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                    <text>�REVUE HISPANIQUE
1

•

�a1a1..10TECA CENTRAL
U. A. N. L..

REVUE
HISPANIQUE
Recueil consacre à i'etude des langues, des littirat11res et de l'histoire
des pays castilla11s, catalans et portugais
DlRIGE PAR

R.

FOULCHÉ-DELBOSC

TOME XXVIII
ABB.E VILLE. -

JMPIUMERIE f. PAILLART

NEW YORK
THE HlSPANIC SOCIETY OF AMERICA
AUDUBON PARK, WEST 156

th

STREET

PARIS
LIBRAIRIE C. KLINCKSIECK,

1913

11,

RUE

DE LILLE

�ROBERT SOUTHEY
UND SPANIEN

Leben ttnd Dichtung eines englischen Romantikers 1tnter dem Einflusse
seiner Bez.iehungen zur pyrenaischen Halbinsel.

VORWORT
Robert Southey's Leben zertallt in zwei, nicht streng getrennte,
immerhin aber deutlich \'On einander zu unterscheidende Perioden ; die eine umfasst vorwiegend Dichtung, die andere Geschichte. Der Anteil Spaniens an beiden ist verschieden. In der
ersten Periode spielt dasselbe eine hervorragende Rolle sowohl
im Leben des Dichters als auch in seinen Werken: er bereist die
Halbinsel wabrcnd eines zweimaligen Aufenthaltes und lebt
hngere Zeit in Lissa bon; er betiitigt sich aJs Dichter spaniscber
Staffe und ais Uebersetzer spanischer Literatur. Der Anteil Spaniens an der zweiten Periode, der Zeü der Sesshaftigkeit in der
Heimat, ist, obschon an sich nicht un bedeutend, &lt;loch relativ
sehr gering : er beschrankt sich, mit Ausnahme von einigen
Nachklangen in der Dichtung, auf rein geschichtliche und zeitgenossisch-politische Interessen.
Wir beschaftigen uns im folgenden nur mit den Beziehungen
des D ich ter s Southey zu Spanien. Aus zweierlei Gründen :
Erstens ist die gross angelegte Geschichte Portugals ungedruckt
geblieben, das Manuskript derselben aber in unzugiinglichem
Privatbesitz. Ob sie je noch das Licht der Oeffentlichkeit erbliREVCE HISPANIQCE.

C

�ROBERT

OUTHEY UND SPANlEN

LUDWIG PFANDL

2

cken wird, ist ungewiss, indes nicht ausgeschlossen. Solange aber
diese Moglichkeit bestebt, wiire es meines Eracbtens verfehlt,
auf Grund des vorliegenden Materials ein Bild von Southey als
Geschichtschreiber der Pyrenaenhalbinsel zu entwerfen und
über den Hispanismus Southey's ais Historiker zu diskutieren.
Fürs zweite betrachte ich die Southeysche Geschichte des spanischen Befreiunaskampfes (The History of the Peninsular War)
nicht so sehr als° Frucht seines Hispanismus, denn ais Ergebnis
der ganz England in jenen Tagen gemeinsamen hitzigen Parteinahme für das bedrangte Spanien und gegen den verhassten
apoleon, eine Annahme, die ich im Laufe der Untersuchung zu
begründen versuchen werde.
Soviel über Plan und Abgrenzung der Arbeit.
un noch
zwei Worte über die herangezogene Literatur.
.
Studien über Robert Southey haben nicht, wie das zum Be1spiel bei seinen Zeitgenossen Wordsworth, Coleridge,_ Shelley,
Byron der Fall ist, unter dem Ueberflusse dessen zu le1den, was
man gemeinhin « die Literatur über den Dichter &gt;&gt; nennt. Für
das Gebiet der vorliegenden Arbeit konnte ich, da es etwas
abseits der Heerstrasse liegt, um so eher der paar vorhandenen
ErHiuterunasschriften und Biographien, der auf Southey bezüglichen St~llen in biographischen und anderen Enzyklopa~ien
und Handbüchern ohne Schaden entraten 1 , und dafür ausschltess-

lich aus den Quellen, des Dichters Briefwechsel und seinen
Werken schopfen. Sonstige Ergiinzungsliteratur - in Gestalt
von Reisebeschreibungen für den ersten Teil, in Form von
gelehrter Literatur für den zweiten - habe ich dafür um so
a~sführlicher herangezogen. Es kann sein, dass infolgedessen die
emzelnen A~schnitte i0shaltlich etwas gar zu verschiedenfarbig
ausgefallen smd . Wenn daher der eine Leser am ersten Teil zu
viel der behaglichen Breite auszusetzen haben wird eîn anderer
beim Kapitel der Uebersetzungen seiner Ansicht na;h unnôtigen
gelehrten Kram verstaut findet, so mogen es beide mein-em
redlichen Bestreben zu Gute halten, das spanische Milieu in &lt;lem
sich S~ut~ey's Leben_ und Dichten zum grossen Teile' bewegt
hat, moghchst lebend1g und anschaulich zu gestalten 1 •
. Das V:ort Spa11ien v~r\vende ich durchweg im mittelalrerhchen.. Smne, . &lt;las heisst also als B~zeichnung für die gesamte
Pyrenaenhalbmsel, und mêichte es dementsprechend auch verstanden wissen . !ch glaube um so eber dazu berechtigt zu sein
ais auch Southey selbst Portugiesen und Spanier ais eine mora~
lisch un1 intell~kt11ell 1mtrennbare Eiuheit betrachtete. Soutbey's
Lebe~ bis ~u semem 20. Jahre, das heisst bis zu dem Zeitpunkte,
wo die Bez1ehungen zu Spanien einsetzen, habe ich ais bekannt
v~r~usgesetzt ; was dara~s zum Verstandnis des Folgenden
noug war, wurde gelegentl1ch nacbgeholt. Mit den geografischen

S
t. Folgcndi::s ist, alphabetisch geordnct und mit A:1sschluss_ der. biographischcn Enz:vklopiidien Konversationslexica und dergle1chen, die mir bekanntc

'

,

Southey-Literatur:
Browne, Ch.-T. : Life of Robert Southe,1·. Lolllloll, 185-1,
.
Chasles, Philarète : R. Southey, sa vie ,t ses œm 1res. Revue Collte111pora111e,

.lJd. 3, S. 538-564.

Dowden, Edw. : Southey. E11glishmen of Letters Series. Lo11don, 1909.
.
Hamilton, \Valter : The Poets Laureate of E11gla111/. Lo11don, 18ï9· D,mn

S.

215-242:

R. Sout/Jey.

3

Hennig, Paul : Verh,iltttis von R. Soutbev
., '"'U
\. Lord Bynm. Angl'a
t ' Bd . J,

6 8
. 42 -4 7·

_Schmid, Joh. : R. Southey, seiu Nat11rgejühl itt seinen Dicl1tu11gen. Leipzigcr
D1ss. 1904.
_&amp;_hwichtenbe:g, Erich : Southey's Roderick 1111d Landor's Coimt Julian.
Komgsberger D1ss. r906.
Wiichter, E:-A. : Soutbey's Orie11taliscbe Epen. Diss. Halle, 1890.
I. :m U~b:igen h~lte ic~ es mit Cervaotes, der einmal treffend sagt :
. Es? ~a'.tdtSll'.lO el :1esgo a que se po11e el que i111pri111e 1111 libro, sie11do de toda
impoHbrltdad 1111pos1ble co111po11erle tal que satisfaua y contente â todos los que le

leyeren. (Don Quixote, Ill, 4).

"

�4

LUDWIG PFANDL

und zeichnerischen Qualitaten meiner beiden Kartenskizzen von
Spanien wolle man nicht allzu strenge ins Gericht gehen. Wo es
sich um Reisen handelt, ist stets eine schlechte Karte besser ais
gar keine.
Zum Schlusse noch ein Wort des Dankes. Die vorliegende
Arbeit ware mir rein umnoglich geworden, batte ich nicht die
Schatze der Münchener Hof- und Staatsbibliothek für die Zeit
meiner kurzen Tatigkeit an derselben uneingeschrankt zur Verfügung gehabt. In den seltenen Fallen, wo sie versagte, halfen
mir die Universifat&lt;;bibliotheken in Heidelberg und Strassburg,
sowie die Darmstadter Grossherzogl. Hofbibliothek mit einzelnen
Raritaten aus. lhnen alleu, sowie nicht zuletzt auch dem Berliner
Auskunfrsbureau, das ich ausgiebig zu Rate zog, bin ich zu grosser Anerkennung verpflichtet '.
Zum Schlusse darf ich vielleicht noch darauf hinweisen, dass
die vorliegende Studie den zweiten einer zwanglosen Reihe von
Banden bildet, die, wie ich mir seinerzeit vorgenommen habe,
Einzelstudien und- Beitrage zur Geschichte der Uebertragung
spanischen Geistes auf die Literaturen der modern en europaischen
Kulturvolker bilden sollen 2 •
1. Bei dieser Gelegenhcit môchte icb die Aufmerksamkeit der Bibliothekrnrstiinde auf eine Tatsacbe leoken, die der Beachtung wert erscheint. Auf
Grund meiner Anfragen bei dem Berliner Auskunftsbureau ergab sich, dass es
auf den grôsseren ôffentlichen Bibliotheken Deutschlands um die Erstausgaben
Southey' scher Werke schlecht bestellt is. So sind von den folgenden vier :
Cid (1808), Palmerin (1807), Amadis (1804), Roderick (1814) nur die beiden
ersteren in insgesamt hôchstens ein bis zwei Exemplaren, die letztcren zwei
aber überhaupt nicht vorhandcn, ein Umstand, der zur Bedeutung des Dichters in grellem Missverhiiltnisse steht.
2. Ais erstes Bandchen erschien : Abel Hugo imd seine (ranzosische Ueberset-

z1mg spa11iscber Ro111a11z.en. Ein Neudruck z.ur Geschicbte der Jranzosiscbm Romantik. Berlin, r9H, Emil Fe/ber.(= Normaiwia Bd. 6).

ERSTER TEIL

SOUTHEY'S PERSOENLICHE BEZIEHUNGEN ZUR
PYRENAEISCHE HALBINSEL.
DIE CHRONOLOGISCHE ENTWICKLUNG SEINES
HISPANISMUS.

I.

Spain! still 111y 111i11d delights to piclure forth
Thy sce11es that I shall see 110 1110 re, for tbere
Most pleasa11t were my waudering-s.
(Let/ers, r797, XVII).

lm Nov~m~er 1792 war Robert Southey, achtzehnjahrig, ais
Commensalzs m &lt;las Balliol
College zu Oxfiord aurgenommen
r
.
~orden,_ nachdem ~~m _Aufenthalt in Westminster nicht lange
'orher em ebenso plotzhches ais unverdient schmahliches Ende
ge_funden batte. In die Zeit des Wechsels fallt der plëtzliche Tod
se1~es von Ungl?ck und Misserfolg zermürbten Vaters, sowie das
~r~ngen von_ Se1ten der Mutter und des Onkels Hill, sich endgilt1g &lt;lem pnesterlichen Berufe zuzuwenden. ln Oxford war es
auch, _wo &lt;las ldol der Pantisokratie auftauchte, des im freien
Amenka __zu ~egr~nd~nden ldealstaates patriarchalischer Einheit
~nd _Bedu~n1slo~1gke1t, dessen Glückseligkeit in erster Linie die
hebhche
·1 Miss
b •Fncker mit ihm, &lt;lem einen der beide n p··uhrer,
zu te1 en esttmm: war. Eben ais . &lt;las unglückselige Projekt an
der gesunden Te1lnahmslosigkeit der für seine Durchführung
ausers~henen Genossen, sowie an dem Mange! an Geld ganzlich
gesche1tert war und zu befürchten stand, dass neue Plane von
de~ Art der Pantisokratie aus der demokratischen Phantasie der
be1den Freunde (Southey und Coleridge) entspringen würden,

�4

LUDWIG PFANDL

und zeichnerischen Qualitaten meiner beiden Kartenskizzen von
Spanien wolle man nicht allzu strenge ins Gericht gehen. Wo es
sich um Reisen handelt, ist stets eine schlechte Karte besser ais
gar keine.
Zum Schlusse noch ein Wort des Dankes. Die vorliegende
Arbeit ware mir rein umnoglich geworden, batte ich nicht die
Schatze der Münchener Hof- und Staatsbibliothek für die Zeit
meiner kurzen Tatigkeit an derselben uneingeschrankt zur Verfügung gehabt. In den seltenen Fallen, wo sie versagte, halfen
mir die Universifat&lt;;bibliotheken in Heidelberg und Strassburg,
sowie die Darmstadter Grossherzogl. Hofbibliothek mit einzelnen
Raritaten aus. lhnen alleu, sowie nicht zuletzt auch dem Berliner
Auskunfrsbureau, das ich ausgiebig zu Rate zog, bin ich zu grosser Anerkennung verpflichtet '.
Zum Schlusse darf ich vielleicht noch darauf hinweisen, dass
die vorliegende Studie den zweiten einer zwanglosen Reihe von
Banden bildet, die, wie ich mir seinerzeit vorgenommen habe,
Einzelstudien und- Beitrage zur Geschichte der Uebertragung
spanischen Geistes auf die Literaturen der modern en europaischen
Kulturvolker bilden sollen 2 •
1. Bei dieser Gelegenhcit môchte icb die Aufmerksamkeit der Bibliothekrnrstiinde auf eine Tatsacbe leoken, die der Beachtung wert erscheint. Auf
Grund meiner Anfragen bei dem Berliner Auskunftsbureau ergab sich, dass es
auf den grôsseren ôffentlichen Bibliotheken Deutschlands um die Erstausgaben
Southey' scher Werke schlecht bestellt is. So sind von den folgenden vier :
Cid (1808), Palmerin (1807), Amadis (1804), Roderick (1814) nur die beiden
ersteren in insgesamt hôchstens ein bis zwei Exemplaren, die letztcren zwei
aber überhaupt nicht vorhandcn, ein Umstand, der zur Bedeutung des Dichters in grellem Missverhiiltnisse steht.
2. Ais erstes Bandchen erschien : Abel Hugo imd seine (ranzosische Ueberset-

z1mg spa11iscber Ro111a11z.en. Ein Neudruck z.ur Geschicbte der Jranzosiscbm Romantik. Berlin, r9H, Emil Fe/ber.(= Normaiwia Bd. 6).

ERSTER TEIL

SOUTHEY'S PERSOENLICHE BEZIEHUNGEN ZUR
PYRENAEISCHE HALBINSEL.
DIE CHRONOLOGISCHE ENTWICKLUNG SEINES
HISPANISMUS.

I.

Spain! still 111y 111i11d delights to piclure forth
Thy sce11es that I shall see 110 1110 re, for tbere
Most pleasa11t were my waudering-s.
(Let/ers, r797, XVII).

lm Nov~m~er 1792 war Robert Southey, achtzehnjahrig, ais
Commensalzs m &lt;las Balliol
College zu Oxfiord aurgenommen
r
.
~orden,_ nachdem ~~m _Aufenthalt in Westminster nicht lange
'orher em ebenso plotzhches ais unverdient schmahliches Ende
ge_funden batte. In die Zeit des Wechsels fallt der plëtzliche Tod
se1~es von Ungl?ck und Misserfolg zermürbten Vaters, sowie das
~r~ngen von_ Se1ten der Mutter und des Onkels Hill, sich endgilt1g &lt;lem pnesterlichen Berufe zuzuwenden. ln Oxford war es
auch, _wo &lt;las ldol der Pantisokratie auftauchte, des im freien
Amenka __zu ~egr~nd~nden ldealstaates patriarchalischer Einheit
~nd _Bedu~n1slo~1gke1t, dessen Glückseligkeit in erster Linie die
hebhche
·1 Miss
b •Fncker mit ihm, &lt;lem einen der beide n p··uhrer,
zu te1 en esttmm: war. Eben ais . &lt;las unglückselige Projekt an
der gesunden Te1lnahmslosigkeit der für seine Durchführung
ausers~henen Genossen, sowie an dem Mange! an Geld ganzlich
gesche1tert war und zu befürchten stand, dass neue Plane von
de~ Art der Pantisokratie aus der demokratischen Phantasie der
be1den Freunde (Southey und Coleridge) entspringen würden,

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN
LUDWIG PFANDL

6

1

i:
1

da kam zur rechten Zeit der rettende Engel in Gestalt ?es On_kels
Herbert Hill, des Seelenhirten der englischen Faktorei z~ Lissabon und oab den lnteressen des Jünglings eine neue füchtung.
Hill war d~r Bruder von Mrs. Southey und seit Jahren in Portugais Hauptstadt ansassig. Aus der F~rne hatt~ e~ die Familie der
Schwester instiller Liebe betreut, die so we1t gmg, dass er sogar
die Kosten für die Erziehung des jungen Robert in Schule und
College vollstandig bestritt. Um nun den Neffen aus der ungesunden, überspannten Atmosphare, in welcher P~ane von der A~t
der Pantisokratie gediehen, zu entführen, zu?le1ch aber um die
sich enger und enger spinnenden Faden z~1schen Robert und
der gefahrlichen Miss Edith Fricker, gegen die der Onkel (w~hl
unter dem Einfl.usse von Aunt Tyler) in hohem Grade voremgenommen war, ein für allemal zu zerschnei~e~, machte derselbe
dem Jungen den Vorschlag, mit ihm für em1ge Monate nach
Lissabon zu gehen, neue Eindrücke zu sammeln, Welt und
Menschen kennen zu lernen,
dann spater sich in der Heima:,
wenn schon einmal nicht auf die geistliche, so doch auf die
juristische Laufbahn vorzuber:iten. ~~d de_r j~nge Southey
willigte ohne viel Bedenken em. Freihch 111cht eben frohen
Sinnes: "Indeed", so schreibter an seinen Busenfreund Grosvenor
Bedford 1 , " my heart is very heavy. I would have refused, bt~t
was weat-y of incessently refusing all my nwther's wishes, and it is

die ihn seewarts entführre, wahrend seine junge Gattin in der
befreundeten Familie der Cottles ein vorübergehendes Heim fand.
Für Southey war damit ein entscheidender Schritt getan, ein
Schritt, der, ohne dass er es damais ahnen konnte, einem grossen
Teil seines spateren schriftstellerischen Wirkens die endgiltige
R.ichtung gab.
Von Falmouth aus verliessen die englischen Postdampfer die
heimatliche Küste, wenn sie nach den spanischen Hafen bestimmt
waren. Hier war es, wo am Abend des r I. Juni r 809 Lord Byron
trübcn Auges die Kreidefelsen langsam in der Ferne versinken
sah und den Strahlen der untergehenden Sonne entgegenfuhr :
Adieu, adim ! my 11at,ive sbore
Fades o' er the waters bl11e ;
The night~wi11ds sigh, the breakers roar,
And sh,·ieks the wild sea-111e'W.
Yon Sun that sets upou the sea
We Jollo'W in bis jligbt;
F1wei11ell awbile to him and Jhee,
My natii•e Laud - Good Nigbt !

um

!

only one mode of wearing out a period that must be nnpleasant to me
anywhere. "
. .
. .
.
.

Ganz sollte auch die Hillsche M1ss10n mcht m Erfullung gehen •
bevor er noch übers Meer nach dem unbekannten Süden zog,
nahm sich der junge Southey noch schnell seine geliebte Edith
zum Weibe. Am Morgen des 14. November 1795 wurden die
beiden in der Redcliffe Kirche zu Bristol zum Bunde fürs Leben
oetraut und unmittelbar darauf bestieg Southey die Postkutsche,
b

Auch dem jungen Southey blieb jenesunsagliche Trennungsweh
nicht erspart, das jedem mit hartem Griff an Herz und Kehle
fahrt, der hinter sich die Heimat und mit ihr ein Stück Leben
versinken sieht, und einer fremden, ungewissen Zukunft entgegen geht. Ais in Nacht und Nebel die Küste Englands mit den
grauen Wogen in eins zusammenfloss, da wurde auch ihm das
Herz schwer um jene, die er auf dem Lande zurückliess : " There

was the sinking of the heart, when night and distance hid the shore
from view, beyond any feeling I could have conceived, - to look 1iround
11pon S11ch a waste of waters ! I was very sick, till fear conquered sick11ess ' ". Es sollte noch schlimmer kommen . Zum erstenmale
1.

1.

L. &amp; Corr., I, 2J1.

7

Bricf an W. Wynn vom 26. r. r796. (Wood-Warter, Rem., 1, 23).

�8

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

LUDWIG PFANDL

lernte Southey die Schrecken eines Sturmes auf hoher See kennen. Frübe Winterstürme durchbrausten die ob ihrer rauhen
Boen gefürchtete Bai von Biscaya und schüttelten das_ Schiff so
unbarmherzig, dass die Passagiere ihr letztes Stündlein gekommen glaubten '· Endlich, am fümren Morgen nach der trübseligen
Abreise , stiecr!:&gt; die Sonne über einer ruhigen, glatten See empor
und beleuchcete in nebeliger Ferne die zerklüftete Felsenküste
Gallizi ns.
"Nada /Jay mas original ni ro111antico que un viaje por Galicia '
schreibt im Jahre 1836 der feinsinnige Pedro José Pidal, einer der
wenigen, die auf ibren Spanienreisen die ordwestspitze des
Landes nicht beiseite liegen liessen; und mit beredten Worten
scbildert er den Anblick, den Coruna vom Meere aus bietet •.
Auch outhey konnte sich dem Eindruck dieses BiJdes nicht entziehen, um so mebr ais ibn die ehnsucht nach dem festen
1. " Tbe dt11d-ligbtsiuere up sixty /Jours; the dnuger was 11wg11ified by 111y
appre1,e11 sions and /be 1111skilf11lness of the Spa,_iisb snilors; ~ud ~ can 11ow J~rm a
tolerable idta of tl•lmt a 1111m feels nt the point of deatb . Bnef Southey s an
Wvnn vom 26. Jan. 1796 (Sel., I, 20).
.
~- " ... al n111a11ecer de t111a bermosa y s011rosada 111a1îana oigo gntar li 1111 111/e'l!O
A cales : ,. La torre, la /erre de Hérwles ! " Aba11do110 ... el cn111arote en que
yacin, y ... /repo por la escalerilla del escotil/611, y, e11yemlo _v lei•a11ta11d?, me s11/lo
euwua de cubier/n. Si IJil\' 1111 espec/âwlo sorpre11de11te y agradable cr /,1 vez., es
segurmnmte el q11 e preseniô ci mis ojos la Cormin : 110 me da el 11aipe para descripcio,us; pero aque//11 ci11dt1d qut, cosltamfo el 111ar, se prolo11ga co1i sus b~rm?sos
edificios siguie11do Jas i11jlexio11es variatfas de la cosln; aq11el p11er/o co11c'.1rndo a la
sazon por lmques de difern1/es bc111deras y 11acio11es; aquella torre de He1:wtes, q'.,e
ln iguoraucit1 enurnl dentro de 1111 pa11te611, dejnndo sep11l~atfa _)' como si no tx.,stiern trm i•enrrable ,wtig111illtl; aq11el castillo de San A11/011, cuyo nombre y des/1110
amstn 11 sÏII dud 11 !lllld10 111às q11e m aspecta en medio de las olas; aq11ella Pc1lloz.a,
eu que /at1fas y /mitas do11cellas elabor1111 el oloroso y apetecido cigarro, q11e tau/as
tau/as ruilas !,a de dar después 111 1•imto 111tz.cli1d11s co11 sii denso y vaporoso
{ 111110 ; tique/ 11110 de Sa11/a Isabtl, commtclo de_ ~110/i11os de, i•ienlo, .de rirbo_les, de
,z:erdura, etc., etc. : todas estas cosas a la vet bwero11 en 1111 ta,, g1 a!a y p11ym1da
· rp ,,_ qti•, , dest'anecitio el ,nareo, p11de con liber/ad e11/rtgar111e
1111 rtswn,
. a las diversas
. .
swsacioms q,u la sucesiva 11islti de aquellos objetos ib1111 produc,endo e11 1111 rnlerior ". (Estudios li/erarios, 1l, 276).

9

Lande besonders empfangJich dafür gemacht hatte 1 • Coruna
hait jedoch nach outhey dem durch seinen Anblick romaotisch
gestimmten Reisenden nicht, was es verspricht. « Other places
attract the eye of a traveller ", urteilt lakonisch der rasch
enttauschte Southey•, "but Coruna takes his atttntion by the
n ose". In dem gallizischen Landstadtchen war es eben um jene
Zeit mit der Sauberkeit der Strassen nicht besser bestellt, ais in
allen übrigen Stadten der Halbinsel, wovon die stets wiederkehrenden Klagen der Reiseschilderungen ein beredtes Zeugnis
geben ;_Unertraglicber Gestank und Schmutz in den Strassen
'
fremdartig gekleidete, dunkelfarbige, hagere Gestalten, niedrige
Hauser mit weitvorspringenden Dachero, vergitterte Fenster und
Balkone, unJ zu alldem die harten, rollenden Laute einer nie
g horten Spracbe, das waren die ersten Eindrücke, die auf den
22 jahrigen, gegen alles was nicht englisch war, voreingenommenen Jüngling einstürmtem und fürs erste nur ein Gefühl
melancbolischer Befremdung in ihro wachzurufen vermochten.
Doch hielten, wie das so zu gehen pflegt, diese trüben Srimmungen niche allzu lange vor. lm Hause des englischen Konsuls Jardine fand outhey die deokbar herz:ichste Aufoahme und eine
Menge von Anregungen und Ratschlagen für seinen bevorstehenden Aufenthalt in Lissabon. Mit Jardine durchstreifte er
auch die nachste Umgebung Corufia's, genoss in schwarmerischer
Begeisterung die malerischen Landschaftsbilder, die sich vou den

I. Life &amp; Corr., I, ;07, 1111te11. Lei/. S. 2; ,·on den "Let/ers Jrom Spai11
a11t.f Portugal " ist bei Zitaten, wenn nicht anderweitig bemerkt, stets die , .

Auflage (1797) gemeint .
1.

Lett. S. 4.

3. Besonders drastisch veranschauJicht der anonyme Verfasser der Mémoires
i11str11ctijs pour Ull 'l.'&lt;&gt;Jageur da11s les dh:ers Étals de l'Europe (Amsterdam, 1718,
vol. Ir, p. 60) die Gründe dieser unsauberen Strasseuverhàltnisse : "chacun a
au rhevet de so11 lil 1111 grn11d pot couvert d'1111 lillg-e qui ltti sert de chaise percée;

par ce moyeu 011 peut m /011/ temps la11cer au militu de la me ce qui
faire au logis. " (!)

11'0

que

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

LUDWIG PFA, DL

10

die tadt umzaunenden Hoben in wechselnder Fülle boten, ohne
deshalb zu versaumen, sich aufs eingehendste über die Etymologie des amens Comiia zu informieren. Die Landessprache
begann ihm gleichfalls allmahlich _vertrauter_ zu werden, __we?n
man auch seine Ver·icberuoaen h1erüber mcht allzu worthch
nehmen darf•.
Am achmittage des r7. Dezembers, also am fünften Tage
ihres Aufenthalt;s in Coruiia, brachen die beiden Reiseoden
(Southey und Hill) wieder auf und wandten sich _dem lnneren
de Landes zu. Ueber Madrid ,vollte man nach L1ssabon, dem
Endziel der langen Fahn.
In Spanien ;aren damais die Verbindungsstrassen zwischen
den grôsseren Stadten und Hafenplatzen noch_ wirk!iche Verkehrsadern, und die Reisenden waren für gew1sse R1chtungen
von vorneherein an eine bestimmte Route g bunden. Man darf
sich deshalb beispielsweise nicht darüber wundern, ·wenn das
betühmte Santiago de Compostela, so nahelicgend es gewese_n
ware, wenn One wie Leon, Valladolid, Salarnanca und Segovia
unbeachtet und ungesehen beiseite blieben '. ach &lt;lem was uns
ein Zeitgenosse Southey's, der vielgereiste Dresdener Privatg7lehrte Christian August Fischer scbildert 3, reiste man damais in
Spanien auf zweierlei Arten : entweder mit Extraposten, oder mit
blossen Lohnkutschen. Erstere, die bequemere und vornehmere,
,,·enn auch kostspieliaere Art des Fahrens, richtete sich an Pferdezahl und Grosse der Wagen nach der Anzahl der Passagiere.
Man reiste mit ihr nach Fischers Versicherung "vortreffiich '
und auf die schnellste überhaupt mogliche Weise. Die zweite Art
des Reisens war die mit Lohnkutschen, deren ich die meisten

1.

The Janguage ... is very easy, and witb n lit/le assisla11ce I ca11 1111der!lm1d

tbtir poetry. (Lett. S. 9).

,

.

.

.

Man vergleiche zu Southey s Re1sen stcts die be1gegebene Karte.
.
3 . " Ueber dns Reism i11 Spa11ien ". (Anhaog zu des elbcn Verfassers "Rmt
i•o11 A111s/erdn111 ,ïber Mnàrid 1,ncb Gm110 ". Berlin, 1801 ).

JI

Spanienreisenden und auch unsere beiden Englander bedienten.
" Man findtl 11â111/icb ", so erzahlt Fischer, "in allen grossen Sliidlen LoJmkutscher, die fast ausscbliesslich Valencianer, Murcianer oder
Catala11er sind, mzd das IA11d nach al/en Richtimgen durchfahrn1,ja
ihre Reisenden bis 11ach Perpignan, Bordeaux und Lissabon jühreu.
Sie haben sechssitz.ige scl,werfiillife Kutschm mit secbs Maultierm.
Ibre Tagereisen si11d ~wischen secbs bis acht · Leguas oder horhstens
sechs detttsche Meilm ".
In einem solchen coach and six, wie es outhey spottend
nennt, rollten die Reisenden an &lt;lem genannten Dezembernachmittage aus den Mauern Coruna's durch die hügelige Landschaft
des nordlichen Galliziens. Unscheinbare, schmutzige Dorfer
wechselten mit malerischen, Feigen- und Kastanienbaume tragenden Hôhen, Wegkreuze mit Gedachtnissteinen, felsige Fichtenbestande mit feucbten schlammgctrankten Flachen. Manch
herrliches Landschaftsbi!d nahm das Dichterauge Southey's dabei
gefangen : einmal entzücken ihn zwei nur an der aussersten
Spitze kronenartig mit Nadelbüscheln geschmückte Fichtenst.ïmme, die einsam auf einem Hügel \Vache halten und sich in
plastischer charfe vom rosigen Abendhimmel abhe~en; ein
andermal freut er sich des fremdartigen Bildes, das di allcnthalben kaminlosen Hauser und Hütten der Dorfer gewahren,
wenn schwelend der blauliche Rauch durch die Fugen und Spalten der Da.cher kriecht; oder er schildert uns folgende Landschaft : ear Ba111011de is so111e of the mas/ beautiful scentry I ever
behe/d. There is an old bridge, of four arches, almost covered with ivy,
over a broad but shallO'UI slrea111, that wilbin a few yards 111akes a
li/Ile {ail, and circle.s a number of islets covered with heath and broo/11.
Near it was a sma/1 coppice of birch, aud afi11e sinu/e
birch tree hmw
t!
b
cver the bridge, waving its ligbt branches. The bill on theopposileshore
rises abrupt/y, a mass of rock a11d heatb; about Iwo lmndred j'ards
brbind on a gentler ascent, s/ands a ch11rcb '.

2•

1.

L'eber die :mgefülmcn Stellcn vgl. Lei/. I, 35 .fr, 46.

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

I.2

LUDWIG PFANDL

Der Weg führte die Reisenden hinter Betanzos durch die
Ebene des Miiio-Flusses nacb dem volkreichen Lugo, dessen
Sehenswürdigkeiten heute noch ,yie zu Southey's Zeiten die aus
&lt;lem 3. Jahrhundert nach Christus stammenden Stadtmauern und
die Reste romischer Bader I bilden. Heitere und ernste Eindrücke
wechseln in bunter .Fülle, denn die landesüblichen Gebrauche
und Anschauungen ~ind in grossen wie kleinen Dingen so grundversclùeden von jenen Albions, dass der Ueberraschungen für
unseren Dichter kein Ende war. In oder var Villafranca rief die
Sitte, hohle Baumstümpfe ais Bienenkorbe zu verwenden, di~
Erinnerung an ein komisch-gefahrliches Intermezzo wach •. Be1
einer anderen Gelegenheit, in der Kathedrale von Lugo, beobacbtet Southey eine Fr,1u aus &lt;lem Volke, wie sie eben beichtet. ~ie
Art in der sich der ganze Vorgang abspielt, erregt &lt;las puntanische Missfallen des orthodoxen Southey in bohem Grade, und
eine lange Zornesepistel in seinem Reisetagebuche ist die. Folg_e
da von. Wie sehr er dabei in einseitigem Eifer über das Z1el lunausschiesst, &lt;las geht schon aus &lt;lem einen Satze bervor, in den
er seine Ansichten über die Unsitte des Beichtens zusammenfasst : Beyond all do11bt, the frequency of assassiuation in ail_ Catholic
countries is ureatly to be çttributed lo this beliej in the absolmng power
of the church,. Diese absolut feiodselige und verstand~islo~e Stellung gegenüber &lt;lem romisch-katholischen Bekennm_1sse 1st charakteristisch für Southey und kam gerade wahrend semes Aufenthalte~ in Spanien, der Hochburg d~s Katholizismus, -~ederholt
ganz schroff zum Ausdruck. Aebnhch, wenn _auch ~m~er ~art
und durch das rein dichterische lnteresse gen11ldert, 1st d1e Sum1 . Eine treffiiche. Abbildung eines solchen Bades ist den Travels in PorJugal
by James Murpby (London, 1795, in-4°), p. 246 beigegeben.
2 • The bee-bives bere are made of pari of Jl,e trurik of a tree bollowed about tbree
and covered wiJh a slaJe. A,i Englis/1111a11 ... goi11g behilld a posada by
fieet J,io-h
b ,
d . k
7110011 Zight, saw one of tbese boll(YU) pieces of wood wilh its stoue co•ver, a11 111,stoo
it for a sort of mcessaiy co11•i1e11ie11re ... (Le.tt. J. A11JI. 1, 76).
3. Lett. 3. Aufl. l,63.

13

mung, mit der Southey den zahlreichen Wunderlegenden entgegentritt, die, eine Art von Prosaromanzen, aus dem kindlichlebhaften Religionsbewusstsein der Nation entsprungen sind und
in mannigfachen Variationen allüberall von den Pyrenaen bis zu
denSaulen des Herkulesin treuberziger Einfalt erklingen. Daon und
wann erscheint ihm eine derselben besonders bezeichnend, und er
erzahlt sie in seinen Reisebriefen wieder, wie beispielsweise die
Legende von San Gil de Casayo und &lt;lem tauben Bütger von Galende, die in Astorga gang und gabe war. Manche dieser Volkslegenden erstanden unter Soutbey's Hand in neuer, dichteriscber
Form, so die Erzahlung vom Pilgrùn to Compostela, von Old
Christobal's Advice und Hernando's Wedding Night.
Am Morgen des 24. Dezernbers wurde &lt;las an den Auslaufern
des kantabrischen Gebirgszuges liegende Sttidtchen Ponferrada
verlassen. Die Christnacht verbrachten die Reisenden in der elenden Wohnung eines Dorfbarbiers in &lt;lem Oertchen San Miguel
de las Duenas, &lt;las zu klein war, um ein Wirtshaus zu besitzen.
Ul1d ais der Weihnad1tstag zu Ende neigte, erreichten sie auf
einsamer Bergeshohe die Herberge Manzanar. Die rauhe Wildheit
der Gebirgslandschaft, die unfreundliche Oede der armseligen
posada, die Erinnerung an die traute Intimitiit der englischen
Weihnachtsfeier wirkten machtig auf des Dichters empfangliches
Gemüt, und in echter Heimwehstimmung kritzelte er am Abend
desselben Tages die folgenden wehmütigen Verse in sein Tagebuch:
How 1111wy II beart is happy at Jbis hour
Iti Elll[lcwd ! Brigbtly o' er the cbeerful ball
Beams the beap'd beai-tb, and frieuds and kindred 111eet,
And the glad Motber round ber festive board
Beholds ber cbildren, sepai·ated long
Amitl tbe it•orld's wide way, assembled 11ow,
And at tbe sigbt Affection ligbtens up
Witb s111iles the eye Jbat Age bas lo11g bedi111111'd.
1 do re111e111ber w/Jm I was a c/Jild,

�LUDWIG PFANDL

H1&gt;w 111y yo1111g beart, a slra11ger tbm lo C11re
Witb trans/mt le.1pt 11po11 ibis bolJ•-day,
As cn:er tl1e bouse, 11Il gay witb evergrems,
Frnm frie11d to frimd wilh ea,rer speed Iran,
Biddi11g a 111erry Christmas /o tbem all.
'J7JOse years are pasl : their pleasures a11d thûr paiiis
Are 11ow like yonder co11veut-crested bill,
Tbat bo1111ds the distant prospect, dimly see11,
Yel pictur'd 11poii Me11101)"s mystic glass,
fa fai11t fair bues. A weary traveller rur.u
I jourut)' o'er tbe desert 111ow1/ai11 truck
Of Leo11 : -u.:ilds al/ drear a11d co111fortless,
Wbere tb~ gray liz.ards, i11 /be 1wo11-tide s1111,
Sport 011 /heir rocks, and u•!Jtre tbe goatberd st.irts,
R~use,I f rom bis 11id11igbt sleep, and shakes to bcar
The wolj's loucl yell, a11d Jal/ers as be ralls
On Saillis to s,we. Heuce of tbe Jrieuds I tbi11k
/Vho 11mv perch1wce remember 111e, a11d pour
1 be glass of votii&gt;e frieudship. At lhe 1w111e
Will 1101 tby cbtek, Belcn1ed ! wear t/Jt bue
Of Lc1/!e? and i11 111i11e Editlls eye the tear
Tremble? [ will 1101 wisb lbte 1101 to weep.
Tbere is strange pleamre in Ajfeclio11's tears,
A11d be wbo R/1(11.1.)S 11ot wbal it is to wake
A11d weep al mid11igbt, is an in1tru111mt
Of alllre's co111111011 work •. - Yts, t/Ji11k of me,
My Editb ! tbink, tbat trœi:elli11g far away
[ do btguille the lo11g a11d Io11ely /Jours
Witb 111a11y a day-tlream, picturing scenes as fair,
Of peau and c011iforl a11d domestic jo)'s,
As ever to /be )'lntlbful poet's eye
Creative Fa11cy fas/Jion'd. Tbi11k oj me,
,\,Jy Edilb ! abse11t /rom lbee, in a land
oj stra11gers ! ,mtl remembu wbm lb)' beart
Heaves ,wi/b the sigb of sorrow, tt-lJat deligbt
Awails the mo111mt tL'1Je11 /be eager t'Oice
Of welrome sball thal sorrow &amp;1.'erpay.
1. Die drei Zeilen bilden ein feines Gegenstück iu den Goetheschen Versen: " ... Wer 11ie sein Brot mit Tnï11e11 ass/ iVu· 11ie die kttmmeri,'Ollm Niicbte/ IVeineud nuf seincm Bette sass/Der kc,mt eucb 11ic/Jt, ibr Scbicksals111dcblc ".

ROBERT SOUTHEY UND

PA IEN

15

*

**

Dem raschen Wechsel der Reiseeindrücke hielt natürlich auch
diese traurige Stimmung nicbt zu lange stand. ach Ueberwindung der Sierra de Guadarrama lag die sprichwortliche Oede der
altkastilischen Landschaft endgiltig hinter ihnen, und am zweiten Tage de neugeborenen Jahre, - es war 1796 - bot sich
den cntzückten Augen der Reisenden der majestatische Anblick
des Panoramas von Madrid 1 •
Doch so sehr die Stadt von aussen lockte und sich gehabte
mit ihren ·weissen Mauern, ihren Türmen und ihrer vorstadtlosen Vornehmheit, - mit Madrid batte es Southey schlimm erraten. \Vinter war es, und nicht umsonst sagt ein spanisches
Sprichwort vom Klirna der Landeshauptstadt, sie batte tres meses
de infierno y 1111eve de inviemo •. Die Düsterheit der damais noch
fast durchw g engen Strassen, die frostelnde Kühle der durch
Fussbodenmatten und stinkende Kohlenbecken notdürftig erwannten Raume - das letztere musste ja niemand so schwer
empfinden, ais der an das prasselnde Feuer des heimatlichen
Kamins gewôhnte Brite - die mit Ungeziefer aller Art verseuchten Wohnungen, ail das zusammen presste unserem outhey &lt;las unwillige Urteil ab : " This is an u1,pleasant town ".
IofoJgedessen ist auch das, was der Dichrer von und über Madrid
zu erzahlen weiss, ausserst wenig. Doch finden sich einige Perlen seiner Balladenkunst darunter : zwei von den vorhin erwahn-

1. Verschiedcne Aosichtcu dieses charakteristischen Bildes finder man u. a.
in folgcnden Werken : Cuendi:ts et Fern~.al, L'Espag11epittoresq11e (Paris, s. d.),
S. 157. - Davillier, L'Espa,f{nt, avec illustrations fair G11st.ive Doré (Paris,
1874), S. 560. - Erzherzog Ludwig Salvator, Sp,wic11 iii Wort 1111d Bild
(Würzburg, 1894), S. 158.
2. "Drti Mauate Ho/le wul 11e11n A-/01111/e IViuter". Die Durchschnittstempe·
rntur von Madrid ist. im Sommer 24 Grad, iru Winter 4 Grad 1

�LUDWIG PFANDL

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

ten versifizierten Heiligenlegenden, die Southey beide über den
Madrider Schutzpatron Sanct Isidor, dessen Heiligtum er besucbt,
erfahren batte 1 •

Ueber sanfte Hügelreihen ging es von Talavera aus hinunter
nach Truxillo in die gesegneten Gefilde der nordlicheren von den
beiden paradiesischen Ebenen von Estremadu:-a, wo im Winter
die Veilchen auf den Wiesen blühten und das junge Getreide auf
den Feldern zu sprossen begann. Genau ein Jahr spater - im
Januar 1797 - als Southey wieder in der kalten Heimat am
Kaminfeuer sass und seine Reisebriefe redigierte, da stieg bei dieser Stelle die Erinnerung an all die geschaute Schonheit machtig
in seinem Herzen auf I und ergoss sich in ein Gedicht, so charakteristisch und so stimmungsvoll, dass ich mir nicht versagen
kann, es hierher zu setzen zu Nutz und Frommen aller jener, die
da noch immer zu behaupten wagen, Southey sei nichts weniger
ais ein Meister der Naturschilderung gewesen:

16

Am zweiten Jaouar hatten die Reisenden die Hauptstadt betreten, und schon nach zehn Tagen des Aufenthalts schüttelten sie
wieder den Staub derselben von den Füssen. Am Morgen des
12. Januars rollte ihr Gefahrt über die Puente de s~govia nach
Westen, und mit dem hamischen Verse des Portugiesen Da Costa
Perestrello
Quien le q11iere no te sabe
Quim le sabe no te quiere

nimmt Southey leichten Herzens von der Metropole Abschied.
In einer zweispannigen Maultierkutsche wurde nunmehr die
Reise fortgesetzt, ein Zeichen dafüri dass sich die Reisegesellschaft auf eine ganz geringe Zahl vermutlich waren es nur
mehr Hill und Southey -- reduziert batte .
Unmittelbar hinter Madrid war die Landschaft noch very uni11teresting and, thouglJ well cultivated, thinly peopleà. Zu gerne hatten
wir Sou~hey in Toledo gesehen, der herrlichen alten Kronungsstadt, deren Erinnerungen und Ruinen zurückgeben bis auf die
Gotenzeit; &lt;loch führte die Reiseroute schnurgerade nach Südwesten in der Richtung des Alberche-Flüsschens auf Talavera zu,
ein Stadtchen von damais etwa 3000 Einwohnem, &lt;las für Southey in doppelter Hinsicht bemerkenswert war : einmal ais die
Geburtsstatte Mariana's, den die Gesellschaft Jesu zu ihren grossten Sohnen und die Geschichtswissenschaft aller Zeiten zu ihren
olanzendsten Vertretern zahlt, - andrerseits, weil es in Talavera
;twas gab, was Southey seit Corufia in keiner Provinzstadt mehr
vorgefunden batte, a bookseller's shop!

1.

aheres davon im zweiten Teil.

17

SPAIN! still my mùtd !Ulights lo pic/ure forth
Thy sceues thal I shall see 110 more, for lhere
Delightful'were my wa11derings. Memory's eye
Still loves to trace the gentle Mi11ho's course,
A11d catch its wi11di1ig waters gleaming bright
Amid the broken distance. I review
Lecn's wild wastes and hights precipitous,
Seen with strange feelings of admiring dread
As tbe slow mules along the pcrilous b1·i11k
Passed patient; and Galicia's giant rocks
A11d n101111tains clustered with the frnitful pi11es,
Whose heads, dark1oliaged whm .ill else was dim,
RQse o'er the distant emine11ce distfoct
Cresti11g the evmi11g sky ... The rain Jalls thick,
A11d damp and heavy is the u11wholeso111e air ;
1 by the cheerful heartb remember Spain,
And trend witb Fancy once again the ways

I •. Twe~ve _111011/hs afterwards I wrote the follO"uJing li11es Jràm the recollectio11s
of ~lm ~a)' s 1ou1·11ey. (Let/. 1808, I, 226). In den ersten beiden Ausgabeo der

R~1sebnefe hat Southey das Gedicht ganz an den Anfang gestellt; in der
d~itten un~ letzten Ausgabc hat cr es an der ihm zugehôrigen Stelle, da wo
die beschnebene Landschaft passiert wird, eingereiht.
REVUE HJSPANIQl:E.

C

�18

,,1

LUDWIG PFANDL

. I 1'ai
, •elled on a11d thouuht
When twelt•e 111onths sit1ce,
o
Of Et1~land a11d of all my heart held de~r,
.
And u,ished t bis d.ay were co111e. The misls of 11101 n,
I well re111ember, hoi•ered (ll)er the heath,
Whm witb the earliest dawn of day we left
Tbe solitnry Venta. So01, the Sun
Rose itt his glory : scaltered by Ihe breez.e
The thin mists i·olled auay, and tiow e111erged
We saw iuhere Oropesa's castled bill
Towered in the dim liffhl dn1'k : and ,ww we p.isst
Torralva.'s quiet huis, and on our wa,y
Paus'd frequerit, a11d look'd back, a11d ga,z.ed ar~1wd,
Then journeyed on, a11d paused, an_d gaz.ed agam.
It was a goodly scene. Tbe slately pile
Of Oropes11 now •witb all its t()l).1ers
.
Shone ùi the szm-bea111; ht1lf imy up the /1111,
Embowered in olives, like t/Je abode of Peace,
Lay Lagai·tina; and the cool fresb gale
Be1uling the yomig corn on the graduai slope,
Play'd o'er ils vai·ying verdu1'e. I beheld
A Co1we11t near, and my heart tbought that they
Who did fobabit tbere were holy men,
For, as they looked a1'ou,1d thtm, ail tbey saw
Was good.
Bnt whe1t the pm·ple eve ca111e on,
How did the lovûy landscape fil/ my beart /
The near ascent arose wi th litt le rocks
Varied, and t rees : the vale was wooded well
W ilh oaks tiow cbeerful in tbeir wintry. /e,wes'
.4 ,uJ, a11cie11t cork-trees thro' their wrinkled b(trks
Bursting, and tbe rich olive, undemeatb
Wbose blessed sbade the greeu herb gree1iet gr&lt;ri1.1s'
And fuller is tlie barvest : ma,~y a stteam
r
Tbat from the 11eigbbouritig bill descended clea
W oun d vocal ihro' the valley : the clmrch
'/ towet,
Mar king the haven uear of that day's toi '
Rose o'er the wood. But still theclJar1:1edey~
Diuelt littgerillg o'er Plase11cia's fertile p'.a:11·, 1
A11d loved to nuirk the borderilig motmtmn s s1!0'lt,
Pale purpleà as tlJC '1We1tirig di m dec1tyed,

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

19

The 1111m11urs of the goat-herds sazttered jlock
Died 011 the quiet air, aud srtili11g slow
The heavy stork sought 011 the church-tO'wer top
His co11secrated 11est. Ob pleas1111t scenes !
W ith deep deliffbt I saw you, yt't 111y hearl
Sruzk in me as the frequeut thougbt worûd rise
That 11011e ims tbere who /(ll)'d me ! Often still
I thi11k of you, and Me111ory's mystic power
Bids me l'e-live the pas/; a11d 1 have traced
The jieeti11g visions ere ber mystic p(/wer
Wax weak, and on lhe Jeeble eye of Age
The faintjor111'd scenes decay. Bejits 111e now
Fix on Futurity the steady ke11,
And tread wilh steady st~p the 011ward ro,1d.

*
* *

Kurz hinter Badajoz wurde am 20. Januar die Grenze überscbritten, und mit einer durch die Nahe des Zieles gesteigerten
Hast ging es über Elvas, Estremos nach Aldea Gallega, &lt;las durch
einen Meerbusen von Lissab'on selbst getrennt ist. Wenig bemerkenswertes widerfuhr den Reisenden auf dieser letzten Etappe
ihrer langen Fahrt. lm letzten Augen blick drohte ein Radbruch
am Wagen die Weiterbeforderung bei den schlimmen Verkehrsverhaltnissen unberechenbar in die Linge zu zieben. In
Estremos entstand an einem trüben Sonntage wieder ein hübsches Sehnsuchtsgedicht auf die ferne Edith. ' Kurz vor Aldea
Gallega kreuzten die Reisenden die Bahn einer jener rornerias
(Dankeswallfahrten), die sich bis heutigen Tags besonders in
Portugal und den südspanischen Provinzen erhalten haben 1 • Am

r. " When et foolish man or woman, 01· any one of lheir childmi is sick, the
sick person or tbe parents 111ake a vow, in case of rewvery, to relum tbanks to the
Virgill, or whatei•er Saint bas been called in upcm the occasion, at so111e clmrcb,
a11d tbe111ore distant lhe cbutcb, lbe more meriloriousis the pilgrimageor Romeria.
Ail their neigbbours ·wbo are bigotted or idle enough to acco///pany lhem join the

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

21

LUDWIG PFANDL

20

Abend des 27. Januar 1796 eodlich landeten Hill und South:y
after a rottgh and unpleasant passage of t~o hour~ wohlbehalten m
Lissabon, dem Endziele ihrer achtwoclugen Re1se.

2.

" What beaulies does Lisboa first imfold I
procession, and they collut the rabble from every village tbat they pass; for tbc
expwtes of the w/Jole trafo are paid by tbe persan wbo malw the vow. Tbe one we
passed amsisted of ei[;bt covered caris full, and above an bundrtd me11, •w0111en,
aiid cbild1·en 011 borse:back, 011 111ule-back, on assb~k, and 011 foot. Wbmez!er tbey
. approaditd towu or 1,oillage, the a,motmced their anii•al by lettit'.g off rockets•
Bacr-pipts all(/ drztins preaeded thcm, and meti and worueu, bal} U11d1esseil, drwad
be4re tbem alo1w the road. Most of the 111e11 were dnmk, and many ?f the iuonmi
,. broiight li/ile
" infants 11po11 tlm· aJ;,surd a11d 1·1ce11twus
· ·
bad
expedï
t 1011.. " (Lett •

d

258).

But wboso enterelb witbiti tbis tcm:n,
.rThat, sbeming far, celestial seems to be,
Disumsolate wm wanàer 11.p and dcnu11,
.Mid 111a,1y tbi11gs 11.nsightly to strange ee;
For but and palace slmu like jiltbily :
The dingy det. iz.em· are reared in dirt;
Ne personage of bigh or mean degree
Dotb carefol' cleaimess of surtollt or shirt,
Thougb sbent witb Egypt's plague, imkempt,
[1111washed, 1mlmrt. "

Wer unterfing sich wohl, ein so vernichtendes Urteil über
Portugais Hauptstadt zu fallen? - Der Klang der Verse verrat
uns den Dichter. Kein geringerer ais Byron hat darin alles
zusammeogefasst, was er an Eindfücken in der Stadr selbstin sich
aufgenommen hatte'. Und zwar braucht mandarin nicht etwa
eine dem heimwehkranken Childe Harold in den Mund gelegte
leidenschaftliche Aeusserung erblicken, denn in einem Briefe an
seine Mutter vom Ir. August 1809 wiederholt Byron in verachtlichem Ernste das gleiche : " Lisbon ... contains nothing but filthy
st-reets and more filthy inhabitants. " ln noch vie! freieren Ausdrücken erzahlen uns andere Reiseschriftsteller 2 bei dem Kapitel Lis-

1. Ich ergreife mit Vergnügen die Gelegenheit, auf Analogien in Southey's
und Byron's Spanienfahrten und Erlebnissen hinzuweisen; sie sind !eider
allzu spàrlich, da die Reiserouten beider Dichter nur auf ganz kleine Strecken
zusamrnenfielen.
·
2. Beispielsweise : Souvenirs d'une A111ba.ssade el d'u11 Séjour e11 Espagne et en
Portugal par la. Duchesse d'Abratrles (Paris, 1837), II, 142. Mémoires instructifs

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

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LUDWIG PFANDL

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Abend des 27. Januar 1796 eodlich landeten Hill und South:y
after a rottgh and unpleasant passage of t~o hour~ wohlbehalten m
Lissabon, dem Endziele ihrer achtwoclugen Re1se.

2.

" What beaulies does Lisboa first imfold I
procession, and they collut the rabble from every village tbat they pass; for tbc
expwtes of the w/Jole trafo are paid by tbe persan wbo malw the vow. Tbe one we
passed amsisted of ei[;bt covered caris full, and above an bundrtd me11, •w0111en,
aiid cbild1·en 011 borse:back, 011 111ule-back, on assb~k, and 011 foot. Wbmez!er tbey
. approaditd towu or 1,oillage, the a,motmced their anii•al by lettit'.g off rockets•
Bacr-pipts all(/ drztins preaeded thcm, and meti and worueu, bal} U11d1esseil, drwad
be4re tbem alo1w the road. Most of the 111e11 were dnmk, and many ?f the iuonmi
,. broiight li/ile
" infants 11po11 tlm· aJ;,surd a11d 1·1ce11twus
· ·
bad
expedï
t 1011.. " (Lett •

d

258).

But wboso enterelb witbiti tbis tcm:n,
.rThat, sbeming far, celestial seems to be,
Disumsolate wm wanàer 11.p and dcnu11,
.Mid 111a,1y tbi11gs 11.nsightly to strange ee;
For but and palace slmu like jiltbily :
The dingy det. iz.em· are reared in dirt;
Ne personage of bigh or mean degree
Dotb carefol' cleaimess of surtollt or shirt,
Thougb sbent witb Egypt's plague, imkempt,
[1111washed, 1mlmrt. "

Wer unterfing sich wohl, ein so vernichtendes Urteil über
Portugais Hauptstadt zu fallen? - Der Klang der Verse verrat
uns den Dichter. Kein geringerer ais Byron hat darin alles
zusammeogefasst, was er an Eindfücken in der Stadr selbstin sich
aufgenommen hatte'. Und zwar braucht mandarin nicht etwa
eine dem heimwehkranken Childe Harold in den Mund gelegte
leidenschaftliche Aeusserung erblicken, denn in einem Briefe an
seine Mutter vom Ir. August 1809 wiederholt Byron in verachtlichem Ernste das gleiche : " Lisbon ... contains nothing but filthy
st-reets and more filthy inhabitants. " ln noch vie! freieren Ausdrücken erzahlen uns andere Reiseschriftsteller 2 bei dem Kapitel Lis-

1. Ich ergreife mit Vergnügen die Gelegenheit, auf Analogien in Southey's
und Byron's Spanienfahrten und Erlebnissen hinzuweisen; sie sind !eider
allzu spàrlich, da die Reiserouten beider Dichter nur auf ganz kleine Strecken
zusamrnenfielen.
·
2. Beispielsweise : Souvenirs d'une A111ba.ssade el d'u11 Séjour e11 Espagne et en
Portugal par la. Duchesse d'Abratrles (Paris, 1837), II, 142. Mémoires instructifs

�ROBERT SOUTHEY UND SP NIE.
22

23

LCDWIG PFA.'DL

saôon on dieseo und ahnlichen Zustanden a1s einem besonderen Charakteristikum dieser tadt. Kein \ under al o, wenn
Southey gleichfalls bew gliche Klagen aostimmt über diese rnalproperste unter den Hauptstadten des Kontineots J. Auch son t
weiss er Yon diesem seinem ersten Aufenthalte in Lissabon er dauerte von Februar bis Mai 1796 - mcrkwürdig wcnig über
die tadt zu berichteo. lit Meier und cbulze und hundert anderen rasoniert er über die man elhafte oachtliche Beleuchtung der
trassen, über die haren herrenloser Hunde, die sie bevolkern,
über die Bettler, die mit den ekelhaftesten 1ineln das Herz der
Pa anten zu rühren suchen, über die Baoditteo, die mit südlandischer Frechheit ibr r.iuberisches Handwerk bei hellem Tage
üben, und, last not least, über ail das kri chende Gewürm,
das den hrecken der 1ordeuropaer in den üdlichen Llindern
bildet, vom unschuldigen Floh bis zu korpion, atter und
Tau eodfüs Ier, die man in Lissabon schier zu den Haustieren
zahlt .
on den henswürdigkeiten der tadt bericht t
uthey in
lakonischer Kürze folgeodes : J have been visiting ail those abjects
wbich are us11ally shown lo strangcrs here, tbe aqueduct, wbose st11pmdo11s hight, mucb as I had beard of il, fillld me with astonislmumt;
tbe Mosaic picttms at St. Roque's, more excellent than I could possibly have belit:ued; a11d the cathedra!, containing little worthy of
notice, but remarkable for havin(f a /ittle chape! built immeaiately
be/ore its front, 011 the spot, where St. Anthony U!llS bom. Ob Southey die sparliche Dürre sciner B richte über die portugi sische Hauptstadt zum Bewusstsein kam ? - Offenbar;
denn sonst hiitte er nicht zu den v rschiedenartigsren Lesefrüchten gegriffen, um mit ihnen den Mange) an ausseren Eindrücken
pour 1111 Vo_,·agtrtr (.\mst., 1738), II, 141. Roh. Semple, Obun.•aliom 011 a
]011mq Jhrou.,:h Spafo ami ltaly (1808), au zugswcisc in : A Colltclio11 of
111oJern tl co11/t111porary· t•oyagts ami lravrls, Bd. li, . 119.
;. Lei/. 262 ff. Eine andcre Version davon scl~reibt er an Conie, Rem., 19,.

und Erleboissen auszugleichen 1 • Abgesehen davon, dass diese
literarisi:hen Parentbeseu seinen Reisebriefen eio eigenartiges
Geprage geben, wovon bei spaterer Gelegenheit noch ein Wort
zu sagen sein wird, und so wert,·oll sie an sich sein mogen, so
bilden ie doch keioen Ersatz für das, was wir von einem Southe ,
wahrend eines monatelangen Aufi nthaltes in einer an Merkwürùigkeit n so reichen Weltstaùt zu erwarten berechtigt waren.
Uebcr Southey's Tagewerk in Lissabon konnen wir uns
verhalmisrnassig genau unterrichten, wenn " ir die allüb rail in
seiner Korrespondenz vcmreuten gelegentlichen Bernerkungen
hierüber zusarnmenrrag n, ab und zu durch ander Reiseberichte erganzen und aus den Resultaten seines Lissaboner Aufenthaltes die fehleoJen Schlüsse ziehen.
Der Rev. H. Hill hatte wahrend der langen Jahre seiner
Tatigkeit in Portugal eioe an gedruckten und handschriftlichen
Schatzen reiche Bibliothek gesamm lt. 1hr war denn auch out
die Halfre der ganzen Zeir g weiht, die jung Robert zur Verfügung batte. Umer dies o stillen Freuoden verbrachte er eine
orrnittage so pleasantly as books, 011/y books can make tbem•. Wie
eifrig er hier las, übersetzte und exzerpiertc, das sehen wir einerseits aus der grossen Belesenheit, die er schoo in der Erstausgab seiner Reisebriefe bekundet, andrer eits aus der übrigen
geringen Beute an Eiodrücken.
Onkel Hill, stets eingedenk der zerstreuenden und anregenden
~ irkung, die die Spanienrei für d n effen haben sollt , v r1. fa sind dies die bekannte Ode des Luis de Le6o Ob r Kônig Rodrigo,
mit nachfolgender eoglischcr ebersetzung ; der ebcnfalls zum Rodrigo -roff
gcllôrige Bericht aus Abulcacim Tarif Abcntariquc über den Zauberturm von
Toledo, oach ciner alteo engli chen
eb rs tzung; AuszOge aus Juao de
Ribera Ober die Vcnrcibung der Morisken, cbenfalls nach ciuer cnglischcn
l:cbersetzung; ein Madrigal von Quevedo Yillegas und eincs von Jcronymo
Bahia, bcide mit outhcy's cnglischer l:ebertragung gegenübcrstehend, und
dergleichen mchr.
2. Briefan Corde. Rt111. 193.

�LUDWIG PFANDL

saumte auch nicbt, ibm die nahere und weitere Umgebung der
Hauptstadt bekannt und vertraut zu machen. Diesen Exkursionen
waren vorwiegend die achmittage, sofem das Ziel weiter ab lag,
auch mehrere Tage gewidmet. Einmal pilg rten die beiden nach
tuval auf den berühmteo Klosterberg mit dem Konvent ossa
nhora da Arrabida, des en wundertatiges Madonneobild auf
Einheimi che und Fremde nicht mindere Anziehungskraft besitzt,
ais die marchenhafte Pracht seiner landschaftlichen Reize.
" For a 1110111e11t 1 almost wished to be a hennit" - so stark war
der Zaub r des Ortes auf Southe •'s empfânglicbes Gemüt '. Ein
andermal ging die Fahrt nach Cintra, dem berühmt n Stad_tche~,
das Byron durch s ine \ rse uosterblich g macht hat 1 . Hier, m
der Empfünglicbkeit für aussergewôhnliche Schôpfungspracht,
für stimmungsvolle aturschônheit, umschlingt die beiden sich
sonst un ndlich ferne steheoden Dichter ein gemeinsarnes Band.
Southe, schliesst seinen Panegyrikus auf Cintra mit den bezeich11enden Worten : " Had I been born at Cintra, 111ethi11ks 110 induce,nent could }xrt'e te111pted me to /eave ifs delight{ttl spring and shades,
and cross the dreary wilderness tbat i11rnlates them."
Des Abends dann, wenn kühle Brisen vom Ozean herüberwehteo wenn die rrassen der Hauptstadt in gefahrlichem
Duokel' lagen, und di sparlichen Oeldochte vor den Heiligentatuen manchem chnappsack zum nacbtlichen Handw rk leuchteten da kam für outhe ' der unangenehmste Abschoitt des
Tage~verkes, seine Teilnahme am gesellschaftlichen L ben der
engliscben Kolonie.
uthey's Zeitgenosse Richard Twiss, der uns eine der besten
r. Ein bci die er Gelegenheit entstandencs Gedicht " Mmi11gs afltr 'l.'isitiug
tbt C"m·m/ c,j A rrabiJa '', auf das wir bei der Behandlung von So~they's

Stellungnahme 1.u den Klôstern noch zurückkommcn müssen, steht ,n den
Lt/1. 1. Aufl. 476, 3. Aufl. 11, 177.
2.
Lo/ Ci11tra's g1orio11s Edm illltrt!llltS
1111.·aritg,1/td 111,1:z,t oj 11101111t a11d glm ...
(Cbildr Harold I, 18 Jf.)

ROBERT SOUTHEY

und gewissenhaftesten hilderungen der pyrenaischen Halbinsel
hinterlassen hat - nicht umsonst steht auf seinem Titelblatt
das fotto aus Solis : ... be puesto en la rertid11111bre de loque refiero
mi principal cuidado - berichtet uns von dem Leben der britischen Faktorei in Lissabon einige Details, die Southey's Ausführungen in günstiger Weise erganzen. Zweimal wôchentlich,
o schreibt er ', trifft sich die englische Kolonie des Abends in
eigens für diesen Zweck vorhandenen Gesellschaftsraumen zu
Mu ik, Tanz und Kartenspiel. Reisenden Englaodern, die weniger ais ein halbes Jahr in der Hauptstadt zu verweilen gedenken
(wie das zum Beispiel bei outhey der Fall war) steht der Zutritt
hiezu ohne weiteres und beliebig oft frei ; standig in Lissabon
wohnende Landsleute zahlen ais Beitrag ( ob jahrlich, oder
sonstwie, vergisst unser Autor anzugeben) siebeo moidores. Die
Hauptveranstaltungen des Jahres sind vier grosse wahrend des
Winters abgehalteoe Balle mit festlichen oupers, bei wekhen
Gelegenheiten auch der eingeborene Adel stark vertreten ist. Wie
uns Twiss an einer anderen telle seines treffliche Buches ( eite
91 ro) erzablt, war die edle Mu ika die pike de rlsistance aller
d~eser Z~ ammenkünfte. Da war zum Beispiel eioe Mistress May,
die an F1ngergelaufigkeit sowohl als seelenvollem piel auf dem
~ pinett ganz unerhortes leistete. Eine andere Dame
eine
'
Portugiesio, gab, so oft man es wünschte, ein entzückendes
Konzert zum Besten mit einer Reihe kunstvoll abgestimmter
leerer Weinglaser, an die sie mit den Fingern tippte, und dergleichen mt:hr. Die Alten aber, scheint es, sassen in der Ecke,
mischren die Karten, oder redeten gela.ufig von Soli und Haben,
von Bank und Bôrse und ail diesen erquicklichen Dingen, die
dem Kaufmann das Leben erst lebenswert rnachen. - Wie stellte
sich da Southey mit der Phantasie und dem Gemüt seiner
22 Jahre zu dieser Umgebung?

r. Trai•ds tbro11gb Portugal a111/ Spaiu tir. London, r775, in-4, pag. 3.

�LUDWIG PFA DL

26

outhey war Zeit seines Lebens nie ein Gesellschaftsm~osch ;
auch in jungeo Jahren nicht, wo es mancher gewesen 1st, der
sich im reiferen Alter auf sich selbst zurückzog. Zudem fehlte
ihm nicht nur tieferes Verstanêinis für Musik, sondern auch
jenes bisschen Musikdilettantismus, das für ~bendgesells~haften
nun einmal erforderlich ist. Trotzdem muss sem Onkel Hill sehr
darauf gesehen ha ben, den Neffen in der ihm zugaoglichen Li~saboner Gesellschaft heimisch zu machen, da Southey gele0 enthch
an Lovel schreibt, es vergehe kein Abeod, den er nichl in Gesellschaft verbringe 1 • Diese Abende nun ·wareo ihm ein Greuel.
Horen wir ibn selbst i : Here 1 am a111ong tbe Philistines ... sitting
at eveninu tbe silent spectator of card playing and danci11g .. . The
Etiulish here are the most indefatigable da11cers and the nwst inveterale
Casino players in Europe ... Every persan here is musical ; but it is
the mere 111ecba11ism of music that they cultivate, which the Spartr111s
so wisely co11demned in Timotheus ... ; as Society is al presenl IXJWtl!er,
music generally affords a very seasonable relief to th~ whole ro111pany.
Yozmu ladies love to display themselves at the harpstchord, a11d yoimg
gentl;,nen love to stand by and tum fJl!er the leaves and complim~nt
them, and they who have /ittle to say, and t/Jey who have much to thmk
of, are glad of an exct1se to be silmt. ..
Wie anschaulich hier Southey , ieder charaktens1ert und
sich selbst dabei mit 'zwei Worten in die richtige Beleucbtung
rückt ! Der Philosoph inmitten des larmenden Hauf e os ! -- Unrech ware es, deswegen einen tein auf ihn zu werfens. Southey war nun einmal für diese Art von Leben nicht
geschaffen. In spateren Jahren noch musste er diesen Mangel mit
bitteren Erfahrungen bezahlen 3 •

1.

2.

Lije &amp; Corr., 1, 266 .

Was im folgenden zitiert ist, stcht Rem. 194, bezw. Leif. 266 ~-

3· C0111pa11v, Jo a certain extt11I, i11/oxicates me. 1 do 110/ of/en co1111111/ tbefimlt
of talkillg /;, 11111d1, but i·ery ofteu say u,/,af U'Ollld be be/Ier misai~, anJ lb.il /&lt;&gt;0
ill a 111111111er 110/ /o be ensily forgol/eu. People .f!O away ami repeat s111gle se11te11ces,

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

27

--------------------

So ver0 ingen voile drei Monate. Die Eindrücke wechselten
'
wie die Tage im Jahr mit heiterem Sonnenschein und trübseliger Regenode wechseln. Ais der Frühling dem Ende zuneigte,
da begann sich bei outhey etwas zu regen, das unausbleiblich
batte kommen müssen. Er sucbt es scberzend maladie du pa •s
(sic!) zu nennen, fügt aber gaoz niedergeschlagen bei : and a
very wearyi11g disorder it is. Und wer vermochte es ihm nicht
nachzufühlen ? - Hier das .trotz aller Reize fremde Land, in
d ssen Gesell chaft er sich nicht beimisch fühlen konnte · dort
'
die . alte, traute Heimat, die sein Liebstes barg, sein junges
We1b, von dem er getreont war, wie ein Gefangener. Gern
wollte er "dm goldenen Tag11s samt den Oliven- 1111d Ura,wenhainen
0
ganz. Portugais hingeben fiir die schlammigen Fluten des hei111atliche11
Â'l'Oll 1111d ein bisscben Ra.uch aus Bristoler Kaminen 1 ".
Melu und mehr haufen sich ahnliche Aeusserunoen in den
Briefen an seine Freunde, bis schliesslich die Abreise in die Heimat endgiltig auf die ersten Tage des Mai festgeserzt wurde.
Am 5. dieses Monats war dann endlich der ersehnte Taob herangekommen, an dem ein direktes chiff von Lissabon aus nach
England in See stach, und am 15. Mai chreibt Southey in
Portsmouth, auf heirnatlichem Boden, die seligen Worte :
Thrwks be to God, I am in E11glc111d ... to-morrow will past pai!ls
beco111e pleasatt t
2•

Jroppi11g al/ llx1/ led fo !liem, and u_ll tbat explai11s tbe111; and very oflen, i11 my
bearly bntred of assentntum, I co11m11t Jaults oj tbe opposi/1• ki11J. Now, I n111 sure
to Ji11d t~1is 011/ 111yself, a11d to gel 0111 of humour tâtb 111yself; what prudwre
I ~m1:e 1s 1101 re~dy 011 de111aml; 1111J so it is /bat /be soriety of n11y except Ill)'
fr_1ends, tbough 1t 111&lt;1)' be sweet i11 tbe 111011tb, is bitter iu tbe belly. (Brief an
fückman aus d. Jahr 1806; Lift &amp; Corr. III, 4) .
. 1. St/. 1, 24. D_er Brief ist infolge ciniger im Manuskript fehlcnder Bliitter
~1c~t ~ehr zu daoeren gewesen u. wurde vom Her:1usgeber der S:1rnmlung
1~rrumh:h oder nachliissigcrweisc einem andcren (vom 26. Jan. 1796) angefugt; semem ganzen Inhalt nach gchôrt erin die letztcn \Vochen von Southe\''s
Aufenthalr in Lissabon.
'
2. Life &amp; Co1'1'. l, 272; an \Ven der Brief gerichtet ist, wird nicht angegeben.

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

LUDWIG PFANDL

Keine Zeile, kein Sterbenswôrtchen verrat uns die Korrespondenz darüber, wie der Abschied vom Onkel Hill, wie die Begrüssung durch die Ueben in der Heimat ausgefallen war. Die sorgsamen Biographen haben mit vielen anderen Briefen auch diese
unter die Schere genommen und neugierigen Epigonenaugen
entzogen. In diesem Falle schliesslich auch ohne Schaden
1

•

Für Southey war mit dem Betreten Englands ein neuer,
bedeutsamer Abschnitt angebrochen ; die Tore der Jugend
schlossen sich hinter ihm, und mit Begründung der Familie
begann das Leben neue, hartere Anforderungen an den zum
Manne Gereiften zu stellen.
1. Man darf übrigens mit den Lücken und Mangeln in den beiden grossen
Briefsammlungen " Life aud Correspo11deuce " und " Selec-tious " nicht 1.u
strenge ins Gericht gehon. Die Schwierigkeiten, des Dicbters Briefe nach seioem Tode in môglichster Vollstândigkeit zusammen zu bekommen, waren zu
gross. Man versaume nicht, hierüber die interessante Einleitung zu Selectio11s

Bd. r zu lesen.

Southey war selbst ein anderer geworden. Seine radikalen,
enthusiastischen und aller Wirklichkeit oft fernab liegenden
Anschauungen und Ideen hatten sich im Verkehr mit den vielen fremden Menschen gemildert. Die hochfliegenden Plane und
mit ihnen die Lust, sie zu schmieden, waren einer mehr praktisch-nüchternen Art der Lebensauffassung gewichen. Sich auf
eigene Füsse zu stellen, sich selbst und den Seinigen ein auf
sicherer materieller Grundlage ruhendes, sorgenfreies Dasein zu
schaffen, das war zunachst die gebieterischeste Notwendigkeit.
Zu diesen Zwecke widmete er sich, ohne darum seine Jiterarische Tàtigkeit aufzugeben, endgiltig dem Rechtsstudium. Sein
Aufenthalt wechselt zu dieser Zeit sehr oft. ln London, wo er
eigentlich batte wohnen müssen, mochte er nicht bleiben ; die
Sehnsucbt nach dem freien Lande, nach Waldern und Seen,
hatte ihn ruhelos und krank gemacht. So wohnt er bald in Westbury, bald in Ormsby oder in Burton, imrner aber am Herzen der
Natur. Und wie mit London, so ging es ihm schliesslich auch
mit dem Rechtsstudium. Mchr und mehr fühlre er, dass er
soviel wie gar nicht dafür geschàffen war, und wie er aus dem
Staub und der Enge der Grosstadt in die freie Luft der Dorfer
und Landstadtchen hinausflob, so suchte er von den Enttauschungen und der totlichen Langeweile der Juristerei Entschiidigung und Trost bei seiner Dichtkunst. Bis es ihm schliesslich so
deutlich bewusst ward, es sei ein verfehltes Unterfangen gewesen, dass er das ganze Studium kurz entschlossen wieder von
sich warf. Zudem machten sich die Folgen seiner unermüdlichen
geistigen Tatigkeit wiederholt in Krankheitsantallen bemerkbar
die den Ausbruch schwerer Nervenkrisen befürchten liessen'.
Mehrere Male musste daher Southey die Feder ganzlich beiseite

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

LUDWIG PFANDL

Keine Zeile, kein Sterbenswôrtchen verrat uns die Korrespondenz darüber, wie der Abschied vom Onkel Hill, wie die Begrüssung durch die Ueben in der Heimat ausgefallen war. Die sorgsamen Biographen haben mit vielen anderen Briefen auch diese
unter die Schere genommen und neugierigen Epigonenaugen
entzogen. In diesem Falle schliesslich auch ohne Schaden
1

•

Für Southey war mit dem Betreten Englands ein neuer,
bedeutsamer Abschnitt angebrochen ; die Tore der Jugend
schlossen sich hinter ihm, und mit Begründung der Familie
begann das Leben neue, hartere Anforderungen an den zum
Manne Gereiften zu stellen.
1. Man darf übrigens mit den Lücken und Mangeln in den beiden grossen
Briefsammlungen " Life aud Correspo11deuce " und " Selec-tious " nicht 1.u
strenge ins Gericht gehon. Die Schwierigkeiten, des Dicbters Briefe nach seioem Tode in môglichster Vollstândigkeit zusammen zu bekommen, waren zu
gross. Man versaume nicht, hierüber die interessante Einleitung zu Selectio11s

Bd. r zu lesen.

Southey war selbst ein anderer geworden. Seine radikalen,
enthusiastischen und aller Wirklichkeit oft fernab liegenden
Anschauungen und Ideen hatten sich im Verkehr mit den vielen fremden Menschen gemildert. Die hochfliegenden Plane und
mit ihnen die Lust, sie zu schmieden, waren einer mehr praktisch-nüchternen Art der Lebensauffassung gewichen. Sich auf
eigene Füsse zu stellen, sich selbst und den Seinigen ein auf
sicherer materieller Grundlage ruhendes, sorgenfreies Dasein zu
schaffen, das war zunachst die gebieterischeste Notwendigkeit.
Zu diesen Zwecke widmete er sich, ohne darum seine Jiterarische Tàtigkeit aufzugeben, endgiltig dem Rechtsstudium. Sein
Aufenthalt wechselt zu dieser Zeit sehr oft. ln London, wo er
eigentlich batte wohnen müssen, mochte er nicht bleiben ; die
Sehnsucbt nach dem freien Lande, nach Waldern und Seen,
hatte ihn ruhelos und krank gemacht. So wohnt er bald in Westbury, bald in Ormsby oder in Burton, imrner aber am Herzen der
Natur. Und wie mit London, so ging es ihm schliesslich auch
mit dem Rechtsstudium. Mchr und mehr fühlre er, dass er
soviel wie gar nicht dafür geschàffen war, und wie er aus dem
Staub und der Enge der Grosstadt in die freie Luft der Dorfer
und Landstadtchen hinausflob, so suchte er von den Enttauschungen und der totlichen Langeweile der Juristerei Entschiidigung und Trost bei seiner Dichtkunst. Bis es ihm schliesslich so
deutlich bewusst ward, es sei ein verfehltes Unterfangen gewesen, dass er das ganze Studium kurz entschlossen wieder von
sich warf. Zudem machten sich die Folgen seiner unermüdlichen
geistigen Tatigkeit wiederholt in Krankheitsantallen bemerkbar
die den Ausbruch schwerer Nervenkrisen befürchten liessen'.
Mehrere Male musste daher Southey die Feder ganzlich beiseite

�31
LUDWIG PFANDL

legen und in langeren v andcrungen durch die Bergdiscrikte
Kôrper und Geist wieder aufatmcn lassen.
'eben 'Zeit chrifcenaufs:itzen ,·erschiedener Art waren 1euausgaben der Joan of Arc der Mù1or Poems, die Redigicrung der
spanischen Reisebriefe, der erste Band der Amwal A11thology, die
\'ollendung des Madoc und die tcilweise Bearbeitung von Tbalaba die Frucht seiner Tacigkeit wahrend dieser Jabre.
1it Beginn der\ intermonate 1799 er chütterte ein abermaltger, diesesmal in iner Hefcigkeit besorgniserregender Anfall
uthey' Ge undbeit. hlaflose achte, Fieberanfalle, schwere
Mattigkeit in den Gliedern, absolute Arbeitsunfahigkeit waren
die Z ichen eioer heranoahenden ganzlichen ervenzerrüttung.
Der arztliche Freund und Bernter des Dichters, Dr. Beddoe,
wusstc kein bessercs Mittel anzugeben, ais eine Reise nach dem
Süden mit vi l Zerstreuung und Erholung in frischer Loft. Das
ware das einzig Richtige, meinte.Beddoe, und gerade b i Southey
lagen die erhiiltnisse be onders günsti 0 ; er brauche ja nur nach
Lissabon gehen, dort seien aile Vorbedingungen für die vollstandige Wiederherstellung seiner Gesundheit gegeben.
ouchey elbst war die em Vorschlage keineswegs abgeneigt.
Eine Schwierigkeit bot sich iodes, woran der ganze schône Plan
moglicherweise scheicerte. Der Aufenthalt in Lissabon konnte
sich diesesmal auf Monate beschriinken, konnte sich aber auch
auf ein Jahr und lanaer hinausziehen. Sollte er abermals auf so
Jang von Edith getrennt werden? - Das war unmôglich. Lieber musste di Reisc aufgegebeo werden. Würde aber andrerscits Onkel Hill dafür zu gewinnen sein, die Frau, von der er
seinerzeit den effen mit alleu Mitteln lo zumacben bestrebt
gewe en war, jetzt gleichsam ais Tochter in sein Haus aufzunehmen? - Edith selbst brachte dem Plane wenig S mpathie entgegen, und das aus I icht verst:indlichen Gründen. outbey ver·
sprach sich anfanglich selbst wcnig von seiner Bitte an Hill, die
er brieflich an ihn g richtet hatte, und s hon war für den Fall

des Misslingens eine Erholungsrei e nach Italien vorgesehen.
Kleine Ursachen, grosse Wirkungen. Wenn Onkel Hill den
erlêisenden Brief nicht schrieb, dann war Southey zum letztenmal in Spanien aewesen. An die telle seines zweiten Aufenthaltes in Lissabon, der ihn erst gründlich in prache, Kultur und
Literatur des Landes einweihte, , aren in Italien neue Eindrücke,
neue Interesscn an ihn herangetreten ; er batte zweifellos die
melodische prache Petrarca's ebenso rasch und freudig erlernt,
wie die Idiome der Pyrenaenbalbinsel, und an telle des Roderick-Epos stünde vielleicht eine Dichtung aus der blutrünstigen
Geschichce Ferrara s.
Der entscheidende Brief liess nicht gar zu lange auf sich warten : etwa Mitte Marz traf er in Burton ein. Leider i t er einer
von den vielen, die der Oeffentlichkeit ,·orenthalten wur&lt;len.
tatt seiner müssen wir uns mit dem dürren Berichte Charles
Cuthbert Southey's begnügen : ln the course of the fol/awi11g 111011th
a letter {rom bis 11ncle reacbed him, cordial/y approviug of bis wislJ
to try the effect of Lisbon air, and tuging him to leave Engla11d as
soon as possible'. Was war &lt;loch dieser Hill für ein Prachtcxemplar eines edlen, gütigen Menschen ! Warum kommen Charakt re, wie dieser, gar nicht oder nur g legentlich und nebenbei
zur B wunderung und Würdigung der achwelt? - \Varum
gibt es nicht auch eine Geschichte edelmütiger Menschlichkeit ?Am ersten April r800 war bereits der Tag der Abreist, der
Donnerstag der darauffolgenden Woche, festgesetzt. Die Sommermonate, so wars geplant, sollten in Cintra verbracht werden,
wo gesunde Bergluft, 1arurscbéinheit und landliche Einsamkeit
sich vereinten. Vorher noch regelte Southey seine personlichen
Angelegenheiten in peinlicher Fürsorge. Der getreue und er-

J.

Li]( · Corr. ll, JJ ·

�probte John May sollte in allen Dingei1 sein Bevollmachti~er
und im Falle seines Todes auch sein Testamentsvollstrecker sem.
Elmsley ein alter Schulfreund Souihey's, hatte durch Zufall
erfahre; dass dieser eine )ange Erholungsreise antreten musste
und ihU: soglcich aus freien Stücken die Sum~e v~n hundert
Pfund zur Verfügung gestellt. Southey nahm die w1llko~mene
Gabe dankbaren Herzens entgegen; konnte er &lt;loch dam,~ ohne
weiteres die Kosten der Reise bestreiten und das Nôt1ge ~n
Wasche und Kleidung für sich und Edith zum Aufe_nthalte 111
d
e en Klima beschaffen ' . Sein festes Jahresernkommen
em n u
J h M . r· l
belief sich ausserdem auf 160 Pfund, die o n ay vierte 1a 1rlich einziehen und nach Bedarf ihm nach Lissabon nac~senden
sollte Der erste Druck des Tbalaba, von dem schon em gutes
Stück im Manuskript vorlag, musste nach Southey's Berechnun~
ebenfalls die ronde Summe von 100 Pfund einbrin~en. Dam.t
waren die rein finanziellen Fragen befriedigend erled1gt.
Auch für den F~ll, dass er die Heimat und die Seinen nicht
mehr wie.iersehen würde, hatte Southey Vorsorge getroffen. Das
Epos Madoc war bereits im Rohbau vo_llendet; Charles Dan vers
verwahrte eine Abschrift davon. Colendge sollte es dann, zusammen mit allem was ihm noch dessen wert erschie~e, aus d~
Toten Nachlass veroffentlichen und mit dem Erlos Edith un? die
alte Mutter der ersten Sorgen überhoben werden . Nac_h d1esen
Vorkehrungen trat Southey, leichteren Herzens als v1er Jahre
früher die Reise nach dem Süden an.
Wie damais ging die Seefahrt von Falmoutb aus, n~n aber
nicht nach Corufia, sondern direkt zu Wasser nach L1ssabon.
Southey war diesesmal stark von der Seekrankbeit ~equalt? wozu
sein heruntergekommener Gesundheitszustand _v1el be1tragen
mochte. Auch Edith ging es nicht besser, und mit Schlafen und

r. Sel. I,

102.

33

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

LUDWIG PFANDL

32

Essen war es bei beiden schlimm bestellt ' . Der Wind war .iodes
günstig : in fünf einhalb Tagen war die Tagusmündung erreicht,
und die ganze Pracht des Panoramas von Lissabon breitete sich
vor ihren Augen aus
Hill hatte inzwischen auf der Hohe von Cintra ein Haus'chen
für das Southey'sche Ehepaar gemietet, very small, and thoroughly
Portttguese; little rooms, ail doors and 'l/.lindows, - odd, but well
calculated for coolness. Es sollte jedoch erst im Juli bezogen werden; bis dahin wollte man in der Hauptstadt wohnen bleiben.
Edith konnte sich anfanglich nicht recht mit &lt;lem neuen Aufenthalte befreunden. Die Gerüche von Lissabon lagen ihr schwer
im Nas'chen, und da und dort hatte sie zu makeln und zu rasonierec. Sie musste tagelang zum Fenster hinaussehen, bis sie nur
endlich einmal a really decent looking woman sah; und dann waren
sie aile entweder blutjung, oder aber ait und hasslich ; das war
doch in England viel schoner, wo die reifen Frauen so viel der
Würde und des Reizes zu entfalten wissen . 2 •

Lissabon macht, wie man weiss, der alten Roma die Ehre
screitig, eine Siebenhügelstadt zu sein. Auf einer dieser Hohen,
den Buenos Ayres, lag die Wohnung der Southeys, und der
Dichter konnte von seinem Arbeitstische aus den Rio Tejo, die
Türme von Almeida und seine Schlossruinen, die Küste von
Alemtejo bis hinüber zu den Hohenzügen von Cezimbra mit
einem Blicke überschauen : Wenn über all dem der stahlblaue
We scamly ale or slept at all. (Life &amp; Corr. II, 62).
lt is a sight exceeding ail it bas ever been my f ort11ne to bebold, Î1l beau/y
and ridmess and gm11de11r. (Life &amp; Corr. II, 61). Der vielgereiste Byron nennt
die Ansicht von Lissabon tbe third-best sea-'l!iew, wobei er K-oostantinopel an
erster und Neapel an zweiter Stelle meint. (Brief an Moore vom 11. April
1817). Wer sich den Eindruck dieses Naturwunders auf die beiden Dichter
recht lebendig vor Augen führen will (so gut es eben mit Bildern môglich
ist), der besehe sich beispielsweise die lJlustration auf Seite 385 des geographischen Prachtwerkes" Europa "von Alfr. Philipson.
1.

2.

REVUE HISPANIQ OE , C

3

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

35 ·

LUDWIG PFA?.DL

34
Himmel und der fümmernde Sonnenglast des südlichen Klimas
l:lg, so dachte er wohl des ofteren an England und die rauhe
gennanische Schonheit seiner Landschaften, denen die sinnlicbe
1
Pracht und üppige Wei.::hheit dieser tropischen Scenerie fehlte •
In dem von Southey bewohnten Stadtviertel von Buenos
Ayres lag auch (und \iegt t-i.eute noch) ein Platzchen, das für
jeden Englander besondere Weihe besitzt, der Friedhof der britischen Kolonie mit dem Grabe Henry Fielding's. Dieser Friedhof,
der in den Reisebeschreibungen, wo immer er erwahnt wird, ob
seiner herrlichen Cypressen gerühmt ist, machte auf Southey
tiefen Eindruck. Hier war es, wo Hunderte seiner L1.ndsleute
fern der Beimaterde den letzten Schlaf taten, und hier, wusste er,
würde auch er zur Erde bestattet, sowie ihm in Lissabon etwas
Menschliches zustossen würde. Manche Namen überdies, deren
Trager er bei seinem ersten Aufenthalte in Lissabon personlich
kennen gelernt batte, starrten ihm jetzt in toten Buchstaben aur
Leichensteinen entgegen. Ich rneine, nur wer selbst je im fremden Lande einen Begrabnisplatz seines eigenen Volkes besucht
hat, weiss diese Gefühle nachzuempfinden.
Mit Ende Mai begann in Lissabon die heisse Zeit. Llden und
Fenster rnussten von Morgen bis Abend geschlossen bleiben, um
Tageslicht und Warme, die beide gleich unertraglich stark waren,
auszuschliessen. Das Sonneolicht prallte mit verdoppelter Süi.rke
von den blendend weiss getünchten Bausermauern zurück, und
die Luft zitterte in jenem flimmernden Glanze, wie man ihn über
Schmelzofen zu sehen gewohnt ist. Die beiden Southeys waren
langst schon vor Einbruch dieser Hitzperiode in die kühlen

1. Vill'I.US like tbis exist only iii cli111ates like t/Jest; tbey /Jai•e a mellow11ess,
a soft and voluptuous lux11ria11ce of wbidi 110 English liwdscape ca11 lielp you to
Jor111 a11 iuiequate ù.ua ; a11d the strong light a11d s/Jadt varies the sce11e as tlie s1w
111oi•es, 11oW J,idiug a11d 11ow bri11gî11g Jortb migs a11d vineyards, and clmrdies, and

/1al1itations. (Sel., I, no).

Bohen von Cintra baeflohen ' wo 1"h rer em
. zi r -1 H··
wartete, waren sie nicht d I F
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er 1C 1es aus'chen
Stiergefecht - zwei der luire 1 ronle1chnamsprozession und
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Die beiden Staatsaktionen aing et'. odo ~ zuruckgeJialten worden.
und Cintra war immerhi; vu:~ie obc erst Mitt: Juni vor sich,
liches Stück Weas entfernt d
~sa ··ofn durch ern so beschwerb
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.
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von Fahnen und Heiligenstatue n, F·an f:arenmusik
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Gemüt, und macht diese Prozes .
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d g1 t uns.
se 1en Halbinsel seit Jahrhuodert
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mer er pyrenaivativem Sinn an der Aus·· b
d~n mit _esonders zahem, konseru ung 1eses rel a···
B
gen haben, und die Berichte
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1b1osen muches gehan.b
von e1senden des
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u er solche Prozessionen
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I 7· a r rnnderts
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un erse e1 en sich k
.
er pamenfahrer des achzehnte
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aum von Jenen
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n un neunzehnten ,
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. I2, um 1800, unter glühendem , lk
.
.
gmg Jene denkwürdi L' b
' .vo enlosen Himmel
ge issa oner Prozession vor s.ich, die auf
I.

Nachweise sokher SchilderWl"

.

/o Compostella in den Anmerku11g~ll.,,en s1ehe unter dem Kapitel The Pi/&lt;rri111
b

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN
LUDWIG PFA DL

Southey einen unausloschlichen Eiodruck machte, seine Aoschauungen über die reli!riôseo Zustiinde der pyrenâischen Halbinsel entscheidend beeinflusste, und von ihm selbst in spateren
Tageo in einer reizenden, wenn aucb bosartigen atire ,erewigt
werden so\lte.
Die crassen, durch die ich der Zug bewegt, sind mit Sand
bescreut, die Hauserfronten mit hochrotem Damaste drapiert.
\daten bilden in endlosen Reihen schmucker niformen palier. Die Fenster und Balkooe sind mit Zuschauern dicht besetzt,
die Portugiesen aile in festlicher Kleiduog, die Fr.men in farbentrohen Toiletten mit Juw \en überladeo : the rainbow t1101tld
batie bet11 asbamed to be seen. Die Zünfte mit ihren Fahn n eroffnen
den Zug, sie führen den ationalheiligen, Sanct Georg, in Gestalt
einer reitendeo Holzstatue mit kh. Eine Anzahl unberittener
feurigcr Pferde, die Reprasentanten der adeligen Familien, folgen
am Zügel geführt; ihre .. ttel sind mit Wapp n und gencalogischen Emb\emen in prunkvollem Glanze geziert. Daon kommen die Mônche in roten, in graueo, in schwarzen Kutteo, dicke,
weinfrohe Falstaff-Gesicht r neben ehrwürdigen, abgeharmten
Asketen - z.01mds, what a re[?immtl - daran reihen sich die
verschiedenen Gruppen von Ordeosrittern in ihreo reichen, farbenprachtigen Trachten, dann der Kleru in goldstrotzendem
Ornate. Jetzt folgt ais Mittelpunkt des Ganzen die Monstranz mit
der Hostie auf schimmerndem Tragaltare, in ihrem Gefolge the
Prince 1,imself mit einem chwarm adeli er Herren umsich. Scharen
des olkes beschliessen den Zug, Musikbanden begleiten ihn,
und stets neue hareo drangen sich zu seinen iten. Duftende
Wolken von Rosenblâttern ergiessen sich von allen Fenstern und
Ba\konen über die da Allcrheiligste geleitenden Gruppen.
Das ist die Beschreibung der Prozession, ..vie sie Southe · in
z,,·ei Briefen I gegeben hat, und machtig genug war ihr Eindruck
1.

Einen an seinen Bruder Thomas (L.

Charles D:uwcrs (Sd. /, 101).

c'

Ccrr. II, S; ), den anderen an

37

auf ihn. Er g:ste_ht : I neiie, saw augbt finer than th-is, 1ior i11dred to
be compare&lt;! witb tt. Southey's childerung i t 1·edoch wie u •
Br k . d' b .
,
ns em
· ic ·d10 ie• il nge. Reiseliceratur lehrt' vie! zu ob ...-. rfla" cw·1c 11, um
eme eramg: ~V1rkung auf ihn plausibel erscheinen zu lassen.
Er h~tte namrhch mehr gesehen, ais er in den paar Briefen beschre1bt, und das Tagebuch, das er wahrend des zweiten Lissaboner ~ufenthaltes führte ', würde jedenfalls reicheres Material
auch l11erüber enthalten haben. \Vie uns' andere Re·s d
-hl , h··
.
1 en e
erza en ? ge o~en mit zu den wichtigsten und eiodrucksvollsten
Bestan~teilen ~1eser Corpus-Christi-Prozessionen die riesigen
allegonschen F1guren der sieb n Todsünden, die auf grossen fahr~er tragb~ren Podien m_itgeführt wurden ( die letzten Reste der
m1ttel~lterlichen Mysteneobühne !). Ausserdem gab es da
ve_rsch1ed~ne Arten von Tanzergruppeo, von zierlichen Knabenreige~ b!s zu den martialischen Figuren der altspanischen
Schwerttanzer.
In Gold-und . ilbergefâssen
.
f
.
.und edels'te·mgez1erten
assu~geo v,rurden ferner die re1chen Reltquienschatze der Kirc~eo im Zuge ~itgetragen und der Anbetung ausge etzt. Wie
emdrucksvo~l h1ernach noch das Erscheioen der Monstranz sein
mus_ste, sch1ldert uns d_er letztgenannte Reisende folgendermassen. Umrahmt von bhtzenden Juwelen und von brennenden
~er~en umgeben, thront sie auf einem massiven und doch
z1~rhche~- Trag~ltar aus Sil ber i kaum erscheint sie unter der
~rche~tur, so_lauten ~lie Glocken, die Musikkapellen vereinigen
ihre Klanae mit den fe1erlichen Hymnen der anger Weihrau hwolken e~üllen ~ie L~ft, Kommandorufe erschall:o und sa~lr~~lnd smken die Re1hen der spalierbildenden Soldaten in die
Kme. Lautlos und in stiller Anbetung tut die vieltausendkôpfige
. ~ ~ ern·a~nt dassclbe des Ofteren in seiner Korrespondcnz, doch ist !eider
me t e1ne Ze1le davon auf uns gekommen.
Ma; v~rgleicbe zum Beispiel den mit outhey zeitgenôssischen Jo eph
. o ~'bite, der uoter dcm Pseudonym Lcucadio Doblldo schrieb i
emen Lttters /rom Spain (London 1822), Seiu: 303.
' n

Bi~,

�ROBERT

OUTllEY UND

PANlEN

LUDWIG PFANDL

enge das gleiche, sowie der silberne Scbrein in icht kommt.
Die chônsten trausse zieren die Plattform des Tragaltars, und
aus den Fenstern regnet es Blumen.
\Vie sagte &lt;loch Southey beim Anblick dieser zenen? I never saw a11uht ji11rr tbmr this, nor iudeed fo be compared wit/J il.
on der Bewunderung ist in der menschlichen Psyche nur
mehr ein cluitt zu beifülliger Anerkennung, und was du bewunderst, pfleast du auch rückhaltlos zu billigen. icht so outhey.
Zu fanatisch, um ger cht zu sein, war er g rade noch Poet und
chôngeist g~nug, um von dem gewaltigen
hauspiel dieser
religiôsen Kundgebung im Innersten seiner schônen eele getroffen und freudig erregt zu werden. Kaum ge\\'eckt ersrn.rben
jedoch diese Gefühle s bon unter d m Druck massloser oreingenommenheicund blindwütigen Parteihasses. Man müsste, meint
outhey, das Ganze mit den At1gerz des Katholike11 betrachten, nic/Jt
mit de11e11 des Phi/osop/Je11 (recte : Protestanten 1), um ihm gcrecht
zu werden . Wer aber den blutdürstigen und brutalen Geist des
Papsttums kenoe, der batte fur derartigen Gôtzendienst nur mehr
Hass und Verachtung übrig. nter &lt;lem Druck dieser Gefühle
liisst r sich schliesslich noch zu ein r Aeusserung hinr is en,
die seioen Charakter nicht eb n im schônsten Lichte zeigt : er
übersetzt in seioen Briefen den Ausdruck Corpo de Dfos ios Eoglische, 11111 die sinnlose Blasphe111ie desselben in ibrtr gawzen acktbeit
blossz..ustellen '.
Man môchte zunachst meineo, es ware für Erkenntois und
Verstandnis von outhey's Hispanismus ohne Belang, solche
Dinge ans Licht zu ziehen . icht o sehr iodes. Das " Auge des
Philosophen ", mit anderen \Vorten : die über religiôsen Parteihader erhabene Toleranz, die für outhey nôtig ge ·esen ware,
um sich nicht die ungeteiltc Freude und damit das wirkliche
1 •.•• 1L~' sau• J/,r l011_f:•looktd-(01· proassiou oj tbe " Bod,v of Gotl ". l ffÎ'l!t tlie
E11glisb tJamt, tbal f 11111v 110/ tl11·ou• a Purt11.f!11rse rlonk over 1/Jc 1111ketl 11011sense
of bl11sphm1.". ri. l, ro4 . Aehulich L. &amp; Corr. Il, 86.

\ erstandnis der religiôsen eite des spanischen Volkscharakters zu
verpfuschen, &lt;las war es wac; ihm vôllig abging I Wir müssen
darum das eben Geschilderte nicht blos ais ein interessantes
Erlebnis vo? Southey's Lissaboner Aufentbalt registrieren, sondern zugle1ch für spater ais Beleg d af ü r im Geda htnis
b halten, wie tendenziôs getarbt &lt;las Bild war das der Dichter
.
'
von gew1ssen Zügen des spanischen Volkstum im Herzen mit
nach Hause trug. . \ eit _grossere Anzi hungskra.ft al die Fronleichnamsprozess1on bes1tzt für Fremde und Eingeborene ein an&lt;leres nationales
_c~1auspiel, uralt wie jenes, glcich ihm mit tiefwurzelnder Zabigkcit ge1'.ifogt und fortgepflanzt - das tiergefecht. &amp; bildet mit
Prozess1on und Attto de fi &lt;las Dreigestirn der ehenswürdigkeitcn
pa_r excellence, über die der pani nreisende bis ctwa gegen die
Mttte d_es 18._ Jahrhunderts zu berichten weiss. on etwa 1750
a~ gehëren die Ketzerfeuer zu den eltenheiten, und von da ab
g1bt es nur mehr proasiôn del Corpus und fitsla de füros.
Dass über die spanischen tierkampfe bis in die neueste Zeit
herein unendlich vie! geschrieben, gemalt und gezeichnet ist
worden, das weiss j der Gebildete. lch kaon mich darum
trotzdem es vielleicht zum besseren Verstandnis der ou~
they'schen tierkampfschilderung wünschensw rt erscheinen
mag, das Wichtigste über dieses ationalfest hier zusammenzustellen, nicht dazu emschliessen . Man soli an Hingst gedrochenem troh nicht stets von oeuem herumdreschen, und ich
schrecke überdies vor der dadurch drohenden Ueberlünge dieses
Absclmittes nach all d m orbergegangenen mit Schaudern
zurück •.
I. W~r cinigc mit outh y lmgefihr gleichzeitige gute Beschreibuogen
le en w1ll, der sehe sich ctwa folgendcs an : VMagt d11 ri-devant D11c d,i CbriJele~ l'II Porl11g11l ... cd. J. Fr. Bourgoing. Pari I s. d., Bd. I, S. 8 fi'. - J. Baretu, A ]011rney j1'0111 Lo11do11 to Gmoa lbrough E11gln11d, Portugal, Spain and

�ROBERT SOUTHEY UND SPANLEN

LUDWIG PFANDL

Von vorneherein ist zu betonen, dass es Southey ?icbt _vergèinnt war, eine richtige fiesta de toros zu sehen,. das he1sst emen
mit allem Pomp und Raffinen1ent, aber auch mit allen Grausamkeiten und Gefabren solcher Veranstaltungen in Szene gesetzten
· l
f _ er sah und erlebte nur jene uns auch aus
S.tterramp,
•
b · d
südfranzosischen Stadten gelaufige Abart des S~1eles, e1 _em
die Hauptgefahr dadurch vermieden ist, dass die K_ampfs:1ere
stark gepolsterte, ballenartige Lederhülsen an den Sp~tzen 1hrer
Homer tragen, wobei es naturgemass, statt Blutverg1essen und
totlicher Verwundung von Menschen, nur Püffe und Beulen
absetzen kann. lmmerhin ist auch noch diese zahmer~ Art der
Kampfspiele grausam und hasslich genug, de~n das Sclucksal des
Stieres ist das gleiche : er wird '!On den benttçnen u~d l~_nzenbewehrten picadores erbeblich verwundet, ~uch die bande_rgeschmückten und raketenspeienden Steckpf:tle _der banderilleros bis zum aussersten gereizt, und schhesshch unter dem
Geheul der Menge durch eineô sicheren Degenstoss des zu Fusse
arbeitenden matador getëtet.
Man kann sich vorste!len, dass auch solche Kampfszenen noch
genug des Aufregenden und Abstossenden tür _den Nordland:r
an sich tragen. Wer Southey :\{.ennt, weiss auch 1m Voraus, w1e
sein Bericht über das Schauspiel ausiallen musste. Er em?findet
" schmerzlichen Abscheu vor der feigen Grausamke1t der
Veranstaltung" und ist überzeugt, dass der _Einfluss. ders~lben
auf die offentliche Moral mir ein verderbhcher sem konne.
Womit er vielleicht gar nicht so unrecht haben dürfte. Von
weit grësserem lnteresse als die blutigen Szenen der Arena war
für jhn das Verhalten der Zuschauer. Der bis auf das letzte
Platzchen gefüllte Zirkus widerhallte von dem Handeklatschen

und Rufen der erregten Menge ; men, women, and children ·were
clapping their hands at e·very wo1md and watching with delight the
str11ggle of the dying beasts '.
lm Grossen und Ganzen war die Wirkung des Schauspiels
a~f Southey eine peinliche. Halb und halb reute es ihn, dass er
s1ch überhaupt herbeigelassen batte, Zeuge solcber Szenen zu
sein, und aus diesem Gefühle heraus schrieb er an John May die
Worte: I am not quite sure that my cttriosity in once goinf was perfectly justifiable ; but the pain inflicted by the sight was expiation
enough 2 •
Stierkampf und Prozession, die Hauptsehenswürdigkeiten des
Somm~rs, war~n die ~ründe gewesen, warum die Southeys
noch emen Teil der he1ssesten Zeit innerhalb der Stadt zugebracht hatten. Nun diese beiden grossen shows vorüber waren
hielt sie nichts mehr zurück vor der Flucht in die kühle~
Bergdistrikte von Cintra. Ende Juni - genauere Daten fehlen
- bezogen die beiden das- ihnen von Hill zurecht gerichtete
Haus'chen, dessen Haupteigeoscbaften und Vorzüge - odd, but
well calcttlated for coolness - wir bereits kennen gelernt hahen.
Es stand inmitten eines Zitronengartens von einem halben Morgen Ausdehnung. Auf den Hohen ringsum hlühten und dufteten
Orangen-, Oliven-und Feigenbaume, Kiefer, Aloe und Fenchel,
Akantus, Geissblatt und wilde Rosen um die Wette. Glühwürmchen und Leucbtkafer durchschwarmten zu Tausendeh die
linden Nachte. Blütenpracht, Farbenorgie, Sommerfreude allüberall. I ri~e a jackass, I eat oranges, figs, and delicious pears, drink
Co/ares wtne, read all I can lay my hands on, dream of poem after

I.
2.

France. Lon don , J 770, Bd· I , S · u7 · - R. Twiss, Travels ... London,E 1775,
S. z88 (mit grilnmiger Illustration). - J. Fr. Bour~oin_g, Ta~leau de l' . s~!11e
( h ere Ausga ben·, siehe Indices). - Memoires dim Apotlncaue ...
1
11101 erne me r
Paris, 1828, Bd. Il, S. 46.

L. &amp; Corr. II, 97.
Sel. _I, n6. ~oo~ Warte_r, Southey's Schwiegersohn und Herausgeber

der Selec/1011s, ~che1~td1ese ~ntschuldigung nicht wirkungsvoll genug gefunden
zu haben; er hess s1e, um 1hr mehr Nachdruck zu geben, durch Kursivdruck
hervorheben. Man versiiume übrigens nicht, zu ail dem Bvron's Cbilde
Harold I, 68 if. zu vergleichen.
·

�LUDWIG PFANDL

poem, and play after play, take a siesta of two ho11rs, and arn as
happy as if life were but one everlosting to-day, an.d tbat 10-m~rro·-.i.1
was not to be provided for So schildert Southey m gelegenthcher
seliger Stimmung sein Tagewerk. El Dorado de los poetas, das
richtige vom Herrgott just für Poeten geschaffene Schl~raffien,
das Land der ewig reifen Ot-angen und der steten Him~elsblaue. Man erinnert sich an Goethe und seine se~nsüchngen
Verse : " Kennst du das Larid, wo die Zitronen bliihn / Ini dtm~len
Laub die. Goldora1wen crlühn / Ein sanfter Wind vom blai.ten Himb
b
?"
J
mel weht J Die Myrte still 1md hoch der Lorbeer steht; ... ~n ean
Paul und die überspannren Seufzer seines Albano, 1m Titan,_ an
die duselschwangeren Briefe Clemens Brentano s und semer
Schwester, und all den theatralischen Nimbus, mit dem das
romantische Demschland seine Sehnsüchte nach dem fernen
Wunderlande aufgeputzt hat.
.
Zu solcber Begeisterung freilich verstieg sich Southey m~.
Und auch kein anderer von all den brifüchen Poeten, die
irgendwekhe Beziehungen zum Pyrenaenlande unt~rhielten.
Merkwürdig, bei den englischen Literaten, u_nd zwar mcht ~Joss
den Romantikern, galt Spanien mehr ais eme Art_ San.ttonum
for die Noten des Leibes und der Psyche, denn als die Hoch~urg
der Romantik wie sie Franzosen und Deutschen vorschwebte. Southey ve~gass über Orangenessen und Eselreiten nicht ~~e
Arbeiten die ibm zunachst im Sinne lagen : " Thalaba" und die
" Geschi;hte von Portugal". Das Epos batte er halbfertig von
England mitgebracht und in Lissabon ~it Bien~nfl.eiss vollendet.
Nun gingen die einzelnen Gesange zw1schen Cmtra und Lon~on
hin und her, und der getreue Wynn las und besserte und fe1lte
und machte da und dort Aenderungsvorschlage, die von Southey
wieder uewissenbaft geprüft und überlegt wurden. Von Thalaba
hielt er 0besonders grosse Stücke ; vor allem, hoffte er, würde das
1•

1.

L. &amp; Con. II, 97·

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

43

Gedicht popular werden, schnell in die Auftagen scbiessen und
hübschen Zehnten abwerfen. Was Thalaba nicht an Interesse
und Arbeitslust auibrauchte, das verschlang The History of Portugal, der Traum seiner Jugend- und Mannesjahre, der Stolz
seines Alters, das Werk, auf welches allein er soviel Arbeit und
Fleiss verwenden sollte, wie vielleicht auf die Halfte seiner
übrigen Scbopfungen zusammen, das monumentum aere perennius, wie er es geplant und gehofft batte, das schliesslich unvôllendet und ungedruckt der Vergessen heit anheimfallen sollre.
Die Geschicbte seiner Entstehung hangt enge zusammen mir demchronologischen Werdegang von Southey's Hispanismus und
wird uns an geeigneter Stelle noch manches von sioh erzahlen.
. In ?esellschaftlicher Beziehung stach der Aufenthalt Southey's
m Cmtra wohltuend ab von dem was in der Hauptstadt ais
schwere Bürde auf ihm gelegen war. Er liess sich kaum ofter in
Bekanntenkreisen blicken, als eben gerade noch noria war um
,
b
'
mcht Anstoss zu erregen. Eines nur war schade ; Onke1 Hill
war in diesen Sommermonaten infolge einer starken Kindersterblichkeit bestindig in Ausübung seines Seelsorgeberufes an die
Sradt gebunden und kam nur selten einmal na.ch Cintra hinauf.
Das milde Klima und die gleichmassige Ruhe der Lebens-.
führung übten Wunder auf Southey's schwankende Gesundheit.
In jenen Momenten, wo er unter der heilenden Sonne des
Südens neue Lebenskraft und Lebensfreude in seinen Adern
rinnen spürte, wlire er dann am liebsten for immer in Cintra
geblieben und sein Leden lang nicht mehr zu den grauen Nebeln
Englands zurückgekehrt.
So fl.ossen dem Glücklichen die Tage hin wie den qornerischen
8eot p1ii.a. ~owv-;e.;, und eh man sichs versah, wat der Oktober
und mit ihm die kühlen Nachte gekommen. In den letzten
T~gen dieses Monats kehrten die Southeys mit Sack und Pack,
mit Maulesel und drei Kopfe starker Dienerschaft in ihre Lissaboner Wohnung zurück.
Das w.tr Ende Oktobet des Jahres 1800. Nun tritt ein ebenso

�44

ROBERT SOUUŒY UND SPANIEN

LUDWIG PFANDL

kurioser als für die Southey-Biographie verhangnisvoller U~1stand zu Tage. Wie man weiss, sind die einzige_n Quell_en f~r
die Kenntnis von Southey's zweitem Aufenthalt m Spamen die
beiden des ofteren erwahnten Briefsammlimgen Selec~ions _und
Life and Correspondence. Merkwürdigerweise_ fehlt_ nun m be1den
Sammlungen jegliches Lebenszeic~en für die Wrntermonate. In
der ersteren klafft die Lücke zw1schen dem 29. Oktober und
dem 2 8. Marz, mit Einschaltung eines einzigen Briefes vom
1 6. Dezember, in der letzteren zwischen dem 7. Oktober u~d
dem 1 ~. Februar. Also nicht mehr und nicht weniger als tin
Brief für die Monate November, Dezember u~d Januar · Dass kein besonderes Hindernis vorlag, geht daraus her_vor, da~s
in den mit Februar bezw. Marz wieder einsetzenden Bn_efen ~e1nerlei Anspielung auf etwas derartiges vorkommt. Die Bne~e
müssen also ihren regelmassigen Gang gemacht _habe_n und die
für den Winter 1 800/ 1801 treffenden spater irgendw1e verloren
aegangen sein. Die Southey-Biographien von . Brown~ und
Dowden schlüpfen über diesse Lücke stillschwe1gen~ hmwe?
und konnen das um so eher; als bei ihnen die spamsche Ze1~
nur summarich beh~ndelt wird. Für uns wiegt dag_egen. be1
Southey's verbâltnisrµassig kurzem Aufenthalt in Spamen d1eser
Verlust doppelt schwer. Bald nach der Rückkebr von Cintra nach Lissabon taucht i_n
Southey's Briefen der Plan einer klein_en Run~re~se durc_h -~1e
portugiesischen Provinzen auf. In Begleitung Edith s und e101~er
Freunde sollte zunachst das langgestreckte Estremadura-Geb1et
besucht werden. So Zeit und Krafte reichen würden, waren
spater die nordlichen Provinzen Beira und Tra: os M~n.tes
c l t di·e den Anschluss an das bereits durchre1ste Galhz1en
ge10 g,
. .
.
r1
bildeten 50 dass dem Dichter so z1emlich die ganze west IC 1e
Halfte der Pyrenaenhalbinsel aus eigener Ansicht bek_annt und
vertraut gewesen ware. Man kam indes fürs erste (~1e aus der
beigefügten Karte ersichtlich ist) nicht hoher als C01mbra, und

45

kehrte von hier aus über Thamar und Santarem teils zu Wasser
auf &lt;lem Tejo wieder nach Lissabon zurück. Geplant ,var die
Reise schon Ende Oktober, zu Stande kam sie jedoch erst im
Februar r .
Die Reisegesellschaft bestand aus vorerst zebn Personen :
Southey und Waterhouse•, Edith und drei Freundinnen (Miss
Seton und die beiden Miss Petries) und vier Dienern, deren zwei
zur Bedienung des Wagens und der Maultiere notig waren. Die
Frauen sassen in einer portugiesischen Reisekutsche, die Manner
ritten auf den Tieren. Nach zwei Tagen wurde eine der Petries
krank und blieb mit ihrer Schwester zurück, wahrend Edith,
durch &lt;las Leben in Cintra an Eselreiten und steile Strassen
gewohnt, den Strapazen der Fahrt treffl.ich standhielt.
Alcobaça, Batalhà, Coimbra und Santarem waren die Pole,
innerhalb deren sich die Reise bewegte, jeder von den vieren an
sich eine Berühmtheit des Konigreichs, ja der Halbinsel überhaupt.
~lcobaça verdankt seinen Ruhm dem uralten Cisterzienserkloster De Santa Maria, dessen Gründung bis auf die Einnahme
von Santarem (1147) zurückdatiert. Neunhundert Manche, so
geht die Ueberlieferung, barg das Kloster, und Tag und Nacbt
klangen ibre Cborgesange, da sie abwechselnd die Messe sangen.
Bücher- und Reliquienschitze ohne Gleichen waren in kostbaren
Schreinen aufgespeichert, und die Kapelle barg die Leichnatne
Dom Pedro des 1. und der Ines de Castro. Die grosste Sehenswürdigkeit aber war und ist bis heute die ungeheure Klosterküche,
deren Fussboden von einem Bache durchquert wird, dessen laufendes Wasser zu Kücheozwecken cliente.
Von ail diesen Herrlichkeiten ist heutigentags nicht mehr viel
übrig geblieben. Die Gebaude litten innen und aussen unter dem
Southey's Bericht steht Sel. 1, r;6 jj.
Ein Landsmano, mit dcm er sich io Lissaboo befreundet batte· sonst
für Southey's Biographie ohne Bedeutung.
'
I.

2.

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN
LUDWIG PFANDL

-Kriegsjahr 1810 und im Jahre 1834 erstickte die Sakularisation
des Klosters den letzten Rest von Leben in seinen Mauern. Southey kam eben noch früh genug, um das Kloster in der ·Blüte
seiner Degeneration zu sehen. Die Zahl der Mënche betrng noch
zweihundert, " feine, rosenwangige, ëlige Gottesmanner ". Sie
belierrschten die Stadt und ihre Umgebung vëllig, nalunen nicht
den Zehnten sondern ein Viertel aller Ernte und waren dennoch
tief in Schulden. Was Küche und Keller nicht verschlangen, das
nahten sie in Form von Diamanten und Perlen auf ihre liturgischen GewanJer, und verprassten so ein jahrliches Einkommen
von 200.000 englischen Pfund. Die Stadt aber - &lt;las glaubt
Southey herausgefunden zu babeo, und die Bemerkung ist
wieder eminent charakteristisch für seine Stellung zu Mënchstum
und Katholizismus - die Stadt aber bevëlkerten sic ·mit gesünderen Kindern, ais irgendwo eine gleich kümmerlich ernahrte
Bevolkerung hatte aufbringen kônnen. In seiner Erregung über
die üppigen Kuttentrager vergisst Southey ganzlich~ von den
Eindrücken zu reden, die er sonst in dem an historischen Erinnerungen reichen Kloster und seiner prachtvollen Umgebung
empfing.
Zwischen Alcobaça und Batalha liegt der Schauplatz der denkwürdigeo Schlacht des 14. August 138 5, in der Joao I. den Sieg
über die Spanier und damit die Selbscandigkeit des neuen Konigreiches Portugal errang. Zum Gedachtnis dieses Sieges stiftete
Joao in Batalha das Dominikanerkloster Santa Maria da Victoria,
dessen Ruinen heute für das grôsste architektonische Wunder
nach der Alhambra gelten. W e saw Batalha, erzahlt Southey, the
wonder of Portugal, and indeed of Europe; for so magnificent a
structure or stone-work, so mirawlously bemttiful, exists nawhere but
in this sec/11ded villaf é... I had seen accurate prints, and yet stood Tost
en/ire/y in wo11dè,: and admiration. Von Batalha bis hinauf nach Coimbra war noch ein gutes
Stück Wegs, mehr als die füilfte des bereits zurückgelegten. Sou-

47

they glaub:e umkehren zu müssen, da starke Regengüsse einfielen und mfolgedessen samtliche Diener bis auf einen streikten
und zurückblieben. Doch Edith und die tapfere Miss Seton erwiesen si~h ~ls wet:erfeste Reisende, so dass man in zirka vier Tagen
&lt;las nordhche Z1el der Fahrt erreicht batte.
Coimbra liegt in paradiesischer Schônheit auf hügeligem, in
der Ferne von Bergen umgürteten Gelande. Oliven- und Oraogengarten umgeben es, und die Zypressen stehen so dicht " wie
die Pappeln um London." Die Geschichte der Stadt ist reich an
historisch-denkwürdigen Momenten. Eri~nerungen aqs den
Ma~renkampfe~ ~ereinen sich mit jenen aus der Liebesgescluchte der chnsthchen Kônige und mit denkwürdigen Reminiszenzen aus der Zeit des Huu1anismus.
. -~i~ s.::h_on r 307 von Lissabon nach Coimbra verlegte Universttat 1st bis auf den heutigen Tag die einzioe in ganz Portucral
geblieben t und gibt der Stadt ein eigenartiges Geprage. Hier
bekam Southey auch eine besondere Sei te des peninsularen Studentenlebens zu seJ1en, fast sogar zu spüren. Die spaniscben
Studenten von ehedem machten sich namlich ein besonderes Vergnügen daraus, die ihre Universitatsstadt besuchenden Fremden
auf jedwede Art zu belastigen. Die von Coimbra scheinen es
besonders arg getrieben zu haben, so dass sie den sonst gutmütigen Southey gewaltig in Harnisch brachten z.

I•

Lissabon, Porto und Santarem besitzen nur einzelne Fakultaten.
a set o! more i111puden! blackgttards 11ever were assembled i,i one city. They

2. ;··

follou ed w witb mcl, 1.111pert111e11ce, tbat, had we not been witb two pro/essors
botb Illet/ of 111a1mers 1t11d authority, we sbould 1101 have passed witbout bei11g i11sul:
ted; a11d, as il was, I f owul it difftcult to abstain (rom kuocking some of ./bem
dcni:h, Whereve,, we we11t, tbere was a mob of tbese fellows /Jebi11d 11s. So it is
tl'.eir custom to a1'.11oy f oreigmrs; a11d two of them, f or i111pertiue11ce ra rried a
lrltle fa rtber, rece1ved a sll'!le1·e drnbbillg f rom one of our acquai11ta11ce uot lonu
be/ore ou1· visit. (Sel. I, r;8). Der Verfasser der Memoires imtructifs pour 11;,
't'O)'agei~r 03and ~, Amsterdam, 1738, pag . 49 ff) erzàhlt ein iihnliches
Erlebms mit den Studenten von Alcalâ de Henares.

�1

KrfEN
LUDWIG PFANDL

Unter den historisch denkwürdigen Orten der Stadt war es
naturgemass in erster Reihe die Quinta das Lagrimas, die auf
Southey den tiefsten Eindruck machte, der Platz, an dem die
unglückliche Ines de Castro ihren heimlichen Gatten, den Infanten Dom Pedro, zu trefien pflegte und wo sie zuletzt von adeligen Meuchelmordern im Einverstandnis mit dem Konig, des
Infanten Vater, überfallen und ermordet wurde. Wiederholt
war im Laufe der Zeiten der tragische Stoff dichterisch behandelt
worden und auch Southey batte lange den Plan einer Dramatisierung desselben in seinem Busen gewalzt, aime ibn, zum
Glück für ihn selbst, zu verwirklichen. In der Geschichte seiner
Bearbeitungen unterscheidet sich der lnes-St0ff von jenem
anderer grosser Frauentragodien - der Medea, der Akestis, der
Esther, der Maria Stuart - dadurch, dass ihm die eine alle anderen turmhoch überragende Dramatisierung par excellence fehlt;
die ware aber auch von Southey nicht zu erwarten gewesen. Von den übrigen landlaufigen '' Sehenswürdigkeiten " Coimbra's berichtet Squthey mit Absicht nicbts. Kirchen, Museen,
offentliche Gebat1de und dergleichen langv,eilten ihn, sobald er
sie aile auf einmal besichtigen und bewundern sollte, " wie em
g:mzes Mittagessen aus lauter Süssigkeiten. "
Von Coimbra aus begann der Heimweg, Jirekt nach Süden
über Penella und Thamar bis an die Ufer des Tejo. We returned
fourscore miles ' down the Tagus by water, and reached Lisbon after
an absence of 20 days. Leider nahm sich Southey nicht mehr die
Mühe, in dem Brief an Charles Danvers, in dem er den zweiten
Teil der Reise beschreibt, auch über diese letzte Etappe (von
Coimbra bis Lissa bon) zu berichten. Er rechnete, wie wir sahen,
damit, seine Aufzeichnungen über die zweite Spanienreise ebenfalls in Buchform zu verôffentlichen. Aus dem gleichen Grunde

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A,

Re/se Corun~a.-Mail;.idbon i Nov. /7.95" bisXa.rï7.96

f Je Rezse i A_pr1ï 1800 bis
S.1-ue~/801. )h~ :=und Ruckfà./I:T't

fee.
durcb di_'e_JJOr(lZ!Jit:S.i.schen
zen 'WalJrend des2.Aufènt•
is.Febr. &amp;A_pril I801.

'Il

r. 80 Meifoo.

�KARTE VON SPANIEN MIT SOUTHEY' S REISEROUTEN

MADRID
0

Toledo
a

~Coraooa

_ _ _ er~te Reise Coruiia. -Maèlr.id-

0Sevi1la
0Granada

Lissa bon; IVov. /7.9S bis Mâ.i/786
______ zweJ"te Rez"se i A_prJ'J /800 bis
Jun//801.Hz";,. .:und Ruck/à.kré
zurSee.
_____ fieisen durcli di_e l'orfll.!JÙ:s.isdJ~
Provin zen w-anrend des2.Aulènthlt.es.Febr. &amp;A_pril 1801.

Il

�49
wi en wir von einer im Laufe des April von uthey und \ aterhouse unternommene11 Tour in die südlicben Provinz n nicbt
vie! mehr al die amen der besuchten Orte und damit die
Richtung. Es waren tubai, Evora, Viana B ja, Ourique, Castro-Marim und Faro'. U ber den Rückweg sind " ir dabei vollig
im Unklar n. Alles was aus dem betreffi nden Briefe noch hervorgeht, i t, dass die Rcise selir, sebr mühsam, stellenweise sogar
halsbrecherisch oefahrlich war.
*

**
Ware es nad1 uthey's Planen gegangen, so batte den Beschluss ail dieser Krcuz- und Querfahrteo die Heimrei e nach
England auf dem Umwege über panien und Frankreich gemacht .
• ·hon von Cintra aus hatte er dieses Projekt einem Bruder
Henry mitgeteilt •. un la 0 en aber verschiedene Gründe vor,
die eine baldige Rückkehr nach England, und zwar auf &lt;lem
kürzesren Wege notig machten. Britannien war in die napoleoni chen Kampfe mit der Halbinsel hineingeraten und stand auf
dem Kriegsfusse mit Portugal. Die englische Kolonie in Lissabon
war chon auf eine nahe bevorstehende Landesvcrweisung gefasst,
und Onkel Hill hatt b reits sein Kostbarstes, die Bibliothek,
wohh-erpackt zur Absendung nach England hcrgerichtet. Die
Gefahr wurde nicht akur, wie man befürchtet hatre, &lt;loch kamen
bei outhe noch and re Umstande dazu, ihm den Aufenthalt
nicht langer wünscbenswert zu macben. Edith hatte das Leben
in der Fremde satt und drangte zur Heimkebr. Ebenso schrieb
Sourhey's aire .Murter drinaende Briefe an den ohn, er mochte
niche langer fortbleiben. Die b iden Frauen fürchteten die un, uhigen Kriegszeit n und sehnten sich nach sicherem Beisammen1. Bricf aus Faro mit Datum &lt;les 17. April an Edith. (L. &amp; Corr. Il, 1-10).
\'ergleiche die Kartc.
2. L. &amp; Corr. II, 1 ro.

REVCE HISPANIQCE. C

�50

LUDWIG PFA.'DL

D m e enüber mussten South y's
sein am heimatlichen Herde. ale g h . ber den ommer und
.. l d Au~ nth t ooc u
eigene Wuosc 1e, en
.
d treten Und er kehrte,
· den Hmtergrun
·
l
Herbst auszude 10 n, 10 .
l f; t war selbst nicht ungerne
sobald der Entschlu~s emma .. oke ad:nn ei;1erseits fr ute r ich
. d.
1· he H 1mat zuruc ,
.
d A
m ie og isc
f d" lt n lieben Gesichter er nim ùefionerscen Herzen auuf ~~/ trauten Bequemlichkeite~ des
gehôrigen und Frcunde, a die rauhe -honheit der heimathch o
enoli
chen Haushalt ' auf
·1 der Abschied vom frem&lt;len
0
.
.
d . · ts ko tete 1111
.
Bergd1smkte, an rersc~
d
bestimmt auf ine mcht zu
Lande wcnig Ueberw_md~ng, fa oe~1 manche spanische Reis für
ferne Rückkehr dorthm, 1a au n
. h - es ,·ar inZ\ ischen
ft chnete Als r sic
.
k
Z
die fcrnere u ·un re
· d . . nach Englaod einsch1ffte,
.
. den - cn o11t1g
1
Anfang Jum ge,\Or
d . bo tt·1n:1mel die Küste Portu~a
.
· h r e un tru em
1
und be1 türmtsc
.1 k • G daokc so fcrn as
h . d da lag 11m
·cm
seioen Auuen e~tsc ,~an ' { ern von Lissabon und die Cypr d r er konnte die we1ss n ?\- au
1
ben haben. Und den.
c· zum. letzteoma
ge e
.
senhame ron mtra
I
d
··11::r Jahrzebnten sernes
·1
besnmmt n n ,.
noch war es 11m so .
1 .en war es ihm nkht mehr verL bens, die noch vorh1h~ agl a~f hispanische Erde zu s tzen,
.. t den ·uss noc emma ,
onnd,
trotz em der Wuosch darnach stets w1ederkehrte.

•••
waren seine aussereo,
h • R·· ·kk hr oach Eng'land
Mit oul e 5 uc
Il
ersônlicben Beziehun!!Cn
odt:r, wenn wir es so nennen wo n, _Pns Anteil am Le ben des
zur Pyrentl ohalbios~l z~ Endc. ~ao~~unden. un begann die
Dichters hatte damtt seme Grenz Bg . 1 n en mit der Kulrur
.
. b
. er eocen ez1e 1u
Zeit wo dte Früc t sem R ·c ok en und instiller Arbeitssrub
d Volkes zur eu, am
f
eines ren1 en
d"
Un terblichkeit seines Namens
zu jenen v erken wurden, ie zur
in er ter Lioi1,; mit bcigetragen haben.

ROBERT SOUTHEY UND

PANI.E

4·
ourhey war nicht ganz siebzig Jahre ait, da ihm der Tod die
Augen scbloss. Von di em reich bemess nen Leb n bilden nicht
weniger denn 45 Jahre, von 20 bis 65, einc literarische Laufbahn,
wie ie an ielseirigkeit und Fruchtbarkeit wenigen beschieden
war. ein schriftstelleriscbe Leben werk baut sich der Haupts.1che nach auf aus einen grossen Epen) den Uebersetzungen der
Romane und Chronikeo aus dem Spaniscben, und den immensen Geschichtswerken. Es ist umrankt von einer reichen Fülle
kleinerer Arbeiten, von 1yrischen Geclichten, Balladen, tiren
cin rseits, von biographischen, kritischeo und deskriptiven Werken andrerseits.
Wic hat sich nun in diescm reichen Dichterleben der spanische
Einschlag für und für geltend gemacht? \Var es eine plotzJiche,
oder eine andauernde ,virkung, wa.r sie etappenweise, oder
gleicbmassig in Ausdehnung und Starke ? - Die Antwort auf
diese Frage sollen uns die folgenden Zeilen geb n, in denen
zugleich darzulegen sein wird, welches die chronologische EntwickJung der literarischen Beziehungen des Dichters zu panien war '·
uthe 's schriftstellerische Tarigkeit Hisst sich im gro sen und
ganzen in zwei distinkte Perioden scheiden, deren erste wir vielleicht die epische nennen dürfen, w:ibrend die zweit mit dem
amen h istorisch-bi ogra phisch e am kürzesten umschrieben
wird. Epi ch nenne ich clie eine, weil sie vorwie end die grossen
Dichtwerke erzahlenden harakcers zeitigte, so Joan of Arc( 1795 ),
Tbalaba (1801), Madoc (1805), Kehama (18ro), Roderirl.· (r8r4)
1. Oie Ueber~icht über das folgcnde Kapitcl soU die am Schlusse beigcgcbcne Zcitta(cl erlcichtcm.

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LUDWIG PFA.'DL

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ROBERT SOUTHEY UND

PANI.E

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ourhey war nicht ganz siebzig Jahre ait, da ihm der Tod die
Augen scbloss. Von di em reich bemess nen Leb n bilden nicht
weniger denn 45 Jahre, von 20 bis 65, einc literarische Laufbahn,
wie ie an ielseirigkeit und Fruchtbarkeit wenigen beschieden
war. ein schriftstelleriscbe Leben werk baut sich der Haupts.1che nach auf aus einen grossen Epen) den Uebersetzungen der
Romane und Chronikeo aus dem Spaniscben, und den immensen Geschichtswerken. Es ist umrankt von einer reichen Fülle
kleinerer Arbeiten, von 1yrischen Geclichten, Balladen, tiren
cin rseits, von biographischen, kritischeo und deskriptiven Werken andrerseits.
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Einschlag für und für geltend gemacht? \Var es eine plotzJiche,
oder eine andauernde ,virkung, wa.r sie etappenweise, oder
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diese Frage sollen uns die folgenden Zeilen geb n, in denen
zugleich darzulegen sein wird, welches die chronologische EntwickJung der literarischen Beziehungen des Dichters zu panien war '·
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ganzen in zwei distinkte Perioden scheiden, deren erste wir vielleicht die epische nennen dürfen, w:ibrend die zweit mit dem
amen h istorisch-bi ogra phisch e am kürzesten umschrieben
wird. Epi ch nenne ich clie eine, weil sie vorwie end die grossen
Dichtwerke erzahlenden harakcers zeitigte, so Joan of Arc( 1795 ),
Tbalaba (1801), Madoc (1805), Kehama (18ro), Roderirl.· (r8r4)
1. Oie Ueber~icht über das folgcnde Kapitcl soU die am Schlusse beigcgcbcne Zcitta(cl erlcichtcm.

�52

LUDWIG Pf..\ 'DL

. ( 8 ) Pal,11erin ( I 807 ), und Cid ( l 808)
einerseits, den Amadis I. 03 '
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795 dem einundzwan. B ·
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andrersc1ts. egmnen
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cht::n Ge cbichte und L1teratud H' ·ker und die ihm allent. .h
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ihm nach neuer poett c _cr K ··fte zuerst an zwei Blüten der
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. Cd d Rodrigo stellen die Hauptwerke
Amadis, Pafo1tr~11, 1 .. un d d
enannten ersten haffensspanischer Provemenz wahren er g

w rten.

ROBERT SOUTHEY

53

periode dar. Mit ibnen war iodes des Dichters literarisch-poetische
Beziehung zu panien keioe weg erschôpft. • hon auf seinen
Kreuz- und Querfahrteo durch die Halbinsel ist hier und dort ein
Gel genheitsaedicht entscanden, bald auf eine schône Landschaft,
oder eine hisrorische Ruine, bald als Ausfluss einer wehmütigen
oder freudiaen
timmung.
Sie mehren sich, al ~mit der Lektüre
r,
•
in der Heimat die toffe sich haufen, und Poetisierung n altspanischer frommer Legend n, wie " Die Hochz.eitsnacht ", der
'' Liebesstei11 ', "Alt Christobals Rat" und âhnliche wechseln mit
hi torischen toffeo, wie " Garci Fema11dez. ", "Kâ11ig Ramiro",
der "Armada " und dergleichen. Wir werden sic seinerzeit zu
einem Ganzen ,·ereint unter dem ammelbegriff "Kleinere Gedichl " zu würdigen ver uchen.
Die eigentlich dichterische chaffen periode Robert outhey's eodet der Hauptsache nach mit der Yerôffentlichung
seines letzten Epo , des Roderick, im Jahre r8 r4. Sie findet auch
ausserlich einen gewissen Abschluss mit der monumentalen
Gesamtausgabe der bisherigen Poetiral Works, die in den Jahren
1812 bis 16 in vierzehn Biinden er cheint. Hier beginnt dann der
zweite grosse Abschnin seiner chriftsteller-Laufbahn, die Zeit
der gro sen hi torischen und biographischen \ erke. Das Bindeglied zwischen beiden bildet der Liebliogsplan seines Lebens, die
auf breitester Basis angelegte " Gesrbichle von Portugal". ie ist
es einerseits, die den Dichter in der ersten P riode seines Schaffens in die\: elt der altspanischen Geschichre und Literatur b ides fast ein Begriff und kaum von einander zu trennen - einführt; auf der anderen ite ist es wiederum nur sie die ihn mit
der Zeit von den Bahnen der Dichtkunst abführt und eine besondcre orliebe for rein historische tudien, Kloster-und Ordensgeschichtliche forschung, Biographie und ahnliche Gebiete in
ihm wachruft. Wahrend de Zeitraums von nicht ganz drei
Dezennien, den di se Periode umfasst (r814 bis 1843), kommen
in Abstanden von wenigen Jahren die gro en Geschichtswerke

�54

LUDWIG PFANDL

zu Tage, denen outhey einen guten Teil seines lite.r~ris~hen
13 men dankt, zuerst die beiden
hlussbande der Brasilumisrhm
Geschichle (1817 und 1819), bald darauf die Schil~erung _d:s s~anischen Befrei,mgskrieges (1822, 1824, 1832), .dte zwe1ba~dige
Kirrhengescbichte Englands (1824) und die Ge:cbichte ~er engl1scbew
Seemachl (1833 bis 1840) in vier Banden. Biograph1en von Wu/ey (1820), von Uneducaud Poels (1829), von C~i,ptr Ç1835),
ammelausgabeo fremder und ei~ener \Verke sch1cben s1ch dazwischeo ein, und elten nur wird die graue Eintënigkeit dieser
Gelehrsanikeit ,·on dem Lichtblitz froher Dichtkunst durchbrochen und erhellt. Die Laureatenwürde und politische Interessen
nebenher erzeugten Gedichte wie das Lay of the Laurrote ( 18 I 6),
Tix Pilgri111a1;e to Waterloo ( 18 r 6), die uos~lige, fo!gensch~vere
Vision of J11dge111e11t (1821) und aholiche Dmge. Eme Ep1 ode
aus der brasi\ianischen Ge cbichte (Tix Tale of Paraguay, 1825)
und ein rciz\·oller spanischer Legendenstoff ( The Legend of a Cock
and a Hm, 1829) sind di einzigen wirklichen Gedichte, zu
denen sich der alternde Genius noch aufzuschwingen vcrmag.
paniens Anteil an der historisch-biographischcn Periode, wie
wir sie zu nennen übereinkamen, ist dem früheren an Umfang
ebenbürtig, nicht aber an B &lt;leutung. 1st Southey in jener Periode vorwiegend Di hter spanischer toffe und Uebersetzer spanischer Literamrdenkmaler gewesen, so wird er in dieser zum
Gescbichtschreiber der Halbinsel. Die Geschichte 'l-'011 Brasilim ist
nichrs anderes als ein Teil des grossen Werkes über Portugal,
das wire es zur ollendung und zum Druck gekommen, oder
auch nur i1n Manuskript erreichbar, uns zusammen mit detn
Pe,,imular War ein Bild vom Hispanismus des Historikers zu
geben verm ·· hte. \Vie ein achklan . d ~ freud~gen Interess n
der Jugend wirkt in dieser spâten Zen die vere1~zelt stehende
dichteri che Bearbeituno der schon erwahnteo pamschen Legende
von Hahn und Henne~ die in der Folge den viel "trcffi nderen
Tit l Der Pilger 'l.'Oti Compostela bekam.

55
u.n wird es ich zunachst darum handeln, die eben skizzierten
Enrw1cklungsg:inge und die von ihnen gezeitigten Werke in
Zusammenhang untereinander und mit dem Leben des Dicbters
zu_ brin?en. Mi_t anderen Worten : wir wissen, dass Southey
H1spantst ais D1chter und ais Historiker war und wollen nun
n·rfolgeo, \Yi e er es nach einander geworden und gewesen ist.
o? seiner erste~ Spanieoreise hane der 2 3 jahrige ausser seinem 1deellen Gewmn an Eindrücken, Kenntnissen und Erfahru_ngen _zweierlei mitgebracht, was for die Entwicklung eines
H1spao1srnus und unsere Kenntnis desselben von \Vfrhtigkeit
werden sollte: Bücher und Reisenotizen.
Die reiche Bibliothek des Onkels Hill hatte die schon dem
Knabe_n i~ne~vohnende Freude an Büchern macbtig genahrt 2
u~d die gunsuge ~el~genheit, mit der sich in Lissabon alte spamsche und porru 0 1es1sche Drucke jeder Art erwerben liessen
legte den Grundstock zu Southey's eigener umfangreicher Bücher~
sanunlung, deren Geschichte uns bei spiiterer Gelegeoheit noch
des naheren beschafti 1en wird.
Die Aufzeichnungen, die auf der lanaen Wanderfahrt durch
Spanien und in Lissabon entstanden und teilweise in Form von
B~iefen an ~~e Freunde und Angehôrigen in England abgegangen
\\are~, benu~zte . outhe' zur Verôffentlichung eines Bandchens
SpawscberRmebnefe', die für uns die einzige Quelle zur

1.. Was wir durchw g immer nur kurz ais Letters f ro111 Spain and Portugal
be1.e1chnen, veneilt sich :tuf folgende ammlungen :
A) Le/lm •wri~Jeu duri11g a sbort Residmce i11 Spa;,, a"d Pol'lugal by Robert
Soulhq. ~Viti, some AcCOtmt of Sp,wi.sl, a11d PorlllJ!llez_e Pottry. Bristol
1797. P7: 11 ted /,y B11lgi11 &amp; Rosser for ]ouph Cottle, Bristol, mul G. G.
&amp; ].. Robt11so11, a11d Cadell &amp; Dmiits, Lo11do11 , XX , 5J1 S . 80 . (U ngemem selten).
B) D~mll&gt;e. Seco11d Editiou. Bristol 1799. Pri11/td /01· Biggs n11d Co/Ile,
Bristol, a11~ N. T. Lo11g111n11 el O. Rus, Lo11do11. X/Il, 4s1 S. 80.
C) ùtters writltt1 d11ri11g a fo1m1t_Y iu Spai11 and a short Rtsidmce ;11 Por-

�LUDWIG PFA DL

Ken omis seines ersten Aufenthalr~s i_n d pan!: si~d~l~;n~~~
· J L
bereits bekanot. W1r sm an 1 rer a
d
tst cm eser - M drid nach Lissabon gewandert un
they von Coruna ubcr a
hi
Die Komposition
durften sehen was ihm ehenswert e_r c en.
mmenb n ist bald charakterisiert : e10e plan- und zu~a
~:~;:o:e Aulreihung von Erlebnifssebn, literariscl:~;m;~1gz:~Îdve~~
..
E .. 11 g O von ar ensanen
~:;e:~::~- f;~~~e~nsubj~ktiven Ansichten. Das ist der ~m~~~
.
en und den die Art ilircr Entstehung zur
nub

:;;1,:;e ;~;~ ert ~reht fü; uns ~p;:;e~~e;e;!~:n;. t;:n:~:
uns _uthey üb~r die ~am~ ,g::tei~ &lt;las haben hundert andere
zu benchten weiss - tm _eg
' h 1
Für uns haben
vicl besser und vie! gründltcher gemac t as er.
'
volumes. Tbird Editio11 rorrtrlrd a11d
l11gal. By Ro//1ut ~;'~/Je~-,i~;e; for Lc11g111011, H11rls, Rus, a11d Orme,
,1111milrJ. Lc111011 l&lt;O .
'
S B I Il . V[[ JOO S. kl. So.
•
,
B d J. X JlO • a111
R
Patm1os/tr &lt;&gt;tl'. tlll
• '
'n Cba tu Vil(= . 57 bis 144) des
D) [Lei/ers Jrom Port11gal] enthalren •
rp
.· . Band I (S. 104
2. Ban des ' ·on Li'e
,, a11d Corrtspo111le11ce, sow1e m
bis 163) der S~lectio~1s.
schon \'Or der cr..'ten panicnrei c auf A.nDavon bi!Jet A die fruheste, . clb
h der Rückkehr redi!!iertc Aus1 e nd unm1tt · ar nac
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1,
rcgung Cottes gep ant u_
. r· .1 "·ge wid stcllt einen tnfolge er
.
A fla c (B) 1st nur cmc itc au,...
•
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gabe. Die 2. u g
h b· Id 110-rio- gewordcnen eudruc ar.
r a. Southcv
o
starken 1 ac11frage o.\. ch der ersten. se8oo
ein zweitcsmal oac h L'1s.
J
1
lm !\pnl l
gmg
.
b
Das war im a ire '799·
..
d' 8 Jahrc darauf erschiencne 3. Au ga c
sabon und nun solltc man mc1ncn, ie.
d. B ·ere d'1 cr zweiten Rei e
'
. d . ten eme um ie n ,,
(C) der Lrttm wiirc ~um mm es
d B Es ist jcdoch nicht der Fall. Die
rweitcrte. 'eubcarbe1tung von
un h .
ilte Au gabe ist lediglich ein
( KI ; kta\'-&amp;1ndc eo vcnc
neue dicscsmal au 2 cmo
.
Aufl • D'e paar Einzelheiten, um
,
bd k d
h:n bc1den
agcn. s
Id
abermaliger A rue. er en.
.
auf keinen Fall das corrtcltd and amem e
die sie vcriindcrt wurde, rcchtfcr11gcn
1 -nk' 'ch diese Aendcrungen auf
I J Hauptsache be.se ,ra en · 1
des Titelblattcs. n er . . . d . aar Ausdrücke, die irgendwie scharfolgcndes: lm Inhaltsvcrze1chnis s111 delll p h1'enen wcggela sen. Aus erdem
- h E "n •rungcn anzu euten
,
fe oder polcm1sc e ,ru c
· . 1
d l't'sche !\usführungcn dure 11
· · J'
lt'stonsc1e
un po 1 1
•
wurden nur noch c1mgc '.terar ' 1 Exzer te aus ge~chichtlichem faterial
nicht minder wert- und mtercsse ose . . p
ersctzt.
. bn·cfsm,mlung
schlicsst sich indirckt
Di sen drei Aufbgen der crsten Re1sc
•

lWBERT

OUTHEY

57

seine Reisebriefe in erster Linie dadurch Bedeutung, dass sie zeigen, wie uthe der fremden, neuen Kultur gegenüber trat:
sie sind gleichsam, wie sich das schon bisher rwiesen hat, das
Tagebuch seines Hispanismus in dessen Anfangen, und charaktcrisieren uns nicht so ebr das Land, von dem sie handeln, ais
vielmehr d n Dichter selbsr, der sie erlebte und schrieb.
Die eroffentlichuog dieser Reiseschilderung war die erste
Arbeit, die Southey nach eiaer Rück.kehr in die Heimat unrernahm •. ie war die ein:âge ausserlich sichtbare Frucht seines
ersten Aufenthaltes im fremden Lande. Die Unrast seines Lebens,
der Mange\ an s hafügkeit des in unsteter Berufswahl hin und
ber chwankenden jungen Mannes wahrend der vier Jahre, die er
unmittelbar darauf in England weilte, mag vid dazu beigetraoen

einc weitere sokhe Kollektion (D) an : die von Southey wàhrend seines
zweiten Aufenthalte auf der pyreniii chen llalbinsel in die Hcimat geschriebcncn Brieft:. Jach dem, was uns des Dichters
lm Charles Cuthbert, der
Herau geber der sechs Bande von Lift aml Correspo11dmce (Il, 57) mitteilt,
hatte Southey einst die Absicht gehegt, auch dicse Briefe zu vcrôffentlichcn.
Es war jedoch aus nicht weiter bckannten Ursachen bei frag111n1ta1y preparatio11s geblieben, und der ohn sammelte nunmehr von den Briefea jcner zwdten Reise, was ihm sammclnswert erschicn, auf ein Hàufcheo und reihte es ais
Chapter V!Jin Band 1f des grossen Briefkompendiums cin, das für Soutbey's
Biografic einen so unschâtzbarcn durch nichts zu cr etzc-ndcn Wcn bekommcn
~lite. Was ibm entging, das trug outhcy's Schwicrgersohn in Band J seincr
nicht minder wcnvollen Stltrlio11s nach, und wir habcn Grund, den beidcn
pieüt\·ollen Sammlem für die c Hand\•oll Briefe ganz besonders d:mkbar 1.u
sein. Denn ohne sie wü ten wir über d Dicbters zwciten und mscheidcnden Aufenrhalt in panien soviel wie nichts. Die Briefe - zusammen 37 an
der Zahl - sind an outhc-y's Mutter. seine Brüder Thomas und Henry, an
. T. Coleridge, John Rickman, C. \\'. W. \\'ynn, Charles Danvers, John
;\fa und Gros\·enor Bedford - lctzteres bekannte
amen aus des Dichtcrs
Freundcskreise - gerichtet.
1. Im • fai 1 ï96 war cr wieder nach England gekommcn, und ein Jahr
darauf, im Juli 1797, stand bcreit einc Rezension des Buches im Mo11tbly
Re1.'iNt•. Nach Abreclrnung eincr entsprcd1enden Frist für die Drucklcgung
crgibt sich demnach für die Redigierung die Zcit von foi 1796 bis zum Endc
dieses J ahres.

�ROBERT

LUDWIG PFANDL

d. \ . k en seiner ersten Beru.. hrung mit dem
haben, dass ie
ir runlgk . l . ht lebensvoller estaltet ha ben.
. h L d nd o · sic 1 me
•
spamsc en. an u
. d . dieser Beziehung nach der zwc1Wesenthch anders wu e~ 10
d. Erfahrungen und Ejn.
.
. b tte mcht nur ie
ten Spa01enre1se. ie a_
d vermehrt sie war auch in der
drücke d r ersten v_erueft un rzen ch;ankungen mit dau rnHeim:ngefolgt von emer nach ~u d ··usseren L bensführung des
der Stetigkeit einsctzenden ~u ,e_ er ab . h . stillcr Besch:m. •
d" M" 1chke1t ga sic ID
Dichters, die ihm i~ og ~
Walle von Büchern g g n die
lichk it gleichsam hm ter cmem
türme des Lebens zu verschanzcn .
S . im Mai 1801
l d Rückkehr von pamen
Unmittelbar nac 1 er l T l Coleridge dessen Freundh von Samue av or
'
. d
d
wur e . ut'h ey s den Kna ben1a
." 1l ren herdatierte ' und mit em
.
f
s ha t mit i m au
d haftlichc Bande verknüpften, ID
ihn ooch dazu enge verwan tsc
.t ihm eio hübsche '
cinem dringenden Briefe eingeGladetan,Hna:il1l genannt in dem OertLandbaus re
'
.
.
epheu-ums~onnenes b 1 d) 'zu teilen. Southey willtgte em,
chen Kesw1ck (Cum er an
, b t vorerst nicht von Dau r.
doch war sein Aufenth_alt do_rtsel s b zahlte telle ais PrivatD s Lebens ot zwang ibn, eme gut e
Irland anzu. .
1101 Regierungsbeamten von
sekretar be1 emem ~en
r I. i/fi alsbald wieder von
oehmen, die er. nat_ü~hch, a_s ~n
môbliertes Hauschen
sich warf, um fur e1mgel ~ it \
der Tod empfindliche Wunden
zu bewohnen. Erst nac 1. m ~1~ ten Mutter auch sein einziges
geschlagen und neben semer -~ ag Bristol verleidet und er zog
Kiod dahingerafft batte, walr iKm . k h'tnauf Damit hebt ein
.
·
8 ) d ïtia nac 1 eswtc
(Mme I 03 en ~• .
. em Leben an . Ruhe und planmaswichciger _Ab c~n1tt in setmit ihnen eine lange Reihe segenssige Arbe1t begmne~, :1"° . r T e Kind r wurden ihm gebovoller wen.n auch e1?forml1~:klic:!s. Famili nleb n begano. Die
ren und em unendlichTgï
Southey's unermüdlicher Feder,
Eiokünfre fiossen zum e1 aus
.
n 160 Pfund ' .
zum Teil bestanden sie in einer Jahrespens10n vo

t;ri~r:i° i:,

1.

. lb . dl Grossmut ausgcs tzt,
Sc:in Jugenfreum1nr
"ynn batte ihm d1csc c 10 e cr

OUTHEY UND SPANIE

59

rpamen war iodes so schnell no h niche vergessen. chon ais
er das er te' Mal in Ke wick ~ ohnuog enommen hatt ( r 801)
,·ermochte die hônheit der englischen B rglandschaft nur
S hnsucht nach der südlichen Pracht Cintra's in ihm wachzurufi o : Thm lakes are like riu rs; but oh for the grtat Moncbiq11e I
a11d for Cintra, my para dise ! tbe he,wm on Mrtb of 111y hopes ! ' .
Brennender wurde diese ehnsucht, ais zu ihr durch den Tod
von Mutter und Kind auch noch ein Gefahl grosser Verèinamung gekommen war. In Portugal vermdme er, hatte die
blosse Luft und onn eine Pein gemildert und sein utndüstcrtes Gemüt aufgeheirert '. W nn er mit Coleridge Au flüge
und tagelange Fusswaaderungen durch die B rge und Taler
Cumberlands macht, so vergleicht er unwillkUrlich die zenerie
der edistrikte mit den Hôheo von Cintra, den kiddaw mit
dem Moachique, und den Bassenrhwaite und Keswick See gar
mit der Bucht von Lissabon i. nd die e hn ucht, die in ihr r
Heftigkeit und Tiefe wie ein Heimweh nach jeneo fernen Orten
war, sch\vaod erst nach langer Zeit. och nach zwei Jahren
seines Aufenrhaltes in Gr ta Hall vermag ihm der Anblick der
Landschaft fast Thranen der
hnsucht oach dem üden zu
erpressen, und folgende bezeichneode telle steht in einem
Briefe an 8 dford vom April 1804 : ... eue11 here, in this magnificent spot, tbe recolltctùms of tbe Tagus, of Coimbra and its cypresses
and orauge gnrues and olives, Jts bills and 11101mtai11s, ils venerable
buildings, audits dear river, of the Vale of Alfarve, the litt le isla,uls of
beau/y amid the desert of Alentejo, a11d, above ail, of Cintra,, the most
blesscd spot iu the habitable globe, wili almost brinf tears into mye ·es~.

bis ihm ab 18o7 einc staatliche Pension fo, filerary sm:im in der gleichen
Hôhc b wiUigt ward.

L. &amp; Corr. Il,

162.

St!. !, 211.
3. Sel. !, 240.
4. L. c Corr. II,

282.

I.

2.

�ROBERT

60

OUTHEY

.'D SPA 'IEN

61

LUDWIG PFANDL

Mit den Jahren endhc~ trat ~n telle ~ie er st~ten Sehnsu~~t
eine hoffnunusfreudige Zuvers1cht auf crne bald1ge abermal~e
·
·
" Für mindestens Z\vei Jahre" wollte er 1m
pamenre1 e.
. ·
.
,
d
F ··hjahr 1 8o6 mie Weib und Kmd oach Lissabon gehen , un
sc~on s chs fonate vorher setzte er den Abreisetermin auf den
pril fest 2. Daon wollte man abwarte~, bi~ die Stel~e de~ L~ Yationss kretars oder jene des Konsuls 111 L1ssabon, fü_r die 1hm
Wynn Hoffnung gemacht hane 3, frei wurde, und die Abfahrt
wurde bis auf weiteres ver choben. Unter stets neuen Ho:ffnungen und Planen kam das_ Jahr r8~8 und __mit ihm eine aberm~lige günstige Geleg nhe1t für einen langeren Aufenthalt m
panien. Gifford hatte durch Gros\'eno~ ~edford ~uthey das
Anerbieten zukommen lassen, ihn als pohuschen B_enchterstatter
der Quaterly Review nach der pyrena~ chen ~~lb nsel ~- e_ntdie damais in die napoleomschen Kampfe vern1ckelt
sen de n,
. F T
war. Doch nun war es für uthey zu spat. eme ami 1e _war
gewachsen und er besass berei~ ~rei Kinder, wâh~e~d das v1erte
im Anzug war. Dieselb allem m England ~uru~k z.u lass_en,
lùtte er nicht ubers Herz gebracht. fü ihr 111 emc ungew1sse
Fremde zu ziehen, schien ihm aber zu gewagt und ,·erantwortungsvoll 4. hliesslich machte di~ H~fcig~eit de~ 1808_ ~um
Ausbruch kommenden l nabh:ing1gke1tskneges 1ed_e "e1tere
loglichkeit einer panienreise für lange Jahre zu mchte, un_d
outhev's Hoffnung auf dieselbe rückce on n~n ab, 'l 'enn s1e
auch st.ets wiederkehrte, doch immer in unbesnmmte Ferne.
Im Mai r80I war outhey aus panien zurückgekehrt, im
Juni 1 803 batte er sich zu stiindigem Aufenthalc in Greta Hall

eingerichtet, aber schon wahrend der beiden Jahre unsteten
Wanderns, &lt;lie dazwischeo liegen, waren &lt;lie Plane und ersten
Ansatze zum Amadis und zum Cid emstanden. 1it ihnen beginnc
eine
deutlich abrregrenzte Periode der Bcschafti!!lmg
mit der
.
b
1teratur der Altspani cben Ritterromane und romanartigen
Kônigs- und Helden-Chroniken. bon im epcemb r r799 batte
cr an Cottle geschrieben : I lxwe la te/y made up my 111i11d to ,mdertake one greot historical work, the History of Portugal · but for this
a11d for many otber 11oble plam I wanl ,minterrnpted leis11re ti11œ '.
Dieser Geschichte von Portugal hatte, wie wir schon sahen,
auch wahrend seines zweiten Aufenthaltes in Lis abon neben
Thalaba sein Hauptfl.eiss gegolten, für ie hatte er unermüdlich
in des Onkels Bibliothek .Folianten gewalzt und Exzerpte
gemacht, for sie in erscer Linie batte er, soweit sein schmaler
Beutel es nur immer gestatten mochte, Bande über Bande der
charakteristischen Gothie letter prints gesammelt und mit nach
Englaod genommen. Aus der für die e Geschichre systemati ch
und im weitesten Umfange betriebenen Lektüre ·ar sodann der
Plan erwachsen, den literarischen Teil derselben getrennt und
in einem selbstandigen Bande zu behandeln '. pani che und
portugiesische Literatur des Mitt lalters stehen vi lfach in engem
Zusammenhange, wie die Emstehung geschichte de ..Amadis und
Pal111eri11 überzeugend dartut, wahrend die politi cbe Ge chichte
Portugais vollend,, aus jener d s spanischen chwesterlandes
hervorwach t. Southey besac;s die Lesefertigkeit in beiden Spra-

1.

. 2.

L. &amp; Corr. Il, 25 .

},.!&gt;' first p11blicatio11 -u.'lil probaNy be ibe litaary p.1r1 of /be Hislùry, 'i.l'liirb

t111porta11/ lo br lrta/ea of ill a11 appe11di:r:, or in stparnle a11d illlerrupli11a~ Con·. JI, 123). Diescr lit(rarischc Teil kam niemals 1.ur Ausführung. Bruchstücke des t!lbcn sind ein
Ess11y 011 the POll1)' of Sp,ti11 ,111J Portug,il in d.:r r. Auflage der Lelfrrs fro111
Sp,,iu a11d Pl)r/. und ein Aufsatz: Portuguez.e Liierature, den outhey ao die
Rezension irgend eines nebensiichlichen cnglischportugit&gt;Sischen Sprachbüchleins (Quarlerly Rei•ie-w 1809, 1, 268-292) k'11üpfti:.
1s

/tll.l

d1i1plm (Brief ln Rickman vom 0kt. 18oo; L.

1. L. &amp; Corr. JI, 152.
2. St/. 1, J4J· ·
· l
3. \Vynn war mzw1sc 1cn
gcwonlcn.
4 . L. · Cor-r. lll, 167.

d
n ~r

crctar,• of State io the Home Office
,

�63

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN
LUDWIG PFANDL

62

chen und so las er denn an Quellen- und Erganzungsliteratur
alles' wessen er nur immer habhaft werden konnte. Seine Stellun;nabme zur Amadis- und Palmerinfrage, ~owie seine Behan~lung der Cidliteratur werden uns die reichhchsten Belege dafur
bringen .

In one of my beloved old Spaniards I fo1md a wild story the other
day, which I am halj-disposcd to stich np into a play for the stage, so
schreibt Southey im Dezember 1801 an Danvers ', ~ls er z_um
erstenmale auf die romantische Gescbichte von Konig Rodrigo,
seiner Verführung der Cava, deren Selbstmord und der folgenschweren Rache von Cava's Va.ter gekommen war. Das Drama
mag teilweise entstanden sein oder nicht, uns ist nur mebr ein
Monolog aus demselben erhalten, die Briefstelle von 1_80 I
aber stellt zugleich die früheste Spur des RodngoMotivs bei Southey dar. In ahnlicher Weise zog die lange
Reihe romantischer Heldengestalten des spanischen Mittelalters
an des Dichters geistigem Auge vorüber, Garci-Fernandez, der
Racher der ehebrecberiscben Gattin, Ramiro, der den Mauren und
&lt;las entlaufene Weib grausam überlistet, - beide Stoffe von
Southey in Balladenform behandelt, - Mudarra u~d der Mo~d
der sieben Infanten von Lara, Bernardo del Carpio und sem
tragischer Kampf um die Befreiung des im Kerker schmac~tenden Vaters - beide Stoffe in ausfohrlicher Erzahlung 1l1
Southey's Anmerkungen zum Cid, - und ahnliche ~estalt~n in
jener Fülle, wie sie eben nur die spanische Gescluchte 1ener
Zeit, infolge ihrer engen Berührung mit der Volkspoesie, aufzuweisen bat.
Ziemlich gleichzeitig enstand auf diesem Wege im Frühjal~r
1802 der doppelte Plan einer Cid- und Amadis-Uebersetzung. Die

r. Sel. I, 184. Der old Spaniard war, wie wir spâter sehen wcrden, Miguel
de Luua (La Verdadera [-listoriii del Rey Don Rodrigo).

letztere - sie solltç ursprünglich anooym erscheinen wurde
aber_ dann bei ihrem Erscheinen ais translated by Rober; Southey
beze!.:hnet, n~chdem durch Nachlassigkeit des Verlegers Southey s Name 1m Zusammenhang damit in der Presse genannt
worden war ' - entstand ohne viel Schwierigkeiten und in
ra~cher, gleichmassig~r Arbeit in der Zeit von Anfang 1802 bis
Mme 180~, so das~ 101 Oktober :803 bereits eine Besprechung
derselben m der Edmburgh Reiùw zu lesen war.
Nicht so der Cid. S.:hon zu Anfang wurde seine Inanoriffnahme dadurch erheblich verzôgert, dass eine Kiste mit Bücl;ern
darunter das Cidgedicht in der ersten und damais einzige~
Ausgabe von Sanchez auf See gekapert wurde Erst im Marz
1~_04 war ein Ersatzexemplar des Cidepos glücklich in seinen
~anden. Trotzd_em verschob sich der Termin von ~euem,
d1esmal aus zwe1 Gründen : einerseits infolge der erdrückenden
Me_n?e von ~ezensionen, die sich for Southey im Annual und
Crztical ~evtew hauften J, andrerseits, weil ein neues, ganz
absonderhches Werk, Espriella's Letters 4, seine Zeit in Beschlag
2 •

t. Sel . 1, 217.
~-. I bave bad a griçVous loss : a wbole cargo of books, for w/Jich J baà been
wa,ting- and 111y 1mcle searcbing two years, taken in tbe King George packet .
A11w11g tbem was 1/Je oldest poem about tbe Cid and tbe oldest Gotbic codes. (Sel
I, 239).
.,
3 • Wie sebr Southey um des lieben Ge Ides willeu seine Zeit in Reviewillg
verzetteln mûsst~~ zeig_t fol~end~ v?n ihm selbst (Sel., I, 336) gemachte Aufzlhlung der von 1,1m fu~ eme emz1ge Zeitschrift in einem Jahre gelieferten
Be prechungen : My articles in tbe lbird A11nual are: Percival's Ca"' Ba
•
1--,
Af,'
d Cl.•
, . . ,
rrcnus
v' ica 1111
nua, ~ Kmnw s West Iudies, Jolme's Froissart, Heriol's Ca.uada,

Adress from tbe Society for the S11ppressio11 of Vice, Ledwicbe's Antiquities of ft·eland, Correspo11de11ce ôf Rousseau, Seward's Life of Darwin Irvine's Lives of tl
Srotcb Poets, Scott's Sir T1'istrèm, Missio11ct1-y Tra11s{l(,/iom,'Da1;ies' Ce/tic Resea:~
c!Jes, No Sùr·ves 110 Sugar, G,11-dùur' s Essays., .
4- Let~ers fro11i E11gla11d by Don Mau!lrl Alvarnz Esp,·iellii. Translated from
/be Sp,inish. 111 J vols. London, 1807. - Eine Mystifikation in der Art
Po
M · · ée' •r, ,
·
von
.r, sper ~nm s : /Jédtre de Clara Gatitl, ohne dass sie, im Gegensatz zu
diesern, mit dem H1spanismus ihres Verfassers etwas zu tun hiitte. / am writing

�L OWIG PFA 'DL

.
.
ahrcs 1806 endlich fasstc ouchey &lt;l~n
nahm. Mit Beg1on d~s J Cd
·erzüglich zu beginn n. Zu
fe teo Ent chluss, mit &lt;lem. J um:d
lastiaen und zeitrau.
d ·hte er ich von em ,
I' 1
z
gleichcr c1t ge ac .
'f R
enten so viel wie môg te 1
benden Amt eines Ze1_tschn t~n-K;:;tlen o-rossen Planen, die vor
frci zu machen, um seme ganze
o
"t)

ihm lagen, zu weihen '.
'd
. g uthev auch noch an
. h ..
.t dem C1 etwa am
.
GleK zerng 011
dem panischen, an
eine andere weitlaufige Ucberse~zung6 aus_
Enali he übertraM nday bere1ts r 0 2 10
1
den ,·on Ant 1ony u
. if E I d Hier iodes gedachte
man Pa/menu o ng an .
. .
b
genen A enteuerro
d ·ce· ner aelehrten E10le1tung
er nur einen verbesserten un m1 1
D
11111tl Alrnrez. Esprit/la, schreibt Southey am 28.
l •llus fro111 E111:laml by Do11 M,
. I oJ d ail 1 k11uw,,111d m1ub of whal I
J'uli J 804 an \\\no, i11 u:bicl, u:ill bt ''.' r rtr~rl book ·will be '1/ery ,1m11si11g and
. Il. .
·y a11 d tbese t1111es .. • ie
6 Ja//Ji11k resptel111g 11 s &lt;01111 11
. nnd an lt s Barker am 2 •
1 1,011.
·1
bï.:fo, a /ra11s,1
,._,
•
E I d
cb
may ,:ery pomb )' p.iss au: '
11 picture of the ac/11al slale of ·11g a11 , SI/
mur J 80 S : / tJ.'1111/ /o glt'e a co111p e e . bl . looki11u i1b&lt;&gt;11/ bim' f.L•l,o /J,rd kcm
as il i1'011ld appear ''., a f~rei_~11a_i11~tf1'!~ 1:;/;11riosil;~ Zu Jiesem Zweckc: 1:isst
ews o' bis ou•11 a11J wltll1,f:t11I fru11 s o . 1b . h:iff~o. 'Ïn Broder Thomas,

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Freund n Matena e1sc
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r s.:he eem:ion~ge chichtcn, eng isc
der Leutn:int zur ee war, muss .' n;.e~g ~in e be ~rgcn, Miss Barker plagt er
Schiffsdisziplinarsatzungcn und iil~n ichc c kg ·n \\'ales John Rickman be. B ch über die Ja rmar te i
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.. wischen albbury uoJ on oo, u
schreibt ihm acsfùhrlich die Reiscro~tc ~ hbuch um auch diese Seite des
wicdcr von 1iss Barker verlangt cr c1_n ocb h odeln Io Too uod Iohalt Je
• r h 1 !.achgcmassn zudene Englander
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englischcn Lcbcos mog ic . . .
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\\'crkes ist es Southey indcs 1:1'.sslulsogef 'echt zu erhaltcn. Für uthcy's. tel. d
'scheo Ongma au r
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· ·nem
den Schcm c spani
. . . . i t das Buch charaktensusc 1, mtt se1 .
Jung zu den cnglischeo Ve_rhiiltmssen s
. 1s da s es allc:nfalls durch thn
H' oismus aber hat es mcht mehr zu tuo, a
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angeregt wurde.
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1. I shall begi11 11po11 /be C,J //11s
B l ,:ei•er more sliall
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'&lt;'rk wi/1, il. (J. Ftbr. 1806; Stl., 'J57. l 11 . a11d 110 fiar//,e,· iulertsli11.t;
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h für das Qtuirltd)' Rt'l'Îr'I.I! liefertc. g . .
Folge (,·on t8o8 bis 183 noc

Corr., IV,

100.

verseheoen • eudruck der Munda •'schen Ueb rtragung zu liefem.
So entstanden beide Werke ziemlich gleichzeitig und neben
einander. lm ptember 18oï bekam bereits cott ein Exemplar
des Pal111eri11 vom \'erleger zugesandr, und zur selben Z it
durchliefen die ersten Bogen des Cid die Presse. Mitte 1808
kam auch er zum ersand 1 •
Inzwischen waren Southey's tudien zu s iner Gescbicbte Portugais stetig fort 0 eschritten und kaum einer einer zahlreichen
Briefe geht hinaus ohne eine beifalli e oder hoffnun°sfreudige
Bemerkung über sie. chon 1801 war ihm bei seiner Quellenlektüre zum er tenmale der tragische Rodrigosroff engegen
getreten und hatte ibn rief ergriffen. Im Laufe der folgend n
Jahre, wahrend er den Cid noch plante und zugleich an
Espriella's Lillers vollauf beschaftigt war, kam ihm von neuem die
G chichte des letzten Gotenkonigs unter die Augen, diesesmal
in einer bedcutend ausführlicheren Fassung, und nah m von
neuem sein dichterisches loteresse gefangen. Aehnlich wie b im
Cid indessen ,·ergingen auch hier nicht weoiger denn neun
Jahre, bevor die Frucht dieser Anregung in Form einer kun tvollen epischen Dicbtung zu Tage trat. Ein neues Epos, The
Curse of Kehama, war inzwischen ,·ollcndet worden, von der
Geschichte Portugais war unter dem Tite! HisJory of Braz.il ein
von derselbeo los 0 etrenmer und elbstandig behandelt r Teil,
die über eei che Kolonisations 0 eschichte der Portugiesen
beginnend, erschienen. nd schon traten mit dem Leben
.. relso11's, jener kleinen Mei terbioaraphie, die allein von outhe •'s Werken noch gelesen wird, die orboten der entscheidenden Wandluog vom Dicht r zum G chichtschreiber hervor.
Somhe , selbst begann das mehr und mehr zu fühlen, und gibt
diesem Gefühle auch geleg ntlich in einem Briefe Ausdruck •.
r. L. è· Corr., Ill, 107; Sel., Jf, 15 (dortselbst Druckfehlt!r in der D:aierung des Bricfes).
2.

Is il a 111ark of s/rr11gl/J or u·tt1k11ess, of malurily or of iiicipit11I dem_r, lhat
NBVCE HISPANIQCB.

C

�LUDWIG PF:\.'DL

66

· am Rodrib hene Arbe1t
Di spruogm·· ige, vielfach unt~rie:~ allmahliche \\i a~d\ung,
gosto ff "ber
" , verursacht durch
F l dass der ufbau der D1chtung
li
batte ihrcrseits wieùer zur I o ge, de so fliesscnd und kuns~o
ein Yon Grund aus v rfeh_ ter wur o~hten so reich die Mrncn
11 m
'
~
auch die \ •ers noL•h erklmg
d Dicbter
spanisches
es n, .. spar
noch \\ aren, :ms denenb er d Epi oden des \i:
,ferk schop1en
. 1e11 toff, Lokalfar c un
msc1
konnt .
.
dricro bezeichnen d.ie 11-·h
o punkte
.
îl,madis, Pal11urit1, Cid u~d Ro Roberts
uth y's. Das B'.ld
des dichterische~ Hispan1sn:~~c.::n, ware ind s unvolbtfu~~1~,
ùesselben, das s1e _u,ns ntl nebcnsachliche Dinge, Ent\\ ur e
. 'h mc1t auc1
wollten w1r i m d au gefübrtes einfü&lt;rcn.
beund Pl~ine, Halb· ~n
n .
wie bei weni(T n a~ùeren_, .
Ein Projekt bc1 ùem w1r es(- hrt blieb war das e10er Bibhorn üssen dass es unausgc u . b ' Bücher. Lei&lt;ler hat
d
aucrn
cbne enen
.. k ,
1
grap l11·e der über PorrugaE g,· boung des Planes beschran t ,
outhey sicb auf die blosse ru . ng dcsselbeo anzudeu~cn.
ohne irgend ine_ nah~re U~,r~~:Uer sich bei dem elben mcht
Aller Wahrscheinhchkc1t nai' l . e Beschreibungen, oder -~eauf R.eiseschil&lt;lerungen, Al gdeme1dn_ drei Gebicte in cin ausfuhr·· kt ' son ern ie. Lu·· cke ausgc r··u11 t 11,itte '
l 'cl1tswerke besc 11ran
c 11
a [as t das eme
.
.. lb ·
,
de se hmerzltch füh . ar 1st.
l.ll.·h es \: crk zusammenoe B··cherkun
8
di hcute no h in u_nser~ d~sbeschr ibungen des 16. b1~ I .
Rcisc-und allgeme1111:: an
. ? Nol 1vrbt1ps //1JI I fttl
/ ·story //J&lt;lll f&gt;Ot Ir • r
/
cv 11s
dûigblf11l lo ,ne /o co111P:~t n tbcll I uo /o it wi//J more camp_ ace11 t ,r
il IS mort
.
I of ço111pos1t1011 but
"
l l ascribe J/J1s lat" 01
more
sui/s Ill te111ptraJ111e1d~ ,;,,;t:,!:111:01 ~,111scio11s of ~11}' ; sti/l
Jo 1111 t111 .
.
ofp,!t!ff 1111 ce1 • •
rld witlw11I mt,
1
i11cli111111011 /o a11y ,lefi~1-e11c.1;,~zt lhert 'art j&gt;&lt;vls mo11gb ill I i1•;::,c,ria11. (Brief an
I /,art an o111Ïltow Jtt mg • .
11/Jerc,I u•ill be iJS "" 1
/
,J bt1111[ rtllltl
8)
a11J t/•,1/ 111.v /&gt;tsl c:,a11c~, M·i rz,1810; L. &amp; Corr.,III, 2 3 .(SI I 313).
W. . Landor vo~1 2 . ~f . Barker vom 26. J.m. 1805. e ., '
1. ln cin1:m Bru.:fo an
I.)!&gt;
. .

plt,pl~~:·;,,~:/1:.,;;;h

Jahrhunderts ind Kultur&lt;lokumente von oft unschatzbarer
\: ichrigkeit, und treten erganzend in die Rejhe der Geschi,btsquellen und Ge cbichtswerke ein. Gerade die p •renaische Halbinsel ab r nimmt eine b vorzugte tellung ein unter j nen
Landern d europaischen Kontin nts, die sich, sei es als Rei eziel, sei es ais Gegenstand bistoriscb-kompilatorischer Beschreibung n, besonderer Beliebth it erfr uten. lm Laufe der Bcarbeitung
die er Bibliographie hatte sich outhey natürlich \'Or die zwingcnde otw ndigkcit g st lit gesehen, auch paoien und damit
die gaoze Halbins I io den Kreis s~iner Zusammeo tellung zu
zieheu, denn weitau die Mehrzahl aller Wcrke über Portugal
behandeln dasselbe neben oder zugleicb mit panien. uthe •'s
umfangrei he bibliograpbische Kenntnissc und s in indringlichgewi enhafre Art, mit der cr von allen itcn erganzende Details
um einzelne 0 ewichtige Punkre seines jeweiligen Gegenstandes
anzuhaufen pflegte, hatten dafür Gewahr geleistet dass ein in
praktischer Beziehung für den Hispanisten un ntbehrliches erk
zu tande gekommen wiire 1 •
Die Ende 1807 erfolgte Landesverwei ung der in Portugal
ansassig n Briren machte, wie schon erzahlt, uthey's Hoffnun-

t. Folgendc kurze otiz môge genügcn, um wcnig~tcn den Jùci ,tnzudeutcn, dem ich Southey's Buch heure noch dnfügeo würde.
Eine Bibliographie der spanischen Geschichtc und G~chichtschrcibung gibt
es nicht. Menéudcz y Pelayo war dazu au cr chen, einc solchc fur den Eioh~itungsband de grossen Akadcmiewcrkes Historia Ge11era/ de Espa,ïa zu scbreiben, doch ist, wie man weiss, dieses Monumentalwerk bis zum heutigen Tage
noch immer ein Projekt geblieben. Der Indice de las Matrrias de 7. Bande
von Hidalgo'· Dicciu11ario gmeral de Bibliograjia espmïoh, und das Diccw11ario
tk /vs a11/iguos rtinos, prl)IJi11cias, dudades, tic. Je Esp.11i,i von Murioz ~ Romcro
siod bcide nur gcringcr Ersatz dafür.
Eine Bibliographie der rein d skriptiven "\\'erke über die Halbinsel exi tiert
chl:nfall oicbt, und auch Foulché-Delbosc's frùhercr Pl.in einer eigencn
ZusammcnstelJuog der Descriplious gJ11iriJ/u dt l'Espag,u tl du Padugal schcior
leidl!r der Au führung feroer d&lt;!nn je zu sein.
Die Rdsditeratur ist mit annàhcroder Vollstindigkeit zusammengetragen in

�LUDWIG PFA DL

68

.
. fu"r unbestimmte Zeit illusorisch.
.
f · neue pamenre1se
aen
au
eme
r,
.
f d G d nken d"1e wa"Iu nd sei·ncs zwctten
Das brachte ihn au en e a 1 '
•
un I Tagebuchblatamme ten ottzen u
Aufenthaltes dortse lb· t g s
b-.
d in Druck zu
ter zu neuen Le11ers {rom Portrwal zu ve:ar__ e1tc~ un aele entlich
b E . besa mat Ier in abmzdance h1efur, v. te er o g
ge en. r
l d F "hl" und ommer
1
R. k nan schreibt ' und war auc 1 en ru mg
an ic t
b . 2 D k m von den Ver egero
1808 hindurch eifrig an der Ar e1t
a . ah
fur die zu Ende
Longman c ' Rees die Aufforderung ~zw1sc ben,
n· ache
fl
.
c dntte zu esorgen. ie
gehend zweite A~ aged eme neul ·e'ss d'1e neueo Briefe formlich
.
·1·
sein enn es u
ch1en e1 1g zu
,
d d' euen Le/Urs [rom Pori d' p
hetzen J So wur en ie n
dure 1 ie d res. ~
·erd;iingt und blieben für aile Folgezeit untugal von en a tea '

d

verôffcotlicht.
. k
Dichters spielt auch
Unter den pani chen Proie ·ten un eres .
.
h
. kl . e Rolle und die Gesch1chte, w1e Sout ey
Cer antes eme d. ~10 Zal1l d'er engli cben Quixote-Uebersctzer
be·nahe unter 1e
.
. .
,
.:· entb hrt nicht eines gew1ssen lnteresses ganz
gekommeo \\are,
•
· f· So they's
h
d von dass sie charakterisnsch 1st ür
u
b
a crese en . a . '
ï d rch Cid und Amadis vertraut
Arbcitdsfreud1gGkeb1~ ·atuf Dd:;1~:i d~r engliscben Uebertragungen
gewor nen e te e.
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Romans , ar zur Zeit outhey se 10n g
bl . ·h
d s unster 1c eu
\111 d J •is mollet
h blich helton, Philip' fotteux, ,var ' an_ '
. '
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.
Lb
d Taten des tapferen Ritters thren
Wilmot hatten e 11 un
.
iedene us aben
Landsleuten vermittelt, und rund 60 versch
g

J

Espo llt et w Portugal und Farinclli's
des dbcn Bibliograpbit ~es Voyagts _m d.
•ista crilira Ill und RetJis/a de
umfangrcichen 'achtrageo dazu 10 ~r et
A rcbit•os X &amp; X f.
. .
k katalo e Whimey-Ticknor, alvà, Heredia,
Was die bekannten Bibhoibe 5
g .
· ha1
ist nicht s,· tcma.
drei Gcb1etcn ent ten,
,
etc. an Titeln iu den genannten
.:s fateri.il und ersetzt, da wo
.
sond. durch Zufall zusammengctragcn. .
.. '
usch,
h"1en 1''ehlen , diesclbe.n nur in unzulanghcher \\ e1se.
Monograp
1 • Sel., Il, :z •
2.

L.lo&amp; ;;~:,;ief

3· ...

;h,:~:j,,J tbt pms as fast as llity ca11 go. (Stl., ll, 88.)

ROBERT SOUTHEY

NO SPA JE.

waren in den Jahren 16r2 bis 1800 von diesen ebersetzungen
gedruckt worden. run plante die erlegerfirma Cadell &amp; Davies
in London eine illustriene euausgabe, die aile bisherigen an
Schonheit der Ausstattung und insb sondere an G diegenheit
der beizufügenden Illustrationen üb rtreffen soli te; die QuixoteBilder des auch sonst ais Zeichner rühmlich bekanoten Robert
Smirke waren in tahlstich-Reproduktionen für die Ausgabe
vorge ehen. Ais Uebersetzer des Textes hatte die Firma niemand
anderen, ais Rob rt Southey ausersehen. Um ihn zu gewinnen,
trat sie im )uni 1807 in Unrerhandlungen mit dessen Verleger
Longman ein, dem sie einen Verlagsanteil anbot und der seinerseits das Geschaft mit Southey perfekt machen mussre. Der
neuen Uebersetzun sollte, ,·ermutlich um ihre Her tellung zu
beschleunigen, der Text einer früheren zu Grunde gelegt werden •.
und Southey, der dem Plane (aus ideellt:n und anderen lnteressen) grosse Teilnahme entgeaen brachte, unterhandelte aufs
eifrigste mit Longman darüber. Er wollte überdies, was ja iranz
und gar seiner Art poeti chen haffen ent prach, eine ausführliche Einleitung über" Leben und \Verke '' des Cervantes dazu
scbreiben und den Text durch gelehrte Anmerkungen jeder Art
erganzen und illustrieren. lnzwischen hatten iodes Cadell &amp;
Davies die Hande nicht in den Schoss gelegt, sondern, um ganz
sicher zu aehen, auch mit einem zweiten Uebersetzer, einem (literarisch sonst unbekaonten) Mister Balfour, Unrerhandlungen
angeknüpft und auch erfolgreich zu Ende geführt. Bevor Longman und outhey mit definitiven Vorschlagen auf den Plan zu
treten vermochten, war auf der anderen Seite das Geschafte schon
perfekt geworden. Somhey's Aerger und Enttau chung hierüber
war naturgemass nicht geringer ais die seines erlegers.
Mr. Balfour... is n() more able to lranslate Don Qixtite tha11 be
1. Man dachte an jenc von
helton (2 Teile, 1612 und 1620) olfenbnr
wcil die Texte der übrigen, besonders Jarvis und mollet, schon m h.'iufig ncu
aufgelcgt worden waren.

�70

LUDWIG PFANDL

would bave bee11 to write it ... Cadell et Davies' splendid edition will
be rnre to sel! for its sple11d011r; I should have made S11ch a work as
should have beeu repri11ted a/ter the plates were worn ont ... Sound
ahnlich riisoniert der erzürnte Southey über die Zurücksetzung 1 •
Nunmehr wollte Longman ibn und sich dadurch entschadigen,·
dass er eine gleichzeitige Konkurrenz-Uebersetzung aus der Hand
Southey's veroftentlichte, worauf indes dieser nicht einging, da
ihn1 der Erfolg mit Recht zweifelhaft erscbeinen musste. Die
Uebertragung Balfouls sollte jedoch gleichfalls nicht zu Stande
kommen. Die gepla11te Luxusausgabe erschien erst im Jahre
1818 und zwar aus der Rand von Mary Smirke, del' Tochter des
Illustra tors.
Der Fehlschlag des Quixote-Planes fallt eben in &lt;lie Zeit, wo
Southeyam intensivsten mit dem Cid beschaftigt war, und die
Cervantes-Uebersetzung ware gleichzeitig mit der des Cid ausgear•
beitet worden, ja batte womoglich diese auch noch für Jahre verzogert. So wie die Sachlage war, trostete sich Southey bald
mit neuen Projekten. Die Cid-Literatur hatte eine besondere
Vorliebe fur Form, Sprache und lnhalt der altspanischen Chroniken in ibm wachgerufen, und die n:ü;hsten, die dem Cid unmittelbar folgen sollten, waren die Beschreibungen der Regierung
des Rey Don Pedro, Fernando und Juan I. von Ayala. Ueber
Kehama und Roderick indes verlor Southey auch diese Plane
wieder aus den Augen, um Zeitlebens nicht wieder zu ihnen
zurück zu k.ehren. Um das Bild von Southey's Hispanismus zu vollenden, müssen wir auch eines Faktors gedenken, der nicht minder charak-

r. Southey erzalùt die ganze Angelegenheit our bruchstückweise an folgenden Stellen: Sel., II, 26; L. &amp; Corr.,III, ro4, ro6, nr, n4. Die Zusammenhange werden crst in allen Einzelheiten klar mit Hilfe der ausführlichen
Liste der englischen Quixote-Uebersetzungen bei Rius. Von Southey und Balfour enthalt Rius natürlich nichts.

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

7r

teristisch ais die bisherigen und ebenfalls nur der einen Periode
eigen ist : seine Beziehungen zu zeitgenossischen Schriftstellern
und gelehrten Scliongeistern auf Grund der ihnen gemeinsamen
spanischen Studien und Interessen '.
Von Bedeutung für den Dichter, wenn auch in erster Linie in
praktischer Hinsicht, wurden seine Beziehungen zu einem
Manne, dessen Name uns aus der Lope de Vega-Literatur vertraut ist, namlich Henry Richard Lord Holland. Ein Neffe des
berührnten Fox wurde er 1773 geboren und bereiste schon mit
achtzehn Jahren Frankreich Ûnd Italien. Von r8oo bis 1805 lebte
er mit seiner Gattin in Spanien und Portugal und lerme
wahrend dieser Zeit zweifellos Herbert Hill in Lissabon kennen
~nd schatzen. Johann Georg Rist (1775 bis 1847), der ~ls Legauons~ekretar lange im Auslande, darunter auch eine Zeitlang in
Madrid lebte, wurde in der dortigen Gesellschaft auch mit Lord

r. Zeitlich an erster Stelle stünde hier Sir Walter Scott. Doch kann man
von ~einen ~eziélmnge~ zu Southey nicht ausführlicher sprechen, aime
~ugle1ch auf eme Frage emzugehen, die bis jetzt noch nicht für sich behandelt
1st un~ deren Erôrterung auch nicht hierher gehôrt ; sie liesse sich am kürzesten w1e folgt zusammen fassen : kann man von Hispanismus bei Walter Scott
re~en_, ?der_ ab~r geh_en sc!ne sparlichen Bcziehungen zu Spanien zu sehr in der
V1elfa.lt1gke1t semer hteranschen und politischen Interessen auf als dass sie
ais selbst_iindiger Zug seines geistigen Wesens gelten dürften?' - Scott hat
b;kannt_hch aus begeisterte_r Teilnahme an den Schicksalen des spanischen
\ olkes 1m Jahre 1811 den 1hm von Southey her uelaufiuen Rodriuostoff dich. h verwertet und den Ertrag des W erkchens" den von
o
"
ténsc
Massena
gebmndschatzten Bewohnern der Halbinsel zugewendet. Ausserdem hat er sich- und
das ist von grôsserer Bedeutung, als das eben genannte Gelegenheitsoedicht
- durch Southey's Amadis-Uebersetzung angeregt, mit dem vielumstrittenen
~roblem der Herkunft dieses Romans beschâftigt und seine Ansicht darüber
111 Form, einer _Rezension (Quarterly Rlwiew, 0kt. r8o3) ausführlich dargelegt.
Southey s Bez1ehungen zu Scott bestehen also, soweit Spanieo io Betracht
kommt, weniger in kontinuierlichem gegenseitigen Austausche von Ideen
Anschauungen und Anregungen, als vielmehr darin, dassdas Weaige, was bei
S'.ott ais_ spanisches Element angesprochen werden kaun, im Grunde auf Einflusse, dte von Southey stammen, zurück zu führen ist.

�LUDWIG PFANDL

72

73

Rolland b kan nt und \\ idmet ihm in seinen Lebenserinneruflgen, folg ode z ilcn : Unter dm z.ahl:eic/~11 Fmuden waren
1111.streitig Lord Holla11d ,md .seine Ge111ahlm du_ ~edrutendsten.
au.sgez,eiclmet 11 nter den Mitgliedem ~er .Oppo.s1t1on, durcb e1:1~n
ehenso hellm Ver.stand alswarme.s Gemut, eme kraftt'Olle Beredsamfot,
eine umfa.ssende Bild1111g, der 1111e-r.schrocke11e Erbe der Ge.sùm111! 11e11,
wie der Züge sei11e.s gros.sen 011kels Fox, nttr veredelt und ~1cbe~.
Entlm.siastiscb für die Literatur Spa11ims sammelte er 1111er,111'.det 1111t
urossem Aufwa 11 d1,, was an sellenen Biicbem und Hands~lmften z.u
Îmbm war, u11d bega1111 auf diese Wcise d~e spiit~r durci, se111e La~rdslt!ute 'l.'l&gt;llwdete Berattbung des Landes III Bez.ielnmg a11f aile '11/erarische Srhatz.e, wu denen 111it1111ter die einz.ig vorban~ieuen Exem_plare ,web E11gla11d gewandrrt sind. So. wugab er _sich aucb mit
Allem was Madrid an Gelebrten und D1cbtern entlnelt. Cap!11a11y,
Quintana, Moratin fer11te icb in seinem Zirl,•el ke1111en, dm 1d1 oft
besuchte.
fo Ende des Jahres 1804 nach England zurückgekehrt I bte
Lord Bolland in der Folge auf d m unweit London gelegeneo
Familiensitze Holland House und widmete sich in aller Mu se
seinen Studien, al deren Frucht sein Hauptwerk, ein Buch ü~er
Lope de Vega und Guillen de Castro ers:hien 2, das_ heute me
gesuchte literarischc ltenheit gewo~den 1 ~- ~uch die Ueb_er etzuna0 dreier Calderonischer Komôd1en w1rd 1hm, anschemend
aber zu Unrecht, zugeschriebeo 1Zu Beginn des Jahres 1805 war auch Hill Uilter dem Drucke
der politischen Verbaltnisse endgiltig oach England zurückgekehrt und war if) London wiedcr mit Lord Holland zusammen

!',

Hcrau gegeben von G. Poe!, Gotha, r88o; ,·gl. Bd. _r, S. 2 97· .
0/llt Araruul of llJt Litvs and Wri/i,111s t1/ Lopt dt _1 t({a ,md G111llt11 de
Ct1slro. Erste Au gab&lt;! London r8o6 in 1 Bande; zw 1te Au gabe London
181j io 2 Bànden.
.
\; •1,·
.
3. Vgl. Br&lt;!ymann, Caldrro11bibliogmpbitS. IIO, ,ow11;; bcsonders .\ 1tne),
C111c.1fog11e S. 372.
1.

getroffen. Diesem konnte" ram' und Art" des jungen outhey
unmô 0 1ich unbekannt geblieben sein und so liess er ihn denn
im April 1805 durch Hill zum Be uche seines Landsitzes und
zu . tiindiger Benürzung seiner reichen spanischen Bibliothek
einladen 1 • Southey scheint die e günsricre Gclegcnheit, wie aus
er chiedenen Anspielungco h rvorgeht, nach Kraften ausgeoützt
zu !1aben ~nd zw~r in erster Linie für den Cid, dessen Bearb itung
er Ja urn Je~e Zen eben bc 0 ann. b er auch an der geselligcn
Tafelrunde 10 Holland-House, die Byron, ott, Gifford, Coleridge, Frere, Rose, und foore oft zu Gaste sah, ab und zu teilgenommen bat, darüber bat er uns nichts berichtet. Grosse
Wahrscheinlichkeit dafür bestehr nicht, nach alldem was aus
seinen ge ellschaftlichen Ansichten und Abneigungen zu schliessen ist.
icht minder wichtig ais die reiche Bibliothek sein r Lordchaft wurde für outhey das einzige Werk, das jener ais Frucht
seines Hispanofilisum zu Tage brachte, die schon erwahnten Studien zu Lope de ega und Guillen de Castro. Das \ erk bat
heutzuragc, soweit es von Vega handclt, in der Biblioarapbie
des grossen Dramatikers ine gewis e bistorischc B deutung; e
stellt d n frübesren ersuch dar, Leb n und \ erke des Fenix de
los Poetas - ersteres nach fontalvan' und des Dichters verstreuten Anspielungen 1 tztere nach eigener Lektüre und Beurteilung - im Zusammenhange kritis h zu schildern und bildct
denn auch so ziemlich die umme de sen, was man damais über
den Dichter zu sagen wusste. Wie gründlich aber outhey das
\ erk gel en hatte, das geht aus seiner eiogehenden Rezension
desselben (Quarter/y Review, 0kt. 1817, . r bis 46) mit genügender Deutlichkeit hervor. , ir werden darauf am chlusse
dieser Arbeit noch zurück zu kommen haben, wenn es sich

2_

r. Sel., I, JJ2.
2.

Fama pJst11ma etc. ~fadrid 1636.

�74

LUDWIG Pl'A. DL

darum handeln wird, uthe .'s tellung zur panischen Literaturgeschi hte zu umgrenzea.
.
lm April 1 8o8 lernte ourhe · bei seinem Freuade Danvers emen
fann kennen, d en Bekannt chaft ersich seit langem_gew~n cl~t
batte: Walter Savage Landor, den , erfasser des Gelnr. D1 be1den Dichter fanden trot7. ibres grundver chiedenen Charakters
starken GefaUen an einander und aus diesem Zusammentreffen
entwickelte sich eine Freund chaft, di an Warme und t~tigkeit nicht leicht ihresgleic_hen unter. Poeten hat '•. Waren 10
die em fallc ni ht die den be1den gememsamen spamschcn Interes en zum Bind glied geworden, so zooeo sie umgekehrt ~us
d ·r schon vorhandenen ,reund cbaft reiche Anregung und F rd~rung. Landor war, ,vie outhey, ein bege!sterte_r Anh~nger
der spanischen Sache in den napoleonischenKnegsz~1ten ; rüstete
er doch so ar ein eigenes Freiwilligenkorps aus, mit dem_ er ~en
paniern zu Hi Ife eilte und eine Reihe on har~ützeln s~egre1ch
ausfocht. Schon wahrend Landor's Aufent11alt m pam n war
sein Briefwechsel mit Southey lebhaft und ununterbrochen
acwesen. ach seiner Rückkehr in die Heimat (Endc 180 )
~erdichtete er sich noch mehr, da Landor da lebhaftest~ lntee an outhev's Cid und dem im Entstehen begnffenen
~oderick nahm : cbon die ersten An fange de Epo '•~rd n
Landor mitgeteilt und Buch fur Buch des entstehen~en Ge~1chtes
gina im 1anuskript an ihn ab. o crhiclt Landor 1~ Jub ~810
dasi:, er te Buch des Pelayo, v:ie das Epos aofünghch he1s _en
sollte, und den Plan der uomittelbar folgeoden Ges.1.nge . 1m
Grundriss. Daraufhin fasste er elbst den Entschluss, den wirktoff auf igene Faust in einem Drama zu behandeln.
~m en
r 1·
Spain is evm yet a sort of f(Jlry land, and tue are yel not too ,mm ,ar
wi.t/J 1/Je (ares of Go1bs and Moors hatte Landor schon ein Jahr

ROBERT S0l)THEY

PA, 'IEN

75

früher an uthey geschrieben, und nunmehr ge taltete sich die
\ orgeschichte der
uthey'schen Dichtung bei ihm zu einer
selb tandigcn Tragodie. lm Januar 1812 lag outh ber îts &lt;lcr
vollend te Co1mt Julian vor in der klassisch a Fünfzahl d r Akte
und in Blankversen. Des er teren anfangliche Befürchtung, sein
eigenes Gedicht koone durch Landor' Drama cntwertet oder
gar überflüssig werden, bewahrheitete sich bei naher m Zusehen
niche. \ ie man machgewies n hat', ist an Inhale und Aufb:m
C~1mt ]rtlian weder von RoJerîck abhiingi&lt;r noch umgekehrt.
Mit der von manchen vertret nen Ansidir,
uthey's prache in
s inem Epos sei erheblich unter dem Banne Landor' gestandcn, werden wir uns noch an anderer relie auseinander zu setzen haben.
Zwischen Lord Rolland und Landor an Begabung und
Gelehr amkeit etwa die Mitre halrend steht ein anderer Mann
aus uthey's Bekannten-Kreise : John Hookham Frere. ein
. ame tau ht da und dort in den Biographien von Byron, Colt.'ndae, ott und Moore auf und ist auch mit der Geschichte der
krît:geri c?en _Ereignis: e der Jahre rSo bis 14, soweît Eogland
und pamen m Betracht kommen, enge verknüpft. Im Mai 1769
~uf d m alren Familiensitze Roydon Hall in orfolk geboren,
m. Eton u~d Cambridge au gebild~t, trat er oach ollendung
semer tud1en 1796 U11ter Lord Grenville tn die Dienste des
auswârtigen Amtes. ach drei Jahren Unrerstaarssekrerar o: wordcn, kam er îm Okrober 1800 als bevollmachtioter Ge;ndter
n:i.ch Lissabon und im September r802 in der iieichen Eigenschaft nach Madrid, wo er ebenfalls etwa zwei Jahre verweilte.
Dîese letztcre Periode scbeint ibn zu dem spl~ruiid Spanish
schofar gemacht zu haben, ais der er sich in seinen spateren
Ueber~etzu_ngen aus &lt;lem panischen zeigte. fit Bezug auf seincn Madnder Aufenthalt heisst es in der seinen posthum

1. Ich muss mir.:h!hier auf ein kurzc Rcsümee desscn besc!1r:i1~ken was
bereits John Forster in sdner LaoJor-Biographie, I, 206 ff. ausfuhrhch bchao-

delt h:tt.

. D

1.

Schwichtcnberg a. a. O. S. 94.

�ROBERT SOUTHEY

77

LUDWIG PFA DL

,·eroffentlichten Werken ' vorange tellten biographischen Einleitung : Few off re-rls priva te letters relatit!~ to Ibis _period. IJa'l.'e
been presm.1ed, but they bear /estimony lo //Je dt!tgmce r.1•1//J wlJ1rb he
!,ad applied bi111self to the study of Spanisb literatrm, and tbe
friendsbips which be formed with 111m of letters.
.
Im ugust 1804 kehrte Frere unter dem Drucke der po~tischen Verbaltnisse wieder in die Heirnat zurück, wo er m
Anerkennung seiner Verdienste um die ?ertretu~ 0 briti~her
Int ressen am spaoi ben Hofe durch die erl:1hung emer
Jahrespension und eioes kliogen~en Tit:ls au geze1choet wurde.
B i Beginn des spaoischen Befremngskneges (1808) wur~e er
abermals zum beYollmachtigten \ ertreter Englands be1 der
spanisch n Regieruog ernannt u~d ~rat für _eine _Zeitlar~- i~ _den
Yordergrund der polici chen Ere1gmsse. :fit semer Ruckkehr
aus , panien war seine_ ô~entliche _Laufbahn. ~u Ende ~n~ _er
)ebte als Privatmann te1h,·c1se auf semem Fam1hengute, te1l" e1se
auf ausgedehnten Reisen, oder auf ein ~ L:mdsitze in Malta.
W nig bekaont ist, dass r wahren_d seine ~ufent~altes. auf
dieser Jnsel mit zahlrcichen von Ferdmand VII. ms Exil getnebenen Mitgli dern der spani hen Lib ralen Partei in enge frcundschaftliche Beziehungen trat. Unter ihnen war ,:1-uch An?el
Saavedra Duque de Rivas, der auf ~nreguo_g Fr~re s_ se1~e
legendarische Dichtung El Moro Expost/o chneb, die für_ d1
spanische Romantik ungetahr &lt;las werden sollte, was Victor
Hugo's Herrrani für die fr:.mzosische war.
. . .
.
Frere's poetische Werke bestehen fast ausscl:hesshch m Uebe1setzungen aus den kla sischen prachen, so\VI~ au dem Deutsch n und Spanischr.:n. Er übertrug Bruchstucke aus Homer,

,,ow

Works of John Jlookbam Frere i11 Verse a11d Prose,
jirst rollutttl
'rp1JrtVs TV. E. a11d Sir _Bar/le_ Frere. ~011do11,
1 , 72 , 2 t'Ols. Wie ich n:ichtragli h erfahre, h~t Albe_rt Etcbler in Bd. X~ der
/Vitlltl" Btitnige J. H. frcrc eine eigcne tud1e gew1dmet. kh konnte d1eselbc
zu meincm Bedauem nicht mehr dn ehen.
Tl.

•wi;J: 0 ;,efolory Mm,oir by bis

Aristophanes und Euripides, aus esop und Catull, aus Goethe'
Faust, aus Lope de Vega, Gonzalo de Berceo und dem Poema del
Cid. ine Uebcrsctzung des letzteren speziell i t for uthe,
von Wichtîgkeit. Sie umfasst die er. e 690 bis 772, 965 bis
1089, 1263 bis 1379, 1603 bis I 09, 3254 bis 3401, 3516 bis
3702, also im Gaozen rund 860 erse von 3700 des Original .
Wann und durch wen uthey mit Frere bekannt geworden
war, lasst sich nicht mehr feststellen. rosse Wahrscheinlichkeit
b teht iodes dafür, dass Coleridge der v ermittler war, dcnn er
durfte Frere zu seinen feuriasten Bewunderern zaWen. Müglichkeit bestünde auch dafür, dass cott die Bekanntschaft vermittelte, denn die weni 0 en tellen, an denen uthey direkt von
Frere spricht, stehen in Briefen an
ott. Wie dem auch sei
sicher i t, dass beider Inter sse11 sich in der Person des Cid'
trafeu. Fr re's Teilnahrne an der unter outhe •'s Fcder ebcn
entstehenden Ucbertragung der idchronik war so 1ebhafr, dass
cr. ie schon in den er ten Druckbogen las r. Auf uthey' Bitte
überliess er ihm auch eioe Uebersetzunaen aus dem Cidaedicht
0
,
soweit sie damais schon vollendet wareo
ic kameo im Anhang
zum Chrouirleof the Cid ( . 435 bis 468) teilwei e zum Abdruck ;_
Ueber den Charakter dieser cbertragung dachte
uthey
sehr hoch, wie aus folgenden Aeusserungen an cott hcrvor~

2•

1. 11&gt;t Cid bas bw, detainû som wteks lo11gtr /ball I expectrd by Frtrt. 11&gt;t
proofs /a/;r a lo11g cirrnit lo reacb biin lhrough official Jra11rs. Ht is slow i11 rrtur11i11g ibtm ... (Stl., Il, 15). Nach alldcm wird es auch ganz unzweifelhafr, d:i.ss
Southey mit Frere :iuch in rcgem Bri fwcchsel stand, der !eider vôllig verloren gegangen zu sein schcint.
2. L. &amp; Corr., Ill, 140 : Frtrt bas promiseJ 111e to ltl me prit,/ bis tra11slalio11s fro111 tl&gt;t Poona del Cid .
. 3. ach dem Gesagten ist auch die folgendc bci Ticknor (Gesch. d. span.
Lit., l, 16, Anm. 1) teheode und \·on dem deubchea Uebersetzer dessclben
stammeadc Bcruerkuag : Die 'l:ollstti11dige Utberstiz.u11i des Gedicblts 'l.'01/1 Cid
durci, Herm Frere ft11àet sid, im A11ha11t zu Southey's Ch1011ik drs Cid, zu verbe sern. Geber den gcnauca Umfang der bd Southcy aus Frcre abgedrucktco
Stcllen lolgt nlbercs beim Cidkapitd.

�LUDWIG PFANDL

geht : Frere's translatious m·e admirably done, -

indeed, I ne-ver
saw anything so difficult to do, and done so excellently, except yonr
supplement to Sir T1·istrem. I do not believe that many men have a
gren,tcr command of lrtng11age and ·versification than myself, and yet
tbis task of giving a specimen of that wonderful poem I slm~uk ("om,
fearing tbe diffi.Gulty. Zweifellos hat outhey von F.rere 111 d_,esen
Dingen viel gelemt, und wohl manches liesse s1ch an Ei~zelheiten aus der nicbt mehr erhaltenen Korrespondenz der be1den
heiauslesen, was ohne diese nur vermutet und angedeutet
werden kann.

*

**
Die Verôffentlichung des Rodrigo-Epos bezeichnet annahernd
den Wendepunkt in Southey's Schaffen, an dem allrnahlich der
Uebergang von reiner Dichtung zur Gechichte sich vollzieht.
Schon die Korn position des Roderick batte unter diesem immer
deutlicber erkennbaren Umschwung zÙ leiden gehabt und sich
von Jahr zu Jahr, stets von anderen Interessen beiseitegedrangt,
rnühsam vorangeschleppt. Ein besonderer Umstand aber trug
dazu bei, diesen Wandel zu beschleunigen : die zeitgenôssischen
politischen Ereignisse auf der Pyrenaenhalbinsel, die in jenen
Jahren gerade in England einen so · lauten Widerhall fanden und
das offentliche Interesse in beispielloser Weise in Anspruch
nahmen. Ein kurzes Resümee der spanischen Geschichte in
dieser denkwürdigen Zeit v.-ird uns das ohne weiteres klar und
verstandlich machen.
Am 14- Dezeinber 1788 starb Karl III. Kônig von Spanien.
Den Thron bestieg sein Sohn, nunmehr Karl IV., der mit der
Regierung auch den ebenso genialen, wie vielgehassten ersten
Minister Floridablanca übernabm. Der neue Herrscher war kôrperlich ein Riese, geistig ein Zwerg. Schlecht erzogen, trâge, 15:1tmütiob und ohne Verstandnis für die ihm auferlegte Bürde. Seme
.
Gernahlin just das Gegenteil. Hasslicb, früh gealtert, &lt;loch ew1g
jung und un bezabmbar in ihren Begierden, gewissenlos in ihren

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

79

Plânen und Taten, eine der grôssten Huren, diè je einen Thron
entweiht. Dabei schlau und gewandt, kühn und voll mann]icher
Energie. Sie besetzte alle hervorragenden Aemter mit ihren
Kreaturen, und umer ihren Opfern war auch der tüchtige Floridablanca. Er musste weichen, damit für den Buhlen der Kônigin, den vom niedrigsten Offiziersrang rasch zu hohen Ehren
gestiegenen schônen Manuel Godoy der Ministersessel frei wurde.
Die Genussucbt und der Aufwand dieses Mannes waren grenzenlos ; zu regieren indes war er untahig und die Misswirtscbaft,
die unter ihm einriss, ein geeigneter Baden für die stürmischen
Umwalzungen der von Paris ausgehenden Revolution. Doit war
1792 die Republik erkl_art worden und die Convention nationale
verlangte die Anerkennung derselben von Seiten Spaniens, die
ihr auch nicht versagt wurde. Ais sich indessen die Nachricht
von der Hinrichtung Ludwigs XVI. verbreitete, da erhob sich
ganz Spanien wie ein Mann zum Kriege gegen Frankreich.
Trotz · der Begeisterung des durch und durch monarchisch
gesinnten Volkes wurde aber der Kampf von der spanischen
Regierung so nachlassig geführt, dass die Franzosen in Kürze
siüntliche festen Platze Nordspaniens in Handen hatten. Bald
sehnte man sich wieder nach dem bequemen Frieden, der nach
elfmonatigen Verhandlungen und Verzôgerungen endlich zustande kam. Es ist der sogenannte Baseler Friede (1795î, in dern
Spanien mit Verlust einer indischen Insel an Frankreich noch
glimpflich wegkam. Eine enge Allianz nùt Frankreich war die
weitere folgenschwere Bedingung dieses friedens, unerhorte
Ehrungen des Schurken Godoy in Madrid seine unmittelbare
Folge.
Als wenige Jahre darauf Napoleon durch den Staatsstreich des
r8. Brumaire &lt;las Direktorium gestürzt und sich zum ersten
Konsul der Republik au(~eschwungen hatte, war Godoy fest
entschlossen, mit ihm fortan auf guten Fuss sich zu stellen, da
er von &lt;lem machtigen Günstling des Glückes mehr Vorteile
erwartete ais von dessen Feinden. Nun rüstete sich apoleon

�ROBERT

80

OUTHEY

LUDWIG PFA. DL

seit )angem zu einem Entscheidungsschlag gegcn das d r Ausbreirung seiner Macht hioderliche Englaod. Zunachst verlangte
er von panien, es solle èa benachbarte Portugal, das seit Cromwell fast ununterbrocbeo Enalands Bundesgenosse geweseo war,
zwino-en, di ses Bündnis aufaugeben und seine Hafen für die
britis~he Kriegs- und Handel _flott zu schliessen. Godo willigte
ein und das der Uebermacbt der vercinigcen pani r und Franzosen nicht gewachsene Portugal musste nach kurzem v iderstande nachgeb n und sich im Fricden \'On Badajoz (1801) den
Bedinaungcn apoleons unterw rfen. Tunmehr begann die cr in
wohldurchdachtem Plane seine Forderungc11 auch auf panien
auszudchnen. Er verlangte von ihm, kurz gesagt, eine bis zum
aussersten gehende Teutralitat für allc in der Folge sich ergebenden Bezi Imogen zwischen Fraokreich und England. Dagegen
protestierte iodes England und begano, ais dies rfolglos war,
geg n panien d n Krieg zur e. ~ un glaubte 'apol on die
Gelegenheit günstig, zum Hauptschlage gegcn England auszuholen . Die cngli che Flottenmacht sollte durch einen Angriff des
spanisch-franzosiscb n G schwaders auf die amerikanischen Kolonieo dorthiu gelockc werdcn, damit apoleon uogehindcrt seine
Truppen in Eogland au schilfen kônnte . Bci den bedrohten Briten
erreote diese Invasionsgcfahr gewaltige Beunruhigun°, die Invasion selbst kam ind nicht zur erwirklichung. Di!.! \1 ürfel
:fielen in der ee h\acht bei Trafalgar (1805), die mit einem
glanzeoden iege Englands endigte.
Trotz dieser 'iederlage r 1apoleons soli te ihm Spanien in der
Folge rettungslos v rfallen . Ais Karl IV. zu Gunsten seines
obnc Ferdinand abdankte, verlangte apolcon von dem neuen
Kônige, er solle mit Hofstaat und Familie uach Bayonne kommen und sich hi r di franzôsische Anerkeonung offiziell eioholen . Das nglaubliche geschab und nun erklarte apoleon, dass
cr die Abdankung Karls I . niche anzuerkennen vermôge. Er
beschuldigte erdinaod geheimer Intrigen und stellte ihn vor die
'\ ah!, der Krone zu entsagen oder ais Reb Il erschossen zu

w rden. Ais Ferdinand daraufhin abdankte und auch Karl IV
si~h weigertc, die Krone wieder anzunehmen, setzte apoleo~
se'._n n Bruder J~ eph zum Kônige von panien ein (1808),
wahrend er Fer&lt;lmand auf ein m franzôsischen hlosse inhafti rte.
In _fadrid war &lt;lie unmittelbare Folge dieses orgehcns ein
ge'i alugcr 'olk aufruhr, bei dem die Franzo en zu Tau nden
ni dergemetzclt wurdeo. Zugleich mit den achrichten hie\'On
aber verbrcitete sich der Aufstand über &lt;las aanze Land Provinzver?ande,_ die so_genannten Jm1tas, wurden ~rganisiert,' die Zentraliunta 111 e,·_1lla übcrnahm die Regierung und die Englander
wurden gegen die Uebermacht der ranzo en zu Hilfe gerufen.
apoleons Brud r Joseph wurde gezwungen, Madrid zu verla sen
und ein engli ches He r landete in Portugal. Die Führer desselb n, : _ellingcon, Dalrymplt: und Moore, zwangen alsbald den
franzos1schen G oeral durch einen entscheidenden ieg, sich zu
Unterhandlungen herbeizulassen. lm Vertrage von Cintra wurde
den Franzosen freier Abzug gewahrt, nur um sie môglichst bald
aus Portugal zu ntfernen und für Spanien freie Hand zu s haffe~, wenn auch die ôffentliche leinung in England mit dieser
Mtlde ganzlich unzufricden war.
D~ Glück :vend te sich, sobal&lt;l apoleon die Leicung des
spams~h~n Kneges selb t in die Haode nahm. An der pitze
von em1gen 200.000 Mann zoa cr im \Vinter 1808 über die
P ·renaen. Die En lander wurden bei Espinosa zurückg worfen,
Burgo~ wurd genommcn und in vandalischer Weise gepltioderc,
was _die grosste Entrüstung in oanz panien und Eogland herv~rnef. ~m Dezember &lt;lesselbeo Jahres hielt 1 apoleon bercirs
semen Emzug in Madrid, das ,·on den Franzosen vollstandig
b setzt wurde.
Wahrend indes den kaiserlichen Anführer bald darauf neue
\'erwicklungen mit esterreich nach dem ~ 'orden riefen und
Genèral Jourdan al Oberbefehlshab r zurückbJieb schloss
1
England mit der Zentraljunta einen formli hen Bund ni vertrag
REVCE HISPA ,\'/QCE.

C

6

�82

L D\\'IG PFA, DL

.
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. dem J1c Gcsc 1c e
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sich alles ri! ne,_ ~on
.
d Briten abzuh:ingen sch1en n.
giesen, ja zcitwe1lig sogar 1ene er

ROBERT SOUTHEY U D SPANIEN

Schon die im Jahre 1804 mit Hilfe paniens ins Werk zu
setzende, bcziehuogsweisc gcplante napoleonische Invasion hatte
Regierung und Volk in EoglaoJ schier kopflos gemacht. In
Zeitungsartikelo, ôffentlichen Reden, Theater tücken, Flugblattern und dergleichen wurden die aogeblichen Greueltaten 1 rapoleons in den schwarzesten Farben ausgemalt und der Refrain
blieb st t der oleiche : " So macht er es auch in England, sobald
es ihrn gelin!!t " ... und so weiter. Durcb sokhe und ahnlich
.Mittel aufgestôrt stromte der Mob in hellen Haufeo zu den
Fr iwilligenkorps, die aUenthalben in Bildung begriffen waren.
On a pu en rire a Paris, so sagte Napoleon spiiter von dieser
B wegung, mais Pitt 11'm riait pas da11s Londres '. Aber auch
rnstere timmen erhoben sich : ir \ alter cott's feuriger
hlachtruf" To lxme, to horse, the standard flies ", Thomas Campbell' kritgerische Verse " 011 the threatened im.'asion ", William
\Vordsworth's onette " To lbe men of Kcnt "und" Lines on
rxpected iirl.'flsion ". Irnmcrhin steht dieser Invasionstaumel in
gar keinem Verhiiltnis zu der Gewalt, mit welcher der mit dcm
Jahre 1809 cinscrzende Befreiungskampf der panier di Gemüter
der verbündeten Englander aufwühlte und im turme mit sich
fonriss.
'chon das gcwalttarige Vorgehen de Korsen gegen Konig
Ferdinand von panien hatte die Entrüstung ganz Englands
errc 0 t und zahllos waren die timmeo, die diesen Gcfühlcn
Au druck gaben . George E. \ . Russel erzahlt in seincn Recolll'clio11s and Sntgestions, er habe damais mit der Sympathie für die
Sp:mi r einen knabenhafren Hass gegen dercn Bedrücker verbunden •. Whitbread stellte sich in seinem an Lord Bolland
gerichteten offentlichen Briefe auf den Radikalstandpunkt, cher
müsse En°laod zu Gronde gehen, ais dass es das tapfere panicn

1.

2.

Holzhauscn, 8011aparte, Byro11 u11d dit Brilm (1904). S. 59.
Holzhausen . 85.

�ROBERT SOUTHEY

• D SPANTEN

LUD\nG PFANDL

1m Stiche lassen dürfe 1 • Der ebenso reiche al exzentrische
Landor aber stellre der Junta central die umme von 10.000
Realen für die Einwohner einer von den Franzosen geplünderten tadt zur \'erfügung und rüstete auf eigene Kosten, wie
wir schon sahen, ein Korps von Frciwilligen aus, an dessen pitze
er am Kriege tcilnahm •. Robert Southey gingen naturgemass
bei seinen engen Beziehungen zu panien die dortigen Ereignisse
ganz besonders nahe. Since the stirri11gdays of tbe French Rei'Oilltion,
scbreibt er im ]uni 1808 an John May l, I bave never felt half so
11111cb excitemmt in political e:z.'euls as tbe present slale of Sptrill bas
given me. Doch hielt er z:i.he an d r Hoffnung auf einen endgiltigen ieg der spanischen Sache fest. Tbe Spauiards, so heisst es
im gleichen Briefe, hai•e to deliver their co1111try first. I hope a11d
beliei•e that they will deliver it -1. Mie larmender Freude verfolgt er
in seinem stillen Kes,; ick die dann und wann eintreffcnden
Nachrichten von spani chen Siegen s und die berüchtigte Kon\'ention von Cintra ( eptember 1808), welche Stürme der

Ibid.
Forster, I, 224.
3· d., Il, 77·
4. Charakteristisch ist die Fonseuuog dieser telle: I Pll't'tr bad nny /,ope from
tbe cld COt,jtdtrades of A11st1 ia, Russia
nn:er could hai-e any from tbe o/d
got•er,mzents of tbt conti11enls; their hour ls comt, 011d we bat•e 011ly lo rtg-rtt tbnl
if did ,1ot come lOOller. Not/1i11g but a spirit of libtrty and of palriotism cnn ditclc
//Je pov.•:r of Fra11ce. Thal spirit bas nrism, n11d in a country, where it ca1111ot
easily bt cbeckld or overpou-ertd. BistO)', Asturias a11d Galicia ha'L't a pop,,1atio11
which wnltti11s alm:e 400.000 111m betwem the ages of si:ctte11 and jifly, and tbtrl
is, probably, 1101 a f"Mlr11t a111011g tbem i~//0 is 1101 n good marks111a11. Tiie reme111bra11a tJ,at the · J,,rue onct be/ore recovertd thtir cou11lry wi/1 nssist them 110/ a lit/le
in recoi•er·Ïllt il again; if the jlame l&gt;t 1101 spttdily put oui, il must sprtad; and
I beartily pra_y tb,1/ the French wbo hat•e made Lisbori the wrtched place il is, may
1.

2.

,1,. [

soo11 fi11d thrir grauts lherc ...

5. It is 110t to be told how 1 rejoice at suiug my friends the Spa11iards and Portugruse pruvi11g //,e,nstlt'tS to the e_ves of tlu whole 'IJ:orld lo bt u•bat I bat•t so long
said tbey were. Hllz.{/1 ! Sa11tiago a11d St. George J Swite them, as my Cid said,
for tbe lovt of c/Klrity. (L. &amp; Corr., U I, 165).

E~trûstun~ _in ganz England erregte, rraf auch ihn bis ins Mark
seines
c l 'dpolmschen und parriotischen rolzes I · Zusa mmen mit·
0 en ge, Wordsw~rth und einigen gleichgesinnten Freunden
fasst~ er den Pl~n, eme oflentliche Kundgebung zu v ranstalten
u~d m Form emer Petition die Sache vor die Regierung
bnngen. Das crwies sich indes ais unausführbar und Wordswor:~
went home to ease bis beart in a pamphlet. So entstand des letzteren
wundervolle, inhalùich tief durchdachte sprachlich in ib
S~honheit an. Milton's Prosa gemahnende Abhandlung Con;;~
nmg the Relations of Great Britain, Spain aud Portugal, to eac/J
other and lo the Com111011 Enemy at this Crisis, and specifically as
affecled by t!1e Convention of ~i11~ra die über die Redeurung eines
Gelegenhe1tspamphletes weit hmausreicht.
Die ~reignisse der _auf den Vertrag von Cintra folgenden
Ja~re bis z~r Beeud1gung des Freiheitskampfi s waren nicht
mm~er ais die vorhergehenden dazu angetan, die Gemüter der
engl1sch_en Pat~ioten. in Erregung zu halten. Sir Walter Scott
opferte m der 1hm e1°enen Yornehmen Art sein Scherflein zu
~ unsten der spanischen Sache, iodem er den Ertrag des eigens
h1ez~ verfassten Traumgedichtes The Vision of Don Roderick den
Spamer~ überwies. Coleridge, der schon in seiner Wochenschrift
T~Je Fnend den feindlichen Kaiser mit âtzender Scharfe angegnffen h~tte, gab in seinen im Courier verôffentlichten Letters on
the Spamards 3 den Rat, apoleon durch Meuchelmôrder aus der
Welt zu schaffen; das sei der kürzeste Weg einer Lôsong und
2,

1. _J ":uld 1101 slup tbe wbole night nfter tbe 11eu•s reacl,ed 111e; tbe wbole busi11ess 111d1cates s11cl1 a total wa,it of all lw11011rable n11d ge11ero11s feeling 011 the pari
of our con~mander tho.L i: sic/mis t11e to thillk of it. Tba11k God the nation has
red~meJ '!self, as far as tvords can rtdum il. (Stl., If, 100). In anschaulicber
\~ e'.sc scbilde:t Southey die ôlfentlichc Srimmung in Eoglaud bei dicsem Erei _
nis m Tbe History of the Pe,zimular War, I, 604.ff.
g
2 - London, t809. (Auch entlulren in Wordsworth's Prose Works, ed.
A. B. Grosart, I, 33-209).
;. Courier, Juoi et Juli, 18r4; auch in Essays 011 bis own time, Ill, 8o8.

�LUDWIG PFANDL

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

der Mord werde reichlich dadurch gesühnt, dass die Unsumme
von Unglück, Jammer und Elend, die von dies~m Manne noch
kommen müsse, mit einem Schlage verhütet se1.
.
.
Auch Southey hielt mit seinen Anschauungen über die ~reigrtisse in Spanien nicht hinter dem Berge. Der aus der Biographie Sir Walter Scott's bekannte Edinbur~er Verleger Ballantyne
liess ab 1 808 - zweifellos unter dem Emdrucke der bewegten
Zeitlaufte und imder advice, probably, of Scott who is their Magnus
Apollo, wie Southey (Sel. Il, 165) meint - ein Annual Register
erscheinen dessen geschichtlichen Teil Southey übernahm, und
in welche~ er nunmehr für drei aufeinander folgende Jahrgange
die Berichte über die zeitgenôssischen politischen Ereignisse
schrieb. Jt enables tne so to deliver my own opinions as tbat niany

Die Art der geschilderten Ereignisse und das lebhafte Interes:;e,
das sie in dem so nahe beteiligten England erregen mussten, war
ganz dazu apgetan, bei Southey den innerlich vorbereiteten
Wandel von Dichtung zu Geschichte zu beschleunigen. Sie machen auch seinen Plan, den er schon mit Beginn der spanischen
Verwicklungen gefasst batte, dereinst die Geschichte derselben
zu schreiben ', leicbt erHirlich und verstandlich. Das Anerbieten
Ballantyne's kam diesem Plane erst recht zu statten und die Berichte des Annual Register sind die ersten Anfange der spateren

thousand persans sball hear t!Jem. You will like the b~tterness with
which J speak of the last coalition minist?, a~d the undiss~mbl~ c~ntempt with w!Jich all parties are treated in their tur11 '. W1e worthch

Mit den Ausführungen der letzten, rein geschichtlichen
Abschnitte ist meines Erachtens zweierlei gewonnen. Einmal
sahen wir, wie sich bei Southey, beschleunigt von den politischen Ereignissen der napoleonischen Aera, der Uebergang von
Dichtung zu Geschichte vollzog; andrerseits aber ergab sich, dass
die History of the Peninsular War einzig und allein die unmittelbare Frucht der diesen Ereigoissen vom Dichter entgegengebrachten lebhaften Teilnahme war, nicbt aber ein Erzeugnis seines
Hispanismus, d. h. ein in seinen spanischen Studien wurzelndes
und aus ihnen bervorgegangenes Werk, wie es in dichterischer.
Beziehung Roderick, in geschichtlicher dagegen die His tory of Portugal sind.

86

Southey diese Versicherung hielt, beweist der U1:1stand, dass der
Verleger schon beim ersten falligen D:uckbo~en em halbes Dutzend von Stellen teils unterdrückt, teils gem1ldert ha ben wollte,
wobei trotzdem a bnlder chapter of conternporary history than anybody else would have prodiiced erhalten blieb, wie ~outhey stolz
versichert •. lm August 1813 war der Dichter überd_1es zum ~-oe~a
Jaureatus ernannt worden und hatte nun, neben semer personhchen Teilnahme an den spanischen Ereignissen, denselben auch
noch mit offiziellem Interesse zu folgen l, eine Pflicht, die er in
dem Carmen Triumphale zum erstenmale und zwar in glühender
Parteinahme für Spanien nachkam.
t. Sel., II, 166.

Ibid., II, 169.
3. Southey hat das, viclkicht ohne es iu wollen, in der e:sten Strophe des
Carmen Triumphale selbst ausgesprochen : He ... / Whose earliest task1m1~t be/To
raise theexult,wt hynm forvicto1y/A11d joi11 a natio11's joy wilb /Jarp ai'.d v01ce/Po,iri11g tbe st,-ain of triumpb 011 tbe wirul/Glory to God, bis song, Delwerance for
Ma11ki11d.
2.

History of the Peninmlar War •.

*
**

I. Fro111 the commencement of /bat contes/ I entertained tbe bope aud inlentio11
of recoi-ding its e'!1ents. (Rist. of tbe P. W., S. Ill).
2. Beweise dafür sind kaum von Nôten. \Ver sie dennoch wünscbt, braucht
nur die Berichte des Anm111l Reg·ister zu vergleichen (z. B. Aim. Reg., 1808,
S. 368 =Pe11. W., I, 605 [Schilderung des Verh::ltens der englischen Presse
zum Vertrage von Cintra]) und wird finden, dass sich Southey in vielen Fiillen nicht einmal die Mühe genommen hat, den Text bei seiner Herübernahme
im geringsten zu andern.

�88

LUDWIG PFANDL

Damit ist denn auch für uns, die wir nur outhe 's Beziehung
zu panien als D ic h ter zu betrachten un vornahmen, die
chronologi che Enrwicklung seines Hispanismus zu Ende. Resümieren wir dieselbe in aller Kürze : Lebhafte Erinnerungen an
panien und eioe starke, lange wahrende ehnsucht nach demselben bezeichnen den Uebergaog von den spanischeo Reisen zur
Sesshafcigkeit in der Heimat. Eifrig s Studium etzt alsbald ein
und die Zeit be onderer Vorliebe für altspanische Cbroniken
und Romane beginnt. ie bringt in erster Linie die Hauptwerke
spanischen Charakters 7.Ur Reifc. ebenber geht eine Reihe untergeordneter fomente, die das Bild von Southe ·'s Beschaftigung mit panien ,·ertiefen und vollenden : unausgeführte Plane
einerseits, Beziebungen zu zeitgenêissischen Hispanist n und
Hispanofilen andrer eits. Dann vollzieht sich die grosse \Vandlung in uthey zu jener Periode seines haffens, in der sich der
Anteil paniens mit einer inzigen Ausnahme auf rein geschichtliche und zeitgenôssischpoliti be Interessen bescbrankt,
und in deren Dürre mit der po tiscben Ader auch die Freude am
Hispanismus vertrocknet und verdorrt. Sic kaon für uns aus den
schon in der orrede angeführten Gründen nicbt weiter in
Betracht kommen. Wir gehen vielmehr dazu über, die dichterischen Hauptwerke uthey's, soweit sie zu seinen Hispanisrous in
Beziehung ~tehen, im Einzelnen zu betrachten und auf ihren
Gehalt an spani chen Elementen zu prüfen.

Z WEITER TEIL

SPANIE

I

1

0 THEY' DICHTU G
Ersres Kapitel.

SELB TAENDIGE DICHTU-:VGE.

LA CABA.
RoDERICK THE LA T OF THE

Gorns.

Vofotd los ojos, Rodriuo

~
1~o/vrJlos ti t•11rs/r,1 Espa,ïa,

Mirail como os la destruvt11
Vi1rstros a111ores y Ta c:va.
Miraà la sa11gre q11t t•ierlm
V11tSlras ge11/ts "'' /,afalla,
Casfigo de Ill i11cxe11te

Que fui por t'OS d1rn1111ada.
J ÂJ, Espa,ïa,
Perdida por 1111 ,ruslo y por la Cat-a 1
(Romancero general)

?ie Gesch_ichte des letzten Gotenkooigs hat infolge ihres
e~moen_t poet1schen Charakters im Laufe der Jahrhunderte mehr
d1ch~ensche Bearbeitungen gefunden, ais die irgend eines :rnderen
s~amsch:n. Herrschers. Die erscbütternde Tragik im Schicksal
d'.cses Konigs, der - der Ueberli fcrung nach - die chuld
e1~er unb dachten tunde in geradezu ungeheuerlicber Sühne
erlust von Thron und Leben, mit Knechtuoa seines
.
olkes
bü ste, bot den mannigfachsten ' durch Ze1·c und ~'at·
l ··
.1'\
JOnadichteri chen An chauungen und
.
.
fi1tathgetrennten
b
1gungen
em
rue t are Feld der Betatigung. Verschiedeoanig wurde der

;1t

�88

LUDWIG PFANDL

Damit ist denn auch für uns, die wir nur outhe 's Beziehung
zu panien als D ic h ter zu betrachten un vornahmen, die
chronologi che Enrwicklung seines Hispanismus zu Ende. Resümieren wir dieselbe in aller Kürze : Lebhafte Erinnerungen an
panien und eioe starke, lange wahrende ehnsucht nach demselben bezeichnen den Uebergaog von den spanischeo Reisen zur
Sesshafcigkeit in der Heimat. Eifrig s Studium etzt alsbald ein
und die Zeit be onderer Vorliebe für altspanische Cbroniken
und Romane beginnt. ie bringt in erster Linie die Hauptwerke
spanischen Charakters 7.Ur Reifc. ebenber geht eine Reihe untergeordneter fomente, die das Bild von Southe ·'s Beschaftigung mit panien ,·ertiefen und vollenden : unausgeführte Plane
einerseits, Beziebungen zu zeitgenêissischen Hispanist n und
Hispanofilen andrer eits. Dann vollzieht sich die grosse \Vandlung in uthey zu jener Periode seines haffens, in der sich der
Anteil paniens mit einer inzigen Ausnahme auf rein geschichtliche und zeitgenôssischpoliti be Interessen bescbrankt,
und in deren Dürre mit der po tiscben Ader auch die Freude am
Hispanismus vertrocknet und verdorrt. Sic kaon für uns aus den
schon in der orrede angeführten Gründen nicbt weiter in
Betracht kommen. Wir gehen vielmehr dazu über, die dichterischen Hauptwerke uthey's, soweit sie zu seinen Hispanisrous in
Beziehung ~tehen, im Einzelnen zu betrachten und auf ihren
Gehalt an spani chen Elementen zu prüfen.

Z WEITER TEIL

SPANIE

I

1

0 THEY' DICHTU G
Ersres Kapitel.

SELB TAENDIGE DICHTU-:VGE.

LA CABA.
RoDERICK THE LA T OF THE

Gorns.

Vofotd los ojos, Rodriuo

~
1~o/vrJlos ti t•11rs/r,1 Espa,ïa,

Mirail como os la destruvt11
Vi1rstros a111ores y Ta c:va.
Miraà la sa11gre q11t t•ierlm
V11tSlras ge11/ts "'' /,afalla,
Casfigo de Ill i11cxe11te

Que fui por t'OS d1rn1111ada.
J ÂJ, Espa,ïa,
Perdida por 1111 ,ruslo y por la Cat-a 1
(Romancero general)

?ie Gesch_ichte des letzten Gotenkooigs hat infolge ihres
e~moen_t poet1schen Charakters im Laufe der Jahrhunderte mehr
d1ch~ensche Bearbeitungen gefunden, ais die irgend eines :rnderen
s~amsch:n. Herrschers. Die erscbütternde Tragik im Schicksal
d'.cses Konigs, der - der Ueberli fcrung nach - die chuld
e1~er unb dachten tunde in geradezu ungeheuerlicber Sühne
erlust von Thron und Leben, mit Knechtuoa seines
.
olkes
bü ste, bot den mannigfachsten ' durch Ze1·c und ~'at·
l ··
.1'\
JOnadichteri chen An chauungen und
.
.
fi1tathgetrennten
b
1gungen
em
rue t are Feld der Betatigung. Verschiedeoanig wurde der

;1t

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LUDWIG PFANDL

las tab tragi cher ·huld und ühne geh:111dhabt, in epi cher,
dramati cher und lyriscber Dichtung cntstanden Gemüld der
spannenden und ergreifenden Ereignis e dies s toffes. Bald
wurde die ·huld vergrô sert und erschwert bald die ühne
gemilden, bald dern rein hisrori ch-legendaren toffe ein 1antclcben lehrhafter Tendenz umgeh:ingt, unœr dessen steifcn Falten
nicht wenio von eincr ursprüglichen S hônheit zu vcrschwindcn
drohte '.
Die eigentliche Geschichre dieses letzten seines tammes i t,
aholich \\ ie jene des • ationalhelden id Ruydiaz Campeador,
in hohem Grade von Elementen der olkspo sie durchtrlinkt,
denn wic beim Cid, o hat sich auch hier die Romanzendichtung
frühzeitig der in Chroniken und im Volksmunde in mannigfachen V rsionen crzâhlten tragi chen Geschichtc die es unglücklichen Herrs her bemachti t, und es ist mit Sicherheit anzunehmen, dass auch Heldenlieder von der Art des Poema del Cid
über Kônig Rodrigo existicneo.

1. Un den Rrds, dem Southcy's Epos in der vcrglcichcndcn Litcraturgcschichtc zugehort, wenigstens a111.udeuten 1 môchtc ich hier, ohne auf absolutc
\'oil taodigkeit Anspruch zu crheben, die mir bck:mntcn Bearbcitungen des
Sto!Tes zusammcnstel!en.
Spanischcs Dranp : Lope de Vega, Josê Concha, Agu tin .Moreto, .1. Fermin de Laviano, Principe, Jo · Zorilht, .\ntonio Gil y Zarate.
ltalicnischcs Drama : Giambattista Rottalino, Francesco Guidi, \ngclo de
Gubcmatis. (Einige nonyma aud1 bci Allacci, Drammaturgia, p. 672).
Deut clu:s Dr:una : Rosalini Klinger, E. v. Lichnowsky, W. Bic:Jnwsky,
Gcibcl, G. Wolff, G. C. Rittcr, Felix Daim, Adolf Pichler.
Englischcs Drama: Henry lack nzic, W. . Landor.
Franzôsisches Drama : Guiraud.
Latcimsches Schuldrama : Rodericus fatali:; (1631), Rodericus Rex llispani.1rum (1685) 1 Rodericus ffi5pani.e E1ta edoctus (1761).
r richtdramatische Dichtungco : An cis de Carthage (altfran1.0sischc dia11so11
de gesh' mit Rodrigo-Episode) . Emile Deschamps (franzôs. G Jicht). Caroline
de La fotte Fouqué (deutsehcr Roman). Alex:mdro Herculano (portugicsischer Roman). Walter Scott (cnglischcs GcJicht). Luis Ponce de Lc6n
(panische de) etc., et.:.

ROBERT SOUTHEY U D SPA IEN

Ei o foment ist es, mit dem &lt;lie gcsamte Rodrigodichtu
tel_n und fallt: die Verführung der Tochtcr de Vasallen-Grar:!
Julia? durch den Konig. Sie ist die Grundlage des gesamten
R_od~go- toffes und auch o enge in Ge chichte und Tradition
hm m verwoben,_ dass sie bis vor nichr gar langer Zeit in ihrcn
Ur _acbe~ und \V1rkuogen ais historisches Faktum gegolten hat.
Onentahschen Ursprunas wie sie war, pflanzte sich diese Fabcl
Jahrh~nd ~te lang ausschliesslich in arabi chen Berichten fort
und lie ihre puren in d r christlich-lateinischen Literamr
erst vom 12. Jabrhundert ab zurück. Bei den a yptischarabischcn clmftstellern lasst sich dieselbe zurilckverfolgen bis
zu Ibn- bd lhaquem ( + 871), der eine "Geschichte der Eroberung_Aegyp~ens n verfa_ te und darin auch über den Kampf um
~amen benchtet ' . erne Ausführungen siod viclfach identisch
mie deoen ~nderer gleichzeitiger Chronisten des arabis hcn
~egypten, w1e des Tarikh Ibn-Habib und der n mehr. \Vas
~1e en allen ge°:ein am i~t und ihrc B richte auf das sch:irfste von
J nen der spa111scb-arab1schen Geschichtschreiber scheidet i -c
der Umsrand, dass sie da ausgesproch ne Bcstreben zeigen, /
Erobe
·
1 •
, ie
• . rung _pan1ens a s eme von Allah gewolltc und mit überna~urltch n Mmeln ins Werk gesetzre Tat darzust lien. Daher b i
ihn~n da Ueberwiegen phantastischer und abenteuerlichcr
Erzahlungen, das Hereinspielen der verzaub rren One R.
n··amo~en, rat· elh a1ter
c.
,
1 s n,
In chriften und dergleichen, die für die
G sch1chte der Rodrigo-Dichtungen von grosser Bed tu
d "dl
ung
0
?ewor en rn : m Geg~nsatz zu den genannten Berichten sind
Je_uc der s_p an ~-sc h-arab1~chen Chronisten von um·ergleichlicher
Em~achhe1t, uch~er~he1~ und realistischcr Dürre, ein Umstand,
der 1hrer Glaubwürdigke1t nur zu statten kommt. Zeidich an
rster telle unter ihnen steht die sogenannte Cr611ica dt! Moro

t. J. 11. Jones.: Tl111-Abd-EJ-Hakt111, Hislory of /br Conques/ of Spaiu. Gôttin•
gen 1858. (Arab1scber Text mit englisch!!r Ucbcrsetzung).
.

�LUDWIG PFA.'DL

Rasis, di indes nur in einer stark verdcrbten Abschrift erhalten
ist 1hr schlies t sich mit eioer Reihe kleinerer Relatiooen die
aufschlnssreiche unter dem Tit I Ajbar fachmua ( r r. Jahrhundert) gehende anonyme Kompilation an, die in ihrer
Ausführlichkeit die übrigeo Berichte in der glücklichsteo Weise
ergânzt 2 • Den eingeborenen (lateinisch schr ibenden) Chronisteo der Halbinsel bli b die gesamte auf die Eroberung bezügliche arabische G chichtsliteratur bis ins I 2. Jahrhundert
hinein unbekannt. Der Monch von Silos (ro. auf 11. Jhd.) ist
der erste unter ihnen, der die Schanduog der Cava und deren
schreckliche Folgen erwahnt, und aus der Kürze mit der er es
tut, hat man g folgert, seine Kenntnis davon stamme nur aus
mündlicher Ueberlieferung. Erst Ximenez de Rada J berichtet
offenkundig auf Grond der arabischen Vorlagen über die Ercignisse, in deren Mittelpuokt I ôaig Rodrigo, Graf Julian_ und
dessen Tochter steben. cine Version giog dann mit genng n
Modifikationen in die Chronica general des g lehrten Alfonso
üb r und ward damit Gero ingut der gesamten spanischen
Historiographie der Folgezeit.
Das sind die hauptsachlichsten historischen Quellen der
Rodrigogescbichte. Zu ihnen kommen für uns noch einige wilde
Schôsslinge, deren Bedeutung mehr auf dem Gebiete der Literaru rgeschichte liegt, und die denn auch ais Grundlagen für spâtere
dichterische Behandluoaeo des Staffes reichere Ausbeute boten
denn jene.
1•

1.

Details bei Gayangos in den Mrmorias dt la Rtal Aradtmia de la Historia

Vlll (1850).

2. gl. Dozy, R«l1trdJts sur l'biJ/oirt tt la lilllrahtrt dt l'Esf&lt;1fnr pe11da11/ lt
111oye11 age J, 45. Der arahi chc Text mit -~p:rnische'. ?ebers~t~ung voo Lafuentè
Alc:intara steht in Band 1 der ColeffWII de Crim,ras ornbm1s. Der au dem

17. Jahrhundert stammeode AJ-M.akkari (in •ngli ~er ebers~uog von Gayangos, London 1840) ist wenigcr Quellenwerk, ais v1elmehr spatere Zus:immcnfassung.

3. De Rtl•11s Hisp.111i:z libri IX.

ROBERT SOUTHEY

93

Die b~reits genannte Crcinica del Moro Rasis, rundlegeod unter
den B nchten d s panisch-arabi chen Zweige , wurde zu Ende
des r 5- Jahrhunde~rs von Pedro de Corral zu eia m gewalrigen
auf bre1tester Bas1 angelegten Ritterroman umocarbeiter der
,~•ie chan ein Blick auf dje lange Reihe seiner A~ aaben d~rtur'
sich der allergrôssren Beliebtheit erfreute, au erdem aber al
der alteste historische Roman mit national m toffe auch in der
s~an!schen Literaturgeschichte einen hervorragenden Platz
emnimmt '. Das zweire ,verk novell ken Charakters das für
die Rodrigodichtung der olgezeit von noch viel 'gros erer
Bedeutung werden sollte, obschon es an ionerem Wert weit
hinter dem Buche de P dro de Corral zurücksteht i t die
a~1ge~liche Wirklicbe Geschichte Rodrigo's, eue Miguel de Luna,
ein 111 Granada ansassiger Moriske und Amtsdolm rsch aus
ver chiedenen der arabi chen Quellen, besonders aber au; der
eben genannten Cronira de Rodrigo und aus eigener Pbanta~i
kom pilierte 2 •
Rohert
uthey hat den Rodrigostoff in zwiefa h r Form
J. D3:5 Buch fühn den Tite! Crôuica dtl Re_1• Don Rodrigo, con la Deslrtt}'CÙiu
de Espa11a, ~ ro1110 los Moras la ga1uzr011, und scheint zum erstenmale im ]ahre
1~99 zu Sevilla gedruckt worden zu sein. , Tach Hâbler Biblio~rafia ibùica del
0
Sl![lO XV,
174 wiire d:is die erste 11111/ sümtlicbm Bi/,/iof!~ophe11 1111beka1111/t
~usgabt_ d~s Werke. Dami1 im_ Widerspruch teht jedocÎ1 folgende Bemerkung be1 T1cknor li, 686 : fo e111t111 a/lm Verzeidmis der Bücbersa111111l11ucr des
Grafeu-Herz.ogs t'011 Olivares fi11de11 wir ti11e Ausgabe ditser Cbro11ik t'011 s"et-ma
1_-192. kh se!bst vermag die Frage nkht ;,:u cntscbciden. p.'itere Ausgaben
. md von Scv1_lla 15u, 1522, 1527, Valladolid 1527, Ale.a.la de Henares 15 37 .
1ch s~lbs1 bcs1t~c ein Exemplar des Druckes von Toledo 1549; andere sind
verze1chnet be1 Gallardo Bd. 2, \\"hitncy . 108, Ticknor fi, 685, alva
N• 1584 ff., Heredia Ill, 100.
2. ?cr Tite! lautet mit ein'.gcr Kürzung: La t•erdadera hislorÎII dtl Rey Do11

RodrtfO ... co1:1puts/a por el sab,o AlrnJdt Abuk,tcim Tarif Abe11tariq11t ... 1111e1.'ammte lrad,'.rnia de l'.1 le11g11a ar,1biga por }4.igutl Je L1111J ..• 1592. Das Buch
war îalschhch ais die Uebersetzung cincr arabischen l laodschrift au gegeben
und erlebte. ais solchc cine ganz unglaubliche Zahl von Auflagen sowic einen
für seine fange! beispicllo en Erfolg.
'

�94

LUDWIG PFA. DL

b handclc : fragmcntarisch in einem, wic r s ncnnt, mo11odrr1111a
in 70 \'ersen, b titclc La Caba, und in d m umfangreichen,
2 5 Büchcr umfa .. endèn Epos \·on R11derid.· the Las/ of tbe Goths.
Zum (;incn diente ais Quelle der Roman von 1iguel de Luna,
das zweitc geht in s inem crstcn Ursprunge zurück auf die Rodriaocbronik d s P dro d Corral. In die Art der Benutzung dieser
Quellen führt un am besten die Entstehuog geschichtc der
bciden an mfang so ,·er chi denen Dichtungen in, wi wir
sie uns au
uthey's eigeneo vcrstreuceu Aeus eruogen hierüber zusammenreimen konncn.
Das kl in re Yon beiden G dichten, ein Monolog, ist die
ktzte furchtban.: Anklage, welche die de Lebcns überdrü igc
Caba ihrem \'at r vom Turme hemb entgc 0 enschreir, um sich
dann in die Tiefe zu stürzen. This 111onodra111a, schreibt ourhey
(Works, . II 2 ), ·was wrillm se-veral years be/ore the a11t/Jor hnd any
i11tmtion of treati11g al greate, lengtb tbe portion of Spattisb bistory lo
wbich it rdates. It is farmded upo11 ... Il~ Historia 1:erdadem del Rey
Don Rodrigo u•hicb M~f;IIÛ de L1111a tra11slated {rom the Arabie. Am
chlusse des Gcdicbtes steht ais Datum seiner \'ollendung: Bristol 1802. lm ommer des vorhergehenden Jahres (1 or) war
der Dichter von scincm Z\\ eiccn Anfenthalt in panien nach England zurückgckommen und batte für die folgcnden zw i Jahre
mit kurzen Unœrbrechungen . cinen Wohn itz in Bri col aufgeschlag n. Bci seincn rudien und dem damit verbundencn
e:x/ensii•e reading in der Art wie outhey es betrieb, konnte ihm
ein Buch ,on der \'erbn. itung der Historia 'l'erdadera des 1iguel
de Luna unmoglich cnt0 eh n. Hiebci scbeint ibn die telle, an
der Luna in cinfacb n Worten d n tragischen elbstmord des
unglücklichen von Kënig Rodrigo entehrten Madchens rühlt,
besonders ergriffen zu ha ben. lch \\ ill sie, um sic auch jenen
Kennem und Frcunden
uth y'scher Poesi redu nahc zu
rücken, dt:nen das altertümliche pani. ch de Texte erwas fcrne
licgt, in entsprecheoder Uebertragung hierher setzen. Die ituation ist folgende : Graf Julian, der Vat r d r von Rodrigo

ROBERT SOUTHEY

D SPA lEN

95

geschiindeten Cava, hat sein Rachewcrk vollbracht und die Mauren zur Eroberung paniens aufgereizt. Die Enrscheidunossch_lachten ind geschlagen und er zieht icb in die tille des
klemen südspanischen tadtchens Villaviciosa zurück, um dort
nach de~ Ersc!1ütcerungen der vergangenen Tage "iedcr in
R~he mir Gattrn und Kiod zusammensein zu kënnen. Er l:isst
b '.de unter sicherem G I ite zu sich bringea, und nun hei~t es
be1 Luna ( cap. • III) :
. Seine Tochtcr war traurig und niedergeschlagen, und was immt:r
die ~ltern ver_ u~lnen, sie aufzuheitcrn, nie vcrmochtcn sic sie froh
zu Sttmmen, me 1hr Frcudc zu machcn. Sie ho.ttc stets deo Huin ihrcs
Lande vor \u_gen, den Uotcrg:iog der Christcn, aile die Toteo, die
Gefangencn, die Verwüstuog der Heimstattcn; und auf sie fiel die
Schul~ des gan1.en T.:nglück . Ucber ail &lt;lem :iber lastete der Kumm r
ubcr ihre _Entel~_rung noch schwercr auf ihr, ohnc Hoffnung, wic sie
':ar, au: cmc \\ tcderhcrsrcllung ihr r Ehre. Mit solchcn Gcdanken der
\ erzweiflu_ng z~r Bcute gcword n, be chloss ie in ibrem Herzen, zu
st er~n. Eme ~-•gcs bc~tieg sic cincn Turm und verschloss die Türe
\'On 1nncn, dam1t man ic nicht hindcrn kiinne, ihre Tat zu vollbringrn. Dann befahl sic eincr Dienerin, ihr den Vater und die: Muttcr zu
rufcn, wdl ie ihncn nod1 etwas zu sagen hlttc. Und als sic gckommen_ waren, ~:t redetc sic zu ihnen wchmütigc Worte und schlass
dam1t: d~ss ~m so_ unglü klichcs, so ,·om ·hicksal vcrfolgtcs Wcib
wie 1~, 111 semer Sclrnnde uicht weitcr zu leben vcrdiene, wmal sic
noch dt~ rs:ich~ eines so gcwaltigen L'nhcils gcwescn sci. Und, 50
e.ndetc s1_e, 1.ur Ennneruog an mcin bittcrcs Leid oU ,·on jctzt ab dicsc
Stadt mcht mehr Villavicio_;i, sondcrn Malaca hc,s ·en ; dcnn in ihr
cndct h u~c da _schlech!este \\'cib cin Lebcn, d:is je die \\'dt getragen hat. i ach die en "ortcn stüntc sic sich ,·om Turmc hcr.ib aime
1~och auf i_hre Eltem oder die übrigcn T; mstchcndcn 1.u hôren, ~ sehr
sic auch btttcn und zurcdcn mochtcn. Halbtot tmg man sic von der
telle und, nachdem sic noch drci Tage gclebt hatte, tarb sic.

Der Grundron dieser Erzâhlung, das wird niemand Jeugnen
wollen, isr &lt;lie scille, schick ais rgeb ne \' em, eiAuno einer Unglück~icl_1en, der n grüsster ·hmerz schlicslich n;ch der ist,
da s1e 1hrcn Eltern auch d n letzten und chwcrst O I umm r
&lt;len lbstmord ihres Kiodc:s, niche erspar n k:ion. outh y

ha;

�LUDWIG Pl'A DL

zu unsten einer mehr dramatischen Farbung dieser zene die
Ueberlieferung der orlage tark verandert. Die sanftc Dulderin
wfrd znr verzwcifelten Furie, die sich vom eigenen Vater lossagt,
ihm die huld am Unglück des ganzen olkes aufbürdet und
mit einem graulicben Fluch auf den Lippen in die Tiefe
stürzt.
Die kleine Dichtung ist eine der ersten poetischen Frücbte,
die uaserem
uthe • aus seiner Beschaftigung mit spanischer
Literatur erwuchsen. Trotzdem mocbte ich dieselbe nicht ausschlicsslich für seinen Ilispanismus in Anspruch nehmen. v er
immer Southey's \ erke gelesen bat, der erinnert sich alsbald
beim Monolog der Caba an den ganz ahnlichen der appho, der
Lucretia und der Gattin 'des Fergus. Mouodramas bat er sie
hochtrabend genann t, und sie tellen ( mit Wat Tyler) die
umme dessen dar was er als Dramaciker zu bieten hat. Diese
absichtlichen Fragmente passen wohl in &lt;las Schema der Southey' schen Arbeitstechnik recht gur hinein - muten sie niche
an wie versifizierte Zitate aus dem unerschôpflichen Comnonplace-Book? - doch ind sic eben zu sehr fragmentarisch und
aus dem Zusammenhange gerissen ; sie behandeln gewaltige
Konflikce in zu engem Rahmen, al dass sie des Lesers Interesse
auch nur in geringem Masse zu fesseln ,·ermô.:hten. ln dieser
Bezichung unterscbeidet sich der Caba-Monolog in nichts von
den übrigen drei kleinen Dichmngen, die wir in einem Atem
mit ihm genannt haben. Für uns hier ist er nur in ofeme von
besonderer Bed uruna, weil er eine Art Ouvertüre bildet zu der
grossen ymphonie der Taten und Gefühle, die uns der Dichter
in der sptüeren austührlichen Behandlung des toffes, dem Roderick-Epos, erklingen lâsst.
Der zweite Teil der poetischen Rodrigo-Geschicbte, der ,·ersohnende chluss der Tragôdie vom Unrergang der Gotenherrschaft in panien, ist die Heldenlaufbahn Pelayo's, der die
Res/a11racio11 in die W ge leitete und die spanische fonarchie

ROBERT SOUTHEY UND

PA,'lEN

97

begründere.
.
. .
1 ine Per ônli hk e1t· un d Gesch1chte
war es zuerst
die
m
une' den Ge&lt;l k
.
· an,
. B b.
an en an sometbmg of great importance
em~ ear itung des Conquista- toffes wachrief und h '.
Juil r 805 schreibt er gelegentlich an \ ' ' ,
se . on 1~1
einiger Zeit mit dem Plane .
_} _nn , er tragc s1ch Sèlt
Pelayo's. Tbe bistorica/ acts ;mer Poet1s1e~~g der Geschichte
sho11/d b,•; and I cculd
~ e few an~ stnk111g, iusl what tbey
/' "

d

.

.

fi,{~ give. lo the mam rharacler lhe slroncr fee-

1;;/ ~,:; J::;:;is. w;:1J _gzi•e Elife at~d

sorti to poc!ry, and in whicb I
zs epctenl. rst 1m Laufe der Zeit ais hon
;t:~;~ode~n~e de_s Epos entstanden waren, drangte sich die Gengo s nut so clementarer Gewalt in den Vorder r d
dass das, was nur zur Einleitung dienen sollre H
g un '
des Epos wurde: Rodrigo's ühne •.
, auptgegenstand
G ..

ln dem erwiihnten Briefe an W
einen kurzen Begritf von mfang }~:~ ~i'hc k utdhey diesem
1ara ter es toffe ,
1. ~- &amp; Corr. Il, JJJ. E. Schwichtenbcrg h· ·
.·
..
.
.
Stdle m der Korrcspondenz des o· 1t
,1t m semer D1 . rtat,on d1cse
1
1
Gcdichtes er t ab 18o8.
,
'
ers ubcrschen und datièrt den Plan des

2. Der genanme chwichtenberg hat .
.
zusammengetragen, an dc.:ncn Sourhc - Ill • me: St~~ic allc jcne tellen
Dichtun" berichtct lm !nt es
. y ubcr die 1cwc1hgcn Fortschrittc der
"
·
cr e caner bequc 1 , o · ·
selben hier foloc.:n 1'cdoch oh ' r,. li
n en ncnucrung las e ich die. '
ne '-(.UC enan®bc ~- d'1 • 1
Arbeit (S. 34 ) verweise.
"- , ur c 1c 1 auf die genanntc
Januar 1810 : Pelaro is bl'trllu //. l
Fcbruar 1810 ; The fi, rst s~c·',,·o,' 101:r,' 11ot_adva11ctd Ol&gt;o:!t llitfirsl 1tint/1· ti11es.
•
•
t of rt O\'O IS ,1tarl fi . l d M .
,
u•n/fm lbefirst c,111/0 of Pela ·o. bl k,
y 111s1i. a1 1810: ( h,n•e
ber 1810: I lxrt•t finisbtd
Ill d 1111 . t•erse, ?"d u•itbout mad1i11ery.
ptcm1811 : I ![O 011 slow/y •u:ithu;;;n,·;~~t101~; wb1d1_)'01t sha/1 su_ tre ~on,!(. Pcbruar
Okrober '81 J : Pe!a1•0 nlso is ;o, . o~ er s11b;ects arr jlonlt11J{ Ill my btad.
potm u:il/ soo,1 re11cb •,ooo li11es.pA 1-: ~;ss;;-~ 2u~r_1· mucb Jo ''.'.'' satisfaclio11 ... the
Pelayo, o11lv wo lines sùtee the lui~ t'
~ am slow 111 Ill)' ptogrtss •u:ilb
August 18~2: J bave made
lp'
r io,i.. a1 1812: Peltl_ro conus o,1 sfotdJ.
.fOOI rwrrss tt'1th Pelay·o Se
b
maJt somt trn,.ress ll.11's su,1111
. "'
. ptem cr 1812 : I hare
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ur 111 1111• poe111 D
b' 18
good u•ay : as lht morninrrs bt"ill
·
· ezem 1:r
12 : Roderirk is i11 0
baff. Januar 1813 . ". ",.,, ., lo lt11glht11 I sbal/ gtl rnpùlly on tt-ilb the Taller
1
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1813 : Roderick u•hi·h bas I
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98

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Dit! Le ·türe er v
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mis cbosm
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d . outhcy dam1t nie ,ts
des Pedro de Corral bclcdh'.·.t :tncn I~~:lt von Kapit 1 183 bis
· lltc crza"ll lt
anderc g1'b t, als den 'k' ji1rnnn
den
, n d'1e pc,ta, ·o-Geschtc
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lnhaltsangabc tun on . · . . . Gïion die ch,, cster de
CLX)C'Ul : \Vie l 6mg Mu~aça \On
\; 1e1be nahm.
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Prinzen c ayo zum . 1) 1 . zur Botschaft verhidt,
, ' \.. . -h Pnnz e a o .
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CL . , • I\ : ie. s11.. .
1 .... ber sandtc. Und wie cr mit
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zu cntrei sen.
. w· p . z p 1ayo em. · -J,wcster di . das. \\'eib
CLXXt'-V : ic _no, . G.. gewordcn \\~ar, w1cder zu
des Kônigs hmaça _,o_n IJOnfl h. ,d Mimaça es dem
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nd mit ihr em o ' u1
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ich na m _u
&lt;l 1·an. 'f ihm nachsetzen liess, um 1 m
Tarif sagen lie , un
fe,tzuncbmen. .
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X '\1. \ i Pnnz p layo en i a
CUC ,
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d f T 'f Geheiss tôten sollten.
v rfolgt n un a~ an
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CLX::C' Vil : \ ie Pnnz Pelayo auf t:se fi h
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'd'g•n. und was er zu
d' . Maurcn zu venet 1
&gt;
sich gcgen le i • '&gt; ·a cr ,,cgen d'te• nlt.1auren zu cun begann.
d
1
ihnen sprac 1, un "·· ~
d · d', Berge ge•••'
. \\'ie Prinz Pela ·o von en m ic
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CLXX, \ Ill · . .
'h
Kôni e emacht wurde.
ftobenen Chnsten zu l r m

ROBERT SOUTHEY

D SPANIEN

99

Die vôllig Ueberei.n timmung der urhey' schen Bricfscelle
mir dem lnbalre d r zitierten Kapitel der hronik beweisr, Jass
hier di Anfangc des Roderickepo unseres Dichtcrs in scharfer
Abcrrenzun vor un liegen. Die Vermutung, der Dichrcr konne
entweder chon durch Luna (&lt;lem er die Cwa ntnahm) od r
irgend ine andere Chronik auf den Pelayo- toff g bracht wordcn
sein, wird dadurch hinfallig, dass iner ·eits Luna des Pela •o nur
gel gentlicb und vorübergehend Er\\'ahnung tut', andrerscits ein
ebcnso eingehender und zu ammenh:ingender Bericht, ~'ic bei
Corral nircrends vorhanden war.

Th,:re are, fahrt uthey in &lt;lem gen.annten Briefe ,.,·citer, f1.1r
rharactar Pelayo himself, lbe )t11111g- Alfonso ... , Orpas tht, ,·megade
ard:bisbop ... , Cou11t Julia11 bis daugbler F/ori11da ... , and laslly
King Rodrigo himself. Der ursprünglicbe Grundriss des Epo war
also folgender : der Untergang der Gotenherr haft und der siegreiche Einbruch der Maur n sollten in ihren rsachen (, hiindung der Caba, Rache ihres aters durch Herbcirufung der Maureo, Besicgung Rodri o's und seine ühne) zu Eingangder Dichtun erzahlt werden : das igentliche Ep batte dann von der
Restauracion gehandclr da J1ei t von der siegreichen Wiedereroberung des Landes durch die Christen unter dem heldenhafren
Pelayo. Doch :mch utbey's epi ches Genie fi 1, wie sovicle
an&lt;lere, die d r toff gereizt hart , der Zwiespalcio-keit de cl ben
zum Opfer.
Der naturliche Held de ganzen historischen Drnmas ist zweifello Rodrigo. ine chuld und ühne bilden den eigentlichen
toff. Die Racbe des durch chandung seiner Tochter beleidigten
Vaters ist nur ein Gli d in der Entwicklung der Ereignisse, die
zur Kata trofe fübren, ein Glied ail rdiags, da nicht fehl n tlarf,
soli ni ht das Rodrigomotiv in tücke zerfallen. Es ist dalter ,·on
1. Die in Bt.'tr.lcht kommendcn
tel1 n siud : Pane 1•, .:ap. tï, cap. 26,
cap. 48/49, cap. 56. Von Kônig M.inuça wi ,·on der chwe~tcr des Pc!.tyo
ist bci Luna ubcrhaupt ni.chi die Redc.

�' LUl&gt;WIG PFA DL

roo

. es nr
octan
.
Varer w1e
vv. S. Landor ::,
Grund aus \'erfehlt, dtesen
' dl
.
Drarnas zu rnad T aoer der Han ung emes
bat zum Helden un r ·
.
rotiv mit Pelayo als
'
bangt &lt;las Reconquista- l
•
chen. Dagegen
.
R drioostofie zusammeo, al . es
Helden our. insofcrne..
obs hluss desselben bildet, a.lso
gleichsam emen versohn kb
d llein nur Stückwerk 1st,
nicht ohnc d ns lben den ~ ~r un ff)a auch ohne jenes ein gewahrend letztcrer (der R~ nRgo~lto
Dr"n'atisierungen beweib'ld
Eine et 1e von •• "
.
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schlossene Ganz~
et. 1
_ • lcich ab r auch die anz1ed die vorne 101stc, zug
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en a ' un
. .. . en Geschichte der Rodrigo-Die tu~g
hendste Aufgabe der kunfug .
.
tigen Verhaltnisses 111
wird es ein, die \J irkung die es e1genar

m1::;:

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der toffgeschichte darzut~.n cin leichtes gewesen, diese Klippe
Southey ware es vermut ic 1
l be ich aus den
&lt;l h war - man darf das, g au
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zu umfahren, oc.. e1hchen
~r
Il en sein
. er Korre pondenz schliesscn
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auf da pos ezuo
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des gewaltigen toues
- zu wenig planvoll an die .~a~ e1tudng h tau nderlei andere
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ungmas we ure
berangegangen . ie spr b . , o d' mselben ein untrügliches
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Interessen zerstuc
. h Ad' r am er iegen
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Southey
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Zeichen auc 1l a ur, a
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. ht aufkommen. So war
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1 Konzentrauon me
w:u, h ss eine rec ,te
n· 1 . es Tages zu eincr Erkennt.. 1- ·l d ss der ,c 1ter em
es ganz natur I'- 1, a
. .
icht batte s in kônnen :
nis kam, wie sie charakrenst1scbher ~ .fi ed . but it will makt the
· 1 g JOd /o e sac, t c ,
d
What I bave OIU' is ClO t
SI k peare's Jnlius C,usar; and
poem as ra// l I y i 1/ s I ru CI Il r e as JO es

.
.
. . f die Tra ôdie Die Gotlit11kro11t des
Zum Bclegc vcl'\v~ise :ch i:111cr:~11:;l~andlun; des Pdayostoff~ durch
Grafco Kalckreuth, die den Mang
d
'ts auf d'1e Art wie der unbel ·h
s cht an rerse1
'
endlose Rhetorik au ~g c1c en u68 ' iu Luzern aufgefùhrten Jesuitendra~1as
kannte Verfasser des im Jahre 1 P51
ff ·o n'cl1tigem Au~:issc seines
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den e .iyosto 1
Roderirns Rtx liupn11wr11111
. h ·d Schlussmotiv .tus der Handlung
'.
.
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1 ab verso net. es ,
dichterischen ' ,, ertes nt r
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oder , . Fonsetzung memer m
b da · Jetztere so 1e 2 •
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hervorgeheo la:;sr. e cr
S •e ,.
Beitrâgeo Z ur loJJgebcgonnencn en 00
M
Bd. I des Mi111cbe11u 11se11111
. usführlicher berichteo.
schicbte des l11tû11isc//Cll Ordmssdm/Jrnmas .t
J.

ROBERT SOUTHEY UND SPA, !EN

1 sba/1 be a third of the wa , thro11gb it, be(ore Pelayo appears 1 • So
schreibt er im Februar 18 II, nachdem er im Juli 1805 zu entwerfen begonnen hatte und inzwischen seinen Freunden b reits ein
tilchtiges tilck des Ganzen ais vollendet gemeldet hatte. Und so
kommt er schliesslich nach ab rmaligen reichlichen Pausen im
September 18 I2 zur Erkenntnis, dass das Gedicht Roderick the
Lost of the Goths und nicht wie anfanglich geplant, PtlaJ" heissen
musste Und was war die Folge da von? -Dass das Werk die e
fa11/ti11ess of structure beibehielt, halb Pclayo-Epos, halb RodrigoDidnung ist und dabei keinem der beiden vôllig gerecht wird .
Es behandelt die Taten und hicksale des zum Ra.cher und Retter des Vaterlandes ausersehenen Fürstensohnes, der sich zum
Anführer jener Getreuen macht, die den Mut noch nicht verloren baben, und sich mit ihncn siegreich gegen den Feind behauptet. 1 eben Pelayo aber geht nocb ein anderer Held der Reconquista einher, der ehemalige Herr cher des Landes, der seine
ünden wieder gutmacht, indem er ebenfalls sein Rau.Rein
Getreuer zum iege filhrt, dann aber spurlos verschwinden muss,
um &lt;lem anderen Platz zu machen .
Eine gedraogte lnhaltsangabe des Gedichtes wird uns das
illustrieren .
2

•

Die Maurcn habeo panien erobert. Rodrigo fliehr oach verlorencr
Schlacht in die Einsamkeit. Ein Jahr vergeht und sein treuer Gefàhrte,
der Mônch Romano, stirbt. 'un hat Rodrigo einen Traum, in dem
ihn seine fottcr auffordert, von neucm den Kampf zu beginnen. Er
macht sich auf, dieser Weisung zu folgen und seine Mutkr zu suchen.
(Buch 1-3).

Hier mussre der Dichter, immer noch in dem Plane befangen,
ein Pclayo-Epos zu schreiben, endlich darangehen, den eigentlichen Helden in die Erzahlung einzuführen. Das geschicht m
der folgenden, nicht sonderlich poetischen Form :

-. u

1.

L.

2.

Stl. II, 294.

el

Corr. Ill, 300.

�102

IWBF.RT SOUTHEY U:-lD SPA 'IE

L D\\ïG Pf A''DL

Der Aht eines Klosters, bci dcm sich Rodrigo unerkannt Rat
darüber erholt, was zur Bcfr iung Spanicm iunachst ~ctan w1.rden
kônne, gibt ihm die \\'cisung, cr sollc ru Pelayo, dcm am Maurcnhofc
ab Gdscl weiknJcn spaoischcn Für ten gehcn und ihn iur Tciln;1hmc
am Befreiung~kampfe auffordcrn. Rodrigo iieht sdnes \Yeg s wcit1.'!'
und in CorJoba cndlich, in eincr ciosamen K.ipcllc, trifft cr auf
Pelayo. (Buch 4-6).
Dies n bitt..:t er, die Krone Spaniens anzunchmcn und sich an die
Spit1.c des Bèfrciung,kampfes zu stellcn. 'ach ciniger Ucbt:rlcgung
willi~t Pelayo mit Frcudc und Rührung ein. Auf den Knicn vor ihm
licgcnd huldigt ihm Rodrigo ais dem neucu Konige. Des Abeads
flicht sodann Pelayo, als Baucr verklcidet, aus der }.fauren~tndt. An
seincr Flucht lasst er auch den Mitgcfangcncn .\lfon&lt;;0, d..:s rafon
Pedro jugendlichcn Sohn, mit dem er besondcrc Plane verfolgt, tcilnchmeo: e\)enso die uoglücklichc Florinda, Graf Julians Tocbter, die
bei ihm vor den Nachstellungcn des Rcm:gatcnbischofs . -hutz gcsucht
hat. Ausserhalb der tadt, in eincm Wiildchen, schlie t sich Rodrigo,
tcts uoerkannt von alleo, dcm Zuge der Flüchtigen :m. Man wandcrt
,:unlchst zum
hlo. se des Grafcn Pedro, Alfonso' Vatcr. Zum
Schutze des bedrangtcn Landes ihre Kraftc eioigend schliessen Pedro
und Pcl:tyo, trotzdem sic bishcr Fdnde waren, ein innigcs Bündnis
und bck-Taftigen Jasselbc durch die Vcrlobung ihrcr Kinder, Pedro's
Soho mit Pelayo's Tochtcr-. Der junge Br:iutigam wird im Amchluss
darnn zum Ritter gc chlagcn, und cin feierlichc · Gdübde zu Schutz
uod Renung des \'aterlandcs ciot aile nwcscndcn. Ein Ucbcrfall von
300 Maurcn wird gleich darauf in hcisscm J ampfc sicgreich ab~eschlagcn, und nuo bricht man unter Pelayo's Führung nach desscn
Schlo se auf, das man ôdc und verla en findet. (Buch 7-14).

Man greift mit Handen, wie der Dichter bemüht ist, den einmal gewahlten H ldèn um jedcn Preis in den Mittelpunkt der
Er11ihlung zu stellen, Handlung und lnteres e auf ibn zu konzentrieren. Aus chliesslich zu diesem Zwecke sin&lt;l die cpisodischen
figuren des jungen Alfonso und Hermcsinda's, der Tochter des
Pelayo eingeführt; ebendarum muss auch Florinda b i Pela ·o
hutz suchen, denn nur aut diese Weise kommt halbwcg cine
Beziehuog zu tande zwischen Pelayo, &lt;lem Mittelpunkte der
Handlung, und der mit ihm sonst in keinerlei Zusammenhang
stehenden zweitcn fülUptperson der Rodrigo-Gcs hkhte : Flo-

103

rinda.
Pelayo war nun endlicb crlückric 11 ms
• z-Cntrum der Ereig
.
e_ gerückt, doch unversehen ,·var damit auch schon de;
sparhche
und Er[ ebn1s
. na 1iezu aufgebraucht
Bo . h toff seiner Taten
'
. t me t der Rodrigostoff uneodlich mehr d s pannenden und
Ra_hr nd n, de~ di;hteri ch erwenùbaren, al jener? Es rait das
Erkennen_ Rodrigo s durch seine Mutter darzustell n die E-d s Konfltktes Z\\ ischen Julian und Flori11d •·
'.
dodung
k.. ·or 1 '
.
a cm rse1ts un
em
onio 1~ ~en Vcrführcr andrerseits musste in ihrer Wirhamkeit
au.
\verd n _ • und O wurde au peIa '0 der Rodcrick.
Der enutzt
O
0- bo rade\ eg war mde bereits verfehlt, d r Ariadnefaden des
ic ters Hand entcrlitten. Die Figur de Pelayo
. G 1·
1 fb •h
.
mit cwa c
1erau
es1.:
\\'Oren,
liess
sich
in
der
Folge
n1·•-ht
oh
.
,· d b
.
~
ne we1teres
v. Je. er annen, und die Einheitli hkeit de Epos war ~u- r ,·
zernsscn.
mmer
nt~

\\;ihrend Pelayo seine in die Ber
Il
..
bcreitcn . ich im l'ai. r- R d . S ge gc ohcne Fam1lrc aufsucht,
•.
• c ur o ngo . zenen der schmcrzlichsten Er"
ruogcn vor. Em Wied
_h ,
•
•
mncdoch .·• k
•
_erse en mit semer Mutter ist unvermcidlich.
sic cr ·ennt 1hn 111 cht w,d b. - 11 . 1
•
. fônchc die chuld ih
h cmu t sic J, _vor dcru vcrmcintlichcn
, .
rc:s o ncs zu vcrklcmcrn. Der altc Siverian
g~r, des_ l\ô111gs chcmaligcr Erzichcr, hofft 1-uversichtlich R d .

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c~;i:~e~a;~:ri:~:c~n~o~~~~cn :"d ~en Til~on in ~ltcr
E111schlu , nocb a1n 1 _-h T
a er a t st1l1 für sich den
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g e1c en age Pela
K •
lasscu. Darauf bcstcht cr auch aL . ~~o zun~ ô111g1: ausrufcn r.u
.
, "' seme iviuttcr 1hm crcsteht d
.
1hn crkannt hat und ihm
,..
, a s ~,e
,- d,
•.
von ncuem zurcdct, sich die verloreoe Krone
' ' i~ c~ zu. gewmncn. Pelayo wird nach altcm Brauch mit
ossc
Fc1erhchkc1t zum Kônigc gcwiihlt. (Ruch 15 _, 9)
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Mittlcrweile gchcn auch im ruauriscb La .
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vor sich D H
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en ger cntsc e1&lt;lende Dmgc

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b:~:, 1

gemacht."
J~li~:a:v~~~h
1::~~r!;r~h:i:ung :hl.ac~t b~rcit
Orpas der V crràterei be chuldigt ln1 Bewuo :m dnmkesuchngcn
sst cm ass man ih
1 d
·
ona~·t 1 . cm 1~bcn rr:tchte, veranlasst Julian cine letz~c Zusamcnkun~tl
li emcr ocht c·r 1~1orm
. da. s·ic kommt und mit ihr R d .
li
Mônch vcrkleider immer noch von b "d .
k
. o rigo .ils
,. .hn _
•
c1 en uncr annt. Julian Jisst sich
on• en uberreden, zum christlichen Gl.aubcn zurüd: zu keh,.
.
dcm er abg•f: Il
rcn, ,on
1
einea Kri' sc_a en war. ~s maurische Lager gekommco, "ird er in
eg. rat bcrufen. Hier macht er unter dem Eindruck des Ge-

�104

d Vorschlag den Krieg vorlàufig cinzustellen; daraufhin
scheh enen en
•
-h
- n Pelayo
.
0
d der Anführer heimlich, i n zu lote .
,
bcschltessco rpa un
"b ·r cioe Abteilun"
fühn indessen cioc kleine Schar Getrcuer zum _1eg u c _
_ !be,..
der laurcn. ln eincm engeo Felsentale gchng: c ihm!. d1e_sc ,-o~
eiozuschlicssen und mit eincm tcinhagcl z~ ~-crmchte;~ ~:~:e e~:r der
Gott gesandtcr Rcttungsengcl stel11 er dabe1 im _Sono g . -2 ).
Hohe und feucn die Seioigco an zu Kampf und ieg. (Buch 20
I
Julian wird von den ausgesandtcn Môrd rn schwcr vcrwuo
.
h
K. ·hc speodct ihm Rodrigo den letztcn Trost un g1 t
cmer na en 1r~
'h 'h J ran und
"ch d~nn zu crkenneo. lm letzten Atemzuge verzc1 t_ 1 m u '.
s1 h 'det versôhnt :ms dem Leben. Florimla :iber st1rbt vor innerer
;rr:~ung ais sich Rodrigo zu crkcnncn gibt. (Buch 2~)\' .
. Die
" Entscheidungsschlacht
•
cnt b rennt. Rodrigo cntre1sst dem
Sa 1erra-d
. treues Schlachtro s schwingt sich in des en ttc un
0
ter rp:15 scm
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• 1t &gt;t \\'uuder der Tapferkcit; dar:111 schhe~s ici er ·con i
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·cg gev.:innen hilft. ~'a
Pela,·o der mit semer tapfercn
ar en i
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er . ci1lacht aber blèibt Rodrigo für immer wrschwun c~.
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!r sein Vergchen und gibt zugleich in Pelayo dem befre1teo Lande
einen würdigcn Kooig.

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· der Od)·ssee ' im Parzi,·al
Einheitlich konzenrnerr
D~ .im
Tri tan, ja soaar in dem subjektivstcn aller Epe~, der _1vma
Commedia,die EntfaltungderTaten und ~es~hehniss~ um ernen
•·1ttelpuokr um ei ne n Trager der Ere1gnts1e. i~manld. alber
1
·
'
•
be1• Sout hey's Epos. in .. g e1c 1er
wird
behaupten
wollen, das dies
.
,ollendung der Pail sei, wenngleich es recht wohl batte ve1;.
k .. 1111en Der Roderick i tin seinem Aufbau von Grun~ aus e
• Ehre des Dichters se1. es 1edoc
·
h w1e
· dcr1101r.· d •e. Schuld
r 0hl I Zur
.
ie
t.
•
·
H"
lfte
hegt
s1e
daran traat er selbst nur zum Teil; zur ernen a
So h :
wie uns die Arr der Quellen und ihre Benützung durch ut e)
gezeigt har, im toffe elbst begründer. -

••*
Da war die Entstehung.geschiclne des R?derick, ~ie, sollt~ sie
gründlich sein, notwendig zeigen mu ste, w1e das \\ erk aus em

Stoff emstanden war und warum es Jiese und nicht eine andere
Struktur angenommen. •un muss an der Hand der verschiedenen
Quellen, die der Dichter für E in ze I be i te n seincr ·a bel ais
Grundlage oder Anr gung benützt hat, Fremdes und Eigenes in
seiner toffbehandlung geschieden werden. Dabei werde ich mich
bemühen, zuvôrderst das Verhaltnis der einzelnen handelnden
Personen zu einander nach Herkunft und influss auf den Gang
der Erzahlung zu bestimmen; fcrner die Mittel, mit denen der
Dichter seiner Form historische und Loka.lfarbe zu geben tr:tchtet, zu charakrerisier n ; zuletzt aus dem Ganzen den Charakrer
des Titelhelden hcrauszuschalen und - gleichsam als Quintessenz des uthey' chen Gedichtes - dem Leser ,·orzuführen.
ine nicht weniger-denn 30 amen umfassende Personenli te,
die dem Gedichte vorange telle isc, fübrt Southey foln-endermassen ein : ... a list of the principal persans who are introduced or
spoken of, 111a)' as properly be prefixed toa Poem as to a Play. Wogegen sich im Grunde n.ichts einwenden lasst, zumal wenn sich
die Personenverbaltnisse so kompliziert gestalten, wie hier.
Bereits vor Beginn der Handlung gestorben und nur mehr in
Anspielungen genannt sind die Trager der Vorgeschichte : Theodofred und Fayila, die von Witiza getôteten bezw. geblendeten
ôhne des gesrorbenen I i:inigs Chindasuincho, und Witiza selbst,
der seinerseits samr seiner Konkubine, der Gattin des getéitecen
fayi!a, von Rodrigo, Theodofreds Soho, un chadlich gemacht
wurde. • ie sind, samt der grausigen Geschicbce ihrer Taten,
historisch in dem inne, dass die Quellen ziemlich übcreinstimmend über sie berichteo. Die Trager der eigentlichen Handlung
scheiden sich in folgende Gruppen : Zu Rod rick, &lt;lem einen der
Helden, gehéiren Florinda, die von ihm emehrte VasaJ!entochter;
Graf Julian, ihr Vater; der abtrünnige Erzbischof Orpas; der
1éinch Romano, der sich des geflohenen Kônigs in der Einsamkeir anoimmt; die tapfere Gorin Adosinda; Rusilla, des Kônigs
Motter; ÎYeriao, s in alter Erzieber ; Egilooa, erst Rodericks,

�ro6

LUDWIG PrA •. DL

dann Abdalazizens Gatrin; und der Abt doar des Klosters
t. Felix. Um Pelayo, den zweiten Helden gruppieren sich : seine
Gatùn Gaudiosa, seine chwe t r Guisb., sein ohn Fasila, seine
Tochter Hermesinda ; sein F ind und nachmaliger Freund Graf
Pedro· de s n Gattin Favinia und beider juaendlicher oho
' \ ollig neben achlich sind die beiden ohne Witiza's,
Alfonso.
isibe1t und Ebba, zwci abtrünnicrc Gotenvasallen, Graf Eudon
und umacian, der Erzbischof Urban von Toledo, sowie fünf
mauri che Anführ r. .
Für die Entwicklung der Handlung ist in erster Linie von
Bedeutung das erhaltnis, in &lt;lem Rodcrick und Florinda zu
einander stehen. In der Quellenlitcrntur ist Rodrigo allenthalben
ais der geilc Wüstling dargestcllt, der die ·widerstrebende Cava
halb mit Gewalt, halb durch U berrcdung zwingt, ihm zu Willen zu sein. uthey hat dieses Verhaltnis, ohne es aotanglich
zu beabsichtig n, entscheidend und zwar nach der edleren • eite
hin geandert.
ach Vollcndung des 6. Buches schreîbt er an Landor
(Forster 1,265), er sehe sich gezwungen, noch nachtraglich
Rodrigos \'erführuncr der Cava etwas zu mildern und menschlich
,·er tan&lt;llicher zu gestalten, sonst stehe diesclbc mit de sen edlen
Eigenschaftcn in gar zu schroffem Widerspruche. Das g lingt ihm
&lt;lann auch mit glücklicher Hand durch Einführung der Egilona,
Rodericks unfruchtbarcr, rreu- und liebloser Gattin. Florinda
kommt an den Hof, sieht den Konig in den Ketten eincr
unglücklichcn Ehe dahinsiechen und fühlt Erbarmca, das bald zu
leidenschaftlicher Liebe wird. Dem Kënig entgeht &lt;las nicht, und
in ciner stillen runde komrot es zwischen beiden zur Aussprache.
Roderick beklagt es, Florinda nicht früher begegnet zu sein, er
batte ie zu seiner Gattin gemacht und jn ihr gefunden, was cr
gesucht :
Tht su&lt;tel compa11io11 a11d lbt frimd e/lllear'à,
A frriit/111 wif, a11J crow11 of e.irlbly ;oys.

ROBERT

OUTIIEY UND SPA IEN

107

Leidens haft und Rübruno üb rw:ilrigen ihn und er drückt
den ersten sündi_?en Kuss auf ihre bereitwilligen Lippen. Drauf
b relit er ~as Madchen für den folgenden Tag an einen heimlichcn. rt tn den kôniglîchen Giirten, und hier geschieht die
unseli~e Ta~, deren Folgen das ganze Land zu büs.en bat.
F_~onnd~ 1st darob in blindwütiger er1.weiflung und tut das
Gel~bde, 1_hr feroer~s Le ben hinter Klostermauern zu verbringen .
Ob han 1hr ~odenck baJd darauf die Tachricht bringt, er habe
vom Papsce die Losung seincr kindcrlo en Ehc erwirkt und
,~·aile~ nu_nme~r si e zur Gattin und Konigin erheben, weigert
sic~ _I~_Ionnda, 1hr GeJübde zu widerrufen - und zwar nicht aus
rdi!!loser heu, sondern aus rachsüchtigem Trotz - und lasst
der strafenden Gerechtigkeit freien Lauf 1 •
outhey ha~, wie man sieht, das erhalmis der zwei Hauptpersonen auf e1gene Faust ganz erhcblich geândcrt und für seine
Z_wecke zurechtgeschnitten. rirgeod in den Quellen ist von
einer verfehlten Ehe zwischen Rodrigo und seiner Gattin Egi.
lona,. o&lt;ler gar von den Folgen und Wirkungen einer solchcn
auf die Cava (-FJorioda) die Rede. , ur das eine lesen wir allenthalben von Egilona, &lt;lass i nacb Rodrigos erschwinden von
Abdalaziz, dem maurischen tatthalter in panien, zur Gattin
g1 nommeo wurde •, ein. Moment, das auch outhey sich zu
utzc macht und das 1hm dazu dient, Egilona's schlimmen
Charakter noch mehr hervorzuheben. icht ~in~er von ~edeutung far die werdende Handlung j t
das erhaltnis des Komgs zu dem Monche Romano. Das geheim. 1._ Da~ aUcs bcichtct Florinda nachtrâglicb dem staunendcn Roderick den
s1e fur cmen trosrs~endeodcn Mônch hiilt. (Buch X).
'
2 . .?°u~hcy entnm1mr die Figur der Egilona aus for.ile (Crt,nica tmtral de
Espa,,a, lrbr. XI 1, Cap. 76), _der ~ier wiedcrum aus Rodericus Toletanus (Rist.
A:ab., ra~. 9) schôp_fr. ~c1 R:1s1s heis t die Kônigin nicht Egiloo;i, sondem
Ey lata. bc1 Co,rr~l he1Sst s1e Ehnca, und bei Luna voUends wird ie un ter dem
alttn amen Ecnlona
zur Tochtcr
• Rodrigos,
·
d.1 , von armco Leuren crzo en
..,,.
,·on Abdab1iz schlie lich cntdcckt und zur Kônigio gemachr wird.
· g '

�ro8

LUDWIG PFA. DL

nis\·olle Dunkel, in &lt;las Rodrigos chicksal nach der ntscheidenden Scblacht in der Geschichte gehüllt ist, gab Anla zur
üppigsten Legendenbildung in Chronik und Tradition . Die eine
von den drei odcr vier Hauptver ionen, wornach der unglückliche Kônig in armlicher Verkleidung auf einen Mônch gestossen sei, der sich seiner erbarmte und mit ihm in die Einsamkeit zog, findet sich nach dem bisheriaen tande der
Quellenforschung zuerst bei dem in der porrugiesischen Historiographie wohlbckannten isterziensermônche Bernard~ de
Brito ', dessen von Christi Geburt an einsetzende Gesch1chte
Portugais reich an frommen Legendtn und Wunderberichten
ist.
Auf seiner fluchtartigeo Wanderuog nach verlorener Schlacht,
so bericbtet Brito (Bd. 2, fol. 272'), kommt der Kônig an ein
verlassenes Kloster, das Mosteiro de Cauliniana, nahe Merida .
Hier findet er einen cinzigen alten Mônch, Romano genannt,
der zurückgeblieben ist, um den Glaubenstod von Feindeshand
zu sterben. Der spendet &lt;lem erzweifelten geistlichen Trost und
zieht dann mit ihm in die Eiosamkeit, da er es mit seinem
Gewissen nicht vereinbaren kann, den Aerm ten in seinem
trostlosen Gemütszustande allein ziehen zu bssen ~- Mit einem
wundertatigen Muttergotresbilde und einem Kastchen voll
Heiligenreliquien ais einziger Habe wandem die h iden nach
Westen &lt;lem Meere zu, wo sie endlich nach 26 Tagen iro Gebiete
von Alcobaça auf felsiger Hôhe eine \"erlassene Einsiedelei fin&lt;len, in der sic sicb oiederlassen J. Romano, für de sen altersschwache Beine die Hôhe zu gross ist, siedelt sich ein tück tiefer
Mo11arrhia Lmilarw. Lisboa 1009.
11am se ,1lrt11to o mouge II deixa/o soo 110 111to de ti1111a11/JU dtsronso/nçao
romo /eri rua, el tomnmloo de pnrle, /be rogou pelba ptixno de fesu Cbrislo, q co11sit1lisse irem ambos de copa11hia •.• (fol. 271 r).
3•..• acb,.mso lma piqut11a ermida co lm dtuolo Cn1âfi7:o d~11lto um 01111'0 sin~/
dt .f!tlllt vi 1111 111ais q /1110 sepultu,·a rasa se111 letrn 11t ep,tnpb,o que derlarasu 0110
fora .. . (ib.).
1.

2 •.••

ro9

an, und in entbehrungsreichem Leben voll G ber und Entsag
Œ d
.
.
.
ung
_1esst en zwe1en die Zc1t dahin, bis Romano nach Umflu s
ei~e Jahres müde von der Bürde des Alrers eine stillen Todes
st1rbt und Rodri~o allein, in ncuer \ erzweiflung, zurücklasst ,.
uthe ha_t nicht nur die Idee einer Begegnung des irrenden
Herrs~hers mit dem rettendea Mënche aus Bernardo de Brito's
~e ch1chts~verk 0 tschôpft, er hat sich auch bcinahe skla\·isch an
&lt;lie von d1esem gegebene childeruoo gehalten 1 • Das \'On den
_Mncheo bis auf eiotn verlassene Kloster Cauliniana des einen
he_bevoll-ehrfürchtiges Erharmen mit &lt;lem unglücklichen Kôni,r
be1der Wanderuna in die Einsamkeit, Ro1nanos Tod nac lI emem
· '
Jahr~, - ail das finden wir bei Southey getreulich wieder. ur
w~m?es un_d nebensachliches ist geandert oder vereinfacht. So
be1_sp1elswe1~e,_ da s der Mënch den Kônig nicht wie dort beim
Le1den Christi beschwôrt, ihn zu seinem Troste mitziehen zu
!assen, sonde~n ras~h entschlossen und ohne ihn zu fragen, mit
1hm geht, weil er s1eht, TVhat stro11g lemptations of despair bese/ /
And /~ be n«ded in his sero11d birth, / E1.•e1t like a yMrfi11g child,
a fostercr s rare. Auch da von, da die bciden Eremiten auf ihrem
Berge die Ein amkeit noch \·erstarktcn und getrennte Hohlen
bewohnten, da der aire Romano niclu mehr so hoch zu steigen

1. •·· Je portfo Romano a goz.11r do premio mer«ido por stus /r&lt;1ba{hc,s dd•ando
tl Rey com nouas ocasiots dt smlimeto pdla Jalla de tao bo co11n,J/; 1,,0'(fi/
2./i t•).
,- 0 •

t1

2. Darnach ist au~h eine kurzc Xotiz von Mcnfodez y Pelayo zu bcrichtigco, der gelcgeothch (Akademieau ·gabc der Wcrke voo Lope de v
Bd. 7, S. LXI der Ein~eitung) bemcrkt, Southey habe die Figur des Mô;:~;
~omano au dem Gedichte Deslruiç110 de E.p1.mba des Portugie en Andrés da
Silva Mascarenhas emoommen. Menéndez schcint auf dicsen Geda k
gekoi:nmc~ iu sein, wcil Southey ver.;chicdentlich, glcich ·am ais egen:tü~~
zu semer c1genc11_ ~haodlun de~ totfes, Bru,hstùcke aus Ma!&gt;careohas in dt:n
Anm~rkung~n z_1t1ert. Gerade au dem Zitat zur Romano-Episode ist aber
deuù1ch crs1ch1hch, dass der Portugiese, (der 1.weifellos sclbst aus B ·1
scho~ft), ~ie t.-lbe in denkbar trockenster Kürzc und ohne dic eingehen~e~
Dcta1l , die Somhcy aus Brito eotnahm, erzàhlt.

�IIO

Yermochte, ist bei Southey nicht die Rede. Eintrilchtig bleiben
sie zusammen, bi der Tod si schcid t : Twdt&gt;t 1m111t/Js tlxy
sojo11rn'd in thâr solitude , And tlx11 bmeath tlJ&lt;· b11rtbm of old 111;e
/ Romano m11ll. Di c Mônch episode ist
so wenig sie es auf den er ·ten
Blick zu sein heint - ein or • nisches, mir der übrigen
Handlung eng verwachsen s und zu ihrem Bcsteh~n nôti •es
Glied. ie allein macht namlich die rnm Dichter voraus e tzte
Tatsache halbweg wahr bcinlich 1 , da Rodcri k sich innerhalb der Zeit die zwi chen der
hlacht am Guadalcte und
seinem Wiederhervortreten lag, bis zur Unkenntlichkeit Yer1indcrn konnt . Damit ab r steht und hillt die Handluna d ·
ganzen Ged.ichte . Di Per on Romano ebensowie der Ort, an
&lt;lem Roderick das eine Jahr (oder m hrere) der Bu e zubringen
mochte, waren dab i nicht unbcdingt in dieser Form néitig •,
wurden indes vom Dicht r um soli ber herübergenommen, ais
sie ein tück histori chen Kolorits in die Handlung brachtcn. Eine \'On den Personen, die uthe ' ais histori ch einführt,
wenngleich ich die eschichtlich n B leg-e über sie auf Yereinzelte amensnennuna b schranken, ist Rodericks lutt r Ru illa.
In der von outhey benützten Quellenliteratur kommt der
1 1ame von Rodrigos
fottcr nur bei fora les (VI 357) und bei
Brito ( 1 r ,2 58) Yor, und be ide hriftstcl Ier begn ügen sicb mit
einer kurzcn Konstaticrung der Tatsacbe, &lt;las Rodrigo ein
hn
d s Thcodofr d und der Ricilona ' a w en sei. Von irg ndwel'
ch r Anteilnahme die ·er Frau an d n EreiITTl.issc.:n der mauri1.
:2.

ROBERT

LUDWIG PL\. DL

OUTIŒY U. D

PAl'IEN

I Il

~en Eroberun~, odcr der christlichen Wiederbefreiung, oder
a~1..h nur der Bczu:hungen Rodrigos 1.u Florin&lt;la ist, selbst ,,enn
e111e o!che Anteilnahme srattaefundcn hat, iu der Quellenliteratur mchts überliefen.
uthey's , crwendung dieser Figur j t
also durc~weg elb!,tandigc Erfindung. ie di nt ihm in zwicfa'?cr ' e1 e. .Ein~al ais stimmungsvolles Objekt jener ision,
di~ n~ch Romano · Tod und nach Ablauf von Roderick's Busszeit _die st~1.ke~de H:mdlung von neuem in hwung zu bringen
b . t1m~1t 1st. fürs zweite aber zur Au chmückun der Handlung
mie w,~kungsvollen timmung crzeu nden Einz lheiten. Die
fotter 1st die cinzig Yon .1Uen, die Roderi k trotz eincr ents~el~ten Züg~ sofon wieder erkennt, und rührend ist die zene, da
51 1.! .• lhn ~ls i_hren ohn anspricht und den Totgeglaubten unter
T:nnen m die Arme schlie t. Di e Erkcnnun szene bîetet &lt;lem
Dichter toff for einen ganzen Ge ang und i t wohl auch deshalb
so au führli h behandelt, um den in di s m radium endlich fi tstehcn~en Hcldcn (Rod rick) so eindringlich wi moglich in
den M1tceJpunkt von Handlun und Intere zu stell n. ~e Grafcn Julia~ Am il an der Handlung licgt zutn grossten
Teil hon \"Or Bcgmn der Erzahluo r: er hat sich für die chandung s iuer Tochter dadurch geriicht, dass er zu den Mauren
ü~- rge angen i t und _&lt;lic ·elben zur Eroberung panieos aufger~izt hat. lm letzten Fünftel des Gedichtes wird er nochmal in
die Handlung d G diclue einbezogeo und tritt hier auch zum
crstenmale selbst auf. Er b teiligt sich am Zuge des faurenhecre g n. Pela o.. D r ebenfalls zu d o ind n übergegangcne ehemahge Erzb1 bof Orpas I ist ein erbitterter Gegner

Für man hc bleibt ic trottdem unannehm~r.

E~-nsogut konote Romano bci piel ·weisc dorch i,·crian ersct1.t werdL'fl,
oder d •r
hauplatz des Büsserjahres in da cntge engc~tzte EnJe der Halbins ·1 ,-erlegt ~ rdcn.
3. Bci outh y hei~sl ic nicht Ricilona ondcm Ru illa. Dazu l&gt;emcrkt der
Dicht r noch in ciner , 'ot zur Per neoliste des Epo , cr hab :ms cuphonischcn Gründcn den historisch ·n 'amen Rusdlo in Rusilla umgeiindcr. kb

k~untc die,_übri ·n

•hr unwal~rsc!1cinlich klin ,n,fo Form Ru~ilo nirgcnds
bclcgt finJi:n uml muss ,fahcr die !-rage, wie der Dîchtcr auf die en • 'amen
komm n koontc, ,·orcrst offen la sen.
1• Souùicv
hrci t kon qucnt Orf&gt;tJs, t.ltt de~ cinhcitlich ùbcrlicftrtcn
OpfcJs, wahr~chciolich an der Hand 1·on Bn·co, dcr c10
· cm1.1g
· · · mal (II,

�KARTE ZŒLAYO' S
IJ2

LUDWIG PPA.'DL

geworden, da er Florinda nicht zum \\ eib bekommen hat.
Julian wciss, da s die e Feindschaft seioen baldigen Tod Jurch
Mord rband bedeutet und sehnt sjch nach einer letzten Aussprache mit seiner Tochter. Er trifft mit Florinda und dem noch
immer unerkannt ais looch gehenden Roderick im Walde
zusammen, und der letztere macht d n erfolgr ichen Versuch,
Julian wieder zum Glauben seiner :iter zurück zu bringen.
Orpas bat inzwischen Julian beim maurischen Anfübrer so
eindringlich des errates verdacbtigt, dass diescr fouchelmorder
gegen ibn aussendet. hon . am folgenden Tage wird Julian
tôtlich verwundet. Roderick und Florinda stehen ihm in sciner
letzten tunde b i, und hier ist es :mch wo sich Roderick den
beiden zu erkennen gibt. Die endgiltige Aussôhnung erfolgt,
Julian stirbt an einer Wunde, Florinda hingegen vor Aufregung
über das Wiederfinden Rodericks.
Geschichtlich ist die Figur des Grafen Julian und seine erratcrei seit ihrer ersten Erwahnung bei dem 1.onche von ilos
( r 2. Jhdt.) Gemeingut der christ lichen Quellenliteratur 1 •
Southey hat dieselb unvcdindert herübcrgenornmen und zur
Vorge chichte seiner Handlung verwendet. Ueber Julians Schicksale nach Jer entscheidenden Schlacht am Guadalete fliessen
die Quellen parlich und berichten überdies nicht einstirnmig.
Morales beispielswei e ( II, 22) entnimmt aus Rodericus Toletanus (libr. 7, cap. 4) die cr ion, Julian habe sich mit der Zeit
wieder der Pelayo-Partei nahern wollen, sei jedoch dafür von
den arabischen Anführern entbauptet worden. un ist nicht
ausgeschlossen, dass unserem Dichter die Art und Ursache von
Julians Tod durch diese telle bei forales suggeriert wurde.

0

26o bci Jer ersten Erwàhnung de · Oppas) auch die

ebenform Orpas ais vorkommend bezeichnet.
1. In den arabischen QueUenb.-:richten gcht, wie Dozy (Rubercbes, 2. Aufl. I,
64) ausführt, die Kundc davon sogar bis zu dco allcrfücsten unter ihneo
zurüc:k .

~rllnJ1 .Roder1ck s.
'!PID2.,Y
0'$.

RodeJ&gt;J'ak

.s unà

�KARTE ZU DEN WANDERROUTEN RODERICK'S UND PELAYO' S

10Leon
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Burgos

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. . . """"' 1"'-,.-1-Jr.i,
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Granada.

_ _ _ Wa.nc/'erunJ' .Rodenck :S-.
------ Wand~ans RodeN°ak s und
.Pe.l"!Jlo'.s.

�ROBERT 'OUTHEY

mm

PANIEN

lm ebrioen aber ist de · Grafon episodisches Auftrcten im
letzten Teile des Gedichtes outhc •'s ureigenste Erfindung und
bat lediglich den Zweck, Roderick's Sühnewerk nach allen
iten hin zu vervoll tandigen und den harmonisch-versôhnenden Ausklaog der Diclnung um einen Ton zu bereichern. Das Vcrbaltni der beiden Haupthelden, Roderick's und
Pelayo's, zu einander war vor allen anderen geeignet, dern
Dichter hwierigkeitea in einer Dar tellung zu bcreiten, da es
von der ganzen Handlung der am wenîgsten historische und
daher am rneisten erzwungene und unwahrscheinliche Teil
derselben ist. Auf die Zwiespalti 0 keit des toffes an sich ist
wiederholt hinge,\·Îes n worden. Ebenso darauf, wie und warum
des Dicbters Art, an si heranzugehen, zu eioem Fiask~ führen
musste. un ist no h darzulegen, wie der ersuch, ein innercs
V rhaltni der beideo Helden zu einander für den Gang d r Handlung zurecht zu konstruieren, in eineu Einzelheiten ausgefallen ist.
Irgendwelchc Beziehungen per ônlicher Art zwi chen Rodrigo
und Pela o, die von Einwirkung auf den Gang der politischen
Ereigni se gewcsen ware, kennt die Ge chichte nicht, obschon
da ,·erwandt ·haftliche Y rhâltnis beider ein ziemlich enges
war, , ie aus ihrer tarnmtafel ersichtlich wird.
Ciodasvindo
1

1

Teodofred
1

Rodrigo

1

Favila
1

Pelayo

Pelayo zog . ich, wie forale (Y[, 357) berichtet, nachdem
sein V:ner von Witiza getôtet worden war, aus I·urcht vor der
ehrgeizigen fordlu t di se Thronprareod nten schon damais
oach Cantabrien zurilck, wo er zuletzt - na h Rodrigo Fall REVl.E HISPAN/Ql"E. C

�II4

LUD\\'IG Pl'A'SOL

dcu nach &lt;lem Tordcn CYCflüchtetcn Christen Führer und Kônig
wurde 1 •
Für outhey handelte es sich nun vor allem darum, Roderick
in irgi:nd einer zw:10°10 en und fur den Fort chrict d r Handlun°
fruchtbaren Form mit Pela ·o in \'crbindung zu brincr n. Das
~e chieht, wit: es bei &lt;lem ange! jeglicher histori ch n Unterlag chwerlich einfacher hatte gc chehen kônnen, dadurch, dass
Rodcrick die Leimng Jer R conquista, der er in opfcrwilliger
ühnc den Rest eines zerstôrt n Lebens w iht, in P layo's
Handc kgt i . Der Abt des Klosters 111kt Felix rat d m Fremdling in fônch kleidem, dt:r in flammendcr Begeisterung von
d m Plane der Wiederbcfreiung des Landes sprichc, sich an d n
Grafi n Pela ·o zu wenden, Jen einzig n, der nach G burt und
Gesinnunu gceignet ei, di Führung des verwaistcn \'olkes zu
übernchmi::n. P la ·o aber b findet sich nicht erwa, wic c für d n
Dicbrer und die Ent\vicklung d r Han&lt;llung da cinfachsce
gcwesen ware, in den a. turischen B rgen, in den n, wenige Tagerci en vom Kloster entfernt, sein Srammschloss licgt, in dcnen
ich ferner &lt;lie Hauptcreignisse der Han&lt;llung no h abspi !en
sollen, neio - P la ·o wird am entge0 engesctztcn ode &lt;les
Landes, am maurischen IIofe zu Cordoba ais Gei el in Haft
gehalten. Diesc , farotte de Dichters i. t durch ni hts acrecht~
ferrigt. Yon den historischcn Tat. ach n wir&lt;l sic nicht nur nicht
gescützt, sondern dirckt widcrl gt 3, den Yerlauf der Han&lt;llung

1. O:l!i, cr dabci an der unglücklichcn Enrschcidungs chlacht :11n Guadale c
tcilnahm, aber unmim:lbar nach dcrsdbc::n wiedcr in die nordischen Bergc
1.uruckkehrtc, wird. nach Rodcricus Toletanus (l\·, 1) und Lucas Tudcasb

(71) walm,hcinlich.
2. 11.ittc Southey chon von Anfan~ an im inne· gchabt, cin Rodcrick-,
nicht aber cin Pda~o-Epos zu schrcibcn, so hâttc auch die Art der Zu!&gt;Jmmeofuhrung der bcidcn Hdden cinc an:!erc werJcn mü. ~en. Roderick w:irc
an mer telle gestanJ n, Pelayo aber nur ais Hdfer uud Berater an seine
Seitc gctretcn.
3. Vgl. Lembkc, Gucl,icl,tet'OII Spa,1i

1i

l, 315 ff.

ROBERT

OUTIIEY

'XD
·

PA~IE.
.

II5

ab r hcmmt und langt sie durch end!
Helden von eincm Endc de· H lb' 1 ose \Vanderung1.:n der
Pela)'O nimmt d. A fli d1 a mse zum :indercn '.
ic u or erung R d · k'
..
auf des ·en Bctn:ibcn so
..
K~on1a
~ne s an und las t sich
ar
zum
kr..
D
·.
\ er1auf der Bezichungen beid
.. . .
onen. er we1t re
des plôtzlich n mschlag . ; 1tragdt rnd es b reits die Merkmale
die HanJlung ohne p J s im aEnc es Di hcers. Roderick führt
. .
ayo zu n&lt;le de sen T ·1 h
Ere1gn1Ssen
sich von nu b f d. ' . .
e1 na me an den
n a au te Le1t
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Covadongatale beschriinkt
ung es e rfalles im
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, an ,ve Ichem wi d
R
.
me t te1lnimmt.
erum odenck
Die Art wie der Dicht r aofanaJ' 1 d'
.
m nführt gibt ihm ausserde
I icG1 ! te be1den Hclden zusam1 e egenbeir Fl · d · •
Han dl ung einzureihen u d 01 .noc
Rod .
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FI onnda sucht in Lum
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mmrn zn nncren.
Pelayo's Türe Zufl.ucht pendgbe_1ullt_ul nd' ciner I3ettlerin gleich, an
.
un tttet , rn um h tz d R
die
zudringliche Werbung d - A
u un at g gen
liche VcrlanO'en dessclb
csl ~o talen Orpas. Das begehr.
en nac 1 erner He· t · Fl .
0 rpas ISt
in der Geschichte b . d G
ira mit ormda ( forales I 363)
. . ere1~s cr atte einer Tant Florinda
Gang Florindas zu P:la:,soc aemf n1cbt üble Idee des Dichters, den
•
J
u unirezwung
n w ·
Rodenck und ·lorinda b
h0
.
e e,sezu begründen.
' a er n men be1&lt;lc d FI
na h &lt;lem L lorden teil und s· d d d
an cr . uchr Pelayo's
für die spfüere Au spra b mh a urch ohne wetteres cinandcr
c e na c gebracht. _

In die cm Zusammenhange darf
.
Pelayo gruppiereoden Pe
d auch glctch der sich um
·
rsonen ge acht werde E - . 1
semer (aus chwestcr G .
n.
s111 u neben
'
amn,
Familie noch Graf Pedro d d hn und Tocht er beste hend n)
p·· p 1 ,
un essen ohn Alfonso
ur
ayo s Schwester fa d · 1
·
nachdem die rcignisse scho'n\., s'.c 1 erse Pla~z in d r Erzahlung,
c1t vorgeschntt u waren . Ihr fiel
r • 1:naueres hicrüber bei dcm Ab
. Gcogra/ie des Rode•
satz u"b r dte
rickepo~.

�II6

LUDWIG PFA, 'DL

ine erraterroll zu, für die die eberlieferung wenig Anhalt
bot. Corral erzahlt, wie wir sahen, dass diese chwester, Lucencia
aenannt • sich von einem Maurenbauptlin° entführen liess und
mit ihm l~bte. Bei Southey kommt dazu noch, dass sie sich (aus
Liebe zu diesem Mauren) politisch betatigt und sich sogar soweit
vergisst, dass sie das Maurenbeer auf Schleichwegeo in. das 1:al
on Covadonga führt, wo dasselbe einen Ueberfall auf die Clmsten beabsichtigt.
.
Pelayo's Gattin, Soho und Tochter leben nach outhey ~n
einer Hôhle der asturischen Berge verborgen, wo der Held s1e
besucht um sie im Triomphe wieder nach dem chlasse zurück
zu hole~. Die Ueberlicferung w iss davon nichts zu berichten
und auch bei Southey hat dieser an sich nebeosachliche organg
nur den Zweck, Pelayo al liebenden, treubesorgten Gatten und
ater hervorzueben. Die amen Gaudiosa (für die Gattin),
Favila (für den Soho), und Hermesinda (für die Tochter) ko?1m n nur gelegentlich sowohl bei Morales (VIl, r 3) ais Bnro
(, 1,287) zur Erwahnung.
Dagegen isc die Heirat zwischen Graf Pedro's ~hn ~nd
Pelayo's Tochter Hermesinda in vollem Umfange lus~orisch
belegt; am ausführlichsten bei Morales, der, g stützt auf Is1dorus,
auseinanderserzt, dass Alfonso, der ho &lt;les Herzocrs von Cantabrien, Don Pedro,_kôniglichen Geblüts, sich an Pelayo anschloss,
von ihm seine Tochter zur Frau bekam und erfolgreich unter

1 . Zwischeo Southey's erstcm Entwurf des Rodcrick _auf Grund d~r
Erûiblung bei Corral uod der Au lührung \'On Buch 14 (m dcm Pelayo s
Schwestcr zum ersteomalc auftritt) waren Jahrc vcrflossen. Das macht auch
ohne weitcres erklàrlich, dass Southey, der spiiter auf die Stelle bei Corral
aie mehr zurückgriff, seine Details vielmehr aus andereo Werken zusammemrug, vergessen batte, dass bei Corral der 'ame di ser Schwestcr. überliefert war. Weder !orale , noch Luna, ooch Brito aber hatten den amen
der clben und so kommt es, da s Southey mit der Begründung /be 11a111t of
Ptllli·o's sisltr bus 110/ bttll presert•ul für sie den ':imen Guisla konstruiert.

ROBERT SOUTHEY

•D

PANIE. •

ihm 0 ege_n die _Mauren kampfte •. Wenn
uchey von Anfang
an auf die Bez1ehungen zwischen Pedro und Pelayo so 1
G .1 1
. .
s lr
ew1c it egte s1e m die Breite spann, Pedro und Pelayo zu zwei
edlen nu~ durch das Unglück des Varerlandes versôhnten Feinden
machte, ~n dem K?aben Alfonso einen Ausbund jugendlichcr
Tapferke1t und R1tterlichkeit auf den PI:in stellte um d.
Ueber~.ü~sigkeit seines Auftretens zu bemiinteln, so 'sind d:
augenfal11ge Bemühungen des Dichters, dem handlungsarmen
P layostoffe Leben und Bewegung einzuAôssen. lm Gronde
genommen teile~ auch die übrigen sich um Pelayo gruppierenden
Pers~ncn das ~le1che Los, denn sie sind samt und sonders für die
Rodn~ogesch1chte ohne Bedeucung. _
Sov1el_ zur Be timmung des erhaltnisses der einzelnen Personen zu eman_der. 1hr ~ôge si~h eine gedrangte Darstellung der
Ar~ und We1se anschliesseo, 111 der der Dichter seiner Form histor_1sche und. Lokalfarbe zu geben trachtet. Dabei werden der
Re,h: nach die Geografie und Ortsschilderung, die Sitten und
Gebrauche, zuletzt der Zauber- und Wunderapparat in einzelnen
Gruppen zu wilrdigen sein.
Die Ge~gra6e des Roderickepos war von vorneherein begrenzt
durch zwe1 Pole : den Guadaletefluss im u··den und d.1e astun-·
schen Berge im orden. Jener war der hauplatz der Entscheidungss_chlacht, die über das Schicksal Spaniens enrschied und mit
dem tege d~r Mauren endete. Diese bargen die Schlucht 0
C d
. 'h
vn
O\'a onga m sic , den Ort des siegrei..:hen Ueberfalles mit dem
~elay~ zunachst die Herrschaft im orden des Landes ~\'ieder an
sich nss und d~mit_die Reconquista in die Wege leitete.
\ ~rfolgen w1r die hauplatze und \ anderrouten des Southey ~chen Epos auf der Karte, so ergibt sich nachstehendes Bild :
In Gibraltar erfolgt, getreu dem was die Geschichte meldet die
Landung der maurischen Truppen.
'
t. Moral s VU, 24.

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

119

LUDWIG PFA DL

n8

Thou, Calpe ,, saw's/ their co111i11g; a11c1tnl Rock
Re110-u:11'd, 110 longer 110t1.• shall tlJ011 be ca/l'd
From Gods and Herots of the yea.rs of yore. •,

An den Ufern des Guadalete, vor den Mauern deT Stade Jérez
de la Frontera, wie die Mehrzahl der Chroniken ber~cbtet fand
der achttagi.ge Vernicbmngskampf statt, dessen unm1ttelbare Fol.. Rodrigo und sein Land so furchtbar werden solltcn. Arn
gen fur
.
. r
'fl
Abend des achten Tages übermannt Roderick die "\ erzwe1 u:1g
und er flieht planlos in die duokle racht hinein. Oh~e z~ w1ssen wohin ihn sein Weg führt, stürmt er fort, mit E1cheln,
fei~en und Trauben sein Leben fristend, bi er n~ch siebentâgi~er
mühscliger Wanderung vor die Mauern von Menda kommt. Hier
rrifft er in dem nahe bei der Stadt gelegenen, nun :erl~sen_en
Kloster Caulioiana den alten Romano, der mit ibm m die Einsarnkeit zu zichen beschliesst. Si.e waodern immerzu nach
2

,

Westen
... till having &amp;ross'd
Riel, Tagu.s, and tlu rapid Zez.m,
They from Albardo's boary l,igbt behcl~
Pine-forest, fruitful vale, and tbat fair lake
Tfl1,ef' Alroa, 11ii11gled tbere wilh Baz_a's stream,
Resls 011 ils passage to tbe western se-a,
Thnt sus tbe aim a,1d bo111ult1ry of their toil.

Auf den vom Ozean begrenzten Hohen zwischen Batalha und
Coimbra finden sie zuletzt ein einsam sicheres Placzchen, an dem
sie zu blei ben besc hli essen .
· k·s vom Scblacbtfeld bis in die
Die ganze Wandcrung Rodenc

entlegene Klause ist, wie schon angedeutet wurde, nicht Erfindurig und Eigentum Southey's, sondern teht bercits in derErziihlung des Bernardo de Brito. Wie der Mënch dazu kam, mit &lt;lem
unglücklichen Herrscher in die Einsamkeit zu ziehen, ist schon
darcrelegt worden. Gegeo die westliche Landesküste zu wandten
sich die beiden nach Brito (II, 27 31') por ser terra mais solitaria
1utijlles tèpos e menas frequètada de gëte lmmana.. Geografische Details über die Landschaft hat Brito nicbt in &lt;lem Masse, wie sie
Southey auf eigene Faust einsetzte, er nennt vielmehr nur die
Coutas ' de Alcobaça, &lt;las heisst das Zentrum des auch unter &lt;lem
Na men Cintragebirge sich von Cintra nach Batalha crstreckcnden
Hëhenzuges. Southey, dem diese Gegend aus eigener Anschauung
vertraut war, fühlt sich hier in seinem Element und geht darum
auch mit den geografischen amen so verschwenderisch zu
Wcrke. Die Hôhe von Albardos liegt etwas oberhalb der westlichen Mitte desgenaonten Gebirgszuges und die beiden Flüsschen,
Akoa und Baza (beide vereint in &lt;lem amen des Stadtchens
Alcobaça) eilen durch die Schluchten derselben zum Meere
Von dem Zeitpunkte der Handlung an, wo alsdann Roderick
(nacb Romanos Tode) allein die Wanderung wieder antritt, ist
Southey's Phantasie und Gestaltungsgabe allein für dieselbe
verantwortlich. Ueber Leyria und Coimbra führt ihn der Weg
nach Nordcn über den Mondegofluss zur Stadt Bracara, der heutigen Braga, 11nù schliesslich nach Auria, auf dessen Trùmmerhaufen er mit der tapferen Gocenwitwe Adosinda zusammentrifft 3 • ach dieser entscheidenden Begegnung wendet sich Rode2•

Yom lat. caut11s, in der Bedeutung " Gchcge, Jagdgebict " ..
Sie auf der beigelegten Karte anzu&lt;l~uten, war wcgen des kleinen
Masstabes derselben oicht mehr môglich. Ein rotes Krcuzcben bczekbnet auf
dersdben die Stelle, an der na.ch Southey die Einsiedlerhôhlc u□ geführ lag.
Dass Ortc wic Batalha und Cintra zu Rodri_gos Zeitcn noch llicht existierte □,
durfte nicht hindern, sie auf der Kartc :i □ zudeuten. Sie werden die Orientierung wesc □ tlicb crlcichtem.
3. Der Dichter musste dnbei notgedrungeoerwcise der Geschichte cinen
L

2.

r. Der Fdscn vo□ Gibralur, :mgeblich nach Tarik, dem Anführer der
M.auren Djcbbd al Tarik benannt.
. .
.
2 _ \\'~mit bckanntlich die neuerc Forschung nicht meh; übercmmmmt ; s1~
vcrk~ vielmchr das Schlachtfold 110 die Ufet des füo Salado nahe bc1
Cadiz.

•

�120

LUDWIG PFA..'DL

. k
h O tcn zu den I antabrischen Hôhenzügeo, wo er na~h
rie
b
nach
Ill
Ue erse rei·tunoo des il und inio° r kl inererKIGebirgsflüsktchen
Felix
eioer El Vierzo genaont n Talmulde zum ost r an ,
. ,
dem einstweiligen Ziele seioer weiteu Wanderung ge_langt. Hier
wird ihm wie wir chan früher sahen, der Rat, den tn ~ordo~a
als Geisel' gefangeo gebaltenen Pela o aufzusuchen und ihmb. dh1e
.
H ,
legen on neuem ne t
Führung der Reconqmsta ans erz _zu .
.
d. Halbinsel
Roderick auf und durchquert nun m e10em Zuge ie_
.
von Nord nach Süd. Diesmal erspart uns iodes d r D1chter_ eme
nahere hilderung der langen \Vanderuog und fa st den muhseligen \ eg in eioige kurze Verse zusammen.
Btl~!ctn St. Felix a11d tbe regal seat

Of AbtL1lazis, a11cie11t Cordob,1,.
.
Lay 111a11 ' a lo11g day's journry mlerpos~I,
A11d marry a t1101mlai11 range batb Rodenrk crost
And tllllllJ a lorcly vale, ert be belxlJ
.
Where Betis, wi11di11g lbro11gb tl1t r111boi111drà plaw,
Rolled bis 111 ajnlic U\llers ••.

ln Cordoba treffcn die beideo Helden zusammen und _damit ist
der erste T e1·1 der u-hoemis ion Rodrigos •beendec.l · icht
p 1aber
. Wanderuno-eo Von neuem geht es, d1esesma mit e ayo,
seme
o ·
T
d d AlberFlorinda und Alfonso, nordwarts über den agus un. en
de Guadarrama an Valladolid
che quer dur~-h d"te ·erra
i
G und
b" Le6n
.
'
.
d
··dJ"1chen
Auslaufern
des
Asturischen
e
b
vor e1 zu en su
.
. fi irges,
d dm
d·e Buro des Grafen Pedro gelegen 1st. Hier n et er
&lt;l
oen I
o
·
·
· h Kampf
Ritterschlag an dem jungen Alfonso srntt, em s1egre1c cr ,
. Abte"1Jung Maur n wird be tanden und dano "andert
gegen eme
&lt;l
·· dl'
die mutig
har in moglichster Eile oach &lt;lem an en nor i-

.
h "d n sschlacht an den Guadalcte-Ufero
kleinen Stoss verset.zen. ~•e :tscdaei ~ ~ 712 wandcne Roderick n:ich
h.1.tte 7n stattgefuoden;
JA r . ~au&amp;h tt und' Asche obschon die tadt
dem orden und fand bere1ts una m
u
'
tats:ichlicb erst 716 von deo Mauren zcr tôrt werden sollt1:.

''?

ROBERT SOUTHEY UND

PA. ' IEN

T2I

chen bh:i.noen unfern des tiidtchen Cangas ' gelegenen
chlosse Pclayo's. üdôstlich davon licgc, in den Bergen vcrgraben, an den Ufern der Deva die Schlucht von Covadonga, die
Zeuge des siegreichen Ueberfall s der Christenschar auf die Mauren werden soli und über dcreo ôrtliche Schilderung bei unserem
Dichter spater noch d genaueren zu berichten sein wird. Der
hauplatz der endgiltigen hlacht, in der Roderick auf seinem
alten creitrosse Wunder der Tapferkeit verrichtet, liegt in dem
Gedichte in der Ebenc, die von Cangas, dem Devaflüsschen, dem
Gebirg und &lt;lem Meere eingeschlossen wird. Zu die em Zwecke
lasst der Dichter, wie man annebmen muss, das mauri che Heer
in seiner oanzen tark von Süden her das Gebirge überqueren,
o&lt;ler auch an seinen ostlichen Auslaufern umgehen. Auf diese
Wei e kommen auch Graf Julian und der errater Orpas in die
ahe des Helden, die Aussohnung zwischen Roderick, Florinda
und Julian wird ermôglicht und die Handlung konzentriert sich
zum hlusse zwanglos und ohn n ue Wandernngen auf einen
einzigen, endgiltigen chauplatz.
Das allgemeine geo!!fafische Bild, das wir 1m orstehenden
entwarfcn, wird uns noch durch die eingehcnde hilderung cinzelner Oertlichkeiten vcrvollstandigt. In vorderster Reihe steht
dabei das Tal von Covadonga, das ohnehin in der Gcschichte
paniens durch die Ereignisse der Reconquista eine besondere
'\: eihe be itzt.
Ambrosio de Morales ist Jer ersre unr r den spanischen Gechichtschreibern, der die historische Gegend aus eigener Ansicht
b schrcibt, und seine childerung derselben ist grundlegend
geworden für die Vorstellunoeu, die sich davon bei den einzelnen
Autoren üb r Jahrhunderte hinaus fortgepflanzt haben. Auch
1. Es ist di~ Cangas dt: Onis, so zubcnannt zur Unter cheidung von dem
mchr sudwcstlicb Regtn Lugo zu gelegenen, viel spàter enrstandenen angas
dt: Tinco.

�ROBTIRT .OUTIIEY U

122

~ urhey's Quell für seine Re chreibung des hisrorischen Tale
ist - daran wird nach den im Folgenden zu gcbcoden Au,;führungen kein Zwcifel mehr sein, wenngleich ourb y selb t sich
nirgend darüb r ausspricht - die telle bei Morales 1 •
uthe •
hat die B rgschlucht von Covadonga, ohne es vielleichtanfanglich
zu heab ichtigen, zwiefach ais ·hauplatz verwendet. inmal bat
Pelayo seine Familic in ciner Hôhl derselben vor den Feinden
in • icberheit gebracht und sucht sie dort auf, nachdem seine
Flucht am, dem Maurenlager geglückt ist. Ein andermal aber geht
dort di1: hisrorischc Vernichtungsschlacht von Covadonga, hei
der di fauren durch das Eingreifen der Junl'•frau Maria. 111 die
nge chlucht gelockt wurden, vor sich.
~ ir folgen Pelayo :mf seincr \Vanderun zu den einen.
Zucr t betritt cr das fruchtbare Tal des Pioniaflusses :
Mm11time Pelayo up /br rnle purrnrd
Easttl'llnl bis u·ay ...
Througb ferlile fields
Re tue11t ... a11d ,ww througb shaàou,y paths,
IVlurt bt1,tls frillgtd Pio,iia's nx11l slrt.1m;
Till, {1.1berr the foftier bills /o 11arrmvtr /~11md
Co11fi11e LIN t' ,lt, he ,·ea,b'd /hMe buis rm10/e
Which sbould hereafla lo the noblt li11e
Of S,,to Origine a11d ,1ame impart •.

Glcich darauf folgt er &lt;lem Lanf de Devaflüsschen
... A mounlai11 ri1mltt
1\'ow (,i/111 a11d IO'l!ely i11 ils sttmmer course

1. Cré111ic,1 gmeral, libr. Xlll, c:tp. 2 : La Jescri~i/m dt CO'l·aJon!'a, adonde
tl lt,J.wle P,1.i ·o se retraxo ttc.
2. Gctreu nach iorales, bei dem es (a. a.
. S. 8) folgeoderma en bds t :
S11bie111lo drsde el MerroJo de Gangas por ln ribtra dt/ rio Pio11 i&lt;1 al Oriwte
tstiral ... se rn por 1m 1•allo l1,1rlo ancbo )' extm,li,lo. qunlts /,ay 11111y pocos o 11ir1g,111os tu Asturi&lt;1~, armque pa,·tte a fos o/rns de aqutlla tierra tll ser muy Jresro
• Je 1,amosn nrboledud, ... se ca111i1111 aira mr,lia ltg11a /,ast.1 el ptqruiio
lugar lla1110Jo Soto, sol,,r de los Jlidalgos desde sobrt110111bre.

·o

SPA !EN

123

HelJ b,1• /IJQSt /nits ils nulùsliug tLav
1 ou•,1rds Pio11ia. '17,ey, ubou Jlc&gt;rks ~nd bmls
Drfok of ils u•,1/er, rail il Dn:a ...
... Amid beaps
,\fountaifl u:reik, 011 titbu sidt tbroum 1,iub
T7,e tvide spreaà fri1res of ils winln tllifbl ·' '
17,e larluous cb,11111el mmnd ; o'u Î&gt;lds ~f S~lld
Here sileutly il Jlou.'s: here J,-,,, 11 /be rork
Reb111tcd, cut-/s &lt;111d eddies; plwiges but
Preopita/r; herr r(){JrÏIII( among crags
li lctips ami fo.1111s a11d l111rries 011 ...
Only t/,e r()(ky 1·ale, the 111ou11/aill slrta,i1
I11c11111be11I rrags and l,il/s rbat O't'L'r bills
,-ln1sro11 dtlxr l1&lt;111J, /1t,e /11111 ,, V.!Îlh uoo.ls
Hert riel, wilh lmrtb...
~
'
Bart bere a11J slriat.:d wiJb 111011)' a bue,
Sc_ortd by the wintry n,fo; by lorreuts bere
Rit·m, n11d tt•itb ,,url,a11_,:Ïflg rocks abrupt,.

?J

Zuletz die heilioe Hôhle selbst :
. ,
•·· The mwi,ling '/!ale
Long slratlm d by the nnrron•i,,g mo,mlafos htre
/Vas clostd. In front a r()(k, abrupt and b,1:e
Slood emi,w1t, i11 /Jtigbl exmditig Jar
'
A li tdijiet of hu111an power ...

J. Bei Morales : .. .sig11imdo ngua sr arriba po
I
•
.
Dit-a 1 baJ,iérulose lorcido el camÎllo dtl todo al Med(odlo ' : peqult/110 no,_ l111111ado
y J.
· · · Las
'1 r·' va ~ l,1111hm1 a11cbo
1 ;s911!s1s11110. . dos mo11faiias que la cierra11 so11 mâs allas que l&lt;1s drl wll
1 e ,oma, Y 'l'ail sumpre crecimdo en altura
• Jo tstre /.
e
con 11111cb,1s tmeltas tl rio y el s•r
'. pe,ias C'/0
dt! i•allc y- tl lorctr
• a· s11s 1adas...mas
q
rei·olver m11chas 'l!tets el ramfoo, harimdo lambim ,ma
ue 110, mo11l~11as~ b~cm
tspo11tosa co,1 tto de:car mâs a11cbura thq1ia,1/o el,.;
)d q11as1_ ts,uruiad
'l.'trdaderamt11le de despe,iadero ... Yo lt llamo D. o l'lla na e mrr'.tntt. o mas
le 1101;1br~n Eiia, porque t'Î romo /os de l&lt;1 titrr::, 11;:::;0
~;:se ~rc1ht o~thcy poetisch mit tbey whosr Jlocks 1111d herds .dri11k o ,
vcrn·:~:~; ,Dm~.d~s auf cng~scl~ (foneti. ch umschriebcn) d.1it'J 1!u1cn würdc'

D~pt[,t.z.'.'

de~ p;misc:;~ (d:t:

'

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i ;;u~r°i.o}t~,.,~~Ort.s
;,/u..;~;;~

~•;1.~h)cn G~ühoden und um ihm die AuS!&gt;prach;
· '1111 anna crnd zu crhalten, in Der.'a.

�LU0\\1G PF , DL

Tht ard1ing rock disdostd abot·t tbt spri11gs
A mi·t ...
o bolier spot tba,i CO't'c1dcmga -p.ûn
Boasts i11 ber u•iduxte11t ... •.

ROBERT

OUTHEY UND

PA. !El

über die ie~~d~ Guada_lupe gehen, dasGebirgsflüsschcn Alberche
~nd ~en 1:11acht1gen Rio Tejo kreuzen und dann die Flüchth~ge m .die frucbrbaren Ebenen der ôstlichen Estremadura
mederste1gen.
Dabei
schwebt ihm eine eigene ,ua
d
A
d'
•
,v n erung vor
ugen, ie er im Dezember und Januar des Jahres r
.
entaegenge erzter Richtung von Tordesillas komme1~d ..
d1_n
Guadarramaberge
und üb er Madn'd nach Talavera und Truxillo
u er te
.
.
die blübenden Ebencn ,·on Estremadura hioein gemacbt
lm
1atte.

rs

Man sieht, Southey hait sich in den Hauptzügen seiner
Ortsschilderung enge an die B chreibung des spanischen Chronisren, wobl wissend, dass die plasrische Anschaulicbkeit des
alten Meisters durch keinc noch so kühne Pbantasielandschaft
erreicht zu werden vermôchte. 'och einmal kommt er, wie
schon erwahnt, im Laufe der Dichtung auf die zerklüfteten
Hôhen von Covadouga zurück : bei der Schilderung des Ueberfalles, den Pelayo unrer dem hutze der ungewôhnlichen ôrtlichen erhaltnisse auf das Maurenheer unternimmt. Hier bleibt
ihm indes wenig mehr zu sag n von den steilen Pfaden, den
tiefen Hôhlen und überhaogenden Felsen des heiligen Tal s, die
er bereits bei Pelayo's Wanderung vor dern Auge des Lescrs
hatte erstebcn lassen. ielleicht ware es für die einheitliche
Gestaltung des Epo besser gewesen, wenn Sourh y den hauplatz nur einmal und zwar bei Gelegenbcit des Ueberfalles
verwcndct und bei diesem An lasse die au führliche ôrtliche hilderung desselben mit einverwebt ha.ttc. Zu dieser Beschreibung des Tales von Covadonga kommen im
Roderick noch einige Landschaftsschilderungen, die ich nacl1
mcinem Gefühle aufs bestimmteste ais Erinnerungsbilder des
Dichters ansprecheo môchte. Wenn er den Leser auf Pela •o's
Flucht zum chlasse des Grafi n Pedro führt, lasse er den Weg

1. Bei Moral
: . .,m otra media legua ... se va au,1 es/red,arido y mrisca11Jo
mtis el va/le, que si11 /e,,er salida se ciura al cabo ro,i la fre11te dt 11111.1 ~,ïa 11111y
a/t,1 do11dt es/J la sa11t11 cutt'!l llamado t11 este tiempo, como e11 aq11el, Co1,aJ011ga.

!'l1ty lt[t ll1t da,·k Siem,'s skirts behit1d a11d cross'd
The w1/ds where A11a in ber 11,1/ive bills
ÛJlltc/s l,u sistu sprillgs, and hurries o11
Her course 111elodious 11111id /ovcliest ,rlells
Witb forest and wilh Jruitage ot•erbo«-crtd.
17,ese scenu profmely blessed by Heat•en they left
lf1~1ere o'tr /lit hri{tl a11d the qufoa tbe t!Î1,e
Wide_-111a11tlillg spreads, a11d cli11gi11g ,·01111d the cork
A11d ,lex, ba,,gs amid their Jusky lw1m
Garla11ds of brig-htest /nie, witl, reddenint fruit
Pt11da 11 ~ or cl,~ttrs cool of glassy grw;_
So hold111g on o tr mo1mt&lt;1in aml o'er t•ale
T11g11s tbey cross'd, wbert midla11d o,1 bis •wav
The King of rit-as rolls bis s/11/elv slrtam • ,
A 11 d rude Albercbe's wide a11 d sl;,iv bed '
A11d Duero disla11t far, a11d 1111111/a st:e.1111
Aud mauy II field obscure ...

Da~als hatte er im Winterdie Veikhen blühen und das ·un
Getre1~e. sprossen sehen, und die üppige Baumflora der / he!und
Eichen- und 01·1venpfianzungeo
p
· "emlaubumsponnenen
d
mn staunen em Auge bewundert.
H ow dià the lwely l,111dscape fil/ my l,ea,·t I
... tbe t!ale uw u'OOded well
With oaks ...
Aud a11cit11/ cork Ines thro' //,eir u·rillkltd /, k
B 1·
d
ar '.S
urs 111.lf, a,, /be ricb olive, 11111/uneuth
Whose Messed shade ll1t gruu hab grwur groti.'S
A 11 d /111/tr is lbe b,1111es/ ...

�ROBERT

LUDWIG PFA. 'DL

hatte der Dichter genau ein Jahr n~cdh jen:~ Wand~us:g:::
.
frobem Btl e ae1, iert, un
Land chaft in der Ennnerung
d . . Gciste die oanzc
• p 1 yo und Ro ngo 1m
te!~~~'-' ld:.o:r ;~;do~: bis Lcon durchquerte,
d r ~inzigc
Fl:ck den die beiden Wanderstrecken gememsam atten,

:1

aber~als in der Erinncrung aufgeta~cl~td. .fiz.
Hisst i h di
1 1it icherbe1t I nu · ieren
Mehr vermuten, _as n
I af bïd das South y mit der
Herl-.-unft eines anden:n Lands ~ t~ • ~~t Es ist das Bett des
;hilderung von Covadonga ve~· oc 1ten
.
Devaflu ses, das er also bescbre1bt :
Gray alders here a11J bwby 1,az.rls biJ
The mossv silJe; //1eir iurralh'd and k11otte.l feel
B,u-eJ f,v' //1e wrrml, notl' ag,,insl ils Joru
Rrpayit;~ tlu supJ'l'rl /lit , Ja,md' uj /J(/d
Tbe /10,;k uc11re. llrre bmdi11 ' lo the stu11111
The bfrcb /1111/,ulic stred,'d ils rugtrd lr~11k, '
1i,ll a11d erut fr(IIII tdimce, a.s /rom //Jt1r b,zs,
E,ic/1 like a tree i11 sih-e, bra11cbrs grtw.
The cberry lita l,1111g for /be birds of heai-r11
Ils rosy /mil on higb. Tl1t eldtr tb, rt
lts piirple /territs (l{'tr the u'.11/er l&gt;e,1/ •
lJe11vily lm11gi11g. Here ntmd the brook,
Gra,• as tl~ stone lo u•hid, il ~lrmg b,1/f root, .
Ilalf lru11k, tbe yowzg as'1 nus /rom lhe rock'
411,l tliere ils jl&lt;lrmt lifts 4 lofty be.id,
.
A11d spreds ils graceful b~ugbs; tl,_e passùr~ wmd
Witb tt.'inkling 111otio11 lifts tbe silmt luit es,
And sbakes ils rattlittg tufts ..•

nuss und Eberesche, Kirscbbiiume u~d Flie?erbü_sche
Hasel
d . 1 . die G birg vegetat1on Bmanmen '
gehôren nun gera c nie 1t 10
.
·
auf den
. d . . .. dfrankreich unJ Ill oanz , pan1en
wohl aber in sie ~n. u
.
\Vanderunoen durch die
Ilôhenregionen hc11111sch. Auf scmhen . 11 . ·h ~ Gebirgsland, .. . he Halbinsel hatte out ey za i re1t: t.:
..
•
p rena1
. A l:iufi r der Kantabrischen Hohen im
scbaftcn gcseh 11 • Die dus
r ') die ierra de Guadarrama
r 'ordcn (in deneo Cova onga i t. ,

·ouTHJ::Y

• D

P.\. 'JE .•

127

im Zcntrum des l..anJt.:s, die Ilohen ,·on Cintra im \Vcstcn, jenc
von Akarvc im 'üdcn. Und in der Heimat vermochte die Gcbirgsszcnerie Cumberlamls lange Zeit nur sehnsüchtige Erinncrung
an die Berge und Tiiler paniens in einem Herzen wachzurufen.
\ a \Vunder dann, wenn er sich noch cin Jahrzehnr spiiter bei
der Dichtung de Rodtrick wieder in jene fernen Tage zurücktr:i.umte und da und dort in tück d r eindrucksreich n Wanderung im Geiste ein zweites und drittc mal rnrückleore ! Die Betracbtung der Geo rafie des Roderickepos hat uns
zwcierlei gczeigt. "in mal, dass der Dichtcr im Lande seiner
HeJden wohl Be ch id wusste und mit dicscr s iner Kenmis der
Oertlichkeiten nicht \'erfehlre, der Handlung ein gcwiss"
lokale Kolorit aufzusctzen. Zum zweiten aber bat sich uns auch
die Erkentnis einge ttllt, da ·s di wcnig1:n wirklichen Er igni è
diescr Handlung nichts sind als Ruh punkte in dt:n endlosen
Tagen des Wanderns, das die Helden bestandig von cin m Ende
de Landes zum andern führt. Die beiden Endpunkte Jer Handlung-, Jas hlachtfeld am Guadalcr im üdcn unJ die Asturichen Berge mit den hauplatzen der endailti•r n ieg im
i ·orJen, waren durch die Wandcrung Rodcricks zur Einsicdlerklause und von da oach den nordlichen Bergen zwan 0 los
mitcinander vcrbunden. ie hattc dem Dichter auch G legcnheit
gcgeb n, in eindruck Yoller" eise die Greuel der, rwü tung zu
schildern, die dem gcfalleneo Herrscher auf chritt und Tritt
enrgegen traten. o berechtigt indes Jiese eine Wandcrung war,
so überflüssig und ogar storend wurden die beiden folgeuden
die nëtig waren, Pelayo von C6rdoba herauf nach dem Norden
zu holen. Hatte sich der Dichtcr ni ht auf den G danken ,·ersteifr, Pelayo ais Geiscl im mauri cben Lager festhalten zu lassen,
so war die ·h,\ ierigkeit mit einem chlagc bchoben ge\\'e en.
So aber, wie die ach liegr, \\.Înl jcdem, der beim Lescn de
Rodcrickcpos ich die geografischcn Vcrhaltnisse vcrgc 0 enwii.rtigt,
Jas ewige \ aodern landauf, landab timmung und Interesse

�128

L D\\'IG Pf.\.'DL

morden. Nicht zuletzt auch ist das eine ,·on den gro en
Unwahrscheinlichkeiten, an denen das Roderickepos zu leiden
hat. eben der ausführlichen Ortsschilderung dient dem Dichter
zur Erzielung de spezifisch spanisch-gotischen und arabis·hen
Kolorits ausser einer Reihe kleiner timmun°sbilder die
Beschreibung einiger ihm aus der Altertumskunde der iberischen
Halbin el gelaufigen Zeremonien und Braucl1e.
Pedro de Corral batte mit Benützung der alten U berliei rung,
dass die gotisch n Kônige ehedem im prunkvollen Konigsornare
in die hlacht gezogen seicn, ein fantasti che Beschreibung des
koniglichen Kampfwagens gegeben der Rodrigo zur Verfügung
stand, von ihrn aber aus Gram und Verzw iflung nicht benutzt
wurde. user Dichter begnügt sich mit der blos en Erwahnung
dieses Kampfwagen , den man am Ufer des Guadalete am Morgen nach der Entscheiduog schbcht fand '. Von der koniglichen
Rüstung ist bei Southey nur ein ab onderlich geh6rnter Helm 1
und ein emaillierter Panzer 0 eblieben.
Die Zeremonie des Ritterschlagcs bat outhey mit einigen
durch den Verlauf der Handlung bedingten Einschrankungen im
zwolften Buche eingeführt. An Quellenschilderungen und or-

011 the ba11ks of Cbr_vsus / RtKlerH's ro_l',J/ car wns fo1111d.
die cm Helm hat es cine cigcnc Bcwandtnis. Bei Morales (VI, 367)
hatte Southey die Beschrcibung eincr uralten gotischcn Münzc mit Rodrigos
Bildnis gefunden ; t!S hcisst dortselb t: ...m mQ11tJa de oro rnya que JO lx
t'islo ... lient 111,111,•ra de tSl,1r a1·111ado y stilenle por ci111a lit relada 1w11s p1111/as
co1110 c11ernos peq11nîru • dertcbos por ambos /ados... Tach Morale also wies der
Helm links und rechts je einc stummelartigc Au,buckclung mit stumpfcr
pitze auf; • aus diescn p,wl&lt;H ,1ber werd1:n bei ou1hey zwci regelrcchte
Hômcr, so gro,,, dass ic den Konig in der ·ltlacbt alkmhalbcn bcmcrkbar
machcn : ... tb111 belm / Wbose /Jams, 11111id the lbickest of the fmy / E111i11t11l had
llf(lrktJ bis prtSmce.
1.

2. ,fü

ROBERT

O TIIEY UND SPANIEN

bildern lagi:n ihm dabei cine ausführlichc t •li
Namen Sietl' Parlidas a he d
1
c e der unter dcm
.
.
n
n en amm una altsp . h G
so\\ ,e cinige Beispiele im A d'
•
alll c er esetze,
1 l.
ma isroman vor E
lb
..
as ~1storischen Beleg nur die Partùlas d
. r se st zmert
Zwe1fel dass er auch die b ... 1· h , och steht es ausser allem
•
ezug 1c en tellen im A d' ·
.
m1t
hlagw6rteru verschene E
ma ,s JO seme
solchen Gelegenheiren zu R
xz_er,ptensaml]llung, die er bei
hatte.
- ate zu z1e 1en pflegte, aufgenommen
. ac~ den Panidas gehc die Zeremoni fi
s1ch : die Nacht vor dem R"
e olgendermassen vor
mersc 111ag muss der]" r
er ,\ird ,·on den Junkern geb d
d
ung mg wachen;
ein Prunkbett gele!lt Hic bakle~dun gewa chen und hierauf in
t- .
r e. e1 et man ihn
. d
toffen und fühn ihn hernach in die K"
n~,r en feinsten
ergebung seiner ünden
G d irche, wo er Gott um
.
110 l1en künftigen Beruf anfl, hum B .naT e und ege n f··ur se10en
Messe, und nun beginoc die eei~e ~~ h a~esanbru~h hôrt er die
der sic vollziehen soli r· h
n ide e eremo01e. Da Ritter,
,
JC tee an
en J·· I'
.
.
frage, ob er gewillt sei d 'n R·
hl
ung mg die fe1erliche
.
, c
1ttersc ag zu empfa
H'
1cgt er 1hm
die poren an d
..
.
ngen. 1erauf
un
um~urtet
1h
·
d
das er zugleich aus der che1'de .. '1
d n mit em Schwene,
ll dd
z1e1t un &lt;lem J" r .
an rückt worauf &lt;lieser de d. ·c h
ung mg m die
.
Cl
n ie11ac en chwu 1 .
fi
~'.~en. aub1::11, für seinen Herrscher fi"
. r e1stet, ür
n_oug, rn den Tod zu gehen. un erbal~ ur s_e1n Land, wenn
emen chlag auf den
k
:r nm dem hwerte
.
ac en zum Ze1chen d
'h
1
c nvur rn Fleisch und Blut .. b
, ass 1 m der
11en soli • und
.
H
d
u
erge
d
•
.
d1c an lung vol1zogen hat k" .h
' . eriernge, der
d. G
•
' us t 1 n zum Ze1che d
ic emernschaft der Ritter aufi
.
n, ass er m
genommen ern soli•.
r_- \\'esemlich cinfacher ist die Zercmo i· •
•
Penon den Jünglmg auf Bitten Orian·
'ie '.m Amad1sroma11. Al Kônig
~ra~r cr _ihn 1.ucnt, ob cr c. werdcn
R11t~r sch'.iigt (Buch I,
4)
1hn1 Penon den rcchrcn pon:n an u ; c: .. \m?d,s bcphr es, und mm lcgt
anlc1,'l. Danüt. ist die Handhmg zu Er~c.l,/~~l11Ad1m . d.1s_ • h~vcrt, dJs jenc1
Gal.1or zum Hmcr macht (Buch 1 .
) r n1ad1s scmcrse1ts den jungcn
' Lap. 11 , ,ordcn cr ih
.
f .
RE /'["E HISPAJV/Q['E, C
11 zucrst au ' Ill einer

,.._~s,;um

cap.

9

�LUDWIG J'FA.'DL

130

B i urhe · ist der Zen.:mooie gezwungcnerwci e eine an
Amadis crinn rnde Beschrankung auferlegt. Der Ritterschlag an
Alfonso 6ndec in b wcgter rnnde statt. Auf frciem Felde i t die
kleine Gcmeinde vcrsamme1t, jedcn ugenblick gcwartig, dass
eim: foindliche har von Mauren auf caucbt, dass in Kampf ums
Leben tanfinden kaon :
So seasc11 tliis for old solem11i/ies,
For «·,1.1sailry and sport ; tbt bc1tb, the f,tJ,
TI,e ·1Jigil, ail prtparato,y dits
Omillcd 11ow, ... lJtrt i,, the f11re of Htat'tll,
Bt("re 11,e 1:asmls of bis fc1lbtr's bouse,
/Viti, tbem i11 î,is/a11t ~ril lo parlc1ke
11.ee cbmtee of life or de,1th, lbe buoic lxl)'
Do11s liis jirsl 11,ms.

In ihren rundzügen timmen die Fassungen der Ritt rchl a zeremonie in den Partida · un&lt;l im madis übercin. Eine
ab onderlichc Eigcnheit des letzteren bestehc nur darin, &lt;lass
îm011.:r nur Jcr rcchte poren angelegt winl. uchc , der zweifello die gcnannten Versionen alle vor ugen batte, legte sich,
wie man sieht, an ihrer Hand eine ab ekürit Art des organges
zurcchr, wie ic ahnlich die erste des Amadis ist. \'on den
Gebrauchen der engeren Zeremooie la st er die Frage an den
Jünglinc, fallen, die im Amadi stets beibehalcen ist; er lasst aber
auch den drcifachen Eid, an desscn Stellc im Amadi · gleicb am
die Fra&lt;&gt; tritt, unge chworen und beschrankt ich auf poren- uo&lt;l
h, ·ermnlegung, Rittcr chlag und Kuss. -

Kin:hc die gczicmendc :\ndacht zu halten. Gabor · bat indes am glcichcn
Morgcn schon cinc Mc -c gehôrt, und da Ll.sst man gcoügcn. Amadis lcgt
ihm .11 dann den rcchtcn Sporm an, kùsst ihn, rci,ht ihm d,i. Schwert, und
die Zl:remonk bat ihr Endc cTTcicht. lm Do11 Qui.wte sind nur \Vadtc,
~hwcrt chlag (d.tzu noch cin Fau tbicb). Anleg1mg der Sporcn und Umgürtung de~ · hwcrtcs bcibchaltcn, in der Cidchronik (cap. 1 !), gar uur die

Umgunung und der Ku •

ROBERT

OUTHEY U D SP A. •IEN'

131

~i letzte der \\'Cnic•cn ,on uns rem Di
.
sch1chtc der iberi chcn H lb' 1 ..
chtcr au der Kulturge. ,.
a rnsc ubernom
z
,se u1e einer Kônioswal1[ p l
. d . mencn eremooien
:-.
.
·
e
ayo
w1r
wie
h
ben des edelmüti·gen Rod • k ·
'
man sa , auf Berreienc zum K" ·
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seincr Rückkehr ;us de B
on1ae cstimmt und bei
.
n ergen von d m b ·
semer Spitz der Erzbischof U b
ege1sterten Volke, an
r an von Toled
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emp angen. achdem Roderick und Ur
. . o, ~mt_ reuden
\Vone an den freud·1 E
ban e101ge fe1erhch-ernste
g rstaunten ge · h I b
Urban cinen Ring an d F.
. ne tet 1a en, st ckt ihm
'
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1 ·c1
vcrwitweteo Lande zu v ··h1
' ln g ci 1sam mit dem
.
erma en.
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auf cinem Schild in die EI"l
1 b
on wir er Gewiihlte
en und d
V lk
das .tn den dreimaligen Bo·c.1eIlgc 10
eira sru f Real ausb · cm
h , o ·e gezeigt•
. Am bckanntcsten in der ein chi.. .
ne t ·.
die childerung dieser uraltcn Ze ag1~cn &lt;:2uell nltc ratur dürfte
(Cron. VII r3) sein de
d' rmo111e bet Ambrol&gt;ÎO de Morales
,
C(l1/10 han de' levanlar, Reyr an E1eser_ Stelle unrer cer
Ueberschrift
r.
en spana y
t1 l
illeros :rns alten von ihm . 1 . 1 ,
como
'Ja de jttrar los
1
me 1t n::l 1er be· · h
dueros) die wichtig ren Io
.
zetc neten Rechtsquellen
.
mente e1ner ait pa · ·h K· .
zusammcngestellt bat D
l
' msc en on,gswahl
. arnac 1 war e Pfücl1t fü r den zu Wah-

. r. fü:sondcrs stimmungsvoll ist S ù
.
die hildcrung dicscr Volkskundgc:uu 1c(yB w1e nebenbei crwiihnt scln ma&lt;&gt;0
og_ uch r8) gclungcn:
'
71ie t1111lt1l11de
Th~11 sent fort!, ail thûr rnic:e with lad
.
Raisin,r the loud ,. R /" . l .
! acda1111,
R. th
ra , hnu drd the uurd
O)jinf rougi, lhe air, a11d trho j rom the walls
a11g11s. Far a11d u:idts tlN tbrmd .
Rolli11g ,, 111011g red1t1&gt;/i''h/.
errnf( sho11t,
,
"'' 111g rocks
Pe.1l d oi•er the bills r ,uJ
'
The u:ild
. a . up the ,1101111tai11 rnles.
ass star/mg ui tk fores/ lade
~1111 lo the M'tr/ : the affrigbttd u!f
Skullt'd
the thid.et '10 a closer bra,·e
' .
'/l l tlm111gh
• I.
L 1,•.i • I.. d
'
R 1e s 11gg1n be11r' am1""
• u m ns tn
~~bl up and a11m-er'J with a mllm ;,O'U•l
' 1talhtJ c111tl lono . I
,
The brood.
,. ' am at the upro,ir scand
mg e.itle /rom lier 11est tooL,. u•mg.
•

�l

32

LUDWIG PFANDL

lenden, ùass er ùie acht vor seiner Erhebung in ciner bi ·hotlichen Kirche wachenù zubrachte, am Morgen die Me se hôrtc,
Purpur und Geld :mf dem Altare opferte und darauf die Hostie
empfing 1 • Daon sollte die Schilderhebung stattfi.nùen, die von
Edelleuten zu vollziehen und mit dem lauten Rufe Real, Real,
Real zu bekraftigen und zu bestatigen war. Der neue Kônig lasst
hierauf Gelù un ter das Volk streuen und umgürtet sich selbst mit
dem kreuzfôrmigen Kônigsschwert zum Zeichen, dass niemand
mehr über ihn Gewalt habe.
Die childerung bei Morales scheint outhey bei Abfassung
seiner childerhebungsszene nicht gegenwartig gewesen zu sein.
Er hait sich vielmehr allem Anscheine nach ausscbliesslich an
eine telle in einem alten spanischen Epos, die die zeoe in
wenigen, anschaulichen Verscn beschreibt~. Ergaozeod zu d.ieseo wenigen dir kten Entlehnungen aus der
spanisch-gotischen Kulturgeschichte treten sodann bei Southey
eioige ehenfalls nicht sehr zahlrciche Schilderungeo allgemeiner
Art über Wesen, Gebrauche, Tra.:ht und Charakter der Mauren.
Zu bedauern ist indcs dabei, dass ein doppeltcr Fehler diese
Schilderungen cntstellt und in ihrer malerischen Wirksamkeit
bedeutend schwacht. Fürs erste kommt der Dichter, wcnn es
J. Es ist kaum nôtig, darauf kinzuwei en, wi.: sehr dicse \' orbercitungcn
jenen der Rittcrschlagszeremo11ie ihoeln, und wie bezeichncnd beidc lür das
religiose Moment des spanischen Volkscharakters sind.
2.
Toma11 1111 a11d,o tset1do
El D11q11t y Co11de y Hombres principoles,
De pils mcima el Priflcipe mm1brudo
Lo ltm11ta11 assi del s11e/o i!{11nles :
l' 11/rarlo t11 peso, qm111to a/car u p11Jo
D,: alcarlo par s11 Rrr J11ero11 mialts,
Real, Rt(ll, Real di{it11do todos
Seg,i11 rosllw1brt a11tig11a dt los Go.los.
(Cristobol de .Mesa, Lti Resta11ra&lt;io11 dt E.1p.11ia (16o7), 1, 4).

ROBERT SOUTHEY

mm

SPA'!\IEN

I

3J

skh um
· he Kultur hand lt üb
. 1na, unsc
.. .
Gemempliitze nichr hinaus T b ,
r die gewohnl1ehstcn
. 1
· ur an und Kru
.. b
Gürte
und weheode F h
GL
mm a e,1 gesrickte
•
a nen, et•Ctsverk.. d
d
maun. che amen , w1·e Abd a1az1z
• Ab ul un er
Al un Allahrufe,
Ibrahim, Magued, die teils in den cacem, cahman, Ayub,
Phantasiegebilde des D1'cl1te
. Quellen belegt sind, teils
.
rc; sem moge
· d .
standte1le dicser Schilderungen ' F"
~• sm die Hauptbewcitem das Schlimmere - h . . uhrs zwe1t~ - und das ist bci
..
atfilc d~D 1 h
d
satzen aller epischen Kunst H h
c ter,
en Grundlassen auf das leidensch f 1· ho o sprechend, dazu hinreis en
.
a t 1c ste gege 0 d,e
· Mauren Partei zu
ergre1fen.
Syria11 ' Moor • Sarazm, Gruk rwe .ide
Prrsia11. aud Cohl
. ont'f,bo11d•
0
. r and Tata r, m
'f errwg fa1tb ro11join'd, slrimg in the oulh
And heal of ital, a drtatlfitl brolberhooci
!11 w_lK&gt;111 ail l11rb11le11/ 1•ires were ltt
IV/nie Co11scieure, will, tbe1·r 1·111} 1•ous crud
'
D
ac I
rnnk as u•ith u•ine, bad sanctijirtl Lo lbtm rnrs •
~Il bloocl;•, al/ abomfoab/e lbfogs. (1, 17).

zœ:e

....

....

Lurtàj
Il ·. l . . . . . · • ·
dtserts lo IlJe scme
Of 1rom· ieir m11ur;•
~
. spot , like t•ulhires lo lbt b.illle-jitlll
Furce,
1mrelmti11u bab,·,.J •
.
'
L·
~'
w 111 crimes
T.d·e bidden g11ests lbe mirthful rujfia,;s jlock
o //ml free f eas/ ti.'bic/1 i11 lbtir Prophtt's
Rapine and L11st proclaim'd. (XX, 9).
11a111e

So stellt sich der fanatische outhe d.
.
Volkes ,·or, das iihnlich ,. d'
y ie Knegerscharen eines
sch
,
\, ,e ie Germanern . R
en, unverbrauchreo Kraft
d' d
m om, mit friGoten aufsaugre de N .
en ie egenerienen spanischen
•h
' imr Laatton
g1e1c
liche Kultur
d neues Blur zufi"uhrte un d eine unver-·
n e zur Blüte brachte · och vie
. l massDie,,._wichtigsten derSc'lben stehen Buch J
,·ers,. 19
11
'
vers 35 ff. und Buch Hl

'

�ROBERT
I

J4

OUTIŒY

ND SPANIEN

LUDWIG PFA. 'DL

lo. r sind die u Ùrückc wildcn faurenhasses, die cr sein n
goti chcn Helden im l ampfc gegcn die Eroberer in &lt;leo Mund
lcgt. i · bew gen sich mit Vorliebe in Ausdrückcn glaub nsfeindlich r V rachtung, wie misbelin•er, 111isma111 dog, clnld of hell, und
zeigen im erein mit der den Goten b igelegten Frômmigkeit,
&lt;la der Dichter das Eindringen der faur n in pani n lcdiglich
ais &lt;las Aufeinanderprallen zwei r tcindlicber Religioncn, al
reinen Glo.ub nskampf a\.lffa t. Das erkllirt indes immcr nocb
nicht eine p r ônliche fanati chc Partcinahmc eg n den einen
der trcitemlcn Teil . i ht r in den ,·crha stcn 1auren implicite
our die oapoleonischen Franzo en, und in den tapieren Goten
nur die opfermutigen, patriotischcn ' panier seiner eigem:n Zcit?
- Diese nnahme wird bei allen dcnen freu&lt;ligc Zustimmung
finden, die noch immer daran fcsthaltcn, outhcy's Roderick ei
die Frucht seioer begei tem:n Anteilnahme am pani chen Bcfreiuogskriege, ein G genstück gleichsam zu cott's Vision of Do11
Roderick. Wozu aber dann die tend nziôs religiôse Farbung? kh für mcio n Teil habc die letzt rc U berzeugung nicht
gewonnen und erkliire mir &lt;.\arum auch recht und schlecht
outhey's pcrsônlich maurenfeindlichen Ton aus seinem rein
dichterischen Bestreben, di Gegen :itze in moglichster harfe
auf einandcr wirken zu lassen und die cdlen Eigenschaften
sciner llelden durch entsprechcnd
hwarzung der egner um
so hellt.:r zu beleucht1.:n. Ein übrigcs ge~chah hier icher auch
durch outhey's bekanntcs trebcn nach an chaulicher Eindringlichkcit der Darstellung. Als ùritte und letzte Gruppe von dichterischen Hilfsmitteln,
,der Erühlung lokalhistori cbes Gcprâge zu gebcn, bleiben nun
noch die Einzelheiten des sogenannten Zauber- und Wundcrapparates zu kurzerWürdigungübrig. Dabei i t iodes von vornehcr in
zu beachtcn, dass nicht o ehr positive ersionen Southe ·'s
nachzuweisen s in , ·erdcn, ais vielmehr gezeigt werden muss,
\\ ie sich der Dichter zu dem teils arabischen, teils christlichcn

1 35

Zauber- und \Vundern
d
Die bedcutendstc der ~~arat ~r quellen ~·erhalten hat.
stelkrn mit B zug auf d' n E&lt;lcnb ,1gypt1sch-a~ab1schen cbriftzauberepisoden ist die E ie:il I ro erung pamen u- bcr1·1e11r rt n
verzauberten Turme zu ;ol:dung :onh der Torre encantada, d m
.
o. te at zum hl
· d
spamschen Berichten zwei stark di ver i
~· se m en
nommen, deren Hauptrepr:iscntanten
~ers1onen angede Corral sind. Lunna's E •ï J
d'
e una und Pedro
" \'ision Rodrigo's ,
Tr~~ 1~ 0 ~• ie Walter cott in &lt;ler
die" Zeit , personifizi;~;11dc cR1. nüdtzt ~at, spricht von einem
.
·
n I en cr m de T
h •11
und nm seiner treita · t d1·e Erde 111
. 'wuc h tige
. r urm
11·· o 1 haust
tert; sein entblôs ter Kcir
b .
. n , cl agen er chütdie die arabi che In . pcr a er 1st mit Inschriften b d ckt
vas1on vorauskünden D.
.
'
andrcrseits erzahlt von .
p
· te , ers1on
Corral'
cmem runkbett
f
Herkule in Ritterrüstuo ruht .
• ,,o.rau d r tote
haltcnd das den erl g
'. 10 der Hand em chriftstück
r . ,
•
ust pamens an ein fre d V lk
,eze1t. on einem K··as tchen iemer
r
da . m •es o proenthalt, auf dem arabisch Kr.
• s em tuck Gewebe
Zeichen die Erklarung e· e b1eger und dazu in seltsamen
.
mgewc t war diese 5 V0 lk
.
Spamen erobcm.
'
werde emst

i;:t~

Für un ere Zwecke sind b ide V .
.
ganzc Zauber- und Wund
cr 10nen, ~ow1e überhaupt d r
Qucllen tarnmt i
nur ~rapfarat - sowett er aus arabi chen
0- h
·msoierne von Bedeutun
1
1c .ters rellung zu dem selben a1s emem
.
g, a . huns
d
. re
stof11 1chcn Faktoren Jcr R d .
er w1c t1g. ren
Gegcnsatz zu, einen -obrige oEngogheschichte darzulegen ist. lm
n pen atte uthe b . R d .
den ',vorsatz gefasst, sich durchw
auf r 1
~ lm o nck
Bo&lt;l n zu stellen und d .. b eg
ea_ en, rem menschlichen
Element das in viele as _u erm~nschltche und übcrirdische
. '
n s mer ep1schen n· h
•
erhebliche
a• , 1·ic h ab. e1ts
. zu laJC tungen
. Rolle spielt , l)anz
ff eme so
noch em. weiterer Grund • de n zau b r des Turme
sen. üb
iezu kam
1
d
- un 1ch für mcinen Teil b. ~ d
zu erge 1en
allein für outbe
1D est
avon überzeugr, dass r
.h b .
Y ausschlaggebcnd war _ der .. 1" ·h d
1 m ere1ts ott zuvorgekommen war und die n:i:n; rn~:

�LUD\\'lG PF NOL

136

..
' Bei allùem konntc sich
utbey ~icht
Frucht gepfluckt
. hatt . · den Anm rk·ungi:n di.:·r Ge chichtc e111en
versagcn, wen1osrcns ~n
d d' telle aus Pedro de Corral
.
Pl
sichern un ie
.. d'
geraum1gen atz zu .
li her Uebersetzung vollstan ig
(Parte I•, cap. 28-30) in eng
abzudrucken. • ·
ratt aus ara b·1scl1cn , aus christlichen Quellen
• ·
Sowe1t s1e, 5
b
d übernatürlichen Ere1g111s c
• d die , under aren un
stammen, 5111
.
.
r Linie Marienwunder.
der Rodrigogesch1cbte in erste. k .
lande der Erde ausser
. h ..
· chc 10 ·emem
Ueber die se warmen
'
. te Marienverehrung un&lt;l
.
1 b Exta e geste1a r
..
panien bis zu so c er. G h' hts~hrei bung auf die schonc
. a..
uf die esc ic
'
k
deren Emnus e a
I
d uf den ationalchara œr
•
f d' o nze Ku tur un a
Literarur,_ 1a au te a ware manches zu sagen, was no 11
des span1schen Volkes
hat festzustellcn . In unge. 1 d' Mühe genommen
niemand sic 1 ie•i· •· ern w1e
. K'1rchen , Kapellen, Grotten,
.
lh
zahlten Loka e1 igtum '
'k
d Wandbildern wird die
S.. 1 fi . en fosa1 en un
Bildstôcken, au en gur .' d
amen it hunderten und
de versch1e ensten
.
d l
Jungfrau unter n
ais Virucn del Carmeu, del Pilar, e a
aberhunderten ,•on Jahren F bt
d so rort auf der gesamtcn
.
S
. de la uen e un
l'
Ascms1ot1, dt! agrano,
f,
in Prozessionen in Form von
Halbin el verehrt und angeru en
. P1'lger- und \Vallfahrten
hergetraoen, m
lebensgrossen tatuen un: l
D~ htung kehrt ibr ame und
d spamsc 1en ic
'
·1
aufgesucht. In er
h lb
··eder von Gonzalo s M1 a1
. 1 g allent a en v.
'
b'
ihre erherrltc 1un
. d' h
d Calderonsche Autos is
P dIïl ,5 Pre1sg ic t un
gros über a a
D
d ewig gleicher Tendenz 1 herab zu Werkt:n jüng ten atums un
- h ci· St es bei Southev
X des Ro&lt;lenck
. : lt
ln ciner Anmcrkung zu Buc~,• ,.,,,,,, to iutnidure /lit! fiction, 11or vo11ltl
·
J J ·11 tlx cbaractu &lt;'J ' 111' r··
S
11titlier 11cco1 t u•r 1
d • 11 il after Wc1lttr CQ/1 .
il bat·, J,u11 pnuleirl, to b,wt /011},c~~l upo dt Yrustra Se,iora, 13· Jhdt. Pedro d.:
2 Gonzalo de B rceo: Los
t ilJ[ros . .
·ora ~'ueslra. Co111p11tsla m
.
l . s dt Ji, V1rgt11 en
•
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P adilla: Gnmdq_as y exct erv1e1
M .· el cora~v11 oJcr: Li1s r mrs
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o/at'fl rima. Madnd l S 7· a
/ v·
r dt! Sagrario. P.-,a rt ,g11.1 o.
u.
Tolt,lo
y a irgc,
.
111ililar,s.
'"
Tokdo 1885.
I

RORrRT

OUTHEY

~D

PANJEX

1 37

Dit spanischen Chroniken bis ins Ij. Jahrhundert herein sind
\'Oil von \\'undtrberichten über die Jungfrau, von übcrnatürlicben Rettungen, Er cheinungen und ahnlichen Dingen. Mariana,
forales, Berganza, Florez, Ri co, die zu den rsten unter den
spani ch n Historiografen ziihlen, bringen in felsenfester Ueberzeugung die Maricnwunder in gro ser Zahl ais organische Glied r
ihrer Dar tellung. Das glaubige Volk aber fülm den wundertatigen i 'amen der Jungfrau zu jeder Zeir und bei jeder Gelcgenhcic in Form ,·on tos geberen, taunens- und cbrecken rufen
im Munde' und tragt die Ueberzeugung von der nie versagenden
\\'irkung derselben tief im Hcr7.en.
Robert Southey fand, wahrend er auf der pyrenaisch n
Halbio el weilte, reichlich Gelegenheit, diesen Charakterzug des
spanischcn Volkes zu bestaunen, wahrend ihm daheim in der
Ke wicker tudierstube eifrige Lektüre auch noch die schriftlichen Aeusserungen und Belege desselben gelaufig machte. Christ
Jesus Jar bis mother's sake / Ha-ve mercy 011 tbee ruft darum auch in
uthey's Epos die Frau aus dem Volke, wie sie dem zerlumpren
und verharmten Roderick ein Almosen gibt. Und die Wache
auf dem einsam n Burgwalle in mondbeglanzter ache steht
m11si11g 011 wor/ds bqond the grave ..... / And to tbe Virgin Mother
silentl,· / Pre/ers her bymn of praise
Ein charakteristischcs Beispiel eine solchen wundertatigen
fadonncubildes fand outbey in dem schon mehrfach erwahnten
Bernardo de Brito, bei der Herübernahme der Romano-Episode
aus dess n Geschichte von Portugal. Das Kloster besitzt, wie das
die Reg I zu ein pflegt. ein Muttergottesbildni , das schon ver2•

t.
hon im Cidgedichr (q. Jhdt.) hci tes; por amor de Sa11t11 Maria .'
(2j3),; plrg,1 a Dios )' a S,mlti }Jana! (282). / Gratlo al Criador J II Santa
.\foria .' (1637). Heute noch ind die gewohnlicbsten Ausrufe: / Jems, Maria!
/ Muriti mil i•eres ! ; Madre 111ia St&gt;c1lrrmu ! Und einc der gelâufigsten Kindergcb1.:te Jauret : Con D,os 111e amesto, co,, Dit&gt;s me ln!anto, ro11 /11 Virgtn y el

fafirit11 S111110.
2.

Buch 15, vers 2 3.

�138

LUDWIG

PF

ROBERT SO THEY U.'D

DL

.
_. kenJe Kraft bewie en hat. Es stam~t
schiedenthch wunderv. ir
, e ii\ Zeit n der Hares1
t. · bt· 1
tad t azaret11, von " 0
,
:ms der o1 isc ien
, h
,. panien gerettet worden
.
. h schen iônc e naco ,
1
von emcm gnec i .
d R
das verwaiste Kloster ,, r aswar. Ais nun ~?de~ic~.u~r ~i::r:keit zu füehcn, betrachtet e.
en, um w rwarts in i~- g .
das Bildnis der adonna
der Monch als seine be1hg;re ~~'._cl~~ng durch die Unglaubig n
mitzunehmen und so vor. er '- -~" darin bei und nimmt sich
zu be~ ahren. Ro~ri o su~::e 1
nach der beid n Einsied~er
ogar selbst des Bildes an. .
J f die \ eise gerett te Bild
T d be r wirktc das von ihoen au
o a
t7
d •
.
falliastcn \, un r ·
.
·
noc ll die augen
t&gt;
d
!ben nun schemt nur
1 •'
llungnahme zu emse
.
..
ut ,e s te
M . bïd wohl in me Erzahlung
iinzlich verfchlt. Er hat das an 11 . 1d
ein
wundertatigen
mit herüb rgenomm~n, hadt . li\ \nliches lleilig nbild aus
• b • vôllig entklcm t un 10 gewo
g:macht. He girt bis Joins, so heisst es von Romano,

a~:e

i11':;

A11dfr&lt;1m l1er a1/ ar took wi/11 revew1d hantls
Our lcltly's image ,fl)'(t•11. 111 t!,is, qrwth he,
fVt bat•e orir guide ,rnd fWird ami co11,J&lt;1rlll',
Tbe /Jtsl prm-isi011 for Cll/1' p,rilous tl.llJ-

\\ ie dann Roderick oach Roma_no's T?d. ail m wicder von
danncn zieht, h isst es ahnlich, ,vie vorhin .
He girl bis /oins
l..,1id J,o/t,s/ Mary's i111agt fo a defl
Of 11~ ro&lt;k, "•hrrt, sbtlltr'd from the tle111m/s
Il might abide ti/l liappier d,tys came""•
From all defilemml sai•t.

.
. . Bildoise isod jeglichcn kulturhi tor~ chcn
Dam1t aber 1st di
P
Iaivitat des spanischen
Interesses bar eworden ' die kôstliche
x. Es bcwahrt hci pidswci e einen Jcm
licher 'cisc vor Jcm sichcren Tode.

bsrur1. n.-ihcn pger in ùbcroatür-

PA.'IE'

,,·undcrglauben , der Hauch der M •stik und zuglcich eduester
Volksrümlichkeit ist verflogcn und die ganzc Bildnisrettung der
b iden Askcten zum blosscn Ausflu s nackt r, pocsi - und farblo. r Frommelei geworden. Das Marienwunder par excellence der Rodrigogeschichte i t
d r ieg der Chri ten über ein Maurenhc r im Tale von Covadon0a. ~ 'ach den B richten der Chronisten (besond r des
Morales, lîbr. XIII, cap. 3) liess ich eine starke btcilung von
fauren - nach einigen nicht wcniger dcnn 60 Tau end - in
die en rc chlucht von Covadonaa lockcn, ,,.·o sic von den
pnniern unter Pelayo's Führung von der Hôhe herab angcgriffen wurde und durch dereo P~ ile, 01ehr aber noch durch cinen
plôtzli h einsetzend n Bergsturz 1 ,·ollig vernichtet wurdc. Das
\ under ab r ·ar, wi man allenthalben versicberte, von Anfang
bis Ende da Werk der Jungfrau Maria, die die Mauren
v rblcnd te, so dass sic die Grosse der Gefahr, in die sie blindling
rannten, nicht. nhen, und die allcin den venlerbcnbringenden
B rgsturz hervorrief 1 zur trafe fi.Ir die chandung ilirer
Kirchen.
Bei outhcy musste di es Wunder, das in der Rodrigo-Literatur, der ge ·cluchtlichen, "ie der po tischen, ine hcrvorragcnde
tellceinnimmt, nüchtcrner R alitütund fons benarbeit weichen.
Den Platz d r wund rwirkenden Madonna sollte bei ihm nach
sein r ursprünglich n Absicht ein tapferes Gotenweib, für das er
den poeti!&gt;chcn amen Adosinda gedrechs Ir hatte, einnehmen.
Tbe Co11rl11sio11 (of Roderick), so scbreibt er an Landor 1, will bt
1 . ... &lt;(Ill t'Sf&lt;lllloso milagro la 111011ta1ïa se arra11ç0 por ms raïas, _,, acos/011,lost
aria tl rio, lomo tltbaxo los mas J, los ,,,oros.
2. Asi t1 obispo Sebasiia110 atiribuye txprt.Satttmte tsle mil,,gro 11 la ,1cralfsl,,1,1
lïr_fm Jfadn 1111rstra Se1iora, w •a iglesia aqutllos injielt.S co11 1011/11 violmcia
profa11abn11. Die wunderbare Bcgchenhcit selbst ist in BanJ Yll, . 1 der
Cr,!11/m gmm.1/ des Morales in cincm cmzüçkendcn kleincn Kupfcrstiçh
J.1rgc,1ellt.
3. Forster I, :1.65.

�ROBERT SOL'THEY U ' D

L.jO

LU O\\'I G PFA!\OL

full of fine things. Tl.' Spa11 iards ,;.L'il/ mi•er fc,r,uh·e me {tir 111aki11g
tlJtir Virgi11 Mary al Ccm1dv11ga into Adosinda, and perfor111i11g t/Je
111irarle by h11ma11 111ea11S. Hiernach war es offen bar anfanglich im
Plane Southey's gelegen, die Mauren irgendwic durch eine List
Ado inda's in die .:hlucht des \ erderbens locken zu las en;
schliesslich ab r mochte es ihm hwierigkeitcn bereitet haben
und er fond es einfacher, an telle Adosioda's des Pelayo verraterische Schwester zu etzeo. ie, deren Lieb sverbaltnis zÙ einem
der maurischen Anführer bereits von den Chroni:;ten berichtet
wirJ, mochte, auf eire der Maurcn stehend, &lt;las Heer auf
chleichwegen in das cnge Tal führen, damit es durch Eroberung
der Hoh le von Covadonga den HauptStützpunkt der Christen an
sich reissen kônnte. Die B deutung Adosinda's wird dardurch
stark b eintrachtigt, und ihre Figur, die antanglich von entscheidendem Einfluss auf den Gang der Ereigni se zu sein schicn, auf
das iveau einer nebensachlichen Episode herabgedrückt. Der
Zweck ihres Auftretens (in Buch 3) ist einzig und allein d r,
den noch planlos schwankenden Rodrigo zu flammend r Kampfesbegeisterung aufzustachelu und seinen heis en Wünschen
nach ühne die endgiltige Richtung zu geben. Dass sic zum End
noch kurz an xponierter telle der Handlung steht, indem sie
( und nicht Pelayo) das Zeichen zum Angriff von der Hohe aus
gibt, ist von Grundaus verfehltund deplaziert, weil e durch niches
gerechtfertigt oder vorbereitet erscheint und zudem die Heldengestalt des Pelayo in eine allzu damliche Beleuchrung rückt.
Vom rein literarhistorischen tandpuokte aus b itzt die Figur
Adosinda's foteres e, weil si di planlose Zerfahrenheit in der
Entstehung de Gcdichte von neuem illustriert. lhrer Herkunfr
nach ist diesel be reine rfindung outhey's und nirgends hi rori ch
belcgt, oder auch nur di hterisch je verwendet.
achdem einmal das Wundcr aufgegeben war, musstcn auch
die Einzelheiten und Begleimmstande de elben vernatürlicht
\ erden. Das ward unserem Dichter nicht schwer. Um die bliod-

PA"
,..
.,IL.

qr

tèirichte Unvor ichtiokeit mit der d. 1
. .
Tal chlucht eiorückt;n v;rst"· dl -h te d auren tn dte gefahrliche
l:isst er in der Morgenfi'r·· 1 a~ te d~n ent chuldbar zu machen,
u 1e ernen 1cht
b 1 • f:
zwar die Landschaft und mit ihr die . en . e e em allen, der
Christen wobl verbergen .
1 b im H10terhalte liegenden
, mema s a er e·
h
den strategi chen Fehlcr b .. ·
10~0 so se wer wiegene1
cmem
der
kneg
•b
g1au bhaft oder entschuldb
sgeu testen Volker
I
cbeinlichkeit ist dagegena~ mac/_e n/onnte. Mit mchr WahrBerichten der Chroniken d e{y p o;z tche B rgsturz, der in den
ein planma sige Vorgehen a; yn c~ vollendete, bei ouchey in
fer umoewandelt B
·- cr im Hmterhalte liegenden Anor i. aumstamme und F 1 ·- k .
1:&gt;
d Abrn.111des zu et·11er d :d
e sstuc -e sind am Rande
rauen en Ma
-- r I
aufgeschicht t worden u d
, uer tot ic 1er Geschesse
n au en ka
· d
erklungen, mit Sturmesgewalt T ,d u~1 ;sr er ·hlachtmf
auf die io der Tiefe eingescl 1 ' o Fu?
erderben bringend,
1 os enen emde. _
eben den Marienmirak ln nchmen
. .
Wunderepisoden der 1) d .
L:
unter den chnstl1chen
,o ngooesc1uchte b
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Erscheinungen himmlisch' i:, d h·- . e on ers u ernatürliche
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er
ol11scher
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1,aum em Pedro de Co 1 ·
rra 1st es de ·
ï rt emen bre1ten
selbst erdacht unJ zu e·
, k r s1e te1 s gesammelt, teils
tnem pac ·enden
11
kk
Romans verarb itet hat D.
J ussa ord s ines
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(d er in den spateren Berichten den
m tro ten en Mfü~che
macht Corral zum Ausgano
k
. amen Romano erh1elt)
fi- R .
i:,-pun te emer lange
B
.
ur odngo, wahrend welche
d.
. ren ussepenode
zu erdulden hat bis ihn e &lt;llr_ ehr '~ grunmtgsten y r uchungen
11 ,c
T d
'
em haarstraubend
o· von allcn Leiden und F··ah rtc
.
1. hk·e1ten
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U grausamer
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semer reumütigen Ge in nung a bzu bnngen
.
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zu b kommen, er cheinr der Teufel den -~o 10 seine Gewalt
ais frommer 16ncl1 d
. d
i bussenden Konige bald
· ' ann Ill er G stalt d G l J •
10 Jener der Florinda Der He·1. ab s · ra· en •ultan, dann
·
1 tge Getst
den Bosen der 5o A
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- er trm ms Mtttel, v rjagt
'
ugen un 50 chwanze h
d ..
starkt den ents tztcn Büs , U d I
. at, un tro tet und
des Heiligen Geistcs eine;~~•ei::ella \ :t[:t~ot ~ oddrigo a~f Geheiss
hen an ienen Orr

�LUDWIG PFA,'DL

Gott sclbstd.zu
• an dem r stcrb n Soli , da spricht
ackommen 1st,
t und verkün 1gt
I
o
. h ROJr'tgo anvcrtraut ,a
dem Prie ter dcm sic
c
ll
' ,
.. , d Kônig ein Lcben opiern so · ~
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ilun, auf v elchc \Vc1sc er . .
ml himmlische Ers-hc1Auc.:h outhev vcrwendet JSlOn nRud . k •om hlachtfdd
•
acht da o n
"
nung n. In Jt:m:r ersten
'
. ·flu ,11 nach &lt;lem Tode
.
b ass der crz\\et 1 .
.
fli ht und tm e er~
.
d Auaen das KreuzbilJ mit
. d
· t ·or s •men 1rren n
schre1t, a steig '
d .· kt ihm gl ichsam Retrung
dt:m blutcn&lt;len Erlo ·er empor un '" 10
und Vcrgebung zu :
Theii t1:ould be u~
TIJt Ct'oss u•li~reon a bluding Sa •i1111r ""!'l, 1
JI'/,., c.1ll'd o11 l,i111 lo come Jml clt-ome lm_s011
fo tllfJst a/1-/Jralin,: streams, tdiich /rom ,lus tt'Otlllds,
As /rom 1~·,p,·t1wl spri11gs, for roer flO'U.' ,/.

.
d das relrende Knmz jcdoch tritt die
Zwischen Rodenck un
_d
FI · nda abwch. Gesta It dcr ooes·han
eten on
,'
rachende \'ergelmngrn
'n:od die Bande erhebend,
//,al Cl,"011,V

SJi/1 ill brr face, u·IJich, td1m t!,e de J uw do11e,
J,,jlirtld on Jxr rat•isl1f!r //Juurse
1 l1t1 t i t Îllt'Oked f rom hraven'

und ihn in die

acht seiner

erzweiflung zurück tos end.

.. .
d . . k's bat die Fonn eines Traumbilùes.
Eine andere \ 1s1on Ro c~c I d
en Gcfahrten cben das
Romano _ist totundder Ko:!~:\h:n~~;e~erzweiflung zu überGrab gefüllt. r on neuem
H. mel um Trost. Ermattet
• flcht er zum 1m
d
mannen un ungestum 1 .
11 f 1d l1at nun im Traumc
bhüoc m 1 a Ul
fd
sinkt
er
au
em
ra
.
u
. .
• G ·chr
me 1nutter stcht plôtzlich vor ihm in
cin e1 enart1ges es1
.
. ·11 ·1 sea11en doch ibre gefos·a 1de
1c w1 1 10 o
schwarzcm T rauerge,, 1 : d
D ruft sic mit gellend r
ltcn minde verhindern s1e aran. a
timme:
Will 110 011e break
Tlxse shamtfttl jrtlers? Pedro, TJ,,udemir,

ROBERT SOUTHEY UND SP.\. "JE ..

.-ltha1111gilJ, «·htrt arr ,, ? R.,1&lt;/eridt's ,irm
Is wi/bu'd; ... Chitjs of Spm11, but vhere art yc?
A11J //JOU Plla,·o, t!JOu our surest /1(1/'(,
Dost llxm /oo slup ? ... A«'Oke Ptl,1yo / ... up !
Why /arriest /hou, Ddiiuer l. ..

B i den letzten \Vorten zerbrechen ihre Fcsscln und iluc
G tait vcriind rt ich. In glaœender Ru tung steht sie, und das
hwert in ihrer Rechreo glüht wie Feuerbrand. I(ampfgeschr i
und wildes Gero e erfüllr die Luft und üb r allem crtônt der siegrd he Ruf : Spain and Victoryl
D sind die beiden formen d r Vision, wie sie
uthey zu
Deginn seiner Handlung ein eführt hac, um in ihneo gleichsam
die Richrlini n d s Folgeuden zu geben. Es bcsteht grosse v ahrscheinlichkeit, da s der Dichter die Anregung dazu in den oben
geschilderten chlussskapiteln des Pedro de Corral efundcn hat.
Der Grundgedankc ist hier wie dort dersclbe : And utung und
\'orbcreitung der ühne mit überirdischen füteln. Bei Corral
hat die Busse die Gestalt einer Strafe und zwar einer k6rperlichcn trafe die mit grausamem Tode endet. Bd Southc erhalt
sie die Form einer sühnenden Tat: Wie&lt;lerbefreiuog des Lande
aus den H:inden des Feindes und demütiger Verzicht auf die
Konigskrone. Hier wic dort bedient sich der Dichter d r Yisionaren Vorb reitung der pareren Lôsung als der wirk amsten und
eindruchollsten. Da Form und Iohalt der Visioncn so s hr
verschieden sind wird den nicht Wunder nehmen, der sich den
Gesamccharakter der beiden Werke vor Augen hait. Die Mittel,
mit denen der Spanier dern supersritiôsen, wund rlü ternen,
naiv-religiôsen Empfinden seines \ olkes entgegeokommt,
war n auf dem realen Baden des outhe 'schen Epo lacberlich
gewescn. Unberührt bleiben darüberdieinneren Zusammenhangc
bcider Dichtungen, d.h. dil Anrcgung zur Yisionst chnik, die,
wie s·hon gesagt, unsercr Vermutung nach aus der cigemümlichen n des Spani rs auf South y übergegangen ist.
Von den verhangnisvolien Lebensschicksalcn der drei I faupt-

�144

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

LUDWIG PFANDL

personen der Rodrigotragôdie, des Grafen Julian, der Florinda
und Rodrigo's selbst, \Yar es nicht zuletzt das Lebensende derselben, das mit fantastischeo Fabeleien ausgeschmückt wurde.
Einzigartig ist in dieser Hinsicht, was von Pedro de Corral und
an seiner Hand von den Romanzen über den Tod Rodrigo's
erzahlt wird.
Durch eine gôttliche Offenbarung wird dem reuigen Büsser
(nach Corral 2• parte, cap. 25 3 ff) kundgetan, cr müsse sich
zusarnmen' mit einer doppelkopfigen Schlange, die er an einem
naher bezeichneten Orte finden werde, nackt in eine Hohle
legen und in Ergebung in Gottes Willen sein Ende crwarten.
Rodrigo fügt sich in freudiger Bussfertigkeit in dieses Urteil und
tut, wie ihm gcheissen. Drei Tage liegt er auf diese Weise mit
der Schlange an seiner Seite in der Hohle. Am Abend des dritten
Tages aber bcgiunt sich das Reptil zu regen. Es kriecht ihm über
den nackten Leib - man beachte die sensationscrierige Gruseltechnik de!&gt; spanischen Erzahlers - und beginnt ihn (mit seinen
zwei Miiulern) an zwei Stellen zugleich zu benagen: mit dem
eioen am Herzen, mit dem anderen aber an jenem Gliede des
Kôrpers, &lt;las in den Tagen der Wollust dazu gedient hatte, Florinda zu entehren. owie sich das Tier jedoch durch Heisch und
Rippen durchgefressen hat und die Ziihne in das Herz seines
Opfers schlagt, da eotflieht &lt;las Leben aus dem zermartercen Korper, und Rodrigo's Seele schwingt sich zum Himmel empor.
Ringsum im Lande aber lauten zur selbigen Stundc die Glocken,
ais ob sie von unsichtbarer Haod gezogen wiiren.
Miguel de Luna, von dem man eine nicht minder wunderliche
Schilderuog des letzten Endes Rodrigo's erwarten môchte,
schweigt sich darüber vôllig aus. Bei ihm geschieht nach dem
spurlosen Verschwinden des Konigs nach ver\orener Schlacht
(parte 1•, cap. 9 · 10) der Person desselben nicht weiter
Erwahnung.
Das historisch -nüchterne Element unter den Berichteo über
Rodrigo's To&lt;l Yertritt vor allem Morah:s. Nach ihm (VII, 377)

;ar ~er Koni~ nach beendeter Schlacht verschwunden und k .
ka: a:~:ese\::: ,ferne;;nhlcben, der Art oder Zeit seines T;~:
.
v. e t.
e rere hundert Jahre spater erst f: d
n:ian m df'r portugiesischen Stadt Viseo in i
. an
emen halbverfallenen Grabstein mit d
I e .:~ Kirche

RE~ UIESC~T R UDERIC

us ULTIMus ;Ix ~;TH~ HIC

Erganzend tntt hiez~ der Bericht des Bernardo de Brit!UM.
(li, 2 75) bebauptet, 10 der Kirche des hl M. h I d
' der
Sudt den Grabstein mit der Inschrift selbst :e:etener ge~a~nte,n
c Sou~hey, dessen historisches und dichterisches I z~
a end_.
rantast1sche Schilderuncrn des Ped ro de Corra l 111
. I nh eresse
G dIe
erregen musste - er konnte sic,
. 1 me
. ht versagen io d"em lb ra . e
ausführlicher wortgetreuer Ueb ersetzung am E ' d iese
d e m
Buches anzuführen _ b fr
. .
.
n e es 25.
des Gedichtes b.
l ~ lSS sJCh 10 d~r etgentlichen Handlung
is zum etzten Verse we1ser MassiJun
.
œr hEnthaltsamkeit
von
1· eglicher poct·
h
F
o
g
~nd
stnck· d
isc en antastere1 R d · k
\ m er letzten siegreichen Schlacht vergeblich .den s.üh~e:~~~

~~d

Tbe orrotl.'S pass'd him by ta right and le"
The s"'a
1,rn t ·
;1•,
r· r-r-11
pierred him 11ot, the scymitar
G_la11ced /rom bis hel111et; be, wbm be /,ehtld
I11ed rout complete, saw tbat the shield oif neave,i
u
H,
a been rxte11ded oi•er hi111 011cc more
And bowed be/ore ils wil/.
'

Das Streitross des Kônigs findet
Kampfe zitternd vor Erscho fun
d ~an nach beencligtem
gefallcnen Feinde Helm ~ ~ ~n tnefend vom Blute der
der K.. . b
,
'
armsc l und Schwert danebeo .
für . orng a er war verschwunden und blieb verschollen flir und

Bllc1h. DJ_er ganzc P:issus aus Brito stcht bei Southey i·u den Anmerkungen
BE VUE HISPANIQCE.

C

10

1,u

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

LUDWIG PFANDL

Da-;s, 111ontùs1 a11d generatio11s pass'd,
A11d ,mtt~ries held tht.ir coursr, before Jar ofj
fl'itbin a bermitage 11ear Viscu's m11ls
A Jmmble to111b was fozmd, wbich bore illsçribed
/11 ancimt ch1ir11ders King Rmlerick's 1111me.

Jicht minder trngisch, wenn :mch nicht ebenso abschreckend
und orausam, wie Rodrigo's Ende ist der Tod der von ihm ins
Unglück gestürzten Florinda. Ihren v rzweifelten SelbstmorJ,
den Sturz vom Turme, wie ihn Miguel de Luna erzahlt, hatte
Southey bereits in dero Monodrama La Coba poetis h vcrw rtet;
sonst würde er ihu vielleicht mwerandert in das Epos h rübcrgenonunen baben, da es dabei mit durcbaus natürlichcn Dingen
zuging und der Vorgang zudem wirk,amer Tragik nicht nrb hrte. Leidcr bat das Bcstreben, sicb nicbt zu wiederholen, den
Dichter in diesem Palle auf einen etwa. tri,·ial n Ausweg gekit t.
Florinda stirbt in naturalistisch- infacher Weise am H r7.schlag ,
den die Aufr gung am Totenbette ihres aters herbeiführt.
*

* *

Zum Beschlusse dies s erwas ausführlichen Kapitels soll mm
lediglich noch der Charakter d s Haupthclden aus dem Zusammenhange rk.hirt werden, der einzige nebenbei gesagt, bei dem
sich von einer eigenclichen Charakterzeichnung eben noch reden
lasst, da die übrigen Figuren im einzelnen zu wenig hcrvortreten,
als dass man -çon einerinneren Entwicklungunddadurch bedingtem Einfluss auf die Handlung sprechen kônnte.
Roderick ist zuerst reu- und demütig, gottesfürchtig, voll
freudiger Opferwilligkeit und Sühnebereitschaft. Dann wird er
wankelmütig, missmutig und verzweifclt, Versuchungen zuganglich und allenthalben zusclrwachherzig für die freiwillige Busse ;
schlappcS ntimcntali.fat und ri.ihrseligcs, unmiinnliches Tranenvergiessen rgiinzen diesen Grad seiner inneren Eot,vicklung. Bald
darauf wandelt sich der zitternde Klein mut des dekrepitcnScln\'ach-

1

47

lings
Beoeisterung
und reungcn
r
. .
Kampfesmut
. in. he]denhaftc
l 1· .
o
Dazu
tntt se 1 ie:;shch entsagunosf·t ·o O fi ._ . .
.
sche elbstverlau nuurr . d o a 11oe p ermut1gke1t und heroi.l .
g
, un ais Retter des Vaterlandc
~c iwrndet er zuletzt in effektvoller Apothcose • . Sch s terDaf?r zunachst einige Belege.
,om
aup atz.
u Nach ~er Schlacht, in der er wie durch ein Wunder vor Tod
nd Gefangenscbaft bewahrt wurde, fallt ROd . k . -r.r
•
Juno üb d" N' d
enc in v erzwe1ffinden. er ie ie erlage und sucht den Tod, ohne ihn zu
Dealli is lhe only mercy tllt1f I cr,n•e,
Deatb soo,i aml short, de,1th ami Jorgetf11/11ess
A lo11d be cried.
'

Mit einem Male erfasst ibn der Gedanke an d J
.
.
Vergelrung von Gut und Bo
d'
. as ense1ts, an die
dd
c, an ie verze1bende Liebe Gottes
~n as Kreuz des Erlôsers erhebt sich blitzartig .
.
.,
twen Auoe. Er sin.kt
.
lb
·
'or semem geisr:
o
' semer se st kaum be , .5
wtrft scinen k"'n· r l
\\ us r, vom Pferde
.
..
o tg te 1cn Scbmuck von sich und ziebt d. I"I 'd :
cmes getoteten Bauern an. So rennt er d ·I .
te .\. e1 er
~hreckcnsbildern und reuevollen Selb::~~ d1 r acht,_ ~-on
immer aber von dem Gedanke d B
. agen gepcmigt,
willi u l .
'
n cr usse angefcuert, opferSüh:e. ne im Grundedes Hcrzens erfüllt von der Pflicht sei □ cr
~ach
r-•1uten
. semer
• Emsamkeir
.
.· k'&lt;lem
fi Tode
. des treuen Geia
c, ..
Rodenc
.
s
reud1ger
O
fi
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..
.
.
.h
P ermut p otzlich ms Wanken E. f · oerat
1
sic. vor dem Alleiosein und vor sich selbst · .
. . i ur~ 1tet
Rc1zbarkcit seiner zer1·u"
tt·eten ervc::n 1st
. so , ,Ja· die d'hystensche
'
h
er es ais bPschfoien ·1e D .. .
v. ert gc 1e en, dass
.
-- '
.
schwmde
Môven
1u
.enrntr!!lmo
o o em pfi ndet, wenn pfeiloe0
, 0 me semer zu achre
· FI
·
streifen. \ erzweifelt ruft er de c'. . n, un uge sein Antlitz
und Hilfe :
n e1st des toten Romano zu Trost

:o~

I 11111 foo weak
solitt1de' J.oo vile a wretcb lo bea r
This evulasling commuue wilh myself

�LUDWIG Pl'ANDL

An telle dies r weinerlichen, schwan~enden Zerfahrenheit
tritt plotzlich starke elbstverlaugnung, zielbewusste _Auf~~ferungs- und Entsagungstahigkeit, sowie Roderick durch d1~ V1~1011
. . ·ts nd den Rat d~s Abtes andrerseits auf den ncbttgen
emerse1
u
d d,
W c ewicsen ist. Star ken Hcrzens, with voice uncha~ged a11 sl~a )
com~e!ancc begrüsst er Pelayo ais Kôni~, und '?~erer ~nede
beginm nach langer Zeit zum erstenmale w1eder be, ih~ emzu..
l d·1eses eine grosse Opfer gebrachtKist.. W1e Pelayo
z1e hen, as
~
sp:iter vom Volke freudig begrüsst ~nd z~m ômg au geru en
wird, sieht man auf Roderick's Anthtz kem. pur von chm~rz
Innersten seiner Seele mchts von alldem ·
o der 1 e1·d ; anc h ·m
1
Aloof /rom sympalby
He frf.lm lbe solitude of liis &lt;YWII soul .
Btbtld /be busy sune. None sbared or k11ew
His dup and it,co1111111111iCt1ble joy.

A h ·ner Mutter gegenüber, die schon wiedcrfreudige, h~chuc se1
f .
d 1 '"t gen
fliegende Hoffnungengenahrt hat, bleibterau seinere e ~rn i
elbstverlaugnung bestehen. Ihr setzt er zum Schlusse die Kr_one
uf iodem er sein 'olk in entscheidender Schlacht zum_ i_ege
:üh'rc und dann, in konsequenter Verfolgung ~eines ühoeprmz1~s,
auf jegliche Anerkenoung verzichtet und erne~ anderen, W~rdigeren als er sich dünkt, den Platz an der Sp1tze des Volkes
üherlasst.
1st dies Art der Charakterentwicklung de~ Helden innerli~h
zu erklaren? - Feige Todessehnsucht, freud1gcr C?pfennut, z1tternde Kleinmütigkeit und rührseliges Tranen~erg1ess~n, edelste
Selbstverlaugnung und heldenhafte Tapferke1t - d1e~e ~ala
der Empfindungen in ein und dem elben_ Char~kter und i_n e10er
so kurzen Emwicklungsperiode, das i t rc_me Hys~ene. ur
sei durch die Erschutterungen
wenn man ann ·a· baie , 1&gt;oderick
.~
.
und Aufregungen der Maureni_nvasion, ihrer Ance_zedeni1en
und Folgen ein an Leib und eele zerrütteter :faon, em H ' te-

ROBERT SOUTHEY UND SPA [L\

riker geworden, nur dann noch lie e si h aUenfalls von einem
inneren \ erden, von einem Charakter überhaupt sprechen. Wir
brauchen indes nicht so tief zu gehen ; die Dioge liegen viel
einfacher. Die Charak~erzeichnung Roderick's leidet, wie so
manches aodere in diesem Epos, an der planlosen Flüchtigkeit
der Arbeit des Dichters, deren Gründe und aussere Umstande
wir bereits früher kennen gelernt haben. Southey hat den Charakter des Helden &lt;lem Gange der Haodlung untergeordnet, er
hat ihn willkürlich umgesta1tet, wie es def jeweilige tand der
Ereignisse erforderte. Der Wandel von Roderick's demütiger
Opferwilligkeit zu mudoser Verzweifluna nach Ramano's Tode
ist für den Dichter ein einfaches Mittel, den toten Punkt, aut
dem die Handlung in diesem Augenblicke angelangt ist, zu überwinden. Blît:be sich Roderick's Gesinoung nach Romano's Tode
unyerandert, so würde er einfach - wie das ja auch nach
einigen historischen Berichten bei &lt;lem wirklichen Rodrigo der
Fall war - die Einsamkeit nicbt verlassen, sondern dort sein
Leben in Busse und Ka teiung beschliessen. ur Roderick's
missmutige Verzweiflung rechtfertigt das Eingreifen übersinnlicher M:ichte und sein gewaltsames Mitfortreissen in den Wirbel
neuer Plane und Tateo. un aber muss natürlich im Ioteresse
des Fortschritts der Handlung und um die Gestalt des Konigs
nicht zum lacherlichen ZerrbiJd zu machen, der sieche Büsser
zum begeisterten Freiheitsapostel, der zaghafte Zwerg zum
starken imson werden, der die Zwingburg der Maurenherrschaft niederzureissen und dem Volke die Freiheit wiederzugeben vermag.
Der Verwandlungen iodes ist damit nocb nicht genug. Der
Dichter erinnert sich in diesem Stadium der Entwicklung seines
Epos daran, d_ass derjenige, der bisher im Brcnnpunkt des lnteresses tand, gar nicht der eigentliche Held des Gedichtes war.
Obschon er dem Epos den amen geben sol!re, war Pelayo oocb
nicht zu \ orte gekommen. un handelte es sich darum, die
Ereigni 'Se um jeden Prei auf diesen zu konzentrieren, und

�ROBERT SOUTHEY

150

LUDWIG PFA 'DL

dazu mussce einc ,.; ·citerc Phas io Roderick's Ch:iraktcr die
Mittel an die H:ind gcben. Zu Roderick's opfermutiger Freiheicsbegcistcrung tritt einc neue Kornponente: hochsinnige Encsagung und SelbstverlauQtlung. Die ühnc seines folgenscbwcren
Vcrgehens soll dem Lande YOII und ganz zu Gute kommen;
ein anderer indcs darf den Lolm dafür ernten. o will es sein
bussi rtiger opferfreu&lt;liger i.nn. Er bitter Pelayo, die Kônigswürde anzunebmen und ]asst ihn dann, als dieser freudig un&lt;l
gerührt einwilligt, vom Volke zum Kônige ausrufen.
Damit ist Pela ,o znm Helden und Mittelpunkte der Handlung
gemacht und Roderick tritt für einige Zeit in den Hintergrund.
In &lt;lem Masse ab r wie die un rgiebigc Dürre des Pelayostoffo
zu Tage konunt, &lt;lrângt sich auch die ungleich poctischere und
creignisreicherc Rodrigogeschichte wieder in den Vordergrund.
Auf die Charakterentwi.cklung des Roderick ist dieser \Vandel
insoferne noch von einigem ·influ , als unter dem Druckc der
Ercignisse die heroische Aufopfcrungsfahigkeit des ehemaligen
Kônigs ihren Gipfel crreicht, indem &lt;lcrselbe einers ics durch
seine übermen chlich Tapfi rkeic cine für sein Volk sicgreiche
Ent,;cheidung im Maurenkampfe herbei führc, andrerseits s in
ühoewcrk auf die ed lste \ eisc krônt &lt;lurch frei\\ illigen
Verzicht auf Anerkennung und durch Rückkehr in die Ein amkeit des Büss rlebcns. Roderick's Charakcer ist also nicht so sehr das Ergebnis inoerer
seclischer Entwicklung, ais vîelmchr ein Produkt r in ausserlicher Bercchnung und Erwagung. 1 icht die Ereigni e sind einc
Folge der Charakœreigenhciten des Kônigs nein - ;\·eil die
Handlung nacb des Dichters Berccbnung am besten auf diese
und jenc Weise verla.uft, darum nimmt der Charakter des
Haupthelden diese und jenc Züge an, und zwar in der durch
die Handlung n twendirr gcmachten Aufcinanderfolgc. Trotzdem
kônnte die unfreiwîllige Entwicklung, die Roderick's Inoenleben
unter dem Drud.e der au seren Ereignisse nimmt, no h halb-

mm

SPANlEN

Ij J

we 0 normal und natürlich erscheinem, wenn niche der Dichter
dabe! scincm. alt n Fehlcr vcrfalleu warc, die childerung, wo
nur 1mmer eme solchc am Plat.ze ist, so ein&lt;lrinrrlich al nur
môglich zu gestalten ', ein Fchler, der zur Folge bat, dass Rode-rick's Charakter über das Mass des 1ormalen und Ge unden.
hinauswachst, Wcsen und Merkmale des allgemein Menschlichen
vcrliert und auf diese ~Veise im Gernüt des L ers unglilubige
Verwunderung statt Olltfüblendes erstiindnis erweckt ..** *
Damit mag unser Rodrigokapicel zu Ende sein. Rcsümiercn
wir die im Laufe desselben gewonnenen Ergcbni e in Form
einer F~age: Was ist spanisches Qucllengut, und was dagegcn
So~they sche Erfindung ? - so ergeben si h etwa folgende
Le1tsatze:
Ais Grundlage for die dichteri che Behandlung des Rodrigostotfcs haben im Laufe der Jahrhunderte in erster Linie die
beideo Rodrî~oromane von Pedro de Corral und von Miguel
de Luna ged1ent. Auch Southey schôpfc aus den am '\: erre
liegenden Quellen. Seine Caba stammt ausschliesslich aus Lun~
und Roderick geht ,venigstens in seinem ersren Ursprung zurü
auf Pedro de Corral.
oweit Personen und Gang der Handlung in Betracht kommcn, mu s ouchey grossenteils eigene Wegc gehen, da d r
Grundgedanke seiner Auffassung - Rodrigo's Sühnernission

k

_1. Trcffl.ich charakterisiert vom Kritfkerder Edittbur'gh Rt'llittu (Bd. 25, 1815)
mit den W?rtcn: Tb~ •worst (ault is lhe extreme dijjusmess and verbosil)' of 1,is
s?le, a11d lm '.mrelentmg a~xrtty to lem•e notbi11g to the fa11cy, /be feclinr, Qr
r:m lo !be plain 1111dersla11d1ng of Iris rtaders, bu/ to have tVer)·thÎIIK set dOWfl ami
1111presud and /J11m111eretl Îllto tbem, iuhich it 111ay anyhow con,luct to his glo11 tlmt
tht-y rho11lJ co111p, rbertd.

�ROBERT SOUTHEY UND SPANlEN

LUDWIG PFANDL

als Befreier des gcknechteten Vaterlandcs - den Quellen durc_h
aus fremd ist. Durchweg eigener Erfindung isc demnach die
Stelluna der meisten bandelnden Personen zu einander. o ist
vor all;m Roderick's Verhaltnis zu Florinda in edler Weise
geandert, indem ein Teil von Roderick'~ Schuld e~~er_ unfruchtbaren, lieblosen Gattin aufgeladen w1rd. _Selbstandig erdac_ht
sind ferner Roderick's Beziehungen zu semer Mutter, Bez1ehuno-eo die mit stimmungsYollen Einzelzügen einerseits ejne
willko~mene Mehrung der dichterischen Wirksamkeic . des
Staffes bedeuten, andrerseits, in die fantastische F~rm emer
Vision gek.leidet, die Handlung belebend vorw~rtstre1ben. Das
Verhaltnis von Roderick zu Pelayo musste gle1chfalls, roangels
jeglicher historischer Decails, auf eigene _Fau~t gestalte~ we_~den.
Roderick leo-t die Leitung der Reconqmsta m Pelayo s Hande,
der damit :ugleich in den Mittelpunkt der Erei~nisse ?erückt
ist. Die sich um Pelayo gruppierenden Personen smd m1~ Ausnahme des jungen Alfonso in der Weise wie S~uthef s1e verwendet niche in den Quellen belegt. 1hr Zweck 1st be1 outhey
fast au~chliesslich, die Handlung auf Pelayo zu konzentrieren.
Die Romano-Episode dagegen, welche Einleitu~g und eigentlicbe Handlung verknüpft und zugleich die nôtige Ruhepa~se
im Leben des gestürzten Kônigs bildet, wahrend der er ~1cb
ausserlich und innerlich für die eigenùichen Geschehmsse
andelt ist (abgesehen von Einzelheicen) direktes spaniscbes
w
'
d B.
Quellengut und ohne viel Aenderungen aus ~ernardo e r_1to
herübergenommen. Sieht man von den Bez1ehungen_ d~r eu~zelnen Personen zu einander ab und betrachtet ledtglich d1e
Grundzüge der Handlung, so ist - kurz gesagt - der Anteil
Rodrigo's an derselben des Dichters eigene Erfindung, je~er
Pelayo's dagegen spanischer Ueberliefer~n~sstoff. E_rfu,nden 1st,
mit anderen Worteo, die ganze Sühnem1ss10n Rodngo s, histo·risch andrerseits die Reconquista durch Pelayo.
Soviel über Personen und Gang der Handluog. Die hisrorische und Lokalfarbe, die ais wichtiger Erganzungsfaktor zu

1 53

jenen tritt, zeigt folgende Behandlung. Geografie und Ortsschilderuog tragen allenthalben die Spuren von des Dichters eigener
Kentnis des Landes, und zwar sov.·ohl in der Richtunoh und der
etwas zu reichlich bemessenen Dauer und Zahl der Wanderungen, ais auch in deskriptiven Einzelheiten derselben. Für
eine besonders wichtige Beschreibung, das Tal von Covadonga,
hat sich Southey in kluger Bescheidenheit eng an die prachtige
Schilderung eines Historikers (Morales) gehalten. \Vas Southey
an kulturhistorischen Gebrauchen aus den Quellen zur Ausscbmückung herübernimmt, ist bedauedich wenig. Des Kônigs
Kriegswagen, eine Ritterschlagszeremonie, und eine Kônigswahl
sind &lt;lie eigentlichen, direkten Entlehnungen aus der Kulturgeschichte der Halbinsel. Seine Versuche, arabisches Kolorit in die
Handlung zu briogen, sind an dem Mange] seiner Vertrautheit
mit dieseo Dingen klaglich gescheitert.
· Von Bedeutung ist unter dem Gesichtspunkte des historischen Kolorits auch die Stellungnahme Southey's zu dem teils
muhammedanischen, teils christlichen Zauber- und Wuoderapparat der Rodrigogeschichte. Den ersteren hat Southey in
Verschmahung alter Tradition prinzipiell abgdehnt, ja nicht
einmal .das Prunk- und Glanzstück der arabischen Rodrigomythen, den Zauberturm von Toledo, beibehalten, worin er sich
- soweit ich in meiner bescheidenen Belesenheit sehe - · von der
Mehrzahl der übrigen Rodrigodichter erheblich unterscheidet.
Dass Southey den Marienmirakeln, die das Hauptmerkmal des
christlichen Wunderapparates sind, ablehnend gegenüber
stand, war nur in Einklang mit seinen religiôsen Anschauungen.
Er musste zudem mit Recht befürchten, mit Kunstmitteln
dieser Art beim eoglisch~n Lesepublikum wenig Beifall und
Verstaodnis zu finden. Er bat sie deshalb zum grossen Teil vernatürlicht und durch menschliche Krafte ersetzt 1 , Aus den

1:

In der verschiedeoen Behaodlung dieser, ich môchte sagen rein konfess1onellen Bestandteile des Stoffes scheiden sich die verschiedenen Rodrigo-

�LUDWIG PFA DL

übernatürlicben Erscheinungcn himmlischer uod bollischer Art,
die unter den christlicbcn \ undcrcpisoden bcnfalls cinen
breiten Raum einnehmen, bat der Dichter die Anregung zu
eiaenen stimmungsvollen isionen geholt, die ausser ihrem
poetiscben Eigengehalte noch dadurch von Bedeutung werden,
dass sie die Richtlinien der folgenden Handlung geben. Auch
gegenüber der fantastischen Ueberlieferung von de°:1 grausa~en,
qualvollen Büssertode Rodrigo's hat sich der D1chter we1ser
Massi!mng beflissen und ist sein m Prinzip, auf &lt;lem Boden
realer7 durchaus rein menschlicher Verhiilmisse, Taten und
Ereignisse zu beharren, bis zum letzten Verse treu aeblicben. Zuletzt noch in Wort über bic allgeml.!ine dicht\:rischc Kornposition des Epos. Die eigenartige Zweiteiligkeit des Stoffes
einerscits, die ungleichmassige, enig planvolle, lüiufig unterbrochene und zurückgestellte Arbeit am Gedicht andreiseits haben verschuldet, dass dasselbe io Aufbau und Führung
der Haodlung gründlich verfehlt i r. Augcnfa.lligc Belege dafür
. ind einmal der zwiespaltige Yerlauf der Ereignisse, bei dem die
beiden Heldcn abwechs ln, wie die iguren im chach, und bald
der eine, dann der andere die Fühmng übernimmt; dann aber
auch di Charakterzeichnung des Roderick, der fernab von
innerer seelischcr Entwicklung, sich je nach den Ereignissen vom
Heldcn 1.um Schwachling, dann wieder vom Schwachling zum
Helden wandeln muss. Damit wollen wir indes von Roderick endlich und endgiltig
Abschied nehmen und uns den übrigen Gedichten spanischer
Herkunft ZU\1 enden, die an Umfang geringer, stofflich aber
nicht weniger von ln.teresse sind, ais der vielbesungenc Letz.te
der Gotm. -

dichtcr zicmlich rcinlich nach Nationcn, cin mstand, der in der zukünftigen
Ge!;chichtc der RoJrigodi htung nicht zu überschen sein wird.

ROBERT SOUTHEY

THE P11G1uM TO

• 'D SPANIE,

CoMro

1 55

TELLA.

" "Tot i11jlu.mu

lif

Religùm i,, Spain

is bow,Jless. "
(Leucadio DobLido, Ùl/ers.)

Eine Tagcreisc südlich von Coruiia liegr an den Abhang n des
Monte Pcdroso, in rebcttet zwischcn wellige Hügelrcihen, das
tadrchcn , .rnti~o de Cornposct:la, einst die ehrwürdige Hauptstadt des Konigr icbs Gallizien, heute noch ciner der bcrührntcsn:n \Vallfuhrtsortc der christlichen \Vclt. Tm 9. Jahrhundert, o
erzahlt frommc Sage, fond ein Bischof im \ aldesdickicht,geführt
von inem magischen Lichrscheine, unter der Erde cinc Marmorkrypta, darin der Leichnam des Apostcls Jakob bestattet war .
Konig Alfonso der Keusche !icss über dcm Grabe einc herrlichc
Kirchc bauen, Zeichen und \Vunder gescbahen, Pilgcr strèimtcn
au wcirer und naher Ferne herbci, undder Ruhm des Heiligtums
ward über aile Linder verbreitet.
EinstmaJs io auch ein frommes Ehcpaar mie seinem einzigen
hnc auf der Strasse gen Compostela. Der Tag war heis und der
Weg beschwerlich gcwesen und freudigen Herzeos sahen die
drèi Wander gegen Ab nd die Türme des Stiidtcheos an
Domingo im cheinc des Spatrots blinkcn. Rüstig schreiren sie
fürbass und bald haben ie in einer Herberge gastliche Aufnahme
gefundcn. Und doch ware es besser für sie ge,vesen, wcnn sie
müdcn Fusses weitcr ge, andcn waren und dann auf harter Erde
cin Lager für die acht gesucht hatten, Jean schwere Prüfuno-en
warteccn ihrer da sie jenes H:ius betreten hatten. Die Tochter des
Wines entbn.:nor beim Anblick des Jünglings in sündigcr Begier

�LUDWIG PFA DL

übernatürlicben Erscheinungcn himmlischer uod bollischer Art,
die unter den christlicbcn \ undcrcpisoden bcnfalls cinen
breiten Raum einnehmen, bat der Dichter die Anregung zu
eiaenen stimmungsvollen isionen geholt, die ausser ihrem
poetiscben Eigengehalte noch dadurch von Bedeutung werden,
dass sie die Richtlinien der folgenden Handlung geben. Auch
gegenüber der fantastischen Ueberlieferung von de°:1 grausa~en,
qualvollen Büssertode Rodrigo's hat sich der D1chter we1ser
Massi!mng beflissen und ist sein m Prinzip, auf &lt;lem Boden
realer7 durchaus rein menschlicher Verhiilmisse, Taten und
Ereignisse zu beharren, bis zum letzten Verse treu aeblicben. Zuletzt noch in Wort über bic allgeml.!ine dicht\:rischc Kornposition des Epos. Die eigenartige Zweiteiligkeit des Stoffes
einerscits, die ungleichmassige, enig planvolle, lüiufig unterbrochene und zurückgestellte Arbeit am Gedicht andreiseits haben verschuldet, dass dasselbe io Aufbau und Führung
der Haodlung gründlich verfehlt i r. Augcnfa.lligc Belege dafür
. ind einmal der zwiespaltige Yerlauf der Ereignisse, bei dem die
beiden Heldcn abwechs ln, wie die iguren im chach, und bald
der eine, dann der andere die Fühmng übernimmt; dann aber
auch di Charakterzeichnung des Roderick, der fernab von
innerer seelischcr Entwicklung, sich je nach den Ereignissen vom
Heldcn 1.um Schwachling, dann wieder vom Schwachling zum
Helden wandeln muss. Damit wollen wir indes von Roderick endlich und endgiltig
Abschied nehmen und uns den übrigen Gedichten spanischer
Herkunft ZU\1 enden, die an Umfang geringer, stofflich aber
nicht weniger von ln.teresse sind, ais der vielbesungenc Letz.te
der Gotm. -

dichtcr zicmlich rcinlich nach Nationcn, cin mstand, der in der zukünftigen
Ge!;chichtc der RoJrigodi htung nicht zu überschen sein wird.

ROBERT SOUTHEY

THE P11G1uM TO

• 'D SPANIE,

CoMro

1 55

TELLA.

" "Tot i11jlu.mu

lif

Religùm i,, Spain

is bow,Jless. "
(Leucadio DobLido, Ùl/ers.)

Eine Tagcreisc südlich von Coruiia liegr an den Abhang n des
Monte Pcdroso, in rebcttet zwischcn wellige Hügelrcihen, das
tadrchcn , .rnti~o de Cornposct:la, einst die ehrwürdige Hauptstadt des Konigr icbs Gallizien, heute noch ciner der bcrührntcsn:n \Vallfuhrtsortc der christlichen \Vclt. Tm 9. Jahrhundert, o
erzahlt frommc Sage, fond ein Bischof im \ aldesdickicht,geführt
von inem magischen Lichrscheine, unter der Erde cinc Marmorkrypta, darin der Leichnam des Apostcls Jakob bestattet war .
Konig Alfonso der Keusche !icss über dcm Grabe einc herrlichc
Kirchc bauen, Zeichen und \Vunder gescbahen, Pilgcr strèimtcn
au wcirer und naher Ferne herbci, undder Ruhm des Heiligtums
ward über aile Linder verbreitet.
EinstmaJs io auch ein frommes Ehcpaar mie seinem einzigen
hnc auf der Strasse gen Compostela. Der Tag war heis und der
Weg beschwerlich gcwesen und freudigen Herzeos sahen die
drèi Wander gegen Ab nd die Türme des Stiidtcheos an
Domingo im cheinc des Spatrots blinkcn. Rüstig schreiren sie
fürbass und bald haben ie in einer Herberge gastliche Aufnahme
gefundcn. Und doch ware es besser für sie ge,vesen, wcnn sie
müdcn Fusses weitcr ge, andcn waren und dann auf harter Erde
cin Lager für die acht gesucht hatten, Jean schwere Prüfuno-en
warteccn ihrer da sie jenes H:ius betreten hatten. Die Tochter des
Wines entbn.:nor beim Anblick des Jünglings in sündigcr Begier

�ROBERT SOUTHEY

ND

PANID:

1 5i

LUDWIG PFA ,' DL

und gedenkt die ; acht seines Aufentha!te unt:r ihrem pache -~u
benützen, in seinen Armen geiler Lust zu frohnen. \ erge_bhd1
jedoch sucht sie ibn in ihre etze zu lo~ken .. tand~aft \\:1:1st er
die Versuchung vonsich. Das verwandelt 1hre L1ebe in Hass und,
âhnlich wie Putiphars \' eib, sinnt sie den prôden zu verderb~n.
Eilig geht sic ans Werk, versteckt einen silbernen B:cher_ 1m
R.eisesack des J ünglings und, als am andern M?rgen die .. P1 lg:r
ihres \V cges fürbass ziehen, zetcrt sie ob des D1ebstahls, lasst ~1e
Reisendeo durchsuchen und ruft nach dem Alcalden. In pame?
aber pfieote die Gerechtigkeit in jener ~eit ga~_schn~ll zu ~hreiten .• Joch hatte die nne die halbe M1ttagshohe nicht crklc,~men und scbon hing der unschuldige Jüngling ais hrloscr_ D1eb
am Galgen. Traurigen Herzen nehmen die Eltern v~n 1hrem
toten Kinde Abschied und wandern müden Fusses wetter nac~
Compostela, um beim Aposte! Trost und Hi:fe z~ suchen. \: ie
sie zurückkehrcn, ist ihr erster \ g zur Richt tatte. Und d~
Herz droht ihnen stille zu stehen vor freudigem Schreck, ais s1e
hen dass ibr ohn lebensfrisch und unversehrt am I reuzse
· li ng
baume' h;ingt. antiago hat ein Wunder getan un d den Jung
vor Tod und Hunger und jeglichem chaden bcwahrt. Zui:n
Richter rennen da die beiden Alten, die das Glück und d~e
Freudc wieder jung gemacht, und erzahlen ihm atem~os, was s1e
erlebt. Dem kommt die tôrung ungelegen, denn cr s~tzt ?en zu
Tische und ein paar gebratene Hühner duften vor 1hm in der
Pfanne. Aergerlich sinot er die bcredten Alten loszuwerden. u~d
meint &lt;las Richtige zu treffco, wcnn er sagt : " Euer Sohn i_st Ja
doch so wenig lebendig, ais diese Hühn r da. " Doch 1eh~,
kaum bat der Richter die Worte gesprochen, da flattern die
Uühner lebendig und mit grossem Geschrei aus der Pfanne a~f
den Boden. Di drei sind starr ob des neuen Wunders. Man eilt
hinaus zum Galgen, die Kunde verbreitet sich in den . trassen,
das Volk eilt herbei, im Triumphe wird der Unscl1ul~1ae :om
Richtholz niedcrgebolt und in die tadt gebracht. Die be1de~
Hühn r aber, ein Hahn und eine Henne, deren Cefie&lt;ler se1t

ihrer Wicderbelebung in schneeigem Weiss erstrahlt, und ihrc
Nachkommen werden zum ewigen Gedenken dieses Ereigni. ses
in kirchlicher Obhut und Pflege gehalten. Die frommen Pi Iger
aber, die auf ihrer Fahrt nach Compostela das tadtchen berühren,
\·ersaumen oicht, sich zum Andenken und Be"·eise des Wund rs
von den weissen F dern ein mit zu nehmen. iemals aber trat
ein Mange) an Federn ein, und das ist wieder our antiagos
wunderwirk nde Hand.
Diese in ihrer Einfachheit cminent volk tümliche Erzahlung
wicderholt sich haufig in der geschichtlichen und Reise-Literatur
über panien, nicht minder ais in den kirchlichen Parabelbüchern
und Heiligenleben. Eine der frühesten Fassungen derselben,
wahr cheinlich sooar die erste überhaupt, bringt der an der
\Vende des 12. und 13. Jahrhunderts im Kloster Heisterbach
(Diôzese Kôln) lebende Cistcrciensermônch aesarius (in der
Kirchenliteratur gewôhnlich Cae aàus Heisterbachensis gcnannt),
in seinem lirakelbu ·he ', in welchem er eine Reihe von wunderbaren Begebnissen, Bekehrung Unglaubiger, Befreiung unschuldig Gefangener, Lebensrettung durch lleilige und dergleicheo erbauliche Geschichten in greulichem Moncbslatein zum
Vortrag bringt. Die Geschichte von dem Wunder Sankt Jakobs
an &lt;lem zu Unrecht erurteiltcn hat noch nicht in allen Einzelhcitcn die endgiltige Forrn, in der sie outhey \'Orlag, &lt;loch ist sie
zweifellos aus ihr hervorgegangen.
Bei Caesarius heisst es (lib. VIII. cap. LVIII.), ein Santiagopilgcr sei auf seiner Reise in der Herberge irgend ines nicht naher
bezeichneten Orres ,·om Wirte des Dieb tahls bezichtigt worden :
accidil 11t bospes nescio qnid perdere/ el, mspicio11em de ro habens,
fur/11111 illi coram judice imponerel. einen Unschuldsbeteuerungcn zum Trorz wird der Beschuldigte zum Galgcn ,·erurteilt, auf
1.

lllustrium Mirnculorum tt Hislori&lt;1ru111 ,\.1r111umbi/i11111 Libri Xll. Aus

dem 0;1chgelassenen Manu cripte &lt;les \ 'erfassers wicderholt in Druck gegebe~,
unter .1nJcrem nt\'erpiac 16o4.

�ROBERT SO TIIEY UND SPANŒK

LUDWIG PF ~DL

die flehentlicben Bittcn c1m:s hn1.:s ab r fn:igebsscn, und dt:r
ohn s lbst, wie er
verlangt, an Stelle des Vaters gehenkt.
Traurigen H1;rz ns zicht di~ er g n Compo œla und mpfichlt
sein heldenmütiges Kind der Gnade des Apostcls. "\Vie er
von der \ allfahrt 1.urückkommt will er den leichnam begrabcn.
Doch iehe, der Totgeglaubte b grüsst ihn vom algen aus (!)
mit froh r Stimme ; 'anct Jacob bat ihn wundcrlich betrcur :
Apostol11s ab en bora qua /mie pntibulv appe11s11s sum, ttsque mmc,
111a11ib11s sustentat•it me, non wirivi, mm silivi, 11ihil doloris ~ 11si,
nec 1111quam meli11s mibi {tûi omnibus dielms vitœ me,:r:. Dankerfülltcn Herz ns pilg rn die beiden von neuem zu Santia?O und
kehren dano unverweilt in die Heimat nach der tadt Utrecht
zurück. Hier rzahlen sie &lt;las Wunder allüberal und auch den
Brüdern im Klost r der Cistercicnscr. Yon cincm derselben, dem
Kanonikus Wilbclmus, bat es unser Caesareus, wic cr versichcrt,
mit ei renen Ohrcn gehôrt
"\ orin sich dies \ rsion der Legende von ihrcr sp;it ren
Gestaltung unterscbeidet, das ist&lt;lie Verschicdeohcit der Ur heo
Jer fulschen B · huldigung, und das viel auaentillig re \Vunder
des Hühner. Wann und durch wen bcide fomente in die
1

•

r. Dass C.1esareus die LcgCDdc nicht, wic cr aogibt, au mündli.::hcr Tr.1dirion ..:ntnommcn, sondcm nur argc chricben hittte, dafür w:ire folgcnde
, iôglichkcit ,·orhandcu, die die crste schrifttiche Fi:icrung ~cr Lcgc.ndc um
ctwa ein h:tlbes Jahrhundcrt wcitcr hinaufrücken würde. Die angcblich von
Pap t Calixtus IL um r 120 \'Cran taltete Samnùung v~n Wund_crn_ (abgcdruckt in Acta S . Bol/. ]uli VI, 46 0-) cnthhlt diesclbc \crnon der
Legcodc, wic sic Cac.~arcus bcrichtct. Trot1. aller von den Bollandisten bdgcbrachten Bewei!.è (Histoirt litt. de la Frana, X, fJ 2), dcr genanntc Pap t
konnc nie und nimmcr ab Vcrfusser jcocr amrnlung gclten, i r der Umstaod
1ûcht au der \\' elt zu sch:tffcn. d:lss schon Vi11c nt d:: RcJuvais ( -p.:oul11111
hi.&lt;t. Il', 1, 2ï- c,rp. ;o) 1.u Ende d1: tz. J,1hrhumlcrt) die e .rnmüung
cxzcrpicnc ; ie liat also zu 1fü:,cr Zcit not,vl!odi11crwdsc hcrcits bc~t,1~den
unJ. kônmc dcmnach ais Quelle für Cacsareu , sowie ;Ùs t:r)tc:, )Chnfthchcs
Do ·umcnt u11 en:r L
nde dmng h.1 ~'tl. Worüb'r natürlich hier ni&lt;.ht zu
clljs&lt;:hcid,n 1st.

1 59

Erliihlung zuerst eingefügt wurdcn das entzieht sich unserer
genau n Kenntnis.
. Das Motiv der \ it.&gt;derbelebung toter, beson&lt;lers gebrat ncr
T1ere, schon im Talmud 1 verwendet, kehrt in den Hciligenleg nden des Mittelalters mit gros er Haufigkeit wieder. anct
~Id brand~s b lebt ein gebratene Rebhühnlein 2, Pharail&lt;lis gar
eu~cu. bere1ts gegessenen ogelbraren i und dergleichcn mehr.
Mit e10em derartigen \ iederbelebung wunder nun ,, urd im
laufi des Mittelalters auch die Santiaoal gende erw itert und
ausarschmückt. Bereits im Jahre I 515 rzahlt l icolaus Bertrandu
in . ciner Ges hichte der tadl Toulouse in aller Kürze d \Vunder der Hühner 4 • Wie hier ais Schauplatz des Ereiaoiss eine
fram:ôsi che tadt an egeben i t, die mit Camp tela 0 uur schwer
in ~irtliche Verbin&lt;lung zu bringeo ist, so wech elt in anderen
Benchten gclegeotlich sogar der Heilige, dem das \ irken diese
\~under~ zuge _chri ben ist.
b richtet Luis de la Vega in
s mer _Biographie des heiligen Dominicus i, das dies r Heilige
und mcht Sa11ct Jacobus es gcwc n sei, der den unschuldiaen
Jüngling auf so wundcrbare \ eise var &lt;lem Tode bewabrte. Die
cndgiltig Kombinatian, die ausserd m in Reiseberichtcn bestatigt v. ird ~nd &lt;l~e auch outhey als Vorlagc und Aorcgung gcdient
hat, schemt 1~h zu r t bei Lucio farineo (1500-1533) zu
fiaden 6 - a h Lhm O chah da Ereignis in dem spanischen

B11baBatrcr 7Jh.
Acta SS. Boil. Aug. lll, 69J.
3· _lb. ['m, I, ~72. Eine Anr.ahl :hnlichcr B ispiclefindcn ich bei P. Toldo,
der. m cmer RCJh ,-on Aufsâtzcn (Shulieu {Ur t'trglâchmdm Liltr,1/ur"t•
sdmbte. Band 1-9) die Wuodcr der Acta a11cJorn111 kfa sifiziert hat.
-1·. fnïhcre ·hriltliche. Ta hwcise vcrmôgcn au h die Bol!Jodistcn nicbt .tu
erbnni: n.
5- Vida dt Sm, Do111i11go (Burgos 16o6), Parte 2•, cap. 8u.
. 6. De Rtl&gt;us lfisp.miœ memorabilibus. Erste ,\usgat,ç vom Jahre 1-•u
1.

2.

Libro ?•.Ueber '.hn und Jic Ausaabcn, seines Geschichtsw ri.es ,·g.l.
Les Hrstoms gi11m1les d: I::spag11e (Paris. 1904), 'cite 77 ff.

c{/ t:

�160

ROBERT

LUDWIG PFANDL

tadtchen San Dominera ( ôstlich von Compostela), aber nicht
Dominicus, sondero J;cobus war der ·wunderwirkende Heilige.
Hier lesen wir auch ausführlich von den naheren Umstanden,
von der creilen Tochter des Herbergswirtes und der standhaften
Tugend ndes jungen Pilgers; ferner, wie ihm die E~ttauschte
heimlich den Becher in den Reisesack stcckt und 1hn dann
triumphierend des Diebstahls überführt, sowie die Szene, in _der
die gebratenen Hühner rounter aus der Pfanne flattern; nicht
zuletzt auch die Tatsache von der spatcren Fortpflanzung der
Hüh1Jer und der ibnen entgegengebrachten Verehrung.
In erster Linie wird man nun in den Berichten von Spanienreisenden nach einer Bestatigung oder Modifikationdieser Erzahlung
suchen. Das tat denn auch Southey, nachdem er durch die
Schilderung des Ereignisses bei dem eben genannten Ma_rineus
Siculus angeregt worden war. Er scheint jedoch nur zwe1 Stellen in der ihm bekannten und zuganglichen Reiseliteratur aufgefunden zu haben, die er in folgender Weise zitiert ' : Udal ap
Rhys relates it in bis" Tour lhrough Spain and Po1tt1gal '.' pp. 3518; and it is told also in the '' Journal dtt Voyage â Espagne ",
Paris 1569, by a Conseillerwbo was attached to the French Embassy
in thal country.
Leider ist es mir nicht gelungeo, diese beideo Quellen ais
Belege heranzuziehen ~. Dagegen liess mich der Zufall i~ ~er
Handschriftensammluog der Münchener Hof- und Staatsb1bho-

OUTHEY

mm

SPANIEN

161

thek das noch unverôffent1ichte Manuskripteines Rcisetagebuches
finden, das, wenn es auch mit Southe , direkt nichts zu tun
~at, dennoch über die tatsachlichen Gru ndlagen des von
1hm bchandelten Stoffes bemerkenswertes Material eines Au oe nz eugen bei?riugt '. Es sind die Aufzeichnungen ei□es b~rerischen Fran~tskanermônches, der im Jahre 1669 zum Capitulum
generalc seines Ordens nach Valladolid pilgerte und auf dem
Wege auch in an Domingo Rast machte. Er schreibt hicrüber
~fol. 7. der Hs) : h! Ecclesia_ parocbiali vidimus gallinas albas quœ
111 hod,enwm d,em in Erdesra posterius ad turrim Îll alto obmuralo
loc_v cratibu~- obductv. conserl!antur, et œdit1ms curam hamm gerit.
Hierauf _erzahlt er die dazu gehôrige Geschichte von den Pilgern,
der s~hl111;unen Tochter des Wirtes, der falschen Beschuldiguog
des Junglrngs, desseo erurteilung und zum Beschluss auch das
Wunder mit den Hühncrn; über diese letzteren fügt cr bei :
omnes smzt albœ, quas et nos vidim11s, el pemzas de illis a parod}() et ca11onicis dono accepimus.
Da ~ie Aufzeichnungen des Mouches im allgemeinen nicht
~en Ern_~ruck ~acheo, ais seieo sie erstunke□ und erlogen oder
zur__Erhohung 1hres lmeresses mit erfundeneo oder geleseoen
Erzahlungen ausgeschmückt, so dürfen wir ihm meine ich aerade
a?ch bei dieser childerung Glauben schenkeo'; wenigste~~ was
die ~aupttatsachcn und die Ortsangabe bctrifft, worin er mit
Manneus übereinstimmt. Darnit wiiren dann die historischen
Grundlagen des von Southey verwerteteo Staffes so einwaodfrei
ais môglich dargelegt•.

r. Works, S. 536.
Das erstc Wcrk mit dem :ibsooderljch klingendcn Yerfassernamcn_soll,
wie ich einmal irgendwo gelesen zu habcn mich erinncre, von cmem
gewissen Price stammeo, &lt;loch war es mir _bis jet1.t nicht 1_11ogli~h, gcnaueres
in dieser Beziehung in Erfahrung zu brmgcn. Das zwe1~e, em ]otm'.al
Voyage d'Espag11e vom Jahrc 1569 scheint nic~t zu exisucren; g~mcmt 1st
offenbar das unter demselbeo Titel gehende Rc1scwerk des FraoçotS Benaut
vom Jahre 1669 und demnach die Jahrcszahl bd Southey verdr~ckt; ~gl.
Foulcb~-Delbo c, Bibliograpbic, }.r. 87, H. lch ~dbst konnte das \\ erk le1dcr
2•

1u

nicht cinsehen.

r l. ~gl. über _diese H~dschrift meinea Aufsatz Eùi Beitrag zur Reiselitea~,r uber_Spam~, etc., m d_cr. Re1:11e bispa11ique, Band 23, S. 41 r ff.
-· ln ~me~ \Oil ~rof. Btrlmgcr (Alm1a1111ia . Bd. 13, S. 42) exzerpierten
~ 3 udschnft,c10er

Re,scbesch:eibung des Nürnberger Kaufmanns Erkeubrecht
O~t:r aus d_cn J~hren 1 )87 bis 93 findet sich eine âhnliche Version der Gescluchte ~vie be1 un crem Mônche. Da mir die in Privatbesitz befindlich
Haodsclmft unzugânglich blieb und ich sie deshalb nicht wcitcr auf Hcrkun~
REVCE HISPANIQCE.

C

u

�LUDWIG PFANDL

162

An Southey's Behandlung des toffcs ist manche~ Bcmerk_enswerte. Inhaltlich bat cr sich ja, ,...-ic aus der zu Emgang d1es:s
Kapit 1s angcführten Wiedcrgabe crsichtli~h ist, eoge an die
Er~iihlunct des Voroanges bei dem schon w1ederholt O nannten
Lucius M:irineus gehalren. Aus seinem Bcrichte st:unmt der
h:\ll platz; die urbs Str11CI i Dominici Calcea/e11sis wird zu La Calzada
Mun , . Ebcnso kurz wie dort wi.rd aucb bei Southey das vergeblichc Liebes, ·erben des fodcbens nur in eio paar Worten
anged utet• und auch die übrige Erzâhlung lauft in ihrcn Hauptmomenten - sd1einbarcr Diebstabl, Ifange11 des Verbrecbers,
Erhalrung seines Lebcns, \ iederbelebungdergebratenen_ H~lmcr
- - parallel dem Berichtc des Gcschid1tschreibers. lm -~rmz1p hat
also Southev an dem einfachen V rl.tufe der legendareo Haodlung nichts 'gea.ndert. Trotzdcm brinater es fenig, mi_ttel einiger
::11:1 sich nebcm,achlicbcr Kleinigkeiœn, die anschemenJ ganz
harmloszur Ausschmückung der Erüb 1ungdit::nen, dersclben einen
tendenzi6s-satirischen Unterton zu geben, &lt;ier&lt;lie kleine Oichtuna

und Echtheit tu prülen vcrmag, Jabd nichb nahen:s in d_ïesc1: Hinsicln in
Birlings Artikcl eothaltcn ist, kann ich sic auch oicht ais l115tonschcn Bdcg
b~ràllziche.n.
L. And tl. :y took 1ip IIJtir loàti11g 011t 11igbt 011 lbe miy
br u1 Cr ({lldù /iltlll,
.
.
•
2 , Bei Mirineus bcisst es : ... q11i (= lmspes) ,1duli11m jilwm bnbe~al, _qw1.
cerilt'llt puld,rn fiuie ~•iJissel eitts a111i&gt;re cc1pt,1 est. El w111 1m.-en1s ab
(tllll adolts
I'
'
. •
d.
,ui rcquisitus a/que •t•exal11s eius ·t-olo repug11assel, ,n11ore111 roui•erttl III o !!1111.
Bci Soutbcv :

• For tbe I,111keepi!rs /bey bad a d1111g/i1er
SaJ tosay, '1.1,./JO u.oas 111s/ ils 01Wll1f-f,
As PotipJmr's daugbter, I Jbillk, wmtld b1œe bm1
Ifs/Je foll ,oed ,,~ UU)'S 11} œ•: 1110//Jtr.
Tbis •u!irk~ U"Ot11a11 Ill

,'Ill'

P~rrt

]k/J;.wed likt Jloiipb,ir's tl.'ifc;
.411,1, z,._y4me slJe faii,·,1 /o v..-in liis lcn.·e,
he ,-w/u'tl lo Ulke his 1ife.
Di.!t Verglc.ich mit Puripbaf5 \\' c.ib ,vir o nahelkgenù, ù:JSS es lâch~rlich
,wr.: !ür ilm irgend c.ine b&lt;!SOnderc Quelle r.u sud1en.

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

zu _einer k u 1tu rh istori sd1en a tire ersten Ranges macht. Man
':·eiss, dass ~~tbey trotz der schwankenden Unsicherheit seines
e1genen reltg16scn St:mdpunktes stets den Anschauun&lt;Yen und
~cbra~chen der rô1~isch:n Kirche ablehnend, ja sogar feindselig
~egenuber~tand. Be1 wcmgen Spanienrciscoden finden sich abtalhge, .. pôttlsche, verar~erte Urteilc über kirchliche und religiôse
Gebrauche der pyrenfü chen Halbinsel in dem Masse und in der
Scbarfe wie bej outhey. Dast ist denn auch der besce Kommentar
zu d~r kle_inen, Dichtung, die nur :iusserlich ist, was sie zu sein
vor~1~t, eme' Weihnachcserzahlung".
. Etn~ge Bele~e môgen diesen satydscben Charakter des Poems
illustr~eren. Die glaubig-~romme Einfalt der Sa11tiagopilgcr, die
am Crabe des Ap?:tels s1ch busseifrig ihrer Sünden anklagten,
und von &lt;lem He1hgen Fürsprache am Throne des Hochst
erflehteo, wird ebenso kurz wie trcffend verhohnt in d::
Versen:
Old s:o:es might tbere be clea11 rubbed off,
Ami Tickets tbere were give11
.
To clear all fol! gates of the way
Betwee11 the churrhyard and Heavm.

Niche ouoder charakteristisch ist das Gebabren von Hahn und
Henne? nachd_em sie, wie Phonix aus der Asche, der Bratpfanne
lebend1g cntsttegen sind :
T7Jt Coâ, 'U.'ould have croweJ if be cculd ,T o cackle Jbe Hm !,ad a wisb •
A 11d tbey both slipped about
the grai'Y
Be/ore /bey got out of the dish.

i,:

And •u:luii each •would have opm'd its eyes,
Fort !be purpose of looking abou/ the111,
1 bey sa«• /bey ban 110 eyes to open.,
Aud thal lhe1·e 'li.VIS 110 sui11g wit!JOul 1'1011.
All tbis was to l'1m1 a grea/ wo11der ,·
They stagger'à aud reerd 011 the table•
Aud eitber to gtitJS u•here tbtyu't're, '

�LUDWIG PFANDL
ROBERT SOUTHEY UND SPANIE.

Or wbal ivas their plight, or how tbey came the1t,
Alas f They 1.1.'tre wbolfy w1able.
Becau.se you must km&gt;w, that that moming,
A thi11g which they thougbt t'ery bard,
The Cook had cul off their heads
And lfmrum them a1.11ay i11 the yard.
Tbe He11 would bave pra11cked up ber Jeathcrs,
But plucking bad sadly deformed her;
.
And for mwt of them sbe would bave shi1.·ered wilb cold
If tbe roasting sbe had, /,ad 110/ warmed ber
A 11d the Cock Jelt exceedi11gly queer;
He tbougbl il a very odd thitig
.
.
, ·e
Tliat bis l1ead and bis wice were be dtd uot k11ow whe1
And bis guiz.tard t11cked tmder bis wing.

The guiz.z.ard got itlto ils place,
But bou Santiago knO'I./JS besl:
And so, by the belp of tbe Saitlt,
Did the liver and ail the rest.

11,e beads saw the way to tbe bodies,
I,i they came /rom the yard witbo1~t check,

And each look its O'l.1'11 p1'0per Slallo,i,
To the very great joy of the 11eck.
Ami i11 Jlew tbefeathers, Iike s11ow iii a sh&lt;&gt;u:u,
For tbey ail becal/le white on the u:ay ;
And /be Cock a11d the Hm Ï1I a Trice were rejltdged,
And theu wbo so bappy as they I
Gluck I Gluck I cried the Hm riglit merrily tben,
The Cock bis clarioii bleu•,
Full glad was be to hear again
His 01.u,1 coclt-adoo-del-doo f

. a~ .' Das Treffiichste aber - vom Standpunkt der Sat1re
ist die feierliche Prozession, die das sch~u- und wu nderlttet~
Volk von San Domingo mit dem Btlde des Apostes, e
beiden Hühnern und der Schüssel voll duftenden .B:~tensaftes
veranstaltet. Die Freude an ôffentlichen Aufzilgen rehg10sen Cha-

rakters, an sich eine zâh bewahrte itte der katholischen Nationen,
war besonders den Spaniern in Fleisch und Blut übergegangen.
Dieselben sind eine lebendige Verkôrperung gewisser Züge des
spanischen Volkscharakters, einerseits der lust an offentlichem
Schaugeprânge, andrerseits der nach âusserlicher Betatigung
drangendenfreudigen Warme des religiôsen Gefühls, und hangen
liusserlich wie innerlich, in Herkunfr, Inscenieruug und Zweck,
enge zusammen mit den Fronleichnamsspielen, den Autos sacramentales. Ihre Schilderung ist, âhnlich wie die Beschreibung
der Stierkampfe, ein stândiges Requisit der alteren Reiseliteratur
über Spanien 1 • Auch Southey batte im Juni r 800 Gelegenheit
gehabt, zu lissabon der berühmten Fronleichnamsprozession
beizuwohnen und die Erinnerung daran ist ihm offenbar vorgeschwebt, ais er die jamotts procession mit Gockel und Hinkel vor
sich gehen liess. Sie verlauft in folgender Weise :
Santiago's Image, large as life,
Went jirst witb ba,mers a11d drum 1111d fife
Atid 11txt, as was most meet,
The twice-bom Cock a11d Hen u-ere borne
Along the tbro11gi11g street.
Percli'd on a cross-pole hoisted bigh,
Tbey were raiud in sigbt of tbe crowd ;
And, when lbt people set up il cr-y,
The Hm sbe cluck'd in sympathy,
And the Cock he crow'd aloud.
r. Eine Probe hievon habc ich aus der schon erwiihnten Mônchsl1andscbrift
in der Re1:ue hispanique zum Abdruck gebracht. Eine andere noch viel
interessantcrc, die ich jelioch wegcn ilircr Lànge hier nicht gut aufnehmen
konnte, ist zu lesen in dem anonymen Voyage d'Espagne curieux, historiq11t tl
politique fait en l'a1111k 1655, Paris 1666, pag. 136 ff. och heute hat jcde
spanische radt von einiger Bedeutung ausser der "Procesion del Corpus"
( 1 5. Juni) noch ein halbes Dutzend von fcierlichen U mzügen zu Ehren der
vcrschiedenen Ortsheiligen. Von den mit solchen Anlàssen zusarnmenhiingenden fesùichen Veranstaltungen, zu denen ehedem au.:h die Aufführuag
der Autos sacramentalcs gehôrtc, habea sich bis auf unsere Tage nur noch
die "verbenas" (kirmessartigc Volksfcste) erhalten.

�ROBERT

166

OUTJIEY UND

P NIE.~

LUDWIG PFANDL

A11d beca11se lbey very wtll kmw for wb)'
T!Jty we1·e carried i11 mch sole111111ty,
And saw tbe. Sai11t a11d bis banners btfore
TTiey behaved with tbe greatest propriety,
Ami nwst corrtcl de.corum.

'e111,

The /(nife whirb bad c11/ o.D tbeir beads tbat mom
Still red t(•itb tluir i,mocwt blovd, •was bome,
The sC11llion boy be c;1rrîed it;
And tbe Skt"LVers also made a, pari of ibe s/,ou•,
/Vith wbicb they wert lrms'd for /be spit.

The Cook i11 triumpb bore /hot spit
As bigb as be was able;
.
A11d the Disb ivas display'd wbereiii they we.re laid
1Vheti t/Jty 1,ad been serveJ at table.
Witbeager Jaith the crO'U!d press'd ro1111d;
Tbere was a scramblt of wo111eI1 a11d 111m
For wbo sbo11ld dip a ji11ger-lip
[ti the blessed Grai,y tbm.
Next •wml the Alcaide, l&gt;eati11g bis breast,
Cryinu alolld /ike a 111011 dislrest,
Aml a~iiaz.ed at the loos of bis di1111er,
Sa 11 tiago, Scintiago l
H,l'l:e n,ercy 01i me a sill11er l
A11d lifti11g oftmti111es bis Hands
Tom1rds the cock and ben,
Orate pro ,,obis! deuoutly be crie,l,
Alltl as dti'Olllly the people replieJ,
Wbene-1;er be said il : A mm I
The Fatber and Mo/ber were las/ i11 tbe train;
Rejoicittgly they came,
.
A11d exloll'd, wiib /cars of gratitude,
Snntiago's glorio11s 1w111e.

lm Grunde genommen ist also diese im Schafspelz :in r
frommen Weihnachtserzahlung gebende Verslegcnde mchts

andcres als eine grimme Satire' auf die Aberglaubigkeit und
religiôsc G istesknechtung de spanischen Yolkcs. \Vie radikal
Southc • in diescm Punkte über das von ihm 011st vielfach
bewunderte und verehrte Spanien dachte, das bat sich uns im
Laufe dieser Untersuchuog wiederholc gezeigt. Die englische
Reiseliteratur über Spanien aber belehrt uns, dass Southey
damit gewissermassen auch die Anschauungen einer ganzen
Nation vertrat Für das orthodoxe England war Spanien in
religioser Beziehung von jeher - und ist es heu te noch - das
bemitlcidenswerte Opfcr verdummender Pfaffenherrscbaft und
stumpfsinniger Rückstandigkeit. Warum ? - Das liegt offen zu
Tage. Einzig und allcin weil gerade zwiscben England und
panicn der klaffendste Riss gahnt, der in religiôseo Dingen ·
zwischen moderneo Nationen sich je aufgetao hat. Beide Volker
stellen die Extreme in der Entwicklung zweier divergicrender
Bekenntnisse dar, und dazu kommt noch der dem eoglischeo
Nationalcharakter eigentümliche Ernst seiner Religiositfü, der
nicht selten in beschrankt erscheineode Dünkelhaftigkeit, noch
ôfter aber in hasslichen Fanatismus ausartet. Dieser Urostand darf
auch bei Beurteilung der Stellung Southey's zum spanischen
2 •

1. Um die Satire noch zu verstiirkcn, hatte der Dicbter ursprünglich im
Sinnc gchabt, sic durch môglichst groteskc Zcichnungen illustrieren zu lasseu
(Sel. IV, 11K). Welche Szenen dabci auf dem Bilde festgchalten und karrikien wordcn wâren, kann man sicb nach dem Gesagten leicht denken.
2. Statt vieler Buchtitel môge hier cin ciuzigcs zeitgcnôssisches Bcispiel
angefùhrt wi:rden. In William Dalrymple's Trtwels tbrougb Sp,rill &lt;111,I Portugal
in T7ï4 (Lom/011 1777, 40) heisst es auf cite 112 ,·on dcm genanntcn Santiago de Compostela folgendèrma.sscn : 'J11is I01J.•11 is situa/et/ amidst micufti.

i•11ted bills, is large, aud swarms wilb priesls, tCJbo, mjoyi11g greal i11co111es, live i11
luxury und t:11erJ ki11d of dissip,1tio11; sti/1 prayi11g 11po11 //1t, weakrzm, Jolly and
M-t11 rascality of l/1tir fellow cre11tures idXJ come 011 pilgrimagt to the sbri11e of
tbe s,1cn•d Apostlr. Htre Hypocrisy bas raised a most st11pemlo11s temple, whaei11
Delusion officia/es as bigb pries/, and lg11orn11ce daily cro'll.'ds in s11perstilious 11111/liludes ils 'O/t1ries; tbe credulous 1111d 'l'Îrt11011s to obt11itz andf11rll1tr 111erii be.ivm,
and /be i 1icialt to expiate tbtir crimes, are 11/ike recd1•ed, n11d tq1et11ly mnJt lo coI1lri/1t1/e to tbe ease 1111d ple11s11res of the sacerdolal tribe.

�168

L DWIG PFA..'\DL

- - - - -- - - -----=~- -- -

Katholizismus im allgemeioen pnd seines Gedichtes im besonderen nicht aus dem Auge verloren werden.

Es bleibt nun nach alldein noch die Frage zu diskutieren, was
das Gedicht mit dero Hispanismus· Robert Southey's zu
schaffen bat. Steht es in irgend einem tieferen Zusammenhang
mit dem was wir "Spaniens Anteil am Leben und Dicl~ten"
desselben nennen wollen? Ware das Gedicht in der gle1chen
Fonn undenkbar, wenn Southey niemals den Boden der pyrenaischen Halbinsel betreten hatte, niemals durch diesen Aufeothalt eine besondere Vorliebe für spanische Literatur jedcr Art
und eine umfassende Belesenbeit in derselben sich zu eigen
gemacht hatte? - Der aufmerksame Leser wird sich dies~ Frage
im Laufe der Besprechung bereits selbst Yorgelegt und be1ahe~d
entschieden haben. Das Gedicht weist neben unvertalscht englischen Zügen starke Spuren dessen auf, was wir nun c_inmal
(mehr praktisch als schôn) mit Hispanismns k.urz beze1c_hnet
haben. Ecbt spanisch ist vor allem der Stoff, der de~ Ged1chte
zu Grunde liegt. Nur in Spanien kann und konnte es emen Wu~derort wie Compostela geben, nur dort die blaue Blume r~hofoser Romantik zu solcher Pracbt erblühen. irgends als luer
konnte desbalb auch der Dichter einen Stoff, wie diesen, fast
môchte ich saoen gebrauchsfertig vorfinden. Spanisch sind
sodann in der
der Behandlung die Details, mit denen Southey die einfache Legende ausschmückt und aus_ ihr _ein __kl~ines
Kulturbild mc1cht, die Mittel mit denen er serne 1m ubngen
urenalische Teodenz in die Tat umsetzt. Spanisch sind zu guter
Letzr° wenn wir recht genau sein wollen, auch die authorities, wie
Southey sie nennt, nâmlich die endlosen, " ie zaher chlarom
an den leichtfüssig hüpfenden Verscn hângenden gelehrt~n
Anmerkungen. Die wareo nun einmal so seine Art, u_nd, we1~s
Gott er würde sich im Grabe umdrehen, kônnte er w1ssen, w1e
sebr 'er durch sie heute ooch d m Leser den ungestôrten Genuss
an seinen schonen Versen schmalert.

Art

ROBERT SOUTHEY UND SPA°!'&lt;IEN

Alles übrige aber ist echt englische, bodenstandige Heimatkunst. ln erster Linie die religiôs-satiriscbe Tendenz, die wir
bereits nach Ursache und Wirkung gekcnzeicbnet haben . Ganz
besonders auch die metrische Form, in die das kleine Poem
gegossen ist, eine durch reichliche Aaapaste in Southey'scher
Willkür manierierte Balladenstrophe.
Bevor ,·vir nach diesen Einzelheiten vom Pilgrim Abschicd
nehmen, muss noch seiner Entstehungsgeschichte, seiner
anfanglicben und schliesslichen Bestimmung kurz gedacht
werden, weil diese Dinge ein weiteres helles treifücht auf den
Charakter des Gedichtes werfen. Entstanden war dasselbe im
Laufe des 'ommers 1828 und zwar teilweise in Buckland bei
Caroline Bowles, der edlen Freundin und spateren (7,weiten)
Gattin des Dichters. Es sollte zusammen mit einem ahalichen ,
aber bedeutend langeren Gedichte (Ali for Lave or a Sinner well
saved) in irgend einer Familienzeitschrift seinen Platz finden.
Beiden blieben jedoch die Spalten derselben verschlossen, dem
einen wegen seiner Lange, &lt;lem Pilgrim aber just wegen seiner
Tendenz. In einem Brief an G. Ticknor' stellt Southey die
Sache folgendermassen dar: boih are Romish legends ... aud bath
were inteuded for some of our Ammals ... ; but the first (Ali for
Love) in ils pro!{ress far outgrew al! reasouable limils for sucb a collection; and the latter (the Pilgrim) was objected Lo, beca11se it migbt
prevent /be A11n11al from selling in Roman Catbolic circ/es, - an
anecdote which is but too characteristic of the tirnes. Daraufhin kam
Southey der Gedaoke, den Pilgrim selbstaadig zu verëffentlichen, denn dank der endlosen Anmerkungen würde das Ding
für etwa zwei Druckbogen ausgereicht haben•. Und in seinem
I. L. &amp; Corr. VI, 38; ahnlich schrieb er an Bedford (Stl. IV, 118) und an
Catherine Bowles (Corresp. ed. Dowden, 143).

2. Tbt Poem would Jill Iwo sbeets witb ils prolego111e11a, whid1 coutain the
autborilies. (Briefan Bedford a. a. O.).

�170

LUDWIG PFANDL

heiligen Zorn über die Roman Catholoc circles verfiel er auch noch
auf die schon erwahnte Idee, das Gedicht mit einigen grotesken
Zeichnungen illustrieren zu lassen, uro seine Wirkung nocl~ zu
steigern. Wie viele andere Suppen, so wurde aber au:h d1ese
nicht gan~ so heis.s geges5en, wie sie gekocht war, und die kü!1le
Berechnuna des Verlegers behielt die Oberhand über den he1ssblütigen Eifer des Poeten. lm Frühling 1829 erschien de:
Pilgrim - ohne Zeichnungen - zusammen mit Ali for Love be1
Murray in London. Eine zweite Auflage war di~sem Bandchen
nicht beschieden, und die frame Legendc kam tartan nur noch
einmal zu des Dichters Lebzeiten in Druck, in Band 7 der
gesammelten Werke (1837/38).

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

171

QuEEN MARY's CttRISTENING.

Nicht so sehr dem Umfange na::h - es umfasst nur 45 Vierzeiler - ais vielmehr auf Grund seines Charakters und seiner
Entstehungszeit muss das unterdem obenstehenden Ti tel gehende
Gedicht sich unmittelbar an den Pilgrim to Compost.el/a ansd~liessen. Dle Erzahlung an sich ist in der spanischen Geschichte
wohlbekannt und entbehrt nicht eines gewissen naiven Reizes,
der das Herz des Lesers rührt; ihre Behandlung durch Southey
ist iodes weder rein menschlich anziehend, noch poetisch wertvoll, dafür aber um so charakteristischer for den Dichter.
Pedro Il., Konig von Arragon, der alteste Sohn des als Freund
und Ma.zen der Troubadours gerühmten Ramon Berenguer IV.,
war frühzeitig mit einer Enkelin des Kaisers Manuel von Byzanz,
der frommen Maria von Montpellier, vermahlt worden, hatte
indes in ihr nicht die Auserwahlte seines Herzens gefunden und
dafür bei anderen Frauen Befriedigung seiner jugendlichen
Leidenschaften gesucht. Die Konigin aber sehnte sich nach
einem Erben, teils weil sie ihrem Lande einen solchen schuldig
zu sein glaubte, teils weil sie · damit die Liebe ihres Gatten zu
erringen hoffte. Es war iodes unmoglich, ibn dazu zu gewinnen,
ihr die eheliche Pflicht zu leisten. Da griff die im innersten
Herzen verletzte Frau zu einer List. Durch doppelzüngige
Hoflinge liess sie, ohne dass weder diese noch ihr Gemahl sie
durchschauten, dem letzteren die Nachricht hinterbringen, dass
eine von ihm vor allen anderen angebetete Dame bei 1hr auf
ihrem Landsitze "eile. ln aller Eile erscheint der Konig, nirnmt
mit der hohen Gemahlin in scheinbar bester Laune die Abendmahlzeit ein und legt sich, grosse Müdigkeit vorschützend, zeitig
zur Ruhe. Ein vertrauter Diener ist angewiesen, die angebetete
Fremde zu bestimmter Nachtstunde zum Lager des Herrschers

�170

LUDWIG PFANDL

heiligen Zorn über die Roman Catholoc circles verfiel er auch noch
auf die schon erwahnte Idee, das Gedicht mit einigen grotesken
Zeichnungen illustrieren zu lassen, uro seine Wirkung nocl~ zu
steigern. Wie viele andere Suppen, so wurde aber au:h d1ese
nicht gan~ so heis.s geges5en, wie sie gekocht war, und die kü!1le
Berechnuna des Verlegers behielt die Oberhand über den he1ssblütigen Eifer des Poeten. lm Frühling 1829 erschien de:
Pilgrim - ohne Zeichnungen - zusammen mit Ali for Love be1
Murray in London. Eine zweite Auflage war di~sem Bandchen
nicht beschieden, und die frame Legendc kam tartan nur noch
einmal zu des Dichters Lebzeiten in Druck, in Band 7 der
gesammelten Werke (1837/38).

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

171

QuEEN MARY's CttRISTENING.

Nicht so sehr dem Umfange na::h - es umfasst nur 45 Vierzeiler - ais vielmehr auf Grund seines Charakters und seiner
Entstehungszeit muss das unterdem obenstehenden Ti tel gehende
Gedicht sich unmittelbar an den Pilgrim to Compost.el/a ansd~liessen. Dle Erzahlung an sich ist in der spanischen Geschichte
wohlbekannt und entbehrt nicht eines gewissen naiven Reizes,
der das Herz des Lesers rührt; ihre Behandlung durch Southey
ist iodes weder rein menschlich anziehend, noch poetisch wertvoll, dafür aber um so charakteristischer for den Dichter.
Pedro Il., Konig von Arragon, der alteste Sohn des als Freund
und Ma.zen der Troubadours gerühmten Ramon Berenguer IV.,
war frühzeitig mit einer Enkelin des Kaisers Manuel von Byzanz,
der frommen Maria von Montpellier, vermahlt worden, hatte
indes in ihr nicht die Auserwahlte seines Herzens gefunden und
dafür bei anderen Frauen Befriedigung seiner jugendlichen
Leidenschaften gesucht. Die Konigin aber sehnte sich nach
einem Erben, teils weil sie ihrem Lande einen solchen schuldig
zu sein glaubte, teils weil sie · damit die Liebe ihres Gatten zu
erringen hoffte. Es war iodes unmoglich, ibn dazu zu gewinnen,
ihr die eheliche Pflicht zu leisten. Da griff die im innersten
Herzen verletzte Frau zu einer List. Durch doppelzüngige
Hoflinge liess sie, ohne dass weder diese noch ihr Gemahl sie
durchschauten, dem letzteren die Nachricht hinterbringen, dass
eine von ihm vor allen anderen angebetete Dame bei 1hr auf
ihrem Landsitze "eile. ln aller Eile erscheint der Konig, nirnmt
mit der hohen Gemahlin in scheinbar bester Laune die Abendmahlzeit ein und legt sich, grosse Müdigkeit vorschützend, zeitig
zur Ruhe. Ein vertrauter Diener ist angewiesen, die angebetete
Fremde zu bestimmter Nachtstunde zum Lager des Herrschers

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

r72

LUDWIG PFANDL

zu geleiten. Die Kënigin indes kommt derselbenzuvor, schleicht
sich im Dunkel der Nachun die Seite des Gatten - und feiert
mit ihm, ohne dass er sie erkennt, schmerzlich-süsse l3rautnacht.
Nach Umfluss der natürlichen Frist abtu gab die Glückliche
einem schônen Knablein das Leben.
Nun hatte die Konigin, lange bevor · ihr die List gelang,
unablassig zu den 12 Aposteln gebetet, um mit ihrer Hilfe das
Schicksal zu bezwingen . Zum Dank für den Erfolg sollte der
Neugeborene auf den Namen eines der 12 Heiligen getauft
werden. Darüber, welcher der Auserwahlte sein würde, sollten
die zwôlfe gleichsam selbst entscheiden. Und zwar auf folgende
fein erdachte \.Veise : 12 Wachskerzen von gleicher Grosse, jede
mit dem Namen eines der Apostel bezeichnet, wurden neben
einander aufgestellt und m gleicher Zeit angezündet. Jener von
ihnen aber, dessen Kerze am langsten brennen würde, sollte &lt;lem
Kindeseinen Namen geben. Die Kerzeil brannten, und wahrend
die übrigen aile schon verzehrt und erloschen waren, flackerte
jene des Apostels Jacobus noch eine kurze Weile, und &lt;las
Knablein erhielt in der Taufe den Namen Jayme . Unter seinem
Schutze aber wurde dasselbe in spateren Jahren zu einem der
grossten Kônige, die Spanien je beherrscht und seine Regierung
eine der segensreichsten, die das-Land je erlebt batte.
Das ist die Form der Darstellung in der ausführlichsten Quelle,
die über den Gegenstand existiert : des Miedes Historia del Rey
Don ]ayme de Aragon '. Aus ihr schopfte auch, wie aus seinen
Zitaten hervorgeht, Robert Southey bei der Abfassung von
Queen Mary's Christening. Unter seinen Handen indes nimn1t die

1 73

Erzahlung folgenden Verlauf: Die Konigin ist - mit Hilfe der
Apostel imd durch einen frommen Betrug, wie es in Kürze heisst beteits im Besitze des erse1rnten Erben. Nun steht sie schweren
Herzens vor der Entscheidung, welchen der 12 Hei)igen sie ihm
als himmlischen Paten geben soll. 1hr bischôflicher Beichtvater
und Gewissensberater kommt auf den Gedanken, die 12 Apostelkerzen anzuzünden und die Losung der Frage den himmlischen
Vatern selbst zu überlassen. So geschieht es, und bis hierher
verlauft die Geschichte in einfaltiger Schlichtheit; nun aber
kommt der Pferdefuss des hannlosen Erzahlers zum Vorschein.
Die Kerzen werden angezündet und brennen unter grosser
Spannung des versammelten Hofes nieder. Zwei nur flackern zum
Schiusse noch, Jakob und - Judas. Die hohe Wëchnerin, die
in ihrem Staatsbette der Handlung beiwohnt, bekommt Angstkrampfe, weil sie fürchtet, es mochte der unchristliche Judas
den Atem langer halten und dem Kinde den schrecklichsten aller
Namen geben. Schon beginnt Jacobus zu rinnen und den Docht
zu senken, da ruft die geângstigte Mutter zur Ju:igfrauMaria um
ein Wunder. Und siehe, eine Motte füegt summendzumoffenen
Fenster herein und fallt direkt in die Flamme der J udaskerze.
Mit ihren verbrennenden Flügeln aber verloscht sie im Tode
noch &lt;las Licht derselben, wahrend Jacobus erst ein Weilchen
spater mit siegreichem Geflacker in sich zusammensinkt.
Das ist der Gang der Handlung bei Robert Southey. Ganz im
Sinne derselben sind auch die Details, mit denen er sie zur
Erhohung ihrer tendenziosen Wirkung ausschmückt, und die
vielfach an den Pilgrim erinnern, von &lt;lem er ohnehin den Vers
herübernahm.
Zwolf kleine Altare werden im Wochnerinnenzimmer der

1. La Historia del nmy alto e invencible Rey D01t Jayme de A ragon, primera
deste .nombre llamado el Conquistador. Compuesto primera eu lengua Latina por el
maestro Berrza,,dino Gornez. Miedes, A rcedùtno de Murviedro y Canimigo de
Ti'alencia, agora. 1111ez,1w1ente tmduz.ida por el mismo au/or m lengua Castellana.
Impresso en Valeucia e.n casa. de la viuda de Peho de Huete. A 1îo 1584, 46r S.
40. Libr. I. cap. XI &amp; XIII handelo von der oben erzahlten Geschichte der

Geburt_ und Taufe des Prinzen Jayme. Einen kurzen Auszug bringt auch
Zunta m den A 11ales de A ragon II, 59 . Ein prach twolles Exemplar des
seltenen Werkes von Miedes besitzt die Münchener Hof- und Staatsbibliotbek
(4• Hisp. 61).

�LUD\YlG PFANDL

174

Reibc nach aufgestellt, jcder fur cine Apostelkerze. Das Wachs
zu denselben hat eine beiligma.ssig onne gebleicht, ein andere,
nicbt minder heilige, di Dochtfaden dazu gesponnen. In der
Mitte des Raumes steht ein Hauptaltar, darauf die Monstranz in
Gold nnd Edelsteinen flimmerc. Hier liest der Bischof in prunkvollem Ornate die Messe, wahrend in den ebenraumen die
Herren des Hofes und die Edcldamen der Konigin, letztere auf
den Knien und mir &lt;lem Rosenkranze in der Hand, der Zeremonie
anwohnen. Kurz und dünn siod die Kerzen, damit die Entscheidung rasch fallen muss, und denDocb wird den Wartendcn die
Zeit unendlich lang. Zucrst ueht anct Peter der Atem aus,
cleicb darauf Johannes. Ihm folgen Matthi~s und Matthaus.
Andreas, Philippus und Bartholomaus. Sanct Simon und San~t
Thomas verschwelen eintrachtig zusammen, und es bleiben noch
dreie : die beiden Jacobi und der Vcrrâtcr Judas. Doch Jacobus
der JüDgere ierfiiesst eben in ichts und auch der Aeltere begim:t
schon klaglich zu rinnen. Das ist ru viel für die arme Kômgin :
Up .she me in her bed •
11tt•cr l,1111 rail bim Juàas"
She cJa5pt her lxmds and said.
« [

" I 11e.•er cim call bim JuJ1u ''
Agaiu sbe ditl exclai111.
" Ho/y MotT1er preser1.11• 11s !
lt is 1101 a Christian 11ame. "
Sbc spre11d ber handsa11d claspt tfiem ugain.
A111l the i11Ja11f in the m1dlc
Sel rtp 1l "J, an dngry Cf)',
As lorid as be mis a!,le.

Da sumrnt auch schon die vom Himmel gesandte Motte zum
Fenster herein und befreit durch ihren Feuertod die Kônigin von
qualcnder Angst, und das Prinzlein von dem drohenden ·!uch
des unchristlichen Namens. -

ROBERT SOUTHEY U D SPANLE}I

1 75

un liesse sich darüber rechten, was au der kleinen Geschichre, die die rührende Gefühlsursprünglichkeit der alrspanischen Wundererziihlungen mit der Tecbnik und dem holdseligen Reize einer Novel! von Boccaccio verbindet, hâtte
werden konn n, wenn ein anderer als Southey sich iluer
annahm, - Shelley's zartfühlende Dicbterhand vielleicht hatte
dem Sto:fre eine seiner Aurnut entsprechende Form gegeben doch wir wollen uns hier damit begnügen, das Gedicbt in
Beziehung zu seinem Autor zu setzen und versucben, daraus
einige Gesichtspunkte für die Bemteilung seiner Stdlung zu
Spanien zu gewinnen.
Die Aehnli.:hkeit Yon Quœn Mary's Chri;tening mit dcm Pilgrim to Compostella fallt in die Augen. Der Stoff ist ahnlich, die
Tendenz aber aut.s Haardiegleiche. Eine einf:ilti -frommeLegeode
wird zur Satire umgedichtet. Der Hohn richtet sich ueoen
•
&lt;l
t&gt;O
e.11um er hervorstechendsten Züge des spanischen National.:harakters : Frômmigkeit und Wunderglaube. Die Minel sind
stets dieselben : im Vers die leiernde Balladenstrofe, im Stil der
kurze, durch einfachstcn Satzbau schlagkraftige Balladenton, in
den Einzelheiten der Sto.flbehandlung viel Zeremoniôses und
Aeusserliches. Hierio sind bcide Gedichte gleich. Zu seinem
achtcil aber unterscbeidet sich das letztere von dem Pilgrim
darin, dass hier - in Queen Ma1y's Christmi11g - der ganze
erste und bei weitem schônere Teil der Erzahlung, das Leid der
vom Gatten gemiedenen Frau und ibre erfolgreiche List, durch
die sie in seinen Armen 1.ur Mutter wird, fortgeblieben ist, weil
diese Dinge eben zu viel rein menschliches in sich trugen und
sich zur Satire wenig eigneten.
lm Uebrigen giltdas bei Gelegenheit des Pilgri111 von Southey's
Stellung gegenüber gcwissen Zügen des spanischen Volkscharakters gesagte auch hier. ~
Ouee)1 Mnr)•'s Cbristeuiliaeroanzt
die Er:oebh
O
t&gt;
nisse, die uns der Pilgrim für die B urteilung des Dichters
hierin bot, und darin allein bestebt seine Bedeutung. Mcbr ist
aus dern kurzen Gedichte nicht zu machen, will man □ icht

�LUDWfG PFANDL

ROBERT SOUTHEY

D

PA.'JEN

1 77

Oingt.: in dasselbc hincinlcscn, die tat a hli h nicht darinnen
stehen '.
d p ï · ·t
Uebcr die naheren mstande der Entsteh~ng ~ ~, grim is
bereits berichtet wordcn. Ueber Quem Marys Clmstemng ~nd~~
. h . d'eser Beziehung in outhey's Korrespomlenz k mer e1
stc tn 1
un d wa"Iu end des
A nga ben. Das Gedicht wurdc zum er ten
• d G
lt
Dichters Lebz iten auch einzigen M~le m en esamme en
Werken von 1837/38 (Bd. 7) vcrôffentltcht.
E' , Vermutung die icb iodes nicht zu bcweisen v~m1a?' da posit!,·e
,m1.: A ihalt u~kte dafûr nicht beizubriogen ind, ' t die, d:i s be1de
BeG ldie~eh und 't iunter ~em Eindruàe des Gat/Jolie Q11tslio11 geschrieben ~vurde~,
c c te m1
. .
( 8 8 u d 29) ubcr die
d h 'cner sch.ufen l(ontroverse, die ~,ch d:im:t 1s I 2
n
.
· ·1
, K h liken in die aesetz.gebenden Kôrperschaften entsplnn. I_n
~ulassung ,on. at o • in Ve:iot un alter Prinûpien und dupl)' rcad ,11
t.

t'.li ::~~~f~t~[~~~

Z,,~~:t~a~:~~~}:~~~?"d probtibly %,or! J11ll_v ac?''.aill(ltd
tbe
Practic,-s of lhal Clmrd1, as ut fortb by ber ow11 uor1lap:s .,zu. 11::seonJ Q,,#11 M,11"•
· r.. li
aus denen 1grt111 u
~
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an letztcr Stel1e auch die '-(.uc en, .
•
u von uthbcrt
st:immeo !) tJxm mosl of his co11/w'.poril1 ries --:;,~oasrtUg~~~,~~ta:;d bcsondcrs in
...
L &amp;c
VI J7 - em auti.:s ,-.
'
ouu,cy, •
orr. •
.
ze ebrochcn für den KoN,.:r1
1
eincm Artikd de Q,~~erly:/
: : : 01:°gegc! das Roma 11 Catbolic Bill.
vath.ismus protcst~ntt l~r ra
g St!În und ais solche soU sic
Da Ge!Ugtc mag mdes cm blo e crmutun
:mch hier stehen.

~eti:~

KLEIN.ERE GEDICHTE.

Von meiner Reise soli a11cb ein nnderes Buch bl1Juiebz, ei11e Reibe
nm Gedirhten iiber allerhand Sz.euen, die mir wrs Auge tratm, und
tiber die Geda11keu, die sic in mir wachriefeu. Uebersitbst du dm gan~en
Umriss dieses Planes? - Gescbicbte, Dicbt111w, Philosophie, alle.s
muss sicb meinem Dimste beugen. Eht hober Plan! .... Dtxb spiirlich
ist die Zeit bemmm, und icb soll J11rist werdm ! - Also kùndigt
Southey einem Brudcr Thomas bald nach der Rückkehr von
seiner ersten Spanienreise und noch unmittelbar unter dem
ticfen Eindruck derselben ein Büchlein an, das eine Art
poecischcs Gegenstück zu seinen Reisebricfen ha.ttc bilden sollen,
aber, wie so vicies von outhey, in den Windeln des crsten
Entwurfi s steckcn bli b. Ein Teil der geplantcn Gcdichte war
wohl entstanden, 'Ufd indes, ais dàs Projekt eines ammelbandes dieser Arr von stets neuen Planen verdrangt in immer
weitere Ferne rückte, b ·reits den im Jahrc r812 v rotfentlichten
Pnetical Works b igegeben und fand darin mit manch anderen Dichtungen ein frühcs Grab.
Wenn wir uns den Jnhalt d s nach der angefülmen Acusserung
uthey's gcdachtcn Bandchens au den verschiedenen
Sammel:msgaben seiner Werk zu rekonstruieren versuchen, so
ergibt sich uns etwa folgender Plan :
a) G legenh itsg dichte :

On Christmas Day (1795)
To a Widuw (1795)
Wrillen in Alentejo (1796)
Wrillen a/ter visiting
the Com:e11t of Am1/,ida (1796)
RetrospectÎ1!e Musings (17n)
REVl'E HISPANIQCE. C

12

�LUDWfG PFANDL

ROBERT SOUTHEY

D

PA.'JEN

1 77

Oingt.: in dasselbc hincinlcscn, die tat a hli h nicht darinnen
stehen '.
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Uebcr die naheren mstande der Entsteh~ng ~ ~, grim is
bereits berichtet wordcn. Ueber Quem Marys Clmstemng ~nd~~
. h . d'eser Beziehung in outhey's Korrespomlenz k mer e1
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A nga ben. Das Gedicht wurdc zum er ten
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Dichters Lebz iten auch einzigen M~le m en esamme en
Werken von 1837/38 (Bd. 7) vcrôffentltcht.
E' , Vermutung die icb iodes nicht zu bcweisen v~m1a?' da posit!,·e
,m1.: A ihalt u~kte dafûr nicht beizubriogen ind, ' t die, d:i s be1de
BeG ldie~eh und 't iunter ~em Eindruàe des Gat/Jolie Q11tslio11 geschrieben ~vurde~,
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( 8 8 u d 29) ubcr die
d h 'cner sch.ufen l(ontroverse, die ~,ch d:im:t 1s I 2
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, K h liken in die aesetz.gebenden Kôrperschaften entsplnn. I_n
~ulassung ,on. at o • in Ve:iot un alter Prinûpien und dupl)' rcad ,11
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Practic,-s of lhal Clmrd1, as ut fortb by ber ow11 uor1lap:s .,zu. 11::seonJ Q,,#11 M,11"•
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eincm Artikd de Q,~~erly:/
: : : 01:°gegc! das Roma 11 Catbolic Bill.
vath.ismus protcst~ntt l~r ra
g St!În und ais solche soU sic
Da Ge!Ugtc mag mdes cm blo e crmutun
:mch hier stehen.

~eti:~

KLEIN.ERE GEDICHTE.

Von meiner Reise soli a11cb ein nnderes Buch bl1Juiebz, ei11e Reibe
nm Gedirhten iiber allerhand Sz.euen, die mir wrs Auge tratm, und
tiber die Geda11keu, die sic in mir wachriefeu. Uebersitbst du dm gan~en
Umriss dieses Planes? - Gescbicbte, Dicbt111w, Philosophie, alle.s
muss sicb meinem Dimste beugen. Eht hober Plan! .... Dtxb spiirlich
ist die Zeit bemmm, und icb soll J11rist werdm ! - Also kùndigt
Southey einem Brudcr Thomas bald nach der Rückkehr von
seiner ersten Spanienreise und noch unmittelbar unter dem
ticfen Eindruck derselben ein Büchlein an, das eine Art
poecischcs Gegenstück zu seinen Reisebricfen ha.ttc bilden sollen,
aber, wie so vicies von outhey, in den Windeln des crsten
Entwurfi s steckcn bli b. Ein Teil der geplantcn Gcdichte war
wohl entstanden, 'Ufd indes, ais dàs Projekt eines ammelbandes dieser Arr von stets neuen Planen verdrangt in immer
weitere Ferne rückte, b ·reits den im Jahrc r812 v rotfentlichten
Pnetical Works b igegeben und fand darin mit manch anderen Dichtungen ein frühcs Grab.
Wenn wir uns den Jnhalt d s nach der angefülmen Acusserung
uthey's gcdachtcn Bandchens au den verschiedenen
Sammel:msgaben seiner Werk zu rekonstruieren versuchen, so
ergibt sich uns etwa folgender Plan :
a) G legenh itsg dichte :

On Christmas Day (1795)
To a Widuw (1795)
Wrillen in Alentejo (1796)
Wrillen a/ter visiting
the Com:e11t of Am1/,ida (1796)
RetrospectÎ1!e Musings (17n)
REVl'E HISPANIQCE. C

12

�ROBERT SOUTHEY UND

LUDWIG PFANDL

b) Geschichte, Legende, Sacre

1

:

Old Christoval's Adi·ice ( r 798)
Tbe Weddi11g Nigbl ( 1 798)
The Luz.•rr's Rock ( 1798)
Go11z..alo Hmniguez_ (1801)
Carei Fernandez_ ( 1 8o 1 )
Kinu Ramiro (1002
Quew Orraca (1803)
E. Blick zunâch t auf die Gelegenheitsgedichte .. Reine tdimin ·td
·
Day' die unter m
. d' die erse On Clmstmas
.
b
mungs l cr sm
entstanden waren, die
Eindruck des Weihnachtsabends 1795

•, Southev's
Gedichtc
- chte vicllcicht manc hcr 1ucr
,
..
Ais drittc Gruppe mo
.
( 8o
) angerciht haben. Sic
.
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fe iu pamen 1, 8- 1814
r·
auf die napoleonisc 1cn '-a_m~
1 k . fschen Mcrkmals bar und ur
. . d
vôlhg Jedeo c 1ara tens t
1
schcinen mir io es so
l , !Iispanismus so absolut outz os,
die Erkeotois und Bewcrtung ,·on _ourb1ey sd
zu bcspn:chen. Tichr übd
- rW . halte ,e cson cr dass ich es für ube uss1g
' p ul Hol haqsen (crcgen desscn Cesamthat dh.:sc Dingc mci~e~ Eract~~s \-icrlicl~ protestie~eo môchte) charaktcbcurteilung ourhey s ich_ al er Bmgsl cBo
irle B,yro11 Ulld die Brilm (pag.
. -b . semem uc 1e
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C risiert, der h1eru er m
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I d•r auf jedm Stli11 ,101i on111t1,
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(I Frankreichs i•e1-r11c 1/e v me))'
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1,. s. w. darslellm sol/eu.
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l . For a 11101mme11l al o ,ss,1.
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Gedichte hier ste 1en ·
For /lit Drserto de Busaco. 0 _
1àl,wern. - For the /1011ks of tbe Dour .
t il 4.1/mhna - Far the walls oj
·
A t B11rrosct. - For " monume,i ' '
1171/llf'tlll . -

Ciudad Rodrigo.

.

. . nell- .miotische Gedichr Tbe Sp111is/J

Ebensowenig môchte ich das ~rad1~1on

.P

A pruch nchmen. Es ist auf

•
•
[- So 1 v's Th ·pa111 mus 1n 11
Ar1111id1t (179 8) ur ut ic_
, t·mn1t und untcrsche1dct sic 11
,
·
u/, /fit Iül?'tS O'CS 1
•
den Ton des Rule Br1J,111111a, r '
.
" . 588 hcrkàmmlichen Freud . d r cnglischco Lncratur sen 1

in nichts von eo Ill Uc
der ph.ilippinischco Armada.
denhyrnocn auf den ntergaog

PANIEN

1 79

Zeilen Written in Ale11tejo, die der Sehnsucht nach der fernen
Gattin glühenden Ausdruck verleihen, das Gedicht auf das
Couvent of Arrabida, das die beitere Ruhe und den stillen Gottesfrieden des in herrlicher Umgebung gelcgenen Monchsklosters
wiederspiegelt, und schliesslich die Retrospective M11si1zus, die nach
Umfluss eines Jahres die Erinnerung an einen stimmungsvollen
Reisetag hatten wiederaufleben lassen. Zwei von ihnen, das
erste sowie das letzte, wurden bereits in die childerung von
Southcy's Spanienfahrten aufgenommen. Sie entzücken den
Leser nicht minder durch den glatten Fluss der Verse, als durch
die Anschaulichkeit ihrer Schilderung und die Wanne des
Gefübls, das ihnen entstromt.
A.ehnlich die in Alentejo entstandenen Zeileo. Des Morgeos,
wenn der Ruf des Maultiertreibers den frühen Tag ankündigre,
nahm der Dichter schweren Herz ns Abschied von den Tr:iumen,
die ihn wahrend der Nacht auf schnellen Flügeln in die ferne
Heimat und zu Edith entführt hatten. Wenn die Sonnenstrahlen
den Morgenoebel durchbrachen und die Pracht der südlichen
Landschaft entschleierten, mischte sich in sein Entzücken der
Scbmerz, dass Edith nicht an seincr Seite stand und die Freude
mitgenoss. Dassclbe Verlangen nach Edith ergriff ihn, wenn die
Entbehrungen und Beschwerlichkeiten d r Reise auf Kôrper und
Gemüt lasteten, und sein ganzes hnen verkorperte sich in dem
Wun che, gleich fern von Reichtum wie von Armut in laodlicher Abg chied nheit und Zufriedenheit mit ihr die Tage
hinzu bringen 1 •
Dem chnen nach dcm Glücke stiller Zufriedenheit gibr auch

l. Der :ilte Dichtcrn•unsch, den schon Hor:iz so verlockend in Verse
gcklèidct hat: Hoc tral iu volis : modus agri 1um i/11 tnag111n / Hortus 1Jbi et
lttlo ririnus jugis aquœ fous/ Et p,ml/11111 silvœ sup,r bis forci. (Sat. 1I, 6).
Achnlich hcisst es bei Alexander Pope: Happy th~ 1111111, wbose wish mu{ œre / a
.feu• paten1&lt;JI 11cr,s bound, / ro11lml lo brtnlht his 11alit-r- air / Iis his &lt;YU?r grou11d...

(0.-Je on Solitude).

�LUDWIG Pl'A. DL

180

ROBERT SOUTHEY UND SP.-'NIEN

Gedichte bercdtend Ausdruck.
d letzte der h.ter zu ern•a·hnenden
' ""
J R h
D~ h liche Laodschaft, die Weihe des Friedeos un er . uh e,
ie err
b"d
b machten auf den Die ter
die das Klo~ter _von AE~~ 1 ;k u:a~ ~r für Augenblicke die ihm
einen so machttgen tn ru '
·
h de
alles was oùt Klôstern zusammenhing, mnewo oen
soost
'
· V htung
vergass un d au·h
'- ihoen 0aegenüber zum
1.. gegen
ge 1ass1ge era~ A f diese Weise allein erkliirt sich, dass dc~M~ns~:~h:~r de~r al~ Historiker die Institution der Klôster m_tt
~~üiendem H~sse verfolgte, ais Dichter aus bewegtem Herzen die
Verse schrieb :
Hllppy tbe àwtllers ;11 tbis boly bouse,
F1Jr srtrtly nrver wordly tbougbts i11trmle
011 tbis rtlreal, tb(s stJCrtd solitude,
Wbtre Quiet tdib Rtligioii 111akt1 ber bo111e.
And ye u,/io temmt s11cl1 a gooàlJ· scei~, .
HMu sbould ve be but good, •u:bert al/ ts f111r,
A11d u41rrr tÎ,e 11,irror of 1/,e mimi rejlrcts
Srrmest be1111ty. • • • • • · · •

. . .
tÏ,is /Joly bouse,
~

0

AJ,~os; ye Ju.~lle~s i 11
Almost l mty ·ou.
0

•

• *

.
Gruppe der Kleineren Gedichce. schei&lt;len
zich
Aus der zwe1ten
/' Ad,·
zunachst die drei versifiziencn Legenden Old Chmtm:a ~ . :::•
TJ W eddinu Niuht und Qucm Orraca ais zusammengehon~ . .
,e
• ersten
o be1
~d en ber1'chcen von z,vei Wundern des he1ligen
Die
b
Isidorus, die denselben ais Beschützer des Rech_ts ~nd gege enen
Vers rechens feiern. Der alte Christoval batte m J~ngen Jah~en,
um ;in kleînes Gut in Pacht zu b kommen, be~ ankt Isidor
in bestimmter Fnst zu
erlegen,
versproc hen, den Pachtschilling
•
dz
hl 1g
dann aber in jugendlichem Leichtsinne Verspre:hen un
u1 .
.
Als d r huldtag kam, rannte Chnstoval vo
ngst
~ergessen.
e
'h
· F.. tragcn
die Tacht vorher davon und floh, soweit 1 n seine usse

1tA

18r

konnteo, um der Strafe zu entgehen. Beim Morgengrauen sank
er erschopft zu Baden und die ersten trahlen der Sonne belehrreo ihn, dass er die ganzc Nacht ruod um die Kapelle Sankt
Isidors herumgerannt war. Ais der Piichter von dieser gerechteo
trafe erfubr, zôgerte er oicht, dem leichtsinnigen Christoval die
umme von neuem zu stunden, und der Heilige segnete fortab
seinen Fleiss ebenso gerecht, wie er seine Faulheit gestraft batte.
In The Wcddiug Night verspricht cin junger Fanc dem Heiligen,
er werde, wenn er ihm zum Jawort der Geliebten verhelfc, am
Hocbzeitsrage 50 Silberlioge auf seinem Al tare opfern. In seinem
Glück iodes vergisst der junge Gatte das Versprechen und muss
zur Strafe dafür, von dem HeiJigen selbst geholt, die Hochzeitsoacbt in Sankt Isidors Gruft verbringen. Q11ee11 Orraca, eioe Martyrerlegende, erzahlt von der Gattio des portugiesischen Kônigs
Affooso II. und ihrem von Gott gewollten und den Mârtyrern
profezeiten plôtzlichen Tode. Von Interesse sind die Quellenwerke, aus deoen die drei Legenden stammen. Für die beiden
ersteo verzeichnet Southey die Flos Sanctorum des Villegas, für
das letztere die Historia Seraftra von Manuel da Esperanza,
beides hervorragend wichtige Materialsammlungen für die
Geschichte der cbristlichen Legende des Abendlaodes '.
Stoffiich unter einander :rusammengehorig sind auch die vier
ilbrigen Gedichte der ais historisch-legeodar bezeichneteu
Gruppe: The Lover's Rock, Gonz.alu Hermiguez., Carei Ferna,ulez.,
King Ramiro.

1. Die (von Southey uicht aogefühncn) voUstàndigen Tite! lauten: lonso
de Villegas, Flos Sanctorum, historia 1fe11ernl tle la i•ida ;v hechos dt ]esu Christo
Dios y Je to.Jos Ios Santos, dt que reza y baz.e fies/a la iglesia rato/ifa. Scvilla
1641. Fol. Ausserdem in lateinischer und in italienischer Ausgabe in mehrcren AuAagen vorhanden. Manuel da Esperanza, Historia Serafira du oràem
dos Fradts de S. Fra11cis(o 11a Pruvi11cia de Portugal. Lisboa 1656 bis 1721.
5 &amp;le fol. Die àlteste und zugleich umfànglichste Sammlung von 1sidoruswundern, das Libro de los _\,{iraglos de Sa11 Isidro von Lucas de Tuy (Sevilla
1525) scheint Southey nicht gekanot 1.u haben.

�ROl3ERT SOUTHEY UND SPA. JEN
LUDWIG PFANDL

182

·
"hlt , bei Gcleo-enheit
des Berichtes über die
Manana
0
erza
·
•
d
Kampfe um Antequera aus ungenanot~n alt~n Chro1'.1ken folgen e
Liebesgeschicbte : Ein Christenjüngling_ m m:ur1s~ber. Gefa_nUod di Tochter seines Geb1eters smd m Liebe zu
gensc haft
·
l · r h
einander entbrannt und ergreifen die Flucbt, um un c mst ic en
. br Gtu·· ck zu becrründen, das ihnen im Süden versagt
r orden 1
o
•
·1
blieb. lm Gebiete von Antequera rasten sie auf emem ste1 en
Felsen, ais sie plôtzlich die Verfolger, voran ~en ~ater des
Madchens, heransprengen sehen. Sie er~eben s1ch n_~c~t. ~er
Maure befiehlt, mit Pfeilen auf sie zu sch1essen. Da sturze_n s1ch
. den Abrrrund
wo sie mit zerschmetterten
Ghedern
be1.de m
o
,
.
.
..
liegen bleiben . Dem Felsen, der die Tragod1~ sah, 1st se1t 1enen
Zeiten der ame Pâta de los Enamorados ge~heben.
,
,
Southey hat die Geschichte unter dem T1tel The lo:er s Rocl.
mit willküdicher Namengebung der Perso~en, ~m üb:1ge1: ~ber
. engsten Anschlus e an die Stelle be1 Manana m ~1mgen
1: Balladenstrofen abgewandelt. Interessant ist seine Version nur
1
nach der stofflichen Seite hin, d. b. ais Etap~e der Wand~rungen
und Wandlungen altspanischen Sagengutes m der Weltl1~erat~r.
In diesem Sin ne mage hier aucb angeführt werden,_ dass erne von
Mariana's Bericht abweichende Version in_ For~ emer Rom_anze
(unbekanuten Autors) erl1alten ist. D1e _L1ebenden he1ssen
Hamete und Tartagona und sind beide maunscher Abkunft. Auf
'h Fl l t werden sie wahrend eines Schaferstündchens aut
1 rer
uo
b· ·
angefallcn und Hamete e1 semer
dem Fe1sen vOn Weaelagerern
o
· hT
Verteidigung durch einen Stciu,,mrf getôtet, ,Yorauf sic • art~. d
Dolche des Geliebten das Herz durchbohrt • Die
gona mit em
.• · h 1
mauriscbe Version im Gegensatz zur spateren c~nsthc en. Eine Dramatisierung des Staffes von der H~nd emes unbeka_nnten Autors des 17. Jhdts. liegt im Manusknpt auf der Madnder

I.
2.

Historia de Espa1ia' libr. À1X, cap. 22.
Duran I, I 18: Bajaba tl gal1&lt;1rd~ Ha111ete.

Nationalbibliothek 1 • Welche von den beiden Versionen ihr zu
Grunde liegt, würde ohne weiteres ersichtlich durd1 eine
Verôffentlichung desselben, die vielleicht auch sonst manches
Streifl.icht auf die Entwicklung dieser Sage zu we1fen vermochte.
Der Held der Liebesgeschichte Carei Fernaudez. - ein Sohn
des in spaoischer und auslandischer Sage und Dichtung mehr ais
er berübmten Fernan Gonzalez - vermahlt sich mit einer franzosischen Grafin Namens Argentina, die sich ü1des nach kurzcr
Ebe von ihrem Landsmanne Aymerique entführen lasst. Dessen
Tochter Abba sitzt zu Hause in trauriger Vcrlassenheit. Sie batte
gehofft, der Vater werde ihr einen Brautigam ins Haus führcn ;
statt dessen bringt er eine Buhlin für sich selbst. Garci Fernandez
aber kom.mt ais Pilger verkleidet zu Abba und bittet sie, ihm bci
sejner Rache belùlflich zu sein. Abba schmeichelt dem Vater und
der Kebsin, und b dient sie bei Tische. Als Gnadenbezeugung
erbittet sie sich sodann die Erlaubnis, ihr Lager, wie in Kindeszeiten, zu Füssen des vaterlichen Bettes aufschlagen zu dürfon.
Von Weine schwer gibt der Graf seine Einwilligung. Ais er aber
des achts mit der Buhlin im Arm nach genossener Wollust
eingeschlafen ist, bolt Abba den wartenden Garci Fernandez und
dieser erschlagt die beiden mit dem Schwerte. Abba wird sodarrn
seine Gattin. Ein falsches Weib sclùckte der unselige so zu Grabc,
cin anderes noch schlimmcrcs heiratete er.
So der Verlauf der Handlung in outbey's Gedicht. Der Quellenbericht, die Crénica general (cap. 730-732), ist in der Form
der Erzahlung und in Einzelheiten ausführlicher und von naiverem Reize ais dieNachdichtung.-Zur aUgemeinen Charakterisieruog
des Grafen erzahlt die Cr611ica, er habe sicb vor allen andercn
Rittern durcb die zarte Weisse seioer Hande unterschiedeo. So
tein und zierlich waren dieselben, dass er sich ihrer schamte und
r. ach Paz y Melia, Calalogo S. 396. Unsichcrc und nicht verfolgb:tre
Spurcn eines solcben Dramas gibt auch La Barrera, Catdlogo S. 390.

�LUDWTG PFANDI.
ROBERT SOUTHEY

Hand chuhe anlegte, sa ofr er in Gegenwart von Frauen war.
Die Flucht der treulosen Gattin ge chieht, -; ahren&lt;l cr selbst
krank darniedcrliegt und sich nicht rülm:n ·ooch helfen kaon. Al
er sich mit der Tochter des Entfilhrers über die Rachc an
dem buhlerischen Paare geeinigt hat und sie einwilligt, seine
Gattin zu werden, schlaft er mit ibr noch in derselben achr,
und Hymens Bande umsd\lingen beide. In !der ordnach~ ab;r
legt sich Garci Fernandez heimlich unter das Bett ~ymenq~e s,
wabrend Sancha - sa heisst hier seine Braut - 1m günst1gcn
Augenblicke an einer an sein Bein gebundenen ch~ur zieht und
ihm so das Zeichen gibt, hen:orzukommen und sein Rache,Yerk
zu vollziehen. Dabci. bcgnügt er sich nicht, die beiden ch~afenden zu tôten sondem schneidet ihnen die Kôpfe ab und n1mmt
dieselben al; Zeichen seioer erfolgreichen Rache mit in die
Heimat. Sancha gebiert ihm einen Soho, wird iodes in B:ilde ~es
Gatten überdrüssig und entledigt sich seiner a~f seltsame We1~e
( cap. 76 3). ic füttert sein Schlachtross statt rn~t Gerste n~r mit
Kleie, so dass es, a1s Garci Fernandez gegen die lauren m den
Kampf zieht, mitten in der Schlacht vor Schwach~ zusammenbricht wobei ihn die Feinde überwiiltigen und tôtl1ch verletzen .
Da; outhey'sche Gedicht hat gewissermassen ein Gegenstück
in der Romanze Castilla estoha mtty triste, die Sepùlveda in den
Romances n11eva111ente sacadas de historias nntig11as ( I 55 I) überliefert hat. Die elbe stimmt (bis zur Geburt des Sohnes der
Sancha) nahezu wortwôrtlich mit de~ Berichte_de'. Crm~~.ca ~eneral
üb rein und bietet eine deraoschaulichsten Be1sp1ele fur die Art,
wie pulveda und die übrigen noch zu erwahnenden Rornanzendichter des 16. Jahrhunderts zu Werk gingen.
ach Inhalt und Herkunft nahe verwandt mit dem GarciFernandez- toffe ist die Liebes- und hegeschichte des Konigs
Ramiro II. von Le6n '. Ranûro hat die Schwester des Mauren, . Die Quelle ist das Nobiliario dt Don PtJro, Condt dt Brau/os des Juan
Bautista Lavafio (Rom 1640).

konigs Alboazar entführt und zu seiner Buhlin gemacht. Aus
Rache dafür nimmt dieser Ramiros Gattin Aldonza als W ib zu
sich. Ramiro sinnt auf Vergeltung. Ais Wanderer verkleidet
wartet er am Brunnen des maurischen hlosses und lasst der
Konigin durch eine Dienerin ein- Zeichen seiner Anwesenheit
zukommen. Sie ruft ibn zusich und überliefert ihn dann &lt;lem
Konig Alboazar. Diesen bittet Ramiro, er solle ibn, da er nun
&lt;loch dem Tode verf-allen sei, die Art desselben selbst be timmen
lassen . Er moge ihn im Srierkampfzirkus vor versammeltem
Volke ein lctztesrnal auf seincm Horn blasen lassen. r werde
mit olcher Kraft blasen, dass er tot zu Boden falle. Alboazar
geht lrotz der Warnuog Aldonza's auf den Vorschlag ein.
Ramiro blast lange und stark. An tatt aber sich zu Todc
zu blasen, ruft er damit nur seine Getreuen, die in der Bucht vor
dem chlasse verborgen liegen, und macht mit ihrer Hilfe den
Konig Alboazar und da ganze versammelte Volk nieder. Aldonza
aber wird mit einem Mühlsteine um den Hals ins Meer
geworfen .

In die Klasse dieser spanisch-maurischen Stoffe gehôrt auch obgleich sie portugiesischer Ueberlieferung ist und einen portu.
giesis hen ationalhelden feiert - die Erzahlung von Gonzalo
Henniguez. B mardo de Brito, dessen Monarcbia Lusitana Southey zu Roderick gutc Dienstc geleistet batte, wurde hier mit
einem anderen seiner enormen Sammclwerke, der Croui.ca de
Cister ', Quelle und Vorbild. ln sein en Geschichtswerkcn hat
Bernardo vielfach Fragmente der altesten portugiesischcn Kunstpocsie eingestreut und so vor dem ntergange bewah.rt. Darunter auch (libr. VI, cap. 1 der Cronica) da Lied Tinheirabos, 11am
tinheirabos des Ritters Gonzalo Hermiguez an seine Geliebte
Oursana. Der Druck der Verse war iodes Southey zu

r . Primtiru Parle da Cro11ii:,.1 tk Cister, onde se co11ldo as comas prfoâpuii
tlest,1 o,-dtm etc. Lisboa 1602, fol.

�r86

LUDWIG PFA.'DL
ROBERT

schlecht und verunstaltct als dass er damit etwas anzufangen
vermochr batte und er be~1üote sich damir, die an der gleichco
, telle in Pros~ hinzugcfügte ctwas beiligmassige Liebes- und
Ehegcschicht des Ritters zu einer kleinen erserzahlung zu gestalten.
Gonzalo raubt bei einem Kampfe Fatima, eine schône 1:tureotochter und emführt sie trotz ihres Widerstrebens. Zu Ha~se
weiss er in zarter \\ erbung ihr Liebe zu gewinnen: sie la t ~1ch
um cinctwillen taufen, erhalt d&lt;.:n 1 amen Oriana und folgt 1h01
zum Altare. Beide sinù der tolz und die Zierde von A~on~o
Henriquc's galantem Hofe. Plotz_Iich r~fft _eine Kraokhcit die
blühende Oriana dahin, und sie stirbt, w1e s1e zuletzt gelebt, ~ls
olâubige Christin. Gonzalo ab r weihi sein junges ~ ben. m
Trauer um Oriana ganz dem Dienste Gattes und erbnngt seme
Tage ais fonch de Klosters Alcobaça.
*
••

Zum chlusse ein \ ort über diese Klci11eren Gcdichte in ihrer
Gesamtheit.
Bcide Grupp n, in die wir si geteilt hab n~ ind von unterschiedlicher Bedcutung. Für die Biografic des D1ch~ers, d. h. zur
gcnaucren Kentnis seines Aufenthalt s in _Spa~1en, der ~o~t
fundenen timmungen und Eindrücke, smd m erster Lm1e
emp
D
. . d
die Gelegenheitsgedichte von einigem erte. _as em1ge ar~nter
auch in \ ers und Sprache formvoll ndet smd, kom~1t 1hrer
Beurreilung nur zu tanen. Die zwcite Gruppe . zc1gt, da s
Southe ,' Volicbe für die kurze Form der balladcnan~gen Verscrzahlung in der ge cbichtlicben und religiôsen Llreratur des
spaniscben Mittelalters reiche ahrung fand . Dass o~they auf
dcm Gebietc der letztercn eioe immense Belesenhe1t bes~ss,
dalür brinat die elbe Gruppe charakteristische Bel ge. An s1ch
jedo h ver~10g n die e legendaren und agcnmotive inde r Form,

OCTHEY

'D SPA 'ŒN

die si durch den Dichter erhielten, lcdiglich ein gcwi es
toffgeschichdiches Interessc zu rwccken .
Old Christova/'s Ad·uice, The Weddùig Night und Qnrt11 Omtca
sind Aeu . erungen jenes halb dichterisch-begei terten, halb
volkskundlich-kritisch n Interesses, das Southey dem reichen
L gcndenschatze der iberischcn Halbinsel entgegenbrachtc.
chon auf seiner ersten Spaaienreise konnten wir dieses lnteresse
vcrfolgen, noch rnehr aber wuchs dasselb , ais ihn die ausO'ebreitcte Lektüre der spiiteren Jahre mit der spanischcn Leg ndcn._
literarur erst eigentlich vemaut mach te. Wahrend der Pilg, im to
Compostella und Q11een Mary's Christening die spatesten, ausgcrciftesten und darum eigenanigsten Früchte dieses Zweiges
seiner Lektüre dar rellen, srammen dagegen Old Chrisun.al's
.ddvice(r798) The Weddù1g. \fht(r798)uodQ11em Om1ca(1803)
noch aus einer Zeit, \\'O in outhey der Dichter über dem Kritiker stand, der Erzahler über dem atiriker. ie sind frei
von jeder tcndenziosen Ausschmückung der childcruog und
gcbeu in einfacher chlichthcit das jeweiJige wunderbarc Ereigni
wicder. Pro a einer cits, Yers andrerscits sind fast di einzigcn
Um r.chiede zwischen Quellenbericht und achdicbrung. Darum
la en sicl1 auch besondere 1erkmale für des Di ·hter rt daraus
nidn entnehmen.
Die übrigen vier Gedichte der ais histori ch-legendar bczei hneten Gruppe - The Lover's Rock, Gonz.a!o Her111ig11ez., Garci Fcr11n ndez.., King Rnmiro- sind spanisch-maurischc Licbesgcschichten,
Romanzen -roffe, wie si im r6. Jhdt. in panien von cpulveda,
Timoneda, Padilla, Hita in , 'achbiJdung der aus d m r3. bi.
r 5. Jhdt. stammenden eigemlichen Romanzcnpo sie :ms den
nationalen Chronikcn ent110mmen wurden. Hier wie dort ist
die Psychologie ihrer hntstchung eine ahnliche : &lt;lichterischc
Freude und historisl.h s lnteressc an den oovellesken Elcmenten
der alt-spanischen Geschichtschreibung. tofllich sind demnach
outhey's ,·ier Gedichte enge ,·erwandt mit der Romanzendichtung des 16. Jahrhunderts in panien. I 11 môchte sic

�188

LUDWIG PFANDL

gewissermassen vergleichen mit Lockhart's englischen Romanzenübersetzungen. Ais Etappe der Wanderungen und Wan~lungen spanischen Sagengutes ver~ienen sie auch Beachtung m
der vergleichenden Literaturgesch1chte. In Sprache_ un~ Form
freilich erinnern die Southey'schen Metrical Tales m mchts an
die herbe Ursprünglichkeit und kunstlose Natürl~chkeit, die ed~e
Einfaltund Gefühlstiefe der spanischen Volkspoes1e. Ebensowemg
wie die in gereimten Jamben und Anapasten einherstelz_enden
Lockhart'schen Uebertragungen. Schuld daran moch~e be1 So~they zum Teil auch der Umstand sein, dass er -~rot~ s~~n~r sonst_1gen Belesenheit die Romanzenliteratur v_erhaltmsn_iass1g we~1g
kannte, worüber bei spaterer Gelegenhe1t noch em Won zu
sagen sein wird. -

Zweites Kapitel.

FREIE UEBERTRAGUNGEN

In zeitlich rascher Aufeinanderfo1ge waren in den Jahren 1803,
1807 und 1808 die drei Uebersetzungen des Amadis, Palmerin
und Gd erschienen. Ihnen schlass sich in harmonischer Folge
im Jahre r8r4 Roderick an, der stoffiich mit den drei genannten
in ein und dasselbe Gebiet gehoi;t. In einer über ein Dezennium
Iangen Periode hatte sich Southey mit echt romantischer Begeisterung und ganz unromantischem Fleisse in die Literatur der
altspanischen Helden- und Ritterchroniken eingelebt, ein Studium, zu &lt;lem er infolge seiner Kenntnisse und auf Grund seiner
einzigartigcn Büchersammlung wie kein zweiter in jenen Tagen
befahigt schien. Wir haben diese Periode, wie sie sich zeitlich in
Southey's Leben einfügt und entwickelt, schon an anderer SteUe
kennen gelernt; hier wird des genaueren darzulegen sein, einmal
wie sich Southey in jedem einzelnen FaUe zu seiner Quellenliteratur stellt, dann aber, wie er ais Uebersetzer an diese nach Form
und Inhalt eigenartigen Texte herantritt.
Der Reihenfolge ihrer Entstehung nach schiebt sich das Chronicle of the Cid zwischen Amadis und Palmerin ein. Doch ist der
zeitliche Abstand zwischen allen dreien so gering, dass man von
einer Entwicklung Southey's als Uebersetzer wirklich nicht reden
kann. Wir dürfen deshalb hier ohne weiteres die Aufeinanderfolge
der Veroffentlichung beibehalten, und beginnen mit Amadis; an
ibn soll sich unmittelbar Palmenn an$cbliessen und der Cid
den Beschluss der Reihe bilden.

AMADIS.

Bevor wir dem Southey'schen Amadis ais Uebersetzung naher
treten, muss Southey's Stellung zur Amadisfrage klargelegt wer-

�188

LUDWIG PFANDL

gewissermassen vergleichen mit Lockhart's englischen Romanzenübersetzungen. Ais Etappe der Wanderungen und Wan~lungen spanischen Sagengutes ver~ienen sie auch Beachtung m
der vergleichenden Literaturgesch1chte. In Sprache_ un~ Form
freilich erinnern die Southey'schen Metrical Tales m mchts an
die herbe Ursprünglichkeit und kunstlose Natürl~chkeit, die ed~e
Einfaltund Gefühlstiefe der spanischen Volkspoes1e. Ebensowemg
wie die in gereimten Jamben und Anapasten einherstelz_enden
Lockhart'schen Uebertragungen. Schuld daran moch~e be1 So~they zum Teil auch der Umstand sein, dass er -~rot~ s~~n~r sonst_1gen Belesenheit die Romanzenliteratur v_erhaltmsn_iass1g we~1g
kannte, worüber bei spaterer Gelegenhe1t noch em Won zu
sagen sein wird. -

Zweites Kapitel.

FREIE UEBERTRAGUNGEN

In zeitlich rascher Aufeinanderfo1ge waren in den Jahren 1803,
1807 und 1808 die drei Uebersetzungen des Amadis, Palmerin
und Gd erschienen. Ihnen schlass sich in harmonischer Folge
im Jahre r8r4 Roderick an, der stoffiich mit den drei genannten
in ein und dasselbe Gebiet gehoi;t. In einer über ein Dezennium
Iangen Periode hatte sich Southey mit echt romantischer Begeisterung und ganz unromantischem Fleisse in die Literatur der
altspanischen Helden- und Ritterchroniken eingelebt, ein Studium, zu &lt;lem er infolge seiner Kenntnisse und auf Grund seiner
einzigartigcn Büchersammlung wie kein zweiter in jenen Tagen
befahigt schien. Wir haben diese Periode, wie sie sich zeitlich in
Southey's Leben einfügt und entwickelt, schon an anderer SteUe
kennen gelernt; hier wird des genaueren darzulegen sein, einmal
wie sich Southey in jedem einzelnen FaUe zu seiner Quellenliteratur stellt, dann aber, wie er ais Uebersetzer an diese nach Form
und Inhalt eigenartigen Texte herantritt.
Der Reihenfolge ihrer Entstehung nach schiebt sich das Chronicle of the Cid zwischen Amadis und Palmerin ein. Doch ist der
zeitliche Abstand zwischen allen dreien so gering, dass man von
einer Entwicklung Southey's als Uebersetzer wirklich nicht reden
kann. Wir dürfen deshalb hier ohne weiteres die Aufeinanderfolge
der Veroffentlichung beibehalten, und beginnen mit Amadis; an
ibn soll sich unmittelbar Palmenn an$cbliessen und der Cid
den Beschluss der Reihe bilden.

AMADIS.

Bevor wir dem Southey'schen Amadis ais Uebersetzung naher
treten, muss Southey's Stellung zur Amadisfrage klargelegt wer-

�LUDWIG PFA, DL

den zuntichst weil er sich selbst zu dieser Frage in seiner Vorrede
ausfübrlich geaussert hat, dann aber auch, weil uns seine Aus~ührungcn hierüber manchen Aufschluss über den mfang serner
Belescnheit und Literaturkenntnis geben .
Die Amadisfrage ist schier so ait wie der Roman selbst. Seit
Montalvo um 1500 diedrei Bücher Amadis'oerbesserle, die 11ur ~t'.·stiim111elt und wrderbt er/Jalleu si11d ', ging der Streit um den Ong1nalarnadis hin und her, und bat, solaoge nicht altcre Versio~en
als die des Monralvo aus irgend" elcher Bibliothek ans L1cl~t
gezogen werden, wenig Au sicht auf absolut sichere Lëisung: Die
Hauptzüge des Problems môcbte ich nach folgendem Plane d1sponieren 2 :
a) die alteren Zeugnisse (bis etwa 1700)
für das portugiesische Original.
b) die franzëisischen Amadisrettungen
der Herberay und Tressan.
c) &lt;las 18. Jahrhundert.
d) die neuere Forschung.
Dab i wird sich outhey's G lehrsamkeit in rebus hispanicis
im günstigsten Lichte zeigen, und wir werden sehen, dass er in
das Amadisproblem bereits soweit eingedrungen war, wie
r. fontalvo's eigeoe Worte in sciner Vorred.:. ld1 se~ o_bc1'._ ais Abfossungszeit des Amadis von Montalvo die Zeit 11111 1500, ';et! die ait st.: er~altenc Ausgabe desselbcn vom Jahre 1 508 ist, wiihren~ w1r von_ der vcm1uthch
noch altcrcn vom J. 1496 nur auf Grund eioig r uns1chercr Zttate annchmen,
dass sie cxistierte.
·
2 . lch halte mich dabei hauptsachlich an die klassischen Ausführ~ngeo vo_n
Meoéndcz y Pelayo in seincn Origeues de la Nove/a (1905) so_w1e _au d1_c
Zusammenstcllung, die G. S. Williams in Band XXl ~cr Rn,,~ lnsl;'1mque mit
eindringcnder Bclcsenheit, jcdoch ganz unübcr_si~hthch, wcü rem chr~~ologisch, an Zcugnisscn und Thcorien der Amad1slorschu11g ?cm~cht l_1at , 1111
lctztcrcn Fallc habc ich lcdiglich vcr ·ucht, ctwas Ordnung in. die z:~a:c zu
bringen ; die Sammluog selb t bleibt das unbestrittene V erd1en ·t \\ t!Ltams,
dessen Abhangigkeit von Mcnéndez ich hier nicht zu untcrsuchcn habc.

ROBERT SOUTHEY UND SPANJE

vor ihm keiner und auch keiner noch Jahrzehnte nach ihm.
Wahrend man die früheste bekannc gewordene Erwahnuoo des
Amadis in der spanischen Literatur bis auf etwa r 350 zu~ickverfolgen kann ', ist man in der portugiesischen erst in einem
etwa ein Jahrhundert jüngeren Werke auf die erste Amadisanspielung gestossen, ungleich wertvoller freilich deshalb, weil sie
z~gleich das :i.lteste Zcugnis for das angeblicb portugiesi cbc Origmal und dessen Verfasser cnthalt. Die Yon Gomez Eannez de
Zurara um q.60 geschriebene Cronica do Conde dom Pedro de Menez.es erwahnt (Buch I cap. 63) ein Livro de Amadis, verfassc von
einem que se chamava Vasco Lobeira, zur Zeit des Këinigs Dom Fernando, se-ndo todalas causas do dito livra fingidas don autor. Bezeuot
wird durch diese telle in klaren Worteo, dass Vasco Lobeira
eine fingiene Lebensbeschreibung des Amadis, also eioen Amadisroman, und z,var (implicite) auf portugiesisch verfasst ha.be.
Da nacbstfolgende uns bekannte Amadiszeuonis ist bereits
wieder um hundert Jahre jünger. Es sceht in den nbur handschriftlicl, erhaltenen Antiguidades e co11sas 11otaveis de Entre Douro e
Mit1ho, e de outras 11111itas de Espanha e Portugal, die Joâo de Barros
im.. Jal~re r 549 verfasste, und lauft folgendermassen : r daq11i
(namhch von Porto) foy naturel Vasco Lobe-ira qfes os primeras ..f.
libros de Amadis, obra certo rm1y subtile o-ra.ciosa e nprcrvada de todos
os gnlla11tes, mas C0/11() estas cou sas se secâo em 11ossrts mdos, os Castelhanos /be 1w1darâo a li11g11oagem e atribuirâo a obm. a si.
. Mit dem Jahrhundert der Renai sance werden naturgemass
rnfolge der rapiden Vermehrung der Druckschriften auch die
Belege für das Amadisoriginal haufiger und verlieren damit zugleich an Wert, da sie grosseoteils nur unter sich nachgeschriebeu
sind. Die wercvollstcn aus der Zeit von r 550 bis r 700 sind die
folgenden:
In den I 598 posthum publizicrten Poe111as L11sitanas des portu-

I,

Em&lt;lt:ckt von Foukhé-Delbosc (Rn.!lle bispm1iq11e, XV, 815).

�ROBERT SOUTHEY U D SPANŒN

LUDWIG PFANDL

giesischeu Dicbcergelehrten Antonio Ferreira steht unter anderem
ein Sonett, das auf Amadis Bezug hat '. Dasselbe führt Klage
geoen Vasco Lobeira über die Ungerechtigkeit, dass er im Amadis
di; schône Briolanja sich in unerwiderter Liebe verzehren liess.
Der ohn und Herausgeber Ferreira's macht im Anhang der
Poemas dazu folgende Bemerkung : Os dons Sonetos ( das zweite
kommt für die Amadisfrage nicht in Betracht) que vii.o as fol . 24
fez. me11 pay na li11g11agem que se costumaua nesle Re~no ~m tempo d~l
Rey D. Dinis, que ha amesma em que foi composta a lnstoria de A'.nad,_s
de Gaula por Vasco de Lobeira, natural da cidade do Porto, WJO original anda na casa de Atteiro. Diuttlgarâose m nome do Iffa11~e J?·
Afo11so fi/ho primogenito del Rey D. Dinis, par q11a mal este prmcipe
recebera (coma se ve da mesma bistol'ia) sera fermosa Briolanja, em seus
amores tam maltratada. Diesen Eingriff des Infanten meldet auch
Montalvo (I, 41) mit den Worten : ... au11que el senor Infante Don
Alfomo de Portugal, habiendo piedad des/a fermosa doncella, de otra
guisa mandasse paner. Wir ha ben bei Southey des niiheren darauf
zurück zu kommen.
Weitere Zeugnisse sind die folgenden : Manuel de Faria e
Sousa, ein spanisch schreibender Portugiese des 17. Jahrhunderts,

r. Das Sonett lautet :
B0111 Vasco de Lubera, e de grào sem
De prcio qur i•os a·1.'ades bem co11tado
0 feito de Amadis o 11a111omdo,
Sem que dar ende porco11la1' irem,
E /a11to ws appr01:e, e a /11111be111,
Que ws seredes sempre e11de loado.
E antre os bomes bos por bometado,
Que vos erno adia11te, e que era br111.
M11is porque ws fiz.esle a Jormoz.a
Briohwja amar mdcado lm nom,
Esto cobade, e co11tra sa amarom rn11iade:
Ca eu bey grao do da a 11tr queixost1
PCJr sa grào Jor111oz.1m1, e sa bo11dnde,
E /Jor porque 11lfi111 amor 110 lbo {&gt;11g1m1o.

193

nennt in sciner Europrt Port11g11ez.a ( 1667-80) Vasco Lobeira ais
den _ersren \'erfasser von Ritterromanen; er habe zur Zeit des
~omgs ~ - Juan I., also zwischen 1350 und 1400 gelebt und in
d1eser Zett auch den Amadis verfasst .
.. Au~h icolas A?tonio, der tausendfach ais Zeuge angerufene,
lass~ stch zu Amadis vernehmen '. Auch er bat indes seine Information nur aus zweiter Hand und das Original nicht zu Gesichte
bek~_m?1en, wa~ er ?1-it vielen dicitur, ul fama est, und 11esrio quis
bekrafogt - em s1cheres Zeugnis übrigens dafür, dass schon
da~1als ( ~ 680) der_Or~{final-Amadis, wenn er überhaupt existierte,
s~v1el "'le unerre1chbar war, vielleicht auch dafür, dass derselbe
m~n_1als zui:n Dr~cke gelangte. Der letztcren Vermutung tritt
f~et!1ch_sche1nbar eme Feststellungentgegen, mit welcher zugleich
die Re1he der alteren Amadiszeugnisse abschliesst : bei einer
Revision der Biblio~hek des Grafen von Vimeiro im Jahrc 17 62
fand man, dass mit manch an&lt;leren Büchern auch Amadis de
Gaula e111 Portugues verloren cregangen war, wahrend ihn ein
Katalog derselben Bibliothek von r 686 noch ais rnrhanden bezeichnet hatte
2•

Der erste, dem es einfiel, den Amadisroman auf seincn
tat~a~hlichen Verfasser hin zu prüfen und einen wirklichen
0~1grnal-Amadis herauszufinden, war Nicolas de Herberay,
Seigneur des Essarts, der frühcste franzôsische Uebersetzer des
Romans J. Ihm blieb es vorbehalten, die Theorie vom franzosischen Ur prung des Amadis ais erster in die We!t zusetzen und
zwar auf ?ru_nd eines vieil livre escrit à la main en fa11gage Picard,
sur leq,œl J estime q11e les Espagnols ont fait leur traduction. Dass er
das vieil livre nur mehr in der Erinnerung hatte, nicht aber vor
. _1 · lch brauchc die bckannten Folianten, die Velus und Nrn1a kaum zu
z1t1cren.
'
2. Ar,,_d. R. de llist. Porlug., Docum. e Me111., t. XI, Lisb., 1 72 6.
3. Paris, 1540-44.

REVCE HISPANIQCE . C

�ROBERT SOUTHEY UND SP ANlEN

LUDWIG PFANDL

194

sich um es mit dem spanischen Texte zu vergleichen, fi.cht
Herberay nicht weiter an. Bcweise für diese Theorie b_emül:te
sich erst Herberay's Nachfolger, der Comte de Tressan be1zubnngen, der r779 eine traduction libre cf Amadis de Gat'.le ve:ëffentlichte. Seine Beweise &amp;ind indes nur starke Moglichke1ten.- Er
erinnert sich dunkel, das in Frage kommende Manuskript in der
Vatikanischen Bibliothek cresehen zu haben ; ursprünglich
mochte dasselbe mit der Büchersammlung der Marie de Bourgogne nach Spanien gelangt sein ; manche Aehnlichke_it mit. der
Lancelot-und Tristansage, die Wahl eines Heldcn parmi les prmces
du S01I" de Fra11ce, der Mangel von echt spanischen Charakterzügen, aÎl das verdichtet sich bei ibm_ zu1n fe~ten Beweise fü:· die
franzosischc Orioinalita.t
des Amadis. Von e1m:m ebensokunosen
t,
.
•
wie vereinzelten Zeugnis für diese Theorie in der portug1e~1schen Literatur wusste weder Herberay noch Tressan. fan
crewisser Jorge Cardoso bchauptet, ohne dass er des weiteren
darauf eingeht, in seinem Buche A5;iologio Lusila,110 ( I 652) ~olgendes : ... trasladM de frances em a nossa /ingua Pero Lobe1ra .._. o
Jiuro de Amadis, que, 11, parecer de varoes doctos be o melhor que saio a
luz._ de fabnlosas historias. Das r8. Jahrhundert brachte for die Lôsung der Amadisfrage
wenig neues und nichts brauchbares. Woferne man ~i~ht !heorien auistellte, die in ihrer Annehmbarkcit über 1edes Z1el hmaussthosscn 1 , begnügte man sich mit der vergleicb nden Zusammenstellung der allerwa.rts bekannten und ergotzte sich an den
Abenteuern des Helden, ohne sich viel um seine Herkunft zu
sorgen.
Das war ungefahr der Stand der Amadis-Frage zur Zeit da
Robert Southey an seine Uebersetznng des Romans herantrat.
Wie legtt sich nun er diesclbe zurecht? 1,

Beispide siehe bei Mcnéndez y Pcl:.tyo, Seite CCXXI, Anm.

I•

1 95

In_ de~ Vorrede zur Arnadis-Uebersetzung beginnt Southey
damlt, die Resultate seiner Forsclmng kurz zusammen zu fassen ;
Amadis of Gau!, heisst es hier, was written by Vasco Lobeira, a
Portugi~ez.e, uho was born at Porto, fotlght at Aljubarrota, where he
was k~tfbled 1tpon the field of battle by King foarn of Good Memory,
and died at elvas, 140 J; ... the Spanish version, which is the oldest
e.xtant, is by Garr:iordo,ïez._ de Montalva, Regidor of Medina del Campo.
He says_ be has corrected Lt (rom the old originals, which weré corrupted b! dif!erent a11d bad writers, and badly · composed in an ancient
(aslJ1on; that he has abridged it of many mperffoous words, and
msertc~ olhers of a nwre polished and elegant style. An den Beweisen
der be1den franzosischen Uebersetzer war nicht viel zu widerle~en. _Southey_z~h~t sie auch nur auf und knüpft daran ein verachtl1ches Tlus ts mdeed French 1wsoning / - Das einzigc bis jetzt
be~a~nt gewordene porcugiesische Zeugnis für den franzosischen
Ongmal-Amadis, _die Stelle im Agiologio des Jorge Cardoso, bat
au~h Southey bere1ts aufgestëbert und zitiert es ,:ur Illustration der
be1den Franzosen. Den Beweis für seine eigene Theorie aber führt
~r mit Hitte des berühmten Sonettes Bom Vasco Lobeira. Dass
thm dabei ais Quelle und Fundort dcsselben nicht die Gedichtsammlung des Antonio Ferreira client, in der wir sie kennen
gelernt h.aben, wurde von entscheidender Bedeutuog. Er fand
dasselbe rn den r791 zu Lissa bon erschienenen Obras i11editas dos
nossos insignes Poetas, dadas a luz por A. L. Camùzha wo es ais
das Werk eines portugiesischen Infanten bezeichnet ~ar 1 • Sour~? argumentier~ nun folgendermassen: Wenn wir auch infolge
e1111ger chron~log1scher Unstimmigkeiten nicht sicher sind, welcher Infant mit dem Sonett gemeint ist, bezw. die von Montalvo
angeführte Aenderung der Briolanja-Episode veranlasste, so
I. Es führt dort die folgende Ueberschrift : S,meto. Feito pela Senhor Jnfanle
Dom Pedro, filho do Se11hor Rey Dom Joam pri111eiro. Outras diz.e1~ que he dCI
Smbor Rey Dom A/Jollso qu.arto, 111ais pr&lt;Tl!ase qtte foi do 1111tecedente porque 0
L11bera morreo 110 anno de 140;.
'

�LUDWJG PFANDL
ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

bleiben dennoch folgende beweiskraftige Momente bestehen : das
Sonett weist auf eine Variante der Briolanja-Episode hin, wie sie
auch durch Montalvo bestatigt wird; seiner Sprache nach gehèirt
dasselbe in die Zeit des Kèinigs Joam 1. (zweite Halfte des r4.
Jahrhunderts) und ist also alter als die spanische Uebersetzung
des Romans durch Montalvo. Da es sich aber auf nichts anderes
ais aut das von Montalvo übertragene Original beziehen kann,
dari auch seine Bezeichnung des Vasco Lobeira ais Autor des
lctzteren für glaubwürdig angesehen werden. Dazu fand Southey, dank seiner immensen Belesenheit und gestützt auf die
Schatze seiner reichen Büchersammlung, (ais erster, was ganz
besonders zu betonen ist), auch noch das ·durch sein Alter
( ca. 1460 !) beweiskraftig erscheinende Zeugnis des Gomez
Eannez de Zurara, ( das, wie wir sahen, noch heute als der al teste
portugiesische Beleg für Lobeira gilt), bei Barbosa Machado' las
er das (zum erstenmale von dem jungen Ferreira aufgetischte)
Marchen von dem im Archiv der Aveiros einst autbewahrten
Originale, bei Manuel de Faria e Sousa fand er den erneuten
Hinweis auf das angebliche Sonett des Infanten und dazu die
stets wiederholte Bezeicbnung Lobeira's als des eigentlichen Amadis-Dichters und so darf es nicht weiter Wunder nehmen, dass er
zu dem endgiltigen Schlusse kam : Therefore it can be no longer

doubted that Vasco Lobeira is the author of Amadis of Gaul.
Southey waren bei seiner Beweisführung zwei grundlegende
Mornente entgangen. Einmal batte er das den Grundstock seiner
Argumentation bildende Sonett in einer ihn total irretührenden
Ausgabe gesehen. Aus dessen erstem Drucke bei Antonio Ferreira batte er erkannt, dass dasselbe in bewusst antikisierender
Sprache (mit der Ueberschrift na antiga lingoa Potugesa.) von
Ferreira auf die in Betracht kommende Stelle des Montalva

I.

Bibliotheca L11sita11a (1741 /59).

1 97

gedichtet worden· war. Fürs zweite war se1·ner Aur.
k
k ·
rmer ·sam e1t
der Umstand entschlüpft, dass aus verschiedenen Stellen bei Monta~vo (Buch 1 , cap. 40 &amp; 42) klar hervorgeht, dass demselben bei
semer Uebertragung des Amadis mindestens d ·
h' d
.
re1 verse 1e ene
Vers10nen d~s R~m~ns vorgelegen sein musstcn; demnach ein
Schl~ss ~uf em emz1ges vor ihm bestehendes Original von vorneherem em Fehlschluss sein musste.
South_ey ist also ein überzeugter Anha.nger des portugiesiscben
Uramad1s _aus der Feder Vasco Lobeira's gewesen . An sîch ware
das nun mchts b~sonderes. Denn manche var ihm hatten den
Glauben an Lobeira und das portugîesische Original kritiklos aus
anderen Autoren herüber genommen und ohne weiteres daran
fest~ehalte.n. South~y indes unterscheidet sich von all denen, die
vor 1hm ~rn :Wort m ?er A~adisfrage geredet haben, dadurch,
da~~ e~ m :rner vor_ iht:1 me erreichten Vollstandigkeit und
Grundli.c?ke1t das w1cht.Jgste Belegmaterial zusammengebracht
und knt.tsch verwertet hat.
Damit wird Southey's Stellung zum Amadisproblem eingehend
genug er_ortert sein. Zum Schluss nun noch eine interessante
F~age, die_ auch zur richtigen Beurteilung Southey's beitragen
wird : W1e verhalt sich Southey's Theorie zu den Eroebnissen
der modemen Amadisforschung' ? - Darüber in Kü;ze noch
zwei Worte.
.. Das was Southey ais zweifelloses Ergebnis historischer Beweisfuhrung betrachtet batte - Vasco Lobeira ist der Verfasser des
von. Montalva übersetzten portugiesischen Originals - ist heme
zweifelhafter und unsicherer denn je. Uns fehlt jeder verlassiae
Anh_alt~p~nkt dafür, i~ ~elch~r Sprache der Uramadis abgefas:t
war, em1ge \Vahrschemhchke1t gewinnt nach den Aeusserungen

Te~fi Deren Ve~treter_sind vor alle~ Carolina Michaelis de Vasconcellos und
b . lo .~raga ln ~robers Grundnss, sowie Menéndez y Pelayo in seinen
ere1ts z1t1erten Origmes de Ja Nove/a.

�LUDWIG PFANDL

Montalvo's nur die Vermutung, es müsse vor ihm verschiedene
gleichzeitige, spanische und portugiesische Versionen des Romans
gegeben haben. Wahrend das oder die Amadis-Originale schon
um die Mitte des 14. Jahrhunderts ais bekannt angeführt werdeo,
ibre Entstehung demnach spatesteos in die Zeit von 1300 bis
13 50 zu verlegen ist, wurde Montalvo's Umarbeitung erst
nach 1492 beendet, da im Prolog von der ais kurz vorher e1folgten Eroberung von Granada gesprochen wird. Für die durch
Montalvo sicherer ais durch das Sonett verbürgte, auf Veranlassuno-b des Infanten Alfonso . vorgenommene Aenderung kommt
zeitlich nur Alfonso IV., des Konigs Diois erster Sohn, in
Betracht, der seinem Va ter im Jahre r 32 5 auf dem portugiesischen
Throne folgte. Die mit hartnackiger Zahigkeit sich fristende Tradition von dem einst von den Aveiro besessenen Manuskript des
portugiesischen Originals kommt ais unverbürgte Legende für
die Amadisforschung nicht mehr in Frage.

Wir kommen nai..:h diesen Praliminarien zum Hauptgegenstand
dieses Abschnittes, dem Verhaltnis von Southey's Uebertragung
zum spanischen Original. Mit Bezug auf die Art wie ich dieses
Verhaltnis festgestellt habe, muss ich eine kurze Bemerkung methodischcn Charakters vorausschicken.
Von den durch den Uebersetzer vorgenommenen · Aenderungen werden in erstcr Linie jene herangezogen, die das innere
Verhaltnis der Nachbildung zum Originale erkennen lasseo.
Auf eine rein sprachliche Vergleichung der beiden Texte habe ich
mich nur insoferne eingelassen, als ·ich die wenigen direkt fehlerhaften Stellen, die ich faod, zusammenstellte, weil sie für die
Abscha.tzung von Soutbey's spanischen Spracbkenntnissen wertvoll sind: Man en,;arte also im folgenden keine ausführlichen,
sa.uberlich geordneten Gruppierungen von Auslassungen und
Hinzufügungen, Erweiterungen und Zusammenziebungen, Um-

ROBERT SOUTHEY U D SPANŒN

199

stellungen und Einschaltungen und dcrgleichen Veranderungen
des Ausdrucks, wie sie bei derartigcn vergleichenden Untersuclmnge~ im Sch\vun~e si?d. ~ei dem grossen Umfange
des Amad1sromans muss 1ch mu übrio-ens auch versao-en for die
. l
b
O
'
~mze nen Arten der von Southey vorgenommenen Aenderungen
1edesmal alle Belege anzuführen, die ich mir notiert habe. Das
h!esse eioe Spezial-Untersuchung in die Abhandlung einzwangeo,
die deren Umfang über Gebühr erweitern und die Gleichmassio-keit ihrer einzelnen Teile erheblich stôren "'iirde.
b
Zu Grunde gelegt sind folgende zwei Auso-eben : für das
sp_an_ische Original die von Pascual de Gayango; in Band 4o der
B1blto:eca de A11 Jores Espano les (Madrid r 857) veroffen tl ich te; sie
h~be 1~h gewahlt, ~eil sie am leichtesten von allen zuganglich
sem durfte und so die Nachprüfung der Zitate erheblich vereinfacht. Von Southey's Uebertragung stand mir nur der bescheidene
Neudruck in der Sa~mlung Library of Old Authors (3 Bande,
London, Russel Smith, 1872, 8°) zur Verfüguno. Die Southey'sche Ori~inalausg:ibe, die unter dem Tite! Am;dis of Gau!
by Vasco Lobeira, translated from the Spanish Version of Garciord01î~z. de ~ontalvo_ by Robert ~outhey (London; Longman 180 3,
4 Bande 8 ) ersch1enen war, 1st, so unglaublich es klinoen maoauf keinet einzigen von den vielen offentlichen Bibliotheke~;
Deutschlands vorhanden. Nun zum Inhalte des Romans.

•

**

Die Liebe des schônsten aller. Ritter und tapfersten aller Helden, Jung Amadis, zu Oriana, der süssen Prinzessin, &lt;las ist der
Grundgedanke des Romans. der nach seinem Helden benannt ist.
Heimtückische Fahmisse aller Art bedrohen der beiden Glück
hindern ihre Vereinigung. Endlose Abentcuer mit Rittern und
Zauberern, Riescn und Zwergen, Feen und Damonen muss der
sieghafte
Held in diesen Verwickluno-en
bcstehcn' Konio-e
Fu··rs .
.
b
b &gt;
ten, Ems1edler, Edelfrauen und Zofen greifeo mit schlimmen

�LUDWIG PFA 'DL

200

und guten Eigcnschaftcn in eine chick al cin, bis er endlich
nach Jabren des Kampfes und der ·hnsucht die Geliebte ais
Gattin heimführen darf.
.
K .
Gall' n hat wahrend ein kurzeo Aufcnthalt
Penoo, ôrug von
' '
.
.
. li 1
r G . ters des Kônigs von Klcin-Britaoruen, m he1m c 1er
H
am 011! ann
,
• .
d
L'ebe mit Elisena der Tochter desselben, und begunstt~t voo cren
1
, crnen
• ' Kii~beo
gczeugt • den die Zofc unnuttclbar
sehla uer zo,e,
"
. nach
d
seiocr eburt auf dem Mcere au :.etzt. Don wird er von emem ~s
Weges fahrenden schottischcn Ritter aufgcfischt, bald darauf v~m Kômg
von Schottland an seinen Hof genommcn und erzogeo. Dorthm kommt
h ~- einige Zeit Oriana, das Tôchterchcn des Hcmcher:. von Gr?ssabu~ u_r o und es wird ihr der gleichalterige Knabe ais Page be1gcntan01e ,
· d
d' r·
b
Die beidcn Kinder fasscn einc ticfi: Licbc zu em_an er, . ie ur
ge en.
h 'd d ~·erdcn soli Auf Ori:rna' Bitten wird der
ibr Lebcn cotsc e1 en "
·
.
. r noch nicht ganz 15 Jahrc ait, schon zum Ritter ~esch~gcn
~~~gz:~~ oun in ungestümcm Tatendrangc in die Ferne, seine Rmcrlaut'babo zu beginnen.
.
.
.
.
.
Er kommt zu seinen Eltern, die mzw1scben die Ehc emgeg~ngcn
. d vo n ümen mit Hilfe gewi er Erkennungszc1chcn
ha.ben unu., w1r
(Wachstlfekhen und Ring) die dt:m cugeborncn von ~cr Zofe u1'.1
d ·n Hals gchangt wordcn waren, ais ihr Soho erkann_t. achdem cr
~
.
w1eder
zu 0 nana
zu ru· ckgckchrt bt und beidc sich thre wachsenJe
Leideoschaft gesranden haben, geht cr von neuem. :tuf ~benreu~r :ms.
- . d' Ha"nde eincs Zauberers, der sich semer Rustung
Er gerat
1n 1e
.
·
D
bemàchtigt und so Oriaua glaubcn macht, der Gehcbtc sc1 tot. ~
hat indcssen schon wieder manch siegreichen trauss _be tandcn un
bal d darauf die Geliebte selb t aus der Gewalt d1eses Zaubcrers
muss
. b o · ' •n dc:n
bcfreien. D r Lohn dafür ist die vôllige 8 mga. e nanas a
lleldcn und die geschlechtliche Vercinigung der be1den.
Wiedcr iieht Amadis in die Fcmc und vollbringt glanzcndi: Tatcn,
befreit cdle Frauen nus Yerbrccherhandc:n, r:icht ~lo~d un_d :ot~lag
Ehre Inzwischen schenkt Oriana irrtumhchcn
und cmter Ruh m und
·
.
'h
M Id geu Gehôr uod hait Am3dis für treulos. Sie schrc1bt an i ~• cr
m~ ;~hr nie wicder uoter die Augea treten. Au ~hmcrz_ übcr_d,csc~
fals~hcn Argwohn der Geliebtco zieht sich maJ1s auf e~e msa~c
b1 cr endhch
l nse l zuru• k uod lebt don ein tr:mriges Einsiedkrleben,
O.
•d
r,n
.
Schuldlosigkeit übcrzeugten nana. v.,e cr gcru,c
voo di:r von semer
. .
.· d Vôllige Vereinigung bt abcrmal die\ irkung d1cscr Ere1gru~se.
wicder ist ihr Glück nicht von Daucr. Die Feinde und Ne1dcr

;:!~

ROBERT SOUTHEY

· . '0 SPJ\?\IE.

201

&lt;le l lcldcn verdiichtigen diescn bei Orinna's V:ncr, so dass ihn diescr
dt:s Landc:s vcrwcist. \\'ahrcnd Amadis ein Lcben des Kampfes uud
wnfric:Jens führt, gcbien Oriaoa zu Hause inen Knabco, den sic eiocm
Einsicdler zur Erziehung übcrgibt.
1 och cine letztc Prüfuog harrt der beiden Licbenden. Oriana oil
nach des Yaters \\'ill n den Kônig von Rom heiraten der um ihrc
Hand angchalten hat. Trot1. ihres \\ïdcrstreben wird sic von eincr
Gcsandtschaft des kôniglichcn Jkwc:rbers fortgeholt und bleibt in
den H;mdco der Rômer, bis Amadis hcrbeieilt, mit den Seinen den
Feind m ciner eschlacht bcsic~ und die Gelicbtc aus dcm Schiffe, in
dem man sie gcfangen hilt, befreit. Er bringt ie auf eine befe tigtc
In cl und Orian:i.'s \ 'atcr ibt schlics lich seine Eiowilligung zu ihn:r
Ycrmlhlung, nachdem ihm Amadis im Kampf gegen ncuc Feindc
Dienst und Hi Ife gclcistet hat.

Das sind die Grundzüge des Romans, einfach, ja eintonig in
ihrcr Anlagc kunstlos in ihrem Aufbau. Was &lt;las Gerippe zum
blühenden Organismus macht und ihm warmcs, frohes Leben
einflosst, dast ist .die Kunst der Gefühlsschildcrung einerseits, das
abent uerlichc Moment anderers its.
Die grosse Leidenschaft der Helden d s Amadisromans ist die
Liebe. Feurige Ritterminne voll ungestümen erlangens, voll
heroischer Aufopferungsfahigkeit, unentwegt r Treue, blinder
Ergebenheit. Heimlich glühende Frauenlieb voll Eife1sucht,
Hingebung und Genussfreude. Daneben, weniger ausgepragt, die
übrigen Edel-Gefühle des 1enschen, Munerliebe, Kindesliebe,
Freundestreue, Dienertreue.
Neben diesem Gefühlsmoment ist es fast aus chliesslich da
Abcnteuennotiv, das die Handlung nahrt. Oblicgt der Held nicht
der Liebe, so obliegt er dem Kampf. Er kampft einzeln oder in
chlachten, besteht Gefahren aller Art, macht sich zum
Beschützer, Befreier und Helfer d r chwachen und Bedrangten,
sucht die Gefahr niemals, findet sie aber stets und wird durch
s ine Abenteucr der Mittelpunkt einer Unzahl von Episoden,
mit iner fonge rnn rebenpersonen und ebenhandlungen,
die nicht immcr mir den Hauptereignis en in innerem Zusam-

�LUDWJG PFANDL

202

203

menh:moe tchen, dafür aber der Erz;ihlung jcne stets wechselnde
Ltbendiukeit und srct ich crneuende • pannung ,erleihen, die
&lt;las Enr~ck n \'011 Gcnerarioncn naivcr, sensationslüsterncr Lescr
gebildet habcn.
AL ourhey mit der Ueberrragung des Romans zu End "~r,
etzte er sich hin und chrieb folgendcs ais sccbsten Abschm~t
sein r Einlcirung zu der elben : lt remai11s that J should state 111
what 111an11er tbt&gt; prese11t i ersio11 bnf bm, exewted. To bave lransl~led
a cliisdy priutcd folio u'Vuld h01.•e bren nbsurd. J bai•e reduced 1/ lo
ab1.wt ball ils lmgtb by abridging the words, 110/ tbe stor_y; by ~11rta;/itzg tl. dialt&gt;une a·midi11g ail rccnpit11/at!o11s of the pnst ac/1011,
cousolidating 111011y of tbose sin.~le bl&lt;Jws whtcb bm.•e 110 .''.ferma h&gt;
arrrwrial a11ato111y and passing m•er Lhe ouasional 11,oraltz..111gs of the
author. T!Jere is 110 im,itv in sayi11g, that tins bas i111pn:n:rd the boo~·.
for wbat long u!ork 111~y not be impr~ed by c~111pressio11? 111cogre
wine ma , be distilled into a/cobol. The m11111/es/ frmls of 111a11ners bave
becn preservcd, and 1101 an i11cide11/ of tbe narrative 0111it:ed. ] bm•e
111 errlJ reduced tbe pic/ure, i'Ver, pari is prescri'Cfi, and ~11 /~Je same
praportions. Amadis of Gau/ is rnluable, no/ 01~!)' for 1/s 111tm1s,c
merit, as n fiction, /ml as a faithful representatwn of mamrers mu!
morality; and as s11rb, tbesevolumes 111ay be riferrui to as amfidently
ns tbe original.
.
..
. .
\ er mit Southey ,·ertraut ist, bat s1ch daran aewohnt 1hn in
den stiirkst n Ausdrücken des Lobes und der Anerkennung von
seinen eigenen \V erken reden zu horen, und wir werden spater
G lcgenhcit haben, ibn von dieser_ it_' noch naher_ ken~~en zu
Jernen. icht immer iodes hat seme cigene hohe Emschatzu_ng
Y0r einer unbefang nen K.ritik standgehalten. So auch luer
nichr.
, uthey vermeint, durch Kürzungen al~es un_noria Llin°ende
ausgemerzt, dabei aber dem Roman se1_nen .'.nnercn dichterischen \ rt und seinen Charaktcr ais Ze1tgcmalde gelassen zu
hab n. 'un best hen seine rreichm1tren in erster Linie und fast
au chlie lich in ciner ganz crheblichc1l A bsch wac h u ng des
1

efüh lsmomcntc und zwar so\\ohl der Aeusscrungen rciner,
edler Empfindsamkeit ais auch der zenen grobcr ïnnli hkeit.
Mit der Unterdrückung der crstcrcn geht cin grosscr Teil der
Gcfühlspoesie derOriginaldichrunaverloren, mit der Bcm:intelung der letztcren ist ihre Wirkung ais a faithful ripresentnlio11 of
mnn11ers aud mornlity, ais ittengemaldc mit einem '\Vonc,
ganz crheblich gc chwachc. Dafür zunachst einigL· charakreri. rische Bclege.
Die Einleitung des Romans bildet Jie Perion-Epi ode. Eli cna,
die Tochter des Konigs, fasst eine ticfo Zuneigung zu élcm jungen, schonen Ritter, der den ater bcsuchcn kommr. 'ïe findet
Gegenliebe, und eine schlau Zofe ermôolicht den bc1den
nadnli.::hcs Beisarnmcnsein. un lecr n sie gar manche lange
•acht den Becher der Lust bis zur 1 eige, und die Innigkeit
ihrcr Liebe kennt keine Grenzen. Da naht die Zeit der Tren
nung. Eliseaa peinigt die An t ,·or dem \'erluste des Geliebten.
In ein n Armcn gesteht sic ihm unter Tranen, dass sie einc
breise nicht überleben werde. Da be. anftiot
cr sie mit fol,.,enden
:;,
I'&gt;
wundcr\'Ollen Trostworten, aus denen die sichere Zuver icht auf
spatere dauernd Vereinigung klin Tt: o tengais tm,or deso; que
aunque este mi rne,po de vues/ra presmcia sen partido, el mi romz.011
junto con el v11estro quederâ, que a mtrambos darit su eJfuerz.o, aws
para sufrir é a mi para œdo me tomar; que yendo sin él 110 bay otra
fuerz.n ta,, dura que deteuerme p11edn 1 • outhey, der schon die
Warme und Ao chaulichkeit der childerung der Liebesszenen
rhcblich abschwacht ( davon an anderer 'tell ), lasst kalten
IIerzens aas ganze gefoblvoll Gesprach wegfallen, nicht ahnend,
dass er damit die nai,·e Liebe geschichte der beiden Menscben
cines ihrer anmutigsten Züae beràubt.
Die Folgen der innig n Vereinigung der zwei Liebcndcn sind

1.

Original Seiu: t, paltc

1•

�LUDWIG PFA DL

in Gestalt eines zarten Knabl ins zu Tage getreten. Die nrschlosSène Zofe nimmt da euocborene ofon an sich und trifft die
o
.
d
notigen Anstalten zu seiner Aussetzung. Rührend 1st er
Abschied der jungen Mutter von ihrem Kinde. Ein letztesma!
presst ie es an ihre Brusc und wie ein verzweifelter otschr~1
klingen ibre Worte, die einzigen, &lt;lie sie unter strômenden Tranen hervorstosst : Mi hijo pequeiio, c11a11 grave es a ml v11estra
mita , / Bei outhey ist der chmerz der Mutrer bei w item massiger. ie liisst die Zofe ruhig hantieren und ~eschrankt sich
darauf, ctbarmlich zu weinen . Den Gegensatz be1der Fassungen
verstarkt hier ,vie auch an aoderen tellen, noch der Umstan&lt;l,
dass der mod:rne Uebersetzer die ei nzelnen Tatsachen mit sprachlichen titteln (Konjunktionen,
ubordinierungen und dergleichen) in innigeren Zusammenhang zu bringen versucht, ais
der panier, der mit der herbcn Einfachhcit seiner kurzen, untereinander un\·erknüpfren ··tze die tiefste \ irkung auf Gemüt und
Phantasie des Lesers ausübt.
Für das Gefühlsleben des Helden Amadis selbst sind Szenen
wie die folgende von wirksarner Charakteri tik .. Oriana, die
durch ZufaU hinter das Geheimnis von Amad1Sens Geburt
gekommen ist, schickt ihm durch eine Dienerin das Bew:iss~ück
(ein mit Wachs überzogenes Pergamentblatt? und he~mhcl~c
Grüsse und Liebesworte dazu . Ais der Held die Ueberbnngenn
wied r verabschiedet übermannt ihn die Rührung. Er wei s
nunmehr, dass er ei1; Konigssohn und der Geliebten ebenbürtia
ist und das rückt ihm die Moglichkeit ihres Besitzes in greifbare
~he. Mit Worten des Dankes und treuer Ergebenheit schickt er
die Botin zurück, und dabei schiessen ibm die Trânem in die Augcn
und rùmen ihm in Stràme11 1iber die Wangen •. Bei Southey entbehrt die ganze Szene des feinen Hauches der Rührung, der bci
r. Orig. S. 5, Sp. 1. Soatbey I, 11..
.
.
A cl vùtiéronle las ldgri111as t! los 010s que d. hzlo po1· la fn{ le raln11. Orig.
S. 24, Sp. 2. Southey I, 62.
2•

ROBERT SOUTHEY U, 'D

PANIEN

205

Montalvo über sie ausgegossen liegr. Kurz und trockeu wird die
Botschaft ausgerichtet und empfangen. Die Verabsd1iedung der
Botin aber, in der sich das kindlich-naive Gemüt des Helden so
natürlich oflenbart, fehlt im Eoglisclien ganz und gar. Im spani chen Originale sind solche und ahnliche kleine Rührszenen
typisch fur den Charakter de Amadis, der dadurch seiner Heldenund Kampfessfiire entrückt und uns menschlich niiher gebracbt
wird.
uthey hat diese kJeinen Züge, wenn nicl1t aile, so &lt;loch
zumgrôssten T ile achtlos beiseite geschoben und ùadurch seine
Charakterzeichnung des Helden bedeutend verfiacht.
Ais Amadis nach manchen Abenteucrfahnen nacb Windsor an
Konig Lisuart 's Hof zieht, um endlich Oriana wiederzusehen
. er zuyor seinen treuen \Vaffeng Iahrten GandaJin in das'
sch1ckt
hloss, um der Geliebren Kunde zu geben \'On seiner Anwesenheit. Sie bestellt Amadis für die acht in den Garten. Mit
die er Botschaft kehrt Gaodalin zurück. Amadis ist ausser sich
var Erregung und ehnsucht. rür ihn bedeutet die Botschafr
L ben oder Tod. Zittcrnden Herzens geht er dem Freunde
entgegen und ruft ihm, sowie er s iner ansichtig wird, zu :
ci A111igo Ga11dali11, i qué 1111e:L'as me traes? &gt;&gt; 11 SeFwr, bumas, »
:.lntwortet der. - « ~ /liste la Donz.ella de Dinamarca? &gt;&gt; - « Sl,
vi. » - « l E rnpisie della loque he de faz.er? &gt;&gt; = « Se,ior, 111ejores
son las 111tel!as que vos pensais. » nd nun muss der getreue
Gandalin Wort für Wort berichten, was Oriana gesprochen, asi
que 11ada q11edo que le no dijese. Er übergibt ihm den Ring, den
Oriana ais Liebespfand schickt, und Amadis bricht in Tranen aus.
Er küsst den Goldreif, binrt ihn an seinem Herzen und kann rnr
eli 0 keit eine Weile nicht sprech n. Wie er icb aber dann mit
den beiden Frauen, die er ais ritterlichcr Be chützer bisher ot:Jeitet hat, zum Abendrische etzt, da füe st er über ror Frohsinn
und redseliger Heiterkeit. Zur bestimmten tunde machen sich
die beiden Freunde sodann auf den \ eg zum Schlasse. Diese
ganze Szene, einc der schônsten im ganzen Amadisroman, was

�206

LUD\\'IG PfA. DL

Charaktcrisicruncrskun t und childcrung rein menschlichcr
Gefühlc anlan t, chrumpfc bei outh y zum ·had n seincr
Bcarbeitung in folgenden atz zusammcn : Ga11d11/in re1111:11ed /o
Amadis with his tidings, a11d after the lxmr of rest tbey tooll thczr an11s
and rode lü I be IO'l.t'll '.
Oriana empfangt den Gelicbten an cinem F nster, das in den
Garten geht. Das Licht eioer Kerze hat Amadis den. W~g
gewie en. \: ie cr ie nun si ht in ihrer ganzen . hônhe1t, tn
wallen&lt;ler ·ide un&lt;l mit crelosten Haaren, da droht 1hm &lt;las Hcrz
o
k.
zu zerspringen im cberschwang d1,;r Gcfühl . Er bringt ·emcn
Laut über die Lippcn, und Oriana muss ihm mit aufmunterndcn
Wortcn zu Hilfe kommen. Tun spricht er zu ihr von seim:r
Li be, &lt;lie ihm aile clbstbehcrrschung raube und unv:i&lt;lersrehlich
zu korperlicher crl!inigung &lt;lranae. Oriana weist seine heiss n
\\·ünsche nichr ab; sie bittet ihn nur um w isc lfusigung und
sucht ihn zu b wegeo am Hofe ihres aters und in ihrer 1 Tahe
zu bl iben. Zum Abschied reicht sie ihm die Hand durchs
Fensrergitter die Amadis unter heissen Tranen mit ungczablr n
Kü sen bed~ckt. In ein Zelt im \J aide zurückgekehrt liegt cr
den Rest der 'acht schlaflos auf dcm Ltger, \'\ie bctiiubt vom
turmc der G fühle der in seinem Herz n tobt. In der englis hcn Fassung d r 'zen wird da , was der Hel&lt;l b im nblick
der Gdiebten fühlt, nur kurz angedeutet mit der Bcmerkung,
&lt;las:. madi am ganzcn Kôrper var Freud bebte. Alles
übrige aber &lt;leckt die puritanisch-dürre Phra~c: !l1ere tbey con1~f
versed till daybre.ak, a11d ùria,1a b11de bi111 re111t1m u.ittb h1•r {t1tber
be sbould e11/rea/ bim, a11d at daw11 Amadis re/11med la tbe tmts•.

ROBERT

OUTHE\ U?l:D

PA."! •

207

wenn er im L-tufe der langen Erzahlung da und &lt;lort noch cine
empfindsame • zcne bcibehalten I har? Gerade im Liebeslcbcn
von Amadis und Oriana sind die Hohepunkte r incr Gefühlspo sie, &lt;lie Szenc, in der Held die Botschaft der Gelicbten
empfüngt und jene, in der sie ihn am Gart nfeostcr trifft, in
erbarmungslos klaglicher Weise \·erflacht und Ycrdorbcn worden.
Damit aber hat sich das ganze \ erhaltois der bcidcn Hauptp rsoncn zu einand r vers hoben; es ist kalrer, konventionellcr,
gefühlloser geword n, wcil di
harakt re sprôd r, fôrmlichc:r,
berzloser 11ewordcn sind. Ausser den zcnen reiner, e&lt;ller Empfindsamkeit rraf uth y'
rcini 0 endcr Baon 1rahl auch die Aeusserungen grobcr innlichkei.r. • uthey ist Zeit incs Lcb os kcin Erotiker gewcsen.
\~1c er ei?crseits ein cifriges Mitglied der Soâe1,, for the S11ppress1011 of Via war, so stand er auch ais Dichter die cr • eit de
menscblichcn Lcbens fremd und abhold e•~enübcr. Es fl.hlt ihm
das rcclnc ersr:indnis dafür, dass es ctwas anderes ist um die
kôsrlichnaive G chlechtspoesie Homcrs, etwas anJeres um die
un cschlachtc • innen- und Genussfreudigkeit des Rcnaissanccmensch n Rabelais, odcr um die woUüstige Kunisanencrotik
cines Lord Byron. Er entrüstet sich üb r die fanicr des Franzo en der die hilderung gcschlcchtlicher zenen im Amadis
ans haulkh n:rtieft~, verurteilr aber mit dt:r gleichen '·harfc di
r~uhc, jcdcr Laszh-itat fcrne atürlichkcit des paniers. Die Folge
d1 s1.;r extremen nschauungen war, d:.tss outhc,· den Amadistt:xt
wi weiland Herakl s jcncn konialichen tall ·reinigte und
.
emen moralisch einwandfreien Familien-Amadis, nicht aber in
~

Auf diese eise ist bei uthey vor allem die Gefühlspoc ie
des riginals zum grossten Teil verloren gegangen. Was hilfr es,
2. · bci,pidswcisc die. 1cnc, in der .\maJis rnn cincn l hem al. ihr
ohn crkannt wird (1,6o), oJcr cinc and.!rc, in Jcr Ori.ma di..: Nachricht
crhfü, AmaJi . ci tot (l, 128).
I.

2.

Orig... 36, 37. OUthC) I, 93·
rig. S. 37. Southey I 94.

11

t. Th,• Fr(lldmwr, ... il:bm h, ji11ds II sborl sei1fl11a to sl,1/t th.ri a k11Ight ,md
fi1ir la,I)• .,;o lob.:,/ lvgdber, Jill~ ,, P'I!' &lt;1bo11t il. (Sel. !, li ).

�208

LUO\\'lG Pf.\. DL

irteogemiildc aus der Ritterzeit, wie er es vermeint batte,
zuwege brachte.
m die 1etbode South ·'s zu charakterisieren, wird es genügen, zwei Beispiele anzuführen, dJe uns zeigen, wie d rsclbe nicht
nur an der hilderung der grossen Begattungs- zenen, sondern
auch an klcinen charakteristischen Zügen und Aeusserungen
menschlicher Sinnlichheit Anstoss nimmt.
Eine reizende zene enchalt in dieser Beziehung die einleite11&lt;lc Episode von den Liebesfreuden P rions und Eliscnas. Die
Zofe Darioleta vermittelt das Stelldichein. Bei nachtschlafend r
Zeit weckt sie ihre Herrin und zieht sic mir sich fort, und z\\·ar
asl dcrnuda romo en su lecho estaba, solammle la camisa é mbierla de
un 111 nnto. ic chleichen sich zur Kammer des Perion. Auf balbem Wege chiesst der Zofe eio echt wciblicher Ged~nke dur~h
den Kopf; sic offnet Elisena den Mantel, berrachtet 1hr n sc~onen r êirper und kichcrt flüsrcrnd : Se1ïora, en b11ena ho-ra 11asc16 ~/
caballero que t'OS esta 110che babra. Worauf Elisena lachelnd erw1derr : Asi lv podes por ml decir que nacl m b1!ena ve11/1~ra. en s~r
1/euada a /al raballero 1 • Die Szene ist ci n typ1sches Be1 pie! for
h~"ndert andere. Die kêistliche, echt weibliche Gefuhlsnaivetat,
die in ihr zu Tage tritt, i t bezei hnend für die feioe Charakter_isierungsl..mst des Erzahlers; ebenso b zeichn nd abe: für die
hicksale des Romans auf seiner Wanderung durcb die ausserspanischen Lander sind die (( "\ erbesscrungc_n », die zwei der
hauptsachlichsten Amadis-Uebersetzer an 1hr. vorgenornmcn
baben. Für uns kommt zunach t nur
urey 10 Betracht. Er
streicht die ganze Szene und sagt eb nso kurz wie rrocken: _Dariole/a rase, and Jbrw a ma11tle &lt;rver ber mistre.ss, and tbey wcnt wlo /be
gardm 2 • Zorn Vergleich môge aber auch ~erbera ~ D~s Essarts
h rangezogen w rden 3. Was outhey zu v1el war, 1st 1h01 noch
r. Orig. S. 3, p. 2.
2.J,6.
,;:· l
3. Walter Küchler hat jüng)t in dnem grundlegcnden Aufsatze ( etlsrn·.

ROBERT

OUTH \' UND SPANlEN

209

zu w nig, und die schlichte Natürlichkcit des • paniers wird bei
ihm hier in einem 1assc zn zotio-er Schlüpfrigkeit, dass sich &lt;las
mildc Urteil Küchlers (a. a. O . . 194) über die Art seiner Erotik,
nur wean man von solchen zencn absieht, vôllig aufrech erhaltcn lii.sst r.

Ein anderes Bild. 1\ach langem Harr n ist endlich die Geleg nheir gekommen, wo Amadis bei der Geliebten Erfüllung for
sein Begehrcn findet. Er bat sie aus Rauberbanden befreit und
rastet mit ibr im tiefen Wald an einer Quelle. rachdem er Jcn
Waffengefahrren Gandalin mit einem Auftraoe fortgeschickt hat
b
&gt;
legt cr die schwere Rüstung ab und tritt klopfenden Herzens zu
Oriaoa, die sich auf das schwell ode Moos hingcstreckt hat und
eingeschlafen ist. Bei d rn Anblick ihrer halbverhülltcn Reize
streiten sich wildes Bcgehrcn und knabcnhafte ha01 in einem
Herzen. Am nde siegt die herausfordernde Blos~"tellung so vicler
Scbêinheit über die B fa□genheit des Jünglings : cc mas pvr la
gracia e comcdimientotft Odana que por la desenwltura ni osadu, dl'
.d madis f11t fecha due,ia la mas hermosa donrella del mutzdo ». c, Und

f. fzos. Spr. XXXI', 158") den spanischea Amadisrom.1n auf scincn Gi:hah aa
Empfinds:tmkcit und Gcfühlsschildcrung geprûft und in dicsen Grenzeu
zuglcich das Vcrh:Utnis der franzôsischco Ueberseuung des Hcrbi:ray zum
Original fcstgcstcllt. Ein Vcrgleich der Ergcboissc jener Studic mit unserer
l;atcrsuchung von Southey's Amadi übersetzung ergibt die interessante Tats.ache, dass der franzôsischc Bearbciter das empfindsame Moment des Romans
nicht wic Southey, sondcm nlch diamctral eatgegengt&gt;setzten Prînzipien
bchandclt hat. \\ïc Herberay sicb zun1 abenteuerlichen Moment des Amadis
\:erb;Üt, ist ooch nîcht ~estgcsreUt. Nicht zu vermeiden war bei dem eigenar!•gen Gcgcnsat1. der be1dea Bearbeitungen von Herberay und Southey, dass
tch da und dort zur Beweisführung Szeaen aus dem Text heranzieben musste
die bcrcits Küchlcr für scinen Gfb-enstand cbcnfalls benützt hatte.
'
J. Bd Herbera} hei&lt;5.t es untcr andcrcm ; Darwlelle, sml,rnt rn so11 esprit
l'ayse p1wbai11, q11t de1:t1il rect"l.'oir ulle q11'elli· co11d11isoit, ,u se po,n•ail Je11ir de
llly 111a11itr, p11i.r les retins, p1tis les wisses tl quelque dJllse 1/'adm11tui_l{t, tl de lrop
v·~lx111t11le ardtur ~upiraiJ so1n-e11t tout ainsi que si dit ettsl deu participer à re.
h1e11 futur de la pri11cesse Elisi111e ... (fol. 4 der Ausgahc von r540).
REVC.E 11/SPA,\.fQCE.

C

�210

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

LUDWIG PF A~DL

wiihrend beide glaubten, in dieser Vereinigttng ihre heissen Begi~rden
abz.ukiihlen, wurdm dieselben nur noch stiirker und brennender, wie das
bei rresm1der imd wahrer Liebe z.u sein pflegt )&gt;. - So erzahlt der
spa~ische Autor ohne viel Ziererei, aber_ auch obne j~d~ lüsterne
Breite den Hohepunkt des Romans, die erste Verem1gung des
Helde 11 mit der Geliebten. Wahreud der franzosische Uebersetzer
in diesem Falle, wie Küchler gezeigt hat, die Liebesszene zu
einem Meistersti.ick erotischer Schilderung erweitert, verfallt
Southey abermals in das gerade Gegenteil. Was dem Span.ier
wucbtige, ursprüngliche Natürlichkeit, was für de~ Franzosen
heitere Lebensbejabungund Genussesfreude ist, das bildet für den
nüchternen Southey nur einen Ausfluss schumtziger Sinnlichkeit,
eine eiternde Wunde an dem sonst formvollendeten Korper des
Amadis-Romans. Entstünde nicht eine empfindliche Lücke in
der Erzahluna, so würde er am liebsten die ganze Begebenheit
aus derselbe~ streichen; so begnügt er sich damit, mit zwei
Worten über die Stelle hinwegzugleiten : Tben was bis lady in

his pmuer, nothitig loth; and the fairest damsel in lhe world became a
woman'. Achnliche Szenen enthalt der Roman noch mehr. Jene zum
Beispi 1, in der· die erste Li besnacht zwiscl~en Perion u~1d Elisena aeschildert wird •, oder eine andcre, m der Amadis und
Orian: nach schmerzlicber Trennung und qualenden Zweifeln
cndlich wieder vereint sind und zum zweitenmale die Lust ihrer
Liebe bis :mm Grunde ausschopfen i. Sie alle haben bei Southey
das gleiche Schicksal. Sie fallen der puritan'.schen ~üchter~h.eit
des Anti-Etotikers zum Opfer und verschwmden b1s auf em1ge
magere Andeutungen.

1. Southey I, 197.
Orig. S. 3, Sp. 2. Southey I, 7.
3. Orig. S. 141 , Sp. 2. Southey II, 34.

*
**
Der Gehalt an Gefühlsschilderung ist, wie wir sahen, in der
Southey'schen Uebertragung des Amadis schier vèillig verloren
gegangen. Nicht so das rein abenteuerliche Moment. There is a
great 'uariety of incident, schreibt Southey gelegentlich mit Bezug
auf das Original', and the battles are tbe best I know. Diese Mannigfaltigkeit der Episoden und der mit ihnen zumeist verbundenen
Kampfe gestaltete in seinen Augen den Roman erst eigentlich
zum Zeitgemalde, und ihre Beibehaltung betrachtete er des,vegen
ais eine heilige Uebersetzerpflicht.
Die Kampfes- und Abenteuerepisoden des Amadis haben für
uns nur mehr insoferne Interesse, als sie uns den literarischen
Geschmack einer gewissen Zeit bestimmen helfen. Mit Abenteuern wie jene, die Briolanja auf der Insula finna erlebt, wo
wahrend des Abendessens plotzlich eine ungeheure Schlange fauchend ans einem Erdspalt fahrt, den zitternden Baden mit ihrem
Schweife peitscht, Rauch und Feuer speit, und dann mit zwei
Lèiwen, die mittlerweile ebenfalls &lt;lem Spalt entschlüpft sind,
einen wütenden Kampf beginnt, der solange dauert, bis die drei
Tiere ermattet zu Baden sinken ; worauf die Schlange nach
kurzem Verschnaufcn die beiden Lèiwen, einen nacb dem andern,
in die Erdhëhle zurückschleppt, in der aile drei verschwinden,
um am nachsten Tage den Kampf von neuem zu beginnen - mit
solchen Abenteuern, meine ich, vermèigen wir heutzutage wenig
mehr anzufangen. Oder beispielsweise, wenn der Riese Baodaguido im liizest mit seiner Tochter ein Monstrum erzeugen
muss, im Gesicht haarig wie ein Affe, atn Leibe scbuppig wie
ein Fisch, mit zwei den ganzen Kërper deckenden Flügeln von
pecbschwarzem Leder, das mit seinen eisenharten Krallen
Menschen, Lèiwen, Baren zerreisst, als ob es Kaninchen waren,

r. Orig. S. 84, Sp.
2.

2II

1.

Sel. l,

224.

·

�212

LUD\\'JG PfANDL
ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

das die Erdc erzittern macht, wenn es nur seine Schuppen
rasselt, mit den Zahoeo fletscht oder mit den Flügelo schlagt wenn ein seiches Ungetüm der Phantasie des Dichtersentspringt,
nur damit der Held Amadis einen Feind erhalt, an dessen
Furchtbarkeit er seinen Mut, seine Starke, Geschicklichkeit und
Tapferkeit siegreich erproben kaon, so ist die Wirkung auf uns
nicht mehr die gleiche, wie sie es bei den Amaèislesern des
16. Jahrhuoderts war. Nicht immer handelt es sich natürlich
um Schlangen, Lowen, Drachen und Zwitterungetüme; in der
Regel sind es hochmütige, feindselige, oder verbrecherische Ritter,
mit denen Amadis das Schwert kreuzt, um sie für Beleidigungen
oder Schandtaten zu strafen. Romantechnisch haben alle diese
Episoden nur den Zweck, die Zeitraume auszufüllen, wahrend
welcber der Held nicht bei der Geliebten weilt. Die Art ihres
Inhalts und ihrer Szenenführung aber ist bestimmt, im Herzen
des Lesers Besorgnis, Spannung, Schaudern, Furcht für das Leben
des Helden, Befriedigung über den stets glücklichen Ausgang zu
erregen, mit einem Worte also, das Interesse an der Erzahlung
wach zu erhalten.
Von diesem Standpunkte aus und im Hinblick auf ihrwirklich
bohes kulturhistorisches Interesse wird man Southey nur beistimmen kônoen, wenn er &lt;las ganze Episodenwerk des AmadisRomans ais integrierenden Bestandteil desselben inseiner Uebersetzung beibehalten hat. Hatte er auch &lt;las nicht getan, so ware
das Bild, das seine Uebertragung von demselben gibt, direkt zum
Zerrbild, zur Entstellung des Originals geworden und ware vom
Range einer mittelmassigen Uebersetzung gar zu dem einer klaglichen Nachbildung herabgesunken. Konnen wir nun, nach alldem was wir sahen, &lt;las Wort, das
einmal des Feder entfuhr, ais kurze und treffende Bezeicbnung
der von Southey selbst so hoch eingeschatzten Arbeit aufrechterhalten? Ist der Soutbey'sche Amadis wirklich nur eine mif'telmiissige Uebersetzung? -

213

Der Beweis dafür glaube ich ist erbracht. Wir konnen ihn,
kurz wiederholend, dahin zusammenfassen, dass dem Uebersetzer die Absicht, die Vorzüge des Werkes ais Roman an sich
(the intrinsic merit) und ais Zeitgernalde (as a faithful representation
of 11101mers and 111-0ralif)~ beizubehalten, nur halb gelungen ist.
Der Gehalt des Werkes an Gefühlspoesie ist verflogen, wie der
Duft an der welken Rose, wie der Hauch der Jugend auf den
Wangen des Greises. Geblieben ist der Charakter des roman
d'aventur~, und nicht einrnal dieser vollstandig, denn süsse
Fr_auenmmne gehort zum echten Ritter so gut wie der Karnpf
mit Menschen und Drachen, wie die Abenteuer mit Feen,
Riesen und Zauberern.

••
Es ble_ib_en, nach~em dass innere Verbaltnis der Nachbildung
zum Ongmal auf d1eses Weise festgestellt ist, noch einige Veranderungen mehr iiusserlicber Art vorzuführen, die Southey
vornahm, um den Umfang des Werkes einigermassen zu reduzieren. Er vermeinte, den Foliauten auf etwa die Halfte seines
Inhalts herabgedrückt zu haben, wie er an der bereits früher
herangezogenen Stelle seines Vorwortes sagt. Davon kann natürlich nicht im entferntesten die Rede sein. Schon auf rein mechanischem Wege kommt man zu dem Ergebnis, dass die Verkürzung nicht vie! mehr ais etwa ein Viertel des Ganzen betraoen
kann. Hiezu vergleiche man noch den Umfang der im Folgenden
naher zu charakterïsierenden direkten rreichungen, und man
Wird sich ein annahernd deutliches Bild von dem ausseren Verhaltnis der beiden Texte zu einander machen konnen.
Prinzipiell wegglassen hat Southey nur die von dem Spanier
gelegentlich eingeflocbtenen moralisierenden Reflexionen. Es
sind dies eine Admonestaci6u an aile Kônige und Machtbaber
nicht hinterlistig, grausam und ungerecht zu sein, wie der schur~

�ROBERT
214

OUTIIEY

.'D SPANIE,•

215

LUl&gt;\\'IG PFA. 'DL

kische Abis1::os (Orig. 102 • outh · I, 2-fO), ine weir1::re des
lobalts, nicht so unbed;tcht zu ein, wie Kônig Li uarte ( rig. 81,
outhc, l, 192), cine fü:trachmng üb r di
nbcstündigkeit des
men. hlichen Glückes (Orig. . II r,
uthe I, 262) eint::
Epistcl üb r die schlimmeo Ratgeber der Kêioigc (Orig. . 167,
:outhcy II, ro5) und cin erglcich der ho en \Veit mit einem
verworfeoen Wcibc (Orig. . 209, Southey II, 221). ie sind im
Durch ·chnitt nicht übermas ig Jang und ihre m.:ichung kam
inn rlich wie ausscrlich dem Werkc nur zu Gute. rn volbtündig
zu s in, mü en wir unter dieser Rubrik auch œrmerkcn, da s
' uthey im allgemein n auch die Ten&lt;lcnz ,·erfolgt, au fuhrlich
Gesprltchc, die Jas spanische Original besonders liebt, 1m ·eder
erheblich zu kürzen, oJer gleich ,,ôllig wegzulassen und dann durch
cincn odcr zwei erzahlende Haupc atze zu cr etzen. Eigene Bdcgc
dafü.r anzug&lt;.:ben wünk un hier zu weit vom gcraden \ ege
abfilhr n und, wie ich für hte, &lt;las Interess des Lesers niche in
besonderem Grade erre en.
vie! üb r die rein au erlichen Kürzungen des eoglischen
Textes. Zum Be chlusse. ei es nun nocb gestattet, auf ein p:iar
pr:ichlicbe V r hen d s cbersctzers hinzuweiscn.
Amadis wird bt:kanntlich mit I2 Jahren der um weniges
jüngcrcn Oriana ais Edelknabe beigegcbcn : el serl.'ia anle la
Reina ... mas d1•sq111: alll fué Oriana, diole ln Reina al ])011z.el del Mar
q11e la sirl.'iese ... ( rig. . 10). ach zwei Jahren will Amadis zum
Rittcr ge chlaaeh werden, und riana bitrct auf sein Drilngen
den Konig Perion, er môgc den Rittcr chlag an ihm rnllzichen;
ie tut es mit den Worten : " ... fawlme ese mi do11cel caballcro ".
( . l2 ) . Hier leistèt sich Southey die sinn tôrende Ueb rseczung :
" mal·e tbis my Gmtle1111m k,ii"bt" (I, 33). Zu d~m Worte Gmlle111,111 gibt er sodann die nicht min&lt;ler ab ondcrliche Anmerkung :
A11 awl·ward u;ord, 11111 "mi dorrrl '' ca1111ot here be rend red otber·wise. un ist c einc cosa f11era de litigio, da s dMctl im Amadisroman n&lt;.:ben einer ursprünglichen Bcdeutung "Knabe,

Juocre" auch bercits Jie cbenbedeutung yon " E&lt;lelknab&lt;.:,
Page" angenomm n hat; Jru; geht, abgcseh n rnn zahlreichcn
andercn tdlen, schon :ms der oben ang führten Acusserung
über clic erfügunc, der Kooigin hervor 1 • Unbeareiflich ist s
nun, warum outhey nicht auf die inzig mô liche Uebersetzung
des \Vort durch das englische page verfiel: wohl nur deshalb,
wcil er sich über die Bezcichnuog donz.el nicht r cht klar war und
mchr dahinrer suchte, al wirklicb in ihr steckte.
Ein anderer Fall i t der folgende 1 : Apolidon, Beherrscher d r
Insula firma und wohlbe, ·andert in Zaub rkünsœn ail r Art bat
'
folgendes Mittcl ersonoen, wahre Liebc von falscher zu unt tscheiden. Einen halben Bog n chu s \'Or J.em Tore ines Lusrgarten st llte er eine ei eroc '"ule (zm padrôn de fierro) auf, über dem
Torbogcn aber eine kupferne tatue mir eiucr Tromp te. Sob;ild
mm jemand, Ritter oder Dame, der chon cinmal in der Liche
untreu gewesen war, den Raum zwischen iiule und Tor bctrat, mit ander n Worten : an der :iule vorbeipassierte,
so blies der erzerne Trompeter aus seinem challrohr Rauch und
Flammen und die huldigen fielen wie tot zur Erde. Wenn aber
Licbende von unbefleckt r Treue den Zauberboden betraten., o
liess di&lt;.: Trompete süssen Wohllaut erklingen. Auch Amadis und
Oriana sollen dereiost di se Feuerprobe ihrer Liebe ablegt.:n und
glanzend bestehen. us diesem Grunde ist die ausführlich B schrcibung des gaozen Zauberapparates im Roman gerechtfcrtigt.
Auch outhey hat sie unvcrkürzt übernommen, jedoch dt:n
Schauplatz durch falschc Auffassung eines Wortes wescntlich
entstdlt. Die betretfendc telle : é fiz.o im padr(m de fierro de ci11ro

t. lm 1 cuspanbchcn i t die zwe.itc Bedcutung mchr und mchr vcmltet und
Jurch p,,je crseut wordco; die Hauptbcdcutung von d,, ncd i!;t hcutc n ch
übercinstimmendcr .\u ~:ige der grôss.:ro.:n spanischcn Wôrterhücbcr el q111
110 b,, co11o,;iJo 11111jer, al50 d3.s mànnlichc eg n tück zu "Jungfrau " und cin
Bcgriff, für den Jcm ·luütJ.:utschcn einc pràgoante Bczeiçhnung fchlt.
2. Orig. . 107, outhey I, 252.

�216

LUDWIG PFANDL

codas en alto a ttn 111edio trecho de ballesta e11 un campo grande que
ende era, lautet bei ihm folgendermassen : and about the distance of
half a cross-bow-shot he made a perron of iron. Der Irrtum liegt
in der falschen Auffassung des Wortes padr6n (Saule, Markstein), das von Southey für identisch mit dem franzosisch-englischen perron (Freitreppe, Terrasse) gehalten wurde '; das
Hohenmass cinco codosen alto sucht ermitseiner Version dergestalt
in Einklang zu bringen, dass er in einer Anmerkung beifügt, man
müsse dabei an " einen Fttssboden und eine Bedachung" I denken.
Sobald natürlich an Stelle des Marksteins (padr6n) irgend eine
Art Plattform mit oder ohne Treppe (perron) tritt, ist der Schauplatz der so gewichtigen Liebesprobe nicht nur dem Original
gegenüber total verandert, sondern auch absonderlich entstellt und
in seinen Einzelheiten unklar geworden.
Zum Schluss noch einen Verstoss rein grammatischer Art• :
Ais Konig Perion nach dem Liebeserlebnis mit Elisena wieder
in die Heimat zurückgekehrt ist, lasst er sich von weisen Mannern
einen Traum auslegen, den er in der Zwischenzeit gehabt hat.
Einer der Traumdeuter, der mit den ihm vorgelegten Fragen
nichts rechtes zu beginnen weiss, dreht und wendet sich in
nichtssagender Wort- und Spiegelfechterei. Wie er fertig ist,
lachelt der Kônig, " denn es kommt ihm so vor, ais ob der
andere so vie! wie nichts vorgebracht hatte ", (que le pareci6 que 110
habia dicho nada). Bei Southey wird daraus just &lt;las Gegenteil :
Hearing this the King srniled a little, for it seemed he had said something, nach dem Prinzip :_ duplex negatio (=no ... nada) est affirmatio ( = something). Ich mochte nun nicht zu behaupten wagen,

1. Spanisch paddm geht zurück auf lateinisch patronu111; der Bedeutungswandel ist ziemlich einfach: Schutzherr, Vorbild, Modell, Abbild, Denksiiule
(dies noch die moderne Bedeutung), Saule überhaupt; vgl. Scheler, Dict.
sub verbo. Franzôsisch-eoglisch perron kommt vom latcinischen petro11e111 (zu

petra).
2.

Orig. S. 6, Southey, I, 14.

ROBERT SOUTHEY UND SPANJEN

217

unserem Dichter seien die Elemente der spanischen Formenlehre
in einem Masse fremd gewesen, dass er nicht einmal die gewohnliche, dem franzosischen ne ... rien analoge Form der Verneinung gekannt habe, so sehrder Anscheindafürspricht'. Vielleicht
darf man vielmehr diesen groben Schnitzer ganz auf Rechnung_
der Flüchtigkeit setzen, mit der, wie wir schon früher sahen,
die Amadisübersetzung zu Wege kam. Dafür spricht schliesslich
auch eine logische Erwagung, die ich nicht unterdrücken mochte :
Wenn Southey nicht mechanisch über diese Stelle hinweggeglitten ware, sondern auch den Inhalt derselben überdacht hatte,
so hatte er unvermeidlich aus der konfusen Antwort des Traumdeuters sehen müssen, dass er tatsachlich nothing, nicht aber
something, vorgebracht hatte.
Das sind die wenigen Versehen sprachlicher Art, die der Southey'sche Amadis meines Wissens aufzuweisen hat. Sie schmalern,
wenn man etwa von dem zweiten der drei angeführten Falle
absieht, Wert und Wirkung der ungeheuren Arbeit kaum in
besonderer Weise. Diesem Zwecke sollen sie auch hier nicht dienen. Wohl aber werden sie dazu beitragen, bei spateren Zusammenfassungen einigermassen sichere Schlüsse auf den Grad von
Southey's spanischen Sprachkentnissen zu ermôglichen.
*
**

Damit soli unsere Amadis-Untersuchung zu Ende sein. Zur
Vollendung des Bildes, das sie uns von Southey als Uebersetzer
aus dem Spanischen entwarf, fehlt nun nur noch das Chronicle
of the Cid, da Palmerin, der nur die Ueberarbeitung einer alteren englischen Version ist, Uebersetzungsarbeit von untergeordneter Bedeutung ist.
t. Southey kommt der Ausdruck selbst oicht ganz geheuer vor und er gibt
ihm, gleichsam zur Rechtfertigung, in einer Aomerkung die Originalversion
110 habia dicbo 11ada, indes ohoe jeglichen Kommentar bci.

�218

LUDWIG PFANDL

CHRONJCLE OF THE Cm.

Nie erscholl cin Ruhm gerechter,
Grosser nie als Don Rod1·igo's :
Demi fü11/ Kà11ige der Ma11re11,
Ma11re11 aus der Moreria,
Waren ihm Gefa11ge11e.
(Herder).

Die Gestalt des Cid ist auch in ausserspanischen Llndern dem
grossen Kreise der Gebildeten langst vertraut, zumal dort, wo
sie so beredte Interpreten ihres Ruhmes gewonnen, wie Johann
Gottfried von Herder und Pierre Corneille. Und &lt;loch steht der
Nachruhm, den der Held über die Grenzen seines Vaterlandes
hinaus gefunden, in gar keinem. Verhaltnis zu dem, was er
seinen eigenen Landsleuten von jeher gewesen ist.
Das ist nicht etwa ein Spiel des Zufalls in der Weltgeschichte;
es Jiegt tief begründet in der historischen Entwicklung Spaniens
und irn Charakter seines Volkes. Bei keiner Nation ist in gleichem
Masse in den Kindheitsperioden ihrer Geschichtschreibung so
üppig wuchernde Volksfantasie neben so magerer und trockener
Chronikenführung einher gegangen, wie in Spanien. Wohin
aber das nüchterne Liche gleichzeitiger Geschichtschreibung
nicht drang, da schlug die geschaftige Sage um so üppiger ihre
Ranken um Menschen und Ereignisse. Dazu kam als Wirkung
des abenteuerlichen, ritterlichen und hochgemuten Sinnes der
Spanier, den ihnen die Kampfe der Reconquista im Laufe der
Jahrhunderte anerzogen hatten, dass ihnen die im unsicberen
Lichte fantastischer Ueberlieft:rung erscheinende H,eldengestalt
zu einer Art parangon de vertus wurde, den sie in nationaler

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

219

Selbstbewunderung mit allen edlen und heroischen Zügen des
eigeuen Volkscharakters ausstatteten.
Was uns heute noch zu Handen ist zur Neubelebung der Figur
des spanischen Nationalhelden, scheidet sich in einen historischen und einen poetischen Teil, wobei sich die Grenzlinie
twischen beiden zuweilen stark verwischt '.
Seine politische Geschichte erzahlen uus dürre lateinische
Chroniken und Annalen einerseits, parteilich gefarbte arabische
Schilderungen andrerseits. Die Annales Co111postellani, &lt;las Chronicou B11rge11se, die Annales Toletani 2, das Chro11iron Maxentii 3
und die Chroniken der beiden ehrwürdigen Historiografen Lucas
Tudensis und Rodericus Toletanus 1 erganzen sich mit den
Berichten der Al-Makkari, Jbn-Bassâm, Jbn al-Abbâr, des Kitâb
al-ictifâ s und anderer mehr. Hiezu kommt ais wichtigstes und
heu te in seiner Authentizitat kaum mehr bezweifeltes Dokument
die von Risco erst Ende des 18. Jahrhunderts aufge1undene
Geschichte der Gest a Ruderici Campidocti 6 •
r. Die Cidliteratur (geschichtliche und poetische, und zwar a) Quellen,
b) dichtcrische Bearbeitungeo, c) Forschungen) ist bei ihrem internationalen
Charakter und bei &lt;lem Mange! grôsserer Vorarbeiten eines der beschwerlichsten ;ber auch ergiebigsten Arbeitsgebiete. Selton wird man den
Mange! einer gründlichen Bîbliografic so sehr zu fOhleu bekon1men, wie
gcrade hier. Eine seiche wiire sehr zum Segen der Untersuchungen über
verglcichcnde Literaturgeschichte, besonders der mehr und mehr in Schwung
kommenden Monografien über die verschie&lt;lenen dichterischen Bearbcitungcn
des Cidstoffes.
2. Alle enthalten in dem bekannten Sammelwerk Espaiia sagrnda.
3. Gedruckt in Labbaei Nova Bibliotbera Libror. Mss. II, 216.
4. Beide u. a. in Schott's Hisp11nia illustrata.
5. Uebersetzt in den Werken : Gayangos, History of tbe Moha111111edan

Dynasties in Spain. Dozy, Scriptorum. Arabum loci de Abadidis. Dozy, Le Cid
d'(lprès de nouveaux dornments.
6. Zum erstenmale verôffentlicht in Risco's Buch : La Castilla y el mâs
fmnoso Castellano, Madrid, 1792. Teilweise wieder abgcdruckt bei Huber,
Chro11icc1 del Cid, vollstandig bei Malo de Molina, Rodrigo el Compeailor,
Madrid 1857, bei Cavanilles, Historia de Estaf'ia, Band 2, Madrid 1861, ncucrdings ediert von Foulché-Delbosc in der Revue hispanique, Band 21 (1909).

�ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

220

221

LUDWIG PFANDL

Halb auf historischem Grunde stehend, halb Produkte fantastischer Ueberlieferung, und so die Brücke schlagend zwischen
den rein geschichtlichen und den poetischen Quellen der Cidbiografie, treten uns die spanischen Chroniken entgegen . In das
Dunkel ihrer verworrenen Entwicklungsgeschichte hat erst vor
kurzem der geniale Ram6n Menéndez Pidal klares Licht gebracht,
und ein kurzer Blick auf die von ihm gewonnenen Ergebnisse •
ist für &lt;las Verstandnis des Folgenden unerlasslich. Das Verhaltnis
ist, soweit es hier in Betracht kommt, folgendes :
·

Cr6nica General ( A)
1
1

1

1

Cr6nica de 1344 (Br)

Abreviacion perdida (B 2)
1

1

1

Cr6n. gen. de Ocampo, I 541 (C 2)

Cr6nica de los 20 Reyes ( C J)

Cr(mica de Castiila (Cr)
1

Cr6nica del Cid (Dr)
Davon stellt A - (die Bucbstabenbezeichnung ist lediglich
hier der Kürze halber eingefohrt) - die vorerst als alteste geltende Version des grossen Geschichtswerkes des Konigs Alfonso
dar. Sie liegt den beiden folgenden Versionen Br und B2 zu
Grun de. Erstere nennt Pidal Cr6nica de I J 44, weil sie laut Colophon am 2 I. Januar I 344 beendigt wurde, letztere Abreviaci6n
perdida, weil er ihre Existenz lediglich aus den ihr extrahierten
Ablegern (Cr, C2, C3) erschlossen bat, wahrend sie selbst
bislang noch nicht zum Vorschein gekommen ist. Die Cr6nica

r. ln Betracht kommen dafür in erster Linie die beiden Hauptwerke
desselben, La Leyenda de los Infa11tes de Lara (Madrid 1896) und Las C1·611ic11s genentles de Espa.iia (Madrid 1898).

de Castilla. (Ci) ihrerseits ist die Quelle der von Southey übersetzten Cr6nica del Cid (Dr). Für uns ist damit die Genealogie
dieser Chroniken zu Ende, obschon sich dieselbe auch von Cr
und C2 aus noch vielfach verastelt und fortsetzt.
Von Dr erschien die erste Ausgabe im Jahre r512 zu Burgos,
veranstaltet von Juan de Vellorado, dem Abte des Klosters San
Pedro de Cardena, nach &lt;lem dortselbst befindliche □ Manuskript,
unter dem Tite! Cr6nica del fa11wso e invencible cavallero Cid Ru)'-

diez. Campeador'.
Die rein poetischen Grundlagen des Cidstolfes sind in erster
Linie das ehrWÜrdige Poema del Cid und die Romanzen, dann
noch kleinere Fragmente, wie das sogenannte Carmen latinum
und die Cr6nica rimada . Das Poema schildert Leben und Taten
des Helden rnn seiner Verbannung an bis in die Zeit kurz vor
seinem Tode. Es ist in einer einzigen Handschrift erhalten, die
:rn Anfang und etwa in der Mitte mehrerer Blatter beraubt ist.
Die Zahl der erhaltenen Verse betragt 373 5 und würde mit
Einrechnung der fehlenden etwa 4000 umfassen. Bekannt ist der
Streit um den Verfasser und das Jahr der Abfassung der
Handschrift, die beide in den Schlussversen angegeben zu sein
schienen. Dieselben lauten : Per Abbat le escrivio en el nies de
maya En era de mil e CC.. XLV aiîos, mit deutlich erkennbarer
Rasur an der durch die Punkte angedeuteten Stelle. T. A. San-

r. Weitere Ausgaben, Medina del Campo 15 52, Burgos r l93 und mehrere,
die letzte von V. A. Huber, Stuttgart 1844 und 1853•. Der Vollstandigkeit
halber muss hier auch einer andereo Cidchronik gedacht werden, der Suma ae
las Cos,lS 111amvillosas, dereo erste Ausgabe bis auf das Jabr 1498 zurückgeht.
lilre Herkunft und ihr Verhaltnis zur Cronica del Cid sind bis jetzt noçh nicht
des genaueren festgestellt, und hier ist natürlich auch nkht der Platz,
Ansichten und Vermutungen darüber zu iiussem oder zu begründen, zumal
Southey dieselbe nicht eiomal gekanot, geschweige denn benützt har. Einen
Neudruck ihrer Erstausgabe, deren einziges noch bekannte Exemplar die
Wiener Hofbiblîothek besirzt, hat Foulché-Delbosc in Band 20 der Revue
hispanique veranstaltet.

�LUDWIG PFANDL

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

chez, der erste Herausgeber des Gedichtes (: 779 ), vermutete
folgendes : &lt;c Per Abbat war nicht der Verfasser, sondern der
Abschreiber, da zu jener Zeit escribir für copiar gebraucbt wurde.
Das radierte dritte C, wenn es ein solcbes gewesen war, bat der
Schreiber selbst getilgt, nachdem er es zuvor aus Versehen oder
in der Eile überflüssig hingesetzt batte, oder aber er hatte die
Partikel e ( = und) zwischen die Hunderter und Zehner geschrieben,
dann aber als unnotig wieder wegradiert; schliesslich konnte
auch irgend ein Liebhaber, um &lt;lem Kodex ein moglichst hobes
Alter zu geben, sptàer einmal &lt;las dritte C ausgemerzt haben . »
- So wie sie dasteht lautet die Zahl 1245, was &lt;lem Jahr 1207
der christlichen Aera entspracbe. Ich führe diese Details deshalb
hier an, weil sie auch Southey, der die Ausgabe von Sanchez
benützte, bekannt waren. Seit Monaci in seinen Facsimili di
antichi 111anoscritti die Handschrift abgebildet hat, besteht kein
Zweifel mebr, dass dieselbe &lt;lem r4. Jahrhundert angebërt und
das dritte C somit zu Recht besteht. Für die einzelnen Phase.n
der Kontroverse muss ich mich begnügen, auf die einscbtigige
Literatur' zu verweisen.
Soviel über die Cidquellen 2 • Die historisch - kritische Literatur über denselben knüpft sich an folgende amen. Der alteste
Speziafoiograf des Cid ist der Portugiese Pereyra Bayarn 3 • Sein
Werk blieb indes fast unbekannt und kaum beachtet, und ist
auch bibliografisch zur Raritat geworden. Mit Risco 4 erst beginnt

( r 792) die Reihe der bekannten und vielbenützten Cidmonografien. Gestützt auf die von ihm entdeckte und im Anhang
seines Buches zum erstenmale verôffentüchte lateinische Cidgeschichte gibt er an der Hand und un ter Kritik der übrigen Quellen eine ausführliche Schilderung von Leben und Taten des Ci.cl
und von den Ereignissen seiner Zeit. Ihm folgt Masdeu ', der
einen eigenen Band seiner umfangreichen Geschichte Spaniens
damit füllt, die Cidquellen, besonders die von Risco entdecktc,
teils zu widerlegen, teils als Falschungen nachzu weisen, und der
auf diesem Wege zu dem verblüflenden Ergebnis kommt, der
Cid habe überhaupt nicht existiert. Zur selben Zeit und
unabhangig von ihm bemühte sich der erste deutsche Cidforscber,
Johannes Müller, seinem Volke eine Biografie des durch Herder
kurz vorher berühmt gewordenen spanischen Nationalhelden
" nach den Quellen " zu geben •. Mit ihm ist denn auch die
Reihe der for Southey und seine Cidübersetzung in Frage kommenden Monografien zu Ende.
Nun erhebt sicb fur uns die Frage, wie sich Southey zur
Cidliteratur verhalt, welche von den zu seiner Zeit bereits erschienenen Texten und Abhandlungen er kannte, in welchem
Umfange und in welchen Ausgaben er sie kennen lcrnte, wie
weit er in die Probleme des Cidstoffes eindrang und dergleichen
mehr.
Die Entstehungsgesch.ichte des Southey'scben Cid haben wir
bereits kennen gelernt. Es wird deshalb genügen, sie hier in ein
paar Worten zu resümieren. Der Dichter war durch seine Studien zur altspaniscben Geschichte mit Leben und Taten des
Helden vertraut geworden und gedachte ihm in seiner grossen
Geschichte von Portugal ein eigenes Kapitel zu widmen, in dem
er an der Hand der Chroniken und Erlauterungswerke die

222

1 • Mila y Fontanals, La poesia beroico-popular ca.stellana. Dozy, Le Cid.
Cornu in Roma11ia IX, X, XIII. Vollmoller in Gott. Gel. Anz.. 1882, I, 509.
Nyrop in Romania XVIIJ. Menéndez Pidal, Cantar, I, 1-134.
.
2. Die Cidromanzen, die ja cbenfalls zu den Cidquellen gehôren, smd von
Southey in so geringcn Umfange heraogezogen worden, dass sie hier at'.sgeschaltet werden dürfcn. W as über Southcy's Stcllung zu den Romanzen 1m
allgemeinen zu sagen ist, kommt an geeignerer Stelle noch zur Besprechung.

3. histrJri11 verdadeira do famosisimo Heroe e invencible Ctivalheiro Hisp.mbol
Rodrigo Diaz de Bivar, etc. Lisboa 17J..1.
4. La Castilla y el nuis ja.moso Castelltr110. Madrid 1792.

I.

Espiuia Restaunulora (Band

20

der Historia critica de Espaiia, Madrid

I80J.
2.

223

Der Cid. Nach den Quet/en. 1805.

�gescbichtlichen Ereignisse und kulturellen Mornente um das
" Leben des Cid " gruppiert batte. Durch die Colecciôn de Poesfas
Castellanas des Tomas Antonio Sanchez auf das Poema del Cid
und dessen kulturhistorischen Wert aufmerksarn geworden,
entschloss er sich, den Cidstoff selbstandig zu behandelu und
zwar in Form einer durch Heranziehung des Poerna, der Romanzen und verschiedener Geschichtswerke erweiterten und lebhafter
gestalteten Uebersetzung der Crônica del Cid.
Dabei ergibt sich folgendes Bild von Southey's Stellung zur
Cidliteratur. Southey besass ein vollstandiges Exemplar jener
wundervollen für die Kentnis altspanischer Kultur, Geschichte
und° Literatur unentbehrlichen Sammlung, die unter dem Tite!
Espa1îa Sagrada die wichtigsten historischen Texte ver:inigt 1 •
Es waren ihm also ohne weiteres die Annales Toletatu, bezw.
Composte/lani, das Chronicon Burgense und &lt;las_ ~hronicon_ Monachj
Silensis, mit einem Worte, die altesten latem1schen C1dquellen
bekannt und vertraut. Dagegen mussten ihm die arabiscben
Quellenschriften samt und sonders nicht nur inhaltlich, sondern
auch &lt;lem Titel und Verfasser nach unbekannt bleiben, da die
Uebersetzungeo der arabischen Cidtexte erst mit Gayangos und
Dozy, also um die Mitte des 19. Jahrhunderts begannen, S:outhey
selbst aber, wie man weiss, des Arabischen nicht kund1g war.
Was im lnteresse seiner Cidübertragung sicherlich zu bedauern
ist. Wahrend namlich mit den sparlichen Cidnachrichten der
aenannten lateinischen Quellen nicht viel anzufangen war, batte
Southey zweifellos durch das Mittel von Werken, wie Gayangos

1 • Espaiia Sagrada. Teatro grtijico-bistorico de la_ Iglesia de Esp~ti a. Orige11,
di'l,isiones y limites de todas sw provi11cias, anttguedad, traslac1011es y esta.do
antiguo y prese11te de sus sillas, con viirias disertacio11es crit~cas .. Por los Padres
Florez., Risco, Mr!rino y Canal. Mad rid 1754 bis 18?9· 5I Ban~e~n-4• .. Genauer?e~
über den Inhalt des \Verkes fin det man bei Hidalgo, Dimo11ario Ill, 8_ ,
Whitney, Catalogue r40 ; Coltccio11 de dowmeu los i11i'd. para la liist. de Es).

Bd.

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

LUDWIG PFANDL

224

22.

225

History of the Mohammedan Drnasties in Spain eine Fülle von
cbarakteristischen Einzelheiten aus den breiten, fantasievollen
arabischen Schilderungen geschopft. In einem eigenartigen,
ebenfalls nur bedauerlichen Verhaltnisse stand Southey zu den
von Risco entdeckten und publizierten lateinischen Gesta Ruderici Campidocti : er wusste aus Risco's Zitaten und Anspielungen
(in der E:ipatîasagrada) nur, dass dieser irgendwo eine lateiniscbe
Geschichte des Cid veroffentl icht hatte, konnte sich jedoch nicht
darüber klar werden, ob es ein von Risco aufgefundenes Originaldokument, oder eine von ihm verfasste Abhandlung sei '.
Southey's Kentnis der altspanischen Chronikenliteratur war
eine für seine Zeit ziemlich umfassende, so bescheiden ~ie naturgemass aussehen müsste, sobald man ihr den Masstab der wahrend
eines Jahrhunderts gewonnenen Forschungsergebnisse anlegen
wollte. Er besass die Ausgabe der Crônica !{eiteral von ValJadolid
1604, und legte sich aus Ocarnpo's Vorrede dazu, aus Werken
wie Berganza und Zurita für seine Cid-Einleitung eine allgernein
beschreibende Charakteristik derselben zurecht, die in wenigen
Satzen alles brachte, was man eben damais über die Autorschaft
der Chronik, ihre verschiedentliche Drucklegung und ihre Behandlung durch Ocampo zu sagen wusste. Aehnlicl1 hielt er es
mit der Cr6nica del Cid, Yon der er nur die unifanglicher_e (von
uns mit Dr bezeicbnete) Version kannte, wahrend ihm die Su111a
de las cosas maravillosas wie gesagt überhaupt unbekannt blieb.
Von Dr lag ihm der Druck von Burgos I 593 vor, den er irrtümlich für die zweite Autlage hielt, wiihrend er die tatsachliche
zweite vom Jahre r 552 ais die Originalausgabe bezeichnet. Der
lrrtum stammt aus Sanchez, dessen Einleitung zum Cidgedicht
für Southey eine Hauptquelle der Information in diesen Dingen
war. Beiden, Sanchez sowobl wie Southey war das i. J. I 512 zu
Burgos erschienene Original entgangen. Hier, wie schon bei de.r

r. Sel. Il, 71.
RE VUE HISPA NIQCE.

C

�226

LUDWIG PFA. DL

•
. l trug
ut 11ey abern1a) die ,, j· scnswertesten
Crômca
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und fügte sic seinen orworte 1,n.
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Das C1dge ic t se s ... C l .. d "'"'sr'as castella11as a11/eriotalteten O t'CCIOII l' rv•
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17ï9
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damais ü cr as oc . , d 1, F ndaciones de San Be11ita und
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1 . beo. Er fand es bereits in dem
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h Soweit bat Southe • 1c us\Veise zu interpreuertn vers~~ t,~·, . se1·n Vorwort zum Cid
, 1 • fast wort 1c 1 111
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des Poema elbst las er ebt!nfalls
hcrübergenommen. Den ext
. d Cidübertngung bcgann ( J 8o6) gab es nur
• · Zur Zeit wo Southey mit cr
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. o 1 anchez nlmlich die von
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b ., . p 11111 :1usscr 1cncr v 1
nod1 eim. Ausg;i c ue oe . '
. • doch Southey vôllig unbck~nnt '-'~r,
G• I'-, • hubert 1804. Dass dic.)elbe
JC, ds crwa-h nt was aanz
w1dcr sc111c
•
·
n•
1
geht daraus hervor, d':'s cr s1e mr~~~virklich ck~nnt hltle.
lb t wi.:1111
Gcwohnhcit gcwc ·en ware, falls cr sic ~g kônnte Jas nichts an der
·e ihm aber nebcn S.inchez vorgelc?en \~arc, d. P·"'ma und über.da. ·lbe
s1
.
e Kcnm1s von cm .,..
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Tatsachc ândcro dass eme gaw. •rt druckt cbcnfall nur :ib, was ihm e1
von Sânchez M::immt, dcnn Schubc '
Poe1m1 dt! Cid im L1ufo des t9.
" ' ' . sch d:1 lnrcressc :im
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1 •t •o
jcncm vorlag. " ic ra .
. ~ be ten die Li u: der von thm vc:r:insta 1" "
Jahrhundcru 7.llOahm, Jas zc1gt ~m ,. .... Bo• J iw,,, l) (Anonym), Bar., h ,. , - 2) Schuvc,. 1 -,, =7
.
P -. i"·8
Ausgabcn : 1) anc cz 7 19·
~ . . 8 ~ ) Damas-HmJ.rd, ans 0 &gt; •
cclooa 18➔0- 4) anchcz-Ochoa, l ~ns ' 4H-·115 18-9 8) Hello, Sauti:igo de
"d 86 7) \'ollmoller, a e
1 •
•
_
6) JJ.m:r, Matin '. 1 4.
io) Huntington, • 'cw-\ork 189r 1003
r ·
Chilc 1881. 9) L1dfom Lund t 895.
i i) Mc111:ndcz Ph.lai, Madrid 1898, 1911•.

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

227

m

anchez's Buch unJ teilweise in Frere's Uebertrngung.
An Ci&lt;lbiogr:ifien waren, wie wir ahen outhey die Werke
von Pereyra Bayam, ,·on Risco, fasdeu und Müller zur Verfogung gewesen. igentümlicherweise indes bat der Dicbter keine
einzige rnn diesen Ionografien zu Gesichte bekommen. Die
erstc scheint damais schon selren und schwer zuganglich gewesen zu sc:.:in. Von Risco wusste er, wie schon erwiihnt, nur, das
von ihm eio \ erk über den Cid existiere, ohne dass er d ssen
Inhalt gckannt ha.ttc. Die Uot rsuchungen von fasdeu und
Müller aber, die beide r805 erschienen, also eben zur Zeit, wo
sid1 Southey mit der Cidübersetzung beschaftigte, waren damais
noch buchhiindlerisch Novita.ren und konnten Soutbe · bci der
Mangelhaftigkeit und geringen Entwicklung der damaligen periodisch-bibliografischen Berichrerstattun •, wcnn niche durch Zufall,
uom6!!li h schon bekannt geworden sein.
weit a1so nicht die Quellenwerke, sondcrn die hi5torischkritische Litcratur in Betracht kam, holre omhey sein Wi sen
über den Cid und seine Zeit lediglich aus spanischen Geschichtswerken allgemeioen CharJkters. Die Zab! derselben ist inde
Lcgion und es ,vare eioe Arheit ohne Zweck und Erfolg, wollre
man Southey's K ntnisse auf di s m Gebiete an einer endlosen
Rcihe \'On Titdn solcher \Verke messen. Die bekannte ·rcn dersdbcu sind die grundlegen&lt;le Ges hichte paniens von foriana,
&lt;lie Chronik des Morales, die ynopsis des Ferreras, die Altertümer des Berg:mza, daneben einige pezialwerke, ,vie die Gcsd1ichre Kastiliens von Sandoval, und Zurita's Annalen ,·on
Arragon . .\us ibnen schopfte outh y zumeist für Einleitung und
Aomerkungen sein r Uebcrsetzung, wahrend er für Eiozelheiten
ab und zu auch noch cntlegcnere Werkc beranzog. outhe ·'s ertrautheit mit den Quellen und Forschungcn der
Cidg chichte ist, wenn wir rückblickt:11J r ümieren, eine für
seine Zeir und seine Verhâlmisse immerhin noch über das Mitrelmass hinausgchendc. Freilich steht sie an Gründlicbkeit und

�ROBERT SOUTHEY

LUDWIG PFA DL

22

Umfang ganz erheblich zurück im Yergleich zu jener, die er, wie
wir teil schon sahen, teils noch ehen werden, auf dem Gebiete
der Amadis- und Palmerin-Literatur besass. Zu outhey s Zeit
waren eben die an sich mehr historiscben denn poetiscben Probleme des Cid toffe noch lange nicht zu der Reife gediehcn, wie
sie die Fragen der allerorts ,·erbreiteten Ritterromane schon hundert und mehr Jahre früher erreicht hatten. Die zu outhey's
Zeit be tehenden Cidfragen schienen in der rnrhandenen Literatur aufs befriedigendste gelô t, und neue Kontroversen tauchten
erst im L-iufe des 19. Jahrhunderts auf, wo Mnsdeu den gcschichtlichen Cid einer ultraradikalen Revision unterzog, der
vielbcwundertc und vielzitierte Dozy in einer ( wie er t die allcrneueste For chung dargetan hat ') wissenschaftlich reichlich anfechtbaren Weise ein oeucs Cidbild zu schaffco strebte, wahrend
eine Rcihe von gelchrten Romanisten, ais bedeuteod ter untcr
ihneo Ramon 1enéndez Pidal, den Problemen der poetischcn
Cidliteratur mit Erfolg zu Leibe gegangeo sind.
Auf der damit gewonnen n Grundlage outhey'scher Bekanntschaft und \'emautheit mit dem toffe wird die Aufgabe, das
Verhalmis seiner Uebertraguog zu ihren Vorlagen im Einzelncn
fe tzulegen, um so sicherer und einfacher zu lôsen sein.
Zunachst ist darzutun, wie Southey den Stoff der Chronik
b handelt hat, d. h. wo und warum er eioerseits Kürzuogcuvornahm, andrerseits einzelne Abschnitte und Motive aus andcren Qucllen herbeizog. Eine gedraogte InhaJtsangabe der spanischen Chronik ist dabei nicht zu umgeheo, weil sonst die Zusammenhange unklar bleiben und die einzelnen Beispiele haltlos in
der Luft haogen würden. Aus demselben Grunde wird sich darao
eine kurze Darstellung des Verbalmisses von Chronik und Poema,

1.

Vgl. Julio Puyol : El Cùl dt

S. 424-476.

D,&gt;t ''· Rrt•tte bispa11iq11e

Band 23 (1910)

ND

PA. JE

229

die
D teilweise in ihrem. Berichte para li el laufen ,,ansc hl'ies en mussen.
~~ n er _t kann die Behandlung beider Texte durch unseren
D11.:ht~reingehend und übersichtlich daraestellt werden Zu .. l
al o d Cl
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_1ro01 •' t den Grundsrock der outhe\''schen Uebe tragun bilder.
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Der Cid beginnt seine Heldcolaufbaho zur Zeit Kônia Fernand •.
I . der Leon und K ·1·
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as 1I ien vcrc101gte.
Ais dereiost fünf Maurenfürsten mit bewaffoctcr Macla in Ka tilicn eiofielen und das La J 1_ricf R~ri_go de Bi var aile waffenfàhigcn Mânncr zum nKa~;';~
' cs1egte n11t ihnen die Maurcn und nahm die 1~u-of 11 · 1·
efang
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sc·n• en. ac c1111gcr Zen lies:, er sic wieder 11rrc·1 , u n d sic
i en amen und nanntco ihn den Cid d . d &gt; H
d Cd x·
• · 1. i:n crrn achdem
i:r ' • m~t!na, die Tochtcr des von ihm im Zweibm~f ctôtetco

:;;c;,

~;;1;~oa~fu1:~~crlangen /ehciratet h:it, zid1t er aus, umg sich in
.
enteucm uhm und Beure zu crwerbco. lm ,\uftta
des Kônigs Fernando misst cr sich mit Martin Go zaJ
d
V. g
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trctcr Kôni R · ,
ez,
m er.
. ~ ~nm~ s von Arragon, im Zwcikampfe, bcsiegt ihn und
errmgt
Gebieter die Stadt aI3 h orra. Des wencren
.
.
·bda1111t .fur. cmen
.
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Gallizien
eingef.11lencn
M·1uren
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IC SIC 1 gcgcn
i 10 ~erse
1 1 n aus d cm Lande. Er hilft
d,
K •iwôrendcn
.
. Grafen ,·on Kast'l'e
cm ôn~g die Sw~te Lamego und Coimbrn crobern und wird zum
Dank _d~fur zum ~mer geschlageo. Er hilft Fernando fcmer die Tributan pruc e des Kaisers Hc!nrich mit bewaffnctcr Faust zurùckweisen
so Jass sogar der Pnpst Fncden vermiuelt und der v -1·sc
ü k . '
' hd
T
nu r 7.Ur c ·tritt.
d ac . ~m ode Femaodo'swird das Reich unter ine drei
hoc
u~ z_wc1 ôch~er gc~eilr. S!ncho, der iiltestc, sichert sich die Hilfo des
~1d, '.ndem r ihm cine G~afschaft verlciht. Mit sciner Unterstützung
cntrt:tSSt er nun nach emaoder seinen beiden Brüdem J' 'h
~ugefall_cnen Teil~ des Rciches. Ais cr sich auch der Stadt i;a~:~n
es Bes1tzes der alteren Schwester bemàchtigen will fàllt er durch'
M
euchelmo
' blutigen Einzelkàm
~ r d . o·ie Za moraner aber müssen sich in

·r

. . . p en von dem Verdachte, den Mord angestiftet zu h b
re1mgen.
a en,
. Sancho's Bruder Alfon o wird nun Kônig. Der Cid allcin wei ert sich
i~n anzue~~enncn, bis er dreimal schwôrt, bt:i Sancho's Er!ordu '
n:c:t bete1h~t gewcscn zu sein. Alfonso fasst darob grimmigcn
g g n den Cid und harrt nur eincr pass ndcn Gelegeohe·1r . h .
zu • ted·
D
.
.
, 1c semer
i ~o. er C1d cmngt unterdes en im Solde Alfonso's verse ie ene S1ege. Sowie er aber cin Tages iu der Verfolguog der

H:~

/"J

�230

LUDWIG PFA.'OL

:\faurcn zu wcit gcht unJ in da· Gcbict cinL'S Alfonso bcfrcundctcn
H1ïuptlings einfàllt, l.'rgrcift der Kouig die Gclcgcnhl.'it, ihn ~l!incn Zorn
fühlcn 1.u bs en und vcrh.tnnt ihn .1.us dem Rdchc.
Nun zicht der Hcld ins Exil. Von zwei judi chen Mal lem verschafft
cr sich ruersr noch durch Bctrug einc rcichliche ummc Gcldc , dann
übcrgibt er Frau und Tôchtcr dcm 'chutzc eine sichercn Klosœr·
und begibt sich hicrauf, von Scharen treucr Anh:inger bcglcitt:t, aut
maurischcs Gcbiet. Hier crringt er sich durch Eroberung von tadtcn
und Burgcn grosse Reichtümer und schickt dem Kônig, um ihn zu
vcrsohnen, schwerc Geschcnke. Alfonso nirnmt ic an, will jcdoch
vorcrst von cincr Bcgnadiguag des Cid oichts wissen. Erst ais cr ,·on
den f:Ïuren bei irgend incm Anlas. c scbmâhlich hintcrg,mgen wird,
ruft cr den Cid ais Riichcr zu llilfc. Der Cid bcstraft dit: M,turcn,
übcrlicfcn die Hauptschuldigen den Hicden des Kônig und sitzt von
nuo ab fcster deno je in scioer Gunsr.
Hier beginnt der am wcnigstc:n !ntercssc erweckcnde Teil des Chronikenberichtcs namlich cine lange Reihe von I&lt;iimpfen und Kricgszügcn d Cid, der sich schlicsslich die untcr maurischer Herrschaft
stchende Stadt Valencia al Bcsitz crobert. Alles das emwickclt sich
folgcndcrmas. en : Der :\faurenkônig von Toledo, Yahia, war bci den
Bewohnern der tadt dermasscn vcrhas.t, dass die elben den Kônig
Alfon o riefi;n, damit cr ïahia absetzc. Der letzt rc indes machtc dcm
Kôoig den Vorschlag, ihm die Stadt ohne Schwertstreich auszulicfern,
wcnn cr ihm dafür zum Besitz von Valencia verhelfon wolle. Alfonso
ing darauf ein in der Hoffnung, auf dicsc Wcise auch Valencia in
seine Gewalt zu bckommen. Alfonso schickt aun den Grafen R:imon
Berengar von Barcclooa .1.us, Valcnci:i zu bclagcm. Ihm gcdcnkt aber
oun der Cid zurnr1.ukommen und sich Valencia sclbst zu sichcrn. Er
besiegtden Grafen und macht mit dem inzwischcn von den \'alcnciauern aus Furcht ,·or Alfonso zum Gouverneur aagenommeuen
Yahia in Abkommcn, das einem gegcn citigen Bündnisse glcichkommt,
und setzt sich zu Yahia's chutz in Valencia fcst. Die Be"·ohner der
t:tdt ind der ihnen durch Stcucm und bgaben tcuer zu stehcndcn
berhoheit des Cid in B:ilde s:ttt. Sic sch.icken um Abhilfe zu den
Almor,widcn. Die e kommen und erobem die Stadt. Daraulhin
schickt ich der Cid an, die lmoraviden zu vcrtrcit&gt;,m und die St:tdt
erst vôllig in sciocn Besitz zu bekommen. Er erobcrt einigc \'orstadtc von \'alencia UDd droht mit Bclagcrung der eigeotlichc:n . tadt.
Die V:tlenci:mcr bitten um Fricden. Er gewahrt ihn uoter der Bcdingung, dass die Almor:ividcn :ibzichen. Das geschieht. 'acl1 kurzcr

ROBERT SOUTHEY U .'D

PANIE. ·

2 31

Zdt kchrcn . i-c indcs mit \·t:rst.lrktcr • facht 1.Urück, um ich wicdcr in
d~n Bc:itz der tadt zu sctzcn. , ·àchtlicherwcilc aber f.11len • turn1 und
\~ olkeobrüchc ein und ,·errr ibcn die vor der tadt lagcrndcn AJmorav1dcn, bcvor sie ooch cincn .\ngriff wa n koooten. 'un bc!!'innt d
C'd lb
·
·
cr
,1 ~ st w1eder cmen Ring um die tadt iu schlic s n und die
'~r _rad~e zu _plündcm. 'ot an Lebcnsmitteln relit ich cin, da der
C~d JCgh~hc Zufuhr abhiilt. Eia Angriff, den cr auf die tadt macht,
w1rd zuruckgeschlageu, r s lbst rett t . ich mit 1.üh . V rschàrfte
Bclagerungsmassr gela sind die Folgc Javon. un schickcn die Valenc!aner cinen ~ntcrhandler 1.um Cid, der mit ihncn folgcodes t:cbercmkommeo tr1fft : ie dürfen Boten um Ililfe zu den Almoravidcn
~od zum Kônig von Z1rago1.a schickcn. Falls di~e Hilft: aber nicht
m_ncrhalb 14 Tagen cintriffr, soll die tadt dem Cid übcrgcbcn wcrdcn.
Die Boten îan der Cid heimlich ab, nimmt ihoen die reichcn Gesche1~kc, ~ie sic mit sich führen, und damit auch von vornehercin die
M~gl1chken auf Erfolg ihrer Bin u. Tats:ichlich bleibt die erbctene
l!~lf~ aus, un~ der Cid nimmt Besitz von Valencia. Er 1.ieht in die
~001gsburg cm und schaltct und walt t mit parteilicher \\ïllkür gcgcn
d1~ fauren. Der Maurenkônig von &amp;!villa, den die Almoravidi:n zur
\\ 1cdcrcrobertmg Valencias auss odea, wird vom Cid vôllig gcschlacn._ In der tadt sclbst Llsst der Cid einc Z.ihlung ciner chrisdich n
Anhanier veranstaltcn und verbi ten, dass cincr von ihnco ohnc einc
E~laubnis von Valencia weg~oge. Für den zugcwandcrtcn Bi. chof
H11:ronvmu gründet er in der tadt ein Bistum uad überdies zahlrcicbe Kirchcn und Pfamien. Er schickt reiche Gcschcnke an Alfonso
u_nd lisst Frau und Tôchtcr aus dcm J{loster San Pedro de Cardcna zu
s1ch h_~lc.n. _Auch die rw i betrogcnen Juden entschàdigt cr reichlich.
Der Kômg 1st hocherfreut über die Anhilnglichkeit des Cid und besta.tigt ihn im Bcsitze von Valencia. Konig Yuccf von Marocco der
mit einem grossen Heere zur Eroberung Valcncias einherzicht 'wird
vom Cid in blutiger Schlachr vôllig besi gt. Aus der oberr'cichen
Beure geht ein crklccklichcr Anteil al Gcnscheok ru1 Kôoig Alfonso
ab.
Damit beginot ein ncu r, b dcutuagsvoller Abschnitt d r Cidbio&amp;i:afie : seine tragischcn Erlebnisse mit den fofaotcn von Carrion.
D1cse, ngehàrige cines altcn Addsgeschl cl1tc UDd am Hofe Alfono's wcilcnd, hôren bei Gelegcnheit der Ge chcnkc de Cid von
des en grossem Rcichrum und eioer weitrcichendco Macht. ie beschlic~scn ~ahe~, seine bcidcn Tôel11er zu hciratcnund bittco den Kônig
um cmc ' crmmlung. Dies r bringt die Doppclheirat zustande, in der

�232

LUDWIG -PFANDL

Annahme, dem Cid damit eine Ehre zu erweisen. Der Cid selbst ist
nicht sonderlich erbaut von dem Plane; wagt aber dem Kônige
keioen abschlâgigen Bescheid zu geben. So findet denn die Vermiihluog in Valencia mit grossem Aufwande statt. Die b~iden !ungen
Paare bleiben bis auf weiteres in der Stadt wohnen. Die schhmmen
folgen der unseligen Wahl aber lassen nicht l_ange aut sich w~rten.
Eines Tages kornmt ein im Palaste des Cid gehaltener Lowe aus
seinem Kafige los und spaziert geradewegs in_ den grossen S_peisesa~l,
wo der Cid, urngeben von seinen Kavaheren, nach T1sche e1'.1
Schlii.fcheo irn Armstuhl macht. Wahrend sich alle übrigen kamplbere1t
um die Person des Cid scharen, ihn zu schützen, salvieren sich die
zwei Infanteo in zitternder Angst ; der eine verkriecht sich unter den
Sessel des Cid, der andere springt zum Fenster hinaus. Der ob des
Liirms erwachte Cid fasst den Lôwen mit festem Griff an der Miihne
und führt ihn in den Kafig zurück . Die lnfanten aber sind dern allgemeinen Hohn und Spott preisgegebeo. In ihrem ohnrniichtigcn
Aerger darùber beschliessen sie, sich zu ràchen, zumal sie glauben,
der Cid habe das Lôweointermezzo eigens veraostaltet, um sie blosszustellen. Die Tôchter des Cid, ihre Frauen, sollen die unschuldigen
Werkzeuae ihrer Rache werden. Sie bitten den Cid, ihoen zu gestatten ;it ihrl!n Fraueo in die Heimat Zll ihren Eltern ziehen zu
dürfon'. Der Cid gibt ;eine Einwilligung, und beladen mit reicht!n
Geschenken und nach schrncrzlichem Abscbiede von den Eltem
ziehen die beiden Frauen mit ihren Gatten von dannen . Mehrere
Tagreisen von Valencia entfernt, in einer :'7aldlichtung, führen
sodann die Infanteo ihren Plan aus. Nachdem s1e das Gefolge vorausgeschickt haben und mit ihren Frauen all~in sind, en~kleid_en ~ie
dieselben bis auf die Untergewander und m1sshandeln sic mit fücmenschlàaen und Sporeostôsseo so lange, bis die Aermsten ohnmiichtig
zu Boden° sin ken. Daon lassen sie diesel ben für tot liegen und reiten
davoo. Felez Munoz, ein Neffe des Cid, den er im Gefolge mitgesandt
hat kehrt heirnlich um und findet die Fraueo. 1n einem nahcn Dorfe
lass~ man ihnen die erstl! Hilfe angedeihen und bringt sie dann nach
Valencia zu den ob der Untat verzweifelten Eltern.
Hier beginnt der vorletzte grôssere Abschnitt der Cidereigoisse: die
Bestrafung der schurkischen Infanten durch die Cortes von Toledo.
Die Cortesvcrsammlung gestaltet sich ,n ihrem Verlaufe in hohem
Grade drarnatisch . Zùvôrderst verlangt der Cid seine beideo Schwerter,
Colada und Tizon von den Infanteo zurück. Sie geben dieselbeo ohne
Widerredc heraus, im Glauben, es sei dies ihre ganze Strafe. Der Cid

ROBERT SOUTHEY UND SPANJEN

233

ind~s hat seine Forderuogen in wohlberechneter Weise abgestuft. fürs
z,;e11e_ verlaagt er von den lnfanten die Mitgift seiaer Tôchter zurück.
~ie ~1chter sprechen ihm dieselbe zu, und unter grossen Schwiengke1ten bekommen die lnfaoten die nôtige Summe zu Jeihea um
sie &lt;lem Cid zurückzuerstatten. Zuletzt tritt der Cid auch nocl~ mit
seiner letzten und schwersten Forderung hervor: cr verlanet Sühne
für die seioen Tôchtern angetane Bescbimpfung. Er will selb~ Rache
an den Infanten nehmen, &lt;loch der Kônig weist ihn zurecht und
befiehlt, die Verurteilung ordnungsgernass durch die Cortes vollziehen
~u lassen. Di~ Infaoteo, aufgefordert sich 1.u verteidigen, rechtfertigen
1bre Tat damtt, dass sie zur Einsicht gekornmen seien des Cid Tôchter
s~ien_ihnen nicht _ebe~b?rtig g~wesen. Das ist eine ~eue Beleidigung
fur di~sen, und em hitz1ges Hm- und Herstreiten beginnt zwischen
d_er ~1d- und der Infantenpartei. Eio Ritter des Cid gibt &lt;lem Grafen
Garcia, dern grôssten Schreier der Gegner einen FaustschJaa ins
Gesicht. Darob allgemeioer Tumult und wüstes Geràufe. Zornb:bend
springt der Kônig von seinem Thronsessel auf · nur mit Mühe schreit
er die Versammlung zur Ruhe. Nach kurzer Beratung mit den Richtero fiillt er sodano folgenden Entscheid : Drei Paarc sollen im Zweikampf einaoder gegenübertreten, drei Ritter des Cid einerseits und
die beiden Infaoten mit ihrem Onkel Suero Goozalez andre:seits.
Auf ihre Bitten bekommen die Infanten drei \Vochen Rüstezeit zugestanden.
Mittlerweile kommen Boten von den Kônigen von Arraaon und
Nava_rra,_ die des C!d ~ôchter für ihre Prinzen zu Gattinen b;gehren.
~am1t w1rd dem Cid eme schmeichelhafte Genugtuung für das schimpfhc_he Verhalten der Infanten. Zufrieden kehrt er, uoter Zurücklassung
semer drei für die Zweikàmpfe bestimmten Ritter nach Valencia
heirn.
Der Terrnio der Entscheidung ist inzwiscben herangerückt. Unter
Jebhafter Teilnabme vollzieht sich dt:r kurze Kampf. Einer der
Infanten wird schoo beirn ersten Gang aus dem Sattel geworfen und
erklart sich selbst tür besiegt. Der zweite flieht vor &lt;lem ihm drohenden Tode aus den Schranken . Der tapfere Onkel allein erklàrt sich
erst für besiegt, nachdem ihn sein Gegner mit &lt;lem Speere durchbohrt
hat. Die Vertreter des Cid habe 11 die Sache gliiuzend oewonnen die
Infanten werden für ehrlos erkliirt, Waffen und Pferde 0 werden ihnen
abgenommeo und ihre Besitzungen falleu dem Kônige zu. Der Cid
e~1ptà~gt seine heimkehrenden Getreuen mit grossen Ehren und
fe1ert m achttâgigem Feste die Bestrafung der Uebeltater. Nun kommen
0

�L O\\'IG PfANOL

234

ROBERT . 0 THEY V. D SP.\. 'IE.'

'!Uch die Infanten ,·on Arr.igon unJ '':n-arr.1 zur Ho.:hzcit mit den
Tôchtcrn dt:s Cid. Der Bischof llicron~·mus ,·ollzicht die TrJuung
und r.tuscht!ode Fe le folgcn aufcinandi.:r.
D C'd
• ab ri• ·h dem Schlus : e zu. er. 1
Die Cidhiografic dràngt von 111er
ist cin alter .M:mn geworden un d fu hlt sein Lebcn ·cnde n1cht mehr lem.
.h
Eine , 'achts erschcint ihm der hl. Petrus im Traume und s:ig~I •• •;1
seinen nach Umfluss von 30 Tagcn cintretenden ,:~d vor~us. ~ug ~~~
. ach """,
·.Lt d'"s
kommt d1e,
...., Kônig Bucar von 11.UOCCO, hen cr
h
. ul entscheideod gcschlagcn bat, einen ucuen Rac t!zug g:gen
se on ~mnl
un ibt der Tapferc noch seine letzten Befchlc. \\ enn
Valencia_ p an_t.
Hg
I t sollen die Christen von Valencia mit
Bucar mit semem eere na l •
• 1
f dcm
H b d Gu t die Stadt vcrlassen, cinen (de Cid) Le1c rnam au
a un
.
.
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das Heer anPfrrdt! Babicca in ihrer Mine. Die Kncger so en a~n .
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reifen
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würdcn
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mit
Hilfe
de
hl.
Jacobus
cs1egeuk.
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'
. .
d Cid sein Volk zus:immcn ommen,
Kirche S:ioct PetnEIJ st ~a:n :r des Abschied an das~elbc, bckennt
richtct \Vorte der rma nuno un
.
d crh:ilt von ibm
d
Bischof Hieronymus ôffentlich seine Sùodeu un . ,
em
.
T d
. cht er oocb cm Te!tameut.
die Absolution. Am Tage emes O es ma
•
· •r und oldatl!n
vcrtcilt scinen reiche~ B~sitz ~n seioe Frapu,d ·em; ~~rden:1 ~gr1bc~
.
d
mao ibn 1m Kloster an t: ro c
.
be nmmt, a s
. •
Hecre vor V Jlcnci:i
oil, und stirbt. Ais Kôuig ~ucar mit semem . • dche des Cid in
kommt, ziehcn die Christcn mit Hab ~nd f,G~\~.::Cod ein Teil der
'hr'r Miuc zur cntgcgeng.::sctztl!n
ite o .
. d'
i c
'
·r in andcrer das Lager Bucars an . cr
llittcr den uszug dec~t, ~rei t e
R'
d die , 'iedcrla e der
hl. Jacobus hilft dabe1 mit 70.000 ittem, un
Mauren ist eioe vollst:ïndige.
der Leichc des Cid
Elfi be"
•
In an Pedro de Cardc1ia angekommeo tut m:111
.
(
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- ht' ' Klcider an
•tzt s1e au emcu tu
prnc 'bige_ e mit eine~ kô ·tlichen chrcin, der zur Rcchtcn des !tares

~::~s:el ~

wird. Ximeoa bleibt im ~lo_stcr, wo sic vier Jahre nach dem

Tode ihres Gatten glcichfalls da Ze1tJ1chc egnct:
h .· k Gcgen
fâll' s'od die Wunder, die der totc Cid noc :'1'r t.
•
Augeu . i~ t
• .
am Barte zupfeo will, ueht er plot1.eiocn vorw1mgen Juden, der i_hn . d Scb 'de so dass der Jude vor
lich das hwert in Stück we1t aus er
e1 ' f
Cbristcntum
Schrecken halbtot umfàllt und ic~ gleiJc\ ~a:~ :~:eincm Schrein
g
J ' , be
bekehrt , •achdem ~ r der rote Cid 10 a r
· ••
·ch ·
•ase zu vcnar ' D

:::u

n!~~:1 ~~:ralsg:~1;;;s ~:~~h!~~:; ::gin:~~den

erwcsung und

be tattcte iho nun in einc:r Gruft u~ter dc~1 ,\!~ar~'.Onige von . ·avarrJ
86 Jahre nach dcm Tode des C11.l kamcn ic "

235

und Ifa tili.:n in J,rieg mitcinander. SJncho von , a1·arr:i, der ·rcnkd
d1:s Cid, drang in Ktstilien cin unù raubt.:, was 1.u raubcn war, n.11ncntlich l lcerdenvieh. Ais cr c Jll 111 Pedro de- CarJcàa vorbeitrieb, zog
ihm der Abt mit dcm Banner des id und 10 .Monchen entgcgen und
be chwor ibn bcim ndenkcu des Cid, die Beutc zurückzugebcn und
Fricden zu h:1lten. Der Kônig tac es olme Weigerung. Solcherlci Wuoder wirktc der Held noch nach sciucm Todc.
Mit cincr kurzen Schilderung &lt;lu- lctztcn Jahre des Kônigs Alfonso
schliesst die Chronik. , 'achdem Alfonso Toledo gcwonnen hane,
lics cr ich zum Konige von panien crhcben und hiclc glànz1.-ndeo
Hof in diescr Stadt ; den Maurcn aber fügte er auf Krieg- und Beutczügen allenth:1lbcn gros en S.:hadcu zu. Ais sein Ende naine, wt:inrco
in dl!r Kirchc San Isidro de Le6n &lt;lie tcioe der Altarstufcn zum Zeichen der Traucr des ganzcn L:indes. N:1cbdern cr sein Testament
gemacht und die Sakramcote crnpfangcn hatte, s1arb cr cim:s s ligen
Todes.

• **

Da s ein enges Abhangigkeitsverhaltnis zwischcn den Yom Cid
handelnden bschnitten der Alfonsinischen Chronikcn und dcm
Paema del Cid be tand, wusste man ,·on jcher, dcnn die Lektüre
irgend eincr Aus 0 abe der crstercn überzeugtc ohne wcircres
Javon, dass das Cidgcdicht bci ihrer Abfa sung stark benutzt
wordcn "ar. Dass die Yon Velorado ,·eroffendichte Cidchronik
vielfach sogar wôrtlich &lt;las Poema kopierr haoe, darauf wies aucb
bereits T. A. 'nchez hin '. \V eder cr, noch auch outhey natürlich, der cine Kentnisse hierüber ausschliesslich ihm verdankt,
konntt! im tande sein, klares Licht über die Einzelheiten dicses
Vcrhaltnisses zu verbreiten. rst in ncuester Zeir ist das &lt;lem
schon mehrfach erwahnten Menéndez Pidal gelunl)'en 2 • Für
unserc Zwecke hier ist aus seinen Forschungsergeboissen nur der
1. ... me ht C
t.&gt;Tlt:mcido que û autor de la Cr,i11ic11 tim, p1·est11/e d Pr)tma, sig•ti•
lndolt Jnmtualmente en mucha parte de los be,:hos, y muchas ivus copia11tlo las 111is111as expresio11ts y /rases, y 01111 g1111rJa11.lo los mismos aso11,mlts. (fttlrodu,:ciô11).
2. l:ï P~m,1 dt/ Cid)' las Crti11ic,1s gmeraln. R.n•ut hisp.111iq11t 1~, 4J5-469.
C,111/ar I, 12,1-r J.I·

�236

LUUWIG PFA 'DL

eine Urnstand von einigem Intere e, dass zur Abfassung der Cronica del Cid neb o den übrigen Chroniken eine jetzt verlorene
Version des Poema benutzt wurde, die ich von der uns erhaltenen und Southey vorgelegenen Form desselbe1~ nic~t u~~rheblich unterschied ; insoferne namlich, ais s1e eme Jü_ngere
und zwar erweiterte, frasenreichere Version des Ged1chtes
dar tellte.
Inhalrlich, d. h. nach Umfang und erlauf der Erztihlung,
stellt sich das rhaltnis d s uns erhaltenen Poema-Textes zu
dem der Cidchronik folgendermassen dar. Die Chronik zerfallt
innerlicb (ohne &lt;las natürlich eine solche Einteilung i_n den
Drucken derselben ausserlich irgendwie markiert w:irc) 10 folgende Abschnitte ' :
.
.
.
Einleitung
:
Die
J
ugendtaten
des
Cid..
Reg1erung
der
1
Kônige Fernando und ancho. Kap . I b1 74·
.
2 . Hauptteil: Der Cid auf der Hôhe seiner Macht. Regu:rung
des Kônigs Alfonso. Kap. 75 bis 277.
.
a) Die erbannung. Die Kampfe ~m ale~cia.
.
b) Der Cid im Besitze von alenc1a. Aussohnung mit
Alfonso.
c) Das \'erbrechen der Infanten von Carrion und ihre
Bestrafung durch die Cortes.
3. Schluss : Der Ausgang. Kap. 278 bis 297 .. ,
.
a) Te tam nt und Tod des Cid. alenc1a s Sch1cksal.
b) Cid-Wunder.
c Tod Alfonso's.
Die Erzahlung des Poeina hingegcn s tzt mit de~ ~rbannung
d s Cid ein und verlauft parallel mit der Chronik bis zur Be-

•

1. Der Vcrsuch ciner derartigcn Einteilung ist hier zum erstenmale unternommen.

2 37

strafung d r Infanten einschlie slich. ln Wegfall kommt sonach
beim Poema für erste der ganze von uns ais Einleitung
bezeichnete Teil der Chronik, sowie der gesamte bluss. für den
Rest bezw. Hauptteil der Chronik aber ist das Poema nichtetwa,
wie man anzunehmen geneigt ware, ein treu befolgtes orbild,
oder mit anderen Worten die Chronik eine blosse Prosaauflôsung
d r Verse und Rh •thmen des Po ma - nein, das Verbàltnis ist
etwas komplizierter.
Das Poema geht, wenn ich so sagen darf, ruckweise rnr. Es
greifr aus dem ursprünglich mündlich überlieferten Cidstoffe nur
jene Momenre heraus, die ihm für eine dichterisch wirk ame
Behandlung geeignet erscheinen, lasst dagegen Dinge beiscite,
die Jes Zuhorer Interesse in gerinrrerem Grade fe eln kônnten,
oder gardas elbe zu lahmen drohen. Dafür verweilt es mit breiter
Anschaulichkeit nicht nur bei den effektvollen Hôhepunkten der
Haupthandlung, sondcrn gelegentlich auch bei wirksarnen Episodenszenen. Es bescbafriat sich ausschliesslich mit der Pcrson und
den chicksalen des Cid und bande!t ,·on d n gleichzeitigen
Ert:ignissen nur insoweit, ais die elben für die Cidaeschichte
unmittelbar von Bedeutung ind. Die drei Gipfelpunkte sein r
Handlung sind die erbannung de Cid, seine Aussôhoung mit
Alfonso, und seine Erlebnis e mit den Infantcn von Carrion.
Die Sprache ist trotz eingehend r hilderung knapp und straff
gehaltcn, die Per onen sprech n kurz und bündig in direkter
Rcde, Konjunktionalverbindungen und überleiteude atze fehlen
fast ganzlich.
lm Gegensatze dazu srellt die Chronik, \\' nn ich es mit zwei
kurzen \Vorten ausdrücken soli, eine vereinfachtere, in Details
sparsamere, dafür aber aleichmàssigere, behaglich dahinplatschernde Prosaerzahlung des
toffes dar. ic verweilt mit
einfôrmiger Beschaulichkeit ebenso einaehend bei den dramati hcn Hohcpunkren der Handlung, wie bei irgend einer langweiligen Belagerungsschilderung, oder einer genealogi chen
Aufzahlung der achkommenschaft von Kônigen oder ihrer

�238

LUDWIG PFANDL

Kebsweiber. Sie mei.det die direkte Rede eher, ais dass sie sie
sucht, und zeigt bereits die Anfange der in der spateren spanischen
Geschichtschreibung (Morales, Mariana, etc.) bis zur Virtuositat
entwickelten Glatte, Ruhe und Einheitlichkeit der Darstellung.
Umfancr und Charakter der vorliegenden Studie verbieten es
b
.
d
lei-der, Belege für die vorliegenden Ausführungen m geor ne~er,
abschliessender Weise vorzuführen - man müsste sonst eme
bislang noch fehlende Spczialabbandlung hier einz~angen -: ein
paar Belege dürften indes, um von &lt;lem Gesagten emen Begrrff zu
geben, erwünscl1t sein. Ich greife sie aufs Geratewohl aus den
beiden Texten heraus und stelle sie in wortlicher deurscher
Uebertragung ' einander gegenüber.

a) Die Judenepisode.
Cronica, cap. 90 &amp; 91 :
... Hierauf rief der Cid den Martin
Antolinez, seinen Neffep, den Sohn
saines Bruders Fernando Diez, nahm
ihn beiscite und sagte zu ihm : Martin Antolioez, geh oach Burgos uod
rede mit Rachel und Bidas, sie salien
zu mir kommen, - es waren dks
zwei reiche Juden, mit denen er gewôhnJich Geschàfte machte - ich
will sie ein wenigschrôpfen, dcnn ich
brauche etwas, was ich meinen Getreuen s.chenken kano. Uod als Martin Antolinez nach Burgos ging, liess
der Cid drei grosse, mit eisernen Biio-

Poema, V, 80 bis 180:
... Da sprach der Cid, der zur guten Stuode das Schwert umgürtete :
Martin Antolinez, ihr scid ein küboer
Degen ; wenn ich noch am Leben
bin werde ich eureo Sold vcrdoppeln.
All~s Gold und Silbcr hab ich ausgegeben. 1hr seht es wohl, dass ich
keine Schàtze mit mir führe und &lt;loch
wiire das mir nëtig für meine gaoze
Gefolgschaft. Ich wcrde es wider
Willeo tun, freiwillig wùrde ich nichts
bekommen. Mit Eurer Unterstützuag
will ich zwei Kàsten herrichen. Wir
wollen sie mit Sand füllen (sie wer-

r. Die Chronik übersetze ich dabei selbst, w iihrcnd ich für das Cidgedic~t
die jüngst von J. Adam versuchti;!, im allgemcinen brauchbare, wcnn auch m
Einzelheiten oft schwache Uebertragung benùtze.

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

dern beschlagene Kisten briogen, jcde
mit drei Schlôssern und so schwer,
dass vier Mânner mit Mühe eine
davon in leerem Zustande heben
konnten, liess sie mit Sand füllen und
oben drauf Gold und Edelstcine legen. Als die Jnden kamen, sagte er
zu ilmen, er habe hier grossen Vorrat an Gold, Perlen uod Edelsteinen,
und, da ibn der Kônig des Landes
verweise, und er rucht soviel mit sich
schleppeo kônne, môchte er sie ersuchen, ihm auf diese Kisten zu borgen, was er brauche, um sich fur
seinen Fortzug ausrüsten zu kônnen.
Die Juden aber \Varen sehr reicb und
vertrautén dem Cid vôllig, da sie
niemals ein Falsch an ihm gefunden
hatten, denn sie machten gegenseitig
reelle Geschiifte. Die Juden oahmen
also die Kistcn des Cid mit der Bedingung, sie auf ein Jahr zu behalten, falls der Cid sie nach dieser Frist
zurückniihme ; weon nicht, sie ôffnen
und sich an dem Hioterlegten für
Kapital und Zinsen schadlos halten
zu dürfen. Und nachdem das Geschiift
abgemacht war, liehen sie ihm
300 Mark in Gold und 300 in Silber,
und machten hierüber ein.schriftliches
Abkomme.o, das sie geuau festlegten.
Hietauf liessen sie ihre Kisten aufla-den und fîlhrten sie nach Burgos ...

2 39

den dann sehr schwer sein), bedeckt
mit gepresste1u Leder und wohl vernagelt, das 'Leder rot und die Nagel
gt1t ' vergoldet. Geht mir schnell zu
Rachel und Vidas. Da man mir in
Burgos den Eiukauf verbot und der
Kônig mir zünn, kann ich meine
Habe nicht mit mir nehmen, denn
sic ist sehr schwer; icb wcrde sie
ihnen verpfünden gegen eine ange
messene Summe. Des Nachts sollen
sie sie fortholen, damit die Christen
es oicht sehen, &lt;loch sehen solls dei:
Schôpfer mit a!Jen seinen Heiligen.
Ich kann nicht anders und tue es
ungcro. Martin Antolinez \'erlor keine
Zeit. Er dtt durch Burgos, trnt in
das Kastell ein, nach R:ichel und
Vidas fragte er schnell. Rachel und
Vidas waren beide beisammcn, beschaftigt mit der Berechnuog der Güt'er, die sie erworben 11atten. Martin
Amolinez k.:m1 heran, wie sichs für
einen verstandigen Mann zicmt, uod
sagte: Wo seid ihr, Rachel und Vidas, meine lieben Freunde? Ich
môchte im gelieimen mit euch sprechen. Sie verliercu keine Zeit, aile
drei traten beiseite : Hache! und Vidas gebt mir eure Bande drauf, dass
ihr mich weder Mauren ·no-ch Christen verratet. Ich werde euch reich
machen fûr immer, dass ihr keiuen
Maogel leiden sollt. Der Campeador
batte es übernomtneu, Tribut zu erheben. Grosse und sehr zahlreiche
Schiitze empfiug er ; vieles behielt er dav-ou zùrück . Deswegc1i ist es soweit gekom1nen, dass er darob angeklagt wurde. Er besitzt zwei Kàsten
voll reinen Gold.:s. Doch kann er sie nicht mit sich führeo, sonsr würdeu sie
bemerkt werden. Der Campeador wird sic in eurcr Hand lassen; borgt ihm
dafür an Gt.!d, was redit und oillig ist. N.ehmt die Kâsten und bringt sie

�LlïD\\'lG PFANOL
ROBERT SOUTHEY UND SPA~lEN

bei cuch in Sicherhcit. Sch,vôrt einen heiligen Eid dar.mf, da~ ihr ~ic nicht
anschaut &lt;las g:inzf' Jahr hindurch. Rachel und Vidas berntschlagtcn sich:
\\ïr brauchcn durcbaus cincn kleim:n Profit; wir wisscn wohl, dass er etwas
gewann, dass cr viel Gut mit fortnahm, ais cr ins Land der Mauren kam.
icht schlaft ohnc Besorguis, wer gemünzte Gut mit sich führt. La st uns
diesc beidca Kàstcn nehruen und sie àn einen Ort brinaen wo sie nicht gesehen werdcn. Aber sagt uns doch vom Ci&lt;l, womit wird er zufriedcn sein oder
welchen Gcwinnst wird er uns geben für dies ganze Jahr? D r Cid wird das
wollen, w:is recht und billig ist, antwottete Martin Amolioez, ganz wie es
.:inem verstandigen Manne geziemt. Um ein weniges wird cr euch bitten dafür,
dass cr seine Habe bei euch io Sicl1t:rheit zurücklasst. Es trômen ihm von
allcn Seit_en her notleidcnde Menschen zu. Er braucht 6oo Mark. Da sagtcn
Ra-chel und Yidas : Wir gcben sie ihm geme. Ihr seht schon, dass die 'acht
hercinbricht der Cid bat es eilig ; wir ll.'lben es nôtig, dass ihr uns das Geld
gcbt. Da sagten Rachel und Yidas: So wird der H:indel nicht abuemacht, sondem zuerst hcissc es, nchmeo und dann gebcn. Autolinez sprach: Des biu kh
zufricde11. Bringt s beidc zum bcrühmten Campeador, und wir werden euch
hclfen - deon so ist es recht und billig - die Kastcn herw~chaffen und bci
euch in Sicherhelt zu bringen, so dass wcder Mauren noch Christen es wissen.
Rachel und Vidas sagten : Damit sind wir zufrieden ; sind die Kiisten hergebracht, d:mn nchmt die 600 Mark.
Antinolez ritt schnell mit Rachel und Vidas davon, willig und gem. Er
gclangt nicht zu der Brücke, sondera cr ist durch das Wasscr gerinen, damit
es von Burgos aus niemand sehe. Siehe, da sind sie bd dem Zelt des berühmtcn Campeador. Sowie sic eintr:ueo, küssten sie dem Cid die Hàndc. Der Cid
lâchelte und sagte zu ihnen : Ei, Rachel und Vidas, habt ihr ruich vergcssco?
kh \·erlasse jctzt das Land, denn der Kônig zürm mir. \Vie mich bedünla,
werdet ihr cinmal etwas von mcioeo Schatzen bekommen. Solange ihr lebt,
wcrdct ihr nicht Schaden kideo. Don Rachel und Vidas kü stca dem Cid die
Hànde. Mar-tin Aotolinez hat den Venrag abgcschlossen, d.1Ss sic ihm auf jenc
K:lsten 6oo Mark geben und sic ihm wohl verwahrten, bis zum Eude des
Jahres ; denn darauf hatteo sie ihr Wort gegebeo und es ihm geschworen, dass
sic meincidig sein würden, wenn sie sie vorher aos:lhen; nicht einen roten
Heller würde ihnen der Cid daim von sciocr Beutc gcbeo. Da ~gte Martin
Antolinc1, ; Sie môgen die Kâsten schndl aufiaden. Mehmt sie mit euch fort,
und bringt sie bei euch in \'erwnhrung. kh wcrde mit euch geheo, damit wir
das Geld herbringco, denn der Cid muss aulbrcchen, ehe der Hahn kriiht.

2.p

b) Eine Zusa111111enkwift z.uischen Alfonso und dem Cid'.
Cré11ira, Car. 225 :

Poema, V.

lO!j

bis

205s;

•·· Ais der I&lt;onig erfohr, d~s der
Cid nahe, zog er ibm mit allen Edlen emgcgen, über einc Mcile wcit.
und :ùs der Cid mit dcm Kônig zu~
sammen traf, schickte cr sich an
abzusteigen und illin den Fu~s z~
kil sen; doch der Kônig liess es nicht
geschehcn und sprach: Cid, den Fuss
nicht, die Hand genügt. Darauf küsste
ibm der Cid beide Handc, und der
Kônig umarmte ihn; und um ihrn
~och grôssere. Ehre :im:mun, gab t:r
ihm den Frjedcnskuss. Und ais die
Uebrigen aile das sahen, frcutcn sic
sich darob sehr ....

... Ais ic s:1J1ea, dass der r,utc
Campeador sich nahtc, zieh o sie aus,
um ibn untcr gar grosscn Ehren w
empf:mgco. Ais der, wekhcr zur gutcn tunde gcboren war. die~ merktc
bcfahl er aUen den Sciocn tchen z~
hleibcn, ausser den Rcitern, die er ,·on
Herzen liebre. Mir ctwa 1 5 sprang er
zu Boden so, wie cr, der zur gutcn
Stunde ~ebor~n war, es sich übcrlcgt
hme. Mit Kn1en und Hiioden berührtc
cr die Erdc, die Griiser des Fcldcs
erfas.ste .:r mit den Zâhnen, und aus
den Augen rannen ihm die Triinen:
so gross w:ir si.:ine Frcude. 0 weiss
Alfi
.
cr seine Ebrcrbietung zu ,:cigen \'Or
o~so, scmcm lfcrrn ; auf diesc Weise fiel er ihm zu Füs en D·
~ed~:k~c den Kô?ig ~ar c~r. Stehet doch auf, Cid Cam~dor, l;ü~t 111~;
Liebe an_~• d:h. die Fusse nicht. Wenn ihr dies nicht tut, werdet ihr meiae
Gnad n'.c 1t. cs1tzen l le_ kuicender SteUuog verharrte der Campeador. Vm
ilhr e b11!e tch euch, 111c1ncn rcchtm.ïssig,m Hcrro. Schenket mir eurc Liebe
;r K~:~ •~h so vor e~ch knicc, damit es aile hôren, die hier siod. Da sagt~
scbeake ~~c~as ~-erde_ ich von Herzen gern tun. Hier verzeihe ich euch und
voo hcute ab ;e1oe Licbe und ge"'·àhre cuch dco Zutritt .zu mciaen Reichc
h
· arauf spr,1ch der zur guteo Stuude geborene und sagte : Danke
1• h
c ne me es an O /lit
· H
•
und daun eu
• •. onso, me1a , crr. Jch danke Gott im Himrncl da(ür
Stelluo - ch, u~d d1e~en ~aren, die rings herum stchco. lu knieeader
Gg kusste er ihrn die Haodc. Er crhob sich und küsstc ihn auf den Muad
zum russe. Alle faadeo Gcfallea darao ...

1. Eine àhnlkhe in dieser Beûehung iostruktive Stelle \\àrc u ~ ~u -h
Cron.
cap 2 b . p
.
· ~- " '
Gründ
3i/z". oema 2720 bis 2750, doch muss ich es aus riiumlichcn
en em ser überlassen, dicsclhc sdbst nach7.llsd1ea.

d

RE/,'rE H/Sl'AN/Ql"E C,
16

�LUDWIG PFA, DL

outhey war b i der Lcktüre des Po ma alsbald der \'orzüge
gc:wahr o ,vorden, di dasselb vor d r Chronik voraus hat. ie
boten ihm einc willkommenc Gelegenheit, das " altspanische
Kultur· und itteogemalde" ais das er di Chronik ausschliesslich
auffasste, durch die reichen Details des Poema leb nsvoller und
farbiger zu gcstalten. Dabei hatte r nun einfach da, wo die
Erzahlung des Gedichces einsetzt, di Chronik ausschalten und
da übersetzte Pocma angliedern kônnen, um bei Beendigung
dess lb n wieder mit dem no h übrig n Teil der Chronik w Î·
t rzufahren. Glücklichcrweise indes i t er der nahelicgendcn
Versuchung, ich die Arbeit auf diese Wcise zu vereinfachcn,
nicht erlegen; er hat die Zwiespaltigkeir des tiles - wekher Art
dieselbe gew sen w:ire, saheo wir vorhin beim Yerglcich der
beiden Te. te lücklich vem1ieden, indem er, uro es kurz aus•
zudrücken, das Poema im Sri! der Chronik, oder besser gesagt :
im tile seiner Chrooikenüber·ctzung, bchandeltc und übertrug,
und o dem \ erke zum mindesten diese An von Einheitlichkeit
wahrre, d ren es sonsr verlustig gegangen ware.
Bevor wir uns indes auf ein nahere Betrachtung der
uth y' -hcn Uebersctzungskunst einlas n kônn n, mü sen
wvor Art und Umfang d r Entlehnungen aus dem Po ma ft..'S·
tgestellt erden.
Chronik und Po ma decken sich, wie wir sahen, im mittkren
oder Haupttcile der Heldenlaufbahn d Cid. ein unter die
Regierung der Konige Fernando und Sancho fallendcn Jugendta·
ten, eb nsowie ein Leben nach der Bestrafung der schurkischen
lnfanten lasst das Poema unerwahnt. Damit ist auch schon der
outhey' che Plan im Grundris dargelegt 1 • Er folgt der Chronik
bis zo dem Momente, wo die Handlung des Poema cinsetzt und

Oie Ccbersich lichkeit der folgcndco naturgcmlss ctwas vcrdckelteo
Darleguog wird sich wesentlich erhoheo, wenn Jer Leser stets den von tin
plg. 136 gegcbeoen Jnhaltsplan der Cronica im Auge behillt.
t.

ROBERT SOUTHEY U D

PA IEN

2 43

childcrr dann an der H d d I
in die V b
.
an . es etzteren den Zug des Cid
.
er annung, die Art, w1e cr von Raubzü en .
gcb1ete leben und sich tapter durchschla
g 11:" Mauren•
er wicder an der Iland der C
. gen muss; h1:rauf fahrt
fülu'lich des Cid Kampfe um Val~~:~~k lort und scluldcrt aus.
summari ch erw··J
fi
' te Jas Poema nur oanz
Erzablu11g
d' aAmr. -,un olgc für d n Hauptteil der ga~zcn
,
- 1e usso rnung · Alfi
•
·
Tôchcer des Cid mit den Infant:11t
~nso_ die erbeiratung der
letzteren und ihre Bestrafun n ;~~ arr_10n, die -handca_t der
ausschliesslich das Gedicht da g d . h _di Cortes - w1eder
hlu s &lt;l l1 r.u•·rd·
h'ld' s am1t sein Ende erreicht. Zum
ie c l rung d T
dens d s Cd d' U b
s CSramente und Hinschci.
1 ,
ie e ergabe Valencia's a d" 1
Cidwunder, tritt abermal die Chron,·k . ?I ieR al uren und die
I z·ffi
m 11re cc 1te.
P0t·::a ~n e~;r da,;:tcll~ ,~•iire dSoemnach der Anteil von Crvnica und
ar itung uthe •'s folgendcr :
'

•

•

, 1

Southey's Chronide
I, 1 bis III, 1 8 = Cronicn del Cid. I bi 90 (Jugendtaten).
Ill, r9 bi IV, r 7 = Pciema r bis I08o ( erbannungs·
kampfe).
1', r8 bis .VII
. 2rr (Kampfe uin
19 = Cron. 109 61s
VaIencia) . '
VII,ro bis X~
n
,t -- rOt'ma
1230 bis 3718 (A ··1
mit Alfo
n·
I c
us o rnung
X
.
nso. ie nianten von Carrion)
,8 bis XI,20 = Cran 26 6. 2
·
Cid).
· 9 is 93 (Der Ausgang d
1

:

Um das Bild zu v rvollstandi
d .. r. . .
rungen J·
h
gcn, urren e1111ge kh:incre Aende
übersel; u•:·crd:n.ey :tuss rdem noch vorgenommen hat, nid,;

1. Die rômischeo Zilfern bezieh
.
.
auf die (je 20 bis 30) Kapitel d . :" s1ch auf die 11 Bücher, die arabischeo
Chrooik lm lcdi lich..dun:hlau~er em~el~eo ~ùchcr des Werke . Die panischc
oach Versen (1 bis 3735).
eode Kap1tel7.ahluog (r bis 297), das Poema zâhh

�LUDWJG PFANDL

ROBERT SOUTIIEY mm SPANIE.

Die historische Ohrfeige, welche Don G6m z gelegentlich
eine gerinfügigen Streites dem grei en Diego Laynez, des Cid
Vater, versetzte, und die durch das Ciddrama des Pierre Corneille b rühmter geworden ist, ais alle übrigen Ereignisse der
Cid&lt;reschichte zusammen, fehlt in der Cr611ira, ebensowie' im
Poe,;,a. Das mochte Southey ais ein Manko der beiden Texte
er cheinen, das er um jeden Preis in seiner , 'eubearbeitung
"'ettmachen musste. Eine Cidbiografie ohne die weltberühmte
Ohrfei(Je ! Undcnkbar in der durch die franzôsisch Jammertra ikomôdie besser informierten Lesenvelt ! Also herein mit der
Ohrfeige ! - Zum Ruhme outhey's und seines guten
Geschmackcs muss gleich beigefügt werden, dass cr die lacherliche Episode, die bckanntlich nur in Romanzenfonu übcrliefert
ist, so gescbmackvoll wic rnôglich zu gestalten suchte. Er berichtet
nur von einem Schlage, den der jahzornigc Don G6mez dem
altersschwachen Diego Laynez versetzt babe, unrerdrückt die ,·on
der Romanze in behaglicher Breite geschilderte Kraftprobe, die
der alte ater mit seinen ohnen anscellte, um ihren Mut zu prüfen, und die nur der junge Rodriao b stand, - und fügt in
lapidarer Kürze den Re t des Ereignisscs bci, die Totung des
G6mez durch den jungen llelden und die triumfierende
Freud des gerachten aters. Ais Quelle für diese Interpolation
(1, 3) dienten die ersten vier Romanzen der bekannten Escobarammlung '.

vertraute Handlung, sonsr würde sich nichr der Chronikenbericht
aut die kurze Meldung ( cap. I..j) be chraokt ha ben : Estonce fiz..o
ri Rey Don Fernando cmmllero û R&lt;&gt;drigo de Bivar m la Mesqnita
Mayor de Coymbra, que pusieron nombre Sa11/a Maria. E fi~o/o
cmml/ero m esta fllisa, ciiiiendole el espada; e di6/e paz. e,;'· /a
bora, mas no le di6 pescoçada. Southey aber war vor allem darum
zu tun, bei seiner reubearbeitung der Cbronik &lt;las kulrurhistorische Moment hervorzuheben, und er batte sicher hier am
liebsten eine detaillierte childerung der Zeremonie des Ritterscblags eingeflochten, wenn einer d r anderen Cidtexte
h~lb~vegs dazu Anhalt geboten hatre. Der Ritterscblag am jungen
Cid Jedoch findet sich nur nocl, in einer Romanze • und auch
hier kaum viel ausführlicher ais in der Chronik. Es heisst dort :

Ein weiteres \\'Ïchu 0 es Ereignis der Cidbiografie war der
Ritterschlao an dem juncreo Helden. Auch hier versagte iodes die
Chronik fast ganzlich. Zweifellos handelte es sich dabci um eine
dem mittelalterlichen Spanier ohne weiteres gelaufige und langst

Nombrou S1111/&lt;1 Muria
La M~quita qut ban ha/Judo,
Comagril11dola m su 110111bre,

Y t11 tlla se a ·ia anm1do
Ca1.'G/ltro Don Rodrigo
De Vibar, tl a/Jmado.

El Rey lt citio la espnJa,
Paz m la bocn le ba dada,
No Il tliua pescoznda.
Como 1/ o/ros m1ia d,1Jo,
Y par haetrlo mas bo11ra,
La Re;•ua le Jitl el carnl/o,
Y Do,ia Urram la I11fu11ta
Las tsp11rl,1s le ha ralt_ado.

_In Ermangelung von etwas Besser m begnügte sich Southl! ,
mtt der Romanze und übersetzte in engem Anschluss daran

(1, r8): Then King Don Fernaudo lmigbled Rodrigo of Bivar in the
greal 111osq11e of Coimbra, which be dedicated lo St. Mary. And the
reremm1y was after this 111m111er : the Ring girded on bis su,1ord, and

Historia y Ra111&lt;111uro dtl muy i-aleroso rai-alltro El Cid R11JJi11z de Vi/tar,
/tnguage a11/ig110; mopilado por J111i11 de Esro/,ar. En Madrid. A1i1i/ldt '7 li·
Bei Dur.ln steheo die Rom:iozeo 1, 478.
1.

tll

1.

Bei Escobar Nr. 13.

�LUDWIG PFA DL

gnve bim the kiss, b11l 110/ the blcrw. 1à do bim more. lxmo11r tht
Q11ee11 gave bi111 his borse nml the. Jnfa11ta Do,îa Urrara fastmed ou
bis sp11rs; and [rom thnt day forlh h, was called R11ytlil';;_.

Damit ist &lt;las Ergam:ungsmacerial, das urhey der Romanzendichtung encnommen bat, zu End . fan sieht, es ist nicht
be onders viel und verdankt s ine H ranziehung I diglich &lt;lem
Bcstrebcn des Dichrers, den Gehalt des \ crkes an kulmrhi tori ch wichtigen oder interessanten Momenten zu erhohen . Dcrsdben Absicbt entspringen einige weitere Erganzungsversuche,
die der Dichtcr an der Band erschiedcner Allgemcincr Chronikcn
und Gcschichts,Yerkc unternimmt.
Bekannt ist in der Cidlireratur die ( allcr&lt;lings nur rnn der
Cr6nim general übcrlieferte) ogenannte" Klage über Valcn ia" '.
Die erwahnte Cbrorrik bcrichtcr hierübcr, dass wahn:nd der
Bdagcrung \: alencia's durch d n Cid, zur Zeit Ja die 'ot aufs
Acusscrste gestiegen war, ein durch Alt r wic durch \ eisheit
glcich würdiger aure cine Art Klagelied über d~c tadt v~rfa. t
und dasselbe sodann von einem der Türme aus mit lauter umme
rczitiert hab . Die Cronira gmeral bringt die angebliche spani che
Ueber etzuno der Klage. Uebcr Herkunft und fahtheit diescr
nacb Art u~d in offenkundiger achbildung der biblischen
K!agclieder aboefassten Lamentation ist hier nicht zu entschciden; für uns ;enügt die Konstatierung, dass
uthey die5elbe
( I, 17), da die Cidchronik nur die ersten paar Zeilen davon
cntbalt in ihrem vollen Umfange von 16 trofeo aus der
Crémir; gimeral herübernahm, in dem Bcstreben und der 1einung offenbar, damit scinem Bilde eiae bcsonders bunte Farbe
an1 i;echt-en Orte aufg sctzt zu hab n.
Die letzte und umfangreichste Interpolation Southey s am

1. 1'1iberes lùevoo bei Dozy, ù Cid (186o) Nr. 24 des Appendice.

ROBERT

OUTHEY UND

PA. ID,

247

Text d r Cidchronik bczicht sich auf den
hlu s dersclben 1 •
Das spanische Original beendet die eigenrliche Cidbiografic mit
der childernng cinigcr wunderbarer Ereignis. e, die auf die
überirdische Macht des bcreits toten H !den ½urückzuführcn
waren. Damit verlassr di Chronil den Ci&lt;lstoff und b endigt
ihren Bericht mit eioer kurzen childerung der letzten Regieruog jahre Alfonso's, ·o gleichsam den Rnbmen schliesscnd,
innerhalb dess n sich das Leben und Wirkcn de Cid abgespielt
hatte. Di s Art de Schluss s mocht outhey zu w nig cioheirlich er chienen sein, vieil icht auch zu lu de Interc ses bar
- kurz, erg dachte den Schluss gründlich zu iindern. Leider
schoss er dabei, in dem Bestreben, nicht nur zu andern, sondcrn
auch rheblich zu bess rn, wieder einmal weit über das Ziel
hinaus. Das Einfachste und dabci atürlich te ware gewe en,
mit dcm Bericht üb r Tod und Bestattung de Cid, mit oder
ohne Einbeziehung der paar ab chlie senden Wunder, aufzuhoren und den chlussbcricht üb r Konig Alfonso' letzte Jahre
einfach falfon zu lass n. Letztercs tut nun Southq wohl, &lt;loch
kaon er sicb nicht versagen, an desscn telle ein n aus verschiedcnartigeo Be randteilen zurechtkomponierren S hluss eigener
Etfindung zu setzen. Aus zwei hetcrogenen G chi htswerkcn
des 17. bezw. r8. Jahrhunderts i kompilien er folgende Details:

1. \'on oebensiichlicher Bedeutung und deshalb nur der Vollstàodigk it
wegen anzuführen ist eine kür1.ende Interpolation in den Kapiteln • und
4 seines 5. Buches. Dort set7.t er o:i.mlich an telle von Kap. u7 bis 131 der
Cidcbron.ik die hier in einer endlosen h cbwdfung von den Kiimpfco
Alfonso's um die Stadt Toledo erzàhlt, einen gekürzsen Beri~bt aus Sandoval,
Historia d, los Reyes de Castilla y Je Lt,;11 (161 5) fol. 76, und Garibav, Los XL
libros del Co111Jie11dio historia/ Je las Crénicas (1571) .'I, 17 über die Tatsache,
Jass sicb Tol do nach 1:mger Belagerung schliesslich ohoe Schwertstr ich an
Kôoig Alfonso ergeben 111usste.
2. Amooio Je Yepes, Cordnica ge,ural dt lt1 ordm de Sem Bmi/o. Vnlfadolid
1009-21. 7 Bde. Fol. - Franci co de Bergan,-:a, A11lig11edades dt Esp.1iia propugnadas en las 11olici11s de sus R.t)•es, elc. Madrid, 1719-21. 2 Bdc. Fol.

�LUDWIG PFA. DL
. spJteren
J a h reo neu e Scharen Ungliubiger
Ais m
. :ms
. Afrika kamen,
h
d
. heo Kôoig zu kâmpfen, da ntt e1nes Nachts dure
um ge~en ~ s~ao~eer an der Spitze den Cid, und wecktc im KlosLe6n e10 ~,ac
toten 'Kônig Fernando den Gros en, um mit ihm

li~!~

dter ~dr::~:freien. Die am anderen Tage gegen die ~:mreu_ gelieferte
d.S
•
der grô sten uber die Mauren
Schlacht bei avas de Tolosa war emer
d
I K' l
~ •
. .
lm Jahre 1447 wurde an telle er a ten ire ,e,
JC errungeoen 1ege.
. Jh
de
. d d, Cid bestattet lag, eioe oeue erbaut und tm a re 1540_ r
m er cr .
.
- d' es Grab derselbeu Kirchc traDSfenert.
Leichnam m em neues wur tger
•
Di
der Cid in dem von einer Wassemot bedraogten . D k li
Zum an es
D' M.ô he hatten iodes die
strikte reichliche Regengüsse cinfavllenlk. ie
~t das in seiner Ent• osf .
ohne Wissen des o es gemac '
.
fra erieru~i b .
Kônige Klage fùhrte. Dieser verfùgte daraufhm
'.üst~ng da~: ;n ~:t:fe an den Abt, die Leichc des Cid müsse in ibr
Ill emGemb
~ kgeführt werdeo. An verschiedenen Stellen werden die
altes ra zuruc
• ufbewahrt
idreli uien wie seine Schwerter' sein Halskreuz u. s. ~. _a
C
q
'
d C'd bci den Seligen im Himmel we1lt, hat man

;:~~::;/;;wa;;

~t:~s
a~ch un ter Philipp Il, ( 15 56-98) beinaltd hàtt~n
. ht Kriegsnôte die Ausfùhrung des Planes verzôgcrt un
aon in
~!;rgessenheit gcbracht, selig gesprocben worden '·

Das diese Dinge de organischen Zusan:menba~ges mit dem
.
. h abgeschlossenen Berichte der C1dchro01k entbehren,
m _sic . J'e Aua n. lieaen sie ja doch zum gross n Teil sogar
spnngt lll I
b d ' lbb
In lluer bunten Fremdartigkeit
a ch Abfa sung er e en.
. 1· hk .
11
• k
•
d
r
stôrend
und
erschüttern
die
Einbe1t
wir ·en ste zu em nu
.
'b h 1 1c d·e1t
&lt;les Chronikenberichtcs mehr, al. dies die Bc1 e a tungher
. 1 u- ber K..omg
· Alfonso zu tun vermoc t
originalen Schlusskapne
hatte. . nu n zuvo"rderst die s toffl i ch c Seite
Fassen wu
. d' d r Southey'
schen eubearbeitung in eine abschlie seode Wur iaung zusammen.
. .
oheit wurden, wie nebenbei bemerkt werdeo môge,
r. Be1 d1eser GeJcge
. _ , l' be Hof aes:indt wo sit: scitdem verwichtige Ciddokumente an den pap~t ic n
o
,
schollen sind.

ROBERT

OUTHEY

Southey bat sich vie! darauf zu Gute getan, in seinem Clm:&gt;11icle of the Cid ein alrspanisches Kultur- und ittengemalde
allerer ten Ran° s gcgeb n zu ha ben 1 • Tatsachlich ist der \ en
seiner eubearbeitung ais cin solches ein erheblicher, und ware
sogar noch bedeutend hoher anzuschlagen, wOrden ihm nicht
gewichtige Kompositionsfehler in aufdringlicher tôrung entg gen arbeiten. Einerseits namlich har Southey die kulturhistorisch
wertvollen und .:harakteristischen Züge der Cidcbronik mit
feinem Verstaodnisse festgehalten, sie sogar durch Hcreinziehung
des Cidgedichtes zu ermehren und lebhafter zu gestalt n
gesucht. Auf der anderen eit jedocb hat er sich nicht dazu
verstehen konnen, den Chronikenb richt von dem zahen
Schlamme langwcîliger eb ndinge zu befreien, die in derselben
allenthalben die schooen tellen überwuchern und ihren vollen
Genuss schmalern. Beides soli zunachst durch Hinweise und
Belege veranschaulicht ,verden .
Welcher Art siod zuvôrderst die :tltspanischen Kulturbilder, die
Southey in seinem Clmmiclr der Vergesscnheit entrissen und
den weiten Kreisen der englischen Leser chaft zuganglich
gemacht hat ?Walter Scott, dem vcmauten Kenner und begeisterten Freunde
mittelalterlichen Rittertums gefielen 2 charakteristischerw ise
folgende zenen YOr allen anderen : Einmal die Art, wie der
junge Held die einem greisen Vater wid.erfahrene Beschimpfung

1. . .. ] lhiuk this u•i/l cuJai11ly bt the 111ost curious pieu of chit'iJlrous histor_v
that bas t'l!tr appeared;,, our l,111t11age (Sel. II, IJ) ... U11qutstio11ab/y that Chro1,icle ir 011t of the ji11est thi11.fs i11 tbt u:orld, a11d so J think it «:i/l be admitttd la
1&gt;e (L. &amp; Corr. Ill, 171) . ... Two lhi11gs are req11ired for the 1't'l!iewof that book,
tt:hicb wi/l 1101 be fo1111d in one perso11 : t1 k11a,wltdgt of Spo11is/1 litrratrirt, a11d of
th, ma1111ers of chit-alry, so as la tstimate the œmporalit-e value of my chro11ide
(L. &amp; Corr. Ill, 186).
2. Ygl. Quarter/y Rnùw 1809, S. 134 ff. · dassclbe wieJer abgedruckt in
Scott's Misullt111e.o11s Prose /Vorks, Band b (Paris, 1838), . 22 3 ff.

�LUD\\'JG PFANDL

riichte ', dann die Herausforderung an die Zamoran r, ich durch
Gort surteil (Zweikampf) YOO dem erdachte zu reinigcn den
Meuchelmord an Konig • ancho angestiftet zu hab n 2 ferner di
ritterlich kühne Art, wie der Cid den Konig Alfonso zwingt, skh
durch dreimaligen h, ur dagegen :m verwahren, er habe bei
der Ermordung seines Bruders ~ ancho die Hand im Spiele
gehabt 1, und nicht zuletzt die ganze Cortes-Episode, die ja in
ihrer malerischen An chaulichkeit und realistischen Originalitat
den Hôhepunkt der gesarut n childerung bildet. ic :var es
auch, die in outhey's Augen den Glanz- und Hoh punkt des
ganzen Werkes bildete, deren /ruth of feeling er mit Shake peare
ergleicht und sogar über Homer stellc ➔•
Zweifellos hat ott's feine erstandnis das Richtige gctroffen,
wenn cr die angeführten zenen ais die Glanzpuokte kulturhiscorischer Darstellung empfand. Ihnen môchte ich nach meinem
Gefühle noch ein paar childerungen allgemeiner Art anr ihen,
die mir besonders charakteri tisch für da Ver t::indnis altspanischer Kultur zu sein scheinen. In erster Lini die Art der z,_ eik::impfe, wie sie vor Zamora und in Vollstreckung des CortesUrteiles ausgetragen werden s. Ein aoderes Bild zeigt uns deut-

1.

Bci Southey, I, 3.

2. lb., III, 2,

3. lb., Ill, JO, II.
4. Sel., Il, 99.
5. 12 oder 24 K:unpfrichter greoien deo Tumierplatz ab un&lt;l stecken iomitteo desselbeo einen haft in die ErJe, dr.:n der 'ieger nach gefallener Entscheidung crgrcifen und dabei but ausrufeo muss, er lube gesiegt. Wenn die
beidcn Klimpen erscheinen, werden sic von den Kampfrichtern in die Arr.:oa
gefùhrt und die S01111e z.wisd1m ilm~n valeill. Das gaffende olk 1.virJ ringsum
aul mehrere SpeerlàoA n hinter die Greo,:eo 1.urückgedringt und das Zeicheo
gegebcn. Mit gesenktem Kôrper gehen die beidcn auf eioander los, bis die
Sp ere splittero; dnon greifen sic zu deo Schwertern, und nun endet der
Kampl 1.Umeist in Bàlde mit der tôtlichm \'erwundung de einen. So geht es
beispiclsweise in den Zweikampfen vor Zamor:i, die den Ari Gonzalo oicht
weniger ais drei hne kosteo. Minder blutig \lerlaufco die Kampfe in Car•

ROBERT

OUTHE\' U, D SPA 'JE

liche und &lt;larum wertvolle
b'
spanischcn tofie tellenweise ~~ren a_~a ts~her Kultur, die &lt;lem
Intercsse in kulturhistor1·sc11e inBge~ragl21: smd '. Von ,vert und
r ez1e mno- sche·
· •
rnletzt auch di e 111'Id erungen der zu IJ J · men
d mir
. nicht
abgehalten n offemlichcn Fcsre u d Lr bock1z~1t 1 er C1&lt;lt6chcer
n u t ar etten •
ri~n, w~ die Feigheit der lofanten j dem Blutver .
.
,1.1rd b im erstcn Gang a d
g1esseo abhold I t. Der cine
.
us
em
an
I
geworfen
d
kl
.
bl!s1cgt. Der zweite flieht vor d
un er · art s1ch selbst für
1 be nen Schwe
em
er10
t
d
G
hangten Zùgclo aus den Schrankeo. Thr Onk 1
. r e . es . egners mit vernachdem r.:r die Brust vom Speer durchbol e - allein g1bt sic~ erst bcsiegt,
al. ol,er ter Grundsatz dass . 1 d B . 1rt fuhlt. In alleo Fallco aber gilt
'
ic I er e ,egte tot od I b .
dcr Gre111.cn des Kampfplatzes
bcfinden mu 'r
er. e _endig, ausserhalb
schon für be;: iegt dcsseo P' d . .1
• )adurch g1lt cincrseits auch der
.
,
,cr mit 11m sche
d d
kann 1.:ner, der den Gegncr kam fi (- .
ut un
urchgcht, andrers i1
Si gcr den Schaft crgreifcn wcn: :•: s:~~g macht, odcr_ t?tet, cr t dann ais
ncn au der ahgestccktcn A'r,•r~ cnt'• 1st und ohnc Be1hilfc d n lJmerlegcl•
" ...
,crot tat.
• r. J,s zum ultan von Persieu ist der Ruhm e .
Gcsandtcr de femeo Lind b .
F
&lt;l Cid gedruogen, und ein
Gcschenke iu den Palast dess Grmgtb_ rr.:undschaftsangebotc und unermessliche
•
e ieters von Valcnc·a G0 Id
GcId m
lcdcmen Beureln Platt
T 11
_ '• ·
und gcmünzte
und full c1m11i11tly wrougl;t goldec~• Be chr, husseln, Bccken feio ·t n Silber
·
•
ne ec er und Schal
· Ed
.
z1crt und. mit ko tbaren Münze
mit elste1oco
gc. n b'IS zum Ra ode g·r- uten 'lb
dcnen D1amaoteo
und sch·
d p
c u , s, erne Fasscheo in
c erlen au~ ,J - fi t·
•
Se .iden tofl'e, Myrrhen und immern
BJlsam in üJd
g~ tau t ,egeo, goldgewirkte
brctt aus Elfenbein mit Gold e· 1 g eoe~ Kastchen, zuJetzt ein Schachocn ger.iert, Jazu 'Fi!nITr.:o von m!/1~gt ~'itog ·herum mit kos1bareo SteiSaale ,·or dem Cid Xi.mena de To - bu □ ' ber - alles das wird im hoben
BaIl en eninommen• und a f, k 11b oc tem und den R'Jttero :ms Kàsten und
u ·ost aren Tepp'ch
b .
bcstaunt und von dem cr is 1
•
' . eo ausge re,ter, oach Gebühr
schcok aogeboteo. Das sfnd di: ~n tndh~g mit dcmOtiger Gebàrde ais Gesic in der Vor telluog jenc 2 . r~ :hkent:n des fcrncn Morgcnlande ·, so ,,;e
Tcppichwcbert:i d1'e i·u d
~Jt de t o. Arabische Gold chmiedekunst und
'
er e1t es ausgch d i\.f
hohL'r Blütr.: tchen li1lem d
Ch .
en en ittelalters in p:mien in
_ .
,
c:m
ronisten die not'g
, Il · r •.. ·
I en cgnhe lur cme von
dr.:n uhhd1cn
Pferde und f 1 . G
• au lier• e chenkcu de· C'd
b •
1
voile orientalische cbenk ung zene. ·
a W\!1chende prunk-

rz

2. 15 Tage waJ1reo die Festlichkciten be' d
.
C3rrion, 8 Tage bei jener ni't d p . , cr Hochze1t mit den lofantcn von
seode von Pcr one□, hoch un~ nt~ri rmzen von -A~ragon u~d ~avarra. T:iuauf &lt;lem Vcrgnüguog platze . d Sg, ,d~-crden tagltch aufr upp1gstc gr.: peist
. ,or cr ta t wcrden Volksbclustigungcn und

�2

Auf diesen Dingen beruht &lt;ler \ ert &lt;les outhe •'schen Clm&gt;11icle ais ittengemalde vor allem. \ er den fot_ und. die
Ausdaucr hat, sich durch die 366 Quarts iten ~ s e1gentltchen
Textes hindurch zu Jesen, wird vielleicht noch l11er un_d do~t auf
eine zene, eine Schilderung oder Erzahlung stosseo, die sem rn
Geschmacke besonders zusagt und für ihn den ~ ert de~ Buches
ais Kulturdokument noch um einiges erhôhcn mag. Doch st~ht
.. hten dass wirkliche L ser de Werkes heute schwerhch
zu befure
,
.
.
• d d
noch zu finden sein wcrden. fan müs te s1 , w1e wetlan
er
athenische Philosoph die 1enschen, mit der Laterne s~c_hen.
Damit aber sind wir bei dem ausschlaggebenden Kompos1t1onsfehler anaelaogt, der den inneren Wert des Buches ais Kunstw~rk
schmalen und dem Leser die Lektüre wobl au nahmslos 'erleidet.
c·d 1 ·k
In der ersren Halfte des Hauptteiles der spanischen 1 c 1r~01
_ wir halten uns dabei wieder an die von uns versuchte stoffiiche
Disposition derselben Seite _327 -:-- da e si.~h darum ha~delt,
wer das reiche alencia an s1cl1 re1ssen soli, faUt der Komp1lator
der Chronik aus &lt;lem enggesteckten Rahmen seines toffes ~nd
eraeht sich vielleicht aus Lokalpatriotismus und -Interesse, v1elle~ht nu/ in gedankenlosem Kompil_atorene~fer, in -~ndlose_n
Abschweifungen und detailli rten ~mzelb~nchten uber .. die
Kampfe Alfonso's mit dem Maur nkômg Yahia von To~edo, ub~r
die Bemühungen des Konigs Abenal~ange von Den_~a. um die
Qberhoheit über alencia, die Einm1schu11g des Komgs _von
Zaragoza, und ahnliche Ereignisse aus der detaillierten h1lde-

Wettkâmpfe :1bgehalten, Stiergefcchte Lanzeower.fco, ruauri c~e Reitcrkunstü k
d dcrglcichen und - was in einer bc1.c1cho aden Kurze vo~ allcm
. c c un t 'st
d'ic 1-,',"1i1rts crhicltea vicie Kleider S:ittel und Pfcrdcz1er; (zu
mteressan 1 ,.
.
b• )
let1.tercm vgl. Stimming in Grôbers Grundns ~d. 2 , Abt. 2 , . 17 o en ·
Wie wir aus den hiermit übereinstimmeaden Benchten des P0t111a dt Ftnr?"
Go 11-._altz (Str. 68 2 -s4) und des Poem~ de _Al~xa11d:·o ( tr. ?69) ersehen, 1st
d:imit der Typus altspaoischer Hoch1.e1tsfe1erlichke1ten gegcben.

53

rung der Cronira general die mit dem Cid in keinerlei unmittelbarcm Zusamruenhang stehen. Diesen Wu t unnôtiger und jeglichen lnteresses barer 1 eb ndinge hat outhey mit geringen
Kürzungen herübergenommen und in Buch 5 und 6 seiner
Uebersetzung versraut. Dazu kommt noch ein besonderer. Inrercsse und Le efreudigkeit mordender Umstand. Die Dinge·gehen
gaoz allmahlich und ohne ausserlich merklichen Abschnitt
wieder in den tolf der Cidchronik über, so dass der
Leser nicht etwa von vorneherein merkr, wie viel er überschlagen darf, sondern sich in zaher Sisyphus-Arbeit durch das ode
Gcbiet hindurch schleppen muss, um allmahlich wieder in die
gangbaren Bahnen der eigentlichen Cidgeschichte zu gelangen.
Wie ein Keil schiebt sich diese langwierige Abschweifung in
die Einheitlichkeit der Chroniken childerung. Dass sich outhey
des stôrenden Eindringlirigs nicht erwebrte, mag auf den ersten
Blick befrcmden und konnte leicht zu voreiligen chlüssen auf
mangelndes künstlerisches erstfodnis des Dichters und dergleichcn führen. Dass indes wahrsd,einlich ganz andere Gründe hierin ma sgebcnd waren, dafür gibt uns wiedcr Walter Scott (am
Schlusse sein r Rezcnsion) eine beaclnenswerte Andcutung, er,
der wie kein zweiter auch in di s n Dingen Kentnisse und
Erfahrungen gcsammelt ha ben dürfte : ..... the story ·w,mld bai•e
brm i111prcn't'd by abridging some of tbe Cid's ca111paig11s, if t be
conscience of the editvr bad per111illed bilJI.
Aehnlicher, weno auch nicht ganz so schwerwiegender Art
sind die achteile, die dadurch cntstehen, dass der Uebersetzer in
einzelnen Abschnitten, die an sich lnteresse bieten und wicbtige
Glieder der Cidgeschichte darstcllen, an der Hand der Chronik
vicl zu ausführlich und weitschwcifia bleibt, und so durch
überflüssigc Br ite langweilt, wo er durch hcrzhafte Abstriche
und Zusammenziehungen eine doppelt wirksame
hilderung
batte erzielen kônnen.
geht es bei den Kapiteln, die von den
Anfangen der Cidhcrr chaft in alencia erzahleo (VII, 1-16 · in
Betracht kommt ein Zeitraum von nur Jrei Monaten), die da

�LUDWJG PH~DL

ROBERT SOUTHEY UND SPANIE

Verhalten des Cid gegen Christen und Mauren, seine tückische
Ueberrôlpelung des verriiterischen Abeniaf, seine den Mauren
bestandig wiederholten und nie gehaltenen Versprecbungcn,
seine Volkszahlung, Bischofsernennung, Gründung von Kirchen
und Pfarreien, die Reise der Familie des Cid nach Valencia und
ihren Empfang dortselbst in ermüdender Ausführlicbkeit zur
Anschauung bringen. So geht es abermals bei der Schilderung
der Kampfe, die der Cid gegen die mauriscben Hauptlinge
Yucef und Bucar von Marocco, die ihm Valencia wieder entreissen wollen, nach einander zu bestehen hat (VII, I 7-2 3 ; VIII,
5-9), und wobei das Heranziehen und Lagern der Feindc, die
Angriffsplane des Cid, seine aufmunternden Ansprachen, seine
Kriegslisten und deren stetes Gelingen wiederum in extenso
bescb.rieben werden.
Zweifellos gilt auch hier das Wort Scott's vom Verlegergewissen,
das den Erfolg des Buches nach der Bogenzabl berechnete und
den Verfasser nach der Hobe der Zeilenziffer honorierre. Damit mag die inhaltliche Behandlung&lt;ler Cidchronik durch
unseren Dicbter zur Genüge erlautert sein. Eine Betracbtung der
sprachlicben eite wird uns nunmehr das Bild von Southey's
Umarbeitung noch vervollstandigen.
Ein Ding der Unmoglichkeit ist es, Werke von der Art der
altspanischen Chroniken wirklich zu übersetzen, das heisst mit
all ibren charakteristis ben Eigenheiten in einer modemen
Sprache wie&lt;lerzugeben. Soli die Uebersetzung ein getreues
Anschauungsbild von der rauhen Einfachheit, der klaren
Durchsichtigkeit, den altertümlichen Wortbildungen und dem
in den Anfangen der Stilkunst liegenden Satzbau des Chronikentextes geben, so entsteht in der Fremdsprache ein modernes Surrogat künstlicher Altertümelei. Verzichtet andrerseits der Uebersetzer auf sprachliche Treue und modernisiert den Stil der
Uebertragung, so geht darnit ein grosser Teil dessen verloren, was
der Chronik ibre Besonderheit erleiht, die sprachliche Eigentümlichkeit.

_Notged_rungen muss darob der Uebersetzcr zu einem KompromISSe gre1fcn. Er muss (als Zugestandnis an die Chronik) seine
pracbe Huer komplizierten Darstellungsfonnen entkleiden und
sie auf den deokbar einfachsten Ton zu stimmen wissen ·
andrerseits (als Zugestandnis an den Genius seiner eigene~
prache) darauf verzicbten, die dcm Chronikenspanisch eigcnen,
der modernen Sprache aber fretnden altertümlichen Wortfügungen nachahmen und wiedergeben zu wollen.
Southey hat die Notwendigkeit eines derattigen Mittelweges
von vornebcrein gefühlt. Ausschlaggebend für denseJben wurde
dabei, dass sich Yon Anfang an Assoziationen mit dem Stile des
Bibeltextes ergaben, die so miichtig wurden, dass sie iu eine
bewusste Tachahmuog der englischen Bibelspracbe ausarteten.
There is a la11g1tage, schreibt Southey mil Bezug auf die Sprache
seiner Cidübersetzung 1, which was spoken in Cbaucer's time, and is
spoken in ours; equally t11uierstood thm and 1u1u.,; and of wbicb the
Bible is the written and permanent sta11dard, as il bas m1dottble1.lly
bem the greal means of preservingit. To that beautiful mamier of 11arralio11 which characterises the best C/Jronicles, this la1tg11age is pm,ltarly adaptcd.
. Besonders charakteristisch fur den Grad dieser achahmung
smd vor allem die einleitenden Worte der eiozelnen Kapitel. Die
spaniscl1e Chronik verwendet bei einer GesamtY.abl von 297 Kapiteln, so oft sie ein neuessokbes beginnt, nichtweniger als 208 mal
den einfachén Au druck c11e11/a la historia .. ,, aq11! c11e11fa la historia ... , la historia dice ... , und 2 I tnal die Wendung andados 2
(J, ..J, 10, 20, etc.) anas, d. h. "nacb Umfluss von ... Jahren ",
wiihrend sie die übrigen 68 Kapitel mit Prapositionen , ie c11a11do,
desp11es que und ver\vandten Wendungen einleitet.
Southey hat &lt;las cuenta la historia (=mrdi the his/01)' relates)
lediglich fünfmal 2 in seinen insgesamt 289 Kapiteln verwendet;

2 54

I.

2,

Io eioem Bricfc an seineo Bruder Thomas, L. &amp; Corr., IU, 193.
I, 8; 1, 12; II, I; VI, 29; VIII, 1.

2 55

�ROBERT SOUTIIEY UND SPANIE

LUDWIG PFANDL

den zwciten Ausdruck (andados ... aiios) aber nicht ein einzigesmal. Dafür leitet er seine Kapitel ausschliesslich mit den d~r
Bibel gelaufigen Ausdrücken ein, und zwar genau zehnmal ' mit
der bekannten Wendung ow il came lo pass tbat ... , A11d il came
10 pass tbat ... , die in der (eogli chen) Bibel fast auf jeder zweiten
Seite vorkommt • und in den deutschen Ausgaben dem Ausdruck
" un aber geschah es, dass. .. ' entspricht. In allen übrigen
Falleo verwendet er - eio Dutzend Ausnahmen vielleicht
abgerechnet - die übrigen ob ihrer Haufigkeit und Einfachheit
jedem Bibelleser besonders im Gedachtnis haftenden Wendunge~
nfJW •••• tben ... , a/ter tbis ... ,by tbisti111e ... ,i11 ll1tsedays ... -Dam1t
aber kommt die durch Vermeidung des teten c11eu/a la historia
zur einen Türe hinausgetriebene Eintônigkeit mit doppelter
Starke zur anderen wieder herein.
In der atzfügung des Textes selbst verwendet outhey mit
Vorliebe veraltete und insonderheit der Bibelgrammatik eigene
Formen. So finden sich an altem Gut (namentlich in direkter
Anrede) die Pronominalformen tlxm, ye, thy, tbee 3, die Konjugationsformen thou hast, art, ·wilt, toldtsl, lx balb, dot!,, refuselh,
km,wetb, ro11smletb, touc/Jelh ~, von alten Prateritis noch beispielsweise die Form spake s.
1 13 ·116·11 20·IV, 14·,IV,19;V,25;VIII,8;X,9;Xl,2;Xl,z2.
' ' ' ' ' Buch
'
' l. . l,.
der Cbro11irlts, cap. 17, 18, 19. Buch ,\e1e111111
2.• Beispielswcise:
cap. 6, 7. Buch Jomab, cap. 1, 4, 5, 9, 10.
.
.
3. Beispielsweise: ... yt su bue tbe Ki11g our Lord, II, 1; . ... if Je
a.ssmt to tbis, III, 1. - •• • ti•e b,we su11 tby ltlltr, V, 18. - ... tb11t we 1111gbl
bat•e /be more qunrrtl againsl tb,t, V, 18.
4 .... tbm wilt tlxm te Rrdrigo //Jt, C11111J&gt;&lt;ador, V, 18. - ... tl,ou art ,1 f,lse
ti-ailor tb)'StlJ, V, 1 9. - ... tbou told1•sl bim, V, 18. - ... f say /bat bt 1s 11
troilor td,o botb 11 tr11itor t1:itb bim, ij l,e brotL·elb ,wJ co11smldb 1111/0 /be lrt&lt;1so 1'.,
III 2 , _ ... Y1m, Sir, ku0111 lxr&amp; grcal Jbi, t•ill1111v balb /&gt;wi and lmt• 11r11rly 1/
toud1tlb you, Vllf, 20. - ... be balb j11st shii11 a Moor, /rom V.'l,0111 bt balb u-011
Ibis IJOrse, VII[, 8. - ... we/1 dotl1 be dmrve to be /be lord oj some great /ami,

«:·,li

Il, 2 1.
5.... i11,-011/i11t11ll.i• !Jt spake
spakt boast/1111_1' ... , IV, 1;.

1111/0

Iwo Mrori,b Ki11.f!.1, IV,;. - ...

0111

11

:r

Es_ lieo-t auf d r Hand, dass dies Anlehnunaen an da BibelEnglisch der Uebersetzung eine dem Geist der spanischen Chronik
absolue fremde Form und_ Farb ge~en ; Form und Farbe jenc.
ausgewa~chen~n, gesucht emfachen, mdifferenten tiles, des nach
?ut.bey~ Metrnn? bea11tif1~I 111a1111er of 11arratio11, das \'On Chaucer
bis
·
Bed m die euze1t - eme Art , englisch r xr.w11'
·· ,
seme
eutung ais Chronikensprache par excellence beihehalten
hatte. Intere, anter und für die Ge_ amtbemtcilung des \Vertes der
~utbey sc~en _lJeb~rtragung w1chtiger, ais die Erorterung die cr
ttlfragen, 1st em Bhck auf die rein sprachliche Korrektheit der
Uebersetzung im \ erhaltnis zum Oriainal. Das um so mehr
ais sich, dabei die charakteristische T:tsach ergibt, dass de;
Southey che Text des Chro11ide, gaoz ahnlich wie der des Amadis
durch eine Reihe von fehlerhaften tellen verunstaltet ist:
die_ ihrer ~-erk~nfc nad~ nichr irnmer und unbedingt auf
Rechnung flucht1ger Arbe1t zu setz n sein dürften und so des
~ichters _spanisc_he. 1~rachkcntnisse in nicht eben günstigcm
L1c~te ze1gen, die m 1hrer \Virkung andrerseits den inn d r
Erzablung vergewaltigen und einzelne tellen ganzlich um·erstandlich machen.
~ mus naturlich auch hier pezialuntersuchungen rnrb halten
ble1ben, das prachliche Verhaltnis im Einzelnen ( auf Grund
methodischer
mmlung und. Ornung von Belegstellen) des
genaueren festzustell n und zu illustrieren. \: ir müssen uns hier
ahnlich wie beim Amadiskapite1, &lt;larauf be chranken, diese Ding~
mehr anzudeut_en_, denn amzuführen, und lediglich einige besonde~s _charaktenst1sche tell n al Belege :tnzugeben. Folgende
Be1sp1cle werden dazu genügcn :
Eine telle bei ânchez (Poema 912) lautet:
Elias t&gt;ienm cuestny11so, e tndos tram rnlzlls
E las siellas rocerns, ,, lns ri11cht1s a moindas ...
REVt"F HISPANIQl'E . C

,;

�LUDWIG Pl'A. 'DL

wortlich: Sie(= die Feinde) kommcn den Abhang herab und
trag n aile Hosen, haben leichte attel und lockere attelgurte.
Southey macht (IV, 15) daraus : They come dmun tbe bill, dresse~
in tbeir hosc, with their gay sadd/es a11d tbeir girths wet. Dabe1
gibt ;inch z erklarende Fu snoten und zwar :ru roceras : V~
aplirnda co1110 adjetit·o a las si/las de los caballos que e:an apropos~to
para carrer y hacer la guerra; und zu am~iada~ : a~ltcado lt la cmcha del cabnllo pa,rece mojado, jlojo. Gememt smd 1m ersten Falle
die fast aewicbtlosen Sattcl der Pferdc bei Rennen, im Gegensatz
zudcn s~bweren dcm Reiter Halt und tütze bietenden Kampfsat'
.
teln. In diesem inne ist die rkHirung von Sanchez zur emcn
Halfte zutreffend, zur anderen jedoch ganzlich falsch; es müsste
bei ihm heissenpara carrer, pero 110 para /Jaur la guerra. Da Wort
bat also hier die Bed utung " leicht, gering " outbey wus te mit der Erklarung bci anchez nicht vie! aozufanaen und wahlte daher eine môglichst indifferente Uebcr. et;ung, indem er die attel ais gay (" bunt, glanze~d ")
bezeichnetc. Der Fehler ware nicht so sehr von Bcdeutung, wurdc
er nicht den gleich darauf folgenden Gegensatz: os ca'l.'algare111os
sic/las gal/egos (gallizi che, d. b. chwcre Kampfsatt 1) autheb 11,
bezw. unv rstiindlich machen. Southey's Ueber etzung von
cùzcbas amoindas mit wel girths (" feuchre attelgurt n") aodrcr~
eits beruht direkt auf mangelhafrer Kentnis der prache. Be1
Sanchez stand ausdrücklich : mojado, ftojo; 111ojado heisst im
eigentlichen inne "durchweicht ", figürlich " chlaff, locker ",
ftojo bat nu r den inn des letzteren. Die "Iock r n Gurte"
aber bilden das einzig richtige Gegenstück zu d n cc leicht n
atteln ". Mit Southe 's cc bunten att ln" und "feuchten
attelgurten " i t natürlich d r inn d_ r ganzen _St~lle getalscht
und will sich dcm Zusammenhange mcht mehr mfügen.
Achnlich liegt folgendcr Fall : in der prachtigen zcne, da die
zwei Juden die mit and gefüllten Kisren um einen horrendcn
Preis an Zahlungsstatt annehmen und ob des gemachten Pro~tcs
ausser sich sind, sagt der eine der beidco, dem der gcsch:ifthche

ROBERT SO TIIEY

ND

PANIEN

2 59

~igenn~tz vollig ~i A.ugen °eblendet hat : Fürwnbr, CamJlt•ador,
uute, St1111de gnrtet 1hr euer Sc/Jwert ttm. Ans Castilien ireht ihr
z.11 fremdm Voe/kern; so will es e11cr Gfück. Gross wird eu~e Beute
sein. lrh mochle wohl daraus - ich bitte ergt'benst - t'Îll wrnehmes
rotes maurisches Feil• 'l!On euch geschenl.-t befo111me11. 1st mir recht
st1gle der. l Cid, es sei euch gewiihrt ,- brinir
ich es mit, sa ist es g,11',
ô
w1·111111101, so ·uerrechne es auf die Kiisten•.
Southey missv rsteht die einfachc Form aya (habeam) un&lt;l
ub rsctz~, ais ob die elbe gleichbedeutend ware mit {aga (faciam,
neuspan1sch baga~: Now, Campeador, •ott are .fOÙ1~ fro111 Cnstile
a111011? stra~1ge 11a1to11s, and 7our gain will be great, l''l.!eu as )'Our forl1111t ,s. I km JOllr band, C1d, and bave a uiftfior •011 a rtd ski ·
• ·
l,f
· l
l&gt;
,
11,
tl lS m()()ns J n11d honourable (Ill, 12). tatt in echt jüdischer Profitsucht noch obendrein um inen klcinen Bcurcanteil zu betteln
wie :s &lt;las Poe ma schildert, bietet bei utht' , der Jude dem Cid
&lt;las Feil ais Geschenk an ! - It p!eases me, antwortet drauf der
Ci.~, .i~ive it me if)'~ bat•t' broughl it, ,f rwl rerko1i it 11po11 the cht'sfs.
~ 1e s1~h ~er engl!sche ~e~er den organi hen Zusammenhang
d1e~~r in 1hrem mne voll1g verdrehten zene mit der übrigcn
Erzahlu?g l~erstellen mocht , ja, wiedies Southey sclbst môglich
wurde, ~ t ~m Rat el. 1 Tocb ungereimter wurde die ganze telle
durch die smnlose Uebersetzung von ondrada mit honourablc statt
mit precious,fine, noble oder einem ahnlich n Begriffe.
'
..._Il

1 • • 'ach Pidal (C,wtar H, 788) ein von M.ïnncrn und Fraucn über dcm
Lcnd~nrockc und unter dem Mantel getragcocs àrmelloscs aus fcinem Lcdcr
gcfi:mgtes Wam . Adam über ctzt c ( . 7) fiilschlich mit Mau,wpel·.
2.

Poem.1 175 ;
'
r.1 Camptador m b11e11 ora â11xiesles tsp,1da.
De Castül/a t•os ytks pora las g-tnles tstralllts.
Asi u ~mestra t:m1urt1, gra,ulrs s011 'i!Uts/ras _fllll,111das.
U,w fttl b1•n11e,a morisca, 011druda
Cid, beso t•uestra ma110 m don qua fa yo 11ya.
Pla• mt, dixo tl C{J, d'1UJ11i sea 111,111daJ,1.
Si z·os f11d11xier' da/111, sino11 co11J,1ldasolw /11s arcm.

�260

LUDWIG PFA,'DL
ROBERT SOUTHEY

Besondere hwierigkeiten bereiten outhey in einigen Fallen
Wôrtcr orientalischen Ur prungs. Bei der Bcschreibung des itzes
beispielsweise, der für den Cid im Cortes- aal aufgestellt wird,
heisst es ( Cron. cap. 248), er sei mit inem farta ri 1 11111y _1wble
bcdcckt gewesen. Southe la st (was auch dasklü~stewar! d1esen
Passus einfach weg und fügt in einer Fussnote be1, er e1 ausser
tande sich dieses fartar1 zu erklaren.
Minder aufrichtig verfahrt er in ein paarahnlichen Fallen. po_ttend fragt da beispielsweise der Graf uero Gonzalez den Kôrug
beim Anblick de prachtigen für den Cid b reit 0 estellten Sessel~:
Se,ïor sea la ·vues/ra merced que me digades, aquel tala1110 que pusie.
11)' •,?
ron hy, cerca de la imestra sil/a, para quai dueii.a Io p11s1ero11
si ,1.,erna •1.'estida dt• al111exia • y de algrinales blancos 3 en la cabeca, o
como verna hy guarnida?
Southey's Uebersetzung lautec folg ndermassen (IX,_ 5) : I
beseecb )'Our Grace, tell 111e for whom that coucb is spread beSll~e your
seat; for wbat dame is it made ready; will she came dmt m the
almexia, or with white alquinnles 4 on ber head, or after 'i.L'bat
fashion wi/1 sbe be apparelled? .
\J ie der Cid und seine Getreuen m den Cortes- aal einzi ben,

1. Das Wort schciot spe1.iell für die dure~ die Cidc~r?nik d_argcstelltc Kul~
turepoche von bcsonderem Interessc. Spao1sch lar/ar,, JCtzt langst ausscr Ge
brauch, bczeichnete ein kostbares, aus dem Orient stammcnde_s Gewebe, uad
entspricht annâhemd un crcm \\'orte Ptrsrrteppir/1. E1ymolog1 ch geht es auf
das Per. ischc zurück (ltittir, vgl. Zérolo, Diuio1111rio, Il 84;2) uad _koonte ais
Volk bezeiclmung our von den pcrsischcn (nicht aber den m_ pam~n damaJ~
unbekannten chinesischcn oder kaspischen) Tartareo gcmcmt s~m, wob:1
eben, wic des ôftercn, der ame eines einzclnen tamme :il Be~e1chnung ~~r
das gesamte Volk diente. Die Beziehungen_ derselben zum damaligen _pamcn
aber crfahren in der schon erwlhnten pers1schen Gcschcnkszenc der C1dchronik eine be oodere Illustration.
2. Maurischer Schal (Dier. de la Acad.).
.
3 Maurische Frauenh:iubc (ib.).
4 : Bei Southey steht zu allem Ueberlluss infolge eincs Druckfd1lers 11lq1111111lts . tau 11/gri11afrs.

•D

PANIEN

261

sind sie (Poema 3070 ff.) gar vornehm gekleidet : They wore (bei
uthe ' IX, 6) vel111ez.es • 1111der their hamess, that they might be
able lo brllr il, nud lhc11 t!Jt'ir 11111il wbich w11s ns bright as the su11.
The Cid... wore a shirt of ra11z.al • which was as white as the
Sil Il.

Der geneigte L er mochte sich bei diesem almexia- und
alquinales-Schmuck, bei dem 'l!r!m~es- und ram;_al-G hemde denken was r wollte, der Dichter stôrte ihn nicht dabei, nicht einmal,
Jurch eine freundliche Fus, note! Einig an ich unbedeutende grammatische Fehler, die den,
Gesamtcharakter des Chro11icle wenig Eintrag tun, die indes die
Gründlichkeic von outhey's spani chen Sprachkentnissen in
nicht eben günstigem Lichte zcigen, zumal wenn man sie im
Zusammenhalte mit einigen groben Yerstüssen im Amadis
betrachtet, sind die folgenden.
Das Poema gebraucht für den Begriff der vom Konig zum
Zwecke der Gesetzgebung, Rechtsprechung, oder wichtiger
Beratung einberufenen ersammlung die Bezeichnung : la c()rt
(esta cor/ )'O fngo, 2971; el rey fazfe cor!, 2986), die Cidchronik
dagegeo verwendet bereits den im Laufe des spiiteren Mittelalters
dafür gtbrauchlich gewordenen ( und auch heute noch zur
Bczeichnung der spanisch n Landstande dienenden) Plural : lm
Cortes; (que se hnvinn de començar las cor/es, cap. 248).
uthey
kombinien die beiden Ausdrücke in der denkbar widersinnigsten
Weise, indem er den Plural beib hait, ab r ais ingular konstruiert. Dabei kommt folgende Monstrum zu Tage : he ·wo11ld
hald a Cortes in Toledo (IX, 2) und the Palace of Galia no, where the
Cortes was to assemble (IX, 5). Im Anschluss daran konnte man
fast die Behauptung wagen, outhey habe von den Elementen

1.

2.

Schutzhemd; vom arab. mrlber (Dozy, Suppl., Il, 512).
linorn; vom arab. r,1ça11 (Dozy, ib. r, 529).

�LUDWIG PFANDL

der spanischen Flexionslehre keine blasse Ahnung gehabt, doch
wird wohl auch hier seiner gewohnten Flüchtigkeit un&lt;l Ueberhastung ein Teilchen der Schuld zufallen.
Ein Zeichen hastiger, ungenauer Arbeitsweise ist es auch, wenn
Southey (I, 4) zwei ahnlich lautende Wèirter verwechselt und
dabei durch den nicht eben logischen Sinn seiner Uebertragung
auf das Versehen nicht aufmerksam wird. Die oach dem Tode
des Diego Laynez in Kastilien einfalleoden fünf Maureofürsten
plündern das Land und schleppen Manner und Frauen, Pferde,
Schafe und Rinder in Scharen fort. Mi tten auf ihrem Eroberungszug, "da sie mit ihrer grossen Beute einherziehen" (veniendo
con su grande presa), überfallt sie der Cid, entreisst ihnen den
ganzen Raub und nimmt die fünf Maurenfürsten gefangen (Cran.
cap. 2). Southey verwechselt in der Hast des Uebersetzens presa
(Beute) mit prisa (Eile) und schreibt: a'S they were retnrning with
all their speed. Dass er dabei, um halbwegs Sinn in den Ausdruck
zu bringen, dem Text der Vorlage einen kleinen Stoss versetzen
muss, veniertdo mit ret11rning, also so ziemlich mit seinem Gegenteil wiedergeben und für die Begebenheit einen fluchtartigen
Rückzug der Mauren zurechtkonstruieren muss, ist eine weitere
üble Folge seines Versehens.
Storend wirkt auch ein gedankenloser Fehler, der zwar l?-eute
noch gang und gabe ist und in Handbüchern und gelebrten Untersuchungen noch haufig nachgedruckt wird 1 , der in des damit nicht
entschuldbarer wird : den Beinamen El Sabio des X. Alfonso mit
"der Weise ". (The Wise, Southey XI, 22) statt, wie es das
einzig zutreffende ist, "der Gelehrte '' zu übersetzen.

.

I. Beispielsweise : Vdasquez-Dieze, Gescbicbte der Spaniscbe11 Dirbtku11st,
S. 132. Ticknor, Gescb. der Span. Literatur (Deutsche Ausgabe), I, 32 u. ô.
Clarus, Span. Literaltlt" des Millelalters, I, p8. Diercks, Spa.11iscbe Gescbichte
(Kleioe Ausgabe) S. 6r .

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

*
**
Damit wird über Southey's Chronicle of tbe Cid, soweiJ dasselbe
un ter de~1 Tite! m:serer St~die fallt, das Wichtigste gesagt sein.
Bevor w~r aber we1terschre1ten, wollen wir, einem alten Prinzipe
getreu, m kurzer Rückschau die Hauptero-ebnisse weitlaufio-er
Auseinandersetzungen in zwei, dreÎ übersichtliche Satze zusa~1•
menfassen.
Durch die Colecci6n de Poesias castellanas des T. A. Sanchez
auf das ( darin erstmals gedruckte) Cidgedicht aufmerksam o-ewor~en, e~tscl:loss sic!~ Sout~ey, d:n Cidstoff, der ihm zuvo;ledig!1ch lustonsch ais em Ka pite! semer Gescbicbte von Portugal vorgesclnvebt batte, weniger ais Historiker, denn ais Dichter zu
b~l1andeln; und zwar als eine Art Kulturroman, ais ein "altspanisches Ze1t- und Sittengemalde ". Das glaubte er am besten zu tun
in Form einer durch Heranziehung des Poema und verscbiedener
an&lt;lerer Texte erweiterten und verbesserten Uebertragung der
Cidchronik.
In ha Itlich setzt er dabei an Stelle jener Abschnitte der Chronik, die gleichzeitig im Poema behandelt sind, die bei weitem
lebhaftere Schilderung des Cidgedichtes, fügt dem Text ausserdem einige ihm besonders charakteristisch erscheinende Einzelh~ite~ aus_ den Cidromanzen und der Cr6ni'ca general ein, und
g1bt 1hm emen aus neueren spanischen Geschichtswerken ad hoc
konstruierten, weoig glücklichen Schluss. Mit Recht ist er dabei
einerseits angstlich auf die Wahrung aller kulturhistorisch wertvollen Bestandteile der Schilderung bedacht, wahrend er sich auf
der anderen Seite (aus mehr praktischen Gründen) nicht dazu
v~r:tehen k~nn, die dem Texte der Cidchronik so unbedingt
notigen Stre1chungen eines ungeheuren Wustes unnèitiger und
langweiliger ebendinge vorzunehrnen.
Stilistisch legt sich der Dichter eine Form des Ausdrucks

�LUDWIG PFA. DL

zurecht die in Einzelbeiten der Fraseologie und Grammatik
bewus ~ den englis hen Bibeltext imiti rt, im allgemeine~ ab r
in ac uchter Einfachheit und Eintônigkeit ein dem D1chter
vor chwebcndes Ideal, ein gewisses standard lmmicle Englisb
darst Uen soli. Mît Bezug auf die sprachliche Korrektheit des
Aus&lt;lruckes unterlaufen dem Ucbersetzer eine Reihe schwenYieaender Irrtümer und er ehen, die einerseits den inn de Textes
;rheblich otstellen, andrerseits die Gründlichkeît der panischen Sprachkentnisse d s Dichtergelehrten in peiorem partem
harf charakterisieren.
Bibliografiscbe Bescbreibung der Ersla11sgabe von Southefs
Cbro11icle of /be Cid'.
r Band in 4°:
1 Karte von Spanien (Schwarz-Weiss-Druck).
Titelblatt : Chronicle of tbe Ci4, From !be Spanisb ; by Robert Southey, LO TDON : Pri11ted for Long111a11, H11rs1, Rees, and
Orme, Palenwster row, 1808.
5 BI. unpaginiert : Co11te11/s.
.
.
1 Blatt unpag. enthaltend recto : Errors (4 Zetlen), ver o : 11 te
von Sourhey's Werken.
cite III bis XI : Prejace.
. XIII bis XLI : lntrod11ction .
. 1 bis 336 : Text des Cbronicle of tl·e ~id.
S. 367/68 unpag. Blatt mit der Aufsc~nft : oler.
. 369 bi 384 : oies 011 the lntro~11ctw11.
. J8S bis 433 : Notes on tbe Chromcle.
S. 43 5 bi 468: Appendix enthaltend: ers 662-764, 3242-3389,
JS04--J6 9o aus J. H. frere's englischeryebersetzung des
Poema del Cid, mit beigegebenem spamschen Text.

J.

thek.

ach &lt;lem Exemplar d r Strassburger

oiversitàts- und Laodcsbiblio-

ROBERT

OUTHEY U:-10 SPANIEN

PAL IERt' OF

E. GLA.·n.
1

Eio fundamentalcr Unterschied b steht zwi chen Soutbey's
A111adis-Uebersetzung und seiner Bearbeitung des Pahneri11, so
ahnlich die beiden nach ihrer Entst hungsgeschichre zu sein
cheinen. , abread nâ.mlich uthey die U bertragun des Amadis-Roman nur auf Grund des spanischen Origioals \'Ornabm,
ohne dass ibn dabei die ait ren franzôsiscben und englischen
Ueber etzungen im eringsten beeinflu sten, war s in Pa/111eri11
,·on vorn herein al nicht mehr, denn eine eubearbeitung der
aus dem r6. Jahrhundert stammenden englischen ebers tzung
dieses Romans durch Anthon ' Munday beabsicbtigt •.
Ein Zeitgenosse hakespeare's, Tragôdiendichter und in der
Literaturgescbichte seines Vat rlande den , orlaufern des gro s n Dramarikers zugezahlt, hat Antony Munda (r553-1633)
sein Hauptbedeutung auf dem Gebiete der Ueber tzungcn spanischer und portugiesischer Ritterromane. ln dem Jahrzehnt
,·on 1580 bis 1590 er hien au seiner Hand ine Reihe der gelesensten dieser Romane in englischer Uebertragung : Palmeriu
of E11gla11d (1581), Pa/merin de Oli'l!a (1588), A111adis of Gan/
(1589), Pri111aleonofGreeœ (i589), und Palmendos (1589). Ein
Umstand aber macht jede einzelne dieser Version n .zu einer crux
borri/,ilis der lirerarhistori chen For chunu : Munday, der Zeit
seines Lebens nie in panien war und aucb durch keinerlei Kentnis des spanischen oder portugi sischen ldioms ein Uebersctzergewissen beschwert fühlte, fertigte seine enolischen Uebertra-

1. I am roing lo rtpri11t Pal111rri11 of E11cr/a11d, m"u/Ïl/g th~ oh/ tr.1,1slatiC111,
141e11 Il req11ires il, a11d addi11g- a leanitd prefare. (Sel. l 376 und 382).

�LUDWIG PFA. DL

zurecht die in Einzelbeiten der Fraseologie und Grammatik
bewus ~ den englis hen Bibeltext imiti rt, im allgemeine~ ab r
in ac uchter Einfachheit und Eintônigkeit ein dem D1chter
vor chwebcndes Ideal, ein gewisses standard lmmicle Englisb
darst Uen soli. Mît Bezug auf die sprachliche Korrektheit des
Aus&lt;lruckes unterlaufen dem Ucbersetzer eine Reihe schwenYieaender Irrtümer und er ehen, die einerseits den inn de Textes
;rheblich otstellen, andrerseits die Gründlichkeît der panischen Sprachkentnisse d s Dichtergelehrten in peiorem partem
harf charakterisieren.
Bibliografiscbe Bescbreibung der Ersla11sgabe von Southefs
Cbro11icle of /be Cid'.
r Band in 4°:
1 Karte von Spanien (Schwarz-Weiss-Druck).
Titelblatt : Chronicle of tbe Ci4, From !be Spanisb ; by Robert Southey, LO TDON : Pri11ted for Long111a11, H11rs1, Rees, and
Orme, Palenwster row, 1808.
5 BI. unpaginiert : Co11te11/s.
.
.
1 Blatt unpag. enthaltend recto : Errors (4 Zetlen), ver o : 11 te
von Sourhey's Werken.
cite III bis XI : Prejace.
. XIII bis XLI : lntrod11ction .
. 1 bis 336 : Text des Cbronicle of tl·e ~id.
S. 367/68 unpag. Blatt mit der Aufsc~nft : oler.
. 369 bi 384 : oies 011 the lntro~11ctw11.
. J8S bis 433 : Notes on tbe Chromcle.
S. 43 5 bi 468: Appendix enthaltend: ers 662-764, 3242-3389,
JS04--J6 9o aus J. H. frere's englischeryebersetzung des
Poema del Cid, mit beigegebenem spamschen Text.

J.

thek.

ach &lt;lem Exemplar d r Strassburger

oiversitàts- und Laodcsbiblio-

ROBERT

OUTHEY U:-10 SPANIEN

PAL IERt' OF

E. GLA.·n.
1

Eio fundamentalcr Unterschied b steht zwi chen Soutbey's
A111adis-Uebersetzung und seiner Bearbeitung des Pahneri11, so
ahnlich die beiden nach ihrer Entst hungsgeschichre zu sein
cheinen. , abread nâ.mlich uthey die U bertragun des Amadis-Roman nur auf Grund des spanischen Origioals \'Ornabm,
ohne dass ibn dabei die ait ren franzôsiscben und englischen
Ueber etzungen im eringsten beeinflu sten, war s in Pa/111eri11
,·on vorn herein al nicht mehr, denn eine eubearbeitung der
aus dem r6. Jahrhundert stammenden englischen ebers tzung
dieses Romans durch Anthon ' Munday beabsicbtigt •.
Ein Zeitgenosse hakespeare's, Tragôdiendichter und in der
Literaturgescbichte seines Vat rlande den , orlaufern des gro s n Dramarikers zugezahlt, hat Antony Munda (r553-1633)
sein Hauptbedeutung auf dem Gebiete der Ueber tzungcn spanischer und portugiesischer Ritterromane. ln dem Jahrzehnt
,·on 1580 bis 1590 er hien au seiner Hand ine Reihe der gelesensten dieser Romane in englischer Uebertragung : Palmeriu
of E11gla11d (1581), Pa/merin de Oli'l!a (1588), A111adis of Gan/
(1589), Pri111aleonofGreeœ (i589), und Palmendos (1589). Ein
Umstand aber macht jede einzelne dieser Version n .zu einer crux
borri/,ilis der lirerarhistori chen For chunu : Munday, der Zeit
seines Lebens nie in panien war und aucb durch keinerlei Kentnis des spanischen oder portugi sischen ldioms ein Uebersctzergewissen beschwert fühlte, fertigte seine enolischen Uebertra-

1. I am roing lo rtpri11t Pal111rri11 of E11cr/a11d, m"u/Ïl/g th~ oh/ tr.1,1slatiC111,
141e11 Il req11ires il, a11d addi11g- a leanitd prefare. (Sel. l 376 und 382).

�L O\\'IG Pf.\.'DL

gungen der gen:mnten Romane sarot und sonders nur nach
franzôsi chcn odcr itaJienischen er ionen dcrselben an. Di letztcren bciden Sprnch n ,varen ihm bis zu einem gewi en Grade
,·on einer lângercn Reise durch Frankrcich und Italien geltiuficr,
auf dt:r er auch mit der Liceratur dicser Ritterromane bckannt
geworden war. So ist z. B. sein Pnfmendos wie man weiss, nach
dem Franzosischen des ernas ol gearbeitet, der selbst wieder
teils nach einer italienisch n Vorlage, teils nach dem Franzôsischen des Gabriel Chappuis übersetzt batte. Für den Pnlmerin
aber, der uns hier in er ter Linie intere siert, beoützte auch
Munday zweierlei orlag n, die franzôsische Uebers tzuog des
Jacques Vinant für die ersten beiden Bücher, filr das dritte aber
die italieoische Version de Mambrino de Roseo.
un ist natürlich eine richtigc Erkentnis und Würdigunrr de en, was outhey dem Tcxt de porrugie ischen Originals gegenüber getan hat, wenn er die unday'sche Ucbersetzung an der
Hand de ersteren revidierte und verbe serte, vollig unmôglich,
wenn nicht im Einzelncn zuvor fe tgestellt ist, inwieweit für
dicse und jene Auffa sung, für diesen und jenen Fehler entwedcr
schon die beiden ebers tzer vor Iunday, oder erst diescr selbst
verantwortlich ist. Mit anderen Worten : Bevor nicht Munday's
Yerhaltnis zum Original (auf dem mwege über die franzôsische und italienische ersion) fe tge te lit ist, kann auch outhey's tellungnahme zu Munday nicht auf sicherer Grundlage
behandelt werd n. Das hie e ein Haus bauen und mit dem
Dachstuble beginnen wollen.
D r Plan dieses Palm rinkapitel war al o ursprünglich folgender : auf Grund einer (getrennt von dieser tudie zu veroffentlichenden) orarbeit über M1mday's Pnlmeriri of England
1111d sein Verhiiltnis zym Original wtiren die Grundsatze der Southey'schen Revision geordnet und durch Belege im einzelncn
charakterisiert worden. Lcider schciterte aber der ganze Versucb
an dem einen mi slicben Umstaode, dass die Munday'sche
Palmerin-Uebersetzung auf keiner der offentlichen Bibliotheken

ROBERT

OUTHEY

· D SP:VIE,

Dcutschlands vorhanden ist' I h
.
gnügen, Umfanu und Gren . ~- mu~te m1ch daber damit bcich sie allein fü~ richt1'g I zl,en ic erdEmzeluntersuchung, so wi
1a te anzu cute d. A r_••
s lbcn aber and ren .. b I
n, ic USlllhrung d ru cr assen.
on Vorteil wird es auch in fi
Ausfall dies s Kapitels an Er eb~isesrzu~~ellen, was durch den
ren gehr. Tach outhe , ~
sen fur unsere tudic verlo, s e1genem U t ·1 · d.
zuna Munday's im hochsten Grad
r e1 e ist ie Ueber etprachliche
rsehen und r
fehl~rhaft und nachlassig 1_
Ausla sungen und Zusa
is~vl r tandni ·e erganzea sich mit
- mmenz1e rnngen
· V f1
ergrôberung jcder Art im Gan d H ' mit er achung und
they damit gur zu nuchen da! er _a n&lt;llu?g. ?as suchte SouFehl r be . erte andere .' d s r emers tts die sprachlichen
'
r eits en erlauf d E ··LJ
d.te klein tcn Einzelheiten
wi derhe
er rza,_1 ung bis in
Art, wie wir St·e b . So h
rstellte. Ergebnisse von der
e1
ut ey' A d. f:
Dichtcr nach eio-encm Ge b k V .. ,na rs ao&lt;len, \\'O d r
•
b
se mac e erande
ie charakteristi cher nicl1t h:.
.. rungcn vornahm,
wic
..
1
PaImerin nicht zu erwarte I,lttenI sem konil en, warcn
a so bci
they offenbar nicht so set' m. btz~eren Falle fühlte sich Sou1r, w,e c1 Amadis, ais sclbst:indigcr

1 • Der einzige \V"" .,.
n.. .
"t&gt;&gt; uies zu crmiuelo ist b k
·
.
,xrlmcr Auskunftsbureaus. Wo diesc w· . c anothch die Rundfrage des
nur mchr die ~foglichkeit si h
f ' i~ h'.cr, ohnc Resultat bleibt bestcht
der gcsuchtcn Werke anf~rti~eu au J ausland1schen Bibliothekeo Ab;chrifren
Iandsrcisc nicht 1.uru-ck
ho zu asscn, oder aber vor eincr l:ingeren A
·
zusc rcckcn Be· d.
· .
u&gt;obald es sich um Werkc von d
.
i c w1rd mdc· zur Unmôglichk ir
Rittcrromane handelt.
em ungewôhnlichcn Umfaug der altsp:inischc.:~

2. (Pr face zu Palmnin, pag. xur) .
.
lra11s/a/ed Palmeritt oif Ena/a d l
, ... if he hntl b,mged bimself bifore be
11 ' 'Je fi.'Oulif hat•esar J
u· ,b'10l Il)Ild ,10 txNCf,1tio11 ·' wl•in
I L
e mt a g-real dta/ of labour oif
r
= vegm1 to rl'Vis h'
,
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so111e rare, but /Je s0011 nsiu11ed JI.·~ t k
l
e ,s verston. He hegn,1 if with
tam
· ,s,
· liat
l
·'
~ 4S tnot'Jlrs/ess
/1GJ1ba
•
al te.ut tbru /orfb of the book
q1111 ,,.,
"himsdf; for urs/{',()J Frt11ch, nor Englisb, 11or lhe slor' w~~;ran/a/ed b)' one wl1C1 ndtha imdertuog 5?uthey's, Munday habc zum
be ~~s lra11slali11f.'. Die Bchaup•
u_nbcw1c en, aber nicht uuwahrsch . r mit ~ch1lfen gcarbeitet, ist annoch
z1crthcit die es toffgcbietcs,
em ic l - em neuer Beleg für die Kompli-

,{."'~''.l

li

�LUDWIG PFA. 'DL

rachdichter, denn ais unpersônlicher Korrektor und Herausgeber. Andererseit fr ilich entschlüpft uns mit der Môglichkeit,
outhey's R Yision nachz.uprüfen, auch die einzigc Gclegenhcit,
die sich geboten hatte, des Dichters portugiesische prachkentnisse halbwegs auf ihr Tiefe und Gründlichkeit hin zu untersuchen. Das letztere ist aber auch die einzige Lücke, die durch
den Wcgfall einer eingehenden Palmerin-Untersuchung in den
Ergebnissen der vorliegenden tudie entstebt.
Southey's Palmerin 'of E11gla11d ist meines Wissen nur ein
einzigesmal ( 1807) im Drucke erschienen. Dies Originalausgab ist zudem von grosser cltenheit, so dass eine genaue
bibliographische Beschreibung derselben nicht ohne Wert und
Interes e sein àürfte. lch gebe sie nach d m Exemplar der
Darmstadter Hofbibliothek, anscheinend dem einzigcn, das sich
auf den ôffentlichen Bibliotheken Deutschland befindet.

R.OBERT

OUTHEY

:,;D

PANIEN

Text; r Blatt unpaginien (enthalrend Errors und
cine Liste Works b 'Robert Southey).
Der T xt veneilt sich folgendermas n auf d·e . 1
Bande :
'
,
1 emze ncn
Band 1 : Kap. 1 mit p.
Band 2 : Kap. 50 mit 9..,._
Band 3 : Kap. 95 mit 125.
Band 4 : Kap. 126 mit 172.
Die Duplizitat der Kapitel 50, 5 r, 52 in Band I und 2 ist
offe~bar durch ein \ ersehen des ètzcr entsranden. Das erstc
Kapitel de 2. Bandes sollte recte mit ](op. 53 u
. ··b
I · b
·
· . ,, . u er. c me n ern, so dass der Southey'sche Palmerùr tat iichlich
u~sge!a'.nt r75 Kapitcl (statt der an ezeioten 172) enthaÎr. Auf
die l xtfolge hat das Druckverseh n im übrigen kcinen Einfluss.
*

• *

4 Bande klein-8°. AIJen vier Bandcn gemeinsam :

cbmutztitelblatt mit dem ufdruck Palmerin of England,
in Jour t'Olmnes. Corrected by Robert Southey {rom tlx origi11al Port11g11m. Sodann das Haupttitelblatt mit dem Aufdruck Pal111eri11
of E11gla11d by Francisco de Moraes . London, Pri11ted for ùi11g111a11,
Burst, Rees, and Urme, Patemoster Rou•., 1807.
Die einzelnen Bande wie folot :
Band r : LVI, S. ; 4 Blatt unpaginiert (die Inhaltstafel des
r. Bandes enthaltend); . 1-466 Text.
Band 2 : 2 Blatt unpaginiert; S. 1-423 Text; 4 Blatt unpaginiert (enthaltend eine Liste Works by Robert Southq
pri11Jed for ùingman, Burst etc., und 3 Blatt
Inhaltstafel des 2 . Bandes).
Band 3 : 5 Blatt unpaginiert ( enthaltt!nd die beiden Titelblarterun&lt;l 3 Blattlnhaltstafel des 3. Bandes); . 1-414
Text.
Band 4 : 5 Blatt unpaginiert (enthaltend di b iden Titelblatter und 3 Blact Inhaltstafel de. +Bandes); . 1-438
1

Zurn
hlusse
wird noch cin lmrze n:rort
.
~,
u.. ber
ut 11e •,s
Ste Il uno zur Frage
der
r. . . 1 r: d p
.
•
r,
•
•
errass 1sc 1art es alml'ml de Inglalerra
zu sa '~n em, em Abschnitt, der immerhin ein cherflein zur
Kemms. \'On Sourhe ,, BcIesen he1t· be1tragen
·
rnag, wenn er uns
auch n1ch~ ebenso weite Ausblicke rewahrt, ais die Erôrteruno
der Amad1sfrage es rar.
i:,
. Abges hen _n~n der bekannten Stclle bei Cen·ames, der Y0n
ernem portug1es1 chen Kônige ais Verfasser spricht, war Palmerin
d~ Inglaterra se ts unb zweifelt for das \ erk des Portugiesen Francise~ de Mora sgehaltcn word n. Einen b gründet cr cheînenden
Zwe1fel und &lt;lamie ine Palmerinfrage gab es erst, seit der
Hera~sgeber der Ausgabe von Lissabon 1786, der Portugiese
Agosttnho José da Costa de Maccdo, in seiner orrede ausführce
er habe aus de Bure • erfahren, da s cine franzo. ische Ueber~
r • Gemeint ist offenbar • G F D b

B ••, -

.

.
·
.
· · • e ure, "' 1ograplue i11slruclfrt ou traité de
1
a co1111111ssa11re du !lt'res rnrts tl si11u11fi,rs.
P;tris , 1-6•
ô
,
&gt; 6 . 7 Bde.

�270

LUDWIG PFANDL

setzung, die sich ais traduit dtt castillan beieichnete, bereits 1 5p53 erschienen war. Es müsse dernnach, da die alteste bekannte
portugiesische Ausgabe erst von 1567 datiere, ein offenbar spanisches Original existiert haben. Im Jahre 1797 kam Pellicer in
den Anmerkuogen des von ibm edierten Don Quixote (I, 60)
darauf zurück und verwirrte die Frage erheblich dadurch, dass
er - aus Uogeoauigkeit oder mit Absicht die Tatsachen
falschend - schrieb, der Herausgeber der Palmerioausgabe
von 1768 versuche nachzuweisen, dass das Original von Francisco de Moraes in portugiesischer Sprache geschrieben und von
ihm r 567 zu Evora publiziert worden sei. Er selbst (Pellicer)
halte es indes auf Grund der Notiz bei de Bure für sicher, dass
das Original spanisch gewesen sei.
Der nacbste, der sich mit der Losung der Frage beschaftigte,
ist bereits Robert Southey. Ihm blieb jedoch die Stelle bei Pellicer, die sicherlich seinen Widerspruch herausgefordert batte,
unbekannt und erschreibt (Pre/ace, S. XIII) : The Spaniards, as
jar as Jam aware, lay no daim ta the romance. lm übrigen ist
Southey's Stellung zur Frage der Verfasserschaft des Palmerin
die folgende. Er kannte an Orlginalausgaben des Romans 1 die

'"

r. Hier zum Vergleiche die vollstandige Liste der Ausgaben und Uebertragungen des Pal111erin de I11glaterra :
a) portugiesisch: 1) 1544 (Ort unbekanot).
2) Evora 1567. 3) Lissabon 1592.
4) Lissabou r786. 5) Madrid 1852.
6) Madrid 1908,
b) spanisch: Toledo 1547/48.
c) franzôsisch; r) Lyon 1552/53. r574•. 2) Paris 1829.
d) englisch: 1) London 1581. 2) London 1807.
e) italienisch: Venedig 1553/54. 1555•.
.
Eine deutsche Uebersetzung ist bis heute nicht bekannt geworden. Dem Leser
môchte ich zur Erhôbung der Uebersichtlichkeit empfehleo, sich in dieser
Liste nach den oben gemachteu Angabeu einfach die von Southey gekanoten
Ausgabeo zu uoterstreichen. Er hat dann gleichsam eioe grafische Darstellung
des Verhiiltoisses Southey's zur Bibliografie des Pa.ltnetin de lnglaterra.

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

27r

zweite und dritte portugiesische von Lissabon 15 92 und
Evora 1567, ~ei~e jedoch nur am derVorrede der vierten (Lissabon, 17~6), d~e 1hm vorl:1g und deren er sich auch zur Revision
Munday S bed1ente. An Uebersetzutigen waren ihm die spanische
v?n _Toledo_ I 547-48 aus ebenderselben Vorrede, sowie aus der
Btbhograph1e von de Bure bekannt (aus der ja auch die Kenrnis
d~s genam~ten Herausgebers über sie stammte); ferner kannte er
dte franzos1sche von Lyon I 552-53 aus Autopsie und zwar in
den~ Exemplar der Advocates Library in Edinburgh, sowie die
zw_ene_ A~flage der italie_nischen Version von Venedig r 555 aus
der Btbhografie des Nicolas Antonio. Vergleicht man diese
Zusammenstellung mit der unten angefühttem Gesamtliste so
ergibt sich die Tatsacbe, dass Southey von den zu seiner 'zeit
und zwar ~is 1807 erschien~nen Ausgaben und Uebersetzungen
des Paimerm de Inglaterra mtt Ausnahme des Originals von 1 544
der Erstauflage derVenedigerausgabe (1553- 54) und der zweite~
des Ly~ner Druckes ( I 574) die vollstandige Bibliografie derselben be1satnmen batte, wobei seine Kentnis der einzelnen Drucke
zum Teil auf Autopsie, zum Teil auf sicherer bibliografischer
Ueberlieferung beruht.
Von besonderem Interesse ist nun die Steliungnahme
South?'s zur Fra~e des portug.iesischen Originals. Bis auf 1786
:,va:, w1e gesagt, die Autorschaft des Francisco de Moraes kaum
JC 111 Zweifel gezogen worden und Southey selbst hatre wie er
(S. XIV) sagt, eine Menge Belege für diese jahrhunderte-alte
Annahme beibringen kônnen. Nun brachte plôtzlich der
Herausgeber von 1786 berechtigt erscheinende Zweifel daran zu
Tage, indem er auf ein vor Moraes und seiner offenbar ersten
Ausgabe liegendes s pan isches Original schloss. Mit dieser
Theo_rie ko~nte sich_ indes Southey nicht befreunden . Er argument1erte v1elrnehr rn folgender Weise, die teilweise nicht ohne
~charfsinn ist : ~oraes ging, wie aus seiner Biografie bekannt ist,
111:- Jahre I 540 1111 Gefolge des Conde de Linhares nach Paris.
immt man an ( und nichts widerspricht dieser Anuahme), dass

�LUDWIG PFA 'DL

ROBERT SOUTHEY UND SPA.NIE,

er wabrend seines Aufenthaltes in der franzosischen Hauptstadt
den Roman schrieb aber dt!n Dmck bis nach seiner Rückkehr in
)
L 1. •
die Heimar aufschob, so ist damit ohne weiteres die Moglic1u-;_e1t
gegeben, dass das Manuskript in der Zwisch_e:1zeit in -~as F~anzosische übertragen und noch vor dem Ongmal veroffentlicht
wurde 1 • Ais i11lemal evidenre führt Southey for die Autorscbaft
des Mornes hiezu noch die Desculpa de 1111s amores • desselben an.
Aus ihr gebt hervor, dass Moraes in Frankrejch zu einer Dame
amens Torsi Zuneigung gefasst batte; gegen Schluss des Palmerin aber finden sich elf Kapitel, die von di ser Dame und noch
drei anderen handeln i. Darnit aber ist für Southey der Beweis
erbracht, dass das Original des Palmerin de Jnglaterra der in po~tugicsischer 'Sprache 1567 zu Evora erschienene Druck se1,
und dass derselbe aus der Feder des Francisco de Moraes stamme.
Verwunderlicb ist bei dieser Argumentation vor allem, dass
Southey durch die grosse Differenz der Jahreszahlen - 1 540
Aufenthalt Moraes' in Paris, I 552 Verôffendichung der franzôsischen Version, 1567 Ersche-inen des Originals - nicht stutzig
gemacht wurde, besonders aber der Umstand, dass er sich über
das traduit du castilla11 der franzôsischen Ausgabe mit folgender
Ausfl.ucht hi~wegzusetzen wagte : Why the French translator should
say fro 111 the Castilian, I do not 1111dersland; had the general wor1
Spanish been used instead, l sbould have bad ,~o doubt, /bat it
was used ge11ericall:y•, as Spai11 is for the whole Penmrnla (thus the

Portugurz.e cal/ Camows the Prince of the Poets oj Spain) . ln all likelihood he bas 11sed the word blrmderingly as synonymous 'With Spanish
(Pre{., XlII). lm Jahre 1826 tauchte im Antiquariate des in London ansassigen spanischen Buchhandlers Vicente Salva ein Exemplar der
bis dahin nur aus bibliografischen Notizen bekannten spanischen
Uebersetzung von 1547-48 des Palmerin de Inglatcrra auf, und
siehe da, aus der Widrnung ging hervor, dass der Spanier
Miguel Ferrer (seines Zcichens gleichfalls Buchh:indler) der Verfasscr dieses offen bar das Original des Romans darstellendcn
Druckes sei, wie denn auch Salva in seinem Kataloge anzeigte.
Schon ein Jahr darauf indes berichtigte eine Stelle der zu
diesem Katalog erscheinentlen Fortsetzung die vorige Bemerkung
dahin, dass nicht Ferrer ais Autor in Betracht komme, sondern
vielmehr Luis de Hurtado, de1rn ein kurzes Widmungsgedicht
zu Beginn des Bandes ergebe (so hatte sich nachtrtiglich herallsgesteilt) mit den Anfangsbuchstaben seiner Zeilen den Satz :
Lnis H11rtado autor al lector da salud. Wer hiitte auf diese
Entdeckung hin noch gewagt, die Autorschaft des sonst aucb ais
Dichter von Eclogen und ais Ovid-Uebersetzer bekannten Hurtado anzuzweifeln? ogar Gayangos, dessen Einleitung zu dem
Bande Libros de Caballeria (1857) der Ri\'adeneyrasammlung bis
\·or kurzem das Haodbuch par excelle11ce für ditse Art von Fr-agen
war, blieb bei Hurtado stehen und hielt Moraes nur für den
Uebersetzer. Dieselbe Ansicht ist auch noch in der deutschen
Uebersetzung von Ticknor's gruodlegendem Kompendium
(1867; I, 193-94) zu Jesen.
Erst ab 1876 regte sich der Wi&lt;lerspruch. Nicolas Diaz de
Benjumea, Carolina Michaëlis de asconcellos, W. E. Purser
und Menéndez y Pelayo haben in den lctzten vier Dczennien in
einer Reihe von Untersucbungeo ausführlich dargeJegt 1 , was wir

272

1 • Ais ahnlichcs Beispicl füh rt Southey die vor dem deutschen Original im
Druck erschienene Ue bersctzung des Schillerscbea Wallenstein durch Cole-

rid ge ao.
2. Posthum zu Evora 1624 gedrucktc und auch der Palmerin-Ausgabe :ou
x786 beigegebene Rechtfcrti-gung einiger Liebesabenreuer wâhrend des Par_1scr
Aufepthaltcs. Der vollstandige Tite! Jautet : Desculpa de ,ms amo,·~s, q,'.e l11tf1.i,
em Piiris com uma dama Jr,111a-z_11 d,1 rai11ba Do1ia 1.eo11or, por nome_~ors,, seudo
Portuguez, pel,1 911111f ez. a historia das damas frnurez.as l~O seu P.1/'.1,ri rim.
.
3. Leldcr bat Southey in seirter Be~rbcitung ~es fext~s ~1ese ell Kap_1tel
gestrichen, wcil es ihm plotzlich bcind . da s sic c/11111sil)' msertrtl a11d /1/1/e
i,,/eresli1t!f wfi ren (Pre]. XV).

1. ' . D. Benjumea, Dismrso sobrt el Pal111eri11 dt fogfote,·m . Lisboa, 1876.
C. Michaiili de Vase. Vtrs11d1 ül·cr dm Rillerro1mm P,tlmeirim de bigla-

REVf"E H l S PANIQCE

C

,s

�274

LUDWIG PFA DL
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d 6 1882). W. E. Purser. Pafma!ii of
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p J O rigmes de /a Not•ela, 1, 2 66 •

1904,

Enu/u d.. Loudon, Menéndez v e ay ,
Rtt•11e bup.,
• , 6 14 •
•

PANIE.

275

amen und &lt;lergleichen. nwiderleglich für die Per on &lt;les Franci ·co de foracs ab r z ugt die Episode in den Kapiteln r 37 bis
q des Roman , in d nen die Licbesalfaire wiederk lm, die wir
unabhiind 0 ig vom Palmerin aus der Desmlpa de 1111s amores des
foraes kennea.
i

Damit hat sicb auch schon von selbst ergeb n wie sich
outhey' · Theorie zu den modcrnen For chungsergebni sen
vcrhiilt. Southc war von vornel1erein überzeugt von der
Richrigkeit der alten eberlieferung der Autorschaft des Moraes.
Die nur aus den Bibliografi n bekannre panische Ueber etzung
war ihm %U der Zeir, wo er sich mit diesen Dingen beschiiftigtc,
ebcn owenig wie anderen zu Gesichte gekommen. ImJahre 1826
aber, ais in Sald's Katalogen die amen von Fcrr r und Hunado
und mit ihnen die Theorie vom span ischen Original de PaJmcrin &lt;le Inglatcrra auftauchte, da dachte . ourhey liingst an
andcre Dinge, und die Periode der spanischen Helden- und Ritrerbüchcr lag weit hinrer ihm in wcsenlo m heine. Sonst hlittc
woh) auch ihn die scheinbar 0bcrzeugende Beweiskraft des Lw's
HurJado au/or al l1•ctor da salud in ihren Bann gezogen und zur
Aen&lt;lerung seincr Aasicht veranlasst.
o begnü 1 re r sich &lt;lan1it, die ( cbeinbare) Prioritiit der spani chcn Ueben:tzuag plausibel zu machen und aus den von
Momes bekannt n Pariser Erlebnissea den
hlus ' auf de sen
Autor chaft am Palmerin zu ziehcn. Dabei mu besonder hcrrnrgchoben werden, da s uthey diese Liebes pisode, die noch
heutc den I&lt;ernpunkt aUer Beweisführung zum Moraes' ·chen
Palm rin bildet, ais ers/tr for b wei kràfrig rkannt und zur
Darlegung des richtio-en crhi.iltni.
heran zogen hat. Damit
aber bleibt seinem am n für immer in Ehrenplatz in der
Ge chichtc der Palmerin-Forschung (nicbt nur der Palmerinbersetzung) g sichert.

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                    <text>ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

Schlussbpitcl.

RÜCKBLICKE UND ERGEBNISSE

In einem kleinen Gedichre bat Robert Southey einmal seinen
eigenen Charakter mit der Steineiche verglichen, die unten
ringsum durch eine Lage spitzer, scharfkantiger Blatter gegen
die Angriffe von Menscb und Tier geschützt ist, wahrend in
sicherer Hôhe die Blatter von weicher Zartheit und frei von
scharfen Spitzen und Kanten wachsen. Aehnlicb meinte er sei
es bei ihm :
Thus, tho115h abroad percba11ce J migbt appear
Harsb and auste,e
To lbose u:bo 011 my leis11re wout.l i11trnde
Reserved ami rude,
Gentle at home a111id my friend I'd be
Likc tbe higb /eaves 11po11 the bolly tree.

Southey's Leben war, nach den ersten wechselvollen Reisejahren der Jugend, eine einzige, ununterbrochene Mussestunde,
fern vom Welcgedrang in landlicher Stille und Einsamkeit. Drei
Worte umschlossen von Anfang bis zu Ende sein irdisches Paradies, sein Wünschen und Hoffen, sein ganzes Leben : Boolts,
Cbildren, Leisure. - Bücher ohne Zahl und - bis zu einem
gewissen Grade und auf bestimmten Gebieten - ohne Wahl
waren der Inbegriff seiner ideellën Bedürfnisse, sein geistiges
Handwerkszeug, seine geistige ahrung. Kin.der waren ihm die
Quintessenz glücklichen Familienlebeos. Und unter Musse ver stand er nur die Moglichkeit, in landlicbem Frieden, frei von
Nahrungssorgen bei bescheidensten Ansprüchen seinen Angehôrigen und seinen Büchern leben zu dürfen.
lm engen Kreis verengert sich der Sinn. Auch bei Southey
ward es unvermeidlich, dass die lange Gewohnheit stiller Abge-

277

schlossenheit und selbstgenügender Unabhangigkeit in gewissem
Sinne Geist und Herz veœngern musst~. Nicbt in der \Veise, dass
seine geistigen lnteressen sich auf ein engbegrenztes Feld beschrankt hatten, aber darin, dass die angeborene Unzuganglichkeit und Selbstzufriedenheit sich im L-1.ufe der Jahre immer mehr
steigerte. Wie wenig Southey Gesellschaftsmensch _,var, hat uns
sein Aufenthalt in Lissabon gezeigt. Die langen Jahre in Keswick
trugen natürlich nur dazu bei, seine Neigungen und Abneigungen auf diesem Gebiete zu starken. Daher kam es, dâss er sich
gegen alle jene, die die beschauliche Ruhe von Greta Hall zu
stôren sich unterfingen - einige wenige intime Freunde ausgenommen - harsha11da11stere benahm, wahrend er nach dem übe'reinstimmenden Urteile aller, die hierüber zu urteilen in &lt;ler
Lage wareu,,.als Gatte, Vater, Bruder und Freund das unvergleichliche Muster eines edlen Menschen war. Daher kam es auch
dass er, obschon gegeu seinen eugen Kreis von Angehôrigen und'
Freunden die Aufopferung, Uneigennützigkeit und Nachsicht
selbst, ais Dichter, Geschichtschreiber, Kritiker selbstsüchtig und
selbstgefüllig, eitel und ungerecht, neidisch und intolerant war
bis zum Aeussersten, sowie es sich um Anschauuugen handelte,
die nicht seine eigenen waren. So sehr war ihm überdies im Laufe
der Jahre die eintônige Regelmassigkeit seines Keswicker Lebens
mit ail ihren Wirkungen in Fleisch und Blut übergegangen, dass
er die verlockenden Arigebote vielgesuchter Lebensstellungen ausschlug, nur um nicht das ausgetretene Geleise seiner Gewohnheiten verlassen zu müssen.
Southey's sittliche und religiôse Grundsatze waren zum grossen Teil eine Folge seiner Erziehung. Aufgewachsen unter der
O bhut der freigeistigen Rousseauschwiirmerin Miss Taylor fand
der Jüngling beim Eintritt in Westminster School reiche Nahrung fur seine Ideen bei gleichgesinnten Altersgenossen. Doch
hat er, wie Hennig ausführt, auch in diesen Jahren den Boden
des Atheismus nicht betreten, sondern ist nur bis zur Grenze des

�LUDWIG PFANDL

Zweifel g l:tngt. Ein auf nacktem Reali mu fussendes rntionalisrisches Chri tentum bi:dete fortan die Basisscines cthischcn und
r ligiô en Denkcns. ' Ihn ais blinclcn Glaubenscifercr zu b trachten ·• so meint der genannt Hennig, " ware ung rcchtfcrtigt ".
Uns wird die Betrachtung des " Hispani. ten " outhe , einc
nnderen b lehren.
Ais Dichtei: wird Robert outhcy noch heutzutage verschic
dentlich b urteilt. Die inen halten zahe an sein r dur h fast
in akulum geh iligten Zugehorigkeit zur '
e chule '' fc t
lll1d bringen ihn dadurch in ein Vcrhiiltnis zu Wordsworth und
Colerid , das für aile j ne, die uthe · nicht au eigencr Lektüre kenneo, cin d r Wirklichkeit nicht immcr ent prcchende
Bild von scincm dichterischcn chaffon gibt '. Anderc wollcn
in outbey nur d n profuscn Yiel chreiber ehen, nu des en
unzahliu n Banden nur das cine oder andere Gedi ht, da ine
od r anderc Prosawerk noch le ens- und erwabnenswert ist, wiihr nd. in schriftstellerisch s Gesamcwerk eine Beachtung de Litcrarhistorikers, eine Eingliedcrung in litcrarische Gruppen od r
Richtung n kaum verlobne. !ch meinc, man sollte outhey al
&lt;las auffas en, was er nach d m Grundron aller sein r \V rke vor
allem z~ sein . heint, ais Schild rer, al Erzahler. Er ist es al
Dicht r nicht mindcr in . in n Ep n, dcnn al Historiker in sdn n umfa enden es hichtswerken und einen pezialbiogr:ifi n. o lasse n,an denn den Historiker, die Erkentois seines
, esens ais solchen, seiner Prinzipien, seiner Verdienste und
Fehlcr der Ge chichte der Historiografie, und behaltc für die
Literatur s hichte, für die Engli he Romantik outhcy, den

ROBEU SOUTHEY

Es wa.r.: zu wünsch n, dass Helcoe Richter, die bcrufen Geschi htschrci•
berin der E11glischm Ro111a11tik, wenn sie an Sou1hey kommt, 111it der veraltc•
tcn Kla~sifiûcrung inmal bràche und Southey, losgelôst vom Lyrikcr Words,
worth und vom Bllladendichter Coleridge, :ils deu Epiker par excellence der
Ennli çhcJ\ ,Rom11ntik beh11. d11ln wùrde.

D SPA IR.~

E~iker. In s_eïner Epik ~nd den mit ihr zu ammenhangenden
D1chtungen 1ster Romantiker, so gut Walter Scott beispielswei ,
so gut Coleridg oder B •ron es ind. Freilich isr die uthe 'sche
Ro?1antik von ga nz a nde rcr
rt, ais Jie der genannten
dr 1, ~anz anderer Arr auch, aL die der übrigcn nglischen Romant1ker.
uthey's Romantik in ]01111 of Arc, Thnlaba, Madoc,
Ktha111a ist von ciner ver chrobenen, übem1en chlichen Art
eine Romantik de rcligio en Wahn inos, eine Romantik de;
Damonen und Znuberer, indi.cher Gôttermythcn und üb r _
i cher Menschenfresserkultur. Ein Rückblick auf de Dichters
Hi6panismus wird uus neue, menschlichere it n, unbeachcete
Vorzüg und auch uobeachtete hwachen d r outh y'schcn
Romantik von Au en filhren.

Manche blieb noch zur allg m in n Charakteri tik de Dichter. outhey zu sngen. o bcispi lswei.e 1ib r &lt;las gelelme Elem nt in_ . ei~ r Dkhtung ': _über ein i n;irrig Arb it w i c, die mcht . lt n klemhchcn Kriim rsinn dokumenticrt
üb r Art und rnfang iner Bele enheit, von d r ricsige Exzerpt~
nmmlung n b r dt Zeugnis abl gen 2 , \ib r sein Biblion~.ani , nL_ dercn Frucht zul rzt in :tmmlung von über r4.000
Banden die Giingc und tub n von Greta Hall füllte ,, üb r
1, Sourh y hatte eio Shtrke Vorli b für G lehr mkeit in der Poe i .
Dahcr scioc unem1üdlichen 'achwcise von intcrcssamen Quellcn seine illustricrendcn Ziratc und Par:11lels1ellen aus a lien erdenldichen Schrif1s1~1lcrn. Kein
- mhey'sc!1c \\'erk ist deshalb ohne eine erdrückende Menge von Anmerkung n, d1 er All:rwc!tssup~, wl er ie ( ,J. I, 1 M) tlbit cnannt hat,
t/i.11 IJtippy ol/a poànda 1l1sb of lit1ral11re, /11 which ail h,terog111cc111 m11tuials may

be urwd

t.

u

11p.

:t. Die elbco wurden untcr den Titcln The Doctor (7 Blinde), Onmit111a
(2 Bd~), Th~ Co;1monp~ace Book (4 Bde.) teilwei e ooch von outht,y selbst,
tcllw I von \\ ood \\ arter n ch utbt:y' Tode veràff'emlicht.
J. lhrc Zusammensetzung aus Southey's eigenen Rücherzitaten zu Yersuch_cn_, w~r~ ein m?lu lige und dabci aussichtsloscs Umerfaogeo. Der K:italog
semer B1bliothek iedoch (Catalogue of Southe_v's librar , so/d by auctio11 , London, 1884, 208 , 8°) ist au( d utsch 11 Bibliothcken nicht vorh;mdca,

�281

LUDWIG PFANDL

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

sein diçhterisches Selbstbewusstsein und die hohe, jeder Bescheidenbeit bare Meinung, die er von seinen eigenen Werken
batte 1 und mehr dergleichen. Doch ta.lit auf diese Dinge
durch seine Beziehungen zu Spanien kein neues Licht, sie dürfen also hier übergangen und ihre ausführlicbe Darstellung der
eigentlichen Southeybiografie überlassen werden. Uns bleibt
nach alldem noch ein wesentlicher Abschnitt unserer Darstellung:
die Frage, inwieweit Southey's Beziehungen zu Spanien für
seine Beurteilung ais Mensch und ais Dichter von Bedeutung

Sprache und Kultur seines Volkes an ihrer Quelle zu studieren.
Er ahmt nicht, wie etwa Victor Hugo, eine bestimrnte spanische
Dichtungsgattung oder Versart 11:\Ch, dramatisiert nicht, wie Rotrou, Thomas Corneille und Scarron es taten, in mehr oder we~
niger freier Umarbeitung spanische Schauspiele, er inspiriert sich
nicht mit der oder jenen Anschauung ~iner literarischen Richtung - nein, durch zufallige Verkettung ausserer Umstande
kommt er mit Span_iens Land und Volk in Verbindung, lasst
dort fast widerwillig die Dinge an sich herankommen, ohne sie
zu suchen, vertieft sich dann mit stets steigendem Interesse in
Kultur und Literatur des Volkes, und aus diesem Studium heraus
erwachsen ihm Auregungen und Stoffe für seine Dichtungen.
Dass sich Southey's dichterische Beschaftigung mit Spanien nur
auf einen ·Teil seiner Schriftstellerlaufbahn erstreckt, das hangt,
wie wir sahen, mit Gründen inneren Wandels zusammen.

280

sind.
Die landlaufige Ansicht ist, dass Southey's Hispanismus zum
überwieaenden Teile nur die Frucht und Folge seines lebhaften
b
.
d
Interesses an den politischen Ereignissen seiner Zeit seL, an enen
ja Spanien einen so traurigen Anteil batte. Das entspricbt, wie
uns der Verlauf unserer Untersuchung dargelegt hat, keineswegs den Tatsachen. Dass Southey den Ereignissen der napoleonischen Aera starke Teilnahme entgegen g.ebracht hat, steht
natürlich fest, und The History of the Peninsular War dürfte fast
ausschliesslich auf Conto dieses poiitischen lnteresses zu setzen
sein. Seine intensive dicbterische Beschaftigung mit Spanien
konnte aber schon deswegen nicht ein Ausfl.uss seines politischen
Interesses sein, weil erstere n.ahezu schon am Erlôscben war
(Roderick /) ais dieses (mit Beginn des spanischen Befreiungskampfes) Southey's Anteilnahme hesonders stark in Anspruch
nahm.
Auch davon abgesehen sind Southey's Beziehungen zu Spanien nicht die gebrauchlichen Wege gegangen, an die man in
der Literaturgeschichte gewôhnt ist. Er wird nicht, wie beispielsweise Wilhelm von Humboldt, durch besondere Neigung oder
Richtung seiner Studien dazu angeregt, das Land zu bereisen,

1.

Man lese beispielweise L. &amp; Corr., II,

121,

r33, 134, 341.

Inwieferne nun Southey's auf ungewôhnlicher Basis beruhender Hispanismus uns für seine Beurteilung ais Mensch und
D.ichter besondere Gesichtspunkte an die Hand gibt, &lt;las soli
zum Schlusse noch an der Schilderung seiner Stellung zu
Spaniens Kultur im allgemeinen - zu Religion und Kirche,
sozialen Zustanden, Kunst, Sprache und Literatur - dargelegt
werden.
. Die geistige Entwicklung des spanischen Volkes ist, mehr ais
die irgend einer Nation, eine ausgesprochen religiôse gewesen.
Infolge der exponierten Lage des Landes batte der Kampf um dasselbe zwischen seinen Bewohnern und den moslemitischen Rassen des afrikanischen Kontinents schon zu einer ·z eit begonnen,
da diese letzteren den Nordeuropaern auf lange hinaus noch
kaum &lt;lem Namen nach bekannt waren. D.iese . fortwahrenden
das ganze Mittelalter durchziehenden Kampfe der spanischen
Cbristen gegen die Unglaubigen legten den Grund zu &lt;lem für
den Spanier so charakter.istischen Glaubenseifer, zu der in der
Geschichte seltenen Erscheinung, dass einem Volke Vater-

�LUDWIG PFANDL

landsliebe und Hass gegen Andersglaubige ein und das~
selbe geworden sind.
Dadurch dass Ferdinand und Isabella die beiden grossen christlichen Reiche in eines verschmolzen und durch die Einnahme
Granada's die Niederwerfung des Islam und damit die Einbeit
des Landes vollendeten, wurde der siegreichen Herrlichkeit des
spanischen Katholizisnrns die Krone aufgesetzt. Wührend der
glanzenden Rntfaltung der spanisehen Weltmaeht unter den
er:,ten Habsburgern vollends erreichte die spanische Kirche einè
Hôhe des Glanzes und der Macht, die ihresgleichcn kaum am
Sitze der romisch-katholischen Zentralgewalt jemals gefunden
hat. Das Land bedeekte sich mit unge~ahlten Klôstern und
Ordensansiedelungen. Die Inquisition übte ihren Druek auf
das gesamte geistige Leben, und alles, Rechtsprechung und Verr
waltung, Universitat und Schule, bewegte skh in den Bahnen mônchischer Strengglaubfgkeit. Die Kirche prangte dabei
im üppigsten Glanze, der gewissen Zrtgen des spanischen Volkscharakters, dessen stolzer Prunksucht, seiner glühenden Fan,
tasle, seiner naiven Freude an eitlem Flitterwerk, seiner Neigung z1._1 leidenschaftlicher Ekstase, fordernd entgegenkam, sie
nahrte und mehrte, und umgekehrt wieder reichen Nutzen a.us
ihnen zog.
Die Regierungszeit der letzten Habsburger ( I 598 bis r700)
bedeutete für Spanien eine Period~ des tiefoen Verfalls. In
ihrern verrotteten System, das die Nation langsam aber sicher
an den Rnnd des Verderbens bntchte, pielen die Schaden einer
im Laufe der Jahrhunderte übermachtig gewordemm Kirchen~
herrschafr, die Nachteile eines einseitigen, übertriebenen Kntho~
lizismus gewiss eine nicht unbedeutende Rolle. Die Domkapitel
der grossen Bischofsstadte zahlten ihr Vermôgen naeh Millionen,
aber es war nichts aussergewôhnliches, dass der einfache Land...
pfnrrer betteln glng. Auch der letzte und harteste Sçhl;ig, der in
dieser Zeit gegen die wirtschaftliche Gesundheit und Blüte des
Landes geführt wurde, die V -rtreibung von fast einer Million

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

dei: betriebsam_sten Unterta11en, der Morisken, fallt zurn grossen
Te1le dem blmden Fanatlsmus spanischer Kirchenfürsten zur
Last. Gleichwohl ist es verfehlt und zeugt von einem in enger
Unduldsamkeit verknocherten Sinn, wenn man ~ wie J. Dun,
lop, Ch, Weiss, H. Baumgarten, G. Diercks es tun ~ Kirche
und Klerus allein for die habsburgiscbe Misere des 17. Jahr.
hunderts in Spanien verantwortlich zu machen sucht. Was
hatt_en beispielsweise Kirche und Katholizismus zu schaffen mit
der enormen Schuldenlast, die von Philipp II. bis auf Karl II.
von Herrscher zu Herrscher in stets wachsender Grosse vererbt
wur~e, oder rnit der Berufung unfilhiger (Denia !) oder kriegswüt1ger (Olivares !) Minister, deren Verschwendunossucht und
Günstlingswirtschaft den Ruin nur besçhleunigte Wie kann
man angesichts gewisser Kunstwerke eines Murillo, oder der
Aulot Sacramentales eines Calderon sich zu der Beu1erkung ver~
steigen, das religiôse Leben habe an der (in die Zeit des wirr~
schaft!ichen Niedergangs fallenden) Hocbblüte von Literatur und
Kunst keinen Anteil gehabt !

!

Ais mit Karl III. in der zweiten Halfte des r8. Jabrhunderts
gesunde Reformen auf allen Gebieten die tiefon Schaden der
vorausgegange'nen Perioden zu heilen suchten wurden auch
die Auswüchse der kirchlichen Macht nach Môglichkeit "beschnitten. Nicht wenige von den spànischen Rirchenfürsten und
Pralate1~ aber - das geben die genannten Hyperkritiker, wenn
a-~~h _mrt_Zôgern, selbst zu - traten dabei aufrichtig und selbsttattg 111 die Babnen der Reform ein, halfen das Bette! und Almosenwesen sanieren, einer gesunden weltlichen Bildung treien
Lanf schaffen, und das selbstandige Walten des Staates zu Wirkung und Anerkennung bringen.
Die Masse des spanischen Volkes war in seiner reliuiosen
En~icTdung die langen Jahrhunderte hindurch sicb selbs~ treu
gebheben. Glübender Glaubenseifer gege[)über ;\ndersglaubigen,

�LUDWIG PFANDL

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

blindes Vertrauen auf Gott und unzahlige Heilige, ei n bis zu abgôttischer Leidenschaftlichkeit entwickelter Marienkult, unerschütterlicher Arnulet- und Wunderglaube, kindliche Ehrerbietung und
Hochschatzung gegenüber dem Klerus, zahes Festhalten an ~en
von den Vatern ererbten religiosen Gebrauchen, lebhaftes Bedurfnis nach den pomposen Zeremonien des katholisch~n Ritus. alles das haftete dem spanischen Vo Ik e seit urdenkhchen Ze1ten
als unverausserliches Erbgut an 1 , mochte sich Klerus _und
Kirche noch so oft vom Guten zum Bosen und wieder umgekehrt wandeln.
Da kamen nun der Reihe nach die unzahligen Reisenden
aus allen europaischen Landern im Umkreis, vorab_ die Briten und die Franzosen, saben die charakteristischen _Zü~e der
reliofosen Seite des spanischen Volkscharakters, die 1hrem
eia:nen Empfinden unendlich fremd waren und für die ihnen
int&gt; leicht begreiflicher Unkentnis der historischen E~twicklung des Volkes jegliches Verstandnis fehlte .- un_d ferug war
das Urteil bei den meisten. Spiitere fanden 1hre etgenen Beobachtunoen in den Berichten ihrer Vorganger bestatigt, und so
wurde 0 es zur- Tradition, dass Spanien das Land finsteren_ Zelotentums, greulichen Aberglaubens, religioser Unduldsamkeit und
rückstandiger Pfaffen herrschaft sei 2 •
·
Nun sollte man meinen, dass zum mindesten Robert Southey, der in einem Masse; wie wenig andere vor i?m, Zeit,
Mühe und Begeisterung auf das Studium der Gesch1c_hte und
Kultur der iberischen Halbinsel verwendet batte, der s1ch zum

Geschichtschreiber des Landes berufen fühlte und sich auf Grund
dieses Werkes sogar einen Platz in der Literaturgeschichte des
fremden Volkes gesichert zu ha ben glaubte ', - dass zum mindesten e r auf Grund seiner Studien sich zu einem tieferen
Verstandnis der historischen Entwickh:tng des. spanischen Volkscharakters durchgerungen batte.
lm Gegenteil. Was andere Besucher der Halbinsel par tradition
übernahmen und ais feststehende Tatsache v,,eitergaben, &lt;las
war bei Southey eine selbstandig gewonnene Ueberzeugung, die
er notigenfalls mit hundert Belegen stützen und rechtfertigen
konnte.
Hatte er nicht damais im Dome zu Lugo eine Frau aus dern
Volke beichten sehen und bei dieser Gelegenheit die Verwerflichkeit dieser Institution in ihrer ganzen Schwarze kennen
gelernt? - Hatte man ihm nicht die haarstraubendsten Beispiele
dafür beigebracht, wie diese angeblich so segensreiche Einrichtung
zu Lug und Trug missbraucht wurde und einen offenkundig
demoralisierenden Einfl.uss auf das Volk üben musste •?-Ratte
er nicbt in den Sommertagen des Jabres 1800 in Lissabon das
lebendige Beispiel einer jener spezifisch spanischen Fronleichnamsprozessionen erlebt, be-i der er die Quintessenz spanischer ·
Gottesverehrung mit eigenen Augeh kennen zu lernen Gelegenheit gefunden hatte ? - Und in Alcobaça vollends war es
1. ..•

a11 end,

Porlugueze lilerature... i11to which, wbe11œer the reig11 of pricstcraft is at

! hope to be one daJ adopted. (L. &amp; Con. III,

89).
Southey bekam von irgend jcmand die uralte, gesunden Witzes nicht entbehrcnde Kleriker:mekdotc crzâhlt, die er wic folgt wiedergibt: A Catbolic bnd
2,

.

1 . Seit die folgen der franzôsischen Revolution einerseits, ~ie grossen
Erfindungen des 19. Jahrhunderts andrerseits die Schranken zw1_schen_ den
europâischen N:itioneu auf dcm Felde der Kultur mehr und mehr ~1ed:rn~sen.'
ist nàturo-emiiss auch hier ein starker W:mdel eingetretcn, und die Zugc mdt·
vidueller0 Eotwicklung ha ben sich vielfach verwischt.
.
2 . Sehr zutreffend spricht Farinelli mit Bezug hicrauf von der ex,,ltnt,on? le

fanatisme religieux, la sensiblerie bigote que la plupart des voyageurs adme/laieut
par tradition. (Rerne /Jisp., V, 62).

1·obbed his co11jessor. " Fnl/Jer " said be al to11fessio1t, "1 bai•c stoleu some 111011ey :
will you bave it?" " Cert11inly uot" replied tbe pries!, "you 1111tSt retum il ta
tbe owner" " But "said he" I b,n•e ofjered il thJ the CYf,l/1ier, Father, and hewill
riot receh:e it. " " J,z tbat case "said the pricst, " the 111011ey is lawfully yours. "
And he gave him nbsolutio11. (Lett. I. Aujf. S. 44). Dass Southey dicselbe allen
Ernstes ais eines seiner Hauptargumente gegeo die Beicht anführt, charakterisicrt ihn besser, ais lange gelehrte. Erôrterungen es zu tun vermôchten. Vgl.
auch hier S. 12.

�LUDWIG PFAl DL

o-ewesen, wo er die degenerierten Vertreter eines Jahrhunderte
:lten Mo~ch tums gesehen hatte, lauter geschmeidige, rosenwangige Fettbauche, die pro Jahr 200.000 engli~che ~fund vcrpra st n und die Geg nd auf Meilen im Umkre1se rmt gesunden
Kindem bevolkerten !
Und was war das Resultat seioer fast durc:hv:egs a.uf
Alltôpsie beruhenden Erfahruogen und Inforn1ationen in diesen
Dingen?
Wir wissen es àus dem Bishcrigen zur Genüge. Ais Mensch :
fooatisches Gezeter, for dessen Hohepunkt tl:ie naked 1101tsense of
blasp/Je111y 2 und &lt;las offene Bekentnis. seines Hasses f~ diese ~t
von Gotzendi nst , gelt n darf; ais Dichter: scharfgewurzt7Sattre
(t/Je Pilgri111 to Compostèlla, Q,uen Mary's Christ,.mingj, di~ uns
freilich eben durd1 ihre dichterische Form und Etnkletdung
menschlich nàhe gebracht wird.
Ergiinzend zu diesem Bilde treten noch einige sparlicl~e Aeu:
serungen Southey's über die religiose Dramatik der Span1er. W,e
Southey über Calderon als Di_chter der Autos sacramenta~es dachte,
wis · 11 wir nicht. Wir vermogen lcdiglich &lt;las eme noch
'festzustclleu dass er den frommen Spielen der religiôsen Bühnc
gegenüber,
bekanntlich noch teilweise mit den Requisitert der
altcn Mysterien, mit Personifizienmg von Tugenden und ~stem un-d der Darstellung der drei gottlichen Personen arbe1t ten,' lediglich sein altes Schlagwort von der pious blaspbemy 4
gebr:tuchte.
Wie hach stand doch in dieser Hinsicht helley über detn
Fanatiker von Kcswick I Et las sich mit glühender Begeisterung

in die Autos eines Calderon hinein uod konnte der Schôohciten
in ihnen nicht gcnug entdccken '.
\Venn wir daher von ot.Jthey schciden, so tun wü es mit
dem weni erbebenden Bewusstsein, dass ihn die Betrachtung
seiner Beziehungen zu Spanien ais blinden Glaub nseiferer, der
cr nach Hennig's Urteil keineswegs zu sein schien, erwi~sen hat,
ais masslos voreingenommenen Religionsfanatiker, ais engherzigcn Zeloten, der nicht im Stande war, sich über kleinlichen
Gbubenshader hinwcg zum warmen Verstehen eines anders
denkenden und fühlenden Volke emporzuschwingen. -Kaum sehr vi I günstiger wird das Bild, dus sich von Sou..
they's Kentnis und Verstandnis der sozialen Zustande der Pyre~
nâ nhalbinsel ergibt.
Hier indcs isr der Grund dafür ein verschiedener. Wenn sich
bei der Frage, wie ich Southey .zu den sozialen Zustanden der
Halbinsel verhalt, geringe Ergebnisse zeigen, so heisst das nicht
ctwa, der Dichter habe nicht mehr zu sagen gewusst. Schuld an
der Sparlichkeit der Ergebni se ist vielmehr in den meistcn
Fall n der Umstand, dass der weitaus grôsscre Teil der von S~u•

die

Vgl. hier S. 46.
L. &amp; Corr., I, 86 und Sel. 1, 104. Hier . 38.
3, 1 hale t/Jis idolatry 11S nmcb as 1 dupise ,t. (Sil. 1, 106).
4. L. &amp; Corr. Il, 102,
J,

2.

1.

In einerti Brierc von Ende

182.0

schreibt er, Plata und Caldetoll

cien

seine Gotter, la einem nodercn aus ungcfiihr derselben Zeit heisst es: Jam
bat/Jing myself in the light and odottr of the Jiou•ery and sfar,-y Autos, (A. Droop,

Shcllefs Belm11btil, S. 157). E. Dowden, der mir manches mit dem von ih,n
auch biograficrtcn Southey gemcin zu habca scheint, kana sith bei diescm
Vcthalten Shcllcy's deru panier ge?enüber nicht rechr beruhigen. li fs scmt•
w!J11t remnrquable, so schreibt er iu seinem Buche über Shelley (H, 276), lo fi11d
bis i111agi11afii•e dehgbt so littlc troubled by the rûigio11s ardours of tbe great
Ca/110/ic wri/lcr. Was F. Asanger (Sbeiley's Sprrichstudien, S. H) zur \Vidctlegung Dowdcns hicrüber von Shelley's langem ufonthalt in katholischcu Lindem und seiner Vertr:mtheit mit den Werken katholischcr Dlchtcr und Den~
ker bcmerkt, ist blosses GcrJunkcr. Die Sache scheinl mir viel tiefer zu liegcn
und mit Shelley's eigenartigem Se1:lenleben zusammen zu h.'ingcn. Auf Shclley's Be~iebung..:n zu Spanien überhaupt môchte ich, so Kraft und Muss rd•
chen, in einer eigenen Studie zurückkomrncn.

�LUDWIG PFANDL

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

they über Spanien gema~hten allgemeinen Aufzeichn_ungen _v_erloren gegangen, bezw. nicht verôffentlicht word_en 1st. Fre1ltch
wirft auch das Wenige was uns erhalten bheb, zusammen
mit dem, was uns des Dichters Werke an Kriterien an die Hand
geben, kein allzu günstiges Licht auf Southey ais Kenner der

erhalten geblieben. "Der annste Bauer kannte die vergangene Grosse seines Landes ... und er sprach von der Vergangenheit mit einem Gefühl, &lt;las das beste Omen für die Zukunft
war ".
Niemand, der mit diesen Dingen halbwegs vertraut ist, wird
behaupteo wollen, dass diese einseitige, uovollstandige Schilderung ein Bild der geistigen und moralischen Verhaltnisse des
spanisch-portugiesischen Volkes darstelle. Auch in Einzelzügen sieht Southey Leben und Treibcn, SiLten
und Zustande des fremden Landes durch seine besonders baefürbte
Brille. So nimmt er beispielsweise an den zu seioer Zeit verbreiteten Ansichten über spanisches Frauen- und Liebeslebeo oflenkundig nicht teil. Sch warzaugige versch leierte Schone, hasslid:e
duenas, liebestolle, tapfere und &lt;loch sentimentale caballeros,
vergitterte Fenster, Zeichensprache, heimliche Briefchen, Girarrenklang und Facherwinken, grausame Vater, eifersüchtige Rivalen, Entführungen und flagrants délits - aus diesen Elementen
ungefahr setzte sich &lt;las Bild zusammen, das man sich aus
Romaneo und Reiseschilderungen zurechtlegte.
Ist es Zufall, dass Robert Southey an der spanischen Frau,
ihrem Leben, ihrer traditionellen Schonheit, ihrer Kleidung,
ihrem Gehaben im Hause und in der Oeffentlichkeit achtlos
vorüberging? Oder ha ben die geistlichen Herausgeber seines
Briefwechsels (Sobn und Schwiegersohn) die darauf bezüglichen Stellen, weil sie etwan ihrem puritanischen Gewissen
zu ungebührlich erschienen, ausgemerzt? - lch glaube, wir
dürfen beides verneinen. Southey war im innersten Herzen nur
ein halber Romantiker. In seiner mittelalterlichen Welt fehltedie
Frauenminne ebenso naturnotwendig, wie sie ihm im eigenen
Leben feblte. Das Weib sah er zeitlebens nur im Glorienschein
der treuliebenden Gattin und sorgendeu Mutter. Keine Mary
DufI, keine Margaret Parker erregte in dem unreifen Knaben die
ersten züngelnden Flamrnchen der Liebe, kcine Thyrza, keine
Harriet Grove lasst die lodernden Flammen der Leidenschaft

pyrenaischeo Halbinsel.
. .
.
Die ersten zwolf Paragrafen des Emle1tungskap1tels der
Geschichte des Peninsular War schliessen mit der hochtônenden
Versicherung : S11ch was the moral and intellectual state of tbe
peninsular_kingdoms toward the close of the ei~hteent~ cent1_iry. Sollte
man nicht meinen, es müsse da unbedmgt e111e emgehende
Schilderung der geistigen und moralischen Verhaltnis~e vorausgegangen sein? - Folgendes ist ihre tatsachliche Qumt~s~enz_:
Spanien und Portugal steigen von ihrer Entstehung an 61s m die
Mitte des r 6 (!) Jahrhunderts in beispiellos heroischer Entwickluno zu ihrem Hohepunkte empor. Von da ab(!) bis zum Ende
de/\ 8. Jahrhunderts sind sie in einem staodigen Nieder?ange
beariffen. Warurn? - Weil sich die rômische Kirche mit der
m~narchischen Staatsautoritat zu identifizieren verstand und
unter dcrn Drucke solcher Doppeltyrannei alles, Gesetz, Moral,
Gewerbefleiss, Wissenschaft, Kunst und Armee, im innersten
Kern verdarb und seine Entwicklung hemmte. Die Gesetze boten
keinen Schutz, da der jeweilige allmacbtige Minister dieselben
nach Belieben seioem Willen bengen konnte. Selbsthilfe, Mord
und Totschlag traten im Volke an Stelle der Rechtsprechung. Die
alte Einrichtuno der Cortes wurde zur nebensachlicheo Farce.
Die hohen St;tsstellen wurden nicht mehr nach Verdienst,
sondern nach Grundsatzen der Protektion besetzt, der Adel
degenerierte. Die Armee, schlecht bezahlt und in _lockerer Diszip\in gehalten, entartete und wurdc dem Volke eme Last'. ohne
ihm Sicherheit zu bieten. Die niederen Scbichten verfielen mfolge
der unter ibnen verbreiteten Schundliteratur, die Rauber und
Morder zu Nationalhelden macbtc, in beispiellose Entartung.
Gleichwohl war der Nationakharakter in vollendeter Reinbeit

REVCE HISPANIQOE. C

�LUD\\'lG PFA.'DL

ROBERT

über dem zum fannc \\'crdenJen Jüa 0 ling zusammenschJagen.
lm Amadisroman unterdrückt er die Szcnen feurig r Fraucnminn , des ciocnen Lebens Freu&lt;len und Leiden aber drd1cn
sich, fem von gro en, heruermürbenden LeiJenschaften, im
cngcn Krei.e pastorenhafter piessbürgerlichkeit '.
\: cnig harakteristischcs biet n uthey's Acusserungen über
t:ine bcsondere
ire des panischen Lcbens, die landlichen
Gasthôfe oder posadas. Hier weicht seine Stcllungnahme ausnahmsw i c \On der aller übrigen panicnreiscnd n ka.uro oder
gar nicht ab. Briten, Franzo. en, D utsche und Itali ner, aile
waren, da da Reisewe en im r7. und 18. Jahrhundert in Jicsen
LanJern ~chr Yiel bes er entwi kelt war, an bequcmere \'erhaltnisse gewôhnt, ais sie noch zu Anfaog d 19. Jahrhunderts in
Sp:micn zu treffcn warcn. Oaher kommt es, dass sich die
Reiseschrifi relier insgcsamt - einige Ausnahmen bestatigen
nur die Rcgcl - über die Aermlicbkeit, den · hmutz und die
Primiti\·itlt der pani ch1;n posada über instimmend in lauten,
Hbcrlaut n Klag n ergehen.
Aehnlich ist s mit dt!m der Pyreniienhalbinsel ganz besonders
ciuemümli hen B tclcrw sen. Hier iode n:rdi nt
uth v's
,
haraktcri tik de dbcn ais ein 1u ter tr /Tender Kürzc auscrchobcn und in vollcm Umfan c wicdl!rCTC 0 t!bcn zu werdcn.
'outhcy schrcibt (Lei/., I. Ault . 359) :

OUTllEY U. 'D "P.-\ 'IE. ·

P,:c,ple sbo11IJ 110/. bt s11J,·r:d lo 11w11glt th.: fftli11gs ,111./ ÎIISll/t 1l1t ,l,·wi,-y of
Il, J&gt;assmgtr : if lhey u:11/ 11&lt;'1 uctepl /l1t rtlitf of the bospitc1l, ll1tl• :il 11/J
b,· ~ompclltd lo md11re th,· restrniut of the priso11. Pnbaps yt&gt;u 111 ;1_y thiuk
1 ~-tpress m_vs,lf loo harsl,/y au11insl tl. •u mr'seruNt tÛll!!S: if J u..-rr to drscn/&gt;e SOl/lt' of lbe disg11s/i11g objttls /bal tht_v force upc11 obset'l!lllion 1,011
.. u,i/J ,rgru ii-itb me in IIJt cmsure. l rio 1101 o:/mJ il Jo {/~ mu/fit,;./; of
z,,._ iars ·u:bo iiw1r)" )'OIi 11/ &lt;'t\'IJ cornu u•ilb s11pplic.1tio11s for the /ot·•
of Go,i 01111_ the Virgi11; //use u•relthes, so 111r111y and sa mist'rable, d:
111Jud «c&lt;1s1011 b11rsl, aud 1111g(ll//y frdi11gs, ,rot a,:ai 11st thm,, but agt1illsl
lbat d,'jlrtn•ed Society /bat Jisi11herils of happitu:ss half the ch&gt;ili·td
i,.'(lr/J.
~

\'on Kunstberrachtung und KunstYerst:indnis der panienrcise1nden d~s Iï. und I 8. Jahrbundens gilr das "'ort Farinclli's
(Ae-:,•ue_ lnsf- V, 8~): (ils) se so11ciaie111 fort peu de l'art, ou du
11100,s lis 11 m_ ~a riaient que /rés superfiriellemenl dans leurs rlcils de
~'O)'agc. Dabe1 1 t natürlich zu bedenken, dass die Kunsterkcntnis
1m letztver0 angenc~ Jahrhuodert ganz g waltig Fort chritte
gemacht hat, und die tausend b quem n Pfade, auf den 11 wir
hcute 0 eruh amen ·hrittes den Tempe) d r Kuast betret n vor
hundert und mebr Jahren no h redu sparlich mid unoa;gbar
waren.

~

771,• slr«ls ... are i11frstt./ by n110//Jcr 1111i,a11re 111111~ i11/olaablt //uw tlJt
11igh//y J11rk1,.!SS or lbâr e/unal dirl, tlu b,·l!gt1rs. I 111-i:er saw so borriNe ,1
11111111~-r ,&gt;f u•nlc/J?s 111&lt;1Je ,wmlrom b_1· Nature, or still more mcmslrot1s
b • th,· d1w1djul diu,rs&lt;'s tliat tl1tir , en 1•fres h,n•e contracled.
mn110/
Jw 11 {/1·u/ •u:itlxnd bti111r sickmed I')· s0111,: fm,.e /t11no11r, some misbapm
111e111/ta, or 1111cm•,•rttf wott11J, canfu/1_1• ,·x/'(lsc.l /il tb,• public tyt. Tbest

ro,i

1.

\\ïc "runJ\"cr~chicdcn 5i.:h Lord Byron 1.u den p;mi ·chen frau"n ,tcfü •,

m.1g man :ius der :mziehcmkn Schildcrung Ph. 1L hurd11nan' (B11l1di11
J.isp,111iq11e, XL, 1;2-117, 1 p•I 57) er ehen.

Das crste und einzigemal, da outh y Gelcoen hcit hatte die
zemralen Provinzen der Halbiasel zu bereisenb hino e
.-' .·
l
'
, b • , " te '\\ If
sa 1en, mit der ungüns6g gewahlten Rei eroutc zusamm n, dass
dc_r ganzc Osten mit Zaragoza, alen ia, Murcia, der, üden mit
Cordoba Granada,_ ev_illa, im orden Le6n und Burgos, ala~1anca u~d
g6via, 101 Zentrum Toi do unbcrührt b iseitc
heoen bl1eben. D:1~1it enrginge'.1 ihm aber oerade die wichrigsten
der alten Kulturstatten des sd11cksaJreichen L1ndes mit ihren oft
nahe~u tau ~nd!:ihrigcn Bauten, der Fülle ilucr gotischen,
mauns~~1-chnstl1cb n und habsburgisch n Erinnerungen und
Denkmalcr.
. Aber auch da, wo ihm die\ under der Kunst auf seincm \Vcoc
dm:kt cntgegen tratcn, vermo ht n sic ihn · lten in ihrcn Ba;n

�LUDWIG PFANDL
ROBERT SOUTHEY U D SPANJEN

zu zwingen 1 • Der Reichtum der iberischen Halbiusel an gotischeu
u:1 d Renaissancekirchen, die in den Museen von Madrid und
Lissabon aufirestapelten Gemiildcschatze, die Ruinen der Maurenpalastc und -Burgen waren for ihn bcs:e~falls _vo~1 ei_ncm
gcwissen historischen Interesse. Charaktensu~ch 1st 111 d1eser
Beziehung auch einc Aeusserung, die er gelcgenthch des Besuches
von Coimbra an Charles Danvers schreibt : Of 11t11se11ms and
colleges and public bttildi11gs w/Jat is to be said? Wo11ld you not
yau•n &lt;n"er the description as we did over tbe sig/Jt _? Thi11gs t_hat
mig!Jt each have excited admira/ion if seen singly, cloy 111 a collect1011,
like a dinner of swee/111eats 2 •
Southey war zu Kunstbetrachtuog und Kunstverstandnis nie
crzogen wordeo . Auch nid1t auf seiner Reise durch Spanien un&lt;l
v,;ahrend seines wiederholten Aufenthaltes in Lissabon, wo
Herbert Hill in diesen und abnlichen Fragen sein Führer und
geistiger Pflegevater war. Abgesehen davon fchlt jcdoch _an
outhey auch jenes ancreborenc Kunstempfinden, ohnc &lt;las eme
Kunsterz1ehung vergeblich und unmëglisch ist.
Den Dichter aber schandet der Mangel an Verstandnis und
VerStehen in diesen Dingen nicbt und braucht ihm auch nicht
unbedingt zu schaden. Hat sich doch selbst Lord Byron der
I unst gegenüber" manchmal geradczu banausenhaft "verhalten,
wie überhaupt bei ihm " von einem tieferen Kunsterfassen kaum
die Rede war" i. Der Umstand, dass nur ein Teil dessen, was Southey Jn
Aufzeichnungen über seine Erfahru □gen und Erlebnisse in
Spanien hinterlassen batte, an die Oeffentlichkeit kam, muss
auch den Gesichtskreis, unter dem wir seine Beziehungen zu

1. Dit: einzige Ausnahmc bildete die berühmte l{lostermioe des portugiesiscben Stàdtchens Batalha. Siebe hierüber S. 46.
2.

Sel., I, I 38.

3.

Eimer, BJ1·1.11r 1111d die K1msl, S.

H·

2 93

Sprache und Literatur der HalbinseJ betrachten, erheblich
verengern. Es fehlen beispielsweise Bemerkuogen und Urteile
über offentliche, Kloster- und Privatbibliotheken r, deren Southey zweifellos eine stattliche Zahl nicht nur seheo, sondern
auch benützen durfte. Es fehJen solche Aeusseruno-en über das
licerari che Leben irn allgemeinen, über Univer:itaten, ihr
wissenschafrliche Tarigkeit, ihre Zusammensetzung, ihre Lehrv:eise, über hulwesen und Volksbildung, über Anteilnahme
von Kro□ e und Rcgierung an diesen Dingen, und dergleichen
mehr.
\Vir ha ben uns infolgedesscn hier darauf zu beschranken
Umfang und Art Yon outhey's Bekantschaft mit spanische;
und portugiesischer prache einerseits und deren Literatur andererseit~ aus den Ergebnissen unserer bisherigen Untersuchung,
aus semen einzelnen Aeusserungen und zusammcnhâncrendcn
kritischen Ausführungen hierüber zu einem Bilde zu grup;ieren.
Von ausschlaggebendern Einflusse auf das gesamte spanischportugiesische prach- und Literaturstudium Southey's war der
~mstand, dass urn 1800 Gramrnatiken, Wôrterbücher, Kompend1en und bibliografische Hilfsmirtel in anderen ais den antiken
Sprachen gar eltene Dinge v.•arcn. Wer sich heutzut"age einc
spanische Bibliorhek anlegen will, der greift zu dem und jcnem
Band buche oder Kataloge, wer spanisch lernen will, wer Calderon,
oder Mariana, oder Camoens lesen will, wer sich uber Wesen
und Geschichte der spanischen Romanzen zu informieren
wünscht, der nimmt die entsprechenden KompendieH vor und
unterrichtet sich zunachst bequem und übersichdich aus zweiter
und dritter Hand, bevor er an das Studium der Quellen gebt.
Das war zu Southey's Zeiten gnrndverschieden von heute.
1. Ausgenommeo eine einz.ige gelegentliche
oti.z in einem Briefe (L. &amp;
Con:., II, 12_!), das~ auf der Liss.1boner Offentlichen Bibliothek die Bücher iri.,
verg1ttcrtc Kasteu cmgeschlossen seien und so die unbeschriinkte Benûtzung
derselben sehr erschwerr, wena nicht unmôglich gcmaclu werdc.

�LUDWIG PFANDL

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

Franz Grillparzer benützte, um sich die ersten notigen Kentnisse im Spaniscben anzueignen, eine uralre spanischc Grammatik; deren Ti tel man heuteni ht mehr zu identifizieren vermag,

Iriarte, Montemayor, Lope de Vega, Luis de Le6n, Villegas,
Quevedo und G6ngora.

so uralt, dass sie selbsl der Sptache Lope's de Vega und Caldaon's
vorattsgùig, und ein miserables, des ganzen Bucbstaben A

~1chters. n'.it dem fremden Idiom infolge seiner ausgedel~nten,
b1enenil.e1ss1gen LeJ;:türe stetig wachsen. Sein Amadis und Cid
l~gen an: besten Zeugnis dafür ab. Andrerseits sind es aber gerade
diese be1den Uebertragungen, die uns die Grenzen seiner rein
spracl~lichen Kentnisse in drastischen Belegen var Augen führen.
Aus 1hrer Betrachtung ging mit Deutlichkeit hervor dass
Southey zwar im Stande war, jeden spanischen Schrifrsteller
ohne weiteres zu Jesen und mit Verstandnis zu Jesen dass 1·11
jed~ch die Elemente der fremden Sprache nie zur:i sicher;:
Bes1tz gewor~:n waren. Seinen in die Breite gehenden, auf
blosser Empmk fussenden Kentnissen fehlte das metbodisch
angelegte, das absolut sichere, in die Tiefe dringende Fundament.
11:_n, d~r ganze Bande ohne Anstoss las und mit sicherem Verstand01s &lt;lurchdrang, konnte unversehends ein einziges im Sinne
wechselndes oder unterschiedliche Bedeutuno-en aufweisendes
Wort, :ine nicht ohne weiteres klare Flexionsform, ein simples
Adverbmm aus dem Geleise bringen und zu den torichtesten Verdrehungen verleiten.

2 94

beraubtes Taschenworterbuch, giog jedoch so bald wie moglicb
daran, sich an der Uebertragung eines Calderonstückcs zu versuchen, um das Brett ;;u bohren, wo es am dickstm war '.
Southey hatte vor solchen Methoden den Vorteil vorau~,
dass ihn Herbert Hill wahrend der ersten Ueberfabrt und auf
der spanischen Reise in die Elemente des Kastilianischen, ebensowie spiter, wahrend des Aufenthaltes in Lissabon, in jene des
Portugiesischen einweihte. lm Uebrigen, d. h. bei se inen Büchers-tudien, dürfte er ahnlich wie Grillparzer zu Werke gegangen
sein. Ais spanisches Wéirterbuch, - das wissen wir aus verschiedenen Zitaren - cliente ihm der ehrwürdige Minsheu 2 , der die
Begriffe der fremden Sprache gleich doppelt (auf lateinisch und
. englisch) übersetzte. Ob Southey auch desselben gelehrten Vcrfassers Spanish Grammal' (London I 599), oder gar seine
Pleasant and delightful dialogues in Spanish and English (ib.)
kannte und benützte, steht 11icl1t fest. Schon von Coruiia aus
schreibt er (Dez. r79 5) : I apply lo the language; it is very easy,
and with a little assistance (scil. of Hill !) I can 11nderstand their
poetry i. ln Madrid (Jan. 1796) besitzt er schon progress enough in
the language to talk about it very learnedly +, und die erste Ausgabe
seiner Reisebriefe (1797) wimmelt bereits von mehr oder minder
freien, mehi oder minder schlechten Uebersetzungsübungen aus

I.
2.

Farinelli, Grillparz.e-r 1111d Lope, S. 34.
Tlocabula1'imn Hispa11ico,.Latim1111 et A11glicum . .A 1110s1 copious SpanisbDic-

tio11arie wilb Lati11e 111111 Englisb and someliine othcr lnnru.ages, witb !be etymologies. By John Mins/Jeu. Lo11do11, 16rr,
3. Lttt. S. 9.
4. lb., S. n9.

2 95

_lm Laufe der Ja 11re musstc naturgemass die Vertrautheit des

Da_~sel~e, -:as wir damit für das Spanische und Southey's
Ver?altms zu 1hm festgesrellt haben, gilt narürlich in ahnlicher
WetSse vom Portugiesîschen. Moclue er sich auch in dieser
Spracbe infolge seines liingeren mündlichen Gebrauches zuerst
grossere Kentniss~ ange_eignet haben, ais im Spanischen _ J speak
the lang11~ge, schre1bt er 1m August I 800 von Cintra aus r, not indad
gra_mmattc~lly, bnt fluent/y- so glich sich dieses Verbaltnis in der
R:u11a~ w1eder zu Gunsten des Spanischen aus, da er ja in ihm
be1 _w:1tem mehr las und ûbersetzte als in jenem. Southey s portug1es1sche Sprachkentnisse des genaueren festzustelien, dafür

r L. &amp; Corr., II,

103.

�LUDWIG PFANOL
ROBERT

bleibr al cinzig môgli.:her \Veg nur einc Prüfung einer Uebcrarbeitung des 1unday'schen Pa/meri11, da andt're und vollends
direktc Uebenragungen au dem Portugiesischen von iner Hand
im nôtigen Umfangt' nicht xi ti ren. Der Au 0oanaspunkc
aller auf die Literat11rw der Halbinscl
l'&gt;
bezüglichcn tudien war für uch y. ine geplant Geschicbte von
Portugal. Er gcdachte sogar, the litcrary pari of the histOI)' getrennt
vom rein geschichtlichen Teil und sclbstiindig zu verôffentlichen ',
kam indes niemals zu einer usführung die es Plane . eine
Art bei die en tudicn zu arbeiten, war vorwicgend kompilato'
ri ch, es war, wie er selbsr einmal trefft'nd hem rkt •, cin lnmti11g
a s11bj1•ct throrwh a series of a11thors. Hiebei kam er naturgemass
vom hundertsten ins tausendstc und seine malerin.ls, von denen
er mit orlieb redct, schwollen, da er stiindi und ausführlich
xzerpiene, ins ncndli he an. Diese Exzerpte bildeten dann
den Grundstock und die umme seines Wissens üb r den
Gegenscand.
'\Vie schon des ôfteren, so ist es auch hier der Mangel an
erhalteneo ufzeichnungen, der uns die Komposition cines
vollenderen Bildes rnn Southey's Verhaltni. zur spani chen und
portugie isch Literatur unmôglich macht. Wir wi en nicht
inmal halbwegs gcnau, wie weit sich seine Bdesenheit auf &lt;lem
Gebiere der schoaen Litt·ratur erstreckte. outhey las zumeist
n,;r was er selbst besass i, was er abtr besass, das laser alles. Ein
Blick in den (!eider so vi I wic unzuganglicheo) Catalog seiner
Bibliothek wiirc demnach lchrrcicber ais cine lange Belesenheitsabhandlung über ibn elbst.

1.

Vgl. hi1:r, S. 61.

2.

L. &amp; Corr., Il,

121.

3. Ausgeoommeo die F:ille, in denen er für seine Arbeiten Texte benôtigte,
die er sich selbst nicht bcschaffen kounte, und die cr dann in è&gt;ITcntlicheo o&lt;ler
Pri\•atbibliothcken bcnutzte.

Ot:THEY UND

PAXŒ.

:,in Essa\•011 the Ptietry of pain and Port11gn/' hat fol Yendl'n
eio-cnarti rcn Gcdankeogang:
~ zahlreich die Entlchnungen und direkten Uebertragungcn ngli.schcr
Schnftstellcr aus dcm Franzô ischen und ltalicnischen im Laufc der Jahrhunderte waren, so ~plrlich simJ sic mit Bczug auf die Literaturcn von panÎl'O
und Portugal. ic beschrlnken sich im Grossen und Ganzen auf Ccrvantcs
Quevedo und Mendoza für Spanien. auf Ctmôcns für Portugal. ln alkn Lltrra~
turen ging der cra des Geschmackes cine solche des Genies vor;1us. In
Englaod waren Cowley und Dryden die Vorgiinger Pope's, in Italien Dante,
Pulci und Bojardo jene des Tas o. , panicn und Portugal alkin haben die Acr;i
des Ge chmackes in ihrcr Liter-Jtur nie erreid1t. J urz und rasch war ihr Aufstieg, langsam und dauernd ihr 'ied~'l'gang. ·huld daran w:m:n teils die politi.schen Verhiiltnisse, teib literarische Schaden, wic die Manier des Gongori mu , die sorglo c Viclschreibcrei cines Lope de Vega, die den Gcs.:hma,k
des Volkes verschlimmcnc, teil die verdummendc und mirtels der Inquisition
jede freie Entwicklung hcmmende Herrschaft der Kirche. Man darf ich also
nicht da ni ber wundern, dass die spanischcn chriftsteller nkht mehr gcleistct haben, ondem vielmchr da rübtr, dass ie unter diescn Gm rândcn überhaupt einen sokhen Grad der Emwicklung erreichen konoten.

Der langen Rcde kurzer inn i t also folocnder: Enolands
chriftsteller hatten, ebenso wie sie die Blüt~ ande-rcr Literaturen mit Eifer und erstandois pflückten und in ihrem Lande
heimis h machren, auch aus panien und Portucral reicheren
Gewinn geholt, wenn niche der frühe ied rgang di ser Literaturen es unmôglicp gemacht batte.
Was lasst sich zur Rechtfertigung eines solchen Essay 011 tbt
Poetry of Spain and Portugal sagen ? - Hochstens das eioe, dass
seine Verfa . er er t 22 Jahre zilhlte und seine Bekantschaft mit
panien en,t nach Monaten datiertc. outbey selb t scheint den
\ ert dieser Jugendarbeir spiit r richtig eing schatzt zu haben,
denn in der dritten (überarbeiteten) Auflagc der Reisebricfe ( I 808)
ist der Aufsatz bereits gestricben.

1. Ltll.

S.

121-130.

�LUDWIG PFA DL
ROBERT

Am vertrautesten war outhc · das Gebier des altspanischcn
Romans. Und zwar so,,ohl die Jibros de rabnllala : die Amadisund P11/merin-Dichtung, ais auch der hisrorisd1e Roman : Jic
Rodrigo-Fiktionen des Pedro de Corral und Miguel _Je Lun~,
und die Gra11adi11isclxn Bürgerkriege des Pérez d_c H1ra_- _Zwe1fellos crstreckte sich seine Belcsenheit und seme knt1schen
Kemnisse auch auf die über Frankreich in panie_n einged;u~aenen C •klcn der Ritterbücher: auf Turpin und Fierabras, Tmlt1n und La11z.nrote, Merlin und den Santo Grial.
.
In dem was wir kurzcr Hand die Amadis- und Palmenn-~roblcme gcnannt haben, war Southey erwiesencnnasscn ve1: 1crt
wie kein zwcirer vor ihm, hatte als erster kaum aekaoote \\ crk_e
und Ycrstcckte Bcwei stcllen heranaezo 0 eu, auf d~nen zu~ Teil
noch die heu tige For chu no- gcwichtigen Fu ses bas1 rt. Dann aber
ist Southey - und Jas môchte i h bcsonders betonen Romantikcr, wi in gcwissem Sin ne Johann Caspa'. Zeu~s Ja ob
Grimm, Friedrich Diez es warcn. Diese liebc\'oll-e!fngc mc~t nur
dichterische, sondern ;mch kritische Be chaft_1gu~g nut &lt;l_er
mittdalt rlichen Literatur und ihren Problemen 1st cm Zuu retn
outey'scher Romantik, wie ihn ahnlich hochstcns noch
WaJt r ott besass, wic er iodes Byron, helley,
ordsworth,
Keats ofozlich mangelte.
Da ; outhey die nichtdramatischen Dichtungen ~on Lo~_e Je
Yeoa die Oden de Luis de Léon, die Fabeln des Iriarte grundlicl~ knnntc, geht bervor aus seinen Uebers~tzungsprobcn _aus
&lt;lcns lben und aus sein n haufig n Ansp1elungen a~f 1hre
\Verke. Daoe,Yen scheint er dcm spaniscben Drama ffiinzlich fer~
gcstanden zu sein, was bei cinem absoluten Mang 1 an dramattscher Begabung weitcr nicht \ under n hm ~ darf. In dem
bereits besprochenen Essay 011 the Poetry ~f Spam and P~rtttgal
kommt d r ame Caldero11 überhaupt mcht vor, u~d JO der
Rezcnsion von Lord 1Iolland's Lope-Bio rafie \·erme1dec outhey ein Eingehen auf die Dra.men des paniers mit d~r Begrü~dung: it tt.'Ould be too wide a field to enter 11pon Lope s dra111at1c

O 'THEY V. 'D

P

'IE ..

299

wrl.:. Cervante bat er zweifcllos aus eiuener Lektüre gck:innt,
&lt;la cr sogar cinc englischc Uebcrtraguncr des Dl,)11 Q11irotc zu vcrfassen gedachre •.

Di spani chc Romanzenlit ratur wurde outhey cinigcrmas en venraut durch seine Beschiitrigung mit dem Cidstoffc.
Der Umfang s iner B le enhcit a.ut diesem Gebicte konntc
indes in keincm Verhaltnisse zu der Masse des im Laufe des r 6.
bi 18. Jahrhundert verôfientlichtcn Materials stehen. m da
richtige Mass zu gewinnen, muss man sich vergegenw:irtigen,
dass bereits ungeh uere ammlungen an Romanzen gedru kt
vorla en, so die alteste ,·oo a.lien, der Ca11âo11ao de R/1111a11ces
(vor 1550), dann die Sil·m de 1.10rios Romances (r550),
die Romances 11ueva11unte sa.ados de historias a11t~r11ns dl:s
Lorenzo de cpti lvcda ( I 55 r , die Q11are11ta
autos des
Alonso de Fuentes ( r 550 ), die Fior de e11n111orados des Juan
de Linares ( r 573), die R,&gt;sa de amores des Juan de Timoneda
(r 573), d r Romancero bistoriado des Lucas Rodriguez ( r579),
die Fior de varifls R&lt;mutnces de Andres de Villalta (1588), der
Ro111a11cero genera/ ( r 600 und 1602) der jardin de amadt&gt;res des
Juan de la Puente(1611), die Historia del Cid des Escobar(r6r2) 1
die Prù11auera y Fior des Pedro rias Pérez ( r 621 ), die Maravillns
del Parnasse&gt; des Jorge Pinto de forales (1640), das Lnberinlo
amoroso des Juan de Chen (r638) 1 die Flomla des Damian Lopez
de Tortajada (1711), die Poesias escogidas de los Cancioneros y
Romancaos des Manuel José Quintana ( I 796).
Die:: wichtigsten derseJben, namlich der Romancero ueneral
b
,
O\\·ie die ammlungen des epukeda (1551) und des Escobar
(r6r2) , aren auch in ouche ·'s Bcsitz und wurden von ihm
wic wir sahen, teilweise zur Aus taffierung eincr Cidübersctzung'
hera ngezogen.
, un weiss man, . eit Ticknor etwa, d s sich die Ma se der

1.

Ygl. hier . 68.

�300

ROBERT SOUTHEY

LUDWIG PFANDL

sp:rni chen Romanzcn in zwci di tinktc Gruppc~ cl_1eidct. so,,·!e
man sie nach ihrer Hcrkunft bctraclner. Die em n smd d,c
volkstümlichen oder alten Romanzen, d. h. jcne, die um 1550
aus dcm olksmunde, d. h. aus dem Erinnerungsvermôgen der
Leute gesammdr und verôffenrlicbt wurden. Die ander~n sind die
kunstmassigen oder neuen, d. h. jeue, die, angeregt durch das _Ersch inen jener altcn und nach dem Beispicle dersclben von _D1chtern wie pulveda, Timoneda etc. im I 6. Jahrhunderr ged1cbtet
wurden.
Di . e Dingc in des, die ich erst im spateren Verlaufe des
19. Jabrhunderts der neuer n Forschung (unter führung von
Ticknor, Duran, Ferdinand Wolf und Menéndcz y Pelayo)
hritt für hritt und in Jang amer Enrwickluna erschlo en,
konnten outhey, zumal er für die Romanzenlireratur kein
be:.onderes Interesse zu fühlen schien, unmôglich schon
b kannt und vertraut . in. Keiner von den Literarhisrorikern
vor und um 1800, die von panischen Romanzen handelten, war
sich übrigeos di ses Fuudamentalunterschiedes bewusst_ gewor~
den, weder armi nto, noch auch \'elasquez, wcder 1smond1
oder Bouterwck, noch Abel Hugo oder Depping.
Zum chlusse noch ein \ ort üb r outhe r's tellung zur
portugiesi chen Literatur.
Für die Mai- ummer des Jahrgangs 1809 des Quarter/y
Review sollte
uthcy ein in London erschienene englischporrugie isches prachbüchlein •~ ei_ne Art Anrholog~~ z.ur E:.leichterung des tudium der portugics1schen prache fur England~r,
rezensieren . Der Umstand nun, das das Buch nur porrug1esische Uebers tzunaen fremder, d. h. nichtportugiesischer Texte
und Literaturdokumente enthielt, (so z. B. den Telm,ach, den
Don Quixole u. a.), brachte Southey auf den Gedanken, in

1. Extrartos tm Porl11g11e, e tlll lngle{; com ns Pnlnt'l'(IS Port11g11ez.as prc&gt;prinmmte nccmt11ad11s para J.1cilitar o es/11,/0 1f11q11û/a li11.1;e&gt;a. Lo11Jo11, 1, 08.

NO SPANIEN

301

Form eines kurzen Abrisse der portugiesischen Litcmturgeschichre in erster Linic den E11glish booJ..•sellers and co111pilers zu
zei~e_n, dass die portugiesi ·che Lireratur selbst reich genug an
Ongrnalen sei, um darau
nicht aber aus Uebersetzuncren .
B d
b
emen an wertvoller Extraclos zu kompilieren, andrerseit. aber
das Interesse des Lesepublikums im allgemeinen auf dicses
wcnig b kannre Gebiet zu lenken.
Der einigc 24 iten starke Auf atz wurde bald darauf ins
Ponugiesi .:he übersetzt I und galr keinem geringeren al. Ticknor
noch ais ein vorrreffiiches gedriingtcs Handbuch der portuoicsischen Literaturg schichtc 2 • Er ist wert, d s nahcren betrachtet
zu werdcn, cinmal weil er outhey's Kentnisse und Anschauungen
\'On d r fremden Literatur ziemli h deutlich und au führlich
danut, dann ab rauch, weil er(chronologisch oach Bouterwek)
den rsten \ ersuch iner Darstellung des portuoiesischen chrifttums von d r Hand cine Auslander repriisentiert ;.
Bei aufmcrksamer Lektüre der ourhey' chcn tu die lü st sich
folgcnder Anlage-Plan der !ben herausschalen :
r) Die altesre Poesie.
2) Die Romanzcn .
3) Die wichtigsten Dicht r (mit Au chluss von C1
moens).
a) Francisco de :ide .1iranda.
b) Antonio Ferreira.
c) Pedro Andrade de Caminha.
d) Diogo Bernardes.
4) Da Epos.

litrralum f'&lt;'rl11g11e;a, tr,1dmJtl11 do ùi,([le• .. . por J. G r .
\'gl. \\'hitnc~, C11t11l,igue, •. 337.
2. Ticknor, Gmh. dtr span. Lit. (Deutsche Ausg.), J, ri, Anin.
3·_ Bouterwek s.:hri_eb bckanntli h 18o5 seini: Gtschichte der portu_i:frsisd1e11
Poesu t/1/d Bt•n·Jsamke1t, ismoodi Band I s iuer Li//eraturc du Midi dt l'E111.

,\J1•11111ri11 s11brl

.\ftïller. H;:1.111bur~.

1ope crst r81 3.

II

18ocJ.

•

�302

LUDWIG PFANDL

5) Das Dra ma.
6) Die Arkadische Gesellschaft.
7) Der Roman.
8) Religiose Dichtung und Prosa.
9) Reiseliteratur.
ro) Geschichtschreibung.
Die blosse Aeusserlichkeit einer solchen Einteilung springt in
die Augen. Es ware iodes verfehlt, nun an der Hand der Portugiesischen Literat11rgeschichte par excellence ' Southey die Mange!
und Fehler seiner Einteilung im allgemeinen und der daraus
resultierenden Behandlung im besonderen nachzuweisen und
anzukreiden. Uns bleibt vielmehr lediglich die Aufgabc, darzutun,
wie weit Southey's Kentnisse in jener Frühzeit literarischer
Kritik und literarischen \Vissens bereits vorgedrungen waren .
Das Mittelalter in Portugais Schrifttum beschriinkt sich für Southey auf die
spiirlichcn Fragmente der vou Bernardo de Brito überlieferten Romanzen '
und auf den Ca11cio!lcro de Reseude, l'ine i·o11 Hofleuten Ajfo11so's V, gesrbriebene
Sa111111l1111g. Southey kannte das \Ycrk nus dcm Exemplar der füng's Library
und urteilte darüber wie folgt : so mucb is Lo be gleanei/, from it respectfog wbat

may be called tbe dcmestic and intellectual bista,y of ils age, /bat its upubliration
would be one of tbe r1-calest beuejils whicb catild be ro11ferred upan the literature oj
Portugal;.
Eine der crsten namentlich .iufführbarcn Dichterpersêinlichkciten bt Sâ de
Miranda . Er war 1495 geboren und führte in Nachahmung des Spaniers
Boscan italieuische Metren in die portugiesischc Poesie ein. Sein Hauptverdienst aber beruht auf der Vcredlung der Sprache, die von seincn Werken
ausging. Nach dem Vorbilde Mirandn's dichtete Antonio Ferreira; er ahmte

r. kh meiue natürlich die Arbeit von Michaelis-Braga in Grobers Grwulriss.
2. Di.:selbcn stehen }!011. Lus. lI, 296 und wurden von Southey in den
Anmerkungen zum Cid (S. 377) wieder abgedruckt.
3. Bouterwck, dessen Werk Southey offenbar nicht kannte, wusstc von der
Existenr. dieses Cancùmriro d~ Resende nur aus eiuigen Zitateo, vcrbreitcte sith
aber dafùr uni so eingchender über die Romanzenfragmente,

ROBERT SOUTHEY UND SPANIE

ihn in Sonett und Elegie nach und fübrte selbst Epigramm, Ode und Epithnlamium ein. Auch Andrade de Caminha dichtete in der Art der beiden
genannten, doch sind seine Poesien YOD rauherer, wenig poliertcr Art. Der
mit den vorhergcheuden ebenfall;; gleichzeitigc Diogo Bcrnardes zeichnet sich
wicder besonders durch die süsse Gliitte seines Stilcs nus.

So sparlich diese Ausführungen auch sind, so treffen sie im
Grunde doch bereits (freilich ohne dass Southey es ahnte) den
Kern ::ier Sache : die (auch von Bouterwek noch nicht in
vollem Umfange erfasste) Einführung und Entwicklung der
soo-enannten Italie11ischen Scinde, die, wie wir heute wissen, den
gr~ssten Teil des I 5. Jabrhunderts in Portugais Literatur
beherrschte.
Die epische Dichtuug, so fiihrt Southey fort, kam in Portugal früh zu Ehren
und blieb bevorzugt bis in die neuere Z.!it. Manche Epiker sind sklavische
achahmer von Tasso,andcre wieder schreiben ohne Vorbild drauf los, wic
es ihnen das Herz gebeut. Zahlreicbe Stellen von überraschender Schônheit finden sich in diescn Epen vcrborgcn, daoeben allerdings auch sinnlosc, langweilige Tiraden 1 • Die Octavstaoie ist das gebriiuchlichste Mctrum.
Der erste bcdeutcnde Dramatikcr Portugais ist Gil Vicente. Nach dcm
Urteilc des Erasmus, de~ eigens portugicsisch gelernt haben soli, um Vicente
zu lesen, kommen dessen Dramen mehr ais audere den plautinischeo nahe.
Troll dieser vielversprechcnden Anfiinge hat indes d:1s portugiesische Drama
nicht floriert. Der Reichtum des spanischen mag darau schuld gewcscn sein.
\\'iihreud der kastilischen Usurpation vollends schricbeo zahlreiche portugiesische Amoren ihre \Verkc in spanischer Sprache und w1ter der Ikrrschaft
der Philippe wurden spanische Schauspiele in Lissa bon hiiufigcr auîgefübrt als
portugiesischc.

Was Southey damit dem Leser über die Entwicklung von Epos
und Drama bei den Portugiesen vortrligt, ist allerdings der Gipfel
kondensierter Gedrangtheit. Zum mindesten hatte vielleicht ausgefü brt wcrden müssen, dass das iilteste portugiesischc Epos, des

1. Von Camôens in dicsem Zusammcnhange zu sprechec, unterliisst Southey wegen der Beschriinkrheit des ihm zu Gebote steheuden Raumes,

�LUDWIG PFANDL

Affonso Giraldes Dichtung über die Schlacbt am Rio Salado
(30. 0kt. 1340) nur mehr in einem Fragmente von 12 Strophen
(Mon. Lus. II, ro, 45) erhalten ist, dass indes, abgesehen von
dieser Reliquie, von keinem Portugiesen vor Carnoens ein in
seiner Muttersprache abgefasstes historisches Epos überliefert ist.
Direkt ineführeod ist die Behauptung, die Oktavstanze sei &lt;las
gebrauchlichste Metrum gewesen, angesichts der Tatsache, dass
die drei Epen eines der bedeutendsten Camoens-Nachbeter, des
Jeronirno de Cortereal, in reinen Blankversen gedichtet sind.
Dass Southey über &lt;las portugiesische Drama so viel wie nichts
zu sagen wusste, - wo doch von Gil Vicente, &lt;lem auf dern
Spanier Juan del Encina fus~enden Schopfer des portugiesischen
Dramas, bis herab zu Sâ de Miranda, &lt;lem italianisierenden Hohepunkt und Schluss aller portugiesischen Dramendichtung so
manches Wissenswerte und auch für Southey bereits Wissensmëgliche zu sagen gewesen ware - da1f uns nach allem, was
wir von Southeis Stellung zu Drama und Dramatik überhaupt
erfuhren, nicht mebr Wunder nehmen.
Allgemeine Erërterungen unterbrechen sodann, nach einer
kurzen Schilderung der Gründung und Tatigkeit der Arkadischen
Gesellschaft, den Fluss der Darstellung. Sie gipfeln in dem Satze,
dass Portugal keinen Dichter wie Dante oder Shakespe.rre aufzuweisen habe, denn solche Dichtet gabe es nur bei freien und
aufgeklarten Nationen. A beautifnl anthology, so resümiert Southey, may be fonned from the Portuguese poets, but they have no great
poem in their language. Wornach ein Beweis, dass Southey die
Lrts_iaden des Camoens nicht gelesen batte, kaum mehr von
Noten sein dürfte.
Zum Schlusse erst kommt Southey in sein eigenes Fahrwasser, das der Historiografie.
In der narionalen Gcschichtsch reibutJg, so führt er ai:;s, sjnd die Portugiesen
unerreicht. Ihr bester Chronist ist Fernam Lopez und dcsscn bedeutendstes
Werk die Geschichte des portugiesisch-kastilischen Selbstandigkeitskampfes.

ROBERT SOUTHEY UND SPANIEN

Southey nennt ibn sogar the best chronic/er of any age or t1ation (!). Zeitlich und
auch an Bedeutung sei.11 Nachfolger ist Gomez Eamiez de Zurara. Er verfassre
die Geschichte d~r Eroberimg vo11 Ceuta und den ersten Teil der Cbronica de
Affonso. V. ~Ruy ~e Pin a vollendete diese Chronik in würdiger Weise und fügte
auch die Chromk Joam II. dazu. Francisco de Andrade schrieb die Gescbid,te
Joam Ill. Die kastilischen Chroniken derselben Zeit sind, obschon verlassig
u~d braucbbar, deonoch den pottugiesiscben an Schônheit der Auefülmmg,
w1e an G'anz des Stoffes nicht ebenbüttig. Die portugiesische Geschichte in
Indien behandelte Femam Lopez de Castanheda, dessen Lebensumstiinde Southey ausführlich darstellt. Auch Joan, de Barras gehôrt zu den Historikern
des portugiesischen Indiens. Seine Decadas da Asia übertrdfen a.lie früheren
Geschichtswerke an Gl!khrsamkeit und dokumentarischem Reichtume. Doch
haften ihoen bedeuti::ode Fehler an, vor allem eine ausgepriigte Parteilichkeit.
.
w_ahrend der Periode der Usurpation lag auch die Geschichtschreibung
daro1eder. Nach Umfluss derselben schrieb Luis de Menezes, ei11 Nachkotume
der literarisch bedeutenden Grafenfamilie der Ericeira, eine grosse Historia de
Portug-al Restaurado. Braganza begrüodete eine kônigliche AkademieJür Nationa.lgeschichte, doch brachte &lt;lieselbe wenige Werke ihres ausgedehnten Arbeitsplanes zur Ausführung, und diese wenigen. sind von einer Art, dass es nicht
zu bedauern ist, dass sich die ge)ebrte Gesellschaft wieder auf!ôste.

So ungefahr sieht das von Ticknor gepriestlne Handbuch der
portugiesiscben Literaturgeschichte aus, und in diesen Grenzen
annahernd bewegte sich Southey's Wissen von portugi~sischem
Schrifttum. Was lernen wir mm besonderes für die Erkentnis Southey's aus dieser seiner Hterarhistorischen Arbeit im
Zusammenha,lte mit seinen übrigen literaturgeschichtlichen
Studien? Southey fehh der weite, umfassende Blick für die inneren
Zusammenha.nge der literarischen Entwicklung eines Volkes. Er
klebt kurzsichtig am einzelnen Werk und siebt immer nur einen
bestimmten Autor, im günstigsten Fa,ll'e eine bestimmte Dichtungsart für sicb. Insbesondere kennt er die Beeinflussung von aussen
ber nicht in dem Grade, wie sie beispielsweise be,i &lt;ler portuoiesischen Llteratm: von Seiten des franzosi,;chen; provenzalisch~n,
REVCE lllSPANJQUE.

C

�306

LUDWIG PFANDL

spanischen und iralienischen Schriftt~ms eingetreten ist '. Dagegen
hat Southey eine ausgesprochene Begabung dafür, irgend einen
bestimmten Autor, ein einzelnes Werk, ein spezielles Problem
zu bearbeiten, erganzendes kritisches Material dazu beizubringen
(to hunt a subject through a series of authors !) und den verschiedensten Seiten der betreffenden Einz.elfrage gerecht zu werden.
*

* *
Damitsind wir am Ende. - . Atn Ende einer langen Fahrt
dutchs alte romantische Land. Nicht mehr als billig ist es, vor
dem Abschiednehmen noch einen Blickrückwarts zu tun und das
Erlebte kurz noch einmal zu überschauen.

Leben nnd Dichten eines englischen Romantikers 1111ter dem Ei11druclœ seiner Bez.iehungen z.u Spanien, das war die Aufgabe, die wir
uns, vielleicht allzu vermessentlich, von Anfang an gestellt. Was
brachte uns ihre Lôsung an Ergebnissen ?
Wir sa·hen zuvôrderst, wie Robert Southey - nicht so sehr
aus Neigung und innerem Drang, ais vielmehr infolge zufalliger
Verkenung ausserer Ursachen und Ereignisse - mit Spaniens
Land und Volk in Verbindung kam. Welcherlei die Eindrücke
und Kentnisse waren, die er im fremden Lande in sich aufnahm,
und wie dieselben spater einer bestimmten Periode seiner
schriftstellerischen Entwicklung die Richtung gaben.
Von Amadis über Palmerin und Cid zu Rodrigo konnten wir
eine fortlaufende spanische Linie in der Entwicklung Soutbeyscher Romantik feststellen, einer Romantik des Philologen und
Bücherwurmes, die nicht nur von der der übrigen englischen

r. Die neuere Forschung teilt bekanntlich die Literatur Portugals in folgeode bezeichnende Abschnitte :
.
1) Provenzalisclu: Schule (13. &amp; 14. Jhdt.) ; 2)SpamscheSchule (15. Jhdt.);
;) Italienische Schule (r6. Jhdt.); 4) Spanisch-italieaische Scl1Ule (17. Jhdt.);
5) Franzôsische Schule (18. Jhdt.); 6) Romantische Schule (19. Jhdt.).

ROBERT SOUTHEY UND SP ANlEN

r

307

Dichter dieser Periode, sondern auch von Southey's eigenem
Dichten in der der ersteren paùllel laufenden orientaliscben
Linie Tbalaba Madoc, Kehama grundverschieden ist.
Soweit erstreckte sich Spaniens Anteil am Leben und Dichten
Southey's. Sein dem Land und Volk entgegengebrachtes Verstandnis andrerseits zeigte sich uns in einem durch verschiedene
Mange! entstellten Bilde.
Ais echter Sohn seines Landes vermochte sich Southey zu
einem richtigen Verstehen der nationalen Entwicklung des
frernden Volkes und vider damit unzertrennlich verbundenen
Eigenheiten niemals aufzuschwingen. Die beiden Landessprachen
beherrschte er mit virtuoser Lesefertigkeit, ohne dabei in die
Tiefe ihres Verstehens einzudringen. Die Literaturen der beiden
Sprachen waren ihm in ihrer Gesamtheit, den damaligen
Verhaltnissen entsprechend, nur in bescheidenem Umfange
bekannt, wahrend er sich auf bestimmten Gebieten derselben
(Amadis, Palnzerin) in selbstandiger Forscbung zu einem
Grade der Vertrautheit mit ihnen hindurchgearbeitet batte, der
selbst heutigentags mcht allzu haufig ist. Soutbey's ame wird, und damit soll unsere Untersuclrnng
endgiltig zum Abschluss gebracht sein, in der zukünftigen Geschicbte der Literarischen Einwirkungen Spanieos auf England
ei n en starken A bsch nitt beanspruc ben, er w ird aber ausserdem aucb
nochauf den genannten beiden Gebieten der literarhistorischen
Forschung allezeit ais Bahnbrecher seinen Ehrenplatz behaupten .

�ROBERT SOUTHEY UND

ZEITTAFEL

PA. 'IE."

309

Cbronicle of the Cid.
Cnrse of Keha111a.
His tory of Braz.il, vol r.
1812: Omniana.
r 2 16: Poetical WorA·s in 1 -1- ·wls.
18r3 : Life of elson.
outhey wird Poeta Laureacus.
1 r4 : Roderick 1. Ausgabe. Carmen Triumfthale.
outhey 40 Jahre alt.
1

08 :

1810:

zu

UTIIEY's LEBEN O?,;D \VERKEN

1

I.

1

1774: Geboren zu Bristol.
1788: Wescmin ter· chule.
1792 : Entlassung (The Flagellant!).
Balliol Coll ege Oxford.
Tod des Vaters.
1794 : Panlisocracy. Poenrs in one vol.
1795 : Erste Abreise nach panien (}{ovember).
ourhey ist 20 Jahre ait.
1796: Rückkehrnach Eogland ( lai).
Joan of Arc wird publizierr.
1797 : Letters {rom Spain and Portugal, l. Ausg.
Mi11or Poe111s.
179 : Uebersiedelung nach Wcstbury.
1799 : Uebersiedelung nach Burton i, Ham p!&gt;hirt:.
Madoc vollendet, jedoch erst r 805 publizicrt.
1800: Zweire Abreise nach panien ( pril).
Dortselb t Be ndigung \'On Thalaba.
tofl- und Bücher ammlung z. pani chen GcscbiclHL.
1c 01 : Rückkehr nach England.
Thalaha verofü ntlicht.
01 1 03: Wechselnder Aufenthalc in K swick,
Dublin und Bristol.
1803 : ( ptember)
urhey zieht for immcr nach Gru.i
Hall, Keswi k.
Amadis vollendet und publiziert.
1 05: Hetrica/ Tales. Mcuioc I. Ausgabe.
1807 : Palmerin. Espriella's Lei/ers.

II.
I &lt; 15

I

: }.finor Poem.s rearranged.
r8r6: Lay of the Lnureale.
Pi/grimage to Waterloo.
18r7: Morte d'Artlmre. Wat Tylor .
History of Bra:;,_il, wl. 2.
r 819 : His tory of Brnz.il, vol. J.
1 20 : L,fe of Wesley.
Southe ·Dr.der Universirat Oxford.
182r : Vision of Judgmenl.
Expedition of Orsua.
1822 : History of the Peninsular 1Var, wl. 1.
I 8 :.14 : Book of tbe Clmrc/1.
Hfrtary a( the Pe11ins11/ar War, wl. 2.
r825 : Tale of Paraguay.
1826: Vi11dicia: EcclesùeA11glicame.
r829 : Ali for Lave and the Legmd of a Cori: ami a Hm. Lin-s
of Uneducated Poets.
1830: Lifeof John Btt11ya11.
18 J r : Select Works of Brilisb Poets, with Biogrophiml .\'otices.
1832: Historyofthe Peninsular War, •vol. 3.
33 40: O'l!al Historyof England, 41.·ols.

�310

LUD\\'lG PFA,'DL

1834: The Dxtor (uovollstandi 0 ; Rest nach outhe ,, Tod
von \Vood-Warter heraus 0 eg).
18 3 5/37: Tbe Life and Works of Cwper ed. 011/hey, T5 wls.
1837: Tod Edith's in geistiger Umnachtung.
outhey's Poems in ro 1!0/s.
18 39 : outhey heiraret in zweiter Ehe Caroline Bowles.
184 3:, inToù am 31. 1arz.

ABKUERZUNGEX

(;.ul{ltich Lisle du mtisl/Jt11üz.ten biogmphisdx11 Qud/e,,u:erke)

'

r. L. &amp; Corr.

2.

Let/ers writtm durùtg a short Residena in pain and
Portugal. 1. Aufi. 1779. 2. Aufi. 1799. J . .dull.
1808.

Let!. -

3. Sel. -

Tbe Life nnd Correspondence of the lote Robert
Southey, i11 six rnlumes. Edited by bis son, the Rn.•.
Charles Cutbbert Southey. Lo11do11 18-19-50. 6
Bànde, 8°.

Selertùms {rom tbe Lettas of Robert So11they. Edited l~v
his ou-in-Law John TJfood-TVar fer. Lond,m
1856. 4 Bànde, 8°.

+ Rem.
5. Works. -

Reminiscenm of S. T. Coleridge and R. , 011/hey. By
Joseph Coule. London 18-18. 8".
The Poetical Works of Robert outhey. Complete in
one volume. Le1ndon r844, 4°.

�ROBERT

I HALT VERZEICH I

Vorwort .. . .... . . .... . .. . . . .. ...... . .•. . . , . . . .. • • • • •

ERSTER TEIL
CTHEY's PERS0BNLICRE Bl!ZIEHUNGEN ZUR PY RENAEISCHEN HALBfKS.EL.

Kap.

Kap.

CHR0N0LOCISCHE ENn\1CKLUNG SF.JNES H 1SPANISMCS.

Erste Rt:ise nach paoieo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . .
011/luy rmd Hill. Ai,rriu im Novm1ber 1795. Aufmlhalt i11
Cor111ia . (Seite 8). Qutr durch dns lrmrrt drs L,mdes. Rrligiosr
Eilldrüch. Weih11achlsstim111u11g (S. ro). A11k111rft ill Madrid .
Srhlimmr Erj,ilmmgm 1111d geriugt A11sbrule (S. 15). Eslrnm1,l11ra. IA11dsclldftliche Scho11beitm 1111J hislorische Eri1111erungm
(S. r7). Aii der Grt11{e t.'(m Port11ial. A11k1111Jt in Lissabo11
(S. 19).

1 :

Lissaboo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Byro11's Erùmer1111gm a11 ditst Stad/ (S. 21). Erste Eindri1cke
auf S011//Jty (S. 22). Sein Tageu-erk ill Lissabo11: Bibliotbek dts
011kds (S. 2;). Ausjlügr in die Umgegmd (S. 24). Teii,,a/mu am
gesellschaft/iclm1 ltbm (S. 24) . Erwacl,r11 des Htimwehs . Abniu
11nch E11gla11d, Mai 1796 (S. 27).

2:

Kap. 3 : Zweite und letzte panicnreisc . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Aeusserrr Anlass {" diesrr Reise. Hi/I's Zut'Orko111111mbt'ÏI (S. ;u) .
Southey's Vorbtrât1111ten for tint /ii,,gert Abwese11heit. Abrtise mit
Edith arif dirtklem Stt'Wtgt narh Lissa/&gt;011, April 1S00 (S. JI).
Ediih's trsft Ei11drrïcke. Die Wolmu11g des P11nm (S. JJ). Der
FrieJhoj der E11glisd1t11 Kolo11ü (S . J.I). Fro11ltich1111mspro{mio11
(S. J5) 1111d Stitrknmf (S. 19). Lamlaufe11th&lt;1lt in Cilltru (S. 41 ).
Paraditsischts l..tbt11 11tbt11 jlriss~l{tr Arbtit. Gml/schaftlù:he Ruht.
Southey's Ges1111dl1til (S. 42). R1ickkdJ1" m1dJ Lisstlbo11. Mn 11gel jea/ ;.
cher Korrrspo11dt11{for die /Viuler,,10110/t (S. -IJ). R1111drtist durci,
die Prot1ù1z Estremadura (S. 4-1). Alcobll(a. Balulba. Coi111brn.
RtiJ./uhr {" Srbijft 11ad, Lissabo11 (S. 45). Rtist d11rd, dit Protùtz.
Altmlejo . Ma11gtl gt11a11rr,r Nachrid,tm bitrüber (S. -19). Griintle

PANl :

313

1111,I U111strï111le ei11e, btsrbler111(l{l,•11 Heimlul!r 11ad, E111;/,md,
}1111i 1So1 (S. 49).

• ile.

Dm

OUTHEY UND

Kap. 4: outhcy in derHeimat. 'do Hi~panismus in zcitlichem \\'erJegang· . ... .. . . ....... ... . . . .. . ..... . . . . ... .. . . . .. .
Soull•,:v's Ltbmsu:alt. Die {'Wâ Hauptperiodw sû11tr /;11/u:icklu11g: dit rpisd,e uud die hislorisch-/,iographischr (S. 51). Spnuims
Anlril a11 jtdrr drrstlben ( . 52) .
• Ers/,• Pl'riodt. Reistbritfe (S. JJ), Edn11m111gm 1111d SelJ/isrichlt (S. 59). l:.ïfrigu Studi11111. Vorlù/,e f,ir Chro11ikm 1111d Ro111,mt. Amwlis, Pal111eri11, Cid, Rodrigo (S. 61). Pl1ï1u, Halb"'.'d U11a_1isgtJ:ïbrlrs. l;fot portugitsiscbt Bibliographie (S. 66).
,\ eu_t Rmebmfe (S. 6 1). Ei,u Quixol(- Ueberselz.u11g (S. 6S).
Btz.uh1111gm ,u z.dlgmossischen Hispa11ophile11 . W . Sro/1 (S . 7,).
l,irJ Ho1/a11d (S. ïr). W. S. LmJor (S. 7-J). j. H. Frm
(S. ;;).

Utbt·rua11g zur v-,'«'ilm Pn-iode: Spanische Polilik u11J Gtsd1ir/11,
(S. 7.'i). Zeitgmôssisdu Sli1111111111gr11 in E11.i:lt111d (S. :;i ). Dit
Gtschkhlt des Pminsular War 1111d South,· ·'s Hispa11is11ms (S. •4).
Rrlt'kblick (S . 8S):

Z WEITER TEIL

21

PA IEN 1~ Sot:TREY'-s· OJCHTt;!!.'G.

Kap.

1:
lbstàndigl.! Dichtungen . ... . . . . . . . . . . . . .... . ... . . .
11) La Caba. Roderick the Last of the Goths.
Be~itN~Jeil des Rodrigosto.ffes iti der Dic/1hmg (S. 90). Sei,,,.
_::esduch//uhm Gr1111dlagm (S. 9r). Rodrig1&gt;-Roma11r ais H,iup1.
1/11tllt11 J1ir spJlere Bearbâ//mgm (S. 9J). Southe_v's ;_u:irfad1r Brb,111dlu11,i: Je lo.ffes u11,l ihre Q11ellt'11 (S. 9;). Der Caha-,\fo 1111/og
1111,/ stin dirl,teriscbrr Wert (.S. 9-1)- Dc1s Roderick-Epos . .H, 1tsleh1111v.E:•'Scbichlt (S. 96). Erslt Quelle 1111,/ 11rsp,:1ï11glid1 g,p!aule
Ges/11//11/lg (S. 9&lt;S). Ztriespijlt(i:JuiJ deJ. StoJTes 1111J dtr.ei, hvgm
jiir dù hï11hûtlid,ktit de. Wtrkts (S. 99).
Ei11{dbei1m der Stojj/ttbc111J/1111g 11ml ihre Ht1 k111rft (S. 1 u5) :
1) P~r~onen und Gang dl•r H.tnJlung: Rodairk's Verl0/111i&lt; z,,
Flor111d11 uud die Eiirf1ïbrrmg l;~![i/01111's ( . 106); Rodt'rick 11111/
Rc11na110 (S. 107); RoderirJ, u "I R1wl/a (S. r w); Rf,Jrrid: 1111,1
}11/i,111 (S. 111); Pd11yo 1111,l R,&gt;Jerük-Flori11J11 (S. 11 J); Prla,•o
1111,I sd,u Ft1111ilie; Pdc1_yo und Ptdru ( . 1r5) 2) Histori chc

51

�ROBERT SOUTHEY UND SPANlEN

und Lokalfarbe: a) Googra.fte 1111d 0rlsschildmmg (S. I Iï) : Die

111e111r iVlirdigu11g 1111d Z11Samme11fassr111g dieser l11/trpolatio111'11
(S. 249). Die spracbliche Sdle der Neubearbeit1111g (S. 254) . RiickNick (S. 263). Ribliogra.ftsche Btscbreibu11g der S011lhty'sche11 0rif!Îllalausgabe (S. 26,J).

Wa1ulerroute11 Roderick's und Pelayo's . C(Yl)ado11ga. ùmdscha(lw
aus des Dicbters Eri111uru11g. b) Siltm 11nd Gebrüuche (S. 12ô) :
Ka111pf'IL'(lgm; Ritrersd,!ag; Kon(fStuahl; Allgt111eines. c) Zauber11nd Ww1iurapparat (S. IJ4):
Torre e11ca11/ada; Marimw1mder; Visio11m; UmzaJürliche Todesnrten der He/den. J) Roderick's Charakter (S. 146). Rückblick (S. 151).

ut

Kap.

315

LUOWJG PFANDL

,-) Palmerin. . . . . . . . . ...

b) The Pilgrim to Compostella... . . . . . . . . . . . . . .. ... . .. . .. .
l11halt u,ul E11tsteh1111g der Spanisdm, Legende (S. r55). Soutbey's
Quellen (S. 160) . Seine satirise/Je Behamllung des Stoffes (S. 162).
Hispa11ismus una bodenstiindige Heimatk1111st (S. 16K). UrsprïmgliclM Besti1111111mg des Gedichles 1md sein sd,liuslirbes Sc/1icks,il
(S. 169).

I))

c) Qucen Mary's Cb risreniog ........ . . . . .. . .... . . . . .. .
Di:r gescl1irbtlic/,-Jege11diire Sto.lJ und seine Hauptquelle (S. 171 ) .
Soutbe_v's Geslaltw1g dmelben (S. 173). Quee11 Mary's Christe11i11.~
1111d der Pilgrim to Compostel/a (S. 175) .

171

d) Kleinerc Gedichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .... .. .
E11tstebrwg (S. 177). Gelege11beilsgedichle (S. 17K). Geschichte,
Legende, Saie (180) . Rrïckblick (c86) .

1 7i

Freie Uebertragungen . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . •
a) Amadis.
Die Hauptz.üge des Amadù-Problems (S. 190) . Southey's Stell1mg
zu demselbt11 (S. 195). Die Resultate de,- modmw1 AmaJisforschw1r z.um Vergleicbe berangez.ogen (S. 197). Soutbey's Uebertr11gur1g des Roma11s. MtlbodisclM Vorbemerkung (S. 19K). Zu Grnm~
litge11de Ausg11ben (S. 199). Der Roma11 selbst. G,-u11d,,il{e sei11er
Ha1Ldlu11g (S. 200). Dichteriscber Gehalt bestebend in Ge{Ïlblspoesie

189

2 :

Beilagen :
Laodkartc von Sp::mien mit Southey's Reiserouteo ... .... . .. . . .
Zcirtafel zu Southey's Lebeo und Werken. . . . . . . . . . . . . . ...

Abe11leuerpoesie (S. 201). Soulbey's vermtintlicbe Verbesserrm_l{
des 0rigi,ials (S. 202). Was er latsocblich erreicb/8 (S. 2 r2)

lage11 des Cidstoffes 1111d dil kritische Cid-Literatur bis auf Southey
(S.2r9).Desst11Ste/lu11gz.u btidm (S.221 ). Seine .Veubearbdtu11gder
Cidcbronik. Gege11sta11d ditstr OJrouik(S. 229). lbr Verbàltnis z.11111
Cidgedicht (S. 235). Soutbey's Heranz.iehu11g des Poema (S. 242).
Stitu Be11utz.1111g der Roma11z.m (S. 244). Seine Entltlm1111gen 111,s
a11dert11 Cbro11iken 1111d sei11 eigmmadiliger Schluss (S. 246). A lige-

'chlusskapitel: Rückblicke und Ergebnisse. Southey als Mensch und ais
Dichter uorer der Einwirkung seines Hispaaismus ...... . .. .•.. . .
Allge111ei11es ,ïber S0ttlhey als Mmsch 11111l Dichte,· (S. 276).
Sein Hispa11is111us ei11 'IL•icbtiger Fak/o,- ill Jieser Beurtet11111g
(S . 280). Seine Siellw1g zu Spanieu 1111d die Rückwirkung derselbe,1
au/ seine Ausd,auwzgm 1111d seine Dichlu11g : a) Religion 1t11d
Kirrbe (S. 28r). b) Soz.iale Zustâ11de (S. 287). c) Kumt (S. 291) .
d) Spracbe rmd Literu/111• (S. 293). Schlusswot·t (S. 306).

Lmdkarte zum Roderick-Epos. .. . ... ... . . . . . . . . . . . . ... .. . .

1111d

b) Cid ... . ... ... ... .. ... ... .... . . .... ........ ... ....
BeJe-uhmg des Cid Jrir Spa1iien (S.21ô) . Die literariscbm G,-u11d-

Untersdiied z:wischm S011/bey's Amadis- 1111d Pal111~riu- Uebertmg1111gen (S. 265). A11tho11y Mwulay rmd seine e11glischm Versioue11
der spauische11 Rillrrromuue (S. 265). Soutbey 11nd Mumlay's Palmeriri. Vorlâu.ftge Unmôglicbkeit ei11tr Feststcllung dieses Verhâltufsses (S. 266) . Bibliografische Bescl1reibw1g der S0ttlhey'scbe11 Au.sgaZ.e (S. 268). Sou/bey u11J das Palmerin-Problem (S. 269). StÎlt
Platz. in der GeschidJte der Palmerin-ForsclJ1111g (S. 27 5).

218

112· 113

�UN RO IA, CIER ESPAG OL

M. FELIPE TRIGO

Les critiques, tant espagnols qu'étrangers, s'accordent à reconnaître, :i. l'heure actuelle, la manifestation d'un esprit nouveau
dans les lettres castillanes. A côté des vétéraus de la fin du
siècle dernier, reconnaissables, même les plus indépendants,
même les plus révolutionnair s - tel Ganivet - à leur respect
pour la langue, à leur souci du style, d'autres écrivains se
sont fait un nom où ces qualités n'entrent presque pour rien.
L'année 1898 - celle de la guerre avec les Etats-Unis - pourrait, sans trop d'imprudence, être prise comme point de départ
de cette ère qui s'annonce féconde. Sera-t-elle également glorieuse, voilà ce que nous ne saurions dire aussi facilement : pour
en juger nous avons bien, sur les critiques espagnols, l'avantage
du recul dans l'espace, mais le recul dans Je temps nous manque
autant qu'à eux. Faute de mieux, acceptons la dénomination de
modernistes qu'on leur a appliquée un peu confusément et
essayons de dégager des controverses dont elle a été l'obj t, le
caractère constant auquel elle correspond. Un moderniste, pourrait-on dire, c'est, dans le sens large du mot, un littérateur qui,
las d'entendre jouer sur la guitare nationale le5 airs traditionnels, lui préfère délibérément le phonographe où il s'essaie à
exécuter des motifs européens : idées nouvelles, moyens d'expression nouveaux ; voilà les deux termes de son acti\·ité. Et,
sans doute, ces aspirations, trop vagues et trop vastes, ne
suffisent pas à marquer assez nettement les limites d'une vériREVCE HISPANJQre. C
21

�H. PESEUX-RICHARD

FELIPE TR!GO

table é-ole littéraire ; elles laissent une marge immense aux
diYcrg n es indî\·iduellc , mais il n'c t pas interdit de 1 im·oqu r pour rapprocher, ne fût-ce que par simple ,curiosité, cc~tains écrivains significatif: de l'heure pn'..-s ntc. C est pourquoi,
apr~ · M. Pio Baroja, M. l'clipt: Triera con titue un sujet d'~rnde
auquel nous am ne nombre de similitudes frappantes. Et s1, par
la suite, des incompatibilités non moins frappante se réYèlent à
nous, nou hercheron s'il est impossible de les réduire à un
idéal commun et de les ranger dans le même chapitre d'un travail ur I écrivains d'aujourd'hui.

fcste ce mépris de l'arr, cet amour de l'inachevé, de l'imparfait, de l'informe, cette aversion pour les intellectuels, cette
fureur iconoclast comr le passé dont l'Ecole Futuriste nous
donne un savoureux e~emple, mais a\·ant tout et surtout cette
religion frénétique de la Yie avec un grand V dont ietzsche
fut le prophète et dont f. Bernard baw, en Angleterre, et
L Romain Rolland, n ·rance, entretiennent le culte ardent.
Aussi ne faut-il pas chercher leurs modèles et leurs maîtres
dans la génération de romanciers qni fit d la seconde moitié
du xrx siècle une période de splendeur sans égale en ·spagne.
C'est à d'autres sources qu'ils puisent, ce sont d'autres courants
qu'ils rnudraient détourner pour fertiliser t renouveler le sol
épuisé de leur pa ·s. Mais là il commencent à se différencier
nettement : Tolstoï, Dostoiewski, Ibsen, Dickens, voilà le
idole de M. Baroja, pour qui Rome et la ci,·ili!&gt;ation latine
représentent l'abomination de la désolation ; l'lcalie et la France,
au contraire, se partagent l'esprit subtil et le cœur voluptueux de
M. Trigo. D'autre part, le premier, de n~gation en négation,
aboutie à un nihili me dé e péré, le second est dominé par une
idée fixe et n'écrit pas une ligne sans la rattacher à une thèse,
fréquemment taxée de chimériqu , mais dont l'intention généreuse mérite mieux qu un de ce jugements à l'emporte-pièce
si souv nt sujets à revision. M. Baroja brusque cr prime autier, frappe d'estoc et de taille quiconque passe à la portée de
son humour intermittent; M. Trigo, tout n oradation5, tout en
nuances, suit sa route a,·ec opiniâtreté sans se laisser distraire de
sa mission, pour ain i dire, évangélique. Pour lui, le monde
est plongé dans la plus abominable corruption i l'humanité, tell
qu'il se la représente, serait ass z bien . ymboli ée par li.: roi
Rodri!!llc dans a fosse où de serpents commencent à le
dé\'Orer

otons d'abord et:" qui l . rapproch : M. Pio Baroja t né
en 18ïo, 11. Felipe Trigo en r865 ; tou deux sont fils d'ingénieurs; tous deux, médecins, ont abandonné la médecine pour
faire de la littérature. Le premier ouvrage de 1. Pio Baroja,
Vidas so111l•rias, date d 1900, le prcmi r ouvrage de L F lipe
Trigo, Lu i11gm11ns, &lt;le I 901. L'un et l'autre, doué d'un. fécondité tourdissante, écri\'Cnt à la diabl , san aucun souci de la
fonn · l'un et l'autre, par l'audace de leurs idée , ont forcé la
main a~ publi et ont connu d su cès de librairie dont la
raison n s'impose pas à pr mière vue au Ieee ur impartial.
Parvenant Jitficilement à onir d' u. -meme , ils se sont liné à
nou d'un bout à l'autre de leur
uvres, 1 quelle n ont
qu'une sore d'autobiooraphi dont le passage rdatif à _leu~ Yie
d'é~udiants a été traité à part dans El ârbol de /11 m,ma de
l 1. B.iroja et
dans En la carrera de l. Tri 0 o. R volutionn ir s t mystiques, l'un a emprunté à ainte Thérèse le titre
&lt;l'un livre ubver if, l'autre n'a pas craint de mêler, par la dénomination sacrilège &lt;l La altlsima, I od ur de l'encen et de la
nwrrhc à des relent d'al ô,· . Il n'est pas ju que dans l'cmpl~i continu 1, obsédant de certain~ mot&lt;; M~~urnés J_e ~Lur
sens habituel qu'on ne trou\'e un cuneu. parallelismc : 111g,1111tJ
t brnlo recevant de L Trigo un , c cpti n aussi étrange que
1w11 (wtin&gt; cr discrl'fc&gt; d M. Baroja. Ch z 1.:tu, également se mani-

por do mas pcoJo habia.

.M. Baroja, bornant scs regards à l'Espagne, • \·oit, sinon le

�320

H. PESEUX-RICHARU

séjour de toute les vertus - ce qui ne serait guère de son goût
- du moins un terrain où les victs végètent sans vigueur et
sans éclat. Quelle envie ne doit-il pas porter au pays où Théophile Gautier déplorait l'absence d'un huitième péché capital ;
en Espagne, les sept premiers suffisent aux besoins de la consommation. Partisan forcené de l'action pour l'action et se
complais:int dans les visions sanglantes d'une révolution, il abomine les courses de taureaux ; apôtre de mansuétude et de tendresse, M. Trigo est un amateur de lidia et il a écrit à un volume
Je Ricardo Torres (Bombita) un prologue vibrant. Le style de
l'auteur de Paradox est d'une clarté et d'une nudité absolues ;
M. Trigo, en sa qualité de prophète, s'environne parfois de mystère. Enfin !'écrivain basque, à l'exemple de M. Miguel de
Unamuno, Basque également, n'attache à la femme qu'une
minime importance, tandis que le romancier extrewe,ïo , né sur
les confins du Portugal, justifie pleinement la réputation qui,
dès les temps éloignés - Cervantes en fait foi avec son derretido port11g11és - s'attache aux habitants de l'ouest de la péninsule. Mais parler de la femme dans l'œuvre de M. Trigo, c'est
entrer dans le cœur du sujet et il nous faut, auparavant, faire
connaissance ave l'auteur.

Les hasards de la carrière d'ingénieur ayant amené son père à
Villanue-;a de la erena (Extréma&lt;lure), c'est là que M. Tricro vit
le jour en 1865 . De on enfance, qui s'écoula principalement à
Badajoz, nous arnns, selon toute vraisemblance, quelques
détails et quelques souvenirs dans son roman En la carrera,
et cela nous est d'autant plus précieux que jusqu'à présent
l'Extrémadure est parmi les plu-; délaissées et les moins littéraires des provinces e pagnole . Enfant triste, au caractère concentré et réfléchi, dès qu'il a atteint l'âge de discrétion, il manifeste du goût pour les lectures sérieuses. Bientôt il s'éprend de

�FELIPE TRIGO

•

321

sociologie et s'attaque à pencer, à Darwin; au si ne tarde-t-il
gu re à rejeter les idées morales et religieuses reçues de sa
famille. Il vient à Madrid pour achever sa médecine, se lie
avec Pablo Iglesias, collabore à El socialista et s'occupe de
propagande dans sa province. 'étant marié, et devant sub\'Cnir aux besoins de sa nouvelle famille, il s'exile courageusement dans une bouroade pour y exercer son art. (li rassemblera
plus tard ses impressions de praticien &lt;le campagne pour composer El médico rnral). Puis il entre dans le corp de santé
militaire et part aux Philippines, où l'on se battait. Il est
blessé de quatre coups de mach&lt;'le à la main gauche, d'un
autre à la main droite et d'une balle au front. Ces péripéties,
bien entendu, ne sont pas perdues pour la littérature : un chapitre tout entier de Las lnge1111as remémore ce glorieux épisode.
Del /rio al fuego, d'autre part, n'e t sans doute que son journal
de bord au cours de son vo age de Barcelone .aux Philippines.
Enfin Las Evas del Parafso lui sont in pirées par le cadre
merveilleux et l'ambiance de sereine impudeur d s îles des tropiques. De retour en Espagne il dte du journalisme, ne
s'y attarde pas longtemps et écrit son premier ouvrage : Las
lugmuas.
Ce n'était pas une mince ~ntreprise pour un auteur inconnu
que de publier, du premier coup, deux gros volumes. L'éditeur
catalan auquel il les propo a voulait la propriété exclusive de
l'ouvrage. M. Trigo prit un parti héroïque, celui de le faire
paraître à ses frais. A cet dfet, il alla de nou,·eau xerccr la
médecine dans une province écartée. Un an après, il était en
mesure de réaliser son rêve et le roman de Las l11gen11as était
livré au public. Celui-ci, rompant en visière à la critique espagnole, gfoéralemenr hostile, lui fit un accueil sympathique et
rémunérateur. L'édition fur épuisée en six mois er cette œuvre
&lt;le début, qui en est aujourd'hui à son sixième tirage, constitue,
en Espagne, un gros succès de librairie. Que cc succès oit dû à
&lt;les causes purement littéraires, voilà ce que nous examinerons

�322

FELIPE TRIGO

H. PESEUX-RICHARD

bientôt; qu'il ait pr:rmis à !'écrivain de s'affirmer dans sa foi,
de pousser plus loin ses audaces de pensée, ses singularjtés de
style, de justifier l'emploi de moyens discutables par l'affirmation répétée d'une fin noble et haute, cela n'est pas douteux,
mais, d'autre part, ce fut comme une digue rompue par où
devait s'échapper pendant dix ans le flot tumultueux des
volumes. Le dernier en date, El médico rural (1912) vient,
après seize autres, nous inspirer quelques doutes sur la méticulosité qu'on lui prête dans la correction de ses cuartillas.
Quoi qu'il en soit, discuté et contesté par ses pairs, il n'en est
pas moins un des auteurs les plus lus - les bibliothécaires
publics disent le plus lu - de la génération actuelle. Il est
parmi les rares Espagnols qui vivent exclusivement et largement de leur plume ; il a trouvé dans la littérature le moyen
non seulement d'affirmer ses idées, mais de les mettre en pratique. L'indépendance, laborieusement conquise, lui permet de
conformer, dans la mesure où cela est possible, sa vie à son idéal,
et même, dit-on, dans l'éducation de sa nombreuse famille, de
suivre celles de ses théories qui sont, dès maintenant, réalisables.
, 11 faut bien reconnaître, en effet, que celles dont il attend la
réoénération
du monde nous emmènent dans un avenir terrio
blement éloigné. Avant d'être à même de vivre cette vie nouvelle, il faut que l'humanité fasse peau neuve, qu'elle oublie la
plupart de ses vices, qu'elle soit tout entière uniformisée dans
la pratique du bien et dans l'admiration et la poursuite d'une
beauté universellement reconnue. En célébrant ainsi les délices
de l'âge futur, M. Trigo s'arrogeait le droit de flageller les ignominies du présent, mais en même temps de s'étendre sur elles
avec intérêt sinon avec complaisance; il s'abritait sous un pavillon
qui pouvait couvrir la marchandise la plus faisandée ; c'était pour
lui de bonne guerre d'accumuler les horreurs, de mettre à nu les
plaies les plus sanieuses de la société. D'autre part, en reculant si
loin l'avènement des temps nouveaux, il coupait d'avance les ailes
à la critique : seulement il courait le risque de ne pas être

323

pris au sérieux. Et, en effet, ce ta11 largo me la fiais n'a guère
été accepté que de quelques écrivains d'avant-garde ou de quelques
coreligionnaires politiques ; il a été regardé un peu partout
comme une aimable et habile plaisanterie, comme un pur jeu de
l'esprit. C'est bien, au demeurant, l'impression que donne une
première lecture, ce qui revient à dire que c'est rimpression définitive, car les interminables volumes de M. Trigo ne se laissent
gu relire deux fois. Il est même de toute évidence que la plupart de
ses juges et quelques-uns de ses admirateurs et de ses imitateurs ne
sont pas allés jusqu'au bout d'une lecture unique, complète et
sérieuse. Et si cette constatation s'accorde mal avec les forts tirages
que nous connaissons, c'est que le public, moins encore que les
critiques, se soucie du côté doctrinal, moralisateur de l'œuvre et se
jette avec avidité sur les mets épicés qu'on lui sert. Faut-il en conclure, avec la majorité, que l'auteur ne désire pas autre chose?
Pour ma part, j'hésite à le croire ; j'ai lu et relu toute son œuvre et,
sans préjuger de sa valeur littéraire, j'ai plaisir à constater, dès
maintenant que .l'impression initiale, ressentie par moi comme
par tout lecteur, s'est effacée petit à petit et que M. Trigo gagne à
être connu. Si nous voulons le juger équitablement, il nous faudra
abandonner le critérium étroit qu'on lui a trop souvent appliqué.
Ne le considérons pas uniquement comme le romancier érotique
par excellence, comme l'introducteur en Espagne du genre
sicaliptico ; prenons-le, sinon pour ce qu'il est, du moins pour
ce qu'il veut être, c'est-à-dire, avant tout, un sociologue, un
homme à système. 'oublions pas non plus qu'il fut médecin et
nous comprendrons ces habitudes de rigueur scientifique, cette
préoccupation de la thèse, ces qualités de composition et d'ordonnance qui frappent l'attention dès l'abord. M. Trigo nous facilite, d'ailleurs, singulièrement la besogne. Ému, sans doute, de
voir la critique méconnaître ses intentions, il nous a donné, sur
ses théories sociales, sur son éthique et sur son esthétique, un
commentaire d'un prix inestimable dans deux livres qu'il faut,
avant tout, examiner.
0

�324

H. PESEUX-RICHARD

FELIPE TRIGO

*

avec la luxure. Or, l'une et l'autre sont des formes pathologiques
de l'amour.

**
Du premier, intitulé Socialismv individualista, nous ne retiendrons que les idées maîtresses. Une étude plus approfondie rentrerait, en effet, dans le cadre d'une revue d'économie politique
ou de sociologie. Cependant, tout étranger à la littérature que
soit ce traité, il fixe, pour ainsi dire, la charte de ce monde
futur que certains personnages de M. Trigo portent déjà en euxmêmes et dont les autres, par leurs turpitudes ou leurs misères,
nous font souhaiter l'avènement. Cette charte, une formule lapidaire la résume : cc Es bueno y justo socialmente todo lo que le
conviene al individuo » et, en attendant d'autres certitudes, elle
nous ouvre tout de suite un jour sur l'âme naïvement généreuse
de l'auteur. Pour lui, le triomphe du socialisme n'est pas douteux : vouloir s'y opposer est une pure folie, mais ce triomphe
est subordonné à une série de transformations préliminaires qu'il
étudie très habilement. Remarquons, en passant, que sur certains
points, il ne manque pas de clairvoyance. C'est ainsi que le
désarmement universel lui semble, pour le moment, une énorme
stupidité et qu'il détermine, avec un vigoureux bon sens, le
temps où il deviendra possible et désirable. La théorie de l'hérédité des anthropologues italiens s'opposant aux besoins de sa
cause, il la combat énergiquement ; il est avec Rousseau pour la
bonté native de l'homme, il attribue ·à l'éducation un pouvoir
absolu et bienfaisant dont nous pouvons attendre des merveilles.
L'hérédité morbide, elle-même - croyons-en ici le médecin, n'est pas aussi infaillible qu'on le prétend et peut souvent être
évitée. C'est pourquoi M. Trigo juge barbare la thèse de certains
théoriciens modernes,'renouvelée de l'antique, qui condamne à
mort les enfants mal constitués. Une seule force est irrésistible
et irréformable, c'est l'amour. Heureusement, il ne s'agit pas de
le réformer, mais de ne plus s'acharner à le déformer. Jusqu'ici on
l'a toujours mal compris ; on l'a confondu avec la passion ou

325

cc La misma diferencia que ,•a desde el hambre fisiol6gica (aviso tr6fico de
la necesidad de corner, cuya satisfacci6n engendra un placer sano y sereno) â
la repugnante voracidad pasional del exteauado, por un lado y por otro â la
nauseaate saciedad del harto que se obsti11a en la glotooeria, va desc\e el amor
(propensi6n de necesidades nerviosas, emotivas é intclectuaJes) a la pasiim de
los famélicos de amorcs y a la luj111'ia indifercote y !ria de los saciados &gt;&gt;.

L'amour a subi, au cours des âges, l'influence des civilisations
successives : purement sensuel dans l'antiquité, il s'est spiritualisé
avec le christianisme. La fusion de ces deux éléments donnera la
caractéristique ·de l'amour futur, cc Venus idealizada por el mistico resplandor de la Concepci6n inmaculada. » L'amour, ainsi
conçu, constitue la puissance civilisatrice par excellence.
Bien loin qu'il soit le fléau · du monde, l'exécrable folie des
romantiques, il apparaît à M. Trigo comme le plus partait des
liens de sociabilité. Il est l'adaptation la plus complète possible
d'une vie à une autre vie. Il résume toutes les sympathies humaines. C'est un sentiment large et synthétique où la tendresse
maternelle, l'amitié et l'attraction des sexes se mélangent, se
complètent et, au besoin, se neutralisent en s'opposant. L'am i
pardonnera là où l'amant aurait châtié; l'époux aura des indulgences de père pour les incartades de l'épouse. L'infidélité cessera
d'être une trahison amoureuse dès qu'on aura décrété qu'on ne
la considère plus comme telle. Ce faisant, on mettra fin à une
farse indigne, car quelle est la femme qui, tout au fond de son
âme, est restée, sans défaillance, fidèle à un seul homme ?
La foi conjugale ne se borne pas à ce qui est strictement matériel : l'Evangile nous parle déjà de ces adultères ..d'intention aussi
coupables que les autres . Quant à la disproportion entre la faute
de la femme et celle de l'homme, pur sophisme dont on a, depuis
longtemps, fait justice. D'ailleurs, après le triomphe du socialisme, il importera peu que les enfants soient de tel père ou de tel

�H. PESEUX-RICHARD

FELIPE TRIGO

autre, l'héritage étant supprimé et le foyer tout différent de celui
que nous connaissons .
Mais, dira-t-011, l'infidélité une fois admise va multiplier les
ravages de la jalousie. Rien de moins sûr, répond M. Trigo: la
jalousie est un reste de barbarie, or qui dit barbarie dit ignorance
et l'ignorance n'est pas éternelle. Les classes les plus aristocratiques, les pays les plus avancés professent, sur ce p0int, une tolérance significative. D'autre part, la jalousie est sœur de la Yanité;
elle redoute, par dessus tout, le ridicule; mais le ridicule est essentiellement variable, ce qu'il frappe aujourd'hui, il peut l'épargner
demain. Aussi bien, quoi de plus ridicule que la jalousie elle-même?
Le jaloux ne connait pas le véritable amour; il souffre non de l'a~andon de l'aimée mais de sa propre défaite; il n'est pas jaloux de
la mort qui la lui ravit et il est dévoré de haine pour l'indifférent
auquel elle accorde un sourire sans y songer. Rares sont les
hommes assez dédaigneux des préjugés pour épouser une jeune
fille qu'un autre a possédée. Personne ne songe à invoquer ce
prétexte quand il s'agit d'une veuve, etc., etc. Enfin - et ici
nous entrons dans le domaine de l'hypothèse, d'autres diront de
l'utopie - il n'y aura plus de place pour la jalousie le jour où,
grâce à une éducation commune, à des soins éclairés et uniformes, à des occupations identiques, toutes les femmes seront
également belles et aimables, comme sont également belles toutes
les alouettes des champs.
Passons sur les chapitres relatifs à l'organisation du travail, à la
formation de la propriété collective, aux échanges, à toutes les
modalités de la Société à venir. Tout cela est très séduisant, très
adroitement déduit et, si l'on en accepte les prémisses, le système
de M. Trigo ne se défend pas plus mal que celui de tel ou tel
parmi les plus célèbres bâtisseurs de cités futures ; fidèle à son
titre, il s'efforce de concilier le droit de chacun avec le droit Je
tous et de ne pas sacrifier brutalement, comme le font d'autres,
l'individu à la société. Mais les temps ne sont pas révolus; nous
vivons encore sous le régime de la propriété individuelle, les pcr-

sonnages des romans de M. Trigo qui sont nos contemporains se
meuvent dans le cadre de l'organisation sociale actuelle. Inutile
donc de nous appesantir sur celle de la Salcnte de demain . L'évolution de l'une à l'autre se fait sous nos yeux et commence, comme
de juste, par la base de toute société, c'est-à-dire par la famille.
Les divergences entre la conception de la famille chez les
peuples les plus avancés en civilisation nous font voir que l'unité
morale est rompue et que le foyer, tel que le connaissaient nos
pères, est éteint. Par quoi le remplacerons-nous ? L'émancipation
de la femme ne saurait être ajournée plus longtemps; elle s'impose per fas et 11efas. M. Trigo y voit la source de toutes oos
félicités futures. Des droits égaux, un travail également rétribué
et réparti selon les aptitudes de chacun supprimeront tout conflit
entre les sexes. Pour les femmes, la maternité et l'allaitement comporteront les mêmes rémunérations que toute autre besogne et ne
les écarteront que momentanément de leurs occupations ordinaires.
Recueillies dès le sixième mois de la gestation dans des maisons
spéciales, elles serviront de garde-malades aux nouvelles accouchées ; mères à leur tour, elles soigneront indistinctement leurs
propres enfants et ceux des autres jusqu'au moment où ils sortiront de la Maison hospitalière pour entrer à l'école maternelle.
Les unions entre jeunes gens et jeunes filles, basées sur les affinités électives, suivront de près la fin des études et n'auront
d'autre durée que celle de l'attraction amoureuse. De toutes
façons elles ne seront pas retardées par la préoccupation d'une
carrière, puisque l'organisation de la Société trouvera un emploi
à toutes les activités. Affranchi de la charge des enfants - ils sont
pensionnaires à l'école - libéré du souci de la nourriture - elle
est dist~ibuée dans les restaurants de l'Etat - à peine préoccupé
des soins du ménage - car, s'il n'y a plus de domestiques, les
maisons sont pourvues d'un tel confort que la besogne se réduit
à presque rien - le couple, éphémère ou durable, échappe à ces
petitesses, à ces intimités d'o1dre hygiénique qui tuent si rapidement l'amour et peut enfin vivre sa vie.

327

�H. PESEUX-RICHARD

En effet, ne l'oublions pas, M. Trigo est, avant tout, un romancier de la vie. &lt;( De quelle vie ? lui demande M. de Unamuno ;
vous employez là un terme aussi abstrait et aussi vague q~e tout
concept métaphysique &gt;&gt; ; et cela lui attire, dans l'avant-propos du
second livre exégétique que nous avons à examiner, El Amor en
la vida y en los libros, la plaisante réplique suivante:
&lt;1 Esto era antes. Hoy, yo, y lo menos diez mil millones de hombres de
este mundo, no sabemos de mas vida (y de ella hablo) que ésta - nada metafisica ni abstracta - de los barcos por el mar, de los astros por el cielo y de
las gentes por las calles, de ésta en que se esquila â los perros de !anas dejandoles uoa borla en el rabo y en que si uno no se aparta de la v(a lo parte por
el eje el tren, de ésta de las rosas y de las sonrisas de alegria y de la fresa à
dicz reales ».

Mais ce ton de badinage le cède, dès les premières pages de
l'ouvrage, aux apostrophes enflammées et aux objurgations impétueuses. C'est que M. Trigo défend sa thèse contre les attaques
réelles ou imaginaires des intellectuels (M. de Unamuno), des mystiques (Tolstoï, spécialement dans La Sonate à Kreutzer), de tous
ceux qui attribuent (à les en croire) plus d'importance (( a un problema de geometria, a un soneto, aun candi! romano que a unos
mus los blancos &gt;l. (( Hablar mal de los muslos blancos cuando son
de carne y obra de Dios y bien cuando son de piedra y obra de
Fidias, sin perjuicio de preferir aquéllos en secretas boras &gt;&gt; lui
semble un blasphème, une sottise et une ingratitude. Car le problème sexuel est, pour lui, le problème fondamental. Il se donne
beaucoup de mal à nous prouver que tout s'y ramène. Plus tard
il appellera à la rescousse M. Jacinto Benavente qui lui donnera
cette épigraphe pour un de ses derniers romans, Las Evas del

Parai.sa:
Llueven censuras sobre Felipe Trigo â cada novela que publica. Graves
moralistas laozan contra .:1 los mas terribles anateruas. Dicen sus detractores
que abusa de la cuerda sensible amatoria. &lt;No hay asunto ruas interesante para
el sefior Trigo que éste de la sexualidad ? Y l creen 11stedes, en ef~cto, que
hay otro mas importante? De ahi nacimos todos y ésa es toda la vida. No
sirve hacerse los desentendidos.

FELIPE TRIGO

329

A quoi les détracteurs en question auraient beau jeu à répondre (j'ignore s'ils l'ont fait): M. Trigo enfonce des portes ouvertes
et se bat avec des moulins à vent; il s'échauffe à nous persuader
d'une vérité tellement évidente que son évidence elle-même lui
enlève tout intérêt. Qui pourrait nier la proposition suivante :
tout ce que les hommes ont fait de grand et d'admirable, c'est
l'amour - considéré au seul point de vue du rapprochement
sexuel - qui l'a fait, puisque c'est lui qui fait les hommes? Mais
qui pourrait prétendre que cela fait oublier tout le reste? La cause
est unique, les effets sont multiples : s'absorber dans la cause et
négliger les effets, c'est se condamner à une fâcheuse monotonie.
La fonction de nutrition a autant d'importance pour la conservation de l'individu que celle de reproduction pour la conservation de l'espèce; est-ce une raison pour que les écrivains s'occupent uniquement de gastronomie?
Tranchons le conflit en disant qu'il y a eu, sans doute, de part
et d'autre, un peu de passion, que M. Trigo a forcé la note parce
que ses adversaires en avaient fait autant et que si la question
sexuelle lui semble primordiale dans la Soci.été telle qu'elle existe,
c'est justement pour la réduire à ses justes proportions dans la
Société future, qu'il combat et qu'il prêche. e le rendons pas
responsable des ignominies dont il est le témoin attristé, mais
véridique: avant d'accéder aux délices de son paradis, suivons-le
dans son purgatoire. Les femmes y forment un troupeau de pâles
victimes, chair à plaisir parée pour le sacrifice, ramassis d'esclaves
bénissant leur esclavage ou impatientes de leurs chaînes. Seules,
nos sœurs et notre mère émergent, nobles et respectables, de cette
lamentable cohorte. Mais les autres femmes sont aussi des mères
et des sœurs, alors ... soyons indulgents, demandons-nous s'il y
a si loin des pures aux impures et ne condamnons personne. Ne
haussons pas nos regards vers un idéal de beauté inaccessible;
n'écoutons pas Jes esthètes qui viennent vous dire: C( El amor ha
de ser belleza. No puede ser amor, entonces, el amor humano
basado en los humanos cuerpos llenos de impcrfecc.i6n, de

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H. PESEUX-RICHARD

FELIPE TRTGO

suciedad, de repugnancias·&gt;&gt;, quittes à se livrer à la crapule la plus
grossière. Cherchons à voir ce gui se cache derrière la façade des
gens graves : dans le journal de leur vie, comme dans les feuilles
quotidiennes, la quatrième page est souvent suggestive et contredit singulièrement les trois premières. Là comme partout, c'est
l'amour, sous forme de passion ou de luxure, qui se manifeste,
implacable et irrésistible.
Mais l'amour est-il également irréformable? Beaucoup de
penseurs émérites en sont persuadés et non seulement penseurs
traditionna1isces, mais encore théoriciens hardis, apôtres des
temps nouveaux. Charles Malato, dans sa Philosophie de l'Anarchie, Novicow, dans son li ne l'Affrancbissement de la femme, y
voient un grave sujet de souci, un dangereux élément de discorde pour la Société future: Tel n'est pas l'.avis de M. Trigo:
d'après lui, l'erreur vient de la confusion entre les phénomènes
d'ordre social et les phénomènes d'ordre physiologique. Comme
on désespère de modifier jamais le ten1pei:ament de la. femme,
essentiellement variable d'u n sujet à l'autre, et de le ramener à
la normale, toute réglement1tion demeurera superflue en matière
amoureuse et ce sera une sérieuse entorse à la constit11tion de
l'Etat socialiste où tout doit être réglementé. M. Trigo a, comme
nous l'avons remarqué, une foi robuste dans la toute-puissance
de l'éducation : c'est pourqi.:oi il compte bien - et là encore
nous ne saurions contredire le médecin - rapprocher les
el(trêmes, concilier les contraires, ~quilibrer les humeurs, en un
mot, créer un type de femme harmonieusement constituée.
D'ailleurs si l'on redoute, pour la pail( de la Société future, la
prédominance de certains tempéraments féminins, c'est surtout,
cela va sans dire, celle des tempéraments ardents et lascifs; or, le
. présent ne justifie pas ces appréhensions. M. Trigo, lorsqu'il
exerçait son art) s'est livré, sur ce point, auprès de ses clientes, à
une enquête de huit années d'où il résulte que sur cent femmes
mariées, cc 16 paredan corresponderde un modo normal, aunque
no constantemente â la sensaci6n i&gt;, une seule était vraiment

ardente, les autres accusaient soit une insensibilité complète,
soit une indifférence rarement démentie, soit même une répugnance allant jusqu'à la douleur. Un livre de Havelock Ellis,
reproduisant les observations d'un cenain nombre de physiologistes éminents, conclut à peu près dans le même sens . Et pourtant, il ne devrait pas en être ainsi : si l'on nous permet de substituer aux termes techniques de M. Trigo un langage plus
courant, nous dirons gue le clavier voluptueux de la femme est
beaucoup plus riche et plus sensible que celui de l'homme; s'il
ne vibre pas avec une égale intensité et une égale régularité, c'est
que certaines touches en ont été faussées par des mains inhabiles
et que d'autres, faute d'être frappées en temps voulu, sont restées
à tout jamais immobiles et muettes. L'instinct sexuel est, en
réalité et malgré les statistiques, plus fort chez la femme que chez
l'homme . La preuve en est que

33 1

« la j6ven reflexiva y responsable, la absoluta consciente de la trascendeocia
cruel de su ac:iôn para su vida entera, la que no ignora que en la seduccion
cl scductor no arriesga nada, sü10 que, antes aJ reYés, cifra su espenu1za dé un
gallardo timbre tenorit:sco, mieutras que ella le ponc al peligro su honra
soci~l y sus entraiias donde puede quedar el germen dmmatico de un hijo ...
se entrega, se entrega a veces herôicamente. "

Les perturbations qui l'affectent découlent de Jeux sources: du
vice le plus brutal ou de la chasteté la plus absurde. Vice brutal
parce qu'il est l'amour sans amour; chasteté absurde parce qu'elle
est imposée à un pauvre être délicat, formé dès son enfance
« para los temblores eroticos »: Et c'est une question de savoir
lesquelles sont le plus à plaindre, des professionnelles dispensatrices d'une volupté qu'elles ignorent parfois elles-mêmes ou des
vierges élevées dans une atmosphère de coquetterie, sans cesse
en butte au galant marivaudage des jeunes gens qui, au nom de
la morale et des convenances, les laissent toutes frémissantes
pour aller satisfaire ailleurs leurs sens émoustillés. Cette nécessité
jamais assouvie, cette soif d'aimer jamais étanchée est, sans doute)
ce qu'il y a de plus atroce, car il s'agit ici d'une fonction qui met

�332

H. PESEUX-RICHARD

en jeu tous les or anes, qui correspond à tous les centres nerveux, qui réalise la vie dans sa plénitude. e pas l'exer~er quand
Ja nature parle, c'est se vouer à une déché~ncc p:och~me .. Tous
les désastres que l'on impute à l'amour doivent etre mscnts au
compte de la luxure ou de la pa sion. La atisfaction naturel~e et
normale du sens géné ique produit les effets les plus salutaires.
« unca coma después que mi marido me abraza enamoradamente ( dit une femme) me siento âgil, fuerte, sana, alegre y llena
de carino hacia mis hijo ».
Arrivé là, l'auteur reprend, en les complétant, les chapitres du
Socialismo individ11al relatif! à la conception de l'amour et à l'organisation de la famille dans la Société future. Il y voit des panacées
capables de guérir tous les maux de ce bas monde. Rien à craindre d'un excédent de population du fait de certaines fi mmes
séduites par la perspective d'un agréable repos dans les Maisons
de Maternité • d'autres femmes, effra ées par les douleurs de la
parturition e; les ennuis de l'allaitement, r~tab,Iiraient l'équil~bre.
La sécurité du lendemain, l'absence de soucis d ordre économique
ainsi que « el ansia por la plena po ~s'.6n amorosa_ sin trab~s _»
limiteraient les fraudes de l'amour, d ailleurs parfattement leg1times.
Et nous arrivons à la conclusion Je la première partie:
1

y O me complazco en ha ber cerrado este bosqucjo de. estudio a~tr~po16gico
del amor con uoa dcmostraci6n, en el problcma social mâs d1flc1I, de la
arm6nica y gigaatcsca fuerza que tienco por si los iostiotos hu~aaos naturales
de no impona que Indole, para rcsolver, cuaodo se los deJa act~ar en la
concurrcocia de su total libertad, tod:i clase de problemas de l:i v1dJ. ada
menos sorprendentc : son ellos mismos ... l:i Yida.

Dans la seconde partie, M. Trigo, fidèle à son titre'. aborde ~a
question littéraire: comment l'amour a-t-il été compris et étudié
dans I s livres comment doit-il l'être? Heureusement pour
nous, le premi:r point ne le retient guère; il no~s f:it ~râce des
innombrables traités qui, depuis l'Ars ama11d1 d Onde, ont
analysé et disséqué l'amour. A peine s'arrête-t-il à dégager la

f'ELIPE TRIGO

333

conception de l'amour chez certains auteurs contemporains dont
l'œuvre l'intéresse particulièr menr, Toi toï, Zola, Mirbeau,
d'Annunzio, etc. Inutile de dire que cette conception est erronée:
poursuite de la fem lie par le mâle avec un rncabulaire emprunté
à la chasse ou à la guerr - Don Juan, la bête noire de M. Trigo,
est arnnt tout un conquérant - a te mécanique et bestial pour
assurer la perpétuité de l'espcce, pure spéculation de l'esprit,
humble hommage à l'immortelle beauté, etc ... rien de rout cela
. n'est l'amour, cc esa gran casa e11orme desconocida en el mundo ».
Le véritable amour, libéré de tous les es la,·ages, est aussi nouveau dans la littérature que dans la ,·ie. L'étude de cet amour,
nié par tous, appartient à la « novcla erotica ,i. C'est pourquoi
nous serons bien empêchés d sonnais pour dé igner certains
ouvrages frivoles. i la « o,,ela er6ti a» est la propriété exclu ive
de I. Trigo, comment qualifieron. -nous, par exemple, l'Ane d'vr,
le Satiriro11 ou ln Tia /ingida? Pour l'auteur, ce ne sont pas des
cc novelas er6ticas ». 'ous p rmettra-t-il de lui dire que, puisqu'il
inventait un genre, il aurait bien dû nou fournir du même coup
une dénomination qui s'y appliquât exclusivement?
Ler ste de l'ouvrage El amor en la •uida y en los libros conti nt
des réponses à certains critiques, des justifications, des reproductions d'articles élogieux où « l'humble orgueil » de I t Trigo
s'affranchit volonticr de son épithète. L dernier chapitre tran critune conférence donnée à 1Athénée Je Madrid le 17 février r907
et intitulée : lA impolcncia de la critira aute la importnncia de lei
emoâonal en la ntlllela mode-ma. L'importance en est capitale. Elle
nous éclaire sur la philo ophie de l'auteur: l'hérédité est un vain
mot, l'homme à l'état de nature n'est ni bon ni méchant, c'est la
Société qui le pervertit; l'intelligence n'est rien sans la sensibilité,
l'inscinct constitue un précieux instrument de connaissance,
l't:moci,·ité doit êtr regardée comme la plus importante de nos
facultés - on rnit que Rousseau et M. Bero on ont pas! é par làd'autre part, tout est dans rour l'univers est Dieu et Dieu est
l'uni\'ers · il faut que chaque homme ente au fond de lui-même
RE.VrE HISPANIQre c.

,.

�H. PESEUX-RICHARD

334
«

L'amor chc muove il sole e l'aitre stellc »

c' t-l.dire le plu. large panthéisme et les pin nobles conception .
fols -omm , en continuant l'anal se de c tte conférence, nous
serions entraînés à préjuger de procédé et de l:i val ur artistique de M. Trigo, il vaudra mieux y revenir lor que l'examen de
e nurre ounagcs nous aura fourni de léments d'appréciation
uffi ants. 1 ous n aurions déjà trouvé de très précieux dan le
deu.· livrcs que nou venons de parcourir, car M. Trigo, à l'instar
d'un bon ~rammairicn - qu'il n'est pa et qu'il ne veut pas
être - joint pour ain. i dire, l'exemple à la rc.: le. La démonstration suit immédiatement l'exposition sou forme de passages
déwupés dan se romans et qu'il cite en temps opportun. Mai· il
t temp d'abandonner es œuvre · dogmatiques pour aborder s
œuvre purement littéraires.
*

*•

elle. -ci s · &lt;livi nt n deux parties : l'une étudie cette iorme
imparfait et condamnable de l'amour qui nous e r familien:: dk
relève donc urtout d I' bservation ; l'autre e prop e de nou
m1t1 r au arL n s de l'amour futur, vérirablt: rlrf (Ln r/111:t) de
notre réd mption : lie fait appel de préfér nec l'imagination.
M. Tri o lui-mêm n pris la p ine d nou indiquer le. ou ·rage
appartenant à c ttc seconde at oori et qui ont, comm de juste,
pr fér' : Alma m los lnbios, Ln A/tlsimn, Del frln al f11e o.
D puis, d' utre ont paru qu'on peut, sans trop d'imprudence,
l ur adjoindre: Las posadas del amor, Las E1.·as del paralso et, dan
une crtaine m sure, Ln Brula. Cependant, la coupure n' t pa
:mssi n n qu'on I d ~si rerait ntre l Jeu · yd . ; l'a, enir ni!
saurait êtr con idér~ ab ·traction faite du pré. cm qui, de son
côté, plono dan le pa sé. 'est I ourquoi observation et imagination, typ s d':rnj urù'hui et type ù lem:tin, • m lent dan

FELIPE TRI O

335

tourc I' ·u,·r de M. Tri 0 o. Les proportions seules varient t
ùétermin nt la la sification.
Mieux vaudrait donc adopter une divi ion moins contestable.
L'ordre hronologiqu lui même n sionifie ri n. L'œuvr de
M. Trigo n'accompagne pas une évolution de s idée : sa thèse
est antérieure à e écrit ; ceux-ci n'en sonr que le déYeloppemenr. La commodité de l'expo ition nous cra era donc une voie
peut-être un peu arbitraire, mais une autre quelconque l'etit été
toue autant. La seule séparation vrnimenr tranchée s placerait
encre ses romans clair et acce ibles - c'est la grande majorité
- et ses roman hermétiques et nébuleux qui se réduisent en
somme à deux: Alma m los labios et la .Altîsima. Il va de oi que
ceux-ci viendront en d rnier lieu.
Que ignifie au juste le titre du premier et YOlumineux ouvrage de 1. Trigo ? Las Ingcnuas ne se lai cm pas aisément
~éfinir._ Ce r~rme d'ingenua assume, suivant les cas, deux acceptions bien différentes. Peut-être la première appartient-clic à
notre , ociété qui décline et l'autr à la ociété en voie de formation : le fait est que 1. Trigo, par une préférence bien explicable, use plus volontiers ùe cette dernière qui nous déroute un
peu. Voici celle que nous connaisson tous: l'ùwe1111t1, c'e t la
jeune fille candide. Or, la cand ur n'a ri n à voir avec la pudeur,
ou plutôt c' st l'absence de pudeur. La candeur ignor , la pudeur
sait; l'une est naturelle, l'autr factice : c lie-ci contrarie l'instinct, celle-là · cèdt! sans rési ·rance, lie peut succomber aux
entrain mcnts des os aux savantes attaques du séducteur : elle
n'y entend pas malice. Mais quand t Trigo intitule un ouvrage
Las l11.1;muas et un autre Cnmlos inl{t1111os, ce n'est certc · pa cette
intlrprétation qu'il faut adopter. En effet, la petite oie blanche
e t un oic;eau rar daric; la faun hispanique. n croirait même
tout d'abord à une contradiction absolue cntr l'i11,,:t1111a nouYcau
jeu et son aînée.:. ulc, une lecture atrenti,·e et prolongée finit
par \·ous faire découvrir le fil qui le rmachL l'unc à l'autre.
L'i11,i:1•1wa, econdt: manière, ne sait pas, lie non plu ; dl u'a

�H. PESEUX-RICHARD

336

pas connaissance de la profonde révolution opérée, sinon dans le
monde, du moins dans l'esprit d L Trigo par l'amour, sau,·cur des hommes ; nul ne lui a ré,·élé les saints mystères; elle
porte encore, dans la religion nom·elle, la robe blanche des catéchumène . Pour le reste, péu importe quelle ait reçu l'empreinte
du vice, car le Yice, comme la vertu, n'est qu'un mot. « Luz,
Flora, faria, fontilla ... ; Pobres ingenuas, que se da ban 6 no se
daban por amor (e to dcpcndia d la ocasi6n), que se casa ban 6
no despué ( esto depcndia de la suert ) ... ~eran el las las ma las, o
era el mal aigu na cosa horrible y superior â ellas ... ? 1 »
Ailleurs M. Trigo nous parle de cette génération actudle
d'i11gen11as qui confondent si bien l'amour divin et l'amour humain
qu'elle se font prêtre ses de Vénus pour les prêtres de Dieu.
Enfin - et ce dernier exemple servira pour nous édifier une des figures les plus curieuses &lt;lu roman, dofia alud. qui,
pour sauveoardcr certain secret compromettant, consentirait à
pousser Flora, sa fille adultfrinc, dans le bras du mari d son
autre fille Amparo, est qualifiée également de « pobrc ingenua 3 ».
ous pourrions glaner dans les autres romans de M. Trigo de
tr' nombreuse citations où le contexte nous confirmerait dans
cette explication d'un mot employé par lui à profusion, mais œ
serait une entreprise au-des us de nos forces que de la concilier
avec celle qu'il nous donne lui-même ex catbedra àla page 237 et
suivantes du 2 ° volume de Las b1geu11as. Là, les ingmuas appartiennent en propre à l'Espagne: elles représentent, dans l'évolution de mœurs, un stade que la France, par exemple, a déjà
d passé. Celle-ci en est aux demi-vierges : or, la demi-,·ierge est
fille de l'ingmua: c'est une escar111e11tada devenu disert/a qui ne
se donne qu'à bon escient.
2

Las i11gm111u, 5~ édition, 11, p. 366.
Id. , p. 365.
3. Ibid ., p. ~79.
1.

2.

l'El.lPE TRIGO

337

erait-il téméraire de conjecturer une lecture du roman de
L farcel ~ré\'~St faire avant ou pendant la composition de Las
l11gen11as et msp1rant à 1. Trigo sinon le titre, et peut-être l'idée
de _son œuvre de début, du moins, ce rapprochement particuiter ?
~uo! qu'il en soit, sur le point d'aborder cette œuvre, nous
v~1c1 b~cn em_bar~assés. Analyser un livre de 1. Trigo est à la
f~1 ~acile et difficile: facile tant l'action se réduit à peu de chose,
d1fncile tant la trame psychologique st serrée. ·e borne-t-on à
l'exposé des faits, autant vaudrait ne rien dire. \ eut-on démêler
la co1~1plexité de leurs mobiles et les mille manières dont ils
retentissent dan nos âmes, impossible d'isoler un fil ou plusieurs
s?ns détruire la contexture aénérale. Ce n'est pas que la vie inténc.:ure de personnages soit riche ou \'ariée; elle ora\"ite dans un
' . autour de l'acte sexuel mais elle e,;t singulièrement
'
cer~ 1e. ctro1t,
fouille et surtout rigoureu erneot enchaînée. Chose inoulière l
M. Tri?~'_qui part en guerre contre l'intelligence, la ubo;donne à
la. se~s1b1hté et, prétendant inaugurer le roman émotionnel, apparatt a nos Y:ux ~o~me un homme à la logique impitoyable,
comme un dialect1~1en émérite, comme un Yirtuose du syllogisme.
Entr: une déd~ctl?n et une autre, il ne laisse pas de prise au
fractionnement md1spensable à tout examen.
C'est pourquoi, dans l'impossibilité de donner une idé complète de tous s~s romans, nous nous bornerons à exposer, en peu
de mo~,. le suJet de chacun d'eux, nous efforçant de dégager ce
en quoi 11 se rattache à la thè e sociale de l'auteur. Puis, pour
nous rendre compt~ _de ses procédés d'analyse psychologique, il
nous suffira de cho1s1r de ci de là quelques traits saillants qu'on
retrouve un peu partout dans son œune.
Cela dit, re,·enons à Las fogenuns. 'ous sommes à Ata 1·ara
bo urg quon
' supposee~ Andalousie tq_ui, comme tous c uxque,
~ous représente M. Tngo - et avec lm la généralité des romanciers _espagnols d'aujourd'hui - est &lt;&lt; un mélange d'orgueil de
fanatisme et de bassesse, pétri de manière invraisemblable par

�H. PESEUX-RICHARD

FELIPE TRIGO

l'égoîsme et l'ignorance. » Un ingénieur, mâtiné d'homme de
lettres, Luciano, est venu, avant son départ pour Ceylan, y passer soi.xante"jours de congé avec sa temme Amparo et ses enfants.
C'est sa belle-mère, dona Salud, qui les héberge. Veuve d'un
ingénieur enrichi parun travail acharné, cette dernière a laissé se
fondre sa fortune dont la plus grosse part, à la suite de combinaisons variées, a passé entre les mains de son amant Don Gil, père
de Flora, son autre fille. Une communauté de goôts aristocratiques établit bien vite entre Flora et son beau-frère, des rapports assidus et mutuellement agréables. Nouvelle Marthe, Amparo, ménagère accomplie, toute au train-train de ses occupations
domestiques, laisse sa sœur, autre Mari-e, s'asseoir aux pieds de
Jésus-Luciano et le contempler à son aise. Et voici souligné, en
passant, par cette comparaison tirée de l'Evangile que j'ai employée à dessein, un des traits les plus typiques des protagonistes
de M. Trige : ce sont plus que des l1éros, ce sont plus que
des surhommes, ce sont des dieux et lui-même leur donnera
ce titre difficile à porter et qu'une critique malveillante aurait
beau jeu, pour tel ou tel d'entre eux, à remplacer par celui
de Bel-Ami. Ce commerce journalier a une suite que l'on
devine aisément, mais ce que l'on ne peut soupçonner, c'est
l'art consommé avec lequel M. Trigo nous détaille l'éclosion
de cet amour. En cettè matière il est inimitable; il l'a traitée
souvent, toujours avec une égale maîtrise. Nul, mieux que lui,
ne sait discerner, dans la subconscience des amants, les signes
avant-coureurs de, la passion; nul, mieux que lui, ne sait doser
et graduer ces impondérables dont la somme forme son noyau
primitifJ nul, mieux que lui, ne sent palpiter, dans l'âme des
choses, les séductions profondes qui font du livre entier de la
nature l'entremetteur éternel, le Galeotto tour à tour béni et
maudit des humains. La progression de cet amour est moins subtilement notée: abandou chez Flora l'ingénue, résistance puis
capitulation chez Luciano. Heureusement le départ pour Ceylan
vient interrompre ce qui n'est encore qu'une idylle. L'éloigne-

ment, la vie nouvelle, plus encore une affreuse blessure recue
dans une révolte d'indigènes et soignée avec sollicitude par Amparo, le ramènent à celle-ci. Il éprouve des remords, il jure
solennellement de renoncer à toutes les autres femmes, même à
Flora.
Des lettres d'Espagne, écrites intentionnellement par Dona
Salud et prêtant à Flora des projets de mariage, l'entretiennent
dans ces sentiments, tout en aiguisant son amour de jalousie.
Mais la convalescence - et aussi le secret désir de revoir Flora le ramènent en Espagne. La supercherie de Dona Salud dévoilée,
sa passion renaît plus violente et l'irtéparable s'accomplit.
Cependant, la vie des amants est coupée de traverses: clona Salud,
selon l'intérêt du moment, ferme les yeux sur leurs relations ou
les leur rend impossibles. Amparo, longtemps aveugle à l'évidence,
ne peut plus se méprendre devant l'attitude de Flora. Malgré les
explications merveilleusement subtiles de son mari, sa belle confiance s'en est allée. Sur ces entrefaites, Luciano est appelé à
Madrid pour recueillir un héritage; là, il cherche à se consoler,
dans de nouvelles amours, de ses déboires amoureux. Flora en est
informée ; par malheur, elle n'a pas, comme les héroïnes ultérieures de M. Trigo, lu les romans ou celui-ci fait justice des
antiques concepts de fidélité et d'infidélité. Elle appartient encore
à la vieille école; elle rompt sans retour aYec son beau-frère et,
agréant enfin un prétendantlongternps éconduit, elle finit, comme
tant d'autres, par un mariage de convenance, ce qui constitue
pour l'auteur la pire des prostitutions.
Telle est, en résumé, l'intrigue assez banale de Las Ingenuas.
Quelle en est la signification ou, pour mieux dire, le symbolisme ? Je doute fort que la lecture de l'ouvrage ait pu en donner la clef aux critiques; je ne suis même pas très sûr que celle
des ouvrages subséquents me préserve de l'erreur. Voici, vaille
que vaille, ce que j'ai compris: un homme, supérieur, pressentant
l'aurore des temps nouveaux, s'efforce d'élever jusqu'à soi, c'està-dire assez haut pour apercevoir la lueur qui pointe à l'horizon,

339

�340

H. PESEUX-RICHARD

FELIPE TRIGO

celle qui, parmi toutes les autres, lui paraît le mieux. préparée à
cette peine et à cet honneur. Il y réussit jusqu'à un certain point;
déjà préjugés et faux semblants sont en déroute, mais l'éducation
première et le milieu reprennent le dessus, et lui-même ne sort
pas, sans dommage et sans mal, de cette téméraire aventure. Ce
thème essentièl reparaît, avec des variantes, dans la plupart des
romans de M. Trigo. Notons, comme détail se rattachant à sa
thèse, que la bonté , la docilité, la tendresse un peu terre à terre
et bourgeoise d'une Amparo ne sauraient prétendre à retenir
au foyer l'homme d'une certaine culture, et disons, pour finir,
que, considéré dans son ensemble, le premier roman de M. Trigo
peut être pris pour une étude de l'une des deux formes pathologiques de l'amour qu'est pour lui la passion.
L'autre, la luxure, fera l'objet de son deuxième ouvrage, La Sed
de amar (1902-1903), et jamais titre ne fut mieux mérité. Ici,
plus encore qu'ailleurs, tout converge vers l'alcôve. A chaque
femme qui apparaît, il convient de se demander : comment estelle tombée, ou bien: comment tombera-t-elle? Et les femmes
succèdent aux femmes et les étreintes aux étreintes : femmes de
toutes conditions et de tous tempéraments - nous savons que les
insensibles dominent - , étreintes allant de la possession pleine
et entière aux limitations et aux subterfuges inspirés par la
crainte ou la prudence. C'est tout juste si nous nous contentons
de friser l'inceste. Aussi, nulle fin ne pouvait couronner plus
dignement cette œuvre d'un réalisme parfois brutal, mais d'un
souffie puissant, que la transposition dans le roman d'une aventure réelle de deux femmes de la Corogne. Pour sauver l'honneur de l'une d'elles, séduite et enceinte, l'autre n'avait pas craint
de recourir à unè falsification d'état-civil, de se faire passer pour
un homme et de l'épouser. Quel épisode pouvait fournir à
M. Trigo une arme plus acérée contre la Société actuelle, contre
la conception actuelle de l'honneur justificative de tels égarements ?
A considérer le notnbre des victimes 1 on serait tenté de con-

dure que le protagoniste de La Sed de amar est nn de ces êtres
exceptionnels et irrésistibles devant qui les plus rebelles s'humanisent. li n'en est pas ainsi : Jorge n'a rien d'un Lovelace ou
d'un Marquis de Priola ; c'est un garçon d'une honnête moyenne
et voilà pourquoi le roman prend une portée sociale beaucoup
plus grande.
Relevons quelques points intéressants. Voici un échantillon de
la dialectique de M. Trigo. Lola, la sœur de Jorge, est pressée
par son fiancé Mariano de ne pas attendre la bénédiction nuptiale
pour se donner à lui :

34r

r, Tus lagrimas y tus suspiros ... los besos de tu boca ... bah l son muestrns sin
va1or que dais las mujeres fâcilmente I Si me crées, pruébalo con arrogancia,
con grandeza : entrégame el secreto de tu honor : hazme el arbitre de tu
fdkidad y de tu vida depositândolas en mi con igual confianza que bs d~positarfas en tu madre ... ~ No ves juste que yo desee cerciorarme de que 111e
quieres con h misma fe que tu madre a lo menos ?... Ahora, si oo me crees
... si ternes que yo pueda ser un miserable capaz de una traici6n ... obstinate
en la negativa, pero piensa que la miserable habrias resulrado tü, al fin, cas:indote y entregandote, en seguida, à un hombr~ de cuya sinccridad dudastcs
(sic) y en quien ya oo podrias borrar jamas cl dolor de la odiosa herida.
InrnacuJada llegaria entonces al matrimonlo tu honra, pero roto por ella y
pobre tu amer, Dolores mia. "

Jorge, comme presque tous les héros de l'auteur, a été initié
au déduit amoureux par une de ces malheureuses qui excitent
l'immense pitié de M. Trigo, mais qui n'excita chez lui qu'un
immense dégoût. Ce faux départ excuse un peu ce besoin
d'éprouver autre chose, ce pourchas obstiné d'un·e volupté si
célébrée et si surfaite. Comment seront déniaisés les adolescents
dans la Société future ? Il suffira sans doute de ne pas leur faire
un mystère de la bonne loi naturelle ; dans tous les cas les initiatrices ne seront plus d'ignobles Genarotas mais d'aimables
Lycénions ou de gentilles mamans Colibri.
Car si les femmes de l'avenir ne sont plus des femmes folles
de leur corps, elles ne seront pas avares d'une beauté à laquelle,

�342

H. PESEUX~RJCHARD

FELIPE TRIGO

comme aux rayons du soleil&gt; ont droit tous les hommes. Et,
pour la première fois ' l'altruisme débordant de M. Trigo s'épanche en une tirade audacieuse dont la substance, souvent
reprise désormais, exprime les conséquences extrêmes de sa
théorie :

tact pendant une longue traversée, constituent une sorte de
société temporaire s'organisant selon des règles propres, obéissant à un code élaboré inconsciemment par elle et pour elle et
présentant en raccourci à l'observateur les plus piquants sujets
d'observation. Le microcosme qui s'agite sur le pont, dans les
salons et les cabines du Reus réunit une collection de types dont
quelques-uns sont très bien frappés. M. Trigo, ordinairement
grave, a le sentiment du comique, disons plutôt du burlesque ;
ses personnages ridicules sont peut-être les plus vivants. Il use
d'un art très spécieux pour mettre dans leur bouche la défense
des idées qui lui sont odieuses ; il les choisit comme champions
de cette fausse respectabilité dont il a horreur. Mais le ridicule,
affaire de sensibilité, revêt plutôt chez ce logicien, la forme de
l'absurde ; il résulte plutôt d'une démonstration que d'une
.
.
1mpress1on .
L'intention du livre n'est pas douteuse : les idées changent
avec le milieu, elles s'élargissent par le commerce de nos semblables - dans la proportion où ceux-ci nous sont plus dissemblables -, par la connaissance des pays nouveaux et des mœurs
nouvelles ' . L'intolérance et les rigueurs d'une morale étriquée
er paralysante ne sont pas éternelles : espérons, espérons. les
préjugés de caste, de race, de fortune gui, au début, élèvent
entre les passagers du Rem, des barrières infranchissables, s'atténuent graduellement à mesure qu'une cohabitation plus prolongée replace chacun à son véritable rang. Quand, d'autre part,
telle une maladie tenace, ces préjugés se réveillent et cherchent
à s'imposer de nouveau, les proportions réduites de la scène soulignent leur vanité.
l'intérêt du roman se concentre sur trois premiers rôles : un
capitaine d'artillerie, Andrés, une jeune fille, Sarah, et une

a

« Te quiero tanto ... que,
veces, conremplando tu belleza, pienso que
debian contempla ria también las gentes, coma al sol. . . Pienso. . li ego a peosar ... si, si, Jo pienso, que todas las mujeres debfan ser tan inteligentes y tan
!iodas como tu, para que pudieran ser mi Rosa cualesquiera de todas fas mujcres y que tLI, mi Rosa ... , ya ves que disparate ! deblas poder ofrecer tus
brazos y tu boca a otros pobres amantes también que acaso sin amor se
mueren ».

Voilà le terme rêvé, l'aboutissant idéal de vingt siècles de civilisation païenne et de vingt siècles de civilisation chrétienne. La ·
civilisation humaine - ce mot dit tout - qui leur succèdera
sera fai te de la &lt;c fusion de !a animalidad de Pan con la espiritualidad de Cristo ». Ces paroles sublimes : (( Aimez-vous les uns
les autres ll, prendront leur pleine signification, mais les ~ernières étapes seront peut-être longues à franchir et M. Tngo
calme en même temps les alarmes de Rosa et les nôtres :
cc No te inquietes .. . uo existe.n aim las amantes en quienes te quisiera besar,
ni los amantes de alma de dioses que pudiesen merecerte. 1No hay mas que
bestias apenas ! Nos bastada abrir esa puerta para empezar ver seres humanos que distan mas de nosotros que los bichos de las flores. ))

a

Del frio al fµego (Bilas a bordo) ( I 90 5) no:is transporte da~s
un cadre tout différent : c'est un très curieux tableau de la vie
à bord d'un ornnd vapeur espagnol faisant le voyage de Barcelone aux Philippines, vie vécue réellement par M. Trigo, ainsi
que nous l'avons dit déjà. Les passagers, obligés de rester en con-

1.

La Seri de amar.

1re

édition, p . 439·

343

r. Voir plus loin : Las Ei-as del Pa,raiso, où cette thése trouve son plein
développement.

�344

H. PESEUX-RICHARD

jeune femme, Lucia. Intérêt d'ordre tout à fait exce?ti?nnel
pour qui Yient de lire La sed de n.nwr. En effet, le croiratt~on,
le roman se termine sans que ces trois personnages se smeut
prouvé, autrement que par les apparences extérieures, q~'i~s
appartiennent à des sexes différents. M. Trigo_ ~e s~ra1t-1l
donc décidé à écrire un roman chaste ? Aura1t-1l fim par
reconnaître que toutes les femmes ne sont pas des Manon Les~
caut ou des Emma Bovary ? Aurait-il, dans un louable souci
d'exactitude, fait une petite place aux Princesses de Clèves et
aux Madame Arnoux ? Il n'est est rien : sans parler des petits
stupres sans importance perpétrés par les autres pa~sa?ers aux
quatre coins du Reus, ce n'est pas la faute de Sarah m d Andrés,
s'ils ne se connaissent pas, au sens biblique du mot.. Quant à
Luda, c'est la plus noble figure de femme de l'œuvre de
M. Trigo. Toutefois ne nous émerveillons pas trop de sa
vertu : elle ne se donne pas matériellement, mais elle a péché
dans son cœur ; elle est la démonstration vivante de cette
partie de la thèse de l'auteur où il prétend que la pureté absolue
n'existe pas, que c'est folie d'y attacher un prix quelconque, qu_e
Ja possession matérielle est moins grave que le don de soimême par la pensée.
Et nous retrouvons le dialecticien subtil dans ce cuneux
passage où Lucia s'efforce de prouver à Andrés qu'en se refusant à ses caresses elle s'abandonne à lui plus corn plètement:
« y0 sé, Andrés, que no le haria mas traici6n a mi marido entregandole a
usted mi cuerpo. Ni es el respeto a Alberto (le mari), ni es mi afan quien lo
estorba ... i quien lô estorba ! oigalo bien ... quien bubiera ~asta de impedirlo
violentamente si yo al acogerle ~qui no hubiese estado tan c1erta como estoy
de que usred no necesita mis violencfas ... es el respeto de ... L. ml y a n_uestro
amor, sf i un respeto muy extraôo que, dandome el orgullo de una glana es:a
nod1é entre sus brazos ... darfa ya siempre â mi carne, uoa vergüenza de tra 1ci6n a usted, prostituida cada vez que se sintiera en los de Alberto !.. .. l Comprcndc ya cuanta mas comp!eta donaci6n a nuestro amor hay en esta
esquivez que en mi abaudono? ... Oh ! Andrés, yo quenia que usted lo corn-

FELIPE TRIGO

345

prendicse !.... Yo jura a usted que soy tan suya, con tod:is las voluntades de
mi alma y de mi car111.:, coma lo seria si juntas mi carne: y mi alma la
hubieran sida)&gt;.

Le mari,. dont la ridicule aventure remplit le volume de

Sor Denwnio ( I 908), est :un de ces personnages burlesques auxquels M. Trigo sait donner une si curieuse figure.
L'est-il ? Ne l'est-il pas ? Voilà la question. Ce n'est pas gu,il
n'ait rien à se reprocher ; lui-même trompe sa femme généreusement, mais vous n'allez pas, j'imagine, accorder quelque importance aux fredaines d'un homme. Quant à celles de la femme,
elles portent à son honneur une atteinte que notre hidalgo
aimerait assez à venger dans le sang si les intérêts matériels
attachés à l'existence de son épouse ne venaient renforcer les
sages conseils de l'esprit de conservation. Le roman est donc
une charge à fond contre la monstrueuse conception de l'honneur et contre le mal ridicule de la jalousie. Celui-ci résulte
d'ailleurs de celle-là et Honorio, le protagoniste, nous en fournit la vivante preuve. La jalousie est purement cérébrale ;
elle s'alimente d'induction et de déduction ; elle désespère alors
gu'elle espère toujours ; elle trouve, grâce à des 'arguties admirables, dans des apparences de culpabilité, les meilleures raisons
pour admettre l'innocence ; dans des actes évidemment dépourvus de malice, elle distingue les plus noires intentions. Si
bien qu'en fin de compte c'esc Honorio lui-même qui, par des
manœuvres destinées à savoir si son honneur est intact, précipite la douce, la tendre Isabel, une martyre, dans les bras de
son confesseur D. Leonardo.
A noter dans ce roman er à rapprocher du rôle d'Amparo
dans Las Ingenuas, le personnage de Julian, brave homme, un
peu fruste mais sympathique, odieusement trompé par ce pleutre
d'Honorio - dont le mariage actuel est absurde. - A noter
aussi la tactique par laquelle celui-ci triomphe de la résistance
de Duke, la femme de Julian. Nous avons vu que M. Trigo

�H. PESEUX-RICHARD

FELIPE TRIGO

ei,;celle dans la notation des prodromes de I amour ; il est également un parfait théoricien de l'art de la séduction : les travaux d'approche, les patientes manœmres du siège, les embûches,
les surprises, les péripéties de l'assaut sont décrits et détaillés
de magistrale façon. Mais là encore l'esprit ou plutôt la tête
agit plus que le cœur. Ses héros cherchent avant tout à obtenir de la femme convoitée une apparence de complicité, un
gage quelconque dû à son orgueil ou à sa pitié, voire à son
imprudence ou à son étourderie ; après quoi, ayant barre sur
elle, jls le lui font ,ite sentir à l'aide des plus rigoureux syllogismes et des dilemmes les plus péremptoires. Et quand elle
combe enfin, elle a au moins la consolation et l'excuse d'avoir
été vaincue moins par l'amour que par la logique . Disons ici,
à la décharge d'Honorio, que Duke lui ava:it fourni des prémisses - et des prémices - de premier ordre.
Inconnus l'un à l'autre, une flambée de désir les avait unis
jadis, une nuit qu'ils voyageaient dans le même compartiment
de chemin de fer, et Honorio, non reconnu d'elle après son
mariage, se sen, comme d'une arme, du souvenir de trois
grafos de beauté dont lui seul - en dehors du mari - connait la secrète place. Ce même artifice - muflerie en moins sera repris' dans La.s Evas del Paraiso.
Mais ce mot de muflerie nous amène tout naturellement à
un nouveau roman, La Bruta (Héroes de ahora) (r907). J'imagine - sans en être s·ûr - que le titre et le sous-titre doivent
être entendus non au pieJ la lettre mais par antiphrase. Cette
femme qui, devançant son siècle, est digne de toute notre admiration, dira M. Trigo, voilà ce que vous appelez une Bruta ;
ces vilains messieurs qui tiennent, comme on dit, le haut du

pavé, voilà les héros de notre tentps. Et toute la signification
du roman sera dans la lutte désespérée de l'une contre les autres.
Aurea, la Brula, s'oppose sans doute à las I11gen11as ; elle
a goûté au fruit de l'arbre de la science ; femme de lettres,
écrivain de talent, elle aspire à vivre de son travail.
Cette prétention, légitime partout, respectée et secondée
ailleurs, se heurte encore en Espagne à. des obstacles nombreux
et redoutables. L'homme ne veut pas abdiquer son rôle de
protecteur, la femme ne doit rien espérer en dehors de la
générosité dn mâle. Même quand c'est elle qui le nourrit, elle
reste son obligée, car sans le camctère de respectabilité inhérent à son état J_ fen1me mllriée, elle ne peut rien. Les seuls
métiets accessibles à la femme isolée sont des métiers de misère
ou d'infamie. Aurea en fait l'amère expérience lorsqu'elle a
perdu le triste individu épousé dans ua moment d'illusion. Et
la chute est d'autant plus douloureuse que l'on était monté plus
haut et l'exemple est d'autant plus frappant qu'Aurea, dans
un autre milieu ou dans un autre âge, aurait pu aspirer aux
plus brillantes destinées. C'est, au physique et au moral~ une
créature d'exception : sa finesse, son élégance naturelle expliquent le raffinement de ses goûts sans s'opposer à la largeur de
son esprit. Trop indépendante pour faire un mariage d'argent,
elle repousse les avances d'un riche propriétaire qui l'aime
profondément. Celui-et, D. Fernando Elio, est un des rares personnaaes sympathiques du roman - ce qui ne l'empêche pas
d'avoir une maîtresse et de la garder même après son mariage,
car il ne faut rien négliger de ce qui peut discréditer un peu
plus cette néfaste institution. Un poète, Alvaro, trouve le
chemin de son cœur ; elle se flatte de vivre avec lui dans le
monde enchanté de la fantai sie ; elle l'épouse et bientôt elle
s'é,·cille Je son rhe pour se débattre dans la plus abjecte des
réalités. Son mari ne répond à aucune des aspirations d son
âme ni de son corps ; il froisse toutes ses délicatesses de pensées;
il ne parvient pas ;1 fai.re vibrer sa chair. Dénul'.: de numéraire,

1. Kotons ici la fréquence des répétitions dans la jeune littérature espagnole
qui n'a cure des r6gles de composition. Les mêmes situmions se retrouvent a
chaque p:is chez M. Trigo et chez M. Baroja. M. de Unamuno, lui aussi, se
répète et n'en fait pas mySlèrc,

347

�H. PESEUX-RICHARD

FELIPE TRIGO

mais non de vanité et d'appétits, il mène joyeuse vie avec l'argent de sa femme. La dot épuisée, Aurea subvient, par son travail intellectuel, à ses besoins toujours croissants : lui se contente de signer et de toucher les droits d'auteur. Cependant la
créature d'élite, l'amant prédestiné seul digne d'Aurea, le musicien Luis vient mettre dans la vie de la malheureuse un rayon
de soleil ; il est pour elle le révélateur de toutes les voluptés
spirituelles et physiques; il la marque de l'empreinte indélébile
de la conception. Alvaro, tout d'abord, se cabre et brutalise sa
femme, puis s'amollit et s'humanise devant les avantages pécuniaires de la situation. Celle-ci devenue de nouveau critique par
la mort de Luis, il n'hésite pas à favoriser, de sa complicité
rémunérée, les entreprises d'un nouvel amant. Et, malgré •tout,
ce mari, qui touche les bornes de l'ignominie, représente,
dans l'inique organisation actuelle de la Société, une force morale
que rien ne saurait remplacer ; en effet, lui mort à son tour,
Aurea voit se fermer toutes les portes par où l'on accède au
libre travail et au gain honorable et s'ouvrir toutes grandes celles
du libertinage et de la perdition. Dieu sait jusqu'à quels abîmes
elle aurait roulé sur la pente Olt elle descend déjà assez bas si
son premier prétendant, D. Fernando Elia, n'était venu lui
tendre la main et lui restituer, aYec le titre d'épouse, l'honorabilité la plus complète.
Inutile dt: nous appesantir sur l'intention de ce roman ; nous
l'avons suffisamment marquée au cours de cette analyse.
Vœuvre est curieuse, à un autre point de vue, comme tableau
de la vie des lettres et des théâtres à Madrid. Tous osons
espérer toutefois que les couleurs en sont un peu chargées,
car, nulle part ailleurs, M. Trigo n'a rassemblé une aussi riche
collection de maroufles, de rufiens et de goujats.
Heureusement nous allons les oublier au début de La C!a'l!e
(1909-r9ro) en compagnie des membres de la sympathique
famille de D. Adelardo. Ici, tout respire la paix et la sérénité :
une large aisance, un ménage uni, des bambins charmants, une

grand'mère affectueuse et bonne. Chose plus rare chez M. Trigo,
personne n'a d'antécédents fâcheux, personne n'éprouve de honte
à fouiller dans son passé. Mais rien n'est durable en ce bas-monde.
Un vent de passion va souffler qui va jeter bas ce décor de
douce quiétude et la première victime sera l'honnête, le brave,
le respectable D. Adelardo, vivante antithèse d'un Honorio ou
d'un Alvaro, modèle des maris et des pères. Nous sommes à
Arlés, petite cité andalouse ou l'influence anglo-saxonne serait-ce le voisinage de Gibraltar? - se fait vivement sentir.
L'éducation y est, avant tout, pratique et sérieuse. L'ingénieur
D. Adelardo se donne corps et âme à la direction de ses fabriques
et de ses usines. C'est pourquoi, bien que casanier de nature et
adorant son foyer, il n'y passe souvent qu'en courant. Sa femme
Gloria, plus jeune que lui sans que la diffétence d'âge soit inquiétante, semble s'accommoder assez bien de cette activité qui lui
permet de mener, dans son intérieur, une existence de reine.
C'est une femme grave et réfléchie, non dénuée de sensibilité,
a_vec une pointe de tristesse. Peut-être, au fond, certaines aspirations de sa nature ne trouvent-elles pas à se satisfaire dans ce
milieu exagérément positif, mais elle n'en aurait sans doute que
peu souffert si quelqu'un n'avait eu intérêt à ce qu'elle en souf~rît. Ce quelqu'un, c'est Julio Ardanaz, le neveu de D. Adelardo,
Jeune avocat frais émoulu de l'Ecole de Droit et invité par son
oncle à venir se reposer un peu à la campagne. Nature sentimentale - il faut croire que ce qualificatif change singulièrement
de _sens en passant les Pyrénées, - il se rebiffe devant la réputation d homme à bonnes fortunes que lui fait son oncle et qu'il
ne tarde pas à justifier aux dépens de celui-ci. Sans doute, des
goûts communs, une commune oisiveté, l'absence du mari
devaient rapprocher Julio et Gloria - et dans un roman de
M. Trigo on sait de quelle nature sont les rapprocl;ements; sans
doute, la faute est précédée d'une lutte intérieure destinée à en
atténue_r l'horreur, mais l'artifice fallacieux et misérable par lequel
ce sentimental met, si l'on ose dire, la dernière main à son
1

REVVE HISPANIQ V E.

C

349

�H. PESEUX-RICHARD

FELIPE TRIGO

œuvre d'àbomination, le cynisme avec lequel il viole son serment
produisent sur nous une impression pénible, gênante même et
qui dépasse l'intention de M. Trigo. Car - c'est du moins ce
que j'ai cru comprendre - s'il campe ses protagonistes en
hommes supérieurs, en véritables héros romantiques et s'il leur
fait commettre héroïquement les pires malpropretés, c'est qu'il
veut marquer - ceci est encore du romantisme - la toute-puissance de la passion, la force irrésistible et destructive de l'amour
vieux style -pour nous amener à la conception sédative et salutaire de cette forme nouvelle de l'amour qu'il entrevoit à
l'horizon. Malgré tout, ces hommes, disons plutôt ces mâles, ont
une façon à eux d'être brutaux et impérieux; les femmes, d'autre
part, ont une façon à elles d'être soumises et passives - où est
l'héroïne de Mérimée et celle de M. Pierre Louys ? - dont un
lecteur français reste surpris pour ne pas dire choqué. Ces types
ne sont pas universels, ils nesont pas humains, ou, du moins,
ils ne sont pas de chez nous. L'observation de !'écrivain, s'exerçant sur ses compatriotes, a-t-elle été plus cruelle qu'exacte? Il ne
nous appartient pas d'en décider.
Mais revenons à La Clave : l'époux trompé, mis en défiance
par une parole imprudente de sa mère, mania Luz ~ un ?es
rares personnages entièrement nobles de M. Trigo - finit par se
convaincre de l'odieuse vérité. Entre parenthèses, cette partie du
roman qui va des premiers doutes de D. Adelardo à la scène ;violente. où il arrache à Gloria son secret, puis aux tergiversations
sur le parti à prendre, représente) à mon avis, ce que M. Trigo
a écrit de plus poignant et de plus admirable. Ce parti, le code
des préjugés va le lui dicter : c'est la vengeance. Et il se met en
route pour Madrid, ou se trouve Julio, dans l'intention de le
tuer. Mais la longueur du trajet donne à son vrai caractère loyal
et magnanime le temps de -se ·ressaish·. Il renonce à son projet~
il s'arrtte à Cordoue où la douleur le terrasse : on le ramène
thez lui et il achève d'y mourir. Gloria, une fois veuve, voudrait
refaire sa vie, oublier, dans la mesure du possible, celui qui l'a

brisée, mais la malignité du monde, elle, n'oublie pas : elle
s'acharne sur l'épouse coupable et la rejette dans ·les bras de
Julio. Une nuit passée avec lui à l'Escurial comble les vœm; de
la nature en déposant en elle le germe d'une autre vie, mais cet
enfant qui eût fait leur joie alors que, par suite d'une fiction
criminelle - et criminelle pour M. Trigo, seulement en tant
que fiction - il eût trouvé, en la persom,e de D. Adelardo, un
père putatif et légal, devient désormais une menace, un cauchemar, un effondrement. Julio, libre et indépendant, serait disposé
à l'accepter, mais Gloria, prise dans k réseau des considérations
sociales, obligée de songer à l'avenir de ses filles, ne peut braver
ainsi l'opinion et elle eKpire misérablement entre les mains d'une
matrone payée pour lui refaire. par un crime, une hono.r.abilité~
Voilà comment la monstrueuse conception de l'honneur pourtaut bien moins féroce déjà que œlle d'antan - frappe trois
victimes innocentes en épargnant le vrai coup.able.
La double mésaventure conjugale qui fait l'objet de Las Evas
delParafso ( 19m) ne se termine p-as aussi tr.igiquemem. C'est q_-ue
nous ne sommes plus en Espagne, c'est que l'influence toute~
puissante du milieu ,va s'exercer, non pour restreindre et pour
e1maver, mais pour inspirer l'oubli de toutes lès contraintes et
pour favoriser l'assouvissement de tous les appétits. A ce point
de vue, le roman qui nous occupe est l'aboutissant naturel de
Del frio a/, fuego. Si les c0nventions ridicules et Jes sots préjugés
perdent de leur yio]enœ, entre Européens, à bor&lt;l du cc Reus &gt;&gt;,
quelle liberté de mœurs ne sembler.a toute naturelle dans ces îles
du Pacifique où _quelques blancs, perdus au milieu de raoos
lascives e1 ardentes, s11bissent le chanue daugereui, l'en-voûte•
ment perpétuel d'une nature luxuriante pour ne pas dire luxurieuse ? Vers l'une de ces îles enchantées, naviguent Laura et
MaravjJlas, 1cs jeunes épouses de deux commerçants espagnols,
fondateurs d'une sorte de factorerie en pleine prospérité. Ce sont
elles qui sont appelées à devenir ks Evt;s de ce nouveau Paradis
terrestre où nul fruit n'est défead:u. Leurs maris ks attendent

35°

35 1

�352

H. PESEUX-RICHARD

avec une impatience tempérée par l'exercice d'une sorte Je
droit du seigneur sur les indiennes du voisinage. Ils forment entre
eux le plus vif contraste. Rubén, avec sa liberté d'allure, symbolise l'esprit nouveau, Marcelino est, comme on dit, chapado a
fa antigua. Laura, femme de Marcelino, affranchie des notions
désuètes de morale et de devoir, n'en est plus à son premier
faux-pas, Maravillas, innocente et timorée, s'abrite encore derrière le paravent vermoulu des vertus ancestrales. Inutile de dire,
après cela, que Rubén et Laura ne tardent guère à s'apercevoir
qu'ils sont faits l'un pour l'autre et à savoir comment ils sont faits
l'un et l'autre. Pour Marcelino et Maravillas, nous nous attendrions à plus de cérémonies, mais il faut bien que M. Trigo nous
démontre l'inanité de nos concepts de fidélité et d'honneur.
Pourquoi qualifier de faute ce qui n'est parfois qu'un enchaînement
de circonstances ? Maravillas, bouleversée de la trahison de
Rubén dont elle vient d'avoir la preuve, se précipite, à demivêtue, chez le mari de sa rival,! pour le mettre au courant de la
situation. Arrivée en sa présence, elle hésite à parler en songeant
aux conséquences de ce qu'elle va dire. Marcelino, grisé par la
vue de cette femme haletante et demi-nue, perd la tête ... et tout
motif plausible de vengeance lorsque quelques minutes plus tard
il aura appris de Maravillas consternée le Yéritable motif de sa
démarche. Comment sortir de là? Rien de plus simple : il suffira,
comn~e au quadrille, de changer de cavalière. Les enfants restent,
de part et d'autre, avec leur père, et leur nouvelle maman les
soiane comme s'ils étaient siens. Cette idée est chère à
M. 0Trigo; il ne perd pas une occasion d'y revenir et d'y insister:
concentrer toute son affection sur ses propres enfants, quelle
imprudence et quelle naïveté de la part du père! q.uantà l'a_mour
maternel c'est une manière d'égoïsme à peine déguisé. Elargissons
notre ca;acité affective : l'enfant est aimable par lui-~ême. Les
liens les plus solides ne sont pas ceux du sang mais ceux de
l'éducation. C'est à peu près la thèse défendue p_ar M. Pérez
\ Gald6s dans son beau livre : El Abuelo. Il va de soi, au demeu-

FELIPE TRIGO

353

rant, que nos deux mères n'oublient pas leurs vrais enfants :
ceux-ci forment un élément de pacification entre les deux faux
ménages, car il convient de dire que la combinaison n'a pas été
acceptée sans résistance par Marcelino et que les associés ont
cessé tous rapports autres que les rapports d'affaires. Une maladie
grave de la petite Carmen, fille de Laura, exigeant la présence
de celle-ci à son ancien foyer, atténue un peu la rigueur des
résolutions, et déjà la douce Maravillas a pardonné à son amie.
La-dessus, Rubén s'amuse à reconguérir sa femme et y réussit.
Marcelino, cette fois, sort de ses gonds ; il provoque son rival et,
résolu d'en finir, s'achemine, armé de son revolver, au rendezvous fixé. Rubén, lui, a laissé le sien à la maison, mais il dispose
d'une arme beaucoup plus redoutable, c'est à savoir, l'adroite et
subtile dialectique que lui souffie M. Trigo. Voilà pourquoi il
finit par étourdir, par déconcerter son adversaire et par l'amener
à souscrire à une combinaison plus élastique gue la première :
gue chacun dispose de Maravillas et de Laura dans la mesure où
la fantaisie de l'une ou de 11autre s'accordera avec la sienne
c'est le vrai moyen d'en finir avec toutes les causes de conflit.'
Sur ces entrefaites, un troisième associé, Portugais habitact Singapoure, ayant liquidé les affaires qui le retenaient au loin,
annonce son arrivée avec sa femme et ses enfants. Que faire? La
naïve Maravillas - vous voyez qu'elle a fait des progrès propose la seule solution possible : admettre le ménage Brandào
dans l'association matrimoniale où ils ont trouvé le bonheur.
Brandào sollicité répond affirmativement, par une lettre en portugais qui termine le livre et qui nous laisse un peu rêveurs. C'est
gu'en effet, par sa précision un peu nue, elle souligne une impression ressentie ça et là au cours de ce singulier ouvrage,
impression de bouffonnerie matoise, de mystification goguenarde.
Un autre roman déjà examiné par nous, Sor Demonio, évoquerait également dans une certaine mesure l'idée d'un auteur
pince-sans-rire. Mais les exagérations et les singularités que nous
relèverons dans d'autres ouvrages - incontestablement sérieux

�355

H. PESEUX-RlCHARD

FELIPE TRIGO

- de M. Trigo, doivent nous rendre circonspects. Ce volume
fantaisiste, Las Evas del Parafso, pourraît bien avoir été écrit
comme illustration de cette partie de sa thèse où il prétend que
le point d'arrivée de la civilisation sera un retour à l'état sauvage
sans barbarie, c'est-,à-dire à un état où la bonne loi naturelle
trouvera, dans les inventions les plus sublimes de la science, le
moyen de s'exercer librement. La monogamie a pu être un progrès, elle a eu sa raison d'être, mais l'idéal, pour une Société
affranchie des basses passions et des égoïsmes mesquins, c'est la
communauté des femmes parallèle à la communauté des biens.
Voilà comment ce roman trouve, nous semble-t-il, sa place dans
la perspective générale que M. Trigo ne perd jamais de vue,
renforçant parfois une teinte, appuyant sur un contour et
ajoutant à l'occasion de nouvelles touches. Par exemple, à cette
question vingt fois posée : à quoi tient la vertu des femmes ?
nous trouvons à la page r34 cette nouvelle et typique réponse :

Badajoz qui vient à Madrid pour y étudier la médecine n'est peutêtre pas la sienne, mais la sienne était susceptible de lui en fournir
tous les éléments documentaires. Contons-la brièvement : le !men
chico en question, Esteban, n'est pas un mauvais garçon ; d'abord
peureux et gauche, il devient rapidement, au contact de ses
camarades, audacieux et déluré. Ses bonnes fortunes éveillent
même leur jalousie, mais sa première déconvenue amoureuse
avec une coquette nous fait voir, une fois de plus, que les mots
ne s'équivalent pas d'une langue à une autre : le buen chico
reprend sa brutalité native et sa conduite, vis-à-vis d'une femme,
si coupable qu'on la suppose, nous surprend autant que celle du
sentiniental Julio de La Clave. Ces accès de fausse énergie ne masque~t pas longtemps le fond de son caractère; il manque de ce
qui manque à tous les héros de l'auteur de La Bruta, même quand
celui-ci les déifie : la volonté. Tous ces êtres sont le jouet des
évènements, ils appartiennent au type flasque, ils se laissent pétrir
inexorablement par l'intérêt ou la passion, ils obéissent sans
révolte à la thèse de leur père spirituel M. T rigo. Revenu à Badajoz pour les vacances d'automne, Esteban retrouve sa fiancée,
l'innocente Antonia, et reprend avec elle des relations contrariées
par la mère de cette dernière. Il se pique au jeu, la décide à venir
le retrouver chaque nuit dans un jardin avoisinant sa demeure
et. ..... vous savez le reste. La mère - une femme dévergondée
mais pratique - finit par apprendre la vérité de la bouche même
de sa fille et s'emploie à réparer la faute avant que le scandale
soit trop grand. Esteban, en effet, n'a pu retenir dans son cœur
débordant le secret de sa victoire, il l'a confié à un ami, autant
dire qu'il est maintenant public. Un homme âgé,correct et vicieux,
Navarro, fréquente la maison et fait à Antonia une cour assidue :
qu'elle l'accepte comme mari et tout sera dit, car il ne faut plus
compter sur Esteban dont les études sont loin d'être achevées et
qui, informé de ces nouvelles relations, a repris sa liberté. La
pauvre Antonia, désemparée, laissée par une mère complice dans
de fréquents tête-à-tête avec Navarro, succombe à ses odieuses

354

Y por lo tanto, para ser castas y morales, las nmjeres tendr!an que scr
sucias. Asi una amiga suya de Granada, distinguida y clegante, pero puerca
interiormente ... no le consinti6 jamas cierras libertades a su novio, a la reja,
porque tenfa ro11a en bs rodillas ..... Condici6n y sostén de la virtud ... i la
rofü1 !

Avec : En la carrera. Un buen chico estudiante en Madrid
( r 908-1909 ), nous retombons dans les noirceurs de La Bru ta.
Et nous y retombons pour nous y enfoncer plus profondément
encore : nulle part la tristesse d.e la chair ne s'affirme aussi
latnentable que dans ce roman, auquel fait suite El médico rural
(1912). M. Trigo, optimiste par persuasion, se berce de riants
espoirs et applaudit déjà aux apothéoses futures, mais, en attendant, sa vision des choses d'ici-bas est funèbre et tragique. Ce qu'il
a vu de ses yeux et entendu de ses oreilles lui inspire les pages
les plus navrantes. Ainsi s'expliquent les sombres couleurs de
La Bmta et de En la carrera, reproduction d'un monde où
!'écrivain a réellement vécu. L'histoire de ce jeune provincial de

�H. PESEUX-RICHARD

mais savantes manœuvres. Puis Navarro part pour Cadix d'ou il
fait savoir qu'il consent à prendre Antonia, mais pour maîtresse
seulement. Et c'est avec cette perspective que la malheureuse, à
la suite d'une cruelle opération qui l'a débarrassée d'une grossesse
importune, quitte sa famille pour aller le rejoindre. Ce n'est
d'ailleurs pas pour longtemps : un jour, Esteban voit arriver à
Madrid celle qu'il croit coupable et qui n'est que victime. Abandonnée de sa famille, abandonnée de son amant avec l'aumône
de quelques billets de banque, elle vient retrouver le seul amour
de sa vie. Esteban l'accueille avec une joie profonde : ils organisent leur vie, ils sont heureux. Mais les parents du jeune
homme apprennent l'aventure; ils coupent les vivres. Antonia
s'ingénie à gagner quelque maigre salaire. Esteban passe son
temps à la recherche d'un emploi qui, pour être quelconque,
n'en est pas moins introuvable. Il faut, quoiqu'on en ait, manger
avec l'argent infâme de Navarre, puis c'est la misère noire, c'est
la faim jusqu'au jour où le beau-frère d'Esteban vient l'arracher
à Antonia, inerte et impuissante, et à cette existence impossible.
Et nous perdons la trace de l'infortunée pour la retrouver, une
nuit de juerga, dans le lit d'un étudiant en médecine, ami
d'Esteban, lequel reconnaît avec une stupéfaction mêlée de
respect, en cette prostituée, la senorita Antonia de Gamboa, d'une
des meilleures familles de Badajoz.
Ainsi donc, aujourd'hui, en Espagne, pas d'autre alternative
pour la femme isolée que le mariage (La Bruta) ou la prostitution (En la carrera). Dans l'esprit de l'auteur l'un ne vaut guère
mieux que l'autre et les ménages qu'il nous dépeint en font foi. Ce
roman est d'ailleurs remarquable à un autre point de vue, comme
tableau de mœurs. M. Trigo possède, ainsi que la plupart de ses
compatriotes, ce don d'observation un peu terre à terre mais aiguë
quand elle s'exerce sur les gens et les choses de la vie courante :
son réalisme - nous parlerons plus loin de son naturalisme est purement espagnol, c'est-à-dire qu'il serre de très près la
réalité.

FELIPE TIUGO ·

357

Non moins curieux, si on l'envisage comme peinture des
mœurs des pueblos reculés, s'offre à nous le volume intitulé El
médico rural, où se poursuit la biographie d'Esteban . Quel
écrivain, à moins d'y être forcé par les circonstances comme
M. Trigo, pousserait l'amour de l'exactitude jusqu'à vivre, pour
se documenter sur place, parmi les paysans à demi barbares de
Palomas ? Ce que nous appelons, en France, la campagne n'a de
·correspondant que dans une toute petite partie de l'Espagne. Pour
le reste, l'existence n'est pas tenable en dehors des villes; c'est du
moins ce qui se dégage de l'ensemble de la littérature contemporaine. Nous sommes loin des bucoliques de Trueba et de Fernan
Caballero ; il y aurait même un curieux volume à tirer Je toutes
ces opinions concordantes sur les misères de la vie champêtre et
sur les méfaits, quand ce n'est pas les crimes, de la politique de
clocher. M. Trigo, nous ne l'avons pas oublié, exerça la médecine
dans ces bourgades inhospitalières d'Extrémadure ou d'Andalousie : le cadre, les détails pittoresques, les barbaridades de son roman
sont donc à peu près authentiques. Vraisemblables également,
sinon édifiantes, l'ignorance de certains médecins, les capitulations de c;onscience, disons le mot, les canailleries de certains
autres. Aussi, la lecture de El médico rural serait-elle intéressante
même abstraction faite du fond de l'œuvre, destiné comme toujours soit à renforcer la thèse de M. Trigo, soit à en démontrer
un point particulier.
Il tarde d'ailleurs plus que d'ordinaire à y revenir. Le début du
livre, comme celui de La Clave, nous retient parmi des tableaux
d'intérieur et des vertus bourgeoises : pas la plus petite pâmoison
illégitime à nous mettre sous la dent, mais nous ne perdons rien
pour attendre; bientôt M. Trigo va enfourcher son dada, d'autres
diraient son bouc, pour remonter au Veuusberg.
Donc, Esteban, après la douloureuse séparation que nous avons
contée, a fini sa médecine à Séville, il s'est marié et, pressé par
la nécessité, il est venu s'établir à Palamas, infime pueblo d' Andalousie. Là, il lui fallut lutter autant contre la rudesse des paysans

�H. PESEUX-RICHARD

et le manque de tout confort que contre sa propre inexpérience.
Jacinta, sa femme, le outient fidèlement dans ses épreuves. a
réputation oscille selon qu il réussit ou non certaines cures délicates ; enfin, aidé par la chance, le voilà définiti vemeut lancé.
Aussi profite-t-il de la première conjoncture favorable pour élargir son champ d'action et quitte-t-il Palamas pour la petite cité de
Castellar. Mais à mesure qu'il acquiert la notoriété et le bienêtre, nous voyons fléchir la rigueur de ses principes : ses méthodes
thérapeutiques sont moins exemptes de charlatanisme ; sa vie
privée perd de sa dignité et de sa simplicité ; sa femme Jacinta
commence à lui paraître bien insignifiante. S'il rompt une tradition fortement établie en n' ndossant pas l'auguste épouse de
D. Anselmo Cayetano, maîtresse, par destination, du médecin en
exercice, c'est qu'elle est décidément trop fanée, mais, en revanche,
il prend feu pour Evelina, une ancienne étoile de music-hall, retirée avec son mari El Colita, ex-torero célèbre, maintenant
infirme, dans la ravissante quinta de la Cruz. Evelina
conquise, le voilà le roi du pays, car cette femme superbe et ambitieuse fait tourner toutes les têtes, s'impose à toutes les volontés,
secoue toutes les indolences, malm · ne toutes les routines, fait
pénétrer dans l'atmosphère viciée et pour ainsi dire figée de
Castellar des bouffées d'air nouveau et vivifiant. Elle gouverne
au gré de sa fantaisie la politique locale. Piquée du dédain apparent que lui témoignent les hidalgos du crû - au fond dévorés
de désirs - elle fait élire une municipalité républicaine, reçoit ·
dans son intimité des maçons, des gens du peuple t ne perd pas
une occasion d'humilier les arrogants. Mais Esteban s'est, peu à
peu, aristocratisé ; il fraie avec la haute société de Castellar et,
comme tout lasse, même une maîtresse aussi capiteuse qu'Evelina,
par une manœuvre habile, il passe la main à son ami Juan
Alonso, le fils du cacique. C'est pourquoi, comme on dit dans le
pittoresque langage de la politique espagnole, se v11elca el pucbero
et les conservateurs remplacent les républicains. L-'1.-dessus,
El Colita étant mort, Evelina quitte le pays sans espoir de retour.

FELIPE TRIGO

359

Esteban, désormais acclimaté et fondu dans cc milieu provincial,
hypocrite et c rrompu, jette son dévolu sur une jeune fille, a
cliente, que la continence imposée par nos mœurs absurdes a
conduite à une lente consomption. Ce sera donc faire œuvre
pie que de remédier, en tant qu'homme, à un mal reconnu par
le médecin et il est à présumer que la cure sera longue, car
Esteban ne. trouvera pas, dans Alberto le mari qu'on va imposer à Inés, l'auxiliaire naturel en ce mode de traitement. En
effet, seules des raisons de convenance et d'intérêt sont intervenues dans ce mariage, et le pauvre Alberto, sorte d'idiot
dégénéré, est complètement impuissant, ainsi qu'il appert d'une
expérience tentée sur lui, après instructions reçues, par une
accorte soubrette qui en a été pour ses frais.
A mesure que nous avançons dans l'examen des romans de
M. Trigo, il devient moins utile d'en indiquer les tendances et la
signification : ils présentent tous certains traits généraux qu'on
reconnait au passage. Ici, par exemple, c'est encore et toujours
l'attaque contre le mariage - criminelle combinaison dans le cas
d'Inés et d'Alberto - mais aussi, répétons-le, chaque œuvre
nom-elle précise un détail, développe une idée précédemment
énoncée.
Celle qui nous semble constituer l'originalité de El .Médico
rural et que symbolise Evelina, c'est celle de la civîlisation pénétrant petit à petit dans les coins les plu inaccessibles, brisant les
résistances de la tradition, rapprochant les classes, dévoilant le
pharisaïsme et la tartufferie, bouleversant les choses et les hommes
et s'imposant même par le scandale.

Avec El mldico rural nous avons clos la liste des ouvrages de
longue haleine, de facile interprétation, que nous nous étions
proposé de parcourir tOut d'abord. Il nous reste, a,·ant d'aborder
les autres, à passer une revue rapide des nouvelles ·et des contes,

�H. PESEUX-RICHARD

.

délassements d'un esprit toujours tendu vers la même idée et
s'échauffant au même foyer. Ce foyer, d'ailleurs, rayonne jusque
sur ces productions plus modestes ; parfois même, comme dans
Las posadas del amor, sa lumière, concentrée sur une surface
restreinte, nous semble d'autant plus violente et plus crue,
mais en général, elle est plus lointaine et moins directe et nous
n'en percevons que les reflets.
Ces œuvres légères, publiées un peu partout, ont été réunies
en volumes. Ce sont les Cuentos inge1111os è1909) dont quelquesuns sont, purement et simplement, des extraits d'autres œuvres.
Rappelons qu'il faut prendre ce titre dans le sens spécial indiqué par nous à l'occasion de Las ingenuas et disons que ces
contes n'ajouteront rien à la gloire de M. Trigo : ils ne dépassent pas la valeur de ceux que nous trouvons dans les feuilles
quotidiennes ; profitons-en pour ne pas nous y attarder.
La de los ojos color de nva, publiée une première fois en 1908,
(Madrid, Pueyo) contenait, outre cette nouvelle, celle intitulée
Reue!adoras. Il vient d'en paraître une 2• édition (Biblioteca Renacimi~nto) qui corn prend une troisième nouvelle : Lo irreparable.
La de los ojos color de uva reprend le thème de l'influence du
milieu. Un reporter d'un journal de Madrid envoyé sur une
plage à la mode, fait, en chemin de fer, la connaissance d'une
famille aristocratique de la capitale. La vie un peu spéciale, le
laisser-aller des stations balnéaires rapprochent les distances : le
journaliste est admis dans la société de ces dames ; mieux encore,
il se fiance à la fille Je la maison, Eladia Villarroel y Castilla.
Notons, en passant, pour tempérer l'étonnement qui nous est
réservé, que cette jeune personne, vulgo Ladi, est une émancipée,
une névrosée qui lit Monsieur de Phocas et le trouve iîoiio. Nous
aurons tout dit quand nous saurons que M. Trigo n'a tout de
même pas osé l'appeler une ingenua. A Madrid, on se revoit :
Ricardo continue sa cour, mais il n'est pas du même monde ;
sa gaucherie, son manque d'élégance le desservent auprès de
ladi. Cependant, un soir, cédant à une lubie quelconque,

FELIPE TRIGO

elle se donne à lui. Ricardo est heureux ; il a toutes les chances :
un drame qu'il est parvenu à faire représenter obtient un uros
succès ; on applaudit, on réclame l'auteur, il paraît sur la scène,
flottant dans une redingote empruntée à un ami ; il salue sans
grâce et Ladi, en proie à une attaque de nerfs, déclare qu'elle
n'épousera jamais un_homme ainsi fagoté.
Reveladoras, comme son titre l'indique, étudie cette sorte de
penchant morbide qui entraîne certaines femmes à faire l'éducation amoureuse des enfants, à violer leur petite âme innocente. C'est l'histoire de Rodrigo, un garçonnet sympathique, et
de sa sœur Petra, brutalement initiés, par des paroles ou par des
gestes, aux mystères de la vie . Les Reueladoras, c'est la femme
de chambre Gloria et c'est Josefina, femme d'un député, amie
de la famille. Et, comme contraste à ces turpitudes, nous
av~ns la fraîche idylle de Rodrigo et de la jeune écuyère Elia,
qm nous fait voir qu'au besoin M. Trigo sait être naïf et
délicat.
Lo irreparable nous démontre une fois de plus qu'en plaçant
l'honneur des femmes où nous le plaçons, nous aboutissons le
plus souvent à des impasses ou à de formidables iniquités.
C'est l'histoire d'une jeune fille, Margot, d'honorable famille,
parfaitement honnête, elle aussi, et fiancée à un juge. Elle habite,
avec ses parents, un cortijo d'Andalousie . Une nuit, des bandit~
s'introduisent, par surprise, dans la maison : le père et la mère
sont réduits à l'impuissance, la jeune fille subit les derniers
outrages du chef, le Trianero. Et, par une atroce loi naturelle,
cette œuvre de violence est aussi une œuvre de conception. Impossible de dissimuler ; Margot est déshonor~e, le juge reprend
sa parole et l'enfant vient au monde le jour où son père, le Trianero, arrêté et condamné, va expier son crime.
Le volume (sans date) intitulé: Las posadas del amor renferme,
outre cette nouvelle : Mi prima me odia, Ademas del frac, Mi
media naranja.
Las posadas del amor se rattachent étroitement à La altisi111a,

�IL PESE X•RICHARD

un des deux romans qui nous restent à ,·oir : il conviendra donc
d' n ajourner I anal , c après celle du roman en que tion. Mi
prima me odia est un plaisant marivaudage autour de ce paradoxe
cher à M. Trigo : &lt;&lt; el odio, amor inversa ».
Ademas del frac met n se ne un personnage qu'il affectionn
également et dont il nous a donné de nombreux exemplaires :
c'est celui du jeune provincial sans expérience, sans éducation,
mais non sans suffi ·ance et san vastes spoirs, auquel un
bonne fortune inespérée tourne la tête et qui 'élan c à la
conquête du monde. La vie . e charge bi ntôt de modérer son
ardeur : les déboires, les échecs de tout genre l'in truisent en
le corrompant ; il s'aperçoit qu les notions d morale dont il
est imbu sont de fücheuses entr ves : il faut paraître a,·ant tout,
puis ne pas s'arrêter aux vi ill soroettes qu'on décore du nom
de t~vail, de probité, d'hom1eur ou de \'Crtu. cc Todo triunfo
en fadrid supone algo, algo ... , ademas Jcl frac ; algo que
pudiera ser mu r bien una dosis r gular de o ·adia y de poca
vergü nza ». C'est ainsi que le manant dégrossi Jo é de an
J é, sachant 'habiller et se présenter, épou c une marquise
avec t:1chc, riche de deux millions.
Mi media 1zara11ja est l'histeirc pitoyabl d'un mari bi n int ntionné qui, plutôt que de faire comme les autre mari , c'està-dire d'aller demander de fcmm s expertes en amour des
·oluptés raffiné , voudrait dresser son épouse légitime à Ct.'S
« mignardi ·
» d nt parle Ronsard.
lais le malh ur m: a
compté an l'ctlucation niaise que l'on donne aux jeun s filles,
il a surtout compté sans le père Garcés, confe eur de sa femme.
Un sépaniti n de c rp , exigé par le beau-père, m t fin à cette
tt:ntatiYe prématurée.
îl.st paga cl diahlo, t I est le titre du demi r volumt! de
nouYelles (r911) ont nou, a\·ons à nous occuper et qui en
conti nt tr i .
îlsi paga el diablo nou. conte une amusante réédition de l'histoire de J sep-h et de ladam Putiphar t nous m utre, une

FEL1PE TRIGO

fois de plu , le vice triomphant de Ja vertu. Un brave garçon,
instruit mais un peu béjaune Juan Garcia, a trouvé l't!mploi d
ses rêves comme secrétaire er bibliothécaire &lt;l'un député influent.
Lt femme de celui-ci, pourvue déjà d'un ou de plusieurs amants,
lui fait des avances i peu déguisé , que sa naïveté, pourtant
solide, ne peut s'y mépn.:ndre. C'est pourquoi il croit de son
d1.:,·oir d'aviser, par lettre, son maître et protecteur. Mais il a eu
l'imprudence de mettre dans le secret un camarade à lui, ictorino, qu'iJ a sauvé de la misère en le faisant eorr r dans la JUaison comm aide-secrétaire. Celui-ci, que les crnpules n'étoufh.:nt
pas, s'empresse d'a,·ertir la &lt;la.me et J'appuie de son témoignag
quand elle persuade à son mari que la lettre t une vengeance
de Juan Garda, enflammé pour elle d'une coupable passion qu'elle
a refu é de .ati faire. Juan Garcia, cela va sans dire, est congédié
sur le champ et remplacé par ictorino.
A pmeha réveille en nous les 01éfianc1.:s de Las Erns dû
Paralso. Le sujet en est si délicat qut: nous avons du mal à emboiter le pas à l'auteur. Mème si on le considère comme de pure
fiction, cette fois-ci la galéjade nous paraît dépasser la mesure.
M. Trigo, d'ailleurs, Je trouv fort à n goût: il nous en a\·ait
di:jà ervi un courte variant dans les Cucntos ùwe111ws sous le
titre de : Prnebas dt amor et il n rappelle un d s0 épisod dans
El 111ldico rural •. C' t l'histoire d'un original qui, considérant
le mariag comme une chose rave, n veut prendr femme
qu'à bon f:&gt;cient. Les prér nrions ne vont tout d'abord qu ju q~'à demander i contempler sans Yoiles sa future compagne. ne
mtse en scène habilement disposée dans une sorte de palmarium
éclairé d'une lumière di crète, la lui présente, sur un socle de::
marbre, sous la figur d'une Vénus au oalbe souverain. Luimême e t dupe de 1artifice et n'apprend la vérité qu'après coup.
Pourtant cette satisfaction, si pleine et si élégant , ne lui suffit

1.

Pag.: 235.

�H. PESE X-RICHARD

FELIPE TR1GO

pas : il veut avoir, par expérience, si la di,·ine effigie e_st c_ap_ablc
de s'animer et de palpiter sous ses caresses et, c tte fo1s-c1, 11 se
heu11e à un refus qui le surprend plus que nous.
El uran simpltlico est le obriquet appliqué, comme de juste,
à un médecin, le populaire .Gabriel Torres, l'enfant gâté de sa
petite ville natale, \ illale6n, où il revient •~tablir après ~voir terminé ses études à Cadix. Toute la population se rend a la gare
pour I rece,·oir et personne ne prête la moindre atte_ntion à un
pauvre diable d'écrivain, Alfredo Gil, qui part à Ma~nd avec des
illusions et une valise . Bientôt Gabriel est le mé&lt;lecm à la mode,
mais es succès amoureux dépassent de beaucoup se succès médicaux car sa science est courte et ses maladresses fréquentes. on
étoil; ne tarde pas à pâlir ; il quitte Villaleon pour Madrid 0ù
l'attendent, croit-il, de haut s destinées. L'exemple d'Alfredo
Gil, aujourd'hui écrivain célèbre et riche, lui fait abandonner la
médecine pour la littérature. Cet attrait particulier, c~tte ~é_duction personnelle qui lui avaient valu son surnom, lui facilitent
des relations de toute sorte, mais on ne vit pas de bonnes
paroles : « cl gran simpatico » 'aperçoit bientôt que, sans l'argent, les dons naturels ne comptent guère. Les femmes les p_lu~
convoitées, les plus belles maitresses ne sont pas p~ur 1 _JOh
garçon qu'il est toujours, mais pour le malin~re et d1sgrac1eux
Alfredo Gil. C'est pourquoi, aigri et désabusé, 11 reprend le chemin de Villalc6n en maudi.san t son inutile beauté.
Quelle e t, au ju te, la signification de cene ~ouvelle ~ss~z
banale et qui ne vaut que par la facture t par de piquants deta1ls
de mœur ? On pourrait croire d'abord que c'est une contrepartie une réplique à cette autre : Adt111ils del frac, anal ·sée ~l~s
haut. t Triao viendrait-il donc à récipiscence ? Adruettra1t-il
que le mal n':st pas toujours triomphant? J'ai bi~n peur qu~il
n'en soit rien : peut-t'tre Gabriel Torres échoue-t-tl dans la vie
simplement parce qu'il n'a pas 1'rs10111ac, le cyni me de José de
an Jo é.
Malgré la hardiesse et l' xcentricité de quelques-unes d'entre

elle , c s œuvres légères se laissent lire avec un intfrêt amu é et
i~dulg~nt- Le , style nerv_eu.x,, la composition rigoureuse, la
d1al ct1que serree de M. Tngo n y ont pas gâtés par les longueurs
et le ~on de prédication de ses romans en général et par les
obscurités, les égan:ments, l'exaltation maniaque de ceux qui
nous restent à étudier.

~1: Trigo, nous ne l'ignorons pas, subtil casuiste et parfait
log1c1en, ne peut manquer d'être un polémiste redoutable. La
plaidoirie prononcée par lui sous forme de conférence ,\ !'Athénée de Madrid ( r7 février r907) est marquée d'une habileté d'argumentation et d'une force persua iv capable· d'influencer les
juges les plus impartiaux. e retenons, pour le moment, que·
1~ passage.où il se_lavedu reproche d'obs urîté: et d'abord, peut-on
dire que I obscurité soit un défaut ? « La novela moderna no es de
ideassino de emociones , por lo tan toes un supremoarte del novelista
~se ~e sa~cr escamotearlc al lector, cuando le conviene, la plena
rnte!tgencia de sus emociones : le hasta rozarle con ellas el pens:tm1ento, mantenér clas en la penumbra de la subconci ncia
co010 las ha tenido él ». Et il produit au débat un passage de
M. Andrés Gonzalez Blanco, critique distingué et auteur du prologue de La Allfsi111a, qui, lui aussi, éprouve le besoin de vanter,
en termes très limpides, l'ob curité. Cela nous prouve d'abord
que La Allisima n'est pas claire et au si que l'obscurité ne saurait s~ déf~ndre
curément. Mais si le roman moderne supporte
fort btcn I obscumé, comme il est, avant tout, affaire d'émotion
de sensibilité, il ne supporte pas la critique, affaire de raisonne~
donc d'intelligence. eule, la critique explicath-e ou interP•:ctatt\'e a quelque rai. on d'être.
ous era-r-il permis de
&lt;lcplorcr que 1. Trigo lui ait fait, même sous cette forme
iooffen ive, la t:iche si dure ? . ans doute, les héros qu'il va
nous présenter, s ·mbolisant l'homme futur n peuvent-ils parler

o?

m:nt,_

REVl"F. 11/SPANIQl"B. C

�H. PESEUX-RICHARD
FELIPE TlUGO

la lang-ue de notre temps ? Don Quichotte, lui non plus, ne
parlait... pas la langue du sien : seulement celle q~ù_l parl~it était
celle du passé et si les muletiers et les filles de Joie_ ne 1~ntendaient pas, nous, nous l'entendons parfaitemen:; mars _q~1. non~
donnera la clef de cette syntaxe futuriste ? Qui nous 1mttera a
ces formules sibyllines ? Il va de soi que, lorsqu'on a, comme ces
représentants de la religion de demain, un pied sur !'Olympe et
l'autre sur le Golgotha, les nuées vous dérobent aux_ yeux . des
simples mortels ; encore faut-il que les paroles sacrées ne s01:t~t
pas toutes perdues pour nous. On comprendra donc
legitimes appréhensions au moment d'en proposer une vers10n, sans
doute bien incomplète et bien inexacte.
Selon l'ordre des dates, Alma en los labios, composé de r903 à
I 90), est le troisième ouvrage de M.Trigo; logique1:1ent il ~urait dû
· venir beaucoup plus tard, ' après La Altïsima et 1mméd1atement
avant l'œuvre définitive qui nousestannoncéeetqui doit nous mo_ntrer le couple humain arrivé au terme de son évolution, l'o~gelzca
farfalla ayant dépouillé, ainsi qu'un haillon, sa cb1?·sahde de
préjugés et de laideurs. Alma en los labios et La Alllstm~ représentent-ils deux étapes de cette métempsychose? Peut-etre. Le
premier ne nous donne-t--il pas un couple déjà libéré mais e1:core
entouré d'esclaves? C'est possible. Le second ne nous met-11 pas
en présence d'une néophyte de la nouvelle cro~-a~c~ ~ui ~'a pas
pu aller jusqu'au bout des épreuves cruelles de l 1mtrnt1011 . Tout

?os

1. M. Trigo lui-même nous confirme dans cette impression par ce passag:
de La .Altisi111a allusif à Alma en los labios qu'il appelle S(tlvala. (Plus tard ll
fera dans Las Posadas del a111or allusion à La Altisima qu'il appellera Perdid,1) .
Le roman de Sal·L'Ola est, dit-il, « mi primera afirmaci6n, dcspués ~e las
negacioncs; y por tanto, anaa6nica a la inY~rsa, en orden al P?n'c'.11r. El
11",in ·ito de la mojer n1às pcrfc~ta actu:i_l ;\ la sonada, Bella, noble, mtehg1:ote,
libre, Salva/a por 1,m hombre libre, noble, ioteligente:.
La soùada, la perfecta, vendra después, eu proyecc1on en lo futuro. &gt;&gt; (La
.4Jtisi1mi, 1• édition, p. 139).

nous porte à le croire : pourtant, à moins d'être un adepte des
sciences occultes, il est difficile de rien affirmer.

Et d'abo(d il ne faudrait pas, comme de juste, prendre à la
lettce cet Almt!. en los labios. L'âme, pour M. Trigo, c'est la ·chair
spiritualisée - il· dirait volontiers en renversant les termes ({ Et
caro verbum facta est », - c'est cette sorte d'irradiation de la
matière enveloppant, comme d'un halo, le corps humain, disons
mieux, le corps de la femme, disons mieux. encore le corps de la
femme jeune et bien faite. Quand il nous dit que telle ou telle de
ses héroïnes est vêtue d'âme, c'est qu'elle ne nous cache rien,
mais c'est aussi qu'elle n'a rien à nous cachel'. Car, par une
louable précaution, M. Trigo&gt; comme M. Pierre Louys dans Le
Roi Pat1Sole, laisse leurs vêtements aux femmes mûres: si elles
ont une âme nous n'en savons rien, et c'est fort heureux pour
nous. Ce mot d'alma a en soi une venu singulière, une sorte de
pouvoir d'itlcantation. Parfois, dans les moments pathétiques,
l'auteur lui fait les honneurs de l'alinéa et le lance, tout seul,
comme uoe formtùe déprécatoire, comme un appel aux puissances mystérieuses.. Et ce détail peut donner une idée du ton de
l'œuvre auquel nous préparait d'ailleui:s la dédicace adressée à
!'écrivain italien Jolanda et quis~ termine par l'envoi suivant:
(&lt; Ebrio ... ebrio ? alzo el jarro, vierto vida y se la brio do en una copa.
El jarro (plâceme) es tosco, foerte, de cobre.
La œpa de cristal de alma.
La. vida pura ».

L'amateur d'âmes, Daria, un ingénieur ch:Lrgé de fa sons-direction d'une fonderie&gt; a pour maîtress Sira, femme d\m certain
âge pour laquelle il n'éprouve plus que de la tiédeur, mais qu'il
garde faute de mieux. L1 fille de Sim, Gabriela, en plei-ne jeunesse et en pleine beauté, se plaît à de-\·iser avee: lui&gt; intriguée
par ses allures mystérieuses et ses disl'.onrs hermétiques. Le plus
souvent elle ne le compzend pas - nous non plus - c'est pourquoi ell s'épre11d secrètement de ce beau ténéb:ueux:. L~ de SQO

�368

H. PESE X-RICHARD

côté , met un peu plus de formes, car il est le type de ces urhomrnes, de ces héros, de ces dieux chers à M. Trigo, et le plus
souvent insupportables à se I cteurs, mais, dès le &lt;lébut, nous
entons bien qu'il est pris. Et il va de soi que c ~ amou_r ne
suivra pa les étape prévues de nos an;~un\_sublunaire . Hiérophante de rites futurs, Daria prétend vet1r dame (~appelons-nous
ce que cela signifie) sa docile élève; il veut _la guénr du ma~ honteux de ]'hypocrisie, il veut lui en eigner l'impudeur magnifique
qui éteint toute ardeur démesurée excepté celle du beau_ et du
vrai. Jusqu'alor. il ne la touchera pas: L1 pauvre Gabriela se
prête le mieux qu'elle peut à ce des~em ; c~pendan_t il l~i en
coûte terriblement de quitter ses derniers voiles, maJS Dano est
inexorable et, pour boire son âme sur es lè:res, il_ atte~d qu~,
statue animée et divinement nue, elle se soit décidé. a Yemr
d'elle-même les lui offrir. Après quoi, comme un vulgaire bourgeois de l'ère présente, il convole a,·e~ elle en_ justes noces. C ttc
fonnalité ad ailleurs ici une signification spéciale: elle permettra
à M. Trigo de outenir sa théorie, vieille en maint pays, _n~uve
en Espagne, sur l'indépen&lt;lanc~ c?mplète ?es. deux coniornts,
chacun deYant gagner sa vie et JOU1r de droits egaux ; elle donnera une saveur particulièr à d'autres théories plus étrange et
plu inquiétantes. Lais ons la parole à Dario: « i !. .. habria. querido que otros brazos te abrazasen ... qu_e te hicie~c1~ conocer el
desenga 1io ... j tan cierto estoy de tu d1cha ~n m1 :n~upe~ablc:
e culrnra in up rada! » Puis il lui d mande s1 elle 11 a Jamais étc
as ez curieu e pour comparer la désillusion d la ,·olupté (a,· c un
autre) aux félicités que lui seul peut lui procurer~ Er_com~e elle
répond négativement, il lui dédar que, de son c~té, il a fait cette
expérience, mais il obtient d'elle l'aveu que, smon de fatt, ~u
moins d'intention ou m~me dans l'inconscience des rêves, elle na,
pas plu qu'une autre femme, n:~s i à se gar~er, pur , c'est po~rquoi il ne faut attacher aucunt! importance a l uvr de chair,
quand la communion des corps n'est pas accompagnée de_ ce~le
des âmes. Gabriela e laisse convaincr et, dans un voyage a 11~-

FELIPE TRIGO

bonne, un ,·oisin d'hôtel, colos e blond, anglais ou allemand, lui
prouve l'excellence de ce précepte, la laissant écœurée, mais
a souvie. Citons - car il faut bien donner un exemple de l'érotisme de M. Trigo - ce passage singulier:
Libre su alma, para mas horror, habîa estado contcmplando desde eocima
de los dos el grupo :igitJdo y discorde y lamentable de carnes lujuriosas de un bajo afân en horrible lentitud crecicnte y otro bajo afan colm:ido hasta
IJ sadcdad en brcvlsima explosi6n de nérvios trocada en asco ... Un :isco intolerahlc, iofinito I f y no otra revelaci6n para su alma de curiosa ! - « Allons,
TTU chere, tu te las es, tu t'endom1es 1 » Despenaba al latiga1.o, como una
ycgu.1 cansada de trotar, daba la boca y los ojos al hombre que se los queri:i é
imponlase con ira y odio su obedieocia eo la sariuda expiaci6n de su torp!!za ... Y bajo la repulsi6n, bajo el asco, bajo cl suplicio de aquclla poscsiôn
miserablc, etemiz:ida y okidada en la propia inmensidad de angu~tia y Je
fa1ig;1 : « Yi1c, ma chère! 1 plus vite 1 » - le oy6 y IU\'O aun 1a sorprcsa de
adrertir que la scnsibilidad de su carne resurgb en no imponaba cual profundidad de las cotrarias mas profuodas, que revivla, que cr cia ... que exci1aba. e
é invadfala oue\·amt:Gte tod.t entera... que estallaba por ultimo ca nueva
tormcnta de gozo mas honda y larga, como arr:1ncada mas honda, cu:indo
el " principe » 6 el amante 6 el demonio 6 lo que aquello fuese, aplas1:lbala
tambiéo rugil.!ndola en suspiros 6 de:smavos de la boca como un toro. Y
poco después ... nada. Ella, de cspaldas, libre, con 1al calma de ignominia que
ni la sentla su alm:i. rota en su carne estremecida y pesante como un plomo ...
y él harto de elli junto ,\ la cama un momeoto ... march.\ndo e... volvieado
otr;1 ve1. para entregarla con no supo clla qué frases, no supo gué cosa que
acept6 inerte ...
Y su mano, ahora, calda por la colcha, entre Ios dedos consen·aba el ancho
pape! sua,·e como un billetc de &amp;nco ...
Y se durmi6, inm6vil, de cspaldas, hundiéodose, hundiéndo e en la rranquilidad de estupidez - huudiéndosc para siempre de Darlo y de su hija y de 1
misnu co el mar abierto de vergüenza y de ignomini:t ... con aquel graso pape!
enrre los dedos que cra su paga y su tltulo expedido de ramera.

Ce premier pas franchi, Gabriela a terminé, pour ainsi dire,
son noYiciat. Elle ne se fera plus scrupule désormais, à l'in. tar de
son initiateur et quand l'absence de celui-ci e prolon"e, d'accepter, :\ titre d'exutoire, les contacts nécessaires. Cc faisant, el! ne
le trompe pas, car on ne trompe pas un dieu. Daria, &lt;le son côté,

�fi. PESE 'X-RICHARD

1•

e com·ainc à I usage, qu'aucune mortelle ne vaut Gabriela ; il
adore ses enfant dont il n\:st pas sûr d'~tre le p~re cr le roman
se termio par une sorte d'ascension allégoriq_ue ot'.1 le coupl.e
futur dan la nacelle d'un ballon, contemple J en-haut nos p1.:t1te e' &lt;l'en-bas et s'élève, dans l'azur, au-dessus de notre boue.
• ous avons remarqué que La Altfsi111a aurait dû précéder Alma
en los labios, le premier de c s romans étant l'histoire &lt;l~u'.1e, martyre et l'autre celui d'un rédemption. i nous ~,-ons smv1 l ordre
Je l'aureur, qui n'est pas, il le dit lui-même ( voir la note _page 92)
l'ordre naturel, c'est que c'est une étrangeté tle ~lus a. ~e, pas
négliger en si étrange mati· re. En effet,_ nous ar~1vons 1c1 a la
manifestation la plus morbide d'une ma111c contrariée. Le romancier, piqu&lt;: au , if par la critique, s'est ans doute laissé égarer ~ar
l'ardeur de se convictions; loin de faire amende honorable, il a
forcé la dose et compromis toute son œuvre. Car La Altfsima
tient dans cette œuvre, une place beaucoup plus large que, par
exen~ple, El eswltor de su alma dans celle d'Angd G~nivet. C
dram , incoh rem et absolument inintelligible, t à pem connu
des admirateur de ce maitre écrivain, tandis que pour beaucoup, La Altisi111a, c'est M. Trigo tout entier. Inutile de dire
que nous ne $Omrnes pas de ceux-là; mais nous. éprouvons un
0 soin de compréhension d'autant plus t ·ranntque que nous
avons une plu haute idée de l'aut ur. Et alor , à fore de nous
creu er la tête, il arrive un moment où nous croyons comprendre,
mais aussitôt nous voudrions bien n'avofr pas compris et nous
tenons à consulter l'opinion d s autres, tout en redoutant qu'~lle
corrobore la nôtre ou quelle lui donn1.. une forme trop préc1 c.
« Dé équilibre éroriqu » dit M. Marcel Robin ' dans le Mermre
dt France: &lt;&lt; cernau détraqué », dit Fray Candi! dans 11n·o
M1111do · soit, mais seulement par intermittence, car, nous l'avons
1• 11 est juste de citer le passage en entier : « Cert:i.ios m~me ont pu ~e
laisser prendre de bonne foi au déséquilibr.: érotique d'un nouvcllbte parfois
si séJuis.mt psychologue Felipe Trigo. » Jfrrrnre dr Fra11re, no 299, P· 56, ·

FELIPE TRIGO

37 1

remarqué maintes fois, nul n'a l'e prit plus clair, le raisonnement
mieux ordonné que L Tri o qn:10d il le veut. La Altisima corn:sponJ sans doute :i une cris d neurasthénie qui lui a fiut
franchir les limites du sadique et de l'incongru, mais il faut jug r
plus largement l'auteur d Ln Clat•c .
La Altisima ( 1906-1907) met en scène ncore un écrivain,
Victor, adepte et propagateur des nou\·elles doctrin s sur l'amour,
plus compliqué encor et plus déroutant que Daria, car s'il e t
échauffé de la même furie de prosélytisme, il n'a pas l'autorité,
la puissance de conviction de on prédécesseur. C'est encore un
dieu, mai un dieu qui a de défaillances soulignées par un
orgueil monstruem. Et, par malheur, la néophyte que le destin
jt.:tte en pârur à son zèle cruel, n'a pas 1a force de résistance de
Gabriela: c'est un pauvre fille perdue, forcée par la nécessité
à se \'endre de loin en loin à quelque amant et modestement
entretenue par un vieillard. Victor l'a rencontrée au cimetière,
priant sur la tombe de son pcrc. Car, quoique pauvre, elle a tenu
à donner à l'auteur de e jours une honorable sépulture, quitte à
se vendre une fois &lt;le plus. Ce trait d amour filial enthousiasme
\ïctor, lequel, dans un accès d lyrism admiratif, lui décerne
ce titre d Altisima qui ne la quittera plus. Et qu'on ne s'étonne
pas de cette emphase, n apparence, peu justifiée; le métier
qu'.elle fait met au front d'Adria une auréole; être prêtress de
l'amour charnel ou de l'amour divin c'est tout un, puisque
l'Amour, dans sa plus haute acception, les comprend tous les
deux. Bien plus - d'autres onr somcnu cette théorie• - nulle
fcmm n'est, aut1nt que la prostitué , à même de ressentir
l'amour &lt;lé~gé de tout alliage impur. C'est un sentiment de cc
genre que Victor ne tarde pas à inspirer à son amante. Adria
• révèle une délicatesse, une fraicheur de pensées ignorées de bien

1. On peut en lirr. un cxpo é, cilégamment suggestif, page 212 du livre de
f. Camille Mauclair : De l'amour physique. (Pari , Ollcadorfl),

�H. PESEUX-RICHARD

FELIPE TRIGO

des femmes honnêtes. Mais nous connais ons maintenant le
dogme de l'amour nouveau: l'aimée doit être prête à faire
l'offrande de son corps à d'autres qu'à l'élu. Er alors voici que se
dessine la thèse paradoxale du roman : cc qu'une femme intelligente, instruite, capable de traiter d'égal à égal avec l'homme de
son choix, peut comprendre et accepter, une fille ne saura jamais
l'admettre, quand l'amour (ancien style) lui aura &lt;&lt; refait une
Yirginité ». Je vous donne d'ailleurs cette interprétation pour ce
qu'elle vaut; je puis me méprendre entièrement sur la doctrine
ésotérique dissimulée sous la prose étrange de La Altlsima.
D'ailleurs, à partir d'ici, je déclare, sans ambages, que je m· •
perds. , ictor aime-t-il Adria ? 'il l'aime, pourquoi l'abreuve+il
d'avanies et d'amertumes? Et surtout pourquoi est-il jaloux?
S'il ne l'aime pas, pourquoi s'obsrine-t-il à vouloir l'instruire et
la sauver? Pourquoi exige+il de tels sacrifices de son amour?
Lorsque Adria, pour le lui prouver pleinement, coupe sa magnifique chevelure, pourquoi doute-t-il encore? Une explication
s'impose: Victor e t fou ; mais non, il n'est pas fou puisque nous
le retrouvons dans Las Posadas del amor où il pontifie de plus
belle. Tout cela st si incohérent, si énorme qu'on pous e presque
un soupir de soulagement quand on apprend qu Adria est devenue folle: c'est la seule chose logique du roman.
Les ouvrages parus depuis La Altisi111a contiennent de fréquentes allusions à ce livre bizarre. L'auteur a bien senti qu'on
ne l'avait pas compris: il cherche à s'expliquer, mais comment
expliquer l'inexplicable? Voici le pas age qui nous a paru le plu
significatif'.
Victor s'adresse à une religieuse :

!ocura, y dcspués la muerte, son un,1 fonna de unica salvaci6n sobre la
mf.imi.i; Y :\ su Jivina locura, 1:10 divina que la hizo morir besando :1 mi alma
y a Santa 1 cresa de Jesus, lleg6 por el tormeato. Usted, hem1ana, conoce
a~o del ~orn1~nto_ cspiritual que purifica. Ese la infligl. En un libco casi santo
de1e su h1Mona. S1 no fuesc de otro culto el libro mlo, ,·o le dirla : hermana,
léalo usted ; le ;,use por titulo La t.rrtls,1 y es excelso. ·

372

- "Hermana - dijo Victor - muy ccrca de aqul, en Tur, conmigo una
infeliz vivi6 loca y muri6 Joca. Elb, dur:tnte muchos ano , se oy6 llamar L:l
ptrdida, por las gentes. Yo ... la upc enloquecer para llamarla exals11. La

1.

Las Pos.idas d~lamor, p. 53·

3ï3

, A:ant de quitter la Altfsima et, à titre de compensation pour
I avoir un peu escamotée, empruntons-lui deux citations.
D'abord une scène scatologique :
Se arm6 1umulto entre las cu:mo rn:1re1·,1s agolpadas al rmc
· 6 n... A un
mm:rd~ respond!a ua guanrazo, a un pelllzco un:1 coz, con un muslo blanco
por el ,ure ... quc~ba una bajo los dem:ls sobre t!I divan, y ellos se empciiaron
en rcgarle manzanilla entre las picrnas ... Un estudiante sac6 ires araiiJzos en
l.1 barha, o_tro tres pclos de obaco arrancado con sus dedos... y pue~to que
las compancras de la otra la defcndlan dcnodadamente, otro de los lucliadorcs,
del csfut:rzo 6 de una patada en el vientre, ,·0111it6 sobre la tcndid:1 v maniliesta · ibao :1. obligarle â que se lo \'Olviese a tra"ar, lamiéndolo 1 'et rcrepuerco 1

Puis un tableau d'un réalisme brutal et répugnant. C'est à
I Ecole de médecine : un homme chante la sérénade de Faust en
préparant des crânes :
~uerou emo?ces lo5 dos, Victor y Adria, hacia un vcntanal que d.iba â un
pa110, d~ndc v1ero~ un hombre ... Fueron de la mano, de puatillas, él delante,
con el m1edo eictrano de la emoci6n exmuïa y con el ansia tal vcz de no
acallar al cantante. Sobre una hoguera acab:il!aba un soporte, del cual pcodia
uoa caldcra, dondc hervlan cabezas ... ; las cab z.is, subicodo y baj.,ndo, asomaban en su danza del hcn.-or el pelo, l:i nariz, J;i frente ... v el hombre, en
blusa hasta los pit:S, la rcmovla con ua,1 pala.
'

Las Posadas del amor, ce sont, d'une part, les ccuvenrs, asiles
de l'amour divin et, d'autre part, les maisons &lt;l'illusion où
l'amour revêt la forme de l'amour païen. De la fusion des uns
et des_ autres « rai vez hubiera de surgir la integra mujer de
una uerra de la gloria ». Victor, le protagoniste de La Altisimn
après la mort d'Adria, a épousé une malheureuse dont il a adopté

�374

H. PF.SEUX-RlCllARD

ln fille. Celle-ci, Clotilde, élevée dan un couvent, tombe malade ;
lt:s religieuses pré, iennent le père; il accourt à son chcv t, précédé d'une réputati n &lt;l homm dis olu et débauché qui met en
émoi cout s I nonnes. La sœur , 'ievc , garde-maladt.: de Clotild1.:, obligée de subir sa compagnie, éprouve une ainte
horreur, bi ntôt muée en un sentiment d'affectueuse pitié puis
d'intérêt presque coupable. Et Victor regagne mélancoliquement
l'hôtel où il vit avec des femmes galantes philo opbaot sur les
deux destinées amour uses de la nonne et de la prostituée, dont
le hasard décide le plus souvent.

•••
Nous cro ·ons a,·oir suffisamment indiqué, au cours de ces
analyse , 11.:s tendances et la signification de chacune des œuvres
de M. Trigo. D'autre part, la synthèse en a été réalisée par luimême dans les deux. livre par lt:squels nous ayons comm ncé
c~ttc étude. L'impr ssion ° · néralc qui c d ' 0 age est celle de la
profonde miscre, des lamentables iniquités du monde actu l,
impres ion de pitié mêlée d'indignation et de dégot)t. L'aut ur
nous prom~ne à travers les ilotes ivres pour que soit plus grand
le contraste Je l homme futur qu'il nou prépare. En attendant
que celui-ci soit arrivé au terme de son évolution il nous n
donne un avant-goût, il nous en présente une ébauche dans la
plupart de s s protagonistes et vraiment on e d mande comment
il s'y s rait pris s'il avait ,·oulu nous le faire pr ndre en horreur.
En effi t, ses héros sont d autant plus insupportables qu ils
s'écartent davantage de la con eption courante. Luciano Julio,
Esteban, Daria et surtout l'in trahie 'i, ictor aspirent à cette forme
élargie de l'amour qui doit sauver le mond mais leur altruisme
s'allie trop vi iblement à une morgue déplaisante, à un susceptibilité toujours en éveil. Ces autoritair s pcuv nt être prêts à
conférer à la femme des droits égaux en lui déléguant une partie
de leur autorité, mais comme on sent qu'ils s'insurgeraient contre

FELIPE TRIGO

375

toute tentatiœ &lt;l'émancipation œnant &lt;le la femme elle-même! Il
y a Li, sans doute comme nous l'a,·ons déj~ remarqué une
inAucnct ethnique. On a reproché à L Trigo d'avoir cn:é des
entités mttaph siques plutôt que des hommes de chair et d'os
d'avoir placé ses romans sur des scène imaofoaircs de s'ètre
• J
b
conhné ans l'abstrait. ulle observation n'est, à mon avis, moins
fondée : c'est justement parce que ses protagoni tes appartiennent
à une race, qu'ils sont faux et choquanrs, et surtout parce que la
race à laquelle ils appartiennent, présente moins qu tout autre
ce type moyen d'humanité nécessaire à la aénéralisation. Son
originalité, précieuse à d'autres points d :ue, devient ici un
grave défaut. i. Trigo a eu beau réchauffer es êtres exceptionnels au feu de se généreuses conceptions et de ses vaste idéaux
il n'a pu les dépouiller de ce qui tient au terroir. Par contre:
les pcrs_onnages moins ambitieux, les seconds rôles sans portl'.:e
y~bohque, év~oluant dans leur milieu et ne cherchant pas à en
sornr, sont plems de vérité et d'inrérêt. Mais il est toute une catégorie &lt;l êtres auxquels il a attaché un charme de pitié et de tendresse ; ce sont les femmes ; même les plus insignifiantes, même
les plus coupables ne nous lai sent pas insen ibles. ucune n'est
vraiment haïs able. Il voit en ell s surtout des victime : leur
duplicité, leurs roueries lui apparaissent comme des ressources
dé espérées contre la loi d'airain qui le opprime. Les types n' n
ont guère ,·ariés: on retrouve à chaque instant de vieilles connais a~ces ous _des, noms différents. Leur vie intérieure est peu
compliquée, mais l auteur la met en pleine lumière. Qu'on ne
'attende pas à des nuances rares ou à des vues profondes : comment descendre profondément dans l'âme d'un sujet qui manque
de profondeur ? ous n'avons pas ici les complications des
héroïnes 1:orvégienne ou danoises : bornons-nou à dir que la
psychologie _de la. femme espagnole, au si intéressante malgré
tout et aussi malaisée que d'autres n'a sans doute jamais préoccupé aucun écrivain autant que M. Trigo. C'est dan la transformation &lt;l la mentalité de cette femme qu'il voit la clef d'une
J

�H. PE EUX-RICHARD

FELJPE TRIGO

situation plus tolérable, d'une vie moins mensong~re et plus
larg : tous ses écrits tendent, en somme, à cet objet.
En effet, les mœurs, au-delà de Pyrénées, rcvêrent en ce qui
concerne les femmes, une apparence de dignité et &lt;le rigueur qui
peut donner le change : tenue décente, démarche exempte de
prorncation, jamais un baiser échangé avec un homme dans la
rue, les jupes modestement baissées sur la cheville; à les voir on
songe involontain.:ment qu'elles sont bien le petites-filles de
celles dont parle ladame d'Aulnoy qui pour rien au monde,
n'auraient montré leur pied et dont Alfred de Mu et n'aurait
pas pu dire:
Madame allèguera qu'elle monte en berline,

car leur berline avait une double porte permettant de descendre
sans s'exposer à ofrrir à la curiosité des passants même le bout
du souli r. Ces habitude de réserve, cette obéissance passive au
qu'en dira-t-on doiyent être connues si l'on veut juger à leur
juste valeur certains traits fréquemment reproduits par M. Trigo.
Ain i, quand un lecteur non spagnol voit ses héroïnes émancipées fumer des cigarettes égyptiennes, ou, dans l'abandon
d'une pose fumilièr , mettre une jambe sur l'autre et laisser
aperce,·oir le bas du mollet, il n'attache pas à ces détails l'importance qu'ils ont réellement. A Paris, par xemple, ces choses-là
n'attirent guère l'attention et se voient journellement à la terrasse de certains cafés; en Espagne, cela est beaucoup plus grave
même dans l'intimité, à moins, bien entendu, qu'il ne s'auisse de
filles . Il ne faudrait pas conclure, pour autant, à la pureté des
mœurs : au contraire, et, quelque paradoxal que cela paraisse, cette
réserve s'impose justement parce qu'en aucun pays les paroles
ne sont aussi osées, les désirs de l'homme ne s'expriment aussi
brutalement qu'en Espagne. Une femme, jeune et jolie, ne peut
sortir seule - et même accompagnée - dans la rue ans être bien
vire criblée de flores dont la plupart sont des fleurs du mal. Il ne
faut donc pas donner le moindre prétexte à ces apostrophes où

377

la crudi~é de l'expression dépas e toute imagination' . La lubricité
de cerrams hommes a pour corollaire obligé la prudence et la
retenue des femmes. On serait donc loin de compte si on jugeait
u~ la façade une société ainsi faite. Dans peu de pays, les com·ersat10ns sont aussi libres qu'en Espagne, nulle part les termes n' ,
. on~ aussi ~eu déguisés; le nom &lt;les attributs sexuels y serr d'inter1ect1oos qu on s'étonne de trouver parfois dans certaines bouches
mais _aussi dans peu de pays la licence se dissimule aux yeux no~
avertis sous un manteau plus épais d'honorabilité. C'est sans
doute cette contradiction entre l'appârence et la réalité cette
pu~ibonderie sans vraie pudeur, cette peur du scandale q'ui ont
e~cHé la verre de M. Trigo. A la suite d'un auteur qu'il a certameme~t lu, M. Max ordau, il s'est attaqué aux mensonaes
co_ment10nnels &lt;le notre civilisation, et comme ces mensong s
!UJ ont ~aru plus conventionnels encore dans son pa 'S qu'ailleurs,
~l réacr1 avec trop de violence, il est allé trop loin. 'appliquant
a I Es~agne, ses rêves &lt;l'avenir semblent d'autant plus fabuleux
e~ ch1mé:iq~es. 'il a\·ait vécu en Ft;mœ, il est possible qu'il
n eût pas ecnt ses romans ou du moins il leur aurait donné une
forme moins outrancière. Aussi bien, un orand nombre de ses
th~ories particulières ont été discutées, chez r~ous et ailleurs, avant
lui et après lui, sans soulever de prote rations. Quelques-unes
Je réfon~cs qu'il préconise sont depuis longtemps appliquées
dans certains pays neufs; le malheur est que l'éloignement du
but, éta~t dom,_é l'ér~t social de s~ patrie, l'a engagé à vouloir
tout ou nen et a courir tout de su1te aux extrêmes.

7

•
••
. 1. T:ig~ est dur pour la critique; nous avons vu qu'il ne lui
reconnaissait pas le droit de s'attaqu r au roman moderne, œuwc
1. i i no: me trompe, un d.:crct
réprimer ceL abus.

J.

été promulgue dt:rniérem&lt;:nt pour

�,.

H. PESEUX-RICHARD

,ELIPE TRIGO

d'émotion sur laquelle l'intelligence n'a pas de prise. Pourtant, il
dit ailleurs que le roman moderne est, ayant tout, scientifique,
ce qui s'accorde mal ensemble et donne à la critique un rôle de
premier ordre. Et puis, qu'est-ce à dire quand il nous parle de
roman émotionnel : nous ntendons bien que !'écrivain reçoit
directement le choc de l'émotion produite par un phénomène
réd ou évoqué par son imagination, mais nous, qui n'avons,
pour tout agent émotif, que le blanc et le noir des pages d'imprimerie, il nous faut bien, avant d'être émus, lire et comprendre.
D'ailleurs r cevrions-nous l'émotion sans aucun intermédiaire,
cela ne nous empêcherait pas, comme à l'audition d'un morceau
de musique, comme à la vue d'un tableau, de formuler un jugement : la critique d'art est encore de la critique. Mais ce n'est
pas ici le lieu de reprendre cette question rebattue, non plus que
cette autre du peu d'importance qu'a, pour un écrivain, la torme
dans ses écrits, de l'inutilité de l'art et autres fariboles au jourd'bui
fort en honneur chez les romanciers de la Vie et qui nous
apportent encore un écho de M. Baroja. Nous avons vu, à propos
de la théorie de l'hérédité, avec quelle aisance M. Trigo écarte
ce qui le gêne; il est plus facile de . nier l'art que d'être un
artiste ; quant à la critique, elle ne se laisse pas aussi cavalièrement exécuter. Suivons-la, guidés par l'auteur, et reprenons,
comme nous l'avions annoncé, la quatrième et dernière partie
du livre &lt;&lt; El amor en la vida y en los libros ».
Nous avons signalé, en passant, les escarmouches de M. Trigo
avec les intellectuels. M. de Unamuno, son amigo-e11emigo comme il l'appelle en se servant d'une formule qui sent son
futuriste - le préoccupe à tel point que, non content de polémiquer avec lui, il l'introduit dans ses romans. Le sabio dont il
est question à la p:ige 139 de La Altfsh11a se reconnaît ai é111cnt.
C'est qu'il n peut y avoir, entre deux hommes, plu. complète
incompatibilité: M. de Unamuno est non seulement un intellectuel mais un mystique; est aus i un démolisseur, un nihiliste
qui se préoccupe peu de rebâtir. Ce que nous avons dit de

M. Trigo nous dispensera de marquer l'antith se. M. de Unamuno, quoique Basque, reste dans la tradition purement castillane définie par lui dans son livre : En torn.o al cnsticismo.
Voyons ce qu'il dit de l'amour castiz.o (pp. 129-r30):

379

Emre esta mujer y su hombre los amorcs son naturalcs, con pocos intrinc:unkntos cr6ticos. ucstra castiza Jfrica a1uorosa sera ~util mas poco efusiva,
y raros en nucstrn fücratura los accutos de pasi6u de amor absorbente v puro
de otro sentimiento.
'
No es_ el_ amor ardicnte y atormentado de Abelardo, ni el refinado, aunque
algo art1fic10s0 de los trovadores pro,·enzales... N1 el g:ùlego Macias cl
enamorado, ni el 1·alèucîaoo Auslas March son aimas c:1stcllau:1s.

Remarquons à ce sujet que les termes même font défaut en
c~stillan pour peindre certaines nuances mélancoliques et que
c est également aux deux autres langues de la péninsule ( oa]icienportugais, catalan-valencien) qu'ont été empruntés les de~x mots
saudade et a,ïoran;_a si employés aujourd'hui par la jeune école
littéraire.
Plus loin il ajoute:
No es castiz;1 en fapJna l;i casuistica del adultcrio ni se ha elcvado a instituci6n â la amiga. Fuera del 111:1trimonio los amores son de oallo de Tenorio
y no de \Yerther.
"
'
. El. rc~lismo c..1stcllaoo es m.i.s seositivo que sensual, sin refinamiemos
m1agmauvos y con fondo casto. 1-Iuele :\ bodeg6n mâs que a lcnocioio y
cuando cac eo cxrrcmo, mâs tira, aw1 en la obscenidad a lo groscro que a lo

~W~mQ

'

En effet, ce que nous appelons la maîtresse n'existe guère en
Espagne, sauf dans les classes riches où c'est un ob1·er de luxe
d'
,
apparat, rarement d'amour, et dans la populace où c'est parfois
un objet
de rapport. Pour le reste, c'est bien l'amour de ôuallo
•
ment10nné plus haut, mais qui, entre parenthèses, ne s'accorde
guèn.' aYec le rcnlismo sensitivo co11 fonda rnslo.
Toute l'œuvre de M. Trigo est un commentaire ou· une
r~ponse à ces constatations. Les personnag s qu'il a pris sur le
vif sont bi n dans la tradition espagnole ceux qu'il a imaginés

�Il. PESEUX-RICHARD

ne s'en dégagent pas toujours et cep ndant lui-même semble y
échapper. La rudesse castillane fait place ch z lui à une sorte de
mrig11ice lusitanienne; sa commisér:ition pour la femme, la riche
gamme d s sentiments, l'ironie légère dont il a saupoudré quelques-unes de ses œu,·re , établiraient comme une parenté intellectuelle lointain mai visible avec certains romanciers portugais, Eça de Queiroz, par exemple.
Mais parenté n'implique pac; imitalion; M. Trigo n'imite personne, ou pour mieux dire, il imite tout le monde, ce qui revient
au même. Comment parler de plagiat en une matière aussi ancienne et aus,;i uni,·erselle que l'amour? Chaque idée, chaqu
nuance, chaque intention ont été noté s un nombre infini de
fois. Le seul écrivain que L Trigo plagie, c'est lui-même; je
veux dire qu'il se répète sans ménagement : nous avon noté la
monotonie de ses p rsonnages, que ne dirons-nous pas de certains
fragments de théori s reparaissant à point nommé comme une
ritournell ? Les écri\'aÎn à qui on a youlu le rattacher sont
nombreux: d'abord d'Annunzio. On ' a cité des passages de II
f11oca et du Trio11fo della morte donL il se serait inspiré, notamment l'an nec de la bien-aimée et &lt;&lt; las palpiraciones de la carne
desn uda y las intimas .:onfidencias de los sensualcs en el rcgazo de
una noche vernal. i&gt; Mais, comme le dit très bien M. Trigo, ce
sont là thèmes trop généraux pour qu'ils ne s'imposent pas à tout
romancier traitant de l'amour. 'il fallait citer toute les scènes
semblable décrites depuis le commencement des litt ratures, un
volume n'y suffirait pa . Des détails beaucoup plus typiques que
nous avons rel vés dans Il piacerc et dans plusieurs romans de
M. Trigo - les amants prenant le thé de la bouche l'un de
l'autre-, ne nous emblent même pas décisifs non plus que
cette petite faible:ise commune à l'tmet à l'autre écrivain d mettre
dan· la bouche de leurs personnage d s allusions, d s citation ,

1.

M. Baldomero Argente dan~ Il! Diari/1 U11it•mal.

FELIPE TRIGO

381

mire des éloges d'eux m •
d
M. Trigo d'autre part- neonu1es iu
leurs ouvrages antérieurs '.
s 1ourn1t une répo
,
.
romancier de la vie, il note di
.
nse pt.:remptoJre :
nunzio, au contraire ne "o·rrelcte~ent ~es impres ions; M. d'An'
' 1 a vie qu à t
l'
ne se précisent à ses reux ue
,
rs art : les objets
à tdle réalisation plastique qE conl1pares a tell~ toile de maître,
·
· t, ma gré tout dire
I d'
nunz10 reste complèreme té
. ' '
que . An·
.
n tranger a 1œuvre qui
serait ne pas donner tout . f: .
.
nous o cupe
a mt notre 1mpr ·
L'
1A Sed de amar n'imite pas 1 . d I . ss1011. auteur de
parfois.
c ui e l piacere, mais il l'évoque

?

:av

Les autres rapprochement
,
,
sant, Mirbeau P1"erre Lo quon a tentes avec Guy de Maupas'
uys etc so t
·
-1
similitude des sui·etstraités 'a ., _n auss~ stén es. eule, la
1a statue ,·ivante de A pr eb ou e certames épi Odes - c 1u1. de
tt a, par xemple
M p·
- éveille en nou
.
·
, pour • 1erre Lou vs
s certaines yague é · ·
J
noms qu'on
s r m101scences. Mais un des
a prononcés nou sembl
, c. 1
c'est celui de Fl b
'
e tour a 1a1t 1ors de cause .au ert. n séton 1 d l
et l'on s'étonne derechef I
i,
e e trouver en cette affaire
M. Trion que le se 1 .
ohrsqu on apprend de la bouche de
'
u i eproc e auq 11·1 '
,
songé à LA Dam
, C , . ' uc
s att nd1t était d'a,·oir
eaux amt!1as en écriva11t
. 1
' La alt'wma.
*

**
M. Tricro
a une ré putat1on
· solidement
·
b
étabr d'
.
rai. ~ ous nous sommes d ,. •
1·
ic auteur immoeia exp 19ué ·
·
·1
les moy ns jamais
·
a ce SU) t.
la fin justifie
'
moyens aussi scabreux n'auront été ju tifiés

1 · Sur ce point M T ·
, · ngo rend des points '.\ f d'
. .
_ne candeur qui désam,e, c'est bien vr .
' .
~ounz10 : il opère avec
cite Edmoado de A . .
]
aiment là cet • oruueil esp·1gnol
.
t " •
• m1c1s - ancé de si haut 'ï
"
.
- JC
cte · Certaines vanités J'aille
. . qu I vous passe par-dessus fa
«E
r
urs sont moms moffeos· . Q 1
n un ibro de Felipe Trigo habia leido
. , 1\1!S. ue ques exempll!s:
p. 310) D.1115 la Clave Jur,·o 11·r
1·
Gabnda ... » (Alma m lc,s lubios
s b
'
un J\'rc sur le soc· r
,
,
u stance et finit eu disant : " El t I J"b 1
. •~ i me, 1auteur en donne la
a I ro o cscnb16 Felipe T ·
(p
RE.VCE HISPANTl}.l'E. C
ngo )) . 320 /.
•s

u

�FELIPE TRIGO

H. PESEUX-RICHARD

par une fin aussi haute. eulement cette fin est si haute qu'on la
perd de vu . On a mf:me poussé la m:ilice ju qu'à considérer ce
prétendu correctif comme la feuille de vicrne qui souligne une
nudité. En tüut cas, cette intention moralisatrice est tout à fait
dans la tradition espagnole. Depuis les exemplos de D. Juan fanu l
jusqu'à Marcos de Obrcgon, Guz.nurn de Alfarache et les autres picaresques, on retrouve le goût pour cette forme littéraire du chastoienienl, cette préoccupation de comp n cr la vivacité de peintures
par la sainteté d l'intention. Bien espagnoksét7 alement ces scènes
naturalistes libéralement répandues un peu partout et qui nous
remémorent les effets du baume de Fierabras ou la brimade imposée à D. Pablos de égovie; mictions, sécrétions, e. crétion , etc.
M. Trigone nous faitgrâcede rien, il ne veut glorifier la chair qu'apr oousen avoir signifié les misères. Quantaux scènes érotiques,
elles ne dépassent pas en perversité tdles autres qu'on pourrait
signaler dans la Cllestine, les picaresques, les ~ouvelles &lt;le Maria
de Zayas ou même celles de Cervantes, sans parler des auteurs
contemporains. Mais la caractéristique de notre auteur, ce qui
con. titue contre lui la charge la plus grave, c'est, pourrait-on
dire, l'obsession libidineu e: il ne peut ou ne v ut parler d'autre
chose que de la bataille des sexes. C'est pourquoi, un écrivain,
responsable, lui aussi, de scènes très ri quées dan La Regeuta et
surtout dans S11 1111ico hijo, Leopoldo Alas, a pu lui appliquer cette
phrase un peu cruelle: &lt;c Felipe Trigo es un corruptor de menor ... · del idioma. » Le lecteur pourra juger par tout ce qui
précède i la première parri de cette appréciation est justifiée; il
nous reste à en contrôler la econde.

n imagine le mépris des romanciers de la Vie pour cett chose
inerte et vieillotte qu'est la grammaire. •e voulant rien conserver et tout réformer, ils ne voient pas l'utilité de cet agent conservat ur ; dédaigneux du pass~, ils n'ont que fair de ce lien

entre_ les g'·nération : chacun doit vivr sa vi
Ont-ils
son"'é
,
,:, que leu r i'd,ea l les mène to t d e.et , parler
I' . sa langue.
d expression de ces p upladcs fj . .
u_ roit a enu re lib né
" f:
a ncames ou le lang·
, b•
qua 1a antaisie évolue ave.
Il
. .
aga_e, no é1ssant
,
'
i..: une te e rapidité
1
o est plus .compris du petit-fils ?. Cela .
. .que e grand-père
toute possibilité de les 1·
oter:11t a nos descendants
ire - ce dont
d
.
,
cure
mais cela retarde .
.
, sans oure, ils n ont
.
rait Jusqu'à q 1 . fi . ?
non de cette vie nouvelle q . 1
• ' ue m ni • - la réalisa.
m eur tient tant
p
dtra-t-on
les
gr·•nds
e' . •
au cœur. ourtant,
'
..
cnvams C •r .
pas Yiolé allègrement la s •nt , . -;,c antes tout le premier, n'a-t-il
pas corrompre On
ad. e. ertcs, seulement violer n' st
·
compren que l'i é
.
,
pas le temps de se plier à
.
1;11P tuos1té dune idée n'ait
certarnes exigence d
I
.
p1accr une convention a rès r
. .
e sty e, mais remd'autr com·enrions a;bit:aircs o~t JUst1fi~e e_t vénérable, par
la lan!rue ellc-mê
' c eS t une inutile absurdité. Car
•
t&gt;
me e t un ensemble d
·
il faut se plier pour être
d
c ~onveotions auxquelles
1....
,
cnten u. f Tngo I' b"
.
prcvu I objection et s'en est défi d .
a tcn cnt1, il a
est qu'il s'est borné à cette dé I en. u edxpre ément. le ma_lbcur
c aratton
p· · L
.
créer. un style rr1ersonnel l' a egar
' é . sa forte nnc1pe.
e1· désir de se
. d"
au t nettement affir é
. .
m iv1 ua ité se serait
.
m c sans certaines b.
.
mcorrectioos le plu s·
•
,
izarrene
et certaines
1
·
mou 1er c est '1 1
comme tout le monde
d, l qui_ a a prétention de parler
quan ' c ,ez lui le
éd
yeux. n pasticheur habile, un Paul R b,
proc é saute aux
Ier espagnol, imiterait son t l . l e oux ou un Charles ful,
syea\:ec. aplusgr d r. ili.
coup d é rivains ont au déb
d
. an e ,ac té. Beau.
•
ut, a pté certain rb é
é
1
n g igences - appelons-les hardiesse . , es i ert s, certaines
sur ux l'attention, qui plu tard s'e: s:o1on ve~t - pour attirer
cette affectation d'emplo , r des for
. nt corngés. Et, en effet,
assez semblable aux défa~ts de r mes ~n~orrectes ou étranges est
ils sont tout petits c·esr
hp onoodciatton des enfants. Quand
.
'
un c arme e plus .
d
..
1eur faire
répéter certains
, on pren pla1s1r à
.
mots auxquels c ) d
nom1e cocasse ou gentil!
.
. e a onne une ph ·sio.
e, mais cc qut est d •1 h
de\'1ent
agaçant chez l'h
f.
. ro e c ez l'enfant
soit plus difficile ou plu::;e an. f. T ngo croit-il donc qu'il
'
gant, ou plus expressif, ou plus ca-

2

·a

�JI. PESE X-RICHARD
FELIPE
TRIGO
_______
__
_ _ _ _ _ _ 35

ractéristiquc d dire: ta/ qut, comme il le dit le plus souvent, que:
ta/ ci1mo, expre sion correcte et courante à laquelle il rcvi nt parfois? Trouve-t-il un charme particulier à telle forme verbale incorrecte (Del frlo t1l f11ego, p. 171): « Ci rto que en la cubierta e ta
la cimara del capitan... pero fum audacia invero imil buscarie al rayar el d1a », ou bien (A.si pagn el diablo, p. 185). et Emigrarla aca ·o antes de un afio ... 1 qui en rnpiese / »
Rien de mieux que de rafraîchir l'idiome en donnant aux mots
des acceptions nouvelles, mais encore faut-il qu'elles ne prêtent
pas à équivoque (Scicialismo i11di1:id11alista, p. 198): « Por mucha
dureza que le guarde el porvenir (aux femmes) nunca podra. ser
tan ta ... como a la dama prisioncra perpetua de su hogar de don de
no puede salir sino con guardas, a menas que ( pour peu que) desconfien todos y su marido el primero, de su lealtad y de su virtud. »
Et plus loin (p. 213) : « Desde ia institutriz pasa el nino a un
internado ... a 111e11os q11e (à moins qu ) sus padres lo envîen a
completar su educacion al xtranjero. »
L'usage du pronom réfléchi, pre que inconnu de M. Trigo,
p ut avoir du bon témoin l'amphibolo 0 ie suivante: (El médico
rural, p. q6) « \ erdad es que, en tan pocos dias, don Luis y él
no habian tenido ocasi6n de conversar intimamcnte.
Ademâs Esteban, con dolor de coraz6n, reserYaba y resen·aria
para li solo su desdichado trance. &gt;&gt;
M. Trigo sait !italien : il a plaisir à citer en cett Janau , certaines poésies que se typographes estropient d'ailleurs fortement.
Mais il y a trouvé deux mots qui font on bonheur et qu'il emploie sans répit : senon che devient che;,: lui : sù10 que, expression
castillane connue d nous t usitée seulement dans I s propositions ad\'ersati\·e dont lui e sert, à l'italienne sans aucune idée
d'opposition. Y aurait-il quelque pédanterie à lui faire ob crver
qu'il ne perdrait pas grand'ch se à la lai ser de côt dans des
phrases comme la suivante : (Asi paga el diabw, p. 222 ). &lt;&lt; i él,
for7..ando mâquina , saliese con el yate en pos de ...

Si1101"e ~ :'t qué ? ( fais, à quoi bon ?) »
Je n ignore pas, d'.ailleurs, qu'on trouverait c t italianisme
:iu_tre part_que chez lui, notamment dans certains auteurs américarns,
mais . M. .Trigo n'écrit-il pas l'espagnol d'Espagne.;&gt;
Le fi
rança:~ lu~ est, sans doute, moin familier ; les quelques
phra es qu il nsque ne sont pas heurcu es (Del /rio al f11eg,1
1
p. 15 8). cc Pas plus. » (non plu-).
'
cc A 111011 Dieu. » (Alma en las /a/,ios , p• 166) . cc Oh •I que tI1e11
·
·mus, comme ça ! » etc., etc.
'
Cela ne l'empêche pa de cultiver le gallicisme. (La Brutn
P· 1 63). cc Akaro s leYant6, contenta de la tra11chada eue f 6 •
., b
i n
que 1 perrn1t1a
uscar a su rubia. &gt;&gt; (Del /rio al r,
1 11ego,
p. 15 3).
cc Ju~gando por lo pasantes (1
passant ), no abria decir en
cual pais, stoy. (Id., p. 162). Una bandada de mariposa i•o/tif!ea
sobre m1 ».
u

Ceci me semble un lusitanisme à moins que ce ne soie un mot
local (La de los ojos co/or _de ll'l.'O, p. 79): « Las mesas esperaban
pucstas. Orballaba y conuéron en cl interior. »
d ~nfin un pu~i~te ranacherair sans doute au msmence la yntaxe
~ l.ette propos1t1on : (Las Evas del pnrnfso p. 308). « ada unas
111 otras de eaban mas. »
.• Quant aux fautes d'orthographe, quelques-unes ont particulierement fâcheuse (Alma tn los labios, p. 278). « na paoana des:~dez \tluptu~sa d vacante (bacchante).» (Sor demouio,i::,p . 295 ).
• 1 Ah • pero s1 el terror se prolonoa ... argullo el intrépido dialéct1co. »
· ;
u .ous 'ïa\'ons déjà parlé d'ob curité .à propo d La .,:,11,·JSt111a
q 01 qu I nous en coûte, il nous faut revenir sur ce caractère si
~rappant de la ?ros de M. Trioo. L'obscurité, selon lui, servirait
a énoncer les idées obscures, les demi-concepts les emb
de
é
· , .
,
ryons
en pens e ~m. s agnent dan I brouillard du sub-conscienr. Là
core, M. f ngo reste dans la tradition espagnole et son ob curité
est plus souvent de la subtilité que de la profondeur. Aujourd'hui

�FELIPE TRIGO
H. PESEUX-RICHARD

que G6ngora et Gracian bénéficient d'un retour d'opinion, il
n'est pas sans intérêt de citer des passages comme ceux-ci :
(El 111.idico rural, p. 352). &lt;&lt; Nadie .... pudiera imaginarse que
alli, tan cerca, se morfa de muertes deshechas é inmortales de la
vida la senorita Inés. )&gt;
(La Clave, p. 307). «Oh! la fi.or de alegrla qued6 abrasada
par otra carta de Arlés, al fuego de la bendici6n de maldici6n de
paradoja. &gt;&gt;
(Id ., p. 287). cc i Ah t si, arduo problema éste de saber si la
beldad de Gloria serîa tan poderosa que en la eternidad instantanea de ella misma, pudiera 6 no contener el olvidô de la eternidad eterna de ella misma. »
(Ibid., p. 34). cc Vi6 que esta volvia a mirarle con no sabriase
que secreto y loco afan de no se supiese tarnpoco qué salvaciones
de su propia convicci6n en la protesta. )&gt;
Nous avons évité intentionnellement d'emprunter ces exemples
à La Alti.sima ou à Alma en los labios, les deux romans abscons
de M. Trigo, lesquels, comme tous les enfants mal venus, sont les
préférés de leur auteur. C'est dire que son obscurité n'est pas
localisée.
Quelques mots maintenant sur ses procédés de style. D'abord
des mots composés : cc amor-amor, amor-pasi6n, valerosa-cobarde,
amigo-enemigo »; on trouve même des assemblages comme celuici : « los sabios sabios-sabios ». Ces mots, composés parfvis de
deux termes antithétiques, sont souvent remplacés par la formule
suivante: cc escandalo sin escindalo, lîmite sin limite » ou cette
autre : &lt;c la bella horrible casa l&gt;. Les pronoms possessivo-relatifs
sont peu employés : (El médico rural, p. 19). « El Pernical explic6
que era la quema de rastrojos, utiles sus cenizas para abonar las
tierras ». Le verbe ttre se sous-entend souvent grâce à la place de
l'adjectif: « Alta la casa. - Grande la ciudad. - Hcil el remedio
- etc. )) Le substantif, lui aussi, se sous-entend et se fait remplacer par l'article défini (Las Posadas del Amor, p. 36) : « La aterrada, la indignada, la que ya tenia quizas en la garganta el

grito de anatema y de socorro, tuvo que ser .... la maravillada. »
Enfin signalons la hantise presque morbide de certains mots
~ntre aut:e;: l'adjectif &lt;c enorme » qui produit parfois de singu~
hers coq a 1ane, ex. : cc la enorme sentimental, etc., etc. &gt;&gt;
Ce ~u'il Y_ a de plus fâcheux en cette matière, c'est que
~ngo_ écnt mal pa:ce _qu'il ne veut pas ou n'a pas le temps
d écnre b1e?. ~ua?d 11 s01gne son écriture ou n'est pas emporté
par le part1-pns, il se révèle comme un auteur doné de rares
qualités de vigueur, de précision ; son style nerveux, incisif s'allie
à une netteté de vision, à un sens des proportions des plus
r:mar~~ables . . Nous avons noté ses qualités de logicien et de
dialecticien. Citons pour finir ~eux passages où l'on trouve plus
que cela (La Clave, p. 233). Il s'agit des réflexions de D. Adelardo.
malade à la suite de la faute de sa femme :
·

1:-·

Pero 1~ cruel, ~n e~ retomo a la salud y a los halagos de fortuna, era el
retorno a la conc1enc1a en mitad del intimo confücto pavoroso. Adelardo recobrabase de su descanso en el sofrir, para hallarse otra ve;· con Io implacable
Cre:r'.a haber ganado derechos a la calma con su tributo al dolor, con s~
suphc~o, como lo gana â través del sufritniehto aquel â quién ie ampufan
una p1erna, y no era cierto. Gloria, la veutura de sus hijas sn honta su
h~gar ... continua.ban alrededor suyo y en su corazon con s~s impone~tes
tnstezas de grandes cosas destrozadas. El se hada el efecto de uno de esos
reos enfermas, sentenciados a la horca, a quienes salvan los médicos con
cuidados exquisitos para dejarlos frente a frente del verdugo. l Ah ! qué horror
de alegr!a, la de ta! convalecencia !
(La sed de amar, p. 436) : Rosa se habia habituado a andar desnuda delante
de Jor_g~, con la inocente gracia de una Eva candorosa. A lo mejor&gt; ahogada
~e cancias y perfumes, saltaba de la cama y se arrojabà en el baiio... Cuando
1ba Jorge, la encontraba envuelta en la sabana jnnto a la pila de marmol. Se
sentaba enfrente, fumaba y cbarlaban . Luego levantâbase con el blanco cendal
Y se iba â tocar el piano, arrebujada como en un jaique y sacando solatnente
l~s brazos. Eran torrentes de escalas levantados de improvisa y que là envol~
vian como en una polvareda de notas. Era al fin la musica de cnsueiio en
cuyo dulzor desvanedase Jorge tendido en el sofa, y que parecia arrancada
por una escultura fantâstica con cabellera de oro y con fragiles brazos flexibles
de ~labastr~ cuyas manas paseaban las puutas de los dedos por Jas teclas sin
henrlas, av1sândolas no mas y con caricias despertandolas como a tnagas de
la mùsica dum1ientes.

�388

H. I'ESEUX-RlCl-lARD

Telle est la. physionomie que présente à nos yeux M. Felipe
Trigo. Sa conception de l'amour nous semble haute et noble;
ta hardiesse de ses procédés dépasse un peu la mesure. En somme,
son idée maîtresse de l'égalité de la femme et de l'homme en
matière amoureuse, de l'injustice qu'il y a à exiger chez celle-ci
la virginité et non chez l'autre, a trouvé, surtout dans les pays
latins, d'autres défenseurs que lui. En France, les nombreuses
études parues dernièrement sur l'Eve nouvelle (M. Blum,
M. Mauclair, M. Bois, M. Finot, etc.) font assez bon marché de
ce préjugé. Cette thèse s'oppose à la thèse anglo-saxonne préconisant la virginité chez l'homme aussi bien que chez la femme :
affaire de race et de climat, sans doute.
L'outrance des théories de M. Trigo s'explique, en grande
partie, d'ailleurs, comme nous l'avons vu, p~r la f?rce_ d'inertie_ du
milieu auquel il appartient. En sa qualité d ancien officier,
M. Trigo aime profondément le pays auquel il a donné son sang.
Ses œuvres sont coupées de digressions sur l'état de l'Espagne.
Les borands évènements qui s'y sont déroulés,
la guerre du Maroc,
.
l'affaire Ferrer, sont commentés avec passion dans ses romans.
Et voilà comment nous sommes ramenés à notre parallèle avec
M. Pio Baroja. Là se trouve l'angle sous lequel il est possible
d'embrasser d'un seul regard ces deux irréguliers, ces deux tirailleurs des lettres qui sont à côté de la lbérature comme ils sont à
côté de la morale. L'un et l'autre ont voulu secouer l'incuriosité
native, le mortel Y â mi 1. qué? de leurs compatriotes. Pour cela,
il fallait les prendre par les deux mobiles auxquels ils sont le
moins insensibles : la violence et la volupté. C'est pourquoi, à
ce peuple qu'il juge encore enfant, M. Pîo Baroja donne comme
joujoux des bombes de dynamite ; M. _Felipe Tr!go,_ lui,_ prétend le sevrer avec du homard à l'américame : honm soit qm mal
y pense l

FELIPE TRIGO

Si l'on veut bien laisser dans un pieux oubli Alma en los labios
et La Altisùna, tout porre·à croire qu'il n'a manqué à M. Trigo
pour être placé dans les premiers rangs des écriyains de son
pays, que le souci de la forme, la correction et le goût. Seule,
la magie de l'art pouvait sauver cette œuvre hardie, originale,
parfois puissante. Certains points de psychologie féminime n'ont
jamais été traités avec cette clairvoyance, cette finessf:' et cette
force_ de déd~ction. Que n'a-t-il pu s'élever assez haut pour que
certams détails répugnants, certains tons criarcls ladoucissent et
se voilent, et que seules ressortent en pleine lumière ies réelles
beautés du premier plan !
Quant à sa théorie sociale, on peut y souscrire ou non : cela
n'engage à rien . M. Trigo croit inéluctable le triomphe du socialisme: tant pis pour nous ; si jamais toutes les femmes sont également belles, les hommes également bons, les maisons également
hautes, les politiciens également intègres et les littérateurs également. modestes, qu'allons-nous devenir ? Mais alors, sans doute,
surgira quelque novateur audacieux, quelque Felipe Trigo de
l'avenir qui dévoilera l'horreur de cette grisaille et de cette uniformité et qui vantera les délices du lopin de terre possédé en
propre, de la femme laide et de la vieille famille ancestrale. Car
on se lasse de touç, même du bien; une société parfaite périrait
d'ennui. M. Trigo a-t-il réfléchi à la responsabilité qu'il encourt
en supprimant les passions ? Peut-être est-il aussi dangereux de
combattre les passions d'un homme que d'éveiller un somnambule
qui se promène sur le bord d'un toit : au premier, elles cachent
le vide de la vie comme le sommeil cache au second le vide de
l'espace.

H.

PESEUX- RICHARD.

�EL SERMÔ DE SANT NICOLAU

Entre diferents documents y noces de que m'ha fet present
Don Francesch de Bofarull, hi ha un full de pergamî ab lletra
del segle xl\•e. o recorda dit senyor com havia anat a mans del
seu pare D. Mane!, antich director del Arxiu de la Corona
d'Arag6. Mideix aquest pergami, procehent de les cubertes d'un
llibre 19 per 15 cencimetres ; esta escrit en les dues cares, a tres
corondells en la primera, acabant la comp0sici6 rimada en cl primera corondell de la segona 6 revers. En la restant superficie de
la segooa cara hi ha una anotaci6 en llati y c6pia d'una lletra en
catala endreçada a un estudi:mt del estudi de Tolo a, aoomenat
Berenguer Sacosra ' .
La composici6 rimada en la forma mes usual 6 vulgar del
esmeotat segle, pot titularse « Serm6 de anr icolau », doncbs
recompta la vida d'aquest personatge.
La data de la composici6 es segurament entre 1316 y 1340,
perqué el bisbe Prat, d qui fa elogis al començament es Don
Berenguer de Prat, bisbe de Tortosa elegit a 27 d'octubre del
primer dels citats aoys y mort a 19 de febrer del derrer.
Su posa va D. Mane! de Bofarull si podia esser autor de la com1. El text de dita Uctra es aquest : " Al amat Bog0 Sccoste studiant co
general eo lestudi de Tolosc, Bn. pare teu en oequel metex cognomen aoomeoat, salut, le qual ucr sey fil dcsobedient al menement del pare. Pertayse
a tot bon fil seguir la volentat del pare tremetente a Tolosse per tal que
fosses besto de la nostrn velura et appui a oosaltres. Lucnc daci fil mcu aucm
entes tu esser :iscola scparat descola, aoant per la vila et per les viles dis&lt;:urcnt
et so que es payor les cases de les uils fembres aoserqu:mt so qui est molt pus

pixor... "

��EL

ERM6 DE

ANT NICOLAO

391

po icio rimada un desconegut Pere Granoya, per la rao de trobarse aquest nom escrit en el pergamî original sobre'! tercer
coronddl y de la metexa ma que escrigné rota la poesia.
Son mérit literari es ben petit, pero creyem curiosa la publicaci6, encare que per mal estat del original manquen alguns
mots:
S yos bisba auem l:mat
bo e cartes et ansayat
Que si be ses de poc adat
4 per so non sia meysprat
Cor el es ben acustumat
E bon clerga et ben laceat
Cert non auem tan bo trobat
8 En tot lo nostre veynat
o es monsey r en prat
Et es saui qui sab be lo dret
hondrats et taulres lo encar
r 2 Cor el uos pot gran be far
Et es malt bo sertanament
Mal aya ma boca si m nt
Cabans que yc panas quats
16 pragam que son sermo oyats
longament ses esrudiat
E sap be en diuinitat
E per so pot uos mosrrar
20 Que deuets farne laxar
E sa fi de son sermo
Dar nos a molt gran perdo
Per so pregam uos bona gent
24
is plan que loigats humilment
A honor de Sent icholau
yats sayors si a uos pl:iu
Oyats simplament mon ermo
28
i deus bona ventura uos do

�EL
EL SERM6 DE SANT

39 2

32

36

40

44

48

52

56

60

ERM6 DE SANT

JCOLAU

ICOLAU

i be .I. poc uos aturats
1 ro murmarets ne no tusats
De ent icholau uos dire
la uida corn pus breu pore
ent Nicholau trobam que fo
De gran lioatge et de bo
Mas per uerrut fo molt malor
abes gardar de tota eror
Infant el brasol dciuoaua
Tres iorns quasquna setmana
a carn uolia dompdar
Que nos pogues anargular
E uolc nos xempli donar
Quon deuem de grat dciunar
E quant fo quacom crascut
oie esser tot ple de ucrrut
per ueu de deu fo exalsat
En bisba sayors lauat
con deus uolc que el gouernas
lo pople seu ensayas
puxs tres pu les marida
ab tres poms dor que lus dona
las quals per gran pobre a
volien fer gran auolesa
El per sa gran pi tat
Desliurales daquel pacat
les clones lo deuen molt amar
per aso tanie en car
Tres escolans rasusita
Qu .I. malcr dagola
Que auia mesas an sal
per son pacat et per son mal
per so los escolans fay fan
agons que uets feit gran

64

68

72

76

80

84

88

92

96

als~un noxes eren an mar
Qui no podien es apar
clamaren sen icolau
E empra la mar fo en pan
E axi foren escapats
De gran paril et desliurats
Et .I. iuglar resusita
Qui era mort en la uia
P r los preecs del. .. ayo
Qui humilmem liques pardo
lo forment qui li foi prestac
fo fore per el multiplicat
lo quai auia mantlauar
a la gent per nasasitat
I. prom la nau cargar
Qui perde !&gt;on fil en la mar
Que sen icolau li rare
no uolg que ab el perdesxe
Et .I. iueu sa baria
per miracles que li mostra
Qui per sent 1 icolau cobra
o quel diuia al crestiya
Del seu ... ix liquor
ey garex tot hom de dolor
Es metya general
Certanament contra tot mal
aquests miracles feu et mes
aso sabem tuyt que ucr es
1as nous em uolem mes comar
per so que nous torn a pasar
praguem tant digne confa or
qu os gart de mal et de dolor
E quens deya si li plau mostrar
En quai gisa pusquam saluar

393

�394

EL SER. lO DE SA, T , 1COLA U

a tots aquels qui son asi
Donam M. dies ùe p rdo
E pregez deus quens gart de mal
roo Ens do el regna salestial.
els quis uolran ab nos dinar
nols quai sino les mans lauar
que be nauem aparalat
104 tant no basta lo bisbat
E uos farez tal masio
e uu • mu ·ra oca ne capo
Et nous fasats molt convidar
108 que beus ualra .I. ùaiunar
que el mayordom es molt esquas
es li greu cant masio fas
mas no mi pot lo cor bestar
r r 2 que sia ço bon de man •ar
pcr molts auuyts que el ma fa
desenparar uul ma renda
de uy anant prenc comiat
116 que raoonsia tot lo bisbat
que per las rendas dequcst mon
no uul entrar an infern pragon
gardarmane si a deu plau
120 el sa or ent
icolau
On pragats deus sis plau per mi
Et yo deus tot an axi.
L'interés d'aquesta composici6 consisteix unicament en que
mostra ben clara la fonética del temps, la pronur.ciaci6 vulgar de
molts mots apartants de la forma correcta escrita. I aytal pronunciaci6 es la meteJ a d'avu • a Barcelona. En el segle x1ve deyen
com ara açi, donchs, nasasitat per necessitat, crascut (participi
de crexer) per crescut, rarnsitar. per resucitar, sagons per egons
( en cast !la Stftlll), sempra per sempr , parill pt:r perill, san)'ors

395
pcr senyors, bisba per bisbe confasor per confessor. Aquesta
ma~era de usar les vocals atones indica que l'autor era de la
reg16 baxa 6 del literai de Catalunya.
Tenim per inédit aquest texte. Havem preguntat a diverses
~crso~es ~~le al corrent de les publicacions fete de treballs
lnerans miqevals
no conexen el « Serm 6 de ant 1colau ».
Joaquim MIRET y ANS.

�TEXTE

TEXTES VULGARS CATALANS
DEL SEGLE

X .

L'csquisit pocta y bibli6fil En Marian Aguil6 ioclogué en 1~ selccta. tria de
textes catalans que premiosamcnt ana publicant en sa llarga vida, un 1otere5sant velum e,tampat rn lletra g6tica que intitulâ Ca11ço11trtl dt les obrttes m
110stra llmg11a maltrna mt's dirnlgades durant los segles XIV, ~V y XVI en lo
qüal presenm entre pl·çes litcraries expandides durant vans segles per tot
C:ualunya y de les qüals se 'n conexen incompta.bles edicion , aitres no tant
conegudcs pero que tiogueren sa época de popul:mtat y fioalment alguncs ~ue
dicta corn totes la musa an6oima 6 impcrsonal del poble y 's deseorotlla sa
boga en un cercle reduhit de devots o confrares als q~als anaven cndreçaJe~.
En aquestes tres classes poden classificarsc les producc1ons populan scg?os s'.a
son grau de divulgaci6, y totes elles teneo consembl:mts c~ractcrs_ htcr:ins
d'expontaneitat, ingenuitat y incorrecci6 que, ben mirat y en 1ordre sintétich,
no son més qu'un sol.
En aquesta literatura vulgar es ahoot se troba, sino la flor rués olorosa de la
inspiraci6 de cada poble, - perqué la grolleria de la cxpre si6 dificultan l:t
plena 8orida, - al mcnys lo mirall clarissim d la concieocia popular en sos
diversos moments.
~ 'o es d'estranyar, donchs, que '1 tcma religi6s !os la més constant musa
inspiradora del nostre poble rural que isolat eD sos llogarets y .masos sots !a
tutela liltraria del rector, d'ell rebia la pauta de les restes, cas1 sempre rchgioses, qualsevol que
lo motiu de celebrarles. .\ixis es qu~ del ~odest
esaiprori rectoral brolla 'l sens fi de goigs, cançons, cobles, orac1ons, h1mncs,
llctretes, eximplis y mistcris que tingueren pcr primer esccoari lo ~emple
parroquial y desprês s'cscamparcn per amers y places fins a converu~ en
propria substancia popular. Quao nos topém ab un aplèch de ~omposic1on~
d'aqucsta naturalesa escrit pcr algun rector dcsvagat, nos qucda I dubre de s1
'I copista es lo pocta mateix que s'ha posat isocr6nicament al com~as ~el cor
del poble. En lo C.wçomr de 1-:ad11l que publicarem en cobborac16 dms del
Recull de /txlts calala11s 1111/idJJ (Vol. V) ja expressarem aqucst dubte.
Per fer pe11da11t ab aquest Can(oner, del qüal sembla germà bcss6, publiquém

los

Y LGARS CAT,\LANS DEL SEGLE XV

397

a\'UY t~ta la part cat.ùau:i d'un curi6s Yolum qu'acabém d'adquirir procedcot
del peut poble de am Ranomeu del Grau, situat en la comarca catalana del
Lluçanés ; alli, scgons tots los indicis, fou escrit per mans coosagrades fa mes
de quatre s.:gles y 'n sonl lo me d'Octubre del any 1912 fonnant pan del botl
d'un a111iqüari.
C~mponcn aquest volûm 91 folis ara numerats, de paper de cot6 molt
consistent, mancaotne a!guns al priocipi y al mitg ; midc1en 151 x 105 niiHmctres. Moita part de son contingut lo forman te:i:tcs llatins, sobre tot oracioos
~ himncs litûrgichs, _començant al fol. 16 los textes catalans en vers que
s altcrnan ab los cscnts en prosa desde 'l fol. 24 y ab aitres llatins. La fili·rran:1
del papcr s indesxifrable ; posantlo a co11tra-claror sols s'hi cndc~io:m
fragments de columnes y ballestes rudimcmarics de dibuix.
Tots los textes que doaém ara a la estampa, o sia los escrits en catala, son
ri.gurosament inédits y eocare que pertanyin al grupo dels escrits vuJgars menys
d1vulgats tencn un valor positiu dintre la ba.u literarura del aostre segle • ·y,
ks acaballes del qüal foren també lo crepuscol dt: les lierres catalanes.
• 'o es pr..:cis dir que la peça capdalt d'aquest rccull es la marcada ab nûm.
XXIII : Assi &lt;ommsa lo /el de la Sibilla t de L'emperador Sesar w las 111ati11as de
X11dal; ab ella_ qued~ coofermada la suposici6 que formularen alguns erudits,
entre ells en Mill y Fomanals •, de que ·1 cant de la ibila fou primitivament
un misteri dramàtich que 's represeorava en les sglesies. Aqui apareix en
forma dialogada y sens dubte pcr represcnt:irse dt:vant d'un pûblich de devot .
~a prcscot traoscripci6 es fidel; sols hem desfet abreviatures, capsat ab
ma1uscules los noms propris, numerJt les composicioos ab caracters romans y
p~n~uat s6briament •, havent tiogut la booa fortuna de no topar ab cap dubtc
m d1ficultat CD la transcripci6.

E. MoLINÉ v Busts.

El Cn11/o de la Sibila eu lt11g11a dt Oc. (Ob. comp., t. YI, p. 294).
Sols usém del claudator ! J pcr suplir alguna lletra suprimida en l'origmal, seose la qüal podria dificultarsc lo sentit. \'gr. la f, en [h)i, [h a.
1.

. 2.

REVl'E HISPAN/Ql"E. C

�TEXTES VULGARS CATALA S

DEL

pre~uen Deu e rots los sancs
per semblant emreueoiments,
e deiûs una taulada
en loc sant c concegrat
coniurant una canade
els hi prenguercn lo gat.

I
(fol. 16)

A gat, a gat, a gat 1
lexau la carn selade
de Jesus qui vuy es nat.
Io 'm leve vuy de mati
un petit ahans del jorn
e trobi una gran maynade
a la vora d'un forn
qui vellauen una canade
plena de uin moscat,
cohien cam selade
e [h ]a l'els furtade lo gat.

EGLE X\'

(fol. 17.

Lo s nyor de aquesr loch
ass6 pas no u pr s en joch
mes ab laosa e estoch
corre douar combat
e en una deuallade
a treuers n'es anat
e ab un broch de canade
amoxaue lo gar.

Aprés senti gran romor,
an me dit que era lo rector
qui prestament ach cauakat.
La mula qui fou picad
en terra l' agué lensat,
la cara tcnch enbotornade
ab les arpes del gat.

Tots los macips e jouent
se son ardits malt bellament
ab discreta manera
e cons Il d sliberat
al cap de la frontera
ab linyol li an perat
e ab una pimentera
els hi prengueren lo gat.

Aprés fo molt folio
cridaot i a gat, a gat !
ab la lanse e ab un flasc6
corra li donar combat,
sendera li [h ]a parade
al cap d Lobr gat
e ja 'o passe a Muncade
molt carrent detras lo gat.

Tot los promens atres î
se son leuats de bon mati
la guerra an cridade
e lo sou ja l'an pegat,
ab lansa engossade
corren donar combat
e ab seruallera calade
tentost prengueren Io gat.

Tots lo altres cap !ans
e molt deuots couinents

Les doues descoosc,lades
en ntir tal desberat

J

399

�TEXTE

a matin s corrent son anades
per cantar mag11ificat.
En la guerra son mesdades
ab lo gran stol del gat,
rotes les ha desligades
tant es ~engut stufat.
Les clones qui foren picades
per la fallooia del gat
ab lus filoses aren&lt;lades
de totes parts li donen combat,
ab cop de clareya c neule torrades
que li an aparellat
totes re tareo asquebellades
ab le arpes del gat.

(fol. 24.)

DEl SEGLE X\'

VULGARS CATALANS

II

Contra mal temps que no pusca fer dapnatg en res. F s la
confesi6 axi corn si deies missa e apres la qui 's cguex:

401

verge madona sancta Maria mare sua e de ent Pe
p
d t t J
•
ra e sent au

cion~:p,:n::;;:; ::,;::::i:Id:"::::,d arcnngels, trons, domina'.

crist qui volgué pend
. .
_e nostro senyor Deu Jesura mort e passl(S en l' b J 1
vera creu per los pec ado
b
. _ar re e a santa
.
rs a rem ra• Ax1 11 placia
J
1
c emens1a e pietat e p r ments
, . de Ia sua sag d per. ' a sua
1
rembra e gordar los fru ·t
b
.
ra e pacJO vu la
.
e
en.
qm
sobra
la
t rra
E
de contmenc toms en ayga clara bo
'. son. que
omnipotent e si rcs hi (bJa de 'mai°a e ~aota per virtut de Deu
loch Jesert ho en mar
que s desfassa ho cayga en
per que en res bo no pusca tocar n· d
donar. ..L Jn 1 ·
. eruo cit · · · ·
1 an
T
wmme etz filfllllt
0 l11ll//JCI parles] [aduerse
6
1.ù1cit (fol 2s) J d
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·
eo e ln II Juda radix Daw'd ..L C ·
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Cnslus reunal ..t C • 1 .
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defendat A
E . r
'
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malo nos liberet et
· men·
s1a tornat axi
d ,
.
\'egades e die l'auen r d
corn esus es dit moites
'
g i c sent Johan : !11 principio eral t•erbum.

+

(fol. 26.)

III
Los qui passeu per la uia
de set goys fahem lahors
contemplau que entre dolôs
no n (h Ji rh Ja tal corn es la mia.

Primerament staras de care en vers lo mal temps, diras l'esperges
me domine Deus, ctz, tot lo salm e lo vers ostmde ctz, c la oraci6
e.,;audi nos etz, e après fahent lo senyal de la ~ ' i11 ,um1i11e Patris
etz, e fet ass6 girar t'as a la man dreta a tremuntana client tot lo
desûs dite puys a sol ixent e pu 'S a mit jorn e a ponent e en
cade part client tot lo qui desus es dit c sen ant a cade part. E
aprés girar t'as en vers lo remp e diras los versos deius crits
enyaot lo temps la hon [h]a creu ~: Mmte111 sanclam spo11ta11ea111
(s guex lo text llatî) patri ~ redemisti ~ clarifica ~ quest di
'1s tres vegades e sènyet en cadcscun. E puys digas la admonicio

La primera que jo 'n senti
lo deuot he la contempla
quant mon fil! Jesus porti
o~erir aquell al templa.
m1eon dix que 'n serie
col tell de gran dolor ...
Contemplau cascuo dia
com no n'[h]i [h]a tal corn es la mia.

dejus crita :
Comonesch te de part de nostro senyor Deu Jesucrist e de la

La segooa reduptant
de Arodes la felonia

�402

TEXTES VULGAR

DEL

CATALAN

EGLE XV

mon fil! Je us jo portant
per desert stran 'a \'Îa,
en Agi pta mentre fugia
encircuida de tristor.
Contemplau corn en dolors
no n (h Ji [hJa tal corn es la mia.

en mos brassos fon posat
e adorant lo contemplaua,
pensant quorn axi jo tania
lo rey de tots los senyors.
Concemplau corn en dolors
no n'[h Ji [h )a tal corn es la mia.

La tercera fon trista
corn perdi mon fill tres dies,
no sab u corn foren grans
los treballs e penes mi s,
cercant lo jo nit e dia
de Josep sen tint clamors.
Contemplau que en dolor
no n'[h]i [h Ja ta! corn es la mia.

La setena me fo molt cruel
e de mort me turmemaren
corn per metre '1 al moniment
de mos brassos lo 'm leuaren,
e corn totalment jo 'l perdia
fuy complida de greus plors.
Contemplau corn en dolors
no n [hJi (h ]a tal corn es la mia.

La quarta me fo molt fort
de Johan la enbaxade
quant mon fill liurat a mort
cruel e vituperade,
encontrant lo mentra v nia
portant la cr u entre los traydors
Contemplau com en dolors
no n'(h]i [h)a tal com s la mia.

La sinquena no menys greu
quant los peus · mans clauad s
lo viu penyac en la creu
entre la gent saleraJe
cridant corn de cet moria
per rembra los pecadors.
Contemplau entre dolors
no n'[h Ji [h ]a cal com s la mia.

La sisena deuallaot de la cr u,
[h]un aprés mort li peoyaua,

IV
(fol. 27.)

Am Maria yoiosa,
saluts vos venen del ce!
humilment e graciosa
per l'ange! sent Gabriel.

Ten beneyt fon aquell dia
que l'ange! vos dix verament
masatger del rey altisma
a vos, verge, dolsament :
Deu vos sal, verge Maria,
de tot be aueu compliment.

Gracie plena fos aquell dia
corn lo agués con ebut
per so que l'ange! vos deya
de Deu sant spirit

403

�404

TEXTES ,·uLGARS C TALA.,

DEL SEGLE XV

fon jutyat per Ponspilat,
per que 'ns tragu~s d'aquellas hiras
de las p oas iofernals,
d'aquella mort serpentioa
[h]un tuit eram cominals

qui ve de la virtut diuina
e del reana re •al
no ceo corrompé la comna
de son dols cors virginal.
l:)

•

Domi1111s tec11m virgioea
en lo saot consebiment,
neta pura e serena
en lo sant neximent
corn claredat er plen dia
passa lo uidra natural,
nasch de uos verge faria
Jesus la nit de adal.
Bwedicta t11, sagrade
dix iu mulicribus
sobre los angels caronade
al regna de Deu lasus,
en la cadira posada
aprés del rey ate~n_al,
costa la uirtut dmma
sobra lo cor angelical.

Benedictus fructus
in ventris tui preciàs fruyt,
fruyt de goig e de salut
e de gran alegria,
fmyt pla ent e amor6s
la hon stech madecina
per linatge humanal .
e perpunt de greu spma
per lo peccat original.

Ora pro 1wbis florida
plena de gran bumili_tat
Jesucrist pcr nostra vida

Mare de Deu d'esperansa,
fianse dels sperants,
ais malalts donau illuminansa
mare dels 6rfens infants,
vos sou flore resplandina
plena de engohents diuinals,
ais malalts donau medacina,
a nos vullau perdonar.
(fol. 28.)

0 estela tremuntana,
o mirall e flor de Jir,
dona sou de tots los angels,
porta sou de paradis,
pleoa sou de grau dolsor
en paladis caronade,
deuant Jesus mon senyor
[i siau la meva advocada ?)
V

(fol. 28 Vo.)

Lobém l'ostia sagrade
qui es Deu tot poder6s
e en l'are consegrade
d'aquell pera qui viujm nos,
per los preueras tractade
es lo seu cors preci6s.
Tota honor li sia dade
al sant misteri glori6s,

405

�406

TEXTES VULGAR

CATALANS

DEL SE LE XV

qui es fe catôlica
soplicant per nostra fallensa
la intencio pura.

qui es vera carn inmolade
per nos altros peccadors
e en alt en creu pu ade
es lo seu (sanch) [l cors?)] preci6s.

Ho sagrament molt cligna
nat del ventre virginal
suplicant lo senyor benigna
que 'ns gart de pena infernal,
aquell qui porta
tot lo pobla ocneral.

Los preueras l'an tractade
ax.i com mana Jesus,
e en la sena consagrade
per remembrarse de nos,
la passiô que n'[h]a soferta
lo seu cors molt glori6s.

(fol. 29.)

SopJicant en aquell dia
lo creador hurnilment
que 'ns confort en aquell dia
en Io sensac sagrament
e 1a bumil verge Maria
qui es nostron guiament.

Ho tant grau es lo misteri
de Jesus, ver pa sagrat,
tot l'angelical imperi
en aquell e obligat
mini. trant lo sant misteri
la hon l'alcar es deicat.
Ho vera ôstia sagrade
e ver Deu omnipotent
qui lo diyous sant fuist liurade
ais apôstols eternalment,
e per ells a nos donade
un ver Deu omnipotent.
Ho 6stia sagrade
enpetrad en la verge Maria,
ab la deitat mesclade
es la sua carn pura
sots color d pa tr::1.ctade
per la ma d 1 preuera.
Preguem 1'6stia agrade
trinitat diuisa
que 'ns referm nostra creseosa

VI
(loi. 29 vo.)

Deu QTabons ha en la sala
hon auem rots a puyar
en aquella nobla sala
qui ab Deu se uol dinar.
Lo primer grah6 es creure
en un D u omnipotent,
deus lo adorar e tembra
e predicar a la gent,
e de tota error maluade
vulles lo teu cor lunyar,
no pots auer gra ni palla
si Deus no te 'n vol donar.

407

�TEXTE

(fol, 30.)

VULGAR

DEL SEGLE XV

CATALANS

Lo egon es que no prengnes
lo eu nom en vanitat,
per complaure no deus tembra
de ;onfcssar la veritat,
de tota mantida calla
e de falsament jurar,
no es presat una malla
qui no se 'n vol castigar.

Lo si c es que no fortes
res d'altri ab ngan
ni posessions ni fru •te
del proi. ma a on dan,
car si hom no 's celalle
del qui 'n pot anbarrassar
lo diabla ab riales
li farà lo coll trencar.

Lo tercer colra le(s] fe tes
lo senyor glorificant,
abtenirse de rem pestes
que fas e sis dies obrant,
tota hora si Deus te ualla
pensa en contemplar
e ferte sagur susara
que Deus te vol ben aretar.

Lo setè es que no fasses
jamai fornicaci6
mirant la gent per les plasses
ab folla intensi6,
lo dimoni [h ]a gran hala
e vol la ben stibar,
nit e dia eJI treballa
corn nos pora enganar.

Lo vuyt es que no fasses
fa!s testimoni per res,
d_e dir veritat no stigues
s1 ton pare era pres,
moita gent e enforfolla
per gran sa ber de parlar
e lengoayant com la gralla
a tots ell vol condepnar.

Lo quart es honrar ton pare
e ta mare humilment,
e si u fas die te enquare
que viuràs molt longament
fugint a tota baralla,
les mans los vu lies besar
ab destral cauec e pala
per ells vulles treballar.

Lo inquè es que no aosies
hom ni clona de tes mans,
aquells que Deus lexa viura
tu vols per cures engans
ne ab paraules sots ale
no 'ls vulles difamar
car tu prens ten gran tala
que be no 's pot reparar.

(fol 31.)

Lo nouè es d I proisma
no cobeyar la muller,
car ass6 sens sofisma
cosa qui no 's deu fer
e molts homens ab gran gala
souint van pera mirar
la hon la gent joua balla
si hi poran mpetrar.

�410

TEXTE

\'ULGAR

CATALANS

DEL SEGLE XV

Lo deè e sensa falla
del proisma no cobe •ar res,
ni lo gra ni la palla
ni seruenta ni dinês,
e si es pobra treballa
no 't fassa por lo suar,
car die ta sens tota falla
que axi 'os houa Adam gonyar.

Lo segon, verge benigna,
vos ens mps ab vostro fil!,
un voler en dos consigna,
un del aitre sou spiU,
e vos sou glorificade
per lors plers que vos li feu,
no us es cosa denegad
en los cels com marexeu.

Corn entraras en la nobla sala
d nant lo re omnipotent
aqui trobaras gran gala
de tot lo nobla stament,
en aquell !oc in timable
te sera fet gran onrament
e donada oya perdurable
pus bas scruat lo manament.

Lo cers es verya e santa
en la cort ce! tial,
daretat pr n en vos tanta
aprés de Deu non' [h]i [h] a taJ,
car vos sou illuminada
mes que I jorn lo sol no preu
e de rots lo sants honrade
en los cels corn marexeu.

En lo mon pus fos dotade
de set goigs, mare de Deu,
d'altros .v1j. :.ou aretade
n los cels, mare d Deu.

Lo quart es que us bene[e)xen
ants e saore fahent honor
com aquella que conexen
mare sou del saluador,
o r gina coronade
cape peu del regna seu,
de nosaltros aduocada
n los cels corn meraxeu.

Lo primer verge pura
en lo grau que possahiu
més que tota cr arura
ta! gloria sostaoiu,
aprés de D u la pus honrade
del restant sou ser u
pus dels set oygs sou dotade
n los c ls corn merax u.

Lo cinquè es que us remunera
lo senyor vostron seruent,
ab grat vostro sens spera
qui us s ruex ab cor feruent,
n vos no 's pert saldade
cnt per . r. donau de preu,
tant ou molt agrasiada
n los cels corn meraxeu.

VII
(fol. 31 v0 .)

41I

�TEXTES VULGAR. CATAL .' S

412

DEL

Lo sisè es que sou vestida
de cors olorificat
e sou vos aproismade
a la santa trinitat,
als serafins preposade
ernpetrant lo que voleu
e regina coronade
en los cels corn meraxeu.
Lo setè es que sou serta
que tais goyg(s] may finarân,
ni jamés sereu deserta
ans tostemps vos duraran,
alegrau vos dons amade
ab Jesus corn fer sa deu,
pus del set goygs sou dotade
en los cels corn meraxeu.

lll
(fol. 32

v" ·)

Deus te sa), nafre segrade
del costat de Jesucrist,
qui la culpa n'as leuade
a la nafra del mon trist.
enyor Yer D u cruel lansade
\'OS dona,
les entramenes vos pasaue
e tot lo cor vos treuassâ,
[~unamordeDeusuuc
p r lo linatge huma.

fou la qu Longi

Ho las ! preciosa plaga
saoch e ayga scampâ

EGI.E X\"

com abondosa fontana
qui tot lo mon ne leuâ
les presuras de la terra
e tots los peccats mund:'t.
Ho finestral de ten gran case
e quanell d gran valor
com fon gran sella fontana
qui rega tot lo mon,
en lo gran riu Deu naxia
no' troba sima ni pregon.

(fol. 33-)

lX

De las dolors cascun dia
me recort corn pens en vos
que \'Ostron car fil) so tania
en la creu penyant p r nos.
Caronade fon la testa
de corona molt cruel
per més fer la mort agresta
vinagre me clat ab fi 1,
a beura li 'n conuenia
per molt que fos amerg6s
les dolor que ostania
en la creu penyanr per nos.
Del co tat la gran lens:iJe
saoch caygué abundantmcnt
e d'aqui fon recaptade
la uirtut d I sagramenr,
RE l'l'F HISPA N l {Jf"E.

C

�TEXTES VULGARS CATALANS

DEL

Los angels qui deuallaren
delc l imperial
a la verge presentaren
la salut angelical.

contampleu cascun dia
lo misteri glori6s
e les dolors que so tanie
en la creu peoyant per nos.

(fol. 35.)

Diguereu los sanct angels
en la uit sancta de ad:tl :
en lo cel gloria ia
e puy en la terra pau.

X
Gloria en lo cel si.t
e puys en là terra pau.

Los pastorells qui vingueren
per Jesucrist a ue itar
la ,·crge be 'n saludaren
e lo seu fill van adorar.

La verge aocta Maria
regina imperial
infanta per aquest dia
lo senyor rey aternal.

Tots eran dats a dapnatge
din en lo lim infernal,
ell nos trac de captiuatge
per esta nit d adal.
o volch pompa ni pompatge
ni empri molt gr:m ostâl
anaos volch jaurà en la e tablia
en un p0bralet cap al.
L'ase e lo bou se alegraren
trepant sobr lo fi nal
e ensemps amdos daosaren
tocant laut e tabal.
Los pastor qui aprés aberao
p r la neu anaellcal,
dansa nouella fah ran
client una cans6 aytal.

EGLE .'Y

Josep qui viu la mcrauella
la verge alletar
corrent pres la caramella
e mes s' [h]a l1 dansar.
(fol. 36.)

Lauons dix la verge Maria :
ay Josep, si Deu vos al,
al pastorcts de longa uja
dooau los a beura si us plau.
E Josep que b li pleya
aco tas se al barra!
qui era plen de clareya
e tot Ios bèch a sson cabal.
Parlant Jo p algarauia
semblane bech de patdal
per gran febra que tania
disputant ab un brocal.
Com lo pa tôs as 6 vahercn
que la cosa anaue mal ,

�DEL

Lo sisè fo en grao atrop
com lo saot spirit s mblant de fo h ·
ab Ios angels qui fan Jo joch
en l'ora del mi(r dia.

altre concell tingueren,
furtaren li lo barrai.
Josep sercaua m dacina
dernanant de booa sal
car ya renia la moxina
aferrade al capsal.

Lo setè fo, no [h]y trobâm par,
corn lo fill de Deu o vench cridar
cab sollepnitat corooar
e sou del cel regioa.

XI
(fol. 37.)

Misteri merauell6. bell mirar fa
la hon la mare d Deu va
'
la bon atuva e sta ,•
'
tots hi tingam la uia.

Gloriosa mar de Deu
de nos siau amiga.
Al primer aoyg digoa e molt bell
com nos tramés lo rey del cel
1ângel bonrat sen Gabriel
qui us dix aue faria.
Los gon goyg fon en Ballem
corn lo vostron car fill vahém
angells cantant segons I gim
menan grao alegria.
Lo terser fon en ori nt
com los tres reys d'un bell present
offeren a Deu omnipotent
loant la seoyoria.

Lo quart goyg fon de gran baldor
corn Magdalena en l'albor
trobà Jesus nostron sen or
qui resussita al ters die.

Lo sinquè fon marauell6s
corn Deus puya vasent &lt;le nos
a Deu lo pare glori6s
per vos, verge Maria.

EGLE X\"

(fol. 38.)

Dels ang 1s molt sou lohade
e del serubins molt ben bonrad
s?bre Ios seraphins sou corooade '
ab sollempoa melodia.

II
us, sus, no dormiau
pastorellets, veniu si 'us plau.
E veureu corn vuy s nat
infant de gran dignitat
en un loch ben apertat,
feu li b que be li plau.

Quai serâ qui pusca dir
auer b per molt dormir ?
de enpetxau dons de ueoir
dar vos [h )a lo que vullau.

-P7

�TEXTE

\'ULG.-\R

C.\ TALA:

fay \ iu re tant fa]anuer
e tant discret e u rtad r,
amistanser e ola ser,
e lo que fa a tot hom plau.

Tantost que 'I uiu lo conagui
e denant cil me agenolli,
les mans e p n jo li b si,
a ,aume mercé si u plau.

Eli dona complidamenr
a son

leal seruent
grans dianitats en un moment,
d paradis ell té la clau.
Daueu vosaltres ben pensar
e los cap \lans ben caotar,
as 6 fan per alegrar
lo bon Jesus qui a i jau.

L-i verge qui l' [h ]a infantat
lo té are abrigat
per lo fret qui ' s leuat,
cridau lo que be li plau.
(fol. 39.)

Josep li fa gueranetes
e toca le caremellctas,
ertes, aquexas mamalet s
vos Jesus be les xudau.
Josep li fa bones rahons
ab auellanes e pinyoo ,
ass6 es viande de min rons
per [qu ] uiscam tots n pau.

DEL

EGLE

V

XJil
Deus te sa!, regioa,
Stela matinal,
dels peccador medacina
e uida eternal.
Tu es regina regnant
,·erge e donzella
qui as parit l'infant
mare e pun,ella,
en palau celestial
es regina coronad
e la uida eternal
p r tu a nos es donade.
Tu es font de mü1eri ordie
e riu de gntns i.iirtut$,
tu es mare de graci
e donatiu ci s:üuts,
per uirtut diuinal
mnd s ina inrnacu)ade
e sanitât eternal.
Tu es carrera d a11itJt
qui en la terra s nada,
tu es font de uir initat
si be t'er:is mpr nya[ da],
per la ma gran humilltat
e uirtut speciiil.
s'es en tu encarnat
lo fil) de Deu eternal.

�420

TEXTES YULGARS CAT LA . 'S

Ho uerger &lt;le gran dolsor
ho fruyr beneuenrurat
qui as portat l'anyell de gran valor
en lo rcu vcntra consegrat,
per rep rar la ira c lo plor
del peccat original
ru as portat lo tresor
en lo tt:u venue virginal.
(fol. 40.)

Tu es nostra fe e speraose unida
e mare de consolaci6,
de la \'eraa de Jessé florida
ab lo fruyt de redempci6,
més que ]o sol es aclarida
per lo ros celestial
e d gran noblesa nblanquida
per la gracia diuinal.
De[ u]s te al, lum luminosa
resplendint sobra natura,
més flayrant que liri ni ro a
ne altra crearura,
le ranebras entre nos posades
espallex nos de tot mal
que 't pusquam fer lahors solempnes
e ofici diuinal.
vos verge reclemam
qui som peccador mendicans
car de vos gracia an
tots los pobres vergonyans,
obrint lo vostro pelau
serem desliuras de rot mal,
car vos rcniu la clau
del regna celestial

DEL SEGLF. XY

(fol, ..p.)

421

XIV

L'euangeli deuall scrit e deu dir cascun dia aprés que la missa
5Îa acabade, aprés lo uangcli de sent Johan. E apies que en
Fransa auia un mooastir de monyos negres e passaren .\'. anys
que no cullircn pa ni vi ans venia pedra, neula e aitres tempestatz
qui totz los blarz e bens los desrruya. E un dia los monyos stant
en gran eu 'ta clamant se a nostro sen •or e a la gloriosa ,·crgc
faria, aparcch ab ells un ange! qui 'ls dona lo dit euangeli en
ascrit e mana que 'l digucssen aprés I'euangelii de . ent Johan,
acabade la missa sobra l' altar abans que lo prcuera se despull lo
v sriment acerdotal e entre en altreJoch hon aparesca mal temps
o mal nuuol, que 'l lagissen e feran ho, e ton prouat.
Assi comensa la forma e manera com sa deu comenir lo mal
temps e n6uols e tot axi corn dejus lar0 aml:nt es ordonat. Primo;
Asperge me etz ( eguexen oracions y l'evangeli - tot en llati a que 's fa referencia).

X
Les gracies que aconseguex la persona que deuotamem ou m1ssa :
Primerament que lo preuera prega per lo qui deuotament ou
la missa.
(fol. 56.)

Item mentra sta en la missa es acompanyat de gran excellcnsia,
de Jesucrist e de gran mulritut d'angels e de tota la saota rrinitat
e moles saots e santas
Item que Deu li ajuda en rotes ses necessitats desliurant lo de
congoxes e de pe car .
Item es a Deu molt pla ent qui ou missa e desplasent al
dimoni, qui fan interrogat qué li era més de plasent e lo dimoni

�TEXTES \•ULGAR

CATALANS

respos que tre cose sè&gt; e sacrifici, e la peraula de D u e penitencia qui es vera confessi6.
Item qui deuotament ou missa es illuminat de uera siensia e
gracia de Deu e aqu li dia no pot morir sensa confessi6.
Item qu tantes veoades corn aura ho ·des missas, tants a[n]gels
e sants eran en la sua fi per acompanyar e acon olar lo.
(Geronimus) Item mentra ou mi sa &lt;leu pregar per pares e
mares e tant corn sta en la missa son r leuats de Jas pena del
porgatori.
Item la dona preyns qui deuotament ou missa, si parex aquell
dia serâ releuade de perills e de moita dolor.
(Ambrosius) Item I qui deuotament ou mi. sa, les viandes
qu men •an\ aqucll jorn se conuertidn en sanitat e uirtut del cors
(Aaustinu ) Item nostro senyor cndressa e mostra les coses
nace aries en bencfici de la p r ona qui deuotam nt ou missa
Item pcccats venial e mortals oblidats, son perdonats per deuotament hoir mis a.
Item mentra que hou missa no s'enuallex ni lo seu cors no
pren naguna debilitaci6 e aqu li dia no pot morir sen a confessi6
ni perdra la uista.
Item los passas quemet anante uioent li son comptats e remunerats per nostro s nyor.
(fol. 63.) Item que mé val una mi a que oya en sa vida deuotam nt, qu si altro n loch s u apr s a mort n'auhia mil per ell.
(Gregorius) Item mentra la mi a e diu los peccats del pres nts viu e d 1s morts on r leuats.
(Grisostom) Item la mis a deuotameor oyda val tant com la
pa i6 de Jesucrist eo red mti6 d nostros peccats.
X

Aquests son los dotze diuendres los quais papa Clement
rroba en les can6nicas dels ap6stols, e deuen se deiunar en pa e

(fol. 6o.)

PEI. SEGL

XV

23

ayguc ~er soc m no tro enyor mo tra a sent Pera
dotza dmenres son en l'an y c qui lo d .
, . b , q~e aquesrs
s
fi
.
s emnara sa ra lo Jorn d la
ua ' ax1 corn faheren los apo rois E
l
.,
Lo primer s lo primer diucnr s de
os qui s saguexen:

m~:.

lo eoon es lo diu nres aban de santa Maria de mars
L
0 ters e lo diuenres
nr.
' ·
Lo
quart
es
lo
diuenr
ahan
d
ase
'6
Lo .
nc1 .
smqué e la diu nr ahans de sincoge ma
·e//S/0 tuenres de les .mJ. témporas d.e sincogesma.
c s o JU nr s a bans d cnt Johan de jun
Lo vuyrè e lo diuenrcs aban. de s nt Pera de . y.
Lo nouè s Io d'iuenre. abans de enr Per" e d Juny.1· 1·
L d ·· 1 d'
" c enr ·a m
o c es o meures ahans d le IIIJ tcmpr-is d
.b
Lo X]
1 d'
· ·
...
sat m ra
. . . o iuenres abans de cnt Andreu
.
Lo .XTJ.
s
lo
diuenres
aban
d
1·
·
.
•
e nt omas,
E qui. los dus
diuenres de·
,
cors sera per J~s
1 &lt;l Junara, quant la sua nnima a. ira del
'.
ang s enant D u pres ntad
m
d
fer
d1r
una
mis
a
a
honor
del
ap6
tClls
e
[
~]ferit1\:
!um.
se d uen de1· unar •IIJ . d.,u nr en pa e en a ·ga e .
h Er. apré.
•1
0 1ara o diabla no sabra ni s ni a ,,,
' qm
L
.
d'
, • .. sua t't •E
• son aqu sts,
0 pnm r m ndre. de juny
·
Lo egon c lo darrer diuenre d aoost
Lo t:rs. lo primer diu nrcs de atembra
E fora dir o fer dir cas.:un diuenre d'aqu srs J .
loprime
1
•
· · · m1.a, o es
r a a santa trinitar Io
i•
'
spirit o t d'
. ' '
s gon umenr s m1ssa del ant
, ers 1uenres missa d
nt p
E
oferir
·
ra.
n cascuna missa
pa e ut c lum. E en cade un d'aque t d'
d
fer IIJ J
'
rn nre e uen
del . . a n~~yn~: la una per honor d la . ant:i rrinirat l'altr
sam sp,m, l altra dels apostais a pobr qu1·
' D
pcr li.
pr guen eu

ra

aots

:tn

�TEXTES V LGARS CATALA '

'VII
(fol. 66.)

Tota p rsona qui sia posada en tribulaci6 o en_ jra de ~enyor
o en percecu i6 de anemicbs, o sia en pre 6 o _cauu ho tiga e_n
peccat mortal del quai exir no puxe, d1ga o fa a_, d1r
aquesta oraci6 .XXX. dies arreu una Yegade ab bona deuoc10. E
sia sert que passats los trenta dies ab la ~juda _[ de_] Deu de so
peccat serâ desliurat. E i aqu ta 01:ac16 era d1ta per algu?a
anima que sia en les penas de porgaton en la manera des~s d1ta
migensant la misericordia de nostro sen_yor Deu Jesu cnst, de
continent sera desliurade. Aquest'ls gracias foren atorgad s al
glori6s sent Gregori qui feu la dira oraci6 per part de no tro
senyor en la present vida axi com seguex : .
.,
envor ver Deus omnipotent, oge la m1a orac10 car lo temps
de la ~ia vida ja se aproisma. enyor donau saber e entanirne~t
e illuminau lo meu cor per que \'e a e conega los meus defalhments en los dies de la mia vida. Car tu es ver Deus e no'n es
aitre sino tu. E tu es lo meu saluador e la mia salut qui deuallist del ce) en la terra e t'encarnist en lo ventr virginal de la
verge Maria, a tu, sen or, soplich que m'illumins lo meu ~or
perque los meus peccats son molts e sens co_mpta e done m'.
senyor, seyn e memoria p r lo teu sant nom qui es _ten ait e ax1
maraue116s que rai peccador corn jo son no son d1?na de_ anomenar, mas soplicb ce, senyor, que ru 'm vulles v:s~tar ax1 co~
fahist [ab] arra e Tobias . E fe 'm, scnyor, hum1liar e abla111r
la dure a del meu cor qui es pus fort que pedra marbre. Per que
senyor, [h]e molt peccat en lo temps de la mia uide (fol. 6;.)
e son tantes, senyor, le mies malalties, malesas c maluestats de
molts abominables e diucrso peccats los quai rigoro amcnt e sensa
tamor (h Je fets e comesos e multiplicars fins e? lo present dia de
vuy dels quais no me 'n o stat per ~n~or 01 per tamor de m,
sen •or, qui es mon Deu e creador e m [h ]as resamut ab la tua

DEL SEGLE X\

preciosa sanch, perqué, s n ·or, te deman mercé e misericordia.
0 senyor, sten sobre mi lo teu bra de infinida pot nsia e misericordia c seré complit de la tua gracia, e desliure 'm, scnyor, de
tot aduersaris pirituals e tcmporals, axi corn per la tua infinida
potensia de liurist los tres infants de la forcal del foch ardent
idrach, Misach e bdenego. E soplic te, en •or, que 'm dons
pacicnsia, caritat, humilirat, fe, speran a, ilumina 'm, Sl:nyor,
de la diuinal gracia, perqué, sen ·or ab aquc tas virtut te pusca
concxer, amar, seruir, loar, honrar e continuament en la tua
amor e bones obres pre eruar. oplic te, sen ·or, que tu 'm vu Iles
desliurar e desenbargar lo meu cor e la mia pensa de rota mala
cogitacio ni de pensaments mals e de mermuraci6 e de rotes
coses qui contra la tua voluntat fossen lo m vulles denejar e
purificar en vertadera virtut e perfecci6 fortificar. En pcrdone 'm,
senyor, rot so que contra la tua voluntat e contra lo teus manaments, (h Je fet ni con1è d ! jorn que nasqui fins en la present
ora d'arc en rot lo temps de la mia jouentur e uide. A tu,
senyor, manifest tots los meus peccats e confers que son maluat
e orrible peccador. E soplic te a tu, senyor, e a la humil verge
(fol. 61.) gloriosa e regina dels sell e de la terra, madona santa
Maria, mare tua, e a rots los ·ants angels e ants
antes de la
cort selestial que per mérits de la tua santa passi6 e pcr totes les
\'Îrtuts e entreueniments, preoaries e mérits de tot lo triumpha
celestial desûs dit, sia a mi p ccador atorgada venia perd6 de
tots los m us peccats de tu, senyor. Car tu Yinguits del sell
en la terra a pendre e . ofarir cruel pa. si6 e mon en l'arbre de
la vera creu p r nosalcres peccadors qui erem perduti; per lo peccat d I primer parc dam. E ass6 no pas per noscres mérit(s j ni
bones obras mas tant clament, senyor, per la tua gran misericordia e pi tat. 0 sen •or rey glori6s qui deualli t al inferns e
desliurits los teus amichs de la penas n que stauen o de la captiuirat on eren subjugats en po&lt;ler del anemich atanas, eren en
priuaci6 d la tua gracia per lo peccat del primer pare e los metits
en la perdurabl gloria uida t rnal qui es s ns fi, axi, en •or, te

�TEXTES \'t;LGAR

DEL

plà(Ü\ a desliurar a mi pec,ador d 1s pecc.~ts los qua1 tcnen pr~sa
capriuade la mia anima c la fan star pnuade de la tua gr~c1a.
Desliura 'm, senyor pcr tal que no entra en aquc!la confus16 e
maluat loch sens refrig rii
ell laradat. Car JO, sen •or, be
concch que per lo meus defalliment ~1ar~·h
r i~fi rnat no
[h ]y [h ]a reparasi6 sino la tua gran nusencord1a p1dat de_ tu,
senyor, a la quai jo m' acorrc e 'm rccornan. E en_ or sophc te
que og s (fol. 62.) la mia oracio axi om oyst a fana Magdalcn~
e :1 l\fartre om te pregaren que 'fü resu~sita s Latzcr lu_r_frare qm
auia .mj. jorn que gcya mon en lo monimcnt resus 1t1st aq~1ell
perla tua misericordia c pictat. E axi, scnyor, ages m rcé e m1sericordia d mi peccàdor 'm p rdona los meus peccats coin petdonist a Maria Magdalena en ca ·e de iman I br6 la quai ab
lagn::m s d 1s seu nyll lo tcus lorio o l us leua e ab los scu
cab Ils los te axuga e per la gran ontri ·ti6 qu ac, tu, s n •or
li perdonist tot los eu· pe ·at ; axi, l:t1yor te plàcia. perd_onar
a mi pcccador pcr que pu él aconscguir la eternal gl na m1genant la rua grau mi ericordia. E dopa 'm sen ·or, fortalesa. que
pu cil vcn er Io diabla qui 'm fa tot jorns aga!ts, contr~ m1 _pcr
tal qu 'm pusca priuar de la tua œrnal 0 1ona. E deslmre m,
s n or, de fais t stimoni e jra de enyor terrenal e de cota mala
companyia. E a tu, sen ·or, me do e 'm coman are per to;tcmps,
que tu, enyor, me uul gard_ar e goue~nar_ p r que t pusca
scruir, lohar e benà •r rots los dia · de la m1a \'tda e puys eterna_lmcnt. E la gloria a \'Crge madona anta Maria mara tua, s1a
tostcmps en mon adjutori compan •ia, he lla ~er la sua _gran
mis ticordia
pierat me dafena 'm 0 art de ntt e da dia en
tot lo h tm jo sia are e p r to temp . Amen.

:s

e

7

XVIII
(fol. 63.)

allt bcrt arcnbisba de icilia ra malt dcuot hom . E un
jorn m ntra. deia n1issa e tania lo cors pr ci6s de J ucri t en 1

EGLE XV

1n;111s per rebrc 'l, di · aquesre parauks : nyor, may te rebré
fins guc 01' age dit jo que pusch for que sia a ru m~s a"redablc
ni ,l mi 01 s profit6s que jo fasse per amor tua leuor nostro
senyor dix li . v11j. paraule qui 's saguexcn.
La primera paraula li dix que donâs un diner en ·acrifici per
amor sua, e serâ a mi més agredable e [a] ru mé profitos que [si]
aprés ta mort donaucn pcr tu una muntan •a d'or.
La . cgona paraula li dix : plora per la mia amor e pacio una
ligrema e per los teus peccats, e serâ a mi màs pla ent e a tu més
profit6 que [siJ los teus parents plorauen per tu npré ta mott e
n utnplien una bas e da •guc.
La tercera paraul fo que soportas p&lt;.r amor mja una paraule
injuria a del proisma sensa que no l ne vulla mal tot pacieutment, c serâ a mi m~s agredable e a ru pus profitos que si dcju~
naues eu pa e en aygua rot un an · trcs jorns la setmane.
La quarta paraula que li dix es : trw la tua son del teus u •ls,
so es, stroncar lo dormir, e fe oraci6 per la mia amor, e sera a mi
pu agredable e a tu pus profité&gt; que si do cents pelagrins anaucn
al sanr epulcra per ht tua anima aprés ra mort.
La singuena paraula que li dix es : pren tores cases qui s'es•
deuengu n en be e pacientm nt per la mia amor e sera a mi més
agredable e a tu pus profitos que si fosse tirat e puyat fins en lo
ter er cell.
La si ena paraula es que li Jix : si uols naguna casa, demana
la a mi per onalmcnt sens altro mirya, e ass6 sera a mi mé
agredable e a tu mé profitos que sî la mîa mar e tots los angels e
sants e sante pregaucn per tu apré la tua mort.
(fol. 6.1.) La setena paraula que nostro nyor dix: perdonade bon
cor e d bona rnluntat a tors los enamichs e prega p r ells fahent
special oraci6, e sera a mi més agredabl e a tu més profité&gt; que
si tu anaues de ent Jachma fins n Roma c al sant sapulcra de
genollons scampanr la tua anch per Io p re"rinat es.
L1 vuytena paraula que nostro senyor li dix : lexa las vanitat e
consolaci6 del mon e scrca sauiam nt fi r la mia voluntat, c s ra

�,
TEXTE

VULGARS CATi\LA};S

DEL SEGLE XV

a mi pus agredable e a tu pus profitas que si per una
columpna plena de rasors tallants puyant e deuallant_ per martiri, scampaues la rua sanch e tallant la tua carn tot JOrn fe 'es
de la terra fins al el e del el fins en la terra.

hoferj nt prcsentallcs
al senyor r y de uirrut,
la mort nos encalsa ab riaks ,
pregau per nostra salut.
Ho propbetas e parriarcas,
martris, sants e confessors
qui en lo c I sou monarchas'
e nombra dels mayors,
la batalla aueu cron ade
e tot lo mon aueu vensut,
perla gracia qui us es donade
pregau p r nostra salut.

XlX
Les misses de sent Amador se poden dir n rre maneras axt
com dejus apar.
( guexen tres qüadros o estats contenint rots ells a columna
tirada lo segücnt : Primo, de nostra clona. Item de santa Magdalena. Item de trinitat. Item del sant spirit. Item de santa Margarida. Item de sent Miqu li. lt m dels ap6stols. Item dels auengelistes. Item de anta creu. Item de martris. Item de confe ors.
Item de u rgcns. Item de &lt;lefunts. Aquest s misses van seguides
de una xifra qu' es diferenta en cada estat.)

(fol. 68.)

Ho douas benignes e antas
vergens e continents
altamem sou axelsa&lt;les
sobra tots los alements,
tais riguesas aueu gonyades
per vostras grans virtut
Deus qui us ha illuminades
pregau per no tra salur.

XX
Honrats sams euangeli tes
qui son los quatre pilâs
entre tots los ministres,
aquests on més singulars,
de Je us proto no taris
qui de ,·erge fon consebur
e da Deu sacretaris,
pregau p r nostra salut.
Les ol mpnitat e altesas
a Deu son molt plasents
per los ap6stols ben cntesas
mjnjstrades abtament,

(fol. 76.)

XXI
Regina molt piadosa,
sancta ver a consegrade,
de aq uesta anima peccadora
,·ullau esser aduocada.
En la ciutat lumjnosa
fahent la b n uuyrade
e per la anch preci a,
donau li vida perdurabla.

REVCE HISPA N JQ CE. C

�43o

TEXTES VOLGAR

CATALA 'S

DEL SEGLE

senyor iosuperabl
qui regits tota na ur:t
esots premi perdurabl:l
de la vostra cr atura,
Mitigats la pena dura
de aquest vostre molt amable
e p r la sanch pura
datz li vida perdurable.
Vos sotz nostron sacrificii
e oferta copiosa
qui purgats lo nostro viure
de la culpa crimino a.
Desliurats lo del suplici
ab la mort tant piedosa
e per la saoch preciosa
dats li vida perdurable.
O anyeU de pura vida,
0 vadell dol e benigne,
vos auetz mercé complida
e 'as gardat del gran maliane.

.·r

43I

e per lo sant consistori
donau li vera perdonansa.

(fol. 82.)

A luhor e gloria de la verge Maria se deuen dejanar en pa e
aygue set dejunis, e sapies per ert que qui '1s &lt;lcjunara no porà
rnorir ens venadera confessi6 e penitensia. Cosa prouada es.
Lo primer lo dejuni de adal.
Lo segon la uigilia de parici.
Lo ters es la uigilia de la purificaci6.
Lo quart es la incarnaci6 del fill de Deu.
Lo inqaé la as umpci6 [de] la verge aria d agost.
Lo sisé es la natiuitat de la erge 1aria.
Lo s té la concepci6 d aducnt, tot de la verg Maria.
Item son dos dejunis en l'an y que hom deu dejunar en pa e
en ayga, e son en les dues festas de sent Miquell e es cosa
prouade que no poras morir a mala mort ni en peccat mortal.

Lo primer es la aparici6 de sent Miquell, qui es de maig.
Lo segon la dei asi6 de sent liquell en satembra.

o senyor e fets lo digne
de anar a loch de vida
e per la sanch inestimable
donats li vida perdurable.
E vos qui sots no tre adjutori
bon auém tots speraosa
tremarets del concisrori
piadosa perdonansa.
Al defunt d dreta criansa
d sliurats d l purgatori

XXIII
(fol. Ba vo.)

Assi comensa lo fct de la ibilla e de l' mperador esar en Jas
marinas de adal.

Dm

L'EMPERADOR.

Misatgês, prech vos que aneu
en aquell loch hon trob:ireu
una donzella de ualor,
amenau !en ab gran honor.

�432

TEXTES \' 'LGARS CATALAK

DrnN

LO MI ATGÊS.

obla donzella, Deu uo sa!
e pregâm Deu que us gart de mal ;
assi 'ns tramet l'emp rador
nostron mestra e enyor.
Diu que aneu ab ell parlar,
e no 'us vullau aa re trigar.
DIU

lBILLA.

Misatgers de gran honor,
digau al emperador
que lo meu Deu vull adorar
e aprés ab el\ hiré parlar.
(fol. 83.)

Drn

L'EMPERADOR.

Donzella de gran ualor.
jo son esar l'emperador
qui de toc lo mon son sen •or;
[h Je feta venir assi cota ma gent
que ofaresquen aur o arg nt ;
eu qui es de ca a ra 1al
adora lo meu Deu si a tu plau.
DIU

IBILLA.

Mestra senyor enperador
ja tioch marit e san or
lo quai es bo e just
e aquex es un tros d fust
.
mes sim vols un poch s oltar e o1r
dir t1h Je lo juy qui no t pot falir.

Dm

L'EMPERADOR.

Donzella, pensau en ben dir e parlar
car a mi plau ben scoltar,

DEL SEGLE XY

433

empro en cas de naccssitat
vos re pondré segon l'enterrogat.
Ara la ibilla comenl sa] lo jor( n] del judicii.
Al jorn del judicii
parri qui aura fayt seruicii.
Dm L EMPERADOR.
Donzella de gran valor,
de eruicii no'm fass s pahor,
car jo son emperador anomenat
qui pu ch donar r gnes, ducats e comptats.
1

D1

IBILLA.

Un rey vindrâ perpetual d cel
qui jemay no fou vist aycal,
en carn vindrà sertaoament
per far del segle jutyamenr.
L'EMPERADOR

Corn se caota al jorn del judici resposta que fa l'emperador a
cascuoa cobla, ut sequitur :
RESPO

L'EMPERADOR .

ibilla, digues me veritat,
aquex re si sera coronat,
car egons diu lo poble meu
. a mi den fer gran honor aquex Deu.

Dm

rBILLA.

Ans del judici tot an.iot
parrâ un igna molt gran,
la terra gitarâ sudor
e stremir e [h]a de pahor.

�434

DEL SEG!.E XV

TEXTES VULGARS CATALANS

la luna e lo sol se scurira
e nula stela no [h]y luira.

RESPON L'EMPERADOR .

Digues, maluade e cruel
e anamiga del meu Deu,
aquex senyal d'hon axira
qui tanta tristor donara.

RESPON L'EMPERADOR.

Ho trist de mi e que 'm faré
de tant de mal que yo fet be,
e de1s ignoscens que [h Je morts,
a Deu quin compta 'n donaré de mos torts.

DIU SIBILLA.

Aprés s'estremira malt fort
e fera semblant de greu conort
e mostrara ab critz e ab trons
les infernals confusions.
RESPON L'EMPERADOR.

Ho Sibilla, est aytal,
e qui n parlar es ag uex ten mal ?
vine assi, lexa ax6 star
e d'aquexa mala opini6 te vulles mudar.

Dro

SrnrLLA.

Terratremol ten grah serâ
que los puygs e los plans enderroquara,
null hom en peus no romendra
quant la terra s'estremira.
R.ESPON L'EMPERADOR.

Dons pus lb mon se [h]a enderoquar
a mi no m' ich cal pus aturar,
e toma a mayor senyor
que a mi Sesar emperador.
DIU SIBILLA.

Un corn molt trist corna.ra
que los morts e los vius despertari,

Dm
(fol. 85 .)

SrnrLLA.

Foch dexendra del cel ardent
de sofra qui es malt pudent
ce!, terra e mar, tot pendra
e lo focb tot quant es d,dira.
EMPERADOR.

Cone[c] donchs que yo morré
e l'imperi totalment perdré
car seran grans semblants tristôs
e cruells e abhominables plôs.
SIBILLA.

Cascun cos se anima cobrari
qui sera bo o mal lauors parri,
los bons se n' irin ab Deu lassûs
e los mals en infern lajûs.
EMPERADOR.

Donchs cascun compte retrâ
del mal o be que fet autâ,
e donques qué sera de mi
qui tant de mal [h]e fet mesqui.

435

�TEX.TES VULGARS CATALA

'IBILLA.

Lauors no aurâ bom talent
de riquesas d'aur ni d'argent,
de res no aura hom desig
sino tant solament de morir.
(EMPERADOR]

0 donzella, be m'as parlat
e del juy de Deu prophetitzat,
per que 't dich que susare me n' iré
per Io que de tu entés yo he.
.,1

IB ILLA.

De morir sera tot lur talent,
lauors lo[s] cruxirân les dents,
no sera nagun qui no 's plor
tot lo mon s râ en gran tristor.
fa1PERADOR.

0 poble, e corn no pensau
en lo gran juy que sperau 1
donchs prouehiu en lo meu auenir
car d'ass6 nagu no 's pot abscondir.
SuHLLA.

Los pu •gs e los plans serân agals
aqui seran los bons e la mals,
revs duchs, comptas e barons
qui- 'de lurs fayts retran raysons.
(fol. 86.)

EMPERADOR.

O donz lla, vullas me scoltar
quin compta poré jo a Deu donar

qui may li "fiu honor ni oracions
sino male as e tra · ions ?
SIBILLA .

nch no feu hom res tant sacret
ni ho dix ni '[hJo pen et
que aqui no sia tot clar,
naaû no [h]y porâ res selar.
EMPERADOR.

Donzella, si lo reu Deu me rnl scoltar
ab dl m' iré amistensar,
e pusca no sapia de deuinar
tors los meus mals sabré b n nagar.
IBILLA.

La donchs no aurà hom talent...
EMPERADOR .

i lo reu Deu ten mal sera
que la gent matar volra,
com eJI vindrâ jo m 'n hiré
que •a no la ych speraré.
SIBILLA.

De mari sera tor lur talent ....
EMPERADOR .

Donzella, de tu tinch malgrat
p r lo teu parlar qui m'[hJa desberatat,
qui de •as que es Deu de rama amor
e are dius de grans plô e tristor.
IBILLA.

Los infants qui nats no serân ...

�TEXTES \'ULGARS C. TALA S

DEL

EGLE X\'

439

EMPERADOR.

i ell se uol combatre ab los ignoscens
que faria de mi entre les altrt..'S gents ?
perque no ych vull P~- ~turar
que n aitres part m amré dcportar.
!BILLA.

E criderân tot altament ...
EMPERADOR.

Donzella, segons a parlat
de rot hom vol ra auer rescat
e crech yo tot sertament
que mal mercat n'eura la gent.
IBILLA.

Cascun cors se ànima cobra ra.. ...
EMPERADOR.

Segons lo que as di~ dessus . ,
lensara los mals en mfern letus,
no farâ a mi que jo fugiré
e uanir deuaot ell be me 'n gordaré.
IBILLA.

Ay, senyor, qui lo mon formist...
EMPERADOR.

Véten de ma terra, maluade, tost e breu,
falsa e anemiga del meu Deu,
.
car si yo 't pusch :nenyer ni aconsegmr
a mala mort te faré morir.

XXI\
(fol. 89.)

Aquesta oraci6 fou atrobade en lo sepulcra de la gloriosa verge
nostra don a sancta faria e [h]a aytal virtut que tot hom o don a
qui ab deuoti6 lo dira o la fora dir, ho la aportari obr(; si, ag
per ccrr que no marra a mala mort ni erâ cobrat de sos am.'michs. E la dona qui ab d uoti6 la dira, ho farà dir, auri bona
pau e concordia ab son marit, c per semblant l'om ab la dona.
Item que si alguna per ana s ra tocada o hombrade de !)pirit
maligna e la legira, tentosr se:ra d sliurade ela spiritmaligna no [h]y
aturari pus n la per ana qui tinga la anta oraci6 sobre si o la
liga. Item si nagnna persona va de part e la [h ]y liguen al coyll,
tentost sera de liurade. E qui la dira cascun jorn, ahans de la sua
fi veura la verge faria.
Jesucrist, fi.Il d Deu lo pare, ogcs me ; fill de la verga Maria,
scolta 'm ; saluador de tot lo mon, ajude 'm. aocta Maria, mâre
de Deu, sen •ora e regioa pod ro:-.a, b nigna e digna d tota lahor,
pregau per mi.

0 b lesa dels angels, flor dels patriarques, desig del. prophetes,
tresor dels ap6stols, gloria d ls preueras, ornament de las verges,
pregau per mi.
0 cxalsamenr obrc rots los 6rdens del angel , ajudaume de
tors los mals pa at , pre ent c csdeueoidors. E no 'm desenpars
en aquella hora spau ntabl del dia de la mia fi.
0 scnyora oloriosa, conforte 'm en la hora del judici, que puxa
enrrar dins le portes de paradi deuant lo teu glori6s fill e sia
cligna de venir deuant Ile e auer la gloria perdurable.
0 stela de Dcu, porta de paradis, palau d Jesucrist, templa de
Dcu, stela de la mar, lum e consolati6 de tot lo mon, comensamem e fi, ages mercé de mL
enyora molr santa, sposa de J sucrist, font de salut, flor sobre
natura, lum de la terra, pomer del cell, port del ala.mcnts, font

�TEXTES VULGARS CATALANS

de pietat, (fol. 90,) via de uirtut miral de humilitat, cap de uirginitat, mare de miscricordia [e] sauie a, templa palau hon habita
la santa &lt;leitat, belesa obre tots los angels c sobre totcs les creatures, bresca d dolsor, repôs de treballs, reruey de dolors ; ab tu
e alegren los sants ange! .
fare de misericordie, gira los teus uylls ants e misericordiosos
en vers mi e en vers los peccadors e illumine m ab lum de gracia, dolse ,·er e Maria, en las tuas presioses mans coman la mia
anima e lo m u spirit. Amen .
T

(fol.

T

[Receptari]

90.)

Per a mal de caure.
Pendra lo pacient per la ma e dir li [h]a la orella : Ore11111s.
Preceptis stllutttribus 111011iti el diui11a instit11tio11t formati, aude11111s
dicere: Pater 11oster qui es in ce/is etz. E sia tot dit tres vegades.
E aprés fes lo leuar e s ur . en calcun banch o padris e sera
gorit.
Item més, per a persona qui aura mal de caure, que hom li
diga lo vers dei us scrit ab houa deuoci6 [e] no li sera vi arés corn
lo mal l'eura lexat que sia scat res.
E per semblant es bo a dona qui va de part que 'l port ab si
ab bona deuociè&gt;.
lt mes bo contra remplasions del dimoni; e e lo qui' saguex:
Ego autem conslil11t11s s11111 rex ab e.1.1 super Sion monle111 snnc/11111 ci11s

predica11s preceptt1m eitu.
Contra vérmens.
A persona o animal qui tinga vérmens en alguna nafra, scriu
en un poch d pa aquests tres motz e donalo [h )y a menyar :

Vexilla regis prodeunl.

DEL

EGLE X\"

Per au r bona ventura.
i vols fer de ton prou a unquen vages ni en alguna obra o
qualseuulla casa que comensara 'digues .VIJ. vegades ab deuoci6
a l~onor de De~ e la veroe Maria (fol. 91.) lo alm del Mau//lficat
a111111a 111ta dmnme.
b
E si \'as per cami ni arraues lo cami, d,· ,::.u
'"'es •''IJ
• • vega &lt;l s 1o
1 Q
psa m uemadmvdum desidernl seru11s ad J'"0111~,
.... aq11art1111 .
Contra l'anemich .
Com
lo veuras
que no 't pusca noura , ab Deu d.1!!Ucs aquest
1
•
psa m -~IJ. 'egades. Exurga Deus et disipe11t11r i11i111ici eius.
E ax1 matex feras aturar la serp client aquest matex psalm IIJ
vegades.
· ·
E si volras que se 'n rnge, digues aquest alm aprés que la auras
feta at~rar. Et f11gia11t qui odmmt eum a fnrie.
'
Per imp trar gracia de nostro s nyor e remi si6 de tots los
peccat ' digue . VIJ . vegades lo sal(m] de Miserere.
: r au : la ajudc de nostro enyor [ eJn totes tes cures e tribulac1ons, digue . VJJ. Yega&lt;les. Deus rep11listi 110s.
. Per o qu les tu s oracion sien accep! ta ]bl s a nostre s nyor
lig .\'IJ. vegade la psalm. Exa11di Deus deprecacione mea.
,

�MAR DE lSTORIAS

MAR DE ISTORrAS
Este libro tiene preuilegio por cedula de su Alteza para que
ningun imprensor ni librero no le pueda imprimir ~i :ender
enestos reynos por espacio de cinco aûos primeros s1gu1entes,
sino Dtego de Gumiel, vezino de Valladolid, o sus fatores o
criados, o aquellos aquien el los vendiere, sopena de pe:der l~s
tales libros que assi imprimieren o vendieren, z de c1en mil
marauedis para la camara de su Alteza, lo quai mostrara por la
&lt;licha cedula aquien ver lo quisiere.
Tabla delos capitulas que ay enel presente libro.
Propusicion de Vlixes griego fecha alos troyanos antes que
la cercasen.
Fabla de vn principe troyano llamado Panton, z de Antenor z
de otros.
De vna habla propuesta delos campanios alos romanos, z la
manifica respuesta.
.
.
Respuesta del pueblo romano alos embajadores de Campama.
Corno Alexandre teniendo cercada a Tiro, salio en vna fragua
del fuego vn Oaran baolpe de sangre, z de otras cosas.
.
•
De como Alexandre faziendo la guera a Dano, Dano trataua
su muerte de Alexandre por traycion ; z lo que hizo Alexandre
sabiendolo, z dela batalla.
Corno, vencido Daria, Alexandre entro enla India z conquisto
a Poro rey, donde hizo vn claro fecho en armas.
Respuesta de Alexandre a la noble fabla que sus caualleros le
hizieron porque osaua enprender actas peligrosos.

443

Fabla de Seneca reprehendiendo la codicia de sefiorear de
Alexandre.
Dela muerte de Alexandre y del repartimiento de sus senorios.
Delas lloros y gran sentimiento delas gentes de Alexandre z
de su gran clemencia natural z bumanidad.
Dela contrauersia de.los principes de Alexandre sobre quien
le sucederia en el imperio, porque mando que el mas bueno.
De Anaxarco filosofo .
De Romulo, rey de Roma, y de uma Pompilo, z de Tulio
Estilio z delos otros reyes primeras de romanos .
De como començo la 111onarcbia de Roma en Julio Cesar.
Del os grandes fechos de Roma z sus fortunas .
De Caton z de sus buenas costumbres z maneras z del grande
valor suyo.
Del gran filosofo Pitagoras.
Del poeta grande Simonides.
Dela tercera guerra que fue entre Roma z Cartago, en la
qual fue destruyda Cartago.
Del consul romano Silla, famoso en crueldad despues de ser
muy sabio.
De Julio Cesar, muy magnifico y excellente principe.
Fabla del Cesar, de los fechos suyos en tanto que fue consul z
ditador en Roma.
Cuentase en este capitulo del emperador Otauiano Agusto.
De vna fermosa fabla que Erodes hizo a Otauiano Cesar, para
mitigar su sana venierido en Asia.
La respuesta magnifica del Cesar Otauiano a Herodes.
Loores del magnifico emperador Otauiano.
Del emperador Otauiano Pio .
De Gaüeno, fisico y gran filosof~, z delos libros que
compuso.
De Auidio Casio, que el mesmo se fizo enperador, siendo
capitan delos romanos.

�444

~iAR DE lST RIA

HER. ' A.' PEREZ DE G lM.\N

Dela auaricia z cobdicia de mucbo seiiores romanos.
Yna letra enbiada de Lucio Agusto al enpçrador Marco, z su
respuesta.
Dela muerte de Auidio Casio z porque le mataron los mesmos de su hu ste.
D 1 emperador Tito C sar, quando destruyo la ciudad de
Jerusalem.
De Aurelio lexandre, mucho humilde · noble emperador,
elegido despues de Gabalio maJo.
De como eotraron grandes gentes barbaras en Ytalia z vencieron a Aureliano emperador. Fabla dclas seuillas.
Dela reyna Zenouia que se apodero &lt;lelo mas de Oriente
contra los romanos.
Vna epistola embiada por Aureliano enperador ala reyna
Zenouia.
Respuesta dela reyna Zenouia a Aureliano.
Quien fue Z nouia y de sus hazafias y de su grand coraçon
en todos sus fechos.
Recuenta las ondiciones de Aureliano z: de sus vitorias.
Del emperador aleriano, gran pcrseguidor delos cristiano , z
fue preso por este pe ado z auiltado.
Letras embiadas al rey por por aJgunos re •es z amigos suyos
estraôandolo, porque maltrataua al emperador aleriano.
Letra de Velonio, rey delos candiotos, al dicho apor, rey de
Persia.
De Prouo, notable cauallero, que fue elegido por enperador
de Roma.
Habla del cnp rador Prouo nel .enado romano.
Habla de faulo Taciano, consul enel enado, al razonamiento de Prouo.
De como Prouo, aprouado por consul, fue contra aturnino
frances, que se llamo emperador.
De Graciano, emperador, z de Teodo io, tanbien emp rador,

natural de Espaiia, ambos catolico · i:ri tianos, hizieron buenas
cosas.
Del cmperador Carlosmano.
Dela manificeocia del enJJerador Car1o y de sus autos y
mancras y de su deuocion z ciencia.
Del emperador Carlos z como acreceoto el inperio romano
por mucha maneras buenas · por su grande e fuerço.
De co~o el ernperador Carlos •a \'ieJO toma a su hijo Lu s,
rey de Gu1ana, por compa1iero enel inpcrio con consentimiento
del imperio romano.
. De _co1~0 venieron dos monjes a Francia, que dezian que ,·end1an c1enc1as ; 1 rno quedo en Paris.
. De Olfredo, rey de Iogalaterra, i de sus noblez.1 , cl qual
htzo cosas muy notables.
Del noble cauallero, llamado aladino, soldan de Babilonia.
D voa gente tartara, que con su rey Cigi tan hizieroo grand s
datios entas ticrras.
Que el papa embio aun fray An clmo con otros dos mbaxadorcs alos tartaros.
Como los tartaros \·encieron alos turcos z les fueron crueles.
. Fasta a~ui e con~ado delos emperadores ide sus vidas z prin•
c1pes genttles z .:atoltcos. Agora le cuenta delos santos i sabios
Y de sus vidas, y delos libros que hizieron.
Del m~rtir Leonides, padre de Origenes, en que ticmpo fue.

De Ongenes y de su vida y delas casa que e criuio.
De Filon judio, gr~n abio, y delos libros que el compu o.
De Jo efo, en que nempo fue i quien fu .
En que ticmpo fue el sancto dotor Yreneo.
Del filosopho Par teno estoyco ~ buen cristiano.
De Ckmente Alexandrino, dicipulo de Pantonio.
De sancto arciso, obi po de Jerusalem.
De Certuliano, presbitet'o africano, gran sabio.
RE/TF. HISPANIQCE.

C

�HERNA

PEREZ DE GUZMA.

De Julio africano, gran sabio.
.
.
De Dionisio Alexandrioo y de Capnano ob1spo.
. •
De sant Cebn·ao, obispo de Cartago.
Del emperador Costantino el grande y vna pistola que scnuio
ala Yglesia.
D E b" 0 obi po de Cesarea.
o use 1 , .
.
de Juuento e paiiol.
De Jacoba, obt~po d ic na, Y
De Yllario, ob1spo de Piteos.
De Didimo Alexandrino, santo dotor.
De san Basilio, obispo de Cesarea.
De san Gregorio asanseno.
.
De Jeronimo, namral de Dalmac1a.
De san Juan Grisostomo.
De Arzemio, scnador.
.
De san Agustio z de Oros10.
De uero de Tolo a.
De san Paulino.
De Juan Casiano.
De Onorio Rufino.
De sant Jermano obispo.
De Boecio Seuerino.
D Casiodoro.
De san Arnulfo.
De santo Ysidro, arçobispo.
Del santo Grial.
De Al uyno.
De Rabano dotor.
1
De Bonifacio epistola a Teobaldo, rey d Ioga at rra.
De san Martin.
d
f papa Siluestre.
De Guiberto, nigromantico, que spues u
De vn t,or:m mfra 0 lo.
•
De Bruno Te tomco.
De Merlin.
Del papa Leon.

. IAR DE I TORJA

447

De Laufranco.
De sant Anselmo.
D Vldiberto.
De Per Alfon o.
De Pedro Damiano.
Dcla orden del Templo.
Dcla orden de Pre stre.
De sant Bernardo.
De Ynon, obi po de Chartes.
De Hugo de santo iror.
De Teobaldo.
De Guillen, conde.
Dcla onien de Premostre 1: Cistel.
Dela orden de au Juan.
Quando fue ganada J rusalem.
De mae rrc Ricardo.
Ddo erejes de lbi ? de :mto Domingo.
De an Francis·o.
Del abad Joachin.
De sancto Antonio de Padua.
De ant Pedro martir.
El prcs ntc libro que s llama Mar d Ystorias embio Cristouai d antistcuan, comendador de Biezma regidor de Valladolid, al mu · magnifico y muy reuerendo enor Don Manin de
Angulo, obispo de Cordoua, pre id nte dela corte chancillcria
real, que reside en Valladolid, del consejo dela reyna, nuestra
seàora, conel quai le embio esta carta.

Mu magnifico y mu reuerendo senor.
Por eran cosa se escriue de Julio Ce arque e creuia y oya r
notaua jumameocc, esrando en! guerras que hazia, y aun que
parezca cosa muy dificile, quien conoce la per ona de vue tra
serioria y vee Jo qu haze, aquello e deue teoer en poco, pues

�HER, AN PEREZ DE GUZMA~I

vecmos que despues que el rey nuestro seiior le dio el cargo dela
justicia destos reyno de Espana, imitando a quicn le dio et podcr,
no solo a sostenido la justicia enla curnbre que d ue estar,
haziendo •QUales alos grandes y alos pequeiios y alos pobres y
muv ricos ; ala desamparadas viudas con lo faborecidos sobcruio~, mas dexados los pleyros que por rigor de justicia ~e pa~ha
enel trono desta real audiencia, en su camara dcspacha 10fi01tos
por con.:ordia delas partes, enlo quai entien?c con tanta diligcncia y grau sagacidad, que pocos o n~ 11111guno delos que
comiença a concertar, salen de sus mano sin el fin que entramas
partes dessean, que parece cosaque no puede ser. Las cosas eclesiasticas en tanta manera las oserua y guar&lt;la, y las otras cosas
que tocan a su obispado y dignid~&lt;l, c~n:o si en solo. aquello
entendiesse. Difercncias asonadas 01 qwsnones no ay mngunos
en todas estas partes, porque eolo que auido, a puesto su mano
de manera que •a oadie por su temor aun por amor no osan
hazer cosa que no deuan. Ver su estudio contino en su grand
libreria, muchas vezes pienso, que sus dias son mayores que las
noches de orucga, segun las cosa que enellos haze y .despacha.
Tan particularmente entiende enla buena gouernac1on delos
pueblos, que en cada vno parece qu se crio, que de aquel solo
tiene cuydado. La hoora que haze alos caualleros genernsos y
alas otras gentes y el arnor con que los trata, es en tanta man~ra
que todos van siempre contentas y alegres de su pres.encia,
nunca cerrando se su puerta ni auiendo portero para nad1e que
venga a pedir justicia ni a negociar con uestra setîoria, y e to
no solo en salud, mas aun en sus enfermcdades, de que he noctado ser en cstremo su gran sofrimiento. Que co a es ,·er cl
desseo tan entranable con que vuesrra setîoria sirue al re nu~st~o
senor, y por quanta formas y maneras, como sosti ne las pnm1nencias reales y procura la aumentacion y honra destos reyno ,
como festeja alos em baxador s • otras personas estrangeras q~e r.or
aqui passan, quanto a autorizado y sublimado esta real aud1enc1a,
con ordenanças, con co tumbres, con industriosas la bores, que cosa

1AR OF. ISTORIAS

449

es ~e ver la breue espedicion q.ue da en todo Ios pie ·tos y negocio ,
Y&lt;.:n el despacho delos mcnsa1eros que cmbia · le embian de rod:is
partes, )' como huelga en hazer fiestas y regocijos enlos dias muy
solen~s por dar ~lazer alas gent s , alegrallos. i 0 olo ma persona
ma~ c1ento ternian mucho que hazer eo lo que vuestra seiioria
~~uende .. Y pues ]'O \'1,;0 esto que digo, cada ora, y lo hc
\ 1 to on un~ los anos que YU est ra serloria a esrado en este real
car?o gue t1cne, no solo digo que creo (o que escriuen &lt;lt!
Julio ~esar, mas no lo tengo n nada. Pues este libro de Mar
dest?nas, gue ay_ embio a vuesrra seiioria, no supe aquien
serurr conel tan 1ustameme, porque si habla de grandes y
csforçados caualleros, Yuestra s:noria ~s cauallcro, y ,;us passados, colas partes del Andaluz1a, do brnieron como muy honrados caualler~s .que fueron siruiendo a Dios y a us re ,e contra
los moros,. hmeron muchos hechos hazanosos. i habla de
~randes sa~10~ y oradore , quien en nuestros tiempos mas que
\ ue. t~a senona,_ que con todo los negocios que tieoc, tanto
~sru~~a, :an am1go es. de sabios libros como parece por su gran
ltbrma ) por la ep1stolas que ha escrito, y oraciones que ha
hecho en cortes y fuera dellas, y yendo por embaxador delos
reyes nu~ tros sei'iores a grandes re •es y a principes comarca~os. 1 habla de grandes dotores y eclesia rica. personas,
quien sabe mas dela sacra Escriptura, ni tiene tan copiosamente
l~s muchos bolumenes, que los sancto doctores e -riuieron
m guarda )' conse:ua ~ssi su ~ignidad y la manera del rezar ):
ayunos dela Ygle 1a. 1 este 11bro loa los justiciero las obras
qu,e ,·uestra ~ùorja a hecho y haze, despues quel r;y nuestro
senor le escog10 para este tan grand cargo que tiene, y escogelle
su Alreza, basta para que se vea qui n es. Y porque hablar en
todo lo. que se podria &lt;lezir de ,·uestra se11oria, hombre que tan
~al escnue como yo, seri~ ent:ar do no upiesse salir, lo dexo :
un que confies o que s1 ass1 lo supiesse dezir, como lo se
conocer, que yo no quedaria por mal auror. Embio este libro a
vuestra scùoria, ques para d por lo gue he dicho: resciba est~

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

pequeno seru1c10 conel muy grande del desseo que tengo de
seruille.
Besa las manas de vuestra senoria .
El comendador
Santisteuan.

ESTE LIBRO SE INTITULA MAR DE YSTORIAS,
EL QUAL COPILO
EL NOBLE CAUALLERO HERNAN PEREZ DE GUZMAN
(APITULO PRIMERO.

Corno quier que en la ystoria especial de Troya y en otras
ystorias se cuenta asaz copiosamente z muy complida todos los
fechos t actos de guerra, z las proposiciones que enellas se ficiero·n por los embaxadores que venian dela vna ala otra parte,
conuiene sa ber de Griegos y Troyanos. Pero porque en vn notable libro que se intitula el Mar delas Ystorias se fabla vna proposicion que hizo Vlixes en presencia del rey Priamo, la quai proposicion no se lee en alguna delas otras coronicas, ponese aqui ;
la qual es esta.
Proposicion de Vli"&lt;.es griego, fecha alos troyanos antes que la
cercasen.
CAPITULO II.

Quando los gtiegos fueron ayuntados para venir sobre Troya
por vengar la injuria fecha en Grecia por Paris, fijo del rey de
Troya, y el robo dela reyna Elena, fueron primero los troyanos
requeridos ~ amonestados por parte de los griegos por vn principe
de Grecia, llamado Palomides, z por Vlixes z Menalao. Pero

MAR DE ISTORIAS

45 1

despues veyendo de anbas partes que ya la batalla estaua. aparejada, queriendo los griegos mas entèramente tomar por si la justi~
cia z razon, z si ser pudiesse escusar los males que despues se
siguieron, acordaron de otra vez requerir al rey Priamo y embiaron ael sus embaxadores a Vlixes z Menalao. E seyendo alli
juntados todos los principes y el pueblo de Troya, Vlixes, que
traya el cargo dela enbaxadaJ fo.blo en tal guisa : cc No dudo yo,
~rin~ipes troyanos, que a vosotros es asaz: hotorio que los griegos,
s1gu1endo la costumbre de sus antecesores, nunca sin grande deliberacion z maduro consejo fizieron sus fechos, a fin que de sus
obras z atos mas se siguiesse loor que reprehension. Pero dexartdo
los fechos pasados, ya sabeys, troyanos, las injurias z deson.ras
fechas en Grecia por Alexandre. E ni plilr esto los griegos se mouièron a tomar armas ni fazer guerra, que suele sar el remedio delos
injuriados z quexados z su satisfacion, mas con delibeudo cohsejo z
de comun con sentimiento, corho ya vistes; venimos aqui con
Menalaoa recebir a Elena, dela quai requesta yembaxadaotra cosa no
reportamos sino palabras enjuriosas z soberuias. E assi. segun ami
parece, con tal respuesta conuenible fue z justa. tomar atmas z por
batalla demandar aquello, que por buena amistad z onestas respuestas nos fue negado, por lo quai de actietdo de todos fue
juntada la caualleria con los principes de Grecîa para vos fazer
guerra. Pero acordandose aun los nobles principes de Grecia
dela buena costumbre z loada templança vsada por sus mayores,
otra vez a~ordaron de nos embiar a vos sobre la clicha causa. De
oy mas, troyanos, en vuestras manos es el remedio o el peligro i
de vna cosa soy cierto que nun(:a os arrepentires, si nos otorgays
aquello que justamente os demandamos y si con saludables y
s.anos consejos corregis y emendays los primeros yerros. Por los
àioses fornortales, trae a vuestras memorias quantos danos ~
quantas males semejantes deste se siguiran enel mundo par el
exemplo de tan feo feébo como Paris fizo. E qual sera aquel que
aya coraçon de varon, que recordandose de tan feo z abominable
fecho aya confiança z: derta fe de su amigo; z no tema delo rece-

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

pequeno seru1c10 conel muy grande del desseo que tengo de
seruille.
Besa las manas de vuestra senoria .
El comendador
Santisteuan.

ESTE LIBRO SE INTITULA MAR DE YSTORIAS,
EL QUAL COPILO
EL NOBLE CAUALLERO HERNAN PEREZ DE GUZMAN
(APITULO PRIMERO.

Corno quier que en la ystoria especial de Troya y en otras
ystorias se cuenta asaz copiosamente z muy complida todos los
fechos t actos de guerra, z las proposiciones que enellas se ficiero·n por los embaxadores que venian dela vna ala otra parte,
conuiene sa ber de Griegos y Troyanos. Pero porque en vn notable libro que se intitula el Mar delas Ystorias se fabla vna proposicion que hizo Vlixes en presencia del rey Priamo, la quai proposicion no se lee en alguna delas otras coronicas, ponese aqui ;
la qual es esta.
Proposicion de Vli"&lt;.es griego, fecha alos troyanos antes que la
cercasen.
CAPITULO II.

Quando los gtiegos fueron ayuntados para venir sobre Troya
por vengar la injuria fecha en Grecia por Paris, fijo del rey de
Troya, y el robo dela reyna Elena, fueron primero los troyanos
requeridos ~ amonestados por parte de los griegos por vn principe
de Grecia, llamado Palomides, z por Vlixes z Menalao. Pero

MAR DE ISTORIAS

45 1

despues veyendo de anbas partes que ya la batalla estaua. aparejada, queriendo los griegos mas entèramente tomar por si la justi~
cia z razon, z si ser pudiesse escusar los males que despues se
siguieron, acordaron de otra vez requerir al rey Priamo y embiaron ael sus embaxadores a Vlixes z Menalao. E seyendo alli
juntados todos los principes y el pueblo de Troya, Vlixes, que
traya el cargo dela enbaxadaJ fo.blo en tal guisa : cc No dudo yo,
~rin~ipes troyanos, que a vosotros es asaz: hotorio que los griegos,
s1gu1endo la costumbre de sus antecesores, nunca sin grande deliberacion z maduro consejo fizieron sus fechos, a fin que de sus
obras z atos mas se siguiesse loor que reprehension. Pero dexartdo
los fechos pasados, ya sabeys, troyanos, las injurias z deson.ras
fechas en Grecia por Alexandre. E ni plilr esto los griegos se mouièron a tomar armas ni fazer guerra, que suele sar el remedio delos
injuriados z quexados z su satisfacion, mas con delibeudo cohsejo z
de comun con sentimiento, corho ya vistes; venimos aqui con
Menalaoa recebir a Elena, dela quai requesta yembaxadaotra cosa no
reportamos sino palabras enjuriosas z soberuias. E assi. segun ami
parece, con tal respuesta conuenible fue z justa. tomar atmas z por
batalla demandar aquello, que por buena amistad z onestas respuestas nos fue negado, por lo quai de actietdo de todos fue
juntada la caualleria con los principes de Grecîa para vos fazer
guerra. Pero acordandose aun los nobles principes de Grecia
dela buena costumbre z loada templança vsada por sus mayores,
otra vez a~ordaron de nos embiar a vos sobre la clicha causa. De
oy mas, troyanos, en vuestras manos es el remedio o el peligro i
de vna cosa soy cierto que nun(:a os arrepentires, si nos otorgays
aquello que justamente os demandamos y si con saludables y
s.anos consejos corregis y emendays los primeros yerros. Por los
àioses fornortales, trae a vuestras memorias quantos danos ~
quantas males semejantes deste se siguiran enel mundo par el
exemplo de tan feo feébo como Paris fizo. E qual sera aquel que
aya coraçon de varon, que recordandose de tan feo z abominable
fecho aya confiança z: derta fe de su amigo; z no tema delo rece-

�452

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

bir en su casa, ni aun quai hermano a su propio hermano de lugar
ni en su casa lo reciba, quien no abra por sospech.oso a qualquier,
aunque su pariente sea muy cercano. Porende, principes troyanos,
razonable casa z ann necesaria es, que recibiendo los griegos rodas
las casas que par violencia z fuerça les fueron tomadas, con paz y
buena amistad se tornen a sus tierras, sin fazer ni recebir mas dan.a,
y estas dos reynos que fasta agui ouieron buena paz, por discordia
no vengan alas manos. Deuedes aun considerar, quanta peligro os
esta aparejado, ca sabedes bien coma Polidoro, fijo del rey
Priamo, es en poder delos griegos, el quai ligeramente le se~a
dado si Elena con todo loque con ella fue tomado, fuere resntuyd~. En otra manera la batalla no se puede desuiar, ni la guerra
abra fin, saluo sî todos los principes de Greda, los quales son
asaz suficientes a ·destruyr esta vuestra ciudad, primera no mueren. E Io que mas cierto creo, que tomado el vuestro Ylion z
tornado en ceniza, el exemplo de vuestra soberuia con vuestro
destruyrniento sea alos que son por venir casti~o. Par ende, en
tanto que las cosas son aun sanas y en su v1gor, en vuestras
manos es de proueer &gt;l.
Fabla de vn principe troyano, llamado Panton, z de Antenor
z de otros.
CAPITULO III.

Despues que Vlixes dio fin a su razon, par todos fue tenido
gran silencio~ segun que en los tales fec~os suele acaescer, no se
sintiendo alguno suficiente a dar la pnmera respuesta en t~n
grande z peligroso fecho, y assi cada vno esperaua la sentenc1a
del otro. Pero vn principe troyano, llamado Fanton, a altas bo~es
dixo assi : &lt;&lt; Vlixes, alas palabras que tu as dicho, no ha nmguno poder delas curar o remediar, aun que la v?lu~tad tenga a
ello aparejada ». Despues &lt;leste, A[ltenor, otro ynnc1pe troyano,
dixo assi : « Todas las casas que por vosotros gnegos son propuestas, pues sabernos la verdad dellas, con buena paciencia las rece-

MAR DE JSTORIAS

453

bimos. No creades que fallece consejo ni voluntad, si el poder
nos fue~se otorgado, pero como vosotros vedes, en otros esta Ja
sentenc_1~ z conclusion &lt;leste negocio, en los quales mas lugar a
1~ cobd1c_1a ~ la vol~ntad que 1a razon ni la vtilidad ». Aquel suso
d~cho prmc1pe dernbose ante los pies de Ector, suplicandole que
dresse or~en, porque se escusasen tantos males como se esperauan.
Era p~r c1erto ~ctor, assi como primeramente nacido entre los fijos
~e Pnamo, ass1 en virtud z discrecion el primera z mas auentaJado de todos. El qual corna oyese las palabras de Panton z se
r~cordase del_ mal fecho de su herrnano Alexandre, estaua rnuy
tnste, z cons1d~rando los males z dan.os que se aparejauan, inclinauase al conseio de aquel. Pero de restituyr a Elena se le faz.ia
graue, es~ecialrnente porque cop. lagrimas le era por ella suplicado que 1a1~as a Menalao no fuesse restituyda. Pero cuydando
Ecror remed1ar con algun partido, dixo a Fanton, que faria dar a
Menalao en casamiento _a_ su hermana Casandra o Policena, qua!
los enbaxadores mas qu1s1essen, con muy grande z notable dote
z con ello todo aquello que por Alexandre fue robado en Grecia~
Corno Panton _estas c~sas dixesse alos embaxadores griegos,
Menalao, que all1 era, d:xo : « Por cierto, asaz honorable z notable
tra~o es este, que yo ~ue pot los troyanos fuy robado, agora por
em1e~da por .cl aluedno dellos yo dexe vna muger z ronie otra &gt;).
E ass1 los delegados delos griegos, sin buena conclusion de su
embaxada, se tornaron a su real.
De vna fabla propuesta de los campanios a los romanos z la
magnifica respuesta.

CAP!TULO !III.

A quatro cientos y veynte y seys afios dela fundacion de Roma
se mouio grande guerra entre los romanos z los sa mutes auiendo
primera buena paz z confedetacion. È los romanos 'tomaron
armas, no par su propia necesidad, mas, loque loable z fermosa

�454

HER. A

cosa es, por d fen ion de sus amigos, lo5 de Campania. E porque
somos \'eoidos a fablar &lt;lesta gente delos campanios, conuien
saber t fazer mencion dela genre t condicion d llos. Porende
quien quiere saber quanta era la abundancia suya t de sus riquezas, sepa que todas la generaciones de sus armas eran de oro t
de plata. i de su rauio a yra t inhumana crueza fallaran, que
quando se partieron dela amistad delos romanos, todos los
sacrificios que hizieron alos dio es fueron de saogre de criaturas
t de hombres t mugeres.
i de poca vcrdad t infieldad se
demando, notorio es que siete vezes rompieron la fe :ilos romanos. Esta tierra de Campaoia no solamente s fertil z abondada
de Ytalia, mas aun es delas mejores y mas frutiferas tierras del
mundo. i el cîclo mas templado ni el ayre mas puro e en
alguna tierra . Dos yezes es alli verano eoella, n que ay flore y
ro as. Enella son los puertos de Gaeta t de Micena que son muy
seguros z muy prouechosos, muy copioso de rios t fuentcs t
montes t pastos. Enesta prouincia d Campania es la muy
noble ciudad de Ca pua, la qual por su gran riqueza t abundancia
fue auîda por tercera entre Roma z Cartago. Pues ansi que como
estos campanios ouiessen guerra con los samute , por causa deIos campos s dicianos, fueron de mala manera en ,·na batalla
vencido t qu brantado . Pero prouando de rep:u-ar su fortuna,
tomaron armas t otra v z toroaron ala batalla, t a cerca dela su
gran ciudad de Capua otra vez fuerou vencidos, ansi que les
conuino retraerse tra los muro de su ciudad, y enesta batalla
per&lt;lieron toda la flor de su mancebia. Por lo quai, veyeodose sin
alguna esperança de remedio, fueron costrefüdos a demandar
ayuda alos romanos, y embiaron al senado sus delegado , delos
qua.les el mayor dellos, des pues que eoel senado I s fue dada
audiencia, propuso en tal manera: « Padres con critos, el pueblo
de Campania embia a vosJ requeriendo vo de amistad pcrpetua,
i demanda vuestra ayuda ala prcsente nccesidad, la qual amistad, si esrando en nuestra prosperidad -z; buena fortuoa la demandasemos, asi seria poco firme y e table. abemos, padres conscri-

MAR 0E ISTORIAS

455

to.' q~e sicmprc fue la costumbrc del pucblo rom
d
su am1srad aquien c la demandas E . l
ano t: no ncgar
tra nos dies e licencia de fabl . t:. s1 a for~na contraria nuc.:sciudad lo rc .
d ar, segun la manificencia de nuestra
qu1ere, po riamos bien dczir que non e . d d
l
d
a una espucs de,.
. d d
cm a
pueblo ni de assi fe~~;sa b ~omana de rama muchedumbre de
Capua . por lo quai . a un osos campos como la ciudad de
'
, si yo no so engafia&lt;lo
prouecbo o a vo otros
, no es poco vtil i
nu stra compariia i
·
d r. .
volqucs t los t
.
'
amISla • \.,a s1 los
rusques, enem1go vue rr
mouicssen la au·1ller1·a l C
I
os, conrr::. ,·osotro se
'
•
' te apua e e . 1
que fivo_sotros ala pre ente nccesidad por las:~; :~:;:al~a . E lo
tra z1erede , aquello
ns1on nuesonor . glor· d . mcs~o n~ otros farcmos siempre por la
ia e \ uestrQ impeno E . d 1
virtud t pote ·
· quien Ut a que con la
nc1a nu tra z ,·uestra codas las cnt
tra vo , vos sernn subi'etas al _, .
g es que son cool
senono ,·uestro ~ Por .
di
e, ~adres con criptos, miscrable cosa es l
.
c1erto, xo
trana nos costrine a coolie
d .
o que la fortuna cousar z ez1r en coofusio
d
vergucnça nue trn. Pero en tal
.
n y o gran e
dos que O d J
•
puoto dixo el omos veni,
e os am1go seamos soco 'd
d I
conquistados. i vos nos d fi d d
m os, o e os eoemigos
desmarnparad alos
e~ : es, vuestros somos. i nos
delibera&lt;l de qu1~e
saml utts sinucmes nos conuieoe ser. Agora
n vos p •aze, que Ja prou111c1a
· · de Campania s a o
vue tra' d I
0
·
e os amures E q
be
.
'
el seîi.orio de C
.
ue o con ne6c10 vuestro ocup des
fuerça. » Dicha:peu; o que los samutes lo ayan por ,·iolencia t
mandaron los 1· dais razodnes por los ernbaxadores de Ca
.
pua
sa ir e sena o y ac d
,
putsta. Respondieron les enla rnane::
~~; :los padr s la res-

:m a

:i;~

~espuesta del pueblo romano alos embaxadores de Campania.
CAPITULO \',
« Campanos el senado romano o .
.
ser acorridos i receb'd
s JUZ~ t pronuncia &lt;linos de
I os en nuestra am1stad , confederacion , a

�HERNA.

PEREZ DE GU7.)IA~

MAR DE ISTORIA

ta) manera, empero. que la antigua amistad que n~s auemo~ con
Jo amure non ea ,·iobda nin rompida. E ans1 vos d_ez1mos
que nos no tomaremos armas contra los samures, ma ass1 como
a amigos les embiaremos ouestros embaxadores, rogandoles que
por contempla ion nuestra se abstengan z cesen de vo fazer
guerra &gt;&gt;. A e tas palabras el principal delos_ em baxa&lt;lores de
Camoania respondio ansi : « Romanos, d'.xo el, nosotros
aue~os mandamiento de nuestra ciudad que si en otra rnanera
nos qui iered s coma a amigo que por fuerça. nos. aya&lt;les a
Jefcnder como a yuestros. E porendc desde aqm ass1 nuestra
cindad como nuestros canpos z to&lt;las la otras osas ~ue auem_os
diuinas i humanas damos al rnestro s iiorio. E ans1 qualqmer
cosa de inal que nos de aqui adelante padeccre~1os, coma Yuestros i con injuria vuestra lo padeceremos n. D1chas estas pal~bras, todos en ,·no alçaron Jas manas alos consules i con lagr~mas se de.·aron caer delante dellos. Los padres del senado, coos1derando copiosamente las aduersidades dela f~rtuna i veyendo
que aquel tan poderoso pueblo i tan soberu10 con la grande
abundancia, al quai poco antes desto otros pueblos deman~auan
avuda i acorro, ser agora asi quebrantados i ca ·dos que a su _cmdad
z, a si mismos sometian a eruidumbre, acordaron de embiar vna
embaxada alos samutes que les notificasen como los cam~anos
eran sus amigos i d su seôorio, rogandole~ que les no fiz1essen
cruel guerra. La quai embaxada assi fue euoiosa al p~~blo i concilia delos samutes i tan mal i asperamente la rec1b1eron, qu~
no solamente dixeron que no farian la guerra, m_as _luego ass1
enla presencia delos embaxadores romanos los principes su ·os
salieron dela carte, mandaroo que los capitanes de sus gentes de
~rmas que luego fues en gastar z d stru r los campos delos
campanios. Lo quai sabido por los romanos, dex ados qualesquier otros negocio , dieron ordcn ala gue~ra ~c,os samutes,
embiando alla dos consuks. Cornelio z \ aleno Cueruo a_la
defension de Capua, enla quai guerra coma quier qu no sm
gran trabajo t sangr romana, mpero ala fin vna vez del vn
1

457

consul, otra vez del otro, los samute fu ron vencidos t qucbrantadl1s. Estas casas e muestran aqui, ansi por mostrar la notable
propo icion que los campanios fizieron ante el senado romano,
coma porqu parezca 1a manificencia de romano i de su nobleza.
E lo rercero z final porque se conozca la ingraritud y mal conocimicnto delo campanio , que auiendo ellos recebido ran singular beneficio delos romano , despues enla grande i pdigrosa
guerra que los africano i su principe Anibal les ficieron, dlos
fueroo los principales i primeros que con Anibal se juntaron
contra Roma.
Corno, Alexandre teniendo cercada a Tiro, salio en rna fragua
del fuego vn grao golpe de sangre, i de otras casas.
CAPITULO VI.

El grande Alexandre, pasando en Assia i vencido alguno
principes delos que gouernauan la tierra que e aqu nde el rio
d Eufrates, foe cercar la ciudad de Tiro, la quai de antiguedad i
grandeza i poblacion de gentes y riquezas era la mas noble v
notable ciudad de Asiria z de Fenix, ansi que los ciudadands
della mas presumian auer composicion i amistad ygual con
Alexandre que ser en su seiioria i obediencia. Pero Alexandre
cercola, i despues de grandes dafios enla cerca recebidos muchos
algunos delos suyos, al eteno mes de aquesta cerca la toma
por fuerça; pero antes que fuesse tomada, acaecio enella vna
triste i fuerre se11al : la qual asaz claro mostraua el destru miento
dela ciudad. Ca en vna fragua poniendo el maestro della ,·nos
fierros enel fuego para lo labrar i sonando Io fuelle para
encendcr el fuego, salio delas brasas vno como rio de sangre.
Antes dcsto, lo de Tiro terni nùo el contrario auenimiento de
la guerra, auian mbiado sus mugeres y fijos ala ciudad de
Canago, que auia si&lt;lo poblada dellos, queriendo tener lo que
mas amauan fuera de aquel peligro. E como ya dicho es, el

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

MAR DE ISTORIAS

mes seteno de su cerca fue tomada aquella ciudad tanto notable
z rica z poblada por el rey Agenor z asentada sobre la mar.
Dizen, que enesta ciudad de Tiro fueron las letras primero halladas o alo menos primero aprendidas. Entrada la ciudad z los
ciudadanos della todos o muertos o vendidos, partio de alli
Alexandre z fue cercar la ciudad de Sidon, que era cerca della,
enla quai reynaua vno que auia nonbre Estracon, por mano de
Dario. E los ciudadanos della, contra voluntad del dicho su
rey, dieron la a Alexandre, y Estracon fue priuado de_l reyno.
E Alexandre mando a vn su principe, llamado Afest10n, que
buscase por la ciudad alguno que fuesse &lt;lino de reynar enella
para fazer lo rey. E Afestion fablo con algunos nobles mancebos,
sus huespedes, si tomaria alguno dellos el reyno. Y ellos todos lo
negaron z; rehusaron, diziendo que pues ellos no decendian dela
generacion real que no les pertenecia el reyno. Marauillose much~
Afestion dela nobleza z; ten plan ça .de sus coraçones, que ass1
menospreciauan el sei'iorio, podiendo lo auer, sabiendo que ya
que por muchos peligros de fi.erra y fuego lo buscauan, z dixoles:
« Vosotros, nobles mancebos, que virtuosamente supistes antes
menospreciar reyno que codiciosamente lo poseer, &lt;lad alguno
dela generacion real, que veades que es suficiente a lo regir &gt;&gt; .
Los mancebos dixeron que no sabian alguno mas &lt;lino que
Abdalon, que de luengo tiempo decendia dela sangre real. Pero
costreiiido de aduersa fortuna, con gran pobreza labraua vn
huerto para soste11er su vida. E que la nobleza de su condicion
y su virtud eran la causa de su pobreza, co~o a m~chos a_caece.
z como Alexandre lo supiese, hizo lo venir ante s1, z m1rando
lo z viendo lo de buena presencia z; bien facionado, dixo le :
cc El gesto y el cuerpo bien se concue.rdan conla fama del linaje,
pero quiero de ti saber con que pacienci.a y con que coraçon as
sofrido la pobreza ». « Pluguiesse a Dios, dixo Abdalon, que
con tal coraçon z templança supiesse vsar del reyno z seiforio,
ca estas mis manos satisficieron mi desseo, z conel trabajo dellas
me abastaua, z ansi teniendo poco, no me fallecia nada ».

Alexandre, considerando su discreta respuesta z; la nobleza de
su coraçon, fizo lo vesrir de abito real z diole el reyno z la
corona de Estracon.

459

De como· Alexandre, faziendo la guerra a Dario, Daria trataua su muerte de Alexandre por traycion, z lo que fizo Alexandre
sabiendo lo, z dela batalla.

CAPITUI.O YII.

Despues que Alexandre ouo a Dario vencido enla segunda
batalla, prouo de dafiar el dicho Dario con clones z promesas los
coraçones delos caualleros de Alexandre, escriuiendo les sus
letras, enlas quales les requeria que le entregasen biuo a
Alexandre, o lo que mas les agradeceria si posible fuesse, que
lo matascn. Las quales letras inieron a rnanos de Alexandre.
Y el, auidas las cartas, dudo si las publicaria. Mas Armenio, vn
gran principe suyo, dixo que lo non deuia hazer, diziendo que
tan grandes ofertas c: promesas no eran de traer alas orejas de
los caualleros. Ca pocos son aquellos que bien resisten ala
abaricia. E por vno que se da.na, seria la vida del rey en auentura.
El qual consejo muy de grado acepto z; siguio Alexandre. Yendo
Alexandre su viaje, murie enel camino la muger de Dario del
trabajo del caminar. E la su muerte con tanto dolor la sintio Alexandre, como si la muerte de su · propia madre supiera.
E dando muy grandes gemidos z llorando, entra enla tienda
donde esta estaua, z lloro mucho su cuerpo, no comiendo todo
aquel dia, z fizole fazer sus osequias segun costurnbre de Persia. E acaecio que vno delos persianos captiuos que se
acaecio ala fin z osequias dela reyna, fuyendo dela prision
vino al rey Dario z canto le la muerte dela reyna. Dario~
muy turbado de tales nueuas, estouo grand espacio como fuer-a
de si 01esmo, dudando si Alexandre la auia muerto, porque
ella no le quisies~e consentir alguna fuerça. Mas Tiriotes, que

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN
MAR DE ISTORIAS

assi auia nombre aquei°cauallero, le juro por los sus dioses muy
fuertes juras, que nunca Alexandre tentara de fazer cosa desonesta ni fea, ante con tanto dolor plaîiio su muerte, como s1
fuera el rey Dario, z que siernpre ala reyna trata::t casta z
onestamente. Lo quai, como Dario lo oyese, cubne~do s~ la
cabeça lloro muy fuerte, z marauillandose dela contmenc1~ z
clemencia de Alexandre, alçando al cielo las manos, dix?
tales palabras : « 0 dioses de mis padres, yo vo~ suplico pn~
meramente que vos plega confirmar z asegurar 1111 reyno c: m1
persona. Pero si a mi ha de ser tirado, ruego vos que otro
rey no sea sino este, que es tan justo enem_igo z tan piadoso vencedor ,, . E assi Da rio inclinado y momdo par la nobl:za _de
Alexandre acordo de le embiar sus embaxadores, y emb10 d1ez
de sus principes con nueuos tratos y condiciones de p~z- Los
quales como viniessen a Alexandr:, llamando su conseio fizo
los venir ante si, y el mas anc1ano dellos _propuso en tal
manera z dixo : « Alexandre, Dario, que ya con esta tres vezes
te ha requerido de paz, agora sin ser d~ alg~na necesidad costrefiido mas mouiendole a ello la contmencia z templança tuya,
te e~bia a demandar paz. Ca la nobleza tuya asi se ha auid?
a cerca de su madre z muger z fijas, que no siente en su pnsion otra mengua sino carecer la vista z presencia dellas. Tu
llamas reyna a su ma&lt;lre z consientes què tenga estado z forma
de reyna, lloraste z pianiste la muerte de su muger la re~na.
Por cierto el tu semblante assi lo vemos turbado z tnste,
como lo era Dario quando nos del partimos por 1~ rnuerte
della. y ansi el Bora su muger z tu planes tu enern1ga. Pues
que marauilla, si Daria a tan hurnano z benigno coraç01~
demanda paz? No son por cierto mcnester armas :ntre aquellos
que non han malas volun_tades. Alex~ndre, d~xo el,_ antes
de agora el imperio de Dano z la tu tierra part1a el no q~e
es dicho Halim, z aquel era el termina entre ellos . Mas a Dano
plaze que tu ayas todo aquello que es entre Elesponte y el
rio de Eufrates en dote con su fija, la quai el te ofrece por

muger. E otro su fijo que tienes preso a el plaze que este
por rehenes dela paz z dela fe. Tornale a su madre z a
sus dos fijas, z por estas tres per:sonas auras treyma mil talentos
de oro. Alexandre, dixo este, si yo no conosciesse la temprança de tu coraçon, no te diria las palabras siguientes.
Deues empero considerar que agora tienes tiempo, no solamente
de aceptar paz, mas aun de darla. Par los dioses, Alexandre,
reguarda z mira, quanto dexas atras alas espaldas z quanta
~emandas adelante. Peligroso sin duda rs ganar grande impeno z retenerlo. Muy graue cosa es tornar aquello que no
podras tener. Ca mas ligera cosa es ganar la cosaque no conseruarla. E las manas mas podran de vna vez abarcar z arrebatar
que luenga~ente sostener "· Dichas estas palabras por el embaxado,r de_Dano, Alexandre, por auer su consejo, rnandolos salir
dei~ tlenda, z llamado su consejo z propuesto la causa, todos
ten'.an la voluntad incierta del rey, z no era alguno osado de
dez1r lo que enello sentia. Pero Parmenio fablo en tal manera:
1
: Antes de agora yo dezia que los catiuos que tu, Alexandre,
t1enes, los &lt;liesses a Daria por su rendimiento, z agora :n.ts
me afirmo en ello. Ca me parece que es bien trocar vna
reyna vieja z dos moças hijas de Daria que no nos hazen
otro prouecho si no em pachar el camino por treynta mill
talentos de oro. Ansi mesmo todas las otras cosas ofrecidas
por Da~io, dig~ que se deuen aceptar n. No fue el consejo de
Parmemo aplaz1ble ni acepto a Alexandre, z por tanto le respondio ansi : « Si yo fuesse Parmenio, antes querria oro que
glo~ia ni honra. Pero pues soy Alexandre y esto seguro de
venir_ a pobreza, no me acuerdo que jamas aya seydô mercade_r s1110 rey; no teng~ ninguna cosa que venda z mucha menas
m1 buena fortuna. Si Ios captiuos os parece que se deuen dar,
mas onesto sera dar se los graciosos que redernidos por oro D .
E ansi mandando tomar los ernbaxadores, fizoles ta! respuesta:
&lt;c D 'd
D ·
. ez1 a ano que si yo a cerca de su madre z muger z
fiJos me oue liberal z humanamente, no lo fize por auer su
REVliE HISPA N IQ UE.

C
30

�HER,'AN PEREZ DE GUZ.~fAN

amistad del, mas vsando de mi natural condicion. Yo nunca
con mugeres aco tunbrc aucr batalla. Armado conuiene que
sea aquel que yo aborreciere. Si cl a mi con buena fc t justa
demandara paz, yo lo pusiera en conseio t dilibrara sobre
ello, mas porque el vna vez con dones , con ruegos con mis
amigos t caualleros trato mi muerte, nec sario t razonable es
que yo hasta la fin lo persiga, no como a enemigo de
guerra, mas como a asechador de mi ,·ida. Las condiciones de
paz que el me ofrcce, si yo las recibo, a el fago vencedor. El
me da liberal z francamente todo lo que es allende de
Eutrates ; pareceme, dixo Alexandre, que auedes oluidado,
donde agora me fallaùes, t si lo bien mirades, yo passado so de
Eufrates t yo ya he tenido mis reales t tiendas enla ticrra que el me
da en dote z por mi las dcxo. i quereys que crea que son vuestras,
echarne dellas. E Dario, dixo Alexandre, me da su hija en casamiento, la quai ya ouo prometido a vno de sus caualleros. Yd
vos, dixo el, a Dario z dezid que lo que ha perdi&lt;lo v lo
que haun posee, todo ha de ser del vencedor t galanloo de.la ,·iroria ». Dario, veyendo que ya dos vezes auia buscado
paz z non la pudo auer, rorno todo su cons jo alas co·as
que ala guerra eran necesarias, t juntadas t0das las ge;ntc
de su reyno con las que dela otra batalla escaparan, ordu10
de otra tercera vez prouar la fortuna t yr contra Alexandre. E
tmya en su hu ste de caualleros cieu mill hombres y de pic
quatrocieotos mil. E creyeodo que para resistir a Alexandre
tenia asaz, mou:o sus reales -i ascntolos a cerca de donde
Alexandre estaua. E alli faziendo venir delante sus caualleros,
fabloles en esta rnanera : « Todas las tierras que acerca dd
mar oceano aqui en Elesponto se encierran, delo quai poco
ha que fu ·mos sen.ores, ? agora, di:xo el, no pckamos
por gloria mas por hs propias vidas, · lo que mas es por
la libercad que e de antcponer ala vida. Cauallcros, dixo
el, delo que ami de tazer fue, con todo esmdio z diligencia
lo fize. Esto es, juntar tautas gentes que a p nas estos campos

MAR DE lSTORIAS

bz· llanos la pucdcn cabc
' r. 1·raxe cauallero d
iruallas t mantenimienros
I
e armas, busque
plaça z campo bucno z con
,rbalra os cauallcros, busque
uem e en qu
ca ber ' parecer }' exercitar ... ,
e tanra gente pucda
' "' ,sar sus armas D 1
t queda, para la cxecucion a
. c o que resta
·
, ,·osotros va el .
C
d
osa vencer, ca por cierto
Il
.
ca1go. aualleros,
.
aque a v1rtud
auian vuesrros enemioos ,or
I
que creystcs que
poco saber ; porque ~1 ,pl_ que os tant~ t~mistcs, locura fue z
.
nmero acomeum 1
ron, ass1 como bcstias que '
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enro que vos fiziecspanta
os estauan d I E 1
Es ros campos llanos .,.
h d
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rcu es, fuystcs .
., anc os escubr
I
pcqueiio poder de Alcxand l
iran a poca gentt )' el
la an!losrura delos
re, do que enla otra bacalla encubr1·0
~ .
montes e cr .
quanro quier que parezca espa b!J JCJa. Alexandre, dixo el,
, E .
n ta e t temeros
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es.
si creer me quisiered
lo fuo b. o, vn om re
s,
mas
\·encc dor nuestra flaqueza q
.
ienauenrurado z
.
ue su vmud p
l
qua quier cosa que no se f d
b
· ero pcnsad que
d
durar quanto quier que I unfi a so re razon
, ' no pue e mucho
ala fin 1a locura no lo a donuna mucho lo fauorezca ; que
.
pue e so tener E p •
naron as1 los dioses que I .
. .
or ,entura lo orde. d
e impeno de Pers·
cspacto e dozicmos Y tre •nta ta que ya por
aucnrurado que lo· fi . )
a nos an ensalçado por curso bien'
nessen ao-ora
1
que con la grande prosperidad ol~id , porqu: a vmana natura
fcrida lo amouesra·e
a su prop1a flaqueza, con tal
.
•"' a se conocer z
gnegos dentro de su t'
fi . '
que oosotros que alos
1erra ez1mos gue
mos por defender la nuestra. Or llece rras, que agora trauajeJa prosperidad dela bu
c
gu
mas algunas vezes conena cortuna. Ansi
j .
.
mucho desseamos des
que e impeno que
esrremidad z cab; despruesfi qlue ganado no cabemos en el. A la
'
e ec10 somos . 'd
Porende en vuesrras
d1'est
,em os, o cauaUeros.
ras es nuestra J'b
•
1a espcrança d I r·e
1 erta d z nquezas
.
t
1 mpo aucmdero E
bd
mente por ouardar z
. J •
sa e que yo no solaseguir a costumb d 1
•
mas aun porque me1·or d
d
re e os pers1anos
e to os \'0sotros
· d
'
)Te enel carro reaJ ala batalla . or
sea m~ra o t YÎsto,
mi csfucrço O mi fl
· P que de all1 rodos veades
aqu za. Pues yd agora, caualleros, dixo

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

Dario, alegres z llenos de buen espiritu, porque la gloriosa
fama que de vuestros ma ,ores recebistes, dexcd s por enxemplo a vuestros sucesores. »
Corno, vencido Dario, Alexandre entro enla Iodia z conquisto a Poro, rey, do nd fizo vn claro fecho en armas.

CAPITULO

VIII.

ue ouo veocido a Dario z conquistauo a
Alexandre, despues q . 1
. Poro z despues ccrco
.
I d"a z venc10 a gran r
'
Asia, _entro en n ~conbatiendola mandole paner cscalas_ z
vna cmdad de In ia, z
tes ue otro ninguno sub10
fazit:ndo arredrar toda la geute,,el daoendt ala cbdad. E luego
1 al muro z so o ec
por vna _esca a
arte dclos eneroigos con us armas a lo
corrio a~ a1 :le g~:~ !dia muy esforçadamente : pe~o non los
matar.
e
.
s aidas en el muro z ass1 se defenpudiendo •a sufnr, puso lasp e P I fi vn cauallero dela ciudad
.
d esfuerço. ero a n
.
d10 con grau e
b . dOs codos en luengo z finolo
a saeta que auia
•
1
pu o eue arco vn '
1 t do E alli muriera Alexandre sm
golpe por e cos a •
d
e muy grau · que alos suyos fue dicho el pclioro en que
d d
alguna u a, sino
d
q e le auian rompicron el
d
grao e amor u
'
'
O
estaua, y to os c nel z matan do todos los enemioos, creyeodo
0
Il
muro z egaron a '
fi .
Alexandre z tomaron lo z
al que no a
'
cada. vno que mataua
· da y como los maestro catasen la llaga,
1
puS1eron o en su uen .
nada 'Z ue si no la sacauan, que
vieron que la sa~ta era em~~~ç: sacaroo con gran trabajo, y el
la llaga no podna ser cuira '
Los çuruJ·anos le dixeron que
d que a sacasen.
rey mesmo man
podri·a sofrir el dolor. De
•
1 l"gasen porque no
.
era necesano que e 1
'
d
d" 0 que non era necesano
la quai sonrriendo se lexan Ire, eta1x y ansi sofriendo lo mu .
.
d que sacasen a sa ·
'
1
hgar o, poren e
1 ·t·1 csa noche crcyendo que
edo sacaron a at.: .. c:
'
1
d
bien y estan o qu ' .
d los caualleros dormicron a
el rey estaua en gran pehgro, to os

ia

°

M R DE ISTORîAS

redcdor de su tienc.la, dizi ne.la que nia rida del rey estaua su
salud dellos. Pero curando del lo çurujanos, el rey fue en breue
tiempo sana. E como ya conbalecies e, \'Ïnieron le a uer los
principes de sus huestes. E COillO el los rida juntos, pregunroles
si auian auido nueuas alguna , que algunos enemigos viniessen.
Y mo de sus principes llamado Crearero, le dixo estas palabras :
&lt;, Cuydas tu, rey, que la tu caualleria mas Lcma la veoida delos encmig0s que el peligro de tu persona ? la quai tu en tan
vil reputacion tienes. Quai es la razon porque tu a tan grandes
peligros z auenturas le panes, non curando d la salud de tantos
quantas dela ,·ida tuya cuelgan ? Por los dioses t pregunro, que
te queda despues de tu muerte, que deuas preciar ni dcssear,
biuiendo tu, que seguirnos ati , seruimos tu impcrio, y no podemos ni deuemos sin ci tomar a nuestras tierras. Mira, por Dios,
coma por vn lugar de tan pequeno precio auenturas persona de
tan grande valor coma la tuya. Por cierto, aborrece mi coraçon
de pcnsar enesre acco que poco ha todos vimos, z temo de fo dezir,
tanto graue y estrano me parece, que vn cuerpo tan virtuo o z
no ,·encido como el tuyo fues e dado enla mano delos barbaros,
si la fortuna piadosamenre no nos ouiesse socorrido, librando a
ti de tal peligro. Tu, rey, con tus osadias y atr uimienros desordenados nos hazes a todos rraydores, pues en tales peligros no
te seguimos nin te guardamos. Por los dioses te rogamos, que
no nos pongas en tan vil disfamacion. Pr stos somos de yr donde
tu mandares z seguirre en todos los peligros; pero en bajos z
rahezes autos no pongas a ti z a nosotros. Para aquellos peligros
y trabajos nos guarda, que son dinas de tu per ana. Ca la gloria
muy ayna es menguada enlos viles z menudos fechos. in es
casa mas inclina de Joar que perder el tiempo z auenturar lapersona, donc.le aun venciendo no se gana honor ni gloria ». Corno
este principe Crcatero z los orros le fiziessen z dixessen semejantes amonesramientos, , todos con lagrimas le rogasen que si
mas que no que por respecto z acaramiento delos suyos no se
pusies en tale peligros, cl seyendo le muy apta z agradable

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

aquella proposicion de Createro y el amor que en todos los suyos
conocio, respondio enesta manera :
Respuesta de Alexandre a la noble fabla que sus pnnc1pes z
caualleros le fiz-ieron, porque osaua emprender actos peligrosos.
CAPITULO IX.

« Yo, dixo Alexandre, fago muchas gracias a vosotros, mis
muy fieles z piadosos caualleros, no solamente en mi nombre,
por el qual posponedes z oluidades vuestras propias vidas, mas
aun porque del comienço de mis guerras fasta oy nunca senti en
vosotros vn punto de rnengua de amor. Tanto que so costrefiido
a otorgar que por cosa no me plaze tanto beuir como por vsar 'é
conuersar con vosotros, segun el amor z grande humanidad que
en vosotros he hallado. Por vuestra virtud poco menos todo el
mundo e sojuzgado. Ca, partiendo de Macedonia, gane el irnperio
de Greda, z de alli sojuzgue a Tracia z Yliria. Senor so fecho
de Media z de Asiria z toda Asia como cerca el Sponto y el mar
Bermejo tengo z poseo . Llegado so cerca la fin dela tierra,
z haun entieodo abrir camino para otro mundo. Sefior so de
Africa z de Europa alos veynte z ocho anos de mi nacimiento c:
alos nueue de mi reyno. Yo no cuento tnis aiî.os, mas las vitorias que he auido. Sin la gloria z; honores dela fortuna, puedo
dezir que asaz he biui90. E vsando de vuestra virtud con notables
actas, ennoblecere los viles z rahezes lugares, haziendo enellos
hechos magnificos z notables. Con vuestro esfuerço z virtudes
cubrire z traere ala noticia delas gentes aquellas tierras z lugares
gue la natura escondio y encubrio en apartados lugares. Perecer yo en tales actas z semblantes obras, es a mi fermosa z
deletable fi □. , Ru~go vos, dixo eI, que pensedes como somos
venidos en tiei-ra, donde aun las mugeres por vsar de virtudes
alcançaron fama c: glorioso nombre, c: poseyeron grandes imperios z senorios. Ca estas cibdades que vedes, Semiramis las poblo, ~

MAR DE ISTORIAS

sojuzgo todas esra_s prouincias. E ansi Yeredes que aun non ygualamos conla gloria delas mugeres. Pero si los dioses nos son
faborables, mayores z mas notables cosas nos quedan de hazer.
En conclusion, principes z caualJeros, vosotros me guardad ami
&lt;le:os eng~nos z artes delos rnios, z yo sere seguro de mis enem1gos. M1 padre, el rey Filipo, mas seguro fue enlas batallas
que enel teatro. Muchas vezes escapo delas manos delos enemigos y no _se ~udo guardar delos suyos. E si delos otros emperadores z pnnc1pes vos guereys acordar, mas vereys muertos
porlos suyos que porlos estranos. &gt;&gt;
Fabla de Seneca, reprehendiendo la cobdicia de seiiorear de
Alexandre y de otros.

CAPITULO X.

Deste ~ande c: magnifico Alexandre dize Seneca estas palabras,
reprehend1endo Ja grande cobdicia del z de otros principes :
« ~lexandre, non contento delos grandes imperios z senorios que
a~1a ganado, puso en su voluntad de conquistar a India, momendole z leuandole la desordenada cobdicia de ensenorear z
tomar lo ageno. Quien cuyda, ( dize Seneca), ser sabio nin
discreto aquel que non contenta del imperio de Grecia, donde
fue criado, qualquiera buena cosa que vee, quiere para si z; tomar
la a aquel, cuya es. Este Alexandre alos de Macedonia puso en
seruidumbre, alos de Atenas sojuzgo. Desto no se contentando,
rodas aquellas ciudades que su padre, el rey Filipo, o gano o
compro por precio, otra vez las conquisto. Todas las tierras fincho
de armas z guerra. Ya abia juntado muchos reynos en vn senorio, todas las gentes z; los persianos lo temian . Ya, Dario muerto,
muchas libres y esentas naciones se ponen so el yugo de su seruidum bre. Empero no le abastando esto, el mar oceano quiere
pasar, a donde el sol nace quiere llegar, siguiendo los rastros de
Hercules : z delibero aun sus victorias passar z sobrar. Ya se

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

esfuerca a fazer violencia z fuerca ala natura.
o puede estar
ni cab~r en si, non parece al sin~ quando vna cosa rnuy pesada
cae y es lançada que no puede detenerse ni parar fasta venir
alo baxo. Despues que vencido Daria z ganada Persia, aun se
tiene par pobre Alexandre ; haun busca que faga suyo z que
gane. Escodrina la mar, descubre las casas ascondidas que son enella, embia nueuas flotas enel grande mar oceano. E porque claro
lo diga, ramper quiere rodas las claustras z cercos del mundo.
Lo que a toda la natura es asaz, para vn hombre es muy poco.
Marauillosa casa es auer honbre que alcançando todo el mundo
quiera z demande ocras cosas allende del mundo. Tanta es la
voluntad dela ceguedad codiciosa z desordenada, que a cada vno
faze oluidar sus propios vicias z no se contentar de ninguna
cosa. Nunca la riqueza, par grande que sea, faze al cobdicioso
rico. » Toda esto dize Seneca en reprehension de Alexandre. E
tornando al proposito coma Alexandre se aparejase a entrar a las
Indias, porque las tierras que auia conquistadas z &lt;lexadas a tras
de si, quedasen seguras z asosegadas z non le pudiessen empachar su proposito, fizo venir de todas las prouincias que conq ui~tara, treynta mil caualleros delos nobles z mando los de~en~r
alli por rehenes ; y esto fecho partio para India. Esta promnc1a
de Indja es muy fertil z muy rica z muy abastada de ~ro z de
piedras z perlas preciosas z de otras casas z muchas nq uezas.;
mas aun para delectaciones z luxurias que para nobleza z magm. fi.cencia requiere. E coma esta prouincia entrase Alexandre
sabiendo la gran riqueza della, porque los principes z reye~
della non pensasen nin prouasen de enganar a sus caualleros DI
vencerlos con oro, z porque viessen como el era vencedor de
todo Oriente, fizo fazer a todos sus caualleros los escudos de
oro ·z los frenos z sillas delos cauallos todo de oro. E segun se
dize eran en aquel tiempo enlas huestès de Alexandre ciento z
vey~te mil hombres de armas. Esta region de India es en al~unas maneras muy apartada z poco semblance alas otras promncias z tierras. Ca enel tiempo que las otras prouincias cercanas

MAR DE ISTORIAS

aella arden z son muy calientes cane! sol, entonces alli en India
af grandes nieues z yelos. Y quando en las otras tierras ay frios z
meues, enella ay fuertes z intolerables ardores de fuego del sol
L1 mar de India no es del color delos otros mares, ca tanto e~
colorada que parece fuego. Y esto le viene dela reberueracion
que _el sol faze enlos montes dela ribera, que firiendo enellos
la tterra es _benneja, z_ aquello faze ala mar ser vermeja. Las
aues dela reg10n de Ind1a aprenden muy bien fablar la Jernrua
delos hombres. Ay en India muchas maneras de animales es:ranos z muy marauillosos a todas las otras naciones. Los elefantes
d_e India son mayores z mas valientes que los de Africa. Enlos
nos de India ay oro, y enla su mar ay aljofar z piedras preciosas, y es~a es vna delas principales riquezas de aquella tierra.
La l~xuna delos reyes de India, ala q ual ellos llaman magnificenc,a, pasa z vcnce a todos Ios vicias z delectaciones delas
otras naciones. Ca coma quier que los reyes muy pocas vezes
salgan z se muestren alas gentes, pero quando el rey sale van
delante del hombres con acensarios Ilenos de olores, sahumando
a~te el las carreras. Y el rey va en vn lecho de oro guarnido de
al1ofar z de piedras preciosas, y en torno del Iecho van caualleros armadas que lo guardan. El palacio del rey es todo sobre
colunas, alas quales cercan z cubren taclas vides de oro con sus
fojas. E como el rey peyna su cabeça z se pone la corona real,
entonce faze Ios actas z negocios de su reyno, dando respuesta
alos _embaxadores z leye~ a sus reynos. Si el rey parte a algun
cammo corto z breue, tiran cauallos el su carro. Pero si faze
luengo viaje, lieuanlo elefantes. Taclas las bestias que lleuan sus
carras van cubiertas de panas de oro z de purpuras. Y porque alli
no ayan mengua de torpes z viciosas costumbres, van empos del
r~y vna luenga orden de sus mugeres en Iechos de oro, y aquellas
siruen al rey ala mesa. Los reyes de India an muchas mugeres.
Despues que el rey es farto de manjares z de vino sofioliento z
dormido, Io lleuan ellas ala cama z con sus 'cantares van
rogando por el alos dioses dela nocbe. Pues quien cuyda que

�HERN N PEREZ DE GUZMA

ntre tantos vicios z malos deleytes pucda auer ciencia ni abiduria? Empero vn linaje de sabiduria o virtud se falla eotr~ ellos
cruel z aborrescible, ca aoteuiniendo z adelantando al dia &lt;lcla
muerte Jancan e biuos enel fuego ; ca tienen llo , que esperar
la mu ~te ~ gran dcsonra. Los indios no eligen ni scogen las
mugeres por linaje ni por virtudes sino por fermo~ura d~ ges_tO. z
por grandeza de cuerpos. Los sus fijos no son nudndo mn cna&lt;los
por ordenacion ni diciplioa de sus pad~e~, sa~uo por aquellos
aquien es dado cargo que miren co~ d1hgcnc1a z reguarde los
fechos z gestos y faciones dellos. Ca s1 veen qu~ algunos dellos
son disformes y coaricos enlos cuerpos z semeiantes, luego los
ma tan.
Dela muerte de Alexandre z del repartimiento de sus scnorios.
CAPITULO XI.

Este grande z notable rey Alexandre, quando vino al tiempo
de su muerte, la quai por ponçona le fue dada, seyendo el requerido por los principes su •os que dixesse aquien dexaua por eredero
de sus imperios z eiiorios, fizo solamente estos &lt;los ac~os._ Lo
primera cendio la mano contra Predicas, vno de us pnnc1pes,
z diole vn anillo que tenia en su mano. E despues, au'.1 como
fuesse preguntado a carca dela suc sio_n des~ reynos ~ixo :ue
eiioessen al mejor. Tanta fue la mag01ficenc1a z grand za de su
co~-icon, que como quicr que dexaua \'n hijo, llamado Hercules,
y v~ hermano que auia nomb~e Arride?, z que&lt;la~a su muger
prc1iada, la quai era Roxiana, fiJa de Dano, non _qmso no~ibrar
heredero sino aqu 1 que por bondad lo mere~1esse z vahesse,
t nieodo que no era casa razonable ni conuembl _que a varon
tan fu rt como el era, que otro si non ma ,·aliente le su~edies e, nin tan grande imperio z senorio que&lt;lasse si no a principe mucho virtuoso. Asi murio Alexandre ~los t~eyn~-i_ Y :res
ano de su edad i alo ,·eynt y do &lt;lei su 1mpcno. I nncipe,

~tAR DE ISTORr

se0 un los y toriadores cuentan, fuc obre toda potcncia humana,
y en quien los sus caualleros auian tanta confiança i fiuza, que
seycndo el presente, no remian ni rccelauan a algunos eucmigo . Nunca ouo batalla que no ,·enciesse, ni cerco [deJcïudad
que no 0 ana c. Pero ala fin fuc veocido, no por us enemigos,
mas por traycion &lt;l los suyos.
Dclos lloros y grande sentimiento delas

a

me de

lcxandre

z de su 0 ran clem ncia natural z humanidad.
CAPITULO XII.

Cuentan las ystorias que asi como la muertc &lt;leste grand rey
fue sabiJ:i por roda su hueste, primero todo el palacio real fue
lleoo de plantos z lloros. Ca aquellos moços que eran depurados
z ordeoados para la guarda de su cuerpo con el grande dolor
de su mucrte, ansi como hombres fuera de si, salicndo por toda
la ciudad eollcnaron la toda de boze i gritos. Los sus maccdonios que ala sazon eran fuera del palacio z ansi mesmo todos
los orro de diuersas nacion s qu alli eran, rodos corricron al
lugar do el su cuerpo estaua. Tanta fue comun z ygual cl dolor
en todos que no se podian conocer quales erar, sus criados z
naturales, o quales aquellos que por batalla auia vencidos z conquistados. Ca los pcr ianos se dolian de perder tan ju to z piadoso
senor. E los macedonios plafüan la perdida de tan noble i glorioso rey. E ansi doloro. amcnte t0dos lo planian z llorauan. E
no solamente c dolian de su muerte, ma muy indigoados z
quexosos se querellauan de sus dioses, que en tan verde i floreciente juucntud la cmbidios.1 fortuna lo arr batas desta vida
humana. E ansi primerament en aquclla prouincia, do cl murio, y despues en grande parte de Asia fue n breue tiempo sabida
su muerte. omo la madre de Dario supie se su muertc, rompio
sus vcstiduras z vistiose de ]uro i mesando sus cabellos y
ra candose roda, fizo tan rrrande &lt;luelo, que to&lt;lo hombre que lo

�HERNA • PEREZ DE GUZMA
MAR DE lSTORIAS

viesse, pudiera dezir que cntoncc era mucrto Dario. Llo_~aua la
triste reyoa z dezia : &lt;c Quicn cerna cuydado delas h11as de
Dario, pues muerto es Alexandre ? Las quales otra :ez seran
catiuas &gt;}. E dezia, que agora creya ella que se perdia nucuarnente.
.
.
Tan grande z tanto fue el dolor que ~•uo qu: 1amas no qu1so
comer, z cubiena la cabeça, al quarto dia mun~. E ta _fue clara
z muy manifiesta seiial dela grande c!ernenc_ia z p1edad de
Alexandre, que aquella rcyna aquicn el auia venc1do y deseredado
el fijo, fue ramo humana z beoinamente tratada por el, que el
muerto no pudo ella ma beuir. E por esto lo que derechameote
quisieron juzgar, conoscieron que naturalm~ntc Alex_andre fue
benigno z humano, z los vicios que ouo deuian ser atnbuydos z
contados ala forcuoa grande y buena que el ouo z ala edad dela mancebia, que on dos cosa , que para resistir alos vicios d:llas
es neces:uio grande cum z diligencia. Alexandre fue tan sofndor
de trabajos que es graue de creer, fuerte y muy_ e~forçado
caua11ero, z no solamente para otre los reyes z pnnc1pes fue
notable y excellente, mas aun entre todos aquellos que fueron
virtuosos i muy claros hombres. Liberalidad z franque~a ~uo
tanta z la exercito i obro tan magnificamente, que otros p,:mc1pes
no la osaron auer. Alos vcncidos fue mucho piadoso, tanto que
a muchos de aquellos, aquien el vencio z conquisto us reynos,
0 gelos torno o les dio ~tros .. La muerte q~~ a otros era espan~o,
el la auia en menosprec10. 1oda su cobd1c1a era fama z gloria .
fue muy piadoso a su padre i madre, muy benigno z at~oroso
a sus arnigos. Tante amo a sus caualleros corno a sus panentes.
Tanto fue su seso como su esfuerço. En quanto la su nueua edad
basto, detouo en si el desseo natural dela cobdicia, dela natural
Juxuria. Enla sana y enel vino pudiera z deuiera ser mas templado. on se puede negar enpcro que quanto_ quier que el .1~a
sido magnifico t notable principe, pero todama el fue mas obligado ala fortuna que ala virtud. Ca entre todos los mortales, a
1 solo dio poder mayor la fortuna. Muchas Yeze la fortuna lo

473

reuo~o z libro gracio amentc de aquellos peJigros en que el
atreu1damente se puso, alçando lo en grande felicidad i bienauenturan~a_- i comparar quisiercmos a Alexandre con su padre d
rey Ft11po, fallarernos que le sobro, assi n vicios como en vinudes. Empero enlas vitorias fueron por diuersa manera, ca
Alexandre clara z abiertamente hazia sus guerras, Filipo con
cautelas y anes. Filipo se alegraua z gozaua en \'encer sus enemigos co~ a:tes ' ~ngai"ios, Alexandre por fuerça z armas. El padre
foc prmc1p~_sab1~ ~ de gran consejo, el hijo magnifico y de gran
coraçon. F1l1po d1s1mulaua su ·raz rencia su voluntad; Alexandre con la sana ni vsaua de templança, ni auia en si deliberacion.
Del_ ,·ino ambos ygualmente fueron cobdiciosos, pero conel
haz1an diuersos actos z departidos errores. Ca el padre, despues
que era enbriago, acometia sus enemigos sin toda ordcnanca • el
hijo conel vino era muy crnel alos suyos z muy brauo. Qu;ria
ser amado Filipo z Alexandre temido. Enlas Ietras z arecs liberales ambos fueron yguales. Poco antes que muriesse, A!exandr
aprendia geometria, d sseando saber como seyendo el muudo tan
pequefio, aun el non lo auia todo ganado.
Dela ontrauersia delos principes de Alexandre sobre quien
le sucederia enel imperio, porque el mando, que el mas
bueno.
CAPITULO XIII.

Muerto Alexandre, juntaron se todos los principes enel palacio
real por elegir sucesor y eredero enel imperio, que el auia ganado.
E llegose alli todo el pueblo z la muchedumbre dela caualleria
desseando saber q_uien poseeria la fortuna , gloria de aquel grand;
Alexandre. Pred1cas, aquel principe aquien Alexandre a u fin
diera el anillo, hizo poner 1a catedra del rey ante todos y enella la corona z la purpura real · el anillo que le fuera dado z
boluiendose a todos dixo : « Vedes aqui el anillo con q~c
Alexandre sellaua todo los negocios del imperio. De oy mas,

�474

IIERNAN PEREZ DE GUZMA.'

porque . e cusen los daùos que por di cord~a nos podrian venir,
requiero hos que trayades a vuestr~s 1:1emonas de que rey sornos
despojados i priuados i de quai principe somo d sm~mparados.
Por loquai deuedes tratar, o caualler~s, ~ aucr conseio, e? ~~~l
man ra retengamos i conseruemos la ,~1rona ganada. Ca al JU)ZIO
mio vna cabeça nccesaria es; pero s1 seran vna o muchas, en
\'l.lestra mano . De mi co a pcdey ser ccrtificados : ~ue la
caualleria sin principe es como cuerpo sin alma. Agora, d1xo el,
es el sestO mes en que Roxiana · prëiiada; ierco es _que todos
dcsseamos el tiempo que venga en que ella nos de fiJo, porque
aquello, si e hombre, aya el imperio; pero porque en tanto quel
vienc a edad es menester quien rija i gomerne, a vo otro pcrtenesce la ordcn dcllo ». Dichas por Pr dicas stas palabras,
Tolomeo, que despu fue r y de Egito, fablo en tal ~1anera: « Por
cierto, dixo el, digna osa z legirima es de ens norcar la ~osa
que dela Roxana nascierc ; la quai dela vn~ parte ~era captma.
y que 005 aprouecha auer ..-encido los pers1aoos, st _despues l_os
auemos de seruir? Por Io quai, Jixo el, esta es m1 entenc1a,
que e ayunten todos los principes clebs huestes z a~uello que
con la mayor parte fuere acordado, aquello quede tirm~ z ~&lt;1
guardado ». Despues d Tolomeo rn principe llamado Anstomo
dixo tales palabras: « Bien sabedes todos que como Ale~andr~ a
su fin fuesse preounrado, aquien dexaua por suc sor en su 1mpe~o,
respondio, que al mas bm:no. Y lue~o en continente dio su amllo
a Predicas; porque podemos de aqu1 conclu ·r que aquel fue por
el auido por el mejor aqui n dio su anillo. »: Oydas la palabras
de Aristonio, non ouo alguno que las con,radixc e ;_ antes todos
dczinn que Pr di as deuia auer el principado. Pr d'.cas, de vna
parte des eaua aqu lia grand se11oria, dela otra hama vergucnça
de se atreuer a tan aran :m sion. E porque mas templadamentc
pudies e aucr aquetto que desseaua, penso ser mas conueniblc z
mas vtil a su proposito, d al prescntc rehusar d poder que le
cra ofr cido, no mostrando cobdicia. E como algun ti_ mpo cnesta
ta! duda esrouie se, vo dia, cstando ello en u cons JO, vno delos

, IAR DE I TORIAS

4ï5

mejores del pueblo les dixo esta palabras: « Porque taoto trabajadcs en buscar n:y? por vemura A rrideo non e hijo del rcy
Filipo y hermano de lcxandre? porque tanto trabajay en buscar rcy ? porque Io oluidastes en vuestra cleccion? • i otro tal
rcy en vinudes queredcs como Alexandre, sabed que nunca lo
hallarcy . i ·guai d 1 en linaje y en sangrc \'OS plaze, ved aqui
Arideo, su hcrmano. » A las palabras &lt;leste hombre plem.:o, rodos
a vna boz dixeron que Arrideo dcuia reynar i non otro, por
quanto por g neracion le era deuido. E an i todos de vna concordia lo traxeron al palacio real z lo hizieron re ,. Enesta opinion
fue todo el pt:eblo vulgar z comun, pero delos principes otra fue
la sentcncia. Los quales. tratando entr si, cobdiciando auer la
prcsa hecba por aquel grande leon, ellos ansi como criados r fijos
de aqud parrieron entre si lo reynos i las prouincias. As:;i que
primeramente Egipto vino a Tolomeo, y Macedonia , Grecia
ouo Antipas. E a Thol meo vino con Egipto Arauia z aquella
parte de Africa que gano con Egipto. Los tesoros z rentas reales
foeron dadas en guarda a Createro. E auia enronces end tb soro
del rey cincuenra mil quintale de oro. E rcndia cada a,io el
imperio trezienros mil quintal~s de oro. E la capitania z cura de
toda las hucstes fue asignada a Pr dicas z a Meleagro. iria ,·ino
por suene a L1umedon. E Cilicia a Filota. Lo Ylirios ouo Filo.
La mayor Jndia vino a ncipade-. La otra India a Cleta, su hcrmano de Predicas. Antigono poseyo a Frioia la mayor .• earro ouo
a Licia z a Panfiuia. Ca andro ouo la prouincia de Caria. A Animander ,·ino por uerte Lidia. Leonaco ala menor frigia. Lisimaco coma a Trachia z aquclla region que es cnla mar de Pomo.
Eumcnes
apadocia. Plafagonia, y enla po trimera India i
Botria qucdaron par adelantados aquellos que Alexandre auia
puesto. La prouincia de eres i Yduspen i Bado ouo Talixo . Los
Sl:gondianos ouo Fcrtrn. Nicaucr a Parcia, hlipo a Yrcania. Los
confines del montt: Caucaso ouo Fitaon. Toda esta:. prouincias
ouiuon los susodichos princip s como par suertes , por regimientos. Pero dcspu s non a mucho tiempo, asi como reyes las

�MAR DE ISTORIAS

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

partieron entre si. E ansi de adelantados fueron fo:hos reyes. E
110 solamente las poseyeron ellos, mas como reyes las dexaron a
sus fijos y erederos.
De Anaxarco filosofo y grau geometra.

CAPITULO Xl\'.

Enel tiempo &lt;leste grande Alexandre fue el gran filosofo
Anaxarco z su maestro del enla geometria. Deste filosofo se lee,
que como Ale_undre quisiesse em biar sus flotas mucho dentro. del
mar oceano, a uer si auia algunas yslas que aun no foessen sab1das
para las conquistar, dize se q~e le ~ixo este filosofo_que en balde
tomaua aquel trabajo, que 1mpos1ble le era venir. ala fin del
rnundo. Ca el auia oydo dezir a su maestro Democnto, ~ue no
auia vn mundo, mas innumerables mundos. Delo quai_ d1ze que
Alexandre se dolio mucho, diziendo que aun el no ama el vno
ganado .

477

el su senono fue el pueblo enseiiado enla diciplina dela caualleria. Y el fue enxemplo alos cibdadanos para que vsasen dela
virrud dela fOLtaleza, no temiendo los peligros por amor dela
republica. Antonio cerco la ciudad de Roma de fuenes muros,
porque el pueblo fuesse seguro delos grandes , fuertes enemigos
que auia eu sus bezindades. Tarquino Pristo dio forma al pueblo
de guarnescer z honrar los templos z sus propias casas z personas. Seruio Tulio hallo las u1aneras delos censos z derechos
reales, porque IQs caualleros ouiessen de gue se mantener para
defension dela tierra. Tarquino Soberuio, el postrimero rey,
como quier que con buena entencion non lo fiziesse, pero de su
crueldad z tirania resulto , se siguio la libertad romana. Ca
el pueb]o non Je pudiendo sufrir sus tiranias z por la Jux:uria de su
hijo Sesto Tarquino, mouiose a querer z amar Jibertad. E asi en
conclusion, recoligendo todo lo suso dicho, el pueb]o romano
foe so Romulo batallador y guerrero, so el rey Numa deuoto ,
religioso, so Tulio sabio en arte de diciplina d.e guerra, so Antonio seguro z guardado, so Tarquino Pristo ornado , guarnecido,
so Tarquino el Sobemio libre y esento.

De Romulo, rey de Roma, y de J\'uma Pompilio z de Tulio
Estilio z delos otros reyes ptirneros de romanos.

De como començo ]a monarchia de Roma en Julio Cesar.

CAPITULO XV.

CAPITDLO XVI.

Corno por disposicion z ordenança de Dios, Roma deuiesse
ser seiiora ~ princesa de todas las gentes, por fundamento de tan
grande imperio, ouo en su comienço muy notabl:s reyes, conel
regimiento delos quales fue en su comienço cnador Y en su
poderio gouernador. Ca Romulo, el su prim~r~ rey, no ~ue
algun principe tanto animoso z ardie~t_e, que d10 al ~ueblo s1_ngular osadia y esfuerço. Numa Pomp1lio
rey paqfico ~ d1screto , muy deuoto alas religiones delos d1oses, y en~end10_
pueblo a deuocion y reuerencia delas casas sanc~as. Tuho _Ost1l 1o
fue dado todo ala bumildad z buen gouernam1ento pubhco. So

La monarchia del romano imperio començo so Julio Cesar, z
fue so Tarquino acrecentada, so Trajano reparada, so Costantino
justificada, so Teodosio sostenida, so Carlo magna ayudada.

fu:

:1

De los grandes fechos de Roma z sus fortunas.

CAPITULO XVII.

El imperio romano desde Rornulo, su primero fundador,
hasta Orauiano Cesar, primero emperador suyo, tantas c: tan
REV CE HJSPA N IQCE C.

�HERY A,· PEREZ DE GUZ~IAN
MAR DE ISTOR!AS

nobles \'itorias ouo, i tantas y tan ,·irruosas obra hizo, ansi
en gucrra como co paz,
por to&lt;lo d c rco &lt;lcla tierra tantas batallas i conquistas hizo que el que t0das las ysrorias
recontadas I ycre non crea que tan solamente los hechos de
Roma, mas "encralmente de todo cl mun&lt;lo. Ca los romano ,
o conquistando o rcsistiendo, con toda las naciones ouicron
que yer. En tantos peligros i trabajos se cxercitaron los
romano , qu por la fama t pocencia uya, natura i virtud de
entender trabajar. Por cierto dize Titolibio en este lugar:
« 0 a mi engaifa la aficion, o jamas alguna ciudad foc. mas
santa ni mas virtuosa ni mas rica y abastada de notable i ,irtuo os enxemplos que Roma. i nunca n cibdad alguna ouo
mas tarde lugar la auari ia, ni Ja luxuria, ni en que tanto
durase i continua e la pobrcza i abstincncia &lt;lelas riquezas
nin delos deleytes dcsordenaùo . Ansi que quanto menos
tcnian, tanto mcnos cobdicio o eran. Ca contauan y tenian la
riqueza por auaricia, y los del ytcs desordenado por muy
ierta eau a de perdicion n. El bi nauenturado padre y glc,rioso doror sant Agustin dize estas palabras, hablando d Roma:
«
omo yo, dize l, rebu lua i trate en mi cora :on los
enxemplo c: fcchos de rodas las otras gentes i naciones, tanto
mas re plaodecen i reluz n los hechos dela gente romana.
Ca los primero
antiguos romanos, quantO la estorias los
leen i alab n, notorio es. Ca como quier que cllos a. si
como toùas las otras naciom;s excepta c: ~acaJa ht gente ddos
hebreo , honra en falsos i vanos dios , y non .1 Dios mas
alos diablos sacrifi asen ; ma enpero ellos ntre rodes los
otros eran cobdicio os de fama i bucn nombre, liberales en sus
dones y sobre todas cos:is arJian en rn amor de libertad, c:
por ella amaron la vid;t i por la guardar no temicron la
mucrte.
Delas buenas maner::is y atos de que vsaron los romanos.

479

CAPIT LO XVlll.

Segun cuenta Trebelio vn 'sto . d
imperio romano fue so
ord!n na o_r, . no es duda que el
tura. Lo quai el n
z reg1m1cnto del fado auenrne tra por Jo grand
d
variaciones que siempre en I ouo Ca . e mu
· amiencos i
que las prosperidad s z b
~.
\ nos uempos parecia
cielo, y d pue las ad
.ducdnas o~runas lo alçauan fasta al
•
uers1 a es i mfon · 1 d
a baxauan hasta el suelo Lo
1
unios o ccendian z
•
qua , entre otras p
f
asaz clara la muerte del no bl e y nrtuo
.
rueuas, ue voa
E1 quai, scgun sus virtudes . b' .
so mperador Prouo.
promet·
d
dar a1 mundo tiempos do ,ds1 tuiera
1 '
ta z or enaua de
.
ra os y a egres
1
pito, vn grande ystoriador C
' como o cuenta Vos. a segun lo el fa ·
rauan en sus tiempos guerras . b li
. zia, no se espe.
' m ata as m disco d'
n cesano biuicndo I fub . .
'
r tas. o era
bl
'
'
n~ar Dl hazer armas A .
pue ode cauallcro escandaloso i soberui
.
nst que e te
gasta y turba el imperio con . . 1 bo, que con sus maneras
. .
'
um,era e uscar or
fi .
exerc1c1os en que se ocupasen• E◄ tornando (
ros o c10s y
d
deI romano imperio ansi
I
a esta o i condicion
'
es que a su re bl'
b
1
re uc ta por la variedad d 1 .
pu tca trayda i
.
e os nempos ma
fl' .
tra ba1ada, otros tiempos
. '
s vezes a ,g1da i
prospera
i
glonosa
pad
•
d
Il os mudamicntos i aire .
'
ecio ro os aquerac10nes que padcc
por la destemplança z de d
.
e vn cuerpo humano
or enamt nro delo
queremos mirar desde
.
s vmores. Ca si la
.
su pnmero comie
fu
con iderando por quanta
·.d
nço t
ndamento,
ad
i d
'd d
f:a11aremos por cierto , prosper1
.
a uers1 a es paso
•
que mnguna repubr
· ·
.
'
fl orec10
con tantos b.
. li
ica nm impeno no
b.
ienes m ue afli 'd
:lJO . E porque conuiene de R
1 , g1 a con tantos trasuyo, qu mayor bie
omu o, fundador 'l primero r '
nauenrurança nin glo ·
Y en su riempo fundo ,.. afi
d
na, que vu honbrc
·
" rmo i or eno ral · d d
tiempo la ido y Ja de
r
iu a Y el en su
,
xo peneta i acabada Q d'
uma Pompilio, que muchas batallas ~en.. ue tre pues de
CIO r ennoblecio, z

I;

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

guarnecio la ciudad de notables i glorioso~ triunfos '. E ansi
continuo la ciudad romana su felicidad i florec10 fasta el uem po de
Tarquino el Soberuio, enel quai tiempo por la malicia i cruel~
dad delos reyes trabajada por grande tempestad de malos, en s1
mesma quasi se consumio i gasto. Despues que los reyes fueron
lancados de Roma, conualeciendo ya, esforço fasta la guerra delos · Gaulos. Pero entonce, assi como naue quebrantada por
grande rormenta, non le quedando otra esp~ran~a _sino la torre
del Capitolio, mas fue el daiio que hasta alli reob~o qu~ todos
los bienes que fasta alli ouiera. Pero de aquel peltgro !'.brada,
reparo su fortuna enteramente fasta el ~iempo del rey Pirro, ~
mayormente fasta la segunda guerra afncana, enla qual_ fue as_sr
derribada z; quebrantada que jamas non abra guerra m traba10
que al coraçon dela republica tanto llegase. Muert? ~quel gran
Anibal i vencida Cartago, paso el imperio t potenc1a romana
allende la mar z: dilatose i crescio por el mundo muy largamente. Pero estando enesta gloria i bienauenturança, vino la
di.sension z: discordia entre sus ciudadanos. Primeramente de
Mario z Silla i principalmente de Cesar i Ponpeo, con las quales discordias ansi fueron no digo adelgazadas c: menguadas i
aun quebrantadas, mas aun desfecbas y consumidas las fuerças
del imperio, que fasta el tiempo de Cesar Agusto, como ya
enuegecida, por tribulaciones i males padecio. Despu~s fue por
Otauiano reparada, si se puede dezir reparo do la hbertad s_e
pierde.' Pero si en si mesma fue triste i afligida por ser en seru1dum bre, a cerca delas otras naciones que ensenoreo t sometio
a su imperio, resplandecio gloriosamente. Despues padeciendo
terribles y ·enfinitos danos so la maldad i crueza de Ner~,
viniendo el imperio ala mano de Vaspasiano, como que resptrando de tan tas tribulationes, alço 'la cabeza. E aun de todo punto
no bien conualescida, sobreuinieron las llagas del prado, i de
aquellas curada .: confortaJa por los nobles emp~radores, verna
Tragiano i Adriano fasta el tiempo del glonoso emperador
Antonio, fue en bueno z alegre estado. Pero luego por la locura

DE _
lSTORIAS
_ _ _ _ _ _ _MAR
__
_ _ _ _ _ _ __:48 I

de! mal emperador Nero torno alas lagrimas que ya eran
eniutas. De aqueste mal principe librada, non sintio consolacion
alguna hasta. el emperador Aurelio Alexandre, fijo de Manean.
E como qmer que por la diligencia i grande esfuerço del
emp~rador . Nero fuesse acrecentada, no pudiendo el enperador Valeriano, por causa de su prision ser ansi vtil z prouechoso al imperio, como lo fuera por su voluntad Ja luxuria
z desordenada vida de su hijo Galieno fue caus~ de mucho
n~al ala republica. E si la enbidiosa fortuna no acordara la
vida al noble t ~o~able enperador Claudio, parecia que despues
de tantos males v1111endo el ala republica, durara z permaneciera
!uengamente su buena andança. Despues de Claudio ouo el
1111perio A~reliano, fuerte i aspero principe, pero gran vencedor
delos enem1gos del imperio, i muy reguroso y executor delas
leyes romanas. Aqueste ansi muerto, luego por sentencia de todo
el senado y de ygual consentimiento del pueblo, fue elegido Prouo
po_r ~mperador, . templado z discreto regidor y muy vinuoso
prmcipe. ~as ans1 es que por la grande cayda por los fados no se
puede desmar que o por tempestad de mar o por encendimientos
~e fuegos non venga. E ansi por la maldad delos caualler~s
ttrad~ del_ mundo el glorioso emperador Prouo, a tanta desesperacwn vmo el senado y el pueblo que temian tornar al cruel y
mal~ad? seiiorio del emperador Nero t Domiciano y Eli~gabalio
i_ V1tel10 i Comodo los crueles, con sus cruezas z tiranias manzillaron i afearon el imperio. Ca mayor temor an los suditos
quando aun non conocen al principe del dano de sns vicios ;
t~chas, que quando se alegran y an buena esperança de sus
virtudes_ i bondades. Ca mas inclinados son los hombres al mal
q~e ~l bien. Mayormente la cibdad de Roma que paso por tantos
principes :rueles y sc~ler~dos z malos, prouo por esperiencia con
grande dano suyo la tlranta i mal regimiento dellos.
De Caton
valor suyo.

i

de sus buenas virtu
· des

i

maneras z del grande

�HERY A,· PEREZ DE GUZ~IAN
MAR DE ISTOR!AS

nobles \'itorias ouo, i tantas y tan ,·irruosas obra hizo, ansi
en gucrra como co paz,
por to&lt;lo d c rco &lt;lcla tierra tantas batallas i conquistas hizo que el que t0das las ysrorias
recontadas I ycre non crea que tan solamente los hechos de
Roma, mas "encralmente de todo cl mun&lt;lo. Ca los romano ,
o conquistando o rcsistiendo, con toda las naciones ouicron
que yer. En tantos peligros i trabajos se cxercitaron los
romano , qu por la fama t pocencia uya, natura i virtud de
entender trabajar. Por cierto dize Titolibio en este lugar:
« 0 a mi engaifa la aficion, o jamas alguna ciudad foc. mas
santa ni mas virtuosa ni mas rica y abastada de notable i ,irtuo os enxemplos que Roma. i nunca n cibdad alguna ouo
mas tarde lugar la auari ia, ni Ja luxuria, ni en que tanto
durase i continua e la pobrcza i abstincncia &lt;lelas riquezas
nin delos deleytes dcsordenaùo . Ansi que quanto menos
tcnian, tanto mcnos cobdicio o eran. Ca contauan y tenian la
riqueza por auaricia, y los del ytcs desordenado por muy
ierta eau a de perdicion n. El bi nauenturado padre y glc,rioso doror sant Agustin dize estas palabras, hablando d Roma:
«
omo yo, dize l, rebu lua i trate en mi cora :on los
enxemplo c: fcchos de rodas las otras gentes i naciones, tanto
mas re plaodecen i reluz n los hechos dela gente romana.
Ca los primero
antiguos romanos, quantO la estorias los
leen i alab n, notorio es. Ca como quier que cllos a. si
como toùas las otras naciom;s excepta c: ~acaJa ht gente ddos
hebreo , honra en falsos i vanos dios , y non .1 Dios mas
alos diablos sacrifi asen ; ma enpero ellos ntre rodes los
otros eran cobdicio os de fama i bucn nombre, liberales en sus
dones y sobre todas cos:is arJian en rn amor de libertad, c:
por ella amaron la vid;t i por la guardar no temicron la
mucrte.
Delas buenas maner::is y atos de que vsaron los romanos.

479

CAPIT LO XVlll.

Segun cuenta Trebelio vn 'sto . d
imperio romano fue so
ord!n na o_r, . no es duda que el
tura. Lo quai el n
z reg1m1cnto del fado auenrne tra por Jo grand
d
variaciones que siempre en I ouo Ca . e mu
· amiencos i
que las prosperidad s z b
~.
\ nos uempos parecia
cielo, y d pue las ad
.ducdnas o~runas lo alçauan fasta al
•
uers1 a es i mfon · 1 d
a baxauan hasta el suelo Lo
1
unios o ccendian z
•
qua , entre otras p
f
asaz clara la muerte del no bl e y nrtuo
.
rueuas, ue voa
E1 quai, scgun sus virtudes . b' .
so mperador Prouo.
promet·
d
dar a1 mundo tiempos do ,ds1 tuiera
1 '
ta z or enaua de
.
ra os y a egres
1
pito, vn grande ystoriador C
' como o cuenta Vos. a segun lo el fa ·
rauan en sus tiempos guerras . b li
. zia, no se espe.
' m ata as m disco d'
n cesano biuicndo I fub . .
'
r tas. o era
bl
'
'
n~ar Dl hazer armas A .
pue ode cauallcro escandaloso i soberui
.
nst que e te
gasta y turba el imperio con . . 1 bo, que con sus maneras
. .
'
um,era e uscar or
fi .
exerc1c1os en que se ocupasen• E◄ tornando (
ros o c10s y
d
deI romano imperio ansi
I
a esta o i condicion
'
es que a su re bl'
b
1
re uc ta por la variedad d 1 .
pu tca trayda i
.
e os nempos ma
fl' .
tra ba1ada, otros tiempos
. '
s vezes a ,g1da i
prospera
i
glonosa
pad
•
d
Il os mudamicntos i aire .
'
ecio ro os aquerac10nes que padcc
por la destemplança z de d
.
e vn cuerpo humano
or enamt nro delo
queremos mirar desde
.
s vmores. Ca si la
.
su pnmero comie
fu
con iderando por quanta
·.d
nço t
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ad
i d
'd d
f:a11aremos por cierto , prosper1
.
a uers1 a es paso
•
que mnguna repubr
· ·
.
'
fl orec10
con tantos b.
. li
ica nm impeno no
b.
ienes m ue afli 'd
:lJO . E porque conuiene de R
1 , g1 a con tantos trasuyo, qu mayor bie
omu o, fundador 'l primero r '
nauenrurança nin glo ·
Y en su riempo fundo ,.. afi
d
na, que vu honbrc
·
" rmo i or eno ral · d d
tiempo la ido y Ja de
r
iu a Y el en su
,
xo peneta i acabada Q d'
uma Pompilio, que muchas batallas ~en.. ue tre pues de
CIO r ennoblecio, z

I;

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

guarnecio la ciudad de notables i glorioso~ triunfos '. E ansi
continuo la ciudad romana su felicidad i florec10 fasta el uem po de
Tarquino el Soberuio, enel quai tiempo por la malicia i cruel~
dad delos reyes trabajada por grande tempestad de malos, en s1
mesma quasi se consumio i gasto. Despues que los reyes fueron
lancados de Roma, conualeciendo ya, esforço fasta la guerra delos · Gaulos. Pero entonce, assi como naue quebrantada por
grande rormenta, non le quedando otra esp~ran~a _sino la torre
del Capitolio, mas fue el daiio que hasta alli reob~o qu~ todos
los bienes que fasta alli ouiera. Pero de aquel peltgro !'.brada,
reparo su fortuna enteramente fasta el ~iempo del rey Pirro, ~
mayormente fasta la segunda guerra afncana, enla qual_ fue as_sr
derribada z; quebrantada que jamas non abra guerra m traba10
que al coraçon dela republica tanto llegase. Muert? ~quel gran
Anibal i vencida Cartago, paso el imperio t potenc1a romana
allende la mar z: dilatose i crescio por el mundo muy largamente. Pero estando enesta gloria i bienauenturança, vino la
di.sension z: discordia entre sus ciudadanos. Primeramente de
Mario z Silla i principalmente de Cesar i Ponpeo, con las quales discordias ansi fueron no digo adelgazadas c: menguadas i
aun quebrantadas, mas aun desfecbas y consumidas las fuerças
del imperio, que fasta el tiempo de Cesar Agusto, como ya
enuegecida, por tribulaciones i males padecio. Despu~s fue por
Otauiano reparada, si se puede dezir reparo do la hbertad s_e
pierde.' Pero si en si mesma fue triste i afligida por ser en seru1dum bre, a cerca delas otras naciones que ensenoreo t sometio
a su imperio, resplandecio gloriosamente. Despues padeciendo
terribles y ·enfinitos danos so la maldad i crueza de Ner~,
viniendo el imperio ala mano de Vaspasiano, como que resptrando de tan tas tribulationes, alço 'la cabeza. E aun de todo punto
no bien conualescida, sobreuinieron las llagas del prado, i de
aquellas curada .: confortaJa por los nobles emp~radores, verna
Tragiano i Adriano fasta el tiempo del glonoso emperador
Antonio, fue en bueno z alegre estado. Pero luego por la locura

DE _
lSTORIAS
_ _ _ _ _ _ _MAR
__
_ _ _ _ _ _ __:48 I

de! mal emperador Nero torno alas lagrimas que ya eran
eniutas. De aqueste mal principe librada, non sintio consolacion
alguna hasta. el emperador Aurelio Alexandre, fijo de Manean.
E como qmer que por la diligencia i grande esfuerço del
emp~rador . Nero fuesse acrecentada, no pudiendo el enperador Valeriano, por causa de su prision ser ansi vtil z prouechoso al imperio, como lo fuera por su voluntad Ja luxuria
z desordenada vida de su hijo Galieno fue caus~ de mucho
n~al ala republica. E si la enbidiosa fortuna no acordara la
vida al noble t ~o~able enperador Claudio, parecia que despues
de tantos males v1111endo el ala republica, durara z permaneciera
!uengamente su buena andança. Despues de Claudio ouo el
1111perio A~reliano, fuerte i aspero principe, pero gran vencedor
delos enem1gos del imperio, i muy reguroso y executor delas
leyes romanas. Aqueste ansi muerto, luego por sentencia de todo
el senado y de ygual consentimiento del pueblo, fue elegido Prouo
po_r ~mperador, . templado z discreto regidor y muy vinuoso
prmcipe. ~as ans1 es que por la grande cayda por los fados no se
puede desmar que o por tempestad de mar o por encendimientos
~e fuegos non venga. E ansi por la maldad delos caualler~s
ttrad~ del_ mundo el glorioso emperador Prouo, a tanta desesperacwn vmo el senado y el pueblo que temian tornar al cruel y
mal~ad? seiiorio del emperador Nero t Domiciano y Eli~gabalio
i_ V1tel10 i Comodo los crueles, con sus cruezas z tiranias manzillaron i afearon el imperio. Ca mayor temor an los suditos
quando aun non conocen al principe del dano de sns vicios ;
t~chas, que quando se alegran y an buena esperança de sus
virtudes_ i bondades. Ca mas inclinados son los hombres al mal
q~e ~l bien. Mayormente la cibdad de Roma que paso por tantos
principes :rueles y sc~ler~dos z malos, prouo por esperiencia con
grande dano suyo la tlranta i mal regimiento dellos.
De Caton
valor suyo.

i

de sus buenas virtu
· des

i

maneras z del grande

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

MAR DE ISTORJAS

CAPJTULO XX.

Marco Porcio Caton fue enel tiempo de Cipion Africano el
primera y fue hombre muy notable y ecelente con muchas c:
diuersas virc,udes. Este, segun que del cuenta Valerio, fue por
nacion tusculano, c: la poca nobleza de su linaje con sus notables
actos lo fizo en Roma resplandescer c: parecer muy noble. Ca
por el fueron honradas y esdarescidas las letras latinas. Por su
arte c: industria dela arte, disciplina dela arte dela caualleria
fue acrecentada c: auentajada. Por el 1a majestad romana fue
mucho esclarecida y eonoblecida. De aqueste decendio el postrimero Caton, que fue grande onor c: sil)gular gloria de Roma.
Del qual Seneca, faziendo notable mencion enla epistola ochenta y
tres, dize, que tan prouechoso fue su nacimiento a Roma como
el de Hercules a Grecia z Cipion a Roma. &lt;&lt; Ca Cipion, dize
el, peleo con armas z Caton con virtudes contra las malas
virtudes ,,. De Porcio Caton dize Tito Libio que tanta fue la
fu~rça c: vigor de su coraçon z la fortaleza del su ingenio, que no
le fallecio de saber ningunas cosas delas que eran necesarias
de fozer, ansi enlos negocios publicos como en sùs propios
fechos.
Ca ansi enlas obras ciuiles dela cibdad como enlas
rusticas del campo, en rodas entendia c: a todas proueya. A vnos
era maestro delos derechos, z a otros mostraua el arte dela
caualleria. Tanto fue grande el su ingenio c: comun a todas
las deciplinas z: artes, que para cada vna dellas singularmente
p&lt;!,recia que era nacido. Enlas guerras c: batallas fue muy esforçado, delas guales ouo mucI-ias insignes z claras vitorias, por las
quales subio a grandes onores c: dignidades. Pues enel tiempo de
la paz y enla gouernacion z regimiento dela ciudad fue muy
sabio c: de grande ordenança, muy eloquente z- muy bien razonado, pero duro c: aspero en sus juyzios. Ca la pureza de su
conciencia y el amor dela republica le fazian libre y esento c:

sin toda cobdicia. R:zio de coraçon, menospreciador de gloria
z- honor, y muy sofodor de trabajos ansi del coraçon como del
cue~po. Tanto que ni 1~ grande edad, ni los grandes trabajos la
pud1eron quebrantar n1 cansar. Ca aun enla edad delos setenta
~ seys aiios razonaua z trataua los negocios, c: ditaua y escriuia
libros. E scyendo ya de ocbenta a110s traxo a juyzio a Sergio
Galba delante el senado. Pero, si en aquella grande c: temerosa
guerra de Espafia, de que el fue capitan z gouernador, nunca
c~sa rnando hazer alos caualleros de trabajo ni de peligro par
graue que fuesse, que el mesmo no trabajase en ella, en sofrir
fambre Y sed Y en velar, c: nunca el auia mejoria delos caualleros
salua la onor del imperio. Pues este principe c: duque tan excel:
lente, Cat~n,. viniendo con sus huestes a Espana, pritne~
ramente h1zo robar los campos delos enemigos c: despues
ouo con ellos algunas ligeras escaramuças, enlas quales
prouo y exercito los esfuerços i fucrças de sus caualleros. E
quando ouo de fazer la batalla, ayuf).to coda su gente z fabloles
en ta! manera ; (&lt; Caual~eros, dixo el, ved aqui el riempo que
tanto deseastes; este. dia vos da osadia a mostrar Yuestra virtud. Fasta aqui, dixo el, mas auedes sida robadores que
caualler~s. Agora no robando los campos, mas ganando ciudades
Y las nquez~s dellas, os auedes de cornbatir como enemigos
contra ene1111gos. Por cierto dixo Caton no
d • .·
. ~
,
ay esperança
e _v1to11a como enla top~a vJrtud . &gt;&gt; Dichas estas razonesi fizo
sahr del real las leg1011es delos caualleros 1 z ordenaudo sus
batallas y esforçando sus caualleros, acometio sus enemigos, y
pelea~do de arnbas partes muy fuene, duro la batalla gran parte
del d'.a. Pero a_la fin por la virtud r consejo de Caton fuero~ los
enem1gos ve?c1dos. Y ansi los siguieron los romanos que Jes
ganaron sus ttendas. E~_esta batalla, dize Tito Libio que murie,ron mas de q~aren_ta md hombres. Por .la qual toda, 0 la mayor
parte de Espana; vmo al sei'iorio delos romanos,
Del gran filosopho Pitagoras.

�CAR DE J 'TORIAS

HERNA.' PEREZ DE GUZ\{A.'

CAPlTULO

CAPITULO XXlll.

xxr.

P·1ta oras aquel orande filo opho, fue natural de amo enel
'
• • .que le fueron
tiem o de' Policraro
tirano: t por a1gunas •tnJuna
.
p
1
.
dexaodo
su
propia
tierra,
vmo
a
Ytalta.
fechas por e nrano,
1 · d
.
fi.
d
'1l mercad r muv rico de iaz1en a, pcro
Fue P1tagoras xo e '
.
•
&lt;l
,
fue el mas rico Je virtude. t ciencta. Ca nunc_~ el pa_ re, por mu)
.
e fue tanto el pudo ganar como cl htJO sab1a mcno prer~c~ ~te c~mo fuesse de edad de vcynte a11os, vina a Metaponto.
cDrn1]. . , . ~ v·1rtud del tama admiracion fuc enlas gentes de
a sctenoa "
o·
a uella ti rra que le hizieron vn templ~ z lo adorau~? por i_os.
Valerio dize en tanta vcncrac1on t reuerenl.ia fue au1do
Eq
, segun
'
•
·
grande error
de sus dicipulos que enlas &lt;lisputac10ne auian po~
.
si al11uno contradezia lo que el auia dicho o escnto. E s1 eran
r- 'd os que fundasen loque dezian por r:izon oatural, responrequen
dian: « Ba ta que Io dixo Picagoras. 1&gt;
Del poeta grande ~imonides.
CAPITULO XXII.

.
del r )' Cambi
es fue el poeta imonides, que
E~ 1 mm~
•
d

. ,aroo.
.
Este vna vez se ,endo
fue muy claro i sa b10
. . pregunta o
or ,·no, como podria huyr la malicia delos emb1d1osos, respon~io . (&lt; o tcnicndo nada, ni hazicndo grandes t notables fechos~
ca del tal non ha ninguno ernbidia. » Deste p~eta q_uedo otro s1
aquella clara . enteocia que dezia el : « En las tnbul~c10nes grande
refrioerio
t remedio e saber hombre que padece sin culpa &gt;1.
0
Dela tercera guerr:1 que fue entre Roma t C:irtaoo, enla
qual fue destruyda Cartago.

sciemos aiios dela poblacion de Roma, que fue a v ynte t
ocho afios del reyno de Tolomeo, re • de Egipto, se començo la
tercera guerra de Africa, cincuenta a1ios despues que e acabo la
-segunda 0 uerra de Anibal. Pero esta tercera guerra poco duro, ca
al quarra a1io despues que se començo, ouo fin z por canto ni en
tiempo ni en magnificencia de atos notables no fue ygual a niaguna dela pa adas. Ca en esta guerra tercera mas pelearon los
romanos, combatîendo los muras de Carrngo, que con los caualleros en batalla. Pero, si s mira el fin desta guerra tercera, veran
que fue mayor z mas famosa que la primera ni la segunda. Porque n ella fue desfecha z destruyda aquclla grandet muy notable
ciuda&lt;l de Cartago, princesa t cabeça de roda Africa, t si ngular
enem iga de Roma. Las guerras de entre Roma i Cartago fueron
tres. La primera ouo fin so el con ul Lutacio. La segunda acabo
Ci pion Africano, el primero. Esta tercera eu que el consul Ci pion
Nasica, fijo de Emilio Paulo nieto del primero Cipion Africano,
la ,·encio z destruyo por mandado del senado. La causa desta
tercera guerra fue, que los de Cartago contra lo tratos z pazes
que auian con los romanos, mouieron guerra al rey Massimisa,
entrando z haziendo guerra en u reyno. E començose, seyendo
consules Lucio Malinio Censorino t Marco Manlio, z vino por
sucrte la prouincia de Africa al consul Manilio. El qua] paso con sus
huestes primera en ecilia z dcspues a Africa, y era tribu no de la
su quarta legion Cipioo asica, el ' USO dicho. El quai, como
lk·go a Afiica, sabiendo como el rey fassimi a era muy singl!lar
amigo dda gente Cornelia, donde el decendia, dexando todas las
cosas, fue Io ver. E como llegase a su casa del rey, cl quai era ya
muy ,·i jo, abraçolo lloranJo de !!Tan plazer que ouo con el. E
teniendo lo assi abraçado, alço los ojo al cielo diziendo: « Gracias
hago a ti, muy alto sol z a todos vosotro Ios celestiales, porque
1

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

ante que &lt;lesta vida parta puedo ver en mi reyno y en mi casa fijo
de Cornelio Cipion, cuya memoria de tan noble varon nunca de
mi coraçon se parte &gt;&gt;. E ansi todo aquel dia z grande parte de la
noche pasaron preguntando el vno al otro, Cipion a el del estado
de su reyno, z Masimisa a Cipion delos hechos de Roma. Ca el
viejo rey Masimisa no se podia bartar de hablar, no solamente de
los hechos, mas aun delos dichos de Cipion Africano. E como
ya parte dela noche pasada se fueron a dormir, Cipion fue preso
del mayor z mas pesado suefio que jamas ouiera. E assi estando
durmiendo, pareciole en suenos su avuelo Cipion Africano, ca
muchas vezes acaece que hombre en suefios aquellas personas con
quien de dia trata o de quien hablo que lo ,·ee, ansi como Ennio
poeta cuenta de Ornera, que de aquellas cosas que fazia o dezia
de dia veya despues en sueiios i las fablaua como si estouiese
despierto. E como Cipion viesse al Africano, su auuelo, ouo muy
gran miedo, pero el dixo le: « Esfuerça z pierde el temor,· y encomienda ala memoria las casas que te dire, Vees tu, dixo el,
aquella ciudad, la quai vencida z; apremiada por mi obedecio al
romano imperio, z agora no podiendo estar en paz, renueua
guerras contra Roma, z agora vienes en estado de cauallero contra
ella ante de dos meses en dinidad de consul la tomaras z des' E ansî por la conquista della coma por la erencia de mi
truyras.
tu auuelo auras sobrenombre Africano. E como la ayas destruydo z por la onor dela conquista, recibas el triumpho z fueres
hecho censor. E despues aun la segunda vez seras consul i venceras a umancia en Espana y la destruyras. E como ansi por la
vitoria della otra vez entrares al Capitolio enla onor trium phal,
fallaras la ciudad toda rebuelta por obra z consejo de mi nieto. E
alli conuerna que tu, segundo Africano, con el grande ingenio z
consejo' tuyo te muestres ser lumbre dela patria. Ca a ti z al tu
juyzio se torna toda la cibdad, a ti mirara el senado, z a ti seguiran todos los buenos ciudadanos z los compaîieros z amigos de
Roma, z todos los latinos se tornaran a ti. Tu solo seras conseruacion z guarda de toda la republica. E porque enteramente seas

MAR DE ISTORIAS

&lt;l_icho Afri~no, tu alegre y esforçadamente sey fuerte enla defens1on dela c1bdad. Ca todos aquellos que a su patria conseruan eayuda~, ya les esta enel cielo asinado cierto lugar donde siempre
esten bienauenturadamenre coloc?-dos. Ca non es tanto aceptable
z agradable casa a aquel gran principe que todo el .mundo rige,
corn? _la obra de aq~ellos que bien obran z; defienden a aquellos
conctl10~ z ayuntalllientos z compa1fas de gentes que aca son llamadas cmdades z republicas. Sin duda los que esto bien z derechamente hazen, a este lugar vienen, quando de vuestra vida
parten &gt;&gt; . ~- co~o Cipion le preguntase, si aun biuian el y su
pa~lre Em1l10 1 aulo, cc Por cierto, dixo el, biuimos, y estamos
assi como aquellos que solrados delos ligamentos z ataduras del
cu~:Po. corno de carcel bolaron y escaparon . Ca la que vosotros
d~z1s v1da, muerte es. &gt;&gt; A poca de ora despues que Cipion o
d l10
. c· .
uo
ic eSro, vw 1p10n contra si venir a su padre Emilio Paulo
z no se pudo detener delos yr abraçar llorando mucho. Empero el
pad~e, a_braçandole, defendio 1~ qne no llorase. y entonces Cipion
le d1xo . cc Ruegote, padre m10 muy sartto, que me digas, pues
esa es la verdadera vida segun que Africano dize, que me digas
porque. yo ac~
detengo z porque no vo a vuestra compaiiia ».
cc ~o es en t1, dom Paulo, mas en aquel que quando le plugurere te puede sacar de aquesta carcel del cuerpo en que estas;
en otra manera no puedes auer esta salida, ca los hombres son
engendrados z masados so ta! ley z ordenança. Pero tu, asi como
tu auuelo Publio z- yo que t
d
d
. .
.
.
.
e engen re, guar a z 11onra la JUSUci~ z vsa de p1edad, la quai si grande z meritoria es a cerca de
D10~ por causa delos padres z parientes, muy mayor z de mayor
men!o es por c~usa dela republica. &gt;&gt; Aguesta vision, o mas
propiamente habhlla, escriuio_ ene.l libro dela republica, por
°:'ostrar que los que en esta v1da b1en rigeron z gouernaron z
b1en conseruaron la patria, las animas dellos despues que salian
delos cuerpos tornauan al cielo z vsauan z gozauan dela perdurable Y eterna bienauenturança.

m:

�HER.'A ,

PEREZ DE G ·zM ,'

MAR DE I TORIAS

Del consul romano • illa, famoso en cruddad de pues de ser
mu, sabio.
CAPITULO XXI\'.

El consul Lucio Sill:t es muy nombrado i farnoso enlas ystoria romana : ranto por los males i cru za que fizo, como por
l:ts batallas que vencio z conquiscas que hiw, aun que fueron
orande z notables. fate Lucio Silla, segun del e cucnta, fue
noble linaje, dela gente patricia, cuya familia z generacion
cra mu diminuyda por negligcncia de sus mayor s. E fue muy
cnsenado nias letras griegas z latinas : hombre de gran coracon z muy desscoso z amigo delos d leytes corporales, pero
~u ho m:is de onor z oloria. E como quier que en su mocedad
se dio mucho ala gula z luxuria z a vino z a otros ju aos z
arte rahez1::s i desoncstas c ansi con talcs exercicios y malos
vsos ensuzio u vida z mancillo su fama. Tanro que como tando
el consul Mario enla guerra contra Giugurta, los romanos le
embiaroo a Lucio illa por qucswr. E quexandosc mu ho dello
Mario, e dize que dixo, que estando el en tan aspera gucrrJ,
le embiauan vn questor ricrno , dcli ado. Fue empero este
Lucio Silla hombr bien razonado, muy escuro z arrero z gran
dissimulador de fcchos, muy suficiente a ganar z auer amigos,
z muy sotil i de muy alro inaenio, muy liberal z franco de
rodas las cosas, z principalmente del dinero. Tanto sabio z
auisado que como quier que fue muy ,·enturo o en us fe~hos, pe_ro
:intes dclas gucrrns ciuiles nunca su fortun:i sobro a su mdustn~.
De muchos fuc duda z ouo question, si fue mas fuerte z sab10
que venruroso. Delo qual puede honbre auisar e, y conoccr
quantos mud:imientos ay enlas edades delos hom_bres. Ca ay
algunos que enel comien -o d su edad dan de s1 grao es~erança de bien alos que los vcen, z despu s, o cobrando senorios o auiendo fortunas onrrarias, mucstran qu aquella no
era su natural condicion, faziendo e viciosos i malos ; otros ay

Je

que en . u mocedad son tiernos z floxos z mal compuesto , ,
despues se hazen hombre mucha notables i de gran v:ilor.
Lo quai s cnxemplo i dotrioa, para que no e arrcbatc hombre
:i juzgar hasta ,·er el fin del hecho. Deste Lucio illa, segun
cuenra Val rio, non desacordo su mucne dela vida suya. C.1
en su \'idà fue cruel en toda estremidad, i su muerte fue ta! que
como :;upics e que ,·n su oficial auia en vn gran fccho pac;ado
u mandamiento, tanta fue la yra i oberuia de su coraçon,
que &lt;lio vna gran boz z lanço por la boca mucha angre, i
con ella, d spiritu oberuio z cruel.
De Julio Cesar, muy magnifico y excdlentc princip
C.&gt;\PITULO

XX\'.

Julio Cesar, aque:I magnifico i rnuy excellente principe, fue
alto de cuerpo z blanco, la boca vn poco grande, los ojos
prietos, bien complexionado, salua que vn poco antes que
muricsse se espantaua muy a menudo en suenos. Era caluo i
auia dello muy grande enojo. E por es o siempre qu:indo e
peynaua, cubria la calua con los cauellos detras. Fue muy
luxurioso a grande marauilla, z disfamo mucha nobles due1îas
casadas z otras; beuia muy poco vino, e por esco dizen, que
dezia del Caton, que de todos los que quisieron dcstruyr b.
rcpublica non ouo alguno templado enel beucr, sino el ; z
ansi loandolo de templado, ta haualo de tirano. Cesar fue de
muy grande clemcncia z muy bien raxonado, tanro que dizc
del Tulio en ma epistola que escriuio a farco Bruto esta
palabras: « Qua! o:ador auanrajaras tu enla eloquencia del
Cesar ? 0 quicn mas agudo o mas sotil que el fue en sus
sentcncias ? •&gt; Ce ar hauia la boz aguda, el g to z mouimienro
del cucrpo ardiente, pero osegado. Escriuio el de su, propios
hecho ci rtos libros assi dela batalla que hizo en Francia
como delas guerra ciuiles. Fizo desto dos libro ; otra obra

�49o

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

de poesia, escriuiendo seyendo moço las tragedias de Hercules
y de Edipo; e aun se fallan algunas epistolas que escriuio al
senado. Enla arte delas armas z del caualgar fue muy diestro.
AIISi que por caualleria r sabieza sojuzgo a Roma z con ella
la mayor parte del mundo. Sin duda estas dos artes, ciencia z
caualleria, son muy dificiles y m_uy graues a vn hombre de
alcançar. Ca para cada vna sala dellas ha rneoester grande
tiempo z lugar r grande ingenio. Y assi ouo muy pocos que las
poseyeron. Pero aquellos que las alcançaron, assi se-esmeraron
delos otros principes coma el sol delas estrellas, segun pareçio
en Alexandre el grande, y enel rey Dauid, y en este Cesar,
y enel emperador Tito, y ·en Otauiano, y enel grande Costantino, y en Carlosmagno y en otros algunos. Y tornando
al proposito, muy pocos o no ninguno ygualan las ystorias en
caualleria con el Cesar. Fue el Cesar tanto trauajador, que es
graue de creer, ca muchas vezes anduuo muy luengos caminos en poco tiempo. Enlos fechos delas guerras seria graue
de determinar, quai fui:: mas, o sabio o diligente o fuerte y
esforçado. Muchas vezes el Cesar a fin de tomar los enemigos
sin sospecha, enla mayor fortuna del inuierno fazia sus guerras.
Asaz vezes acaescio, que en las batallas aquella haz de caualleros que
refuyan, el solo la esforçaua z hazia estar firme. Tanta amor ouo
con sus caualleros, que vna vez que fue en Francia vencida vna
legion suya z muchas caualleros muertos, nunca bizo la barua
ni cerceno sus cabellos, fasta que los vengo. Par lo qual todos
los otros caualleros lo arnaron mucho z le fueron muy leales.
Corno quier que Tulio Cicero en algunos libros suyos mucha
tacha z afea al Cesar, pero en otros cabos el mesmo lo loa
tanto que lo quiere comparar alos dioses. E no es de creer, que
tan grande sabio como fue Tulio ta□ clararnente sin grande causa
se contradixesse en sus escrituras. Ca puede ser que quando lo
tacho z afeo, fue porque se mouio contra la republica z la
priuo de su libertad. E quando le loo z alaboJ seria hablando
delas '7irtudes z noblezas que los principes han z deuen auer

MAR DE ISTORIAS

49 1

z contando a el ·e?~re ellos. Ca no se puede uegar que sacando
aquel ardor z cobdrcia desordenada de seiiorear que en Cesar
ouo, que en todo el restante delas virtudes de cauallero el
fue mu_Y notable principe, e assi bien se compassaron estas dos
contranedades ~e Tulio enel Cesar. Entre los otros grandes
l~ores, que Tu110 da al Cesar, dize, que al Cesar nin las aduers1_dades z contr~rias fortunas lo pudiero□ quebrantar ni vencer,
Ill !as prospendades z buenas andanças lo ensoberuecieron z
pus1eron en vana gloria. cc Fne, ( dize Tulio), magnifico sin
crueld~d z mucho esforçado con mansedmnbre. &gt;&gt; Perdonaua
~uy hgeramente las injurias a el fechas. A sus enemigos venc10 con esfue_rço z sobro los con sabiduria. E lo que en el
fue _1:1as ~arautlloso y mas de notar, es que con toda solicitud
z dil1~encia se dio. alos negocios, que ansi trabajaua en cada
n:?oc10, que parec1a que aquel solo tenia en cura, en tanta perfic1011 1~ acabaua. Y tanto era el en todos los negocios, como
~tro sena en vno solo. Segund los actores lo escriuen muneron en sus ~atallas diez vezes cien mil hombres z ma; quar~nt~ z dos 1111[. Fizo cinquenta y dos batallas a vanderas tendidas. El solo paso en numero de batallas a Marco Marcelio
consul. Muerto Julio Cesar, fue su testamento abierto, enel
quai hallaron por su heredero a Otauiano, al quai el profi·
. h""
JO,
porque no tema IJOs. Y enel segundo lugar puso a Antonio.
Y en algunas ystorias se balla, que dexaua par vno de sus hereder~s a Bruto, que ~ue vno delos que lo mataron ; algunos
escuuen que el lo tema por su hijo.
Fabla del Cesar, delos fechos suyos, en tanto que fue consul
z ditador en Roma.

CAPITULO XXVI.

El Cesar, despues que ouo sojuzgado las Espai'i.as so su se.ii.orioJ
tornose a Roma ~ fue recebido con grande fabor delos romanos.

�49o

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

de poesia, escriuiendo seyendo moço las tragedias de Hercules
y de Edipo; e aun se fallan algunas epistolas que escriuio al
senado. Enla arte delas armas z del caualgar fue muy diestro.
AIISi que por caualleria r sabieza sojuzgo a Roma z con ella
la mayor parte del mundo. Sin duda estas dos artes, ciencia z
caualleria, son muy dificiles y m_uy graues a vn hombre de
alcançar. Ca para cada vna sala dellas ha rneoester grande
tiempo z lugar r grande ingenio. Y assi ouo muy pocos que las
poseyeron. Pero aquellos que las alcançaron, assi se-esmeraron
delos otros principes coma el sol delas estrellas, segun pareçio
en Alexandre el grande, y enel rey Dauid, y en este Cesar,
y enel emperador Tito, y ·en Otauiano, y enel grande Costantino, y en Carlosmagno y en otros algunos. Y tornando
al proposito, muy pocos o no ninguno ygualan las ystorias en
caualleria con el Cesar. Fue el Cesar tanto trauajador, que es
graue de creer, ca muchas vezes anduuo muy luengos caminos en poco tiempo. Enlos fechos delas guerras seria graue
de determinar, quai fui:: mas, o sabio o diligente o fuerte y
esforçado. Muchas vezes el Cesar a fin de tomar los enemigos
sin sospecha, enla mayor fortuna del inuierno fazia sus guerras.
Asaz vezes acaescio, que en las batallas aquella haz de caualleros que
refuyan, el solo la esforçaua z hazia estar firme. Tanta amor ouo
con sus caualleros, que vna vez que fue en Francia vencida vna
legion suya z muchas caualleros muertos, nunca bizo la barua
ni cerceno sus cabellos, fasta que los vengo. Par lo qual todos
los otros caualleros lo arnaron mucho z le fueron muy leales.
Corno quier que Tulio Cicero en algunos libros suyos mucha
tacha z afea al Cesar, pero en otros cabos el mesmo lo loa
tanto que lo quiere comparar alos dioses. E no es de creer, que
tan grande sabio como fue Tulio ta□ clararnente sin grande causa
se contradixesse en sus escrituras. Ca puede ser que quando lo
tacho z afeo, fue porque se mouio contra la republica z la
priuo de su libertad. E quando le loo z alaboJ seria hablando
delas '7irtudes z noblezas que los principes han z deuen auer

MAR DE ISTORIAS

49 1

z contando a el ·e?~re ellos. Ca no se puede uegar que sacando
aquel ardor z cobdrcia desordenada de seiiorear que en Cesar
ouo, que en todo el restante delas virtudes de cauallero el
fue mu_Y notable principe, e assi bien se compassaron estas dos
contranedades ~e Tulio enel Cesar. Entre los otros grandes
l~ores, que Tu110 da al Cesar, dize, que al Cesar nin las aduers1_dades z contr~rias fortunas lo pudiero□ quebrantar ni vencer,
Ill !as prospendades z buenas andanças lo ensoberuecieron z
pus1eron en vana gloria. cc Fne, ( dize Tulio), magnifico sin
crueld~d z mucho esforçado con mansedmnbre. &gt;&gt; Perdonaua
~uy hgeramente las injurias a el fechas. A sus enemigos venc10 con esfue_rço z sobro los con sabiduria. E lo que en el
fue _1:1as ~arautlloso y mas de notar, es que con toda solicitud
z dil1~encia se dio. alos negocios, que ansi trabajaua en cada
n:?oc10, que parec1a que aquel solo tenia en cura, en tanta perfic1011 1~ acabaua. Y tanto era el en todos los negocios, como
~tro sena en vno solo. Segund los actores lo escriuen muneron en sus ~atallas diez vezes cien mil hombres z ma; quar~nt~ z dos 1111[. Fizo cinquenta y dos batallas a vanderas tendidas. El solo paso en numero de batallas a Marco Marcelio
consul. Muerto Julio Cesar, fue su testamento abierto, enel
quai hallaron por su heredero a Otauiano, al quai el profi·
. h""
JO,
porque no tema IJOs. Y enel segundo lugar puso a Antonio.
Y en algunas ystorias se balla, que dexaua par vno de sus hereder~s a Bruto, que ~ue vno delos que lo mataron ; algunos
escuuen que el lo tema por su hijo.
Fabla del Cesar, delos fechos suyos, en tanto que fue consul
z ditador en Roma.

CAPITULO XXVI.

El Cesar, despues que ouo sojuzgado las Espai'i.as so su se.ii.orioJ
tornose a Roma ~ fue recebido con grande fabor delos romanos.

�49 2

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

E ansi esta vez ouo quinto triumpho. C.1 el primero y muy
ecelente ouo, quando conquisro las Galias. El segundo, por la
conquista de Alexandria. El tercera, por la victoria del rey Farnece. El quarto, de Ponto de Africa. El quinto z postrimero,
por la conquista de Espafia. E dcspues desro el solo gouerno z
administra la repu blica, que la ditaduria perpetua por fuerç.a z
contra voluntad del senado. E como quier que con cobdicia del
sefiorio fiziesse muchas guerras z batallas, que ouo con Pompeo,
que fueron ciuiles entre los romanos, no se halla que fuesse
cruel ni riguroso, segun del dize Seneca, ni fue vindicatiuo ni
de riquezas cobdiçioso, saluo aquel desseo del imperio. Ca de
sus enemigos non rnato ningunos, saluo los que rnurian enlas
batallas, sacando a Anfranio z a Fausto z a Lucio Cesar el mancebo. E aun estos no se hallo que por su voluntad muriessen ;
mas perdonando a todos los otros que por diuersas naciones
estauan huydos, hizo los tornar en Ytalia, dando les ofiçios y
dinidades. E la ymagen o estc1tua del gran Pompeo, que el pueblo
romano despues dela batalla de Farsalia auia echado de donde
estaua, hizo la tornar honorablernente. Esto todo asi fecho, el
Cesar diose a ordenar y componer el cstado ciuil de la republica,
ansi enlos &lt;lias del aiio como enel cuento de la luna, como en
abreuiar z declarar las leyes y estatutos de Roma. Delo quai
todo por la mayor parte dio el cargo z lo .encomeudo a Marco
Varro, ei quai por su singular ciencia z discrecion era bien suficiente a tan grande oficio. Ca segun todos los ystoriadores cuentan z
del escriue Tulio Ciceron, z loque mas autoridad le da z fe cumplida, fue el. loor que le da sant Augustin. Este Marco Varra
fue el mas sabio hombre de su tiempo. Lactancio fablando del,
dize assi : &lt;c Marco Varro, dei' quai ninguno fue auentajado
en ciencia ni aun entre los griegos. &gt;&gt; E como el Cesar todas estas
obras con grande estudio z- diligencia ordenase, los parcos que se
auian ocupado la prouincia de Ranchian z fazian guerra al
imperio, acordo Cesar de yr contra ellos. Mas porque enlos
libros delos fados de Roma se contenia, que los parcos no

MAR DE ISTORIAS

493

podian ser vencidos si non o
se deuia llamar rey E t p r_ rey, al~unos dezian que el Cesar
.
· 0 ro s1 acaesc10 q
. d'
m1randos los J°i1egos el
lA
. , ue ,n ta, e1 est1ndo
,
cousu
nton10
Je
d"
1a cabeça, la quai Cesa
. .
puso vna iadema en
r no consmt10 E ot . .
h .
sazon grande fama en R
.
ro s1 se azra a esa
orna, que el Cesar d • d
.
~e quena passar a Alexandria z Il
.
' exan o a Ytalia,
imperio. Podia ser questa f:'
tuai aHa roda Ja potencia del
al Cesar z auia lug,ar de
al_ma a gunos la leuantasen por danar
.
ser igeramente creyd
l
e1 au1a tomado con Cleo
a por e amor que
patra, senora de Ale d - T
esta f:ama puso muy
d
xan na. oda via
• .
gran e escandalo en!
pnnc1pal z mas dura z
os romanos, pero la
graue cosa de sofrir al
que como vna vez muchas d I
d
, os romanos si fue,
e os pa res del se d I · •
a uer, solamente no se mo . . 1.
na o o vm1essen
ellos. Aunque algunos q . u10 Idll :120 muestra de se leuantar a
meren ezir que el
z que vno, que dezian Cor l' V 1,
se prouo a leuantar
contrario, dizen que
ne 10 a o, lo detouo. E otros, por el
.
'
como vno llamado B
T b
dixesse
que se deuia leuant
1'1
.
ayo
ro ucio, le
t d
ar, e o miro de mal .
E .
o as maneras z causas se e
d
• iesto. ast por
b
. .
ngen ro enel pueblo
d
·
a orrec1m1ento contra 1
gran e eno10 z
. .
e' tanto que alou
escnu1eron al pie de
' b nos secretamente
los reyes de Roma evsntaasesptaaltuba de Lucio_ Bruto, el que lanco
,
'
a ras · cc O
b· ·
•
entender que si aq . 1
1 ' .
s1 m1esses ! ,, dando a
f
b,
ue que anco otra vez lo
d
uesse iuo, no consintiera reyna~- al C
s reyes e Roma
senadores, todos de vn
d ' . esar. Por lo qual sesenta
acuer o se Juntaro
.
matar, z fueron los . .
d'
, n z se Juraron de!o
• pnnc1pes esta
·
•
Marco Bruto p
. ' coniuracwn Bayo Casio z
. ero esta ta! COnJuracio
d
ca yendo vn dia el Cesar al
d I n no pu o ser secreta,
.
.
sena o e fue dad
.
con1urac1on contra el hech y 1 '
o vn escnto deia
bo!uiolo con otras canas a.
esperando lo leer, turbose y
Suetonio lo escriue por otque euaula enla mano. E assi como
,
ras mas c aras s - l f;
antevista la muerte del C
C
, • ena es ue conocida z
v
1
esar. a cerca dela ciudad d C
ll sepu cro mlly anti!!Uo fu f Il d
e apua, en
1t
.
t&gt;
e a a a vna tabla de b
.
e ras gnegas, que contenian tales a] b. .
co re escnta de
tura de Ca pis sera ab· t
p a i as . cc Quando esta sepul1er a z sus huessos descubiertos
RE VCE HISPANIQCE. C
' sera

t,

�494

HER.'A.

PEREZ DE GUZ,{A.'

. tes vno , que deciende del linaje
lia de
nos de panen
mueno por ma
des dan.os en Yta ».
t del vernan gran
1
Julio, -z: por a _muer e dela muerte del Cesar los sus cauaOtrosi pocos dias antes .• 1
guarda z no queriao corner
r ll d
ltos s10 a guna '
Jlos fueron ra a os su
fi
, Otro 5j vn agorero,
.b
gemian 'l llorauan muy uerte.
m . euer,
. 1·a
a111onesto al Cesar, que dse
d mas·r · de vn anima
1,
iaz1cn o acn 1ç10
.'
le ,·enia antes de los vdus e
guardase de vn grande pehgro,JqlueC . vido en. sueiios, que; se
r If
· su muger e e5,1r,
março. \..,;l urma,
1C
cuerpo muerto en su
sar
cava roda su casa t qu e vcya. a
as z seiiales aquc l
;
b
do codas estas cos
'
.
recrn o. E no lo en argan .
.
l cap'1tolio E desque all1
e,1· d
alaç10 -z: v1110 a •
•
dia el Cesar sa ,o e su p ' )·ur:.idos a:.entaronsc
ll
u mucrte eran
,
fut, codos aque os que ~~b . Tulio vno que enlos ticmpos
a derrcdor del. E luego 1 ~no d r ' or dela parte Ccsarin:.t,
. .d
y ardu:nte e1ens
Passades au1a s1 o mu .
l Cesar como si alguna
• ,
·
alli todo tornado a1 contran•0 , llegose a
e tenia cubkrto, el
. • f: bl i con el manto, qu
E
cosa le qms1era a ar,
1 1 . ello -z: alos hombres. rodeooe o a 1..:u
d
qual ra llama o toga,
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equci'io golpe enla gar·
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luego Casio o no
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fuc detenido. E ans1,
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.. ·stra, cubriose dda rop;i,
cabec.1 enla roga, &lt;- c
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E alli como lo cuenta
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· fi O 11111 desapucsto.
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por no caer 111 monr c
olp s dclos qnales no d10
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E ·insi fuycndo tO os
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sino de vno solo gcm1 o a o
·na p·ute del dia, fasta
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do cl esar mueno ,
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los que alh era.n, que
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·. ol d' E :rnsi murio aqucl gran&lt;lo que C1s10 e 10. ·
1
el quai fuc e segun
·1 d d •nqucota , seys a11os.
de principe Julio Cesar, en ern
e c1
. lo del empcrador Otauiaoo Aug:isto,
Cuentase en este cap1tu

MAR DE ISTORIA

495

CAPITULO XXVII.

El empcrador Otauiano Agusto, segun que del uetonio lo
escriue, fue alto de cuerpo z asaz bien compuesro delos miembros, pe;ro encl cuerpo auia algunas manzillas. Este, desde su
primera edad se dio mucho ala retorica z a las artes liberales;
e tanto le pluguieron, que enla batalla de Mutina, que ouo con
Antonio Cesar, emre tanto trabajos de guerras i peligros de
baralla, ditaua i hazia declinaciones. unca enel senado ni ante
el pueblo ni alos caualleros hizo habla sino estudiada z pensada;
fablaua dulce y propiamente, coma al proposito conuenia. Dize
se del, que compuso -z: ordeno muchas i diuersas declarnaçiones
'l proposiciones, ansi como delos loores de Bruto y de Caton,
i otras oraciones ala republica. E de sus propios fechos i conquistas se dize, que compuso quinze libros, fasta la batalla -z:
guerras que hizo en Cantabria de Espana. L1 manera del su
razonar fue muy complida -z: tenplada i muy guardada de codo
vicia i diformidad. Reprehendia el mucho z auia por locos -z:
presuntuosos aquellos, que en tal manera dirauan o escreuian,
que los que lo leyan ma se marauillauan dela alteza del estilo,
que se alegrauan del fruto que dellas reportauan por las no
entender. Plazian le tanto los juegos que enlos teatros se hazlan,
que, egun J\Iacobrio dizc, no conuenia a tanta maje tad. Fue
Otauiano muy alegre z plazian le mucho palabras alegres z graciosas. E sin duda si ordenada i templadamente se l1aze, es cosa
que conuiene bien alos principes -z: grandes se.iiores por dos
razones. La vna, porque los gasajados i plazeres romados en
sus tiempos, hazen grande familiaridad i ponen amor entre el
principe , sus caualleros. La otra, porque es vna manera de
recreacion i d scanso delos trabajos, que los reyes an z roman
enel regimiento i gouernamiento del reyno. Pero esto, como
dicho es, ha de sera tiempos cienos, quando no empachan alos
grandes hechos. E otrosi an de ser los tales solazes z plazer-es

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

onestos, porque sea guardada en su reuerencia la majestad. real o
imperi:al. E tornando al proposito, dize~e ~ue como vn dia este
noble emperador estouiesse con sus pnnc1pes y caualleros hablando diuersas cosas z vn cauallero se alabase mucho de actos
que auia hecho en caualleria, el em?erador, gueriendo lo enfrenar z reprehender graciosamente, d1xole burlando, porque aque~
cauallero renia vna grande terida enel rostro : cc Pues que ans1
es, quando otra vez fuyeres, guardate, no bueluas el rostro ».
Dando a entender, que aquel golpe, huyendo y boluiendo el
rostro Jo auia recebido. Es por cierto mucho de marauillar de
tan gran emperador, que todo el mundo poseya, que assi como ~l
a otros dezia burlas z palabras alegres, z assi z alegremente sofna
las gue le eran fechas. E asi mas loauan en el la_ templança z
paciencia z llaneza suya que aun la dulçura z gracia de su eloquencia. Acaecio vna vez que vino a Rom~ vn mancebo, que ~ne! cuerpo z gesto assi era semblante a Otamano, que a don de qu1er
que el yua, todos lo mirauan : z como el enp~rador lo o~ese,
fizo lo venir ante si, z por burlar con el, d1xo le : « Dime,
mancebo tu madre vino alguna vez a Roma ? » Esto dezia el
emperad~r, porque si dixera el mancebo que si, pudi~ra se dez_ir,
que su padre del emperador dormiera con ella c: 1~ omera por fiJo .
Y el moço, que discretoera, sintio la cautela _gr~c1osa del e'."°perador z dixole : « Sefior, mi madre nunca aqu1 v100, mas 1111 padre
muchas vezes » ; quisiera dezir el moço, que su padre pudiera
auer lo enla madre del emperador.
De vna fermosa fabla, gue Herodes hizo a Otauiano Cesar,
para mitigar su sana viniendo en Assia.
CAPITULO XXVIII .

Corno este magnifico emperador ouo vencido a Antonio C~sa~,
su cuûado z companero. enel imperio, z asosegada la pr~m~cia
de Egipto, vino a Asia; lo gual, como He rodes, rey de los 1ud1os,

MAR DE ISTORIAS

497

lo oycsse, ouo del muy grande tèmor. Ca el auia faborecido la
parte de Antonio; z; no fallando a tanto peligro remedio alguno,
dexando la cor~na real, en abito comun z priuado, pero con
coraçon real z smgular, vinose al Cesar. E desque ante el fue, no
mostrando temor alguno, ni disimulando nada de su voluntad
fablo ~n tal maner~ : « ~esar, dixo el, yo no niego que fu;
fiel am1go de Anton10, ans1 como aquel de quien recebi el reyno
i cuyo deudor agora aun me conozco por tanto beneficio. E Jo
que _p~r palabras agora aqui digo, con las armas lo afirmara si la
em~1d1a z malicia de Cleopatra i la guerra delos alarabes, que
sup1tamente me fue mouida, no lo empachara. E ansi, con tal
guerra ocupado, no tome armas contra ti. o assi como quien
dexa ~ d_esampara su amigo, ni por miedo de batalla, ni por cierto
me smt10 Antonio desconocido a el en sus necesidades ca le
em bie muchos caualleros z ioumerables copias de viandas ; armas
par~ sostenimiento de su hueste. E aun por cierto tu, Cesar, no
~1e Juzgaras po~ desagradecido a Antonio, mas por ru enemigo,
s1 yo me acaec1era enla batalla de Acio, do tu fuyste vencedor.
Cesar, yo no disimulo ni encubro algo delo que en mi voluntad
tengo. ~a si yo en aquella batalla me acaesciera, tu me ouieras
~or arn1go verda~ero. de Antonio. Pero ansi es que al presente
) 0 temo mas tu 1uyz10, que entonces temiera la batalla. Ca la
voluntad mas cata lo~ enojos que le son fechos que la virtud y
razo~1 del que le enoio. Pero todavia yo mas quiero contender
cont1go de fe que de porfia. Agora tu puedes considerar, Cesar,
gue _como yo ame a Antonio entero y en su prosperidad, ansi no
lo ~1ego en tu aduersidad z vencido. Tu, Cesar, venciste a Antomo con las legiones z grandes cauallerias tuyas. Venciste lo
con tu consejo y esfuerço z arte. Venciste lo aun con Jas fuerças
del romano imperio, las quales el dexo y neao. Verdaderamente
cl fue vencid~ por tus virtudes, z mas por 0 Ios vicios suyos ;
error~s. Venc1olo. Cleopa:ra, su muger, que lo renia captiuo.
Venc1olo la l~xuna. Venc1do fue, porque mas quiso ser vencido
conella, que sm ella vencedor. Venciolo, sin duda, aquella muger

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

mas contraria a el z alos suyos que a ti ni alos tuyos. Yo muchas vezes le conseje que la matase, lo qual el deuiera fazer, si
quisiera dar consejo a sus fechos. Yole ofreci mis grandes ayudas,
con que pudiera reparar la mengua de sus huestes . E muchas
vezes le requeri, que me lleuase consigo por su compaiiero en
aquella batalla. Mas aquella mala z scelerada muger ansi captiuo
su voluntad, que el fue vencido por la codicia del inperio, _en
que ella le ponia. En conclusion, Cesar, vencido fuy con ~ntom~,
empero el su vencimiento es con mayor desonra. Ca ami venc10
Antonio, z a Antonio Cleopatra. Y el fue vencido de vna mala
muger, maluada y estraiia, yo del mi seiior z amigo, al qual aun
agora no niego ni desamparo. Conel vencimiento de Antonio dexe
la corona de mi reyno y puse en sacrestacion y en deposito las
insignias reales, viniendo ati, pero no dexo ni parti de mi la virtud
z Jealtad . Tu, Cesar, ordena como ati plazera. E como quier que
ami venga la suerte del tu juyzio, yo lo sofrire; pero todos conosceran, que en la fin no faite a aquel, cuyo amigo fuy. »

MAR DE ISTORIAS

499

trario dela batalla no te hizo comigo dudoso. Ca tu no desamparaste atu amigo, mas el desamparo ati. Creyo mas las malicias
z falagos de Cleopatra z sus falagos que el tu buen wnsejo. La
locura de Antonio te hizo nuestro, menospreciando el al fiel
amigo y escogendo aquella mala muger. Nin es marauilla, si
Antonio vencido siguio a Cleopatra, el amor dela qua! le tenia
preso y vencido. Ni te marauilles tu, Herodes, porque Cleopatra
aparto a ti de Antonio, pues lo aparto de mi amistad z de ser mi
compafiero enel imperio z lo torno mi enemigo . E ansi, pues
en vno por vna causa fuymos menospreciados, razon es que en
vno reynemos. Ansi que, de &lt;\qui adelante, ni sientas la ausencia
de Antonio, ni ayas de requerir fabor suyo, ca non secia dina
cosa si al que por batalla vencimos no le sobramos con humanidad z magnificencia ». Fecho el Cesar fin a su razon, torno a
Herodes la corona ala cabeza, z acrecentandole mayores honores
z dinidades, diole vna parte del reyno de Cleopatra.
Loores del magnifico e~perador Otauiano.

La respuesta manifica del Cesar Otauiano a Herodes.
CAPITULO XXX.

CI\PITULO XXIX.

Otaoiano, oyda la razon z proposicion de Herodes, respondio
en esta manera : &lt;&lt; Esta seguro, Herodes, z agora, mas francamente que de antes, posee tu reyno z seîiorio. Ca yo amo la
virrud z alegrome conella ; mas no soy della embidioso nin
enemigo. Verdadera mente, Herodes, eres &lt;lino de mayor ~enorio,
tu, que assi conseruas z guardas la verdad z amistad, assi que
aun enlas fortunas contrarias no niegas al antiguo amigo ni
temes manifestar tu lealtad. Pues allegate alos bienauenturados
z auarda la fe en las prosperidades, tu, que enlas aduersas fortunas
b
.
te muestras tan fiel. Antonio te vencio, mas yo no te qmero ser
vencido, pues tu virtud z lealtad te hizo ygual delos vencedores.
Porende esta con buena esperança, pues el acaecimiento con-

Deste noble z manifico emperador Otauiano se lee, que su
vmani~ad z clemencia fue tanta que como vna vez por algunos
sus amtgos le fuesse dicho, que Lucio Cina, vn cauallero romano,
hombre de muy fantastico ingenio, estando enlas Galias, trataua
contra el la muerte, diziendole ael, quai era el trato y el tienpo
y el lugar, do lo cuydaua fazer. Lo qua!, como el enperador lo
oyesse, fue muy turbado z toda aquella noche no pudo dormir,
haziendo razones por si z contra si . Ca de vna parte dudaua de
matar vn mancebo delos mas nobles delos romanos, y de otra
parte le era graue de sofrir el ascchador de su vida z no dar pena
al su matador, el que en todas guerras 7; batallas ciudadaoas,
guardo sano el estado dela republica. Y assi, todo turbado y
gemiendo, daua grandes bozes z dezia : « Y como dexare yo,

�500

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

que el que me quiere matar, biua z sea seguro, para qu~ me
mate ? » Esto dicho, callaua vn poco y ens1îiaua se contra s1 mas
que contra Lucio Cina.
.
.
c&lt; Para que, dezia el, biues tu, Cesar, s1 por tu vida
conuiene que muchos mueran ? quando las muertes auran
fin ? quando cesara la sangre ? E como ( dezia el), sera mi
cabeça aguzadera delos cuchillos para matar ~os nobl~s ? ~o es
tanto el espacio &lt;lesta vida, nin la vida tan sin trabaJOS 111 tan
dulce, porque por la guardar se bagan tantas muertes ». Esta~do
el enperador en tanta afücion de cuydados y en tan ta alter~c10n
z contrauersia de opiniones, Luna, su muger, la emperatnz, le
dixo asi : cc Oye agora, Cesar, si te plaze, vn consejo de muger.
Faz tu agora aquello que suelen fazer los fisicos, ~ue quando los
remedios ya vsados no aprouechan alos enfermos, tientan de curar
con obras contrarias. Tu vees bien que eneste caso, por crueldad
de castigos no te remediaste. Ca tu mataste a Saluio, z despues
del se leuanto Lepido ; despues de Lepido rebella Murena; a
Murena siguio Cipion, a Cipion, Ignacio; callare delos otros. Tu
estas agora con Cina enel trabajo que tu vees. Prueua la
benignidad z clemencia, pues el rigor dela justicia ~o te basta.
Perdona a Lucio Cina, ca pues su obra es ya descubierta, . no te
puede daiïar mucho, y en lo perdonar, alcanças fama, pubhcando
tu piedad z mansedumbre ». Esto oyendo, Cesar fue muy alegr~,
o-radeciendo a su muger el su buen consejo. E luego otro dia
~1ando llamar a Lucio Cina, que solo viniesse ael, y mandando
salir dela camara todos los que alli eran, fizo paner vna silla cerca
dela suya para el, z dixole assi : « La primera cosa qu~ te d~mando,
Lucio, es que, en tanto que yo fablare, no me ataies m fables.
Bastete, que fablando yo, abras lugar z t_iempo de fablar ~uanto
quisieres. Tu sabes, Lucio, bien, que yo te halle enue 1:11s enernigos z como vno dellos, z no te trate com~ a e?enugo_ mas
como a amigo, restituyendote en todo tu patnmon10. Ans1 .q~e
tambien auenturado estas oy que los vencedores te han emb1dia,
auiendo ellos trabajado comigo enlas batallas. E agora, sin te lo

MAR DE ISTORTAS

501

merescer, me tratas la muerte » A estas palabras c·n
·b d d'
·
1 a, muy
tm a o, 10 grandes bozes, diziendo que nunca tal cosa auia
tratado.
cc o guardas ( dixo el Cesar) la fe qu
.
.
.
,
e me promet1ste, que _no empacha~ias m1 razon. Toda via es cierto, que tu
trataste m1 muerte, as1gnandole el dia y el lugar, en que Jo
c~ydauas fazer z aquellos con quien lo tratauas ». E como Lucio
Cma no. lo pudiesse contra dezir, i con verguença t' miedo
c~llase, d~xole Otauiano: « Dime quai razon te mueue alo fazer:
s1 es te111endo que, yo muerto, aurias el imperio mal esta el
fecho dela re~ublic~, :i otra cosa non te empach; para ser tu
ernp:rador, smo m1 vida. Sabes, que la tu propia casa por irnpotenc~a no puedes aun defender, y este otro dia de vno que era
capt1?0 Y despues fue franqueado no te pudiste defender, fuyste
venc1do &gt;&gt;: Durando esta porfia dos oras, ala fin el Cesar concluyo_ ans1 : « Luscio Cina, dote la vida, lo primera como a
enemigo, agora como a asechador de mi vida z tratador de mi
mu~rte. De oy nueuamente comiençe la nuestra amistad, y de
aq~1 adelante entendamos, si yo a ti hize mas bien O si tu ami
meior guardaste la fe &gt;&gt; . Esto assi dicho, diole el consulado que
era tan gran cosa, que ninguno delos mas aceptos a el no' o-elo
osaran demandar. Muria este noble emperador en eda/ de
setenta Y seys afios, teniendo pacifico todo el senorio del mundo.
Y fue su muerte tanto planida delos romanos, que doliendo
se mucho de su muerte, dezian que o no naciera o no deuiera
rnorir.
Del emperador Antonio Pio z de sus grandes virtudes.

CAPITULO XXXI.

_ De~pues dela muerte del emperador Adriano sucedio enel
imp~no Antonio Pio, al quai Adriano auia profijado y casado con
su fip. E començo a reynar enel aôo del Senor de ciento v
quarenta afios, i reyno veynte z dos aiios. La razon porque s~

�502

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

MAR DE ISTORIAS

llamo sobre nombre Pio, cuentan de dos maneras. Vna que
dizen, que su suegro, el emperador Adriano, seyendo ya muy
cansado dela vejez z muy trabajado de enfermedad, quando
venia al senaùo, el lo sofria, leuandolo por el braço. Otra z mas
razonable que alos que Adriano queria, o los mandaua matar, el
los libraua dela muerte. Y tanto de su natural fue clemente ~
piadoso, que nunca enel tiempo de su imperio
cruda c~sa _m
aspera. E como fue hecho enperador, no remomo delas proumc1as
nino-uno delos que Adriano auia puesto por gouern~dores. Fue ~e
tan;a costancia z firmeza que &lt;liez y nueue anos ama que el ama
puesto en algunas prouincias sus gouernadores z veye1:do_ que
vsauan bien, nunca los quiso mudar. Buscaua pa:a el reg1m1ento
delas cosas z tierras, donde quier que el los pod1a auer, varones
sabios z justos y honestos y de ente:a f~~a, lo~ ~u~le~ templadamente z sin cobdicia administrasen iusucia z sm miuna z ofensa
delos subditos. Si algunos passauan sus mandamientos y reglas,
hazian les dar cuenta z razon dello. Enlos actos z obr~s de
caualleria ouo templada gloria z onor. Ca mas . se trabaio de
defender las tierras del inperio z las que le eran suietas z conseruar las z guardarlas en paz y en justicia, que en acrece?ta: Y
ensanchar el imperio por guerras z batallas. Pero por sus pnnc1pes
z çapitanes fizo muchas guerras z conquistas, y esto non lo
queriendo fazer z mas respondiendo a el!as que bus~an_dolas.
Ca sojuzgo z vencio alos bretones por Leho,
su pnnc1pe . ~
alos mauros, vencidos en vna gran batalla, costnnolos a ?eman&lt;lar
paz. Los germanios z los de Daria z muchas otras nac1ones que
se reuelauan al imperio. Alos alanos, que se alborotauan, fizo
tornar a sus lugares. En Acaya y en Egi pto, a aigu nos mouedores
de nueuos escandalos en muy breue tiempo los sosego. Alo:
amigos antiguos de Roma honraua mucho, no seyendo aspero Ill
desdenoso a ellos. Tanto fue a todos benigno z dulce, ~ue
muchos delos barbaros, dexando las armas, venian a el y poman
en su mano las contiendas que entre si auian, y estauan por ~odo
Jo que el ordenaua. En conclusion, fue Antonio a todos bemgno

?zo

~!1

503

z gracioso, y a ninguno no aspero ni crudo. Alos malos estraùo
sus yerros blandamente, z alos buenos honro z allego assi . De
tanta majestad fue a todas las estraùas naciones, quanto nunca lo
fue ninguno de sus antecesores. Arno singularmente la paz z la
concordia, vsando el muchas vezes aquella autoridad de Cipion el
Africano, que dezia : cc Mas quiero guardar vn propio ciudadano
que matar cien mil enemigos ». Tanto amo la republica, que
como el antes del imperio fuesse muy rico, ansi como fue emperador, todas las sus grandesriquezas dexo al fisco del imperio. Fue
el ernperador de muy grande ingenio z claro, de muy buena
persona, de pia&lt;losas z honestas costumbres, alegre z aplazible
de gesto, Je singular fabla y eloquencia, muy entendido en letras
y en ciencias, ternplado en su comer, muy diligente en sus
uegocios. Curaua mucho dela labrança del campo; fue manso z
sin cobdicia. De todas estas virtudes vsaua el sin toda vanagloria.
Fue en conclusion tanto bueno z &lt;lino de todo loor, que pudo
se~ ygualado a Numa Pompilio. Antes que el, seyendo persona
prmada, fuesse emperador, biuia lo mas del tiempo en sus
l~g~res i posesiones enel campo; pero siempre, como quiera que
bm1esse, claro z notable hombre. El su mantenimiento z
gouierno fue abastado, sin reprehension de demasia, z temp!ado,
sin auaricia [ni] vileza. E vsaua mucho caçar z pescar. Y despues
que fue emperador, ni en sus combites ni condiciones no vuo
mudamiento. Comia con sus amigos z combidados con aquella
ygualdad z buena compaôia como quando era caualleto. Tiro los
salari~s a muchos, que veya estar ociosos i _baldios, diziendo que
no ama cosa mas honrada que hazer bien ala republica, z no dar
lo suyo a personas que biuian en ella sin hazer vrilidad o fruto
~lguno. Siempre adelanto z auantajo la republica a su propio
mterese, tanto que su muger, 1a emperatriz, algunas vezes le
ac~saua, diziendo que despues que era emperador, muy poco
au1a acrecentado su patrimonio. Respondiole el noble emperador : « Corno muger fablas ; non sabes que desque cobre el
imperio, perdi loque tenia antes ,,. Y el torno la ordenança z

�HERNAN PEREZ DE GUZMA.

forma dela corte a roda ciuilidad z buena regla. Especialmente
que los emperadores se descuydauan mucho en sus oficiales _z n_o
curauan de ver por si los fechos dela justicia, delo quai se sigma
grande dafio . Pero el emperador Antonio tiro aquella costumbre~
y el por si mismo oya y examinaua las causas delos pobres . N1
jamas enlas causas criminales procedio a sentencia ni execucion
de punicion nin absolucion, sin primera lo comunicar con personas del su co:-sejo, discretas z sabias, y por el juyzio dellos se determinaua el fecho. Con tan ta astucia z diligencia gouerno z rigio los
pueblos i prouincias, como si de su propio patrimonio fueran. E assi
so el su regim iento z im perio todas las tierras florecian z crecian .
Fue Antonio de marauillosa demencia z piedad ; ca en todo el
tiempo de sl! imperio no ouo punido o penado sino solo Actilio
Faciano de tiranizar contra el. E aun a este el senado lo condeno
a destierro sin saberlo el emperador. Leese, que como su hijo
Marco Antonio vn dia llorase mucho por vn su ayo que era
muerto, z algunos delos curiales le reprehendiessen dello, _di:iroles
el eroperador : &lt;&lt; Dexalde ser hombre, ca el amor no le pnuara el
imperio, nin le tirara la philo.so.phia ». Queria dezir el noble
emperador, que non era bonbre el que no era humano z amoroso
y que no se dolia por las muertes y perdidas delos suyos. Tan pronto
z aparejado fue siempre a perdonar, que todos los bienes delos
que por justicia fueron condenados, mandolos dar a sus hijos.
Las dissensiones y escandalos, que en su tiempo se leuantaron
enel inperio, no las castigo con crueldad, mas con tenplança los
sosego. Por lo qual justamente de todo el senado fue llamado
Pio. Los familiares z seruidores suyos, enriqueciolos honestamente z sin injuria nin dafio de otros, ni porque a el fuesen
muy aceptos non los consentia hazer agrauios ni sinrazones.
Oya muy de grado alos que se querellauan de sus oficiales z
juezes. Acerca &lt;leste noble emperador, como sintiesse que la
muerte se le allegaua, fizo llamar a su hijo Marco, que despues
del ouo el imperio, i con el los senadores z principes dela ciudad,
y encomendoles ala republica y a su hija que conel dicho Marco

MAR DE ISTORIAS

a_uia desposado. E dicho esto, boluiendose ala pared, murio tan
simple z sosegado como si durmiese. Murio de edad de ochenta
afios.
De Galieno, fisico y gran filosopbo, i delos libros que compuso.

CA PITULO XXXII.
. ~ el tiempo &lt;leste emperador Antonio floreciero'o mucbos
claros filosofos. Entre los quales Galieno, aquel noble
fis1co z 1_merpretador de Ypocras, que ante eran muy amigos. No
s~lo Galteno fue fisico, mas gran filosopho, y estuuo enlos estudios d~ Atenas z de Roma z de Alexandria. Y escriuio enla arte
del~ fis1ca much~s ?bras z muy propias. Entre Jas quales se falla
el libro del alqmm1a, al qua[ el intitulo el ramo dela mançana
co~gelada. Los sus Ji bros de fisica, que oy se fallan a cerca del os
latrnos, es vno el delos elementos, otro delas virtudes naturales
otro dela malicia dela complexion, otro delas complexiones otr~
del a corn ~eocida_d (sic) o breuedad de los pulsos z de sus difere~cias.
Deste G~heno d1ze san Jeronimo enla epistola contra Jouiniano,
que dez1a que la vida de aquellos, que es en corner z beuer ni
m~1~ho puede durar, ni ellos beuir sanos. E las animas dellos,' sus
spmtus, estan embueltos en sangre z grosura de carnes, ni pueden pensar algun~s cosas s?tiles ni celesriales, mas siem pre en
carnes Y en golos'.nas z apet1to del vientre piensan z ymaginan.
Deste ~es~o Galieno se habla otra sentencia, ca dezia el ansi :
« La c1enc1a poco aprouecha enel loco, ni el seso al que no vsa
del. Poderoso,. dezia e~, es el hombre de gouernar z regir
su reyno, conoc1endo a s1 mesmo. Ca la mayor excelencia del seso
del hombre _es auer perfeta noticia de si mesmo. E que el amor
que ha cons1go, no lo engafie, reputando se por otro delo que
es &gt;&gt;.
111 :tgnes_ i

De Auidio Casio, que el mesmo se hizo emperador, siendo
capitan delos romanos .

�HERNAN PEREZ DE GUZMA.

forma dela corte a roda ciuilidad z buena regla. Especialmente
que los emperadores se descuydauan mucho en sus oficiales _z n_o
curauan de ver por si los fechos dela justicia, delo quai se sigma
grande dafio . Pero el emperador Antonio tiro aquella costumbre~
y el por si mismo oya y examinaua las causas delos pobres . N1
jamas enlas causas criminales procedio a sentencia ni execucion
de punicion nin absolucion, sin primera lo comunicar con personas del su co:-sejo, discretas z sabias, y por el juyzio dellos se determinaua el fecho. Con tan ta astucia z diligencia gouerno z rigio los
pueblos i prouincias, como si de su propio patrimonio fueran. E assi
so el su regim iento z im perio todas las tierras florecian z crecian .
Fue Antonio de marauillosa demencia z piedad ; ca en todo el
tiempo de sl! imperio no ouo punido o penado sino solo Actilio
Faciano de tiranizar contra el. E aun a este el senado lo condeno
a destierro sin saberlo el emperador. Leese, que como su hijo
Marco Antonio vn dia llorase mucho por vn su ayo que era
muerto, z algunos delos curiales le reprehendiessen dello, _di:iroles
el eroperador : &lt;&lt; Dexalde ser hombre, ca el amor no le pnuara el
imperio, nin le tirara la philo.so.phia ». Queria dezir el noble
emperador, que non era bonbre el que no era humano z amoroso
y que no se dolia por las muertes y perdidas delos suyos. Tan pronto
z aparejado fue siempre a perdonar, que todos los bienes delos
que por justicia fueron condenados, mandolos dar a sus hijos.
Las dissensiones y escandalos, que en su tiempo se leuantaron
enel inperio, no las castigo con crueldad, mas con tenplança los
sosego. Por lo qual justamente de todo el senado fue llamado
Pio. Los familiares z seruidores suyos, enriqueciolos honestamente z sin injuria nin dafio de otros, ni porque a el fuesen
muy aceptos non los consentia hazer agrauios ni sinrazones.
Oya muy de grado alos que se querellauan de sus oficiales z
juezes. Acerca &lt;leste noble emperador, como sintiesse que la
muerte se le allegaua, fizo llamar a su hijo Marco, que despues
del ouo el imperio, i con el los senadores z principes dela ciudad,
y encomendoles ala republica y a su hija que conel dicho Marco

MAR DE ISTORIAS

a_uia desposado. E dicho esto, boluiendose ala pared, murio tan
simple z sosegado como si durmiese. Murio de edad de ochenta
afios.
De Galieno, fisico y gran filosopbo, i delos libros que compuso.

CA PITULO XXXII.
. ~ el tiempo &lt;leste emperador Antonio floreciero'o mucbos
claros filosofos. Entre los quales Galieno, aquel noble
fis1co z 1_merpretador de Ypocras, que ante eran muy amigos. No
s~lo Galteno fue fisico, mas gran filosopho, y estuuo enlos estudios d~ Atenas z de Roma z de Alexandria. Y escriuio enla arte
del~ fis1ca much~s ?bras z muy propias. Entre Jas quales se falla
el libro del alqmm1a, al qua[ el intitulo el ramo dela mançana
co~gelada. Los sus Ji bros de fisica, que oy se fallan a cerca del os
latrnos, es vno el delos elementos, otro delas virtudes naturales
otro dela malicia dela complexion, otro delas complexiones otr~
del a corn ~eocida_d (sic) o breuedad de los pulsos z de sus difere~cias.
Deste G~heno d1ze san Jeronimo enla epistola contra Jouiniano,
que dez1a que la vida de aquellos, que es en corner z beuer ni
m~1~ho puede durar, ni ellos beuir sanos. E las animas dellos,' sus
spmtus, estan embueltos en sangre z grosura de carnes, ni pueden pensar algun~s cosas s?tiles ni celesriales, mas siem pre en
carnes Y en golos'.nas z apet1to del vientre piensan z ymaginan.
Deste ~es~o Galieno se habla otra sentencia, ca dezia el ansi :
« La c1enc1a poco aprouecha enel loco, ni el seso al que no vsa
del. Poderoso,. dezia e~, es el hombre de gouernar z regir
su reyno, conoc1endo a s1 mesmo. Ca la mayor excelencia del seso
del hombre _es auer perfeta noticia de si mesmo. E que el amor
que ha cons1go, no lo engafie, reputando se por otro delo que
es &gt;&gt;.
111 :tgnes_ i

De Auidio Casio, que el mesmo se hizo emperador, siendo
capitan delos romanos .

�506

HER AN PEREZ DE G ZMAN

MAR DE ISTORIAS

CAPITULO XXXllll .
CAPITULO XXXIII.

De pues dela muerte del cmperador Lucio Yero, vno delos
principes romanos, que auia por nombre Ca io, teniendo hueste z
gouernacion en oriente por los romanos, mouio gran mrbacion
cnel imperio, ansi que e !lama emperador. Y la manera del fue
esta. • te Auidio Casio decendia &lt;lei linaje z familia &lt;lela gente
Hamada Ca iana z sei'ialadamente de :i.quel Ca~io, que en vno
con Bruto mato a Julio Cesar. Ca siempre estas familias de
Bruto z Casios fueron muy embidiosas -z: odiosas a\os reyes y
emperadores. E siguiendo aquel proceso, siempre este Auidio
C1sio aborrccia los emperaJores, z cobdiciaua que el fecbo del
imperio se reduzi sse ala orden del senado z ala pote tad delos
consules. E conesta ficion que tenia, vsaua el muchas vczcs dezir,
que no podia ser tirada esta dinidad z desfecha si non elig1.:ndo
tal enperador, que el mesmo r nunciase el imperio enlos consulcs
y encl senado. E quanto quier que fuesse esta vistosa z patente
razon, pero no se sabe, si con sta tal arte el vna vez qui iera ser
ernperador z despues quedarse con la &lt;linidad. E aun que al
comienço fuera en proposito delo fazer, quien sabe, si despues
que gu tara la dulçura del senorio, mudara el proposito corno ya
muchos lo hizieron. Pero a qualquier fin que ello fuesse, basta
que el teoto algunas vezes delo fazer. E por esta causa siempre
los emperadores de su tiempo lo ouicron por sospccboso. E para
confirmar que el ruuo esta opinion, fallase esta epistola que el
escriuio a vn grande hombre de Roma, dicho i llamado Druci:mo, nia quai s muestra quanto el contrario su voluncad sofria
el nombre imperial, segun que Julio Capitolino, vn ystoriador
grande, lo escriue por estas palabras :
Dela auaricia y codicia de muchos sen.ores romanos.

. « Des~entura&lt;la republica, que sufre la auaricia delos cobdictosos senores ! El nue tro enperador Marco, por cicrto varon muy
b_ueno fue_. Empero como el dessee aucr nombre de piadoso, cons1ente beu1r aquellos cuya vida el tacha z reprueua. Pues dime
donde_ es aqud antiguo Lu io Casio, cuyo nombre i titulo noso~
tros stn obras i indinamente lcuamos z poseemos? Do otrosi
~quel farco Censorino? do es aquel Bruto, hazcdor z; actor de
liberta~ romana? do es aquel Camillio? que cs de aquclla diciplina
i d~trma de ~uestros amecesores i mayores, que ardia i resplandccia otr~ ttempo, la quai agora DO solamente no vsada, mas
aun conoc1~a, n?n es? farco Antonio, nuestro emperador, trata
del~ filosoha, d_1sputa dela clemencia z de onestidad z; justicia.
Pc10 passa. el uempo en tales disputaciones, no sicnte ni cura
dcla repubhca. Porque si tu bien lo consideras, veras que muchas
espadas ~e han de met r para reduzir la republica en su primero
e5 rado. E yo \·eo que los presidentes y juezes que por el enperador
i por d enado on pue ros enlas prouincias, segun ellos vsan,
no cr~en que para ocra cosa son puesros, sino para enrriquecer z;
luxunar. Por Ycntura no te acucrdas auer vt to pretor o adelant~do, que ~rny poco ante que fuesse cmbia&lt;lo a rcgir la prouincia: era aurdo p~r filosopho z; biuia pobre menguado, y subitamente l v~es nco y poderoso? Dond es esto, por los dioses te
prc!_unto, smo d~l~ eotra11as dela republica z; dela sangre z; sustam.1~ d los proumctales que auian &lt;le regir? Sean, pu s que assi
es, ncos, sean abastados de oro y de plata, z as i, por cierto, DO
sera menguado cl thesoro publico para las neccsidadcs dcla ôudad
0 buenos dioses, scd faborables alos 110bles padres Casianos.
porque tornen la republica a su antiguo principado i seôorio. &gt;;

Yna letra embiada de Lucio A usto al emperador farco , su
respuesta sobre Auidio Casio.

�RERNA

510

PEREZ DE GUZ. IA);

pero que lo confirmo. Corno quiera que esto no es creydo de
todos los que sabian la clemencia t beni nidad del emperador,
antes tenian que si asu poder viniera biuo, el lo librara de
muerte. Ca quando le traxeron la cabeça del, no se alecrro ni se
ensalço como algunos crucles hazen, mas ouo dolor c:: compassion del. Y e tando enel senado, dixo a todo los senadores, que
si el biuo viera a Casio, sin duda el lo guardara de: muerre. E
solamente el le acolonara t reprthtn&lt;liera el yerro que auia
fecho, auiendo del recebido tantos beneficios. E como el empcrador de aigu nos fuesse rcpr hendido de tan superflua clemencia,
dizien&lt;lo que mas era ncgli encia que misericordia, diziendo k,
que si Casio le ,·enciera, que no passara assi conel, respondioles
el : « o biuo yo ansi ni assi honro ni siruo alo dio es, porque
el me pu&lt;liesse venc r. » Querienùo el noble t benigo emperador mo trar, como el principe que bien biue z gouierna derech:imente, no puede por los tiranos er Yencido ni mucrto sino
aquellos que biuen mal t rigen cruel t dcsonradamentc. Aiiadio
en su razon t dixo, nombrando algunos emp rador s qu por su
mal vsar merecieron morir : &lt;&lt; forio, dixo el, 'ero cruelmente. Merecio la muerte Gayo t Galua z Othon, \'itelo,
Domiciano. on murier n por cierto ansi Augusto, no Tragiano,
no a pasiano, Tito, ni Adriano ni Antonio Pio, lo qualcs por
u virrud z nobleza de condicion no pudieron scr vencido delos
tirano y maliciosos. Aun que encl u tiempo ouo asaz dellos. &gt;&gt;
Queriendo el manifico emperador mostrar la clemcncia t mansedumbre suva estando l ausente de Roma, scriuio al
enado vna carta' en cal forma : « Padre conscrito , en quanto
toca ala rebellion casiana, ·o vos ruego i amonesto con toda
afecion, que pospuesro todo rigor, vos plega guardar la clemeocia
vue tra z mia, assi que por el senad alguno no sea mueno
ni alguna noble gente, ni sancrre ea dcrramada. Ma los
desrerrados sean rcuocados del destierro z lo bienes sean
restituydos alos que los perdieron, ca por cierto, padrcs
mios, yo querria s1 posible me fuesse, wmar los muertos

-

MAR DE ISTORIAS

5Il

a ida. unca deue plazcr al ernperador 1
que sea justa, sera reputada a
•
a vengança. Ca puesto
·
.
crueza por el .·
d1
tm penal. Por nde padre
.
'igor
a potencia
.
,
conscrnos dad ,·a l 6 .
t b,uan y sean seguro d
. ,
'I a a os JOs de Casio
e auer vida so el ·
•
_ .
M
i arco; reciban su patrimon1·0
1
impeno z senono de
.
, ean es tornado
z bieoe ' porque a todos I
blo not16q
.
s sus ornamentos
•
os
pue
.
c1emenc1a z ,·uestra m
d b
uen z mamfiesten mi
an e um re. »
Del emperador Tito Cesar
d
salen.
' quan de 5t ruyo la ciudad de Jeru-

°

CAPITULo XXX.VIL

El emperador Tito Ce ar de
tiempo tuuo cercada.,. ·a , spues.que a JherusaJem lueng·o
" av, as con los tir
d Il
ala fin enel otauo dia del
d
anos e a muchas peleas
mes
e
agosro
mand
I
b .
'
tan fuertemente que la ent
r
o a corn anr tanto t
.
ro
por
ruerça
E
seg
dez1r, fue esto en tal d'
.
un a1gunos quieren
,a, como aquel en q
' b
quemo el templo z destru 1 . d d
ue l a ucodonosor
a
cm
a
E
ansi
1
· dd
por 1os romanos muchos delo . d. .
a cm a enrrada
se lançaron dent;o eneJ tem los JU J~ ' veyendo arder el templo,
despue dela destruycion d/s ' querl1endo antes morir que beuir
u tempo Tito el e
d
pues ~ue el fuego descubrio los 1 .
,
mpera or, desmaraudlose dcb grande· d I
. ugares secretos del templo
za e as p1edras t del
l d
'
meta1es z la antiguedad d I b
resp an or delos
.
e a o ra z Ia h rm
d 1
Juntando conello Ja glor·
osura e os edificios
1 •
del templo, la quai era t~:t; ;xcel enc1a dela religion t seruici~
t sin diciplina lo hon
tha' ~ue aun los barbaros sin ley
z au,an e
. 1
Pero la dureza t porfiarauan
del . d.
n smgu ar reuerencia.
1
.
os JU 10s era tanta
d"
os sus tJranos con alegr
.
, que se ize que
e ge tos m,rauan el f
maua el templo diziendo q
I
uego que quel
'
ue con a egres coraço
a muerte. Pues quemado el tem 1 - nes esperauan
quedaua alos romano que e - p o &lt;- ùe_struyda la ciudad, no
E
nsenoreas n 01 de q
. .
como ya el templo de tod
d
ue se sirmes en.
tamiento auian mouido a parteRar iesse, los que aquel leuancontra oma, fuyeron todos. E los

°

�HERNA.

PEREZ DE GUZM,\.
MAR DE ISTORIAS

romanos, entrando alos mas secrctos lugarcs del templo, daodo
grandes gridas z clamores, pusieron los pendones y Yan&lt;leras
del emperador al dcrredor del templo. E Simon z Juan, los
tiranos principales de aquel leuantamiento y rebellion, cnbiaron a
Tito Cesar, que los dexase yr dela ciudad por cnsomo del muro
con sus compafias al desierto. Ca auian becho sacrameoto de
jamas no obedecer alos romanos. Tito, muy sai'iudo por tales
razones, respondioles assi : « Parcceme a mi, ( &lt;lixo cl), que
en este vuestro trato vosotros, coma vencedores, poncdes ami
las coodiciones dela paz. Defended vuestra ciudad z guarda&lt;l
vuestro templo, esforçad vos a vsar virtud z guardad hasta la
muerte el sacramento que hezistes, ca no podedes cscapar ni
beuir ". Estas palabras &lt;lichas, manda alos caualleros que derribasen el mura z diessen fuego ala ciudad z tenplo. Pero aquel dia,
por cl grande trabajo que auian pasado, no lo pudieron hazer. E
otro dia siguiente derramaodose la gente de arma por to&lt;la la
ciudad, ni perdonauan a moços ni a viejos ni a mugcres ni a
ninguna edad ni linaje. Entonces aquellos maluados y malos
tiranos, escandalosos t moue&lt;lores de aquella rcbelion, buscauan
lugares donde se escondiessen ; los que antes hazian insultas z
alboroçauan las gentes, agora quebrantados z derribados, hincauan las ro&lt;lillas ante los enemigos rogando por la vida. E los
que ante eran muy soberuios, entonce eran mu · vmildes. Los
romanos por toda la ciudad mirando a todas partes, Juan, el
vno delos dos principales, mucbo trabajado ya dela hambre z sed,
salio de alli donde estaua escondido t diose ala prision de Tito,
el qual luego le manda guardar y atar para el dia de su triunfo.
El otro tira no, Xi mon, entre las casas derribadas dela ciudad estuuo
ascondido, hasta que la harobre lo costriiio a salir i diose alos
romanos; t ansi mesmo puesto en guarda, fue tenido hasta el dia
del triunfo, e aquel dia pasado fue condenado a muerte. E ansi
al ocrauo dia de setienbre foc la ciudad con su templo de tru ·da.
Pues, que es de ri, o grande ciudad de Jherusalem ? ado es la
fermosura de ion ? a do es el tu marauilloso templo ? a do

F3

. aquella grande muchedumbn.: de
Tu, honrada dclos TC)'es pucblo de que tu eras lleoa ?
las tus puertas i plaças ,d ac pta i amada de O-ios, s1"JJ a de gracia
e marmol que
J d .
',
desnuda eres ya de tu
.
resp an ec1an con oro
s prec1osos ornarnent
I d .
'
ma da, desde lo mas alto derribad· h
os y 1e efic10s, quees tu moraJa Jesierta c
a asta ~os fundamencos. Fecha
FaIl ase que muricron en' toda non
I . es qu1en en tus casas more.
_ d
.
o e nempo que Jh
1em estuuo
cerca
a, ans, a fierro coi110a I1am breia '
.
·1 erusa
.
c1en mil personas mas
pesti enc,a, ,·n millon i
. .
, pero no rodas d l • d
prou10c1a, ca de toda parre d
, . e a . cm ad ni de su
la solenidad dela pascua t c. e JuEJea a~1an ":mdo al templo por
.
,1esta. por Jusro
. d D
escog10 tiempo para su i·ust
Juyz10 e ios, que
a
Yengança
a
fi
en Ia pascua al su saluador co 1
'' , n que aquellos, que
mataron, que ansi en
n as sus c'.ueles z sacrilegias manas
eso mesmos d1as
para aguello cocerrados en
1 ' coma s1 todos fueran
Il
vna carce de su
.
a egasen alli para resceb' 1
prop,a ,·oluntad se
ir a pcna de
Id d
'
JeIos captiuos llego a
.
su ma a . El numero
nouenta
y
s,ere
'I
a 1guno que en Jerusalem tanta
1 • d m1 personas. No ..:rea
d l .
mu tJtu de gent
to as eg1ones z prouincias de J d
. .
es morase, mas
YCniendo la euerra sub·t
bu ea nn1eron alli ala pascua. E
I a t arre atada ~
b
d
ra dos, y del grande a)'Untam,·
d 1', ueroo to os alli encer.
ento e a oente i d 1
de1a cmdad
siguiose
h
. .r,
e a estrechura
mue a pest1leoc1a E d
mucho la cerca i \'ino ha b D
.
•~spucs aloogose
tanta geare ninguno
md re. e auer enel reyno de Judea
'
no eue dud
lantado de Judea por el e
&lt;l
ar, ca seyendo Cestio adenpera or Tero i t . d
aquella nacion quiso sab
,
emen o el en poco
'
' er quanra gente p0d · 11·
a1os sacerdoces i ob·
.
na a I aucr z rogo
ispos, que s1 ser p d"
'
cuenta todos los que 1
1 . u iese, que le diescn por
a a so enidad dela fi
- .
Los quaJes, coma vino la
fi
1 .
esta v1111essen.
.
esta a tiem
paman los sacrificios
'
po que se dauan t
oona fasta la onzena 'or~u~etr;. el espacio dc_sde la ora de
y no auia i:le scr el num
d ia, por companas z familias.
ero e cada con d
se aua vna parte del
"fi .
1pana, mas a quien
sacn c10 menas d d"
ca no conuenia que vno en su c b 1
• e iez personas,
a o o com1ese. i assi dando vn

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

MAR DE ISTORIAS

sacrificio a diez personas, fallaron que auian dado en aquella
pascua cclxvj. mil sacrificios, z contado a cada sacrifici~ diez
personas, eran dos cuentos z seycientas y setenta y dos mil personas, y estas se entendian delos limpios z apurad?s. Ca alas
mugeres que no fuesen limpias, ni alos l~prosos_ ~1 alos qu_e
auian fluxo de sangre no era ni les conuema part1c1par el sacnficio. E ansi como Josepho lo cuenta en sus ystorias, toda esta
muchedumbre de gente por la voluntad de Dios la pascua los
encerro todos en Jherusalem, como en vna carcel. E ansi la
grande z muy famosa ciudad de Jherusalem fue tomada z ~estruyda quarenta anos despues que nuestro sen.or Jhesu Cnsto
fue crucificado. Ca por la benignidad z piedad de nuestro saluador
hasta aquel tiempo les fue amonestado por los sanctos apostoles
z principalmente Sanctiago el Alfeo, hermano de ~anctiago
Zebedeo, que era obispo de Jherusalem : z cada dia les pre~1caua z amonestaua, que del grande pecado hiziessen penitenc1a.
Ca Dios, nuestro sen.or, no quiere la muerte del pecador, si no
que biua z se arrepienta delos pecados que hizo.

:l

De Aurelio Alexandre, mucho humilde y noble emperador,
elegido despues de Gabalio Malo.
CAPITULO

xxxvm.

Despues que fue muerto Elio gabalio, malo z scelerado principe, ouo el imperio de Roma Aure_lio Alexandre, que dixeron
por sobrenombre hijo de Manuca. Desde su nifi_ez est_e f~e
enseô.ado en to&lt;las buenas artes z costum bres, ans1 de c1encia
como de caualleria. Enlas quales assi se exercito z vso que nin vn
solo dia paso que estouiesse ocioso, que en obras de caualleria
o de ciencia no trabajase. Fue muy bien eloquente z bien razonado, pero mas se dio ala eloquencia o fabla griega que ala latina.
De aqui le vino que fue muy familiar z amigo dela poesia. Fue
mucho sabio enla musica z cantaua muy graciosamente. Tania

muy dulcemente muchos z- diucrsos instrumentos. Empero, por
guardar la magestad imperial, nunca canto ni tano, despues que
fue _emperador, _saluo en su camara. Fue naturalmente blando y
benigno. Pero e~las ordenanças z reglas dela caualleria, que fue
muy aspero z nguroso. Enla justicia fue tanto ardiente z mas
que otro emperador. Ca, segun lo cuenta Lampidrio, vn ystoriador, como este emperador Aurelio Alexandre oyesse alos cristianos z alos judios, que en su ley era escripto vn testo que dize :
« Lo que para ti no querrias, no lo fagas a otro » ansi abraco el
noble emperador esta sciencia z ansi le plogo, qu: en su paÎacio
Y_ enlos Iugares publicos lo mando entallar en marmoles y en
p1edras. Despues que fue elegido por enperador, como le fuessen
fechas aquellas proposiciones de loores, que enlas elecciones delos
nueuos emperadores, segun hazian en Roma por el senado y el
puebloJ el senado, por lo honrrar, mando que le Jlamasen estos
dos nombres : Antonio Pio, que fueron dos muy claros empera- .
dores z nobles. Mas el noble z discreto principe rehusolo mucho
con magnifico coraçon, diziendo al senado estas palabras :
« Grandes gracias vos fago, padres conscriptos, dela conseruacion
de ~i vida, quando el emperador Elio gabalio, z del nombre
cesanno, _de que me ornastes. E despues del titulo de agusto z
del pont1ficado grande z dela potestad tribunal z del consular
poderio, de que en vn di~ todo junto vos plugo de me proueer
de tales _z tantas dinidades y excelentes titulos, lo quai fasta agui
no se h1zo a otro emperador. Baste esto, padres conscritos, z
plega alas vuestras reuerencias de no me poner en mas caro-osos
trabajos, dando me titulos z nombres, a que yo con vinud:s no
pueda responder, ni que yo aya de ser obligado a satisfazer a tanto
cargo. Ca los gloriosos z insines nombres z titulos muy cargosos
son z- ~esados. ~ezi~ me, quien acetaria la eloquencia, despues
de Tul10? e la c1enc1a, despues de Vario ? e la clemencia z piedad, despues de Metello ? E ansi al proposito, quien sera tan
presumptuoso, que se repute suficiente a suceder enel nombre
Antonio? Por los dioses, recuerdese la clemencia vuestra, quanto

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

MAR DE ISTORIAS

sacrificio a diez personas, fallaron que auian dado en aquella
pascua cclxvj. mil sacrificios, z contado a cada sacrifici~ diez
personas, eran dos cuentos z seycientas y setenta y dos mil personas, y estas se entendian delos limpios z apurad?s. Ca alas
mugeres que no fuesen limpias, ni alos l~prosos_ ~1 alos qu_e
auian fluxo de sangre no era ni les conuema part1c1par el sacnficio. E ansi como Josepho lo cuenta en sus ystorias, toda esta
muchedumbre de gente por la voluntad de Dios la pascua los
encerro todos en Jherusalem, como en vna carcel. E ansi la
grande z muy famosa ciudad de Jherusalem fue tomada z ~estruyda quarenta anos despues que nuestro sen.or Jhesu Cnsto
fue crucificado. Ca por la benignidad z piedad de nuestro saluador
hasta aquel tiempo les fue amonestado por los sanctos apostoles
z principalmente Sanctiago el Alfeo, hermano de ~anctiago
Zebedeo, que era obispo de Jherusalem : z cada dia les pre~1caua z amonestaua, que del grande pecado hiziessen penitenc1a.
Ca Dios, nuestro sen.or, no quiere la muerte del pecador, si no
que biua z se arrepienta delos pecados que hizo.

:l

De Aurelio Alexandre, mucho humilde y noble emperador,
elegido despues de Gabalio Malo.
CAPITULO

xxxvm.

Despues que fue muerto Elio gabalio, malo z scelerado principe, ouo el imperio de Roma Aure_lio Alexandre, que dixeron
por sobrenombre hijo de Manuca. Desde su nifi_ez est_e f~e
enseô.ado en to&lt;las buenas artes z costum bres, ans1 de c1encia
como de caualleria. Enlas quales assi se exercito z vso que nin vn
solo dia paso que estouiesse ocioso, que en obras de caualleria
o de ciencia no trabajase. Fue muy bien eloquente z bien razonado, pero mas se dio ala eloquencia o fabla griega que ala latina.
De aqui le vino que fue muy familiar z amigo dela poesia. Fue
mucho sabio enla musica z cantaua muy graciosamente. Tania

muy dulcemente muchos z- diucrsos instrumentos. Empero, por
guardar la magestad imperial, nunca canto ni tano, despues que
fue _emperador, _saluo en su camara. Fue naturalmente blando y
benigno. Pero e~las ordenanças z reglas dela caualleria, que fue
muy aspero z nguroso. Enla justicia fue tanto ardiente z mas
que otro emperador. Ca, segun lo cuenta Lampidrio, vn ystoriador, como este emperador Aurelio Alexandre oyesse alos cristianos z alos judios, que en su ley era escripto vn testo que dize :
« Lo que para ti no querrias, no lo fagas a otro » ansi abraco el
noble emperador esta sciencia z ansi le plogo, qu: en su paÎacio
Y_ enlos Iugares publicos lo mando entallar en marmoles y en
p1edras. Despues que fue elegido por enperador, como le fuessen
fechas aquellas proposiciones de loores, que enlas elecciones delos
nueuos emperadores, segun hazian en Roma por el senado y el
puebloJ el senado, por lo honrrar, mando que le Jlamasen estos
dos nombres : Antonio Pio, que fueron dos muy claros empera- .
dores z nobles. Mas el noble z discreto principe rehusolo mucho
con magnifico coraçon, diziendo al senado estas palabras :
« Grandes gracias vos fago, padres conscriptos, dela conseruacion
de ~i vida, quando el emperador Elio gabalio, z del nombre
cesanno, _de que me ornastes. E despues del titulo de agusto z
del pont1ficado grande z dela potestad tribunal z del consular
poderio, de que en vn di~ todo junto vos plugo de me proueer
de tales _z tantas dinidades y excelentes titulos, lo quai fasta agui
no se h1zo a otro emperador. Baste esto, padres conscritos, z
plega alas vuestras reuerencias de no me poner en mas caro-osos
trabajos, dando me titulos z nombres, a que yo con vinud:s no
pueda responder, ni que yo aya de ser obligado a satisfazer a tanto
cargo. Ca los gloriosos z insines nombres z titulos muy cargosos
son z- ~esados. ~ezi~ me, quien acetaria la eloquencia, despues
de Tul10? e la c1enc1a, despues de Vario ? e la clemencia z piedad, despues de Metello ? E ansi al proposito, quien sera tan
presumptuoso, que se repute suficiente a suceder enel nombre
Antonio? Por los dioses, recuerdese la clemencia vuestra, quanto

�5r6

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

este nombre sea &lt;lino de reuerencia z veneracion a todas las
gentes, z non sin causa. Ca si bien lo consiJerare~es, quien fue
mas sancto que Antoni.o Pio ? ~uien mas s~b10. que ~~rc~
Antonio ? Quien mas mocente y iusto que Antonio Aurelio.
Diadumenio si non ouo hedad nin poder para mostrar su virtud,
mas por reu~rencia de su padre ouo este nombre. Consid:rad de
otra parte Antonio Comodo, que no fue semblante en virtudes
alos nuestros principes, que ôuieron este nombre, quanto le f~e
cargoso y vergonçoso este nombre. Ca este ~o:11bte le descubno
quantas tachas enel hauia, porque contrad1Z1end~ las ob~as al
nombre, z no suscediendo en virtudes al que suced1a enel umlo,
publicaua mas sus vicios z defectos. Vistes, muy ~oco ha, padrcs
conscriptos, vsurpar z robar este nonbre Anton10 a aquel, no
diao entre los malos hombres malo, mas entre rodas las besti:s z animalias brutas, el mas scelerado suzio z vil, Eliogabalio,
el qua! en toda manera de torpedades paso z vencio a ~ero,
Gayo, Vitelio, Comodo. Por cierto, si bien vos plaze cons1derar
Jo, vereys que mas le publico sus maldades el nombre Antonio que otra rnaldad que enel ouiesse. No creades, venerables
padres, que yo desdeiio ni menosprecio este nombre, pero pa_r~ceme fea cosa z atreuida, que yo tome nombre dela fam1lia
donde yo no deciendo. Otrosi es me muy. cargoso tomar el
nombre de aquel diuino emperador Antomo. Puedo z osare
romar el nombre de Trajano, de Vaspasiano, Tito, pero no veo
quai razon os nueue a me dar este nombre. Conuiene ~aber,
que ansi como Augusto dio a todos sus sucesores aquel t1tulo,
ansi de agui adelante todos los emperadores ayan nom~re
Antonio por memoria z reuerencia de aquello~ muy nobles principes que Io ouieron. Empero, m~y magmficos padres, quai
notable auto yo he hecho hasta aqu1, como aquel grande . Po_mpeo que por merecimiento delos sus fechos z g:andes v1tonas,
fue !lamado magno ? in de Alexandre Macedon10, que por tantas conquistas z gloriosos trium phos foe llamado el grande
Alexandre. Grande diferencia es entre estas dos actos. 0 que

MAR DE ISTORIAS

51 7

por merecimient~s alcance hombre glorioso titulo, z renombre,
o que por el tal titulo, que graciosamente le sea dado le obliaue
~ tales. deudas y virtudes c; notables actos, que por ve~tura le :ea
1mpos1ble de responder a ello y que de el cargo del nonbre
pesado y menguado ~ela v'.rtud. Por cierto, a mi parece que el
grande nombre que v1ene sm merecimientos virtuoses, mas descubre los defectos y menguas, que da gloria ni fama. Por ende
padres conscri~tos, aued paciencia z sofrid me ser vno de vosotros:
Y_ esta sera ami asaz._ &gt;&gt; E ansi todo el senado no pudo inclinar
m vencer vn moço m mudarlo de su constancia c; firmeza, mas el
g_rande nombre que rehuso con humildad z templança, merescwlo por fama z _virtudes. Enel comienço de su imperio este
Ale_xandre remou10 todos los oficios z dinidades alos que las
teman
· . bl e
. . antes
E. y eran puestos de mano de aquel vil z abo mm&lt;1
prmc1pe lwgabalio, honbre monstruoso z- inhumano, y despue~ enel senado y enla orden dela caualleria z ansi mesmo enlos
ofic1os del palacio imperial todo lo corrigio z purgo z alimpio
lançando fuera todos aq~ellos malos z peruersos oficiales, qu;
aqu~l mal ~1~perador auia puesto. E no consintio en todos los
ofic1os z dm1dades poner si non los que para ello eran necesarios,
dex~n~o taclas las superfluydades z demasias; y en aquellos oficios
z d1g01dades que . necesario auian oficiales, proueya los el de
b_uenas personas d1scretas z onestas. Dizia el, que publica z notona1~1ente era m~lo el emperador, que delos bienes z algos delos
su~itos mantema z gouemaua los hombres innutilcs z- no necesanos ala rep~blica. Corno quier que este emperador muy moço
fuesse, toda via con grande graueza i.:omenço a regir el imperio
r.omano, pr?ueyen~o _y ordenando todas las cosas con consejo de
varones sabws y d1scretos. E nunca alguna constitucion ni ordenança fizo, que a ell_a no fuesen presentes veynte varones jurisconsultos, que continuamente traya consigo. Delos quales fue
vno aquel famoso Vulpiano, z otro, muy sabio, Marce:o, tales z
tan . notables honbres, que en su tiempo no los ouo en Ro ma
meiores. Pues teniendo el noble emperador en su consejo tales

�518

HER, •A , PEREZ DE GUZ, lAN

MAR DE ISTOR.JAS

· do ? Ca mas. vtil
d . rar nin scr mal aconseia
.
varones, como po na er blica ue avn que el principe sca md1sz prouechoso es ala rep~
i buenos que non que los
creto que oya l~s c~nse1eros ~e:::estos y el principe bueno y
consejeros sean md1scretos y .
muchas que muchos
.
ede regu vno por
'
sabio. Ca me1or se pu
.
ble em•Jerador e ,endo muy
·no Pero este no
r
1·
emen darse por , .
d . b os conse1· ero non ma 1.
o a cerca e s1 uen
'
.
bueno s1empre, tau '
.d
de mal no nem1gos
. caute 1osos, no consenn
.
iosos nm
. ores .
-o' os ni e ·carm1 i luxunosos, m engan
'
. .
&lt;lelos buenos, no crue es n
. tes amadores del pnnc1pe
tos contmen ,
'
dores, mas sa~tos y one~dedores dela justicia, non fingido , no_n
' dela repubhca, no ve
.
.
d o grande se hama
.
.
· lgun neooc10 ar u "
simulados 111 ypocmas. ta
dor por su autoridad en ello
de tratar, nunca el notabdle ernl perad hazia proponer la question
.
as !lama o e sena o,
.
deternunaua : m
t - op · · cs y escreu1asse
d' essen sus vo os " 101 011 '
d
Ymandaua que to os ix
as graueza y madureza
d · E porque con m
lo que cada vno e21a. d r -l
daua tienpo ' cspacio a que
nlos gran es le1.. 10s,
.
di.
proce essen e
d l'berase porque arrebatadamente z sm
cada vno pensa~~ ' et . , conse· ros diessen la culpa suya
estudio no se htz1ese nada m los b l s1·empre este glorioso
o costurn raua
d d l .
ala breueda
e nemp · b d . 0. •a se auia de trabajar, de
· d t n fec o e JUS ci
emperador, s1 e a gu .
.
l dos E si cra de guerra,
te sa b10s z etra
•
1
ll
llamar a e o so amen .
·e·os y exercitados enlas guerllamaua caualleros, espec1almente bv1 l
e. sabian las tierras y
•
b d b enas costum res Y qu
ras, i hom res e u I
Especialmente hauia conse10
lugares donde se hazia a guerr~- 1 do isrorias z alos tales
li ros que aman ey
'
Il
con aque os caua e .
. h 'd en seme1·antes cosas los
mo se hau1an aUl o
.
l
preguntaua e , co
los &lt;luques z caudillos
· · s romanos 'l aun
emperadores z principe
.
J as no conscnt1a. a que los castrados de
de otras nasc10nes. am
fi
ho estouiesen en sus
d s con auan mue ,
que l~s at~os empera o\ia el ue estas solos hazian perder alos
conseJOS 111 secretos.dDle
' qb e delos persianos tenian apar. .
segun a costum r
Il
principes, que
d las entes, encerrados. Ansi que e os
rados los emperadorc.:~ e g
llos les era fecho en tender.
non sabian ni creyan mo quanta pore

't·

7

5I9

E por e to, quando el sabia que algunos de sus familiares o
dclos que el mucha fiaua, vendia la justicia por dineras, castigaualos el muy dura i asper:imente.
Cuentase del, que como vn su mucha familiar, llamado Taurino,
se fingiesse z mostrase auer grande Iugar acerca del emperador i
con esta arte burlaua a muchas, leuando algo dellos, haziendo les
enrender i creer que el ordenaua los fechos del emperador como
a el plazia, supolo el emperador z non lo creyendo ni de todo
punto lo ncgando, vso conel de ta! astucia i arte. Manda a vno
que fuesse a Taurino i que le dixesse que el hauia de librar conel
emperador vn grande fecho, i que le rog; e que le ayudase aello,
prometiendole algo. E aquel fizo coma el emperador le mando,
z Taurino muy liberalmenre le prometio su fabor. E coma otro
dia fuesse al palacio imperial, despues que algun poco alla estouo,
salio i dixo a aquel hombre que se le auia encomendado, que el
auia auido grande fabla conel emperador sobre su negocio; por
tanto, que con buena esperança estouiesse. E coma &lt;lestas tales
menrirasTaurino dixesse muchas a aquel hombre y recibiesse del
muchas &lt;lones y presentes, fizolo el emperador acusar. E prouada
la falsedad por muchas testigos &lt;linos de fe, coma el vcndia la
familiaridad z priuança del emperador, seiior suyo, mandolo
prender y en exemplo y castigo de muchas hizo lo atar a vn palo
enla plaça, donde toda la gente estaua. Y fecho enderredor del
muy grande fuego de pajas Z' maclera seca, y con aquel huma que
della salia, lo hizo morir, diziendo el pregon a muy airas bozes :
« A fomo muera quien fumo vende. » Por estas tales actos z
obras era el ernperador Alexandre muy amado de rodas. Por lo
quai de muchas era llamado piadoso, z de orros comunmente
santo padre dela republica era llamado. E por cierto no sin
razon, ca nuuca le paso dia, que alguna obra piadosa no hiziesse.
E coma su madre z su muger, la emperatriz, algunas vezes le
reprendiesscn, diziendole que con tanta llaneza z ygualdad hazia
su estado menor i menospreciado, respondioles el nobl emperador: &lt;c o ansi, mas fagolo durable y perpetuo ». Segun escriue

�520

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

Lampidio, la maoera de bcuir Jeste emperador era esta. i con la
emperatriz, su muger, no dormia, )euantauase a maytines a \ï1
oratorio que renia en su pala io, enel qual tenia pintadas las
ymagines de algunos notables z virtuosos principes z principalmente las animas santas, conuiene a saber, nucstro seiior Jesu
Cristo t Abraham z Orfeo, el filosofo. z alli deuotamcnte rezaua
sus oras. El dia, que el esto no podia hazer, apartauasc solo t
pensaua z trataua consigo algunas deuotas z buenas ymaginaciones. Quando delo negocios ciuilec; auia vagar, o acauaua o
pescaua. Principalmente dauase al estudio delos libros, especialmente a aquellos que Platon ordeno para el regimiento dela republica. E assi mesmo le •a algunas vezes muy de grado las poesias t
los libros delos oficios z dela republica de Tulio. E sobre todo se
deleytaua mucho en las obras de Virgilio, al quai el (llamaua] Platon
delos poetas. Teni:1 la ymagen de Tulio pintada en vno con la de
Platon. Leya mucho las obra del orador 'reno Admonio. Otrosi
le plazia mucha leer los fechos del grande Alexandre. Tanto fue
bueno y templado en sus despensas, que nunca quiso que en sus
vaxillas ouiesse vasos de oro algunos. Solamente queria las copas
y yasos de su mesa mu, limpios t claros z no muy preciosos ni
de orande valor. Nunca la baxilla de su mesa pa o de seyscientas
libras de plata. Ayan pues verguença de to los cardenales y los
perlados dela yglesia, que aquello que el emperador Cosrantino
z otros principes dieron ala yglesia con grande z manifica deuocion y ellos lo deuian destribuyr encre pobrcs y obras piados:is,
cienen las caxas z cofres llenos de oro, z las mu las con frenos y
sillas guarnidas de plata. Gastan sus riquezas i despenden su
tiempo en hazer fiestas z combiccs z luxurias . ro catan los
desauencurados a este principe pagano, seôor del mundo, que no
auia de Dios ni t nia esperança dela ocra vida, z ansi de pendia
su tiempo tan virtuosamente z tanta templança tenia en sus
gastos. Vayan put.:s e tos talcs, z contra el defendimiento de Dio
fiocban sus cesoros de oro, · faziendo delos robas ganancias, z
delas pobrezas agenas procuren para si abundancia. Ayunten rique-

MAR DE ISTOR1A

521

z~s ?e mala parte, z conel mal 'l daiio de muchos ordenen para
s1 vida delectable y alegre. E ansi, toraan&lt;lo al proposito, Alexand_re, este no~l.:: empera&lt;lor, quan&lt;lo combidado era o combidaua,
s1e~pre ~az1a asemar acerca de si a Vulpiano, consul, c: ocras
sab1os y d1scretos hombres. Delas quales siempre con gran plazer
o ·a sus razones on~tas 'l cientificas, las quales el dezia que le
~ran mayor recreac10.n 'l mantenimiento que los manjares. Esta
,. a~:1 _el enlos combnes, pero quando comia apartado, siempre
te01a hb~o enla mesa t plazianle mucha las hablas poeticas. En
todas su obras i actas de corner z be tir no e auia como emperador, mas como per~ona priuada, tanto llano i templado ra. Las
peoa del~s rnugeres mmundas y publicas y de semblantes gentes,
nunca qmso que entrasen enel tesoro imperial, mas mandaualo
gascar enlas obras delos tearros 'l anfiteacros. Fue enpero este
noble 1emperador entre tanras preciosas Yirtudes z aolori·os.aoras
b
por a_gunos. reprehendido _que era cobdicioso z diligence mas
que wnuen1a en bus ar dineras, z auido , que ponia enellos
grande guarda: Como quier, que aun los que esto dezian, le
saluauan i d.e~ian, _que no lo buscaua con daiio de ninguno, ma
en g~ande d1Iigenc1a dela propia hazienda. E de alli los dezidores
quer'.an fundar, que rama diligencia z tan grande auarda enlo
prop10 e~a se?~' de codicia enlo ajeno. Reprehendian° lo otros de
vanaglona, dmendo que queria ser otro grande Alexandre z que
era. muy aspero alos caualleros enla diciplina , regla de la caua
llena z que ta~to estrecharnente z con tan gran rigor (a mandaua
guardar, que nm vn punco no losconsentia passar. Pero todaYia era
mucho amado ddos caualleros, segun Lanpidio, el ystoriador, Jo
c~enta. ~uando su:, caualleros e~an enfermas o tristes por algun
caso o ac1denre, ·ua el par las t1endas alos visitar i co□ solar z
prouey~ los mu •abundosamenteen loque necesario auian. Pero no
cons~nt1a. alos cauall~ros nin alos tribu nos romar aigu na cosa par
fuerça nm. hazer smrazon. Pue aquestc emperador, tanto
notable y v1rtuo o, como cola ciudad de Roma y en Ytalia ordenase Y proueyesse bien toda las cosas, queriendo alargar z acre-

�522

HER AN PEREZ DE GUZMAN

centar el imperio romano, mouio su g_uerra _contra los parchos,
lo qual s e::n aquel tiempo, o por las dt cordias delos romano~ o
porta neoligencia z remision delos emperadore~ _passa~os, aman
ocupado muchas prouincias del imperio. Tanta d1hgenc'.a z buena
ordenança puso en las cosas a aquella gu r~a. nec sanas, z. con
tanta honor i; vtilidad del imperio las admm1stro, que ass1 n
abundancia de rodas •las cosas como cola ordenança delas gentes
i; buena regla dellas, que a todas las prouincias z tierras,_ por do
las huestes romanas pas auan, no les parecia que yua alh huest_e
ni cauallcria, sinoque roda la caualleria del seoado pas~ua por alb.
Ca ponia el los tribunos muy escogidos y los centunos h?nestos
z los cauallero di cretos. E allende dest0 no consenua que
entrasen eolos panes z vinas z prouincias del imperio~ porque
las gentes i pueblos no e agrauias en ni qu xasen; z s1 alguno
se atreuiesse a pa ar su ordenança, si era persona de_ poco estado
y manera, delant del lo hazia açotar con verga . E 1 era persona
de estado, estraùauagelo mucho, diziendo : « Por ventura q~errias que hiziessen ati otro tanto en tu campo o en tu po eswn,
como tu aqui hazes? ,, E por sto, de todas las gentes _delas
prouincias por donde passaua, era con grande ooor receb1do i
con giande amor tratado. Traya este Alexandre sus caualleros muy
bien y onestamente vestidos, armados muy bien '. de muy preciosas armas, mu · fuertes · valicntes cauallos. Ass1 que los que
veyan las cauallcrias i huestes &lt;leste emperador p~ssar por ~s
tierras, por la vista della podian conoc r la potenc1a z magmficencia del inperio romano. Trabajaua con todas sus fuerças este
emperador por ser &lt;lino del nonbre del grande Alexandr_e, i a~n
si ser pudie e, vencerlo t pas arlo en virtu~es z _mamficenc1a.
a dezia que grande ventaja auia del romano 1mpeno al reyno de
Macedonia.
fouiendo e este emperador a fazer guerra a los parc~s,_ partio de Ytalia cou sus huestes i llego a Antiochia : z vint ron
algunos re res dclos amigos z aliados. de_ Roma_ con grandes
huestes, delos quales juntados no se padna bien dezir con quanta

MAR DE ISTORIAS

523

dcliberacion ' madureza de con. ejo el se ouo acerca dela ordenanç~ dcla genre. Cada dia hazia alos caualleros ensayarse y
e. e'.mar nel '" o delas armas y nia ordenança dela batalia,
ans1 como si otro dia oui s n de pelear. ro lo conscntia estar
ociosos ni darse a vicios. E como oyesse que algunos caualleros
se dauan a muchos delcytes z a vaùos z a tales delicami mos
que mas pcrtenec!an a mugcres que a hombres, mandolos prende::r z mcter en h1erros. E otro dia mando poner su silla en vn
canpo y el subio en ella z fablo n tal manera : « Caualleros
dixo el, si yo csto que fago acerca de ,·osotros, mucho
plaze, luego la diciplina dela caualleria z la diciplina de nuestros
mayores e ca do z por consiouienr conella el imp rio romano.
Ca ma por buena ordcnaoça z por arce que por armas ni por
t ~oros ~ue acrecentado z de pues conseruado el imperio romano.
1 conmene a no que tenemos el principado, que nos desuiemos dc:las rcglas en que fue ganado. Amigo dixo el, los
1:uestros caualleros y hombres darmas nunca salen delo vaô.os,
stc;mpre estan en luxurias z ombites, segun la co tumbre
delos griegos. Enlas camas comen , beucn. Pue como
dixo el, sofrire yo esto luengamente, que no les de por ell~
pena capital por tamos yerros ? » Corno el stas cosas dixcsse
lcuamose muy grande cscandalo enrr los cauaJleros z diero~
grande boz s, pero el noble npcrador no mo rrando mi do
alguno, mas con muy grande sosiego y reposo, les dixo tales
palabras : &lt;c Cauall ros, estas bozes no son para en la corte,
mas para en \'Uestros enernigos. i son n cesarias para vuestro
cmperador, mas para c pantar al rey delos parco . Los nuestro datores, que las leyes dela guerra ordenaron, estas bozes z
anas contra los jermanos, contra los armathas z contra los de
Persia quisi ron que fuessen. Porende, caualleros, las brauas z
terribles anas z bozes, guardad las para el dia dela batalla; no
qucrades que oy con ma boz o aya de espantar no \"O
auicndo por dinos del nombre romano ». E como p~r sto el
alboroço delos caualleros no cesas , antes crecio la safia hasta

m;

1

�524

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

· ·
das el manifico pnnc1pe,
co n vn
lo amenazar con las espa 'd b les dixo : cc Partid rns de
f
gesto tur b.10 ë: brau o , con i:,aran e oz
M
·11
cosa ue
d xad las armas &gt;l .
aram osa
aqui, caualleros, ë: e ~ .
los caualleros que dexaass1 d10 espanto
'
1 b
esta, que a oz que
f ,
a sus tiendas. Delo quai se
ron las armas todos i se u~ronl '
d' del enperador para
to vaha a osa ia
puede conocer, quan
h
Ca continuado su esfuerço y
amansar el escandalo de . su dueste. lleros que aquel escandalo
.
d
ella leg1on e caua . ,
.
osadia, to a aqu
d
d I onor dela cauallena, man.
. ente la espuso e a
.b
mou10, enteram
l
llos E algunos tn unos
l d
las armas i os caua
.
11·
dando os exar ·
f; b
.
porque tanta rebe 10n
que les a orec1era,
d
11 1 .
de aque a eg1on,
. . . d li
Pero quando ouo e
.
do fizo 1ust1c1a e os.
. .
les aman tray '
1· ·on de algunos pnnopes y
l
archos a sup icac1
'
d 1
partir contra os p
,
li legion enla onor e a
huestes torno aque a
d
duques . e ... sus i apareia
'. das to das las cosas ala batalla necesa1
1
caual ena. L ans
l . de Eufrates y entro en a
.
stes z; paso e no
.
rias, momo sus ve
. .esse ganado muchas cmtierra delos parcos. E como ya l oui 10 cerco la cib&lt;lad de
·11 · de aque rey1 '
clades, villas y cast1 os
d
.
·iudad delos parcos.
as pobla a y nca &lt;.:
1
Carra5, que era a m
.
- 1 su rey Xerces con
. d I
da vmo contrn e
y temen o a • cerca
'
h
e dize que auia ciento y
n cuyas uestes s
li
•rrande caua ena, e
Il
. . tos mil de pie i seteo
·1 b b
de caua o i tre21en
veynte m1 on res .
·1 b talla. E como el empef;
i
mil
carros para a a
.
1
cientos e e antes
1
dela cerca i mou10 su
rador oyesse la venida del reyd, a ço se es i dada sen.al alos
1 b li
ë: ordena as sus az
d d
hueste a a ata a.
. boluiose la pelea, la quai duro es e
caualleros para se con bau~ Fue esta batalla muy cruda i muy
ora de sesta hasta la noc e. r
en su muchedumbre i
rcos se es1orçauan
.
I
d
porfia a, ca os pa .
Pero al fin los parcos fueron venc1los romanos en su v1rtud.
. f
d que por los muchos
t dellos muno uyen o,
1
dos, i tanta gen e
d.
los vencedores seguir e
cuerpos delos muertos no pdo ,an bre otros como puercos,
C
los parcos v os so
1
d
alcance.
ayan
d I
d todos . i tanta vo unta
1
erador
e
ante
e
·
d 1
siguien o os e ~np
conel mas de mil caualleros.
auia delos segmr, que no yuan

MAR DE ISTORIAS

525

Quien podria contar los que enla batalla murîeron c: fuyendo ?
Ca por cierto se cree, que de toda aquella grande muchedumbre que alli vîno, que se perdio la mayor parte. Fueron
presos muchos, y el su rey Xerces, dexando alli todos sus tesoros i grandes aparatos z guarnîciones. A.uida el emperador
aquesta glorîosa vitoria, tornose a Antiochia con sus huestes
enteras i sanas, y partio muy francamente con los caualleros
todo el robo y la presa, c: torno al imperio las prouincias que
los parcos auian ocupado. Este fue el comienço que los persianos siruieron al imperio romano. Lo quai el su rey sufriendo
con grande dolor suyo, redimio su peligro z todo su reyno
por oro. E ansî ouo paz con los romanos por cierto tiempo.
Y el emperador, ordenados todos sus fechos del imperio_ de
oriente, tornose a Roma por auer el onor del triumpho i fue
recebîdo con gozo i alegria inestimable, ansi del senado como
del pueblo. E fuele hecho vn triumpho de marauillosa pompa
i- gloria. E ansi yendo el en su carro i acon, paifandole el
senado i derredor del todos los caualleros, llego a su palacio,
loando lo todos i- diziendo a grandes bozes : cc Dios te salue,
saluo es el imperio, pues saluo es Alexandre como es Alexandre» .
Como a cabo de tiempo fuesse alas Galias z de alli pasase a
Jermania con sus huestes, pasando el por vna villa, le dixo
vna muger adeuina estas palabras : « Ve, Alexandre, espera
,·ictoria dela batalla, pero no te fies de tu cauallero. &gt;l Otrosi
tambien vn matematico, que hauia nombre Trasmîlîo, antes
desto le hauia dicho, que auia de morir a cuchi!lo de barbaro.
Lo quai como el noble emperador oyese, alegrose mucho por
saber que la muene se le acercaua batallando por el imperio.
E disputando i fablando de su muerte, contaua i- nombraua
quantos insignes i- notables principes y varones murieron por
tales nmertes, conuiene saber Alexandre Macedonio, el grande
Pompeo, Julio Cesar, Tulio Ciceron, Demostenes c: muchos
otros caualleros, excelemes varones." Tamo amor auia el con la
republica que creya que con los di oses podria corn pararse, si mu ri esse
RE V CE HISPANlQ llE.

C

�526

HERNA

PEREZ DE GUZMAN

E como con Sus huestes entrase
d. por
1
por el imperio rom~~o. muchos daiios, estando el vn ia a a
la Germania i les hmesc
tienda Maxime, barbaro
ora de medio dia folgan~o ~n :: hueste: embio a su tienJa
que el auia hecho el ma) o; ;ando lo matar. E tal muerte
Co
. con e·l su madre Maneam,
vna mpana de barbaro
d
uno
. .
·10 el noble Alexan re z m
se cree era cnsuana.
mur
. .
b
i scgun
d
muoer mu • rehg10sa i d uenAa,le •andr~ assi fue triste a tO osl
xli
• ·
que e
Estat&gt; muerte del mpera or
s ' que ya d1X1mos
ue aun aq uella legion de eau a ero:, ouo de su muerte tanto
;uia tirado dela hooor dela eau~!:;~~ los barbaros que fueron
dolor que todos se juutaron i t,,el pueblo romano i los reyes
en su muerte. El senado i to o do su muerte supieron, ,moca
amigos y aliados de _RomaÙ ;~:s ouieron, lo primero por la
o
nueuas tao tristes m
bl tanmperador
z despu es , porque les fue
de tan no e
d
muerte
.
se Ilan1aua
' · empera or.
M. •1010
dicbo, que ,lx
Ytalia z ven. des crentes barbaras en
De como entraron g1ao
t&gt; F bla de las sabilas.
cieron a Aureliano, emperador. a
CAPITULO XXXIX.

. 0 ' que fue enel baüo
.
·o de Aure1ian
Enel comienço del tmpen
.
e rodas las gentes ar. ·· - os fue ansi qu
todas
del sefior de cclx111. an '
te de Aquilon, juntaronse
haras que morauan ala par on innumerable gente entra:on
contra el imperio romanod i l1emania, i; destruyendo ans1 ~
en Ytalia por la parte e_
Contra los quales, como e
fuego z a fierro_ toda la t1err\us huestes, no quisieron l_uego
. do sus. cela&lt;l,1s
em perado r Aureliano tue
1 con
b talla fas ponien
. 1en
los barbaros pdear cone en al . erador dellos, sino segu1r os,
los montes, no se guardando
I el emp
declinaua, sa üeron de sus celal
los barbaros, quando ya el l°tos romanos i tan fuertemente os
das y entraron por el rea el no lo podieroo sofrir ~ fuycron .
combatieron, que los del rea

MAR DE ISTORIAS

Tanta fue la mortaodad delos romanos, que parecia que rodas
las fuerças del romano imperio eran quebramadas. Y el emperador escapo con algunos pocos que le acompanaron. Quando
en Roma fue sabido este vencimienro, tanto fue el temor y
espanto, que algunos, desmamparando la ciudad, fuyao alos
montes, teniendo que ansi seria esto, como quando los gaulos senones otra vez eotraroo la ciudad, que no quando sinon
el capitolio. Los senadores, veyendo el peligro tan grande,
ayunraronse por ver que remedio se podria dar. E Vlpio
Smano, que entre los padres tenia la primera razoo, bablo
ansi : c&lt; .Muy tarde, padres conscriros, buscamos consejo ala salud
dcla republica. Tarde requerimos los fados i auenimiento della,
como hazen los groseros i materiales enfer.mas, que nunca
buscan fisicos, si no quaodo ya son desesperado dela salud.
Acordar vos dcuedes, padres, que en este sanco seoado yo
muchas vezcs dixe, quando las primeras nueuas vinieron dela
entrada delos barbaros en Ytalia, que luego se deuian mirar
los libros z ordenanças de sibiüa. Pero algunos delos nuesrros
ouo que, acalo1iando i afeando esta razon, quericndo vsar de
sus Jisonjas, dixeron, que tanta era la virtud de nuestro emperador que no cra necesarîo consultar ni requerir los dioses.
Empero ya \'Îstes como esse mesmo emperador por sus cartas
manda que dcuotamente se rrequicra el fauor delos dioses. Lo
quai nunca fue auido por flaqueza ni cobardia. Porende mandad alos obispos z sacerdotes para esto deputados, que con
sus sagradas manos rebueluan los libros delos fados i fortuna
de nuestra republica. Ca no es desonra ni mengua si, conel
fauor delos dioses y suplicando a ellos, alcançamos vitoria. Ca
ya por esta via los nuestros ma •ores ouieron de sus guerras
vitorias Z' fueron bienaucmurados ». E porque en este lugar se
haze mencion delos libros delas sebillas, e muchos ystoriadores
en sus coronicas hizieron dellos singular mencion, es de notar
quien fueron estas sebil!as, i que libros fueron los suyos, i
quai libro de quai dellas, los quales los romanos en error i:

�528

HER. A.

PEREZ DE GUZMA ,

vanidad creyan er grande conseruacion del imperio. Estos libros
de sebilla, los quales ellos llaman libros fatales o delos fados,
tenian muy guardados. e sinon en grandes necesidades de
guerras o de otros grandes n gocios nunca los catauan . Y
entonces olamente era otorgado alos sacerdotes que los catasen. Estos libros fucron fallados en tiempo del r y Tarquino
Pristo, rey de Roma, i traxolos alli ebilla cumana, ya vieja.
ino al rey Tarquioo como huespeda no conocida, z trajo nueue
libros, lo quales dezia que t..ran de dignas oraciones z que lo
queria vender : i preguntole el rcy quanto los daria. Ella
demando trezientos dineras de oro. El re ·, auiendolo por descomunal precio, riose dela liuiandad della. Y ella luego ante
el rey quemo los tres libros dellos y demando por los otros
sevs que nncauan aquel mesmo precio. Delo quai el rcy mas
burlando, quemo luego los otros trcs, toda via no abaxando
nada del precio. El rey conpro los tres libros por aquellos
trezientos dineras de oro. Por lo quai los libros as i auidos,
todos los otros libros delas siuillas, que eran por Ytalia t Grecia, fueron traydos a Roma. '\'a!.SO cnel libro dclo diuinales
dize, que estas libros no fueron tan solamentc de vna sebilla,
como quier que todos sean assi llamados, porque antiguamente
todas las mugcres que d zian las cosas por ,·enir, ran llamadas
sibiUas. E dize este sabio Vasso, que las sibillas fueron diez,
y nombro los principes y actores en cuyos tiempos fueron.
La prim ra sibilla fue d Persia, dela qnal haze mencion ricanor, que escriuio los fechos del grande Alexandre. La seguooa fue
de Libia. Desta fablo Euripides enel prologo de Lamie. La tercera
(fue de] Delfos del a cispo (sic) enel libro que fizo de las adiuinaciones. La quarta cumana, natural de Ycalia. Dcla quai faze
mencioo el poèta Ennio enel libro de guerra punica t paso
fabla della enlos libro anales. La quinta eritea, la qua! Apolodoro Ermeo afirma, que fue dela ciudad de Albana. La scsta
de Samos. Dela qual escriuio Eradostenes, que fablo sus obras
eolos libros anales. La s tena, cumana, la quai deximos, que

MAR DE 1 .TORIAS

529

traxo los libros al rey Tar u.
.
tina, o de Eles spandon del~ mo P~1sto. La otaua, elesoponque fue en tiempo d 1'
~ual &lt;l1ze Eraclides, el de Ponta
.
c re ' C1so L
'
~rofet1zo o adeuino en Amiso L. a nouena de Frigia, que
ttne, llamada Albii1ea
d. a dezena t postrimera tibusa oraua
d"
'
De rodas estas sebillas t, que
. 1
por ,os al rio del Tibrè
eman o rama
rb
.
que no los ,·cya ni leva ino l
nos I ros muy guardados,
a aquel oficio depurado·s p ods sacerdorcs 'l los quinze varones
'
· ero e roda
rb
cono er, de quai sibila fuero11 d
s estas , ros no se podia
.b
ca
a
vno
s
J
d E.
su lI ro enxirio su nombre.
, a uo e nt a, que en
Dela reyna Zenobia que se a od
,
, p ero delo mas de Oriente con-

tra los romanos.

CAPITULO XI .

. Seyendo turbado el in perio romano
t1ranos, que contra el s I
por rnuchos t diuersos
r,ana, leuantose enrre todos
e euantaron so el .
.
Il
impeno de Aurellamada Zenobia re,•n d le os vna grande dueiia en Oriente
'
J
a e os pal ·
,
mayor parte de Oriente p l
~1renos, t apoderose dela
fue contra ella con todo. 1or do qua el emperador Aureliano
e po er de Rom
gran de batalla t vencio la .
h
a 'l ouo conella ma
del t delos suyos. Ella wn __md uc l'. a sangre z grande peligro
. d d suya llamada p '1 venLt
a' rn,·o
t
CIU a
.
J
puso e en vna gran
a
m1rena
E
tenieod
l 11·
d
cerca a, queriendo abre . 1 •
o a a ' Aureliano
uiar
a
cerca
por
el
d
u hueste embio a z b'
gran c trabajo de
,
eno ,a esta breue episrola :
na episrola cnbiada por A r
Zenobia.
ure iano, emperador, ala reyna
CAPJTCJLO XLI.

« Aure 1·iano cmperador de R
.
orna conqui.·t d d O .
Zeno bia
t a todo aqu Il
'
:. a or e nente a
O
b li
, que con ella ·
.
'
ata a en vna compania D
JUnta e1 m1edo dela
• ' · e vuestra libre volunrad deu1era
. des

�528

HER. A.

PEREZ DE GUZMA ,

vanidad creyan er grande conseruacion del imperio. Estos libros
de sebilla, los quales ellos llaman libros fatales o delos fados,
tenian muy guardados. e sinon en grandes necesidades de
guerras o de otros grandes n gocios nunca los catauan . Y
entonces olamente era otorgado alos sacerdotes que los catasen. Estos libros fucron fallados en tiempo del r y Tarquino
Pristo, rey de Roma, i traxolos alli ebilla cumana, ya vieja.
ino al rey Tarquioo como huespeda no conocida, z trajo nueue
libros, lo quales dezia que t..ran de dignas oraciones z que lo
queria vender : i preguntole el rcy quanto los daria. Ella
demando trezientos dineras de oro. El re ·, auiendolo por descomunal precio, riose dela liuiandad della. Y ella luego ante
el rey quemo los tres libros dellos y demando por los otros
sevs que nncauan aquel mesmo precio. Delo quai el rcy mas
burlando, quemo luego los otros trcs, toda via no abaxando
nada del precio. El rey conpro los tres libros por aquellos
trezientos dineras de oro. Por lo quai los libros as i auidos,
todos los otros libros delas siuillas, que eran por Ytalia t Grecia, fueron traydos a Roma. '\'a!.SO cnel libro dclo diuinales
dize, que estas libros no fueron tan solamentc de vna sebilla,
como quier que todos sean assi llamados, porque antiguamente
todas las mugcres que d zian las cosas por ,·enir, ran llamadas
sibiUas. E dize este sabio Vasso, que las sibillas fueron diez,
y nombro los principes y actores en cuyos tiempos fueron.
La prim ra sibilla fue d Persia, dela qnal haze mencion ricanor, que escriuio los fechos del grande Alexandre. La seguooa fue
de Libia. Desta fablo Euripides enel prologo de Lamie. La tercera
(fue de] Delfos del a cispo (sic) enel libro que fizo de las adiuinaciones. La quarta cumana, natural de Ycalia. Dcla quai faze
mencioo el poèta Ennio enel libro de guerra punica t paso
fabla della enlos libro anales. La quinta eritea, la qua! Apolodoro Ermeo afirma, que fue dela ciudad de Albana. La scsta
de Samos. Dela qual escriuio Eradostenes, que fablo sus obras
eolos libros anales. La s tena, cumana, la quai deximos, que

MAR DE 1 .TORIAS

529

traxo los libros al rey Tar u.
.
tina, o de Eles spandon del~ mo P~1sto. La otaua, elesoponque fue en tiempo d 1'
~ual &lt;l1ze Eraclides, el de Ponta
.
c re ' C1so L
'
~rofet1zo o adeuino en Amiso L. a nouena de Frigia, que
ttne, llamada Albii1ea
d. a dezena t postrimera tibusa oraua
d"
'
De rodas estas sebillas t, que
. 1
por ,os al rio del Tibrè
eman o rama
rb
.
que no los ,·cya ni leva ino l
nos I ros muy guardados,
a aquel oficio depurado·s p ods sacerdorcs 'l los quinze varones
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· ero e roda
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cono er, de quai sibila fuero11 d
s estas , ros no se podia
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vno
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J
d E.
su lI ro enxirio su nombre.
, a uo e nt a, que en
Dela reyna Zenobia que se a od
,
, p ero delo mas de Oriente con-

tra los romanos.

CAPITULO XI .

. Seyendo turbado el in perio romano
t1ranos, que contra el s I
por rnuchos t diuersos
r,ana, leuantose enrre todos
e euantaron so el .
.
Il
impeno de Aurellamada Zenobia re,•n d le os vna grande dueiia en Oriente
'
J
a e os pal ·
,
mayor parte de Oriente p l
~1renos, t apoderose dela
fue contra ella con todo. 1or do qua el emperador Aureliano
e po er de Rom
gran de batalla t vencio la .
h
a 'l ouo conella ma
del t delos suyos. Ella wn __md uc l'. a sangre z grande peligro
. d d suya llamada p '1 venLt
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J
puso e en vna gran
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gran c trabajo de
,
eno ,a esta breue episrola :
na episrola cnbiada por A r
Zenobia.
ure iano, emperador, ala reyna
CAPJTCJLO XLI.

« Aure 1·iano cmperador de R
.
orna conqui.·t d d O .
Zeno bia
t a todo aqu Il
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ata a en vna compania D
JUnta e1 m1edo dela
• ' · e vuestra libre volunrad deu1era
. des

�53o

HERNAN PEREZ DE GUZMA .

hazer lo que yo por las presentes letras os mando. Esto es, que
guardedes vuestras vidas z obedezcarl al romano jmperio. E
tu, Zenobia, dando primero al thesoro d Roma todo el oro y
plata que tienes, biuas seguramente con los tuyos alli donde yo
par sentencia d l senado ordenare ».
Respuesta dela reyna Zenobia a Aureliano.
CAPITULO XLII.

Zenobia, recebida esta epistola, respondjo mucho mas aspero
, soberuio que u condicion nin el tiempo en que estaua lo
requiria, non pudiendo templar la alteza t fortaleza de su
coraçon, enla forma iguiente : cc Zenobia, reyna de Oriente, a
Aureliano Augusto. 1 on me recuerdo, que jamas alguno, si no
tu, demandase lo que tu a mi demandas. como por tan segura
cosa z ligera tienes tu, que has de acabar lo que por guerras t
batallas se ha de fenecer? E ansi demandas tu mi libertad t la
cuydas paner en sermdumbre, como si no te acordases dela reyna
Cleopatra, mas quiso morir que beuir en poder ageno. abe,
Aureliano, que a nos no falle ceran la ayudas de Persia, non los
sarrac nos. A nos ayudan los de Armenia t los ladrones de iria,
que tu sabes, que espantaron tus huestes. Quanto mas si aquella
a •uda nos viene que muy en brcue esperamos, sin duda abajaras
la sobreceja, tu, que agora me quieres paner en seruidunbre &gt;l.
Aureliano, recebidas e tas letras de Zenobia, no se espanto ni
turbo conellas, antes fue muy saôudo, con iderando la majestad
del ioperio, que fucse asi injuriado por palabras de vna muger.
E luego, dexando su real bien a entado z guardado, porque delos
enemigos no recibiesse al!l1.ln daoo, junto codas sus fuerças para
entrar la ciudad, t puso en aquellos lugares, do cumplia, los mas
fuertes y esforçados caualleros. E ante de todas cosas fue contra
aquellos que v nian en ayuda de Zenobia, y en ta! manern s
combatio conellos, que los vencio t mato z prendio los mas

JAR DE I TORIAS

5F

dellos, z tanto temor z micdo puso alo enemigos, que los
mauros t los de Arm nia, que con sus fucrtes poderes veni:10 en
su fauor dt.: Zenouia, st tornaron a us tierras. E an i rornados
~qucll?s en quien Zenobia tenia su espcrança, vido que le era
1mpos1bl poder resistir al emp rador. Pero temiendo la gran
crueldad su ·a, p_or guardar su vida z de sus hijos, acordo de se yr
de noche _a Pers1a con aquellos en quicn s fiaua. Lo quai sabido
por Aureliano por algunos dela ciudad que salian a el, mando
asu gentes que la siguiessen. Los quales la alcançaron t
truxeron al emperador. Fue enronce gran leuantamiento mre
los caualler~s dizieudo qu Zenobia deuia morir. fas el emperador, cons1dernndo que era impropia obra t fea al principe
romano matar mugeres, con muy rigoro a fabla que fizo alos
cauall:ros, les hizo ccsar &lt;le aquella demanda. Despues que
Zenobia fue presa, a pocos dia ureliano tomo la ciudad de Palmirena z perdono a toda la gente della, no I s dando pena alguna,
saluo a aqu llos por cuyo consejo Zenobia se lt:uanto contra
Roma. Entr los. quales mato a Len"ino, filosopho, que fue
maestro de Zenobia enlas letras gri gas. E a Zenobia mandola
guardar para d dia del triumpho, porque fuesse marauillo a ,
esrraiia vista a los romanos. E assi allanado z pacificado el imperio &lt;le Orie~te, ureliano tomo su camino para Europa. Y
como ya estuu1esse enla prouincia de Trachia y entendiesse de
r a Roma c_on sus vitoria t hue tes, leuantose contra el inperio
vno, que ama nombre Firmio, t regia por los romanos a Egipto,
llaman&lt;lo se enperador. E contra el boluio luego Aureliano con
todo su poder z: no le falto alli ni le desamparo la su buena
fortuna. Aqucste Firmio era hombre muy cauallero o y vsado
en armas, t con dones -z: promesas llego a si todos aquellos
caualleros, que fincaron de Adonato t de Zenobia, su muger.
Empero en vna sola batalla fu vencido de Aureliano. E como
fuyendo deb batalla ·e e forçase a repararse de gentes para tornar
t non lo pudiese hazer, de esperando de su fartuna, aforcose.
Esto fecho, el enperador ureliano, auido d I seiiorio del mun&lt;lo

�532

HER.' A. · PEREZ DE G Z:\IA,.

IAR DE ISTORIA

533

da la tierra z vencedor de oriente z de ocid~nte z

z asosegado to
.
.· a Roma a recebir el tnunfo,
de mcrediano z de setci°trton, ~:~le que todos los pas.,Jos. Ca
cl quai ouo mas exce ente z
. . del rincipe Jonato,

Jr lleuo Aureliano tres carros realcs . vo
p
.d d
a t
.
1 al era de plata z de oro, guarn1 o
marido de Z_enob1a, e qu
ue el re , de Per ia embio a Aurepiedras prec1osas ; y el otro, q
1 ) al era tan pn:cioso z tan
.
randes presentes, qu
.
liano con otros g
El tercero fue el que Zenobia rra •a,
rico como el de donato.
R
tr·1umphando. y en esta
d
)1 cntrar en
oma
en que
cuy
aua ela aengano
- 1a 1cortuna
ca cnel carro cntro en
1
·
·
,
0
vmagrnac1011 n
. f; te mas vencida z so
Roma non emp ro vencedora i tnum an '
a n se
, . f, Ouo alli Aureliano el quarto carro, que, se~u
ageno tnun o.
d
l
1 lleuauan quatro c1 ruos
. f d1
delos ao os a qua
. .
d1ze, ue e rey
o
,
b. Aureliano al Cap1tol10.
andes y eneste su 10
_
blancos muy gr uatro
· carros vevn te elefantes cubiertosde panos
q
Yuan ante estos
h • . os de diuersas naciones,
V . despues mue os capttu
de oro. eman
.
·ndios batrianos, alarabes y
.
be blenos
cou1tas, i
'
'
L
conmene sa r
.'
todoc con sus mugeres z fijos. os
veros sarracenos, pers1anos, 1 rm~t"s francescs, sueuos,
1
1
los rosa anos sa " " '
.
godos, os a anos,
Con roda~ estas naciones se combauo el
vandanos, marcomanos.
d"d
Entre estas gentes
A r
vanderas ten i as.
emperador ure iano a
b. de hombres i dezian que venian
.
1 oas mugeres en a tto
z b.
veruao a gu
D
de todas veoia eoo ia,
del linaje delas amazonas. 'despueds piedras preciosas, tantas
·J d - de oro guarm o e
•
vesu a e panos
'
dellas Los pies y las manos y
que le era trabajoso el gran r;sofin de ;odos venia Aureliano enel
el cuell~ en cadena de orodel :dos los senadores y el pueblo, z
carro tnunfal, cnderredor .
d
delas batallas con ramos
despues del toda 1~ cauallena vence ora al tri~ofo llego al Capide palmas y de oltuas enla~ maoos. E con t
tolio ala dozena ora del dia.
Quien fue Zenobia Y de Sus fazaiias z de su gr:m coraçoo en
todos sus fecbos.

CAPITCTLO XLIII.

Esta grande duena Zenobia, de que es fccha tanta mencion, fue
muger de vn princip , que auia nombre donato, que reoia por
lo romanos el inperio de Oriente. Este, quando el enperatior
Valeriano fue preso d los persianos, junto toda la caualleria de
Roma que c1a n Oriente, z: trabajo e de librar dela pri ion a
Valeriano. E llegado assi todo el poder d Orienre, entro enel
reyno de Persia i veocio el poder delos pcrsianos, que primero
vino contra el, i gano a Vi ioi z: a Carras, dos muy nobles
ciudades, z: torno al imperio toda la prouincia de Capadocia, que
los persiaoos auian ocupado. E despues ouo su batalla muy
grande con apor, re de Per ia, z venciolo y tomole todos los
tesoros que traya. E assi con tales fechos como estos, el principe
Odonato torno ala republica en su primero z: amiguo cstado,
todavia emendiendo z: trabajandose dela deliberacion del emperador Valeriano. Lo quai, como lo supiesse Galieno, fijo del
emperador Valeriano, llamolo emperador i partio conel el imperio, lo quai fue muy agradable alos romanos. Estando cl princip Odonaro en esta buena fortuna z honrado con tanta gloria
z: onor suyo, apoderose a Oriente. Vencido el rey de Persia,
leuantose contra el vo su sobrino, llamado Meooio, con esperança
de auer el imperio z mato a el z a vu su bijo con grande dano z
perdida de roda la republica romana. Fue este principe Odonaro
varon muy ingular, ansi de discrecion como de eloquencia i de
grand esfuerço, muy bienau nturado en sus barallas. Deleytauase z auia gran plazer enel monte y enla caça. Ansi que en
su primera edad muchas vezes peleo con lo~ Icones z osos i los
maro, y por causa dela monteria, la ma ·or parte del tiempo biuia
enlas montanas z sierras. ofria z comportaua los frios z los
calores marauillosamenre. Este ouo por muger a Zenobia, dela
quai se cuenta, que ouo en ella rama fuerça i virtud la \'Îrtud dela
casridad, que a su propio marido nunca conseotia sino por causa

�534

HERNA.' PEREZ DE GOZ iA

ue se sentia preiiada, jamas su marido
de auer fijos. E despues. q I
omo aguilei'io \a nariz alta,
ella Auia e rostro c
'
11
nunca egaua a '.
d
·eros el gesto muy hon sro y
los 0·10 0aran e Y pn
'
1 b
1 b
el co or aço, clientes
.
tan blancos, que parecian aljofar, a .oz
d 10
sosega o,
. &lt;l
alli do cl mencia se requena,
clara pero varonil, muy_ p1a osa '
1·b 1.,. franca. mu , tem'
·
rosa · asaz 1 era ., ' • '
y quando era necesano, ngu p ' despues que gouerno la gucrra
plaùa en su corne: -z; beuer. llero mucha vezes comia -z; beuia
- ia alos caua eros,
.
por hazer compan cho estu a·iosa -z; ab'a
1 colas
' coronicas z ystonas
E
con ellos. ra
lia abr uio -z; r duxo a buena
d mu
o · te Tanto que eeut
delos fechos e nen · 6. f: hl
ndia muchas z diuersas
forma muchas d llas. a_ ,a. a ar y ar1·do murio no lo planio ni
s1 como su m
'
Z b.
leoguas. Esta eno in, _a
1
g res lo hazeo -z; suelcn faz r,
·
ass1
como
as
mu
•
1
lloro con agnroa ',onil z fuerte pers1gm
. ·oalosqu loauian mueno.
mas con coraçon var
I
erras . leuaua sobre u yelmo
-z; armada como cauallero yua en ~s gu
··
y afi ando 'der f: -z; piedras prec1ossa . ,
vn vela de purpura con a l~ ar .d d 1emperador Galieno, fizo jud 1
eza luxuno a v1 a e
'
.
nos tan o a per ,
d 1 h estes que oui es en par prioc1pc a
rar a todos los caualleros ~ as uE po;que ellos cran muy moços,
.
•
fi . T' olao z Teremano.
su JO im muacr mas como cauallero
gouernaua
el
impeno.
'
,
A
ella, no como . n ' d ues fue vencida del emperador urePero como es dicho,
~ c d lia z d otro principes entro
.
z con su tnumo e '
d
hano z presa
'd
do la dinidad -z; nobleza esta
L
1anos cons, eran
d
en Roma. os roo . ' e mucho z dieronle pos sionc ' don e
muger, honraron la s_1bempr
s fi'JOS . z oy es llamado aqu 1
' .
b. . e allende el T1 re, con su
mies ,
· d Adriano
1
lugar zenobiano, acerca del pa ac10 e
.
. .
. es de Aureliano z de sus v1tonas.
Rccuenta las con d.1c1on

°'

CAPITULO XLJlll.

.
d ue a ui es fi cha mencion, fue
Este eroperador Aureliadno, e q deq mu"' fuertes miembros
fermoso e ro rro,
J
•
d
alto e cuerpo y
b er guardado de luxuna, muy
muy t mplado en u corner y eu '

MAR DE I TORIAS

53 5

aspero enla disciplina t regla dela caualleria, muy codicioso
de guerra y batallas. Empero, lo que negar no s puede, fue,
entre tantas virrudes, mu cruel naturalmente z sobre toda
manera mu I de eoso de derramar sangre vmana. Tanta que
al 0 unas ciudades delos enemigos, despues que las auia ganado,
fazia matar todas las gentes dellas, no perdonando a ninguna
edad. A los sieruos suyos, que le errauan, fa.zia los açotar delante si, por fartar su crueza. Epar esta dizese, que solia dezir del
Diocleciano, que de pues fue emperador, que mejor era Aureliano
para duque que para enperador. Esto dezia el, porque para
duque era esforçado z trabajador -z; auisado, z aun que era cruel,
no auria poder de vsar de crueza. Deste Aureliano e cuema,
que quando adolecia, no queria ver fi ico, ca dezia el, que bastaua
a curar toda enfermedad el exercicio del cuerpo ' la abstinencia
delos manjart! . Fuc Aureliano, sacada la gran crueldad, vno
delos ma notables cmperadorc que ouo en Roma, que mas
batallas -z; prouincias conquisto para el imperio. Y el par su cuerpo
fizo en caualleria mu , notables fechos. Ca vna vez, rigiendo el la
prouiocia de Ilirico, entraron enella grande gente de barbaros
sarmatas, -z; contra todos ellos el fue con treciento caualleros y lo
vencio y en aquella batalla el par su rnano mato xi. caualleros. El
vencio los franceses en muchas batallas, y por esto cl enperador
Valeriano dezia del, loandolo : &lt;&lt; Qua! principe fue mas claro
que Aureliano ? 10 Valerio Aurno, no los dos Cipiones. Este,
dezia el, Jibro delos barbare a I!irico, este nos restituyo las
Galias ». z assi pore tos z otros actas notables fue &lt;lino de auer
muchas capitanias de huestes t muchas tribunados, y despues,
por ygual consentiœieoro y autoridad del enado z del pueblo,
ouo el imperio, quedando la romana republica huerfana por la
muerte del fuerte enperador Aureliano. Lt hueste, la qual al
tiempo de su fin, quaodo enla prouincia de Trachia, consulto al
senado dela elecion del nueuo principe, porque a elios parecia
que alguno de aquellos, que tan noble enperador auian mueno,
no eran &lt;linos del imperio. Empero el senado, sabiendo que

�536

HERNAN PEREZ DE GUZM N

nunca los cauallero acetauan agra&lt;lablcmcnte cl copera&lt;lor que
llos elcgian, rcmicio a ellos la eleccion. Orra vez lo cauallero
consultaron al senado, z asi en tales alteracionc pasaron seyc;
messes, y cl imperio estouo vacado. Assi es que cada vez que cl
senado t los caualleros fueron concordes enta elecion impcrial,
nunca los Lirnnos ouicron lugar de vsurpar el imperio. Mas so
el &lt;lecrcto comun delos enadorcs z dela caualleria fue quieta -z:
pacifica la elecion. E agora, veyendo el senado el peligro que por
la tardança podia venir, juntaronse enlas· calen&lt;la de ombre eola
corte, 'l alli estando, leuan ose d con ul \'elio Gordiaoo z fablo
en esta mam:ra : « • otific;\mos os, padres conscritos, que ala
republica es nece ario elegir enpera&lt;lor, ca la caualleria in principe es como cuerpo sin alma, -z: no pue&lt;le luengamente durar,
quanto mas costrii'icndo tantas necesidades. abedes que lo germanos an rompido z passado los termino del imperio -z: an ocupado grandes ciudades nuestras. Y si delos persianos aun no
sentimos algunos mouimientos, pensad la iigereza -z: mouible
condicion delos de Asiria, que aun mugeres desseao aucr por
r~ynas, ,anto codician nouedades. Pues que dire de Africa ?
que de Ilirico? que de Egyto? En conclusion, coroo podeys
pensa r que estas -z: todas las otras proui ncias puedan esta r scguras
z asosegadas sin emperador ? Porende, padres conscritos, remediad dando prestamente princip ». Desque este consul ouo dado
fin a su razon, Tacito, el que era mas antiguo entre lo senadorcs z d spues d I consul venia a el la primera razon, fablo ene ta
guisa : « Dcrechameme, o padres conscritos, aurian los dioses
proueydo, si guardaran alos buenos z nobles principes, que
por fierro Yiolenta -z: forçosamente no fuessen muertos i por
luengo tiempo biuieran. Ca en sus vid1s dellos no aurian auido
poder aquellos, que maliciosamentc an crueles concepto .; fazcn
duras y fuencs execucione . Biuiera l nuestro emp radar Aureliano, del quai no cr o que nuestra romana republica ouo mas
vtil 'l prouechoso principe, en cuyo tiempo auia començado a
respirar -z; conualescer el nuestro imperio. Dcspues dela muerte

.\f.-\R DE ISTORl,\S

de Valeriano t dcla luxuria de Galicno . .
.
duda auria tornado el in1 .
~
b1utendo Aureliano, sin
peno a su antiguo
d Ca
torno I Galia , el 11·bro y ta 1·1a deIa dur · esta
el nos
· do. 1
con su vitoria, del nos fue Ir .
_a ttrama e os barbaros
a obedccer Jas leyes romanas
r~titu ·da z _torno Trachia
gran confu ion z: verguença .
ret:o ro toda ?nente, la quai a
de rna muger, llamada Zeno~~e t~ era aprem1ada so el sellorio
riano domo -z; • . 1
:
te, aun estando preso ale'
\enc10 a os pers1anos y e
['.
dor los mauros los bl . 1 b :
ste tan iuerte crnpera1 lb
'
omos, os atnanos, los seres 1 ,
os a anos, los armenios z 1 . d"
.
' os yeucros,
que dio delos te oros
os 111 ios Io rem1eron. E delos clones
que traxo de
•
nuestro Capitolio: todo los t m los d sus con~u1stas, es lleno
cen por sus clones Po 1
1p
e nuestra cmdad resplande.
.
r o qua ·o me que Il
d
d1os s, que ta! principe con . .
re o, o pa res, delos
smt1eron
matar
» C
T
.
ta Ies palabras continuand
. omo acao con
.
o su sermon rodo 1
d
dixeron
: C&lt; Tacito Ios d.
,
e sena o a vna boz
.
,
1oses te guarden T d
.
.
a tJ queremos por principe ac"
. o os a n eleg1mos,
dela cosa publica y el reoi~ -: i endc~mendamo . la gouernacion
prouechoso hombre puedc
h::t1do. _Quai mej~r mas
aun no seyeado emperado
b.
re ant1guo -z; sab10, z que
Rccibe pues el ·
.
r, sa ~as ya como auias de regîr.
'
, impeno por autondad del
d
.
pre enobleci te tu vida po 1 d
sena 0 , tu que s1emqueriendose escu ar delo a:eto~ ad~ colstumbres. » Empero Tacito,
a1, ixo es: « Mucho ,
·11
pa d res conscritos , que a ta n 1uerte
r
mt:: maram
emp rado
A
. o,
vos plaze dar suces
_. •
r como ureliano
or \ teJo, como yo so Dezidm
d
braço para ferir conla
Jan ;, d 1
.
c, a o los
espada ? do la fuer,·~
ça · 0 as manos para blandir la
-r· para sostener el escudo ;,
d
gar a menudo cl caual 1
. como po re caualo, para mostrar alos caualleros el c ·e ..
delas arma ;, A
d
mc10
senador, 'l a~rai:;1apsrdn:en~/;?a trabaj_o complir el oficio de
. .
1 sentenc1a por palabra
d
am, v1ene la razon. Por les dios s in
. s, quao o
gentemente a que edad z a ue f
mortales, cons1derad dilipesada. Creed
dr
q
uerça encomendays carga tan
.
es, pa es, que lo caualleros a e
. .
ass1 viejo emperador ;, E
,
. , c p_ten ni qu1eran
.
qucre) que en m1 com1ence la contra-

~rie~

s:r ;:

z

�HER 'AN PEREZ DE GUZMA

dicion delos caualleros al senado, auiendo me vosotros elegido
en concordia. &gt;&gt;
Corno todos por estas palabras estuuiessen turbados, y seyendo
cada vno prcguntado d su opinion z que declara e su sentencia,
\ ecio Falcon, qu despu s de Tacito estaua as ntado, varon
entre todos los senadores mu claro y excelente en discrecion y
el quencia, fablo ansi: « iempre, padres conscritos, la grande z
maoifica orden del senado consejo z ordeno la rcpublica reta y
jusramente. Enpero ounca en este sancto senado mas pesada ni mas
di creta sentencia foe pronunciada que esta, conuiene saber auer
elegido emperador viejo z ta!, que a todos conseje como padre,
ni de aqui adelante podemos esperar alguna cosa a:luersa, ni
triste, ni in di ·crecion ordenada, mas to&lt;los nuestros hechos seran
con deliberacion z madura z tcmpladamente ordena&lt;los. E por
consiguiente podemo ordenar buenas z onesta costumbres t
prouisiones, a si como si la republica con toda la autori&lt;lad del
senado las acorda e, ca bien sabe Tacito, que aqui es quai emperador, el desseo para Roma, quando el cra persona priuada. Pues
quien duda, que tal sera el t a i vsara con nos, como el desseaua que vsasen conel los emperadores? i os plaze considerar,
padres conscricos, z reduzir a vuestras memorias las abominables
obras de aquellos celerado t mostruosos emperadores, conui ne
saber Gayos, 'erones, Comodos, Eliogabalos, por cierto veras,
que la mayor causa de sus vicios z defetos fue la poca z tierna
edad, cargada de grande peso de senorio. 1unca plega alos dioses,
que principes moços rijan z gouiernen el imperio, ni que esta
palabra tanto impropia suene en nue tros tiempos, que los niiios
sean llamado padre dela tierra. Los quale , quando ouiereo de
firmar las cartas, otro, como u a •o z maestro, les rouestren que
escriuan, z quando ouiereo de proueer dclos consulado z digoidades, mas se inclinen a fazerlo por falagos z dulces ruegos que por
los meritos delas virrudes ni por vtilidad dela republica. Que
ma mezquina ni triste co a para t:1 imp rio es, que auer emperador que no cure de u propia fama y cema mas a su priuado o

MAR DE ISTORIAS

539

a ·o que asu con ·i ncia ni vcrguen a
.
vtrga de s
.
ç , y este t m1endo ante la
u maestro ' reo1dor ~ e que
1
imperio deuria tremer el tre~a a t aque ante quien todo el
y juezes z tribunos a 'aquellos cu:ae ;u mae tro ~ faga c~nsules
conoce ni examin
' J _a~na ' mentos i- v1da no
o por prueuas y e:xerc1c10 de virtudcs ~ Mas aq
me derenoo
.
·
ue
o .;:&gt; di.,o el '. por c1erto
mejor e 1
auemos emperador viejo que no '
. d s a ~gr~rnos, porque
tornemos a llorar con lo~ anr· que au;~n o pnncipe moço, nos
dolor soportaron los nuestro~g:: .:~~: ~ :1:_lesTqu_e con gran
rucoo i demando o .
.
' i, ac,co agusto,
• P rnu Y en nombre dela patria comun q
·
1
1os. ;1auos
te anteumi r ,
, ue s1
ued
.en con 1a muerte en manera que tus hï os
q e? n'.no.' que no los dl!xcs erederos del romano it
. J•
del ~enono romano i- La majestad del s d
. npeno m
prop1a villa z como de tu
.
. en_a o, ass1 como de tu
deros f
.
.
prop10 marnmorno faga a tus fijos ere.• as m,ra i s1mie I exemplo d
li
t.:nperadores r
To . .
.
.
e aque o sanctos y nobles
, i
rua, r,lJano, Adriano Antonio p·
e mu , grande' in,rular oloria al . '.
,o, i- veras que
la rermblica que a o 1.. o
pnnc1pe, que a su fin ame mas
l
'
&lt; SUS 11)0 , ))
Del emperador Valeriano, gran perse!lllidor d 1
. .
foe preso por e te pecado ' auiltado. o
e os cnsnano ' z

CAPITULO XLV .

_Y~leriano, emperador de Roma, fue grande per eouidor del
en w1_nos, por lo quai nuestro seiior Dios le dio en ~od d os
~nen:1gos. Ca cl ouo batalla con apor, rer de Persia e; ~e suI
\enc1do i- pn:so. E tanta foc la sob ruia le
1 '
ue e
;az~oo cn ticnd_ol~ nuestro eiior por Ja persecu:i~~e q~?v:~;~::~
1
. de caualgar
1 ,ia• en os cnsuanos, que cada vez que cl re ' auia
_1az1~ poner por esca,10 o por ,·anco al em perador i- de encima del
caua gaua en s~ cauallo. E ansi en este oficio tan ,·eroon ·oso
desonrado muno el emperador Valeriano. E fallase entas 'çt . iromanas q
1
) s ona
' ue a guoos reyes, que auian dado su fabor al rey

�HERNAN PEREZ DE G ZMAN

Mo\R OF. ISTORI.\

apor de Persia contra Roma, enbiandole Sil gentes y huestes,
de que supieron coma trataua al emperador Valeriano tan
desonradamente z con ranta injuria del imperio, embiaron le sus
carras, reprehendiendole aquel fecho, las quales son e tas :
Letras emb1adas al rey apor por algunos rcyes 'l amigos su
estraiiandole porque maltrataua a \'aleriano emp radar.

'O ,

CAP!TULO XLYJ.

« A apor, rey de Per ia, esonio, rey. Si yo creyesse que los
romano de todo punto podian ser vencidos, auria grande gozo
dela vitoria que los dioses contra ellos te dieron. Mas porque se,
que o par los fados o par su grande ,·irrud aquella gente no puede
ser vencida, considera 'l guardate, que aquella prision del u
emperador aleriano, que venciste z tienes preso, ala fin no s a
causa de grande dafio ati z alos tuyos. Par los dioses, piensa,
quales z quantas naciones de gentes de enemigos, sieruos z
pecheros, delos quales antes auian seydo vencido . Ca los franccses, que en ,·na batalla vencieron a los romanos 'l ansi se apoderaron dela ciudad, que sala la torre del Capitolio qucdo par los
romanos. Empero agora estas franccses siruen alos romanos z
les pagan tributo. Los de Cartago, que con aquel u grande principe Anibal pasaron en Ytalia, z vencidos los romanos en muchas
batallas, z poco menas los llegaron a ser destruydos del todo y
espantaron aquella grande ciudad de Roma, ponit:ndo sus hueste
y reales delante della. Pero par cierto ,·eemos, que agora a ellos
siruen i de sus leycs vsan. Mitridates, rey de Ponto, que conquisto a Asia toda z muchas itorias ouo delos romanos, ala fin
assi fue por ellos vencido, y quebrantado con desesperacion l
se mato. Porque todo e to bien considerando, torna su viejo
enperador alos romanos y bu ca con ellos paz. &gt;&gt;

Letra de Velonio, rey de los candiotos, al dicho Sapor, rey de
Persia.

5--J l

CAPITL'LO XLrn.

\'elonio , rey delos can di otos, a tt. apor, rey de Persia ·alu&lt;l
a ::,ente, que en ayuda te embie recebi a]eu·
,
.
sana , entera me la rnb·
,
::,iemence, porque
porque al principe dclos i::;:o:r\'.:~e t?e ale~ro ni imt: ~lazc,
prc o, c: lucgo no lo . b"
, .
nana, ttene ueten1do z
los dio c , considcra c~~e1::\~:ua1~~: : al _cnado dt: Roma. P~r
dos mas que ante . E O
.
• on fuertes quaodo vcnc1es dt&gt; 1 .
• . p ~ sto dtzen, que con el romano cavdo no
dulce ;. b::1·d:~:~/1 qmcres sabia:n ntc ,·sar, auardarte a; que la
i una no te nganc mas piensa q
.
rador no le tomas todo el .
. '
ue i u empeemperador tiene
z b .· impeno se m_o_uera contra ti. Ca este
Pues tor · I
o imo, que con d1ligencia auran cura del.
11•1 es u em perador v en
·
.
a)·a
.' J
quanta tren
t1cmpo,
faz que
s pa1a tt "para otro bucnas andanca &lt;l
.
addanr . »
• s e paz para agora i para

L

c&lt;

a

fij~

De Prouo, "0 no ta bl c caua Il cro qu r. l 'J
dor de Roma.
'
e 1Ue e cgt O por e::mpcraCAPITULO XL \'Ill,

Muerro el emperador Aureliano z Tacito que desp
d 1
rerno,
fue
Prouo
elea'd
'
ues
bt o por emperador, vn muy notable c: •e
tuoso cauallcro. Este, coma lo caualleros
. '
virhuesres romanas en Oriente po Ji ..
que c. tauan enla.
d'a
r ue11;a z contra u rnluntad lo
to ron par emp ra&lt;lor, conoci ndo cl la r b .
.
caroa del imperio, dixoles tales palabra . &lt;t Ca. a1olsla 'l pel1grosa
·
· ·
b
· c .ma eros no \'O~
'- 0 nu1ene 111 \'lene ien sto que fazede .
. . . b" ,
.
daredes comi o. Ca ·o
. nunca \JOS ien concors· !!lliend . g
) no ,o podna complazer ni falagar,
t.g
o me tras \'Oluntade coma vosotros queriades ». p
~ ,i'3u~lleros,, ?o cu~and~ dcllo, toda via lo hizieron emperad:~
c or eno e irnpeno oriental z ,·ino
R
.
que alli Il "0 fue le d 1
.1·
•
e a oma, i al tercero dia
,
al a auut nc1:1 por d sena&lt;lo en I tcroplo
IU:.'tTE IIISPA.\'IQCE.

C

�HERXA • PEREZ DE GUZMA ,

dela concordia, z alli ell Su llroposil:ion nm: otras palabras dixo
e. tas:
Fabla dd cmpcrador Prouo nel scnado romano.
CAPITUJ.0

:-..ux.

d
_: ptos el :uio pa ado la
« D recha ë: orùenamcnte, pa red. con c1~rad~r ;1 seùorio del
.
b 1ionidad vucstra io emp
..
clcmcnc1a i e1_
. di s u semblante juyzio i prou1s1011
mundo. E pluguiera alos O q
un'Î ra as i como eredcro
do floriano i no pres •
oui~sse espera
.
el m erador, i prouar, \'surpar ,
dcz1rse hcrmano &lt;l Ta ltO,
p
d i ancha horden de
l .
. Ca entonce esta gran c
tomar e unpeno.. . roue •do d l impcrio a el o a otro. E por
,·uestro senado ou1era p.
ù
bar el im11erio yo por
t autondad prouo e ro
' ·
1·
que e s111 vues ra
li do al nombre imp ria 1.
los caualleros de vucstra ~rneste so ama&lt;le hazer to&lt;lo lo que sca
en m1 era so pre to
Empero t:n quanto
' d d i ordenado » E como el,
nor la ,·ucstra clemencia man ab~ .
fi11 a su r.azon d conr
•
•' '
diziendo
otras i mue has razones, 1z1essc
sui Maulo Taciano fablo en ta! manera :
Fabla ù1.: 1aulo T aciano, consu 1, cnc1 eoado, al razonamiemo
de Probo.
C.\PITULO L.

. a1os d'1 · e inmortal s o padres
d
a J s orac1as
D
amos gr n . ::ron quai si1.:mpre es.
Je ml nrincip no proue ·e ' '
con ·cnro , qu
, r .d
t niendo a Prouo non nos 1:s
0
Ca i bien lo cons1 eramo '
d
l)or
. eam :
, d I nobles emp rndor pa a os.
n cc ano bu car algunos e o
.
a Alexandre no a
.
''
' .
11011 a Tragiano, no
cierto non a Aure Iiano,
. d d aqu llos on 1un.
A
· ca rodas las nrtu • 1: '
•
Claudio, no a momo,
Il . la piedad la clcmcnc1a, la
L arte dela caua ena,
' '
taclas en e te. a
d I
bl"ca el de seo de crccer
'd d d ·I -·da el amor e a r pu 1 ,
. d
onestt a c a v1 '
'.
d la prerrogatiua dda nrtu e. .
1 impcrio, y n ondus1on, to a
&lt;1

MAR DE I TORIA .

Por Io qua1 vos pr umo, o santissimos padre , quai parte cl I
mun&lt;lo es en que a Prouo 11011 sintit'sen por venc dor, testigos los
marmandos, vencidos por tl en frica, tcstigos los fronce t:~,
\encido por cl en los canpo delas langunas. ab n lolos alemane.
allende del Rio d l Rin. Pues que dire delossannata lo godos, lo.
pcrsiano ? No por cicno aigu na co a ni parte, Jondc no re plandecen las virtude de Probo. Lu nga co a seria de comar, quanto.
rcyes el vencio, quantas naciones ojuzgo, quanta · gracias, quai s
loore los nuestros emperadores passados por dlo le &lt;lieron. Asa1.
lo declaran la canas qu a nos embiaron, las qualcs oy cstan
ensertas en nu tr.is e crituras. Este, seyendo mozo, mcreciu
aucr el tribunado y dende a poco fuc hecho capitan &lt;lelas
1 giones. 0 Juno de a! o tu, prince a de las virrud s, Minerua !
z tu, deesa dela concordia ! proueed al senado i pueblo de Roma,
i alos caualleros z naciones estrafia &lt;lesta sincrular gracia z bcncficio que este nuestro princip ta! sea mp r:idor, qual foc cauallero, z an i gouierne el inperio, quai cl rrabajo. Yo en conclusion, padres conscriptos, le apropio z; do cstt: sobr nombre por
muy ju ta.s razones, qu sea llama&lt;lo Cesar 'l Agu to &gt;&gt;. Todo d
cnado con al re
oraçones aprouaron esta proposicion &lt;lei
consul.

01,; como Prouo, aprouado por consul, fue conrra 'aturnino,
fra,11.:cs, que se llamo cmp ra&lt;lor, h mbre ·abio z templado.
CAPITULO U.

Ansi como Prouo foc fccho emperador, mouio sus huc.-ste~
contra aturnio, vn prin ipe, que tomando ritulo de enperador,
se auia alçado con Egipto i con parte de Africa. E porque C5
neccsario aqui dezir quien fue este aturnino 'l omo fu alçado
conel imperio, conraremos como el fue abio z discreto princip , i como conociendo lo peligros i trabajo qu son en 1
imperio, lo rccibio por fuerça z contra su voluntaJ. Pues fu

�HERXA • PEREZ DE GUZMA ,

dela concordia, z alli ell Su llroposil:ion nm: otras palabras dixo
e. tas:
Fabla dd cmpcrador Prouo nel scnado romano.
CAPITUJ.0

:-..ux.

d
_: ptos el :uio pa ado la
« D recha ë: orùenamcnte, pa red. con c1~rad~r ;1 seùorio del
.
b 1ionidad vucstra io emp
..
clcmcnc1a i e1_
. di s u semblante juyzio i prou1s1011
mundo. E pluguiera alos O q
un'Î ra as i como eredcro
do floriano i no pres •
oui~sse espera
.
el m erador, i prouar, \'surpar ,
dcz1rse hcrmano &lt;l Ta ltO,
p
d i ancha horden de
l .
. Ca entonce esta gran c
tomar e unpeno.. . roue •do d l impcrio a el o a otro. E por
,·uestro senado ou1era p.
ù
bar el im11erio yo por
t autondad prouo e ro
' ·
1·
que e s111 vues ra
li do al nombre imp ria 1.
los caualleros de vucstra ~rneste so ama&lt;le hazer to&lt;lo lo que sca
en m1 era so pre to
Empero t:n quanto
' d d i ordenado » E como el,
nor la ,·ucstra clemencia man ab~ .
fi11 a su r.azon d conr
•
•' '
diziendo
otras i mue has razones, 1z1essc
sui Maulo Taciano fablo en ta! manera :
Fabla ù1.: 1aulo T aciano, consu 1, cnc1 eoado, al razonamiemo
de Probo.
C.\PITULO L.

. a1os d'1 · e inmortal s o padres
d
a J s orac1as
D
amos gr n . ::ron quai si1.:mpre es.
Je ml nrincip no proue ·e ' '
con ·cnro , qu
, r .d
t niendo a Prouo non nos 1:s
0
Ca i bien lo cons1 eramo '
d
l)or
. eam :
, d I nobles emp rndor pa a os.
n cc ano bu car algunos e o
.
a Alexandre no a
.
''
' .
11011 a Tragiano, no
cierto non a Aure Iiano,
. d d aqu llos on 1un.
A
· ca rodas las nrtu • 1: '
•
Claudio, no a momo,
Il . la piedad la clcmcnc1a, la
L arte dela caua ena,
' '
taclas en e te. a
d I
bl"ca el de seo de crccer
'd d d ·I -·da el amor e a r pu 1 ,
. d
onestt a c a v1 '
'.
d la prerrogatiua dda nrtu e. .
1 impcrio, y n ondus1on, to a
&lt;1

MAR DE I TORIA .

Por Io qua1 vos pr umo, o santissimos padre , quai parte cl I
mun&lt;lo es en que a Prouo 11011 sintit'sen por venc dor, testigos los
marmandos, vencidos por tl en frica, tcstigos los fronce t:~,
\encido por cl en los canpo delas langunas. ab n lolos alemane.
allende del Rio d l Rin. Pues que dire delossannata lo godos, lo.
pcrsiano ? No por cicno aigu na co a ni parte, Jondc no re plandecen las virtude de Probo. Lu nga co a seria de comar, quanto.
rcyes el vencio, quantas naciones ojuzgo, quanta · gracias, quai s
loore los nuestros emperadores passados por dlo le &lt;lieron. Asa1.
lo declaran la canas qu a nos embiaron, las qualcs oy cstan
ensertas en nu tr.is e crituras. Este, seyendo mozo, mcreciu
aucr el tribunado y dende a poco fuc hecho capitan &lt;lelas
1 giones. 0 Juno de a! o tu, prince a de las virrud s, Minerua !
z tu, deesa dela concordia ! proueed al senado i pueblo de Roma,
i alos caualleros z naciones estrafia &lt;lesta sincrular gracia z bcncficio que este nuestro princip ta! sea mp r:idor, qual foc cauallero, z an i gouierne el inperio, quai cl rrabajo. Yo en conclusion, padres conscriptos, le apropio z; do cstt: sobr nombre por
muy ju ta.s razones, qu sea llama&lt;lo Cesar 'l Agu to &gt;&gt;. Todo d
cnado con al re
oraçones aprouaron esta proposicion &lt;lei
consul.

01,; como Prouo, aprouado por consul, fue conrra 'aturnino,
fra,11.:cs, que se llamo cmp ra&lt;lor, h mbre ·abio z templado.
CAPITULO U.

Ansi como Prouo foc fccho emperador, mouio sus huc.-ste~
contra aturnio, vn prin ipe, que tomando ritulo de enperador,
se auia alçado con Egipto i con parte de Africa. E porque C5
neccsario aqui dezir quien fue este aturnino 'l omo fu alçado
conel imperio, conraremos como el fue abio z discreto princip , i como conociendo lo peligros i trabajo qu son en 1
imperio, lo rccibio por fuerça z contra su voluntaJ. Pues fu

�5-H

IIER, A, • PEREZ DE GUZM.\N

. r . ùelo franc es, pero criado en
acurnino del anuguo ina:rn , sahio y experto enla arte Jda
Roma; , como el fuesse d'
s lugares muy notables actos.
muchos z 1Uer 0
b.
guerra, izo en
mbre delos franceses, cra muy temEste, contra la comun co~tul v entendia mucha enlos negoplado i ordenado en su ~c \O :
fuerca z contra su ,·oluncios dela republica. uo el impelno .porpor f~erça se le hizicron
lleros de su rneste
l
tad. ca o caua
d' . do a grande bozes: &lt;c •
ton;ar, llorando el mu . fucrte )' b1Z1e1\1 c·1t1dad;no. "·o, ,, ùezia el,
br . d, Roma vn ue1
, , ' J
•
pierde la repu IL:t. c .
•
_1 lo mauros de Afnca que
&lt;&lt; rt!stiru ' las Galia al unpenoE, e.. ~
mas a que &gt;&gt; dczia cl,
.
v
. . fique la
spanas,
'
•
la teman. i o p,lCL
on la afecion enganosa
d
sta.s
co
a
pues
c
1
.
1
&lt;&lt; aprouec 1an to a
' 1os. caualleros por fucrça e v1 .
;, p , -on toli o esto
.
· 1 y 1entonce, manPerec1eron . J&gt; ero c
. 1 ornamentos tmpena es.
.
1
tieron la purpura 'l os
. a . « ' o sab ys, &gt;' d1xo c ,
d
hablo en esta gui • ·
dando callar a to os '
1· osa cosa es , crrauc ser
.
lleros quanto pe tgr
d
&lt;( o am1go i caua
j
d tiene sobre la ccruiz ; cerca o
emperador. Pensad que ~ e pa ~
œme a todos i aun ala.s
'
.
.
bl i cuch1ll0 . ; s1empre
esta de vena o
C
. d esta de sus enem1go , nunLa
,,uarda d u cuerpo. on miel ue ·onle toma sabor; nunca
0
•
• nca en o q
..;
,
emiro
de sus am1go . i u
h
cruerras z batalla par su
0
d ù
· re . no aze su
va nin esta on e qu1e ,
d l'beracion. Toda edaù es
1a armas on e 1
•.1
·1uyzio. nunca ton
.
. .
. . 1abile y flaco es amuo.
'
1
dor . s1 v1e10, par Ill l
•
tachada ene empera
. l
.
Con iderad comp:m ros,
furio o y ,·o untano o.
'
i
•
1
i e . moço, par .
.
d· la mucne. Empero, » uez1a '
1
F
que en me dar e,[ 1mpeno me . ,lll •
e no morire so o l&gt;- •
.
rc en m1 muertc, qu
.
.
1
cc ,·na conso ac1on au
.
. bl o le en•.,aiio u tmag1tc sab10 c: not,t e o n
l"I
n~rdadcram nte a es
li
·on el cmperador Prouo,
1 ban ·t qui! ouo "
nacion; c.t en \'na so a . . •. ·I Despucs que el noble cmpcmurio c: mud1os ddos su ·os ..;one . .
uistadas las Galias, ,·en.d los a rmano~ Y ..onq '
• ·
rador Prouo, -.:enc1 o
·l .
auian ocupado la prou111c1a
cido los barbaros i los sarma.. \as ~ued a los oodos 'l librase la
..
_ . bido en su an11sta ,
d
de llmco, " re...
. . de \'Il hùron mu,· po cro o,
•
•
1
v
r·a dela nrantJ
•
·
promn ta u isau i,
.
d 1 . 1 - matandolo, tanto
que auia nombre Palfurrio, ,·enc1cn o o ,te c.

MAR DE I TORL\S

manifiestos fizo us hechos en rientc, qu el rey delo parco ,
Nar eo le cmbio su embaxadores con muy grandes presentc ,
demandandole paz. E quando el "io Jos clone i prcs mes delame
de si, dixo vna palabra que bien acordaua con la magnificencin i
alrczn de su cor.1çon: « Marauillome », dixo el, &lt;c del re,·, 'ar eo;
que &lt;le todo lo que en breuc a de . r mio, tan peq1;c1ia parte
me embia ». E de alli, boluiendose para Roma, ,·encio al principe • arurnino, d quien su o es fccha relacion. E asi este
,·alicnt principe, a o egadas so su impcrio rieme y Ocidt:nte,
,·ino e a Roma por re ebir el triunfo. E alli fue recebido con
grande alegria z: plazer del senado z de todo cl pueblo, z: rriunfo
alli par cinco dias. Lo quai de ranros dia. nunca a orro emperador fue be ho . Y entre otras marauillosas co as qu el cmperador alli traxo delas tierras que conquisto, por mostrar al pucblo su magnificencin c: grandeza fizo cercar roda la ciudad de
arboles, que parecia \'tla montaiia roda ella, y en diuer o. lugarcs
fizo poner mucha animalias z hestias aluaj s en e ta guisa :
prirnero, mil abestru7.es, mil cieruo mil jabalics, cien 1•ones pardos dclo de Libia, que olo el bramar delos Jeones parecia que
trona e. E in esra , otras muchas animalias brauas, delas quales,
par al~rar el pueblo, dexole fazer dellas a su rnluntad. Entre
todos los loore desce emperador Probo, aqu ste fue mu • Joado
delos ystoriadore : que dexo de sus criado z: familiares muchos
daros y excclenres principes z duques enlos oficios z: dinidade. del
impcrio. Ca de su criança z: dotrina fueron Diocleciano Cosrancia110, Caro, A. clepio, Leonides, Ciropo, Yiciniano, delo quai s el
romano imp rio foe muy scruido z: bonrado. E destos, aigu nos fueron emperadores, ansi como Caro z Diodeciano. Verdadcramcntc
:rnsi c , que aun bueno z: \'Ïrtuoso principe siempre le plazen los
buenos i notable caualleros, z: de aquellos fia t con ellos faze Ios
grandes fecho . As i que no sol:tmence el par su per ona vsa bien
dela seiforia, mas de pues de su ,·ida dexo el impcrio proueydo de
buenos principes, a si para seruir coma para regir la republica,
i del mal Tt!)" o emperador se puede e perar todo el contrario.

�HER.'AN PEREZ DE G ZMA.'

De Graciano, cmpcrador, z de Teodoso tambicn emperador,
na curai de E pana; ambo ·, catolicos crisciano , hizieron buena_s
cnsas.
C., PIT

'LO 1.11.

El noble z carolico cmp rador Graciano, fijo del cmpcrador
\'alcntiniano, començo a re rnar en 1 afio &lt;lel sciior &lt;le trecicncos z ochenta z vno z reyoo; fue c ce Emp rador asaz ensciiado
eolas ciencias ; fablaua la rerorica bien i polidamente z abia
componer cancioncs. Era muy diestro z vsado enlas arma ; no
passaua dia en que, scgun la antigua cosrnmbr de romanos, no
exercitase i vsase, o en lançar lanças o n tirar on arco z ballesra . . Fue mu , templado en su corner beuer, mucho ofridor
de sueno, mucha continente z guardado de luxuria. E finalmcntc, egun las c carias del cuencao, fue princip complido de
muchas virtudes z boodades. i assi fuera cxecutiuo z diligente
cerca delos oegocios dela republica, como era auisado z &lt;liscreto
&lt;lelo quai e puede aqui uotar · que mucbos entiendcn i aben
bien Io que deu o hazer i lo que es necesario a bien regir z
gouernar, t a cerca dela ex cucion son remisos i ne 0 ligeotcs, v
nos auisan ni paran mientes; que el saber sin execucion es vn
cuerpo sin alma. E a si est enpcrador Graciaoo siendo dorado
dela retorica z dela plarica, era priuado. Y estas do maneras dé
r torica i platica on juntamente muy necesarias en todo ofi io
t art i diciplina. Pero es verdad que la natura ha muy grand..:
poder, t qualquier que naturalmente t de su propia natura es
pesado, remiso z negli ente aun que s le entieoda lo que deuc
hazer, no se puede espertar ni mouer alo pooer en obra. E tornaodo al proposîr , corn e te mperador Gracia no, despues dela
muerte del emp rador , alentc, su tio, viesse muy turbado i
caydo el estado del imperio, acordando e dela prouision que el
cmpera&lt;lor erua hizo ala republica, profijando a T ragiano, enperador, dexandolo por sucesor del imperio, a esta mesma m:mera

MAR DE ISTORI o\S

547

el orJeno de prouccr al peli o en
.
impcrio. y emb·o
T d gr_
que t:n u t1empo esraua el
1 par
eo o 10 a Es - d
ygual consenrimiento de todos I p~n~, d ~ era nat_ural, ' con
la purpura, i tomole J)Or co
-n a ciu a e Esm1rra vi tiolc:
. .
mpanero en 1 · · d
.
reg11n1enro Je riente E T. &lt;l • . pnocipa o z d1ole J
..
. . te co os10 lue nat l d -c.
fiJO del conde Theodo io
f
ura c .1::.spa1i:1 z
.
. ' que ue mu,· bue 1
1·
.
ttano. y ansi el fue mur cator.
. .•
1 o i cato ico cri.•
tl;o en tiano " mu . ar d d {'
or t rcparador deh. repu bl.1ca romana E JJ
b an e t:u:.'n1as ystorias
que enel i·e to , cne 1 cuerpo , co t '· b ee:.e en
.
,
radar Tmaiano de cuyo lina· d • d~m res semeiaua al cnpcJe etcn ia se!nlo
1
nos ystoriadores . Fue Til odos10
.· muy 'piad
.
que P aze a alrru1
cordioso y mu . ygual a tod
· 0 0 i mue 10 mi erios tanto que solan
· d'r
entre el 'lo cauallero enla' ur '
1e~te~u1a 11crencia
franco y liberal a rodas p' pl pbura y enel ab1to unperial. Fue
cro a os uenos ra mu ,
fi
1argo. y amaua los ciudadanos
r
. . ma rauc i
Jaua arandes d
' P o~eya alas dimdad s z oficios ,
o
ones a1os que el ent1a
.
muy dubdo os z los f.alJ ·•
. 6· !que auia prouado en casas
.
...ua ass1 e e z ala
bl'
qu1l'r gue e te Teodos1·0
, rcpu
. mue ho loase z apro
. , 1 ica.b Corno
l'mperador Tra.aiaoo, pero t",.c
" h
aua 1o deIa ,rranuascd' as· o ras del
de fazl'r ouerras t batallas
Ca d . l
ci
co ic1a que ouo,
• ·
ez1a e que la b t U
buscar ni de procurarlas M
d 1 • s a a a no eran de
quan o el as se mouie
1
&lt;l udasen z; respondiessen· a as
el!
F T
.
en no as
cnla . ciencias z muy estud'
as. ue eodos10 a saz ensei'iado
sab r lo hcchos &lt;lelos _10s~ t amaddor del aber. Plaziale mucha
pnnc1pes pasa O E
d
llaua que cruel i tiraaica
.
. • quao o al!?Unos famente aman vsado afi
.
sus obras crueles z soberuia F
' , eaua t maldezm
como niniruno no se pued'e· ue ~1,npero este tan noble principe,
0
natma mente neoa
·
pero enla justicia• z que se rebat aua mue J10 conb'l::ir, yrnguroso i a 1
que le parecian mal
.
' fieclias · p ero s1. 1e upl1ca
I a por as .cosas
.
naua a perdonar E de a . .
.li
uan, uego se mclt.
qui vmo aque o q
A b .
repreheodio d Ja ·
. . .
' ue saoro m ros10 le
l .
ngurosa JU ttc1a que:: fuo enla ciudad d T
omca z le fizo prometer que .
1
.
c esata e; mas que como fue
. pdrnas a guna emeoc1a no execuse ) ra o traxe e 11or
.
Yeynte y quatro !erra del a b
d1
•
u memona las
. . c. e o gnegos, porque ocupado

�IIERNA~ PEREZ DE Gt'n!Xli:

en tal pcnsamiento, saliesse de aquella sana. Hazia este emperador sus corn bites t fiestas alegres z plazientes pero no desordenadas ni de mu · superfluas espensas. Y era muy templado en su
com r r beuer. Y por esto la ma ·or parte del tiempo biuia . ano.
Ant que ouies e el imperio, ouo por mu 0 er a Placela, muy
noble z mucha onesta • deuota cristiana, dela quai ouo fijos a
Archadio z Onorio. E de pue questa murio, tomo por mu er a
Gala, fija del emperador \'alentiniano el primera z de Justina,
Jela quai ouo fijo a Placida. Placela, la primera muger de te
emperador fue muy complida de virtudes y mucho si rua de
Dios z amiga delos pobre z delos ospitales, -;iruiendo los 'Z
fazieodo rodas las casas z oficios que perteneciao. Fue t:rnto
b nigna z vmana enla fe ' temor ùe Dio , que bien concordaua
con las virtudes de u marido · ca oluidada su excelencia d l
imperio, no se podia dezir con quanto feruor de deuocion z con
quanta humildad honraua los sacerdotes dclas yglesias, z con
quanta humildad trataua los pobre . Ca alos eufermos por sus
propia manos los cataua z los aministraua las casas nece arias a
su salud. E aun tanta era u dcuocion z hurnanidad, que alos
vil s y baxos oficio · se ponia, no dando lugar alo sieruos z
peque1ios ministros que lo hizies. en. Ca ella por sus propias
manos los trataua. ndaua la noble y deuota emperatriz por
rodas las casas delo pobres enfermas y enlos ospitales. Y ella
leuaua las ollas en que gui auan los manjares delos enferma. ,
z los ,·a os y taça en que beuian, · lauauale los pies. En todos
aquello oficios complia que alas casas delos pobres eran nec sarias. Dizia ella muchas vezes, qu ga. tar lo. resoros del imperio
en tales hechos y obras era ju ta z conuenible cosa. « E », dezia
ella « por la salud c:: bueo estado del imperio ofrezco a Dios los
sus rcsoros ». E dezia al emperador, u marido : « Conuiene te
pensar, emp radar, z traer a tu memoria que fuy te z que ercs
agora. Y i con diligencia te acuerdas dcllo, nunca eras desagradecido a Dios de tantos b neficios como del as recebido ». E a si
por la buena fc d l mperador z por la dcuocion r humildad de

.\IAR UE ISTORIAS

5..J.9

u mucrer dio nue tro enor
• en todo s · ·
d
pro peridad Es aqu· d
u nempo ello oran&lt;le
· ·
1 e notar que O
•
muchos nobles emp rado
,
. mo ~u1cr que en Roma ouo
res, por c1erto , b' ,
d'l'
e catan las vstorias no f: Il .
'
icn z • igence mente
ouo que los ·natural~s de~/ ~•a ~u~ ,mas not~ble. enperadore
rcs que Trai'ano Tert1a .,. A. dpa.na. Pa e os g nttles no ouo mejo' • . • "F nano . ues de1os en· ttano
·
como los dos Teod
no tales
osio • ue este empe d Th d
&lt;lelas \'Ïrtu&lt;les z fe z d
. _
ra or
eo osio, allende
uocion " 1etra mu , fi
d
ro o. Ca el assi como ou 1 .
.
} ' es orça o c:: cauallc0 e 1mpcno los b b
.
'
1
venc10 z libro 1a uerra
.
de1imper
.
.
o d ' b' . ar aros z os r,crodo
a Maximo, tirano, que matand~ ale su 1ec1on, z ma~o en batalla
aJça&lt;lo con el imp rio . z d
emperador Graciano auia
.
'
e pues maro z vencio E
.
nrano que auia n1uerto I
a ucren10, otro
a mperador V 1 · ·
emperador. Todas estas b t Il
a entm1ano, z se llamo
·
· a a a , no solo la , · 1
mas aun con oraciones 'l
.
s , enc10 e con armas,
ayunos. ' preE!llnt
. d
rc. puesta z consei·o alos ·d 1
.
o
aua ni emandaua
) oos 1110 a adeu·
fi
.
su~ batalla ' mas embiaua p
mo que n aunan
or
u
canas
a
rogar
.
.
.
1
a1os anto hermita,·1os de Eg'
mu) '1111
o1pto que h"· .
. mente
sus deuoras plegarias. y por la b ' fi 1z1 sen a D10s por el
Dios, mere. cio auer respue ta de~:~:d ~ y esp~rança que auia en
bre, el quai Je certifico el dia en ue u~n,, n_ m~y samo hom~ tirano, )' cobraria la tierra delqim au~ia la v1tona de Eugenio,
rndad z- humanidad &lt;leste
bl
peno. Tanta fue la benigno e enperador q 1
•
go&lt;los, que guerr auan contra l .
.
ue a genre dclos
.
impeno z le e
nos, ,evendo la nobleza z CT d 1 ·1
ran muy contra• · .
' r,ran e lll1111 dad del
a·
senono ellos, z con ellos el u re A
.
, ' . se ieron a su
g-odo a Yer al emp rador a C y . taoanco. Y vmo el dicho rey
.
, ostantmopla z fi d 1
·
6.
maramllo a fiesta )' con ale . E
ue e rece ido en
•
' gna
como el
·
miento dela ciudad z- la a. d · bl .
rey nesse el asentaiao
e
po
ac1on
del!
1
•
de sus edificios c: la croue
.
a Y a man1ficencia
,
::,
rnac1on z a1Jarato d 1
. •
mucha nobles que ail,·
fi
'
e os pnnc1pes c: de
'
a ,·na esta eran • 'd
v
entrando enel palacio imper1·~1 - .
\ cm os. r de. pues
" , " v1esse los •d·c .· d 1
ordcnanca
· dela casa del empera dor z; d I
fic ·t11c1os. e y la
mue ho fu ra de si. E diz qu , b Î . d e o o ..:ws della, e taua
., e o uten osc al emperador, dixo le

�HER.'A.· PEREZ DE GCZ~!AN

~f.\R DE ISTORlAS

c tas palabras : c, E si contra tî su mano alguno qui 1er al~ar
culpado eria de muerte. 1&gt; Este fue el primero eroperador
romano que cnteramente fu cacolico cristiano. Ca el emperador Co tantino como quiera que fuc crisriano z: doto ala ygle ·ia
tan copiosamente, pero non pcrsiguio tanto los creges ni mando
por todo cl mundo dcstru •r los templos ddos ydolo , como

Dela magnificcncia del emr1erad
maneras z de su deuoc1on
. , ciencia.
t
or Carlos t de sus actas c:

550

Thcodo io lo fizo.
h cada Yno delo otros cmp radorcs aun que cristianos fut:ssen, siempre les quedaua al o delas costumbres t cerimonias ddos
g ntil s. Pero este noble principe de toda part fue claro z limpio de todo error de m:ùicia dcllos.
Del empera&lt;lor Carlosmano.

CAPITCl.0 Lill.

El empcrador Carlo. magna quando ouo re •nado en Francia
tr ynta z quatro aùos auiendo amini trado el reyno magnifica y

gloriosameote, fue fecbo emperador de Roma enel ano del efior
de ochocientos t dos anos. Y en su tiempo d 1 passa el imp rio
dclos grieaos alos frances s, auiendo durado el inperio n Grecia
enlos emperadores de Costantinopla quatrociento t sesenta t
ocho aùos, desde que el gran Costantino paso la silla imperial
de Roma a Costantinopla. Lo quai fue causa de grand confo. ion
ë: turbacion ala c,loria d l imperio, auicndo en diui ion do
emperadores. Fue diminu •da z amenguada la pot ncia del impcrio por la nueua t no '" ada mudan a.
desnencurada ciudad
romana ! que aqu l excelentc • manifico podcr que en orro
tiempo fuc a todas las gentes vcnerabk i dina de gran rem:rencia,
el quai fue por lo antiguo virruo os romanos ganado i acr cenratlo con grandes trabajo , agora es partido entre dos naciones,
france es • griego , lo quale sicnpre aborrecieron no digo tu
scnorio, mas tu nombre.

55r

C.\PTTCLO r., Ill.

~.;~:~d id

fuc d empcrador Carlo i
p~ro no mas qu ala n:uu;·al;
r~busto cucrpo, alro ao;,17
OJOS grandes c: pricro
la
·.
•
a
e su
'
oanz vn
1 talle convenia . I,o,s
quan d ya fue Je edad poco u ·nga, los -abell
1 ·bl
' , &lt;:anos t muy li
os,
p az1 e, todos los miembros ,
crmo os, el rosrro alearc '
cstando a emado o I
jgualmenre compuesto .. ~
. Q
euanrado parec1·a e 1 1
' .1s 1 que
no. uando an daua •ua der h
·
fi 11 e a auto n·d ad del impe11est0 de1 era varonil' , r . · ec La
o ' nne I qu e ro &lt;l o cl cuerpo i:-.
o
. b"
ex10.
boz
d
"
nuenia icn ala gran&lt;leza t fo 1 • gran e ë: dara, rai que
de buena. complexion s:iluo
na eza de u cuerpo. fue sano adolt:cia a m nudo de, fi ebres que
. e,c.
E ,quatro a1'ios ante que n1u nes
queaua vn poco del Yn . . E ) a poco antes dcla mu erre co,
sanidad, mas se reg·
pie. n sus cnfermedades ' a , xl1
ia por su alu d .
un en a
a os quales cl aborrecia mucho e {.10 que par coosejo de fisicos
~uerpo, a si que cada dia caua.l saua mucho cl exL·rcicio deÎ
Entraua muv a menud
- gaua 'yua a caca z a mo
Nd
J
o en vanos d
.
nte.
a aua muy bien. Ve tiase si m
e aguas calientes naturales.
que las manern de ve. tir dela
ala i_nanera de Francia. E aunta i genriles, no las queria ,·e tirasE~ac1ones fu ssen mas opuesmuy poca diferencia auia del a.l~s. su traer era tan llano, que
enlas grandes solenida&lt;les - 11
otr~s gente comunes. Pero
de
paiio
d
"
eSras
Yesuase
mU), prcc1osamenrc
. .
.
e oro i perlas )' corona d
c10sas . Fuc en su com r rem I d e oro con pied ras muy prehendia , denosraua l b
p a o, , mas enel beuer R
d d
euer demasiad .
· eprc111a~ e os o tr s vczes p
o ' nuoca el a ce11a beu.
r _
· • • ero no era
'
ia
1
~ el dezia que el
ene comer ranto absti
C b.
poco comer enfla
.
nente.
om ires hazia poca vezes I
quee1a mucho d cuerpo
entonces hazia los muy ma~ .; uo enlas prin ipalcs fiestas. Pcr~
•
1 cos i costo os tnucl10 Y en rande

°

o::e

�552

HER. \ .' PEREZ DE GUZM.\ '

numero d combidado. . Ala yantar z ala ccna comia de quatro
manjares, sin las carnes de us monteros de \'enados que le
trayao, las quale el comia mucha de grado ma. que otra ,·ianda.
Ala me a mandaua qu toda via le leye en la y toria delos
notables fechos delos antÎ!!l.lOS principes, priocipalm me los
libros de ant Augu tin, dela ciudad de Dio . Era este emperador
muy bien razonado, an i que podia dezir i declarar qualqui r
r.1zon muy legitima i li 0 eramenre. E no solo en su len!!l.la d
Franci.1, mas aun en otro lenguajes e tra110 se dio a aprender i
fablar. Entre lo otros lenguajes an i aprendio la leno;ua ·talica,
que todo honbre diria que era romano. L-l lengua de Grecia
entendia mejor que la hablaua. Plazian le mucha las artes liberales ' cra enellas mu , cstudioso. Honraùa mucho alos mac tro. i dotores della . . Enla 0 ramatica fu su maestro Pedro, pi ano,
' nias otras arte ouo por mae tro a lcuyno, hombre muy
sabidor. Era este Aleu •no namral de Ingalaterra, muy arandt:
letrado, i de bucna z one ta vida. Fue embiado por los inoleses a
tratar paz conel emperador Carlœ, z fue d l bien i benignamente
recebido, i quedose alli conel ; ë: del aprendio el cnperador
todas la :utes liberales z mayormente la a trologia, que era
cicncia en que el mucho se deleytaua. E a in tancia z ruego
de. te Alcuyno fizo pas ar el esmdio delas artes liberales de Roma
a Paris, e!!l.ln que otro tiempo de Grecia a Roma fuera trasladado. Fuc cl enperador Carlos muy deuoto principe, z amo ë:
honro con grande deuocion ala religion cristiana. Edifico z fizo
muchas y0 lesias, z dotolas de grandes po esio11e. z guarnecio las
de muchos z pre io os oroam ntos. E hazia enellas continua i
solenemente celcbrar los diuinale oficios. uia el noble y Jeuoto
emperador mu , singular cura a cerca del ostenimiento d lo
pobres z no solamente en su imperio, mas enlas partes dtramarinas, an i como en Siria ' en Egipto z frica y obrc todas
en Jherusal m, alli do el sabia que los cristiano trabajauan por
fambre i pobreza i dura seruidumbrc, cmbiandolcs cada a110
arandes limo. na para u mantenimiento. uia en sinaular \'ene-

\IAR DE I TORIA

553

racion reuerencia la •valt: 1·a, dc. san J)t: d ro d l'
I
11onro i guarnecio de n1u·I
d'
e ,oma, a quai
10
.
c;
s i merso d
d
' de p1edras preciosas . . . 'o fue a)a
ones e oro y de plata
tantino, que a . i como
un emperador d spucs de oseste por su obra b. 1
ea no solamente Ja vglesia
fr
d c. tra aio a noblecie e.
..
•
ue guar ada }' defe &lt;l'd
por su d11igencia ' ordenan - d 1 •
n i a por el, ma .
'
1ra
e , as t como
d
d
l
to as as ocras vgl ia f
d
ma re i mae tra de
. 1..
J
' ,
ue or enada v enri
'd
su ll)O d emperador Ca ·I .
•
quec1 a. A ccrca de
I os touo esta O d
1
to das las cosa los h1'zo ap d l
r en z reg a: Ante de
·
, ren e r ·1s a t , 1·b 1
cdad lo pudo ofr1'r 1 • .
• r es t era es z de que u
, iazia que cada d'
1
caualgas n i se arma e
. ia a a manera d Francia
l fi'
' n z se exerc1tasen
I
~s Jas hazia, segun el enxem lo de Ot ~ne monte z caça.
tilar z labrar ï: toda las otra . Pb d
au1ano Agusto, mo trar
•
'
, s o ras c muoe .
u1es t:n baldias ni ociosas D . 1 . b
t&gt; res, porque no csto. au,1 es uena co 't b
one tas dueiias que J
·
'
s un r s, y daualcs
n i mo tra
b
La emperatriz nndre asd..cria
te
d
en uenas co tumbres
.
'
" empera or b' · [. .
·
o bedec1endola el emper d
.
, nuo a ta grande vejez,
a or s1empre z onrandola mucho.

Dd cmpcrador Carlo \' de
romano
' como acrecento d inpcrio
por muchas mancras buena Y por su grande esfuerço.
CAPJT LOL\',

Este noble y rcligioso empcra&lt;lor allcnd. d .
t:nel reyno de ha11c1·· 1 ••
.'
c c aquellas cosas que
'
,1 11zo magmfica i
bl
quc subio ala dinidad • , . 1
'
nota e mente, de put:S
.
' impc.::na, tantos , nlo ·
.
tanto dmos de memor1·a q d
r
no o acto h1zo z
, uc c sus rccho
cl ·
notable y rori·t Ca
. d
.
s se po na hazcr \ na
' · ' por u ll1 ustna z di!' , · 1 ·
.
mano que enlas part
-·d
J
1genc1a e lllpcno rocs ou enta es era ca d
d'
Lorno a sus aotigo 11·m·t .
- .
'y o z per tdo, d lo
•1 c z termmos C G ·
toda aquella prouinc·a
.
.
. a u1ana ë: Ga cueùa i
•
J ' ass1 como neneo 1
.
el no Ebro que nace en
·11
os montes penneo fasta
asti a a cer · d ,
muy abundo os canpo d Es . 1..a e , auarra i riega lo
e p.1na, roda la domo z so1·uzoo
.
o •al 1111-

�554

HERNA

PEREZ DE G ZMAN

perio. Otro i a amas la Esdauonias, Dacia z: Abstria z; Libuznia
z; Dalmacia, sacadas las ciudades que son sobre el mar, qu por
guardar ln :unistad que auia con los enperadores de Costantinopla, non las conqui to. Todo lo otro puso so su ef1orio, z: aun todas
las barbants nacione que on entre los rio del Rin z; Ba tila y
el Danubio, g nte de vna len°ua, pero mu diuersos en fc · en
abico z; costunbrcs, toda las restitu o al pueblo romano. Toda
aqudla parce de Ytalia que es hasta Calabria z; confina con la
mar ù Cicilia, y dela otra parte on la Gr cia torno al sc11orio
dd imp rio. Otro i, acreccnto la policia z gloria del impcrio
romano por amini trader -z; amistanças que puso con grande:; '
poùerosa naciones z gentes, esp cialmente con Aron, rey de
Per ia, 1 quai, sa ada vna jomada, poco menos todo el mundo
sc11oreaua. Tanta concordia i amistad ouo conel, que sobre
toùos los principe ùd mundo honraua -z; loaua al en perador Calos,
i lo juzoaua por d mas notable , manifico principe dd mumlo.
E obrc rodo. los princip lo honraua. E quando algunos men. .ajeros del emperador yu:tn con las limo nas al sancco scpulcro i
lo sabia el rc · ron no olo le otorgaua que pudiess n vi icar
cl santo epulcro i Jar alJi sus ofrendas, ma. mando que les
fm: se ùa&lt;lo en su poridad adminiscracion a aquel ancro y salu&lt;lablc sepulcro z cemplo. E quando al empcrador e auian de tornar, embi:rnale conel\os muchas jo •a , ansi como pa110s, rngul!ntos, especias z otras muclus joyas z cosas dela que son en
ricntc. Y vna vcz le embio ,·n solo elefante que tenia. E assi
portait' maneras z -on talc vircuosas obras este glorio o emperador acrccenco y ennoblecio el imperio. Ouo dela cnpcracriz
Yldt'garte, su muir r, que descendia dclos r yc. delos ueuos,
trt:s fijo : Carlos, Pepino z; Luys. E fija cres : Retraùa \' erta z
Gi la. de algunas mugere ocras auu, que de no le 1 icimo matrimonio, ouo fijo. z fijas. Con cama bencgnidaù ë: clemencia ri 0 io
ë: guardo el imperio, qut' nunca en su tiempo ouo r belion ni
escandalo, saluo vna ,·ez, que al 0 uno e juntaron contra I en
Gernunia, lo quai 1 cascigo asperamente.

,\IAR DE I TORI.\ ·

555

.
rc,·Dedernmo
. el cnp ra. dor Car los, ·a nejo,
tomo a su hijo Luy~,
~,ana, por compaih:ro en I imperio co11 onscmimicnto
&lt;l : .
cl impeno romano.
C.\PITULO L\'J.

.
. de t. 1 .
.Enel trezeno a1io dc, su impeno
aUJend0 acrecentado v ,
bl ·'d
. e g onoso enperaùor
- cnno t'Lt o el unpe .
d
csra Ùo dela -yolesia co11 10 re 1·1g1oso
. . ,. -acol . - no,
• ë. or enado el
trabajado por ve1·ez- )' n1 u1.:-f,as' ùo1 .ncns
~· ,icob.pnnc1pe, r se \'Ïe se
al quai hauia hecho re,· de G .
EÏ' t:_m JO _POr su hijo Luys,
principes ë: varone d··l . UJ~na. 1az1enùo JUntar a todos los
c 11npcno -011 · d .
dellos, recibiolo por ·01n ~
' L. L011se10 c s1 ë: autoridad
L panero z; t!!U [ J ·
.
delos lijo que el ouiera &lt;lela e
.~ ~ e 51 cnel imperio. Ca
auia quedado. y t'sto fecho t npe1,1tnz ~ldegarre, e tt: solo le
.
, ornos a Aqu1sora
11·
qmer que la vei·cz ë: dol· . l
. . ua; i a ,, quanto
enetas e trabaia en
.
yua a monte ë: a caça v
. d
.
, pero cont111uameme
· i
tco1 n o -ill 1· ·
Encro vino le ma fiebr . . 1 . • ' e rnu1erno, nd mes &lt;lL
.· d
, e auia acosrumbrado
.1
ù
ua, e s ab tcner n ·I d I
quanuo a olt:.
J uc 10 e comer cr .
d
absttnencia !&gt;anar, o •·110 mcnos ade1 açar
'
It: en
fi ,6o con la •~randc
dolor del co tado afi • d 1
'
n c re. Pero cn:ciole
" , mcan oc mucho I
d.
cnfcrmedad a . ' d
• b'
' a scteno ia &lt;le aquella
.
' Utt:n o re1.:e ido deuota1
1 .
.
Ù10 cl alma a Dios en ed d d
nenrc a sancta comumon
.
. •
a l'sctntaydo ~
'
1·ranc1a.
E a trezc aiios
f
anos, que reyno l:!n
.
,
què
uc
cmpcrador
,
Aqu1sgraua, en aquella capilla
l ·.
.
tcrraronlo en
famo ·a. y fizicron obr .
lque 11zo por rodo el mundo
.
c su epu rura 'n ar ·o d . d
c:;cnuieron esta letras . « A .
l
o1a o cnel quai
magno, cacholico em 1tirador q~1 es pue_ to I cucrpo de Carlos
rcyoo de Francia rig,·el d 1 ' cl quai a1.:re~cnro y ennoblecio el
11 o o quar nta )' s t
,
•
.
radamente. » y fue p
• . tc e ano. 61e11aucntu. .
.
re ente a sus os quias el a . L .
pnnctpes d I impcrio ë: ar· b'
.
P pa con con lo
condes. y pusieroo lo en i,ol , posl , ob1spos y orandes &lt;luque y
ma .
\'' .
1e de \·estiduras ÎlllJJer1·a1 se epu cro enesta
l •
• nera : tst11:ron
" pus1eron vna
d
cabeça; como si fues, biuo I
corona e oro enla
' o. semaron n \'Oa cadi ra de oro .:
'7

'T

•

�IIER. A,' PEREZ DE GUZMA,"

pusicron sobr sus rodillas cl libro delos quatro euangelios, que
lo tenia d con la mano si11icstra, y enla mano derecho vn cctro de
oro con que lo ataron, porque no inclinase la cabeça a ninguna
parte, y ala siniestra del pusicron vn escudo Je oro que los romanos le auian dado, que a onor del auian fccho.
De como ,·inieron dos monjes a Francia, que dezian que ,·endian ciencias; cl Yno qucdo en Paris.

C\PITULO L\ïl,

Enel ticmpo &lt;leste glorioso y magnifico emperador Carlos,
, inieron n10s mercaderes de Inglaterra a Francia, con los quales
alli Yinieron dos monjes de Escocia, muy sabios t cientificos en
las Jiuinas escripturas y enlas ciencias scglares. Los quales cada
&lt;lia aprcgonauan si auia alguoos que sean cobdiciosos delas ciencias, ,·engan a nos, ca nosotros la ,·cndemos. E tantas ,-czcs las
prcgonaron t lo dixeron, que marauillandose dello muchos, ouo
algunos que lo dixeron al emperador Carlos, sabiendo que cra
mucho amador delas ciencias. Y el luego los mando Yenir
ùelante de si . E preguntoles, si era ,·erdad que ellos vendian la
ciencias. « Ciertamente ll, di:œron ellos, « auemos las cieocias,
eoel nombre dt Dios somos aparejados alas vender alos que las
c.lcmandaren ». Y preguntole el emp rador, que que demandauan. Respondi ron : &lt;&lt; ~osctros no demandamos otra cosa
sino lugar apto y conuenible para el estudio, y dicipulos enginiosos z sotiles, y mantenimiento corporal, sin el quai esta peligrosa Yida no se pu de sostener &gt;&gt;. El emperador ouo de to
grande plazer t rn tiempo los touo a cerca de si. Pero por la
necesidad delas guerras, no podienùo estar el alli continuo, ordcno que el vno dellos, llamado Clemente, estuuiesse en Paris,
dandole ende escuela y muchos dicipulos de noble sangrc, ' mandole Jar todas las cosas necesarias a su mant nimiento. El otro

~I.\R OF. ISTORIA

55ï

monje
. . enbio 'a y ta i·ia ala ciudad d . T-· .
quis1cssen, viniessen a oyr del.,
c l\.. 101a, porque alli los que

fi · Dt... Olfrcc.lo
.
' rey &lt;l c lnolatl:!rra z de sus
bl
zo t..0sas mu , notables.
'
no ~:zas ; d quai

.-\PITGLO L\"IJI.

. End ti~m po del eu p1..·rador Lu ·s -no, qut! lue eoel aiïo de n .
) · ' - tiJo c.lel emperador Lod1;tv se . . . •
ucstro cnor Je o ·h -.
. . ) s anos, re 110 en lnglater . . .
L OLtCntos y setenta
.
r.1 \Il iev mu 1, bl
q u e' au,a
nombre Elfredo El
J
• _ no
e Y muy deuoto
del
reyno
de
mano
d
1
.
quai
rec1b10
Ja
vncion
)' i.:·o ron,1.'
.
e papa Leon . .
) sey meses. De e tos lo .
'.) rc) no ,·eynte y ocho a1ios
los. bar baros. E como ' \Jl s·t nueue
.
,·ez 1 anos o. uo guerra commua
ton·
ma nacion de barbares q~e erane l;rabaiasen mucho enla gue1 ra
c.lela ordenanca
. en sus r"·•I
amados
daiios ' por e ,m1sar
. .
• que tenrnn
.
este rey• en
, amto
· de Jt1rrlar
'""
es
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l'll su g
va . . b :
, Ut:rra, \·1st1osl!
0
en .su . r.ta 1'. y m1ranc.lo
' • • st &lt;.:m olu1ose e f . d con dilio .·
n os anos y entro
alos suyos y dixol
. nenua_ rodol el su fechu , bol utose
.
·
es 1a nerrlioenc,·a
ene 1 r&gt;aJ
d
l
.
o
o
G ma a !!Lia d
c.:
e os enem1gos " e for·
ti • r a que
estaua
barbaros se•uro ,. .,." co llll!tIO
: 1OS y 1,0 los ala batalla ' esta11c.lo
loS
.
re): dando rehcncs, promctio ue· e tanto ddlos mato, que el su
~cnan cristiano t luego saldrG d I y los que coud escaparon
techo; ca d dicho rev que a '.1 e Jnglaterra. Lo quai ansi
nta ddos mayores de;; "ente :ab110~1bre Guismundo, con tre,·no qu tstcron
· ·•
. 0 lueg dapt1zaron
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ser, sal1eron
1
, • os que en ttanos
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Lcese &lt;leste rey, que como e~' fu~ossc muy grande donl!s y jo{·as.
su c:dad, entendia bien las
. c dep.cdad de
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' escrnuras
- dozc a1ios, Sl' tiu
d
su ma re, a.ssi se dio con tod 1 • c.:ro a mstaocia ' ruego de
q ue poco men os todas las artO 1eruor
r b al es•-r ud.to z alas cicncias
y despues deleytando se m~cl es .' eralc~ aprcndio perfetamenr/
muchos de latin enla kngua 1~ elnl_a lec10n delos libros, traslado
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1
RE n E IIIJ PA,\ 't QrE. c
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1
RE n E IIIJ PA,\ 't QrE. c
u,1 es a gunos son

fu;

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

estas: Paulo Orosio; el pastoral de sant Gregorio; los actos delos
ingleses, gue escri uio el dotor Beda ; el Boecio de consola.:ion.
Fallase &lt;leste sabio z noble rey, que partia el tiempo en esta
manera : Primeramente, las oého oras del dia gastaua en orar y
estudiar z no entendia en otra casa alguna. las otras ocho oras
del dia, enel sostenimiento del cuerpo : comer y dormir y recrear.
Las otras ocho oras restantes, enlos negocios del reyno, los
quales el cada dia por su persona oya y examinaua. Y porque el,
mas cierto vsase de su ordenança del tiempo, tenia en su capilla
yeynte y quatro candelas, que cada vna bastaua a vna ora, z alli
estaua vn su seruidor, gue segun se gastauan las candelas, remouia
al r y de Yn oficio a otro. En sus rentas tenia esta ordenança :
La meytad de sus censos y rentas daua a monesterios y pobres,
y dela otra meytad fazia catorze partes euesta manera: la vna,
daua alos curiales y escuderos gue seguian la carte. La otra, daua
a maestros de diuersas artes para edifi.:ar palacios z otras obras,
que el fazia muchas. La tercera, alos pelegrinos y estrangcros. La
quarta, a pobres enuergonçados de su reyno. La v, a algunos
monesterios que el de nueuo edifico y poblo de monjes traydos
de diuersas partes. La vj, alos estudios delas ciencias. La vij, alas
yglesias z cristianos de vltramar que padecen so el y11go delos
infieles. Las otras restantes guardaua para el mantenimiento suyo
z de sus hijos. Traya consigo vn salterio, porque cesando de
negociar, luego leya enel, por no pensar en otras cosas vanas z
rnundanales. Yaze este rey enel monesterio de Vandona que el
edifico.
Del noble cauallero llamado Saladino, soldan de Babilonia.
CAPlTULO LX.

Enel aùo del Senor de mil! z ciento y veynte y tres a1ios,
murio aquel magnifico y marauilloso principe, Saladino, varon
muy vsado c: notable en armas, muy franco y muy liberal,

MAR DE ISTOR{AS

559

rn_ucho ~erdadero z cierto en sus alab .
tna z vmud lanco del
. _P . ras, el quai con su indus1f
,
a proumcrn Jria a t d 1
.
a mos, y sometio al se11orio
d
: o os os cnstianos
coronica, que como se . suyo to a Oneme. Leese del en v11 ·1
v1esse a ·e
d 1
'
vn su alferez de quîen m l
l: rca
e a muerte, fizo Ilamar
.
uc
io
se
confiaua
d"
l
to davm en mis batalla t .
.
, , z ixo e : cc Tu que
s raxiste mt pendon
pen don de mi muerte » z d . 1
, tom,1 agora este
ez1a o por el pa b
ser em uelto, cc e ve por las lac·1
no, en que auia de
bozes: Ved aqui el seiior de rJd -~ ?e Damasco, diziendo a altas
y gloria no lieua consia .
a neme ! que de toda su potencia
r,O smo estepobre v v1·1 p D
;
ano. &gt;&gt;
- e vna gente tartara, que con su re
..
danos enlas tierras.
y C1g1stan fizieron grandes
CAPITULO LX\'II.

Enel a1i.o del Seùor de mill z d . .
y cruel gente delos tartares s· 1· d ozie1~tos z tres aüos 1a grande
- de muchas . . '1 10 e su t1erra' para destruymiemo
z dano
, n,1c1ones. Tartari·
.
confines de îndia y los tart
f ' ,1 es vna proumcia enlos
. de Dau1d,
. rev' C:e Ind" arasp ueron
no
d 1ueno
bo t'iempo so el seùod
J
ia. ero espues d
ca os y crecidos en mucho
hl
, 'eyen ose multipliz animando les a ello . p~e do, tomando en si grande soberuia
6- c· ·
VD gtan e hombre dell
.
ie mgtstan, laocaron de
h 6
os, gue ama nomdum 6re z a1caronse. co11tra 1 sus. d' om
ros el )'
d
1
.
ugo e ,l semi·
,
' os 111 1anos z ·
d
fi z1eron
su rey a ·1quel c· .
'
)Unta a mucha gente
' '
tn°1st111 E
·
'
aquella gran rnuchedur b od· , . partieron se en dos partes
.
n
re
e
crentes
de I ndia. y el rey D "d
b
, y entraron por la tierra
.
aUt , como nos
d"
rnsulto y mouimiento tan . d e fU iesse proueer aun
~
gr,m e " tan subit f
preso. E saluo vna su fi'
o, ue tomado dellos
Ja, gue aqne] Cin2ista
mataron al dicho rey co
d
t&gt;
n tomo por muger
n to a su genencio
1· .
'
en tanta presuncion }' o d. 1
' n z tnaJe. Esto fecho
·
sa ta, e leuantar
qmstar todo el mundo z . . .
• . on que querian contoda la gente de] re)'
Dam"d y començ·tron ' )Untawn con s100
b
a guerrar rodas la . . .
comarcaoos. y assi lo:; tartares
s pt om ncias z reynos
•
que ante eran pobres y dese-

�560

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

. euro .u ,zio z secreta ordenança
chados de todas las gentes, por. esd 1 '1o)s gr-indes pecados detos
- n· S z merec1en
O O
'
de nuestro senor io
. da Oriente los tartaros sojuzgaron.
hombres, poco mcuos que ,1 lto.
]1·1sta do sale el sol, y desde
'[
.- .
.
1 n·itura t1erra, , ,
Ca desde arta11.1, St '.
11
u poder y conqmstas
.
l . Med10 terraneo, ego s
. .
all1 fasra e nur
.
"dumbre z obed1encia.
'
h
ieron en ~u seru1
dellos. y mue os reyes pus.
1 . d·.,nos embiaron dezir alas
· d , venc1dos os m 1"
•
E ansi conqu1sta os ). . que ' bedec1esen
.
...J
,, su principe CmO
crentes delos corazmrnos,
. - dos los corazo
Delo quai mu) sanu '
gistan z le pagasen censo. . .eros d~los tartaros. E por esto los
minos mataron alos mens,1J _ d
traron les por sus tierras
. d"111 dos v sanu os, en
.
l
10
tartaros muy
~
,
b lia tanta fue la crueldad de os
z venciendo los pnmero en ~ta!_ '.
o perdonaron, matando
·
• edad 111 maie n
tartaros, que a mnguna
.
toda aquella prouincia despo.geres ans1 que
' '
· l
viejos y nmos y mu
'
.
.
r10 pudiendo sufnr ta
.
E los corazmmos,
blaron z destruyeron.
.
d p . E lueoo los tartaros
.
f
la t1erra e ersia.
b
persecuc1on, uyeron a, d d
. n por Persia y destruyendo
· . cruel a entiaro
con aque 11a ralllOS,l
]·
. d d de Safan que cra 1a
z cercaron ,1 cm a
'
1 · .
v• gastando
a ne, ra,
. dad cle Pet·sia. Dela quai se d1ze,
~
.
derosa c1u
mas populosa Y !11,ls po . .
. E yiendo que por fuerça
d ll I auta c1en puert,1s.
que enlos muros e a l,
dl
l vn crran rio que a cerca
.
.,caron e a cana
b
no la podian tornar, s.. ,
1 . d d z: derribaron gran
.
fr. ronlo entrar por a cm a '
. E
della pasaua, z z1e
. d d· os que enella au1a. •
t dos los cm a an
. . d1
te Caspio, z mataron
Parte della z mararon o
1 termmos c mon
despues llegaron
'
. a os .
z: por mas 11Jostrar
' su crueza z
todos los que al 11 mor,iuan.
todas hs orei· as delos
1 gentes cortaron
,
Poner mayor espanto a as ' . ' .· . re z caroando las en dos
· 1
nseruar en \ m,1g ,
t,
muertos z poman as a co
,
. :,ran senor. Son cstos tar.
o11
hs
·1
Alcaban,
vn
b
caual ios em b1ar
' '
-_ pero mu~· 1·1geros.
' - d - . z: torpes y enau1..o 5'
J
taros pequenos e 1..uerpo
. Mu
ocos dellos van en sus
z liuianos z nrny c:malgado1cs.
y pas ansi mesmo son torpes
.
al! Las mugeres suy,
guerras smo a eau, ~- , ellos Los tartaros empero creen en
z; feas, y caualgan asst como
·_. "bles z inuisibles. Pero no lo
vn dios, que fizo todas las ~ofis-~s v1;1 oraciones. Ansi mesmo an
loan ni lo honran con sacn 1..10s

MAR DE ISTORIAS

algunos ydolos, que tienen alas puertas de sus tiendas en figuras
de sus ganados, crianças z leche, de que ellos se mantienen. Los
duques y capitanes de mil z de ciento y de otro numero, sienpre
tienen en medio de aquel real o tie!'ldas, do posan, vn.
No an leyes ni estarutos, por do se rigcn, saluo quanto sus
capitanes por su aluedrio ordenan. L1 primera principal ordenança y mas guar&lt;lada entre ellos es, que quai qmer que quisiere
scr su principe, sino espera a ser elegido por los mayores, luego
lo matan. E por esta causa auo nieto de vn gran principe Cingisran, que sin ser elegido quiso ocupar el se1iorio, fue muerro. Han
entre si decreto y ordenança que ellos la tienen como por ley, que
an de sojuzgar to&lt;la la tierra z con ningunas naciones z gentes no
auian de auer paz, si los no obedeciessen, fasra que venga el riempo
que ellos tallan por sus adeuinos. que ellos an de ser destruy&lt;los.
Ellos fallan por sus adeuinos que ochenta aiios continos an de fazer
sus guerras, y &lt;lespues reynar y ense110rear ocho aôos. Y despues,
segun cllos creen, seran vencidos; pero de qua] nacion, no sa ben. Y
de a,1uella ·gente o nacion que los vencera, an de recebir su ley z
tener la y guar&lt;larla. Guian se mucbo por agueros z adeuinos,
como de aquellos an sus pregu11tas, creeu que por dios les es
respondido. Dos maneras son de tartaros, los quales como quier
que ayan diuersas lenguas z costumbres, pero an vna ley z vna
creencia. Son de tama arogancia y presuncion z soberuia que
tienen, que es hijo de dios el rey o principe que sobre ellos reyna;
y portal lo honran y adoran. E aun el su principe Calian en sus
carras fijo &lt;le Dios se llama. Tienen a todas las otras naciones en
comparacion de si mesrnos quasi en ninguna reputacion, tanto
que los han por bestias o alimanas. Al papa z a todos los cristianos llaman canes, pero han les grande rniedo z: temor. Son los
tartaros tanto abariemos i cobdiciosos, que por la mayor parte
todos son vsureros. E por la grande cobdicia, que enellos ay, son
mucho prestos a demandar z robar. E jamas no han compassion
ni &lt;lolor delos pobres. Son luxuriosos sin alguna tenplança z
medida. E ansi vsan con las bestias como con las mugeres. Ede

�MAR DE ISTORI.

HERNAN PEREZ DE GUZ~Ul\

ma desto v. an mucho aquel Jesauentura&lt;lo y abominable pecado
Je sodomia. QuantaS mug res quieren, tantas toruan. 'inoun
grado de parentesco entre ellos se guarda, saluo entre personac;
madre y fija y hermana. Y el dia que casan y consumen el
matrimonio, no han por muger aquella que toman, fasta que
wncibe del o parc. i la mugt:r que toma, es sterilc o maiiera,
puedc la dexar si quisiere. in dan al hombre con . u muger dote,
fasta que della ha fijo. Tanta es su inhumani&lt;lad z crueldad delos
tartaros, que no hazen mas mencion de derramar angre de hombres que agua. Comen carne de hombres, comen I on si lobos;
y esto algunas vez s por necesidad z otras vezes por mo trar su
cruelda&lt;l z poncr esp:mto ala gente. Son caurclo os y enga11a&lt;lore
z maliciosos. E quando alguna ciuda&lt;l tienen cercada, por los auer
mas ayna, tratan i fablan mu • &lt;lulcemente conello , promcti odoles grandes seguridades z ofresciendoles grandes clones,
hnsra los inclinar a se dar a su senorio. Pero como los an en
su poder, oluidan la fe prometida z matan los to&lt;lo , saluo
a alguno que saben ficios, de que se pueden eruir. E
otros, que por fcrmosura de ge tos les plazen, para lu:xuria.
En su corner son muy suzio ; que no comen a mesas ni a
manteles ni paiios a que . e alitnpian, ni comen pan ni coran
dcll . lamente comen carne de toda manera c: natura de carnes,
s.'lluo roulas porque no engendran. Antes Je comer ni Jespues,
nunca !:man las manos. Sobre todas las carnes se dele rtan en
comer carne de cauallo; comen p rros y gato y por la mayor
parte beuen leche de yeguas. on en sus guerras i batallas muy
a tutos i cautelosos. Anre que las gucrras comiencen, embian sus
espias adelante, que Yean b manera dela tierra y conozcan las
condiciones delas genres. Desque enlas batallas cntran, son muy
osa.dos enel primera acom timiento, pero i full::m esfuerço y
re istencia, on mucho temero os. Muy pocas vezes pelean a
batallas regbdas, mas siempre con celadas engaùos c: artes . Y
wmo dela batalla an ,·itoria, son ma cruele que bcstias fiera ; ca
no p rdon:m a ningunos, mas sin alguna piedad matan los ,·iejos

y muger s z: niiîos.

on empcro las m
onestas Las y· ·
•
ugeres tanara. mu · castas
.
1rgrnes, ante que ca en
entre los hombres. et enel b. d.
a pe~as se pueden conocer
. .
' '
a ito e su ,·csnr
d·c
• .
&lt;lcparnn11cnro dellos 'f d· 1
. no an i,erenc1a n1
· o ,t :1s muacre!i c d
pa1îos menores. E quand
. 1 o . ' as~ as y moças, traen
o can.1 g;tn, rodas lieuan a .
n mucha maestrns z muv d. .
1.
' • n:os 'l saetas.
; iestras cne caua]oar Q d
d
nos elos tanaro vicnen al
~· . uan o aloua muerte alçan e
· d
vna vara alta con ,•n nano negr
,
d n su tten a o po ada
.
.
r
o coma pen on. "de
i es delos menores del puebl
.
J
sque s muerto,
o, cnt1erran lo e ·l
mente z: _i e delo
• •· 1
m.: campo ·ecreta'
pnn1.;1p:t e o ma)•Ores
.,
1 d
su tienda. ë: p
Il'
'enncrran o entro en
onen a L vna mesa 7: , . b . Il
vn vaso lleno de lecl1e d
n acin, eno de casoos, ë:
'
e Yeo-u •tS z
·
y ,·n potrillo c: Yna .sil la ,. ,-~
L;orie_rran conel , na ycaua
aqnel muerto, que lieua ;on igo tod~
f~en, creycndo que
algunos tartaros entre los otro
aq~e o a ~tr~ mundo. on
:tn cal vsança, que los cuerpo
~~: s:d~'1,man cnsttanos. y c tos
qu man los i guardan los poluos del~os :•/graequ:
mue:to ,
quando comen ' esparz O &lt;aque Il os po 1uo p 11l c I gencia.
E
.
comenlo . E rornando al
.
or os man1ares z
•
•
propos1to esta oe
.
muchac; tierras pucsto
- .' alauna
r- nte tanara amendo
· so su senono
• .
de~ odi ron z re isf
fu
' b
. proumc1as se les
ieron ertementc. Ansi como la
.
z parte de Alba nia z delos ri c I1Os i sapas E ,·ei·d d rnayor Indrn
1o sapos mu .
&lt;l
· •
a eramenre . on
me rosos, mayormente con
Il
fallan
resist ncia )" esfuer·1,o. ·remen so bre to&lt;las
aque
os ·en quien
.
l·
.
· · •15 nac1one.
alos
1atinos i fra
'ncos, i tanto m,edo an dellos
d fi
las tierra de sus sc1iorios
' que e enden en rodas
sueldo. Ellos comunmenr ' qued n~ t ng~n francos ni latinos a
Empero la lev delo . . . a co os os oc1dentale llaman francos.
s \:nstianos z: qualesqui
de gente consienten las liberal
er otras seras z: lcyes
que la scta de Mahomad que mdente i seguramcnte v ar. Ansi
,
an an en sus huest l'b
v an della E 1 . · ·
· es, 1 rementt:
.
. a os \;nsttanos de qualquiera manera
pubhca t claramente, los dexan vsar de su le ' z: rqu~ lo s an,
defienden a ninguno que no re·iban ·lb . . y p ed1can, ë: no
p 1
'- · c aptLc;mo. c: h fi
• .
or o quai aun en stc nuescro tiempo alo f J , c c~st1ana.
'
rey es pred1cadore.
ë:

frc;,~

J;

9~j1'

s~~~

�564-

HER.' A.. PEREZ. _ _::
D_:::
E_ c _
u _·
n _1A_~_ __ _ _ __

~ - - - -por-elmundo a predicar nuestra fc alos infieles,
. 1

z menores que, a1
erca dclos tartaros. E cuentan
fazen especialmente gran fruto a c '
or la crracia de
f · .1 que aquello tartaros qu P
::,
d
algunos esto re) es,
. 1 lia muv deuotos z muy
Dios se conuiercen a nuestra fe , son c1 e '
•
costantes.
Que el papa cmbio a ,·n fray nsclmo con otros Jos embaxa-

dores alos tarrnro .
C.\PITUL.O l.Xll.

- de 1111ï -&lt;- dozientos
z quarcnta
y si te
Encl aiio del . nor
•
•
1
- , t'l aente ddo tartaw con grande potcncia z crue ano 1.:01110 edo· poco
o
to&lt;la
mcnos to do el mun do pr:ncipalmente
,
dd
a ' cspan~a
d A uilon cl papa Inocencio con
la parte onental z la parte c q
b'
ellos sus
.
l
-J , l su hermano ·, cm 10 a
conse10 de os ctt cna ,
d I
d. dores con
. f..
l 10 dela orden e os pre tca
'
embaxadores' a r,l) nse n ,
stolicas en las quales
tres frayles de . u orden con susdcartasl faazpeor ~ de dcrramar tanta
esa en y-1 e ma · "
los amonestaua, que _c _-.
1·' r . . a El quai frav Anselmo,
rec1b1 sen a i,· en tian .
.
h
sangre umana ·
' ·
d
or muchas t diuersas
tomadas las I tra. del papa, pasan ~ _P
el fin del mes
prouincias con much~s fortund~s z ~ra a:~• e:::~: vna hueste d~
d M· ·o llcao a Persia. don c a esa az
e ,1)
o
.
.
li
d Havnco,•n. El quai, coma
tartaros con vn su pnnc1pe lama o b··o a· fra,· Ans lmo ,n
.
.d f
iu \' a egre ,. cm i
' •
sup1esse su ,·e01 a, ue 11 •
•
e queria dezir de
1
•
1 preguntar que era o qu
u mtn. aiero :t e
' d'
..
1-- estro se110r cl pap:1
El
al r pon 10 as1 . « • parce del papa. • qu
_
llaman tarraros salio ddos
o,·o dezir que rna gente e t~ana, que
do a pu: to muchas
fi~cs de Oriente t gm~de_ tiem~o guc~1;::nco~t~a toda razon y
prouincias so cl su enono ; en~ qu, rces y grandes cruczas.
derecho de aentes h:tn fecho mud1..
:ue
I mal &lt;lesta gcnte'Porque nue tro seiior el papa, o t n ose _c d •
. -'ardenalcs
· ·
de con JO e su 1..
z principalmente dclos cnst1anos,
..
1 )rinci c delos
·11bia a nosotr s, que somos sus sud1tos, a i
p

t

d

M.\R DE l!&gt;TORL\ S

t;maros, porque d pane de el, que es principe delos cristiano ,
que hagan penitcncia delos males que an hecho, scgun cl tenor
d las lctras mas claramente lo norifican. Por loquai, rogamos a
,·os, que soy men ajeros suyos, que pues nos no podemos auer
:ts\i la pn.:senci,1 de \ uestro principe que le dicrades que le
plcga recebir las letr.is de nue&lt;;tro se1îor, el papa, z por men ajero
suyo o por mi, si le pluguicre vtrme , sin por lctra le
re. ponda » Despues de muchas hablas auidas, los mensajeros
&lt;lei t:trtaro que alli eran preguntaron lo mas caucclo. o )
guardado que ellos pudieron, a fray Anselmo z a us fraylc ,
si era ,·erdad que los francos auian de passar a , iria. uian
ellos oydo dczir a mcrc.1&lt;lores de Grccia, que el rcy de Francia
con gr,tndes armadas passaua en , iria. z auian gr.inde mitdo
los principes delos tartaros, que los frnnco. les enrrasen por
Ifalapia t Turquia z ocras prouincia. de cristianos que eran so
su sc110rio. E despues ala conclu ion preguntaron los tartaros
a fray An elmo si quando ante su principe ouie en de presrntar
bs letras del papa, lo adorarian como a dio · rcgnance sobre la
t1erra, faziendo tres ,·eze · la reuerencia ante el. Lo quai oydo
por fray n elmo, t auido consejo conlos frayles que cond
estauan, dcliberaron de antes morir que lo hazer, no solameme
por la onor de toda la rniuersidad dela yglesia, mas aun por d
mal en. emplo que dello tonurian los georgi:rnos, griegos, armcnios z; todo los orientales, YeYendo aellos hazer tal acto. Lo quai
abiùo por aquel su principe Hayncoin, ouo dello tan grande
sa1ia, qm; le man&lt;laua matar. Pero por alguno principe de su
hucstc c: mayormente pon na de sus mugcres, les fue dicho que
esto seria rna obra muy fea z contra derecho Je ge11tes, c: ansi
amansad,1 su ·ra, reuoco la sentencia que auia daJo · cnbiolcs
dezir que ael plazia y nbiaria condlo. quien los pusiessc
conel su principe Cin°istan. E fray An. elmo respondio, que el
no auia m:tndamiento del papa de yr al Cingi tan saluo al
principe delos tartaro. que primero falla c. Y como enLsto porfi:tse, trasladando la. lerr:is del papa cnl:i lengua de Tartari.1,

�566

IIER.'A.' PEREZ DE GU7.. lA.

.\IAR DE ISTORIAS

embiaron las al su grande emperador. El quai, \'i tas las letras enbio al papa su respuesta, z dando alos enbaxadores saluo conduto,
embiolos. Y esrouieron los mbaxador enel senorio del turco
,·n ano, y en yr z \'eni r y estar hasta tornar al papa tres :ùios z
quatro meses.
Como lo tartaros vencieron a.los rnrcos z le

fueron

crueles.
(APITULO

LXlll.

Ailo deb cncarn:1 ion del hijo de Dios gloria o &lt;l mil z
dozientos z quarenta, los turco , que por espacio d veynte anos
aui.m resistido alos tartaros y se d fendieron dellos, ala fin en
este ano fu ron de ellos vcnci&lt;los z subjuzgado , y despue que
en u se11orio los ouicron, de tanta cruelda&lt;l \' aron, que en
,·n dia mataron cien mil dcllo . E &lt;lio nuestro eilor esta pena
alos turcos por las grandes cruezas que cllos hizieron contra los
cristiano enlas partes orientales; ' es aqui &lt;le saber, que este
reyno de Turquia es aquel que antiguamente fue llamado
Asi,i la menor,
era vna gran parte dela grande As ia, que es
b tercera parte del mundo . Em:sta As ia la menor fueron sietc
re •nos, lo quales agora los turcos poseen. E por la mayor part
c~ tributaria alos tartarios. Pero d emperador de Costantinopla
hasta este tiempo posee :ùguna parte della. Era este reyno, quando
los tartaros lo quistaron, muy rico z abundado y muy poblado,
y auia encl cien ciudades sin la \'illas z otros lugares, que cran
tan poblados, que poco menos se ygualauan con las ciudadcs. El
soldan de Yconia, que entonces poscya todo aquel reyno de Asia
era tan rico, que cada dia del ailo auia de renta solamcnt de &lt;liez
mineras de plata que auia en su seùoria, sin todas las otras que en
e\la se hazia.
Fasta aqui es conrndo delos emperadorcs z de us \'ida. , z
prin ipes ~entiles i catolicos. Agora se cuenta delos anros z
. abios, z de sus vidas y delos libros que hizieron.

Del manir Lconide , padrc &lt;le

ngenes, en que tiempo fue.

(.\PIT LO I.Xllll.

cl tiempo del se11orio de •
entre Otros martires que
... eudero, cmpcrador &lt;le Roma,
martmza o f
fi
.
d
pa re de Orirrines Este
O . .
ueron, uc Lcomdes
•
b
•
moço nomes
, d
'
uerna edad con tanto
d
bd':' . , se en o aun moço en
ar or co 1c10 h
dl
que muchas vezes el de
J'b
• coron:t e martirio,
u 1 re Yolunrad s d'
1 •
\'Crdugos
p I
e ior a. os Juezcs ·Y
. confesando la r..
rc. or a grand
1a su p1adosa madre fue su de
e z o mta guarda de
. .
·
sseo enpachado p
1
to da via mflamado )' cnce d'd
' . ero e , se~ endo
.
n I o en aquel fi
d
espe.:rnlmente quando , 1·do
. d
cruor c desseo
r
a su pa re ser
'
,e martirizado, determino z d l'b
preso para ser por la
I
e ero vna noch, d
•
mostrar ante los juezes ë: co ri
. .
c, e otro dia
fe. u madr bu co m~nera: esar ser cnst1ano y tencr la vcrdadera
'd
" arte para se lo cSroruar, y como Io
,· 1 o durmiendo furr 1 1
,
o e a ropa que \·e ri E
Y se Yido cnpachado de
d
a. quando despeno
.
.
su esseo no •J d · d c. •
qucna, ni t.1111,oco pod'e
. ' n . t ofolien . o razer
1 ndo rcposar
. . Jo que
1
pa dre al:t prision faziendol
b
g:n escnu10 a su
.
' ·
e sa er como s
d
1o ama
derenido. z: pues
. 1
u ma re con cngaiio
presenc1a mente no 1
.
d.
qui: por aquel e crito le requena
. z: amo
o ama po . ido \·er '
al buen proposito que a .
nestaua que d1~ ·e fin
• ma rnmençado d'· · d 1
muy amado padre, que por deseo de' iz~en t: : &lt;'. Guardatc,
buco propo iro z des eo » D
beu1r no de istas de lu
martirizado, Oriaines con. t lespfiue~ que el .santo Leonidcs fue
•
•
i:&gt;
0laaec1on se dio I
d'
c1enc1a ' las quales b' . d 1
.
a cstu io z alas
' imen o c padre •· . ·
aprender. El gu:1I ·
' Ya ama començado a
•
'
iempre 1e mandaua
libros delas ciencias mu ·I o mas se d.iesse' alque entrt' lo otros
E como enellas estudiase p
a. sanctas cscrituras
.
, or que no pa c ·
·
enrend1a, mucha Yezes mo ·. • r. scwsse que le ·a z no
·. ·
·
uia ' propon1a a
d
qu1st1ones, requeriendole las de 1 .
• • su pa rc algunas
.
c
arac10ne
z
lo
.
d
P ero cl sab10 sancro padre
. d
s seso ela letra.
' quenen o oouard ar 1a t1erna
.
z: nueua

°

l:,

�568

MAR UE JSTORHS

IIER.' .' PERF.Z DE cvntA:-:

cda&lt;l &lt;lei moço otil i; agudo iocrepaualo y reprehendia lo dello
&lt;lefendicndo le que no se entremetiesse de aquellas, que eran sobre
su eda&lt;l. Pero encr si mesrno mucha se ale!!Taua regradeciendo
a nuescro . i:nor, que de t:11 fijo le hir.iera padn.: . Dize se que
muchas vezes durmiendo el moço rigines, venia el deuoco i
religioso padre, i de. cubria le los pechos dela ropa con que
e taua cuhierto, i as i como vn templo de Dio en que cl
. piritu sanro escaua, besaua gelos, :miendose por tan bienauenturado por auer tan bendit:igeneracion. Despues queel hienauenmrado L onides pa o &lt;lesta ,·ida por gloriosa corona de martirio,
quedo el moço rigines con la madre y con seys hermano , · cl
en c&lt;la&lt;l de &lt;liez · sietc anos, en mucha pobreza y menester. Ca
el patrimonio &lt;le su padrc que ra muy grande, foc confiscado al
cesoro del emperador. Empero no fallecio la misericordia r piedad
ùiuinal para el deuocto z religio. o estudio i bien biuir suyo. Ca
lo re cibio vna noble y notable sciiora por su familiar, i lo ayudau:t
z mantcnia. Y como quier que &lt;le poca e&lt;lad fuesse, era a ·i
instruto y sabio enla 2Tamatica, que era sufici nte y bast:rnte a
amo. trar a otros. E como roui se la cacreda i alli mostrase gramatica, .: por la gran persecucion contr;\ lo cristiano. fuessen
mrbado fuyendo wdos los rector .:s i maestro ùelas ciencias,
tanto qt;c e~1 Alexandria no auia letor ni dotor que mostrasc
ni le ·esse alguna ciencia, algunos delos gentiles venian ael por
oyr del la gramatica. Y l informaua enla fe catholica alos que
,·ia que la de eau an sa ber, z conuertialo del crror de los ydolos, i
informaualos enla perficion del bien beuir. Delas quales cl
primero fue Plutarco: el quai, despucs que por el fue inAamado
c: cncendido en aquel feruor de desseo especialmente, z conucr
tido, no solo guardo la regla dela pcrficion &lt;le Yida anta, mas
lo que es suma i perfeta bienauenturança, alcanço la palma &lt;lei
martirio. El segundo fue Eraclide. , que ansi me mo por la verdaù
dela fc fue marcirizado. Pasando algun tiempo, scyendo esrc
Origines aun mancebo, por la grande i marauillosa ciencia c;u_ya
fut: ordenado leror dela yglcc;ia
de Al xandria por Demccno,
.
~

obi
po de aquella ciudad. E como contra su voluntad re•·1·b1· s•·
l·t caroa
d1
· · d
~
-' : o d: mag1 teno, exo la escuela dela gramaric.1 qu1.. anrc .
ten1_a, z IO~e al estudio delas palabras de Dios, cominuando las
_'tni.:tas bes nprnras. E assi beuia c: se ornaua de ,·irtu&lt;le . c: oncsns
1.0 "dtum res : que por ie
. !" ·
• .
'
ig10s0 cnsuano
y oran filosopho era
:nu o.
. .Y como el de vn ,1 parce por r premir i domar los
mou1m1entos
carnales dda moccdad .,. d.1. ot r,t. pane por estar
b· d·
tcn . ispuesto alas ciencias SI! estrechase con o-rande . b ;. nencrn, adelgaz:rndo sc mucho de dia con aru o . b J. s ,
&lt;&gt;rue a.s ,·i I
d
1
, - o s c. po res ,.
0
_•
am a., z e noc 1e con ,·igilias z oraciones asi que
1
mui.: 1as vczes
quamlo ra costrem
· "d o por el mucho ' ,ebr r
,
1
c aguexaua cl suerio
J
'
·
• Il·
no o tomaua enla cama ; ca el nunca
01 mi~ mas enla tierra dura z fria dormia agul'!lo
~:: a
0
J· , que au1a de dormir. En ·sus sermoncs .,,..., pred·1cac10nt:s
.
s1cmprt: anrc rodas cosas con todo c tudio i grande diliocncia
mandaua guar&lt;lar la regla euangelical, z la pal,tbra z b~z de
nuestro
e·u~r d"men
· d°: que no deuia ninouno rraer do
. :d
\. cst1 uras ' 111 '-·al ~-.1r çap,1tos
. .
t&gt;
111· ocra cosa cnlos
pies ni tcncr
1.ura dc. Io qu c, otro d"ta aurn
· dc corner. La . qualc' cosas cl
requena .:: amonestaua con toda dilig ncia z feruo El
-1 •i J
d
r.
mcsmo
,
o guar aua z complia como lo predicaua Tanto
ail d d J
·
•
, que
, en e _e o que s~ ::omplexion y cJad lo podia complir z sofrir,
~e~uo los mandam1enros del apostai, biuia en orande aspereza z
desnuydad abstinencia, trabajos corporales \' espirituales
ando enx _mplo z dorrina a todos lo que del oya~ las ciencias;
que rcnunc,ando rodas las co. a . que poseyan, ama en la bienauen.
turada r_1,obrcza
•
• c.'-' •a .,~,· po r tale cosa cra mu,· acepro t amado de
todos:, E s1 algun~s ~e sus propias faculta&lt;les z t\:nt1s le querian
dar ~1,,UJ~- manrenu111ento, tanta era la cstrechura y cl rigor &lt;k su
ab t111e111.1a que muchas ,·eze~ no lo queria tomar. Dize se que
~~uchos a,i~s and~uo ~escalço; nunca beuia ,ino ni ;omia
,,andas prec1osas nt del1cada 'sino aquclla ' que costrenido por
f.; flaqueza d . oatura,_ era costrcriido ~ romar. Fasta tanto, que
estomago :;e k dano z le cnffoquccro mucho la complexion.

d. .

to,

'

z

z

�57o

IIER.'A

PEREZ DE G l~IA .

De Origine · de su vida, y &lt;lelas cosas que scriuio.

~I.\R DE ISTORI.\S

rauilloso abl r, y qu tantas nobles
.
compuso - d . . . .
. y tan notables escnpturas
Dd qu 11"
o a vtil1da&lt;l ë: grande alumbramiento dela ·glesia
que o:igi~~:s

.\PIT\JLO I.X\' .

Mu rio este . amo dotor rigines de edad de setenta anas, so cl
imperio de Galo \'olusiano, enla ciudad de Euro; y c · mucho dt:
marauillar del fecho &lt;leste santissimo varon que la sancta y cawlka glesia rccibe y con icnte muchas libros su ·os, t ael daùalo
y n:pru ualo omo a erejt:. Por cierto no es pequena marauilla
que n ,·aron tan claro, i que a~i abiert:t i osadamente sit:mpre
resistio alos erejes • lo contradixo en sus escrituras t disputacion s, que fuesse t.:mbuelto y trastornado en tanto error z
mal nombœ de regia. eùaladamente alli &lt;lande dixo que el
serafin, que en Ysaya se ke, el en su csposicion lo &lt;lizc ser
c.~piritu sancto; y en otro lugar cscriuio que los rnalos, reprouados
y wndenados, dcspuei d mil) aùos serian todos asuelto delas
penas, e que aun I diablo haria penitencia i seria absuelto. E
ansi muchos otros errores contrarios ala fe catolica. Pero vo
considerando coma cl fucss ,·aroo mu,· casto v de gran abstinencia, t de t.111 clara dotrina ' tan excel nte en us sermoncs
digo, con reucrencia , salua paz dclo santos doton.:s, que cuydo
que el non escriuies e estas tal s blasfi mias y errores; mas que
los ercjes, aquien cl conrradczia , cuyas er gias Jestruya y
Jaiiau,t, con malicia z por afear y escuœc r el claro nombre
suyo, las enxirieron entre sus escrirnras, z las intirnlaron ael.
Pero i por aucntura es verdad que cl estas palabra! y casas
escriuie c, ·cria por opinion mas no por ùeterminadon. Ca,
segun el me mo cscriue en vn lugar, el leya z aprendia muchas
vezes las obra d los fil sophos z las opiniones delos erejes p r
saber U!i sccretos , arguyr contra ellos con sus misroos dicho ,
auroridades. Pero si toda yja como a algunos plaze, el afirrnando
i por sentencia escriuio los dichos errores, mucha es de doler z
auer "rand compassion de vn varon tan cientifico t de tan ma-

5ïI

a~;~,~ ~~~~es

'. dotoresd· cal· tholicos dixeron, qu en!~

. ' nrnguno t: os c.lotorc no &lt;li
.
Que el a s1. a ,a errado
_ d . d
xo llltJor.
.
'
" esu1a ose:: dch . 1 ••
J
t1em1&gt;0 que J _
d
' )g c::su, pue scr en

.
•1 1.au a
d crror en su
· ·
. .
&lt;l10 con toda ac . .
1
.
opm1011es sena qu1.: se
, il:cc1ou a cstud10 z . . d J
aquel caliz dcs&lt;lorado de B b'I '.
, 1~1cn o _uengamente de
filosoficos, auria par fucr ·a ; idoma, quiert: dezu- &lt;ldos errores
.
\- e erramar alnunas ,·cz e 1
e ·cntura delas heze dela fil fi p
o '·
. n a santa
grande ,·ioilancia y t.: tudio e
a.
lo quai, yo d1go que con
de e dar mucho ala filo ofi: : ~•·abr .arse !los ,·~roncs cdesiasticos
· ·
'
t.: cuer o • umos dclas
" op1111ones )' reglas della .
. ,.
ycrua
assi cmbriagos ni ean ·t' '. porque com1endo dellos, no scan
'
, ss1 opresos y cmb l
retra ,·do · Jel
•
.
,
ue ras enellos q uc
J
san1.t0 i cato11co pro) ·
la 'mildad de Jesu,·r1'sto l&gt;
1o ito, scao grau1:s de rcJuzir a
· ~
· ero estas casas •o
I c.l'
ni daiiando los lcctores Y e t d. . . 1
) no as 1go afeanJo
libcrales i la füo op! ·. . s u iosos 1ombres, que leen las artes
J la tal 1 .
. 11,1._ a no se puede negar la nilidad' fruto
, ec10n,
cscritura
. '. . sp cudmt.:nte para so1tar y entcnder alouna~
' " qm uones graucs dela teoloo·• 1
t&gt;
seiiora ë: madrc todas las a t - . . 1:'1,1, a a quai, como a
'
, r es '- c1encia s1gu ·n z siruen.

ot

De filon, judio, grande sabio '

&lt;-t

i

dcos
·l . 1·1.
•
wros que cl compuso.

C.\PJTt;LO 1.X\ r.

Enel ticmpo de Ga\'O
. Ct"'ar,
_.,
mperatIor Je Roma, e11cl ,.,-10
del Se11or de
....
fue Filon , \"Il JU
· d'JO, mue 110 sab1dor'
.
noble hombre ,1
1
so!amente cula ley diuina mas aun enla filosofi ; e qua ,lno
uneoo
"d
.
a, !UC entre os
!' . s aUJ o por primera entre los primeras fue este F
1ud10 desdc sus YÎsauuelo i biuia en Ale .d .
don
l
bl 1
'
xan na r fue tamo
c aro . nota e wmbrc, que excedio . paso a los sab· '
.
hombr s de . ·
. .
ios z ,·muoso
su uempo eolas d1umas escripturas y cnlas I ycs

�57o

IIER.'A

PEREZ DE G l~IA .

De Origine · de su vida, y &lt;lelas cosas que scriuio.

~I.\R DE ISTORI.\S

rauilloso abl r, y qu tantas nobles
.
compuso - d . . . .
. y tan notables escnpturas
Dd qu 11"
o a vtil1da&lt;l ë: grande alumbramiento dela ·glesia
que o:igi~~:s

.\PIT\JLO I.X\' .

Mu rio este . amo dotor rigines de edad de setenta anas, so cl
imperio de Galo \'olusiano, enla ciudad de Euro; y c · mucho dt:
marauillar del fecho &lt;leste santissimo varon que la sancta y cawlka glesia rccibe y con icnte muchas libros su ·os, t ael daùalo
y n:pru ualo omo a erejt:. Por cierto no es pequena marauilla
que n ,·aron tan claro, i que a~i abiert:t i osadamente sit:mpre
resistio alos erejes • lo contradixo en sus escrituras t disputacion s, que fuesse t.:mbuelto y trastornado en tanto error z
mal nombœ de regia. eùaladamente alli &lt;lande dixo que el
serafin, que en Ysaya se ke, el en su csposicion lo &lt;lizc ser
c.~piritu sancto; y en otro lugar cscriuio que los rnalos, reprouados
y wndenados, dcspuei d mil) aùos serian todos asuelto delas
penas, e que aun I diablo haria penitencia i seria absuelto. E
ansi muchos otros errores contrarios ala fe catolica. Pero vo
considerando coma cl fucss ,·aroo mu,· casto v de gran abstinencia, t de t.111 clara dotrina ' tan excel nte en us sermoncs
digo, con reucrencia , salua paz dclo santos doton.:s, que cuydo
que el non escriuies e estas tal s blasfi mias y errores; mas que
los ercjes, aquien cl conrradczia , cuyas er gias Jestruya y
Jaiiau,t, con malicia z por afear y escuœc r el claro nombre
suyo, las enxirieron entre sus escrirnras, z las intirnlaron ael.
Pero i por aucntura es verdad que cl estas palabra! y casas
escriuie c, ·cria por opinion mas no por ùeterminadon. Ca,
segun el me mo cscriue en vn lugar, el leya z aprendia muchas
vezes las obra d los fil sophos z las opiniones delos erejes p r
saber U!i sccretos , arguyr contra ellos con sus misroos dicho ,
auroridades. Pero si toda yja como a algunos plaze, el afirrnando
i por sentencia escriuio los dichos errores, mucha es de doler z
auer "rand compassion de vn varon tan cientifico t de tan ma-

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, 1~1cn o _uengamente de
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\- e erramar alnunas ,·cz e 1
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· ~
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. 11,1._ a no se puede negar la nilidad' fruto
, ec10n,
cscritura
. '. . sp cudmt.:nte para so1tar y entcnder alouna~
' " qm uones graucs dela teoloo·• 1
t&gt;
seiiora ë: madrc todas las a t - . . 1:'1,1, a a quai, como a
'
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Enel ticmpo de Ga\'O
. Ct"'ar,
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mperatIor Je Roma, e11cl ,.,-10
del Se11or de
....
fue Filon , \"Il JU
· d'JO, mue 110 sab1dor'
.
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so!amente cula ley diuina mas aun enla filosofi ; e qua ,lno
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su uempo eolas d1umas escripturas y cnlas I ycs

�57 2

HER. '.\." PEREZ Dlc: GOZ.\!.\."

b·o or sus libros y notables obras,
de sus padre . Qu:1~to el fue sa 1 !t!n odria creuir ni dcdarar
e notorio i man1besto a ~od~s. Ql.berale:s ~ quanta enla filosofia,
•
b'
Jas -iencias 1 , ·
quanta lue sa io en ". _.
·e Pl tton c: Piragoras?
. . 1
l . artes ' c1e1t1.Jas a
•
c:: pnnc1pa m nte en as_
o 'l aun en los pas ·ados,
si que alos que _florec1ero1~ e7os~ ~tea~~ndante enla eloquencia z
\'t:ncio y obro. Fuc mu} ~ P 1 - _. E·nla interpretacion \'
t- d' ~ sabJO en a c1enua.
fabla , muv. pro un 10 "
.
i de mur
turas mu1..·b o so t"l
i
•
cntendimi nro delas santas escnp . . '
·ho 1n·1 apro i
1. ·
ones mu1..
•·
alto ingenio ; muy at~ en as ~1~~e1~c1 ste ;ramie sabidor , noble
suficiente en las dcdarac1ones. 1..nu10 e n
se si2Uen por
.
1 Ob . . Primeram me csto , que .
o
hombre mue Hl
r;1s.
.
le intitula i pu o
1 .
orden : Enel genesis ciertos ltbros, os quOa
so" dichos
·
fi
•
dcla
sauta
le,·.
tros,
que
··
nombre, esplanac1ou: gur.1 • d
1
'l do de mu! n..
d dellos son agncu tura,
dela propo iciones : os f . delas lcnguas. Otro, de nacura ë:
• 0
l'b O dcla con us1on
•
eu.
tro
' tres v1rtu
. des. Dos 1·1bros dclos tcstamentm,.
.
. J0r .' delas
111ucnc1on. tio, •
d 1 . 1 1 1 abi'o Orro delos
. •d d O
e a \'Il a uc
·
'
Dos libros de capt1u1 .a . tro,
' Otro de como los sueùo
oioante . Otro, dda \'Ida de
'
d' · ales Todas
or. o·
Otro ddas cosas mm
·
vienen muchas \'ezes por 10s.
' . .
1g nesis Las obras
o menas escnu10 ene e
.
d. h
las obra. uso ic as poc
, .\
delas diez palabras dela
.
.
1
cxo
io
son
estas.
no,
q ue escnu10 ene · u '
'fi · Otro de que
. 1· d' t da . alos sacn
icy. Otro, delas a111111a tas ipu_ a .' s
' d c10s. sas ' on pro. d I sacnfic1os. tro, c que co
co a son las espeC1;1s e ods 1 1 d
delos buenos z maldicion
'
1 1 , a cerca e oa ar on
pue tas en a e) •
b' r, nron otros singularcs libros: \ no,
dclos nulos. Son de te sa JOb , -·d l quai cscriuio a \'110 que
'd . 0
de vr '111 '1 't a, e
.
de prou1 cnc1a. tro,
.d. .
e las animalia• auian rnzon
.
b Al .. dre que ez1a qu •
• ~
am.1 nom r .ex,m '
1
eca es fecho sieruo. Otro,
de vida. Otro libro, de como e qude p buenos studios ë: buenas
l 'b , y franco cl que se a a
de como e. t rc - '
.
l al ·c conticne tod,1 1a
obra . Otro, dcla \'ida rheo'.1~a, ~~e }u,Estc abio Filon, CClm
ieo\a z ordcnança dela prcmmua gles1 . ado~ Claudio fallo
t&gt;
d . . iniessc a Roma a emper
' f
la segun a \ ez \
.
ual fablo Y conucrso z ue
;11\i al apostol san Pablo, conel q despues e~1 Alexandria honro
mucho u :unigo. y por esta causa,
J

.

•

MAR DE ISTORI.\

5ï3

loo mucha ,1 sus discipulos i segui&lt;lorcs z a san Marcos cuan•
gclista, que fue discipulo de san Pedro en I tiempo del emperador Cayo. Escriuio Filon much~ obra , las qu;1lcs el llamo
yronia de vircudes. L, qualcs, como el las rez.ise en presencia
del sen.ido de Roma, en tanto 110 digo reputacion ma admiracion, fucron auidas, que el senado la juzgo dinas dt: ser puest1s en sus librt"ria . Deste filo opho Filon deziase entre los oriego por su marauillo ·1 ciencia, que o Platon siguio a Filon, o
Filon a Platon, tanta scmbl;1nça c: conuîniencia era enla doquencia y el estilo del \·no y del ocro.
t:

De Jos pho; en que tiempo fuc y quien fue, z: fa obras que
hizo.

.J

CAPITULO LXVJI.

Enel ticmpo &lt;le Tito c: Domiciano, enp rac.lorcs, fue el noble
y muy sabio hombre Joscpho, y toria&lt;lor. Fuc este noble Yaron

Jda generadon Jclos judios, fijo de Matathias, ,·no dc!os sacerdoce · Je Jerusalcm, varon no solo encre sus propio ciudadanos de
Jerusalcm, mas entre los romanos, auido por muy sabio z: noble;
ansi que auiendo respecta a su gran ciencia z: saber, le foc hccha
en Roma vna estatua a su ·magen, y los sus libros mandaron
poner eu las libreria. de Roma. Las obras z: libros que del c halbn,
son esros que e sioueu: Las anti 0 uedade delos judios, en veynte
libros. iete libro dcla guerra que los judios ouieron con lo
romano , en \· 11 volumen; los quale , no solamente enla cloguencia
z: rcrorica delos Ebreos, mas aun enla eloquenci,1 i retorica de
Grecia, fueron bien ordenados. Fizo dos libros dcla anriguedad
ddo judios, comradiziendo a Aprio , rn gramatico, que en su
tiempo escriuio contra los judios, i contra otro que tachauan las
costumbres dellos. Y e criuio rn notable rnlumcn en que mosrro
como el coraçon es el que tiene ei1orio i imperio enel hombre.
Fizo otros libros, lo qua les el noble y sabio emperador Tito ouo en
tanta reputacion, z: an i los aprouo , autorizo, que el por u proRF.l"l"E III SPA,\ 'JQCE.

C

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

MAR DE ISTOR1AS

pia mana escriuio z mando, que sus libros fuessen leydos publicamente. Este sabio Josepho fizo mucho especial mencion de
nuestro senor Jhesu Cristo en aquel libro que hizo dela cerca de
Jherusalern , z ansi mesmo de sant Juan Baptista.

que el di~ a sus dicipulos, enlos libros
dela ygles1a. Escriuio Pa tl
que el dexo al tesoro
n 10110 enel estrauot
h .
z contra los oeotiles
l'b
emato, oc o hbros
r,
, vn 1 ro que trat d
1 ·
'
Este Panthono fue maestr d O . . a e aque nco Serias, sabio.
0
'
e ngmes.

574

En que tienpo fue el santo dotor Hy:enco.

i,

De Clemente alexandrino ' d'iupu
-. lO de Pantano.
CAPlTULO LXX.

CAPlTULO LX\ïll .

So el emperador Aurelio Comodo eoel aùo del Seùor de
.clxx i. aîios fue el noble z sancto dotor Hireneo, natural de Assia.
Este fue dicipulo de Policarpo, varon muy cientifico z sabio en
las escrituras diuinas. Este glorioso dotor vina de Oriente a Ocidente al papa Clementerio, par le consejar z ayudar contra algunos erejes de Montana z de Alchibiades que se auian alçado
contra la yglesia enlas partes de Frigia. Y el papa embiolo a
Francia, z alli fue hecho obispo de Leon del Ruedano. Este santo
obispo escriuio contra los erejes que en su tiempo se lcuantaron,
muchas obras; y escriuio vn libro dela diciplina eclesiastica, z otro
li bro de Martiniano, dela predicacion euangelica z apostolica.

575

So el imper1·0 de Seuero ana
- del S - d •
quatro, fue vn sancto z m'
b'
enor e c1emo y nouenta y
Alexandria discipulo de puy sa 10 doctor llamado Clemente de
'
aorono que despue d I
1
en Al exandria. Escr" ·
' .
s e touo a escuela
IUIO mue1
10s hbros
b
grande eloguencia z d
h . _muy nota les, llenos de
. ·
e mue a c1enc1a
· dl
dmmales
como delas · •
' asr e as escripturas
c1enc1as seulares Del
l
estos : Contra gentiles
l'b i:, d .
os qua es algunos son
-, vn 1 ro el maest
T 1·b
pascua. Vn libro de dis
.
ro. res 1 ras dela
lib d
putac1ones Vn Jibro d l
ro elos ..::anones eclesiasticos. ;tr . .
e os ayunos. Otro
cl error delos judios. Ot 1·6 .' d o librn c~ntra los que siguen
ro 1 10 e obtrectac1011.
De sancto

l

arciso, obispo de Jherusalem.

Del filosopho Pareteno, estoyco z buen cristiano.
CAPITULO LXXI.

(APITULO LXIX.

f ue en este mesmo tiempo, segun lo cscriue Eusebio de Cesarea, el filosopho Pareteno dcla. seta delos estoycos. Del qual,
como dize Eusebio, tanta fue su diligencia y estudio a cerca deh1
palabra de Dios, y tanto amor ouo ala fe catolica, que fue a predicar por toda Oriente a taclas las gentes, del euangelio y dela
dotrina euangelical. E ansi trabajando, Uego al fin dela prouincia
de Media ; z de alli vina a Alexandria, dandose con todo estudio
y feruor alas diciplinas eclesiasticas. Hizo fin muy loado z acabo
gloriosa z bienauenturada.mente, como se manifiesta enla dotrina

Enel tiempo de este emperador Seuero sant
~
Narrn,o, ob1spo
111 _ . 11
D l
'
arau1 oso en sant1dad
·'d
.
e quai se dize por Eusebio, obis
' y v1 a y dotnna.
las otras virtudes ouiesse u ,
po de. Cesarea, como entre todas
i:,r,111 constanc1a z fir
d
l
por a guna manera no
d.
meza e coracon z
virtud de verdad z . p_u. resse ser mudado, cnclauad; d;la
.
,
JUStICia, alounos cl .
d
tem1endo que por sus errores dell~s
en_g~s e s_u yglesia,
reprehendidos z castioados
. . "I mal bmir podnan ser del
.
i:,
, qu1s1eron O acusar f: 1
d
ser el JUStamente ,
d .
a samente, por uo
. .
acusa os, &lt;- atrerncronsc a d. f:
.
lU)'O Juyz10 rccelauan p
IO
.
1s ama1 de aqud
'
· or quai Jo d1sfamaron &lt;le vn cnmen
.

de Jherusalem varon

T

•

•

�HEIC A.

PEREZ DE GUZ. I.\,'

a saz grnue z malo. Y trayendo la causa a au&lt;liencia, ellos mtsmos
eyendo acusadorl!s z t tigos con grande juramcnro afirmaron
la acu acion, poniendo obre si maldiciones enesta manera: El
primero dixo, que si el mentia, que fuese quemado Je fuego. El
egun&lt;lo, que fuesse consumido y g:mado de morbo regio. El
tercero, qne perdies la vi ta delos ojos. E como quier que
muchas buenos y temero os de Dios, abiendo la onesta vida ·
clarn do trina del perlado, no dies en fe alas palabras ni acusacion
dellos. Pcro el s:mcto hombre, no podiendo sufrir la grande malicia de aquellos, des eando el aparcamiento y oledad y el estudio,
partiendo de alli, fuesse al yermo y alli luengameute stuuo
e condido. Pero aquel muy claro ojo dela diuinidad non sostouo
t,ù malicia lu ngo tiempo, mas alos falsos acusadores y testigos,
por aquellas mesmas maldiciones a que ellos e obligaron los
punio ' atormenro. Ca al primera testigo vna nochc se encenJio
focgo de \'n.t peqm:1ïa centella, que quemo a cl z a toda su casa z
gëneracion y familia. El secrun&lt;lo, de d la planta del pic hasta
encima Jela abeça fue todo consunudo de aquel morbo n:gio
de que cl se maldixo. El tercero, ve ,endo el fin terrible y muy
espantoso delos primcros z como al juyzio de Dio , nue tro
s 1ior, no se asconde nada, vino ante todo el pueblo y publicameute manifesto ddante rodas el fecho, z dèscubrio la mal&lt;lad. E
tanto fue el dolor d su arrep ntimiento, z tanto tiempo z con
tanta lagrimas lo lloro. qu perdio la vista llorando. E -omo el
sancto Narciso ouiesse estado luengamenœ ascondido, an i que
todos creyan que fuesc muerto, ord muon por obispo &lt;le Jherusalem a Alexallllre. E a p co tit:mpo apar cio am Narciso subitamcntc, como co ·a que &lt;lei ciel d sciende, , como rodos lo rogas ·n que tornasc a regir su yglesia, uon quiso el varon sancto vsar
mas dela dignidad. Escriuio este hombre, egun que dize sant
Gregorio, vn trata&lt;lo obre el xamer n z rn libro dela resurrecion, de mu hermoso y poli&lt;lo estilo.
De Ccrtuliano, presbitcro africano, gran sabio.

\{AR DE 1. TORIAS

5i7

C.\PITCLO LXXII.

Encl ticmpo Je c te cmpera&lt;lor Se
Africa, llamaJo Certuliano
b.' uero foe ,·n grand dotor de
.
'
pœs 1rero hii'o d
centurion, secrun sanr Gr
. 1 d' '
c vn protocon ul z
.
"
egono o 1ze F d 1
gran 111aenio " que e . .
,
.
·
ue
e a ro sa ber ,. de
o
' i
scnu10 mu 110s libro
J
•
,·no que e intitula. d
J' . .
' entre os quai s fue
·
pu 1cic1a z otro d
.
Jclos avuno E de ,.st .
'1 ·
, e pt:r ecuc1on.
rro
·
.... as1s, otro ,bro y d
.
,
Apolon10, otro. E orro a Pol
- ·. . e memona ' conrra
grande vecrez E d'· ' &lt;l I egral.o. B1t110 este Ccnuliano ha ta
•
,.. •
1ze c s.,m JI
.
claros varones, que conoscio cl ' , ierommo enel libro delos
ytalico, llamado Paulo
. :. ~t}endo muy moço, \ ' 11 clerigo
'ie10 ya qu
.
d
de sant Ceb;·ian obispo 'demu
Carcavo. ·,
e. auia sey o notario
paso dia san Cebria11 e11 q
1' quai le contaua, que nuni.:a
•
ue no )·es e I d J'b
I ro de Certulia no. E dize que qua d I d
s a gun
11 0 0
.b
mandaua
J
· : c, dame
11 ro » mas « dame .
' no czra
' '
'
1111 maestro i&gt; .
i-,

De Julio africano, gran abio.

C\ PlTULO

LXXII 1.

o I imperio de Antonio Eliognbalo a110 del , - d d .
to .. treyma z quatro fue ,·n randc •
.· nor c oz1cnJulio africano el quai e c .. . g ·1 d?[.tor o1 rentai, llama&lt;lo
. ,
,
nu10 c1en vo umrncs de , .
.
dcl ant Ys1dro
n sus erl1'1mo1001as
. que e t J ]'~ tonas.
fi. E d1ze
L'I prim ro ystoriador delo cristi:nos C' t e u iof a ncano foe
africano muy famoso ntr ·
'
. 1er amente ue este Julio
foe u carid;d z amor conclolo ?t:os &lt;lotores eclesiasticos. Tanta
r
s cnst1anos v d zel d 1
rc que fue al ernpera&lt;lor Elio . b I'
' .
, o e amor dela
0
ie suplicar, que manda e
cf:~~iàa~:e ielos cristianos a
d
c pues llamada ., 1icopolis y e c . .
d .mane., que fue
d'
·
nmo e5re ocror 0tros Jib
f
iuersas obras, muy nccc arias ala hedificacion dela ~g
, 1e ra.
• rEosntrc
l c

TCj)!;~/,:

�HER.' ,\..'I PEREZ DE

,On!A~

lo quales fue ,·no, que enbio a Aristides, dela concordancia delos
euangelios; porque algunos querian dezir que e contradezian,
especialmente alli do s:mt Matheo z san Lucas on diuersos enla
gem:racion de Jesu Cristo.
De Dionisio, alexamlrino, y dt Cypriano obispo.
CAPIT LO LXXIIJL.

cl emperador Decio, aiio del enor de dozientos y cinqucnta
y tres, respl:mdecieron enla ygle ia assi como dos mu · claras
lamparas, Dionisio alexandrino i Cipriano, natural de Africa z
obispo de Cartago. De Dionisio cuenta Elibio, el de Cesarea, que
cscriuio mucha obras vtiles y prouechosas a nuestra fe, las quales
son estas: Vn libro de penitencia. Otro libro de rigcne , e forcando lo al martirio. Otras muchas obras al papa Cornelio. A
Îos romanos, vna epistola delos mi terios. Otro alo romano , dela
paz y dela penitencia. Otro, contra algunos que aun en Roma
iguian el error de nouacion. in estas escriuio este sabio i sanco
dotor z martir a muchos hombres sabios • estudiosos, muchas z
diuer as cosas, las quales fueron de grande hedificacion z dotrina.
Escriuio vn libro dela orden z manera delos pecados. Otro libro
a Timoteo, delos tiempos · dela natura. Otro libro, al destierro
Jela ygléSia de Alex:mdria. Otro libro del baprismo, a fïlemon.
De ant Ccbrian, obispo de Cartago.
C

PIT LO LXX\'.

ant ebrian, obispo de Cartago, del quai uso se hizo mencion
fue en tiempo &lt;leste emperador Decio. Antes que ala fc viniesse,
foc vn grande orador · ecelente maestro dela retorica. Del quai
Larancio dize estas palabr.is: t&lt; Fue Cipriano assi como muy
otil de ingenio, muy copioso enla eloquencia z muy dulce

MAR DE ISTORIA.

5ï9

razonador.
Yirtud · Ans1·
que ,a penas
d' d' Lo quaJ al sabio es incrular
r,
•
se po ia icemer z departir si hablaua ma sabia i sotilmenre
q~e d_uke _Y sua~e n. Enestc santo martir se mostro mucho la
m1se:1cordia d~ ~10s. Ca seyendo el muy pccador y muy embuelto
e~ d1_uersos ,·1c1os y pecados, ca no olamente gencil z nigro11:,~nrtc~ z: ydolatra, ~as aun homicida, ladron, luxurio o z grande
pet egu1dor delos cnstianos, a tanr.1 baxeza ,; profundid· &lt;l d ,
•1
c
Pc·cado
L •
s decen d'io, que . e lee del, que parcscia que alos diablos
vencia de maldad. Pero por 1 misericordi:i ' beniuidad de Dios
procurnndo lo, consejandolo rn preste, llamado Cecilio r . cibi~
1~ fe con _g~andc dcuocion, y dl'spues que coauertido,' muchos
l1bros e c~m10 a grande vrilidad deht ygJe ia. Primeramente, de
doze
r abus1ones
. d 1 del siglo, rno. Dela gracia de Dios. , 0 t ro. De1a
ma 1c1.1 e• mundo,
otro. Dela' vnion Jeta• i,cc car ho1·ica, otro.
• •
D la o'.ac1on domm1cal, otro. Dela Yirtud dcla penitencia otro.
J?~las ltmo na ' orro. Del ello 7: biuor orro. Del loor del martmo, otro.
Del enper:idor Costantino el grande, y ma epistola que
escriuio ala yglesia.
CAPITULO LXX\').

El emperador
el grand , hijo dl.! Elena , des pues
. Cosrantino
d' .
que por_reue1:lClon
1uma z por la reuelacion de sant iluestre fue
conucrttdo i afirmado enla sanca fe carol,·ca , ernb 1·0 ,·na su ept• tola_a _codo los obispos generalmcnte) eaun que sancto y idoro lo
e cnu10 enel su libro que fizo del fin y nacimiento dclos anctos
padre • La quai episrola el a ento enel su libro z dizc assi : &lt;t En
el nombre deb 1acta i no_ departida trinidad. El noble emperador Cesar Auo-u to Costantrno, al ancrissimo padrc delos otros
padres, Silu_estre, obi~po de Roma, z: a rodos sus sucesores, i a
todos los ob!spos catoltcos pr sentes ë: aduenideros, salud z crracia
z paz z candad z gozo . ea con rodo. ,·os otros. La clemencia y

�HERNAN PEREZ DE GUZMA .

benignidad nuestra ordeno de notificar por clara relac_i~n a co~10cimiento de todos los pueblos aq,uellas cosas, que el h110 de D10s,
saluador nuestro, Jbesu Cristo, por los sus gloriosos apostoles
Pedro z Paulo, mediante nuestro padre Siluestre, le plogo obrar
marauillosamente. Ca coma el mi cuerpo fuesse cubierco de
muy ardiente lepra, z niugunos fisicos non la p~di~ssen_ :urar,
vinieron ami los sacerdotes del tenplo del cap1toho, dmendo
me que hiziese hazer enel capitolio ma huente y la hiziesse
henchir de sangre de ni1îos, y que va1îandome enella, luego
seria curado dela lepra. Lo quai oydo, mande lo paner en
aquella mala y torpe obra. E como los ninos fuess~n traydos para
matar, auiendo yo grande dolor dellos, aborrec1 de hazer tan
crudl obra y mande se los dar a sus madres con grandes clones,
que se fuessen luego. La noche siguiente en suenos me
aparecieron, y ,·inieron ami sant Pedro y sant Pablo, ap_ostoles de Jhesu Christo, z dixeron me : « Porque aborrec1ste
de derramar la sangre ynocente, somos ati embiados de nuestro
se 11 or Diosa te dar manera coma seas curado dela lepra. Pues
enbja luego por el obispo Siluestre, que esta escondido enel
monte Seratin, y el te mostrara vna fuente; enla qual coma
fueres lauado, luego seras limpio dela lepra . ~ luego embie por
el, y coma ami vino, hizo me estar siete &lt;lias en penitencia z al
dia otauo, metiome enel agua del santo baptismo ; y estando yo
en media de aquella fuente, Yi con mis propios ojos vna m~no
celestial, que me taiiia. E leuantandome de aquella fuente, v1me
por la diuina vinud limpio y curado de ~oda la_ lepra. Po: loquai,
yo, con todo el senado romano, detenrnne ans1 como ~ttl y necesaria casa, de ensalçar y ennoblecer la silla delos glonosos apostoles Pedro z Paulo mas que el nuestro terrenal imperio, dando
les todo el poder z magnificencia imperial. Par loquai ordenamos,
que la yglesia romana sobre_ todas las o:ras yglesias del mundo
tenga el principado, e que s1empre el ob1spo z perlado de Roma
preceda y aya excelencia coma principe sob~e todos los ot~o~
perlados z sacerdotes. Y cl pueda ordenar y d1sponer qualqme1

:\1AR DE JSTORIAS

58r

~osa, que ala yglesia y fe _catholica pertenezca. Ca muy justa y
razonable casa es que alh sea el principado dela sancta lev
donde el s:ncto establecedor dela ley, que es Jhesu Christ;:
nue5t ro Senor, manda tener la cathedra dela yglesia alos
sus ~anctos apost~les_ Pedro z Paulo ; y donde el glorioso san
Pcdio, apostai, s1gmo a nuestro Seiior, padesciendo bienauenturada muerte z gloriosa ; z que alli las genres abaxen los cuellos
con n:uch_a obediencia, donde el sanctissimo apostol Paulo, doter
suyo, 1nclrnad? el c~1ello, fue coronado por martirio. E que alli
deuoto~ Y vmildes s1ruan al rey celestial, donde antes siruian z
obedec1an alos soberuios z terrenales reyes. E allende desto
~uere1:11os gue sea notorio a todos, gue nos, dentro del nuestro
i_mpenal. palacio d~ Laterano, edificamos vna yglesia a honor y
1eue_rcnc1;: del glonoso saluador nuestro; la guai guarnecimos y
enrn~uec1mos de plara z oro z de piedras preciosas; y edificamos
otrosi vna yglesia alos dichos santos apostoles, z los santissimos
cuerpos suyos bezimos enterrar con dina reuerencia suva z a
onor dellos po1 las manos del venerable padre nuestro Sil~estre ·
y e~Ias caxas, donde sus santos cuerpos son puesto , hezimo~
leccwn, al guai no se yguala ninguna fortaleza de fierro ni de otro
elemento. E ~orque la dinidad pontifical no sea amenguada,
a~tes s~ acre~1ente y ensalce su potencia y gloria sobre el princ1pado _impenal, coma la ciudad romana con toda la prouincia
de Ytal1a z todas las islas y ciudades y villas, que a cerca della
son, sean del padre nuestro Siluestre z de rodos sus sucesores z
siem~re sean dela juridicion z sei'iorio dela yglesia romana.' E
~arec_1onos _cosa coouenible y razonable de traspasar z mudar Ja
s11la 1mpenal ala oriental parte, z reedificar la ciudad de Visancion, que es asentada en muy buen lugar, z llamar la de nuestro
~onbre_ Costantinopla, z alli constituyr el imperio. Ca non es
)USto 11111 razonabk, que donde el enperador celestial ordeno el
principado dela su religion, que alli el aya seiiorio &gt;&gt;. Estas z
muchas otras casas contenia la epistola que p.or causa de breuiedad
son dexadas. Complidas asi estas casas, el noble emperador

�HER~AN PEREZ DE GUZMA.

edifico en Grecia la ciudad de Yisancion, ,moque hablando propiamentc, mas se puede dezir que la r stauro z reparo, que no
que la edifico. Ca el primero fundador della segun que Justino
lo l:.criue en su coronica, fue Pansania, rcy de Lacedomonia. Y
de pues por proceso de cicmpo, ~o d emperador Galieno, fue
de truyda por lo. romano y despues rehedificada por Costantino,
.: del su nombre Hamada Coscantinopla. Ala qual d dicho emperador :ila forma de Roma hizo ennoblecer por muchos z diuersos
edificios. Y hizo alli yenir grand parte del senado con muchos
nobles deh ciudad. E ansi la dignidad irnperial paso de Roma a
Coscantinopla. Y cnel imperio del grande Costancino, :1110 del
11or de trezientos nueue, fue ,·n grande dotor catholico
llamado Latancio, que fue enla r torica dicipulo de Arnobio, ,·n
grande retorico. Este Latanci , ya ,·iejo, fue maestro del Cc ar
Crispa, fijo del grande Costantino, y fizo al!runas obra , ddas
quales e balla vn volumen depanido en seys libros, es 111t1tulado : contra lo ocntiles, -z: otro libro, de opificio z ocro, de
yra De·.
De Eusebio, obispo de Cesarea.

\!AR DE ISTORIA

CAPIT 'LO LXX\111.

Fue ene te tiempo orro mu , sanro d
~iccna en p rsia que o
,b
otor, Jacobo obispo de
,
uo por so rc nombr
b'
Ùe1os confcsques que 1a-· .
fi
.. e .a 10, y fuc ,no
'
x1mmo zo mart1r .
E1 1
san Gregorio en vn libro , que h·delo claroizar..
o:1 o&lt;l ..
mucho
1zo
l 1entre otras cosas. « Jacob . . b
le
'. ,arone ' mcndo
· • o 111s1 eno por cu .0
vezes la ciudad de 15
• 1
·be c 1.b '
} ruegos muchas
na 1uc , rada de
d
sancro Jacobo escriuio ,n 1 h 1·b '
ser estruyda i1 . farc
L c os I ros · vn d 1
•d d
oracion; otro del amor del
..
. o, e a can a ; orro, del a
dela vida dcspues del
proximo; otro, &lt;lela rcsurrecion · orr
.
a muerte; otm Je I
ïd d .
'
'
tenna; otro, de sati facio11. ot d ,
1~m1 a , otro, de peni.
, ro e a cens10 11 d J ·
circuncion • otro do
e anima; otro dela
'
,
prucua como J
C·
'
otro, de castidad contra gentiles. orro c~ul nsto e~ hijo de Dios;
culo . otro d l
. '
' c a co truc1on del ta.berna'
,
a conuersac1on ddas
'
Persia. Florecio neste t.
gentes; otro, del reyno de
iempo z so est,
d
cspaiiol, llamado Juuenro
, .
l: empcra or vu poeta
, que 'ers1fico lo quatro euangelios.
De Ylario, obispo de Piteos.

CAP(T\;LO LXX\'Jl.

CAPJTV'LO LXXIX.

Fuc enestc mesmo ticmpo Eusebio, obispo de Cesarea de Palestina, hombr muy sabio y mu · letrado, y escriuio la estoria
cclesiastica, que comiença de de la ascension del eiior fasra cl
ano de Costantino, que vencio a Licinio, i partiolo en e ·s
libros . La quai torno d griego en latin Rufino, preste de Aqueleya. Escriuio este Eusebio en ve ·nte libros, las passiones delos
martires de muchas z diuersas prouincia .
De Jacob, obispo de • icena, y de Juuento, espaiiol.

o el criperador Co rancio fïo del
.
'e,ior de rrecienros y quare 't J R ~ande osrantino, ailo &lt;lei
\:Jario obispo de p·
n a, orecio aquel santo i mu,· sabio
'
·
Iteo,, Y:tron e
d··
.;
manso, blando z de grand,·ss1·
~
?°n ize Rufino, plazible
c1encia v qu,
· • d
f•e muchos notables libros E~ ma
1 l '.
e escnu,o e nuestra
· · nos qua es decl
b'
mente las artes ' malicias d 1 . .
aro sa ta z di crctae os ereies z lo
alos catolico v el er
'
s enganos que hazian
.
, .
ror en que aJgu
fi 1
su sunpleza, crevendo coma no deu·· Todnos e es cayan por
un.
as e tas
·1
dec 1aro z mostro• que alo
,
s ausentes y mu , l , d cosas ass1 as
el estaua que por biua boz
&lt;l' •. ) a onga os de donde
. no po ia mformar, por sus libros y

�HER~AN PEREZ DE GUZMA.

edifico en Grecia la ciudad de Yisancion, ,moque hablando propiamentc, mas se puede dezir que la r stauro z reparo, que no
que la edifico. Ca el primero fundador della segun que Justino
lo l:.criue en su coronica, fue Pansania, rcy de Lacedomonia. Y
de pues por proceso de cicmpo, ~o d emperador Galieno, fue
de truyda por lo. romano y despues rehedificada por Costantino,
.: del su nombre Hamada Coscantinopla. Ala qual d dicho emperador :ila forma de Roma hizo ennoblecer por muchos z diuersos
edificios. Y hizo alli yenir grand parte del senado con muchos
nobles deh ciudad. E ansi la dignidad irnperial paso de Roma a
Coscantinopla. Y cnel imperio del grande Costancino, :1110 del
11or de trezientos nueue, fue ,·n grande dotor catholico
llamado Latancio, que fue enla r torica dicipulo de Arnobio, ,·n
grande retorico. Este Latanci , ya ,·iejo, fue maestro del Cc ar
Crispa, fijo del grande Costantino, y fizo al!runas obra , ddas
quales e balla vn volumen depanido en seys libros, es 111t1tulado : contra lo ocntiles, -z: otro libro, de opificio z ocro, de
yra De·.
De Eusebio, obispo de Cesarea.

\!AR DE ISTORIA

CAPIT 'LO LXX\111.

Fue ene te tiempo orro mu , sanro d
~iccna en p rsia que o
,b
otor, Jacobo obispo de
,
uo por so rc nombr
b'
Ùe1os confcsques que 1a-· .
fi
.. e .a 10, y fuc ,no
'
x1mmo zo mart1r .
E1 1
san Gregorio en vn libro , que h·delo claroizar..
o:1 o&lt;l ..
mucho
1zo
l 1entre otras cosas. « Jacob . . b
le
'. ,arone ' mcndo
· • o 111s1 eno por cu .0
vezes la ciudad de 15
• 1
·be c 1.b '
} ruegos muchas
na 1uc , rada de
d
sancro Jacobo escriuio ,n 1 h 1·b '
ser estruyda i1 . farc
L c os I ros · vn d 1
•d d
oracion; otro del amor del
..
. o, e a can a ; orro, del a
dela vida dcspues del
proximo; otro, &lt;lela rcsurrecion · orr
.
a muerte; otm Je I
ïd d .
'
'
tenna; otro, de sati facio11. ot d ,
1~m1 a , otro, de peni.
, ro e a cens10 11 d J ·
circuncion • otro do
e anima; otro dela
'
,
prucua como J
C·
'
otro, de castidad contra gentiles. orro c~ul nsto e~ hijo de Dios;
culo . otro d l
. '
' c a co truc1on del ta.berna'
,
a conuersac1on ddas
'
Persia. Florecio neste t.
gentes; otro, del reyno de
iempo z so est,
d
cspaiiol, llamado Juuenro
, .
l: empcra or vu poeta
, que 'ers1fico lo quatro euangelios.
De Ylario, obispo de Piteos.

CAP(T\;LO LXX\'Jl.

CAPJTV'LO LXXIX.

Fuc enestc mesmo ticmpo Eusebio, obispo de Cesarea de Palestina, hombr muy sabio y mu · letrado, y escriuio la estoria
cclesiastica, que comiença de de la ascension del eiior fasra cl
ano de Costantino, que vencio a Licinio, i partiolo en e ·s
libros . La quai torno d griego en latin Rufino, preste de Aqueleya. Escriuio este Eusebio en ve ·nte libros, las passiones delos
martires de muchas z diuersas prouincia .
De Jacob, obispo de • icena, y de Juuento, espaiiol.

o el criperador Co rancio fïo del
.
'e,ior de rrecienros y quare 't J R ~ande osrantino, ailo &lt;lei
\:Jario obispo de p·
n a, orecio aquel santo i mu,· sabio
'
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Iteo,, Y:tron e
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&lt;l' •. ) a onga os de donde
. no po ia mformar, por sus libros y

�HER." A.' PEREZ DE GL'Z~t.\.'

escripturas lo alumbro t corrigio perfctamt'nte. Este ancto dotor
Ylario fue primero ca ado c: ouo vna fija, la quai, de pues que fue
muoer y murio su madre pu o la monja en vn monesterio de
, irgiue ·, y cl fue dcspues obispo de Piteos. E no solamente la
ciudad don&lt;lc cra obi po, mas todo el reyno de Francia traxo ala
fo catolica, dexando el error dela eregia arriana. Por loquai, por
in&lt;luzimiento i malicia de ~aturnino, obi po &lt;le rien, ide otros
obispos arriano que faborecian ala parte &lt;lei emperador Costancio fue desrerrado a ricrra de Africa, c: alli enel desierto cscriuio
'
muchas
obras contra lo erejes en fauor de nuesrrn fe, e pecialmente estos, que se iguen: Contra los arrianos, do:r.c libro . Otro
Jibro del signado que embio alos obispos de Galia. Otro libro,
que embio al emperadorCon tanciodespues que fue mucrto. tro,
con rra isa io y \'alente dos obispos arriano . Otro, \'t1a ystoria,
en qu se contenian los concilio. de Arimino z de lencia. Otro
libro, &lt;lelos jupcrino a Salustio, Perfeto contr:l Dimtor. Orro
libre delos comcotarios sobre san Mateo. Orro trata&lt;lo obrc el
Job, ' el quai traslado delas obras de rigincs de griego en latin.
Otro elegante y muy fermoso libello contra A. encio, creje. tros
comenrarios sobre los .almos, enlos quales, como dize san Jheronimo, siguio a Origenes, anadiendo d de uyo algunas cosa . Y
escriuio muchas cpistolas a &lt;liuersas per onas.
De Didimo alexandrino, samo dotor.
CAPITULO LXXX.

Resplandecio tan claro como el sol enel tiempo &lt;le Juliano,
ernpcrador c: aposrata, atio del L 110r de .ccclxxr 11, Didimo
alexandrino, sancto dotor glorioso. Este, seycndo ni1io, an i que
aun no abia las primera !erras, perdio la Yista delos ojos empero
fue alurnbrado enel spiritu de mucho ma clara lumbrc. Auia
ovdo,esre sancto moço, aquello queenel euangelio es escripto: &lt;&lt; Lo
q~e alos hombres es imposible, es posible a ccrca &lt;le Dios li , y

~IAR DE ISTORIA

5 5

c~ntiando que la palabra euangelicaJ no puede fallecer roo-m·1 ·1
D
JOS q
· . e gracia,
· porqu mereciesse res ebir 'la lum
o' ' '
ue I. e d. ie
brc
J~J _,_1~~nd11mento. _Y mezclando con las oracione d trabajo enel
exer\.11.10 dd . e~tud10 i continuas vioilias, la gracia de Dios le
~'.oueya, ans, que akançaua oyendo lo que lo otros sabian
'iendo. E_ 7omo dcspues del rrabajo del estudio, scgun suele
acaecer, n_111esse alo ocros el ueùo, Didimo ,1si comLo animal
puro, rum1~ua aq~el manjar spiritual que auia oydo, reuocando lo
a su me~on~. Ans1 qu mucho en breue mediaote el piritu .incto
a tanta c1encia y sabiduria vino delas co as diuinales \' humanas'
que _foc hec~o &lt;lotor y _maestro delas escuelas. E p~r auroridaj
del ~ancro ob1spo Atana io c: delos otros abios ecle ia tico ' fue u
dotnna aprou~da y recebida. y en roda las arres assi dialctica
como geometna, asrrologia c: arismctica, as i cra ai;to c: ufici nrc
que al~nos. delos filo ophos, no olam nte del no c podian
,1~ent11ar en 1.ada rna dt: tas arrcs, mas qualquier dello que cond
~1 puraua, oyendo sus dispuraciones, lo creyan st:r maestro de
,1g_u~lla ane en que lo auian preguntado. Las obra c: libros d1.stc
Diduno _a cerca delos antiguos dotorcs fueron auidas en orand •
reuerenc,a ~· reputacion. \'erdad es que acer a delos latin~ 11 ~
se. ~allan h bros ni tratados suyos, saluo ,·no, qui: escriui; del
sp~mu samo, ~I q~al san G_regorio rorno de griego en latin; el prol?o0 del quai 1,;0m1ença a s1 : « L y otro tiempo los libelos del spi~itu santo ". _uenta Rufino &lt;leste santo dotor Didimo, que coma
1:na v z lo _-·1s1tase ~I 0 lorioso confrsor . anto Antonio, viniendo
a ·~lexandna por altrmar la sa1Kta fc que el pre&lt;licaua contra los
tTCJcs, _s_anro Antonio diz que YÎ ·iran&lt;lolo, lo consolo con abias
) man1ficas palabras, dizien&lt;lole an i: « • ·o re turbes Didimo
porque c~cs priuado dda ,·isca delos ojos corporal~s. Ca d;
aquellos OJOS as tu mcngua, con que se miran c: se ,·cen los mures
Y_las mo cas_ c: otras vile t rahezes animalias; mas alegrate, que
as aquellos OJOS con que los an&lt;7eles miran i ve na Dios; conlos
quales alcanças la rerdad por la lumbre delas cicncias &gt;&gt;. &lt;&lt; Kosotros &gt;&gt; , dize Rufino « que oymo la biua boz del c: conocimos

�IIERNA,

PEREZ DE

Z.fA!\

y sentimos vna arande diuinal gracia, que sobre toda humani_d~d
sooaua enlas palabras y sermones, que salian de su boca &gt;&gt;: B1b10
este santo Didimo hasta nouenta anas y cscriuio, cgun dize sa11
eronimo, muchas nobles obr.1 , dela quale. algunas son estas :
Los comentario · enlo euangelios de san Matheo z de sant :juan·
Los comentarios sobre lo salmo . Contra los a.:rianos, dos lt~ros.
Dela selmanas. Del spiritu santo, vn libro. Enel Ysa):1, &lt;liez Y
ocho \ibro . Enel Es o, tres libro . Enel Zacarias, cinco ltbros.
Los comentarios sobre el Job.

De sant Basilio, obispo de Cesan:a.
CAPITULO LXX:\.).
, 0 \ imp rio de Jouiniaoo, aria del
i'ior de .ccdxv1, flon:'.cio
aquel santo dotor z grande pa&lt;lre Ba~ilio, ~bi po de -~e~rea de
apadocia, cuya santissima ,·ida z glonosa vtrtude es1:nu10 ~anro
filonicio obispo de Yt0oia. El quai entrt: ocras palabr.1s
n
'
.
- fue•
muchas dizc
del ansi: &lt;1 Basilio com fue ·se de s1ete
:mos,
puesto ~mr mandado de su padre a aprender las le_rras,_ y d spues
ya de mayor edad, fues e a Athenas, madre ~elas c1enc1as z m~estra d la eloquencia; z alli con san Gr gono nasanceno z LOll
Juliana apostata, que despues fue enperado~, _con vn grande
~ofista, llaiuado Libanio, estudio en aquellas c1~nc1as, entas quales
nunca pudo falbr ni auer cooocimiento del cnador z haze_d~r de
todas las co~1 . E coma ass1· es t um·ess".. , fuc , na noche d1u111almente alumbrado por d piritu santo, mamlamlo le, qu~ 1~ que _cl
desseaua fallar, que I bu -ase eola · cscripturas d_ela rel1g1on. ~nstiana. E ansi con tal maodamiento, todo enœnd1do end spmtu,
fut:sse a Egipto , d manda lo santos li~ros dela _l~y. Y torn~ndo
de alli, diosc todo ala lccion dela e cnptura d'.umales. A 1 _que
en Grccia a muchas filosofo gentiles mostro la via dela salu_ac1on;
Entre \os quales fue rno Eubelio, muy abio ntrc los ge?:ilcs. 'i'
foliole rn dia, se ·cndo mucho \'Ïejo, disputando con los d1c1pulos,

:\!AR DE I TORIAS

to~ando 1~ por la mano, trajo lo consigo a su casa , alli por
trcs &lt;lias contmuos sin corner algum casa, estouieron fablando la
palabra Je Dias, las diuinas cscriptura . Y ansi al sabio ,·ic:jo y
pagano torno ala catolica y n:rdad1.:ra fc. El quai, d1.: . . pues que fuc
conucrtido, an i foc bu1.:no y dl'Uoto cri tiano, que n.:ndicndo
todo lo que auia , dando lo a pobres, siguio a san Basilio en
taclas sus obras. E despues este samo abio, encendido por piritu
santo, buscanJo z cercando todas la ciudade · v villas dela renion
z pr?uincia de Ponta, z la gente de aquella tierra qu e ~aua
n gligeote y perezosa a cerca de su alud, z no auicndo e perança
del re ·no de Dias, predicandole t amonestandoles, mouiolos z
abiuo los al conocimiento de Dias. E toda aquclla solicitud , cura
que auian dela obras mundanales, biw le qut.: la ouic s n dda
salud de sus animas, mostrandoles a edificar monesterios , rezar
las aras y camar deuota y solenemenœ los salmos z hvmnos,
curar delo enfermos, dar limosna alo pobres, LOnsagrar· a Dios
sus virgincs z fazcr vida linpia z onesta, y casar. En condmion.
par su dotrina del, en breue tiempo toda aquella prouincia foc
mudada z trocada. An i que enel tienpo esterile y maiicro,
nacicron flores z fruros muy abundosos. Par lo quai, coma d
olor surn dela su buena fama par roda parte se derramasc, fue
hecho obispo de Cesarea. E prn:sto ya enesta &lt;lignida&lt;l, todo su
i:uydado y cura era de seruir a Dias, y ansi par sus libros y epistolas coma por disputacionc , atormentaua , atcrraua Ios ercjl's.
Este 1:s aquel sancto Ba ilio, de quien cl santo hermita1io Afrcn
,·ido salir par la boca vna coluna de fuego, que su altura lle!,:aua al
ciclo. Y ovo vna boz del cielo, que Jezia : « Tal es cl onndc
Basilio. &gt;&gt; Como cl santo mon je ouo esta reuelacion, , ino lo a
ver y hallo lo estudiando colas san ·cas e-cripturas, z: ,io que
hablaua con\'na lengua de fucgo ) muy espanta&lt;lo, començo a
dezir: cc Verdaderamente, grande es Basilio· verdaderamente, s
coluna de fue~o; ,·erdadcramcnte el sancto spiricu habla enel &gt;&gt;. Este
gloria o, segun dize sant Jheronimo, e criuio mu\' nobles libros.
Primcramentc, los libros i:ontra Eunomio. E~d xameron,
t

�58

HER: A~ PEREZ DE GUZ:&gt;IA .'

nucut:! omelias. La regb delo monjc . \'n ,olumen de piritu
anto. Yn libello n mant:!ra de exortacion alo monjes.
tros
brcue y diucrsrn, trata&lt;los.

De san Gr gorio nas,u1 eno.
CAPITCLO LXXXII.

· el imperio d Yalcntiniano que fu end aîio del enor de
.c ·dx\·ii, re plandecio por muy ..:l.tra lumbre de ciencia t de

vida el santo t glorio o san Gregorio nasan eno. Del quai assi
fabla Rutino : « Gr gorio z Basilio engendra la prouincia de
apadocio. Ambos a do nobles, amhos foeron en eüados en
..\ten.1s, ambo fueron de vn coleoio, ambos salieron de rn audirorio , t:! cuela, z rogauan les lo delos estudios, que les leye en
la rctoric,l. El quai oficio Basilio ex rcitaua z cumplia manificamcme; Gregorio ,tbia y magnificamenre lo 111enos preciaua t
rebusaua. Ca su dessco , voluntad era huyr las obras mundanales
i seruir a Dio , y tanto heruor ouo ala fc y tanto amor a Vasilio.
que el vn dia estando enla catedra ley ndo, lo tomo por la mana
y lo decendio della, t lo leuo consi~o a u mone cerio. E alti por
treze a11os e tando, dexados lo libros i filo ·ofia delos griegos,
solamentc estudiaua enlas diuinas escripturas. E como, ayudando
adlo la crracia de Dios, anbos fuess n suficient mente in truy&lt;los
· en c11ados enlas ciencias diuinas, y fuc sen llamado a informar
la-; gente cnla ft:, ca&lt;la voo acc1,to aq uel oficio, pero por diuersas
vias. C:1 Bl ilio, œrcando y ro&lt;lean&lt;lo roda la prouincia de Ponta,
dc:spertando lo coraçoncs 011olientos r adormidos, c: alumbrando
los ciegos entendimientos delas cremes que ni conocian a Dios,
ni auian esperança dela otra vida, con us sermon s • dotrinas
aprouecho mucbo ala saluacion d llos. Gregorio, dando. e ala
contemplacion y estudio -z: vigilias i a uno , labraua la bueoa
tierra del su coraçon i aprouechaua mucha mas en si mcsmo
que Basilio enlo otros. Ca Basilio recebia aquello, que los que

MAR DE J. rORIAS

renunciauan el munJo po111an
. ante su p'
.
pobres, scgun la neccsid·•·i d
d
.
ies i reparnalo alos
.i
«u c ca a n10 y G , , ·
.
naua roseya lo to&lt;lo 5 . d .
·
rcgono, no tcn1cn&lt;lo
.
' . t'.) en o contenta de
b
5~ r 0 rc1.a i no cobdi•
c,ando mas.
lament s . b .
.
e tr,t apua dela s·1b1d · 1· ·
1ien d,a
alos mur cobdi .
.
. ' ' una l ,urna. Repn:.
croso ' auanentos l'.
qUt: ccsasen y se dexascn dnl• .. 1· . d , c. prel kaua al;ts genks
.. ,1 so 1c1tu i cura del
.i
,. entendie sen enlas co .1 _ 1, ._ 1
as co as uc.1 siglo
.
l.t: c ti,1 c que o
bl es. Basilio fuc hecho ob· . d '
_11 perpctuas t dur,tispo c C1padoG
·
rehu ,·1ua' l·t• d.m1'dades z po&lt;lerio y ' c ' l.Ja.. . n:oono
hu ··' 1 -c.
. t&lt;liesse, porque no tomaua .
.d I omo \ as1lio lo reprehenc,1rgo e :t cura z
. .
almas, st.:vendo muy sufi .
.
reg1m1ento delas
.
ciente en reg,r la yoJ .
. .
l,'b ro, llamado
apoloo-er·.
. d'
• o s1a, e cnu,o \'ll
.
.
,ca,
respon
iendo
al
h
.
Basd10. Del quai por
a repre en ,on de
.
'
mu Y I1ermoso esrilo de+
tanto tt"llll:l la nouernacion &lt;l ·I . 1
l: .,_ro, porque d
t&gt;
c.: as ,1 mas I· nef q I
pala bras Jize ansi . &lt;&lt; Po .· .
· u,1 entre otr;1s
. .
·
r ue1 to como vo . . -.
.
espencncia que ·1u11 f'.1 ·t·1
.
1 • 1.:011oz1.:.1 y n~a en m,
'
'
• ' aqu1 vo no 1 • b'd b
ll11:nte, como presumire i
. - . . c sa J o o edl·ccr d1:rechaos,1re , s,1r deh filo ·ofi
1 . .
pose ·cndo la "Ouernacio11 d I·
..
•
a ec es1ast1ca,
.
r'
e as amma~ , ce 1
b 1
prehcmmencia i dinid·1d - . . 1
..
1 cr so re os otro-;
esta bien considerado. , c. ~t:g1r os sudttos ~crfctamcnte ? Todo
, )O \CO que d neooc
&lt;l
d
sobre mis fuercas . ma l'Orme t
. o ,o es c to o punto
• '
J
n e encsrc uempo , 1
1
1os hombres continuamente
J·ar se a d,uer
. 'cne
qua .,·cemos
mu
.
.
a 1guna costancia , firmeza .
b
sos propo. nos srn
razon. Tanto q , . . . '.) tur an y empachan la orden dela
uc am, 1u,·z10 no es 111 •·
•
que tirar c hombre de en .nrd·
f _eior 111 mas segura cosa,
c 10 ~ uy1 Y escondcrsl' •&gt;.
De Geronimo, natur.d Je D,tlmaci:1.

CAPI'fl,JO LXXXIII.

So el imperio d Theodosia cl ma.
•
.ccclxxxvii fi
·) or, eocl ana dd eôor de
1
, ueron mue 10s santos sab'
natural de Dalmacia z- fi' d E b' ios ,·arones. Geronimo
&gt;
e u e io z eye d
.•
.
l,oma ;:- alli fue baptizado JO
' [:
1
.
, n o ntno, vrno a
. ..
ue a com,cn~o ensc,ïado cnla~ Ictras
REi ( t l/fSP.4.\/QCE,

l

•

�HERXAN PEREZ DE GUZ~IA1'

M.\R l)E l TORJAS

griegas , latinas, z; despues enlas ebreas. rue del abito z religion
delos monges iempre virgen an i que alos que del vinieron
dexo gran enxemplo de santidad. Enla dad dclos , eyntc a110s fm:
ordcnado cardenal, y canto ouo el amor y el fabor d I pueblo pnr
la santidad de su vida, que por juyzio de todo cra &lt;lino del mas
alto accrdo io. Y como alli cstando, porque repreendia la pcreza
, luxuria delo deri ~os y monjes, no lo poJie sw sufrir; rrabajar n ddo di famar. Y cl santo hombre, qucrieodo prouecr asu
paz acordo de se partir de alli z vino a Costantinopla, dondc
fallo aqud marauilloso varon, de quien arriba hezimo mencion,
am Gregorio nasanc no. Del quai fue mu • complid;tmente en cîiado enlas diuinas escripturas. Pero de eando d :tparramiento
Jela vida del ·ermo, fuesse alla z continuando alli por quatro
aiios en grande pureza, vino de allia Berlcem; end quai lugar, allegando a su proposito muchos dicipulos, cdifico rn monc terio, y
alti en ·rntidad de \ ida enla esplanacion &lt;lelas ',mtas c cripturas
trabajo por • pacio de lv1. aiios. fatc santisimo dotor 5olo entre
todo los otros dedaro los diez y ey profet:is, , dda lengua
cbrea torno cnla 1 ngua latina todo el Yiejo y 1 nueuo re tamento, cuya trasladacion oy ,·sa todo el mundo z; alknde de to,
compu o muchas obra a grande difio ion dela fe. Primero al
papa Dama o, la e po icion de su fo. Y cl simbolo fecho en
• 'iœna. Y delas reglas y clifinicione contra lo. erejes . Conrr.1 los
pelagianos, rno. Contra Jouiniano, orro libro. Contra Lucifriano,
otro. Contra el judio, otro. Otro, dcla pcrpctu;t Yirgioidad de
nucstra sc1iora. onrra igilani:io, otro. Contra Origin s dda
resurrecion dcla carne, orro. Delos erron:s cle Origi11t.:s, otro .•
Anito, presbitero. El apologetico contra Rutino. A Juli:ino, n csplicarorio. Dcla pcnitencia a Rustico, otro. De foego lu:xurioso, otro.
Al papa Da maso, dela doze quistiones, otro. A Elbidia, dela distancia delos lugares , dela interp tracioues delos ebr os, otro. A
Pamachipo, dcla muy buena orden -z; manera de interprerar. A
Paulino, del studio ddas ciencias. A Paulino delas quistioncs
ebraycas. A Fabiola, dela v sridura sacerdotal. Dela qu:irenta y

do posadas del s hijo de Ysrrad e l d .
ddo icte ttrados dcl:i \' rle~t;
~ esr~rt_o. A Dam:iso papa
menon B .. ·. ·
b • g · · Dc las qurstioncs del paralipo• , t. u1.ir10 so re el p :iltcrio D. . . d
muchas cpistol· . d"
.
· cn1.1s eS tas obras c criuiP
. ,1s a ruersa'&gt; pcrson:is.

590

591

De s:mr Juan Griso:.tomo .

CAPJTULo L::rnu.

d imperio del emperad . Tl d .
griegos cl santo \' orande d~t ot . ieo os10 ~orecio entre lo:..
primera dicipulo cl 1 "b .
or san Juan Gnsosromo, que fue
.d
c .1 an10, sofista, ,o\'dordel filo ofo !\n&lt;lr· i .
)_ e pues por su ancta ,·i&lt;la z clara do;rina fue ob· Coag o'
t111opla. Tanta fue su zelo &lt;lela .· d d 1
. ispo e 1 st.an,mu
c
a
casud:td
•
p1e lo ouicron l . . · 11
.
_
.
•
•
, que os s1mmones ra mur ~:~J~Jr-\'urdoeso " JdJrcsulntuoso, porque en su scr.
•
gran e zc o en r prc, d 1 ..
z; acusar 1 . yerros delos ordnde h~n br . . , • ~n .er os \ ic1os
contra el uran&lt;lc cmbidia Est .
d es. E~~cndrose pore to
\'no, del,1 rcparacion dcÎ ca ~ sancto oro~e ·cnu10 muchos libro.:
don que &lt;l •
1
. ) do, que emb10 a , no llamado Amie,
cxo e monc rcno )' t
1 ·
libro de .
·
• .
orno a -ig1o. A Demetrio, dos
.
1..ompunc1on. \ n d1alogo entre el y sant Basilio uc '
L~mpu, o. Dela carga y fuyda del obi ado
, q. cl
nmguno no es ofendido ni &lt;l , d
. Pd . otro. Orro, LOmo
ana o, mo e s1 mesmo
b
Mateo, nouenra omclia delas qualc a 1..·"r··1 d 1 1 ·. o re san
1 Il
.
~ L,
os atmos no e
la ;tn rno ,·c ·ntc .,. cin 1.·o
. 11'1 ac 11co do lib
. )
. · ob re s,m
Je comennrio ' b , . J
'
rc s a m:1.nera
p
, . ..
rc s:111 uan, ochenta -z; ocho libros ~ loo . J
":111 r~~lo, :c ~mcli.15. Contra lo judios, ante que fu~.•c obi rpo ~
;i:n/ io . rc o actos dclos apo tolcs. n libro, « que en
~o », dftze fray Juan de Columpna, cl que hizo cl mar d las
to11as, cc ~ tornado de griego en latin ,&gt;. Otra
b
,
entre I s launos no e hallan.
s o ra ' que

d

mi

De Arzcmio, scnador. .

�592

IIEl\:,_A}; PEREZ DE GUZMA'~!AR DE I TORL\S

C.,PITULO LXXX\".

Enel riempo &lt;ld cmpera&lt;l.or Theodosio fuc el mar.1uillo:,o zbienau murado Arzcmio, sena&lt;lor &lt;le Roma. E te, como fuesse
senador z mucho honrado end palacio d I emperndor, continuamente rogaua a nu stro ·i\or, que le gui,1 e ala via d
saluacion. E como \ïl di;t escuuiese vestido en oro, oyo rna
boz que le dixo : cc rzemio fuye delos hombres. z seras sabio ».
E oyda esta boz, luego &lt;lexadas to&lt;la esta cosas, enla edad delos
cinquenta y sep ai10s hizo se monje y fues e por mar a Egipto,
.: , isitando los sanctos de aquel yermo, edifico alli para si vna
celda z biuiendo enla carne, hazia vida angelical. Deste sancto
hombre se lce, que asi como enla casa del emperador alguno no
\'Î tia mas preciosas ni ricas ropa~ que el, a i despue que
estouo entre los monjc, ninguno no traya mas \Îles abitos ni
YC!&gt;tiduras. Tenia tan olamentc ,11 seruidor que le scruia z
adminisrraua. Acaccio, que rno dclos famo o monjes de Egipto
oyo la uran&lt;le fama de Arxemio z ,·ino le a ,·er. E como t::l
bienau nturado Arzemio lo vide dixo a aquel u ministro :
cc Fijo, adereçanos de comer porc te abad, que vicne a nos». Y
el sicrno puso la mesa y enclla berças y pan · rn poco de vino
por la flaqueza de su c11 r. E como aquel abad egipciano se
parties e de alli, murmurando dezia: « En dekytes bine este Yiejo
romano ,, . Lo quai por Yoluntad de Dios supo en spiritu s.111cto
Artemi , y enbio a aquel su ministro que lo llamasc, z rnmo
, iniessc, asentaronsc :t hablar z prc0 unto le Arx mio : cc Dime,
abad, de quai prouincia ercs tu ? » . El rc pondio, que de Egipto.
« De quai ciuda&lt;l? &gt;&gt;, dixo Arzemio. c&lt; 1o soy &gt;&gt;, dixo aquel,
1c de ninguna ciu&lt;lad, ni jamas more enella ». cc Pues &gt;&gt;, dixo
Arzemio, « antes que fuesses monje en que posesion biuias z
que vida hazias? &gt;&gt; « Yo ,, dixo el monje, « era guarJador delos
campo &gt;&gt; c&lt; Ado dormias ? » dixo Arzemio. &lt;&lt; Enla tierra
&lt;lesnuda. 1&gt; 11 Que .:omias cncl campo ? ,, cc 1i comcr &gt;&gt;, &lt;lixo

593

d, cc cra pan
• se·o
" , • a1gu □ ns wzes , .
Por cierro » dixo A . .
· ) cr~a , c._ beu,a. agua ».
do lo edifica/ dixo . &lt;~~m10, _« a saz trat)aJo era ». y queriengran ciudad d~ R~m~ natuo'. lpecad~r, que tu vees, soy de aquella
r,1 z au,a a cerca del e
&lt;l
R
.
mpera or mu,·
0 ran luoar ,. de.,
~
i:,
• J
xc a orna Y vine a t
Id d y
J
palacios " mu..::has rique· . . d' ~s a so e a . o ouc grandes
.
,:as ) to o o menospreciando ,·ine a
mornr enesta peque1îa celda Toue .
d
'
estrados. y por cllos d.
· n·
lamas c oro Y preciosos
·
,omc ios este e trado de
.,
1uncos y c ta pie! ue a ui . ,
.
:
\·ergas y ue
orande re . .
q • q \ ec . fis ,·e t1duras cran de muy
n
P CIO aoora vso &lt;lesta ·1
E
·ares
se
e
d'.
t&gt;
d.
. s "' es ropas. :n mi mesa "man·)
spen ,a gran e sum:t de oro . o .
1
•
beuo \·n &gt;oco &lt;l ,·
.
' ai:,or.i como egumbrcs v
y
1 ~ e , mo. Tcn:a muchas sieruo. c: orandc famil" .
nucstro nor por todos aquellos me dio csr. ?
.
,a.
me aministra. En mis combitcs - fiesr. . c sh1cruo solo que
d
c.
.1 ama mue os taikdor
ores, con que me dele ·taua. y agora dioo ,;da d··
~
,a mos, y de noche otro tantos )Or los ecad
1.1
~zc
Aoora alegremente haoo a Dio I lo . p
~ que ~~tes ha21a.
r-• a i-,un pequeno sernh.:10 Por lo
q uai te mego, abad, que
no te escandali
. .
cnfermedad » C
· '
zc por 1111 flaqueza y
• 01110 esro oyesse aquel mo O
•
•
•
llandose mucho dixo . A d. , .
nbe eg1pc1ano, marauipobrcza mas ,·' . 1 . cc y e n_11, que del trabajo del mundo y
, , me a a conu rsacion delos
.
fol_gar, que a s ruir a Dios. ,, E dicho
monies a recrear Y
cd1ficado.
e5ro, parto de alli lllll)'
«

c\nta

J's _

De san Agustin z de Orosio.
C.\PITUI.O I.XXX\ï.

. ~ ~I empcrador Onorio resplandccio c: alumbro 11 'ol . 1
sanr, s1mo y mu . &lt;1) •
&lt;l
• 1l'&gt; c&lt;:1a t:
A~...
.·
) :;- on~so otor, sam Agustin, natural de
&lt;l (''--•I, o~1spo. de ) pon1a, y grand impunnador . pcrseouidor
e os ereies. bte, antes que fuc.. e conuertido fuc mm~ ,~1n
filosopho c: mal! tro de rctorica. y rama fue la ex·e· leg •.
r altc a d
·
·
· l neta
.
z c su mgemo, que por si mesmo, no e lo mos-

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

MAR DE !STORIAS

trando alguno, los libros de Aristotiles y todas las artes liberales entendia muy bien 'l cumplidamente. Y despues por los
merescimientos de su madre, que era muy buena y deuota
cristiana, y por la dettota predicacion de santo Ambrosio, fue
conuertido del error &lt;lelos manicheos ala fe catolica enla ciudad
de Milan. E despues de su conuersion, tornandose a Africa, entre
sus :imigos diose :tlos ayunos z: oraciones, y estando continuamente enel estudio delas santas escripturas, mostraua alos que
no sabian escriuir, z ordenaua libros. E corna por tres anas esta
obra continuase, seyendo biuo sant Valerio, obispo de Yponia,
contra toda voluntad de san Agustin fue obispo dela dkha
dudad. Los libros y epistolas z tratados suyos llegaron al numcro
de mil z: treynta. z asi con razon dize del vn verso : &lt;&lt; mintio
qqien dixo ·que leyo todo aü, Augustin ». Prospero, vn grande
&lt;loctor, dize deste glorioso z bienauenturado sancto Agustin estas
palabras: &lt;&lt; Sahcto Agustin fue de alto ingenio c: de mansa o
duke eloquenda, muy sabio enlas ciencias seglares z agudo enla solucion delas quistiones; muy auisado en vencer los erejes z
muy catolico, y enla esposicion de nuestra fe y esplanar las
escuras escripturas mucho cauto z guardado ». Corno quier que
el tantas obras hizo, solamente se hallan del de libros y de
tratados, ocbocientos, sacando los sermones, que por su muchedumbre no se pueùen contar. Deste santo obispo 'l dotor Agustin
fue dicipulo 'l familiar Paulo Orosio, par nacion espanol. Del
quai assi dize sant Jeronimo : c&lt; Orosio el preste, natural de
Espaiia, fue muy eloquente z ouo gran conocimiento delas
estorias J&gt;. Este escriuio contra aquellos que se querellauan dela
fe cristiana 'l blasfemauan, djziendo que la republica de Roma
recibiera grandes danos, despues que la fe cristiana tot110 ; 'l hizo
contra ellos ocho libros, enlos quales escriuiendo poco menos
que rodas las aduersidades y batallas z tribulaciones que a Roma
auian venido, mosfro, que la ci'lldad romana mas fue guardada
dellas por 1-a fe, que par sus , merecimientos ni poder. Este es
aque1 Orosio, que embio san Agustin a san Geronimo sobre la

contienda del anima. Este escriuio vn apoloo-etico contra vn
ereje que fue en su tiempo, llamado Pelayo. t&gt;

594

595

De Seuero de Tolosa.

CAPITULO LXXXVH.

Florecio ansi mesmo eneste tiempo Seuero, natural de Tolosa,
hombre muy noNble en linaje y en ciencia, grande amador dela
humildad y pobreza, y que escriuio muchas obras clignas de ser
preciadas, que son estas algunas dellas : El dialogo. La vida delos
santos padres, enb quai por especial estauan muchas casas dela
vida de san Martin, cuyo familiar z mucha amigo el fue. Este
santo hombre Seuero, seyendo viejo, fue enganado por los erejes
pelagianos. Pero despues p0r la misericordia de Dias conosciendo
su culpa, en penitencia de aquel pecado toua silencio hasta la
muette, porque el yerro que hiziera hablando, callando lo purgase y emendase.
De san Paulina.

CAPITULO LXXXî'llI.

Florecio eneste tiempô sant Paulina, obispo de Nola, varan
de singuhr santidad. Del quai san Gregorio en su dialogo escriuio
muchas cosas. Y escriuio este santo Paulina muchas z deuotas
obras. A Leosio, vn Jibro de consolacion. Del epitalphio sobre la
muerte. Del niiïo baptizado, vn libro. Al suso dicho Seuero,
muchas epistolas. Otro libro a Teodosio emperador, sobre las
victorias delos tiranos, loando lo que mas los vencia por oraciones
que por armas. Otro libro de penirencia, que es la principal
obrasuya.
De Johan Casiano.

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN
MAR DE ISTOR[AS

(APITULO LXXXIX.

Fue eneste tiempo Johan Casiano, sobre nombre hermitaiio,
varon muy sabio y de muy claro ingeoio y muy eloguente;
florecio en Costantinopla. Este, no se sabe por guai caL~sa, fue
Iancado de Costaotinopla por sant Juan Grisostomo, patnarca, z
vin~ a Marsella z a poco tiempo fue alli ordenado preste.
Escr'iuio muchas obras vtiles y prouechosas, entre las guales las
vidas delos padres z las reglas z dotrinas ~ellos, 1~ quai obra
contiene en si rirny grande edificacion. « Por CJerto ii, d1ze fray Juan
de Coluna, que escriuio el mar delas ysto~ias: &lt;&lt; Ent_re muchas
obi;-as delos anriguos que conuienen a perfic1on dela vida z salud
delas animas, no me recuerdo auer leydo aigu na mas prouechosa ii.
E nuestro sancto padre, dino varon apostolico, aquel ~ibro, que es
dicho consolaciones delos padres, leyendolo estud1osamen:e _Y
entendiendo lo sabiamente, fallo enel gran edificacion; escnrno
este dicho Casiano vn libro, que se dize delos establecimientos
delos monesterios.
De Onorio Rufino.

597

continuos estouo eneste monesterio, que aguella santa due11a
edifico. Y estando eneste tnonesterio, por su predicacion z dotrina
torno ala fe muchos erejes z cismaticos.
De sant Germano, obispo.

CAPITULO XCT.

Encl imperio de Theodosio el menor, que fue a,io de
trezicntos y cincuenta y seys, fue en Francia san Germano,
obispo de Antisiodoro, muy noble hombre de Jinaje y muy
sabio en ciencia. Este de cauallero fue hecho monje z despues
obispo c:, segun que en su vida se lee, despues que fue hecbo
sacerdote, nunca cornio pan de trigo ni beuio vino ni comio
:.izeyte ni sa!. Continuamente ayunaua, y desdc el viernes basta
el domingo nunca comia, y toda via enlo que comia, mezclaua
ceniza. Y comia pan de ceuada z amasaualo el mesmo z- molialo.
unca otra cosa vistia sino cilicio y en cima la cogulla y ma
pie!. En su cama no auia al sino tablas y en cima ceniza; nunca
alrnohada renia ensu cabcça. Quando dormia, nunca se desnudaua,
z pocas vezes se descalçaua .
De Boecio Seuerino.

CAPITULO

xc.

Flore.:io so este emperador Onorio Rufino, preste de Agnileya,
hombre muy ensefiado enla lengua latina z griega. Ca_ :raslado
gran parte delas obras delos griegos, ansi como de Basilio z: de
Gregorio nasanseno, Clemente y Eusebio en Cesarea, y ~sc~m10
el de suyo muchas obras prouechosas y muy nobles, pnnc1palmente contra los que lo acusauan. Enla quai obra el muestra
qt:1e siguio a Origines enel ingenio y estilo, mas no enla fe .
Este noble z sabio dotor Rufino fue a Jerusalem por ver a san_cta
Melania. vna noble dueiia romana, z alli por treynta z: ocho anos

CAr1Tu10 xcn.
So el imperio de Justiniano, que lue aiio del Seôor de secientos
z diez z ocbo a110s, florecio en Roma el muy claro senadot
Boecio Seuerino, que decendio dela generacion del noble principe Maulo Torcato. Fue Boecio muy sabio eola lengua griega z
larina. El torno rodas las artes liberales de griego en latin. Y
como en aquel tiempo el rey Teoderico godo poseyesse a Ytalia
c: la apremiase con tirania, Boecio, muy amador dela republica,
mucho osadamente se oponia contra el por su justicia. E coma

�HER , AN PEREZ DE GUZMAN
'.\[AR DE ISTORIAS

. .
. r linajc como por ciencia
de Boecio fuesse gran opuuon, assi po
.
C
J general
. 1
ho el re' Theodcnco. a reg a
z virrudes, tem1a o mue
ecelan delos hombres
&lt;l . lo tiranos desaman , se r •
.
.
e~, que ro- ~s
lo acusar Je cri men lese nia1estat~ y
virtuosos " 1ustos. E fizo .
~, u1·d.., c·~•'a c1usa prend1olo
L a
"o los
·' " a Pauia
· · ' c; despues
prouarsc lo con gran des tcstwos
i:, • •
. 1
· c·pe
romanos
i
eu
'
• ·'
con algunos otros pno 1
..
, . • · l libro de con oalli los hizo matar. y enla pn ion cscnu10 c
lacion.

599

z a clamor del pueblo por elecion dela clerecia, fue fecho
arçobispo. Y como el nuaca comia carne segun enel yerrno
lo acostumbraua, presenraron le ,·n pez y abriendole el cozinero,
folio end aquel anillo, z: muy alegre lo presento al arçobispo.
Y cl conocicnJo lo hizo 11racias a Dios. Era la puemc dond&lt;.•
lo cl lanço Jo le-guas dl· alli, donJe le fuc presenta&lt;lo el pece con
cl anillo.
De sancto Ysidoro, arçobispo.

De Casiodoro.
APITUI.O

xcm.

.
d , cm cr-1dor Justini:ino, C1siodoro
Fue encstc ttempo CSrc
p · . -·11c. del rey Thco&lt;lod d R ma y dcspues c11.1nc..1 1
•
prirnero, ,;ena or
o • 'b
1
·uio a muchos muchas ï:
.
d
, -u •o nom rc e escn
. . l
nco go o en 1,;
•
• les del TC)'
y escnmo os
. l
bre negoc10s cuna
' .
ùiucrsas ep1sto a so
O ro libro dela razon del anima.
comentarios sobre los salmos. t
Otro libro de ortografia.
De santo Arnulfo.
c,riTULO

xcmr.

.
• del efior de .d.cxiiii, esclarccio
el imperio de Erncho, an;l
I como fue e mayordomo
en Francia sancto Arnulfo.
quda '1 enel re no penso dexar
t eQUndo de pues e
'
d1
mayor e rey
o
los fïios fues e al ·ermo ;
'
.
d E d xando la muger '
cl mun o.
.
.
e assando por ,·n no, que e-s
i como alla fuesse, acaesc10 qu p
o va anillo que le
ando enla puente tom
.
l
Jicbo fose a, entr
. • ,
lo enel rio con tal cond1d
dos sus b1enes 1anço
d
.
d
que ara e to
.
ue Dios le auria sus pecca os percion, que entonces cre;na ~li le fuesse tornado; t fuesse al
donados, quando aque anh1 o_
o z siruiendo a Dios, boluio
M .
li . b. ·endo mue o ttemp
vermo y a i m1
.
. el arçobispo &lt;le- eus,
•a1 mun
. do , .,... a cabo de uempo muno
•
,

C\PIT{.;J.O XC\.

Encl tiempo del cmperador Eraclio fl~rccio I grande doror
z: muy saato Ysidoro, arçobispo de , euilla, hern1ano y suce. or del bienauenturado s:m Leandre. Este glorioso doror compuso mu hos libro. z obras muy prouecho as. on estas : Delos
soliloquio., &lt;los libros. DeJas sentencias, rres. Delas ethimolocrias, veynte-. D origen z comienço delo oficios, dos. Dela
significacion del viejo z: nueuo testamenro, vno. Dela sangrc
z cuerpo del efior, vn tratado. Delas alegorias, ,-no. obre los
quatro libro de Moysen, quatro libros. Enel Josue, vn libro.
End libro delos reyes, Yn libro. fata encre nos n1 libro de
lo decretos aposrolicale , el qu:tl el copilo; conuiene aucr: epistolas &lt;lecretales delos ponrifice rromanos. Los canones delos
concilios que por sucesion de- tiempo en diuer os tiempos fui.:ron celebrados por los obispo carolicos, lo quai rodo esta e-n \ï1
grande volumen.
Del santo grial.
C.\PITGI.O

xcn.

el imperio &lt;le Leon a1io del ·iior de d.ccxxx, foc en Bretaiia arn hennita1io fech:i vna marauillo :t rcuelacion, segun se
dize, la quai diz que le reuelo m ange! Je , n g-rial o cscu-

�HER , AN PEREZ DE GUZMAN
'.\[AR DE ISTORIAS

. .
. r linajc como por ciencia
de Boecio fuesse gran opuuon, assi po
.
C
J general
. 1
ho el re' Theodcnco. a reg a
z virrudes, tem1a o mue
ecelan delos hombres
&lt;l . lo tiranos desaman , se r •
.
.
e~, que ro- ~s
lo acusar Je cri men lese nia1estat~ y
virtuosos " 1ustos. E fizo .
~, u1·d.., c·~•'a c1usa prend1olo
L a
"o los
·' " a Pauia
· · ' c; despues
prouarsc lo con gran des tcstwos
i:, • •
. 1
· c·pe
romanos
i
eu
'
• ·'
con algunos otros pno 1
..
, . • · l libro de con oalli los hizo matar. y enla pn ion cscnu10 c
lacion.

599

z a clamor del pueblo por elecion dela clerecia, fue fecho
arçobispo. Y como el nuaca comia carne segun enel yerrno
lo acostumbraua, presenraron le ,·n pez y abriendole el cozinero,
folio end aquel anillo, z: muy alegre lo presento al arçobispo.
Y cl conocicnJo lo hizo 11racias a Dios. Era la puemc dond&lt;.•
lo cl lanço Jo le-guas dl· alli, donJe le fuc presenta&lt;lo el pece con
cl anillo.
De sancto Ysidoro, arçobispo.

De Casiodoro.
APITUI.O

xcm.

.
d , cm cr-1dor Justini:ino, C1siodoro
Fue encstc ttempo CSrc
p · . -·11c. del rey Thco&lt;lod d R ma y dcspues c11.1nc..1 1
•
prirnero, ,;ena or
o • 'b
1
·uio a muchos muchas ï:
.
d
, -u •o nom rc e escn
. . l
nco go o en 1,;
•
• les del TC)'
y escnmo os
. l
bre negoc10s cuna
' .
ùiucrsas ep1sto a so
O ro libro dela razon del anima.
comentarios sobre los salmos. t
Otro libro de ortografia.
De santo Arnulfo.
c,riTULO

xcmr.

.
• del efior de .d.cxiiii, esclarccio
el imperio de Erncho, an;l
I como fue e mayordomo
en Francia sancto Arnulfo.
quda '1 enel re no penso dexar
t eQUndo de pues e
'
d1
mayor e rey
o
los fïios fues e al ·ermo ;
'
.
d E d xando la muger '
cl mun o.
.
.
e assando por ,·n no, que e-s
i como alla fuesse, acaesc10 qu p
o va anillo que le
ando enla puente tom
.
l
Jicbo fose a, entr
. • ,
lo enel rio con tal cond1d
dos sus b1enes 1anço
d
.
d
que ara e to
.
ue Dios le auria sus pecca os percion, que entonces cre;na ~li le fuesse tornado; t fuesse al
donados, quando aque anh1 o_
o z siruiendo a Dios, boluio
M .
li . b. ·endo mue o ttemp
vermo y a i m1
.
. el arçobispo &lt;le- eus,
•a1 mun
. do , .,... a cabo de uempo muno
•
,

C\PIT{.;J.O XC\.

Encl tiempo del cmperador Eraclio fl~rccio I grande doror
z: muy saato Ysidoro, arçobispo de , euilla, hern1ano y suce. or del bienauenturado s:m Leandre. Este glorioso doror compuso mu hos libro. z obras muy prouecho as. on estas : Delos
soliloquio., &lt;los libros. DeJas sentencias, rres. Delas ethimolocrias, veynte-. D origen z comienço delo oficios, dos. Dela
significacion del viejo z: nueuo testamenro, vno. Dela sangrc
z cuerpo del efior, vn tratado. Delas alegorias, ,-no. obre los
quatro libro de Moysen, quatro libros. Enel Josue, vn libro.
End libro delos reyes, Yn libro. fata encre nos n1 libro de
lo decretos aposrolicale , el qu:tl el copilo; conuiene aucr: epistolas &lt;lecretales delos ponrifice rromanos. Los canones delos
concilios que por sucesion de- tiempo en diuer os tiempos fui.:ron celebrados por los obispo carolicos, lo quai rodo esta e-n \ï1
grande volumen.
Del santo grial.
C.\PITGI.O

xcn.

el imperio &lt;le Leon a1io del ·iior de d.ccxxx, foc en Bretaiia arn hennita1io fech:i vna marauillo :t rcuelacion, segun se
dize, la quai diz que le reuelo m ange! Je , n g-rial o cscu-

�600

MAR DE ISTORIAS

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

dilla que ten1a Joseph Abarimatia, en que ceno nuestro sefior
Jbesu Cristo el jueues dela cena. De1a quai reuelacion el dicho
hermitafio escriujo vna estoria, que es clicha del sancto grial.
Esta historia no se balla en latin sino en frances, z dizese que
algunos nobles la escriuieron. La quai, quanta quier que sea
deletable de leer z duke, enpero por muchas cosas estra1ias
que enella se cuenran, asaz deuele ser dada poca fe.
De Alcuyno.
CAPITULO XCVII.

Enel tiempo de Costantino iiii., a110 de d.cclxx, fue en
Ingalaterra Alcuyno, vn grande dotor. Este fue embiado a
Francia, por tratar paz conel enperador Carlos por el rcy de
Ingalarerra, del qual fue muy bien z begninamente recebido, z
veyendo Alcuyno, que el dicho enperador amaua z honrraua
rnucho los sabios z muy buenos religiosos z le mandaua estar
cane!, quedose alli. E asi le fue plazible al noble emperador,
que en su vida nunca lo partio de si ; cuya dotrina z ciencia
tanto frutifico alos franceses, que los hizo yguales en las cien~
cias alos antiguos sabios de Roma z de Arenas. Del aprendio
el enperador por la mayor parre· las artes liberales z principalmente la astrologia, en que el mucho se deleytaua. Este dotor,
seyendo muy claro en vida y en ciencia, hizo al emperador,
que pasase los estudjos delas ciencias de Roma a P~ris, assi
como en otro tienpo fueron traydos de Athenas a Roma. Y
de este estudio fueron fundadores en Paris quatro monjes,
dicipulos de Benarrabano: Alcuyno, Claudio, Juan, Escoto. Las
obras &lt;leste dotor Alcuyno son estas : Dela trinidad, tres libros
asus dicipulos. Del dialogo, vn libro. Delas sentencias, vn
libro. Sobre el genesi ala letra, vno. Sobre los canticos, vno.
Sobre la epistola alos ebreos, vno . Sobre el eclesiastes, vno.
Sobre sant Juan, vno . Dela razon del anima a vna virgen, su

601

deuota, lJ,amada EuIal'ia, ,·no. A Fre&lt;lerico del diaiog:o dela trinidad, vno.
~
De Rabano, dotor.

CAPJTULO XC\l'JII.

So el imperio Je Luys, afro del Sen-01· de ochocientos y
quatorze,
fue Rabano, vn doctor, que enla poes·1a no ouo en
.
~u n~mpo segundo. Fue primera abad de FuJdesis y despnes
a.rçob1spo; el qual entre otras notables obras compuso vn
libro de loores dela santa cruz, de marauilloso z- alto estilo.
De Bonifacio epistola a Theobaldo, rey de Ingalaterra.
CAPJTULO

xc,·n. ·

Enel aùo del Seüor de J .cc!, fue arçobispo -de Maguncia
vn sancto hombre Bonifacio, legado del papa en Germani;, Fue
natural de Ingalaterra, del quai se falla vna epistola que enbio
a! ~-ey Theobald_o de ~ngalaterra, reprehendierdole de algunos
~1C1?S, la _quai d1ze ans~ : &lt;'. Seifor z muy a1)1ado fijo Theobaldo,
1ey del~s mgleses, Bo1ufac10, arç:obispo de Maguncia z Jegado
ap-~stoltco en Germa.nia, salud y perpetua caridad en Jhesu
Cnsto. Oy_mos de ri, que eres muy diligente z solicito y
as1,ero
.,
cas t 1ga dor deIos ro badores z ladrones, z gouiemas
rcyno en paz y eres &lt;lefensor delas biudas z huerfanos v mantenedor d~los pobres. De todo esto al nuestro seJîor Di~s faze111~5. graclas, _pero_ en quanta sabemos, que no guardas el
leg'.t~mo matnmo1110, z grande tristeza y pesar, z si tu de tu
leg~tim~ muger te apartases por guardar continencia z castidad,
sena v~rtuoso acta y muy loable; mas porque en luxurias zadu!tenos, especial me~te con monjas sagradas, ensuci::is tu vida,
tenemos que es muy v1tuperable a tu vida z muy daiioso a tu

;I

�602

MAR DE ISTORIAS

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

anima; por lo qual te exorto z amonesto en Dios, .fi)o muy
amado, que te arepienta delo fecho z ceses de mal bmir,. z te
acuerdes como es torpe z fea cosa, que tu, que por ht gracia de
Dios reyuas z ensei'ioreas, seas con injuria del sieruo dela
luxuria. E lo que mas de doler es, oyroos que por d tu enxenplo todos los principales z varones de tu reyno d~xan sus propias z ligitirnas muge1 es z desonrran ~os monest:nos, tomando
las monjas agradas; lo qual es pelegnno z estrano ala honestad
z virtud. Muestralo la buen,1 costumbre z ordenança dclas
gentes estraûas. Ca enla antiguedad Sayonia, do no han conocimiento de Jhesu Cristo, si la virgen en casa de su padre z _la
muger ya casada en casa de su marido es tomada en adulteno,
deguellanla primera, z despues queman la el cuerpo muerto ; z
al que con ella peco; arrastran lo sobre su lrnesa. z algunas
vezt.:s les dan otra muerte. Ca son entregados a duei:ias castas,
las quales luego les rompen las vestiduras z açotanlos muy
fuerte, z despues punçan los con cuchillos agudos, fasta que
mueren. Puecles pues ver, muy amado hijo, como aquellas
&lt;rentes que no conocen a Dios, punen z castigan el ,·icio dela
luxuria, c: honran la virtud dela castidad. Lo que tu, que eres
rey z cristiano, deues fazer por el exemplo destos. Por D10s,
remedia ala salud de tu anima z prouee a tanta muchedumbre
de pueblo que perece por tu enxemplo, de cuyas ani~1as has de
dar cuenta a nuestro Senor. Rednze a tu rnemona, quantas
terribles y espantables venganças nuestro Senor tomo ya enlos
antiguos reyes por la culpa que en ti reprd1endemo~. Ca Celeredo, rey, tu antecessor, violador z forçador de monps, y quebrantador delos priuilegios dela yglesi,1, estando en. vn solepn~
combite con muchos de sus nobles, le tomo cl d1ablo z -~ns1
lo atonnento, que sin confessar ni recebir el s~~to man1ar,
necessario ala vida del parayso, hablando conel a1ablo z blasfemando dela ley de Dios, le ,salio el anima.
Pues el rey Ofredo, embuelto enestos mesm~s pecados, como
loco murio, perdiendo el reyno z la edad dela 1ouentud. Por lo

603

quai te rogamos z te requerimos que traygas a tu memoria,
quan breue z passadera es la prcscnte vida ; como corre z se
delezna la delectacion dela carne. Por las quales cosas se cornprao z ganan tantos tormentos z la damnacion perdurable. E
quanta verguença z mal nombre es ati, que por la dulçura de
tan breue Yida des:es disfamacion perpetua z mal excmplo a
tus succesores JJ . Delas casas ya clichas .se puede comprehender
la sabiduria , la libertad de osadi.a &lt;leste sancto z bienauentu'.·ad? varon, redarguyendo z reprehendiendo los reyes z
pnnc1pes. P,Jr lo quai merecio auer la corona del martirio. Ca
conel feruor dela fe fue a Frisa con algunos sus compaiï.eros
a predicar la sancta palabra de Dios, z alli fue marterizado.
De san Martin.
CAPTTULO

C.

So el impcrio de Carlo que fue quinto de Carlo magno, a1îo
del Se1îor de d.ccclxxix, vn duque de J. ormandia cerco la ciudad
de Torres, do yazc el cuerpo de san Martin; z como la combatiese muy fuertemente con muchos z diuersos instrumen tos todo
' z
cl pueblo corrio ala iglesia, do estaua el cuerpo de sant Martin
ttuxeron lo al lugar do el muro era mas flaco, porque el foesc
alli defensor dela gente. E como los enemigos lo vieron, luego
fuyeron z los ciudadanos salieron contra ellos gran trecbo, leuando
toda via el cuerpo de sant Martin. Encste mcsmo tiempo, como
ouiese paz z sosicgo en todo el reyno de Francia, fue tornado ala
ciudad de Torres el cuerpo de sant Martin, que por tcmor delas
grandes guerras auia scydo leuado ab ci udad de Antisiodoro. E
quando el sancto cuerpo fue alli tornado, todos los en±èrmos de
quai quier eofermedad que fuesse, no solamente los que alli
traxeron donde el era, mas los que no venieron ni fueron traydos, e no solamente alos que pedian sanidad, mas aun alos que la
no demandauan, z aun a aquellos que con poca fe no la querian,
todos enteramente recibieron sanidad. E cotno emonce fuesse

�605

HERNAN PEREZ DE GUZ!IIAN

MAR DE ISTORlAS

inuierno, en llegando el santo cuerpo ala ciudad, todos los arboles que por la frialdad z fortaleza del inui_erno estauan ap'.·etados, z sin fojas en si, lançaron flores z fo1as co~110 enla pn_mavera. Todos los cirios z las lanparas se encend1eron por s1 d~
fuego diuinal. Todas las campanas dela ciudad se ta1ieron por si
mesmas sin las tocar alguno. Ede alli quedo, que fasta oy en tal
dia se faze grande fiesta.

Era eneste tiempo en Roma vn campo llamado marcio o de
Mares, enel quai estaua vna estatua de marmot, en que el dedo
dela diestra mano tenia letras que dezian: « Agui fiere ". E
muchas que antes lo auiao visto, creyan que la cabeça dela estatua tenia a]gun tesoro z- auian la quebrantado en muchas lugares. Pero Guiberto considerando lo de otra manera, reguardo
quando el sel a medio dia fazia sombra en derecho del dedo dela
estatua z finco alli vn palo, z desque fue noche, solo con vn
cubiculario se fue alli z vsando de sus artes magicas fizo abrir la
tierra y entro con su compafiero. Y entrados, vieron dentro vna
casa como casa real z rodas las paredes dela casa eran de oro z
muchas estatuas de oro z rnuchos vasos de gran precio, todos
de oro z ansi obrados que la obra sobraua ala materia. Y enla
otra pared contraria de aquella estatua vn moço que tenia vn
arco tendido con vna saeta, para que si alguno tomase alguna
cosa de aquellas; z ansi mesrno todas las otras ymagenes se rnouerian contra aquel que lo fiziese. E con este temor Guiberto no
oso tocar nada delo que alliera. Pero el su c~1biculario, creyendo
que en tan grandes riquezas z joyas muy poco se faria aquello,
tomo vn cuchillo de inestimable precio z- de marauillosa obra
que alli era. z- luego el moço que guardaua, embio vna saeta z
firio en vn carbunculo que alli era, que de su resplandor alumbraua toda la casa. E luego fue gran teniebra alli fecha ; z si por
mandado de Guiberto no dexara el cuchillo, perdieran se amos
alli. Este Guiberto fue despues de papa llarnado Siluestre. Quai
fin ouo o como murio, enla istoria martiniana se cuenta complidamente.

De Guiberto, nigrornantico, que despues fue papa Siluestre.
CAPITULO Cl,

So el imperio de Octo tercera, aiio de nouecientos z och_enta z
quatro fue fecho papa por el fauor &lt;leste emperador, ~uiberto,
natural de Guiana, grand filosofo z mayor negromant1co. _Este
Guiberto desde su niiiez fue monje enel rnonesterio de Flonaco,
z por engano del diablo salio dela claust_ra z fuese a Espaiia, ala
ciadad de Seuilla z alli estouo mucho t1empo. La quai en aquel
tiempo era de moros z alli vsaua de adeuina~io_nes y encantarnentos z; nigromancia. E tanto supo del quadnmo ~ dela~ artes
liberales que las torno a Francia, donde eran ya quasi perd1das z
oluidadas. Posaua este Guiberto en Seuil1a en casa de vn moro
filosofo, el quai tenia vn libro en que estauan tod~s las reglas z
figuras dela negromancia; el quai, como no lo pud1ese auer, ouo
allegamiento con la fija del moro z con la ayuda de_lla ?uo el
libro z;- fue se conel. E por temor de ser alcançado, lrn:o 1ura al
diablo delo seruir, si el moro no le alcançase. E ansi escapado
con la ayuda del diablo, llego a Francia i itlli publicame_nte touo
escuelas. E ouo por companero enla filosofia enel estud10 ~ ~ostantino, abad de sant Maxima, z al deuoto obispo. E por d1sc1~ulos ·a dos moços de alta generacion de Franôa. E Octo terc10,
que despues fue emperador, lo fizo arçobisp~ de Remes, enla
qual iglesia este Guiberto fizo por arte mecamca. vn rel~x muy
marauilloso. E despues este mismo emperador le luzo eleg1r papa.

De vn gran miraglo.
CAPITULO Cil.

Enel tiernpo de Enrique el segundo, afio del Serior de d.cccclvi, acaescio vn marauilloso miraglo. Ca coma vn clerigo la
RE//l/E HISPAN1Q l7E. C

39

�606

HER.' AN PERE7 DE GOZ.MAN

\1 \R DE l~TORI.\$

. d d"
1 mi sa ,·enieroo &lt;liez t ocho ombr ~
vigilia de nauida ixe~e a . '
li · 1es·a faziendo us
- quinze mugcres al ciment no de aqu a tg t , b
c..
•
ozes oturcorros,
cantando -z dançan do en ~andera . que con susllascn
s
1 reste . el quai les emb10 ez1r que, o ca
~auan ad p 11·M
'as ellos burlando del clerigo continuaron su
lu sen e a 1•
l&lt;l" · &lt;l lo
b I y el con grande cnojo coma ma IZlen o

~::t~•Pl::.•:·Dio~eq::/;;; ~°_.;:~d•~:•~i:'5; ~:::,d:1:
t .

0

Marau1llosa co , 9
• la lluuia ni el roc10
1 •
palabras del clerigo, q~e todo a~ue . ~no
sed los afligio, ni
ue obre eUos caya, m cansanc10 m am re Dl
q
.
i continuamente cantauan ë:
~us ropas ;;rt:iat:~~\::~:::nBerb no, arçobispo de a~uella
anç~un_n . ,.·mien
. do alli enla manera que el derigo
prou111crn
.. 1 los
li" ligo, el
los absoluio "Z trayendo los ante el altar, reconc1lto o a t.
De Bruno, thcotonico.

CAPIT LO CIII.

.
mil Y
o el impcrio de Ennqu"!_
quarro ' ~·1tio -del c1ior
l d de
Colania
.
Bruno 1or naaon teotom o c.. natura e
'
c1ent0 . e~s!
l 1.· ·as z chancillèr dela ygle. ia de Remes
varon pnmmuo en as l.Jenc1
d
fues e al yermo
t o de es udas dexando to as estas cosru '
• .
y ma r
' . d Carcuxa i institu '0 la de manie
y alli fundo el m~nesteno e . ·on Fue 3)'udador Y favorable a
d . estrecha vida y conuer ac1 .
. . b" .
e a az
. . 1[ .,.o de bienauenturada memona, o ispo
este sancto propos1r~ uo , 1 bito de mano del dicho Bruno,
de Granoble, el qua tomo e a
.
ue alli eran J:,
dando notable enxemplos a todos los monies q
. .d
a~i la orden de Cartuxa començo enel a1io dela encarnac1on e
mil i nouenta y sit'te aii.o .
De lerlin.

CAl'JTCLO CIJII.

Eod tiempo d I cmperador Theodosia d menor, foc en Bretana auido por muy abio Merlin, c pecialmente en dezir las
cosas qut: eran par Yenir. fate, scgun u madre afirmaua, fue
cngendrado de vn mal spiritu, que tomando form:t ,·mana dormia
conella. Este 1crlin dedaro muchas casas auenideras, t·spccialmcnte dixo que rn principe de Brera1ia, llamado Aurelio
Ambrosia, , enceria a Xorrigerio } rcynaria en Brl·ta1ia. Y despue que lo su edcria nel reyno su hcrmano \'terpadr:igon, ,
que amas moririan de ycrua. E que dt: pue &lt;lellos rcynari:t
rtur. El quai den us profecias i adcuinaciones llama el putrco
de Cornualla. Y que este rcpararia y rcstauraria la tribulacioncs
y mab dt: Bret:11ia. E muchas otras rnsas dixo, dclas qualc-. la
,·crdad mostro fa fin ddos fochos.
Del papa Lean.

CAPITt.:Lo c,·.

Enel ricmpo del empcrador Thcodosio fue c:I papa Leon el
primera hombre muy honrado y muy lt:trado y el qut:ntc y mucha sabio en declarar omelias. Quanta este sanro foc Yti1 z prouechoso, no solo ala yglcsia mas a roda Ytalia, sus obra lo declaran,
dela qu:1le alguna aqui poruernos. Ca entre infinitas obras de
ciencia y sanctidad suya, despues del destruymienro que lo ,·anJalo hizieron en Roma, renouo y reparo mucha yglesias de
edificios z guarnecio de ornamenro z va os que lo vandalos
dellas Ueuaron. Compuso mucha escrituras i muchas omelias,
y cscriuio muchas z &lt;liuers.1~ epistolas. Al t:mperador farciano,
do;,e epistolas. Al cmperador Leon, treze epistola . Al obispo
Fbmiano, cho epbtolas, colas quales confirma d concilio de

�.\1/\R DE JSTORIA

608

HERNAN PEREZ DE GUZMAN

Calcidonia. Desre papa Leon, segun algunos di:ten, fue notario
Prospero de Aquitania, yaron muy sabio z muy santo.

vn
, - libro, cnel quai muestra que c1 cuerpo y sangrc &lt;le nucstro
enor enel altar es \·erdadero z no t:n figura, como el dezia.
De sant Anselmo.

De Lanfranco.
CAPlT(.;LO C\'ll .

APITULO C\'l.

S&lt;.• cl imperio de Enrique quarto, eran cnla yglesia de
Dios muchos grandes y claros varones. Entre los quales principal
fue Laufraoco, natural de Lorobardia, dela ciudad de Pauia, ,•aron
muv cientifico. Este dexo su tierra y pasados los Alpes, fuesse a
Fr~cia , estouo algun tiempo enla ciudad de
z alli
touo escuela. Y despues inspirado todas las cosas ser mortales z
poco turables, tomo consejo ala salud de su anima, y acordo de
dexar todas las cosas y tenerlas en nada . E auido este acuerdo,
dexo las t:scuelas y fuesse al monesterio de Baco en
E alli tomo el abito dela santa religion y no seyendo conocido biuio luengo tiempo, pero en grande humildad. Pero como
la ciencia z \'Îrtud de tan grande varoo no se pudiesse ~ncelar, en
breue tiempo crecio su fama a todas partes, por lo quai Yinieroo
a su dotrina muchos dicipulos, entre los quales Anselmo de
Borgoiia, varon muy acabado en reli~on y en ciencia. El quai a
poco tiempo fue abad de aquel monesterio. Y despues, ayudando
a ello el ilustre z claro principe Guillermo, rey de Inglaterra, fue
arçobispo de Conturbel. Al suso dicho Làufranco em bio sus canas
Verengario, obispo de Torres, en ma~cra de libello, diziendo,
que la cucbaristia, que el sacerdote recibc eoel altar, que no era
yerdadera sangre de ouestro • e1ior. Por lo qual algunos ouieron
sospecha de Laufranco, diziendo qut: 1 faborecia la opinion del
dicho Verengario. Por la quai causa Laufranco fue a Roma i de
licencia del papa en presencia de todos declaro su opinion i su fe
en aquel articula, tiraodo i alimpiando de si aquella manzilla
que el rumor comun i los falsos dezjdores le auian puesto. E
despucs escriuio contra el dicho \'erengario en manera de dialogo

• Resplandt:cio e~este tiempo an Anselmo, por nacion bor"Onon.
Este alos qumzc
, • a trarar consiao
~
.
. . aiios de su ed ad comcni,;o
en
quai
manera
seruma
a
Dios
E
dexan&lt;lo
.
.
.
.:,
aF
·
·
·
su prop1a nerra, \'IOO
, ranc1a z fuesse al sancto varon Laufranco i hizose su dicipulo
]
:.
por flos .grandes a .unos z v1g1
· ·i·tas z gran contmuacion
.
·
delcomo d'
d' . estu io_ uesse su coerpo muy trabajado, ayudando a ello la
f rnma_ gracia, en aquel mesmo mones~erio en que Laufranco
u.e pnor, el se puso monje. Alli aprouecho e11 v1·da• v en c1cnc1a
. . ·
a~_n que m~)'. mancebo fuesse, sucedio a Laufranco ;nel oficio d;
~ wr. Esc:1~~0.estc s:nt~ dotor muchas obras proucchosas z de
l'lrande
ed
. que es
&lt;l I
d ifi1.:,1c1011. \ n li bro ' que intitulo d•·" s01·11oqu10
_e a ~e~ ad. Otro, dela concordia del libre aluedrio z del~ pr
c1a dmma i _del_a predestinacion. Otro, dcla cayda del di~:!~.
o_~r~, que se mmula: porque Dios fue hombre . Otro, del pecado
o1 igmal. Otro, dela encarnacion dela palabra de Dios. Or
d ·l
sacramento
del
alta
r.
Otro
del
a:âmo
Orro
dela
_ro,
d. ·
'
•,
·
,
~ orac1ones co
me _1tac1ones. _Otro, del gramatico. Otro, dclos probcrnios. Otro
&lt;le drnersas ep1stolas.
'
De Yldiberro.
C\JJITIJLO C\"111.

Eneste tiempo esclarecio Yldiberto, obispo de Ceno
ara d
bl
. d
manes,
n e z no e ven 6ca or z dictador · El qua i d"1xo
. en vn verso
c~tas pa~abras dela :iuda&lt;l de Roma : « 0 bien auenturada ciuda&lt;l !
'&gt;I carec1l·sse de sen ores o los se1îores della no careciessen de fo ».

t, .

�610

HERNA

PEREZ DE GUZMAN
. fAR DE I TORJA

6r I

Este obispo por la &lt;lefcnsion ùe su yglcsia sostouo muchas tribulaciones.
APIT LO

De Peralfon ·o.
CAPITü LO CJX.

Fuc eneste ùempo Pero Alfonso, que prim ro fue judio -z:
llama&lt;lo Mo,•ses, natural de Castilla · i dexo cl judaysmo i
conuertiose ;la fe Je Je. u 'Cristo. E de u conuer ion escriuio
\'Il libro de a ·1z polido cstilo, enel quai contra judios y moros
Jispuro a saz notoriamente. Enel comienço de su libro trato Jcla
manera de su conuersion, diziendo ansi : « Dios todo poderoso
me inspiro del spiritu anro i me trajo ala verdadera carrera,
tirando de mis ojos las nuues que los cobrian ; y entonce me
fueron manifiestas las clau tras delas profecias, t los ecretos
ddlas me fueron reuelados. E como por la misericordia de Dio
,·inie e al escelente grado dela santa fe por instinto z gracia dcla
misericordia diuina, luego me Jesnude cl manto dela falsedaJ z
recebi el baptismo enla iglesia de sma c.:nel nombre del padre
z; del hijo z; del spiritu sauto por su manos del venerable don
Esteuan, obi po de Osma, enel ai'io del 'cnor de mil c: ciento i
se · , dia de san Pèdro c: sant Pablo. E por reuerencia del glorioso apostol sant Pedro tome el nombre suyo por mi nom br .
E porque fue mi padrino espirirnal don . lfonso, glorioso emperador de Espai1a z me aco d la agrada fuente, tome el nombre
suyo por mi sobrenombre z an i me llaman Pedro Alfonso. E
como los judios, que antes me conocian i sabian ser letrado en los
libros dela ley z delo profetas, supiesen que auia reccbido la
ley delos cri tiano , cuydaron que yo lo auia focho partiendo de
mi toda verguença, menospreciara la ley de Dios. Otros dezian,
que porque no entendia bien los dicbos delos profetas; otros que
lo fiziera por vanagloria z porque veya que la gente delos cristianos ada dia crecia z yua adelante » .
De Pedro Damiano.

ex.

Pedro Damiano
· 1Florecio
· ·eneste riempo
.
• , moni·e, , .aron en
a z c1encia z dotnna mu r nonbrado. FI qua! J&gt;orque
n·
( · ·
.
•
,
a JO
z a as c1enc1as se pud1ese dar mas libremente, no podiendo sofrir los
ru :·d_os . eglares, dcxo l:J. carga del obispado, como quier que muy
suhc1ente a llo fuese. E desque enel monesterio estouo como er~1
mut letra~o t muy eloquente, compu o muchas obra; de mu'.
pol1do. esulo. El primero libro dela perfecion delos monge;.
Orro ltbro qu~ se llama gracioso contra los sirnoniaticos. Otro,
del menospr c10 del mundo. Orro, que se intitula : el nor sea
con busco. Otro libro al papa Leon delas cosrumbre dela ialt!sia.
~,tro, d la reg!~ delos ermiraiios. Otro, dela orden dela ,·ida del
j c.:rmo. Otro lt~ro de ermones de diuersos e tados. Otro Jibro
en manera
· .
. de d1alogo contra los 1't1dios · Otro , del·t"
•., na rrac1on
·
di rtlac1ones. Orro,
. delos l'.'asamienros
·
· · Otro , d la• d'1 purac1on
elas or;,s c:momc:1s. Orro, de reprehension contra vn obispo,
que tornaua , faz1a tornar los monges dela religion al mundo.
\'Il

Dela orden del tcmplo.
CAPITl"l..O CXI.

el imperio de
a,îo del ei1or de mil -z: ciènto z \·eynte, algunos nobles caualleros
, deuoro christia_no fi_zieron Y0to enlas mano del patriarca de
Jeru alem d~ eru1r a DJOs, œnunciando u propias ,·oluntades z
guardar cast1dad z obediencia. Emre los primeras z principales
fueron e tos: Hugo de Paganos -z: Graufedo de sancto Condenaro
alos quales el rey deJcrusalem dio posada z casa en su palacio a cerc~
del templo. Y el patriarca, en remission de sus pecados, le
mand~ que ~tarda _e~ t touicsen seguras las carreras, por do los
perearmo. ,·an a nsttar cl auto . epukro. Estouieron encl abito

�610

HERNA

PEREZ DE GUZMAN
. fAR DE I TORJA

6r I

Este obispo por la &lt;lefcnsion ùe su yglcsia sostouo muchas tribulaciones.
APIT LO

De Peralfon ·o.
CAPITü LO CJX.

Fuc eneste ùempo Pero Alfonso, que prim ro fue judio -z:
llama&lt;lo Mo,•ses, natural de Castilla · i dexo cl judaysmo i
conuertiose ;la fe Je Je. u 'Cristo. E de u conuer ion escriuio
\'Il libro de a ·1z polido cstilo, enel quai contra judios y moros
Jispuro a saz notoriamente. Enel comienço de su libro trato Jcla
manera de su conuersion, diziendo ansi : « Dios todo poderoso
me inspiro del spiritu anro i me trajo ala verdadera carrera,
tirando de mis ojos las nuues que los cobrian ; y entonce me
fueron manifiestas las clau tras delas profecias, t los ecretos
ddlas me fueron reuelados. E como por la misericordia de Dio
,·inie e al escelente grado dela santa fe por instinto z gracia dcla
misericordia diuina, luego me Jesnude cl manto dela falsedaJ z
recebi el baptismo enla iglesia de sma c.:nel nombre del padre
z; del hijo z; del spiritu sauto por su manos del venerable don
Esteuan, obi po de Osma, enel ai'io del 'cnor de mil c: ciento i
se · , dia de san Pèdro c: sant Pablo. E por reuerencia del glorioso apostol sant Pedro tome el nombre suyo por mi nom br .
E porque fue mi padrino espirirnal don . lfonso, glorioso emperador de Espai1a z me aco d la agrada fuente, tome el nombre
suyo por mi sobrenombre z an i me llaman Pedro Alfonso. E
como los judios, que antes me conocian i sabian ser letrado en los
libros dela ley z delo profetas, supiesen que auia reccbido la
ley delos cri tiano , cuydaron que yo lo auia focho partiendo de
mi toda verguença, menospreciara la ley de Dios. Otros dezian,
que porque no entendia bien los dicbos delos profetas; otros que
lo fiziera por vanagloria z porque veya que la gente delos cristianos ada dia crecia z yua adelante » .
De Pedro Damiano.

ex.

Pedro Damiano
· 1Florecio
· ·eneste riempo
.
• , moni·e, , .aron en
a z c1encia z dotnna mu r nonbrado. FI qua! J&gt;orque
n·
( · ·
.
•
,
a JO
z a as c1enc1as se pud1ese dar mas libremente, no podiendo sofrir los
ru :·d_os . eglares, dcxo l:J. carga del obispado, como quier que muy
suhc1ente a llo fuese. E desque enel monesterio estouo como er~1
mut letra~o t muy eloquente, compu o muchas obra; de mu'.
pol1do. esulo. El primero libro dela perfecion delos monge;.
Orro ltbro qu~ se llama gracioso contra los sirnoniaticos. Otro,
del menospr c10 del mundo. Orro, que se intitula : el nor sea
con busco. Otro libro al papa Leon delas cosrumbre dela ialt!sia.
~,tro, d la reg!~ delos ermiraiios. Otro, dela orden dela ,·ida del
j c.:rmo. Otro lt~ro de ermones de diuersos e tados. Otro Jibro
en manera
· .
. de d1alogo contra los 1't1dios · Otro , del·t"
•., na rrac1on
·
di rtlac1ones. Orro,
. delos l'.'asamienros
·
· · Otro , d la• d'1 purac1on
elas or;,s c:momc:1s. Orro, de reprehension contra vn obispo,
que tornaua , faz1a tornar los monges dela religion al mundo.
\'Il

Dela orden del tcmplo.
CAPITl"l..O CXI.

el imperio de
a,îo del ei1or de mil -z: ciènto z \·eynte, algunos nobles caualleros
, deuoro christia_no fi_zieron Y0to enlas mano del patriarca de
Jeru alem d~ eru1r a DJOs, œnunciando u propias ,·oluntades z
guardar cast1dad z obediencia. Emre los primeras z principales
fueron e tos: Hugo de Paganos -z: Graufedo de sancto Condenaro
alos quales el rey deJcrusalem dio posada z casa en su palacio a cerc~
del templo. Y el patriarca, en remission de sus pecados, le
mand~ que ~tarda _e~ t touicsen seguras las carreras, por do los
perearmo. ,·an a nsttar cl auto . epukro. Estouieron encl abito

�612

MAR DE L TORIAS

HERNAN PEREZ DE G ni.\ .'

st: glar nucue aiios, &lt;lespues que començaron e. t:t ,ida. Empero
Je pues enel noucno aiio enel concilia que se fir.o en Cretas por
el cardenal de Albana, legado del papa, qttc fue presidente en
aquel concilia, fue le dada regla z vn abito de color blanco. 'l
de alli començo d crccer el numero dellos. E dcspucs en ticmpo
del papa Eugenio pusieron enlos mantos cruzes coloradas. E
porque al principio morauan enlos portales delos remplos, fueron
11.imados freyles dela caualleria del remplo. Ouieron estas caualleros de Jesu Cristo muy buen comienço en . us fechos. Ca,
como dellos dize san Benito, jamas no estauan ociosos, e coma
delas !!Uerras auian algun vagar, porque no par cie se que comian
cl pan folgado, vsauan el exercicio delas armas. E no era entre
ellos recebida persona par mas noble, mas por mas ,·irtuosa. E
reprehendian los juegos dd axedrez 'l de tabbs. Aborrecian la
caça y el monte, pocaso ningunas vezescurauan de apo tamientos
de sus persona ni de ouarnicione , mas los cabellos mal peynados,
qua les salian de so la capellina, i: todo negro delas lorigas 'l delas
otras armas. Enlas batallas mas e armauan de dentro de si de
fe que de fuera de fierro. An i coma eola batalla entrauan coma
i par ellos fuera dicho aquello que es e5crito : « enor, aquello
aborre ci yo, que tu aborreciste &gt;&gt;, con tanta ardideza 'l fortaleza se lançauan entre lo enemigos dela fe, i tan sin temor como
si entre ouejas entraron. E an i por marauillosa z singular
manera vsauan de dos maneras contrarias de YÎrtudes: Enla paz
con sus cristianos, maosos coma corderas, y enla batalla con lo
moros, brauos coma leones. Ansi que nin les fallecia la mansedu robre delos manges, ni el e foerço delos caualleros. Pero despues ansi coma este glorioso principio fue lleno de virtudes, an i
de pues que fueron engro dos por grande abundancia de
riqueza · y ensanchados por las grandes rentas z patrimonios,
retraxeron se de aquel santo proposito i fue el fin della abominable z: lleno de toda maldicion.
Dela orden de Premostre.

CA PITl:ï.o

613

ex rI.

~ • o d imperio de Enrrique quinto, aî'io de mil z: &lt;liez v ictc

:m?s'. ouo co_mienço la ord n de Prcmostn,;, dda quai o;·dcn c:
r ltgwn f~c lundado~ el_ varon de Dias, • ·ombeno, d quai tue
delas_ partes de Lotonngrn natural , par u linage y eloquencia
z nquezas fue. muy amado de todos los ·principes. E
despucs, cnc nd1do del fuego diuinal, pospucsra i dc:xada
la ~ompa seglar, \'i tio s dela pobrc saya de Jesu Cristo
z dw .se ala predicacion con todo n.
c~ruor . E, pnmero
·
fecho d1~co_no , de pues or&lt;lenado s.1.cerdote, andouo por diuersas proumcia , hu cando algunos reliµ-iosos de onesta vida c: con
aquellos ordeno
regla nrny e~trecha i muv. aspera , tanto que
1 .
en a~ue ttempo no era ,·ista semblante della . E despues por
autondad del pap~ ay-untando consigo treze compaàero en
\'_n lugar, q~e es d1cho Premostraro, ·o la regla de sant Aoustm ' en ab1to de canonigos reglares comcnço a srruir a Dias
en grande feruor de spiriru.
De sant Bernardo.
C,P1Tu1.o ex 111.

Eneste tiempo rncsmo san Bernardo t.:11 cdad de v •nte z
dos ai10s con mas de trcynta compaiieros, dcxando el ~undo
tomo el abito dela orden de Ciste!, donde su santa conucr acio~
l: noble estu&lt;lio de religion fue marauillosa z gr:tnde.
De Ynon, obispo de Chan s.
C.\PITULO CXIITI.

Florecio enest~ edad Ynon, obi po de Chart s, cl quai
con ~u onesta \'Ida 'l santa dotrina no solo la prouincia de

�HERNAN PEREZ DE GUZMAN

MAR DE ISTORIAS

Chartes, mas a toda Francia alumbro z dia resplandor. El
guai entre otras obras copilo aquel volumen, que es llamado
el decreto de Ynon. A este sucedio enel obispado Gaufredo
par merecimientos de vida y de ciencia.

pues se mostro. Ca de poderoso principe enel siglo se hizo
enla orden de Cartuxa humilde sieruo de Jesu Cristo.

De Hugo de Santo Vitor.

Dela orden de Premoste z Ciste!.
C..\PITULO

CAPITULO CXV.

Resplandecio eneste tiempo el venerable Hugo de Santo
Victor de Paris, varan muy claro en ciencia y en religion,
canto sabio enlas artes liberales, que en su tiempo no vuo
segundo. El guai escriuio muchas libros z tratados, especialmente el libro delos sacramentos en dos volumenes, muy
necesario z prouechoso ala yglesia. La esplanacion dela genarcha de san Dionis, a peticion del rey san Luys de Francia, porque era muy escura. Delos escolares, cinco libros. Sobre el
eclesiastes, quinze omelias. Vn libro sobre las lamentaciones de
Geremias. Delas instimciones delos nouicios, vn libro. Del
arra de Noe, cinco libros. Del anima, vn libro. Dela virtud
dela oracion . Del auenimiento, vn libro.

cxnn.

So el imperio de Locario, a1îo de mil z .cxxxvij, las ordenes
de Premostre z de Cistel eran enel mundo assi como dos oliuas at:te el Sei10r, que con lumbre de predicar z grosura de
deuoc'.o~ alumbrauan la yglesia assi coma muy frutuosas Yides
de reltg10n lançauan sarmientos muy abundosamente. Era este
tiempo por cierto muy fermosa z muy clara la faz dela vglesia
cercada de diuersas ordenes. Dela vna parte, la orden de P;emosten, dela. otra, la ?rden de Ciste!. E dcla otra parte, los monjes
de Crumego. z sm estas auia de diuersas casas z ordenes de
monjas muchas, donde auia santas i muy deuotas muoeres
que bi~ien~o en co1_1tinencia z abstinencia, i pobreza so ~egl~
z obed1enc1a, encend1an el ferbor dela religion.
Dela orden de sant Juan.

De Theobaldo.
CAPITULO CXVI.

CAP1TULO CXIX.

Florecio eneste tiempo Theobaldo, conde de Campania en
Francia, padre delos huerfanos, juez delas viudas, mucho franco
en fazer limosnas a pobres y en edificar monesterios y muy
liberal en sostener pobres.

So el imperio de Fradrigue Barnarossa, a1îo de mil i cl, la
orden. del ospital de san Juan ouo enesta manera principio.
Enel uempo gue la santa ciudad de Jerusalem era en poder delos
moros, n~n fallecieron delas partes ocidentales personas gue
por deuoc10n z por causa de mercadurias visitaseu la casa sancta •
entre los quales de Malfa, que es ciudad de Pulla, leuando su~
mercadu_rias a aquellas partes de Oriente que antes non salian,
esp~cial mente ala Siria. Por lo guai, por los senores de aquella
reg1on fueron rnuy amados. E por gue gu:mdo ala casa sancra
venian, no auian casas ni posadas do estar ni detener se, en

De Guillem, conde.
CAPTTULO

Cli.Vll.

Rcsplandecio enesre tiempo Guillen, conde de Niuers, muy
famoso en justicia i bonestad, cuya deuocion marauillosa des-

�6r6

!-IERNAN PEREZ DE GUZMAN

tanto que sus merca&lt;lerias se despachauan.' ganaron de ca_lipha de
Egipto, que dentro dela ciudad en qualquier p~te _que qms1essen,
hedificasen vn oratorio. E assi fecho su repartuniento entre_ los
mercadantes fizieron ante la puerta del sepulcro vn orarono a
honor dela' bienauenturada Virgen, santa Maria. E po_rque la
edificaron los latines, llamaron la santa Maria del?s latinos. Y
esto ansi fecho, traxeron monjes z abad de s~ :1erra a aquel
·
E quando peleorinos
venian a v1s1tar los
saotos•
monesteno.
i:,
.
lugares, especialmente de aquellos que no tr_ayan viandas nt
dineras para comprar, dauan les alli lo que aU1an meneste:. E
fizieron en aquel monesterio vn altar a onor de san Juan_ Limosin, patriarca de Alexandria. cuyas piadosa~ obras z l1berales
limosnas cuenta la yglesia z contara para s1emp~e. E por tal
causa de todos los santos fue l\amado san Juan L1~osnero, que
quiere dezir misericordioso. E _to~nando al propos1to, es_re vencrable monesterio que assi cantanuo a todos se n:ost1au~, no
auian rentas ni posesiones algunas; mas los suso d1chos crndadanos de Malfa fazian entre si su repartimiento z co~ los qu~
alla pasauan, les enbiauan socorro para el mon_es,:eno z ans1
paso muches anos. E despues, quando plogo al Sen~r poderoso
de purgar la sancta tierra i ciudad del error z stmedad_ delos
infieles z restituyr la alos cristianos, hasta aques:e ttempo
estouo ass1· aq uel n1 onesterio · Y edificaron ass1. mesmo
vn monesterio de duenas a onor de santa Mana M_agdalena. E quando la ciudad amada de . Dios fue conqmstada
por los deuotos z nobles principes oc1dentales, era en aqucl
monest en·0 abad.,sa
" vna noble duefia romana Hamada
. Ynes,
.
·
J,Ynnos
anos
despues
que
la
santa
cmdad
fue
z aun blUlû a 5"'
,
•
.
.
d E asi de tan pequeno z pobre com1enço, crec1endo
0
•
l
0 ana a.
. 1·1can do as·1 e11 ·numero como en nquezas . a casa
y mu 1ttp
del dicho ospital, los freyles que enella eran, par_ttero~ se
. del su abad
de·1a obed.1encia
'
· E despues .por autondad
del papa fueron esentos dela juridicion del d,cho abad. Por
lo quai el patriarca de Jherusalem fue ala corte romana, 7: como

MAR DE ISTORIAS

6r7

alli conellos luengamente contendiesse, con poca reuerencia z
grande verguença suya se torno a Jerusalem. De todo el egremio delos cardcnales apenas se hallaron tres que siguiendo
a Jesu Cristo, quisiessen asu ministre ser faborables. z todos
los otros recibiendo clones y presentes, siguic:ron las vias de
Baalim, hijo de Boosor.
Quando fue ganada Jerusalem.

CAPlTVLO CXX.

La sancta ciudad de Jherusalem fue ganada por la gracia de
nuestro Senor por los principes ocidentales que pasaron enla conquista que se dize de vltramar, enel afio de mil z xciii. E despues assi ganada, de ygual consentimienro z concorde eleccion de ·
todos los principes z del pueblo fue elegido por rey enella el
noble z glorioso principe Godofre, duq ue de Lotoringia, natural
del reyno de Francia z dela prouincia de H.etnes, coude de!a ciudad de Bolo11a, fijo de Eustachio, conde de Bolofia. Su madre
ouo nombre Yda, hermana de Gudufre, duque de Lororingia. El
quai, como no ouiesse fijos, tomo por fijo a este Godufre, duque,
que despues fue duque enesta conquista c: rey de Jerusalem, z
dexole por su heredero. Fue este muy claro z muy excelente rey,
varon deuoto i religioso, clemente, justo, piadoso, de tardi:J. palabra, pero muy costante z firme en sus palabras, menos preciador
del rnundo, lo quai en aquella edad se falla en pocos caualleros,
honbre de grande oracion, muy amador de obras de piedad,
mucho gracioso z mesurado, muy liberal 7: franco, asaz alto de
cuerpo, robusto z fuerte. Los rnienbros bien pmporcionados, la
faz ooesta z vergonçosa, la barua z los cabellos rubios. Enel exercicio z vso delas armas z cnla arte dela caualleria al juyzio de
todos era muy singular cauallero; cuyas obras magnificas sienpre
fucron z son dinas de grande admiracion, ansi que fasta este nues-

�.\1AR DE l 'T RIAS

618

IIERNAN PEREZ DE G'VZMA .

tro riempo on grande loor t reuerencia las cuentan las ysrorias.
De 1mestro Ricardo,
CAP[TULO CXX[.

So el inp rio de Corrado, a110 de mil , ciento c: quarenra, Aorl!ciO el ,·enerable &lt;loctor maestro Ricardo, canonigo reglar &lt;lei
monesterio de sanro Yitor de Paris. El quai en diuersos libros i
tratados que hizo, escriuio mucha. cosas niles y prouecho as
obras a nuestra fe. Entre las quales escriuio dela trinidad, ocho
libro . Dela quai obra, al juyzio de muchos, ansi en fuertes y
prouabks razones como en dulçor z fermosura del cstilo, excedio
y paso a codos los que &lt;lesta materia ante del trataron. Y escriuio
~tro libros: \ no, de contemplacion. Otro, dclos patriarcas. Otro,
t!el suefio de Nabucodono. or. Otro, dela de. truycion de los males
t promocion delo buenos. Otro, del oficio dela yglesia. Otro, de
la sacrificacion de Abraham. Otro libre contra los judios sobre
aquella palabra: Ecce virgo concipiet. Escriuio alos nouios vn
libello de amonesracion. Otras obra a saz prouechosas.
Delos crejcs de Albi t de santo Domingo.
CAPITULO CXXII.

Enel aiio del eîior de mil i docientos z sicte, se començo a
predicar cruzada contra los erejes de Albi en las part s _de Tolosa.
E fueron alla enbiados doz abad~ dela orden de C,stel por el
papa Ynocencio tercio con I su legado. Fue cnesta lcgacion de las
parte de Espaiia don Diego, obispo cte sma, ,·aron de grande
s.1ntidad; z fue conel samo Domingo, padn: z fondador dcla orden
&lt;ldos predica&lt;lorcs. Fue 1.:. te bien auenturado santo Domingo na-

t~1r~l de Espa11a, &lt;lei obispado de Osma c: de vna villa que s &lt;licha
:-:alum:ga; z la madrc suya, ante que lo concibicse, ,·ido en ucnos, qu traya \'O perrillo que t oia cnla boca rna facha enc nJida. La quai sali&lt;la de su boca, alurnbraua todo cl mundo. E
\'~rdaderam~~tc la s_u predkacion assi ardio como fuego. a cl
,mo enel spmtu z vinud de Elia . . E como el aun focs e tan niüo
que lo non auian parrido del ama, much,1s vezes fue fallado
enla tierra, dexan&lt;lo la cama. E como ya comença e de aborrcccr
los delcytcs dela carne, queria mas acostar e cnla tierr:i. Ese •cndo
111.1s m.:cido, emb'.aron io su padn: y su madre a Palencia, que
cstonces ra studio gen ral, porque alli aprcndiesse bs artes libcrales. Començo I anto moço a entender diligentemente loque
leya porque pasase en coraçon ma licreramente alas ma ·ores
ciencias. Por &lt;liez ano · continuos no beuio vi □ o. E obre todos
los estudiantes Je su hedad aprendio las :ure liberalcs. Dcspues
con t~do ard_or se dio al.t theolo&lt; 1 1a, z con toda Jiligencia ·c &lt;lio
ala d1sputacioncs , qui tiones piritualcs. E d lcnan&lt;lo se mucho eola miel z &lt;lulçura ddlas, saco de aqudla fuc1~tc lo qm· despue en los coraçone · Jclos hombres derramo abundosamcmc.
De sant hancisco.

C.,\J&gt;ITULO CX.Xlll.

Resplandc..:io cnc!)tC mcsmo ticnpo el glorioso .:onfesor ~an
francisco, establecedor dela Jcuota ,. humilde orJen &lt;ldo fo1 ,·les menores., ,·aron marauillo o en ~-ida y en santidad. Començo
este glorioso santo el sù curso de bien bcuir so cl papa Ynocencio
tercio. Fue natural dela ciudad de Asis, del ,·aile de Espoleto, a
saz rico delos bienes temporales. Y. o del oficio dela mercadantia, z &lt;leleytauase enlas gaoancia z prouechos mundanale .
Todo s daua alo ncgocio t mporales. Ansi que ha ta los n!rnte
) cinco aiios d1.: su cdad andouo en la \·ida Je pcr&lt;licion, fosta, quc

�HER AN PER

Z

DE GUZMAN

la diuina gracia reparo enel z la &lt;liestra celestial le hizo mudar
la \'ida. Ca primeramente afligido por enferme&lt;lades, fue cosm.:IÏido a pensar y entendcr enlas contrarias obra que hasta alli
hazia. E por la gracia de Dio conualeciendo de aquella enfermcdad, el dedo d Dios lo conuirtio ala via de salud. Asi que luego
se començo a dar a a unos z vi 0 ilias, z las cosmmbre pa sadas
mudar las en mcjom, i contrarias maneras. E por con eio d1: vna
:nu · deuota persona, c sando dela mercantia, esrouo luengamente ascondido en vna cueua. z como el padrc lo bu case y n
la pudie se hallar, ala fin el e &lt;lemostro publicamentc. E \'Cyendo
los que antes le conocian assi alterado , mudado del primera
estado, z todo el gesto z la faz mudada, no juzgauan ala diuina
obra sino de locura z liuiandad. E despues &lt;leste tanto vmil
comienço, z despue de muchos santos actos su os, apartandosl.!
de todo punto del mundo, tomo vida de hennit:uio i a11si
començo, a ser pcrfecto enla carrera de Dios, que muchas prouocados z animad s por el su enxenplo, de. ando cl mundo, bolaron al esrado dda penitencia. Y el bien auenturado confcsor
renia ya seys conpai'h!ros. Y ansi estos dos \'arones santo Domingo i sant Franci co, a si como dos lunbrcras muy claras para
alunbrar cl mun&lt;lo que era en tiniebra , rcsplandecieron en \'11
tienpo. Cu ·a sucesion i gtneracion, multiplican&lt;lo en granÙt!
numcro, por enxenplo z por palabras alunbran c: esclareccn el
mundo.
Del abaJ Joachin.

C\Prn.: Lo cx.x1111.
Enel ana de mil i dozicntos c: quinze, fue el abad Joachin
en alabria abad del monesterio d Floriaco. Del quai se cuenta,
que como non oviese mucho apreodido ni cstado en estudio,
, nsi œ ibio de nuestro tior cl don z la gracia de la ynteligcn-

.\L\R

DE I TORIA

6

----------~==-------~21
cia
culas
santa &lt;.: ·crituras , que muy a bun do a z dara mente z
•
a
~~;~,;ra~1d~ eloqu~ncia Jedam·a las Jificultades c: obscuridades
. \ d1xo ll1ULhas co as delas que cran por wnir espccialmc_ntc dcd~r~111do d Apocalipsi, sobre el quai fizo mucb,1s dcclarac1ones. d1Z1cndo qu e f:a ra
. aquc 1 uempo
•
aluunas co ··1s cra11
cne l es·
d'd
• •
•
.· on i ~• que emonces cran Jeclaradasle' por· ç piritu
de
pr~fec1a. y as1 mesmo expuso enel Jheremia mud1as co as que
rocauan ala fc.
De santo Antonio de Padu:t.

CAPITLlJ.o cxx,·.

An~

del e'.'ior de mil z do7.ientos z treyma respl,tndecio aqud
11
marnu1
\
. que antes L!'a
li· d oso SJL'n·o de Dios' •·19 uc1 s.1nto ,.ntorno,
.una o Fernando, natural de l~paiia &lt;lcla ciudad d l . b
fraylc dcla or&lt;len de sant Fran·is-o
, . dl'o c:.1spuesto
on:i,
'- L , z fue . canomza
1
cne catalogo delos samos por el papa Gregorio.
De san Pedro, martir.

C\P:TL'LO CXX \ '.

Encl
·
. a110 Je mil z doz1entos
z quarenta 11orecio san Pedro,
marur, por generacion lonbardo, natural &lt;le Yerona fravle Jela
~:den del~s predicadores, varon anto mar;rnillo O en ,·i&lt;la c: c.:n
,mudcs. E_l qu;il, por treyma ;1110s qu&lt;.: biuio enla rdi"ion ansi
fue encend1do end amor dela fc que aparcjado .ila de{nsi~n d1:
cll_a z pelcando z pu?nando i:ontra los crueles aduer arios z cnem1gos d~lla, merec10 de auer la palma z triunfo del martirio.
Deo gracias.

�622

BERNA-:,: PEREZ DE GUZMAN

TABLES

Aqui se acaba el libro de Mar de ystorias
copilado por el noble cauallero Hernan Perez de Guzman.

DU TOME XX Vll!

Ernprimiose enla noble villa de Valladolid
por Diego de Gu miel.
Acabose a treynra dias del me de agosto.

Ai'io del na.cimiento de nuestro saluaJor Jesu Christo
de .M.D. xij. anos.

1.

TABLE PAR

.'UMÉRO 73. -

NUMÉROS

MAR

1913

Ludwig PFANDL. - Robert Southey und Sp:mien. Leben und Dichtung
eines englischen Romantikers unter dem EinRusse seiner Bezit!hungen
zur pyreniiischen Halbiosel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .... . ...... .

NC 1.ÉRO 74. H.

l'ESEUX-RICH RD. -

JUI

191 3

Un romancier espagnol : M. Felipe Trigo. . .

317

11il\'fl!S

El serm6 de Sant Nicolau, publicat per Joaquim Miret y Sans.
Textès vulgars catalans de] segle XV, publicats per E. Moliné y Brasés..
Hcmao PEREZ DE GUZMAN. - Mar de istorias (Valladolid, 1 p:2) . . . .

li.

TABLE

PAR

NOMS

390
396
442

D'AUTEURS

Anony.mes
El scrm6 de S:1111 Nicolau, publicat pcr Joaquim Miret y Sans. . .. . ..
Textes vulgars catalans del seglc XV, publicats par E. Moliné y Brasés.

Miret y Sans (Joaquim)
Teicte. El senn6 de Sant Kicolau ................... . . .

390

396

�622

BERNA-:,: PEREZ DE GUZMAN

TABLES

Aqui se acaba el libro de Mar de ystorias
copilado por el noble cauallero Hernan Perez de Guzman.

DU TOME XX Vll!

Ernprimiose enla noble villa de Valladolid
por Diego de Gu miel.
Acabose a treynra dias del me de agosto.

Ai'io del na.cimiento de nuestro saluaJor Jesu Christo
de .M.D. xij. anos.

1.

TABLE PAR

.'UMÉRO 73. -

NUMÉROS

MAR

1913

Ludwig PFANDL. - Robert Southey und Sp:mien. Leben und Dichtung
eines englischen Romantikers unter dem EinRusse seiner Bezit!hungen
zur pyreniiischen Halbiosel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .... . ...... .

NC 1.ÉRO 74. H.

l'ESEUX-RICH RD. -

JUI

191 3

Un romancier espagnol : M. Felipe Trigo. . .

317

11il\'fl!S

El serm6 de Sant Nicolau, publicat per Joaquim Miret y Sans.
Textès vulgars catalans de] segle XV, publicats per E. Moliné y Brasés..
Hcmao PEREZ DE GUZMAN. - Mar de istorias (Valladolid, 1 p:2) . . . .

li.

TABLE

PAR

NOMS

390
396
442

D'AUTEURS

Anony.mes
El scrm6 de S:1111 Nicolau, publicat pcr Joaquim Miret y Sans. . .. . ..
Textes vulgars catalans del seglc XV, publicats par E. Moliné y Brasés.

Miret y Sans (Joaquim)
Teicte. El senn6 de Sant Kicolau ................... . . .

390

396

�TABLES

Moliné y Brasés (E.)
1\~xtes. Textes vulg,tr .:.italans del segle \. \' .... . . .

Perez de Guzman (Hernan)
~far de i~torias (Valladolid, r 512)

.. . . . ··· · ··

4.p

Peseu-Richard (H. )
Co romancier e)pagool : M. Felipe Trige ... ..
Pfandl (Ludwig)

Rol&gt;ert Southey uud • panico. Lehen und Dichtung e111cs cngl1sche11
Romantikers noter dem EinAu se seim~r Bcziehungcn wr pyren,1ischc11
lfalbiosel. . . . . . . .. ..... . ........................ . . . . .. .

111.

PLAXCHES

HOR

Tl:XTE

Landkartc von p:iuien mit outhey's Reiserouren ..
Landk,me 1.urn Roderick-Ep&lt;.J) .....•.. . • • . . ...
,. Fdipe Trige.... . . . . . . .. . . . .. . ..
.. . .. . .... .
1. Ï· El nm6 de ant. 1icolau .. . ........ . . .... . . . . . . . ..
1.

2.

.l.BBli\'lLLH. -

IMPRIMl!l\lf J. PAILLAIIT,

ciX-~y
11.2-113

120-pt
;90-391

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                <text>Revue Hispanique, recueil consacré à l'étude des langues, des littératures et de l'histoire des pays castillans, catalans et portugais, 1913, Tomo 28, No 73-74</text>
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                <text>Foulché-Delbosc, R. (Raymond), 1864-1929, Director Fundador</text>
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                    <text>�REVUE HI PANIQUE

•

�BlBL.10

E CA CENTRAL
U. /A. N. '-

•

REVUE
HISPANIQUE
Rm1til am.sacré d fttud~ du la,1guts, du lilliralu.-es ,t de fhistc,îre

des pays ,,islilla11s, calala1u el port11gais
DlRIGÉ

R.

PAR

FOULCH É -DELBOSC

TOME XXIX

MACON, PROTAT FRÈR.ES, IMPRIMl!URS

EW YORK
THE Hl PA lC SOCIETY OF AMERICA

Auo uaos-

PAtlK, \\'~T

156 th

STREET

PARI
LIRR.AlRIE C. KLI JCK.SlECK,

1913

l I

RUE l)E LILL!-:

-

�LE TURC DA1 S LE JUDÉO-ESPAG OL'

La langue castillane importée en Turquie par les Israélites
d'Espagne en 1492 s'est laissée pénétrer de bonne heure par
maint élément étranger, surtout par des éléments provenant du
turc, dont un Glossaire (sous le titre Essai sur les vocables turcs
dans le judéo-espagnol) a été publié par moi, avec son historique
et sa linguistique, dans la Keleti-sz.wûe (Revue Orientale) de Budapest (1904).
Au Congrès des Orientalistes d'Athènes je me suis proposé
d'en explorer le domaine phonétique, morphologique et sémantique, avec quelques remarques sur sa syntaxe, sa lexicologie
et sa rhétorique.

I.

PHONETIQUE.

Dans un pareil amalgame d'éléments si disparates, il faut
toujours s'attendre à des irrégularités et à des incorrections de
toute sorte. Le voisinage de vocables turcs et de termes d'autre
provenance dans des bouches vulgaires, devait fatalement altérer
l'articulation des premiers. Dans cette perversion phonétique,
c'est l'influence de la langue espagnole qui se fait le plus seotir.
On verra plus loin que la rudesse de certaines lettres aspirées
est constamment adoucie et que la prononciation de certaines
autres ne s'est point conservée; les sons ont été souvent confondus, allongés, doublés, abrégés, remplacés par d'autres. Ou
1. Résumé' d'une communication faite au Congrès des Orientalistes d' Athèues,lXVI• session, i:1 avril 1912.

�6

remarquera aisément que, pour la plupart de ces transmutations,
on ne peut donner d'autre explication qu'une raison d'euphorue,
exigée par une oreille habituée à l'espagnol.

- Djambaz.=djan . . . (=maqui-

M

gnon).
'T'
't
-1.emeun

A'

N

tt"•'
= .....

(= béné_ -

fice ).

- Menk-tachy =

H

A . Consonnes.
Permutations. - Les prin'cipales substitutions d'une consonne douce à une consonne dure, et im·ersement, sont les suivantes :
B remplace parfois V. Exemple :Chadirban= ... van(=jetd'eau).
'C (= tch) 'G (= dj)- Tcheyzliq = Dj ... (= dot) .
ô (grec)
p
- Radar = . . . dar (= autant).
D
T
-Dangii.a = Tarn .. . (- empreinte, cachet).
F
- Meqrouf = .. ouh (détestable).
H
- Métaftchiliq = . .dah. . (raH (-)
L
contar comique).
p
- Tefsin = Tep .. (= disque,
plat) .
V
- Fesfesé= vesvesé ( soupçon).
G (y)
- Djiyer =. . guer ( poumon).
G
V
- Saragüel = Sera vil (- caleçon).
H
A'(O - Matah = . .ta'(= objet, marchandise) .
G (')
- Yahma = yag .. (= butin).
-Ihtiza = Iq . . . (= besoin).
Ch
- Ahtchy = Ach . . . ( = cuisinier).
Le
G
- Sal-salem = Sag. . . (=sain et
sauf).
- Dolanma = Don. . (- illunùN
nation).
- Belyuzar = ben. . . (- souveR
ru r, présent).

7

LE TURC DANS LE JUDEO-ESPAGNOL

A. DA.NON

M

=

p

B

R

H ( ·)

K

t

M
N'
R

L

(S) Ch

Teh

s

s

s

T

D

V

B

con).
- Ververé = .'.. lé ( tapage).
-Jch-d1mtt = Itçh (= caleçon).
- Mechlich = ... lis (- conseil,
séance).

G
G

- Eskendje = es .. . (=torture).
-Térégê = Der ... (
degré);
Mezat = ...zad (- enchère).
-Paz_vant = ... ban (= gardien).
- Tu,gla = tug ... ( brique).
- Yuvetcb = ... guelch (= marme-

R

- Kavguir

lade).

Qt

Mehk. . . (=

pierre de touche).
- Tépéné = ... mé ( = ruade).
-Garip
rib (étranger); Chahpaz= ... baz_( tapageur).
- Masqaraliq = . .. ha (= risée).
- Bureqa = .. rek (=gâteau).
-Muchqola = ... mo .. ( 'nèfle) .
__,_ Cha.ynichiq = ... chin (- bal-

=

Kar (= bâtisse en

pierre).
Absorption. - La lettre n est absorbée par k (T1ifek = fusil),
par g (Raskélé = Rast-gelé = par-hasard).
Métathèse: ex. Intam = lmtihan ( - examen), Nalet= lamet
(= malédiction. maudit), Tevz.irat )evzirat (=calomnies).
Épenthèse. - Les lettres parasites qui affectent le plus certains mots, sont : I (q1mduriagy = cordonnier), N (anfirun =

i

�A. DANON

bravo !) R (Varchaq = fourrure de lynx) T (mastraf =frais:
Machtrapatasse et D (Ijdra =exécution).
Paragoge. - Sont ajoutées comme telles les lettres
(pervan = egard), Q (Ramgyq = fouet), R (Mujder = bonne
nouvelle) et la syllabe gy dans les noms d'agent (Batchav4ngy=
jardinier).
Apocope. - A l'inverse du phénomène précédent, le N est
parfois retranché à la fin d'un mot (yasimy= jasmin).

B. Voyelles.
En dehors de la fluctuation inhérente à la prononciation du
vulgaire, ce qui foie d'un côté confondre ·o avec u, e avec i, et
d'un autre côté modifier un son voyelle bref en un son long et
réciproquement, voici d'autres particularités relevées au sujet des
voyelles turques dans le judeo-espagnol :
Perte des aspirées- A' (dava = procès), H (Agy= pèlerin,
San= assiettes), G (da'= montagne).
Inversion - Ex. : Antiry (au lieu de Entary = veste), Pisman (= Peschiman = repentant), Zirnen (= z.emin = terrain).
Aphérèse et élision. - Lidja (
bain minéral), dolandrigy
(= escroc).
Contraction de deux sons pour former une diphtongue :
Djoap = (réponse).

=

II. LE

NOM.

Formation du pluriel. - Bien que, généralement, ce soit la
désinence espagnole qui serve à pluraliser les mots d'emprunt,
l'attraction du pluriel d'un vocable hébreu fait affecter de la
même terminaison un mot turc qui l'avoisine dans une phrase
hybride, telle que : De Aliold y de Aftirod que nos guadre el

Dio.
Distinction des genres. -

La mise au féminin des substantifs

LE TURC DANS LE JUDEO-ESPAGNOL

9

turcs se fait, comme en espagnol, par l'attraction d'un a qui,
dans certains mots, y reste constamment et intimement lié. Ex.
Bttréqa = (tourte), tchanaka (= terrine), maymona = (singe),
qisraqa (jument).

III.

ADJECTIFS.

Degrés de comparaison. - Les mots turcs : YilJi et Beter
servent, concurremment avec leurs correspondants espagnols :
Como et Mas, à exprimer le comparatif.
Pour le superlatif simple, on emploie le mot Gayet comme
succédané de l' espagnol Mny.
Des adjectifs numéraux, les cardinaux turcs n'entrent dans le
jargon espagnol qu'enchâssés dans la locution turque, empruntée
telle quelle, tandis qu'un ordinal, le mot Biringy, y est employé
comme terme d'excellence.

IV.

PRONOMS.

Dans mon Glossaire susindiqué, on trouvera des exemples
des pronoms personnels, possessifs, démonstratifs, interrogatifs,
indéfinis, suffixes turcs, d'emprunt, inséparables des phrases
qui l s contiennent et qui ont été admises en bloc par le judéoespagnol.
..
Une particularité que l'on remarque dans les propos1uon~
turques, rapponées par les ouvrages rabbiniques (v. m~n Essai
dans le Kéliti.-sz.emle, p. 2), c'est que les pronoms re1at1fs tur~s
Ki et Any (- lequel) y sont fréquemment employés pour éviter l'inversion turque (avec ses gérondifs) qui répugne à la syn •
taxe espagnole.
V. LE

VERBE.

L'infinitif, comme poin1 de départ de la conjugaison judeoespagnole, est souvent formée : 1° par la simple postposition de

�IO

A. DANON

la particule ar ou ear au radical verbal, pris soir c.lirectement à
l'infinitif turc ( ex. qan-ear = se convaincre; qarisbr-ear =mêler),
ou indirectement au prétérit (ex. agid-ear = plaindre)· 2° par
1 incorporation d'an substantif entre le préfixe em ou en et le
suffixe ar (ex. En-tchul-ar = salir; Em-balaq-ar = barbouiller).

VI.

MOTS lNVARlABLES BT SYNTAXE.

Prépositions. - Le judéo-espagnol n'en .i pas emprunté de
simples : il en compo. e d'hybrides, telle que por sebep de (=à
cause de ... ), al dolayi de (= autour de).
Conjonctions. -Voici les principales qui ont été empruntées:
ama, anjaq (mais), féqual (= cependant), yà, yaot, ( ou),
yiby (- comme), laki11, vélakùi (= néanmoins).
Tnterjcctions. - Celles-ci, entrées dans le judéo-espagnol, suffiront comme exemples: Adjaip! ouAdjaba (= c'e t étonnant!),
Aris (- en avant!), Anfirun ! (bravo!), Sus! (chut!), Tdmam?
(= est-ce possible?).
Adverbes. - Voici la liste des principaux :
r" de circonstance : por Zorlan (- par force) maqsus ( =
expressément), barabar (= ensemble);
2° de lieu : alt-usl ( = sens dessus dessous);
3° de quamité : az_-tchoq ( plus ou moins), itch (
pas,
point), tekmil (- entièrement);
4° d'affirmation: elbel (= certes), t!:vet (= oui);
5° de négation: haïr (= non, nullement);
6° de temps: dâyma (toujours) sabdlayùi (de bonne heure),
ni/Jayet (enfin), atcha11 (lorsque), d'un emploi fréquent dans l'entretien familier en turc des éfardim qui, jadis connaissant imparfaitement le turc évitaient par là la metathèse incompatible,
avec la syntaxe espagnole à laquelle ils étaient habitués. D'ailleurs, ce jargon se sert du même adverbe, pour former des
phrases hybrides dont il est coutumier, telle que : atcbat, maz.al
( mot hébreu) yoq , veutura ( espagnol) ne arar ( = quand il n'y
a pas de chance, où trouver le bonheur?) .

LE TURC DANS LE JUDÉO-ESPAGNOL

- - -- - -- -

VIL

LEXICOLOGIE ET RHETORIQUE.

L'emploi d mots turcs au os propr , ~ans le judéo-~sp~ol
a lieu : 1° pour les noms des véaétaux, animaux, ust nsiles, mstruments etc. dont les correspondants espagnols ont dû être
oubliés de bonne heure dan le ghett ; 2 n par voie de métonymie ou synecdoche, ex. Geivez ( dans le sens spécial de bois de
noyer); 3° par euphémisme : kJ,11nr (pour ne pas p:ononce~ le
mot malsonnant carbo11 =eh arb n) · 4° pour les fm rs et obJet
des non-israélites, les succédanés espagnols et hébraïques en étc111t
réservés à leurs correspondants juifs, ex. Bayram ( fête musulmane, tandis que la fête mo ·aïque se dit Moid); ya hmaq ( voile
des femmes turques; celui des dames juiv,es s'appelle dimalo ou
1-0ttmnr) · ,wmar (Téfilah), Tabout (= Aron, Mitzva), etc.; 5°
pour les imprécalÎon et le protestations en vue de leur donner
plus d'intensité, et le rendre plus én rgiques, ex. Af-edér~in !
arla-qalasi11 ! balt-etsiu, qamà (gir) sin I C'est probablement pour
la même raison que le turc est usité en s'adressant aux enfant
(11 ! ! pour les faire uriner) et, surtout aux an~maux: ~cbits !
(Halte!), yel yel ! (= Viens !) Ost ! (silenc I spécial aux chiens).
Pist ! (pour rèpous er un chat), qutchu qutclm ! (pour appeler ou
excit r un chien), etc.
Il y en a qui ne s' mploi nt qu'au fio-uré, en réservant leurs
remplaçams espagnols pour le sen propre · ex. Barut (poudre à
canon, pour dire pérulant), Tc/Jarsy (Bazar, pour dire A~air~,
ainsi : es otro Tc/Jarsy : c'est différent), Domuz. (Cochon! sale 111J1vidu !). Méché-11d1m11 (bois de cb ' oe= idiot! homme entêté!),
Cbalspaz (faucon : ironiquement BraYache), Cbaïn (
id.),
Vez_ué(balanc = fin, subtil). De ce genre ont aussi les vocabl s,
complètement ou partiellement détournés de leurs significations
primitive, tels que: Espendja (= impôt en turc, mais = tache
sur la peau, en judéo-espagnol).
Les mots et les locutions turcs sont pris de pr~férence quand

�A.. DANO.

il s'agit de choisir une exprc sion sarcastique~ x. llort1111r
(= trompe, pour dire glouton), Kirt)'q (= entaille, susceptible,
ira. cible), q11ara quich qapiya yeldy ( = l'hiver noir est à nos
portes ! pour e moquer des frileux).
C'est également avec une pointe d'ironie que e font 1es travestissements uivants:
Cbatimr (- boue), employé par plaisanterie pour Sa11mr (=
zibeline).
Yeni-dmguil (= nouvel essieu) employe pour G. Zenguin
(= parvenu). Yéri{ (= bourbier), employé pour Reys(= président) Kénef (= latrines) employé pour Kief (bonne humeur).
L'esprit du judéo-espagnol se fait voi,r aussi : 1° En prenant
un mot turc comm calembour. Ex. Andalavizo (v. notre Glossaire) z.e11bil (= corbeille) que l'on sépare par fantaisie, en Senbil (c.-à-d. qui cache ce qu'il contient à des •enx indiscrets).
2° En forgeanc des composés factices pour se jouer d enfant ,
ou se débarrasser de leur présence importune et obséquieuse (".
notre Glossaire s. v. Aliq,1-beny, durda-baq, soran-eleq).
Il arrive parfois qu~ l'on fasse précéder ou suivre le mot turc
de sa traduction espagnole, grecque, e,c. ce qui produit un pléonasme. Ex.. edjat nuevo demaôana, Sabalaïn, Ttch nada, mas
beller nuavo djedit, wxz1 yeni..
Voilà comment l'admirable souples e de l'espagnol a amolli la
langue turque et quelle a été l'a tion exercée sur les vocables annexé .

A. DA.No .

EL MAESTRO
ELIO A TO IO DE LEBRlXA
II

OTAS BIBUOGRAFICAS
Abreviaturas

=

B. , .
Biblioteca 'acional.
B. F. L.
Biblioceca de Filosofia y Letras.
B.F. D. = Bibliotec.:i.de la F:i.cultad deDerccho.
Bibl. de la R. cad. de !a Hist.
Biblioteca de la Real

=

=

cademia de la

Hbtoria.
Perg. o pergamo
encuadernacion en pergamino .
Ho!.
encuadernaciôn 4 la bolandcsa .
Ptl.
eucuadcrnado 4 la espafiola.

=

=

=

APOLOGIA
S. A:.

Antonij nebrissei't gdi.matici Apologia earum rerum q illi
obijciuntur : q3 iu quosda sacrç scripturç locos commèrariones
grâmatices edidit .
. l-s. i-s. ae. En 411 let. got. sin red. ni fol : sign. a-bij.
(B.

.-

R: 14z17.)

S. E .

Antonij nebrissefl grâmatici

I

Apologia cü quibusda Sacrae

�PEDRO LEMUS Y RUlHO
1 Scripturae locis
non vulgarit.
alius excudat. 1
S. 1-s. i- s. a. En 4° perg.

1

expositis.

(B. N , -

15

EUO ANTONIO DE LEBRQ{A

1

Cü pvilegio ne

R : 2212.) · ·

1535

il.lfi.n: Apvd inclytam Granatam Anno M.D.L111 (sine typ).
En 4° con fol• A-C. VI.
En el mismo volumen se hallan tambien: Contemptns mundi.
Doctrina mensae Io. Sup. Verulami Carmen. Floretus libellus.
Quinque claves. Aesopus fabulae. Hymnorum recognitio (Granada I'j67).

AElii I Antonii Nebriss I Ex grammatico rhetoris in conplutësi I Gymnasio : atq3 proinde Historici I Regij Apologia I earum
rerum quae illi obijciuntur. 1 Eiusdem I in Quinquaginta Sacrae
Scripturae locos non vulgariter enarratqs I Tertia Quinquagena.
·I Eivsdem ... 1 .. dedigitarum compvtatione. Apud Inclitam Gàrnatam (M)DXXXV. En 4° pcrgamino. s. i.

COSMOGRAPHIA

(B. N. -R : 1357 ; R : 9507; R: 142; U: 1332 ; l : 60770 ; 2: 26996 y 2:
30255 .)

Aelij Antonij nebrissensis ... in cosm9graphiae ... Venetiae,
1485.

(B.F. L 105-9, no 35.799.)

t485

(Bibl. Colombina, citado por Gallardo, □ 0 2648.)

BREVISSIMA COMMENDATIO
t.493

Brevissima commendario s. lectio. Salamaoca, segundo grupo
g6tico, 1493, 4 de noviembre. En 4° 42 hojas no fols. - sign:
a-d8 ~ • 0 a linea tirada, 30-34 lineas en cada plana, letra g6tica.
(Ejemplar de la Biblioteca Colombina, citado por Haebler, no 466, pag.
de su Bibliognifia lbirica del sif lo X V.)

219

CATONIS DISTICHA

S. A.

Idem ... Cosmographiae libros introductorium s. 1-s. ae

1•

(Bibl. Colombina.)

i498

Aelij Antonij nebrissensis... in cosmograpbiae libros ( of
Pomponius Mela) introductotiü incipirur, etc., 1498, en 4° •.
(Museo Britinico, c. J 2, b. J '.)

t553

Catonis I Disticha moralia I Annotationibus guibusjdam Antonii Nelbrissensis il!usltrata. 1 Dicta Sapiemum I Mimi Publiani. 1 Isocrati Parenaesis. 1 Christiani Militis institutum. j
Per Erasmo Roterodamum . 1 Anno M.D.L.III. Imperiali cum
privilegio. 1

1. Gracias al Ilmo Sr. D. Joaquin Hazaùas he podido tener nota de las
obras del Mtro. Lebrixa, existeotes en las bibliotecas de Sevilla. Si rvanle estas
Hneas de testimonio de mi agradecimiento.
2. Esta edici6n debe ser la misma de Salamanca 1498, citada por Haebler
en su Bibliograjia lbérica del siglo XV, y por Mayans Spe.imm Bibliot/Jecae,
p:ig. u.

�[6

EUO ANTONIO DE U:8RlXA

PEDRO LEMUS Y ROBIO

t533

. Ael~i Anjtonii _Nebrissensis I Grammatici in cosmographiaelibros mtroductonum, multo q antea castigatius. 1 Paris.üs. 1
Ex officina Simoni Colinaei I I 533.
En 8° encuadernado con otras obras.
(B.N . -

t : 30741, ea Julio de 1908.)

CHRONICA
t565

Chronica de los muy altos y esclarecidos reyes Catholicos don
Fernando y doüa Isabel de gloriosa memoria cornpuesta par el
Maestro Antonio de ebrixa, chronista de los Reyes Cat6licos.
- Valladolid, en casa de Sebastian Martinez. M.DLXV.
Dos volumenes en folio pasta, con 2 hojas de preliminares,
mas 3-13 fol.+ 5 de tabla.
(B. N. -

R: 10790-91.)

Este ejemplar, que perteneci6 a la biblioteca de D. Pascual de
Gayangos, lleva intercaladas bojas en bJanco en las que hay
manuscritas numerosas notas y enmiendas, preparadas para la
impresi6n. Segun Gayangos este ejemplar perteneci6 a Llaguno.
En la misma B. N. hay otros dos ejemp.lares de ese mismo
afio, R : 5595 y R : 6478, este ultimo con là portada y dos
bojas manuscritas.
t567

Al piéde un escudoirnperial: Chronica de los mvy I altos y esda-

recidos Reyes Catbolicos don I Fernando y dofia Isabel de glol
riosa memoria. 1 Dirigida i la catholica Real Magestad del Rey
don I Philipe~:nuestro sefior. 1 Compvesta por el Maestro An-

ronio de Nebrixa, 1 Chronista que fue de los dichos Reyes Catholicos. 1 lmpressa en Çaragoça. Por Miguel de Suelues al'as
Çapila Infanlçon mercader de libros. 1 Afio M.D.LXVII .
Al rromo la sûplica del niéto de Nehrija pidiendo acoja el Rey la
obra bajo su protucion, y al final de la rnisma dice : « No procede
esta Chronica mas de hasta la toma de Granada : 1 porque prevenido el maestro mi abuelo de la muerte, no pndo escrîuir el 1
descubrimiento de lndias ni la recuperacion del reyno de Napoles, ni l otras casas que despues sucedieron en tiempo destos
muy altos y poderolsos reyes. ! Antonio de Nebrixa. 1
Al folio II: Breve y compendio-lsa Adicion, hecha por el
maestro Valles I a la Chronièa de los Catholicos, y esclarecidos
Reyes, don I Hernado, y don.a Isabel de felice memoria, que fue
1por Hernimdo del Pulgàr recopilada. : y 'I compuesta en latin
por el Maestro I Antonio de Nebrissa : y 'ago =Ira en Romance
tradu=lzida por su nieto. 1 Capitula primera. El qual breuememe I rrara la causa, que rnouio hazer estas Adiciones. j Parqué esta Chronica que el diligente y I sabio escriptor de sus
tiempos Hernando del Pulgar escriaio en romace, y el docto
maestro Antonio de Nebrixa compuso en latin, j se remata, y
concluye en la nombrada presa de Granada : despues I de la
quai sucedieron en tiempo destos muy altos y poderosos I Reyes
el descubrimiento de lndias, la recuperaciôn del reyno de I Napoles, y otros grandes y varios acaecimientos, que los dichos
Chron istas de I sus magestades ( como se cree) si no fueran por
la muerte preuenidos, escriuieran cô I su elegante estilo : parescio, por darle encero cumplimiento, enxerirlos aqui por bre =
lues capitulas, cogiendo solamente de diuersos libros ya estampados la substancia I dellos. El que dessea ver y leer los mas
particula.res, y estendidos, lea las obras ya I dellos impressas, de
donde los cogimos, y quedara su animo contenta .....
En folio, 6 hojas + 248 fol.
4 de tabla, con grabados,
encuadernado en pergamino, letra gotica a !inea teodida.

+

(B. P. D, 143-z-56.)
lU!VUJ;: Hl$PAN1Q,t:rl!. D,

�18

ELIO \

PEDRO LE.MUS Y ROBIO

ro

10 DE LEBRI.

( dos columnas. En la siguiente la ttascripci6n latina.)
Al fin: Adij Antonij Nebri sen. 0 rammatici dictio=-1 num hispanarum in latinum sermooem cran = lla.tio explicita st : :1tq3
impre sa Salmantic~ (s. i-s.ae.). E11folio, letra gétiw.

DlCTIO ARIA
i492

Esta cassado este vocabulario ..... Al fin : Aleii Antonii nebriss nsis grammatici Ltxico11 ex ermon latino in hispa1ùen1sem
impressum lmantic~ Anno ana ltali christiano M.CC CXCI].
En fol. let. got. a 2 col., pasta pergamino.
(B.

. -1; 1269. )

t.492

Esta rassado este vocabulario por los muy altos I ë: muy poderosos principes el Rey z la Reyna I nuestros sefiores z por los
del su muy alto con I sejo en dozientos , diez marauedi .
Folio ai. A dos colu11mas. En la c• : Ad magnificenri simum
a perinde illulstrero O. Ioannem stunicam magistruz I militiae
dalcâtara ordiniscisterciensis. 1 Aelii Antonii ebrissensis grammatici I praefatio in i.nterpret'ltioncm dictionum I ex sermone
lacino in hispaniensem. 1 Lege foelicicer. 1
En la segu,uia columna la traduccion. castellana.
Al fi11 de la obra : Aelii Antonii nebrissensis grammàtici 1
Lexicon ex sermoue latino in hispanîen I m împressum Salmantic Anno a na l~ali chri tiano. M.CCCC.XC.IJ.
En el miswo vol,imerr d conlinuacion se balla el '/J()(abulario
espanol latino, qui comien,,,a : Esta ta sado este vocabu1ario por los
muy altos 1 , muy poderoso principes el Rey i la Reyna 1
nuestros sefiores &lt;" por los del su muy alto con I sejo en cinco
reales de placa. 1
Falio a.ij: Al muy ilustre sefior Don I Juan de stufiioa maestre
de l:i caualleria I de :ilcantara de la orden de cister. Cornien-lça
el prologo d I maestro acooio . de Lebri/xa fràmatico n la
ioterpr cacion de las pallabras castellanas en lengua latina. 1
L elo en buen hora. 1

(B.

. -

l: 1281 .)

t.495

Interpretaciôn de las palabras castellanas en latin.
alamanca, sl!Q'undo arupo g6tico, ca, 1495, lol. 106, hj . no
fols. sign : a10 b-0 8 •
(Citada por Haebler, n° 469.)

Esta obra debe ser la misma .iltimamente,. citada, y respecta â
la fecha de la edici6n . era solamente una coojetura, dado lo que
brija &lt;lice en el pr6logo.
!503

Vocabularium .. .
Poloaum et J. K.

e\"illa, r 503 . Impressum per Scanislaum
(Bibl. Colombina. Se,·illn.)

i506

ocabularius Anthonii ebrissensis (Al fin : Aefü Ancooii
ebrisseosis grammatici lex:icon, ex ermone latino in bispaniensem. Hupali impre sum per Iacobum Kromberger alemanum, anoo M.D.VI, Seuil/a, r506. ln-folio, car. aoth. sign.
a-o. aa-tt, 2 col.
(Bibliothèque

atiooale. Paris. Rés. g. X, rJ .)

Vocabularîus ebrissensis. Aelii
ebrisseosis gramatici
Lexicon i dictionariü nuprime ex hispaniëse in °allicü craduccil

�20

PEDRO LE.MO

Y RVBlO

ELIO ANTONJO DE LEBRtxA

eloquiü : cu3 qm plurimis additioibus a papa c: hugone excepris
G. L. Lugdtmi, 15 II, fol.
(Museo Britâoico, 62 f, b. 1.)

i5t2

Con tinta roja : Dictionariü aelij Antonij ebrisl = sensis nüc
demü auctü c: recognijtü : in quo adiecta sum pluqs d lcê mille
vocabula : z ex supiori I editione plusq, sexcente di/ctioes in
verom idioma I hispanü côuerse. Ex I priuilegio princi=- /pû oe
qs alius I escudat aut veodat.
Al reverso el epigrama de Arias Barbosa, que comimz.a : Cur
opus Antoni clarum at93 insigne recondis.
Al folio siguienlt! : Ad splendidissimü equestris atq3 senatorij
ordinis ·i1rum Michaelé almazanû a libellis, ab aure, a secretis 1
Ferdinandi Târraconensis z Ytriusq3 Sicilie atq3 injsularu maris
nostri regis clarissimi : atq3 proinde toti' 1 orbis hispani moderacoris aelij Antonij nebrissêsis relgîj historiographi prefatio in
secunda editionem lexi = Jci sui incipitur foeliciter. 1 .....
Al reverso del folio : Ad magnîficentissimum ac perinde illustrera uirum D . Ioaonem stunicam ..... Al fin de la obrn, fol.
CXXXVIII: Aelij. Antonij. ebrissensis. Histolriograph.i. Regii.
Lexicon Finis. 1 Fabianus Antonii nebrisseosis, F. Ad lector m
(sigue la composici611 de 16 disticos) ... En el mismo vol1îmen al folio
siguiente. Fo. I. comienz.a el Oppidorum, ciufratum monrium~
fontium, et ., y al fin de la obra, dice : Absolutü est hoc opus
in inclyta vrbe Burgensi per experturn impressorem I M. Fred ricu alemanü. impensis vero Amaldi guillermi de brocario ...
Anno dni. M.CCCCC. XII. tertio Kls. Decebris. En folio, letra
got.
Esta edici6n debe ser la citada por Gallardo, en el 11° 2640.
B. N. - R : 7693. Otro ejemplar existe en el Archivo Hisrorico . :icional.
T

y otro en l:1 Biblioteca Colombina.)

2I

Habes bic iuvenis optia lingue latine chesaurum amplissimum
ab... elio Antonio ebrissensi ... adiücto etia de nouo comentariolo Arualdi auedelii de sonis nüq impsso cü ad&lt;litioib'
nouiter p ipm additis ..... Cû tractatulo d' diptôg3 tx macinello
nouissimesup addir3 ( ig. r. vij. Donatigramatici ... barbarismus
incipicur. ig. t. ii . Diffcrëtie excerpte ex Lauretio valla ab Antonio ebrissensi.) G. L. Impensi Joaunis de Clauso per Ioan nem de pl:ttea: Luduni.1512, 4°.
(Museo'Britânico, 129J],gg. 11.)

i5t.3

Sm portada. Al fin de la obra : Aelij Antonij Nebrissensis gramatici dictionum hispaniaru3 1 in latinum ~ermonem translatio
explicita est : atq3 1 impressa Salmanticç. Anno a natali christia = 1uo 1illesimo quingetesimo decimo terltio absoluta in
dom.i domini Lauirentij hon de deis. 1
ignaturas a-a iiü-iiiii
kiii. En folio. pasra. encuademado
..:on el Dictionarium Burgos. I 5r 2.

+

(Archivo Histôrico Nacioaal. Biblioteca, 886.)

ocabularium. alamanca, I 513.
(Bibliocbeca Colom bina .)

:l.5t4

Dicrionarium Aelii An tonii ebrissensis n.1;1nc demum auctum et recognitum in quo adjecta sunt plus quam decem mille
vocabula ex superiori editione, plusquam syxcente dictiones in
verum i&lt;liomata hyspanum conversa, etc. Caesaraugusta,
excussa cura G. Coci. 15 14 . In folio, letra g6tica, ~246 folios a
2 col.
(Bibl. de la Real Acad. Espaùola y Bibl. Nationale de Paris, Rés. X,
2;8 .)

�22

t5t6

Dictionariü Aelij Antojnij 1ebrissefi. nüc dmü I auctù i recognitü. 1 in quo adiecta sunt plusq decè I mille vocabula : z ex
superi =lori edictione plusq3 sex= /cente dictiones inve lrum
idioma hys= '. panum con =1uerse re. 1 (Tod-0 lo anterior con
tinta roja, sigue una +). Ex puilegio princi = /pum ne quis alius
1 excudat aut vèdat (Roto el pie de la portada).
Al fin de la obra : a b cd e f g h i k l I m n op q r s t u x.
1 omnes sunt quaterni preter x qui est I sexternus. 1 Al re:uerso
del folio : Aelij Antonij nebrissensis regij bisto= lriographi dictionarium lecturis Christophorus nufi.es I christi iesu indignus
sacerdos plurimam sa lute exoptat ... loque finaliza al folio siguiente

=

con unos disticos del mismo Cristobal N1inez. y a continuacion se
halla el vocabularia geografico al que sigtte el Vocabulario de 1·0111atu:e
en latin, nue:vamente corregido y au111entado, )' al final de este :
Hispali. Anno a natali christiano Millesimo quinl = gtesimo
decimo sexto tertio kalendas mais abjsoluta in domo Ioannis
Varele sallmanticencis 1 . En 4° pasta perg0 •
(B. N. -R : 2219.)

Vocabulario de Romace en latin hecho por. .. A. d' ebrissa
nuevamëte corregido .:: augmetado . mas de diez mill vocablos de
los que antes solia tener. G. L.-J. Varele. Hispali, 1516, 4°.
(Museo Britanico, 1,1941, bbb.)

Vocabularius ... G. L. Parisii.

I 516,

23

BLIO ANTONIO DE LEBKIXA

PEDRO LEMUS Y. RUBIO

a papa et Hugone excerptis ... Venundantur Lugduni a Philippe
Guarin, prope Sauccum Anthonium et Valentie prope anctum Apollioarem (Al fin) : Impr ssus Lugduni, anno mi\lesimo
quingeotesimo decimo septimo, die vero mensis octobris decimo quinto. Lyon, 1517. In-8, car. goth, sign, a-z &amp; A-C.

•

(Biblioth. Nationale, Paris, Rés . X-1852.)

Dictionarium latinum : item Vocabulario de romance en latin
corregido y aumentado.
Sin portàda (1517 ?) En 4° pta.
(B. F.L. 86-5, no 27959 .)

Dictiot1arium (con pr6logo de Cristobal Nunez).

i5t7

Vocabularius ebrissensis. Aelii Anthoni Nebrissensis ararnmatici lexicon i. dictionarium , nuperrime ex bispaniense in
gallicum traductum eloquium, cum quam plurimis additionibus

5 r7.

(Citado por Suana, p-ig. 36.)

Lexicô (fttlto de portada) : s. 1- ni àe . (Salàmanca 151 7 ?) A
continuacion Voçabulario de Romace en latin (portada impresa

con tinta roja). En 8°.
(B. N. - R:

2700

y B.F. D.

14 1-2- 11.)

1.5{9

Dictionarium Nebrisense (publicado par Escobar con la correspondeucia enitaliano). Sicilia, 1515-1519.
(V• Suaiia, pag. 27, nota.)

4°.

(Museo Britânico, 625, f. 3.)

I

Idem trilingüe. Veneçia, 1519.
(V• Suaiia, pàg. 37, nota 2.)

V ocabularius Nebrisseusis. Parisiis, 1 5 I 9.
(V. Spt!cimen Bibliotb. Hispano Maians, p:ig. to.)

�PtOKO LEMU

!:.LIO AXTONI

Y RUBIO

!528

!520

ocabulariurn ebrissense ex latino sermone in icilem em et
hispaniensem denuo traductum, adiuncti insuper L. Cbristophoris Scobarî., viri eruditi imi reçonditissimis additionibus.
Venetiis per Bernardinum Benalium. anno 0ni M.O.X , die
XXV Marçii.
(Citado por uaôa,

DE LEBRIXA

pag. 40,

, por el Ms. &amp;.no.)

Diccionarium, cum privilegio imperiali. Compluti 1528, decimo exto k.11. novembris.
(CitaJo n el M . 84ïo de la B. ; . )

!530

Oictionarium ... Compluti, r530.
(Citado por Su.iôa, pag. 40,

Dictionarium per eundë n.:cognitum atq3 exactissime correctum. CompJuti. fn officina Arnaldi Guillelmi de Brocario.
r 520. In-folio.
(B. N. -

R: 7701.)

i522

Vocabularium, çum privilegio elij Anronü ebri ensis Dictionarium nunc demum recognitum, in quo adjecta sum editione plusquam decem mille voca.bula. Ex lmperatoris privilegio ... .Al fin : Reco!ffiitum, summaque diligentia castigatum,
atque Francisci Trincberi t Raphaelis Dauderi ec Francisci
Romeî, mercatorum ciuiumq3 impensis pulchro Charoli Arnorosi exactissimi arcificis. Barchinone impressum anno r 522 die
mensis decembris 22.
(Ciiado por D. Bartolom~
2642.)

J.

G.i.llardo

èl1

ll01.a

1.)

1532

Dictionarium elij ntonij ebrissef1. per
eund rn recognitü
\
atq3 exaccissime correctum. - Copluti. . i-M.D.XXXIJ.
En folio. - lc:t. gor. a 2 col. pasta pergamino.
(B. '. - R: z 05.)

Dictiouaria ·cilicet tria Lacino Hispanicum, Geo,•raphicum et
Hi::.pano latinum. - Curupluci, 1532 . Eu folio pasta.
(B. ·. -

1 :

50177.)

1533

Dictionariu ... Vai-ti1:, 1533. [n fol., let. got. p. p rgamino.
(B. N. -

su Biblioteca con el nùmero

R : 7691.)

1538

Dictionariü ... (&lt; I 522 ?). En folio,jalto de portada · de i:arias
hojas. Encuadernaci6n becerro obre tabla.
(B. ' . -

1 :

50177 .)

t523

Vocabularius ... G. L. Parisii, 1523, 4°.
(Museo Brit:aaico, 625, f. 4.)

\"ocabv!larivs nebri en - h,is I elüAntonii nebrisl ensisGrammacici luculentissimi de lingua laLina benc:lmeriti [t,..v:icv11, id
est, D.ictionarium, nunc deniq3 1 ..... JJ,1risîi . 1 Apud Ioannem
Maci sub imersignio scutî I Britanniae. In clauso Brunello com1il0rante. 1 15 3 1 .
En 8° pasta, letra gotic.1 :i. 2 columnas.
(B. N. en .:atalogacioo.)

�26

PEDRO LE {U

Y R UBlO

Vocabvlarivs..... Lexicon, aut Dictionurium diligent. impr.
cast. et a mendis vindicatum, nuperrime auct. permult. diction.
tam latin . quam gall . . . Parisiis . J. Savetier. 1538. In-8°.
(B. N. -

27

ELlO ANTONIO DE LEBRlXA

35184 .)

1 :

num Aelio Antonio Nebrissensi interprete ... pnstmo nitori ...
Ioannis Belleri ope ac studio restitutum. Ad haec dictionarium
propriorum nominum ... Antverpiae in aedibus ]. Steehii, 155 3.
In-4° .
(Bibl.

:t.545

Ejus interptetatio dictionum ex Sermone Latina in Hispaniensem. Granatae, 1545. En folio perg. falto de portada.

ationale. Paris, X 2201 .)

:t.555

Dictionarium ... Lugduni, 1555.

(B. N. - 3 : 2976.)

(Citado por Suaiia, pâg. 37, nota 2~.)

S . ..t:.

Antonii Nebrissensis dictionarium oppidorum, cm1tatum
montium, fontium, fluviorum 1 lacuum, promontoriorum, portuum, sinuum, insularum et locorum memorabilium, in ordinerµ alphabeti digestorum. Venundatur Parrhisiis a Reginaldo
Chaudiere, in vico sancti Iacobi, sub imersignio Hominis silvestri (sic) commorante. Paris(s. d.). ln-8°. sign. A-BB, 2 col.
(Bibl. Natiouale, Paris, Rls. p.

Dictionarium ... cvm ex alijs eiusdem comrnëtarijs : tum ex
Lexico latino nondum edito [ex Hispanie.Qsi in latioum secn10nem . Dictionarivm propriorrn1 nominvm oppidorvrn, ciuitarü ... J
Nunc denuo correctum .. . Apvd inclytam Granatam M.D.LV.
3 partes en un vol. folio pasta.
(B .

N. -

ü : 6625.)

:t.560

z, 20;.)

Dictionarivm latino-hispanicvm, et vice versa Hispanico lati-

:t.548

nvm, ... nvnc denvo ingenti vocvm accessione locuplet.).tum,

Dictionarium ex hispaniensi in latinum sermonem. s. 1.
r 548, 1 vol. in folio, retrato del autor.
(Bibl. dt: la Real Acad . de la Historia, 4-10-7.)

:t.552

pristinoque nitori sublata mendarum collume restimtui:n. Ad
haec Dictionarivm propio.rnm nominvm, ex ... Graecœ &amp; latiuae linguae autoribus, addita ... neoterica locurum appellatione
concinnatum. Antverpiae. aedibus Io. Steelsii (Typis Io. Latii).

M.D.L.X.

Dicrionarium hispano-latinum et latino-hispanicum. Granatae,
s. i. r 5p. En folio, pasta.
(B.

.-

2:

46618.)

:t.553

Dictiouarium latino-hispanicum, et vice versa hispanico lati-

obras en un volumen 4°. m 11 " pergamino. El diccionario de
nombres pTOpios es de r S53.
2

(B. N. -

2:

38233.)

Lexicon latino Catalanvm , seu Dictionarium ... ipsius auctoris
opera ... auctnm : nunc vero ... cura, ac vigilantia doctiss. virorum locupletatü: &amp; ideiu ex-catalano in latinü sermonem versum.

�ELIO ANTONIO DE LEBRIXA

PEDRO LEMUS Y RUBlO

Onomasticon etiam ... Medicum Dictionarium ... emeodatum , &amp;
adiecrum ... Barcinone. C. Bomatius. 1560.
3 obras en un volumen, fol. p. pergamino.
(B. N. -2 : J72 .)

i56i

t578

Dictionarium. Imo quadruplex eiusdem antiqui Dictionarij
supplementum. Nunc de nouo epotis sui diligentia ex:cussum
atq3 correctum et mulriplici vocum additione locupletatulh ...
Antiquariae: ln aedibus Aelij Antonij
ebrissensis. M. D.

XXVIII.
Dictionarium ... Curn ex aüjs eiusdem autoris commentarijs :
tum e-x lexico Latino nodum aedito. Nunc denuo correctum
impressumq3 ... Apud inclytam Granata111, 1561 fol.
(Museo Britânico 65 5, i-14.)

i570

Dictionarium Latina Hispanicum, et vice versa Hispanico
Latinum ... Aelio A. ebrissensi interprete, nunc denuo ... locupletatum, pristinoq : nitori .. restitutum, etc. (Edited by L. Nonnius). Antverpiae, r 570, 4°.
(Museo Brit:inico 12943, e. 7.)

t572

Dictionarium quadruplex cum ejusdem commentariis, nunc
denuo locupletatum. Granatae: irnperiali cum privilegio, r 572.
En folio perg. (portada grabada. Deteriorado).
(B. F. L. - 83-4, n• 26743 .)

i574

Aelii Antonii Nebrissensi ... Dictionarium. Imo quadruplex
ejusdem antiqui dictionarii supplementum. 1 une de novo nepotis .sui diligentia excussum .... Antiquaria:e, in aedibus Aelii Antonii Nebrisse,zsis, 1574. 3 partes en r vol. in-4°.
(Bibl. Nationale. Paris. Rés. X. 874.)

Eu folio pasta.
( B. N. -

U : 10535.)

1581

Dictionarium ... immo quadruplex ejusdem antiqui Dictiouarii supplementurn ... Nunc de novo epoti$ sui diligeutia e,-cussum atque correctun, et multiplici vocum additione locupletatum ... Aotiquariae : in aedibus Aelii Ant. ebrissensis r 581.
Grabado. En 4° p. pergammo.
( B.

·-

3 : 3747.)

t585

Lexicon seu Dictionarium ... Ipsius auctore opèra primum
concinatum et posrea multis accessionibus auctum : nunc vero
jam denuo post omnia alia innumeris dictionibus cura ac vigilantia doctissimorum virorum locupletatum, et ex Latina ser mone in Cathalanum et Castelh111um ad omnium studiosorum
vtilitatem conversum.
Item etiam ex Carbalana et Castellaoa Lingua in latinam versum ... Barcinone: Apud Ant. Oliver, r585. En folio menor
pergamino.

Diccionario
de romance en latin por [ el Maestro Elio
Antonio de I Nebrissa Grammatico Cronista de I los Reyes

�F

PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELIO ANTONIO DE LEBRIXA

Catholicos,
van anadidas en esta vltima impression I pocos
vocablos porque en el primero del L·ttin se aiiadieron mu 1
chos. Y alli se han de aueriguar si es de Ciceron el vo I cablo, 6
no. Y tambien su Accento. 1 (?) 1 Pvso se ahora nvevamente en
el fin &lt;leste I vocabulario vn compendio de los vocablos Arabigos corruptos, de que corn I munmente vfamos en nueftra lengua Cafrellana 1 (Retrato del antor). 1 Con privilegio real. 1 En
Granada I casa de Antonio de Nebrissa. 1 Ano de I M.DLXXXV 1 (:)
A la vuelta los disticos de Fabian, Antonio y Sebastian de
Lebrixa al retrato de su padre.
En folio pasta, sign. A5 - li7
K3.

tria Ioan Lapez errani... nunc tandem innurneris vocibus ex
Cicerone et aliis Clasicis Auctoribus petitis auctum et lo~upletatum ... Graoatae: in aedibus Antonii Nebrissensis Xanti. F. Antonnii n. 1585.
En folio menor. p. pergamino.

+

{589

Dictionarium. lmo quadruplex ... r 589. Granatae M. R. Mercadtr. 3 partes en r vol. in-fol.
(Bibl. Nationale. Paris. X. 844.)

(Biblioteca de S. M. el Rey.)

Lexicon sev Dictionarivm Aelii Antonii Nebrissensis, 1ps1vs
avctoris opera primvm concinnatvm, et postea mvltis accessionibvs auctvm : nunc vero denuo post omnia alia innumeris dictionibvs cura ... cornpletatvm &amp; ex Latino sermone in Cathalanvm &amp; Castellanvm. conversvm ... Idem etiam ex Cathalana et
Castellana lingva in Latinam versum.
Onomasticon praeterea nominvm propriorvm mvlto locvpletivs ... Huic subiun.x.imus rei Geographiae ... lexicon, in quo
locorvm neotericas ac vulgares appellationes tum Cathalanas
tum Castellanas inuenies. Accessit eivsdem auctoris medicvm
Dictionarivm in sexcentis pene locis nunc denuo suae integritate restitutum. Adiecimus in fine Valerii Probi ... de litteris
antiquis opuscvlvm... Barcinone. Apud Ant. Oliver M. D.
LXXXV.
3 tomos en I vol. pergamino.
(B. N. -

2:

56893.)

Dictionarium imo recens accessio facta ad quadruplex eiusdern antiqui Dictionarii suplementum ... Opera vero et indus-

Diccio~ario de romance en latin, van afiad,dos en esta ultima
impresi6n pocos bocablos : ahora uuevamente eu el fin un
compendio de los.vocablos arabigos corruptos &amp; recopilados por
Franc0 Lopez Tamarid. Granada: en casa de Aot 0 de Nebrissa
1589.
En folio pasta. Prou.de-nti de la Bibl. del d11que de Osuna.
(B. F. L. -

I 18-4, o0

39648.)

i595

Dictionarivm Aelij Antonij Nebrissensis, imo recens accessio
facta ad quadruplex eiusJem antlqui Dictionarij suplementum.
Quorvm primvm continet dictiones Latinas in sermonem Hispanum versas. ecundvm aurem voces Hispaoas latinitate dooaras. TerriYm vero nomina propria Regionvm, Vrbivm, montivm,
etc ... Quartvm &amp; vltimvm neotericas ac ,·ulgares regionvm &amp;
urbivcn appellationes viceversa complectitur.. . Opera vero et industria Magistri Ioannis Lopez Serrani, nunc tandem innumeris vocibus ex Cicerone, &amp; aliis Classicis Auctoribus petitis auctum &amp; locupletatvm. Antiqvariae: in aedibus Domini Augustini Antonii Nebrissen, M.DXCV.

�PEDRO LEMUS Y RUBJO

ELTO ANTONIO DE LEBRIXA

En folio, pasta. Esta faltCI del Di.ccitmario arabigo, y desde la sign .
Hhh 2 hasta el fi11.

emendataque quotidiani sermonis barbaries, opera M. Joannis
Alvarez Sagredo, Burgensis ... Omnia ... non paucis erroribus
vindicata ... opera R. P. M.F. Petri Ortiz de Luiando ... Matriti,
imp. G. a Lean, r638-r640, 3 parties en r vol. in-fol.

i6i2

33

(Bibl. Nationale. Paris. X. JJo.)

Dictionarium Latine hispanicum geographicum et Hispano
Larinum ... Hispali . Alph. Rodriguez Gamarra, 1612.
( Citado por Escudero en la Tipografia Hispalense.)

Vocabularium... Antequera r6r2 por Augustin Ant
Lebrija.

0

de

{638

(Sin portada) Por la licencia del Rey, para hacer la impresion, se
infiere quien fué el impresor,. Dice asi: u Por cuaotp por parte de
vos Matheo Hernan .. (lo demas esta roto) y continûa : impresor de
libros desta nuestra c6rte .... : . » En Madrid aiio I 638.

(Citado por el Ms. L. Ve apéndice G.)

(Biblioteca del Seminario de C6rdoba.)

'

i6t5

t655

Dictionarium ... imo recens accessio facta ad quadruplex ejusdem antiqui dictionarium supplementum; opera et industria
Joannis Lopez Serrani auctum et locupletatum ... Ultima editione
a mendis purgati. Matriti. apud Joannem de la Cuesta 1615.
En folio. perg.

Dictionarium latino-hispanum &amp; hispano-latinum. Lvgdvni,
1655.
En folio pasta.

(B. F. L. - 83-1, n° 2674r.)

i622

Dictionarium ... Al fin: En Madrid. Por Juan de la Cuesta,
de consentimiento de D. Agustin Antonio de Nebrissa y sus
herederos. Aiio MDC. XXII.
(Perez Pastor,

11°

1867 de su BibliOfrafia mndrile1it1. Madrid , 1901-1907,

3 tomos.)

(B. N. -

4326.)

Dictionarimn .. (sin p01tnd1t). La tasa : Madrid, r655. En fol.
pergamino.
i656

Dictionarium .. . Praeter J. Lopez Serrani labores, ex Ciceronis lexicis ... multa ... addita. Index ... opera J. Alvarez Sagredo ...
vocabula a P. Ortiz de Luiando ... insuper sex millia pene vocabula ... per G. Ocahasa. Ex typographia Regia Matriri 1656. fol.

i638

Dictionarium Aelii Antonii Nebrissensis ... praeter Ioannis Lopez Serrani Malacitani labores ex Ciceronis lexicis .. .- buic ultimae_editioni ... mulra ... addita. Index insuper ... in quo opposita

1 :

(Museo Brit:inico, 625 i, 16.)

{674

Dictionarivm Aelii Antonii Nebrissensis grammatici ... Accessio
J\EVUI! HISPANIQUE, D.

J •

�PEDRO !.EMUS Y RUBlO

34

EL!O ANTONIO DE LEBRIXA

facta quadruplex eiusdem aotiqui dictionarii supplementum ...
Praeter Ioanois Lopez Serrani, ex C1ceronis Lexicis &amp; bis lectoricis multa, quae desiderabantur... Accesserunt permvltae dictiones ... Matriti, Typ. Regia, 1674.
8 hoj. + 958 pag. a 2 col. En fol. rn• perg. Ponada a dos
tintas.
(B. N. -

2 :

64524.)

Dictionarivm . .. imo recens accessio facta quadruplex eiusdem
antiqui dictidnarij supplementum. Quorum ... Quarrum, &amp; ultimum voces Hispaoas Latinitate donatas ... Insuper sex millia
pene vocabula addita per M. D. Guilielmum de Ocahasa. Tandem hac vltima editione prodeuot plusquam quatuor mi Ilia vocabnla studio, &amp; diligeutia L. D. Joannis Gonzalez Manrique.
Matriti: Ex Typ. Regia 1674.
4 partes en 1 vol. fol. con el retrato del amor en la portada,
pasta.

t729

Dictioaarium ... imo quadruplex ejusdem anriqui dictionarii
supplemeotum ... ornnia recognita ... a P. M. Petra Ortiz de
Luiando, èt addita per Guill. de Ocahasa, et Joan. Gonzalez Maorique... Ultirna editione revisa, recognita et correcta. Matriti.
Offic. regia apud Josephum Rodriguez de Escobar, 1729. In-folio
perg0 •

Dictionarium .. . imo quadruplex ejusdem antiqui dictionarii
supplementum: quorum prirnum continet dictiones latinas in
hispanas versas . Secundum nomina propria region. et urb .. .
Tert. neotericas a vulg. region. et urb. appellatiooes: Quart. voc.
hisp. latinitate donatas ... ultima edit. rev. et corr. Matriti. Ex.
officina Regia, 1729.
3 partes en I vol. fol. perg.
(B. N. -

i683

Dictionarium Aelii Antonii Nebrissensis... accesserunt per
multe dictiones ... Matriti. Typogr. Regia. 1683.
5 hojas
835 pâg. fol. m• perg.

+

(B. N. -

(B. N.-

I:

36239.)

t724

Idem, 1724 Matriti mmpt. F. Lasso et
folio.

J. Lasso -{ilio. In-

(Bibl. Nationale de Paris X. J J 1.)

I:

36962.)

i735

Dictionarium ... Sevilla 1735.
(Bibl. Colombina.)

3 : 26074, ex-libris de Gayangos.)

Dictionarium Latino hifpanum et Hispano latinum auctum a
J. Lapez Serrano, a Fr. Petro Ortiz de Luiando &amp; in hac ultima
edit. studio et diligentia L. D. Joannis Gonzalez Manrique.
Matiiti. Ex Typographia Regia 1683. In folio, pasta.

35

i75t.
I

Idem ... Madrid 175 r.

(Bibl. de la Universidad de Sevilla.)

i754

Dictionarium redivivum sive novissime emendatum, auctum
locupletatum et restitutum: accesserunt notae hispanice et latine
••· editio recognita, illustra ta ac locupletata per Ildefonsum

�\

PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELJO ANTONIO DE LEBlllXA

Lopez de Rubiàos, pars prima. pars altera complectens Dictionarium hispanicum emendatum'. Matriti, apud Ant. Martinum,

i76i

1 754·
2

vols. fol. pasta .
(B.F. L.- 87-3, n° 28385-86 .)

Dictionarium.,. redivivum sive noviss. emendatum, auctum
et in rneliorem formam restitutum, euro not. antiquorum hac
postr. ed. et ind. locuplet. urb. oppid .. . a Ildephonso Lopez
de Rubino. Matriti 1754. 2 vols. in-fol. perg0 •
(B. N . -

r:

36963-4.)

1754

Dictionarîum ... Madrid 1754.
(Bibl. de la Uaiversidad de Sevilla.)

1756

37

Dictionarium emendatum, auctum, locupletatum Matriti Josephus de Urrutia, 1761.
2 vols. 4° perg.

1764

Idem. Madrid, 1764.
(Bibl. Colombina.)

t77i

Dictionarium ... imo quadruplex: ejusdem antiqui dictionarü
supplementum, omnia revisa... aucta, càstigata, illustrataque
prodeunt opera, studio, diligentia P. Eugenii Zeballos. Matriti.
apud Joachim Ibarra, 1778.
En folio, pasta
(B.F. L. - 87-3, n° 28394.)

V.

Antonii Nebrissensi~.
Cl. Grammatici et Regii Chronographi Dictionarium novissime emendatum, ac novis sub inde
accessionibus auctum, locupletatum. Pars secunda. Matriti. Apud
Josephum de Urrutia. Typographum. Anno MDCCLVI.
(Biblioteca del Seminario de Badaj6z.)

1758

Dictionarium ... imo quadruplex ejusdem antiqui dictÎonarii
supplementum... omnia recognita a P. M. Petro Luiando, et
addita per Guill. de Ocahasa et Io. Gonzalez Manrique ... ultima
editiooe revisa, recognita et correcta. Madrid : offic. de Manuel
Martin. 1758.
En fol. perg.

t778

Antonii Nebrissensis... Dictionarivm redivivum nov1ss1me
emeudatvm ac novis subinde accessionibus auctum ... ( cum Dictionarium proprium nominum, civitatum, oppidorum ... ab
Antonio ebrissensi compositum ex editione Granatensi anni
1555 translamm). Postrema editione ... opera et studio R. P.
Frat. Ildephonsi Lopez de Rubino ... Matriti. Michel Escribaous,
1778.
2 vol. folio, perg.
(B . N. - 5: 7617 (falta el tomo 1.)

1780

Dictionarium .... imo quadruplex ejusdem antiqui dictio oarii

�PEDRO LEMUS Y RUBlO

EUO ANTONlO DE LEBRIXA

supplementum ... Matriti. Apud Michaelem Escribano Typographum. MDCCLXXX.

!5t8

(Biblioteca del Seminario de Cordoba.)

Dictiouario medico, r5r8(impr. por Brocario).
(Nicolas Antouio, y Suafia, pag. 45, nota z.)

t.789

Dictionarium ... imo quadrnplex ejusdem antiqui Dictionarii
supplementum .. . Accesserunt permultae dictiones tum ex sacris
Bibliis, tum ex utrisque juris volutninibus . .. primum aR . P. M.
Fr. Eugenio Zeballos accuratius revissum atque locupletatum.
Postea pluri.Jnis mendis, ac vocibus purae latinitatis suspectis
expurgatum a D. Enrico de la Cruz Herrera ... Matriti: Apud
Petrum Marin, 1789.
En folio perg.
(B. N. - 2: 6182,.)

t790

Dictionarium .. . Omnia opera per J. Lopez de Rubiiios
recognita ... demum mendis expurgata et in melioretn statum
restituta a D. Enrico de la Cruz Herrera. 2 partes Matriti, 1790.
En folio .
(Museo Britanico, 625, i, 17.)

i 792

Dictionarium ... revissum a R. P. M. Eugenio Zeballos.
... Compluti. M. DCCXCil.
(Bibl. de S. M. cl Rey.)

Dictionarium .. . Madrid, 1792.
(Bibl. Universidad de Sevilla.)

Dictionarium ... Madrid. Ibarra Ualta el t-roz.o de ho;a que contenia la fecha . Arreglado por D. Eugenio Zeballos.)
. (Bibl. Colombina.)

t837

Diccionario I Espaiiol-Latino I por I el P. Juan Cayetano
Losada I de la Virgen del Carmen, 1 del Orden de las Escuelas
Pias en su Colegio de San Fernando de Madrid, 1 é individuo
de la Real Academia Greco-Latina. 1 Madrid I Imprenta de la
Compaiiia general de Impresoçes y Libreros ] 1837.
En 4°, 2 fols. de ponada y pr6logo + 719 pâginas.
En el pr6logo expresa el autor que su obr:J- es una nueva edici6n del Diccionario de Nebrija corregido y aumentado por
Lapez de Rubinos y de la Cruz Herrera, con adiciones.
DIFFERENTIAE
t498

Nebrisswsis Ael. Anton. Differentiae excerptae ex Laurentio
Valla, Nonio Marcello et Servio Honorato. Salamanca-segundo
grupo romano, ca. 1498-4°.-22 hojas foliadas-sign . AB 8C6.
(C. Haebler, n° 474, pag . 224.)

Differentiç excerpte ex laurêtio ualla onio marcello &amp; Seruio honorato ab Antonio nebrissensi (s. 1. -s. t, s. a). In-4°22 fol• con la salutatio ad patriam impresa a continuaci6n.
( Encuadernada con el Compendium Grammaticae de 1. Pastrana.)
(B. N . -1: q9.)

Differentiae ex Laurentio Valla Nonio Marcello et Servie

�PEDRO LEMUS Y RUBJO

Honorato excerptae ab Antonio Nebrissensis. (Veoetiis, apud
Christophorum de Cremona, s. d.). Io-4°.
(Bibl. Nationale de Paris, Rés. X 812 .J

ELEGANCIAS ROMANZADAS
t.5t7

Elegancias romanzadas. -

Alcalâ de Henares. 1517.
(Bibl. Colom bina.)

t.526

Elegancias romanzadas. Alcala de Henares. 1526.
(Bibl. Colom bina.)

i576

ELIO A. ' TONLO DE LEBRlXA

En 4° letra romaniila sin reclamos ni foliacion (10 hojas)
contieoe también los poemas :
Salutatio ad Patriam.
De patriae antiquitate, fertilitateq ue ejus et parentibus auctoris.
Salutatio ominalis ad Ferdinandum regem in die calendarum
Januarii, in persona pueri cujusdam ...
Ad eundem epiphania Domini

sign. a'

0,

De Emerita re:.tituta
Ferdinandi ac Helisabethae, hispaniae Regum clarissimorum
Profectio ad D. Jacobum ...
Epitaphium in sepulcrum Ducis Albani.
(Citado por Gallardo, n° 2652, y por Haebler,

•

{534

Idem. Granada. 1534, en-4°, impreso con otros opusculos.

Eleganc1as ro!mançadas por el maes1tro Antonio de nebrixa

mvyl necessarias para introduction de la lengua latina I nuevamente corregidas y en I mendadas : ntiqvariae. 1 In aedibus
Aelij A. Nebrissensis. Anno I dni. M.D.LXXVI.
108

folios. En 4° pergamino.
(B. N. - R :942, R.. 2207, R. 2728 y R5336 .)

EPITHALAMIUM
U9t

Epitbalamium in nuptiis Clarissimoru1n lusiltaniae principum
Alphonsi ac helisabetha I lunioris ; quod Antonius uebrisefl.
poeta in ipsa I dierum festorum celebritate preesens lusit. (Al
fin). Impressa uero sunt Salmanticae Anno A natali I christiano
M.CCCC.XCI. Idibus Iuliis. Finis. Deo g-ratias . (B. R.)

n° 471.)

(B. N . -

R: 2763.)

GRAMATICA
t492

Comienza la gramatica que nuevamente hizo el maestro
Antonio de lebriu sobre la lengua castellana ... (Al fin: Acabôse este tratado de grammatica ... en el aiio... de mil e
CCCCXCIJ a XVII de Agosto . Empresso en .. . Salamanca.
En 4° m. 66 hojas sin foliar, sign. aii-i-ii, letra g6tica. Se
duda si la fecha del colof6n es de la composici6n ô de la impresi6o. Floraues refiere una edici6n de Sevilla 1492, citada por
N. Antonio.
(B. . -1 : rn70, I : 1749, y los ap6crifos U : 402, R : 2 14 1, R: 2123 , I:
1985 y 2: 56259 de las ediciooes de 1765 y 1770 . )

�42

PEDRO LEMUS Y RUlllO

t.9i0

43

EUO ANTONIO DE LEBR1XA

{5i0

Cramâ.tica Castellana I por I Antonio de Nebrija I Libro II 1
en que trata de la prosodia e silaba I Capitula primero I de los
accidentes de la silaba.

Idem ... Caesaraugustae. r j IO.
Q. M. Sanchez, Bibliogr. '{aragoz.ana.)

(Tomo V, pàg. 48, de la A11tologiaâepoetas liricos castella,ws por D. Marcclioo
Menéndez y Pelayo.)

-t5H

EXPOSITIO HYMNORUM

Aurea expositio hymnorum ... de nov-0 et de verbo ad verbü
magna cü diligentia castigata et emëdata.

t.498

(Citada por Ms. 8470.)

Aurea exposiùo I hyiior vna cültextu : ab Antoni l uebrissefi,
castigaltione fideliter trâlscripta, I
En 4° sin indics. tip. 1498 pr6ximameute, 62 hojas no foliadas, letra g6tica de 3 tamanos. Apostillado. Grabados en maclera.

Q. M.

t5t6

Idem ... Caesaraugustae. 1516.
(J. M. Sanchez, obracitada.)

Sanchez en su Bibliografta :raragoz.a11a.)

t.520

- Idem. Caesaraugustae. 1498. Pablo Horus, sin indic.
Q. M. Saochez. ld .)
t.499

- Idem. Caesaraugustae (27 Octubre 1499). Pablo Hurus.

(J.

M. Sanchez. Id.)

- Idem ... Caesaraugustae ( r 499 pr6ximamenre). Pablo Hu rus,
sin indic. tipogra:ficas.

Avrea expositô I hynor7 vna cü I textu : ab Antonij I nebrissefl castigajtione fideliter tralscripta (lmpreso en Caesaraugustae.
tipis]. Coci. M.DXX). Ejemplar apostillado de 62 hojas sin fols.
ni reclamos : grab . en madera, letra got. En 4° piel de zapa cantos con cortes dorados. En la hoja ultima tiene el escudo tipografico de Jorge Coci y debajo nueve versos latinos en los que
consta el lugar, impresor y ano. Esta edici6n es citada por
Mayans (Specimen Bibliothecae, pag. 26). Ejemplar procedente
de la biblioteca de Barbieri.
(B. N. - R: 14508.)

0- M. Sanchez, Bibliogr. z.araioz.a11a.)
S.

A:.

Expositio bymnorum ... In 8° perg. (sin notas ni portada).
(B. F. L. - 97-7, 0°39.004.)

1524

Aurea hymnorum expositio ... Compluti, r 524. En 4° perg.
(B. N. -

R : 3178.)

�44

PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELIO ANTONIO DE LEBRlXA

45

- Idem ... Lucronii. r 524. En 8° bol.
(B. N. -

2:

{542

26558.)

Idem ... Caesaraugustae. 1542.

{526

en 4° .

(Citada por el Ms. 8470.)

Aurea hymnoram expositio : 1vna cum tt:.xtu per Antoniü
ne I brissensem rejcognita.!Cum privilegio imperiali.l (Al fin:
Compluti. AnnoM.D.XXVI. En 4° letra gotica.
(B. N. -R : 3203.)

J. Coci,

{553

Idem ... Stellae. I 553.
(Mayans, Specimen Bibl., pâg. 26.)

t527
{560

-Idem ... Compluti 1527.
(Citada por Suaôa, pâg. 69, nota 3a.)

t.528

-

Idem ... Compluti, I 528 ... En 4° let. got.
(B. N. -

1 :

48772.)

Al pil de u~ grabado representando al Salvador.
Aurea expositio hymnorvm vna euro textu, ab Antonij ebrissensis castigatione fideliter transcripta. excudebat Agustinus Millan,! Anno 1560. 1 Al fin: Caesaraugusta.
En 8° pergarnino. La portada encuadrada por una orla. Al
reversa retrato orlado del autor. umerosos grabados en maclera,
letra g6tica. Apostillado.

- Idem ... Lucronii 1528 (edic. desconocida por Salva).

(B. F. L. - 97-7, no 30024.}

(B. N. - R : 14282.)

t529

. ~Portada cou orla de figuras, grabada en madera.) Aurea expo =1
s1t10 hymnorum vna I cum textu : ab Antolnii ebrissensis I castigatione fi ~ 1 de liter tran = 1 scri pta. l 15 2 9 1 + 1
60 hojas en 4° .(Al fin : Caesaraugusta idibus Novembris
anno a nato Messia 15 29.)
(Bibl. de S. M. el Rey.)

t563

Aurea expositio hymnorum, una euro textu ... Caesaraugusta .
1563 .
Q. M. Sanchez, Bibliogr. zarago{ana.)

Aurea expositio ... Stellae, excudebatur expensis Michaelis de
Suelbes. Caesaraugustani bibliopolae, per Adrianum de Anvers.
1563. ln-4• '·
(Bibl.

!529

ationale de Paris, Ris. p. Yc. If2J y B. N.-1: 45847.)

Idem ... Lucronii. 1529.
(Mayans, obra citada, pâg. 26.)

J.

Mayans, obra citad&lt;1, dice posela un ejemplar.

�PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELTO ANTONIO DE LEBRIXA

{584

1634

Aurea expositio hymoorum, una cum textu, ooviter correctum et emendatum. Caesaraugusta, offic. Dominici a Portonariis
a costa de Franc0 • Simon y Pedro Ibarra. 1584. En 12. perg.

Hymnolrum recogruuo per I Antonium Ne!brissen. 1cvm
avrea illorvm I expositione. l Adiecimus etiam nônullos proprios
sanctorum I hymnos: a Petra Nünio Delgado I Presbytero. B. M.
dilucildatos. 1 Quos omnes I ab vltima opelris pagilna : 1 quae
proxima est : aperte ] demonstrat. 1 Cum Principum Priuilegio.
Apv&lt;l inclytam Garnatam. 1 Mense Decembri. j DXXXIlII. En
40 ho!.

(B.F. L- 145-u, n° 51446.)

{598

Aurea expositio hyrnnorvm vna cum textu, ab Antonij Nebrissensis castigatione fideliter transcripta. Nouiter correctum et
emendatum. Caesaraugusta. Apud Laurentius Robles. r598. En
8°. pergamino.

47

•

. - R. : 961-, R: 3176, y R. 9400.)

(B.

t54t.

Hytnnorum recognitio. Apud Garnatam. 1541. In-8°.
(Museo Britinico 3436, K. 5 y Bibl. Universidad Sevilla.)

HYMNORUM RECOGNITIO

Hi ni ab eo recogniti curn expositione. Granatae 1541. ln-4°
(falto de portada).

t.5ot

Recognitio hymnorum ... Salmantice. Joannes Gysser. 1501.
(B.F. D. -

!549

109b-1-8.)

Hymnorum recognitio cvm avrea illorvm expositione. Granatam. 1549.

{508

Idem ... Zaragoza. 1508
(Bibl. de Barcelona.)

(B. N. -

2:

4u 30 y Bibl. Universidad Sevîlla.)

1553

t5t.4

Idem . .. Granatam. 15 53.

Idem ... Zaragoza'.. 1514.
(Bibl. de la R. A. E.)

(B. N. -

1 :

60506y

2 :

36794 y Universidad Sevilla.)

t.557

{520

Idem. Granatam. 1557.

Idem ... Zaragoza. 1520.
(J. M. S. obra cil.)

�PEDRO LEMUS y RUlno

•

ELIO ANl'ONIO DE LEBRIXA

49

,

{582

t534

Idem. Granatam. T562. En 8°.

Homeliae .. . in Evangelia, &amp;c. Graoada. 1534.

(B.F. L. - 91-7, n° 3ocH3.)

(Bibl. Universidad Se.villa.)

t587

i545

Idem ... Granatam. 1567.

Idem ... Granada. 1545.
(B. F. L. - 105--9, no 35799,)

(Bibl. Universidad Se.villa.)

Idem ... et orationes. Granatam. r 567.

1549

(Bibl. Universidad Se.villa.)

Homeliae ... Granada. r 549.

{569

(Cit. por Suaiia, pag. 69, uota 1•.)

Idem ... Granatam. 1569.

t558
(Cit. por Suafia, pâg. 69, nota 3•.)

Homeliae Tres ... (Basileae. 1588, in-8°).

t573

(Bibl. Nationale, Paris C. 2592.)

Idem ... Anteq1:1era. 15 73.

{569
(Bibl. Colombina.)

{584

Homeliae tres See Grynaeus (]. J.). Monumenta ... Patrum
Orthodoxographa, etc., vol. ~ (1569) fol.

Idem ... Zaragoza. 1584.

(Museo Britânico 1013, e, 19.)
(Cit. por Suaiia, pâg. 69, nota 3•. J

.,

INTRODUCTIONES LATINAE

HOMELIAE
t526

Homeliae diversorum doctorum ... Compluti. 1526.
(Mayans, Speci111m Bibliolhtcae, pag. 30.)

t48t

Comienz.a la obra: Aelius Antonins lebrixefl. Petro Menldozae
S. R. E. Cardinali hispano. DIO P. Salutê : Credo ego Pater
claemëjtissime atqu3 optime non defuturus qui 1 •..y al fin dice :
Aelii antonii Nebrissensis grâmatice I introductiones latinae ex pliRE.V UE_ lllSP ANIQUE. D.

4

�P.EDRO LEMUS Y ROBIO

ELlO ANTONIO DE LEBRIXA

citae. sallmâticae. anno a natali christiano. M.ICCCC.LXXXJ.
ad XVII. k. februarij. 1 Deo grâs. \ En folio, letra gotica à

t495

2

(Al fol. ai vuello :) Ad artem suam auctor 1 0 mihi per multos ... Uol. aii : Aelius. Antonius nebrissensis : Isabelae principi
suae. S. D. 1 Cum introductiones meas pdarissimo tuo noie recognitas arque iterpretatas edere 1 ... Uol. aiii. Hacia la 1a cuarta

cols.
(B. N. - 1: 1599.)

i482

Introductiones latinae. Salamanca, grupo g6tico primera,
r 482, 13 de Octubre. Fol. 52 hjs. no tols.-sign: a-d ri e4 ::1 dos
columnas-letra g6tka.

parle de la pagina termina la dedicatoria que como los comentarios
rodean el prologo. Este tiene el siguiente encabez.arniento ùnpreso con
tinta roja: Ad optima eandem q3 maximam Augustnm I Isabelâ
huius nominis tertiam hispaniae ac I insulariï maris nostri reginam clarissima. 1 Aelii Antonii nebrissefi. grâmatici in reco ::..1
gnitione cômetariosq3 introductionü suar I quas ' de sermone
latino bis ediderat : Prolo =·gus incipitur faelicitet j (En blancoel
lugar de la letra capital : Hales ille rnilesius qui fuit vn' 1 idëq3
primus illorü septë quos l graecia iactat sapientiae studiô=lsos :
interrogatus aliqua.do quis 1 ... (Al folio sexto vuelto en el penultimo
renglon comienz.an los comentarios : De prima declinatione. Gràmaticae artis inchoâdae ratio uaria fuit apud auctores : 1 ..• (En el
folio siguiente rodeada por los comentarios : Prima declinatio nais. 1
Ominatiuo haec musa. Gtô musae I En el folio I a dos columnas :
Dictiones quae per artè spargunt : 1 io ordinë alphabeta.rum
redactae ... (Al final: Impressum salmaticae anno. MCCCC.XCV.
absolutum pridie calen=ldas octobres. Laus deo 1 ..• (Al reversv
del folio dos composiciones latinns de Arias Barbosa una dedicada
al autor y otra al lector.
En folio, letra romana, sign. aiiii-yiii-i-iiü. Ejemplar muy
bien conservado.

(Haebler, Bi/Jliogr. ibérica, pag. 216, n° 460.)

t485
Introductiones latinae. Salamanca, primer grupo g6tico, ca.
1485, 4°•.
(Haebler, id. id., n° 461, pag. 217 .)

t49t
Aelii Anthonii Nebrissensis grammatica, seu -introductiones
latioae. Secunda editio (Venetiis) per C/1ristofolw11, de Cremona.

r491. ln-40.
(Bibl. Nationale. Paris, Res. X

812

(1).)

t493
Nebrissensis. Ael. Ant. Introductionum latinarum seconda
editio. Burgos. Fadrique de Basilea 149 3 6 de Julio. 4°, I r8 hojas
no fols.-sign. : a-i.1 k4. l-n 8 a 8b' 0 parte a Unea tirada, 28 lîneas

plana.
« Libro rarisimo. El tinico ejemplar que se conoce se encontr6 en el comercio hace algunos a.nos y fué adquirido por el

e1J

(B.F. D. -

U9

463, pag.

u2-Z-37. Otro hay en la Co[ombiua.)

S. JE.

Brit. Mus. de Londres a un precio elevado ... La « secunda, editio » se im pri mi6 primero en Venecia par Cristoforo de Cremona
y se concluyo en 5 de Marzo de 1491. »
(C. Haebler, ohrn tit.,

51

. Introductionum latinarum ultirna recognitio cvm glossulis
mterlioearibus ... Lugruiiii S. A. let. goc.
En 4° perg. Ejemplar procedente de la B. de Osuna.

218.)

(B. N. - 2: 17036.)

•

�52

PEDRO LEMOS Y RUBIO

EL!O ANTONIO DE LEBRlXA

1497

Introducriones ... Burgi. ·. apud Fredericum de Basileae Mdii.
Ka!. XI marti i.
(Citada por el ms. 847?-)

Grammatica. Barcelona por Juan Rosenbach 1497. 5 de
noviembre, fol.
(Citado por Haebler.)

i50i

Arte _de Nebrija. Hispali, 1501.
(Citado por Escudero . Tipogr. l1ispaleme.)

t.502

Portada en slt mayor parte deterivrada, observandose en el resto que
al pie del escudo de los RR. CC. con el lema &lt;&lt; Ta~to monta » en_ la
parte inferior, se lee : Rabes in hoc vo ... Al folw VI: De pnma
declinatioue (comenlarios a.lretledor del texto). Al fol. CV vuelto :
De pvnctis clavsvlarvm 1--- Fol. CVI: De ~~ct'.onum pere~ri~az q_tiarundam I aliarum acceotu opus vt1hss1mum 1 .. . D1ct10rum
l .
1
nes hebraicas latine declinatas I accentum hab~re atmum
.. . omina hebraica ex. greco traducta accen ltum latmum habere. l
.. . Fol. C VI vuelto: De no minibus possessiuis in inus, a, u?1: 1
termioatis. 1... De nominibus ex forma greca in tes masculi~1.:
o-eneris z tis femenini desinentibus. 1 .. •Fol. CVII: De nomm1bus hebraicis i barbaris vnilus syllabe 'adiectione declinatis. 1
... De nominibus vocales lougas siue bre =lues in penulti_ma syllaba babentibus. 1 .. .Fol. CVII vuelto :-los disticos de Anas Barbosa... Fiol . CVIII : vocabvlarium .. . Fol. CXV : Figvrae ... Al
final fol. CXX vuelto : Anno salutis christiana. M: D.~- kal. uero
X septembris ... I. pegnicer de nuremberga (Hispal1). _
En folio, letra romana y g6tica . Ejemplar algo aposullado,
enc. pergam.
(B. N. - R: 8538.)

53

t503

Al pié de cuatro grabados en madera representando amntos religiosos
y encuadrados por ttna orla : Habeo in hoc volumiue câdidissime
lector Aelii Antonii Nebr.issefi I artem lirerariam cum eiusdé
exactissima expositione ex hispalensi exélplaci per eüdem Antonium novissime correcto sumprnm. Est preterea I' opusculum
compendiosum de prosodia siue accentu quod de dictioni::. Jbus
hebraicis barbaris ac peregrinis idem auctor nuper edidit. Addi!te
sunt etiam pro adolescemum vtil itate Aotonii mac.inelli figure
comlpendiosissime vbi non modo que Donatus verum que Fabius
Qui ni tilianus ec alii de figuris disseruerüt ille dulci quodam stilo
discerpsit. 1Al reversa de la misma : Auctor ad artem 1 0 mihi.
Alloquitur artê sua Antonius ... alrededor de : « Ad artem suam
auctor &gt;&gt; ... Fol. aii : Prologus ... Fol. aiii. Los comentariosrodearido
al texto : Ad optima eandëq3 maxima Augusta lsabelâjhui'
nominis renia hispaniae ac i-nsularü marislnostri Regina clarissima . Aelii Antonii Nebris!sefi. Grâmatici in recogoitionê comentariosq3 in .=:itroductionü suarum : quas de serrnone latino bisl
ediderat : Prologus incipit foeliciter. 1 Thales (la T capital de
ad.orna) ille milesius qui 1 ... Fol. V vuelto : suppositü de auctoribus gramatice latine: in quo doctissimus quisq3 c(&gt;sentit. 1 Sed
quia nostri seculi scriptoribus eatenus ... Fol. VI : De prima
decliuatiôe ... (siguen los comentarios rodeaudoal texto ... Fol. CIX:
De puhctis clausularum. 1 Quemadmodum in sermonis ... (a dos
columnas) Fol. CXI : Los disticos de Arias Barbosa ... Fol. CXI
vuelto: vocabularium... Al folio CXIX si11 numerar : Figurae ...
hastael CXXIVy al final: Impressa in ciuitate Lugruiiij p malgistrum ArnaldumlGuillermum de Brocario. Anno ~salutis chris-

�55

PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELIO ANTONIO DE LEBRIXA

tianae. M. quingëtesimo I tertio. Die vero quarta mensis Octobris.
En folio pasta tabla letra g6tica.

litteraria in hac nouissima impressione superaddita... Impësis
Dfü Michaelis Riera mercatoris Barchinone qua emédatissim~
ipssa Venetiis per Gregorium de Gre,goriis. Fœliciter finiutur.
Kalen. Julij. Anno salutis christiane M. quingentesirno ocrauo.
en folio. I 36 bojas, las 13 5 primeras en gotico. El Vocabularium y unos cuantos ejemplos tienen traducci6n catalana.

54

l3. F . D. -

109-5-14; B. N. -

R: 7688.)

Vocabulario. - Hispali, impressum per Stanislaum Polonum
et Jacobum Kronenberger, anno 1503.
(Bibl. Colombina.)

!505

lntroductiones ... reimpresas por Pedro Badia en Valencia apud
Nicolaum Spindeler, die xvm mensis octobris anno salutis
1505, poniendo en lengua lemosinâ las palabras que estaban en castellana (Mayans en la vida latina de L. Vives).

(Biblioteca del Sr. Foulché-Delbosc.)

Aelij Antonij Nebrissen, inrroductjones in latin:w.1 gramaticen
cum longioribus glossematis ... Al final : Que quide cum Arnaldus Guillelmus vir mire sagacitatis imprimere C\lravisset, ea.
Logronii cantabrorum uasconum:
1508. ln-folio, pasta.
Edicion rara de 136 fols. sin numerar, con lassignaturas A-O,
p-s y :x.
(B. N. -

(Citada por el Ms. 8470.)

f5!0

!508

( Orla niuy ancha grabada en madera ; a.bajo, escud,0 sostenjdo por
dos angelitos, tncima de MICHAEL RIERA. En el centra d.e laor!a,
armas de Espaiia cou el dguila; encima de las armas, el titttlo siguitnte, de tinta encarnadâ, con tipos g6ticos: Aelii Antonii Nebrissësis Gra Il maricae Introductiôes cû aliis \ eiusdë et aliorû de re
littera \ ria opusculis. Quae tibi l lector in ipso volumi \ ne
patebunc. - (a la vuelta d,e. là portada, en la parte superior
iz.guierda grabado : hombre sentado aiwa mesa, con la pl11,111a en la
matw). A ntonij nebrissensis salutatio ad parriâ suam multis
annis non visaln ... (fui. VI, recta léese :)Aelii Antonii ebrissensis gramaticis Hroductionum latinarum in secundâ edition.e3. at
praeclarü adolesceotero Gutterriü a Toleto Salmanticensis' academiae praesulê. B. M. Praefatio incipitur foeliciter. (al pié del
fol. CXXXV vuelto : Aelij Antonij Nebrissensis ars gramatica
çµm ~iusd(!m vberrimis çometarijs. Prarerea eiusdë opera de re

R : 4775 y R : 7962.)

Idem ... Logronii. 15ro.
(B. N. __;_ R : 498.)

f5i2

Idem ... euro commenta Christophori Scobari. Venecia r512.
(Bibl. Colombina.)

t5t3

lntroductiones in latinam grammaticen ... Logrofio I 513.
(Bibl. Colombina.)

i5f4

Introductiones in latinam grammaticen cum longioribus gios,sematis. fa privilegio regali ne quis alius in Hispania excudat

�PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELIO ANTON10 DE LEBRIXA

aut vendat. Ex impressione ciitabrica. Logwnii caotabrorum.
Aroaldus Guillelmus. rs 14, a~ final en letra.
En folio, porrada con grabados, sign . A-X-a. Pasta ho!.

\ ([_ Eius in 9uioq3 Aelij Antonij ebrissensis libros expositionem. 1 De causis corrupte locutionis libros tres. \ De verbis
excepte actioois dialogum pervenustum. 1 De impersonalibus
verbis opus absolutissimum. \ De ficio : super Laureotij Vallensis capite. expositiouem. 1 Virgo cuius sit generis disenissimam
œsolutionem. \ Super gellium de capella home ri anootationes. 1
De digitorum gestu ex diuo Hierooymo. 1 De superlatiui oots
expositione pro prisciaoo contra vallam defensionem. [ Eiusdë
insu p. Anto. ad. L. christo. Scobarë epta in qua q_rte hui' qua3
nüc habetis / editiois meminit. Et cüctos a sui operis e_1rie11datioe
'l additionibus auerti iubet. 1 Lexicon vero illius quod fo lxvj.
incipit ad foliorü numerù quarnq 3 dicrionem pro I iuvenum
sublevamento remittit quod hucusg3 non erat factum . 1 ( [
M.CCCCC.XVI. Die. XXII]. Decembris. I ([ Sunt pter q
addita vltra historias suis locis adbibüas et in textu au toris inl
terlineamenta quatenus ad expositiones scribëdas sit inuenibus
via : singulis capiltibus epitomata brevibus tota rei sniam côplectëles : puello cuiq3 qb' tota rei patel bit series z sup hëc de syllabar- q' titate regule gfi.ales. z metro 'l prosa perstricte. \ Al fin
de la obra, hay un grabado representttndo la santa Faz. sosten:ida por
los ap6stoles San Pedro y San Pablo, y ,il pié: Simon Vincent. En
4° pergam

(B. N. - R: 6477 .)

i 5i6

AElij Antonij Nebrissêsis gra/matici in latina gramaticê introductiôes cù quarta eiusde Anltonij ab vltimo tpe impressas editione _eiusq3 castigatiôe i- relcognitiôe venustiores reddite. z hic
insertos tractat' côtinët. 1 Que in aliis habentur hec sunt . 1
Francisci ruizii in Antonij silva interpretatio. 1 Liber primus de
primi(grammatice rudimentis, 1 Secundus de noïm genere z
declioatione : _verborü q3 preteritis i- supinis . 1 Tercius de erotymatis partium orationis. 1 Quartt1s de earum constructione. 1
Liber quintus de syllabarü q' titate : metris : i- accentu (per
Andrea vaurentinum I Serranü virü hac tempestate eruditissimû
vbi necessum erat auctus i- ampliat') 1 Barbarismus donati cum
eiusdem Antonij -)nterpretatione I Differentiarü epitome ex elegatiis valle _(quod ex nonio marcello : z servio aliis adliunctis
decorauimus.) 1 De punctis clausularü : quod multum etiam
auximus. 1 Quêdam partes grammatice magis explicate. 1
Lexicon dictiooü que per totii sparguntur opus per numerum
foliorum. 1 De litteris z declinatione greca q' tom opus est
latinis. 1 Tractatus insuper Mancinelli. de diptbongis.([ Addite
sunt preterea XXIJ. addiciooes perutiles per Raimundum
Malasinum \ albigenam. Il ([ Addita autem sont quotquot
vng 3 fuere impressa. 1 ( [ Eiusdem Aelij Antonij Nebrissensis de dictionibus peregrinis accentu. 1 De vi atq3 potestate litterarum opus eximium. 1 De earum vocibus corruptis.
1 Partium orationis
structura siue ordo. 1 De ortographia
tractatus quidam . 1 Sapientum grecie dicta metro complexa.
1Nonullaq3 eius ad varios i- aliorum ad eum catrnina. 1 Il
Adit,mxit quoq3 i-. L. Christophorivs_:_Scobrar subsequemia,

57

0 •

(B.F. L. - 85-4, 0°27340.)
S. A:.

Ad artetn litterariam introductiones ... cum ejusdem expositione : additis commentariis Cbristophori Scobaris : adiectis insuper quam pluribus aliis opu~culis elegantissimis. Novissima
impresione maxima diligentia castigata ( Absque nota typogr. ) . In
fol. pergam0 falt0 al final.
(B. F. L. - 83-3, n° 26734.)

i522

Idem. Salmantica. r 5XXII.
(Citada por Gallardo, o0 2634.)

�PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELJO ANTONlO DE LEBRIXA

!523

59

t526

. .. .. introductioes in latina gramaticen... Barcinone. I. Rosembach . .L523· En fol. let. got.

grammatica ebrissensis ... Lugduni.
En fol. letra got. perg

J.

Crespin r

I

526.

0

(B. N. -

(B. N. - R: 7681.)

R: 5679.)

t528

!524

Idem ... 1524.
(Cit. por Nicolas Antonio y Suaîi.a, pàg. 70.)

Introductiones m latinam... Compluti. r 528, Michalis de
Eguia.
(Bibl. Universidad de Sevi lia.)

!525
!530

Aelij Antonij Nebrisseii gramatici viri dissertissimi Comëtaria
introductionü suarü in gràmatica lalnina (sic) explicita: z nüc
demû per eundem recognita ..... adiecit prëterea repeltitionë de
accëtu cü suppleméto multorü vocabulorü qu~ nô erat in
lexico vel dictionario aliarû imlpressionû .. . Addidit pr'rterea 1
de litteris hebraicis : accentuq3 hebraicorum dictionû opuscula
duo. Impem,is vero Michaelis de I Eguia impressa Compluti
absoluta idib' Augusti. Anno a natali christiano Millesimo quinl
gentesimo XXV. ex priuilegio principum.
En folio letra tortis, notas manuscritas al margen, sin portada,
manchado, falto de folios.
(B. N. - U: 10529.)

Introductiones ... (empiez.a la portada : En opus tibi candidissime lector post quartam editionem auctius ... (Al fin : Aelii
Ant. Nebrissensis... introductiones quas ipse author latinas
apellavit, cum eiusdem huberrimis commentariis ... Lugduni.
Jac. Myt. 1525.
In 4° let. got. pasta antigua.
(Bibl. de la Real Acad. de la Historia, 4-12-2.)

Aelij Antonij Nebrissefi introductiolnes in latinam grammaticen per I eundem recognit'r atq3 exa 1ctissime correct~ glossemaltis cum antiqua exë)plari collatis. 1 Cum privilegio I impe·
riali (Alfi1i: Compluti. In Aedibus Michaelis de Eguia. 1530.
En folio. perg.
·
(B. N. -

2:

1356 y

2:

6&gt;77-)

i532

lntroductiones in latinam Grammaticam seu de Sermone Latino cum comentariis (Al fin) : Impressu.m Hispali. In aedibus
Ioannis Varela Salmanticën eiusdem ciuitatis tribunus. Anno
domini Millesimo Quingentesimo trigesimo secundo.
En foHo pasta labrada de la época, sin portada y muy deteriorado por la humedad en todo el libro I y pane del II.
(B. N. -

R: 1236 y Bibl. Uoiversi&lt;lad de Sevilla.)

i533

Aelij Aotonij Nebrisseii. introductiolnes in latinam grammaticem per l eundem recognit«r atg3 exa /ctissime correctlr glas-

�60

PEDRO LEMUS Y RUBIO

61

ELIO ANTONIO DE LEBRIXA

semaltis cum antiqua exemlplari collatis. 1 Cum privilegio 1
imperiali. (Al fin) : Compluti M.D.XXXIII. - Eu folio, let.
got. confirma del Dr. ebrija.

periali privilegio . 1- .... Apvd inclytam Garnatam.
M.D.XL (S. i. 149 fols . port. grab.).
(:B.F. D. 142-2:-47 y B. N. -

2:

1 Anno

69792 y 3: 3257.)

(B. N. - R: 501.)

i54t

Idem ... Caesaraugusta. J. Coci . 1533 .
(Cit. porD.

J.

M. Sanchez.)

i 534
Grammatica cum comentari~s. Lugduni 1534 (Al fin: 1533).
En 4° m 11 " let. got . perg 0 •
(B.'N.-2: 20331.)

i536

portada retrato del antor,
oi:.lado par los de Prisciano, Donato, Dio111ides, Lorenzo Vala, Perotti,
Aldo, Siuacre Pantano, Francisco _N iger y Despanterio). Al final
de la obra : Aelii Antonii Nebrissensis latinae linguae (apud
fotroductiones ... (gra.bados en la

Hispanos saltem) reparatoris acmissimi introductiones quas ipse
autor latinas apellavit cum ejusdem lmberrimis (sic) cornmen
tariis; nec non quam plurimis ultra alias impressiones nuperrime per Hilarium V~rtulphum Ledium additis : felicem sortitae sunt exitum : quas ( ut perlegenti in propatulo erit) summo
castigamus la bore. Anno vero Domini 15 36, die decimo quinto
mens1s Decembris. Lugduni Antonius Blanchard imprimebat .
(Gita de Suafia,

pag. 40,

nota.)

i540
AEl(ü) Antonii I Nebrissms-is. lntrodvctiones I in latinam
Çrammaticam, per euodem recognitç atq ~ exactissitme correctae glossematis cum antiqua exemplari collatis. / cvm im-

Antonins nebrissensis . 1 Orlado y con tinta raja : Grammatica
AElii Antonii I nebrissensis cvm I commentariis (Hay imgrabado
representàndo al Maestro )' sus discipulos en el aula ). AE. Antonii 1
Nebrissens.is hispani l Grammaticorum diLigentissimi ac doctis~
simi de ser= lmone latino lntroductiones nuper emendatae
cum
1
j luculentissimis commentarii.s nempe ipsius autoris, 1 atq3 L.
Christophori Schobaris, Francisci Ruisii, Rejmundi Palasini,
Andraeae Vaurentini, Hierooymi ! Saoguini : accesionibus q3
non paucis, maxime ex I Baptista Mantuano, aliorumqs primae
classis auroru. l Quibus etiam Hilarii Bertulphi scholia sunt
appesa. 1 M.D.XLI.
Alfin: Lugduni in aedibus ho□ esti viri JacobiJuncti. En 4°
m 1" 7 fols+ 176, let. got. Comentarios rodeando al texro.

I

(B. N. -

R : 2146.)

i.547

Grammaticà ... Cacsaraugusta 1547 por Diego Fernandez.
(Mayâ□ s .

Specimen Bibliothecae, p:ig. 19.)

S. 6. .

Grammatica Ant. Nebrissensis jam pridem solicite revisa,
arque ad utJguem, ut ajunt, diligenterque correcta Jacobi Exerici, Caspensis, Liberalium Artium Magistri ad studiosum Lectorem, Carmen.
(Citada as! en la Bibl. Nue11a de escrilores aragoneses, por Latassa, p:ig 462,
col. f'.)

•

�PEDRO LEM.US Y RUSIO

ELlO ANTONIO DE LEBRJXA

i548

Iotrodvctiones in Latinam Grammaticen per eundem recognitae, atq 3 exactissime correctae glossematis cum antiquo exemplari
collatis ... Apud Granatam. M.D.LVIIl. En f0 perg 0 •

Grammatica ... Al fin: Apud inclytam Granatam... Anno
M.D.XVIII (sic). En 4° pta.

Grammatica ... Nunc denvo per eius filium Xantum ... ad vetus
prototypum collata &amp; pristino candori restituta.
S.1. s. i. M.D.XLVIII. En 4° perg
0 •

(B. N. -

3 : 19281 .)

(B. N. - 2: 24299.)

Tntroductiones in Latinam Grammaticen per eundem recognitae atq3 exactissime correctae glossematis cum .antiquo exemplari collatis ... Apvd inclytam Granatam M.D.L.VIII. (Al final
MDLX). En fol. con retrato y port. con grabs.
(Bibl. Universidad Sevi lia, B.
quin Hazaiias y la Rua.)

. - R : 15241 y Bibl. del Ilmo Sr. D. Joa-

{560

i549

Idem ... Granata,

ldem ... Caesaraugusta, I 549 ·
tCit. por D.

J. M.

I

s60.

Sanchez.)

i565

Idem ... Lugduni, I 549·
(Bibl. Universidad de Sevilla.)

t552

Iotroductiones in latinam Grammaticen per eundem recognitae atque exactissime correctae glossematis cum antiquo
exem plari collatis ... Granara, M.D .L. II. En folio perg":
(B. F. D. 33, 8, 15 y Bibl. Universidad Sevilla.)

i558

Grammatica ... Introductionum latinarum ultirna recognitio ...
Caa;araugusta, P. Bernuz, 1558. En 4° let. got. perg".
(B.

1 • -

R: 2228.)

Grammatica I Antonij Nebrissensis, 1 iampridem foliciter
reuisa; atq3 ad lvnguem (vt aiunt) diligen = 1 ter correcta. tI
lntroductionü latinarum vltima recognitio cum I glosulis in
secundo &amp; ultimo libro, &amp; in Donati barlbarismo alijs quoq3
nonnullis adiectis : communicata I re cum amicis eiusdem anis
professoribus: ex impres = j sione Cornplutensi, cui autor ipse
interfuit, omnesq; / typos emendauit; emendatosq; excussoribu 5
tradidit. 1Potissirnum reperi s in ea parte in qua agitur de acl
centu, voculas omnes cum suis apicibus : quod quidê I in qui
busdam aeditionibus deest. (L Caesaraugustae in ae~ibus Petri
Bernuz. 1M.D.LXV.1 En 4° letr. got. perg0 •
(B. N. -

R:

198.)

i568

Grammatica. ( No puede leerseel titulo integro par estar maltratada

�"PEDRO LEMUS Y ROBIO

EUO ANTONIO DE LEBIUXA

la hoja; tambien el libro esta mtty apolillado.) Valeotiae. Ex offic.
I. Mey. 1568. En 8° perg&lt;&gt; .

1.588

(B. N. - R 3: 24249.)

Idem ... Granatae, I 588.
(Bibl. del Jima Sr. D . Joaquin Haza11:1s, catednitko de la Universidad hispalense.)

i572

Uem ... Hispali 1572, por Alfonso Escrivano.

i590

(Cit. por Suafia, pag. 40, nota 2.)

Grammatica ... Granatae, 1590, in aedibus Aelij Antonij Nebrissensis. En 8° pta.

1577

(B. N. -

Grammatica ... Antiquariae, in aedibus AE!ii Ant. Nebrissensis;

r577. In-12.

2 :

23'810.)

t.595
t.582

Grammatica ... Oscae, typ . Joan Perez a Valdiuielso, 1582. En
8° con el retrato del autor en la porta.da. Sign. a. u.
(B. F. L. 86,

12,

Grammatica ... per ejus nepote (Xanthum) nunc denuo m
pristinum exemplar restituta. Anriquarie, 1595.
En 8° perg.
(B. N. -

17119.)

1597

no 28276.)

AElii I Antonii nelbrissenjsis. 1 Grammatica I cvm privilegio 1
Granatensis. 1581. 1 Esta tassado por su M. y por los seiiores del
su mu y alto côsejo en Espalfia a dos reales, y en Indias a los precios côtenidos en la tercera hoja. 1 Al fin. : Granatae. In aedibus
Aelii Antonii Nebrissensis. M.D.L.XXXII.
En 8° pergam 0 •

2:

Grammatica ... nunc.denuo restituta .. . Antiquariae, in aedibus
Augustini Ant. ebrisseosis, 1597.
En 8° pta.
B.F. L.

= 85

l2.,

n° 27800, y B. N. -

2: 25254 y 2: 27480.)

1598

ldem .. . Madrid, r598.
1583

(Cit. por Suaiia, pag. 40, nota 2•.)

Grammatica : quam summa potuit dilig. per ejus nepotem
nunc denuo in priscinum exemplar restituta ... Granatae, 1582
(al final: 1583). In 8° perg.
(B. N. -

I :

{599

ldan ... An tequei:a, r 599.
(Bibl. Universidad de Sevilla.)

24907.)
!\EVUI' IUSP4NIQUB. D.

�66

PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELlO ANTONIO DE LEBRIXA

t770

Idem ... Cervera, sine ae.
(Bibl. Universidad de Sevilla.)
S. lE.

Gramatica latina de ... con la expücaci6n y notas del P. Agustin
de S. Juan Bautista. Reducidas a compendio por el P. Pedro de
Sta. Maria Magdalena. Valencia, 1770. In-8° pta.

Idem ... Valencia ... sine ae.

(B. N. -

2:

24258.)

(Bibl. Uoiversidad de Sevilla.)

t780
i624

Grammaticae introJuctione~ ... Valentiae, 1624. ln 8° perg.
(B.

Idem ... Mallorca. Salvador SeraU, 1780. In-8° perg

0 •

\

(B. N. -

. - R : 8847.)

I :

4264.)

i670

i8t7

Elementa gr.tmmaticae priora ordine constructionis et Hispanicis commentarijs illustrata per Antonium Cerezum Presbyterum, et nunc denuo concessa ... atque emendata a Jacoba Rufar
presbytero Liberalium Artium magistro illorum professore. Valentiae, r 670. In-8°.

Los cinco libros de ... de la enseiianza de la Gramâtica, aiiadida
la trad. al castellano, en verso y prosa de los Géneros, Pretéritos
y Supinos de los verbos, y de los libres cuarto y quinto por
D. Rodrigo de Oviedo. Matriti, MDCCCXVII. Sump. Regiae
Societatis. ln 8° pta.

(Bibl. de la R. Acad. de1a Hist. 6, 8, 5 .)

(B. N. -

U: 3610.)

i675

t835

Ejus elementa Grammaticae priora ordine, constructionis, et
Hispanicis commentariis illustrata per Antonium Cerezum et
mmc denuo concessa, atque emendata a Jacobo Rufar. Valentiae.
Typ. Benedicti Mase. 1675. In8° perg.

Gramatica latina de ... con la explicaci6n y notas del P. Agustin de S. Juan Bautista ... Reducidas acompendio por el P. Pedro
de Sta. Maria Magdalena. Valencia, SS. Malien. I. Ferrer. In-8°
ho!.

(B. N. -

3 : 21363.)

i676

(B. N. -

2:

,906.)

i844

Grammatica ... ab Ant. Cerezo iliustrata. V:tlentiae, I 676. ln80 perg.
(B. N. -

1 :

34904.)

Idem ... idem. Zaragoza. M. Gallifa, 1844. In 8° pta.
(B. N. - 2 : 2673-)

�68

PEDRO LEMU

Y RUBJO

ELIO A. TONIO DE LEBRlXA

1.86{

S. A:.

Idem ... idem. Valencia. 1861.

Aelii Antonii Nebrissensis. - Gramm,tticarum Institutionum
Iibri IV recens recogniti. Cervariae in Lacetanis: Pont ac Reg.
Unio. Apud Josephum Barber &amp; Soc. - (sine aetas.)

t87i

Idem ... idem. Valencia. 1871.

(Bibl. del Seminario de Badajoz.)

(Biblioteca de los P. P. Carmelitas de Hinojosa del Duque.)

t843

Idem ... idem ... Nueva edici6n corregida y aumenta&lt;la con las

S.E.

(lnstitutionum latinarum libri quinque.) -l; s-i; s-a. (Antequerra, I 554 ?) In-8°, sin portada.

observaciones dejlos modos &lt;le las oraciones latinas del Mtro. T.
Garcia de Olarte. Paris, 1843.

(B. F. D. 141, 7, 110.)

1.598

(Bibl. Nation. de Paris, X. 20459.)

1852

Idem ... idem ... idem. l~aris, 1852. Garnier frères.

Institutio grammatica ... Matriti. Typ. Regia (Apud Joan.
Flandrum). 1598. Tn-8°, 4 hojas
360 pags.

+

(B. F. L 85,

(Bibl. Nation. Paris, X, w460.)

o0 27.689.)

i599

1.858

lnstitutio gramrnatica ... Antiquariae. Balan, 15 99. In-8° perg.

Idem ... idem ... idem. Paris, 1858.
(Museo Britânico, 12912 b. 29.)

(B. N. -

1869

1 :

34376.)

t603

Idem ... idem ... idem. Paris, 1869.
(Bibl. Nation. Paris X-20462.)

De Institutione Grammatica Libri Quinque... Matriti, Ex
Typographia Regia, M.DCIII. ln-8°.
(Perez Pastor, n°
3 tomos.)

INSTITUTIONES
S.E.

2251

de su Bibliogmfta Madrilefia, Madrid, 1901-1907,

t608

Grammaticarum institutionum lib. III(en catalan]. Cervariae in
Lacetanis apud Josephum Barber et Soc. (S. A.) lo-12, perg.
(B. F. L.

II,

I 51,

9, 0° 53641.)

Institutio gr,1mmatica ... Matriti, ex Typographia Regia, 1608.
(Perez Pastor, o0

1011,

obra çilada.)

�PEDRO LEMUS Y RUBfO

ELIO ANTO 10 DE LEBRlXA

l6i3

t.625

Idem ... 1613 (citada enlos prefim.inares delaedici6nde 1724.)
l6i6

De Instimtione Gr:unmatica ... Matriti, ex Typographia Regia,
1625. 10-8°.
(Perez Pastor, n° 1189, obra cil.)

De institutione Grammaticae libri quinque ... Matriti, ex Typographia Regia M.DCXVI. In-8°.
(Perez Pastor, n° 1414, obra dt.)

t6.2t

De institvtione Grammatica, Libri
Typographia Regia M.DC.XXI.

I Quinque. .. Matriti. Ex

(Perez Pastor, n° 1758, obra ût.)

{633

AElii Antonii I nebrissensis de I institvtione I Grammaticae,
Libri I Quinque. i lussu Philippi III. Hispaoiarum Regis Cathollici nunc deouo recogniti . 1 Hay un escudo real I Cvm Priuilegio
Coronae Castellae, Aragonum 1 &amp; lndiarum. 1 rvJatriti. Ex Typographia Regia M.D.C.XXXIII. 1 A costa del Hospital general de
Madrid, y se vede en el. 1
4 hojs. de tasa y privilegio
208 pags
78, in-8°, ho!.

+

i622

Dedaraci6n I de las reglas l qve pertenecen a la I Sintaxis,
para el vso de los I nombres, y constrvccion de I los verbos, 1con
exposicion del libro qvinto, 1 para la quantitad de syllaba, y al
fin vn tratado curioso I para contar las Kalendas, !dus y onas 1
de los Meses ... compvesto par el Doctor Don I Pedro de Reyna
Maldonado Presbitero, Ministro de su Santitad Noltario y Secreta1-io de su Câmara Apost6lica, namral I de la ciudad de Lima, en
los Reynos del Piru. Afio ( Grabado en cabre : Sol radiante) I 622.
Con privilegio. En Madrid por la viudade Fernando Correa Montenegro. En 4° r 40 hojas fols. -t- de prelùm. y 6 al fin sin nnmerm·.
Privilegio al autor par diez aiios para imprimir la « Traducci6n
y explicaci6n del libro quarto y quinto de Antonio ».
(Perez Pastor, n° r896, obra cilada.)

(B. N. -

(Perez Pastor, n° 1973, obra cit.)

R: 18565.)

!640

Idem ... 1640.
(Citada en los preliminares de la edici6n de 1724.)

{649

Tablas I breves, 1 y compendio 1 de la grammatica, 1 segun

el Arte de Antonio I de Nebrixa y introdvccion a I a los Estudios.
Sub Inuocatiooe fmperatricis coe1lorum, B.S. V. Genitricis Dei 1
Mariae, D. N. del Amparo, Incolarnm Apydis Aureliae 1gloriae,
acPa!tronae (a loslados: Afio ... 1649.) 1 Escriuialo elLiz. Alonso
Gooçalez Demingo J Presbytero, natural de la villa de Colmenar
1 de Oreja, y Maestro de Latinidad en ella. 1 Con privilegio. 1
En Madrid. Par Gregorio Rodriguez. 1In-8°, 80 fols
76, hol.

+

t.623

De Instirutione Grammatica ... Matriti, Ex Typographia Regia,
1623. In-8°.

+

(B. N. -

1 :

49825.)

t65l
De institutione grammaticae lib. V ... jussu Philippi III, nunc

�PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELIO ANTONIO DE LEBR IX A

deouo recogmt1. .. Matriti, Typ. Didaci Diaz a Carrera, 165 r.
ln-12 perg.

1670

(B.F. L. 85,

12,

n° 27799.)

t.652

Aelii Antonii Nebrissensis de iastiturione grammatica libri
quinque ... denuo recogniti (by]. L. de la Gerda). Ma.trio, 1652.

su.

(Museo Britinico I:l9J5, b. JO.)

73

Elementa Grammaticae ... 1670.
(Bibl. R. Academia dè la Historia.)

i674

De Institutione Grammaticae libri quinque. Matriti. Typ.
Regia. Anno 1674.
(Bibliotcca del Cabildo Catedral de Gôrdoba,)

i654
i676

Idem ... Matriti, 1654.

i.659

Aelii Antonii ebrissensis grammaticarum institutionurn libri
quinque ... Barcirwne, ex p-raelo A. Lacavalleria, 1659. In-8°.
(Bibl. NatioD. de Paris, X-20458.)

1667

Declaraci6n l de Jas reglas qve per-ltenecen a los cînco libros 1
de la institucioo de la Gramatica, coforme al Arte de Antonio de
e-lbrija; como se lee, y ensena en el Collegio seminario de
Senor S. Iu-llian de la ciudad de I Cuenca. 1 Hecha I por el
Licenciado O. Bernarldo Câtero, Retor y Maestro de Latinidad I y buenas Letras en el di-1cho Colegi.o. 1 Dedicado Al Sefior
S. Julian, Obispo y Patron de la clicha I Ciudad y Seminaiio. 1
Con licencia. 1 En Alcala de Henares, Por . Maria Femadez. 1
Aûo de 1667 1. En 8° perg. 538 pags.

Grammaticarum institutionom libri quatuor recogniti nec non
gothalauoicis explicationibus illustrati... ab noris... operae
Gerardi farcillo ... Barcinone. M. Gelabert, 1676. lo-8° perg.
(B. N. -

3: 5525.)

t.678

De institutione grammaticae, libri quinque; nunc denuo ab
erroribus vindicati, labore, studio et indagatione Petri de Mier.
Marriti. Typographia Regia r678. 8° pta.
(B.

F. L. 85, 8,

nu

27539.)

t700

Grammaticarum institutionum übri quatuor ... nunc denuo ad
publicam utilitatem diligentissime recogniti, nec non Gothalaunicis explauationibus ac notis illusmui, opera D. Gerardi Marcillo ... Barcinone. Ex Typ. Francisci Guarde. Anno 1700. In-8°
perg0 •
(B.

·-

3 : 4395.)

�PEDRO LE/dUS Y lWBlO

75

ELIO ANTONIO DE LEBlUXA

1709

t8t8

Grammaticarum institutionum lib. V noviter emendati et
editi ... Gerundae. Typ. Francisci Oliva, 1709. En 8° perg.
(B. F. L. 85,

12,

De fostitutione grammaticae libri duo ... Palma. Felipe Guasp.

1818. In-8° perg

0 •

(B. N. -

n° 27789.)

1 :

46og.)

t8t9

t7t5

De institutione grammaticae libri duo, olim emendati ab Antonio Cerezo, deouo m commodiorem ... Barcinonê, Typ. Ioan.
Piferrer, 17 r 5.

De institutione Grammaticae libri duo... Gerundae: sub
praelo Antonii Oliva Typ. M.D.CCCXIX. In-8° ho!.
(B. N. -

3 : ~6263.)

i738
t7i7

De institutiooe gramrnaticae Libri duo, olim emendati ab
Antonio Cerezo, denuo in commodiorem racionem redacti ...
Val en tiae. Benedicti Monfort, 1717. In-8° perg0 •

Aelii Antonii Nebrissensis grammaticarum institutionum
libri Ill ... Cervariae, per E . Ibarra, 1738. In-8°.
(Bibl. Nation. de Paris X-8482.)

t724
(B. N. -

2:

4085.)

i770

Idem ... Cervera, 1770. In-8°.
(B . . - 3 : 3962.)

t779

Idem ... Valentiae, 1779. In-8°.
(B.

.-

2:

4086.)

t784

Idem ... Valentîae. B. Monfort, 1784. In-8°, 166 pâgs; grab. en
la ponada.
(B. N. -

2 :

4087 y 3: zr342.)

De institutione grammaticae I Libri Quinque I Iussu Philippi III, Hispaniarum I Regis Catholici, 1A R. P. Joan. Ludovico de la Cercla, societatis I lesu viro eruditissimo, in Epitomeo redacti; 1 une vero ex regio senatus l Consulto ab innumeris, quae irrepserant; mendis repur = 1 gati, ad pristinam ferme
puritatem restituti 1 &amp; in posterurn vindicandi, 1 Opera, et studio R. P. Praefecci scholarum I Humaniorum Collegii Imperialis Matritensis I eiusdem Societatis I Anno 1724 (En medio 1m
grabndo qu.e representa ttn leon ). 1 Matriti : Ex Typog. Ioannis a
Serra. 1 In-8° perg. 303 pags.
16 de portada, privilegios, tasa,
etc.

+

(B. N. -

2:

50977.)

En la dedicatoria del P. Pedro Lozano al lector se expresan los
puntos del m~vo arreglammto, siendo el r 0 de dlos : c&lt; Que se

�PEDRO LEMUS Y lWBlO

ELIO ANTONIO DE LEBRlXA

baga la impresi6n conforme al exemplar que el P. Alcazar present6 enmendado y ajustado a uno de los impresos el ano de
1640, par ser el mas antiguo que huvo i las manas, ycomo mas
vecino al primer origen, y formaci6n suya, que hizo de orden
del Consejo Real el ano r 598 el padre Juau Luis de la Cercla de
1a Compafüa de Jesvs esta menos viciado que los de las impressiones modernas; pero con las excepciones, 6 advertencias que se
s1guen. »
Los demis puntos se refieren al modo coma debeo exponerse
las declinaciones y conjugaciones ; a que el Liber Quintus cc se
substituya por lo que &lt;lice en su Ane el P. Manuel Alvarez de
la Cornpafüa de Jesus )&gt; ; y en el 8° se regula c6mo debe titularse
la obra conservandose el nombre de Antonio de Nehrissa solo
pot decoro del mismo cc pues Antonio no tiene en él cosa
alguna )&gt;, y dice que en el privilegio concedido par Felipe III
cc prohibe su Magestad en las escuelas de Latinidad el vso de todos
los Artes anteriores, expresando y prohibiendo entre ellos el de
Antonio de Nebrixa ».

77

i763
De institutione Grammaticae libri quinque ... opera et studio

R. P. Praefecti Scholarum ... Matriti : Typ: Ioachim Ibarra.
M.DCCLXill. Io-8° perg

0 •

(B. N. - 2 : 56165.)

i804

De institutione Grammaticae libri quinque ... mendis expurgati in meliorem statum restituti a D. Enrico de la €ruz Hêrrera ...
Ex originali Matritense-Bar.cinone. F. Generas. M.DCCCIV.
ln-8° perg.

Idem .. : expurgati, pristinamque ferme ad puritatem restituti a
D. P. del Campo et Lago, etc. Matriti, 1804. In-8° (302 pags.).
(Museo Britao.ico, 12915, de. I8 y Bibl. del Seminario de Badajox.)

t.75i
Deiostîtutione grammaticae lib . V a P. Ioan. Lud. de la Cerda
in Epitomeu redacti, nunc vero a mendis purgati, opera et studio
P. Praefecti scholarum Coll. Imp. Matritensis. Matriti. Typ.
aqud haered. Vidua Ioan. Ga Infanzon. r75 r. In-r2.
(B. F. L. 85, 1 I' 11° 27716.)

i755

iSH

De institutione Grammaticae libri quinque ... Matriti, rS u.
ln-8° pta.
(B. N. -

24492.)

i8i2

Idem ... Mallorca, 1812: In-8° perg0 •

Idem ... 1755.
(B.F. L. 85,

2:

Il,

(B. N. -

n° 27715.)

1759

Idem ... (sin porlatia y cuya tasa es de Mad,id î 759). In-12.
(B.F. L. 85, 12, 0°27776.)

2:

3836.)

i8i3

Idem .•. Mallorca, 1813. In-8° perg

0 •

(B. N. -

2 :

62807.)

�PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELIO ANTONIO D.E LEBRfXA

i8l6

t.850

Idem ... Matriti. 1716. In-8° pta.
(B . N. -

1: 4290y Bibl. del Seminariode Badajo1. . )

i827

Aelii Antonii Nebrissensis de insticutione grammaticae libri
quinque ... pristinam ferme ad puritatem restituti a D. Petro
del Campo el Lago ... Parisiis, ex donw Rosa, 1827. In-12.
(Bibl. Nationale de Paris, X. 20455 .)

:l.827-i883

26 réimpressions de l'ouvrage précédent: 1827-1883. In-8.
(Bibl. Nationale de Paris, X. 20456-20457, 8484-8502, X. 442, 7I6, 5799,
6273 y 6405 . )

t.839

79

De institutione grammaticae libri quinque ... mendis expurgati pristinamque ad puritatem restituti a D. Petra del Campo
et Lago ... Matriti. Typis Societaris La Publicidad. 1850. fo-r2,
m• bol.
(B. N. -

2 :

29923 y 2 : 44192 ·)

i85i

De institutione grammaticae libri quia.que hovissime quam
plurimus, quae aliis in editionibus irrepserant, mendis accurate
expurgati, pristinamque ferme ad puritatem restituti a D. Petro
del Campo et Lago .. _ Matriti. Sumpt. R. Societatis. 185 I.
ln-16. pta.
(B. N. -

4: 4088.)

i855

De institutione Grammaticae libri quinque ... Bonis Aurù,

ldi!.m ... idem. Parisiis. 1855. In-12.

1839. In-8° ho!.
(Musco Britânico 12914, b. 29 .)

Idem ... idem. Matriti. 1855. In-16 pta.

S.&amp;

(B . N.

Idem ... Matriti. s. a. ln-8° perg.
(B. N. -2: 4328.)

1840

Gramatica latina de Antonio de Nebrija. Aelii Antonii Nebrissensis de institutione grammaticae libri quinque, ad pnstLnam puritatem restituti a Petra del Campo y Lago ... Editio
novissima ... accurate a G. Hamooiere.
Parisiis ex typis Pillet nattt majoris. 1840. In-18, 264 pags.
(Bibl. Nationale de Paris, X. 848; .)

-2 :

4089.)

t.857

Idem ... idem. Parisiis, 1857. In-12.
(Museo Britânico r:1932,b,48.)

i859

Idem ... idem. In urbe Bogotana. 1859. In-8°.
(Musco Britânico 12932, naa. 39.)

�80

PEDRO LEMUS Y RUSIO

ELIO ANTONIO DE LEBR.IXA

!880

i63i

.Idem ... idem. Matriti MDCCCLXXX.
bibliopol. societatis.

Typis typogr. et

OBRAS DE LOS CO MENT ADORES

81

Explicacion i notas al Libre quinto, que el autor del Arte
intitula &lt;&lt; De syllabarum qvantitate &amp; versificandi ratione ». Granada. Manin Fernandez Zambrano. 1531 = 70 pag
1
boj.
1 lamina. In-8° (Atttor Fernando de Vera) encuad. con
otras obras.

+

+

1534
(B. N. -R: 18565,)

Scholia in quarcum librum Aelii Antonii Nebrissensis Grammarici (por A l/011So Garcia Matamoros). Valencia I 534 Y r 553•
(Citas de D. Justino Matute, Hijas iluslres de Sevi/la.)

1.539

Alfonso Garcia Matamoros. Scholia in quartum librum Aelii
Antonii Nebrissensis Grammatici. Valencia l539·
(Citada por Arana de Varflora, Hiics il11stres de Sevilla.)

t632

Constrvccion I y explica[cion de las reglas I del género, conforme al Arte de Anjtonio, muy uti! y provechosa para ! los que
comiençan a I estudiar. j Compvesra por Diego I LopfZ.J vezino
de Seuilla. 1 Aôo de (Hay un J H S) 1632. Por Pedro Gomez. j
de Pascrana, j umo (1 la Carcel Real.
48 hojas con no retrato de S. Ignacio de Loyola, fol. A-F5.
Ia-8°.

1.555

Antonii Poli Phocensis Grammaticae Annotationes in IV et V
Antonii Nebrissensis Introductionum libros nunc denuo recognitae et auctae ab .eodem.autore. Quib~s accesir ejusdem ~epetitio de pronunriatione quarundam li.terarum apud Latmos.
Caesaraugustae, in aedibus P. Bernuz I 5 55•
(Cit. por Gall.ardo, o 0 2635 . )

t633

Breve explicacion del libro qvarto de Antonio Nebrfaense, a
quien llaman Syntaxis ... Contiene ciertas addiciones, y vn breue
tratado de Kalendas, compuesro por el Licenciado Diego Lopez,
natural de la Villa de Alconchel y vezino de Seuilla. Sevilla.
Pedro Gon.1ez de Pastrana. 1633, 4 folios in-8° + 1 retrato de
S. Francisco Javier.

!627

(B. N. - R: r8565.)

Patris Francisci de Castro Granatensis, ex Societate Jesu. De
syllabarvm qvantitate de versificandi ratione._ Lib~r in h~c uhima
editione ab autore auctus, &amp; correctus. H1spalt-Franc1scus de
Lyra Barreto, 1627, 33 fol.
1 _hoja. In-8° hol.

+

1635

Comentarios breves sobre la Synt:ixis de Antonio de Nebrija
(r635)por el P, AgustindeHerrera.
,

(B. N. - R: 18565 .)

(Véase Ma1utc, obra citada.)
I\IVUI! IIISl'ANIQ.UE, O.

6

�82

ELIO ANTON[O DE LEBRTXA

PEDRO LElvlUS Y RUBLO

t687

i67t

Explicaciones del libro IV .. de Antonio de
Tomas de Aguilar ..

ebrija .. por Fr.

Explicacion del libro IV y V, del ai:te de Aot. de ebrixa,
segun el methodo del Colegio lmperial. Madrid. imp. de Juan
Garcia Infanzon. 1687. In-12, perg0 •

(Ciiado por D. Justino Matute, en su obra Hijosilustm de Sevi/la.)

(B. F . L. 85-12, n• 27798.)

t673

t708

Syncixis del Arte de A. Nebrissensis por Juan de la Pena
(1673).

Idem ... Madrid, por Francisco Sanz. 1708. Tn- 12 .

(Véase Matute, obra citada.)

(B. F . L. 85-12, n° 217806.)

i7to

t675

Explicacion breve del libro quarto del Arte de. . . llamado
Syntaxis ... Sevilla: Por Alonso Victor de Paredes. I 675.

Idem ... Madrid, por Juao Garcia Infanz6n 1710. In-12.
(B. F. L. 85-12, no 27805.)

(B. N. en nueva catalogaci6n.)

Breve explicacioo del libro quinto del Arte de . . . . . de la cantidad de las syllabas. Sevilla : Par Alonso Victor de Paredes.
1675 (En la portada 1674).
(B. N . en nueva catalogaci6n.)

i733

_Explicacion del libro IV y V de el Arte de Antonio de Nebnxa, se~~ se eosena en los Estudios del Colegio Imperia! de
la Compama de Jesus. - Madrid. Herederos de Juan Garda
Infaozon. 173 3.
ln-8° falto de las dos ûltimas hojas:

{675 (?J

(B. N. -

Explicatio brevis libri V Artis Antonii Nebrissensis... por
Fr. Tomas de Aguilar ...

(B. N. -

3 : +798.)

!766

Explicacion de las reglas de géneros y pretéritos, segun el
método con que seensenan en el Colegio Mayor de Santo Tomas
de Sevi.lia.. por Fr. Tomas de Agililar. ..
(Citado por D.

4090.)

Idem ... Madrid. s. i. s. a.

(Cita de D. Justino Matute, en su obra ya mencionada.)

t677

2 :

J. Matute, !oc. c.)

Explicacion del libro quarto y quinto de el arte de Ant Nebrii·a
seau
- en los estudios del Coleo-io Imperia!. Madrid '
. o n se rnsena
imprenta de Manuel Martin. 1766. In-12.l;&gt;
'
(B. F. L. 85-12 0027803 .)

�ELIO A, TONIO DE LEBRTXA

PEDRO LEMOS Y RUBIO

5

gôtico ca. q86, fol. 76 hjs. nofols. sign: a-h 8 Jn, a do columna dt: 46 \incas cada una, letta g6cica de un solo tamano.

i777

Idem ... Madrid. Manuel Martin. MDCCLX~'Vll. In- 80 ·
(B.

.-

t : 47968.)

i782

Idem ... Salamanca. Andres Garcia Rico, 1782 ·
(B.

1 .- 2

: 4091.)

1.787

,::_. li '60 de la Prosodia, qu en latin dispuso el p. Juan
c:.Ap caCI
d
b ··
Jo é
Luis de la Cerda, qu compendi6 el . rte e e nia: por... s
de Barrios .. 1787, Sevi lia, por Anton10 Carr ra In-8 .
(Véase Matut , obra citada.)

i793

. . de la yntaxis
segun las Reglas del arte de A. de
Exp11cac1on
·
.
ebrija por M. Galindo ... 1793 · In- 12 ·
( foseo Britànico I2')07-a-17.)
1.827

Explicacion del libro coarto y quinto del arte de... Madrid.
Julian iana Razola. M.DCCC.XXVIl. In-So bol.
(B.

&amp;TTRODUCClO

Hacblcr, p:ig.

(C

217,

no 462 .)

r• eùiciôn de la lotroduccion s en castellano egun el docto
Haeblcr, quien con idcra ln ediciôn de Zamora como posterior
1:11 razon â ser lo
tipos empleados por la de alamanca anteriores y de ft:cha aproximada a l:t de 1486.
cerca de las Introduc.:iones latina en castellaoo, impr as
por Anton de Centenera agrega Haebler « que pertenece i los
incunables porque no e coooce prodacci6n de est tip6grafo
posterior al arïo 1492. Para apoyo de esta afurnaci6n sirve el
pr6logo del Vocabulario hi pano latino del mismo autor escrito
en 1495 eu que menciona c mo obra suya impresa las lntroduccione en casteUano ». Y respecco a haberse hallado en el Caca.logo de la Biblioteca del marqué de la Romana una edici6n de
Zamora de 1482, di e : « Esto probablemente es uoa quivocaci6n n que se tom6 por fecha de la imprcsi6n una iodicaci6n
de afto anadid. de mano al libro, qu no la tiene. &gt;&gt;
i492 ?

Iocroducciones latin, .. , cotrapue to el romàce al latin ...
Çamora. Anton J cemenera. s. a. (1492 ?) Fol. l. g. vite/a.
sign. a~d (Con autografo d.el P. J. de Avila).
(B. N. -

1: 1009.)

1.773

. - 2: 5635.)

L Tl A

i486

. s,·s . Ael · Aulon. Las introducciones latinas.
rbnssen
in indicacionestipogrâficas pero en Salamaoca primergrupo

Introducciones I latinas, 1 contrapuesto el romance al latin, 1
para que con facilidad I puedan aprender todos, 1 y principalrnence I las religio as, yotras mujeres I dedicadas a Dios, 1 que
para este fin mand6 hacer . A. 11a Reyna Cacolica Dona Isabel 1
JI maestro l Antonio de ebrija / Madrid 1773 l En la irnprema
de D. Joachim de Ibarra 1- En 4° perg
0 •

(B.

.-

U: r66 y U : 6j48.)

�E-LIO ANTONLO DE LR13RIXA

86

PEDRO LEMUS Y RUBJO

t.537

JURIS

CIVILIS LEXICON

t.506?

Le.xicon luris civilis adversus. .. errores editum,.. Lugduni
r 537, apud Ioan et Franc. Frellacos. In-8, perg 0 •
(B. N . - 2: 63869.)

... mm, ciuilis lexicon ... (siti lttgar de impresion 11i fecha,). En
folio, perg".

t.549
Lexicon juris civilis Antonio Nebrissensi... au tore ... locupletatius factum Francisci Jametii diligentia ... Parisiis, apud A.
Parvum. 1549. In-8.

t.506

Idem ... Salmantice, s.

1.

1506.
(B.F. D. 58-8-21.)

(Biblioteca de S. M. el Réy y Bibl. Nation. de Paris. F. 242p5.)

f56t
t.517
Sanctissimi juris civilis lexicon ... ad versus insignes Accursii
Leguleii errures. Ant-verpiae, 1527. ln-8.

Vocabulariurn utriusque iuris ... nuperrime summa cur.a, erc...
Lugduni 1561.
(B. F. L. 119..:ro, n° 40208.)

(Museo Britaoico 877-c-14.)

t.535

t.57!

Idem ... Lugduni r571.
(Bibl. de la Universidad- de Sevilla.)

Idem ... Lo'Vanii, ex officina S. Zassmi, r 535. In-8.

t.594

(Bibl. Natioo. de Paris, E. 6J24.)
S.

Idem ... Paris. r 594·

A:.

(Citado por Suaiia, pag. 45, nota 2•.)

Lex.icon juris civilis ... (Editio 1 • gallica). Parisiis, apud Reginalum Calderium. s. a. In-4° perg 0 â 2 columnas, con muchas
. abreviamras.
(B . F. D . 112-7-8 .)

t.5t.2
Vocabularium utriusque iuris ... Venetia 1512.
(Bibl. de la Uoiversidad de Sevilla.)

t.597
Vocabvlarivm vtrivsque iuris, vua cvm Tractat(vs) admodvm
nili de Ratione studij. .. Accesit Lexicon Iuris civilis in quo
varii ét ... errores Accursij notantur, avctore Antonio Nebrissensi ... Venitiis. Paulus Ugolius. r597 (al fin 1596), 414 fols.
1 boja. In-8, perg.

+

�88

PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELlO ANTONlO DE LEBRIXA

DE LIBERIS EDUCANDIS

t598

S.E.

Idem .. , Caesaraugustae,in aedibus loannes Perez a Valdjvielso. 15 98.
(Biblioteca de S. M. el Rey. 11. H. 7.)

i599

Lexicon juris civilis, in quo ,•arîi et insignes errores Accursii
notantur ... Venetiis 1596. In-8.
(Bibl. de S. M. elRey. - II.B. 6, yB. F. L,n°40235.)

t60i

Aelii Antonii, Nebrissensis Historiographi Regis, De libetis
eduçandis libellus ad Miçhaelem Almaç::mum, a libellis ab aure
a seçretis ·FerdinaoJi Regis Aragonum, atque utriusque Siçiliae, ac proinde Hispani orbis moderatoris foel.i'citer incipit.
M. S. en 4°. Copia moderna de D. Agust1n Valles, valenciano ( r7 hojas) sacado de un c6dice de Mayans. Principia :
« Cum superioribus diebus ad istam curiam, salutandi Principis nostri causa, venissem: simul etiam ut gratiam illi agerem
quod me utrumque meritum dignum duxit, cui res ab ipso gestas potissimurn describendas mandaverit ... ,,
,

Observationes in Accursium ... Voir ScoT (Alexander) Vocabularium utriusque juris. Lugdu,ni. 1601. In-8.
(Bibl. Nation. de Paris, F. 24299.)

i606

Vocabvlarium. utrique ivris ... Accessit Lexicon iuris civilis ...
Venetiis, apud Petrum Bertamuno MDCVI. In-8, a 2 cols.
perg".

i5O6

Aeni11mata iuris ciuilis ab Antonio Nebrissensi edita. Magistraatuu: Romanorum nomina a Pomponio laeto. Eiusdem
Antonj Nebrissensis obseruationes quedam ; Ciceronis Topica ad
ius ciuile accommodata (Al fin : Sa!mantice, idibus octobris,
anno M.D. VI). En fol. pta. sign. e. iiii. ed. 2• encuadernado con

otras obras.
(B. N. - R: 2103 y R: 14.059.)

TABLA

Cap. 1. - Ex quali faemina filii procreandi. Dividirque hominem in corpus et animum : et animum &lt;&lt; rursus in appetitum )&gt;
et rationem.
Cap. n. - Quomodô liberorum corpora evalent robustiora.
Cap. m. - Quod infans a matre potins quam ab alia nu.trice
ali debeat.
Cap. 1v. !ormandis.

Quae sît cura adhibenda puerorum corporibus

Cap. v. - Quiô. pueri intra quinquenniwn facere debenc.
Cap. VI. - Quo tempore pueris incipiendum est dare operarn
litteris et moribus.
Cap. VII. - Qualis esse debeat Paedagogus.
Cap. vm. - De moribus et offido Praeceptoris.
Cap. rx. - An Praeceptori optimo protinus tradendi pueri.
Cap. x. - In quo quisque valet ingenio.
Cap. xc. - De officis discipulorum erga Praeceptorem.
Cap. im. - Vtrum domi, vel in scholiserudiendi sint.
(Cita de Ga~ardo, a 0 2654.)

�PEDRO LITh1US Y RUBlO

EUO ANTO 10 DE LEBRIXA

i.903

t545

Aelij Antonij Nebrissensis I Historiographi regij de liberis educandi libellus ad Michaelem Almaçanum I a libellis, ab aure, a
secretis Ferdinandi regis aragonum I atque vtriusque siciliae ac
proinde hispani orbis moderatoris I foeliciter incipitut 1
Publicado por el Sr. D. Roque Chabas. Copia tomada del ~·
de D. Agustin Sales que form6 parte del tomo XXIX de vanos
de la biblioteca de Mayans.
(Revista deArchivos, pags. 56â66, t. IX,ano 1903.)

LIBRI MINORES

91

[dim .. = Granatam, 1545. In-4° perg°.
(B. F. L. 145, 4, n° 5II81.)

t553

Catonis I Disticha moralia I Annotationibus quibusldam Antonii Nelbrissensis illusltrata Dicta Sapientum I Mimi Publiani. 1
lsocratis Parenaesis. Cbriscianis Militis institutum. 1 Per Erttsmu
Roterodamum. 1 Anno M.D.Lill. Impetiali cum priuilegio. 1 Al
fin : Apvd inclytam Grana.tam. Anno M.D.LIII. (sine typ. ) In-4°
sign. A-C. VI.
(B. F • L. 105, 9, no 3&gt;799-)

15H?

Libri minores de novo correcti per Antonium Tebrîssensem ...
(Burgos 15 II ?). S. l.-s. i-s. a. E11 4-0 let. gotica. Grabado desputs
de la licencia. Falto de portada, sinfoliar.
(B.

. - R: 11048.)

DE LITTERIS GRAECIS ET HEBRAICIS
t563

De litteris Graecis ... Caesaraugustae : Apud Petrum Bernud.
M.DLXIlI. In-8° m• perg".

t527

(B. N. -

Idem ... Compluti, 1527. ln 4°, let. got. perg0 •
(B. F. L. 145, IO, 51408.)

t528

Jd.em ... Compluti, 1528. ln-4°, letr. got. perg.
(B. N. - R: 14282 y R: 73B-)

i.529

Idem ... Compluti, 1529. Michael de Eguia.
(Cita de Mayans, Speâmeri Bibliotbecae.)

2:

5ooo6.)

S. JE.

Aelij Antonij Nebrissefi. de litlteris bebra.icis cum qui!busdâ
annotationilbus in scriptul ram sacrâ. S.1-s. t-~.a.
(B. N. -

R: r754, R:

2212

y R:

8162 . )

ANTIGÜEDADES DE ESPANA
!499

Nebmsensis (Ael. Autou.) Muestra de las Antigüedades de
Espaiia. Sin inJicaciones tipogrdficas, pero en Burgos por Fadrique de

�92

PEDRO LEMUS Y RUBIO

EUO ANTONIO DE LEBRJXA

Basilea, ca. 1499-4°. 20 hjs. no fols. sign : ab8 c4 a linea tirada,
28-29 lineas en cada plana, letra romana de ttn solo tarnano, capitales de imprmta, algunas veces sustituidas por nûnusculas, fil : la mano y la estrella.
fo. a) : Muestra dela istoria que Maestro de lebrixa dio alal\

ulcima impressione de erroribvs quam pluribvs emendatum.
Hispali. Ex Typographia Petri Gomez de Pastrana. 16B
51 fol.
5 hoj. -t I retr. del Redentor, 8° bol.

Reina nuesrra seiiora ; quando pidio licencia a su alteza Il para
que pudiesse descubrir i sacar a luz las antigueda -=-0 lldes de espafia
que hasta. nuestros dias an estado encubillertas : i para que
pudiesse como dize Vergilio, Panderellres alta terra &amp; caligine
mersas. - Verso : Indice de los cinco libro que el Nebrisense
propuso escribir, fo . aij CIi Aurores delos quales se saco este primero libro delas Il antiguedades de espana ... - Verso : (I Com~ença la istoria ... acaba fo. (cï) recto linea 2 5 : ([ Acaba el primero libro delas aotiguedades de espafia. Il Fa ta el fin del capitula quarto, i el capitulo quinto de la Il bethica, i el sexto de la
lusitania, i el septimo de la tarraco""' ilnense - fo. ( c4 ) en blanco.
Haebler dice se encuentraenla Biblioteca Real de Copenhague,
y es como un programa y la muestra de uoa obra que quiso
escribir el Nebrisense, pero que no acabô nunca, y para la cual
antes de terminada pidi6 el privilegio ala Reina Cac6lica.

OPUSCULA

(C. Haebler, n° 48o, pag. 226.)

DE NOMINE ET VERBORUM CASIBUS
i599

De nomine et verborum casibus comm.entariolum ... Cordubae, ex officina Francisci Cea. 1599.
(B. Cat. Cord. cita de Gallardo, n° 2643 .)

i633
De nomine et verborum casibvs commenrariolvm. Recens in
ordioem redactvm, scholasticicorvm gratia. Correccvm, et hac

93

+

(B. N. - R: 18565.)

i525?

Opuscula quae in hoc volumine continentur sunt haec :
Passio domini hexametris versibus composita.
Eiusdem passionis threnique per Ph. beroaldum.
Vitae et martyrum coro.nae per anni circulum.
Vitae quorundam per divum Hieronymum scriptae.
·
Super addita est etiam priori excussioni passio sancte Quiterie.
Omnia vero cum scholiis Antonii Nebrissensis. - Cum priuilegio imperiali. S.1-ni a. (1525 ?). In-8 pta.
(Bibl. de la R. Acad. de la Historia, 6, q, i -)

i5f2

Opuscula in hoc uolumine cocenta.
Archilochus de téporum antiquitate.
Philonis breuiariürn de reporibus sacrae scripturae.
Berosus chaldeus d€ origine et succesione regnorü Manethon
egyptius subsecucus berosurn in historia.
Metasthines persa qui et ipse berosum in historia.
Antonius Nebrisseôsis chronographus regius dû Burgis I m
curia desidet ociosus dispunxir ~ interpunxit atq3 pro uirili I ex
inemendato exemplari castigauic &amp; imprimi curauit.
(Al fin : Explicita sunt haec opuscula anciquitatis plena l 'Burgis in officiua Frederici alemani pridie klas I mai Anno a salute
christiana M. D .XII.
.-2,5 hojas, 4°. Citado por Gallardo (n° 2651).
(Bibl. de la Real Acad. de la Historia, P. 115.)

�94

PEDRO LEMUS Y llUBIO

ELfO ANTONfO DE LEBRIXA

Opuscula: Sedulii paschale cum Ae. Ant. Nebrissensis interpretatione nuper ex.cussum ... Apud indytam Granatam. I 553.
In quinquaginta sacrae scripturae locos non vul&lt; ariter enarraros. Tertia quinquagena ... Compluti, 15 16.
Opuscula antiquitatis... Undecirn. Burgis. In officina Frederici alemani. I s12.
Relectio noua de accentu latino quam habuit Salmanticae. III
idus iunias M.d.xiij.
Carmen de figuris per Antonium Mancinellum. In civit. Burgen. Per magist. Fredericum de Basilea. r502.
Orthographia del castellano. Per Ant. de Lebrixa. Alcal:i de
Henares. Arnao guillen de brocar. 1517 (let. got.).
Tabla de la diversidad de los di.as y boras y partes de hora en
las ciudades, villas y lugares de Espaiia (let. got.).
Repetitio septima de ponderibus, quam recitavit in salmantic.
gymnasio. Anno I 5JI.
Razonamiento de los embaxadores de Espafui en la obediencia
que dieron al Papa ( que hizo Fernan Tdlez). - lm pressa Romae.
Kalendis Iulii, I 508.
Pauli Pompilii liber L. A. Seneçe vita, ed. Io Lopim. (let.
got.).
Quaedam Ciceronis orationes atque aliorum cum suis argumentis.
Angeli a Monte Policiano poetae atque orat. claris. sylvae.
Fesulano, 1486.
1 vol. in-4° perg°.
1

(Bibl. de la R. Acad. de la Historia, 7, 3, 3.)

95

S. lE.

Orationes ad plenu3 collecte summaq3 diligëtia emëdate : insuper i alique q defuerant addite : que per totû annù in sancta
ecdesia cantantur.
S. 1.-s. i-ni a. In-4 letra got. Escudo de los R. R. CC. (Exlibris de Gayangos) .
(B. N. - R : rro48.)

i52i

Orationes ex divino officia ad plenû collecte ... Compluti. Mich.
deeguia, r521. In-4° perg.
'
(B. N. -

R : 3178.)

i528

Idem ... Compluti, I 528.
(B. N. -

R: r4282.)

i.539

Idem ... Granada, 1539.
(Bibl. Universidad de Sevilla.)

ORTHOGRAF1A
t5t7

Reglas de Orthografia en la lengua castellana. . .. Alcalâ de
Henares. Arnao guillë de brocar, r 517: In-4° tafil.

ORATIONES
(B. N. - R : I 363 . )

t.5t.5
t527

Oratio in Senaru Aposrolico habita a Ferdinando Fellio, etc ...
Barcelona, I 5 I 5.
(Biblioteca Colombina.)

ldèm ... Al fin : Al loor y gloria de nuestrn sei'ior dios : y
I la gloriosa virgen Maria su madre : abogada J los pelcado-

de

�PEDRO LEMUS Y RUBIO

ELIO ANTONIO DE LEBRIXA

res. Fue imprimido el prefente tractado el I qnal hizo Antonio
de Lebrixa por proue =Jcho de rodas los escriptores: é la ciujdad
de Leon. Acabose a. XXX: 1&lt;lias del mes de Agosta I aûo de mil
i: quinilëtos. y. XXVII. an.os 1
In-4° letra got.-sign. av-biii.

Portada con orla aleg6rica. En el frontis una bandeleta con
inscripci6n p.oco 11:gîble. Caracteres con tinta roja meoos lo
subrayado que, como la orla, esta impreso con tinta negra .
En4°. s.1.-s.t. -s. ae. - sign. aiiii-ziiii+Aiiii
- Giiii. Faltan 3 folios. Encuad. hol.

+.

(Biblioteca de S. M. el Rey.)

(B.

i735
Reg!as de ortografia en la lengua casteUana ... Hizolas reimprimir, anadiendo algunas reflecciOJ1es Don Gregorio Mayans i Siscar ... Madrid por Juan de Zûfüga, 1735. In-8° pasta.
(B. N. - u: 2982, 1 : 379II,

1:

38596,

2:

17334, 2: 44699 y F: 3962 .)

97

-T: 4373.)

{524

P. Terentii Aphri .... Caesaraugustae. Georgii Coci. :.: anno nato
Messias XXIIII post millesimum quingentesimum sexto Ka!.
iunii. Ia-4°.
(Maians, Speâmen Bibliolhtcat.)

t765
Reglas de orrografia en_leogua castellana, compuestas por el
Maestro Antonio de Lebrija, chronista de los Reyes Cat6licos.
Hizolas reimprimir, aûadiendo algunas reflecciones Don Gregorio Mayans i Siscar. Valencia .. : Benito Monfort, 1765.
In-8°, 1 boja xxx
96 pag.

+

IN PASCHALE SEDULTI
{508

Commemaria in Pascbale Sedulii ... Caesaraugusta, 1508.

+

(B. N. -2: 51&gt;5,

2:

(Cita de D.

51405, 3: 16720, 3: 26555 Y F: 3977.)

P. TERENTil

t5t0

ldem. :. Salamaoca, I 5I o.
(Cita de Suafia, pag. 68, nota 4•.)

S . JE.

i5i2

P. T erétij aphri comi-lcorum eleganrissimç comedi~: a Gtti1 cü Ascensif
pr~notamétis z annotamëtis l suis I in locis adbibitis. Castigaty
nüc radé et sibi f restitutt; iuxta Politia11e Philologi corjrectîonê
A11toniiq3 Nebhss. recogni-ltione. Cû annotatione carminû inl
cuiuslibet s~n~ princîpio apposilta. seruati cûbis côuenientia 1
text' cü cômento: vt in eptalad lectorë lati' ostëditur. 1 Addita
insuf Philollcgi qda q necessa-1 ria visa sunt au- 1. notamëta de 1

done Jnuellale perq3 litterato familiariter explanat~:

gfiib' car- 1 minû. 1

t

J. M. Sanchez, ob. ind. )

Idem ... Lugduoi, 15 r2.
(Citada Bibl. hrli1111e. Io. Alb. Fa bricio, Padua, 1754, t. ITT.)

i5i4
Paschale cum Aelii Ant. Nebris. inrerpretatione: Compluti,

1514. In-4°.
(B.F. L. 145, 9,

1·
lll!VOE HISPANIQOE. D ,

0°

51391.)
7

�ELIO A TONIO DE L.l:BRJXA

PEDRO LEMUS Y ll.UBlO

99

Hi53

l5i5

Paraphrasis in Sedulii poema de Christi miraculis ... Granata,
Caelii sedulii presbyteri Paschale opus .. Al fi.11 : Caesaraugusta
industria et impensis Georgii Coci, VI No~as sept_embres anno
salutis christianae M.D.XV. post primam 1mpres~1onem ~ntonius
ebrissensis adjecitque Paraphrasim in locts obscunores

0k).

.

..

Citada por Majans Specw1en Bibltothecae, pag.

I 553·

(B. P. D-109b, 1-6.)

PASSIO DOMINI
!5i6

2 7-

(Bibl. de S. M. el Rey, Ill, D. 5.)

i524

Idem ... Compluti, r S24.
(Cita de N. Antonio.)

Passio domini hexametris versibus composita. Eiusdem passionis threnos per Philippum Beroaldum. Vitae &amp; martyrum
coronae per anni circulum. Vitae quorundam per divum Hieronymum scriptae. Punxit dispunxit &amp; scholia adiecit Ant. Nebrissensis. Compluti : opera et impensis Arnaldi Guill . Brocarii .
15 16. - In-4° perg.
(B. F. L., 145, 4, n° 51175.)

i 54i

t.51.8

Idèm.:. Basiler M.D.XLI por Westhemerus.
(Faustino de A.révalo, Proleg6menos

aSedulio, pal?;.

64.)

{545
Comment. Sed1tlius(Coelius). Opera poetarum christianorum
quorundam utilissima ... Basileae, r545. In-8.
(Bibl.

atiooale de Paris, Yc. 8830.)

In viras SS. Opuscula quae in hoc volumine continentur, sunt
haec : Passio dni hexametris versibus composita. Ejusdem passionis threni per Philippum Beroaldum. Vitae et martyrum corona
per anni circulum. Vitae quorundam per divum Hyeronymum
Scriptae. Super addita ei.t etiam (priori excussione) passio Sanctae Quitt:riae-Omnia vero cum scholiis Antonü Nebrissensis.
In Inclita Lucronio apud Micaelem Eguia. Idibus augusti .
Anno M.D.XVIII. In-8° perg.
(Bibl. del Palacio Episcopal. C6rdoba.)

S. A!.

t.524

(B4jo un escudo imperial : ~edulii paschale cum .c~m:jto. Aeli~
Antonij Nebrissensis nulper unpressum . 1 Cum pnmlebio unpe
riali.
S.1-s.t.-s.a. lo-40, let. got. perg.
(B. N.-R2228)

O puscuJa, quae in hoc volumine quod vulgo Saucturale nun ·
cupatur, continentur, sunt haec: Passio Domini hexametris.
&amp;•... II. Kal. lanuarü anno Dni. M.D.XXIITI.
(Mayans Spec.i111e11 Bibliolbecae.)

�100

ELIO ANTONIO DE LEBRlXA

PEDRO LEMUS Y Rl)'BIO

t.S2'1

Idem ... Compluti. Mich. de eguia. 1527.
(Mayans, Specimen Bibliothuae.)

roi

deprauata atq3 dtorta fuerunt per eüde recognita : et ad vngué
emëdata: ac nouiter imo pressa foeliciter incipitur. - Compluti opus Arnaldi clarü guillermi M.D.XIIU.
ln-4° portada con orla y esc. tip. let. got. 48 hoj. sig. A-F
sin fol.
(B. N. - R.: 10929.)

IN A. PERSIUM
S. lE .

i503

lu A. Persium Flaccum Poetam satyricum interpretatio ...
Sevilla 1503.

In A. Persii Flacci satyras. ln-4° letr, got. falto d portada.
(Bibl. R. Acad. de la Historia.)

(Bibliotec.a Coiombina.)

t.506

i5t'l

Idem ... Complutî r517. ln-4° let. got.
(Bibl. , ation. de Pari~. Rù. p. Yc. 1601 .)

A. Persii Flacci Satyrarum liber unicus, cum perlucida indagatione. Lugrunii. I 506.
(B. F. D.,

142, 2,

t52t

»-)

Idem ... Compluti 152r.
t5t2

(Citada por Gallardo, n• 2647.)

In A. Persii Flacci satyras perlucida indagatio fau.sto omine
est explicita ac insuper annotationes cum eiusdem poetae et vita
et satyrae expositione. Anno christ. salutis duodecimo post
M.CCCCC pridie Kalendas Aprilis.
I vol. 4° perg. let. got. sin portada.

t522

Commentaria Aelii Antonii Nebrissensis grammat1c1 m sex
A. Persii satyras. Parisii. Ex officina Roberti Stephani. M.D.XXII.
In-8° pasta.
(B. N. - U.: 866oy R.: 1833.)

(Bibl. R. Acad. de la Historia, 5, 3, .,.)

t.523

Aelii Anthonii ... in A. Persium ftaccuz ... interpretatio ... etc ..
1512. In-4°.

Idem ... Parisiis. 1523. In-fol.

(Museo Britanico 78, a, 26.)

t5i4

Aelii antonü nebrissensis gramatici in A. persiun1 flaccum
poëtam satyricü interpretatio: cû quibusda qua~ a librariis

(Bibl. Nationale de Paris. Rés. g. Yc. 459.)

Aelii Anthonii. .. in A. Persium (~ interpretatione ?.. ). 1523.

In-fol.
(Museo Britânico, 655, d. 14.)

�102

PEDRO Lll.WS Y RUBIO

ELIO A, TONlO DE LEBRIXA

i527

IN PSYCHOMACHIAM PRUDE TII

Commentatia Aelii Antonii Nebrissensis ... in sex A. Persii
satyras ... Parisiis, ex offici oa R. Stephani, r 527. ln-8°.
(Bibl.

103

ationa.le de Paris Yc. 694J y Ré.s. p. Yc. 769.)

i527

i500

Nebrissensis. Ael. Anton. Enarrationes in pi;ychomachiam Prudentii - sin indicacioncs til)Ogrltficas, pero en Salamanca, segut1do
grupo g6tico, ca. 1500. fol. 14 bjs. no fols. sign . : a8 b6 •

Comrneutaria Aelij Antonij Nebrissensis Grammatici in sex
A. Persii Satyras. Parisii. - Ex Officina Roberti tephani, e
Regione Schola decrerorurn. MDXXVII.
(Biblioteca del Palacio Episcopal de Cordoba.)

(Citada por Hacblcr.)

i510

Aurelii Prudentü ... Brocarius.

1510.

(Cit. por N. Anto11io, y por Suafia, pâg. 67, nota 2•.)

i529

Persius Flaccus ( Aul.) Satyrae. . . Lucronii Cantabricae.
1 529.
(B. F. L.: 91-10, n° 30088 y B. de S. M. el Rey.)

i5i2

Aurelii Prudentii Clementis, viri consularis libelli cum commenta ... Lucronii. 1512.

t55:I.

(B. F. D., 141-Z-65 y Bib. de S. M. el Rey.)

In Persium ... breves explicationes ... See JuvENALIS (D. J.)
Persii Flacci Satyrae ... 15 51 . ln-fol.

t536

J. Juvenalis et A.

(Museo Britanico 655, tl. 10.)

Prudeotii opera ... etc. (Cum cômento Antonii
1 536.

ebrissensis).

In-8°.
(Museo Britanico 1068, h, 1.)

IN PROLATIO E
t5t8

i540

In prolatione quaruodam litterarum errare graecos &amp; latinos
facile potest demonstrari ex definioibus &amp; principüs, quae ab
omnibus grammaticis tam graecis q3 latinis : tam antiquis quam
iuniodbus admittuotur. - Compluti carpetaniae. Arn. Guil.
Brocarius. M.DXVIII.
' In-4° con notas manuscritas. Perg°.
(B. N. - R.: 135.)

Idem ...

1540.

ln-8°.
(Museo Britaoico 10.02, b, 22.)

i546

Idem . . . An tverpiae.

1 546.

In-8° .

(Bibl. Nationale de Paris. C. 4288.)

�PEDRO LEMUS Y Rt:BlO

ELIO ANTONIO DE LP.BR)Xh

i6t.3

t660

Idem ... 1613. In-8°.

Idem .. . en Critici sacri, tomo 8° (1660).
(Museo Britànico 1002. i. 16.)

TERTIA QUI QUAGE 1A

(B. F. L.)

i 698

t 5t6

Aelij Antonij Nebrisseii.l ex grammatici rhetoris in complutensi 1gymnasio l atq3 proinde historici Relgii in quioquaginta
sacrae scriplturae locos non vulgalriter enarratos. Tertia qvmqvagena. Compluti I M.CCCCCXVI.

(Museo Britanico, 4, f. 10.)

REPETITIO ES
i 486 ?

(B . N. - R.: 1347, R.: 2212 y R.: 2699.)

Repetitio secunda quam fecit anno M.CCCC.LXXX sexto :
t.520

Aelii Antonii Nehrissensis. In quinquaginta Sacrae Scripturae

locos non vulgariter enarratos tertia quinquagena. Parisiis, apud
R. Chaudiere. 1520 . In-4°.
(Bibl. Nationale de Paris A. 5320.)

t.535

Idem ... l535 (cit . par Gallardô, n° 2653 .)
t.543

ln aliquot Sacrae Scripturae locos annotationes. Voir GEORGES
DE lREBJZONDA . ln Locum ilium Evangelii: « Si volo cum
manere donecveniarn )l opusculum. Basileac 1543. In-8°.
(Bibl. Nationale de Paris A. 7097.)

t.600

Quinquagena . .. en Caninius (Angelus). De lacis S. Scripturae, &amp; . Antverpiae. 1600.

De corruptis hispanorum ignorantia quarundam litterarum vocibus. In-4° ptrg. s. l. s: typ. s. a.
(B.F. L. 1,15-10, n° 51403 y B. N., r: 1727.)

i 490

Nebrissensis. Ael. Anton. Repetitio secunda sin indics . tipogr.
- Salamanca, primer grupo romano, ca. r490 . - 4° I 4 hjs. no
fols. sign. a8 b6 a linea tirada-letra romana.

(C. Haebler, no 473, pâg. 223.)

t.503
Devi ac pocesrate litterarum ... Salmautice . r503.
(B. F. L., 145-10, n° 51403 .)

i 506

Al reversa de la primera memhra11a : Arias lusitanus lectoril.
Publica non hic sunt non bic trhüalia lector. 1 Aure palaemonîa percipe quisqu.is ades. 1 Sit quamuis natus rumae nutritus

�I06

PEDRO LEMOS Y RUBLO

ELIO ANTONIO DE LEBRTXA

athenis : 1 Quod legat hic doctus persius inueniet. 1 Lingua palesrin.ie cum sit nunc mixta latina: 1 Non norat proprios indyta
roma sonos. 1 Reddidit &amp; .solymis proprios antonius .oris : 1 &amp;
graiis proprios : &amp; tibi roma suos. 1 En la siguiente : Aelii
Antotlii r ebrissensis de I peregrinaril dictionü accentu. 1 Curn
priuilegio principil ... Al fin de la obra: De peregrinarum dictionum accentu I Aelii Antonii ebrissensis repetitio te.nia I Explicita Anno Christianre Salutis I M.D. VI.PR.KL.TVLII. 1
A continuaâ6n el siguienle atttôgrafo del Maestro :
Idem Antonius· nebrissefi. casrigauit ex. autographo: 1 arque
apices apposuit ad usus perquam Reueren. 1 domini Do. Francisci Ximenez Archiepiscopi I Toletani ac hispaniarum protomiste. 1 Firnw{io: Antonins I Nebrissenj.
In-4°. 22 membranas vitela, letra g6ci:ca.

Aelii Antonii nebrissefi. grammatici atq 3 regii historio I graphi repetitio septima de pondcri ibus quâ recitauit in Salman lticensi gynmasio in idusj !muas. Anno M.D.Xl.
S. l. s. i-s. a. - In-4° perg 0 •

(B. F. L. Incunables. A-1 , tabla 6a

n°

15.)

De esta misma obra hay en la B: N., los ejemplares

I :

46679

(H.

1• -

R.: 135 , R.: 142 y R : 2701.)

i52t

Repetitio ocrava de numeris ... qua recitavJt in Salmaticense
gymnasio HI. idus Îunias, anno r 5 12 ... Complu ci Carpetaniae.
Arn. Guilielmus de Bro..::ario. M.D.XXI In-4° per&lt;• 0 •
(B. F. D., 70-5-24.)

Aelij Antonij Nebfr,sensis re I lectio de numeris in qua I numerorum rrores I côplures ostendit I qui apud ancto I res leguntur. l Compluti Carpetaniae. Arn. G. de Brocario. M.D.XXI.
In-4° 8 fol.-A-A 4.
(B. N.

y R: 8573.

107

~

R.: 2701 y R. : 7346.)

S. A:.

i507

Relectio nona: de accentu latino ... ln-4°. S. 1. s. 1-s. a.

Repetitio V, ... die IL Iunii. 1507.
(Cita del Ms. 8478delaB . N.)

(B. N. -

R.: 142 y R.: 2701.)

t5i3

S. A:.

Repetitio sexta, de mensuris ...
Sin indics. tipogr. La prime·ra boja 111a11uscrita. Io-4° perg0 •
(B.F. L.,

Aelij Antonii Nebrissen. Relejctio nana de accentu latioo /
aut larinit:tte donaro quam habuil. Sal)mâtice. iij, id' 1 iunias
anno. J.xiij. - Hispali, s. i. M.D.XIII. - ln-4° perg.

= 145-4, n° 51182.)

Repetitio sexta, de mensuris. Sine l. ni a. (Al final dice que la
explico Lebrixa en 15 IO ).
(Biblioteca Colombina.)

(B.

. -

R: 135.)

i5i4

Relectio nona de accentu latino aut latinitate donato 9 uam
habuit Salmanticae. üj idus iunias anno M.d.xiij. Cum Marti-

�•

108

PED.RO LEMUS Y RU.BIO

ELIO ANTONIO DE LEBRIXA

nus Juarra cantabricus 9.3 castigatissime imprimendam cura vit ..
1514. Barcinone.

t563

(B. N. -

3: 3305.)

t527
Repetitioes tres, scilicet de Poderibus, et mensuris, et numeris ... Copluti. M. Eguia. 1 527. In-8° pta.

I09

Rerum a Ferdinando V, et Elisabe hispaniarum regibus gestarum Decades II; item De hello Nauarieosi, lib. Il ... (Véase eo
Scriptores rerum hispaniarum aliquot. &amp;•. Francofurti r563;
t.

Il).
:t.579

(B. N. -1: 34592.)

Idem ... (ideni. Pranco-furti: 1579, pag. 1073).
RERUM A FERNANDO ET ELISABE

(B.F. L., 73-1, n° 22689.)

t545

i603

Al pié de un g1'an escudo de armas, y todo rodeado de una orla
and1a grabada en ma.dera : Habeo in hoc volumine amice lec-

Idem... (Véase Hispaniae illustratae. Francofurti : 1603 .
Torno I, pâg. 307 .)

tor I Aelii Antonii ] Nebrissensis rervm a Fernando 1 &amp; Elisabe
Hispaniarü foelicissimis Regibus gesta~ decades duas. 1 ecnô
belli Nauariensis libros duos. Annexa insuper Archiepi. 1 Roderici Chronica, alijsq3 historijs antehac non excussis. t cvm imperiali privilegio I e quis alius excudat aut vendat I Anno
M.D.XLV .I Al fin: Apud inclytam Granatam: Anno a virgineo
partu millesimo quingentesimo quadragesimo quinto.
In-folio 7 hojs.
86 fols.

+

(B. N. -

R: 10786 y U: 66o2); B. F. D. 142-2-8.)

Idem ... Granatae. Xant. Nebriss. 1545.
B.

. R: 406, R: 413, R:

(B. F. L., 73, r, n° 22673 .)

RHEfORICA

t5i5
Artis rbetoricae compëdiosa coaptatio I ex Aristotele Cicerone

&amp; Quintilliaoo, Antonio Nebrisseii I concinnatore. Arnaldo
Guillelmo \ M.D.XV. -

In-4°.

En el mismo voltttnen se balla encuadernada: Qvaedam Ciceronis orationes I atqve aliorvm cvm svis I argvmentis. Lege
liciter ].

I foe-

(B. N. -R.: 1775.)

12ss-, R: 6053, R: 10247 y R: 15764.)
t529

t550

Artis Rhetoricae .. Compluti. (Al fin:) Michaelem de Eguia.

Idem ... Granatam. 15 50 s. i. In-8°.
(B. N. - · R.: IS939, R.: 16015 y 2: 24276; R., 4719.)

1529. In-8°.
(B. F. L., 90,

IO,

n° 29736.)

�IIO

PEDRO LEMUS Y RUBTO

ELIO ANTO~IO DE LEBRJXA.

t583

adiecit grammatica quaedam scholia non contemnenda. (Compluti ?) Michael de Eguia. 1525. - Iu-4°.
(B. F. D., 72-9-8.)

Artis Rhetoricae... Granatam. Io. Lapez Serrano. 1583.
ln-8°.
(B. F. L., 90,

10,

n° 29727.)

t'174

Organum Rhetoricum et oratorium, concinnarum ex arte
rhetorica Aelii ... curn notis Gregorii Maiansii ... et ex lnstitutionibus oratoriis Petri Ioann1s Nunnesii ... Accedunt, ipsiusmet
Nunnesü Qu,aestio de componendis epistolis ... Tabulae Rhetoricae .. Valentîae Edetanorum; apud Franciscum Burguete. r774.

Ill

t535

Segmenta ex epistolis Pauli, Petri, Iacobi et Ioannis, necnon
ex prophetis quae in re divina legun.mr per anni circulum :
cum grammaticis scboliis. - Garnata. r 535. In-4°.
(B. F. l., 17-8, n° 415Q.)

1545

Idem... Granada. I 545.
(Bibl. de la Universidad. Se villa.)

In-40.
(B. N.-

2:

15458,

-2.:

t650

258ro y 2: 49422.)

SANCTORUM ACTA

In ~lii Antonii super syUabis canones accessiones aliquot.
Salmanticae (1650). In-4°.

t527

(Museo Britanico T.

Sanctorum Acta, seu vitas quasdam olim descriptas. Omnia
vero cum scholi.is ... Compluti. Michael Eguia. 1527. - In-4°
let. got.

:12*

(1).)

t5i6

Schollia grammatica in epistolas propheticas ... Alcali de
Henares. 1516 ...

(B. N. 3: 8412.)

(Biblioteca Colombiaa.)

SEGMENTA EX EPISTOLIS

TABLA DE LA DJVERSIDAD DE DIAS Y HORAS

t5t6

S. A:.

Segmenta ex epistolis Pauli, Petri, Iacobi et Ioannis ... Compluti. r516.

Tabla de la diuersidad de los dias y boras y partes I de hora
en las ciudades villas y lugares de Espaùa I y otros de europa :
q les respôden por sus paralelos. 1 Compuesta par el Maestro
Antonio de Nebrissa.
4 hojs. sin foliar in-4°.

(Cita de Suafia, pâg. 68, nota 2~.)

t525

Segmenta ex epistolis Pauli, Petri, Iacobi et Ioannis. Quibus

(B. N. -

R.: 7346, y B.F. L., o0 19360, reproducida.)

�Il3

ELIO ANTONTO DE LEBRJXA

PEDRO LEMUS Y RU.BIO

112

y AFRE DICTA PHILOSOPHORUM

t534

S. If,.

ln vafre dicta Philosophorum. Eiusdem epithalamiü Lusitaniae principum. Eiusdem patria:e suae Antiquitas &amp; origo. Eiusdem peregrinatio Regis &amp; Reginae ad sancmm Iacobum. Petri
martyris ad eundem de Barbaria fogata. Eiusdem Antonii ad
Petrum martyrem Responsio. Autor ad sua Grâmatices artem
cii in luce ederet. Fabiani Nebriss. cü ipsa Patris arte côfabulatio. Fabian' ide. in fabula de duorû amatiü crepidine. (Al fin:
Apud inclytam Garoatam: DXXXIDI. - In-4°).

Aelîi Aoronu nebrîssensis gramatici &amp; poetae 1_ua~r: dicta
bilosopbos I ex Dîogene Laertîo potissimü collect~ mc1prnntur.
P
· sap1ent1
· ·bus. - S· l· s· t · s · a · - InLiber
primus I de undec1m
4° sin portada.
·
(B . N . -I.:1691,yR: 1357.)

i498

(B. N. - R.: 2763 .)

Nebrissemis Ael. Anton. -

Vafre dicta philosophorum sin indics. tip~graficas. 40, r2 hojas no fols, si?n. A'.2 terra g6t.
Haebler cree es impresa en Burgos 1498, y d1ce existe otra de
149 6 en la Biblioteca de Valencia.
(C. Haebler, obra cil., n° 476.)

'

i577

Sapientum dicta vafre et acutissime cum glosemate... Antiquariae. In aedibus .IE!ü Ant. ebrissensis. 1577. - In-12 perg°.
(B. F. L., 152, 8, n° 53985.)

Idem ... Salamanca. 1498.
(C. Haebler id .. n° 477.)

S. A!.

i500

Idem ... Antequera s. i. s. ae. ln-8°.
Idem ... Salamanca.

1500.

(B. F. D., 143,

(C. Haebler, id.., n° 4ï8,)

2,

8z.)

VERGILII COMMEl..JTARIUM
Aelii Antonii nebrissefi gramatici &amp; historia I g~apl~i Regii ~n
vaframenta philosop 11orü ·m versus ab illo redacta 111 prefatio
incipitur. (S. \. s. i. s. a.)
(B. N. - R. : 17&gt;4-)

i5i4

In vafre dicta Philosophorum... Apud lndytam Garnata m.
(M)D.XTI1I. S. t. ln-4°.

i545

Pvb, Vergi \ lii Maronis Partheniae \ Mantuani Aeneis diuinum opus ad Aelio Anto I nio Nebrissensi ex Grammatico, &amp;
Rheto=lre Regis historiographo familiari cô=mentario &amp; nunc
recens excus -lsa elucidata in lucem \ prodit. \ Cum priuilegio \ ... Granatam I Anno domino M.DXLV. In-8.
(B. N. - R.: 13812 .)

(B. N. - R.: 142.)

REVIJ K IU~PA"N IQ.IJK, D,

8

�J

14

PEDRO LEMU S Y RUBIO

'ELIO ANTONIO DE LEBRLU

i546

i530

Aeneis diviuuro opus ab Aelio Antonio Nebrissense familiari
commeotario elucidata ... Granata s. i. 1546.
Oper.a, post omnes omnium editiones nunc demum revi~a
Aelii Antonii Jebrisseosis in eadem Ecpbrases ad modum fam1liares .. Granata s. i. I S45•
2

obras

ttt

II5

Anto1iio de Lebrixa, the Eider. See Ang1erhts (P. M.). De orbe
nova decades (8). Prefatio Aelii Antonii Nebrissensis. r 530. -

Fol.
(Museo Britinico. 600 l. 26.)

i522

r vol.
(B. F. D. rn9, 2, 1.)

Ed.

GOMEZ

(Alvaro). Thali Chrisria: .. Compluti,
(Bibl. Nationale de Paris, Ris .

OTRAS OBRAS REFERENTES A LEBRIXA
S. JE.

Aelii Antonii ebrissensis Regii Historiaphi in Ascalaphi
Malleoli, cisterciensis ordinis Commodatorii Vitam. Prologus
M. S. en 4°. Copia moderna de D. Agustin Valles, valenciano
(10 bojas). Este pr6logo ocupa dos hojas y media, y después:
comienza: Malieoli Ascalaphi, Cisterciensis On.iinis Commendatori is Vira, per Antonium Nebrissensem edita.

Bible (Polyglott ). Vetus Testamentu multiplici lingua nûc
primo impressum, etc. (Edited by A. de Lebrixa, Demetrio
Ducas, etc.), 1514, etc. fol.
(Museo Britânico 1277 e. b-IJ.)

l5i6

Ed. ANGmERA (Pietro Martire d'). De orbe novo decades ...
Alcala de Henares. I 516. In-fol.
(Bibl. N ationale de P aris, Rtis. C. i 57, 2-3 .)

In-4°.

Yi;, 149J.)

i525

Alvari I Gomez Thali christia l ad beatissimvm paltrem Hadrianvm sextvm ponri lficem maxi -=., 1 mvm, ex secvnda im!pressilone
complvtensi,I.,: Al fi11: Copluti carlpetanie in edib' Michaelis de 1
Eguia: 1 Atio a na = ltali christiano. M.D.XXV, absolutum vero.
In-40:
En el revmo de la portada: Aelivs Antonivs Nejbrissefi, historiographus regius I ad lectorem:
(B. N. -R: 18o.)

(Bib. Fernandez Guerra, Cita de Gallardo, n° 265 5.)

i5i4

p.

1522.

!573

Harangues d'Antoine Nebrisse: .. recueillies des deux decades
de son (or rather of H. de Pulgar's) histoire d'Espagne. Harangues
d'Elie Antoine de Nebrisse recueillies des livres de la guerre
Navarroise ... See BELLEFOREST (F. de). Harmgues militaires, etc.
1573, fol.
(Musco Brit:inico C. 47, K.)

t582

See Th., M. P. BE: IV: Declaration du droit de legitime succession sur le royaume de Portugal. .. Ensemble la deffen~e contre

�l'EDRO LEMUS Y RUB10

ELIO ANTONIO DE LEBRIXA

les impostures, ~ calomnies de A11thoine Nebrisse, pour l'usurpation du royaume de Navarre, etc. 1582, 8°.

t.903

u6

(Museo Britânice, 1195, a.

2

(1).)

t579

Muy illustre Seîior: Informacion de derecho que la compaiiia
de Jesus pretende tener en el pleyto que A. de Nebrixa la tiene
puesto, sobre la Arte de Grammatica, que ha compuesto ...
E. Alvarez, etc .. : (A defence of E. Ah-arez from the charge of
plagiarism and infringement of copyright.) ( r S79 ). Fol.
(Museo Britanico, 1322, 1. J (28).)

Epistola del maestro de Lebrija :11 Cardenal I quando aviso,
gue en la interpretacio □ de las Dicciones de la Biblia no mandasse I seguir al Remigio sin que primero viessen su Obra. 1
Copia publicada por D. Rogue Chab.î.s de otra hecba por el
can6nigo Mayans sin indicar la procedencia.
(Revista de Archives, pàgs. 493-496, 1903.)

Bibliografia hispano latina .. : por Excmo. Sr. Don Marcelino
Meoéndez Pelayo.
(En public:1ci6n en la [(eu. de AtdJivos.)

1580?

MANUSCRITOS

Memorial. ·. que la compafüa de Jesùs tieue presentado con el
processo: En que se trataq la Grammatica de!PadreE. Alvarez ...
no es la mesma qua (sic) la del A. de Nebrixa, etc: ( 1580 ?).

Algunas noricias hist6ricas de ... por D. José Luis Vetazguez,
marqués de Valdeflores : Torno 54 de su colecci6n.

Fol.
(Museo Britimico, rJ22, 1. J (29).)

i63i

A briefe introduction to Syutax. ~ompendiously shewing the
true use .. : and reason of Latin construction. CoHected for the
most part out of Nebrissa bis Spauish copie. With the concordance supplyed by J(ohn) H(awkius), etc., pp. IIO. G. Emon-

dron : London, 163 I, 8°:
(Museo Brit:inico, 12'JJ5 aaa, 48.)

1752

Arte de lengua rotocana '. conforme a el arte de Antonio
Nebrija, etc. par Zambrano Bonilla (J.), 1752, 4°.
(Musco Britanico, 12907 b/J. ,4 .)

(Bibl. de la R. Academia de la Historia. Est. 22., gr. 5, no 93.)

Repulsa gue llev6 eu Salamanca el a11.o r 5 r 3 en la oposici6n
que hizo con . Castillo a la Catedra de Gramatica que se habia
de leer por su arte.
(B. N. Ms. H. 96, pag. 34.)
Gra.matica latina primera, bien diferente de la que ahora se
cstudia : en la pag. r6 da razon de su patria y padres:
Sobre este manuscrito versa el precîoso trabajo del Sr. Pa.z y
Melia en la Rt:vista de Archivos Je 1898:
(B. N. Ms. T . 209.)

Breves elemenros de gramatica castellana de... puesta en
romancepor P. A. S. - r vol. en 4° pasta, rotulado « papeles
varias »:
(Bibl. de la R. _Acad. de la Hist. Estaute, 2.7, gr. 3•, l. a.o 61 .)

�n8

Aelii Antonii ebrissensis I Instimtiones Grammaticae I in faciliorem, commodioremque I Methodum redacrae ad usum I Juventu tis Hispanae I opera et studio J. F. P. A· et M· l
Ms. en 4° encuadernado en pergamino, sin foliar.
(B.

. -Q. 190, no 6022.)

Explicaciones del Arte de Nebrija. Un
pape\, y encuadernado en pergainino.

II9

ELIO ANTONIO DE LEllR!XA

PEDRO LEMUS y 1.nJBrO

ro1110

en 8° escrito en

Apuntes va rios.: In-8°, pasta,
(B. N. -no 8470.)

Proceso de p&lt;!tici6n de prueba de hidalguia a favor de Andrés
Moreno de Castro, etc.
En folio, pergamino. 20 fo.ls. de indice
160,
60 del proceso de prueba
2 en blanco:

+

+

+

(Archivo de la panoquia de Santa Maria de Lebrija.)

(Bibl. de la R. Acad. de la Historia. Estante :26, gr. Sa. D. no 2co.)

Sucesos de los Reyes Catolicos .. . escritos por A. de N.
Coleccion Velasquez, toma 17:

ÎNDICE

(Bibl. de la R. Acad. de la Hist., 12, 4 1 56.)

Aqui comiença la quarta parte Dela coronica Delas I Muy
altos y muy poderusos Dô fernado y Dona Ysabel \ catholicos
Rey e Reyna DecastiUa e de aragô e ! De secilia en la ql serrecueta: la côquista que fizierô contra el Reyna Degr:mada. Côuas
1Algunas cosas q yntervinierô. 1 II Capit° Coma Los Maros
roman) lavilla de zahara.
A la cabeza de este folio (ccxciii) hay una nota que dice :
(&lt; Ant 0 de Nebrixa en la impresa j ano 1 565 en valladolid al fol.
148 v. 1 comienza y pareze no concuerda con este original. &gt;)
Ms. en folio de ccxcrn-ocxm, pasta pergamiuo.
(B. N. -

V. 182, n° 8172.)

Dos ejemplares de la Cronica castellana de los Reyes Cat6\icos,
el segundo incompleto. Ms.
(B. N. -V. 17, 18.)

Vocabulario botanico médico.
(B. N. Trasladado

a impresos.)

P:ig.

Apologia ...................... .
Brevissima commendatio. . .
· ···········
Catonis disticha. .
····· ······ ········ ·····
Cosmographia ... : : : : : : : : : : : : · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Cbronica (obra apocrifa) ... .,.:::::::::: .... · · · · · · ·
Dictionaria . . . . . . .
· ·· ··· ··· ··
Differentiae ..... : . : : : : : : : : : : : : : : : : : · · · · · · · · · · · · · ·
Elegancias romanzadas. .
· · · · · · · · · ··· · ·
Epithalamium .... _. . . . . . · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Gramatica... . . ... ..
. . . .................. . .. .
Expositio hymnoru 1~ ·. ·• •. ·. ·• •. •. •. : : ·• · · · • • • · • • · · · · · · · · · ·
Hymnorum -recognitio ...... ... .. ·. · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
H
............ .
omeliae . . .. .. ...
·····
Introduction.es latina~·- ·. ·. ·. ·. ·. ·. ·. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Institutiones (ap6crifa) ... . .. . .·.. ·.·.·.·.·.·.·.·.·.·.·.·.·.·.· ·.· · ..
( Ob ras de los comentadores) ...... . ............... ·.. ·. ·. ·.

13
14
14

15
16

r8
39

40
40
41

42
46

48
49

68
80

�IZO

PEDRO LEMUS Y RUBlO

[ntroducciones latinas .. ... . ....................... .

84

Juris civilis Jexicon ............................... .

86
89

De

liberis educandis .............................. .
Libri minores ................................... .
De Litteris graecis et hebraicis .... . ........ .. ....... .
Antigüedades de Espaùa ........................... .
De nomine et verborum casibus (?) ................. .
Opuscula . ............................ . ......... .
Orationes ..................... . ................. .
Orthografîa ............ .................. ....... . .
P. Terentii .. .. .......... ................ .. . .... . .
In Paschale Sedulii. . . ......... . ........... .. ..... .
Passio Domini .................................. .
In A. Persium ................................... .
In prolatione ........ ... . ......... . .............. .
Io Psycomachiarn Prudentii .......... , ............. .
Tertia Quinquagena. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Repetitiones ......................... . ........... .
Rerum a Fernando et Elisabe ....................... .
Rhetorica ....................................... .
Sanctorum Acta ................................. .
Segmenta ex Epistolis ... ........... ........... ... . .
Tabla de la diversidad dedias y horas ................. .
Vafre dicta philosophorum.. . . . . . . . . . ............. .
Vergilii cornmentarium ............. . . ..... ..... .. .
Otras obras referentes a Lebrixa .... . ............... .

1r4

Manuscritos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

I

Pedro LEArns

Y RUB10.

ROMA CERO DE BARCELONA

90
91

91
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105

108

109
no
I IO
III

Mila y Fontanals a décrit, au tome III du]ahrbnch für romanische
tmdengliscbe Literatur (pp. r 6 3- 176) un manuscrit in-4° de 192 ff.
qui se trouve à la Bibliothèque ( aujourd'hui Universitaire) de
Barcelone sous la cote X. 9. 25 (Nachricht von einem handschriftlichenRomanceroder BibliothekvonBarceùma). Cette notj.ce de l'illustre
érudit me dispense d'un plus loi1g préambule. Je publie ici les
pièces de ce recueil, sauf celles qui figurent déjà dans des livres
aisér,nent accessibles. J'ai cru devoir corriger un petit nombre de
particularités orthographiques dues au · scribe catalan qui copja ce
Romancero : la confusion est const,mte entre s, ss, c, ç, se, entre
i et j, jet y, let Il, ch et x, a et e atones, o et u atones. Il m'eût
semblé barbare de conser,er ces graphies catalanes, et d'imprimer, par ex-emple, ensalada. au lieu de en cela da ( romance 51);
j'ai donc rétabli partout l'orthographe en usage au début du
xvu• siècle~ sauf bien entendu quand il était manifeste qu'il fallait déroger à cette règle pour uoe raison ou pour une autre.
J'ai aussi ajouté la. ponctuation et employé des capitales.

z.,

1I2

R. FouLCHÉ-D ELBosc.

113

r7

i
Alaraues y Romanos
tocan en Cartago al arma,
batiendo sus fnertes muros,
arrimando mil escalas :
aqui fixan va pendon,
alli por el muro saltan,
vnos alli se defienden,

y otros buelucn las espaldas.
El gallardo Masimisa,
cuya ciudad desdîchada
vn tiempo seruio de templo
al idolo de su alma,
viendose presentc aora
a la postrera jornada
de la trajedia cruel
de l:l noble7.a afticana,

�ROMA!l:CERO DE BARCELO 'A

r22

al son de vna ronca trompa
que a los ;mimosos llama,
a los orgullosos tientll,
y los teruidos cspanta.
Rcfrenando ;1penas quantos
rcspctos Je amor le lbman,
al ruas dichoso Iugar
cndcrezo estas pahlcras :
et Cartago, que fuiste vu tiempo
deposit0 de mi alma
inutil maquioa aora
de confusion, guerra, y armas,
si qua! me viste me viera
o qualyo te vi te allara,
ni Romanos te offeudieran
ni Alar:rnes tl! humilh1rao.
Entregaste a estraüas gentes
tu deidad idolatrada,
hazicndo te bendcrisa
despues de reooudliada.
Pcrmitan por ti los dioses
que quedcs t:m assola.da,
que no S\:pao los naddos
adoode fuistc fondada. »
Con esto el soueruio mozo.
oodicioso de su fama,
,t l,1 ciudad :irremete,
toaindo su gente al arm.1.

2
Sale de î oledo el fucrte
armado de todas armas,
qucs menesta que las lieue,
segun dt:r.a de contrarias.
Partese, que les forçoso,
que avn que se parte no parta,
quel q uc parte a su pesar,
impossible tis que se pana.
Partido va, avnquc t!nterQ
qucda adonde esta su dama,

123

llOMA!{Cf.RO Dl'. DARCELO};,\

quel quedar le es tan forçoso
como partirse en bataUa.
Sobre va cauallo bl:mco,
y en su mano gruesa lança :
bien es menester ser gr uesa,
por el tcmor de qucbralla.
De los trabajos que llcua
muestra es la gruesa lança,
para arrimarlos a clla
por temor de la mudança ;
que avnq ue su aruor lo rccusa,
cl ausente ta en balanç:i,
opuesto siempre a Fortuoa,
que a los oobles es contraria.
Coofia, quel confiar
todo lo dudoso alc:mç:1,
hazc fadl lo impossible,
y al leon mas fiero am:insa.
No ay tom! por mas subida
quel amor oo le cche escala,
ni coraçon tan cruel
que no le oprima su malfa ;
todo lo rinde a pacicncia,
y en fucgo de Amor se abraza,
sujetandole a su lcy,
y a su baodt:ra lo allana.
Y put!s, Albencayde, en valor
oy ninguno se te iguala,
no temas que ru pastora
st::ra tao ingrata o mala ,
que oluide la flor aust:nte
que Je t:mtos fue prcciadJ,
por abrazarse en prescncia
,on la :1.ruargosa retama.

3
Toledo, ,iudad famosa,
corona illustre de Espana,
torreada, betla, y fuertc,
dicbosa en terras y en armas,

uoa de las altas torres
de tu bien labraJo alcaçur,
en duke prisioo me tiene
sin remedio de espcrança.
Destcrrome d Rey sin culpa
de ru bista y de mi patria,
quenbidia y falsos amigos
sirucn bien y despues matan.
Agua, mis ojos, agua
piedad, picdad, que se rue abra1.a cl
[alrm,
, o solamente me quexo
dt: que biuo en su desgracia,
pero Je aquella que adoro
y su, cnemigo me !lama.
0 piedra mas que las piedras
que ymitas y que te guardas,
con que al renùiJo castig:is
por scr en cstremo ingrata,
por que hermosura del ciclo
distes vna sei'ial tan bax,1,
pues es tao noble el perdort
quanto iofamc la vengança?
Agua, mis ojo.~. agua,
piedad, pit:dad, que se me abral11 cl
[alma .
Aqui tengo prendas tu_ra. ,
que por momc11t0s me e·1g.uiJn.
y quien tales cosas hizo
a si mismo esta obligada.
Pero tu, como mugi.:r,
a todo bue lues la cara,
porque son, quJndo aborrcœn,
mas locas que quaodo aman.
Pues a venccr tanta fe
tantos agrabio no bastan,
gr.inde amor es este mio,
y poderosa la causa.
Agua, mis ojos, agua,

picdad, pied.id. que se mc abrna el
[alma.

4
Al camino de Tolt.!do

5
Mue trai.eme el cielo Jmigo,
y bcninas l:is estrcllas,

los clementos concordes,
fauorablcs los plant:ras;
gozo del dia y su lm:,
y de la noche las tiniebl:tS,
que a su tiempo cada cosa
qui ta penas, y da penas .
Pero Fortuna, Fortuna
con mil d~-confi:rnças me iuportuna.
r\llanan,erue los montes,

y los llanos se me humilbn.
,. los cn1ricado, bo~que~
penetro solo y sio gui:1 ;
los bondos y raudos rios
,·adeo de orilla a orill:i,
y en pri111auera apacible
go1.o de apacible bida.
Pero Fortona, Fortuna
,on mil descoofian,;a me ioporrona.
Mas mi memorîa enemiga
ùc mis bieues haze .tlarde,
al ticmpo quel passatiempo,
parti.:ndomc yo, se parte ;
por que acabe el tiempo bueno
y el malo que no se acabe;
quien lo passasc durmiendo
en sueno profondo y graue 1
Pero rortuna, Fonuo.i.
,oc mil dcs.:oofia11.;as me inportuna.

�ROMANCERO DE BARCELONA

ROMANCERO DE BARCELONA

124

Esta dezia Rasania 1
del rio Turia en la orilla 1
los ojos bueltos al dclo,
y el coraçon en su Siluia ;
y contemplanda en su pastorn,
y Jlarando vaa partitla
que le parte d coraçon,
y le acabara la biâa.
Pero Fortuoa, Farnma
con mil desconfianças me inportuna.

6
En el caudaloso rio
7
Ardiendo se estaua Troya,
torres, cimientos, y almcnas,
quel fuego de Amor a uezes
abraza tan bien las piedras.
Todos huyen, todos corrèn :
vnos ~alen y otros entran ;
al cielo van los suspiros,
las lagrimas a la tierra.
Fucgo dan bozes, fuego suena,
y solo Paris dize : " Abraza, Elena.,,
Ya el rio no les socorre,
que por agua.s sangre lleua,
ni la que bierten sus ojos,
porque es t..rde y no aprouecha.
Si al cielo pideo socorro,
encubre el liumo las estrellas;
solo es fuego vengança,
de solo el fuega se quexàn.
Fuego dan bozes, fuega suena,
y solo PafÏs dize: « Abraza, Elena. »
Exemplo a quedado en Troya
d~ que uo ay tan alta empresa

que no acabe vna porfia
y desaga la pasciencia.
Diez anas cercada estuuo:
rendiose y perdio la fuerça,
que de vna onrada conquist:1
no menos gloria se cspera.
Fuego dan bozes, fuego suena,
y solo Paris dize : « Abraza, Elena. »
Quan dichosa fueras, Troya,
si aq uella diuil)a Griega
del robo de su hermosura
no huuiera onrado tu tierra 1
Obre deleyte humano,
que largos trabajos cuestas,
pues que todo vn reyna llora
loque solo vn hombre peca !
Fuego dan bozes, fuego suena,
y solo Paris dize : u Abraza, Eleoa. »
8
Ques de vos, sosiego mio,
escarmimta de mis daôos?
dan de estais ? quien os detiene,
quando en mi sosi go os llamo ?
Sacame (uera de mi,
valedme co11tra vn cuydado
:1 quien siguen mis desseos,
que si de venc.ellas tarda,
entre los ojos traygo
que tengo de morir en:1morado.
Ya dio mi cansada bida

al templo del desengano
los romprdos gallardete!'
de su querer y mis agrauios;
reposauan en mi pecbo
los que nunca reposaron,
memorias y pensamientos ;
y avu que mas su sueiio gua.rdo,

entre los ojos traygo
que tengo de morir enamorado.
Siento en mi no se que fuego ;
rebientan cou triste llanto
de mi alma grandes penas
entre fieras sobresaltos ;
sueùo !orçosos pe1igros,
veo miserables casos
que amenazan mi fortuoa;
y al fin entre agiieros tantos,
entre los ojos traygo
que tengo de morir enamorado.
Desesperarme Belisa
cuyos pensamientos hallo
en otra memoria escritos,
y en mi valuntad borrados.
Esto cantaua Riselo,
humilde pastor del Tajo :
la boz conuertio en suspiros
y ansi repitio Jlorando :
Entre los ojos n·aygo
que tengo de morir euamorado.

9
Que olas de congoxa

to
En el ondo mar de Espa:àa,
doode las hinchadas olas,
encaramadas al çielo,
fustas y naues asotao,
segujdo y desbaratado
de vna tormeota espantosa,
les dize a sus marineras
el generaJ de la flota :
Ola, Ola, que se trastorna,
echa el ancora, ferra si:i boga.

125

Soplan los contrarias bientos,
y con tanta furia soplan,
que armncan de los pefiascos
perlas, .corales, y couchas;
las aguas pareçen montes,
los l)l0Dtes llanos se tornan,
y el eco de sus acentos
responden Jas guecas rocas :
Ola, Ola, que se trastorna,
t!cha el ancora, ferr-a sia boga.
Braman las aguas soberuias
par la region procelosa,
y bueltas del toruelino
los peces muestran las colas ;
Los marineros se turban,
los maestros se alborotan,
toda la gente da gritos,
y el general les emona :
Ola, Ola., que se trastorna,
echa el aocora, ferra sia boga.
El ayre rompe las velas
y la.s mastiles destroza ;
entra el agua enbrauecida
por media la naue rota :
quai tablas calafatea,
quai prepara pez y estopa,
quai desmaya, quai se anima,
y quai dize con bozronca :
Ola, Ola, que se trastorna,
echa el al)cora, ferra sia baga.

H
De la maestra al trinquete.
tendidas todas las velas,
y del ancho mar dexando
las arenosas riberas,
perdiendo ya la esperanç.t
con la vista de la tierra,

�ROMANCERO DE BARCELO A

ROMANCERO DE .BARCELO 1 A

126

se va alexaudo vn baxel
de la p\aya de Valencia,
donde vn hidalgo cspanol
va amarrado a vna cadena,
que con scr pesada y fuerte
le parece qucs de cera.
Y luego quel sentimicnto
abrio algun tanto las puertas
para publicar sus males,
por si acaballe pùdicrao
dize a las olas : « Mirad
mi sentimiento do llega ;
dad las uueuas de mi muerte,
pues podeis ser mens:ijeras,
y direis que los contet1tos
soa retrams de trajedias,
y que los gustos del .ilma
paran en perpetuas quejas. &gt;&gt;
Y queriemlo rem.itnr
en fin que su gusto eacienda,
vio a la p.irte de la cuena
descubrirse muchas velas.
uspende la muerte en quando
ver si de cristiano~ eran ;
mas en el furioso mar
se le.uanto gran tonnenta.

:1.2
Hocbalî re sale huyendo
por la playa de los Velez,
con vnas cristianas nobles
que le dieron en rehenes.
Soberuio y de.svanecido,
coa los mal avidos bienes,
echo comirre y patron,
los furiosos mares hiende.
Pero su fortuua corta
cansada de complazclle
a su benturosa bida

ordeno vna triste muerte.
Descubrian de la popa
quatto naues de ocideote
que le vienen dando e:tza
cou la prc ·tcza que uelen.
Prime.ro qniere ale:urse,
despu~ duda y se dctiene,
que entre pocos enemigos
lo acometidos vencen.
ucna alla temeroso fuego
quel cielo y ayre enciend,m :
la vela y arbol se abraça,
brama el mar, y el biento crece.
El moro desesperado
de conseruaJlo. . . pierde,
al cielo tiende Jas manos
que al mar ofendio mil vezes;
y abraçando vna cristiana
que en cl alma ingrata tieoe,
cuya beldad en t:al pumo
pudo earlquecer su muerte,
coruo nauegante triste
que al mar ofreçe sus bienes
a los fieros dioses del
de aquesta suerte se offrece :
« Recebid, marinos dioses,
~ta vitima innoœate,
a quien mis culpas passadas
traeo al tormento preseote.
Oy haze justos dos anos
que, donde esto me sucede,
mate a su padre a ttaycion,
por su aficion solamente.
No quiso mi suerte corta
que pata amalla biuiese,
y asi el descaoso que l\ei;o
es darme con ella muene.. »
Eu esto se arrojo al m:ir,
que como vencido teme,
oyendo entre bozes y armas :
u muera, Jucha, prendeUe ! »

t3
Pedazos de hfolo y nieue

t4
Miraado esta de aguo10

r27

y entre desengaiios muerto.
Qualquiera amador preseote
a los ojos de su cielo
tiene por gusto cl agrauio
y la pcna por coosuelo;
mas ay del preso
quentte memorias tristes pierde el
[sesso 1

t5
Entre las penas de amor
alguoos dizen que çelos
es la pension de su gu~to
que al alma pagan por censo.
Al auseocia llam~n otros
martirio de sufri1uiento,
a los desdenes porfia,
y a los desenganos fuego,
a los impossibles rauia,
y a los temores esfuerço,
tristeia a la ingrntitud,
y los desseos infic.roo.
Todos los males, al fin,
ya que no tengan remedio,
suelen teuer esperança
en la mudaoça del tiempo,
mas ay del preso
quentre memorias tristes pierde el
[sesso 1
No ay mal como la. memoria
para el alma y para el cuerpo.
ques cnemiga que biue
asida al eutendimiento.
En el caben desengaiios,
impossibles, y desseos,
de.sdenes, ingratitudes,
o!uidos, ause □ cia, y çclos.
Todo lo lloro, cuytado,
en la prision que padezco,
çeloso, oluidado, auscnce,

T odo el mundo desao para
al que biue en cautiuerio,
y como a parte vencida
la cuentan entre los muertos,
oluidaose los amigos
y descuydan.se los deudos,
y de todos estas males
soys vos, seô.orà, el exemplo:
vos sofa me aveis dexado,
que soys el alma que teogo,
que nada me hi.ziera falia
si biuiera en v □ estro pecho.
Ay de qualquiera que arna,
pues Il fe de mayof peso
s-on lagrimas y suspiros
que se an de pedir al viento;
mas ay del preso
qucutre memorias tristes pierde cl
[sesso !
Dichosa vos-que pudistes
con ligero mouimiento,
siendo amor prision tao graue,
sacar de su jugo el cuello,
y ramper firma.s tao firmes
y de r:mto fuodamento,
que avnque ei:an papeles, erao
obligaciones de fuego.
Y dichosa vos, que sacastes
inspiracione.s de fuego .
Los menguantcs de la lunn
que menguarou mis sosicgos,

�r28

ROMA 'CERO DE BARCELONA

y dichosa vos que echastes
siu fuerça de ajeno hlerro,
vo grande amigo del alma
y vn esdauo solo vuestro;
mas ay del preso
quenrre memorias tTistes pierde el
[sesso !

t.6
En la !uerça de Galera
estaua preso Albayaldos,
gran capit..m granadiuo,
de Xerez ginete brauo,
cl que robaua las fiestas,
los ojos y los cuydados
de todas las damas moras
por la gala y por las ma.nos ;
el que al Alhambra venia,
dex.aodo siguro cl campo,
que del amor a las armas
buelo parecen sus passos.
En la prision vna noche
quando del bullicio vario
dando descanso a los cuerpos,
las fieras y los humanos,
tanto im.ita.u a su dueèio,
y presumicndo Afbayaldos
que respoodelle podrfa,
ansi dize susplrando :
« Ay, libertad, que en vano
al parecer me escucha y te llamo 1 »
A Granada parte el moro
sus ceatinelas burfaodo,
que no ay estrechos desseos
que consieatan largos plaças;
Sus a\as presm Amor,
la noche su escuro manto,
la ocasion le dio ventura
y el tien1po seguro espada.

Françdiua Je recibe
en su pecho y en sus braços :
las voluotades se ace!rcan,
los desseos se ajumaron.
La muette imbidia de aquesto,
como el uyo estorba a tantos,
contole a Muley Ametc
la solrurn de Albayaldos.
Ern Muley vn morillo
a baxezas inclinado
epbidioso por mal quisto,
çeloso por despreciado ;
y de su infame costumhte
los enbustes aumentnndo,
a Cegries y Gomeles
reuelo el secreto agrabio .
Ay, libertad, quen vano
al parecer me escucha y te llamo 1

Al ruido de la trompa
y cou mouiendo los lauios,
huyo el preso que tenia
Francelioa en bellos laios ;
y dex.ando el alma eu ellos,
el cuerpo se passo en salua,
que amor, ocasion y tiempo
cegnran a cieo mil argos.
Ln ronda del rey le busca
mas no parece Albayaldos,
que ya se boluio a Gakra
a su reyno y a su banco.
En la prision esta el moro,
y Amor esta a su lado,
la benda sobre los ojos,
debaxo del braço el arco.
Albayaldos Je dezia :
" Lleuame, nino, va recado
a Françelioa, pues tienes
tao buena ventura en dallas.
Dile, Amor, que mis passiones
grandes pcligros contrariês

ROMA CERO DE BARCELO 'A

penaria el :urcuimiento
quen mis esperanças hallo.
A tus alas y a tus flcchas
mis sentimientos enc.1rgo. ,,
Amor se fue a France]ina
y ansi repitc Albayaldos:
« Ay, libcrtad, que en vano
al parecer me escud1a y te llamo.

que quien lo tieoe tan grnnde
ser otro sera impossible.
Ay, oras tristes
quan difereme estoy del que me
vistes 1

r

t8
11

t7

Ay, amargas soledades
de mi bellissima Filis,
desuerro bienenpleado
del agrauio que la hize,
en rajes can.se mis aiios
entre estos montes que biue,
que quiea sufre como picdra
bien es que en piadras abite.
Ay, oras tristes,
quaa diferentc esto)' Jel que me
[bistcs !
Con quantas razones Uoro,
peosamientos juueniles
que al principio de mis aiios
cerca del fin me pusistes 1
Retrato de mal.a m:mo
ruudable tiempo que hizisrcs,
cica ombres no me conosçcn
avn que de espacio me miren.
Ay, oras tristes,
quan difereme estoy del que me
[ vistes f
Letra a sido sospechosa,

que. clara y escura siruc,
pues porno borrarla toda
encima se sobre escriu .
Pienso aver que soy yo orro
asta quel dolor me dize,
llEVUli HISPANIQUE. D.

129

Enlazados los cabellos
que a tantos an enlazado,
con vna encamada cinta
y el vestido de: encamado,
del alvergue de su aldea
por gozar del ayre manso.
al campo ,•a Fabia bella,
enriqueciendo va el c.amp~No es del vando del amor,
ni fauorece a su vando,
que en las aras de Diana
juro de bazer lo contrario.
Tiene de Siluia su amiga
fresco en la memoria el caso,
q_ue a cien agrauios ajenos
ha escarmeotado su agrauio.
Hazia la agradable sombra
de vna enzina tiende cl passo,
en cuyos antiguos senos
oyo cantar vn reclamo.
Mil lazos ve al rededor,
y e1 engaiiador ufano
con las pintadas perdiies
que cngaiio para su :11110.
Suelta Fabia las camiuas,
hazelas el cielo franco :
buelan, y huyeodo agmdecen
la libertad con su canto;
tras deso los lazos rompe,
que no es amiga de lazos,
y boluieodo el rostro, dize
al perdigon enjaulado :
te Tu y d Amor, aue aleuc,

9

�ROMANCERO DE BARCELONA

ltOMANCERO DE BARCELONA

I JO

Jeveis de ir orros entr:u1e1bos :
de aruor son est:is sèmejas,
suyos son estas resabios.
Hasta en las aves seozillas
hazes, Amor, rus ensayos :
pones en el campo escuela
don de se apreodàn tus dai:ios;
como perdigoo te escondes
en la flor de verdes aôos
a pregonar libertades,
y es seruidumbre ru trato.
Das reclamos de esperança,
y rompes con ellas vano;
suenas blando y eres duro
mas que esta enzioa y peô.asco.
Fuego del delo te abraze,
mas deso estas bien goardado,
pues a vn arbol te recojes
que nunca le abrazo rayo. &gt;l
Esta dixo Fabia, isuelta
el paxaro aprisionado.

t9
Al dulc.e y suaue canto
de las aves placenteras,
al recordar de la aurora
la oscura ooche destîerra,
quando vn pastor desdicbado
de nîng.tn suefio despierta,
porque quieo cuydados tiene,
coma es possible que duerma?
I par hazer compafüa
a las aves que se quexan
de algun engaùo de Amor,
ansi tanbien se lamenta '.
c, Ingrato A._mor, Gera ingrata,
fiero Amor , hennosa fiera ,
ruas que 1os montes doblada,
y mas que las seluas bell~,
quien te dio de selua el nombre

bien acerto, pues bs seluas
dentro de sus verdes senos
osas y tigres albergan. »
Asi se quexaua Tirse,
quando vida de la selua
baxaua c.,ntando Siluia
a quicn escuchando espera.

20
Que inportâ que mis wspiros
los ayres mas altos bieran,
y que mis lagrimas rieguen
lo mas baxo de la tierra ?
Que inporta questaS seô.ales
nascîdas de mis querellas
tan cerca te hallen, seiiora,
que las oyas y las veas,
si .al fin esfuerça
que pues que no te m&lt;!resco, que te
[pierda .
Que inporta que yo te diga
y que tu escuches atenta
los cuydados de mi pecbo,
cfectos de tu belleza ?
Y que inparta que piadosa,
de tantas verdades cierta,
condolid:t de mis males,
me. respoodas que te pesa ,
si al fin es fo erça
que pues no te meresco, que te pier[da.
Dizes que me remediaras
como en tu mano estuuiera ;
si para hcrir 1a tienes,
para curarme qoes de ella?
Pues mal me sanan las burlas,
si me estao matando veras;
mal se curan m,ales ciertos
con e.speranças incint.as,

si al fin es fuerça
que pues no te meresco que te pierfda.

13 1

a los dias de fuc ya :
'Piedad, piedad,
que quien enojo os da
ya c::nbuelLo en aguas con nosotras va.

2t
22
Vosotras que al mar dEspafia,
aguas del Taxo caudal,
lleuais sin sordo jemido
su gran nombre a sepultar 1
pues besais los fuertes muro~
de la ciudad inperial
y la putinte de aquel santo
que fue con Dios liberal,
eo el alto de la pueote
j:mto a la casa rcal
que colgada de cadenas
nos m,uestra su antiguedad,
los d.ireis, ondas, bramando,
aquel angel de beldad,
todas juntas)n mi nombre
cou ini boz y boluotad :
Piedad, piedad,
que quien enojo os da
ya enbuelto en aguas con nosotras va.

Eo aquellos barrios biue
de tendir y cautiuar,
y es donde el oro campea
mieotras'.reyna su beldad.
Direisle que es su belleza
cocuo el curso que llenais,
que si pasais vna vez,
no podeis boluer atras ;
que vn abnl_vemos cada ano,
mas si lo dexais passar,
avnque le rueguen de nueuo
ounca florece ya mas.
I direis le antes que vaya
a los reynos del pesar,
al tiempo que ya passa

No puede fingir passiones
el que es aman te de veras,
ni puede el que no la~ siente
echar de ver que son peuas.
Puedese llamar dichoso,
sefi9ra, el que par ti esperà
la muerte ques mas figura
que la bida ques incierta.
De su sujeto apartado ,
con el tuyo se sustenta,
que biue en ajeoo cuerpo
quien en alma ajena piensa.
Humildes Jas volui:1tades
de las aimas que sujetas
a tu deidad se consagren
y al fueço de Amor sentregan.
Las tres potencîas del alma
te presento por ofücnda,
que lo mas que pudo darte
para que en ti permanescan.
Con mas· te siruo que puedo
do lo alcançan m is fuerças,
esperaudo el gualatdon
que los que siruen csperan.
Siempre pieuso que me quieres,
y es pensar lo que no piensa~,
sino que por verme muerro,
te quedaras hecha piedra.
De tu hermosura me anparo
porque me digan si quieta
que acobixa buena sonbra
quien a buen arbol se allega .
Si el amor no te vençiere
el interes uo te verrça,

�ROMA 'CF.RO l}E BARCEl.O'NA

porque por li no !&gt;C dig11 :
dadiuas qucbrantan pdias.
Y si en ca tidad const;11ne
qoieres biuir, ten firm1:ç.1,
que la onr.1 ès como el vidrio,
que al primer golpe s quiebrn.
23

~lir:mdo d corriemc rio
que bafi:1 los muros de Alua,
a quieo sus famosos ducnos
para siempre dieron fama,
de pechos sobre \'113 peii.i,
a pedaços verde y parda,
a riempos all!gl'e y triste.
el pastor Albanio estaua.
Y \'Îendo con la prest.:ça
qucl agua corre y no para,
dt: su desdicba se acuerda,
y asi les dize a las aguas :
i :msi l&lt;b tiempos pa.ss:111,
ni el mal puedc dur:.ir, y d bien se
!tarda.
Adios, ;1dios, c!;1ro rio.
buen u.&gt;stigo de mis an,ias,
que au!&gt;ente lsmenia me dicron
çclos, que so~pcchits b:isum.
Ya put:do p:irtir ;1 vella.
y de ma prision tan la.rga
ofrecelh: la:; 1.:uk1us,
como a templo de mi alma.
0 claras agi,as Je Torrue ,
qu:m firmt:s y sin mudança
camjn.1is e emamente
al sagrndo mar de Espafü1 1
Si ansi los til:rupo~ passai,,
ni d m.11 put:de dur:1r, y d l&gt;i n ~e
[tarda.

ROM !\CERO

\'a mi memoria a vcnido,
• en las almcn:is mas altas
a pucsto mi vcnsamiemo,
para :.en.:is mi e.5per:1nça.
Esper,tdme, claro ojos,
que boy a ver si me falta
del pas.ado :icogimiento
alguna preoda o pal:tbr.t.
Dcxo a Tormcs embidioso,
parto a En:ire~ que me ILlma
la corricnte de u rio
quel pcnsamiento no alcança
i ansi los tit:mpos passan,
ni el mal put&gt;dc durar, y cl bien se

lloro mi q ucrida espos.'1,
que muerta. si no me engJrian:
lo ojos de mi de. ~eo
qm: bi&lt;!llcn de visitall.t,
y el mar 1anbien ml! lo dize,
put•s que no crezen su· aguas
que eran [;1s crecientes suyas,
mis crecientL'S y sus cartJ"5.
Adios, ruinas, adios,
querida y :imada Esp,uïa,
que me aguard:m mis dl!lidich.i
dondel:1 mucrtc ml! aguarda.
Pues no se Jude el cido de mi rauill.,
lloren mis ojos y padezca el alnu 1

rrard.i.

25

24
~1irando, desde nu roc.-i
que combate d mar dEsp.1iia,
las asoladŒS ruinas
de otro tiempo torres airas,
en la isla que las chien,
olas soberuias y altas
dd a.ntiguo y fuerte cali1.
donde la tierrn se acaba,
Jonde el cautiuo plaiiia
:tntiguamentc $US ansias,
orro retrato del mismo
sus de.Sl'Cmuras lloraua :
y vicndo que de hierros
esta cargado, y su ansins
se crccicnt:to en que dit.l!ù
con boz &lt;le llorar cansada :
Pues no se &lt;luele cl delode mi rabia,
Uoren mis ojos v padezca el alma 1
0 Uoro mi cautiu&lt;!rio,
oi la tierra qu1: me aguJrda,
ni ver el cuerpo en pri ion,
cst;UJdo en pri. ion el alma ·
1

c• &lt;.:icgo liru;e, ni.üo bicjo,
de que sirue que a mjs çicnc~
cii'ic el amoroso lauro
corona de amantes fieles'
De que iruc, cruel Fonuna,
sobre tu rucda poncrme,
afinuando cmrc mis pi
la incoostancin de ru cxe?
De que siruc, tiempo largo,
darme de tus ratos breues
voo que cuenu mis m.tlcs
a quien dize que los sieote?
i mi :imoraece y mi eoemigo ducào
oyc mi mal y huye como sueiio.

De que sirue, que en su alma
cmrad.i ,1 la mia dicse,
.ifirmando que en mi fucgo
pudo dcrrct:irsu nieuc t
De que sirul!, que .1moroso
su bello rostro me mucstrl!,
y que su ojos ahivo
con mis humildc SI! en.::uentren?
De que sirue averme dado

r&gt;t

I 33

BA RCELO~ A

tant.ts glorias .,parentes,
tantas proml"S;I~ fi.ogidas,
1..-u11as espcrança verdcs )
:.i mi amor 1.'Tl!Ce y mi cnemigo dul.'.iio
oyc mi mal · huye como ucno.
Ay, bdlu eoemig:i mia,
no a!'uardas quel tiempo buelue,
ni que 1u amor me consumJ,
ni que la Fortuna ruede.
Goza, amig:t, l.:1 oc:isioo
y el tiempo que agora p1erde ,
que si :iguardas largos plazo ,
gozaras conos pl:.12eres.
Dudete, ingrata, de mi,
pues ya se Juelcn las gante:.
en ..-er quemi corta ,-ida
c:.imio:i a priesa a 13 muertc,
si mi amor crece, y mi enl!migo dueiio
oye mi m:11 y huye como suefio. »

Esto dezia Abenaroar
a bs dicbosas parede.5
qui! a su ermOS;l. Salidax:i
le encubreo y guardan siempre.
P:ircdes son sus restigos
que oyeo y ablar no pucden,
y los lcsùgos de amor
:m de ser de aquesta suertc.
, 0 murallas de mi alma,
sc.:cretari.is de mis_biencs,
les dizc, doleos de mi,
pues Sl'rll mi bida breue,
:.i mi amor crece, y mi enemigo dueiio
oye mi mal y huve como sueôo. »

26
El segundo rey Don Ju:rn,
tri te :i su dolor escucha
Lt mi.scrablc caid:i

�134

ROMA~CERO D

de don Aluaro de Luna ;

y del graue seotimiento
verticndo lagrimo.s muchas,
t:1les razonës formando
pesar amistad injurias:
« ucstras amistades, condc,
como siempre fueron voa;
a offcaderme y perdonam:
las dos se acauaroa juatas,
y tu lcuantada luna
dcrribada de vn golpe de Fortuna.

De donzd de mis secretos
te lcuantaste en l.i pluma
de mis pen~11miontos altos
al c:ielo de ru veotura.
Mas como los pensamientos
a aida paso se mudan,
al mejor tierupo fo.ltaron
en d passo dl! tus culpas ;
y oluidado de tu ser
y trocado en mi figura,
soueruio de vene tal,
c11iste a la que cra tuya ;
y ru lcuantada llllll
derribada de vn golpe de Fonuna.

'opudo tu nueua cstrella
leuantarte avuque te cncubra,
que en l3 fe de las priuanzas
ninguna estrella ay sigura.
Durarate mi antistad,
si el baicr ,osas iojustas
11m mal camado a los rcyes
no fucra de quien los ju1~a:
que injurias piden vengnnça,
:woquc amist:td las cscusa;
con pesar Uoro de ver
tu caida tan profunda,

•

BARChLO.' A

RO)U"ICERO OH BARCELO.'A

y tu lcuantad3 luna
d erribada dl! vn golpe de Fon una.

27
A los pics Je Jon Enrriquc

28
El hello color rosado
buelto en mon.1I ceniza,
escurescidos los soles
que al del oriente cscurcçiau,
desOorada la madexa
del luziente oro de tihar,
derramando finoaljofar,
dize la çclosa Elisa :
(&lt; Llora.d, ojos, a prisa
que ya se passo I tiempo Je Li ris.,.

Ya cl ùcmpo que mi esperança
su fruto alegre cogia,
quando Rorecio en prescncia
tanto auscncia o marchiu,
pues son noches de tinieblas
lo · que fueron claros dias,
no cesse vuestro corrieme
a!ita que pierda la bi5ta.
Llorad, ojos, :1 prisa
que ya se passo cl ticmpo dl! la ris:i.

y glorias, que soy~ infiemo~,
ay, imaginada cifra,
que solo os emiendc el tri. te
para quieo fuistc.~ cscritas 1
Ojos, i es10 conoceis,
pues que del contento O) priuan,
recebid el cor.içon
elsangriento amor qui: enbia.
Llorad ojos a pris,l
que ya se p,t•SO el ciempo de la ris;!. »

Vk·ndose EliSJ oluidada,

y que auscncia ·ea. bida,
d ingrato queo su alma
nucbos JCiJentcs criJ,
tomo vn arpa en las manos,
que en tiempo fuc su akgriJ,
caota y llora junro
al 1000 que dixo arriba :
« Liorad ojos a prisa
quc y;i se passocl tiempo de la rba. »

29
Quien huye dt.l dcsenga1îos,
no ~spera bien con que acicne,
porque 110 ay mayorcs males
q uc los hil!nt:S Jpariente.s.
Guste et ciego enamorado
de d1sgusros J desdenes,
que a cosw de ~u sospechJS
goz.1ra sus gustos brcues.
Es cngaùoso cl amor,
car:tdor de todas suertes;
tiene recl:uno de hurlas.
y de ver:11, mata y prendc.
Esta frio en el v rano,
y tm el inbiemo calicnt",
«

porque es sobreaatural

qu:mto quicrc y quando quiere. »
Esto camau.1 vn pastor
:il pic de rn ,tlamo verJe,
al ~ir la blanca Aurora
por tas pufrtas dd Orii:mc.
Dd rocio Je IJ noche,
ahofar las ramas ,·iem:11,
y de su:; ojos derrama
lagrim.u; que otr;i vcz bcuc.
Y assi sustent: al amor
con qml esta llorando icmpre,
por quel fucgo le consume

que dentro del pccbo ticne.
Viole vn pastor for:istero,
y dixo sin .:anocerlc :
l&lt; Por cl Uanto y por las qut:xa:.,
l.:iuro sin vemura es este. ~

30
D • ~arcÏ!\a y Belbarda.
por orden del hado ïnjusto,
Ar:.iodio y &amp;:lardo ausemcs
llorauan su muene junros,
y dexan las aimas tristes
a c te c:i.L-iuoLo oscuro,
porque les siruao los qierpo~
para sustenta de hrutos
Abrete, tierra,
y danos ya :;epulcro.
Dc que nos siruco agora
imagines ni dibuxos,
pues son memorias del :ilma
y de mayor mal anuncios
el comar los dias por oras
y l.!S oras por mioutos ;
qu,mto mas se alarga d tiempo,
la muerte abreuia su curso.
Abrete, rierra,
y d.mos ya scpukro.

Lo poco nos cspantaua,
ya nos amansa. lo mucho ;
pues nos fuistcs duros biuos,
blaodos no. sereis difumos.
Esto dizéa, y los ojos
llenos de pcsado jugo,
el vno y rcspoade d otro
.:ou mil suspirDli profundos;
Abrete, tierra,
y danos y-1 ·sepulcro .

•

�136
3f

Preso

ROMA:SCERO DE BARCELONA

ROMANCERO DE BARCELONA

cil

la Torre del Oro

32
Despucs que la luz del sol
se aparta de nuestro suelo,
y la oscura nocbe triste
tlespliega sus rayas negros,
se parten de Argel dos fustas,
guarnidas de tiras gruesos.
àkhando lueF;o las belas,
con el fauorable vieoto
llegaron en b.,reue espacio
a tom11r seguro puerto,
adonde desenbarcaroo
con gran quietud y silencio.
Dexan a todos los barios
y vieneo con grande acuerdo
drechos a mi casaria
doode estaua yo encubierto.
Rodearonme la cabana,
y eo breue tiempo la vndieron,
y coo el gran poluo y tierra
me sacaron casi muerto.
Quitaronme mi regalo,
mi querida y mi comento ;
trocaronse los plazeres
e,o penas y llaoto eterno.
Luego me ataron los braços,
y se fueron muy contentas
adonde los dos vaxeles
espumauan junte al pueno.
Y quitando las cadenas
que colgauan de vno~ fresnos,
nos engolfamos en alto
j ugando a prisa los remos.
Donde de repente vina
de poniente vn ayre fresco,
y luego nos sobrevino

ta! borrasca y tantos trueoos,
y vna tempesta, que echaua
el mar alaridos fieras,
y tal perdida y ruina
que tembla.uan nuestros cuerpos,
Asta ver en que paraua
nuestro infelicc suceso,
quando luego de inprouiso
con vn remolino orrendo
se soruio el mar vn vaxel,
de los dos el mas perfeto.
Y ya que rayaba el alba,
en Argel tomamos puerto,
&lt;lande quedo triste y solo
en perpetuo cautiuerio,
en rrianos de los cosarios
fuera de mi patria y rèyoo.

33
La niêia se duerme

34
La beJla serrana,
que en lo rostre tiene
los hierros y flechas
con que el Amor hiere,
de cuyos cabèl\os
el baze las redes,
en que libres aimas
se enlaçan y prenden,
cuyos belles ojos
al sol escurecen,
libertades roban
y pechos encicnden.
Pagandome firme
La fe que me dèue,
que me a de querer
jurado me tiene:
mas ay, si me miente !

I37

Palabras me dixo
afablcs y alegres,
seêiales me a dada
que rne fauorece.
Atenta me mira,
alegrase en verrue,
tratando mis casas
al tiempo entretiene.
Quando de mi ablan,
publica mil bienes;
el crelo permita
que los diga ausentc :
mas ay, si me miente I

en tus libertades:
es nii'io pequefio,
desm1do y en cames,
que aUana los mootei.,
yende los ayres
bendados los ojos,
humano d semblantt:
cargado de ilechas
para quitar paces.
Ya te doy las seôas,
mira no re eugane.
I-luye, niria, huyc
lmye, no le aguard~.

Tiempo es que otros pechos
libres, Amor, dexes,
v solo el que adora
cautiuas y fleches,
que en el solo abitas,
pues ser solo puedes
onra de tu nombre,
guarda de tus leyes.
Que veras le digo,
diras si la vieres,
que se Je prometo
si fe me promete,
mas ay, si me mientc 1

Es hijo de Venus,
Bulca.no es su padre,
y coma es herœro, '
el las flechas haze;
bien se veen los hecho
ser r.ijo de madre :
si eUa es atreuida,
el no fue couarde.
No te cuento nada
de sus crueldades,
ques muy larga historia
tragedia de males;
mas buye ligera ,
que sale alcanzarte.
Huye, nina, huye,
huye, no le aguardes.

35
Sobre las blaocas espumas

37

36
Si aquel de la benda ucaso topares,
huye nifia, huye,
huye, no le aguardes.
Si no le conoces,
yo te dire el traje,
porque no se entregue

La niiia hermosa
de ~olortrigueôo,
duetio de mil aimas
y sala de vn dueiio,
al suyo esperaua
a vn balcon de pechos,
y por no dormirse
cantaua estas versos:

�ROMANCERO DE BARCELONA

« Esta noche me cupa la veb :
plcga a Dios que no me Juerma 1 1)
Corno ,·io la niù:1
la nochi: en silencio,
y la lun;1 tlcna
en mcdio del cido,
,1 su amor rogaua
que viuiesc presto,
y a sus bdlos ojos
que oluideu el suciio.
Pero por si a caso
no admiteo sus ruegos,
por enrretenerse
repitc a st1 acento :
,, Esta nocbe me cupo la vela :
plega a Dios que no me duerma 1 "

Y armaua caotando
dos mil passatiempos:
ya le desculpaua,
ya form,m:i çelos;
de ver su tardanza
se quexa a los ciclos,
y a su dicha aplica
cl confuso micdo .
Puesta su esperança
en maoos del cie!o,
hasrn cl alua bella
aguarda diziendo:
« Esta aoche me euro l.t vda:
rucgo a Dios que no me duerma 1 »

38

se negaodoles su bista
de copiossas aguas lleuos,
andar haziendo quimcras
tras tus locos ùe,•ancos ;
hasta quando, rui senora,
a dedur;ir este tiempo?
Mira questas enganada:
ni te t:ntiendes, ni te entiendo,
que en ti veo mas mudanças
quen la veleta del vicoto.
Seiiora, ahlemos claro :
s.aldrc de lo que sospecho,
que ya tus seiias me cansan,
y p. a tus ojos oocreo ·
la esperança que me diste,
ya ves como oo la ri go :
por mo1nemos se nlllrcbita,
perdiendo su color fresco.
Si no me engatio, seüora,
cvidentes muestras tengo
que quieres y no te atreucs,
o par vcrgucnça, o por miedo.

39
0 gu~tos de amor traydorcs,

sucnos ligeros y va.nos,
gozados, siempre pequenos,
y grandes imaginados l
o memorias invenciblcs,
que en la mia podeis tanto,
que estais agora mas nucbas
que al priocipio de seys aiios.
Entre los ojos traygo
que tengo de rnorir t:namorado.

Martirizar la memoria,
peaarcon el pensamiento,
cansar la imagin:i.cion,
subir de pmito al desseo,
no dar vado a lo pestaôas,
ui a los daros ojos sueiio,

1 39

ROMANCl'.RO DE RI\RCEl,O. li

Quise bien y fuy qut:rido ;
y despuL'S que me oluidaron,
ta.nto m,1s la causa quîero
quanto mas son los agrauios
E proua&lt;lo mil remedios,

pcro todos son co vano,
que lo que el tiempo no cura
locura sera curallo.
Entre los ojos trnygo
que tcngo &lt;le morir enamorJ.do.
Hemc lingido valiente
para no torcer mi braço,
mas &lt;lcspues que c ·toy rcndido,
confieso que a sido engano.
Ay Dios, y a qunnros am.igos
t:Sta verdad he ncgado !
pero ya lo digo al mundo
porque remedio no hallo:
Emre los ojos troygo
que œago de morir enamorado.

Seys a1\os a que pJdczco
para mcmori.tS de quatro:
mirad si rengo razon
de rendinne a tantos danos.
Piedad, piedad, bella Filis,
si pueden lagrimas tanto,
sed muger vaa orn sala,
pues fuistespiedra seysaiios.
Entre los ojos tr:iygo
que tcngo ùe morir cnamorado.

40
Por entre vna vmbrosa m;ua
de olorosa ma&lt;lre~dua,
rccostndo estaua Albanio
.:ontcmplando a su Alisea,
que al pie de vn laure! ~ombrio
alegrc passa la sieMa :
con cl estaua Leonida,
su querida compaàera.
De jazmit,cs olorosos,
de mirtos y violeras.
guima!das cntretex.ian

entre difercntcs perlas.
Aqui tcx.:11 el clauel,
aqui rosa, alli a1.uce11a,
y de rro:bo a trccbo ponen
razimos de gruesas perlas.
Dexa11 cl dulce cxerciçio
porque vieroa que despierla
\"D pequeüo çagalcxo
de 8orid.1 hedad muy tierna,
que yaz.ia en el rcgaio
de la candida Alises.
Mil abraços le esta dando
y cl tierno rostro le bcsa.
El apassionado Albauio,
que aqucllo mira y contempla:
« Quien se boluiera, &lt;lezia,
al estado de innocencia,
y ruera aquel çagalexo,
:1vnque el bien oo le sentier;1 !
Quisa que con lo que cl llora
yo c.uyrado me ricra ! n
Mas lucgo buelue a dezir :
" Ques t:st.J, Fortuna fiera,
eu niàet dessco yo gloria
passando en vejei la peua ! "

4t
Fue~c mi ~agala
a olgar a 1a ald~a,
,. quando boluio,
dt! mi se desdeôa.
Agole mil motes,
mil jucgos y fiestas,

y quanto mas &gt;1go,
m:is de mi se alei-:1.
Si a ech;ido Cupido
por cil.as sus flechas,

quc esta en aldcas
arroja œntclla,.

0 niiio ioquit'.to,

�ROMANCERO DE SARCELO,'A

padre de sospcchru;,
rapaz inportuoo,
y quamo me cuestas l
Que quondo mas libre
pie11. o e t.1r ddLi!.,
entonces me :1cudcn
mai. por darme guerru.
No cstaS ya cansado
de rcl-ltar cueotas
y c.lezirmc nueb,ts
y contar querdl.is ?
De passer el tiempo
en tu libre aldea
vienes muy gowsa,
alegre y cont nia.
o se que~ la causa :
quicra Dios que mi1mta
mi .:oraçon triste,
que aqui me atorment.1.
Ay, celos rabiosos,
no rue deis mas gucrra
ni me pcrsigay:.
de aquesta mancrn 1
Y tu, mi zagala,
tan discreta y bella,
oyc mis razooes
y c~uch. mis quexa!&gt;.
•olo y desdichado,

junto : 1 l.i ribcra,
,li por ver tu carn
mas de quatro bucltas,
y mas de scys aôos
segui tu \'3.lldera,
y creo si ruas fuerou
ma - me persiguil!MS.
o me afliges mas,
ai me des mas pena,
pues son por tu causa
todas rois querell.ts.

ROMA.'CERO DE BARGE.LO, A

42
Cofr.1d~ c.lc amor,
los que del invicmo
sufns la inclemcncia
segun vucsrro fucgo,
los que aceler:idos
camioais al tc:mplo
de :ùgun desengano
a colgar los bierros,
cn\'idiadme todos,
y conozca d suelo
de mi Madalen.
los merecimicntos.
Hermo ura y gracia,
que la da.do el cielo
\'.O roso-o que cclipsa
:tl del ruvio:Fcbo.
Cubre su cabcça
vn cabello 11egro,
que prende mil alma:;
y enlaça al arquero.
fa su bella frcntc
con d blando ped10,
del Poto i phua,
de los Alpes hido.
Los hermosos ojos
de abalorio espcjo~,
donde d nino Amor
mira sus effectos.
Eucimn esm:iltados
con c.los arcos negros,
armas del rapaz
que~ hijo de \'enus.
Tiiiea sus mcxillas
no color diuerso
de la alegre fruta
del rnejor ccreço.
Son coral los labios,
lo demas e m:.mo ;
no cristal los dientcs,

porque son mas belle.
Dichosa scôor.1,
yo lo soy put.&gt;&lt;: tCllf:tCI
en fe d-.: su gu to
pue 10 el pensamiemo.
43
A mi coraçon
tu pusistcs guimlas,
y fuertes prisiones
a mi cuerpo y :ilma.
Mi dulce alvedrio
parti tu bonança,
y mi voluntad
fue :i ti sujetada.
Tuoe confiaoça
siempre en tuS palabras,
}' en ru noblt pecho
pusc mi e5perança.
~fa~ corna muger
seguiste tu raça,
en ser quai 1:1 lun::1
Il na d mue.lanças.
0 ingram Laur:1,
fin y principio de mis quexas y an~ias !

~li firme querer
v aficion mal pagas ;
pero no me olfoo.tas,

que a ti misma agrauias.
Detu propri:J. mnno
tengo escriw eartas,
las quales eocierran
mil lisonjas fulsas.
Quisete v.n tiempo,
y tu me adorauas;
ya en pcrseguirmc
dizes que descansas.
Bucoa cue.nta da
d rnuodo tu fanu,

y con esto hecho
bien tu nombre ensi1l1.as.
0 ingrau L1ura,
fin y principio de mis quex::1. y ansias 1

44
Esteril si=. vestid.J
de xaras y robres se.:os,
c:eùida de abrojos libres,
vcnas d eu pa.rdo cuerpo,
pues d aquel "aile caca.D1ado.
sepukro de biuos muerto~,
a tu so!edad sigura
deseng:tiios me truxeron,
Abre tu ccotro,
que quiere mi espernnça entrorse
[dentro.
No me niegucs los yacics
c.londe ·c fonn:m rus ecos :
tendr.m respuesta mis m:iles,
agrauiadas del silencio.
En tu oicue me scpulta,
y escondeme entre tu hielo ;
seras mi mortal templança.
y sere tu mortal fucgo.
Abre tu ceotro,
que quicrc mi cs1&gt;erança entrarse
(dentro.
De hazaiias impossibles
prometi possibles bechos,
mas los errad.os discu.rsos
:.on curiosos devaneos,
por ser de anbicion altiua
bullicio confuso y ciego,
locura al fin, como bayle
que se mira desde lexos.
Abre tu centro,
que quiere 1ni esperaoça entrarsc
(deotro.

�ROMANCERO DE BARCELONA

ROMANCERO DE BARCELONA

Roto el baxel atreuido
que sin ra1.on mis dcsscos
dieron al mar de fonuoa
do estan los bancos del tiempè&gt;,
ya de calma offeudido,
ya del bendaual despicrto,
quicro escapar con la vida,
abraçado a qualquier remo.
Abre tu centro,
que quierc mi espernuça entrarse
(dentro.

45

La lança arrimada a vn fresno,
sobre el arçon el adarga,
el coraçon en Toledo
y los ojos en su alcaçar,
sobre vnos redumbaderos
de peiias oegras y pardas,
pardo el quebrantado Taxo
desciende a la vega ]Jana,
lloraodo peoas presentes,
hijas de glorias passadas,
triste, imaginatiuo,
dize, el gallardo Abenamar :
« Ay, que me matan
rabiosos çelos y monales ansias ! ».
A quien quiere mas que hala,
a quien quiere mas que al alma,
dei-a por cosas preciosas
de obligaciones hidalgas ;
y a su despecho se parte,
quel rey le manda que parta
a guarnecer los castiJlos
de Hitn y Guadalajara.
Y cotno vna ausencia triste
es madre de mil desrracias,
dize al son que le atormenta
las sospechas y las armas :

143

- - - - - - - - - - - - - -- - -- - - ----

« Ay,que me matan
rabiosos çelos y mortnles ansias 1 &gt;)

To siente tanto el partirse
como cl ver que le amenaza
Amor, que siempre da escusas
muere en boluer las espaldas;
que tiene competidores,
y con hembras y palabras
bolueran atras los rios
y seal!anan las montafias.
Y ansi en el mar de sus penas,
zoçobrando en las borrascas
de lagrimas y suspiros,
repite tales palabras :
u y, que rue matan
ra biosos celos y mortales ausias 1 &gt;l

46
En tanto que la tonneota

47
Que aprouechan mis quartilfas,
mis octauas y sonetos,
mis redoodillas y copias ?
de que me siruen mis versos ?
Quaotas letras hice y baga
son todas por vn sujeto,
y tiran todas a vn blanco
y oinguna acierta al media.
Huye el blanco de la flecha,
y ansi yo jamas lo ac icrto,
porque es quai vna beleta
que se muda a t0do viento.
Ay, graue y pl!Sado sueiio,
que ha diez afios que vela y siempre
[duermo !
A vo ange l quiero y adoro,
cnbiado de alla del cielo

para mucrtc de los ombres
y cuchilk, de los cuerpos :
Mata solo con la vista,
y da heridas sin remedio,
porque: es quai hala de plomo
que traspassa hasta los huesos.
i dizen que es graue el d:u'io
quaodo nace de vnos çelos,
que sera el de vn desdichado
que avn no ha alcanzado va con[reoto?
Ay, largo y pesade sueûo,
que ha diez :1110s que vclo y siempre
(duermo !
Si dizen taobien que cura
todos los males el tiempo,
como se oluiden los mios
que ha diez anos que padezco .
Diez anas ha que te siruo,
y apeoas tengo vn consuelo :
como quieres que resista
agrauios de ranto peso ?
Acabame de vna vez,
pues de mi vida eres duefio ;
y pues solo en ti consiste,
solo en tus manas lo dexo.
Ay, largo y pesauo sueûo,
que ha diez aiios que velo y siempre
tduermo !

48
Los maninetes al sesgo
sobre vna luna menguante,
con el nombrt: de Belisa
que junta los dos remates,
para enpezar vna ausencia
saco Fideno voa tarde,
como tanbien de su pecho
sufrimiento a sus pesares.

En vna tord illa yegua
por ser hcmbra tan mudabl..:
queo sus dudosos meneos
es menos lerda que el ayre,
passo de su ingrata bella
a media rienda la calle,
y viendola en vn bakou,
,iixo llorando a sus males :
« Regala, dulce enemign,
prendas que te satisfacen,
que por ser liuianas prendas,
mertcen que las regales ;
liuianas dixe, mal digo,
pues con rus ojos las hazes
iguales a tu hermosura,
por mirar ojos igu;les .
Signe coostante sus gustos,
pero si seras constante
pues a ser con otras firme
te enseôasre con dexarme.
ïo me voy adoode lleuo
tu memoria a que me acabe,
para ver si prendas tuy~s
pudiessen alimentarme.
Partio con esto la yegua
forçosa, que en los hijares
sentio el desden de Belisa
que le seruio de acicates.

49
Ya es tiempo de recoger,
soldados de mi memoria,
escapados y vencidos
de vna batalla tan Jaca.
A rrecoger, pensamientos,
capitanes de congoxa !
que ya el alferez del tiempo
sus verdcs vanderas dobla .
arjentos de mis cuydados
qui: sin buscarlos me sobran,

�ROMANCERO DE BARCbLONA

ROMA~CERO DE BARCELONA

144

al contrario que me vençe
dexare el campo y la gloria.
Toca a rrecoger, toca,
que !llarclia el tiempo y la jomada
[es cona.

Las t&gt;Spias de mis- çelos
ya es tiempo que se recojan,
que si çelos son sospechas,
que seran verdades y obras ?
del sueldo que me lleuastes
ya siento la falta aora
que del sueldo hizistes paga,
moneda sin peso y paca.
0 çentitielai. perdidas
por esperanças ociosas,
vn general de desdichas
perdidas os lleua a todas.
Toca a tTecoger, toca,
que marçha el tiempo y la jomada
[escorta.

50
Temlido esta el fuerte Turno

5i
Buela cl sol en alto
y no bto al mi amore
que mal penado yaçe
el mi coraçone.
Rubio carretero,
si es verdad que pones
en las tus coyuntas
ligeros trotones,
quai para do tiendas
porque no los carres r
quai monta.fia inpide
su curso veloçe?
Arrima la espuela,

sacudc el açote,
coosumase el dia,
que brame la noche.
Garrida sefiora
del cuerpo sensore,
quien de tus cabellos
fiziese vn cordone !
Bananse mis ojos,
pues en mis passiones
luçe mas tu sombra
que tus arreboles.
Tramenle tus manas
con tantos primores,
que no Je destramen
los tus disfauores.
Permita cl tu grado
que con el se abroche
la sangrienta llaga
par do entre el tu ardore.
Fablame en celada,
90 lo sepa el conde,
porque no le plaçell
las fablas de amores.
Dize Gerineldos
las tales razones,
tullido par verse
de mortal pasione.
Canta su albardané (?),
por no buscar homes
que sus puridades
fablen en canciones.

52
SESTILLAS

Noche penosa y dura,
de triste sombra y de afügido
[manto,
que tnpides la luz pura
del bdlisimo sol que estimo tanto,

aprcsura tu buelo
y dexa libre mi dorado cielo.
Lunaque resplandeces

eternamente triste,
ausente de su luz hermosa y pura,
biua mi alma asida
al cuerpa triste de quien es su vida.

en el collado, belo tenebroso,

si de amor te emerneces
Vil tiempo Elldimion te lue
[gustoso,
muestrate en tu carrera
mas veloz que otra vez y mas
[ligera.

y

A mucbos amadores
es la noche agradable y deleytosa :
yo solo en mis amores
la tellgo por contraria y penosa,
que amor ha ordenado
que goze con la luz de mi cuydado.

Y tu, sefiora mia,
aliuio de mis m1les y tormento,
del desseado dia
es mi gloria, mi bien y mi comeoto;
aplaca mis querellas,
porque abreuian su curso las es[trellas.

53

Aqui para cuydado
tan desigual la ruuerte me reserua,
que falta a mi ganado
de Tonnes agua y de su prado
(hierua,
que auseute el dueiio mio
ni hiewa Ueua el prado, ni agua
[el rio.
Quaodo, sefior,i mia,
vera mi alma ausellte lastimada
de tu sereno dia
el alua destos montes corollada ?
mas quien abra que aguarde
Vil bien que huye y que se alcauza
[tarde l

54
OTRAS SESTILLAS

En vn campo florido,
cuya esmaltada margeu

Tormes

[laua,
OTRAS SESTILLAS

En esta larga ausencia,
donde tu desengano y tu memoria
acaua mi paciencia,
comienza mi dolor la triste historia,
discurso de voa bida
bien empleada, pero mal perdida.
Aqui dondè se biste
de dos aluas el sol en noche
[oscura
!UlVUE HlSl'ANIQ.UE. D.

de vn ganado perdido
estrangero pastor Belardo estaua ;
sobre vna pefia fria
ansi lloraua, auuque cantar queria :
~ Duke destierro mio,
querido agrauio sin razon dichosa,
agradable desvio
nacido de vna causa tan hermosa,
en soledades tales
vuestras sois mis bienes y mis
lmales.
10

�ROMANCERO DE BARCELONA

146
t:1

~adie pien$e que lloro
Jaii.o que padezco

eJl

tierra
[ageoa,

que si la causa adoro
SllS afectos son tormento y
[pena,
la pena es bien que adore,
quando afligido 1nîs desdichas Bore.

y

Lo escrito y mal hablado
uo es bien, discreta Filis, que te
[asombre,
pues corno condenado
alguna vez blasfemo de tu nombre
llorando el alma mia
diez aiios tristes y vu alegre dia.
Corno, diuinos ojos,
auicndo usado tal piedad comigo.
os pude dar euojos
sin temer de los cielos el castigo ?
mas ya de vuestros cielos
baxaron rayas abrazarme en celos.
La pena del iufieruo,
porque del cielo priuo

offende
ftaolO,

y ansi es mi mal etemo,
mayor mi pena, y sin cesar mi
[llanto,
trayendo a la meruoria
que me priua mi ctùpa de rui gloria.

55
OTR.~S SESTlLLAS

Po,r peiias desconformes,
con lluuias y crecienres del inviemo
se despe.iiaua Tormes,
y a la furia del agua el pecho tierno
de vn pastorcillo :mseme,

ROMANCERO DE BA.RCELONA

que aosi se quexa. llora, diie, y
[.siente:

• Si en el agua del rio
rois lagrimas se sierobrau derrama(das,
que fruto sera el mio,
tan mal perdidas y tan mal co[bradas?
mas vaya el agua al centra,
no mate el coraçon, si queda den(tro.
El alma que me queda
bien fuera, Filis, tuya de derecho,
mas no abra doude pueda
caber agora en tu ocupado pecbo,
y ansi mi pena ordeoa,
pues ando viuo, que ande muerto
[en pena.
f

.

Ayre , agua, fuego y t1erra,
que tengo por nacer passare Juego
al fin de tanta guerra,
agua Uorando doysuspirando fuego,
tierra en morir contenta,
y espèr.anças del viento al mismo
Lviento.

En ve.r que restituyo
lo que porque naci deuo a mi
[duefio,
mi cierta muerte arguyo,
y que mi jout::n.tud fue sombra
[ysuefio:
pagar mis deudas quiero
antes del dia del biuir postrero.

de tu famoso dueiio, ay, bosque solo
adonde apenas Uega
por fuerça Y voluntad la luz de
[Apolo,
quanta tu alegre 6empo diferencio
&lt;leste triste silencio
donde el llorar mayores fuerças co[bra,
que adonde Albanie falta el llanro
[sabra.

0 Tormes, que solias
los campos florecer con ru presen[cia,
en los alegres dias
dt! ques aora noche tanta ausencia
ay' yenias, que yo soy vuestro r;._
[cio,
quen vez del claro rio
el agua de mis ojos os esmalta,
que todo es Uamo donde Albanio
[falta.
Ay, vegas celebradas
del Tajo v5urpador del pastor nues[tro,
que yeruas t:ncaotadas
piso su planta por el prado vuestro,
pues con su oluido en esta arena
[seca,
su curso y ordeu trueca
quando naturalez-a en todos obra
que adonde Albanio falta el lla~to
[sabra.
Amor bien empleado

56
OTRI\S SESTlLLAS

c, Ay, despreciada vega

mas no coma deuiera a·gradeci&lt;lo,
a sustentar cuyJado
que ha de acabar mi bida y mi s.en(tido. »

147

Ansi se que:,.a Alsioa junto a Tor.
[mes,
Y l.1s aves conformes
y el rio le ayudaua con boz alta
que todo t:s llaoto adonde Alba:iio
[falta.

57
De su querida Amanlis
Brasildo llora el ausencia
soledades de su alma
'
que adond,e va se las lleua .
Y como muere la vida
'
quando falta el alma della,
ta! en su cuerpo parece
que sin el alma le dexa.
Ninguna casa le agrada,
Y todo le causa pena,
Y n el gusto se entristece
Y en la tristeza se al~gra.
Ecbado orîlla del Tajo,
sobre el arena desierta
ail-si les dize a las agua~,
arboles, montes, y seluas :
&lt;( Amor rue de paciencia,
que no ay sigura fe donde ay auseo[cia.
Cristaies c1aros y pures,
por este tiempo sîquîera
que os a dexado Amarilis
corred tutbios y sin fuerç;,
Y no lleueis desde aora
de oro puro las arenas
pues lagriinas os falta;on
que las hizieron de perlas ;
0 bolue-d el curso atras,
pues aquella i.ograta bella
me dixo que le veria
en vuestras y no en ellas.

�ROMA~CERO DE BARCBLONA

ROMANCERO DE BARCELONA

Bien podeis, corrientes daras,
mudar la naturaleça,
pues las aimas inmortales
la fe que juraron tucrzan .
Amor me de paciencia,
que no ay sigura fe doode ay ausen[cia.

Y tu, perjura pastora,
que tan segura passeas
los campos de Mam;aoares.
de mis lagrimas y endechas
no pienses que no se sabe
por enganos te gouieroas,
quel amor pjntan con alas,
µ.or cueruo de matas nueuas.
'iJ he sabido tu mudança,
que el bien tarda y el mal buela,
re□ dir mucbo al amor
es victoria con verguença.
Mas yo llorare por todos,
que son propias estas sierras
para llorar sin testigos
las palabras que me quiebras.
Amor me de paciencia,
que no ay sigura fe donde ay auseo-

[cia.

58
Amor, de mi alma fuego,
profundo mar de mis ojos,
de mi gloria esteril 1ie.rra,
de mis quexas ayres sordos,
el rigor de mis desdichas
destos elementos todos
alterais las inclemeocias
avnque vuestras aras onro.
Amor loco,
yo por vo!. y \'OS por otro.

Yo como a niüo os regalo,
yo como a Dios os adoro,
como a ciego os doy la mano,
como desnudo os compoogo.
Pagaysme d regalo en çelos
la guia en cegar mis ojos,
la adoracioo en infierno,
la gala eu fauores rotos.
Amor loco,
yo por vos y vos por otro.
De aquella mudable altiua,
de mis gustos graue estoruo,
ques de la fe mal segura
los juramentos adora.
Entera gaze su alma,
repartiola no se cotQO,
el cuerpo tiene la culpa
facil presa de mil labos.
Amor loco,
yo por ,·os y vos por otro.

59
Puesto en Tormes los ojos,
y en Tajo los peosamientos.
el coraçon en su masia
y sobre vna pefia el cuerpo,
tendido de largo a largo
sobre sus braços el cuello,
por momentos suspirando
y llorando par rnomentos,
triste con passadas glorias,
alegre con su contente,
de su cuydado cuydoso,
contente con verse preso,
vino para sus cuydados
para sus descansos muerto,
cou vista para sus males
y para sus bienes ciego,
tardo para su alegria,

para sus pesares presto,
muy sana para dolores
y para gustos enferma
libre para ninerias,
captiuo en casas de seso,
para veras siempre torpe
y para las hurlas diestro,
proprio en sufrir desvcnturas,
en desecharlas ageno,
Jiscipulo en ser querido,
eo amor siempre maestro,
para impeninencias sabio
y para importa□cias necio,
mal en recebir fauores
y para darlos muy bueno,
todas estas calidades
alla rebuelue en su pecho,
tendido orilla de Tormes,
el sin veotura de Arselio.

60
Lloraodo mira Rodrigo

6i
Temores de mi partida,
omiddas de mi aima,
que dexays, si agora muera,
para quando triste parta?
Porque le usurpays la gloria
de mi muerte desdichada,
aJ preciso amargo punto
de la despedida amarga?
Tanta os cansa mi vida, o 1anto tarda
el verdugo cruel que me amenaça.
Desterraos de mi, teruores,
con violencia inumana :
quereis triumfar de mi muerte,
siendo otra della causa,

149

inspiraciooes cobardes,
agueros de mi espe.rança,
historia del desengaiio
que a dulce muerte me Uama.
Tamo os cansa mi vida, o tanto tarda
el verdugo cruel que me amenaça.
Sacrificios funerales,
anuncios de mi desgracia,
seiiales del fin açiago,
que deseays que yo baga ?
dexadmë )legar primera
a que mi fe satisfaga,
y luego vuestro rigor
dara fin a mi jornàda.
Tante os cansa mi vida, o tanto tarda
cl verdugo cruel que me amenaça.
Contradicio.n de mi gloria,
prisiones que me acompanau,
esperad al fin postrero,
que la sentencia esta dada;
que despues de aver lugar
de executar vuestra sa.fia
en este triste rendido
la Fortuna y su mudança.
Tanta os ca.nsa mi vida, o tanto tarda
el verdugo cruel que me amenaça.

62
Entre monales suspiros
que impiden al ayre el passo,
cuenta Filida sus quexas
a las corrientes del Taxo;
lloraua la pastorcilla
la mudança de Siluano,
y lo poco que a su mal
an echo tan largos aüos.
Ay, que en el mar de mis ojos
el alma se va anegando.

�ROMANCERO DE BARCELO:-!A

ROMA CERO DE l3AllCEL0NA

Di.7.e : « Si vivo engaftada
ya me sustentan engai'ios,
que a quien enganos dan vida
acaban los desengaiios.
Aqui vereis lo que puede
vn amoroso cuydado,
y lo que a vn amante offende
otco halle su descargo.
Ay, que en el mar de nùs ojos
el alma se va anegando.
Acuerdorue yo que vo dia
con fa!so pecho Si luano
pinto por imagen suya
el doler que agora passe.
Diûendo que sus enojos
de principio pueden darlo
tan a mi costa, que el mal
dize que murieodo acabo.
Ay, que en el mar de mis ojos
el alma se va anegando.
Acuerdate, mi pastor,
si ya no estas oluidado,
que mis Jagrimas continuas
an enriquecido el Taxo.
I si por ser proprias mias
no me-reccm otro tanto,
hazles buen acogimiento
que en tu nombre las derramo.
Ay, que en el mar de mis ojos
el alma se va anegando. "

63
Muerte., si te das ta! prie.sa

64
Mil çelosas fantasia$

65
Las reliquias de la noche
huyan del sol dorado,
hacia en las altas cumbres
rayauan los muros altos.
Ya dexa el caliente nido
el paxaro solitario,
y la biuda tortolilla
desaopara el seco ramo.
Ya relumbrauan los rios,
ya se mostrauan los campos
y las formas de las casas
distintas a los humanos,
quando Albanio
ni ve sol ni luz ni dia:
que son nocbe del alma los cuydados.
Al sol se buelue y le dize :
« Padre que alumbras a tantos,
que hizo a tu sol tni noche
que no rnei:ecen tus rayos?
Si eres padre de la vida,
de la tierra y de los anos,
haz cueuta que yo soy tierra
si en tierra vn destierro largo.
Mas ya que a mi no amenaces
alumbre los ojos claros
de aque\la que es luz del dia;
y ya mas vco mis agrauios
quando Albanio
oi ve sol ni luz ni dia:
que son noche del alma los cuydados.
I quando a sus ojos fueras
por el resplaudorprestado,
veras quel mundo y td cielo
ardiente, sereno, y claro
ya se mezclauan los humos
de. los techos comarcanos.
El tardo buey gime al yugo

y el labrador al tnl.bajo
Jas armadas requeria ;
d cazador fatigado
que e11tre las espesas matas
recosto los mien bros flacos,
quaodo Albanie
ni ve sol ni Luz ni dia:
que son nocbedel almalos cuydados."

en noie, eu frognimls :
Mas dixera, mas no pudo,
quel s91, tendiendo sus rayos,
hizo yguales cou las cumbres
montaiias, puertos, y llanos ...
Ya resonaua la bonda
entre lentiscos amargos
y en la cumbre de los montes
parecian los ganados ...

Virtiendo cristal y arena,
aquestas frutas combidan
a quien no tuuiera el alma
de fuego como la mia;
cou las lagrimas del alma
de al jofar y perlas fiaas,
amaoaçen esmaltadas
las ieruas de tus orillas,
y e1;1 vn mismo ponta secas
de ponçona de las mias;
que llorar preso y auseote,
sin razooes y desdichas.
Toda florece aora, Siluia mia 1
y sola mi csperança se marchita. ,,

66

El sol, que al dorado Toro
con rayos de oro encendia
para que esmalt.ase el campo,
daua Abri! fuerças diuinas.
En cuya saçon Albanie
los fertiles ca~pos mira
que las sierras de Sigura
Corona la nieue fria.
Mira los verdes almeudros
que diuioo olor inspiran,
con flores de verde y nacar
ya por el suelo esparçidas,
i todo el campo cubierto
dè mil retamas pagizas;
entre floridos espiaos
ansi lloraua y dezia :
" Todo florece aora, Siluia mia,
y sola mi esperança se march1ta.
I sobre los verdes campos,

las parleras aueçillas
de la pdmauera alegres
las esperanças publican;
ya de las difantas ojas
la blanca csca rcba sè q uita,
cuyo humor decieode al tronco
para que las ojas viuao.
I las antiguas raize.s
que el ielo quemado avia,
apenas el sol las toca
por la espesura de encima.
Ay, Siluia, que ya dos vezes
be vistas verdes espigas 1
y apeoas seiial de amor
en mi esperança se cria.
•Todo florece aora, Siluia mia,
y sola mi esperança se marchità.

67

&gt;&gt;

Entre ftores y jazmines
que el famoso Genil baîia,
estaua Lisandro auseote
en la vega de Granada.
Con los cuydados de ausencia
los presentes oltùdaua,

�ROMANCERO DE !IARGEL('NA.

biuiendo con su memnria,
que da vida a su tardança.
Suspirando alço los ojos
y a quien rige el carro abla
v dize : « Al fü1 en el cie\o
haie tu corso mudança.
Los arboles en fa tierra
mudan su fruto y sus rar:1as,
y nunca Amarilis muda
el rigor con que me trata.
Pero no es suceso 11ueuo
oluidar al que mas ama,
que nunca fe verdadera
hallo de su valor paga.
Hizt: ausencia de Amari!is
para pensar si la oluidara
y quaoto mas vino auseote,
tanto mas cre:c mi llama.
Boluer me quiero a sus ojos,
queo verlos mi amor se plaça;
pues no bàllo algun· remedio
que auseote me satisfaga.
Asta que buelue a mirar
la quen auseccia me acaba,
en presencia me da vida
con solo el bien de mirarla. »

68
Ques esto, pensamiento?
quien te defi.ende y guarda
que nunca te consuma
ausencia ni mudança?
0 tiempo, que de todo
victoria alegre alcanças 1
a ser vencido enseiias
y de tu triumfo escapas.
Sin duda que tu asiento
lo tienes eu el alma,
y della ques eterna,
aprendes a imitalla.

Acabarne o te acaba,
ques rnala de sufrir vida tan la.rga.
Que hechiços fueron estos,
que hierua de Tesalia,
que iudignacion de estrellas,
que encanto de palabras r
Nouedades que suelen
mouer passiooes !argas,
quai roca firme al viento,
te dexan y te hallao .
0 loco pensamiento 1
de quien esperas paga,
si esta lexos Ja mano
quen tu fauor aguardas?
Acabame o te acaba,
ques mata de sufrir vida tan Jarga.
o quieras acercane
de suette al sol Jas alas,
que bueluen por las ayres
segunda vez quemadas.
Mas anda el sol muy alto,
y es mucha la distancia
de tu merecimiento
al que nioguno iguala.
No quiero vida alegre
que sin ti no me agrada :
que acabas presto quie.ro
al que de espacio acaba.
Acabame o 1e acaba,
ques maJa de sufrir vida tan larga.
Devieras acordarte
que quando œrca estauas,
te di nombre de loco
Ja que tu dueôo causa.
I ser cuerdo pudien1s
por la pena que passas,
mas ay, quen ti el prouerbio
por ser rcmedio fait~.

KO~IANCl:'RO DE BARCELONA

Que contrario eleme11to
te abiua si te causas:
sobraua ya el fuego,
bastaua ya el agua.
Acabame o te acaba,
ques mala de sufrir bida tan Jarga.
No bas los impossibles,
las sit:rras y monta1ias,
el mar de inconuenientes
que al passa te amenaçan?
Porque sin darrne treguas
renueuas la batalla ?
sosiegue si te plaze
las abolladas armas.
De que te sirben prendas
de glorias alabadas ?
discursos mal logrados,
perdidas confütnças,
no quieres acercarte?
Acabame o te acaba,
ques mala de su frir vida tau larga.

69
Vicndo que de su cuydado,
tanto el remedio se apart11
quaudo se acerca el torme1Jto
que por momentos le acaba ,
la pastora cuyo nombre
se perdio con su esperança,
tnirando al Betis, ~e quexa
a las corrientes del agua :
,, A.y lagrimas caosad~s,
en vano por mis ojos derramadas !
En vano es llornr la pena
quando cl remedio le falta,
mas si sabra la razon
quien de:rnra de llorarla ?
Salid, lagrimas, a prisa,

1 53

hazed crecer estas aguas :
que avnque salgays sin sccar,
para mi fuegono abasta.
Ay 13.gdrnas caosadas,
en vano por mis ojos derramada, !
No lloro fingidos rnales,
ni temort's ni mudanças,
ni esse amor q_ues ma conmn
que quien lo quiere lo balla.
Mas \o que lloro, es deziros
que vosotras, ondas clai:as,
que mas q uè cubris arenas
tengo para llo.rar causas.
Ay lagrimas cansaqas,
en vano por mis ojos derramadas 1

70
Quexandose estaua Dido
de su desdicha y de Eaeas
al viento, que de piadoso
lleua a las naues sus quexas.
Qµando el hut:sped fugitiuo
tanto amor y tantas: prendas
le paga con vna espada,
que oluidada se le queda.
Mirnndo dizc a los filos :
« Gentil espejo me dexa
t:I enemigo troyano
para que mire mi afrenta ,
Ay dukes pn:odas,
quel dolor y la Yid,1 acabe en eHas 1
Piadoso femeotido
bnelue a Cartago velas,
no ya para q ut: mt: uffendas
mas porqu&lt;:: morir me veas.
Mas yo are con mi sangre
borrar tu luz de manera
que pueda salir el aJma

1,

�sin que afrentada me vea.
1 pue demi culpa y tuya
las vivas est:1mpas ruuestras,
bastante veneuo ticnen ;
bit:u puedes matar con elh1s.
Ay dukes pœndas,
que dolor y la vida acaba t:u ella~ !

vere de mi dolor la antigua causa?

)&gt;

7i
Ardiente, rauiosa furia,
cruel verdugo del alma,
polilla del coraçoo
que mata y qut: nuoca acaba :
dime, maranero Amor,
los embelecos que fraguas,
si son para mas tormeoto,
porque mi muerte dilatas?
Quando, rortuna avara,
vere de llli dolor la an ti9ua causa ?
Poderoso eres, rapaz,
soberuias son tus hazanas:
onor, patria, ausencia, tiempo,
todo lo rinde tu aljaua.
:\usencÎ.:I me da la mucrte,
d tiempo me Jescngaôa,
onor proseguir la empres,1,
aumento de amor la patria.
Quando, Fortuna avara,
vere de mi dolor la antigua cat1sa?
Desnudo paxaro ciego,
ansi perfume tus aras
el ambar de Mossambique,
çinamomo de Malaca.
Que quai en nii estes constante
en aquella bella ingrata,
de quien como amante temo
el bien que agora me falta.
Quando, Fortuna avara,

155

ROMANCERO DE BAR.CELON .\

ROMA 'CERO UE BARCELO.'A

lmagino la presente,
cumplidas mis esperanças,
por dar vado a los suspiros
y allar el fondo a mis ansias
y fin como todo es sueiio ;
quel bien aparente engana :
buelue el alma a su tormento,
y el coraçon a su fragua.
Quando, Fortuna avara,
rvere de mi dolor la antigua causa ?

72
Asomaos, humano engano,
a las ve tanas del alma ;
abrid las bien, quel entierro
del gran Saladioo passa.
I por gran creencia os deKa
lo que en vida alegre y larga,
despues de abella sumado,
montaron victorias tantas.
Del Rojo Mar en cadena,
del roto orgullode Francia,
de la saqueada Egipro,
de tanta empresa y haza.àa,
esta pobre mortaja
sola del mundo Saladino saca.

Ay, avarientos desseos
que sub:iys dudosas aguas !
hazia donde os enterrais
buscando el oro y la plata ?
Potencia y gloria del mundo,
sueno y no de ora pesada,
reyes que en Il tierra hazeis
el rnejordicho en su farsa.
Resplandeciente hermosura,
pared por de fuera blanca,
pabos que inchays vanas plumas

ha7.Ïendo rued~ incbadas ;
esta pobre rnortaja
sola del rirnndo Saladino saca.
Pues tiene la breue vida
limite la vida humana,
y el marque amenaça el cido
arena la tiene a rraya .
Voa pequeiiuela piedra
quando del monte se arranca,
si el barro toca, deshaze
de Babilooia la estatua.
Por las venturosas calles
de Hierusalem lasanta,
el que lo prouo lo dize,
vu lienço puesto en la lança :
esta pobre mortaja,
:;ola del mundo Saladino saca.

73
Los souetuios pt:nsamientos
que m1: dieron gloria etern:t
me causan pesar y llanto,
angustias, tonncnto , y pena,
ques ord-inario Je amantes,
quando menos ;e re~elan,
sobre venir vo bayben
que les quita quanto esperan.
Mi querer me dio esperança
porque el tiempo la cumplkra,
y el que cumplir la tenia
es quien de mi la destierra.
El ayre me fuc contrario,
el agua, el fuego, y la tierra,
desden, oluido , y mudança,
me causaron cmda gut:rra.
Puse mi alma y cuydado
en vaa hermos:1 dea :
muger en loque es mudança
y mas que diosa enser bella.

Hize ausencia de mi diosa,
que nuoca ta l cosa biziera,
pues fue causa de mi dano
y de mi congoxa fiera.
Mas juzgando por mi pecho
y por sus palabras til!rnas,
persoadime que cumpliera
sus offertas y pro mesas,
que ya que te hirio Cupido
el me dara vida nueua,
pues de ordinario a vn lugar
ya mas apu.nta sus flechas.
Pero temo que la suerte
me quitara la que queda
para que pueda derir :
Guien espera, desespera.

74
Muger, te llamo homici&lt;l.1,
que no te agrauies te ruego;
que si de olfendido hablo,
quanto mas menos offeudo.
Faba, ligera, inconstante,
mas que Circ.e azogue çierço :
ingrata, altiua, -inpacieate,
palma, cipres, rnuia, fuego,
i gustabas scr Medea,
porque te fingiste Hcro ?
mas en muicr naçea juntos
promesa, rrepentimiento :
yo no me quexo ;
d que tu p;ozas, cura.ra mis çelos.
Quaudo parti de tus ojos,
sus niiias me promctieron,
que avnque tales no sujt:tas
a la,m11daoça del tiempo;
perdime de confiado,
ganastete a lo se.:reto.
Guarda, no llores tus gustos,

�quiça por orden del cielo
ternas disgustos por gustos,
males par bieues ageoos,
resultand.o mi veng.mça
t;le tus çometidos hierros :
yo uo me quexo;
el que tu gozas, curara mis çelos.
Si por veogarte de mi
te mudaste, yo sospecho
que nioguno te la hara
que no te la pague luego;
ques en ti mas oatural
la mudauça que en el viento,
y ansi no es mucha que veogucs
agrauios propios y agenos.
Holgararne de ser roble
o Merlin el hechiçero,
par suftir sus vendabales
y entender tus embe\ecos.
Yo no me quexo;
el que tu gozas, curara mis çelos.

75
Arboles de humor preôados,
perdida-fuerça de iouieruo,
flor brota d alto laure!,
llora el fiudoso sarmie □ to,
trepan la lisa pared
cl jazmin y rayan tierno,
crece el dotado aleli,
apunta el verde mastuerço,
quando el gallardo Menalta,
cansado~de ir tras vn cieruo
por los toledaoos montes,
descamia al pie dr vn enebro.
Salen·ardientes çentellas
del abismo de su pecho,
del cora~on exaladas

y por humo aquestos versos :
Si el çiego Amor no amayna mi tor[meoto,
abretc tierra y tragame en tu centra.
Adiuioa y pronostica,
las çet1izas de sus guesos
materia para ôtro fenis,
pues lo a sida en sentimiento ;
frequemaodo el respirar,
recoge el vital aliento,
fuelle de su ardiente fragua
y pauilo de 5U fuego.
Ve que se abrasa y coosume
sin rener algun remedio :
que al infeliz siempre falta
quando esta eo mayor aprieto ;
sintiendo las llamaradas
del fiera y horrible inçendio,
con triste llanto se quexa,
nl.Ïrando a la tierra y cielo :
Si el ciego Amor no amayna mi tor[mento,
abrete tierra y tragame en tu centro.

Si a Jas ninas dt:: los ojos
por cuyo dcsdeo p;idczèo,
ni lastima ni amedrenta
la boz horrida de vn mut::rto;
si aquellos neuados parpados,
jusras puertas de dos cielos,
mi calor no las derrite
haziendo eo cristal effeto;
y si al juzgar de mi caus.1
tan bien fondada en derecho,
iaploraado su clemeacia
no dieren por mio el pleyto;
descubren vn lançe fa!so,
hijo de su eatendimiento,
mayorazgo, pues hereda
la renta de sus intentas :

157

ROMANCERO DE llARCEI.ONA

ROMA. CERO DE BARCELO A

amayna mi tor[ meoto,
abrete tierra y tragame en tu centro.

r tu,

Fui tu aluergue deleytoso,
pero ya mal grado al tiempo,
biues como saJamandra
en las llamas de mi pecho ;
enbarcaste tus promesas
tin el baxel de reçelos,
soplo reçio d vendabal,
mudaste vela al momento.
Es la naue de vn papd
delgada veleta al vieato,
si es el mastil vna fuma
del ll.oxo y femineo sexo.
Aoegase mi esperança
y si no la trac. a puerto,
la tabla de desengaiios
morira en el mar de duelos:
Si cl ciego Amor no amayna mi tor!mento,
abrete tierra y tragame en tu centro.

Llamarse puede dichoso
el c;uerpo a quieo no le passa,
dd ciego que: llaman lince
d arco, fü:cha o aljaua.
Quise vn tiempo a mi enemiga,
que el amor no tiene paga,
que es igual al valor
de la cosa que le ama.
Mas como es la priuadon
de mil apetitos causa,
renacen nueuos desseos
mil impossibles del alma ;
llorare tu ingratitud
asta que enjugue mi cara,
el mas pesa.do elemento
guanlaudome en sus emraiias.
Y tu, vengatiua Laura,
da de mano a este gusto,
amansa, amansa.

76

77

Si el ciego Amor

□o

En las guertas de aquel rio
que tiene en Cuenca su casa,
rebuelue memorias tristes
el ortelano de Launi.
Acµerdase de aquel tiempo
que florecio su csperança,
siendo jardinera Amor
en el jardin de su alma.
Marchitola a su despecho
la mu.tança de vna ingrata,
que se1)1ejantes baybenes
secan verde$ esperanças.
Ay, dize, gloria del cuerpo
y como □ os cuestas cara,
pues por !eues ni.iierias
atormentas siempre el alma 1

vengatiua Laura,
da de mano a esse gusto,
amansa, amans:i.

El ver4e campo y el cielo
en los montes de Castilla,
cubienos de blanca nieue
t!rau vna cosa misma ;
los arroyos no baxauan
del puerto como solian,
y en su misina fuerça el agua
por el hielo detenida ;
quaodo Albaoio por Silbana
en fuego amoroso ardia.
Debaxo de bJ.ancos techo~
el rio Tormes biuia,
sus pecf's en el areoa,
piedras, piçarras, y gui;i,:as ;
erau de cristal las fuemes

�ROMANCERO DE BARCELO. A

ROMANCERO DE BARCELONA

y de plata las en.zinas,
por donde el ayre a las peiias
rrocaua la nieue fria ;
quando Albanio por Silbana
en fuego amoroso ardia.
En las pagizas cauanas
de robles y de sauinas
los perezosos pastores
airas hogueras hMian ;
de cuyas ram:is las ojas
por el suelo sac.udidas,
las ovejuelas barnbrientas
c.asi el fuego paçian ;
quando Albao.io por Silbana
en fuego amoroso ardia.

sobre las sierras altiuas,
el camino y el poblado
que sin c.amino seguian ;
las naues en lo seguro
de los puertos acogidas,
los bramidos del amor
oian y no temian ;
quando Albanio por Silbana
en fuego amoroso ardia.

78

Las soberuias torres mira
79
El enferma rey Enrique

Morianse entre sus braços
l;is rezien nacidas crias,
dando a los duefios pobreza
y a los pastores comida ;
con qucxas los animales
el nublado cielo herian,
Jamiendo los tieroos hielos
que de los- riscos pendian ;
quando Albanio por Silbana
en fuego amoroso ardia.
En vu toldado aposento
cubierto de martas finas,
eucerrado y sobre fuego
el abaricnto comia ;
lloraua el misero pobre
entre la ceni.za fria,
con sus hijos y rnuger
y la desuuda farnilia ;
quando Albanio por Silbana
en fuego amoroso ardia.
Buscauan los canûnantes

80
Tristeza me piden versos
y esfuerçao mi boz a.! canto,
y doyle lagrimas yo
como c.antare llorando ?
Avnque mis males espaotc,
que boz sacaran mis daiios
de vn pecho aflegido adonde
dau bozes tantos agrauios ?
Que no ay tan dulce c.anto
en vn estado triste como el llaoto.
Quien nace para desdichas
no canse a la muerte eu vano,
que esto tiene de muger :
huir del que va busc.audo.
Por esso, lagrimas mias,
desdel Oriente al Ocaso,
ya mas el sol os enxugue
basta la fin de mis anos.
Que no ay tan dulce canto

en vu estado triste coruo el llanto.

assi misma s~ dezia :
« quien tal ha1.e, que tal pague. »

De ver con alas nacido
nacen las penas que paso,
porque me abraça la tierra
quando al cielo me leuanto.
Esparze, bella enemiga,
de tu sol los fieros rayos
y abra.za mi atreuimiento,
aqui donde estoy lloraudo.
Que no ay tau dulce canto
en Vil estado triste coma el llanto.

Hazenme desde11es guerrJ,
guerra desdeues hazen,
mate Abelardo con çelos,
çelos es bien que me maten.
No atendî siendo Hamada ;
agora no me oye nadie,
con justa razon me afflige:
quien ta! haze, que ta! pague.

82

Ay, diuinos pensamientos,
indinos de pecbo humaoo,
sufrid el justo castigo
pues quereis bolar tan alto !
Que empresa como la vuestra
basta a vella iotentado,
que no lloro por vosotras,
sino porque ansi descanso.
Que no ay tan dulce canto
en vu estado triste ~01110 el llauto.

Grande rumor se leuanta

83

8i
Al pie de vn olmo escarchado
donde Belardo, su am:inte,
desbarato vn tosco nido
que avian teûdo las aues ;
de breues passadas glorias,
de ~resentes largos males,
esta la triste diziendo:
&lt;( quien tal haze, que talpaguc.
La bella Filis vn dia,
al tiempo quel sol esparze
sus rayos por rodo el suelo,
doraua montes y, valles;
i viendo que el coraçon
se le diuidio eo mil p:irtes,

1 59

&gt;)

« Penas dd Tajo deshechas
del curso eterno del agua,
coma el de los ojos mios,
vn tieroo pecho no ablandan.
Bit:n parece que nacio
entre vosotras la ingrata
que me a desterrado el cuerpo,
y me a perseguido el alma.
Alegre Filis se goza
con que me destruye y mata,
como si ven.çer vn nmerto
fueron victorias tan altas,.
Humilde sufriendo estoy
el cuchillo a la garganta,
y con ser seoteocia injusta
no le replico palabra.
Mis agrauios me dan bozes
para que tome vengança,
y engaiio le.s con de1.ir
que poca bida me falta.
Acopsegeles que sufran
y respondenme que osaran,
si como ella tiene el pecho,
tuuiera yo Jas entraiias.

�ROMANCERO DE BARCELONA

ROMANCERO DE BARCELO A

160

A quien se humilia al leon,
con ser fiera no le agrauia,
y a mi me mata rendido
vna muger enojada.
Derrite por altas sierras
su nieue el sol Guadarram:1.
y su pecho belado y frio
todo mi fuego no basta ;
quedara furiosa entooœs
.ù tiempo que libre parta,
viendo quel cuerpo no siente
los azeros de su lança ;
i que los ecos del nombre,
que a pesar suyo se cantao,
le trayeran corrida y triste
por los sotos de Xarama."
Asi se q uexa de nueuo
de su pena autigua y larga,
vu pastor que iguales tuuo
embidia, destierro, y fama.

84
Las rres de la noche an dado,
coraçon, y no dormys ;
mis memorias os desvelan,
que desvelar es su fia.
Mal reposa vn agrauiado,
mal po_dra ya mas dormir ;
si amastes como discreto
y como ourado sentis,
o verdades de mi alma,
quien os podra encubrir
por no coofesar que muero
en los hierros qu~ biui 1
Venga la muerte, venga contra mi,
que no es para desdichados el biuir.
Ay de ,·os, coraçon mio,
que al Amor quereis seguir,
que esperais en la Fortuna

que el Ticmpo libre seguis !
Mira quaodo la esperaoça
naçe en dichoso jardin,
da por fruto desengaiios,
seco Agosto de su Abri! 1
Mira que el Amor y el Tiempo
son tao malos de sufrir :
vno por andar ingrata,
otro por rapaz y vil !
V enga la muerte, veoga contra mi,
que no es para desdicruidos el biuir.
Mis ojos y mis desseos
que ounca saben huyr
del peligro que promete
la belleza mas gemil,
esto al yugo amoroso
reodieron nuestra ceruiz,
y a mi pensamiento dieron
a las ciento penas mil;
o mi libertad cautiua,
que de carcel me seruis,
que de quexas, que dengafios,
me prendeis por que os prendi !
Venga la muerte, venga contra mi,
que no es para desdichados el biuir.

85
Dada dormideras
a vna vieja ducnde,
vna niiia ange1
del coro de va çetre ;
qu:mdo las campanas
de maytines mueben
abades maduros
y abadesas verdes,
y como las seiias
del sacristan siente,
cantando con rauia
dize desta sucrte :

Duerme madre, duerme,
a Jas doze estaua en sus
[treçe.

Y la vieja

Quien fuera sirena,
lisoogera pece,
para que lleuara
de encantos tus sienes;
vengueme el candado
del tiçc.n ardieote
del astuto Vlises,
que tus ojos cierre.
Si en ellos ay ninas,
avnque vieja eres,
desta niiia amante
como no se duelen ?
Duerme madre, duerme,
la vieja a las doze ·estaua en sus
[treçe.
Ya cantan los gallos,
y mi peniteote
de su gran caudillo
podra ser se acuerde ;
no le des materia
para que me dexe,
que entre su corona
ay brios de reyes ;
son sus opalandas
de las que se mueben
a qualquier trastomo
del mener leueche :
Ouenne madre, duerme,
Y la vieja ·a las doze estaua eu sus
[treçe.
Esto dize y baze
y ella se arrepiente,
que contra mal hado
no ay yeruas qne presten;
que las viejas son
REVUE HfSPANtqUE, D,

161

al quitar plazeres :
grullas en el suelo,
perras eo los dicntes ;
de sus dos oydos
haze dos paueses,
de la boz que dize
quando en ello hiere :
Duerme madre, duerme,
y la vieja a las doze estaua en sus
[rreçe.

86
Quando creçe mi alegria
y mi firmeça mas cres;e,
ru sin razon me condena,
ingra1a Leonida, a muerte.
Porque, fais.a, prometiste
lo que promèter no puedes ?
si son tus promesas falsas,
fa Isa seras, pues prometes.
A puerto de mar te vas :
alla veras hechas fuente
las lagrimas destos ojos
que vn pecho noble te offreçe.
Bien s(que te alegraras
porque sus corrientes creçen,
pero diles tu mudança,
veras como atras se bueluen.
Porque bas querido burlar
a quien hurlas no mereçe,
pues en las veras te a sido
tan bumilde esclauo siemprc ?
o eres tu la que me amauas
como agor-a me aborreçes ?
si a quererrne te atreuiste,
quaotos fauores me diste
llorando fingidamente,
ya que mientes con la boca,
porque con los ojos mieores ?
Dichosa tu que te casas,
Il

�ROl1AKCERO DE BARCELONA

ROMANCERO DE BARCELONA

que .11 fin biuiras alegre ; ·
desdichado de Riselo,
que dos contraries le offeudeu.
Tu ingratitud se coooçe,
mi fe biua resplandece,
padezca mi pensamieoto
pues mi esperança perece.

87
Amor, si puede el cuydado
con que sigo tus vaoderas
obligarte a que me escuc.bes,
oye vn poco mis querellas;
i de aquella bella iograta
que por mi mal e5 tan bella,
escucha Jas sin razones,
justa ocasion de mis quexas .
Que a la muerte me acercan
entre esperaoças que me Jesesperan .
Subieronme sus lisonjas
asta la postrera esfera
y abraçandome las alas
me arrojo dizieodo : muera.
1sin saber si el mari r
Je\ todo llamo a mis puertas,
juntamentecon mis males
oy celebra mis osequias.
Que a la muerte me acercan
entre esperanças que me dcsesperan.
Ausentose de mis ojos,
poniendole nueua benda
con que de nueuo bendo
el alma que va rras ella.
Paso el mar de mis enojos
en la barca de mis quexas,
dexandome la espcrança
enterrada a las riberas.
Que a la muerte me acercan

entre csperanças que me descsperan.
Amer, si lagrimas mias
tus entraiias no penetran,
abrasare tu retra 10
en cl fuego que me quema.
Entrare a fuego y sangre
por tus murallas y almenas,
y sepultare tu nombre
entre las cenizas muertas.
Que a la muerte me acercan
entre esperanças que me desesperan.

88
El yclmo lleno de plumas,
y de sangrecilla y greôas,
en vn cauallo espatiol
con las cubiertas de tela,
ablando esta don Gayferos
desdel mure de Sansucôa
a su muger oluidada
no mas de porque lo era :
« Frances, dixo, soy, seôora,
y hazia Paris doy la buelta
de Las gut:rras de Aliarde,
que no de juegos ni fiestas .
Qµando yo llegue a Paris,
yo le dire que es afrenta
de Carlos de Françia y soya
queJ este libre, y vos presa.
Que nunca el hombre sabio
su muger gran tiempo dexa,
que si presente se engaôao
que no aran en auseocia ?
I direle que entre tante
en Paris las tablas juegan,
juegan caôas por ser vuestros
los mores desta frontera.
Direle que buelue en si
para que uo se arrepienta,

que juegos aca y aJla
podran ser parar en veras.
Quelles dexaran las canas
P_0 r gruesas lanças ginetas,
s1 ven reluzir acaso
vna flor de lis franœsa . »
Melisendra que le escucha,
entemecida y atenta,
conocio que era su esposo
Y ablole desta manera :
« AJçad la celada vn poco,
soldado, por vida vuestra
que me aveis trocado el ~lma
con nueuas que estais en ella ·
si vos no soys el ingrato
·
que a Melisendra desprecia,
con el mismo tiempo el alma
10 que imagine contempla. »
Gayferos enternecido ,
se descubre a Melisendra
quedando en aquesto pu~to
llello de Jagrimas tiernas.

89
Dczidme, sospechas tristes
dezid, celas infernales l
'
P_0 rque me perseguis tante,
Siendome Amer fauorable ?
No terne vuestro rigor
que todo es vn poco de ayre,
que adonde el amor preçede
no ay contrariedad que baste.
Persigame la Fortuna
sigame el rigor de M~rte,
y el Amer de mi se oluide
Florisa, si teoluidare 1
'
Ay Dies, dexadme 1
sospechas, çelos, no querais de~arme 1
0 rigurosos contrario~,

~ue P;ocurays sujetarme,
sm mirar que estoy sujeto
aJ Amor ya su estitndarte 1
Al fin sigo la milicia
que sigue qualquier amante
sujeto al hijo de Venus
'
de quien Bulcano es su padre.
No ay coraçon de azero
que para amor poco vale,
pues de amer el belle Adonis
sujeto a su hermosa madre.
Ay Dies, dexadme 1
sospechas, çelos, no querais dexarmc 1
Corno me podra librar
de dos contraries ta11 grandes ?
Florisa, vuestra firrneça
me asegura destos maJes.
Mas como te quiero tante
haze el pensamieoto aJarde,
imbidiaodo mil sospechas
para que al alma me maten.
AY Dios, si no me socorres
sera impossible librarme 1
pues al fin eres ruuger,
no es mucho que me acobardes.
Ay Dios, dexadme 1
sospechas, çelos, no querais dexarme J

90
Del estrago que dexaua

el rey de Argel en el pueblo,
corre por la gran Paris
sangre biua de hombresmuertos.
Sobre el arnes del gigante
que edifico contra el cielo
el mismo cielo lluuia
'
mil edificios desechos.
Vienc sobre Rodamonte
de tantas terres el peso

�ROMANCERO DE BARCELONA
ROMANCERO

que a mil otros enterrarn,
y en el sirue de cimientos.
Para ensciiar su valor
siruen Jas hachas y el fuego,
y el poluo de que no barre
su reziente -azaiia el tiempo.
Quaodo llego vna espia
de sus amores ligero,
porque a la muerte y al dano
ya mas le faltan correos.
Supo como Doralisa
dio a Mandricardo el pecho,
la acogida que era suya
por mas galan y mas nueuo.
Allole con pie! de drago,
de los çelos el veneoo,
y arrojando desu boca
dixo al lugar y a los çelos :
" Ruinas de rui valor,
quedad en pie, pues es. cierto
que ya en mi sera locura
loque hasta agora fue esfuerço.
Infi.emo soy, y Paris
no podra contra el infiemo ;
que con celos no es haiafia
dcstruirtodo vn imperio.
Seamos de oy mas los dos
de dos cuydados xemplo :
yo por nueuas assolado,
-vosotras por valor nueuo. i•
No dixo mas, que a sus males
vioque agrauiaua, midiendo
con ruinas de cuydados,
ruinas de pensamientos.

9t.
No huyas, fiera enemiga,
aguarda, ingrata, aguarda,
oo huyas de quien te adora
y sigas a quien te mata.

Mira que, quando me oftendes,
te offendes a ti y te agrauias
y que si me matas mueres,
pues que te tengo eo el alma.
Mira quel Amor ~ quexa
de que sus leyes quebrantas,
y que ami.stras sus banderas
y que su retrato abraças.
Y mira que mis desseos
contra ti tocan al arma,
jurande a sangre y fuego
tomaran de ti vengança.
Acuerdate que en la orilla
del celebrado Xarama,
estando yo temeroso
de tus fingidas palabras ,
dixiste : &lt;&lt; Primero al cielo
le faltara st: luz clara,
que faites de mi mt:moria. »
Corno me mentiste, falsa 1
mira que tu ingratitud
es de mi bondad madrastra,
y que tus vanos antojos
son verdugos que te matan.
Y mira que el justo cielo
me dara de ti vcngança,
ya que la rierra cruel
fue para mi tan contraria.

92
Quando el regalado lecho
descansa tus mienbros lasos,
los cuydados de tu alma
tiencn el propio descanso.
El eotendimieoto baze
al suefio dulce embaraço ;
importuna la memoria
con causas del bien passade.
La voluntad date guerra,
tocan las tres a rrebato;

ho, duermes, sefiora mia,
en mis enemigos braços ?
Que en essa ora dd mayor regalo
lucho con çelos, lloro mis agrauios.
Llega la imagînacioo

alJi con campo formado,
que de çelos tiene tantes
que puede form!J! vn campo.
El temor de mi lirmeza
date corto o largo plaço,
dudas de la fe que 1engo
reçelaste de vn cogaiio.
Figurasme por constante
o sospechas lo contrario?
ho, duermes, sefiora mia,
en mis enemigos braços ?
Que en essa ora del mayor regalo
lucho con çelos, lloro mis agrauios.
Si duermes, iograta mia,

y despertares acaso,
si no me offende tu gllSto,
no me olfeudas con tu braço.
Masay, que pido impossible
y que este impossible callo
Justa quel tiempo me muestra
como puede v11 desengano 1
En la ora questo escribo
acuerdome de mis dafios ;
ho, duermes, sefiora mia,
en mis enemigo} braços?
Que en cssa ora del mayor regalo
lucho con çelos, lloro mis agrauios.

93
1

o es razon, dulce enemiga

94
A las temerosas bozes
que daua la gente çiega

m:

BA.RCELONA

de la miserable Troya
que se abraça y que se quema,
aquel juez de las diosas
y querido de princesas
a quieo todo el nmndo imbidia,
y aborrecc sola Greda,
acudio a saber la causa
del alboroto que sueoa ;
.:iue ve arderse su ciudad
y no sabe quien lo ordeoa.
Y aosi confuse y turbado,
lleno de congoxa y pena,
aqui carre y alli para
y ardiendo en yra, bozea:
Quien me destruye, si me ampara
[Elena ?
mas ay, que sudefensa mecondena 1
Pero la parlera Fama
le hirio presto en laorexa,
y eo media de tantos dafios,
la causa dellos le ense.fia.
Alço los ayrados ojos,
y vio t}ue entre dos almenas
de la torre de su "alcaçar
con fuego haze Elena sefias.
A los dos Atridos llama
con)oda su arma griega,
"li. quien eucubrio
eptuno,
participe en la cautela.
Quisiera al punto el Troyaoo
que le tragara la tierra,
para quitar de las manas
tal ocasion a su lengua.
Quien me destruye si me ampara
[Elena?
mas ay, que su defensa me coodena 1

95
Anegado en mar de çelos
y abrasado en el de amor,

�ROMANCERO DE BARCELONA

ROMANCERO DE BARCELONA

166

el alma de- sus .:uydados
cucnta a Belisa vn pastor :
c&lt; Avnquc mudos, estos montes
testigos; Belisa, son
de mi fe de tus promesas,
de mi engaôo y tu traycion.
Seys aûos a, belta in grata,
queres el norte y faro!
de mis amorosos passas
que baldios hazes oy.
No allo remedio que pueda
çegar al competidor;
de la suerte que mis ojos,
tu natura1 arrebol
mirastele por mi mal,
por su bien el te miro ;
nueuas cuentas ya recibes,
mal pagas lo que resto.
Apenas el alba rie
quando lloro su passion,
el alma ques inmortal,
puesresiste tu rigor;
de las nubes de mis ojos,
en ausencia de tu sol,
ya mas escampan las lluuias
a instancia de mi dolor.
Descuydos son que yo tuue
quando començaste el son
de vna gal!arda mudança
que toco tu coraçon.

96
Campo inutil de pizarras,
ribera agostada y seca,
que por la falta del rio
des.:u bres islas de arena,
pues te exceden mis desdichas,
y a vezes mis ojos prueuan
a suplir con llanto triste
la corriente que desseas,

oye del hombre mas triste
que tiene el mundo las quexas;
que pues las paredes oyea,
bien pueden air las piedras.
0 claro Tormes, mi dolor te mueua
y pues vas a mi bien, mi mal le lleua !
Para tu curso, en llegando
a la antigua y noble cèrca
de la ciudad que en Espai'ia
es la mas insigne en letras ;
i pues oo \as lleuas mias
sino lagrimas por ellas,
letras de fuego te doy
que con el agua se muestran.
l pues centellas parecen,
bien puede ser que las veas,
coma en el agua de noche
se sue\en ver las estrellas.
0 claro Tormes, mi dolor te mueua
y pues vas a mi bien, mi mal le lleua 1
Hennosissima Amarilis,
gloria y ooor dcstas seluas,
para quieo te mira, diosa,
y quieo te escucha, sirena,
diuiao impossible mio,
escucha esta boz postrera,
que loque pide el que muere,
obliga con mucha fuerça.
I si tus hermosos ojos
pied ad tan j usta desprecian,
las piedras salas me escuchan,
quiça que me oiras entre ellas.
0 claro Termes, mi dolor te mueua
y pues vas a mi bien, mi mal le lleua 1

91
A veros llegue, seiiora,
9or la fama que os alaba,

mas ya se par la esperiencia
que soys mayor que la fama.
Suele11 pareeer menores
las casas muy alabadas,
pero en vos la verdad vence
las mayore. alabanças.
Solo halle difereocia :
que de muger nombre os dauan,
siendo vn ange!, sieodo vn fuego
con que se me abrasa el alma.
Quien, sefiora, pensara
que luegoqueos mire, tantoos amara !
mas quieo no lo creyera,
que siendovos tan bella, no os quisieral
Si Amor, para hazerme vuestro
comigo se acoosejara,
mi bomildad le pidiera
el adoraros por causa.
Mas alleme sin consejo
y a vuestros ojos eon armas,
salteado el aluedrio
y del alma las tres guardas.
El desseo satisfecho,
la liuertad castigada,
obligados los seutidos
y la razon libre. esclaua.
Quien, sefiora, pensara
que lu ego que os mire, tanto os am ara l
mas quien no lo .:reyera,
que siendo vos tan bella, no os quisiera!
Si amor es tan poderoso,
mayore:;; milagros baga;
que solo vencerme a mi
era muy facil hazaiia.
Traygau vn barbaro fiero
de los desiertos de Arabia,
quel os llamara su sola
en vieudos la hermosa cara.
Aquesta verdad coofiessan

asta los mudos sin abla,
porque solo el ser agena
teneis, sefiora, de humai.1a.
Quien, sei'iora, pensara
que luego que os mire, tanto os amllra !
mas quien no lo creyera,
que sien do vos tan bella, no os quisieral

98
Entre azul pizarra
y pei'iasco roxo,
leuantaudo entre ellas
arenillas de oro,
murmuraua el Torrqes
los asientos solos
de las tristes quexas
de vn pastor çeloSQ.
Quexase de au~encia,
que su mal no es poco
siendo oluidoscienos
y çelos forçosos.
Ay, cruelês çelos, çelos temerosos,
que aunque Amor es niiio, mira con
[antojos 1
Ay vna sireoa
morena de rostro,
junto a Maoçanares
en vn verde soto ;
labrados de oegro
sus herm or,os oj os,
coma la carnisa
sobre lienço tosco.
Pudieran sus labios
a vn nifto dichoso
seruir de corales
y de cielo a vn moço.
Ay, crueles çelos, çelos temerosos,
que avoque Amor es nifio, mira con
(antojosl

�168

ROMA}4CERO DE 13ARCELONA

Media leogua tiene
su pico gracioso,
que a la otra media
no se aponeo pocos.
Siempre aquesta falta,
se la supleo otros,
mas es como el aspid
que los mata a todos.
Del amor y oluido
es vo equiooitio,
que los tiene yguales
que mudables ojos.
Ay, crneles çelos, çelos temerosos,
que avnque Amor es uino, mira con
[antojos!
Por estos suspira
va coraçoo quexoso,
que en estar mas cuerdo
parecera loco.
Siempre busca el agua
coma herido toro,
porque al fin se tcmpla
vn estremo en otro.
Que apartar no puede
los aullidos roncos
de las tortolillas,
tan lexos del olmo.
Ay, .:rueles çclos, çelos temerosos,
que avnque Amor e::s nino, mira con
[antojos !

ROMANCERO DE ~ARCELONA

engaiiador y engaîiado.
Hijo del burto primera
y padre del desengaiio,
dura al Jançe de la fama,
verdugo dellos y manos.
Ay tiempo vario, ay tierupo varia,
de Filis bella sin razon contrario !
Tu con tu aurso remedias
los coraçones cuytados,
yguales soberuios montes
con los mas altos collados.
Secas campos de belleza,
panes nube al sol mas claro,
t:n plata buelues el oro
y las piedras en topacios.
Hazes guerra a la hermosura
armandote con los afios,
y a vezes con accidente
sales del campo triumfaudo.
Ay tiempo vario, ay ticmpo vario,
de Filis beUa sin razon contrario 1

1.00
Sacome de la prision

tot

Dexo, adonde el Tajo corre
entre pefulscos soberuios,
vna ald-ea.na que pudo
ser de vu principe sujeto.
1 o se vina por su gusto,
que le traxo el de su dueôo,
que hasta las casas del alma
la fuerça pierde el derecbo.
Lo que no pudo la inbidia
de algun traydor lisonjero,
hi1,0 el ticmpo con su gusto,
que entre amantes llega presto.
Y ansi peasando el pastor
en los ojos y cabellos
a su prenda amada, dize
,1 su fe y amor eterno :
Qge no ay fuerça en los tiempos
para mudar mis firmes pensamientos .

Llorando siete cabeças

i02
99

Ya con sas aguas Otubre
Quieo es ·aquel que camiaa
coma si fuese bolando?
muy_mas quel vientoligero
y mas quel plomo pesado?
Moço y viejo en vn instantt:,
sereno el rostro y turbado,
verdadero y mentiroso,

·Ya passauan Los pastores
el flaco ganado a estremo,
par los montes de Castilla
eo valles y vegas secos,
qn:mdo el ausente Brasildos
por Amari!is murieudo,
ribera del Tormes dize
a su amor y a sus desseos :
Que no ay fuerça en los tiempos
para mudar mis firmes pensamientos.

ameoa.zaua al invierno,
y las aves fabricanan
defensa contra los hielos.
I los arboles desaudos
bramauan los fieras vientos,
defendiendose las ramas
loque las ojas no hizieron,

Esta segura, serrana,
de la fe que te prometo,
que no te a dexado el alma,
avnque biue ausente el cuerpo ;
que avnque el dorado sol
mil buelus diesc corriendo,
tan iirme como sus polos
an de estar mis pensamientos.
~o escuchcs consejos vanos,
ni cause oluido en tu pecho
la ausencia, porque no digan

ques en las mugeres cierto.
No se quexe deste 'agrnuio
la esperança que en ti tengo,
y pues palabra me &lt;liste,
parezcamonos en esto.
Que no ay fucrça en los tiempos
para mudar mis firmes peosamieu10s.

t03
Otras vezes me aveys bisto,
altas y pintadas pefias,
u.aher masalegre aJ Tajo
mis pobres cabras y ovejas.
De los altos destos montes '
descubrian las riberas
que a su alabaoça obligauao
manos, boz, versos, y cuerdas.
Emooces, querida patria,
ya por mi mal estranjera,
cantaua alegres caociones
y agora tristes endechas.
M.is coma canura con tan ta pena,
el que tienc su bien en tierra agena ?
De donde libre naci,
tanta embidia me destierr:1
que soy como d esdauo,
que al son del hierro se quexa.
Soy desdichado en la mia
y soy dichoso enla agena,
que a vezès sirue en el templo
la masdesdichada piedra.
Dexo vo tesoro escondido
cubierto con ci.oco letras,
adonde descansa el Tormes
de aversequebrado en peiias.
Mas como cantara con tanta pena,
el &lt;] ue tiene su bien en tierra ageoa ?
Si el nacer importa mu.:ho,

�ROMANCERO DE BARCELOKA

170

son tan grandes las estrellas
quel mismo efeto alcança
en propias y estraiias tierras.
Pero al fin quedo llorando,
quiero de mi bien la auseocia ;
arnor propio y tierra propria
a lo contrario me esfuerçan.
Mas como cantara con tanta pena,
el que tiene su bien en tierra agena?

½04
La madre Primauera
sacude el cabello y canas,
por las lluuias imponunas
de la ni eue y de la escarclia.
Ya passa el Hebrero loco,
ya las tempestades passan
y ya se quitanlos tiempos;
ya se renueuan la:; plantas,
ya los campos ~e aseguran
de las lluuias y borrascas;
ya se retiran las nu bes,
ya muestra el cielosu cara.
Tan sola mi esperança al agua de mis
[ojos
pro1m:te-fl.ores y produzt abrojos.
Ya van trocando los rios
en cristal las turbias aguas,
con que se gozen y miren
de los frutales las ramas.
Ya los alamos de Alcides
de nueuas hiedras se enlazan,
ya tn los braços del olmo
renacen las verdes parras.
Ya son rosas las espinas,
ramos de flores los cardos,
las marchitas ojas lirios
v las escobas retarnas.

17 I

ROMANCERO Dë BARCELONA

Tan sola mi esperança al agua de mis
[ojos
promete flores y produze abrojos.
Ya gozan en flor los campos
el dulce fruto que aguardan
y al fin lo que se promete
no se mengua, avnque tarda.
Ya la nocbe renebrosa
corre la luz ya del alua
y al alua nublosa y triste
la tarde sereoa y clara.
El dia mas inportu.no
espera en el de mafiaoa,
la esperança mas esreril
florece al fin ose acaba.
Tan sola mi esperança al agua de mis
[ojos
promete flores y produze abrojos.

i05
Si tanta gloria se eoderra
en vn bien tan impossible,
la que tiene quieo la goza,
todo el mundo se le inbidie.
Quieo dira questoy contcnto
con ver agena Amarilis,
porque solo el bien de verla
es paga de quieo la sirne?
Pero no puedo negar
que los desseos me affigeu,
por ruas que ruegue a mis ojos
que sin el alrua la miren.
A y prendas mias humildes,
fuego merece quienal viento sigue !
Pues con alas de cera
quise tan alto subirme,
bien es que al mar de mi llanto
tu claro sol me derrite.

I puesto que con mira lia
a mis ojos satisfüe,
bien me queda que llorar
mil desseos y impossibles.
Contar quise las estrellas
y quitar la espada a Aquiles ;
sembrar quise en el arena
i coger el vieoto quise.
Ay prendas tnias humildes,
fucg-o merece quien al viento sigue !
Mas ay, pena gloriosa,
quien abra que no te estime,
siendo Amarilis la causa
del alma de vna Çirce ?
Ya bendigo quieo te goza
y la embidia lo permite
a mi, que a mis ojos se oponc
como a la tierra el enclise.
Pero no puede quitarme
que quanta puedo la mire,
avnque el alma lo padezca,
que sin esperanc;:a biue.
Ay prendas mias humildes,
fuego rnerece quien al \'iento sigue 1

i06
A las reliquias dichosas
que de los labios sobraron
de la pastora Amari1îs,
Bclardo pone l9s labios.
I los ojos de los suyos
dulcemeote .irrebatados
bcuio su hermosura misma
en los cristales de vaso .
La imagioacion del rostro
mas quel sol hermoso y claro,
enbuelto en agua de nieue
al pecho correabrasado.

J apenas dixo : « ay Dios, que gran
[regalo l »
quando boluio a dezir : « ay que rue
[abraso ! ,i
Corno la irnaginacion
suele a vezes huer lazo,
avoque era de nieue el agua
era de fuego el retrato;
y a.vaque en el alma tenia
de aquella primera mano,
la imaginacion en yenda (sic)~
que fuemayot quel piotado;
fue possible a los seotidos
gozar oyendo y mirando,
y el gusto que cra impossible
gozallo para su daùo.
1 apenas dixo: « ay Dios, que gran
[regalo ! »
quando boluio a &lt;lezir: « ay que me
abraso ! &gt;&gt;

r

i07
A los hierros de voa rexa
la turbada maoo asida,
sobre el cauallo Abenamar
de Zayda el retrato mira;
de noche viene a su calle,
que no se atreue de dia;
que si vn desden es destierro,
juntos le acaban la vida.
I totre los hierros mirando,
trnsformudo en su euemiga,
bablando Ll.s entemece
y con esta boz suspira :
0 larga pena mia, .
ya no ercs culpa, no, sino dcsdicha 1
·si es culpa ser desdichada,
no ay culpa como la mia,

�ROMA CERO DE BARCELONA
ROMANCERO DE BARCELONA

pero sino tanta:, penas
seran por taatas desdichas ;
ques pemar que Troya o Roma
hazen mi causa perdida,
que Caua engendra que Elena.
para que ausi me persiga.
Voa muger ofendi
de otros muchos ofencfüla;
si e mentido en mis palabras,
sus nùsmas obras lo digao.
0 larga pena mia,
ya no eres culpa no, sino desdicha !
Si Zayda culpa oo tiene,
que inporran vanas mentiras?
que coma el sol por el agua,
quedan las verdades limpias ;
quantas be dicho Jo son,
sus enemigos lo afirm:in;
mudable la llaman todos,
y yo la mudauça misma.
Querer moros a vn tiempo
y escriuirles en vn dia ;
darles vna nocbe a todos,
no ay muger de quien sescriua.
0 larga pena mia,
ya no eres culpa no, sino desdicha 1

t08
De nueuo llora Abenamar
en la vega de Toledo,
sus desveoturas passadas
y sus preseotes tormeotos.
Las reliquia.s de su Troya
esta ruirando en el suelo,
imaginando la causa,
llora :vn rato y dize luego:
Si toda el alma es fuego,
suspiro en vano, y en llorar me anego.

Ay diuina Abindaraje,
que fuiste mi gloria vn tiempo l
que fuegoinmonal es este
cou que me abrasa el pecho ?
Bien parece en el milagro
raya de tu hennoso ruego,
pues abraçandome el alma
jamas me consume el cuerpo.
Si toda el alma es fuego,
suspiro en vano, yen llorar meauego.
Llor:wdo pienso acabarle
y llorando le sustenta,
en las memorias le guardo,
en los suspiros le enciendo.
Coo peosamieoto le guio,
con desseos le entretengo,
que estao mas secos tus ojos
para que lleuan remedios.
Si toda el alma es fuego,
suspiro en vano, y en llorar me aoego.
Tu, para todos piadosa,
cres de piedra a mis ruegos,
como la mar a mi llanto
c.o mbatida de los vientos;
saberuia a mis humildades,
eneruiga a mi prouecho,
tirana de mi aluedrio,
y voa muger en efeto.
Si toda el alma es fuego,
suspiro en ,·ano, ~• en Uorar meaoego.

t09
Pensamieoto bien oacido
en lo mejor de mi pecho,
que para famoso lioce
naces d.e mis ojos ciego ;
hidalgo de limpia sangre
avnque de abraçado aguelo,

si no es de amor como fenix
que tieue por onra el fuego ;
sigue tu cielo diuino
y no te desmaye el suelo,
pues te ati:eues a llegar
al mismo sol quando menas.
Arriba sube, peosamiento,
que bien te pierdes si te lleua el
[viento.
Quando te vieres tan alto,
no me mires donde quedo,
porque si al cielo te subes,

parecerete pequeôo.
Que toda la tierra es puoto
respecta del sol que temo,
en otros hermosos ojos
que an hecho la tierra cielo.
Mira bien lo que te esthno,
pues con saber que me acuerdo,
toda el alma te confia
y que la abrase.s te ruego.
Arriba sube, pensamiemo,
que bien te pierdes si te lleua el
[viento.

No soy yo de los cobardes
que bumildes merecimientos
dexaron sin esperança
por la altura del sujeto.
Y para lo ques el alma,
dexando a vna parte el cuerpo,
yo se que igualo mi sol
y que sus rayas ruerezco.
Y no pre~endo, Amarilis,
casas que desaze el tiempo;
lo que no eotieodo me aguarda,
y lo que no se ve desseo.
Arriba sube, pensamieo~o,.
qae bien te pierdes si te lleua el
[viento.

HO
No salgays, seùora Luna,
cubrid la serena faz,
que pues angele-s se esconden,
conviene que oo salgays.
Tinieblas sigan mis ojos
desdichados en mirar,
enturbien nubcs de quexas
vuestros ojos de cristal ;
y que las siete cabrillas
no pazcan la claridad,
que los oteros del cielo
a media nocbe les days.
Las estrellas mas luzientes
con veros se enmrbian mas,
que pues angeles se esconden,
cooviene que no salgays.
Quando el pastor Adamastes,
si par dicba os acordays,
que por ser hembrn mudable
sabeis mucbo de oluidar,
siendo diosa bien 1rnmana,
vos sintieron los de alla
llorar sus dcscuydos libres
y su ausencia suspirar.
Yo por vos suspiro y lloro,
triste y solo me dexad,
que pues angeles se esconden,
convienè que no salgays.
Vn angel tengo· en el mundo
a quieo ruereci .adorar,
en noches que por ser mias,
perdidas tan presto estan.
Asta que salgan sus rayos,
oortes qu.e pueden guiar
mis esperaoças perdida.s
al puerte de su piedad ;

�ROMANCERO DE BARCELONA

ROMANCERO DE BARCELONA

1 74

dure.a las desdichas mias.
dure vuestra escuridad.,
que pues ange.les se csconden,
conviene que no salgays l

Ht
Sin Leda y sin esperança

H2
Donde vais, mi pensamiento,
tan ligero como soys ?
mirad bien que vuestro dueiio
se desvela, y no por vos.
Agradable cogimieoto
peosareis que teneis hoy
al lugar ado solia
descansar mi coraçoo.
Teneos, oo taoto rigor,
que arnor que os.regulaua 1 ya os falto.
Detened el mouimiento
y refrenad la passion,
no deys al ayre las plumas
que peasays que os presto Amor,
que como de ayre se paga,
d ayre que os fas dexo,
Jas presto que no deuiera
a quieu de mano os gano.
Teneos, oo taa.to rigor,
que amor que os regalaua, ya os falto.
Amaynad la inchada vela
pues el viento se troco,
y no penseys tamar puerto
sino en vuestra perdicion.
De la perdida no os pese,
queu este juego de amor,
el que de sus dados fia
pierde lo que no gano.

Tt:neos, no tanto rigor,
que amor que regalaua, ya os falto.
Adonde que.reis subir,
si quai el moço Faeton,
del çeleste carro a tierra
otro rayo os arrojo ?
De ti, falsa, me quexara
mas sera contra razoo,
que muger dize mudança
y tu nombre me aviso.
Teoeos, no tanto rigor,
que amor que os regalaua, ya os falto.

H3
De su dama se despide
vn capitao espafiol ,
con palabras en los ojos
y lagrimas en la boz.
« A pedir, dize, seiiora,
veugo licencia y perdon,
para partirme ma.iiana
y de tener vida oy.
A Espaûa me lleua triste
voa onrada pretension,
que por vn aiio an quitado
las saetas al Amor.
Los muros dexo de Oran
mas no dexo la afiçion,
mar y tierra dexare,
pero la voluotad no.
Solo te rue.go, seûora,
que mientras que paralla estoy,
al pedernal de tu oluido
mi cuydado sea eslauon.
Que yo fio de sus golpes,
avoque seau mas de dos,
que abraçarao tus emraiias
en biuas Hamas de amor. &gt;)
Oye la bella Africana,

atenta al tiemo arnador,
llorando esta, suspendida,
si puede l lorar el sol.

H4
Con suspiros que encendia
el fulgifero elemeato,
porque quando son del alma
tienen mas fuerças quel fuego,
y lagrimas que hazen nido
los pequefios arroyuelo~,
porque quando el alma l\ora
son inclemencias del cielo.
Sobre vn cuerpo ya sin bida
que se llegaua su entierro,
vna pastora dezia
con boz baxa y roaco acento :
« Ay hello cuerpo, ay bello cuerpo,
si dando vida os vi, como estays
[muerto ?
Si os vi dar vida a mis ojos
mediaote los vuestros bellos,
como agora oo me miran,
pues fueron siempre mi espejo ?
Si el respirar dessa boca
daua a mi biuir alieoto,
como agora el nectar dulce
de vuestros labios no beuo ?
Si quando yo menla,iaua
eu aquese hermoso cuello,
aoimauades wis braços,
como, fiera, os considero ?
Ay hello cuerpo, ay bel\o cuerpo,
si dando os vida os vi, como estays
[muerto !

1 75

con tan eterno silencio ? )&gt;
Aquino pudo aguardar,
y entregàndo los cabellos
a las manos de su ira
al sol claro enriquecieron.
Enterraroo el difunto
y ella sobre el monumento,
cama por osequias tristes
el tema de sus desseos :
« Ay beUo cuerpo, ay hello cuerpo,
si dando os vida os- vi, como estays
[muerto? &gt;)

us
1

Contra el mar ayrndo y fiero,
emre
olas crue.les,
Hamas de amor y osadia
el pecho Leandro encieode.
Y par go1.a~ de su gloria,
passar el estrecho quiere,
que la esperança del premio
haze los peligros breues .
Mas que le sirue al fuerte,
si la Fortuna le condena a muerte ?

las

Aqui entrega el cuerpo ;il agua
y el biento que brama crece,
aqui le sube a los cielos
y alli en el centra le mete ;
aqui se acouarda el triste,
aqui tiembla y alli terne,
aqui Se esfuerça y anima
y vencer el mar pretende .
Mas que le skut: al fuerre,
si la Fortuna le condena a muerte ?

Mas como las preteosiones
Si !'ne dauades la vida
abriendome vuestro ped10,
como agora todo cafü

de los humanos perecen

si aspirao a lo impossible,
par ruas quel amor lo esfuerça,

�prosigue adelante, y viendo
que camioaua a su muerte,
al cielo, mar, hero, y tierra
pide ayuda y ensordece.
Mas que le sirue al fuerte,
si la Fortuna le condeoa a muerte 7

H6
Mandadero es el arquera

H7
En la luz del alba hermosa
y en la del alma los braços,
del sueno que no a dormido,
despierta Florida Albanio.
&lt;t Regalado esposo, dize,
mirad del alba los rayos,
escureciendo la mia
para destierro tan largo .
Con alba me aoochecio
nuestro peregrino caso,
y sin ella me amanece
el dia de mis trabajos .
Anochecio para mi bien,
amanescio para mi da.no,
halle la luz en la noche
y en el sol tinieblas hallo.
Ay, correo, precursot
de los trabajos que passo,
con la seotencia de muerte
a que me condenan tantos 1
Corno si estos gustos fuesen
hurtados y no casados,
de ooche vienes por ellos
y los gozes sobre falso .
Que la espemnça enemiga,
nascida de inteotos vaoos,
a mi possesion se atreue,
confirmada por mis braços.

177

ROMANCERO DE BARCELONA

ROMA CERO DE BARCELONA

Ayer vienes, oy te vas,
partido quando llegado,
por la posta en el camino
y en los contentos bolando.
Si fuera con mala fe
buuiera pleyto ordioario,
mas siendo mi fe tan bueoa,
seguro dueûo me llamo. »
A las demandas y quexas
de Florida suspirando,
tierna la boz como el alma
ansi le respondia Albanio.

que amigos que no se hablan,
o van ciegos o cnojados.
Bien me Uamays alba a mi
pues arnanecio lloraudo ;
rocio que saca en Bor
la vcrdura de mis a.nos.
Estimad la possesion,
victoria que viene al cabo,
pues soys legitimo dueiio
a quien me fuerça tirano.
Que algun dia el alba triste
saldra del Oriente claro,
con sol que abrasa las fuerças
de tantas penas y agrauios.
Con esto y abraços tiemos
de Florida parte Albaoio
a la prision donde biue1
en la ribera del Tajo.

U.8
Cesse, estrellas del cielo,
mi tormeoto y vuesno llanto,
no cubrao tanto rocio
,
las rosas de vuestros la bios.
Si con gusto aoocheciste,
amanece y con regalo,
que quien preso vino a veros,
mal podra libre oluidaros.
No por regalos ageoos
dexo yo vuestros regalos,
sino por !argas prisiones,
asperezas, y trabajos.
Si me partiera de vos
a buscar gustos passades,
justas fueran vuestras quexas
y mis disculpas engaiio.
Desde a vn muro, a voa rel\'.a,
esran mis ojos miraodo,
al campo si los humillo
y al cielo quando los al1,o.
Por el camino que veo
mis pensamieotos alargo,
van y vienen asta vos
como las flechas al blanco.
No se si encuentran los vuestros,
porque tienen mas espacio ;

H9
Las lobregas nubes tristes,
melancolicas se rasgan
del cielo, cubriendo todas
las dos lumbreras mas claras.
Su negra sombra en el suclo
estiendeu quai negra capa
cou trueoos, rayos, y piedra,
remolinos, vientos, y agua.
Huye el ganado medroso,
que ya en ningun campo para ;
huye el mas brauo y fuerte,
la mas fiera y la mas fiaca
solo Albanio queda solo
al alta de voa monta.fia,
con fortuoa su pensamieoto
que a lo muy alto le llama.
No tieoe miedo al tiempo,
que ya fortuna contraria
le tiene becho a sufrir
trueoos~ rayos, piedra, y agua.
REVUB lilSl'ANlQUE. O •

•

No le espantao truenos de ayre,
que dentro de sus entra.fias
le atruena amor con tal furia
quel coraçon le quebranta ;
ni ser herido de rayos
tan poco le espanta nada,
pues rayos le an de curar
del rostro de Felisarda.
La piedra tan conocida
tiene ya q_ue no le daiia,
que la que solo le ofende
es ser piedra la que ama ;
los remolinos del tiempo
en muy poco le agrauian,
que amor solo le rebuelue
las passiones del alma.
Qoexoso estaua el pastor
de la fortuna voltaria,
pues le boluio de querido,
desdichado y en desgracia ;
çelosos suspiros echa,
çelosas bozes arranca,
que quien sirue mucho amor
este gualardon aguarda.
Atajole sus razones
d ver que descarriadas
por montes, riscos, y brefias,
esparcidas van sus cabras ;
y ya que va recogieodo,
dixo en fin : c&lt; Felisarda,
eres muger y ansi
hizistes ingrata mudança. »

t20
A Jas bozes de vo pastor
acuden fieras muy brauas,
medrosas de los suspiros
que por los montes sonauau.
Acercarse no an osado
adoode el triste penaua,
12

�ROMANCERO DE BARCELONA
ROMANCERO DE BARCELONA

q_ue del otra boz no entienden
mas dcste que fuerte Hama :
Sola vna esperança es mi sustento
y temo no se me resuma en viento .
El eco dcntro las breôas
confuso y medroso calla ,
sin tener que respooder
al grito de su esperaoça.
Pero viendo que con lloros
eu llamarla porfiaua,
el eco taobien repite
todas las mismas palabras :
Sola voa esperança es mi sustente
y temo no se me resuma eo viento.
Los delos ya se enteroeceo

i ya las nubes se rasgan,
y el mar ondo, tiero, y brauo,
de compasioo fuerte brama.
No por descuydo fue Eolo
a soltar de su morada
a los vieotos, que rompie_odo
al ayre tanbien le llaman :
Sola voa esperança es mi susrento
y temo no se me resuma en viento .

Y viendo d triste pastor
que los elememos dauan
en ayudarle a su llamo,
les daua iofioitas gracias,
diziendo : « insensibles soys,
y os do leycs de mi alma
y la que todo lo sieotc
huelga, simi alma Hama :
Sola vna esperaoça es mi sustente
y temo no se me resuma eo viento.

t2t
En las orillas del mar,

teodido sobre la areoa,
para coorar de Belisa
con c:ida grano mil quexas ;
donde compiten fo s olas
Juchando por tom:ir tierra,
estaua Fideno vn dia
en la playa de Valencia ;
escriuiendo voas memorias
que a cada passo se anegan
el agua que las borraua ;
dixo, lloranJo sobre ell:is :
« Mi fin acf'rcan
memurias tristes de csperanças muer[tas.
T eatro doodc mi ingrata
sus memorias representa,
de ti me quiero quexar
pues en ti miro las della.
Tus mudanças me enbarcarou
solo a prouar rus tormentas,
que a los biuos que recojes
luego en matar los echas.
Vientos de manses faucres
inoharon todas mis velas,
vime :il fin de mis naufragios,
mas ya chocando en ms peiias.
Mi fio acercan
memorias tristes de esperanças muer[tas. »

pues tanto os preciais de altiuos,
basta lo averme oluidado,
que no lo digays os pido.
No mas, hermosos ojos mios,
llUes de couardes perseguir rendidos.
Paciencia hallaran mis males,
Cella, para vuestro oluido,
no para que a vuestro dociio
le digays mil desatinos.
Mirad que pues es discrcto
tendra miedo a vuestros tiros,
que por vna hora de gracias
dexais aûos de seruicios.
Si vuestro amor tuuo fin
para que al fin tuuo principio,
no dexa de ser amor,
oegar que lo aveys tenido.
No mas, herrnosos ojos mios,
ques de couardes perseguir rendidos .

Despertad, hermosa Celia

i24

»

[ven,

•

Quando vere de Lucinda
aquellos ojos dibinos,
que siendo en el cielo estrellas
son eu la tierra safiros ;
ausenteme de sus ojos
sobre ciertos eoemigos,
que lo fueroa de mi alma
sino quedara comigo ;
y pues assiste en tu pecho
hazlo de mi bien tcstigo,
de que I\O me le an escoodido,
avoque me le an quitado.
Quando, hermosos ojos mios, 1
vere los ojos con que verao los
[mios?

{25

Quando el sol hermoso

Al humilde Maoçanares
que adornao juncos y lirios,
y al celebrado Xarama
por sus famosos nouillos,
doade los juota vna selua
cuyos arboles sombrios
ha.zen las aguas j ueces,
compartiendo con los riscos,
vn pastor eaamorado
y mas difunto que bino,
que basta dezir ausente,
miraodo Jas aguas dixo :
Quaudo, hérmosos los ojos con que

Si ay mayor mal quel morir,
sin duda alguna qnes el mio,
porque pienso qu~ la muerte
oo sabe si soy nacido .
Prueuo morir y no puedo,
quiero biuir y no biuo,
y para que alguoo vença
coucierto mis enemigos.
Teoed picdad, dulces ojos,

vere los ojos con que ven los mios?

Maôanicas Roridas
del mes d~ Mayo,
despertad a mi nifia,
ao duerma tanto.

i23

t22

r79

y sus claros rayos
matizan las flores
de colores varias,
y las avezillas
con sus dulces cantos
alegran los ecos
de mi triste llanto,
ella sola duenne,
libre de cuydado ;
alegran los mios
por ser en mi dai'io.
Mananitas floridas
del mes de Mayo,
despertad a mi nifia,
no duerma tanto.

�Vientos apacibles
que entre verdes ramos
mouiendo las ojas,
recreays los cam!}OS,
y a vuestras fuentes
de corrientes claros,
que rompieodo montes
refrescays los llanos ;
despertad\a todos,
porque en breue rato
mis querellas oyga
y oyga que la llamo.
Maiianitas lloridas
del mes de Mayo,
despertad a roi niüa,
no duerma tanto.

que avuque fortuna las obras des[ mienta,
los nobles desseos no podran fa! tar ;
lleua mi alma sobre tuS alas,
vete a mis ojos y passa la mar.

1.26
Pensamiento, pues dizen que igualas
a mi desseo en sufriry bolar,
lleua mi alma sobre tus alas,
vete a inis ojos y passa la mar.

La tierra es mi pena estable y pesada,
mis muches suspiros son dados al
[viento,
mis ojos al mar profunda ayrada
y el alma que lleua el quarto ele[ mento;
guarda tus alas del fuego violento,
pues si las quemas no podras bolar,
lleua mi alma sobre tus a.las,
vete a mis ojos y passa la mar.
Vete aquel aoge1 que vn tiempo fue
[mio,
cargado de penas, naufragios y tor(mento,
y deaquel presente que agora le embio,
los males que passo seran :i su cuenta;

18r

ROMANCERO DE BARCELONA

ROMANCERO DE BARCELONA

180

Aquesta distancia se buele o se ande
con anirno grande y fuerça inmortal,
avnque eres fuerte, es el animo grande
pues lleuas vn alma de sangre reaL
Mi dicha te siguc, fortuna te mande,
dale el preseme y buelue a bolar ;
lleua mi alma sobre tus alas,
vete a mis ojos y passa la mar.

t27
Irme quiero, madrc,
a la galera nueua
con el marinero a ser marinera.
Pues de azules mares
Fileno es pilote,
cumplire mi voto
sulcando pesares,
tropellando azares;
sigo la vandera
con el marinero a ser marinera.

La fe sin despojos,
muerta la esperança,
dexo en vna mudaoça
sin agua mis ojos ;
celosos enojos
me ecban en galera
con el marinera a ser mariuera.

Mi mal siento tanto
que mi corta suerte,
quai cisne -en la muerte,
celebro sin llanto;

mis desdichas canto,
pues me ha.zen guerm,
con eJ marinera a ser marinera.

!28
Po1xarillo que vas a la fuente,
beue y vente.
Paxarito del amor,
que a mi pensamieoto ygualas
en tena ligeras alas,
y en la sed de algun fauor,
pues para templar tu ardor
vas a la fuentc :
beue y vente.
Avnque a los ojos tau pura
sea fresca esta fuente bella,
moja el pico y bebe della,
qucs de acibar su dulçura;
el que mas beuer procura,
mas sed y mas fuego siente:
beue y vente.
No busques cosa de asiento
ni con aguas tengas fe,
quel variar siempre fue
ciena ocasion de contente ;
y avnque de unicornios sicnto,
este bendita la fuente :
beue y vente.

llega con passos de plomo ;
ui pregunta quiennicomo
vino al que la regalare;
de el fa uor y no repare
si es poco o mucho el regalo ;
mas vale paxaro en mano
que buytre bolando.

En el libro de fianças
bereys si mirays, partidas,
mas promesas mal complidas
que complidas confianças ;
allareys mil esperanças,
mustias y seca l.a flor
del ques mayor passador ;
seiioras, o yo me eogafio,
mas vale paxaro en mana
que buytre bolando.
!30
Melecioaorina, que declioa
que estaua Marina moina de ver el
[cura,
modorro de calentura.

Y el dotor con la misma locura
mirando la orina,
y el Amor en la cocina con la mele[cina
para ecbarsela al padre cura:
el cura, Marina, ei cura,
el diablo entiendra esta cura.

t29
Mas vale paxaro en mano
que buytre bolando.
A la dama de mas tomo
el tomar vo no se que,
le alegre porque el &lt;lare

Estaua Marina puesta,
dispuesta y arrebolada
para recebir la entrada,
moza de golpe y repuesta ;
disparo Amor su ballesta
y fuela dara Marina,
que estaua moina de ver el cura,

�ROMANCERO DB BA"RCELONA

ROMANCERO DE BARCELONA

r82

modorro de calentura.
Truxo Marina a t:nseii.ar
al dotor su propria orina,
y el dotor viendo a Marina,
diole gana de orinar;
y para mejor obrar,
cl pulso toco a Marina,
questaua moina de ver el cura,
modorro de calentura.
Para hazer loque Arnor manda,
hable Marina al dotor ,
des pues suieto al amer
le quise poner demanda ;
mas vine la zarabru,:1da
a hazer baylar a Marina,
que estaua moina de ver el cura,
modorro de caleotura.

i3i
V n castillo arman en chozas,
alzan la cara arriba las mozas.
Quiso hazer Cupido
vna fortaleza
y a traer enpieza,
en niii.o atrebido,
mozas que a cogido
darauaca y abr ojas :
alzan la cara arriba las mozas.
Porqueel edeficio
raya en mas aumeoto
al pie del cimiento,
usan de su officie
y cou artificio
desagarran las chozas;
y alzan la cara arriba las mozas.

Corno esta el trabajo
en sufrir mas peso
el agua y el yeso,
subeo desde abairo
todas a destajo
traian en choza ;
y alzan la cara arriba las rl.lozas.

t32
Ya no soy quien ser solia

!33
Atreuiosc a no se que el abad
por ne.;esidad.

Entra el marido al instante
quando deziao verdades,
quando las dos voluntades
eran vna voluatad
por necesidad.

Sin tener miedo al juez,
se dhian dulces motes,
quaudo redomas y botes
dan sobre elles de vna vez ;
es pa tu las y al mi rez
fue tras dellos, y el mrbado,
recogiendose i:u sagrado,
huyendo de tempestad
por necesidad.

:1.34
V na enfermedad le dio
tan fudosa y repentina,
.que buscaodo medecioa
a la betica se entre ;
y a la boticaria halle
sola, y diole tal con.tente
que antes de darle tormenw,
confesaua la verdad
por necesidad.
Ella, viendole morml,
a darle bida se aplica
y e(reciole su botica
per remedio de su i1rnl.
El dixo : (( Seîiora, es 1al
que casi oo tiene cura,
sino es que vuestra hermosurn
que cure esta enfermedad
por necesidad. "

La muger, que no es diamante,
al pumo se eoternecio,
y en sus entranas seutio
vna herida 11enetrante.

CANClON

No me pregunte mi mal
la que no se duele del,
quen mi mal ay tante mal,
que no eStoy para burlar del.
Para que quiere sa belle
la que no de remedialle,
si despues de pregumallo
ha de har.cr donayre delle?
dexcme passar ):l1Ï mal,
pues no la doy eu enta del,
quen mi mal ay tante mal
que no estoy para burlar del.
Si rrata de remediarme
bien sabe del mal que muero,
como loque fue primera,
primero para matarme.
l sino dexe mi rnal
que yo me entiendo con el,
quen n1i mal ay tante mal

que no estoy para burlar del.
Basta ya tante rigor
que dudo de mi paciencia,
per questa graue dolencia
efeto es de mi dolor ;
no quiera aumentar mi mal,
mostraodose tan cruel,
quen mi mal ay tamo mal
que no estoy para burlar del.

t35
De los alamos venge, madre,
de ver coma los menea el ayre.
Que fumeça, madre mia,
comi.go el amor rendra,
si vn arbol se viene y va
donde el viento Je guia?
Si mil vezes en vn dia
ojas y ramas se mudan,
las mismas temen y dudan
su esperauça y mis verdades ;
de los alamos vengo, madre,
de ver como los meoea el ayre.

Sus ejas sou para mi
lenguas que me estan bablando,
con el viento murmurando
de que por el me perdi ;
todo qua1,1to veo alli
l'S exemple de mi peaa ;
aqui matan, alli suena,
Jesus, que aguero tan grande !
de los alamos venge, madre,
de vtr como los menea el ayre.
Qoe lealtad o juramento
:ibra que su fe confirme,
si vna cosa questa firme

�ROMANCERO DE BARCELONA
tan presto la lleua el viento ?
ya no ay fe con jurameoto,
los mudos lo dizen ya,
t0do es viento y todo es~a
sujeto a sus vendauales;
de los alamos vengo, madre,
de ver como los meuea el ayre.
Escribio por la corteza

destos alamos su fe,
y avnque crecida se ve,
es mudauça y no firmeza.
De que sirue la beUeza
a quien ventura le falta?
que a la esperança mas alla
mayor viento le combate;
de los alamos venge, niadre,
de ver como los menea cl ayre .

i36
Catalina. y Juana y su veûua
sou la vezina y Juana y Catalina.
Cada vna es vna
y juntas son tres,
puestas al traues
seran dos y vm1 ;
cueuta castellana
si el curioso atina,
la vezina y Juaoa y Catalina.
Nunca estao seotadas
quando estan en pic,
ni nadie las ve
si no son miradas ;
dizen ques cristana
la que s'e persina,
Catalina y Juana y su vezina,

ROMANCERO DE BARCELONA

i37
Yo no se coma bailan aqui,
que en mi tierra no baylan ansi.
Las moças de mi lugar
cou el son de su contente,
bazeoselo vu mouimiento
con bueltas para mudar-;
las de aqui todo es jugar,
y todo con ligereça
bazen de los pies cabeça,
es tan do y no estando aosi;
yo no se como baylan agui,
qucn mi tierra no baylan ansi.
H:uen aqui las mentiras
con que alla verdades ha.zen,
falsos eagaïios aplazen,
desengaïios causan iras;
los tratos todos son tiros,
los tiras, tratos tan dobles
que los viles y los nobles
dizen no, por dezir si ;
yo no se como baylan a.qui,
que en mi tierra no baylan ansi.

t38
Ventecillo murmurador
que lo aodas y goias to1lo,
ha.zme el sou con las ojas del olrno,
mieotras duerme mi liudo Amer.
Donde ay ramas y ojas tantas
no busques dondc te meias,
que al leuaatar mis faldetas
testimonios me leuantas.
o me descubras, traydor,
lo que ay del botin al codo;
hazme el son con las ojas dei olmo,

mientras duerme mi !indu Amor.
Tu, que entre las verdes ojas
andas a.legre y murmuras,
si mis pas-sadas venturns
de mis presentes cong:oxas ;
fresco, tuanso, y bullidor,
que lo andas y gozas todo :
bazme el son con las ojllS del olmo,
mientras duerme mi lindo Amor.
Estatc quedito, necio,
que corne aqueste bullicio
la gloria me haze vicie,
la saya aprieta mas recio.
No pieosas ques fuego amor
que se apaga de esse modo :
hazme eJ son con las ojas del olmo,
mientras Juerme mi lindo Amor.
Si como suenas abrases.
todo el mundo te qui.siera,
que yo fuera la primera
porque mi fuego apagar.es.
Mas en mi alma el amor
lo abrasa y consume todo :
ha~me èl son confas ojas delolmo,
mientras duerme mi lin do Amor.

i39
1lorcnica me Uaman, madrc,
desdcl dia que yo naci ;
al galan que me ronda la pucrta
rubia y blanca le pareci.
Penso quel ~olor moreao
era destar abrasada,
y viéndo la tan helada
le dixe de temor lleuo :

esso por el blanco es bueno,
que en morena nunca lo vi.
Al galan que me ronda la puerta,
rnbia y blanca le pareci.
Es ciego, madre, el Amor-

y juzga mal de colores,
a todos mata de amores
con blaodura y con dgot ;
no me a faltado amador
desdel dia que uaci :
y al galan que me ronda la puerta
rubia y blanca le pareci.
El color de nieue y oro
ninguna mengua me hizo,
mi moreoo ha sido hechiço
y lunar que enamorn,
siuo digalo el que adora
cuya libcrtad rendi.
galan que me ronda la puerta
rubia y blaoca le pareci.

al

Es amor encantamiento,
es todo gusto y antojos,
es la Circe que a los ojos
engaiia con fingimiento:
a su fauor Ji contento,
y al moreno desmeuti.
Al g:alau que me ronda la pui:::na
rubia y blanca le pareci.
Qualquiera colo1· es œntdla
para poder abrasar,
y ~i tardasc en haUar
correspondcncia dt: estrella :
que lo que vn gusto atropella
otro quiera par:i si ;
y al galt1n que me ronda la puerta
rnbia y blap._ca 1~ pareci,

�ROMANCERO DE BARCELONA

ROMA- CERO DE BARCELONA

186
i40

Hiw calor vna 11od1t::

14:1.
Seô.ora, la mi seôora,
no se por Dios de que siruc
el amor que me mostrays
y los halages que finge;
pues mil aôos a que sabe
que soy mas negro que vn tizne
y no tengo mas de blanco
que tiene de negro va cisne.
Sepa si vine a sus ruegos,
sepalo que 50]0 vine
a descubrir, quai Colon,
tierra, avnque no tlerra firme.
Biert acabo dentendcr
que fuesolo el escriuirme,
para que viniesse a ver
los galanes que le siruen ;
bien acabo de enteoder
la 1iber1ad en que biue,
y que tiene mas mudanças
(!Uel mes que los gatos riôeu.
Si piensa v. md.
que tenia de suffrille
su libertad engai'iosa,
porque yo tau bien say libre;
i la que bien me quisiere,
no ha de faltar vn tilde
de rui gusto y gusmrc
quen lo proprio me limite.
Dit.e que se va a bolgar
alla con su don Philipe:
va a las trcs de la maiiana
i buelue a casa a las quinze ;
y despues de ser venida,
me dize con cara humilde,
que en no a\·erme bisto alla

se penso roorîr de triste.
Mejor mala bofetada
le de a su cara vn tigre,
que yo lapienso creer
nada de quanta me dize.
Soy ciego quando yo quiero
y quando quiero soy lince,
bouo qoa□ do es n1enester
y vellaco lo possible ;
heme criaùo en Toledo,
entre sasn-es y a1baôiles,
y entieodo toda costura
avnque sea mas dificil.
Bien se que diran algunos
que fue mal juego el que hize,
pero va hombre picado
procura quien le despique.
Y como soy tan vellaco,
en viendo tl primer embite
eche fuera la trauiesa,
prouechaodo m.i desquite.
No se yo quien la encontro,
seiiora. doiia terrible,
nobuscaua ella agui,
no buscaua sino vn simple.
Si yo le hablare mas,
si trllci.eotos afios biue,
me de otros motos açotes
vn ingles que me cantine !
Y si le escriuiere cartas,
si ttecientas mil me escriue,
que sirua yo de escriuano
en galerasde vn xarife 1
Si la viere a la veutaoa,
como vn sesto me astorize,
y si rondare su calle
qoiero que me crucilique !
I si yo hiziere cama
donde dla precipite,
en la que duenno agora
me coma □ pulgas y chinches !

Y si yo domare mas
yegua que tan mal se tige,
me salga □ a mi los pottos
de dos eo dos eo las ing!es 1

t42
Seotado orillas del rio
par oo sentarse en el agua,
mirandola con los ojos
por no ver con las espaldas,
estaua el pastor Mocarro
sobre el pescueço la cara,
porque no tenerla alli
fuera muy grande desgracia.
o le agradao desdichas,
porque desdichas no agradan;
miraua el agua cCirrer
porque no estaua parada.
Vido venir vn oouillo
quera hijo de vna vaca,
con dos cuernos en la freutc,
vna boca y quatro patas.
Vicne el nouillo brarnando,
p.orque los oouillos brama □,
la cola traya colgando
no de clauo ni akayata.
Vieodole d pastor venir,
por entonces le miraua,
conocio que era nourno
porque no es oiro alitnaàa .
Dixo : 1&lt; Este nouillo huye
de alguna vaca quien ama,
la qual en (JUC mas h: siga
porno Llegar, uo la alcança. ,,
Y trayendo a la memoria,
que tenia memoria el alma,
la cara de su pas tora,
qui:s mugcr y ticne cara,
dill.o rabiando de çelos,
porque los celo~ sou rnbia :

« 0 cruda y dura pastora,
pues no eres bla.nda ni assada,
quando esroy de ti mas lexos
estas tu mas apartada;
y quando te veo en pie
es porque no estas sentada,
y qu:mdo estoy de ti cerca
estas tu de mi cercana ;
y si no me quieres bien
sera porque no me amas .
Tu herida y mi herida
son dos heridaseotrambas,
y eu tus manos y Jas mias
me dizeu que ay quatro pahn:is.
Y echo de vi:r que te como,
pastora, quando te rascas,
y que el agua y vino beues
que agua y vino no se masca. )&gt;
Con esta buelto al nouillo
k dize, porque le habla :
« Mas qui$iera yo tèner diez
que como tu vna cabra.
Yo soy hombre y tu animal,
si yo se hablar y tu callas ;
si Dias fuera seruido
ambos no fueramos nada.
Tu te dexas hazia atras
todo èl camioo que aadas,
yo me dexo adelaate
Jo que por andar me falta.
Tu no lloras y yo Uoro,
yo como came y tu paja,
tu eres gordo y yo soy Aaco,
tu tieoes cola y yo barbas .
Y parecemonos ambos
como vn gueuo a vna cast:i1'i:.1 :
:i ti 1:i vaca te sigue
y de mi lrnye Mocarra.
Do se ve que ay diferencia
de voa muger a vna vaca :
que la muger va en dos pies

�188

ROMANCERO DE BARCELONA.

y la vaca en quatre anda. »
Dixera mas el pastor
soletusaodo sus ansias,
si no se fuera el oouillo
sin responderle palabr.i..

143

ROMA CERO DE BARCELONA

1.44
De las afric:mas playas

U5
Fuera de los altos mures

i46
Recostado esta Siluero
al pie de vna fuente clara,
quando le traxo Amarilis
de su Bel.isa vna carta.
Abriola y vio que dczia :
« Ya se pierde la esperança ;
busca, SiLuero, y escoge
lo que mas te satisfaga.
La palabra que me pides,
nunca yo di tal palabra,
y si la di, no me acuerdo
y si me acuerdo, no es nada.
Despidete de pensar,
que podcan ya rus palabras
ablandar mi pecho duro,
ageno de ta! muda::.ça ·
deziste de ru querelfa
y no juzgas por contrn.tia
tu $Uerte, pues que ce dio
tante bien con ma·no franca. &gt;&gt;
No pudo leer mas Siluero
por vn viento ques leuanta
y la carta que leya
Je entre las manos le saca.
Mirola y dixo Siluero
con vmt riseta falsa,
y desfogando su pecho,
con boz doleras(canta :
« Ùè sucrte que a vos, pape1,
el viento esparœ y derrama,
las esperanças de amor
el viento las me arrebata. »

En el mas soberuio monte

1.47
Riguro~a y cruel ausencia,
fiero verdugo del alma,
que la sacas de su centra
itdonde biue y descansa,
porque quebrantas las leyes
con tan estraii.a mudanç:t,
si es verdadque adonde biues
esta meuos adonde ama ?
Corno biuo estando ausente
si falta alguna rne guarda,
para e.-:emplo verdadero
y prueua de tus.hazaôas?
Porque se puede dezir,
que contra el tiempo y su safia
huuo va amante que pudo
amar auseate a S\.l dama.
Yo solobueluo por ti
y no es la defeasa mala,
pues que se funda tu abono
en mis penas y mis ansias.
I p.ara mas oma mya,
a los pies de la costancia
hare qu1::sten lc,s veocidos
manifest,todo la infamia.
Las sospechas y los çèlos,
el ùesden y la mudança,
no liabra deoy mas quien los teog a

por effecto dèsta causa.
El escudo de mi fe
pondre por ere::rna fama,
que pues yo hago el edificio,
bien puedo poner mis artnas.
Sieodo el toma esta letra
en lengua materna y cl.ara:
« Causa te llaU1a11 de oluido,
mas ya de amar eres causa. »
Mas que mucha auscncia, amiga,
que se conserue en el agua
,te tu oluido caudaloso
biua el fuego que me ,ibraSs"t.
Esro esta diziendo Orlando,
mientrasque tenga sus braços
al claro y sagrado rio
de quien toma nombre Espaûa.

t48
Ya sale de Mootaluan
de su doler perseguida,

la famosa Bradamante,
flor de la caualleria.
De arma~ azules hui,a armada
contres bandas amarillas,
muchas plumas en el yclm.o,
su senal lleua tendida :
que era vn dios de amor 1)Întada,
y en el escudo traya
vn more y letra que dite:
« Vayan a perder la vida. »
Vasé al campo de Agramante
do Rugero residia,
\'D valiente cauallero
a quien ella tanto queria.
Çelos la Ueuan a vello
que deUoses perseguida,
porque Rugero es su gloria
y Rugero su alma y vida.
Y con esta l)resupqesto

y çelosa fantasia,
va tan furiosa que lança
fuego por el yelma y vista.

{49
A la burladora Filis
ya mas de Tirsi burlada,
mas cruel que burladara
y mas que cmel ingrata ;
pastora del blaado Turia,
de quiea aprenden sus a_guas
de carrer, por quel caner
es genero de mud.mça ;
desde la esteril ribera
,.
del fragoso Guadarrama
te escriue aquestas razones
Tirsi, offendido sin causa :
Recibe aqueste papel,
Filis, que te inbia vna alma
presa entre tristes memarias
de alegres horas passadas.
No respondo a canas tuyas
que aca !10 allegan tus cartas;
mas como pueden llegar
si no salen de tu qsa ?
Prometistes de cscriuir
dos vezes cada semana,
y enbiarme siempre llenas
del pliego las quatre llanas.
Si aca me quisieres bien
alla jamas me. oluidaras :
no Uames, Filis, amor
el amor que el riempo acaba.
De ti no, de mi me quexo,
que avnque te juzgue culpada,
mayor culpa ha hauido en mi
dar credito a tus palabras.
Mas yo beo tu descuydo
y cienas promesas falsas,
y coma ausente me oluidas,

�•

ROMANCERO DE BAR CELON A

ROMANCERO DE BARCELONA

190

en presencia me cngaiias.
Si Jo que he dicbo te enoja,
emienda en algo tus faltas,
que adonde Uora tus cnlpas
cantare tus alabanzlS.

t50
Sei'iora nuestraama,
pues estoy con ella
tan lexo~ de cuerpo
quanto el alma cerca ;
pues son sus verdades
sus hurlas inciertas,
mi fe su esperaoça,
mi sol sus tinieblas.
Pues quiero de baldc
sufrir aspereças,
verdes igualdades
y cscuchar ofensas,
porque no me mira,
porque me desprecia,
malgrado mis clichas
y que poco medran 1
Si no lo ha sabido
tiempo es que lo sepa :
boca que no habla
su mal acrecienta ;
mas de tres suspiros
su merced me cuesta,
mas de diei cuydados,
quexas mas de treynta .
Ya se me coooce
que el alma se quema,
Uanto dan los ojos,
la boca centellas,
dcsseos me abrasan,
respetos me hielan,
malgrado mis clichas

y que poco medran !
Humildades justas
conquistao la fuerça
del cielo terrible ,
que ofendio la tierm.
El temor se hizo
para la soberuia,
donde no ay peligro
no hade aver ofeosa.
Por los olmos altos
baxas vides trepao,
y al fin sus razimos
corooan su alteza.
A la su seiiora
cantaua aquesta letra
Pedro, el de Juana,
llorando de eudechas ;
y a Fortuna dixo,
teniendo su rueda :
Malgrado mis dich:is
y que poco medran !

t5t
Si sus mercedes me escuchao

t52
Qual mas, qua! menos,
toda la lana es pelos.
Despues que de Talanquera,
çiego Amor, los toros veo
q_ue se corren en tu plaça,
mansos avnque tienen cuernos.
Corno estoy subido en alto,
mil cosas veo y cootemplo :
vnas que. me causan risa
y otras que me ponen miedo.
o ay lego que. no sea fraylc
ni frayle que no sea Jego ;

todos son hombres al fin,
avnque el vestido es diuerso .
Quai mas, quai menos,
toda la lana es pelos.
Tambieu he visto donzellas
que ya dos vezes parierou,
y en possesion virginal
se casaron despues desto ;
otras que lo son sin duda,
en que esta duda uo asueluo :
porque en Uegando a lo quinto,
no ay quien no sepa Jo sexto.
A1 fin vnas y otras passan
por iudustria o por enredo :
vnas donzellas scUadas,
otras que lo son sin sello.
Quai mas, quai menos,
toda la laoa es pclos.
Tanbien he visto viudas,
quen son de vn grau mongil negro,
es eocarnado el color
del aforro que traen deotro ;
otras muy contemplatiuas,
vn largo rosario al cuello
cuyas cuentas de perdooes
se passan contando cu~ptos :
de vnas rnurmuran lagala,
de otras murmuran al onesto,
y para de1.ir verdades
de mugeres en efeto.
Quai mas, quai menos,
toda la lana es pelos.
Tanbien he visto solteras
sueltas sin rienda ni freno :
vnas de gesto hermoso,
otras de gestos inyestos.
Vnas visten tiritaiia,
otras tela y terçiopelo,

r9r

vnas son de qu atro y ocho,
otras de cinquema y ciento ;
de aquestos precios al fin
al mas barato me atengo,
que de tada esta mercançia
por mas o por pequeiio precio,
qua! mas, quai n:enos,
toda la Jana es pelos.

t53
Sonc de qucrer
a vna hermosa dama,
que con su belle1.a
asombra y espanta ;
y al mas atreuido
que mira su cara,
le buelue y le prende,
le rinde y le mata.
Tiene blanca freme,
que a la no hollada
ni pisada nieue
parea y iguala.
Vnos ojos negros,
las cejas rasgadas,
cuello alabastrino,
boquilla de ambar ;
su hermoso cabelfo
vna toca atapa,
que no estar tapada,
quieo no se enlazara ?
P!uguiera a los cielos
no se me antojara
aquel dulce suefio
que soàado estaua !
Mas vi vna vision
y cara tan mata,
que dixe entre mi
que negro de Arabia.
Al fin el contenta
que mi sueiio causa.

�ROMANCERO DE BARCELO A
con voa vision
se quita y apaga
No quiero de oy mas
poner mi esperança
en cosas de suefio
' que cou sueô.o passan.
El hijo bastardo
de la que se akança,
cou el ver del ojo
v vna humilde habla.
Nadie sea bouo,
trate cou criança,
que al discreto quier n
las seûoras damas.

i54
No dizc a mi el sobre escrito

t55
Mira Tarfc que Adara.i:a

t56
Aquel paxarillo que buela, madre,
ayer le vi preso, oy trepa el ayre ;
por penas que tenga,
no muera, madre.
Yole vi entre rexas
destrec ha carcel,
cantando passiones
manana y tarde :
y agora ques libre
a!egrias haze ;
por penas que tenga,
no muera, madre.
Combidaua a todos
que con el llorasen,
yo le acomp:uie

ROMANCERO DE BARCELONA

con tristes canrares ;
ta! es el amor
de queias suaues,
por penas que tenga,
no muera, madre.

INDEX
A
A
A
A
A
A
A

Sabe Amor quel tierupo
milagros haze,
aJegra los tristes
y da libertades ;
esperar podra
que su mal se acabe ;
por peaas que tenga,
no muera, madre.
Amor y Fortuna
le dan combate,
nadie le responde
por mas que llame ;
las puertas quebrante
y no se !as abren;
por penas que tenga
no muera, madre.

1 93

I

Pense que sus penas
eran mortales,
mas ya al paxaril lo
le vi alegrarse;
y pues el se alegra,
quiero yo alegrarmc ;
por penas que tenga,
no muera, madre.

i57
0yd, seûor don Gayferos

i58
Ciego que apuotas y aciertas

la burladosa Filis, • 149.
las bozes de vn pastor 120.
las reliquias dicbosas, 106.
las temerosas bozes, 94.
los hierrosde vna rexa, 107.
los pies de don Enrique, 27.
mi coraçon, 43.
A veros llegue seàora, 97.
Al camino de Toledo, 4.
Al dulce y suaue canto, 19.
Al humilde Manzanares, 124 .
Al pie de vn olmo escarchado, 81.
Alaraues y Romanos, 1.
Amor de mi alma fuego, 58.
Amor si puede el cuydado, 87.
Anegado en mar de çelos 95.
Aquel paxarilloque buela, madre, 156.
Arboles de humor preiiados, 75.
Ardiendo se estaua Troya, 7.
Ard!ente rauiosa furia, 71.
Asomaos humano engafio, 72.
Atreuiose a no se el abad, 133.
Ay amargas soledades, 17.
Ay despreciada vega, 56.
Buela el sol en alto, 51 .
Campo inutil de pizarras, 96.
Catalina y Juana y su vezina, 136.
Cesse, estrellas del cielo, 118.
Ciego lince ~no biejo, 25.
Ciego que puntas aciertas, 1 ,8.
Cofrades de amor, 42.
Con suspiros que ensendia, r 14.
Contra el mar ayrado y fiero, r 15 .
Daba dormideras, 85 .
De la maestra aJ trinquete, 1 I.
De las african:is playas, 144De los alamos vengo madre, 13 s.
De Narcisa y Belizarda, 30.
De eueuo llora Abenamar, 108.
REVUI! HISl'ANfQOE, D,

De su dama se despide, 113.
De su querida Amarilis, 57.
Del estrago que dexaua, 90.
Despertad hermosa Celia, 123.
Despues que la luz del sol, 32.
Dezldme sospechas tristes, 89.
Donde vais mi pensamieoto, 112.
El bel)o color rosado, 28.
El enferma rey Enrique, 79.
El segundo rey Don Juan, 26.
El sol que al dorado Toro, 66 .
El verde campo y el cielo, 77.
El yelmo lleno de plumas, 88.
En el caudaloso rio, 6.
En el mas soberuio monte, 146.
Ba el ondo mar de Espaii.a, 10.
En esta larga auseocia, 5! ·
En la fuerça de Galera, 16.
En la laz del alba hermosa, 117.
En las guenas de aquel rio, 76.
En las orillas del mar, 121.
En tanto que la tormenta, 46.
En vo campo Bori{!o, 54.
Enlazados los cabellos, 18.
Entre azul pizarra, 98 .
Entre flores _y jazmines, 67.
Entre las penas de amor, 15.
Entre iv.ortales suspiros, 62.
Esteril sierra vestida, 44.
Fuera de los altos muros, 145.
Fuese mi çagala, 41.
Granderumor se leua.ma, 82.
Hizo calor vna noche, 140.
Hochali se sale buyendo, 12.
Irme quiero rnadre, 127.
La bella serrana, 34.
La lança. arrimada a vn fresno, 45.
La madre primauera, 104.
La niiia hermosa, 37.

�194

ROMANCERO DE BARCELONA

La nina se duerme, 33.
Las lobregas nubes tristes, 119.
La~ rdiquias de l:1 noche, 65.
Las sobcruias torres mira, 78.
Las trcs de la nochc an dado, 84.
Los martinetes al sesgo, 48.
Los soucruios pensamientos, 73.
Uor.i.ndo mira Rodrigo, 60.
Llomodo siete cabcças, 10L.
.Mmdadero es el arquero, 1 r6.
Mananicas iloridas, 125.
Martirizar la memoria, 38.
Mas ba,le paxaro en mano, 129.
Mel~ioa orina que declina, 1 30.
Mil çelosas fantasias, 64.
Mira Tarfe que Adera.xa, r5 5.
Mirando desde vna roca, 24.
Mirando cl corriente rio, 23.
Miraodo est;i de Sagu!Jto, 14.
Morenic.i me llaman madre, 139.
Moerte si te das tal priesa, 63.
Muestr:tserne el cielo amigo, 5.
Muger te llamo homicida, 74.
No dizc a mi el sobre escrito, l54No es rai:on dukc enemiga, 93.
No buyas fiera enemiga, 91.
o me pregunte mi mal, 1 34.
No puede fingir passiones, 22.
o salgays seiior:i luna, 110.
Noche penosa y dura, 52.
0 gustos de nmor traydores, 39.
Oid seôor don Gayfcros, 157.
ütras \'ezes me aveys bisto, 103.
Paxarillo que vas a la fucnte, !28.
Pedazos de ielo y ni.eue, 13.
Pensamiento bien oasido, ?09.
Peosamiento pues dizen que iguala~,

126.
PeiI:is del Tajo desbeèhas, 83.
Por entre voa vmbrosa mata, 40.
Por penas descouformes, s5.

Preso en la Torre del Oro, 31.
Puesto co Tonnes los ojos, 59Qual mas qual meoos, 1p.
Quando m~cc mi :ùegria, 86.
Quando d regalndo lecho, 92.
Que aprouechan misquarrillas, 47.
Que import! que mis suspiros, 20.
Que olas de .:ongoxa, 9,
Ques de \•Os sossicgo mio, 8.
Ques esto pensamiento, 68 .
Quexandose estaua Dido, 70.
Quiea es aquel que caroina, 99.
Quicn huye de de~gaiios, 29.
Recoscado est:1 ilucro, 143.
Rigurosa y cruel ausencia 1 147.
Sacome de la prisioo, 100.
Sale de Toledo el fuerte, 2.
Sentado orillas del rio, 142.
Sdiora la mi senora, q 1.
Se.iiorn aucstra ama, I 50.
Si aquel de la bend:i, 36.
Si ay mayor mnl quel morir, IZ2.
i sus merccdes me escochan, l 51.
i tan ta gloria se encierra, 105.
Sin Leda y sin t!spcrança, 1 l l.
Sobre las blancas cspuina,, 3 5.
Sofie de querer, 15 3.
Temores de mi partida, 6J.
Tendido esta el fuerce Turno, 50.
Toledo ciudad famosn, 3.
Tristeza me piden verso , 80.
Vn castillo arma a i.:n cbozas, J 31.
Veatecillo murmurador, 138.
Vicodo que de su cuydado, 69.
Vosotrns que ni mar d.Espttàa, 2 r.
Ya con sus aguas Otubre, 102.
Ya es tiempo de recoger, 49.
Ya no soy qui en scr so!ia, 1 J2.
Ya sale de Montaluan, 148.
Yo nosccomo bailan aqui, 137.

TROYA ABRASADA
DE

PEDRO CALDERON DE LA BARCA
Y JUAN DE ZABALETA •

AUTHORSHlP

This play appears co be the joint producc of two auchors writing in collaboration. They were Calderon de la Barca and Juan
de Zabaleta i_ The last two acrs, which in the original MS. are
wholly in Calderon's band should be ascribed to that author.
There can be no doubt that the hand is really Calderou's even
though the cuscomary signarure ac the end is missing. The two
last folios of Act III are lost so that it is impossible co say whether Calderon ever formaily acknowledge&lt;l tbis play as bis own
or whetber be preferred chat bis collaborator alone sbould b;
crediced with its auchorship. Idiosyncrasies of style likewise

1. I wish in p.lrticular to thaok Serior Paz y Melia ef tlle Biblioteca Nacional, Madrid, for his kiod interest and assistance. J am also indcbted to Prof

M. A. Buchanan for investigating certain points for me in Enropeaa libraries:
Prof. H. A. Rennerc also kind.ly favored me witll advance proof--sheets of bis
book and Prof. P. L. Critchlow has aided me in various ways.
z. I basteo to correct a different opinion espressed in my edition La selva
con/ma, Re-vue hispanique, vol. XXI, p. 169. Funher study and the discovery
of the namc Zabaleta on a second examioatioo of the MS. bave caused me to
change my views.

�TROYA. A.BRASADA

betrny Caldeton's authorship of these acts. Moreover Acts Il and
Ill begin witb tbewords Jhs. Maria. Joseph., a formula frequently
used by Calderon'. This formula does not stand before Act I.
The authorship of this act is indicated by the name Jvo
Zaualeta which appears on the cover O • This we\1-known and
meritorious writer collaborated with Calderon in ac least one
other play : La mar~arita preciosa. Toward this play Zabaleta
also contributed the first act, Jeronimo Câncer wrote the second,
Calderon the third. Ace I of Troya a,brasaila is written iu rwo
hands, neither of them Calderon's nor Zabaleta's.
Whether Calderon took part in the writing of Act I is diffic□ lt
to determine. Certain passages have something of the Calderonian ring. I might instance Cassandra's invective, Priam's comparison of a ship ta a bird, Helen's lament, etc. In the footnotes
to the text, I have indicated parallels co these and other passages.
Yet wherè two wltistas are concerned, it is dangerous to ~tttach
too nrnch importance to such parallels. Zabaleta, a tyro at the
art, may have been frankly iroitating the mast,er's style. On the
other band, there are in this act certain passages wbich certainly
were not written by Calderon. The act contains much gross
obscenity such as is rarely if ever to be met with in bis writings. Al\ this is significantly lacking in Acts II and m. The char~

1. Cf. the fac-si mile reproduced by Morel-Fatio in bis edition of El majicQ
prodigiosa. The autograph MS. of the YeffOS de 1iaturale~a (Paz y Melia, Cat~logo, No. 3542) offers a parallel. Act 1, written by Antonio Coello Jacks th1s

characteristic formula. Act Il, wrineo entirely by Calderon, has it. Act Ill,
the work of both itigmios but begun by Coello, does not have it. Although this
is sigoificaot, too much importauce must not be attached to the use of this formula. lt was coromonly used by other wrîters, and Calderon did oot himself
invariably make use of it.
z. Paz yMelia assures me that this name is not Zabaleta's signature. There
can, however, be oo doubt as to the readiog. Neither does Zabaleta's band
appear anywhere in coooectiou with the MS. The ftrst act appears to be the
work of copyists.

1 97

acter of the gracioso undergoes a marked change. In Act I he is
obscene and satirical; in Acts II and III he bas become the con~enti01~al gracioso_ of Calderon, garmlous, gluttonous, cowardly,
1mpertmenc, :t fatnt sbadow of Sancho Panza, far less amusing
but much. more decent than the gracioso of Act I . One may
safely atmbute these obscene passages to Zabaleta. One detects
in them something of the sati rie touch of the author of El dia
de la fi,QSta. Furthermore, Calderon does not continue the plot as
Zabaleta started it. The author of Act I makes much of Hector's
love for Helen and his firm friendship ior Paris, triumphant over
love . This important femm: in the ploc is unnoticed in Acts II
and m. All things considered, it seems more probable that Àct I
was written in its entirety by Zabaleta io spite of certain bombastic_ passages whicli snggest Calderon's manner. Calderon may
have mtervened as a corrector. It is also unlikely chat a third
ingenio participated in the writing of this play. The fact that Act I
is in two bands is probably witbout significance since the new
band begins with verse 872 w hicb is scarcely the point where a
new author would have ta.ken up his task.
The fact that rhis play was written in collaboration may explain
why Calderon did not mention it in the list of his plays prepared for the Duke of Veragua 1 • lt is well known that be attached
such slight importance ro these plays that not one of them is
mentîoned in the list. They were not ail written, as Schaeffer

1. Cf. Scbatdfor, Geschü;ble des .1paitischeu Natio11aldra11tas (Leipzig, 1890),
vol. II, p. &gt;5. The fact tbat La sBlva co,ifma also is not mentiooed in that list
might suggest that Calderon wrotc that play too in collaboration . But aside
from the fact that the whole play is in Calderoo's hand, it wou!d have beeo
!mpossible for two or more writers to have cooperated successfully io constructmg such an elabor:ite plot as that play has. lt (l)Ust have been carefully worked
~ut i~ i:s sma!lest . detail~ before pen was set to paper. Nadie fie su s«reto
likewisc 1s not menttoned Ill the list although that play appears 10 be whoUy
Calderon's.

�CA LDERON-ZA.BALET A

TROYA ARKA,SADA

seems to thiok, in the period when the poet was making his
début 1 • After he had ceased to be the protégé of more fa mous
playwrights, he kindly consented to actas protector of the younger generation of dramatists. This be did when he wrote io partnership with Zabaleta who, according to Barrera, began to wrire
in r644 •. I shaU latershow tbat the Troyaabrasada must have been
written srill eadier; nevertheless, he probably wrore little prior
to 1640. At the date when this play was written, Calderon was
a dramatise of established repucation while Zabaleca was a beginner.

leta. At the bottom of the page are the words: Pluma j' mano Re.
The verso is bla11k. The oext folio contains the 1·eparto written
iu Calderon's hanù. The verso is blank. The text begins 011 the
next folio. The second band begins with 20 recro and continues
throuah the ace. Calderon's hand begins with 26 recto and continues through the play. 68 recto and verso and 69 recto and verso
are two sbeets of modem paper inserted to replace cwo whicb
have been Lost. These lost pages containcd the conclusion of
the play (92 verses), possibly Calderon's signature, and, without
rnuch doubt, the first censura.. 70 recto and verso concai.ns bter
cemuras. lt is of the original paper.
The second MS. in the Biblioteca acional, likewise from the
Osuna collection is much lacer, probably dating from the eighteenth century. Its catalogue number is 16870. It consists ' of
47 ~alios and coorains neither reparto nor censuras nor anything
wbich would reveal die authorship. 1 have used it to supply the
portion missing in the ocher MS. It is evidently a direct descend~t of the earlier MS. but is much shorcer. Ail the passages of
th.e original which have been marked for omission have been Left
out bere and many others besicles.
Two eighteenth century MSS. are io the Biblioceca Municipal. Madrid. The first bears oo the cover of the first jornada the
date 1779, on tbat of the second, 1792; on that of tbe third, it
says: Teatro de la Cruz. Aprobada. Madrid, 27 agosto 181r.
Santa fé.
The second MS., likewise wricten in an eigbceemb century
hand, bears the date Abril 26 de 1779. The reparto of this MS. is
given lacer.
The first rndta edition to which I have referred dates from the
year 179 r. The ritle reads : TROY A ABRASADA. Tragi-comedia en tres actas. Representada por la compafüa de fübera en este
presente anode 179r. Then follows rbe re.parto which I shall
SUldy in another connectioo. The pamphlet consists of 32 pages
and bears the names of neither authors nor printer. A more vil-

MANUSCRTPTS AND PRINTS

The Troya abrasada, although probably never publisbed in
any collected edition of plays, is preserved io no less than four
MSS. and was twice published in the fonn of a rnelta.
The present edition is based upon the aurograph MS., that
numbered 16869 and 3371 in the Catâlogo of Paz y Melia. This
MS., now in the Bihlioteca Nacional, Madrid, formerly belonged
to the Osuna family. It is richly bound in a beautiful brown
leatber modern binding which is protected by a canvas cover.
The whole consists of 72 pages· but as Calderon began his num~
beriog with the text, not counting the first two fly-leaves, 1 have
followed his example. The first folio accordiog to the num bering
in this text is therefore the tbird page if the fly-leaves be counted. The pages measure 217 X 128 millimecers. The original
parchrnent binding, inside the modern cover, bears the title:
TROY A ABRASADA paintcd near the top in large letters. Undcr
this, accompanied with mauy flourishes, is the name Jvo ZauaCf. Schaeffer, ibid., vol. Il, p. 286.
Cf. Barrera, Catdlo:-0, p. 501. Zabaleta's play Laho11ra vi'C!e en ws muertas was wnuea a year eadier than any of rhosc Barrera has dted. Cf. Paz y
Melia, Catdlogo, p. boo.
1.

2.

1 99

�200

CALDERO~-ZABALBTA

laiuously printed work would be hard to discover. The errors
are the result of a ccntury and a half of transmission. The play
has been greatly eut and mangled. The rnelta editions correspond
more closely to the late MSS. than they do to the earlier ones in
the Biblioteca Nacional. The correspondence however, is not exact.
There are numerous verbal differeoces.
The Biblioreca Municipal also possesses a suelta dated 181 I.
This is a copy of the melta just mentioned. As the play was
produced at the Tearro de la Cruz on the fifth of November 18u,
this was probably prinred to provide the acrors with copies of
the play. These sueltas are solely interesting on account of the
evidence which they offer of the piece's long continued vogue.
The MS. of the T raya abrasada like thar of the Selva confusais
a bor-rador. The latter MS. , as I have elsewhere stated' does not
appear to have been corrected by the censor. It rherefore offers
an opportunity co study Calderon's me_thod of composition . The
present MS., on the other hand, shows what sort of writing met
with the censor's disapproval, although the authors too, have.,
made nurnerous corrections.
A passage from Calderon's No hay cosa amio callar 2 undoubredly describes bis own metbod _of writing a play. Don Juan in
describing the lady of bis love says :
Todas cuantas hermosuras,

0 nuestra vista. celebra,
0 nuestro gusto apetece,
Fueron borradores desta ;
Porque as{ como un ingenio
Cuidadoso se desvela,
Cuando a public.as censuras
Dar algun estudio piensa,

J.
2.

'fROYA ABRASADA

Que hecho fiscal de si mismo,
Un pliego rasca, otro quema,
Y mal contenta de todo,
Esto borra, aqueUo enmienda,
Rasta que ya sarisfecho
Del cnidado que le cuesta,
Da el borrador al traslado
Y da el traslado a la imp~nta ;
La naturaleza asi
Viendo las varias bellezas
Que hasta entonces hizo rodas
Las enmend6 sabia y di:stra,
Borrando d.esta el defccto,
Y la imperfecciou de aquella,
H:ista que eu limpio sac6
Uua hermosura tan bella,
Que m:1s que rodas divina,.
Y mas que rodas perfectas,
Fué una impresion sin errata,
Y un. traslado siu emîendo.

Here we have the evolution of a play clearly outlined. The
autbor correc_cs and recorrects bis first sketch, blotting out Jong
passages, te.irmg up or burning wbole pages. When satisfied with
the result, a fair ~opy was made and delivered to the primer.
Th~ r~ason for tlu;_ca_re was the_ ever present fear of the mosquetero s d1sappi:oval. Ihis rnay be rnferred from a passage in Para
vencer a amor , qu.erer vencerle '. Maroarita tears up several letters
not being able to write one that will satisfy ber. Flora reruarks'.
lmagioo
Que haces alguoa comedia,
Y vas, de miedo del silbo
Descartando borradores . '

Cf. &amp;wehispa11ique, Vol. XXI, No. 59, p. 181.
Cf. Vol. I, p. 549 ab. Ail references to plays are to theRivadeneyra edi-

tioos unless otherwise state4.

201

l.

CT. Vol. ill,p . 176a.

�203

CALDE.R ON·ZABALETA

TR.OYA ABRASADA

CalJeron, like many anocher author, must have reread his
work with mingled emotions. Cf. No siempre lo peor es ciei-to •.
Dona Beatriz, while readiog a letter, betrays first joy then displeasure. Inbs observes :

unenlightened judgment of the niosquetero. That arbiter of an
author's fortunes was quick to voice his disapproval of a faulty
rhyme, a halting verse, an uninteresting plot; but more important
considerations escaped bim. The obvions rhyme, what Fitzmaurice terms &lt;( the threadbare ph.rase, accepted without and repeated
witho:1t heed », the absurd conceir, the hackneyed situation,
all these aud man y other manifestations of bad taste passed without rebuke.
The present borrador shows the corrections of the two authors,
of nt lear.t rwo censors, and probably the managers imo whose
possession it later came made additional alterations. 1 therefore
feel unable to indicate with auy accuracy or assurance by whom
the revisions were made. I have beeo able to disüngui~h two
kinds of ink but this aids little, for obviously more than two
correctors were involved and the corrections were made on more
than two occasions. I shall indicate the corrections among the
variant readings without attempting to say who is responsible for
the change.
Acts TI and Ill contain numerous small verbal corrections,
made for the most part at the moment of composition and which
undoubtedly are Calderon's owo. Changes of this sort are so
frequent in these :icts that 1 regard it as probable rbat we have
to do witb the original MS. and not a copy. Corrections of this
sort are less commou in Act I, which, coupled with the foct
that it is written in two hands, makes it seem probable that the
MS. of this act Îl&gt; a traslado.
Otbers are so like chose wbich one would expect a censor to
make that it may not be unsafe co hazard the guess that they
are bis, although, as bâore stated, I cannot speak with perfect
confidence. For example, opposite the passage in Act I where
Heleu relates the experiences ot her weddmg night appear the
words: Este se cmeste lo mas que se pueda. This is apparently a censor's remark. The hand is not Ca]deroo's and the ink which is
brown is not of the sort that Calderon used in writing tbe text

202

l De qu~ nace
Ya elagradoy ya el furor?
Sin duda que es borrador
De aigu na comedia que bace.

Sometimes, if the result were bad bc:yond all correction, the
borrador was utterly destroyed. Cf. El acaso y el error ~ :
Pendencias y borradores
Tienen una semejaoza,
Eo que la pomcra vista
Se mejoran, 6 se rasgan.

a

Similar passages are to be found in the works of other dramatic authors l,
Such allusions, together with the evidence of the bon-adores
themselves, seem to me to prove tbat Spain's dramatic authors
exercised somewbat more care in composition than bas commonly been supposed. Even Lope de Vega, prince of improvisers, says: Luegoen lo borrado se conoce loque se piensa, que quien
no piensa no barra 4. Calderon's autographs ail show careful revision. If to a modern reader his works do not bear evidence of
careful filing, the fault must not be ascribed to the author's carelessness so much as to the unexacting criticàl standards of his
time and country. The playwright was forced to cater to the

Cf. Vol. II, p. 464a.
Cf. Vol. Il, p. 14b.
3. Cf. Lope, La 111&lt;1yor virJrid de 1m rey, vol. Il{, p. $4c; Tirso, No hny peo,·
sordo ... , 268a, and Amui por itrte mayor, p. 464a.
4. Cf. Dorotea, vol. II, p. S1a.
1.

2.

�CALDERON-ZABALETA

204

or making bis changes. A severer censor later insisted that this
en tire passage be omitted. The sentence quoted was crossed out
in black ink and the whole condemned. Most of the indecent
passages in. Act I are marked for omission in brown ink; bue
even the Holy Office sometimes nods so that other objectionable
passages remained which were condemned by the later censor
who used black ink.
Was this second corrector Calderon himself? lt seems improbable even though I have- been unable to distinguish between
the ink used by him and that of Calderon. My reason for thinkioa
that there was a second censor using black ink will appear
0
from what follows . ln one place Priam is made tO say that certain soldiers will fight well because they have all been pai.d. As
is well knowo, the kings of Spain were chronically in debt to
their troops. Such a remark would evoke applause from any soldiers present in the audience. But the censor was wary. He
drew a line around twelve verses, the usual way of indicating an
omission, and then heavily scored the two words todos pagados
as if to indicate that they were especially objecrionable. In another place the words : Dicen ser jtte{ sin tener letras como algmzos
were scored in the same way-a gratuitous insult to the beoch
which censorship was prompt in forestalling. Again, he displays
bis prudery by changing goças to the less shocking e!igai"ia_s. !bis
correction is accompanied with a Greek cross, as 1f to md1cate
chat the change in que5tion was made by the Churcb and must
not be disregarded. These are ail made in black ink and are not
of the sort that Calderon himself would make. The correcror who
used brown ink was probably the original censor whose approbation was lostwith the two missing pages. The second censor,
Juan Navarro de Espinosa, is probably the one who made use
of the black ink . This same Juan Navarro de Espinosa also licensed La. desdicha de la voz '. Subsequent censors merely approved
1.

Cf. the fac-simile in Morel-Fatio's edition of El majico prodigioso. This

TROY A ABMSA DA

Espinosa's work withour troubling themselves to make a thorough examination. This would seem to be indicated by the censttras published at the end of the play.
The licensing of a play wa~ no empty form. Espinosa threateos
with severe penalties manager, actor, or prompter who shall disregard the official corrections. This warning was probably heeded,
as the expurgared passages do not appear in later MSS. Occasionally the censor's decision was reversed. Where he wrote No
in tbe margin a lacer band has substituted Si. Whether this was
donè by the manager or a later censor is di9.icult to determine.
lt is interesting to note just what passages aroused the censor's
disapproval. Like similar jacks-in-office lie was oftenmeddlesome
and officious, Cutting out perfectly harmless lines; but the inany
obscene passages can well be spared and it must be admitted tbat
on the whole th.e play gains by lus intervention .
DATE AND ACTORS

As will be seen on consultation of the cenrnras printed at the
end of the play, permission to act this comedia. was granted on
the second of February, 1644. But this was evidently not the first
production as is shown by the words: füta comedia se pue.de bolber a representar. The original censura is lost. Fornmately a study
of the actors named in the reparto is of assistance in detennining
an earlier date.
The original reparto was in Calderon's band . The actors
narned represent the first troupe or, at all evenrs, one of the
fust that acted the play. Later tbese uarnes were stricken out and
those of another company substitnted in a different hand . The
following is the reparto as originally writteu by Calderon, the
full na mes of the actors bt!ing indicated in brackets:
piec~ was approved June, 1637. La desdiclia Je la
later by Rueda's company.

110:{

was played two years

�206

CALDERO,-ZABA!.ETA

TROYA ABRA'ADA

Paris ... Po (PedroJManuel [de Cas Lilla] '.

H ctor ... Da [Doôa or Dorotea?] eatriz '.
Prîamo, rrey de Troya, varba ... Juo [Juou] Marias
Casandra ... Ma [Manuela] Maçana ~.
Elena . . . a [ fiora] Autora

y~~enia, criada ·:· a

l

eôora JJusepa [Ma.ça na or

~dlJ]es •· · [Tomas de?] Najara
1•

1•

1. This acter, nicknamed Mudarra, played e~onJ g,1ld11 in the compan ·
of Alonso de Olmedo in 1631 and 1635, and firstgald11 in that of Antonio de
Rueda in t6;8, 1639, snd 1640. He died in aples in 1642. Cf. Sancbe1.rjona, Nolicias rtfermles d los nrwltJ del tealt-o m Stvilu, (Sevilla, 1898), pp.
298,299,301,337; Rennert, The Sp,ariisbShlgt 'ew York, 1909), p. 447.
This actor w.ts closdy associatcJ witb Antonio de Ruetla in a business way.
The two arc oamed as 1oim au/ores in a document publisbed by P~rez PastorHistrionis1110 npaiic/(.~aùrid, 1901), p. 316. This was July 6, 1ô39.
2. This reading seems unroisro.kable yet l am unable LO idemify the acttcss.
Il secm~ Mrange that a woman shou.ld have actcd the part ol ga/ti11.
3. In 1636-1638 Ma1las hdongcd to the company of Tonus Fernfodez. ln
1640 be played ug1m (11 barb,1 in the company of Antonio de Rueda. Cf. Sâncbez-Arion:i, ibid., p. 337 ; Rcnoen, îM,I., p. 520.
4. In r64oshe wasîn Manuel Va1lejo'scomp.tn). Cf. Rennen, lfnJ., p. 521;
5.inchet-Arjona, Ibid., pp. 339, 342,357, 46o; Përez 1,astor, Doawm1/os para
la biogrnflu dt D. P~dro Culdeni11 de u1 Barca (Madrid, 1905), pp. 324, 341.
s The ,IuJor,I is probably Catalina Je Acosu, wif..- of Rueda, but possibly
Maria de Riquelme, wift of lanucl Vallejo "lherc i no record 1ha1 Pedro
Maoucl · · wif.: acted in his con1pany. The abbrevi.uioo b fore lhis name and
the next may possibly be C:i iostead of Sa. lt is diflicult 10 detcrmine. Catalina
de Acosta.1cted in her husb:md's company Crom 1638-44 and prob:ibly bcfore
and afo:nhcse dates. Cf. Rcnncrt, ibid., p. 411 ; S:i.nchcz-Arjona, ilrid., p. 370;
Pérez Pastor, Hislrio111.s1110, pp. 293, 295, 3 32. I might add th.at Calderon
alludes to this acuess in his Cas,1 co11 dos p11Utas mal is f1,1i1rdar (,•ol. l,
p. i 39c) :
1 Vh·e dio!&gt;
Qui! con los deruonios habla 1
l i es Catalina de Acost.a
Que anda busc.ando su c:statua?
Th,;. date. of this piece rs 1629. 1 cannot explam tht: allusion. For Maria de
Riquelme, cf. Reonert, ibid., p. &gt;74.

207

ecti

?J '.

2•

mon ·· · Franco [FranciscoJ Alba rez (de Victoria] 1.
~enelao, rrey de Esparra ... [Antonio?] Mexia •.
gam~non, rrey de Arenas .. . Juo Anto LJuon Antonio] r.
Vn cnado de ctor .. .
S~l~ado ... (Larer crossed out and chaoged by another hand
to Lrn10 y Ascanio).
Viznaga ••• [ ntonio j Marin 6.
Musicos ...
Th~ mention of the actor Pedro Manuel eoabl1:s us co dace the
play ac_ least rwo 't::ars earlier. He j~ knO\ n to have died at
aples m the ear r 64-2 '. When hc wenc to Naples and how

1. TI1is JustpJ. may possibly be identilicd as Jusepa .\façana sister of the
:a~ue~:i ~açnn'.1 who :ippcars in the cas1. he was in thecompa~v of Amonio
e ra o in &amp;\'Ille at ~orne time du ring J 639 This does no1 prev;nt her h .
been a membcr of the con
h" -h
avmg
A_
•
.
ipany w 11. produc\!d Tro)'ll 11brns,1d11, inasmuch as
Juan m,lomo
ol the cast also l:&gt;elonged to PmJo•~ tr
.
1
S 'Il h •
.
. .
.., oupe ID t 1e samc yc.,r.
Il t e rdcnnfica ,on rs uncer1aù1. Cf. &amp;inch z-A .
'bi-'
•
oth po- ·b·1· . • 1
l'}Ona, ' "·• p ,25. Anlr ss, , ity rs t iat she mav be ideotified as Josc'a •..,..· ·1: f F
.
i\l ,
( 1
'
" ~~,,, wne o rancrsco
• \,1re1. 0 t le cast. cr. Rennen, ibid .. pp. 4 '6, 536.
2. Probabh· the s:im as the To •- d ,r
1
T :1s F ·
· .
m..,, e, ")t'r3 \\· 10 acted in 1he company of
. om_ erufodcz durmR th yrors 1636-39. Other members of our cast were
idcnrrlied wi1h Ferm\ndez's companv. CC. Reoncrt ibil
• Th·
h"
'
· 1 ·• p. n-1T &gt;· as Fis actor was i'.n elf J ma.nager. He h.iJ been il mcmbcr of the troup of
d oGm . ernâo dcz and in i 639 was :bsociated as manager with Francisco Vélez
e ucvara and Pedro de Cobalcda fü·idence se,
h th
·
.:ms to s ow at a oumberof
F :\ J ,
cm. u e7.5 actors left him in 16•19 Cf Pérez l'·•~to H" 1 , .
·
•
..., r, 1s. no111.11110 pp 307
308,3 I0,3J r, 313; Reonert, roid., p. ,116.
'
·
'
4- For an actor o( tbis name, cf. Rennert, ihùl., p. 533 _
5. A member of Antonio de Prado's company io 16•9. Cf Ren
'bï
p. 422.
,
•
DCrt, f r, .,

6. A _fu.mo~s_gracioso and a member of Vnllejo's company in 1640. Cf. S:lnclrez-Arjona, ibid., pp. 339,341; Rennen, ibid., p. sr 7 .
7• CT. Sdnchez-Arjom, ihid., p. 337 .

�CAL0EJtO, ·ZABALETA

TROYA ABRASADA

long he lived there before bis death is unknown; but it follows that the Troya nbmsnda could not have been written lattr
chan 1642 and in ail probability was written some lîttle time
before chat date.
lt must now be inquired to what company or companies these
actors bclongeJ. Pedro Manuel de Castilla in a Jocument signed
July 6, 1639 i himselfmentioned asa11 au/or and partner of the
well-known manager Anronio de Rueda. Hl! seems to have been
constantly associated wicb Rueda du ring the years 16 38- c640.
After chat date there is oo further record of him except that of
his death. Saochez-Arjona g1ves a list of the members of Rueda's
company as it exi ted in Seville in the year r640. lt doubtless
represents with tolerable accuracy the constitution of the troupe
wirh which Rucda toured the Yicinity of Madrid during 16381639. In this lise occur the names of Pedro Manuel, Joan Marias
and Catalina de Acosra. The la.ucr is probably cbe ÀttJora of the
case. Thus, during the years in question, two and probably three
of the :ictors were identified with Rueda's company.
During the year 16-10 and probably previous to chat, rwo
others, the gracioso Antonio Marin :tnd his wifc, were members
of the troupe of Manuel VaUejo. ow, Rueda and Vallejo were
business parmers. Documentary evidencc shows tbat they frequently pooled the resources of rbcir two companies hcn
important theatrical representations were uoder way. They jointly sigoed theatrical contrac '. These two cornpanies combined
could have furnished four and probably five or more of the
actors in -the cast.
Ocher comparues may have conrributed memb rs. Severn!
from the troupes of Tomas Fernandez and Antonio de Prado may
have been lent for the occasion. It was the custom for managers
chus ro help each other ouc. Furtbermore, the capit..tl frequencly

robbed the provinces of good actors when rhey were needed in
the cast of a new play. The cast that first acred Troya abrasada
may correspond to the modern c&lt; al! star&gt;&gt; case, a body of actors
a~1d acrresses especially gathered together to produce this new
p1ece.
Although most of chese actors were present in eville in 1640,
it is not likely chat 1he play was first produced in that city. The
reparto and two acts are in Callcron's band. As Calderon at this
cime, lived not in eville but Madrid, the play was probably
first proùuced ac that place. The documents collected by Pérez
Pastor show that Calderon resided in Madrid during the years
when the play was probably produced •. This does not prove
thac be could not have taken a shore trip to evillc or elsewhere
du ring the year in question ; but as the records show that du ring
that tirne the compmies of bath Rueda and Vallejo were in and
around Madrid, it is most probable: chat be came in contact with
these actors at the capital. Furthermore, the r644 ceumra of Juan
Navarro de Espinosa was sigocd in Madrid. The MS. probably
did not leave the vicinity of Madrid until that year.
ntonio de Rueda appears tO bave beenin Madrid and its environ almosr cootinuously from April 1638 till the first ofNovember 1639 when he arrain appeared in eville 1 • He was first associatcd with PedroAscaoio, but, on the 13th of June, 1639,he conrracted wirh Manuel de Vallejo to produce the Corpus Christi
autos at Madrid. Vallejo's troupe acted La carcel del mu11do by
Cocllo, and the Hercules of Francisco de Rojas; Rueda's company
played two ofC.1lderon's ilUto Sauta Maria egipciaca and El meior
hucspea de Espana 1 • This sarne year che latter played C.1lderon's

208

1.

Cf. Péret Pastor, Histrionismo, p.

~16

209

1.

Cf. Pérer. Pastor, .Doeu.mmtos.

2.

Cf. Pérei Pastor, Histrio11is1110, pp. 289, 290, 291, 292, 29J 294, 295,

,oo, 304, 307,309,311, 314, PS, 316, 317.
3 . Cf. P~re.1. P~stor, DITTmm1IPs, pp. 12a, 121 .
Rl!VUE IIISPANIQt!E, D.

�CI\LDERON-ZABALETA

210

DesdiclJrt de la

wz •.

Vallejo'~ troupe apparently a.::compani:ed
Rueda's to Seville or followed soon after, as in 1640 both cornpanies were performing in that city.
Another actor in the casr, Francisco A.Id.rez de Victoria was
a member of neither Rueda's nor Vallejo's company so far as is
known. Yet we find him, ;rn independent manager bimself, .it
Madrid during precisely rhat part of the yenr when Vallejo and
Rueda were there ~- Th.is fact makes it appear strongly probable
rhat the play ,vas produced füst at Madrid rather tban ar ~eville
and tbat it must tberefore be dated prior to the aumrnn ot 1639
when Rueda's troupe went soutb. The Jusepa of the cast may be
Josefa Necti, wife of Alvarez.
Of the remaining actors and accresses, 1 bave been unable to
identify Veatriz . Next to nothiog is kuown of Me11..îa. No actor
named Najara is known. Rennert identifies him as the Tomas de
Najera, wbo belonge&lt;l to the company of Tomas ~ernaodez
during the years 1636- 1639 ; but this is very uncertarn 3 - _Juan
Antonio was playing in Seville in the company of Antomo de
Prado in 1639. Jusepa Maçana, sister of Manuela Maçaua, and who
may pos.5ibly be theJusepa of thecast, was in the s.1me compan?' ~t
the same rime. This fact may exdude the date 1639, but 1t 1s
impossible to be positive. lt is a question of days an~ wee~ rather
chan of year. The make-up of the various compames vaned from
day co day. Actors are proverbially ever cbanging thei.r abode.
The data on whicb to b;,ise conclusions are meager. Pedro Manuel

Cf. Rennert, ibid., p. 586.
2. Cf. Pérez Pastor, Histrio1ûsmo, pp. 107, 308, 310, 3-11, 313 · A wntract
signed March 30, 16 ;9 by Alvarez and his two parmers states that the engage1.

ment is to Iast one year from Shrovetide of 1639 until that of 1640. Alvarez
tben, may have been free to aet in Rueda's company d_uring the early part o!
16, 9 . He certainly did nol accompany Rueda to Se~11le as he contrncted to
begin an engagement at the Corral del Principe to begin September 1, 1639 .
Berween March and September he visited Segovia, Avila, and Salamanca.
3. Ct. Rennert, ibid., p. 534-

TROY A ABRASA DA

2II

de Castilla &lt;lied in 1642. The years 1640 and I 641 seem roo late,
as maoy of tbose in the cast appear to have been permaneotly
settle&lt;l in Sevi lie du ring that time, and, fer reasons w.hicb I have
stated, it is unlikely that the play was first produced in tlm city.
If we assume that 1639 was the year, we shall have to explain
how it was chat Francisco Alvarez de Victoria, who had important business interests in the north was in Seville ,· or ' on the
orher band, bow Juan Antonio, a member of Antonio de Prado's company bappened to be playing in Madrid. ln the year
1638 most of the actors were playing in the north, but Juan
Matîas appears to have been in Sevi lia with the àutor Tomas
Fernaode-t. Sorne of theseapparent contradictions could doubtless
be reconciled if we had more detailed information concerning
the actors' movements. The distance between Madrid and Seville
is not excessive. But in view of this apparemly con:fücting evidence, I can hazard nothing more definite than the opinion that
the play was probably firstproduced ar Madrid atsome rime prior
to the departure of Rueda's troupe for Seville wbere he began to
act in the MonterJa the first of November, 1639. On the sixth
of July, 1639 Rodrigo Jiménez G6mez was empowe.red by tbe
managers of that theatre to contract with the company of Antonio de Rueda and Pedro Manuel for the long engagement in
Seville wbicb they afterwards filled. The company must have
Ieft Madrid sooll after the signing of the agreement.
Before leaving the question of date, it is necessary to inquire
what connection. if any, there is between this play and the Troya
abrasada alluded to by Vélez de Guevara in his Diablo Cojttelo.
Most srodents of Spaoish literature are familiar with the episode
of the playwright at the inn, narrated in Tranco IV . lt has frequently been cited •.
1 . Cf. Restori. Pie{as de tit11los de. wmedias (Messina, 1903), p. 9 f; Schack,
Gtscbiclitt dei- drama.tischen Literatm· u11d K1111sl in Spanien (Berlin; 1845),
vol. Il, pp. 470 :ff.

�2I2

CALDERON-ZABALETA

The event takes place within the well-known Mes6n de la
Sevillana, now called the Posada de la sangre Cristo, and made
famous by Cervantes in bis Ilustre frego11a. When ail the guests
have retired for the night they are suddenly awakened by shouts
of Fuego ! Fuero ! . The la.ndlord reassures those in the house,
tellino-o them chat the sounds emanate from the room of a poetaster, a. student from Madrid, who bas been with him two or three
n;ionrhs. He is engaged in writing a play calle&lt;l Troya abrasada,
and, having reached the part where the burningofllion is described is so carried away with the reaiity of the situation that he
crfes out Fuego ! Landlord and guests visit the playwrighc
whereupon an amusing conversation follows '.
Now, is Vélez de Guevara sacirizing our play and ridiculing
either Calderon or Zabaleta ?
The first edition of El diablo cojuelo was printed in r64r. The
approbation was signed September 15, I640. In his first edi1ion
of this navel, Bonilla y San Martin stated his belief that it was
begun about 16 30 and completed after February 163 7 and before
April 1639. Felipe Périz y Gon.zalez disputed this conclusion,
maintaining that the work was written between February 1638
and May 1639 •. Furrher study has caused Bonilla to change bis
views radically. ln bis latest edition he says: cc Velez began to
write tbe nove! after February, 1637, and finished it around

TROYA ABRASADA

213

July, 1640' &gt;1. This result may be taken_ as sabstanti~lly accurate.
The conclusion is ba.sed upon so many mternal allusions that we
are here on firm ground. Further research cannot change this result
more than a few days or weeks at JD.ost.
Now, it will be observed that rheDiablo Coju.elo was still unfinished at the time when I have shown tbat the Troya abrasada was
probably first produced. The agrt!emcn: is _very striki~g. I admit at
the outset chat this may be merely a cotnc1dence but 1t seeJD.s possible that Vélez was satiriziog a play produced at the time of writing. The passage gains greatly in point if we suppose tbat be was
burlesquing an actual piece. Bonilla takes another vie:-7 2 • ~le d~es
not believe that Vélez referred to Calderon's play, bas1ng h1s opinion on the fact tbat Calderon and Vélez are known to have been
good triends. But Bonilla was unaware of the fact _chat Zabaleta
collaborated in writing the Troya abrasada and poss1bly was credited with its sole authorship. Furthermore, as regards date, he
only knew · that the play was licensed for r644 and had previously been acted.
.
Whether an earlier work named Troya abrasa.da ex.ISted, Jeannot say. Severa! plays based u pon the history of Troy were written, and the phrase Troya abrasada itself is to be found in poetry;
but there is no record of aoother play of tbat uame 3• Calderon

1 . Luîs Vélez de Guevara, El diablo cojuelo (ed. Bonilla y San Martin,
Madrid, 1910), p. xxviii.

Moreto seems to have had this same episode in miod io writing a passage in bis dntfoco y Sèleuco, p. 54bc. There can be little doubt as 10 Morem's
indebtedness to Vélez. Queen Estrat6nica ioveigl1s against her lover Antloco
whom she accuses of having committed rn\'ages in her hean like those which
the perfidioos Greek wrooght in the city of Troy. In her frenzy she imagines
the burning of Troy and shouts i F111go ! J Fttef{O ! At tb.is point the graâoso
enters witb water.
2. Cf. Felipe Pérez y Gonzalez, El diahlo coj11elo, Notas y come11/a1'ios
(Madrid, 1903), pp. 107-132.
J•

Ibid., p. 236.
3. Cf. Tirso, Ptil.abrns y plumas, p. 17c:

2.

Alto pues, ya que los dos
A las reliquias volvemos
De ouest.ra abrasada Troya.
This was written in 1623. Cf. A secreto tiffravio secreta ve11g-anz.a, p. 6o8b:
Desde la noche triste
Que eu tantas confusiones abrasada
Troya â mi casa viste, etc.
This play was already printed in 1637. Many more such examples migbt

�CALDERON-ZA BA LETA

frequently reworked comedias without troubling himself to
change the title. It was chus tbat he appropriated Lope's Médico
dem Jxmra, Tirso's Fingida Arcadia, and Vélez de Guevara's Nina
de G6mez. Arias. Stiefel bas shown tl1at bis Da.ma d1,e11de is a
reworking of an earlier piece of the same name 1 • Vélez, lhen,
may be alluding to another comedùi of the same titlc now lost.
Buc I repeal that it is more likely chat he was alluding to some
play chat occupied public attention at the moment when he wrote.
Certain it is chat the one by Calderon and Zabaleta is the most
important play on the subject of Troy in Spanisb Literature. Its
success was continuous. Few of Calderon's dramas have held the
boards longer. les vogue lasted well into the nineteenth century.
A comedia d-e rnido of this description with its noise and ranting, its beating of drums and flourishing of trumpets, its swordplay and invecti1Je, would easily lend itself to satire. Vélez, a
playwright of the old school, seizes the opportunicy to ridicule
the new demand for elaborate scenic effect. Thus, when the poet
announces chat his play begins with the entrance of the horse
oi Troy (here as usually in Spaoish literatore called the Paladion)
fi.Llt:d with 4.000 Greeks, we bave the exageration of burlesque
while the fact chat the ensuiug description does not tally in al!
respects with our play does not necessarily prove that another
one is alluded to. lt would be absurdly pedantic to expect accuracy in such matrers of a humourist like Vélez ùe Guevara.
The sub-titles given are : Tragedia troyana, astucias de Sinon,
cq.balw griego, 11mantes adtilterosy reyes ende111011iados. This isa very
excellent burlesque description of the contents of our play. Vélez
be dted. Troya tlurasada was clc~rly a stereotyptd phrase but this does not
prove that a play of that oame h.1d been written. One thinks of Lope's Roma
abi-asatla io this coooection .
r. Cf. Stiefel, Caldero11s L11.stspid ◄&lt; lti dama dtitfl(Ù » 1md sei11e Q11elld, Zeil,
f. rom. Phil., vol. XlX, pp. 262 ff,

TROYA

ABRASADA

215

is of course ridiculiog the growing fashion for long bombastic
titles '. In several othcr particulars the play of the poetaster is
&lt;lifferent from the one we are considering. Polixena, Hecub.1, and
Andromache are mentioned as characcers. They nowhere appear
in Calderon's piece. Hecuoa is represented as dead when the
action begins. The poet of the inn follows classic tradition in
making 1eneL-ius take Helen back with biru to Greece. The
Menelao of Calderon murders Helen after the fashion of tbe
outrageJ and jealous panish busband. It must be admitteJ that
if Vélez is satirizing Calderon be shows little familiaricy witb the
play ht: is attackiog. Pcrhaps ic had merely been announced and
had not yet been produced. Perhaps Vélez mingled memotjes of
the classics with his recollection of Troya abrarada. Perbaps he
bad in mind another play. The question is not easy to decide.
DiJ Vélez have Calderon in mind as the original of the halfcrazy dramatist? I follow Bonilla in thinking that such was not
the .:ase. The tWo men were friends and cJosely associated at
court. Calderon was at the time a man in the "prime of life with
an established reputation. The only allusion wlùch migbt seem
to point to Calderon is where the ambitious youngster .is urged
to give up tbe writing of comcdias a~ rnido (Véleù own forte)
and stick to the composition of doak and sword plays, in whlch
genre Calderon especially excelled.
If indeed the poet at the inn is nota type rather than an individual, Zabaleta rather than Calderon is more likely to have been
Velez's mode!. The youth is mentioned as being a native of
Madrid. Botl1 Zabaleta aud Calderon were of thar city. He is called a young student, a lice11ciada. So little is known of Zabaleta's
biography chat it îs impossible to say whether or not be went to
a university. Barrera estimates chat he was bom ar the beginning
of the second decade of the century. At the rime when tbe

D.

Cf. what Restori has to say oo this ma.tter. Loc. cit.

�TROY A ABRASADA

CA.LDERON-ZA:BALETA

216

Diablo cojuelo was written be may well have been a str_ugg\ing
young author. Barrera thinks ~is literary. career began 10 1644
but that is too late. The playwnght of the mn had had two plays
hissed off the stage. Zabaleta's theatrical début was likewise unfortunate. His Ami vive la bonra e11 los m11erlos was hissed off th_e
stage and it was à propos of that fiasco that Cancer wrote h'.s
famous epigrarn at Zabaleta's expense. Zabaleta was noted ~or h1s
ill-farnred countenance as well as for at least one consp1cuous
drarnatic failure.
Al suceder la tragedia
Del silvo, si se repara,
Ver su comedia era cara,
Ver su cara era comedia.

The National Library possesses the autograph MS. oi Atm vive
la bonra en Ios muertos. It contains the staremerrt that the play
was written in 1643 for Pedro Ascanio. This was, of course, two
years after the publication of the Diablo cojuelo and merely shows
that Zabaleta was not successful at the qutset of bis career •
The poet at the ion is represented as having written tbree
other comedias de ruido: El Marqués de Mantua, El saco de Roma,
and Las tinieblas de Pale.stina. If an author could be found who
had written the four plays ascribed to the poet of the inn, be
could safely be set clown as the original of the ~ortrait._ None of
the three last named pieces can be connected e1ther wuh Zabaleta or Calderon. Lope de Vega wrote a Marquis de Mantua, and
Juan de la Cueva wrote : El .raco de Roma y muerte de Borb6n, Y
cori:macion ' de Carlos V. I can find no record of Las tinieblas de
Pales li na. Bonilla points out that in La vida y "!uerte de udas,
the veil of the Temple is rent just as it was said to be m the
former play •. It seems improbable that any one author wrote

f

i.

Bonilla, ibid ., p. i30.

217

four dramatic productions with the above titles. Vélez probably
took tbem as rypical comeilias de mido and is ridiculing the genre
rather than any particular author. Yet it isstranoe that be should
ridicule a genre to which he was himself especi:lly devoted and
in which be excelled. The whole incident of the adventure at the
inn seems to have been suggesred by a passage in Quevedo •. Ir
appears to me, on the whole, that the uusuccessful writer of
plays is satirized as a class and that Vélez had no particular author
in mind when be sketched the portrait. It is most unlikely rhat
the original of the portrait was Calderon. In certain respects,
the d_escription undoubtedly suggests Zabaleta as a possibility. The
allus10n to Troya abrasada, on the ocher band, I considet' to be
very probably due to the writing or production of the play by
Calderon and Zabaleta at the rime when Vélez was composino
bis nove!.
t&gt;
A second list of actors appears in the reparlo of the autograph
MS. The names were written in another hand between the dramatis personae and the original list of actors in Calderon's handwriting. lt is as follows:
Paris ... Manuel Fra[ ncis Jco
Hector ... [Francisco] Gutierrez ; .
Pri:uno ... [Blas de] Nabarete ~2•

Ibid., p. 178 .
With Francisco Gutiérrez in 1668. Cf. S:iucht:z-Arjoaa, ibid., p, 461 ;
Rennert, op. cit., p. 476.
3• Tbis actor w,1s probably the 1111/or of the troupe in question. He bad ,1
company in Sevilk iu 1661, 1668, and 1669. ln 1672 Escat11illu was manager
of tbe troupe and after that Matias de Castro, son-in-law of Gutiérrez, assumed
the managership. After n::tiring as manager. Guriirrez playcd seg111ulo
barba: The_ company given in the rrp111·/o nuy repn.:sent the troupe as
const1tuted 111 1668, 1669, alrhough that of Matla&amp;. de C:1stro in 1673 was little
di~erent. For a list of tbe company in 1668, cf. Sanchei:-Arjona, ibid., p. 447;
Perez Past0r, Docmnmfos, p. 329; Renuert, ibid ., p. 489.
4. Cf._Rennen,Jbid., p. 535.
1.

2.

�218

CALDERON-ZA11ALETA

Casandra ... Jua(na] Gut[ierre} •.
Elena ... Luisa [Antonia] Lopez 2 •
Ysmenia ... Jusepa i.
Achiles ... [Juan] Mi raies ➔•
Sinon ... [Pc:dro] Balles s.
Menelao ... [Diego] Caballero 6 •
Agamenon ... Nicolas Cipriano 7.
Vn criado de Ector ... [Nicanor de Pedro de?) Fonseca 8 •
Viznaga ... Mati as [ de Castro y Salazar] , .
This company coincides very closely with the troupe which

1. Daughter of Francisco Gutiérrez and wife of Matias de Castro. Cf. Sanchez-Arjooa, ibtif., p. 460; Rennert, ibid., p. 489.
2. The oame of tbis acrress does nor appear in the list of members of
Gutiérrez's company but does appear in that of M.ttlas de Castro's. Tl1is rnay
or may not aid in deterrnining thecompany. Cf. S:inchet-Arjona, ibid., p. 46o;
Rennert, ibid., p. 509 and p. 5IJ. Reanert erroneously supposes Luisa Antonia
and Luisa L6pez to be two distinct actresses.
3. This actress is probably Josefa L6pez: who belonged to Gutiérre1.'s company. Perhaps she is Jusepa Maçana wbo may have played the samc rôle in
the earlier producûon of the play. The sister, Manuela Maçana, had married
Diego Caballero and belonged to Gutiérrez's troupe during the timc in question. Cf. Sanchcz-Arjona, ibid., pp. 447,460; Renncrt, ibid., pp. ,09, 521.
4. Miralles is probably the correct spelling. Cf. Rennert, ibid., p. 525.
5. Cf. Rennert, ibid., p. 618.
6. A barba in tbe company of Gutiérrez in 1668. With Fl!lix Pascual in r671
and Marias de Castro in 1673. Cf. Reonert, ibid., p. 439.
7. This is probably the Cipriano de Cordoba who was with ?.fatias de Castro in 1673. Cf. Saochez-Arjona, ibid., p. 46r.
8. Nicanor de Fonseca was with Gutiérrez in 1668 as was also Pedro de
Fuenseca or Fonseca. The latter was also with Matlas io 1673. Cf. SànthezArjooa, ibid. , pp. 44 7, 46o.
9. A fa mous graâoso and manager. The fact that be took his company of
1673 to Madrid may il)dicate that we have to do with that company; rat ber
than that of Gutiérrez. Calderon's autograph may, however, have been taken
to Seville. We know that ît was taken to Valencia and other places. Cf. Rennert, ibid., p. 450.

'l'ROYA ABJlASADA

219

Francisco Gutiérrez managed at Seville in the year 1668. 1t
remained nearly intact for several years. ln I 6j 3 we fiod Matîas
de Castro y Salazar assuming acti,·e management of the same
company. It is therefore impossible to say which of the two
autores had charge of the troupe ac the time this play was acted.
Gutiérrez was Matias's fatber-in-law and the two were probably
in partnership. The date ma.y have been either a few years hefore
or after 1668.
Two censuras at tbe end show that the play was presented at
Valencia in 1644 and in Carrngena in 1645, by whac company
it is impossible to say tbough probably by the same which acted
it in Madrid in 1644. The first censurais daced Madrid,.February 2, 1644, and, as Rueda was playing in Seville till the nintb
of February of chat year, his company could not haYe produced it on that occasion '.
The second MS. in the Biblioteca Municipal of Madrid contains the following reparto:
MP.nelao ... o. I.
Paris ... Robles 1 ••• No. 2.
Sinon ... Navarro ... Rafl.
Ector ... Thadeo ... Curro.
Aquiles ... Galbez ... Ma Ili.
Priamo ... L6pez ... Campos.
Viznaga ... Soriano ... Pepe.
Eleoa ... Dama ra.
Casandra ... 2• .... 2•.
Ismenia ... Gva ... Cole ta.
Ansiona ... 4" .... Carlota.

Cf. Sanchez-Arjona, ibid., p. 369.
Facts about nearly ail th~se later actors may be obtained by cousulting
Corarelo y Morî's valuable Hisloria del arte ,•scinlet1 e11 Espa.1ia (Madrid, 189l1902, 3 vols.). The Jast volum~ has a very complete
t1
actors,
1.

2.

�TROY A ABRASAOA

221

CALO.ERON-ZABALETA

220

Agamenon ... Ruano ... Paz.
Criado ... Cujas.
Voces ... Soriano y Almendaris.
The actors named in the first column seem to represent the
company of Ju.in Ponce as it existed in 1779 '. The MS. issigned
April 26, 1779. The second list represents the company whîch
acted the play in t8 r r. The two suelta editions contain the following list:
Paris ... Vicente Merino •.
Hector ... M.aouel Garcia.
Priamo ... Joaquin de Luna.
Casaodra ... Ùt Sra. Andrea Luna.
Elena . . . La Sra . J uana Garda.
Ismenia ... La Sra. Polooja Roch el.
Sinon ... Rafael Ramos.
Aquiles ... Féliz de Cubas.
Meoelao ... Manuel de la Torre.
Sombra ... La Sra. Joaquina Artega.
Agamenon ... Josef Valles.
Viznaga . . . Mariano Querol .
Un criado, Soldados griegos, Soldados troyanos, Musica.
This represents the company of the famous manager Eusebio
Ribera as it existed in the year 1791. They played for the most
part in the Teatro de la Cruz. The list of plays produced in

1.

Madrid betwee11 the years r793 and r819 reveals the fact chat
Troya abrasada was again produced, Noverober 5, 18r r 1 • This
was probably the play's last revival, It had held the boards for
up_wards of 170 years but it had now reached tbc end of its long
existence 011 the stage. To the afrancesados of the period it must
have appeared barbarous in the extreme.
THE QUESTION OF SOURCE

Whatever rnay have been the sources from which Calderon
and Zabaleta drew in writing Fraya ahrasada, it is certain chat
tbey must have treated tbeir material very freeJy. The greater
part of the plot seems to be de su cosecha and 1 have been unahle
to fi?d parall_els for most of tbese innovations in any of t1,eTroy
verswns wh1ch I have read, ancient, mediaeval, or modern.
Here are a few of the more striking peculiaricies.
Most peculiar, perha.ps, is the rôle of Cassandra. She is a
Greek_(!) and ~he Jaughter of Telamon, King of Macedonia (not
Salanus ). She 1s not the halkrazy prophetess of classic tradition
but a woman scorned whose jealousy is one of the main causes of
Troy's fall. The shade of Ansiona is the prophetess of evil her,e.
Cassandra was broaghc to Troy by Hector and would have been
Pa.ri~'s wife ex.c~pt for the war resulting from the repudiation of
Ans10na. She 1s alsù niece of Agamemnon and Menelaus who
are represented as beiog brothers of Telamon. Paris's early
attachment to Cassandr&lt;l may have been suggested by the Oenone
legend. Oenone generally appears as Irene in Spanish versions.

For Ponce's compauy as it was constituted the following year, cf. Cota-

relo y Mori, il,id., p. 26 f.
2 . Vicente Merioo the fi.rst galdn was famous in such parts. Juana Gard,\
wa~ one of the most ootcd actrcsses of her day. Shortly afterw·ard .she was
eclipsed by the more popular Rita Luna, sister of the Andrea Luna of this
cast. Polonia Roche! was a fomous grnciosa and Marino Querol wasao equally
fa mous actor of comic parts. For the composition of Ribera's company in
1791, cf. ibid., vol. II, p. 232. The tbeatrical yearbegan the 24th of April 1791
and lasted till Fcbruary 21, 1792. Cf. p. 236.

1. Troya abrasad,t was produced in the Coliseo de la Cruz, the fi.fth of
• ovembcr 1811 togetber with thesainete, Lo q11e puule la /}(1111/;re. Cf. Cotarelo
Y_ Mori, ~b~d., p. 7H· For tht! company which acred the piece oo that occas100, cf.1~., v_ol.111, p. 5~8. It will be seen that thcse actors correspond ro
th_e second h~t g1veu abovc m the reparla taken from the MS. io the Muoicipal
Library.

�222

CALDERON-ZABALETA

Another romantic novelty is Hector's \o,e for Helen. H~ bas
seen her while on his first mission to Greece and immediately
falls in love. Later, ou learning his brotber's attachment to ber,
be nobly effaces himself. Fntternal affection is stronger than love.
As previously stated, this feacure of the plot, introduced by
Zabaleta, is not continued by Calderon. Helen is sister of Castor
and Po lux. She is gi ven to Menelau5 to bind a peace treary. ln
classic tradition, tbere is no question of a. war between Menelaus
on the one band and Castor and Polux on the other. On the contrary, Menelaus was chosen from a large number of suitors.
According to this play, the marriage between Menelaus and
Helen was never consumated - this evidently to palliate the
crime of the adulterous lovers. According to Greek legend,
Helen had by Menelaus a daughter, Hermione '.
Helen's violent death at the bands of ber outraged husband is
another innovation. Menclaus is the typical jealous husband of
the Spanisb stage. Althougb more violent and less treacherous
than the protagonists of El médico de m bonra~nd El pintorde su
honra he is of their flesh and blood and desen•es to be classed
with ~hose otber Spanisb Othellos as among the most successful
delinearions of jealous rage which the drama of Spain has produced. At rimes his jealousy verges upon iosanity, as when,

r. This pan of the plot is probably not pure Ïn\'ention on the part of
the authors. I have found something Jike it in aoother version. Cf. Monroy Y
Silva, Epilome de la historia de Troya (Sevilla, 1641 ), folio 7 recto : « Dos
vezes fue robad.a Elena, porque antes de Paris, la rob6 (siendo donzella, a su
padrc Tiodaro Rey de Lacoa.ia) Theseo Rey de Atbens, el primero que en las
Republicas de el mundo hizo division de nobles y plebeyos: y Castor y Polux
herrnauos de Elena, ofendidos de Theseo, fueron a Athens, y abrasa~do en
guerra rodo el Reyno, cobraron a su herma~a i.macta, porqu~ se opuso stemp:e
valerosa a los halagos del amante Griego. » No such story is to be found m
any authentic text of Dares or Dictys whom Monroy y Silva mentions as his
sources. Zabaleta appears 10 have had a confused remembrancc of some such
narrative.

TROY A ABRASADA

223

sword in band, he attacks Heleu's portrait. In murdering Paris
and Helen, he merely complies with the Spanish code of honor.
He, r:nher tban Agamemnon, is commanJer of the Greek forces.
At the outset he is friendly to the Trojans because Priam had
aided bim ¾,o-ainst bis brorhers Agamemnon and 'I elamon, when
the latter were seeking to dethrone him. (Did the poet here
have in mind the aid given by Tyndarus to the youthful Menela □s and Agamemnon when they sought refuge with bim in
Sparta ?)
Agamemnon and Achilles are not important characters in our
version. The latter is apparently a vassal of Menelaus. In verse
1481 there is an allusion to tht: ruse by which Ulysses induced
the rductant hero to participate in the Trojan war, ::m incident
which constitutes the main theme of El 11w11struo de los jardines
but out of place and contradictory here.
The Ansiona of this play is the Hesione of classic legend. I
find the s~me ~rthography employed in Delgado's Cr()nica troyana
and also m Cnst6bal Monroy y Silva's Troy plays. In La mançana de la discordia y roba de Elena by Guillén de Castro and
Mira de Amescua, I find the name spelled Alciona. Ansiona,
how~ver, is not, like Hesi~ne, Priam's sister but bis daugbter.
ln this play the Greeks are mcensed because ber husband Telamon had repudiated her. ln most versions she is represented as
!elamon:s slave, having been captured by Hercules duriog the
tirst Tro1an
war. The appearance of Ansiona's bahost and ber
.
warmngs to Hector constitute another novelty.
Calderon's Sinon difièrs from the Sinon of classic tradition to
a marked degree. Instead of a Greek, he is a Trojan who has
taken service w.ith Menelaus and whom he ai&lt;ls against his couutrymen. He it is who supplies brains for the whole Grecian
host. Every stratagem is of bis devising. He is the inventor of
the wooden horse. He seems to have fallen heir to the craft of
Ulysses and Calchas who do noc here appear as characters. At
the fall of Troy he receives a traitor's reward. Menelaus kills

�CALDERON-ZilALETA
TROYA ABRASADA

bim, fearful lest Sinon's tread1ery may some day be directed
agai.nst himself.
'd
h w that this version of the
Enough has now been sat to s o .
Corn arison with
fall of Troy is ~ntirely o~t of t~e o;:a;ints
similarity. I
classic and med1aeval versions
to find a direct and satis-

i. t

of

must at the ou;s~::~n::;:1 :~a:i~ ~:econoect the Troya abrasada
factory source.
'
1
lays but the subject was so popuwith aoy of the extant roy P_ki 'of some play lost or unknown
lar that it may well be a rewot ng
to Bme.
. 1s
. WèIl to inquire whether this
r
eeding further Lt
e1ore proc
'
.
is due to ionorance
radical departure from thebaccedptebde vtel1;1~:: of a series bof rctlldd ·
If toe Tro, a a rasa a
·
r
or. es1gn.
•
•
. f I Troy .1matenal,
tt wou ld have been natural ror
n1emen'ts o t ie
d more distorted as the process went
tbestory ta become mor~-i: authors' dramatic instinct may have
on. On the otherhand,J'b .
'th tbeir subject in order to
induced them to take t erttes w1
A in both of these
suit better the requirements ?f the stage. ga '
1

forces may have been operat1ve.
b
_.bed most of
To Zabaleta rJther than to Cal~eron mubst edasc1~ author of
b"ch ch1s play a ouo s. s
l· ·
tbe absurd nove t1es Ill w t
·f . h liad tbe larger share in
fi
t
good part o 1t, e
the r~t _ac , hor alot His collaborator was forced to continue the
determmrng t e p .
W I
seen that in a few matters
story as it had been begun. e 1ave
.
1 . but this was
of detaif the plot was not conci;~ed a~~n:~~e:~ty ;o any desire to
due to madvertence on Cal~er~ ~ t Calderon too never felt
correct bis collaborat0r's mtsta es: u .
r' fidelity to his
pedanttc not10ns o
d b
bim.self fettere
Y anyh . '. I d n,as be exploited the vast
I 1. many mye o1ogica ra,. '
h
sources.
n
11s
.
,
mine of Ovid's Metamorphoses, but he ne ver besitatèd to alter t e
plot to suit his fane~.
T
b . da therefore, are probably
Certain episodes 1D the roya a rasa ·dent or ignorance . Such
to be attributed to a~t r.ather cha~ toh ac~ of her husband Meneao incident is Helen s death at t e an

225

laus. T11is tragic ending is not only more suitèd to the stage
than was the traditional dénouement but Jikewise suited the
seventeenth century code of honor. Helen's returo with Menela.us
to the court of Sparta would have been an impossible outcome to
a Spanish audience of the time. Similarly, the face of the traitor
Sinon suggests deliberate alteratioo on the part of Calderon. This
1nethod of disposing of a traitor is almost a convention in his
drama. Likewise, Hector's love for Helen, Menelaus's mad actions,
Ansiona's ghost and other minor matters appear to me to be
deliberate fiction.
On Lhe other band, there are other departures from the accepted versions which can hardly be accounted for in this way.
These changes add nothing to the dramacic strength of the piece
and seem to indicare that one at leasc of the authors possessed a
treacherous memory. For exampJe, no anistic purpose is served
by making Ansiona daughter rather tban sisrer of Priam. To
make Sinon a Trojan, and Cassandra a Greek and mistress of
Paris betrays crass ignorance. Tbe play would have lost notbing
if instead of Cassandra the slighred lover had been caHed Oenone
or Irene as _she is called in the plays of Monroy y Silva and Guillén de Castro. Many other similar errors seem to be mistakes of
the same kind.
Whether tbese errors are due to our authors or should be
attributed to some predecessor, it is, of course, impossible to
&lt;letennine. A subject so often treated might, as already hinted,
become gready distorted in the process of transmission, yet none
of the other Troy plays to wbicli I shall soon refer shows such
n1arked ab110rtnalities. It seems probable, too, that Zabaleta and
Calderon or some one of their predecessôrs must haverelied upon
memory instead of directly consulting the source.
While freely adnvrting my i□ability to indicate Calderon's
direct source, it may, notwithstanding, be possible to hazarâ a
few conjectures with regard to the ultimace source of the Troya
abrasttda. As might be expected, the influence of Homer is oil.
IIEVUE IUSPAloflQ.U E', D,

�CALDERON-~ABALETA

Viro-il's inftuenceis but little stronger. Calderon must have been
f.amiliar with the second book of the Aeneid but only an occasional trace of possible influence is noticeable. Sinon's manner of
passing over to the Trojan side and worming his way inm ~he
enemy's confidence is faintly reminiscent of Virgil. The allusion
to the escape of Aeneas, Anchises, and Julius Ascanius ( vs.
3291) seems to poi11t the satne way. But this is ail. 1 can detect
no verbal similarity which would furnish conclusive proof of
influence. Whi!e it is probable that Calderon was slightly
influenced by Virgil, he cannot be said to have taken anything
from the Ll.eneid which could not also have been derived from
some other source.
Ir is more probable chat tht: ultimate source was eitber Guido
delle Colonne, Bénoit de Sainte-More or some one of the man y
versions based upon the writings of Dares and Dictys. The
number of manuscripts and editions of Spanish translations
of tbese authors was very great in Spain throughout the
middle ages and the renaissance 1 • When Troya abrasada was
written, Delgado's translation was easily ;iccessible in several
editions 1 • The couotless allusions ro the story of Troy
in the works of contemporary writers shows how popular

1. Cf. Mussafia, Ueber die spanisdi~n Versione11 du Historia Troya11a, Silz.tmgsbericbte der ltaiserlicbe,i Akadmne der Wisse11scbafte11. Philosopl,iscb-bislorisrhe
Cl11Sse, vol. LXlX, Heft 1-Il, Jahrgang 1871, pp. 39-62. This is the most

scientific discussion of the subject although very incomplete. A vast amount
of work remains to be dom:. Cf. Amador de los Rios, Historia crlti'ca, vol. IV,
p. 344 ff; Menéndez y Pelayo, Orige11es rie la Noue/a, v_ol. I, pp. cxlv If.
2. Burgos, 1490; Sevilla, I 509; Toledo, r 512; Medina, r 587. The resemblance of Troya abrasada to Ddgado's work is very slight. La anligun, memorable y sa11grimta deslmicion de Troya by Pero L6pe1. de Haro (Toledo 1583)
has uot repaid the study 1 have devoted toit. I have uofortunately been un_ablc
to coosult Ginés Perez de Hita's Btlo troym10 which exists only in MS. Cnstobal Monroy y Silva's Epitome (already cited) bas also yielded very little. 1roya
gbrasad11 is distinctly sui gweris.

TROYA ABRASADA

227

the subject was. While it must be confessed that here tao the
resemblan~e is very sligbt, Calderon appears to bave' foll~wed
some mediaeval rather than any version of antiquity. Whether
that source Was Bénoit or Guido, or indeed some account directly based upon Dares and Dictys, I shall not undenake to determine. Bénoit foUows Dares and Dictys whlle Guido bases bis
account upon Bénoit, and in the case of a work which like the
Troya abrasad~ bears oo]y a very distant resemblaoce ro any of
these works; 1t would be idle ra attempt ro decide to which of
these very similar versions the poers owed their inspiration.
Another possibility is that they rnay have drawn from the popular romances ; but all tbose with whicb 1 am familiar are much
more learoed and faithful to tradition than the TMya abrasada.
1 have not found any which appears ro be a source.
T~e openi~g scenes of the play are vaguely reminiscent ot
Bénott or Guido. The council called by Priam to consider how
hesr_ to d~mand satisfaction of the Greeks for the wroog done
Hes_10ne 1s treated at some length by these a□ thors, Bénoit
h_aving ~reatly e~panded_ the shorter account ot Dares the Phryg1an . Pnam rece1ves adv1ce from man y of his sons and kindred.
In the play there is a similar scene but the council .consists
merely of Priam, Hector, and Paris. In ail other versions Hector is prudent and Paris rash. 1n the play it is the reverse. To
mak_e the rash yourh whose ill-advised action precipitated the
Troia_n war appear as the exponent of prudence or caution is to
conce1ve the character in a way different from tbat in wbich any
ot.her a_uthor, ancient or modern, so far as I know, bas ever conceived lt. Once again, an error like this seerns to indicate that
Zab_aleta (or the predecessor from whom he drew) must have had
a d1m remembrance of the story he had read in Delo-ado or some
such work, but his memory played him false.
b
Hector's first mission to Greece may be a reminisceuce of
Antenor's embassy as related by Dares and Guido. Priam's determination to send both Hector and Paris to Greece, the former ro

�CALDERON·ZABALETA

228

TROY A ABRASADA

Athens on a mission ot war, the latter to Sparta on a miss~on of
peace, appears to be peculiar to Troya abra!ada. In ~é~o1t and
Guido Paris and Deiphobus are charged w1th the m1Ss1on • As
alread; mentioned, the rape of Helen cakes place_ in ~pana and
not at Cytherea as in Bénoit and Guido. From thts point on the
plot is so di.tlerent that comparison of it witb any of the accept·
ed versions of the Troy legend is valueless.
.
It is now necessary to consider a few of the plays "'.lucb treat
ofTroy. This was a favorite subject with the playwrights, and
besicles the extant plays there must have been many others now
lost. Schevill has shown bow frequent are tbe al~usions to Troy
in Lope de Vega •. In other authors the allus1oos are probably equally frequeut. A subject so often alluded to must have
met with much favor at the bands of dramatists. Nevertheless,
the number of extant plays treating of the rape of Helen and the
siege of Troy is very small. Ione of t~em appears t~ have mue~
if any connection witb our play. ~1th the except10n ~f Tro;a
cibrasada, Restori bas listed the most important of these •
There is no evidence that Lope de Vega ever wrote a play on
this subject other than h.is trifling t11tnmés eotitled EL robo _de
Elena J. Gôngora also wrote an entremés entitled La destrucci6n

de Troya

4•

•

•

Theea.rliest important extant play on the sub1ect 1s La mançana de la discordia y robo de Elena de_ Don ~uilléo de ~aruo_ Y
Mira de Amescua s. The following 1s a bnef synopsis of 1ts
plot : Act I. At a rustic merry-making Delio is made king. The

x. Schevill, Stmlies iu Cerva11 tes. Persiles y Sigismwula III (Publications of
Yale University, New Haveo, 1908), p. 520 If.
2. Op. cit., p. 61 f.
3. Lope de Vega, Obras (Academy edition), vol. II, p. 22;.
4. Cf.Fitzm:iurice-Kelly, Spa11isl1 Litera/ure (New York, 1900), P· 28o.
5. The MS. is numbered 1996 in Paz y Melia's C,1tdlogo. It has also been
printed as a s1111Ja. a. also Barrera, Catdlogo, p. 82 f.

229

shepherd Paris baughtily disputes his daim, snatches off the Jau·
rel, and crowns himsdf. Next cornes the judgment of Patis after
which the lad learns lus identity and proceeds to Troy to regain
his birthright. Tbere he overcomes a famous wrestler in a bout,
and, having thrown bis brother Hector at the same sport,
excites the wonder and admiration of all. The aged Polinestro who
has reared Paris as lus own son considers this a fitting occasion
to reveal the latter's identity. Paris is received into the royal
tamily. Now cornes cbe news of Telamon's repudiation of his
wife Alciona, Priam's sister. A council .is called to discuss ways
and means of avenging tbis wrong. Paris tells tbem that Venus
bas promised him Helen as a wife and offers to steal ber away by
way of reprisai. Ail approve except Paris's sisrer Cass:rndra. and
the nymph Irene wich whom he bas formedy been io love. Irene
reproaches him with faithlessness. Paris replies tb.at he changed
bis love at the same time chat he changed bis rank. Irene
denounces tbis conduct. Cassandra predicts the ruin of Troy but
is unheeded.
Act II. Paris goes to Sparta and requests Menelaus to use his
influence with Telamon and attempt to persuade the latter to
take back Alciona. Menelaus assents, and, pending bis remrn,
makes Paris king in bis stead and gives bim the keys of the
city. Pallas tempts Achilles with a vision of Polixena. Irene states her wrongs to Priam, concealing only the culprit's name.
Priam pronouuces in ber favor; but, when he leams that the
guilty one is his own son Paris be retraces his sentence. Irene
calls upon Pallas for aid. Paris steals Helen from the temple of
Venus and carries ber off to Greece. Menelaus retucns, finds Helen
missing, and swears to wreak vengeance upon tbe Trojans.
Act Ill. The Greeks are camped before Troy. Ulysses says that
before Troy can fall, Achilles must kil! Hector. The duel ensues
in which this accomplished. Polixena !ures Achilles to the temple
of Apollo where he meets death at the hands of Paris. Sinon
suggests the construction of the wooden horse (here called the

�230

CALDERON-ZABALETA

Paladion), and, having induced the Trojans to break. down a
portion of their wall in order toadmit the horse into the city more
easily, the complete destruction of Troy follows.
Ir ii: barely possible that tbis play may be regarded as the
source of the Troya abrasada. The rôle of Irene in the one play
is very like that of Cassandra in the other. Other points of resemblance are : the mission of Paris to Sparta, his effort to persuade Menelaus to depart on a diplomatie mission, the hospita!ity of Menelaus in making Paris ruler of the city during bis
absence, aud finally the rape of Helen from Sparta rather than
from Cytherea. In other respects tbe two plays are very unlike .
It seems more probable that the two plays had a source in cornmon rather than that the one was the source of the other.
Themost ambitiousattempt to make dramatic use of the Troy
material was that of Crist6bal Monroy y Silva who wrote a
series of four plays on the subject: El roba de Eltna, El caballero
dama, Hector')' Aquiles, and 1A, destrnccion de Troya. He was also
the author of a more serions work entitled Epitome de la historia
de TrfJya '. This last work, the author daims is based directly
upon the narratives of Dares and Dictys whom he declares to bé
the only aurhentic h.istorians of Troy. Nevertheless, the book
contains much extraneous matter. The plays, too, curiously
enough, do not in ail respects agree wîth the Epitome and he
seems to have had otber sources for these ; yet, on tbe whole,
he seems to have followed tradition witb some degree of accuracy.
El robo de Elena treats the same matter as that contained in
the fust act of the play by Guillén de Castro and Mira de
Amescua. It begins with the judgment of Paris. The latter meets
Helen in the forest and is conducted to her palace where be

r. Sevilla, 164 r. The four plays in question have been printed as sueltas. The
copies I possess are dated respecrively: Valencia, 1768; ditto; Se\illa, por la
viuda de Francisco de Leefdael, no date; Valencia, 1768.

TROYA ABRASADA

231

becomes gardener. Menelaus is soon aware of the loves of Paris
and Helen and attempts to slay Paris but Helen saves him . Paris
returos to Priam's court, defeats Troilus and Hector in a wrestling bout, and is identi-fi.ed as the kin&lt;Y's son by bis aaed !!1.lard. L
b
b
b
ian a~onte . (In the Epitome Paris wrestles with Deiphobus
and Tro~us. The guardiao is oamed Archelao. The whole play is
very unlike the account in the Epftome.) Then follows the rape
of Hel~n from the temple of Venus on the island of Cyrherea.
There 1s no possible direct connection berween tbis play and the

Troya abrasada.
El cahallero dama has for its subject the loves of Achilles and
Deidamia and the stratagem by which Ulysses exposes the reluctan t_ -warrior's ~sg,uise and prevails upon him to take part in the
!ro1:in war. Tirso s Aquiles and Calderon's Mayor 111onstrno de los
!ardtnes treat ?f tbe sa.me theme. Schaeffer thioks Monroy was
mdebred to Tirso ' . The scenes wbere Achilles hetrays bis
sex by preferring weapons to finery are much the same in ail
three plays: But this resemblance is natural in works based upon
tl~e same them~, and in all other respects Monroy's play is very
diff~rent: Mention sbould also be made of L6pez de Oliveira's
Acbiles é Thetis, written in Portuguese and acted in r 578 2 •
Barrera aJso gives the title Galân )' dama Aquiles but does not
state the author's name. This may be identical with one of the
other plays just mentioned .
Héctor y Aquiles, the third play has to do with the loves of
Achilles and Polixena, the duel between Hector and Achilles and
the latter's death at the bands of Paris. Tirso's Aquiles was not
complete in i~self. The last lines of the play announce a sequel
for the foll~wmg day. What was the nature of th.is lost piece can
only be coniectured. It may have described the fall of Troy; but

r. Op. cit.,vol. II, p. r4r.
2.

Barrera,

op.

cil., p. 221.

�232

CALDERON-ZABALETA

more probable that Achilles continued to be the central
figure in the second as in the first play, and that inasmuch as
Polixena is inrroduced in the last scenes of the Aquiles, she was
probably a prominent cbaracter in the sequel. In that case, Monroy y Silva, in writing Héctor y Aquiles may have drawn from
this lost play. Yet he probably owed very little to Tirso if the
slight indebtedness shown in the Caballero dama may be taken
as a criterion. It is also a possibility thatthe Troya abrasada may
owe sourething to this lost sequel.
La- destruccion de Troya has for its principal theme the loves ot
Polixena and Phyrrus, the construction of the wooden horse, and
the general destruction of the city. Neither Helen nor Paris appear
in the play. Nothiog is made of the treachery of Sinon who is
here reduced to a mere gracioso. Ulysses supplies the wiles and
stratagems.
Nône of these four plays appears to have the sligbt.est connection with Calderon's piece. Monroy y Silva, more than any
other dramatist who treated the subject was well read in the literature of Troy. His principal sources were not dramatic. The
date when be brought out these plays is uncertain. His orhers
were licensed between the years 1640 and 1658 '. The four in
question have very slight literary merit.
1A comedia jocosa de el robo de Elena is probably a burlesque of
Monroy's Roho de ,Elena 1 • The plots of these two plays agree
"Perfectly. They either stand to each otber in the relationsbip
indicated or else go back to a common prototype.
The most curious of aU the Troy plays is the Roho de Elena y
destruccion de Troyà, an auto sacramenlal erroneously ascribed to

1t 1s

1. Cf. Barrera, ibid., p. 263.
2. Cf. Paz y Melia, ap. cil., p. 445. Acrostics at the e11d narne José Carrillo
and I)o6a Clara as the authors. See what Restori ha'S to say on this ma.tter,

()p. ât., p. 61.

TROY A ABRA SADA

233

Rojas Zorilla '. The rape of Helen represents the stru'ggle
between the powers of light and darkness for the possession of a
soul. Helen .is a lost sou I who is tarried off by the devil (Paris)
until Christ (Menelao), inspired by Divine Love (Sinon) succeeds in wresting her from ber captor and takes her back to his
bosom. Priam is Gad ; Hecuba, God's idea; Apo!Jo, Eternal Wisdom; Hector, tbe World, etc. The apple of discord is ingeniously
conoected with that of Eden. Peleus and Thetis represent Adam
and Eve. I am unable to coooect this auto with any of the above
meotioned plays, butdetect in it more of the influence of Virgil
thao in any of the others.
This cornpletes the lis.t of important extaut plays based upon
the subject of Troy. Several others, however, deserve mention.
In 1586 was published Hécuha triste (a translation from Euripides) by Fernân Pérez de Oliva. In 16 33 Goozalez de Salas
published Las troyanas (a translation from Seneca). In conoection with the MS. of El golfo de las sirenas, a play partly writteo
by Calderon, is preserved a fin de fiesta entitled Fâbu/a del juicio
de Paris •. I regret tbat I have been unable to consult this
MS. I omit mention of other works dating from a later period
and also such remotely related plays as ·tbose based upon tbe
story of Aeneas and Dido, the tragedies connected with the bouse
of Agamemnon, etc. Schevill has compiled a list of the ones concerning Aeneas and Dido 1.
To sum up my conclusions, the play most nearly resembling
Calderon's Troya abrasada is that written by Guillén de Castro
and Mira de Amescua; If Zabaleta and Calderon did draw from
it, they probably did not have it before them but relied upon
memory. It seems more probable that their play is based upon
J, To Restori beloogs the credit of showing that Zorilla could net possibly
have wcitteo this work. Op, cil., p. 62.
2. Cf. Pazy Melia, op. cit., p. 215.
3, Cf. Scbevill, op. cit., p. 487 f.

�235

CALDERON-ZABALETA

TROY A ABRASADA

some other now lost. Whatever the source, the authors probably
took great liberties wirh it and made the freest use of poetic
liceuse. The ultimate source must be sought in some one of the
many mediaeval versions of the Troy legend rather than in the
works of Homer and Virgil. The large number of inedited MSS.
and the rarity of the editions containing the many variants of
the story of Troy has made it impossible for me to prosecute
this search with the thoroughness which I should have liked to
have used.

expresses itself in the form of madness and violence. Cassandra,
on the other hand, althougb she gives vent to momentary fury,
sets outcoolLy and deliberately to work ber former lover's ruin.
She aids and abets the wiles of Sinon and becomes the nemesis of
Troy, nerving Menelaus to action wben even his mad jealousy
gives way to pity:
The other characters are subordinate in interest to tbese two.
Sinon also is an important personage; but he is far tao much the
conventional villain. In Viznaga we have the usual impertinent
graciaso, in Priam a typical rey barba. Helen fails to enlist the
reader's sympathy. Paris, Hector, and Achilles are the usual ga.lanes. lt goes without saying that they have nothing of the Homerie bero about them. A Grecian or a Trojan atmosphere is
totally lacking:
The first act begins badly with a long and metaphysically
subtle discussion on the subject of love. There is 110 action until
the act is well along~ This weak and slow beginning is, of course,
a cornmon fault in the Spanish drama. Priam appears and informs
bis two sons of the repudiation of Ansiona. Hector urges war,
Paris peace. Priam decides to adopt both plans. Paris is to proceed to Sparta to persuade Menelaus to go to Athens and induce
Agamemnon to take back Ansiona while Hector is to lurk around
Athens ready to exert force if diplomacy fails. Meanwhile, the
projected marriage of Paris and Cassandra must be postponed.
Parisis overwhelmed with grief. Hector envies his brother the
opportunity of visiting Sparta, for on a previous visit to Greece
he has caught a glimpse of Helen and has lost bis beart to ber.
Nevenheless, fraternal affection is stronger with him tban love·
Notuntil Cassandra appears does the action really hegin. On learning that her marriage must be postponed, site is passionate and
outspoken: But tbis mood is soon replaced by one of tenderness:
She sacrifices her own love for the sake of her lover's honor. The
lines :

234

ANALYSJS OF THE PLOT.

Traya abrasada is a play of very unequal merit. After reading
it, one is œmpted~ like Don Cleofas in the Diabla cajuelo, to urge
the autbors to give over writing plays of this description and
stick to camedias de capa y espada. Calderon's genius does not
seem to have been adapted to the writing of historical plays. He
rarely attempted the genre. The taste is constantly offended by
the striving after melodramatic effect. The stage battles like
those in ShaJœspeare's lüstorical dramas are ridiculous rather
than sublime. A modern reader, faroiliar with the classics, cannot pardon the strange libercies taken with the story of the fall
of Troy. There is far too much bombasc and declaroation. The
wit of the clown wben not obsceoe is apt to be fiat. Yet a play
utterly devoi.d of merit would not have held the boards for nearly
two centuries. Some of the situations are intensely dramatic and
the long &lt;leclamatory tirades undoubtedly ofl:ered the tragicactor a good opportunity.
It is as a drama of jealousy that Troya. abrasa.da should be studied ' alonoo with El médico de Stt Jxmra, El r·
nintor de sit desbonra,
A secreto agravio secreta venganz.a, El mayor monstruo los celos, etc.
Nowhere in Calderon's works is jealous passion better depicted.
The interest centres around Menelaus, the outraged husband,
and r..assandra, the woman spurned. With Menelaus, jealousy

�CALDERON-ZABALETA

-------------------- zn

Primero a de ser conmigo
:iquclla opinion que cobras

On learning of his betrayal, hc voices his jealous rage io a long
tirade which is the most declamarory and one of the most powerfui passages in the play. However, his insane attack upon Hclcn's
portrait is a bit of clap-trap which mighr well bave been spared.
Theo in rapid succession come the meeting of Paris and Cassandra when the latter returns to Troy, the t!ucounrer of the two
rivais Cassandra and Helen, the appearance of Sinon in Troy, the
unmaskiog of Helen. A succession of srrong, if sligbtly melodra~
ma.tic scenes. The act ends with the arrivai of the Greeks, the
first assault upon the cicy, and another declamatory outburst on
the part of MeneJaus followed by an exchange of insults between
the leaders of the rwo sicles. The bad taste of this last is conspicuous.
faen more action is crowded inro the tbird act. Hector rbakes
a sally by night and is wamed by the shade of Ansiona. ext in
order is the duel berween Achilles and Hector, resul6og in the
l~tter's deatb. Cassandra and Sinon pass over to the Greek camp.
Sinon suggests the construction of the wooden horse. The Trajans accept the insincere proffer of peace made by the Greeks.
The horse is introduced inro tbe city. Mucb skill is shown in the
handling of the catastrophe. Both Helen and Paris have beea
troubled by premonitions of impendiog eviJ but when the fatal
moment cornes, they are wichout suspicion, wholly given up to
their love. The rumult of war rudely awakens them from their
day-dream. Botb meet death at the hands of Meoelaus who,
whea he wavers, is mercilessly urged on by Cassandra. Sinon
meets a like face and al! Troy is given over to destruction.
Such in brief is the plot. Iorerrningled with much that is
admirable, is much rbar is weak and a great deal chat offends.
Calderon more chan most authors needs ro be read with discrimination. The wheat must be separared from the cbaff.

que mi amor, que él sera mâs,
siendo mayores tus obras,

remind one of Lovelace's of t-quored verses.
By conseming to a postponement of the wedding, she risks
her own honor. Her lover's fair fame is dearer ta ber than all
besides. The reader's sympathy goes out to her from the first nor
does she wholly forfeic it by reason of ber subsequeot cruelty.
Paris was a dastard in love and the provocation was great. CtSsandra is the real heroine of the play.
The scene soon changes to Sparta. The opening sang sung by
Helen is a delightfu! bit. Thisrepresent,; the pleasiog side of c11ltiranismo just as Priam's description of the ship represents a ridiculous phase of it. But the effect of the song was marred by tbe
remarks of ao obscene graciosa or racher wou!d have been but
for the kind offices of a discerning censor. Menelaus is now
inrroduced in the rôle of devoted husband. Then cornes Paris,
and soon afcer Mene!aus deparrs for Athens, leaving Paris as
king in bis stead. The act closes \VÎth the meeting of Paris and
Helen, their futile srruggles against the combined forces of lovë
and fate and rheic final yicldiog. This last scene is handled with
mucb art. It contains several strong dramaric situations and the
interest is sustained. The character of Parisis the least successful.
The authors, after having enlisted the reader's sympatby for
both Cassandra and Menelaus, do ooL censure the conduct of the
cwo guilty lovers. They füst sought to depict Paris as a typical
gallrn, the beau ideal of a prince; but this hero proves to be a
perfidious lover and a traitor ta the la ws of hospitality. In extenuation it may be urgcd rhat fare (ftter:z.a de tstrella) impelled
the lovers to their destruction and also tbat the doctrine cc Ail is
fair in love and war &gt;&gt; was firmly believed by rhe Spaniard of
the renaissance and partially if not wholly excused aoy crime.
The econd ace opens with the return of Menelaus to Sparta.

TROY A A.BRASA DA

�CALDERON~ZABALETA

THE PRESENT ED!TlON.

ln editing this play I bave pursued the same general plan adopted in ediring La selva confusa. I bave sought to reproduce tbe
borrador j1,1st as it stands. The passages marked for omission have
beeo printed in italics. The authors' corrections and my own
have been indicated in the textual notes at the end of each act.
I have been sparing in the use of accents, restricting the use of
them to homonyms . This system almost necessarily involves ·
some inconsistencies but it seems inadvisable to omit accents
altogether and still worse to employ the modern system.
The following meters are used in this play :
1-150(1-LIX) Romance ino oxytone.
1 51-3 54 (LX-CXV) Redondillas.
355-544 (CXVI-CLXVIII) Romance in o-a.
545-61 r Canci6n . A combioation of a silva de consonantes
with endechas.
612-613 (CLXIX-CCVIII). Silva de consonantes.
614-673 Quintillas.
674-1209 (CCIX-CCCLIII) Romance in e-o.
1210-1401 (CCCUV-CDLX) Romance in i-o.
1402-1421 Décimas.
1422-15 I 5 Romance in i-o.
1516-1527 (CD LXI-CD LXXII) Pareados.
1528-1701 (CDLXXIII-CDXC) Romance in i oxytone.
1702-1785 Redondillas.
1786-1795 Cancién. Redondillas con quebrados.
1796-1879 Redondillas.
1880-2181 (CDXCI-DII) Romance in o-o:
2182-2221 Décimas.
2222-2265 (Dill-DVIIl) Romance in o-o.
2266-2345 (DIX-DXVI) Silva de consonantes:
2346-2765 (DXVII-DLXXVIIl) Romance in e-a.

TROYA A.BRASA.DA,

2 39

2766-2844 (DLXXIX-DCIX) QuintilJas.
2845-3036 (DCX-DCXVIII) Romance in e-o.
30_17-3116 (DCXIX-DCXXVI) Redoodillas.
(DCXXVII-DCLIII) Caoci6o. The meter is irregular . Some
of the verses are of six, others of eighr syllables. Both are assonanced in e-a: Several versos suelros are interspersed.
(DCLIV-DCLXXXII) Silva de consonantes with a verso suelto
at the end.

3II 7-3 346 (DCLXXXIII-DCCX V) Romance in a-o.
George Tyler NoRTHUP.

�TROYA ABRASADA

CALDERON-ZABALETA

X

PERSONAS

rrey de Esparta.
AGAi.ŒNON, rrey de Atenas.

MENELAO,

PARIS.
HECTOR.

HECTOR.

1 Ay, Paris! 1 Y quièu tuvicra

VN CRIADO DE EcroR.

rrey de Troya, varba.

PJUAMO,

libre tânto el coraçon
que en tu amistad le Jograra
mâs que en mi ciega pasion l
25 Saue, Pans, que vencido
dd cicgo Amor ...

LWIO Y A,.scANlO.

CASAND,RA.

V1ZNAGA.

ELENA.

Mus1cos.

YsMENL\, criada.

[Fauwma de Ansiooa,l

ACH1L'ES.

que vna sa,rgre 110s yg11alt,
-po,·que 110s ,mmde v11 a111or.

SINON.
PARIS.

(zr.) (Hu.tory 1111 criado por vua palle
y por otra Paris )' Viz.naga.)
PARIS. [ Ap. â Viz.11aga.]
(t Mi padre te dijo à ti
que me llames ?)
VIZNAGA, [Ap. d Paris.]
(Si, seiior.)
HECTOR.

[Ap. al criaào.)

Si es Amor,
deja que el Amor te uença
sin resistir tu â su ardor ;
porque solamente es
JO cobarde a quien no vencio.
HECTOR .

Pero dime. a q11iit1 adoras
d mi que .... .. . .. . . .
que 1o que . .. y11-pos'fble

PARIS,

(, Mi padre rue llama ?)
CRIADO. [Ap. d Hector. )

15 Antes, no siendo mi ermano,

(SI.)
PARIS.

10

que es tanta la ynclinaci6n
que ay en ml para que te amc
que rue olgara i viue dios 1
que, no siendolo, se uiera,
en mi fe como en mi amor,
que el quererte es por estrclla,
y no por obligaci6n.

[Ap. d Viz.11aga.]

t11.s ••• •• • • • • •••• • ••

no consiguieramos oy
ser firmes amigos.

xv como . . .. . .. . .alaf()r

y los ojos lo 111tjor

tio mande para lqs ojos
amo para el ama11te.
é Mas no sabre yo cl sugeto
que amas?
HECTOR.

Auoque sea error

fiar los afectos mios

a los riesgos de la uoz,
35 ya te acuerdas que mi padre
abrà vn mes que me mandô
que fuese [a] Atenas, prouin[cia
de la Grecia.
PARI$.

&lt;Quien no vio
Ansiona, ouest.ra her[ mana,
40 lleuaste en esa ocasion (ar.)
y que con el rey de Atenas
que

a

(,: Saues lo que quière?)
VlZNAGA.

[Ap. d Paris.]

HECfOR.

(No.)

l C6mo?

PARIS.
PAR1S.

5 1 Mi Hector 1
HECTOR.

1Mi Paris!
PARIS.

i Mi amigo
y bermaoo 1
HECTOR.

Tu hermano soy
y l quiên serlo no quisiera ?

Nuoca vbo confrontacion
de ygual amistad donde
20 no vbo ygual sangre entre dos.

Quim 11u es yg,ial del que trala
110 es firm e all!igo e11 rrigor,
porque ,w es la q11e parese
a111istad si,w aJi&amp;1011.
v Dt los 1n11y yguales se base11
los 11my amigos. Pites yo
qzi.iero en esta cc111pete11cia, ( zv.)
co11lr,~ tu ermd11 opi11io11,

36. A possible confusion witb the story of Anteoor's mission to Greece as
narrated by Dares .
The Hesione of the classic wri ters, daugbter of Laomedon and sister of
Priam, not the latter's daughter as here.
41 • By the Kin~ of Athens, Agamemnon is meant. According to some
acc~unts he was King of Argos ; accordiog to others, of Mycenc. No ancieot
~ter cal~s ~im King
Athel)s. Atheos was, of course, an insignificant place
n H~menc tuu~. Hes1one was not married to Agamemnon oor repudiated
by hLm. Accordmg to Dares, she was captured by Hercules at the time of the
first destruction of Troy. Hercules gave her to Telamon as a reward of valor.
Telam~n ~Id her as a slave and by lùm she became mother of AjaJ- Telamon.
The m1ss10n of Antenor to Greece had as its object tbe securing of her return
to Troy. The refusai of the Greeks to do so led to the rape of Helen and the
T·
ro1an war. Cassandra was, of course, the daughter of Priam, oot of Telamon.
A worse confusion would be hard to imagine.

?9·

?f

REVVE fl.!SPANIQ.UB, D.

�CALDERON-ZA.BALETA
caso por tu yntervencion ?

TROY A ABRASADA

se jiara . . . ... .
vie11todB1 Setentrum
del aÇ11l Medilera11eo
las oudas sob1·esaltd.
En los peiiasws ile Sp11rla,
probincia de Grecia., di6
xxxv mi talera. A roto el buco
de la popa al espolo11.
Menelao, rty de Sparta, (.:i v.)
herma110 de Aga111e11011
rey de Atenas, y tambie11
xi de Telamonio, fio
dos caraveles al 111ai·,
c1»1 rnya disposi&amp;io11
d 1111 tit11po· libl'o Casa11dra
deste peligro . ..
xlv porque el . . .las mias
balle el . .. 111aior.
E11 su ti'o Me11elao
ermosa Casamlra.àllo
f elis puer to ; e,1 su or ili a
1 lormeutos de /11ego yo.
&lt;Esso dices ? No.
Vi una ermosura en la plaia
de Sparta ; mas I ay, temor 1
xxx

HECTOR.

Tanuièn saues que a Casandra,
su sobrll).a, betmoso sol
45 de Maceqonia, credera
àc. Telamonio, seiior
y grau rey de Macedouia,
por concierto de los dos,
a que se case contigo
&gt;o la truje a Troya.
PARIS.

[ap.]

(1 0 temor
cobarde !) [:.\. Hector.] , Y es la
[ que quieres
Casandra?
HECTOR.

, Eso disc.s ? o.
que ,11mque es erwosa Casandra,
~x w1110 sienpre la creyo
mi dewe1o c01110 tuya,
... .. .... ,ardar
para co11 • . •..• respeto
co11 que el alma la admira ;
xxv fué mds qlie amor conmigo
pudo ser . . .perfeccio11.
. PARIS.

, P11e~q11iét1 fué?

l'ARIS,

55 , Qué tieoes ?
HECTOR .

Él que esta ciego
consuekse con que vio.

HECTOR.

Al bolber ...
d Troya . ... .al !.lalor

PARlS.

Mas la memoria le afüxe.

Menehtus and Agamemnon were not brothers ofTelamon.
1.. I know of no other version in which Hector is mentioned ·as haviug
ormed a prior attachment to Helen.
XL.

BEC'rOR.

PARIS.

Darale alivio la uos
i quien a de enmudeser
6o de la misma quexa.

85 Pues no ac.iertas el consuelo
con ablar, yo te le doy
con desir.
Ei"ECTOR.

PARJS.

No.

, Qué es el cousuelo ?
PAlUS.

HECTOR.

El llanto sera consuelo
del mal quando esti peor
el que llora de la misma
continua destila.ciou.

Que tanbieo yo tengo amor.
HECTOR,

No padeseras el mal

90 que yo padesco.

PARIS.
PARIS.

65 Quie1J mas liera, m:is del Uanto

Mayor.

enferma.
HECTOR.

Pues, por qué doy
el llanto para el alivio,
si sirue para el dolor ?
, Por qué il mis vases confia
70 el consuelo, si es peor (J r.)
vna uoz que muere en queja
que vn mal que sana sin voz?
, Pot qué refiero que vi,
si ciegos mis ojos oy
75 m:is sentiran lo que fueron,
creyendo mas Lo que sou ?
Pues, ni Uorar, ni acordarm.c
que vi, ni ablar mi pasiou
soliè.ito, si mis voses
8o memoria y llanto veloz
seran, la memoria vn rieto,
las palabras vn baldon,
Jesconsuelo cl llanto, y todo
muerte, yra, r:1uia y dolor.

HECTOR.

No puede ser.
PARIS,

i.Â una dama
que tu recato call6
t10 adoras sin esperauça
de lograrla ?
HECTOR.

Y nfeliz soy.
PARIS.

95 Pues yo adore vna hermosura
que e conseguido.
HECTOR.

co1110 el tuio !

,!,

i Ay error
Eso es amar ?

�CALDERON-ZABALETA

244

TROYA ABRASADA.
PARIS.

PARIS.

i. Por qué aspiras â goçarla ?

Luego no ama el que goçô
menos que el que no a goçado
100 la dama que quiere. (J v.)
Hl'lCTO:R.

No.
PARIS.

HECTOR.

suerte ?

PARIS.

&lt;Quiéu cri6 la adoracion
que enpleaste en su ermosura ?

Pues, di por qué raçon,
si amaua por rnereser,
1 30 no a de amar quien m.ereçio.

Si. Puedes con condision
145 que me digas quiéo amas.

HECTOR.

HECTOR.

Aquel ynposible a mi (4 r.)
me ase amar con mas fervor.

Pues, si yo adoro vna dama,
que al verla me enamorô,
r 15 y consegi.ùda mas vella
fue que ymajinaua yo,
luego mas p;tdecera
que aquel que ama sin fauor,
el que, logrando el deseo,
120 ama porque consiguio.

Mi admiracion la cri6.

r o eres tu entonces quien am.a.

HECTOR.

Esse es
el deseo del que amô.

por ......... . . . . . .. . do
lv lit ... , ........... . amor
l .. ......... ,ado ci tienpo

PARIS.

La privacion.
HECTOR.

135 Quien no a alcançado es quien

[ama.

Esa. oph1ion

125

'Vfla po . ..... ... .go oeasi,m
q11ev .. .. . . ..... . nlato
confro11tado 111i àmor.
HECTOR.

Pues y.o amo ... (4 v.)

el apetito la lleoa
y la reprueua el amor.
Di. I! No ama por mereser
el que vna ,;ellesa aroô,
auiendola conseguido ?

PARIS.

Quien ama porque rucanç6
saue por qué ama.
HECTOR.

98. A frequeotsubject of debate during the renaissance. Cf. I Diporti di mess~r Girolamo (Milano par Giovanni Silvestd, 1814), p. 238. The follo..,,ing
question is propounded: Chi più felicemente vive, o coiui che gode la cosa
amata, o colui che con ferma speranza aspetta di goderla ? The same thoughts
occur ïa No bay cosa como callar, Vol. I, p. 560 :i; Tirso, No bay peor sordo ... ,
p. 271 a; Alarcon, El tejedor de Segovia (Segunda parte), p. 399 a.

Pues yo
quiero aCasandra, gdçando
laso ygual, segura vni6n.
IJSt .. . ... . ..•.•.. . ..•

Pues , quien es ?

PAl!.IS.

vista aqllella perfeccion,
desear conseguirla ?

Yo te 1o dire.

Quiso 1iuestro padre el rq

RECTOI{.

Qu.ien consigue ya no tiene
â quien arne.

ro5 l No se sigue al adorarla,

a

PARIS.
PARIS.

HECTOR.

HECTOR,

Tu ermano y tu amigo soy.
l No podre sauer quién es ?
PARIS.

PAJl.lS,

&lt;Quieres 1o uer ?

&lt;De qué

sr.

HECTOR,

uo Es porque ago apreension
que sera aquella ermosura,
si la consigo, mejor.

HECTOR.

HECTOR.

Mas quiere
quien no saue por qué amo,
quien no se entiuia gozando.
PARIS.
140

Si el sujeto que goz6
escomo elmio, ninguno.

\IIZNAGA.

Tu padre.
CRIA.DO.

El rrey.
HECTOR,

150 1A qué mal tiempo llegô 1
mas luego vepcer confi.o
tu proposicion primera. (Pria[mo y acompmiamienlo.)

�TROYA

CALDERON-ZABALETA
PRIAMO.

Quedaos todos alla fuera.
l Aqui estabas, Hectormio?
15; Dame los braços.
HllCTOR.

Mcjor
sera arrojarmea tus pies.

1Pues digan si. 110 es uien uisto
de mi rrey110 1 Si em berdad

Ixx ;o S(jJ ney e,1 la z.iudad,
aim 110 soi yo ta11 11ien- quisto.
Ta.les pa1·tes en el mundo
siu ver/as no las creyera.
Hijo, gran ltlstima fmra
lxxv que no nacieras Sfflmdo.)
HECTOR.

[Ap.]

PRIAMO.

(A Hector quiero mâs, aunque

Mi bern1J1no te quiere hablar.
160 [Ap.] (Avn mirarle no a que-

[es

[rido.)

Ecuba en esa. oçasion
en ml so.fi6 que ospedaba.
un yncindio que abrasaba
todo el troyano Ylion ;
1 75 pero el sueiio por quien Lloras
ver tu patria destruida
&lt;lS vu ladron de la uida
que (los vsurpa las oras.
Del suefio no as de crcertc.
180 l No es cierto que a de pintar
la muerte aquel que a de estar
rrepreseutaado la mucrte?

De nuis q11e el sueiio y11leuta
cegar m1estra Ja11tasia
la ses ...... . . oia

PRIAMO.

Paris.

[Ap.]

HECTOR.

(No hab{a mi padre
ti Paris.)

[Ap.]

PARIS .

l'R.W.lO.

[Ap.]

y co11 ser bombre saco

la hermosu.ra de su madre.)
PARIS . [Ap.]

Mds le quitre y yo cimjieso
lxv que mi awisJad lo con;iente.
PRIAMO.

[Ap.]

(Pues l el Hèctor no e; valienJi!?
1 vayan d Grecia etm eso !

s ........... . wta

PARIS.

A verte e beoido
como me ynuiaste a llamar,
mas si no vengo a ocasion .. .
[(5r.)

(A1m 110 111e hablô.)

Ya saveys en la ocasion

PARIS.

de dos hijos el mayor.)

lx / Qtd talle I

lxxx p ............. io
q11ed ..•.••...•. er
aqttel . . . . . qu . . . er
si s·1teiia por loque ~•io.
HECTOR..

PRIAMO.

Hijo, no sé qué es q_ue al uerte
165 èStoy lloraudo mi muerte,
mi rruin.a y perdicion.

Luego tl1 te coutradkes
en lo que piensas también.
185 Paris a dicho muy uicn.

Dijo uien si

Mal con cuidados tan grabcs
mi justa obediencia uieoe.

Tu.madre, que cl cielo tiene,
r70 sofié ... pero ya losabes.

tu lo clices.

Deja, pues, los sentùnientos
y â qué me Umn,-,ste, di.

PRJAMO,

..

a

HECTO.R.

195 Casada quedé cou él.
Laça fuc el suyo clichoso.
PRIAMO.

Pues sabe que cl rrey, su es(poso,
tirano como cruel,
buestra hermana a Mepudiado,
200 y mi bija, y por mas afrc'm a
voluerla a mi rreyoo yutcnta
despues de abcrla goçado.
Ella me la escribe y tanto
de esta desdicha me alcanza
205 que al cielo pide vengança
la justicia de mi Uanto.
Hector, hijo, dime luego,
que todo el dolor lo yerra,
, qué emos de hazer?
flECTOR.

Tu, l qué dices ?
.PAR1S.

, HECTOR.

·y io, , a que e uenido aqui ?
[(r v.)
158 . Instead of mayor, menor was first written. Cf. also the rejected verse
xxv. According to legend, Hector was the eider of the two, bt1t the change
makes the passage absurd.

que llcbaste tu en persona
que 5e case Ansioua
con el rrey Agamenon ...

Hacer guerra
210 :1 Grecia a sangre y â fuego.

PRlAMQ .
PARIS.

2 47

ABRASADA

Mas se -gana
en que sepas qué ocasion
a tenido Agamenon
de rrepudiar â mi hermana.

l'JUA.MO.

190 Estadme los dos atentos.

215 El te rrespouda primero ;
la guerra entra uieu despues.

�TROY A ABRASADA

CALDERON-ZABALETA
PRlAMO.

No dices mal.
230
HECTOR.

Mejor es
que lo pregunte el azero. (6r.)
PARIS.

PARIS,

Vien puede aber ocasion
para que esté disculpado.

Euitarla con efecto.

Rl!CTOR.

PRlAMO,

é Qué ynporta, si te a agrabia-

fdo,
que aya tenido rraçon ?
Pidc el agrabio castigo ;
no pide satisfaciones.
PAlUS.
22 5

No en todas las ocasiones
rromper con el cnemigo
es oordura.

[Ap.]

Éstè habla como discreto
y éste habla ,mmo valieute.
235 A loque ui me propanes,
y a lo que a ri se te -0frece
rrespondo que me pareie
seguir las dos opiniones.
PARJS.

1Paz y guera ! ,: Corno fuera
240 posible lograrlo ? Di.

HECTOR.

La templanza,
é quândo :i la vengança ayuda?

HEC'J'OR.

é Toda :!. un mismo tiempo?

233. Paris, who is usuaJ!y represented as a rash and thoughtless youth, is,
straogely enough, here described as a prudent couaselor. The rcason appears
vers~ ccxcix, "'.'bere it is stated that Priam, fearing to allow Paris to engage
m waclike pursuus after the prophesy of Pallas, educated him for the council. Similarly, in Tirso's Ve,l{[anz.a de Tmnar. of two brothers, Saloman is prudent, and Absalom rash. In Calderoo's Exaltacion de la cruz., there are two
brothers Siroes and Menardes, the former of whom is prudent, the latteuash.
Their dialogue is \'ery similar to that of Paris and Hector hem. Cf. Vol . II,

!n

p. 363 b.

l'ARIS.

Dicomo.
PRIAMO.

HECTOR.

Darle guerra es conveniente.

220

Si.

Y dime sobre la duda,
&lt;qu.lndo cay bien la vengan[za?

donde Menelao, hermano
de el rrey de Athenas, es
[rrey
y aquél, si con yndignacion
contar:is que Agamenon,
contra la amistad y ley
275 que se le devc à mi amor,
rrepudiarla yntenta en vano,
que procure con su hermano
ser vn cuerdo mediador (7 r.)
antes que ynfeste sus mares
280 Hector y antes que en Athenas
arrufoe sus alruenas
y prophane sus altare,s.
Ésta es la rresolucion
por dondc lograr confio
285 la paz. A cada uno guio
conforme su ynclinacion.
Ygualmente a entrambos prc[cia
mi cariiio, i uiue dios !
y ansi rrepano a los dos
290 a dos provincias de Grecia.
Qu.ando Heolor /11 g-11erra yntmle

270

PRIA.MO.

l'ARlS.

249

De esta manera :
surtas ay qu:uenta nabes
de nuestro mar en la orilla,
24 5 que de la gabia a la quilla
de las mas lijeras abes E6 v.)
una metafora son
que mi fantasia a hecho ;
proa, el pico; quiUa, el pecho;
2 50 la cola, facil timon ;
las alas, velas despues
para correr y volar
y ta1nbien para aferrar ;
ancoras fijas, los pies.
2 5S Pu y guerra de una vez
yntento en esta ocasion.
Las treynta para Ector son
y para Paris las diez.
A ti, Ector, mando que apenas
260 yntentes desembarcar,
prospero si ayuda el mar,
en las orillas de Athenas,
quando la guerra pregona
con valor [y] yodignacion,
265 si ya no es que Agamenon
buelbe i admitir i Ansiona,
de cobarde m:is huma.no.
A Paris mando que parta
:i la probincia ae Espa.rta,

a Athen.as, osado y ~iego,
podra dl Paris 11l Hl'tgo
mediar Me11elao pn,dcnte
tlesde Espar ta y si primero
ves l[llt de srt parte esta,
xc Hector ento11us pondra
la yndignacion y el acero;
peto si Marle cn1el
tanto a. perseg11irme apreste
que Ector 110 venciere aeste,

XXXV

246. The bird and boat simile is very common in Calderon. Cf. La mayor
amor, Vol. I, p. 402 a and El castill6 tû Li11dabridis, Vol. II, p. 259 b.
268. The voyage of Paris to Sparta remotely suggests the account of Dares.
Paris, in commaud of a fleet, sets sail to take vengeance upon Telamon but
first goes to Sparta for aid. Menelaus, on his wa y to visit Nestor, meets Paris
on the island of Cytberea.
t11ca11to

�TROY A A.BRASADA

CALDERON-ZABALETA

XCV

Paris 111edit am llljltel.
De suerte que en los dos dejo
mi sarisfacîon librada.
Si no valiere 'tu espada,
a de baler tu consejo.

cv q,ze esta victoria te deu.
y O sé que peleartin uien,

porq,u van toàos pagados ;
y tli des mill /lebards,

bastantes para verizer,
pero, sie11do mmester,
atu herma110 ayudarâs
corz tus nabes y lti jente.
y atmque )'O lo se11tire,
IJijos, Li enbarcar, porqui
cxv partir lutgo es co11v111ie11te • •
ex

HECTOR.

Ynjusto premio me das.

295

PARIS.

Tu elecdon pienso que yerra.
lil!CTOR.

, No m.\s de para la gucrra?
PARIS.

Mal quien pierde una ocas1on
podra cl triunpho prometerse;
que suele \,-'1) rreyno perderse
310 por solo unadilacion. (8 r.)
De los dos oinguno ose
rreplicarme porquehare. •· (Ha-

l Para el consejo no mas? (7v.)
HECTOR.

, Al que te ymita obediente?
PARIS.

300 l Al que en todo te a seruido?
PRIAMO.

&lt;. Tau poco es ser entendido ?»

&lt;Es tan poco ser valiente ?
Paris, tu no ,,ze t11tendiste.
,Â Marte en valor ygualas;

c

pero te persigtte Palas,
porque a Venus elijiste ;
pu·o d ti Pallas, es liane
que yntenta faborez.erte
solamente po1• hacerte
,,uts dicbo_so que atu ber111a110.
1Ea, hijos, a surcar
los pielagos de Neptuno !

, 05 i Ea, tome cada uno
su derrota por el mar !

Tti llebas di" mill soldados

aquella ynjurià ci.ue a sido
mi amor.

[a que seva.)
PARIS.

l y e de envarcarme antes que
con Casandra me dcspose ?
PRIAMO.

31 5 1 Corno una dega pasion
os para! l Por4ué os ync1.ma.'
,! 00 es de Menelao sobrina
y de el rrey Agamenon ?
, de Telamonio no es
po hija, hem1ano de los dos?
PARJS.

Un tibio y facil deseo
a un agrabio.
Vos con Casandra estays ciego,
siendo de vuestro enemigo.
Beotor.

350 auteponeys
PRIAMO.

No tcner amor,

325 decid, Paris, , no es mejor
que scpan que emos sentido

HECTOR.

tante la ynjuria y baldon
que satisfacer podemos,
que par Casandra qu.eremos
330 que cmpiece la yndignacion?
Mâs adelante no pase
vuestra yntencion, esto os pi[do. (Hace que se va.)

Seôor.

Pflris.,

PARIS.

Corno es despucs

Ven_conmigo.
cnvarcaros luego.
1

[(Vtmsse los dos.)
PARIS.

355 1!Ja, -politica cruel
de los nobles! l quantas cosas
haces sin que ynportc alguna,

PRIAMO.

1Uien por mi uida I
, Y a de ser porque os agrnda,
Ansiona la rrepudiada
y Casandra la adroitida ? ( 8v.)
Con vos no se a de casar,
340 siendo con el gusto roio,
sin que Agamenon, su rio,
el nudo buelba [a] ajustar
que disat6 6 1uiue dios ... 1

36o

365

PARIS.

370

PRIAMO.

Pues &lt;. c6mo vos
yntentays ...

a

PARIS.

Como a Troya la as traydo,
para que conm.igo case,
HS me yncliné.

Yo la amé en tie.npo de paz
345 y ansi te pido ...

SI, sefior.

y el modcsto? No lo creo.

PRIAMO.

Rapaz,
1nora mata pnra bos I
&lt;. Vos soys el prudente y sa(bio

375

porque pareze ,que ynportan 1
Rrompe Ag:uuenon las leyes
de Ia paz y la concordia
por no permitir vn lazo
que le afl.ije y no le ahoga
y Priamo, el rrey, mi padre,
sin que éste a aquél correspon[da,
quiere que io no le anude
sôlo porque aquéllecona. (9 r)
Dexa aquél de aborrezer.
Porque yo no ame, se dora
el desonor de uoa dama,
haciendo un agrabio :i otta.
, Quién quiere con un agrabio
sanar otro ? l Cômo ygnora
que, porque aquél no la tenga,
no sanô ya mi desonrra ?
El accro satisfaga
a una ofensa mas no â otra,
que las venganças se hicieron

�TROYA ABRASADA

CALDERON-ZABALETA
para las ofensas solas. ·
Pues sepa de mi Casandra., •

É oqui que el agosto agrabia
las flores que eran Us011ja
del prado, pues c011 el sol
las marehita y descoloro.
cxx &lt;. Con que se putde vengar
la tierra, que es q11ie11 las brota ?
Con qrré bapor allo, lebe
se levanta bas/a q1ie Jo1j11
111m Jacil 11ube q11e
ex x v al sol las lue es rongoja
y porque no l11z.ca el sol
la tierra qi~ haze y que estorba
que él 110 !11z.ça. Mas la tierra
yerra en ynvenlnr las s0111bras:
cxxx que 110 porque aquil 11-0 alumbre
ella queda mds btrmosa.
5i quiere ru;ertar la titrra,
dexe que llegne la aurora.
que la vmgue de losrrayos, (9v.)
cxxxv creando el memulo aljofar,
taino jlor y tanto arroyo,
hacienda tamûen que con-a,
ay11dadc del rrocio,
que ella pagaba y el C-Obra.
citl Co11 la vengm1z.a mi padre
satisfaga, pues le ynporta,
im agragfo y tto cott otro
pie,1se que el suio se b°":a. .
Juz.ca r!l que ms co11veme11c1as
citlv es fncil qi~ se anlepoi1ia11
d mi amor. No es el primera
que los cdros y coro11as. ••
pues sepa de ml Casandra .. •
(Va d entra,· y sale Cnsai1d1·11.)
CASANDRA.

380 Sefior.

a rrepudiado a Ansiona,
mi hermana.

PARJS.

Casandra.

CASANORA.

CAS,'\NDRA.

CASANDRA.

A mf de ese agra-

l Tu agora
de palacio en esta sala
hablando contigo a solas?

Lbio
el sentimiento me toca.

PARIS.

1 Ay, mal lograda crmosura,
primero dulce lisonja
de los ojos y oy de el alma
ymajen que el llanto borra !

Hector parte

a la venganza.

CASANDRA.

400

A mi,

Paris, é que me ynpor[ta

CASA"NDRA.

que Hector trayga de la Greûa
uuo y orro rey a Troya ?

Paris, esposo, i/. que dices ?
PARIS.

PARIS.

1 A, plubiera a mi congoj:i
que te dijeran mis ojos
390 lo que mi llanto te ynforma 1

Yo voy al rreyno de Espana
y es porque mi padre ...
CASANDRA.

C.~SANDRA.

Si siemes que sepa el mal,
no es grande el mal que tu llo-

(ras,
pues quando sientes decirle,
es decirme que me adoras.
PARlS.

Porque te adoro, losiento. (zo r.)
CASANDR:A.

cl pues de aq ue[ij la, po11ço,ia
apure el baso y io veba
dt u11a bez. la 111uerte toda.
39 , Dime el mal.
PARIS.

Ag:uuenon

Agora
que es mayor la desdicha
que preuino la congoja,
pues, coruo ay ojos, ay llanto.
-, Es justo que te dispongas
a vn tienpo a arriesgar dos ui[das
410 por una obcdiencia sola
sin averte desposado
conmigo ? é Corno te arrojas
con dexam1e a que mi ofensa
confie de tu 111emoria ?
405

253

s(

PARIS.

415 No a pcrmitido mi padre
que contigo por aora
me despose porque yntenta ...

Troyano yngrato, ya sobran
tus palabras quando veo
420 que son hijas de tus obras,
Si porque yo (1 o no ese yn[fame
conplice de mi desonrra;
tarde por mi mal conozco
la cautela de tus sombras 1)
425 crei, mal aya quien oye
quando cre tus lisonjas,
que aya quien de s{ se fie .
(10 v.)
Amando agora se ynforma
mi oydo de aquell~s voces
430 que me parccieron otras.
Ntp!u110, dios de los mares,
baz, q11ando tus playas wrra,
clv co11 e1 tride11te, q1re choqum
w !11.s peiiascos sus proas.
Palas, tu que de las lides
arbitro efes y eres diosa.,
haz q111i de su Silflf1"6 el 11,ar
clx tina las espumai sordas.
0 Jupiter, c 110 ay u11 rrayô
de qfümtos tus nubes [orja11
para 1ma y1ifel,iz. ? l Po,· fuerça
0/1 de morir las die/Josas ?
Llanto me das. &lt;! Eso es darmc
const1elo?
PARIS.

Casandra, esposa ...
CASANDRA.

l Y a la que morir desea
no es el alibio lisonja ?
PARIS.

435 Ojos que tu llanto ciega,

�CALDERON-ZABALETA
velleça que aun

el no borra . ..

CASANDRA.

l Me dejas?
PARIS.

Ya no te dexo.

Mas tus qucjas me &lt;;&gt;casionau
â obedecertc que puede

TlWYA ABRASADA

quando lé tiene y le goça
no le ama par él, que sôla
mira a canveniencias propias.
Yo que mi onor abenturo,
470 yo que arriesgo la uitaria
:\. uista del triuufo, soy
tan firme,como animosa.
Parte a Grecia, mares surca
y quando asares las olas

440 vn plldre que Jas ygnora.

47 5 del Mediterraneo, obligue

No me voy. Por ti abenturo
uida y fama y aun la honrra
del bulgo bario tambien
pongo â la opinion dudosa.
445 No me ènbarcaré, aunquc èl
[rrey ...

solo el Poniente tus papas ;
que en Esparta ô en Athenas
constante coma yo sala,
amante firme y confiada
480 coma si yo fuera hcrmosa,
c de esperar que otra bez,
vencida Q triunfante oyga,
rrepitiendo eptre suspiras,
lac;os gue el ausencia calma.
488 Y agora por si las sientes,
estas la.grimas pcrdona i
que aun esta ausencia tirana
que me aflije y me congoja,
la admito coma deuida,
490 la siento como forc;asa.

CASANDRA.

Eso no, Paris, que agora
que veo que no ay alguoa
dificultad que no rrompas
par mi amor, yo tanbien &lt;J.uie[ro
4)0 mirar por ti, que me ynportas.
El vulgo, tu hennano y quan[tos
son hijQs desta corona,
es prcciso, si ven que oy
te quedas porque me adoras,

[(n L)

455 que murmuren que

tu amor

antepones a tu hourra.
No es uien en tienpo de lides,
siendo principe de Troya,
que esté tu espada en la bayua
46o quanda se desnud.an otras.
Prime.ra a de ser.comnigo
aquella opinion que cobras
que mi amor, que él sera mâs,
siendo mayores tus obras.
465 Qui.e n sôla quiere a su amante

PARIS.

pero agradezeme agora
la confianza.

Sôlo pueda
pagarla con la ruemaria. (1 I v.)

(Sak Ector.)

CASANDRA.

495 Hermana, dame los braças,
que para nucstra derrata
ya por el mar cristalina
faborable viento sopla.
A Esparta bas. 1Quién couti[go ...
500 pcro mis pasioncs Jocas
entre mis obligaciones
no es juste que se ymcrpon(gan.

-i Ay, crmano, quanta sienta
no

yr contigo 1

Vos, scfiora,

El criool qne perficioua
las fiueças.
CASANDRA.

Pues, csposo,

PARIS.

Màs vella diosa
de qua:ntas Jupiter pudo
520 darme para que 'yo escoja,
buelbarue el cielo a tus b.raços.
CASANDRA.

i Qué tarde sera !
CASi\.NDRA.

y sou las lagrimas muchas.

Pues, Casandrà ...
PARIS.

Haz que el dolor las rrecoja
dios te
[queda,

l'AR!S.

PARIS.

Es ella poca

A

5151Ay,Ectorl lquéesunaau[sencia?

:i enbarcar. (Musf ica.D

para el llanta.

CASANDRA.

Paris te adora

y cou la desconfiança
t0do el credito rnalogras.

505 os bii.led de la cordura

PARIS.

HE::TOR.

HECTOR.

HECTOR..

Los que a11 d,: lidiar cou lxmna
no an de llebttr las m11jtres
d las acdo1u:.s croycas.

1Ay, Paris mio I i que temo
que en Grec.ia ...

PARIS.

cli.v Si til uinierès ,om11igo...
CASANDRA.

CA SAND.RA.

y pues viertes las que bastan;
510 no malogres las que sobran.

HECTOR.

Adios, gloria
de Dardania, Pallas griega
y Venus de Macedonia.
CASANDRA.

525 Adios, Paris.

�TROY A

CALDERON-ZABALETA

esa Letra ajustad al ynstrumeo(to,
150 que escriuiô mi tristeza para el
[uicnto.

PARIS,

. PARIS.

Déte el cielo

dad propicios, ...

(12 r,)
CASt,.NDRA,

la fortuna mas dichosa
que La mia.

dad piado
[sas, ...

MUSlCOS.

Si los claros cielos,

HECTOR.

la Aurora rrisuena, (12 v.)

PA.RIS.

Trocaremos,
si Jupiter la mejora.

pues mandays en Jas cstrellas,
540 :i mi la misma.

PARIS.
CA SANDRA.

Dame Los vraços. (Abraçanse
[P11ris y Hector.)

a mi otra.

PARIS,

Pues, dioses, si Amor La ado[ra, ...
CASANDRA,

Deydades, pues si oy le pier[do, ...

si el sol que huye de ella,
todos me afüjen,
560 aunque lisonjean,
,: para qué los cielos,
la Aurora rrisucna,
para qué es el uiento,
para qué la ticrra,
565 para qué las Rorcs
y las abes vellas,
para qué la nochc
y el sol que huye de ella? (To[àos.)

1 Que uien decis 1 1Qué yguales an uenido
vuestras suabes voces con mi oydo 1
que si el cielo se precia de piedades
y no logro cl fabor de sus dt:ydades,
antes aumento mis mis desconsuclos,
decidme todos ...

i Quién con Paris fuera :i Estparta 1
PARIS,

PARTS.

Si con la que ynfluye, ermosa,
535 te pierdo, otra estrella pido.

2 57

ELENA.

Los dioses
530 que sobre esos astros moran
de otra estrclla nos mejoren.

CASANDRA,

si el uiento que corre,
si la hermosa dcr;a,
&gt;55 si las flores verdes,
si las abes bellas,
si la noc11e fria,

HECTOR.

CASANDRA.

Si con La que goço agora
(Abraça Parîs â Casa11dra.)
te amo, no quiero otra estreLLa.

ABRASADA

1Quién no saliera de Troya
CASA.NORA.

.MUSlCOS.

Los cielos den :1 Los dos
&lt;licha :l. ti y ati uitoria. [Va11se.J
(Mttsicos. Elma c01! vu lienço im los
ojos, llora11do. Ys111e11ia criada.)
ELENA,

545

En esta playa fria,
que el ni.ar Mediterraneo cada

,: Para qué los cielos ?
ELENA.

m

Si la Aurora con liquida rrocio
en vcz de yr enjugando el llanto mio,
mi dolor ace m:is quanto mas Llora,
digarnc cl llamo ...

[dia
MUSlCOS,

con cristalinos aunque açules
L1aços
dos ueces la da Liquidos abra[ços,

541 . Heleri'S lament very strongly suggests that of Diana in La miora y la
criada. Vol. Il, p. 30 c.

,: Para qué la Aurnra ?
ELENA.

Si los suspiros rodos que despido
el uiento me las buelbe acia el oydo
por dar a otro sentido el sentimiemo,
podcys decirme ...
l\~'VU~ UISPANIQ.U S. D.

l7

�258

CALDERON-ZA.BALE7A

TROYA ABRASADA

MUSICOS.

MOSJCOS.

, Para qué es el uiento ?

585

59

l Para qué la noche ?
ELENA.

ELENA.

Y si aguarda 1a tierra, prebenida, ( I J r.)
a ser foliz sepukro de una uida
adonde la desdicha nunca ycrra,
pregunto al cielo ...

2

6oo

Pues todos juntos rrepetid agora
que si el cielo, si el uiento y el Aurora,
si la noche, la tierra, si las flores,
si las abes que al sol cant.tn ainores,
me aflijen quant.la mas me lisoojean,

M1Jsrcos.
TODOS Y ELLA.

, Para qué la tierra?
ELENA .

590

Flores que significan csperanza,
si un exemple me an sido de mudanza,
variando sus ojas y colores
digame el prado . . .

6o5

610

, para qué los cielos,
la Aurora rrisueiia,
-para qué es el uiento,
para qué la tierra,
para qué las flores
y las abes vellas
para qué la nochc
y el sol que uye della? (rJ v.)

MUSICOS.
[YSMENlA.]

l Para qué las flores ?
ELENA.

Quando cl alibio busco a dolor ta.nto,
si las abes se quejan cou el canto
de sus voces suabes,
digame el uiento ...

clxx

dxxv

MUSJCOS.

l Para que las abes?
clxxx
ELENA.

595

Si al lucir sus estrellas noche fria
para a6ijirme me enscù6 la mia,
quando cl cielo desata el azul broche,
digame el dia ...

CLXXvm.

Ek11a sobera11a,
luz. por qnien se mejora la ,nmïana,
de Mer1ellU! rrey de Esparta esposa,
la mas feliz. co,, ser la 111ds hermosa,
i de qué esttis triste? , qué. le a sucedido
co11 tu marido? 1. no ès para rn.arido ?
rrespo11de, Elena vel/a,
que te -mirn co11 jesto de do11z.ella.
Si Mwelao, el 1-rey, tu p1•opio esposo
e11 estradm, por ser pleylo forçoso,
ci litigur contigo se apa~,a
como 111arîdo y 110 j1111ta perso11a,
ilescasate, si acaso te conuime ;
pmeba la juerça lû, si 110 la time.

A play upon the two meanings of estrados.

•.

�260

CALDBRON-ZABALET A

TROYA ABRASADA

[ELBNA,]

ELENA.

Siempre, Ysmenia, as de estar de

1111a

111anera.

[YSMENlA,]

dxxxv

CXC

Que tû estes de otra es lo que yo q11isitra,
seiii&gt;ra, por[que] i ay I diz.e la je11le
qui al rrey lo quieres 1/lal adredemenle.
Pero saver espero
si acasm le avorredes Jodo e11ttro,
que yo al que mns 111111 quiero por m modo
a/go dél qitiero, amzque le olvide !aclo ;
pras algo es lo que IÎ ti te desespera.
I Mas què Su Allez.a lieue cavellera I
1 Mas qué le ves ti salba I
E11 cavellos menores, digo, ,mcalba.

Si por 110 ver al que aborrez.co tanto
mis ojos se cegaran de mi lla11to,
t o q111illto le deuiera al Jla11to f rio l
I dioses, piedad! (Sale Me11elao por las espnldfJs.)
MENELA0.

Elena.
ELENA.

Esposo mio.
(Sale Mmelao por las espaldus.)

YSMENIA.

Grande tristeza tiene.
[ELENA.]
CXCV

cc

Es Ysme11ia la causa cle mis penas
el saber que mi esposo parle â. Alhenas.
Llamale el rrey, Agame11on, su ber111a110.
Smtas g11arda tres 11abts el mar cano
para partirse 11tego y mis euojos
guian acia mis ojos
todo mi sentimiento.
Mas l para qui, si 110 es el mal que si,mto,
û qtze pro11u11cio co11 mi '!10{ co11uiem?

(De11tro,)

[ME~EI..A0.]

À la or il/a llegad .
[YSMEN1A.]

Tu csposo bie11e. (14 r.)

cxcvt. Most accounts represent Menelaus as absent in Crete at the rime of
the rape of Helen. Nowhere else is there question of a journey to Athens.

261

MJlNELAO.

630

A la orilla llegad.
YSMENIA.

Tu esposo biene.

63 5

M"ENELAO.

1 0 Elena, todo llorar,
615 todo sienpre malograr
tu hermosura entre desvelo 1
Voyte :l mirar coma cielo
y pagaste de ser mar.
El yris con magestad,
620 de el ayre en la rraridad,
varios colores ostenta
y despues de la tormenta
&lt;lice la serenidad.
Pues &lt;por qué, dueiio ado[ rado,
62 5 a mi amor y a mi cuydado
sobre dos cielos les dejas

640

645

650

los dos yris de tus ojos,
si la llubia no a cesado ?
Tambien es seftaeuidente
la noche que en Occidente
entre purpureo arrebol,
se acostare rrubio el sol,
que saldra claro el siguiente.
Pues , para qué, Elena mia,
al llegar la noche fria
esos tus 'hennosos soles
se acuestan entre arreboles,
si an de llober otro dia ?
1Todo, Elena, suspirar,
sentir y disimular 1 (14 v.)
, Quândo cl dia a de venir
en que yo no acierte â oyr
lo que tu sabes ablar ?
Rrespondeme, al rrepetir
los laços, .: qué as de admitir ?
Di qu:indo el dia a de ser
en que yo llegue a entender
lo que no sepas dezir.
No con desdenes ni enojos
l ay, ojos 1 deys por despojos
un silencio que abla sabio.

�TROYA ABRASADA

Lloradme algo por el Jabio
y no me ableys por los ojos.
ELENA.

Pues, segun eso, seîior,
65 5 , supones llanto mayor
en las palabras bcloces ?
MENELAO.

Lagrimas seran las voces,
si las pronuncia el dolor.
ELENA.

Y di, éstas que lloro yo,

66o &lt;. no seran lagrimas ?
MEN.BLAC.

No,
que, aunque no entcndida tan[to,
palabra es tanbien el llanto
que la pena pronuncio.

todo el lenguaje no entiendo.
De mi oydo procuraba
aprobechanne, creyendo
680 rremediar con vn sentido
lo que con ot;o padezco ;
pero los rrespetos mios,
aunque culparte quisicron
ven que no ba en ti tu odio,
685 en mi, si, que le merer.co.
A Athenas voy, que mi her[mano,
su rrey, me Uama y yo quiero
que estos d iez &lt;lias descanses
que e de estar fuera y en ellos
690 tus dos soles y mis ojos
an de pasar a otro estremo.
No lloraran con los que ardes,
lloraràn con los que ciego;
ésos porque no me ben,
695 y éstos porque no los veo.

Cerca estd Atbmas de Esparta
ccx y en 1/ega11do d Athe11as creo
que de Albwas a de estai·
Esparta 11111cho mas lejos. (Cla[rfo.)

ELENA.

Pues, seiior, si es euidente
665 que ya en liqtûdo corriente
6 ya en timidos enojos
a un tiempo el lauio y los ojos
lloran y ablan junramente,
dejamc agora goçar
670 que al verter 6 pronunciar
palabra 6 llanto vcloz (rf r.)
que llore toda la voz
por donde pueda ablar.
MENELAO.

No me llores. Tente, Elena,
675 que no soy tan estra.njero
que de el pays de rus ojos

(Toquen clari11.)
y agora . . . mas é qué clarin,
herido de el soplo, a ecbo
lebantar azul espuma
de las ondas del mar gricgo ?

[(If '11.)
700 é Qué es esto, Aquiles? (Sale

[Aq11ilrs.)
AQUILES.

Seîior,
que an Uegado a nuestro pucrto
diez nabes y se presumc
que en él cntran con yntento
de abrasar las que en el muelle

705 sin vso, sin marineras
y sin soldados al ocio
Jas dejô la paz y el tienpo.
MENELAO.

é Sabes de qué rreyno son?
AQUILES.

Yr a saberlo deseo
710 y dame en tanto licencia
que en los valuartes nuestros
en sen.al de guerra Achilcs
arbole el pendon primero.
MëNELAO.

SINON.

AchHes, tente.
MENELAO.

&lt;qué

aunque cllas son hijas dellos-.
Naturaliçado estoy
en Esparta. Tu me as echo
lado de tu monarchia
735 y es tanto lo que te devo
que parece que yo soy
todo el braço de tu cetro.
Aunque de paz a tus muros
lleguen, no creas cl rruego
740 de sus palabras; que acaso,
traydores y lisonjeros,
vendrau a que pagues tu
lo que Agaruenon a ecbo.
&lt;Quicres que, fiujiendo que

(huyo

Parte, pues. (Sale Sitlon.)

715 Si.non, arnigo,

730 enternecidas las pcnas,

745 de tu ciudad, salga a berlos
y que desde esas faluas
les ponga a sus nabcs fuego?

l Quieres que d la majia mia
rebuelba los mares gritgos
ccxv para que al1og,1tti ?
MENELAO.

es esto?

SL'ION.

Seîior, las nabes que miras
dar las ancoras al suelo
y dar por seô.a de paz
blancas vanderas al biento
720 troyanos son ô a memido
6 en la uista 6 en el miedo
la rredondez de sus basos,
la proporcioo de sus lcîios.
En Troya naci; mi patria
725 fue Dardania. En algun tienpo
Priamo, su rrey, logrô
de mi esperieucia precepto.

[(16 r.)
De su ciudad desterrado
sin causa alguna, me oyeron

No, Sinon, saber me ynporta
que es Jo que quieren primero
750 que rronpa la paz.
YSMJ:NIA,

Y agora
orilla seys rremeros
traen lijera una falua.

a la

ELENA..

Y un soldado uienc dentro,
que desde ella aze seiial
755 de paz â los muros nucstros.
SINON,

Llega, solda&lt;lo, que el rrcy
Menelao te llama.

�TROYA ABRASADA

CALDERON-ZAllALETA
SINON.

ELENA.

Pienso
qlle Uega â tll boz.

Estando su madre en ciota,

l Quién son los Ui1.nagas?
So11 los Ui1.0agas tan linpios

76 5 que por li1;1piar quedao puercos.
AQ.UILES.
MENELAO.

, Qué aguar[das?

Dinos quién te cnbia.
VTZNAGA.

SINON.

Paris.

, C6mo no Uegas? (Sale Viz.-

[11ag11.) (16 v.)

BLBKA.

, Y quién es Paris ?

[(17 r.)
soii6 que tenia adcntro
de sus entratîas u11 Etna
que yba abrasando su rreyno;
780 mas yo digo que es muger
que, quando estabadurmiendo,
qu&lt;inta â todos que tenia
alla dentro el fuego. Fucgo
nacio Paris y le echaron
785 a una aldea desde luego,
diciendo su madre sea
caçador, que es darle â perros.

VIZNAGA.

Laus deo.

VIZNAGA.

Sabrcyslo
MENl!LAO.

con condicion.

76o , Quién ercs ?

ELENA.

Di qua] es.

VI1.NAGA.

Soy un Troyano.

Di à lo que uienes.
MENELAO.
VIZNAGA.

Direlo.

Habla, pues.

Ml,Nl!LAO.

l C6mo te Uamas ?
V!ZNAGA.

Uiznaga.

me at1 olido la mançana
de oro, aunque no me la uie[ron. (17 v.)

Dicen que

SO)'

como

,w aro

i::cxxv y d 110 ser yo tan 011esto,

and11bie,-a entre /as/l'es :
esta q1tiero, ista tro q11iero.
800 Dar de las tres â la una
esta mançana deseo,
mas por mi consagracion
que no me an tomado' un dedo.
Yo no se quâl de las tres
l\05 es mâs bcrm,osa en efeto,
que, aunque soy dios y no
[bobo,
no entiendo uieo sus adentros.
Dascla tu, dijo cl ·dios.
Y él en fin se la dio a Venus.

VIZNAGA.

Que me escucheys tauto tienpo
770 como el que a que prcguntays.

.M]~NELAO.

Fueron y 1iiuieron dias;
c,,-eâo el t1i1io tc111/o de ello
que biÇ-O ,osas co11 t1111jeres
que fuero bergt1e11ça d be,·lo.
ccxx: Dicen ser j11ez. sit1 /mer /etras
c01110 alg1111os y ett efeto
tanlo dio en no salier 11ada
que uino d salir c011 serlo.

y esa n:apaça de Benus

Estadme atcntos.
De Ecuba y Priamo es hijo
Paris, segun dice el pueblo ;
de ella, yo lo juraré;
77 5 de él, ella sabe lo cierto.

Jupiter, dios de los rrayos,
mirando desde su cielo
790 que en este mundillo bajo
vale mâs quien sabe rn~nos,
Muchacho, le dijo un dia
Jupiter, yo te prometo
que traygo un plcyto entre
[manos
79'5 que me a quitado mil sueùos.
Doiia Juno y Doiia Pallas

Y Paris q11e oyo el pn.ceplo
d todas las diosas les
ccxxx biÇ-O este rraçonamienlo :

Seiiora Pallas, vos soys
her111osa, mas me dijeron
que, como soys varo11il,
soys muger di pelo en pecbo ;
ccxxxv y Marte que es v11estro ermairo
oy me dijo, abla11do en esto,
que wmo diosa os poneys

ccxxvm. Compare with tbi~ the roma11ce eotitled El juicio de Paris Duran
~01:1a.11cero gtnei·al (Bib. de aut. esp., vol. X), p. 314. The spirit is ther: eotirel;

764. Out of tbe plant biz.naga were made toothpicks. The joke cootains an
allusion to that custom and also involves a double meaning in the phrase por

limpiar.

d1fferent. More akin to the version in our text, although more refined, is the
Romance hurlesco of the same title, written a century later by Ignacio de Lùzâo.
Cf. Bib. dt au/. esp., vol. LXI, p. 120.

�TROYA ABRASADA

CALDERON·ZABALETA

266

posa de loscielos.
Se11ora Vmm, Adonis

wia

ces! 111è dijo tm dùi par ct11mto
q11t soys comba por lo 111ds

ô esteb.:ula por lo 111mos.
Se1iora ]11110, ta11bit11
por cumlo esrncbt! e11 mi pueblo
ccxlv que d.iz: q11c te11eys las carnes
[(18 r.)
blaw:as coma iw terciopelo,
par quento lo dice Adonis,
par quento Mm·te soberbio.
Pues seiioras, rropa afam1
ccl y quitemonos de q11ento.
Des1111dose Doiia ]11110
111uy apriesa y lo primera
,lesmbrio 11110s ftta11etillos
e11tre algu11os callos uiejos
cclv que de a11dar tras la matlf(JIW
dtibiero11 ile aber.se/e ecbo.
Las piemas e1w1 111uy tortas
pero delgadas; nias esto
110 y11portaba, que los nwslos
cclx erà11 comodos rrodez:nos.
Dos varrigas de rmicbadJo
de aldea traya por pecbos
y dos guellos de abestruz.
para PefOnes en el/os.
cclxv Mini qui almendritas, dijo,

lraygo por peço11es liemos.
Y al ver/a Pal'is mejor
ln dijo : No, s{no g11ebos.
,11,rropese Vstea q11e s11da,
cclxx la ma11à6. Llegose en esto
Pallas, rrasga11do polluas.
Des,mdase y en rro11pimdo
t()(/ns las ojas al libro,
quedd el pergami110 seco.
cclxxv , As sido Fa1ma? la dixo
Paris)' ûla dixo ·: Necio,
l mds 1,ûlo c1ierpo de 111oça
le a 11islo dl, si acier/a d berlo ?
, A.y 111ds vello pit 11i ay
cclxxx mds vella piema ? l ci1ier011
los tlioses mds vello talle ?
Y tll la dijo: To,1-0 es vello. (18 i,.)
Demibrio Vt11us sus pies
j• al se11te11ciar este pleyto
cdxxxv eii gllfltro pu11tos 110 mds
ftmtl.d todo su dereclJO.
Bmno e1·a el pie, buerio el talle,
bumo el olor y ami crto
que tcdos q1,a11tos lit amaba11.
ccxc la q11eria11 por lo bueno.
Dicln Paris la 111at1ça11u
y esolras diosas se f11ero11,
la 11na d espulgar u11 galgo,
lii otra d esp11lga1· su bello.

ccxx.xvm. Tbe posa, de los cielos is the passing bell. We here have to do
with a coarse pun involving another meaoiug of posa.
ccxxxVIU. Cf. Tirso, La celosa de si misma, p. 144 ab :
l Cuaodo dira : Ropa fuera
El ciego amor que os eomaota
0 rasgara por leeros
La cubierta desa carta ?
This whole burlesque is very much in the vein of Tirso.
cctxxxu. An obvious pun ou vello and bello.

ccxcv Para eslo le dijo Pallas :

Rrapaz:, que si acaso os vco
m q11al que batalla, que
os e de dar pan de pm·o.
El rrey Pria11u1, su, padre,
ccc esta amenaça satl'imdo,
le g11i6 desde tama,io
para la paz: )' el cmzsejo.
810 Hagora qu~ Agamenon,
tu t?rmano y rrey, a dispuesto
quedarSe sin su mujer
y darnos con ella, luègo
la vengança dispone
que vaya su hijo Ector
y que Paris venga a Esparta,
para que tù como cucrdo
procures que de Ansiona
haga el laço mas estrecho
6 le aran juntar con ella,
aunque no esté para ello.
Venus pues, agradecida,
como diosa no sabiendo
con qué pagarlc, le dijo :
HijoParis,yonotengo, (19r.)
si no es que te dé mujeres,
que dar, si son de probccho.
Diosa soy de los amores;
yo te are felice en cllos.
Yo me contenta, la dijo
y desde eutonces cayeron

a

8I 5

820

825

830

hembras de a dos mill ducados
a mcnos de a real y mcdio.
Andan tras él ansi, ansi,

635 mujcres de muche pclo
y si él no fue.ra tan facil,
estubiera muy bien puesto.
Uua le da dos mil rrcales
cada mes sin los probechos
840 de rropa blanca y vestidos
y sus rnanos libres luego.

Las gardas sudan por él
y rma coja le a11da bacieudo
cccv par las wlles y las plaças
rrebt1-encias por 1110111~11/os
y versos tanbie11 le ace

,le pie q11-ebrado. Pues luego,
l no se an hecbo corcobadas
cccx mill mujeres e11 el 1-rey110 7
porque lo mucbo que le iima11
a1111 no les cabe e11 el pedio.
'La que le Jxzga la casa
se biço Rr0111a, quirien.do
CCCXV solo mm bc'Z_ que le cupo
abrasarle co11 aprieto.
Es uie11 quisto, es -::aleroso,
es prudente y e11 efeto
sabe dar sin q11e le pidat,
cccxx )' no se alaba de ncerlo.
C0111epocc,noabla m11cbo(19v.)
y sobre Ioda mcarez.co ·

840. It was a very common custom for ladies to makè their galants presents
ofropa blanca. Cf. Ma.1ia11a sera otro dia, Vol. I, p. 546 b; Elenc;wto sifl encanto,
Vol. Ill, p. 129 b; Lope, El an,uelo de Fe,iisa, Vol. lll, p. 37r c; Tirso, La
alora desi misma, p. 142 b; Tirso, La lealtad co11/ra la envidia ( ed. Cotarelo y
Mori), Vol. Il, p. 592 a.
cccxv. An allusion to the burning of Rome. There is probably a pun on the
other meaniag of the word as wcll.

�268

TROYA ABRASA.DA

CALDERON-ZA.BALET A

que es mui cortes, que est/1. parte
bace amable d un caballero.
Éste es Paris, éstc cl juido
fue de las diosas, :1. esto
viene a Esparta, éste es un[bîen
845 de Venus, su dfosa el premio.
Rrey cres, tu fabor pide.
Picdad tiencs, oye el rruego,
para que Troya y Esparta,
uniendo Eorona y cetro,
850 vnl.l sea luz de los astr-0s
y otra aplauso de los tienpos.
MBNELAO,

1 Ea, a rrèceuir, salgamos,
Griegos mios, cl mas nuebo
joben, que en Grecia y Esparta
8H estan alabando a un tienpo
en boces toda la fama
y mdo ese monte.en ecos 1
VlZNAGA.

El que ya a dcsenbarcado
en tus orillas primera

86o quicre llegar

a tus braços.

MENEI.AO.

Vete, Elena, que no quicro
que en tu semblante ninguno
lea tu aborrecimiento.
Y por si agora me fuerc,
865 dame tus braços. (Abraçala.)

ELENA .

[Ap.)

jEn ellos,
quepoco alibio a de allar
mi dolor l(A MenûtUJ.] Guar[dete el ciclo. (Va.se.)
MENl!LAO.

Voy

a rreéeuir

â Paris. (Va ti

885 y Telemonio quisieron,
mucrto mi padre, quitarme
por fucrça de armas el rreyno,
tu padre me ayud6 entonces.
PARIS.

Luego querrcis, segun eso,
890 lucir vucstrn obligacion
con vuestro agradecimiento.

[salir y sait Paris.)
Ml?NELAO.

PA1!.(S.

Paris, el amigo vu.estro,
870 Menelao, con estas laças
los quierc -acer rnâs estrechos.
[(20 r.)
MENELA0.

Paris, ya -sé

a lo que vienes

a Esparta; y assi, primero
que intente lograr mi hoydo
87 s la vanidad de tu rruego
quiero que conozcas tù
que esta ovedicnzia que enpleo
en mi obligacion sera
muche antes que tu preceto.
880 Tu padre el rrcy es mi amigo.
PARIS.

Goct;: coronas y cetros
quien en la ocasion se acucrda
de vn amigo verdadero.
MENELA0.

Quando Agamenon,., mi her-

[mano,

884. I know of no other ,·ersion in which this attempt to deprive Menelaus
of his crown is mentioned.

Yo me yva â enbarcar aora,
que mi hermano con yntento,
rrepudiado ya à Ansiona,
895 de voluerla a Troya luego,
para que yo la lleuase,
me enui6 â llamar y quiero
sin dilatar la jomada
yr â trocar los afectos
900 de. vn rr1:.y mal aconsejado
en los de vn monarca atento.
Yo are que buelba a admitir
tu hermana y aunque para
[azerlo

915 1Hea, Sinon, â ti te dejo
para que, ospedando a Paris,
agas que en mi ausencia a vn
[tiempo
su hoido, vistn y olfato
y gusto gocen sin rriesgo.
920 De esa amenidad, la vista;
de unto aroma sabeo,
d olfato; goce el gusto
de tantos manjares nueuos ;
y cl oydo de las voces
925 que concierta el ynstrumento,
Franqueale mis tbesocos;
los altos muras soberuios
que la vijilança aze
mas firmes si no nuts bcllos
930 sus hordenes obedezcan
en humilde sentimiento.
cccuv Mi11ota1tro, el mur sediento,
medio CWJrpo dt cristal
y ile la espuma otro 111edio,
mds crezca d vesar la arma
que JJal/6 su pre aquel Ybltc
cccxxx que a becbo Abril que parq_ca
'/Jerde seiia del pri111ero.

avcnturase pcrder

905 patria y vida, farna y rrcyno.
((zo v.)
Y aora, Paris, mi amigo,
en tanto què a Esparta vueluo,
quiero en los palacios mios
sosti tuirte mi cetro
910 y que otro corna yo pidas,
mi monarquia cediendo
a tu aduitrio aquellas leyes
que mis Griegos ynpusicron.
1 Hea, Aquiles, a enbarcamos l

V tiles fragrancias siruao
para el ocio y aora yntento

[(21 r.)
darme a la vela antes que
93 5 6 la mudança del tiempo
6 la yncostancia del ado
agan, si éste no aprouecho,
que no cunplamos tu y yo,
los dos estando en mi r.reyuo,
940 ni tt\ con lo que me ordcnas
ni yo con lo que te deuo.

cccxxx. This ,,erse perhaps contains an allusion similar ro that in line cvn.

�T.ROYA. ABRASADA

CALDERO~-ZABALETA
PARIS,

PAR.15,

SINON.

Mucha deuo

Aduicrte, sefior ...

a tu amor.

MENEI.AO,

Ninguno

1Todos los dioses te anpareu
y déte felicc puerto
la tîerrn !

MENELAO.

rp.e .rreplique.
AQU1LES.

PARIS,

que ay gran nies[go ...

9 5s De ser tu amigo me prezio.
Amigo y agradecido

me all:mis.

SrNON.

en dejar [agora] â Paris.

i Dente esas oudas
cristalino monumento ! (B11elbe

[la cara Paris y ve d Elena.)
PARIS.

970 è Qujén contra ...

MENELAO.

(Vasse. Sale Eld1za por detras de
Paris, tnira11do al vistuario por las
espaldas de Paris, mirando Par-is al
vistuario.)

945 Ya estais cansado.
SINON.

Obedezco.

Quién en

[fauor ...

MENELAO .

el rrey ...
Ya el rrcy se eobarca.

1Hea, Paris, aqui me aguarda !

Mene)ao, aqui te espero.

Yyo Elena.

ELENA.

de mi esposso ...

MENELAO.

hermaoa

1Cielosl

, Qué e visto ?

De aqui

las naues la espuma, burlan
cl mar que las tiene eu pesso.

i Netuno, aplaca ms mares 1

PARIS.

é. Qué c uisto,
[dioses?
que voy a ablar y no acicrto.
PARIS.

PARIS,

del Rrey Priamo con quicn
tratado esta el casamiento
de Casandra, hija del rrey
995 Telamonio?

o lo niego.
, Tu no eres de Menelao
espossa?

llLllNA.

Ya n:ompiendo

Aun mâs preûo
950 que mi propia conuenencia
la verdad de tu deseo.
Voy te [a] acompai'iai;.

as de pasar.

PARIS.

ELENA.

PARIS.

110

Ya el rrey,
dando las velas al vieoto,(21 v .)
96o aze que viren sus proas
aci,i Ateru.1s.

990 Yo soy Paris.

è Tu no eres el hcredero

PARIS.
PARIS,

l'ARIS ,

PARIS,

ELENA.

a tu

, Quién eres tû que, ygnorando
tu propio merecimiento,
antes que Venus lograra
985 de Adonis abrazos tiemos
no adclantaste â sus ojos
tu mcrito en su rrcspeto ?
que Venus no amara Adonis,
si ella te vieta prituero. (22 r.)

ELENA,

Quieralo el zielo.

l,IENELAO.

Aré que admita
Agame non.

y â scr quicn lleuara el prc[mio?
980 que si yo te buui.eta visto,
nuuca yo clijiera a Venus.
ELENA.

ELENA,

Sabras pagarle.

271

, Quién eres,

tu,

Tarde lo siento.
l'ARlS.

mejor diosa

ELENA.

97&gt; de quantas Csos luceros
huellan? , Coma no vajaste
a competir en cl duclo

965 1 Heolo, yrrita tus vientos !

de Venus, Palas y Juno

Pues yo me voy, que no es
0usto,
siendo él â quien tante deuo,
rooo que lleguen los ojos mies,
atreui&lt;lamontl! cicgos,

�CALDERON-ZABALETA
adondc no es permit1do
que lleguen los peosamientos.

ELENA.
1020

ELENA.

Pues voyme, que no es rrazon,
1005 sicndo Casaodra tu dueiio,
y sicndo del rrey espossa,
ni su amigo y él tu afecto,
que oo pudieodo ser tuya
-por vno y otto rrespeto,
1010 ame yo como mujer
de las que en sauiendo d
[rriesgo,
acen del mismo ynposible
mas faciles los deseos.

TRO"\'.A ABRASA.DA

amjgo a quien yo le fie
tu secreto.

quicres que, prospero el mar,
los guie a fclicc puerto.

ELENA.

PARIS.

Peor es eso,
que es sedalque tiene muchas,
el que no tiene vno estrccho.

Es gr.i.nde mi obligacion.
ELENA,

Pues mi passion... mas no
[quicro
que le pierda la vo2 mia
1025 :i. mi dalot el rrcspeto,
que el coraçon y los ojos
querran ymitarle luego.

PAR[S.

1040

ELENA.

&lt;Tu palabra ?
Eres hombre, no la cr o.

PARIS,
PARIS .

PARIS.

Pues hago pleyto omenaje
i tus ojos ...

, No-merezco que me fics
tu cuydado?

Pues guardete el cielo, Ele11a.

ELENA,

ELENA.

1015 Guardcte, Patis, el ciclo. (Hace
[q-ue se 11a y buelba.)

1030

PARIS.

PARlS.

Pues si a ellos
la deues cumplir, escucha.
PARIS.
1045

Di qué.

El.RNA.

Pero espera.

Ya sabra eso.

guardarme vn secrcto.

PARIS.

Pues cmpieza, hermosa Griega.

PARIS.

Dime por gué ...

Soy noble.

ELENA,

a que cfcto ...

PAlllS .

ELENA.

El.ENA.

103 5

"No es buena seàa
de guardarle.

qui~res que cl Miditerranco

[(22 v.)
le dé sepukro sangriento.

6 ayrados ...
ELENA.

ELE&gt;'IA.

PARIS.

Di

ELENA.

Para hazerlo
me fa!ta saucr si tienes
valor t.mto y tanto pecho
que sep~s si te le fio ...

Pero aguarda.

Mi palabra.

PARIS,

Yo no tcngo

1050

Galan Troyano, oye atento.
Ya abris oydo decir
que Castor y Polus fueron
mis hermanos. Ya sabras
que porque tenia derecho
Menelao a Ja gran ysla
Citera, donde esta el temple
REVUE RISPANIQ.UE. D.

2 73

que fabricaron los dioses
J0)5

a honor y aplauso de Venus,

que era de mi bermano Polux,
c:n dos nauales encuentros
de Griegos suyos se uio
el cstrago tan sangriento
1060 que al vario creciente solo
logr6 en cristales enbueltos
mas cadaueres que espum.'ls
la playa del mar Tirreno.
Los principes de la Grecia,
1065 como poderosos, viendo
que era mas siempre La yra,
no siendo d estrago mènos,
entre mis hermanos dos
y Menelao propusieron
1070 vna paz siempre segura,
dificil con s6lo vn media.
Que yo me casse, disponen,
con Meoelao. Quando llego
a ver que principes tantos
!071 del Africa y Assia an hecho
conveniencias de arrojar
los ynfantes de sus rreynos,
quando veo que en. las !ides
ajustan paces y medios
1080 en salas sus conveneneias
sin mirare!gustoajeno,(2;v.)
y quando veo que somos
myntiendo amor y rrespeto
lo mas en lo que e!los diceo
rn85 y en loque estiman lo menas,
no quisiera de dos rreyes
ser hennana porque veo
que vale mas :i. mis ojos
vn ahredrio que vn cetro.
1090 Vino Menelao a venue .
Pareiile bien, que luego
huuicron de conuenirse
sus ojos con sus deseos.

Az.er prelemle ji11ez.a
18

�2 74

CALDERON-ZABALETA

TROYA ABRASADA

quierc pm•ez.er 111ariào;

de ln brttmlnd, q11.irie11do
Jacilitar con ms laços
cccxxxv lo que sus ojos te111ieron.
Ago del odio rrecato,

cccxlv y tal vez. por m rrespeto
quiere arriesgane â mi mojo,

porque 110 le culpen lueg-o

109 5 y valiendome del rrucgo
con ):!grimas dat procuro

mas plaços .\. m.i tormento.
Rruega amante ; yo le escucho
por ver si mi oydo mento
1100 alla mis en sus palabras
que allar mis ojos pud.ieron.
Que me adoraua le escucho
y yo crey sus t'requiebros ;
luego, si yo le quisitira,
110s salicran tau verdaderos.
Cassome con él mi padrc
y, avnquc mi mano le dieron
como lazo tan prcciso 1
me la trat6 como premio.
1 rro Llegô ynfelize la nocbe
en que el nudo de Einineo

e1U1nrlo la citriosidad
vaya d exami1lflr el l~clJO.
ceci Yo me rrtsisto, li se enoja,
pero me diswlpa il 111es1110,

pmsa11do que oquel rretiro
es cuydado y 110 despego.
(Muda rrepresmtaciou co,niJ que se
des111aya.)
1 Valga.me el cielo I i: qué
(siento?
Tard6 cl coraçon. Parezc
1125 no que pulsa ... 1 Todo el cielo
sin luz !
PARIS.

J Elena, seôora 1
(24 v.)
fil.ENA.

le afiançlt con el lecho.
Desnudanme mis criadas
r 1 r 5 con afuîo desconpucsto
y quanta ellas dcs111.1dauan
otra ve?. vva vistiendo.
Todas al;uan mi èsposso
al ver q.ie suspiro y temo,
1120 mas uo me siruio de alibio
el vsso &lt;le. los consuelos.
Llega el alba el rrey se uiste ...

y no que biue aUâ dentro.
PARIS.

&lt;Que siente

?

PARIS.

1 130

SI, eso dijistc primero.
El-ENA.

Pues ya prosigo.

Eso aguardo.

Bien dices.
ELENA.

Pero&lt; que es esto?
l cuâl fantassia por ciega
borr6 con delirios necios
1140 las verdades que en la ydea
escriuio mi pensarniento ?

Pues aticndc.
PARJS,

Ya ouede,zco. (zJr.)
ELE 'A.

Trujome

Turuô vn dcsmayo tus Iuces.
ELENA.

Mentiria, segun eso,
el lauio, criando las voces
1145 que no eran de mi silencio.
PARIS.

Rresbal6 tu misma voz
por tu lengua.

ELENA.

Dejame, Paris,
traydor T royano, tu as hecho ...

PAQ.IS.

PAlllS.

PARIS.

PARIS.

(24-1·.)

Llega al tala.ma. Aqul si
vieras lue/Jar su. desseo
coti mis rretiros. Aqit-i
co1wcie1ulo mis despegos,
cccxl parez.er 1w quiso am1111te,
par 110 pareur grosero.
Tal vez. c.b11 blandas violenâas
y tal COii ayrados rrnegos

madre de Amor, no es bien
fhecho
que su violencia no deje
r 13 S lograr tu merecimiento.
Yo no he de amarte por
[fuerza.

ELENA.

Si, fuc eso.
l Eu que estabamos ?
PARIS.

Sefiora.

Dedas
que el rrey se vistio.

a su

corte el rrey

1155 y en mi s ~ienes p1,1s0 luego
rreal la corona de Esparta,
quitandosela el, mas creo
que no fue grande fineza,
que avnquc coma amante
[tierno
r 16o me la pusso como gala,
se la quiti'I como pesso ;
y viendo que Jas fineças
110 me obligan, a propuesto
yr con el trato, ablandando
1165 loque no pudo amer ciega.
Al tiempo libra csperanças,
pero como le aborrezco
sin mas ocasion que auer
enpeçado a aborrczcrlo
I 170 la messa, el lecho, la caza,
musica ...

ELENA.

que vcua yo
por los ojos el veneno.
Si es Veuus la que te aupara.

.EUNA,

y a tiempo
u 50 que sin aver conseguido ...

PARIS.

i Aqui de los cielos
socorro, deidades vellas 1

�•

CALDERON-ZABALETA
PARIS.

que vna Gricga es quien me a
(muerto.
Vete, Elena, de mis ojos,
1175 &lt;quê quiercs de ml, yman
[vello ?
que como yerros del alma
me atraes los pensamicntos.
Ya la amenaça de Palas
se a curoplido, porque dentro
1180 de mi. coraçon batalla
con mi muerte mi rrespeto.

ELENA.

PARIS.

ser traydor .. .

sera cierto ...

ELENA.

i Qué confusion 1
PARIS.

a mi estado.

i Qué dcsdicha 1

sera sin duda . ..
PARIS.

ELENA.

a

mi rrespcto.

PARIS.

i Qué pena
que el trato ...

ELENA.

Pues adios.
ELENA.

u8s

277

TROYA ABRASADA

PARIS.

1Qué senti.miento 1

PARIS.

De Venus ya la promessa,
i ay de mi I cumplida vèo,
pues en vano doy agora
mas rresistencia a mis fuego.
Dexame, Troyano ... (.25v.)

1

que la asistencia. . . mas esta
el tienpo lo a de decir.

Adios.
ELENA.

PARIS.

&lt;. Quê aguardas?

1205

Pues dejen,osselo al tienpo.

ELENA,

Mucho te temo. 1 Ay, Amor !
PARIS.

1 Ay, Amor I Mucho te temo,

PARIS.

PARIS.

Ya,
bermosa Griega, te dcjo ...

1195

El.ENA.

En el camino no acierto.
Mi muerte aguardo. Mas tu,
&lt;. qué esperas ?
ELENA.

que es primeromiconstancia, ...

Mi muerte espero .
PARIS.

PARIS.

1 190

que es la obligaciou primera
que debo a vn rrey y â Vll
[amigo, ...

&lt;. Por qué, si

a

la prime,
[vista ...

ELENA.
ELENA.

, por qué, si al lance primero ...

que no es rraçon ...
PARIS.

PARIS.

1200

la vida postras ...

que no dcbo .. .
ELENA.
ELENA,

ser dt:sleal...

d alma
arrebatas .. .

Variant readings and textual notes, Act. 1.
After the names of the characters, I have omitted the two !ists of actors,
having previously given them in the introduction. The names Liuio y Ascanio
arc not written in the same hand as the rest but replace the word Soldados
which the author had written. - 1 r. sieodolo, a correction for siendolos. 2n. After this verse, two verses bave been crossed out. The first line and a
half, now uttetly iUegible was given ta Hector. Then Viznaga speaks the
words : Tu padre. It was the poet's original intention to make Priamo enter
at this point. The long dialogue which follows was an afterthought. - x1.
In this and many other rejected passages in the first act, the author, censor,
or mana~er has not beea content with an ordinary erasure, but has smeared
the ink in such a way that the reading cannot be determined without the aid
of chemicals. The later MSS. throw no light upon tbese passages, as none of
the 1ines marked for omission in the autograph MS. was retained in the Jater
MSS. The erasure was here made in black ink. - 3t . First written : è No me
diras el sujeto ? The first three words were then stricken out and in their
stead was written : &lt; Mas no sabre yo ? These corrections were ruade in
black ink. The original text of Act I is in a light brown i.nk. - 52. To the
right of these lines was written : PARIS. Pues , quién fue? fuc was changed to
es ; thcn the whole was srricken out and there was writtcn instcad : que yo

��TROY A ABRASA.DA

CALDERON-ZABALETA

280

TROYA ABRASADA.
SEGUNDA JORNADA.

SINON.

(Toc,m cajas. Salet1 Me.11elao, Sfoo11 y
AquUtsyaccmpmiamit.1110.)

[Ap.]

(1 Triste de ti quando sepas
el mal que te a sucedido 1)
(Va.se.)

M.ENBLAO

Gracias les doy i los cielos
de que ya la tierra piso
de mi patria, de mi carte,
y de mi palacio mismo
en donde podn: albergar
1215 à mi hermano y a mi amigo
Agamenon, rrey de Atenas,
que hasta mi rrcyno a querido
acompariarme y a quien
yo, oficioso, no permito
1220 que de los vajeles salga
haSta que esté aperceuido
el mayor rreceuimiento
que los mortales an visto.
Gracias les doy otra vez
122 5 de que :\. mis dulces aliuios
(26'!•.)
de los rriesgos me an sacado
del bago ymperio de vidro;
del mar digo, de ese mundo
de aguas en cuyos avismos
1230 tan dudosa esta la vida
que no se da mas distrito
entre la vida y la muerte
que las tablas de vn nauio.
Feliz yo que salgo dél
12 35 al apacible dominio

1260 son tantos como las olas,

de mis leales vasallos
y de mi esposa al cariiio.

JHESD&amp;, MARIA, JOSEPH-. (26 I' .)

1210

AQUILI!S.

1240

[Ap.1

(1 Ha infeliz alma, que aguardas
de tan gran golpe los filas.)
( Vanse todos.)
MENELA0.

A los ojos de

mi Elena
donde el sol y yo vivitnos,
yo como esposo y amante,
1245 él como adorno y aliiio,
&lt;no me direis c6rno tarda ?
è pero qué es esto que miro ?
Solo me an dejado y va
cierro temor mal nacido
1250 entr:mdoseme en cl pecho.
Tiranameote adiuino
de alguna grau desventura.

(27r.)
dios ! qué de
(yndicios
alimentan este 111iedo
1255 porque crezca à ser martirio !
l No rreceuirme mi rreyno
con aplauso y rregocijo
el dia que del mar salgo,
golfo donde los peligros
1 Valgame

1237 . Throughout this passage Menelao refers to Elena as i~ she were a
Joving wife. This straogely contradicts the cbaracter o'. Elen~ as It was drawn
in Act I and is aoother instance of the awkward way m wh1ch Calderon continued the work of the first author.

quando el contenta preciso
pareda en mis vasallos !
pues basta oy no an sauido,
todo eJ tienpo que e surcado
1265 esos campos de zafiro,
si me avian de contar
con los muertos 6 los vibos.
Los pocos que a mi palacio
me acompaftaron se au ydo
r 270 y rreparo con que estuvieron,
quando estuvieron conmigo,
muy sin gusto los semblames,
el ademan muy sin brio,
muy sin palabras la voz
1275 y muy sin pompa cl alino.
l Cielos 1 , Qué puede scr
[esto ?

Si les causara Jastidio
ccclv mi goviemo . . pero 110,
que r! ellos les baga testigos(27v.)
que sienpn procuré hm:er

1a obligaâo11 de 1111: oficio.
Arbol es el ney ti q11ien
ccclx sirbe11 de cop11 los picos
de la. coro11a, planttUJo
en mcdio del cmcbo sitio
de su rrey1io y yo, atmdiendo
aqueste arbol significo,
ccclxv e procur11do hacer sombra
d rni:ivasallos. (Mal digo,
ri: mis bijos, porque el rrey
es padre con 11111cbos hijos.)
Simpre a sido mi desye1o
ccclxx producir frutos opimos
que cl ellos les aprobuba sen,
mtregandome al olbùlo
de e11rriq1,ecer yo de ojas
y flores los rramos 111ios.
ccc!xxv No la entiendo y le q11e mâs
e11 este s11ceso ailm iro . .•

Pero lo que mils me admiro
es que, aviendo yo pisado
deste palacio que avito
1280 las quadras, â rreceuim1c
no aya mi esposa salido;
pues aqui no admito dudas
de si pueden 111.is desvios
aver.Ia desaçonado,
1285 contrato duro y esquibo, (28r.)
que avnque aya sida mal rrey
e sido buen marido.
Si sera tnuerta ... mas no,
porque el luto era preciso
1290 en todos, que no pudiera
hacerles algun designid
faltar ;\ vna obligacion
tan guardada de los siglos.
Tanpoco a mi guesped Paris
r295 t!ll esta ocasion c visto.
Mfontras m:is discurro, menas
aciertos debo al juytio.
Mas lo que me da 1111is pe11a
es mi esposa. l E11 qui 111c

[yllpido
que por ella 110 pre~;nto ?
ccdxxxv i Ola 1 111as yo solicito
averigMr v11a duda
que esta mas àcia el pcligro
q11e algu,ia desdicba gnmde ...
111a.s tanvie,i es dewar-io
cccb:xxv no bacerlo, porque es qui,m
[sieutc
el inalsin que aya vmido
desdicbado antes de serlo
11~ 111c1s de porque él lo guiso.
Salgamos de confusiones
de vua vez, coraçon mio ;
1300 vivamos la vida toda
sin dar a los parasismos (2811.)
deste temor tanta parte ;
6 muramos atreuidos

�TROYA ABRASADA

CALDERON-ZABALETA
quanto ay que morir, si es
[cierta

1305 la desdicha que ymajino.
1 Dia, criados 1&lt;'. 110 ay 11adie?
cccxc i Dia, vasallos, a111igos 1
Nadie respo11de. 0 Ili, e.sposn,
vén ti dar li mis servicios
en aquestas co11/11sio11es
la quietud de.stos delirios.
cccxcv I Ta11pocoviene. i Ay demi 1
Qrlé de pe.sar, ay, reprimo !
AmigoParis, pues 11adie
111e acude, arnde hi, a111ig-o,
porque 1!ea.s de mis a1111os
cd
el vltimo parasismo.
Sordo todo e.stti ti mis voces.
Ya co,1 mi 111is1110 me irito.
1 Ola ! &lt;no ay quien me rrcs[ponda? (Sale Si11011.)
SINO ••

Si, seiior. [Ap.] (1 Ouro con(8ito !)
MENELAO.

[Ap.]

(, Donde cstà ?

A ninguna voz me aplico
para enpeçar.

SINON.

Ya te ovedczco.
1 Qué ynfeliz fue tu destina !
MTh""ELAO.

Volbed aca. Yo estoy loco.
Decid c6mo no a salido
a rreceuirme la rreyna.

6 m los celos con qu~ vibo.
1 Mujer que me dio la rnano,

1340 Dilo otra ve1., porque yo
no lo entendi, diuertido,
6 no se atreue â creerlo
cl alma por no sentirlo.

(Ap.]

MENELAO.

SINON.

(Ya se turba.)
, De vn aspid quieres dos
[veces
IJ4 5 escuchar, seôor los silbos ?

SINON.

Paris, sei'ior ...
MENELAO.

MENELAO.

[Ap.]

&lt;Qué ynpona, si en vn cada-

(!Mal principio 1

[ ver

rpo I Por Paris enpieçal Estoy,

esta el veneoo baldio ?

1 vive d cielo ! por no oyrlo.)

SINON.

SINON,

Paris, el troyano guesped
que rreceviste festibo,
que ospedaste con grandeza
1325 y agasajaste venigno,
violando del ospedaje
el sienpre sagrado rrito,
cautelosamente alebe,
yndigno rrey, falso amigo,

&lt;pero

qué
[yntento?
1 Vive dios I que estoy corrido
1 po de teoer tanto valor,
que es Je poco amor yndicio.)
[ti Si11011.J Déjame.

1 31 5

SINON.

(29r.)
1330 rrob6 â tu csposa y quebr6
aq11esos salados vidros
con las quillas de su armada,
peces de madcra y lino.
Si fue, senor, con su gusto,
133 5 ni Jo niego ni lo afirmo ;
p1iro de su rresistencia
no dcj6 el menos yndicio.

[Haa que se va.]
MENELAO.

Sinon, Sillon, no me dejes.

&lt;Qué me as dicho ? , Qué me
[as dicho?

Pues si tû atenderme puedes,
yo no puedo rrepetirlo. (Vase.)
MENELAO.

t 350

Mal que para die ho es grande,

&lt;quai sera para sentido ?
&lt;Qué es csto, cielos, qué

es
(esto?
&lt;Qué fracaso, gué prodijio
es, 1 ay de mi I el que en mi
[onrra
tH5 y en mi amor a succdido ?
El alma de ambas pasiones
es cl decticado sitio. (29V.)

Mi a111or 110 pttede dt1darse
que sera gra11de, si es mio.
cdv Mi ,mwr, por ser el objeto
tan hmnoso, es y1ifinito
)' asi, oy erida el a/ma
«m dos ta11 fteros wchillos,
dltdo e11 q11til de /0$ dos çolpes
cdx sea 1111is fuerte el 111artirio,
6 e11 la pif,1111ia cou qur 11111e1·0

con quien yo parti el ynvicto
r 36o diadema de mi cabeza
y mi sacro solio altibo,
pudo (aqui la voz me falta)
dejar con desden esquibo
ln mitad de mi corona
136 5 y de mi lecho vacios !

Pero si dije mujer,
l como lo d11do y udmiro ?
cdxv I A11imal ta11 y1ico11stanft,
tan jlaco y rresbdladiço
que noay e,i sru piesjirmeça
ni onor m sus ma11os fijo I
Yaestoy sin onrra. Yd 11/ean
cdxx manchos sw cris/ales limpios.
l A, ley lmmatta, ymm1a11a,
laqu~, sa11grie11ta,preui11o(Jor.)
que la desimrra sigtiîe.se
mds que al aulor del delito !
cdxxv Si onrrado 1/oro mis males,
ama11le ta11vien me aftijo
con ta,i desi•sada pma,
cim dolor ta11 escesibo
que e cuydo que estoy n111erlo.
cdxxx Y con m1ç~11 lo e creydo ;
porque el amor y la muerte
dexan efetos disti11tos.
Amor hace Je dos 11/UJ
y, por el contrario estilo,
cdxxxv la ,,merle de 11110 hace d-0s,
pues e111111trie,ulo es preciso
que quede qru1lq11iera m alma
y e11 cada11er rrepartido.
De Ele11a I a fiera I y de mi
cdxl 1111estro amor e11 su principw
hiço 1J11 sujelo ta11 v110
que e11 v11 coraço11 'IJivimos.
L11tgo ya 1/qô la nmerte,
pues 111t e,u;ueutrô di'Vidido

�CALDERON-ZABALETA
cdxlv m v,~ alma que hu,ye, yngrata,
y ei~ '1,m cadai•er ya /rio.
1Qu~ decir umstancias tiene

cdl

es/e desmati enemigo,
que m mi jietarne11te logran
los otros executibos ! (J ov.)

El que a mi esposa me lleba
(1. como este nombre rrepito ?)
es el mismo d·e quien yo
la fie, poco advertido.
r370 i Ha, mal aya, amén, el
(hombre
que aun de su mayor amigo
fia vn animal que es
bermoso y antojadiço.
i. Pero c6mo yo me atrebo
1575 creer que aya podido
ser Elena deslea.1 ?
Miente el lauio que lo dijo
y miento yo si lo creo.
Sin duda que en los rretiros
1380 dcste rretrete meaguarda
y a buscarla determino.
Elena, mi vien, esposa.
No te escondas 6 el rrejistro
de mis ansias a de ballarte.

a

Dame, sei'iora, los braços.
Mas é. qué es esto ? Yo deliro,
pues es lo que abraço vn
[lieuço
y vna sombralo que sigo.
1400 1 Ha, qué de lijero creyen,
valgmnè dios, los sentidos !
é. Cd11uJ ccmimtm los hombres

este arte qi1e tnaldigo
de la pintum, siFViet1do
no
su dulce artifaio
cdlv qia de mq_da.r, ynjenioso,
lo cierto c01i lofi1ijido,
la verdad con el engmio,
lo b1ti1tano am lo diuin-0,
y de bacer burla de vu alma
cdlx con ms hermosos ecbiços?

mas

1405

1410

(E11tra por v11a puer/a, sale por otra,
enqumtra el rretrato y corre la
cortilla.)
1385 Toda 11 de quedar movido
de mi cuydado hasta que
cncuentre el vien a que aspira.
Vien deciayo, dueiio hermoso,
y vien mi amor contradijo
1 390 i las yr.ttames rraçones
que fon:n6 lauio atreuido.
Claro esta que era yuposible
que hubieses ttl cometido
(J Tr.)
vn delito tan ynorme.
1395 1 Dichoso yo, que tee visto !

TROYA A:BRASADA

141 5

r420

Mas ttl, simufachro errado
de aquella enemiga vella,
no te pareces â ella,
pues tanvieu no me as dcjado.
Tu pince! poco acertado
y valiente Iue en la accion
de ymitar su perfeccion,
pues no p11do su altivez
rretratarle de vua vez
la cara y la condicion. (J rv.)
No espere gloriosa palma
tu artifice. En la pintura,
pues, no ynfundio en tu her[ mosura
las fealdades de tu alma.
Mas ya, yrnajen, vibo en calma
y no pretendo al pince!
acusar de poco -fiel
por la rraçon que me muebe;
que quiça, siay quien te llebe,
te yr:ls gustosa con él.
Pero po.rque asi no sea
aqueste acero que auimo
te a de hacer dos mill pedaços.

( Vale à dar con la daga y salen dete11imdole Agame11011, Si11011 y Aquiles.)

1425 i. Qué es esta, hcm1auo?
SINON.

1Vamos sobi;e Troya, vamos,
y la sangre de sus hijos
1450 rrebose por las almenas
y arrastre los ed ificios 1
Ten valor, rrey ynfe.liz,
y no desmaye tu brio,
que tanbien ynl a tu lado
1455 el cielo, que es conpasibo.

El castigo,
seûor, no a de ser asi.
AQOJLES,

En vn rretrato es baldio.
MENELAO.

Pues en mi vien enp\eado
cstara, porque e uacidq.
AGAMENON.

1430 Deten el eroyco braço,
grande Menelao yuvicto,
que para mayor enpresa
le a me11ester el destina.
Dentro de tu capitana,
143 5 quando aguardaba festibos
rrecevimientos, rue hallo
la novedad, el prodijio
que en tu rreyno desdicbado
y en tu onor a sucedido.(J.2r.)
1440 Lleno de onor y tristeza
dejo el mar, tu akaçar piso,
mucha nuis que a consolarte
adeci rte sin al ino
que eres rrey, que soy tu her[mano
1445 y rrey tanvien. l Los avismos
destc nuestro enojo ygualen
ejercitos vengatibos !

SINON,

Seiior~ ~vnque s.oy Troyano,
me tiene tan ofendido
mi patria, y tu braço eroyco
tan lleno de '/'epefioios,
146o que por ambas causas debo
obrar mucha en tu seruicio.
Yo me tengo de yr â Troya_
y con desvelos actibos
sere, cautelosameme,
1465 cspia de sus designios,
Mi yndustria ya la conoccs ;
mi amor no se te a escondido ;
pues fia de mi tu vengança,

(J2v.)
que yo de vno y otro fio
1470 que tienc Troya ·de verse
e.o ceniças por mi arvitrio.

AQOILES.

Aquiles soy, Mcndao,
y quando tantos motibos
no hubiera para ayudarte
1475 en este dura conflito,
cl ansia de ver si Ector
es tan brabo coma au dicbo
a esta gucrra me llebara
con orgullo y regocijo ;
1480 pues para sala est.t enpresa

�286

CALDERON-ZA.BALETA
pienso que Ulises previoo
sacarmc de donde Tetis
rreparaba mis dt:stinos.

TROYA ABRASADA
AGAMENON.

[çosas
culebras so,i del ayre 'b11lliciosas.

SINON.

SINON .

.Agamcnon, dulce hermano,
1485 Sinon, berdadero amigo,
Aquiles, joben valiente
cou quien mi sangre diuido,
l o qué dulces esperanças
les dais a los yncentibos
1490 del enojo en que me abraso,
de la ynjuria en que me yrrito !
Mi vida esta ya en vosotros ;
,·uestro es mi onor, ya no es
[mio.
Tratadinele como vuestro,
1495 porque cou cso yo afiro10
que tiene de verme Troya
m.ts veugado que ofendido.

Las jlam1ilas yuquietas y go-

i El fuego no nos caliente l

i Salgan los cuchillos nobles l

.MENELAO.

CASANDRA.

AQUll.ES.

1 Buelbanse arena los rrios !

1 Rrelumbreel ames brufüdo 1

PRIAMO.
AQUILES.

M.ENELAO.

l Rrelinche, armado, el cab[allo 1
AGAMENON.

1505 1 Pucblesc

cl mar de nauios !

l Vien ayan, améo, las voces
c5 que asi alegran mis oydos 1
(Vo11se.)
( Toqtttll clarilles y salgan por Vtlll parie
Casa11àra y por oll'a Priatno, 111ira11do
al vestuario.)

Los vie11tos e,i las velàs desi[guales
tit"os de las carroças so11 11abales.
(Toca11.)

1j

CASANDRA.

cdlxv

ll!ENlll.AO.

1 Contra Paris !

CASANDRA.

Albricias, alma, que con go[ço cierto
la anuada de mi esposo entra
[en el pueno.

AGAMENON.

1Contra Elena 1

(JJr.)

Pll!AMO.

Los arbolts mayores y tri11[quetes
parece qtu fl-Orecen gallardetes.

AQUILES.

AGAMENON.

j

Pues, hermano, i â la ven[gança 1

i Y si tihios
en esto nos viere el cielo,

Pues, seûor, 1 al sacrificio l

él nos nicge su rrocio 1
CASANDRA.

AQUILES.

Pues

j

al desagrauio apriesa !
MENELAO.

jBriUl.!n los aceros linpios l

Albricias, coraçon, del rrego[ cijo,
que va entrando en el µuerto
[ya mi hijo, (JJ v.)

MENELAO.

SINON.

1500

PRIAMO.

Contra Ector 1

SINON.

15 10

1 El sol esconda sus rrayos l
AGAM.llNON.

i La ticrra el fn1to preciso !

I 520

Los ynstrumentos con alter[no goço
tntecan vnos con otros su zjbo[roço.
PRIAMO.

148 r. Au allusion to the ruse of Achilles when he disguised himself as a
woman.

Cabal/os los bajeles, por 111/M
'
[loas,
cou pretales de espuma tram las
[proas.

CASANDRA .

Oy a de ver el tala.me dicho(so

1525

a Paris de Casandra ser esposo.
Pll.IAM;O.

Oy descanso en mi hijo mi
[corona

y tendre dnkes nuebas de A'l1[ siona:
CASANDRA.

Al son de las tronpetas y

Ya previene la hija de la espu-

(clarines
dançando entran delante los
[ddfincs. (El clai-in.)

cdlxx d vasallos de amor campo de plu[1110.

[ ma

�TROYA ABRASADA

CALDERON-ZABALETA

288

Ya tremulos previe11e11 estos
[braços,
dulcisimos, d Paris los abraços.
(Tocan y salm Paris. Viz.nag-a y aC-0111pa1ïamie11to . )
PARIS.

[Ap. il Vftuaga.]

CASANDRA.

(Mtiy alefre.) Se~is, esposo,

(Toca1i clarin.)
mientras al rrey hablo.)

1565

[ vien venido.
PARIS.

1545 (Muy triste.) Casandra hermo-

(Ya saves lo que as de haccr

[ sa i ay de mi !
[Ap.] (i Qué mal quien saue
[adorar
agora sabra fiagir !)

[Ap. d Paris.]

VIZNAGA.

· con su hermano haciendo mil\

l Venturoso yo que os ,·i !

PRIAMO.

l 570

1575

CASA NORA.

(Si.)
PARIS.

[Ap. d Viz.nagn.]

1 5 }O (Pues no lo dil~tcs. Ésta

es la llaue del jardin
què cay de mi quarto al mar.)
v1zNAGA.

(Voy

[Ap. d Paris.]

(Di
este ynstantc

(J4 1·.)

[Viz.t1aga.)

(Â Priamo.] Padre y seiior,
[vuestra mano
que ,·ese me permitid,
si digno de tanta dicha
esta vez os pareci.
PRIAMO.
1 540

1585

CASANDRA.

vivir sin ella es morir.) ( Vase

•

PARIS.

Aun no me mirara, 1Ay, au[sencia,
vien tus efetos terni 1)

[finjir

Guardete el cielo, Casandra.

[Ap. d Vi:t11aga.]

a Elena que avn

15 8o

(J5 r.)

fineças de amigo tuyo.
[Ap.] (Mal se las âgradeci;
mas disculpeme el amor.)
Mi armada en el puerto en fin
sus n:espuestas esperabii.
quando esa playa turqui,
altcrada de los vientos,
montafia fue que suvir
yntento al cielo â apagade
la luz de su azul viril.
Mal seguro yo en el muelle,
porque envistiendome alli
los golpes del mar, dos naves
miré en las pefias abrir.
Saliendo al campo del mar
por escaparlas asi
me dejé correr fortuna ;
mas fortuna tan feliz
que al serenar la tormenta
las costas rreconoci
de Troya, donde tus pies
tomo puerto. [Ap.] (Est0 es

a

a obedecerte.)

PA.RIS.

A vnque no me dcis los braços,
(mal que no me prometi)
t 5 50 os quiero abraçar yo a vosy mi contento aplaudir,
porque es la de los desdenes
correspondencia civil. (Abraça[la co11 despego .)

Scais, hijo, vien vcnido
que ya os sale a rreceuir
en cstos braços d alma.

la-tausa que me a traydo.
A1nor, duelete de mi.)

[Ap.]

1555 (Y â tî te guarde de mf,
falso amante, si no saves
con tu obligacion cumplir.)

0

PRIAMO.

Vén, Paris, donde descanses ...

(El clari11:)
1595 ,: mas qué sonoro clario
es cl que uompc los vientos ?

(Sale Heator.)
HECTOR.

Seiia de que estoy yo aqui.
PRIAMO.

Ector, hijo de mis ojos,
enlaçad este olmo, vid
1600 duldsima de mis braços,
decidme como venis.
HECTOR.

Muy bueno i vuestro seruicio.
PARIS.

a

PRIAMO.

Vengas tu con viea, que todo
se enmienda con el vivir.

Ya os s:ùen rreceuir
mis braços, Ector valiente.
HECTOR.

PRIAMO.

&lt;! Qué ay de Menclao

que en. su senblante adverti ?

(14 v.)

?

CASANDRA.

[Ap.]

1590 (,: Qué mudança es ésta, cielos,

16o5 Y yo â vuestros piès rrendir
la boca.

l'ARIS.

Partio
;\ Ateaas, setior, de ml
156o ynformado en rus yntcntos,
con animo de ympedir
cl rrepudio de Ansioiu,

1572. A very comnion hyperbole&gt;vith Calderon. CL La gran Cd11,obia
Vol.I, p, 199 b:
,
Que parece que sus ondas
Van apagar las estrellas. ,

a

111."VUE lliSl'ANl(lUli. D.

�CALDERON-2ABALETA
CASANDRA.

Heru1ano y senor.
HECTOR.

Esclabo podeis decir.
CASA.NDRA. [ Ap.]

1610

(1 Agrado para su hermano
y estraneça para ml 1
i Ay amor, qu.lnto tencmos
que llorar y que sentir !)

TROYA ABRASADA

Valeos oy de vos mismo.
1625 Vos c.on vos os rreprimid,
que el entendimiento ensena
a seruir y no sentit.
PRlAMO.

Deds vien pero .: qué ynporta
conocer que lo deds ?
1630 Dejadme.

.: Qué ay de Aosiona ?
Seiior.

HECTOR.

1620

i La nueba mas ynfeliz (?J v.)
es que yo pude tener l
Las lâgrimas rreprimir
no puedo, que era mi hija.
·PAR1S.

No os deis al dolor asl.

CASA.NDRA.

A\'o sin mirarme se ba.

Sefior.

PRIAMO.

[Ap.]

t Cielos, esto permitis? (J6 r.)
è Hados, esta disp_oncis ?

PRIAMO.

Ya murio.
Con que tienen triste fin
las disco rd ias. A esta causa
1615 dejé ese campo turqul
en -que fueron montes vagos
los vajeles que rrejl,
viendo ynutil la vengança.

PARIS.

(De mi no, porque no puedo
ninguna casa sentir
si no es la ausencia de Elena.
1645 1Si esta.ra ya en el jardin!)
(Vase.)

PRIAMO.

i O qué avarienta, ay de ml,
es la condicion humaua,
pues eu el dia que Yi
c~rados dos hijos no
r63 5 me vastan a rresistir
la perdida de voa hija !
Venid conmigo, venid,
Ec:tor y Paris, que quiero
mis cuydados rrepartir
1640 c.on los dos. (Vase.)
HECTOR.

Para sentirlos
puedesôarlos de mi. (Vase.)

1631·. ln]udas.M,µ;abeo, Vol. I,p. _312 a,Matiassays;
No borren tres hijos vivos
El dolor de un lùjo muerto.
, The same sentiment is expressed by David io Les cabellos ik Absalom.

&lt;. Desdichas, esta sufris ?
1650 i Ay, ausencia, qué vien dijo,
quien dijo, que eras civil
muene de amor I è C6mo, ay
(cielos,
quien se despidio de ml
tan rrendido, tan amante,
16 SS buelbe (1 a fortuoa ynfeliz 1)
tan estraojero à mis bryiços
que en correspondencia vil
le obliga la cortesla
a abraçar y oo sentir ?

/ Mal aya mi amor, 111al aya
mi af~to v11a vez )' mil,
cdlxxv pues él te dio la ocasion
para que me tr4te a.si !
/ q11t no aya hombre que 110
[quiera
su.s deseos co11seg11ir
miticipados y luego
cdhcxx no aya hombre (o trato rrnyn)
que tto le pese de verlos
tonseguidas I porqitt asi
qrtier~n que lo erremos todo
para poderse salir
cdlxxxv fuera ile la obligacion
nues/ra, pttes si lo advertis,
coraço11,fu11da11 m queja
ygualmmte c01i deûr : (]6 v.)

si na as n·ei1dis, que no amais;
cdxc que sois facil, si os 1-re11dis.
166o è Mas de qué me quejo yo
dé que a.fable no le vi
coamigo ? .: No pudo ser
que, estando su padre aqul,
no quisiese hacer estremos
1665 por no -darle :i presumir
que no siente las ofensas
que Je hizo mi sangre ? S(,
vien puede, vien puede ser,
y puesto que no sea asl
1670 hasta matarme mi ofdo,
è por qué tengo de morir
yo a manas de vr:rn. sospecha
que apenas la conocl ?
Llaue tengo de su quarto
1675 por la puerta del jardin
que c.ay al mio y pues foc
del dafio que cometi
el ynsu;umento, a de serlo
del desengaiio feliz
1680 que aguardo con ellà, pues
mientras le veo asistir
a su padÎ:e, yrc a esperarle,
para que hallandome alli
6 mi desdicha 6 mi dicha

(n r.)
1685 pnedan â vn tiempo advenir
si me obliga 6 si me ofende.
Celos, comnigo venid;
sospechas, no me dejeis.
Temor1 espera. t Qué huys ?
1690 venid todos, venid todos,
que si es verdad que de ml
se venga su olvido, vien
os e menester alli
parà testigos de que
1695 mi vcngança varooil
estos campos de esmeralda
buelbe en golfos de rrubi,

�corriendo humanos arroyos
de purpura y de carmin
1700 pues si Paris es traydor,
l ay de ti Troya, ay de ti !
(Vase y sale Ele11a de camino. Ysn1e11ia
y Viz11aga.)
Vt7.NAGA.

Por esta puerta que al mar
sale del jardin mand6
Paris que te rrayga yo
1705 à su quarto por lograr
secrcto y rrecato asi,
pues, entrando desta suerte,
nadie pudo conocerte
ni avo verte pudo.
ELENA.

1Ay de mil
YSMENIA.

1710 ,

Aora la.grimas, senora ?
ELENA.

Pues , qué te pucde admirar ?
YSMENIA,

Ser tarde para llorar.
ELENA.

i. c6mo agora cst:l.s tan triste ?
ELENA.

Rresponda por ml vn ejemplo.
El que rrecibc voa 1:riêla
luego, Ysmeoia, no la siente,
1720 porque el dolor se desmiente
con el calor de la vida.
Yo asi, erida del arpon
de amor, tan fuera de ml
quedé que no lo sentl
1725 hasta que mi confusion
me ensena el dafto quai es.
Con que en penas semejantes,
no sintiendo el dolor antes,
le veogo :1 llorar despues.
1730 Viencrecras, quando confieso
que agora el rriesgo e sentido,
que es averme arrepentido,
pues no, Ysmcnia, pues no es
[eso
que scr onor, alma y vida
I 735 :1 Paris sacrificada ;
si Uoro, es de enamorada
pero no de arrepenrida.
Con Meoelao mi hermano
por su gusto me cas6.
1740 No fuy su esposa, pues yo
forçada le di la mana.
Esta rraçon me disculpa

(38 r.)

(37 v.)

y si ésta parecc error,
acojeréme al amor
1745 que es màs sigura disculpa
y m:l.s quando el muodo vea

Si el alegria contemplo

que coamigo se cas6
Paris, pues no dudo yo
que rreyna de Trova sea.

1715 con que de Esparta saliste,

Para llorar sienprc es ora.

YSMENIA,

2 93

TROY A ABRASA DA.

CALDERON-ZABALETA

VIZNAGA.

l Ay desverguença ni esceso
como el que escucha mi amor
quando me engaûas, traydor ?
c No me puedes ver ?

1750 Que te lo a ofrecido asi
VIZNAGA,

testigo es, senorà, el cielo.

Por eso.
ELENA..

Bolbiendo yo â ese consuelo,
buelbe tu a buscarle y di
que ya en su jardin estoy,
175 5 que en él, amante, le espero
y que de su auseocia macro.
VIZNAGA,

Al punto â seruirte voy.
ELENA.

Yo en tanto, sobre estas flo[res,
vere si puedo aliuiar
1760 las fatigas que del mar
an sacado mis terrores.
(Rrmiestase y habLm aparte los des.)

YSMENIA.

1770 ·, Es posible que

mi fee
(J8v.)
no te ocasiona â desvelos ?
VIZNAGA.

No.
YSMENIA.

Pues yo te dare celas.
VIZNAGA.

Entom:es te adoraré.
YSMEN!A.

Pues l para gué fue enpeüartc
1775 en rrobarme â mi pesar?

YSMENIA.
VIZNAGA.

, Oyes, Viznaga?
VIZNAGA.

&lt;Ay mujer
de trato tan cnfadoso ?
YSMENIA.

&lt;Por gué estàs tan desdeûoso?

1698. Hr1ma110s arroyos is a common phrase with Calderon. Cf. La p11e11le de
Ma11tible, Vol l, p. 298 b.

YSMENIA.

VIZNAGA.
1 765

Porque no te puedo ver.

Yo lo hice por rrobar
mucha m:1s que por rrobarte.
YSMllNlA.

l Vüas, aquesto sufris?
VIZNAGA.

Viias dijo I Huyendo 1
YSMENIA.

Espcra.

�TROYA ABRASADA

CA'LDERON ·'ZABALETA

294
VIZNAGA,

a Paris me fuera
pero me fuera a Paris. (Vase.)

17 80 No s6lo

YSMENIA.

Pues yo tras ti, picarou,

e de yr11asra Verberia. (Vase.)
ELENA.

1Qué vien por mi se dirfa
agora aquella ca.nci6n,:
Si no le hubiera mirado,
no penara
mas tanpoco le mirara.
Gran dicha para mi fuera
1790 no aver visto este omicida;
no quedara tan pcrdida
pero mucbo mas perdiera,
que viera. Si no le viera,
ygual quedara .
1795 1 Ay dios, si no le mirara !

(Esto rreprestt1/a como qued,mdose dormida y sale Casandra.)

del alma este celestial
objeto? No e visto cosa
1810 en mi vida tau hermosa
que me parezca tan mal.
1De P.aris en el jardin
y en su mismo quarto, cielos,
tan vella mujer, a celos l
1 8t 5 Presto \egastis al fin.
Avnque en parte convenci[da
me dejais y asegurada
que no estara enamorada,
supuesto que esta dormida.
1 g20 Mas l para qué estoy dudando
lo mismQ, ay dios, que estoy
[viendo?
Ella es la que esta durmiendo
y yo fa que esta soiiando.

(Despierta/a.)
Pues no a de sei. Deja el
[suefio,
1 3 25 vella estranjera mujer,
porqµe tengo de _saver ...
ELENA.

CASANDRA.

l Para qué, desconfianças,
tan aprisa me matais
que, atropelladas, no dais
lugar :i las esperanças ?
1800 Presto saldran mis rrecelos
de duda. i Ay, hennosas -flo[res, (J9 r.)
quien ayer os dijo amores '(Ve

[d· Elena.)
oy viene a pediros celos
y ya con mâs ocasion
i8o5 qe la que yo presumi.
,: Qué es lo que miro? 1Ay
(de m! !
,: Es fantasma, es ylusion

Mi -vien, mi senor, mi duefto,
dame los braços.
CASANDRA.

BLtNA.

[Ap.]

(J Cou qué de temores lucbo !)

lÂ Casandra:]
t

Quién sois, quién, seiiora,
·
[1 ay diosl
y qué baceis aqui querria
sauer.

l!LIDIA.

[Ap.]
(Confusa muera.)

CASANDRA,

daros la rtespuesta quiero
:i lo que aveis preguntado.
Yo soy Casandra y aqui
es la causa porque estoy,
que esposa de Paris soy.
t' Aveisme entendido?

[Ap.]
ID.ENA.

[Ap.]

CASANDRA.

Si. (Hace [ta 1·rebere11cia.)
CASANDRA.

(Mas i ay, ynfeliz ! ,: que vco ?)

Pues ,d.ecidme agora vos
quién sois y vuestra fortuna.

[Ap.]

r8 3o (J Con qué de dud.as peleo 1)

(}9 v.)

CASANDRA.

No,

y si a este jardin acaso
por esa puerta del mar

a

os. entrastis espaciar,
volved, bolbed ella el paso;

r8 35 de preguntaros yo

(, Que es[cucho ?)
ELENA.

las rrespuestas seran dos.
Pues con otro estilo yo
digo que no se de ml
ni quién soy ni qué bago agui.
185 5 , Aveis~e entendido?

CASANDRA,

'Eso es lo· que avia
a vos,
pues mds rraçon, dama vella,
sera quien os llega d ver
en su càsa a vos saver
qùién sois y que haceis en ella.
1840 Pero ya que avéîs ganado
de mano, ...

ELENA.

1850 Auuque la prcgunta es vna,

2 95

a

(40 r.)
r 860

y agradecedme que os doy
disculpa que vos me deis
y ved que si os d~teoeis
tan loca, tan ciega estoy
que podra ser que mi vaoa
186 5 altivez su yra os advierta
y si no acertais la puerta,
salgais por vna ventana.
ELENA.

Gran veutaja me llebais
en esta lid de las dos,
1870 pu·es sé con quien bablo y vos
no saveis con quien hablais;
y avnque desayrada quedo
de no rresponderos gusto,
que como .â quien sois no es
Qusto (Yendose.)
pues
como
quien
soy no pue1875
[ do
y asi, cumpliendo las dos
obligaciones, yo al fin
m'e yrc. mas no del jardin
ni del ·quarto. Guardeos dios.
(Vast. Sale11 Paris y Vii,Mga.)
CASANDRA.

1880 Esperad, oyd.

�CALDERON-ZABALETA

TROYA ABRASADA
~ VIZNAGA.

pt1es ttl.lo as sauido solo. (Ba tras

VlZNAGA.

[e'1.)

Aqui

97

CASAND.lL._,

(j Que ayan de olgarse los a111os
y-de Patarlo los 111oços I)

M11erte tee àe dar.

la dejé.

[Ap.]

2

i. Qué e de-saver?
PA.RIS.

VIZNAGA.

PAltIS.

Y aqui esta. , C6mo
(40 v.)
te sientes fuera del mar
mi vien y mi dueiio hermoso?
(/Jega d ella por las espaldas y al bolber

PARIS.

Seiiora,
mi vida en tus n1a1ws pimgo

VlZNAGA.

C,,_SANDRA.

PARIS.

VIZNAGA.

Avnque no soy vien ni dueiio,
1885 como dueiio y vien rrespondo
que muy mal, porque eo la
[tierra
mayores tom'leatas corro
de quantas pudiera darme
el menos seguro golfo.

[(Ella ta,witn.)

y d b11en sagrado me arojo.
PARIS.

No te entiendo por quien di[ces
en sentidos mistcriosos
aqueso de las deydades.

1890 (i Qué es esto, Viznaga ?)

Casandra, , tû aqul ?
CASANDRA.

Saviendo
que estos jardines vistosos
deydades alvergan, quise
, 1895 ver y admi(ar sus adornos
PARIS,

Vive dios q11,e tû lo as dicbo

[Ap.]

i A traydor 1
CASANDRA.

1: Cômo es posi[ble
lo que vco ser dudoso ?

1910

·
El enojo
suspende, Casandra, en tanto
que de esa dama te ynformo.
Sabras quién es y sabras •..
(Sale Elena al pa1io,)
ELENA.

[Ap. l

(Pues la voz de Paris oygo,
oyr quiero .)

PARIS .

Corno lo que ven los celos
son chismes que traenlos ojos,
192-0 l quieres ver quinto S!! enga[fian ?
Mira esc celeste globo
que en el color significa
1,
estos mortales enojos,
l desde aqul no te. parece

CASANDRA.

d Paris.] •

PARIS.

a Vitnata,]
[A Casandra .]

ELENA.

(No sé si sabre.

Muy l111enos vos 11(mtbres lengo

[Ap. d Vi{IIOg'IT.]

(Esto
es dar al traste con todo.)

1: Que
[hare ?)

[Ap. d Paris.]

(Ap.

191 5 Que no te ofendo y te adoro.

a Elena !

(Desenojarla es forçoso,
para que no lo publique.)

Galla, ynft1111e alcagtitle,
que tû eres causa de todo.

CASANDRA.

VIZNAGA. [ Ap.

vio

(J Ella

cdxcv yo.

se turba.)

PARIS.

[Ap. d Vitnaga.]

, NÔ me entiendes, engaiioso,

traydor, falso, alebe, yngrato?
, Tan poco devcs tan poco
(41 r.)
â mis fineças que traygas
à, mi casa y a mis ojos
vna estranjera hermosura
1905 que yo en tus jardines topo ?

1900

VIZNAGA.

[Ap. d Paris.]

(Si ella la top6, l qui wlpa
d ay contra mi ?
PA.RIS,

[Ap.]
(Estoy-drldoso.)

192r. Calderon uses the same argument to prove that appearances deceive
in Ma,ïana sera otro dia, Vol. I, p. 538 c:
, Qué habra que no nos engaii.e,
Si engaiia la luz del dia ?
Nada se deja ver mas
l Que ese azul cielo que ves,
Siendo asl que cielo no es,
Sino un objeto no màs
De la vista, à quien jamâs
Su color hall6 el desvelo :
Pues si aese claro azul velo
No hay verdad que le acompaiie,
1: Qué habcl que no nos engaïie, .
Enganandonos el cielo ?

�CALDERON·ZABALETA
1925 que vn çafiro luminoso (41 '11.)
le rrodea ? pues, si acercas
a la esperiencia el antojo,
verâs que. alli no ay çafiro
ni otro cuefl&gt;O que baga es[torbo
r930 y que este açul que miraste
vn poco de ayrc que s6lo
por tener color de celas
es \'110 y parece otro.
Esa dama es de mi hermano
1935 Ector. Yo por él la ,escondo.

de que yo â Paris no ynpono
me ausentaré agora que
sus satisfaciones oygo.
PàlUS.

1950 ~so no, espera.
VIZNAGA.

ELENA.

ELENA.

Y si la satisfaciou
a menester en su abono
por ventura el boto ntlo,
yo desële aqui se le otorgo.
VIZ~AGA.

, Qué me dctienes ? Si soy

(42r.)

.195 1 de Ector, no me hagas estor[bo.
Dej;1me buscar mi dueôo.

[Ap. d Paris.]
CASANDRA.

1940 (Emo$ écho buena hacienda.)
PARIS.

[Ap.)

(1 0 qué rrato
para vn miron tan gustoso !
avnquc como son princesas
no abrâ aquello de los monos.)

(Sale Elena.)

Si e de creer lo que oygo,
no la tengas.

[Ap. d Viz11aga..]

l .Qué e de bacer ? l Qué estas
[absorto ?)

PARTS.

No es posible.
VIZNAGA.

[Ap. d Paris.)

(Dar aora con vn engaiio,
Dejame.

despues con vn descnojo,
que a ml mas de dos rnill ve[ces
1945 me a sucedido lo propio.)

P.~RIS.

[Ap.]

(Es dificultoso

1960 que amor vien puede en auBLF.llA.

Y para mas desengafio

299

TROY A ABRASA DA

[sencia
con vn daôo cnmendar otro;

mas cara

a caTa

no puede ;

y avnque se aventure todo,
no a di;: quedar el amor
196s mal desayrado del odio.)
[A Casondra.] Perdona este
fdescngaiio
Casandra, porque estoy loco
de amor y asi. ..

l Qué es esta ? i En jemidos
[rroucos
1990 el viento rresponde l
ELENA.

,,

J Cielos,
suspended vuestros euojos 1

fil.ENA.
VIZNAGA.

No prosigas,
que avnque abablar vas en mi
(abono
1970 no a de ser, que mâs te quiero
cortcsano que amoroso;
porque es necia la que fonda
aplausos vanagloriosos
en los desayrcs de otra ;
1975 y vendra a servirme s6lo
de que aprendas el camino
de hacer conmigo lo propio.

La primer vez es que vl
rresponder los dioses prootos.

(Sale Priamo al~otado.)
PRIAMO.

, Que es esto ? l No ay quien
[me diga
1995 la causa deste alboroto ?
Ector, Paris, hijos m[os,
&lt;ad6nde estais ?
PARIS.

CASANDRA.

(La voz oygo

Que el desengafio me ofrez.

de mi padre.)

[cas,
Paris, yo te lo perdono,

ELENA.

1980 pero el averlo yntentado
tan necio, tan rriguroso,
delante de otra no puedo ;
y asi i los cielos yuboco
en mi fabor. , C6mo, dloses,
(42 v.)
1985 si sois justos y piadosos,
no arrojais rrayos que den
vengança al muudo y asom[bro? (Dmtro las cnjas.)

[Ap. d Elena.]

[Ap. d Paris.]

(Por si viene
acia esta parte, me escondo.)
[(Esconàese Elena.)
CASA~DRA.

2000

[Ap.]

(i. De qué seruira, si yo
dire tu traycion a todos ?)
PARIS.

Sefior, i. qué és esto?
TOOOS.

1953. Cf. Cefûo y Pocris, Vol. fil, p.. 502 b.

Arma, arma

i Guerra,

[guerra 1

No sé,

�CALOERON-ZABALETA

300

mas,

a lo que rreconozco,

las atalayas del mar
con mill fuegos luminosos
an hecho se.fias de guerra.
(Sale Ect&lt;&gt;r y Sinc11 con v,1a banda.)

2005

TROYA ABRASADA
SINON.

2-030

PRIAMO,

Pues agora dire quiéa soy.

[(Deswbrese.)
PRIAMO.

1 Sinon 1

HECTOR.

que an sustentado en sus hom.
[bros
2010 los ynperios de Neptuno,
poblada ciudad de escollos,
vaga montaiia de eotenas,
(4J r.)

es la que oy en uuestros gol[fos
tan feliz nabega que,
201 sin que nadie la baga estorbo,
cubre tus _tanpos de jentes
que son de su vieutre abortos.
•
A correr sali la playa
en cuyas orillas topo
2020 este soldado que dice
que, sin descubrirte el rrostro,
a tu presencia le trayga ;
que él te 'ynformara de todo.

s

PliL-\MO.

PARIS.

SINON.

Yo os podre ynformar de todo.

La mas poderosa armada

Segunda vez pongo
la boca, ynvicto senor,
oy â. tus pies jenerosos
y, porque veas que sienpre
203 5 e conserbado, animoso,
en mi pecho aquel amor
que a su patria' debeo todos,
salgo con secreta fuga
de Grecia, no con tan pocos
2040 rriesgos que el llegar aqui
(4J v.)
no parezca milagroso,
para avisarte, sen.or,
de que Menelao, quejoso,
ofendiâo y agrauiado
· 2045 deaquel detestable rrobo
que de su esposa hiço Paris ...
PRIAMO,

Espéra, l qué es lo que oygo ?
è. Qué dices r

Dime, soldado, quién eres.
PARIS.
SlNON.

2025

Primera, seiior eroyco,
me ·as de pagar la fineza
con que â_tus plantas me pos[tro,
asegur..mdo mi vida.
PRIAMO.

Prosigue, que yo la otorgo.

[Ap.]

\

(1 Balgame el
[cielo !
1 En qué de dudas me haogo 1)
ELENA.

No te entiendo. è. Que es
[aquesto,
Paris?

[Ap.]

2050 (Lleg6 el fin de misdesdicbas.)
CASANDRA.

[Ap.]

· (De mis venganças el logro.)

301

- i Ay. mal entendido moço 1
1Ay, mal rrejida hermosura !
w75 1Quitaos, quitaos de mis ojos i
LOS DOS.

J Senor 1

1. • '

La rraçon ygnoro
de Menclao.

No me digais nada.
CASANDRA.

HECTOR.

Yo no,

2055 y asi yo por él rrespondo.
Esta, senor, es Elena. (Desc11[brela.)
ELENA.

Turbada à tus pies me arroio
dondc ...

Seiior, los pechos eroycos
a11tes de ,,euir el daiio
procuran pouerle ~storbos,
208b despues de vcnido medios.
Mi bermano lo err6 es notorio ;
pero , porque êl lo aya errado,
emos de errarlo nosotros?
Prosigu~, prosigue tû.

PRIAMO.
SINON.

i Ay, infeliz de ml !

208, Mcnelao eµ Ji.o quejoso1
ELENA.

Si los suspiros que formo,
2o6o si las acciones que muebo,
Si las ~grimas que lloro,
an de mcrt-cer contigo
algun afecto piadoso,
s6lo sea. suplicarte
2o6&gt;" me entregues al rriguroso
cuchillo de mi enemigo,
para que en ml quiebren todos
sus "rrigores, sus venganças,
sus ytas y sus enojos. (44 r .)
2070 Muera yo, pues rnv la causa.
PRIAMO.

và.liendose de su em1ano
Agamenou, que ya propio
este baldon yntintla, y del grande Telamonio,
20&lt;)0 hermano de ambos y quien
tubo los avisos proutos,
juntando jeutes diuersas
y ejercitos numerosos
por tierra y mar vienen ya
2095 à des.agrauiar su solio;
tres hermanos y tres rreyes
â Troya amagan. destroços
y todos tres agrau~al:los
y todos tre_s poderosos. (44 -u.)
disposicion que trayn
es, fiados en el ocio
que Troya goça, enbestir

2100 L1

Cayeron sobre mis hombros
montes de dificultades.

�TROYA ABRASADA

CALDERON-ZABALETA

302

y entrar en ella de abordo (La

[caja.)
primero que se prebenga.

HECTOR.

Con los braços te rrcspondo.
PARIS.

VIZNAGA.

2 105

j

Ay, tau gran Berna ! l Estais

[sordos?
l No eseucha.is ya mas vecinos
esos ynstrumentos rroncos ?

[(Vase.)
PRIAMO.

Ea, hijos, pues no es tienpo
de consejos ni de enojos,
211q juntos al muro acudamos.
Muramos, muramos todos;
que rreprchenderos es vno
y desampa.raros otro. (Vase.)
HECTOR.

Defen&lt;ial_Ilonos agora
de aqueste primero arrojo,
qlle puertas â Troya quedau
por donde salga animoso
vo con jentes que destruyan
la osadia de esos locos.
2120 è. Viene Aquiles?
2115

es de mi ynjenio. A sa.ver
vengo designios y modos
2150 de Troya, para que asl
oy me110s dificultoso
sea, su ca.stigo.

Ay, Elena de mi vida,
por ti siento estos enojos 1

H.EC'IOR.

Agora cstoy mas gustoso.
Paris, tu hermano y tu amigo
soy. Tu vcr;ls como pongo
mi vida en defensa tuya,
2125 y de ese diuino asombro.
llLENA.

Ector, por muier me ampara.

y entremos en Troya todos 1
AQUlLES.

CASANDRA.

i Al foso !

Agora
ELIDIA.

si que los braços te otorgo.

21 30 Pues no los sientas por mi,

[(45 r.)
que â tu la.do sere a.sombro
de valor. (Vanse los tres. Al

1 Al murol
MBNBI.AO.

SINON.

[yrse Sillon le detieue Casa11dra.)
CASANDRA.

AGAMENON.

Pa.ris, ese traydor guesped,
215 5 mi amor y mi onor quejosos
tiene.

,1Al asalto 1

Mi patria ofeudida
me tiene a mi.

[Ap.]

(Yo de vengança,
y en ti eupeça.rla dispongo.)
[Â Sinon.] Flllso Troyano,
&lt;. a.si pagas
2135 â Menefao, rrey piadoso
las tiuei:as que Je deves?
Quando de tu centro propio
desterrado él te rrecibe
y con titulos- onrrosos
2140 se sirbe de ti, l le vendes?
Pero sois Troyanos todos.

Casa11dra, mucho te estimo
esos baldoues y enojos,
pues ni con verdad los dices
2145 y yo sin culpa los oygo.
&lt;. Podre l1ablar claro ?

Pues, furiosos ...

Vienpue[des.
SINON.

Pues esto ardîd cauteloso

1Suvid, que todos sois pocos 1
[(La caja.)
CASANDP.A.

SINON.

Ya envisten los Griegos.

Pues, osados ...

1

SINON,

CASANDRA.

los dos demos ...
SINON.

causemos los dos ...

a.sombros, ...

Ya
los de dentro, valerosos,
se defienden.
CASANDRA.

V~n conmigo.
No ,nos haga sospechosos
2170 el faltar de la ocasion.

SINON.

216o

SINON.

cscandalos, ...

Dices 11icn. (Vatise. Al entrarse,
CASANDRA.

CASANDR.A.

HECTOR:

2165

CASANDRA.

CASANDRA.

SI, senor.

1Ea, Griegos valcrosos,
arrimad esas escalas

j

SlNON.

SINON.

.MENELAO.

yras.
SINON.

·muenes. (45v.)

[(,Dmlro giierra.)

dice dentro Menelao y sak erido
[como cayeudo.)
MENtLAO,

1Cielos p\adosos,
valedmc, ay de mi ynfelice 1

�3_04

2175

218o

2185

2

r&lt;Jo

CALDERON-ZABALETA
Parece que nado vn golfo
de sangre griega y la mia
corre en liquidos arroyos.
Ya,_rrechaçada, mi jente
se rretira y yo en el rrostro
erido sa!go. , No basta,
fieros astros ynjuriosos,
desperdiciarme el onor
sin verter mi sangre y todo ?
Mas ehpeçar yo esta guerra,
a que e venidô agrauiado,
celoso y desesperado,
dando mi sangre a la tierra,
algun gran misterio encierra ;
y es sin duda en mi fabor
que el cielo mi baledor
quiere que aqui me desangre
y i este campo dé mi sangre,

con mi sangre derra111ada,
que, en estos campos senbrada,
2215 mies de llama ad~ scr.
Con ellas Troya a de arder
y alli el mundo en mi desvelo
ver:i en comun -0esconsuelo
dos soles con pesadumbrc,
2.220 voo que acia el sueJo alumbre
. y orro que alumbre acia el
[ciclo. (46 v.)

2195

2200

2205

22 10

AQOILES.

(d Menelao.]
(,:Qué es
[esto ?)

AGAMENON. ( ap.

d Menelao.]

ELENA.

A Menelao le decid,
Griegos, que Elena es escollo
en la muralla que rrayos
2245 vibra en el acero hermoso.

(!Vos, erido !)
MENELAO.

PARIS.

[ap. d los Troyanos.]

Menclao es quien lo escucha.
Ynjusta, c6mo no arrojo
el coraçon alla dentro,
porque los abrase a todos ?

(Corno absortos
andan por alli los Griegos.)

DENTRO.

Aqui, MeneJao.
MEN1ll4O.

Alli mi nombre
vn acento lastimoso
da los ayres.

a

(46 r.)
para que me cobre amor.
i Ha, qué piadoso y atento
mi vien en mi mal previene J
pues quien de ml sangre tiene,
tendra de ml sentimiento.
Enpiecen, pues, al momento
del castigo los ensayos,
enjendrando sin desmayos,
porque_estos falsos perezcan
vapores que â.nubes crezcan
p~a dilubios de rrayos.
Mas si, engaiiado, me arguyo
con el dictamen que sigo,
y acaso fuere castigo
lo que a fabor atribuyo.
Yo por eso no me escluyo
de esperar, avnque no luego,
de mi vengança el sosiego;
pues ve ~i pena, gustosa,
que es verter sangre celosa
lo· mismo que sembrar fuego.
Ya adquiero nuebo placer

TROYA ABRASADA

AGAMENON.

Menelao.
MENELAO.

2225

Ya en otra parte le oygo.
Esto es andarme buscando
misvasallos cuydadosos. (Ector

y todos en ÙJ 111uralla. Aquilt.S
[y Agame1w11 por dos puertas.)

MENELA0.

(Erido mas t:tn brioso
que quiero bolber del muro
223, al asalto y al destroc;o.)

[ap. d Menelao.]

(Hermano.)

AQUILl!S.

Avu esta el hado dudoso.
PARIS.

2255

[a.p. d los Gri.tgos.]

(De la muralla nos hablan.)
HECTOR.

[Ap. a los Griegos.J

2240 (Con baldones nos ynjnrian.)

[ap. d Aquiles.]

que Ector le a de dar la muerte

Griegos, para estar celosos.

MENELAO.

MENELAO.

HECTOR.

PARIS.

[ap. d Menelao.J

(Seiior .)

Tanvien le direis i Aquiles ...

Yo soy, di, que ya te oygo.

Muy poco os dura cl valor,

Dad otro asalto, vison.os.

2230

2250

(Herma11.c, aqut.Sta ocasio11
la a perdido 1o fogoso
dv del valor de 11ut.Stros ptchos.
No apure1110s mds el odio
de las t.Strellas, que el sitio
nos a de liacer vitoriosos.)

Por aquesta parte buelben.
Acudamos al socorro.
t\QUILES.

HECTOR.

AQOILES.
AGAMENON.

MENEL.~O.
HECTOR.

[ap. d '.Aga111e1101t.]

VlZNAGA.

Butna la aveis hecho, vobos.
llEVUE BlSl'ANlQ.UE. D,

Y a Agamenon le direis
que no haga el agrauio propio,
que es ajeno, 6 que su sangre
sera tanvien mi despojo.
AGA~ŒNON.

Yo se lo dire, Troyano.
MENELAO.

Rrauiando estoy del enojo.
AGAMESON.

2260 Vamos, seiior, â tu tienda.
20

�TROYA ABRASADA

GALDERON·ZABALETA
l&gt;ŒNELAO.

Pl\RIS.

Bolbed, bolbed â Esparta.
V amos pues, que ya es forçoso.
Mis troyanos enemigos,
yo triunfaré de vosotros.

MENELAO.

2265 .... .. .. . ... locos Troyanos.

Variant readings and textual notes, Act IL
Calderon's band begins here and continues througbout the rest of the play.
-cccuv. Marked for omission in brown ink. The word No in the left margin.
- 1277. This verse writteu in after the passage above had been omitted. Black
ink. - 1282-1287. Tbesc verses are panially endosed by a line. Perhaps they
should be omitted. No remark in the margin. - 1292. â vna written and
crossed out, tbeo writteo again. - cccuxvn. Marked out in brown ink. The
word No in the left margio. - CCCLXXXIX. This passage was an insertion
written in the upper left hand corner of the page in a very fine haod. lt was
strickcn out in the same ink with which it was written. - 1340. An illegible
lettcr stricken out before yo. - CDIII, Marked out in brown ink. The word
No in left margin. - coxm. Marked out in bro,vn ink. The word No twice
written in left margin. - CDLI. Marked out in browo ink. - 1412. This
décima was marked for omission with brown ink but later the word Sl was
writteo three times in the left margin. - 1 507. Y s. t. crossed out, then
rewritten. - CDLlU. Marked out with brown ink. - CDLXIX. Marked out
with brown ink. - 1578. Saliendo replaces Me sali. The following verse was
crossed out and erroueously added to this. - 1s8 s. finjir a correction for
mentir. - 1586. conque crossed out after causa. - a t. a correction for e
buelto. - 1592. This verse replaces an original : aun no me buelbe â mirar.
- 1593. This verse replaces an original : Ausencfa, vien te terni. - 1624Valeos a correction for Valedos. - 1625. os crossed out after vos ... rrepartid
a correction for rreprimid. - 1630. The first Seiior a correction for Padre. 1645. El a correction for mi. - The stage direction Vase a correction for
V,111se los tres. - 1648. The top of the page is torn. The first word is uncertain except for the last two letters. - CDLXXlll, Marked out in browo ink.
No twice written in left fllargin. - 1670. mi oido a correction for su olbido.
- 1710-1713. Tbese verses marked for omission .but later the word Si was
written to right and to left. - 1726. el da.no a correction for la pena. - 1731.
rriesgo a correction for da.no. - 1749. After que the letter d is crossed out. 1752. An illegible word is crossed out at the beginning of this verse. - 1768.
engafias a correction for goças. The change was made in browo ink and a cross
drawn beside the word, possibly to show that the change was made by the

Holy Office. Both cross and correction were again written in the margin. _
1783. e de yr a correction for yre. - 1848. agora was fust written where it
~ow ~t~ds ; th~~ crossed out and written at the end ; and then restored to
LtS original posmon. - 185r. no crossed out at beginning of verse. - 18561859. These ve~ses replace deven which have been so cffectually blottcd out
that
: ni me canso ......
/
,,~ de savrpus
c/ e
. only occas1onal words are leaiblc
.,
nur~d corne a de ser/que yo cobarde de decir. / CASANDRA. Pudiera ser . . ,/
cas~ar .. -~era agora (Sale Ysmetiia) / de otra suerte otra y ... / CASA.NORA.
é _Qmén s0_1s? fil.RNA.. . dama mia. / CASANDRA. , Dama vuestra c6mo parcClll / • • • vtba ? llL'RNA. , Porque no / si en él taovicn vibo yo? - cnxct. This
passage c~o~cd out in brown iok. No written in the left margin. - cnxcvu.
ln the ongma!, a verse stood here which bas been so completely crossed out
that_ only the final word, cama, is legible. - 1897. At this point, the followmg verse was crossed out : CASANDRA , No me entiendes? Aleboso eres.
- 1904. vna a correction for esa. - coxcrx. top6 a correction fol\ encontro.
- 196o. vn crossed out after puede. - 1963. por crossed out after aventure:
- 1~68. After _asi, desde was written and crossed out and in its place was
substJtuted ya v1, which too obviously should have been erased. - 197o, 19 7 1.
~hese verses r~place two others which origioally read : No se lo e de consentir / Y e de saline al estorbo. Consentir is a correction for an original perdonar. - 1973. sus crossed out at beginning of verse. - amorosos crossed out
after aplausos. -:--- 198~. t. n. t. replaces an illegible word followed by tan a.
-:- 1988. Followmg this verse is the stage direction : Ca..-.:as i clarines. It is not
10 Calde~on's band. 1990. This verse replaces an original : el viento la a
rrespondido. - 1991. This verse replaces au original : ELEN A. , De gué sera
este al~roto? - 1992. vi a correction for e visto. - 1998. de mi padre a
c~rrectton f~r .' adonde estais? - si a correction for vi. - 1999. acia a correction_ for aqu1 a. - 2001. todos a correction for Jos dos. - 2996. senas a correc~ion for seûa de que ..--:- 2016. de jentes crossed out after onbre. - 2030.
This verse replaces an ongmal : Pues yo soy quien a tu preso. - 2054. A q
was crossed out at beginning of verse. - 2059. forme a correction for arrojo.
- 2o64. te crosscd out after s6lo. - 2065. me entregues a correction for
: g : : e . - 2o66. the hi ~f cuchi!-10 has been gone over with black ink. ·
rossed out after mgores. - 2o69. Ans crossed out after yras. 2o75._ An entirely illegible verse bas been crossed out at this point. - In the
stand the following lines : Llebadme de aqui a los dos. / LOS nos.
Seù~r. PlUAMo. No me digais nada. The la.St line is repeated. Seôor is a correct1on• for au
·
• origu'ia.l ·• PARlS. i A padre I Th ese !mes
were crossed out in the
same mk w1th whicb t11ey werewntten.
·
. for mas. - 208 2.peroa correcuon
2 o83 · no crossed out at begmmng
· · of verse. - 2097. a Troya a correction for

'™:gm

�308

CALDERON-ZABALETA

TROYA ABRASADA

agrauian. - .2101. e:; a correcùon for en. - 2104. The following verse bas
been crossed out at this point : vien lo dicen estas cajas. The stage direction
caxas, not in Calderon's band, appears in the le(t margin. - 2110. juntos
writtell' over an illegible word. - 2127. This speech was first given to Paris.
- 2r40. se a. correction for le. - 2149. tra crossed out after vengo. - d
crossed out atter designios. - 2157. r written over ans in furiosos. - 2183.
e venido a correction for vengo. - 2220. suelo a correction for cielo. - 2221.
acia a correction for hasta. - nm. crossed out in brown ink. No written in
Jeft margin. - 2248. Beginning with this verse, the rest of the act is written
vertically in the margin to save space. It is very bard to read. - 2257. In the
original : sera de mi tanvico mi despojo. Two syllables- too long. - 2265.
The first part of this verse is illegiblc.

todo lo oyeran y lo vieran
(todo,
la milicia esmbiera de otro
[modo;
y asi pues que partidas

dll mtre los dos las lides; las salidas
d titi cargo e tQmado
y la ciudad sé que qtieda d tu
[cuydado.
y adios hasta que bue!ba
por la jence.

mill dias que pelea l'IO merece
2295 tanto como vn ynstante que
[obedece.
PARls.

Oyeme pues.
HECTOR.

l Qué quieres ?
PARtS.

PARIS.

1Que en eso se

(47 r.)
JRESUS, MARIA, JOSEPH.

de Uebar por a,sedio su ven[gança
descuydados los tiene.

Si.

PARIS,

JORNADA TERCERA.

Mira.

de nadie mi valor fiar y atenta
las noticias de como
su campo esta, y asi a mi
[cargo tomo
v.:r si viben en bela
2275 la rronda, el validor, la centi[nela,
6 si la con-fiança.

HECTOR.

l Qué graue

HECTOR.

ley la de la obediencia, pues no

HECTOR.

2270 de co-rrer por mi quenta

Avi[sarte
que tanpoco no es 11ien que en
[qualquicr parte
vu soldado no tengas
con quien de los avisos me
(prevengas.

PARIS.

l Qué e de mirar i'
Nadie salga conmigo
hasta q_ue rreconozca al ene[migo;
yo mismo de m! mismo espia
[perdida,
que aviendo la faction desta
[salida

[suelba

2-290 tu valor !
Hl!CTOR.

TROYA ABRASADA.

(Abrese la puerta del muro, y sale
Ector, armado con rrodela, rrecatandose
y Patis detenienàole y Viz.11aga.)

ue-

PARIS.

Que no
[convie[ne)
228o yr tu, que no es cordura
la de aquél jeneral que se aven-

[tura

[cabe
en mi amistad que, avieodome
[fiado
la ciudad, te acompafie 1

2300 As dicho vien. Viznaga, vén
[counùgo.
VIZNAGA.

l Con quién hablas ?

HECTOR.

El buen
(soldado

HECTOR.

Contigo.

sin gran necesidad.
HECTOR.

El ver no es
[poca(4p,.)
sin lo de si me toca 6 no me

[toc..;
que si los jenerales
2285 y cabos principales

2293. Much the same words are. put into the mouth of G6nzalo de C6,rdoba
ln Elsitioik Bredli, Vol. I, p. 124 a:
La obediencia
Es la que en la guerra pone
Mayor prîsion un soldado;
Mas alabanza y mas nombre
Que conquistar animoso,
Le da el resistirse d6cil.

a

�Troya que Grecia venga a ha[cernos guerra
y que estemos seguros
en el rrecinto s6lo de los mu[ros.
,! Vienes, Viznaga?

VJZNAGA.

,: No hallastc otro peor 7
HECTOR.

No.
VlZNAGA,

Dios
(te guarde,
que no siempre me onrras.
HECTOR.

Y con tan
[grande miedo
2315 que ser Viznaga oy J11 tltroq,u
(puedo.

El co-

VIZNAGA.

Pues yo voy

Aguarda esta sur(ryda.
De la ciudad es principal salida
y no ay postas en ella.

Pues, seiior,si ao ay postas, no
[corrella.
2330 Echa por otro lado.

,La vida?
HECTOR.

No ay d11dallo.
vfZN:AGA.

l Y es lo 111ismo, seiior, sello
[que estallo ?
HECTOR.

2j 35

Aquella es centinela
que cuydadosa vela.
Si à prenderla llega~a,
la vitoria con ellà asegurarn.
VIZNAGA.

,l Tanto te ynportaria 7

HECTOR.

a avisar

de lo
[que hace.

HECT.OR.

l Ves alli va bulto ?

sr.

VlZNAGA.
HECTOR.

2320

&lt;Ad6nde

&lt;. El nombre?

Amor. Jamas quedé tan triste? (Vase Paris.)

dxv

HECTOR.

VJZNAGA.

En el silen:cio de la noche fria,
tumba funesta de laluz del dia,
el enemigo campo quieto yace.

Si â aqueso voy, lioda eleccion
(hiciste.

' PARI$.

Pues la ovediencia
[mia
buelbe a avisar, corr.iendo,
2325 que no hagan rruydo, porque
[esta dunniendo
el enemigo.

HECTOR.

Vn]'lAGA.

HECTOR.

VIZNAGA.

VIZNAGA.

VIZNAGA.

[barde
s6lo para esto es bueno,
2305 pues de temores lleno,
vendra con él el orden mis
[seguro, (48 r.)
aviendo el orden de venir al
[muro.

3II

TROYA AllRASADA

CALDERON-ZABALETA

vas? Detente.

VlZNAGA.

l Tu no dijiste que ran sola[mente (Mus[ica.J)
para avisar venia
de todo?

HECTOR.

2310 Afreota es del valor que den[tro encierra

IŒCTOR.

Si.

VJZNAGA.

Y grande
[ mi cuyd:tdo.
Lo que oy te a de seruir no
(dificulto.

HECTOR.

215

&lt;. C6mo as de traclla ?

HECTOR.

,: D6nde vas?
VIZN:AGA.
VIZNAGA.

A avisar de que
[ay va bulto (48 v.)

Avisando que baya otro por
[ella.
HECTOR.

HECTOR.

2309. Likewise in Lap11ente de Ma11tiblr, Vol. I, p.
is Amot.

Pues oy as de ver mi valentia.
2340 Yo e de traella.

a, the watchword

Detmte y 110 hagas ,·mydc,
que la vida te ba en 110 ser se11[tido.

&lt;No es

mejor, pues ya esta[mos
empeftados los dos, que los
[dos vamos?

�312

CALDERON-ZABALETA
VIZNAGA.

TROY A ABRASADA

lo que quiere que acontezca.)

No, ni avn tan bueno.

2345

236o Tan

(i Mal aya el autor ynfame
2365 de la \'OZ, el tono y letra 1)
vrzNAGA.

Ardiendose cstaba Troya,
terres, cimientos y almenas,
que el fuego de amor :1 veces
abrasa taobién las piedras.

(Pasw.11dose.)
2370

â Viznaga.]

(i Muerto Éctor ! , Qué e escu[chado ?)

se pasea. Abraçase con tlla.)
VlZN'AGA.

(1 Vien que de mi no se
aquerda.1)

aHector.]

BECTOR.

(49 r.)

se abrasa!)
2375

(Dos veces, dos veces ya
me ynporta yr ...)

[Ap. tl Heclor.]

(A

ml dos cieotas.)

'l'anto q11e 1,i habl4 11i alie11ta,
VTZNAGA.

aHector.]

dxx

Pues 110 la sueltei e1i tanlo
que voy â deârlo.
HECTOR.

Espera,
11uis mi conjruiaw
.(Sueltala.)
ahnirar qudn sin defe11sa
se deja rm1dir. , Qui es eJ/o ?
dxxv c No basla11 las som/Jras negrns
de la t:oclie sùi que otras
cubierto el rrosti-o te"tengan?
Vere quiê,i eres I Ay, cielos 1
[(Desciùwela y vue v11a m1urte.)
qne ya es

VIZNAGA.

E11ws echo buena hacio11da.

[Ap. d. Vi.znaga.]

VIZNAGA.

[Ap.

2~90 (Yo no, que no abraço vien
sin cariiio.)

[Ap. li. Viznaga.]

(Sienpre el poera
c·o mo acontecido pinta

[Ap. d Vi'znago.]

(Quita, cobarde, que yo,
que me sienta 6 no me sienta,
que toque 6 no toque el arma,
e de abraçarme con ella.)
(Vase llegando coti rrecato y el/a

[Ap.]

VIZNAGA. [ Ap.]

Vim rl"tll(1ida ?

HECTOR.

[Ap. à Hector.]

(Condicion sfoe que 11011
fue que contigo viniera (49 v.)
para que a posta avisara,
no para que â posta prenda.)
HECTOR.

sea rruyna de sl mesma,
muerto el valeroso Ector
que fué su mayor defensa ?
HECTOR.

(Si1 1 pero decir que Troya

HECTOR.

[Ap. d Hector.]

2385

posibles y asi cantaudo
no es mucha que se diuierta.)

[Ap.

t

que te rreconoce pueda
2380 yo por detras destas rramas
yrla ganando la buelta.)

Pero , qué mucha que Troya

(La$ postas tienen licencia
de valerse contra el suefio
de todas las dilijencias

VJZNAGA.

VIZNAGA.

lanto]

ANSIONA.

23 50 (c Oyes aquello, seôor '?)

2:3 »

Si.

rAp. ci Viznaga.)

HECTOR .

VJZNAGA..

ANS!ONA.

HECTOR. [ Ap.

HECTOR.

(Yo digo que :1 no prenderln.)

(Voy [:1) avisar que ésta es
grandisima desverguença.)

[Ap. 4 Héctor.]

[Ap. d Heclor.]

[Ap. a liiz11aga.]

BI!CTOR.

(Al yr d hablar, canta dentro

VIZNAGA.

t R,wdida?

(Tti as de Uegar, porque en

qué suerte

Ansiona y va salienao vutida ile neg[r]o con somùrem y
banda en cl ,·rostro y ellos se
susprnden.)

VIZNAGA.

que conpiten sus pauesas,
en el numero y las sombras,
con la noche y las estrellas.

VIZNAGA.

Di de

altas subcn las llamas

(Paseamlose.)

Adviertc
de qué suerte a de ser.

VJZNAGA.

(:1 prender, digo, esta posta.)

ANSIONA,

HECTOR .

[Ap. a Viz11ago.]

HECTOR.

2395

Vaz funesta,
que, oraculo de mi muerte,
me pronuucias la sentencia,
oy as de morir. l Qué es esta ?
Desv;mcciosc en la esfera

Rre11dida la tengo. Llega..

HECTOR.

dxxx. , Quiln eres, quiè11, sombra
[mwia?
vrZN.l).GA.

No es si. ne acto vocing/ero.

�CALDERON-ZABALETA
HECTOR.

ANSIONA.

, No me as conocido?
HECTOR,

No,
porque tus palidas seiurs (50 r.)
y las srnnôras de la nocbe
dxxxv me an borrado las ydeas.

TROYA .AllRASADA

No te acobardes ni temas,
que antes d mi mas valor
me a dado, pues quien yntenta
valerse de los encantos
poco fia de las fuerças.
2410 Vén conmigo.

dxlv

&lt;Quién ha?
HECTOR.

Amigos·
Pues adios.

(Sale Paris.)

PARIS.

PARIS.

HECTOR.

Adios.

Haga alto y el nombre venga.

Al muro.

HECTOR,

HECTOR.
VIZNAGA.

Amor.

Eso hare yo de muy buena
(fo v.)

PARIS.

gana.
2425
KECTOR.

Eso hare yo de muy mala.

.

HECTOR.

2415
HECTOR.

Todas aquéstas
son majicas de los Griegos.
2420

HECTOR.

A desmentir las sospechas

VIZNAGA.

de que puedo yo temer
fantasticas apariencias
y porque no entre pabor
en algunos, coosidera
que as de callar lo que as
[visto.

Mâs parecen de las Griegas,

Tauto que sus centinelas,
avnque cantan como vibas,
no sirben mas que vnas muer[tas.
HECTOR.

[Ap.

a Vi;piaga.]

(Calla, villano.) [ A

VlZNAGA.

No hablaré mas que vna ves-

[tia.

Vasallos, (J'I r.)
escuchad de qué manera
aveis de portaros. Liuio.
LIOIO.

Seiior.
HECTOR.

Ay
que no parece que cerca
ciudad adonde Ector lidia
ni adonde Paris goviema
2430 segun esta descuydado.

VIZNAGA..

&lt;. Para qué quieres que buelba ?
Dejala yr, que arta merced
nos hace.

2440

Pase, Ector, hennano.
con vien a mis braços buelbas.
t Qué ay del enemigo ?

Para que me entregue
la jente Paris y buelba.

VlZNAGA.

que quando yo era chiquillo
solia contarme mi aguela
porque no~pidiera pan.

Aqul
dispuesta.

(Va11 salit11do los que pudiere11 con rrodela.s y entre ellos
Sinon y Casamlra y Liuio.)

PARIS.

l D6nde?

Yo soy Amiona, lu bermana,
que como causa primera
tÙ la destruydot1 de Troya
sobre Troya se lamenta.
Buelbe, lmelbe ala ciudad
y di que il Sinon no crean
11i tû Jalles àe. ms muros,
porq11e yo ailtcir 1w buelba
que elfiugo de amor a vu:e.s
abrasa tanbim las piedras
( Desaparece lo 11,ejor q11e ptul ie.re.)

VIZNAGA.

prevenida est:\. y

HECTOR.

del viento. Detente. f\guarda.

2400

1 A del muro l

VJZNAGA.

ANSIONA.

dxl

PARTS.

Hl:!CTOR.

2405

Paris.J
[Y asi.

243 S la jente, Paris, me entrega
que me a de seguir.

Cajas y tronpetas
te sigan por esa parte
y â mlla jente por ésta.
En llegando a descubrir
2445 Jas primeras centinelas,
el anna toca tan viba
que obligue â acudir a ella
con todo el grueso al contrario,
de suerte que entonces pueda
2450 yo que enboscado e de estar
en esta ynculta maleza,
cargarle en la rretaguardia.
LIUIO.

Tu verâs mi dilijencia. (Vase
co11 algunos moços que abr1111

salido con cajas.)

�CALDERON--ZABALETA
HJiCTOR.

AQUILES.

Vosotros agui coomigo
245 5 esperad todos alerta.
SrNON.

CASANDRA.

[Ap. aSinon.]

[Ap. d Menelao.]

Dl!NTRO.

Arma,

arma I J Guerra,
[guerra 1

AQUILES,

Siendo Aquilcs (52 r.)
Ml!NELAO.

2495 quien te sale a la defensa,

[Ap. ti Aquiles.]

(Pues a socorrerla
248o al punto el rreten acuda ;
y en t;into que voy yo â ella,
tû, Aquiles, cubre este puesto
con la jente que goviernas.
No sea falsa aquella arma
2485 y por otra parte vengan.)
[(Vase.)

(A ser rrayo voy dispuesta
de Troya, pues no me toca
12465 menor parte de la ofensa
de Paris, traydor dos ueces
Ur v.)
â mi sangre, porque vea
en mi el mundo que con ce(los
no ay mujer que no coovierta
2470 en rrencores los carinos
y en venganças las finezas,
i vibe Jupiter I que tengo.)

abrasada rruyna vuestra,
os embiste?

(De aquella
parte que es de Agamenon
quarte!.)

[Ap. aCasandra.]

(Pues as querido, Casandra,
disfraçada y eocubierta,
dejando â Troya esta noche,
pasarte al campo de Grecia,
246o en tocando el arma, sigue
mis pasos, que yo a la tienda
de Meu~lao te guiaré.)

TROYA ABRASADA

AQ1JILES.

r

[Ap.

HECTOR.

Mucho me guelgo que tû
cabo deste puesto seas.
AQUlLES.

Y yo de que tû me enbistas.
HECTOR.

a Memlao.]

('/a alJa se ban enpefiando.)

DENTRO.

Troyanos .i rretirar,
porque cou toda su fuerça
carga el enemigo. (Salm Aq11iles y otros, rretirandose Hector
qu$ vieue uido y cayendo.)

VNOS.

2-JOO J Viba Grecia 1

DENTRO.

Arma, arma

i Guerra,
[gucrral

OTROS.

HECTOR.

1 Viba Troya 1 (Danseootallti.)

Ynîames,

[Ap.]

HECTOR.

2490 (Agora es tienpo.) [A

los

Troya11os.]

SINON.

' qué es :1. rretirar ?

[Ap, d Casa11dra.]

(Casandra, no te detengas.
Vén conmigo.)
CA.SANDRA.

VNOS.

[Ap. â Sitlo11.]

AQlJILF.S.

2520

l Qµé yntentas,
si vcs que toda tu jente
solo y erido te deja '/ (52 v .)

(Ya te sigo.) (Va,ise los dos.

i Viba Troya 1

Enlra11Se pelearido todos si 110
OTROS.

es Viznaga.)
i Viba Grecia 1

[Ap. â Aquiles.]

(l De d6nde, Aquiles, el arma
viene tocada ?)

[(Vase.)

Pues, , quê espéras ?

[Ap.]

RECJ'OR.

MENELAO.

[(Lacaja sienpre.)
Miren quàl anda la fiesta.
Noche, tu sombra me anpare,
que en esta dilijencia
de huyr 6 quedanne escon[dido
2-515 podra scr que algo merezca.

AQ.UU.ES,

1Ea., Troyanos 1
Ya el arma tocan. Ninguno
2475 envista hasta que orden tenga.
(Salenpor laotraparteMetiel(U)
y Aquiles y jente.)

i: Ay tan grande boberiu
como, sin dios ni conciencia,
matarsè los hombres solo
por la honrra como si foera
la onrra alaja que se ve.
Ni el tenerla 6 no tenerla
2510 sirbiera de algo en el mundo.

2505

Pues, l qué aguardas?

(Ve seguro, que este paso
conmigo, seùor, lo qucda.)
HECTOR.

VIZNAGA.

VNOS.

HECTOR.

( C6mo a de vibir si Ector,

Arma,

arma 1 1 Guerra,
(guerra 1

.HECTOR.

Daros la mucrte yo solo.
Mas, l ay de ml, que las
[fuerças
al coraçon no obedecen 1

(Cay.)

�CALDERON-ZABALETA

2525

pues él sobra y faltan ellas.

'îROY A ABR,ASADA
M'ENELAO.

, Que mucho si sale s6lo

AQUlLES.

a ver lastima y

penas ? (H r.)

Rrindeme las armas.
!,GAMENON,

Ii.ECTOR.

Yo (Lebantase.)
morir puedo à la violencia
del hado mas no rrendirlas.
Llegad, llegad, porque muera
2530 matando, pues tendre s6lo
por consuelo en mi traiedia
•que la falta de mi sangre
c suplido con la vuestra,
veviendo màs par la boca
que por las eridasvierto. (Cay.)
Mas i ay I mas I ay I que es
[forçoso
que ya al decreto ovedeç:a
de los dioses I i Ay de ti,
Troya, pues ya no te quedan
2540 esperanças de no vert.e
en tus ceniças eubuelta !
AQUILJIS.

Ya murio. J Balgame el cielo 1

l De qué Jloras ?
AQUfLES.

2545

De que sca
tan ynfeliz que me faite
contrario de tantas prendas.

(Sa/en Aga111e11011y Meuûao.)
AGAMENON.

i Con quanto pabor el alba
esta maiiana despicrta 1

UJ v.)

2550 Gran dafio an hecho en los
[nuestros
los T royanos.

2580

AQUlLES.

2555

Y avn no quedan
ventajosos ; pues en sola
vna vida que les questa
la salida, pierden mas
que nosotros en la ynmensa
multitud de los eridos
y muertos.
MENfilAO.

l De qué manera ?

al pie de los altos muras
de Troya le arrastrad. Vean
los Troyanos que mi sana
avn en los muertos se vcnga.
(Salm Sitto11 y _Ca.sa11dra.)

CAS.A NDRA.

2595

SINON,

Dame, gra.n senor, tus pies.

26oo

MENELAO.

2585

0 Sinon amigo, vengas
con vien, que tù solo ei;es
escepcion de aquest;t rregla
general de los Troyanos. (Cla-

M.ENELAO.

Jas dos pasiones me cercan
mas podcrosas. Par vna
parte el coraçon me quiebra
ver tan Yaleroso joben,
2 56 5 rrotas las armas sangrientas ;
par otra el ver que es su san[gre
la de mi enemigo mcsma
me da gana de arrojarme
coma ydropico :i veberla.
2 570 Y es entre estas dos afectos
tan poderosa la fuerça
de Ja yra que es ereciso

Calla,
que al oyr su nombre rre[uieota
el coraçon en el pecho
vien coma le quedè la fiera
rrauia erido esta, que siempte
que oye algun latido tiembla.
Prosiguc, pues, sin nom[bratle.
CASANDRA.

AQUILES.

Muriendo Ector a mis manas
que fue su mayor defensa.

A las plantas vuestras
Casandra ynfelice yace,
para que la eroyca enpresa
de la destruydon de Troya
tome otro onor por su queotà.
A casar con Paris ...
MENfil.AO.

[rin.)

256o De la lastima y la yra
VNO.

que en ml a la lâstima vença..
Llebalde y sobre vn paves,
257 5 poniendo en el vnas querdas
,tl compas de destempladas
cajas y rroncas tronpetas

SINON,

26o5

De nuestras bodas las fiestas
ya preveuidas estab;m
quando vina aquella nuc:ba

Mas lo sere quando sepas

a quién de Troya e traydo.

de que tù i ay de mi !

.MENELAO.

l Â quién?
2610

SINON.

A Casandra vclla.

(54 r.)
a Au-

[siona
rrepudiabas con que cesa
cl casamicnto, y, tratando
qué medio el rrepudio benga,
el media fue que bolbio
quien fue ;1, tratarle (no temas

(S1.spira Me11elao.)
que te le nombre) trayendo
a Elena rrobada.

MENELAO.

2590 l Qué es lo que miro? Casan[dra.
AGAMENON.

Sabrina.

MENBLAO,

l Y ésa
es atencion? i Ay, Casandra !
261 5 no me nombres a esa fiera,

�T.ROYA ABRASADA

CALDERON-ZABALETA

320

pues, por

quitarme

de vn
[rriesgo,
me pones de otro mâs cerca.

263 5

CASANDRA.

Mucho me pesa que quanto
pronuncie pesares sean
2620 y as! â callar me rresuelbo
por no decir los que rrestan.

2640

MENllLAO,

i Luego, &lt;ay màs ?

2645

CASANDRA.

SI.
MENELAO.

2650

Pues, prosigue .
Apuremos dônde llegan.
C."SANDRA .

Troya que de tu vengança
262 5 es asunto, de manera
defendida estâ en si misma
que es ynposible que puedas
rrendirla si no es que el trato
la postre sin que la vença.
2630 L, multitud de sus jentes
es tau grande, es tan ynmen[sa,
que parecc que sus calles
hombres armados enjendran.
(54 v.)

2655

266o

El hambre que es quien po( dra
aflijirlos, los alienta
â hacer esfuerços tan grandes
que con suma providcncia
en muros, rrondas y plaças
aran, cultiban y sienbran,
cojiendo frutos de que
todo el ;ûio se sustentan ;
las armas, las municiones
y los pertrechos de guerra,
dentro los Libran de suerte
que no ay cosaque no tengan.
Fuera desto, prisioneros
an dicho que ya de Grecia
bastimentos y socorros
no vienen con la asistencia
que solian, porque el tienpo
va enfiaqueciendo las fuerças
y ejercitos numerosos
que en pais contrario canpeao
y que no a[n] de corner màs
que loque trayn de su tierra,
no es posible sustentarse.
Con cuyas rraçones piensan
que presto el sitio lebantes
y rroto y desecho buelbas ;
y asi con esta espcrança
todos se animan y alieotan
(5J r.)
â no rrendirse.

2665

Casandra, que todas esas
rraçones verdades son 1
y no siento que lo sean
tanto porque sean vcrdadcs
como porque ellos las sepan.
1 Ay de mi otra vc1. 1 Oy picr[do
la csperança.
SINON.

SINON,

Pues el primer paso sea
que avna fabrica que yo
268 5 traça ré asistan y atiendan
los artifices que pida
luego i avnque amotinar vcas
tu ejercito contra ti (5 J v.)
ni te rreceles ni temas ;
269&lt;&gt; ni tu, avnque veas llamarte
su rrey, no te desvanezcas.

o la pierdas
2670 sino fia de la yndustria
lo que Je falta a la foerça.
Yo &lt;lare medio ... l mas qué

MBNll.LAO,

Toma este anillo y por él
di que todos te obedescan.

(Cajas deste11pladas y tro11petas.)
cajas y trompas son éstas ?

SINON.

2695
MENl!LAO.

Las que quiero que celcbren
267 5 oy de Ector las esequias,
arrastrandole a la vista
de Troya.

No sé si en fi.arte tanto ...

SJNON.

CASANDRA.

Seiior, de 1•n Troyano acicr[tas.

De esa sentencia,
si es que de ml as de fiarte,
cnpeçaran mis quimeras
268o â ocasionar sus motibos.
MENEt.AO.

1 Ay deml,

2 624. Cassandra's account of the difficulties attending the capture of Troy is
strongly suggestive of the speech of el Principe de Polooia y Espioola extolling the strength of Breda. Cf. El sitio de Breda, Vol. I, p. I2 t c.

Para todo doy licencia
en orden a mi vengança.

Pues por aqui an de enpeçar
los engaùos y cautclas
de la astucia de Sinon
aser en el mundo etemas.
(ITasey b11elb1m las _cajas.)
AGAMENON.

MENELAO.

2700
MENm.AO.

321

Ya como pcrdidas obran
mis esperanças.
CASANDRA.

Cubiertas

2696. One of the sub-titles given to the Troy,i abr,tsada mentioned in El

àiablo cojuelo is Las astucias de Sino11.
1\1.VOE IIISP,\l,IQUE. O.

21

�CALDERON-ZAB ALET A

322

de varias jentes se ben

de Troya terres y almenas,
atendiendo al rronco son
2705 de cajas y de tronpctas.
MENELAO-

Lkgad conmigo, que quiero
hablarles desde mâs cerca.
A de los muros 1 (E11 lo

alto Pricww, Parts, Elma y
olros.)

TR:OYA ABRASADA

2720 l c6mo de cruel blason::is
y en vn cadaber te vengas?

que à los dos en vn dia pier(da.

M.F.NELAO.

PARIS.

Como cadaber que tubo
tu saogi:e, desta roanera
se a de -tratar.

Elena, seiior, dejadme ...

PARIS.

Poco debo
2725 a nü valor si no me hecha
del muro â vengar su muerte.

PRIAMO.

Yo sabre rrompcr sus piedras
2740 con las inanos, cou los dientes,
quando Otras annas no teuga.

que me arroje, porque el mun(do ...

EL.ENA,

i Pa ris, seîior l
CASAND'RA.

MllNELAO,

No le tcngas,
yngrata, que e.~os abraços
me an rrepetido mi afrenta
2730 y me obligaràs a que
antes que él aqui descienda
ynteote subir yo al muro.

dxlv Vi~1 puedes dejarle, Elena,
porque para que tl 110 baje
(5611.)
110 ynporta que le deleng-as.
AGAMENON.

Obligaras que por fuerça
te rretiremos.

AGAMENON .

Seiior, mira.

PRIAMO.

Llcbalde.

MENELAO.
PARIS.

l Qué es lo que miro ?
ELENA,

1 Qué pena ! (56 -r.)

2745

i A traydor, que no me dcjan !

(Vam~ los tm lleba1ulole.)

Dejadme los dos.
-PARIS.
AQUlLES.

No es vien
2735 llegar del muro mas cerca.

PRIAMO.

Barbaro, fiero tirano,
si de balieute te prccias,

MENELAO.

Considera.

1 Ay, bijo del alma mla !

PRIAMO.

Hijo, tente. No permitas

PARIS.

dl

l De m·i esto se dice? i P~ia 1

De mujer aborrecida
de quien es anna Ja !eogua,
l gué ynporta, y• mas quando
[vemos
275 5 que fujitiba te vengas?
CASANDRA.

Si yo, Elena, me e pasado
al ejercito de Grecia,

a mi patria me e venido.
No me e venido a la ajena
276o en los braços de otro duefio.
ELENA.

AQUfLES,

PJUA.MO.

Llrbalde de aq11i. Llebalde. (Lle[ba11le oti-os.)

ELENA.
PARIS.

M'ENELAO.

Qµien avisaros ynten~a (Las
cajas y saca11 6 Ector sobre
tm pabes. Dan b11elta al lablaào y bame.)
2710 con voa accion que oinguno
~spere que buena guer:ra
le e de hacer. Aquéste es Ec[tor,
vuestro principe. Avn la ticrra
no a de scrbirle de mas
271 5 que de arrastrarle por ella.

2750 se qued6 de la ciudad,
no es meuestcr dili jencia.

MENELAO,

PARIS.

./. Quién Hama ?

323

f A cruel, que me detienen !

Esa accion de que te precias,
aborrecida, la as hecho.
No savemos lo que hicieras,
querida. (Vase.)
C.&gt;.SANDRA,

Yo lo dire
2765 alguna ver. de mas cerca.
(Vase.)
PRIAMO.

CASANDRA,

Vien puedes dejarle, Elena,
porque para que no salga
oy, quien anoche a las puertas

1 Ay, y11feliu de ml 1

que m ta/il as dudas y peuos
(57 r.)

soy el centro i10111le todos

�CALDERON-ZABALETA

324
div

dlx

TROYA A.BRASADA

tira11sus li 11eas d6t'e&amp;bas. ,
Pudi d Ector y perdi
la mitad del alma mesma,
arrastrândo1e d mis ojos
por Ioda el mura le lltba11.
t Come es posibleq11e el cielo
aquesta muldad consie11 ta?
Oy mill rrepetidos ecos
el vimto pron11[n]cia.

111111,a me an e-cho meruà.
La. cfoco ...

, T,i //aras?
VIZNAGA .

de

YSM:ENIA,

VNO.

, Y es êsa buena rraçon ?

1 Qué necio estas
decir todas mill y11te11tas 1
porque ci la lengua me b,is,
que faUan ya11obe cietttos
y 110benta y seis no mâs.
(Sale Im1enia y Viz.naga.)

VllNAGA.

No es rnuy mala si me vale.
YSMENlA.

Es engaiio y es traycion.

YSM:ENIA.

Deja locuras y hablemos
en nuestros paniculares.
, Merecensc mis estrcmos

YSMENIA.

Agame,ion (La caja.)

i Qmiles?

viba.

(;8 r.)
que me des tantos pesares ?

PRI.UIO.

VIZNAGA.

l Que voa.s SO/t éslas
y qui ts /o q11e veo? Parece
qtu, mbt1elto en cibiles g11erras,
el ejercito munigo
se amoti11a ; y acia aquellù
parte del basque ta,wien
dlxx parece que alguna y11111ensa
Jabrica se labra. j Cie/os 1
1 Si fortiftcarse y11tet1/au
vnos co11tra otros 1 1 DioseJ
soberanos, abrid senda
dlxxv para lapaz. que deseo l
porque de q11a11/as miserias
padec, vt~ rreyno 11i11gu11a
ta11 grande como ltl guerm.
(Vase.) (57 v.) (Sale11 Viz.11aga y Ysmeriia.)

Lai 11a es ver
que,u, te quiero tmer
y 110 me. quieres dejar.
La dos ver que lnuque el bado
dlx;o;xv la. Stltrte de Ector ayraàa.;
puer, sienilo en ta11 triste estaào
lu, Ysmmia, la emwwrada
es ll otro el que a,·rastrado.
La tres que al paso te ofrez.cas
dxc
simpre doyte ci Berseba
y que, aV11que vision parez.cas
se me aparez.co otra y tû
110 te me iles.i parez.cas.
La quatro es auer ,wcido
dKcv t,111 1•1tfeliz. (cie-los ved
qua~ grande esta causa a sido)
que aviM1dc yo preteudido,

dlxv

YSA!BNJA.

VJZNAGA,

Si.
OTRO.

quicro que me sufra â ml

2790 lo que yo :i esotras sufriere.

YSMENIA.

, No a de llorar
dlxxx con 111ill causas 111i pesar ?

, Mill?

Muera

325

YSM:ENL...

DLXXXI. Cf. También hay due/a en las damas, Vol. II, p.
cios1t starts to count from one to one thousand.

1

14r

c, whereagra-

VlZNAGA.

CaU:1, porque Paris sale

2795

a aumentar mi confusion.
(Sale Paris y Elena àetenieiidole y Il J,u)'tlldo sfo vella.)

VIZNAGA.

Ysmenia, en quentas entre[n10s.
Yo con toda aquesta gala
nuebe 6 diez moças sospecbo
que amé, quai buena, quai
[mala ~
y lo mas que por mi an becho
2775 es embiarme noramala.
Quiso dios y mi ventura
que, rrobada con Elena,
veniste de afutdidura,
para que en algo mi pena
2780 mejorase tu herrnosura.
Dijete mi pensamiento ;
tu palabra me dijiste;
llego la obra y al momento
muchlsimo me quisiste
2785 y muchisimo lo sicnto ;
y assi de rodas en ti
es bien que vengannc esperc,
porque la que me quisiere
2770

PARIS.

No me sigas, sombra fria.
(J8v.)
ELENA.

f Mi vien 1
PARIS.

Palido trofeo.
ELENA.

Seifor.
PARIS.

Ciega fantasia.
ELENA.

Paris, yo ...
PARIS.

loco devaneo.

�326
.ELENA.

2800

TROYA ABRASADA

CA.LDERON-ZAB.\L.E TA

puedan mis alagos mas

r Ay, Elena de nfü ojos 1

Mi dueûo ...
2810

Noche del dia.

que vna aprehension.

1 A)', Elena de mi vida l

t

PARIS.

tu eras quien

1 Ay, amada
Elena 1 &lt; qué no podras ? (Vn

[clarin.)

&lt;Pero qué es esto?

(Sale Si11on.)

VI.ZNAGA.

è Que 1ne quiercs ?

2815

Peer fuera, Elena bermosa
verte yo, yo estar en ml.

YSMENIA.

SINON.

Llamada
del enemigo es.

2835

PA.RIS.

, Qué a sido esto ?

P.~15.

Sin duda
ay alguna nobedad.

PARIS.

i Estraiio rrigor 1

No sé. Luego
que del mure me quitaron,
triste, colerico y cîego,
mis sentidos ocuparon

VIZNAGA.

è Que tienes ?
2820

PA:RJS.

ELENA.

c! Qué sera ? Cobarde y muda
estoy.

rnill fantasias . Vn fuego

fil.ENA.

2825

tan voraz que en él ardia
toda la ciudad y en el (J9 r.)
juzgara, pena cruel,
que el cadauer de Ector via.

Ya de la ciudad

( Otro clarin.)
rres:ponden.
PARIS.

Mi vien, mi dueôo, seiior,

Ya sé que mi aruor
fue la causa por quien mueres.
Dejame, Ector. No, tefiida
co11

si de tau justa tristeia
tiene la culpa mi amo,,
no la tiene mi fineia.

ella.)

en sangre la faz, enojos
me des.
ELENA,

Yo soy tu omlcida.

dcv

Yo sie11to vu~strodolor
mtis que M lWllqtie te consuûo ;
y es porq11e 110 pr,ede aqui
bacer por ti mi dewelo
mas qut ofreurte t1 consuelo
q11e a mwester para si.

PRIAMO.

Sinon, t que venida es ésta ?

YSMENIA.

me parec:io que sentia

Ya sé quién eres.

Dame, gran seiior, tus plantas,
a tu vista Uego
coma enbajador y op
coma vasallo, no quiero
goçar de la ynmunidad,
pues mi mayor lucimiento
2855 es ser par sangre Troyano,
avnque poroostumbres Griego.

2850 que a"nquc oy

ELENA.

, Què es esto ?

(Abraçase

Que entre
como emT;,ajador, supuesto
que cl oyr al enemigo
fue sienpre prudeore aquerdo.

PARIS.

PARTS.

2805

2845 è Qué as rrespoudido ?

PARIS.

Si, mi vien y arto dudosa
de verte fuera de ti.

è Con quién hablas?

PARIS .

PRIAMO.

cstaba aqui ?

ELENA.

ELENA.

Â tus pies estoy postrada;

2830

PARlS.

2840

a

Fuerça es que acuda
ver desto la ocasioo. (Sale

[Priamo.)
PRIAMO.

Yo la dire. Agamenon
ya rrey de Grecia este dia
vna enbajada me enbia
y es quien 111e la tray Sinon.
(59 v.)

SINON.

Quedé auoche prisionero
de Grecia y Agamenon
286o oy su enibajador me a· hecho.
Ésta de creen,cia es
la carta. Escucha aora a.tenta
y sabras las oobedades
mayores que a visto el cielo.
2865 Menelao con el dolor
de su agrauio y de sus celas
(vien que el dolor no disculpa
crueldades fuera de tienpo:)
oy por vcugarse en tu sangre
2870 mand6 que arrastrasen aEctor
a la vista dê tus muras.
(Perdona si te ent~mezco,

�328

CALDERON·ZABALETA

que es forçoso repetirlo,
pues no es facil no saverlo.)
(60 r.)
287 5 El ejercito que ya
con obediencia y despecbo
cansado est:I de sufrir
la guerra de canto tiempo,
tomando por ocasion
288o cspectaculo tan ciego,
coctra Menelao su rrey

dcx

rrcrresentandole todos
que se ha\lan pobres y enfer[mos,
desterrados de su patria
2900 y arrancados de su centro ;

(6ov.).

st a at11olit1ado.
2905
l'RIAMO.

AJgo d.e eso
oy yo desde la tmwalla.
SINON.

2910

Oy vards qu.e yo 110 mimto.
todo se amotin6 y luego
de 1as armas entregô

a Agamenon el govicmo.
2885 ÉI, avnque escusarse quiso,
no pudo, que fuera nedo
quien a vn veloz monstruo,
[que
tiene ya vencido el freno
de la lealtad, con las rriendas
2890 le llamara del consejo ;
pues fuera yrritarle a mas
y que no parara en esta.
Acetô el cargo y apenas
se vio en é1 quando al mo[ mento
2895 cargaron sobre sus hombros
sus quejas, sus descoosudos,

2915

2920

292 5

329

TROYA ABRASADA

que diese fin a b guerra
de vna vez, que avnque rresuel[tos
estaban a no bolber
sin onor, sentirlan menos
morir escalando el muro
que no sustentando el cerco.
Dejemos en es12 parte
su rrason y su ardimiento
y vamos a Menelao,
que, ofendido del suceso,
dejando el baston, les hiço
vn publico parlamento.
Asento en t':l que jama.s
fue Elena su esposa, pucsto
que forçada de su hermano
por couveneucias del rreyno
de Citara vella, que es
ysla cousagrada â Venus;
casô con él y que as(
no pudo el sacro Ymeneo
s111 boluntad eolaçar
el yugo de.! casamiento;
que si auia preteodido
vengarse con taoto estruendo,
sôlo auia sido por dar
de tan publico desprecio
publica satisfacioo ;
pero que ya cooociendo

2882. The rnutiny in tne Greek camp is bere represented as feigned. The
pretended revoit is ooly one of Sinon's tricks. 1n the more authentic versions, it is a bon a fide uprising.

para con el sospechosos (61 r.)
~930 sus soldados, hacia el cielo
protesta. que desistia

de su vengança, atendicndo
Agamenon que su herm.1110
se daba por satisfecho
293 5 de que Elena como dama
pudo ofender su rrespeto
pero com.o esposa no
y que ya todos los medios
de aquesta guerra pendian
2940 de solo su arvitrio. Aténto
a la l:îstima de todos
y de todos.al rremed.io,
me mandô venir a darte
aviso, y dice en efeto
2945 que quiere de los Troyanos
atender a los lamentos
y de loS' Griegos tanbien
quierc atender al destierro,
sicndo el fin la jeoeral
2950 paz de Troyanos y Griegos ;
que él de su pane pondria
boluntad y rrendimiento,
en eu ya fee d;lra a Palas
por su fiadora, ofreciendo
2955 al Ylion de si1s muros,
doude esta su altibo tenplo,
vn fabriqdo caballo
que estaba su jente haciendo
(6J '1./.)
para consagrarle :1. Marte
296o jeroglifico perfeto

de la guerra ; y asl a Palas
le ofrecieran, adquirieudo
nombre de Paladion
por su nombre en efeto;
2965 que te juracl en sus aras
etema ru.ia.oça y feudo
para que con esto cesen
tantos rrigores sangrientos,
tantas rrepctidas sanas,
2970 tantes monales enquenrros,
ambres, pestes, morta.ndades,
omicidios, adlùterios,
rrobos y delitos coma
tray la guerra; monsm10 fiero,
2975 que vidas de hombr,es y bru-

[tos
son su mejor alimenta.
l'RJAMO.

Si ')'O pwlitra, Sitlo11,
mostrnr 111i qgi-adt&amp;imimto
dcxv con palabras, 110 dejara
que rrespor1diera el si lenGio.
PRIAMO.

Dile â Agamenon que yo,
estimando sus deseos,
vna y mill veces adrnito
2980 de su rraçon los preceptos.
Que al tenplo de Palas venga;
que trayga el don opulente
de ese caballo que labra

296'3. The mistake of confusing the Palladium with the borse of Troy was a
very general one. Cf. my note on the subject in Mod. Lang. Nous, Vol. XXV,
June 1910, p. 184. Sioce then l have discovered a fifteenth century ex.ample ot
the mistake. Cf. El Caucionero d.e Baena (ed. by Michel, Leipzig, 1860), Vol. l,
p. 72.

�330

CALDERON-ZABALETA

donde los dos nos veremos
(62 r.)
2985 conprometicndo en su altar
con sokmne juramcnto
la paz y que en tante aya
suspension de armas, haiiendo
vanquetas, fiestas, olguras,
2990 entre Troyanos y Griegos.
SINON.

1Con esa rrespuesta. a, quânto
vfanoy gustoso buelbo !(Vase.)
PRIAMO.

Guardete el ciclo.
PARIS.

No sé
si haces vien encrer tan presto
2995 la embajada de Sinon.
PRIAMO.

Pues, l por qué ?
PARIS.

Porque !o tengo
por poco seguro.
ELENA.

Quando
lo fuera él, , pudiera scrlo
Agamcnon?

TROY A ABRASADA

Y!ZNAGA.

PA.RIS.

TODOS.

Se entiende.
dcxvii eso co11 los 1nyes griegos

3020

j

Viba Priamo, rrey nuestro !
PRIAMO.

cowo con esol ros.

i Ay, Ecror del alma mia.
si llegaras tù à ver esto 1

P~!S.

(Vase.)

Yo.

SINON.

Ysmenia, adios.

Nilo dudo no lo àpruebo;
mas miralo màs despaclo.

SI,
y con tan grande alegria

YSMENIA.
ELh'NA.

l 06nde vas?
VlZNAGA.

302 5
PRIAMO.

A ver si entre estas festejos
no te vco y puedo ver
vn poco de vino greco.
(Vâl11Jse.)

Tu &lt;lices vien. Hijos mios,
vasallos, amigos, deudos,
ya cesa la guerra ; ya
3010 de paz se trata; muy presto

fil.ENA.

l De qué tan triste as quedado ?

(6.2 v.)
saldreis de la esclauitud
en que os a tenido el cerce.
Dl!NTRO.

PARIS.

TODOS.

J Viba 1

3015 la paz abraçan I No ya
con belicos ynstrumentos
afüjais el ayre. Sean
dulces boces, blandos ecos,
los que en los muras se oygan.

que avnque Priamo quisicra
tercer sus design ios, ya
presumo que no podra, ( 6J r.)
porque queda de manera
3045 a las paces persuadido
el 'pueblo que si yntcntara
no hacellas, se amotinara.
MENELAO.

Vien hasta aqui a sucedido.
AGAMENON,

No sé.
ELENA.

1 Viba nuestro gran rrey 1

toda la ciudad se via

3040 quando por dia sali ,

Poco ay que mirar en este ;
300s que tambien como :i nosotros
les est/1 la paz a ellos.

1 Qué goçosos, qué contentes

3000 Porque es rey y no savemos
los rreyes mentir.

MENELA.O.

, Eso a rrespondido ?

PARIS.

PRIAMO.

(Vanse los dos. Sal~n Me11elao, A'gatnenon y Sinon.)

VfZNAGA.

[PARIS.]

Mira quan contentes
vnos à otros se abraçan
3030 y, por las caties corriendo,
previcnen vnos y otros
musicas, bayles y fuegos.

PRIAMO.

l Por qué no?

No sé la rraçon
pero vien sé que la tengo.

P~IS.

, Ves toda aquesa alegria?
pues para mi es sentimicnto.
ELENA.

Y agora, l qué emos de
[haccr?
SINON .

3050 Lo primero es conveniente
que tanvien dé nuestra jente
:\ los de Troya emender
su gusto y, sobre el seguro
de la trcgi.1a deste dia,
3055 con musica y alegria
saludcn à los dèl muro.
Lo segundo es abreuiar
la fabrica del caballo,
pues solo en el tiempo hallo

a

�33 2

TROYA ABRASAD.\

èALDERON-ZABALETA

306o peligro, .que el dilatar
èstas cosas suele ser
su mayor ynconbeniente.

AQOlLES.

AGAMENON.

Ya no ay para qué.

t Qué voces aquéll.is son ?

MENELAO.

MENELAO.
MENELAO.

En él labra tanta jente
y con ta! ansia de ver
3o65 su grau fabrica acabada
que, si estâ el efeto en esto,
pienso que podra muy presto
hacerse en Troya la entrada.

Y yo, pries

1m e de hallar
dcxx m las fiestas de ese dia
porque la persona 111ia
dep11esta andr ymagiliar, (63 v.)
te11go de ser el primera
que uz m vimtre a de esco11der
dcxxv ese mmistruo que a de ser
pre,iido 111011/e de (J(tro.
1W

Yo con la jente estarc
3070 en la campaiia advertido,
para

que

eo

sintiendo el
[-rruydo,
socorro â tus armas dé.
SINON.

Facil te sera el entrar,
pues eucima de la puerta
3075 dejan\ vna brecha avierta
su estatura singular.

Casandra.)

AQOILES.

3105

CASANDRA.

La jeilte que persuadida
:i que la paz se trata,
ninguna yntencion rrecata
alegre y entretcnida
3085 con musicas y con fiestas
tanto al muro se a acercado
que del muro an escuchado
dulces festibas rrespuestas.
(Olm vez las vous.)
M.ENELAO.

piadosos,
[quién,
3090 creyera que su alegria
en niugun tienpo podia
sonar â mi agrauio vien ?
A mi tienda, hermano, voy,
porque ninguuo mevea (64 r,)
3095 hablando contigo y crea
que doble contigo estoy.
AGAMENON.

Dices vien y yo à entender
dare à sus fiestas atento
que como es ése mi yntento
3100 me alegro de su placer.

M.El\'llLAO,

Quiera cl cielo que el suceso
rresponda a la prebencion.
( DenJro voces de fiesta y sale

Cômo , valeroso Aquiles ?

[eso?

l Quién, dioses

AGAMENON.

,!_

3o80 Casandra hermosa, l qué es

Como ta! el celo a sido
con que la estatua an labrado
que antes de averla empeçado
acab:u:la a parecido.
MENELAO.

Pues, si ya no ay que espe(rar,
3r I o Sinon, parte â preueuir ;
Agamenon a fiujir;
Aquiles a sefialar
la jente ; :i vengar tu suertc,
Casandra, y yo mi crueldad.
; n 5 Celcbrad, pues celebrad
esequias de vuestra muene.

(Va11se.)
(I.as voœs olra vez. y .rolen ca11ta11do 'lin coro y m alto est1i
otro.)
COjl.O PRIMERO.

/ A de los muros dt Troya !
CORO SEGUNDO.

f A de los campos dt GreciJ I
CORO PIUMERO.

Albricias os pi@.

333
CORO SEGUNDO.

dcxxx A/bricias os pitùJ.
CORO PRll,{EJIO

Que mpitça la paz..
CORO SEGUNDO.

Que acaba la guena.
CORO PRlMERO.

Albricias.
CORO SEGU DO.

Albri&amp;ias. '
CORO PRIMERO.

Suctd&lt;w ...
CORO SEGUNDO.

Sucedan ...
CORO PRJMERO.

dcxxxv la hra la caja.
CORO SEGmmo.

la 'Vil:{ la tro,ipeta.
VNA VO:Z SOLA, 1.UYSA..

Yo pido co11 mtis rraço11
las a7britias, pues es ftierça
(64 ·t1.)
qtte quim cle cautibo sale
dcxl la liuertad agradez.ca.

SINON.

Yo asistiendo
artifices les dare

a los sutiles

prisa. (Salt Aqttilts.)

ocx.xxv1.

Luysa and Josepha are the names of the actresses who sang th&lt;·

pans. Cf. introduction.

�TROY A ABRASADA

CALDERO.•-zABALETA

334

AGAMENON .

OTRA VOZ SOLA, JUSEPA.

y COil 11111s CIIIISQ ta,m!Ïtll,
Jnus es preciso que tenga
mayor gmto con la paz.
quim va ci su patria à la b11elta.

Dame, se/Î(&gt;r, los braços
que de lttrna amistad au de ser
[laços.
PRIAMO.

VOZ PRJMl::RA,

dcxlv l C611w las damas de Tro)'a

lo 011 posada 7
VOZ SEGUNDA.

Coma aquellas
damas de hija de t'eci110,
cerradasy de hambre 11111ertas.
Las que de Grecia a11 ue11ido,
del l cômo se bal/an 7
VOZ PRIMERA.

M1,y co11te11tas,
parque 1mnca esttin e11 casa
y se a11dan de tienda m t-ie11da.

dclx Y con 1111do tan J11erte

que

110

los puede desatar la
[11111erle.

dclxxv dS11 ymnmsadeydad m sacrificio

los dos al lemplo vamos.
Las cere111011ias de aliatifa baga[mas.
PRIAMO.

Decid en voz altiba
q11e viba Aga111t11011.
AGAMENON.

AGA!tŒNON.

Vos, Paris valeroso,
los '1111estros 110 11cg11eis.

Pri&lt;111w viba,
dclxxx decid en

voz sonora.

PARIS.
PARIS.

(, Aques/o apoya

Yo soy dicboso
quim en el/os te a hagora e11
[merecellos.
AGAMêNON.

[Ap.]

[Ap.]

dclxv (/ Q11ii11 le pll/liera dcsqctr m
[el/os /)

mi podre ?)
TODOS.

Vihan j1mtas Grecia y
[Troya.
Albri.cias, al/Jricias.
(Sa/en Ysmmia y Elena.)

CORO PRJ.MERO.

Albricias.
CORO SECUNDO.

Albricias.
(A11tes de aca/Jar sue11a11 las cbirimias
y cajas. Salm c01i los aco111paiia111ie11tos
que pwlierm À(amenon, por tma parle,
Prianw, Paris y Viz.110fa por otra.)
YSMENIA.

l Qué 't'OUS son las que anega11
dclv 1111es'1'11 dulce mspe11sio11 ?
LUYSA.

P-riamo y Aga111mo11
qut ,i verse y û bab/11rse 17-tgan.

PRIAMO,

Aquel templo eminmte (65 r.)
que lleba al sol la coro111Jda
[jrmte,
sirbieniloli- m 111is111a a111bicio11
[de alas,
es el ltmplo de Palas
dcl.xx m cuyas aras etnos
cle jurar la amistad que elema
[harmws.

ELENA.

No quise, Ysmcnia, salir
destos jardines en tanto
que las ceremonias duran
3120 y los festejos y aplausos
de este dia, que uo fucra
justo que, avicndo causado
yo la guerra, cmbaraçara
la paz, si al verrue mi hermano

335

3125 rrenobara con mi vista
la memoria de su agrauio ;
y asi quiero, rretirnda,
pasar la tarde goçando
la lisonja &lt;lestas fuentes,
31 30 la hermosura de estos quadros.

(65 v.)
lo poco que rresla al dia,
pues ya el sol m el oca.so
dclxxxv le da liceucia ti la 11oclie
para que estienda m ma11to.
YSMENIA.

Yo por estarmc contigo
tanvien de ver e dejado,
la fiesta y saue mi dios
si lo siento. Porque, quando
313 S considero como estâ,
sefiora, todo esc campo
de varias jentes cubicrto,
Yaylando aqui, alli cantando,
aqui jucgos, alli luchas,
3140 carreras aqui, alli saltos,
aqui voces, alli grita,
y aqui y alli mercndando,
pierdo aqui el entendimiento
de ver que alli no me hallo.
ELENA.

314 5 La pintura te agradezco

y, avnquc le tehia mandado

a Viznaga que viniera,
en viendolo él

;\ contarlo,

(Sale Viz.11aga.)

AG,\MENON.

Pues e,i ta11to q11e vime
elgra11 Paladi011 que ya se pre[bie11e
de mi fu por )1tdicio

31 38. An almost identical passage is to be found in F11ego de Dios eti el querer bim, Vol. III, p. 307 b. Compare thevery similar description otthe fishing
community ofZabara, given by Cervantes in La ilust,·e Jregtma : Aqul se canta,
alll se reniega, acullà se rifie, acâ. se juega, y por todo se hurta.

�CALDERON-ZAflALETA

336

ya me às quitado el deseo,
31 ;o de sauerlo.
VlZNAGA.

Pues el paso
torcere, si a tan mal tienpa
oygo mi nombre en tus labios.
ELENA.

No te vayas, que de ti
sauerlo taruvien aguardo.

TRO\'i\ ABRASADA

wya mligesta.d cartsaba
ta11ta aà111irdcio11 y espa11to
c01110 si mober se viera
deste â aquel morfle v,1 peii.asco.
Lie.go a la puerta y 110 cupo
de suerte que derribaron
para que hubiese de entrar
3180 de la muralla vn pedazo
con que queda encaredda
su estamra cuyo espacio (66 v.)
capaz fuera ...
ELENA.

"\'lZNAGA.

31.15 Hacesme mucha mercèd,
que rrebe:ntara, callando.
Priamo y Agamenon,
despues de darse los braços
aJ templo fucron adondc
3160 sobre las aras juraron
eterna amistad. Dejen10s
aqui a los rreyes y vamos
(66 r.)
i la ofrenda que. a la diosa
los Griegos an consagrado.
316 5 i: Viste, seôora, ta) vcz
sobre los espejos claros
del mar vn bajel rrompiendo
sus espu mas de alabastro ?
Pues tal engolfo de flores
; 170 sobre las ondas dd campo
parccia nabegar
la emincncia de vn cabaUo,
vien que ~;n viento porque,
en calma el none y el austro,
3175 solamente se mouia
al rremolque de los braços.
tcm perfecto y tari vien liecbo,
la11 vibo, que â caila paso
que daba la jente, el
dcxc juzgm·as que vmi11c a11da.ndo;

Calla, calla.
No me le encarezcas ta.nto,
318&gt; que de ymajinarle solo
me da orror. Dioses sagrados,
no rreviente, no rreviente
el bolcan que amenaçando
mi vida esta; que ya sabra
3190 su fuego, pues yo me abraso.
vtZNAGA.

[Ap. ti Ysmettia.]

dcxcv ( Ysmenià.)
YSM'ENIA,

dcc an bui!l/o a casa borr11chos
y el/a parec( qu, tient

EL~A.

F.LENA.

i Qui me abraso !
YSMENIA.

Se,iorn.
ELENA.

Va delirio, vn
[pasmo.
Entre estas rramas jurara
que avià visto â Menelao,
3195 tciiido el desnudo acero
en sangre mia.

Dejadme todos. (Sale
[Pa1'is.)

PARJ S.

PARIS.

/ Mi Elena/
ELENA,

3200

/ Rl"igor estrmio /
PARIS.

dcct· l QuJ Iie11is 7

Pues quando
de aver el efeto visto ,
de la paz, asegurado
de mi sobresalto estoy,
{ estas tû con sobresalto ?
(67 r.)
No temas, y pues yo vengo
gustoso, pue.des cstarlo
ni, Elena.
ELENA.

ELENA.

/ Palida so1T1bra !
PAR!S.

(,! Qué quiem ?)

PARIS.

Elena, senora mia,
{ qué es esto ?

algo desto.)

[Ap. 4 Viz11aga.J

337

Estando contigo,
(Mmica.)
mayor ventura no aguardo.

Pues&lt; como?
VIZNAGA.

[Ap. ci Ys111et1ia.]
(Dime.

l A eslado Biwa e11 el campo r)
YSMENIA.

/ Sa11griento e11ca11/o J
l q11d me quieres 7 l qui 11i,
[q1iim1r?

[Ap. â Vi.l'1uzga.]

(No. Mns 1. pqr qué lo preg1w[tas?)
VIZNAGA.

PARJS.

ELENA.

[Ap. 1i Ysmmitt.J

(Porque quantos a11 estaà-0
allâ co11 el viuo gruo

PARIS.

Te11e1·te, Elena 1en 111is lin1ç-0s.
E'LENA.

Paris, setior, dmiio t11io.
(Sale Paris.)
REVUE HISPAN!QIJE, D.

3205 Vizoaga, pues que la noche
tan :ipadble a mostrado
su tranquilidad y el viento
yere en estas flores mauso,
di que en aqucl cenador
3210 las mesas pongan. Y en tanto,
(Vase Viz,mga.)
porque Elena se diuierta
de aquel susto ymaginado,
llama los musicos ul (Vau
[Ys111i11ia.)
22

�338

CALDERON-ZABALETA

y diuierrenbs cantando.
dccx ,: Como le sùutes, Elena ?

TROY A

[ mento (Toquètr ystrutnentds.)
3230 suene l Tono yletra oygamos.

~ŒNEI.AO.

Muy bien con las alegrins
de tu anror y lus finez.as. (Sien[ /anse los dos.)

i\lUSICOS.

Corno el defenderme a ml

, Qué es esto ?

PARIS.

No saJgo
de ella por esto.

PARIS.

Entrt-estasjlons v11 rrato
dcav te sierita .; que en ellas quiero
aliuiarme tkl cansa11cio.

Ei.ENA.

es tu obligacioo.

PARIS.

En el rregaço de Venus
yace Adonis descansando
de las fatigas del vasque
en las délicias del prado.

339

[Dmlro.J

32 50 i Mueran todos los Troyanos !
ELENA.

ABRA.SADA

1 Ayde miynfelice !

PARIS.

32 35 l Quê a proposïto la letra
viene I pues ,yo te ydolatro
cooio ami Venus.

DENTRO.

PRIAMO.
J lnfeliz
de ml! Matôme mi engaiio.

J Trnycion, traycion 1

ELENA.

32 1 5 &lt;En fin que vienes seguro

PARIS.

E.LDIA.

.ELENA.

y yo

de la paz?

como â mi Adonis te amo.

1 Cielos santos l
&lt;! qué confusion es aquésta ?

3265 Voz de mi padre es aquélla.

&lt;C6mo

PARIS.

Estoylo tamo
que nueb:imente la vida
a tu hermosura consagro
como prenda que oy adquiero,
3220 porque hasta aqui mi cuydado
como agena te tenia
ya como ~topia.
ELENA.

Eso es falso,
porque nadie propiedad (67i•.)
adquiere en ajenos braços
3225 sino solamente quien
vibe en ellos ; que el tirano
no es dueiio. &lt; Viste :i Casan(dra r
PARIS.

Porque no hables de ella, 1 o
(quanta
nie guelgo que este ynsttu-

en socorrerle tarda ?
ELENA.

AIUSICOS.

Quando Marre, que celoso

3240 estaba, viendo ·su agrauio,

en las entrafias de vo bruto
puso el fuego de sus TTayos.
PAR!S.

Ya no \'Ïene bien la letrn
pues ya no ay Marte agrauindo.
ELENA.

3245 Ni bruto cuyas entranas

PARIS.

Espera, que â verlo salgo. (End
·
of 67 v.)
(I supply the missing ·end from Ms.
16870, Biblioteca Nacional.)
ELENA.

32i5 Esso no. No as de ir sin ml.
(47 r.)

TODbS.

i Arn,a, am1a i I Guerra, guer[ra l

1 Ay, Elena de mi vida!

3270 sïernpre he de estar â

De mis brazos
no as de faltar.

Arma, arma

lado.

I Guerra,

[guerra l
PARIS.

Mal hare, si â esro no salgo.
PRIAMO.

Hijo.

PARIS.

&lt;. C6mo no,
si aquese griego cauallo
que metio Sinon en Troia
326o es bolcan de ombres armadas ?

tu

DENTRO.

Suelta, Elena.
llLENA.

Al anna tocansus celos,
diciendo"ei1 suspiros altos ...

PARIS.

PARJS.

puedan tener fuego tanto.
MUSICOS.

En fin, Paris, l qué me dexas
en poder de mis contrarias ?

PARIS.

l Corno alti no boy ?
ELENA.

Paris.

*

��TROYA ABRASADA

C~LDERON·ZABALETA

34 2
MENELAO.

1 Ay, Elena,
con qu:\mo dolor te mato 1
fMatala.] (Toq11e11 y sale A1;a11IeI1011 .)

veràs dcsde su erninencia
cl mas sangriento teatro ...
MENELAO.

l A traidor que por ti solo

oy an perezido tantos l (48 v.)
[Dale.]

AGAMENON.

SrNON.

Menelao.

3335 l Esse pago à mis linei.as
das?

MENELAO.

Agamenon.
MENELAO ,
AGAMENON.

Sf, que aquéste es el pago
de vn traidor, porque coomigo
no agas despues otro tamo.

&lt;. Y Paris y Elena ?
MENELAO.

Entrambos
3325 est:\n ia

a mis manos muenos.

AGAMEJ:,;ON.

Yo en la ciudad no he dexado
parte alguna que no abrasse
mi furia.
AQUILES.

Ya los mâs altos
edifizios ruinas son.

CA.SANDRA.

Buel ve los oxos ,\ ver
3340 aquessa ruina.
MEllELAO,

i O tÙ raro
padron de fuego, à los cielos
les quenta mi desagravio,
para que Troia Abrasada
con esto acaue, esperando
3,45 el que ésta escriuio perdones,
ia que no mcrezca aplausos.

SINON.

33 30

A la

campaôa salgamos.

Fin de la terzera jornada.

33 35. This is the com·eotional way of rewa(ding a traitor in Sp~ish literature. Compare the proverb quoted by Cen·antes, Da11 Q1111otr , pt. 11,
chap. xxx1x : Aunque la traicion aplace, el traidor se aborrece. Cf. Lope, ùu
paus de los rryes, (Academy edition), Vol. VIII, p. 53 S a :
La traicion te pago bien,
Ser traidor te pago mal.
The traitor's reward is the s;me in the last act of Calderoo's Ni1ia de Gcimt{
Arias. Cf. also La gran Cew/Jia, Vol. I, p. 203 a.

343

(Retuming to theautogi;aph MS, folios 68 r, v and 69 r, v are blank. Theo
corne the following censuras.)
(70 r.) Esta comedia se puede bol ber:.\ represeotar con apercibimiento que,
si algo de lo que en ella est:.\ borado (sic) 6 reparado se dice, se castiganl. con
grabes penas a\·autor, al que dijere los bersos y al apuntador, si no adbirtiere
lo notado en dia. En Madrid a 2 de febrero de 1644.
Juan Nauarro de Espinossa. (Rubrica.)
Por ordeo de V. S. eJ senor vicario general he visto esta comedia y en ella
no ay cossa colltraria ànra. sta. fee catb6lica y bueoas costumbres y assi podr.i
V. S. seruirse en dar la licencia que se pide para que se represeote, con talque
se guarde el orde•1 que Juan auarro de Espioosa tiene dado. Fecho en
Valencia ~n el conuento de nra. sa. del remedio, ordandola SSma Trinidad :\
3 de agosto 1644. El Mro. Sr. Juan Be. Palacio, qualificador delsto. officio
(sic). (R11brlca.)
(70 v.) Por coruis5i6n del S. Vic. General be visto 1al como escrita com~dia,
yntirnlada Troya abrasada y, quardaodo los rreparos y orden que tiene dado
Juan Navarro de Espioosa, se podra represeotaren Caraga (Cartagena?) à siete
de henero. 164 5. Juan Gaspar de Perisanz.
Variant readings and textual notes, Act III.
2279. Ne of convieue eut off in the binding. - 2283. lo de a correction for
mir.u. - 2284. The two couplets beginning with this verse were marked for
omission with theresr. Later Si was written opposite them in the left ~rgin
and No opposite the following two couplets. The correction was made in brown
ink. - 2294. mill diasa correction for el dla . - 2303. The s of onrras written over an r. - 2309. PARlS a correction for VtZNAG .\. - 2318. yas crossed
out after quieto. - 2341. O1ro a correction !or alguieu . - 2384. dVisara a
correction for tomar:1. - 2394. V1ZNAGA crossed out after morir. - 2395.
This verse writu.:11 in the margin after the following excision bad been made ...
nxvn. Crossed out in black ink . .. DXXJ. q. v. :\. d. a correction for que la tloy
cou jlgo. - 2396. HECTOR crossed out at beginning of verse ... del viento a
,orrectioo for Espera . - 2398-2405. Marked for omission but later Si was
twice written in left margin. - 242 4 . Amor written over an illegible word ...
VIZNAG.~ la crossed out aftcr Amor ... herm:mo a correction for amigo. 2428. lidia a correction for vi be. - 2458. pasart cro,scd out at beginning of
verse. -2506. I ha\'eomitted puedcn at end of\·erse. - 2514-2515. Marked
for omis~ion but later Si was written in the left margin . - 2540. tener ? crosscd out after de. - 2578. This v.crse repla,es an original : alrrededor de los
rnuros. - 2590. This verse rcplaœs an original : ~ Qué miro? Casaodra hermosa. - 2599. Aq crossed out after vien. - 2606. t. a. d . m. a correction for
mi padre. - 2672. ln the left margin, stand~ tht: stage direction C,,xas i clari11,
not in Calderon's band ... de q crossed out aftt:r media. - 2686. This verse

�344

CA.LDERO '-ZABALETA

replaces an original : los soldados que vo pida. - 2694. P. p. a. a correction
lor : Que es por donde. - 2701. aqm crossed out after esperanç:is. - 272.7.
Paris, ~ciior a corr«tion for 1o le tcngas. - 2744. todo~ cro~~ed oul afu:r
rretiremo~. - 2751 This verse rcpl:1c1.-s an original : no ynpona que h: deteng:as ... la cros cd out after mencsier. - DXLLX. These lines were fmt gi\'en 10
Sinon. ln th,night margiri, the stage: direction Y lu. cajrJ de gtterrll was writtcn
and crossed out. Caldtèron furthermore repeatcd thii. verse and the ne.,t by
mistake, - m x1. Oy croS5ed omat begi:oning of line ... rrepetidos ccos a correction for confo:sa.s 'l"OCC5.-0LXU. vieo cros.st.-d out afterd ... e. v. p. a correction for por ml hablando los vientos. - DL.XXX "nt. otro crossed out in the
original, plainly by mistake.. - ox.cn·. quatTO a correction for quinto. - oxcvu oxcvu1. repbce: pues aviendo .moche huydo/oy no me an hecho merced. ln
the left rnargin, siit short lines have bcen crossed out. They are utterly illegible except the firsr few words which read : o me digan. - OCIJ. falt:1n a
correction for faltando. - 2782.. ThiS\·er.si: crfüsedout aad then rcsmred ... mi
.substitutcd for tu, then crosseJ out ... e:scuchas writtcn for dijistc and crossed
out. - 2783. This verse croSlicJ out and y quiso mi subsrituted for 1. 1. o.
Thea i was rcstored as first wriui:n. - 278-1. Fi.rst written : 1:1.nto dello me
quisiste ; tbcn : tan much,simo rue :imasu:; then as iL oow .stands.. - 2785.
First wrinen : ,-o :i los desayres atcn10; then : que muchisimo lo iemo ; then
as it now st:inds. - 2786. First written : de las obras en ti; then toda was
substituted for de las; thtn the whole was .stricken out and Lhe vcrse \\tinen
as iL no,..- stands. - 2.790. esotras a correction for la otra. - 2793. y es traycion cro~ed out :t.nd rewritu:n - 2794-2795. Fir1,1 written: 'o allijas mi
coraçon. / C11Uo porque Paris sale. This whole page of the Ms. is so illCAiblc
that 2786-2795 h.tve h.!en repeatcd iu priated characrers ia the right margio.
- 2797 Mi viea a correction for Senor. - 2798. &amp;nor a correction for mi
v1cn 1 - 2802. Ysmenia's speech li.rst givcn to EL'E~A .•• es csto a correction
for ,·es .... lo crosscù out bcfore cstr:iiio - 28:&gt;J. Viznag:i's speech IÎr..t given
10 Eh:na ... q. t. a correction for adv1erte. - 2804. Mira a correction for Con·
sidcra ... Y crossed oul bdore ya. - 2815. This \'t!rso: replaces :m original :
n1irondo1e ~tar ~·n mi. - 2.818. ·n1is verse repfaces an original : t.an colerico
triste y citgo senti. - 1823. first wrillt!ll . 1od.1. la ciudad y entre ël crud;
thcn : 10Ja la ciuJad y &lt;lentro dé! ; theu, as it 110w stands. - 2.82-4. First writu:n : me parecio qu.: el cruel allsia cruel - 281;, ,\f1er this \'erse, H3nds a
partially crnsed linc. The first two words pero dè.fr:içado alone arc kgible. ocm. , o writh!D in left ruargin ... After this verse. is writtcn: cruel crec que
siento yo dolor. eu was substitutcd for yo, then tfoi who)I! was stricko:n out.
- 2 33. In the lei1 margia, the stigc direction Clari11, wrltten in another
haad. - 2834. Vizoaga's speech origioally given 10 Elena. - 2.838. Ysmeniù
spe1:ch originally given 10 Paris. - 2882. This wrse wntteo in priared char•

TROY A ABRASA DA

345

aciers after the ezcision hod beeo made. - 2885, escus.'lrse quiso a correction
for quisiera escu:;arlo. - 2910. suct!SO a correction for aquerdo. - 292c.
sacra a correction for d dio:; ... de omiued bt:fort! Y. - 295 j. puena cro:;sed
out after sus. - 29)8,
crosseJ out alter que. - 2.959. Marte a correction
for an illegible word wh.ich may be Minerba. - 2.961. y asi a Palas a ,om:ction
for : coruo a dios., ... :i t:lla h:id been sub timred for diosa and crossed out. 1962. Originally : de la gucrra y en d1:10. TI1t&gt; cwo following verses represent
.1 corrt:ction. 2.983. dkes cros~ed out altt&gt;r que. - 2984. que los crossed out
at bcginniag of \"CTSe. - 3oq. Priamo'sspeech first givcn to Elena. - ocxrx.
!\o writtèn in left margin. - 3o84. ,T crossed out at beginning of Vl:J&gt;&lt;:!. 3111. Tru~ ,·erse first gh-en to inon ... Tû cros~ed out a.t beginning of verse.
- 3112. This ,•erse li.rst gtveo tQ Agameoon. Il read : Menelao i abras.1r. Tu
cros. ed out at bcginning of vers..:. - 3113. This verse was given ro Menelao,
aad Cas:mdra stood in place of la jente. - ; 114. This verse, first given 10
Ca~audra, read : A.qui les, ya ml' conoces. - 31 r 5. This verse and the pe:u,
fin.t gh·en to .Ml!llclao, ù1en tO Luysa, read: e.so si cantad, cantad. - ocxxx1.
enpieça a correction for tiene. - ocxux. y crossed out at beginning of verse ...
que cross1:d out and restor.:d ... an uenido a correction for como vibcn. DCXLX. Corno se hallan a correction for en ampaôa. ocu. porque a correction for pues ... estân a correction for esraban. - DCLll. se andan a correction for andaban. - DCI.Jll. Aqu.iles, Sinon crossed out after Agamenoo. OCLXlll. Yo soy dichoso a correction for estoy dudoso. DCLXV. te crossed
out before pu•liera ... des:icer a correction for dar la muene. .. The whole
versc replaces an original : nudos de amor enlacen nucstros cuellos. ocu; vn. la corooada II correction for elebl la dorada ... Ueba insertcd aft1:1-wards.
- DCtxxn. Yicne a correction for Uega. - DCLXlll don crossed out after el ... se
prebiene a correction for nabega. - DCLKltTV mi fee por a correction for le.iltad en. - ocucxv a este crossed out :u beginning of verse. - ocuxx. First
writteu : decid ea altas voces ; then : decid en :ilta voi ; then as it now
stands. TODOS. stricken out. ln it~ place wa~ wrilten PRIAMO which is
ob\'iously wrong. - 3121. este dia a correction for la paz por. - 3124. si
al venne a corre~uon for \'iendome. - 31 32. \'er a correction for hallarme.
- 31 H· en crossed out at beginning of vei;e. - 3140-3143. 'fhese four
,·erses replace two rejected ooes, the first of which read : aqui brindis alli
precrros : the second is illegible. - 3143. aqui crossed out :it beginning of
verse. - 31,16. del rcgocijo crossed out at beginning of verse. - 3r65.
(alguna vez) crossed out 3fter viste. - 3173. This verse rt!places an original :
que porque..no el'll po ible. - 317 5. se mouia a correction for Je mouian. Dctxxxnn. tan vibo a correction for rwo words of which the firSt is iUegible,
lhe 5t!cond is ba. - ocxct. This verse replaces an illegible lioe. - ocxcm.
que cros~e,J out at b~inning of \'erse. - 3189. qne y:1 sobra replaces que

,-a

�CALDERON-ZABALET A

me abrase. - ocxcv. Elena crossed out at beginning of verse. - occrv.
Rrigor esrrafio a correction for terrible espanro.' - nccv. &lt;Qué tienes ? a
correction for Mi vien. - DCCVJ. Pues l coma a correction for &lt; Qa.é es
esto ?... Sangriento a correction for funesto. - 3205. V-iznaga a correction
for Ysmenia. - DCCXlll. This verse ismuch too long in the original. Itreads-:
Y mas entre estas flores y racimos. Y mas replaces an original ya mas and
y racimos was a correction for \ ' 11 rrato. Tbe latter change destroyed the
assonance wbicb is also lackiog in verse DCCXI. - 322 5-3248. Marked for erasure
but later Si was twice written in the left margin. - 3227. no a correction for
nunca ... l Viste a Casandra ? a correction for 'PARIS. El yostrumento.... The
stage direction Dimtro el a1-p11 bas beeo crossed out. Also the verse : No la vi
y antes o quanta. - 3230. suene a correction for suen:1. - 3248. en suspiros altos a correction for a voces ... (last two words illegible.) - 3251. i Ay
de ml ynfelice I a correction for : i Ayudame el cielo l - 3252. This speech
was fust given to Paris. - 68 r, v, and 69 r, v, are blank and of modem
paper. They doubtless replace t\vo missing pages.

L4 Gérant : M.-A.
MACON, PROTAT FRÈRES, [Ml'RlM.JlURS

DESBOIS.

��GOYA

�GO\'A

��GOYA

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�7

•
j5f'tj-e

��GOYA

��GOYA

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��GOYA

��GOYA

��GRACIA
1-165&amp;

li,•re. bien que je ne m1 ,i· 'I) les lacunes, et je souhaite dt .,ù
de fairè mieux qut: moi.
11(! d'utilise1 sont peu nombreux :
. Karl Ilorin ski sur Baitasar Gr"'Jt.'utstl1!and (1894) ; ~ l'article de
tlatisri italittni del &lt;1 amce.tJÎS1t10 » e:
.rndi:: critique de M. Arturo farim de El ll!rœ ( :idrid. 900);
H 1 • 1 iu
rrltasdr Grdcidti.
oreJ-Fatio pt1bliés dans le Bulletin

articles de . t

77,
illier &lt;Ut'

f:m

201,

r

M. Ricardo det Arco sur

330 et
(1

20.:1) ;
celui
p ~ 16) ; et

1t

in n· · J

Je

:mx
Je Lastn-

en &amp;pagne, un séjour à Londres, m'ont permis
r des documents inédits ou d'examiner d éditions
JgCS

à remercier tous ceux qui m'ont aidé de leur amical
concours : M. Morel-Fatio, Professeur au Col~e, M. 1 rolesstur Arturo Farinelli, M. Juan
·d,l, .he
s Archives nationales J'Espagu½
famos y Cobos, Bibliothécaire de l'Université d
Ricardo del Atco, Archiviste de Hue ca, le per n ·
hothèqoe Tation:tl de Madrid, dont le ch f 'mirl0ucz I\u ,n a f; 't tout ce qu'il a pu pow· m'être
reçoi,
ression d ma reconn isçance.
d lphe Cos-ru:.
nt

BALTASAR GRACIAN

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                    <text>BALTASAR GRACIAN
1601-1658

Je crois utile de publier ce livre, bien que je ne m'en dissimule ni les imperfections, ni les lacunes, et je souhaite de bon
cœur à ceux qui le critiqueront de faire mieux que moi.
Les travaux qu'il m'a été donné d'utiliser sont peu nombreux:
ils se bornent à une étude de M. Karl Borinski sur Baltasar Gra.cian und die Hoflittenttu,r in Deutschland ( 1894) ; à l'article de
M. Benedetto Croce sur I TrMlafisti italittni del c, concettismc &gt;&gt; e
Baltasar Grac.ian ( r899) ; à l'étude critique de M. Arturo Farinelli, qui accompagoe l'édition de El Héroe (Madrid, 1900);
à l'opuscule de M. N. J. Linan y Heredia intitulé Balttisdr Grdcidn
(1902); aux articles de M. Morel-Fatio publiés dans le Bulletin
Hispanique (19rn, p. 577, 201, 330 et 204) ; à celui de
M. V. Bouillier dans la même revue (19ui p. 316); et aux
travaux de M. Ricardo del Arco sur Vincencio Juan de Lastanosa.
Deux voyages en Espagne, un séjour à Loodres, m'ont permis
de recueillir des documents inédits ou d'examiner des éditions
rares.
Il me reste à remercier tous ceux qui m' ont aidé de leur amical
ou bienveillant concours: M. Morel-Fatio~ Professeur au Collêge de France, M. le Professeur Arturo Farinelli, M. Juan
Menendez Pida!, Chef des Archives nationales d'Espagne,
M. Manuel Ramas y Cobos, Bibliothécaire de l'Université de
Barcelone, M. Ricardo dd Arco, Archiviste de Huesca, le personnel de la Bibliothèque Nationale de Madrid, dont le chef éminent, M. Rodrib'llez Marin, a fait tout ce qu'il a pu pour m'être
utile : que tous reçoivent ici l'expression de ma reconnaissance .
Adolphe COSTER.

BALTASAR GRACIA

�ADOLPHE COSTER

Principales abréviations.
Ac. Rist. = Academia de la Historia.
Agudeza = Agudeza y Ane de ingenio ( I 648).
Apuntes = R. del Arca. Don Vincencio ]ttlln de Lastdnosa.
Ap1mtes bio-bibliograficos. Huesca, 191 r.
A. H. N. = Archivo hist6rico nacional.
Ane= Arte de ingenio, Tratado de la Agudeza ( 1642).
B. E. V. = Escritores del reyno de Valencia de Ximeno.
B. N. E. A. = Bibliuteca oueva de Escritores aragoneses de
Latassa.
B. N. M. = Biblioreca acional de Madrid.
B. N. P =Bibliothèque ationale de Paris.
&lt;
Comulgatorio = El Comulgatorio (1655).
Cdtica = Cdtica de Reflecciôn de Matheu y Sanz.
Critic6n,I=. Critic6n, primera part~ (1658).
Critic6n, 11= Critic6n, seguoda parte(1653).
Critic6n, Ill= Critic6n, tercera parte (1657).
Héroe = El Héroe, édi tian de Chartres, r 91r.
Mas datos = R. del Arca. Mas datas sobre D. Vincencio Judn
de LastJnosa. Huesca, 1912.
Memorias= Memorias literarias de Latassa (Biblioteca provin·
cial de Huesca).
Oraculo = Oraculo manual (1653).
Discreto = El Discreto (1646) .
Politico = El Politico Fernando(1646).

BALTASAR GRACIAN

3-!9

CHA.PITRE I

Naissance de Gracian. - Sa famille. Ses premières années. la Compagnie de J~us.

Son entrée dans

C'est un aimable spectacle que celui de !a petite ville aragonaise de Calatayud. Etendue au bord du Jal6n, dont les eaux
rapides er peu profondes reçoivent en cet endr&lt;;&gt;it celles ùu Jiloca ,
elle apparaît au milieu d'une plaine fertile, célèbre par ses vergers, irriguée, comme au temps des Maures, par les ruisselets,
qui dévalent en bondissant des Sierras prochaines de la Virgen
ou de Vicor. Sur une haute colline, le Cerro del Reloj, se profilant fièrement dans le ciel, un chftteau fort en ruines semble
veiller encore sur la paisible cité qui, derrière un rideau de
feuillage, du milieu de ses rues étroites ou de ses places minuscules; élève dans l'air, comme des minarets, les tours de briques
de ses églises.
A quelques kilomètres, sur les premières pentes de la Sierra
de Vicor, se trouve l'emplacement de l'antique Bilbilis, patrie de
Martial, dont l'âpre verve semble s'être adoucie au souvenir du
municipe natal : lorsqu'il revoyait en esprit les maisons escaladant les pentes de la montagne, les flots sombres du Jalon roulant des paillettes d'or et fournissant leur trempe à des armes
fameuses, il songeait avec émotion à la gloire qu'il avait donnée
à la petite cité celtibérienne et donc elle lui serait un jour reconnaissante :
Nec me tacebit Bilbilis

1•

1 • Maniai, I, 62. - Il a souvent parlé de sa ville natale : « Ducit ad auriferas quod me Salo Celtiber oras, - Pendula quod patriae visere tecta libet;
&amp;c. » (X, 20. Ad Juveoalem .)-« Videbis altam, Liciniane, Bilbilirn-armis et

�35o

ADOLPHE COSTER

Répondant au vœu du poète, la viUe de Calarayud, héritière
de Bilbilis, a donné le 110m de Martial à l'une_ de ses rues.
Peut-être un jour accordera+elle le même honneur au &lt;, Martial chrétien » qui sera J' objet de cette étude, Baltasar Graci!tn.
C'est en effet dans la banlieue de Calatayud, à Belmonre, qui
en est éloigné de deux lieues, sur les bords du Miedes, affiuem
du JaJ6n, que naquit Baltasar Gracia□• Ce détail est donné par
l'inscription qu'on peut lire au pied du portrait de !'écrivain qui
ornait le cloître du Collège des Jésuites de Calatayud '.
equis nobilem-... remissum corpus astringas brevi-Salone, qui fernun gelat. »
(I, 50). Le souvenir du mordant satirique n'a pas éte sans influence sur Graciân, qui cite et imite Martial avec complaisance, et qui dut, plus d'une fois,
eu cprnpagnie de ses confrères, aUer explorer les ruines de Bilbilis dans l'espoir
d'y ttouver quelques-unes de ces pôteries ou de ces monnaies antiques avec
lesquelles les Jésuites· enrichissaient le Musée qu'ils avaient formé dans leur Collège de Calatàyud.
1. Ce portrait, qui est fort loin d'être un chef-d'œuvre, après avoir longtemps orné le cloître en quèstion, disparut à la suppression de !'Ordre; retrouvé
dans une auberge par le Doctoral D. Josê Sanz de .Larrea, qui le racheta, il se
ti:ouve :mjourd'hui entre les mains de D. Félix Sanz de Larrea, soo neveu, qui
a bien voultJ m 'autoriser à Ie reproduire en tête de ma réimjll'ession de ël
Hiroe (19rr). De grandeur natureUe, vêtu du costu1TJe de son ordre, et coiffé
du bonnet carré, Graciâo est a~sis sur un fauteuil rouge, devant une table
chargée de livres et couverte d'un tapis jauue. li lève .la main droite, qui tient
une plume, et étend la gauche, comme s'il était en train de relire rout ha.ut le
pass.ige qu'il vient d'écrire. Une draperie bleue forme Je fond du tableau,:dont
le bas porte l 'inscri prion : «P. Balthasar Gracian, ut iam ab ortu eminerer, in
Bello-monte natus est prope BiJbilim, confiais Marriali Patria, pro:ûmus Ingenio, ut profunderet adhuc Christfanas argutias BilbiJis, que pene exhausta
videbatur in aethnicis. Ergo augens natale lngenium innato acumine, Scripsit
Artem fogewi, et arte fecit Scibile quod Scibiles facit anes. Scripsit item Anem
Prudentiae1 et a Seipso artern didicit. Sc1ipsit Oraculum, et voces Suas prorulir. Scripsit Disertum ut Seipsum describeret, et ut Scriberet Heroeru,
heroica patravit. Bac (sic), et alia ejus scripta Mec;ienatt:s Reges habuerunt,
Iudkem admir.ationem, Lectoretn Mundum, Typographum aerernitatem.
Philippus 4' saepc illius- argutias inter prandium Versabat, ne de6cerent sales
rngijs dapibus, sed qui plausus excita verat calamo, deditus Mission,ibus ei.cita vit
plancrus vcrbo, excitaturns desideiium in morte qua raptus est 6 Decembris
165 8, sed aliquand,o extinctus aetemum lucebit. »

35 1

BALTASAR GRACIAN

Latassa confirme qu'il naquit à Belmonte, et ajoute q_ne ce ~ut
le 8 janvier r 60 r' mais sans indiquer à quelle source il a pmsé
ces renseignement" '·

.

d

baptêmes de la paroisse de
1601, on peut

D'autre part, dalns le rc,g;:t~eatee~u 8 janvier

San Miguel de Be mo~te, a
lire le procès-verbal suivant :

••
)ldo alacian \' aogela morales coyuges, fue
~ Baltasar gal11cian h110 de el
g
- al dnn· os moss martin car.
'
baptiiado en 8 de p.nero
por moss, Domo pascu pa
rascon y maria fabian '· »

.
rait faire hésiter à considérer cet acte
Le nom de Galaofo pour . d Graciân si des raisons sérieuses
de baptême comme éta~t celui e
,
ne démontraient naeomé des _deux n~ms.familles ponent indif- ,
·ourd'hui certames
En effet.&gt; encore aui .
,
d Galaciin ou celui de
d
I région 1e nom e
féremment, ans . a
. ,
. te la forme vraiment aragoGraciau, le premier paraissant et
naise.
.
courant des ch oses d'Aragon, connaissait vraiLatassa, s1 au
.
1 · de Graciân, et
cet acte et le ceoa1t pour ce ut
b!
sembla ement _
,. . d né a Baltasar le nom de Grac'est ce qui explique qu il alt on
1.

Biblioleca de e.scr i!ores arago11es1s .

r • 1Il' p. 267 «...

de-una Casa y Fami-

lia lnfanzona. •1
•
D Ramôo Ortega, de Calatayud, fut
2. Cet acte de baptême, retrou~~e. par H.
di dans son opuscule intitulé :
·
J
é de Linao y
ere a '
publié par D. Narciso os.
mais sous une forme inex;icte. 11 se
Graâan. 1601-1658. Madnd, 190~, p.. 97,0b
, V dit D. ~amén Ortega,
.
I du remsrre &lt;&lt;
servara . ,
trouve .iu foho 17, tome
.. &lt;;&gt;
•
..
osa
pensando en que son hoy
• •.
Gr:tlac1an Me el(p1iço 1a c
• ·
que se lee Grac,.a,i
y no
.
G l .:~, al distinguido prop1etano y
e llaman Sr. &lt;I avu. i
'da
1, b
muchas los ana ,a etos qu
.
r6oi cscribiera la parti ,
.- .
verosimil que quien eu
.'
L
amigo de Sav111an, y es
.
1
'd s el Galacidn y no Gtacian. a
·'f: b
tuv1era eu os o1 o
b 1
auoque no fuese an,u a eto,
or exacta, la prueban los ca a .
h nombres que tengo p
•
ô
equivalenc1:t entt'e am os
.
d .
n indistimamente con uno
.
d S , â quienes se esigoa
't
leros del apelfüio e esse, .
ll na que aqut!lla. &gt;) (Liii:io, op• ti ·,
a
·
con otro; esta parcce Sl:r forma mas caste
. é .
f équents : Niçolas Anton10
8) C s chanuements de noms ta1ent r .
,
p. 9 . que
e G·rac'.?â. n de Aldt:rete s'appelait eu réal Garcia.
remarque

ne

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

cidn y Morales, puisque sa mère aurait été Angela Morales. Or,
précisément, en faisant paraitre la première partie de son Critic.ôn
(1651), Graciâa, qui sentait le danger de cette pnblication,
renonça au pseudonyme de Lorenzo Gracian qu'il avait adopté
pour ses précédents ouvrages, et prit celui de Garcia de M:irlones, simple anagramme des mots Gracian et Morales.
Enfin, dans son Agtuiez.a, Gracian parle de sa sœur Madalen.1;
or, à la date du 20 juillet 1599, on lit sur le registre des baptêmes de San Miguel de Belmonte, l'acte suivant :
« madaleoa galacià morales hija del lido galacian y Angela morales fue
baptizada por el bacbiller mos, Anthonio moros vio en 20 de jullio padrinos
moss, juan gil y bcmarda benedid. »

Il semble donc certain que l'acte de baptême de Baltasar Gala-

ciao est bien celui de Baltasar Graciân

1•

Tous ses ouvrages, à l'exception du Comulgatorio et de la première partie du Criticôn, furent publiés sous le pseudonyme de
Lorenzo Gracilm bifanz.,Jn, et ses biographes ont en général
admis sans hésitation ce titre de noblesse d'un frère de Baltasar
sous le nom duquel il aurait dissimulé son caractère ecclésiastique. Si la famille de Gracian avait eu droit à l'infanz..onia, l'existence d'un Lorenzo, resté dans le monde pour assurer la perpétuité du titre, alors que tous ses autres frères étaient entrés dans
des cloîtres, deviendrait fort vraisemblable; toutefois, dans aucun
de ses ouvrages, même dans son Com11lgatorio, publié cependant
t . Le n:gistrè des baptêmes de San Migud de Bel monte commence en 15 85,
mais ne devient régulier qu'à partir de 1599. J'y ai relevé l'acte de baptême
d'un frère de Gracian dont i1 o·a jamais parlé: « Francisco galacian hijo del lido
Galaciao y Angela Morales conyuges fue baptizado por moss, Anthonio
moros vi0 en 3 dt:: abri! padrinos moss, juan vllana y maria guilocha. )1 (t. l,
fol. 18, recto, annee 1602). - Le liceocié fut même parrain d'une certiine
Isabelle, t:n 16o1, comme le prouve l'acte suivant. « Isabel parejo hija de martin parejo y maria beroal con (sic) conyuges fue baptizada por moss, ju:in gil
en 17 de octubre padrioo~ el IJdo galacian y maria perez. » (f. l, fol. 17,
verso; année 16ox).
0

353

sous son véritable nom, Baltasar n'en a fait menti~n : c'_eût _été
Cl:pendant fort opportun, au moment où ses supéneur~, mq~~ets
du caractère mondain des écrits dont ils le soupçonna!ent d ~tr~
l'auteur, le persécutaient, comme on le verra plus lom. Mats il
résulte de l'acte de baptême précité que le père de Balt~~ar
n'était pas infanz.on, c.ir il l'eût fait mentionner da~s ~ette ~1cce
officielle : par suite, l'existence de Lorenzo ne saurait etre qu une
fable 1 •
Le père de Gracia.ri était sans doute un judste, comme
semble l'indiquer le titre de licencié qui lui est donné; ~t
peut-être sa présence à Belmonte s'e~plique+elle par le fait
qu'il aurait été l'administrateur des biens de quelque grande
famille, comme celle de Luna, par exemple, qui y possédait un
palais.
.
Quoi qu'il en soit, il est probable qu'il n'était pas nche, et ~e
fut tout naturellement que les enfants de ce modeste bourgeois
entrèrent successivement dans la vie religieuse.
Ce Francisco Graci:i.n était, au dire de son fils, « un homme
de profond bon sens et plein d'expérience.»~ mais q~i a~ait un_e
idée peu avantageuse de l'intelligence fémmrne, car 11 pretenda1t
que &lt;&lt; la capacité de la femme la plus sage ne dépasse pas celle de
n'importe quel homme sensé de l'âge de quatorze ans 2 ». Bal1. C'était l'avis d' Amelot de la Houssaie, qui dit dans la note 11i de sa Préface à Ja iraduction de l'Ho11w,e de cour ( Orac11lo 111a1111al) : « Gracian n'avoit
point de frere de ce nom. Dans son Agudl{a, où il parle dt: ses frè~es, il en
nomme trois tous reli1,rieux, Pierre, Trinitaire; Philippe, Clerc Mineur; &amp;
Remond, Carme déchaussé&gt;) (3• Mition, Paris, 1685). En revanche, d~s son
an1cle sur Lorenzo Matheu y Sanz, X.imeno, reproduisant une assertion de
Rodriguez (Biblioteca Vale1iti11&lt;1, p. 293), dit de sa Critica de rtj/eccio1i qu'il
l'ecrivit (&lt; contra un Crilicon, que se avia publicado eo nombre de Lorenzo
Gracian herma110 de su verdadero autor; cuyo nombre callaré por la
Religion que professava. "Biblioleca de em·itores Valmciai1os, t. li, p. 85.
2. « Oile ponderar muchas vezes a Francisco Gracian nù padre, hombre ~e
profundo juizio, y muy noricioso; que la mayor capazidad de la mas sa~1a
mugèr I no passa de la que tiene qualquier hombre cuerdo a los catorze anos

de su edad.

&gt;1

Agudez;a, Discurso XXIII, p. 154.

��356

ADOLPHE COSTER

sur les syllabes des mots : témoins les vers suivants, adressés à
la reine, Isabelle de Bourbon, dans lesquels, l'espag110! ne lui
suffisant pas, il recourt aux mots français lis et bel, et transforme
Philippe IV (quarto) en plate-baude(quadro).
0 Belisa bella flor,
por lo lindo Lis al fin,
que en el Espanol jardin
logras el:Quadro mejor :
si la bclleza, y valor
te competen Amazona,
no fue fin, sino Corona
el Bel, que tu nonibre ·sella;
primera te llamb Bella,
ya te defllle Belona '·

Un troisième frère de Baltasar, défunt lui aussi lors de la publication de l'Agudq_a, eb 1648, Fray Reymando, était Carme
déchaussé; il n'eut sans doute pas le temps de verser dans le
bel esprit, car le fragment de sermon, qui nous est resté de lui,
est ingénieux, sans aller jusqu'au ridicule•.
Enfin, Baltasar avait uhe sœur, la Mère Ma:dalena de la Presentaci6n, morte également avaut 1648, et qui avait été Prieure
des Car.mélites déchaussées de Sau Alberto. Elle ne manquait
pas non pllJ.s d'esprit, semble-t-il i.
Un cousin ·de Baltasar, Fray Reymundo Gracian, q!l'il ne
faut pàs confondre avec le Carme cité plus haut, était Dominicain et déja mort en 1648. Il nous reste de lui le plan d'un sermon sur saint Dominique qui dénote le même gollt de subtilité
1. Agud~z.a, XXXI, p. 21 r. Pedro Gr.a.ci.in est ~ncore cité, XIII, p. 83 ;
X,',.Xll, p. 221 ; XL VII, p. 294; XLtX, p. 300; LIII, p. 3-20.
2. Arudéz..1, XX, p. 133.
3. "Ponderaua ... que no puede auer santo que sea simple, porque Ja santitad es muy prudente, y discreta, y sabia, y todo la es en eminencia, como
Dios." Agudez.p, XXIX, p. 203. Voir plus haut l'acte de naissance de cette

sœur de Gracian.

. BALTASAR GRACTAN

357

que chez ses parents, mais qui semble n'avoir pas été jusqu'à la
bouffonnerie '.
Si cette nombreuse famille paraît avoir été heureusement douée
sous le rapport de l'esprit, rien n'indique que l'affection ait t'&gt;té
très vive entre ses membres. D'ailleurs la nécessité, et la profession qu'ils embrassèrent, les dispersèrent promptement. Tout
jeune, Baltasar fut envoyé à Tolède, auprès de son oncle le licencié Amoaio, qui se chargea de son éducation : on peut être
surpris de la façon un peu sèche dont il parle de ce parent et
bienfaiteur, peut-être plus spirituel que tendre. Cependant il
avait gardé un bon souvenir de son séjour à Tolède. Il rap·
pelle avec plaisir un sermon du Père Jésuite Pedro Sanz qu'il
avait entendu le jour de 1'Invenrion de la Croix d:ws la
magnifique cathédrale de Tolède &lt;C centre de la sci.ence ecclésiastique, de la discrétion séculière et de Ia gravité religieuse •. »
Plus tard, en. écrivant son Critic611 il revoyait encore la ville
s'élevant en pyramide au-dessus du Tage, Ja machine élévàtoire
de Juanelo, une des merveilles de l'époque, amt!nant l'eau d 1 1
fleuve jusque dans !'Alcazar, et la terrasse de Buena-Vista qui
avait émerveillé ses yeux d'enfant i. L'esprit, la counoisie, le
l.

Aguàeza, XXXI, p. 210.
Prueue esta verdad, este perfecto discurso del Padrc Pedro Saoz, gran

2. «

Religioso dela Compafüa de Iesus, aquel.Apostolico Orador, que tan bien supo
juntar lo ingeniôso, con lo desengaftado, el alifi.o eo el dezir con la eficazia eo
el conuencer ; oisele el dia de la festiuidad de là Santa Cruz, entre aquellos
dos Magestuosos Coros de la Santa Iglesia de Toledo, que es Jeûren su centra,
pues lo es de la sabiduria Edesiastica, de la discrecion scglar, y de la gram·
dad Religiosa, etc ... &gt;) Àl[llàl!'{_a, LI, p. 311. 11 est probable que c'est du même
sermon que Graci:I.D écrit : " Aludiendo a vn comun adagio, començô su sermon en el dia de la Inuencion de la Crut vn Predicador diziendo : « algo se ha
hallado 1a Iglesia Santa, quando es.ta tan couten1a el dia dè oy, tlln lestiua y
tan regozijada, etc ... » Ibidem, XLIX, p. 303.
3. ,,Que Ciudad es aquella, que tan en punta parece que amenaza. al Cielo?
- Ser.à Toledo, que a fianças de sus discreciones, aspira a taladrar las Estrellas, si bien aora 110 la tit!:ne. - Que edificio tan raro es aquel, que desde el

�ADOLPHE COSTER

raffioement des Tolédans, l'avaient profondément charmé :
aussi, lorque la sage Artemia, la déesse de la culture intellectuelle, obligée de fuir devant le soulèvement des rustres et des
jgnorants, passe en n:vue les différentes villes dans lesque!Jes
elle pourrair aller fixer sa Cour, elle se décide pour !'Impériale
Tolède, (c fabrique d~honnêtes gens, école du bien dire ... centre
moins matériel que formel de FEspagne '. »
Tolède, en effet, bien qu'elle eùt perdu, depuis 1650, son rang
de capitale, était restée la ville aristocratique par excellence, â
côté de ,Madrid qui gardait encore, comme dit Gracian, un
arrière-goût de village •. Siège du Primat d'Espagne, elle ne se
contentait pas de s'enorgueillir de glorieux souvenirs, elle donnait encore asile aux arts, aux lettres, à l'éloquence. Parmi les
hommes illustre~ qu'on avait alors occasion d'y rencontrer, il
Tajo sube escalando su alcaçar, eucaramando cristales? - Esse es el tan celt.~
brado arrificîo de luanelo; vna de las Marauillas modernas. - No sè yo porquè, replicè, Andrenio, si al vso de las rosas mui artificiosas tuuo mas de
gasto que de prouecho ... » Critic611, II, 2 1 p. H· « ... casas todas dercçreacion, porque alli campcaua la Tapada de Portugal'., Buena vista de Toledo, la
Troya de Valencia, Comares de Granada, Fontanable de Francia, el Aranjuc7,,
de Espafia, el Pusicio (sic) de Napoles, Belueder de Roma, » Critic611 1 Ill, 8,
p. 207.
J. « .. .Al fin fue preferida la Imperia! Toledo, a voto de la Catolica Reyna,
quando dezia, que nunca se haJlaua uecia, sino en esta oficina de personas,
tnller de la discrecion, escuela del bien hablar toda Corte Ciudad toda y mas
despues que la esponja de Madrid le ha ch~pado las h~zes, dondc, 1aunque
entre, pero no duennc la villania : en otras partes tienen el ingenio en las
rnanos, aqui en el pico ; si bien censuraron algunos que sin fonda, y qm: se
conocen pocos ingenios Toledanos de ptofundidad, y de sustaocla : con todo
estuuo firme Artcmia, dizieodo : "ea, que mas dize aqui vna muger en vna
palàbra, que en Arenas vn Filosofo en todo vn libro : vamos a este centra,
no tanto material. quanta formai de Espaiia. » Criticon, I, 10, p. 200-201.
2. ,, Tirauala despues la coronada Madrid, centro de la Monarquia, donde
concum: todo lo bueoo en emioencias : pero desagradauala otro 1anto malo,
causandola asco, no la inmundici:t de sus calles, sioo de los coraçones, aquel
nunca auer podido perder los resabios de \·illa y el ser vna Babylonia de
Naciones, no bien alojadas. » Criticdti, I, ro, p. 198-199.

BALTASAR GRACIAN

359

en est deux qui, par leurs théories, leurs tendances et leur répumtioo, semblent avoir dù jouer un rôle important dans la formation intellectuelle du jeune Baltasar : ce sont le peintre
Domenico Theotocopuli, dit Le Greco, et le prédicateur Hortensio Paravicino.
Greco était alors à l'apogée de sa réputation 1 • D avait depuis
longtemps fixé sa résidence à Tolède, ou les couvents et les particuliers se disputaient les œuvres que cet artiste singulier, ne
pouvant se résoudre à les vendre, donnait à loyer à ses admirateurs. C'était un honneur d'avoir son portrait de la main de ce
peintre insigne, dont la bizarrerie voulue semblait si bien
répondre à l'idéal mystique des Castillans de son temps; car cette
recherche de l'originalité, qu'il atteignait au détriment de la
vérité, n'était que l'expression d'un goût général dont le conceptisme devait être la forme littérrure.
Parmi les ecclésiastiques qui fréquentaient son atelier se trouvait précisément l'un des champions, l'on peut même dire l'un
des pères du conceptisme, le Trinitaire Fray Hortensio Félix Paravicino y Arteaga : jeune encore, puisqu'il était né en r580, ce
moine, dont les succès de prédicateur de la Cour ne se comptaient
plus, semble avoir eu pour le grand peintre, malgré la différence
d'âge, une réelle affection. Greco lui fit l'honneur d'un magnifique portrait dont nous connaissons la date exacte (1609). Le
modèle avait alors vingt-neuf ans. Figure énergique, aux cheveux bien plantés, à l'œil vif et spirituel, tel nous apparaît le
prédicateur à la mode dans cette toile qui est un chef-d'œuvre du
vieux maître. En remerciement, Paravicino lui adressa un curieux
sonnet dont nous aurons l'occasion de parler plus loin; et lorsqu'un jourla foudre pénétra dans l'atelier de l'artiste, sans endommager les toiles qui s'y trouvaient, lorsqu'on éleva dans l'église
cathédrale, sur les plans de Theotocopuli, un catafalque en l'honneur de la reine défunte Marguerite d'Autriche, morte le 30 OcI. Greco mourut à Tolède le 7 avril r614.

�360

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

tobre I 6 II, et dont Paravicino prononça l'oraison funèbre, le
moine chanta 1~ gloire du peintre en vers subtils et savants qui
peuvent compter parmi les plus caractéristiques de l'école conceptiste.
Il est toutefois singulier que Graciàn, qui se piquait d'admirer les œuvres d'art, n'ait jamais fait mention de Greco, alors
qu'il a parlé de Bosch, de Vebzquez, de Michel-Ange, de
Rubens : ses souvenirs artistiques semblent surcout, il est vrai,
se rapporter aux tableaux qu'il eut occasion de voir au BueuRetiro, lors de son séjour à Madrid. Mais peut-on supposer que
le licencié Antonio Gracian, en admettant rnême que 1a modestie de son rang ne le mît pas eu rapports directs avec le célèbre
artiste, n'ait jamais conduit son neveu comemp1er à Santo
Tomé l'Entmwzent du tomte d'Orga'{,_? Le style de Greco aurait dû
cependant pla'ire à Gracian. Constatons ce silence sans l'expliquer.
En revanche, Paravicino esr un des personnages pour lesquels
son admiration ne se lasse pas. Il l'a cité avec prodigalité dans
son Agude;z..a, et toujours dans les termes les plus élogieux.
Mais s'il a rappelé qu'il avait entendu le Jésuite Pedro Sanz dans
la cathédrale de Tolède, il ne dit nulle part avoir vu le Trinitaire. Son silence à cet égard me semble concluant : Gracian ne
connut pas pers0nnellement Paravicino, pas plus que Greco :
s'il avait eu l'occasion de les rencontrer ou de les voir, nul doute
qu'il n'eût noté ce détail, dont il aurait tiré vanité, comme il l'a
fait d.e ses rapports avec le poète Antonio Huttado de Mendoza,
ou avec Bartolomé Leonardo de Argensola '. Sans doute sa jeunesse lui interdit-elle l'approche de ces illustres persmrnages, ou
la vie qu'il menait dans la demeure de sou oncle était-elle parti•
culièrement austère et retirée.
Cependant, l'écho des événements qui intéressaient la Monarchie espagnole ne pouvait manquer d'arriver rapidement jusqu'à

lui, en raison de la proximité de Madrid. L'immense empire de
Charles-Quint et de Philippe lI était tombé aux mains débiles de
Philippe III ( 13 septembre 1598) et de son avide favori Francisco de Sandoval y Rojas, marquis de Denia, puis duc de Lerma.
Bien qu'en pleine décadence, comme en témoignaient le malaise
économique et les mesures d'altération des monnaies auxquelles
recourait le premier ministre, l'Espagne faisait encore grande
figure ; en paix. avec les Pays-Bas et l:i. France, elle avait pu procéder à l'ex-pulsion des Mores en 1609, et cet événement, qui
con1blait les vœux du clergé, avait dû avoir dans l'Église métropolitaine un profond retentissement. Le double mariage de !'Infant Philippe avec Isabelle de Bourbon, et de L'infante Anne avec
Louis Xlll, semblait assurer à l'Espagne la . tranquille possession
de ses immenses domaines; le turbulent Emmanuel de Savoie
venait d'être réduit à l'impuissance par la paix de Pavie, en r617,
et les armées espagnoles étaient intervenues en Valteline poor y
défendre, au nom d'une politique traditionnelle, les intérêts
catholiques. C'est dans cette atmosphère de gloire et de sécurité,
au milieu des émouvants som·enirs qu'évoquent à chaque pas
les monuments de Tolède, que s'était élevé le jeune Graci:in,
lorsque la chute soudaine du duc de Lerma, remplacé en 16 I 8
par son fils le comte, depuis duc d'Uceda, vint attirer son attention sur l'inconstance de la faveur des rois et sur l'ingratitude
humaine.
Son éducation terminée, il revint sans doute en Aragon, et
entra dans la Compagnie de Jésus le 14 mai r619, probablement
à Tarragone où se trouvait le noviciat de la Province. Il devait
y faire profession solennelle des quatre vœux le 25 juillet 163 5 '.

I.

Ag114eza, XXII, p. r4 5. Bartolomé mourut en 16 31 .

J. Le mss. 566 B, corne il, de l'A. H. N., contient différents documents
relatifs à la Province d'Aragon de la Compagnie de Jêsus. On y trouve quatre
catalogues, malheureusement sa11s date, donnant quelques renseignements sur
la composition de la Compagnie à cette époque. Le premier est intitulé :
~ Catalogo de la Provincia de Aragon : Catalogo de los Padres Profcssos &gt;&gt;.

�ADOLPHE COSTE"R
BALTASAR GRACIAN

On Y lit la mention suivante : (&lt; A. P . Baltasar Gracian 2 5 Jul 163 5. ,, Dans
ce catalogue, les lettres A, C, M, N, V, qui précèdent les noms des Pères
sont les initiales des mots Ar.igon, Cataluna, Mallorca, Neutrales, Valencia'.
Puis vi~~t le catalogue des « Professos de tres votos » ; celui des « Coadjutores Espmtuales l&gt; ;_ enfin le&lt;&lt; Catalogo de los Padres que no estan incorporados, Y la edad y uempo , en que entraron en la Compaiiia ». A la deuxième
page de. ce d~roie_r, ~11 lit ,: &lt;&lt; A. P. Balthasar Gracian. 18. Mayo 14 16r9 »
(le premier c~ffre md1q_ue 1âge auquel Gracian est entré dans la Compagnie).
Cette annotation fut biffée, sans doute lorsque Graciân eut fait profession des
quatre vœux. Dans ce dernier Catalogue apparait le nom d'un fidèle ami de
Graci:ln, sous la forme suivante: « A. P. Emanuel Ortigas 14. Abril 11 1624. »

CHAPITRE Il

Gracian au Collège de Calatayud. Juan Vincêndo de Lastanos.1. Gracian.

Séjour à Huesca. - Se:; rapports avec
Académie de Huesca. - Portrait de

La Compagnie ne comptait pas encore un siècle d'existence, et
sa prospérité s'affirmait par les fondations incessantes aux:quelles
elle avait peine à suffire, dans toute l'Europe, et particulièrement en Espagne. Peut-ètre fut-ce l'attrait du mccès qui décida
Graciân à s'y enrôler; peut-être fut-ce simplement l'influence du,
Père Pedro Sanz, donc il parle avec tant de sympathie. Ce qui
pourrait le faire penser, c'est que le provincial d'Aragon, en 1619,
était un certain Juan Sanz 1 : si, comme on peut le supposer, ce
dernier était parent du Père Pedro, on s'expliquerait pourquoi,
au lieu d'entrer dans la Compagnie à Tolède, Gracian serait
revenu en Aragon, où il savait trouver un protecteur, grâce à la
recommandation de Pedro Saoz.
Sur cette période de la vie de Gracian nous n'avons presque
aucun document; mais il n'est pas douteux qu'après les ex:er1. Dans Je ms. déjà cité de l'An;/iivo l1istorico 11acio11al, i66 B, tome II, se
trouve un « Catalogo do los Provinciales de la provincia de Aragon de la
Compafüa de Jesus 1). J'y ai relevé les noms de ceux qui avaient pu connaître
Gracian, ce sont : XVlll, P. Juan Sanz, 24 juin 1616-28 juillet 1619; le P.
Pedro Gil, 28 juillet 1619-août 1622; XX, le P. Pedro Coatinente, août 1622septembre l625; XXI, le P. Diego Escrivà, 14 septembre 1625-t4 novembre
1628 ; XXU, le P. Crespin Lapez, 14 novembre 1628-21 octobre 1631; ce
Père mourut un fonctions lt:: u octobre 1631, laissant comme vice-provincial Je
P. Pedro Continente : XX.,"{Ill, le JJ. Pedro Continente, 1 •r février 163 r
7 mars 1635; XXIV, le P. Luis de Ribas, 7 mars 163&gt;-... XXV, le P.
Pedro Fons .. . (lei s'arrête le caialogue).
11,KVUE HlSl'ANtQUI!. D.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

cices du noviciat proprement dit, il fut astreint à refaire et à
compléter son éducation en enseignant dans un des Collèges de
la Compagnje, conformément à l'usage. On aimerait assez à
prendre pour un souvenir de sa vie de professeur le bon dewir
qu'il cite dans son Agt1dez_a. Les Jésuites avaient l'habitude de
faire tenir par leurs élèves chaque dimanche des réunions académiques, dans lesquelles chacun pouvait faire briller son esprit
sur un sujet donné. Un jour, le président propos3 pour un distique le thème suivant : un bélier ayant tué un enfant, la mère
l'égorge; le mari revient des champs et poignarde sa femme; la
justice le saisit et le pend : cette quadruple tragédie s'était passée Jans l'espace de vingt-quatre heures. &lt;&lt; Le diable souffla les
vers suivants à l'un des élèves :

naires de la Compagnie est le plus beau titre dont puisse se
réclamer un latinfate 1 •
Où Gracian passa-t-il ces annéesde professorat? Un document,
malheureusement de seconde main, nous moncre qu'il était
en r 628 au collège de Cab tayod i . Le Père Continente, dont
il devait éditer plus ta.rd les œuvres posthumes, en était alors
recteur.
Plus J'u □ e fois, en effet, Gracian a parlé de Calatayud avec
une évidente sympathie. C'est ainsi qu'il rappelle dans son Criticon -i l'écho de Bilbilis, qui redisait cinq fois les syllabes, plus
ou moins plaisantes, qu'on lui confiait, et, dans son Agudez.a,
les chiens, menaçants pour les étrangers, dont se servaient les
employés d'octroi de Calatayud, et qui avaient inspiré à Bartolomé Leonardo un sonnet plein de bonne humeur 4 • Surtout la

Vervex cum puero, puer unus, sponsa, maritus,
1mpete, cultello, fuoe, dolore perit •. »

Ne semble-t-il pas, en lisant ce petit récit, voir le maître, à
la fois surpris et ravi de la dextérité de son élève, répétant à ses
confrères, dans le clo1tre du collège de Calatayud ou de Huesca,
le distique infernal?
Les Jésuites étaient d'ailleurs justement fiers de l'enseignement de la latinité dans leurs colJèges; on peut leur reprocher
d'avoir trop aimé les élégances, et recherché les expressions rares
des écrivains précieux, plutôt que le langage sobre et ferme de
César ou de Cicérou : on ne saurait contester leur incomparable
maîtrise dans le maniement du latin. Gracifo lui-même, a la fin
de sa vie, dans une lettre au chanoine Salinas, rappelle avec
orgueil que le fait d'avoir enseigné cette langue dans les sémi1 • « Ajustanse en este distico quatro muertes variamente sucedidas en
veinte y quatro boras. Mato a va nino vn camero, la 111adre degollb a este,
vino el ma.rida del campa, y dio de puiialadas a la muger ; co.giole a el la
justkia, y ahorcàle. Seiialb el Maestro de la Academia este assuma para va
distico, y a vuo de los discipulos le dio el demouio este. Ver/Je:x, etc ... ,, (Av,dr~a, LX, p. 36o).

Voir Appendice I, lettre 2 5.
Al luir un cens~) de los que habla dejado S?ntangel (fondateur du
Collège des Jésuites de Calatayud) aparece (en 29 de Febrero de 1628) que
la Comunidad se compooia dt: catorce individuos, entre los que figura como
Rcctor el P. Continente, y entre los nueve padres que suscribeo, consta el
nombre del P. Baltasar Graci:in, total diez sacerdotes y cuatro hermanos. »
Vicente de la Fuentè. Historia deCalatayuà, tome 11, c. L"JCXXITI, p. 285.
3. "Estas vozes las repetia vn prodigioso eco, que excedia con rnucho a
aque! tan celebre, que estâ junto a nnestra eternaBilbfüs, pues este su nombre
no Latioo, esrà diziendo que fue mucho antes que los Romanos, y oy dura, y
dorarà siempre. Rcpetia aquel eco, no cioco vezes las vozl:S, como este, sino
cieo mil, respondiendose de siglo en siglo, y de Prouincia en Prouincia, d'esde
la elada Estocolmo, hasta la abrasada Ormuz, y no resonaua frialdades, c.omo
suelcn otros ecos, sino heroicas hazaiias, dichos sabios y prudentes sentencias,
y a todo lo que no era digno de fama, enmudecia. » Criticé11, llI, 12, p. 339.
Dans le Critic6n, Il, IO, p. •223, il est encore parlé d'un écho, qui répond aux
questions d' Aodreoio.
4. " En las ponderaciones fuo: estremado, fue vnico Bartolome Leonardo,
entre muchas graues, y de grande ensefiança, imitador en esto del Antigua
Horacio : oye esta dooosa a nuestra Bilbilis, que todos los famosos Poecas la
celebran de amena, y deliciosa con mucha razon, centra sin duda de Flora, y
de Amaltea. - Bilbilis, aunque el Dios que nacio en Delas I te conseruc fruc1.

2. •

�366

ADOLPHE COSTER

mordacité des habitants le ravissait. C'est sur la place de Calatayud, sous les éventaires où s'entassent les pastèques et les
pêches exquises de Campiel, qu'il dut eu tendre ce piquant dialogue
eutre un étranger et l'indigèn€ qui l'avait berné : cc Voilà donc
pourquoi l'on dit que le plus sor de Calarayud en sait plus que
le plus sage de chez nous ? N'est-il pas vrai ? - Pas du tout. Et pourquoi.?- Parce qu'il n'y a pas de sot dans Calatayud, ni
de sage dans votre ville 1 • »
Aussi donnait-il:\ cette place la préférence entre les rendez-vous
des esprits les plus subtils, comme la Bourse de Venise ou
!'Hôtel-de-Ville de Cordoue, et rangeait-il parmi les prodiges
invraisemblables la découverte d'un ciroyen de Calatayud dans
les limbes•.
Ces souvenirs vivants, joints au fait que son portrait, après
sa mort, orna le cloître du Collège de Calacayud, portent à
croire qu'il séjourna longtemps dans cette ville. Mais, bien
qu'aucun documenç ne le prouve, des raisons très fortes me
font penser qu'il dut également professer au Collège de Huesca.
tifera sin daôo, 1 y quando sobre ti decieode el aiio, 1 sus guirnaldns te dt:-□
todos los cielos. 1Y aunquehagan tus preciosos arroyuelos I fuertes las am1as
con el noble bano, 1 y :moque eres patria del Cortès tacario, 1 que en todas sus
palabras puso ançuelos. j I Si no encadenas los infieles canes I que tu Aduana a
los viaodantes suelta, 1 ni tu muro vcrè, ni tu camino. 11Que pnra dar bast&lt;1
Madrid la b11elta I em1arcar111e en Coh11re deter111i110, l amlljtte la di ma_,or, que

Magal/a,res." Agudeta, XXII, p. r4s.
1. « Dudà Critilo, y auo le pregunto (à l'homme au nez fin) si acaso cstauan en la lonja de Venecia, o en el Ayuntamiento de Cordoua, à en la plaça
de Calatayud, que ~s mas que 10do, donde dixo vn forastero, hablando con vn
oatural,y coafessaodose vendido, à vencido : c, Sefior mio, por eso dizea que
sabe mas cl mayor necio de Calatayud, que el mas cuerdo de mi parria : no
dito bien ? - No por cierto, le respondià. - Pues porque no? - Porque no
ay ningun necio en Calatayud, ni cuerdo en vuestra ciudad. » Crituâ11, III, 6,
p.150-151.
2. Parmi les prodiges que montre Salasrano (ou Lastanosa) dans son
Musée, se trouve en effet « vno de Calatayud en el Limbo. &gt;&gt; Critit:é11, Il, 6,

p.. 5r.

BALTI\SAR GRAOAN

En effet, la plupart des personnages qui ont pu avoir quelque
action sur sa carrière, semblent avoir été groupés autour du
célèbre collectionneur de Huesca, Vincencio Juan de Lastanosa.
Quoique, dans la suite, en 1646-1648, Gracian ait séjourné
dans cette ville, ce n'est p:is à cette époque tardive qu'il a pu se
créer les amitiés fidèles, et déjà si actives et si officieuses, que
nous allons voir, au lendemain de sa profession solennelle,
s'exercer à son profit. Comment, s'il n'a pas séjourné plusieurs
années à Huesca, s'expliquerait la liaison si intime et si familière de Gracian avec Lastanosa, la réelle tendresse avec laquelle
il parle toujours de cette ville et de son Université, et dont
têmoigne ce fait qu'il donna lui-même au Collège des Jésuites
un exemplaire de son Agude~a 1 ? Comment, de Calatayud,
aurait-il eu l'occasion devisiter le Musée de Bartolome Leonardo ,
de Argensola, qui devait se trouver Jans la demeure de ce dernier à Barbastro, s'il n'avait pas habite dans le voisinage, c'est-àdire à Huesca 2 ? Nocons en passant, que, Barto1omé Leonardo
étant mort en 16 3 I, c'est avant cette date qu'il faut placer le
séjour de Graciân à Huesca.
Lastanosa tient une place si prépondérante dans sa vie, il a
tellement agi sur lui, soit en stimulant ses productionsi soit en
lui fournissant les livres dom il avait besoin, soit en censurant
ses écrits, peut-être même en y collaborant, qu'il mérite une place
d'honneur dans cette étude.
Vincencio Juan de Lastanosa y Baraiz de Vera naquit à Huesca,
le 25 février r 607, dans le magnifique palais qu'y avait fait éle1. Cet eKemplaire de l'édition de 1649, actuellement à la Biblioteca PrUlJÏllcia1 de Huesca, porte ranootation suivante ; ,1 Del Collegio de la Compa de
Iesus de Huesca eK dono P . Graciani. »

2. &lt;&lt; Era gran ponderador este üvstre Poeta, y assi son tan preôadas sus
palabras; pues oirselas a èl era otra tanta fruicion porque les daua m1,1cha alma.
Frequcntè su Museo, y cada ve~ admiraua mas su profuudidad, su seriedad; èl
era vn Oraculo en verso. "Agudez.a, XXII, p. t45. Il s'ae;it de Bartolomé
Ll'Onardo.

�368

ADOLPHE COSTER

ver Juan Luis de Lastanosa II. Il était fils de Juan Agustin IV de
Lastanosa de Arnedo y Vargas et d'Esperanza Baraiz de Vera
Navarro de Azpilcueta. Sa famille, originaire de Calavera sur les
bords du Cinca, à la frontière de Catalogne, avait habité 'a~abord
~~nz~n, avant de fixer sa résidence à Huesca; elle avait joué dans
1hmo1re du pays un rôle important. Orphelin de bonne heure
Vincenc_io dut renoncer prématurément aux études vers lesquelle;
le portaient ses goûts, pour prendre la direction de sa maison et
Fadrninistrati~n de ses biens. Le 23 décembre r625, il épousait à
Huesca Catalina Gaston y Guzmân, née à Séville Je 9 janvier
1612, morte des suites de couches le 20 avril 1644, après avoir
donné à son mari quatorze enfants, dont sept vivaient encore à
cette date.
Cette mort semble lui avoir laissé de profonds regrets et bien
.
' ' l'auque Jeune
encore, .iJ ne songea pas à se remarier, comme
raient souhaité ses amis.
Vincencio ne se laissa point séduire par l'exemple de ses
~ncêtres, dont quelques-uns avaient joué un r-0le politique
important, comme son trisaïeul Juan de Lastanosa, ambassadeur
d.e Charles-Quint à Paris, ou son arrière grand-oncle, Pedro de
I:astanosa, a;11bassadeur à Constantinople. La gloire qu'il am'bit.J.onna fut d une narure toute différente : profondément attaché à
sa peti~e pa_trie, il borna ses ~ésirs à devenir le premier citoyen
et l~ b1enfatteur de Huesca, à faire, de la demeure qu'il avait
héritée de ses pères, 110 musée, on pourrait dire un établissement
scientifique incomparable. L'artiste inconnu, qui sculpt~ les
belles statues d'albâtre de Vincencio et de son frère le chanoine
dan~ la chapelle funéraire que Lastanosa construisit pour s;
falllllie dans la cathédrale de Huesca, a su exprimer heureusement 1a noblesse, la bonté, la sérénité qui se peignaient sur son
visage. Ce fut d'ailleurs une belle vie que celle de ce grand seigneur; il remplit avec un 2èle touchant les charges municipales
que ses concitoyens voulurent bien lui coniier, sachant faire
preuve d'abnégation et d'énergie lorsque, par exemple, au moment

BALTASAn GRACIA '

où les Français s'emparaient de Monzon, en mai 1640, il courut

au seco11rs de la place avec des hommes levés par la ville de Huesca
et défendit avec succès le passage du Cinca, ou, lorsqu'en r652,
la peste ayant éclaté à Huesca, il sut, comme administrateur ~e
l'hôpital, déployer un réel dévouement. Qu~nt au reste, ~a vie
s'écoulait paisible, soit dans son château de F1gueruelas , soit d~as
son palais de Huesca où habitait également son frère, le cbaoorne
Orc:ncio 1 , pour lequel il semble avoir éprou'iJé une très vive
affection, au milieu de sa famille, entouré du respect et de la
sympathie de tous, servi même par des domesti~ues prom~ts ~
exécuter ses ordres, et disant du bien de leur maitre, ce qu1, s1
l'on en croit Graciân,· ne constituait pas alors une moindre merveille que de nos jours z.
.
Accueillant pour tout le monde, prêt à obliger de son appm,
de son argent, ceux qui eu avaient besoin, il était assez généreux pour ne pas garder jalousement pour lui seul les trésors
que son habileté de collectionnew- lui avait fait acquérir. J?ans
ses magnifiques jardins se trouvaient réu_ni~ toutes l~s ~art~t:s
de plantes ou c.le fleurs les plus rares : maJs 11 en fourmssa1t liberalement des haraines aux fleuristes du roi d'Espagne, ou même
aux simples amateurs, qui n'avaient, dit-il, qu'à se donner la
peine de lui en demander i, et qui ne se gênaient pas pour le
faire 1.
1.

Orencio de Lastanosa, né à Huesca le 5 mai 1609, mourut en 1665

après avoir été M=tresrne/a. et chanoine de la Cathédrale, rec1eur de l'U11iversité(r631), déouté du Royaume d'Aragon (r651). li était ~oète.
.
. .
2. « Estancia en esta diuertida fruicion Je grandezas, v1eron venu azia si,
cierta marauiHa corrieute; era vn criado pronto, y loque masles. admiro, foe,
que deûa bien de su amo. » Cri-tic611. Il, 2, p. 36.
3. 11 Las tendran (il s'agit des graines de fleurs) los curiosos con sole el
coste de pidirlas ». B. . M. Ms. 18727•,. J'ai publié ce manuscrit dans le
tome XXVI de la Rewœ Hispanique., pp. 566-610.
4. Juan de Garriz écdvait à Andrés de Uztarroz, de Pampelune, le 3 mai
1645 : « A nui:stro amigo y senor dou Vinceniio no escriuo este camino
porque no tengo ti'empo. Vm. se sirua de decirselo en ~u carta y que el seôor

�3iO

ADOLPHE COSTER

Sa collection de tableaux était fort riche; nous savons par un
court inventaire qu'il en a laissé, qu'elle renfermait une L11m!ce
de Titien, un Bacchus d'Annibal Carrache, des Joueurs de
Michel-Ange Caravage, un Cupidon de Lucas Cambiaso, des
Fleurs de Camilo, deux Enfants du Tintoret, la Fortu11e par
Spadarino, deux tableaux de Mario dei Fiori, des Paysages
d'autres maitres ilaliens, des copies de l'Histoire de Joseph el de
Putiphar, de la Suzanne et les Vieil1ards de Rubens, un Bain de
Diane de Bartolomé Spranger, une L11crece d'Albert Durer, un
Paj1sage de Lucas de Leyde, quatre autres de Paul Bril, un croquis du Roi de France par Chapron, et nombre de paysages de
peintres français, les Vierges sages, un Da,vid et un saint Christophe de Ribalta, une Descente de cnrix ' et un saint Barthélemy,
grandeur naturelle, de Ribera, un Jupiter avec une Nymphe, des
Enfants de Micer Pablo, peintre aragonais, des Paysages de
Crist6bal de Vargas, peintre sévillan, de Collantes, de Pedro
Orrente, de Pedro de Urzauqui, peintre aragonais, de Miguel de
San Juan, sans compter les toiles ou panneaux anonymes qui
remplissaient les galeries ou les cabinets de sa fastueuse
demeure.
Il en permettait cependant facilement l'accès, se constituant
Je cicerone aimable et savant des visiteurs, venus, parfois de
Virrey me esta baziendo memoria todos los dias de aquellas simientes de
flores que me offrecio. &gt;&gt; Miguel Jer6nimo de Val écrit /J Andrés de Uztarroz,
de Madrid, le 29 avril 1651 : « ... Mi ama suplica a Vm. muy encarezidameote
que le ayude a conscrvar vo jardinillo que tiene en casa con algunas flores dt!
!as estravagantes y curiosas que en su grande Pensil sustenta el Seùor Don
Vincencio Lastanosa, embiando a su tiempo algunas ,semillas y rayzes ... &gt;&gt;
B. N. M. ms. 8390 (ancien V, 170), fol. 289,
1. Lastanosa déposa plus tard ce tableau, répétition d'une toile de la C11artreuse de Naph:s, dans la chapelle de los Da/ores de Santo Domingo, d'où il
fut emporté en 1878 par un peintre étranger, qui lui subsritua une copie grossière , Voir Ricardo del Arco. Mds da/os sobr~ D. Vinc,mcio ]11aii de Las/n11osa.
Huesca, 1912, p. 76-78. Je dois l'identification de Spadarino et de Spranger a
l'obli~eance de M. Henri Focillon.

BALTASAR GRACIAN

37 1

loin, pour contempler ces chcfs-d'œuvre de l'art, ou les curiosités naturelles, pierres, animaux, vestiges de l'antiquité, qu'il
avait réunies à grands frais.
Sa bibliothèque était composée d'une façon particulièrement
remarquable. Le connétabl,;: de Castille y avait fair de si longues
séances~ lors d'une visite de quin1.e jours chez Lastanosa, qu'il
n'avait pas eu le temps de voir convenablement les autres merveilles du palais Lastanosa nous en a laissé un court aperçu
dans une des notices qu'il a consacrées lui-même à sa demeure.
Théologie, philologie, politique, histoire, géographie, science,
tout y avait trouvé place : des manuscrits précieux, de riches
médailliers, complétaient cette magnifique collection, mise par
le propriétaire à b. disposition de ses amis, avec moins de facilité peut-être que les autres curiosités de son palais, car il avait
sans doute reconnu que les livres prêtés sont trop souvent des
livres perdus : il tenait donc les siens sous clé c&lt; pour les protéger de la poussière, et de certains amateurs qui les posséderaient
volontiers, dit-il, sans dépenser les sommes qu'ils m'ont coûté•».
Mais on pouvait les consulter sur place, car il ne semble pas que
Lastanosa ait connu ce défaut des bibliomanes qui veulent bien
montrer leurs trésors, mais défendent qu'on y touche. Il était le
premier d'ailleurs à faire usage de ses collections, et l'ouvrage
qu'il publia sur les Médailles ituomwes d'Espagne, fut accueilli
favorablement par les antiquaires.
Les plus grands personnages du temps lui firent l'honneur de
venir visiter son musée. Philippe IV, à son retour de Catalogne,
y vint deux fois, de Saragosst! ; le duc de Fernire, Jean de
Médicis, le comte de la Mirandole, le prince d'Esquilache,
Jean Borron1ée, le marquis de Pescar.1, le connétable &lt;le Cas1•

1. «... Doy mi palabra de boh•er a ver esos portentos con el animo de estar
dos m.:ses,. . ., di~ait-il. B. N. M. ms. 18727H.
2. JI. ••• porque esten los libros guarda&lt;los del polvo, y de algunos curiosos
que los quieren siD gastar las Sumas que me llan Costado ... &gt;1 lbid,m1.

�37 2

ADOLPHE C0S1'f:R

tille, les ducs de Med.ina-Celi 1 d'Arcos, de l'Iofantado, de Béjar,
de Medina de las Torres, de Villahermosa, de Lerma, les marquis d'Aytona et de Carnarasa, l'avaient visité avant 1639.
Gaston d'Orléans qui, déjà en 163 r, demandait à Lastanosa le
dessin de quelques-unes de ses statues, avait séjourné cbez lui
un mois et demi incognito, se plaisant à causer avec les jardiniers français de son hôre, et déclarait que C( le roi de France
n'avait rien de pareil à ses jardins ni à sa bibliothèque 1 1&gt; ;
il l'emmena même avec lui à Paris, ou il lui fit voir les palais
royaux.
Ces illustres visiteurs ne faisaient que passer, non sans profit
pour leur hôte, dont ils reconnaissaient l'accueil généreux par de
riches présents d'objets d'art, d'antiquitès ou de curiosités~Mais, si Lastanosa se faisait gloire de ces hautes relations, la
communauté de goûts lui rendait plus chers, sans doute, les
rapports constants qu'il pouvait entretenir avec les érudits ou
les antiquaires d'Aragon, si nombreux à cette époque, et qui,
résidant à Huesca ou dans le voisînage, avaient souvent l'occasion de le voir, ou restaient en correspondance régulière
avec lui : par exemple le comte de Guimera, grand collecrionneur lui ausû, le comte d'Aranda et la comtesse, qui se piquait
de bel esprit, les chroniqueurs d'Aragon, que leurs fonctions
amenaient souvent à Huesca pour chercher les documents dont
ils avaient besoin, comme Francisco Ximénez de Urrea; parent
du comte d'Aranda, et Francisco Andrés de Uzrarroz 1 quelques
ecclésiastiques instruits de Huesca, tels que le chanoine Salinas,
que des liens de parenté rattachaient à Lasranosa, et qui cultivait la poésie dans ses moments de loisir. Deux de ces persounages méritent une mention spéciale pour avoir été en rapports
panicuhèremem étroits avec Gracian; ce sont le chanoine Salinas et Andrés de Uztarroz.
1.

2.

Ibidem.
Ibidem, voir lettres de Charles-Quint et du connétable de Castille.

'BALTASAR GRACIAN

373

Manuel de Salinas y Liz.i,na, né à la fin du xv1• siècle à
Huesca, prévôt et chanoine de la Cathédrale, professeur de droit
à l'Uuiversité, appartenait à une famille influente ; un de ses
oncles, Jorge de Salinas y Azpilcueta, docteur en droit, avait été
professeur, puis recteur de l'Université et prévôt de la Cahédtale; un autre, Vicente de Salinas, fut Justicia de Huesca en
1648. Manuel se rattachait donc aux Lastanosa par les Azpilcueta.
Il cultivait la poésie, et dédia en 1651 àla reine Marianne d'Autriche un poème intitulé La chaste Suzatme. Il avait traduit les
Epigrammes de Martial qui furent en partie publiées dans la
deuxième édition de l' Agudez._a de Gracian.
Francisco Andrés de Uztarroz était fils de Mi.cer Baltasar
Andres de Uztarroz (1572-1631), jurisconsulte qui occupa des
charges administratives importantes à Sar:1gosse '. Un de ses
frères, Fr. Jeronimo Andrés, docteur en théologie, bénédictin du
monastère de San Juan de la Pena, où il eut le titre de Prior de
Estella, est l'auteur d'œuvr,es mystiques, comme le Jardin Espirilual, qui restèrent inédites 1 . Francisco naquit à Saragosse vers
1606. Après avoir étudié dans sa vllle natale, il y prit le grade
de doctem en droit, le 28 février 1638. Son ardeur pour les
recherches historiques determina Francisco Ximénez de Urrea à
le désigner, en 1645, pour être son successeur éventuel d_,ms la
charge de chroniqueur J' Aragon. Accepté par la Députation en
1647, il devint chroniqueur en titre à la mort d'Urrea. ~ès
lors il fit preuYe d'une étonnante activité, parvint à se faire
ouvrir les archives publiq~es ou privées du royaume d'Aragon
d'abord, puis du royaullle tom entier. On lui refusait encore
l'acd:s du dépè&gt;t de Simanc:1s lorsqu'il mourut de la fièvre, le
18 août 165 3, à Madrid, oü il était venu solliciter l'ordonnance
royale qui lui aurait donné satisfaction. La liste des ouvrages
qu'il a publiés montre quelle perte pour l'érudition fut sa mort
I.

Gradin le cite : Ag111ieza, XXIX, p. 206.
l'Agudqa, LIV, P· p4 .

2. Célébré dans

�374

ADOLPHE COSTER

375

BALTASAR GRACIAN

prématurée. Il était en relations avec tous les savants d'Aragon
dont il conservait précieusement les lettres, et c'est grâce à lui
~ue nous pouvons aujourd'hui nous faire une idée de l'activité
m~~llectuelle si !ntense qui marqua, dans cette province, le
milieu du xv11~ siècle. Les rapports qu'il eut avec Graciân furent
étroits, sans que l'on puisse trouver toutefois dans leur correspondance la trace d'une véritable affection.
La magnifique demeure de Lastanosa, étant donnés les ooûts
du maître, sembl_air tout indiquée pour devenir Je siège d'une
de ces ~cadém1es, comme il en existait un peu partout en
Espagne a cette époque. Celle des· Nocturnos à Valence est
fameuse . A Madrid, l'Académie Salvaje s'honorait de 1a présence
de G6n°ora, de Lope de Vega, du comte de Salinas, et se
tenait dans la maison de Francisco de Silva •.
A pen près à la même ëpoque existait à Saragosse une autre
A~adém~e, celle des Anhdanles: nous savons qu'Andrés en faisait partie sous le pseudonyme de El Solitario 2 •
r._ ~e ms. 939r de la B. N. M. (ancien Cc 77) contient le « borrador de
la Btbliotheca de los :85critores_ del Reyna de Aragon que escribia el dr. Juan
Franco Andres chromstadel nusmo Rey oo " · li porte l'ex-libris de Lastanosa
et des annotations de Nicolas Antonio. On y lit p. ,4 « Geronimo de Mora,
natural de Çaragoça excelente en la Poesia y en la Pintara, hallose en Jos
co~1cursos nurnerosos de mas lustre de su tiempo ea Valencia, en Ja Academ1a de los Nocturnos'. donde act'.dian el conde de Buàol, el canonigo Tarrega, don Gaspar Agu1lar Y_otros mgeaios de aquella amenissima ciudad, y en
otra q.ue se celebro en Madnd en casa de don Francisco de Silva, que se Uaruo
S~Iva1e segun refiere Pedro soto Je rojas en el Dese11g01io de Amor, porque se
h1+~ m casa de don Franw de Silv,i aquel lucido Îtifmio, aquel a,iimo gmr,roso,
ralùùtd de la casa de Pa.str,ma, l11Slre de las 1\111sas, mn)'or trofe-0 de Marte; que
parece movio toda aq11û/a guerra para co11trasiar aquel valor. Hallaronse en esta
docta junta el Conde de Salinas, don luys de Gongora, lope de Ve&lt;&gt;a carpio
y otros ingenios floridos, etc. .. »
&lt;&gt;
C'e~t dé ce pseudonyme qu'il a signé l'opuscule suivant: « Descripcion
de las a1111g111dade~ _y fardines &lt;k D. /li11ce11cio lua11 de Lastanosa, hijo y ciudada110 de Huesca C111dad e-,, el rei,w de Aragon. Escribiala ,, El Solitario », diio
r647. Al Doctor D. Franciscc Filhol lustre omamento y elogio de /a ciudad de
Tolosa &gt;&gt;.
2.

Un manuscrit, qui fut sans doute entre les mains de Lastanosa, nous donne précisément les procès-verbaux d'une Académie fondée à Huesca, en 1610 1 par quelques étudiants et
quelques seigneurs de la ville 1 •
1. Latassa (B . N. E. A. , t. II, p. 99; art. LXXIX : Anonirnos de 1610)
&amp;rit: « El sabio Cosmografo, Juan Bautista Lab:uia, en su ltinerariode Aragon,
Ml;. al fin del Tratado de la Ciudad de Huesca dice; « que en el aiio de 1610,
varios estudiantes, y Cavalleros curiosos instituyeron en &lt;licha Ciudad una
Academia de Poesia, y otros asuntos literario , de que era presidente en el
meocionado aiio Vicencio Clemente, y que el dia 13 de Dicierobre del referido
ano fue combidado y asistio Labaiia a la citada Academia, que se teJlla por la
noche, don.ie se leyeron algimos Versos y Discursos lnunos, y se eligio por presidente a Don Geronimo de Heredia, hermano del gobernador Don Juan de
Heredia, como lo hacian todos los meses, y que tambiea eligieron Fiscal y
Secretario en la misma noche. « Esta es la unica noticia que tenemos de estos
Literatos. » Il semble donc que Latassa n'a pas connu le ms. 3672 (ancien
M 35) de 1a B . N. M. qui contient les " Certm11e11es de la Academia de Huesca. "
Les procès-verbaux s'étendent de 1610 à 1612. On lit au folio 341 : « A 14 de
Agosta de 1.610 se a j1,1nto la academia de la Ciudad de Huesca y se ballaron
en el primer ayuotamiento los Sres Don J nsto de Torres - d ausente; El Doctor Mompahon - el callado ; Vicencio Climente - el olvidado ; El Doctor Ram el Solitario; Martin de Luna-el humilde; Juan Miguel de Luna -el melancolico;
George Salinas mcnor - el Tardio; Martin Burgueda menor- el Desdichado ;
Diego Anthonio fimat - el c45to ; Sebastian de Caoales - el presto. Nombrose
Presidente hauiendose botado por los arrib~ no1nbrados a dbo Sr Don Justo
de Torres - Fiscal al dho doctor Mompahon, Secretario a Sebastian de
Canales. Dererminose luego que los nombres de los q se admitieren en la acadcmia sean atributos, y assi se pusicron luego... » Ces pseudonymes sont
expliqués dans le ms. par des annotations d'une main ~trangère ; ce sont : el
aconsobdo
Lupercio Torralba; el afügido = ?; cl agradecido _ Tomas de
Oôa; el aldè3Jlo
Vinceocio Ram ; el alegre
Fr. Juan Luis Coscon; el
ausente
Justo de Torres; el callado
doctor Momp:thon; el casto = Diego Antonio Fimat; el desdichado
Martin de Burgueda; el desfavorecido =
Esteban Lapez de Silves : el disuadido
doctor Jeronimo de Heredia ; el
ecclesiastico = mosen Girooza; el encogido = Bartolome Santolaria; el imaginativo =Domingo Lumbierre; el humilde = Martin de Luna; elmelancolico Juan Miguel de Luna; el modesto = Juan Agustin de Lastanosa; el
olvidado
Vincencio Climente ; el peligroso = ? ; el presto
Sebastian de

=

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=

�ADOLPHE COSTER

On y voit que Juan Agustin de Lastanosa, le père de Vincencio, en faisait parrie sous le nom de el Modesto; cette académie tenait séance à tour de rôle dans la maison de chaque
président ' : elle siégeait donc dans le palais des Làstanosa
lorsque, le 19 mai 16rr, El Modesto fut nommé président, et
prit, pour fiscal, el Solitàrïo, et, pour secrétaire, el Aconsolado ;_
Jua.n Agustin semble avoir été un académicien modèle, car il
s'acquittait avec une parfaite régularité des tkbes qui lui étaient
assignées, comme en témoigne le registre de l'Académie. Il n'en
étair sans doute pas d'ailleurs à son coup d'essai en pareille
matière, car dans son Aganipe d.e los Cisnes Aragoneses, Juan
Andrés mentionne une autre Académie qui se serait réunie à
Huesca en 1595, et dans laquelle on retrouve le nom de Juan
Agusrin, entouré d'autres personnages, tout à fait distincts de
ceux que l'on rencontre dans la précédente, entre autres de
Francisco Antonio Fuser 3, docteur en théologie et précepteur de

=
=

377

BALTASAR GRACIAN

=

Canales ; el l'eligioso
moseo Sada; el retîrado
Marco Antonio Esporrin ;
el !11do = ?; el rustico = Lorenzo Xi mener.; el sincero
? ; el solitario
Jaime Rarn; el suftido
Francisco Gomez; el tardio
Jorge de Saliiws; el
temeroso = ?; el universal= ?.

=

=

=

1. « En. r6. de Enero de 16n. Se nombra por presideme el Sr. Solitario y
nombra por fiscal al Cal!ado y por Secretario al modcsto. Sena!ose por dia de
la academia luues a 24 del dho en Su casa J) . B. N. M. ms. 3672, fol. 352.
Au folio 360, verso, se trouve l'indication de la dernière séance : /) Seîialose
Academia para 8 de m~yo 161 2 y en ella se nombro por Sr. presidente al
Solitatjo y su rud. nombra por fiscal al melancolico y Secretario al modesto,
Seiialaudo academia para el miercoles a 16 de mayo ... »
2. Ibidem, fol. 359,
3. « Â[!atiipe de los Cimes Aragonms ce/e/,radcs eu el clariti de la Fama. Es,,,,i~

bia/,1 eldodorJuan Fra.11.cisco Andrescoronista dûReytiodeArago11, A,icMDCLII."
B. N. M. ms. 366o, ancien M 50. Au fol 83. verso, Andrés parle des poètes
de Huesca : « Aqui resplandecio la Academia I que copia heroica y grata cornponia I de celebres Barones I Aqui Caluo, Ferrer, y Claueria. / Fuser, Roque
de Ext?a I Çanoguera, Agustin de Lastaaosa I Alurnoos claros de la luzFebea 1
ron embidia gloriosa I en una y otra graue competencia I de la Apolinea
cienc.ia I sutiles se admiraron los primores I de tan nobles y doctos conten-

Juan Agustin, et plus tard sans doute de Vincentio Juan, mort
en 1638. Il devait être alors le Benjamin de la réunion. Comment supposer que son fils n'ait p.'\S hérité de son goôt pour les
réunions littéraires, alors surtout qu'il avait pour l'y inviter le
chanoine Fuser dom il parle avec tant d'affection et de reconnaissance', alors que ses amis, comme le comte de Guimera,
prisaient si fort ce genre de distraction, qu'ils tondaient à la
campagne des Académies temporaires ? Nous en avons la preuve
pour le comte de Guimera, qui tint pendant l'été de 1608, avec
quelques amis, dans une de ses terres, l'Ac,1,démie de la Pitima,
dont les curieux statuts nous ont été conservés Ils nous permettent de nous faire une idée de l'organjsation de ces réunions. Un bureau était formé du président, du fiscal et du secrétaire; le président indiquait !'ordre du jour de la prochaine
séance, puis on procedait à la lecture des travaux des Académiciens ; quelquefois des concours étaient institués et dotés de
2 •

dores I y eatonces ya de Huesca el docto suelo I fue de las Musas el mayor
desuelo, 1 porque sus ingl!Iliosos Moradores j lo lleoaron de acemos, y de
Flores. 11 En marge, d'une autre main: « Ano 1595 ; Pedro Caluo, Bautista
Ferrer canonigo de Lerida, .. . Claveria, Francisco Antonio Fuser canonigo de
Barbastro, Juan Roque d·e Exea, Don Geronimo de Çanoguera, Juan Ag_ustin de Lastanosa». Il existe deux éditions de l'Aganipe, l'une d'Amsterdam, 178 r,
l'autre de Zar-agoza, 1890. Dans la Di:dicace de son Moimmento de los Sa11tos Marlires Iusto y Paslor(Hucsca 1644). Andrés dit en s'adressant au chanoine Orencio
de Lastanosa: (&lt; lu.an Agustin de Lastl.l.Dosa IIII. en el nombre, Padre de v.
m. entre las obligaciones de su Estado, no olvido las deli.cias estudiosas de las
Acadi:mias que se celebrarou en su tiempo en la Ciudad de Huesca ... » R. del
Arco. Mds da.los, &amp;c., p. 28. Dans l'Agwli!{4, LI, p. 312, Graci.lrl cite u11 sonnet de Fuser, qu'il dit avoir tiré de ses manuscrits.
1. Dans le catalogue de sa bibliothèque Lastanosa cite : « de Poesias modernas cinco tomos en 8. que las junto la curiosidad del Dr. Francisco Fuser,
Canonigo y Vicario geueral de la Seo de Barbastro, mi amamissimo Maestro
y amigo ,, . Nan·acion de lo que le paso d. do1i fi ù:ceuâo La~lancsa d 1 j di Octubre
dû li.no 1662CQ11 un Rûigio10 docto y grnbt. Ms. de la B. N. M. 187:2711, fol. 172:
2. Ils se trouvent dans le ms. 9396 ( ancien Cc &gt;7) de la B. N. M. Je les a1
publiés Jans la revue de Huesca intitulée Li,mjes de Ar11g611 ( 15, X, 1912).

U

�ADOLPHE co~n.R

prix, et les pièces couronnées étaient soigneusement recopiées
dans les registres officiels ; l'égalité régnait entre les membres
de l'Académie, favorisée par ce fait qu'ils avaient tous pris un
pseu_dooyrue. Cependant, lorsqu'un étranger distingué était
admis à une séance, par courtoisie on lui déférait la présidence
et même le droit de vote dans les délibérations.
On aime à se représenter les Académiciens réunis dans une
des cinq salles de la Bibliothèque, au deuxième étage de la maison de LasLanosa, ayant ainsi sous la main tous les éléments
(livres, médailles ou estampes) de la discussion qui suivait toujours la lecture des travaux. Parfois d'illustres hôtes venaient
les honorer de leur présence : et c'est ainsi que défilèrent sans
doute dans le palais du Coso, les personnages éminents gui
fure1~t en ~elations av~c L,sranosa : vice-rois d'Aragon, qui
vena1_ent facilement de aragosse, généraux, fonctionnaires, qui,
en_ faisant route pour 1a Catalogne, ou le Roussillon, se détournaient un peu pour aller voir la merveille de Huesca. Les cirer
c'est nommer les protecteurs ou les amis de Graciân, qui les
connut dans ces réunions académiques et qui leur a fait une
place d'honneur dans ses écrits.
. AtLx joies de la lecture, de l'archéologie, de la curiosité, s'ajoutaient celles de la conversation, cc la douce conversation, le
meilleur viatique du chemin de la vie 1 11, entre trois ou quatre
amis intelligents, et non davantage, parce qu'en dépassant ce
nombre, on tombe dans le désordre et la confusion. Gracian
parle de la conversation ur un mode vraiment lyrique et n'hésite pas à déclarer qu'elle esr « la fonction supérieure de
l'homme 2 • n 11 devait être en effet un causeur admirable ; ses

l

L

lic011,

I

z.

"

La duke conuersacion, el mejor viatico del carnino de la vida. « Cri-

I, 1 r, p .

220.

No ay rato oy mas entretenido, ni mas aprouecbado, que el de vn brl
parlar entre ires o q uatro. Recrease el oido con ln suaue musica, los ojos con
las cosas bermosas, el olfato con las flores, el gust0 en vo combire ; pcro el
1(

379

l3ALTASAR GRACIAN

œuvres en sont la meilleure preuve : elles ne prennent toute
leur valeur que prononcées tout haut, accompagnées d'une
mimique expressive qui souligne les intentions, éclaire les jeux
de mots et fait entendre ce qui n'est pas exprimé. Non seulement il les a lues à ses deux grands amis Lastanosa et Pablo de
Parada, mais on peut dire qu'il les a composées en leur présence,
qu'il les y a fait collaborer, recueillant au vol les ripostes spirituellt!s qui leur échappaient dans ces réunions intimes, et dont
il parait ses écrits. Ainsi seulement peut s'expliquer la prodigieuse quantité de jeux de mots, de plaisanteries, de traits acé1rés, et parfois peu ecclésiastiques, dont il a formé son Critiain
et qui semble vraiment dépasser la fécondité d'un seul cerveau.
D'ailleurs son intelligence toujours en éveil, nourrie des
connaissances les plus variées, lui permettait de tenir tête aux
hommes distingués qui paraissaient chez Lastanosa. Peut-être
ces connaissances étaient-elles plus étendues que profondes. Le
grec semble lui avoir été peu familier; bien qu'il préconis~ à
plusieurs reprises l'étude des langues modernes, il paraît qu'il
n'en connaissait d'autres que l'italien ; encore le savait-il très
superficiellement si l'on en juge par la demande qu'il fait, dans
une de ses lettres, à Andrés, de lui procurer le Pa.star Fido en
espagnol plutôt qu'en italien 1 •
La musique même n'était pas proscrire de ces réunions, mais
Gracian se contentait d'écouter et d'applaudir, car il interdit,
dans son Critia5n, à tous ceux qui passent de l'adolescence à
l'âge mûr, de jouer d'un instrument ou de chanter.
cntendimiento con la erudita y discreta conuersacion entre tres o quatro amigos entendidos, y no mas, porque en passando de al, es bulla, y confusion :
• • ~ de modo que es la dulce c-0nuersacion banquete del entendioùeoto, manjar
del alma, desahogo del corac;on, lo6 ro del saber, vida de la amistad, y empleo
mayor del hombre ». Critiç611, Ill, n, p. 321-322. Quelques années plus
tôt, il limitait à trois le nombre des interlocuteurs. « La conuersacion, dit Artemia, es de entendidos, y ha de tener mucho de gracia, y de las gracias, ni
mas, ni menos de tres. 11 Ibidem, I, 8, p. 155.
r. Voir Appendice l, lettre 17.
Rl!VUI! HISPANl(lUE. D,

lj

�380

ADOLPHE COSTER

.BA-l.TASAR G'.RACIAN

Si Graciân appréciait la causerie entre un petit nombre d'amis

~ ne faut pas oublier que le nombre des siens était considérable;
il_ ne leur ménageait ni les compliments, ni les offres de service,
m les promesses, qu'Q_ ne tenait peut-être pas toujours. C'est ainsi
que Fr. DomingoEscribano, moine dtÎmonastère de Piedra avait
eu l'occasion de le rencontrer à Pedrola, probableme~t en
r649 '; se fiant à ses protestations d'amitié, il lui avait demandé
quel_ques vers pour l'épitaphe d'un comte de Luna ; à plusieurs
, reprises on le voit se plaindre de n'avoir pas sicrne de vie de
1
Gracian, et finalement, en r65 r, il est obligé d':voir recours à
un autre.
O_n aimerait à se représenter l'extérieur physique du spirituel
!ésun_e au moment où, tout plein de vie, de projets et diespoirs,
il allait commencer sa brillante can-ière d'écrivain. Malheureusement le seul portrait que nous possédions de lui, celui de Calatayud, fut sans doute exécuté après sa mort, et nous le montre
par conséquent au terme de son existence lorsque, déjà fatigué,
et peut-être accablé de désillusions, il portait sur son visage les
marques d'une fin prochaine. De là cette tristesse qui surprend ,
au premier abord dans cette image du caustique Aragonais.
1. Fr. Domingo Escrivaoo était à Pedrola le 20 octobre 1649 comme Je
prouve une de ses lettres â Andrés (B. N. M. ms. 8391, fol. 2o). Ibidem,
fol. 24, verso, dans une lettre à Andrés, de V cruela, 14 août 1650: «.. . Dentro
del_ pliego en que embie a Vm. la vltima rerniti ocro para nuestro Padre y
am1go Baltasar Gracian de la compafila de Jesus, y creo que auieudo dado
Mosseo Juan ferraodo, beneficiado de San felipe a V. M. el suio, aura &lt;larlo el
que iua para aquel reuerendo Padre, y me adnùro que no àya recebido respue~ta, no dudandola de la merced que me hiço en Pedrola. Suplico a V. M.
~e sirba mandar hacerselo a 1a memoria, pues cada dia me dixo estaua en su
casa de V. M ... » Ibidem, fol. 26, du même au même, Veruela, 16 janvier
1651: « Siempre hago meruoria del Padre Baltasar Gradan .. , &gt;&gt; Ibid., fol. 48,
du même au même, Veruela, 16 juin r651 : ... \&lt; el Dotor Miguel Carüieua
medico de Oluega en Castilla, sobrino del Seiior Obispo de Jaen se me ha
ooncedido de hacerme los versoi, que no he podido alcançar del Padre Baltasar Gracian (no creiera ta! accion de quien tan amigo se me mostro en
Pedrola)... n
0

Dans un pamphlet violent contre le Critic6n, publié en 16_58
à Valence et dont nous aurons l'occasion de parler plus lom,
l'auteur, ~ui l'avait cernünement connu, lui appliquait presque

mot pour mot le portrait que Gracian avait tracé de Momus, le
type de la méJisance ; si l'on re_marque qu'un certain n~mbre
de caractéristiques ont été suppnm.ées dans le pam?,hlet, ~ autr~s
ajoutées, on peut, je crois, en conclure que Grac~~n ét~n petit
(hombrecillo), frt:le, voltté (de espalda_ doble)_; qu il avait la vue
basse, et portait des lunettes; ce dern~er dét;1l ne s~ trouve que
dans le pamphlet, et cette myopie exphque l expression de douceur et de rêverie du portrait; il était pâle ( robado de color) et
d'estomac délicat ( aliento insufrible, seôal de entraiias gastadas);
enfin sa voix était sourde et sa parole précipitée ( su hablar es
zumbir de moscon ').
r. ccEra vn hombrecillo, tan nonada, que aun de ruin jamas se veia
harto, tenia cara de pocos amigos, Y
a todos la torcia, mal gesto, y peor
parecer ; los ojos mas asquerosos q_ue
los de vn Medico y ·sea de la Camara,
braços de acriuador, que se queda con
la vasura, carrillos de Catalan, y aun
mas chupados, que no solo no corne
a dos pero a nioguno ; de puro fiaco
consumido, auoq_ue todo lo mordia;
robado de color y quitaodola a todo
lo bucno ; su hablar era zumbir de
moscon, que en las mas lindas manas,
despreciando el nacar, y la ni eue, se
assieuta en el venino; nariz de satiro,
y aun mas fisgona, espalda doble,
aliento insufrible, seiial de entraüas
gastadas; tomaua de ojo todo lo bueno
y hincaua el diente en todo lo malo;
el mismo se jactaua de tener mala
vista, y dezia ; maldito lo que vco, y
rniraua a t0dos. Este, pues, que par
no tener cosa buena en si, todo lo hal~

laua malo en los otros, auia tomado
por gusto el dar disgusto. &gt;&gt; C1'iticon,

11,

p. 239-240.
Es vu hombredllo tan nonada,

ll,
(&lt;

que aun de ruio jamas se ve arto;
tiene la cara de pocos amigos, y a
todos la tuerce ; mal gesto, y peor
parecer ; los ojos ( aunq ue los trae
con viriles) mas asquerosos que los
de vn Medico, y sea de Camara. Braços de acrivador, que se queda con la
basura ; de puro 6aco cousumido,
aunque todo lo muerde; robado de
color auoquelequita a todo lo bueno;
su hablar es zumbir de moscon; narii:
de Satiro, y aun mas fisgona; espalda
doble, aliento insuTribie, seôal de
entrafias gastadas ; toma de ojo todo
lo bueno, y hinca el diente en todo lo
rualo; tiene pervcrsa vis~a, y con no
teuer cosa buena en si, todo lo halla
malo en los otros. l&gt; l,ritica de rejkcci6n
etc., p. 17.

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

CHAPITRE llI

Débuts littéraires. - El Heroe (r637). - Graci:ln à Madrid et à Saragosse. El Politico (1640). - El Arte cle I11gettio (1642).

Jusqu'à l'époque où il fit profession des quatre vœux (25 juillet 1635), sa vie s'était écoulée dans une obscurité relative,
mais dans une activité féconde; il avait amassé les idées, les connaissances dont il allait faire dorénavant un usage plus éclatant.
Il avait atteint l'âge où le caractère s'est définitivement formé,
où l'homme i:;rend une notion claire de ses forces, et de leur
direction, et peut dès lors marcher d'un pas ferme vers le but
qu'il s'est assigné. Déjà ses idées sur la vie, sur la politique,
sur la littérature, avaient pris leur forme définitive, et, dans
ses moments de loisir, il avait jeté sur le papier le plan des
ouvrages qu'il projetait, et dont quelques-uns avaient atteint un
développement tel qu'il ne leur manquait plus que peu de
chose pour pouvoir être publiés.
Vincencio Antonio, fils de Lastanosa, dans la rapide description qu'il nous a laissée de la demeure de son père, sous le
titre d'Habitâcion de las }!usas, déclare que ce dernier eut l'adresse
de tirer des mains de Gracian plusieurs de ses œuvres, et,
contre la volonté de l'auteur, publia la première d'entre elles,
El Héroe '·
1. t&lt; ••• al Padre Baltha~ar Gracian, bilbilitano, de la Compaiîia de 1esus,
hombre virtuosisimo, docto y gran predicador, le saco con destreza de sus
manos varios escritos que le habia dictado 1a lozania de su profundo discurso
en lo mas florido de su mocedad, y juzgaudolos assuntos dignos de sus
mayores primores, contra su voluntad dio a la estampa el Heroe, y lo imprimio en Huesca y lo ofrecio por rica primacia al Rey Nuestro. Sr. el afio
1637. » Habitacilm de las Musas, Rtcreo tk los Doctos, Asilo IÙ los Virtuosos,
_publiée dans laRevisla deArchi'Uos, 1877, pp. 29 et suiv.

Il ne faudrait pas prendre cette assertion au pied de la lettre ;
nous voyons par ailleurs Gracian s'occuper très activement de
l'impression de ses ouvrages, et chercher même à en tirer de
l'argent. Au moment où se préparait la publication de la
seconde partie du Criticon, il écrivait à Lastanosa qu'il entendait bien être payé par le libraire et tirer quelque bénéfice de la
dédicace ; il rappelait même que la première partie lui avait
rapporté cent écus nets, dont quatre-vingt étaient dus à la libéralité de Pablo de Parada à qui il l'avait dédiée 1 • L'état dans
lequel se trouve le manuscrit du Héros, que j'ai publié 2 , me
paraît donner la clef de l'assertion de Vincencio Antonio. Gracian communiqua sans doute son manuscrit à Lastanosa, avant
d'y avoir mis la dernière main, et ce dernier, séduit par l'originalité de l'ouvrage, voulut le publier immédiatement : craignant de voir son protecteur passer outre à son refus, Gracian
prit le parti de collaborer personnellement à la publication.
Ainsi s'expliquerait que le manuscrit, qui fut très vraisemblablement entre les mains de Lastanosa, soit incomplet, qu'il
présente des phrases inachevées et ne soit par conséquent pas
celui qui servit à l'impression.
A quelle époque eut lieu cette publication? Latassa, et après
lui Ticknor, donne la date de 1630. Mais c'est une erreur évidente : dans le manuscrit précédemment cité, et qui est nécessairement antérieur à la première édition, il est question de la
bataille de Nordlingen, gagnée par l'Int-ant Ferdinand en 1634 ;
et le passage n'a pas été ajouté après coup car il se trouve dans
le corps même du texte. D'ailleurs le fils de Lastanosa, comme
on l'a vu, assigne à cette édition la date de 1637 : elle a malheureusement disparu, mais nous savons qu'elle existait antérieurement au 2 septembre 1637, puisque, ce jour-là, Francisco
1. Voyez Appendice, 1, lettre 22.

Baltasar Graâân. El Héroe. Reimpresion de la edicivn de 1639, publicada
con las varia11us delcodice iné.dito de Madrid y el retraJo del autor, 19II.
2.

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

Andrés de Uztarroz écrivait de Saragosse à Lastanosa qu'il
venait de recevoir de leur ami commun, Juan de Garriz, le
Héros de Lorenzo Gracian 1 •
Il résulte des termes de la lettre qu' Andrés, à cette époque,
ne connaissait pas encore Gracian ; le pseudonyme de Lorenzo
lui paraît le véritable nom de l'auteur; j'ai déjà expliqué qu'il
est purement fantaisiste, aussi bien que le titre d'Infimz..6n. Il
souligne enfin que le livre est publié par Lastanosa, ce qui est
conforme au témoignage de Vincencio Antonio. Ce dernier
avait ajouté que le Héros était dédié au roi Philippe IV. Dans
le manuscrit de Madrid on trouve en effet une dédicace à Philippe IV 2 • Mais, sur ce point, une singulière difficulté se présente:
dans le Tralado de. la mo11eda ;aque.sa 3, composé par Lastanosa, et
1. Saragosse, 2 septenlbre 16;7 : « Los dias passados me dio ... el amigo
Juan de Garriz eJ Héroe de Lorenzo Graciau, publicado por V. m., y en el bay
macho que adrnlrar, ver la concîsi6u de su estilo y lôs misterios que en el se
comprenden. Obra es de poeo volumen, pero de mucha comprehensi6n. Al
fin es obra &lt;ligna... Principe y digna tambien de que todos los curiosos la
lean atentlsimamente por el peligro de huirseles el sentido ; porque sieruprc
el estllo Jac6nico suele tener algunos celajes de oscuridad, como lo advi.rtio
Horacio en su Arte poélica. Dum brevis esse laboro, obscurus fio. Pero en el
volumea que V. ru. public a no corre el riesgo de obscuro, sino el de algo
refie.'&lt;ivo, y alguoas veces por vulgares pudieran haberse negado a tan sublime
asuoto, porque como las clausulas y periodos est.an con tantes matices, cua!quiera sombra obscurece sus lumiaosos resplandores ; pero no por eso deja de
ser el todo ilustre. 1&gt; Apimtes, p. 63.
2. Que cette dédicace soit réellement celle de l'édition de 1637, il n'est pas
audacieux de le penser. On peut remarquer qu'elle commence par les mots
« Sefior este j uguete de prudencia » et que le mot attribué à Philippe IV au
sujet du Héros : (&lt; Es muy douoso este brinquiiio &gt;) semble bien faire allusion au mot de jug11elc, le brinqrtiiio étant une petite pendeloque que les
dames fixaient à leur coiffure et que l'Académie définit encore aujourd'hui
&lt;&lt; jL1guete mujeril ».

3. Tratado I de la 111011eda iaq·vesa, 1y I de otras de oro, y pl~ta I del Rey110 de
Aragon. 1 Por D. Vi11ceucio Ivan de Lasta11om, Gentilhombre de la Casa I de s11
Magestaâ. 1 Y lo dedica I ri I los I111slr#si111os Serii;res Dipulados. J (Écri d'Arago1i). 1 En Zaragota, A110 1681:. In-4 de 50 feuille, ; sign. typ. A-H ; plus
11 feuilles de gravures sur cuivre pnr Francisco Artiga (f. Oscae, 1681 )

publié en r681, le docteur Diego Vicencio de Vidania passe en
revue les éloges qui ont été faits de l'auteur, et, arrivant à ceux
de Lorenzo Gracian, qu'il prend pour le frère de Baltasar,
il ajoute que &lt;&lt; dans la dédicace du Héros que l'on voit dans
l'édition de 1637 l&gt; Gracian s'adresse à Lastanosa en faisant
l'éloge de son talent et de sa famille; les trois paragraphes que
copie Vidanfa sontdatés de &lt;&lt; Calatayud, aollt 1637 &gt;&gt;.
Ces lignes furent imprimées sous les yeux et aux fous de Lastanosa, qui ne mourut qu'en r 684, et il est vraiment singulier
qu'il les ait laissé publier si elles sont fausses.
Ce qui n'est. pas moins étrange, c'est qu'un des fils de Lastanosa, Hermenegildo, qui mourut, en I 680., chartreux, au
monastère d' Auladei, à Saragosse, avait formé un résumé des
éloges qui avaient été faits de son père, et qu'il cite précisément
cette dédicace de l'édition du Héros de I 637 '.
Cependant le témoignage de Lastanosa semble confirmer
l'existence de la dédicace à. Philippe IV. En effet, en offrant à
Luis Méndez de Haro l'Oraculo maniial, Lastanosa lui fait remarquer qu'il n'a dédié jusqu'alors les œuvres de Gracian qu'au roi
et à ]'Infant Baltasar Carlos •. Or le Discreto, publié en I 646 par
Titre encadré. Lettre du Roy:,iume d'Aragon. Dédicace signée de l'auteur :

Huesca, 14 février 1681. Censure du Dr. D. Migt1el Maria Gomez- de Mendoza: Saragosse, 2 mai 1681. Censure du Dr. Diego José Donner: 6 ruai
1681. Eloges de l'auteur, du Dr. Diego Viacencio de Vidania. Al que leyere.
Errata. Texte. Planches. V•
~cil. - - V:. .
1. Après avoir eu successivement quatre filles, Lastanosa eut un Jils, Francisco, lez avril 1635, puis un autre, Hermenegildo, le 13 avril 1636. Dans
ses Meworias literarias déjà citées, Latassa a recopié (tome U, p. 207) le « Rem1net1 de los A11lores impresos, y mauuscriptos que /,ab/an de Don Vitice1u;io luar1 de
Laslllhosa. Ru:ogidos por mi Ermenegildo de Lasta11os,i, su hijo. ,, On y lit : c.. el
P. Baltasar Gracian en su Heroeque se imprimio en Huesca elai'io 1637, en
la Dedicatoria a dicho doa Vincencio luan de Lastanosa. l&gt;
2. « Seame excusa, que estas Obras à nadie las he consagrado, sino al Rey
ouestro Sciior, al Principe, y à V. E. à quien depreco con propiedad el Catolico. ,, Dédicace de l'Ora.;11/0 mam1al, édition de 1653. La première êdition a

°1

disparu.

�386

ADOLPHE COSTER

Lastanosa, fut dédié à !'Infant ainsi que l' Agudez.a ; El Politi.,o
fut dédié au duc de Nocera, mais par l'auteur lui-même. Il ne
reste donc pour avoir été dédié au roi que El Héroe. Ce témoignage de Lastanosa est décisif: le Héros fut effectivement dédié
au roi; mais faut-il supposer que la même édition renfermait
une dédicace de l'auteur à Lastanosa? Ce serait invraisemblable.
S'agirait-il seulement d'une lettre adressée par l'auteur à son protecteur et que celui-ci aurait fait soigneusement relier en tête de
son exemplaire ? Mais alors comment Vidania, qui semble
n'avoir pas consulté Lastanosa, étant donnée l'erreur signalée
plus haut sur la personnalité de Lorenzo Graciao, en aurait-il eu
connaissance ? La seule hypothèse qui semble admissible, c'est
qu'il y eut, la même année, deux éditions du Héros, l'une
dédiée au roi, l'autre à Lastanosa. En effet, dans son Muse.o de
las rnedallas J.esconoçidas, publié en I 645, Lastanosa parle incidemment de Gracian et dit que son Héros « fut imprimé six fois
dans différents royaumes 1 ». De cette période nous ne connaissons, comme on le verra plus loin, que deux édhions de 1639,
et une de 1640. L'exemple des deux éditions de 1639 autorise
à supposer que, parmi celles qui ont disparu, se trouvent deux
éditions de I 6 37. Mais la question restera insoluble, tant que
l'on n'aura pas trouvé l'édition princeps.
En tout cas le livre fut certainement présenté à Philippe IV,
qui daigna déclarer que ce &lt;c petit bijou était plein de grâce »,
Mvsto I de I Las meàallas des,onocidas I Espaiiolas, 1pvblicalo I Don Viiiceiicio Ivan De Lastanosa, 1 Se1ior de Figaruelas, 1 Bijo, i Ci11dada110 de H11tsca. 1
I I Lo dedica I Al Excelenlissimo Se1ior I Don Berna,·dino Ferna11dez. 1De Velasco, i Tobar, 1 Co11destablede Castilla, i Leon. 1 flvst1·ado I Co11 tres DisctffSOS,
del Padre Paulo de Rajas, 1 d.e l,1 Compania de ltsw, del Doclor Don Fra11cisro
Ximenez. de Vrrea, Capilla11 de sr, Mages I lad, i Chro11ista del Rey110 de Arat011,
i del 1 Doctor Juan Francisco Andres I cù Vz.tarroz.. 1 Co11 lice,u:ia. j lmpresso m
Hvesca,por lva11 Nf!gues. 1 A1ïo MDC.XLV. Oo y lit, p. 77. « El Padre Bal1.

thasar Gracian... celebrado por sus anili..:iosos Escriros como lo publican
el Heroe impresso seis vezes en diferentes Reinos, el Politico Fernando,
etc ... ».

BALTASAR GRACTAN

et « qu'il renfermait de grandes choses • ». Cette haute approbation ne pouvait que contribuer à la vogue de l'ouvrage ; Lastanosa, nous l'avons vu, en signale six éditions en sept ans, et
nous en possédons deux d'une même année.
Ce succès dut attirer l'attention de ses confrères sur Graciân,
car son pseudonyme n'était pas difficile à percer, et peut-être
fut-ce la. cause pour laquelle il fut envoyé à Madrid, où la Compagnie se préparait à célébrer son premier centenaire.
Au mois d'août 1637, si fon en croit la dédicace du Héros
copiée par Vidaoia, Gracian était à Calatayud. Une lettre de
Ximénez de Urrea semble indiquer qu'il était à Huesca au commencement de mai 1638 2 • Il se trouvait à Madrid le r4 avril
1640.
Ce dut être pour cet esprit curieux un vif plaisir de se rapprocher de cette Cour brillante, dont le luxe et la politesse faisaient oublier l'état misérable du reste du pays. A peine arrivé,
nous le voyons parcourir le Buen Retiro, ce palais féerique
achevé depuis huit ans, pour lequel Olivares avait épuisé les
ressources de l'État; il J admire les objets d'art, les meubles qui
le remplissent. Puis il est introduit dans la demeure de quelques
grands personnages, sans négliger toutefois de visiter les couvents dans lesquels il avait chance de rencontrer quelqu'un de
ses frères. Sa réputation lui attire des visites ; mais les domes1. (c .•• su verdadero aplauso, y auo su vida fucron estas Reales palabras,
que dixo avicodose dig□ ado de leerle el gran Filipo Quarto de las Espaiias: Es
muy donoso este brinquifio, asseguro os que contiene cosas grandes. » Discreto, A los Letores.
2. Francisco Ximé□ez de Urrea écrivait de Saragosse, le 6 mai 1638, à
Lastanosa qui se trouvait alors à Huesca : «... darà vm. à todos essos Sefiores
de mi parte muchos cumplimientos; al seiior Canonigo, al P. Retor, al P.
Gracian y al Sr. Visconde ... » (Me,norias, t. 1, p. 101). Dans une lettre
d'Andrés à Lastanosa (Saragosse, 7 juillet 1639): « Hace (dit Latassa) memoria del P. Garcia sobre vnas Antiguedades y tratando de vn soneto que
buscaua, lo hace del Canonigo do□ Martin Miguel Navarro, del P. Gracian.
de Bartolome Leonardo y del P. Martin de Lanaja. &gt;&gt; Memorias, t. I, p. 22.

•

�388

ADOLl'HE COSTER

tiques des grands, qui viennent le voir, ont bien vite fait de
blesser son amour propre par leur grossièreté ou leur suffisance ;
car il n'est, dit-il lui-même, « ni humble ni flatteur». Le mépris
de l'humanité, l'orgueil, la perfidie de ces subalternes le
mettent hors de lui, et il aspire à se retrouver dans la calme
bibliothèque de son ami Lastanosa pour y causer à cœur ouvert,
ou travailler à l'abri des fâcheux'. Quelques années plus tard,
il parlera encore avec amertume de « ces insolents de la porte
et de l'antichambre &gt;&gt; qui lui ont infligé leurs dédains~. Mais il
n'en éprouve que plus de plaisir à fréquenter les véritables grands
seigneurs, comme ce Juan de Espina dont la demeure était un
vrai musée, le duc de Veraguas, ou le duc de Feria. Il se tenait
aussi au courant des ouvrages qui paraissaient, et pouvait acquérir la preuve du succès des siens, lorsqu'en parcourant le palais
royal il reconnut, sur une étagère, son Héros i, qui, d'ailleurs,
était fort lu à Madrid et même en province, puisqu'une édition nouvelle en parut à Barcelone cette même année 1640.
Ce fut pendant ce séjour à Madrid qu'il put lier connaissance
avec le poète Antonio Hurtado de Mendoza, favori d'Oliva~es,
et remplissant auprès de Philippe IV, depuis 1623, les fonctions
de secrétaire intime. Il se plaît à rappeler dans son Aguda_a qu'il
l'avait rencontré dans les galeries du Palais Royal, où le poète
avait bien voulu lui réciter quelques-uns de ses vers. Il le cite
avec insistance, tout fier d'une pareille relation, et d'ailleurs en
sympatl:üe avec cet écrivain conceptiste, dont il vante surtout
les deux pièces de Querer por solo querer, et El marido bace

mujer.
Cependant il fallut quitter Madrid et revenir en Aragon. Nous
le retrouvons à Saragosse au mois de décembre 1640, assistant
Voir Appendice!, lettre 2.
Sobre todo Dios nos libre de la vil soberbia de remoços de Palacio,
insolentes de puerta, y de Saleta. » Discreto, p. 36.
3. Voir Appendice I, lettre 3.
I.

2. «

BALTASAR GRACIAN

dans sa maladie le Vice-roi, duc de Nocera '. Francisco Maria
Carrafa Castrioto y Gonzaga, duc de Nocera, était alors bien
près de sa fin; les déboires éprouvés par cet Italien n';ivaient
pas amoindri son dévouement à la monarchie espagnole, et il
ne se doutait guère qu'il terminerait bientôt ses jours en prison •.
Graciân semble avoir éprouvé pour lui une véritable sympathie,
et lui resta fidèle, même après sa mort : trait remarquable chez
\ cet homme, un peu trop habile par principe. Précisément cette
même année, le 6 novembre, le duc, qui avait reçu l'ordre de
marcher sur la Catalogne, avait éait au roi une lettre curieuse
dans laquelle il lui conseillait d'user de clémence et de ne pas
pousser les Catalans à chercher un appui à l'étranger ; il rappelait à cette occasion la fable du Cheval qui avait voulu se venger du Cerf. Gracian, quelques années plus tard, dans son Agu,de:za, devait rappeler cet apologue, à l'honneur du duc, dont il
vantait l'inexprimable mérite, l'affabilité, le charme irrésistible,
et dont il n'hésite pas à faire le type du Héros universel 3. Il
I. « En esta Carta con focha dè Zaragoza, y Deciembre de 1640, trata (il
s'agit d'Andrés qui écrivait a Lastaoosa) de que no pudo dar el Pliego al P.
Graciao porque estaba asistiendo en su enfermedad al Duque do Nochera. Lo
demas es de poca importancia, firma vt supra. » Memorias, tome I, p. 20,
Jeure 13.
2. Le duc mourut le 12 juillet 1642 dans la forteresse de Pinto, Oll il était
enfermé a la suite du procès instruit contre lui en raison de l'échec qu'il avait
éprouvé à Valls en août 1641. 11 fut assisté par un Père Jésuite à ses derniers
moments et enseveli dans le Collège Impérial de la Compagnie, à Madrid.
3. &lt;&lt; F.stremado fue aquel apologo, con que el Excelentissimo sefior don
Francisco Maria Carrafa, Duque de Nochera, Virrey que fue, y Capitan Generai ck Aragon, y Nauarra, plausible en entrambas naciones por sus grandes
prendas, de supcrior cntendimiento, inde?.ible agrado, humano trato, galanteria con que echizaua las geates, y en vna palabra, èl era vniuersal Heroe;
quando se Je dio orden de que fuesse al Exercito de Fraga, para entrar por
Lerida eo Catalwia, mientras el Marques de los Velez eotraua con el otro
exercito por Tortosa; representô los inconueoientes del romper la guerra con
Catalufia, espccialmente pooderaua, que llamarian los Catalanes a los Franceses en su auxilio, con la excelente fabula del cauallo, quando pidio fauor al

�39°

ADOLPHE COSTE&amp;
BALTASAR GRACIAN

rappelait plus tard dans son Criticôn le mot délicat de Nocera
disant qu'il ne demandait pas à savoir ce qu'il aurait, mais qui
aur~it à dîner '. Gracian tenait assez à sa protection pour lui
dédier son second ouvrage, qu'il déclarait modestement n'être
que le résumé des conversations du Vice-roi, El Politico Fer-

iÎ

nando.
Peut-être l'avait-il écrit avec l'intention secrète de secouer
l'apathie néfaste de Philippe rv et de le déterminer à se rendre
personnellement en Catalogne, où l'insurrection avait commencé
le ycr mai, à Santa Coloma de Famés, par le refus de loger les
troupes de Leonardo Moles, dont le fourrier Monred6n fut brûlé
vif dans la maison qu'il occupait. C'est ce que laisse supposer le
p~sage dans lequel il examine la question de savoir si le prince
doit prendre part en personne aux expéditions militaires ou rester immobile dans sa capitale. Ses préférences semblent bien aller
à_ la première solution ; mais il conclut par un tiers parti, en
disant que, sans s'exposer personnellement, le prince doit se

39 1

rapprocher de ses troupes pour les encourager '. Si telle fut l'intention de l'auteur, elle tarda longtemps à être réalisée, car
Philippe IV ne se rendit à Saragosse qu'en juillet 1642.
La preroière édition de El PoUtico ayant disparu, nous en
sommes réduits à reproduire l'assertion de Latassa, que cet
ouvrage parut en 1640, in-12, et fut publié par Lastanosa. Heureusement nous avons un témoignage plus probant : c'est celui
de Fr. Miguel Dicastillo, qui avait déjà lu le Fernando le
r8 décembre 1640 et regrettait la brièveté de cet ouvrage:.
Mais Gracian retourna bientôt à Madrid ; il y était en juillet 1641, et s'intéressait aux graves événements politiques qui
venaient de se produire : le début de la guerre contre le Portugal, la défaite de Châtillon et la mort du comte de Soissons à
la Marfée ( 6 juillet) , , mort qui avait produit d'autant plus
d'émotion que la princesse de Carignan, sœur du comte, se
trouvait alors à Madrid. Chaque jour arrivait du dehors quelque
mauvaise nouvelle, lorsque la chronique locale ne fournissait

1

~ombre contra el cieruo, y este le eosillb, y le enfreno, y despues le tuuo
s1empresugeto. » Ag?1dez.a, LV, p. 331. La lettre du duc au roi où se trouve
cet apologue (Saragosse, 6 novembre 1640) a été signalée par M. MorelFa~o ; elle est publiée dans le Mem. hist. tome XXI, p. 476, num. 370. On
Y ht, p. 478 .= « Un ca~allo pacia en vo prado muy verde y muy florecido,
quando vo c1ervo combtdado de la ameoidad de aquel sitio, fue a goçar de la
praderia en compafüa del caballo ; y babiendo · intentado varias modos el
caballo de echarlo de aquel contomo defendiêodose el ciervo con las armas
que le_ dio naturaleça, oo le fue possible conseguir su intenta, y se resolvio
de pedir al hombre que le socorriese. Vioo en ello el hombre, pero dîxo el
caba~o _que era meoester y forçoso el dex.arse poner el freoo y la silla, a qoe
consmtio el caballo, y subido en el, echo al ciervo de la pradcr!a, pero el
caballo se (JDedo con el freno y la silla sujeto al hombre. &gt;&gt; - Un autre éloge
du duc de Nocera se trouve dans le Realce XV du Discreto (tener buenos
repentes).
r. ~&lt; 0 que bien dezia aquel grande amigo de sus âmigos, y que tambien
lo sab1a ser, el Duque de Nocbera : « No me aueis de preguntar, que quiero
corner oi, sioo cou quien, que del conuiuir se llamà combite D. Critico11, Il, 3,

p. 6o.

1. • Celebre·question politica, si el Principe ha de assistir en vn centro por
presencia, y en todas p.utes por potencia, y por noticia, b si coma el Sol ha
de yr discurriendo por todo el Orizoote de su Imperia, ilustrando, inBuyendo,
y viuificando en todas partes. Hallanse eficaces argumentes, y acreditados
exemplos por el vuo, y otro dictamen. - Todos los hazafiosos Principes, y que
obraron casas grandes, assistieron en persona a las empressas, &amp;c ... &lt;&lt; Po/itico,
p. r 52-15 3. " Assi que ~ados los Principes Heroes, los que hizieroo cosas
hazatiosas acaudillaron personalmente sus· exerdtos... El ver sus soldados vo
Rey, es premiarlos, y su presencia vale por otro exercito. . . ~ Ibidem,
p. r6o.
&lt;&lt; Mas entre e$tos dos eirtremos, hallb el medio el Prudentissimo Fernando.
No todo· era caminar como Adriano, ni todo holgar coma Galieno. " Politico,

p. 168.
2. lettre de Fr. Miguel Dicastillo a Andrés (Saragosse, Chartreuse d'AulaDei, 18 décembre 1640) « ... Luego he leydo el Politico 1 y me he 1as6mado
que las acciones y ecbos de Fernando l.is aya reducido el autor, siendo tan
estudioso, a tan ta concision y cultura, dios le pague a v. m. el fauor ... »
B. N. M. ms. 8390 (ancien V, 170), fol. 613,
3. Voir Appendice, I, lettre 4.

�392

ADOLPHE COSTER

pas matière~ lamentations, comme, par exemple, quand le teu
prenait au Palais.
Sa vie d'ailleurs était fort occupée ; il prêchait à Madrid et
avec un succès prodigieux. : son fidèle compagnon le Père
Emmanuel Hortigas, écrivait en effet à Andrés que si Gracia.n
ne répondait pas à ses correspondants, c'est qu'il était surchargé
de besogne, qu'il prêchait plusieurs fois par jour au milieu d'un
concours de -fidèles tel que, parfois, 4.000 personnes restaient
\ hors de l'église 1 : supprimons un ou deux zéros, et concluons
que le prédicateur savait attirer la foule .
Puisque le· nom du Jésuite Hortigas se présente incidemment,
il n'est pas inutile de faire remarquer que cet ami de Graciân ne
l'était pas moins de Lastanosa et des illustres personnages qui
protégeaient son confrère, tels que le doyen de Sigüenza, Lorenzo
Francés de Urritigoyti et son frère Antonio, archiprêtre de
Daroca. li avait enseigné les lettres, la philosophie et la theologie. dans les collèges de Huesca et de Saragosse et devint prévôt
des Missions dans le royaume d'Aragon. Né le 29 décembre
1609, il était notablement plus jeune que Gracian qu'il avait
pu connaître au noviciat, car il était entré dans la compagnie de
Jésus le 11 avril 1624- Lastanosa publia son livre de la Llama

eterna.
Les fatigues de la prédication n'empêchaient pas toutefois
Graciân de trouver quelques instants de loisir pour mettre la
dernière main à un nouvel ouvrage, et l'on ne peut s'empêcher
d'admirer l'activité débordante et un peu fébrile dont il donnait
ainsi la preuve.
1. « .•. El p. Gracian es fidelissimo correspondiente en todo, i la ver.dad
es que las ocupaciones no son pocas pues no a pasado fie.Ma no aya predicado a.lgunas dos vezes, i ayer devia tener a 1;nas de la iglesia llena, fuera
nuIS de 4 mil persooas, etc., mejor se prueban trasplaotados [ ..... ]etc.
Nuestro Se.fiorme guarde av. m .. saludeme al caro don Vincencio, su fide•
lissimo e~ devotissirno Servidor. Madrid, 7° de 1641. Emanuel Ortigas. »
B. N. M. ms. 8390(V, 170), fol.655.

AR TF!

DE INGENIO,
T&amp;.AT ADO DË LA
AGVDEZA.•

En que fè cxplican todds los
niod'c?s, yd1ferencias de
Conceptos.

PO R

I.orenço Graèian.
DEDJC.,4r...4

..41 P,incipt N"eflro Stito,.

Con Privilegio en Ma:dr1d', Por luan
_
Sanche2:, J\6~ 16·41,;
·
ftcottadc Roberto Lortôio ,·Merca.!~r de Libres.
-

�394

II venait en effet d'achever une des œuvres qui devaient le
rendre le plus fameux, son Arte de Ingenio. Le 31 octobre I 641,
le P. Juan Bautista Davila, professeur d'hébreu, de chaldéen et
de syriaque au Collège de Madrid, approuvait ce nouveau
traité de Lorenço Gracian, et, le r8 novembre, le Maestro Gil
Gonzalez Davila donnait la licence d'imprimer 1 • Le livre parut,
sans doute, en février 1642, car, le II de ce mois, le Dr. Francisco Murcia de la Llana donnait l'attestation d'authenticité
d'une page d'errata. L' Arte était dédié à l'infant Baltasar Carlos.
Cristobal de Salasar Mardones l'avait déjà lu le 28 juin, et
passé à Martin de Angulo y Pulgar; il savait que l'auteur était le
Père Baltasar Gracian de la Cam pagaie de Jésus 2 • Il est i ntéressant de remarquer à ce propos combien le pseudonyme de
Lorenzo cachait peu la personnalité de l'auteur; ses confrères,
d'ailleurs, ne pouvaient l'ignorer et n'en faisaient pas mystère,
car le Père Felipe Alegambe, dans sa Bibliotheca scriptorum societatis Jesu (Anvers, 1643) Je cite en ces termes (p. 549 de l' Appendice) : « Balthasar Gracianus, natione Hispanus, scripsit Hispanice Artem ingenij. » Il est à noter qu'il ne parle ni de El Hénie.
ni de El Politico.
1.

BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

Gil Gonzilez Davila êcrivait à Andrés, de Madrid, le 26 février 1642.

..... y otra para el Sr. Coronista Don Francisco Ximenez de Vrrea que Sup-

plicole ofrecca de mi parte, y tambien al Padre Gracian los afectos y efetos
de mi buena voluotad, si valen algo para su gusto y seruicio •.. )J B, N. M.
ms. 8389 0/ 169).
2. Cristoval de Salasar Mardomis écrit à Andrés, de Madrid, le 28 juin
1642: « El Arte de ingenio le tieoe muy bueno, y luego que salio d.e la
estampa le remiri a Don Martin [de Angulo y Pulgar] para que se valiesse de
taotos passos doode çita a Don Luis de Gongora. Creya que su autor era el
de la fachada, mas huelgome de conocer que el verdadero es el Padre
Balthasar Gracian de la Compaiiia de Jesus, a quieo por via de esta me
offresco seruir en lo que me mandare por ser de los que imitan a Tacito no
siendolo. ,&gt; B. N. M. ms. 8391 (ancien V 171) fol. 426. D'unelettre d'Andrés
(SJ.ragosse, 27 mars 1644) il résulte que Salasar était « Oficial mayor de la
secrctaria del Reyoo de Sicilia. »

395

CHAPITRE [V

R.:tour à Saragosse ; Guerre de Catalogne. - Rectorat du Collège de Tarragone. - Gradin à Valence. - Causes de sou hostilité pour Jes Valenciens.
-Gracian aumônier de l'armée de Leganés. - El Discreto (1646). - El
Oratiûo M11111111l(1647). -Agudez.a y Artt dil11tenio (1648).

Gracian n'eut guère le temps de s'occuper du succès de son
livn:, car on le retrouve à Saragosse, d'au il écrit, probablement
à un confrère, le I 1 mars 1642, que dix-huit religieux de différents ordres, expulsés de Catalogne par le Maréchal de Brézé,
étaient arrivés '. Les Catalans venaient en effet de reconnaître
Louis XIII comme comte de Barcelone, avec un enthousiasme
qu'ils n'avaient jamais montré pour leur rois légitimes, comme
le remarque Gracian avec un étom1ement scandalisé.
Sans doute ces graves événements n'avaient pas encore modifié
la vie de notre Jésuite, qui s'absentait de Saragosse, probableblement pour aller prêcher dans les environs, mais qui y était de
retour le 24 juin et annonçait la marche triomphante des Français
vers !'Aragon, le siège etla prise de Monz6n par le Maréchal de
La Mothe, qui s'emparait ainsi de huit pièces de canon et d'une
quantité d'approvisionnements. Aussi murmurait-on contre le
gouverneur, Martin de Azlor, dont Gracian prend la défense.
Sa correspondance de cette époque est pleine de vie et d'in~érêt, écrite au courant de la plume, en toute hâte, en phrases
Incomplètes et incorrectes, mais saisissantes; les scènes pittoresques n'y manquent pas : ainsi Graciân nous montre, après la
prise de Monzon, les religieuses d'un couvent sortant du château
I. Voir Appendice I, lettre 5. 11 y etait sans doute dès le mois de fe,·rier,
comme l'indique la lettre de Salasar citée plus haut.
REVUE WSPAlUQ.llE, D,

��ADOLPHE COSTER

hommes et quelques gants brodés, ce qui faisait supposer que
des personnages d'importance avaient été blessés. Le lendemain,
Gracian et ses confrères se promenaient dans la campagne, le soir,
et observaient un bolide resplendissant qui traversait le ciel en se
dirigeant vers Barcelone et en projetant une lumière telle que les
moindres brins d'herbe devinrent visibles 1 •
Il continuait à recueillir et à envoyer quelques monnaies
antiques à Lastaaosa, qui les mentionne avec complaisance dans
ses Medallas desconocidas •.
Nous ne savons pourquoi Graciân ne passa pas à Tarragone les
trois années ordinaires de rectorat. Ce qui est sôr, c'est qu'en
1644, le 21 décembre, il était à Valence, où il remplissait des
fonctions que nous ignorons. Pour s'y rendre, il avait dû passer
par Murviedro, l'ancienne Sagonte, et avait pris un vif plaisir à contempler ces ruines célèbres. De Valence, il expédiait à Lastanosa les médailles qu'il pom•ait trouver, entre autres un cachet
-de cornaline avec la tête d'Ovide, auquel Vincencio consacre
quelques lignes enthousiastes 3 • Quelques-uns des envois de
1.

Voir Appendice I, lettre

z.

« No ilustra poco nuestra Libreria la Medalla treinta, 1 s,.etc, que me

12.

rernitio de Ta.rragonacon otras curiosidades, ouesrro amigo el Padre Balthasar
Graciao, de la Compafiia de lesvs ... ,, MtJSro, p. 82.
3. Dans son Museo, p. 77, n° XXXI, L:¼tanosa écrit: « El padre Balthasar
Graciao, de la Compafüa de Jesvs, Rector que fue del Colegio de Tarragona,
cdebrado por sus artificiosos Escritos, como lo publican el Heroe impresso seis
vezcs en diferentes reiaos, el Politicc Fer11a11tlo, el Arte dt lttgenio, i Agmitr_a,
i otros que tieoe preveoidos para dar a la prensa, me remitià de la Ciudad de
Valencia, el aiio mil seiscientos quarenta, i quatro la moneda treinu1, i uaa,
con otras Rom:10as, que se haUaron en Tarragona ; por cuya dilige.ncia se
aumentan cada dia nuestras Aotiguedades, pues quando escribirnos estas Advcrtencias llegan muchos Sellos anulares en piedras preciosas, i entre ellos en una
Comerina el retrato de Û\•idio, con cst3 inscripàon Ovldivs Naso, i por su
semblante se conoce, con quanta agudeza escribio Don luis de Gongora en la
Fabula de Piramo i Tisbe aqueUa ingeoiosissima copla, habLmdo deste !amoso
Poeta. - Piramo fueron i Tisbe l los que en verso hizo culto I el Licenciado

BALTASAR GRACIAN

399

Valence provenaient d'ailleurs de trouvailles faites à Tarragone.
La bibliothèque de l'Hôpital l'avait ravi et il écdvatt à son ami
Andrés qu'e11e valait à elle seule qu'il fü le voyage. II dut y passer des heures délicieuses, daos les moments que lui laissaient
libres ses occupations, qui devaient consister surtout en prédications. li préparait à ce moment plusieurs ouvrages et l'infatigable
amitié de Lastanosa permit encore à l'un d'eux de voir le jour.
En effet, en 1646, paraissait, aux frais de l'excellent Vincencio,
El Discreto de LormÇJ Gracia11, dédié à l'Infan t Baltasar Carlos, alors
idole des Espagnols, qui fondaient sur ce frêle rejeton de la dynastie les plus flatteuses espérances. L'approbation de Salinas est du
30 janvier 1646. Mais comme, dans son Avis au lecteur, Lastanosa
parle de la comtesse d'Aranda comme déjà morte, et que cette
mort eue lieu sans doute à la fin de juin ou dans les premiers jours
de juillet ', il est vraisemblable que l'ouvrage ne parut que dans
le second semestre de 1646. D'autre part la publicaùon est antéNason bien Rome, o bien Narigudo. 1- Tengo dos medallas del mismo
eu.do, que la refcrida, i una dellas bamiz:,.do de color verde. » - &lt;( ••• yo tengo
quatro con Dclfi.nes i couchas, que me embib el Padre Balthasar Gracian de
la Compaiiia de Iesus, halladas en la Ciudad de Tarragona ... » Mmui, p. 106.
- « l no solo se hnllan esculpidos los Caracteres Espaii.oles en marruoles, sino
en picdras preciosas : goz:amos un Nicle en auestra Dactylotbeca por el cuidado
erudito del Padre Balthasar Graciao de la Compniiia de lesus, hallado en Valencia; cuya ligura Equestre, no poco ilustra la Cavalleria Esp:uîola, i el uso de
los Sellos aoulares. 11 Museo, p. 116. L'onyx en question doit être celui dont il
est question dans la lc.ttre 13, (Appendice I).
t. C'est ce qui résulte de la lettre suivante adressëe à Andrés: « Muy bien
creo yo de la mcrced que Vmd. me baçe el, sentimieo10 con que rue da el
pcsame d-: la muene de la Condessa que dios aya, y es tal la pena con que me
a dejado este suçeso que no me es posible allaraJiuio e!l cosa desta vida, y solo
.lo espero de su diuioa M.agestad embiandome paciencia y fuerças para lleuar
trauajo tal. Suplico a Vmd. me las soliçite por su parte, que por la mi:t queda
el baçer siempre todo apr~io destos fauores y el desear merccerlos con muchos
empleos del seruicio de Vmd. a quien guarde Dios otros tantes aiios. -Epila
Y lulio a 7 de 1646. El q• de Aranda. » B. N. M. ms. 8390 (ancien V 170)
fol. 558.
J

�400

ADOLPHE COSTER

rieure à la mort de l'Infant (Saragosse, 9 octobre), et même au
8 septembre, puisque, ce jour-là, Rodrigo Mendez Silva priait
Andrés de lui acheter un exemplaire du Discreto '. On peut donc
_placer l'apparition de cet ouvrage au mois de juillet ou d'août
1646.
Lastanosa annonçait en même temps que l'auteur ne tarderait
pas à donner, comme suite au Discreto un Atento et un GalaJ1te,
promesse qui ne devait pas d'ailleurs se réaliser. Parmi les préliminaires du Discreto se trouvait un sonnet acrostiche du chanoine Salinas, dévoilant le nom véritable de l'auteur, qui croyait,
sa~s doute, n'avoir plus besoin de se cacher.
SONETO ACHROSTICO AL AU'I'OR, DEL DOCTOR DON MANUEL DE SALINAS, Y
LIZANA , CANONIGO DE LA SANTA IGLESlA DE HUllSCA.

Benjamin de Mincrba no ya en vano
Al mundo el nombre recarar intentes.
Lauro, el Laurel con que el Natibo mientes
Te corona y te ostenta mas vfano.
Hombre que humilde hazanas de su mano
A la noticia esconde de las gentes
Solicita con rayas mas lucientes
Ap!ausos del Apolo soberano.
Repetidos blasones, El Discrelo
Goze ya de la Fama, que ligera
Rompe el ayre tu nombre publicaodo.
Atento ya el Varon, Varan perfeto,
Corra en la Prensa con veloz carrera ;
Y bayanse hasta doze continuaodo,
Assi seras tu solo
Norte de Ingenios, y Laurel de Apolo.
1. Aptès s'être plaint que les livres con.fiés à l'estafette ne soient pas parvenus à Andrés, Rodrigo Méndez Silva ajoute : « y por el consiguiente no llego
a mi mano el libro del discreto, cosaque tanto deseaba ... Si v. md. pudiera
hacermela de comprarme ese discreto y el libro de las medallas desconocidas
imbiandomelos por persona segura, sera para mi gran fauor, porque deseo en
esttemo verlos ambos. » (Madrid, 8 septembre 1646.) B. N. M. ms. 8r91
(ancien V, 171), fol. 4u.

EL

DtSCRETO
D· E

LO R-.E ?·/."Z S GR..ACJ.,,01,

~e publica
D 0:N VINC.ENCIO 1P.AN
DÈ. L.AST.ANOS,.11.

y
DEDfCA.

AL
. · ·Strtnijfim~ Sen~,,
DON B,A LT.AS.Alt.'C..ARLOS

'Pri'ncipe de las EJpaita s.

y

Dt[Nut'11 Mundo,_

Con Iiccp~ia·.

--~..:.---------

1,npre!J~ tn. HU(Jêll, por

~oz.uês,.Ano 16.46.

Iu,n

�ADOLPHE COSTER

Comme on le voit, Salinas annonçait, outre l'Alento, sept
autres ouvrages en préparation.
ur le séjour de Graciân à Valence, les documents précis nous
manquent, ce qui est d'autant plus regrettable qu'il fut marqué
par un événement, qui eut pour lui les plus fâcheuses conséquences
~ans la suite, mais que nous ne connaissons que par des allusions.
li semble que, dé.5ireux d'attirer la foule à ses sermons, Gracian eut un jour l'idée malencontreuse de répandre le bruit qu'il
avait reçu une lettre des Enfers et qu ïl la décachèterait et la lirait
en chaire. Une pareille annonce devait piquer la curiosité; Gracian n'y voyait évidemment qu'un jeu d'esprit, auquel les plus
naïfs ne pouvaient se laisser prendre. Et cependant la foule accourut; mais les censeurs s'étaient émus et forcèrent Gracian à se
rétracter pu bHqucment '.
1. li est fait :illusion à ces évfnemt:nts dans le lh,.~ intitulé: CrilicD tk ,efùt·
cio11, y I ccnwra de las I CtnS'llras. 1 FantasiJ apologetica, 1J' moral. 1 escrilu po, el
,kilor I Sanche Ttqou y M11tla, pro/essor Je I Mutlumalicas m la villa de Altur.1
Obisptulo dt Segorbt. 1 Al Exale11I issimo I Se,ior Dtm Fm1a,1do dt Arago11, y 1
Mo11cada, Cm11k de Calt11nagt1a. 1 Ca- 1 vallero de la Ordende Mot1lrsa, Co- 1 mmdaior de las Ell(:omimdas dt Si-/llll, y Brnasal, Primogmilo del Ex-/ulmlissimo
Snior Prillc~ Du-lque de Jlo11tJ/Jo, y Bit'Ona. 1 Co11 l~nrcia, j E,1 Yalmâa,
por Bm111rdo Novds, 1j1mto ril molino J( Rouclla. A,io , 6J8. (4 If. prél. oon
cbif., 198 pp. et uo feuillet pour l'erratum. - Approbation de Fr. Luis Saru:
de Pro. ida, docteur en théologie et Qualifu:ateur du Saint-Office près les tribunaux de Cntalogm: et de Valence, datée« En el Carmen Observante de
Valencia, D 1 s de lunio, 1658. " In-16). Je ne connais pas d'autre exemplaire
de ce livre, si important pour l'étude dt: Graci:\n, que celui de la Acndmiia dt la
Hlstort'n (4-12-3). L'auteur, de son vrai nom. s'appelait Lorenzo Ma1heu y
Sanz; né :\ Valence le 12 juillet 1618, docteur en droit, il ex1:rça dans sa ville
natale la profession d'avocat jusqu'en 1646, puis des fonctions judiciaires importan1cs jusqu'en 1659, ou il fut appelé à Madrid comme AlcalJe ~ Casa y Gorle;
Régent du Coo.ceil suprême d'Aragon, eu 1671, il mourut à Madrid en 1680.
Ce personnage, qui avait pu connaître personuellement Gracià.n et qui se trouvait:\ Valence en 16.j t-1646, lui fait dire par un Valencien: « Culpasnos de
porjiadlJs en dos partes, y no se o.:ompaJeœ con avernos tratado de f.uiltJ y

BALTASAR GRACIAN

Après cette invention malheureuse, qui souleva les sarc:i-5mes
des uns et l'indignation des autres, il est probable que Gract:1.n se
vit imposer silence par ses supérieurs et que, rendant les habitan~
de Valence responsables de la situation ridicule dans laquelle il
s'était mis, il leur garda une rancune, qui perce en effet:\ chaque
ligne de son Criticé11. Bien que ses critiques n'épargnent personne,
il a réservé les plus piquantes pour lesValenciens, qu'il ace use d'être
crédules, sans mérite ou des « pas gra11d'chose » '. Cette hostilité,
qui n'eut lieu de se manifester que dans le Critic611, fut sans
doute cause des attaques perfides, mais tenaces, qui commen- \
cèrcnt à être dirigées contre lui dès ce moment et qui, finalement, amenèrent sa disgrâce et peut-être sa mort.
mdulos, que el que crec no disputa y el facil no porfia. Nuestra cTedulidad DO
es uma que los embustes nos cieguen, ni nuestra facilidad tao grande, que la
ipocresia nos engaàe. Tu mismo Jo has csperimentado, quando intentaste_ dar a
entender que tenias correspondi~utes en el Reino de Pluton, y que avias de
Jeer urui cana que te trajo la csweta de Aqueronte. Si porque lo snpieron los
Censores, y mandaroo que en el publico concursu confessasses el embeleco, re
persuades que somœ amigos de contradezir, buclva la verdad por nosotros,
y esplica tu el enigma, y veras con quanta razon se dispuso. cc Criti"l, p. c53.
Ximeno (B. E. V. Article Matheu y Sanz) dit de la Critim: » Escrivio e_sta
obra contra uo Crilinm que se a,·ia publicado en nombre de Loren1.o Grac1an
hèrrnano de su verdadero autor; cuyo nombre callaré por la Religion que protessava. Injuriava en el a todas las Naciones, sin perdonar la suya propia de
Aragon; pero con mayor enojo hincava el diente en la Valenciaoa : 11 Porque
antes que este autor ~scriviera estos libros (palabras son de D. Juan Bautista de
Valda en la defensa que sobre esto inrroduce en el de Jas Fitstas d Ta Co11ce~
cion) viDo a Valencia, quiso en cierta ocasion publica (por \'eoeracioo, dice
Valda, no lo dcclaro mas) ser aclamado, llamo ! dia con exageraciones ofreciendo romper la nema publicamente i una cina originn! del Infierno, y llnm6
al vulgo con eUas, que coD otro no passira la patarata; vicronle la cana, conocieronle el juego y perdio al primer envite el resto de su caudal ; con que sin
él huvo de rctirarse, y desde entouces por esta mal admitida partida del Infierno
se dib :i las furias siempre que se acordava de Valencia. 11
1. « De vn poca cos.a Valeoci:mo (atioaua la nacion). » Crilic611, m, 3, p. 65.
• :\gr.idauala muche la .i.Iegrc, florid.a, y noble Valencia, lleoa de todo lo que
no es sustaocia &gt;l. Ibid., I, 10, p. 199.

�ADOLPHE COSTER

f

Mais avant d'arriver à cette période lamentable de son existence
il lui était réservé de connaître des sensations plus fortes que'
celles qu'il avait éprouvées jusqu'alors, une gloire d'une nature
bien différente de celle qu'il ambitionnait.
Les Espagnols allaient tenter une action vigoureuse pour délivrer Lérida, que les Français avaient occupée, quoiqu'ils n'eussent
pu s'emparer de la forteresse qui la domine, et dans laquelle se
maintenait le gouverneur Brito. Le marquis de Leganés formait
une armée pour aller à sou secours; il avait besoin d'aumôniers
et dut s'adresser, pour en obtenir, au Patriarche de Valence. Le
prélat lui en envoya plusieurs, parmi lesquels se trouvait Gracian,
dont il n'était sans doute pas fâché de se débarrasser, après le
scandale dont il avait été le héros. Cette expédition, qni tourna
heureusement pour les Espagnols, nous est connue par une longue
et pittoresque relation dont Gracian est lui-même l'auteur•.
Après une série de maoœuvres sans résultat, le lundi 19 novembre 1646, au milieu de la nuit, on fixa l'attaque au lendemain; mais la pluie força d'attendre le 21 novembre. On se mit
en marche le 20, et lorsque le moment de l'attaque approcha,
toutes les troupes s'étant arrêtées, précédées de leurs drapeaux,
Gracian, resté seul de tous les aumôniers, malades ou prisonniers,
parcourut le front, en adressant à chaque division une courte
exhortation, tandis que tous, Mestres de camp ou grands seigneurs, s'agenouillaient en pleurant. Gracian leur donnait ensuite
l'absolution et tous se relevaient pleins de confiance, aux cris
de cc Vive le roi ! Vive la sainte foi catholique I i&gt; en jetant leurs
chapeaux en l'air. L'enthousiasme suscité par cet acte religieux était tel que les Mestres de camp se dispntaiem Gracian
pour qu'il vînt exhorter et absoudre leurs gens. Puis la marche
reprit par un vent glacé, si violent qu'il démontait les cavaliers,
mais qui cessa miraculeusement quand vint l'heure de combattre.
A la tête du régiment de la garde surnommé « de los Gua1.

Voir Appendice I, lettre 14.

BALTASAR GRA,CIAN

pos » Pablo de Parada, que Graciân accompagnait 1 , se charge '
d'atta~uer le fort Royal, occupé par le comte d'Harcourt. On
monte à l'assaut, en se disputant à qui passerait le prenùer. Un
soldauefuse de céder sa place à Pablo de Parada qu'il ne reconnaît pas: cc Traitre, lui dit son chef, tu :1e laisses pas moute_r ton
Mestre de camp ? - Pardon, répond l autre, montez, car Je ne
vous avais pas reconnu. &gt;&gt; Puis comme un autre seigneur prétendait passer également: cc Quant à ce1a, non, répond ce brave;
n,onrez derrière moi. &gt;&gt; Le comte d1Harcourt, surpris, résiste
avec une bravoure merveilleuse; neuf fois il revient à la charge
pour chasser ses adversaires: les trois dernières ses gens fléchissent
et force est au général de s'enfuir. Enfin, aprb quatre heures de
combat, les Espagnols sont victorieux, l'ennemi bat en retraite
sur Balaouer en détruisant le pont de bois, et en brûlant les
barques~ le jour paraît et Graci:in peut voir les t(anchées remplies
de cadavres et de blessés; quatre cents morts blancs comme neige,
avec leurs cheveux blonds, sont étendus au milieu des chevaux:;
1. « Assi tambien oî ponderar algunas vezes al ta~ juizioso, como valeroso
Cauallero Ponugues, Pablo de Parada, el Cid de nuestros tiempos, a quien
se deuen todas las vitorias grandes destas campaiias: Que si los Generales ordenaron las joroadas, èl las cxecutô. El defendio a Tarragona, quando la sitio el
mas obrador Frances de los que han venido a la guerra de Cat:tluiia, el Mariscal de 1a Mota. El en los campos de lecida, en aquella memorable batalla siendo
General don Felipe de Silua, fue el primera en el chocar, y en el vencer, goueroando el famoso Tercio del seôor Principe. El fue el que embistio con el Regimiento de la Guarda las insuperables triocheras del Conde de Ancurt, llatnado
el inuencible, ocupb el primero el fuerte Real y lo conseruô contra el parecer
de los mas; ydandole orden se retirasse, suplicô diziendo, que micntras aquellos bueoos Caualleros, honrados soldados, y èl tuuiessen vida, no ~e perderia
aquel puesto; y prosiguieodo en el vencer, hizo }mir al famoso Conde de
Ancurt, y descercb a lerida. Todo esto que refiero aora Jo vi entonces, yendo
a su lado, hasta la rnisma trincbera eoemiga. A este, pues, Marte Portugues,
que renucua los hechos de aquellos primeros Espafioles en !talla, y Flaodes,
digoo de aquel siglo del velicoso Carlos, le oi dezir, y ponderar. Que son tontes todos los que lo parecen, y la mitad de los que no lo parecen. » Agudez.a,
XXVIII, p. 189-190.

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

quelques Français, encore vivants, se confessent au Jésuite;
d'autres refusent son ministère en disant qu'ils sont de la 1&lt; Religion ii. Et bientôt, spectacle tragique, tous ces corps d'ennemis
ou d'atnis sont dépouillés par les vainqueurs, et laissés entiêrement nus sur le sol. Gracian reconnaît en cet état Carlos de Mendoza, percé de deux blessures; il voit le comte de Vagos, pillé par
ses compatriotes, et jeté dans un fossé.
Mais ces horribles scènes s'effacent dans son esprit au souvenir des résultats inespérés de cette victoire, qui ramène, pour
quel~ue t~mps, la confiance dans les cœurs espagnols, victoire
prov1_deut1elle sur les hérétiques qui insultaient tous les jours
le Samt-Sacrement, et célébraient leurs prêches à l'endroit même
ou ils furent battus.
_Avec une orgueilleuse modestie, Graciân déclare que, si la victoire est due surtout ~ Pablo de Parada, lui-même y eut cependant quelque part, et que soldats et officiers l'appellent depuis ce
jour le Père-la-Victoire.
Ces émotions violentes durent épuiser son tempérament fébrile:
deux. boulets étaient tombés au milieu de l'escadron ou il se
trouvait, et il av,\Ît entendu siffler autour de lui nombre de balles
de mousquet; toute la nuit il avait confessé soit en marchant
.
'
soit pendant les haltes. Sa relation d'autre part avait obtenu un
grand succès et le roi avait demandé qu'on lui en fît deux copies.
On est d'ailleurs agréablement surpris, en la lisant.; de constater,
avec le père Sebastian Gonzalez, qu'il a raconté les faits avec une
simplicité bien éloignée du style de ses autres ouvrages 1 •
Il alla prendre un repos bien gagné auprès de l'excelJent Lastanosa. Le 22 décembre 1646, il était en effet à Huesca 2 , où il
pouvait user à discrétion de la riche bibliothèque de son ami et
méditer de nouveaux ouvrages. On ne saurait trop admirer la

1.

i.

Voir AppeadiGe I, lehre 14, oote.
Voir Appendice I, lettre 15.

passion avec laquelle il se remettait à l'éru~e, au ~endemain
d'événements qui auraient pu en détourner si completement sa
pensée.11 invitait Andrés de Uztarroz à ve11ir l&lt;; rejoin~r~ dans l~
bibliothèque de Lastanosa, leur ami commun, et le pnalt de lm
apporter en même temps un exemplaire du poète portugais S~ de
Miranda qu'il supposait exister dans la bibliothèque de Francise?
X.iménez de Urrea: il est probable que ce poète, pour lequel il
éprouve d'autant plus d'admiration qu1il ne le co~naît pas, lui
avait été signalé par Pablo de Parada. Il cherchait en effet de
différents côtés les poésies propres à être citées dans la refonte
de son Arte Je ingenio qu'il s'apprêtait à faire paraître.
C'était un projet formé depuis longtemps sans doute, et dont
l'exécution remontait au temps de son séjour à Valence. Le chanoine Salinas, parent de Lastanosa, comme on l'a vu, avait fait
une traduction de Martial; il eut le désir d'en faire paraître une
partie sous le patronage de Graciim; l'occasion étaiftoute tro~vée: puisque dans son Arte, Gracian avait cité plusieurs épigrammes du satirique latin, sans les traduire, il suffisait à Salinas
d'introduire ses traductions dans une nouvelle édition. Il $Ut probablement gagner à ce projet Lastanosa, qui admirait ~a-~ilement \
ses amis. Gracian fut invité à préparer dans ces cond1t1ons une
nouvelle édition de l'Arte: pouvait~it s'y refuser? Non, car les '
désirs de son protecteur étaient des ordres pour lui; mais en son
for inrerieur il pestait contre ce Salinas, dont les traductions
médiocres ne lui paraissaient guère de nature à lui faire honneur.
Pour parer le coup il trouva une riposte habile et spirituelle:
au lieu de mettre Salinas en vedette, il allait le noyer au milieu
d'écrivains médiocres et transformer son petit traité en une
copieuse anthologie des poètes aragonais de son temps. L'idée
était doublement ingénieuse, car il jouait ainsi un bon tour à
Salinas, en même temps qu'il s'assurait la propagande intéress~e
ou la protection d.e tous ceux qu'il citait. Il se mit donc bien vite
en campagne, et nous le voyous solliciter d' A_ndrés un sonnet d_e
l'Infant Baltasar Carlos, un madrigal à Saint Etienne; il voudrait

l

•

�~1!:,AMAA&amp;#!,&amp;A~••&amp;i1A&amp;&amp;,

AGVDEZA

ADOLPHE COSTE R

obtenir de T omasina Francés ' qu elque chose « d'héroïque »;
Ana Francisca de Bolea, religieuse de l'ordre de Citeaux et
abbesse de Casbas, sœur du Marquis de Torres, va trouvet une
place dans le livre; Maria Nîeta de Arag6o aura un éloge« carillonné 2 • »
Ces mentions flatteuses étaient sans doute soit directement,
soit indirectement, soumises d'avance aux intéressés. C'est ainsi
que, bien avant l'apparition du livre, le 8 avril 1646, Fr. Jer6nimo &lt;le San Josef renvoje à Andrés l' Agudez.a y Arte de Ingenio,
où il a lu avec un certain plaisir les louanges que modestement
il déclare excessives, dont Graci:in avait assaisonné la citation de
ses vers sur le rossignol' .
Tout en s'occupant de mettre au point cette nouvelle édition,
il préparait l'impression d'un nouvel ouvrage, l'Oriu:ulo Man11al.
On voit clairement par ce qui reste de sa correspondance, qa'il
s'occupa lm- même de cette publication, à laquelle Lastanosa se
contentait de prêter son nom et sa bourse. Déjà, le 3 mars I 647, il
annonçait pour le lendemain l'achèvement de cet ouvrage que
retardait la lenteur de l'imprimeur Noguès et s'apprêtait à en
expédier deux cents exemplaires à Madrid où on les réclamait. Il
comptait en vendre autant à Huesca.
Mais, tandis qu'il se croyait au bout de ses peines, le Père
Lanaja lui communiqua un opuscule du Père Eusebio Nieremr. « Dans son Aga11ipe de los Cis11cs Aragoneses (B. N. M. ms. 366o) fol. 30 ,
Andrés célèbre en ces termes dofia Tomasina: » Ya Dona Thomasina I Frances
al sol las luces ilumina I que de sus ojos lumioosos rayos I todos los arreboles
son ensayos I y sus versos lucidos I dulce Reruora son de los sentidos I y en
su canoro acento la esbelteza I se ve de su ingeniosa sutileza. »
2. Voir Appendice I, lettre 18.
3. J er6nimo de San Josef à Andrés (Saragosse, 8 avril 1646): « Seiior mio
vuelvo a V. M. la Agudeza y Arte de Ingenio de Lorenço Gracian, cuyo
apellido foe harto necesario y se descubre en su Asunto ; en el cual solo hallo
que repreheoder lo que se alarga en honrarme, con que los elogios de otros
pueden parecer menos dignos : pero es muy loable culpa, derramar afabanzas, etc. » B. N. M. ms. 8 389, p. 288.

AR.TE D EYINGRNIO,
EN QYE SE E~PLICAN TODOSLOS MO DOS, Y DIFE•
rcncias de Concrtc,s ,.con cxe(!tpl&amp;res cfcog1dos de codo li,
· mas bien dldN, afü (â6fB1 tomo humano.

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tt)

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LOR.EN ÇO O RA C IAN.
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A Y'M EN 'r A L A
El nujm, .A.utor ,. ,fioftguw ;.,,~tJJio•, ,,,. 'titi 1r111Stlo ~e lo, · ·
E/Jîlos,fu p,op1tdttd, 1du,J deJ htttJ b11ll•r: "" tl J.ru de
Eri,d1'ien,J m,t!:, dt apl,carlAJ C,ijis de los duldrri,J mtti,ills d.t /i6ro1.
lLVSTRALA
EL DOCTOR DON MANVEL DB SALINAS, Y UZANA
Canonigo de la Cathedral d~ Hacfca. con {a~_onadas tradu.c.•
ciones de los Ep1grMD&amp;s de Marc1il.

'PVBL.lCALA

•

DON V INCENCiO IVAN DE LASTANOSA
Cav.illcro ,·YCiu9&amp;daao de Hacfc; ,co cl
Rcrao de Aragon.

CORONALA
Con fu .nobiiifsims p,;oteccio, el Excelentifiimo Seiior

DON ANTONIO XIMENEZ DE VRREA,
Conde de Aranda,&amp;c.Crande de Efpafia.

---------- oc..------------

Coa liceAcia~ Inaprdfo c11 }iucfca, por 1VAN NOG VES,al Cofo.
Aoo M.
XLVIII.

'ilt'il.,.'fl'i1i'W'WV"ilfl~W•'W'ii 'fi.

�BALTASAR GRACIAN

Af)OLl'liE ÇOSTEI\

4ro

berg, renfermant des maximes heureusement formulées, capables
de faire une fâcheuse concurrence à l'Oractûo. Il s'agissait sans
doute de la Centuria de dictamenes reales ajourés à la Corona virtuosa, etc., parue en 1643 et traitant des vertus des Princes de la
Maison d'Autriche. Mais, tout bien considéré, Gracian ne s'effraya pas de ce rival inattendu. L'Oraculo parut en.fin : nous en
ignorons la date exacte. l_,atassa déclare que ce fut en 1647; et
en effet il résulte d'une lettre de Gracian à Andrés que l'ouvrage
avait déjà paru avant le 21 juillet, puisque l'auteur écrivait ce
jour-là qu'il en avait donné deux exemplaires sur beau papier
au P. Jeronimo Andrés, qui retournait à San Juan de la Pefia '.
Cependant l'impression de l'Arte refondu était en voie d'achèvement en janvier 1648; le 12 de ce mois il y aYait en effet
trente-huit cahiers d'imprimés, sur cinquante que l'on prévoyait.
A ce moment on communiquait à l'auteur un éloge d;un grand
ami d'Andrés, l'amiral Porter y Casanate, composé par le Provincial de la Nouvelle Espagne; mais il décidait de s'en tenir à
celui qu'il avait fait de ce personnage au chapitre XXIX de son
livre 2 •
Celui-ci avait enfin paru avant le 30 mars 1648, sous le titre
d'Agudeza y Arte de lngenio. Le chanoine Salinas voulait bien se
charger d'en emporter cent exemplaires à Saragosse, pour les
remettre entre les mains d' Andrés, qui les ferait parvenir à
Madrid an dévoué libraire Roberto Lorenzo; en même temps,
l'auteur adressait directement à Andrés trois cents Oraettlos 3.
Nous perdons la trace de Gracian pendant les années sui vantes:
nous savons seulement qu'une seconde édition de l'Agttde{a fut
publiée à Huesca en 1649. L'exemplaire de la Biblioteca Provincial de cette ville porte une annotation manuscrite, disant que le
livre fut donné par l'auteur au Collège des Jésuites; on peut
donc conclure que ce dernier résidait encore à Huesca cette
année-là.
I.

Voir Appendice I, lettre 18.

2.

Voir Appendice l, lettre 19.

3. Voir Appendice I, lettre

20.

4II

CHAPITRE V

Hostilité contre Gracian. - Predicaâô,1 fruct11osa ( 16 p ). - Première partie
du Criticôn (r6p). -Querelle avec le chanoine Salinas (1652). - Gradin
professeur d'Écriture Sainte.

La publication de tous ces ouvrages, qui offraient un caractère
si peu ecclésiastique, sous un pseudonyme trop transparent et
percé à jour depuis longtemps, n'avait pas été sans soulever des
critiques et des médisances. Les maximes de l'Oracttlo pouvaient
être interprétées d'une façon fâcheuses poar l'Ordre, dont la
morale commençait à être vigoureusement battue en brèche : des
confrères à l'esprit trop sévère, jaloux, peut-être à leur insu, de
la réputation mondaine de Gracian, commencaient à faire courir sur lui des bruits défavorables. Ce n'est pas là une simple
hypothèse. Il faut bien croire que cette malveillance transpirait
dans le public, et que Gracian se sentait paralysé et méfiant,
lorsqu'il écrivait à ceux qui sollicitaient si ardemment ses lettres,
et commettaient, par vanité ou par naïveté, l'imprudence de les
communiquer à d'autres. Au mois de mai 1646, le Marquis de
Colares~ écrivant à Andrés au sujet de Graci.an,-supposait que la
répugnance de ce dernie;r à lui répondre, provenait surtout de
l'opposition sourde qu'il sentait dans son Ordre et qu'il attribuait
au caractère des écrits du Jésuite, bien que ceux-ci ne t&lt; détonassent pas avec son habit &gt;l.
1

r. Jer6oimo de Ataide, Marquis de Colares, Comte de Casraiieyra, présenté
dans le cinquième Realce du Discreto comme le modèle de la ,ioticiosa erudicio11,
était entré en rapports avec Grachl.n par l'int~rmédiaire d'Andrés, à qui il écrivait de Ma~rid le 20 avril 1646: (i Dudosso estaua Si auia llegado mi carta a
lll;lUOs de Vmd. por auella. auentu.rado a la estafeta de febrero, y por todos
REVUE HISPA"NIQO &amp; D.

�412

ADOLPHE COSTER

Quoi qu'il en soit, il est probable que duraut les années r64916 5I, Gracian continuait à prêcher dans différentes villes d' Aragon. Selon toute apparence, il était à Pe2rola en 1649, car c'est
à ce moment que Fr. Domingo Escribano se trouvait dans cette
localité, et demandait à Gracian le léger service, que celui-ci
oubliait de lui rendre lors de son retour à Saragosse. Gracian
résidait à Saragosse eo 165 I, puisque cette année-là Fr. Domingo
chargeait Andrés de lui rappeler sa promesse •.
Ses amis de Huesca étaient assurément satisfaits du succès de
l' Agt.tdez..a, dont Salinas essayait de pousser la vente à Madrid~
mais ils étaient impuissants à empêcher les mauvais propos de
se donner carrière dans l'intérieur des couvents. Faut-il attribuer
au désir de désarmer ces inimitiés secrètes la publication, entre!ados Veo que 1ne engafic porque hallo en el mejor correspondencia que
merezco en los fauores que me hace, y reconocido dellos me parecio escriair
al Padrc Balthasar garcian (sic) la catta que sera con esta. Si el sobre escripto
no fuere Vien puestq, hagame Vmd. merced de emendalle y de decirme la
profiçiou, del Autor deste lihro y si es natw·al de huesca y Viue ay, y qual es la
raço□ porque se llarna lorenço en los escriptos. " B. N. M. ms. 8391, fol. 272.
- Du même au même, Madrid, 7 mai 1646: &lt;t Quiero deuer a Vmd. el
ocasicinarme la correspondençia del Padre Balthasar Garcia.a (sio) como
pudiera couenne de que no lleguen hl$ noticias de comunicado a las que Vm.
le dia de mi por hacer merced. Sino es que lo causen los tiempos mepos fecundos de sugetos que otros que a falta dellos pudiese tener lugar lo que Vmd. le
diria con su poco de passion. luzgo de su carta que le cuesta mas que escriuir
el escriuir por la opusicion de su prouincia y no Veo que sus Llbros tengan cosa
que desdigan con el auito, sino es que desdoblada la hoja, (como Vmd. dice)
hallemos entre las paredes de la Religion Jo que tacbamos dellas afuera ; bien
se acordara Vmd. donde finje El Ariosto que hallo la discordia. » Ibid.,
fol. 173.
1. Voirlettre de Domingo Escrivano, citée plus haut.
2. Miguel Jer6nLmo de Val écrit de Madrid à Andrés le 19 juin 1649: « ... Su
Amigo de Vm . el Canonigo Salinas me escriuio, la estafeta passada hacien•
dome mil honrras y mandandome que solicitara el despacho del Libro de agudeça; barelo con mucbo gusto como lo he empeçado ... » B. N. M. ms. 8390,
fol. 233.

EL CRITICON
PRIMERA PAR TE

RN

LA PRIMA VERA
DE LA NIN EZ,
Y EN
EL EST l O DE, LA 1 V V B NT V O;

cAVTO~
GARCIA DE MARLôNES-:
TLO'DB"DICA

AL VALEROSO CAVALLERO
Don P A B L o D E P A R A o Ai
D B L A O RD EN D E C H R. I S T 0,

Gcncral de la Arrilleri.a , y Govcrna.•
dor de Tortofa.
C O N L l C E N C J A.

-------

En ZARAGOZA, par IV AN NOG VES,y a fo cofb
Afio M.DC,LI.

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

prise par Gracian, de l'œuvre posthume et pieuse du Père Jer6nimo Continente ? Ce Jésuite avait été, comme on l'a vu, Provincial et recteur du collège de Calatayud, à l'époque où s'y trouvait Gracian. Son traité d'édification, intitulé Predicacion Fructuosa ', renferme vingt-deux sermons sur la mort, la confession,
l'extrême-onction, etc ... Graciân le fit précéder d'w1e courte dédicace, signée de son véritable nom de Baltasar, et adressée à
l'évêque de Huesca, Esteban Esmir, grand protecteur de la compagnie, pour laquelle, nous le verrons, ses désirs étaient bien
près d'être des ordres. Cette preface, d'un style simple, ne fait
/ guère songer à l'auteur de l'Agudez.a. Le livre était muni de toutes
t1, v ,,!
les approbations nécessaires, à commencer par: celle du Provin.,h,v..•J..1,w cial Francisco Franco, du 7 mars I 65I : il ne parut toutefois
.l.i..r ~ • • qu'en 16 52.
~f("u •.n Mais en même temps qu'il donnait ce gage à ses adversaires,
-'ft'\......,,.....r.n tle
il faisait paraître à Saragosse la première partie de son Criticén,
son chef-d'œuvre, qui devait lui attirer tant de disgrâces : il se
rendait si bien compte d'ailleurs du danger de cette publication,
qu'il jugea prudent, cette fois, de renoncer au pseudonyme de
Lorenzo Gracian qui, depuis le sonnet acrostiche du Discreto, ne
répondait plus à rien, et d'adopter celui de Garcia de Marlones : ce
I.

Preditacion I Frottwsa.,

1 Sermo1z.es

al espirihJ. 1 Sobre I Los motivos, qi•e

1

Ay mas poderosos I Para rtil~ir les bombres I Al seruido de wcriadm·. 1 Va11 co11-

firmaiws ccn ra.ras Historills. J Compvcstos por el I P. Peiira Gero11imo I Cooti11enfe de la Compatiia de lfflls. 1 Dedicalos I Al Uvstrissimo Senor Don Esfeuan
Esmir, Obispo de Huesca, del Co11 1 sejo de su Magestad, &amp;c. 1 Co11Lice11âa. 1 En
Çarrrgoça. Por Diego Domur, A,io M.DC.Lll. - (In-4Q de 464 p.
6 feuillets. - Llceacia del muy R. P. Provincial de Aragon Francisco Franco. Zaragoça 7 de Março 16p. - Aprovacion del Padre Martin de la 1 aja de la Compafüa de Iesus. Zaragoça 16 de abril 1651. - Damas licencia para que se
imprima, en Zaragoça a r7. de Abril 1651. D. Sala. Offic. y Reg. el V.G.Aprovacion del muy R.P.F. Francisco de San lulian, Religioso Descalço de
la Saatissima Trinidad. Zaragoça Março ::!8. 1651. -Imprimatur. Marta Reg .
- Al llvstrissirno Seiior Don Estevan Esmir, etc. (Dédicace de Graciân). Voir Appendice II.

+

nouveau nom était d'ailleurs peu difficile à percer a 1our, puisqu'il n'était, comme on l'a vu, que l'anagramme du nom du
père et de la mère de l'auteur.
La dédicace etait adressée à on fidèle et généreux ami, que
des souvenirs de communs périls devaient mieux encore disposer à son égard, Pa~lo de Parada, qu'il avait suivi jusque dans
les tranchées de Lérida. Il est piquant de voir le même Sala,
vicaire général, qui autorisait, le 17 avril 165 1, la publication de
la Predicacion fructuosa, autoriser, le 18, la première partie du
Critic6n, et de remarquer que, si le premier de ces ouvrages ne
fut publié qu'en 1652, le second parut en r65 r, postérienremenr
au 6 juin .
C'était évidemment une publication un peu étrange de la part
du professeur d'Écriture de Saragosse : Gracian venait en effet
d'obtenir ce poste d'honneur, peut-être grâce à la protection de
révêque de Huesca. peut-être en récompense des services qu'il
avait rendùs à l'armée de Leganés : nous ignorons à quelle
époque fut faite cette nomination; ce qui est certain c'est qu'elle
est antérieure, d'au moins un mois ou deux, au 13 avril 16 52,
puisqu'il e11 est question dans une lettre envoyée de Rome à
cette date, par le Général des Jésuites, au Provincial d'Aragon 1 •
Ainsi installé à Saragosse, près de son ami Andrés, qui résidait dans le voisinage de la cathédrale, il pouvait communiquer
facilement avec ses amis de Huesca, et lire la correspondance
immense que le chroniqueur d'Aragon entrétenait avec les érudits de tout le royaume, et qu'il conservait avec un soin jaloux.
C'est ainsi qu'il racontait à Lastanosa comment les fêtes du
Carnaval de 1652 avaient été particulièrement brillantes et que
même des chanoines de la cathédrale avaient paru parmi les
masques, ce que le Jésuite rapporte avec indignation 2 •
La première pa1tie du Criticon avait été bien accueillie et fruc1.

2.

Voir Appendice III, lettre 9.
Voir Appendice I, lettre 21.

�ADOLPHE COSTER

tueuse pour l'auteur, qui en avait retiré cent écus bien nets,
dont son grand ami Pablo de Parada avait, pour sa part, donné
quatre-vingt ' : voilà qui était précieux pour acheter des livres
ou des médailles, ou pour .reconnaître par quelque léger présent
fin fatigable protection de Lastanosa. Sur 1.e point il imitait sans
doute nombre de ses confrères qui, contrairement
aux rèole.
b
ments, obtenaient la permission de garder dans leur cellule leurs
valises ou d'avoir un tiroir fermant à clé dans lequel ils conservaient certaines choses « qui étaient en contradiction avec la
sainte pauvreté » •. Car l'instinct de la propriété s'insurgeait à
chaque instant contre le vœu de pauvreté et la correspondance
du Général des Jésuites avec le Provincial d'Aragon est pleine de
rappels à l'ordre à ce sujet. Les livres surtout, et cela se comprend, tenaient au cœur de ceux qui, en ayant eu l'usage, s'imaginaient, avec le temps, en avoir la propriété. Aussi les Pères
qui passaient d'un collège à l'autre, emponaient parfois, sans
permission, les volumes qui appartenaient à la bibliothèque du
premier; d'autres, qui avaient reçu des aumônes pour leur couvent, s'en servaient pour acheter des livres, sur lesquels ils s'abstenaient de mettre le nom de leur collège, les marqnaient de
signes personnels et les gardaient dans leur cellule. L'impitoyable Général met le holà : il ordonne que les livres ne sortent
pas des collèges auxquels ils appartiennent, et que les autres
soient attribués, par les Pères mêmes qui les possèdent, à un
établissement dont ils écriront le nom, de leur propre main, sur
le cher volume l.
Il est probable que Graciân ne s'embarrassait pas outre mesure
des règlements. Aussi le voit-on charger le fidèle Vincencio de
s'entendre avec son imprimeur pour la publication de la seconde
partie du Criticon; mais il spécifiait qu'il entendait ne participer
Voir Appeudice I, lettre 22.
Voir Appendice III, lettre 8.
3. Voir Appendice Ill, lettre 9.
l.

2.

BALTASAR GRACIAN

en aucune mesure aux frais de l'édition, et se réserver les p~ofits
de la dédicace. Cette seconde partie devait être presque ennèrement achevée lorsque parut 1a première ; dans ~'Avis au ~ecteur,
il annonce en effet que la seconde est déjà c&lt; dessinée et pemte »,
qu'il n'y manque plus que quelques retouc~~s '.
, ,
A ce moment d'ailleurs, l'esprit de Grac1an eût peut-être_ ete
peu disposé au badinage ; de graves _préo~cupations d~:ruen~
}'assaillir. La peste, depuis 1651, avait fai~ son ap~a:1t1on a
Huesca, où elle n'avait pas tardé à faire pénr le J~stma et sa
famille 2 • Le fléau menaçait Saragosse; on entendait sonner la
fameuse cloche de Velilla, qui passait pour annoncer les catastrophes, et, moins ferme que Bartolomé. Argensola, qui avait
raillé cette superstition, Gracian s'effraya1_t de ce funeste ~ré- ,
\ sage i. La démoralisation, compagne habituelle ,de_ ces épidémies, le remplissait aussi de tristesse ; Sarago~e ~ta1t. le théâtre
d'assassinats et de vols à main armée, et la 1ust1ce indulgente
fermait les yeux sur certaines complicités. Si 1~ ~nq~siteur~ se
montraient plus énergiques que les magistrats c1v~s, ';s avai~nt
l'étonnement de voir, par exemple à Calatayud, sortu dune boite
qu'on leur avait apportée, une foule de petits danseurs automates, parmi lesquels trois moinillons appartenant à des Ordr:s
divers : preuve de l'irréligion secrète 4 • Tout cela se~ble avou
influé sur le caractère de Graci,\n que nous allons vorr, pour la
première fois peut-être, contrairement à ses principes d; sages~e \
mondaine, répondre avec aigreur à un personnage qu 11 aurait
dû ménager.
1. « Si esta primera (parte) te conteatare, te ofrezco luego la segunda, ya
dibujada, ya colorid,i; pero no retocada. i&gt; Criticon, A quienleyere.
2. « ..• A Josef Gracia!l tenemos fuera de Daroca que hace la quarentena por
aver salido qe Huesca, i en una Carta que el mismo a traido decir que a buelto
el contagio i muerto el Iust.icia i los de su Cassa, .. » (Lettre du docteur Gaspar
MartlnâA.odrés, Daroca, 18 oovembre 1652.)B.N.M., ms. 8390(ancien V,
170) fol. 409.
3. Voir Appendice I, lettre 2;.
4. Voir Appendice l, lettre 24.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

Le chanoine Salinas, dont les traductions de Martial avaient
été l'.occasion de la seconde édition de l'Arte, venait, en 1651, de
publier un poème, dédié à la reine Marianne d'Autriche et intitulé La casta Susana. En même temps il avait compost: un
romance en latin, qu'il faisait sans doute lire en manuscrit à ses
amis. Il voulut soumettre l'un et l'autre au jugement de Graciân.
Celui-ci envoya, par l'intermédiaire de son ami Andrés, les crit~ques qu'il. avait jugées nécessaires; il relevait certaines expressions vulgaires de la Susana, mais surtout reprochait au romance
d'être plein de solécismes, d'hispanismes et d'impropriétés.
Ces critiques surprirent Salinas, qui ne s'était sans doute
jamais douté que le Jésuite lui en voulût de lui avoir imposé ses
n:aductions de Martial. Peut-être y avait-il déjà quelque refroidissement entre les deux collaborateurs, car Salinas, prié de communiquer à Lastanosa la lettre qu'il recevait, et dans laquelle il
était question de la paix signée entre eux deux, avait hésiré
~'abord à se charger de la commission. Quoi qu'il en soit, les critiques touchèrent vivement son amour-propre d'auteur, et, le
17 mars 1652, il envoyait à Graàln une longue lettre dans
laquelle, reprenant aigrement les accusations lancées contre lui
il prétendait les réduire à néant ; il accompagnait d'ailleurs
réponse de protestations d'affection, et déclarait ·qu'il ne se
défendait que comme &lt;&lt; un humble disciple qui vénérerait touj~urs Gracian comme un maître, un véritable ami». Ces expresstons semblent touchantes lorsqu'on songe que le chanoine était
sensiblement du mê01e âge que son censeur, et qu'il avait par
conséquent au moins cinquante ans à cette époque 1 •
Gradan ne se laissa pas attendrir cependant, et riposta dans
une longue lettre que nous possédons, avec une acrimonie et un
mépris pour le pauvre chanoine, qui so!lt vraiment de nature à
surprendre. Il déclare que la Susana et le Romance dont il n'avait
tien dit, jusqu'à ce que l'auteur lui eôt demandé son avis, sont
des œuvres détestables; que la première est formée de vers

cett;

1.

Voir Appendice 1, lettre 2,5 A.

d'aveuo-les; que ce poème avait pris la rMfenre der traductions di
0
l'Arte, dont on avait peut-être accusé Sa li nas de n,.etre pas l'auteur; puis, après cette exécution, Gracian reprend le _malheu:
reux Romance latin et, avec l'assurance d'un maître qu1 parle a
son élève déclare au chanoine qu'il n'y entend rien, et que les
huit lati.L~stes du col\èoe de Saragosse auxquels il a montré la
pauvre poésie ont écla;é de rire en la lisant, et décidé qu'elle
méritait d'être biffée d'un seul trait de plume 1 •
7
Cette affaire faisait du bruit, car des lettres du Carmélite Jer6nimo de San Josef prouvent qu'on s'en occupait, ailleurs même
qu'à Saragosse et qu~à Huesca. Ce Père, que Graciân avait couvert d'éloges, dans son Agudeza, en avait été ~atté â. coup sûr;
mais la lettre dans laquelle il remercie Andrés, dénote peu de ,
sympathie pour Gracian et au contraire one vive affection pour
Salinas qu'il ne connaissait pas personnellement l. Peut-être le
Carmélite voyait-il le Jésuite d'un mauvais œil. Ce qui est sûr,
c'est que, de Daroca où il se trouvait de passage, il parlait d: la
réponse que Salinas avait faite à Graciân sur cinq doubles femlles
et demandait à la voir l.
1. Voir Appendice I, lettre 25 B.
2. Dans la lettre du 8 avril 1646, citée plus haut, le P. Jerouimo de Sa11
Josef écrivait, en parlant de l' Agudeza: « Es un general minera de muchas i
vaàos tesoros este libre, vu cielo sembrado de estrellas, un campo de flores,
una tienda de pedreria rica. Toda es mui rico, precioso, frondoso i brillante:
per-0, confessando a V. M. la verdad, lo que me a llebado el gusto i admiradon con rnayor lisonja, han sido las traducciones de nuestro amigo Salinas; i
digo nuestro aunque apenas le conosco, porque siendolo de V. m. lo juzgo
por mio i yo muche suyo. Digo cierto que tnl gala i facilidad i propiedad apeoas la he .,,isto en otro, i en tanta abundancia que me ha admirado. Doi la
enhorabuena al gremio de la erudidon, de que se nos aya rnaoifestado iogeoio
tau feliz i que osteata i promete tante : i a este Reina se la doi de que tenga taJ
hijo, etc ... » B.N .M. ms. 8389, p. 288.
3. « ... Diceme que el amigo canonigo (Salinas) ha escrito al Padre Gracian
cioco pliegos en respuesta del suyo. Muche holgaria verlos i que Vm., si los
tiene me los embiase, pues me hallara la respuesta por algu110s dîas ... &gt;&gt; Daroca, 20 avril 1652.. Lettre de Jerônimo de San Josef à Andrés. B.N.M.,
ms. 838g (ancien V. r69).

�420

ADOLPHE COSTER

Il semble que cette querelle ait ému les membres d'une académie, peut-être celle des Anhelantes ou celle que le comte
d'.\randa tenait dans son palais de Saragosse I et où brillaient
Juan Lorenzo Ibanez de Aoiz et Francisco de la Torre dont les
noms paraissent mêlés à cette histoire dans la correspondance du
Carmélite; chacun semble être intervenu, croyant apaiser les passions, mais au contraire les excitant davantage. Lui-même, tout
en prêchant la conciliation, le vénérable religieux, après avoir lu
la polémique de Salinas et de Graci:in, déclare que ce dernier
(qu'il ne nomme pas par discrétion) s'occupe de ce qui ne le
regarde pas, et qu'il aura beau riposter, il ne pourra se tirer d'af...
faire à son avantage ni avec la répunuion d'homme sensé 2 •
Voir latassa, B. N. E . A., article Jrmn Loren':{o Iba1iez. dt Aoiz.,
Fr. Jer6nimo de Sao Josef à Andrés, Daroca 27 avril 1652 : « Seiior
m10, mucha me pesa que la Academia aya parado en epidemia de voluatades
con tantos encuentros. El Padre dellos i de roda inqoietud, que es el demooio,
pesâadole de tan honesto exercicio, lo ha estragado con esas satiras . J lo que
parece peor es que, los que parecian amigos, se descubrc no serlo tan finos.
Pocos tienen la fidelidad i candidez de mi bueo Coronista j Canonigo Salinas.
En ambos veo fioissima la c;orrespondencia de verdadera amistad. En otr0
lo experimeuta como s~. No puedo persuadirme que Latorre con menos
hso corazon aya procedido; sino que avra querido atajar esros dimediretes,
para qut: de lo poco no llegue a mas. , i quisiera que Vm. rompiera con el
sino que blandamente le sioificara su sc:ntimienro, que eso basta para uo cora~
zoo honrado; i auo es la mayor reprehension i vengança. Pero Vm. con su
prudcncia lo pcsara i templara todo. 'o ganara el( . . , . . ) en esas replicas, ni
el( .. . ) lbaôez ; ni son esos medios a propasito para ganar nombre de erudit~s i _cuerdos. siuo ~ara dcsacreditarsc con los que lo son. Pero al fin ipsi
v1der111t ... Vere los pliegos de Salinas, quedeseo no pase adelante esta brega ... "
B. N .M., ms. 8389, fol. 381. - Du même au mëme, Daroca, 17 mai 16-,i:
cc ••• Los dos pliegos de V m. que vinieron por el carro, i con el Hennano
Do~ado; avemos r~cibido el Seiior Dean i yo ; i ambos quedamos bien agradec1dos coma admirados dr los papeles que Vm. nos remite : porque se respoode al papel contrario mui sazonadamente i adequad:nnentt:. I buena parte
de la ~~c'.on carga sobre el ocuparse aqucl perso011ge en casas tan escusadas, 1 ~ InJ~Stas : en que por mucbo que se esfuerçe i replique, no puede
quedar a1roso m con nombre de cuerdo .. . » Ibidem, fol. 382 .
1.

_2 .

:'m.

BALTASAR CRAC1AN

421

Lorsqu'on examine la date de cette querelle, dont les documents qui nous restent ne marquent évidemment que la fin, et
qui avait assurément commencé au début de mars 1652, on ne
saurait s'empêcher de constater qu'elle coïncide presque exactement avec l'époque où une dénonciation formelle contre Graciao
atteignit le Général des Jésuites à Rome. Il est peu vraisemblable
que Salinas, qui paraît avoir été d'un caractère doux et bienveillant, et qui d'ailleurs aurait toujours ménagé le familier de son
parent Lastanosa, ait eu la noirceur de dénoncer ainsi Graciin.
Mais il était entouré d'amis peut-être moins patients, et que les
mt:mes considérations ne pouvaient arrêter; est-ce parmi eux
qu'il faut chercher l'homme peu délicat qui allait attirer sur
l'auteur du Critic6n les foudres du tout-puissant Général?
L'occasion fournie par l'apparition du Critic6n aux ennemis de
Gracian était assurément favorable : ce livre était de oarare à lui
attirer beaucoup de lecteurs, mais aussi beaucoup d'ennemis: la
malignité publique devait se plaire à y voir une sorte de roman
à clé et à faire l'applicadon, a des individus déterminés, des
satires dont il était rempli. Jusqu'alors Gradin n'avait été sans
doute battu en brèche qu'auprès de ses supérieurs immédiats,
les Provinciaux d'Aragon ; mais il avait pu surmonter coutes les
attaques, fort qu'il étaie de l'appui des hauts personnages dont
il avait su gagner la faveur. Pour strict que fiit un homme comme
Jacinto Piquer, il avait trop d'intérêt à se ménager la neutralité
ou l'appui d'un évêque de Huesca, d'un Lastanosa, des vice-rois
d'Aragon, auxquels Gracian n'a cessé dans ses écrits de faire une
cour assidue, pour ne pas fermer les yeux sur les incartades de
leur protégé. Mais cette fois les dénonciations parvinrent directement au Général des Jésuites, qui était alors le Père Gos~ in
Nickel ; la partie de la correspondance de ce dernier avec les
Provinciaux d'Aragon, qui a miraculeusement échappé aux
innombrables causes de destruction qui la menaçaient, donne
une haute idée de l'énergie, de la décision, de la rigidité de cet
homme du .r ord qui venait de succéder à }'Italien Piccolomini.

�422

.a

ADOLPHE COSTÈR

Le 13 avril 1652, il avertissait le Provincial d'Aragon, Jacinto
Piquer,. qu'il avait appris que Gracian avait publié, sous un nom
supposé, et sans autorisation, quelques ouvrages peu sérieux,
et fort éloignés de sa profession, et qu'au lieu de l'en avoir puni
on l'avait récompensé par la chaire de professeur d'Écriture Saint;
au collège de Saragosse. Ordre était donné à Piquer de vérifier
le fait, et de sévir, si la chose était exacte 1 • Piquer venait justement de succéder au P. Francisco Franco comme Provincial.
TI semble que le Général ne fût pas exactement fixé sur la
nature des ouvrages qu'on reprochait à Graciin : fallait-il
entendré par c( ounages éloignés de sa profession » le Héros,
le Discreto, l'Ordculo, le Politico? Ces ouvrages politiques, fort
à la mode alors, devaient contribuer à tourner la tête des jeunes
novices et leur faire paraître bien modestes et bien secondaires
les humbles occupations auxquelles ils étaient astreints dans l'obscurité du cloître. Le Général précédent reprochait, en 1651, aux
novices de Catalogne de ne pas garder les habitudes de dévo( tî~n et de mortification de leurs devanciers, de s'occuper d'af.fores de gouvernement, c&lt; sujet bien étranger à leur état &gt;&gt; ; les
étudiants emportés par la chaleur des discussions, se laissaient
aller à boire un peu trop de vin L'exemple de personnages
posés comme Gracian n'était-il pour rien dans de pareils excès?
L'imputation semble donc avoir porté, non seulement sur le Criticon, mais sur toutes les œuvres de Graciin, exception faite,
naturellement, de la pieuse Predicaci{m Fructuosa. Le Père Jacinto
Piquer, nouveau venu, obtempéra bien à l'ordre reçu, mais sans
toutefois pousser les choses à l'extrême : il invita sans doute
Graciân à ne pas recommencer. Aussi, dès le 12 juin, ce dernier écri,•ait~il à Lastanosa qu'on l'empêchait d'imprimer, que
ses envieux le poursuivaient; mais il ajoutait qu'il supportait le
tout av~c patience et sans perdre l'appétit, ni Je sommeil': la
1

2•

Voir Appendice Ill, lettre 9.
2. Voir Appendice III, lettre 2.
3. Voir Appendice I, lettre 26.
I.

BALTASAR GRACIAN

semonce n'avait pas dû être bien terrible. D'ailleurs :iquer n'~tait
Provincial que par accident, car en 1652, le Pere Francisco
Franco était de nouveau Provincial.
Il semble bien que les supérieurs de Graciân se fissent un peu
tirer l'oreille pour le punir, soit qu'ils redoutassent un scandal~,
prudents, s01t
SOl·r que l'esprit de leur subordonné les rendît
.
enfin qu'ils craignissent de mécontenter les pmssants protecteurs
'égi'de de qui celui-ci chercherait à s'abriter. La corresponsous l
1•· ·
dance du Général contient plusieurs lettres sévères su~ 1~gerence de personnes 'étrangères à l'Ordre, d~ns les n~mrn~t1?ns
aux diverses fonctions, ce qui prouve combien cette 101~11Xt1on
était fréquente 1 ; et précisément, dans une lettre latme d~
· 1 652 il déclare coupables de péché mortel ceux qru
29 ·JUIO
,
·
1.
recherchent de semblables interventions pour obtemr un emp 01
ou une résidence à leur gmlt, ou pour empêcher qu'on ne les
en prive 2 •
1·
On chercha donc un prétexte hono:able pour. é 01gner
quelque temps Gracian de Saragosse. Il était en effet a Graus ~e
23 novembre 1 652 et annonçait à Lastanosa que la peste ~emut
d'y éclater. Comment se trouvait-il là? On ne peut q~e formu~
Ier une hypothèse à ce sujet. L'évêque d~ Huesca. avait donné a
la Compagnie de Jésus le terra~n néce_ssair: pour élever un collège à Graus, sa ville natale : il devait meme compléter. cette
libéralité- par le don de vingt mille écus et par une an?_u1té d_e
mille autres écus pour la construction ; . Il parait qu tl avait
désiré qu'on y envoyât de préférence tel ou tel sujet, et les
Jésuites s'étaient empressés de déférer à _ses désirs .. Sa~s ?o~te
se prêta-t-il à désigner Gracian, dont la 1:hsgrâce était arns1 ~ssimulée sous l'apparence d'une distincti~n flatte~se. En r~al~té
le collèae
de Graus n'avait rien de séduisant. S1 le Provincial
0
Voir Appendice III, lettre I 1.
Voir Appendice ID, lettre IO.
3. Voir Appendice III, lettre I 3 .

1.

2.

�ADOLPHE COSTER

Franco en avait trouvé l'emplacement parfait, tout le monde
n'était pas de son avis; d'autres, parmi lesquels peut-être Gracian, prétendaient qu'il était fort incommode, situé hors de la
ville, au pied d'une montagne, dépourvu d'eau: on y gèlerait
l'hiver et y grillerait l'été, et ces inconvénients en feraient le lieu
d'exil de toute la Province. Mais la mission de Gracian n'y
devait être que temporaire, et son retour à Saragosse semble
s'être effectué bientôt sans bruit.
Il pouvait croire la tempête calmée. Une circonstance heureuse
paraissait lui assurer la tranquillité : en effet,, aµ Père Francisco .
Franco venait de succéder, dans les fonctions de Provincial, le
Père Diego de Alastuey. Ce dernier était d'un caractère peu
énergique; il ne savait refuser à personne, ni à ses subordonnés,
ni aux étrangers, et se trouvait ainsi, parfois, engagé par des promesses qu'il lui était plus tard impossible de tenir; il acceptait
un peu trop facilement les invitations à dîner ou les promenades
qu'on lui offrait, et que, dans son désir d'être aimable, il ne
devait guère oser décliner, lorsqu'elles lui venaient de hauts et
puissants personnages l, Un pareil homme ne pouvait qu'être
utile à Gracia.a, bien loin de songer à lui être hostile. Il dut donc
être fort marri lorsqu'au mois de décembre, une seconde lettre
de Goswin Nickel vint le forcer de s'occuper de Graciân : les
ennemis de ce dernier, en effet, n'avaient pas désarmé et l'avaient
accusé, auprès du Général, de se montrer insuffisant comme professeur d'Écriture Sainte et de n'être pas l'homme désigné pour
la direction des étudiants. Nickel ordonnait donc à Alastuey de
faire une enquête et, si le résultat en était défavorable à Gra.cian,
de lui retirer sa chaire ~.
t. Voir Appendice Ill, lettre 14.
2.

Voir 'Appendice Ill, lettre 12.

EL CRlT_lCON
SE.GVNDA p·ARTE.
JVYZIOSA COR TÈSAN·A
}3 IL OSO F 1 A,

EN

ELOTONO DE LA
VA.RONIL ED·A.0.
POR
LORENZO GRA.Cl AN.

y
LO DEDlCA

AL SERENISSJMO SENOR

D. IV AN DE AV STRIA.

----""!-'- iuan---,---,------En Hu"e[ca:por
Nog~ès.Ano
CON L .1CENC1.fi.,

16&gt;1,

.,' tQfia de Franczfco Lamberto, Mtrc"dtr dt f.ibros,
- · Yendef~ c,1 l~ Ç1,rrer11 de S1tn Çergnitnt&gt;,
-

-

-- - -----.:::~----

�ADOLPHE COSTER

CHAPITRE VI

Seconde partie du Critic611 (1653). - El Ccmwlgatvrio (165&gt;). - Poesias Va,-ias
de Josef Alfay (t6ï4), - Graciàn persécuté. -Troisième partie du Critiw,z (1657). - Mission à Alag6n. - Exil à Tarazona et mort de Graciân
(1658).

Nous ignorons comment le Provincial se tira de ce mauvais
pas ; il ne semble pas que Gracian ait été encore dépossédé de
sa chaire : au contraire il résidait toujours à Saragosse et, avec la
complicité d' Andrés, par l'intermédiaire duquel il correspondait
avec ses amis, faisait paraître une deuxième édition de l'Orac11/o
(r653); mais en même temps il préparait la publication de la
seconde partie du Criticlm, qui paraissait à Huesca postérieurement au 20 mars, antérieurement au 17 juillet 165 3 '. Andrés
et Lastanosa n'étaient pas seuls complices de cette publication
clandestine. Diego de Sayas, futur chroniqueur d'Aragon, qui
se chargeait de fournir Gracian de livres achetés à Madrid, était
tenu au courant par Andrés 2 • Cette fois l'ouvrage paraissait sous
I. La Critica del Licmciado Josef Lo11go est du 20 mars 1653. -Le Contador
Juan de Garriz écrivait à Andrés, de Pampelune, 17 juillet 165 J : « Seiior mio.
Por Juan Andres Librero tengo casi todos los correos muy buenas nuebas de
su salud. De qoe me alegro mucho y en esta me ynbia la segunda Parte del
Criticon que nuestro amigo D. Vincencio me auisa lo remitia por maao de
V. M., que le estimo por tener la primera parte y ser tan curioso ... » B.N .M.,
ms. 7095 (ancien S 232.)
2. Dans ses Memorias, tome III, Latassa recopie deux lettres d'Andrês â
Francise&lt;:, Diego de Sayas. 10" ... El Padre Gracian buelve a Vm. sus recuerdos amorosos, y dice que no han llegado los Libros de Madrid; el que se
imprimia aqui va mui a.delante y en estar para ponerse en camino irà a besar
su mano de Vm ... » (Saragosse, 16 mai 1653); 20 « Su carta de Vm. se
remitio al Canonigo Don Manuel de Salinas anoche, y êsta mafiana antes de

'EL
COMVLGA TOR I o;
CONTIE NE

VAtUAS MEDlTACIOncs,paraquc los que fr~qucntaB
la fagrada·Comunion.,puedan
prcpara1Cc,comulgàr, y

dar sracias.
·o Jt
'J!.L P. BALTASAR~. GltA.~
c, ,n d.t Co,,,.pd111 de 1,fus,
Lttor tlt È[etit_11r,.
P

z,

DRDICAbO

A LA EXC::ELENTISSIma Sdfora D. Eluira Ponce de
Lean,Mdrquera de Valducza,y
Camarera mavôrdclaReyna_.
nuefüa Sefiora.
Con 1;,e,.,;,,, En z,ug01;a.: Por Juan de
Yba,r1ai}a C~1~tt~,A~o ~_6Ji!.

I\EVUb ill&gt;PANIQ.U~. D.

�ADOLPHE COSTER

le nom de Lorenzo Gracian : l'auteur le dédiait à Don Juan d'Autriche, espérant sans doute s'abriter sous ce haut patronage.
Pourquoi renonçait-il au pseudonyme de Garcia de Marlones
qu'il avait adopté pour la première partie ? Peut-être pensait-il
n'avoir plus rien à craindre, puisque l'orage, qui avait salué l'apparition du premier volume, s'était apaisé, et qu'il avait pu conserver sa chaire; peut-être aussi était-ce une question d'argent
qui le déterminait à reprendre le premier pseudonyme qui lui
avait acquis tant d'admirateurs et qui était devenu célèbre : la
vente de l'ouvrage ne pouvait qu'y gagner.
Mais, en même temps qu'il contrevenait ainsi audacieusement à J&gt;ordre de ses supérieurs, employant le procédé qui lui
avait déjà servi lors de l'apparition de la première partie, il soumettait à l'approbation du Provincial un ouvrage purement religieux et vraiment digne d'un professeur d'Êci:iture Sainte:
c'étaient des méditations pour prépar~r à la communion. Ce
traité intitulé El Comulgatorio, et ciérué à Elvira Ponce de Leon,
marquise de Valdueza et Camarera Mayor de la Reine', devait
obtenir un succès qui se prolonge jusqu'à nos jours.
Cette fois Gracian était bien en règle. Dans une lettre de
Rome du 3I octobre r653, Goswin Nickel autorisait Diego
de Alastuey à nommer des réviseurs pour cet ouvrage i ; le
13 octobre 1654, il en permettait l'impressioI), conformément à
l'avis favorable des réviseurs 1. A son tour Diego de Alastuey
donnait enfin sa licence, datée de Calatayud le 2 février 1655,
et le Coinulgatorio paraissait dans le courant de l'année. Tout
avait été fait avec une sage lenteur qui contraste singulièrement
las ocho fui :i su casa, y no le ballé en ella. L'l que vieoe para el Padre Balthasar Gracian se dara oy. El Marques de San Felices esta con salud y dice
que oo ay till lugar como Madrid ... ,, (Saragosse, 27 juin 165 3). Andrés mourut le r8 aot'.!t 1653, à Madrid.
1. Elle c:1t déjà louée dans Je Criticon, I, 6.
2. Voir Appendice Ill, lettre 13.
3. Voir Appendice Hl, lettre 17.

.BALTASAR GRACIAN

avec la rapidité de la publicatioh des deux premiers tomes du
Critic6n. Le livre avait paru sous le nom de Baltasar Graciân de
1a Compagnie de Jésus, Lecteur d'Écrititre Sainte.
Sans doute l'auteur avait trouvé là un bon moyen de rentrer
en grke auprès de ses supérieurs, puisqu'ils le laissaient en possession de sa chaire et paraissaient ignorer l'apparition de la
deuxième partie du Critic6n.
Son activité ne se démentait d'ailleurs pas : il est probable qu'il
fut le compilateur véritable du livre qu'avait publié Josef Alfa.y,
l'éditeur bien connu de Saragosse, sous le titre de Poesias varias ',
dédié à Francisco de La Torre; tout au moins cela semble+il
résulter d'une lettre que lui écrivait, en 1654, le marquis de
San Felices) pour le consulter sur le sens d'une des pièces de vers
citée dans le recueil, en ajourant que ce « bouquet de :fleurs précieuses » est dû au bon goût de Gracian •.
r. Poesias I Varias I de grandes In [ g-mios espmioles. 1 Reœgidos por Josef 1
Alfay, 1y dedicadas I A Don Francisco de J la Torre, Cavallero del abilo de Calatrava. 1 Co11 licencia. 1 En Zaragoça: Por Iumi de Ybar. À.110 16Y4. 1 A costa.
ile Josef Alfay, Mercader de librosll. In-4° de 160 pp.
4 feuillets prélimi-

+

naires. -Aprobaci6n del Doctor luao Francisco Giuobes : Zaragoza, 6 lunio
1654. - Les Poètes cités sont : Antoofo de Mendoza. -Quevedo. - G6ngora.
- P. Pineda. - Francisco de La Torre. - Gabriel Bocangel. - • Garcia de Porras. - Leonardo de Argensola. -Montai van. - Francisco de Sayas. - Lope
de Vega. -Diego de Morlanes. - Luis Vélez de Guevara. - Mira de Mescua.
- Gabriel Tellez. - Salas Barbadillo. -Fr . Juan Centeno. - Castillo Solorzano. - Alonso Pérez Maino. - Diego de Frias. - Gaspar Sotelo. - Villaisan. - Calderôn. - Jer6nim.o Cancer. - Juan Fernandez. - Baltasar del
Akaiar. - Jusepe de Zaporta. - Céspedes. - Alberto Diez. - Antonio
Coello. - Antonio Solis.
2. Lettre du Marquis de San FeHces, copiée par L1.tassa dans ses Memorias,
tome I, p. 33 : « Mi Paclre Gracian. Los desuelos de V. Pd. dan motivo à los
aficionados à buenas Letras para no tener ocioso el discurso, y aunque el Libro
que ha sac:ido Iusepe Alfay no sea hijo del discurso de V. Pd., pcro se le deve
mucho por el cuidado que ha tenido en hacerlo dar à la estampa y por haber
hecho un RamiUete de tan fragantes fi.ores, clignas de su buen gusto, y mejor
empleo , En este Libro fol. 30, en la fabula de Atalante de Cespcdes en la

�43°

ADOLPHE COSTER

Sa correspondance était toujours aussi active avec Lastauosa.
Le 24 décembre 1654, il lui donnait des nouvelles de Saragosse,
l'entretenant de la vente de la bibliothèque du marquis de
Torres; du jeu effréné qu'on jouait dans le palais du vice-roi,
sans doute à son insu ; du désordre qui régnait dans la ville où
des assassinats avaient lieu tous Jes soirs; il ne néglige même
pas les anecdotes, par exemple celle de ce curé qui, ayant laissé
mourir de faim quatre de ses paroissiens, mari, femme et enfants,
envoya quatre linceuls pour les ensevelir: après l'enterrement,
les quatre linceuls apparurent suspendus à la porte du prêtre
impitoyable, qui sortit, comme pour lire son bréviaire, et ne
reparut plus jamais'.
Mais, toujours incorrigible, il préparait sous main la publication de la troisième partie du Criticon. Le 18 février r 65s, il
envoyait à Lastanosa, pour les soumettre à sa critique, quelquesunes de ses Crisis; il ajoutait avec amertume que ses parâtres,
n'entendant rien au sujet ni à l'objet du livre, s'en tenaient au
titre de Criticon pour lequel ils montraient une hostilité farouche.
Cependant le roman se vendait en Castille_, comme ses autres
œuvres. Il cherchait en même temps à se procurer de l'argent
et demandait à cet effet au chanoine Lastanosa de lui fournir des
messes 2 • Il se préoccupait sans doute des moyens de faire imprimer son nouveau livre.
copia 71 dice assi: « es constelacion su rostro ] es tal que avra quien disculpe I bellas embidias de venus : 1 quando sus circuJos hurte. 1 » - La dudaque
se ofrece es en averiguar que circulos sean esros, y con esso dar verdadero sen•
lido à 1a copia : y aunque se han hecho varias discursos, ninguao me quadra
hasta tener el desengaiio de V. Pd., que siempre sera lo cierto, y lo mas
azendrado ; y assi le suplico me responda su parecer, à quien siempre tengo
de seguir, y. le guarde el Cielo. De est:i su Casa. Agosto 15. r654. - Del
marques de San Felizes. l&gt; (Lttassa avertit que, dans l'original, la signature
seule est de la main du Marquis).
I. Voir Appendice I, lettre! 28.
2. Voir Appendice J, lettre 29.

EL CRITICON,
T E R C E R A PA.R TE.
E N

~L 1NVIERNO DE LA VEjEZ.
P .O. .R

LORENZO GRACIAN.
Y Lô DEDICA

A L D O ·c T· 0 R D o ,-N
Lorenço Francés de Vrricigoyti,
Dean de la Sa.nta Iglefia
de Siguença.
CON

pRl

V I L li G l

o.

En Madrid. i'or Pablo de Val. Ana de 16~7._
.Il. Ç(Jjfa l,e Prandfto Lamberto, vemlefe erJfu çafa
·
en /11 Carrera de San G'1fJ1Ûmo,

�432

433

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAJ-t

~~ 30 juillet 1655, il envoie encore un des chapitres de son
Cnti_c6n à Lastanosa, en le priant, lorsqu'il l'aurait examiné, de

dut être dénoncée immédiatement au Général des Jésuites, qui
ordonna une enquête: les circonstances étaient alors bien défavorables pour Gracian : le Provincial d'Aragon n'était plus le
débonnaire Diego de Alastuey, mais Jacinto Piquer, qui semble
avoir été autrement ferme que son prédécesseur. Convaincu que
Gracian était bien l'auteur des trois parties du Critidm, Piquer
lui infligea une réprimande publique, un jeône au pain et à l'eau,
et l'exila de Saragosse à Graus, en lui supprimant cette fois sa
chaire d'Écricnre Sainte. Gracian avait en effet sérieusement failli
à son devoir religieux, puisqu'après la publication de la seconde
partie, on lui avait formellement défendu de rien imprimer.
Le cas parut grave, comme oo peut s'en rendre compte par
l'étendue de la lettre que Goswin Nickel consacre à cette affaire,
et dans laquelle, après avoir expressément approuvé la conduire
du Provincial, il ajoute que ce nouveau manquement de Gracian
exige que l'on prenne des précautions à son égard; il faut le surveiller de près, visiter sa cellule et ses papiers, ne lui laisser rien
mettre sous clé, et, si l'on découvre quelque papier de lui contre
la Compagnie ou ses supérieurs, il faudra l'enfermer jusqu'à ce
qu'il soit revenu à de meilleurs sentiments, en le privant de
papier, de plume et d'encre : « Cette réclusion, ajoute le Général, est un moyen nécessaire et une juste défense de notre Compagnie, a laquelle nous sommes tenus en conscience, nous qui
en sommes les supérieurs '. &gt;)
Cette dernière phrase jette un jour particulier sur les raisons
qui excitaient ainsi le Général contre Graciân. La Compagnie
était en ce moment l'objet d'attaques passionnées. Depuis longtemps ses ad"Versaires lui reprochaient sa morale relâchée; les
lettres latines destinées à l'Ordre tout entier, envoyées par Goswin Nickel aux Provinciaux d'Aragon, ne laissent aucun doute
à ce sujet. Déjà, le 4 juillet 165 r, il déplorait que, depuis plusieurs années déjà, il ne parôt pas un catalogue de l'Index sans

le lui. renvoyer p~ ~ne_ personne sftre 1 , ce qui prouve qu'il était
surveillé de près, a1ns1 peut-être que ses intermédiaires habituels; car les Jésuites ne se gênaient pas, semble-t-il, pour décacheter, lorsqu'elle tombait entre leurs mains, la correspondance
des personnes étrangères à leur Ordre, dont ils avaient lieu de
se. méfier. Déjâ, en 1643, le chanoine de Tarazona, Martin
Miguel Navarro, écrivait à Lasrauosa de ne pas lui adresser de
lettres par l'intermédiaire de la Compagnie, parce que, disait-il,
&lt;&lt; les Pères les ouvrent toutes depuis que· j'ai eu affaire à une
personne qui leur est contraire 1 ».
Le 19 aoflr, le r6 septembre, et le 2r octobre, il était encore
~ Saragosse, d'où il écrivait à Lastanosa que la vi!Je était muJours troubl~e par le~ meurtres qui s'y commettaient journelle~ent, et qu on venait de pendre encore un brigand coupable de
viol i.
~n 1656 _nous perdons de nouveau sa trace. Cependant, âu
m~ts de mat 1657, la troisième partie du Critic6n était achevée,
pmsque, le 6, le Père Esteban Sans donnait sa censure de
Mad_rid _; le 30 juillet, les errata étaient approuvés, et l'ou,;rage
paraissait sous le pseudonyme de Lorenzo Gracian, à Madrid
chez Pablo del Val. Il était dédié au doyen de Siguenza, le docteur Lorenzo Francés de Urritigoyti.
Cette dernière publication pouvait passer pour un défi: elle
r. Voir Appendice I, lettre 30.
Dans une nore de ses Memorias (tome I, p. r2) Latassa dit qu'au milieu
des :ettre_s d'A11drés à Lastanosa s'en trouve une adressée à ce dernier par
~farti_a Migu~l Navarro, cc bjjo y Canonigo de Tarazona, celebre literato )), où
iJ écnt : &lt;(. Quando Vm. se sirva de favorecerme con sus Cartas ô Papeles no
los eucamine par la Com~afüa, porque los Padres las abren q~antas Ueg~n :l.
sus ~1anos, desde que trate con una persona que les es contraria, y pues Vm.
escnb~ al Sei'ior Francisco de Gomez, b al doctor Andres, vendra □ seguras en
sus phegos ... Tarazona, 3 de Maya de 16.43. "
3. Voir Appendice l, lettres 31, 32 et 33.
2.

t. Voir

Appendice III, lettre 24.

�434

ADOLl'HE COSTER

qu'on y trouvât quelque livre d'un Jésuite; il ordonnait donc
aux reviseurs des ouvrages de se montrer très sévères et les rendait responsables, en cas de condamnation, par l'Index, du livre
qu'ils auraieot approuvé. Il menaçait même, si ce laisser-aller
persistait, de ne permettre la publication d'un livre en Europe
qu'après qu'il aurait été soumis à la censure du Général, ce qui
eût, en effet, rendu presque impossible l'impression d'une foule
d'ouvrages 1 • L'apparition des Provinciales ( 1656-1657) venait
d'ameuter contre les Jésuites une quantité d'adversaires : on en
retrouve l'écho dans une lettre du 12 mai 1657: le Général y
signale que la morale relâchée, que les Jansénistes reprochent
,J.ux Jésuites, met la Compagnie en fâcheuse posture; il rappelle
que Paul V, lors de la septième congrégation générale de !'Ordre,
leur avait recommandé de nepas tout ramener trop facilement à
fa doctrine de la probabilité, et que la crainte des innovations et
du rel~c:hement de la morale des Jésuites avait détourné les successeurs de ce pape de leur confier une Université; que leurs
ennemis les accusent, pour plaire à leurs pénitems, de leur repré•
senter comme probable et permis ce gu'on leur avait jusqu'alors
décfaré interdit, principalement en matière de duel, de meurtre,
de calomnie, d'usure, de simonie, et qu'ils leur jettent à la face
la parole d'Isaïe: « Erunt qui beatificant populum istum seducentes. )) Il recommande enfin, de nouveau, aux réviseurs de ne
rien laisser passer de suspect en ces matières ".
On comprend donc la colère que dut éprouver le Général en
apprenant qu'un Jésuite publiait, sous un pseudonyme, des
ouvrages du genre de ceux de Gracian, échappant ainsi :i 1a censure des reviseurs de la Compagnie, et l'exposant aux attaques
de ses adversaires, pui.sque le pseudonyme laissait deviner lapersonnalité de l'auteur. D'ailleurs, il est évident que le Général ne
parlait de ces œuvres que par oui-dire, et ne les connaissait pas
1.

2.

Voir Appendice ID, lettre 16.
Voir Appendice III, lettre 20.

:BALTASAR GRACIAN

435

directement. Le Ctiticô-n était pour lui une sat_ire .ou t~ut le
de était malmené où certains passages pouvaient être mtermon
'
d J, ·r
nar
rétés comme une attaque contre la mora 1e es esu1 es, r
:xemple ceux qui traitaient de la simonie, d~, la mol'.esse_ des
directeurs de conscience : en les écrivant, Grac1a_n témo1gna1t _de
l
orale la plus stricte, mais attirait l'attention sur certams
que ses supérieurs eussent préféré voir rester dans_ l'om~re;
ils fournissaient des armes aux ennemis de la Compa_gme qut, se
fondant sur ce que la qualité de Jésuite n'ac_compagn~tt pas_le nom
de l'auteur, prétendraiet}t voir dans ces lignes, qut auraient dû
la iustifier, une attaque perfide cont~e elle; . ,
.
Humilié du traitement qui lui avait été mfüg~, de cette_ réprimande publique alors qu'il _avait déjà près, de crnquante•stX ans,
inquiet du sort qui lui seratt dorénavant reservé d~ns son Ordre,
où la suspicion, la haine et J'envie ne l'épargneraient plus ~prè~
ce premier échec, Gracian écrivit directeme~t a~ Général : il lUJ
rappelait les serYices qu'il avait rendus, p~rtlcu~èr~ment con:ime
missionnaire, et concluait en demandant 1 auton~auon de_ quitter
son Ordre pour entrer dans une autre congrégatton ascétique ou

;oi:ts

mendiante.
éd
Nickel lui répondit dans une lettre que, no~s- n~ ~oss . ons
malheureusement pas, en lui reprochant d av~tr v10le le vœu
d'obéissance . mais il restait muet sur la quest10n du chan~ement d'Ord;e : on ne sortait pas aussi aisément de la C~mpa~me,
·
· passer· dans une Congrégation
nvale
et husser
un pare1·1 su1et
.
,
,.
n'était-ce pas s'exposer à de fâcheuses aventures ? .C e_st ce qu Il
faisait sentir au Pro'J'incial, le 10 juin r65 8, en lut réitérant ses
recommandations contre le coupable 1 • Cette fois encore, cependant, ses supérieurs immédiats usèrent _de ménagements avec
lui • 00 ne le laissa pas exilé dans le déplaISant collège de Graus,
on Îui confia des missions et il alla prêcher à Alag6n, tout près de
Saragosse et de ses amis. C'était un emploi honorable, et Gra1.

Voir Appendice III, lettres z7 et 28.

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

cian remporta là d'éclatants succès. Piquer signala le fait au Général; mais l'impitoyable Nickel répondait le r6 juillet 1658, qu'il
était heureux d'apprendre le succès des prédications de Gracian
à Alag6n, mais que, puisque ce dernier avait demandé à quitter
la Comp;ignie, connaissant le personnage, et conformément aux
Constitutions, il ne fallait pas le laisser prêcher '.
Fut-ce Jacinto Piquer qui exécuta cet arrêt ? Fut-ce son successeur le Père Gines Vidal? C'est la dernière supposition qui
paraît le plus vraisemblable. Le Père Vidal était un homme assez
dur pour que le Général, en lui annonçant qu'il était nommé
Provincial, lui recommandât de modérer son énergie, dans la
mesure où l'exigeraient la raison et la charité 2 • En tout cas, Gracian fut réduit au silence et envoyé à Tarazona. C'était une résidence peu appréciée des Pères, qui s'y considéraient comme en
exil, et qui semble bien avoir, en effet, servi de lieu de déportation pour les sujets inutiles ou gênants, si l'on en juge par les
récriminations dont on trouve l'écho dans la correspondance du
Général J.
Dans les rues étroites et escarpées de la petite ville, perchée
sur sa colline, abritée par les pentes austères du Moncayo, Gracian traîna péniblement son corps affaibli par l'âge, le travail et le
chagrin. Et c'est là que, dans l'obscurité, au milieu de la défiance
et de la malveillance de ses confrères, il devait bientôt terminer
une vie qui avait débuté sous de si brillants auspices. Vaincu,
en dépit de toute la science mondaine dont il avait prétendu
donner des leçons, le pauvre Père-la-Victoire mourut, le cœur
brisé, le 6 décembre 1658 "·
r. Voir Appendke lll, lettre 29.
2. Voir Appendice III, lettre 26.
3. Voir Appendice III, lettre 1 5.
4. Sur le séjour de Gracian à Tarazona, nous n'avons d'autres témoignages
que l'affirmation de Latassa et celle- de Sommervogel (Bibliotl1èque des écrivains de la Compagnie de Jésus). J'ai pu constater qu'au mois de décembre
1658, il n'était fait mention de Graciân ni dans le registre de décès d-=: la Cathe-

437

Cependant le Criticori continuait à iuquiéter les supérieurs de
Graciân, même après la .mort de rauteur. La Crftica de Refiecci611,
dont nous avons eu déjà l'occasion de parler, avait paru à Valence
en 1658, postérieurement au mois de juin. Les Valenciens y
prenaient sur Graciân encore vivant, une revanche éclatante.
L'ouvrage dut faire du bruit, car il excitait les pa"Ssions régionalistes, si violentes en Espagne ; il contenait en outre une attaque
ouverte contre le protecteur infatigable et l'ami fidèle de Gracian, Vinceocio Juan de Lastauosa: le critique reprochait, en
effet, ironiquement à Graciin d'être injuste envers son ami SaJastano (Lastanosa) en ne citant pas, parmi les prodiges de sa mai•
son « l'art d'exécuter des testaments pour élever des monuments
prodigieux, sans posséder un sou' &gt;&gt;. Cette imputation brutale
contre l'bonnêté de Lastanosa ne.pouvait passer inaperçue : nous
ne savons à quoi elle pouvait faire allusion, mais elle dut piquer
vivement celui qu'elle visait. Une plainte atteignit le Général, car
on soupçonnaitle Père Paulo de Rajas d'être l'auteur de la CrUica
de refieccifm: ce Père, prévôt de la maison de Valence, montrait,
en même temps qu'une partialité fâcheuse pour les Valenciens,
une mauvaise volonté manifeste pour les Aragonais ~. On l'accusa donc tout naturellement d'avoir attaqué cc une famille
infiuente de Huesca », et, le 26 juillet 1659, Nickel invitait le
Père Vidal à rechercher quel était le véritable auteur du pamphlet, afin de donner satisfaction à la personne qui s'était
plainte;_ Mais l'enquête établit que le Père Paulo de Rajas n'y
draie de Tarazoua {San Miguel), ni dans celu.i de l'église de la Madelena 1
ancienne cath(:drale. La maison des Jésuites, aujourd'hui transformée en hospice, ,e trouvait sur le territoire de San Miguel. La date de la mort de Gracian ne nous est connùe que par l'inscription du portrait de Calatayud.
1, « Y vltimameote injurias a tu mayor amigo Salastano, pues entre los
prodigios de su casa no cuentas la cueba de cristal, ni el arte de execurar testamentos para hazer fabricas prodigiosas, quien no tiene blanca ». Critica,

p. 176-177.
Voir Appendice fil, lettre 19.
3. Voir Appendice III, lettre p.

2.

�438

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

était pour rien, et que l'auteur responsable était bien Lorenzo
Matht:u y Sanz, et le calme se rétablit 1 •
Le silence s'était fait sur la fin malheureuse de Baltasar Graciân. La Compagnie de Jésus, n'ayant plus rien à craindre de
lui, pouvait tirer gloire d'avoir compté parmi ses membres un
hom?1e q?i avait joui un moment de la faveur royale; elle consacm,t à_ 1auteur ~u Hér~e, du Discreto et de l'Oraculo, au prédite~r enunent, à l aumômer de Leganés, un portrait qu'elle plaçait d:?s le_ cl?i.tre du _collège de Calatayud où il avait enseigné,
avec 1mscnpt1on élog:ieus_e que nous avons, précédemment rapportée. Cependant son titre de lecteur d'Ecriture Sainte et le
nom redoutable du Critic6n étaient passés sous silence, et chose
plus -~inguli~re, le_ Comulgatorio, le seul ouvrage religi;ux de
\ Grac1an, était oublié. A la victime de l'envie, du zèle inintelligent, l'inscription promettait une gloire éternelle.
1.

Voir Appendice III, lettre 33.

439

CHAPITRE VII

•

Liste des ouvrages de Gracian. - Ouvrages disparus. - Les Selvas del Aiio. Ouvrages religieux.

Les ouvrages de Gracian dont nous avons eu l'occasion de parler en racontant sa vie, sont au nombre de sept : el Héroe ( 1637),
El Politico Fernanoo ( 1640), El Arte de Ingenio ( 1642 ), réédité
en 1648 sous le titre de Agudez.a y Arte de Ingenio, El Discreto

(1646), El Oracu.w Manua.l (1647), El Criticôn (1651-16531657)1 El Comulgatorio (1655). Sont-ce les seuls que Gracian ait
composés? Laissa-t-il des manuscrits que les circonstances l'empêchèrent de publier? Telle est la question que soulève l'Avantpropos que Lastanosa mit en tête du Discreto. Il y dit en effet
que ce livre est le quatrième d'une série de douze ouvrages qui ,
paraîtront successivement '. Il revient sur cette affirmation dans
l' Avis au Lecteur de l' Oraculo manual, qu'il présente comme la
substance même des « douze Gracians i&gt; 1 • Quels sont donc les
huit ouvrages qui restaient à publier après le Discreto ?
Lastanosa eu cite deux, dont il annonce l'apparition prochaine :
un Atento et un Galante. L'Atento devait être fort avancé ; le chanoine Salinas, dans le Sonnet acrostiche du Discreto, en parle
comme si l'impression en était imminente :
Àtento ya el Va.ro11, Varon perfeto,
Corra en la Prensa con veloz carrera.
1. « El Quarto (que ~ calidad) de los trabajos de vn Amigo, doy al luci•
miento. Muchos faltan hasta doze, que aspiran à unta emul.acion ». A los
Letores. - 1&lt; Niaguno pues de los que le precedeu, juz.garia que le espanta :
si los que le siguen, especialmente va Atmto, y vu Gala11/e, que le vienen ya à
los alcançes, y le han de pasar à non plus vitra, » Ibidem.
2. 1&lt; Vua cosa me bas de perdonar y otra agradecer. El llamar Oraculo à
este Epitome de aciertos del vîuir .. El ofrec.erte de vn rasgo todos los doze
Gracianes ... 1) Ordculo, Al Letor .

•
•

�44°

•

ADOLPHE COSTER

Gracian lui-même en parle à trois reprises dans son Discreto •.
L'~u~rage n'était pas achevé, puisque l'auteur déclare qu'il y trava1llau encore. Quant au Galante, iL n'en est plus question nulle
part. On peut toutefois, en présence de l'affi.rmation si nette de
Lastanosa, en faire état. Les six premiers ouvrages seraient donc :

El Héroe, El Politico, El Arte de Iugtni(), El Discreto, El Atmto,
et El Galante. Connaissons-nous seulement le titre des six
autres ? Si l'on admet que l'Oraculo, les trois parties du Critic6n,
comptant chacune pour un ouvrage, et le Comulgaterio, sont du
nombre, et si l'on y ajoure le poème des Sèlvas del Aifo, publié
pour la première fois dans l'édition des Œuvres complètes de
Gracian en 1700, on arrive au toral cherché . Bien entendu on
ne saurait ranger, parmi les ouvrages annoncés par Lastanosa
l'Agudez.a y Arte de lngenio (1648), qui n'est qu'une refonte d~
l'Arte de 1642. Mais il est aisé de comprendre qu'on ne saurait
compter ainsi.
VOrdculo, comme on l'a vu, est présenté comme un Epitomé
des douze Gracians, et non comme- un traité particulier : il ne
saurait donc faire partie du total de Lastanosa.
Quant an Gritit:6,,,, représente-t-il trois ouvrages r Assurément
non, car il est manifeste, si l'on se reporte à la Préface • de la

'!

1. «
~on esto, vamos vno à su Historia, digo a la Zarlll[oça Antifita ... y
yo à m1 Filosofia del Vaiwi atcnto. )J Discreta, Vlll, p. 149. « Gran leccion
es esta del saberse hazer estimar, de saber vender vna eminencia, afectando el
encubrirla, paraconservarla, y aun·aumentarla con el desséo, que en los Avisos
al V,mm At1mlo se discurrirà con-enseiiança. "Ibidmi, XI, p. 199. - 11 Bien es
verdad, que el. varan sabio ba de yr detenien.dose, y mas d&lt;'mde no conoce ; en tra
con recato sondando los fondes, especialmente si presiente profundidad;
como lo encargaremos en nuestros Avisos al Varo11 Atmto. )&gt; Ibidem, Il, p. 33·

34.
2. « Be diuidido la obra en dos partes, treta de discurrir 1o penado, dexando

siempre picado el gusto, no molido. Si esta primera te contentare, te ofrezco
1uego la seguoda, ya dibujada, ya colorida · pero rro i:etocada, y r.mtO mas critica, quanta son mas juiziosas las otras dos edades de quienes se fiJosofa en
ella. » CritidJI/, A qvien leyere.

BALTASAR GRACIAN

44 1

première partie, que Gracian ne songeait nullement à donner à
son roman l'extension qu'il prit dans la suite : il n'avait l'intention de donner qu'une seconde partie, qui aurait contenu, sans
doute, les deux dernières saisons de la -Vie, pour faire pendant à
la première qui comprenait le Printemps et l'Eté. En admettant
donc que chaque tome pût compter pour une unité, le Critic6n
n'en représenterait que deux.
Le Comulgatario ne semble pas davantage pouvoir entrer dans
la liste. En effet Gracian déclare l'avoir composé en conséquence
d'un vœu, qu'il aurait fait dans un grand danger. Ce grand danger, selon toute ap.parence, n'est autre que celui qu'il courut à
l'armée de Leganés en 1646, c'est-à-dire postérieurement à l'apparition du Discreto. Le Cornrûgatorio viendrait donc s'ajouter aux
douze autres ouvrages, mais n'en ferait pas partie. Il soulèverait
d'ailleurs une 11ouvelle difficulté, car, à la fin de la Préface, l'au~
teur annonce que, si rouvrage plaît, il en fera bientôt paraître
un autre « sur la précieuse mort du Juste Y &gt;&gt;.
Quant aux Selvas del Ano, elles sont apocryphes, et fossentelles dues à la plume de Gracian, il ne les aurait pas comptées au
nombre de ses ouvrages, lui qui déclarait que l'honnête homme
peut bien savoir faire un vers, mais s'abstiendrà d'en faire deux•.
Il faut donc se résoudre à ne pas connaître le titre des œuvres
perdues de Graciân. Mais sont-elles bien perdues? Je n'en crojs
rien : elles n'-existaient qu'à l'état de simples projets et n'avaient
pas encore, selon route apparence, pris forme sous sa plume.
D'ailleurs ce nombre douze n'est-il pas aussi suspect ? N'est-il pas
indétermine, loin d'avoir une valeur précise ?
La preuve que ces ouvrages n'existèrent pas me paraît ressortir
1. « Hize voto en uo peligro de la vida, de sei;vir al Autor della con este
a,tomo. .. S,i este te accrtarc el gusto, te ofrèzco otro de oro pues de b preciosa muerte del justo con afectu0sos coloquios, prouechosas consideraciones Y
devotas oraciones para aquel ttance. ?&gt; Comulgatorio, Al Letor.
2. 1c Con todo esso ni fue tan ignorante, que no supiesse hazer vn verso,
ni tan inconsiderado, que hiûesse dos. » Discreto, XXV, p. 466.

.,..

�44 2

ADOLFHE COSTER

de la mention, que fait Lastanosa, des œuvres de Graciân qu'il
possède dans sa bibliothèque, en 1662. Il énumère celles que nous
connaissons et que nous possédons, mais il ne fait aucune allusion à des œuvres inédites de son auteur de prédilection' : oo peut
en conclure qu'-i.1 n'en lexistait pas. Comment supposer en effet
que Lastanosa, qui devait être le détenteur des manuscrits de
Graci:1.n, puisque ce dernier ne pouvait, comme on l'a vu, rien
consenrer dans sa cellule, où l'on faisait de fréquentes perquisitions, ne leur ait pas, après la mon de l'auteur, donné une place
d'honneur dans sa bibliotbèque ?
Il n'y a donc pas lieu, semble+il, d'espérer voir apparaître
quelque jour un écrit inédit de Gracian.
Avant d'entrer dans l'étude des ouvrages que nous possédons,
il nous faut examiner rapidement la question de l'authenticité de
ces Selvas del Ano dont il vient d'être parlé.
Sommervogel les signale en ces termes : &lt;( Selvas del À'Ïio. A
Don Diego de Sierra y Foncillas. En Barcelona; Por Antonio
I..a.cavalleria. Afio de 1668. Io-4° de huit feuillets ». Je ne connais pas cet imprimé. Mais, si la date est exacte, il aurait paru
dix ans après la mort de Gracian. Les Selvas furent imprimées
pour la première fois avec les autres œuvres de Graci.in dans
l'édition de Barcelone, 1700. Nicolas Antonio ne parle pas de ce
poème. Latassa le cite comme publié, pour la première fois, dans
l'édition des Œuvres complètes de Barcelone, 1734, chez Josef
Gailart, sous le titre de Selvas de todo el aiio en verso. Mais cette
indication est fausse, comme on vient de le voir, et prouve seulement que Latassa n'avait aucun renseignement précis sur cet
ouvrage. Dansson opuscule sur Gracian, Lifü\n dit qu'il existe
un ma1mscrit de ce poème à la Bibliothèque Nationale de
Madrid sous le titre de Selvas de los quatro tiempos del Aiio. Por
1 . « Las obras todas de la gloria de nuestro siglo, el mui docto Balthasar
Gracian, las quales soo el Heroe, el Politico, el Discreto, el Oraculo manual,
la Agudeza o acte de. ingenio, tres tomas del Criticoa, el Comulgador. )) M11S

dato,,

r, 113.

BALTASAR GRACIA:-!

441

uno d~ la Compaiîia. Ma.is je n'ai pu retrouver le volume qui le
renferme '. Quintana le mentionne, sans mettre en clou te qu'il
soit de Gracian, et traite, comme elles le méritent, les strophes
qu'il en cite •.
Le Diego de Foncillas auquel est dédié le poème semble avoir
été un juge, si l'on en croit les vers du début :
Treguas da pues al heretico bullicio
Del excelso Areopago
Y al seco y metafisico exercido
De esse augusto liceo
Que el ingeoio Divino
Igualmente lo eleva y lo contrasta
Pues quaoto mas le aguza, mas le gasta.

Quant à l'auteur lui-même, il semble avoir été poète tragique,
comme l'indiquent ses premiers vers :
Desnudo el pie de su coturoo de oro,
(Si lo alcaozo jamas) descieode agora,
Recoleta mi Musa, al vulgar sueco.
Veràs à mi Mèlpomene Salvaje,
1. Lifüln donne la référence suivante pour ce ms. « Varias Poesias, en-4°,
248 pp., p. 167-195 », sans indiquer la cote.
2. « Este mismo Gracian es el que compuso uo poema descriptivo sobre
las estaciooes con .el titulo de Selvas del afio; el primera, segu:0 creo, que se/
ha escrito en Europa sobre este asunto, y sin duda alguna el peor. Para muestra de su estilo, y de la risible degradaci6n a que habla llegado 1a poesfa, bastanin los versos siguientes sacados de la entrada del estio. « Despues que en el
celeste anfiteatro I El ginete del dia l Sobre Flegetonte toreo valiente I Al
luminoso toro I Vibrru:ido por rejoues rayos de oro I Aplaudido sus suertes 1
El bermoso espectaculo de estrellas, \ Turba de damas bellas I Que a gozar de
su talle alegre mora I Eocima los balcones de la Aurora : 1 Des pues que en tan
singular metamorfosi, 1 Con talones de plumas I Y con cresta de fuego, 1 A la
gran multitud de astros lucientes I Gallinas de los campos celestiales I Presidio gallo el boquirubio Febo, J Entre los polios del tindario huevo. Il No hay
mas que ver, ni mas que dccir: todo el poema esta escrito de este modo barbaro y rid!culo : y es una prueba ta.n evidente cotno triste de que ya no quedaban prin~os ninguu_os de ~itaci6n, ni vestigios de elocuencia. )) Quintana.

Poesias selectas castella,uu, t. I.
REVU E HISl'A.'&lt;IQUH. D.

1

/
~

•

~ r

'

1

29

�444

Serrana de tu Sierra•~
Menospreciar el tragico solare
De los cultos Teatros.

Tout cela ne semble guère convenir à Gracian, qui ne paraît
pas avoir jamais cultivé la Muse tragique. Le poème débute par
un court exorde que suivent quatre chants, dans lesquels, sous
une forme humoristique, l'auteur fait défiler les quatre saisous,
en commençant par !'Hiver et en terminant par !'Automne. Ces
vers insipides feraient peu d'honneur à Gracian, s'ils étaient de
lui. Ce ne serait pas, il est vrai, une raison pour lui en dénier la
paternité. Mais, si l'on songe qu'il était mort depuis dix ans, lorsqu'on les imprima, et que cette publication s'est faite en dehors
\ de ~stanosa, qui n'a nulle part fait allusion à ces vers, on ne
saurait conserver de doutes sur la fausseté de cette attribution.
Il est naturel de commencer l'étude critique de Graciio par
celles de ses œuvres qui sont le plus en rapport avec sa profes-

sion.
Nous avons eu l'occasion, en r.acontant sa vie, de signaler ses
triomphes oratoires, qui semblent avoir été ininterrompus. Déjà
en r640, si l'on en croit son compagnon, le Père Horrigas, les
églises ne pouvaient contenir la foule accourue pour l'entendre,
et l'inscription de Catalayud dit qu'il arracha des larmes à son auditoire, dans les Missions qui lui furent confiées. Aucun de ses sermons ne nous est cependant parvenu. Peut-être ne faut-il pas
trop le regretter: les exemples qu'il a donnés, dans son Agudez.a,
de sermons qu'il trouve admirables, font concevoir une juste
crainte du mauvais goût qui devait gâter les siens, comme ceux
qu'il propose en modèle. L'artifice un peu théâtral, qu'il avait
inventé pour attirer les Valenciens au pied de sa chaire, et qui eut
' un si ficheux résultat, nous en est une preuve. Et d'ailleurs il
lui eût fallu un génie supérieur pour résister à la corruption
universelle de l'éloquence sacrée. En 1657, le Général des Jésuites
I.

BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

Noter l'allusion au nom de Sierra y Poncillas.

445

juge opportun de recommander à Piquer de veiller à ce que les
novices, dans leurs exercices de prédication, ne se servent pas
d'un langage extraordinaire et vain, et déclare que cette recommandation s'applique également aux Pères Prédicateurs, car
quelques-uns ont besoin de se corriger sur ce chapitre 1 • Graciân
fit assurément comme les autres. Certes il devait déployer
toute:; les grâces de son esprit, mettre en œuvre tout l'arsenal de
ses agudez._as, non pas tant peut-être pour éblouir l'auditoire,
souvent modeste, devant lequel il devait parler, ~ue pour satisfaire son propre goût de la pointe. Mais, comme on l'a justement remarqué, ces subtilités qui nous paraissent insipides,
odieuses ou scanda!euses, c( faisaient souvent verser des torrents
de larmes sincères z &gt;&gt; • • L'orateur, qui parlait devant un auditoire
animé d'une foi absolue, n'éprouvait pas le besoin de discussions
théologiques;, qui auraient eu plutôt pour résultat de troubler
des consciences tranquilles, de faire naîtreda'ns les âmes le doute,
ou l'esprit d'examen qui le précède. Profondément croyant luimême, il offrait à Dieu l'hommage de ses tours de force de mauvais goût, et ses auditeurs lui en savaient gré : il leur semblait
'
\ que plus l'effort du prédicateur avait été grand, plus l'hommage
\ rendu à Dieu était méritoire, et ils en éprouvaient une satisfac1 tion
d'aut.·mt plus profonde qu'il leur paraissait moins corn' préhensible. On ne saurait donc juger cette éloquence avec les
mœurs et les idées actuelles, ni mettre en doute que Gracian prêcha selon la mode de son temps, mais en montrant toujours par
quelque eodroitl'originalité, la fécondité de son esprit, etl'é1endue de sa culture intellectuelle. D'ailleurs n'a-t-il pas dit quelque
part que c&lt; nul ne doit être sage tout seul ? » ce qui sous u'ne
t. Voir Appendice Ill, lettre 22.

Voir B. CToce. I Predicatori ilaliani del Seiunto e il gusto spa~mwlo,
1899, p. 8.
3. Daus son Heroe, p. :1.2, il écrit : " Lo suave de vn discurso plausible
recrea el alma, lisongea el oido, que lo seco de vn concepto metaiisko los
atormeota, y enfada. )l
2.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

forme plus familière revient à dire qu'il faut être de son temps.
Le seul ouvrage religieux de Gtacian, à part la Predicacian
Fructuosa dont il ne fut que l'éditeur, est le manuel de piété intitulé El Comulgatorio, composé, comme on l'a vu, avant le mois
d'octobre 1653. Le titre exact est le suivant:

tion •, il écrit : « se corne el juizio el que sin el come en esta
mesa ,, , prenant ainsi le mot juiz.io dans les deux sens différent:.
de condamnation et de discernement.
La XVIe Méditation est un parfi:i:it modèle de manque de goût.
L'auteur compare le banquet eucbaris.tique à un festin dans
lequel on donne aux conviés le menu, pour qu'ils puissent_ choisir; et, comme ce menu est désigné par le mot de rnl'mona, par
un procédé que n'eût p~s désavoué Fr. ~erundi~, il_ pré_t:nd s'appuyer sur le texte de l'Ecriture: Memona,n fecit mirabtlwm suorum, pour montrer que Dieu lui-même donne 1e menu de son
banquet:

El I Comvlgatorio, 1 Contiene I Varias Meditaciones, 1 para que los que
frequentan la I sagrada Comunion, puedan J prepararse, comulgar, 1 y dat gracias. 1 Por I El P. Baltasar Gracian I de la Compa.iiia de lesus, Letor I de
Escritura, 1 Dedicado I A la exceleutisima Sej.fiora D. Eluira Ponze de Leon,
1Marquesa de Valdueza, y I Cama Irera mayor de la Reyna nues Itra Senora.
1 Con licencia, En Zaragoça, Por Iuan de I Ybar, en la Cuchilleria, Aô.o

r6551 1 '·

L'ouvrage contient cinquante Méditatio.!}s, divisées chacune en
quatre points : le premier pour se préparer~ le second pour communier, le troisième pour tirer profit de la communion, le quatrième pour rendre grâces. Ces Méditations roulent sur des sujets
variés, empruntés à l'Êcriture Sainte, tant à l'Ancien qu'au Nou.veau Testament. Il n'y a rien à dire du fond même du livre, qui
dénote une piété sincère, sensée et pratique; le style seul peut
appeler quelques observations. Gracian se vante d'avoir employé
celui de son temps 2, et cette affirmation n'est que trop exacte.
Bien que moins contourné que celui de ses autres traités, on y
trouve de ces traces de mauvais goût qui rappellent le destinataire de la lettre infernale. J'en relèverai deux qui déparent un
ouvrage si estiroable.
Gracian, malgré la sévérité du sujet, ne peut s'empêcher de
faire des jeux de mors : c'est ainsi que dans la XXIVc Médita-

Liœnce de Diego de Alastuey, «· Prouincial de la Compailia de Iesus, en
2. del mes de Febrero de 1655. ,,
- « Dames licencia para que se imprima. En Zaragoça a 10 de Abri! de 1655.
D. Sala V.G. y Off. - E:xea. B.egent. J) - Dédicace. - A! Letor. - (petit
in-8° de 399 pages, une page d'errata et 8 feuillets.)
2. , El estilo es el que pide el tiempo. ,, Al Letor.
1.

la Prouincia de Aragon ... En Calatayud : -a

447

Ici l'on sert un Agneau nourri d'un lait virginal, assaisonné au feu de son
amour. Oh I quel plat délicat J La uo cœur enamouré des àmes : quel plat
savoureux! une langue qui distille le lait et le miel, mais rendue amère par du
fiel et du vinaigre : mais des mains et des pieds transpercés par des clous ne
sont pas à oégÙger. Ainsi exalte ce ·què tu mange~ et répartis ta dévotion •.

1. Punta 3.
2. &lt;&lt; Acostumbrase

en los combites, ir descubriendo los p!atos para que los
combidados vayanetigiendo conforme a su gusto, y comiendo al sabor de su
paladar ; pero qu:mdo es vn sumptuoso banquete, en que se siruen_ muchas, y
exquisitas viandas, dasele à cada vno de los combidados vna memona de todos,
para que sepan lo que han de corner, y guarden el apetito para el plato, que
llaman suyo, del que gustan mas, para que vayan rèpartieado las ganas, y se
!ogre rodo con sazon. •o tu, qué te sientas oy al lnfinit.o regalado banquete,
que œlebra el poder del Padre, que traza la sabiduria. del Hijo,_ que sazo_na el
fnego del Espiritu Santo : aduierte que estàn cubiertos los p~ec1osos maaiar~s,
entre accidemes de pan : llegue tu fee, y vayalos descubaendo, y tu reg1strando, para que sabiendo lo que has de corner, lo sepas mrjor lograr. Vn
memorial sete darà de las mîlagrosas viandas : Mim1aria111 fecil tniraltilillm.su-0rnm : Ieelo con. atencion, y hallaras que dite : aqui se sirue vn cordera de
leche virginal, saionado al fuego de su amor : 0 que regalado plato I Aqui vn
coraçon ena111orado de las aimas : 0 que comida tan gustosa I voa lengua, que
aunque de si mana leche, y miel ; pero fue aeleada con hie), y con vinagre :
mira que la comas de buen gusto, pues vnas manas, y vnos pies traspassados
con los clauos, no son de dexar: vè desta suerte ponderando !o que cames, Y
repartiendo la deuocion. ,1 P. r24--t26.

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

Cette piété gastronomique est écœurante; mais on ne saurait
o_ublier que ce qui 1~ous paraît fâcheux dans ces images trop matér1elles, ne ch:::iqua1t nullement les compatriotes de l'auteur
d_ont le tempérament ne s'acc~mmodait guère des pures abstrac~
t1ons ; le mot qui termine le passage que je viens de citer est
bien significatif à cet égard : répartis ta dwotwn, c'est-à-dire' ne
cherche pas à te séparer de la terre pour t'élever dans le doru'aine
de_s purs esp1its, mais fais desc~ndre l'esprit sur la terre, donnelm. une substance, u~e fo~me, un corps sensible et tangible ! Maigre ces taches, le petit traité de Graciao devait avoir une singulière fortune.

449

CHAPITRE VITI

Ouvrages politiques. -El Htroe. - Texte. Fortune. - Sources. - Objet de El Hérort.

Doctrine. - Théorie de ln

Le premier ouvrage politique de Gracian, qui était aussi son
premier livre, fut El Héroe, publié, comme on l'a vu, en 1637' :
cette première édition a disparu; peut-être ne fut-elle jamais
mise en vente; Lastanosa, qui la publia, semble en effet avoir
généreusement distribué les œuvres qu'il faisait imprimer : c'est
ainsi que la Relatiob qu'il avait faite de son Musée, bien que
tirée à deux mille exemplaires, fut épuisée de son vivant ; or il
est peu vraisemblable qu'elle l'ait été par des acheteurs.
La première édition qui nous soit accessible porte le titre suivant :
El Heroe

I de

1 nutuamente

l Lorenzo I Gracian I Infanzon. 1 En esta Segunda Impression
corregido. 1 Con licencia, l En Madrid, Por Diego Diaz, Aiio

M.Dc.xxx1x.II •.
Remarquons, en passant, que le titre donne cette édition
comme la seconde, ce qui confirme que celle de 1637 était bien
la première. Elle est adressée par Pedro de Quesada à Juan Bautista Brescia, Protonotaire apostolique. Je n'ai pu trouver de renseignements ni sur l'un ni sur l'autre de ces personnages ; il est
peu vraisemblable que le Carmélite canarien Pedro de Quesada,
qui fut, d'après Nicolas Antonio, maître de théologie et vécut
longtemps à Séville, où il mourut en 1661, soit le promoteur de
cette réimpression.
Elle nous est connue sous deux formes 3, dont l'une ·doit être
Voir chapitre Ill.
Je rai réimprimée sous le titre: &lt;&lt; Baltasar Graciât1. - El Héroe. R~impresion dt la edici6n de-r639, Pnblfcadn con las variantes àel câdice inédilo a~
Ma;/rid y el retrato del au/or, Chartres, 19rr. »
3. J'ai étudié ces deux formes du texte de 1639 dans la Revue hispanique
(19n, t. xxm, p. 594).
1.

2.

�45°

ADOLPIIE COSTER

une contrefaçon de l'autre, mais qui ne diffèrent que par des
détails typographiques. Si on la compare au manuscrit de
Madrid, on y remarque, à coup sûr, un grand nombre de leçons
différentes, mais n'intéressant généralement que le style. Elle
peut donc servir de base :\ une étude critique, avec l'aide du
manuscrit.
Qu'entend l'auteur par ce mot de Hiroe ? Ce n'est ni le demidieu des Anciens, ni le voyant de Carlyle, conducteur des
peuples qu'il ramène dans les voies de la vérité, ni le surhomme
de Nietzsche, devant qui disparaissent les intérêts ou les droits
des vulgaires humains, ni même l'homme qui se sacrifie noblement pour une grande cause: son Héros, c'est le grand homme,
mais le grand homme qui réussit, et qui, par ses écrits •, par sa
vertu, surtout par ses exploits ou par sa politique, s'est acquis
une renommée éternelle. Il peut être né sur le trône ; mais s'il
n'est roi que par son mérite, c'est une perfection de plus 1 •
L'auteur passe donc en revue successivement vingt qualités
qui forment le Héros; il leur donne le nom de Prinwres, qu'on
pourrait traduire par exceJ/mces. La première de tomes consiste
à ne pas laisser deviner les limites de sa capacité. « la moitié
vaut plus que le tout» a dit Pittac us. En ne faisant voir qu'une
partie de son mérite, on donnera lieu de croire qu'il est infini.
« Que tous ce connais.5ent, dit Graci:in à son disciple, que peronne ne te comprenne 1 ». Le silence peut servir à cer effet;

.,.

t.

Le P. Caussin, dont Graci;\n devait connaitre le livre De Eloqut11ti11 sacra

tl huma,,a (1619) donnait cc nom de Héros à des t'!cri\'ains . c, Non e:i mihi

mens ... beroas illos Senec.am, SalJu5tium, Plinium, Coroelium Tacitum, cr
c.ieteros ... incusare. • li, 14, p. 102, éd. de 1643.
2. • Emprendo formar con m libro enano, \'Il varoo gigante . .. SaC3r rn
varon maxiiuo • esto es rnilagro en pcrfeccion, y yn que no por nanm1lcza Rey,
por sus prendas es vemaja. • Hfroc, p. 3.
;. u Todos te cooozcan, oinguno te abarque. que con c·ta rret:i lo modcrado puecern mucha, y lo mucho infinito, y lo inlioito mas. • Ibid., Primor
I, p. 6

BALT SAR GRACIAN

mais il era surtout utile :i cacher les sentimemsqu'il ne suffit pas
dc réprimer. Savoir se taire est un science indispensable, et l'on
peut justement qualifier de sot, non pa celui qui a fait une sottise, majs celui qui l'ayant commise, ne sait pas l'étoufler dans le
silence 1 •
Le Héros doic avoir un jugement tir, servi par un esprit
prompt et subtil, donc la vivacité se manifestera non seule~ent
par des mots, mais par des actes spirituels•. 1l sera magnamme,
capable d'affronter sans pâlir les plus grands dangers_, ou de_ p3:donner sans effort à ses ennemis 3. on goût si1r lut fera d1Stnbuer la louange avec justesse et sans excès 1 • Comme il est impossible d'exceller en rom, il lui faut choisir parmi ses qualités celles
qui le mettront le mieux en lumi~e : mais il ~t !.n?tile, et
même nuisible, d'exceller dans les peates choses, quo1qu 1111nporte
de savoir bien s'en tirer; en effet, ajoute finement Gracian, u rester
dans le juste milieu en ces matières con.firme l'universalit~ ; y
devenir éminent discrédites ». Le Héros saura donc tout, mais ne
pratiquera pas tour.
Il est, de plus, de première importance, de rechercher un genre
d'ex:cellence dans lequel on n'ait point de devancier. Le successeur d'un prince guerrier n'aspirera pas à la gloire militaire. C'est
ainsi qu'au belliqueux Charles-Quint succéda le politique ~hilippe II; que Vélazquez, désespérant de surpasser la pe~ect1on
de Raphaël et de Titien, se mit à pejndre à grands traits 6 • Il
1. • No graduaua de necio cl Cardcn.tl M:idrucio al que abona vn3 neced:ad,
sino aJ que cometida, oo S3be ahogarla. Accessible es el primor a vn v:1ron callado, calificada indinncion, mejorada dd anc, prcnda de diuinidad, sioo por
n:ituralcza, por semejaoça. » Ibid., Il, p. 8.
2. Ibitl., IlI, p. 9.
;. Ib,d.,IV, p.11.
4. Ibid., V, p. q.
.
s. « Ser eminente en profession humilde, es ser grande en lo po,;o, e Sl:r
algo en nada. Quedarse en vna mediania, apoya la vniversnlidad : pasar à cmincncia, desluze el credito. ~ fl1id., VJ, p. 17.
6. lbM., \'Il, p. 19.

�452

ADOLPHE COSTER

n'importe pas moins de choisir les entreprises qui attirent l'applaudissement et non la haine : à ce titre, Je prince guerrier a plus
de chance de devenir fameux que le justicier '. Mais surtout le
Héros devra rechercher sa qualité maîtresse 2 et connaitre aussi
sa fortune : selon qu'il la sentira favorable ou hostile, il persévérera, ou se retirera; il évitera même le voisinage de ceux que le
sort persécute, pour se rapprocher de ceux qu'il favorise 1 ; mais
il se gardera d'abuser de sa chance, et, sans attendre qu'elle
tourne contre lui, imitera le joueur heureu·x, qui n'attend pas une
première perte pour se lever de table 4.
Il faut encore savoir se gagner les cœurs s et, pour cela,
assaisonner toutes ses aaions et tôn tes ses paroles de cette grâce
naturelle, que Gracian nomme despejo, et sur laquelle nous
reviendrons tout à l'heure 6 ; posséder l'autorité morale 7;
savoir s'acquérir la sympathie des grands hommes et se sentir
porté vers eux. De ces deux formes de la sympathie, la première
surtout esc le propre du Héros 8 •
Il faut débuter par des coups d'éclat, mais savoir les surpasser
dans la suite 9 ; ne jamais montrer d'affectation, l'art suprême ne
se laissant pas découvrir 10 • Il est nécessaire encore de se proposer
un modèle que l'on essaie de surpasser; et Gracian déclare, à
cette occasion, que le type du Héros n'est autre que Philippe IV n.
1. Ibid., VIII, p. 20.
:z.. Ibid., IX, p. 22.

3. " Peganse de ordinario la prospera, y aduersa fortuna a los del lado.
Atienda pues el discreto a ladearse, y en el juego deste triunfo sepa encartarse,
y descartarse con ganancia. » Ibid., X, p. 26.
4. « Sutileza de tahur saberse dexar con ganancia. » Ibid., XI, p. 27.
5. Ibid., XU, p. 29.
6. Ibid., XIII, p. 31.
7. Ibid., XIV, p. 33.
8. Ibid., XV, p. 36 : « Gran realce es la simpatia actiua, si es sublime, y
mayor la passiua si es heroica. »
9. Ibid., XVI, p. 37.
10. Ibid., XVII, p. 39.
li. lb-id., XVIII, p ..p.

BALTASAR GRACIAN

153

Puis vient ·une qualité paradoxale, qui consiste à affecter
quelque légère imperfection ; c'est une satisfaction don~ée ~ux
envieux. Mais, ajoute spirituellement l'auteur, ce conseil n est
guère. oécessai.re, et point n'est besoin d'art, là où suffit _la
nature : le plus parfait offre toujours, même sans le voul01r,
quelque prise à la critique'.
Enfin, n'oubliant pas qu'il est prêtre, Gracian rappelle _au
Héros que l'excellence, qui prime toutes les autres, est la samteté ~C'est à ces quelques conseils, exprimés sous une for_m~ concise ~t
volontairement obscure, dans une langue extraordinaire, pétrie
de néolooismes et de constructions anormales, que se ramène la
doctrine du Héros .. Mais peut-on appeler conseils c~ qu! n'est e~
somme qu'une série dt; constatations ? Le Héros doit bien avoir
en effet les qualités qu'énumère Gracian ; peut-il les acquérir ?
Assurément non. Ainsi le charme personnel est un don, la
chance en est un autre; on en peat dire autant de toutes les qualités présentées comme essentielles au succès du Héros : et
cependant il en est d'autres, dont Gracian n'a pas parlé'. sans lesquelles il n'y a pas de véritable grand homme, et 9u1 peuvent
s'appreudre : ce sont la volonté et la persévérance:. . .
En revanche l'idée que la fortune, la chance, 1etoile, JOUe un /
rôle prépondérant dans le succès, reparait à çhaque instant sous
la plume de Graciin, qui emprunte, d'ailleurs, une foule d'ex~ressions au vocabulaire des joueurs;, et qui formule cet aphonsme
que « tout Héros eut pour parrains la valeur et la fortune 4 ».

1

1 . &lt;&lt;

Quien es- el sol sin eclipses ... No es menester artè donde basta la.natu-

realeza. Sobm la afectacion, donde bas.ta el descuido. &gt;) Ibid . 1 XIX, p. 45 .
2. Ibid. l'rimor vltimo y corona, p. 45.
3. « Pero a quien deslumbro ... fue ... despues a los Taures del Pa~acio ... 11
Ibid., p. 6. - (( Hasta el ciego jugador consulta la suerte al arro1arse ... •
Ibia., p. 2s. - " Atieoda pues el discreto a ladearsè, y eu e1 juego d~fe triunfo
sepa encartarse, y descartarse con garumcia. « Ibid., p. 26. Le Pnmor XI a
pour titre : « Que el Heroe sepa dexarse, ganaodo con la fortuna. »
4. « Lo cierto es que a todo Heroe Je apadrinaron el valor y la fortuna. &gt;)
Tbi&lt;l., p. 25. La Rochefoucauld a dit : « Quelques grauds avantages que la

�454

AD01.PHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

. Cette théorie de la fortune est peut-être la partie la plus origi~ale du Héros. Elle semble bien inspirée du chapitre JL'CV du
Prmce, où Machiavel examine « ce que peut la fortune sur les
choses humaines, et dans quelle mesure on peut lui faire obsta~le 1 ». Mac~iavel n'admet pas que la fortune règne en souveraine;_ ce se:a1t a~ouer que les préceptes politiques qu'il donne
sont 1llus0Lres; il ne peut, toutefois, en nier la puissance, car
son héros, Cêsar Borgia, en a été, dit-il la victime i. Il admet •
donc que, si la fortune est maîtresse d'une moitié de nos actions ·
r~te lLbre; par conséqu_ent l'homme conserve la possibi~'
lite d agir sur son propre destm 3 • Il ne voit d'ailleurs en eUeJ

:qu'un péril dont il faut cbercher à se défendre, et ne compte pas

~a~t1·7

nature donne, ce n'est pas elle, mais la fortune, qui fait les héros. » Sous cette
f~rme(n° 62 de l'édition de r655), la maxime se rapproche moins de celle deGra•
c1an que la seconde rédaction : « ... Ce n'est pas elle seule mais la fortuue
avec elle, qui etc. »
'
. 1. « Faltarle (il s'~giJ de la~rt'.me) de constante loque le sobra de muger,
s1eoten algunos escoz1dos. Y anad10 el Marques de Mariiiano para coosuelo del
E1,11_perador sobre Metz, que no solo tiene instabilidad de rnuger, sino liuiandad
de JOu~n en hazer cara a los mancebos. ,1 Ibid., XI, p. 27. - Ces, paroles du
marq,,ns sont empruntées presque textuellement à Machiavel : « Perché la for.
tuna è donna, ed è neccssario, voleodola tener sotto, hatteria ed urtarla . e si
vede che la si lascia phi viocere da quesri che da quelli che freddamenr: procedon~ . . E ~-ero se~pre corne donna, ë a mica de' giovani, perche sono meno
respetttv1, p1u ferOCI e con più audacia la comaodano. » (fl Principe, XXV.
Qu~to possa celle umane case la fortuna, e in cbe modo se gli possa ostare.
In /me) .. ~n réalité G~ac~n a emprunté cette anecdote à Gio. Botero (Detti
111$1nOrabilz, p. 92. qui fatt dire à Gio. Giacomo de' Medici, marquis de Marignan: t&lt;· Perche s'affügge tanto Vostra Maest.½ ? non sà ella che la tonuna è vna
cattiua donna cbe non vâ dietro, e non s'accosta, se uon â ;iouani ... ? &gt;)
2. t'. Io non saprei quali precetti mi dar migliori a un principe nuovo che lo
e~emp10 delle aziooi sue (il s'agit de Cisai· Borgia): ese gli ordini s:uoi con gli
giovarono, non fu sua colpa, percbè nacque da una strasordinaria ed estrema
m;llignità di lorfona ,i. Pri1lcipe, ch. VII.
3- « Nondinianco, perchè il nostro libero arbitrio non sia spento, giudico
potere esser vero cbe la fortuna sia arbitra &lt;lella metà delle aziooi nostte ma
che ancore ella ne lasci gouernare l'altra metà, o poco meno, a noi. »

cipe, XXV.

Pritl-

455

sur sa faveur pour arriver au succès.
Tout autre est la pensée de Gracian : part:mt, comme il était
assez naturel, de cette idée que la fortune n'est autre chose que
la Providence 1 , il compte essentiellement sur son secours et ne
suppose même pas qu'on puisse réussir sans elle . Il faut que le
Héros tâte sa fortune, avant de s'engager, qu'il sache profiter de
cette faveur gratuite (regalo) et ne s'obstine pas, s'il la sent hostile 2 • Mais, s'il en est ainsi, on peut se demander de quelle
utilité sont 1es préceptes donnés par Gracia□, puisqu'avec tout son
mérite un homme n'arrive à rien, si la fortune ne le soutient.
~e~e?dant cette ~~rt faite à la fortune dis~ngue Gra~iân ~e 1~ 1
ma1onte des théoriciens de sou temps, qm se sont mgémés a
tracer le portrait du Roi ou du Favori parfait, recueillant infailliblement le fruit de sa bonne conduite.
Si le traité de Gra..:ifm ne dénote pas une originalité puissante,
c'est l'œuvr'e d'un esprit ouvert et clairvoyant, plutôt que profond; d'ailleurs l'âge auquel il l'écrivit, sa profession, quL.f!~le
m~laj_t _guère au monde politique de son temps, ne pouvaient
,,faire attendre de lui des réflexions vraiment personnelles; c'est "4
len somme le ré5umé d'abondantes lectures : au début du Héros,
Gracian se réclame lui-même de Sénèque, d'Ésope, d'Homère,
d'Arist0ce et de Castiglione, et déclare qu'il se contente de copier
ces maitres 3 • Il leur a moins emprunté qu'il ne le dit : il en

I

1. « La fortuna tan nombrada, qu.ao poco conocida, nos es otra, hablaodo
a lo cnerdo, y aun catolico, que aquella gran madre de cootiogencias, y gran
bija de la suprema prouidencia, assistente siempre a sus causas, ya queriendo,
ya pei:_rni_tiendo. &gt;l Héroe, X, p. 24.
2. u. Reg)a es muy de maestros en la discredoo politica, tener obseruada su
fonuna, y la de sus adhercntes. El que la experimento madre, !ogre el regalo.
empeiiese cou bizarria, que coma amante se dexa lisongear de la con fiança .. ,
Pero quien de ordinario probô agrios de madrastra, amayne en los ernpcôos,
no terquee, que suele ser de plomo en el disfauor. » Ibid., X, p. 24-25.
3. « Formaronle prudente Seneca, sagaz Esopo, belicoso Homero, Aristoteles Filosofo Tacito politico y cortesano el Conde. Yo copiaodo algunos primores de tan grandes Maestros intenta bosquejarle . .. » Ibid., p. 3.

�ADOLPHE COSTER

est d'autres qu'il ne nomme pas, auxquels il doit davantage.
La plupart des exemples qu'il donne dans son Héros sont tirés
des Apophtegmes de Plutarque, des Adagia d1 Erasme, mais surtout
du livre de Giovanni Botero intitulé Detti memorabili di personnaggi illnstri, publié à Turin, en 1608 '.
Botero raconte qu'il en conçut l'idée un jour où, dans une
prometiade qu'il fü dans les jardins d'Aranjuez, en compagnie
du comte de Lemos, il entendit rapporter toutes sortes de bons
mots d'un gentilhomme qui, peut-être, était le célèbre Juan

Rufo.
Graciân connaissait.à fond ce recueil, qu'il a mis à contribution,
non seulement dans le Héros, mais dans El PoUtù:o, l'Agudeza,
l'Ordc11lo et le CriticQ!l. La plupart de ces emprunts se trouvent
cependant dans le Héros. C'est ainsi que le mot célèbre de
Louis XIl : &lt;c Un roi de France ne venge pas les injures du duc
d'Orléans 2 )), l'histoire du marchand portugais et de Philippe Il 1,
celles d' Abul prisonnier de son frère Mahomet 4, de Diego Pérez
de Vargas et d'Alphonse de Castille•, et uue infinité d'autres
r. Detti I memora,bili I di ] personaggi illustri I Del Siriwr I Gioua1mi Bafero
di Sa11 Midiele della C/Jiusa, etc . .. ] À I sermissimo Carlo E1111muel 1
Diua di Savoia, etc. Principe di Pitwumte, etc. 1 It, 1orino I Per Gio. Domenico
Tari110, MDCVIII. 1 Con Uoenz.a. de' Superiori, 11Ou trouve dans ce recueil
des anecdotes bien. connues telles que l'œuf de Colomb, p. r;B, et le mot de
Bayard mouraot au Connétable de Bourbon. le livre de Botero est divisé en
deux parties; la seconde est réservée à des exemples édi6ants dont Gracian n'a
guère fai_t usage.
2. Hirae, p. 13; Dali, p. 53.
3. Héroe, p. 14-15; Detti, p. 118.
4. Héroe0 p. 28 ;Delti, p. 81.
5. Hirne, p. 18; Delti, p. w6. Peut-être connut-il Commines par l'inter, médiaire de la traduction de Juan Vitriao y Pujadas, intitulée : Las Munorias
de Felipe. de Comilles sefior dt Arg-e11/01t, de los hechos y empressas de Luis 1mdai1flo
y Carlos octava Reyes de Francia, traducidas drl F,·anus am Escolics propios. »
Elle ne fut imprimée à Anvers qu'en 1643 ; mais Vitrian ayant pà5Sé sa vie à
1 Abbate

f.w

Calatayuù, Graciâa put a\·oir coonaÎ5sance du manuscrit.

BALTASAR GRACIAN

457

sont tirés du livre de Botero. Graciân s'est a peine soucié de les
modifier, et les a copiés d'abord mot pour mot. Ainsi Botero
avait écrit : « Mattia Coruino, Rè d'Vngaria, riputaua, che il
proprio vfficio della grande:,:za reale fosse·vincere i nimici, far case
degne d'essr:re scritte, &amp; allargar la mano a'virtuosi. &gt;&gt; (P. ~).
Graci:in, dans sa première rédaction du manuscrit de Madrid,
copie : « Deçia Corvino que la grandeça consistia en dos cosas ...
en baçer casas clignas de ser escritas y en alargar b mano con los
historiadores porque ellos la alarguen &gt;,. (P. 3 r, note r). La leçon
de 1639 s'éloigne un peu plus du texte primitif: (c ••• solia dezir,
y platicar mejor: Que la grandeza de vn Heroe consistia en dos
cosas, en alargar la mano a las hazaiias, y a las plumas, porque
çaracteres de oro vinculan erernidad n. (P. 30-3 I ).
Lorsqu'il rapportait le mot du duc d'Albe, ex.primant son
regret de n'avoir jamais eu l'occasion de se mesurer avec une
armée turque, Botero avait dit : « Nondimeno non gli pareua
d'hauer fatto nulla ; poiche non si haueua mai visto innanzi vn
essercito Turchesco. Perche haueua sino all'hora combattuto con
forze superiori, ô vguali, ô di poco inferiori à quelle . de'
nimici ... » (P. 94). Graciao dans le manuscrit de Madrid :
« Pues nunca havia visto vn exercito de Turcos delante, que lo
[que(?)] havia vencido havia sido o a iguales en poder, o a inferiores o a superiores poco mas ... » (P. 15, note 16). Dans le
texte imprimé, la dernière partie de la phrase, après le mot de/ante,
a été supprimée.
/ Les exemples qui précèdent donnent une idée du sans-gêne
avec lequel Gracia.a utilisait le livre de Botero. Il s'est egalement
inspiré d'4!ilQ_~o Pérez, dont il n'a prononcé le nom que_dans
son Agudez.a ', mais qu'il a clairement désigné dans le Discreto
1. &lt;1 Esta eminencia ha hecho tan cstimadas las cartas de aquel tan fauorecido de la fama, quan perseguido de la fortuna, Antonio Perez, como se
admira en esta, que merecio ser la primera a Madama Caterina, hermana de
Henrico IV, Rey de Francia, etc. . . » Agudeta, LXII, p. 367. - &lt;( Este le vali6

�ADOU'HE COSTER

sous le nom d'Amphion aragonais, ce qui prouve son admiration
pour le subt~l écrivain. Le Primor XVI, Renouacion de grandez.a,
semble bien procéder d'une lettre, où Pérez rappelle un mot de
Charles-Quint, conseillant aux princes de tenir incessamment en
éveil l'admiration de leurs sujets '. On peut en dire autant du Prim.or XII dont le titre, Gracia de las Gentes, semble tiré de la lettre
A v11 gran Privado •.
Une curieuse rencontre est la suivante. A la fin du Primor Vll
Graciin cite un peintre qui, se voyant devancé par Titien et'
Raphaël, essaya de peindre à larges traits pour se distinguer d'eux.
M. Forel-Fatio a remarqué qu'il s'agit là de Vélazquez et de sa
première manière de banibochadas, comme l'indique un passage de
Palomino 3 • Antonio Pérez rapporte une anecdote analogue à
propos de Titien qui aurait uu jour declarê devant lui à Venise,
que, s'il s'était mis à peindre à larges traits, c'était afin d'éviter
de passer pour l'imitateur de Michel-Ange, de Raphaël, de Cor-

d aquel nuestro Anfion aragones, cuando perseguido de los propios, hall6
amparo y auo aplauso, en los coronados Delfines extraùos. » Discreto, Vm,
p. 65.
I. Charles-Quint disait : 1, Que devian procurar los Principes Soberanos
exerçitar siempre alguna v:irtud grande de su offiçio, en cuya admiraçion tengan entretenidos y ocupados los animos de sus subditos. Porque de ou-a
manera correra11 peligro que no se les plerda con facilidad el respecto. » Las

Obl'as )' Rtl/J,/)iones de A11to11io Per~, sccretario de estndo que fve del Rey de Espaiïa
Don Phelif1peII dute nombre. -Itlvstrat Dvm Vexat. - Por Iuan de lii Planche.

MDCXXXI. P. 555. Pérez explique que le Prince doit manifester d'abord sa
vaillance, et, s'il n'y a pas de guerres, sa piété et sa libéralité~ mais qu'il doi·t
en tout cas entretéair !'attention, ne fût-ce qu'en réformant le calendrier.
2. "Poresso, Seifor, con essagraçia de esse Priaçipe estime en macho V ...
essa graçia de las gentes, conseruela cou esse noble natural, con essos medios
que van en el Aduertimiento. Porque la graçia de las gentes hazemasdurable
y firme la graçia de los Prinçipes: à lo menos obrar à respitcto quando llegue
fa. horade la mudança, tan çiena como la bora de la muerte. » Obras y Relacio11es, lettre du i,4 juin I 594, iti fine.
3. Voir B11/letiii Mspaniq~, 1910, p. 204-.

459

:BALTASAR GRACIAN

rège et du Parmesan 1 • Il semble bien qu'ici encore Graciàn doive
quelque chose à Pérez.
Un écrivain italien, Matteo Peregrini, dont nous aurons foccasion de parler à propos de l'Agudez.a, lui fournit probablement
aussi quelques idées pour son Héros. Le rapprochement n'est pas
certain, mais il est très vuisem blable.
Matteo Peregrini était né vers r 598 à Liano dans les environs
de Bologne ; docteur en philosophie ( 1620) et en théologie
( I 622 ), il se fit ordonner prêtre et devint le protégé du cardia al
Antonio Barberini qu'il accompagna à Palestrina, Fermo et
Viterbe. En 1637, ii alla à Gênes comme Consulteur de la République et, douze ans plus tard, revint à Bologne où il obtint, au
concours, le poste de premier secrétaire du Sénat. En 1650, grâce
aSforza Pallavicino, il fut appelé à Rome comme bibliothécaire
du Vatican, et y mourut le ro decembre r 652 2 ,
1. « Via el otro galante piator que le auian cogido la delantera, el Ticiaao,
Rafael y otros. Estaua mas viua la fama quando muettes ellos : valiose de
su inuencible iouentiua. Dio en pint.ar a lo vaienton, objctaronle algunos
el no pintar a lo suaue, y pulido en que podia emu!ar al Ticiano, y
satisfizo galantemente que queria ruas ser primero en aquella grosseria,
que segundo en la delicadeza. » HJroe, p. 20. (( T:ù me paresc;e lo que
oy vn dia en Veaeçia a Tiçiano rnisme, aquel gran Pintor. Preguntauale
vn dia el Embaxador Francisco dé Vargas ... parque auia dado en aquella
manera de pintar tan sabida suya de golpes de pinçel grosseros, casi como borrones al descuydo ... y no con la dulzura del pinçel de los raros de su tiempo.
Respondio el Tiçiano : Seiior yo desconfiè de llegar à la delicadeza, y primor
del piru:cl de Michael Angelo, Vrbina, Corregio, y Pa.rmesaao, y que quaado
bien Uegasse seria estimado tras ellos, o tenido por irnitador dellos, y la Ambicion natural, no menos a mi Arte que à las otras, me hizo echar por camino
nueuo, que me hiziesse celebre en algo, como los otros lo fueron por el que
siguie!'on. ,1 Obras y Relacio11es, p. 874. - Dans ses E11trelitt1s d'At"iste cl
d'E11gè11e, 1671, IV, p. 196-197, Bouhours cite cette réponse de Velazquez,
· d'apri:s Graciàn qu'il ne nom.me pas.
2, Voir Fantuzzi, Notiz_i.e degli scritlori bologuesi. Bologna, 1778, vol. VI,
p. H 1-33 3. Son dernier livre est intitulé : « I Ponti I Dell' fogegno I t"idotti ad
ar/e, 1 Et alf fllustrissimo I Stttato I di Bolog-1U1 1 dedicat·i [ da Matteo Pellegrini 1
IIINUE ll.lSPANIQ.UE. D.

30

�ADOLPHE COSTER

C'était un esprit fort actif: il a laissé une série d'ouvrages sur
la politique ou la vie de cour, dont l'un, paru en 1624 sous le
titre : Al Sattio è can11eneuole il Corteggiare, a pu inspirer Gra-

cian 1 •
J'ai signalé que, dans le manuscrit du Héros, le Prinwr XV De
la Simpatia füblime, n'existe pas. Or dans le livre de Peregrini, le
chapitre XXV du Livre I, est précisément intitulé Della Simpatia.
Bien qu'il n'y ait pas imitation au sens strict du mot, il est
facile de rapprocher des idées de Peregrini celles de Gracian.
Comme ce dernier, :Peregrini s'extasie sur la puissance de la sympathie, dans laquelle il veut voir « une marque du lien de
Bolognese, 1 Di/la Sau:a Téologia e de1l'v11a, t l' altra I legg~ Dotton, t ntl publia,
patrio I Stvdiodi Filosofia I natllraleProfessore I Ordfoario. 1 InBolog,ia, MDCL.
1 Per Carlo Zenero. Con licwz.a de' S11periori. Il Dans la préface de ce dernier
ouvrage, il donne la liste de ses œuvres et de curieuses explications sur les
différents styles qu'il y avait employés. &lt;( Scrissi il Sauio in Corte nel primo bollore della gioventu, intenta a prender saggio della locut:iooe di Se11eca in Tos~
caoo, se bene perauueotura non l'imitai (corne souente pUie auuiene a chi
vuole fare la Sirnia degli huomini grandi) saluoche ne' difetti. La Pratica
comune a' Pre11cipi, e Ser1iidori, con la Difesa dû Sar.io furooo poi scritte da me
dieci anoi dopo, e cosi comc frutti di stagione più temperata, rimase in essi
altresi quella prima souerchia vehemeoza molto rimessa: e quello veramente ë
lo stile, che al natural mio talento, è più confacente. Le Awtezz..e poi, che sono
Arte non voleano altro stile. Nella Politica 111assi111a finalmeote où sforzai di
conditionare la Iocutione seconde che giudicai conuenirsi a quelle Declarationi
portate tutte sù la nota vehemente ». La Difesa parut à Viterbe en 1634, ainsi
que la Pratica.
1. Al Savio I è..ccmvenevole il corteggiare I Libri III I I Di Matteo Pmgrini 1
Bolognese nell'Ac. della Notte j l'Errante. j .All'Illm 0 , et Eccm 0 • Sig. 1 Fra Don
A11ton.io I Barberini I Caure, della Re/ne. Gierosoln• di 1 5. Gio. Prior del BaU,ig-

gio di I Bol• Com1°, di Milano Nipole I di N. S. Papa Vrbatw I VIII I Con
lict11z.a dt Supericn-i I In Bolo.ir11fl far Nicclà Tebalditii Ad Imtanz.a di Pellegrit~
Golfarfai. 1624. 1J In-40 de 16 ff. 4&gt;4 pp. Cet ouvrage fut traduit en français
par Marcassus : « 4 Sage en Cm,, de Matteo Peregriiii par Pierre de Marcass1,is.
A Mo11Seigne1ir Messire Pierre Segvier Chancelier de Frame. A Paris, chez. Fiera
Rocokt. MDC.XXXVIII. Auec Priullege du Roy. » Il existe une autre édition
de Paris, 1639.

+

BALTASAR GRACIAl-1

l'univers ». &lt;c C'est un don du ciel, il est au-dessus des forces de
de notre raisonnement, c'est une pure fortune 1 • » Gracian dit
exactement la même chose, quoique sous une forme beaucoup
plus obscure et plus prétentieuse.
Mais voici une source plus certaine du Héros. Dans sa préface
à l'Homme de cour traduction de l'Oraeitlo, Amelot de la Houssaie
écrivait: cc L'avi~ au lecteur, qui est à la tête de I'Oraettlo
Manual2, porte que le Discret a été traduit en François; mais
c'est une erreur de quelques gens qui ont cru que l'HonnéteHomme de Faret était une traduction du Discret de Gracian ».
Nicolas Faret, mon en 1646, secrétaire du comte d'Harcourt, et
l'un des premiers membres de l'Académie française, publia en
effet, en 1630, son Honneste-HommeJ, qui parut de nouveau en
r. 1,Frale maraviglie, che per ignote cagionl sospendono il giudilio_ di que:ll,
che sanno : quella beneuolenza che senza palese allettamento, 1mprou1sa
s'apprende, a null'altra é seconda. lo la credo vn saggi~ del _v_inco~o di_ questo
vniuerso. Si vede fra le piante, fra gli aniroali, &amp; anco ne corpunanunati, etc .. :
Chi all' aruicitia reale bà questo mezano, tosto, e di leggiero, passa al da gli
altri con tanti trauagli, in vano desiderato fine. Non ha bisogno d'ossequio, o
d'altro sensale. La fortuna gli è'l tutto ... Ma quanto è piu ageuole e piano questo
seotiero tanto più è fuori dello studio umano. E vn dono del Cielo ; è sopra
le for 7.e del nostro consiglio ; -è pura fortuna ; Auuenturato chi l'affronta. Non
sarà ne sauio, ne sciocco, chi con questa fidanza s'accosti a la Corte. » Al
Sabio è conve,ievole, etc., p. 39.
2. Dans l' Avis au lecteur de l'Ordculc, Lastanosa disait : « El ofrecerte de vn
rasgo todos los doze Gracianes, tan estimado cada vno, que el discreto, apeoas
se vio en Espaiia, quando se logrô en Frances, traduzido en sv leogua, Y
impresso en su Corte. »
.
.

3. L'Hot1tieste-Homme, ov, l'art de plaire a la ccvr/. Par le s·1evr Fant. A Paris,
MDC.XXX. ~vec
Privilege dv Roy. - L'Ho1111este-Eom111e av, l'art de plaire a la C(11)r/._ Par le s,evr
Faret. Traduit en Espagnol, par Dom Ambl'osio de. Salazar, secrélawe !nterprete
du Roy e11 la langue espagll()le. A Paris, chez. To1~sai11ct-Qviltet, au Palais, dans la
petite Salle, sous la mo11tk de la Cour des Aydes. MDC.XXXIV. A11aPr~11ilegedu
Roy. Faret est aussi l'auteur du traité : Des Vertus 11ecessaires a vn Pniice pour
bien gouvmitr ses sujets. Paris, 1623 (dédiè au comte d'Harcourt).

chez. To,maincts d11 Bray, ruë Sainct-]acques, aii.x Epics 111turs.

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

1633, avec une traduction espagnole d'Ambrosio de Salazar. Il est
donc évÎdent qu'll n'a pu connaître le Discreto, paru en 1646,
non plus d'ailleurs qµe El Héroe, publié en 1637. En revanche
la position de Gracian est moins solide.
li a connu l'ouvrage de Faret. Dans son Ordculo, il parle des
1
paroles de soie dont il faut user pour parler aux rois. Cette expression vient, par fa voie des écrivains français, d'un des Apophtegmes de Plutarque, reproduit dans ceux d'Erasme : Ilo:puacm,;,
~ Ki&gt;pou xo:l 1Aptoi~Jp;ou µ,f,t11p 1 hD,euaE t?iv ~oicrtÀû p.DJ,ovto: ii,di

-,,;app'l)a(oiç; ôtoiÎ,É)'Ea03:t, ~uaafvotç; xpriaOoit ~'I\ µ.:xcn '. »
Ce mot de ~tbaoç;, qui désignait un lin très fin, n'ayant pas

d'équivalent en français, les traducteurs ont été amenés à faire un
contresens. Rabelais, qui rappelle cette anecdote, dit, dans son
Pantagruel : « S'il parloit, c'estoir gros bureau d'Auvergne, tant
s'en falloit que fust soye cramoisie, de laquelle vouloit Parisatis
estre les paroles tissues de ceux qui parloient à son filz Cyrus,
roi des Perses 2 ». Plus tard Amyot traduisit: « Que celuy qui
voulait faire quelque remonstrance à un roy, devait user de paroles
de soye, c'est-à-dire les plus doulces qu'il pourrait choisirJ &gt;&gt;.
Et Faret, s'inspirant d' Amyot, écrit dans l'Honneste-Homme:
« Qui pourroit, ne deuroit iamais apporter en ce trafic (il s'agit
de la complaisance parmy les Femmes) que de ces paroles de soye
dont on entretient les Roys » (p. 240). Dans la traduction d' Ambrosio de Salazar4, les paroles de soye deviennent les palabras de
seda dont parle Gracian. Ce rapprochement montre qu'il a connu
-. ; le livre de Faret, tout au moins par 1a traduction de Sala~ar,
y,.,.._tv bien qu'il ne prouve pas qu I l'aitcônnu avant cIT"écrire le Hér~
Mais on trouve chez Faret un chapitre intitulé &lt;&lt; De la Grace
naturelle &gt;&gt; (p. 32), qui semble bien avoir donné naissance aux
Regwnet Imperator11111 Apophthegmata, Édition Didot, t. I, p. 206.
Edition Burgaud des Marets et Rathery. 3• éd., t. Il, p. 177.
3. Œuvres momles, édition Janet, 1819, t. ID, p. 270.
4. « Quien podcia no deuria nunca traer en este tràfago sino &lt;lestas palabras
de seda con que los Reyes se entretienen. Hon11este Homme, 1634, p. 2,4.
1.

trois Prinwres du Héros : Gracia de las gentes, Del despejo et Tuda

prenda sin afe.ctation.
Toutes les bonnes parties que nous auons alleguées, sont tres-considerables
en vn Gentilhomme, dit Faret; mais le comble de ces choses consiste en vne
certaine grace naturelle, qui en tous ses exercices et iusques à ses moindres
actions doit reluire comme vn petit rayon de Diuinité 1 , qui se voiten tous ct'ux
qui sont nays pour plaire dans le monde. Ce point est si haut qu'il est audessus des preceptes de l'Art et ne se sçauroit bonnement enseigner. Tout le
conseil qui se peut donner en cela c'est que ceux qui ont vo bon iugement
pour rcigle de leur conduite, s'il~ ne se sentent doüez de ce sublime don de
nature, taschent du moins à reparer ce manquement par l'imitation des plus
parfaits exemples, et de ceux qui auront l'approbation geoerale. La bonne education y sen encore beaucoup ... Mais que ceux-là sont heureux qui n'ont que
faire d'enseignements pour plaire ; et qui ont esté comme arrousez du Ciel, de
cette grace qui rauit les yeux et les cœurs de tout le monde I Cependant pour
rendre vn peu plus claire vne chose de si grande importance, il me semble
qu'on peut dire que comme cette grace dont nous parlons, s'estend vniuersellement sur toutes les actions et se mesle iusques dans les moindres discours; il y
a de mesme vne reigle generale qui sen sinon à l'acquerir, du moins à ne s'en
esloigner iamais; c'est de fuyr comme vn precipice mortel cette malheureuse et
importune Affectation, qui ternit et soüille les plus belles choses; et d'vser pa:r
tout d'vne certaine negligence qui cache l'artifice et tesmoigne que l'on ne fait
rien que commè sans y penser et sans aucune sorte de peine. C'est icy à mon
auis la plus pure source de la bonne grace 2 •

L'analogie avec Graci:l.n est frappante; mais ce dernier a prétendu renchérir sur Faret et définir trois perfections distinctes, là
où son devancier n'en avait aperçu qu'une. En réalité, il se borne
, à envisager la même qualité dans trois séries d'actes différents,
1 et les distinctions artificielles qu'il essaie d'établir sont tellement
subtiles qu'il ne peut les maintenir lui-même rigoureusement.
Le rapprochement que je viens de faire permet peut-être de
traduire avec exactitude le titre du Primor XIII, Del Despejo. Le
premier traducteur français, Gervaise, a employé le terme entre-

2.

1.

Dans le Primor Il du Héros, p. 8, Graciàn emploie l'expression preuda de

diuinidad.
2.

Hom1este-Ho111111e, p. 32-35.

�BALTASAR GRACI~

ADOLPHE COSTER

gent qui est un contresens formel. Amelot de la Houssaie, et
après lui le P. Courbeville, ont adopté celui de je ne sais quoi,
expression fort à la mode au xvu• siècle. Mais rend-il bieh cette
« perfection de la perfection même&gt;&gt; qui &lt;&lt; défie l'explication? 1 »
Si l'on se rappelle que Faret dut être l'inspirateur de ce chapitre,
on trouvera que les mots grdce naturelle, dont il fit usage, sans
avoir rien de mystérieux ni de rare, expriment assez bien, quoique
incomplètement, cette idét:: de despejo. Graàan a prétendu raffiner sur cette grâce natureUe et en a distingué deux formes, selon
qu'elle a pour objet d'acquérir les bonnes grâces des autres, ou
de donner à toutes les actions ce cachet de perfection qui les
achève. D'ailleurs ses efforts pour la définir d'une manière précise sont vains : il reconnaît qu'elle porte différents noms qui la
désignent dans ses diverses applications, selon qu'on y considère
de préférence qu'elle est imperceptible, alentada, galante ou facil;
mais il ajoute immédiatement qu'on lui fait tort en la confondant
avec la facilité• dont il vient de parler à la ligne précédente;
en sorte que, loin de se faire entendre, il ajoute encore à l'incertitude qu'il veut dissiper . Cet exemple _peut faire comirendre que
l'originalité du Héros consiste surtout dans le style et dans une
te~ve de raffiner sur l'expression d'idées qui ne sont_pas nouvelles.
Toutefois pour l'étude de Graciio, ce petit ouvrage présente
une importance considérable : un examen attentif révèle qu'au
momen où il 1'écrivit, l'auteur était en possession de toutes les
idées qu'il devait développer plus tard; et ceci (soit dit en passant) rend très vraisemblable sinon l'existence, du moins l'inten-1
tion d'écrire les douze ouvrages dont parle Lastanosa. La sub- .
1. « Es perfeccion de la misma perfcccion » Héroe, Xlll, p. 31. « Estrana
laexplicacion. )&gt; Ibid.
2. « Por robador del gusto le llamaron garabato : por lo imperceptible,
dooayre : por Jo alentado, brio, por lo galan, despejo : por lo facil, desenfado ... Agrauio se le haze en confundirle con la facilidad. \l Ibid., XIII, p. 31-

32.

stance de chacun de ceux que nous possédons se retrouve en
\ effet dans le Héros. Le Comulgatorioseulfait exception, mais nous
avons vu qu'il était dt'l à une circonstance fortuite. L' Atento et le
Galante, que nous avons perdus,s'y trouvent déjà esquissés en plusieurs endroits. L' Agudez..a est en germe dans le Primor II, où
1 Gracian déclare que, s'il est un don de la nature, l'esprit d'à\ propos peut cependant être développé par l'étude'.
Mais une question se pose au sujet du Héros : quel fut le but
de l'auteur en l'écrivant'? En 1645, Cerizierspubliaitun ouvrage
intitulé Le Heros François", dans lequel il faisait l'éloge de Henri
de Lorraine, duc d'Harcourt, alors gouverneur de la Catalogne
au nom de Louis XIII. Ce livre, dont le but était politique, fat
traduit par l'Augustin catalan Gaspar Salà, abbé de San Cugat
de Valls;, et répandu dans les provinces soulevées, pour leur présenter leur nouveau gouverneur. L'auteur s'était directement
inspiré de l'opuscule de Graciân qu'il nornme dès le début de sa
préface:
Gratian, dit-il, croit faire le Heros, à peine fait-il son phantosme; mais quand
il auroit atteint son dessein, il seroit fort loin de son Comte (il y lt là une
équivoque voulue); Olivarez n'a pas ruiné tant de monstres qu'il doive passer
pour un Prodige de force : toute sa Nation ne fournirait pas la matière de cc
grand ouvrage; l'Espagne a trop de Sages, peu de Vaillans. Quelque relief que
l'hyperbole donne à ce Colosse, il se cache tout dans l'esprit de son Autheur;
aussi n'est-il gros que de vent et ne subsiste que par la pensée.

Ainsi El Hiroe serait un panégyrique du Comte-Duc tout puissant à cette date : que faut-il penser de cette assertion?
1. « Hasta aqui faucres de la naturaleza, desde ~qui realces del arte. Aquella
engendra la agudeza ; esta la alimenta ya de ·agenas sales, ya de ln preuenida
aduertencia. - Son Ios dichos y hechos ageuos en voa fertil,capacidad semi.lias
de agudeza de las quales fecundado el ingenio multiplica cosecha de promptitudes y abuodaociade agudezas. » Héroe, p. 11.
2. Le \ Heros François 1 (llJ I r Idee dv grand I capitaine I Par le Sieur de Ceriziers, 1 Arimosnier I de Monseigneur le duc d'Orlea11s. 1 A Paris, 1 Chez. la. Veuue
Jean Camvsat, jet I Pierre Le Petit, ntê Saiut Jacq11es, 1 A la Toysou, d'Or. 1
M.DC.XLV. 1 Auec Pri11ilege dv Roy. 1 1
3. L'Heroefrances. Batcelone, 1646, in-4.

(n

fO

ll

�ADOLPHE COSTER

Dans le Héros que nous connaissons par l'édition de 1639, il
n'est question nulle part d'Olivares; tout au moins le favori n'estil pas nommé; un seul passage pourrait, à la rigueur, s'appliquer
à lui : c'est la phrase dans laquelle Gracian oppose à la sympathie active, qui désignerait l'affection de Philippe IV pour son
ministre, la sympathie passive, qui ferait allusion à Olivares
objet de l'affection de son souverain. Il est d'aiUeurs à noter qu~
la seconde forme est considérée comme supérieure à la première,
ce qui constituerait une flatterie raffinée pour le favori~. Mais
c'est là un indice bien léger, si l'on considère surtout que, dans
le manuscrit de Madrid, le chapitre de la simpatt"a sttblùne n'existe
pas. Toutefois, dans ce même manuscrit, Olivares est mentionné
à deux reprises, A la fin du Primor XIII, Graci:1.n avait placé un
éloge enflammé de Philippe IV•, qu'il déclarait être le Héros par
excellence; il ajoutait qu'on hésitait sur le surnom qu'on devait
lui donner, et disait qu'il méritait, entre autres, celui de Fortuné
(afortunado) pour l'avoir été en tout, c&lt; en parents, en épouse, en
héritiers, en frères et en favori». Il faut remarquer que le favori
occupe peu de place dans cette énumération. De même, le
manuscrit se termine par un éloge inachevé du roi et de son
favori, dont l'auteur vante particulièrement la piété. Gracian va
jusqu'à féliciter l'Espagne perdue par le fameux comre Rodrigo,
d'être restaurée par le Comte-Duc 1. Cet éloge a disparu de l'édition de 1639; mais on peut être assuré qu'il n'existait pas dans
celle de 1637, car Olivare~, encore en pleine faveur en 1639,
aurait pu, à juste titre, se formaliser de cette suppression. Un
examen attentif du Héros ne permet donc pas de conclure avec
Ceriziers que le livre fut écrit à la gloire du favori.
On pourrait à juste titre se demander s'il n'y a pas là simpleGran realce es la simpatia actiua, si es sublime, y mayor la passiua si
es heroica. ù Héroe, p. 36.
2. Ibid., p. 33, note.
3· On pourrait encore arguer en faveur d'Olivares du paragraphe de l'Avi.r
an lecteur &lt;1 y ya que no por naturaleza Rey, por sus prendas es ventaja. ll
1. •

.BALTASAR GRACIAN

, ment une basse flatterie pour Philippe IV. Le souverain est en
effet loué comme le Héros par excellence, non seolement dans la
dédicace du manuscrit, ou Graciàn déclare que son livre « aspire
à la protection de celui à qui il doit l'être, et qu'il veut ~e reconnaître tout entier redevable à Sa Majesté, comme à son 1dée et à
son centre I mais encore dans le passage du Prim.or XIII, précédemment ci~é à propos d'Olivares. Il y a là dix-huit lignes, particulièrement travaillées par Graciân, et dans lesquelles il s'efforce
de mettre au point un éloge amphigourique du roi, lui attribue
toutes les vertns et fait de lai un prodige (milagro) inimitable 2 •
Après de nouvelles corrections, cet éloge a été transporté à la fin
du Prim.or XVIII: Philippe y est qualifié de Monarque des Héros,
la première des merveilles vivantes du ~1onde 3 •
•,
•
II serait donc plus naturel d~ so_utent.r qu~ _Grac1an pensa1_t à
\1 Philippe IV en écrivant son petit lme; et ~-atlleurs, la pr~~ère
des qualités qu'il requiert de son Héros, 111!com~réhens1b_1hté,
ne convient-elle pas parfaitement au souveram qui sut tou1ours
cacher sous une apparence digne et majestueuse le vi~e de ses ~e~sées et l'impuissance de sa volonté? La seconde,_ 1 art de _d1ss1muler ses sentiments (cifrar su voluntad) ne lui convenait pas
moins : Gracian déclare, non sans ironie, que si cette qualité
n'est pas véritablement divine, elle le paraît tout au moins~Mais, en réalité, il ne faut voir dans ces l~uanges qu'un de ces
éloges banaux par lesquels les auteurs croyaient convenable de
ma nifester leur loyalisme.
Une autre hypothèse a été suggérée par une phrase du chanoine Manuel de Salinas, dont le témoignage est d'un grand
poids, en raison de ses relations intimes avec Gracian et Lastap. r, note, lignes 8-9.
Ibid., p. 333. Ibid.~ p. 42. - Voir également p. 47 la leçon du manuscrit où Philippe
est loue à c6té d'Olivares.
4. « Accessible es el primor a vn varon callado, calificada inc~acion me~orada del arte, pre□da de diuinidad, sino par natutaleza, por semepnça. » Ibid.,
p. 8.
I. Ibid.,

2.

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COS'l'ER

nosa. Dans son approbation du Discreto, il dit que l'auteur
« consacra les prémices de son esprit à l'enseignement d'un prince
dans le Héros et le Politique' ». On a voulu voir dans ces
paroles l'affirmation que le Héros fut composé en vue de l'éducation du prince Baltasar Carlos, héritier présomptif de la couronne, né en octobre r 629, et, par conséquent, alors âgé de huit
ans. Mais cette interprétation me paraît inexacte : je ne pense
pas que le mot Prince désigne ici un personnage déterminé; pas
un mot dans le Héros ne rappelle le souvenir du jeune Infant, à
part le passage du manuscrit cité plus haut• et qui, précisément,
fut supprimé dans le texte de 1639. Aucune allusion n'y est faite,
par exemple, au profit que l'enfant pourrait tirer des leçons 'de
son père, type achevé de l'héroïsme, ni même aux vertus qu'un
sujet enthousiaste ou flatteur n'aurait pas manqué de décomm
en lui. Quel intérêt d'ailleurs Graciân aurait-il eu à cela? Aspirait-il à devenir le précepteur du jeune prince ? Non, sans doute;
car il était encore un trop petit personnage ; et, de plus, on ne
saurait oublier qu'à cette date, Philippe IV n'ayant encore que
trente-deux ans, on ne pouvait prévoir de si loin l'avènement de
son héritier, tandis qu'il y avait tout intérêt à flatter un sou\·erain qui paraissait devoir rester encore si longtemps sur le trône.
L'ambition de Gracian fut, à mon avis, plus ,ague et moins
modeste : il a voulu « faire la leçon aux princes », aux souverains déjà sur le trône et non à ceux qu'une longue période
d'années en séparait encore. Ce n'est là qu'un exercice de rhétorique, peut-être pris au sérieux, peut-être simple passe-temps.
L'engouement était alors extrême pour les ouvrages politiques,
ou tout au moins pour cette littérature de cour qui donnait le
modèle du courtisan, du favori, du souverain parfait. Depuis la
1. « Dio las primeras luzes de su idea a la ea.senança de un Principe, eo el
Heroe y Politico, que es muy propio de Sol dorar en sus primeros rayos las

cumbres . .,,
2. Hir~, p. H·

fin du xvr• siècle, ce genre d'ouvrages se multipliait sans trêve, les '4.
uns suivant la trace de Macniavel, les autres tournant à la littérature d'édification. Pour n'en citer qu'un exemple, Faret, en
France, écrivait son Hon11éte Homme (1630), Peregrini son Sabio
in Cortt ( 1624) en Italie, et Saavedra Fajardo, en. Espagne, s~~
Jdea de un Principe polilico cbrisliano (1640). Faut-il rappeler 1c1
les écrits politiques de Quevedo? Le chanoine de Toulouse
François Filhol 1, répondait en 1646 au chroniqueur d'Aragon
Francisco Ximénez de ürrea, qui lui avait écrit « pour avoir une
connaissance particu\iere de plusieurs Autbeurs qui ont escript de
la Politique », qu'il avait dans sa bibliothèque plus de de~ cents
volumes de cette espèce. Graciao ne faisait donc que sU1vre la
mode en écrivant son Héros ou son PoUtiœ Fernando; peut-ètre
aussi cédait-il au désir, qui semble avoir possédé ses confrères,
de combattre et de réfuter le Pri~.9e Machiavel,_en montrant
cee&lt; les lois du succè; ~ont pas en op osition avec celles 4._e l,ë
morale. Il s'élèvera dans son Criticôn avec force contre ce manuel
~ralité contre « ces raisons non d'état, mais d'étable 2 • »
'
.
Un an avant l'apparition du Héros, le Jésuite franc-comto1s
-, Oaude Clé!J)ent, professeur au collége Impérial de Madrid, avait

\

If,

,-.o1t
I-

Sur Filhol voir mon article : A11tiq1i.iirts ifautrtjois, dans la Revue dis

Pyrb1t&lt;JS, XX!Il, 1911.

~- ~ Este es vn falso politico, Llamado cl Maquiabelo, que quiere dar à
SllS falsos aforismos a los ignorantes : no vès como ellos se los tragan,
parecic:ndoles muy plausibles y verdaderos ; y bien ei.aminados, no son otro
que vna confitada inmundicia de vicios, y de pecados, razones, no de estado,
sino de establo : parece que tiene candidez en sus labios, pureza en su leogw,
y arroja fuego infernal, que abrasa las costumbres, y quema las republicas,
etc ... &gt;&gt; Crilicé11, I, 7, p. 140-141. - « Vieron otras dos (Politi&amp;as), auoque
de oro, pero muy descompuestas, y de tan ma.! arte, aunque buena apariencia
que al punto las arrojô en el suelo, y las piso dii.iendo : Este Principe del
M.1quiabelo, y esta Republica del Bodino, no pueden parecer entre gentes, no
se llamen de razon, pues son tao contrarias a ella : y aduc:rtid quanto denotao
ambas politicas la ruindad dcstos tiempos, la malignid;td destos siglos, Y quan
acab.1do està el rnundo. » Criticor1, II, 4, p. 105.

bebcr

-

�470

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

publié un livre portant le titre retentissant de Machiavelismus iugulatus ', le Machiavélisme égorgé! Gracian ne put ionorer cet
ouvrage) qui fut réédité en 1637 et traduit, la mêm/ année, en
espagnol,_ p~r Antonio Vazquez, d'autant plus qu'il se trouvait
dans la bibliothèque de son ami Lastanosa ; il y puisa peut-être
l'idée de composer le Héros.

CHAPITRE IX

Je n'~i pu voir ln première édition dédiée à Philippe IV. La seconde porte
un tl~e diffé_rent : 7:1achi~v~llist11'1Js ivgvlaws a Cbristiana Sapimti.a Hispanica &amp;
J..

A11struua. D1ssertnt10 Cbmt1a110-Politica Ad Pbilippvm Qvartu11, Regem CatholiC'IJm .•~ucll'.re P. Clavdi~_Clemmte è Socielate lesv Omaca1si in Colltgio Imperioli
Madni.etisi. Altera Edlllo Priore auctior ûngularimn et nouarum rennn hi.liiis
temporis accessùme. AmwM.DC.XXXVII. L'ouvrage est dédié à D. Diego
Lopez Pacheco Acuàa Cabrera y Bobadilla, Vil• marquis de Villena. La tra•
d~ctioo ~e v:izqoe1. est Intitulée : « El Macbiavelismo degollado Por la Chris/1ana Sa./nd1t1•111 de Esp.111a y de Àmtria. Diswrso C!Jrirtiauo-Politico a /a caiholica Magestad de Philippa IV. Rey de las Espaiïas. Porel Padre Clar1dio Ckmmte
de la Co11:/JO: ,;ia de lesvs, nalural de Ornans en û Co,ulado de Borgo1ia, Calhtdratico
dt ~rudt:~ m los Esludios Reales de Maàrid. Tradvçido de la segvnd,1 edicicm
l11t1r1a, a11adida con wsns mziy parliculares, y del tiempo. Con Li,;mcia. E11 Alcald
por A11to,1io Vazq,rez.. Arw z617. - Elle est dédiée à Luis de Moncada Aragon
Y Cerda, "Principe de Paterno, Duque de Montalto Alcalà y Bibona, etc ... Ce
même_ ~:izquez av.ait traduit, selon Nicolas Antonio, Las dos cmturias, )' m)isos pol1tuos de Tra1a110 /3o(;cali11i. (Madrid, 40.)

El Polltico Fer11at1do. -

47 1

Analyse. - Conditions dans lesquelles il parut. -

Son importance.

Le second ouvrage politique de Gracian fut, comme on l'a vu,
El PaHtico, publié, en 1640, à Saragosse, chez Diego Dormer, et
dédié au vice-roi d'Aragon, duc de Nocera. Cette première édition semble avoir disparu; mais une lettre de Fr. Miguel Dicastillo, du 18 decembre 1640, prouve qu'elle a existé. La première
que nous connaissions est intitulée :
El Politico I D. Fernando El I Catholico. J De Lorenzo Gracian. 1 Que
publica Don Vioceocio Iuan de Lastanosa. 1 Con Licencia en Huesca : Por
IuanNogues. Afio 1646. J Vendese en casa de FraociscoLamberto, enla Carrera de San Geronimo. Il (In-8 de 222 pp.)

Bien qu 1adressé au duc de Nocera, dont il est inutile de rappeler les relations avec Gracian, le livre, tel que nous le connaissons,
n'a pas de dédicace ; il commence par l'exposé du sujet qui est
de donner à tous les souverains un modèle en la personne de
Ferdinand le Catholique, &lt;c Oracle suprême de la raison d'état )).
En exposant les maximes politiques de Ferdinand, l'auteur prétend
qu'il se borne à résumer les propos tenus par le duc de Nocera 1
1. « Opongo vo Rey a todos los passados, propongo vn Rey a todos los
venideros. D. Fernando el Catolico, aquel gran Maestro del Arte de Reynar,
el Oraculo Mayor de la razon de Estado. Serà este (6 Excelentissimo Duque,
Meceoas, y Maestro mio juntameote) oo tanto cuerpo de su historia, quaoto
alma de su Politica, no narracion de sus bazaôas, discurso si de sus aciertos.
Crysis de muchos Reyes, que no Paoegeris de vno solo, deuida à [a magistral
conuersacioo de V. Exceleocia, lograda de rui obseruacion. Comeotare aigunos de sus Reales aforismos, los mas faciles, los accessibles, que ]os primorosos, los reconditos, essos cederloshe à quieo presumiere alcançarlos. Apreciarè
reglas ciertas, oo paradoxas politicas, peligrosos ~nsanches de la razoo, estirnando rnas la seguridad que la oouedad. ,, Polltico, p. 1-3.

�ADOLPHE COSTER

RALTASAR GRACIAN

et déclare que, s'il ose aborder ce sujet, c'est qu'il a entre les
mains des papiers autographes du roi catholique, « caractères
informes, maisformés de beaucoup de pensées 1 &gt;i.
Ferdinand, dit-il, fonda un empire; et les qualités requises
pour réussir dans une telle entreprise sont plutôt des faveurs du
destin que des mérites propres 2 ; ici reparah la théorie de la
clrance précéâemment exposée dans le Héros.
La première de ces qualités c'est la valeur, la seconde la prudence; il ne suffit pas en effet d'avoir créé un empire, il faut lui
donner une forme définitive. Gracian expose avec vivacité la différence qu'il y a entre un empire homogène et une monarchie
formée de diverses provinces et de diverses nations : la force que
la France tirait alors de son unité rend plus frappantes les divisions intérieures de l'Espagne l. Cette idée, nettement présentée,
n'est p;is originale: les événements se chargeaient de faire cruellement ressentir l'antagonisme des diverses parties de l'Espagne, et
les hommes politiques du temps, Olivares le premier, cherchaient
un remède à ce mal qui paralysait leur action""·
-

Ferdinand eut le bonheur de sortir d'une illustre maison, celle
d'Aragon, et la sagesse de consacrer sa jeunesse aux expéditions
guerrières qui demandent un peu de témérité, son âge mùr aux
soins du gouvernement. TI eut la chance d'hériter d'une monarchie puissante 1 , d'appartenir à un pays où la royauré n'avait
pas, comme partout ailleurs, subi des alternatives de prospérité
et de décadence, mais où les souverains s'étaient surpassés l'un
l'autre en mérite i, et enfin de commander un peuple énergique 3.
Il a réuni en lui toutes les qualités du grand homme, et toutes
celles du grand roi. Et pourtant on ne lui rend pas justice : ses
ennemis lui reprochent ses fautes, ses compatriotes lni dénient
ses succès 4.
Le caractère des souverains change selon les siècles ; mais à
une même époque il est le même chez des peuples différents. On
voit des périodes de rois guerriers, justes, voluptueux : Ferdinand
appartient à une ère de rois politiques: ses contemporains,
Louis XI, Maximilien Jer, Alexandre VI, Ludovic le More, se

47 2

.1),.

I. « Escusa si mi osadia y aun la solicita mi suerte, de hallarme, digo, con
muchas noticias, eternizadas por su propia Real Catholica maoo ; deformes
caracteres, pero infonnados de mucho espiritu, Oraculo dos vezes, par lo
arcano de la inscripcion, y mas por lo profundo del pensamiento. &gt;&gt; [bid.
p. 4.
2. « Las principales &lt;lestas heroycas preodas, son antes fauores del cclestial
destino, que meritos del proprio desvelo. "Ibid., p. 8-9.
3. « Ay tambien grande distancia de fundar vn Reyoo especial, y homogeneo den~o de vna Prouiocia, al componer vo Imperio vniuersal de diuersas Prouincias, y Naciones. Alli la vniformidad de leyes, semejança de
costumbres, voa lengua y vn Clima, al passo que lo vnen en si, lo separao de
los estraiios. Los mismos mares, los montes, y los rios, le sou à Francia termino conoatural, y muralla para su conseruacion. Pero eo la Monarquia de
Espaiia, donde las Prouincias son muchas, las naciones difereotes, las lenguas
varias, las indinaciones opuestas, los climas encontrados, assi como es menester gran capacidad para cooseruar, assi mucha para ,'Ilir. » Ibid., p. r 3-14.
4. Voir Canovas del Castillo. Estudios del reinaào de Ftlipe FV.

473

J. ~ Sorteo Fernando Mooarquia Augustc,/reciproca felicidad de parte del
Principe casar con Monarquia igual a su capacidad, y valor, de parte de la
Mooarquia alcançar esposo igual a su grandeza y poder. &gt;&gt; Ibid., p. 47-48.
2. « Solo en Aragon falto esta depeodeucia del estado de la Monarquia,
porque fueron extrauagantes sus Reyes, todos a vna mauo esclarecidos ... , y al
contrario de otras Monarquias, ,el vltimo fue el mejor ; crecio la virtud con
impulso natural en sus Reyes, que es mayor en el fin, que en el principio. »
lbid., p. 65-66.
3. « Cada vno de los Ricos Hombres de Aragon, era espejo de su Rey, era
vn ayo exemplar de su Principe. Nacion al fin propria para oficina de beroycos
Reyes. » I'bià., p. 68.
4. " Exageraroo en Fernando ~nos ligeros achaques, los Esttangeros,
como interessados, y como si en èl fueran culpables, porque preualecio, los
que en sus Principes escusables, porque le cedieron. Si falto, no fue por faltar,
sino por contemporizar, efectos de la ocasion, no del vicio; lleuaualos el
tiempo. Arguye contradicion, que los Estrangeros le atribuyan todolo malo, y
los fapaiioles le nieguen todo lo bueno ; aquellos le acumulan culpas ; estos
le vsurpan los aciertos. » Ibid., p. 80-81.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

signalaient par leur astuce ou leur sagacité. Il fut leur maître en
cet art; mais, ajoute Gracian, pour effacer ce que cet éloge peut
avoir de fâcheux, il fut « politique prudent, non politique astucieux 1 ». Cette observation sert de prétexte à l'auteur pour s'élever avec force contre la politique perfide d'un Louis XI ou d'un
Tibère, politique inefficace, prétend-il, et dont la réputation est
due tout entière aux deux historiens qui ront mise en lumière,
Tacite et Commines. Dans un élan d'enthousiasme un peu excessif, Gracian affirme que Ferdinand donna l'exemple de la vraie
politique, sûre, ferme et non chimérique, utile, et enfin honnête
puisqu'il lui dut le surnom de Catholique 1 •
La capacité et la valeur font le roi parfait : la première, d'ailleurs, l'emporte sur la seconde; elle consiste à être entendu, prudent, sage, pénétrant, vif, attentif, comme Philippe II, qui se
comparait à un tisserand, perpétuellement occupé à renouer les
fils de son tissu qui se rompcntl, enfin sensible aux revers.
le grand roi doit encore être économe et savoir faire la guerre
avec la poudre sourde, c'est-à-dire sans avertir ses adversaires de
ses intentions. Qu'il n'expose pas sa personne, mais qu'il suive de
près les opérations militaires; qu'il se choisisse et se forme de
bons ministres : s'il ne dépend pas de lui de faire qu'ils soient

heureux, il doit découvrir s'ils le sont 1 • Et c'est là pour Gracjân
l'occasion de déclarer que Philippe IV, roi parfait, a trouvé un
ministre parfait, ou plutôt un archiministre, en la personne d'Olivares, que le Ciel tenait en réserve pour parer aux plus grands
dangers qu'eût jamais courus la Monarchie Catholique 2 •
Le souverain pourra également, mais avec prudence, utiliser
pour le soulager dans l'exercice de ses devoirs de roi, les femmes
de sa famille qu'il en reconnaîtra capables.
Enfin Ferdinand arriva au fin du fin de la politique en faisant
sentir à la monarchie qu'elle avait besoin de lui, mais qu'il n'avait
pas besoin d'elle 3• Aussi est-ce à juste titre que Philippe II son
petit-fils, disait, en saluant son portrait : c&lt; C'est à lui que nous
devons tout 4_ )&gt;
Mais le mérite suprême de Ferdinand est d'avoir exécuté les
desseins de la Providence en s'unissant à la Maison d'Autriche ,

474

1. « Concurriô Fernando con Principes de su genio, sagazes, atentos, Y
politicos. Son Eras de Reyes ... , Contemporizo Fernando con la politica de vn
Luis Vndezimo, con la prudencia de yo primer Maximiliano, con la sagacidad
de vn Alexandra Sexto, con la astucia de vo Ludouico Moro; dioles por su
comer a cada vno, y .alçose al cabo con la gauancia. Fue Era de Politicos, Y
Feroand,o el Catedratico de Prima. Digo, politico prudente, no politico aStuto,
que es grande la diterencia. Vulgar agrauio es de la politica el con!undirla con
laastucia ... &gt;1 Ibid., p. 100-104.
--i:- « La verdadera, y magistral politica, fue la de Fernando, segura, Y firme,
que no se resoluia en iantastica.c; quimeras; vtil, pues le rindio Reynô por
aiio. Hooesta, pues le merecio el blason de Catolico. Conquisto Reynos para
Dios ; Coronas, para trouos de su CrUL ; Prouincias para campos de la Fè; Y
al fin èl fue el que supo juntar la tierra con el cielo. » Ibid., p. no .
3. Cette comparaison est tirée de Botero, Detti, p. 36.

475

· 1. c&lt; No solo los escoge buenos vn Rey sabio, sino que los haze, los forma,
los amaestra. EL que ellos sean assortados, no es del Principe, el conocei; si lo
son, si ... " Ibid., p. 182.
2. « El Gran Filipo Qvarto de las Espaùas, porque lo es todo(polilico, etc ... )
ha tenido vn Ministro, digo, vu Archiministro, el Excelentissimo seùor Don
Gaspar de Guzman, Conde Duquc de Oliuares, eminente en todo, Ministro
Grande del Monarca Grande, Verdaderameote gigante de den braços, de cien
entendimientos, de den prudendas. Que sin duda preuinô el Cielo para los
mayores riesgos de esta Catolica Monarquia los mayores hombres. Y el coojurarseel mundo todo contra ella, no ha sido sino para que las Reales, y Duales
prendas satiesscn à la luz uniuersal de todo el Orbe, y de todos los siglos. ,,
Ibid., p. 185-186.

3· • Llegà Fernando a doode pocos llegaron, al extre.tno de la politica, a
ha~er de su gouierno &lt;lependec.cia, a que conociesse
Monarquia que ellit le
awa de menester â èl, y no ;11 contrario; los mismos que le ahuyentaroo con
su. ingr1titud, le instaron con sus ruego;; buscaronle agrauiado pero prudente,
Y JULgaron por mayor mal carecer de sus acertados dictamenes, que sujetarse
a su indiguada prudencia. » Ibid., p. 196-197.
4, « De suerte que con mucha razon el Prudentissimo Filipo su nieto
hazîendo cortesia a Sus retratos, afiadia, a este lo deuemos fodo. » Ibid.,

la

p.

204.
REVUE HISl'A.NlQOE, D,

Jl

�ADOLPHE COSTER

dont Gracian fait un éloge sans mesure, en souhaitant que le Ciel
rende universel le pouvoir de ses descendants.
Ce résumé du Polltico montre combien peu originales sont les
idées de Graciao. On pourrait prétendre qu'il a tenté une philosophie de l'histoire d'Espagne et cherché à mettre en lumière les
principes directeurs qui doivent inspirer les successeurs de Ferdinand; mais, comme je l'ai signalé en passant, tous les hommes
intelligents de l'époque étaient frappés du morcellement du territoire, de la différence de climats 1 de mœurs, de caractères qui
rendaient impossible de tirer parti des ressources du pays. Ces
idées étaient agitées par les conseillers de Philippe IV, par Olivares surtout, qui essaya vainement d'unifier le royaume, et il
est tout naturel que Gracian ait recueilli les échos de ces discussions et de ces regrets de la bouche du duc de Nocera. La brièveté sous laquelle il les a présentées leur retire tout intérêt.
Il célèbre l'établissement de !'Inquisition et l'expulsion des Juifs
et des Morisques1 mais il n'y voit qu'un triomphe de la religion,
une preuve de piété de son héros, sans s'inquiéter des résultats
de ces mesures si importantes, ni paraitre soupçonner les profondes raisons politiques qui les avaient dictées'.
Plus neuve était peut-être la remarque qu'il existe des ères de
rois qu'à une mêtne époque les souverains offrent presque tous
des traits communs, qu'ils sont tous guerriers, ou tous pacifiques.
2,

1, &lt;&lt; El la hizo (la Monarchie) Religiosa con purgarla de vnos, y otros
infieles, y con ensalçar el Tribunal Sacra, y vigilante de la Ioquis.icioo. "ll1id.,
p. 2o3. - « Mas celebre biwa Fernando el auer fundado el Integerrimo, el
zelador, el Sacro Tribunal de la Inquisicion, que por auer establecido su
Monarquia. n Ibid., p. 139-140.
2. « Son Eras de ~yes, acootece en vn tic.mpo ser todos Marciales, Y
ouerreros
compitiendose el valor, emulandose la fama. Coinciclieron
desta
0
~
~
.
suerte en vn tiempo el inuicto Carlos Quinto en Espafia, el belicoso FrancJSco
en Francia, y el brauo Soliman en Turqma. Todos tres grandes C~udillos.
Huuierase apodcrado cada vno dellos del mundo todo, a no auer terndo tales
Antagooistas: quebrantaronse reciprocamente el poder, y enfrenaroose el
esfuerc;o. » lbià, p. IOO·I02.

BALTASAR GRACIAN

477

Mais Gracian se contente de constater le fait sans tenter de l'expliquer. Il remarque avec justesse que l'on vit simultanémént
sur le trône trois rois guetri.ers: Charles-Quint, François I•• et
Soliman; qu'ils auraient voulu chacun conquérir le monde et
qu'ils y seratent parvenus s'ils n'avaient pas rencontré de tels
. adversaires; mais il ne découvre pas la raison de cette concomitance, simple manifestation de la loi d'adaptation au milieu.
Pour développer son sujet, il a choisi un moyen singulier et
peu scientifique: c'est d'énumérer, à côté de chacun des mérites
de Ferdinand, tous les e'Xemples de vertus semblables ou de vices
contraires qu'il emprunte à l'histoire des souverains de tous les
temps et de tous les pays, y compris la Perse, la Turquie et la
Chine. On est quelque peu déconcerté par cet étalage d'érudition
alexandrine où les noms propres remplacent le raisonnement, et
surtout par l'absence de détails relatifs à Ferdinand, que l'on
escomptait après le solennel début dans lequel Gracian se vantait d'avoir eu connaissance de documents inédits de la main
même de son héros. On s'étonne que, voulant donner des leçons
sur l'art de gouverner, il n'ait examiné ni fait comprendre aucune
des machines dont usa ce prince si profondément politique et que
plus encore qu'un panégyrique, l'ouvrage ne soit qu'un long
dithyrambe qui se termine par un Amen I 1 , comme s'il s'agissait d'un sermon. Le grand défaut de ce portrait d'apparat, qui
aurait dû nous montrer à l'œuvre le Héro~ idéal dô11t Gradin
a · pr ce emmenttracé l'image, c'e;t d; manquer d~ vie, \
d'anecdotes qui auraiënt permis de pénétrer .dans l'âme du personnage, c'est l'analyse pénétrante au moins de l'un des actes du
subtil monarque: Machiavel en avait donné l'exemple ; mais
peut-être Gracian, qui se porte garant de la vertu de son Héros,
eût-il été bien embarrassé de justifier son astucieuse conduite par
I. « Esta (la Maison d'Autriche) pues, escogiô el Catholico, y sabio Rey,
para successora Augusta de su Catholico zelo, paraheredera de su gran potencia, pJra conseru.adora de su prudente gouieroo, para dilatadota desu felicissiroa
Monarquia, que el Cielo haga vniuersal. Amen. &gt;&gt; Ibid., p. 222.

�ADOLPHE COSTER

des exemples précis. Aussi cet éloge sans nuances mérite+il la critique que lui adresse le P. Dicastillo, qui regrettait de voir la vie
du grand politique racontée avec tant de concision et tant d'omissions '.
N'était la longueur de l'ouvrage, je serais tenté de croire que
ce morceau d'éloquence un peu creuse, d'un style toutefois un
peu moins obscur que celui du Héros, était destiné à être lu dans
une Académie, comme celles qui se tenaient à Saragosse et dont
nous avons eu l'occasion de parler; il est tout à fait du type
voulu pour les lectures publiques; on se le représente très bien
prononcé devant le duc de Nocera, ce qui expliquerait le fait que
la dédicace sert d'exorde au traité, ainsi que les allusions à Baltasar Carlos, dont le nom présage la souveraineté universelle
sur l'Europe, l'Asie, l'Afrique et l'Amérique 2, l'éloge sans mesure
d'Olivares, alors tout-puissant, et cette conclusion inattendue,
cette béatification de la Maison d'Autriche, interprète et mandataire de Dieu sur la terre, s'achevant par un Amen! qui ne pou•
vait manquer de soulever les applaudissements enthousiastes de
cette loyale assemblée 3 •
D'ailleurs, à l'époque ou parut lePolitico, la révolution deCatalogne avait commencé; l'avenir s'annonçait sous de sombres cour. Voir chapitre III, fo fine.
Sea Oraculo su Real nombre Baltasar Rey, compuesto de 1as quatro
vocales, que dan principio à todas las quatro partes del muodo, en preSllgÎO, de
que su Monarquia, y su fama han de ocuparlas todas. » Polftico, p. 23.
3. « Cuyo mayor acierto ... fue auer escogido, digo auer executado la ya
superior diuioa eleccioo de la Catolicissima Casa de Austria. Casa, que la
eosalço Dios, para eosalçar con ella su Iglesia, acabandose las discordias tan
antiguas, como crueles, entre los Federicos Emperadores, y los Sagrados Pontifices, comeoçando la paz en el Emperador Rodolfo de Austria. Casa, quedespues que ella Reyna no sabe 1a Iglesia del Se.ôor que son scismas, ni los coaoce.
Casa, que boluio los Sumos Poutifices de Auüion a su Trono de Roma, Y
mantieoe su autoridad suprema. Casa que la leuanto Dios para muralla de la
Christiaodad, contra la Poteocia Othomana. Casa, que la fortalecio Dias para
ser martillo de los Hereges en Bohemia, Vogria, A.lemania, Flandes, y aun en
Francia, etc ... &gt;1 Ibid.,p. 219-221.
2. «

BALTASAR GRACIAN

1

479

leurs pour la monarchie espagnole; on sent dans ce panégy- , Q..
rique comme un regret de ne pas voir à Ja tête de l'Etat un nou- ~
veau Ferdinand, seul capable de sauver l'Espagne', en même .P
temps que l'amer plaisir d'oublier les inquiétudes présentes en :,
évoquant la mémoire de ce roi qui ne perdit jamais de province et
acquit tant de royaumes.
Quoi qu'il en soit, Graciân prisait fort ce petit ouvrage. Dans
son Critidm, à côté des traités fameux de politique, comme le
Prince de Machiavel, la République de Bodin, la Raison d'Etat de
Botero, et d'autres, la ymphe en montre un auquel il ne manque,
pour êtrelldmiré, que d'avoir été composé par uu auteur fameux•.
Ce passage ne fait nullement allusion à la Politica de Quevedo,
comme on l'a dit par erreur 1. Quevedo était assez connu pour
lancer un ouvrage. Il s'agit simplement d'un éloge que Graciio
se décerne à lui-même. Et c'est ainsi que l'ont entendu ses ennemis. Dans sa Critica, Matheu y Sanz dit en toutes lettres que
cette politique anonyme a pour sujet El Politico 4 , et désigne
ainsi clairement l'opuscule du Jésuite.
Cet éloge inattendu, que Gracian n'a donné à aucun de ses
autres écrits, pourrait surprendre, si l'on ne savait combien les
gens les plus spirituels sont sujets à se tromper sur la valeur de
leurs propres ouvrages.
1. « Llego el entarecimiento de vn grau Politico a dezir, que el remedio de
esta Monarquia, si acaso declinasse, no era otro, sino que resucitasse :et Rey
Catolico, y boluiesse a restaurarla. ,, Ihid., p. r99.
2. « Esta otra, :moque pequeôa, si que es preciosa, dixo la sagaz Ninfa, no
tiene otra falta esta Politica, sioo de vn Autor autorizado. o Critico11, II. 4,

p. !06.
3. Voir E. Mérimée, Essai sur Quevedo, 1886, p. 217, note 2.
4. « En las otras que nombras, discurres sin tino, condenando Jade Bovadilla, que a todas luzes es admirable, y eosa1çando vna otra pequeôa, no hallaodole otra falta que la de Auio-r autoriçado, y es que aunque sea el Politico, la
mareria, y capaz de discurrir prodigiosamente, quien enpreodio el assunto, no
sabe leer, ni escriuir, pues no se acuerda de las de Santo Tomas, Sigonio,
Lipsio, Pedro Gregorio, Menochio, Velazquez, Saauedra, Solorçano, Kotzen,
Cokier, Timpio, Besoldo, y otras infinitas ... &gt;&gt; Grilica dt 1'efleccio11, p. 179.

J.,J

�El Discreto. -

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

CHAPITRE X

homme universel, mais un homme accompli pour le Monde, un homme sage
et d'un esprit omé, un flirtucso et tout ce qu'il nous plaira. Il est vrai, néanmoins qu'un homme aussi rare que celui qui est depeiot dans ce livre pourrait être regardé par la plupart comme un homme vraimenruniversel•.

Composition de l'ouvrage.

Les éloges du Disçreto. -

Analyse.

Les deux opuscules que ,nous venons d'étudier appartiennent
à la politique générale; le Discreto s'en distingue: il ne s'agit plus
de former le grand homme, l'homme d'État, le Capitaine ou le
Souverain; le but de l'auteur est cette fois plus modeste : comme
l'avaient fait Castiglione, Graci.in Dantisco, ou Faret il s'adresse
au simple particulier, ou plus exactement à l'homme du monde.
Il est difficile d~ trouver un mot français qui rende avec précision celui de Discreto. Amelot de la Houssaie, traducteur consciencieux et instruit de l'Oraculo. s'est contenté du mot disent.
Le Père Courbeville a inventé le titre, sous lequel ce traité s'est
répandu en France, d' Homme universel.
Il c&lt; rassemble en luy, dit-il du Discreto, toutes les grandes et toutes les
belles quafüe;;: qu'on peut acquerir, auec. le plus heureux fonds que la nature
pllisse donner. A ce portrait, on ne sçaurait reconnoistre que l'bomme ç(msommt
e1i tout, l'homme parfait, le Jag-e, l'homme it,iive sel. Tous ces termes sont
employez tour à tour pour marquer le Heros qu'on prétend former, et Je mot
El Discreto ~ trouve toujours synonime de compagnie avec eux•.

Mais le critique du Jou.rnal des Savants avait rais.on de faire des
réserves sur cette traduction.
« L'homme universel, disait-il, est proprement celui qui sait tout, ou qui
est propre à tout sans exception. Or ce n'est point là tout à fait le sujet du
liure de Gtatien, mais seulement un peu du dernier chapitre où il veut que
son sage apprenne le latin, le Grec, le Ftançois, l'italien et les langues orientales, et pour toutes les sciences profondes, il en dispense son homme; d'où
!'ou pourrait conclure peut-être que Gracien n'a point prétendu peindre un

En effet, le titre de Courbeville est trop ambitieux. L'honnlte
homme au sens du xvue siècle, ou le galant homme, tel que Vaugelas a renté de le définir•, correspondraient mieux au sens. de
Discreto. Mais on peut répéter de cette perfection tout humaine
ce que disait Vaugelas à propos du mot galant: tt Il n'est pas si
aisé à definir; car cela presuppose beaucoup d'excellentes qualitez qu'on auroit bien de la peine à nommer toutes, et dont une
seule venant à manquer suffiroit--à faire qu'il neseroit plus galant 3 • )&gt;
Avec cette restriction, on peut considérer le terme de Di$creto
-comme suffisamment représenté par celui d'honnête homme,
qui c:1ractérise au xvn• siècle celui qui joint à un fonds séri~ux
de connaissances et de qualités acquises c&lt; de la bonne grâce, de
l'air de la Cour, de l'esprit, du jugement, de la civilité, de la
courtoisie et de lagayeté, le tout sans contrainte, sans affectation
et sans vice &gt;).
Pour l'étude du Discreto, nous sommes plus favorisés que pour
les deux. œuvres précédentes, puisque nous en possédons la première édition, intitulée :
El Discreto I de I Lorenzo Gracian, 1 Que publica I Don Vincenciolvan I de
Lastanosa. 1 Y I Lo Dedka I Al I Serenissimo Sefior, ! Don Baltasar Carlos 1
Principe de las Espafias. \ Y I Del Nuevo Munda. 1 Con licenci:t, 1 Impresso
en Huesca, por Juan Nogues, Aiio 1646. 11 •
1. Année 1724, p. 40-43.
2. Vaugelas (Rem., JI, 208-2u), cité par Brunot (Histoire d~ la la11gue Jra11raise, t. III, p. 240.)
,. Voir Branot, op. cil., p. 236-240.
4, Dédicace de Lastanosa. - Aproaacion Del Doctor Don Manuel de Salinas, y Li.ta na ... En Huesca à 30. de Eoero de r646. - Licencia de « El

D. Geronimo Arasques, Oficial,y Vicario General.
t. Courbeville. L'hommeimiversel, t723. Préface.

tor luan Francisco Andres. -

» - Aprovacion Del DocImprimatur, Marta Regens. - A los letores.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

Elle avait paru, comme on l'a vu, antérieurement au 8 septembre 1646, et par suite avant la mort du prince Baltasar'.
Nous possédons également une seconde édition intittdée :

hie et à Perpignan'. Ces passages étaient en effet de nature à
choquer les Catalans, alors révoltés contre Philippe IV, adversaires impitoyables des Espagnols, et qui venaient de voir tomber
sous leurs co□ ps, au siège de Barcelone, Carlo Caracciolo, marquis deTorrecusa, et son fils, duc de San Giorgio (1642). Il est
donc évident que cette édition fut faite en Catalogne et ceci
montre le succès de Gracian, puisqu'en pleine lune, les Catalans
golÎtaient assez les œuvres d'un de leurs adversaire5 pour les
imprimer chez eux.
Outre la DMicace à l'Infant, la première édition comprend
une Approbation enthousiaste d!l Man!!.el de Salinas, qui prétend
que, dans le Discreto, la poncsua..900 mtJne contient des mystères, une autre Apprôbation de Francisco Andrés, et une préce de Lastanosa, dont nous avons eu déjà l'occasion de parler.
Lastanosa y consacre un paragraphe à défendre le style de Gracian ~ que l'on accusait d'obscurité. If déclare qu'il ne faut pas
écrire pour tout le monde, mais qu'une ombre discrète rend les
choses plus respectables : vieille théorie qu'avait déjà formulée
1 Herrera. Cette défense était d'ailleurs moins nécessaire pour le

El I Discreto Ide I Lor~o Gracian. 1 QuepublicaDon Vincencio j luande
Lastanosa. 1 Con licencia, ea Huesca, Por I Juan Nogues, 1 Arro 1646. 1 Vendese en casa de Francisco Lamberto, en la Carrera I de S. Geronimo, Il •

En dépit du titre, cette édition est de 1647, comme le prouve
l'approbation de Fr. Tomas Ros, datée de Barcelone, 6 juin 1647,
et a été faite sans doute en Catalogne. Elle est intéressante
d'abord en ce qu'elle est l'origine d'un certain nombre de fautes
qui ont été considérablement accrues, au point de défigurer le
texte, dans les éditions suivantes, dont elle est restée le prototype; surtout par la suppression de quatre passages qui avaient
trait à Philippe IV et à Madrid 3, au caractère grave et dominateùr des Espagnols 4, à la façon dont Juan II d'Aragon dompta la
révolte de Barcelone et se montra généreux envers les vaincus 5,
enfin au marquis de Torrecusa et à sa belle conduite à Fon taraD. Vincencio luan de Lastanosa. -

Soneto Achrostico al autor del Doctor
Don Manuel de Salinas, y Lizana. - Epigrama Del Doctor luan Francisto
Andres A Don Vincencio Juan de Lastauosa. - Indice de los realçes. Errata. - In-16 de 480 pp.
15 feuillets préliminaires.
1. Voir la lettre de Rodrigo Meodez Silva (chapitre IV).
2. In-16 de 314 pp.
3- ... destierro, y aun la gran r,fadrid, por ser Madre del Mundo, desde el
Oriente, hasta el Ocaso, en fè del Gran Filipo en su Quarta Esfora. « DiscreJo,
1, p. 14.
4. « ... extremo. Ay naciones enteras magestuosas, assi como otrassagazes,
y despiertas. La Espaiïola es por naturaleza senoril ; parece sobervia, Jo que no
es sino vn seiiorio conatural. Nace en los Espanoles la grauedad del Genio, no
de la afectacion : y assi como otras Naciones se aplican al obsequio, esta no sino
1I maodo. » Discrelo, II, pp. 37- 38.
5. « ... Por averse maleado entre los hombres. Soy Politica tambien, y aun
a gala de la mayor razon de estado, que esta, y yo hizimos irumortal al Rey
Don Juan el Segucdo; el de Aragon digo; el dia que en aquel celebre teatro
de su fama, Cataluiia : troc6 la mas irritada veogança, en las mas inaudita de-

+

mend~. En viendose veucedor del Catalan, passo à serlo de si mismo. 0 nuevo,
y raro modo de entrar triuafando en (la tan cara) Barcelona en carras de miseric:ordia I Que fue entrada en los coraçones, con vitores de Padre Espano!, y
deseagafios dd estrangero Padrastro. " Discreto, IV, p. 69-71 .
1. (&lt; • • • ocasiones y qualquiera nifieria, que se les ofrezca, la celebran, y
meten mas maquina en vaa aatojada aventura, que el bclicoso, y afortunado
Matques de Torrecusa, en vn rornper las Trincheras de Fuent~-Rabia, en vo
socorrer à Perpinan, y desvaratar campalmente tantas vèzes las bravos y numerosos Exercitos de Francia. &gt;J Disoreto, XX, p. 38 5-386.
2. « Digo pues, que no se escribe para todos, y por eso es de modo que la
arcanidad del estiloaurnente veneracioa a la sublimidad de la materia: haziendo
mas veneradas las cosas el rnisterloso modo de dezirlas. Q,ie no ècharon à
perder Aristoteles, ni Seneca las dos lc:aguas, Griega y Latina cou su escr:ibir
recondito. Afectaronle, por no vulgarizar entrambas füosofias, la Natural
aquel, y la Moral este; por mas que cl Momo inutil, los apode à entrambos de
Xibia al \'no, y de Aretla sin cal al otro. » Discreto, A los Letores.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

Discreto que pour El Hl:roe, car la uarure même des sujets trai-

éloges pompeux qui sont amenés, en général, &lt;l'une manière tout
artificielle , à la fin de chaque Rea,1ce, me paraissent avoir été
ajoutés après coup, pour honorer le grand personnage, qui, le
jour de la lecture, prenait part comme invité à la séance de l' Académie. Il suffirait donc de rechercher à quelle époque Graciâo
put se trouver en face de ces illustres hôtes, pour fixer la date de
la plupart de ces Realces lorsqu'elle n'est pas indiquée par des
allusions à des événements contemporains. C'est ce que nous
essaierons de faire en examinant les différentes parties du Discreto.
I. Il est difficile de donner une traduction satisfaisante du premier Realce : Genio y iugenio. Dans ses Entretiens If.Ariste et d'Eutem 1 , le P. Bouhours, suivi par Amelot et Courbeville, avait
employé les mots génie et esprit qui, en effet, rendaient avec exactitude au xvn• siècle le sens de l'espagnol ; aujourd'hui, ils r~teraient obscurs, car ils ont changé de valeur. Gracian prétend
établir ici une distinction entre l'intelligence (jugement, raison,
etc.), et les dispositions naturelles. Mais ses efforts infructueux
justifient la pensée du même Bouhours :

tés dans le premier rend la pensée plus facilement intelligible.
Il serait malaisé de donner une idée d'ensemble de cet ouvrage:
Courbeville, qui a trom·é au Politico un plan, qu'on peut d'ailleurs n'accueillir qu'avec sceptkisme, n'a pas osé en proposer un
pour celui-ci; en effet, les vingt-cinq chapitres qu'on y trouve,
représentant chacun, à l'exception du dernier, une des qualités
du Discreto, classées sous le ·nom de Realces (rehattts ou reliefs),
auraient aussi bien pu n'être que vingt, ou s'élever à trente . De
composition, il n'en faut pas chercher; ces realces se succèdent
sans qu'il soit possible de distinguer pourquoi l'un vient avant
l'autre; je ne ferai d'exception que pour le premier qui, naturellement, devait être celui qui s'adressait à Baltasar Carlos et pour
le dernier, qui donne un résumé de la vie du Discreto. Enfin ils
affectent les formes les plus diverses: ce sont des dialogues dans
lesquels l'auteur se met lui-même en scène avec ses amis, des
lettres, des allégories, des dissertations.
Je serais porté à croire, comme pour El Politico, mais avec
plus d'assurance, que nous avons là des morceaux composés,
pour la plupart, pour être lus dans une de ces Académies dont
nous avons parlé .plus haut: quelques chapitres portent d'aiHeuxs
les sous-titres de Discu.rso académico, Raz_vnamiento acadtmico,
Elogio, Panegirico '. Il est manifeste qu'ils appartiennent à des
époques diverses, comme en témoignent certains des éloges
qu'ils renferment. Il était d'usage dans ces Académies d'admettre
à leurs séances quelques hôtes illustres: le règlement même prévoyait les conditions dans lesquelles ils seraient introduits; on
leur donnait la place d'honneur et même le droit de votez. Les
r. Voir les Real,es, Il; V; I ; XIV.
On peut voir à ce propos les statuts de l'Académie fondée en 1608 par
le comte de Guimerâ, que j'ai publiés dans la revue Linajes tu Aragon (15-X,
1912), sous le titre: Una Academia aragonesa. - La Pitima contra la ociosidad
2.

(1608). L'article ro dit: « Es condici6n que nioguoo pueda tener asieoto en

On sent des choses-qui sont au dess:us de nos expressions; car.les sentiments
du cœur sont quelquefois si meslez ou si délicats, qu'on oe peut les expliquer
qu'imparfaitemeot ... Mais les termes manquent peu pour faire entendre les
conceptions de l'esprit, à moins qu'elles oe soient obscures et embrouillées
d'elles-mêmes, et une marque certaine qu'elles le sont, c'est quand on ne trouve
point de paroles qui en donnent l'intelligence •.

la Academia que oo sea de ella, sino que sea el que quisiere entrar tltulo, 6
caballero muy notable, 6 de particular respeto y obligacion ; cuya deliberacion
ha de set de conseotimicoto de 1a mayor parte de los que concurrieren eo la
junta, y cuando sucediere entrarse sin licencia, e1 promovcdor se levante y cese
Ja Academia. » Article 62 : &lt;1 Item, es coodicion que a los que se diere silla en
la Academia se les dé la mas preminente y voto. &gt;1
1. E11trelie11s cr Ariste et d'Eugène, 1671, IV, Le bel esprit, p. 220.
2. Manière de bie1i penser, 1667, IV, p. 356. C'est la pensée de Boileau:
Ce que l'on conçoit bien s'énonce clairement
fa les mots, pour le dire, arrivent aisément.

�ADOLPHE COSTER

En effet, tout ce chapitre se trouve déjà en germe dans le Primor Ill du Héros', où Gracian oppose l'un à l'autre le j11iz_io et
l'ingenio, la sinderesis et !1agiuieza. Mais si, dans le Héros, le mot
ù,genio désignait les facultés intellectuelles, surtout le jugement,
en opposition à l'agudez.a, la finesse native, il désigne ici, non
seulement le jugement et La raison, mais même l'aptitude aux
sciences, tandis que gmio représente les goûts, le caractère. On
voit combien vagues restent œs termes auxquels l'auteur prétend
donner une signification précise. C'est une critique que l'on
peut faire constamment au vocabulaire de Graciân.
En réalité, ce chapitre doit son existence au jeu de mots entre
genio et ingenio, qui ne diffèrent que par une syUabe. Quant au
reste l'auteur s'embrouille et se contredit lui-même. On croit
qu'il oppose l'intelligence à la sensibilité, lorsqu'il dit que l'entendement (lo entendido) est inutile s'il n'est pas accompagné d'un
aimable caractère (agradable genial inclinacion i). Mais ailleurs il
semble considérer genio et ingenio comme deux formes de l'intelligence, puisqu'il déclare que l'art peut les perfectionner; _
Il. Del Seii.,rio en el dezir, y en el bazer 4 • Amelot traduit à tort
le mot de Sewrio par ascendant; l'ascendant est une des qualités
du Héros s, mais ici Gracian distingue nettement, de cette&lt;&lt; supériorité naturelle », celle qui provient de la pratique des affaires,
de la science, de l'expérience, ou des années, et que l'on peut
rendre par le mot assurance 6. Cette assurance se rencontre chez
1.

Héroe, p. 9 .

« Plausible fue siempre lo enteodido, pero infeliz sin el realçe de vna
agradable genial inclinacion: y al contrario, la misma especiosidad del Genio,
hàze mas œnsurable la falta del Ingenio. » Discreto, p. z-3.
3. « Puede mejorarlos la indu.stria, y realçarlos el arte. 1&gt; Ibid., p. r9. Ce
Rtalcr correspond au Primor IX du Héros, aux Maximes 2, 34, r43 et 146 de
2.

l'Ortitt1lo.
4. Voir Ordmlo, Maximes 42 et 182.
5. frimor XIV.
6. « No hablo a.q ui de aquella natunl superioridad, que seiialamos por sin·
gular realçe al Heroe : sino de vna cuerda intrepidez contraria al deslucido

BALTASAR GRACIAN

les sots sous forme d'impudence; elle se trouve aussi chez les
riches, et il est curieux de voir que Gracian ne s'en indigne pas.
Il déclare bien qu'on applaudit les sottises d'un riche et qu'on
n'écoute pas les propos sensés d'un pauvre, mais il estime que \
cette autorité qui vient des richesses est en somme un bien 1 •
m. HomlJre de espera; l'homme qui sait attendre. Cette allégorie nous montre sous une forme pittoresque l' Attente, s'avançant sur son char, entourée de ses conseillers, parmi lesqu_els se
trouvent les plus fameux politiques, comme Auguste, Ferdmand
le Catholique, qui rappelle le dicton catalan : Dtu 1w pega d.e bastô
si110 de Saô ; Charles-Quint, répétant son mot favori : &lt;&lt; Le temps
et moi nous en valons deux autres ... ,, Elle vient à bout, en temporisant, de cous les défauts per.sonnüiés qui l'ont attaquée sur
sa route.
N. De la ga/anteria. Graciân prétend avoir découvert Jà un
mérite nouveau, et c'est pour cela qu'il fait de ce chapitre une
requête de la Galanterie à la Discrétion pour être admise à sa
cour. Mais cette qualité a déjà été étudiée dans le Héros 1 - C'est
la générosité, ou grandeur d'âme, qui y est présentée comme
une des manifestations d'un cœur de roi, et commentée par le
mot fameux de Louis XII. Cependant, ici, Gracian joint â. la
faculté de pardonner celle de ne pas se raidir dans sa dignité, de
savoir s'humaniser avec les autres. C'est le contraire de la bassesse.
Ce Realce. mérite le même reproche que le premier: Gracian,
prenant le mot galante, veut en faire le nom d'une qualité déterencogûniento ; fundada, b en la comprehension de las materias, o en la autoridad de los aiios, b en la calificac:ion de las dignidades, que eo. fè de qualquiera dcllas puede vno h:11.er, y dczir con seiiorio. li Ditcrdo, p. 26-27. .
1 • « Hasta las riquezas dàu amoridad. Dora las mas vezes e.l oro las nec,as
razones de sus dueiios: comunica la plata su argentado sonido à las palabras,
Je modo que son aplaudidas las necedades de vn rico, quando las senlencias de
\ll pobre no son escuchadas. Ibid., p. 27-28. Ce passage fait songer au Giton
et au Phédon de L:t Bruyère.
z. « El Tiempo, y yo à otros dos. li lbid., p. 63. Voit la Maxime 55 de

l'Orcu;ulo.
3. PrimorIY.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

minée; mais son analyse est impuissante à la séparer de la bi{arrla ou de la hidalguia, par exemple.
. Il est curieux: de \·oir, à peu près à la même. époque, les efforts
infructueux de Vaugelas pour préciser le seus du mot galant,
en français. C'est qu'il est en effet bien difficile de définir exactement ces termes, dont la valeur s'étend sans cesse au gré de ceux
qui les emploient.
Le modèle de la galanterla est le comte d'Aranda.
V. Hombre de plausibles noticias •. Ce chapitre est consacré à la
d~~nition de l'érudition mondaine, que Graciân oppose à l'érud1t1on pédantesque. Amelot a traduit le titre par l'JJomme de mise
.
.
'
ce qu1 est mexact, et semblerait établir une confusion avec le
Realce VII qui traite de l'omniwn horarum homo. Il débute par une
allusion à l'éloquence d'Hercule retenant les peuples par les
chaînes d'or parties de sa bouche, image empruntée sans doute
à l'un desernblèmesd' Alciat. Comme il l'avait fait dans le Héros,,
Gracian préconise, comme un moyen de plaire, d'emmagasiner
dans sa mémoire les bons mots ou les anecdotes concernant les
grands hommes, et de s'attacher surtout à ceux des temps
modernes plutôt qu'aux anciens qui donnent, lorsqu'on les cite,
une allure pédante 4 • Le modèle de cette science aimable n'est
autre que le marquis de Colares, Comte de Castaneyra, Jer6nimo
de Ataide, qui était entré eu rapports avec l'auteur précisément
au mois d'avril 1646 s.

VI. No sea desigual '. Il s'agit de l'égalité d'humeur que Gracian recommande aux grands, tout en indiquant, en passant, que
leurs caprices ne sauraient déconcerter l'homme avisé. Le modèle
de cette qualité est le duc Francisco de Borja ainsi que la
duchesse Artemisia Doria y Colonna.
VII. El IJombre de todas haras (Lettre à Lastauosa), est inspiré
d'un passage, dans lequel Quintilien qualifie Asinius Pollion
d'omnium horarum JJonw ... Ce Realce est présenté sous forme de
lettre adressée à Vincencio Juan de Lastanosa dont il prétend
être le portrait: èest bien de lui à coup sûr qu'il est question,
lorsque Graciân célèbre les go-ats variés du Discreto, qui doit
aimer les jardins, la peinture, les pierres précieuses, l'archéologie, l'histoire et la philosophie, et qui se garde soigneusement
de s'attacher à un objet unique 3 • Le morceau finit, il est -vrai,
par un éloge du comte de Lemos cc véritable Héros universel ».
Mais, comme on l'a vu, ces éloges n'étaient que des passe-partout.
VIII. El buen entendedor 4 • Ce dialogue, assez bizarre, entre le
docteur Juan Francisco Andrés et l'auteur~ ne contient guère
d'autre idée que celle qu'il faut entendre les gens à demi-mot,
ou même avant qu'ils aient parlé: deux des inventions développées dans le Criticon, le Zahori ou devin s, et la « Réforme des
proverbes » 6 s'y trouvent en germe.
Voir Oraculo, Maxime 186.
Quintilien, Vl, 3, 110. Ce chapitre de Quintilien traite de furb,mitas.
3. v Platico gustar es el de jardines, mejor el de edificios, calificado el des
pinturas; singular el de piedras preciosas; la observacion de la antiguedad, la
erudicion, y la plausible historia, mayor que todas la Filosofia de los cuerdos ;
pero todas ellas son eminencias parciales, que vna perfecta universalidad ha de
adequarlas todas. " Discreto, p. 124-12. 5.
4. Voir Orâculo, Maximes, 25, 210, 225.
5. « Han de tener (los principes) mucho de Adivinos de verdades, y de
Zaories de desengaüos &gt;&gt;. Ibùl . , p. 1 38.
6. • El necio mas sabe de la casa agena, que de la suya, que ya hasta los
refranes aodan al reves. » Ibid., p. 145-146.
1.

2.

I. Vaugelas a fait cet essai (Rem. , II,
langue fra,zçaiu, t. Ill, p. 237-240.
2. Voir Orowlo, Maximes 4 et 22.
3. Héroe, lll, p. r 1.

208-211).

Voir Brunot, Histoire de la

4. « ~bre todo tieue vna, tan sazonada, como curiosa copia de todos 1o
buenos dicbos, Y galantes bechos, assi heroycos, como dooosos : las seotencias de los prudentes, las malicias de los Criticos, los chlstes de los aulicos; las
sales de Al~nquer, los picantes del Toledo: las donosidades del Zapata ; y aun
las galanter~as del grau Capitan ; dulcissima municion toda para co.nquistar el
gusto. &gt;&gt; D1screto, p. 9r-92.
5. Voir p. 65 , noter.

�49°

ADOLPHE COSTER

Il renferme une curieuse allusion à Antonio Pérez cet « Amphion aragonais &gt;&gt; recueilli par les « Dauphins couronnés &gt;&gt; 1,
mise d'ailleurs prudemment dans la bouche du Docteur.
IX. No esla,· siempre de hurlas•. Il ne faut pas toujours plaisanter, encore moins le faire de propos délibéré. Il est odieux d'être
perpétuellement sévère, comtne Caton, mais au moins cette gravité fait-elle respecter, tandis qu'un Carvajal 1, qui meurt en plaisantant, inspire le dégoût.
X, Hombre de buena eleccion +. Savoir choisir et bien choisir est
indispensable au bonheur et au succès: telle est la pensée que
développe l'auteur, longuement, mais vaguement.
XI. No ser malilla •. Dès la deuxième édition, ce mot de
malilla a été corrompu en maravilla, ce qui rendait le texte inintelligible. La mali/la ou manille est une carte privilégiée qui sert
à tous les coups: Gracian recommande de ne pas jouer ce rôle,
de ne pas se prodiguer, car ce qui est commun est bien vite
méprisé: c'est une grande habileté de savoir cc vendre une supériorité 6, en affectant de la cacher. &gt;&gt; Peut-être faut-il voir dans
cette expression de c&lt; vendre une supériorité&gt;l un souvenir de François Bacon, qui recommande presque dans les mêmes termes,
comme un moyen de parvenir, de se faire valoir sans délicatesse~
« Audacter te vendita. &gt;&gt; 1
r. « Eso Je valià à aquel nuestro An fion Aragoues, quando perseguido de
los proprios, hall6 amparo, y aun aplauso, en los coronados Delfinès estràiios.
Ibid. p. 135-136.
2. Voir Ordcnlo, Maximes 76,241,275.
3. Francisco de Carva'jal contribua au succès du gouverneur du Pérou,
Vacade Castro, sur Almagro., embrassa le parti de Pizarre, fut pris avec lui en
1548, et pendu comme traître à Cuzco.
4. Voir Ordculo, Maximes 5r et 67.
5. Voir Ordc11lo, Maxime 85.
6. « Grau lecdou es esta del saberse bazer estimar, d.e saber veoder voa eminencia, afe:ctando el eocubrida, para conservarla, y aun aumenta.rla con el
désseo ... » Discreto, p. 199.
7. « Sicut enim dici solet de calmnnia Audncte,,· calmnniari, seinper a1iquùl
baeret: sic dici possit de jactantia (nisi plane deformis et ridicula) Audacter le

BALTASAR GRACIAN

49 1

XIT. Hombre de buen dexo '. C'est Fhomme qui sait bien finir~
et se retirer à temps. Ce chapitre comprend plusieurs idées qui

serout reprises dans le Criticon: c'est ainsi qu'il débute par la
comparaison de la fortune avec une maison à deux portes, celle
du bonheur et celle du malheur: on ne peut sortir par celle par
laquelle on est entré i . On y trouve aussi l'idée du voyage de
la vie i, qui forme le fond du Criticon. Ce Realre est sous forme
de lettre adressée au chanoine Orencio de Lastanosà, frère de
Vincencio Juan, et &lt;&lt; singulier ami de l'auteur ,&gt;. Il semble faire
allusion à la fin malheureuse de quelqu'un de leur connaissance,
peut-être des deux filles de Lastanosa, Gracia et Catalina, nêes
le 24 mars 1642, et mortes deux heures plus tard 4 •
Xill. Hombre de ostentacion s. Il faut savoir faire montre de son
mérite, mais sans affectation, et surtout ne pas vouloir montrer
un mérite qu'on ne possède pas. C'est ce que fait voir l'apologue du Paon, cité avec éloge par Schopenhauer dans ses Parerga.
w11dita, semper aliquid baeret. Haerebit certe apud populum, licet prudentiores
subrideaot ... )&gt; Bacon. De dignitate et ar1gmmtis sâentiarnm, VIII, p. 228 (Edition de Francfort, 1665).
Amelot a fait un contresens en traduisant un des passages de ce Realce :
« C'est, dit-il, la rente des plus excellentes peintures et des plus riches tapisseries d'être mises en vùe à toutes les grandes fêtes. Mais à force d'avoir des
spectateurs elles rencontreat beaucoup de juges qui en remarquent les défauts;
d'où il arrive bientôt qu'elles passent pour des pièces communes (p. 300). l&gt;
« Como todo lo andan, avait dit Graciao, reciben muchos encueotros con que
presto vienen à ser inutiles, à comunes, que es peor » (p. 190). C'est,à-dire que,
comme elles vont panout, elles subissent -beaucoup de heurts et finisseot bientôt par n'être plus bonnes à rien.
1. Voir Ord&amp;ttla, Maxime S-9.
!I.. Disoreto, p, 204-.205.
3. « Alli asiste al governalle en el viage de la vida. » Ibià., p. 21 3.
4. cc 0, qu.antos Soles avemos visto entrambos, nazer, con risa del Aurora,
y tambien nuestra: y sepultarse déspues coa llanto del ocaso. Saludaronlos al
amanecer las lisongeras aves, con sus ;cantos, al fin quiebros, y despidieroolos,
al ponerse, nocturnos pajaros con sus ahuUos. ,. Ibid., p. 207-208.
5. Voir Orcicu}o, Maxime z77.
Rl,.-VIJE HlSPANIQOE, lJ,

I

�492

ADOLPHE COSTER

Graci.in l'a développé avec le plus grand soin et n'a pas craint,
en terminant, de demander une place pour cette fable à côté de
celles d'Esope '.
XIV. No rendirse al h1mtor 1 • Ne pas céder à l'humeur, ne pas
contredire par principe, ne pas se montrer agressif, défauts qui
enlèvent tout charme à la conversation; il est d'ailleurs plaisant,
lorsqu'on peut rester simple spectateur, d'assister à la rencontre
de deux. esprits de cette nature et de contempler, suivant l'expression piquante de Grachin, de la barrière de sa sagesse, les taureaux de la sottise d'autrui•.
XV. Tener buenos repentes;_ C'est trouver sans préparation, les
mots ou les actes les mieux en situation; mais il s'agit surtout
des bons mots. Gracian oppose ce don du Ciel, auguel l'art n'a
rien à voir+, à la réflexion, et, parodiant le mot de CharlesQuint, qu'il avait cité dans l'Agudez.a et dans le Discreto, il prétend que c'est trop peu que de dire: &lt;( Le temps et moi nous en
en valons deux autres &gt;&gt;; mais qu'il faut pouvoir dire : &lt;&lt; Le
manque de temps et moi, nous valons n'importe qui 1• » Il donne
comme modèle de ce genre de mérite Francisco Maria Carrafa,
duc de Nocera, son ancien protecteur, mort en disgrâce en 1642,
et dont il fait un pompeux éloge. On peut supposer que ce morceau fut composé peu après la mort du malheureux vice-roi
d'Aragon.
XVI. Contra la figureria (SatyricJn) 6 • C'est une diatribe contre
r. Voir Ordculo, Maxime 69.
Mire desde la talanquera de su cordura los toros de la necedad agena. »
Discreto, p. 268 .
3. Voir Orilculo, Maxime 56.
4. « A quien noreconoze deuda este realçe de Heroes es al arte; rodo 1o
:\gradeze à la naturaleza, y à la dicha. » Discreto, p. 277.
5. « No dezia mucha, aunque bien, el que dezia ; el tiempo, y yo à otros
dos. El sin tiempo, y yo a qua!quiera, esto si que es dezir, y mas hazer. &gt;&gt;
Ibid .. p. 275.
6. Voir Oriiculo, Maxime 223.
2. ((

BALTASAR GRACIAN

493

la grimace, le &lt;&lt; snobisme » et la fausse gloire. Gracian raille la
singularité dans les goôts, dans les vêtements, qui fait prendre le
contre-pied des mœurs, s'habiller à l'espagnole en France, et à
la française en Espagne, affecter un sot orgueil, comme il arrive
à des nations entières, dit-il, en songeant peut-être à ses compatriotes 1 • C'est une série de portraits piquants où le style de l'auteur reste clair, tout en étant pittoresque. Le type de la qualité
contraire était le comte d' Aguilar, marquis de la Hinojosa, que
Gracian appelle son second Mécène, mort à l'époque ou l'auteur
écrivait et qu'il avait connu à Tarragone en 1643.
XVlI. El hombre en- m punto ' , est un dialogue entre le chanoine Salinas et Gracian. L'homme est comme le vin qui ne
devient exquis qu'après avoir vieilli; mais hélas, il est impossible
de rester à son point de perfection; croitre ou décroître est une
loi de nature, et pour croître il faut de longues années : avant
d'être un roi digne de ce nom il faut une longue expérience, et
« le médecin, dit plaisamment le chanoine, pour faire lever un
malade de son lit, en a couché cent dans la tombe. 4 &gt;&gt; C'est là
le premier trait que Gracian lance contre les disciples d'Esculape,
à qui, dans le Criticon, il réservera quelques-uns de ses mots les
plus mordants.
XVIII. De la cultura y aliiio. Sous ce titre Graciàn comprend
la culture intellectuelle et la propreté des ajustements; il les croit
2

r. 1, Otros ay, que en Espaiia visten à lo Fr~nces, y en Francia à lo Espano!:
y no falta quien en la campaiia sale con golilla, y en la Corte cou va.lona;
haziendo desta suerte celebrados matachines. 1, Discreto, p. 300-301.
« Ponen otros su capricho en vna vanissima inchazoo, nacida de vna loca
fantasia.; y forrada de necedad : con esro afectan vna eofadosa gra.vedad en
todo, y con rodos, que parece que honran con mirar, y que hablan de merced. Ay naciones enteras tocadas deste h umor. " Discnlo, p. 303-304.
2. Discrelo, p. 299.
3. Voir Oraculo, Maidme 6.
4. &lt;t Hazese vn General à costa de su saogre, y de la agena : vn Orador despues de mucha estudio, y exercicio. Hasta vn Medico, que para levantar à vno
de vna cama, echà ciento en la sepultara. » Discreto, p. 323-324.

�"BALTASAR GRACIAN

494

•

495

ADOLPHE COSTER

indispensables pour faire valoir le mérite naturel, et déclare
qu'elles peuvent s'allier parfaitement à la sainteté, comme le
prouve l'exemple de Juan de Ribera, fondateur du fameux collège
du Patriarche à Valence, de son successeur Alonso Pérez de Guzman, dont il ne néglige pas de faire aussi l'éloge, et de Juan de
Palafox, évêque de la Puebla de los Angeles. Ce dernier n'a'°ait
pas encore entamé contre les Jésuites la lutte qui devait le rendre
fameux en France, et susciter contre lui la rancune tenace de la
Compagnie. Cette querelle commença en r 64 5, et se prolongea
jusqu'après la mort du prélat, dont ses adversaires parvinrent à
empêcher la béatification.
Après un court aperçu de l'histoire de la civilisation en Grèce
et à Rome, Gracian introduit un pompeux éloge de Lastanosa et
de son livre sur les Médailles inammees. Il déclare que l'Italie est au
plus haut point de civilisation, que l'Espagne ne connaît encore
que le raffinement personnel, mais que ses villes laissent à désirer
sous ce rapport, et qu'en France la noblesse, à l'exclusion du
peuple qu'il méprise"' donne l'exemple de la culture la plus avancée. Il en donne pour type le chanoine de Toulouse François
Filhol i . Le modèle achevé de la Cultttra y a1ino est Doarte Fernandez Alvarez de Toledo, comte d'Oropesa.
XIX. Hombre juiz.ioso y 1rotante •. Ce Realce est soi-disant le
résumé d'une conversation de l'auteur avec le duc de Hi jar, qui
devait, en 1648, être impliqué dans une conspiration contre
Philippe IV. Il faut savoir pénétrer le secret des cœurs et, par
de subtiles rerparques, découvrir la vérité. Quelle joie de rencontrer un de ces hommes qui sondent les cœurs, d'en voir deux se
mesurer l'un contre l'autre, ou de les entendre se confier mutuellement leur science! On retrouve dans ce Realce plusieurs éléments qui seront mis en œuvre dans le Criticon: l'idée de la
fenêtre, que Momus aurait voulu qu'on ouvrît dans la poitrine de
r. Sur François Filhol, voir chapitre VIII, fa fine.
2. Voir Ordc11lo, Maximes 43 et 49.

l'homme, afin de voir ses pensées, celle du Zahori dont il a été
question plus haut, et d'autres '.
XX. Contra la haz.a1ieria 2 • Gracian établit une opposition entre
les haz.anosos et les haz.aneros; les premiers font de grandes choses,
les seconds feignent d'être affairés : une série de types de ces
faux glorieux est esquissée par l'auteur, d'une plume alene et
spirituelle qui rappelle les portraits de Célimène. On trouve dans
ce chapitre une des deux seules allusions que Graciân ait faites à
Cervantes 1, qu'il avait cependant dtl lire avec plaisir.
11 est probable que ce Realce fut écrit avant 1641. En effet,
dans la première édition du Discreto on lit un passage, supprimé
dans les réimpressions suivantes, où il est question du « belliqueux et fortuné marquis de Torrecusa » et des succès qu'il avait
remportés à Fontarabie et à Perpignan. Or, Je marquis fut tué
sous les murs de Barcelone, ainsi que son fils, en 1641 4 • En se
rendant en Catalogne, il avait passé pa-r Saragosse, où il avait pu
être connu de Gracian: peut-être ce dernier lut-il devant lui ce
Realce, dans lequel il glissa, comme d'ordinaire, un éloge de circonstance.
XXI. Diligente y inteligente. Il faut savoir concevoir et exécuter; mais la réflexion empêche parfois d'agir, et trop souvent la
rapidité d'exécution provient de l'absence de réflexion. Il faut
sans doute voir une allusion à Olivares, disgracié en 1643, et
devenu le bouc émissaire des malheurs de l'Espagne, dans le pas1. « Son grandes desçifradores de intenciooes y de fines, que llevan siempre
coasigo la juyziosa cootraçifra. » « Desta suerte van haziendo aootomia del
anima. » Discreto, p. 359 et 362.
« Muy a lo vulgar discurrib Momo, quando desseb la veotaoilla en el pecho
humano : ... deviera advertir, que los Zaories de coraçones, que realmeote los
ay, oo necessitan, ni aun de resquicios, para penetrar al mas reservado interior. » Discreto, p. 354-355.
2. Voir Orticulo, Maxime 29~.
3. « No todos los ridicules andantes salieron de la Mancha ». Discreto,

p. 383-384.
4. Voir Melo, Guerru de Cata/111ia, 1. III, § 68.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

sage où Gracian cite ce « ministre &gt;J plus diligent qu'intelligent'.
Ce chapitre contient également un curieux parallèle entre la prudence espagnole et la rapidité française qui se contrebalancent
mutuellement 2 •
XXII. Del modo y agrado 1. Dans cette lettre, adressée au docteur Bartolome de Morlanes, Gradin célèbre la manière d'être et
le charme, qui sont indispensables pour faire valoir le mérite,
mais qu'il avoue ne pouvoir définir•. Il prétend toutefois, ce
qui paraît assez peu logique1 que cette qualité peut s'acquérir 1•
Ce chm·me souverain et irrésistible se trouvait1 dit-il, chez Isabelle de Bourbon ; il est donc probable que cet éloge dut être
écrit peù après la mort de la Reine q_ui avait conquis le cœur
des Espagnols (6 octobre 1644) .
XXIII. Arte para ser dichoso. Cette fable montre l'âne qui se
plaint à Jupiter de la Fortune: celui-ci la fait venir; elle se justifie en disant avec un sourire : &lt;&lt; Si c'est un âne, de qui se
plaint-il? » Et Jupiter lui donne raison, en déclarant qu'en effet,
il n'y a pas d'autre bonheur ou d'autre malheur que la prudence
ou fimprudence '· C'est une des idées les plus chères à Graciao 1
que les sots n'ont pas à se plaindre de leur sort.

XXN. Corona de la discrecion. Dans ce Panégyrique, la Vérité
déclare que ce qui achève la Discrétion c'est la vertu. Le modè1e
de la vertu n'est autre que Luis Mendez de Haro 1 , dont la faveur
commençait alors. Ce Realce. donne incidemment l'énumération
de vingt-neuf qualités de l'homme parfait•, parmi lesquelles la
retentiva, qui ne semble correspondre à aucune de celles qui sont
étudiées dans le Discreto ou le Héros : elle ne consiste pas en
effet à savoir attendre, car elle est distincte de la espe1·a. D'ailleu'rs
l"auteur a soin d'ajouter qu'il existe encore bien d'autres mérites
qui contribuent à la perfection.
XXV. Cuita repartidon de la vida de un discreto i. Ce chapitre
comporte tout un programme d'éducation, puis un plan de vie,
et1 on peut le dire1 la substance même du Critic6n. La vie de
l'homme est divisée en quatre âges: le printemps c'est l'enfance,
l'été la jeunesse, fautomne fécond est l'âge mûr, et l'hiver la vieillesse. Rappelant une fable du Valencien Falc6n4, Gracian donne à

1. « Vimos ya hombres muy diligentes, obradores de grand.!s casas, executivos, eficazes ; pero nada intelligentes: y de voo dellos dixo vn Critico frescamente, alabando otros su diligencia: que si el ta! fuera tan inteligente, como
era diligente, fucra sin duda vn gran Ministro del Monarca Grande. » Discreto,
p. 397-398.
2. u Este es aquel cxced.ido excesso, que entre si maotienen los valerosos
Espafioles y los bo:licosos Franceses, ygualando el Cielo la competencia, contrapesando la prudencia Espaiiola a la presteza Francesa. Opuso la deteocion
de aquellos, à la calera destos, etc.» Ibid., p. 406-407.
3. Voir Onimlo, Maximes 14 et 267.
4. &lt;l Lo bueno es, que no se puede definir, porque no se sabe en que consiste.» Discrelo, p. 423.
5. « Puedese adquirir y por esso la falta della es inescusable. » Ibid.,
p. 412. Il est vrai qu'il ne parle ici que du Modo.
6. Voir Botcro, De/li, p. 14: « Ciappi Vitelli capitano di malte accortezza,
diceua, ché nelle cose della guerra, non che nell'altre, la fortuna e'l caso non
haueua parte alcuna : mà che tutto era prudenza, ô imprudema. »

497

1. Daas le ms. Esp . 302 de la B. N. P. ou lit la note suivante sur Luis
Méndez de Haro: « Sobrioo y heredero no solo de la casa y estados, sino tam,
bien de la pribanza, que, por mirarle con cariiio el Rey y eutender la sofisteria
de la casa real, le llamaban el Discreto de palacio. » Cité par M. Morel-Fatio
dans son édition de la Caduta del C,mte d'Olivares, d'lppolito Camillo Guidi,
p. 44, note r.
2, « Conteodian la alteza de anime, la Magestad de espiritu, la Autoridad,
la Estimacioa, la Reputacion, 1a V.niv_ersalidad, la Ostentacion, la Galanteria, et Despejo, la Plausibilidad, el buen Gusto, la Cultura, Gracia de
las gentes, la Retentiva, lo noticioso, lo juyzioso, la inapassionable1 lo
desafectado, la Seriedad, el Seiiorio, la Espera, lo agudo, el bueo Modo,
la Platico, [o Executivo, Io Ateoto, la Sympatia sublime, la Iocompreheosibilidad, la lndefinibilidad, cou otras muchas deste porte, y graudeza. »
Discreto, p. 446-447. Courbeville a maltrait&lt;: et écourté ce Realce d'une façon
incroyable.
3. Voir Ordc11lo, Maxime 2.29. « Saber repartir su vida a Jo discreto, etc. &gt;)
4. « Donosamente discurrio vno, y dulcemente lo canto otro, cl Falcon, que
se convirtio en Cisne : dieronle al hombre treinta aiios suyos, para gozarse,
y gozar : veinte despues prestados del jumento para trabajar ; 0tros tantos del
Perro para ladrar; y \'einte vltimos de la Mona para caducar. » Discreto-,

p. 460-461.

�ADOLPHE COSTER

•

l'homme trente ans pour jouir, vingt pour travailler comme l'âne,
vingt pour aboyer comme le chien et vingt pour radoter comme
la guenon. Il convie l'homme à di viser le voyage de la vie en
trois journées, comme les comédies. La première sera employée
à parler avec les morts, la seconde à s'entretenir avec les vivants,
la troisième avec soi-même. C'est-à-dire que la première période
sera consacrée à l'étude des livres et des langues : on apprendra
d'aborJ les deux langues universelles, le latin et l'espagnol, puis
le grec, l'italien, le français, l'anglais et l'allemand. On passera
ensuite à l'étude de l'histoire; on fera une promenade dans les
délicieux jardins de la poésie, « non tant pour en user que pour
en jouir; sans être assez ignorant pour ne savoir pas faire un
vers, ni assez inconsidéré pour en faire deux 1 • ,&gt; Puis on passera
à la philosophie naturelle, à la philosophie morale, à la cosmographie, à la géographie·, l'astrologie ou astronomie et à la lecture
de la Bible.
La seconde période sera consacrée à voyager. La troisième, correspondant à l'âge mtlr, sera employée à méditer sur ce que l'on
aura appris ou vu, à en tirer des conclusions, à philosopher pour
apprendre à mourir, &lt;c car il faut y avoir réfléchi bien des fois
auparavant, pour réussir à le bien faire une seule » 1 • C'est le
programme du Criticôn.
Tel est ce singulier recueil, où Gracian se montre moins tendu
Jaime Falcon, qui vivait à la fin du xvi• siècle, était mathématicien; il écrivit un traité sur la quadrature du cercle et des poèmes latins. Gradin le cite
sept fois dans son Agudeza: XIX, XXI, XXIX, XXXIX, LIV, LVI, LIX.
J'ignore de qui parle Graci:ln comme premier inventeur de cette fable, que Voltaire conte également sous une forme différente, (Voir à l'appendice IV la fable
de Falcon et celle de Voltaire.)
r. « Con todo esso ni fue tan ignorante, que no supiesse hazer vn verso, ni
tan inconsiderado que hiziesse dos. » Discreto, p. 466.
2. « La misma Filosofia no es otro, que meditacion de la muerte, que es
menester meditar!a muchas vezes antes para acertar la hazer bien vna sola despues.« Discreto, p. 480.

BALTASAR GRACIAN

499

que dans ses autres œuvres, et qui dénote un bon sens avisé, un
esprit toujours en éveil, un sentiment très vif du ridicule. Ce
n'est pas un livre à parcourir de bout en bout; mais en lire un
chapitre isolé procure un plaisir délicat et fait goûter sans fatigue
l'esprit et la subtilité de l'auteur.

�500

ADOl.PHE COSTER

CH,APITRE XI

El Ordc11/o Ma11ual. - Sources de cet -ouvrage. - Doctrine de POrdculo. Examen d.c quelques Maximes.

De tous les ouvrages de Gracian, il n'en est pas qui ait eu
plus d'influence hors d'Espagne que l'Ordculo Manual; traduit et
réédité, comme on le verra, dans plusieurs langues, il exerça sur
les écrivains et les penseurs de l'Europe une action, qui ne saurait encore être clairement dégagée, mais qui fut infiniment plus
étendue qu'on ne le croit généralement.
Nous avons dit que l'Oraculo parut en 1647; Latassa ajoute
que ce fut à Huesca chez Juan Nogués. Cette édition semble
avoir disparu. La première que nous connaissions est celle de
Madrid, r 653 ; elle porte le titre suivant :
Oracvlo I Manval, y arte I de pn1dencia. 1 Sacad,.i de los A I forismos que
se discurren en I las obras de Loreoço I Gracian. Pvbticala D. Vi I cencio
lua.n de Lastanosa. 1 Y la dedica I Al exceleotissimo I Sen.or D. Luis Meodez I de Haro I Con licencia, en Madrid, por I Maria de Quii'iones, 1 afio de
165 3. 1 Vendese en casa de Francisco I Lamberto, en la Carrera I de San Geronimo. 1 •.

Cette édition n'est sans doute pas la seconde, car le signataire
de la Tassa dit de l'ouvrage : cc que otras vezes ha sido impreso J1.
Mais rien ne nous permet de vérifier cette assertion, la correspondance de Graciân restant muette à cet égard. Elle n'offre
d'ailleurs que peu de différences avec celles qui ont suivi erdont
on se sert habituellement.
1. Licencia de Francisco Espadaiia, Madrid 18 septembre r653. - Tassa, du
même, Madrid, 25 septembre 1653. - Errata de Carlos Murcia de la Llana,
Mztdrid, 23 septembre 16u. -Approbation du P. Alonso Muiioz de Otalora,
14 mai 1653. - Al Letor. - Dédicace de Vincencio Juan de Lastanosa. In-16
de 16o ff.

BALTASAR GRACIAN

501

Une question préalable se pose à propos de l'Ordculo, c'est de
savoir quelle est la part de collaboration de Lastanosa dans cette
publication. Cha ppuzeau, dans l' Eiirope. vivante., p:étend attribuer à
Lascanosa la paternité de l'Ordculo. Lastanosa lm-même dans son
Av:is au lecteur, semble prendre la responsabilité de la publica~
tion et déclarer que les Maximes que l'on va lire ont été tiré~s
par lui des œuvres inédites de Gracian. De fait, .chacune.des tr01s
cents Maximes de l'Ordcùlo est précédée d'un titre que l'on
pourrait croire choisi par L'éditeur et· non par l'auteur. Mais
peut-on supposer qu'un écrivain aussi origi~al que Gracia~, _pour
une publication faite d'accord avec lui ·et sous ses yeux, n au pas
composé lui-même ces petits résumés qui, -par leur caractère
mystérieux, parla forme alambiquée qu'ils affectent, conviennent
parfaitement à ses habitudes d,.esprit, et dont plus d'un, d'ailleurs,
n'est que la reproduction d'un titre ou d'une phrase du J!éra_e ou
du Discreta? C'est ainsi que parmi eux on retrouve Gento y ingenio, Hombre de platisibles naticiàs, Ptûahras de seda et bien d'autres.
Je ne suis donc nullement disposé à croire à une intervention
directe de Lastanosa dans la forme même de l'ouvrage : est-ce à
dire qu'il n'y ait eu aucune part? Nous avons vu que Gracian
lui communiquait ses écrits avant l'impression; nous en avons 1a
preuve pour le Criticon •. li est clair que Lastanosa, non seul~meot émettait ses critiques, mais suggérait des idées; ses amis
en faisaient autant. Aussi, selon toute vraisemblance, chacune de
ces phrases précieuses était examinée de près, et sans doute perfectionnée d'accord avec le petit tribunal auquelle était-soumise.
C'est ce qui devait se passer plus tard en France pour les
Maximes de La Rochefoucauld, qui doivent beaucoup, par
exemple, à Mme de Sablé. Je vois donc là, comme d'ailleurs dans
la plupart des autres œuvres de Gracian, une collaboration bénévole, que l'auteur voulait bien priser assez pour la. rendre
effective' tout en 0oardant l'indépendance de sou choix, et sa responsabilité.
1.

Voir appeudice I, lettres z9 et 30.

�502

ADOLPHE COSTER
BALTASAR GRA.ClAN

Ce titre solennel d'Orâcûlo put être inspiré à Graciân par celui
que François Filhol ', dont nous avons eu l'occasion de parler
plus haut, avait donné à son Oracle Poétique. Filho1, en effet
était, depuis quelques années, en rapports avec Lastanosa. En
1644, une plaquette z de Francisco Andrés avait justement
fourni, des collections du chanoine de Toulouse, une description
dont Gracifo eut connaissance et qui donnait le titre de cette
œuvre, aujourd'hui perdue.
Les traducteurs ont été généralement embarrassés par le titre
de cet ouvrage. Amelot l'a rendu par l'homme de Coi1,ri, et c'est
sous ce nom que le livre a été connu à l'étranger. Un. second
traducteur, Courbeville, critique Amelot à ce sujet, et prétend
que l'homme d'Etat eût été plus exact. Disons tout de suite, à
l'encontre de Courbeville que les trois cents Maximes de l'Ordcùlo Manûal ne s'adressent pas à l'homme d'État en particulier, car
elles traitent principalement des rapports entre égaux. Il ne s'agit
pas non plus, comme le ferait croire le titre d' Amelot, de
maxitnes particulières aux courtisans, ces préceptes s'adressant à
tous les hommes, et il eût été préférable de laisser à ce recueil le
le titre d' Oracle [Jortatif et Art de la Prudence qu'avait adopté l'auteur.
On n'invente pas en morale, et il est presque superflu de dire
que ces maximes, originales dans leur forme, n'offrent rien de
nouveau dans leur substance. Il serait donc vain de rechercher la
r. Sur Filhol, voir dans la Revue des Pyrénées (XXIll, 191 t) : Antiquaires
d' autrefcis.
2. Diwio dt la i1isig11e, i copiosa bibliotbeca de Fra,icisco Filbol Presbitero, i
Hebdomadarfo m la santa Iglesi'a Metropolita11a dû Proto111artyr San Esteva11, de
la civdad de Tolosa. Publicalo El Doctor Ivan Francisco Andres . I lo dedica al
Excelentissimo Seiior Don A11lDnio Ximenez. de Vrre11 i Enriquez, Marques de
Almonnz.ir, i Co11de de Pavias, del conse;o de su Magestad, Virrey, i Capitan gweral, que fiie del Reitl.o de Cerrktia. Co11 _licencia . En H11tsca : por Ivan Francisco de
Larumbe, Impr-e-ssor de la V11iversidad. Aiia 1644.
3. Voir, chapitre XX.

5o3

source exacte à laquelle Gracian les a puisées. Un critique du
xvn• siècle prétend que sur ces trois cents maximes,
Plus de c:ent sont tirées de Salomon ; quarante ou cinquante, si l'on veut,
ont leur source dans l'/Jomme 1mi'llt'rsel et dans le Hc'ros ;, les cent cinquante
autres qui restent sont comme des extraits de toutes les autres œunes de
Gracien 1 •

Mais en réalité le critique fait encore la part trop belle à l'invention de Gracian : celui-ci ne s'est pas inspiré seulement de
Salomon. li a puisé au fleuve de la sagesse universelle, à laquelle
Salomon lui-même avait recouru, au trésor de l'expérience
humaine; mais si, comme il en convenait lui-même, il n'a rien
inventé, il a eu le mérite de présenter des pensées anciennes sous
une forme nouvelle, et ce fut là, qu'on en soit persuadé, sa véritable ambition.
Il est toutefois intéressant de rechercher quelques-uns des éléments qu'il a mis en œuvre : c'est ce qu'a tenté M. V. Bouilliet dans un intéressant article l . Parmi les ecrivains anciens,
Sénèque, qu'il admirait tant, aurait droit à une mention particulière, ainsi que Pline le Jeune. Antonio Pérez, que ne cite pas
M. Bouillier, et dont Graciân a fait plusieurs fois l'éloge J, l'a
aussi manifestement inspiré. Une source plus inattendue et plus
intéressante, c'est François Bacon; dont les éditions latines
parurent de 1617 à 1638.
Bacon. avait précisément exprimé le regret qu'aucun livre
digne de l'importance du sujet, ne traitât de la prudence dans
les affaires 4 • Gracian aurait-il prétendu combler cette lacune ?
Mémoires de Trévoux, 1733; Vill• article du premier trimestre, p. 160G Toutes ces maximes, ajoute-t-il ne sodt do11c point des redites de
l'homme universel et du Héros, comme l'a publié le censeur. » Ce censeur est
Guyot-Desfontaines.
1.

164.

Bulletin bispattique, 19rr, p. &gt;16-336.
3. Dans le Discrito, VlII, p. 133-136, et l'Agudez.a, LXll.

2.

4. K De prudentia autem negotiandi .. . in qua vita humana plurimum versatur, nulli omnino Jibri conscripti habentur : praeter pauca quaedam tnonita

�ADOLPHE COSTER

BALTASA.R GRACtA.N

On serait tenté de le croire, lorsqu'on relève des rencontres
curieuses entre les deux écrivains, comme la recommandation
faite aux princes d'avoir un bouc émissaire, que l'on retrouve
dans deux Maximes de l' Oracûlo 1 , ou le conseil de se faire
valoir~. Est-ce par hasard, que Gracian invite son disciple :\ vender stis casas alors que Bacon disait au sien : « Audacter te vendita »?
Mais ces rapprochements, comme a raison de le dire M. Bouillier, pourraient être poussés à l'infini, sans qu'il en résultât
d'autre conclusion que celle-ci, c'est que tout auteur de maximes
est forcément un compilateur. Graciân lui-même le reconnait
implicitement au début du recueil, lorsqu'il déclare que « tout
est déjà parvenu à sa perfection; », et il ne semble pas qu'il
ait donné sans intention la première place à cette pensée.
Ceci nous amène à rechercher si les trois cents M.n..'"Îmes de
l'Oraculo ont été réparties par l'auteur d'après un plan méthodique. Quelques efforts que l'on fasse, je crois qu'il est impossible d'en découvrir un; le Père Courbeville, si ardent à scruter
les intentions de Gracian et assez subtil pour avoir mis sur pied

un plan du Polltico, y a renoncé pour l'Ordculo. Il n'y a là efi
effet qu'une série de préceptes qui se succèdent au hasard : un
seul lien les unit, c'est le bue, qui est de rendre l'homme qui les
pratiquera supérieur à tous les autres. On ne saurait donc
donner une analyse de cet ouvrage, mais on peut essayer de
tirer de ces conseils, exprimés souvent sous deux ou trois formes
différentes, le petit nombre de vérités fort simples qu'ils renferment.
Il fa.ut d'abord se connaître soi-même,. prl!ndre une notion
exacte de son fort et de son faible, de ses mérites et de ses défauts
pour utiliser et faire valoir les uns, dissimuler ou faire oubüer
les autres ; se faire honneur des apparences, ou s'abriter derrière
elles.
Mais, comme ou doit supposer que ceux, à qui l'on a affaire,
emploieront des moyens identiques, il faut avant tout les connaitre, les pénétrer, dissiper ce nuage derrière lequel ils se
dissimulent et tentent de vous tromper, être z.aborl en un mot,
c'est-à-dire devin ou sorcier. Et le dernier mot de la prudence sera de n'exagérer rien, ni en bien ni en mal. ni même
en défiance, car on est souvent dupé au moyen de la vérité
même.
En définitive l'art suprême est d'être fin : celui qui l'est se
tirera toujours d'affaire dans les circonstances les plus ci;itiques,
ne fût-ce que par un simple bon mot. A vrai dire il ne courra
jamais de grands risques, et sera toujours le maitre dans le commerce de la vie, car il aura toujours affaire à un nombre infini
de sots, tandis qu'il n'aura pas souvent l'occasion de se mesurer
avec l'homme fin, son. égal.
L'habituel emploi de la finesse a quelque chose qui choque les
â~es vigoureuses. Elle est, a dit justement La Bruyère &lt;&lt; l'occasion prochaine de la fourberie : de l'une.à l'autre le pas est glis•
saut : le mensonge seul en fait la différence; si on l'ajoute à la
finesse c'est la fourberie' &gt;). C'est l'impression un peu pénible que

civilia in fascicu1um unum aut alterum collecta quae amplitudini hujus subjecti
nullo modo respondent. Etenim silibri aliqui extarent de hoc argumeoto, sicut
de caeteris, minime dubitaverim quin viri eruditi aliqui experientiae rrumipulo
instructi, ioeruditos, licet diutina experieo~ ed'octos, longe superarent et proprio illorum ( quod dicitur) arco usi magis e looginquo ferirent. )) De Augmwtis
scitntiaru111, VIII-Il, p. 208 de l'édition de Francfort, 1665.
1. « Qui ~t alter usus Ambitiosorum est, ut umbellae loco Principibus
sint, contra invidiam et periculum. » Sem1011es jideles, XXXV, de A111bitio11e,
p. 1201 (édit. 1665). Voir les maximes 149 (Saber declio.ar a otro los males), et
..187 (Todo lo fauorable obrarlo por si, todo lo odioso par terceras). D'ailleurs,
comme l'indique Amelot, cette pensée a pu être empruntée à Pline le Jeune
ou au Jésuite Strada.
2. Voir ce passage de Bacon, plus haut, chapitre X, et la maxime I 50 (Saber
vender sus cosas). Il est remarquable que la maxime 149 semb1e aussi empruntée à Bacon.
3. " Toda està ya en su punto, y el ser _persona en el mayor. » Maxime 1 •

I.

La Bruyère, VlII, De la cour.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

l'on éprouve à lire ces trois cents Maximes, où jamais, pour .ainsi
dire, n'apparaît l'idée religieuse, ce qui semble étrange lorsqu'on
songe à la profession de l'auteur, ni même la pitié pour les sots:
ceux-ci ne sont jamais à plaindre, comme le montrait déjà l'apologue du Discreto.
Ce qui est plus grave, c'est que quelques-unes d'entre elles
paraissent suspectes au point de vue moral ; nous en allons examiner plusieurs qui, mal comprises, pourraient sembler répréhensibles et faire ace.user Graci.ln de prêcher l'hypocrisie, le
mensonge, l'insensibilité ou l'égoïsme.
C'est a-i.nsi qu'il recommande d'être &lt;&lt; plutôt fou avec tout le
monde que sage tout seul ' &gt;&gt;. La Bruyère semble faire allusion à
cette sentence lorsqu'il écrit : « Il faut faire comme les autres &gt;&gt; ;
maxime suspecte, qui signifie presque toujours : &lt;&lt; Il faut mal
faire », dès qu'on l'étend au delà de ces choses purement extérieures, qui n'ont point de suite, qui dépendent de l'usage, de la
mode ou des bienséances ~. &gt;) Et c'est bien avec la restriction de
La Bruyère que l'entend Graciân, qui a pris soin de corriger luimême son aphorisme en ajoutant : « Plutôt sage avec les autres
que fou tout seu!J &gt;&gt;. Çar, s'il recommande de se soumettre à la
mode, aussi bien pour les choses de l'esprit que pour celles du
corps, il prend soin de spécifier « qu'il n'y a que dans le bien
que ne vaut plus cette règle de vie, car il faut toujours pratiquer
la ve1tu 4. ii
Le conseil de &lt;&lt; penser comme le petit nombre et parler comme
le grand nombre &gt;1 semblerait au premier abord autoriser le

mensonge, si la façon dont il est commenté n'en excluait absolument l'emploi. Il s'agit simplement de démontrer que c&lt; toute
vérité n'est pas bonne à dire iJ. «Lesage évite autant d'être contredit que de contredire ». Sa critique est prompte, mais il se
garde de la rendre publique ; il ne la confie qu'à ses amis les
plus sflrs '.
De prime abord les maximes sur l'amitié ne sont pas moins
choquantes. RU ne faut pas aimer ni haïr pour toujours 1 ,&gt;, dit
Gracian. les amis qui se détournent, deviennent souvent vos
pires ennemis : il faut donc prévoir la possibilité de ce change~
ment. La Bruyère s'est élevé violemment contre cettepeosée.

506

1.

Ma.xime 133 :

2.

Des jugements.

&lt;.&lt;

« Vivre avec ses ennemis, dit-il, comme s'ils devaient un jour être nos :imis,
et vivre avec nos amis comme s'ils pouvoieot devenir nos ennemis, n'est
ni selon la nature de la haine, ni selon les règles de l'amitié. Ce n'est point
une maxime morale, mais politique;. »

La Bruyère n'a que trop raison si l'on considère cette maxime
comme une règle de morale : il y aurait là, soit une indigne
sécheresse de cœur, soit une insigne lâcheté; et d'ailleurs, comme
l'a bien remarqué le moraliste français, ni l'affection, ni la haine
ne som capables de se dominer de la sorte. Mais c'est qu'il n'y a
là qu'une maxime politique, qu'il ne s'agit que des amis ou des
ennemis politiques, et que Gracian n'a fait en somme que reproduire le conseil de Bacon qui dit :
« Le septième précepte (de l'art de s'avancer dans le monde) est cette antique
maxime de Bias, pourvu toutefois qu'on n'y voie pas uo encouragement à la
perfidie, mais seulement uue raison d'être circonspect et de modérer ses pas-

Antes loco con todos que cuerdo a solas ».

3. Maxime t 33 : &lt;&lt; Mas yo moderaria el aforismo, diziendo : antes cuerdo
con los demas, queloco a solas. »
4. Maxime 120 : &lt;&lt; Vivir a lo platico. A.comodese el cuerdo a lo presente,
aunque le parezca mejor lo passade, assi en los arreos del alma, como del
cuerpo. Solo en la bondad no vale esta regla de vivir : que siempre se ha de
platicar la virtud ... Viua el discreto como puede, si no coma querria. »

r. Maxime 43: « Sentir con los menos, y hablar wo los mas ... Tanto huye
de ser coutradicho el cuerdo, como de contradezir : lo que es pronto à la censura es detenido à la publicidad dell.a. El sentir es libre, no se puede ni deue
violentar; retirase al sagrado de su sileucio, y si ta! vez se permite, es à sombra
de pocos, y cuerdos. ,,
2. « No se ha de querer, ni aborrecer para siempre. » Maxime 217.
3. Du cœur.
REVUE HISPANIQUE. tl'.

H

�508

ADOLPHE COSTER

sions. « Aime too ami, dit-il, comme pouvant devenir ton ennemi, et hais ton
ennemicomme pouvant devenir ton ami'· ,i

Toutes les Maximes de l'Or/Jculo qui roulent sur l'amitié
doivent être entendues de la même façon, même lorsqu'au premier abord elles semblent dénoter de la tendresse.
Il faut avoir des amis : (&lt; c'est une seconde existence 1 » dit
Gracian ; mais en quoi? En ce que l'ami double votre force ou
votre sécurité par ses éloges ou par ses bons offices : il ne s'agit
donc pas d'amis intimes, ni même de confidents, bien que
quelques-uns puissent le devenir dans la suite, mais d'amis
utiles.
Il faut gagner l'affection, mais comme un excellent moyen de
gamier l'esprit, et, une fois acquise, il faut s'en servir 3•
D'ailleurs ce qu'il faut rechercher dans l'amitié, c'est le plaisir
ou le profit. Ne souhaitons pas trop de bonheur à nos amis si
nous ne voulons pas les perdre 4, et ne les multiplions pas de
crainte de nous tromper sur leur compte : il faut que l'ami ait
les trois qualités de l'être : un, bon et vrai ; .
Même avec cet unique ami on se tiendra toujours sur la défensive. On ne se donnera pâs à lui tout entier.

r. D~ dignitatc et tlllfmentis scie11tiarn111, VIU, 2. Publius Syrus exprime la
même idée : « ha amicum habeas, posse inimicum fieri ut putes. »
2. Maxime lI 1 : « Tener amigos. Es el segundo ~er... Cada dia se ba de
diligenciar vno, aunque no para intima, para aficionado, que algunos se
quedan despues par,1 confidentes, passando por el acierto del delecto. »
3., Maxime 1 i2 : (&lt; Ganar 1a pia aficion ... Entrase por cl afedo al concepto. •,
puedese diligenciar, y saberse valer della. &gt;&gt;
4. Maxime 156 : &lt;' Amigos de eleccion ... Ay amistades legitimas, y otras
adulterinas; estas para la delectacion, aquellas para la fecundidad de aciertos :
ballanse pocos de la persona y muchos de la forttma ... Ni desearles mucha
fortuna si no los quiere perder. &gt;&gt;
5. Maxime 158 : « Saber vsar de los amigos ... No solo se ha de procurar
en dlo conseguir el gusto, sino la vtilidad, que h.a de tener las tres calidades
del bien, otros dizen las del ente, vno, bueno y vero:ladeto. &gt;&gt;

BALTASAR GRACIAN

Il ne suffit, en effet, 11i du sang, ni de l'amitié, ni de l'obligation la plus
stricte ; car il y a grande différence entre livrer son cœur ou sa volonté : la
plus grande union admet une e)lception, sans que s'en offensent les lois de la
délican:sse; l'ami se réserve toujours quelque secret, et le fils même sur
quelque point garde son quant-à-soi vis-à-vis de son père : il est des choses
dont on se cache avec les uns, et que l'on communique aux autres et inversement, en sorte qu'on en vient à accorder ou à refuser toute chose en distinguant ceux à qui il convient '·

J'ai traduit cette dernière Maxime en entier parce qu'elle
donne une idée de la finesse psychologique dont Gracian fait
preuve à l'occasion. Elle ne contient certes rien de formellement
contraire à l'amitié; et cependant ne se sent~on pas bien éloigné,
en la lisant', de la belle définition qui dit que « l'ami est un
autre soi-même? ,&gt; Dans son Critiron, il a peint l'amitié sous des
couleurs plus séduisantes. Le serviteur de Salastano, chargé
de lui chercher pour son Musée un ami véritable, arrive aux confins de la Catalogne où il trouve un être fantastique, un et triple
à la fois, qui lui dit que l'amitié (( n'est qu'une âme en plusieurs
corps ». Et pourtant, dans cet éloge si enthou~iaste, où Gérion
déclare qu'il est « cet autre moi, le type idéal de l'amitié• »
la défiance de Gracian se manifeste encore, car il note que les
miroirs de l'hospitalière demeure sont d'acier ou d'argent, mais
non de cristal, pour qu'ils ne se cassent pas.
Force est de confesser que l'on ne voit pas que Gracian ait
noué avec des hommes de sa condition, ou de sa profession,
une de ces amitiés profondes et naïves comme en forment les
cœurs généreux, et que son ituimité avec Lastanosa, ou Pablo
de Parada, les deux personnes qui semblent avoir tenu le plus de
place dans ses affections, peut, elle-même, être entachée du
soupçon d'intérêt.
A ces deux protecteurs, d'un rang supérieur au sien, il a pu
1.
2.

Maxime 260 : , ni serà, ni te11drà à ninguno todo por suyo. »
(j Yo soi ... e1 de tres vno; aquel otro yo, idea de la amistad. » Crilicon,

II, ), P· 59.

�5IO

pt

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACJAN

consacrer une véritable sympathie, mais il a su trop bien profiter
de la leur pour que le triste conseil de savoir user de l'amitié 1
ne vienne pas rendre la sienne un peu suspecte.
Parfois ces préceptes utilitaires prennent une forme encore
plus choquante. « Il faut s'éviter les chagrins » dit Gracian, et si
l'on doit choisir entre la peine d'autrui et la sienne propre, ue
pas hésiter à préférer celle d'autrui a. Il est donc naturel de
détourner sur les autres les désagréments qui nous menacent,,
et, à supposer que l'on éprouve de la comp:ission pour les malheureux, il faut bien se garder d'en faire montre, si l'on doir,
pour cela, se brouiller avec les gens heureux : il est même d'une
conduite habile de s'écarter des infortunés +.
Tous ces conseils, pris au pied de la lettre, pourraient justifier
une conduite abominable; eu réalité Graci:in sous-entend toujours
que la vertu ne perd jamais ses droits, mais juge que, dans les
affaires de peu d'importance, dans les relations mondaines, par
exemple, il est permis d'économiser un héroïsme qui ne servirait
qu'à vous attirer des désagréments.
Remarquons, en terminant, ces maximes sur la chance, sur la
fortune, quj semblent un peu étranges dans la bouche d'un
religieux. Graciin, comme je l'ai déjà signalé, a une croyance
presque superstitieuse dans la fortune : entouré de joueurs,

comme il l'était', peut-être a-t-il cédé plus qu'il n'aurait fallu,
à l'influence qu'exerce leur folie, bien qu'il déclare par ailleurs qu'il n'existe d'autre fortune que la prudence ou l'imprudence z_
Il est évident que la lecture de l'Oraculo ne donne pas l'impression d'un oovrage écrit par un religieux : mais, si l'auteur
avait pour objet de donner les règles de la prudence mondaine,
peut-on s'étonner qu'il ait omis de les fonder sur la vertu ? Il
leur a donné comme base l'intérêt : aussi semblent-elles égoïstes,
sèches, d'un âpre pessimisme, si l'on admet que l'humanité se
compose d'un nombre iniini d'imbéciles exploités par quelques
malins. Ainsi les entendront un Schopenhauer ou un Nietzsche,
parce qu'ils prendront comme règles de morale ces préceptes de
sagesse mondaine. Mais on ne saurait oublier que derrière l'auteur de l'Oraaûo se cache l'bomme qui a embrassé la vie religieuse, et qui l'a supportée, semble-t-il, sans peine et sans
regrets, qui a su faire son devoir de prêtre et de patriote lorsque
l'occasion s'en est présentée, qui a consacré la meilleure partie de
son existence à prêcher, à confesser, à enseigner, et dont les
écrits n'ont été vraiment qu'un délassement, qu'un jeu dans ses
heures de loisir. L'assurance même de sa foi, de sa soumission
àla loi morale religieuse, l'a dispensé de recourir à ces principes
pour corriger ou atténuer ce que les maximes de l'Oràculo peuvent
avoir de choquant pour un incrédule.
Qu'il n'ait pas eu un cœur chaud, comme il arrive d'ordinaire à ceux dont l'esprit est particulièrement avisé ou aigu, cela
semble probable; qu'il ait été insensible, rien ne l'indique.
Gracian n'est pas une âme forte; l'horreur sacrée qu'il éprouve
pour la solitude en est 1a preuve. li dirait volontiers avec Pascal
&lt;1 que le plaisir de la solitude est une chose incompréhensible 1. »

Maxime 1 12 : &lt;&lt; Ganar la pia aficion. »
Maxime 64 : « Saberse escusar pcsares... Nunca se ha de pecar contra
la dicha propia, por complazer al que acooseja, y se queda fuera : y en todo
acootecimiento, siempre que se eocootraren el haier pl:uer a otro, coo el
bazerse à si pesar, es )icion de conueniencia, que vale mas que el otro se disguste aora, que no tu despues, y sin remedio. »
3. Maxime r49: 1&lt; Saber declinar a otro los males : tener escudos contra la
maleuoleocia ... Aya pues vn testa de yerros, terrera de infelicidades, a costa
de su misma ambicion. ))
4. Maxime 163 : !&lt; Nunca por la compassion del infeliz se ha d,e incurrir en
la desgracia del afortonado ... Ay alguuos, que nunca 'i'an sine con fos desd!chados y ladeao oy por infeliz, al que huycron ayer por afortunado; arguye
tal vez nobleza del natural, pero no sagacidad. »
I.

2.

Voir appendice 1, lettre 28.
Voir Maxime 21 : ij No hay mas dicha 1 ni mas desdicha que pru~encia,
o imprudcncia. » Cet aphorisme se retrouve dans Botero (Detti, p. 91).
3. Pensées, article IV, édition Ravet.
1.

2.

�512

ADOLPHE CO.STER

(&lt; Pour vivre seul. dit-il lui-même, il faut tenir beaucoup de
Dieu, ou tout de la bête 1 • »
Or, fébrile comme je l'ai montré, vivant et pensant en parlant, il avait un impérieux besoin de la société, de l'estime, de
l'applaudissement d'autrui : il est naturel que, pour vivre dans
le monde, il ait avisé aux moyens de se protéger dans la mesure
du possible confre des heurts inévitables : de là cette recherche
des petites habiletés qui peuvent, sans dommage pour la conscience, permettre de continuer à fréquenter les hommes.
Et puis, n'y a-t-il pas chez lui ce goût naïf qu'éprouvent
beaucoup de très braves gens pôur un innocent machiavélisme ?
Ils ressentent un secret plaisir à se .figurer qu'ils pourraient aussi
bien que les coquins mettre en action les astucieuses machines
dont ils pâtissent trop souvent : ils se donnent ainsi l'illusion
qu'ils sont des victimes volontaires et non des dupes. Il y a sans
doute un peu de cela chez Gracian : comme bien d'autres il se
plaît à soupeser ces armes dangereuses, dont son honnêteté lui
interdit l'usage, mais dont il ne peut s'empêcher d'admirer la
trempe et le tranchant.

t. Maxime 133 : « Antes loco con todos que c~erdo a sofas ... Pata viuir a
solas ha de teoer ô mucho de Dios, ô todo de bestia. » Pascal a dit : « L'homme
n'est ni ange ni bête et le malheur veut que qui veut faire l'ange fait la bête. »
PttlSées, article vn, n° 13, édition Havet.

BALTASAR GRACJ.A~

CHAPITRE XII

El Critit:611. - Analyse, - Sources. - Signification de cet ouvrage.

Dans la série des ouvrages moraux de Gracian, le Critic6n
occupe une place à part : c'est le livre qu'il a le plus travaillé,
celui qui lui attira la disgrâce qui dev~it le tuer, celui qu'il a
mis une ténacjté tout aragonaise à publier, et qui contient l'expérience de ses cmquante années . C'est en lisant ce roman philosophique que l'on peut vraiment con.naître Gracia.a, faire son
cc anatomie morale », selon sa propre ex-pression. Dans ses autres
écrits, son état, la responsabilité qu'il était obligé de prendre des
idées qu'il formulait, l'ont assurément contraint à dénaturer sa
pensée, surtout par omission. Dans le romarl, par l'intermédiaire
de ses personnages, il a pu se risquer à lancer des critiques audacieuses, à êmettre des jugements sincères, qu'il pouvai~ d'ailleurs
refuser d'endosser. C'est véritablement son chef-d'œuvre : s'il ne
jouit pas de la réputation qu'il mérite, c'est qu'il est intraduisible,
par suite inaccessible à ceux qui n'entendent pas l'espagnol, et
difficile même pour des Espagnols, en raison de l'usage d'une
langue prodigieusement subtile et des innombrables allusions à
des événements ou à des personnages contemporains, dont nous
avons aujourd'hui perdq la dé : en sorte que la partie purement
morale du livre peut seule intéresser un lecteur de nos jours, tandis qu'au temps où il parut, chacun de ses chapitres devait avoir
toute la saveur d'un pamphlet ou d'un article de journal r.
Gradin paraît avoir conçu longtemps d'avance cet ouvrage.
Le dernier chapitre du Discreto en indique vaguement quelques
1. Le livre eut uo grand succès dès son apparition, comme Je mootre cette
phras.e de la Crilim rfe rejlaci6ii (p. 81-82) : (t lbien se conoce el acierto,
pues el mundo todo lo celebra ; y el pape! corre sin paraT en las tieodas de
libres. &gt;&gt;

�données essentielles. Quant à l'élaboration, elle fut lente et
compliquée. J'aime à me figurer que le Criticon est l'œuvre
non seulement de Gracian, mais encore de Lastanosa et de ses
amis.
Nous avons le témoignage formel de cette intervention de
Lasranosa dans la correspondance de Gracian : nous y voyons
que ce dernier communiquait, à mesure qu'il les composait, les
chapitres du Criticon à son ami, et que celui--ci les renvoyait
corrigés, ou annotés. C'étaient sans doute des heures exquises
que passait don Vincendo, lorsqu'au reçu d'une de ces Cnsis il
s'enfermait dans sa bibliothèque pour en donner lecture à ses
familiers, à son frère le chanoine, au comte de Guimera, à
Salinas par exemple. Les rires et les applaudissements devaient
saluer au passage ces allusions piquantes, ces phrases, qui
paraissent obscures lorsqu'on les lit tout bas, mais qui prononcées tout haut, avec le geste,, avec les pauses nécessaires, s'éclairent
soudain, tiennent perpétuellement l'auditeur en suspens et le
surprennent sans relâche. Puis, la dernière page une fois tournée,
chacun proposait le calembour, le trait mordant que lui avait
suggéré la lecture et qui ornait bientôt les marges du manuscrit
que l'on renvoyait à l'auteur : et Gracian choisissait, dans ces
matériaux nouveaux, ceux qui lui convenaient, et les insérait
da~s ses Crisis pour le plus grand plaisir des amis qu'il intéressait
ainsi au succès de son livre. Ainsi s'explique à mon avis le nombre
J?rodigieux de jeux de mots, de traits .satiriques, d'idées bouffonnes dont fourmille le Gritic6n, et qu'on se résigne diffi~ilement
( à attribuer à l'imagination d'un seul homme, pour féconde
qu'elle ait été. Pour en donner un exemple concret, l'invention
si plaisante de la réforme des proverbes 1 , qui consiste à leur
donner un sens complètement opposé à celui qu'ils ont d'ordinaire,
se trouvait déjà, comme on l'a vu, dans le Discreto, où elle est

1.

BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

514

Critiwn, III, 6.

attribuée à Andrés• : elle n'a pu évidemment être menée à bonne
fin que par une société de beaux esprits qui se sont un jour
divertis à prendre les proverbes un à un et à essayer de les retourner. En sorte que le Criticon incarne non seulement l'esprit de
Graciân, mais, en quelque sorte, celui même de l' Aragon.
Nous en possédons l'édition princeps : ·elte est extrêmement Qfl
rare, car, de la première partie, je ne connais d'autre exemplaire
que celui du British Museum, provenant de la bibliothèque de
Salva. Elle porte le titre suivant :

J&gt;~

El Criticon I Primera Parte I En I La Primavera I de la Niiiez, 1y eu I el
estiodelaivventvd. 1 Avtor I Garcia de Madones. 1 Y lodedica I Al Valeroso
Cavallero I Don Pablo de Parada, 1 De la orden de Christo, 1 General de la
Artilleria, y Governa- 1 dor de Tortosa. 1 Con licencia. 1 En Zaragoza, par
I"an Nogves, y a su costa I Aiio M.DC.LI '·

Nous avons déjà vu que le pseudonyme de Garcia de Marlones
n'était que l'anagramme des noms Gracian et Morales, et quelle
fut la raison qui le fit adopter par 1'auteur.
Une seconde édition de cette première partie parut en 1658,
sous le titre :
EL Criticon, 1Primera Pa~e. 1En I La Primavera I de la niiiez, 1 Y en I el
estio dela ivventvd. 1 Su Autor Lorenço Gracian. 1 Y lo dedica I Al Valeroso
Cavallero D. 1 Pablo de Parada, de )a orden de Christo, General I de la Artilleria : y Gouemador de Tortosa. 1 Con licencia. 1 En Madrid. Por Pablo de VaL
Aiio 1658. 1 Vendese en casa de la viuda de Francisco Lamberto, 1 en la carrera de San Geronimo , .
'
1. « Y el necio mas sabe de la casa agena, que de la suya, que ya hasta
los refranes andan al reues. &gt;1 Discreto, V1II, p. 146.
2. Licence du vicaire général Sala. - Censure du P. Antonio Liperi « en
Zaragoça 6. de Iunio de 16p. » - Imprimatur de Canales. - Dédicace de
Garcia de Marlones. - A qvien leyere. - Errata. - TCllte. - ln-8° de
288 pp.
3. Censure du P. Antonio Liperi. - Imprimatur de Canales. - Dédicace
de Lorenço Graciân. - A qvien leyere. - Licence à la veuve de Francisco
Lamberto« En Madrid a II de Abril de 1658 . &gt;l - Errata. - Légalisation des errata « Madrid 13. de Abri! de 1658. » du Lie. Carlos Murcia de la
Llaoa. Texte. In-80 de 288 pp.

1

�BALT.ASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

D'où vient _ce titre de Criticon, adopté par Graciân pour son
roman, et qm semble avoir été pour ses confrères un sujet de
scandale 1 ? Dans le Discreto, le Realce XVI portait le sous-titre
de ~foti~icon, évidemment emprunté au celèbre roman qu'on
f attnbua1.t alors à Pétrone, peut-être par l'intermédiaire de Barday,
dont le_ Satyricon avait paru en r603. Dans cet ouvrage, dont le
sou~e01r même devait être honni dans la Compagnie, Barclay
avait attaqué les Jésuites. On pourrait se demander si ce ne fut
pas la raison pour laquelle au mot de Satirifon Graciàn préféra
celui de Criticon. Mais la vérité c'est qu'ayant intitulé Cris.is ou
Critiqt1es, les différents chapitres de son ouvrage, il vo~lut
indiquer qu'il entendait faire, non une satire impitoyable mais
une analyse impartiale des mœurs humaines. Du mot Crisis
&lt;lérivait toutnaturellement celui de Critiçan.
Le plan du roman est très simple. Une tempête jette sur les
côtes de Sainte-Hélène, au temps de Philippe IV, un naufragé à
cheveux blancs du nom de Critilo, c'est-à-dire le Critique,
l'homme judicieux. li y est accueilli par un sauvao-e qui n'a
d'autre langage que le cri des fauyes et le chant
oiseaux :
c'est Andrenio, iv-i)p, l'homme de la nature. Critilo lui apprend
~ parler, et, lorsqu'il est en état de s'exprimer, lui demande qui
il est, comment il se trouve seul dans cette île déserte. Andrenio
raconte qu'il s'est éveillé un jour au fond d'une obscure caverne
au milieu de fauves dont l'un le nourrit de son lait et plus tard
des fruits qu'il rapportait à ses petits. Ainsi privé de la lumière
du jour, Andrenio, prisonnier, grandissait inconscient, lorsque
soudain la lumière de la raison dissipe les ténèbres de son esprit:
il se replie sur lui-même, s'examine : « Suis-je, ou ne suis-je
pas, dit-il. Mais si je suis, qui suis-je ? qui m'a donné l'être et
pourquoi me l'a-t-il donné 2 ? » Il commence donc à se corn-

ae:

Vair Appendice I, lettre 29.
Pero ilegando a cierto termino de crecer, y de viuir, me salteô de
repente vn tao ex.traordioario impetu de conocimiento, vn tan grande golpe
1.

2. "

parer à ses compagnons ; il remarque qu'il s'en distingue, non
seulement par son extérieur, mais encore, « en ce qu'il rit et
pleure, tandis qu'ils hurlent ». Dès lors il sent croître en lui le
désir de sortir de sa prison, il s'efforce de voir et de savoir. Mais,
comme les prisonniers de Platon dans leur caverne, il ne pouvait
se fairé une idée du monde extérieur, et le bruit des flots, de la
pluie, du tonnerre, quelquefois même le son de voix mystérieuses, qui étaient des voix humaines, venaient troubler et torturer son esprit avide de connaissance à en mourir.
Un jour, enfin, un tremblement de terre vient briser fes
parois de sa prison : épouvanté p:ir ce bruit surprenant, par le
fracas des rochers qui s'écroulent, Andrenio s'évanouit. Il est
rappelé à lui par l'apparition du jour naissant, « jour éclatant,
jour grand, jour infiniment heureux, le meilleur de toute sa vie. »
Il se lève et s'approche de la fissure par laquelle pénètre la
lumière. A ses regards ravis s'offre le spectacle du monde '. Son
de lut, y de aduertencia, que rcboluiendo sobre mi comence a recooocerme
haziendo vna, y-otra reflexion sobre mi proprio ser. « Que es esto, deûa, soy,
b no soy ? Pero pues viuo, pués conozco, y aduierto, ser tengo. Mas si soy,
quien soy yo ? Quien me ha dado este ser, y para que me lo ha dado ?»
Critièo11, I, 1, p. 10. Il est bon de rappeler ici que le Discours de la Milhocle
1 avait paru en 1637.
I. Milton, qui était .polyglotte, eut-il connaissance de ce remarquabl.e
passage du Critidm ? Ce fut vers 1655 qu'il commença son P.iradis
perdii, achevé vers I 665. Au VIIIe chant de ce poème, Adam raconte, lui
aussi, à !'Archange Raphaël ses impressions au moment où il s'éveilla à
la vie : « As new waked from soundest sleep, 1 Soft on the flowery
herb I fouod me laid j ln balmy sweat, which with his beam.s th.: sun l
Soon dried, and on the reeking moisture fed. \ Straight toward Heaven my
wondering eyes I turned I And gazed a while the ample sky; till, raised I By
quick instinctive motion, up 1 sprung, 1 As thitberward endeavouring, and
upright I Stood on my feet about me round I saw I Hill, &lt;laie, and shady
woods, and sunny plains, 1And liquid lapse of murmuring streams ; by these
1 Creatures that lived, and moved, and walked, or ft,:w I Birds on the
branches warbling ; ail things smiled ; 1 With fragrance and with joy my
heart o'erflowed. » (V. 252 et suivants.) Plus loin il s'examine lui-même;

1

~I

�518

l

•

BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

âme tout entière semble se concentrer dans ses yeux et, tout un
, jour, il reste immobilisé dans sa contempla'tion. Il voit se lever
le soleil, qu'il craint ensuite lorsqu'il le voit se rapprocher~ et
dont la disparition lui cause un moment de désespoir : mais il
se ranime au spectacle incomparable de la nuit étincelante
d'étoiles, et bientôt éclairée p.i.r la douce lumière de la lune.
Enfin le soleil reparaît ; mais Andrenio le salue avec moins
d'enthousiasme, « car, ajoute sentencieusement Critilo, le soleil
même la seconde fois n'effraie plus, et la troisième n'étonne
plus' &gt;&gt; .
Andrenio s'avance alors sur la terre et tous les objets qu'il
découvre le plongent tou.r à tour dans le ravissement : les fleurs
et les fruits par leur diversité, leur parfum, ou leur goftt; les
animaux par leurs formes, leurs cris ou leurs chants provoquent
son admiration . Et Gracian ne manque pas de faire remarquer
par Critilo que le mâle est toujours plus élégant et plus beau
que la femelle 2 •
« Myself I then peosed, and limb by limb J Surveyed, and sometimes went,
aud sometimes ran I With supple joints, as lively vigour led : J But wbo I
was, or where, or irom what cause, ! Knew not ; to speak J tried, and fonhwith spake; 1 My tangue obeyed, and readily could name J Whate'er I saw. »
(Ibid., v. 266 et s.) TI est remarquable que Gracidn, s'écartant de l'opinion
traditionnelle, reproduite par Milton, ne considère pas l'acquisition du langage
comme spontanée, puisqu'Andrenio a besoin des leçons de Critito pour
apprendre à parler. Plus loin s'adressant au soleil, aux créatures, Adam
s'écrie : &lt;&lt; ••• Tell J Tell if ye saw, bow came I rhus, how here? J Not of
myself; by some great Maker, then J In goodness and in power pre-emi.nent;
1 Tell me, how may I know bim, how adore, J From whom l have tbat thus
I move and live, 1 And feel that 1 am happier tban I know? » (Ibid., v. 274
et s.) Dans le chant IV (v. 449 et s.) : Ève dit: « That day I oft remember,
when from sleep I I first awaked, and found myself reposed J Uuder a shade
of flowers, much wondering when J And what I was, whcnche thither
\ brought and how. » Graciân n'a pas eu l'idée du miroir formé par la surface
J de l'eau dans lequel Ève découvre son image am; vers suivants.
r. « Que aun el Sol (dit Critilo), a la segunda ve:1: ya no espanta, ni a la
tercera admira. » Crilicon, I, 2, p. 27.
2. « Y entre todas (aliadio Critilo) assi aues, como fieras, notaràs sierupre
que es mas galao, y mas vistoso el macho que la hembra, apoyando lo mismo

519

Le spectacle grandiose de la mer en fureur, impuissante cependant à e·n vahir la terre, l'alternance des jours et des nuits, de la
sécheresse et des plaies, font concevoir à Andrenio l'harmonie
de l'univers et la nécessité d'un Créateur.
Ayant ainsi satisfait la curiosité de Critilo, Andreoio lui
demande à son tour de lui conter son histoire. Mais au moment
où le vieillard s'apprêtait à le satisfaire, ils aperçoivent des
vaisseaux : à cette vue Critilo se trouble et gémit et, dans un
accès de misanthropie farouche, met en garde le jeune Andrenio
contre les hommes qu'il ne connait pas encore, et avec lesquels
il lui faudra vivre désormai,s. Les hommes, lui dit-il, sont plus
féroces que les bêtes féroces ; et, pour lui eo donner l'idée, il
lui conte l'aventure de ce criminel, enfermé dans un caveau
avec toutes sortes de bêtes qui devaient le faire périr. Attiré par
ses gémissements, un passant charitable lève la pierre qui couvrait la fosse. Il voit aussitôt .sorti.r un tigre, un serpent, tous les
autres animaux malfaisants qui y éraient renfermés : loin de
nuire à l'imprudent qui leur rendait la liberté, ils le remercient
tour à tour de les avoir délivrés de la compagnie du criminel
et lui conseillent de fuir immédiatement, avant que l'homme ne
sorte. Ce dernier apparaît en effet, et son premier acte est de
tuer son bienfaiteur pour le dépouiller. Tels sont les hommes;
quant aux femmes, elles sont encore plus à craindre ' .
A ce moment la flotte aborde; on s'étonne de trouver ces
deux hommes dans l'île, et Critilo prétend que, s'étant endor•
mis, ils ont été abandonnés par une flotte précédente. On les
accueille avec joie et l'on fait voile vers l'Espagne. Pendant le
voyage, Critilo raconte à son ami ses aventures.

f

en el hombre por mas que lo desmienta la femenil inclioacion, y lo dissimule
la cortesia. &gt;) Criticlm, 1, 3, p. 36. Cette attaque contre les femmes fait songer
au mot de Bossuet: « Les femmes n'ont qu'à se souvenir de leur origine; et,
sans trop vanter leur délicatesse, songer après tout qu'elles viennent d'un os
surnuméraire où il n'y avait de beauté que celle que Dieu y voulut mettre. »
ÉlivatiJns s1tr les Mystères, V, 2, La créatio11 du seco11d sexe.

,. Critico11, I,4, p. 56-57.

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPH.E COSTER

II est né en pleine mer pendant une horrible tempête, sur la
flotte qui transportait ses parents· à Goa, où son père allait
?c°:per une charge Jucrat.ive. Fils unique, gâté par ses parents,
11 s abandonne à la débauche, puis devient amoureux d'une
jeune fille noble, mais pauvre, du nom de Felisinda •.
Ses parents s'opposent à leur union ; il s'obstine, et voit
mourir de chagrin son père, bientôt suivi par sa mère dans le
tombeau. Fils dénaturé, il se réjouit d'être enfin libre de satisfaire son caprice. Mais, le frère de Felisinda étant mon soudainement, la jeune fille devient un des plus riches partis de Goa: le fils
du vice-roi aspire à sa main, et, pour se débarrasser d'un rival,
suscite à Critilo des procès au sujet de son héritage. Les parents
de Felisinda l'accordent enfin au fils du vice-roi. Furieux, Critilo provoque son rival et le tue. Le scandale est grand, Cririlo
est arrêté; on pille cependant sa maison; il perd son procès et
toute sa fortune. Enfin les parents de Felisinda quittent Goa
pour retourner en Europe avec leur fille enceinte des œuvres de
Critilo.
Accablé d'abord par tant d'infortunes, Crîtilo se désespère
dans sa prison; mais il finit par r_éfléchir, par lire de bons livres.
Son âme s'éclaire et s'apaise. Pendant ce temps, les vice-rois se
succèdent, sans que ses ennemis désarment. Un jour enfin arrive
l'ordre, sollidté en sous-main par Felisinda, de le ramener en
Espagne où sa cause est évoquée. On l'embarque sur un navire
dont le capitaine devient son ami; mais il a eu l'imprudence de
lui la!sser voir des bijoux qu'il avait pu soustraire au pillage de
ses b1ens, et, un soir qu'ils se promenaient tous deux sur le
tillac, le perfide capitaine, poussé par la cupidité, jette Critilo
d'un coup d'épaule dans la mer, en appelant à l'aide comme si
c'eût été un accident fortuit : on jette à Critîlo des planches : il
en saisit une tandis que le navire s'éloigne. Une tempête s'élève
heureusement pour lui et jette le naufragé sur le rivage de
Sainte-Hélène.
\ \ 1.

Jeu de mots sur Felix l11da (?).

b

521

Cependant la flotte aborde en Espagne : nos deux héros
débarquent. Critilo met une dernière fois son compagnon en
garde contre la civilisation. « Tout est bien sortant des mains
de l' Auteur des choses, dira plus tard Rousseau ; tout dégénère
entre les mains de l'homme' n. cc T ~ qu'a fait l'artisan
suprême, dit Gracian, est si achevé qu'on ne saurait le perlectionner; mais tout ce que les hommes y ont ajouté est imparfait. Dieu a tout créé harmonieusement concerté ; l'homme a
tout confondu 2 &gt;&gt;.
Nos deux pèlerins, à peine débarqués, commencent à suivre
la route de la vie. A partir de ce moment les allégories les plus
étranges et les plus impnhrues marquent chacune des étapes
de leur voyage : le naïf Andrenio se laisse i11failliblement :iller
à ses instincts; Critilo, guidé par la raison, résiste aux siens,
sans parvenir toujours à arrêter son compagnon, qu'il voit courir à sa perte. Arrivé au carrefour du Vice et de la Vertu, auquel
avait hésité Hercule, il est fort étonné de trouver trois chemins:
il découvre que la bonne voie est ceUe du juste milieu, également éloignée du vice et de l'aspiration à une vertu trop haute :
il y entraîne Andrenio, et tout de suite les deux voyageurs se
sentent à l'aise ; mais le plus jeune s'étonne que le chemin
monte sans cesse : &lt;( Il semble nous conduire au ciel, dit-il. C'est vrai, n répond Critilo, donnant ai!1csila2!ef même ~J.¼!Otnan, \
« car c'est le sentier de l'éternité ,i- ;_
· ·
·
Ils arrivent enfin dans une grande ville, ou ils s'étonnent de
ne pas rencontrer un seul homme ; le centaure Chiron, qui
I.

Êmile, édition Hachette, II, p. 3, début du livre I.

Todo quanto obrà el supremo Artifice, est.à tàn acabado, que no se
puede mejorar : mas todo quaoto han aü,adido los hombres, es imperfecto :
crio!o Dios muy concertado, y cl hombrè lo ha confundido, digo lo que ha
p~ido alcaoçar, que aun doode no ha llegado con el poder, con la imagiaac10IJ ha pretendido trabucarlo. » Criti,6n, I, 5, p. 73-74.
3- « Este carnino mas parece que nos lleua al Cielo~ que al mundo. -Assi
es, le respolldib Critilo, porque son las sendas de la eternidad. &gt;&gt; Criticon, I,
2. «

5, p. 91.

1

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

522

a

a

s'offre eux pour les conduire, leur montre que toue va l'envers ; certains marchent sur la tête, d'autres à reculons; les
femmes commandent aux hommes.
Ils aperçoivent bientôt la fontaine des illusions à laq_uelle les
sots se précipitent pour y boire leurs propres chimères, et Critilo n'a pas le temps d'empêcher Andrenio d'y humecter ses
lèvres. Ils assistent sur la place publique aux boniments et aux
tours des charlatans politiques., que Falimundo, le Prince des
illusions, surveille derrière les jalousies de son palais. Andrenio
veut faire sa oour à ce prince invisible et Critilo, ne pouvant
l'arracher à sa chimère, continue seul sa route pour arriver à la
cour de la sage Artemia, déesse de la culture intellectuelle : il y
est accueilli à bras ouverts et supplie cette puissante divinité de
guérir Andrenio de sa folie : Artemia y consent : elle envoie un
sage qui fait voir à Andrenio dans le miroir de la Désillttsûm.
que Falimundo n'est qu'un monstre hideux et informe, et
ramène à sa cour le jeune hom.rpe repentant. Elle lui fait raconter ses aventures. Andrenio y ajoute la découverte qu'il fit de
1ui-même : cette anatomie morale, dans laquelle Ie corps
1pumain est envisagé dans sa valeur allégorique constitue un
tôur de force d'ingéniosité.
Mais cette docte conversation est interrompue par les clameurs
de la foule des imbéciles que )'Envie, soudoyée par Falimundo,
a soulevée contre Artemia. Celle-ci se tire momentanément
---..___ d'affaire en recourant au strat&lt;!gème de Colomb. Profitant de
l'approche d'uôé1ëlipse, elle annonce qu'eUe va faire disparattre le soleil et remplit ainsi ses ennemis de terreur. Mais,
sachant que la haine des sots pour ceux qui leur sont supérieurs
ne désarme jamais, elle se décideà porter ses pénates ailleurs, et
fait choix de la ville de Tolède. Andrenio et Critilo l'y accompagnent, puis prennent congé d'elle pour se rendre à Madrid, où
le vieillard espère retrouver Felisiuda.
En chemin, ils sont arrêtés par une bande d'aimables brigands,
commandés par Volusia ( volu.ptas), qui font prisonniers tous les
passants, mais ne les enchainent qu'avec les liens que chacun

523

d'eux choisit. Andrenio demande à être attaché avec des fleurs,
et Critilo avec des liyres. Ils arrivent enfin à Madrid ; mais à
peine entrés, Andrenio est accosté par un page qui se présente
de la part de Falsireoa, ·sa cousine, et le sollicite d'aller la voir.
Le naïf jeune homme, quoique surpris d'abord, va voir l'enchanteresse qui l"accueille à bras ouverts, prétend être nièce de
Felisinda et n'a pas de cesse qu'il n'accepte de venir loger chez
elle. Apprenant qu'Andrenio a un compagnon, elle veut déterminer Critilo lui-même à vèoir s'installer dans sa demeure, et le
vieillard, d'abord incrédule, finit par y consentir, dans l'espérance de revoir Felisinda dont Andrenio serait le fils, au dire de
Falsirena. Follement épris de sa belle cousine, Andrenio refuse
d'accompagner Cri.ùlo dans une excursion que celui-ci veut faire
à l'Escurial et à Aranjuez, avant de partir pour l'Allemagne ou
Falsirena dit que se trouve sa tante. A son retour, Critilo ne
retrouve plus le palais de l'enchanteresse : il ne voit qu'une
masure infecte et abandonnée : les voisins lui. apprennent que
Falsirena. n'est qu'une aventurière qui dupe successivement, dans
tous le.s quartiers de la ville, les riches étrangers . Inquiet du
sort d'Andrenio, il le cherche partout, aidé par Egtnio, l'homme
aux six sens. En effet, à chaque étape de la vie, les deux pèlerins trouvent le guide et le maître qui leur révélera la signification
Je ce qu'ils voîent: c'est le plus souvent une qualité personnifiée. Ici Egenio incarne la nécessité, qui e_g ~9 s i x i ~ s '. En vain, cependant, cherchent-ils Andrenio dans tous les lieux
suspects, et croient-ils le reconnaître sous les fOFm_es les plus grotesques. &lt;&lt; Est-il possible, dit son ami, avec une désolation plaisante, que nous ne puissions pas le trouver parmi tant de bêtes
que nous rencontrons ? &gt;&gt; • .
1. " Francesco Qu~ua, lioggi Arciprete de Daroca, parlando con lllolta
liberti sopra vn negotio fastidloso, con Clemente VIII. gli &lt;Usse, che i grandi
&amp; i ricchi haueuano cioque sentimenti, &amp; i poueri sei : perche il bisogno, e la
necessirà ne aggiungeua loro vno. • ~ ' Detti, p. 127.
2. « Que es possible... que no le podamos haUar entre tantos brutos como
vernos, entre tanta bestia como topamos? Ni arrastraoJo el coche de la
l\EVUE RJSPAJ&lt;lQUE. D,

�ADOLPHE COSTER

lis reviennetit enfin à la maison et, sous un tas de fumier
infect, découvrent l'orifice d'un caveau où ils. aperçoivent, à la
lueur d'une torche que soutient une main admirable ornée de
bagues et de bracelets, une foule de corps étendus : jeunes
gens, vieillards, savants, tous entièrement nus, sans même un
drap pour les ensevelir. Egenio écarte la torche et l'éteint :
aussitôt tous se réveillent et s'en vont tout confus et pestant
contre les femmes.
Où il y a des joncs, il y a de l'eau, où il y a de la fumée, il y a du feu ; où
il y a des femmes il y a des démous. - Quel mal plus graud qu'une femme,
disait un vieillard, sinon deux ? - Allons, conclut Critilo, ]a femme n'a d'es•
prit que pour le mal 1» Mais Andrenio: « Taisez-vous, lenr dit-il; car malgré
tout le mal qu'elles m'ont fait, je confesse ne pouvoir les haïr ni mi:me les
oublier, et je vous assure que de tout ce que j'ai vu dans Je monde, or,
argent, perles, parures, palais, édifices, jardins, fleurs, oiseaux, astres, y compris la lune et le soleil, ce qui m'a plu daYantage, c'est la femme !-Assez, dit
Egenio. Allons-nous en d'ici, car sa folie est incurable! » x.

Quittant donc la Cour, nos deux Pèlerins passent à la Foire du
monde où, au sortir du pays de ]a jeunesse, chacun fait ses provisions de vices ou de vertus pour le dur voyage~~ l'â~ viril :
ils en sortent munis d'une foule decli"oses uules, surtout de la
ramera, ni lleuaodo en aodas al que es mas grande que el, ni acuestas al mas
pesade, ni al que và deottQ la litera en mal Latin, y tan fuera della en buen
'Romance, ni acarreando inmundicia ne costumbres. » Criticon, 1, 12, p. 263-

264.

.

Donde ay ju.ncos, dezia vno, ay agua, donde humo fuego, y donde
mugeres demonios. - Quai es mayor mal que vna mnger, deria vn viejo, sino
dos, porque es doblado? -Basta, que no tiene ingenio sino para mal », dezia
Critilo ; pero Andrenio: « Callad, les dixo, que con todo el mal que me han
causado, coufiesso que no las puëdo aborrecer, ni aun oluidar : y os asseguro,
que de rodo quanta en el mundo he visto, oro, plata, perlas, piedras, palacios,
edificios, jardines, flores, aues, Astros, Luna, y el Sol mismo, lo que mas me
ha contentado es. la muger. - Alto, diw Egcuio, vamos de aqui, que esta es
locura sin cura, y el mal que yo teogo que dezir de la muger mala es
mucha. " Cdtîco11, 1, 12, p. 267.
1. cc

BALTASAR GRACIAN

possession d'eux-mêmes, et prennent la route de I' Aragon « car,
selon le mot de Ferdinand, comparant les nations &lt;l'Espagne aux
âges de la vie, les Aragonais sont les hommes faits I )) • Ici
s'arrête la prenùère partie du Cr.!!it:!.:ic::;6~n~-- - - - - - - - - - - - - - - - - - -i!}i,
t'a seconde parut en 1653 : elle devait primitivement terminer l'ouvrage. Gracian l'annonçait en effet da.ns son Avis ati
l.ecteur de la première partie l . Mais encouragé par le succès, il la
dédoubla et ne publia d'abord que l'âge mur, réservant la
vieillesse pour un troisième volume. Nous possédons l'édition
originale intitulée :
BI Criticoo I segvnda parte. ] Ivyziosa cortesana I Filoso.fia, 1 en I el oto.âo
de la I varonil edad. 1 Por ] Lorenzo Gracian. 1 Y I Lo dedica I al sereoissimo
seôor l D. Ivan de Austria. Con licencia, 1En Huesca por Iuao N'ogues. Aiio
16 j 3. 1 A costa de Francisco Lamberto, Mercader de Libros. 1 Vendese en la
Carrera de San Geronimo. \l l.

Les voyageurs commencent à s'élever sur les pentes montagneuses où la verdure et les fleurs sont remplacées par les fruits :
1. a Critilo y Andreoio se encaminaron a passar los puertos de la edad
v:rronil en Aragon, de quien de:zia aquel su famoso Rey l que en naciendo fue
asorta.do para dar tantos Santiagos, para ser conquistador de tantos Reyoos),
comparando las Naciones de Espaiia a Jas edades, que los Aragoneses cran los
varooes . » Cl'itieo11, I, 13, p. 288.
2. « He diuidido la obra en dos. partes, treta de discu.rrir lo penado, dexando
siempre picado el gusto, no molido. &gt;&gt; Al que leyere. Critico11, I.
3. Dédicace de Lorenço Gracian. - Licencia du Dr. Sala, Saragosse,
24 février 165 3. - Censure de Juan Francisco Andrés, Saragosse, 9 mars 1653 •
- Imprimatur du Régent Exea. - Censura Critica du Licencié Josef Longo,
Saragosse, 20 mars 1653. - Texte. - J'ai cru longtemps ~i:eJ.2.sef Lon_go
n'~utre que Graciao lui-:rnême; mais il n'en e~t nen__: ce p~onnage a bi~
existé. Dans son Arwiipe ile los Cisnes Aragoneses (f 52), déjà cité, Andrés lui
consacre la strophe suivante : Q Josef Longo en quien puede lo ingenioso 1
supli.r las consonancias I de Ja.s dulces ~tancias I pero aunque no es su Genio
Numeroso 1 !o primoroso de su cuita ldea l lo eosalça hasta la cumbre Pegasia1 1 Que no consiste solo la Poesia I en aquella acordada melodia. 1 sino en
las ( ... .. ) inuenciones I uestidas de elegantes locuciones I y assi por esta
parte ] en el Apolo su Laurel teparte »- Il B. N. M. ms. 3660 (an~ien M 50).
[C

1

�526

ADOLPHE COSTER

conduits maintenant par Argus, dont le corps et les membres
sont tout couverts d'yeu."'&lt;., ils arrivent à la douane de l'âge
viril et s'étonnent de la transformation que subissent ceux qui y
passent. Les rieurs en sortent pensifs, ceux qui arrivent en
sautant et en dansant, à la française, deviennent St?mbres et
graves comme des Espagnols. An remo se demande s'ils se sont
mariés, tant il les voit préoccupés 1 •
Ils arrivent enfin au sommet de la montagne d'où ils contemplent le chemin parcouru t:t le pays qui s'étend devant
eux : tout à coup ils voient arriver une « merveille qui courait : c'était un domestique prompt, et chose plus
étonnante encore, qui disait du bien de son maître :l. ll Il est
envoyé par Sa1astano (anagramme de Lastanosa) pour obtenir
d' Anrus un de ses yeux, que celui-ci accorde immédiatemen~. Mais Andrenio et Critilo, désireux de voir les merveilles rassemblées par Salastano, décident d'aller lui rendre
visite. Ils le trouvent occupé à faire les honneurs de sa maison à
des officiers portugais ou espagnols, avec lesquels il leur fuit
parcourir les galeries de son musfe : les curiosités qu'il y montre
sont présentées ici comme des symboles, dont le maître du
logis développe le sens caché. Cette description du palais de
Huesca devient particulièrement curieuse si l'on a sous les yeux\
1. « No es possible, sino que aqui al aigu.a eucanto, repitia Andrenio,
aqui algun mi.sterro ai. 0 essos hombres se han casado, segun salen pensaùuos. ,1 Criticô11, II, p. r 5. Cette Crisis renferme une aUusioa à Cervaotes : on
interdit sévèrement à t0us ceu)( qui ont atteint l':'tge mûr, la lecture des
romans de cbe\·alerie. « Replicaron algunos, que para passar el tiempo se les
diesse focultad de leer las obras de algunos otros Aut0res, que auian escrito
contra estos primeras, burlandose de su quimerico trabajo ; y res_pondioles ~
Cordura, que de ningun modo, porque era dar dd lodo en e1 c1eno, y au1a
bido querer sacar del mundo vna necedad con otra mayor. &gt;l C1·iticé11, II, 1,

1
Ç.

19.
« Estando en esta diuertida fr:uicion de grandezas, vieroa venir azia si

2.

cierta marauilla corriente; era vn criado proato, y lo que mas les admirb, foe,
que dezia bien de su amo. » Critic611, Il, 2, p. 36.

BALTASAR GRACIAN

527

celle que Lastanosa en a donnée lui-même r. Gracian a scrupuleusement cité les merveilles du jardin, de la ménagerie et surtout de la collection d'armes, en se bornant à les présenter sous
forme allégorique.
Tout à coup, survient un nouveau serviteur annonçant qu'il
vient de découvrir la merveille qu'il était chargé d'acquérir, et
qui surpasse toutes celles qui ornent. le musée de Salast~no,:
c'est c&lt; uu ami véritable •&gt;. Après bien des recherches, il 1a
trouvé à l'extrémité de la Catalogne : cet être prodigieux a trois
corps mais une seule âme. C'est une ingénieuse manière, sans
dout;, de faire allusion à l'amitié qui unissait Grachin à Lastanosa et à Pablo de Parada, alors gouverneur de Tortosa, à la
frontière de Catalogne. Ce monstre a remis au serviteur son
portrait : tous les assistants le regardent, et s'y reconnaissent,
dit spirituellement Gracian 2 •
Mais il faut se séparer; les soldats vont retrouver Jeurs cantonnements, et les deux pèlerins, continuant leur voyage, se
dirigent vers la France.
.
A peine arrivés ils recontrent un indigène qui veut les gmder
vers le palais de l'or et de l'avarice : c'est en effet so~s l'as_pect
de Q'Ueux: avides que Graciin présente les Français qui ne
f son/ pas nobles. Ils s'y laissent conduire, et, après avoir parcouru cette triste demeure et constaté la misère du maître
qui l'habite, ils ne peuvent en sortir que grâce à la nouvelle .
leçon de désillusion que leur donne être un être ailé, le
Cécrops : celui-ci leur propose de les conduire auprès de Sofisbella, la nymphe de la sagesse, chez laquelle il se rend, et où
1. Je l'ai publiée dan.s la Re:u1u Hisp~nique, t. XXV, 1913. Voir aussi mon
artide A11tiq11afres d'aldrefois dansl.t Rev1u des Pyrénér.s, XXIII, 1911.
2. « Entregome, al despedirme, esta lamina preciosa, con este su rerrato,
dedicado a la amigable fine,;a : mirawole todos cou admiradou, y aun repararon en que aquellos rostros eran sus verdaderos retratos, ocasion de qu_edar
declarada y confirmada laamistad entre todos, mui a la easeâaoza del Genon :
fdiz empleo de la varonil edad. » Criticôn, II, 3, p. 6r.

�528

ADOLPHE COSTER

ils trouveront la liberté parfaite. Mais, en chemin, ils rencontrent
un monstre étrange, suivi de la foule nombreuse et enthousiaste de ceux qui « sans avoir étudié passent pour érudits, sans
se fatiguer sont savants, sans s'être brillé les yeux portent une
barbe respectable, sans avoir secoué la poussière des livres, font
beaucoup de poussière I ii . Enchanté de cette méthode facile
pour devenir savant, sourd aux. objurgations de leur guide,
Andrenio se met à suivre le monstre, tandis que Critilo se
dirige vers la demeure de Sofisbella.
Il y trouve la Nymphe des arts et des lettres; ce qui donne à
Gracian l'occasion de passer en revue les principaux écrivains
espagnols, sur lesquels il porte des jugements très curieux, et de
glisser quelques compliments à ses amis 2 •
En sortant, il traverse la Grande Place où triomphe la populace, composée des sots de toute catégorie, que l'on trouve à tous
les degrés de la hiérarchie. Abandonné par le Cécrops,, Critilo
arrive enfin au palais de la Fortune ou mène un escalier glissant;
il n'aurait jamais pu le gravir s'il n'avait reconnu tout en haut
Andrenio, que sa vulgarité avait fait monter facilement, et qui~
lui tendant la main, l'amène devant la Fortune J : ils trouvent
la déesse fort différente du portrait qu'on "en Tait d'ordinaire, et
l'entendent se justifier spirituellement du reproche qu'on lui fait
d'être aveugle et de favoriser les malhonnêtes gens.
En la quittant, les voyageurs passent au couvent d'Hypocrinda
(l'hypocrisie)"": ce chapitre, un des plus audacieux du roman,, dut
scandaliser les esprits timorés et ne fut sans doute pas étranger
, à la disgrâce de l'auteur.

J

1.

2.

Criticon, 11, 4, p. 86.
Cn'lic611, II, 4, p. 88-108.

3. « Estaodo eo esta dlficultad, assomose acullà en lo mas alto Andrenio,
que por lo vulgar auia subido tao arriba, y estaua mui adelantado en el valer ;
conocio a Critilo, que uo fue poco desde tan alto ... diole luego fa mano y
leuantole . » Criticoii, Il, 6, p. 141.
4. Criticdn, Il, 7, El Hier/li() deRipocri111la, p. 154-r73.

BALTASAR GRACIAN

529

lis sortent dégoûtes de cette demeure scélérate et s'apprêtent à
quitter la France en passant par la Picardie : sur l~ur. r~ute ils
se munissent d'armes contre les dangers du chenun a l arsenal
de la Valeur'.
Ils y voient des armes célèbres, ce qui fournit à l'auteur l'occasion de juger les personnages qui les ont portées. Dans le
palais de la Vertu, ils reconnaissent le Pape Innocent X, qui
occupait alors la chaire pontificale.
Plus ils se dirigent vers la Cour d'Honoria, la déesse de la
Réputation ~. Pour y arriver, il faut traverser le pont des Peros :
pero désigne une sorte de poire et signifie aussi mais. Gracian
montre avec une verve étourdissante tous ceux qui s'engagent sur
le pont, glissant et trébuchant sur ces peros pour la plus grande
joie de la galerie; c'est une des inventions les plus plaisantes du
1Criticon. Les deux amis parviennent à franchir ce pas difficile en
fermant les yeux et en se bouchant les oreilles. En eotra~t dans
la ville, où toutes les maisons sont couvertes de verre, ils rencontrent le malicieux Momus, le type de la médisance, qui
' s'amuse à casser les vitres ; mais aussi l'antithèse de Momus,
le Bobo, le niais, qui approuve tout, qui trouve tout parfait,

1

1. C'est ainsi que dans le Pilgl'im's Progress, Christian s'arme av_ant de pénétrer dans la Vallée d'humiliation : cc The next day they took h1m, and had
him into the .Am1ory, where they sbewed him ail manner of Furoiture,
wbich their Lord bad provided for Pilgrims, as Sword, Shield, Helmet,
Breast-plate, Ali-Prayer, and Shoes th.nt would not wear out ... They also
sbewed him some of the Engines which some of his Servants had done wonderful thiogs. They shewed him Moses' Rod, the Hammer and Nail with
which Jael slew Sisera, the Pitchers, Trumpets and Lamps t-00, with which
Gideon put to Flight the Armies of Midian, etc .. . Now he bethought himself ofsetting forward. But first, said tbey, let us go again into the Armory:
So they did ; and wben be came there, they harnessed him from head ~o
foot, with what was of Proof, lest perhaps be should meet with Assaults m
the Way. » (Part the first.)
·
2. " Es la honra sombra de la virtud, que la sigue, y no se consigue;
huye del que la busca, y busca a quieo la huye ; es efeto del bien obrar, pero
oo afecto. » Critt'dm, Il, u, p. 234.

�ADOLPHE COSTER

mais qui dégot'lte par sa bêtise '. lis cherchent vainement
l'ambassadeur d'Espagne chez qui devait habiter Felisinda: on
leur apprend qu'il vient de quitter l'Allemagne, où se trouvent
alors nos voyageurs, pour se rendre à Rome : ils s'apprêtent
donc à l'y rejoindre. Mais auparavant ils passent à la Maison
des_ fous : l'humanité tout entière y est enfermée; chaque
nanan y loge pour une cause différente, m&lt;JÎS « les Francais
pour cent . raisons 2 )). Ils y voient même un homme qui
semble avoir échappé à tous les genres de folie : il mérite cependant d'être enfermé parce qu'il se croit seul sage;.
Cependant Je temps passe et les deux pèlerins, reprenant leur
route, se dirigent vers cc les Alpes chenues, où habite la Vieillesse
redoutée ».
[a troisième partie parnt en 1657, sous le titre suivant:
El Criticon I tercera parte. 1 En I el io1'Ïem0 de la vejez. J Por I Lorenzo
Gracian. 1 Y lo dedica I A1 Dottor Dou I Loreoço Frances de Vrritigoyti, j
Dean dt la S.inta lglesia j de Siguença. 1 Coo Privileglo. 1 En Madrid. Por
Pablo de Val. Arro de 165 7. 1 A costl de Francisco Lamberto, veodese eo su
casa I en la Carrera de San Geronimo. Il 4

Criticlm, II, 11, p. 251-253:
11 Toparoo los lngleses metidos en voa mui alegrc jaula. « Qpe alegramente se condeoan estos? 1, dixo Andrenio; y respondieronle estauan alli por
vanos; es achaque de la belleza ; vieron los Espaiioles eo otra por maliciosos,
l~s ltalianos por inuencioneros, los Alemanes par furiosos, los Franceses por
c1eo cosas, y los Polacos a la otra vanda. 11 Critico,i, II, 13, p. 279-280.
3. ,r Engauienle, gritaba el Regidor mayor ; y ê1 : « Porque? - Porque èl
solo se tiene po.r cuerdo, y auoque no sea loco, puede ser tenido par tal, como
acontece cada dia. Y entiendan todos, que por cuerdos que sean, si dan los
Qtros en dezirles u Al loco I al Joco ! " ô le han de sacar de tioo, 6 de cre•
dito. » Critic6n, II, IJ, p. 285.
4. D,!:dicace à Lorenzo Francés. - Censure de Fr. Esteban Sans, Madrid,
6 mai 1657. - Licence du Dr. Pedro Fernaodez deParga y Gayoso, Madrid,
5 mai 1657. -Approbation du P. Alo,nsoMunoz deOtalora, 10juin 1657. Privilège. -Errata du Lie. Carlos Murcia de la Llana, Madrid, 30 juillet 1657.
- Al que ley~r.:. - Indice Je las Cri,is. - Texte. - Io-8 de 350 pp.
1.

2.

BALTASAR GRACIAN

"Elle semble témoigner d'un peu de fatigue chez l'auteur, qui
montre moins de fécondité dans ses inventions, bien que
quelques-unes d'entre · el1es soient encore excellentes. Elle ne
contient que douze Cn'sis, tandis que chacune des deux autres
parties en avait treize .
Andrenio et Critilo sont parvenus à la vieillesse : le premier se
lamente, tandis que le second est résigné. Ils arrivept au palais
de la Vieillesse où donnent accès deux portes, celle des Honneurs et celle des Horreurs. Andrenio passe par celle-ci, mais
Critilo par la première. Tous deux sont introduits simultanément devant la déesse qui leur fait connaître les privilèges
de la vieillesse honorée et les peines imposées à la vieillesse sans
honneur qu'ils \'Ont passer l'un et l'autre.
Reprenant leur route, les deux compagnons arrivent d'abord
au palais de l'I vresse, ou le malheureux And renio reste naturellement. Accompagné d'un nouveau guide, l' Acertad.or, l'homme
pénétrant, qui s'est offert à lui, Critilo tire son ami de la triste
demeure, et tous trois se promènent dans les rues de la Cité de
la Vérité où ils découvrent avec étonnement l'Homme fidèle à
sa parole, l'Homme véridique et bien d'autres du même genre,
qu'on ne rencontre nulle part ailleurs'. Tis auraient désiré
séjourner en si bonne compagnie lorsqu'un cri général, suivi de
la fuite précipitée de tous ceux qui sont là, s'élève, annonçant
que la Vérité vient d'accoucher d'un enfant abominable: la
Haine. En dépit des conseils de l' Acertador, Critilo lui-même
prend la fuite.
1. « Aqui hallaron el si, si, y el no oo, qùe aunque tau vie.jas, nunca los
auian topa do : aqui el bom bre de su palabra, que casi uo le conocian; viendolô
estauan, y no lo crelau, como ni al hombre de verdad y de entereza : el de,
rtndemos cl11ros; va111os con wen.la., y n1zo11 : el de, la verdad por vn Moro, que
todos eran personages -prodigiosos . « Y auo por esso no los hemos encontrado en otras partes, deûa Critilo, porque estàn a4ui juntes. » Aqui hallaron
los hombres sin artific.io, las mugeres, sin enredo, gente sin tramoya. u Que
bombre3 son estas, dezia Critilo, y de doode hao salido, tao opuestos con los
que por alla corren?" Crilic1fo, Ill, 3, p. 84.

�BALTASAF GRACIAN

Ils trouvent bientôt un nouveau guide, le De.scijrador, celui
qui sait déchiffrer l'énigme du monde : il fait voir aux. deux
amis les êttes diphtongues, composés de qualites contradictoires,
par exemple un homme qui a une voix. de femme, une femme
portant les culottes 1 , un Français greffé sur un Espagnol, ce
qui est le pire de tous les mélanges 2 ; les êtres parentheses, inutiles dans le monde, comme ceux c&lt; qui ont le numéro de JV•
Comte ou de V• Duc dans leurs illustres maisons )), mais qui
sont des non-valeurs. Il leur révèle le sens mystérieux de « &amp;c. &gt;) 1,
instrument de toutes les médisances, et c'est l'occasion pour
Gracian d'écrire une page pleine de verve, où il reproduit les
phrases usuelles dans lesquelles on emploie cette parole mystérieuse, pour se faire entendre, sans s'exprimer. Il leur explique
ce qu'est un qutildeque 4 , un altemtrum, deux inventions qui
sentent le pédant ec que l'auteur n'a. pas très heureusement
développées. Sur la grande place ils voient le charlatan qui dupe
audacieusement son public de badauds, en lui présentant un
âne comme un aigle, avec une telle impudence que les plus
sages n'osent le contredire.
Cependant Critilo et Andrenio perdent leur guide dans la
foule et s'aperçoivent qu'il n'était autre que la Désillusion, le

Deswgafio. Mais ils trouvent pour le remplacer le Zahori,

1. « La muger con calçones. » Criticén, m, 4, p. 91.
Diphtongo es vn Frantes inseno en Espafiol, que es la peor mezcla de
quantasay. » lbid.,.Ill, 4, p. 91.
3. No aueis visto estar hablando dos, y passar o tr0,: « Quien es aquel ?
- Quien ? Fuhtno. - No lo entiendo. - 0 ! valgarue Dios (d.ize el otro)
aquel que &amp;c .•. - 0, si, si, ya lo entiendo. ,1 Pues esso es el &amp;c n. Critic6n,
2: «

,

533

ADOLPHE COSTER

Ill, 4, P· 93·
4. Qutildeque est évidemment la transcription de l'abréviation qque. J'ai
vainement cherché quel en était le sens. Mon docte ami D. Francisco Rodri-

1

guez Marin, m'a suggéré le mot quisque, qui s'emploie quelquefois da.os le sens
méprisant de quidam. fa.voue que cette explication n&lt;! me satisfait pas enti~
rement. Gracian définir ainsi le Qutildeq11.e : « Incluye muchas, y muy enfadosas impertinencias, y se descifra por ella la necia afectacion. » Criticén, III,
4, p. 95.

l'homme qui pénètre tout ce qui est caché. Arrivés près d'un palais
sans portes, ils y voient tout d'un coup disparaitre Andreoio.
Critilo et son guide finissent par trouver le moyen d'y entrer à
leur tour et contemplent à l'imérieur des scènes étranges : des
gens vivent, mangent, boivent, s'habillent comme des princes,
sans posséder un réal. Assis devant □ ne table somptueuse, ils
dégustent des mets exquis que déposent devant eux des mains
mystérieuses chargées de diamants et de bagues. Cette allégorie
des aventuriers, qui entourent les grands et vivent de leur
déshonneur, ne manquait pas d'une certaine audace.
Ce spectacle fantastique ne leur fait pas oublier Andrenio
qu'ils cherchent inutilement, car il est devenu invisible comme
la plupart des habitants de cette demeure enchantée : ils l'entendent cependant faire des roulades. Enfin la ltJmière de la
Désillusion se glisse dans le palais, qui s'écroule sur-le-champ :
Andrenio tombe dans les bras de Cririlo et tous deux reprennent
leur marche vers Rome, 01'.1 ils doivent retrouver enfin Felisinda.
lis passent à la Cour du Savoir Couronné, après avoir croisé
tous les types de caractère rusé, défiant ou perfide dont l'Italie
est la patrie d'élection, et traversé le pays des &lt;( braves gens »
ou plus exactement des benêts '. Ceux-ci vivent heureux, sans
se creuser la cervelle, mangeant bien, dormant encore mieux, en
·sorte qu'il ne vieillissent pas et semblent éternels. La verve de
Gracian s'excite à peindre ces imbéciles dont le bonheur méprisable dégoûte même l'honnête Critilo. Ils assistent enfin dans la
Cour du Savoir Couronné à la proclamation d'un édit par lequel
sont bannis un certain nombre de proverbes qui sont déclarés
faux et remplacés par leurs contraires 1 • Cette idée, précédemment esquissée dans le Discreto, est ici développée avec ampleur
et d'une façon fort originale : cette séri~ de maximes retournées
1.

2.

Critiai11, ru, 6, p. 151-155.
Critic611, JI, 6, p. 165-174.

�6ALTASAR GRACIAN

534

l

ADOLPHE COSTER

est de l'effet le plus comique. Sortis de la Cour du Savoir, ils
aperçoivent deux guerriers qui se battent avec acharnement 1 :
l'un est l'Honroso, le présompcueu.x:, qui aspire à la gloire naie
ou fausse, l'autre l'Orioso, qui prêche le repos et l'oisiveté :
naturellement Critilo penche pour le premier et Andrenio pour
le second. Cependant ils se mettent d'accord pour suivre d':1bord
l'Honroso. Celui·ci les conduit au palais de !'Orgueil, dans les
greniers duquel ils découvrent toutes sortes d'originaux, entre
lesquels les femmes et les pédants oe sont pas oubliés. li est
intéressant de remarquer que parmi ces derniers, Grnciân range
tes conceptistes et les culcistes recherchées .1. Mais, rebutés par la
vaint: gloire, ils abandonnent l'Honroso pour suivre à son tour
l'Ocioso. Dans une scène qui rappelle la Comédie italienne, ils
entendent un personnage ventru, nonchalamment étendu dans
un fauteuil, donner en un italien incorrect des leçons de bien
vivre. On vient le consulter et lui demander sa recette : le bel
Pol/r&lt;me répond :
« Ora ,,a cli regola, atteniione. No pigllilr fastidio di nimti. .. De rien,
messire / - Di nienri. - Même si je perds une fille, une sœur t - Di
nienti. - Ni ma femme? - Encore moins . - Une rnnte dont j'hérite? O che cosa aquesta I Qu:ind il vous mourrait t0utc une famille entière de
marllres et de bell~-mêres, faites les insensibles, et dites que c'est par magnanimité.,»

Et il conclut par l'adage à la mode en Italie, :
«

«

CeDJ1 poco, vsa el foco, in uma capclo, e poqoi pcnsieri en el cerbdlo. •

Toute cette science, dit Critilo avec mépris, se résume en
ne penser à rien, ne rien faire et ne rien valoir 4 ».
Ils sortent donc des plaines de l'oisiveté pour arriver à l'entréé
1•

Il semble bien que ce soit un souvenir de Don Quichotte e1 de San-

cho.

l

Los conceptistas, las cult!ls res.1bidas. • Criticd11,
3. Cn"tic-011, Ill, 8, p. 209.
4. Crit,con, Ill, 8, p. 2c3.

2, •

rn,

7, p. 195.

535

du croutfre du néant où ils voient s'engloutir une foule immense
de ienc, qui auraient pu faire quelque chose, et que leur inertie
a perdus : un être surhumain y précipitait aussi des édifices inutiles, des livres de toute espèce, romans insipides, comédies
sifflées, histoires mensongt!rcs, la Pi!!.~~a _1111iversale de Garzoni,
les œuvres. innombrables et stériles des théologiens, des scolastiques, des moralistes et des commentateurs, dont Graci.in a,·ait pu
goûter lorsqu'il professait )'Écriture-Sainte. Mais il réserve soi•
gneusement les comédies de Moreto, le Térence espagnol ',
dont la première partie avait paru en 1654. Dans un coin de cet
abîme on aperçoit des gens qui sont encore moins que rien,
moins qut: 11nda : 11011adillas, cosillas, fig11rillas, ruinâllos, êtres
dom la nullité s'accompagne de ridicule.
Cependant le gouffre exerce une irrésistible attraction : Andrenio est sur le point d'y glisser; Critilo lui•même est en danger,
mais l'Honroso le retient a temps, en lui remplissant la tête de
vanité. Ayant ainsi échappé au péril de tomber daus le néant,
les deux amis sedirigenr vers Rome, et à peine arrivés, trouvent
no guide plus subtil encore que l'Argus, le Zahori, ou le Dl!S·
cifrador, en la personne d'un deux courtisan ét.1bli depui&amp; long·
temps dans la Ville Éternelle, 11 Espagnol grdfé sur uo italien u,.
ce qui est tout dire•. Il leur demande ce qu'ils viennent chercher à Rome, et, apprenant que Felisinda doit être chez l'amba.ssadeur d'Espagne l, s'offre :i les y condmre, car il a.liait précisément y assister à une séance académique. On y trouve
réunis Barclay, Boccalini, Catarini, Siri, Virago, Achillini {1 le

l

1. Apano vnas (comedi.as), }' dixo : &lt;&lt; Estas, no ; reseruensc para inmor•
tab, por su mucha propicdad, y dono. o gracejo , . Mir6 el Lituln Critilo,
cre,·endo fuessen las de Terencio, y leyo, Parte primera de Moreto. • Este as,
le dixo, el Terertcio de Esp:ufa. n Ciitic611, m, 8, p. 22 5-226.
2. • Era vn Cortesa~o vicjo de. n~uchos c_u~s de Roma, Esp,11101 îosert~
1
en It.1lLino, que es de.ur, vn prod1g10 . ~ Cr1/rcd11, Ill, 9, p. 23 5•
W
j. li s'agit sans doute du comte de Siruda : « , 0 SC lu visto otro Emb:axa
\ dor en Roma, como cl Conde de Siruela., Criticon, ID, 12, p. ;18.

r

1

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

Gongora de l'Italie », Mascardo: Marino fait fonctions de secrétaire et lit un sonnet sur les misères de l'homme, qui doit servir de base à un essai de défirution de la félicité humaine. Chacun expose son opinion, jusqu'à ce que le fou de l'ambassadeur
s'écrie que tous ces doctes personnages parlent comme des sots, car
ils cherchent lafélicitésur la terre, alors qu'elle n'existe qu'au ciel.
Les académiciens s'avouent vaincus et le courtisan résume la
discussion, et le roman lui-même, en disant que cette Felisinda
(image de la Félicité) que les deux pèlerins se fatiguent à chercher du berceau à la tombe, ils ne la retrouveront qu'au ciel, s'ils
' ont su la mériter sur la terre '.
La séance levée, le courtisan mène ses amis voir les merveilles de Rome, qui est le résumé de tout ce qu'il y a de
'mieux dans l'univers. Puis, les conduisant sur une colline de
la capitale du monde chrétien, il leur montre la roue du Temps
qui élève, puis sbaisse toute chose, tour à tour, ramenant le
passé qui devient le présent. C'est ainsi qu'ils voient Ja succession ridicule des modes au cours des âges; par exemple les chapeau.'!: sont successivement immenses et bas, puis, tout petits et
pointus, variant de bords, de formes., de dimensions, et toujours
grotesques pourceux qui n'y sont pas accoutumés•. Les femmes
surtout se distinguent par leur manque de bon sens en cette
matière. Tout change, la langue même, la manière même de
prêcher J. Ils contemplent enfin les révolutions politiques, la
fondation et la chute des empires.
Mais le courtisan attire leur attention sur des fils innombrables qui se croisent dans le ciel et qui sont les :fils de la vie

humaine. Critilo désillusionné, Andrenio mélancolique, s'aperçoivent que les leurs sont presque entièrement dévidés ; jls
reprennent le chemin de leur auberge. En traversant la place
Navona, ils voient un danseur de corde dont l'audace les fait
frémir, et leur compagnon leur explique que leur vie n'est pas
plus assurée que celle de cet homme 1 • Il les laisse à leur porte :
l'hôtesse les accueille aimablement en leur rappelant que « s'il
ne faut pas vivre pour manger, il faut manger pour vivre » 2 • Ils
allaient se coucher lorsqu'un des voyageurs vient les avenir de
se méfier;· il leur fait remar:quer que la maison est suspecte, car
leurs compagnons de passage disparaissent chaque jour sans
laisser de trace. Il leur montre enfin une dalle cachée sous
son lit: il la soulève et tous trois descendent dans un immense
caveau où ils reconnaissent ceux qu'ils avaient vus les jours précédents, étendus morts sur le sol. Épouvantés par ce spectacle,
ils entendent bientôt sonner des cloches : c'est le conège de la
Mort qui s'avance ; mais ils sont stu))éfaits de voir les mines
réjouies de ses ministres : gras, le teint fleuri, aimables et
guillerets, chantant et dansant, ils s'appellent en effet Indigestion, Dîner, Souper, et portent les noms de tous les excès. La
Mort paraît enfin : Andrenio la voit horrible et vêtue de noir ;
Critilo la trouve souriante sous des vêtements verts. Elle donne
des ordres à ses suppôts, examine leur conduite, puis apercevant
les deux pèlerins ordonne à une Décrépitude de les supprimer,
car leur long voyage finit par ennuyer tout le monde i.
1.

2.

r. r1 En vauo, o peregrinos del mundo, passageros de la vida, os cansais en
buscar desde fa. cuua a la tumba esta vuestra imaginada Fclisinda, que el vno
!lama esposa, el otro madre: yâ muriô para el mundo, y viue para el Cielo,
hallarla heis allà, si la supieredes merecer en la tierra. » Critico11; III, 9,
p. 248.

2. Criticén, III, w, p. 267.
'l· Ibid., p. 276.

537

Criticô11, III, 11, p. 283 .
Ibid., p. 285.

3. «.Al punto que la vieron, dixo Andrenio; « Que cosa tan fea! » -Y Critilo : « Que cosa tan bella ! - Que monstruo l - Que prodigio 1 - De
negro viene vesrida. - Ko, sino de verde. - Ella parece madrastra. - No,
sino esposa. - Que desapacible l - Que agradablc l - Que pobre ! - Que
rica ! - Que triste l - Que risueiia 1 - Es, dixo el ministro, que estaua en
medio de ambos, que fa mirais por diferentes efectos y afectos. » Criticôn,
ID, 11, p. 294,29,. « Ceno la Muette a vna decrcpitud, y la dixo: « Llega-

N- ,
~

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

\

Mais leur ITTiide les rassure et leur déclare qu'~l va leur donner le moye~ de se sauver : en effet il les conduit sur u~e mer
à 1··1e de l'Immortalité • dont ils voient refuser I entrée
d,
encre
1
l
.
, ïs sont
.
t'té d'hommes célèbres pendant eur vie, et ou i
a quan 1
•
l'
·
. En termmant ' auteur . mv1·re é'ceux
enfin heureusement adnus.
. désirent savoir ce que devinrent dans le glorieux s 1our
Â:drenio et Critilo, à prendre la route de la vertu et de la valeur
pour y pénétrer à leur tour•
•
Telle est l'analyse de ce singulier ouvrage. Quelles ont pu en
être les sources ?
d
té
Pour composer son Critic6n, Gracian eut recours à es ma .
naux
van'és dont i'l n'a cherché d'ailleurs,. à aucun ·moment,
· d'-à
dissimuler la provenance, bien qu'il ne l'ait pas touiours m 1
quée.
•
du roman est-il de lui ;i. On pourrait
Le plan meme
. . être tenté
d
d'en chercher l'idée première dans le Don Omc~otte ; ces eu;
compaunons qui cheminent sur la route de la v1eÎ l u~ repr e;
sentan~ la nature inculte et sensuelle, l'autre a cudcure
1
pas .des gens ed'prol'idéalisme, et qui rencontrent a• c1aque
fessions diverses avec lesquelles ils ~•entretiennent, é.tu iant
. . l'h me dans les différentes conditions de son existence'.
ams1 11 om
bien les deux héros de Cervantes. Graciân qut
rappe ent assez
d ·
et qui
arle qu'une seule fois clairement de ce ermer,
.
ne p
l'
sans le nommer a certa1l'attaque ailleurs, comme on a vu,
M . ' eut-être
nement fait son profit du célèbre roman.
ais p
.
doit-il davantage à la Piazza u11iversale ~ de Tommaso .Garzon1,
.
ue o acometo cara a cara a los viejos,
te ài y emprende de buen an1mo, q
y
d
os de la vida y
,
.
b ya con essos os passager
•
si a traicion a los 1ouenes : y aca a.
f d do y cansado a todo el
.
.
l" que uenen ya en a a
•
su peregnnac1on tan pro lJa, b
d la felicidad y auràn encontrado la
mundo. Vinieron a Roma en usca e
,
desdicha. » C1'ilfofo, Ill, li, p. ; I2,
.
dressait sur l'îlot situé
r. Idée inspirée sans doute par le monument qui se
.
/
..
,
· · · d Lastanosa.
au milieu de I ét~n~ d~ 1ardi~s e . La I Pian:a \ Vniuenale I ili l·vlte le pro2. J'en connais I ed.1t1on smvame.
. .
a \ T/10111aso GarJè5sio11i I del mo11do, 1 N1w1u1111c11lc m/a111palc1 &amp; posta Ill lu.ce J

539

dont il a d'ailleurs dit que c'était une bonne idée mal utilisée 1 •
La Piazza est un gros volume dans lequel l'auteur passe en
revue toutes les professions, y compris celles d'imprimeur, de
critique, de boucher, de croque-tnort, de rufien et d'entremetteuse. Chacun des chapitres constitue l'examen d'un métier,
dont les avantages et les inconvénients sont successivement
exposés ; mais il n'existe aucune liaison entre eux; Graciân a
pris à Garzoni son titre pour la Crisis V de la deuxième partie
du Ctiticon : Plaz.a del Populacho, y Corral dél Vulgo, ainsi que,
probablement, l'idée de passer en revue les différentes conditions
humaines.
Celle de répartir la vie de l'homme en quatre saisons lui est
peut-être venue des Sa@lades...de...Gémg.o.ra, qui devaient être au
nombre de quatre, symbolisant les quatre âges•. Gracian a pu )
également emprunter à ce poème le début de son roman, car le
héros de G6ngora vient d'être jeté par la tempête sur une ile
lorsque le poète nous le montre pleurant sur le rivage:
zo11i da I Ba~acauallo. 1 Co11 l' Agf!ÏVllla d't1lct111e bel/issime A1111otatio11i a I Discorso per Discorso. 1 Al Serenissmo et lllvittissmo I Alfonso secondo da Este 1
Dt•ca di Ferrara. 1 Con Privilegio. 1 fo Venetia I Appresso Gio. Baltisla S011asco.
1587. Il La dédicace est de Trévise, 5 décembre 1585, date de la premiêre

édition.

1. « Muchas destosltalianos, debaxo derumbosos titulos, no meten realidad,
ni sustancia: los mas pecan de Rojos, no tienen pimienta en Jo que escriben, ni
han hecho otro mucbos de ellos, que echar a perder buenos ritulos, como el
Autor de la plaça vniuersal : prometen mucho, y dexan bur1ado al Letor, y
mas si es Espaùol. » Criticon, III, 8, p. 226.

2. C'est ce que dit Pellicer: &lt;&lt; Aqui fènecio D. Lvis de Gongora la Soledad
primera, en que dexa pintada la Iuuentud, a que moral mente atendio, pues su
principal intencion fue en quatro Soledades descriuir las quatro &amp;lades del
hombre. En la primera la Iuuentud, con amores, prados, juegos, bodas y
alegrias. En la segunda la Adolescencia, con pescas, cetreria, nauegaciones.
En la tercera la Virilidad, con monterias, caças, prudencia y oeconomica : En
la quarta la senectud, y alli Politica y Gouierno. Sacà a luz las dos solamente. "Leccio11es Sole,mies, col. 523 (édition de 1631).
1\EVUE ITTSPANIQ,UR. D,

H

�ADOLPHE COSTER

De el Occeano pues antes sorbido,
Y luego vomitado,
No lexos de vn escollo, corooado
De secos juncos, de calientes plumas
(Alga todo, y espumas,)
Hallà hospitalidad, doode l1allà nido,
De Jupiter el aue
Besa la arena, etc ... (Soledad, I. v. 5f66.)

Gracian dut également s'inspirer de Raymond Lulle, peutêtre de son Blanqu,erna, roman biographique mêlé d'apologues et
de réflexions morales; à coup sûr du curieux Libre appellat
Felix de les 11iaravelles del mon '. Ce Felix qui parcourt le monde,
en s'étonnant de coutes les choses qu'il rencontre en chemin, et
qui en tire des raisons de louer Dieu, ressemble bien à Andre□ io
et Critilo fondus en un même personnage. Il est évident que
Gracian a connu ce livre: il fait allusion dans son Agude{a 1
à l'un des contes qu'il contient, celui de l'aveugle à qui l'on
vole son trésor, et qui trouve le moyen de le faire remettre dans
la cachette par le voleur lui-même. Dans le Criticén, il introduit
l'apoloaue
de l'homme imrrat
et des bêtes reconnaissantes qui
0
0
se rencontre également d~ns le Libre apellat Felix.
Il a aussi emprunté à Boccalini l'idée de 1a Foire 3 où se
vendent le bien et le mal.
Mais il est uu rapprochement plus singulier, et vrairnent
inexplicable si l'on veut l'attribuer au hasard. ~.,At:abe__Ibn
T2.fuil. qui mourut en r 185, a ~crit un roma~ _phtlosoph1que
intitulé Hayy ben Yaqzhan (le vivant fils du vigilant) dont le
point de départ présente une ressemblance surprenante avec
l'idée fondameutale du Criticôn.
1.

Voir Menendez y Pelayo, Origenes de la Nt111ela, t. I, p. LXXVIII et

suiv.

z. Agudez.a, XXXVIII.
.
.
,. Criticôn, I, 4, p. 56-57. Il est curieux de retrouver dans le Vamty Fair
du Pilfritn's Progress cette mtme idée.

BALTASAR GRACJAN

c&lt; Hayy n'a pas de parents; il naît par une sorte de oéoération
s~ontanée; il ouvre les yeux à la. vie dans une île déserte de
l'Equateur; il est allaité et élevé par une gazelle; il commence à
parl_er en imita_nt les cris des animaux; il reconnaît son imperfection et sa faiblesse physique par rapport à ceux-ci, mais commence à y remédier à l'aide de ses mains. A la mort de la
gazelle qui lui avait servi de nourrice, Hayy se trouve en face
du :or1:11idab~e problème de la vie. L'anatomie qu'il fait du corps
de I a~1mal l amène à conjecturer l'existence d'un principe vital
supérieur au _corps. Il soupçonne que ce principe est analogue
au feu, dont 11 découvre alors les propriétés en voyant brûler un
bois et qu'il applique bientôt à sa propre utilité. A vin2t-et-un
ans il a,·ait appris à préparer 1a chair, à se vêtir et à. se cliausser
avec les peaux, des animau~ ou les plantes textiles; à fabriquer
d~s cout:aux d ar~tes de poissons, et de roseaux aiguisés sut la
pierre; a élever une cabane de roseaux en se euidant sur ce
qu'il avait vu faire aux hirondelles ; à convertir 0 ies cornes des
buffles en fers de lances, à apprivoiser et à domestiquer le che\"al et l'âne sauvages. Son triomphe sur les animaux_ était compl~t; la pratique habile et continuelle de la vivisection élaraiss;it le ce~cle de ses idées physiologiques, et lui faisait eutre:oir
l anatomie comparée. Il était arrivé à comprendre et affirmer
l'unité de l'esprit vital et la multiplicité de ses opérations selon
les organes corporels dont il se sen. »
. Il s'élève enfin à concevoir l'unité de la matière sous la diversité des formes ; la contemplation des astres lui révèle l'unité et
l'~ar~onie de l'univers et la nécessité d'un Créateur, être parfait, mcorporel, à la nature duquel participe l'esprit humain.
Rayy, alors âgé de trente-cinq ans, abandonnant l'étude de la
n~~re, aborde celle de l'âme, dont il conçoit que la fin dernte:e est la contemplation et la jouissance de l'essence divine.
M~lS cett~ union avec Dieu n'est possible que si l'âme parvient
à s abstraire des objets extérieurs, et même de sa conscience
p~opre. C'est par le procédé mécanique du mouvement circula1r_e que Hayys'élève ainsi jusqu'à l'extase.

�54 2

BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

Le solitaire était donc parvenu à la perfection 1 lorsque
débarque dans son île un vénérable ascète musulman du nom
d' Asal, qui voulait se consacrer à la méditation dans la solitude.
Mis en présence de Hayy, il lui enseigne le langage humain'
et les dogmes musulmans. Hayy lui expose à son tour ses
découvertes et les deux hommes reconnaissent avec stupeur que,
l'un par la raison, l'autre par la foi, sont arrivés au même
résulta~.
Cependant Hayy veut divulguer sa doctrine et détermine
Asal à retourner avec lui parmi les hommes : mais sa prédication ne rencontre que l'hostilité ou l'indifférence, et, convaincu
de l'impuissance de la foule à comprendre autre chose que la
partie extérieure et matérielle de la religion, il retourne avec
Asa! dans la solitude où tous deux, dans l'exercice de la contemplation, attendent paisiblement la mort~.
Il y a, certainement, entre le roman métaphysique d'Ibn
Tofaïl et le roman moral de Gracian une différence profonde.
Mais aussi combien de rencontres surprenantes entre les deux
œuvres? Ce qui les rend plus étonnantes c'est que la première
parüe du Criticon fut publiée en 165 r, et que le livre d'lbn
Tofaïl ne fut imprimé en arabe, avec une traduction latine,
t. Andrenio, non plus qu'Hayy, malgré son intelligence, n'a pu arriver a
parler : Critilo lui enseigne sa langue Ce rapprochement est encore ,frappant,
car la théorie traditionnelle voulait que le premier homme eût nolJllllé SlUlS
\ hésitation les choses : c'est celle qu'adopte Milton comme on l'a vu plus haut

( chapitre x1r).
2. Voir Meoéndei y Pelayo, Orige11~ de 1a Novela, t. 1, p. XLVU-XLIX.
L'ouvrage d'Ibn Tofaïl a étë publié en 1671 sous le titre : Philosoplms A.1da-

didactm sive Epistola Abi Jnafar, Ebn Topbail de Bai Elm Jokd/Ja11, in q11d Ostel/•
ditur quamodo ex lnf1!1'iorwn amtemplatione ad SiperiMtllll notitiam Ratio
ln1111ana asceudere possit. Ex Arabicd i11 Litzgua11i Lati1mm '1.'tr!a ab Ed-uardo
Pocockio A. M ... Oxo11ii, exc11debat H. Hall Acad.11mi.:e Typographus. 1671. li
existe une traduction espagnole moderne : El .ftlosojo autodidacto de Abe11tofai!
novela psicologica, tradu&amp;iàa directammte dû drabe par D. Fra11cisco P1J11S Boig1tes,
co11 un prologo de Meni!t1dez. y Pelayo, Zaragoz.a, r900.

543

qu'en 1671. ~ seule explication vraisemblable est que Graci.in
en eut connaissance par un de ses confrères, professeur de
lan~ue hébraïque ; car le roman d'Ibn Tofaïl, qui ne paraît pas
a;ou été très répandu parmi les Arabes, eut au contraire un
vif succès parmi les Juifs et fut traduit et commenté eu hébreu
par Moïse ~e N~rbon~e. C'est sous cette forme qu'il fut connu
des ~col~st1ques_ chréuens, en particulier d'Albert le Grand.
Qum ~u il en soit, il paraît peu contestable que Gracian connut
au moms le plan de cet ouvrage.
~n dehors de ces sources d'inspiration, il a mis à contribut10n une multitude d'auteurs telle, qu'il faudrait infiniment
plu~ _de notes que le texte du Criticon ne contient de lignes pour
les s1?11~er tous. Il a fait usage de tous les souvenirs que lui
fourmssa,~ sa fertile m~moire, sans même démarquer ce qu'il
en~pruntalt. A chaque msrant, en lisant le Crititon, on reconnait au passage une phrase de B~ni, de Botero, de Barclay
ou ?e Q~ev_edo, sans compter les dépouilles d'aiïtêurs latins.
C est atns1 que le début : « Ya èriîram15'o n11in&lt;lôs auian adorado _el pie a su vnivers~l Monarca 1 )&gt; est un souvenir de la
première phrase de l'Argénis de Barclay : t&lt; Nondum Orbis ado•
raverat ~mam n. cc ~andasme renouar vn dolor, que es mas
para senndo ~u~ para d1cho • ))' n'est qu'une adaptation du vers
fameux de V1rg1le : t&lt; Infandum, regina, jubes renMare dolorem ».
&lt;( ~uego erraclo"avemos el camino t &gt;&gt;, &lt;&lt; Los pasteleros ha.zian
valientes empana_das de perro, ni faltauan. aqui camas moscas
como allà dmosqmtos 4 » sont des souvenirs du Sue1ïo del I ri;,erno
,t:
\ d n.
e '&lt;-ueve o.
Matheu y Sanz reproche à Graciân ces larcins et bien d'autres.

I

l

d r. Critidm, I, ~• P· 1. B_~rclay, auteur de l'Argà1is et du Satyrium, est un
· au 1ecteur
desl auteurs"favoris .de Gractan ' qui se réclame de Jw' d~u □ S t'AVIS
e a pr~°:11~re partie du Criticô11, ainsi d'ailleur&amp; que de Boccalini.
2. Cntuon, I. 4, p . 5 r.

3- Criticon, I, u, p.

2 30.

4• Critico11, Il, 5, p. 119 .

�544

ADOLPHE COSTER

Mais il ne signale pas Descartes, à qui est emprunté le raisonnement d' Andrenio: (( "Si je vis, si je connais, si j'observe,
j'existe' », ni PJ.i_ne l'Anc~o dont la fameuse tirade sur l'homme.
inspira les invectives de Critilo, lorsqu.e les deux Pèlerins font
leur entrée dans le monde•, ni une infinité d'autres. Faut-il
s'indigner avec lui de ce que Graciân n'ait pas signalé les auteurs
qu'il pillait ? On ne saurait le faire sans injustice, car Gracian
n'a nullement essayé de donner le cbange et il lui eüt été bien
\ impossible, à moins de transformer son livre en un répertoire
insupportable, de rendre à chacun son bien i.
Cette multitude d'emprunts de toute espèce noos avertit qu'il
ne faut pas chercher dans ce livre des vues nouvelles ou profondes sur l'homme, la sociéte ou la politique: c'est la remarque
•que nous avons eu déjà l'occasion de faire précédemment, à
propos des écrits de morale pratique de Graciân. Peut-on espérer
y découvrir un sens caché, comme le laisserait entendre une
lettre dans laquelle l'auteur se plaint que ses confrères c&lt; n'en-

I.

Criticon, r, 1, p' IO.
Critico11, I, 51 p. 71-73. - Pline, VU,

1, 1 et suiv.
3 . .Matheu y Sanz reproche à son adversaire les larcins suivants : (&lt; Los
la1ros taras i•e;;:es .o,i sabios. Boctiliui lo explica Raguallo 74, auoque con
mas profundidad. Ltrs atalayas en almcionts avisarou à los J11egos de SIi z:elo, es
de Gongora, en el romance del Espano! de Orau. Que v11ie1con caiia1110, y ctra,
del mismo en el Polifemo. El dote jiado, y la suegra de (J()ntado, de Benavente
en cl bayle de Martinico metele dentro. Hombres, sin co1tcie11cia, enbras sfa ver1[1tc11ça, parte de la defiuicion de Genova. Ayer marrtvilfos, y o_y sombras esta
dos lineas mas abaxo de ,1pprended flores de mi. Acomodabuotur, del
entremes de Palomo. Mas para que me canso si toda la obra se compone de
semejautes h1mos, cosa facilissima de provar con las deposiciones de Barclayo, y Bocalini. - Esso es lo qtic mas me ilustra, respondio el Peregrino
(G1·acid11), pues comprueva la erudicion cou que escrivo, sacandolo de tales
Autores. -Si tu lo manifestaras, replico don Luis, apoyaudo tus discursos con
su autoridad, foera exornacion, pero prohijarse agenos coaceptos sin reconocerle .1 su duefio la gloria de :werlo dicho,, es contrectar la sabiduria. ». Cd, tica, p. 147-r48.
2.

BALTASAR GRACIAN

/

7

tendent ni le sujet; ni l'objet 1 &gt;) de son Critic6n ? Sans doute il
y a une intention autre que celle d'amuser, dans cette allégorie
. de la vie humaine, mais elle u'a rien de bien original. L'homme,
au sortir du sein maternel 2 , en s'avançant sur le chemin de la
vie, rencontre embusqués sur sa ronre, selbn l'âge auquel il parvient, les différents péchés capitaux, que Gracian personnifie
sous les traits de monstres hideux: l'auteur cherche à mettre en
garde contre eux, et invir.e le pèlerin à viser de loin au but de la
vie, qui est la mort, cet acte auquel, comme il le dit dans son
Discreto, « il faut penser bien des fois pour arriver à le bien faite
une seule. &gt;&gt; l Prêtre, il rappelle sans cesse à l'homme qu'il est
immortel et que ses efforts sur la terre auront pour récompense
l'éternelle félicité : tel est le sens du Criticon.
Cependant, par une singulière contradiction, dans tout le
cours de 1a vie des deux pèlerins&gt; il n'a fait nulle part allusion à
la religion. L'auteur de la Crltica reproèfie à- Crac1an- dë n'avoir
pàSÏaÏt connaître à son Andrenio les dogmes de la foi, et de t
n'avoir pas mis sur sa route, dans le long trajet qu'il accomplit,
un seul temple où il ait pu les apprendre 4. Cette omission est
Voir Appendice I, lettre 29.
« Previertes el cu rso de las edades, sacando a los dos Peregriuos en el
principio de su vida, de vna isla Oriental, que si no me eugano, significa las
entranas maternas, y les conduzes al mundo por las regiones Occidentales . »
1.

2.

Critica, p. 65-66.
3. Discreto, p. 480.
4. « Es falta que no adroite enmieoda el a ver sacado de vna Isla inculta, y -1,
despoblada, a un moço, criado entre fieras, educado entre brutos, y tanto,
que aun no sabia formar la menos voz humana, ypassandole por toda Europa,
ol'l'idar la diligencia mayor, y mas devida, que era instruirle en la fe, ensefiarle los divinos preceptos, y da rie noticia de la Religion Catolica. Este es ...•
el error mas iotolerable &lt;lesta obra. - No parece averlo olvidado, dL~o el Peregrino, pues difèreotes vezes exclamè, reconodendo al supremo hazedor beoeficios recibidos de su mano, ordenaciones admirables de su divina providencia, y obras raras de su sacrosanta sabiduria. - Nose te baze cargo (ai'iadio
Don Bernardo) de no auer reconocido a Dios~ ni de no auerle enseùado esta

�ADOLPHE COSTER

en effet étrange: Andrenio s'élève à la seule lumière de 1a r-aison,
et Critilo n'invoque pas d'autres arguments que ceux du sens
commun pour asseoir les fondeménts de la morale. Asal était venu
révéler à Hayy les dogmes de la foi musulmane; c'était un prêtre.
Critilo n'est qu'un philosophe. Enfin la conclusion du Critic6n,
qui semblait devoir être mystique, et montrer le bonheur éternel
\ conquis par la vertu, n'est pas moins païenne: les deux pèlerins,
\ au terme de leur voyage, abordent bien à l'île de !'Immortalité;
mais cette immortalité n'a rien de commun avec celle que promettent, je ne dirai pas le christianisme, mais même les religions ou le simple déisme : c'est en effet la survivance dans la
mémoire des hommes, ce n'est pas la vie éternelle, qui fait
oublier la terre. En fait, l'île de l'Immortalité n'est qu'une sorte
\ de Panthéon des héros. On pourrait donc soupçonner Gracian
1 d'avoir voulu faire une œuvre irréligieuse, si l'on n'avait la certitude, par sa correspondance et par ce que nous savons de sa
vie, qu'il était un fervent catholique. Comment alors expliquer
/
cette absence de l'élément religieux:, non seulement dans le
Criticon, mais encore dans ses autres écrits, exception faite,
naturellement, du Comulgatorio?
Cette explication réside précisément dans la profondeur de sa
foi. Lorsque l'hôte conseille à Don Q~ichotte de se pourvoir,
dans ses futures expéditions, d'argent et de chemises de rechange,
il lui explique que, si les auteurs de romans de chevalerie n'ont
pas fait mention de ces vulgaires détails, c'est qu'il leur a semblé
qu'ils étaient naturellement sous-entendus 1 • Il en est de même

-

verdad al inculto jouen, que esta fuera desatino de mayor quilate... Lo que te
acuso es, no auer instruido su rudeza en los misterios de la verdadera religion, ni auer destinado en la carrera de la vida, puesto donde se enseiie, ni
temple donde se aprenda; y es tanto mayor el delito, quanta en ti mas precisa la obligacion de enseôar la dotrina Christian a. » Critica, p. 189-190.
1 • « A esta dijo el ventero que se engaôaba : que puesto caso que en las
historias no se escribia, por baberles parecido ,\ los autores dellas que no era

BALTASAR GRACIAN

547

de Graciân: s'il n'a pas parlé de religion, c'est qu'il suppose que
le catholicisme est, pour son lecteur corn me pour lui, à la hase
de toute chose, et qu'il n'est pas besoin de proclamer à tout
propos des vérités que l'on juge incontestables, devant des gens
qui ne les contestent pas.
menester escribir una cosa tan clara y tan necesaria de traerse como eran
dinera y camisas limpias, no por eso se habla de creer que no los trujeron. »
Doit Qll,ijole, I, 31 p. 97 de l'édition de Rodrfguez Marin.

.À .

�ADOLPHE COSTER

CHAPITRE lUJI

El Criticon (suite). - Idées politiques. - Les Nationalités. -La Société. Les Professions. - Les Hypocrites. __: Les Femmes. - Les Sots. - La .désillusion.

Si les idêes'de Gracian ne lai sont pas absolument personnelles,
il est néanmoins intéressant d,examioer quelq_ues-u.nes d celles
qu'il adopta, et qui contribuent à nous faire mieux pénétrer son
\ jdéal politique et moral.
A l'époque où fut écrit le Critic6n, les résultats néfastes de
l'occupation de l'Amérique par les Espagn;ls commençaient à se
faire sentir cruellement ; les bénéfices de ces conquêtes fabuleuses,
dont la monarchie tirait tant de splendeur apparente, servaient
plus aux étrangers qu'aux Espagnols; cet or, facilement gagné,
développait Je gotlt de la paresse et de la jouissance immédiate,
en même temps qu'il détournait de la vie modeste et laborieuse.
Graciàn est frappé, comme ses conteD?porains, de voir ces trésors,
si avidement arrachés aux. Indiens, passer aux mai.os des Génois
ou des Français. 11 montre spirituellement ces derniers qui se
plaignent à la Fortune de ne pas leur avoir donné les Iodes. Et
la déesse leur répond qu'ils se trompent, puisqu'elle leur a livré
l'Espagne dont ils tirent sans danger l'or, que les Espagnols se
donnent la peine de leur apporter d'Amérique' . En effet, dès

l

l

1. « Corno que no os he .dado fnd.ias, esso podeis negar con verdad ? lndia~
os he dado, y bien varatas, y aun de mogollon, como dizen, pues sin costaros nada. Y sino dezidrne : Que Indias para Francia, como la misma Espaôa?
Venld acà : lo que los Espafioles executan con los fodios, no lo desquitais
vosotros con los Espaîioles ? Si ellos los engafiàn con los espegillos, cascabeles,
v alfileres, sacandoles con cuentas los tesoros, sin cuepto : vosostros con lo
ruismo, con peines, con estuchitos, y con trompas de Paris, no les bolueis a
chupar a los Espafioles ioda la plata, y todo el oro ; y esto sin gastos de f10tas,
sin disparar vna bala, $in derran1at vna gota de sangre, sin l.ibrar minas, sin

BALTASAR GRACIAN

549

que Cririlo et Andrenio mettent le pied en France, le premier
Français qu'ils rencontrent .leur demande si la flotte des Iodes
est a.rrivéei et, comme ils restent surpris de le voir se réjouir de
ce qu'elle soit au port, il leur déclare qu'une année où la flotte
n'avait pu atteindre l'Europe, les ennemis du Roi Catholique
forent dans l'impossibilité de lui faire la guerre, tant leurs ressources s'etaient trouvées diminuées par ce contretemps'.
,
Cette vue était juste, mais elle n'est pas particulière à Gracian {i ~
qui ne lui a donné que la forme satirique qui la rend plus frap- ~
1
pante.
().. - 4 ~ · ~
L'idée de tenter l'analyse du caractère des différents peuples ·i. .A.L. P.
n'est pas plus originale que 1a précédente : Gracian l'a emprunl
tée à la quatrième partie du Satyricon de Barclay, qui consacre
sept chapitres à l'étude du génie des Français, des Anglais, des
Allemands, des Italiens, des Espagnols, des Turcs et des Juifs.
Mais il n'a pas dégagé l'idée, que Barclay avait esqrnssée, de

penetrar abismos, sin despoblar vuestros Reinos, sin atrauesar mares ? And:t y
acabà de cooocer esta certissima verdad, y estimadme este fuuor : crecdme,
que los Espaiioles son vuestros Indios, y aun mas desatentos, pues con rus
llotas os traen a vuestras casas la plata, yà aceudrada, y yà acufiada, quedandose ellos con d bellon, quando mas trasquilados. " Criliwn, Il, 3, p. 54.
1. " La primera pregunta que el Francès les hizo, aun antes de saludarlos,
viendo que ibao de Espaiia, fue : si auia llegado la ftota. Respondieronle
que si, y mui rica ; y quando creyeron se auia de desazonar mucho ·con
la nueua, fue tan al contnrrio, que començb a dar saltos de p¼!cer, haûendose son a si mismo. Admirado Andreoio, le preguntb : « Pues de esse
te alegras tu, siendo Francès? » Y èl : ·« Porque no, quando las mas remotas Naciones la festejan? - Pues de que prouecho )e es a Francia, que
enriquezca Espaiia, y se le aumente su potencia? - 0, que bueuo està esso 1
qixo el :Mosiur. No sabeis vosotros, que vn aiio que no vino la flota por
cieno incidente, uo le pudieron bazer guerra al Rt:i Catolico ningano de sus
enernigos : y aora frescamente, quando se ha alterado algo Ja plata del Pirù,
no se han turbado todos los Principes de la Europa, y todos sus Reinos cou
ellos? Creedme, que los Espaiioles brindan !Iota~ de oro, y plata a la sed de
todo el rnundo. » Critiw11, II, ,, p. 65.

../-

Î

�550

ADOLPHE COSTER

' l'influence du climat et du pays sur le caractère des habitants'. Il
montre donc tour à tour l'aspect de la contrée et le peuple qui l'habite, sans se préoccuper d'établir un lien bien solide en ces deux
éléments. A côté de remarques justes ou fines, on rencontre, dans
ces portraits, bien des traits légendaires que l'auteur n'a pas songé
à contrôler.
Les Espagnols ont pour principal défaut l'orgueil. Gracian nous
les peint « tous, du plus noble au dernier plébéien &gt;), graves,
dédaigneux, indociles, fastueux, parlant très haut et d'une
voix de basse, et méprisant les autres peuples •. cc Qui donc
chez vous garde le bétail? demande un Italien à un soldat espagnol. - Voyons, répond l'autre, en Espagne il n'y a pas de bêtes,
ni de vulgaire, comme chez les autres nations! 3 »
A part cela, ils sont nobles, généreux, sobres, attachés à leur
religion, bien que Gracian remarque qu'ils ne sont pas très dévots:
en un mot, c'est le premier peuple du monde. Quant au pays
m~me, ce qui démontre ce qu'il vaut, c'est que les étrangers s'en
disputent les produits; il n'y a que trois choses dom ils doivent

r. Le ch. Il de l'lcon animorum est intitulé : « Sœcula pœne singula suum
g.enium habere diversumque a caeteris. Esse praeterea cuilibet regioni proprium spiritum, qui animos incerta studia et mores quodammodo adigat. Hos
Spiritus inuestigari operre pretium esse. &gt;&gt;
2. « La soberuia. como primera en todo lo malo, cogiô 1a delantera , t0pb
con Espana, primera Prouincia de Europa: paredola tan de su genio, que se
perpetuô en ella ; alli viue, y alli reyna con t0dos sus aliados, la estimacion
propria, el desprecio ageno, el querer mandarlo todo, y seruir a na die; hazer
del Don Diego, y(&lt; vengo de los Godos »; ellucir, el campear, el alabarse,
el hablar mucho, alto, y hueco ; la grauedad, el fausto, el brio, con todo genero
de presuncion, y todo esto desde el (llas noble al rnas pleucyo. » Critidm, 1,
13, p. 269.
3. cc No faltaua en Italia soldado Espano! que no fuesse luego Don Diego, y
Don Alonso : y dezia vn Italiano : Signo ri, e11 Espa,ia quim guarda la pecora ?
- Anda, le respondio vno, que en Espafia no ay bestias, ni ay vulgo como eo
las demasnaciooes. &gt;&gt; Criticén,IIl, 7, p. 198-199.

BALTASAR GRACIAN

551

s'y garder : « Ses vins qui font perdre le sens, ses soleils qui
brûlent, et ses lunes féminines qui affolent'. »
Dès que les deux pèlerins mettent le pied sur 1a terre de France,
ils s'aperçoivent qu'elle est tout juste l'antithèse de l'Espagne.
C'est la cupidité qui en a pris possession, de la Gascogne à la
Picardie 1 . Graciân nous décrit les Français d'après ceux qui
1. « Pues dime (dit Andreoio), que concepto bas becbo de Espaôa? - No
malo (répond Critilo)-Luego bueno? -Tampoco. - Segun esso, ni bueno
ni malo? - No digo esso. - Pues que? - Agridulce. - No te parece
mui seca, y que de ai les viene a las Espaîioles aquella su s.equedad de condicion
y melancolica grauedad? - Si, pero ta:mbien es sazonada en sus fru1os, y
rodas sus casas son mui substaodales. De tres cosas, dizen, se han de guardar
muche en ella, y mas los estrangeros. - De tres solas? Y que son? - D~
sus vines que Jementau ; de sus soles que abrasan ; y de sus fomeailes Junas
que eoloquezen. - No te parece que es mui montuosa, y aun par esso poco
fertil? - Assi es : pero mui sana. y templada; que si fuera llana, los veraaos
fuera inhabitable. - Esta muy despoblada. - T:imbieo vale vno de ella, por
cieoto de otras naciones. - Es poco amena. - No la faltan vegas mui delidosas. - Està aislada entre ambos mares. - Tambien està defendida, y coronada de capazes poertos, y roui regalada de pescados. - Pru-ece que estâ mui
:1partada del comercio de las demas prouincias, y al cabo del mundo. Aun auia de estarlo mas, pues todos la buscan, y la chupan lo mejor que
tiene : sus generosos vines Iugfaterra, sus finas !anas. Olanda, su vidrio Venecia, su açafran Alemania, sus sedas Napoles, sus azucares Genoua, sus cauallos
Francia, y sus patacones todo el mudo. - Dime: y de sus naturales, que iuizio bas heçho ? - Ai ay mas que dezir, que tienen tales virtudes, corne! si no
tuuiessen vicies, y tienen tales vicios como si no tuuiesst:.n tan releuantes virtudes. - No me puedesnegar que son los Espanoles mui vizarros? -Sj. Peco
de at les nace el ser altiuos. -Son mui juiziosos. - No tan ingeoiosos. - Son
valieates. - Pero tardes. - Son leones. - Mas con quartana. - Mui generosos. - Y aun perdidos. - Parcos eti el corner y sobrios en el beuer. - Pero
super8uos en el vestir. - Abraçan todos los estrangeros. - Pero no estiman
los propios. - No son mui crecidos de cuerpo. - Pero de grande anime. Son poco apassiouados por su patria. - Y trasplaotados son mejores. - Son
mui allegados a la razon. - Pero arrimados a su dictamen. - No son mui
deuotos. - Pero tenazes de su religion, y absolutamente es la primer nation
de Europa, oJiada porque embidiada. ij Critiahl, II, 3, p. 62-64.
2. 1&lt; La codicia, ... hallaodo desocupada la Francia, se apoderô de toda ella,
desde la Gascuiia basta la Picardia ; distribuyô su bumilde familia par todas

�552

ADOLPHE COSTER

venaient chercher ortune de l'autre côté des Pyrénées : ils s'appliquent aux plus vils métiers~ mal vêtus, portant par économie
leurs souliers sous leur bras, prêts à n'importe quoi pour de
l'argent. Tels sont du moins les roturiers, car en revanche, la
noblesse française est galante, polie, instruite et brave : les
femmes n'y acceptent pour époux que ceux qui onr pris part à
quelque campagne. Gracian faisait ainsi sans doute un reproche
indirect aux nobles Espagno1s de son temps, qui, suivant
l'exemple du souverain, restaient éloignés des camps, où leur
présence eût été cependant particulièrement précieuse'.
L'ingéniosité, l'esprit laborieux, le courage des Français sont
contrebalancés par leur avidité, leur légèreté, leur manque de persévérance et leur déloyauté; leur turbulence en fait les cc lutins
de l'Europe ». Gradin ne se lasse pas de railler la gaîté légère
des cc Monsiures &gt;&gt; qui se démènent à danser et ne peuvent rien
faire sérieusement. Ainsi, au moment où le Jugement préside
avec solennité à. l'examen de ..:eux qui ont atteint l'âge mûr,
l'assistance indignée entend soudain quelqu'un siffier : après
enquête, on découvre que c'est un Français, qui est condamné à
n'être jamais mis au rang des personnes de mérite. Gracian

partes, la miseria, el abatimiento de animo, Ill poquedad, el ser esclauos de
todas las demas naciones, aplicandose a los mas vjles oficios, el alquilarse por
vn vi.l interes, la men:ancia laboriosa, el andar desnudos, y descalços, con los
çapatos ba.xo el braço, el ir todo barato con taota mulcitud : finalmeote el
cometer .qua.lquier baxcza por el dinera : si bien dize.u que la Fortuoa, compadecida, para realçar tanta vileza, introduxo su nobleza, pero tan vizarra que
hazen dos estremos sin medio. &gt;l C-ritic6n, I, 13, p. 269-270.
r. « He reparado, dixo Cdtilo, que no se topa vn Cauallero Frances sepultado en vida, auieodo tantes de onas oaciones. - Essa, dixo el Honroso, es
vna siogular prerogatiua de la nacion Francesa, que lo bueno s.e deue aplaudir.
Sabed que en aqucl belicoso Reino, ninguna damisela adnùrirà para esposo al
que no huuiere ~;istido en algunas campafias, que no los sacan para el talamo
del tumulo del ocio : desprecian los Adonis de la Corte por los Martes de la
campafia.- Oque bueu gusto de Madamas! 1, Cri#câ11, Ill, 8, p. 215.

BALTASAR GR.ACrAN

553

accuse encore les Français de minauder ; llliltS le plus grave
reproche qu'il leur adresse est celui d'être de mauvaise foi 1 •
1. « Saldreis ... con cari.fia de la. Francia? - No por cierto ... quando sus mismos naturales la dexan, y los estrangeros no là buscan. - Gran Prouincia ...
- Si respondio Critilo, si se contentasse con si misma. - Que poblada de
gentes! - Pero no de hombres. - Que fertil 1 - Mas no de cosas substanciales. - Que llana y que agradable 1 - Pero combatida de los vientos, de
donde se les origina a sus naturales la ligerew. - Que industriosal - Pero
mecanica. - Que laboriosa 1 - Pero vuJgar : la Prouincia mas popular que se
conoce. - Que belicosos y gallardos sus naturàles 1 - Pero inquietos; los
duendes de la Europa en mar y tierra. - Son vn rayo en los primeras acoruetimientos. - Y yn desmayo en los segundos. - Son dociles. - Si, pero
faciles. - Oficiosos. - Pero dcspreciables y esclauos de las otras Naciones. Emprenden mucha. - Y executan poco y couseruan na.da: todo lo emptenden
y todo lo pierden. - Que ingeniosos, que viuos y que promptos 1 - Pero '
sin fonde. - No se conocen tontos entre elles. - Ni doctes, que nunca
passaa de vna mediania. - Es gente de grau cortesia. - Mas de poca fe,
que hasta sns mismos Enricos no viuen essemos de sus aleuosos cuchiUos. Sou l:tboriosos. - Assi es, al passo que codiciosos. - No me podeis negar
que han umido grandes Reyes? - Pero los mas de poquissirno prouecho.
- Tienen vizarras entradas para hazt'rse sen.ores del mundo. - Pero que
desairadas salidas ! Que si entran a Laudes, salen a Vjsperas. - Acuden con
sus Armas a amp&lt;1rar quantas se socorren de ellas. - Es que son los rufianes
de las Prouiucias Adulteras. - Son aprouechados. - Si, y tante que estiman
mas vna onça de plata que vn quintal de honra. El primer dia son esclauos,
pero el segundo amos, el tercero tiranos insufribles : passan de estremo a
estremo, sin media, de bumanos a insolentissimos. - Tienen grandes virtudes.
- Y tan grandes vicios que no se puede facilmente averiguar qual sea el Rei;
y al fin elles son antipodas de los Espaiioles. » Crilicdn, II, ·8, p. 176-178.
" Alli vieroo los bailetes Fra11ceses, hazie,ndose pieças los mismos monsiures,
bailando y siluando. &gt;l Critic/Ju, Ill, 8, p. 208.
« En media desta suspension y sileocio) se le oyà siluar a vno, cosa que
escandalizâ muche a todos los circuustantes, y mas a los Espaiioles; y averiguada la dcsatencioo, hallaron auia sido vn Francès, y condenaronle ,a nunca
estar entre personas. » Criticon, II, r, p. 20.
« Assi es, di:.o vno con vna voz muy afeminada, que parecia Fraoces, y no
em sin.o vn melindroso. l&gt; Critùon, I, 7, p. 130.
« Bien dudas, le respondià el hombre de su palabru (a quien se holgà
muche de ver como cosa rara, y no era Frat1ces). "J./,id., III, 6, p. 152.

�554

ADOLPHE COS'l'ER

BALTASAR GRACIAN

Si les Français sont déloyaux, les Italiens sont les maîtres de
l'astuce : tous les genres de tromperie sont en honneur chez eux
sous Le nom de politique, et considérés comme la marque &lt;l'une
bonne tête Mais ils sont aussi voluptueux et amis du farniente,
comme le Bel Poltrone, qu'on a vu plus haut donner ses fameux
préceptes de longue vie, et qui, confortablement enfoncé dans son
fauteuil, recommande de ne pas se fatiguer la cervelle, si l'on veut
arriver à prolonger ses jours 2 •

Les Allemands sont flegmatiques, patients, adroits, curieux de
voir le monde, mais surtout adonnés à la boisson. li y en a bien
quelques-uns qui ne s'enivrent qu'une seule fois, mais cette fois-là
dure toute leur vie. Quand on rencontre un Allemand sobre, on
peut le mettre au noml,re des prodiges. Mais ce que Gracianleur
reproche surtout c'est d'avoir donné naissance au protestantisme 1 •

1•

1. " El engai'io trascendio toda la Italia, echando bondas rayzes en los ltalianos pechos; en Napoles hablando, y en Geooua tratando, eo toda aquella
Prouincia està muy valida, con todasu parentela la mentira, el embuste, y el
enredo, las inuencio □ es, trazas, trarnoyas ; y todo ello dizen que es politica, y
tener braua testa. » Cri1~011, I, 13, p. 270.
r.r Desde aqui asseguran que a los Franceses, que beuieroo mas que todos,
y les bri □ daron los Italianos, les q uedo el no hablar como escriuen, ni el obrar
lo que dizeo; de modo que es menester atenderles mucha a lo que pronuncian y escriuen, enteodiendolo todo al rebès. » C1'it[cén, I, 7, p. I 3 h
2. "Toparon vna grau muela de gentes y oo personas : tenian rodeado vn
monstruo de gordura que uo se le veian los ojos, pero s,i vna gran pança colgada al cuello de vn:'l vanda... Estaua actualmente dizie,ndo : « E yo 'IIO/o 'l!etùn
q11anto tempo polrà ça,.,ripare v11 bel poltrçmi. ,, Y repantigàse en vna silla poltrona.
Llegô vno que platicaua en pachorra, y dbwle : « Messere, que remedio para
tener buenos dias, y mejores aii.os? » Aqui èl abriendo vn geme de boca de los
del giga □ te Galia~, auieodo hecho la salua a carcajadas, le respondio : « Bono,
bono; s~ntaos, que mientras pudiereis estar sentado, nunca aueis de estllr en
pie ... Ora và de ,·egola, atendii&lt;mt. No pillar jastfrlio ik ttie1i-H. - De nada, messere? - Di nim.ti. - Aunque se me muera vna hija, vna hermaua ? - Di
1tienti. - Ni la muger r - Menas. - Una tia de quien herede ? - 0 que cosa
aq11esta I Aup.que se os muera todo vn linage entero de madrastras, cufüdas, y suegras, hazed los insensibles, y dezid que es magnanimidad » ... !base
ya muy desconsolado este, quando le llamo el bel poltrooi, y ledixo: « Hora,
mire V. sefioria, que no querria que st fuesse triste de mi jouial presencia: yo
le d:11'è vna recetil.la de conseruar el indiuiduo, ·que· es oy la mas valida eu ltalia,
y la mas corriente en todo el mundo, y es esta : u Ce-na pocc, vsa el focc, itl
testa capelo, è poqui pensieri en el cerbelo. 0 la be/a cosa 1- De modo que me
dÎ1.e V. sefioria, que pocos cuidados? - Poquisimi. - Segun esso, no me
conuiene a mi ser hombre de negocios, ni assistir al despacho ? - P-or ningun

555

casa. - Ni miniMro? - Menas. - Ni tmtar de auios, llcvar cuentas, ser
Asse~sta, mayordomo? - De ningun modo. - Ni estudiar mucho, ni pleitea.r, lll pretender? - Nata, 11.alrt de todo .:sso, imnca tl'abajar de e4beça; y en voa
palabra, 1ui11 curare de 11iente. » Desta suerte acudian vnos y otros a coll.$ulrar!e
• de tue,ula v,1./etudine, y a todos respondia muy al caso, a este : Polgueta; a
aque! : (&lt; Vila bona ! » Y a todos : ,c A11diamo alegremmJ.e / » Y a vo cierto pcrsonage bien g.raue, le encargo mucho aquello de las sesenta oJJas al mes. &gt;•

Criticchi, ID, 8, p.

209-213.

« No os querais sisar los buenos dias : placJie,-i, placheri, y mas plac/ieri J
dezia vn ltaliano. » Criticén, III, 8, p. 208.
l. « Coma quedais con los Alemaoes? - Yo muy bien (dixo And.renia);
banme parecido muy lindamente, son de. mi genio; engaûaose las demas
naciones en liamar a los Alema.nes los anima.les; y me atreuo a dezir que son
los mas grandes hombres de la Europa. - Si (dixo Critilo), pero no los
may~r.es. - Tiene dos cuerpos de vn Espai'iol cada Aleman. - Si, pero no
media coraçon. - Que corpulentos 1 - Pero sin a.!rna. - Que frescos 1 - y
aun frios. - Que brauos J - Y aun ferozes. - Que hermosos ! - Nada
vizarros. -Que altos 1- Nada altiuos. - Que rubios l - Hast., en Ja bôca. Que fuerças las suyas ! - Mas sin brios. - Sou de cuerpos gigantescos. - Y
de almas en.mas. - Son moderados en el vestir. - No assi en el corner._
Son parcos en el regalo de sus camas y menage de sus casas. - Pero destemplados en cl beber. - Hè que esse en ellos no es vicia, sino necessidad.
Que auia de hazer vn corpacho de vn Aleman sin vino i' Fuera vn cuerpo sin
alma : èl les dà alma y vula. Hablan la lengua mas anti.gua de todas. - y la
mas barbara tambien. - Son curiosos de ver mundo. - Y sino 110 serian dèl.
-Ay grandes artifices. - Pero no grandes doctos. - Hasta en los dedos
tienea la sutiJeza. - Mas va.liera en el celebro. - No pueden passar sin ellos
los e.-:ercitos. - Assî coma ni el cuerpo sin el vientre. - Resplandece su
nobleza. - Oxala su piedad. Pero su iofelicidad es que, assi como otras
Prouincias de Europa han sida ilustres madres de insignes Patriarcas, de Fundadores de las Sagradas Ordenes., esta al contrario de, &amp;c ... &gt;&gt; Criticén, III, 3,
B.llVIIE H!SPANIQO.H. a.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

Andrenio et Critilo n'ont pas eu l'occasion de passer en Angleterre; mais Graciân parle à plusieurs reprises des Anglais, dont
l'attitude préoccupait alors si justement l'Espagne : Ascharn,
l'ambassadeur de Cromwell, venait d'être assassiné à Madrid le 10
juin r650, tandis que Cottington, envoyé du prétendant, séjournait toujours dans la capitale. Leur qualité d'hérétiques les rend
peu sympathiques à Graciân qui ne leur accorde d'autre mérite
que celui de la beauté 1 •
Il ne parle guère des autres nations ; mais il est curieux
de voir la façon particulièrement honorable dont il traite les Japonais : leur principale qualité c'est la valeur, quelquefois téméraire : ce sont en somme les « Espagnols de l'Orient• &gt;i.
A maintes reprises, Gracian a eu l'occasion de caractériser les
habitants des différentes parties de l'Espagne. Les Portugais, qu'il
regardait comme faisant partie de la famille espagnole, sont généralement présentés sous un aspect sympathique. D'ailleurs son
amitié pour Pablo de Parada devait le bien disposer à l'égard des
compatriotes de son protecteur : il ne leur reproche guère que
l'outrance de leurs sentiments, l'exagération de leurs expressions
et la naïveté de leur orgueil. C'est un plaisant portrait que celui
qu'il en fait_, lorsqu'il les montre dans les &lt;&lt; greniers du monde »

se vantant de leur noblesse qui remonte plus loin qu'Adam, et
célébrant leur mérite par les hyperboles les plus ridicules. Quant
au reste, ils ont une qualité qui lui est chère: on n'en trouve
point qui soit sot ni lâche '.
Les Arngonais sont naturellement bien traités par lui ~ ce sont
les véritables hommes de l'Espagne 2 • Ils sont sans malice, mais
manquent de grandeur d'âme , .

p. 69-70. - &lt;1 La Gula con su hermana la embriaguez ... se sorbîô toda la Alemania alta y baxa, gustando, y gast:ando en banquetes los dias, y Jas noc.hes,
Ja.s haziendas y Jas conciencias ; y auoque algunos no se han emborrachado sino
vna sola vez, pero les ha durado toda la vida. Deboran en la guerra las Prquincias, abastecen los campos ; y aun. por esso formaua el Emperador Carlos Quinto
de los Alemanes el vieotre de su exercito. &gt;&gt; Crifico11, 1, 13, p. 270.
Parmi lès prodiges du Musée de Salastaoo, il cite « vn Aleman aguado, Y
jurà Balboa era el Varon deSabac. » C1,ificén, Il, 2, p. 51.
Ailleurs (III, 8, p. 208) il parle des ,&lt; borracheras septentrionales ».
1. « Los logleses tan feos en el alma quan hermosos en el cuerpo. (I, 7,
p. n8.) Il leur reconnaît aussi du goût : « les cupo ..• a los lngleses el
gusto. » (II, 3, p. 55 .) Il o'îgnore pas qu'ils aiment les combats de coqs:
« Alli vieron . . . los gallos Ingleses. » (Ill, 8, p. 208).
2. « La temeridad (aport-0) al lapon. » Ibid., I, I,, p. 271. - La valeur
lègue o. el coraçon a los lapone,, que son los Espaiioles del Asi1. &gt;&gt; Ibid., Il,
8. p. 175.

557

I. « Ora, dexaos (dixo Andrenio) de &lt;:aprichosas questiooes, y dezidnos
que desvan fuesse aquel vltimoytan estrema'do? - Aquel, respoodio el Fantastico, es e.l de los primeros hombres del mundo, de los que oc.upan J.a coronilla de Europa, y aun la coronan; y por rsso tan altiuos, que realmeute tienen valor, pero se lo prcsumen ; saben, pero se escucha.n; obran, pero bJasonan. - 0 que capaz me· parecià, deiia CrirUo. - Si el mas hueco, porque es
vn agregado de todos lo~ otros. Razed cuenta, que esrunisreis a las mismas
puerras de la plausible Lisboa. - Si, si, exolamaron, el desvan de los Fidalgos Portugueses. - Cierto q11e serian famosos, si no fuesscn fumosos. Pero
responden ellos que no puede dexar de auer mucho humo donde ay mucho
fuego. L1amanles ~euosos vulgarmente, pero èllos echaulo a crueles en sus
memorables batallas. Tomaron mucha de su fundador VHses, con que no sè
topa jamas Ponugues, ni bobo, ni cobarde. - Pesame, que no entrassedes alla,
dixo el Holgoo, porque huuierades visto estremados passages de fantasia ; que
como en otras partes se fixo el 1w11 plus vitra del valor, agui el de la presuocion : alli huuieradeis topado hidalguias de a par de Deus, solares de antes de
Ad.au, enamorados pcrena!es, Poetas atronados, aunque ninguno aturdido,
musicos de quita allà, Angeles, ingenios prodigiosos, sin rastro de juirio; y ~
vna palabra, quando las demas naciones de Espafia, aun los mismos Castella~os, alaban sus casas con algun rezelo, por excelentes que seau, yendo cou
tteoto en celebrarlas : « Esto va1e algo? - Es assi, assi. - Parece bueno » ;
los Portugueses alabao sus cosas a todo hiperbole, a superlatiua satisfacion :
"Cosa famosa, cosa gran,de, la primera del mundo ! No se hallarà otra como
ella en todo el Orbe, que esso de Castela es poca cosa. • Critic6n, III, 8,

p.205-2o6.
2. « Critito y Andrenio se encamill;lroo a passar los puertos de la edad
varonil en Aragon, de quien dezia aquel su famoso Rey (que en nadendo fue
assortado para dar tantes Santiagos, para ser conquistador de tantos Reynos),
comparando las Naciones de Espaiia a las edades, que Ios Ar:igoneses eran
los varones. » Critic&lt;ln, I, 13, p. 2.88.
3• « La abun.dante Zaragoça, cabeça de Aragon, madre de insignes Reyes,
vasa de la mayor Columna, y Columna de. la Fe, Cato1ica en Santuarios, y

�ADOLPHE COSTER

Les Andalous parlent beaucoup et agi.sent peu '.
Les Valenciens ont une place d'honneu parmi les \·ictimes de
Gracian : il les accuse de manquer de fmd, d'être incapables de
garder un secret, d'être crédules et en isumé des (' pas grand'
chose &gt;i. Son adversaire Matheu y Sanz t relevé aYec amertume
les principaux passages où Gracian mSit de Valence, et qui
semblent bien dénoter une rancune secrèe ~.
Une chose vraiment singulière, c'est la sympathie manifeste
hermosa en edificios, poblada de bucnos, assi com&gt; todo Aragon de gente sine
embeleco, pareciale muy bien ; pero echaua muoo menos la grandez_a,de los
coraçones y espantauala aquel proseguir en la onnera necedad. » Crz1tc611, I,

10,p. 199.
.
1. « De Seuilla no auia que tratar, por e.star apderada de ella la vil ganan:
cia, su gran contraria, estomago indigesto de h plata, · cuyos moradores, m
bien son blancos, ni bien negros, donde se h:bla mucho y se obra poco,
achaque de toda Andaluzia. &gt;&gt; 0-itietfo, I, 10, P· .99.
.
2. « Que causii mucha risa v,w qua llego ca11 111 ramo en la mano, y autri-

guado qWJ no era J\iledito, 11i Val,mciano, si11Q piauerde, le atropelld la Ate:1ciot1, bas escrito (II, 2, p. 21] Jibando de las Bons no el nectar como la abeJa,
sino la ponçoùa coma el aspid. Que Valencia go:a este don B.orido de la matlo
de Dios, no ignoras ... si bien no se ha de emetder esta materialmcnte, que
Ueuar flores en las manos los de \'a\enda, signifia lo florido de su ~rudicioo. »
(Oritica, p. 151.) - « Que entraii pc,q11issi111os Vale11cia11os 1111 la tienda del
secreto refur-es [1, 13, p. 282], injuria que no tene mas fundamento que tu
antojo; sino es q_ue sea porque no contratan cm el, y le guardan con surna
fidelidad. &gt;l (Ibid., p. 152.) - « Culpasnos de poiiados en dos partes, y no se
compadece con avemos tratado de faciles y crdulos [II, 5, p. 129], q~e el
que cree no disputa, y el fadl no porfia. &gt;&gt; (Ibid.,p. r 5.4.) - Que Vlll~1uaesltt
llena de todo lo que ,w es subslancia [I, 1o, p. I 99]10s d1zcs, y que eu v1endo '11 11
poca cosa se iliffore q11e es Vale11cia110 [III, 3, p. 6,]. Larga satisfacio~ pide esta
calumnia, mas yo procurarè cenirme. Omito los azonados y sustanctales frutos
que produce mi Patria, con que abastecc 1,nuclas Provincias de seda, vioo,
arroz, miel, azeite, azucar y barrilla, dando mat:ria a los artifices de G:noua.
Veoecîa, y casi toda Enropa, todo perfectissimo en su genero. No escnvo _su
rara amenidad por ootoria, efeto de :faltarle 1a ,ulpa que le acusas a Espa~a,
diziendo que las mmpa,ias se esta11 paramos si11 aversacado pam su ,iego las az.e,quias
etc ... &gt;) (Ibid. 1 p. 155-156.)

BALTASAR GRACIAN

559

que ce sujet loyal de Philippe IV témoigne pour les Catala □ s, au
moment même de leur rébellion. Il trouve que Barcelone a été
régie par des sages', et c'est en Catalogne qu'il place l'anù véritable que Salastano a envoyé chercher: il est vrai qu'il s'agit de
Pablo de Parada, comme on l'a vu; mais Gracian saisit l'occasion
de louer la fidélité des Catalans à leurs amitiés et même à leurs
haines, car, dit-il,« celui qui n'a pas d'ennemis n'a pas d'amis•&gt;&gt;.
Cette sympathie est d'autant plus étrange qu'il ne semble pas que
Gracian ait compté des Catalans parmi ses amis; tout au moins,
prodigue d'éloges comme il l'était, n'a-t-il fait mention d'aucun
ami catalan dans son Criticém, et sa correspondaqce n'en contientelle pas la moindre trace. Il y a là un petit problème que les données que nous possédons ne nous permettent pas de résoudre.
Quant à la foule, 'dans toutes les provinces d'Espagne~ elle se
distingue toujours par quelque défaut: Gracian n'épargne même
pas celle de Saragosse 1.
I. « Barcelona aunque rica, quando Dios queria, escala de Italia, paradera
del oro, regida de sabios, entre taota barbaridad, no la juzgo por segura,
porque siempre se ha de caminar por ella con la barba sobre el ombro. )&gt; (I,
10, p. 200 de l'êditioo de 1657 et : de celle de 1658.) Dans les éditions suivantes ce passage a été remplacé comme il Suit : (&lt; Barcelona Centro de Sabios,
Madelo de hooestidad, Camera de Reyes, que los dià a Aragon y de aqui a
Castilla, aunque considerà seocillo el trato de sus vecinos, no le parecià bjeo,
porque las celosias que erigio el recato de sus Matronas, le causaron :i:elos
sus divertimientos. )l
!!. cr Los Catalanes saben ser amigos de sus a1nigos : taro.bien son males para
enemigos : bien se vé, piensanlo macho antes de començar vna amistad, pero
vna vez confirmada, hasta las aras. - « Como' puede ser esso, insto vn forastero, si alli se hereda la enemistad, y llega mas allà del caducar la veogauça,
sieudo fruto ·de la tierra la vandolina? - Y auo por esso, respondio; que quien
no tiene enemi_gos, tampoco suele tener amigos. &gt;) Crititoii, II, 3, p. 57-58.
3. " Ës tau ordinario como facil alborntarse vn vulgo, y mas si es tan credulo como el de Valencia, tan barbaro como el de Barcelooa, tao necio coma
el de Valladolid, tan libre coma el de Zaragoça, tao nouelero como .el de
Toledo, tan insolente corno el de Lisboa, ta·n hablador corno el de Seuilla, tan
s□cio coma el de :Madrid, tan vo1,inglero como el de Safamanca, tan embustero
coma el de Cordoua, y tan vil coma el de Granada. )&gt; Criticdn, II, 51 p. 129.

a

�ADOLPH.E COSTER

»ALTASAR GRACIAN

En somme, nulle part on ne trouve une tentative sérieuse de
définir le caractère des habitants des différentes provinces) qui
sont généralement exécutés d'un seul mot.
Ce qui frappe toujours Gradin, c'est le côté extérieur des
choses, bien qu'il affecte de ne se jamais laisser duper par les
apparences ; aussi les professions ont-elles largement excité sa
verve.
Les domestiques, dont il avait pu voir tant de spécimens dans
Jes grandes maisons qu'il fréquenrait, sont lestement jugés :
ce sont des ènoemis dont on se passerait bien, et l'on n'en trouve
de bons que chez Lastanosa: c'est une merveille qu'un serviteur
prompt et qui dit du bien de son maitre •.
Les soldats fanfarons, que les guerres malheureuses de l'époque
lui avaient fait connaître, sont l'objet de ses attaques répétées.
Il stigmatise ces militaires à la mode, qui, vivant de la guerre,
s'arrangent pour qu'elle ne prenne jamais fin, qui sont lâches
et se cachent le jour de la bataille, pour se montrer le jour de la
pait, ces généraux de deuxième ordre qu'on est obligé de chaugér tous les ans •.

Mais il est surtout deux professions contre lesquelles il ne se
lasse point de lancer les traits les plus piquants.
La première est celle des tailleurs. Que lui avaient fait ces
utiles artisans pour qu'il ait éprouvé à leur endroit une hostilité
si vive, qu'il partage d'ailleurs avec Quevedo ? Nous l'ignorons,
mais force est bien de le constater. Il montre quelque pan les
forgerons qui, s'étant pris de querelle avec les tailleurs, leur
reprochent d'être la seule corpo,ation dont aucun dieu n'a voulu
assumer la protection. En effet ce sont des ennemis jurés de la
vérité, des menteurs par profession. Jamais ils ne tiennent leur
parole; ils répètent toujours : « Demain ! Demain! )&gt; Aussi,
après leur mort, sont-ils transformés en corbeaux qui redisent
sans cesse : &lt;( Cras! Cras! Demain ! ' 1&gt;

r. « Estando en esta diuertida fruicion de grandezas, ,ritron venir âzia si
cierta marauilla corrieote ; era vu criado promo, y lo que mas les admira, fue,
que dezia bien Je su amo. » Crifiafo, Il, 2, p. 36.
2. « Començà a lleuarse los ojos y los aplausos vn valiente hombre, que pudiera competir con el mismo Pablo d.e Parada; venia anuado de \'ll temido
peto, conjugado por todos tiempos, numeros y personas : traia do3 pistolas,
pero muy dormidas en sus fondas, a lo descansado; cauallo desorejado, y no
por cul pas suyas; dorado espadinen solo el nombre, hembra en los hechos, nunca
desuuda, por lo reCJtada. Coronauase de plumas, auec;hucho de la viz:trria, que
no del valor... » Crilkén, I, 6, p. 111. - " Estos que auian de acabar las
guerras las alarg:10 ; su empleo es pelear, que no tienen otros juros, ni otra
renta; y como ac.ibada la guerra, quedarian sio oficio, ni beneficio, tllos popan
al eneniigo, porque papan dèl. Para que han de matar Jas centiod3s al Marques
de ~escarJ, si viuen dèl? Que hast:t el atambor sabe estos primores; y assi
vereis que la guerra que a lo mas tirar estas nuestras barras, pudiera durar vn
aôo,dura doze, y fuera eterna si la felicidad y el valor to se huuieran juntado

oy en vn Marques de Mortara. Il Crilicé11, I, 6, p. 112. &lt;&lt; Tambien ay soldados cofadres de la apariencia? preguntà Andrenio. - Y son tos mcjores, respondio el Hermitaiio, tan buenos Christianos que aun al enemigo no le qu.icren hazer mala cara, COD que DO le querrian ver. No vès aquel, pues en dando
vn Santiago se mete a peregrino; ee su vida se sabe que aya hecho mal a
nadie, no tengan miedo que él beua de la sangre de su contrario ; aquellas plumas que tremo1a, yo juraria que son mas de Santo Domingo de la Calçada,
que de Santiago : el dia de la muestra es soldado, y el de la bataUa Hermitaèio ; mas haze èl coD vn lançon que mros con vnn pica; sus armas siempre
fueron dobles, desde que tomb capa de valiente, es vn Rui Diaz atildado. Es
de tao sano coraçon que siempre le hallara.n en el quartel de la salud; DO es•
nada vanaglorioso y assi suele dezir que mas quicre escudos que annas ; en
dando vn espaldar al eoemigo acude al consejo con vn peto, y assi es tenido
por vn buen soldado, mui aplaudido, y en competencia de dos Bemardos està
consultado en VD Generalato, y di1.en que èl seci el hombre, y los otros se lo
jugaràn; que aqui mas importa el parecer que el ser. » Critic611, II, 7, p. 166167. " S:ùe vna vez vn gran Capitan, y bullen despues cien Capitanejos, con
que se ha de mudar c.ada aiio de Gcfe. &gt;) Criticdn,
10, p. 277.
1. &lt;1 Los Herreros Ueuauan braua herreria, y aun todos parecian Caldcreros.
Enfudad.os Ios Sastres, les dixeron que callassen, y dexassen oir, sino enteDder.
Sobre esto armaron vca pendencia, aunque no nueua en tales pnestos; trataronse mui mal, pero no se malttataron, y dixeronles los Herreros a los Sastres
despues de encomios so1eruues : ~ Quità de ai, que sois gente sin Dias. -

m,

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRAClAN

L'autre corporation est celle des médecins, qu'une longue tradition avait désignés aux traits des satiriques. Martial avait donné
l'exemple par ses épigrammes contre Le médecin Diaulus, qui n'a
pas changé de fonction en devenant croque-mort, ou Hermocrates
dont la vue seule, en songe, suffit à donner la mort. On ne saur~t
dire des médecins ni bien ni mal, prétend Gracian; avant, parce
qu'on ne les a pas encore éprouvés, après parce qu'on est mort.
Ce sont les médecins qui ouvrent le cortège de la Mort; ils sont
comparables aux abbés, car ces derniers enterrent ceux que les

premiers ont tués, et l'on était bien heureux au temps où il
n'existait ni avocats, ni alguazils, ni médecins 1 '
Mais ces plaisanteries, dont Molière eût pu faire son profit, sont
de cous les temps. Un sujet, plus original, et que l'on ne s'attendrait guère à voir exciter la verv'! de Graciao, si l'on songe a sa
profession et à l'époque où il écrivait, c'est le monde religieux.
Quelques-uns de ses traits semblent bien dirigés contre ses confrères qu'il accusait, comme on l'a vu, de ne rien comprendre
à son Crilidm. C'est à eux, sans doute, qu'il pense, lorsqu'il fait
dire au Sage que, si raffinée que soit une &lt;&lt;Communauté», on y
trouve toujours des ignorants qui veulent parler de tout sans
discernement. Quel effet dut produite sur ses supérieurs ce portrait du cbaooineDoucutr, accompagné du religieux Miel et d'une
série de niais qui semblent éternels, tant l'absence de pensée leur
permet de vivre longtemps ! c&lt; Voilà, dit Gracian, les gens que

Corno sin Dias ? replicaron cllos cofurecidos. Si dixerades sia conciencia,
passe ; pero sin Dias, que quiere dezir esso ?- Si, repitieron los Herreros, que
no tienen vo Dias Sastre, como nosotros vo Herrera; y quando totos Je tienen, los Taberoeros a Baco, aunque aoda ea zelos con Tetis, los Mercaderes a
Mercurio, de quien tomaron us tram pas con el nombre; los Panaderos a Cen:s,
los Soldados a Mane, los Boticarios a Esculapio; mirà que tales sois vosotros que niogun Dies os quiere. - Andâ de al, respondieron los Sastres, que
sois vnos gentiles. - Vosotros si lo sois, que a todos quereis bazer geotiles
hombres. » Llegô eo esto el Sabio, y metio paz, consolando a los Sastres, con
que ya que no tenian Dias, todos los ùauan al diablo. » Critic611, Il, 5, p. 120121. Lorsqu'on veut faire revenir la Vérité sur la terre, tout le monde
refuse de la mi:n:re dans sa bouche : « Conuidaron a los oficiales, menas ;
antes dixeron que moririan de hambre en quatro dias, si en la boca la tomasse□, especialrnente los sastres. » Criticlm, Ul, 3, p. 8o. Si les humains
vivaient jadis si longtemps, c'est que : ,, No mentian los oliciales, ni aun los
sasrres. » Criticlm, ID, 8, p. 212.
1&lt; Vieroo cruzar de vna parte a otra muchos cueruos muy domesticos y
muy hallados con sus amas : estraiiôlo Andrenio, y aun lo tuuo por m:tl
agucro : mas dixole el Proteo : « No te espantes, que destas malas aues dixo
vua muy aguda necedad Pitagoras, prosiguieodo aquel su opinado disparate de
que Dies castigaua los ma.los en muerte, trasladando sus aimas a los cuerpo~
de aq_uellos brutos a quienes auian simbolizado en vida. L,s de los crueles
metia a tigres, las de los soberuios a Leones, las de los deshonestos a jaualies,
y assi de todos: dilto pues que las almas de los oliciales, especialmente aquellos
que nos dexan en cueros quando nos visteo, las daaa a cueruos; y, como
siempre auian mentido, cfuiendo : u Maùana, seôor, estarà acabado; pàra
maiiana sin faim 1 » aora ?rosiguiendo en su mis ma cancion, van repiriendo
por ca.stigo, y por costumbre aquel su Cras, Cras, que nunca Uega. » Crilicon,
I, 7, p. 134-135.

J. « Vn Medico en viendo vn enferma no le mata? Que vene.oo camo el
de su tinta en vn recipe? Que Basilisco mas criminal, y pagado, que vn Hermocrates, que aun soi'iaodo mata a Andragoras ? Digoos, que dexan atras a los
ruismos Basiliscos, pues aquellos poniendoles vn cristal detante, eUos se ma tan
a si mismos; y estos pooieodoles vn vidcio que traxeron de va enfermo, con
solo m.irarle, le ecban en la sepultura, estando cien le,guas distante. » Critic611,
Il, 2, p. 42. Voir sur Hermocrates et Diaulus, Martial, VI, 53 et I, 48.
"Es de aduertir, que donde ay mas Doctores, ay mas dolores. Esta dize
de elles La ojeri1.a comun; pero engaiiase en la veogança vulgar, porque yo
rengo por cierto, que del medico nadie paedc dezir ni bien, ni mal ; .no ames
de ponerse en sus manas, porque auo no tieoe experiencia ; no despues,
porque no tiene ya vida. Pero aduenid, ajoure malicieusement Gracian, que
no hab!o del ruedico material, sino de los morales, de los de la Republica, y
costumbres. » Crilicôii, 1, 6, p. r 13.
« Pero atended, que entra ya ella misma (ln Mort), si no en persona, en
sombra y en buessos. - En que 1o conoces, - En que coruiençan a entrar ya
los Medicos, que son lQs inmediatos a eUa1 los mas ciertos ministros, los que
la traea infaliblemente. » Critiœri, UI, 11, p. 294.
u Que todos los anillos se enttegassen a los Medicos y Abades 1 a estos
porque emierran los que aquellos destiemm. » Criticv11, ll, ,, p. "23. - Voir
aus.,i le passage du Discreto cité it propos du Realce XV ll.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

recherchent les supérieurs, parce qu'ils peuvent les mener par le
bout du nez &gt;). Ne faisait~il pas, en écrivant ces mots, un amer
retour sur lai-même?
Au grand scandale de l'auteur de la Crltica dt. refltai6n, Gracian
ne se gêne pas pour stigmatiser l'avidité de certains prélats,
l'impertinence de certains ecclésiastiques'. Mais cc qui est plus
hardi, c'est la manière dont il s'attaque à l'hypocrisie. C'est un
des vices de l'âge mûr, qui guette Andrenio et Critilo sur leur
route: ils se dirigeaient vers la demeure de Virtelia, la Vertu sincère, lorsqu'ils rencontrent un ermite, qui leur enseigne qu'il
existe une vertu, fucile et lucrative, personnifiée par Hipo&lt;rit1da.
Hipocrinda est abbesse d'uh couvent où, sous le couvert de la
vertu, triomphent tous les vices. On y trouve le soldat fanfaron
dom nous avons parlé tout à l'heure, lâche devant l'ennemi,
mais avide; l'officier de justice qui se montre impitoyable pour

les voleurs, afio d'être seul à voler 1 ; le juge qui, sous prétexte
dl! sévérité, satisfait ses instincts sanguinaires; l'avare qui jeûne
par ècooomie, et non par piété; lé voluptueux qui va au sermon
Olt à l'église pour satisfaire sa passion•.
Mais ces critiques n'atteignaient que des laïques : voici le
simoniaque qui veod les choses saintes, sous prétexte de reconnaissance 3 ; le moine débauché qui s'introduit dans les maisons
pour y assouvir sa luxure et son avidité, et qui laisse en larmes
celles dont il s'éloigne -1. Gracian, dans la troisième parue du Cri-

1. « Nunca pcnsè ver, poDderaua ADdrenio, taDt0 Ntci,discreto jumo, y
aqui veo de todos estados, y generos, hasta lcgos. - 0, si, dixo el Sabio,
que en todas panes ai ,·ulgo, y por atildada que se:&gt;. vn.a comunidad, ai ignor:llltes en ella, que quiereD hablar de todo, y se metcn. a juzga.r de las cosas,
sin tener punto de juirio. 11 Cnlicon, H, S, p. 117.
ct Aquel otto es el C:monigo Blandura, que todo lo h:u:e but:no. 11 Vicroo
vno todo comido de moscas : " Aquel es la bucoa miel. » Que buena gente
toda Cl&gt;ta para superiores, que ya assi los buscan, c3beças de cera, que las puedao boluer, y reboluer doude quisiereD y retorccrles las narices a vo lado, y 3
otro . .,, Criliai11, Ill, 6, p. 152. (( El seglar pondemndo las oblig:iciones del
Eclesi2stico ,. el Eclcsiasûco las desnteuciones del seglar. « Crilic611, Il, S,
p. r 1
« El Prdado que atesora los cinqucnta roil pesos de rentn, por
bien que lo hable, no sccl cl boca de oro, sino cl boisa de oro. » C,-i/it,111, 1,
13, p. 273. - Matheu cite ce pa~sage, en ajoutant : et Bien sabido devieras
teucr el respc:10 con que ~ han de rrntar la:. cos.1s sagracfas, Ll vcnc:rncion con
que se ha de h.1blar de los Eclesiasticos, la culpa que se incurre de mezclar lo
sacro con pa. Jtîempos profanas ; advicrte, pues que lo sabes, CD estas proposicion~-:, eotTL-sacadas de tu libro. El prtlado etc ... ; si en el pulpito DO es licito
bablar destos sugctos coD individuacion, sino con sumo respcto, apuntando
muy en sombra, par no empanar las luzes dd cstado, que setil en lo que se
' estamp.1? T"'lo I11bilw se arrima a bwma UtJltÎlla (Crilic/tn, 11, 1, p. 8) ; Y
aunquc hables dd ceduloo matcrial que le public.a, dexa de :er irrebercnte
modo Je hablar de las Indulgi:ncias? li (p. 193-194.)

5-1t/ :_

1. u Reparà en :iquel Ministro de 1usticia, que zeloso, que justiciero se muestr3 1 No ai Alcaldc Ronquillo rancio, ni lresco Quiüones, que le llegue, con
nadie se thorra, y con todos se vil&gt;te, a todos 16 va quit2ndo las ocasiooesdcl
n1.1I, para qucdarse con ellas; siemprc \'à en busca de ruindades, y con esse
titulo entra en rodas las casas ruines librcmente; desarma los valientcs, y haze
en su c.isa \'Da :mneria; destierra los !Jdrones por quedar è1 solo; siempre \'i
repitieDdo justkia, mas DO por su c.asa, y todo esto con bucn titulo, y ilUll colorado. » Crilico11, li, p. 167-168.
z. « Con capa de justicia, es el juez. VD SJnguinario; con capa de zclo todo
lo malea el embidioso; con capa de galantcriaanda la otra lib&lt;-'l'tada ... - Quien
5erà aqud que toma la cap.i, o d man10 para ir al Sermon, a \'isÎt3r el Santuilrio? Y parece el festejo ? - El mismo. - 0 mal dito s:icrilego 1- Con capa
de Jyuoo ahorra la a,'3ricia; COD capl de grauedad no:. quiere desmencir la groi,.seri.1; aquel que entra ruli, parece que lleua capa de amigo, y realmente lo es;
y aun con la de pariente se introducc el adulterio. , Critiw11, Il, 7, p. 163.
3. « Quil:n es aquclla que p:issa cou capa de agradecimiento? - Quien lu
de ser, sino la Simonia ?» Criticm1, H, 7, p. 163.
4. e&lt; 'o vds :iqucl bt:ndi10, que fuera del mundo anda, que metido và, pues
no piensa eu cosa suya, sino en las :1genas, que no ùene cosa propi:1 ; no se le
vè b c:tra, no es lo mejor lo de=.1do ; a oadie mira a la can, y a todos qui1a
cl sombrero; anda descal ço por no ser sentido, um cncruigo es de buscar ruido.
- Quien es d tal, preguoto Andrcnio, es professa? - Si, con que cada dia
toma d habito, y es mui bien diciplinado: dizen que es ,·D arrapa .-\lurcs, por
1ener mucho de Dio~. Haie vna vida extrnuagame, toda la noche vela, nunca
reposa; no tic:De cosa, ni c:tSl suya, y as. i es dueiio de iodas fas ageDas: y sin
saber como, ni por donde, se entra en todas, y se b:ize luego dueno dcllas; es
ran caritatiuo, que a todos ayud3 :1 lleuar la ropa, y a quamos topa las cap~s, y
assi le quieren de modo que qu.mdo se parte de alguna, todO&gt; qu~d.m Uoraodo,

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

ticon, reviendra sur le même sujet. Lorsqu'il montre les proverbes réformés par le Sarnir, il déclare que celui qui prétend

reprocbe violemment à Gracian d'avoir, pour peindre l'hypocrisie,
employé des métaphores toutes prisesà la vie religieuse et d'avoir
abusé d'expressions propres au vocabulaire monastique. Il lui fait
un crime d'avoir écrit une satire qui, mal interprétée par les
ignorants, leur donne une idée scandaleuse de ce qui se passe
dans les couvents 1 • Cependant aucune des critiques de Gracian
ne s'éloigne de la plus stricte orthodoxi'e.
Il courait moins de risques en attaquant les femmes dont il se
montre l'adversaire déterminé, obéissant ainsi, non seuleinent à
son tempérament, mais encore à l'esprit qui avait animé la Compagnie de Jésus à l'origine, bien qu'il commençât à se modifier.
C'est en vain qu'il assaisonne ses attaques, de temps en temps,
de compliments à l'adresse de quelques grandes dames; en réalité,
il reprend à son compte les amères paroles de Salomon : « Melior
est iniquitas viri quam mulier benefaciens 1 • » La femme est
l'ennemie de l'homme, elle lui tend des pièges à tout âge; rien
ne met à l'abri de ses attaques, ni les années, ni la sagesse, ni
même la sainteté. Elle est farcie de malice des pieds à la tête, et
si le ciel n'avait pris soin que la beauté fût d'ordinaire le trône de
la bêtise, il ne resterait pas un homme en vie ; .

qu'on doit souhaiter dans toute maison la présence d'une tonsure,
est complètement faux, car c'est une cause de ruine pour la fortune la mieux assise'. Voilà dans la bouche d'un Jésuite à
pareille époque, des paroles audacieuses, d'autant plus qu'elles
visent les ecclésiastiques mêmes. Lorsqu'on songe au scandale que
souleva Tartufe quelques années plus tard, on conçoit quel parti
l'on put tirer contre Gracian de ces lignes qui font songer plus
d'une fois au type immortel de Molière. Cet ermite du couvent
d'Hipocrinda porte une discipline qui fait plus mal aux yeux de
ceux qui la voient qu'aux épaules de celui qui la porte 2 • Il baisse
aussi les yeux pour ne pas voir les femmes dont les costumes le
choquent 3. Aussi n'est-il pas étonnant que Matheu y Sanz
y nunc,a se oluidan del. - Este, db:o Andrenio, cou taotas preodas agenas,
mas me huele a ladron que a Monge. - Ai veràs el milagro de nuestra Hipocrinda, que sieodo lo que tu dizes, le haze parecer vn Bendito, tanto que està
yà consultado en vn gran cargo, en competencia de otro de casa de Virtelia, y
se tieoe por cierto que le ha de hurtar la bendicion, y quaodo no, trata de irse
a Aragon, doode muera de viejo. &gt;&gt; Criticô,i, Il, 7, p. 164-165. - • Ce trait
rappelle le Conte de Juan de Arguijo (Paz y Melia, S11/es Espa,iolm, t. Il,
p. 128).
I. cc Extioguese de todo punto aquel que dize : « Mal Le ,,à a la casa donde
no ay corona rasa»; antes muy bien, y muy mal donde la ay, porque la
hazienda de la Iglesia pierde toda la otra, y arrasa la mejor casa. » Criti,cin,
III, 6, p. I 70.
2. « Se les hizo encontradiio vn hombre venerable por su aspecto, mui
autorizado de barba, el rostro ya passado, y todas sus faccioues destetradas,
hundidos los ojos, la color robad:i, chupadas las mexillas, la boca despoblada,
ahiladas las uarizes, la alegria cntredicba, el cuello de azucena laugu.ido, la
frente encapotada, su vesûdo por lo pio remendado, colgando de la cinm vnas
d.iciplinas, lastimando mas los ojos del que las mira, que las espaldas del que
las afe~ta, zapatos doblados a remiendos, de mas comodidad que gala; al fin i!l
parecia semilla de hermitanos. Saludàles roui a lo del Cielo para gaoar mas
tierra. )) Criticon, II, 7, p. 158.
3. « Vieron vno, que estaua escupieodo y haziendo grnndes ascos. « Que
tiene este? preguotà Andrenio. - Acercate y le oiràs dezir mucho mal de las

mugeres y de sus trages: cerraua los ojos por oo verlas. Este si, dixo el Hermitaùo que es cauto. - Mas valiera casto, replico Critilo, que desta suerte
abrasan muchos el mundo en fuego de secreta luxuria ; introducense en las
casascomo golondrinas, que entrao dos y salen seis. &gt;&gt; Criticcfo, II, 7, p. 170.
1. « La hipocresia la pintas en metafora de vida monastica pues vsas de las
vozes Hermitafio, sikncio, 1zc1ticios, professa, yen110, celda 1 Monge benililo, claustro,
y otras deste jaez. Luego tratas de desacreditar la vida, que cl ignorante no
alcançarà la metafisica que puede salvar el error. » Criliai, p. 194.
2. Ecclcsiastici1S XLII, 14. - &lt;&lt; Et inveoi amariorem morte mulierem quae
laqueus venatorum est, et sagena cor ejus, viucula sunt mauus illius ; qui placet Deo effugiet iUam; qui autem peccaror est capietur ab illa ... Virum de mille
uoum reperi, mulierem ex omnibus non inveni. ,, Ecclesfasle$ VII, 27-28.
;. « Corno la muger fue la primera con quien embisûeroo los males, todos
bizieron presa en ella, quedaudo rebutida de malicia de pies a cabeça. ,, Criticon,
I, 13, p. 271. Et Critilo s'adressant à Vénus: (( ' Tu ercs al fin la aoiquiladora
comun de sabios, Santos y valerosos. » Criticô11, III, 8, p. 224. - « Pue Salo-

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIA..'11

Dans le couvent d'Hipocrinda, les femmes ne sont pas oubliées,
et tiennent une place d'honneur•. Gracifo, pour finir, 1eur conmon el mas Sabio de los homt-res, y fue cl hombre a quieo mas engaôaron
las mug&lt;!rcs; y con auèr sido el que mas las amô, fue el que mas mal dixo
deltas ; argumento de quan grao mal es el del hombre la muger mala, y su
mayor eoemigo: mas fuerte es que el vino, mas poderosa que el Rey, y que
compile con la verdad, sicndo toda mentira. Mas vale la maldad del ,•aron
que el bien de L, muger, dixo quicn mas bil!ll dixo, porque menos mal te hari
vn hombre que te persiga, que vna muger que te siga. Mas no es vn enemigo
solo, sino todos en vno, que todos han hecho plaça de armas en ella ; ... de
aqui sin duda procedio el apellidarse todos los males hembras, la furias, las
parcas, las sirenas y las arpias; que todo lo es vna muger mala. Hazenle
guerra al hombre diferentes tentaciones en sus edades diferentes, vnas en la
mocedad, y otras en la vejez; pero la muger en todas. Nunca està seguro de
ellas, ni moço, ni varon, ni viejo, ni sabio, ni valieute, ni aun santo : siempre
està tocando al ttrma este coemigo comun, y tan casera que los mismos criados del alma la ayudan : Ios ojos franquean la entrada a su belleza, los oydos
escucbao su dulçura, Jas manos la atraen, los l.abios la proouncian, la Jeogua
la voua, los pies la buscan, el pecho la suspira, y d coraçon la abraça : si es
bermosa es buscada ; si fea, ella busca : y si el Cielo no huuiera preuenido
que la hermosura de ordinario fuer:i trooo de la necedad, no quedàra hombre a
vida, quti lalibertad lo es. 11 Criti,011, I, IZ, p. 246-247.
r. 11 Mas aora que hemos nornbrado mugeres, dime, no ai cl::msura para
cllas? Pues de Yerdad que pueden professai- de enredo. - Si le ai, dixo el Hermita.no: Conuento ai, y bien malignante. Dios nos de6enda de su multitud :
aqui estàn de parte - y assomoles a vna veotat1a, para que viessen de passo, no
de proposito, su procedcr. Vieron yà vnas mui deuow aunque no de San Lino,
ni de San Hilario, que no gustan de deuocioues al vso, si de San Alexos, de
toda romeria. « Aquella. que alli se parecc, dixo el Hermitafio, es la Yiuda
recatada, que cierra su puerta al Aue .Maria. Mira la doni;ella, que puesta en
pretian, no sea en dota. Aquella otra es vna bella cas.ida, ticnela su maritlo po1
vna santa, y elln le haze fiestas, quando menos de guardar : a esta otra nunca
le faltao joyas, porque ella lo es buena: a aquella la .adora su marido; scrà
porque Io dorA; no gusta de galas, por no gastar la bazicnda, y gastale la
honra. De aquella dizesu marido, que meteria las manas co vo foego por ella;
mas valiera qnc las pusiera en ella y apagàra el de su Iuxuria. » Estaua voa
riiiendo vnas criadas pequciias, porque brujuleô no sè que cenos ; y elh con
mayor dezia : « En esta casa no se coosiente ni aun el pensamieato. » Y repetia entre dientcs la criada el eco. Dcsta otra anJa siempre predic.ando su

r

teste, comme on l'a vu, jusqu'à la beauté et prétend que ,,est par
pure politesse que les hommes la leur attribuent.
· Mais ce qui fait, on peut bien le dire, le fond même du Criticoii, c'est la satire des sots. Gracifo aurait pu donner à son livre,
pour épigraphe, la parole de Salomon : « Stultorum infinitus est
numerus » (Ecclesiastes, I, 15). Il n'est pour ainsi dire pas une
page de son roman où l'on ne voie reparaître le sot, sous les
vocables divers de necio, de tonto ou de bobo. Les sots sont légion :
ils forment la majorité, ou plut6t, encadrés entre un petit nombre
de coquins et d'honnêtes gens, ils constituent vraiment l'espèce
toute entière. Le scélérat est en somme assez rare. Mais peut-il
passer pour vraiment intelligent ? Gracia.a le nierait, car la perversité n'est qu'une sottise à ses yeux de chrétien, puisqu'en supposant même qu'elle réussisse sur la terre, elle doit être inf~illiblement punie dans l'autre monde. Aussi faut-il ranger parmt les
sots non seulement tous ceux qui le paraissent, mais la moitié de
ceux qui ne le paraissent pas'. La bonhomie même ne saurait
d'ailleurs faire pardonner la sottise et Gracian flagelle avec une
verve écourdissante ces « braves gens 11 qui sont de l'avis de
tout le monde, qui approuvent mu jours et ne s'émeuvent jamais,
adoptent toujours l'opinion du dernier entendu et ont le cœur sur
la main. &lt;( Ils sont déjà morts, s'écrie-t-il, ce ne sont plus des
hommes, puisqu'ils ont renoncé aux nobles préoccupations qui
tourmentent, mais ennoblissent l'bum.anité 2 &gt;&gt;.
madre lo que ella no se coofiessa. Dezia otra buena madre de su hija : « Es
vna bienauenturada. » Y era assi, que siempre quisiera cstar ·e n gloria. Como estàn descoloridas aquellas? reparb ,t\.ndrenio. Y el Hermitaiio : « Pues
no es de malas, sino de puro bul!nas ; sou tan morti6c.adas que echnn tierra
en Io que comen, oo se.1 varro. Mira que zelosas se muestran estas 1 - Mas
Yaliera zeladas. » Critic611, .II, 7, p. 170-r71.
1. Voir Ag11de{a, XXVIII, p. 190.
2. « Hallauase en el pais de los buenos hombres, y que diferentes de aquellos otros 1 Parec.ian de otra especie, gente toda pacifica, por quienes nunc.a se
reboluio el mundo, ni se alborotb la feria. Encontrô de los primeras con luan
de Buco alma, a mcdio sailtdar que se le oluidauan las palabras ; con todo

l'"",,
"" I

.

�570

1·

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

En face d'eux il dresse son idéal, l'homme vraiment digne de ce
nom, instruit, viril et maître de lui-même, celui qu'il qualifie de
persona. Un tel homme est rare, et sur la Place de la Populace
où fourmillent tant de gens, on n'en découvre pas un 1 • D'ailleurs
la satisfaction que l'on éprouve à atteindre cet idéal, à être
« quelqu'un », n'est pas sans corn porter une douloureuse contrepartie, car c'est le meilleur moyen de ne pas réussir dans le
monde et de s'attirer la haine des sots 2 •

Cependant, de cette âpre satire de l'humanité, ne se dégagera
pas une leçon de pessimisme. En vain citera-t-on, pour affirmer
le contraire, les exclamations, pleines d'une sombre misanthropie,
de Critilo, lorsqu'il va toucher terre, lorsqu'il voit apparaitre la
flotte, ou qu'il entre avec Andrenio dans le chemin de la vie r
ou peut-être l'apologue du criminel plus malfaisant que les bêtes'
féroces avec lesquelles il fut enfermé 1 • Ce sont là des imitations
littéraires où l'outrance du sentiment est accompagnée d'un sou•
rire à peine dissimulé.
Le premier traducteur du Criticlm a bien mis en lumière la
pensée véritable du livre en lui donnant le titre de « l'homme
détrompé». A chaque instant, Andrenio, l'homme de la nature,
l'homme sans expérience, rencontre un vice auquel il cède, mais,
chaque fois aussi, un guide providentiel finit par le tirer d'affaire :
c'est le Desengaiio, la Désill1uion qui lui montre le néant des plaisirs, de la volupté, de l'intelligence même et lui indique le chemin du bonheur qu'il atteindra au delà de la vie. Certes ce commentaire du Vanité des vanités de Salomon peut être pris comme
une manifestation du plus sombre pessimfame, si l'on n'y joint

esso cootraxeroo estrecha amistad : allegàseles vo otro, que tambieo dixo llamarse luan, que aqui los mas lo eran, y buenos ... -Quien es aquel que passa
riendose ? - Aquel es de quien di zen que de puro bueno se pierde, y es vu perdido ; aquel otro el bueno, bueno, y el que de puro bueno vale para nada, gente
toda amigable. - Que poca ceremonia gasta11, ponderb Andrenio, aua cortesia 110 hazen. - Es que no saben engafiar ... " Con todo esso se llegb y les
saludb bon ccmpaiio que veoia con tal sea mi vida y 11ii alma ccn la SttJa. No se
ola vn si n1 vn no entre ellos, en nada se contradezian, aunque dixeran la
mayor paradoxa, ni porfiauan, y era ta! su paz y sossiego que dudb Andrenîo
si eranhombres de came y saogre. - &lt;&lt; Bien dudas le respondio el hombre de
su palabra (a quien se holgo mucho de ver como cosa rara, y no era Frances)
que los mas de ellos son de pasta, y buerus pastas; y, en confirmaciou dello,
repara co aquel, todo bocadeado, don fulano de maçapan, que cada vno le dà
vn pellizco; aquel otro es el Canonigo Blandura, que todo lo haze bueuo :
« Vieron vno todo comido de moscas : « Aquel es la buena miel... » Vio a
don fulaoo de todos, y para nadie, y para nada, acompafiado de vn grao
éaruarada. Aquel de la maoo derecba es el primero que llega. y el de la izqui•
erda el vltimo se le lleua ; al de mas allà, el que le pierde le gana etc... »
Aadrenio s'étonne de voir tous ces gens vivre éternellement et son guide lui
répond: « No muereo, que ya lo estàu. » Critic611, llI, 6, p. 151-153.
1. &lt;&lt; Pero v~mos, dit le Sesutlo, que oy os he de conducir a las mismas oficinas dor:de se forjao y se Jabran los buenos juiiios, los valientes entendimientos, a las escuelas de ser persooas. » Cnïic611, III, 6, p. 157-158 .
cc Entraron yà en la plaça mayor del vniuerso, pero nada capaz, lleru de
gentes, pero sin persona, a dicho de vn sabio que cou la antorcba en la mano
al medio dia iba buscando vu hombre que lo fuesse, y no auia podido haJlar
vno entera. &gt;&gt; Critiafa, 11, 5, p. 1 IO.
2. Lorsque les aspirants au bonheur arrivent devant la fortune « suplico el .
primero le hiziesse dh:;hoso cotre personas, que le diesse cabid:1 con los varooes
sabios, y prudentes : miraroase vnos a otros los curiales y dixeron : &lt;&lt; Este se

571

/ alÇarà con el mu~do. &gt;&gt; M~s la Fortuoa con semblante mesurado, y aun triste,
1~ ~torgo la gracia preteod1da : « . . . Sabed que fue un necio; no supo lo que
ptdio; nada vaJdrâ en el mundo. » Criliccfa, Il, 5, p. 109-no.
r. u O vida no auias de començar ; pero ya que començaste, no auias de
acabar!.. . Madrastra se n::.ostrô la Naturaleza con el hombre, pues lo que le
quito de conocirniento al nacer, le restituye al morir. » Critic61i, I, t, p. 2 •
« Aduierte Aadrenio que ya estamos entre enemigos : ya es tiempo de abrir
l~s ojos, ya es menester viuir alerta : procura de ir con cautela en el ver, en el
01r, y mucho mas en el hablar ; oye a todos y de ninguao te fies ; tendrâs à
todos por amigos, pero guardartehas de todos, como de enemigos ... Si los
hombres no son fieras, es porque son mas fieras, que de su crueldad aprendieron muchas vezes cllas.)&gt; Critk611, 1, 4, p. 52-53.
« Quienno te conoœ, ô viuir, te estime; pero vn desengafiado tomàra antes
auer sido trasladado de la cuoa a la vrna, del talamo al tumulo. » Critico11, I,
5, p. 73.
2. Voir chapitre XII.
REVUE IIISPAN!Qllf:. D.

l7

�57 2

ADOLPHE COSTER

pas, comme le fait Gracian, la conception chrétienne d'une autre
vie, ou le complément païen de l'immortalité dans la mémoire
, des hommes. C'est là ce qui empêche le Criticôn d'être une leçon
de décourat&gt;o-ement, ce qui en fait au contraire une lecon
. d'éneraie
t&gt; '
de persévérance et de vertu.
Mais dégager cette philosophie, c'est peut-être trop demander
au Critiain. Ce livre, comme tout roman à tiroirs, n'est pas fait
pour être lu d'un bout à l'autre : il faut en prendre une crisis
séparée, et sans se soucier d'en tirer une conclusion, se laisser
aller au plaisir de voir mettre à nu le cœur humain et les secrets
mobiles des actions des hommes, s'égayer sans méchanceté au
spectacle de leurs travers et tâcher de ne laisser échapper aucun
de ces traits d'esprit que Gracian sème à chaque lign·e, un peu au
hasard, sans autre prétention que de provoquer le rire par les
rapprochements les plus inattendus d'idées, de mots ou de syl•
labes, savourer enfin la façon dont il jongle avec le vocabulaire,
dont il forge des néologismes, dont il allonge ses énumérations,
e;Jll!Üm&gt;-l?elle celle de Ra~, avec cette différence que chez
lui, la pensée ne se dissimule pas, mais se montre avec une
parfaite ingénuité. Ce plaisir out lifleraue n'empêchera pas le
lecteur sérieux, après avoir goûté le pittoresque des descriptions
ou des portraits, le savoureux comique des dialogues et la fécondité des inventions, d'en tirer quelques sujets de méditation profitable.
·
En somme le Critic6n est un chef-d'œuvre, d'un genre un peu
spécial, dont 1a gloire restera forcément limitée à la patrie de
Gracian, car il est intraduisible, mais qui mérite une place d'honneur dans l'histoire de la prose espagnole du xvn• siècle.

BALTASI\R GRA.Cl4N

573

CHAPITRE XIV

L'Arte de Ingmio. -

Conceptisme et Cultisme. - Euphuisme. - Préciosité. - Marinisme. - Origines du Conceptisme et du Cultisme eu
Espagne.

C'est, il faut ravouer, à son Arte de lngenio, ou plus exactement à la refonte qu'il publia de cet ouvrage sous le titre de Agude{a y Arte de lngenio en 1648, que Gracian doit la plus grande,
sinon la meilleure part de sa réputation actuelle : théoricien du
conceptisme pour les uns, du cultisme pour les autres, telle est
la fâcheuse étiquette sous laquelle il est généralement classé. En
' vain sou Orâculo, traduit et réimprimé à maintes reprises, a-t-il
été le livre de chevet de Schopenhauer; en vain dans son Critic6tz a-t-il semé à profusion les trouvailles de mots les plus
piquantes, les observatioru les plus fines, l'esprit le plus étourdissant ; en vain la fortune de son Comulgatorio se prolonge-t-elle
encore de nos jours, la critique ne voit et, longtemps encore
sans doute, ne voudra voir en lui que l'initiateur, le maître du
mauvais goût. C'est cr~llement expi.:EJ!-ne.Ja~_de jeunesse, et
l'auteur qui, dans la préfacë de son Critic6n, en 1651, jetant un
regard en arrière sur les œuvres qu'il avait déjà publiées, quali\
fiait son Arte de « plus subtil qu'utile' » eût été fort marri de
prévoir que c'était là précisément l'ouvr:\ge destiné à faire vivre
son nom.
Avant d'examiner la valeur de ce jugement défavorable, il est
nécessaire de rappeler les circonstances dans lesquelles fut conçu
et publié l'Arte, de définir le conceptisme et le cultisme, et de
rechercher les causes de leur développement en Espagne.
Des mots amceptisrne et conceptiste, cultisme et cultiste, les deux
1. &lt;&lt; ••• Por mas que el rigido Gracian lo ceosure, juguete de la traça eo su
mas sutil, que prouechosa Arte de Ingeuio. ,, Criticôn, I, Al que leycre.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

premiers seuls sont empruntés à l'espagnol (conceptismo et conceptista) ; les deux. autres sont de simples formations analogiques
qui ne sauraient s'autoriser des mots c11lleranis1110 et culto par
lesquels les Espagnols désignent les mêmes idées. Je les conserverai cependant, car ils sont généralement admis. Aucun de ces
quatre mots ne se trouve cependant jusqu'à présent dans le dictionnaire de l'Académie française.
Certains genres littéraires finissent par s'épuiser : l'histoire, le
roman, le drame se renouvellent toujours sinon dans leur fonds,
du moins dans leur décor ; mais la morale ou le lyrisme ont
vite fait d'exprimer sous une forme définiùve les idées abstraites,
peu nombreuses d'ailleurs, qui leur servent de matière. Heureux. les écrivains qui, arrivés les premiers, ont pu moissonner
ces terres sans maîtres ! Ils ne laissent à leurs successeurs que de
rares épis à glaner.
Gracia.a, Pascal, La Bruyère, Schopenhauer, ont entendu tour
à tour retentir dans leur mémoire 1a parole de Salomon, consolante au point de vue moral, désolante au point dt: vue litté·
raire: 11 Rien de nouveau sous le soleil ' ». u Horace ou Despréaux l'on dit avant vous, objecte+on à La Bruyère. Je le crois
sur votre parole, répond-il, mais je l'ai dit comme mien&gt;&gt;. Faible
satisfaction pour un public qui réclame du nouveau.

C'est alors que les écrivains s'ingénient pour sortir de la banalité. Les uns cherchent dans la subtilité de la pensée un regain
de nouveauté: les paradoxes les plus surprenants, les problèmes
moraux les plus rares, les nuances les plus imperceptibles du sentiment, font l'unique objet de leur anxieuse recherche. Mais
cette ressource n'est accessible qu'à des esprits vraiment exceptionnels, qui auraient d'ailleurs cédé à ce goôt de la difficulté
quelle que fût l'époque à laquelle ils auraient vécu. Et, en
somme, ces abstracteurs de quintessence, malgré toue leur
mérite, resteront toujours pour le commun des hommes un
objet d'étonnement, parfois de répulsion, jamais d'admiration '.
D'autres, moins doués, essaient de masquer, par la richesse de
la forme, l'indigence de leur pensée : les tropes extraordinaires,
les métaphores les plus étranges, les rapprochements les plus
inattendus, qu'ils soient fondés eu raison, ou qu'ils reposent sur
de simples jeux de mots, leur sont des moyens familiers de piquer
la curiosité, où de réveiller l'attention : ce sont proprement
ceux-là que l'on dénomme co11ceptistes:
D'autres enfin, tout en adoptant la méthode des conceptistes,
cherchent en outre, dans l'étalage d'une érndition pédantesque,
un nouveau moyen de succès: l'emploi des archaïsmes les plus
oubliés, des néologismes les plus audacieux par lesquels ils prétendent donner l'illusion d'idées nouvelles, les constructions les

574

r. « Nihil sub sole novum, nec ,•;ùet quisquam dicerc : Ecce hoc reccns est:
jam enim praeccssit in sacculis qune fuerunt ante nos. " (Ecclesiastes, '.o).
u Todo esrà ya en su pm1to, y el ser persona en el mayor : mas se requ1ere
, oy para vn sabio, que antiguamemc para sicte, etc ... n (Ordculo, 1). « Qµ'on
ne dise pas que je n'ai rien dit de nouveau; la disposition des matières est
nouvelle, etc ... ij (Pascal, VII, 9, éd. Havct). « Tout est dit : et l'on viè.Dt
trop tard depuis plus de sept mille ans qu'il y a des hommes, et qui pensent.
Sur cc qui concerne lt.:s mœurs le plus beau et le meilleur est en1c"è : 1100 ne
fait que glaner après les anciens et les habiles d'entre les modernes. » _(La
Bruyère, I, 1). « lm Allgememcn freilicb. habe~ ~ic Wei.se~ aller ~e1tc~1
immer das Sclbc gesagt, und die Thoren, d. h. die uuermt$zl1che Ma1orltat
aller Zeiten haben immer das Sclbe, niimlich das Gegentheil, gethan. •• (Schopenhauer, Apl10risme11, Eitileihmg. Ed. Grisebach).

1.

575

a L'extrême esprit est accusé de folh_., comme l'extrême défaut. Rien

n'est bon que la médiocrité. C'est la pluralité qui a établi cela, et qui mord
quiconque s'en échappe• par quelque bout que ce soit. Je ne m'y obstinerai pas,
je consens bien qu'on m'y mette, et me refuse d'être au bas bour, non pas
parce qu ..tl est bas, nuis parce qu'il est bout; c:ar je refuserais de même qu'on
me mit au haut. C'est sortir de l'bumanitt'.! que de sortir ùtl milieu : la
grandeur de l'âme humaine consiste à savoir s'y tenir ; er tant S'en faut que
sa grarufour soit :\ en sortir, qu'elle est à n'en point sortir. » (Pascal, VI, 14).
Ccnc doctrine du juste milieu Clit celle de Gradin, voir Criticort, I, 5. - Les
casuites espagnols, que des esprits 1i.aifs considèrent comme des destructcu rs
\"O)ontaire:; de ln morale, ont simplement cédé a ce goût de la nouveauté cr
Ji: la subtilité que nous \"llnons de signaler.

1

\

�ADOLPHE COSTER

plus contraires au génie de la langue, parfois même empruntées
à des idiomes étrangers, sont leurs procédés essentiels pour
réveiller le palais blasé de leurs lecteurs. A ces derniers est réservé
le nom de cultistes.
Le succès~mpense généralement de pareils efforts; non pas
ce succès définitif et incontesté qui traduit la communion de la
masse de la nation avec l'écrivain resté à sa portée: celui des
écrivains raffinés est d'une tout autre nature : il repose sur ce
plaisir inconscient, ou· inavoué, que l'on éprouve à se croire, ou à
se faite passer pour supérieur à la foule. En proposant des
énigmes à ses lecteurs, on est bien sûr d'en charmer quelquesuns, qui croiront pouvoir les déchiffrer, et d'obtenir l'applaudissement d'un plus grand nombre, qui, n'y comprenant rien,
auront la faiblesse de n'en point convenir. « Allons, dit le charlatan du Critù:on, en montrant aux badauds un âne qu'il affirme
être un aigle, ayez la bonté de vous retirer si vous n'êtes pas des·
aigles d'intelligence ... Mais quoi? Personne ne s'en va ? Personne ne bouge ? &gt;&gt; Et en effet personne ne bouge, dans la
crainte de paraître moins intelligent que son voisin, et les sages
eux-mêmes, tout assurés qu'ils soient de se trouver en présence
d'un âne et non d'un aigle, n'osent souffler mot'·
Mais, loin de dominer et de guider leur public, de pareils
écrivains sont au contraire esclaves du leur : bientôt entraînés à
amplifier leurs détestables procédés, ils ne tardent guère à tomber dans de monstrueux excès.
Le germe de ces maladies littéraires existe toujours ; tantôt
elles se développent à l'état sporadique, attaquant des indi'7idus
isolés ou une partie seulement du domaine littéraire, selon le
degré de santé intellectuelle d'une époque, où le bon sens de la
{

r. « Ea (dezia cl Charlatan) tomense la honra los que no fueren Aguilas
en cl cmcndcr, que no tienen que ateudcr. Que es esto? ninguno se vil? nadiè
se mueuc? » El caso fue que ninguno se dio por entcndido, de desentendido,
antes todos por muy entendedores, tcYdos n'lostrru:on estimarse mucho, y conccbir altamente de si. » Criticon, III, 4, p. 10,.

"'

BALTASAR GRACIA..'l"

577

masse trouve assez de force pour côtoyer ces excès sans y tomber: c'est ce qui est arrivé en Grèce au temps de l'alexandrinisme, à Rome sous l'empire, en Italie au xvme siècle, avec les
disciples de Marini, en France à l'époque des Précieuses ; tantôt,
ce qui ne se produit qu'aux époques de lassitude -intellectuelle et
de décadence morale, elles se manifestent sous la forme épidémique et peuvent contaminer intégralement la production littéraire d'un pays: ce fut le phénomène qui se produisit en Espagne
au xvne siècle, et qui valut à ce pays la fâcheuse gloire de personnifier ces manifestations pathologiques:
Il ne sera pas hors de prnpos de dire ici quelques mots du rap) prochement que l'on établit généralement entre le conceptism$
et l' euphuiwie anglais qui marque la fin du xv1• siècle, et qui
doit son nom aux deux fameux ouvrages de John Lyly : Euphues.
The Anatornyof wit (1578); et Euplmes anà bisEngland (1580).
Ce rapport est complètement inexact. On est aujourd'hui à
même
caractéri er ffës nettement quels furent les procédés de
Lyly~ dont son dernier éditeur dit avec raison « qu'il fut le premier Anglais qui donnât à ses compatriotes l'idée d'une prose
savante' ». Lyly subordonne délibérément la matière à la forme
et recourt pour cela aux moyens suiv;i.nts: le parallélisme ou l'antithèse, aussi bien entre les mots qu'entre les membres de phrases
et les idées, d-üt-il parfois obtenir ce parallélisme au détriment
du sens; les interrogations rhétoriques; les répétitions; l'allitération simple ou transversale; la consonance de syllabes ou de
mots ; la paronomase; la rime ; les jeux de mots.
Le plus caractéristique de ces procédés, l'allitération transver- \
sale (b cd - b c d) dont Lyly fait un usage systématique 2 , est

ae

r. T/,e complete works of Jolm Lyly ... by R. Warwick .Bond M. A. (Oxford,
MDCCCCil), t. I, p. vr : 1, These volumes deal in the first place with the
earliest Euglish writer witb an acute sense of fonn, or if Pcttie his modcl must
\ be excepted at least with the first who made Englishmen fcel that prose was
anan. »
2 . Voir aussi ]olm Lyly and E11phuis111 by Clarence Griffin Child (r894).
Child compte dans Euphues 241 allitérations trans\'ersales et 112 dans Eupbues

�ADOLPHE COSTER

l inconnu

des conceptistes et des cultistes espagnols; quant au..,
autres, il est bien vrai qu'il les ont employés, mais ils n'en ont
pas fait comme Lyly le fond même de leur art. L'obscurité,
l'étrangeté de la pensée sont, comme nous le verrons, deux éléments essentiels du conceptisme : rien de plus simple que les
pensées de Lyly qui se distingue aussi des cubistes par la pureté
de sa langue, l'absence de néologismes et de latinismes ' . En
somme, qu'il ait puisé les éléments de son a11 dans la traduction
de Guevara, qu'avait donnée North en 1557, ou dans le Petite
Pallace de Pettie ( I 576), il ne faisait que transporter dans sa
langue maternelle les procédés harmoniques des rhéteurs latins,
dont il avait pu d'ailleurs _prendre connaissance directement lorsqu'il étudiait à Oxford 2 •
and bis E11glat1d (Op. cil., p. 62). Exemple d'allitération transversale: Although
hetherto, Euphues, I have shrined thee in my heur fort a trnstie ftieude, I
will shunue thee heerafter as a troth.les foe. (Bo11d, I, p. 233).

1. « Finally, we find his English comparatively pure. Considering the la.rge
infusion of foreign terms, the free coinage of Latinisms which the .language
was undergoing at this pericd, Lyly deserves the praise of conservatism. He
hasplaccd to his credit the aclmowledgement that " English men desire to
heare finer spcach then the language will allow », p. 8r, L 17; and while
himself striving to gratify tbis taste for fineness, does so v.ithout debasing the
currency. It is remarkable how few of his words have passed out of use, how
. much more modern his diction seems than that of most of his contemporaries.
The explauation is, no doubt, panly that suggested by Mr. Child, that works
so famous a-s Eupmus, Arcadw, and the Bible exercise a very important
influence on the destiny of the words which tbey contain. A very few Latinisms not confined to bim, bave passed out of use. » (Bond, op. etl., I,

p. 128).
-2. Tbe Diall of Princes, C&lt;&gt;mpiled by tbe reueremle father i11 God, Don
A11t/Jo11y of G11euara, Bysshop of Guadix. Preacher a11d Cronicler &lt;&gt;f Charles lbe
fyft Emperour of Rome. E11glyssbed oule of tbe Frenelle, by Thomas North, seamde
sonne of t1.•e Lorde North. Rygbt ,iawary and pleas1w11t, to all ge11tylm~11 ami
others wbiche are louers of·11ert11e. A11n&lt;&gt; 1557. Imprinted at L"11dc,11 by [o!,11 TVaylande. Cum priuiltgio, ad impri111elld11m solum per septennlutn. - Le livre d'Antonio de Guevara, le Refoj ,le Prfocipes, a\'ait paru à Valladolid en 1529 et avait
été traduit en français par Rcn~ Berthaut sous le titre de l'Horlo~e des Princes,

BALTASAR GRACIAN

579

On rapproche aussi d'ordinaire du con$filisme ce qu'on a
no. mmé la préciosité en France. Cela est admissible si l'on n ·en- \
tend parler que de la préciosité ridicule dont les romans de des
Escuteaux er de Nervèze passent pour les modèles les plus achevés: l'abus des métaphores, l'emploi des périphrases inutiles, les
rapprochent en effet des conœptisres. Lorsque du Souhait écrit:
« Mellonimphevoile sa flamme d'un crespe de discretion &gt;&gt; (1599),
ou que l'auteur du Breviaire des Amoureux (1604) dit: « Je trouvay ce propos fort tneur pour un homme verd, mais extremement corrosif à mon goust et difficile à ma digestion ' » ils parlent
comme aurait pu faire Alonso de Ledesma. Mais on ne saurait
oublier que cette ridicule afféterî"e est restée localisée dans le
roman sentimental, et même dans cenaines parties seulement de
ce genre littéraire, tan.dis qu'à c;ôté de ces maladroits écrivains,
d'autres précieux contribuaient à épurer la langue, et affiner les
esprits; leurs excès ont duré quelques années, et ont provoqué
une réaction qui n'a pas attendu Malherbe pour commencer. A
cette mode éphémère et partielle, comment comparer le triomphe
en 153 1. - L'ouvrage de Pettie est intitulé : A Petite Pallau of Pettie bis pleamre : C&lt;&gt;nlaining- many pretie Hist&lt;&gt;riés, by 1Ji,m set Joorth fo wmiiy cofours, and
111ost delygbifu1ly disC01med (s. d.). - On y trouve exactement les mêmes procédés techniques que chez Lyly, quoique moins systématiquement appliqués;
par e,:emplc l'allitfration transversale : cc Though you for gayne jleé no fù.thynesse, tbat I for glory folowe no faythfulnesse. » (Bond, p. 13).
, . ]'emprunte ces citatiollS à l'étude de G. Reynier sur le Ro111a11 si.mlimmtal
trvant l'Astrée (1908); ch. xm, Le StJla prideux, p. 331 &amp; 333. M. Reynier
n'attribue aucune influence sur le développement du style précieux a Antonio
Pérez dont il ne parle pas. Cependant Pérez arrivé en France en I 59r, et bien
reçu par Henri IV, puis envoye en Angleterre pendant trois ans, semble avoir
pu y contribuer, par ses lettres latines en particulier, qui donnent des exemples
de subtilité remarquables. Elles ne furent, il est vrai, publiées qu'en 1631.
Mais il n'est pas douteux qu'elles couraient manuscrites et qu'on se les disputait comme, plus tard, celles de Madame de Sévigné, aussitht qu'elles étaient
parvenues à leur destinataire. Pérez dit lui-méme 1 qu'un de ses secrétaires
était assez peu délicat pour en fournir des copies à des tiers. (Voir M. de
Genève, 1631, lettre LXXXI, p. 892.)

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

général et définitif du mauvais goût en Espagne au XVIIe siècle?
On en peut dire autant du Marinisme qui s'épanouit également au début du siècle, mais rencontra toujours une vive opposition dans une partie des écrivains italiens, et qui d'ailleurs
n'offre que les caractéristiques du conceptisme et non du cul\ tisme : personnellement Marino respecta toujours la langue. Il
semble en outre bien établi que Marino, le protagoniste des concelfi en Italie, bien qu'il ait été contemporain de G6ngora, n'a pu
exercer sur ce dernier aucune influence '.
On ne saurait donc chercher dans les littératures étrangères
l'élément qui fü cristalliser en Espagne des dispositions et des
tendances universelles encore amorphes. Mais il reste à se demander quelles causes internes ont fait que l'Espagne s'est montrée
sans rivale dans cette lutte de mauvais go-Ot.
- L'élément musical jouait un rôle si considérable dans les
langues anciennes que la prose et la poésie, pour y prendre toute
leur valeur, devaient être lues à haute voix. L'éloquence des
anciens parlait donc aux sens autant qu'à l'esprit, et ce fut en
partant de ce principe que les sophistes fondèrent les procédés de
la prose savante qui se sont perpétués jusque dans les temps
modernes•.
L'habitude qu,avaient les anciens de lire à haute voix, même
lorsqu'ils étaient seuls, est une preuve de l'importance prépondérante de cet élément musical. Elle nous est révélée par un passage des Confessions de saint Augustin où ce Père témoigne de
la surprise qu'il éprouva un jour à trouver saint Ambroise en
train de liœ sans parler : il en est si étonné qu'il cherche à en

donner une explication 1 • Qu'on ajoute à cette harmonie intrinsèque des phrases l'action expressive de l'orateur et le caractère
de mélopée• que revêtait son, d~bit,. on compre~dra_ q:1e l'a;·
tion physique de l'éloquence fût s1 ~mssante sur I aud1~oue qu _11
en oubliât parfois les idées pour se ~a1sser absorber par 1h,armorue
\ des mots. Le même saint Augustin avoue que, lorsqu avant sa
conversion il écoutait saint Ambroise, il éta-it suspendu à ses
lèvres, mais qu'indifférent au sujet traité, il s'abandonnait tout
entier a11 charme de l'expression i. Ainsi s'explique qne l'on allât
écouter avec la même curiosité et Je mème scepticisme saint Paul
annoncant le christianisme, ou plus tard Lucien faisant l'éloge
de la ~outre_, et qu'on se précipitât aux lectures publiques.
Pm~r satisfaire à ces exigences, les sophistes avaient adopté des
procédés en quelque sorte mécaniques, qui se réduisent ess_entiellement à trois: l'emploi des figures ou tropes, du colons poétique et d'une prose rythmée. Les principaux tropes étaient
l'antithèse, àv,Weu, le parallélisme, -:c&amp;piaGt, la consonance,
otJ,~1o·dÀEuta, et la paronoroase ou jeu de mots, foov, ou r.o:povo-

l

1el

1. C'est ce qu'a bien montré M. L.-P. Thomas dans son étude sur G,fogora
le G&lt;mgorisme dans leurs rapports aver, le Marinisme (1911).
2. L'histoire de la prose savante a été faite avec exactitude pour l'antiquité,
moins heureusement pour les temps modernes, par Eduard Norden : Die
A11tike Kmistprosa vom Vl Jahrhzmdert V. Chr. lm in die Zeit der Re11aissance,
1898.

p.rxa(o:.

.

La paronomase devait naturellement donner naissance au
Voir Norden, op. cit., I, p. 5; le passage de saint Augustiu se trouve
dans les Conjessio,is, VI, 3.
2 . C. Gracchus, lorsqu'il parlait en public, se faisait donner le tou par uu
joueur de flûte dissimulé derrière lui. Voir Norden, ibid., V· 57· . .
.
3. « Studiose audiebrun di$putantem in populo, tum rhetor, non 10tent10ne
qua debui, sed quasi exploraos eius facundiam, utrum con~en!ret famae suae
.1n maior minorve proflueret quam praedicabatur, et vcrb1s ems suspendebar
intemus rerum autem incuriosus et contemptor astabam et delectabar suavitate ser~o1tls. » Norden cite encore (I, p. 5-6) un passage où Michel Psellos
déclare qu'en lisant les Sermons de saint Grégoire de Nazianze il était ravi par
l'expression au point de ne plus faire atte~tion au" sens, er_ (II~ p. ~68~ ce
jugement poné par Psellos sur le même Pere : « war.,p r:?o, À11p4 v &lt;XfitJ-oa«ç
• 0p.éji rccxv,a
• r:ffHAcxp.,avEt
' I':' 1 ou• t~•~ o:T.o
• ) '"t ,r
o:e;:,;; ,ix rcot~p.'1,cx (ses sermons) pu
,aa ':' ~,
1.

r:oÀ)..o!

1'1.Î'I pl\,6?WV

È:(p~o-4'/to, &amp;nà. tf:i aw&lt;ppovsatGLt&lt;f o.lo½

ir:~~t! 't0v ).6yov IXYri1t:iuatv~ !XÀ1?t Oi~r.ot~(ÀÀ~t tà.~ ~o:-r2.À:1j;u;. »

.t,

fLOVOEtÔ'Îj

J

�ADOLPHE COSTER

calembour, et le parallélisme amenait à faire des membres de
phras s courts. Le coloris poétique, obtenu par l'emploi de l'hyperbac~,
la, métaphore, de la comparaison, des mots archaïques,
condu1s:m à I étrangeté, :\ l'obscurité, à la puériüté ou à l'enflure.
Quant au rythme, quoique distinct de la métrique, il rendait
fatalement à confondre la prose avec les vers.
;1'71s furent .les procédés stylistiques qui s'imposèrent à J'antiqu1te t~ut ent1~re, et qui, créés pour la prose, agirent même sur
la .poésie. Mamés par des hommes de goût, ils pouvaient prod~ir~ d:s œuvrcs d'un art exquis et seduisant; carre les mains
d écrivains médiocres ils devaient conduire aux pires excès.
No~ons, en passant, que quelques-uns des représentants les plus
typt~ues et l~s plus illustres Je cette école, les deux Sénèq ues,
Lucain, Marnai étaient Espagnol et ne cessèrent jamais d'être
populaires en Espagne.
Plus tard les Chrétiens, nourris 11 l'école des rhéteurs, adoptèrent les ~êmes pro~édés; d'ailleurs quelques-uns d'entre eux,
comme samr Ambroise ou saint Augustin, avaient été rhéteurs
eux-mêmes. ainr Jérôme, pénétré de cet enseionemenr bien
q~'il dénonce l'enflure et l'affectation de ses coo~emporains se
laisse aller à écrire des phrases, comme celle-ci, que n'aurait 'pas
désavouée le plus pur conceptisre :

?e

Nihil illius scueritate iacundius, nihil iucundfoue seuerius nihil'
•
• •
·1 · • • •
.
,
su:iuitate
tnsuus, ru 111 tnstma suau1us. ita paUor in facie est, ut cum continentiam indicet, n?~ r1.-Jo_leat ostentationcm. sc:nuo silen.s et silentium Loquens, neglc.:t.1
mund1t1cs et m cuita veste cultus ipse sine cuJtu •.

. Cce ~ernier trait aurait obtenu un vif succès en Espagne au
xvu s1ecle. Fénelon, sans oser se montrer sévère, constate que
5.1.int Ambroise suit quelquefois l:i mode de son rem.,, Il donne ::i son discours lt:S o_rne~ens qu'on csrimoit :tlors. Peut-être même que ces grands
homm~ qui avaient des vûl!s plus hautes que les rtlgles communes de l'Eoqul!llcc se c~nfonnoient au goût du rems, pour faire ècoutcr avec plaisir la
parole de Dieu, et pour insinuer les vcritcz de la Religion•.
1.

2.

Cité parNorde.n, op.cit.,II,p. 651.
Dial11[[11essu, fÈloquma, 1718, p. 224, C.

BALTASAR GRACIAN

Gracian, qui désormais nous servira de gujde dans cette revue
des grands conceptistes, va nous fournir un exemple de ce P re :
il s'agit du martyre de sainte Agnès:
« Fuitnc in îllo corpusculo vulnc.ri lo.:us? et quac non habuit quo fcrrum
rccipcrct, lubuit quo fcrrum vinceret. ondum idona pocnac et iam 1n.1tura
\Ïctoriae ; ccrtari difficilis, focilis coronari. ,,

En· citant ce sermon, rappelé plus d'une fois dans l'Ag111:lt,a,
Graciaa loue saint .\n1broisc d'a,·oir été toujours cc conceptiste
en plus d'éloquent 1 ,,.
aine .\ugustin, élève de saint Ambroise, cède au~i à la mode
de son temps; le parallélisme de la phrase, l'honwiotéleuton, sont
,. Saint Ambroise est cit~ souvent dans l'Agud~n. « Esta ,·rgcncia de lo
con,cptuoso es igual a la prosa, y :tl ,·crso. Que fuera Agustina sin sus sutileus, y Ambrosio sin sus ponderaciom:s? ». r, p. 3. - « Scalo este (concepto) del suauissimo de lo~ Doctorcs ~ La Cordera de las Virgincs, Fue (dize
Ambr~io) su fcruor :;obr~ su c.dad : muchas mas sus virtudes, que sus :rnos;
y diria yo, que su nombre de Cordcra (que csto significa Ines) no fue nombre
de mugi!!', sino orac'üro de Manir ; jirofcc li u sacrîficio : Fuit dei,otio sup,11

~/atem; virlus supra naluram : 1•/ mibi vi.ùatur 11011 IJü111Ïttis habuisst t1or1~11 ;
st.t ora,11lum Martyris, IJ"od i1wic.1uif, quid esse/ futuru .. li II, p. 3-4. cc Carcô
san Ambrosio en el Bautisla su nacimicruo, y su mucrte, hal1b que aquel fue
por profccia, y l!Sta por la verdad : cxprimib lul!go la corrclacion, y dixo: no
sê Je qui. me admire mas, si de ~u proJigioso nacimiento, b si ùc su prodigiosa muerte? Con razon murib por la verdad, cl que 11acib por profccia.

l't, um qUOll mir.ibililtr na tus sil • u11 quod mirabilitts sil ouisu.s i NatUJ e1,i111
tsl in prophetiu; fo verilale pue111pt11s tst. » IV, p. 13. - El Gran Ambrosio,
cuyo nombre bautizb mist,.;rioso sus escritos, siempre conccptuo~ sobre eloqucnte, pero en el discurso de sama lncs apassionado, contr.1puso con grande
artificio la pequcnez de su .;uerpo, a la grandcz.i de su espiritu, la delicade1.a
\'iri:inal cou la crueldad tirana. Huuo (dizc) lugar en aquel tierno cuerpcci10
para t:intaS, y un grandes h.:ridas ? y lo que no tc1ùa Jond1: rccibir los golpl!s
dd hicrro, ruuo donde conscguir la:. coron.as . .-\un no saçoooda para la pcoa,
madura para la \'Ïtori:1: Fuit11e, etc ... » V, p. 22;
p. 81 j XLVlll,
p. 296. cc .'otcse la difercucia que ay de ,·n scrmon de S. Agustio, y del
clcgante Ambrosio, a vna cansada alegori.i de OrigcncS, y sus semejantes. »
LI, p. 311; LXII, p. 374.

)' ya

xrn,

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

ses procédés habituels ; les jeux de mots abondent chez lui. Des
exemples comme&lt;&lt; distalit securim, dedit securitatem » (72, § 2);
habens in deo sanctos amores et ideo bonos mores (78, § 3) ;
cetera onerant non honorant (85, § 5); die « habeo » sed cc ab
eo » (94, § 14); quid strepis, o munde imrnunde (105, § 6);
est enim severitas quasi saeva veritas (171, § 5) ll, justifient le
mot de Fénelon: cc Saint Augustin, n'est-ce pas l'Ecriva.in du
monde le plus accoûtumé à se joüer des paroles ' ? ,, Les métaphores les plus audacieuses se rencontrenc chez lui à chaque
ligne; par exemple: « o si possent inspicere agrum cordis sui, profecto lugerent, dum ibi non invenireot quod in os mentis mitterent (8, § 7); aurum pallorem terrae; argentum, livorem terrae; honorem temporis fumum (19, § 5) ». L'antithèse est son
domaine. Dans un sermon il oppose la perfection du Créateur à
la perversité du monde : c&lt; Malus est mundus et bonus est a quo
factus est mundus &gt;l et prenant prétexte des applaudissements
qui saluent ce début piquant, il continue : « Quomodo potero
absolvere et explicare quod dixi ? adiuvet deus. quid enim dixi?
quid laudastis ? ecce quaestio est et tamen iam laudastis : quomodo malus est mundus, si bonus est a quo factus est mundus? etc ... (serm. 96, 4) •.
Gracian, bon juge en ces matières, célèbre les subtilités de
saint Augustin. « Que serait-il sans ses pointes ? » dit le théoricien de l'Agude{a 1 ?. C'est le « roi des beaux esprits ». On
trouve en effet chez ce Père de véritables concepts. Par exemple,
opposant les dates de la naissance de saint Jean-Baptiste et
de celle du Christ, saint Augustin avait dit : « Jean naît lorsque
les jours commencent à décroitre: Jésus naît lorsque les jours
commencent à croître ; afin de figurer ce que dit ce même saint

Jean: cc Il faut qu'il croisse et que je diminue 1 ». Et plus loin,
voulant montrer que le Sauveur est venu au monde lorsque la
perversité humaine était au comble, il s'écrie :

r. Dialogues sur l'Eloquence,

1718, 219

B. Voir A. Régnier. La latinité

dans les sermons de saint Augwtin, r886.
2. Cité par Norde,,, op. cit., p. 623.
,. «

Que fuera Agustina sin sus sutilczas ? » Ag. I, p. 3.

« Ce n'est pas sans raison que, le jour ayant augmenté aujourd'hui, la
lumière a commencé à croitre, puisque c'est en ce jour que la vraie lumièré
est venue pour le geme humain. En effet le jour éternel naissant, le jour temporel a dû augmenter; les œuvres de ténèbres subissent une éclipse •. »
1. (&lt; La incomplexa (agude7.a) es vn acto solo, pero co.u pluralidad de formalidadcs, y de extremos, que tenninan el artificio, que fuodan la correlaçion,
como se muestra en esta ponderacioo de aquel gran Padre, cuyo augusto
nombre le corooa por Rey de los ingenios. Nace Juan (dize Agustino) quando
Ios d.ias comie.nçan a menguar : nace Christo, quando con.ùcnçan a crccer, para
que se cumpla lo que el mismo Iuan dixo ; el conuieue que crezca, y que yo
mengue. Nasdtur loamres Cllm dies inciperent 111inrii: tutl11s esJ ipse cum dies
i11ci~rent ,rescere; vt prae.ftg1irarelur, qMd ait idem loanms, illw11 oporte.t crescere, 111e aute,11 mi,,ui. » Agudq_a, III, p. 11-12.
2. 11 Ponderà S. Agustin el crecer del clia, al nacer del Sol de lusticia, y
dixo. Crezca el dia temporal, quaodo □ace el dia eterno : acerquesenos el Sol
material, pues el Diuino nace en la tierra : menguen los horrores de las tinieblas, al amanccer h vcrdadera luz : Nec immerito a1u;t1&gt; iam abbinc die, /Jodie 1u:x
incrnne11t11m cepit ; c1m1 humano ge111:ri fa bac vtiq11e die vent lux vmit. Die
enim aelenw nascente, augmmtum debuit dies temporalis accipere : defutio11em
stntiunt opera tenebrarum. 11 Ibid., IV, p. r7. - Saint Augusùn est encore cite
dans l'Agudez.a: rv, p. 14: « Hizo Agustina ccntro de su agudeza a aquella
Seiiora, que lo fue de la sabidurfa infinita, y dixo : « Dignôse el Verbo
Etemo de trocar el seno del Padre por el sagrado virginal vientre de su
Madre, y passo esta Seiiora de Esposa de VD pobre Carpintero, a serlo del
Arquitecta del cielo. Ex sinu PaJris in vteru.m dignatur descl't1dere Ma/ris,
quae, du11i desponsaretur f ribro, cceli nupsit Architeclo. Puso la correspondencia
pri.mero entre el seno del Padre, y el de la Vrrgeo Madre : y lue,go entre
aquellos dos extremos de vn Carpintcro al Arquitccto Criador. " V, p. 27 : il
commente le mot de saint Augustin sur saint Étienne : Qualis ibat ad amicos
qlli sicdiligebat inimiccs b, XXXI, p. 212: il ajoute quelques ornements :l son
modèle : « El vitorioso nombre de Esteuau que significa corona, lo esmaltb
Augustino de los diamantes de las piedras, que le hirieroo, y de los rubies de
la sangre que le sacaron. Lapidatus à füdaeis coronam mtruit, ta11quam suo sibi
nonfi;,e positam, S1epba11u.s e11im Gra.ece, Latine corona appellatur. Ia111 coro11e
nomen babebat, &amp; ideo palmam 111artirij suo 1t0111i1ie praeferebat. » XXXlll, p. 22 5 ;

�586

BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

Il est remarquable que lorsque, quelque vingt années après
l'apparition de l'Agudez.a, le conceptisme eut triomphé sans conteste, en Italie Emmanuele Tesauro reprenait précisément cet
exemple de saint Augustin pour donner une idée de ce qu'est un

concetto predicabile ' .
Les Pères de l'Église grecque n'avaient pas subi moins que
ceuxclêl'~latinn'eriiprêiiite de l'enseignement sophistique:
pour ne prendre que les plus grands, saint Basile et saint Grégoire de Nazianze avaient été les disciples d'Himerios, et saint Jean
Chrysostome celui de de Libanius, qui disait de lui à son lit de
mort qu'il eût été digue de lui succéder si les Chrétiens ne le
lui avaient pas volé . Mais ces modèles ne sauraient avoir qu'une
faible importance pour l'histoire du conceptisme, car ils n'étaient
réellement connus en &amp;pagne que par des traductions, dans lesquelles disparaissaient forcément 1a majorité des grâces affectées
du texte primitif, &lt;:t si les_ magnifique~ images. d'un saint Jean
/ Chrysostome pouvaient résister à cette epreuve, il n'en était pas
, de même des procédés pleinement sophistiques d'un Grégoire de
Nazianze. La preuve en est dans ce fait que Gracian n'a cite
qu'un passage de ce Père, d'après une traduction latine:

l

Vt Phoenix moriens primos revirescit ad aonos,

ln medijs ffammis post plurima lustra Tenascens,
Atque nouum veteri surgit de corpore corpus,
Haud secus egregia rcddunrur morte perennes,

XXXVI, p. 244: « Gran conccpto el de San Agustin, ponderando la turbacion de Herodes, y de toda Ieru'falen con la oueua del Rey verdadero. Que
hacl, dize, el Tribunal del juizio, si assi atierra a los malos el pescbre ? Qujd

erit Tribu11al fodicantis, quando superbos Reges cuna terreoat lnfantis? ,, LI,
p. 31 1 ; LXII, p. 374.
r. Il Cannoccbiale Aristolelico O sia., ldea Delf,trgvta et i11gmiosa ElOCt1icue
cbe serue a lutta l' Arle oraloria, lapidariii, et simbolic.1, Esamfoat,1 Co' Prùtcipii
del divi,w Aristotele dal Conte D. Emamule Tesawo Cavalier Gran Croce De'
Sa11ti Mavritio, Et IAz.aro. Quarta bnpressio11e, Accrescill/a dall' A1itore di due
mumi Traltati, cioè, De' Concetti Predicabili, Et Derli Emblemi, etc. J,i Roma,
à SJ&gt;e!e di Gu,flielnw Hal/è Libraro n~la Piaz.z.a di Pasq11i1w M.DC.LXIV.

Dam pia diuinis ardcscunt pectora flammis,
Corpore in affiicto sita vis, roburque pionllll est.
Haec quisquis bene perspiciet, cum corpore foedus
Non ferict, postquam meliori eimrserit igue'·

De saint Jean Chrysostome, il ne cite qu'une maxime paradoxale: Nemo laediltir nisi a seipso. ous ne recevons de blessures que de nous-mêmes 1 •
•
Il est curieux de constater en passant quelques analogies
frappantes entre ces prédicateurs du rv• siècle et les orateurs
conceptistes : les uns et les autres obéissaient au désir de leurs
auditeurs qui, peu curieux de dissertations théologique~ ou d:enseianements moraux, venaient à l'église chercher une d1stracnon.
Saint Jean Chrysostome s'en plaint dans une de ses homélies·:

On allait en effet, au ,ve siècle, à l'église comme à l'école du
sophiste, et, comme chez le sopbjste, on applaudissâit aux bons
endroits, sans respect pour le lieu saint. Nous en avons la pre~ve
également dans le discours précédemment cité de saint Ambroise.
Au xvne siècle, en &amp;pagne non plus, il n'y avait pas de bonne
\ fête sans sermon, et en outre sans course de taureaux : les deux
distractions étaient aussi indispensables l'une que l'autre, et l'on
applaudissait dans l'église même les tours de force du prédica1. « Vnicamente el Poeta Teologo San Gregorio Nazianzeno, omameoto
de la [glesia Cat0lica en su Poema de la virginidad, baze argumeoto de la
Fenix, à la inmortalidad de la purcza : Vt Pliœnix, etc. ~ Agud~a, Xll,

p. 73.

Agudq_a, XXIII, p. 152.
3. Cite: par Norden, op. cil., p. 551 (Flom. 3, in ep.
485 Migne).
2.

IIEVU E HTSPi\NlQ,Uli.

-».

2

ad Thcssal., c., 4, 62,

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

teur, comme on allait acclamer sur la place l'agilité des toreros.
Le Père Isla nous en donne la preuve dans son fameux roman :
lorsque Fray Gerundio va prêcher dans son pays natal de Campazas, et qu'il a terminé la salutation, dans laquelle il annonce
le sujet du sermon « 6 hay Sacramento en Campazas, 6 no hay
en la Iglesia fé ,1, l'auditoire fait d'abord entendre un murmure
d'étonnement et de plaisir, qui finît par des acclamations et des
vivats j quelques-uns même jettent au plafond leurs casquettes et
leurs chapeaux '.
L'exemple de ces écrivains entourés de la vénération uoiverselli::, considérés comme infaillibles en matière de doo-me ce
.
. 1
l:,
'
qut amenait à es regarder comme infaillibles aussi en matière
de goftt, était de narure, dans un pays aussi enthousiaste de
sa religion, à exercer une profonde influence littéraire : et,
comme les défauts sont généralement plus faciles à imiter que
les vertus, ce so~t le~ proc~dés f~cheux des sophistes, recueillis
1 par les Pères de 1É&amp;:!tse, qa1 devaient séduire tous les esprits. A
'\ cette i~fluence religieuse,. il f~u: joindre. celle qu'exercèrent !es
humanistes espagnols 9u1 st11va1ent docilement, eux au1,si,
enseignements des sophistes. C'est ainsi que Luis Vives ( 1 4 9215 40) recommandait de former un tableau synoptique des figures
d~ gramm:üre et de le pendre au mur &lt;( afin que, lorsque l'etu~1ant marcherait de long en large, les figures frapp.i.sseot ses
regards et se gravassent pour ainsi dire dans ses yeux•. »
Nous avons vu que le coloris poétique, c'est-à-dire l'emploi

1

1ës

r. « En '.11cdio de esso, no pudo cootenerse el auditorio siu prorumpir de
.:ontado, pnm~ro en un alegn: y bullicioso murmurio, muy parecido a] que
hacco las abe1as al rededor de la colmena ; despues en aclamaciones y en
v!tores descubiertos, arrojando hasta la b6veda 6 artesonado de 1a Iglcsia no
s~lo las monteras y sombreros, sino que no falta quien diga se vieroo urobien revolotear alguoos bonetes. J) Fray Gp-1mdio, IV, 4, p. 43 (édition Lidforss, 188 5).
2. " Ut deambulanti studioso occutrant figurae et quasi ingcrant se oculis.
De lradt·11dis disciplinis, I, p. 476, édit. de Bâle, 15 55.

»

des images hardies et des métaphores audacieuses, étaie ùn des
éléments constitutifs de l'art des rhéteurs. Une circonstance particulière, en plus de celles que nous avons citées, devait en favoriser le développement en Espagne. Les études bibliq:-1es furent
poussées fort loin dans cette région
1~urope où les Juifs
jouirent longtemps d'une véritable faveur; elles ne contribuèrent \
pas médiocrement à y développer legoôt de la poésie la plus
luxuriante : les images grandioses et surprenantes pour les Occidentaux, que l'oh trouve dans la Bible à toutes les lignes, devaient
torcément devenir familières à ces lecteurs assidus des livres saints.
Et d'ailleurs on ne saurait oublier dans quelle proportion la longue
cohabitation des Juifs et des Maures avec les chrétiens avait infusé
dans les veines de ces derniers du sang sémitique. Peu d'Espagnols
pouvaient se vanter légitimement de la pureté de leur race. Quel
que soit l'auteur du célèbre pamphlet attribué au cardinal Francisco de Mendoza y Bobadilla sous le titre de Tizon de la Noblez..a
Espaiwla ô Maculas y Sanb1mitos de sus linajes, le fait seul qu'il a
pu produire de telles imputations prçmve que bien rares étaient
les familles qui pouvaient fournir ces preuves de limpieza exigées
pour certaines fonctions ou certaines dignités. Et si l'on veut un
document plus probant, n'a-t-on pas ce fameux Livre Vert formé
par l'inquisition d'Aragon, objet de terreur pour tant de respectables personnages qui savaient y trouver consignée la preuve de
leur filiation étrangère? Cette situation, qui donnait à craindre, \
à tout instant, de voir la nation, formée si péniblement par les
cois catholiques, cédet à de puissantes influences ataviques et
s'orienter vers le judaïsme ou le mahométisme, explique l'appui
infatigable que le gouvernement espagnol donna toujours à l'foquisition dans la Péninsule et les rigut:urs que celle-ci déploya'. 1

ae

1. Les rois d'Espagne ne se montraient pas aussi bien disposés pour l'In- )
quisition en dehors de la Péninsule. C'est ainsi que Cristobal Suarez de Figueroa put engager contre !'Inquisition de Naples une lutte dans Laquelle il fut
soutenu par Philippe IL L'aventure d' Antonio Pérez prouve que le gouvernem~nt se servait de ce trilmnal comme d'un instrument politique .

�BALT/1.SAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

Mais un peuple :nns1 composé devait, sans bien s'en rendre
compte, éprouver à la lecture de la Bible une jouissance incon; nue des autres occidentaux. Cette influence ethnique me paraît
de nature à expliquer l'abus des métaphores que firent les conceptistes, inconscients héritiers des prophètes hébreux.
Mais les études scripturaires devaient développer un autre travers qui est le fondement même du conceptisme : la recherche
excessive de la subtilité. On ne saurait oublier en effet que, dans
'
l'Église catholique, la lecture de la Bible est envisagée à un double
point de vue : d'abord, toutes les paroles du texte sacré ont un
sens littéral et exact; d'où la nécessité de les examiner de très
près; elles ont encore un sens figuré, défini par les exégètes
appuyés sur la tradition : il en résulte que le texte biblique n'est
à ce point de vue qu'une longue métaphore, et c'est là, sans
)
doute, une des sources les plus fécondes du conceptisme espagnol.
Depuis que saint Isidore avait, au vu• siècle, écrit son opuscule intitulé Allegoriae quae.dam. Sacrae Scripturae, où il étudiait
la signification allégorique &lt;les personnages les plus importants
de l'Ancien Testament, et qu'il compléta par son Liber numerornm q11i in Sa11ctis scripturis occ1trru11t, dans lequel il déclare que
ces nombres habent quamdam scientia.e doctrinam plilrimaque mysticn. sacramenta 1, l'étude allégorique de l'l:criture sainte s'était
continuée sans interruption, passant des écrivains scripturaires
1 dans les sermons et même dans la poésie. Cette habitude d'interpréter allégoriquement les textes sacrés donna même plus
d'une fois matière à de scandaleuses facéties; eUe permit de
détourner d'une manière sacrilège le sens des paroles de l'Écriture
ou de parodier la liturgie ecclésiastique comme l'Arcbiprtlrt dt
Hita. dans son récit de l'entrée de Don Amor et Don Carnal à
Tolède. Elle explique également la naissance de l' Auto Sacra•
mental dont l'origine est lointaine a s'il n'atteignit son déve-

I

Voir Menêndez y Pelàyo, Hilt.oria dt la. ideas 6/eticas, I, 2, p. 44, n.
Le premier conDu se trouve dans un \'olume imprimé en r po, et a été
publi~ par E. Cotarclo (Rroista de Archh!()s, octobre 1902.)
1.

/.

2.

59 1

loppemenc qu'avec Lope de Vega et Calder6n : c'est une com-

J

pensation.
Les causes précédemment énumérées me semblent expliquer
le développement extraordinaire du conceptisme en Espagne.
Quant au cultisme, outre le besoin de nouveauté, on peut l'attribuer aussi à l'action des humanistes : sans remonter à Juan de
Mena, dont les tentatives d'innovation sont comparables à l'invasion du latinisme en France aux xm• et x1v• siècles, mais
n'eurent pas de suite, il est à remarquer que cette tendance
pédante était justifiée par la théorie, universellement reçue en
Espagne., que le Castillan n'est que du Latin corrompu, qu'il est
par suite légitime de remonter à sa source première, et de
reprendre les mots sous leur (orme primitive : que si le mot
manque totalement en espagnol, on est autorisé à l'emprunter à
la langue italienne, qui a gardé plus complet qu'aucune autre le
vocabulaire latin. Il est en effet remarquable que le cultiste ne
va pas chercher ses emprunts dans d'autre!&gt; langues, ce qui s'explique en partie par les rappor:ts étroits existant alors entre l'Espagne et l'Italie, dont la langue était devenue farniliêre à la plupart des Espagnols cultivés. Les humanistes avaient propagé cette
idee, et l'on voit Luis Vives en 15 JI, recommander aux langues
romanes de recourir au latin pour devenir à la fois pins pures et
plus riches '.
Si à cette croyance des savants on ajoute le désir de se singulariser par une affectation d'érudition, on trouve assez de raisons du développement du cultisme.
1. Vives dit des langues romanes « quas maxime expecfuet latino sem1oni
assuescere, tum ut eum ipsum et pt:r ipsum cum a:rtes omnes probe intelligerent, tum ut sermoncm suum patrium ex illo vclut aqua copiosius ex fonte
derivata puriorem atque opulentiorem redderél. li De traienàis disciplitiis, Mit.
de Bàle, 155&gt;, p. 463. Cite par Norden, op. cit., p. 78o.

�592

ADOLPHE COSTIIB.

CHAPITRE XV

11: Conceprisme et le Cuhisme espagnols avam Grncian.

1:

distinction théorique que nous avons établie entre le concepusme et le _cultisme e~t assez_di:ficile à mainrenfr si l'on passe
da~s le domaine des faits, et s1 J on essaie de ranger les écrivams sou; l'~ne ou l'autre de ces étiquettes. En réalité, ces deux
t!éf:iuts s unissent merveilleusemenr, et l'on glisse de l'un à
l autre toue naturellement. Le conceptiste et le cultiste cherchent
à_ se distinguer de la foule par la pensée et par le style ; Je cult1ste veut en outre se créer une langue particulière et faire
mo~tre de son érudition : le conceptiste peur être ignorant, le
c_ulttsce _Préten? être savant. li en résulte qu'il n'est pas de culnste qui ne sou conceptiste.
Le conceptisme
on l'a ,7.1, a des origines anciennes ;
on le trom·e en putSSance chez un poète comme Herrera qui
en donne déjà la théorie :
'

:omm~

''. La oscuridad, dit-il, que procede de las cosas i de la dotrina es ::ùab:ida i
tcmda
entre los que s.1bea en mucho 1 • , 1 Et ailleur .• " n,..0 eimen
· d
.
co que
mngun~ puede mcrerer la e5timacion de noble poeta, que fuesc facil a todos i
no tmucssc t:ncubierta mucha 11rudicion i conocimicnto dL casas,_ »

Il reproche à ses ennemis d'être vuloaires. Ses théories sur
l'érudi~ion, sur l'existence d'une langue ;oétique~ sur le droit au
néolog1s_me ou à l'archaïsme en font aussi bien un précurseur
des cultJstes i : seul son goût naturel l'empêcha de tomber dans
de regrettables excès.
1.

A110Jacione1 a Garcilaso, p.

2.

Rëpoasc i Prcte Jacopin, p. 86. -

taa, 1908, p. 298, oote.

3. Ibidem, p. 299.

127 •

Voir Ad. Coster, Fernando ile f/er-

BALTASAR GRACIAN

593

D'ailleurs j'ai montré que son influence fut négligeable et
qu'elle n'aurait pu s'exercer qu'au moment ou Pacbeco publia
l'édition de ses œuvres en 1619. Or Je conceptisme était déjà
né, et commençait à triompher :\ cette date. Gracian ne tient
d'ailleurs aucun compte de Herrera : il ne le cite que dans la
seconde rédaction de son Arte et sous une forme assez dédaigneuse:
" Ni rodo ha de ser jocoso, oi todo amoroso, que tamos sonetos à vn
,t5unto liuiano, mas ~cntidos que cntcndidos, en cl mismo Pc.:tr.ma, en d
mismo Herrera empalagan ,. »

Le premier adepte systématique du conceptisme fut, semble+
il, un certain Juan de Horozco, sur qui malheureusement nous
manquons totalement de renseignements~.
Graci:i.n ne le connaissait pas encore lors de la première rédaction de son Arte. Aa moment de faire paraître la deuxième, il
écrit à son ami Andrés, le ro mars 1647: 11 On dit qu'il y a un
certain Orozco, si admirable par ses équivoques, quïl a surpassé Le&lt;lesma. &gt;&gt; En fait il cite dans son Agudez..a, sans donner le nom de l'auteur, une épigramme d'Horozco mise dans la
bouche d'une menine :
1.

Ap~a, LXIII,

p. 375.

1. Nicol.as Antonio cite deu:x personnages de ce nom: l'un, Juan Horoz:co,

l'autre Juan de Horozco y CovorrU\'ias. il ne saurail s'agir du prem.ier,•doctc
professeur de droit a SJlamanque dans la première moiLié du xvi• si&amp;le. Le
second, après a\"oir ét&lt;. chanoine de Sc.!govie• et archidiacre de Cucllar devint
l'\·~uc d'.\grigente; tr.iduit à Rome à la suite de démêlés :w1:c son clergé,
puis acquitté, il obtint Je Clément Vil et de Philippe Ill de ne pas retourner
à Girgerui, et devint eu 16o5 l-vèquc de Guacli., oil il mourut trois ans plus
tard. Il e~t l'auteur d'Emblemas 111or11les, prose et vers, publiés à Ségovie en
1589 (réimprimés eu 1591 et cn 16o.1) et réédité:. à Girgcnti en 16o1 avec
unr: tr.lduction latine sous le titre de Symbcla s,u:ra ad Clt111r11/ttn VIII P. ,\I.
[) ne semble guère pouvoir être identifie avec le protagoniste du conceptisme. - a. Alonso de LeJesma dont nous p,1rlerons plus Joio é~it aussi de
Scgovic.

�594

ADOLPHE COSTER

« El galan que me quisicre,
Siemrre me regalarà,
Porque dèl se me darà.
Lo mb"mo que se me dien~ , .

BALTASAR GRACIAN

)&gt;

Dans son Templ.o de la fama, Fr. Andrés Ferrer de Valdecebro
dit _que le premier qui donna corps aux équivoques fut Horozco
mais que le p~emier ~~i leur donna l'âme fut Jer6nimo de Cancer~ V~lasco . Grac1au connut ce dernier sans doute par la
publicatton de ses œuvres en 1651, car il le cite dans la seconde
partie de son Criti~on, parue en 1653 : « Oyeron vna mui gustosa çampoiia, mas por tener Cancer la Musa que la tocaua a
cada concento se le eq uiuocaban Jas \'Ozes i. »
'
Mais avant lui se place le fameux Alonso de Ledesma (1552(
16~3) qui passe ~énéralement pour le représentant le plus caractérisé du concephsme. On reste étonné, lorsqu'on a'lu les œuvres
de ce :ersi.ficateur'. de !~approbation universelle qui accompagna
ses écrits. Un espnt séneux et cultivé comme Nicolas Antonio

I

. 1. &lt;c Deste ~enero son los equiuocos ; muy celebrado este que por mote Jo
~ixo vna mcnma de la Reyna, ea aquella vsada, i11geoiosa recreacion de Palacio. El gala,i, etc ... » Atudt{a, III, p. 9. Castro, dans la B.A.E. t. XLII,
p. LXX-LXXI donne cette épigramme, ainsi qu,une autre et un portrait, comme
étant d'H?rozco:, sans indiquer où il a puisé ces renseignements. C'est égaleme~t à lm que J emprunte le jugement de Fr. Andrés Ferrer de Valdeccbro

(Ibidem).

.

. ~- Nico'.as Antonio dit de lui : " D. Hieronymus Cancer, aetate nostra in
JOc1s canm~è pangeodis atque fundendis, reliquaque poeticae facultatis lande
pares babu1t paucos, Matriti in curia degens, praecipue ejus, qui ante 1100 multO$ ano~s placer~ ~œpit hodieque ludicra maxime in re su.mma cum volup~ate aunbus exc1plt~r,. a~quivocorum, ut appellant, vocabulorum usus: quo
10 g~nere c_um pauc,ssmus conteodere; rcliquos omoes superare visus fuit.
Mem_ca hu1us opera urbanitate et facetiis plena viderunt lucem Matciti sub
hoc ntulo: Obras -~e D: Gero11imo Ca"cer . .d.11110 J6fr, in-4. Comoedias quasda~ uoa cum alns Hieronymus actibll$ inter se, ut in morem ivit ultimi
huius temporis, distributis laudabiliter scripsit. Matriti obiit Septembri mense
MDCLV. »
3. CriticM, II, 4, p. 92.

595

fait de lui le plus grand éloge. Ses œuvres parurent en trois par•
ties sous Je titre de Co-nceptos espiritnales en r6oo, r6o6, et 1616
à Madrid. Il publia encore les Jeux de Noël ( I 6 II), le Monstre
imaginé (1615), des Epigrammes et des Hiéroglyphes (r625), et
un Epi tome de la vie du Christ en métaphores ( I 629) '.
1. Je cite d'après les éditions suivantes. Conceptos I Espiritvales I de
Alo11So de I Ldesma, 11alural dt I Segouia. 1 Dirigidos a 1iuestra Se1îora de I la
Fumaisla. 1 con licmcia y pritliletio. 1 En Madrid, Il E11 la lmprenla Real. A,îo
1609. 1 Veudere en cas1i de Pedro ile la Torre. [1-Segv11da I Parte de l lo; uinceplos I füpirituales, y Morales. J Comp,r:esta por .d.louso I de ùdmna, 11alriral de
Segoiiia. 1 Dirigida a 11011 Pedro I de Castro, C011de de Lemos, Marq11es dt I Sarria, Prtsidtnlt de lndias. 1 il.fia 1607, 1 En Barcûm1a, 1 E11 la In1Jnwta de làyme
Ce,tdrat, 1À ces/a dt Juan Simon. li ln-8° de 383 pp. - Tercera I Parte de 1
Conceptos I espiritvales. 1 Con las obras liechas I à la Beatijicacion del glorioso
Patriarca Ignacio I de Loyola, fundador de la Co111pa1iia de lems., 1 para el Colegio de la Citldad I de Segouio. 1 Dirigido a la 111is111a sagrada, y doctissi111a I Rtligicm. 1 Comp11esto por Alo11s0 de Ltdesma, 11alural de Sego1lia, 1 Atio 1612. 1 Co11
liu11cia dt/ Ordinario, ! En Ltrida, por Lnys Ma11escal 111rrcader I de Libros. \l
ln-8 de 15 4 ff. - Roma11tero I y Monstro I imaginado. 1 Compvesto., par A lomo 1
de Ltdesma. 1 Dirigido a Pedro de Tapia I del Comejo Real, y de la general, l·y
mprtma Inquisicio11. 1 Aiio 1616. 1 Con licencia del ordinario, 1 Impresso w
Lerida, jKJr Luys Ma11escal I mercadcr de libros. JI ln-8. Je n'ai pu voir les
Epigramas y Geroglifiros a la Vidn de Christo, festividadts de mmtra Se1îorn.,
Excele11â11.s de Sa11&amp;tos y gra,uiez_as de Segobia, Madrid, 1625, non plus que l'Epitome de la Vida de Christo en discursos 11retaforicos, Segobiae 1629, que signale
Nicolas Antonio qui cite pour la première partie des Co11ceptos, des éditions
de Madrid, 1600, 1625, 1629, i.o-8; de Barcelone 16o5, in-8 et 1612; r,our

la seconde, une édition de Madrid r6o6; pour la troisiéme une édition' des
Madrid, 1616. Pour les Juegos de Noc.he b11ena, il signale une édition de Barcelone 161 I et une autre de Madrid 1613, et pour le Monstro imagfoado une
édition de Madrid 1615. Voici comment il parle de Ledesma: " Poeta elegans
et argutu-s, res, praesertim sacras, Hispanis versibus brevioribus luculenter et
ingeoiose admodum pertractavit, meritus in re metrica, quod vix uni aut
alteri ex nostris contigit, Divioi cogooolentum. Metaphoricis inventionibus
genio quodam singularique fclicitate mancipavit animum ; docilis ubique, et
accinctus quo&lt;lcumque argumenturn per verba non unius significationis, quo
genere Hispanus sermo plurimum viget (Homonyma Graeci dicunt) acute ac
suaviter mirifica legentium delectatione et lubentia describere, singularem fore
idiomatis nostri gratiam affectatione ipsa frequentis perpetuaeque usurpationis,
quae fclicissime jarn et aliis ccssit, inculcans pariti!r et commendans. »

�597

ADOLPHÉ COSTER

'BALTASAR GRACIAN

f Ce gentilhomme ségovien avait été l'élève des Jésuites. En
dédiant la troisième partie de ses Conceptos à la &lt;&lt; docte et sainte
compagnie de Jésus » il rappelle, « plus par reconnaissance que

l'é ui voque de Led.esma. Puis le Chr\st fait son testament, ~ar
de~ant Jean le notaire qui est institué exécuteur resra~entaire
(ce mot sert à rappeler celui de Nouveau-!estament).; 11 l_ègue
ses biens à son Epouse l'Église, y compns les ac_quets (b1enes
gananciales), etc. Gracian cite encore avec enth?us1asme le Sonnet : « A la Co,wersùm que hiz_o el B. Padre Ignacio m la lagmia am

par vanité ', » qu'il a été instruit par elle.
Son dévouement pour la Compagnie suffisait à le recommander à ses membres : Gracian le tient en haute estime. « Les
œuvres du Divin Ledesma, dit-il, sont une éqmvoq.ue perpétuelle. Il fut admirable dans ce genre d'invention et préféra y
être le premier, que le second en d'autres 2 &gt;&gt;. Et il cite le passage suivant, début d'un romance intitulé Testament de Notre-

vn pecador deslxmesto. En Metafwa de 1.ma fragua '·
Vulcano cojo, herrero Vi.r.cayno,
si quicres ablandar vo hierro elado
de vn pecador proteruo, y obstinado,
saca tu fragua al media del camino:
Los fuelles de oracion sopla contioo,
hasta que eocie.ndas vn carbon tiznado,
que en fuego de luxuria se ha quemado,
y es para fragua qual carbon de pino.
El hierro y el carbon (que es culpa, y hombre)
trayràs con las tenazas de paciencia
a tu amorosa, y cocendida fragua :
Pide a lESVS el fuego de su nombre,
la yunque, y el m:u:tillo a su coocicncia,
y tu scràs ysopo puesto en agua.

Stigneur.
En vna cama de campo
estaua Cristo a la muerte,
que en cama de campo oace,
y en cama de campo muere.

Graciân arrête ici la citation de ces vers, qu'il trouve admirables, en ajoutant « etc... », ce qui prouve que les strophes
suivantes ne lui paraissaient pas inférieures à la première ; eu
effet la seconde ne mérite pas moins d'honneur.
Es la cama tan angosta
que reboluerse oo puede,
pues para caber en ella,
vn pie sobre cl otro tieoe ,.

Mais surtout le poème à saint Laurent le transporte. Il en
extrait ces redondillas :
Essas encendidas barras
que abrasan vuestras costillas,
para todos son parrillas
y para vos frescas parras.
Sereys sabroso bocado
para la mesa de Dios,
pues soys crudo para vos
y para todos assado ... •

Il n'est peut-être pas inutile d'expliquer que le lit de camp
sur lequel repose le Christ n'est autre que la croix, et que,
d'après une tradition respectée par les peintres et les sculpteurs,
Jésus a les pieds croisés l'un sur l'autre 4 , ce qui donne lieu à
x. " Mas a reconocimiento de dicipulo que a osteotacion de Autor. »
Son las obras del diuino Ledesma vo equiuoco cootiuuado. Fue plausible eo este genio, y quiso mas ser primera eu êl, que segundo eo ouos.
Estremado fue este : &lt;c En v,za cama de Campo, etc ... » Agude{a, XX.XIIl.
p. 223.
3. Con~ptos espiritvales, Madrid, 1609, p. 83.
4. Velazquez en peignant son grand Christ n'a pas ·respecté cette tradition.
2. «

1&lt;

1.

C'en est assez, dit Gracian, pour couronner de laurier (ici
Cm1uptos, troisième partie, Lérida, I 612., f. I 37, rect.

2, Conceptos, première partie, Madrid, 1609, P· 248-z52 •

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

nouveau jeu de mots sur làurier et Laurent) sa Muse fleurie 1 ».
Le système de Ledesmâ est fort simple : il commence par une
comparaison que lui suggère tel ou tel accident du sujet: ainsi
saint Ignace est boiteux, Vulcain l'était aussi; mais Vulcain est
forgeron, l'allégorie d'une forge est tout indiquée ; il ne s'agit
plus que de rechercher toutes les circonstances qui&gt; dans le travail du forgeron, pourront devenir des représentations allégoriques des acres de saint Ignace : le fer est dur comme le pécheur
endurci (et le mot hierro qui l'exprime fait calembour avec le
mot yerro faute) ; le pêcheur noirci par sa faute est comparé au
charbon éteint que rallumera le feu de l'amour divin ; ce feu,
c'est celui de la forge, soufflé par le saint; enfin celui-ci, à demi
plongé dans l'étang, est comparable au rameau d' hysope plongé
dans l'eau bénite. Cette dernière image jure un peu avec le reste
de l'allégorie, mais ce n'est pas celJe dont Ledesma dut être le
moins fier.
Ces métaphores constituent précisément le concept; elles sont
parfois expliquées en marge, de même que les paroles de !'Écriture sont notées en face des vers qui y font allusion. fen donnerai un exemple tiré de la seconde partie des Conceptos :
A S. Ioan Evangelista ante portam latinam '·
En Metafora de freyr peces.
Concepto.
A pescar se puso Dios
en el mar de Galilea,
y quantos peces dessea
Apostoles
los saca de dos en dos.
Vno grande fuystes vos,
Excelencias
y dixo Pedro esta vez :
del Euangelista
que se llll- de hazer deste pez
que me parece el mayor? Sic volo eum
t. « Pero entre todos el Poi:ma al Laurel de la vencedora Huesca su
dkbosa patria, basto a laurear su florida Musa. » Agiulez.a, XXXIll, pl. 223224.

2. C011ceptos, troisième partie, Urida, r612, p. f. 69, verso.

Rcspondiole el pcscador,
quierole para guardar,
y pues tanto ha de durar,
frito quedarà mejor.

599
mancrc

Martyrio.

On a peine à croire que de pareilles chansons d'aveugles aient
fait les délices d\m esprit aussi avisé que Gracian ; et cependant
le fait est là: Gracian a lu, et retenu son Ledesma, comme le
prouvent les emprunts qu'il lui a faits. C'est _peut-être Ledesma
qui lui a fait trouver le nom de son Àtzdrem?. En effet dans la
troisième partie des Conceptos se rencontrent six roman~es sur. la
DésillttSion où l'on voit un amant devenir amoureux, puis oublier
sur les conseils de l'Entendemeot et de la Raison. Dans le premier, le poète nous montre dans l'Enfer d'amour« el ena~orado
Ardenio &gt;&gt;. La formation des deux noms est analogue. Ailleurs
on voit le Deseugaîio faisant fonction d'alcade visiter l'auberge
d'Engaiio (Tromperie) et de sa femme Mentira (Mensonge).

1

Esta es la venta del mundo,
0 por dezirlo mas claro,
Cucua propria de ladroncs,
Pues viuen todos robando •.

Cette auberge du Monde rappelle l'avant-dernier chapitre du
Critic~n ~. Enfin la plus absurde des œuvres de Ledesma, ce
Monstro imaginado, composé, comme le déclare l'auteur, daus la
gaité du Carnaval, cette insipide série de calembours, dont l'iuRonumuroy Monstroi111agi1uulo, Lérida, 1616, p. 372.
Criticon, II, 10, p. 142 . Je donne comme exemple du Monstro le Prologo ,J~ Bvrlas.: « Este librillo de triperas (~oso Letor_ de artes) te ~co. a luz
1.

2.

de !internas, cuenta sus ojas de espada, mira sus cap1tulos de Prownc1a, lee
sus escritos de melon, nota sus cotas de malla, passa su tabla de manteles'. Y
aceta este don de la Cartuja. Vale ... Lo que tu quisieres. » - Je relevc
cependant cette idée poétique dans le Romancero qui précède. S'adressant à la
Mort qui a fait périr la Reine Maria de Austria il dit : (&lt; Pue paxaro q~e en el
suelo I Estimo en carcel estrecba, 1 Pero rompio vuestra flecba I Su Jau.la, Y
bolose al ciclo 11 . )&gt; ,

'f,

r

�600

ADOLPHE COSTF.R

teur lui-même a cru bon d'expliquer que ce n'était qu'une bouffonnerie, a manifestement inspiré Gracian. On y trouve par
exemple une poésie dans laquelle l'Écho répond aux questions
qu'on lui pose par une des lettres de l'alphabet. Graciao a fait
lui aussi parler Écho, il est vrai d'une façon plus spirituelle. D'ailleurs l'admiration pour Ledesma était universellè. Il avait même
des imitateurs, comme cet Alonso de Bonilla, dont Graciau n'a
pas parlé, mais à qui Lope de Vega, dans ses Approbations, ne
menage pas les éloges.
Bonilla emploie quelques-uns des procédés de iedesma, mais
montre beaucoup moins de virtuosité dans l'invention des concepts ; comn1e lui, il emploie surtout les rythmes indigènes;
il n'a même pas dédaigné de composer des chants pour les enfants
des écoles. Le sonnet suivant montre comment Bonilla se sert
des recettes conceptistes :

signifie oiseau, ne dénote pas moins d'absurde ingéniosité. Qu'on
en juge par la chansonnette suivante du même Bonilla:
Chaoçooeta.
Vn Açor que el Cielo embia
en la tierra se cebè
porque en la tierra hallè,
came de vn Aue Maria.
Si el Açor hello y ligero
con ta! aue no encontra.ra,
tan ayuno se quedara
como .se estaua primera.
Pero la hambre este dia
à la tierra le abatià,
porque en la tierra hallà
came de vn Aue Maria.
Quando el Açor es de Raça
no se mueue ni se abate,
si al val.or de su quilate
no corresponde la caça :
Mas abatiose este dia
par los quilates que vio,
en la. presa en quien balla
came de vn Aue Maria'·

A Christo desco-yiintado eu la Crnt
Sooeto.

El tirador de barra, que es prudente
Haze à la postre el tiro mas famoso ;
Y esto se vio en el braço poderoso
Quando tirè la de su amor ardiente ;
Formar à el hombre: tiro fue vàliente,
Bal(ar it repar.u:le prodigioso,
Mas no fue el decender el mas costoso,
Que al fin fue cuesta abaxo aunque excelente.
Al postrero mostro fuerça exœssiu:t,
Tirando à el hombre de .la tierra al Cielo,
Rompiendo de la muerte el yugo, y lazo.
Y como fue este tira cuesta arrlba,
Tanto à Dios le cost6 por darle buclo
que le quedo descoyuntado cl braço "·

Le Christ se déboîtant le bras en lançant la barre n'est pas
une trouvaille banale; comparer Dieu à un faucon qui se saisit
d'un Ave Maria, en jouant sur le sens du mot espagnol aiie, qui
1.

Peregrinos pe11samimtos, fol.

2

verso.

601

BALTASAR GRACTA}î

Ce déplorable jeu de mots sur Ave Maria sera repris, quelques
années plus tard, dans un de ses panégyriques, par le fameux
Hortensia Paravicino, ce qui prouve que les traits d'esprit de
Booilla ne paraissaient pas ridicules 2 •
•
Ibidem, fol. 1o, verso.
2. J'ai vu de Bonilla les ouvrages suivants: Peregrinos I Pensa111ùn I tos, de
Mysterios Di l uiiws, e,1 varies Venos, y GI-Osas I diji&amp;ultosas. 1 Ccnnpvèstos (!&lt;&gt;r
Alonso I de Bot1illa, 1ial11ral de la Ci1fdad I de B,uça. 1 Dirigi'dos a la Perso 1 'lla
de lesu Chdsto Redenwr, 1 Dios ,westro. 1 Coll Previlegio. 1 Impresso m Baeça,
{!Or Pedro de la Cuesta I tsle. presmle Atio, 1 1614 li , Approbation de Juan de
Dicastillo du Collège des Jésuites de Madrid, 5 septembre 1612. - Privilège
du Roi, Aranjuez, 4 mai, 1613. -Io-8, de m
227
XT ff. - H,1evo Jardin I De Flores Di I vi11as, e11 qve se balla I rd variedad ile pensa111ie11tos I pertgd1.

+

+

\

�602

ADQLl'}IE COSTER

Ledesma, ainsi d'ailleurs que Bonilla, n'était pas tombé dans
les excès des cultistes : il était toujours resté respectueux de la
langue ; mais au point de vue conceptiste son action fut considérable et néfaste.
En présentant au lecteur la première partje des Conceptos Espiritvales~ Fr. Juan de Arenas, prieur des Augustins de Ségovie,
recommandait aux prédicateurs de chercher des sujets de sermons dans les poésies de Ledesma 1 •
Cette invitation ne devait être que trop écoutée. L'un des sernos, l Compvesto por Alonso I de Bonilla, vez.ino de la Ciudad I de Baeça. A Don
Ped1'0 Ferna11dez. 1de Castro, Conde de Lemos, Andrade, y Villalua, 1 Marques
de Sarria; del C,msejo de Estado1 1 Presidet1tede ltalia, 6-c. 1 A,io (Bert) 1617. 1
Co11 Priviletio: 1 En BQlÇ/1, por Peyiro de la Cuesta, li Petit in-8 dt vm +
431 + v If. - Approbation de Lope de Vega Carpio, Madrid, 6 novembre
1616. -Tassa du r8 juillet 1617. - Prologue-Dans les Advertencias qui
suivent, Bonilla dit : « Repare el Lector en vu Romance que està à 140. fojas,
( que en componerlo, y consultarlo, gastè vn aiio de tiempo ; tiene ciento y
treze copias. (Ce romance traite de la façon la plus abstraite de la Trinité.)

Nombres I Y Atribvtos I de la impecable I Se1io,-a Nuestra. E11 Oclauas, 1Crut
otra.s rimas a diuersos Asswnptos, y Gl1mas dificiles. 1 Por A/011s0 de Bo11illa. 1
Dirigido I Al Exalentissimo Setior Don Gaspar de Gvzman,C011de de Olfaares. 1
AtTo (Ecu) 1624. 1 Co11 Privilegio. l lt11presso en B~.ça, por Pedro de la C11ts/a, II
A la p. 203, cet ouvrage prend fin; puis vient un autre recueil avec un Avis
au Lectmr et le titre : Sig'11tt1Se Algvnas obras q11e ti-ala11 de la Inmacolada Concepcion de /11 sie111pre Virgm Maria, Madre de Dios Hombre, y Reyna de Cielos, y
lierra, avec une pagination spéci:ùe. L'exemplaire de la B.N.M. finit au feuillet 128, mais il manque des pages. - Lope de Vega a signé l'Appro!:&gt;atioo et,
en plus, écrit un Prowgo de Lope de Vega Carpio al lector des plus élogieux
pour l'auteur.
1. t&lt; Assi aurn servido esta diligencia de advertir a los Predicadores que le
leyi.mm, oo passen de passo, sino que n:pareo y tanteen todos sus dichos, y
hallaran muchos conceptos no predicados, como los que agora se escrivcn
(pues el Autor no es predicador), si no para predicar, que cayendo en hombres
versados en la Escritura, los sabran acompanar con tales lug.1res, y tan a proposito, que sean muy agradables al auditorio, con cuyos saynetes al;,riran la
gana tan pcrdida, y apetito tan postrado a las cosas Diviuas,""'m'igolosinandole
con las curiosidades que cl Hbro a cada passo tiene. }&gt; Co11ceptos, première partie, Madrid, 16o9.

.BALTASAR GRACI,\N

mounaires les plus célèbres de l'époque, le Père Jer6nimo del
Florencia (1565-r633), fut le prédicateur attitl'é de" la Cour pendant plus de trente ans 1 • On trouve cbe7. lui déjà des traces de
conceptisme. Par exemple, dans son sermon pour la mort de Philippe Ill, prononcé devant Philippe IV, le 4 mai 162 r, il ne peut,
malgré le ton assez raisonnable de son discours, s'abstenir d'un
froid calembour sur le mot abrojos qui, signifiant tout à la fois
une discipline particulièrement cruelle, dont usaient certains
pénitents, et les chausse-trappes dont on jonche le sol pour arrèter la cavalerie ennemie, se prêtait à une pitoyable équivoque •.
Gracian le comble d'éloges. Il l'appelle cc l' Ambroise de son
siècle », « le Prédicateur des Rois et le Roi des Prédicateurs, &gt;&gt; et
s'extasie dewnt ce concept quelque peu audacieux, par lequel le
P. Jer6nimo fait de la Sainte Vierge un complément de la '
Sainte-Trinité'·
r. , é à Alcal:i en I 565, il fut admis au noviciat eu I 582. Après avoir enseigné la philosophie et la théologie, il s'adonna au nùnisthc de la prédication ;
son nilent li: fit appeler !t la Cour de Madrid, ou il prêcha pendant plus de
trente ans. Tl mounll le 12 mars 1633. (Sommervogel.)
2. « Lo primera tomava muchas vezes diciplina, y la Quaresma fa tomava
tres dias en la scmana; y la de Vicmcs era de abrojos, remedando aquel estratagcma belico de que han usado grandes Capitancs, de scmbrar el campe de
abrojos, para m:mcar los ca\'al!os dè su enemigo, mancando su Magestad con
los abrojos de las diciplinas Jos apetitos de su carne. &gt;&gt; Sermon q11e predico a.la
Magestad Catolica del Rey Drui Felipe Quarto Nuestra Se1i01· tl Padre Guoui1110

de Flore11cia, Religioso de la Compmiia de It.svs 1 Prtdicador de su Magestad, y
Corifessor de ms A1tez.as los Serwissimos Infa,ites don Carlos, y den Fen1J11do Ca,·denal, y Arçobispo de Toledo e11 las Horl1"as qw si. Mages/ad hiz.o al &amp;y Felipe III,
Sil padre )' Nuestra Sei1or, que Dios lieue, en S1111 Geronimo el Real de JtJadrid a.
qrmtro dt Mayo dt 162I. Dirig-ido al Rey Nuestra Seii.or. Con lice,ma. - Eu
Madrül, por Luis Sa11cbez., Impressor del Rey N. S.-f. 16, verso.
3. « Merece ser idea aquel tan aplaudido pcnsamiento del Padre Geronimo
de Florencia, llamado el Predicador de los Reyes y Rey de los Predicado1es.
Ponderb, que la Madre de Dios foc corno vu compkmento de la Santissima
Trinidad: fundandose en que tcniendo el Padre a quien comt'ulicarse, y tambitn d Hijo, Maria fue a quien se coinunicà cl Espiritu Santo, en quien
REV\11. H1Sl'.UHQ1JE. [).

J9

�605

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

Le Jésuite Florencia, comme Ledesma, s'était contenté d'être
conceptiste; il avait respecté le vocabulaire et la syntaxe de la
langue castillane ' : un autre prédicateur de la Cour joignit à
cette qualité celle de cultiste : c'est Fray Hortensia Félix Paravicino y Arteaga., Trinitaire déchaussé. Né à Madrid en 1580, il
devint en 1611 prédicateur du Roi, charge qu'il occupa pendant
vi.Bfil-sept ans, jusqu'à sa mort, survenue le 12 decembre 1633.
Gënie précoce, Paravicioo avait été poète de bonne neure,;

ses \·ers nous ont été conservés et furent publiés après sa mort 1 ,
en 1641. On y voit que, de tout temps, il avait sacrifié au conceptisme: c'est ainsi qu'on trouve dans ce recueil deux pièces
sur le Martyre· de saint Étienne, l'une composée par l'auteur
dans sa jeunesse, l'autre écrite plus tard, parce qu'on l'accusait
de n'être pas l'auteur de la première : celle-ci est déjà un feu
roulant de calembours sur le mot pierre, qui s'offrait tout naturellement à l'esprit, puisque saint Êtienne frit lapidé . La strophe
suivante donnera une idée de cette si11gulière composition :

pari:ce que se desahogo esta Diuina tercera Persona, refuodiendo todos sus
dones, y gracias : de modo, que aquella circunstanda tan espccial de no tener
el Espiritu Santo quarta persona a quien comunicarse, dà pie al concepto, y
hazc que participe de sutilcza. &gt;lAgude.z.a, XXIII, p. 147.
1. Jeronimo de Florencia est cité plusieurs fois dans !'Ag11dl'{11: « Notô el
Padre Geronimo de Florencia que espirà el Autor de la vida, hablando con su
santissima Madre para L·udulzar (dize) su amarg,t muerte; pero si Maria es
amargura, y no como quiera, sino la del mar, que csso significa su nomhre:
como puede açucarar cosa. tan amarga como l.u mucrte ? Si, que esta Sciiora
es triaca del cousuelo, que atrayendo para si las penas, y sinsabores, dexa para
sus hijos el coutemo . ,, VIII, p. 5r. - (( Tal fue aquel del docte, y gr.1Ue
Padre Geronimo de Flon:ucia, eu lali cxequias del Heroe de l.emos: hixo
csposa a la muerte, y Jiola en dote Jas tres propiedades del bien, probando
que es noble, hermosa, y rica, disfraçando en la iugeniosa metafora los tres
quicios de la voluntad, sobre quicncs se 1mwue, lo bouroso, lo vtil, y 1o delcitable, a que se rcduze todo cl anificio rctorico, y toda la c6cacia persuasiua. &gt;&gt; LIII, p. 3 21. &lt;&lt; Deste modo de inuenciones, y tra1.as us6 mucho el
Padre Geronimo d.i Florencia, y C:!11 cl Real Discurso a la muerte de la Margarita de las Reynas introduze los quatre doctores de la Iglesia, cantando quatre lamentacioues. » - « Desta suerte comparo cl Ambrosio dcstc sigle, cl
Pàdre Geronimo de Florencia el Nacimicnto de la Madre de Dios al de la
Aurora, discurricudo con mucha propiedad, y atribuyendolc todos los efectos,
el :tlcgrar los campos, el luzir, y hermose:tr las flores, el fecundar Jas plantas,
y sobre todo annnciar el Sol. &gt;1 UV, p. 322.
2. cc Vix quinqlleunis perfectc legere (dit de lui
icolas Antonio), notas
formarc, computarc numeris, latinas Litteras paulo post avidissime arripere
-atque ad unguen'I percipere. Sa.lmancicae vero eam curam utriusque juris studio impendit ut anno aetatis duodevicesimo id a$Sequutus vii.ieretur quod
multum temporis spatium vix alils conc.:dit. Attamen e via bac revocatus ins-

Lino sois maniriçado
de que Dios vestir se suèlc,
y pooe viendoos mojado
piedras porque 110 se buele
vn lienço tan bien lnuado.

La dernière des quarante-huit strophes conclut dignement :
A otro rnundo aueis llegado ;
del Peri:!, rico en las venas
otra piedra aueis hallado,
y yo, con las que he tirado,
aUll tengo fas manos llenas.

Et ea effet il avait encore en réserve, nous pouvons l'en croire,
une bonne provision de ces jeux de mots détestables, ou, pour
parler comme lui, il lui restait plus d'une pierre dans son sac . •
tÎtlltumque sodaJium Sanctissi.mac Trinitatis in eadetn urbe amplexus doctrina omni, cum philosophica tum theologica, brcvissimc omavit atque instruxit animum ita ut viginti et uno a.nuis natus gymnasticam doctoris Sal01antini lauream rcponaverit. 11
,. Obru.s Postbvmas, Divi11as, y l,umanas de Do11 Felix de Arteaga. Al Exctlentissimo Stiior don Diqro Lopez. de Haro y Soto Mayor, Ca11aller/J del Orden de
A.lca11tara, Marques del Carpio, Sriior de la Casa de Haro y del Estado de Serlllls,
Caiialleri{_O Mayor perpet110 de las Rcales Caualluiz.as de Cordoun, .A.lcaide perprtuo d! los Realu Alcaçares y Ton·ds de1la y de la Ciudml dt Mojaca.1·, Gmtilhombre de la Camara de su Magestaa, y Capitan de s11s Guardas Espa-fiolas. Fe11ix 5i Felix. - Co,1 Priuil~gio. E11 Madrùl. Por Carlos Sa11cbez.. Aria 1641.
A rosta de luai, Bautisla Tauaiw, Mercader de libro.~ en la ca/le. de A tacha.

�606

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

Ce poète exubérant était lié d'amitié, comme on l'a vu, a\'ec
le célèbre Greco qui avait passé du coloris le plus riche à l'indi •
gence Ja plus grande et de l'ampleur des formes à la sécheresse
et à la raideur. Paravicino lui adressa trois sonnets que nous
possédons et dans lesquels règne le plus pur et le plus obscur
conceptisme. Le plus curieux est celui qu'il écrivit pour remercier Greco du magnifique portrait que le peinrre avait fait de lui.
Il offre le grand intérêt d'être daté, puisque Paraviciao déclare
qu'il avait alors vingt-neuf ans: ces vers datent donc de 1609.
Les voici:

La date de ce sonnet offre un intérêt considérable. Ainsi, en
1609, on trouve déjà réuni tout ce qui caractérise, non seulement le conceptisme, mais encore le cultisme: obscurité, érudition, syntaxe anormale, hyperbates, néologismes. L'emploi de
admira, au sens neutre, la construction empe,iarle m/J'e, sont des
procédés éntièrement cultistes. On retrouve les mêmes défauts
dans le sonnet que Paravicino adresse à Greco à propos du mausolée qu'il avait fait à Tolède pour la cérémonie funèbre célébrée en l'honneur de la Reine Marguerite d'Autriche, morte le
3 octobre 161 I. Le jeu de mots entre Margarita et Piedra fina,
le même emploi du verbe admirar signalé plus haut, méritent
d'y être notés 1 •

.tll... Grilgo en Vil rtlrato qut biz.o del Àutor.
S011uQ.
Diuino Gticgo, de ru ohmr, no admira
que en la imagea exc~da al :;er el :1r1e,
sino que della cl cielo, por templan&lt;;.
h vidaJdeuda 3 tu pinzel retira.
No eJ Sol sus rayos por su esfera gira,
como en tus lienços, basta el ~mpeiiarte,
en amagos de Dios, entre :1 la parte
naturaleza que vencer se mira.
Emulo de Promctheo en un rctrato,
no afect&lt;:s lumbrc, cl hurto ,·ital dexa,
que basta mi alma a tamo ser ayuda.
Y contra veinte y nueue aùos de trnto,
entre tu mnno y la de Dios, perpleja,
qual es el cuerpo en que ha de v1uir duda

r. .4.Z !111,m/o 91u hi'{O cl Griego rii Toled&lt;J para las bo11ras de la Rey11a Mtirgaritn., que fae de pitdra. Som/o. - Huesped curioso, a quien la pompa admira, 1
deste aparato Real milagro Griego, 1 no lugubres exequias juzgues clego, 1 ni
marmol fieJ en vencrable pira. El Sol que Margarita cstable mira, l le arrancb
del fatal des:assosiego, 1 desta vana region, y en puro foego, ! vibrantes luzcs
a su rostro aspira. 1AI nacar que visrio candido, ponc I Toledo agradccido,

1•

1. Obras Postlm11as ... f. 63. Je donne, noo pas une traduction, ce qui serait
impossible, mais une intcrpn:tation de ce curièux sonnet : « Grec divin, dans
ton œm'l"C ci: qui étonne n'est pas que l'art surpasse l'objet dans son image,
mais que le ciel pour modérer too orgueil retire de cette image la vie due /1
ton pinceau. - Le soleil ne fait pas, dans sa sphère, tourner ses rayons comme
dans tes toiles: il te suffit de t'1opliqucr, il l' instar d'un Dieu, à cc que la
nature qui se regarde vaincre se mette de la partie. - Émule de Promctbce
dans un portrait ne recherche pas le fou, laisse le larcin de la \'ÎC, car mon
âme elle-même t'aider-a à être si grand, - et en dépit de vingt-neuf :mnées de
commerce, entre ta main et celle de Dieu perpkxe, elle se demande qud est
le corps dans lequel elle doit vivre. "

por valientc I Ma.no de Creta caxa peregrina, 11 Tosca piedra la maquin:i compone ! que ya su grande Margarita auscotc, 1 no le ha qucdado a Espaôa picdra fina, 11 (Paravicino a fait une Oraison funi:bre de Marguerite d'Autriche).
-A v11 rayo, que miro m el aposmlo de t•11 Pilllor. S01œlo. - Ya fucsse Griego
ofensa, o ya cuidado, - que emulo tu pinzeJ de mayor ,,ida, l lc diesse a
lobe, nieue vi cncendida, 1 el taller de tus timas ilustrado, 11Ya sea que el
laure[ horror sagrndo, j guardo la lumbre, ya que reprimida, : la safta fue de
imagen parecida, 1 desvanecio el estrucndo, vcncio el hado. [I No por tus lien 7
ços perdonb a Toledo I d triunfador del Asia, antes mas dueno, 1 gouemaste
del cielo los cnojos.11 Embidia los mostto, templ6los micdo, 1 y el triunfo tuyo
su castigo o ceiio, 1hizistc insignias, quando no despojos. Il Al lmmùo tkste
111ismo Pin/or, q,u ~ra tl Griego de Tolûo. S011tlo. - Del Griego aqui lo que
encerrarSe pudo I yaze, piedad lo esconde, fee lo selln, 1 blando le oprimc,
blando miemras huella I çafir, la parte que se hurtà dd nudo 1 . Su foma cl
Orbe no rcsema mudo, 1 humano clima, bien que à obscurecclL1, j se arma
vna emhidin, y otra tanta estrclla, 1 nieblas no a1iende de Orizonte ntdo.11
Obrà a siglo mayor, mayor Apeles, 1 ao el aplauso veoal, y su e5traiieza 1
admira.ràn, no imitarân cdades. [I Creta le dio la vida, y los pinceles I Tqledo,
mejor patrîa donde empicça I a lograr con la muerte ete.rnidndes. lJ --Greco
monrut le 7 avril 1614. - Ces trois sonnets se trou,·cnt aux ff. 62 v., 7 3 ,..
et 74 r. dts Obra1Postin~m1s.

�608

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

Para\ icino introduisit ce style dans la prédication, peut-être
parce que, la faiblesse de sa voix lui interdisant les grands effets
oratoires, il lui sembla plus commode, et moins fatigant, de
captiver son auditoire par des jeux de mots subtils ou des énigmes' .
Il ne cédait pas toujours à ce besoin et l'on peut citer, par
exemple, son panégyrique de Fray Simon de Roxas, confesseur
de la Reine et Provincial des Trinitaires, qu'il prononça le
n octobre 1624, comme à peu près indemne de ces défauts.
Cependant on y trouve un çoncepto bien ridicule. Le prédicateur
rappone que imon, à sa naissance, était muet; plus tard, à la
vue d'un incendi qui avait éclaté dans sa chambre, il se mit à
parler, et ses premiers mots furent Ave Maria. Paravicino se
donne carrière sur ce mot ave qu'il interprète à la façon d' Alonso
de Bonilla:

sermon de Paravicioo sur la Visitation, où quelques vers de Manilius sont transposés à lo divino. Le poète latin rappelle l'aventure
de l'archer Alcon, père d'un des Argonautes, qui, ayant vu son
fils endormi enlacé par un serpent, eut le courage et l'adresse de
ruer le reptile sans effieurer le jeune homme.
Ars erat esse patrem: vicit natura periclum.
Er paritcr juvenem sonmoque ac morte levavit, •

ajoute M:milius. Paravicino compare le Baptiste, endormi dans le
sein de sa mère et lié par le péché originel, au fils d Alcon, enlacé
par le serpeot. Poussée par l'amour maternel Marie vient et tue
le reptile, image du péché: l'enfant s évei1le au bruit: Exultavil
ù1fans in gaudio in u.tero s110 i.
Astronomica, V, v. 302-303.
(&lt; En la prosa fue igual suyo el agradable Honensio ; juntô lo ingenioso
del pensar con lo biza.rro del dezir : es mas admirable gue imitable: con todo
sea para pocos, y singulares, te rroço de oro en el Senuon de la Visitacion.
« Celebre es n la antiguedad la desrreza de .Âlcon (assi -se Uamaua vn tira.dor
grande de aqucllos siglos) ; durmiose en el campo vn hijuelo suyo, y coma
suele ser la yerua dulce, si enganosa ce\ada de las culebras, "na que acreditaua,
entre otras, aquella verde t:raicion llegà al muchacbo, y abraçandole enganosnmente con vn orbe, y otro, con na y otra boelta hallo quietud a su enojo,
y preuenia la muerte al mucbacJ10 : vinole a buscar el padre, pasmè a la primera vista, y oeutn1.l al ardor, y al yelo, entre el temor de la muerte del bijo,
y cl deseo de librarle della, qucdà perplC&gt;.o ; pero à quanta lisonja le siruio ~
susto I cogc l arco, ajusta la flecha, bibra la cuerda, pane la mira, sale la
pluma del arco, rompiendo con tanto silencio, como velocidad el ayre ; claua
ln culebra con ticnto tal, que para, que obediente taot.o al amor coma a la destreza, midio la distancia que auia del estruendo a la lesion, y en las cntraiias
de la sierpc, abraçadn con el moço, logrando el tiro a la sierpc quitb la vida
y al moço no ofendio la pie!; antes despcrtando al golpe, llegô (como deûmos vulgarm me) hasta saJtar de placer. Feliz golpe, estra.iia destreza, rara
ane I la acte, dize Manilio, era cl ser padre, la naturaleza vencio al peligro, y
a vu mismo tiempo apano del moço la mucrte, )' el sueiio, la imagen, y la
\'Crdad. Ârs eral esse patrem : vieil 11ahtra per1cl11111. - Et pariter iu11ene111 somnoqut
&amp; lllOrie /wauit. Durmiendo cstaua en la ignorancia de Jas cntraiias, luan, de
su madre, cogido le tenia la primer culebra bueltas dadas tan apretadamentc
1.

Ya de la bora de Platon mientea, de la de Ambrosio (con mas razon divino)
cucntan que entravan a ella à labrar Ja abia del cielo las auejas. Pero de la
de Simon saleu Aues, y essas Marias: nueuo panai de miel, nunca con mas
rigor virgcn, porque Aues Marias solo salcn de .la boca de Gabriel (si dixessemos) en su virilidad, pero de la de Simon en su înfancia '·

Graciàn le considère comme un modèle, qu'il place sur le
même rang que G6ngora : &lt;&lt; Il réunit, dit-il, l'ingéniosité de la
pensée à l'originalité de l'expression: il est plus admirable qu'imitable. Ce qui motive cet enthousiasme c'est un passage d'un
&gt;}

1. (&lt; Gracilis enim vox :1c demissa ni! sublime ad circumstantium aures
dcferre potcrat. Mire tamen dclectabatur flos hominum, qui non cum plebe
sapiunt, bominis exquisite urbano atque diserto, vereque masculo dicendi
genere, quo vel in familiaribus coUoquiis mebatur, mimque subtilissimi ingenii
ubcnate etamoenitate. » icolas Antonio, B. H. .
2. Oracion ftmebre del 1mteslrC1 Jray Hortmsio Parnvicitto. E11 Madrid por Luis
Sa11cht:{, l111prmor del Rey nriestro Se,1or, A1io 1624. ln-4 ; f. IO, v. Cirons
encore cette métaphore du même sermon : « Casto y puro cl campo, hechos
los traços, o mucstras del rasguiio, se-ofrcce lucgo al meter colores lo grossero
del ocre o del açarcon, humildes y baxas tintas con que entraremos a celebrar su pobreza. J&gt; F. 15.

2.

�6ro

ADOLPHE COSTER

Ce morceau permet de se faire une juste idée du style de Paravicino, modèle achevé de conceptisme et de cultisme. Gracian,
qui goftte ses vers presque autant que sa prose' ne cesse de l'appeler conceptiste et cultiste, ingenioso y culto; mais c'est surtout
l'épithète de culto qu'il lui applique de préférence, et c'est le travail du style qu'il admire surtout chez lui.
Cette nouvelle manière de prêcher n'alla pas .sans soulever de
vives protestations dont Paravicino lui-même nous a conservé
l'écho. Dans la Dédicace au Cardinal Infant du Panégyrique de
Marguerite d'Autriche, il se vante d'avoir découvert un nouveau
style et se compare à Colomb découvreur d'un nouveau monde;
mais il se plaint de ses critiques, qui l'accusent de créer une
angue nouvelle qui n'a rien à voir avec l'espagnol 2 •
al pecho, q11e beuia el veneno la alma, achaqnes de la primera yerua del
Paraiso : desde su casa le dà el animo a Maria ; era Madre de Dios, y nuestra;
vieue al lugar del peligro, reconoce en Iuan la sierpe, bibra el.arnor, no los
braços de traydora, JaS entrnfüis si de Madre, arroja la flecha que escogio el
Padre por ta!, como a vozes lo dixo Isaias. Posuit me quasi sagitlam electam.
Penetrb las entranas de Isabel, atrauesb la culebra ; solo el estruendo sintio
Juan, y en èl el beneficîo de verse libre; saltà gozoso. Exultauit i,ifans in ga11dio fo vtero meo : estraiia destreza, rara Ane I Ars erat esse Malrem. La Arte
era ser Madre de Dios. » Agudez.a LXI1, p. 373-374.
1. " Assi dixo el cuJto y aliàado Hortensia : " Al fin con menguadas luz(iS
1 mu-à de Alfonso la cara, 1 Al, dixo, y callo con duda I si fablo Aljo11so, b
Alma." Ag11dez.a, XLIV, p. 283. « Assi dixo cl eminente Horrensio, atento
siempre a la perfecion d 1 estilo, assi en el verso, como en la prosa : « Mano, y faz ayuntar quiso ; 1 mas la muerte al ayuntarlas, 1 a entrambos
tollo 'el cèmorte I el/a jina, y èl desmaJ•a. " Ibid. L, p. 305. &lt;&lt; El c1.1lto Horteusio: « Ay Angel de aquesta guisa) te ha par,ado mi amistança, 1 que lajerm"O-st1ra es culpa, 1 q11a11do abonda la desgratitJ. » Ibid. U, p. 308. « El cultamente
eloqueme Hortensio Paravicino ». Ibid. LI, p. 309-310. - El ingenioso y cuitamente eloquente Hortensio, en el Sermon de la Vioa, lorrnà cl discurso del
sugeto, y de sus partes, corr-espondiendo à cada vna dellas vna agradal:le moralidad, y propuso assi : Oy en la Viiia tenemos I acra Real Magesrad, 1 oy tenemos en la Vina, 1 vbas, pampanos, y agraz. » lbid. LIV, p. 325.
2. « Confiesso que sin cuidado y casi sin libertad, no sin eleccion, he desseado
con esta (tal quai) pluma leuantari:ne de tierra. Mas no las presumpciones de

BALTASAR GRACIAN

6JI

Ces critiques I n'empêchèrent d'ailleurs nullement son succès
définitif, et, pendant un siècle, les procédés dont il donna
l'exemple, feront loi dans la chaire espagnole. De son vivant, les
adversaires même de Googora le couvrirent de fleurs. C'est ainsi
Aguila, al Cielo vèrdaderas, las templanças de Dedalo, que fingen en Jo peligroso del buelo, si sublime del ayre, dessee imitar. No corren. las ruinas de los
Icaros por mi cuenta; si bien el que va arrastrando, mas seguro esta de caer.
No fue temeridad y soberuia, sino curiosidad, y animo el de Colon, ni inuento
nueuos climas : hallolos. Auer hallado, despues de tantos, algo nueuo, en esta
Jengua (sea estrecho, nueuo mar es) à confession de los que viuen, y murieron con amor de ella, no es formar otro Idioma, sino venerar tanto el vulgar
Castellano nuestro, que nos prometaroos del, la sublimidad clasica de los
otros ». Oraciones evangelicas y PrJnegiricos Frmemles que a diversos itztentos dixo el
reveretulissimo Padre Maestro Fr. Hormisio Pelis Paravicino, Preàicador de las

Magestalks de Filipo Teruro y Quarto; 1ma y otra vez Prwincial y Vicario generale11 la Provincia de Castil/a: otras dos Visit11dor Apastolico en la de A11daluzia,
del Orden de Rede11lores de la Santissima Trinidad. Sacadas a luz. Por el Padre
Frai Christwal N11iiez. Predicador general de la 111isma Ordm. Dirigidas a don
biigo Lopez_ de Me11doz.a, co11de de Tendilla, se,ior de la Prwincia de Almog,iera.,
hijo primogmito del Excelentissimo se1ïor Mdrq11ts de Mondejar, .Alcaide y Capitan
Gmeral del Alhambra de Gra11ada y de su tierra. Con licencia. En Madrid, Por
Maria de Quiiio11es. A costa de Pedro Coello Mercader de libros. 1641. (f. 43, v.).
r. Dans le ms. 3661 de la B. N. M., f. u7, on lit les deux sonnets satiriq_ues suivants: Al Padre Hortensia. - Mi Padre, su pensar iluminado I adomado

de esoorços y de lejos, 1 bien podra lexos ser, pero tan lexos I ninguno fue que
no bolvio caosado. Il No ay bocado sin huesso, y lo mondado I todo para eo
reflexos y reflexos ; 1 manjar de moços es porque los viexos I buscan lo vh·9
y cuelgan lo pintado. 11Qµiere perder los medios cou que labra I la palabra
forma, vos y concepto; ) orcjas le davan pero no oydo. 11 Predicar vozes no
es dezir palabra; 1 de excessos a querido hazer defecro, ] y sin darse a entender
ser emendido : Il o le respondera ningun gemido, 1 bostezos si, que es cosa
averiguada I que abren oomo el la boca, y dicen nada. &gt;) 1
1-Al 111is1110: De aq~el
leuguage crespo e intricado, 1 escuro y con cuidado oscurecido, 1 entre transposiciones escondido, 1 goçe bora y media de un silencio gallardo. Il Traspies de
lengua es todo lo inventado I y pasages de boca lo pulido; 1 eccos de luces ay,
quede perdido ) en lugar de bolver edificado, Il despues de auerme dado garatussa I y quedar como dicen zapatero, 1 tela no vide toda esta maraiia. jJ Huyo
de ti, pedemalina mussa, 1 orlen tus estriuillos y el empexo l locucioncs de
heriços sin castana. »

�613

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

que Lope de Vega le célèbre dans son Laurel de ApolQ' et lui
consacra une longue élégie lorsqu'il mourut. Peut-être faut-il
même ajouter à cette gloire fâcheuse celle d'avoir été non seulement le rival, mars encore l'inspirateur de G6ngora. L'éloge que
Gracian fait de la prose de Paravicino semblerait autoriser cette
hypothèse 2 • Mais, comme je l'ai précédemment indiqué, il est
oiseux de rech.ercher qui fut le premier, à quelques années près,

à cultiver cette forme nouvelle, et l'on ne doit voir, dans cette

612

1. « Pero ya de mi amor las justas quejas 1 (Fama, si tu las alabanzas dejas 1
Por infinita sum.a, 1 Que no querràs 6arlas de otra pluma) 1 Al padre Honensio Fefüc me propoDen ; 1 Los laureles perdonen I De Grecia y Roma en ocasion tan justà; 1 Que el cerco de oro de su frente augusta I Juzgo a pequeûo
premio, y le consagi:o IEstos versos po:r unico milagro ; 1 Porque como él lo es,
tambien lo fuera I Si amor, y no la pluma, los b.iciera.- 1 Si Dios no hiciera
-flores, primavera I Puera tu ingenio cclestial Àorido ; 1 Y si frutos no hubiera
producido, 1 Tu ingenio frutos celestiales diera. JI Si el sol de nuestro polo se
escondiera, 1 Tu ingenio sol de Espaiia hubiera sido, 1 Y donde Dios no fuera
conocido, 1 Por tu ingenio sutil se conocicra 11El ingcnio del :i.ngel reservado,
1 Porque al ange! bast6 que le inùtaras, 1 En lo mortal ninguoo te ha igualado; 11Que si en ideas pu.ra mente claras I Dios te mostrara cuantos ha criado 1
Solo el ingenio que te di6 tomaras. - Il La11nl de Apolo, Silva VII, ~- A. E.
2. J'ignore d'où M. L.-P. Thomas a tiré le passage suivant qui ne se trouve
pas, comme il l'indique, dans les Lecciones sole11111es ile l'tllicer, mais qui serait
·cooduan~: « Pues el docto y rev. P. M. F. Hortensio Felix Paravicino (seame
licito citar aqui ra gos pocticos de mi grande amigo y mayor maestro ...)
Este pues grao varon en su Hymno al arnanecer, que dedic6 a D. Luis, amigo
grande suyo, y tanto que le escuché de su boca decir que el estilo nueuo de
cscriuir D. L. tan fuera de lo comun en verso, y tan superior a todos los que
oi poetizan, se le deuio a la singular eloquencia del M. Hortensio, en que
auentaja a los de nuestro siglo, y que a imitacion suya en la oratoria determm6 D. L. tomar rumbo distinto de todos en la poetica, que consiguio con
felicidad tanta. » (Le lyrisme et la préci-Ositi cultistes en Espag11e, r909, p. 93,
n. I. Voir aussi les Obras de .Anastasio Pantaleon de Ribera, ilvstradas ... por Don
Joseph Pellicer de Tovar seiior de la casa de Pellicer, cronista de Castilla, de Leon ...
E,i Madrid, por Francisco Ma,·ti,iez., Aiio de M.DC.XXXIV. A costa de Ptdro
CoeUo mercoder de libros. P. 10 non numérotée du Pr6logo, Pellicer écrit:
« Frequcnto algunos tiempos la celda ... del mas grave, i mas docto Varon que
ya ilustrb nuestra Nacion siendo el primero que introdujo a las tinieblas de la
Eloquencia espaîi.ola Las Juzes Griegas, i Latioas. ,,)

éclosion du style cultiste, que l'aboutissement de forces latentes
qui se manifestèrent simultanément en plusieurs endroits. Les
rapports entre les deux novateurs fureut d'ailleurs ass~z _étroits:
Paravicino dédia à G6ngora un Himno al amanecer, a10s1 que le
sonnet suivant :
Ya que obediente, 6 a interior respecto,
o, entera admiracion venera mudo,
Cordoua, quanto atenta a vsurpar pudo,
sed mia estudiosa a tu mayor sugeto.
Recibe para et tan !eue efeto,
de gratitud, corno este acento rudo.
de quien a.zeros ya colgà, y escudo,
sieruo, slno del ozio, del secreto.
De cisnes jamas vistos, genio oculto
las plumas parecio, si bien menores
estas, qual breue arroyo a largo rio.
Rinda pues al mayor, el menor culto,
y en grata niebla, en -pompa igual de olores
tus aras cubra ofrecimiento mio •.

O n ne saurait conclure de ces vers que Paravicino reconnaisse
en G6ngora soit un disciple, soit un initiateur; il le traite plutôt
comme un rival heureux.
Faut-il en revanche considérer, comme l'inspirateur de G6ngora, Luis Carrillo y Sotomayor ( 1583-1610), jeune poète, roof!
à trente-trois ans, qui a laissé cinquante sonnets publiés après sa
mort 1 ? Ce serait.interpréter d'une façon abusive le jugement que
Graciân porte sur lui dans son Agudez.a: il l'appelle en effet le
Obras postlmmas, f. 69.
z. Ob-ras I de Don [ Lvys Carri.1ÙJ y Soto I mayor, cavallero I de la Ordeu de
Sa11tiagc&gt;, Co111en I dador àe la Fuente del Maestre, 1 Quatralno de las Caleras de l
Espa,ïa, 11atural de la Ciu I dad de Cordoua. 1 A Do11 Marmel Alon I so Perez. de
Guzmmt el Bue110, Conde I dt Niebla, Gentil hombre de la Camara I de SIi Mageslaà,y Capitan Gme I raldelaCostade A11 1 dal11zia. 1 Con Privilegio. JE ri Madtid,
Por Imu~ de la Cuesta. 1 A1io de M.DC.Xl.
1.

"'

l

�BALTASAR GRAClAN

ADOLPHE COSTER

premier cultiste d'Espagne, et c'est bien comme précurseur qu'il
le cite de nouveau, lorsqu'il parle de ce style orné qui tient plus de
l'ingéniosité que du jugement, et qui s'attache à la phrase relevée
à l'expression fleurie '. Il déclare que le maitre incontesté en c;
\ genre est G6ngora, mais qu'il a eu pour devanciers Apulée et
Carrillo. 0~ ne saurait mieux juger le talent de Carrillo que par
le sen net suwant, dont Graci:in déclare que c'est un chef-d' œuvre,
car on y trouve réunies l'élévation du style er la hauteur de la
pensée z.

, lui et G6ngora la différence est considérable : Carrillo emploie
une syntaxe contraire au génie de la langue, mais n'innove guère
dans le vocabulaire ; à-ce titre il se rapproche de Paravicino. Il
semble donc hasardeux de le rendre responsable des excès de
Gémgora, sur lequel son influence aurait eu bien peu de temps
pour s'exercer. Mais si l'on réfléchit que 1es œuvres de Carrillo
furent publiées en 1611, et sont par conséquent antérieures aux
· Soledades et au Polifemo, les deux poèmes vraiment cultistes de
· G6ogora, tandis que les œuvres de Paravicino ne furent publiées
qu'en 1641 on comprend que, pour Gracian, Carrillo ait la
i priorité '.
1

· Pues sentis a vn perdido, y tan perdidos
dexadme pensamientos desdichados,
basten los passos por mi mal andados,
basten los passos por mi mal perdidos .
Que ossados me quereis, a do atreuidos
montes altos poneis, de mis cuydados ?
mirad vuestros iguales fulminados,
mirad los robles de su pie! vestidos.
Dan vida a mi mediano pensamiento,
el ver vn pino, y vna fuente clara en esta soled_ad que el alma adora.
El arbol tiembla al proceloso vienro,
corrida el agua de humildad no p~
que el alto terne, y el humilde llora.

J

Assurément Carrillo est cultiste, mais cultiste incomplet; entre

. 1. &lt;~ Pero vengamos ya al estilo aliiiado, que tiene mas de ingenio que de juiz10, at1ende a la frase releuame, al modo de dezir florido : fue Fenix dèl, no
tant-0 por primero, pues ya en el Latin Apuleyo, y eo el Espaiiol Don Luis
Carrillo lo platicaron, quanto porque Jo remonta a su mayor punto Don Luis
de Gongora, especialmente en su Polifemo, y soledades. » Agudez.a, LXII,
p. 373· « Con esta misma sutile;ra concluye Don Luis Cauillo cl primer cnlto
de Espana este soneto al desengaiio : Quando me bueluo a mi y el dulcc
engafio ... " Ibid. Ill, p. 10.
2. « Son los conceptos vida del estilo, espifitu del dezir, y tanto tiene de
perfeccion, quanta de sutileza; mas quando se junta lo realçado del estilo, y lo
remontado del"'concepto, hazen la obra cabal, como lo fue este gran Soneto de
Don Luis Carrillo: Pues 1ernis etc. &gt;i Agudez.tt, LX, p. 357.

1. Carrillo est encore cité dans l'Ag-11dez.a: « •.• y sea este (s011eto) delingenioso
don Luis Carrillo. Mira el.amante palido, y rendido ... » Ill, p. 12. « ro menos
ingenioso, como de su misma patria (Cordoue), D. Luis Carrillo discurrio del
tiémpo, e.n este Soneto. Con que ligeros passas vas corriendo ... &gt;&gt; V, p. 29.
• Assi el profundo y culto Don Luis Carrillo d.io por razoD de la crueldad del
amor, y su terribilidad siendo tan niîio, el ser ciego, para ver el mal que causa;
es perfecto el Epigrama, como todos los deste autor. Amor, dexa111e amor, quedm perdidos. &gt;) VIII, p. 50. - « De vn acaso formo esre gran soneto don Luis
Carrillo. Viste de exemplo el tro11cn, y de fierez.a ... » (On y relève les mots Ce11ti111a110, Altil&lt;ma11te) IX, p. oo. « De don Luis Carrillo, a un cauallo, exemplo
de lo que fue, gran soneto. El imperi:oso braço, y due1ïo ayrado ... &gt;) XI, p. 69.
« Canto a vn holmo don Lµis Carrillo. Enojo v11 tiempo fue t11 cr1ello a1çado ... "
XllI, p. 80. « Por vna anificiosa correccioll conuirtio Don Luis Carrillo el
aliuio de su mal en mayor pena, y dixo. Llorad ojos, llorad, pues desatandt1 ... »,
XVII, p. 114. ,, En si m.ismo fingio don Luis Carrillo; el afecto del temor,
para mas exagerar el de Sil amor. Pongole gu(mia a mi pecbo ... » XXI, p. 142.
« Por otra paridad, arguyendo con el exemplo, formô vna valiente exageracion
don Luis Carrillo, cuya Musa fue siempre bizatra, y ingeniosa : habla con el
Betis: No liu;hes co,1 los remos, no arroga11te ... • XXII, p. 144. " Assi don Luis
Cartillo, en este valiente epigrama al varon mas valiente, digo a Sanson ; nota
dos i111proporciones, vna en el Iuez que le condena, y otra en el, que no vio
los engaiios d.e vna muger. Verse duda San.son y duda el la_ço ... » XXVII,
p. 181. « Por la semejança se arguye con ':o menor propriedad, y sutikza,
que por la paridad : ingeniosamente don Luis Carrillo : Y si es cierto 110 cot1m1ne•.. " XXXVII, p. 253. « El mismo dudar declara mucho, y aumenta laponderacion; don Luis Carrillo dixo Es la duda si e.s mi pena ... )) XLIV, p. 283.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

G6ngora représente enfin justement ce que le cultisme a de
plus caractéristique et de plus fâcheux. Latinismes, images extraordinaires, énigmes telles que ses poésies, de son vivant même,
ont besoin de commentateurs, voilà ce qui restera toujours lié
à sa mémoire, au préjudice des vers exquis de pittoresque ou
d'tsprit qu'il avait prodigués dans la première partie de sa carrière. C'est lui que Gracian prendra comme modèle inimitable
dans son Agudez._a. Il le cite soixante-quatorze fois toujours avec
lés plus grands éloges: « Ce poète culto, dit-il, fut un cygne pour
l'harmonie, un aigle pour les concepts, éminent en toute espèce
d'agudez..a '. » Cependant on peut remarquer que Gracian n'a pas

choisi les morceaux les plus gong&lt;&gt;riques de ce poète : il cite avec
une admiration particulière sa comédie intitulée lsabela, qui date
de 16-13, et cela à plusieurs reprises. Quant au Polyphème- et aux
Solitudes, ces modèles définitifs du style cultiste, il n'en parle que
deux fois, la première pour citer les vers suivants du Polifemo :

- " Aun la misma semejança la transformo en identidad, y la eiqiriruio por
encarecimiento don Luis Carrillo. De la Salama11dra diz.en ... » LIX, p. 352.
« Por argumenta y popdéracion, afiadiendo excesso de parte del sugeto ru
tenniuo aplicado, es primor elegante desta sutileza: vease en este culto Epigrama de don Luis Carrillo competido, pues fue primera, o imitado. Caistû
Si, si valeroso ossaste ... » LIX, p. 353.
1. " Fue este culto Poeta Cisne eu los concentos, Aguila en los conceptos ;
en toda especie de agudeza eminente : pero en esta de contraproporciones,
consistio el triunfo de su grande ingeoio : vense sus" obras entretexidas desta
sutileza. "Agudeza, V, p. 25. G6ngora est encore cité dans l'Agudeza: IV,
13-14; N, 15; N, 17; VI, 35; VI, 36; VI, 37; VI, 40; VI, 41; VIII, 52;
IX, 56; lx:, 59 ; IX, 60, IX, 61 ; X, 64 ; X, 66 ; X, 67 ; XI, 68; XJ, 70;
XII, 73-74: « Pinta D. Luis de Gongora el Palacio de la Primauera, apodando y celebrando cada flor en aquel florido romance, que comiença Espe,ia11do estan la roca ... Va descriuiendo con la cultura, y realces de estilo, que
acostumbra, y conduye con esta sentencia que fue el fruto de tanta flor Este
de la Primauera... ». XJI, 76; XII, 78: « Sea corona desta agudeza este precioso Soneto, compue_sto de las mismas arenas de oro de Hipocrene en vez de
silabas. Don luis de Gongora a la breuedad de la vida. Mmos solicito veloz. ca1·nra ... ». XIII, 81 ; XIV, 87; XIV, 89; XV, 96 ;XV, 98; XVII, 11 r ; XVII,
112; XVII, II4; XIX, 122; XIX, 123; XX, 130; XX, 131; XXI, 136; XXI,
141; XXI, 141; XXII, 144; XXIV, 158; XXV, r64; XXVI, 171; XXVI,
174; XXVI, r77; XXVIl, 187. ; XXIX, 201; XXXI, 2r6; XXXTI, 217;
XXXII, 2l8; _x.,~xn. 219; xx.xm, 222; XXXIII, 22 7 ; XXXIII, 228;
XXX.V, 2J6-237; XX.&gt;...'V, 24r; XXX.VI, 248; XXXVII, 2.n; Xlll, 274;
XLIV, 284; XLIV, 285 (3 citations); XLVUI, 297: « Assi don Luis de Gon-

Los bueyes a su aJuergue reduzia
pisando la dudosa luz del dia; 1

la seconde lorsqu'il passe la revue des écrivains qui ont méritê
d'attirer l'attention par leur subtilité.
Arrivons, dit-il, au style précieux (ali1iado), qui demande plus d'esprit que de
jugement et s'attache à la phrase recherchée (re/evante), à l'expression fleurie,
le Phénix (m ce genre), non tant pour avoir eté le premier (puisque déjà en
latin Apulée, et en espagnol D. Luis Carrillo l'ont pratiqué), que pour l'avoir
porté à son apogée, fut D. Luis de Gongora, spécialement dans son Polyphbne
(1612) et ses Solitudes (1612.)

D'ailleurs, dans ce même passage, il semble faire une réserve
gara en su aliiiado, eloquente, y recondito Poema del Polifemo, dixo. Los

bueyesa maluergue reduz:ia I püa11do ta dudosa luz del dia. - XLIX,

301 ;

XLIX,

XLIX, 303 ; L, 305 : « Destas (des chevilles) no tienen ni don Luis de
Gongera, ni los Leonardos, ni mucho menos el propio, y atento Garcilaso ;
escriuian con total perfeccion. 11 L, 3o6 ; L, 306 ; LI, 312 ; LIX, 352 ; LXII,
373. - Dans le Critic6n., ll, 4, p. 89, Gracian montre la déesse de la poésie fai-.
saut résonner les instruments des différents poètes : (( El primera que pulso
foe vna cuita citara, haziendo estremada armonia, aunque la percibian pocos,
que no era para muchos ; con todo notaron en ella vna. desproporcion harto
consid~rable, que aunque sus cuerdas eran de oro finissimo, y mui smiles, la
materia de que se componia, deuiendo ser de vu marfil terso, de vn euano
brunido, era de aya, y aun mas conrnn. Aduirtià el reparo la concentuosa
Ninfa, y con vn regalado suspiro, les di:;.o : «Sien este culto plectro Cordouès
f huuiera correspondido la moral ense.iianzaa la heroica composicion, los assuntos graues, a la cultura de su estilo, la materia a la vizarria del verso, a la suti1ez-a de sus conceptos, no digo yo de marfil, pero de vn finissimo diamante
mei:ecia fom1arse su concha. »
1. Agudeza, XLVIII, p. 297. - Polifemo, Estancia, IX, v. 7-8.
301;

�618

ADOLPHE COSTER

sur ces éloges; il accuse en effet les sots imitateurs de Gôngora
de se contenter de lui emprunter quelques mots sonores ou
quelques phrases extraordinaires, et de faire comme ces courtisans
qui, pour imiter certain roi de Naples, lui avaient emprunté un
tic familier. Il pourrait bien y avoir là une critique déguisée, à
laquelle il est toujours bon de s'attendr'e de la part d'un esprit
aussi subtil, aussi décevant que celui de Gracian 1 •
Le triomphe de la nouvelle école fut, on le sait, irrésistible;
les meilleurs esprits, qu\ s'étaient dressés contre les réformateurs,
1inirent, eux-mêmes, par céder au torrent, ce qui prouve combien peu ce succès tenait aux personnes. Quevedo et Lope de
Vega, qui se distinguèrent par leur ardeur dans cette lutte contre
le cultisme, ne furent peut-être pas aussi exempts qu'ils le prétendaient des erreurs qu'ils censuraient.
Quevedo reçoit dans l'Agudeza le fâcheux éloge d'avoir été le pre\ mier inventeur des équivoques continues; Gracianadmirebeaucoup
sa finesse et le classe entre les conceptistes, mais non entre les cultistes; la causticité de son esprit, sa verve inépuisable, le charment
et le ravissent, mais il compare ses œuvres aux feuilles du tabac
qui sont plus nuisibles qu'utiles. La verve endiablée de ses jacaras
le séduisait assez pour qu'il citât un long passage de la relacion
que hace 11n jaqi~ de si y de otros et qu'il fit allm,ion à celle de Marica
en el Hospital dans un paragraphe de son Criticôn l,
1. « Pero vengamos ya al estilo aliiiado, que tiene mas de ingenio que de
jufaio, atiende a la frasc releuame, al modo de dezir florido : fue Feoix dèl,
no tàuto por primero, pues ya en el latin Apuleyo, y en el Espano! don Luys
Carrillo lo platicaron, quanto porque lo remootô a su mayor puato don Luis
de Gongora, especialmente en su Polifemo, y soledades. Algunos Je han querido seguir, como Icaros a Dedalo, cogenle algunas palabras de las mas s0110ras, y aun frases de las mas sobresalientes (como el que imitb el defecto de
torcer la boca del Rey de Napoles) ; ioculcanlas muchas vezes, de modo que
a quatro o seis vo1.cs reduzen su cultura ; b que bien les nota el juiûoso Bartolome Leonardo. Co,i 111armoles ck 11obles illscdp&amp;io11es J (Teatro u1i tiempo, y
aras) eii Saguu/o J fabricaii oy tabemas, y mesones JJ .Agudez.a, LXIf, p. 373.
2. ,Por muchos equiuocos continuados don Francisco de Queuedo que fue
d primcro eu este modo de composicion, introduzc a vno, que va dcscriuicu-

BALTASAR GRACIA

619

Quant à Lope de Vega, il le cite fréquemment avec éloge et
le range sans la moindre hésitation parmi les conceptistes; il lui
reproche la simplicité ou la faiblesse de son style, « que supplée,
dit-il, la valeur du concept, qui est le principal '. »
do su iofeliz vida, etc. (il cite les vers 48-80 de la Jâcara VlU de l'édition
Janer, p. J06, avec une variante). » Agudez..a, XXXIII, p. 228-229. Quevedo
est encore cité dans l'Agiuleza: IV, p. 18; IV, 19-20; IX, p. s1-s8;IX,
p. 61 ; X, p. 63 ; XVIII, p. 11 5 ; XLIV, p. 282 ; XL VIU, p. 296. Il est egalement cite trois fois dans le Critic611 : « Pero entre tan graues plectros vieron
vnas tejuelas picariles, de que se escandalizaron mucho. « No las estraiieis,
les dixo (la Nymphe), que son mui douosas: con estas espamaua sus dolores
Marica en el Hospital. (C'est une allusion aux romances de la collection de
Duran no 175'1 et 1752: Toma11do estaba sudores, etc., et A Marica la Cl111po11a
etc. » ), II, 4, p. 91. cc Acertô a sacar vnas (hojas) de tal calidad, que al
mismo punto los circunstantes las apetecieron, y vnos las mascauan, otros las
moUan, y esta4au todo el dia sin parar, aplicando cl poluo a las narizes.
• Basta, diw, que estas hojas de Queuedo sou como las del tabaco, de mas
vicio que prouecho, mas para reir que aprouechar. » II, 4, p. J03. cc Pues
1 Horacio7Marcial, Ariosto, y Queuedo, en bebiendolo (le vin), hazian versos
1 superiores. )l III, 2, p. 41.
1. Lope de Vega est cité dan.s l'Agudeza, Ill, p. 8; IV, p. 20; V, p. 22; V,
p. 26; V, p. 32-33 ; VI, p. 34; VI, p. 35: « Desta sucrte glossa Lope de
Vega el morir Absalon en el ayre, en este graue, y cooceptuoso Soneto, S11spemo esta Absa1l,m e11l1'e las ramas .. . Notese la muchedumbre de correspondeocias entre el quedar en el ·ayre, y su vauidad, mejor entre su ambkion de,
ocupar la tierra, y quedarsc al ayre; mas recondita entre la ocasion calua, y
sus cabellos, que le fueron laço para tan desdichada mucrtc. 1&gt; VIT, p. 45 ;
Vlll, p. 47-48; XII, p. 75; XIV. p. 92: « Si el reparo en que se funda la
paridad, incluye coutradicioo, es el sumo primor desta sutileza. Admiralo en
este valieute soneto de Lope de Vega, l1las couceptuoso que bizarro. S1111grienta la qiûxada, que por cllas ... Co111iença aqui por vna excelente proporcion en los dos primeros versos: forma el careo, leuanta el reparo, y dale
salida sentenciosa. » XV, p. 95 : &lt;&lt; Dixo Lope de Vega Celebrrm w11mc, y
viejo testa111e11to ... Propane por question el careo, forma la artificiosa competeocia, y da la razon del excesso ·con la exageracion : y aunque no es muy \
rcalçado el estilo, suple cou la valeotia del concepto, que es la parte mas principal. &gt;&gt; XV, p. 97-98; XVI; p. 101; XVI, p. w7; XIX, p. 121 : « Galante
encarecimiento este de Lope de Vega, que en lo corn ico sin duda excedio a
40
llEVIJE lllSPANtQlJ E. n.

�620

DOLPHE COSTER

todos los Espanoles, sino en lo limado, en lo gustoso, y en 1o itmentiuo, en lo
copioso y en lo propio. » XX, p. 129 ; XX, p. 133 ; XXI, p. 1?9-140; XXV,
p. 163-164; XXVI, p. 172; XXVI, p. 175-176 et 177-178; XXVII, p. 18o181 ; XXVIII, p. 190; XXXVI, p. 244; XXXVII, p. 251 ; XLili, p. 280;
XLIV, p. 282; XLV, p. 287; XLV, p. 289-290 : "Sucedio Lope de Vega con
su fertilidad, y abundancia; huuiera sida mas perfccto, si no huuiera sida tan
copioso ; flaquea a vezes el estilo, y aun las traç.1;; : tiene grm1 propiedad en
los personages, especialmente en los plebeyos : en las Fabulas morales merecio
alabança &lt;.omo aq uella del Villano en surincon, Con su pan se lo coma, La dama
boua, los Melindres de Belisa, y fue excelente el Domine Lucas. » XLIX,
p. 30,2; L, p. 306, 307 et 308; LV, p. 33 3. Voici comment il est juge dans
le Critic6n : « Resonaua muche, y embaraçaua a muches vn instrumenta que
vnieron caiiamo, y cera ; parecia orgàno por lo desigual, y era compuesto de
las canas de Siringa, cogidas en la mas fertil vega; llenauanse de viento popular, mas con todo este aplauso, no les satisfüo, y dixo entonces la Poetica
belleza: " Pues sabed que este en aquel tiempo desaliii.ado fue bien oido, y
llenb por lo plausible, todos los teatros de Espaiia. » lI, 4, p. 90. Lope ètait
mort en 1635.

BALTASAR GRACIAN

62r

CHAPlTRE X.VI

Les deux rédactioru de 1'11.gudn._a. - Le traité Delle AOiltez.z.e de Pe1egrini
(1639). - La doctrine de Peregrini et celle de Graci.in.

La revue .rapide que, guidés par Gracian, nous venons de passer des fauteurs responsables du conceptisme et du cultisme, nous
permettra d'examiner avec une compréhension plus nette son
fameux traité sur l' Agudeza. Elle était jndispensable pour donner
une idée des circonstances dans lesquelles il parut. Les novateurs,
Ledesrua ( r 552-r62 3), Florenci&lt;!,(I 56 5-1633), Paravicino ( r 580r6B), Carrillo ( r 58 3-r6 ro ), G6ngora( I 56 r-1627), ainsi que leurs
\ grands adversaires, Lope de Vega (1562-1635), et Qnevedo
(1580-:i:645) avaient disparu sauf le dernier. Des exemples qu'avaient donnés les premiers et qui avaient conquis les nouvelles
générations, il était possible de tirer la doctrine qu'ils avaient
appliquée, inconsciemment peut-être. C'est ce qu'essaya de faire
( Gracian: il-E._e se p r é s ~ n ra hèts.,mais en légiste ; il se
contente de ~ n de légiférer.
Nous avons vu que son célèbre opuscule était apparu successivement sous deux formes. La première rédaction porte le titre
suivant:
Arte J de ingenio, 1 tratado de la I agvdeza. 1 En que se. ex.plican todos los 1
modos, y diferencias de I Conceptos. 1 Por \ Lorenço Gracian. [ Dedicala J Al
Principe uestro Seùor. 1 Con Privilegio en Madrid, Por Juan I Sanchez,
Aiio 1642. 1 A costa de Roberto Lore.nço, Merca- 1 der de Libres. 11 ' ·
I. Aprobacion del P. luan Bautista de Avila de 1a Compaiiia de le sus ...
Madrid y Octubre 31. 164r. - Licencia, id. - Imprimatur de Gil GonzaJez
Dadl.à. Madrid, Noviembre 18. 1641. - Privilcgi.o, Madrid 10 décembre
1641. - Tassa, Madrid, 12 février r642. - Fè de Erratas du Dr. Francisco
Murcia de la Llana, Madrid, II février 1642. ln-8 de 8 ff. non chiffrês
rp ff.

+

�622

BALTASAR GRACIAN

ADOLl'BE COSTER

La seconde parut en 1648, avec un titre différent:
Agvdeza I y I artedeingenio, 1 enqveseexplicantodoslosmodos, y dife-1
r~cias de Concetos, con exemplares escogidos de tado lo I mas bien dicho,
ass1 sa&lt;::ro, como humaoo. 1 Por I Lorenço Graciao. 1 Aumentala J El mesmo
Autor en esta segunda impression con vo tratado de los I Estilos, su propiedad,
Ideas del bien hablar : con el Arte de ! Erudicion, y modo de aplicarla ; Crisis
de los Au- 1 tores, y I ooticias de libros. l 111vstrala I el doctor donMaovelde
Salinas, y Lizana I Caoooigo de la Cathedra! de Huesca, con saçoaadas traduc- 1 ciones de los Epigramas de Marcial. 1 Pvblicala I don Viaceocio Ivan de
Lastanosa I Cavallero, y Ciudadano de Huesca, en el I Reyna de Aragoo. 1
Corooala I Con su nobilissima protecciô, el E-xcelentissimo Seiior I don Antonio Ximenez de Vrrea, 1 Conde de Aranda, &amp;c. Grande de Espaoa. 1 Con licencia: Impresso en Huesca, porlvan Nogves, alCoso, l" AôoM.DC.XLVIIl ll •.

La doctrine des deux ouvrages est la même; quelques chapitres
ont été déplacés ou dédoublés dans la seconde rédaction, qui en
compte soixante-trois au lieu de cinquante, et qui est divisée en
deux parties, l'une consacrée à l'Agiul-ez.a simple et l'autre à
l' Agùdez.a complexe. La véritable différence entre les deux éditions
consiste dans les citations, dont le nombre est considérablement
accru en I 648 . En r 64 2, Graciao s'était borné à citer des auteurs
latins, Martial en particulier, et parmi les modernes surtout
Camoëns, Montemayor, Carrillo et G6ngora; les sermonnaires,
auxquels il empruntait un nombre considérable de citations,
n'étaient pas toujours nommés : c'est ainsi que le nom des frères
de Gracian n'apparaît pas dans cette rédaction, bien qu'il y repro·
&lt;luise des fragments de leurs sermons.
Mâis la seconde rédaction fut, comme on l'a vu, déterminée
par le désir de publier les traductions que Salinas avait faites de
Martial, et amenèrent Gracian à transformer, pour les raisons que

1
~

1. Aprovacion de Fr. Gabriel Hernandez, Huesca 12 septembre 1647. Censure d'Andrés, Zaragoça, 7 janvier 1648. - Dédicace de Lastanosa. Errata. - Al !cctor. - In-4 de 4 ff. non chiffrés+ 384 pp. + 2ff. non chiffrés. - En 1649 parut une édition identique, avec Je titre seul réimprimé et
les mots tercera impressioll au lieu de se[!mda impressio11.

j'ai données plus haut, son petit in-octavo de trois cents pages
en un gros in-quarto de près de quatre cents pages, qui constituait une véritable anthologie des poètes conceptistes ou cultistes,
en particulier aragonais.
Avant d'exposer la doctrine de ces traités une première question se pose: l'Arte de ingenio est-il original, ou ne serait-il au /
contraire qu'un plagiat?
Dans sa préface du Discreto, en 1646, Lastanosa, après avoir
célébré avec enthousiasme cet Arte de ingeriio, prodigieux par sa
singularité, son érudition, son ingéniosité, ajoutait qu'un Génois /
s'en était trouvé si satisfait qu'il l'avait immédiatement trnduit
en italien et s'en était fait passer pour l'auteur 1 •
Cet audacieux plagiaire est connu: c'est un certain Matteo
Peregrini dont nous avons déjà parlé à propos de El Héroe.
L'ouvrage incriminé porte le titre suivant:
Delle I Acvtezze I che altrimenti, Spiriti, Vivezze, e Concetti I Volgarmente
si appcllano, 1 Trattato I Dd Sig. Matteo Peregrini Bolognese di Teologia, 1
Filosofia, e dell'vna, e l'altra Legge, 1 Dottore. 1 In questa seconda lmpressione dall' Autore I riuiste, e mjgliorate. 1 All'lllvstriss. Sig. 1 Galeazzo Poeti. 1
Jn Genoua, &amp; in Balogna. 1 Presso Clemente Ferroni, MOC.XXXIX. 1 Con
licenza de'Superiori. Il

Il s'agit bien de cet ouvrage car, dans la préface de ses Fonti
dell'Ingegno (1650), Peregrini déclare nettement que ses Acutez.z.e
ont été traduites en espagnol par un personnage assez indélicat
pour l'avoir accusé de n'être que le traducteur 1 • Il renvoyait
r. « Tampoco le retira la Crysis Real, aquella celebre Politica del Rey Don
Fernando el Catholico, que à votos de juyziosos, es lo mejor deste Autor, no
la prodigiosa Arte de Agudeza, por lo raro, emdito, y ingenioso, que antes
della se tenia por impossible halJarle Arte al Ingenio. Contentole tanro à vn
Genoves, que la tradux.o luego en ltaliano, y aun se la aproprio: que no se contentan Estos con traduzir el oro, y plata de Espaiia, sino que quieren chuparla
·hasra los Ingenios. " A los Letores.
2. « In ogni caso io havera obligo a chi vorra migliorarmi il mio trouato.
Se abbondassi di tiempo potrei migliorarlo forse ancor'io, ma le occupationi
publichc, le forze dcboli, e'l Sole, che gira v rso l'Occideatc; non mi danno

1

�ADOLPHE COSTER

donc l'accusation à Gracian, sans le nommer, mais clairement,
et, si l'on examine les dates, il paraît bien qu'il avaitraison . Nous
ne connaissons e? effet que la se~onde édition, citée plus -haut,
des Acutez__z.e; mats on peut dédmt-e que la première avait paru
également en 1639, du colophon qui porte la date du 2 avril,
et de la Dédicace qui est datée du 23 avril r639 1 • Il semble donc
probable que 1' opuscule eut assez de succès pour être édité deux
fois en neuf mois. Quoi qu'il en soit, l'Arte de Graciân n'ayant
paru qu'en 1642, il est manifestement impossible que Peregrini
l'ait copié: il faudrait supposer pour cela que l'Artecirculait manuscrit bien longtemps avant l'impression; mais alors, comment
Lastanosa n'a-t-il pas donné cette explication ?
En revancbeJ il semble peu vraisemblable que Gracian ait ignoré
le traité de Peregrini. Nous avons vu qu'il avait eu sans doute
connaissance des écrits politiques de ce dernièr, et qu'il lui devait
peut-être quelques idées du Héros. D'ailleurs, entre les deux
ouvrages les ressemblances sont frappantes_: le premier titre de
Graciân : Arte de lngenio, tratado de la Agudez.a, rappelle, plus
exactement ·que le second d'Agudez.a y Arte de ingenio, celui de

l

licenza di molto pensami. Replico pero che rui terro obligato a chi si dcgnasse
di farlo. on parlerè già cosi di chi mi trattasse, come vn certo, che tradotto
il m!o libretto delle Acutezze in Castigliano, se ne fece Autore, e di più si
glono che fosse stato da me trasportato in Toscano. Nel primo io non haurei
difficultà in darcene il perdono, e quasi dissi in compiacermene, perche non
potea quel bell'lugegno dar aitra maggior proua di farne stima grandissima.
11 seconda poi è bene stato vn tira, per non dir'altro, sfoggiatamente indiscreto. » 1 Fanti dell' .lngeg11c. L'Autore a 'Iettori, p. 21.
1. La dédicace à Filippo Adorno est datée de Eassuolo, du palais de Giovanni Andrea Doria, le Vendredi Saim 22 avril 1639, et à la p. 256, on lit:
tl Delle acutezze fatto dal sig. Matteo Peregrini principalrrieme per sua recreatione, mientre componea la gravissima Operctta della Politica massima in
Gcnoa ne! Palazzo di Fas~uolo del' Eccclentis. Prencipe Gio. Andrea Doria
suo signore, fini~o a gloria d'lddio,onnipoteme il giorno del glorioso s, Francesco di Paola r639. » La fête de ce saint tombi.: le 2 avril. L'édition décrite
plus l1aut est un ln-octal!o de 256 pp.

llALTASAR GRACIAN

Peregrini; les expressions employées par les deux auteurs sont souvent identiques, ainsi que leurs exemples: il y a là cettainement
plus qu'une simple coïncidence. On a voulu voir dans l'accusation de Lastanosa une habileté destinée à prévenir la protestation
que l'on redoutait de la part de Peregrini •. Mais pourquoi supposer Gracian et ~on ami capables de cette perfidie ? La chose
peut s'expliquer d'une manière beaucoup plus· simple, qui, certes,
n'est pas glorieuse pour Gracian, mais qui ne le déshonore nullement. Oui, Graci:in a connu le livre de Peregrini; il y a pris
l'idée première et le titre de son traité, mais il l'a complètement
transformé, puisqu'il prend en s,omme, comme on verra, le contrepied de l'auteur italien. A-t-il jugé utile, en communiquant son
travail à Lastanosa, de lui en indiquer l'origine ? Cela est peu
probable : en sorte que Lastanosa, sans défiance dans son enthousiasme pour son ami, fut surpris .lorsqu'il eut connaissance du
traité de Peregrini, à qui, sans hésitation, et sans consulter Gracia.a, il attribua le plagiat.
D'ailleurs, en dehors du titre, de quelques exemples,
quelques expressions et de quelques théories dont la source commune est Aristote, les deux ouvrages diffèrent profondément.
Dans sa préface, Peregrini déclare que son traité 2 a été sus~

l

de l

i. Voir Benedetto Croce. J

Gracia11, 1899.

trattatisti Italiani del

«

Concettismo )) e Baltasm;

Meno sicura potrebbe considerarsi la posizionc del Gracian,
non solo perchè egli fece·stampare akuni anni dope, ed era assai pratico della
coutemporanea letteratura italiana, ma -per aver messo le mani avanti col far
proclamare dal suo amico editore un plagia inesistente, per covrime forse- si direbbe-uno mei10 fantastico. )&gt; P. r3.
2. Peregrini al!ait en un de\,ancier dans cette étude. Dans son livre n cavalier Gi&lt;&gt;va11 Battis/a Mariua, 1569-1625 (Napoli, 1898), Angelo Borzelli reproduit (Appmdice, Ill, p. 325) un dialogue inédit de Camillo Pellegrino il Vecchio, primicier de Capoue, intitulé Del Concetto -poetico. Les interlocuteurs sont
le prince de Conca, descendu à Capoue ch1,7, le marquis de Campolattaro son
parent, son secrétaire Marino, et le chanoine Pompeo Garigliano. Le dialogue a pour sujet la distinction qu'on peut établir entre le Conœtto et lalo.:u«

�ADOLPHE COSTER

f cité

par la lettre d'ull Olivétain, le P. Vincenzo Renieri, qui lui
demandait ce qu'il pensait de ces pointes (Acutez.z.e ou Spiritt)
dont les écrivains conteinporains commençaient à abuser; le bon
Père s'indignait de ces sortes de feux d'artifice qui détournaient
l'esprit de toute réflexion, et se demandait si ceux qui les tiraient
n'étaient pas plutôt des possédés (spiritati) que des gens spirituels
(spiritosi) ; ici Renieri cédait lui-même à la mode et se permettait un de ces jeux de mots qu'il reprochait aux écrivains de son
temps. Cependant, par crainte de se tromper en les censurant
il priait Peregtini de lui expliquer ce qu'il fallait entendre pa;
ces spiriti ou vivez.z.e, et s'il lui semblait juste d'en user si abondamment. C'est pour répondre à ce désir que Peregrini aurait
écrit son traité.
Peregrini commence par passer en revue les auteurs qui one
parlé de l'acutez.za ; Aristote, Démétrius de Pbalère Cicéron
' qu'inci-'
Quintilien n'en ont qu'une idée vague et n'en parlent
demment. Le Père Caussin dans son Liher de Eloquentia Sacra',
a écrit un chapitre Laudatorum actttninum, mais sans en faire la
théorie. Agostino Mascardi n'en a pas fait davantage, et d'ailleurs les modernes n'ont même pas su, dans aucune lanQ'ue, donner un nom précis à ces jeux de l'esprit: c'est donc un terrain
( encore vierge que doit défricher le théoricien.
Peregrini commence par déclarer que l'actttezz.a n'est pas un
z.i&lt;me, la pensée et l'expression. Marino soutient que les deux choses sont distinctes-et reconnaît qu'en général le co11cetlo repose sur l'antithèse et Ja métaphore. Mais sa doctrine est bien loin de faire prévoir les excès du conceptisme.
1. L'ouvrage du P. Caussin parut en 1619; je cite d'après l'édition Nicolai
Cavssini Trece11si-s, ~et'lfféïisv. De Eloque11tia sacra et bu111a11a libri Xl'[
(Paris r64J). Au livre 11 se trouvent plusieurs chaeitres que Graciâ11 dut
mettre à profit t:t d'ou il tira phmeurs exempl~ 'lu'il introduis1
on rie:
ch. 1:IVDe aâtta sty'li br1witt1fe, .se11te11lii!q11e abruptis el sus tciosis. ïl111s orfus
et progresms ; ch. XI. Adjicilmtur quaeda,n la11dntoru111 acumin11111 exempla;
ch. XVI . De errorilnts abrupti siyli et frigide ac11fi.

BALTASAR GRACIAN

acte de la pensée et demande qu'on lui accorde les cinq axiomes
suivants:
r 0 l'aci,tle,tz.a ne consiste pas dans un raisonnement, mais dans
un mot (detto) qui peut comporter plusieurs parties, mais qui restera toujours un.
2° Ce mot sera nécessairement du genre beau et agréable.
3° Dans le champ Je l'éloquence~ grâce aux différences de plus
ou de moins, le beau et l'agréable s'étendent fort loin.
4° Entre ces limites du plus ou du moins, la beauté et l'agrément de l'ac-utezza vont bien au dela du peu et du médiocre.
5° L'ac1-1,tez.za ne dépend pas de la qualité de la matière ou de
l'objet signifié, mais de celle de l'artifice et de la forme de l'expression (favellare).
Pour mieux se faire entendre, il énumère deux par deux un
certain nombre de mots dont le premier est simplement beau et
le second spirituel (vibrato con l'acutezz.a). Puis il examine les
nwts qu'il qualifie de dignes d'applaudissement (plausibili) et
qu'il définit de la manière suivante: « Le mot plausible est celui
qui a une force particulière pour instruire, émouvoir, ou plaire
d'une façon très notable '. »
I. Plausibile è qualunque Detto habbia forza particolare da molto notabilmente insegnare o muouere o dilettare. - Detto plausibile graue è quello, chc
solo, o principalmente, per virtù della materia potentt:mente iosegna o
commuuoue. •- Detto plausibile diletteuolt: è quello, che solo, o principalmente per la virtü delle cose, potentemente diletta. - A-cutezza Graue
è rn Detto dall'ingegno del Dicitore artificiosamente figurato in maniera,
che riesce plausibile per l'effctto del molto insegnare, o muouere. - Acutezza
leggiadra è vn. Detto, che per vn'artificiosa dispositione di parole per tal guisa
collocate, che vn:a faccia notabilmente cont..-aposto all'altra, riesce plausibilmente
dilettoso. - Acutczza mirabile è vn Detto che perla vimi dell'ingegno nell'artificio d'esso marauigliosameme campeggiante, riesce molto plausibilrnente
diletteuole &gt;&gt;. ch. Il. Parmi ces plausibili gravi il cite la réponse des Corinthiens à Alexandre en lui donnant le droit de cité: « Nulli unquam Civitatem
dedimus nisi tibi et Herculi. » Ce mot est cité par Lastanosa dans la. dédicace /
de l'Ordc11l/1 à Luis Méudez de Haro.

�ADOLPHE COSTER

IL en est de cinq sortes :
1° Plausibili gravi: qui instruisent ou émeuvent puissamment,
uniquement ou principalement par la matière.
2° Plamibili diletle:voli: qui charment puissamment, üniquement ou principalement par la matière.
J0 Acutez.ze rravi: ce sont des rtwts présentés sous une forme
telle qu'ils enlèvent l'applaudissement, parce qu'ils instruisent ou
émeuvent beaucoup. Ce sont des acutez.:ze parce qu ils sont le produit de l'esprit qui, en les formant, montre heureusement sa
pénétration, et ils sont gravi parce que ce n'est pas leur aspect,
mais leur « moëlle pesante." qui 1€s fait applaudir.
4° Acutez_'{_e leggiadre : ce sont des mots qui, grâce à l'habile
disposition des paroles, qui s'opposent fortement l'une à l'autre,
deviennent assez agréables pour mériter l'applaudissement.
5° Enfin la cinquième classe est celle de l' Acutez.z.a mirabile.
C'est un mot dans lequel l'artifice fait si merveilleusement valoir
l'esprit (l'ingeniosita) qu'il en devient extrêmement agréable. C'est
la catégorie que Pellegrini prétend étudier.
L'objet du plaitsibile n'appartient pas à l'entendement qui
poursuit la vérité et la science, mais bien à l'esprit qui recherche
la beauté, et l'on peut définir la finesse de l'esprit : la faculté de
réunir avec une propriété admirable en un nwt, par un trope, des
choses opposées. D'ailleurs, n'est admirable que ce qui s'éloigne
du vulgaire 1 •
Notons en passant que ce mot de plausibile, si fréquemment
employé par Gracian, n'a pas été emprunté par lui à Peregrini,
car on le trouve déjà dans El Hiroe.
L'auteur examine différentes espèces d' Acutez.ze, sérieuses,
joyeuses, plaisantes, ridicules et mixtes; il essai.e même, chemin
faisant, d'ailleurs sans y réussir, de définir les causes du rire ( c. 5);

-

1. «
oi potrèmo diffinir l'accortezza dell'ingeguo al proposto nostro vn
felice rrouamento del mezzo per legar figuramente in vn Detto con mirnbile
acconcezza diuerse cose. - Si vede ancora .la radice del mirabile la quale è
qucsto esscr Jontano da! comunale. » Ch. TII .

BALTASAR GRACIAN

puis il énumère sept sources d'Acutez.za: Fincroyable ou inattendu,
la tromperie, l'accord 1 , l'imitation, l'enthymème, le sous-entencl'u et la dérision. Il étudie ensuite la métaphore, le noema, l'amphibologie et la fiction manifeste, en tant que sources de l' actttez.z.a, ainsi que les moyens d'unir les deux termes qui la composent, et conclut que l'acutez.za est un genre inférieur (c. 9) et
que c'est pour cette raison que les grands tbébriciens de l'antiquité n'en ont pas parlé.
Aux véritables, il oppose dix classes d'acutez.ze vicieuses et
signale, entre autres, comme tirées par les cheveux (stiraccbiate) des phrases comme celles-ci : « Les soupirs de Pâris
furent les soufflets qui allumèrent la flamme qui brtila Troie.
L'encre des poètes embaume les noms des Héros. )&gt; Cette dernière est curieuse à rapprocher de certaines métaphores du
Criticon et de l'allégorie de la mer d'encre qui entoure file de
l'immortalité. Enfin, après de nombreuses observations sur
l'emploi qu'on peut faire des acutezz.e, il donne comme modèles
·accomplis des acutez.z.e gravi Sénèque et Pline le Jeune, et prêche
encore une fois la modération dans l'emploi de ces ornements.
On ne saurait s'empêcher d'admirer le ferme bon sens avec
lequel Peregrini a traité son sujet: malheureusement les prémisses
sur lesquelles il s'appuie sont erronées. Il adopte en effet la doctrine, universellement admise de son temps, et reposant sur une
fausse interprétation de celle d'Aristote, sur la métaphore cc qui
charme en même temps qu'elle instruit 2 • » Pôur lui, la forme
) est indépendante de la matière, l'expression indépendante ae la
pensée.
J. « Di quà dunque naueremo vn terzo fonte d'Acutezza, che-.appelleremo
C11nurto : è consisterà nel raro entimematico legamento di due o più cose

vicendeuoln1ente se riguardanti. » Ch. V1, p. 95.
2 . To rœp f1&lt;XY02vm ~~ô[w; ~llù ~ua,! Jt«a1v È•m, '\'(L Si OVOfLG['\'&lt;1 a-tjp.&lt;1tV.l
:, wcn.; éha: .~y ovop.&amp;TwV îtO!EL ~p.1:•, p.ai011atv, 7J!lla,&lt;1, A, p.1v OÜY yÀwtt&lt;1l àyvwteç,
:li lfr &gt;:Opta la[l,E'I , • II ô~ fJ,Et&lt;1CPOpœ :to,.i TO'Jto iJ.l.lÀtG't'c:t . ôuv y?Lp tÎXl) 'tO -yijp,x;
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lfl, ro, .:i).

�ADOLPHE COSTER

. « La métaphore, pensait-on, est précieuse en soi, puisqu'elle
enseigne et qu'elle charme. Accumulons donc et compliquons.les
métaphores et nous aurons accru et rendu plus intenses le plaisir et l'instruction. C'est d'une manière analogue qu'on entendait
· et qu'on développait les théories de l'invention, de la composition, de ·l'élocution et du rythme. Si ce n'étaient pas de simples
moyens d'expression, mais des richesses, comment n'être pas
reconnaissant à !'écrivain qui s'en servait avec exubérance ou les
offrait avec le plus de profusion?' &gt;1
Comme Peregrini est homme de bon sens, il est ch-0qué des
conséquences très logiques que les contemporains tiraient de
cette doctrine, s'acharnant à embellir et à orner la pensée au
moyen de parures factices, comme on accroche un tableau à un
mur pour en cacher la nudité. Mais, bien qu'il reconnaisse luimême « qu'il peut arriver que la valeur de l'esprit se manifeste
notablement dans l'invention du moyen de lier l~s choses, sans
q~e néanmoins on lui accorde une attention ou une admiraùon
particulière, en raison de l'effet important et puissant qui par ailleurs prédomine dans le mot, le plaisir de l' acutezza, dit-il, ne
reste pas pour cela totalement oisif, mais sert, pour ainsi dire,
d'arc pour faire que la force du mot s'imptime plus facilement. »
M. Croce remarque avec raison que ces quelques lignes
indiquent déjà la théorie moderne de la forme littéraire considérée non plus comme ornement, mais comme véhicule de la pensée•. Mais Peregrini ne tire pas de cette fine observation les con( clusions qu'elle comporte. Il fallait encore attendre un demisiècle pour que La Bruyère écrivît: &lt;&lt; Entre toutes les différentes
expressions qui peuvent rendre une seule de nos pensées, il n'y
,en a qu'une qui soit la bonne. » Aussi Peregrîni demeure-t-il
incapable de définfr l'essence même de l' acutezza et de tracer la
limite qui la sépare de la simple pensée.
I
1.

2.

Benedetto Croce,
Benedetto Croce,

op. cit.,
op. cil.,

p.
p.

2.
16.

BALTASAR GRACIAN

Peregrini marquait une réaction contre le conceptisme. Gracian est animé d'un tout autre esprit et se pose en défenseur,~
e_roR_hète de 1'agudeza. Le simple exposé de sa êiOctrine fera voir,
sans qu'il soit besoin de les souligner, les ressemblances et les
différences qui existent entre les deux traités.
Comme son devancier, Gracian commence par remarquer que
l'agiulez.a n'a été l'objet d'aucune tbéorie de la part des anciens,
qui cependant ne l'ont pas ignorée. Puis, dans un langage pompeuxet alambiqué, vraiment digne d'un cultist , il essaie de définir la nature de l'agudez.a. Il reconnaît d'a-illeurs immédiatement
que cela est malaisé, et qu'on sent 1'agudeza plus aisément qu'on
ne la définit : il recourt donc à une comparaison. « Le concept
est pour l'entendement ce que la beauté est pour la vue, ou
l'harmonie pour l'ouïe ». Notons en passant que, non plus que \
Peregrini, il n'est arrivé à trouver un mot unique pour exprimer
cet indéfinissable : il l'appelle indifféremment agudez.a ou concepto. Il existe un art du concepto ou de l'agudez.a : cet art, qui n'a
pas de noni jusqu'à présent, consiste à établir « une habile concordance, une harmonieuse corrélation entre deux ou trois termes
connaissables par un acre de l'entendement ' &gt;1, et le concepto
peut se définir: « un acte de l'entendement exprimant la correspondance qui existe entre les objets. L'expression de cette harmonie ou corrélation constitue l'agudez.a objective•&gt;&gt;. Cette défi- ' '
nition ne parut qt1e dans la rédaction de 1648. On reconnaît là
les idées de Peregrini, sous une forme plus prétentieuse.
1. « Lo que es p~a los ojos la hermosura, y para los oidos la consonancia,
csso es para el entendimicnto el concepto. » Ài[udez.a, II, p. 3. « Consiste
pues este artilicio conccl?tuoso en vna primorosa concordancia, en vna armooica correlacion entre los cognosciblcs extremos, expressa por vn acto del
entendimiento. » Arle, f. 4, r. - Agudez.a, Il, p. 6.
·2 . « De suerte que se puede definir el concepto. Es vu acto del cntendimiento, que exprime la correspondencia, que se halla entre los objetos. La
misma consonancia, o correlacion artificiosa exprimida es la sutileza objectiua. &gt;) Agudez.a, Il, p. 7.

�632

ADOLPHE COST}l,R
BALTASiR GRACIAN

Gracian distingue ensuite deux sortes d'agudetas, celle de pénétration ( perspicacia) et celle d'artifice ( artificio) ' ; la première
consiste à pénétrerles vérités ies plus difficiles; la seconde cherche
surtout la beauté subtile ; celle-là est plus utile, celle-ci plus
agréable: c'est de cette dernière que Gracian va donner la théorie. Cette distinction correspond à celle qu'avait établie Peregrini
entre les detti plausibili et l'acutezza mirabile.
L'aguàeza de artificio se divise à son tour:
r en agudeza de concepto qui consiste plus dans la subtilité de
la pensée que dans les paroles.
2° en agude{_a verbale qui consiste plus dans les paroles, de
sorte que, si l'on supprime les mots, il ne reste plus d'âme (alma).
Ce mot alma semble correspondre à ce que Peregrini appdle spirito. Ces agudezas ne peuvent pas se traduire dans une autre
langue.
0

,

3° en agudez.a tlaction. Cette troisième catégorie n'a pas d'ég_ui~ .•.\i
}valent chez Peregrini et constitue une innovation.
~ '-'~
Mais laissant de côté cette troisième division, qui ne rentre

1. « La primera distincion sea entre 1a Agudeza de perspicacia, y la de artificio; qtte es el objecta &lt;lesta Ane. Aquella atiende a dar alcance a las dificultosas v'erdades, descubriendo la_ nJas recondita : esta no cuydaodo de esso afecta
la hermosura suti) ; àquella es mas vtil, esta deleitable: aquella es todas Jru;
Artes, y Ciencias en sus actas, y sus babîtos ; esta como estrella errante, no
tiene casa fixa. - Pudiera diuidirse la Agudeza de artificio en Agudeza de Concepto, de palabras, y de accion, que las ay prontas, muy hijas del Ingcnio:
diuision de accidente en los sujetos, pero lo que merece por adequada, desmerece por vulgar (f. 5). Diuidese adequadamente eu Agudeza de artificio
menor, y de artificio rnayor, quiero dezir Tncomplexa, y Compuesta. La Incomplexa es vn acto solo, pero con pluralidad de formalidades, y de extremos,
qne terminan el artificio~ qu.: fonda la correlacion » (f. 6, r). - « La Agudeza
compuesta consta de muchas actas, si bien se vnen en la moral trabaçon de vn
discurso. Cada piedra de las preciosas, de·por si pudicra oponerse a estrclla ;
pero juntas en vn joyel, emulan cl firmamento. Composicion art ificiosa del
Ingenio, en que St: erige maquina sublime, no de colunmas, ni architrabes,
sii10 de assumptos, y de conœptos. » Arte, Ill, f. 6, v.

633

guère dans son sujet, Gracian divise de nom·~a~ l'agudez.a en
simple et complexe, de arti_ficio menor ou de artificio 1:1ayor, ~elon
qu'elle comporte un raisonnement unique ou un_e séne de raI.Sonnemems. Le traité est donc divisé en deux parties dans le te.Jl;te
de 1648 ; 1a première étudie en cinquante chapitres l'agudeza
simple, la seconde, en treize chapitres, l' ag'.1.deza con~plexe. Dans
l'Arte de 1642 les chapitres se suivent sans mterrupuon, les quarante-et-un premiers correspondant à la première division et les
neuf derniers à la seconde.
Il existe quatre for~es d'agudeza simple: 1° de corrélation et de
convenance d'un terme avec un autre; elle comporte les proportions, disproportions, similitudes, parites,_ ~llusions_, etc.; 2° de
j)ottderacùm juiz.iosa sutil comprenant les cnt.1ques, paradoxes, ex~gérations, sentences, solutions (desempeô~s) etc.; 3° de rac10°
cinacion, comprenant les mystères, observat10ns (repar~s), déductions, preuves, etc.; 4° d't'nvention, comprenant les fict1011s, stratagèmes inventions en acte ou eo paroles, etc. i .
Tant de précision dans le classement des diverses formes de
l'-agudëz.a semble faire prévoir une doctrine très nette sur les
moyens de la faire naître ; mais il faut malheureusement en
rabattre: dans l'expose dogmatique qui précède,_ nous avons
retrouvé une partie des idées et même des express10ns de Peregrini; dans les chapitres suivants nous ne trouvon_s, comme chez
l'auteur itaüen, qu'une impuissance manifeste à expliquer comment
se produit l'agudez_a. La méthode employée par Graciân est celle
des traités de rhétorique.
1. « Bueluese a diuidir la Agudeza b:1complexa en sus generos y mo~os ; Y
reducese a quatro raizes, y como fuente~ . La primera es d~ correlac101_1, Y
conueniencia de un .sujeto con otro ; y aqui entran las propo:c'.o_nes, se~e1anças, paridades, alusiones, etc. La segunda es de po11deracion 1_u1:10sa sutil, Y a
esta se reducen los desempeiios, crysis, paradoxas, eucarec1m1entos, sente~cias etc. La tercera es de raciocinaciou, y a esta perteuecen los reparos, tmster·1~5 ilacioocs prueuas etc. La quarta es de inuencion, y cômprehende las
'
'
'inuencioaes raras en accion y dtcho
· .. • » A1·te, III ,
ficcîones,
estratagemas,
f. 6, v. i, r.

�634

Le sujet dont on parle, dit-il, est comme un centre d'où
partent les rayons me11anc à ses accidents, causes, effets, a?rlbuts,
qualités, contingences, circonstances de temps, de heu, de
manière, etc.
L'écrivain les confronte un à un, d'abord avec le sujet, ensuite les uns avec
Les autres, et chaque fois qu il y découvre quelque conformité ou convenance,
soit avec le principal sujet, soit entre eux, il l'exprime, y insiste, et c'est là
qu'est la subtilité'.

Mais si ces rapports étaient simples, faciles à découvrir, ou
même naturels, quoique difficiles, ils ne dîfféreraient en rien ~es
tropes et des figures de rhétorique; Gracian s'en rend b1en
compte et voit à chaque instant le terrain se dérober sous_ ses
pas. Il essaie donc d'élever de frêles barrières entre la rhétorique
et l'agudez..a. Il prétend que « les tropes et les figures de rhétorique sont la matière, et comme le fondement sur lequel l'agudeza peut élever ses cbefs-d'œuvre: ce que la rhétorique a pour
forme (son) art le tient p·our la matière sur laquelle il jette
l'émail de la subtilité•. » Absurde raisonnement qui ferait de la

•

1. « Es el sujeto sobre quien se discurre, ya en conceptuosa p~negiri, ya e~
ingeniosa crysi, vno como centre, de quien reparte el discurso hneas de suuLeza a las entidades, que lo rodean ; a los adjuntos que lo coronan ; como so~
causas, efectos, atributos, contingencias, circunstancias, y qnalquiera otr:t entl·
dad correspondiente. Carealas con I sujeto, y vnas con otras entre si, y en
descubriendo alguua conformidad, o proporcion, que digan vnas con otras,
exprimela, con sutileza. ,, Arte, IV, f. 7 v. La traduction donnée plus baut est
celle du texte de 1648. A![u,dez.a, IV, p. q.
2 . oc Consiste su artificio en vn en.carecim:iento 1ngeuioso, deuido a la ocnsion, que en las extraotdinarias ha de ser el pensar. ext~ordinario, y auoque
no escrupulea en la verdad esta Agude-la, por cener ltcenc1a general de exagerar • con todo esso pide fundamento en que apoyarse, y que la mesma concur;encia de c!rcunstancias dè pie para la exageracion, porque sin este fundamel)tO 00 seria Agudeza, sioo vn hiperbole Retorico sin vida de Concepto.
Sou los tropos, y figuras Retodcas, materia, y corne f~ndamento para ~l real,ze
de la Agudeza, y lo que la Retorica tiene por formahdad, esta arte tLene por
materia sobre que echa el esmalte de sutileza. » Arte, XVII, f. 48, v. Â!f1tdqa,

}C{,

B·ALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

p.

127.

forme d'une matière la matière d'une autre forme. Aussi, conscient de l'inanité de cette distinction, Gracian a-t-il cherché up
autre moyen de discerner les conditions dans lesquelles peut se
manifester l' agudezâ: &lt;&lt; Il faut, dit-il, qu'il y ait toujours quelque
circonstance spéciale surlaquelle se fonde la conformité des termes
pour élever la comparaison conceptueuse, sans quoi, ce ne sera pas
une sutilez.â, mais une simple figure de rhétorique 1 • &gt;J
On ira donc chercher bien . loin les rapports entre les termes, \
et, dans ces conditions, ces rappmts ont toute chance d'être sim\ plement spécieux, faux ou absurdes : cette doctrine se manifeste
en toute naïveté au Discurso VI qui porte le titre plein de pro·
messes de Agudeza po,, ponderac-ion misteriosa.
Qui dit mystère dit grossesse, vérité cachée et abstruse ; or toute c0nnaissance qui coOte est d'autant plus estimée et agréable. Cet artifice consiste
à soulever un mystère dans la connexion des extrêmes ou termes corrélatifs
du sujet (je répète: ses causes, effets, accidents. circonstances, contingences) et
après avoir appuyé sur cette coïncidence et cette union, on donne une raison
subtile et convenable qui y satisfasse... •

L'exposé qu'on vient de lire de la doctrine de Graciao montre
I. oc Siempre ha de auèr alguna. eircunstancia especial, en que se funde la
confom1idad de los terminos, para leuautar la comparacion concepti.losa, que
sin esta no serà sutileza, sino una desnuda figura retoi;ica, sin viuez.. de inge010, como se dixo de la semejança y otras. Agudeza, XIV, p. 87. Arte, XIV,
f. 39, v. - « Las conceptuosas, y que sou rigurosamentc ·conceptos, son las que
se fuodan en alguna circunstancia especial, tomando pie della el discurso, para
conceptear, y entonces a mas del artiticio retorico, aiiaden el conceptuoso.
ÂJ!1uleza, XIII, p. 80. Arte, XII1, f. 33, v.
2. 1&lt; Mvcho promete el nombre, corresponde la realidad; quien dize Misterio, dize preùez, verdad escondida y recondita ; no!icias pleiteadas causan mas
gusto, que por pacifica cogniciou; son como vitorias del discurso, trofoos de la
curiosidad. - Consisteelartificio desta gran especie de Agudeza en leuantar misteriô entre la couexion de los extremos. Repito causas, efetos, adjuntos, circu1,1st-a11cias, contingencias, etc. Y despues de bien ponderada la difficultad,
dase vna razou sutü, y adeq uada que la satisfaga. " Arte, VI, f. 1 7, v. Agudez.,1,
vt, p. 33 .
~EVOE H!SPAN IQ.UB. D,

41

't

�ADOLPHE COS'l'ER

que l'auteur de l'Agudez.a n.iti.en inve,!_l.té et qu'il ne se distingue
de Peregrini que par son enthousiasme pour ces pointes et ces
traits d'esprit, que !'Italien regardait, · à juste titre, comme des
manifestations inférieures de l'intelligence.

BALTASAR GRACIAN

CHAPITRE

xvn

Préceptes sur le style. - L'Ag-uckza est-elle un ~raité de rhétorique cultiste?
- Jugements littéraires de G.raciân. - lnfluence de l'Agudez:4.

La doctrine que nous venons d'exposer n'intéresse que la composition et non le style. Les nombreux e.·emples qui foot de
l'Agudez..a une si curieuse anthologie montrent le degré de mauvais got"tt et d'exagération que Gracian était capable de supporter ou même 'd'admirer, mais semblent laisser incertaine l'école
dont il entend se réclamer : en d'autres termes l' Agudez:,a est-elle
un traité de rhétorique conceptiste ou cultiste ? Est-elle à la fois
l'un et l'autre, et l'auteur n'établit-il aucune distinction entre
ces d~ux éeoles 1 ? Nous a vans eu déj àl'occasion de répondre incidemment à cette question en faisant, avec l'aide de Gracian, l'histoire sommaire du conceptisme et du cultisme avant lui. Une
étude un peu attentive permet de la trancher.
Il est remarquable tout d'abord que, toutes les fois qu'il cite
et juge des écrivains, Gracian établit une distinction très nette
entre ceux qui sont simplement conceptuosôs, et ceux qui sont
cultos ou biz.arros selon son expression : jamais il ne donne au
1. « La Agudeza y arte de ingt!nio no es de ningun modo uua Ret6rica auJ_
terana : es precisamente el contrario · es una Retôrica couccptista, un tratado
de preceptiva literaria, cuyo errer consiste en haber reducido todas las cualidades del estilo a una sola; todas las faaultades que concurren a la produccion
dela obra artistica a una sola también. Es el codigo del intelectualismo poético. »
Menéndez y Pelayo, Historia de las ide(I$ estéticas, II, p. 522-523. M. Croce,
en citant ce passage, ajoute-: (&lt; Pur convenendo all'ingrosso in questa osservazione (ma molto all'ingrosso giacchè il Gracian era, in fine, anch'egli un
ammiratore del Gongora), non possiamo ammettere che l'w1a rettorica sia il
contrario dell'altra : sono piuttosto due gemelle. » l trattat,:su, etc., p. 28,
n. 2. « Il Gracian nella sua Agudez.a usa indifferentemente gli epiteti di.cultoe
wm:eptuoso ; chiamando ad esempio il Maru10 ora el t'lllt11 Mrt.ri110 (dise. V) ora
el co11cept110~0 Mai·ino ( dise. X). &gt;&gt; Id. lbid., p. 27, n. r.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIA

hasard ces qualifications, comme il est facile de s'en rendre
compte.
Quevedo, Lope de Vega ne sont jamais appelés que conceptuosos ou ingeniosos; Carrillo, G6ngora, Paravicino sont toujours
qualifiés de biz.arros ou_cultos. Graciao insiste même d'ordinaire,
et note comme un léger défaut !~absence de cultisme chez les
deux premiers. Tous)es autres écrivains qu'il a eu l'occasion de
nommer sont toujoms rangés avec précision dans l'une ou l'autre
catégorie. Je ne vois qu'un cas dans lequd il se soit trompé,
c'est celui de Marino : il lui donne la double qualification de conceptuoso et de culto ou aLiiiado; or Marino n'a pas droit, semble+
il, au titre de culto tel que nous avons eu l'occasion de ie définir
au début de cette étude. Peut-être la connaissance insuffisante
qu'avait Graci.in de la langue italieoae, et que nous avons signalée, l'a-t-elle empêché de bien juger ce poète. De plus il faut
reconnaître que le mot culto n'a pas pour lui un sens aussi précis
que celui que nous lui avons donné et qu'il distingue un bon et
mauvais cultisme.
n .existe selon lui deux genres de style 1 : le style naturel, uni, ,
coulant, sans affectation, mais propre, pur et poli, et le style
ani:ficiel, pomponné, limé avec effort: l'un clair, l'autre difficile
Le style naturel est celui dont usent c&lt; les personnes qui parlent
bien dans l'ordinaire de la vie, et sans étude » ; il peut être plus
ou moins relevé, selon le degré d'instruction ou d'esprit de la personne qui parle; il est comme le pain dont 011 ne se dégoûte
jamais 2, il suffit à exprimer les pensées les plus subtiles, les con1. « Dos generos de estilo ay celebres, muy altercados de los valiéntcs
gustos, y soo el natural y artificial, aquel liso, corriente, sin afectacion, pero
propio, casto, y tersa: este pulido, limado, con estudio, y atencion : aquel
claro, este dificultoso. " Agudez.a LXII, p. 366. « Ay vno coma media entre
los estilos natural, y culto, que 1;i del todo se descuida, ni del todo sé remonta,
de frase substancial, y llena. » Ag11dez.1t, LXII, p. 370.
2. « Es el estilo natural, como l!1 pan, que nunca enfada, gustase Il.las dèl
que del violento, por lo verdadero, y claro, ni repugna a la eloquencia; antes

ceptos. Mais lorsque l'artifice des .mots s'unit à la subtilité des

~~mm:

pensées, on a un c~ef~d'œ~vre. Le concept est en1 effet
le
fruit de l'arbre, qut n acqmert toute sa beauté qu au 1ruheu d un
opulent feuillage 1 •
11 faut d'ailleurs user de ce style artificiel avec sagess~ et non
pas hors de propos, et surtout se défier de ce style culto bâtard et
visible qui ne s'attache qu'à la disposition des mots, à leu_r parur:
matérielle, sans âme, abusao,t de ces concepts besac1ers qm
expriment la même chose, qu'ils aillent devant ou derrière 2·•
Mais cette question du style est secondaire aux yeux de Gracian; aussi le voit-on déclarer que les anciens, comme Alonso
de Cartagena ou Antonio Pérez, sont des modèles achevés de
conceptisme.
fluye con palabras cas tas, y propias ... En este mismo genero de estilo natural ay tambien su latitud ; vno mas _realçado que otro, è por mas erudicion,
b par mas prefiez de agudeza, y tambien por mas eloquencia natural. Que
aunque este lenguage es aquel que vsan los hombres bien hablados en su ordinario trato sin mas estudio ; con todo esso ay vnos naturalmente mas eloguet1tes que otros, y mas alinados. ,, Agudez.a, IXII, p. 368-369.
, • Dos casas hazen perfecto vn estilo, la matcrial de las palabras y la formal de los pensamientos, que de ambas emioencias se adegua su perfeccioi1.
Contentanse vnos con sola la alma de la agudeza, sin atender a la bizarria del
exprimirla, antes tienen. par felizidad la facilidad del dezir, aun en la Poesia. &gt;)
Ag-udez.a, LX, p. 356. - &lt;&lt; Son las vozes lo que las hojas en el arbol ; y la
conceptos el fruto ... Son los conceptos vida del estilo, espiritu del dezir, y
tanto tiene de perfecdon quanta de sutileza; mas quando se junta lo realçado
de1 estilo, y la remoutado del con(epto, hazen la obra cabal. ,, Ibid., LX,
p. 357.
.
2. « Pero cada vno en su saçon, y todo con cordura: y notese con toda
aduertencia que ay vn estilo culto, bastardo, y aparente, que pone la mira en
sola la colocacion de las palabras, en la pulideza material de ellas, sin alma de
agudeza, vsaodo de encontrados, y partidos, conceptos de .alforxa los apodaua
Bartolome Leonardo; porque lo mismo exprime el que và delante, como el
que viene detras. Esta es vna eafadosa, vana, ioutil afectacion, indigna de ser
escuchada ... Siempre insiste en que lo conceptuoso es el espiritu del estilo. "
Agudez.a, LXII, p. 367:

'

�6-10

BALT SAR GR CIA

ADOLPHE COSTER

« n y a, dit-il, cette différence entre les compositions anciennes et les modernes

que, dans les premi~rcs, tout est concept, ce qui les rend pleines d'd.me et de
vivacité ingéni •use, tandis que h:s autres metteot tout leur mérite dans les
feu~cs 1 des paroles, dans l'obscurité de 1, phrase, dans le cultisme du style:
nuss1 n ont-elles pas autant de fruit de finesse 1 »

•

•

On n saurait donc nier, après ces déclarations, que l'art de
Graci4n est es entiellement cooceptiste, qu'il admet un cultisme
di~ret, .~o~me c~mplémenr efficace de la b auté du concept,
mats qu 1l n '.1 fait pas un art à part. Qu si l'on objecte qu'il
semble de prime abord que son Agudr.a soit cons'llcrée à la
gloire de G6n°ora, cité ave profusion, il faut remarquer que les
poé ie du grand cultiste, qu'il donne en exemples, n'ont en général aucun rapport avec le cultisme du Polifemo ou des Soledades ·
si Gracian déclare que le modèle achevé du style alinado est bie~
G6ogora, surcout clans ces deux poèmes, il faut constater qu il
n'en cite que qeux vers dans son Agudiz.a (XL VIII, p. 297), et
qu'il se moque des sors imitateurs qui s'imaginent I égaler en lui
t:mpruntaot quelques mots ou quelques phrases sonores 2 • Ce
qu'il admire chez G6n°ora, c'esc la subtifüéde la pensé . Et quels
ont, outre G6ngorn, les auteurs qu'il prés me, à la fin de son
œ~vre, comme les mam s qu'il faut imiter? Ce sont énèque,
~!me le Je~ne dont le Panégyrique est l'abrégé de l'art concepr1ste, Marttal, Juan Rufo, Antonio de Mendoza. Aucun de ces
é rivains ae mérite le nom de cultiste, quelques-uns même diff~
rent totalement de cette école. Et le modèle définitif unique est
Pline, c t auteur correct entre tous, respectueux
la laarrue
0
imitateur docile des classîques
'

i:

d;

1. « Esta difcrencia ay entre las composiciones antiguas, y las mo&lt;lemas,
~ue a~ucllas todo lo echauan en concepto, y assi c r.\n llenas de alma y viueza
mg~1osa; esras toda su cmin ncia ponen en las ojas de las pafabras, en la
escundad de la (rase, en lo culto Jcl estilo, y assi no tiencn tanto fruto de

:tgudeza. )&gt; Ag11dez.,1, XXV. p. 168.
2. Ag11àez,a, LX.Il p. 373. Cité plus haut ch. XV.
;. « 0 tu qualquiera que aspiras a la inmortalidad ' con la arudei:i
v culn
, tura de rns obr:1s, procur:i de censur:ir como Tacito, ponderar como Valt!rio,

Mais ce serait mal connaitre Gracian que de se contenter des
jugements qu'il a pu porter ur les écrivains dans son Ag11d~a.
Il nous a livré ailleurs le ecret d
préférence littéraires, à un
1\ge où se goûts ne pouvaient plus gu re changer. Dans la
seconde partie du Criticôu en effet, Andrénio et Critilo pénètrent
sous la conduite de l'Esprit, que p rsonnifie l'Homme ailé, dans
l Palais de l'Entendement: dans l'une des salles j!s trouvent la
rmphe de la poésie qui touche de aot eux les instruments qui
ont appartenu aux Poètes fameux. Les deux Pèlerins s'étonnent
de voir que b citbare de Gongora soit simplement de bêtre, et la
ym phe leur dit :
« i dans cet archet culti te de Cordoue l'en eign ment moral avait rèpondu
à la composition héroïque, le sérieux du sujet à la culture du tyk, la matière
à l'élégance (bi{arria) du vers, à la subtilité des concepts, cc n'est pas d'ivoire
mais du plus fin diamant que méritait d'être faite sa cithare •. •

Ainsi G6ngora n'a pas atteint la perfection; la futilité de ses
sujets le condamn ; et voilà certes qui n' st pas le jugem nt d'un
culùste. Guarini, malgré l'harmonie de son style. est trop concepriste pour un poète pastoral 2 • Voilà une critique qu'on n'attendait pas d'un coocepti te. Lope de Vega t inégal, son instrument est une flôte de Pan. Graci.io constate sa gloire mais
semble attribuer son suce s à la grossièrecé du temps où il
vécut 3.
Pétrarque Dante et Bosc.in sont d'une froideur désespérante; \\
et bons à lai ser- dans leur cotn •. l)éjà, dans I' Agud-ez.a, Gracian
reparar como Floro, proporcionnr como Patcrculo, aludir como Tulio, senteociar como Seoeca, y todo como Plinio. » Agudtr_a, LXI, p. 366.
1. C-rilicô11, fi, 4-, p. 89. Citê plus haut, ch. XV.
2. li Torno à vn Italiano rebclejo, tan diùce, que al passar cl arco, parecio
uspender la misma annonia. de los Cielos, si bil!n p:tr:t ser pastoril, y tan Fido,
parecio obradamente conccptuo o. ,, Criticôn, II, 4, p. 89-90.
3. Criti,6n, li 4, p. 90. Cité plus haut, ch. ,· .
4. " Dcscolgô \'na vihuela, mn de niarfil, qu · afrcm:ma la misma oieu ,
dcro mn fria, que al punto se le claron los Jedos y huuo de dcxarla, dîzicndo:

�ADOLPHE COSTER

B LTASAR GRACIAN

avait jugé sévèrement Pétrarque' à qui il avait adjoint Herrera.
Il est curieu."l: de noter qu'il n'a pas cité ce dernier dans son Arte
et qu'après avoir dit de lui, dans son Agu.dC{a, que ses onnets
amoureux sont fastidieux, il lui a lancé en outre un trait assez
méchant, en parlant de ces écrivains divins dont « il a anatomisé
l'âme sans pouvoir la trouver 2 • ,&gt; Camoëns, par ses concepts,
emporte l'admiration de tous l. Marino, maigréson mérite, dégoûte
par ses obscénités -1. Dans un coin gisent pêle-mêle les instruments
des poètes épiques modernes, déjà tour couverts de poussi re, à
l'exception de celui du Tasse, qui est un Virgile chrétien. Mais
au milieu de toutes ces poésies sérieuses, ou travaillées, Graci:in
fait une place inespérée à la musede Quevedo. Parmi c s théorbes,
ces lyres ou ces cithares solennelles, on aperçoit des cliquettes
picar sques que la ymphe déclare fort plaisantes. « C'est avec
elles qu'à l'hôpital Marica oubliait ses douleurs. » On pourrait
être renté de voir là une allusion à 1a poésie populaire, que Gracian devait goûter pour sa spontanéité et sou pittoresque. Mais il
(( En estas rimas del Petrarca se ven Vllidos dos estremos que son, su mucha
frialdad con cl amoroso fuego. • Colgàla junto a otras dos, mui sus semejantes, de quiencs dixo: u Estas mas se suspecden que suspenden » y en secreto
confesscles, eran del Dante AJigero, y dcl Espaiiol Bo~cao. ,, Critùé,t Il, 4,
p. 9()-91.
1. « Ni todo ha de ser jocoso, ni todo amoroso, que tantos sonetos a vn
assunto liuiano, mas sentidos, que emendidos, en e1 mismo Petrarca, en cl
mismo Herrera, empalllgan. » Agudt{_a, LXIII, p. 37.5.
2. &lt;&lt; Otros se dexan (dfr-il des auteurs qu'il n'a pas cités) y aun de los celebrados por diuinos, porque confiesso que aunque les lie hecho anat0mia del
alma, jamas la pude hallar. » ibid. Th'lll, p. 376.

3. 11 Tano con indl!Ziblc melodia vnas folias a vna Lira conceptuosa, que
todos cclebraron mucho, y con razon : " Bast:ùe, dixo, .ser plectre Portugues,
tiemamentc reg:dado; que èl mismo se cstà di.ziendo, el que amo es (CamOls). »
Crilicôn, 11, 4, p. 91.
4. 11 Grande asco les causô ver una tiorba Italiana, Ucoa de suciedad y que
frescamcntc parecia aucr caido en algun cieno, y sin ossarla mcar, quanta
menos taô.er, la recatada infa dixo: ,, Lastima es, que este culto plectre del
~1arino, aya dado Cil tanta inmundida lasciua. " Critir611, Il, 4 p. 91.

n'en est rien: il s'agit de Quevedo qui a laissé deux romances sur
Marica parmi ces J:karas si vivantes dans lesquelles il mec en
scène, avec le langage approprié, les héros de la Vida ~i~ada '.
Il est piquant de voir Gracian, malgré sa soutane, cho1SLr pré•
cisémenr ces poésies scabreuses pour en faire le principal titre de
o-Joire de Quevèdo : c est une preuve remarquable de sa largeur
d'esprit. Il cite encore Quevedo dans fa liste de~ mor~stes, après
Sénèque, Platon, Lucien, Plutarque et Juste-L1pse: iJ montre la
nymphe de la Morale cueillant quelques feuilles qui donnent
aussitôt envje à tout Je monde; les uns les mâchent, les autres
les broient et tout le jour s'en mettent la poudre sous le nez.
Majs « ces feuilles de Quevedo sont comme celles du tabac, plus
vicieuses qu'utiles, plus agré 1bles que profitables » 2 • La Celestiua est comparée au persil destiné à faire passer sans dégoût la
grossièreté de la chair 1. Barclay est comme la moutarde qui, tout
en irritant les narines, plaît par sa saveur piquante+. L'Iofant
Don Manuel mérite une place d'honneur ; mais il faut le lire
\Sans faire attention à son style; singulier précepte si Graciâo eO.tréré vraiment culciste. Quant aux Ragg1iagli de Boccalini, ils sont
appétissants, mais semblables aux feuilles de 1anichaut dont on
ne mange que l'extrémité, au sel et au vinaigre 5•
oir plus haut, ch. XV.
Voir plus bau1, ch. XV.
.
3- (&lt; De la Cclestilla, y otros tales, auoquc ingeniosos, compara sus ho1as a •
las del percgil para poder passar sin asco la camai grosseria. » Critidm, Il, 4,
t.

1.

p.

103.

4. « Estas de Barclayo, y otros son como las de la mostaza que aunque
irritan Jas n:irizcs dân gusto con su picante. ,o Ibid. II, 4, p. 103.
5. « Ostentb mucho vn:1s bojas, aunque mal aliftadas, y tan fcas, que les
c:iu.-::lron horror, mas la prudeme infa dixo « : 1o se ha de at nder :il estilo
del infante Don Manuel, sino a la estremada moralidad, y al artificio COil que
ense,ia. » Por bueo tlcxo sacb voa akarchola, y con lindo gusto la fue desbojando y dixo : « Estos raguallos del Boquelino son mui apetitosos, pero de
toda vna hoja solo se corne cl cabo con su sal, y su vinagre. » lbid. Il, 4,

p.

103-104.

�ADOLPHE COSTER

Ces jugements marquent un esprit ouvert, et vraiment éclectique, et font grand honneur à Graciao. li en ressort cette conclusion que l'auteur de l'Agudeza a toujours donné le pas au fond
sur la forme, en dépit de la tradition tenace qui ne veut voir en
t lui qu'un artisan de mots, superficiciel et ridicule.
Malheureusement, si nous pouvons soupçonner que Gracian
n'attachait qu'une importance secondaire aux doctrines de son
Agudez.a, et, qu'en les exposant avec tant di:: solennité, il jouait
un peu le rôle d'un mystifi.:ateur, il trouva des lecteurs qui le
prirent au sérieux, et dont les cerveaux peu solides furent irrémédiablement troublés par cet enseignement. Graci1m a joué incontestablement le rôle de vulgarisateur du conceptisme et du cultisme et contribué puissamment au développement du mauvais
gmît, tant en Italie qu en Espagne.
Pour se rendre compte de ce qu'une telle doctrine, versée dans
des esprits médiocres, pouvait produire de scandaleuse sottise, il
suffit de se reporter au traité de Tesauro, dont nous avons déjà
parlé, il Cannocchiale Aristotelico: c'est un excellent commentaire
de l' .A.gudez.a '.
Publié en I 64 5, ce livre développe et complète les théories de
Graciân. Huit éditions de cet ouvrage, entre 1654 et 1682, une
traduction latine de Caspar Corber en 1698, puis r714, et les
attaques du P. Bouhours contre l'auteur, qu'il met sur le même
plan que Graciao, montrent quelle en fut l'importance, et le succès~. Partant toujours de la doctrine d'Aristote sur la métaphore
1. Voir le titre de l'ouvrage de Tesauro, plus haut, ch. XIV.
2. Muratori (1672-1750) dans son traité Della Pèrfetta Poesia, attaque a la
fois GradAn et Tesauro: « Poca obbligazione in verità ha la Spagna a Baltassar Graziano, che ne! suo trattatO delle Âcuter{_e ha posto in si grau riputazione questo meschinissimo stile (dei concetti). Pochissima ancor noi abbiamo
ad Emmanuèle Tesauro che n'abbia coi suai libri, e sopratutto col Ca,mocchiale
Àristotelico autenticato l'uso. Questi autori, ingegni per altro fe.licissimi, banno,
oltre il dovere, gtrasta e corrotta la natura delfa. vera eloquenza e della buona
poesia, quando più si vantarono d'auerla aiutata. Cité par Croce, op. ci1.,
p. 2J.

BALTASAR GRAC1AN

Tesauro la définit : una parola peregrina velocemente significante 1m
obietto per rnezz.o di un altro &gt;&gt; et croit qu'elle est le fondement du
c1.mcetto. Quant à ce dernier qu'il appelle aussi arg11z.ia ou acutezz.a,
c'est « 1m argornento 11rba11amente fallace '. 1&gt;
Il est inutile d'insister sur cette partie de la doctrine d'Emmanuele Tesauro qui n'est, en somme, que celle de Graciân un peu
plus précise et plus solidement agencée. Mais les chapitres qu'il
a consacrés à l'éloqoeJ).ce de la chaire méritent qu'on s'y arrête un
moment. Graciân s'est en général conterrté de rapporter des
exemples de sermons qui lui !iemblaieot dignes d'applaudissement, et d'expliquer en quelques mots quelle était la cause du
plaisir qµ'il y avait éprouvé. Tesauro prend une autre méthode,
entièrement dogmatique : puisque le concetto est indispensable
pour attirer ou retenir l attention, comment arriver, mécaniquement en quelque sorte, àle produire, ou tout au moins à en tirer
parti ? C'est le sujet des chapitres intitulés Concepts pour sermons
(Concetti predicabili) et Théorèmes pratiques pou.r fabriquer des
concepis subtils (Teoremi prattici per fabricar concetti arguti) 2 •
Après avoir, en huit chapitres, examiné les concepts de Proportion, d'Attribution, d'Équivoque, d'Hypotypose, d'Hyperbole, de Laconisme, d'Opposition et de Déception, il montre en
quelques pages le moyen de s'en servir.
On a vu qu'une partie du succès de Ledesma reposait sur ce
fait qu'il fournissait aux prédicateurs une foule de conceptos \
qu'il ne restait plus qu'à mettre en œuvre. Quelques années
plus tôt, un Cordelier italien, que Graciao cite par deux fois ;,
et que son frère Felipe avait dû lui signaler comme une des
Voir Benedetto Croce, I tr,ttlisti, etc., p. 7 et 2.
P. 586-634 et 644-685 de l'édition de 1664.
3. « Este modo de discnrrir con trabaçon, y ordeo estaua muy valido antes,
assi lo platicaron el muy agradable Paniguerola, etc... Y assi en Roma de tres
grandes Predicadores que concurrieron juoros dezian: Tolet us docet, Lupus tt1011et,
Panignrola delectat. Ensefiaua el doctissimo Toledo, mouia cl feruoroso lobo,
y del itaua el agradable P,migarola. » Agudez.a, U, p. 3 10, et LII, p. 317.
1.

2.

�BALTASAR GRACIA

ADOLPHE COSTER

gloires de son ordre, Francesco Panigarola, mort évêque d'Asti
en I 594, s'était préoccupé de donner à ses confrères le moyeu
de trouver les idées nécessaires pour faire un sermon : tel est le
sujet de son livre, 1l Predicatore.
n Le prédicateur, dit-il, doit tirer des livres qu'il possède
,1 comme un amas de toutes conceptions et bonnes similitudes' . n
Pour arriver à ce résultat il serait bon d'avoir une copieuse bibliothèque; mais si le prédicateur n'a que &lt;&lt; les deux liures ... qui
semblent contenir tous les autres en matie.re d'escriture saincte,
à sçauoir le Tostate ~, et Nicolas de Lira, on peut donner ... à
cestuy-là, le moyen et la forme de pouuoir auec peu de livres,
et peu de frais, assez abondamment escrire en tout genre de sermon, qu;il puisse faire. » « La concordance tres merueilleuse de
Jansenius et la chaisne d'or de S. Thomas n suffiront pour les
sermons sur !'Ecriture. Pour les sujets scolastiques on pourra se
contenter de la Somme de Saint Thomas c&lt; et s'il estoit possible,
ce beau Rosier de Pelbartus et surtout G. Pepin ». Pour prêcher
sur les Saints, l'Histoire ecclésiastique d'Eusèbe, et ce qu'en dit
le Bréviaire, Bellarmin, si l'on parle contre les hérétiques, donneront tout Je•nécessaire.
« Je voudrois bien, continue Panigarola, que l'on eust après certains petits
liures de choses communes qui seruent infiniment, comme seroit Exemplavirtutum et viriorum, les E:({emples de Marc Manille; Si111ilit11dines sacrae scripturae; Sm11ma Co11ciliorum et semblables liures ... Et me seroient pareillement
agreables la Bibliotheque de Sixte et _le Decret, pour la variété des- choses qui
y sont conteouës ... entendant tousiours ce, sans quo y on ne sçauroit rien faire
à sçauoir vne concordance de la Bible mesme, laquelle Bible s'il est possible
ait là table des matières qui s'appelle Index BiblicUJ. »

Panigarola qui avait donné à ses sermons une certaine u grâce,
'
, .
et une certaine allure cavalière &gt;&gt;, au dire de Tesauro, n avait
aucune idée des subtilités ridicules auxquelles allaient donner
matière ses préceptes terre à terre '.
. .
.
Tesauro reprenant donc le plan de Panigarola, mais 111stru1t
par les exemples venus d'Espagne, commence par s occuper ùe
l'invention des concepts. Mais, dit-il :
li n'est guère utile aujourd'hui de chercher à les inventer soi-même, alors
qu'il y a tant de volumes espagnols qui en sont . remplis, que sur qu~lque
matière de sermon que cc soit, il suffit de recourir aux Index de cc:s livres
pour en trouver une infinité'·

Il existait en effet toute une littérature espagnole de Concepts
pour la prédication (Conceptos predicables?• qui, pass~nt d'Esp~gne
à aples y avait obtenu un tel succès q~ on nomma.tt en I:ahe ce
genre de concepts Concetti napoletani. 1colas Anton_10 en ate une
quarantaine de recueils, parmi lesquels le Promptuari~mconceptumn
de Raphael Sarmiento ( 1604), les Concepto~ predicables, et_ les
Miscelaneas predicables (16n-1612) de Melcluor Fuster; la Silva
Comparationum de Gonzâlez de Critana( 1611 ), l'Apparatu,s concionatoru,m de Francisco Labata (1614), les Con.ceptos extravagantes
qlll se ofrecenentre ano (1619) de ThomasRam6n, le~ Conceptos pr~dicables politicos y 11wrales a difermtes as un.los de Francisco de Hoat1veros (1663).Mais, si l'on ne veut pas se résigner au rôle de copiste,
il est facile de créer soi-même de nouveaux concepts en recourant ,

à la Catena Aurea que préconisait Paoigarola, ou à la Selva delle
Allegorie c&lt; qui est une vaste forêt de Concepts ,&gt;.
1,

Je cite d'après la traduction française: L'art de preseher et bien faire mi
sermon. Auec la Memoire Locale &amp; artificielle, f aict p,1r R. P. F. François Pmiigarole, Milleur Obser11anti11 &amp;- Evesqu,e d'Os/ie. Ensemble r Art de Memoire de Hierosme Marafiote Cc1labrois, Tbtologie11. A Paris, Chez. Reg11avld Cliavdiere, rué
S. Iac411es, à r Escu de Flormce. M.DC.XXITT. Atiec Priuilege d11 Roy. Ch. ill, p. 14. _
2. El Tostado, Alfonso de Madrigal, évêque d'Avila.
I.

p.

Voir B. Croce, I Predicatoriitaliani del seicentoe ilgusto spagm1olo. 1899,

12.

2 • " Ma à quegli che si spingono dalle mosse per correre quella sacra è
facticosa Carriera ; non saran forse inutili per cominciare a comprendere la
quiddità di questi Coucetti è la Metodo per maneggiarli : che è il principal di
quest'Arte. Pcroche il fabricarli_ di propio Marte: hog•gid1 non è troppo necessario: csscndone pieni tanti volumi Spagnuolt, cbe sopra qualunque Tema
pn:dicabile basta ricorrere agl'Indici di que' libri per trouame infiniti. » Ca111wc-

chiale, p. 631.

�ADOLPHE COSTER

Le concept sec et nu une fois trouvé, il faut « l'habiller et Fengraisser » ( da vestirsi e impinguarsi). Pour cela on cherche l'argornento ingegnoso, ou moyen terme, par lequel on démontrera la
vérité du concept. On le tire d'un passage de l'Écriture qui, à
première vue, paraît n difficile, absurde, inepte ou contradictoire
à un autre passage. » Alors vient la difficulté que l'on fait voir
dans le passage cité; puis la solution par laquelle on prouve&lt;&lt; que
le passage qui paraissait si difficile ou absurde est une Arg11tez.z.a
Divina, une finesse de Dieu, quand on l'entend bien. » C'est là
surtout que se montre l'esprit de l'orateur.
On fait ensuite l'application de la solution au passage de !'Écriture et du passage de !'Écriture au sujet, et l'on termine en invoquant l'autorité d'un Père ou d'un Commentateur à l'appui de
son opinion, pour montrer que ce n'est pas une pure fantaisie et
rassurer la conscience de l'auditoire
Ne retrouve+on pas dans ces préceptes la recette qui permettra de faire· des sermons détestables aussi bien que Fr. Felipe Gracian • ou plus tard Fray Gerundio? Le roman du P. Isla montre
1•

1. Dans son Paradis, XXIX, v. 94 et s. Dante stigmatisait déjà les prédicateurs de son temps : « Per apparer ciascun s'ingegna e face I Sue iuvenzioni,
c quelle son trascorse I Dai predicanti, e il Vangelio tace. 1 ... Si che le pecorelle, cbe non sanno I Tornan daJ pasco pasciute di viento I E non le scusa
non veder lor danno.11

2. Un excellent exemple de ces prédications ridicules 'nous est donné par
Je sermon suivant de Felipe Gracian dont Je sommaire se- trouve dans l'Agudtza (XXXIIT, p. 149). &lt;&lt; A vn reparo extrauagantc, se le deue vn desempeôo
iguaJ, pcro bien fundado, y quando la razon sutil lo a.fiança, aunquc se desmande en paradoxo, scrà plausible. Reparo el Padre Felipe Graciau, mi bermano en aquellas palabras del Psal. 110, : Escam deilit ti111e11tib11s se; otra lctm
lee: Praedam dûit lit11mtib11S se. Porque Uama comida hurtada y bocado
robado al cucrpo Sacramentado del Se1îor, que a este diuinissimo Sacramento,
aplica la Iglcsia estas misteriosas palabras? Tenia (dizc este ingenioso Padrc)
tcuia este ma.njar Eucaristico todos los gustos y delicias, que se podian dessear;
solo parcce que le faltaua aquel saynete, que lo es grande del scr burtado, que
aun :ùlà dixo cl Espiritu Santo: Aquoe /111 li11&lt;U1 dulcior.is. Pues para que se

BALTASAR GRACIAN

à quel degré de mauvaisgoôt et d'absurdité étaient arrivés en 1758

prédicateurs espagnols. Graciân n'est pas sans ayoir sa part de
l lesresponsabilité
dans cette lamentable décadence.
entienda, que nada de gusto y de regalo le falta le Uama manjar robado, d
pillage : Praedam dedit limwtibus se. Pero entra la mayor dificultad aora, y es
saber a quien se hurto ? Por ventura a los Angeles ? Pauem A11gelort1111 11umducabit bowo. Quitoseles el hombre de entre las manos? Poco dezir es esse. Pues
a quien lo robô? A quien ? Quitoselo de la boca al mismo Padre : Ero ex ore
A ltissimi prodiui ; y San luaa : Sic De,is dilexit mwu/11-111, 11t ftlium smm, v11iget1itum daret. 0 con que gusto, à con que hambre, à con que aprecio se ba de
corner 1 »

�ADOLPHE COSTER

CHAPITRE

xvm

Gradan écrivain.

Dans quelle mesure Ç-raciari a-t-il mis en pratique les théories exposées dans son AgudC(_a ? L'étude que nous venons de
faire de cet ouvrage nous permet de le d ~
En depit des traits qu'il a lancés contre les conceptistes ' ou
les èultistes
il a artient aux deux écoles. Pour s'en rendre
compte il n'est besoin que ouvrir ses livres au hasard : on y
retrouve au complet tous les procédés des sophistes recueillis,
comme on l'a vu, par les conceptistes.
2,

1. Il attaque vigoureusement les différentes formes du conceptisme dans le
p,lSSa.ge suivant : « Lo mismo que en Ill Catedra sucedia co el pulpito, con
notable varicdad, que en el breuc rato que se assomaroa a ver la rueda, notaron vna dozena de varios modos de orar. Dexaron la sustancial ponderacioo
del Sagrado Texto, y dieron en alegorias frias, metaforas cansadas, hazicodo
soles, y aguilas los Santos, mares las vinudes, teniendo toda una bora ocupado el auditodo, pensando eu vnn aue o voa flor. Oexaron esto, y dieron
en descripcioncs, y pinturilfas : Uegà a esta muy valida la humanidad, mezclando lo sagrado con lo profano : y comeuçaua el otro afectado su S i:mon
por vn lugar de Seneca, como $Î no huuicra San Pablo : ya con traças, y:I sin
ellas · ya discursos atados, ya desatados ; ya vniendo, ya postillando ; ya
cchaudalo todo en frasecillas, y modillos de dezir, rascando la picaçon de las
orejas de quatro impertinentillos bacbilleres, dexando la so!ida y sustaocial
doctrina, y aquel verdadero modo de prèdicar del boca de Oro, y de la Am, brosia dulcissima, y del nectar prouechoso del gran Prclado de Milan. » Crilicd11, Ill, JO, p. 276-177.
2. « Faltàles la pacicncia, y passaron al desvan de la .ciencia, que de verd.ad incha muche, y no ay peor locui:a, que enloquecer de entendido, ni
n,ayor nccedad, que la que se origina del suber. Toparon aqui raras sauandijas del aire; los preciados de discretos, los bachilleces de estomago, los
doctes !egos, los conceptistas, las cultas resabidas, los miceros, los sabiondos,
y dotorcctes. "Ibid.,Ill, 7, p. 191.

BALTASAR GRACIAN
1° L'antithèse dans les idées ou dans les mots et parfois dans
les deux à la fois. &lt;&lt; Las sabras de aJabança son menguas de la
.:apacidad. &gt;&gt; (Héroe, p. 15.)-&lt;1 Cosasay que valen poco porsu
ser, y se esrirnan por su modo. » (Discreto XXII, p. 416.) &lt;&lt; Sentir con los meoos, y hablâr con los mas. » (Orltculo, 43).
2° Le parallélisme : « Los mas valienres objetos le temen, y
las masseguras perfeccionesle tiemblan. &gt;&gt; (Héroe, p. 14.)- c&lt; No
gana la santidad por grossera, ni pierde tampoco por entendida. »
(Discreto, X III, p. 337.) - e1 ea el dezir con juyzio, el obrar
con decoro ; las costumbres graves, las acciones heroycas. &gt;&gt;
(Discreto, XV[, p. 304-305 .)- &gt;&gt; Acabada la dependencia, acaba
la correspondencia. &gt;&gt; ( Orticulo, 5.)
3° La consonance. c1 Ay defecros sin defecto. &gt;&gt; (Hiroe, p. 44.)
- « Vanse cada dia perficionando, al passo que en lo natural, en la
moral. » (Discreto, XVIJ, p. JI 1-312.) - c&lt; Campean al doble sus
bechos, y sus dicbos. &gt;&gt; (Discreto, II, p. 30.)- « No basta la substancia, requierese tambien la cîcunstancia. » ( Orfmûo, 14.)
4° Les jeux de macs. On n'en trouve naturellement qu'un
petit nombre dans les ouvrages autres que le Critiafo : mais ce
dernier en contient une si prodigieuse quantité de bons, de
médiocres, ou de détestables qu'il serait oiseux den aller choisir
quelques-uns comme exemples.
Les éléments du coloris poétique, se retrouvent également à
chaque ligne dans les ouvrages de Gracian.
r 0 L'hyperbate. « Tan indiscreta quan mal lograda es la porfia
de pretender. » (Héroe, p. 36.) - cc o atrae la calamita al hierro
fuera desu distrito. J&gt; (Ibid., p. 36.)- cç Gran superiorrdad de caudal arguye, prevenir su humor. » (Discreto, XIV, p. 263.) &lt;&lt; Trae vn empefio otro mayor. » (Orltculo, 47.) Ce procédé qui
consiste à tnettre le sujet après le verbe est constant chez Gracian
et devient par là même une manifestation de cultisme.
2° La métaphore. c&lt; Aquel Sol de Capitanes, y General de
Heroes » (Héroe., p. 37.) -&lt;c Comense mejor los bueuos bocados
de la suerte con el agridulce de vn açar. 11 (Ibid., p. 28.) - Hay
sugems de sala fachada ( Ordcu,lo, 48.)
RHVUI tllShNIQ.UB. D.

�652

ADOLPHE COSTER

3° La comparaison. « Formidable fue vn ,rio, hasta que se le
hallo vado, y venerado vo varon, hasta que se le conocio termino a la capacidad. n (Héroe, p. 5 .) - « Basta la presteza hazer
rey de las fieras al Leon, etc ... &gt;&gt; (Discreto, XXI, p. 405-406.) &lt;t Entran por las primeras cortesias, como cauallos Sicilianos. »

(Orticulo, 48).
Certes, l'emploi de tous ces tropes peut se retrouver chez les
écrivains les plus sévères; mais ce qui en fait des manifestations
de conceptisme c'est la persistance et la profusion avec lesquelles
ils sont èmployés.
Quant aux procédés cultistes, qui consistent, comme nous
l'avons dit; dans l'emploi de constructions rares, ou même étrangères à la langue, dans la modification du sens des mor~, dans
l'introduction de termes wmbés en désuétude ou de néologismes et en particulier de latinismes, on les retrouve tous chez
Gracian.
La suppression de l'article défini ou indéfini, à l'imitation du
latin, existait déjà en espagnol, par exemple dans les proverbes ;
l'emploi systématique qu'en fait Gracian lui donne le caractère
d'un procédé cultiste. Il se plaît à faire l'ellipse du verbe et .en
particulier du verbe itre, ce qui rend la phrase obscure. &lt;( Harto
presto, si bien; » (Orac1tlo~ 57.)
L'inversion, inspirée par le latin également, et que Fabsence
de désinences casuelles rend si facilement obscure en espagnol,
est aussi un de ses procédés favoris ... « Viuo el hombre, le haze
amable, y muerto memorable. » (Ordculo, 300.)
Les libertés qu'il prend avec le vocabulaire sont particulière1
ment nombreuses : aussi est-ce de ce côté que son adversaire
Matheu y Sanz a porté l'effort de sa critique.
On ne saurait manquer d'être frappé de l'effort constant de
Gracian pour s'éloigner de l'expression propre : ce n'est pas à
dire qu'il ait restreint son vocabulaire, ou qu'il en ait banni des
termes bas et choquants ; aucun mot de la langue n'est rejeté
par lui, et son critique lui reproche précisément de s'être servi

~ALTA.SAR GRACIAN

~e paroles c( sales, humbles, dures, barbares, obscènes et rustiques '. ,&gt; On ne trouve pas en effet chez Gracian ce sentiment
Je délicatesse qui guidait les precieux de France dans leur tentative de perfectionner leur langue. De tous ces mots Gracian use
sans scrupule, quand il eu a besoin, par exemple pour faire un
calembour. Mais il s'éloigne du terme propre pour donner à sa
pensée une_forme sinon plus majestueuse, plus mystérieuse.
. Il emploiera donc systématiquement l'expression abstraite au
heu du terme concret, par exemple l'adjectif substantivé à la
place du substantif ( el atento, el galante); le verbe au lieu du
substantif : (&lt; _Propio apreciar de un Principe. » ( Héroe~ p. 1 3 .)
~~ur ce qm est des archaïsmes, néologismes, provincialismes,
lat1msmes dont il a fait usage, nous sommes actuellement dans
l'impossibilité_ ~'en juge1: :ainem nt. li faudrait pour cela pos- \
séde~ des édmons défi01t1ves des grands écrivains de l'époque 1
précedente, _complétées par des lexiques méthodiques et sans \
lacunes. Mais nous pouvons accorder quelque crédit sur ce point
a~. critiques de ,Mat_he~ y Sanz, dont la culture littéraire paraît \
a,01r été plus qu ordmaire. Or il lui reproche :
......
1° l'emploi de mots inusités : entre autres de beneficencia
·
caramanchones, frusleria, intrepidez paneairi rezonaon saba~
11 T
. ' . b&gt;
b'
ru_ a 2 . ous ces termes sont admis auiourd'hui par le DictionnaLre de l'Académie, à l'exception de Panegiri;
2° l'usage de mots impropres : adobar, broma, cucaiia, dotor- '
cetes, manguitos, rnelsa, re11mas 1. Seul dolorcete n'est pas admis ?.
--_ l'Académie ,·
Par
r • « V sas de palabras soezes, humildes, asperas, barbara,S obscenas y a!rres-

tes ... ,noces, garga1os,
' L- '
'0
vwr~o, 1n1iladares son las soez s ... Fatiguillas,
albardas,
tro11clro_s, rebuz.110s.' pasma _smtples y Jajados, las humildes. Apegadiz.o, ruincillos,
11onn:11llas, r~ro10s, apa11ado, fofas las asperas, Salt•ajaz., des1j1tixarrado, cogin,
esqu1roles, amigada, pmicho,uros, desmaçalados, a,lf{arillas, miceros, atapadu Jas
barbaras. Oste puto, enpre1ia, y ojo airas, las obscenas. y vltimament~ Jas
agrestes, 1xiba11~b~m, reftlando, vejulad, villanon, 11ecidiscrelo, mentecalo y otras
muchas. » Crit1ca, p. 73 •74.
2. • Critica, p. 74.
3- « Son estremos de impropiedad. n (Jrllica, p. 73.

J

�ADOLPHE COSTER

c;•

3° enfin l'emploi de purs latinismes : antagonistas, asceticas,
balteo, bivio, cacoetes, candidados, crasicies, catastrofe, deliquio,
desmentan, escandecencia, Jachata, fanatico, fruicion, inedia, letifero, linfas, medula, morulas, piraustas, trineos vatrcmante,
vial, vicisitud. A part les mots en italiques, les autres ont passé
dans la langue ; fachala est un italianisme. En citant ces expressions Matheu demande à son adversaire d'être logique, et, s'il
condamne les latinismes chez les autres, de n'en pas user luimême. Gracian semble en effet condamner ce procédé chez le
poète Villamediana, qui se faisait entendre, dit-il, en latinisant 1 •
Matheu l'accuse encore d'abuser des dérivés tels qµe : alçaprimava, Q.{_inadas, bocadeado, brolladores, callegeando, centelleantes,
fatigitillas, huequedades, madronas, niqttilote, padrazos, perinquinosos, quilatador, rebutdas, satrapia, sabandijcm, vejedad, dont la
moitié ( ceux qui ne sont pas écrits en ita 1ques) ont passé dans la
langue où quelques-uns faisaient vraiment défaut.
D'autres critiques portent sur des changements de genre
contraires à l'usage. Quelques-unes sont injustes. Ainsi Matheu
reproche à Gracian d'avoir écrit : acabado vn fruto entra otro. U
prétend que Gradân, voulant désigner les . fruits des arbres,
devait employer le mot fruta. Mais il suffie de se reporter au
texte pour voir que Gracian voulait parler des productions de la
terre en général, ce qui justifiait parfaitement l'emploi de

fruto

2 •

1. 1, Corno pareciendote imperfeccion te vales de tantas vozes latinizadas ?
Deliquio ... i11edia y otros infinitos ? Sea la ley iguaJ ; si es vicio del hablar, o

escrivir, no lo vses en tus escritos : sino lo es, no lo coudenes con tan rigidll
censura ... » Critica, p. 85. « A Villamediana le pones pleito en lo grande
(que tambien los ay en el Parnaso) afiadiendo, que se dava a ente-nder latinifando ; y no seria milagro, que tu no entendiesses ni lo vno, ni lo otro ... »
Crltica, p. 53. Gracian avait dit en effet : « Haziase bien de sentir vna lira,
aunque mediana, mas en lo satirico, superior, y dauase a entender latinizando. »
Critiafo, Il, 4, p. 92.
2. « En la gramatica tropieças a cada passo. Acabado v,1 fmto entra otro,
dixiste, y es barbarismo Castellano, auiendo de dezir fruta, que fruto es

.BALTASAR GRACIA

De même, Gracian est-il coupable d'avoir fait le mot color du
féminin ? Les érudits hésitaient alors entre les deux genres, et si,
au xvn• siècle, le masculin commençait à l'emporter chez eux,
les archaïsants pouvaient évidemment arguer d'une tradition
constante pour se justifier 1 •
A-t-il vraiment écrit hjgadillas, qui serait un diminutif irrégulièrement formé du masculin higado, ou ne faut-il voir là qu'une
faute d'impression, bien compréhensible, pour higadillos? Je pencherais volontiers pour cette dernière hypothèse 2 •
Il a fait aussi iman du féminin, contrairement à l'usage; peutêtre cependant pourrait-on ie justifier sur ce point, en disant
qu'il a fait l'ellipse du mot piedra ; l'expression habituelle est
en effet piedra iman, et la phrase critiquée disait : « Esta es la
nombre gcncrico, y fruta cada qual de las que con ordcn successivo maduran
os rayos del Sol. » (Critica, p. 52. La phrase incriminée se trouve dans le
Critiœn, I, 3, p. 44. Il y est question, non des fruits des arbres, .qui sont
appelés /ru.tas quelques lignes plus haut, mais des produotions du sol. En
effet, immédiatement auparavant Graciiin parle des légumes : « Las hortafüas
frescas templan los ardorcs del Julio, y las calientes coufortau contra los
rigores del Diciembre ; de suerte que, acabado va fruto, etc ... &gt;) ) .
Il fait dire au Peregrino (Graciàn) qui essaie de se justifier : « Quantas
vezes me valg-0 de la derivada / r11icio11 ? Cuyas bre\•es silabas inc!uyen mucho
sentido. Quantas de brolladons ... )&gt; Critica, p. 6o.
r. Covarrubias emploie encore color comme féminiu à côté de r,elor masculin.
2. « Roba11do de color, y quita11do/a a toilo aiiades; afeminas los colores,
siendo de genero diverso. Presiden/ii de tormentos, bazcs a tu Vegecia, y te
olvidas de que en lengua Espafiola ay adjectivos del genero comun de trcs, y
como fuera mala locucion, clcmenta, 6 prudeuta, assi lo viene a ser presidenta, de que reiteradas vezes vsas... Higadillas de Li Fmix dizes que son cl
pasto de los Eroes, y ellos estan tan mal con lo afeminado, que no los comieran, si el Espaôol no dixera, higadillos del Feuix, que el vno es diminutivo de
masculino, con que lo ha de ser tarnbien; y el otro es ambiguo, por no saber
si es bembra, à macho, lo que no puedes negar, pues lo tienes escrito. » Critica, p. 50-5 r. Fenix est employé déjà comme féminin dans tl Héroe. Il est
difficile de s'expliquer pourquoi Graciàn fait régulièrement Fmix du féminin
alors que le masculin est seul c9rrcct.

�ADOLPHE COSTER

piedra de toque que examina el bien, y el mal, esta la iman. )&gt;
Enfin il a créé le mot Presidenta, qu-i semble incorrect à Matheu,
puisque les adjectifs en ente sont à la fois masculins et féminins.
En résumé aucun des vices conceptistes ou cultistes n'est
absent de l'œuvre de Gracian.
L'analyse que nous venons de faire nous a montré le résultat
auquel est arrivé !'écrivain; une circonstance heureuse nous permet de pénétrer plus complètement ses procédés : c'est la conservation du manuscrit de El Héroe. Là nous voyons l'auteur
devant sa table de travail, nous découvrons sous quelle forme la
pensée a jailli de son esprit, et commènt, suivant sa déplorable
théorie, il est parvenu à l' cc orner )) .

-

On le voit s'ingénier à trouver des mots rares, des éphithètes
surprenantes. Par exemple, il écrit d'abord : &lt;t Mas es la mitad
que el todo, porque vna mitad brindada, y otra eu ernpefio,
mas es que vn todo declarado. ,, (Héroe, p. 6.) Brindada formait déjà une métaphore qui ne le contente pas et qu'il remplace par celle de franqueada ; puis, songeant au parallélisme de
la phrase, il renonce au participe, et cherche une expression qui
puisse faire pendant à en ernpeno : il trouve celle de en alarde qui
satisfait à la symétrie, mais dénature la pensée primitive qu'·elle
exagère et qu'elle fausse: il ne s'agit pas en effet de faire parade
de la moitié de son mérite, mais simplement de la.laisser voir.
Ce travail est poussé fort loin. Ainsi Gracian écrit d'Isabelle
d,e Portugal : (( Quien assi menudeaua en tan escusables achaques
como que escrupulearia en los del animo. » (Héroe, p. 8 .) Cette
leçon offrait un sens bien vague. On n'y trouvait ni le parallélisme de la fin des phrases, ni le raffinement de la consonance.
Gracian porte d'abord son effort SlJ! le mot anima qu'jl remplace par real credito, donnant ainsi au mot achaque la valeur
d'une métaphore; puis il transporte real après credito, efface de
nouveau les deux mots qu'il finit par rétablir, sous la forme
credito real. Là s'arrêtent les corrections du manuscrit ; mais ce

BALTASAR GRACIAN

ne-furent pas les dernières, car, dans l'édition de r639, le mot

real ·est supprimé et les mots del recato ajoutés après achaques, ce
qui donne aux deux fins de p_hrases l~ mê~ nQ..mbre fil!
syllabes et une sortede consonance.
Ailleurs se trahira la recherche de l'emphase : une épithète
préten6euse viendra surcharger la leçon primitive. « Assi no
conocen varon entendido sin grandeza, &gt;&gt; (Héroe, p. 9), écrit-il
d'abord, pour ajouter ensuite excessiuammte entendido.
Presque toujours l'expression simple est remplacée par une \
autre plus concise, moins naturelle, et plus obscure. &lt;&lt; Es en todo
estado entre las demas prendas la malilla la agudeça » (Héroe,
p. ro ), écrit-il en premier lieu, en comparant simplement les
quafüés à des cartes dont l'une constitue la malilla ; une première modification donne : « Es en todo estado la malilla de
las prendas la agudeça J!, où l'image, plus resserrée, est moins
facile à saisir; enfin dans le texte de 1639: « Es en todo
porte .. . &gt;&gt;
Il est curieux à ce propos de comparer un des passages
empruntés à Botero avec la transcription qu'en a faite Gracia.il.
Botero, Detti, p . 81-82.
Albigualit, rè d'Arabia fece alcune
feste molto alla grande, nelle quali
voile, chè i grandi del suo regno
interuenissero. vn de' quali, fè presente d'un Alfang1;, e per l'eccel!enza
della materia, e degli omamenti, e
per la nobiltâ della fattura, merauiglioso, se non fosse stato vn poco
corto. Def che disgustato alquanto il
Rè, fece chiamar il Principe Iacob
Almanzor, suo figliuolo : accioahe lo
vedesse, e ne dicesse iJ suo parère :
comandando à quei Signori, che non
gli dicessero nulla di quel difetto
della cortezza. li Prencipe, visto l'alfange, disse subito cosi fatte parole,

Gracia.n, Héroe, p. 13.
Presentaronle al Rey de Arabia vn
alfange Damasquina, lisonja para vn
guerrero. Alabaronle los Grandes de
la assistencia aulica no por cercmonia,'
si ,on razol!- : ,y,atèntos a la fineza, y
artc, alargaranse à juzgarle por rayo
de azero, si no pecara algo e11 corto.
Manda llamar el Rey al Pr.incipe,
para que &lt;liesse su veto, y podia,
pues era el famoso lacob Almançor. •
Vino, ,examinàle, y dixo, que valia
vna Ciudad, propio apreciar de ,
Principe. lnstô el Rey, que si le
hallaua alguna falta. Respondio, que
todas cran sobras. Pues Prindpe,
estos Caualleros, todos le condanen

,rn

0

'

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE . COSTER

Questa pezza vale vna città. onde
por cono. El entonces echando mano
replicandogli il padre, che mirasse a su cimitarra, dixo.: Para vn Caua!bene, se vi cra aJcun difetto, rispose lero animoso nunca ay arma corta,
egli ; che non ce ne trouauanissuno : porque con bazerse èl vn passo ademà ch'era tanto compito, quanto si lame se alarga ella bastantemente, y
potesse desiderare. Soggiunse il loque le falta de azero, lo suple el
padre, e pur quesri Signori di,euano, coraçon de valor.
cb'era cono. All'bora il Prencipe, mettendo mano alla zimitarra, disse, il
cauallier anirnoso non troua arma corta : e facendosi innanzi vn passo col pie
dritto, soggiunse : perche con vn passo innanzi si fa piu lunga di quel, che si
puè&gt; desiderare.

On voit combien Graciân a resserré le texte primitif, et ce
qu'il y a ajouté : Propio aprecinr de vn Principe, apposition remplaçant une proposition, et contenant un infinitif substantivé.
(&lt; Que
todas eran sobras ; le condenan por corto &gt;&gt; : expressions
emphatiques et inexactes ; (( Con haz..erse el vn passo adelante, se
alarga ella bastantemente )), parallélisme et consonance. « Y fo
que le fa/ta de az..ero, lo suple el caraçon de vawr », expression
inexacte et parallélisme faux, si l'on donne au mot valor son seus
véritable.
Un des passages les plus travaillés du Héros, d'ailleurs
emprunté aussi à Botero (p. 94), est celui où Gracian parle du
duc d'Albe (p. I 5). On y voit par exemple l'expression primitive humillar el excessivo poder se transformer en la exœssiva potencia hm11illada, qui est un latinisme'.
Tout cela certes est mauvais et mérite de justes critiques, de
même que l'insuffisance des définitions que Gracian a tenté de
faire dans son Héroe, son Discreto, ou son Oraculo; ses distinctions étaient si subtiles, ou plutôt si vaines, qu'il était vraiment
. impossible de créer une langue spéciale capable de les exprimer.
On ne saurait davantage justifier les jeux de mots détestables qui
fourmillent dans son Criticon, ces calembours bilinfilles! comme
celui des tailleurs transformés en corbeaux et criant cras cras; ou
1.

Voir plus haut, ch. VIll.

celui de pernil et de nihil ; celui qui représente Camoëns par el
que arrw es, et bien d'autres. Mais il serait imprudent de prendre
tout cela au sérieux ; méfü;ms-nous de l'impitoyable railleur
qu'est Gracian; s'il nous entendait peser gravement la valeur de
ses calembours, ou disserter doctement sur l'audace de ses néologismes, est-il bien sûr qq'il ne nous rangerait pas dans le
peuple des sots? Il me semble le voir épiant sur le visage de ses
auditeurs l'effet du terme emphatique, du barbarisme impudent,
ou de l'équivoque inattendu~ qu'il souligne d'un cHgnement
d'œil, tour à tour ravi d'avoir provoqué la stupeur ou l'indignation des imbéciles ou le rire des honnêtes gens. D'ailleurs il faut
lui rendre cette justice qu'il \l'a jamais égalé les excès des
maîtres du conceptisme ou du çultisme, tandis que sa dextérité dans l'art de retourner les mots, d'en saisir les sens variés, 1
de les juxtaposer, de les opposer, d'en tirer les effets les plus
imprévus, est si prodigieuse qu'ellç, permet de dire avec M.
Menéndez y Pelayo que tt celui qui veut se rendre maître des
inépuisables richesses de la langue espagnole, a encore beaucoup à apprendre dans le Criticon, même après avoir lu Quevedo 1 • &gt;&gt; Abandonnons donc à ses détracteurs la.. .sole~é ~ \
eu mystificatrice de ses rerniers traités et saluonsdans l'auteur u Criticôn un des maîtres de la langue espagnole.
1.

Historia de las ideas estéticas, t. II, p. 521.

�660

ADOLPHE COSTER

CHAPlTRE XJX

Gracian en Espagne.

l

Gracian n'est pas un novateur : il s'est borné à codifier une
mode créée par d'autres, et déjà triomphante à l'époque où il
écrivait. Cependant sa responsabilité paraît considérable, comme
nous l'avons dit, dans les ravages qu'exercèrent le conceptisme
et le cultisme : il a joué le rôle de vulgarisateur et les Fray
Gerundio, qui pullulèrent bientôt en Espagne, étaient à n'en
pas douter des lecteurs assidus de ses œuvres : incapables d'ailleurs d'en goûter l'éclectisme, ils n'en retenaient que les exemples
détestables qui flattaient leur manie. Aussi serait-il impossible
de démêler l'influence personnelle de Gracian chez les écrivains qui l'ont suivi. Mais nous pouvons juger de sa popularité.
Dès 1~41 un Augustin, le Fr. Joseph Laynez, transportait
presque intégralement des pages entières de El Hlroe dans son
Pri~a':° C1:'istiano ', ~édi~ à Olivares. Lastaoosa signale ce procéde mdéhcat dans l Avis au lecteur du Discreto 2, car Laynez

1. El I Priva.do Christiano I Ded11cido de las Vidar j de I Iosepli y Daniel j
que fueron I Valrmz.as de los Validos I en el fiel Contraste d,l I piublo de Dias : 1
que escriuia I Al Extn° Sor Don Gaspar I De Gvz.maii I Conde Duque de Sa11
. Lu.ar ~ mayor I primer Miliistro j De j Do11 Pbtlip,t Quarto j El Gramû I Rey
Catbol1co I de I Las Espanas I y Emperador rie America I El Maestro I Fray
loseph_Lay':!z. 1 Predi~dor de 1 _w Magestad I de _Ta Orde11 de sa11 Ag11sli11 1 .. .m
Madrid Ano 1641. L approbation de Er. Franosco Boy) « Predicador de su
Magestad &gt;&gt; est datêe : &lt;r En este Conuento de la Merced de Madrid, a tres de
Otubre de mil y seiscientos y quarenta. »
2. « Vo Heroe, cuya mayor gloria, no es auerse visto impresso tantas
vezes .. • no av.erle h?nrado tanto algunos Escritores, que ioxirieron capitulos
enteros eo sus eruditas obras, como lo es el Privado Christiano. .. ,, Discreto,
A los Letores.
·

BALTASAR GRACIAN

661

s'abstenait soigneusement de prononcer le nom de celui qu'il
pillait sans vergogne 1 •
En 165 5 Je Français Antoine de Brunel, visitant l"Aragon,
s'arrêtait à Calatayud : on lui signalait que c'était la patrie de
Lorenço Graciao 2, ce qui prouve la réputation dont jouissait
alors !'écrivain.
« Le lendemain, dit-il, nous allâmes disner à Texa, qui n'a rien de remarquable
&amp; coucher à Catala!ld (sic) qui est voe des principales villes de tout le Royaume ;
aussi est-elle située au bout d'une vallée fort fertile ; je n'y ay rien veu de
coosiderable, si on ne compte pour quelque chose que j'y ay appris, que
c'était le lieu de la naissance &amp; de la demeure de Lorenzo Graciait l1ifa11z.on ;
c'est vo Escriuain de ce temps, fort renommé parmy les Espagnols. lJ a mis
au iour diuers petits Traitez de Politique &amp; de Morale, &amp; entre ses Ouurages
il y en a vn qu'il intitule le Critico11, dont il n'y a que deux parties imprimées,
où suiuant les âges des hommes, il fait vne espèce de Satyre de tout le monde 1
assez ingeoieuse, à l'imitation de Barclay en son Euphormio11. En cette piece
son style est bien different de celuy de ses petits Traitez, où il est si concis,
si rompu &amp; si estraogement coupé, qu'il semble qu'il ait pris l'obscurité â
tasche : aussi le lecteur a be.soin Q,'en deuiner le sens, &amp; souue.nt quand il
l'a compris, il trouue qu'il s'est estudié à faire vne Enigme d'vne chose fort
commune. Séneque &amp; Tacite n'ont rien entendu en cette façon d'écrire au
prix de Luy, &amp; si l'on dit du premier que son stile est du sable saJJS chaux1 &amp;
que celuy du second est si mysterieux, qu'il contient plus qu'il n'exprime, on
peut assurer que celui de Gracia11 a si peu de liaison en ses periodes, &amp; tant

1. Qu'on juge du sans-gêne de Laynez par cet extrait du c. XVI, S j, de
son Privado, qui reproduit mot pour mot le Héros (p. 29) « Executo los
medios felizmeote para esta comun gracia (aunque no assi para la de su Rey)
aquel infaustamcnte inclito Frances, a quien hizo Grande vn Rey, fauoreciendole, y mayor otro, emulandole; el tercero de los Franceses Enrique.
Fatal nombre para Principes en toda Mooarquia, que en tan alto sugeto hasta
los nombres parece que descifran Oraculos. Preguntô vn dia este Rey a sus
continuos, que haze Guisa, etc. » Le c. XX, S2 est aussi copié, mais le Benjamin 1k la Felicirlad y est cette fois le Comte-Duc et la bataille de Nordlingen est remplacée par le siège de Fontarabie. Citons encore comme de purs
plagiats les c. XXIJI, S7, et XXXIV, S2.
2. Voyage. 1 cf EspOfne I rorieux., historiqve, 1 et politiqve. 1 Fait en l'an11ée
r655 ... A Paris, chez. CbarlesdeSercy, M.DC.LXV, io-4.

�662

BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

de restriction en ses paroles, que sa pensée y est comme vn diamant mal
taillé &amp; mal enchass~ dont le feu &amp; le brillant ne paroist qu'à derny, &amp; fait
tort de plus de 1~ moitié du prix à vn si bel Ouvrage. » P. 277-278.

~runel_ juge Gracian en homme qui l'a lu; il est remarquable
qu il attribue la paternité de l'Ordculo manual à Lastanosa dont
la réputation est venue jusqu'à lui 1 •
M~is nous avon~ une preu,·e plus décisive de la popularité de
Grac1ân en Espagne dans le nombre des éditions de ses œuvres
qui furent publiées après sa mort: Il serait fastidieux et inutile
d'entreprendre ici une bibliographie complète de cet écrivain. Ce
travail a déjà été fait, quoique d'une façon trop souvent inexacte,
par Sommervogel dans la Biblt'othbjue des Écrivains de la Compagnie de ]ésl's. ous nous contenterons donc de donner ici
quelques brèves indications.
ous connaissons une édition posthume du Héros :
El Heroe I de I Lorenzo I Gracian I Infanzon. En esta Impression nuevameote I corregido. 1 A Amsterdam, 1 En casa de Iuan Blaeu. 1 M DCLIX. Il

Elle fut publiée en mbne temps que

lt PoUtico:

El Politico I O. Fernando I El Catholico, 1 de Lorenzo Gracian I que
publica I Don Vinceocio Ivan de Lastanosa. 1 Con licencia en Hues~a por
Ivan o I gues, Aiio 1646 1 A Amsterdam, 1 En casa de Juan Bla:v. 1
MDC ux. 11
, 1. Il ~ a vn ~utr~ Sçauaut _en ce ~esme Royaume, qui affecte comme tuy
d enchenr sur I ancien Laconisme; il se nomme Dom Vi11ce11cw J11a11 de Lasta~sa .! c'est par son moyen que la plûpart des Ouurages de Gracia,, sont
1mprunez_; aussi . y, a-il gr~ndc amitié entr'eux, &amp; l' on voit vu Liure publié
P~ Lastanosa _qui n est qu vn recueil des Sentences &amp; Aphorismes politiques
&amp; moraux., qui se trouuent dans les Ouurages de Graciai,. Ce Lasfaiïosa passe
P?ur vn des plus curieux de toute l'Espagne. ll se tient à Huesca, seconde
ville de l'A~rag~n,_ ~ù l'on dit qu'il a dressé vn Cabinet, qui est vn agreable
~eatre de ~ ant1qu1te Grecque &amp; Romaine, on y voit quantité de Statuës, de
pierres anciennes, de vases, d'vrnes, de lames, de camayeui., &amp; vn ramas de
mon~oyes du yieux temps, de medailles &amp; d'anneaux. Aussi s'est-il si fort
estud1é sur toutes ces antiquailles, qu'il en a tiré vn Liure des anciennes
mounoyes d'Espagne, qui passe pour exquis sur se sujet &amp; rare en ses
remarques. &gt;&gt; Ibid., p. 278-279 .

Le Discreto fut réimprimé en 1665:
El I Discreto I de I Lorenzo Gracian. 1Que publica Don Vincencio Juan 1
de Lastanosa 1 (Marque au sphinx) j En Amsterdam, 1 en casa de Pedro le
Grand, M.DC.LXV.

jl

El Ordcttlo, avec le même titre que l'édition de 1653, fut
publié à Amsterdam,« En casa de luan Blaeu » en 1659.
El Comulgatorio fut réédité un nombre de fois considérable :
de 1736 à 1860 Sommervogel en signale quatorze éditions.
Les œuvres complètes de Gracian parurent en deux volumes
sous le titre de Obras de Larenzo Gracian chez Pablo de Val, à
Madrid eu 1664. Le premier tome contenait El Critic6n, El
Orac.ulo et El Héroe ; le second La Agudez.a, El Discreto, El Politico Fernando et El Comulgatorio, sous le titre de Meditaciones

1

varias para antes, y despues de la Sagrada Comunion, que hasta,
amâ han corrido con titulo de Comulgador 1 ».
Sommervogel indique, comme date de la preœière édition des
Obras, l'année 1652 (Anvers). C'est une erreur manifeste puisqu'en 1652 Graciao, qui vivait encore, n'avait publié que la
première partie de son Criticon.
Des réimpressions des Obras furent données « En Amberes.
En Casa de Geronymo y Juan Baut. Verdussen, 1669. » &lt;c En
Madrid .... Afio de 1674. A costa de Santiago Martin Redondo,
Mercader de libros. » - « En Barcelona, por Antonio Lacavalleria, en la calle de los Libreros, Afio 1683. &gt;&gt;-«En Barcelona, . .'. en
casa de Jvan Jolis, Impressor, Aiio 1700. (Le tomeII sans date:
Barcelona: PorJayme Surià.) » - « EnAmberes En Casa deluan
Bautista Verdussen,Impressor y Mercader de Libros. Afio r702. »
- « Aîio de 1720. Con licencia: En Madrid. Por Antonio Gonçalez de Reyes.&gt;&gt; - cc En Amberes, En Casa de Juan Bautista Verdussen ... Aiio 1725. &gt;) -« Barcelona, Por Pedro Esci;idèr, y Pablo
1.

Cette répartition des œuvres de Graci.ln u'est pas la même dans toutes

les Mitions des Obras .

�ADOLPHE COSTER

Nadal... Aiio 1748. » (le second tome sans date est cc Por
Jayme Surià. ») - cc Barcelona: En la Imprenta de Maria Angela
Marti, y Gali Viuda ... Ana r757. J&gt; - cc Eu Madrid: en la Imprenta de Pedro Mario. Ana de r773. &gt;&gt; L'édition de 1700 est
/ ta première qui contienne à la fin du tome II les cc Selvas de el
Aiîo. »
Ainsi, pendant un siècle, Graciân trouva des lecteurs. Puis il
tomba dans l'ou b!i ; l'in:fluence des écrivains Erançais, qui rriomph:iit alors dans la Péninsule, devait faire en effet de ces écrits
alambiqués un objet de mépris etde dégoût.
Cependant Capmany, dans so11 Teatro (tome V) consacrait
queJques pages à Gracia.o : faisaot bon marché de ses autres
œuvres, il rendait un hommage très juste au Critiron qu'il qualifiait d'obra inmortal por el ingenio, el chiste y el jtûcio.
En 1835-36, l'érudit Gallardo donnait à une feuille éphémère
Je nom de Criticon en .souvenir du satirique Aragonais.
En 1873, Adolfo de Castro réservait une place à El Htroe,
El Discreto et El Orâculo dans les Obras Escogidas de Filosofos de
la B. A. E. En 1887, José Maria Sbarbi dans le volume IX de son
Rejranero generalespanol, insérait (p. 95) la Ctitica reforma de los
comimes refranes en un banda rnandado publicar (Jor el coronado saher
qu'il avait trouvée dans le Crüicon.
) M. Menéndez y Pelayo tira enfin Graciân de l'ombre, en lui
consacrant quelques pages très sympathiques dans son Historia
de las ùieas esléticas en Espaiza (Il, p. po et suiv.); il confessait
même qu'il relisait souvent son AgudezJi. Quelques années plus
tard, en 1900, l'éditeur Rodriguez Serra réimprimait, dans sa
Biblioteca de Filosofia y Sociologia, El Hëroe et El Discreto qu'il
faisait suivre dune ex.celleote étude critique de M. Arturo Farinelli. Le tome XVIII de la même collection (s. d.) renferme El
Oractûo et El Politico. En r902 paraissait un opuscuJe de . J.
Liôin y Heredia inrituJé Baltasar Gracian et donnant quelques
détails inédits sur la vie de ce dernier.
En 1911 je publiais une réimpression du texte du Héros avec
les leçons du manuscrit inédit de Madrid.

BALTASAR GRACIAN

6_65

En 19r3, M. Cejador donnait une nouvelle édition du Criticon dans la Biblioteca Renacimiento.
Un mouvement semble se dessiner en Espagne en faveur de
Gracian; on s'y intéresse, on en parle. Après une période de
dédain immérité il semble qu'il ne tardera pas à reprendre la
place qui lui est 'due, sinon auprès du grand public, du moins
auprès du public lettré, le seuJ dont il rechercha si ardemment
les applaudissements.

�666

ADOLPHE COSTER

CHAPITRE XX

Gracian hors d'Espagne : en France.

Si la fortune de Gracian fut honorable dans son propre pays,
elle fut peut-être plus brillante encore à l'étranger, comme le
prouve la multiplicité de tradµctions de ses œuvres qui furent
faites dans la plupart des langues de l'Europe.
Le premier de ses ouvrages qui eut le privilège d'être traduit
fut El Héroe. Nicolas Gervaise 1 , médecin de Ja garnison fran çaise de Perpignan, s'ennuyait dans ce pays nouvellement conquis K où la gravité des hommes et la retraite des femmes &gt;&gt;
lui rendaient c&lt; presque inaccessible la conuersation des viuans » .
l'ay esté contrainct, dit-il, de m'addresser aux morts pour y trouuer quelque
diuertissement, &amp; de faict entre le nombre des bons liures qui sont uenus à ma
connoissance, ce petit Reros a particulieremeut Hatté ma fantaisie &amp; m'a tellement satisfaict, qu'en reuanche du plaisir que m'a donné sa lecture, i'ay
resolu de luy faire voir la France, aux despens de mon trauail, &amp; fauoriser
cette inclination si ordinaire a tous les Heros, de voyager da.n1&gt; les pays
estrangers.

Il se mit donc à l'œuvre, et sa traduction parut sous le titre
suivant :
L'Heros ] de Lavre.ns Gracian I gentil-homme I arragonois. 1 Traduit nouuellement en François. 1 Par le Sr. Geruaise Medecin Ordi.naire du I Roy,
estably dans la ville &amp; Chasteau de Perpig.nan. 1 A Paris, 1 Chez la veufue
Pierre Cheualier. 1 ruë S. Jacques, à !'Image S. Pierre. 1 M.DC.XLV. J Auec
Priuilege du Roy,.

Elle est dédiée à cc Monsieur Le Roy Conseiller du Roy en
ses Conseils », qui remplissait de hautes fonctions en Roussillon .
Le Privilège du Roi, accordé à la veuve Che,;-alier pour cinq
r. Gervaise (Nicolas), né à Paris vers 1610, mourut après 1666.
In-80 de 8 ff.
128 pp.

·2 .

+

BALTASAR GRACIAN

années, est du r2 mars r645. Il y avait donc quelque temps que
le texte expagnol avait été publié; mais ce fut le hasard, ou la
fortune de la guerre, qui fit tomber cet opuscule entre les mains
de Gervaise : on voit en effet par sa Préface qu'il ne savait rien
de Gracian, car, non seulement il ne suspectait pas le pseudonyme de Lorenzo, mais il croyait même que l'auteur était déjà
mort.
De quelle édition se servit-il? De celle de 16 37 ou de celle {
de r639? Il est difficile de se prononcer. On ne trouve pas chez
Gervaise la Dédicace à Philippe IV que contenait liêdition princeps; mais cela ne prouve rien : des raisons politiques suffisent à
expli:quer que le traducteur l'ait supprimée, comme il a fait
pour les paragraphes IO et r I du Prinwr X, qui rappellent le
succès de l'Infant Ferdinand à Nordlingen, ainsi que pour les
cinq derniers du Primor XVIII qui renfermaient l'éloge de Philippe IV. A part cela sa traduction paraît conforme au texte J
espagnol :que nous possédons.
Gervaise n'avait qu'une connaissance médiocre de l'espagnol,
et son 11abileté dans le maniement du français laisse à désirer : il
s'excuse lui-même de sa lourdeur :
Que si tu me reproches, dit-il :'t san lecteur, que ic l'ay accompagné
d'vne rudesse. de langage qui n'a point de correspondance auec la Maiesté de
tant de belles pensées, ie te prie de considerer que ie suis environ'1é de l'aspreté des Pirenees, &amp; que ie vis dans vn pays, où les ouvrages de l'Academ,ie
sont aussi rares que les beaux iours y sont communs '.

li serre le texte d'aussi près qu'il le peut; mais il fait des contresens, ne s'interdit pas toujours d'allonger la phrase, est souvent plus obscur que le tex.te et reste toujours pesant. Il est
curieux de le voir se débattre contre les difficultés de l'intraduisible Prùnor XIII, dans lequel Gracian essaie de définir le Despejo : Gervaise qui a traduit à tort despejo par entregent, rend ainsi

le§ 5.
L

L'Autheur de la Traduction au Lecteur.
REVUS HISPANIQ.OS. D.

4l

�668

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

S'il emporte les volontés, c'est un attrait ; s' il est imperceptible, c'est un
air ; si le courage le pousse, c'est un (sic) ardeur ; s'il eclare en gentillesse,
c'est galanterie ; s'il agit auec facilité, c'est adresse : car le desir et la difficulté
de le bien déclarer, lui ont inuenté cette variété de noms.

chacun ep. admirait la trempe et l'ouvrage, mais personne ne le jugeait as_sez
long. Le Prince voulut a'lloir le sentiment. de son Fils. 11 le prit, il le mesura
dès yeux : non, non (dit-il) il l'est trop : vn homme de cœur n'a point d'arme
qui soit courte; faisant un seul pas eo avant son espee devient longue. Le courage supplee ce qui manque d'acier pouruu que celuy qui la tient marche
tousiours, pour peu qu'il avance, elle touche les deux bouts de 1a Terre.

Une seconde édition parut à •Amsterdam en 1695. Mais il ne
paraît pas que le travail de Gervaise ait obtenu un très grand
succès. Gervaise avait traduit le Héros; mais au même moment
cet ouvrage inspirait Ceriziers, tlont il a été question précédemment. Cetîziers avait pu connaître le Héros par l'intermédiaire du
duc d'Orléans qui était en rapports avec Lastanosa. Son Héros
français (1645) dont nous avons parlé plus haut', dédié aux
&lt;&lt; Estats de Catalogne » avait pour objet de leur _
présenter le
comte d'Harcourt, Henri de Lorraine, qui venait d'être mis à la
tête de l'armée par Louis XIII.
En cent quatre sections l'auteur expose ce qu'est le Héros, en
quoi le comte en est l' image parfaite, etconclut, comme Gracian,
par l'éloge de sa piété sincère. L'imitation qui se manifestait sans
ambages dès la Préface, comme on l'a vu, se continue dans le
reste du livre et même dans le style. Certains passages sont des
traductions libres ; d'autres copient Gracian.mot à mot. C'est ainsi
qu'on retrouve, légèrement modifiés, les titres mêmes des Pritnores. « Du bonheur et de ses causes (s. 6). La bonne suite
dépend d'un bon commencement (s. 56). Louable hypocrisie
(s. 49). On ne doit pas montrer toute la vertu qu'on a (s. 50).
Il y a plus a voir dans notre Héros qu'on n'y voit (s. 5I ). Merveilleux effet de cet artifice en general (s. 52). Il faudrait citer
presque tout le livre pour montrer comment Ceriziers a suivi
Graciân pas à pas, se bornant à mettre le nom du comte d'Harcourt à la place des noms espagnols. Il n'est pas jusqu'aux anecdotes qu' il ne traduise serviÎement.
Brave Almançor, je te veux ouïr, peut-estre que ta parole me dira la pensée de oostre illustre. On avait presenté un coutelas au roy d'Arabie son père,
l.

Voir Je titre complet, plus haut, ch. VTII.

(P. 553).

Ce passa~e se trouve presque mot pour mot dans le Hiroe,

P· r3.
Il est tout à la gloire de Gracian que ce livre n;ait pu être inspiré par la traduction de Gervaise, mais bien par la connaissance
directe du texte original. En effet l'approbation du Héros de
Gervaise est du 12 mars et le privilège de Ceriziers du 17 mars

1645.
Après la mort de Gracian ses œm·res continuaient à être connues en France. Si Chapelain, en 1659, semble l'ignorer, Lancelot le cite honorablement dans sa Nouvelle méthode poùr apprendre

la langue espagn!Jle ( r 660) 1 •
Il allait acquérir bientôt une_ renommée plus bruyante grâce
aux attaques du Jésuite Bouhours. Dans ses Etttretiens d'Ariste
et d'Eugène, parus en 1671, celui-ci s'est fortement inspiré de
Gracian qu'il avait évidemment pratiqué à fond, mais ne se
gêne pas pour le critiquer vertement. C'est en effet à lui qu'il
pense lorsqu'il attaque les écüvaios obscurs :
La pluspart de leurs peusées, ciit.-il, sont autant d'eoigmes et de mysteres ;
leur langage est vne espece de chiffre, on n'y comprend presque rien qu'â
force de deviner. Gracian est parmi les Espagnols modernes vn de ces génies
incomprehensibles ; il a beaucoup d'élevation, de subtilité, de force et mesme
de bon sens : mais on ne sçait pas le plus souvent ce qu'il veut dire, et il ne le
sçait pas peut-être luy-mesme; quelques-vos de ses oµvrages ne semblent estre
faits que pour n'estre point entendus "·

1

I. (&lt; L'Heros· de Gracien, &amp; ses autres petits ouvrages sont aussi fort estimez
en ce temps, quoy que cet Auteur soit vn peu enflé dans ses metaphores &amp;
forcé dans ses figures ». Nouvelle inithode, p. 11.
2. E11t,·etims ... , 1671, IV, Le Bel-Esprit, p. 203. Est-ce là l'origine du mot
de La Bruyérc : « On n'écrit que pour être entendu ? »

l

�I

ADOLPHE COSTER

Après 3:voir daubé sur le castillan « qui n'a presque pas vn
mot qui n'enfle la bouche et qui ne remplisse les oreilles »,. il
reproche à Gracian le début même de son Héros :
Que el Heroe platique incomprehensibilidadcs de caudal. » Cet intompre•
be11sibilidades sonne bien haut : cela signifie èn bon français, qu'vn sage Prince
doit se conduire de sorte que personne ne le penetrc (ceâ n'est pas tQ1,t à f-ait
le sem). L'auteur Espagnol poursuit sur le même ton ; et pour dire que c'est
une grande habileté de se faire connoistre sans se laisser comprendre, il s'exprime ainsi. Gran treta e11, el arle de entendidos ostentane al conoci111ù11/o, pero 110
a la comprehet1siori. Y a-t-il à vostre avis de Ja. grandeur et de la majésté à rout
cela? La noblesse d'vne langue dépend-elle précisément du nombre des syllahes et de l'enflure des paroles ? Est-on de plus belle taille pour être monté
sur des échasses? a-t-on meilleure mine quand on a le: visage bouffi '»? « Leurs
livres, dit-il ailleurs des Espagnols, sont pleins de ces metaphores hardies et de
ces hyperboles excessives. Un de leurs celebres auteurs appelle vn m-and cœur
'
0
vri camr geant, coraçon gigante. Et celuy d'Alexandre 1111 archüœu.r dans le coin
duquel le monde que nous habitons étoit si à l'aise, qu'il y restoit encore de la
plate pm.tr six a1-1tres. Ard1icoraço11, pu.es c11po en v,1 rinco11 del lodo esle mu11do

bnlgadamente, dexando lugar para otros siis,.

Au reste Bouhours utilise Graciâ.n sans se gêner. C'est à lui
plutôt qu'à Faret qu'il emprunte l'expression de « paroles de
soie 3 ,&gt;. li lui doit dts idées :
Le secret fait vne partie ~e leur autorité, et de leur grandeur, 1100 seulement parce qu'il contribuë à faire reüssir leurs entreprises, mais aussi parce
que c'est vne espèce de souveraineté, selon le mot d'vn Politique Espagnol,
que de tenir ·ses pensées et ses resolutions fort secrettes. Si todo excesso e11
sec-reto, lo es e1ica_udal ;sacrammtar vna '1JOl1intad sera sobern11ia. Et selon la penée du lllesme auteur, il n'appartient qu'à vn génie sublime et fait pour commander, de pe.iietrer les desseins des autres et de sçavoir cacher les siens.
Arguye emimncia decaudal peue/rar toda vol1mtad ag-ena : y concluye superioridad

saber celdr la propria•.
1.

2.

Entretiens ... , 1671, II, Lala11gt1efrn11çaise, p. 41.
E11tre/ie11s, Il, p. 48-49; Ht!roe, p. 12.

3. « Se~ paroles (de la langue française), dit Eugène, ne sont pas toutes de
soyc, comme celles dont vu sage politique vouloit qu'on se servist en parlant
aux Princes. " E11tretie11 lI, p, 67.
4. Hb·oe, p. 7. Ent1·ttim III, p. 16~-164.

BALTASAR GRACIAN

P.irlant dù secret de s'attacher les cœurs, il écrit
On peut dire de plus que c'est le peµchant et l'instinct du cœur ; que c'est
vn tres-exquis sentiment de l'ame pour vo objet qui la touche; vne sympathie
merveilleuse ; et comme vne parenté des cœurs, pour vser des termes d'vo bel
esprit Espagnol, vn parentesco de los coraço11es •.

Mais il lui doit davantage 1 et il semble que le cinquième Di-alogue intitulé le Je ne sais quoi, le meilleur du volume, ne soit
que le développement du P.rimor XIIT1 Del Des-pe,jo.
Les Espagnols ont aussi . leur 110 se que, dit-il, qu 'ils nrêlent à tout, et dont
ils usent à toute heure ; outre leur do11ayrc, leur /,ru; et leur despej.o que Gracian
appelle alma ile toda prenda, renlce de lt&gt;s mismos realces, perfecciou de la misma
pe,fecci011 ; et qui est. selon le mêrne auieur au-dessus de nos pensées et. de nos
paroles, liso11gea la Îflteligeticia, y estrmia la expJic11cio11.

L'importance de la fortune dans le succès, sur laquelle Graciân
insiste tant, n'est pas moins admise par Bouhours.
Ainsi, dit Ariste, c'est proprement la fortune qui fait jouër vn grapd rôle
· à vn bel esprit sur le theatre du monde, tandis qu'elle en laisse d'autres dans
l'obsa1r'ité et dans la poussière. Car assûrément il y a de beaux esprits qui som
incom1us et inutiles, faute d'un employ qui les fasse pa~oistrc et qui les oblige
à travailler. - Ce n'est pas assez, répond Eugène, pour y reüssîr d'estre fort
éclairé, et même fort sage ; il faut avoir '\'n talent propre pom gouverner les
autres esprits sous l'autorité du Prince, pour commander en obéissant. Ce qui
a fait dire à vn Politique Espagnol que le genie et l'esprit sont les deux causes
principales de l'élévation et de la gloire d'vn grand homme. Genia ·y ingenio los

dos'exes dû lucimieuto de prmdas, el 11110 sitHl otro felicide1d a medias; '.110 basta lo
e11t~11dido, desease lo g1mial •.

Cette pensée, à la différence des précédentes, tirées du Héros,
est empruntée à l'Oniculo (M. I 12). Bouhours connaissait donc
bien Gracian; il avait même songé à traduire l'Agudez._a, comme
il le déclare lui-même dans la Manù!re de bien penser ; mais la
difficulté de la dche l'avait fait reculer.
1:'

2.

E11tretie11 V, p. 239 ; Héroe, p. 35.
E11tretie11IV, p. 2r9-220.

�fq2

BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

Ces éloges et ces critiques avaient bien servi la réputation de
Gracian, puisqu'ils inspiraient au moins le désir de le connaitre.
Mais un nouveau traducteur allait assurer sa popularité : ce fut
Abraham Nicolas Amelot de la Houssaie.
Né à Orléans en 1634, Amelot débuta dans la diplomatie en
Portugal, fut en 1669 secrétaire du Président Saint-André à
Venise et mourut à Paris le 8 décembre 1706. Il avait une culture intellectuelle solide et vaste : ses goûts le portèrent vers la
politique, et il publia, en 1683, une traduction annotée du Prince
de Machiavel. En 1684 il donna une traduction de l'Oraculo
manu.al',
accompagnée de rapprochements avec les auteurs
J
anciens ou modernes, ou même avec les autres œuvres de Gracian
dont quelques Maximes ne sont que des extraits; c'est air.si qu'il
fut amené à traduire incidemment une grande partie de El
Héroe et de El Discreto. Cette traduction est la cause première de
la renommée de Graciao hors d'Espagne.
Une question préjudicielle se pose : la traduction d'Amelot estelle originale? Fit-il au contraire état d'une traduction italienne •
parue en 1679, et qui suit aussi exactement que possible le tour
de la phrase espagnole, en sorte qu'elle reste aussi obscure que
l'original ? Il ne le semble pas et, par conséquent, on peut faire
honneur à Amelot d'avoir débrouillé ce texte difficile, là où il
a réussi, sans lui reprocher trop amèrement les erreurs qu'il a
1. L'Homme de &amp;cn{r. Traduit de l' Espag11ol de Baltasar Gracia11. Par le sit11r
Amelot de la Houssaie. Avec des Notes. A Paris chez. la veuve Martùi, ér Jean
Boudot, riit Saint Jaques, ari Soleil d'or. M.DC.LXXXIV. Avec Privilege àii Roi.

In-4° de 33 ff. n. ch.-326 pp.-9 ff. n. ch.
2. Oracolo 111anuale, e Arte di prude11za, cauata dagl'Aforismi, che si discorrono
1111lI' Opre di Lore,iz.o Gratiane. Mandale fo l!lce D. Vicmzo Giovanni de Lastanosa. Diretto alla Nobiltà Vmetia11a, e ded-icato all'fllustriss. et Eccelmtiss. Sig.
Leonardo Pesaro, procuratore di S. Marco, eriformatore dtllo Studio di Padova. fo
Vmetia, MDCLXXIX. Presso Gio. GiJJ.comoHerlf. In-12 de r2 ff. prél. et 332 pp.
La maxime 97, Consqtûr y conservar la reputaâon, est omise et quelques
articles sont intervertis. Voir sur cette traduction Morel-Fatio, Bulletin Hispanique, 1910, p. 379- 380.

673

pu commettre et que- ses s_uccesseurs n'ont pas toujours su corriger.
Il semblerait que la traduction d' Amelot fut inspirée par le
désir de riposter aux attaques que Bouhours avait dirigées contre
Gracian dans les Entretiens d'Ariste et d'Eugène. Tout au moins,
bien que Bouhours fût cité avec éloges, à l'occasion, dans le cours
de l'ouvrage, la Préface reproduisait-elle les passages des Entretiens
les plus durs pour Gracian, en les faisant suivre d'une réplique
dans laquelle Amelot tente d'excuser l'obscurité de l'original. Il
signalait également que le véritable prénom de Gradin était
Baltasar et oon Lorenzo, et faisait l'historique de ses différents
ouvrages; il semble ignorer toutefois qu'il y eut une double
rédaction de l' Agudez.a; il fixe la mort de Gracian au 6 décembre,
1658, mais lui donne l'âge de. cinquante-quatre ans.
Bayle, dans ses Nouvelles de la République des lettres ' consacra
un article élogieux à cette traduction. Les Ac/a Ernditorum rendirent compte de la Préface d; Amelot en renvoyant au texte pour
le reste•.
L'Homme de cour avait été publié à la fois à Paris, in-4 °, et La
Haye, in-12, en 1684. A partir de ce mçment va paraître une
longue série de réimpressions . De 1685 à 1716, nous avons la
trace de quatorze d'entre elles, et même la traduction dt; Courbeville, Jont nous parlerons tout à l'heure, et qui parut en 1730,
ne parvint pas à supplanter celle d' Amelot qui, de r 732 à 1808; fut
encore imprîmée quatre fois. Elle méritait d'ailleurs ce succès par
l'exactitude et l'intelligence avec laquelle elle avait été faite.
r. Juillet 1684, Artick VII, p. 520-524.
89-91. Le criùque conclut

2. Février 1785, p.

« Axiomata trecenta, concisissimo stylo arctata, in compendio exhiberc, idem esset ac describere. Legi
possunt exiguo labore, sed nonnisi maguo &amp; repetito intelligi ; quamvis interpi:es operam dederit ut ad perspicuitatis GaUicae genium griphos illos
explicaret1 et ex autoris, quae supra indicavimus, scriptis, Heroe et Discreto
liquidiora annotationibus subjungeret, in quibus et ex alüs accuratissimis
rerum politicarum scriptoribus sententias selectas euro fructu reperire licet. &gt;J

�ADOLPHE COSTER

Dans sa Manière de bien penser ( r 687 ), Bouhours releva vertement les attaques d'Amelot, qu'il accuse d'avoir commis _der
contresens et de ne pas parler français 1 •
J'ai leû, dit Eudoxe, avec beaucoup de plaisir sou Epitre dédicatoire. 11 y
parle espagnol en français admirablement bien, et les titres qu'il donne à Louis
le Grand de Roy Roy, de Maistre Roy, de Grand Tout, de 110n plus outre de la
Royauté, m'ont fort réjoûï. - J'ai veô dans Homère, dit Philanthe, Roy plus
Roy que les autres; dans Marot Ray le plus Roy qui fut one couronne; et dans un
poète moderne, Roy vraiment Roy. Mais je n'avais jamais vu Roy R.oy; et Roy
Roy me paralt presque aussi plaisant que perroquet pe:rroquet.

Amelot avait en effet emprunté à Gracian un certain nombre
d'expressions bizarres, qui, d'ailleurs, ne l'étaient pas moins en
espagnol qu'en français.
La façon dont Bouhours juge les différentes œuvres de Graciàn
1. Voir Manière de bïé.11 penser, IV, p. 358-365. « Il n'a pas au reste trop
bien !,léçhifré certains endro.its dont je me souviens. L'Auteur dit, en parlant
de l'esprit _: Es este el atributo Rey · y assi q1wlquier crimw contra el, Jue de lesa
magestad. Le Traducteur déchifre aù1si ce passage: L'Espritest le Roy des attributs; el par c011siq11enl chaque offeuse qu'on luy fait est un crime ck ler_e-majeslé.
(p. 361 ). - L'Auteur dit sur le sujet de Ja dissimulation : Sauamenlar una voltmtad serà soberrmia. Le Traducteur tourne de la sorte : Qui de sa voioi,té sçait:
Jaire u11 Sa:cre111e1JI. est so,ment souverain de soy-mesme. - j'entends moins Ja
Tnduction_ fran~oise que l'Original espagnol, dit Philanthe, et je ne sçay ce
que veut due en nostre langue le Roy des attributs, de sa volonté Jaire 1m s11ere111mf. Je devinois par el atributo Rey que l'esprit estoit la perfection souver.iioe,
et celle qui tenoit le premier rang. Je m'imaginois que Satrarnmlar 1ma vol1m·iad, vouJait dire cacher les mo11ve1111ms de son camr et e11 Jaire un mystére aux
autres. Mais le Roy desattributs, de sa i•olonté faire un sacrement est un vra.i chifre
pour moi, et je gagerais que les Lecteurs ne l'entendent pas. - C'est à dire,
reprît Eudoxe qu'un Œdipe du caractére de ccluy-là est tout propre a obscurcir les én.igmes au lieu de les expliquer. Si j'avois le temps d'examiner la Traduction, ajoùta-t-il, et que cela en valust la peine, vous verriez bien que le
Traducteur, qui s'applaudit de son ouvrage, et qui se flatte d'avoir traduit
avec succès un livre inintelligible dans l'opinion commune, de son aveu
mesme, n'est pas si bon entendeur qu'il pense, pour me servir de ses termes.»
Ibid., IV, p. 3&lt;,1-362.

BALTASAR GRACIAN

est intéressante, en raison de l'autorité dont il jouissait et ·de
l'école qu'il rêprésentait.
Jl y a, dit-il, dans ses ouvrages quelque chose de si sombre, de si abstrait,
et de si opposé au caractere des Anciens, que je ne puis en faire mes délices ...
L'Homme de conr que Dom Lastanosa appelle une ,-aison d'Etat de soy-mesme et
une bo1mole a'!lec laquelle il est aise ck surgir au pqrl de l'excelloiu; le Trnducteur, une espèce de rudime11t de &lt;:::011r et de Code politique ... est un recueil de
maximes qui n'ont nulle Liaison naturelle, qui ne vont poi11t à un but, la pluspart quintessenciées et chimeriquès, presque toutes si obscures qu'on n'y
entend rien, -surtout dans la Traduction. I.e Livre qui a pour titre Agudez.a y
Arte de intmio est un beau projet mal ex.écuré à mon gré : j'en fus frappé la
premiè-re fois que. je le vis,_et il me prît d'abord envie de Je traduire ; mais'après que j'e'n eû leû quelque chose, je fus bien gueri de ma tentation. Car
quoyque j'y trouvasse de la. subtilité et de la raison en plusieurs endroits je
n'y trouvay point mon compte; ef je jugeay, en le parcourant, qu'un ouvrage ,
de cette espece serait un monstre en nostre .langue. L'Auteur prétend y enseigner l'art d'avoir de l'esprit, mais toute sa méthode est fondée sur des régies
si métaphysiques, et si peu claires, qu'on a peine-à les concevoir; d'ailleurs sï
peu seûrès qu'on pourrait bien quelquefois s'égarer en les suivant. Les autres
Livres de Gradan ont le mesme caractere, a son Politico Fenumdo pres, qui
est plus intelligible et plus raisonnable. Car sans parler de son Critidm où je ne
vojs goute·; son Dircreto est un peu visionnaire et son Heroe est tout à fait fanfaron ; l'incompréheosibilité est la première qualité et le premier avantage que
!'Auteur lui dom:le. Pri111or frrime:ro, que el Heroe platiq11~ incomprebemibilidadr.s
de cai1dal. En un mot, jamais peut-estre Ecrivain n'a eû de pensées si subtiles,
si guindées, ni si obscures '.

Ces critiques, loin d'arrêter le succès de l'Homme de cour ât-tirèrent l'attention sur Gracian, dont le seul ouvrage que semble
ignorer Bouhours, Je Comulgatorio, fut traduit en 1693 en français par Claude de la Grange, chanoine régulier de Saint-Vic1. Ma11ieredebimpe11ser, IV, p. 363-365.
Dans ses Pensées it1té11ier.tses des a11dms et des modernes ( 1689), il cite encore
de Gracian la phrase Iguala la palabra favorable de v,1 S11perior a la obra de rm
it11al y excede la, cc1·/esia de un Principe dl do11 de 1111 ci11dodano, qu 'il rapproche
dtune lettre- de B11ssy-Rabuti11 et d'une maxime de la Bruyère (p; 225 de.
l'édition de 1722).

�ADOLPHE COSTER

tor, sous le titre de 1',fodilt. d'une sainte. et parfaite communion 1 •
Trois ans plus tard le Criticân lui-même allait devenir accessible aux: Français. En 1696, un certain Maunory sur lequel
nous n'avons d'ailleurs aucun renseignement, dédiait au duc de
Noailles, gouverneur général du Roussillon, la traduction de la première partie du Critic611, sous le titre de l'Homme détrompé•. Dans
sa Préface, Maunory donne sur Graciao quelques renseignements
qui prouvent qu'il ne savait rien de l'auteur. Il avoue qu' cc il
n'est pas aisé de l'entendre ou il a voulu être obscur n. Il justifie
le titre qu'il a donné à son livre en disant que cc le seul motif de
Gracian dans cet ouvrage c'est de détromper les hommes des
vains attachemens du monde et des passions... Sa morale est ·
solide ,ajoute-t-il, ses maximes toujours véritables, ses préceptes
très utiles ». Conscient de la difficulté de son entreprise, il s'excuse d'avoir dû garder certaines expressions espagnoles « que
l'on ne peut mettre en notre Langue, sans leur ôter entièrement
1eur beauté», mais rappelant l'accueil favorable fait à l'Homme
de cour, il se flatte que sa traduction ne déplaira pas.
1. Modele / D'ut1e I Sainte et Parfaite ) Commwiion, 1 En 50. Meditations tirees de l' a11cie11 &amp; 1 du t1ou·veau Teslamnit , pour tous les / Dimanches &amp; les Festes
de l'an11ëe, ) Et traduites de l'Espacnol tk Baltazar Gracia11. / (Que chacun s'examim soi-mdme, / &amp;qu:'afosi il mange de ce pafo.1. Cor. II. 28.) 1 A Paris, 1
Chez. Jean Bmulot, rué S. ]fUjues; 1 au Soleil d'or. 1 M.DC.XCIJI. 1 Aille Priuilege &amp; Approbatio11. /I L'approbation &lt;t en Sorbonne, le 12 janvier 1693. Signé
Pirot. ·)&gt; - Dans le Privilège on lit : « Il est peonis au sieur C. D. L. G. de
faire imprimer en telle ville &amp; par tel libraire qu'il voudra choisir, la Traduction qu'il a faite des Meditations de Gracian sur la Corfununion, etc. », ce qui
prouve que la traduction n'est pas d' Amelot, comme l'indique à tort le catalogue de la Bibliothèque Nationale.
2. L'Ho11w1e / détrompé, 1 011 l le Criticori I de Baltazar Gracia11 1 Traduit de
l'Espagnol eii François , 1 A Paris, 1 Chez. facq11ts Collombat, rllë S. / ]acqrtes, prés
laF011taitiesaintSeverfo j auPelican. / M.DC.XCVI. 1 AvecPrivilegedvRoy. /1
Le privilège est du 24 septembre, l'enregistrement du syndic des Libraires du
1•r octobre ·1695, et !'achevé d'imprimer du 15 juin 1696. Maunory rappelle
dans sa dédicace qu'il a connu le Duc trente ans auparavant, alors q,u'il se
trouvait en Hollande dans l'armée de M. de Pradel, à titre de secrétaire.

BALTASAR GRACIAN

Probablement après la mort de Maunory, un libraire de La
Haye, Van Ellinckhuysen, fit continuer la traduction et publia
en trois volumes le Criticon tout entier'. Cette traduction fut
rééditée quatre fois jusqu'en 1734, L'impossibilité de faire passer
en français les jeux de mots du Criticon explique le peu d.e suc-1
cès qu'elle obtint.
En 1768, Juan Pablo de Aragon de Azlor présenta à l'Acadé~
mie française un résumé et une version française du Criticon •.
A partir de ce moment le romau de Gracian tomba dans l'oubli
le plus profond en France.
A l'exception de l'Agttdez..a, toutes les œuvres de Gracian
avaient donc passé dans notre langue, en tout ou en partie. Une
accalmie se produisit pendant quelques années, puis apparut un
nouveau champion de Ia gloire de Gracian, en la personne dù
Père Jésuite Joseph de Courbeville, fécond, sinon habile traducteur d'ouvrages italiens, anglais, ou espagnols 1•
En r723, il fit paraître sous le titre de !'Hamme universel4 une
traduction du Discreto. Elle était prête dès 1721. En effet, dans
les Mémoires de Trl:ooux (août 1721, p. 14 59-1475) un anonyme,
qui n'est autre que Courbeville lui-même, J'annonce en essayant
de justifier le titre d' Homme universel qu'il a choisi : &lt;&lt; Celui-ci,
dit-il, rassemble en soi toutes les bonnes qualitez qu'on peut
acquerir auec un fonds d'ailleurs le plus heureux qui se puisse
recevoir de la nature. ,&gt; 11 donne même comme spécimen de sa
1.

La Haye, 1709; 1723 ; Genève, 1725 ; La Haye, 1734.

z. Voir Latassa, B. N. E. A.
3. Né à Orléans le 12 novembre 1668, il entra dans la Compagnie Je
n septembre 1686. Après sa régence il fut adjoint aux rédacteurs des Mimoires
ik Trévoux et mourut à Paris au Collège Louis-le-Grand le 23 juin 1746. Il
ne faut pas le confondre avec un Jésuite missionnaire du prénom de François,
mon en 1715.
4. L'Homme U11iversel, traduit de !'Espagnol de Baltasar Gracie,i (sic) A
Paris chez NoeJ Pissot, 1723. In-12 de 312 pp. Réimpressions de La Haye,
1724; Rotterdam, 1729.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

traduction le Realce : &lt;i Del seiiorio en el hacer y en el decir ».
Chemin faisant il attaquait Amelot qui n'en pouvait mais, sur sa
traduction des mots Oraculo manual par Homme de cour, et de
Discreto par Discret; il annonce à ce propos qu'une traduction de
l'Oraculo est toute prête et qu'il n'en reste à choisir que le titre.
Il raille son confrère Bouhours qui attribue aux savantes
recherches d' Amelot la découverte du prénom véy;itable de
Graci:in, dévoilé depuis longtemps par le sonnet acrostiche de
Salinas.

titre du Hér.os '. L'ouvrage parut en 1725, à Paris, puis à Amster_
dam, et fut réédité en 1729 à Amsterdam, puis à Rotterdam.
Cette traduction fut signalée dans le Journal des Savants par
un rédacteur, qui n'était autre que l'abbé Guyot-Desfontaines.
Le critique, assez dur pour le traducteur, l'accusait surtout d'am~
plification 2 • U n'avait pas tort : qu'on en juge par le passage
suivant :

Le Journal des Savanls rendit compte de l'apparition de
l Homme universel en termes flatteurs tant pour Gracian que pour
Courbeville à quiJ'on reprochait toutefois l'abus du néologisme '.
Courbeville oe fut pas satisfait : il fit paraître une brochure intitulée (t Observations critiques sur le huitième article du Journal
des Savans », qui provoqua une riposte du rédacteur anonyme
où se manifestait clairement son ignorance des ouvrages de Gracian.
Courbeville est un pauvre traducteur ; il se permet avec le
texte les libertés les plus grandes, retra.nche, ajoute., change les
noms propres, fait des allusions de son crû et commet des .contresens; il avait même songé, il l1avdue dans sa Préface, à modifier la forme de certains des Realces pour (&lt; ramener au sens
propre quatre on cinq Chapitres allegoriez dans l'Original J&gt;;
mais jl changea d'avis par scrupule. Aucun commentaire n'accompagne cette traduction qui en aurait eu besoin, et qui fait
. vraiment peu d'honneur à son auteur. Elle a pourtant une importance capitale, car ce fut elle qui servit aux traducteurs-étrangers,
et c'est grâce à elle que se répandit en Italie, en Angleterre ou
en Allemagne cet ouvrage de Gracian. L'Homme universel fut
réédité en 1724 et 1729.
Courbeville s'attaqua ensuite à El Héroe qu'il traduisit sous lè
r. Journal des Sav.wts, r7a4, p. 40-43.
&lt;&lt; Cet

ouvrage est uu livre que nous connaissons trop tard )&gt; dit le critique.

Courbeville (p. 168-169).
Soliman sçavoit la necessité de ce
discernement : il en fit usage dans
une circonstance, où il sentit que
malgré tous ses succcs passez il bazardoit trop sa gloire auec le rival
heureux auquel il avoit affaire. Ce
rival estoit Charles-Quint : la fortune
alors fidelle a le servir donna de l'inquietude a Soliman qui fut plus frappé
du bonheur constant de son nouvel antagoniste, que de toutes les puissances
de l'Europe. Ainsi sans se soucier de
ce que diroient ceux qui ne pènsoient
pas comme luy en pareil risque : Soliman prit le sage parti de ne se
point commettre avec Charles-Quint.

0

679

Gradin (H. p. 26).
Preuino Soliman la gran felicidad
de nuestro Catolico Marte, quinto de
los Carlos, para que estuuiera el valor en su esfera. Temio mas a sola
ella, que a todos los tercios de Poniente, contemplacion de otros.

Guyot-Desfontaines reproche encore à Courbeville ~•a~oir traduit Despejo par Je ne sais quai, et prétend que ce mot signifie. « un
air gai et ouvert&gt;&gt;. En finissant, il annonce qu'un homme_de
lettres, qu'il ne nomme pas, promet de donner une traducnon
littérale du Héros « en moins de deux feuilles d'impression . Il
donnera ensuite une vraie traduction d' El Discreto, de l'Oraculo
~nual et d'El Politico Fernando et tout cela avec des Préfaces
1. Le Heros, 1 tradrtit I de /'Espagnol I de Baltaz_ar Gracùm. 1 Ave, des
Remarques. 1 Dédié à Monseig1lllur le Duc de I Bourboii, 1 A Paris, 1 Chez, Noel
Pissot ... , M.DCC.XXV, llln-12 de 368 pp. L'approbation est du 29 mars.

Réimpression, Rotterdam, 1729.
2. Octobre 1725, pp. 591-597 •

�680

ADOLPHE COS'ŒR

modestes et simples ». Cette promesse ne semble pas avoir été
\ réalisée; mais Guyot-Desfontaines ne méprisait pas tant la tra] duction de Courbeville qu'il ne l'envoyât à Voltaire, qui lui
répondait : « Je vous suis presque également obligé pour Marianne
et pour le Héros de Gratien ' . »
La traduction de l'Oraculo, qu'avait promise Courbeville, parut
en 1730 sous le titre de Maximes de Baltaz.ar Gracien ; dans la
Préface, l'auteur répondait aux critiques que Guyot-Desfontaines
avait dirigées contre ses traduccjons de El Discr,etoet de El Hé.roe,
et prétendait prouver qu'.1\melot avait commis des contresens
grossiers 2 • Cette nouvelle traduction était cependant loin de
valoir celle d'Amelot: elle n'eut d'ailleurs pas l'honneur d'être
rééditée.
Courbeville avait ramené l'attention sur Gracian. El P,J/itico
Fernando, qui n'avait pas encore tenté les traducteurs, parut bientôt en français, en 1730, sous le titre de Réflexi.ons politiques de

1

Baltasar Gracian sur les plus grands princes, et particulièrement sur
Ferdinand le Catholique. Ouvrage traduit de l'espagnol avec des Notes
historiques et critiques par M.D.~'#. M.DCC.XXX (In-4° de
120 pp.). Le traducteur était le jeune Étienne de Silhouette, le
futur contrôleur général des finances (1709-1767). Son anonymat était dévoilé dans un article fielleux des Nouvelles ecclésiastiques du 21 avril 1731 (p. 81-82).
Celui q1;1i passe pour en être l'auteur, y disait-on, se nomme Silhouette,
jeune homme d'environ vingt-deux ans, ami particulier et élève du P. TourEditionMoland,t. XXXlll, p. 155. Lettre du 13 novembre 1725. -Le
août 1767, Voltaire écrivait au marquis d'Aranda, Camérier major du•roi
d'Espagne (sous le nom d'up amtmann de Bâle) : &lt;&lt; Vous êtes né avec un
génie su_périeur; vous faites d'aussi jolis vers que Lope de Vega; vous écrivez
mieux en prose que Gracien. » Ibid., p. 345.

BALTASAR GRACIAN

681

nemine. Les connaisseurs qui liront ces deux ouvrages (le second était 1111 traité
sur la morale de Corifuciu.s) reconnaîtront sans peine dans le stile et dans les
Notes historiques la plume et l'érudition profane de ce fameux Jésuite. On y
voit d'ailleurs des recherches et des réflexions politiques, qui sont au dessus
de la portée du jeune homme dont il a emprunté le nom. ous ne nous proposons point de parler de BaJtasar Gracian. On sait l'empressement qu'ont eu
les Jésuites de traduire en françois tous les Ouvrages de ce bel esprit Espaguol
leur Confrere, tout occupé à traiter d:e la Politique dans le goût d'une morale
profane, et moins exa.cte que celle que les Jésuites eux-mêmes attribuent à
Confucius.

Mais le Journal des Savants renda-it compte de l'ouvrage avec
bienveillance pour le traducteur dont il vantait les notes historiques, bien qu'avec une certaine sévérité pour l'auteur' . La
traduction de Silhouette avait paru la même année sous deux
formats, in-4° et in-r2. Elle fut rééditée à Amst~rdam en r731.,
Le P. Courbeville s'était laissé gagner de vitesse. Ce ·ne fut
qu'en 1732 qu'il publia sa tr1duction sous le titre : Le. Politique

Dom Ferdinand le Catholique traduit de r Espagnol de BalJhaz.ar Gracien. Avec des Notes (Paris 1732, in-12).
Guyot-Desfontaines, qui était en .mauvais termes avec les
Jésuites, attaqua cet ouvrage et Graciân du même coup c1 dans
un livre périodique de peu de durée &gt;&gt;; il y qualifiait Gracian de
Lyéophron espagnol et les traductions de Courbeville de paraphrases.
Les Mémoires de Trévoux ripostèrent par une chaude apologie
de Courbeville et de violentes attaques contre Guyot-Desfontaioes, à qni l'on rappelait qu'il avait promis jadis de donner de

1.

10

2. Ma.ûmes de B:.iltaz_ar Gracim, Tr1ufaites de l'Espagiiol, avec les repo11ses O!lX
Critiques der Homme 1miversel &amp; du Heros, t1'aduits d11. 111è.111e Auteur. A Paris,
che{ Rollin fils 1 qllai tùs AU[USlins, à S. Athanase. M.DCC.XXX. Avec Approbation &amp; Privilege du Roy'.
Voir Mémoires d1, Tri-r.loitx 1 1730, p. 375 et 1000-1018.

1. Juin 1731, p. 361-364. Dans la Suitede la Clifou Journal historique
sur les matii:res du tems (janvier-juin 17 3I, p. 2 37-241) se trouve un compterendu de l'ouvrage qui avait paru simultanément in-12 de 350 pages sans la
Préface et la Table. C'est un court aperçu du livre avec des notes historiques,
une critique peu sympathique de Ferdinand, un mot malveillant pour Olivares
et un spécimen des notes historiques que le rédacteur déclare indispensables.
Il signale la suppression de certaines hardiesses de l'original. Voir aussi
Mémoi,-e.s de Trivoux, 1732, p. 621-657.

�682

1

ADOLPHE COSTER

Gracian &lt;1 une version littérale où il espérait bien se faire entendre »,
et où Fon justifiait l'auteur espagnol, que Guyot-Desfontaines
accusait de n avoir pas saivi de plan dans son Politico ' .
Le succès de ce dernier ouvrage paraît avoir été assez médiocre,
car il n'eut pas d'autre réédition g ue celle de Rotterdam, I 7 3 2.
Quoi qu'il en soit, la multiplicité de ces traductions démontre
clairement que Gracian eur en France une influence considérable,
à laquelle on n'a pas encore accordé l'attention qu 'elle mériterait. En déterminer les limites serait une entreprise actuellement impossible. On ne peut qu'émettre à ce sujet de prudentes
hypothèses, accompagnées de quelques faits précis.
La première question -qui se pose est de savoir si Gracian a
directement agi sur les moralistes français qui l'ont suivi'.
En effet les Maximes de la" Rochefoucauld furent publiées en
r665, soitdix-trnit ans après l' rdciûornarittal, qui ne devait être
traduit par Amelot qu'en r 684. IL est peu vraisemblable que La
Rochefoucauld ait été en état de lire dans le texte un ouvrage
aussi difficile que l'Ordcul,o. Mais la marquise de Sablé~ qui collabora si étroitement à l'élaboration des Maximes, savait l'espagnol
et connaissait l'Oraculo : on en a la preuve, car sur les quatrevingt-une maximes que l'abbé d' Ailly publia plus tard comme
étant de Mrn• de Sablé, seize sont traduites ou paraphrasées de
Gracian. Donc, sinon par lui-même, tout au moins par son amie,
La Rochefoucauid conuut Graciân, et plu~ieurs de ses réflexions
ont leur source dans l'Ordculo.
Ainsi Graciân avait dit : c1 Estima por mas valor eJ no empeiiarse que el vencer » (M. --1-7) et La Rochefoucauld traduit :
cc Le sage trouve mieux: son compte à ne point s'engager qu'à
vaincre.» (M. 549). L'imitation est Aagrante. Cette démonstration seule intéresse l'historien de Gracian. Quant à examiner
l'étendue de l'influence de ce dernier sur La Rochefoucauld, il
1 . Mt!mcires de Trévoux, 1734, premier trimestre, huitième article.
z. Cette question a été étudiée par M. V. Bouillier dans le Blllùtin Rispa-

I'1nique, 19u , p. 316-336.

BALTASAR GRACIAN

serait oiseux de le tenter ici, et l'on peut d'ailleurs se reponer
aux conclusions de M. Bouillier qui, peut-être avec une prudence
excessive, ne relève chez le moraliste français qu'une quinzaine
d'emprunts faits à l'Oractûo. M. Bouillier ajoute qu'aucun d'eux
« ne compte parmi les maximes fondamentales de La Rochefoucauld &gt;i ; il aurait pu voir là une preuve indirecte de leur
origine étrangère.
La Bru ère publia ses Caractéres en 1688, quatre ans après la
traduction d'Amelot. Il a donc pu connaitre facilement Graciân,
qu'il était d'ailleurs peut-être en état de lire dans le texte, et il
n'est pas douteux qu'il n'ait plus d'une fois songé à lui, soit pour
le critiquer, sans le nommer, soit pour s'en inspirer: nous l'avons
relevé en étudiantl'Ordculo; on trouverait chez lui une douzaine
de pareils passages.
Courbeville prétend que Sainr-Evremonr a purement et simplement copié Gracian dans ses'conseûs au. éomte de Saint-Alba11 • 1
mais ce morceau, qui est effectivement la paraphrase de quelque;
maximes de l'Oraculo et du Héroe, n'est pas en réalité de Saint- 1
Evremont. Dans les Maximes, sentences el réflexions morales du
ChC]:!IJJMr de Méré (1618-1685), on relève quatre maximes empruntées al'Ordculopar l'intermédiaire de la traduction d'Amelot
et l'on pourrait également découvrir chez Chamfort quelque;
emprunts faits à Graciân.
....._
Est-ce une simple C(!Ïncidence qui fait qu'en 1699, deux. ans
après l'apparition de l'Homme Détrompé de Maunory, Fénelon
publie les Aventures de Télémaque, où nous voyons unGirilo
harmonieux en 1a personne de Mentor ?
Un certain L~re de Claville, ancien doyen du bureau des
finances de Rouen pu6ha1t, en 1734, un Traité du vrai mérite dt

l'homme considéré dans tous les dges et dans toutes les conditions avec
des principes d'éducation propres à former ks jeunes gens à la v:rtu :
son _livre eut u~ très grand succès au xvnr• siècle, puisqu'il fut
réédité quatre fois de I 734 à 1742, et contrefait huit fois •. Parmi
1.

Voir Lanson, Manuel bibliog-raphique, xvm• sièc:le, p. 551.
REVlll! BISPANIQ.UB, D.

44

1

�ADOLPHE COSTER

B:ALTASAR GRACIAN

les auteurs qu':il cite, on trouveGracian, qu'il connaissait, comme
il appert de ses citations pat la traduction d'Amelot. &lt;&lt; Quand
vous trouverez, dit-il, sous votre main l'homme de cour d'Amelot
de la Houssaye, ou l'Homme Universel du P. Courbeville, deux
bons traducteurs de Balthazar Gratian... vite écrivez, faites de
longs extraits; toutest bon'. n Cette admiration deClavillen'est
pas sans intérêt pour notre histoire littéraire; en effet, ~
n'a peut-être pas lu Gracian ', mais il a connu Claville, qu'il met
en compagnie d'auteurs plus renommés dans le Verger des Charmettes.

à la mémoire lorsqu'il écrivait : &lt;&lt; Personne n'est sujet à plus de
fautes que ceux qui n'agissent que par réflexion 1&gt; (M. I 3 1), ou :
cc Lorsqu'on ne veut rien perdre ni rien cacher de son esprit, on
en diminue d'ordinaire la réputation. ,, (M. 261. Voir Orltculo,
94).
ous avons enfin signalé, chemin faisant, la preuve que Vol~iœ avait connu Graciân, auquel il attribt1e même dans son
dictionnaire philosophique une phrase détestable dont il e
moque ' .
Ces quelq L1es rapprochements montrent de quelle importance
serait pour l'étude de l'histoire de la littéramre française au xvn•
et au .xvm• siècles la connaissance de Graciân.

0 vous, tendre R:tcine, ô vous aimable Horace !
Dans mes loisirs aussi vous teniez votre place :
Claville, saint Aubin, Plutarque, Mézeray,
Desprbux, Cicê:ron, Pope Rollin, Barclay etc. 1

Enfin citons Vauvenargues dont les œuvres parurent en
17 46, et qui s e m b ~ eu le souvenir de Graci:in présent
1. 11 cite, tome 1, p. 256 de l'édition de 1742, un passage du Dis~reto :
« faime fort la plaisanterie des Espagnols : ils disent qu'il faut être sot pour
ne pas faire deux vers, et fou pour en faire quatre. » Amelot :wait traduit plus
strictement mais avec rn.bins de clarté : 1c Il ne fut pas pourtant si ignorant
qu'il oe stit pas faire un vers; ol si mal-avisé, que d'en faire deux. )&gt; (p. 249)
Voir dernier nalcr du Di.creto et M. 229 de l'Ordc11lo. - T. 1, p. 56
il cite la traduction d 'Amelot (Oriuulo, m. 44) : a Balthazar Gracian dit
excellement qu'il y a une parenté des cœurs et de génies, que cette sym-

pathie n'en demeure pas à !'Estime, quelle va jusqu'à la bienveill.anœ,
d'où elle arrive enfio à l'attachement, qu'clle persuade sans parler, et qu'elle
obtient sans recommandation. » Il cire également l'Homme Universel, t. II,
p. s, note; t. I, p. 892, et dit t. I, p. 11 : « Et voilà le virl1wsus des Allemands, voilà l'homme universel ou l'cl Discreto des Espagnols, voilà notre
modèle en un mot; voilà l'idée que Platon nous donne du philosophe, un
amateur de la sagesse universelle." Ces citations de Claville ainsi que la menlion faite de cet .aureur par Rousseau m'ont été fournies par M. Jean Morel.
:2. Voir cependant plus haut, ah. XII; le début du premier livre de l'É,m"le
sen'lhle inspiré d'une phrase du Critid111.
3~ Le V;Jrger des Clmrmettes, édition Hachette, YI, p. 6.

J. a Balthasar Gratian dit que « les pensêes parteot des vastes c6tes de la , ~
mêmoire, s'embarquent sur la mer de l'imagination, arrivent au port de l'es- ~~ •
prit, pour être enregistrées à la douane de l'entendement. » C'est précisément
le style d'Arlequin ... n Diaiom,aire philosophiq11e. Art. Fi1ure. Édit. Mol.and,
t. XIX, p. r32.

,,
1

�686

ADOLPHE COSTER

CHAPITRE XXI

Graciân hors d'Espagne : en Angleterre, en Italie, en Allemagne.

Les àutres pays d'Europe connurent Gracian par des traductions faites dans leurs langues respectives, mais la plupart du
temps sur les versions françaises.
-... En Angleterre nous avons connaissance d'une traduction de El
Héroe e 1 52, intitulée:
The Heroe of Lorenzo Gracian, or the way to eminence and perfection. A
piece of serious Spanish Wit, originally in that -language written, and in
English translated by ir J. Skeffington. London, 1652.

BALTASAR GRACIAN

\ son Robinson_Cmsoé et de son Vendr_e di? Il serait peut-être
bien liârdi de l'affirmer •. Quoi- qu'il en soit cette traduction est
la première du Criticén.
En 1694 paraissait sous le titre de The Courtier's Oracle 2 une
traduction de l'Ordculo faite sur celle d'Amelot de la Houssaie.
En 1702 elle était refondue par Savage sous le titre de The
Art of Prudence 1 et rééditée sous cette forme en 1705 et 1714.
En 1726, le Heros 4, d'après la traduction de Courbeville, et le
Discreto, sous le titre de The complet Gentleman s, paraissaient en
anglais. · Puis vient une longue périoc.!e d'oubli, avant que l'on
s'occupe de nouveau de Graciân en Angleterre. En 1875, le
Comulgawrio est traduit sous le titre de Sanctuary Meditations 6,
1

L'ouvrage est précédé d'une préface d'Izaak Walton. Cette
~r~duction n'a pu être faite que directement sur l'original, à
moins que ce ne soit sur celle de Gervaise, ce que je n'ai pu
vérifier.
En r 68 I, Rycaut faisait paraître u~e traduction du Criticôn 1
.
'
anténeure par conséquent à celle de Maunory. Rycaut connaissait l'espagnol et avait étudié à Alcali, où on lui avait recommandé le roman qui venait de paraître. Faut-il attribuer au livre
\ de Rycaut l'honneur d'avoir donné à Daniel de Foë l'idée de
1. The Critick. 1 Written I Originally in Spanish; j by I Lorenzo Gracian 1
One of the I Best Wits of Spain, 1 And translated into English I By Pau 1
Rycaut Esq; 1 London : j Printed by T . N. {or Henry Brown at the Gun I in
S1 Paul's Church-yard, 1681. IJ Le livre est dédié au Roi. - Dans sa préface
Rycaut donne quelques détails intéressants: « When l Was about the age of
tweutr .. 111y ~ood Father .. . thought fit to send me to the Court of Spain ...
I stud1ed a while at Alcala de Henares ... I there applied my self especially to
lear~ tl1e Spanish tongue ... and then this work or the Critic being newly
pubhshed and recommended to me ... I was easily persuaded to read it over...
when I had once read it, I was so pleased with the subject that I was willing
to try how it would run in English. »

l

1. M. JosephJacobs a lancé cette idée dans sa traduction de l'Ordculo(ln~duction, p. xxm, nme). l&lt; It is not impossible that the English translation of
the Critick by Ryc.aut, 1681, may have suggested the Friday incidents of
Robinson Crusoe, which was intended to be a more didactic book tha,n it
looks. » De Foë avait pu connaitre le Philosoplms autodùJactiis paru en 1671,
et l'histoire de ce Pines, teneur de Livres qui, jeté par un naufrage, en 1589,
dans une île déserte du Pacifique, y devint le père d'un peuple nombre·ux
grâce aux cinq femmes qui avaient abordé avec lui. Chappuzeau dans son
Europe vivante (Genève 1669), p. 17 et suiv. raconte cette aventure et dit
que la relation en fut publiée i Londres le 26 juillet 1668.
2. The I Courtitr's I Oracle ; 1 or the I Art of PnuJe1u;e 1 ... Written origi-

11ally in Spanish J And 11ow doue ittto E11glish. Lo1uùm, 1694.
3. The Art of Prudence; or a Compa11io1i /01· a Man of Sense. Made E,!glish ..•
a11d illu.strated wilb the Sieur Amelot IÙ la Houssaie's notes, by Mr. Savage. Londcn, 1702.
4. The Hero Jrom the Spanisb of Baltha'{_ar Gracia11 with remarks moral, polilical and historical of tbe learnd Father J. de Courbeville translated by a gentlw,an
of Oxfo,·d. Lo111ùm, 1726. -Réédité à Dublin la même année.
5. The complet ge11tlema11, or a description of the severaJ qualijicatiotts, both
11atural and aquired, {bat are 11eussary to forma grtat man~ Written origillally ÙI
spanisb and 1ww translated itilo E11glish by T. Saldkeld. C'est une seconde édition; nous ignorons la date de la première. Une réimpressiou parut à Dublin
eu 1760.

6. Sanctuary Meditatio11s }or Priests a11d Frrquent Commu11ica11ts. Servfog as
a preparalio11 fc•r, al the lime of, and lba11kgivi11g a/ter rectivi11g Holy Comunio11. Translated /rom the Origi11al Spanisb of Father Ba/lasar Gl'acia11. S. J.
1669. By Marùwa Monleiro, L&lt;111do11, Wasbbo11nie, 1875.

�688

ADOLPHE COSTER

et l'ouvrage obtient assez de suce s pour être réédité en 1876 et
1900.
Enfin en 1892 paraissait une nouvelle traduction de l'Ordculo
due à M. Joseph Jacobs : The Art of Wordly Wisdom '.
1
Ce succès d'un Jésuite en Angleterre n'est pas un des moindres
titres de gloire de Grncian .
En Italie, l'Ordc11w avait été traduit, comme on ra vu, en
167~ar un anonyme. Puis la traduction d'Amelot fut ellemême traduite en italien par l'abbé Francesco Tosques en 1698,
sous le titre de l'uomo di carte 1. Le livre de Tosques eut un
grand succès, car on en connaît des réimpressions de 1708, 1718,
1730, 1734 et 1761.
D'autre part le Critic6tz fut traduit en italien en 1685 par Pietro Cattaneo • dont le livre fut réédité en 1720, 1730 et 1745.
Sommervogel signale une traduction italienne anonyme du
Comulgatorw, de 1675 5•
En 1713, le Jésuite Francesco de Castro en publiait une paraphrase sous le titre de Meditaz.ioni.

BALT,ASAR GRACIA

En 1725, la traductioo du lJiscrelo de Courbeville p11$3Ït en
italien sous le titre de L'1101110 universale '.
En Allemagne le succès de _Gra~ian ne fut n~ ~oi?s ~rand, ni
~ moins prolongé. M. Karl Bonnsk1, en a tracé lh1sto1re .
.
Il ne semble pas que le Héros ni l'Ag11d~a aient été tradwts
en allemand.
El Polttico le fut en 1672 par Daniel Casper von Lohenstein.
Les uaductions de l'Or/Jc11lo furent particulièrement nombreuses.
La plus ancienne est cellede Job. Leonhard Sauter,_ 1687 3• Puis
viennent celles de Weissbach 4 sous le nom de Selintes, r7 II ;
de A. F. Müller 17r5-1717 rééditée en 1733 s. Freiesleben traduit celle de Tosques en 1723 6 • En 1786, une traduction anonyme 1, en 1804, une autre de H ydenreich 8, réimprimée en

/

1.

Tbe Ar/ of Wordly Wisdom by Baltbasar Gracia,, Translated /rom the spa-

by Joseph ]acofJs ... London, 1904.
2. Oraco/o ma11uale, e Arte di Prudmz.a I Cavala dagl'Aforismi, che si distorrono 11elFOpre di Lorenz.a Gralia110 1 Ma11dalo in L11te D. Tlittcmz.o Giuva,mi de
1Asta11osa. Diretto alla Nobiltd Vt11e.tia11a e dedicato all'Jllustr. &amp; Eccelle11liss.
Sig. lecnardo Pe.saro ... fo Vetutia MDCLXXIX. Réimpressions de 1708,
1718, 1790.
3. L'11omodi corte di Baldassar Graz.ia110, tradotto dalla spag11uclo nel fra11ce.se
ldioma àal Sig11cr Amelot de la Houssaie, 11uuva111e11te tradatto clal fra11cese 11tlf
ltalia110 dall'tibale Fr.11,cesco Tosq11ts. Roma slampa di L11ca Antonio Chiacas,
r698.
11isl,

4- n Criticon wero Rtgole della vita Politic,i Morale di l)cm Lormto Gracia11.
Tradolte dallo Spagmrolo in ltalia110 da Gio: Piet,o Catta11eo. Dfaisa fo trr
PcirU; L11 Prima La Prima,:era Della Fa11civl~z.a. La Stco11àa L'Estafe della
Giovttitv. Lu terza l' lm:m,o della JTecchie?Ja. TTtnetia MDCLXXXV. Appressô
Nicolo Ptzz.a11a.

5. Voir Sommervogel, op. cit. Supplément. Cette édition de r675 serait

même une réimpression.

-Ji

1 . L'1w1111J Universale o sia il caralttre dell'uomo perfrlto di Balàa.ssart Gra:{Îano Tradotto dalla Li11g11a Spag11uola 11el/a F~a,ice~e, E dalla_ Fra~u;e.se mll'
Jtaliana. A S. Ecu/1. il Sig. Pietro Grademgo Di S. E. Sig. Vicmz.o Procura/or. ln Venez.ia, Appresso A11gelo Gertmia, MDCC.XXV.
. .
2. Baltasar Gracian und die Hojlittuatur iii Deutschland vo11 Karl Bormskr.
Balle, 1894.
.
..
.
&gt;· L'Homme de cour Oderdtr heut1gepol1trsche Wtlt=m~ Staat=We',!efür_gemllt von Ballbasar Graeian, Hispaniert1, U11d wegen semer hohm Wurde 1t1
umre. bocbtmtsclie Sprache 1ibersetzet, a,iitto aus deni Original vermehnt, 111111 z.um
A,ulemmahl bera11sgt!gtbeu 'lion Job. Li¾mbard Sauler, ]. U. D. Fru11kft1rlb u11d
Leipzig, 1687.
4- Baltl,asar Gracian's Homme de Cour, oder: Klflger Bof und We.ltma,m,
,uicb Mr .Amelot de la Houssaie seitirr frat1z.ôsiscbe11 Version, in's Ttutscl,e übersetz.tet 11011 Selfotes (= C. Weissbacb.) Ntbsl Herm C. Thomasii j11dicio vom
Gracia11. À1tg'sp11rg, 1711.
.
.
5. Balthasar Graciaus Oracul; il. i. Regefo der Klugbeit. Aus dem Spmmclie11
vo11 A. F. M1iller. Leipzig, T7r 5-1717. Deus volumes.
6. B. Graûa11's Uomo di ,orle oder kluger Bof u11d Wdtma,111. Nacb
Fr. Tosques sei11er ltaliâ11ische11 Versio11 i11s D1mlsche 1ibel'Setzt vo11 Christoph
Heinrich Freitslebe,1 .Altenburg, 172J.
7. Die. Kunst {Il lebm. Vortrefjlicbe Regelu eine.s a/lm Wellmam1es Jürs mmsc/1liche Lebm. Leip-{ig, Weygaud, 1786 .
. .
8. Der Molmi 1!011 Weil, ei11geweil,t fo dii Gd1efoinisse der Lebemklugheit, mi
11ach .Baltbasar Gracia11 frei be.arbeiteles 11ollstà11dig '1i11terlassenes Ma,mskript tlOII
P. B. Heydmreicb, berausgegebe11 vou K. G. Schtlle. uipz.ig, Martini, r8oJ.

�ADOLPHE COSTE}{

1804, en I 826, une nouvelle traduction anonyme 1 1 puis une autre
de Kôlle i, en r838, enfin celle de Schoeenhauer ( 1862 rééditée
en 1871, 1877, 1890, et 1895, onnent une id e Haneuse de
l'estime en aquelre Graciao est tenu en Allemagne. En 1708, le
Critidm est traduit par Casp. Gottschling, et réédité en 17ro et
1721 3.

1

La première traduction allemande du Comulgat&lt;&gt;rio est de
1734; dautressuivirent en 1738, 175T, et I847 ...
M. Borinski a monté l'influence de Graciân sur la littérature
courtoise en Allemagne, au xvn• et an xvm• siècles et signalé
comme une copie du Criticé,i le roman de Christian Weise Die
drei Erz.narwi, avec ses deux suites Die drei klügsten Ltttte et
Der politise/Je Nàscher s.
Gœthe dans son Journal, à la date du 26 juin r8rn, note qu'il
a lu ce jour-là, l'Homme de cour.
Scliopeubauer qui a tant fait pour la gloire de Graci:in par a

Das scl11JJ1Jrt_e Bucb odcr Lehre,i der Lebe11St11ûsh,il Grada11's ... 1826.
2. Ma1111erschult w11 B. Graâ,m. A11s dem Spa11iscbei1 1ibt.rselzl w,i F,·. Kôllt.
Sllltlfart, r8J8.
1.

~. Der E1itdukte Sûbstbelrug odir Bt1llbasar Graciiws Criliam über dü Allgt111tme11 Laster iles Me1ucht11s, wtlcht tkm selben i,, da J11ge11d, fo dem 111ii1111liche11
u11d bolH11 Alùr a11klibeJ1 welche a1u der Fra11tzô!ischm Sprache, il, die TmtsdJi
iiberselz.et ,uordeti ist, u,id 11wmllhr {U/11 a11du11111/Jl liera11sgegtbe11 wird. Vou
M. Cospnr Got1schli11g, Siks. Neustadt-Bra11dtb. Recl. 1111d Bib/ü,thel. /. II. Ill.
Theil Hdlle u11d Leifr;(jg bey job. Friedr. Zeitlers. Erb,m, 1721. - La date dl-s
deux autres éditions est donnée par Sommervogel.
4-. BaltlJ11z_or G~acians Priultrs dtr Gestllschaft fem, 1111d lcbrtrs du heiligm
Schrift, Co111111umon-buch, utlhalte11d wrscbiedene &amp;trachtungen, for dujt11igt,
wtlclie die beilige Com,111mio1i begehm ,11olle11, z11r Vorbereitung wul Da11ksogung;
tez..oge,1 aus de111 alte11 und 11l11e11 Teslammt, ti11gtlbtilet auf t1lle Som,- u11d Fqertiig des ga11z.e11 Jabrs. Verle11tschtt aus dem spa11iscbe11 durci, dm Vrrstlzer des
Wtlt-Ec1"ls. Mit Gentlmil11tl11t11g- d1re11 Ober11. Wùrtzb11rg. Gtdriickt bey MtJrco
.1/.lttonio Engmam,, U11it1ersilats-Buclxlrudrer. z734. Fratufurlb, i,, Vulag
Andreil u11d Hort. Voir les autres titres dans Sommervogel.
5. Voir Bodnski op. &amp;il., p. 12r.

BALT.\SAR GRACIAN

traduction de l'OracrJlo ', avait pour cet écrivain un véritable
culte. Je ne parlerai pas ici de cette traduction à laquell il consacra uoe partie de sa vie. M. Morel-Fatio en a examiné la valeur
\ et relevé quelques-unes des erreurs bien e~cusables qu'~Ue cool tient •. Ce qui est certain c'est que Graetan eut une influence
\ indéniable sur le philosophe pessimiste qui l'interprétait à sa
, façon . Schopenhauer écrivait à Keil que Gracian étaie soo aUte~r
de prédilection, qu'il avait lu routes ses œuvres et que son Crttic&amp;i était un des li res qui lui plaisaient le plus au monde 1 •
li l'a cité maintes fois dans ses œuvres, et fait entre autres
un éloge enthousiaste de la fable d~ Paon cooté_c ~ar « so~
/ excellent Gracian » dans le Discre/o 4 • Evidemment 11 1entendait
à sa manière et voyait en lui un pessimiste complet ; nous
avons expliqué plus haut comment cette confusion était possible.
ietzsche a-t-il subi lui aussi l'influence de Gracian? On

f

1

1. Balthasar Gracilm's Hand=Orakel und Ku11st der I dtklugheit, aru dessen
Werlun gq_oge11 110n D. Jli11ctneio Jua11 de Lasta11osa, 1111d aus dem SJ&gt;a111'sche11
Origitlal treu mu/ sorffàltig ûberselzt voii Artl,11r Scbopmha1ur. - Ce texte a été
• ) publié dans l' Uniwrsal-Bibliolbt.k de Redam par Eduard Grisebach.

--t-

2. Dans le Bulhtfo Hispaniqut, 1910, p. 377-~07.
_
.
.
3. « Mein Lieblings-Sclniftsteller ist aber d1eser philosophische Grac1an :
ich h:tbe aile seine Werke gelcseu, und sein Crilico11 ist mir eines der licbsten
Bucher auf der Welt : ich wilrde es gem uberserzen, weon dazu ei,o Verleger
zu fioden wàre. i, (Scbope,umuus Britfe, édition Schemaon. Leipzig, 1893,

p. 171.)
4. Das Verhalten des eides gegen die Ausgezeichneten bat mein trcffücher
Balthazar Gra.cian in eiaer ausfùhdichen Fabel ilberaus schôn dargestellt : sic
steht in seioèm Discrtlo, unter der Ueberschrift bombrt da ortuilaciim. Da sind
siimmtlicbe ôgel aufgebracht und verschworea gegea den Pfau, mit seioem
Federrade. « Wenn wir nur erlangen », sagte die Elster, (( dass er die vermaledeite Parnde mit seinem Federscbweife ,,icht mehr machea kann ; da wird
seine Schôoheit bald ganz verfiostert seyn : denn was Keioer sieht ist ais ob es
nicht existierte » u. s. f. A'rtbur Scbope11hauers's sàmmtliche Werlrt in seebs .Biin-dm htrausg-igeben. wn Eduard Gristba&amp;/J, V, p. 4,89. VOÎT dans la même édition,

I, p. 320; JI, p. 87, 264,692; 111, p. 232; IV, p. 514, 534; V, 96, 502.

�BALTASAR GRACIA!'
A DOLPFŒ COSTER

l

pourrait Je croire. Le début de son Zaratbo,.,stra nous montre
un danse~r de c~r~e, au-dessus d'une foule passionnée, qui rappelle celru du CrtltaSn sur La Place avona •. Plus loin, la façon
-d~nt le olitaire ,voit les _hommes déformés, les uns privés d'un
œal, les autres d une oreille, les autres sans jambes, sans langue,
sans nez .ou sans tête, d'autres au contraire, infirmes à rebouRi
&lt;&lt; qui ne sont rien d'autre qu'un grand œil, ou une grande
bouche, ou u~ gros ventre, ou n'irnporre quoi de grand », rappelle tout à fan la manière de Graciin.
Et !?rsqu:en revcoant d~ ma solitude, dit l'anachorète, je p:issais pour la
pr _m1er~ fOls u~ ce pont, 1~ n'en crus pas mes yeux, je ne cessai de. regarder
et Je fin, par dire : 1c Ceci est une oreille.
ne oreille aus i grande qu'un
homme. ,, Je regardais de plus près, et en ,·érité derrière l'oreille se mouvait
qu~que c.hos e~core, quelque chose qui était petit i faire pitié, pau\'re et
débile._ Et ~o. ,·ér1t l'oreille énorme se trouvait sur une petite tige mince - et
cette uge etait un homme • !

Cette allégorie pourrait passer pour cirée du Critic6n.
Le français, l'anglais, l'italien, l'allemand ne furent pas les
seules langues dans lesquelles Graôan eut la gloire d'être traduit.
L Homme de cour. fut mis en~andais en 1696, et réédité
en 1700; en hoo rois en 1750, avec rééditions en 1770-1771,
p. 1, S 3-6.
Ibid., p. 197. - On pourrait faire d'autres rapprochements · ainsi dans
la IVe partie, p. 379 « Le plus laid des hommes,,, le quelque cho;c d'innommable dont la voix est un aargouillement de la vase rappelle I miam de la
C11t:1Ja dt la, ana, dont le nom mème apparait dans la Git,éa.logit de ln moral(
p. 284. : " Panout de la neige, la vie est muette ici les dernières corneilles
dont on entend la voi:t croassent: « A quoi bon?,, (( En v.tiD l ,, « 1ada ! ,,_
Et dans HumaÎtl lropbu11111i11, p. 316: cc Ln ml!me ,•ie qui aboutit à la ,,jeillcsse, aboutit aussi â la sage e, joie constante de l'esprit dans cene douce
lumière du solcil · l'une et l'autre, ,,ieilJessc t sagesse t'arrivent ur un même
~ersant ~~ 1~ vie · ainsi l'a voulu la nature. Alors il est temps, s.ans qu'il y ait
lieu de s mdigner, que le. brouillard de la mon s'approche. Vers la lumière ton dernier mouvement ; un hourra de connaissance - ton dernier cri. 11
t, Traduction Henri Alben,

2.

1772, 1790 et 18 7; en olonais en 1802; en ~ en 1742 '.
Le Discreto fut traduit en ho
· en 1762.
Enfin diverses œuvres de Gracian furent mises en~:
L'Oratttw, publié sous le titre d'Avlic11s en 1731, fut réimprimé en 1750 2 • Une autre traduction latine parut_eo 1734 1 · .
Le Comulgatorio, en 1750-1753, parut sous le titre de Praxis

communicandi ◄.

Assurément peu d'écrivains espagnols ont connu ?ors de leur
pays une aussi grande et aussi persistante réputaoon.
1.

Voir la description bibliographique dans l'édition de l'Oraktl du W tllklug-

hlil de Schopenhauer par Eduard Griscbach .
. . . _
_
.
2 • Bal/1,as. Gracia,ii, Hispani Aulicus sh:t dt pruimha cn.1111 el ma:nmt aul1&amp;11
liber sfog11laris olim bïspanice ,on.script11s, postea d Gallice, lta~ice, Gmnaniet

ditus,

11 1111, ex Amtloli versione Lati1u rtddiltu .• . Frant . Glar1a11us Meliùm1s,
Co115tanli..nsis, rm.ns11it, latine vertit ... et 11otis illustr()flit. Amssit ]oh. Golll.
Htfotaii J. C. praefatio. Fra11cofurti ad Viadrum MDCCXXXI.
3. Homi11is Aulici 11olt1111 Gracia11i orac11lum pr11tk11tiae, dtprompt1111i i,i se11•
teutiamm politicarum centitrias Ill ... LaJi,wnwi li11gm1, loqums per i11terpretem

P. À. Ulrich. 1714.4. Praxis cot1m1wticandi, u,11liriens va.rias 11uditatio1Jts t:c veln'e el nuoo TesliJmt11lo depromptas, queis Sacerdotes, aliique omnu q1ii Jrequtnla11t ~aeron: C011~,nunione11i possi,1/ se in primo P11t1cto pratparare, i,i secumlo comm1111uare'. in tt'l'ILO
dearpere umgr11os sacras Jructw, tl in quarto Jo,i.los g-raus agere. Co1"111nala, d
Hispaniu ;,, luter// edita, a Revernulo Paire Ballbasare Gracia110, ~ Soc_ietale ftsu,
tl S. Scriptrtra,i expla11awre, lati11t reddila a g11odam ejusdttti Stx;1~!s Saurd~te
D. D. Sodalfbu.s Maria11is Î1I slre11am oblata. A,mo MDCCL. Pm111rm S11perioru111. Mo11asterii Wtstplialiae, Typis Joa1111is JoacJ,imi Koird;ntk.
Pr.u:is commw1ica,.,Ji conli111.u1la, siw Parl tertio ... Anno MDCCLJIJ. lbidem.

�ADOLPHE COSTER

CONCLUSION

Arrivé au terme de cette étude plus d'un lecteur sans se
)
a~ouer peut-être, me saura mauvais gré d'avoir dissipé l'atmosphere _romanesque dont on se plaît à entourer Gracia.a. Quoi, ce
portrau, où Ja douceur des traits semble écaner toute idée de
malice, serait celui du mordant satirique ? Ces invectives contre
les femmes ne s'expliqueront point par un amour malheureux ni
ce p~ssi?1isme par les déceptions d'un légitime orgueil ? Ce' ne
seran 01 un révolté, ni un Machiavel, que couvrirait la soutane
du Jésuite ? Je crois avoir répondu à ces questions dans les différents chapitres qui précèdent.
Sans doute, en parcourant la faible panie de la correspondance
de Gracian que nous possédons, on ne peut s'empêcher de constater qu'elle ne contient, en somme, que des lettres d'affaires dans
lesquelles il n'a pas eu l'occasion de dévoiler le fond de son' âme .
Le co~aîtri~ns-nous mieux cependant si celles qu'il adressait à
sa famille étaient tombées entre nos mains ? Je ne puis le croire:
~ue ce soit pudeur, timidité ou prudence, Gracian n'a jamais dû
. hvrer toute sa pensée.

l'

Il fut, nous l'avons vu, bon prêtre, bon patriote, dévoué
lorsque le devoir l'exigeait ; il ne semble pas qu'il ait jamais
dépassé les limites de ce devoir.
Le seul trait essentiel de son caractère qui me paraît se déga) ger de cette longue enquête sur sa vie et sur ses œuvres, c'est son
h~rreu~ de 1~ s~lîtude : il faut, pour supporter l'isolement,
vivre d ~ne vie JOtérieure intense, posséder une pensée ferme,
des sentm;1enrs pr~fo~ds. Bien rares sont les hommes capables de
rester tou1ours sohtaues; mais ce qui frappe chez Gracian c'est
1 qu'il ne peut vivre seul un instant.
'
N'espérons donc trouver cbez lui ni profondes passions, ni
t mêmes pensées Haiment personnelles.

BALTASAR GR.ACIAN

De cette incapacité de vivre seul dérive naturellement le besoin
de société. Qu'on se rappelle avec quel lyrisme Graciân a célébré
les charmes de la conversation ! Mais, pour vjvre en société, il
faut connaître les hommes, savoir les ménager et, pour cela, posséder une exacte notion de leurs manies et de leurs travers, se
pénétrer de cette prudence mondaine dont il prétendit précisément donner des leçons. D'aHleurs le seul profit qu'il espère en
tirer, c' est simplement de rester, dans la mesure du possible, à
l'abri des heurts qui menacent quiconque vit en société.
Peut-on cependant vivre avec les hommes et chercher à les
pénétrer sans éprouver bientôt un profond pessimisme? Quel est
le moraliste qui n'est pas tenté de chercher tout d'abord un principe mauvais à toutes nos actions ? Il semble que l'étude du
cœur humain conduise presque à coup st1r à devenir pessimi!te :
Graciao n'a pas échappé à cette loi. Mais, comme j'ai essayé de le
montrer, son pessimisme est tout relatif, parce qu'il est tempéré
par ses croyances chrétiennes. Pour lui le mal n'est ni définitif ni
irrémédiable; il a sa contre-partie dans une autre vie qu'il est
loisible à l'homme vertueux de s'assurer éternellement heureuse.
Aussi , tout en relevant les faiblesses humaines, lui est-il permis
d'en sourire, loin de se laisser aller au désespoir .
Au point de vue littéraire nous avons ramené son mérite et
ses faiblesses à leurs justes limites. Né au moment où le conceptisme et le cultisme avaient définitivement triomphé, il a suivi
la mode, et codifié, peut-être sans trop y croire, les théories de
la nouvelle école; il les a même appliquées dans une certaine
mesure, mais avec infiniment plus de modération qu'on ne pouvait l'attendre de l'auteur de l'Agudez.a, et ce qui est bien caractéristique, c'est que cette concession qu'il fait au got'.\t du jour,
peut-être en vertu de 1axiome Hablar con los mas y sentir con los
111.enos, n'a pas obscurci son jugement, qu'il est resté capable de
reconnaître le mérite des écrivains qui n'appartenaient pas à ~on
école, qu'il garde assez de libené d'esprit pour gotiter la po4sie
d'un Argensola ou d'un Quevedo .i. côté de œlle d'un G6ngora,

�BALTASA-R GRACIA

ADOLPHE COSTER

qu'il n'est cultiste enfin que dans la mesure suffisante pour
paralrre de son temps.
Une qualité originale chez lui, c'est la persévérance avec
laquelle il travaille son style ; ces retouches incessantes qu'il
apporte à la phrase primiti,·e, eue poursuite acharn e d'un idéal
de perfection, peut-être faux, mais net, sont une rareté dans
l' histoire de la littérature espagnole et rapprochent Graciân d
ce Herrera qu'il dédaignait.
Doué d'une ardente imagination, d'une mémoire fi nile ,d'une
/ force comique dont il a laissé d'impérissables modèles dans tant
d,~ di~o~es du Critidm, Graciân e1it été un écrivain hor pair
s 1l n avait pas manqué de mesure. Tel quel, il mérite dans l'hiscoire littéraire de l'Espagne une place d'honneur, à côté de Quevedo, auquel il ressemble sous plus d'un rapport, avec cette différence que le poète est plus mordant, surtout plus amer que le
p_rosateur, P,lus respectueux aussi de la langue qu'il emploie. Gracian, nous 1avons vu, éprouvait pour Quevedo une secrèt tendresse, marque d'une inconsciente affinité.
Il a connu dans son propre pays une réputation enviable;
mais ce qui lui fait une place à part, c'est l'étendue et la durée de
so~ succè~ à l'étranger. ous n'avons pu qu'en esquisser l'histotre. Ma1S cette popularité entraîne une influence qui se révélera
sa~s doute peu à peu, et qui le met eu vedette parmi les écrivams de son pays, dont un si petit nombre ont connu la gloire
hors de leur patrie. i, en Espagne même, son influence a pu
être mauvaise, en raison des détestables doctrines qu'il a semées
da~s l'esprit des sots, ~t si, à ce titre, ses compatriotes ont pu lui·
temr quelque temps ngueur, comment ne seraient-ils pas Aattés
de l'action qu'il a exercée au dehors, par l' intermédiaire des traductions d'El Hfrot, ou de l'Oraculo ? Les esprits superficiels
l'exécuteront lestement en disant qu'il n'a rien trouvé de nouveau
dans le domaine de la pensée: qu'importe, s'il a fait penser ? L1
lecture de Gracidn est un excellent exerci e intellectuel : la peine
qu'il faut se donner pour arri,•er à le comprendre, et parfois pour

découvrir la banalité des idées qu'il exprime, force le lecteur à s'y
arrêter, et les fait pénétrer plus profondément dans l'esprit. Tout
n'était pas faux dans sa doctrioe littéraire, puisque ces m mes
idées, dont plus d'un se détournerait si elles étaient présentées
sous leur forme nue, beaucoup ont pris plaisir à les d~couvrir
sous le voile donc !'écrivain les enveloppe habilement. Peu de
gens ont assez de ressources dans l'esprit pour se contenter de la
vérité pure: les autres one besoin qu'on la leur pare; or il faut se
mettre au diapason de la majorité : telle est la doctrine de Gracian. Il ne semble pas que l'é\-énemeot lui ait donné tort.
Gracian ne saurait séduire ceux qui se complaisent aux phrases
creuses et sonores et qui, en dépit des années, resteront toujours
un peu béjaunes. Pour le goûter il faut avoir vécu, avoir éprouvé
la lâcheté humaine, la fragilité des amitiés, la haine spontanée
des imbéciles pour toute originalité, la vanité des pédants de toute
profession et des cuistres de tout étage : à moins de n'être pas
quelqu'un, une persona, comme aurait dit Gracian, on n'arrive
pas à l'âge mûr sans avoir fait cette expérience. Que l'on s'en
désole avec Alceste ou qu'on en rie comme Philinte, on est alors
prêt à lire Gracian, à goûter la finesse et la justesse de ses observations et la richesse de son expérience.
Souhaitons qu'en Espagne, et particulièrement en Aragon, ce
pays de l'âge mûr, au dire même de Gracian qui l'aimait tant, ses
admirateurs deviennent assez nombreux pour apposer un jour, aux
murs de l'ancien Collège des Jésuites de Catalayud, un' médaillon
discret rappelant le souvenir de l'auteur de l'Ortfctilo mamtiil et du

Critico11.

�ADOLPHE COSTER

APPENDICE I
CORRESPONDAl CE DE BALTASAR GRACIA'

ous ne possédons qu'une faible partie de la correspondance
de Gracian, comprenant :
1° Huit lettres autographes conservées à la Bibliotua Nacional de Madrid ainsi qu'une lerrre de alinas, accompagnée dt:
la copie de la réponse de Gr.1cian (ms. 8 39 r, ancien V I 7 1
pp. 462 et uivames). Ces dix lettres ont été publiées par
D. Manuel Company dans la Revista critica de hinoria y literatttra
(Febrero 1896), c. I, pp. 81-88.
2° S pt lemes insérées dans la correspondance des Jésuites,
qui remplit les tomes XIII-XIX du Me11wrial historico espa11ol. Ce
som des copies faites par le P. ebastian Gonzalez, et adressées
de Madrid au P. Rafael Pereyra, à Sé,...ille. Ces copies se trouvent
aujou.rd'hui à l'Académie de l'histoire à Madrid.
3° De extraies de quinze lettres signalées par Latassa dans sa
Biblioteca nueva di los escritt&gt;res arag®eses: ils se trouvent dans
le tome I, pp. 66 et suivantes des Me.marias literarias de cet érudit conservées à Ja Bibliotheca Provi.11.cial de Htusca. D. Ricardo del
A.rco les a publiés dans son opuscule intitulé: DON VINCE CIO JUAN DE LASTANOSA. Apuntes bia-bibliogrâjiccs. Huesca,
191 r, pp. 46-52.
4" Deux lettres signalées par La Barrera, mais dont nous ne
connaissons que la date'.
1. Les deux lettres en question sont décrites comme il suit par La Barrera
dans son Catdlogo del leat,o antiguo espanol, anicle Torre y Sevil: « Dos
canas auc6grafas del padre Baltasar Gr.ician, â don Francisco de La Torre ; sus
daw de Zaragoza: r9 de agosto y 16 de sctiembre de 1655. Versan especiaJmeote sobre novedades pollcicas y de aquella ciudad. » Il les avait vues daos
\m recueil de melanges appanenant à D. Antonio CavaniUes.

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�BALTASAR GRACIAN

J'ai publié les lettres mentionnées au § 1 d'après les manu•
scrits; quant aux autres, je reproduis les textes imprimés, après
les avoir toutefois collationnés avec les originauit, ce qui m'a
permis de rétablir certains passages altérés dans le Memorial
hist6rico. Cependant on n'a pu me fournir à l'Académie de l'his•
roire le Legajo smlto, numero r, folio 8JI, original de la lettre 5
du présent appendice.
Les quinze lettres citées au § 3 n'ont peut-être pas disparu
sans r&lt;:!tour. Voici ce qu'en dit O. Ricardo del Arco (Apuntes,
pp. 45-46) :
" Escribio el P. Gracian, entre otras, varias canas en n~mero de X.V, coma
afirma La tassa en el aniculo que le dedico en su füblioteca nue va de escritores
arogoneses, dirigidas a Lastanosa. Dichas cartas estaban en casa de este en
Julio de 1788, en cuyo dla ;o el Dr. D. José Saoz de Larrea, colegial del
Mayor de Santiago de Huesca, formo una cc Noticia de los papeles que he
cncontrado en casa de Lastanosa de Huesca '&gt; ; noticia que e11:amin6 d erudito
D. Vicente Lafuente, se~11 consta en una carta fecbada en Ca!atayud que
dirigi6 a D. Valentin Carderera ... En esa Noticia inclu!a el Dr. Larrea una
cita de Cartas del P. Baltasar Graciân: catorce (sic); comienzan en 28 de
Âbril de 1640 ; .acaban en_ 21 de Octubre del 55 ; y el citado Lafuente anadia
en La epistola : cc ... Por mis q_ue be revuelto todos los papeles de dicho Larrea
no he hallado canas, ni copias de las citadas, lo cual ine hace creer que no se
detuvo a copiarlas v. Aiiadia que buscaba inutilmeme desde hacia dos a1ios las
cartas de Graci.1.n, !o cual revela el aprecio en que se las tenia. No andu_vo
cierto en aquello Lafuente, puesto que las cartas salieron de casa Lastanosa en
rnanos de D. José de Larrea, quien se las presto al Prior de la Colegiata del
Sepulcro, de Calatayud, don Miguel Mo.nterde. Esté sac6, con no poca dificultad-por lo fatal de la Letra -, copia de ellas, de La cual tormé Latassa
unas Memorias en Zaragoza, y Marzo 22 de 1789, csto es, â poco de salir de
casa Lastaoosa las antedichas cpistolas. Obran estos extractos en la _pagina 66
y siguieotes, tomo I de uoas muy curiosas Memorias Literarias de Ar-agôn,
manuscritas por Latassa. »

Il semble évident que les lettres originales revinrent aux mains
de D. José Sanz de Larrea, déjà possesseur du portrait de Gracian dont elles ont probablement suivi la fortune.
!lEVUB lllSP.i.NlO,UI!. D,

45

��ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

al p. Cabrera, criollo, y i un P. valenciano de· nacion, llarnado Navarro. Estos
dicen, se hallaron en Barcelona cuando cntr6 el virey francés roariscal Brezé,,
y que le hicieroa tales fiestas, que no se han hecho jamis i ninguno de sus
buenos reyes y sus autoridades.
_
El Francés les eotreg6 al punto que 1ur6 el virty los rehenes que les tenta ;
con todo cst:in mal entre sl y en topando un catalan i solas Lo matan y raban
los franceses. D. Pedro de Atago!l cou el cjêrcito de aqui se junt6 ya con los
de Tarragona ; dicen que son entre todos 15,000 y va talando los lugares que
se Je resisten. Dlcese que atraviesa a Cataluiia y se va :i. juntar con los nuesrros
de Rosell6a, aunque bay para ello harta dificultad. o hay asomo de paces,
antes dicen baja i Tolosa el rey de Francia, que parti6 ya de Lean.= P. Bal-

pica. A este le culp;tn y hay varias dichos, unos en bien d.e él, otros car~ndole. Lo cierto es que es muy alectado y experimentado, y tambien lo es
tmta gente ioutil, cerca de mil mujeres y oüios que daban gran pena con la
sed que padecialï. Habia en el castillo mas de 3.ooo personas, y ese pobre
caballero de compasion no las quiso echar : un rigor que pudo li los principios
en los soldados hacicndo, pasando gran ttabajo los mas niiios hechos a su
regalo, aunque ottos hao pcleado bien, pues la primera sunida que hicieron
desalojaron al enemigo de San Juan, una de las fortificaciones. Aqu! est.iba
la Mota ; huycndo rod6 y dicec se descayunt6 un brazo 6 quebrô las costillas, de que es sangrado c.uatro veces, y algunos valones, que se han pasado â
nuestra parte, dicen que ha partido un mariscal con parte de clla por aqul por
Francia, por la Vnll de Aran à Iode Rosellon y de aill han ido otros a lo de
Picard/a.
Ha tomado ya el enemigo hasta 200 lugares, y casi todos los ba quemado
y saque~do ; todo lo talla ; ttes iglesias colegiales ha destruido y muchas con\'entos : el da.iio se aprccia en mas de un milion ; toda la ropa la han acarreado à Lérida. Ha.me dicbo un canonigo de alll de Monz6n, que saUa con las
rnonjas del castillo y rrala la abadcsa del bra:i:o, que lteg6 un mariscal de parte
de La Mota, y Je dijo li la abadesa se quedase en su convento, q_ue lo reedific.irian, harian buen pasaje, &amp;c. Esta con grande insistencia, y que viendo no
queria le dijo al canônigo : l Quo petitis? » El respoodi6 : cc Cauar,111g.1ulam »,
y dando un risada el mariscal, a1iadi6 : « Slatim ibi ibi111us "· Y su intento y
su lenguaje es este, si Dies no nos ayuda. Convidô a todos los de Momon con
sus casas y raices, &amp;c. ; pero que hablan de hacer ho.mena je al christianlsin10
Ellos en oyendo esto clarnaron que no, que mas querlan morir pidiendo
limosna, vasallos de su Rey y se:iior; con esta se han venido. Todos iban
pidiendo limosna. : personas ayer muy ricas de li mas de a 1 .ooo y :i 2.000 ducados de renta. El Reino trata de ampararlos a todos y las catcdrales ban escogido los clérigos y los sustentac. Todo es venir gente huyendo a Zaragoza,
que se ,,a Uenando. Hoy vine un convento de monjas bernardas de Casbas ;
ayer entrô otro de franciscas: es casa lastimosa. El Condescable y marqués de
Tabara, cl dia que se entregô cl castillo, fueron de Fraga con hasta 1.000 caballos y alguna infanterla y dieron una vista al enemigo, y viéndole tan superior
de caballeda, y que era ponerse en evidcnte riesgo, se retiraron. Aqul no hay
armas en el reino, :moque ya van \'iniendo: la artillerla parte hoy de Tudela
para aca, 32 piczas, que agui no hay una pieu ni en todo el reino, sino bien
pocas en Fraga. La gente del marquês de Leg:inês diceo cada dia viene, pero
nunca llega ; son 2..000 caballos y 3.000 infantes, soldados viejos. El enemigo,
dicen, ha enviado trompeta a Barbastro, q_ue pongan en cobro_ las iglesias,
porque pasado San Juan estara .alli ; 01ros dicen se l.'ncamina â sitiar a Fraga .
Todo es fortalecerla y Uevar \'iveres; hasta los t.ablones para los rastriilos los

702

tasar Graciano ' ».

VI
Saragosse, 24 juin 1642, sans adresse. (Ac. His. Tom. 90, fol. 504.) Mw1,

hist., XVI, 416.
« Estos d!as be estado fuera de Zaragoza, y por eso no be escrito agrade-

a

ciendo V. R. la caridad, las nuevas y noticias que nos ha enviado, que bien
ban sido menester para consuelo de tamos trabajos como aqui tenemos, si
puede ser consuelo un buen suceso ausente y tan lejos para caotos males presentes.
Ya V. R. sabri como se rindi6 el castillo de Mom;6n, que era inexpugnable,
y la Uave de este reine ; queda abora la puerta franca al enemig? si dios no_ lo
remedia ; rindiose lunes a &lt;liez y seis de Junie despues de ha vemte y dos dia.s
de sitio, no por falta de vi.veres ni municiones, pues le ban quedado al ~oemigo; dentro habla 150 quintates de p61vora, r.ooo de cuerda? ocho p1:zas
de artilleria, muchas bombas, que el no tenla ni.nguna, 100 cah1ces de banna,
mucho bizcocho: carnes saladas, 1 .ooo cahiccs de legumbres. Fué por falta de
agua, que perecieroa muchos de sed. No habla y:1. sino p~ dos dias_ cuando el
enemigo hizo llamada ofreciendo mucbo. Pl\sose a conse10; parec16 que era
mejor rendirlo, llamando él, que no dencro de dos d!as rendirs~ â discreciôn.
Hechos ya los tratos llovi6 aquella misma tarde., que era dommgo ~4, Y se
recogi6 agua para tres dias ; pero coma estaban ya hechos los cooc1ertos cl
Consejo de Guerra, aunque hubo diversos pareceres, rcsolvi6 se entregase.
Hizo tambieo el enemigo una grao mina; pero esto no fuera bastante ; antes
cuando se dijo queria pegarle fuego se coofesaron y pusieroo a punto para
defender la brecba, y el gobemador, D. Martln de Azlor el primero con su
1•

La copie du P, Percyra porte en effet Graciano ; mais il s'agit bien de

Gmian.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAll GRACIAN

llevaron solos cuatro dlas ha, adonde el enemigo envi6 un tambor diciendo se
rindiesen. Uoa pieza grande que hall6 en Monzon de las de Fueoterrabia la ha
retirado i Lerida.
La duquesade Cardona con sus dos hijos, D. Vicente y D. Pascual, lleg6 li
est:i. ciudad, de Huesca, antes de ayer domingo, por no hallnrse segura eH
Huesca; asl que todo es ponerse en cobco, y rctirarse a deotro de Espaiia, y
el enemigo caminar. Ha quitado el nombre :l loaz6n, y le Uama Villafranca
de la Mota, porque le ha costado tan poco; viene aqul entre ellos un cabo que
le Uaman el visconde de RoseUon y :l Espenan hao dado al Canet.
Esto es, mi padre, lo que hay, y cl nombrado Monzon, emporia de las
cortcs de Aragon, Valencia y Catalwia, oficina de tantas Jeyes y paces, en
poder del enemigo l Qui en se lo dijera al rey D. Jaime. de Aragon, o al rey
cat6lico D. Fernando? Z-an1goza y Juoio 24 de 1642.= Padre Ba.ltasar Gracian
de la Compaôia. »

primera del Conde-Duque, por cabo el de Graja.1, mu galao y gra,•e. En las
primeras bileras muchas titulos : el de Palacios, el de Cantilhl.oa, &amp;c., la
·seguoda era del de Veraguas; el iba bizarr(simo y muy donoso, su gente de
corazas con pistolas. Lli del Conde-Duque con espadas; la tercera del conde
de Oropesa : er m:ismo muy galan fucra de los anrojos. A esta seguia la del
duque de Ariscot, y asf las dernas. Las bileras eran de diez en diez. Acabadas
las compaiiias venia el juego de clarines que suspendian. Eran ocho de S. f.,
eminenres con tod.o extremo. Segulase eJ acompaiiamiento, que llamao de la
Ciudad, que se compooe de ciudadanos y caballeros, mucha cota de oegro en
cabaUos. Los ultimos los 1urados; ultimo Zalmedina, &amp;c. Tras estes' eurraban
car.o.za.s de sefiores; el cardenal de Esplnota, el embajador de Alemania, los
de la Câmara, y alll venia D. Enrique Felipei al estribo derecho de D. Jaime
de Ci\rdeoas. El mejor puesto llevaba D. Fernando de Borja, que debe de ser
el decaoo, Legaoes y Carpio.
Luego,venia una c:moza. de respeto, toda descubierta, riquisima por cierto,
y toda tachooada. de davazon de plata sobredorada, asieot0s âe brocada, cortinas de lama parda, preseote de este reine a S. M. Dicen vale 4,000 ducaâos
de plata. Tiran esta carro.za seis caballos rucios rodados, jaeces verdés muy vistosos. Ven1ao despues otros grandes a cabaUo y seis ti ocho caballos enjaezados
de respet0. Traianlos del diestro orros 1antos criados de $. M. con su librea .
Finahneote, venia S. M. (Dios le guarde) muy ga.lan y aplaudido ; p!ui;na
blaoca ; el conde .i su estribo izquierdo. Tiraban la carroza seis mulas ; el
pueblo : &lt;&lt; 1Viva èl Rey ! » por-todas part~s ; solo que aiiadlan : • 1y muera
la Mota 1 » y orros; que auo yo dije â los que teola :1 la espalda : « Callt, diablos, no digais eso aqul cerca; idos i otra parte. » fümediatos d la car.rôza
Real los archeros con su librea y cuchillas de camioo, que son como chivos,
muy diferentes de los de â pie. Iban en ala 6 en dos apifiados. Remataroo los
criados de S. M., Caballerizos y guardarneses, &amp;c., y hasta 24 pnjes con la
!ibrea de co!orado y amarillo . La iofinidad de coches de estado y de seiiores
no bubo paciencia para esperar, que eran sin oumero. Lo que sé decir e~ que
me &lt;.µjeron era el ultimo el obispo de M:Uaga, con una rica y magestuosa
librea y de grande oûmero de criados. Esta fué la eotrada por las principales
caUes de la ciudad hasta Palacio : gente înfinita.
Ayer lunes salici S. M. a la Virgen del Pilar. Estuvo cerca de uoa hora;
exceleme rnllsica ; los caballeros ya se cansabau de tanto rezar. Luego dio
vuelta por la ciudad, todo el Coso, mercado, riber.a, y puente,. _&amp;c., sin guarda,
y la gente con el mismo aplauso. El coode, tambieo solo, fué por la maîiana
al Pilar, y despues por la ciudad con la m.isma suerte.
Esto es lo que hay de hospedaje. De guèrras grande trabajo. Insta el
socorro de Perpi.iian : asl lo escribe Torrecusa de Tarragona ; para 1odo
Agosto y no mas tienea que corner. No se tira uua hala de una parte ni otra,

VII
Saragosse, 29 juillet 1~42, à un Jésuite de Madrid. (Ac. His., tom. 90,
fol. 494.) Mem. bist., t. XIX, 299.
« Pax Christi, &amp;c. Hoy remito :l V. R. copia de la carta que a un P. de este
colegio escribe desde Zarago.za el P. Ger6nimo Baltasar Graciao de nuestra
Cornpaiüa, su fecha en Zaragoza, 29 de Julio de 1642.
« Entr6 S. M. el domingo 27 de Julio en Zaragoza con mucha grandeza y
gusto reclproco, mostraodo mucho agrado en el rostre, y los aragooeses â
voces gritando : 1 1Viva eJ Rey oucstro Sefior l ,; que se bundfa el muodo.
hubo antes a.lgunas dificultades sobre que S. M. pedfa le alojasen 1 .ooo caballos y hasta 1. 500 infantes ; segundo que las guardas de las puertas un dia fueseo aragooeses, otro castellanos, &amp;c. La Ciudad suplico S. M. que era descredito suyo y alguna nota en la coofiao.za. Resolvi6se que en Las puertas no
haya guardas ni unas ni otras; solo en PaJacio en la una puerta la hay de castellanos. Lo de los a.lojamieotos se ajusto que fuese la iofanterla a los arrabales, digo .i Altabas, y la caballerla en n lugares los mas cercanos. Con esto
• fue la entrada célebre.
Venta lo primera la guarda del reine de Aragon de â pie con sus aspas y
pedreâalcs, valientes mozos que desde MoliM siguieron la carroza de S. M.
-corriendo siempre a.1 estribo, no pudiendo seguir lo caballos, &amp;c., y asi S. M.
1es mand6 adadir cuatro reales de paga mas cada dia. En segundo lugar venla
1a guarda de este reine de â cabaUo, de lam:as y pistolas, y su capitan
D. Alberto de Aranon muy galante, con un vestido de bordado de plata, su
pistola. en la mano ; la guarda toda baquerillos azules y galon de plata los
m_as. Serian otros ciento. Tras estes se segu!an las, compaiilas de a cabailo, la
.

a

a

�706

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

porque el Fraucés cree que si no es por hambre no se puede tomar. Es ine11puguable cl castillo, y no se engafia. El rey de Francia porfi6 en estar alll en
Rosell6n, y ha enferruado, con que se ha retirado, dicen que à uoos banos, y
que va con una calentura !enta ; nosotros luego los matiimos a todos, y RocheJiu resucit6. Ha mandado cl Fraocés que tod.os los caballeros de Lenguadoc y
Aquitaoia vengan al cerco de Pt:rpiàan con tres caballos cada uno, sustent.ados a su costa 40 dlas ; dcspues, que el los sustentarà ; porque crec que sera
el tiempo del socorro 6 de ln entrega.
Vase trazando el socorro, porque el camino de tierra, que es el mejor, esta
cortado de panes en partes ; t:stacadas de puota para mancar los caballos ; en
tres partes trincheras y anilleria. Todos diceu es casa muy dificultosa. El
otro que es por Urgel y Puigcerd.l. es malisimo. El de mar no lo esta menos,
porque el armada enenüga, aunque qued6 muy mal parada y peor que la
nuestra, esta en Barcdon.1 al paso. La nuestra en Mahon, puerto de Menorca,
reparândosc, harto mal tramda. Tambien han llegado ya 28 galeras de Italia.
El enemigo no tiene sino 16 ; las nuestras son cerca de 40, pero para la cabalJeria que es menester l!evar no bastan. Los galeones uo 1ienen viento cstos
meses; asi que milagrosa.mente ha de ser este socorro y ;\ puro valor y oraciooes. No hay sino misas y oraciones, que en esta nos va todo.
Hay tambien otra diferencia. Los capitanes dicen que es mejor vaya todo el
ejército junto â Rosell6n. El conde es de parecer que una parte del ejército
vaya â Lérida, y llamar al enemigo, y la otra parte al socorro. Ahora se altera
la d ificultad : el Sefior nos alumbre y favorezca, y guarde a V. R. »
Hasta aqul la carta. »
(Cette lettre, datée de Madrid, 6 août 1642, est adressée par le P. Sebastian
Gonzalez au P. Rafad Pereyra, :i. Séville.)

X

VIII
A Lastanosa.
« Tarragona, y Marzo â 6 de 164J.
En ella trata de los rebatos que el enemigo daba â dicha ciudad, &amp;c. n
(Aptmles, p. 48.)

JX
A Lastaoosa.
"Tarragona, y Marzo 23 de 1643.
Trata de lo mismo que lo aotecedente, y de varias monedas y cosas antiguas, y que ha rescatado algunas de aquellas para el P. Garûa.. » (Àp1111lrs,
p. 48.)

Tarragone, juin 1643, :i. un Jésuite de Madrid (Ac. His., tom. 101, fol. 34 3,)

Mem. hist., t. XVII, 119.
«. . . El P. Baltasar Gracian, rector de Tarragona, escribe :1 uno de casa lo
siguiente : (( Luego que en Barcelona se supo por via cierta la muerte del rey
de Francia, quitaron en Barcelona su estandarte y las salvaguardas. Esti
aqucllo muy revuelto ; hicieron exequias al dilunto rcy, segun dijeron los
prisioneros que cogieroo aqul de un grande navio que vina a surtir debajo del
baluarte de Sauta Qara; acometicronle las fragatas de Duoquerque que partian a Rosas, y le rindieron.
Importa mucho la vida del conde de Aguilar
los tratos en Barcclona,
que solo jur6 al de Francia por su vida, y que despues pudiesen bacer
libremente lo qoe bien les cstuvicse, de manera que hoy hay puerta abierta
para poderse ajustar honrosamentc con S. M. Dios lo cncamine. »
Aiiade despues el Padre en otro capitula « Hame dicho el coode de Aguilar
que tiene carta de D. Felipe de Silva, de como vicne rctirando al enemigo con
;.soo cabaUos y 10.000 infantes, y que confia en Dios llcgar por aci. Del
enemigo estos dlas no nos han dicho nada, sino que esta muy ocupado en las
exequias de su rey, y aun se dice han acudido muchas aBarcelona. » Hasta
aqul el P. Gracian.
(Extrait d'une lettre du P. Sebastian Goozalez au P. Rafael Pereyra, a
Séville. - Madrid, 16 juin 1643.)

rara

XI
Tarragone, 26 juillet 1643 1 sans adresse. (Ac. His. , tom. 101 , fol. 374.)
Mern. bist., XVII, 178.
« Pax Christi, &amp;c. Copia de una carta del P. Baltasar Gracian, rector del
colegio de Tarragona, su fecha :1 26 de Julio de 1643.
11 Aquf no estamos sitiados, pero en vigilia ; y segun dken y el aparejo
muy prôx.imo. El de La Mata se dice viene marchande à toda priesa y se
antes de :moche, v1gilla de Santiago, durmi6 en Monblanc. Ademas de esto se
sabc que pasaron a Tol6n 2 . 000 marineras para componer aquella 'armada.
Tres dias ha se hizo en Monjuig sena! de armada de galeones y galeras ; asf lo
ha contado un prisionero de los que cada dia se buyen y vienen aqui ; aunque
ahora diœn los han sacodo a los prisiooeros en Barcelona de las Atarazanas,
doode estaban mas de 1000, perecieodo de bambre. y hacienda 136 fortificaciones y los han llevado :i Francia.
Con estas nuevas y avisos todo es aqul prevencion ; h:lse pasado muestra
rigurosa de caballeria y infanterfa, y bay entre montados y desmontados màs
de 300 de la cabaUerfa sin los oficiales; de infanrerla blly 4000 de todos,

�ADOLl?RE COSTER

BALTASAR GRACIAN

aunque son los m:ls soldados buenos y viejos. Sin esto hoy ban llegado 1200
en tres galeones y saet!.as de los de la tierra ; con los que ban venido de Reus
se han fomudo cuatro compa.âw de à den cada uoa, dejados los inutiles ;
vivei::es hay muchos para cuatro aiios, de pan, vino, abadejo, tocino, arroz,
aceite, legumbre, &amp;c . , solo le.âa faltarà · pâpnlo las casas, que no hay 400 en
pie. Este es cl estado en que esumos ; sea el Seiior bendito que nos fa\'orezca
y ayude.
Hoy ha lleg2do uo tambot mayor nuestro, que fué 3 tomar lengu1 del eoemigo, con achaque de ir â trueque de unos prisioneros. Este dice que ha sabido
que el enemigo se iba retirando :i Barcelona, y que su artilleda la ha enviado
alla · que la armada que ha aparccido delantc de Barcelona se creees la nucstra
de ltalia, porque han descubi no mas de 30 galeras y no ha echado lancbas de
aviso a Barcelona. Elles est:ln con mucho cuidado ; sin esto dicen que ha dado
medio peste en el cjérdto francés, y que han metido 4000 cnfermos en Lérida
a la retirada.
Item : dicen que los nuestros de Rosas hacen grandes salidlls, y molestan
grandemente la comarca de Gtm&gt;na. No falta también quleo diga que el enemigo se retira por empeiiar nuestr0 ejército dentro de Cataluiia, y que perezca
como el del aiio p2sado con mal pasar. De Barcelona han ido :1 dar 1 pésamc
.i la Reina viuda .t. Paris , por la Diputaci6n D. Lois de Rocadell, y el comendador Miguel; por Ill ciudad D. Pedro de Aymaya y otro. Gobiema :iquella
Margarit. El unico inrimo de los designios de Mota, Mosiur de Argens6n,
saH6 de B:ucelona para la raya de Aragon y Lérida, echaodo ·voz què Arag6o
pactaba y que el iba a concenar aquello. Todas son me111ir.1.s y para todas

ria llevando en grupa alguna infanterfa, iba :1 picar en la retaguardia enemigo.
Dice mas, que en Barcelona va muy e2ro cl trigo y que 1 \'ulgo esti 3.lgo
inquieto, y que le ha obligado :i la Reina de Francia y i los demas del gobiemo :i escribir nul!l'as canas :i los Cllta.bn , animândolos para que no liamen li su rey n:J.tur31 ; y tas pan quierar al vulgo las ban dada à l.a estampa,
p2ra que todos las pucdan leer. Qµe los franceses se pasan a Tarragona,
muenos de hambre, y que la otra oocbe, esta.ode todos los PP. en la. huerta
de Tarragona, apared.6 una como estrella muy respl.3ndecieDte, con cuya luz
vieron en tierra hasta las menudas yerbecitas, y que despues corri6 hàcia Ba:rcelona; y esta la vieron tambien los soldados de (35 triocberas I ClJJiera Dios
.sen para bien I y V. R. me mande . . &amp;c. »
(Cette lettre est :.ignée du P . Luis de Tapia ·t datée de " Calamyud, y
Octubrc 7 de: 1643. »)

h.allan credito en Barcelona. »
Hasta aqui la cana del P. G.racian. Esta cana se escribi6 antes que en Ta.rragona ruviesen ooticia de la rota que los nuestros h:iblan dado a los franceses,
&amp;c ... v
(Lettre de Sebasti.\n Gonzalcz au P. Rafael Pereyra â Séville, M.idrid,
11

août 1643.)

XUI
Valence, 21 décembre 1644; à Andr~ de Uztarroz. (B. N. M. ms. 8391.)
Pax Christi, et•.
Ya v. M. estara en su Çaragoça de dos maoeras, viviendo y trabaxando. El
Monumemo es muy curioso ; dito al Vicario del Hospital que lo agradeçi y
estimo grandeml'llte : por solo ver esta libreria podria , •. m. dar vna vudta
por aca, y tambien Morviedro. Esa para el amigo Don Vincencio. Suplico a
V. M. la rcmita y la del Padre Garçia cl quai le remitira 100 monedas escogidas. Aora le tengo el scllo famoso de Ovidio y el nigle de letras incognitas,
tambien sello, excellente cosa, y otros muy curiosos. Remitirelos a V . M. con
li primera ocasion, que vaya alguno por alla. Tenga v. M. muy sa.nus y
felices Pascuas como yo se las deseo. Valencia y deciembre .21 de 1644, de
V. M. siervo
Balusu Gracian.
Sr. Dr. Fr®cisco Andres. "
et

=

XIV

XII

de Setiembre que el Fra.ncés di6 vista. :1 Tarragona y se :icerc6 à riro de
c;u'ion ; salud:lronte con t0da la aniller!a, y sali6 nuema caballerfa a escara-

Lérida, 24 novembre 1646, à un Jésuite de Madrid. (Ac. His. Tom. 1a9.
f6I. 1141.) Mem. bist., XVllI, 434.
(t Pax Christi, &amp;c.
Mi buen P. P ereyra : En la pasada promet! li V. R.
rn.andarle copia de la relacion de uno de los nucstros que se ball6 preseme al
desbarate que Ios franceses recibieron sob11: Lérida, y hoy IÔ cumplo, aunque
no me ba costado poco el trascribjrla, mediant.e a. mis muchas ocupacionl!s y
achaqucs. Dice asf •

muzar, con lo que le obligaron a rerlrarse con perdida de alguna gente, y que
a la Qlaiiana lç,s de la ciu~d hallarou algi,inos guautes bordados en el suelo ;
qtte ~ éreê ~ibi6 daiio alguna gente principal y que dcspu~ nuestra caballe-

1. Le début de la ~ettre a disparu du registre de l'Académie de !' Histoire :
seul ~ubs-isce le récit· de Gracian· qui commCtice par les" mots : 'Il , â'~e es-

'l'2rragooe, 12 septembre 1643, sans adresse. (Ac. His., tom. 101, fol. 490.)

Me111. bist., XVII i 295.
Ct •••

El P. Baltasar Gracian, vicerector del colegio de Tarragona, escribe de

12

�ADOLPHE COSTER

B.ll,TASAR GRACIAN

" No be escrito :i V. R. en toda esta campaiia porno haber cosa con.siderable ; pero ahora que el Seo.or ha sido servido de darnos una victoria tan
grande, aunque ha concurrido el especial favor de nucstro ·Senor y el valor de
nuestra gente, no puedo dejar de con.solar :1 V. R. y i toda -esa santa casa con
la verdadera noticia y por menudo, como quien se hal16 tan cerca. Digo pues
mi padre, que despucs de haberse procurado hacer la diversion, cortandole los
v{veres al enernigo para obligarle à Jevantar el sitio, y no haberse podido conseguir, ya porque los paismos no pensaron en otra cosa. sino donde y como
poder llevades vlvei:es, pasando grandes convoyes, ya por el teson del conde
de Ancourt, se determin6 volver a la linea y embestir las trincheras, y aun
dicen hubo carta de S. M. muy apretada para que as! se hiciese. Juntâmonos
todos enfrente de Urida, mas abajo de Castel de AJis. A este puesro llego el
duque del lnfantado con 1000 caballos y los tercios de Pablo de Prada, que es
el regimiento de la guarda, y el de don Alonso de Villamayor (que sea en
gloria), el de don Rodrigo Ni:fio, y el de Zaragoza y otros.
A la media noche, el lunes a 19 de Noviembre, y una bora después que
Ueg6 el marqués de Leganés, de Belpucbe, con otros 1000 cabaUos y los
demas tercios, el tren de la artillerta, puente y carros de la proveeduria :
orden de embestir para el otro dfa ; pero como una Uuvia, aunque rnenuda,
tao espesa, sin algun abrigo de fuego, que fué forzoso dilatar la faccion basta
otro dfa que fué a los 21 de Noviembre, dia de la Presentaci6n de Nuestra
Seiiora, marcb6se el mârtes a 20, â vista de Lërida, tomando el rumbo hacia
Plix, tanto que se desconsolô Brito, cuanto se descuidô el Francés, dindolo
ya por hecbo ; y estaba tan soberbio que decia, y aun escribia, que si no
era Dios del cielo no le podia echar otro, y asi fué que, el Seôor con
su favor infundiendo un extraordinario valor en nuestra gente, le ecbaron.
Cuando yo supe que ibamos à embestir, babieodo hecho alto todos los
escuadrones enfreote de banderas, me fui de uno en uno y les biœ brevc

exhortaci6n, arrodillandose todos y llorando los maeses de campo, titulos y
senores cuantos habia. Luego los absolvla y aplicaba el jubileo de las misiones
que habla publicado. Fué esto de taota importancia que se Jevantaban gritando : &lt;t Peleemos I Viva el Rey nuestro Sefior y la santa fe Ca.tolica I li Que
arrojaban eo alto los sombreros. Ven/an a porfla por mi los maeses de campo
para que les diese animo à su gente y absolverlos; y hubo cabo que dijo que
importa tanto esto como si se les hubieran anadido 4000 .hombres mis. Para
esto me dcj6 el Seiior solo de todos los religiosos que envi6 S. M. por el sefior
Patriarca, que 1odos enfermaron y otros hizo prisioneros el enemigo. Prosiguiendo el suceso, se detennin6 que se embistiese el miêrcoles, dia de la Pn:sentaci6n, y que fuese de noche par estas razoncs : primera, que no ofenderia
tanto la artillerla del enemigo que era mucha, pues se han hallado mas de
20 piezas, casi todos caiiones enteras y algnnos enraordinarios : segunda,
porque, dllndole arma por trcs 6 cuatro partes, ooacerrarla porcual se Je atacaba
con el grueso, y babia de dividir las fuerzas ; tercera, que con eso no veda
nuestra falta de gente, que se nos habla disminuido por mitad, pues no habla
de 4000 caballos sino 2000, y no llegaba la infanterfa a 5000 hombres: pero
la nata. Fué grande yerro no acometer cuando sa!imos, pero disimûlase con
la enmienda.

c.rito... » -Au folio I 139 du registre se lit la lettre suivante : tt Pax Clrristi.
Estos dos correos passa dos tengo escrito a V. R. ; no se en que pueda consistir
el no aver recibido V. R. mis cartas. En la ultima embiaba uoa copia de la
cana que esc-ribiô al Sr. D. Luis de Aro el Marques de Leganés despues del
succeso de lerida que a sido milagroso
Aora remito una copia de una relacion que se embio del exercito. Ay otra mas ajustada del Padre Gra.cian que
embia a un Padre Sardo de este Collegio para que la comunicase al Sr. D.
feroando de Borja. Esta se lleu6 â su Magestad y maod6 le sacasen dos copias
della : es grande.mente ver/dico el Padre y muy sencillo y dice el succeso con
grande verdad. Es la substancia la misma, 1Jla5 el modo y los succesos en raçon
del afecto mui diuerso de lo que en esta rela.cion va. El correo que viene la
embiare sin falta (Madrid, 6 noviembre 1646).

=

.

711

C~n esta re5?luci6n salimos del alojamiento al anochecer, dejando t ~ el
bagaJe y carrmJe en un valle donde se hizo mucha fagioa para los fosos ·
hicieronse fuegos para desmentir al enemigo . Corria un viento furioso y fri~
que nos derribaba de los caballos; tèmlase mi.choque nos impediria, ya porque
arrebatarla la pôlvora en desatapando los fogones y no se podna disparar, ya
porque da~a _â unos en los ojos y â otros de lado; pero conoci6se .el cspecial
favor del :&gt;enor y de su Santfsima Madre, que al punto que se comeru.6 a
pelear cesô y se sereno cl cielo. Ibamos callaodo, sin atamhores ni clarines,
por de~meatir al enem'.go ; y esto fuê otro y gran milagro que el enemigo
entend1endo que nos 1bamos, se habia descuidado de modo que habiendo
tenido todas -~ oocbes antes un grueso baraU6n decaballeria y de infameria,
esta noche d1Jeron: « Ya no es menester; descanst:Il Ios cabaUos y la gente,,, y
el conde de Ancurt se babla acostado, de modo que cua.ndo se erubistio, el
estaba en su cama. As[ lo dicen los mismos monsiures prisioneros de sil' cotte.
Con esto llegiunos sin que nos siotiesen.
providencb y _favor del cielo que habiendo determill3.do fuese el ataque
a ~ cinco de la manana, y dado el orden al baron de Burier que babia de
vemr de Fraga con la cabaUeria de Borgoiia y alguna i.nfanteria a embestir por
l~ otra parte d~ rio, se resolvi.6 fuese Juego, à las once de la noche, porque
dispar6 el enenugo dos cafionazos, y habla dado orden entrasen 500 honibres
eo el fuerte real que acometimos, y sl nos tardaramos uaa bora entrara esta
gente, con que fuera casi imposible el ganarle.

on:

�b,.DOLPHE COSTER

Con todos estos fovores del Sefior, se lleg6 al foerte Real m~s abajo de Villanoveta, donde el conde tenia su corte.
Embis1i6 Pablo de Prada por cl Jade de VillAnoveta con un rercio de la
guarda que llaman « de los Guapos »; y el es el hombre mas vnlieote y
dicba~o que !iene el Rey. Es portugués, bermaoo del corregidor de Lisboa â
quieo. los Portugueses, en sus relaciones, llaman (t el 1raidor Prada », y las
nuestras el mas leal y valeroso al Rey nutstro seôor. As( deben llamar a quien,
despues de Dios nuestro senor, se le debe esta victoria, y todos Jo dicen; y el
marqués de Leganés le dijo, cuaodo lo abraz6 : « Al Seiior Pablo se lo debemos
rodo ». Es como se verà.
Llevaba por reten don Rodrigo Niâo con su tercio que es de soldados
viejos muy buenos. Por la otra cortina que mira aJ Segre y sus riberas abajo
acometi6 don Alonso de Villamayor, gran soldndo por cierto y de la flor de
este ej~rcito. lb·abà por reten el tercio de Zaragoza . Estos Llevaban escalas,
faginas, muches instrumentes de garfios para asir Jas trincheras, y esros cou
unas granadas como nueces que, en asieo.do, pegan fuego y revientan arrojando cuadrados y balas, con que hicieron mucbo efecto . Arrimaroo las esca~
las al fuene Real, que era muy grande, con sus cuatro baluartes, fosos y escarpas. El primera que subi6 y entr6 d~ntro fue el capitào don Matias Cache,
del regimiemo de la guarda, hombre di1,'llo de todo premio. Un soldado
arrima otra escala y fué luego a subir por ella. Llegô el maese de Campo
Pablo de Prada :\ subir por ella, y el soldado le arroj6, que no le queria dejar
subir p.timero. Oijole: « 1 0 traidor ! la tu maese de Campo no dejas subir?Dijo él : &lt;1 Perdone vuesru. merced y suba, que no le habia cooocido " ; y
querlendo subir otro caballero camllrada del maese de Campo, lo rechaz6 cl
soldado y dijo « Eso no, suba V. M. despues de mi,,. Y as! fuê, de suerte que
Pablo de Prada con su tercio entr6 primera, y luego ViUamayor, los cuales
sin que les matann un hombre to gobernaron, haciendo cmel macanza en los
franceses. Luego abrieron brecha con las zapas para que entrase fa caballerltt
dentro del cordon, y as! entr6 en él el duque del Infanta.d.o con 800 caballos y
doblaron dentro. Mandô elmaesede campo, general Totavi.lla, que avanzase la
iofanterla abajo â la campnfia, grau yerro contra el orden del general, que era
por escrito, y yo lo he ltido, que se hiciesen fuertes en su fuerte Real y se detuviesen a!li ; pero con el ordeo de Totavilla bajaron el regimiento y con êl
todos los dem.\s terdos. Estaba el de Villalba, que es el del conde del Castrillo, .i un lado del regimiento, cuando lleg6 el coude de Aocurt, con todo su
grueso de caballerla, y iofaoter!a, y acometi6 como suelen en el primer
acometimieoto, mas que hombres ; coo todo le rechazaron, y peleô bien nuestra caballerla, y el duq ue del Infantado se port6 exceleatemeate; pero volvi®do â cargar el eoemigo, y lli!biendo berhio a don Diego de VillaJl,Q, su tercio di6 à huir . Con e,to el Fraoc~s, viendo qui: huyea avanza, y c_ou este los

a

BALTASAR GRACIAN

demas tercios volvieron las espaldas, y luego la caballerla sali6 toda fuera de
las triocheras. El maese de Campo general y muches se ecbaban por los fosos.
Aqul hubo grao matanza en los ouestros; muriô el conde de Ouasto portugués, don Carlos de Mendoza; fué herido el coude de Vagos; cl marqués de
Lorenuna, don Alonso de Villamayor muri6 atravesado de un arcabuzazo por
los rinones, y su sargento mayor don Joan Pacheco fué herido ; don Manuel
de Banuelos, don Diego Lujan. Murieron rres capitanes de caba!Jos ; muchos
heridos, y entre ellos el capitào don Miguel de Fuentes, bermano del P.
Fuentes, con otros muchos de la infonteria . También quedô herido don
Rodrigo Nino. Solo quedô de los maeses de Campo Pablo de Prada. Este
recogi6 la gente otra vez al fuerte Real, con el sargento mayor del tercio de
Zaragoza, Daza, gfande soldado que saliô herido por dos partes. Pablo de
Prada se hizo fuerte en el fuerte Real con 1000 hombres, y porque el mismo
Ancun en persona les acometia :i subir por aquella parte que cae adentro y
estaba sin foso ni triochera, sino exento para subir los carres de la artillerla y
sus caba~J~s, a~ui :~ada hizo calar l~ picas y disparô las bocas de fuego; que
a toda d1ligenc1a h1c1eron del pues10 a un soto pequeiio y de sus mismas barracas, una mala triochera con que se cubr!ao algo. Aqu! Ancurt puso toda su
fuerza en romper la gente y echarla del fuerte, con tal braveza, que se desconfi6 de poderle su~tentar, y as! avis6 Totavilla al marqués de Leganes, y di6
e.5te_orden se ret~rasen poco â poco y que la caballerla los abrigase, no los
s1gu1ese el enem1go y los degollase. Comunic6se con Prada. si estaba alla con
seguridad, dijo que no,babla que temer, que le diesen otros 1000 hombres rois,
que estaba con poc?s, y asJ emraron otros 1000 infantes, y el maese de Campo
de Navarra don Felipe de Agramonte que pele6 bien. Nueve vezes los acometiô
An~rt y todas le rechazaron, mat.indole lo mejor de su nobleza, y él en taoto
~I~gro quele matarao el caballo. Entonces dos caballecos suyos Je retiraron,
d.ic1endo que el lugar del geoeral no era donde le matasen, sine donde matase
ét. Estaba loco de rabia ; enviaba un batall6n de los suyos con iofanteria y
dabanle una valieote carga los nuestros, mat.indole mucbos, y luego daba 'l1L
vueluel batal1611. y venla otro. Nueve veces chocaroo, hasta que 3 desmayô
su gente y se reur6 Aocurt desesperado. Retir6se à su fuerte Real de Vlllanoveta, y consulto loque haclau. Resolvieroose que se hiciesen alll fuents, y que
esperasen à que los nuestros avanzasen, y que salidos del fuerte a la campaàa
volviesen â cerrar como la primera vez, y coo eso mezclados entrarlao en el
fueneReal y los ecbarlan de ail! â los ouestros, 6, si no, dar la batalla en el
campo y degollar nuestra gente.
- Esto estaba 1razado cuando lleg6 aviso que el bar6n de Butier con la caballeria de Borgo~a estaba deotro por la otra parte con 400 caballos y 400 infantes,
pero no cran s100 200 cab:illos y 150 infantes . El cual bar6n tenia orden de
venir de Fraga y acometer por la otra pane, a las cinco de la mafiana. Este

�ADOLPHE COSTER.

BALTASAR GRACIA?i

veula marchanda y a media legua sinti6 el ataque a las once· y admirado y
confuso dudô de loque habia de hacer, porque decla : Il Esta debe de ser arma
falsa, y si yo acometo, echo à perder la facciôo ; si acaso es el ataque, que los
nuestros estin rechazados ,,, porque sintiô la suspensi6n del pelear, hasta que
lleg6 Aocurt al socorro ; emoru:es, sinùendo las cargas tan valientes, se determin6 él de chocar tambien. Lleg6 â la llnea; dijeronle : « Qui va là? »
Entonces di6 su carga, y coma erao pocos los que guaroeciao, lue_g-0 buyeron, con que cntr6 en la Unca sin contradicci6n. Habia un batallon pequeiio y
tuego los puso eo huida. Con esta pasô las trincheras y contrntrincheras, y se
entrô en la pla,ia ~ pas6 la pueote de pied ra y dobl6 bacia Villanoveta. En esto
llegô el aviso à Ancun que los nuestros hab!an entrodo por la otra pane y que
los cortaban. Con esta dijo : « fato es perdido; retirar à .Balaguer )), y puso
su gente por la puente de palo que tcnia hacia Balaguer y pas6 todo su baga je.
Los nuestros estaban su.spensos sin poderle avisar; que si el bar6n de Butier
cuviera aviso d,: que el enemigo hui-a, hubicra ac:udido al puente y Je hubiera
degollado mucha gente y c:ogido cl bagaje, que es lo que mas siente se le
fuese.
Por otra parte, cre1a que los ouestros hab/an sida rechaz.ados y estaba en
notable cuidado. Al amaoecer se vi6 que el eoemigo habla huido y cortado 1:1
puente de palo; porque no le siguiesen quemaronles las barcas.
Durô cl pelear cuatro haras juntas dando siempre valientes cargas. Olvidâ.baseme decir que cuando Prada pidi6 mas gente, entr6 tambien el duque del
Infaotado coo 1000 caballos,y dieroo en el tercio de los catalanes que mas
abajo estaban en escuadrooes y algunos batallones de caballeria, y los hicieroo
huir luego. El cojo del Grogtel tocô arma por Villanoveta, al principio del
a taque, y los valones por el .:uartel de los catalanes para divertir Ane un. Llegô
este â la posta a Balaguer con solos 30 caballos. Lleva mas de 2000 heridos y
muertos, los mejores y toda la gente particular; vi6se bien despues ser asl,
porque todos los muertos que serian hasra 400, eran blancos como la nieve y
mas, melenas rubias, mezclados con los cabal\os, que eo mi vida vi espectkulo
tan horrendo. Confesé a algunos que aun estaban vivos; ottos no querlan
confesarse, que dedan ser de la religion, esta es berejes. En un instante los
desnudaron todos; basta don Carlos de Mendoza estaba en cueros con dos
heridas, uoa que le atravesaba del cuello al costado, y otra en la cabcza; el
conde de Vagos, los rnismos ouestros lo pillaron y echaron por el foso.
Son pocos nuestros muertos ; no llegan !i roo, los heridos basta 300 ; dejô el
enemigo toda la artiUeria, mas de ;o caâooes, los dos puentes, de barcas y de
palo, muchas viveres y mu.niciones. En el fuerte Real que ganaron los nuestros, habla tres piezas de artillerla que luego cargaron y les haclan grande
dano â los franc.eses. Brito no hlzo surtida porque no tenla gente; esto le
faltaba, que vlveres renia para cuat.ro meses mas. Antes se Je han muerto

muchos soldados de hambre, pudiendoles dar mas onzas, y asi perdiera la pla.za
por sobra de vlveres y falra de gente. Hay Itlgunos prisioneros, no muchas, y
atgunos de eu enta.

Esta es, mi padre, la relacion cierta de lo sucedido para que V. R. dé gracias
al Seiior y â su Madre Sautfsima, que en su dia se comenzô la pelea y el
juC\•es se gan6 la victoria, desagraviandose el Santlsimo de tamos agravios
coma aqul estas sacramenurios le hablao hec.ho publicamente, predicando la Preja eu el sitio y aun se dice que en la parte que fueron veocidos.
Al duque del Tnfantado se debe mucha por la grande instancia que hizo para
que se acometiesen las trincheras, y despues pele6 m.uy bien, poniéndose en el
mayor peligro. Di:bese la \'.Îctoria principalmente al valiente Pablo de Prada y
confieso_â V. R. que yo tuve alguna parte, de modo que ahora todos los soldados y auo senores, cuaodo me ven, me llamao el P. de la Victoria. Di6me
eJ Seiior su espiritu aquel dla para exhortarles y disponerlos y una voz de darin. Sea el Sen.or glorificado por rodo, que esto ha sida evidenre milagro,
porque el eoemigo renia 8ooo infantes y 2000 caballos, y esto es cieno, y Jo
confiesan rodas los prisioneros, y nosotros no ten!amos 5000 infantes y sobre
2000 caballos, y esto es -iambiéç cimo, y el!os fortificados de meses, que
admira el ver lo que han trabajado.
• V. R. mi padr~, se acuerde de es:e su siervo en sus santos sacrificios 'I oraaones, y comumque esta con el senor don Fernando aquien beso su mano, y
con el se~or don Prmcisco, y crea V. R. que esta es ciena y verdadera, y que
la m:is v1 yo porque estuve exhonando los tcrcios, asi como ibao entrando â
pelear; por sen.as que dieron dos balas de anillerla en el mismo escuadron doude
yo actualmeme estaba ent0nces y muchas halas de masque.te que pasaban zumbando. Toda la noche coufesé marchanda y cuando hacÙl.mos alto : en mi
vida be trabajado mas. Sea à gloria del Seiior, que me guarde â V. R. Urida y
Noviembre 24 de 1646.
En este mismo punto he hablado con los prisioneros franceses que estàu en
uuestras aulas, y con un capitan de caballos dellos, y me :i.segu.ra que los cogimos durrniendo i todos y que el de Ancurt estab3 en la cama, que pensaban
nos ibamos :i Flix. ,,

XV
Huesca, 22 décembre 1646 a Andr6l de Uztarroz. (.B. N. M. ms. 8391.)
« Pax Christi, et•.
Al P . Manines dexe encomendadas vnas braças que me haçian de lienço
encer4do, y le he escrito que v. M. ha de venir para aiio nuevo, y me las
podria traer y eu ellas puede v. M. meter mucha cosa y estrenall:.s y ensenarmelas -a buenas costumbres de hue.nos papeles. Tambieu le encomende vnos
Christales en vn joyelito : todo lo tiene a pvnto.

-,evttE

IUSl'AlHQ.Oti. D.

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

SupJico av. M. me baga merced de traerselo y venir luego, que la Jibreria
dcl amigo D. Vincencio mereçe q_uien tan bien la sepa lograr como v. M.
Tambicn suplico av. M. se sirva de traerse a vn tal Sâ. portugues poeta que
es tnn bueno que me dice lo tenia siempre avierto cl Conde Duque. TeoJralo io duda don Francisco de Horrea: es en portugue en quintillas, o
redondillas. Y todo lo b.ieoo y iogeoioso que V. M. allare, porque la agudeça
b:1 de salir muy augmentada. Gu11rdc nuesrro Sen.or a \'. M. y nos le trayg:1
con sllud. Y tenga v. M. (elicissimas Pascuas con todos esos seiiores; Y a
nuestro Padre y Senor Monge de San Juan de la Pena vn gran ~arabieo del
ciior Abad : todo le vie.ce a pidir de vOC:J., que quien se muda D10s le ayuila.
Huesca y decicmbre 22 de 1646. A mi Seûora Dofi:1 Thomasina las Pascu:is

con grandeça. Seiior mio, v. M. se esfuerçe y mande. Huesca y Março 3 de
1647. Doy av. M. 12 norabuena de la Illustrissima monja, y a todos esos
Seîiores veso las manos.
de V. M. Ba.ltaS11r Graçian.
Seiior y Amigo Dr. Andres. ,,

por todos.

de v. M. = Balta.s::u- Grnçi:in.

11

XVl
Huesca, 3 mars 1647, à Andrés de Uitarroz. (B. N. M. ms. 8391.)
« P:ix. Christi, l"-.
En este instante se despide cl enor Fr. Geronimo, que asiste a San Juan
de la Peôa, bueno y color;1do, etc. Fue muy açert:tdo el quedarse aqui, que
alla ya fuera mueno. - Pareçeme que su obra de v. M. yri. esta muy adelante, y como se podia esperar; la ouestra maiiana se acaba, que el buen
Nogues va tan a la larga coma v. M. sabe ; ya remitiremos alguoos libros
par.a que v. M. nos los haga despaclar en. los amigos li_breros, ~igo que nos
los venda comp el am.igo Roberto y algun ocra ; tamb1en env1.3remos p:ira
1adrid vnos dodenros aor:1 y otros 200 del oraculo, que los piden de alla ;
:iqui creo se despachar:in aor:i unos 200.
Lo que mas se me ofreçe suplicar a v. i. po~ esta es que _me ~ga favor _de
sabcrmc (vn tal lsidro vicentc, hijo de vo tal Vicente que vive 3C1.ll la cuchillcria. Su padre ya murio, era procurador) sabet:~e v .. M. y decir~e ~ue cosa
es su calidad, que haçiènda ticne, que empleo s1 platu:.a, que obhgac1ones, y
si \'DOS bast:1rdillos de su padre vivcn, y que obligaçion con ellos ; que es casa
que me importa y a vn3 perso0:1 que v. M. estima et y esto sea con brevedad, si puedc ser para la cstafcta. Tiene aqui vn hennano Fr. Bernardo.
.
Los amigos esun buenos aunquc don vincencio siempre de nul humor. S1
con estas bodas a que acude cada dia no se mexora sera incvrable_ ; por :ica
todo es casam.ientos · no haçe Otto eJ conde de Atores ; dos v1udas casa
abora ; tlllOChe se jur~ con la vna, Doûa Isabel Cahon par Don Francisco
Sans de Corses, y a doôa Monica de Torres tiene muy adelante con vn tal
Bellabuga de Monzon. Solo nuestro amigo no acaba de r~solve_rsc. El Canonigo Salinas contento y muy de Himeneo ; la cosa mas bien d.ispuesta : todo

XVII
Hu ca,

10 mars 1647, :\ .\ndr~ de ztarroz. (B. N. M. tn~. 8391.)
• Pax Christi, Ct".
Muy Caro es v. M.. de ver, y muy a costa de los amigos ha sido t!Stc cargo.
Pero al fin rcconpensé V. M. la tardança de la venida con una flota de curio-

sidades. Sobre todo v . M. haga imprimir el Indice de la libreri:1 de Don
Francisco que a mas de la vtilidad de que se scpan los libros y pam la codiçia
de los compradores sera de suma honrra que se admire el mundo de ver la
estudiosidad de nuestros Aragoneses. Solo hay vo inconvenicme para nosotros que nos encareçera el valor de los libros que deseamos; v. M. no deje
de recoger si alla el p:tstor fido del Guarini, y si esta en castelfono mexor.
(Yo le vi y le lei traduçido). Y si no, sea en italiano como se ri.llare. El Portugues Sa que yo digo es poeta porque acaba vn:i quintilla asi « noso cmendimento proprio no nos le quieren dexar », y es todo asi, muy sentcoçioso y
critico. El Conde Duque siempre le train consigo. El romançero portugues
Sera grao cosa. Al fin seôor, aqui se ha de ver su buen gus10 de v. M. y
buena voluntad con los amigos. De madrid me dicen me enviarao algunas
cosas curiosas; ,•n orosco dicen, que hay de los equivocos gran cosa; que
excedio a Ledesmn. i v. M. le alla, todo entrira en pro,·e.:ho. El Obelisco
del Prinçipe est3 muy bueno y lo selecto Je califica mucho; que en los otros
cenamenes salia mucha broça con desdoro de nuesrra patria. Este puede luçir
donde quiera.
Parcçeme que el Canonigo Lastanosa ira luego por all:t. Sea felis la venida.
V. M. se sirva darmuchos recados a nuestro Padre de San Juan de la Peiia,
al Seiior Baltasar y a todos. El otro dia nos espanto vu 1fürito del Padre Eusebio que me remitio- el Padre La Naja de dictarneoe buenos y bien declatados :
pero, bien mirado, no nos desmaya ello ; gànanos de mano en el asunro que
es arto. Guarde nuestro Seôor av. M. muchos aiios. Hliesc:i y MBrço 10 de
1647. - de v. M. siervo -fültasar Graçian. •

xvm
Huesca, 21 juillet 1647, à Andrés de Ui:tarroz. (B. N. M. ms. 8391 .)
11. Pax Christi, et a
Estimo la merced que V. M. me hiço de remitirme el soneto del Senor

•

�ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN
lt)fante y el madrigal a San Esteban. El 2° tomo de Matheo Aleman estimare
mucho, y si v. M. puede sacar alguna cosa buena y Heroyca de la prima
doiia Thomasina me olgaria de mostrar la estimaçion que tengo y debo.
Doûa Ana ya esta campanudamente; la de aqui y la de Casvas estara tambien. Doûa Maria Nieto ya va con repique, etc., V. M. saque loque le suplico .
A mi hermano me hara merced maodar dar esa carta. El Padre Seiior Geronimo ya llego con felicidad a San Juan, y creo le ira mexor por alla . Ya le
servi con vn par de oraculos de buen papel. Si hay algnn otro libro por
alla digno de su calificacion de v. M. 6 manuscrite algo que pueda aprovechar, no dexe V. M. passar la ocasion. Al Seiior Baltassar y a todos esos
seîi.ores veso las manos. Huesca y Julio 21 de x647. - de V. M. - B. Gracian.
Seiior Dr. Andrés. »

XIX
Huesca, 12 janvier 1648, à Andrés de Uztarro.z. (B. N. M. ms. 8391.)
« Pax Christi, et a
o escribo a V. M. taoto las Gracias de'la honra que v. M. me haçe en el
San Orençio, que reconosco por· suma, quaoto la norabuena del realçado y
eloquente estilo que aunque env. M. no es nuevo pero en este pareçe que se
exçede a si mismo ; no he visto mas que los dos pliegos 3 y 4 ; pero me han
satisfecho rnucho : sera sin duda la obra muy estimada por el asunto, y por
el modo ; y assi me diçe el amigo don Vincencio tiene V. M. otro aun mas
de su gusto que dar lnego a la estampa. Esto si que es correr y aun volàr, y no
como nosotros apaso de vn nogal que es menester siempre coger el fruto
con violencia. Vamos ya en el pliego 38: tendra la obra 50 segun tanteo,
y asi v. M. nos abra de remitir otra bala de papel que con eso abra recado ; y
sea tan blanco y bueno como el pasado. V. M. si que lo ha acertado en el
pape! de Françia, porque aun en la materialidad salga perfecto ; todo gnele a
riqueça de Crooistn real. El amigo Canonigo esta bueno : vase cada dia reroontando como v. M. habra visto en la Cleopatra que esta muy donosa. Nuestra
Santo Monge esta bonissimo, gracias al Seiior. V. M. se acuerde de Mandarme
y sca servido dar mis vesamanos al Senor Baltassar Andres, Seiiora Hermana
y a mi Seri,ora doiia Gracia Lastanosa con el Sen.or don Alexaodro. Guarde
Diosa v. M. como deseo. Huesca y Enero 12 de 1648. - de v. M. Baltassar Gracian. - Hoy nos han leydo un grau elogio de su Amigo de v. M.
el Almirante Porter en vu tomo que ha compuesto de las Missiones de Cînaloa el Padre Provincial de nueva Espana. Con todo eso me atengo al nuestro
en el Arte. »

XX
Huesca, 30 mars 1648, à Andrés de Uztarroz. (B.

. M. ms. 8391.)

« Pax Christi, eta .

Estima mucho el presente del San Orencio, que lo que todos haviamos de
pagar av. M. al contrario v. M. lo franquea. Esta muy de su pluma y disposiçion, todo açertado aun en lo material del pape! y de la inpression. No asi el nuestro, ·en_ tod~ maoco ; remedi~se lo del Antonio que· no se como se fue porque yo
lo hav1a m1rado en vna ded1catoria de Conclusiones y ha sido ierro con açierto,
porque se ha impreso aquel medio pliego en pape! Fraoçes, siquiera la entrada
eo~aîi.e. Hoy sele remiten av. M. para Madrid 100 Anes esas para el Amigo
Salmas, para que v. M. las avie a Madrid a Roberto Lorenço mucader de libros •
vive mns arriba de la Séledad. En vn naype puede ir este sobreescrito cosido'.
Tambien yo abusa del favor y merced de v. M. pues tomando ocasion desto le
rem_ito otro fardo, con 300 oraculos para el mismo Roberto ; Los portes de
aqm a Çaragoça yo los pago aqui a Jaymc del Rey ; de ay a Madrid alla
Roberto y remitodos reales para que se lleven a w casa de v. M. y della al ordinario de Madrid. Jayrne del Rey los dara. Perdooe v. M. que la comision es
atrevida. A todos esos seiiores veso las manos. Huesca y Macço 30 de 1648. dev. M. - Baltassar Gracian.
Am.igo y Seôor Juan Francisco Andres. l&gt;
Esa c,arta es para Roberto Lorenço. en Madrid para que la lleve el ordinario con los far~os. Ya yo le escribo otra por la estafeta.

XXI
A Lastanosa.
, Zaragoza, y Febrero 14 de 1652.
Habla en ella con honor del diputado del Reino el can6nigo Lastanosa.
Dice _tambien que ,n14rio el bum regmte Ortigas en Madrid en tres dlas, y que
tendnan luego por Zaragoza al P. Ortigas. Tra ta àslmismo de las fi.estas de
Carnestolendas de Zaragoza, que fueron rnuy varias y divertidas y de que
entre sus mascaras ibap hasta canonigos de la Seo, y vitupera esta J~a diversi&lt;)n . » (Apuntes, p. 48.)

XXII
A Lastanosa .
« Zaragoza, y Febrero 22 de 1652.
Lo particular de ella es: « Ya ,P.or mi cueota no ha d.~ ir cosa, sï~ç p~r_Jos .
mercaderes, y que me pague el orig_inal J sacar algo de là dedicatoria, gife ~ , ·
.•

.. .

'

�ADOLPHE COSTER

llALTASAR GRACIAN

pasado me ha valida en e5t0 100 escudos libres y horros. Solo Pablo de Prada
me ha dado en dinero y presentes 80 escudos y muchas. gracias ; verdad es que
es :mugo de primera clase. » (Àp11ntes, p . 48 .)

me atrebo a cansarle, tJUnque Je amo como antes, y Creo le merezco el mismo
afecto.
Cuanto a la SllSallil, ay opinion que no podia hallarse mas propia voz que
labia adonde se coloca. La voz balsas si se tie11e por bulgar, Lo sera tambien
Cielo y tierrn., y Sol y Lw1a pues uo tieoen estas casas orros nombres e.n ouestnt lengua, y me olgam mucbo sauer como los que componcn realzado dixeran para oombrar "bolsas sin nombradas.
En los Epitetos carre lo mismo : y al -fin no nos deteugamos En esto, que
~utrno y badajo esta dicho en su occ:isioo.
Con mucho realze, como yo, los he visto nombrados en vna de las mas
celebres obras de Bartholome LeoUJ1rdo que no i:sta impresa, y qua ndo yo se la
comunique a V. P. me lo ha de cstimar mucho.
Vamos al rom.anze Latina, en que me dizc V. P. ha ootado alguo solecismo, alguua romanzada, y alguna impropiedad. Cierto mi Padre que si no
cooociera a V. P., o si huuiera dadole alguna occasion de oluîdarse de mi
amistad, pudiera Crehcr que estas notas no son de Amigo sino de los que
Leen y cscudriiian las obras Cou ansia de Zaherirlas y de hallar tropiezos en
eUas. Respondere brebemente a cada vna y conocera el desapasionado, quien
tiene razon.
En la primera copia, nota debajo el tennino a natiiiilate. Yo Creo qlle aura
muchos que diran i!ue he puesto chapiues con esa palabra al Linaje de Mi
Meceaas y que el no esta descon1eoto de la copia.
En la Segu.nda, decir clara Pr0Ee11ies heromn, o ponermelo al pnn□ pio no
se que Sea mas que gaoas de borr-.ir. En la copla septima que t:iene mas Siue que
Seu ?Eo la Copia octauaquerrîa que me dixtse V. P. porque me coadeo.a Ja.frase:
pulwro impo1itus eq110, que la hallara V. P. en Famiano, Estrada y eu otros, v
me pone i,15idens eq,w vdoû, echandome a perder el verso. Ge,mit quem es1~
mas bien dicho que queni genuit ? Por esto se dîxo elegwlle habl1nteys numie. En
la Copia dec.ima, no es justo me qui te V. P. ipsius 1mlrilia por pooerme
11mtuis a111plexib11s, que no significa Lo que pretendo, que es mas que abrazos
de Minerba. Esta es La dedicatoria.
La primera copia del texto, totalmente me la hecha a perder V. P ~ assi en la
elegancia y sentido, como en el verso, que el tercero i es verso nî es nada:
diganlo Las copias.
Mia.
De V. P .
Gaude.bat EGdesia et Orbis
Gaudebat Vrbis et Orbis
Dici celebritate
Ecclesia celebritate
Quo Principes, Clauium vous
Oum Princeps clauiger vau$
Ensisque portitor alter
Eosisque portitor alter
La seguoda Copia tiene lo mismo que la segunda de arriba. Eri la tercera
quando halle V. P. quien tenga por mejor 11oclis elapsa mua que tm,pore

720

XXIlI
A Lastanosa.
« ?.arago;:a, y Febrero 29 de 16sz.
Dice : « Esta campana de Velilla ha ocho dias que ta.ô e poco 6 mucha cada
dia ; nos tiene e5paotados y vao muchos a veda. " (Apuntes, p. 49.)

XXIV
A Lastanosa,
« Eo Zaragoza, a 21 de 1\ilarzo de 1652.
1, ••• Aqui nos guarda milagrosameote la Virgen en la afüccî6n de la peste, y
no por falta de pecados. Todo es asesinos y ladrones, que ya del sexto no se
bace casa. - Han cogido los de la muerte de D. Josef de Contamina ...
Deotro de cinco dlas se le acaba el tiempo a Torrero, el que mat6 â doiia
Ursula y la echô en el pozo. Oicen tiene un cômplice de alta importancia,
pero, como digo : agua be,ulitaJ,ay para todos. Mejor aoda la lnquisicioo en la
visita de Calatayud donde estâ D. Antonio de Castro. El otro dia, dicen, le fué
llevada una arquilla 6 cofrecillo de llna grande hecbura; y que asl como la
abrieron en su presencia y a vista de muchos, cosa rara y la escriben hombres
veridicosJ saltaron encima un bufete muchas figurillas bailando, y entre ellas
tres frailecillos de tres religiones que no las nombran ; pero se sabrân, y de
estas cuentan granites casas. " (No reflexiona mâs sobre este caso) ». (A punies,
pp. 51-52 .)

a

XXV
Sarago55e, mars (?) 1652, au chanoine Salinas. (B.

. M. ms. 8391.)

A
Lettre du Chanoin.e Salinas à Graciàn, Huesca, 17 mars 1652.
« Antes de recibir su carta dt V. P. tube en el pliego de nuestro Amigo el
Coronista Andres mi romanze latino con las notas de V. P., y como su respuesta ha de ocupar lo mas, y esto me Coxe con dos sangrias, y la cabeza arto mal
tratada de vn Corrimiento, respondere a otros capimlos brebemente.
Luego que reçiui su carta de V. P. con las nue.bas, no aduerti que me decia
e.ra tambien para D. Vincencio, y despues rebusaba el inuiarsela por Jo que
V. P. decia de las paces de ambos; pero al cabo se la inuie. Ver&lt;ad es que be
visto dos cartas de las de V. P., pet'o ha sido por tercera persona ; que yo no

721

�722

BALTASAR GRAClAN

ADOLPHE COSTER

exacto, lo mudare y tambien elfacla crtpurcula por orta. En la copia quint.a, me
coodeoa V. P. upiml purpurimzre, y pooe intq1,ilare. Repare V. P. que es
frase de Apuleyo y Marzia!. Eo la Copia Septima, Dize V. P. que es brebe
La palabra aifati111; quien se lo niega? assi biene bien al verso y quando quisiera defender que es I.arga no me falta apoio en Peroto ; por ser compuesta
del adverbio faUm, el qu:tl se deriba del verbo For, Jaris, y pues, segun el
Nebrissense, fatum por deriuarse de fatus, a, 111, tiene La a Larga, Fatîm que
tiene la misma deriuacion la tendra tambieo Jarga y por el consiguiente su
compuesto ajfatim.
Lleguemos ya a la Copia doze donde d1jo: arrono Pbœbi lutnine y V. P.
nota a la margen sobre la palabra : Ana110 : impropio, 911.t ,u, es esconditùi sioo
patenle. Aqui Lo coxo liodamente a V. P. y verifico Lo que escribio Pico
Mirandu.lano Al bembo, hablando de imitntiont., que el nombre dcl Auctor
acredita tanto la escritura que si versos de Virgilio o clausulas de Ciceron, las
rcCerimos por nuestras, no faltara quieit las condene por malas. Esta frase, nù
Padre, es de Marzial, y en el La ha Celebrado V. P. mucha. Acuerdese V. P.
del Epigramma 36 del libro 8a que comienza: Rtgia pyra,niaum y V. P. Le
celebra en el Arre, y Yo le traduzgo.
En la Copl:i 21 en el 3° verso, y.i pudo conocer V. P. que fue yerro de la
pluma el dedr Sertit, y que auia de decir ; tmilibus Sertis, que es Crase de
Marcial, Libro 6°, èpigrama Bo. Verdad es que el verbo rqualltrt Significa propiameote estar sucio; pero deue acordarse V. P. de la elegancia con que Le
traeo a otro sentido los mejores Auctores. Lipsio Se lo acuerda a V. P. pues
denotando lo inacesible de la jurisprudencia por la multitud de teKtos, dixo
Squ.allenlam. Syluam Lt,gm,1. Vea V. P . si quiso decir sucia :::: En la Copla 22
el infinitiuo crulen me le haze V. P. fini 10, y echa a perder el verso y el sentido de la copla
En la copla 27 digo frimdi salicto y V. P. lo reprehende de
solecismo ; b.trbarismo bastara que fot:ra, y aun deste lo Librara algun docto
pues no tiene Otto da.no que hauer inuentado el bocablo porque el adjetiuo
frondens es impropio para el casa, y si los bocablos nuebos para hablar OJas
propiamen1e se condenan en los Auctores, muy conde[nable] estara Plauto,
Apuleyo y mas Horatio que en su Arte da Esta Licencia, La quai Se ha
tomado V. P. mas de voa vez sin ser menester, que eslo que condena Quintiliano, riendose de los tales inuentores de bocablos, pues en cosa de poco
momento Se.Exponen a mucha nota, Corno la experiencia lo ensefia.= En !a
copia 35 me condena V. P. el genitivo orium, y es verdad que Càlepioo a
quien Y. P. ha Seguido no le da; pero creo que tiene mas auctoridad Plinio
el mayor de quien dito Hermolao Barbaro (coma ha visto V. P. en la Episto!ica deste romaoze) que t11nderemus aqutl$ en la lengua latina. Si Plinio
Huuiera faltado, con ser assi que llego a aquel Siglo tao adulterado, Este
pues cita Despauterio para el caso coo estas palabras : Os quando renifl"vu.s es/

=

ÛRIS

non vererer

ORJeos dicert! : quia doctissitt1i ila 11011 multum raro
Vitia orium graue(Jlentia que Sa111Jre affir,nat Cato; y

ÜRIUM. et

ltgu11t. Plinius Lib.

20:

assi Parece que tengo bastàate arrimo para tapar Las bocas que se opongan a
En la Copia 16 sobre la palabra: factilio dice V. P. ; &lt;&lt; No
hay tal vocable n. 0 quanto me admira I Vea V.P. las Epistolas de Policiano, y hallara que Sea.la lo Unma Her&amp;ukimi faclitfom, y Estrada en la prolusion del esti!o poetico se vale del bocablo : dos testigos vastan para condenar a muerte.=En la copia 66 donde d.igo 01•bes eircumda, dice V. P. qui! él
verbo es impropio y me da que pensar si se esta V. P. aun en el error de !os
Filosophos que Creyeroo qué no era redondo el mundo, porque siendolo no
puede haber verbo mas propio en la Lengua Lnina; la Nabe Victoria lo diga,
que rode6 de Polo a Polo. En esta misma Copia, condena V. P . el verbo proltlel: no lo ha deuido de ver, coma yo, en Tenuliano. C/a11gens tambien me
condena quando me defiende Apuleyo
En la 67 dicc V. P. que es mala
Synwis obto dtcat1tare, queriendo decirme V. P. que auia de decir ad dtca111t111du111. Segun eso VirgiUo hizo mala Syntaxis en muchas partes ; en vna dicc :
tl çatllar~ pµres, et mpondue periti. El poner el infinitiuo por gerundio de
acusatiuo es en los Poetas latioos imitacion de los Griegos : vease a Escobar
Sobre el Nebrisense; que el escobarn La conciencin deste escrupulo.:::: En la
copl.a 71 me condena lo primero V. P. el ablatiuo de modo; roma,m eloqumtia : y se tienta V. P. a condenarlo Solecismo, quando de ningun modo puede
serlo; el caso fue. que no atendio V. P. al senrido, que es, que con el estilo y
eloquencia Jatina Sabe voir y paner in concreto la me!ifluidad de Ambrosio,
con la vibeza y acrimonia de Geronimo.= No condene V. P. el adjetiuo
ambrosiam que se enojaran Sawmia Regna y otros mil.= En la Copfo. 92
Dize V.P. que es impropia la fnse: gratias no1i sentit saltm1/es; pero Si la viera
V. P. en vo elogio de Juan Pico a vnos versos de Pedro de Medicis, no se
atreuiera a decir del Fenix de Italia, que hablo impropriamente. Ya no resta
para salir deste empeiio grande sino Satisfazer a La vltima nota en la copia
95 La qual pudo prima facie dexarme aturdido [ ... ] porque Sobre la oracion et
ignavie pestis i11ie1ûoru111fagimf Seiiala V. P. en los dos genitiuos dos Solecismos a la par: desdichada pareja [ ... ] para correrme si hubiera de ateoerme al
canto llano de las escuelas menores quanta al regimiento del verbo fugio ;
pero V. P. sio duda aura[ .. .] enseiiado muchas veces que no son Solecismos,
porque Los nombres con forma de Participios rigen caso de nombre y no de
verbo. Torrellas (si no me engaiio, que no quiero presumir de Brabo en la
defensa), Lo dijo eo aquellas palabritas de su Sintaxis : tl adiecli11am for111am
panicipiorum J,abmtia, etc. Sirbole a V. P. con dos parejas por la que me imputa
de Solecismos. CtUSar primo dt Bûla civili. Alea n-at tam /ardus BT FUGIENS
LABOIUs. Tacitus: bu!gus CUl'lENS VOLUPTATUM. T1:ren: Her11s {&gt;61' LiberalisET
FUGITANS unuM. Jubenalis: METOENs v1RG(ae] iam gru11dis Acbilles. Salust.

estas del genitiuo.

=

=

Sui profums,

Al.TBNI APPETENS.

�ADOLPHE COSTE-a

BALTASAR GRACIAN

E O ~ lo que en brebes horas, y sin poder causar mucbo 1:-2 ~abeu ?e
podido discimir, y ballar en mi defeosa. Suplico a V. P. me au1se Sl se Sany
faze, y si tiene nlguna duda mas, que mi deseo es de aprender y para conseguirlo apro1tecbarme mas de su grande erudicion y censura de V. P. He_ hecho
esta defensa, no como igual, sioo como dicipulo bumilde que ~•ener~ s'.empre
a v. p. como maestro y verdadero Amigo, offreciendo d:lr satisfac;c1~0 s,e_m~re
de que mi docilid.ad non solum potest rorrigi. Sut çorripi, como du10 L1ps10.
Guardeme Dios a V. P. muchos aiios Como deseo. Huesca 17 de ~rzo

bien diceu los que rrataD ese puoto, en cl Cnp. 9 del Libro zo don de Dispauterio lee orium habla en d Plinio de las arizes, y assi dixo: earum grabeolentiam sanare affirmai Caro. y en los Codic:es antiguos y Correctos assi dice no
orium; ni en toda la Latinidad Se hnllara auctor alguno que diga orium; y a
Dispauterio le 11:tma vn gr:tbe Auctor Corruptor Plinii. Y esto, Seiior mio, es
hablnr con fundameoto, y como quien ba le do retorica, y prosodia, y
mayores, y serninario en mi religioo; y aea V. m., que quicn a de dar a los
latinos de mi religion vn 1ap.1boc.a habm de tener mas abierto Los ojos.
El 2° Solecismo de quatro quartos, que yo le di-xe a V. m. es decir erar in
forma Theatri. Aq.ui ay soledsmo claro, ni escusable, vna romanzada, y vu.a
impropiedad ; el solecismo en decir in forma que auia de decir in formam i
La romanz.ada, decir cstaba ~ forma de Tl!atro erat in forma Theatri, que es
como aquel que decia dad ayre al verso, dato aera ; armado de punta eo
blanco, y decia annatus de cuspide in album, La impropiedad que ya que
dixera assi ha de decir in speciem Tbeatrî, no in formam, sed in speciem, \·el
ad modum.
El 3° Hortus squalet 8oribus no tiene salida, sino que es no entender la
propicdad y la Signifi.cacion del verbo Squaleo que significa estar sucio, y la
auctoridad que V. m. Cita de Lipsio es condenarse, porque alli Lipsio dize que
con tantos textos y Leyes han Uenado de basura y de broza el dfe)recb.o. Y assi
dize SqualeDtem Siluam legum, y de ay tomar occasion para decir voo Coelum
squaler, el dira vna impropiedad y no cntendera de latin.
Cantans in frondi Salicto: aqui ay dos solecismos inescusables porque in
pide ablatiuo alli, por ser quietud, y frondi esta en daribo, salicto es neutro:
Virgilio dite fronde salicta ; si saliao toma alli adjeùuado, sino sustantiuo por
salicetu sincopado, ha de cstar en genetiuo, y no se que inuenta V. M. aqui.
sino es que teog:i licencia de inuem.ir-solecismos, porque frons, dis, es Iariuo
versado Sa( ... J aunque no tanto, pc:ro lo es; y assi no se por donde V. m.
escusa este Solecismo prefütdo, que [casi] iempre van a pares. Lo de cantare
es bulgar solecismo porque los verbos de mouimient.o , piden supino, y esio,
ni eJ asilo de Dispauterio puede escusarlo ni vale aqui su a.cristia. La auctoridad que V. m. cita de V1J'8iliO es sino ad effesios ad troyanos: que tiene que
ha.zer esa auctoridad de la egloga 7 et cantare pares etc., para si los verbos de
mouimiento pirlen supioo o infinitiuo rDigo, senor, que non est ad rem y que
nace de no est.u en la propied.ad de la Lengua \atina.
Orbes circuodare impropiedad redonda, sino quadrada, porque, Seiior mio,
quien ignora que circnodo significa rodear, ligando como la ciudad, Losmuros
que la rode.an, mœnibus circundare urbem, zona corpus, etc. ; circ.umeo es
rodear con mouimiento, y assi el sol circumit orbem : de la 1 a.be Victoria se
dao : prior ego ve.libolis ambibi cursibC!s orbem ; no dixo : prior ego circumdedi, como V. m. dice ; corona, se dize, circundat Caput, porque ciiie

d di 1
•
scu panne·
dudo que entendera que esw son conrienda.s del mgemo, no de La volun-

165:2.

V. p. me perdone le suplico si eo algo excedo con _cl d~eo e

00

tad.

Mi Padce Baltasar GraciaD
siempre dicipulo y ... de V. P.

q. s. m. b.

J.

ian. Salinas- •
B

Réponse de Gracian.
. .
• Bien sauc V. M., que ni de la Susana, ni del romanze Yo n~ dec,:t ~' sentir hasta que V. M. me ha obligado y DO con io:ento de ser _Salinomasux, que
ya murio el ingeoioso Salba, Sino Corno Aro1go de Chnstob_al representar
algun tizne, que no deformidad dije vn atomo de lo que Sent1a ; ~rque no
dije de la Susana loque vu gran Ingenio, que parecian Versos de ~,ego! Y de
quien DO veya mucho, otro que essa Susana auia ~uelto_ por el ~est1mo~10 que
les auian Leuantado a las traducciones del Arte de mgeo,o Ya~t otros , Y~ ~o
.
·
e era Poema bumilde, Lo asonante bulgar, los ep1tetos pobnss1dire
smo qu
• T ·
mos, La a.gudew rara, La. proligidad summa, algu~as pahibras au, tsS1mas
que aunque no aya otras como Candi!, Cedazo, annal eca que no son para
El verso asl vas( .... J y mas para vna Reyna que tiene tantos ~tan~ucs et•.
Pero Lo que no puedo disimuhr es lo que V. M.' res~oode ~ las ob!ecaones del
Romanz.e, y dejando que 1odo el est:i. lleno de bispamsmos, tmprop'.ed~des, ~arbaridades, solo voy a lo de los Solecismos, y comeozando par ~a d1cc_ion onum
plural de os, oris, respande V. M. que Pl~o ~ Osa; ~te, senor m10, foc ,,n
error del puro gram2.tico y verda.dero A.sino Dispauteno que par l~er earum
puso orium ; asi le sacuden quantas humauisus ay y los buenos Lan nos Y fue
Wl ignorante en esto Dispauterio que aun a un auaor tan grabe y elegante
como Plinio, Le quiso atribuyr vna impropied:ld co~o esta, porque nunca
Plinio ni los C!assicos Auctores dicen las bocas sino la boca, La lengua.
La Cabeza, porque es vna; Los ojos si, Las narizes, Las orejas; a mas que, como

�BALTASAR GRACIAN

ADOLPHE COSTER

permanenter. Vuelbo a decir que es no entender La latinidad. Tubam
clangens, sole.cismo inremediable ; ni Apuleyo, ni el mas licencioso asta hoy
a vsado a Clango sino, o sin caso, aomo El Auctor ,:le Filomela : Aquile clanguot, o con ablatiuo de instrumento como Valerius libro, : tuba clang(it.]
Gratias non sentit Saltantes, buelbo a decir, y estoy eu ello que Sentio alli
esta impropio, porque a mas de que es hispanismo: no siento a Pedro: non
sentio Petrum, Sentio no se usa sino por El doler, o para enteuder; pero pase,
como dixo PJauto, Sentio Sonitum, no por elegancia.
Factitio, nis, digo que no ay ta! diccion latina como V. m. supone alli facticius, a, uro. Si le ay, cosa echiza, no natural, sino con arte. Alli V. m.
ponele factitio, onis, y si no es solecismo como alli esta, por eso le condene
yo, a que DO le ny, por DO admitir Solecismos. Aunque yo Creya que V. m.
lo inuentaba, como dize de otros, que cicrto es brabo aliento querer competir
con vn roman7,e eu tomar la licencia que tienen Vir_gilio en su Eneida, y
Horacio con sus obras. Y, 5eiior, eb el latin no se puede înuentar ahora, sino
en algun termino de cosa que no le auia entonces, como vombarda, Sclopetum, etc. En el ~astellano puedese inuentar ahora, porque estas Auctores van
haziendo La Lengua. ,
La Latina como no es vsual, ya se supone echa, ni ay salir de lo que se
balla, ni sé pued 'dar casas a los nombres que no le tieoen. Arcane Phœbi
Lu miné, Marzial lo dize, y bien en el Epigramma 36 del[ ..... .. ] porque
habla de la casa del Cesar en el monte mas alto de Roma donde estava un
Lebantada que _quando El Sol estaba auo alla en los antipodas ella ya le gozaba;
par eso d-ixo arcane para los demas; pero En vna cassa de Campo hundida
ella, y a mas de eso asombrada de los Arboles, decir lo que de la otra en lo
alto esenta etn ... , vea V. m. que bien co"nuendra, y como va la imitacion. Eso
mismo responde V. m. a lo de Susana, que imita a los Leonardos, y pareceme,
es como aqucl Cavallero, que Viendo al Rey Don Feroando, le cogio vngt:sto
feo que hazia vicio que le quedo de vna enfermedad.
·
A natiuitate es. idiotismo castellano; en latin 110 ay sino natalis, o natalium;
ningun Auctor Jo dixo, y Ciceron por el mas vasto no le vsa ; solo en una Ley
Lo vsa Ulpiano porno tener modo como decir con claridad Vn· punto. En
todo el Latin no se balla otro, y en la Sacristia de la Iglesia. Genuit quem y
clara progenies Heroum traspuse yo y dije : quèm g.enuit, èroum progenies
clata, porque en et latin es mas e1egante quern genuit, porque el caso tr~s
el Verbo es composicion de Nifros ; lo mèsmo clara progenies eroum; segu1dito, llanito, no caiga el niiio; y con todo eso da de ejos. Nutricio sin adjetiuo no esta bien porque no ay sustamiuo propio. Solo vna Vez Lo Vsa.Seneca,
y por eso le censura Quintilliano, Romana eloquentia ; y de ottos, c~mo no
tengo Et te;,.to, no puedo dar· la razon porque fueron condenados, assi Corno
Protelet que en el Sentido que ay esta no le tiene, que En su berdadero sen-

tido no solo Tertuliano, pero todos, o casi todos Los antiguos Lo vsan. El:
non avis Pestis ingeniorum fugiens, como cointiden alli tres genitiuos esta ·
dUro y Vicioso ; lo guai no cometen las auctoridades citadas; pero del modo
que yo le vi, parezeme era Solecismo de a dos como alguno de los pasados ;
ya digo, como oo tengo el texto, no puedo hazer la Censura absolutamente.
Seiior mio, el pape! para quien no saue latinidad es gran casa y espantosa ;
pero quien la Sabe y La ha Leydo como Son ocho Padres aqui, todos maestros de mayores, Los mejores latinos que Se hallan en gran parte y que han
Leydo Los Seminarios de la Compaiiia, que es lo mas que se puede decir,
todos Se an reydo, y dado la Sentencia de Martial, que solo vn borron desde
el priocipio hasta el fin puede ser enmienda : vna litura potest ; assi que no
trate V. m. de imprimirlo tao apriesa como la Susana que descubrira la Verdad y declarara testimonial. Siempre me tieue V. m. muy a sus ordenes.
Çâragoza. »

xxvr
A Lastanosa.
« Zaragoza, y Junio 12 de 16,12. -

Me impiden que imprima y no me fuitao envidiosos ; pero jO todo lo llevo con paciencia, y no pierdo la gana de
corner, cenar, dormir, etc. » (Apuntes, p. p.}

XXVII

A. lastanosa.
a Graus, y Noviembre 23 de 16,12. (Apuntes, p. p.)

Trata de la peste que coma. ,,

XXVIII
A Lastanosa.
&lt;&lt; Zaragoza y Diciembre 24 de r654. «Agui, dice, se vende la libreria del marqu~s de Torres : en ella hay de todo y aJgo muy curioso. En casa del Virrey
se 1uega muy alto : hay quien ha perdido siete mil de â ocho : otros â mil;
hay tres mesas. Yo creo que el Duque no sabe se juegue tan alto. Habla de
o~~a,de1 suceso de este aiio de ha:ber muerto de hambre marido, mujer y dos
h110s, y de la dureza del Cura en socorrerlos, y què cuando supo la muerte
envi6 cuatro mortajas ; que éstas, después de entertadas, aparecieron colgadas
i la puerta del Cura, que éste se sali6 coma i rezar y no ha parecido mâs. No
hace aJguna rcllexi6n sobre este caso que por tan euraordinario la merecfa,
como el apura d.e su verdad; antes bien, sin otras pruebas dice que lo cuenu
como caso reciente. etcéce.ra. Luego aiiade : &lt;e Aqui suceden muchas desgra-

�llALTASI..R GRACIA

ADOLPHE COSTER

cias; cada ooche matan; el iaey no se desc:uida en casùgar, pero libert6 en
· la visita de la c::i.rc:el à uoa mujer que, irritadl, maL6 su marido tir.indole no
~ qué ; lo c:ual glosaron muc:bos que no dcbe de tener el Duque mucha cariôo
:i la Duques-a. » (Ap,mt~, pp. 49-50.)

• XIX

A Lastanosa.
Zaragoza, y Febrero 18 de 1655. - Habb de su Critirô11, con10 en ot~s
cartas Je ~.is ohms que remitia par;:i \'&lt;!rias y c:ensm:arlas .\ Last:mos.,, Y J1cc:
que estas SS., sus PadrastrlV, como no entieudcn el asUn_to. oi el inrento, con
s6lo el nombre de Criliœ11 se quedan, y con brava 011m1.a contra él. " Al
contrario en Castilla, doodc se dc~pacba ~Stll. coma mis otras obras ... Yo sabro:
de Manin Navarro loque hay de aquellos libros y me hol~ré de verlos, con
que me tiene el Manin muy enfadado por unos li":°5 que ~1e han ~1echo faltll.
- P. O.: Al seüor Can6nigo le dig2 Vm. que s1 me qmi;re envui.r l buscar
50 misas, me harâ gran fa\'or, y que ahl le remito la cédula de las otras 100,
coma se han dicbo, y yo he anadido mlas algunas para mas seguridad.
Aqul sicmpre duran los pleitos; y asl dijo D. Miguel Colotna, pr:egun •
tando â quien hablan dejado sus estados los c:ondes de Aranda, de Sasra-go y
Guimer.\1 dijo qu.e :1. los abogados, notarios y prcx:uradores. •• (Apuntts, p. 50.)
11

XXX
A L,stanosa.
Zaragoza, y Julio 30 de 16s;. - Dice que le envia un.a de )3s Criûs de
la 3a parte del Crititdil, y que censurada. la vuelva con persona egura, DM
hlipt Ga{6 es1.\ inuy al cabo ... el agente de D. Francisco de la Torre no
quiere pag2r aqul los portes; asi se ha interrumpido su comunicaci6n ... ù
libreria de Juan de Garcés SI: va y.1. desmoron:mdo. " (Ap1mtrs, pp. 50-p.)
«

XXXI
A Don Fra1,cisco de fa Torte y Sebil; Sai:agosse rq août 1655. La Barrera
cite~ « Dos cartas aut6grafas del padrl! Baltasar Graciân l don Francisco Je
la Torre ; sus datas de Zaragoza, 19 de agosto y 19 de setiembre de 1655 •
Versan espeêt.almente sobre no'&gt;'cdades poUticas y de aquella ciudad. •

XXXII
A Don Francisco de La Torre, Saragosse, t6 septembre 1655. (J/oir plus

baut, lettre XXXI.)

xxxm
A Lasranosa.
« Zaragor.a, y Octubre 21

de 1655. - Aqui prosiguen las m:i.ldad~s. Ayer
ahorcaron un salteador y violador de mujeres. El otro dia degol16 un sogu1.:ro
del mercado .i. su mujer porqui: se habia ido con un criado d.el Virrey y otr0
~crero llamado Villela, y él fué muerto ,\ puàalada$. n
" El rey de Fmncia en Paris, prosigue 6 comienza los amores de madama
Monisci (Ma11cfoi), la sobriDa de Mazarino. Rcgâlala muchas veccs con merl ndas, cenas, b.,iles y la lleva en su trineo de un solo caballo tirado, y el rey
mismo es el cochera. Todos d.iceo pretende Mazarine ca.sarla con el rey,
siendo nieta de un sombrerero i abl si que revolverla la Frnncia. » (Apu11tes1

pp. 51-p.)

APPENDICE Il
Dédicace écrite par Graciàn pour l'ouvrage intitule!: PREDlCACION 1
FRVCTVO A, 1 Sermoaes al espiritv. 1 Sobre I Los motivas, qve I Aymas
poderosos I Para r&lt;!dvùr los hombres I Al servicio de sv criador. 1 Van confirmados con raras Historias. 1 Compvestos por el P. Pedro Geronimo I Conti•
nente de la Compaftia de lesvs. Dedicalos I Al llvstrissimo Seftor Don 1
Esteuan Esmir, Obispo de Hui:sca, dd Con- 1 sejo de su Magestad, &amp;c. 1 Con
licencia. l En Çaragoça. Por Diego Dormer, Aüo M.DC.LIL Il
(ln-4° de 6 ff.
464 pp. - Licencia del muy R. P. Provincial de Aragon,
Francisco Franco. Zaragoça, 7 de M.arço 165 I. - Aprovacion del Padre Martin de l.a aja de la Comp:uiia de Iesus. Zar:i.goça 16 de Abril J 65 1. - Damos
licencia para que se imprima., en Zaragoç.a a 17. de Abri! 16p. D. Saia,
Offic. y Reg. el V. G. -Aprovacion del muy R.P.F. Francisco de S.,nlulian,
Religioso Descalço del.a Santissima Trioidad. Zaragoça, M.arço 28, 1651. Imprimatur, )urta Reg. -Dédicace de Graciao.)
Al Ilvstrlssim.o Senor Don Estevan Esmir, obispo de Hvesca, del conseio de
s,• Magestad &amp; c.
El Apostolko zelo de saluar al.mas, que mouio :ù P. Geronimo Continente
de nuestra Compania de Iesus, a estampar estas Sermones tan llenos de
feruor, y espiritu, le obligb con igual acieno a dedicarlos a la Pastoral solicitud, que siemprc en V. S. I. ha resp!andecido, de la salud, y aproucchamieoto
de sa grey ; como se ha visto en Ueuar eo todas las visiw Predicadores Apostolicos, y doctos Coofessores de nuestra Comp-aüia, y dando V. S. l. par su
misnu IDll.DO en cad3 pueblo, cl Pan que bax6 del Cielo a sus ouejas, con gran
coosuelo, y edificacion de sus almas. Pero doade esta carid:td patecnal, y

+

�ADOLPHE COSTER

ardieate zelo mas se ha mostrado, ha sido en la ocasioa presente del lastimoso
contagio, que tanto atlige oy a la Ciudad de Huesca, y otros pueblos d: la
Diocesi; pues cogiendole a V. S. T. esta calamidad ausc:nte de su lgle~ia, Y
empleado en vna obra de tama gloria del Setior, como fundar_en la anl!gua,
noble, y populosa villa de Graus (mas dichosa, ya por ser patria de ~.' S. 1.)
vn Colegio de la CompaJiia de Iesus, para que sea plaça de armas e_spmtual en
Missiones, Doctrioas, Escuelas, y todo genero de eoseiianza _a la Rlbagorça, al
Reyna de Sobrarbe, y Mon tafias de Aragon : al primer au1s~, que V•. S. I.
tuuo, de que auia entrado la peste en Huesca, dexando a D10s p~r D 1~, se
partio para allâ, y meuendose .:le medio a medio en aquel cont:'gioso mcend . de doode todos buian cumple a la Jetra V. S. I. el ofic10 del Pastor
~
'
fu · ~
bucno ; aqui paternalmeote vigilante, sin descaosar vo pu~to de _, Y
noche, acude al n:medio espiritual, y temporal de esse trabaJ~do rebano co_n
los Sacramentos, Oraciones continuas, Processiones, gruessas limosnas, mediciaas y con todo genero de consuelo, asistiendo, y confortaodo a toJos los
Estados, a la Iglesia, a la Ciudad, a los Conuentos, y Hospital:s, reoouando
con gloriosa imitacioo la siempre celebrada caridad de los ~regonos, en Roma,
y de los Borromeos, en Milan ; que solo Dios puede prerma~, 1~ que nosotros
no ponderar. Reciba V. S. I. en tan buena sazon, esta Pred1cac1on fructuos~;
obra posthuma de su Autor, a quien antes de acabar de estamparla, pre~'.o
el Setier con su gloria ; merecedora es por su mucho espiritu ~el patroc1n10
de tan gran zelo, y guarde nuestro Sen.or, y premie tan exemplar vida, empleada
en darla a tantos.
Humilde Capellan de V. S. 1. que su mana besa
Baltasar Gracian, de la
Compafüa de Iesus.

APPENDICE ID
EXTRAITS DE LA CORRESl&gt;ONDANCE DES PÈRES FRANCESCO

BALTASAR GRACIAN

73 T

Après avoir parlé d'une affaire scandaleuse qu'il a réglée dans
des lettres du 6 septembre et du 9 novembre, qui se sont égarées, et dom il envoie un duplicata, il ajoute:
Seré breve porque casi todo loque dize V. R. es respuesta de lo que yo be
escrito dias ha. Quedo bien inforruado de las causas de sentimiento que tubo el
Sr. Conde de Oropesa contra los P. P . G.!ronimo Crespo y Geronimo Vilar.
Yocreo que todo avrâ quedado bien aju~udo por meJio de la buena industria
y zelo de V. R. y que los Nuestros estaran mas advertidos y no dar1n ocasion
de quexas â los Senores Virreyes, ni Arzobispos, particularmente si se observa,
como es justo, lo que prudentemente ha ordenado V. R. Conviene que luego
6 lo antes que se pueda, vaya el P. Vilar à ser Retorde Segorbe, y que no Jo
dilate hasta a,•er acabado las informaciones del Beato Francisco de Borja, porque si este termina se le da, se puede temer con fundamento, que no se acabaran tao pronto ; V. R. lo execute sin admitir nuevas dilaciones, dando
otro eJ of6cio que tcnia el P. Vilar, y de toda la priessa possible a las infom1aciones dichas, &amp;c ... Doy gracbs a N. S. qu&lt;:: llego a buen tiempo la patente de
Fundador para el Seiior Obispo de Huesca ; con esto avra conocido su lllustrissima quao verdadero es d desseo, que tengo de atender a su gusto, y servirle ; y yo quedo muy seguro de la atencion y efficazia de V. R. que dispoodci este negocio de la fandacion de Graus como conviene, ep la forma que [e
adverti eu aquella carta de setiembre; y que hara lo mismo en lo de las escaelas de Gramatica, que pide la Ciudad de Tarazona, a fin de que se buelva a
eucargar del las la compaûia ... »

a

li

Du même au P. Pedro Fons « Visitador de los Colegios &lt;le
la compaiiia en el Principado &lt;le Cataluiia &gt;&gt;, à Valence. - Rome,
27 février 1651.

16~ 1-166o.

« ... Di zen me que los Hennanos Novicios no se crian con la devocion y mortifü:acion que antes se criavan ; que bablan poco de Nuestro Seûor, que tratan de casas de gobierno, nmteria bien agcua de su estado; que se nota alguna
libertad en los Hcrmanos Estudiautes, y alguna demasia en bevtr viné&gt; ... »

(Archive Historico Nacional. Ms. 254 J)

1II

PICCOLOMINI ET GOSWTN NICK.EL, GÉNÉRAUX DES JÉSUI1:ES, AVEC
LES PROVlNClAOX D'AllAGON.

Francesco Piccolomini au Provincial Francisco Franco, à
Valence. - Rome, 30 mars 165 I.
Francesco Piccolomini au Père Francisco Franco, à Valence.
- Rome 15 janvier 1651.

« . • . Y assi digo que sea Prepo,ito de la casa Professa de Valencia el
P. Paulo de Rajas. . . El P. Martin de la Naja sea Retor del Colegio de
Cafatayud ... »
REVUE H1SPANU21JE. D.

47

�732

ADOl,PIIE

cosnrn

RAL'fASAR GRACIA,

IV

Du même :m même. - Rome, -t avril 165 I.
u ••• en los primeras \'Otos que

se h:11.cn &lt;l~,spue. dd bicnnio dd

10\'Ï-

cia&lt;lo ... "
\

Du même au même. - Rom , q mai 1651.
a ••• los motivos que a\, p:ira que t:I mismo rcciba los orJcne · 'i.1cro~ .mtt:s
que cumpla cinco a.110s de compaùia ... »

Vl

Du même au même. -

Rome, r4 mai 165 r.

u ... Esperoque se venccr.i. l:i difi.cultaJ que se ha offrecido en ln fundacion
del fumro colcgio de Graus, y qm: con lo mL'&lt;lios y 1:1 dilig,mci:t de V. R. se
ap.mara todo de manera que ~-stl! bilm â lJ Compafüa ... Muterfo es dc
consuelo qui! uos ,1van restituido las cscuelas de Gr:tmatic,1 de T:1r.12.ou:1 con
d ,1plauso y vcntaja~ que escri\'e \', R. a cuya :tteucion ) buen.:i induStria
se deven si du..t.1 las co,wcnï..:ncias que nos ha hccho l.1 Ciudad, &amp;c ... "

\'Il

Par une lettre de Rome, r7 JUtn I 65 r, Goswin • 1 ickel
annonce au Provincial Francisco Franco que Piccolomini est mon
le jour même à ncul heur s du matin, et qu'il est rempla é p-Jr
lui ickel. - Rome, 17 juin 165 r.
Vlll

de

Lcure du Général Goswin ickel au P. P dro Fons v1s1teur
l.1 Province à Gerona. - Rome, 1 I septembre 165 I.

u . . Dizen . . que alguno gu.,rdan en us aposentos l:ts M.ùc.:1.1s, 6 :daj:1~
de cnmino, .' que ay facilidad en concedcr li.ive p:tr:t cl C1xon de l.1 ~ksa
Jondc Sè poncn :1lgu11as cos:is, que contradiT.co :1 la s:im:i pobreza. d

IX

Le Général Go win ickel à Jacinto Piquer, Provincial J'Ara·
gon. - Rome, 13 avril I 652.

733

.- Pax Christi Avisanme que el P. Balthasar Gr:tcian h:i s.:1cado a hv. con
nombre ag...'llo, y sin licencin, alguno libros poco graves, y que desdi1.en
mucho de nu str.i profe ion ; y que en lugar de darle l:i J)l:lliteod:1 que por
cllo mere.:i.1, h:1 sido prèmi,1do cncomcndandole l.1 ca1rcda de EM:riturtl del
Colcgio Je Çar.igoça. Y. R. examine con diligencia, :.i csto es assi r traun•
Jolo ante · con sus Consultorc~. si ~e ,wengua c:; culpado, dcsde la peniccnci:i que se juzgan\. sea proporcionad.1 a su culpa ... De ningun.t manera permita \'. R. que quando voo ~ muJa J..: vn Colegio a otro, lleve consigo libros
sin e. pressa licencia, la quai no darâ el Provincial sino quando mucbo para
llcvJr uno o orro libro ; porque lo dem.is es contra d cstilo comun de nucstn1 Comp;11iia, y contr:i la snnta pohrcza. Lo mismo ad~icrto .1 \'. R. ClTCil ù.:
lo que algunos pr.tctic;111, que es tencr en sus J.po:,ento.,; los L1bros compr.1dos
con limosn.1s sin cs.:rivir cl nombre del colegio, ni aplic:irlos, com.:otanJose
con poncr \'!las lctn1s o cifr:15 .i. su modo. haga V. R. que con cl«to cesse
luego este 3buso, } que los que tubieren serncjantcs Libros los apliquen a
:ilgun Colegio y &amp;:S&lt;."TÏ\'an el nombre del, para que con H: cuy~ spn ... a

X

Le Général Goswin Nickel au Provincial d'Aragon Francisco
Fr.1nc0. - Rome, 29 juin 1652.
Dans cette lettr laùnc, le Général se plaint des recomman&lt;lati ns faice · par des personnes étmngères :i. la Compa&lt;..oie et rappelle la décision de la dernière Congrégation:
t&lt; ••• P,T;tccipitur in virtute sanctae obedientiae et sub pœna pec.:Jti morulis
ne quis ad obtincndum vel impedicndum quidpiam, tam circ:t locum quam
occup:uionem su.un, ..-d aliorum d11 socict.lte, procurct interc.:ssiom.'S aut patrocini., ext.:riorum, vel eorum op.:ra vllatenu, utatur .ipud Supcriores, exccptis
dumt;ixat ijs qui r:itionc VnivCllialis cume in Ecclcsi.1 auctoritatc111 habcnt in
Socictatem. ,, Cc dl!crct e t complété par l~s deux dispositions suiVllntes
u 20 i qnis invitus, alll etiam inscius talia fümirnorum pa1rocinia patiJ.tur,
tem:atur statim ac ad illorum notltiJm pervent-ru, non modo &lt;.'a onmia Supcrioribu.s dcnunciare, scd in§uper e.1dcm studiose impcdire : monstrc1quc re
ipsa dbplicc:re sibt plurimum ciusmoJi officia. - 3° Quicumqui: conscij ;1liqua
r;11ione crunt intercei;sionum huiusccmodi .:1.b cxta11is intentatJ.rum, apcri.1nt
s1:1rim fiJditer. upcriori quantum de illis sciant ... »

li œcommandc de lire une fois par an ces anicles :iu Réfectoire.

�BALTASAR GRACIAN
ADOLPHE COSTER

734

735

XIV

XI

Du même au même. - Rome, 26 septembre 1652.
« . . •Muy devido era al Seftor Obispo de Huesca darle gusto embiando al

nuevo Colegio de Graus los s.ugems que d~seava su ltlustrissima para dar
principio a aquella fundacion. Lo mucho buèno que della y de la bondad de
susitio y disposicion escrive V. R. como testigo de vista es matcria de go1-o;
si bien nos lo ha aguado en parte otra informacion diferente de la que da V. R.
porque dizen, que cl sitio es muy desacomodado, ruera de la Villa, sin agua,
&lt;lebaxo de vn Monte o Peiia muy alta, donde en Invierno se han de helar de
frio los Moradores, y en Verano abrasar de calor, con otros achaques; y coocluyen que ha de set el destierro de la Provincia, y que la eleccioo de tan mal
sitio se ba hccho porque era mas barato. Aunque yo no doy credito totalmente a esta relaéion, me haze reparar y me obliga a encargar a V. R. y a su
suces.sor (a quien entregarâ esta para que exccute lo que en ella se contiene),
que coosideren si lo dicho es coma se refit:re, y si cl sitio que se ha escogido
para fundar nuestro Colegio es tan malo y tiene las calidades que he significado ; procure V . R. hablar al seôor Obispo y persuadirlc, pues aun estamos
a tiempo, las conveniencias, que en mudarse
mejor sitio tendra la Compania. Encargo muy de veras a V. R. la cxccucion desto y que me avise de lo
que alli se avra resuelto despues de avcrlo tratado en consulta de Provinda .. . •

a

D u même au même. -

Rome, 31 octobre 1653.

« ... A V. R. le not:1.n (no se si tcndr.i bastante fundamento), que e~ facil en
prometcr loque le piden los Nuestros y los Seglarcs, y despues ao lo puede
cumplir ; pues admik fadlmeate combitcs y passe.os y se detiene mucho en
las visitas de los Colegios, auaque si es neccssario no se puede condenar. Tambien reparan que V. R. cedt con facilidad ca alguaas ocasioaes, llevado de su
natural suave. »

XV

Du même au même. - Rome,

20

juin 1654.

« . . . El colegio de Tarazona esta mal acomodado de Hcrmanos Coadjutores
porque, segun dizen, los que tieni: son "icjos y acbacosos ; y tras esto nt'iaden
que les han cmbiado al Herm:1110 Petlro Na,·arro enfermo e iuutil, que aunque
pag;t sus alimentas Çaragoza es Je grande cmbarazo en va colegio pequcno:
pideo tambien que les cmbien vn Hcrmano de buena salud. Considcre V. R. la
necessidad que rcpreseman y no dexc de consolarlos si es possible, porque
parece esta de su parte la razon ... n

XVI
XII

Le Général Goswin
Alastuey. -

ickel au Provincial d'Aragon Diego de
Rome, 8 décembre 1652.

Du même au même. - Rome, 4 juillet 1654.

l

« ... Del P. fü.ltasar Graciao se nos ha escrito que no satis[azc al officia de
Maestro de Escritura, ni es apropiado para la bueoa èducacion de nuestros Herrnanos Estudi:mtes. V. R. vea si esto tiene fundamemo, y cumpla con su obligacion, poniendo otro Maestro en su lugar, si se verifica lo que se me ha avisado ... »

Xlll

Du même au même. -

Rome, 31 octobre 1653 .

« . . . Mucho se deve estimar el afecto grande con que el seùor Obispo de
H uesc:1 ha dado veinte mil Ducados al cole.gio de Graus que nos ha fnndado, -y
mil mas cada afto para la Fabrica, con lo demas que. para en adelantc offreze
su lliustrissima. Doi licencia para que V. R . nombre Rcvisores como se: suelc
de la.~ Meditaciones espiritualcs que ha •compuesto el P. Balthasar Gr:1.cian ... Jl

« Cum saepe contigerit postcrioribus hisèe aonis, ut Nostrorum Libri
publice proscripti fuerint a S. Coogregatione Indicis vixque prodeat nunc Catalogus Librorum prohibitorum, in quo confixum non appareat opus alicuius ex
Sodetate cum non levi dedecore oostro, hinc magna me sollicitudo subijt de
remedio. Et habita deliberatione, cum P. P. Assistentibus aliud nunc praescntius aou occurrit, quam ut Provinciales singuli serio et graviter incukent omnibus Revisoribus in Provincijs suis ut libros quos censendos acceperiot, nooleviter aut perfunctorie expediant, sed attente atque accurate perlegaot, nihil
favori, aut amicitiae (quae intercedere forte posset) tribuant, sed bonum commune Societatis prae oculis babeant, et quibusvis privatis r:ttionibus anteferant,
nec uUas opiniones lax1'1S, exoticas, aut etiam novas, praesertim in materia
morali, absquc perdiligenti examine praetereant; alioqui, si libri postea prohibeantur, ipsi Ceosores suae oscitantiae pœnas dent. Nollem equidem cogi ad
atiud remcd"iu111 propositum ab ipso Sanctissimo Domino r ostro lnoocenti X
congregationi nostrae Generali octavae inter alia nimirum ; vt q11i Libros l!dtre

•

�ADOLPHE CŒTER

BALTASA R GRACIAN

c11pi1111/ in q11avis E11ropae parte tenea11t11r tos prius ad Geuera7em 111ilhn 11/ ille
judicet t11t ~pcdiaf eos prodire. Nollem, inquam, ad hoc compelli, quia satis prae\·id,;o dillicultates inde aascituras, et a dkta coagrt:gatione suae Sanc1itati

" Pax Christi. Reverende in Christo Pater. Querelae graves ex varijs partibus ad nos aUatae etia111 ab e111ernis de niniia laxiutte opiniooum qu:is subindc
docent et typis imprimunt aliqui ex nostris in rebus moralibus, impellunt nos,
uthas ad onmes Proviucias conscrib:imus, Narn etsi anno 1654. die 4 lulij,
monuerimus librorum Reuisores inter alia, ut diligenter attenderent ad sentcntias laxiores tamen quia undique hoc ex capite impetimur ab Adversarijs, qui
studiosé corradunr quidquid possunt buiuscr.modi e:&lt; nostrorum libris, et sirnul
collec1a protrudunt in publicum ad aspergendam nobis inde aliquam si possuot
maculam, ideo de consilio P. P. Assistentium uisum id est iterum et explicatius inculcandum.
Enirnuero uix ullum hodie argnmeotum est in quo licentius exultant Ianseuistae et alij obtrectatores nostri, putantes sibi amplarn bine suppeditari segetem carpcndi nos, et apud populum traducendi, ut proptcrea magna cum cautda et ciocumspccrione necesse sit, ut in hisce materijs nos geramus, ne
sdlicet demus occasionem ijs qui uolunt oa:-as:iooem, et ex hoc capite uituperetur ruinisterium nostrum. Certe deuitandum nobis summopere scopulum istum monuit olim Summus Ponrifex Paulus V• quando Patribus septimae
Congregationis Generalis ad pedes Suae Sanctitatis petendae benedictionis
causâ prouoluris, oominatim, et serio commendauit, prout refertur in Actis Congregationis hisce uerbis : vt ea. dilige11tia in libroru,n editume, et eorumdem recog1tilione adlti/1ert/ur, 11e plura facilt ad probabililatein retiocarentur ; id q1104 viilerellir i11co111modare posse EcclesiaeDei et bo110 pnblico. Idem ioculcaruutalij quoque
in eadem Sancta Sede successores, quos ne comminendam censerenr nobis solis
Acadcrniam aliquam, metus quidam a nouis et !axis opinio11ibus (quarum vulgo amantes credinrnr) non parum deterruit. Mitto dicere qonnullos nostrorum
libros multorum annorum vigilijs elaboratos, non sine dcdecore aostro proscriptos fuisse a Sacra Coogreg:uione Indicis quia omnibus id notissimum est.
Quocirca vebemeoter cupio atque adeo omues obsecro in Domino, ut quo
11ffectu fcrunmr singuli erga feticem progressum nostrae Socictatis, eodern complectantur etiam hoc a quo ille plurimum ùependet. Dicunt aduersarij Doctores nostros dum nimium tribuunt humanae speculationi, pon satis consulere
lîddium pietati; recedere nos mulrum a Laudata seueritate maiorum nostrorurn
in ·dirigendis conscieutijs; laxare uiam uitijs, corrumpere mores, dum studio
placendi poenitemibus rnulta facimus probabilia et licita, quae olim, ·ut illicita:,
audiebant, et nominatim io materijs de duello, de homicidio, de calumnia,
usura, si.mania, et id genus alijs. Iactant in nos illud Isaiae : Errmt qai beatifiamt pop11l1tm istllm sed11ce11tes, et qui bealifa;anlttr praecipitati, et bine non paucos aiunt timoratat:: conscientiae viros non audere coocredere suas conscientias
uobis, quos tanquam medicos mallent salubriter seueros, quam periculose
blandos.
Haec et eiusmodi plura illi : sed aue.rtat Deus ne unquam mala simul et

hunùliter expositas; scd si Revisores in Provinciis defuerint suis officijs cogar
ct:rte ad avertenda tam gravfa iacommoda, et vt menti suae Sanctimtis- melius
satisfiat, libres omnes m:.tioris momeoti, et quibus pcriculum vllum incsse
poterit ne proscribantur hue censendos evocar . Reverentia Vestra bacc communicet omnibus in Provincia sua, referatque in Librum Ordinationum maioris momeuti, et denique comrnc:udet me Deo suis sanctis sacrificijs. Romac 4
lulij 1654.
Reverentiae Vestrae Servus in Christo
Goswinus Nickel. »

XVII

Du même au même.

Rome, 13 octobre 1654.

« •.. Los Rcvisores de las meditaciom:s dd SantissinlO Sacramento que ha
compuesto et P. Balth:isar Graciao, las aprucban, y assi yo doy licencia para
que se puedan imprimir ... » Dans la même l.:ttrc il est question du P. Martin
de la aja, qui était arrivé à Rome porteur de plusieurs lettres. Ce Père devait
remplir les fonctions de Pénitencier espagnol à Lorette.

xvm
Du même au même. -

Rome,

12

mai 1655.

Ceue Lettre latine revient sur le danger des publications de Pères Jésuites
trop légèrement autorisées.

Goswin Nickel au Provincial d'Aragon Jacinto Piquer. Rome, 24 mars 1656.
c&lt; ••• Tambien rep:iran algnoos que el P. Prcposito es muy desigual .:on sus
suhditos, y favorece en demasia a los Valencianos y muestrn hazer poco caso
de los de Aragon, y destas cosas refie~en casos singulares ... »

XX
Du même au même. -

Rome,

12

mai 1657.

0

737

�ADOLPHE COSTER

BALTASA.R GRACIA.N

uera possiot de oobis spargerc. Cone:nur nihilominus, omnibus qui bus possumus n1odis, calumnijs hisceomnèm causam praecidere. Meminerinms qood suis
omni.bus praescribit S. P. N in Cèlnstitutionibus, p. 4 c. 5 4: scilicet: Seq111111,t11r in qum,is Jncriltatr sec11riora11 et 11wJ,riS 11pprob11tam doctrina111, et p. 8. c, r. K.
qui studiorum e11rmm ia111. pengit quoad eim jitwi ponit doclrinae Societafr co111i111111iori se accom111odet. Et cum scopus &lt;'.l.octrinaeomnium in Societate, uti mooct
idem S. P. N. initio cap. 5. p. 4. sitsrtis et proximorl!m ,111i111is Dei ja/lor,• aspirante prod11Sse. Sectemur in praxi sententias utiles potius quam iucundas, i::t in
dirigendis conscieotijs tam uoce, qi,1am scripto, studeamus prodesse proidmo
magis quam placere.
Denigue Censores librorum sui muneris iterum et saepius tanquam in re
grauissima commonemus, ut in recosno~cendis opcribus .sibi commissis diligentissime attendant ad sententias laxiores, considerentque non tam quid specukttiue dici aut defeodi qveat, quam quid io praxi usurpari conueniar, et si forte
dubhare eos de opinione :tliqua contigerit, prius ad 110s de illa reforaut, quam
librum suis cakulis comprobent. Gr:ttia Domini Nostri Iesv Christi sit am,
omnibus. Commendo me uicissim omnium ,anctis orationibus et Sacrificijs.
Romae, 12 Maij 1657. -Serul!s in Christo Reuerentiae Vestrne. - Goswinus

,, ... De los Hermanos, quando los hazen predicar en Refitorro, dizeo que les
auisan mucha antes, dandoles 111.ts tiempo del que S(:' acostumbra para aparcjar el Sermon, con dispendio de-los estudios. V. R. dé orden que no se ni tete
el estilo, que sierupre ha auido, conforme a la regla 54 del Retor; y ,ttienda a
que no vsen de lcnguage extraordimtrio y que buda a vanidad, 6 poco cspiritu ; y esro lo digo 1an1bieu por nuestros Predicadores y porqae ay quien auisa
que alguoos oeccssiran de ser auisados y corregidos en esta p,1rte ... &gt;)

S

i,,

Nickel. "

XXI

Du même au même. -

Rome,

20

mai 1657.

« ... No ignorarit V. R. los empeiios grandes del colegio de Zaragoza ni la
causa dt'.'Llos pues le ha visitndo; ruegole que le :lSsist,t efficazmente aplicaudo
los mcdios necessarios. En la visita aurà entendido V. R. quan poco fruto se
sarn de la licion de Escritura. y si loi culpa està en el Maestro ô en los Discipulos, y aurà procurado corregida.; y el gran descuido que ay en dicho colegio dé
acudir y seruir a los Enfermas del ; si lo que se escriue. fuesse verdad, cierto
que seria diguo de muy graue reprebensio □, y no dudo sinoque la aura dada
V. R. siha visto se han descuida_do en cos., t411 propria de h1 caridad de nuesm1
Compafüa. Quexanse que cl Ministro es negligente; si la quexa es fuodada
V. R. le auise, y que cuide que los Hermanos Estudiantts guarden la regla de
hablar en latin ... '&gt;

Il résulte d'autres lettres que la situation :fimmcière de cette
maison était fon difficile, en raison du nombre des étudiants
qu'elle recevait.
XXII

Du même au même. - Rome, 2omai r657 .

•

739

XXIII

Du même au même. - Romé, :i:5 juin 1657.
«- ••• Materia es de consuclo que en la visita del Colegio de Çaragoza, no aya
Jiallado Il. R. casa considcrablc que remediar, y que csten alli tan en su punto
la observancia, ministerios, estudios, y Missiones; V. R. agradezca de mi
parte al P. Manuel Hortigas las que ha becho, y le anime a &lt;]Ue prosjga a gloria de Nuestro Seiior: y lo mismo desseo haga V. R. con todos los que exerc:itan freqaentemente t;m santo minbterio. Pues los Macsrros de Gnunatica y
de Tbeologia cumplèn con s1.1 obligacion, uo ay que temer las ,nnenazas de
quitarnos las F.scuelas de Humaoldad; y si u Magestad no vienc en que se
fundeo. en Vnh•ersidad aquellas tres Catredas de Artcs que inte11ta fundar el
Seûor Obispo de Tervel para los Padrcs Dominicanos, coma espera V. R. sin
duda crecerà mas el credito de nucstras opi.niones, quîtando la contradîcion y
oposicion de los tres Catedraticos ... ,&gt;
1, De los Colegios de Huesca, Tara.zona y Graus poco ay que dezir, pero
mucha que agrade:,;er y alabar el cuidado de los qu~ los tienen à su cargo, la
observ:mcia, ministerios y excrticios Je or:1cion y devodon que se han
introduzido en el de Huesca y Graus, y las Missiones que sil J1azeu en dlos ... ,,

Il parle aussi de la situation défavorable du ,collège de Graus
et demande qu'on arrête les travaux jusqu'à ce qu'on ait pu aviser.
XXIV

Du mème au. même. -

Rome, 16 mars 1658.

" ... Harto manifiestos son los indicios, que ay pani creer siuejormidine que el,
Autor de aquellos Libros 1•, 2y 3 parte del Criticon es el P. Balthasar Gracian
y V. R. bizo lo que aevia, dandole aquella reprehension publica, y un ayuno a
Pan y Agua, y privandole de la Caredra de Escritura, y ordeoandole que

�74°

ADOLPHE COSTER

saliese de Çaragoza y fuesse a Graus. Si cl tiene juizio, y tcmor de Dios, no
ha menestcr otro freno para oo escrivir, ni sacar a luz semcjaatcs libros que el
que le ha puesto V. R. de precepto y ceasuTa : pues se sabe ya que no h:t
guardado el que se le puso, qu:mdo saco &lt;licha 2~ parte, conviene velar sobre
el, mirarle a las rnaoos, visitarte de quando en quando su Aposento y papdcs,
y no permitirlc cosa cerrnda en el; y si acaso se le ballasse algun papel o escriiur.i .:ontra laCompruiia, o contra su govicmo, compuesta por dicho P. Graci:m
V. P. Je e11cicrre y tengale encerrado hast,1 que este muy reconocido, y reduzido, y no se le permita mientros estuviere incluso tener Pape], Pluma, ni
Tinta; pcro antes de llegar a esto, assigurese bien V. R. que sea cierta la falta,
que be dicho, por la qoal se le ha de dar este castigo; para proccdl.!r con mayor
acierto serà muy coovenicnte que quando aytiempo, oiga V. R. el sentir de sus
Consoltores, y despues nos vaya avisando de lo que ha sucedido y de lo que
ha obr.ado : el valeroos del mcdio de la inclusion, ya que otros uo han sido de
provecho es medio necessario y justa ddfensa de nuestra Corupafii:I, a la quai
estaino:, obligados eu coocieocia los Superiores della ... »

XXV

Du même au même. - Rome, 13 mai 1658.
Cette lettre avertit Jacinto Piquer que son successeur sera le
P. Gines Vidal.

Mendicantes: no le respondo a lo del uansito, p~ro le digo quao merecidas
tenia las peuitencias, que se le ban impuesto, por aver ifllpr~so ~in licencia
aquellos Libros, y por avcr faltado al precepto de santa obediencia, que se le
avia puesto; y porque cl rcfiere loque ha trabajado en la Compruiia, y las.Missiones, que ha hecho, tambien se lo agradezco, y despues afiado lo que he
dicho. V. R. nos avise del estado y disposicion deste sugeto,y si li.1 avido aigu na
noved:1d, despues de lo que escrivi del en la 5 carra de Marzo, aprovando cl
justo rigor, con que avia sido tratado, y privado dc la Catn:da de Escrituta. n

xxvm
Du même au même.

« Solo quil!rO delirlc dos cosas La 1• que sin foltar â la obligacion de su
officio procure V. R. ruoderur 1a dlicazia de su natural, n.primiendo!ô eu
quanto lo dicta la razon y caridad, y tratando a sus subdit0s con el agrado y
suavidad que nos eoserla y ordena el Instituto de la Compaùia ... &gt;l

xx.vn
Gos,vin Nickel à Jacinto Piquer, Provincial d'Aragon. Rome, 10 juin 1658.
« ... El P. Balthasar Gracian ha sentido mucho la pcnitcncia que se. le ha
dado, y me pide licencia para passarse a otra Religion de las Monacales, 6

Rome, ro juin 1658.

« ... En otra ca.rta repite V. R. varias cosas que me ha cscrito, com.o la
ex~ulsion del Hermano Gaspar Penarosa ; el desorden escandaloso del Hermano
.Miguel Monge; la impression de los Libros dd P. Balthasar Gracian y pt:nitencia que se le dio ; las censuras de los Revisores del Libro Dt Fide etc.
cc Tambien aprobè el castigo que .se le a via dado al P. Gracian, y aà:1di, que
se vcldsse sobre el y no se le permitiesse cosa cerrada; que se le visitassè cl
Aposento, y papeles dt! qmodo 1:.11 quando, y que hallaodosell! alguna cosa contra l.t compai'iia 6 contra su modo &lt;le govierno, compuesto por dicho Pldre,
fucssc encerrado, y no se le concediess~ tener Pape!, Tinta, etc. »

XXVI

De Goswiu Nickel au Père Gines Vidal. - Rome, l 3 mat
1658.
Par cettt lettre Nickel avertit le P. Vidal qu'il est nommé Provincial d'Aragon, et il ajoute :

74 1

BALTASAR GRACIAN

XXIX

Du même an même. -

Rome, 16 juillet 1658.

(&lt; ••• Acerca de lo demas, que toca al colegio de Çaragoza, solo digo, que
mo:: lt..: consolado grandcrucnte con el fruto, que han hecho con sus Sermones el
P. Maoucl Ortigas en Monreal, y el P. Balthasar Gradan en Alagon ; solo
reparo en .:ste, que tratando de passarse a otra religion, y siendo de las calidade~, que no ignora\'. R., no es conveniente ocuparle en semejantcs ministerios, en conformidad de lo que se orJeoa eu el CaPo. 12. 1Jrdfo. G,p1er. de
,limifte11dfr. La peniteocia que se le dio la merecia por la parte del Criticc11
qu.e imprimio contra el precepto que se le avia puesto ... »

r

li résulte d'une lettre du 24 août, de Goswin Nickel à Jacinto
Piquer, que les lettres auxquelles il répond le r6 juillet, sont
datées de janvier, avril et 20 mai.

�74 2

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIAN

XXX

Lihro que se estampd contra aquel otro del Criticou; y que no se ha podido
escusar el permitir que se inlprimiesse con los demas sermones de las fiestas de
Santo Thomas de Villanueva, el que predico el P. Magino solo en Barcelona;
pero mejor huviera sido que se huvieraç observado nuestros ordenes .. . &gt;&gt;

Goswin Nickel au P. Gines Vidal, Provincial d'Aragon.
Rome, q février 1659.
Cette lettre répond à six autres datées du 6, du 21, du 24
octobre, du 26 et du 29 décembre précédents. On y lit: c&lt; ... El
nombramiento del Retor de Tarazona irà presto.:. &gt;&gt;

Du même au même. - Rome,

APPENDICE IV
DE PARTIBUS VJT,E. -

XXXI

Ad Petrum Borgiam, Montesianae mili-

tiae magistrum .
22 mars

1659.
SATYRA V

« .. . Han passado por Loreto y se llevan en su comp~nia al P. M~rtin de 1~

Naja, el qual por falta de salud, no l1a podido prosegu1r co cl oflic10 de Pemtencicro ... Con esta embio la Patente de Retor de Tarazona para el P. La
aja. V. R. se la darà à su tiempo y quando huvierc cumplido su triennio cl
P. Joseph F m1andez. »

xxxn
Du même au même. - Rome, 26 juillet 1659.
« ... Lo q_ue yo escrivi a V. R. cerca de la respucsta q_ue a via sali do al Criticon
del P. Graciao, lo avisaron diversas persooas, diziendo que el Autor era el
P. Paulo de Rajas, y no Don Lorenzo Mathev, Juez de la Audicncia civil de
Valencia, y Lo colegian, no solo del estilo, sido de otras circunstancias,. '( pri~cipios, que tcnian para dezirlo. V. R. no me d_iz:, qm: baya ~echo d1hg~n~1a
ninguna para averiguarlo, y se contenta con escnv1r que es pubhco èn Valencia,
que dicbo Don Lore1no es el Autor, y que puso su nombre_ ~u A11a~~ama,_ Y
que no lo niega. Supuesto, que yo encarguè a V. R. que 1_11Z1csse d1hgenc1~s
en orden a averiguarlo, las devia bazer, y avisarmc en particolar las que av1a
ht!cho, para que se pudiesse dar satisfacion, à quicn se hà quexado de lo mal
que tratan en dicha respuesta à vna Fa mi lia principal de Huesca; que_ por t:st_o
di yo orden a V. R. que lo averiguasse; no dexe de hazerlo, 01 de av1sarme .•. »

XXXIII

Du même au même. - Rome~ r 6 janvier 1660.
" .. . Esroy en lo que ~l\'isa V. R. del P. Paulo de Raja; que no fue autor de

743

Borgia, vive modo, melior dum lahitur aetas.
Postera non nostra est, si verum haec fabula m1rrat.
Iuppiter orbe novo terras lustravit ut uni Cuique daret leges aoimanti, et tempora vitae.
Ergo vocans asiuum: « Te nasci focimus, inquit,
Ne fatum ignores, ut dolia, ligna, farinas
Accipias facili tergo, atque in recta reportes.
Tot vives annos, quot sum in mense dies. - Tot ?
Ta111 iraviter ? Placeat viginti tollere. - Tollo. ) &gt;
Deinde canem aggressus sic inquit: « Tu vigil esto
Tectorum custos, hortos pecudesqut! tuere
Non t\hi; lustra manent te septem et semis. - Ad hoc me
Tot lustris oneras? Deme illinc quinque. - Libenter. »
Simiam item accersens: « Tu, dixit, vivito nulli
Apta ministLrio, fer semper grandia collo
Vincula, nunc pueris, nunc gesticulare puellis,
Nec moriare prius, quam imph:ris olympiades sex. Sed tam ridicule? Satis est pars tenia. - Sit sat. ,,
Denique compellans hominem Rex ille deorum
Sic ait : &lt;&lt; En terras, en aequora, quicquid ubique esr
Omne tuum est, 'ru larga manu tibi gaudia carpe,
Durn licet, aetemus non es, tantummodo cernes
Trigiota autumnos : hic vitae terminus esto. 0 Pater, hocne aequum est? Post tot data munera vitae
Hanc vitam tanrae plenam dulcedinis arctas?
Quod canis atque asinus, quod tempus simia non vult
Da mihi. - Do facilis, sed tali lege, dies ut
111orum vi\'ens, illorum fata sequaris. ,,

�744

ADOLPHE COSTER

BALTASAR GRACIA

Aine homo ter denos cum nondum venir ad annos
Cantat, amat, donat, semper gaudere paratum
Pectus habet, sequitur pompas, convivia, Judos,
Morborum ignarus, curarum fun di tus expets.
Nimirum vivit sua tempora. Cum tamen itur
Ulterius paulum atque asini jam vivitur aevum ,
Nil ooeris fugimus, oihil evitamus acerbi,
(Ut res hic, illic partas, censusque novos ad
Tecta reportem ?) memores natôm atque nepotum.
Quinquaginta annos cum vita attingit et ultra
Ptogreditur, caais est aetas atque ejus avarum
Vivimus ad morem, jam non augemus, ut ante,
Sed servamiui opes, et nobis parta negamus,
Extremum vitae est quod Simia spome reliquit.
Et misero transcriptum homini est. Bine ora manusque
Sulcatus rugis, aevoque ligatus et annis
Non facti esr dictive c11pax, non aptus ad ullum
Vel belli, vel pacis opus, tantummodo parvis
Neptibu$ indulget, gaudet mulcere nepotes,
lllorum irridit nugas, ridetur et illis.

ces six animaux dont tu es jalouK, à condition que tu au.ras successivement
leurs manières d' être. L'homme sera d'abord chenille, en se trainant comme
i!lledans sa première enfance. Il aura jusqu'à quinze ans la lègereté d'un p~pillon:
d.ins sa jeunesse l:i vanité •d'un paon. Il faudra dans l'âge viril qu'il subisse autant
de travaux que k cheval. Vers les cinquante ans il aura les ruses du renard·
et dans sa vieillesse il sera laid et ri dieu le com~e un singe. C'est asse1. l:i. e~
général le destin de l'l1omme. (Édition Moland. T. XJX, p. 373-374.)

(oPER\' M POIITICORVM JACOBI FI\LCONJS VALENTIN! Monte~ianae Militiaeequitis
eiusdcmque ordinis Praefecti loco, ac nomine. Philippi U Rcgis Ris. Poëtae, et
Geometrae clarissimi. Libri Quinque. Ab Emmanuele Sousa Coutigno Lusitano amici famae studioso collecti, in volumt&gt;nque redacti, arque eiusdem -cura,
&amp; impeosa typis mandati. Maotuae Carpetano1 uin. Apud Petrum Mndrigalem.
Anno M. DC. - Folio 60, verso.)

&lt;&lt;

Voltaire, dans son
Homme li, écrit :

Diclionnaire philosopbique, à l'article

C'est un bel apologue que ceue aocieuoe fable du premier homme, qui
était destiné d'abord à vivre vingt aus tout au plus : ce qui se réduisait h cinq
nos en évaluant une vie avec une autre.
L'homme était désespéré; il avait auprès de lui une chenille, uo papillon,
un paon, un cheval, ua renard et un singe. tt Prolonge ma ,·ie, dit-il à Jupiter;
je vaux mieux que tous ces :.inimaux-là : il est juste que, moi et mes enfants,
nous vivions très longtemps pour commander a toutes les bêtes. - Volontiers,
dit Jupiter; mais je n'ai qu'un certain nombre de jours à partager entre tous
les êtres à qui j'ai 3ccord(: la vie. Je ne pois te donner qu'en retranchant :1ux
autres ... Çà, je veux bien t'accorder quelques années de plus, en les ôtant a

745

APPENDICE V
Extrait de la dédicace de Vidania en tête du Tra!ado de la
moneda ia.qvesa ... ( r 68 r ).
c&lt; Lorenzo Gracian, hem1ano del P,, Balthasar Gracian. en el Discreto, en el
« hombre de todas horas ,1 y carta a Don Vincencio luan de Lastanosa, fol.
343, col. 2 del toma rI de sus obras, le Hama discretisimo ... Y en la dedicatoria del Heroe, que se ve en la ed icion de 16 37, le dice : « Sucedeme oy en este
primer pino del discurso, si110 brinco de la discrecion, loque a vn aprcndiz de
hombre que se arriesga a vnos brazos abicrtos. Yo aprendiz de iagenio acudo
al Maestro con este, no rasgo sino borron, para que cogiendole v. m. entre su
agudeza y juicio, lo ca:stigae y reforme, que despues ossara llamarse el correcto
Heroe, el &amp;screto cuita, el varan raro. Ea galan de la cultura, el amartelado de
b. _curiosidad, para cuyo gusto compitieron la naturaleza a prodigios y el ane a
m1lagros, en esse cuita camarin retrete de la curiosidad, dobde no entra sinô Jo
•~uy pè.rfecto, merezca vn riocon entre tantas curiosidades esta del ingenio,
digo despu~s que por muy emendada sea muy propria de v. m. - Anticipe
eutre los -pnmores el de la curiosidad para este puesto, porno sacarle de su Turquesa. Sea, sefior, espejo v. m. de tan brillante prend.a, y pudiera ser aquel del
maravilla. Es la curiosidad sainete del saber, acicate del
.fora .por moderna
.
mgemo, y sto ella vn varon carre equivocai:ion con los brutos. - Solian ser
l?s ilu_stres progenitores de v. m. Caocelleres de los Reyes de Aragon (sea testlmon)O coronado vna cana del Rey Don Pedro el Quarto.) Falta.rt&gt;n antes
Reyes de 1odo Aragon, que en su oobilissima Casa de Lastanosa meritos de
servi des. Desocupado v. m. de real empleo, no por faltii de caudal, si de matcria, ha transformado el ard1ivo de los Reyes en Panteon de Heroes, en efigies
enmone~as y en historias. Toda la Casa de v. m. es vn 11011 plus vllra delgusto'.
s~ cama rio alc~zar de la curiosidad, su libreria esfera de la agudeza, su jardin
ehseo de la pnmavera. Y sobre todo en Coosone y sucession echa el resto de
su favor cl Cielo, que guarde av. m ... De Calatayud y Agosta 1637. Il

�ADOLPHE COSTER

B~LTASAR. GRACT.AN

C

INDEX
DES PRINCIPAUX NOMS PROPRES

A
Académie de Huesca, 375, 377·
Achillini (Claudio), 535•
Aguibr, marquis de la Hinojosa
(comte d'), 397, 493·
Ailly (abbé d'), 682.
Alastuey (P. Diego de), 424, 4,28,
433,446.
Albe (duc d'), 457.
Alegambe (P. Felipe), 394·
Alfay Qosef), 429.
Alighieri (Dante). Voir Dante.
Ambroise (!raint), 580-S83, 587, 6o3.
Amelot de la Houssaie (Abraham
Nicolas), 353, 461, 464, 480, 502,
672-674, 678, 683.
Amyot Qacques), 462.
Andrés de Uztarroz (Baltasar), 373.
Andrés de Uztarroz (Fr. Jer6nimo),
373.
Andrés de Uztarroz (Dr. Juan Francisco), 369-374, 376,377,379, 38o,
384, 386, 389, 391-39.i, 400, 4o6408, 411,415, 417, 426, 481-483,
489, 502, 525.
Angulo y Pulgar (Martù1 de), 394•
Antonio( icolas), 594,595,604, 6o8.
Aragôn (Maria Niera de), 4o8.
Arag6n deAzlorQuan Pablo de), 677.
Aranda (comte d'), 372,399,420,488.
Aranda (comtesse d'), :172.
Arenas (Fr. Juan de), 6o2.
Argensola (Banolo1ué Leonardo de),
360, 365, 367, 387, 417, 617, 618,
639.

747

Aristote, 455, 629, 644.
Ascham (Antoine), 556.
Ataide Qer6nimo de), marquis de
Co lares, comte de Castai'ieyra, 411,
41'2, 488.
Augustin (saint), 580-586.

B
Bacon (François), 490, 491, 503,
504.
Baltasar Carlos (Infant), 385, 394, 399,
407,468, 478, 484.
Barclay Oean), p6, 53 5, 543, 549,
643.
Basile (saint), 586.
Benavente (Luis de), 544.
Boccalini (Trajano), 535, 540, 543,
643.
Bodin Qean), 469, 479·
Bolea(Ana Francisca de), 4o8.
Bonilla (Alonso), 600-602, 6o8.
Borja (Francisco de), 489.
Boscan Almogaver Qua.n), 641.
Bossuet (Jacques-Bénigne), 519.
Botero (Giovanni), 454, 456, 457,
479, 523, 543, 657, 65 3.
Bouhours (P. Dominique), 459, 485,
644, 669, 67 I, 673-675, 678.
Bouillier(V.), 503,504,682,683.
Brescia Quan-Bautista), 449•
Brézé (Urbain Maillé, maréchal de),
395.
Brunel (Antoine de), 66r, 662.
Bunyan (John), 529.

Camoëns (Luis de), 622, 642, 659.
C.incer y Velasco Qer6nimo de),
594.
Carrafa, Casrtioto y Gonzaga, duc de
Nocera (Francisco Maria), 389, 390,
47 1,478, 49 2 Carrillo y Sotomayor (Luis), 613615, 617,621, 622.
Cartagena (Alonso de), 6J9.
Castiglione (Baldassare), 455, 479,
480,
Caussin (P. Nicolas), 4 50, 626.
Celestiua (La), 643.
Ceri?.iers, 465, 668, 669.
Cervantes Saavedra (Miguel de), 49'&gt;,
526, S38.
Chamfort (Sébastien-Rocl1-Nicolas,
dit), 683.
Chappuzeau (S;unuel), 5-01.
Clément (P. Oaude), 469, 470.
Commines (Philippe de), 456, 474.
Continente (P. Pedro Jer6mino), 363,

365, 412-4q.
Cottington, 556.
Cuurbeville(P. Joseph de),464, 480,
481, 484, 502, 504, 673, 677-681,
684.
Croce (Benedetta), 445,630,637, 647.

D
Dante, 64 r, 648.
Dantisco (Gracian), 480.
Davi!a (P. Juan Baurista), 394.
Davila (Gil GormUez), 394.
Des Escureaux, 579.
Descanes (René), 544.
Dicastillo (Fr . .Miguel), 391, 471, 478.
Doria y Colonna (Artentisia), 489.

E
Erasme (Didier),456.
E-smir (Estebaa), 4 14.
Escribano (Fr. Domingo), 380, 4r2.
Espina Ouan de), 388.

F
Falcon Qaime), 497.
Faret (Nicolas), 461-463, 469.
Ferdinand (Cardinal Infant), 383.
Fénelon (François de Salignac de
Lamothe), 582, 683.
Fern:l.ndez Alvarez de Toledo, comte
d'Oropesa (Duarte), 494.
Ferrer de Valdecebro (Fr. Andrés),
594.
Filhol (François), 469, 494, 502.
Floreuc.ia (Fr. Jer6nimo de), 6o3604, 621.
Florus (Annaeus Julins), 641.
Fuente (Vicente de la), 365.
Fuser (Antonio), 376, 377.
Francés (Tomasina), 408.
Fr:mcêsde Urritigoyri (Antonio), 392.
Francés de Urritigoyti (Lorenzo), 392,
432,530.
franco (P. Francisco), 414, 422-424.

G
Galacian, voir Graci.in.
Garcia (P. Jer6nimo), 397.
Garriz (Juan de), 369, 384, 426.
Garzo □i (Tommaso), 53&gt;, 538, 539,
Gaston y Guzman (Catalina), 368.
Gervaise (Nicolas), 463, 666-669.
Goethe (Wolfgangvon), 690.
Gracian (Antonio), 354-357, 360.
Graci:in (Francisco), 351-354.

Ù.VllB HISPANJQUE. D.

48

�ADOLPHE COSTER

llALTASAR GRACIAN

749

•

Gradin (Josef), 417.
Gracitiu (Fr. Reymuodo, ... Dominicain), 356, 357•
Graci.in y Morales (Fr. Felipe), 3533Vi, 645,648.
Graciàn y Morales (Francisco), 352.
Gracifo y Morales (Madalena), 352.
Graciâo y Morales (Fr. Pedro). 353,

355 , 356.
Gracian y Morales (Fr. Reymuodo ... ,
Carme), 356.
Greco (Theotocopuli di.t Le). 359,
36o, 6o6, 607.
Guarini (Giovaoni Battista), 641.
Guevara (Antonio de), 518.
Guimerâ (comte de), 372, 377, 484.
Guyot-Dcsfontaiues (Pierre-François),
679-682.

H
Harcourt (Henri de Lorraine, comte
d'), 405, 461, 688.
Herrera (Fernando de), 4_83, 592,
593, 642.
Hijar (duc de), 194.
Himerios, 586.
Hita (archiprêtre de), 590.
Horozco Guan de), 594.
Honigas (P. êmmanuel), 362, 392.
Hurtado de Mendoza (Antonio), 36o,
388, 640 .

I
lbafiez y Aoiz CTuan Loreo1.0), 420.
lbo-Tofaïl, 540, 542, 543·
Isabelle de Bourbon, 496.
Isidore (saint), 5.90•
1sla (P. José Francisco de), 588.

J

LuUe (RayJnond), 54o.
Lyly (John), 577-579.

Jérôme (saint), 590.
Juan d'Autriche (infant), 428, 525.

L
Labruyère (Jean de), 487, 505, 507,
574, 669, 674,683.
Labatîa Uuan-Bautista), 375.
La Grange (Claude de), 675-676.
La Naja (P. Martin de), 387.
Lancelot (Claude), 669.
La Rochefoucauld (François, duc Je),
45 3, 501, 682-683.
Lastanosa (Catalina), 491.
Lasranosa (Gracia de), 491.
Lastanosa (Hermenegildo), 385.
1.astallosa Quan Luis de), 368.
LastaaosaQuan Orencio de),368,369.

Lastaoosa (Pedro de), 368.
Lastanosa (Vincencio Antonio de),
382.
Lasranosa (Vincencio Juan de), 380,
382-384, 386-389, 391, 392, 397400, 4o6, 407,415,416,421,426.
43o, 432, 437, 439,440, 442, 44&lt;1,
449,461,464, 467,471, 481-483.
489, 500, 501, 526, 527, 538, 622,
623,625, 627, 662, 663, 675.
Latassa{Félixde), 351,354, 375, 383,
391, 4 ro, 420, 426, 430, 436, 442,
677,
Laynez (Fr. Josef), 660, 661.
Lcdesma (Alonso de), 579, 594-602,
6o4, 621,645.
Le Maitre de Cl:wille, 683-684.

Libanius, 586.
Longo (Josef), 525.
Lucain, 582.
Lucien, 581, 643.

0

,s

Olivares ( comte-duc d'), 7, ,88, 46 5•
46 7,47 2 , m, 476, 49i, 497.
Orléa1Js (Gaston, duc d'), 372 , 4 65 .

M
M.tchiavel, 454, 469, 477,479.
~ialherbe (François Je), 579 .
Maailius (M.), 6o9 .
Manuel (infaar), 64 3.
Marino (Giovanni-Ba1Lis1a) 5•6 ·8o ~
6,8, 642.
~fartial (M. Valerius Martialis), 349 ,
350,407, 562,582,619, 640.
Martin (Dr. Gaspar), 41 7.
Méndcr. de Haro (Luis), 497 , 500 _
Mendoza y Bobadilla (Francisco Je),
I

'

)

J

)

589.
Menendez ~• Pdayo (Marcelino), 5~0 ~
542, 637, 659, 664.
.Mauaory, 676-677.
Matheu y Sanz (Lorenzo), 3 53 , 402,
4 38, 479, 54-3, 544 558, 566, 6 52,
6ï3, 654.
:'l!iltoo (John), 517, 51:,.
Molière, 563, 566.
Mort:to ..v Cavana
(A"ustin)
,,
.
0
' .:i} 5•
Morales (Angela), H 1, 352 .
Mothe-Houdancourt (Philippe, comte
de la), î95, 396, 397·
Murcia de la Llana (Francisco), 394 •

N
avarro (Miguel), 38 7, 432 .
Nervèze (Guillaume-Bernard

de'
)

579.
Nickel (P. Goswin), ,µ 1 , 424 , 42s,
433, 435, 436, 437.
Nietzsche (Friedrich), 51 r, 691 _692 _
North (Thomas), 578.

p

P.1lafox CTuan de), 494.
P;l!Jigarola (Francisco), 646, 64 7 .
Pam da (Pablo de.), 379,383,405, 106,
4 1 5,41 6, 515, 527, 560.
Par:wicino y Arteaga (Fr. Hortensia
Félix), 359, 360, 601' 6o4-6 '3,
613,621.
PJsc.tl (Blaise), 51 J' 574, 575.
Pcllegrini (Camillo), 6:?s.
Pcllicer de Salas y Tovar Uosé), 539 .
l?eregrini (Matteo), 459 , 4 6o, 469,
621, 623-626, 628, 6;o, 6n, 63 6 .
Pérez (Antonio), 457, 458, 490, 503,
&gt;79, 6:39.
Pérez de Guzmàn (Alonso), .494 .
Pétrarque, 641, 642.
Philippe lV, 371, 385,387,388,390,
39 1, 396, 397, 452, 466-468, 475,
476,482, 5 r6, 5 59, 603, 667.
Piccolomini (Francesco), .µ 1 •
Piquer(P. Jaciuto), 421-422, 43 ), 436.
Plim: le Jeune, 503,6 29 , 64o, 64 r.
Plutarque, 456, 46 2, 643 .
Ponce de Leon (Elvira), 4- 2 8, 44 6.
Porter y Casaoate (Pedro), 4 1-(),

Q
Quesada (Pedro de), 449 .

Quevedo (Francisco de), 479 , 543 ,
561, 6r8, 619, 62r, 6J8, 642 ,643 ,
659, 696.
Quintilien, 489, 6i6.

�ADOLPHE COSTER

75°
R

Rabelais (folllçois), 462.
Jfajas(P. Pa.ulode), 386, 437·
Rodriguez Qosef), 353.
Rodrigµez Marin (Frnadsco ), 532,

BAL,TASAR GRACIAN

Sierra y Foncillas (Die.go de), 442,
443.
Sîruela ( comte de), 53 J .

TABLE DES MATIÈRES

Sommervogel (Carlos), 436, 442,
66;2, 663.
Suarez de Figucroa (Cris.t.6bal), 629.

547.
Rousseau Qeaa-Jacques), 521, 684.
Rufo (Juan), 456, 640.

Rycaut (Paul), 686.

s

T

Sablé (Madame de), 501, 682.
S..1int-Evremont (Charles de), 683.
Sali (Fr. Gaspar), 465.
Salazar Matdones (Cris1obal de), 394.
Salaµr (Ambrosio de), 4b2.
Salinas y Lizana (Manuel de), 373,
400, 40-7, 4ro, 412, 418-421, 439,
467, 48r-483, 622.
Salomon, 567, 569, 571.
San Felices (Marquis de), ,µ8, 429.
San Josef (Fr. Jér6nimo de), 408,
419, 420.
Sanz (Pr. Juan), 363.
Sanz (Fr. Pedro), 357, ;6o, 363 .
Sanz de Larrea (Félrx), 3 50.
Sanz de Larrea Qosé), ; 50.
Sayas y Ortubîa(Fram:isco Diego de),
426.
Scbopenhauer(Arthur), 491, p 1, 573 ,
574, 690_
Sénèque, 454, ,□¼, 582, 6z9, 640,
643 .

Tacite, 474, 640.
T:isi;o (Torquato), 6,12.
Tesauro (En,manucle), 586, 644 , 645,

Torre (Francisco de la), 420, 4"29,
Torrecusa (marquis de), 482., 483,
495.
Torres (marquis de), 430.
V
Val (Miguel Jeronimo de), 370,
Vaugelas (Claude de), 481.
Vauvenargues (Luc de), 684.
Va7.quez (Antonio). 470.
Vega Carpio (Lope de), 602,
6r8-621, 638, 641.
Velazqucz y Silva (Diego), 45 r,
Vidania (Diego Viccncio de),

ÛIAPITRE

I. - (1601-1619). -NaissanctdeGracian.-Sa familk:.~s prcmièrns annecs. - Son entrée dans la Comp-agnic. de
Jèsus . ... . , . . . . . . . . . . . . . .. . ... . .. . , . .... . . , . . . . . . . . .

Pages

34 7
li. - (1619-1635). - Gracian au College de Calatayud. Séjour à Huesca. - Ses rapports avec Juan Vinccncio de Last:mosa. - Acadénùc de Huc~ca. - Portrait de Graciàn
347
CH.-\:PITRE m. -(t6J )-1642). - Débuts littéraires. -El Hl roe(1637).-~
Graci:.-'m it Madrid et :i Sarragosse. - El Politico ( 1640). - El
Arte de i11g-e11io (1642) ... , . . .. . ... , . , ... .. . . .. . , . . . . . . . 382
ÛlAPlTRE IV. - (1642-1648) Retour à Sarago/iSe. Guerre de Catalogne. - Rectoràt du Conègc de Tarragone. - Grit~ian
Valence. - Causes de son hostilité pour les ValendC!ns. Gracian aumônier de l'armée de Legam:s. - El Discrelo ( 1646).
- El Otdrnlo 111amwl (1647). - Ag11dez.11 y Arle ,le Ingmio
(1648)., . . , .. . .. .. ... .. .. . . . ... . .... , . . . . . . . . . . . .. . . 395
CirAPJTREV. - (1648-16i2). - Hostilité contre Gracian. Pretlicnûnn
Jrncluôsa (1652). - Première panie du Criti.-11!1(1651). Querelle avec le chanoi11c Salinas ( 165 2 ). - Graciân professeur
d'~criturc sai111e.
...
41r
CHAPlTR.!i

-647.
Sà de Mim1da (Francisco d1.:), 407.
Saavedra fajardo (Diego de), 469.
Sabac (Baron de), 556.

7P

414.

612,

â

CUAPITRE

596.
J8&gt;-

387.
Vid,11 (P. Ginés), 436.
Viilamediana (comte de), 654.
Vives (Luis), 588, 591.

X
Ximénez de Urrea (Francisco), 3T2,
373,386, 387, 394,407, 469.
Ximeno (Vicente), 3'i 3. 403.

vr. -

s~;;,~d~ -~a~;i~-d~

(1652-165°8°): c:;,:;tko;1· (;65°;)·. -~
EIC01111ilt,rtorw (165 5). -Poesias i'llriasdè JosefAlfa y (1654).
- Grru:iàn persécuté. - Troisième partie du Critico/i (1657).
- Mission à Alag6u. - Exil â Tarazona, et mort de Gra-

ci.in ...... . . . . ..... . ........... . ......... _... . ... .. . .
.J26
- Liste des ouvrages de Gradân. - Ouvrages- disparus .
les Seli•as del A1Ëo. - Ouvrages rcli,gieux . . _. . . .. . .. .. . . . .
439
Cl! . \PITl!l!. vm. - Ouvrages politiques. - El H êroe. - Texte. - Doctrine. - Théoriedcla Fortune. -Sources.-Objetde füHdroe ,
Ctt..1Prl'Rll IX. El P()litico Fmia,ulo. - A.1.1alysc:. - Cooditions da~s
lesquelles il parut. - Soo importaoce... . . . . . . . . . . . . . . . . .
471
CHAPITRE X. - El Discrlfo. - Composition de l'ouvrage. - Les Éloges
CHAPITRE Vil.

du Discr.elo. CHAPITRE

Analyse. . . . . . . . . . . . . . _... ... . ... .. ... .

XI. - El Oni.culo Ma,wal. - Sources de cet ouvrage. - Doc

trine d~ l'Oraculo. - Examen de quelques Maximes ........ _
500
XII. - El Crilfcô11. - Analyse. - Sources. - Signification
de tet ouvrage .. . ... . . . , .. _... .... .. ... ..... .. . . _.. _.. _
CHAPITRE XIII. - El Cr#icon (suite). - Idées politiques . - Les natioCliAl'ITRE

�752

ADOLPHE COSTER

nalitb. - La Société. - Les Professions. - Les Hypocrites.
- Les Femmes. - Les Sots. - La désillusion. ..... . . . . . . .
CHAPITRE XIV. - L'Arle de illgenio. - Conceptisme et Cultisme. Euphuisme. - Préciosité. - Marinisme. - Origines du Conceptisme et du Cultisme en Espagne . . ... .. . . . ... .. . . .. .. 1
CliAl' ITR.E X V. - Le Conct:ptismc et le Cultisme espagnols avant Graci.in.
CUAPlTRE XVI. - Les deux rédactions de l'Agudez.a. - Le traité Dtlle
ÀC'llle.{z.e de Percgrini (1639). - La doctrine de Peregrini et
celle de Gracian. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
CiuPJTRE XVII. - Préceptes sur le style. - L' Agude{a est-elle un traité
de rhi:toriquc cultiste ?- Jugements littéraires de Gracian. Influen.:e dt: l'Ag11deza . . .. . .. . . . . . . . . . .. . . . . . .. . . . . . . . . .
CHAPITRE xvrn. - Gracian écrivain . . . . . . . . . . . ... .. . , . . . . . . . . . .
CHAPITRE XIX. - Graciân en Espagne ... . ...... . ... . .... ... ......
CHAPITRE XX.. - Gracian hors d'Espagne: en France. . . . . . . . . . . . . . . .
C11APrl'RE XXI . - Graciin hors d'Espagne : en Angleterre, en Italie, en
Allemagne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . .

548

NO.MS

PROPRES . . . . . . . . . . . . . , . .. , . . . . . . . . .

xxrx

DU TOME

592

621

6,7

I. TABLE PAR

650

NUMÉROS

66o
666

686
CoNcLus10),I. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . • . . . . • . • . . • . . . . 694
APl'h"NDICE T. - Correspondance de Graciio . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 698
APPÈNDICE Il. - Dédicace de la Pred_ia1;itm Fru~t 1wsa.... . . . . . . . . . . . 729
APPENDICE Ill. - Extraits de la correspondanœ des généraux des Jésuites
ave.: les Provinciaux d'Aragon . .. . .. - . . . . . . . . . . . . . . . . . . 730
A1&gt;PEND1CE IV. - Fable de Falcon ....... . ..... . ..... . - . . . . . . . . . . 743
A.PPE)IDICE V. - Prétendue dédicace de Gracian à El Héroe .... . . . . 745
lNDEX DES PR[NCIPAUX

TABLES

5ï;

746

NUMÉRO 75 -

SEPTEMBRE 19q

A. D.'\NON. - Le turc dans le judéo-espagnol. .
Pedro Luros Y Rusio. - El maestro Elio An·t~~i~.
Notas bibliograficas . . . .
• •

r ,

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d~. L~b~i~~ ~.Il:

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TEXTES

Roma11ccro de Barcelona
.
Troya abrasada de Pedro c:~~~~~N·
·y· ·J·,:h· · · · · ~-. · · · · · · ·
.hd b G
.....n DE l.J\ll'UETA
bl 15
pu
e Y eorge Tyler Northup . .. ....... . . .. ... . .. .. : . ... _'

~~-~·BA. R.CA.·

11 l

195

BEAUX-ARTS

Dessins inédits de GoYA. 21 _30 _. . .. ...... ... . .. .. . .. . . . . ., . .'....

NUMÉRO 76 Adolphe COSTER. -

346

DÉCEMBRE 1913

Baltasar Gracian. 16o1-1658 . . .......

Dessins inédits de GovA. 31 _40 _.....•. . ..•..... ... . . .. ..

... . ..... .

347

......

754

�TABLES

754

JI. TABLE PAR NOMS D'AUTEURS

GOYA

Anonymes
Romaocero de Barcelona, publié par R. Foukhè-Delbosc............

121

Calderon de la Barca (Pedro)
[y

ZABALETA (Juan DE) ] Troya abrasada, published by George Tyler
Northup . . ....•............... . ..... . . .. ,......... .. ... . .... 195

Coster ( Adolphe)
Baltasar Gracian. 16or-1658,. . .... . ......... . .... .. ... . ..... . .. .

347

Danon (A.)
Le turc dans le judéo-espagnol. .... . . . .. . ...... .. ... . ..... . ..... .

Foulché-Delbosc (R. )
T. Romancero de Barcelona. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

121

Goya
Dessins .inedits. 21-40 .......... . .. . ... . ... . .......... . ..

346 et

754

Lemus y Rubio ( Pedro)
El maestro Elio Antonio de Lebrixa. II. Notas bibliogràficas .. . ... . ...

q

Northup (George Tyler)
T. Troya abrasàda de Pedro

C ALDERON Oil LA B ARCA

y Juan

DE ZABA-

LETA . • .. .. •.. ••. , .• . . . •• , . . ... , , ...... . •...•.•..•.. , • . . • • • •

195

Zabaleta (Juan de)

[y

(Pedro)l Troya abrasada, published by
George Tyler Northup. .. . ..... .. ... .... . ... ...... . ..... . ...
CALDERON DE LA BARCA

195

III. PLANCHES HORS TEXTE
Baltasar Graciao . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . 347
Autographe J e Baltasar Graci:m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 698-699
3-42. Dessins inédits de Goya. 21-40 .. .. . . . . . ... ..... . . . .... 346 et 7&gt;4

I.

2.

L, Gérn11i : M.-A . D ES BOJ S.
)(A.CON , PROl'AT f RÈk &gt;S. nt P l! U.l liU R~

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                  <text>Editada en París, fue fundada en 1894 por Raymond Foulché-Delbosc, quien sería su primer director.  En ella colaboraron firmas como las del propio Foulché-Delbosc, Gonçalves Viana, Ernest Mérimée,  Marcelino Menéndez Pelayo, Louis Barrau-Dihigo, Léo Rouanet, Georges Desdevises du Dézert, Adolphe Coster, James Fitzmaurice-Kelly, Arturo Farinelli o Alexander Haggerty Krappe, entre otros muchos. Fue rival del Bulletin Hispanique editado en Burdeos. Cesó su publicación en 1933. La revista estadounidense Hispanic Review es considerada una continuación de la Revue hispanique. </text>
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                <text>Revue Hispanique, recueil consacré à l'étude des langues, des littératures et de l'histoire des pays castillans, catalans et portugais, 1913, Tomo 29, No 75-76</text>
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                <text>Foulché-Delbosc, R. (Raymond), 1864-1929, Director Fundador</text>
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                <text>Editada en París, fue fundada en 1894 por Raymond Foulché-Delbosc, quien sería su primer director.  En ella colaboraron firmas como las del propio Foulché-Delbosc, Gonçalves Viana, Ernest Mérimée,  Marcelino Menéndez Pelayo, Louis Barrau-Dihigo, Léo Rouanet, Georges Desdevises du Dézert, Adolphe Coster, James Fitzmaurice-Kelly, Arturo Farinelli o Alexander Haggerty Krappe, entre otros muchos. Fue rival del Bulletin Hispanique editado en Burdeos. Cesó su publicación en 1933. La revista estadounidense Hispanic Review es considerada una continuación de la Revue hispanique. </text>
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                <text>El diseño y los contenidos de La hemeroteca Digital UANL están protegidos por la Ley de derechos de autor, Cap. III. De dominio público. Art. 152. Las obras del dominio público pueden ser libremente utilizadas por cualquier persona, con la sola restricción de respetar los derechos morales de los respectivos autores.</text>
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                    <text>��I

bepuis· 1914 .la Revue HispaniqÙe paraît six fois
par an, en fascicules de trois cents pages, soif :

1 • 1:· L 1 0

NT

TE C A C E
lt A a.
1
~U~.A.;;::_;N~.::.,L_ _ _,

- - - ~1

DIX-HUIT CENTS PAGES PAR AN

Chaque année forme trois volumes.
Le prix de l'abon~ement à un~ année reste fixé à
vingt francs.

SOMMAIRE

REVUE HISPANIQUE
Joaquim MIRET

SANS. -

El vescomte de Cardona devant del Rei de

França en 1309............................................

293

TEXTES

La Peninsula a principios del siglo xvn. Descripcion publicada por Luis
Sàncbez Costa....... . ................. .

300

Gaspar GuERAU :.&gt;E MoNTMAJOR. - Els rnestres de Valencia, publ.
p. R. Foukhé-Delbosc................. . .. . .. . . .. • .. . . . . • ..

54J

publ • .p. Ch. Dc:blay . ...............

566

QUEVEDO,

VARIA

La Vie de Gongora par Pellicer, pub!. p. R. Foulché-Delbosc........

86

1
1: - -AOUT
---.1
1915

.. ... . . . . . .. ... .. ..

Poésies inédites de

Numéro

577

'Entued as Second Class Maner at the New York, N. Y. Post Office
June 17, 1908, under açt of March 3, 1879.

�EL VESCO:rv1TE DE CARDONA

Dl~VJ\

T DEL REI DE FRA

E

ÇA.

1309

• -i els historiadors catalans ni tampoc Zurita han parlat de
l'interessant anada a Paris del fam6s vescomte de Cardona, en
Ram6n Folch, /o prohom vù,cufador, acompanyant al jovincell
Gast6, comte de Foix, per mantindre a la cort de Felip thermôs
els drets del dit senyor contra les pretensions dels vescomtes de
Fezensaguet i de Turena, referents a l'herencia 6 successi6 de
Donya GuiUema de ::\Iontcada, vivent encare en 1309. Vic é
Vaissette, en Histoire gélléra/e de Liwguedoc, han donat noticia
del indicat viatge, emper6 sense conexer el curiosissim document que ara publicarém i els detalls més intims del col- loqui
del vescomte Ram6n Folch i dels seus companys amb Gast6
d'Armanyac i sos valedors, devant del rei Felip.
Per entendre aquella dramatica escena es convenient recordar
al lector els lligaments de les families de Foix, Bearn i Armanyac.
(iast6 de 1Io:itcada, fil) del vescomte de Bearn mort a la conquesta de 11allorca, tenia quatre filles i cap mascle; la major,
Consta?ça, no dexà descendencia; la segona, n1argarida, muller
del comte Roger Bernat de Foix i mare del esmentat jovincell
Gast6 que ana a Parfs acompanyat del vescomte de Cardona;
la tercera, .Matha, esposa del comte d'Armanyac i mare de Gast6
de Fezensaguet, el rival de son cos{ de Foix; i la derrera, Guillema, maridada amb l'infant Pere, germa del rei Jaume II d'Arag6.
Per disposicî6 testamentaria del pare pertocaren a Guillema les
Rn,,u Hrsj,111~,u.-L

l

�294

JOAQUIM !IIIRET SANS

baronies de :Yiontcada y Castellvell de Rosanes i els demés bens
de Catalunya, amb condici6, en el cas de morir sense descendencia, de succeir en la baronia de Montcada sa germa na de Foix i
en la de Rosanes l'aitre germana d' Armanyac.
Malgrat d'aital disposici6, el rei Jaume, temer6s de que dues
cases de Llengadoc obtinguessen tants dominis a Catalunya, procurâ que sa cunyada Guillema, ja viuda, li atorgués donaci6 de
tot son patrimoni, reservantse no mes l'usdefruit. El comte de
Foix, en representaci6 de sa muller, protestâ d'aquesta donaci6
que oblidava el testament del seu sogre; i quand se disposava a
reptar al sobirà català, morl, dexant al seu fil! i hereu Gast6,
d'edat de tretze anys, sots direcci6 i conseil del comte d'Urgell,
dels vescomtes de Cardona i Narbona i del senyor de la Illa._
D'aquests quatre curadors 6 consellers es induptable que '! vescomte de Cardona f6u el qui més servi i afavorf al menor de dies
Gast6; i amb tanta feeltat que potser no 's recordà prou de que
abans del comte de Foix devia servir al rei Jaume i a Catalunya.
Lo cert es que al cap d'un any de la mort del comte Roger
Bernat, pare d'en Gast6, el vescomte de Cardona amb ses
manyes ja obtenia que Jaume II renunciés la donaci6 esmentada,
que en son favor havia atorgat Donya Guillema i que havia moti vat la protesta de la Casa de Foix. Lo conveni que conté
aital renuncia f6u signat a Tortosa a la primeda del any 1303.
Obtingué no sols l'anul-laci6 de dita donaci6, sio6 la promesa
del nostre Rei d'ajudar al comte Gast6 en les seves pretensions
a la successi6 d'aquella senyora.
El conveni citat agreujà profondament a Matha de BearnMontcada, comtesa d' Armanyac i tia del comte de Foix, i establî
una situaci6 violenta. Gast6 de Foix invadf 'l territori de Comenge, possessi6 dels Armanyacs, i llavors el Rei de França intervingué en la brega, procurant una concordia per poder aplegar
totes les forces contra 'ls flamenchs. El comte de Foix desobef
el manament reial de so!&lt;ipendre la lluita i f6u citat a Tolosa, on
el sobirà francés dictà una resoluci6 de les respectives preten-

EL VE.SC0:11TE DE CARDô:NA

295

sions de la Casa de Foix i de la d'Armanyac en 1304, adjudicant la successi6 de Donya Guillema, per a quand moris, a la
germana d'aquesta la comtesa d'Armanyac i 'l vescomtat d~
Bearn al comte de Foix. Cap d'abdues parts romanf satisfeta, i
al tornar tots de la campanya de la Flandes, se renovaren les
bregues.
Donya Guillema manifesta llavors la seva simpatfa envers els
Armanyacs, fent donaci6 de cop i volta al seu nebot Gast6 de
Fezensaguet, de la baronia de Castellvell de Rosanes. Inmediatament protesta del comte de Foix, aconsellat pel vescomte de
Cardona, per sal var els seus drets eventuals a la successi6 de
l'esmentada senyora, provinents del testament del vescomte de
Bearn.
L'imprudencia d'en Gast6 de Foix de promoure bregues en el
Pallars, féu que Jaume II se separés d'ell i inclinés sa protecci6
a Gast6 d'Armanyac. La lluita entre abd6s cosins rivais se fa
mes intensa, motivint l'intervenci6 del Papa. Llavors f6u quand
el comte de Foix, acompanyat de tres dels quatre curadors, dels
vescomtes de Narbona i Cardona i del senyor de la llla, decidi
anar a Parfs a exposar al rey Felip els seus drets i els greujes
rebuts .
Tots els citats fersonatges arrivàren a la cort de França en
Desembre 1308 6 primers jorns de Janer de 1309, vivent encare
Donya Guillema corn ja havem advertit altre volta i pregàren
que 'l sobirà resolgués el conflict~ de la successi6 d'aquesta
senyora. Hi comparegué també en Gast6 d'Armanyac, i cada
part pretenia que la contraria havia estat la primera en trencar la concordia de Tolosa, del 1304, i cada hu pretenia també haver donat abans al aitre gatge de desafiu. Axis era dificil
al Rei saber quin dels gatges devia admetres.
L'audiencia concedida als rivais pel rei Felip i les manifestacions violentes que féren al sobirà son recomptades amb vives
colors en la lletra que ara anem a publicar del vescomte de
Cardona, datada en la ciutat de Pamiers (entre Tolosa i Foix)

�296

JOAQUIU f.URET SANS
EL VESCOMTE DE CARDONA

quand tornava de Paris i endreçada al rei Jaume Il de CatalunyaArag6. No hi consta en la data l'any, per6 deu esser necessariament del 1309; i es molt interessant per el nombre de detalls
i noves inédites que clona de la dramatica disputa dels dos Gast6ns devant del rei Felip:
cAI molt ait et molt poderos senyer en Jacme, per la gracia
de Deu rey Darago, de Valencia, de Cerdenia, de Corsega, de la
esglesia de Roma gamphenon, almiray et capita genèral : En
R. Folch, perla gracia de Deu vezconte de Cardoha, si ma.tex
ab tata reverencia et honor. Sapia, Senyer, la vostra altea que
nos et tota nostra companya som venguts de Paris sans et alegres merce de Deu, e el noble comte de Fox et nos et els nobles Namalrich de Narbona, en B. Jorda de la Illa, et ei senyor...
calmunt som devant lo rey de França a Paris a aquell dia quins
era estat assignat per rao de les batalles; e el noble comte de
Fox et nos devant lo Rey de França et sa cort digueren al vescomte de To_rena qui havia reptat lo comte de Fox et dites peralles vilanies que de tot ço que dit havia contral damunt dit
comte de Fox mentia perla gala falçament, et que nos tots V. o
combatrem a ell et a son pare et a son frare et al comte Darmenyach et an Gasto Dàrmenyach, qui totes les peralles havién
aprovades et atorgades et donan rnantinent nos tots V . nostres
. gatges e el Rey reebels; e el vescomte de Torena et la sua part
responeren no bastantment negun algunes peralles que dites
havien, mas pero donaren lurs gatges.
,E apres en Gasto Darmenyach dix que nos teniem lo castell
Dodena de la dona Na Guillema de Muntchada ayxi con no
deviem et que el nos ho combatria; et nos sobte responem que
el mentia falsament per la gola, e que nos ja altra vegada nàviem
estats demanats et que naviem feri:nat en poder de la vostra cort
de Batchinona. E la &lt;lita cort na via el request e cit_a t que vengues fermar, e el noy havia fet neguna hora null respost encara
quel castel Dodena era el comtat de Barchinona; per que nos

297

no deviem ne pudiem fermar en poder daltra cort per aquel castel, mas que requeriem lo rey de França que el degues remetre
aquell Gasto a la vostra damunt &lt;lita cort de Barchinona, per tal
corn vos senyer fariets a ell a lo matex en semblant cas; mas
pero per tal que conegues que no haviem paor del, diguem!i que
el mentia de tot ço que dit havia contrai comte de Fox, et que
nos cos a cos li o combatriem em poder del Rey de França; e en
Gasto Darmenyach a aço no respos res. E mantinent en R. de Cardona repta de tracio lo comte Darmenyach per rao de malafeta
que ha via feta al dit noble comte de Fox, et que el li o combatria cos a cos; e el comte Darmenyach respos que el havia ja
reptat a Tolosa lo comte de Fox e que aquel reptament devia
passar primer. E el Rey respos que el faria cei-car la veritat del
fet et que faria ... et donals dia per aquel fet a Cinquagesma primer vinent; e al terç dia apres lo Rey ac be enteses les peralles
qui foren estades dites per cascuna de les parts e ac aut son
acort, e respos que per aqueles peralles noy cayi!)- baralla que
para lien eren vilanies et mal estats per que cas de batalla per
aqueles noy havia; per que el deyia et manava al vescomte de
Torena e a son pare et a son frare et al comte Darmenyach et
an Gasto Darmenyach que el vulia que aqueles peralles fossen
casses et vanes et que les desdiguessen. E els sobte despagats
quen foren et a grari desonor lur, -devant lo Rey et tota sa cort
aguerense a desdir de totes aqueles peralles; et mantinent lo Rey
devant sa cort et dos Cardenales quey havia et malts daltres, ço
es duchs, comtes et vezcomtes, dix an Gasto Darmenyach que
gran amor li fayia con no! prenia perla gola et quel trametes a
la vostra ·cort de Barchinona per rao daquela demanda que a nos
fayia e que pus lo Castel Dodena era _el comtat de Barchinona,
be conexia el que nos no deviem ne pudiem fermar em poder
daltra cort per aquela rao; per que el vulia que aqueles peralles
fossen casses et vanes et que les revocas, la quai casa el fo.
»E fo manament al comte Darmenyach e al comte de Comenge et a tata la lur part que haguessen treua ab lo dit noble

�298

JOAQUIM ~URET SANS

comt~ de Fox tro a Cinquagesma primer vinent e el ab els. Empero sont estats tota hora de la nostra part los fils del Rey e
Loys son frare e el duch de Burgunya et el duch de Bretanya
e enfre comtes et vezcomtes pus de XXII, los quals tota hora
foren ab nos et a tot nostre conseyll. E ab laltra p_art no hac
nulla hora sino berales et un comte; per que merce de Deu sans
et alegres vemnosen de cami et serem al pus tost que porem en
Cathalunya. Empero, Senyor, per tal con no sabem hon vos trametessem lo cavai, lexarlem a Barchinona an Galiffa e quant que
a vos, Senyer, placia, porets hi trametre. E manantnos, Senyer,
ço que us placia. Datum en la ciutat de Pamies divenres XXIII
dias anats de Janer.»
Aquesta lletra tan pintoresca ens revela un fet interessant i
desconegut, un episodi que afecta al dret internacional de l'Edat
mitjana. Diu que en Gast6 d'Armanyac denuncià al rei Felip com
el comte de Foix retenia el castell d'Ôdena, a Catalunya (prop
d'Igualada), pertanyeot a Donya Guillema, i que ell, el vescorote
de Cardona, replicà que l' Armanyac mentia, puix per dit castell
ja ha via firmat per sotsmetre la reclamaci6 a la cort de Barcelona, y malgrat d'haver rebut la citaci6 no havia comparegut. I
quand el vescomte manifestà al sobirà francés que aital castell
estaba en el comtat de Barcelona i que, per consegüent, el comte
de Foix no devia acudir a cap aitre cort, el rei Felip acceptà tot
seguit aquest criteri juridic, s'inibi completament de dit assumpte
y disposà que la cuesti6 del castell d'Ôdena fos resolta pel tribunal català. De manera que dos grands feudataris de la monarquia francesa, Foix i Armanyac, disputaren un féu de Catalunya
devant del Rei de França, y aquest acceptà la cuestiô de competencia suscitada sobtadament pel v·e scomte Ram6n Folch. Dita
inibici6 f6u l'unica satisfacci6 que logrà el comte de Foix del
sobirà francés.
Passats uns tres meses de la solcmne audiencia dels dos rivais
pel rei Felip, aquest dictà una resoluci6 (26 Abri! I 309) contra-

299

EL VESCOM"TE DE CARDONA

ria a la majoria de les pretensions del comte de Foix, quand ja
feya temps que 'l vescomte esmentat havia sortit de Paris i era
de ret6rn a Catalunya, portador d'un cavai! per al rei Jaume.
Dita resoluci6, protestada pel de Foix, disposava lo referent a
la successi6 de Donya Guillema i tractava donchs de la pertenencia de les baronies catalanes de Montcada i Castellvell de Rosanes. Al cap de quatre meses moria (en Setembre 1309) Donya
Guillema, disposant tle son patrimoni a favor dels Armanyacs.
Gast6 de Fezensaguet, fil! de ;viatha, comtessa d'Armanyac, vingué promptement a Barcelona per pendre possessi6 de les baronies, mentre que 'l comte de Foix encarregaba també al vescomte de Cardona demanar &lt;lita possessi6 al rei Jaume. Després
de diferents incidents ja apuntats pels historiadors, abd6s rivais,
en presencia del sobirà català, celebràren a Tarragona el conveni
de 7 Setembre 13 IO, adquirint el comte de Foix els bens que la
seva tia tenia a Catulunya. Emper6, corn aquest darrer posà posteriorment obstacles a complir i entregar lo que per dit conveni
s'adjudicava al seu cosi, degueren acudir aitre volta al rei Felip,
qui dictà, amb data del 22 Juny 13 I 1, un decret obligant al de
Foix al compliment exacte del pacte de Tarragona.
En tots aquests afers resulta patent l'intervenci6 preponderant
del vescomte de Cardona, del anomenat per sos contemporanis,
per sa prudencia i dignitat, lo prohonz vinculador; emper6 resulta
també que mirava molt per l'interés del comte de Fo.ix, encare
en els moments en que era aquest oposat al interés de Catalunya.
Nova prova de que en el segle x1vè havia progresat molt poc
l'idea de patria, idea encare informe, difusa i limitada al poblet
6 castel! que cada hû habitava 6 possehia. Per aixecar aquesta
idea a empreses mes grans era necessari establir el profit persona!, la remuneraci6.
Joaquim

M1RET

SANS.

�LA PENÎNSULA

LA PENINSULA

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVII c·

Todo hombre (como &lt;lice Aristoteles) naturalmente desea saber, y aunque ay muchas casas en el orbe &lt;lignas de Ser sabidas,
por el conoçimiento de las quales muchos hombres an pasado
grandes trabajos y gastado mucha haçienda, y peregrinado por
diuersas prouinçias y tierras, pero partîcularmente en los reinos
de Espana ay cosas digna;s de ser consideradas; y porque los curiosos gustaran de saberlas, me pareçio bien dar notiçia de las
casas mas prinçipales que en los clichas reinos se allan, como son
los prinçipios de las çiudades, de sus fundadoi-es, de las iglesias
catredales, de los monesterios y hospitales, con las rentas que
tienen.
TOLEDO
La imperîal çiudad de Toledo, antigua hauitaçion de los reyes
y emperadores de Espaûa, segun refiere P!inïo y Estrabon, fue
fundada por Tholemon y Bruto, consules romanos, y para ponella
nombre la dio cada uno parte de los suyos, porque, tomahdo de

(,)

Flores/a espaiiola se fitula el ma:nuscrito Q. 144 de la Biblioteca

Nacional de Madrid que publicamos a continuaci6n; consta en _el indice
de manuscritos de la referida Biblioteca impreso al final del tomo Il del
c-0nocido Ensayo de Gallardo, el cual aîi.ade que es •Descripci6n de varias ciudades de Espài':ia•. Po.rra.zones faciles de entender, me ha pare-

A PRINClPIOS DEL SIGLO XVII

301

Tholemon las dos primeras silabas i juntas con la ultima de Bruto,
bienen a deçir Toleto. Mas con el tiempo, que en todo suele causar mudança, se a quitado la segunda .t., y en su Iugar ha sido
puesta la .d., y asi agora la llaman Toledo. Desta opinion fue el
arçobîspo don Rodrigo Ximenez de Nauarra, en la historia que
dirigio al santo rey don Fernando; aunque Pedro de Alcoçer, en
la que conpuso sobre la fundaçion &lt;lesta çiudad, siente lo contrario, porque en los capitulos 5. y 6. afirma que r26o aiios antes
del nasçîmiento de Nuestro Redemptor, ya la abia fundado Feresçio, famoso capitan de Ios griegos. Y el canonigo Blas Ortiz,
en su tratado latino de la Sancta Iglesia toletana, dice que el no
apru;ba ni contradiçe los sobredichos autores, mas que solo presume que el antîguo nombre de Toledo se deriba de Tholietron, que es proprio de la mesma lengua griega. Pero mui fuera
desto lo sintieron el maestro fr. Alonso Uenero y Pedro Thomiche, caballero catalan, en la coronica que en su lengua dirigio
a don Dalma de Mur, arçobispo de Çaragoça, donde dice que a
Toledo la fundaron &lt;los caballeros llamados Tol y Ledo, y que
de la conjunçion destos dos nombres se bino a llamar Toledo;
cuyas opiniones, y otras que por ebîtar prolijidad no refiero, reprueba Esteban Garibay en sus conpendios historiales, en Ios quales, tratando las uariedades que sobre la fundaçion &lt;lesta çiudad se
escriben, se resuelbe en que 190 ai'ios antes del naçimiento de
Christo, tom6 su nombre por una legion de judios, que en compaiï.ia de Nabuc Arneçer, principe de los babilonios, binieron en
Espai'ia, y que estos la llamaron Toledotb, que en su hebreo significa muchas generaçiones, porque, segun alli el diçe, estos judios
fueron de las diez tribus de Israel; y afirma que el doctor Benito

cido que habfa que modificar el titulo de la obra, y le he puesto el que
tenido por mas conveniente é id6neo. Con toda intenci6n me abstengo de notas, ya. que, segun entiendo, ni las requiere la indole de la obra,
ni las necesitan los lectores a que se destina esta ediciqn.- Luis SANCHEZ

be

COSTA.

�302

LA PRNÎ~SULA

Arias Montano, gran inhuprete de lenguas, se conforma con esta
su opinion. Mas de qualquier manera que aya sido, segun se colije en el 5 libro de la 4 decada de Tito Lîbio, quando Toledo
tubo su prinçipio, fue pueblo pequeiio, aunque sus naturales no
tardaron mucho en amplîficarla, con ornamento de muchos y
grandes edificios; desde los quales tiempos hasta los presentes
siempre _Toledo fue çiudad decorada y una de las mas prinçipales de Espafi.a; y asi por ser tal, como por su gentil asiento y
comarcas de que partiçipa, los romanos y godos, con los demas
reye~ que en ella suçedieron, la eligieron por su prinçipal morada, la qual jamas se a promouido de su original asiento. Esta
en 41 grados y onçe minutos de altura de polo, y casi en el medio del reino que se intitula de su nombre, y aun en el de toda
Espafi.a. Esta Toledo fundada sobre un monte de forma redonda,
a quai por el Oriente, Meridion y Occidente le circundàn otros
m0ntes, que entre ellos y d sitio de la çiudad no ay mas espaçio
de aquel que ocupa el famoso rio Tajo, çelebrado asi por el nombre, que adquirio de Tago, quinto _rei de Espafia, como por Jas
muchas arenas de oro que en sus corrientes se crian. A sido mui
çelebrado este rio de diuersos escriptores antiguos y modernos,
entre los quales considerando el illùstre caballero y poeta Garçilaso de la Vega el estrafio arte y modo con que esta ciudad rodea y la marabillosa perspectiba que sus fabricas representan,
dej6 en sus obras las dos octabas siguientes, en las quales pinta
su sitio, sus cordentes, riberas y arboledas que le hermosean:
Pin.tado el caudaloso rio SP bia,
que, en aspera estrecheça reduddo,
un monte casi al deredor ten:ia,
con impetu corriendo y sumo ruido,
querer çercarle todo parescia
en su uolber; mas era afan perdido:
dejabase correr al fin derecho,
contenta de lo mucha que abia hecbo.
Estaba puesta en la sublime cumbre
del monte, y desde alli por el sembrada

A PRINCIPIOS DEL SlGLO XVIL

303

aquella illustre y clara pesadumbre
de antiguos edifiçios adornada;
de alli con agradable mansedumbre
el christalino T,1jo caminaba,
regando los canpos y arboledas
con artificio de las altas ruedas .

Por la parte que mira al Norte tiene esta ciudad dos anchos y
fuertes muros, que por estar guarnecidos de muchas y lucidas
torres no solo la haçen hermosa, pero tambien inexpugnable.
Tiene para entrar en ella dos entradas, y dos puertas. Las entradas se pasan por dos magnificas puentes, la una Hamada de
Alcantara, y la otra de S. Martin. Las puertas son de obra sumptuosa; una es clicha de Bisagra, y la otra del Cambron; estas se
corresponden sobre una llana y espaciosa bega, rregada con las
aguas del mesmo rioi hacen entrada a esta çiudad, en la qual
rresplandeçen gran multitud de antiguos y modernes edifiçios,
con muchos illustres templos y casas de caballeros, las quales
floresçiendo en linajes y en haciendas, son entre ellas de titulados los duques de Escalona, de Maqueda, de Francauilla, los de
Montemayor, los condes de Cifuentes, los de Orgaz, los de Fuensalida, los de la Puebla, los de Galbez; los mariscales de Castilla,
cuyo mayorazgo, fuera de los titulados, es el m?,s rico que se
alla en toda Espaô.a. Tiene Toledo grandes y ricos hospitales,
particularmente el de la Misericordia, el de la San.gre de Christo,
el de S . Î\lèln Baptista, que es llamado de la Bega, el del Rey, el
de la orden de Santiago, que son admirables en sus fabricas y
en todo lo tocante a su serbicio y prouision. Las calles, aunque
algunas son llanas, pero las mas no lo son, estan bien reparadas
y se corresponden a 17 plaças, que de ordinario son· proueidas
de todos generos de bastimientos. El concurso de la ciudad estâ
repartido en 22 colaçiones, cuyas iglesias no solo son opulentas,
pero dotadas de grandes rentas ·y seruiçios, como son las del
titulo de S. Marcos, S. Sebastian, S. Lucas, S. Torquato, Santa
Justa, Santa Eulalia, en las quales se çelebra el oficio de los an-

�LA PENfNSULA

305

.A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVU

tiguos moçarabes, por el qual tubieron los toledanos y ministros
del rey don Alonso el .6. grandes disensiones, preteodiendo·
que no se pribase su misai, por introducir el romano, cuyo caso
pas6 tan adelante, que se vino a remitir en vatalla de dos caballeros, ~ien~o el que lidi6 por Toledo de la casa de l\fatança, que
f~e mu1 anbgua en Castilla, y no bastando esta y otras diligençias, de comun consentimiento fueron hechados en el fuego ambos misales, el romano y el moçarabe, para que el que se quemase quedase reprobado: y plugo a la diuina Magestad que el
romano salt6 fuera de la llama, y el moçarabe le allaron sano y
entero co!l10 si no hubiera tocado a la llama, por Jo quai se determin6 que se observasen entrambos ofiçios. Tiene Toledo 12
monasterios_de_ frailes y 20 de monjas. que la mayor parte son
de reales ed1fiçios y dotaçiones, especialmente el de S. Juan de
lo~ Reyes, del orden de S. Francisco, y fue magnificamente reed1ficado por los catholicos reyes don Fernando y dona Isabel
Y el de los dominicos, que, sub titulo de S. Pedro .Martir, es se~
pulcro de los condes de Cifuentes, y un continuo seminario de
mui grandes y famosos letrados. EJ de Santa l\faria de la Sisla
de los geronimos, do se sepulta el claro linaje de los Padillas;
esta el :uerpo de Ja bienauenturada Maria de Ajofrin, religiosa
de la m1sma orden, por quien Dios obra cada dia muchos milag~os. Go~iernase la ciudad y su larga jurisdiçion por un corre~1~or y c1erto numero de regidores y jurados, cuyo oficio es
1~s1gne:_ l?s regidore,s an de ser caualleros hijos de algo, sin raça
ni susp1ç1on de cosa que les empezca, y los jurados an de ser
christianos biejos, con el mesmo dicho grabamen. El duque de
Maque~a . es alcalde de las Alcadas, cuyo ofiçio es reconoçer las
s_e~tençias que proounçia el corregidor, casi a la manera de 1a jusbc1a de Aragon. El conde de Cifuentes es alcalde mayor. Elmarques de Montemayor es alcalde de la Mesta. El conde de Fuensalida es alguacil mayor; cuyas dignidades para los actos publicos han de ir con sus haras. Para este ayuntamiento· tiene Toledo una surnptuosa casa, la quai acrecent6 con curiosos adornos

don Juan Gutierrez Tel10 1 caballero de Seuilla, siendo corregidor
desta ciudad. Fuera &lt;leste, tiene Toledo tres tribunales de grande
autoridad, como son el de la Sancta Inquisicion, que se estiende
por los destritos de su arçobispado, y en el obispado de Segobia,
de los puertos aquende, y Auila, y al maestrazgo de Calatraba,
y el del juez metropolitano, uno de las tres hermandades uiejas,
justiçia mui temida en estos reinos. Y, sin estos, tiene otro Con·sejo de su arçobispo, cuyos ministros representan no menor autoridad que aquellos que son del rey. Tiene asi mismo Universidad aprobada, con ciertos colegios a ella unidos. Tiene emplentas para imagines y escrituras, y casa de moneda, y otra casa
mui notable, Hamada el Alcana, en la qual, por incluirse gran
riqueça de mercanzias, haçen guardia cada noche, a manera de
castillo. Ayen Toledo gran trafago de tratos, particularmente de
las sedas, que aqui se labran en muy crecida abundancia, siendo
sus terciopelos y damascos negros los mejores de toda Espafia.
Forjanse en Toledo espadas y punales de admirable 1abor y temple; las calças de seda, boisas de oro y matices, tocas y 'tocados;
las Jabores de oro y seda; las alcorças y quadros de açucar dorados, con otros generos de confituras, en esta ciudad se Jabran
por excelencia. Labraase tanbien marabillosos açulejos y basos
uidriados de finisimos colores. Su gente es politica, curiosa, rica
y bien tratada. Y en ella màs que en otra parte se profesa Ja
elegancia de la uerdadera y propria lengua castellana. El clima
de Toledo con razon Je podemos llarnar vienauenturado, porque
generalmente engendra hombres aptos para armas y letras y
para todo genero de contrataciones. Las mugeres son de suma
gracia y hermosura, y aun de tanta discrecion, que no pierden
por esta parte qualquier negocio que emprenden. Acrescienta la
magnificençia &lt;lesta imperial ciudad el opulentisimo, fuerte y
real alcaçar, que en lo suprerno de su sitio esta asentado, el quai,
siendo fundado por los antiguos reyes godos, y despues amplificado de los reyes de Castilla, ba cresciendo con admirable ornamento, y particularmente Je adorn6 el inuictisimo Carlos quinRevue Hispa11-iq1,e.-L.

20

�306

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVH

LA PENfNSULA

to, y mucho mas el poderoso y sabio rey Philipo 2, en el qual,
para mayor magnificencia de sus reales fabricas, desde lo profundo del rio hiço subir el agua mas de quinientos cobdos, y esto
con tal artificio, que se tiene por la mas rara y peregrina machina
que an inuentado architectos, y especialmente por ser artificio
durable y permanente. Dice Fr. Alonso Benero, en su lnquiridion
de tiempos, que el primer alcalde que tubo este alcaçar despues
que se restaur6 del poder de los moros fue el inuencible Çid Rui
Diaz. Agora tienen este ofiçio los marqueses de Montemayor,
que son linaje de Silba. En esta ciudad se coron6 por emperador
de· Espàfia el rey don Alonso 8, que fue hijo del conde don Ramon de Tolosa y de dona Urraca, hija del rey don Alonso el 6.
An floresçido en Toledo, en todos tiempos y edades, personas
mui senaladas: entre los quales la ilustr6 la constantisima uirgen
y martir Sancta Leocadia, con los crueles e inauditos tormentos
que en el ai'io de 2o6 el tirano Daçiano la hiço padeçer, y por esta
raçon la tienen sus naturales por su especial patrona y abogada,
y tan particular deuocion, que a su nombre le an dedicado dos
iglesias colejiatas y una parrochial. Florescio tambien la uirgen
Sancta Casilda, que siendo hija de Aldemon, rey moro &lt;lesta
ciudad, se redujo a la fe catholica, y libertando muchos christianos, se recojio en tierra de Bribiesca, a donde a los .9. de
abril fallescio, aiio de 1047, y a resplandecido con grandes milagros. Los gloriosos S. Eugenio y S. Ilifonso, y otros sanctos arçobispos, de aqui fueron naturales. Aqui nacio el valeroso caballero don Esteban Illan, descendiente de Casiperia, sangre griega, el qual florescio en tiempo del rey don Alonso el .6. y libertô
a Toledo de cierto tributo que el rey ponia a la ciudad, como
mas largamente lo dice Uenero (f. 46). De aqui fue don Diego
Lopez de S. Froyles, que en tiempô del rey don Fernando el .4.
foe maestre de Calatraba, y don Diego Gemez Varroso, que en
el de don Juan el I lo fue de la misma orden. De aqui salio don
Pedro Gonçalez Varroso, baleroso cardenal de Espaii.a, y don
Gutierrez de Sotomayor, y don Gutierre de Toledo, maestres de

307

Alcantara. De aqui fue don Garcia Aluarez de Toledo, maestre
de Santiago, que siendo general del rey don Pedro acab6 tantas
empresas.' Aqui nacieron don Vasco y don Gutierre de Toledo,
arçobispos &lt;lesta ciudad, y el baleroso Fernando Aluarez de Toledo, que en tiempo de don Juan el .2. dio principio a la casa de
Alba de Tormes, que tan famosos subcesores por Espana a sero. brado, y tan famosos caballeros an salido a ofrecer sus uidas por
la corona de Espafia. Aqui floresce la casa de los Padillas, cuyo
linaje a producido diuersos adelantados de Castilla y quatro
maestres de Calatraba, barones todos de tanta prudencia y balor,
que ni en las armas a Hector, ni en las letras a Homero an podido tener imbidia. Los de Silba, los Ayalas, que aqui son cabeças de bando y an producido mui sei'ia1ados barones. Dio gloria
a Toledo el excelente caballero y poeta Garcilaso de la Vega,
que muestra bien loque fue quando entre las mesmas armas escribio tan famosos uersos, que ni en uno ni en otrole hiço uentaja
ningun antiguo ni moderno. Y don Sancho de Padilla, gobernador y castellano de Milan. No la an dado menor fama los principales que en letras a engendrado: de aqui salio don Fernando Nino, patriarcha de las Indias, que siendo obispo de Siguença murio presidente de Castilla, y el doctisimo don Diego
de Cobarrubias, tan docto en el uno y otro derecho, que como
a claro esplendor y luz &lt;lestas facultades le alegan generalmente
en todas las escuelas del mundo,_el quai tambien ascendio a la
mesma dignidad de presidente. En Toledo flo.rescio don Antonio de Padilla, mui seiialado jurista, que en su tiempo presidio
en los Consejos Supremos de Ordenes y de las Indias. De Toledo fue don Vernardino de Ayala, notable poeta y no menor
cortesano; Fr. Domingo de Guzman, hijo del buen Garcilaso, que
en la sagrada theologia fue baron mui senalado, y aun tambien
en la poesia no menor que su docto padre. De aqui fue Fr. Francisco de Medina, theologo consumado y el licenciado · Alonso
de Villegas, que tan doctamente escribio tres Flos sanctorum.
De~ta ciudad salio el comendador Diego de Vargas, que por su
0

�A PRINCIPIOS DEL SrGLO XVH

308

309

l,A PENÏ. SULA

uirtud y eloquencia el gran çesar Carlos quinto, y el rey Filipo,
su hijo, le hicieron su secretario. Deste mesmo son las casas que
oy bemos fundadas sobre la uega de la mesma ciudad, con tan
rica perspectiba que recrean la uista de quien las mira y conside~a. Quien bastara a contar los grandes religiosos, los sefialados
Jetrados, el numero de capitanes y valerosos soldados, los famosos architectes y consumados poce:tas, Ios maestros de musica y
de otras ·artes que de Toledo an salido? Y dejandolos por no
poder contarlos, nos entraremos en la sancta iglesia de Toledo.

OJSCRIPClON V GRANDEÇAS DE LA SANCTA IGLESlA DE TOLEDO

La sancta y metropolitana iglesia de Toledo, primada de las
Espafias, esta fundada en el media y mejor sitio desta imperial
ciudad, en cuya opulencia de sus reales edificios se representa
bien la m:ige;.tad y generoso animo de los inuictos principes que
en ella pmieron mano. Su planta es de cinco nabes, con su crucero, capilla mayor famosa, y traschoro: toda circundada de
otras capillas de real fabrica, no siendo de menor hermosura el
amplio y hermoso claustra que por la parte septemtrional la
acompaoa. Tiene las portadas anchas y altas de mui bien entendida architectura: por la parte que mira al Poniente se entra en
esta sa11cta iglesia por tres puertas, y de estas la de en medio
esta lo mas del ai'io cerrada, por haber entrado por ella la Soberana Virgen Maria quando baj6 del cielo a vestir la celestial casulla al vendito S . Ilefonso, arçobi~po &lt;lesta sancta iglesia; desde
la qual asta la parte de Oriente tiene este templo en largo quatro cientos y quatro pies jeometricos, y del Mediodia al Septemtrion tiene ducieotos y dos de ancho. Destas cinco nabes, la de
en medio tiene ciento y diez y seis pies de alto: Jas demas son de
la medida que en bueoa perspectiua se permite. Sin estas, ay
otras curiosas puertas, por las quales entra la luz, y por seiscientas ventanas llenas de resplandecieotes vidrieras, siendo algunas

mayores que grandes puerlas de ciudades. En lo interior y exterior &lt;leste templo ay tanto que ver y decir, que si todo lo bubiesemos de referir, seria hacer una muy prolija narracion; por le
qual, dejando aparte algunas cosas, trataremos de las mas notables y que no permiten silencio.
Començando por la real y rica capilla mayor, do esta el principal altar, sub titulo de la Asumpcion de Nuestra Sefiora, cuyo
-retablo es de tan admirable escultura y arte, que juzga_n curiosos
aber costado mas de trecientos mil ducados. En el medio esta la
imagen de la uenditisima Virgen, que ella y una silla do esta
asentada son de fina plata, a la qual siendo de grande estatura
la mudan diuersas coronas y collares riquisimos las fiestas solemnes. Lo restante &lt;lesta capilla es de la altitud y longitud que
el crucero y naue de en medio, La quai es dorada desde las vo bedas asta el suelo, y el suelo es labrado con diuersos compartimientos de porfidos y jaspes. En la entrada principal tiene la
mas grande y rica reja dorada que en los siglos presentes y pasados se a visto; y a cada uno de sus !ados un pulpito sobre una
columna de porfido, que en oro nï'plata no se podia labrar escultura mas curiosa. En esta capilla, al lado del Evangelio, esta sepultado el rey don Sancho el Brauo, hijo del rey don Alonso el
Sabio, que vencio al rey de Fez sobre Jerez de · la Frontera, el
quai gan6 a Tarifa en el ai'io de 1292 y murio el siguiente de 95;
y con el esta don Sancho Capella, rey de Portugal, que, siendo
desposeido de aquel reino por su hermano don Alonso el 3., se
uino a Castilla y murio en esta ciudad afio de 1257. Sobre estos
dos reyes se debe considerar que el desposeer al portugues su
hermano segundo fue con calor del dicho rey don Alonso el Sabio abieodole mouido la codicia de casar una hija bastarda, llamada doi'ia Veatriz, con el que era un justo rey: por lo qual permitio Dios no pasase mucho tiernpo que este dicho don Sancho
le priu6 a el de los suyos, porque asi castiga Dios los siniestros
designios: ni Je bast6 ser sabio, rico y Jiberal, ni la reputacion
del imperio, que tambien era emperador. En la muralla siniestra

�3II

LA PENINSULA

À PRINCIPlOS DEL SIGLO XVII

&lt;lesta capilla esta un tumulo muy sumptuoso, donde yace el
cuerpo del cardenal don Pedro Gonzalez de Mendoça, sepulcro
no concedido en este Iugar a otro ningun prelado, y en el estan
esculpidos los versos siguientes:

una imagen de Nuestra Senora, donde se dice cada dia la misa
de prima, el quai altar se sirbe con los mesmos ornamentos y
solemnidad que el altar mayor. Es tambien digno de considerar
el ber sus ricos facistoles y libros tan altamente illuminados, y
la autoridad de sus eclesiasticos y silencio de sus ceremonias,
la multitud de tantos y tan escogidos cantores y los sin iguales
ministriles y cornetas, y otros diuersos musicos, con tantos estipendios buscados por tantas partes y tierras. Pues la deuocion
que en este sancto templo reciben los contemplatibo~, y el contenta que Ios curiosos, podremos decir del con gran raçon loque
dice el canonigo Blas Ortiz en su tratado: que si algun natural de
la Escitia o de las tierras del rio Ganjes nos contasen de otro
templo puesto en lo ultimo del mundo las grandeças que ay en
el de Toledo, estariamos con grande raçon suspensos y admirados oyendole decir tantas y tan admirables grandeças. Salidos
del dicho choro, y puestos en medio del crucero, no se descubre
cosa que no prouoque a gran contenta y admiracion; porque a
la parte de Mediodia esta otra rica portada, labrada de marabillosas figuras, cuyas puertas son de bronce, obra mui estimada: labraronse siendo obrero de su fabrica el canonigo don Diego Guzman de Silua, natural de Ciudad Rodrigo, que abiendo sido embajador por el catholico rey don Felipe 2. en lnglaterra y Uenecia,
murio en ella, electo cardenal por Gregorio I 3, en Enero de I 578.
Sobre esta puerta estan otros mayores y ricos organos que los del
choro. Por la parte de fuera es labrada esta puerta de muchas
esculturas, y en ella se been inumerables bultos, tabernaculos y
capiteles de piedra mui blanca y hermosa. En la frontera que
esta al Septentrion, ay otra que no es de menor arte y riqueça.
Aqui esta el reloj cuyas horas se senalan en un circula dorado,
do se muestran los mobimientos del Sol y la Luna; la campana
del reloj es dorada, y dos hombres de bronce armados tocan las
horas, y dos cameras tocan las medias horas y cuartos, que con
mui artifi.cioso mobimiento arr.f!meten a otras dos campanas que
alli ay. Saliendo por esta puerta, que llaman de la Chapineria, se

310

Cardineo quondam Petrus lustratus honore;
dormit in hoc sa"-ç,o nomine qui vigilat.

El choro principal do se celebran los diuinos oficios es mui
grande y espacioso, en cuya entrada ay otra reja de la mesma
labor y riqueça que la de la capilla mayor, y por aberse labrado
en tiempo del cardenal don Juan Martinez Siliceo estan en ella
las armas de la mesma iglesia y las suyas: las de la iglesia son
Nuestra Seiiora puesta en un choro de angeles quando uiste la
casulla a S. lllefonso, y las del cardenal, tres letras que diçen
IHS, con unos rayos de fuego que salen de este nombre, y
ciertos eslabones y pedernales por orla, con otras letras que dicen: Eslabon me es toda cosa. Este choro esta labrado de uariedad
de cosas, con dos ordenes de ricas sillas; en los espaldares de las
vajas estan esculpidos mui al natural los trofeos y grandes azaiias
que los catholicos reyes don Fernando y doiia Isabel hicieron en
1a conquista del reino de Granada, y en las altas la historia del
Testamento Nuebo, y por la parte de fuera ~l Uiejo. Cada una
estâ metida en un encasamiento de. admirable escultura, cuyas
, columnas son de finos porfi.dos. La mas principal, en que se sienta
el arçobispo, es de obra real; mandola labrar el dicho cardenal
Silisceo, cuya labor es de un blanquisirno alabastro y or&lt;;&gt;; tiene
por cubierta por gran magestad el monte Tabor, con las figuras
de Christo, y los demas contenidos en la T ransfiguracion; que
por ser obra tan curiosa y rica, Y. de mano del famoso V erruguete, ay arto que ber y entender en ella. Sobre el coronamiento
de los lados colaterales estan dos organos, que se corresponden
el uno al otro, que en su fabrica y diferencia son dignos de
quanto se podia decir de ellos. Tiene este choro a la entrada

,

�312

A PRINCIPIOS DEL SrGLO XV.Il

LA PENfNSULA

be una mui alta torre, do esta la carnpana del dicho reloj, tan
grande que de su sonido participa la rnayor parte de la ciudad;
y al pie de la &lt;licha torre esta una entrada, y en ella una reja
dorada, en la qua! estan las armas del dicho cardenal ~endoça,
porque se labr6 en su tii&gt;mpo.
Abiendo uisto el crucero, nos entrarernos en el trP.schoro,
donde en la boveda tras del altar mayor esta puesto a caballo el
bulto del famoso caballero don Esteban Illan, cabeça de la casa
de Toledo, el quai tiene al1i como a padre de la patria, por
aberla libertado de los tributos y pechos que pagan otras ciudades. Este gran caballero deciende de los emperadores griegos
Constantino Playde y del emperador Juan Paleologo, de quien
decienden los Albarez de Toledo, que es casa tan illustrisima en
Espafia, cuyos descendicntes son los duques de Alba y condes
de Oropesa, aunque dellos pretenden ser cabeça los sefiores de
Hygales, caballeros &lt;lesta ciudad. En este tr_aschoro ay mui sefialadas capillas, particularmente dos reales: la una se intitula de
los Reyes Uiejos, y la otra de los Nueuos. La de los Nueuos se
sirbe con gran sumptuosidad, y para esto tiene un capellan mayor y 26 menores; el mayor baie quatro mil ducados de renta,
y los menores a mil ducados. Tiene sin estos otros cantores y
ministros con mui buenos salarios.
Ayen ella mui ricos y curiosos sepulcros, en los quales estan
los cuerpos reales que se siguen: El rey don Alonso el 8, a
quien otros hacen el septimo, que fue hijo del conde don Ramon
Verenguer y de dofia Urraca, hija del rey don Alonso el 6, por
lo quai hered6 a Castilla este rey, y el mesmo en el principio de
su reino gan6 la ciudad de Coria a los moros, puso iglesia catedral en Çamora, fund6 la mayor parte de los monasterios que
en Castilla tiene la orden de S. Bernardo; y en su tiempo erigio
el papa Calixto, tio suyo, la iglesia de Santiago en metropolitana; y se pob16 S. Domingo de la Ca!çada y començ6 Ja orden
de S. Juan. Puso cerco a Jaen, aunque no la gan6. Coronose por
emperador de Espaiï.a en la iglesia de Leon, reconociendole ha-

'

313

sallaje los reyes de Aragon y ·abarra. Y se tubo noticia del
cuerpo de S. Eugenio, primer arçobispo &lt;lesta sancta iglesia: y
del se trajo el braço que estâ en el sagrario della. Vino a visitalie el rey Luis de Francia, casado con la infanta dofia Isabel, su
hija, a quien hizo solemnes fiestas en esta ciudad de Toledo.
Fue casado dos beces: con dofia V erenguela, hija de don Ramon
Verenguer y de dofia Dulce, su muger, coudes de Varcelona, y
·con doi'!a Rica, hija de Huladislao, duque de Polonia. Gan6 en el
fin de sus dias las ciudades de Vaeça y Andujar. Sucediole en
el reino su hijo don Sancho el Deseado. Murio biniendo de camino, debajo de una encina, en I 5 &lt;lias de Agosto de I I 57,
siendo el primer rey de Castilla que se sepult6 en esta sancta
iglesia.
El Rey don Sancho el 3., su sobredicho hijo, que fue casado,
en uida del emperador su padre, con don.a Blanca, infanta de
Nauarra, hija de los reyes don Garçi Ramirez i de doiia Margarita. En su tiempo començ6 la orden de los caballeros de Calatraba, por aber Ùenido los moros sobre ella. Concurrieron en
este rey tantas y buenas calidades, que obligaron a los hombres
a llamarle don Sahcho el Deseado. No rein6 mas de un aiï.o y
doce dias, al cabo de los quales fallecio en esta ciudad, domingo
a ultimo de Agosto de II 58.
El rey don Enrrique el 2., hijo natural del rey don Alonso
el 12, o segun otros II, y de dofia Leonor de Guzman. Este rey
don Enrrique fue primero conde de Transtamara, y casado con
don.a J uana Manuel, hija de don Juan Manuel y de dofia Blanca
de la Cercla. Mat6 a su hermano el rey don Pedro el Cruel, p6r
su aspera uida y riguroso proceder, un biernes a 23 de Março
de 1369 1 estando cerca del castillo de Montiel: de cuyo caso los
grandes de sus reinos, con los mas pueblos, no solo se contentaron, pero en recompensa de aberles librado de tan aspera servi-·
dumbre le ensalçaron por su rey. Fue llamado el rey de las
Mercedes, por las muchas y sefialadas que hizo. En su tiempo se
instituyo la orden de S. Jeronimo en Castilla. Tubo guerras con

�LA PENfNSULA

el duque de Alença, de Inglaterra, porque pretendia el reino de
Castilla por su muger doiïa Constança, hija del dicho rey don •
Pedro y de clona Maria de Padilla, y con los reyes de Portugal,
Aragon, Nauarra y Granada. En el dicho tiempo el papa Gregorio onçeno restituyo la silla apostolica a la ciudad de Roma,
que estaba en la de Abiiïon de Francia, y fue la scisma entre los
papas Uroano 6. y Clemente 7. Fund6 y dot6 esta capilla, junto
al Iugar donde Nuestra Seiiora dio la casulla a S. Ilefo~so, por
la gran deuocion que le tubo: la qual por mandado del emperador Carlos 5., el aiio de r 532, fue trasladada donde agora esta,
por el '. arçobispo don Alonso de Fonseca. Muria en Santo Domingo de la Calçada lunes 30 de Mayo de I 379, abiendo reinado IO afios, dos meses y siete dias. Junto a el esta sepultada
dofia Juana, su muger, que murio afio de 138r.
El rey don Juan el I, hijo del sobredicho, que fue jurado por
el en la cathredal de la mesma ciudad de Sto. Domingo y fue
casado dos veces: con. dofia Leonor, hija del rey don Pedro de
Aragon, 4. 0 &lt;leste nombre, y con doiia Veatriz, hija de don Fernando, unico rey de Portugal. Este fue el primera que instituyo
en Castilla la dignidad y ofi.cios de condestable y marischales,
y el que, con acuerdo del Consejo Real y de otros muchas prelados, dio la obediencia al dicho papa Clemente, y la deneg6 a
Urbano. Fund6 a Villa Real en Lipuzcoa y dio la uilla de Pancorbo a la ciudad de Vurgos. Mand6 que los judios no pudiesen
conocer causas criminales. Tuba estrecha amistad con los reyes
de Francia. Mand6 dejar la era de Cesar en las escrituras y pa ner en su lugar el afio del nacimiento de Nuestro Seiior Jesuchristo. Tubo cruel guerra con el maestre de la orden de Dauis,
en Portugal, porque siendo bastardo se leuant6 con aquel reino,
tocando de derecho a la rein a su m uger segunda, dofia V eatriz.
Perdio la batalla, asta oy tan celebrada de los portugueses, Hamada de Aljubarrota. Cas6 a su primogenito don Enrrique el 3. 0
con dofia Catharina, hija de los duques de Alencastre; fond6 los
monesterios reales de S. Benito de Valladolid y Santa Maria de

A PRINCIPlOS DEL SIGLO XVII

315

Guadalupe, y el del Paular de Segouia, a los quales dot6 de no tables rentas. Murio en la villa de Alcala de Henares, de una
caida de un caballo, dorningo a 9 de Octubre afio de I 390,
abiendo reinado II afios, tres rneses y 20 dias.
El rey don Enrrique el 3. 0 , su hijo, que fue coronado por rey
en la mesma villa de Alcala, con la reina dofia Catalina, su rnuger. Este rey, quando hered6 sus reinos por la muette tan des• graciada del rey don Juan, su padre, no tenia mas de once afios
y cinco meses, y por esta causa se gouernaron por tutores, de
que sucedieron trabajos y tumultes tales, que por ser muchas se
remiten a su coronica. En su tiempo, los christianos biejos hicieron notables dan.os a los judios, y los vizcainos y lipuzcuanos,
grandes ligas en defensa de su nobleza; y por los mesmos se descubrieron las Canarias, y prendieron en vatalla a su rey y reyna,
trayendolos a su pre$encia. Y la vîlla de Agreda hizo un notable
hecho por ser de la corona real: y fue que en Burgos, biniendo
el rey un dia de caça, se sent6 a corner, y sus despenseros dijeron no lo aber traido por no tener dinero, y quando lo oyo,
aunque le dio grave pena, lo disimul6 con risa y mand6 dar una
ropa de martas para que la empefiasen, y asi corni6 con una
espalda de carnero y ciertas codornices de su caça, y aguard6
coyuntura para remediar su hacienda. Y dentro de breves dias
supo como ciertos caballeros oficiales de su carte cenaban en
una casa, donde abia esplendida comida; entr6 secretarnente, y
vio la clicha cena, y siendo acabada, estando los convidados en
buena conversacion, oyoles tratar de las muchas facultades y
gajes que cada uno tenia y recibian de la casa real. El rey quan do oyo ta! discurso, aunque sintio dolor, call6, y con prudente
silencio se salio de alli, y mand6 muy a la sorda meter cierta
gente de armas en el castillo &lt;lesta ciudad de Toledo, que era
donde el moraba, y otro dia, fingîendo coma enferma que queria hacer testamento, los mand6 llamar, y juntos en una sala mui
grande, con la espada desnuda en la rnano salio a ellos, y asentado en una sîlla real, pregunt6 al arçobispo de Toledo quantos

�316

LA PENfN SULA

A

reyes abia conoçido en Castilla, y, todos turbados, le respondio
que asta tres o q uatro. El rey dixo como era posible tan pocos,
pues siendo el mas moço que ellos conocia mas de beinte. Los
caballeros le respondieron que ellos no entendian como podia ser
esto. El rey volbio a responder que rnui bien, porque ellos eran
los que reioaban, y no el, pues le teniao usurpado su patrimonio
Y_ fortalezas con tanta estrecheça que, queriendo corner, algun
dia no lo abia tenido. Y diciendo y haciendo, mand6 entrar algunos hombres armados, y al verdugo con muchas sogas, y que alli
fuesen degollados. Desta justa aunque repentina sentencia, i de
la poca satisfacion que para descargarse tubieron, quedaron los
colores rnudados; pero el arçobispo con animo valeroso se arroj6
a los pies del rey, a quien supo decir tan buenas razones y tan
eficaces, que les otorg6 las uidas, aunque con pacto que primero
le restituyesen lo usurpado; lo qual ellos concedieron de buena
voluntad, porque fuera de que conocian la razon que el rey tenia,
beianse con un .rey moço; por lo quai tubieron a gran bentura
el librarse de sus manos, y antes que de alli saliesen, que no
pasaron dos meses, recobr6 de ellos mas de 150 quentos, con
todas las fortalezas que poseian de su corona real. En este tiempo
en la ciudad de Seuilla desarraig6 los bandos, que parecian irremediables, entre los condes de Niebla y Ponces de Leon, y sobre
ellos degoll6 a unos y castig6 a otros en destierro y haciendas.
En su tiempo començaron los caballeros de Calatraba a traher
la cruz roja que agora usan. Tubo guerra con los reyes de Portugal Y Granada, Y notable aficion a Ios hombres sabios y uirtuosos. Fue amador de las letras; de tal manera que decia que mas
c_o~benia a la republica los consejos de los prudentes que las fort1srn1as armas. Murio, de veneno que le dio un judio medico suyo,
en esta ciudad de Toledo, sabado fies~a de la Natiuidad del Sefior
anode 1407, abiendo reinado I6 afios, y siendo de edad de 27.
La reyna doiia Catalina, su muger, que entraba en los 50, amanecio muerta en Valladolid a 2 de Junio de 1418; y dej6 este rey
l 5 capellanias dotadas en esta capilla, en la quai, sin los reyes

PRINCIPIOS DEL SIGLO XVU

317

sobredichos, ay otros infantes e infantas que en ella estan sepultados.
Debajo de la capilla mayor esta otra de grandisima devocion,
llamada el Santo Sepulcro, porque es de la traça del dejerusalem.
Ay en ella muchas lamparas, que de continuo estan ardiendo, y
encirna de su altar esta un arca de plata y rara esc.ultura, y en
ella el cuerpo del vienauenturado S. Eugenio, primer arçobispo
desta santa iglesia, el qual abiendo estado en Francia desde que
fue martirizado, por intercesion de la catholica reina dofia Isabel
de Valoys, el rey Carlos 9., su hermano, le present6 al catholico
rey de Espana don Felipe 2., su marido; y en el afio de 1565, a
18 de Noviembre, fue recibido en esta ciudàd con el mayor
aplauso y magestad que puedo significar; porque ultra de aberse
allado en este recibimiento el mesmo rey Philipe 2., y principes
Carlos, su hijo, y Rodulfo, y Arnesto de Vohemia y Ungria, con
gran infinidad de sefiores, y otros sefiores caballeros de Espafia,
Francia e Italia, se hicieron para la solemnidad desta fiesta muchos arcos triunfales, con grandes epitafios y epigramas mui al
proposito de ella; y salieron en la ~rocesion 120 cruces de plata
mui ricas, y 140 pendones de seda y oro, de diuersos colores,
con 650 clerigos y 706 frailes de todas ordenes, y, en lo ultimo,
80 obispos bestidos de pontifical; estando las calles y plaças atabiadas con innumerables brocados y ricas tapicerias. En los mesmos &lt;lias que caminaba este santo cuerpo a Toledo, estaba la isla
de Malta sitiada con una poderosa armada, inbiada por çultan
Soliman, emperador de los turcos; po.r lo qual en esta santa iglesia, como miembro mas principal de la christiandad, se hacian a
Dios continuas oraciones, las quales siendo aceptas a su diuina
magestad y a la uendita Virgen su patrona, por medio de la
&lt;leste catholico rey, y buena industria de don Garcia de Toledo,
su capitan general de la mar, fue lebantado el dicho cerco y puesto el enemigo en fuga con gran perdida de su reputacion, quedando con mucha el gran maestre Fr. Juan de Valleta y caualleros
de la orden de San Juan, llenos de triunfo, contento y gloria.

�318

LA PENfNSULA

La capilla de los Reyes Viejos, que se intitula so la inuocaçion de Sancta Cruz, tiene otro buen numero de capellanes,
auoque no de tan ta renta como la de los N uevos, ni ay en ella
cuerpos reales, porque estubo primero en el lugar que es oy Ja
capilla mayor, y por amplificar la iglesia, en tiempo del arçobispo D. Alonso Carrillo, se traslad6 en el lugar que agora esta, dejando en la mayor los cuerpos reales dichos.
Entre otras muchas y ricas capillas que tieoe esta sancta iglesia es mui opulenta la del titulo de S. lllefonso, donde esta sepultado el cardenal don Gil de Albornoz, tanto por la hermosa
fabrica y ministros que tiene, como por estar en ella el cuerpo
deste gran prélado. Y tamhien esta aqui el de don Alonso Carrillo, arçobispo de esta sancta iglesia y primado de las Espafias,
que fueron notables prelados.
No es menos insigne capilla la que esta frontero del bulto de
&lt;lon Esteban Illan, sub titulo del apostol Santiago, que fue fondada por el maestre don Aluaro de Luna, en la quai esta sepultado con dofia Isabel Pimente!, su muger. Este don Aluaro, que
fue natural de Aragon, siendo el mayor priuado que tubo el rey
don Juan el 2., y que por esta causa le abia sublimado en los mayores titulos y rentas que de vasallo se abia conocido en Espana, por algunas causas que contra el se fulminaron, un martes
17 de Junio de 1453 le mand6 cortar la cabeza en la plaça de
Valladolid, donde murio con tanta pobreça, que fue menester
recojer limosna para enterralle. Del quai ejemplo debian aprobecharse los hombres constituidos en grandes dignidades, para
no fiarse en su fortuna, sino en solo Dias y sus buenas obras,
que es la verdadera siguridad.
La capilla Hamada de los Mozarabes, fundada a la entrada derecha de la puerta del Perdon por el cardenal don Francisco
Ximenez, es &lt;ligna de toda veneracion, ansi por el antiguo sacrificio de la misa mozarabe o mixtarabe que en ella se conserba, cuyas ceremonias tan diferentes de las romanas fueron instituidas por el glorioso S. Isidro, arçobispo de Seuilla, coma por

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVII

319

su curioso seruicio y ministros. Esta en ella pintada al natura1
la dichosa y util jornada que este valeroso cardenal hizo en Africa el aiio de I 509; pero aqui se aduierta que este nombre mixtarabes se derib6 de los christianos que se qnedaron en esta ciudad
quando uino en poder de los moros: a los quales christianos, por
andar y uiuir entre ellos, les llamaban mixtarabes, que en su
arabigo significa christianos o extranjeros mezclados entre los
arabes, que es cognomento de los mesmos moros; y de mixtarabes, corrompido el vocablo, abemos benido a llamarlos moçarabes: que el tiempo muda muchas cosas.
No es menor en fabrica y ser:biçio la capilla del arçobispo don
Pedro Thenorio, que esta puesta en el angulo septentrional del
claustro &lt;lesta iglesia, en la qual se dicen los diuinos oficios con
organos y musica de la manera que en el choro, y para ello tiene
un buen numero de capellanes y otros ministros. Este excelente
prelado fue natural de Tamira, ciudad en el Algarbe, de mui noble linaje, y antes que fuese arçobispo, el rey don Juan el I. le
emple6 en oficios preeminentes, y en siendolo fund6 de fabrica
real el claustra desta sancta iglesia, y lo hiço pintar y dorar amui
famosos maestros, con diuersas historias; y j unto a el erigio su
sepulcro don Vicente Arias, obispo de Plasencia, el que hiço la
Peregrina; fund6 la puente de S. Martin y, cerca de la de Alcantara, el castillo de San Cerbantes, y en Talauera la iglesia colejiata, con calonjias y dignidades mui ri cas, y el monasterio de sancta
Catarina, que es de la orden de S. Jeronimo; y sobre el Tajo, la
hermosa puente, que, de su _n ombre, es Hamada la puente del
Arçobispo; reedific6 a Ronella, la propia uilla que antes se llamaba Villafranca, y los casti!los que esta sancta iglesia tiene en
Canales, Alhamin y Almonacid, y con gran celo de charidad
fund6 otro mui fuerte junto a Alcala la Real, donde los christianos captibos de Granada allasen refugio para salbarse, con otras
muchas obras que por euitar prolijidad no se ponen. Fallecio en
Toledo, reinando en Castilla don Enrique el 3., en viernes 22 de
Nobiembre, aiï.o de 1399. Estubo, por su muerte, sede vacante

�320

LA PENiNSULA

esta. sa~cta iglesia 4 afios, siendo causa la scisma de Clemente y
Borufac10, papas discordes.
La capilla del apostol San Pedro, fundada por don Sancho de
Rojas, arçobispo de Toledo y prirnado de las Espafias, que esta
puesta entre la puerta del Reloj y el claustra, es de Ja amplitud
de una grande iglesié), y en ella se haçen los diuinos oficios como
en una catredal; porque para este efec.to tiene gran numero de
capellanes. Aqui esta sepultado el dicho arçobispo, y se administran los sacramentos a los feligreses &lt;lesta sancta iglesia con
mucha diligencia.
. Si se. hubiesen de poner toda!_; las grandeças desta sancta igles1a, sena nunca acabar: son mas de 40 capiJJas las que ay en
este templo, y todas de illustres edificios y dotaciones y llenas
de sepulcros de grandes prelados y caballeros eclesiasticos y secu lares. Y aunque concluyamos con ellas, no se puede dejar la
q~e con razon es mas justo celebrarse, y es aqueJla do esta Ia
piedr~ Y mesmo lugar en que la soberana Virgen Maria baj6 del
clelo 1 puso sus sagrados pies quando vistio la casulla a San Illefo~so;
qua], aunque es pequefi.a en el espacio, es grande en el
mtsterio. Esta capilla esta arrimada a una de las columnas de la
segunda nabe &lt;lesta iglesia, y en ella, relebada de curiosa escultur: de oro y alabastro, la historia &lt;leste diuino su-ceso, y aqui
esta la mesma piedra mètida tras una pequeî'ia reja, por entre la
quai Ios :fieles christianos meten cuentas y otras casas, para
trah_e rlas por reiiquias, y en memoria de este celestial aduenimiento estan esculpidos sobre el encaje de la misma piedra los
uersos siguientes:

!a

Quando la_reina·del cielo
puso los pies en el suelo,
en esta piedra los puso;
de ves-alla tened uso,
para mas vqestro consuelo.
Ga~anse en ella grandisimas indulgencias; es altar priuilegiado.
Depndo las capillas, bolueremos segunda vez al trasch0ro, y

321

A PRlNC lPIOS DEL SIGLO XVII

en el beremos el Iugar que los sen.ores &lt;lesta iglesia tienen erigido para congregar sus capitulas, que es una quadra o sala de
la medida y altitud que para simil ministerio se requiere, la quai
es labrada de ricos artesones cubiertos de oro y esmaltes, y en
el circuito de la dicha sala ay una orden de asientos mui curiosm, y sobre ellos, mui al natural pintadas·, las verdaderas efigies
o retratos de todos los arçobispos que a tenido esta sancta iglesia. Estos prelados estan seiialados de tres maneras: los que fueron sanctos tienen sobre sus cabeças unas diademas mui resplandecientes, con sus vestiduras pontificales; los colocados en
la dignidad de cardenales tienen el manto y eapelo rojo que usa
esta dignidad; los demas estan bestidos de pontifical, y los unos
y los otros tienen sus cruces en Jas manas, y cada uno una inscripcion a los pies que declara su nombre y el dia, mes y aiio
en que fue eJecto y muerto. El nuQ1ero de los dichos arçobispos,
co~tando desde el bienaventurado S. Eugenio, asta el cardenal
don Gaspar de Quiroga, segun la cuenta de Garibay, son j6,
aunque el canonigo Blas Ortiz y Pedro de Alcoçer no se conforman con el; pero por las raçones que alega en sus Compendios
(f. 612-) Je tengo por el mas cierto. La causa por que parecen
pocos, respecta del antiguo origen que tiene esta sancta, ig1esia,
es por la sede vacante de 349 alios que los moros tubieron esta
ciudad ocupada, como tambien por los intermedios que de unos
a otros arçobispos an corrida, entre los quales, por aber sido
siete los que foeron canoniçados por sanctos, sera bien demos
alguna noticia, ansi del discurso ?e sus uidas y he"chos, como de
los tiempos que poseyeron esta dignidad,
El primera fue el vendito S. Eugenio, "arçobispo de Toledo, o
por m~jor decir primer obispo metropolitano, que asi se llamaban en la primitiba iglesia, y con el discurso del tiempo començaron los titulos de arçobispos. Quando este santo bino en Espafia, fue a los 85 alios despues del nacimiento de Nuestra Sei'ior,
y reinaba en ella FJauïo Domiciano, duodecimo emperador de
Roma.
Run~e Hujanique.-L

.

�322

LA PENfN liLA

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVll

El segundo fue S. Eufemio, que fue sucesor de Pedro 2 y
uigesimo quinto arçobispo de Toiedo. Presidio en esta sancta
iglesia en tiempo del rey Ricaredo, decimo octabo rey godo de
Espafia y primero que obtubiese esta dignidad; fue monje de
S. Benito en un monasterio que estaba extramuros desta ciudad,
llamado Agaliense. Presidio en esta sancta iglesia I 8 afio , y al
fin dellos murio en el principio del rey isenando.
El tercera sancto fue S. Eladio, que fue 29 arçobispo de Toledo, en tiempo de Sisebuto, 22 rey godo de Espaiia; fue monje
benito.
El quarto fue S. Eugenio, tercero de los deste nombre, que
siendo monje de . Benito sucedio a otro Eugenio segundo, y
fue 32 arçobispo de Toledo, en tiempo de Cindasuintho, 28 rey
godo. Escribio un libro de la Santisima Trinidad y otras obras
en metro y prosa. Tubo esta dignidad 12 aôos, y murio aôo
de 652.
El quinto fue S. Iilefonso, que sucedio inmediatamente al
dicho S. Eugenio, siendo el 33 arçobispo de Toledo y primado
de las Espai:ias. Començ6 a serlo en tiempo del rey Recisuinto,
29 rey godo. Fue abad del dicho monasterio Agaliense. Siendo
arçobispo, binieron de Francia a Espaêia dos herejes, que, resucitando los herejias de Eluidio y de otros, que ya por S. Jeronimo abian sido extirpadas, pusieron lengua en la inmaculada
limpieça de la sacratisima Uirgen Maria ' uestra Seiiora, a los
quales, condoliendose de tan gran mal, constantemente les salio
a buscar, y acérrimamente les conuencio con fortisimos argumentos y abergonç6 de tal manera, que tomaron por medio boluerse
uyendo a Francia; y el santo arçobispo, reparando los daiios que
estos herejes abian causado, se boluio a Toledo, donde, en memoria de tan honrrada uictoria, el rey Recisuinto con todo el clero
hicieron una solemne procesion a la iglesia de Santa Leocadia de
Ja ~ ega, desta ciudad; y en ella, segun escribe el arçobispo don
Rodrigo, se lebant6 la bien auenturada sancta y le dijo: c Por ti
uiue mi sefiora»; y entonces la tom6 aquella parte de su bclo que

esta oy en el sagrario. Y el glorioso primado, biendo el serbicio
que de la sacratisima \"irgen abia reciuido, escribio un libro contra la heregia de aquellos tres herejes, cuyo principio comiença:
0 domina 111ea, dominatrix domùzans, milzi mater Domini 111ei,
famula filii tui, gmitrfr factoris muudi, te rogo, te eroro, habe11m
spiritumfilii tui, &amp;." Y si el primer serbiçio fue açepto a la madre de Dios, no lo fue menos el segundo; porque llebando el santo este Jibro una noche en la fiesta de la Encarnacion a su iglesia, para que publicamente fuese leido ante su clero y todo el
puebJo, se puso a hacer oracion en la parte do solia predicar, y
desde alli bio entrar por la puerta del Perdon un admirable y diuino resplandor, y en medio a la uenditisima Uirgen, que vajaba
del cielo rodeada de espiritus celestiales, y llegandose al sancto
le dijo: «Porque hermoseaste tu cuerpo con limpieza y castidad,
y defendiste la fe de mi virginidad, recibe esta bestidura para que
te la bistas en las fiestas solemnes J. Y dicho esto, desaparecio,
dejandole suspenso y admirado con tan santisima y soberana uisitacion. Despues el sancto prelado, por corresponder a tan alto
beneficio, prosiguio su uida escribiendo libros de catholicos y altos conceptos. Abiendo nuebe aôos que gobernaba esta iglesia,
murio en esta ciudad en las casas que oy es colejio de la Compafiia de J esus, aôo de 67 I. u santo cuerpo fue sepultado en la iglesia de Santa Leocadia de la Uega, y oy esta en la iglesia parrochial de an Pedro, en la ciudad de Çamora.
El sexto fue S. Julian, que siendo 35 arçobispo. de Toledo, y
segundo de los deste nombre, lo fue en tiempo de Fabio Eruigio, 31 rey godo. Este santo escribio las cosas de su tiempo, y
un libro que se intitula Prog11osticon futuri, en el quai se contienen tres tratados: el primero, de la muerte y transito deste siglo;
el 2. 1 de Ios reçeptaculos de Jas animas despues de la muerte;
el 3. 1 de la resurreccion i juicio final, y otro de la virginidad, y
de los uiçios y uirtudes, de la natura del anima; un volumen de
epistolas a diuersas personas; otro mui notable de la Santisima
Trinidad, de quien se trata en el Concilio 18 toletano. Murio

�LA PE:-J[NSULA

ano de 690. Sucediole en el' arçobispado Sisiuerto, 36 arçobispo
de Toledo.
El septimo ·rue S. Felix, que siendo arçobispo de Seuilla fue
promouido a Toledo; ano de 693, por la pribacion que hicieron
&lt;leste arçobispado en el concilio 19 a su antecesor Sisisuerto,
que a esta cuenta fue el 37 arçobispo &lt;lesta santa iglesia, la quai _
gobern6 9 ailos con notable ejemplo de uirtud y santidad. Murio
afio de 702, sucediendole en su silla Gunderico, 38 arçobispo
de Toledo, prelado de no menores partes.
Abiendo narrado los sanctos arçobispos toletanos, sera bien
tratàr de los arçobispos que a la dignidad de cardenales an ascendido, cuyos nombres, obras y fama brebemente pornemos,
por ser dignos de eterna memoria, y por disuadir la opinion que
tienen algunos estranjeros, y aun becinos de nuestrà Espaiïa, queriendo con ella defender no ser cosa deçente que los prelaclos y
otros eclesiasticos tengan tan grandes facultades y rentas como
las que oy dia poseen, a los quales quiero sosegarles con decirles que no ay obra buena en toda Espana que, despues de las
reales, no aya sido de sus liberales manas, y asi les suplico que
con esto ce.s e su erronea opinion, y si no me dieren credito, Jean
todo este volumen, y por el conoceran la multitud de universidades, colegios, hospitales, obras piadosas, iglesias, monasterios,
puentes, fuentes, caminos y otras obras semejantes que an fundaclo. Y sabe I:;,ios si despues &lt;leste util, y otro no menor, que
es reprimir los infieles, que la · fe catholica recibe de que la iglesia sea rica, lo mucha que padecen otros reinos y prouincias por
ser pobres sùs prelados. Pues, bolbiendo a los arçobispos -&lt;lesta
sancta iglesia que an sido cardenales y primados de las Espafias
y de la Francia gotica, que asi se intitulan, son los que agui se
siguen:
El primera cardenal y 54 arçobispo de Toledo y primado de
las Espaiïas fue don Gonçalo Ximenez, en tiempo del' rey don
Alonso el Sabio, y hechura en el capelo del papa Juan 20, _ del
quai le obtubo ano de 1276. No dejaré aqui de decir como sien-

A PRIISCIPlOS DEL SlGLO XVII

325

do este pontifice natural de Lisboa, estando en Viterbo, se cayeron los palacios en que posaba, de adonde le sacaron hecho pedaços, como mas largamente lo refiere Platina y Gonçalo de
YJ!escas en su hist~ria pontifical. Fue el cardenal don Gonçalo
varon eminentisimo, doctado de muchas letras y suma prudencia
y justicia; de obispo de Cuenca y Burgos ascendio a la dignidad
&lt;lesta santa iglesia. Hiço obras mui singulares en todas sus diocesis, y dot6 cinco misas cada semana por los difuntos, que se
dicen en la capilla de San Juan Baptista &lt;lesta sancta iglesia, y
quando murio dej6 quanto tenia a pobres viudas, monasterios y
hospitales. Sucediole en el arçobispado don Gutierre, que fue el
5 5 arçobispo toletano.
El segundo cardenal fue el valeroso don Jil de Albornoz, que
fue el 59 arçobispo de Toledo, y nacido de la clara familia de
los Carrillos y Albornoces, en la ciudad de Cuenca. Fue ·primero
arcediano de Calatraba, dignidad en esta sancta iglesia, y por
sus meritos bino a ser arçobispo en ella; ·el quai por algunas diferencias que con el tubo el rey don Pedro el Cruel se retir6 destos reinos a la ciudad de Abifion, a donde, conocido su mucho
valor por la Santa Sede apostolica, que alli residia, f~e electo en
legado alatere del papa Uenedito 12 1 cuya eleccion fue tan acertada, que restaur6 por fuerça de armas la mayor parte del patrimonio de la iglesia, que asta aquellos tiempos por algunos poderosos tiranos estaba usurpado. Y de todas las ciudades, villas y
fortaleças que gan6 entreg6 las llabes al Sumo Pontifice. Y
abiendo triunfado como christiano y valeroso capitan de tantas
y honrradas e~presas, que por ellas merecio el digno nombre
de otro segundo Trajano, fund6 el insigne colegio que sub titulo
de S. Cie.mente yemos en la ciudad de Volonia, al quai doctandole de mui buenas leyes y rentas, puso estatuto que sus colegiales fuesen espafioles con que en ellos concurriesen las calidades requisitas para toda limpieça de sus Jinajes. Del quai no solo
an salido preeminentes sujetos, pero tambien se a tomado ejemplo para la fundacion y gobierno de otros muchos colegios y uni-

�326

LA PENfNSULA

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVII

versidades. Su patronazgo dej6 al mayorazgo de su linaje, que
reside en la ciudad de Cuenca. Despues de aberse empleado en
estos y otros honrrados hechos, murio en Viterbo a 29 de setiembre de I 364, dejando con su muerte notable dolor al papa Urbano 5, que a esta saçort uiuia. Su cuerpo fue llebado a la ciudad
de Asis y depositado cerca del del vienauenturado S. Francisco,
y desde alli trasladado en humanos hombros hasta entralle por
las puertas &lt;lesta sancta iglesia, para cuyo efecto el mesmo pontifice concedio a todos los que poco o mucho tomasen este trabajo indulgencia pleoaria. Cerca del esta enterrado el arçobispo
don Juan de Contreras, que fue el 66 arçobispo &lt;lesta sancta iglesia, y fue dean de ella misma.
El tercero cardenal y 70 arçobispo de To'ledo, primado de las
Espafias, fue don Pedro Gonçalez de Mendoça, hijo de don Ii'iigo
Lopez de Mendoça, marques de Santillana. Este fue un grao principe, y hechura de los Reyes Catolicos, y tan priuado suyo, que
se bieron en el juntas las prelacias de Toledo, Sigüença y abadia de Valladolid, con el capelo de cardenal. Fue el principal
sujeto para que el rey don Fernando ganase la memorable vatalla, entre Toro y Zamora, contra don Alfonso quinto, rey de Portugal1 y para que la Sancta Inquisicion y Hermandad se fondasen en Espafia, y el que despert6 a estos reyes para el descubrimiento de las ricas Indias occidentales: y para este efecto, estando sirbiencloles en la conquisla de Granada, dio fabor y dineros
al baleroso Christobal Colon; porque, teniendo Dios guardado
para los espai'ioles la conuersion y thesoros de aquel amplisimo
mundo, le abia sido denegado por los reyes de Porl:ugal, Inglaterra y Francia, a quien para hacer su descubrirniento primero
abia ocurrido. Hiço notables gastos y seruicios en esta guerra;
fund6 el insigne colegio d·e Sancta C.ruz de Valladolid, y el opu!entisimo hospital de la Sangre de Christo en Toledo. Reedific6 a
Santa Cruz en Jerusalem., de Roma, con otros hospitales y monasterios destos reinos. Dotolos a todos de grandes rentas. En el
teino de Granada instituyo la casa del marquesado del Çenete,

oy encorporada en la de los duques del Infantado, y la del condado de Melito, que oy se llaman principes y duques &lt;le Francauilla. Fue gouernador de Espai'ia, y tan deuoto de Ja Sancta Cruz,
qu_e a la ora que murio se bio en la ciudad de Guadalajara una
cruz mui resplandeciente en el cielo. Murio en la dicha ciudad
a Il de·Henero, aiïo de 1495.
El .4. cardenal y 71 arçobispo de Toledo fue su subcesor, don
Fr. Francisco Ximenez de Cisneros. Este, siendo no menos sabio
que valeroso, fue natural de la villa de Cisneros, en 1a diocesis
de Palencia, aunque otros dicen de Tordelaguna; fue fraile de los
:Menores de S. Francisco, y de confesor del sobredicho cardenal de Mendoça lo bino a ser de los Reyes Catholicos. Gan6 con
su persona y espeasas las ciudades de Oran y Bugia, en Africa,
y uencio en vatalla campa! al rey de Tremezen, que le salio a
resistir. Dej6 en ella al conde Pedro de Nau arr a con rp.uchas
municiones, gente y artilleria, y buelto en .Espai'ia fond6 ia famosa uniuersidad de Alcala de Henares, obra mas propia de un
poderoso rey que de persona de mener estado. Dot6 la colegiata de esta villa, y instituyo en ella que sus dignidadesy canonigos fuesen maestros o licenciados en sancta Theologia. Fund6
y dot6 muchos monasterios, particularmentè el de San Juan de
Ja Penitencia, en Toledo, y otro del mesmo titulo en Alcala,
donde, sin las muchas religiosas que en ellos pro,fesan, esta otro
cierto numero de donçellas nobles retiradas, a las quales sin salir de alli las casan o entran monjas, y el sumptuoso conuento
de S. Francisco, en Tordelaguna, donde estan erigidos los sepulcros de sus deudos, que oy son los Cisneros, cabaileros de Madrid . Fallesçio en la pilla de Roa, diocesis de Osma, domingo 8,
de Nobiembre, ai'io de I S17. Esta se()ultado en el colegi? mayor
&lt;le S. Ilefonso de Alcala.
El .5. cardenal y 72 arçobispo de Toledo fue Guillermo de
Croy, de naçion flamenco, que subçedio inmediatamente en el
arçobispado al dicbo cardenal don Francisco Ximenez; por cuya
muerte el emperador Carlos .5. allandose en aquellos estados de

�328

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XV!l

LA PENINSULA

Flandes, le probeyo en el, siendo obispo de Cambra y y - principe
del Imperio; de cuya eleccion, aunque se siguio disgusto a los
naturales de Espana, a causa que sus leyes y prematicas~ prohiben que ningun forastero pueda obtener oficio ni benefiçio en
ella, mas teniendo mayor fuerça la fe y antiguo amor que los
espaùoles an siempre tenido a sus reyes, se cemtentaron de lo
que su magestad se sirbio. Fue este catdenal hechura de Leon
decimo, y antes que biese su iglesia, murio en Alemania, biernes a I I de Henero, ano de I 521. Subcediole en su silla don
Alonso de Fonseca, siendo arçobispo de Santiago, que dej6 en
esta sancta iglesia roui sefialadas memorias, y en Salamanca, su
patria, fund6 el insigne colegio de Santiago, y otro en la ciudad
de Compostela, con la uniuersidad aprobada que alli ay. Murio
en Alcala de Henares, miercoles 4 de Henero, afio de I 534. Esta
sepultado en el sobredicho colegio de Salamanca.
El 6 cardenal y 74 arçobispo de Toledo fue don Juan Tabera,
natural de la villa de Madrigal, diocesis de Avila. Este foe un
gran sujeto, y rnuy excelente letrado, y grande amigo de las letras, y muy mucho de los profesores dellas. Fue obispo de Ciudâd Rodrigo, y alli probeido con cierta embajada al rey don
Manuel de Portugal. Despues obtubo las prelacias de Osma y
Santiago, asta que su propria virtud le llam6 a tanta pribança
con el emperador Carlos .5., que le hizo arçobispo de Toledo, y
por su intercesion tambien cardenal. Fue con esto presidente de ·
los Consejos Reales y del de· la general Inquisicion. Y desde Ja
orii. que gobern6 estes reinos començaron las letras a florecer en
elles: porque las prelaciasi que por algunos respectos asta alli se
probeyan en personas principales, luego desde su tiempo en
adelante no se tubo cuenta sino con los virtuoses y grandes letrados; y asi los unos y los otros abrieron los ojos a la uirtud y
al estudio. Fund6 el rico y hermoso hospital de San Juan 13aptista de la Uega, en Toledo; acrecent6 la casa de Arias Pardo de
-Saabedra, su sobrino, cuyo mayorazgo es sefior de Malagon y
Paracuellos: dejole titulo de mariscal de Castilla y el patronato

.

329

del dicho hospital, en el qual esta sepultado, abiendo fallesçido
en Valladolid, sabado primera de Agosto, afio de I 54SEI .7. cardenal y 75 arçobispo de Toledo y primado de las
Espai'ias fue don Juan Martinez Silisceo, varon digne, de claro
renombte y fama, natural de ViJlagarcia, pueblo del duque de
Arcos, en la diocesi de Vadajoz. Este insigne prelado fue hijo
de padres humilùes, y por sus grandes virtudes y notable christiandad, despues de aber contrastado con artas rniserias en sus
estudios, uino a obtener la canongia magistral en la catedral de
Coria, y de alli a ser maestro del rey don Phelipe 2., y despues a.
la dignidad de obisp•) de Cartagena, de la qual fue sublimado en
la de arçobispo desta sancta iglesia, y luego cardenal de la iglesia romana. Este gran prelado, conociendo por algunas causas,
que aqui no se explican, quan perjudicial era para todo genero
de republicas la gobernacion de los descendientes 1e personas
sospechosas contra nuestra sancfa fe catholica, particularmente
en las cosas espirituales, sin perdonar a trabajo alguno, ni espensas de su hacienda, fue el que confirm6 el estatutQ de la Sede
Apostolica para que en la sancta iglesia de Toledo ninguno desta
raza pudiese obtener oficio ni beneficio; y aunque para impedirle obra tan acertada no falt6 quien le contradijese, pudo tanto
el buen celo en que fund6 su intento, y la constancia que tubo
para defenderlo, que conuencieron a todas contradicciones,
asta que lo bio en la execucion y practica en que oy esta puesto.
Ni jamas se quise serbir de hombres de esta estirpe. Fund6 el
colegio de los Infantes y la insigne casa de las Cien Donçellas de
Toledo, en la qual a sus expensas casan &lt;liez cada un ano y -entran de nuebo otras tantas, para lo quai dej6 notables rentas.
Instituyo que los unos y las otras fuesen nascidos conforme al
sobredicho estatuto, el quai se observa inuiolablemente. Muchas
cosas hiço este excelente prelado, pero en la ultima mostr6 no
_ser menor principe que christiano, y fue que, como tubiese en
su serbicio gran numero de cavalleros y otras personas honrra- .
&lt;las, por parecerle que con su muerte quedarian desabrigados,

�LA PENINSULA

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVII

preueniendo a lo futuro, como piadoso padre, les dej6 durante
sus uidas los mesmos prebentos y raciones que tenian en la
suya: y desta grandeça us6, sin excepcion de personas, asta el
minima criado, cuyas rentas asi como van vacando buelben a la
casa de las Doncellas, en Ja qual esta sepultado, abiendo muerto
en Toledo, lunes ultimo de ~fayo, afio de I 57 I. Suçediole en el
arçobispado y primaçia de las Espafias don Fr. Bartolomé de Miranda y Carrança, de la orden de Sto. Domingo, que murio en
Roma a dos de Mayo, aiio de I 576. Estaba sepultado en Santa Maria de Ja Minerba; aora esta en el choro &lt;lesta sancta iglesja, en
media de los papas Clemente 7 y Leon ro.
El 8 cardenal y 77 arçobispo de Toledo fue don Gaspar de
Quiroga, meritisimo prelado de las muchas dignidades que Dios
le a dado. Fue natural de Madrigal, patria de don Juan Tabera,
en cuya casa se crio,. siendo nacido del solar de los Quirogas,
mui noble y bien conocido en Galicia, de quien tambien procedio don Albaro de Quiroga, prior de San Juan y fundador del
conuento de Santa Maria del Monte, cerca de Consuegra, donde
esta sepultado . Fue el cardenal Quiroga colegial de Sancta Cruz
de Valladolid, y de alli fue vicario general de Alcala de Henares, de adonde vino a ser auditor de la Rota, en Roma; y della
fue a visitar el reino de Napoles, al quai proueyo de suma justicia; despues fue del Consejo Real de CastiUa, y de la general Inquisicion; el aôo de 1570 fue probeido en la dignidad episcopal
de Cu enca, y luego Inquisidor general de Espai'ia, con ser del
Consejo de Estado. Y corriendo el de 77 fue colocado en la de
arçobispo de Toledo y primado de las Fspanas, y en
de 78,
cardenal de la sancta iglesia romana. Fund6 el insigne colegio de
San Eugenio en Toledo, de la Compai'iia de Jesus, y otro en su
villa de Talavera, de la mesma Compai'iia.
Los nombres destos prelados, sin la memoria que dellos esta
en la real sala del cauildo &lt;lesta santa iglesia, estan . escritos en
unas laminas de marmol blanco junto a la puerta del Sacrario
desta sancta iglesia. Y pues abemos caminado asta este sancto

sitio, sera raçon dar alguna notiçia del, aunque no con aquella
plenitud que la escribio el canonigo Blas Ortiz, en su tratado latine . Este Sacrario esta de ordinario cerrado con dos puertas: la
una es de hierro y la otra de maclera. Cada una se cierra col\
tres llabes: la primera tiene el arçobispo; la segunda, el cabildo;
la 3.a, el tesorero o su lugar tiniente. ~o puede entrar en el por
constitucion ninguna persona, si no fuere acompaiiado de alguna dignidad o canonigo. Su forma es a manera de una capilla o
sala mui grande y bien labrada; en una parte estan las reliquias
que en este santo templo se an recogido; en otra, todo el thesoro de sus joyas, riqueças y ornamentos, que son djgnas de ser
bistas. La entrada tiene alta y espaciosa, y las bouedas, mui bermosas, son labradas a manera de cielo azul, con Ios signas y planetas y muchas estrellas doradas. En lo mas alto de la puerta
esta la îmagen deuotisima de Nuestra Senora con su precioso
hijo en los braços, circundada de otros diuersos sanctos, y deJante della muchas lamparas de plata que continuo estan ardiendo, y muchos testimonios de grandes milagros que Dios a obrado por medio &lt;lesta preciosa imagen, con la qua] es muy grande
la deuocion que los de Toledo y todas sus comarcas tienen. Entrando mas adentro en la muralla septentrional esta una gran
caja o apartamieoto con varias cajooes de curiosa labor, donde
ay gran suma de vasos de oro, y plata, y cristal, que estan lienos de reliquias, cuyos nombres son los siguientes:
En el primero estan 3 cruces pequeiias del sanctisimo lignum
crucis. La primera esta fijada en una lamina de plata circundada
de muchas margaritas y otras preciosas piedras, sobre la qua!
juran los arçobispos, quando toman la posesion, de obseruar y
guardar los estatutos &lt;lesta sancta iglesia. La 2.a cruz esta en un
baso de plata, lleno de muchas reliquias, guarneçido de ricas
piedras. La 3. 3 cruz esta en uoa caja de plata; esta en media
desta cruz, eogastada, una espina de la corona de Nuestro _Sei'ior, la qual inui6 a esta sancta iglesia el rey San Luis de Francia, como consta por una carta que escribio a este cabildo, fecha

330

el

331

�332

LA PENÎNSULA

en Estamps en 21 de Mayo de 1248, que con las &lt;lichas reliquias
originalmente en este sacrario esta guardada. Ay una gran caja
de plata de rica labor, en la quai esta el cuerpo de San Sotero,
papa y martir, cuyo pontificado fue afio de 17 4. Ay tres pedaços de los cuerpos de los gloriosos San Juan Baptista y S. Sebastian, metidos en unas estatuas de plata, y del cuerpo de San
Blas, metido en una nauecilla de plata. Dos cabeças de las once
mil uirgenes, en sus vultos de plata. Las cabeças de S. Mauricio
y S. Jerman, en dos estatuas de plata. Un braço de San Eugenio,
en otro de plata, guarnecido de mucha pedreria y variedad de
perlas. Una mano de la uirgen Sta. Lucia, siracusana, engastada
en otro braço de plata. Un pedaço de vela de Sta. Leocadia.
Un baso de christal con olio que man6 del cuerpo de Santa
Catharina, y unos pocos de sus huesos, metidos, con parte
de sus vestiduras, en otra caja de plata mui ricamente labrada. Otra caja de plata en que estan cabellos de Nuestra
Sefiora y otras reliquias. Un gran caliz. de oro que ofrecio aqui
una reina mora que se boluio christiana, sobre el quai estan
puestos unos corporales labrados por manas de la virgen Sancta
Clara. Un hermoso y gran baso de christal, con reliquias de San
Pedro y S. Pablo y S. Agustin. Una estatua de plata mui rica,
que tiene en la una mano un gran uaso de christal con huesos de
S. llefonso y en la otra un baculo mui rico. Otra estatua de la
mesma obra, con otro baso de christal en la mano, que es de San
Eugenio, en el quai ay ciertas reliquias de S. Dionisio. Dos ta-•
baques de plata, a manera de globos, el uno con reliquias de
S. Eugenio y el otro de S. Nicolas y de otros sanctos. Otro tabaque de plata a manera de un gran globo, en el quai esta parte
de la cruz en que murio el apostol S. Andres. Dos vasos de
christal, el uno con reliquias de S. f rancisco y el-otro un pedaço de lignum crucis, el quai puso aqui el cardenal don Francisco Ximenez de Cisneros. Otro vaso de christal, con .un pedaço
del siliçio de Sancta Maria Ejipçiaca. Otro vaso de christal con
una costilla de S. Sixto, papa y martir. Otro vaso de christal con

A PRINCIPlOS DEL SIGL&lt;) XVJI

333

otra costilla de San Teodoro. Tres basos mui ricos con reliquias
de S. Proceso y S. Esteban y S. Martiniano, rnartires. Un vaso
de plata con reliquias de S. Bartolomé. Otro vaso de porfido con
reliquias de Santa Ursula, de S. Philipe y Santiago, que las inuio de Flandes el _rey Phelipe primero; y todas estas en un carro
de plata de cuatro ruedas, mui curioso. Dos laminas de plata
roui grandes, fijas en ellas reliquias del monte Calbario, y de
S. Sebastian, S. Julian, S. Gregorio, S. Antonio, S. Esteban, San
Cosmes, Sta. Barbara y de otros rnuchos sanctos, inbiadas por el
cardenal don Jil de Albornoz, y el cuchillo con que fue degoll,:i.do
S. Pablo, el quai esta en el monasterio de Sta. Maria de la Sisla
&lt;lesta ciudad. Debajo deste relicario ay 36 apartamientos, a do
se guardan los mas preciosos ornamentos desta sancta iglesia,
que son de inestimable valor y riqueza. En la muralla de la parte occidental deste sacrario o relicario estan 3 cajones: En el
primero se guardan 7 mitras blancas. La mas principal es la del
arçobispo: esta adornada de mui ricas y preciosas joyas, con los
cordones guarnecidos de oro, y tiene quatro safiros roui grandes, de gran estima. Las otras seis mitras son para Jas dignidades desta iglesia primada, de las quales usan Jas fiestas que el
arçobispo se biste de pontifical; y esto es de costumbre inmemorial. Ay una manga de cruz labrada de plata, de martillo con
muchas imagenes de reliebe, con otras Jabores de oro, y demas
de ser mui grande, es obra roui costosa. Ay tres cadenas de oro
muy grandes, llenas de muchas esmeraldas, diamantes, rubies,
safiros y otras piedras de mucho valor. Ay una lamina de oro
fino, redonda, guarnida de otra infinidad de piedras preciosa·s,
en media de la quai esta un topacio o carbunco muy grande Y
resplandeciente que dicen no· tener preçio. Ay un lefio que en
tiempo antiguo, en casa de un judio llamado Garualis, no pudiendo ser quemado del fuego, ni roenos encendido, caus6 tan grande espanto, que creyendo el dicho judio que en el coraçon del
Jefio estaba la causa lo hendio, a donde, por orden de naturaleza
q permision diuina, all6 una imagen de Christo crucificado, tan

�334

LA PENINSULA

al uiuo como si la pintara un diestro pintor: por cuyo suçeso se
conserba oy en pie la casa &lt;leste judio y se Hama de la Cruz, que
esta junto a las carnicerias desta ciudad, y el se volvio christiano.
En el segundo apartamiento se guardan otras 7 grandes mitras, que las an dejado aqui diferentes arçobispos, que son de
innumerables riqueças y joyas. Ay otra que la puso 'aqui el cardenal don Pedro Gonzalez de Mendoça, que es de inestimable
valor. Ay una corona de oro de grandisima riqueça, que fue de
la reyna cathoJica dofia Isabel, guarneçida de muchas ricas y
preciosas piedras, que se pone en la cabeça a Nuestra Sefi.ora,
particularmente el dia de la Asunpcion de Nuestra Sefiora, que
es la princip~ fiesta &lt;lesta sancta iglesia. Ay una imagen de
Nuestro Sefior que es de muy fi.no oro, con una lamina del mesmo, con muchas margaritas y otras preciosas y resplandecientes
piedras, que tambien la dio aqui el mesmo cardenal Mendoça.
Ay quatro calices de oro fino: el primero le dio la reyna catholica, muger del rey don Enrrique el 3., y los otros tres, los arçobispos don Sancho de Rojas, don Pedro Gonçalez de Mendoça
y don Alonso de Fonseca.
En el tercer apartamiento esta un vaso de cuerno de unicornio mui grande, guarnecido de oro, que le dio el cardenal don
Francisco Ximenez de Cisneros, y a el se lo abia dado el rey don
Phelipe I de Castilla, por se.r marabilloso contra el beneno. En
la pared septentrional ay ctros dos cajones: en el primera ay
una cruz de oro y plata mui grande, la quai se la dio al arçobispo don Alonso Carrillo el rey don Alonso el 5. de Portugal, y
es tan grande, que la lleban quatro hombres en una litera o carra la fiesta del Corpus Christi. Ay otras muchas cruçes mas
pequefias de diferentes labores y hechuras. En el 2. 0 se guardan
muchas baculos de grande valor y estima, que diuersos arçobispos an dejado. A la mano derecha de la entrada del relicario
esta una capilleta o cajon, donde se guardan muchas vasos de
oro y plata, y ornamentos mui ricos, particularmente una arca

A PRINCIPIOS DEL SIGLO

XVII

335

de plata labrada, en la quai se encierra el Sanctisimo Sacramento
el Jueves de la Cena, que es toda guarnecida de oro y muchas
piedras preciosas, la quai se pone en el monumento; y este es de
grande architectura, y adornos de oro, plata, joyas, brocados y
cera blanca, que entiendo no ay otro tal en Espafia, ni aun en
la christiandad. Y rilientras el Sanctisimo Sacramento esta encerrado, asisten en el ocho beneficiados: los dos canonigos, los
quatro racioneros y los dos capellanes, los quales con sumisas
voces estan cantando psalmos, que cierto causan gran deuocion. Esta sancta obra instituyo Fernando de Fonseca, canonigo
&lt;lesta sancta iglesia, y es cosa admirable el ber la multitud de
vasos de oro y plata, y otras imagenes que estan sembradas por
las gradas, y no menor la copia de blandones que adornan este
dicho monumento en gran manera, que todos los que lo been
quedan admirados. En este mesmo sacrario estan 12 imagenes
de plata, y otra de Nuestra Sefiora, que son mui grandes y de
rara talla. Ayen esta mesma camara cinco ordenes de cajones1
a do se guardan otros preciosos ornamentos de oro y plata,
como caliçes, vasos grandes, çetros, ciriales, candeleros, blandones, cruces y portapaces, y calderos para el agua bendita, que
todos son de diuersas hechuras y obras costosas. Sin estos ay
otros muchos que estan guardados en otros cajones. Ay tambien
12 vasos de plata sobredorados, que pasan de mas de quinientas libras, los quales ofrecio aqui el cardenal don Juan Martinez
Silisçeo el primer dia que visit6 este dicho sacrario, que fue el
de Nauidad del aô.o de I 546. Ay otra cruz de las que suelen llebar
delante los arçobispos, que la dej6 aqui el cardenal Mendoça, por
ser mui rica y la primer insignia que se enarbol6 en el Alambra
de Granada quando los christianos ganaron aquella ciudad. Sin
las cosas y riqueças referidas, es tan grande el numero de ornamentos, de brocados para el serbicio &lt;lesta sancta iglesia, que con
tener el mayor numero de ministros que se sabe en templo del
mundo, todas las veces que se hace proçesion, las dignidades y
canonigos, con los demas prebendados, . salen con las capas del

�.

336

PRI, 'CIPIO.

OEL SIGLO X\'ll

337

LA PENINSULA

color que requiere la fiesta. Para el dia del Corpus Christi tiene
una custodia de plata de mas de dos estados en alto, y otra que
va dentro della de oro fino para el Sanctisimo Sacramento, la
quai ofrecio aqui la catholica reyna clona Isabel, y fue del primer
oro que se trajo de las Indias occidentales a estas reines de Espafia. Es labrada la custodia al modo de la tercera parte d • la
torre principal, do estan las campanas desta sancta iglesia. Esta
torre esta fundada entre la puerta del Perdon y el angulo del
claustra que mira al Poniente, cuya altitud es de manera que
imita a una de las antiguas piramides de Egipto. La forma de
toda ella es de tres partes, las dos quadradas y la 3.a ochabada,
a manera d&lt;&gt; incensario, que se viene a concluir con curiosos
coronamientos de piedra blanca, de que es toda la torre, y en la
ultimo se remata en un altisimo chapitel, cubierto d planchas
de plomo, circundado de lres coronas, y por remate tres globos
y una cruz dorades y de rara labor y escultura. En cada uno de
los lienzos &lt;lesta terre ay dos grandes ventanas con sus rejas doradas, y en cada una una campana; y, sin estas campanas, ay en
Jo interior otras quatro de inmensa grandeza, porque la mener
es de quarenta quintales, y la mayor pasa de ciento y ochenta.
Es cosa de admiracion oirlas tocar un dia solemne; porque pone
tan gran contenta su concierto, quanta terror su terrible e truendo. En media del coronamiento de cada quadro tiene esta terre
quatro cubas de esluco blanco, cubiertos con sus capiteles, cruces y belas doradas, y en ello las armas doradas del carder.al
don Juan Tabera, que por ser de roui linda perspectiba adornan
la torre en extrema. Todo el restante della es Jabrado de diuersas molduras y fo!lajes, con varias tabernaculos y enca amentos,
llenos de imagenes, y entre elles algunos escudos con las armas
de la mesma iglesia y de algunos arçobispos. Abiendo, pues, de
concluir con la fabrica deste templo, acabaré con decir que en
siete partes del se pu de predicar y decir misas solemnes sin
que los unos a los otros se irnpidan, que por bentura no se allara simil grandeza en otro templo del mundo. Y pues abemos

dado fin en Jo que toca a sus fabricas, dejando tnucho por d:ci~,
bendremos a tratar obre lo que a podido saberse de su pnnctpio y fundacion; despues, de Jas rentas y ministres para su servicio constituidos, y los sacras Concilias que en el se an celebrado en tiempo de los reyes godas.
.
Algunos curiosos con suma diligencia an busca~o qu1en aya
sido el primer fundador &lt;lesta sancta iglesia, en particular el doctor Blas Ortiz, en su tratado latine, y lo mesmo Pedro de lcocer y el Jicenciado Albaro Gomez; pero ninguno afirmativam:nte
&lt;lice quien aya sido el primera fundador: finalmente, lo atnbuyen al bendilo S. Eugenio, su primer arçobispo. Lo que yo &lt;lesta
siento es que la variedad de los tiempos y subcesos de la perdida de Espaiia debieron de ocultar papele donde estas Y otras
curiosidades estarian bien estendidas; pero pues en esto no allamos todo Io que pide nucstro intenta, sera bien, para_ prosegui11 a Jo menas sacar a Iuz su antigüedad. Ya abemos d1cho como
.. 'Eugenio fue el primer prelado &lt;lesta sancta iglesia;_ agora, segun nos consta de la historia de su vida y de otros d1uersos autores, a\lamos que este sancto fue natural de Grecia, Y d~ noble
li nage, discipulo de S. Dionisio Areopagita, primer arçob1spo de
Paris, aquel que, siendo gran philosofo y biendo en thenas
aquel singular eclipsi quando padecio nuestro Redemptor, que
abia sido fuera del orden de naturaleza, porque la Luna estaba
en quinta decima, por esto y otras seiiales que se bieron, dijo
aquellas notables palabras: Au! deus 11at11rœ patitur, aut tata
mtmdi machina disoluitur: o el dios de la naturaleça padeçe, o
toda la machina del mundo se deshaçe; corna mejor lo declara
el angelico doctor . Thomas en la 3• p•, ~q• 44, ar_t.• 2. A eS t e
gran Dionisio Je conuirtio S. Pablo, y el a .. Eugemo; Y llegado
el aiio 90 del nacimiento de Xuestro ei'ior Y 57 despues de su
pasion sanctisima, el apostai S. Pedro le hiço obispo Y l_e '.nbi6
a predicar en Francia, y en este viaje se lleb6 ~ su discipulo
S. Eugenio, donde Jlegados a Paris, ciudad la mas illustre Y memorable de aquel reino, S. Dionisio, determinado de hacer en
Rnm4 Hùja,,îq11,.-L.

22

�LA PE. •f:,; t;LA

A PRl , "CJPIOS DEL SIGLO XVII

ella su asistençia, con çelo de gran cbaridad inui6 en Espaîia a
S . Eugenio para que predicase la ley ebangelica; el quai, como
consta de su historia, lleg6 en esta ciudad de Toledo, donde, conuirtiendo mucha gente, puso en ella la primer silla cathedra! d
las que asta entonces se sabia en Espana; pero no se sabe en
que iglesia, si bien no falta quien diga ser la de ancta Leocadia,
que esta junto al Alcazar. Era en este tiempo papa S . Cleme~te, 3. pontifice despues de . Pedro, y este se debe creer le el1gio por prelado desta iglesia, pues no le pudo criar otro, conforme a los aiios que uiuio en el sumo pontificado, que fueron mas
largos que los de S. Eugenio. Pues como este sancto residiese
en Toledo, siendo su prelado, sucedio que el afio adelante, que
fue el de 97, se le ofrecieron ncgocios importantes para el augmento de nuestra sancta fe, y para tratallos con su maestro
S. Dionisio se boluio a Francia, donde en un lugar llamado Groley, antes de llegar a Paris, un idolatra que perseguia a los christianos, porque le all6 predicando la ley ebangelica, le abrio la
cabeça; siendo en estos dias la 2.a persecucion de la Iglesia, la
quai se e.xecutaba por mandado del emperador Flabio Domiciano.
Muerto S. Eugenio, fue puesto y arrojado en un lago llamado
Marcasio, no lejos del mesmo pueblo, y en el estubo mas de 200
afios, asta que por diuina reuelacion, sacandole del tan fresco y
entero como el dia en que murio, fue sepultado en un pueblo
llamado Auely, sobre cuyo sepulcro se fund6 un priorato de
canonigos reglares, y sucedieron notables milagros. Despues de
aber estado aqui algunos an.os, fue trasladado en diferentes partes, asta la ultima, que fue de la abadia de S. Dionisio, junto a
Paris, a esta sancta iglesia, en la quai ubo 4 prelados que le suçedieron asta el dia que se perdio Espaûa. Y a esta saçon Y muc ho antes se alla aber estado esta iglesia en el mesmo sitio que
o y esta, aunque de diferente fabrica y ornamento que oy parece. Pero dejando estas tiempos, y llegandonos a los mas modernos, no dejaré de contar aqui lo que refiere la historia del desgraciado rey don Rodrigo, ultimo de los reyes godos; el qual,

'

339

como perdiese a Toledo con el resto de la mayor parte de Espaiia, esta iglesia fue profanada y reducida en mezquita, y estubo en poder de moros asta que Dios, por su inmensa misericordia, no queriendo que el castigo de los christianos pasase
mas adelante, permitio que el noble rey don Alonso sexto pusiese çerco a esta ciudad, en el qua! le binieron ayudar algunos
principes y caballeros forasteros, particularrnente don Enrrique de Lotoringia, en quien començ6 la real casa de Portugal;
y por ser esta ciudad de sitio fuerte, y no aber los modos &lt;le
vateria que se allan aora, dur6 este çerco 4 afios, al cabo de los
quales, allandose los moros constreôidos de la hambre, binieron a tratar partidos pidiendo al rey, er.tre otros capitulos, que
la mezquita mayor, con otras que oy son perrochias, no les fuesen quitadas. Este y otros particulares les otorg6 el rey, asi por
obviar mayores dao.os, coma tambien porque en ello hacia su negocio. Acabados los conciertos, el rey se los jur6 y firm6. El dia
siguiente, que fueron 25 de Mayo, que es la fiesta de S. Urban,
papa y martir, afio de 803, acompaiiado de su carte y capitanes,
entr6 en esta ciudad, y usancio del breue del papa \ ictor 3, que
para esto ya tenia, erigio por su primer arçobispo al abad de
aagun, don Fr. Bernardo, que, siendo frances y mui pribado
suyo, le acompafiaba en esta guerra. Este rey don Alonso fue
casado seis veces, y quando gan6 esta ciudad lo estaba con la
reyna clona eatriz, infanta de Francia, la quai era dotada de
tanta santidad y raras virtudes, que con justa raçon escriben los
autores de aquel tiempo que sus oraciones y obras pias fueron
gran medio para que Dios concediese esta victoria al rey su marido. Y coma los sinceros animos no pueden encubrir lo que
sienten sus Jimpios coraçones, afirman que desde la ora que entr6 en esta çiudad, hasta la que luego beremos, traia esta santa
reyoa una malencolia tal, que con facilidad se podia conocer el
grabe dolor que en lo interior de su alma tenia: y como no fuese
de menor bondad el nuebo electo don Bernardo, asi por esto
'Corno por ser la reyna hija de su rey natural, la suplic6 le dijese

�3-tO

LA PENi."'iSUL.-\

la causa de su disgusto. La santa reyna, con lagrimas tiernas, le
respondio: «Corno quereis, benerable padre, que en mi pecho,
ni aun en pecho christiano, pueda reinar contento alguno biendo
cada hora la mesma casa y lugar do la santisima Virgen 1aria
baj6 del cielo, en poder de estos paganos, y mas permitiendo el
rey mi sei'ior los sacrilegios que cada dia en ella bemos? Por lo
quai tened por cierto que en mi no habr:i contento asta tanto
que yo bea desagrabiada a :Nuestra Seiiora». Fueron las palabras
de esta bendita reyna tales, que pusieron al santo arçobispo en
no menor confusion que verguença, porque eran de sujeto tan
grabe, y que a el incumbia este cuidado primera que a otro ninguno; pero volviendo en si la respondio: «Inclita seiiora mia: a
Dios pongo por testigo que el cuidado que en vuestra alteza se
a aseotado, en mi no a faltado; pero la palabra y juramento que
el. rey nnestro sei'ior a capitulado con estos moros a sido causa
que yo no le pida esta merced, ni le ose tratar desta materia;
mas pues Dios y la vendita Virgen :\!aria se an declarado por
boca de vuestra alteza, yo prometo de ofrecerme al sacrificio a
trueque de que vuestra sancta intençion sea en todo ejecutada».
Estos y otros sanctos discursos pasaron entre la sancla reina y
el arçobispo; los quales como andubiesen çebaclos en aquel catholico deseo, siempre se ocupaban en dar traça a su execccioo.
Y asi se resumieron en aguardar a que el rey se saliese de Toledo, como muy presto se partio al dicho monasterio de Saagun,
donde se abia criado, y estando alli ocupado en cosas tocantes
al gobierno del reino de Leon, ellos, que no perdieron ocasion,
un dia de maiiana, juntando a la sorda la mas gente y criados
que pudieron, se fueron a la mezquita, y entrando en ella, sin
aguardar mas replicas, echaron los moros fuera y la consagraron
sub titulo de la Asumpcion de uestra Sefiora, que era el primera que antes abia tenido, y a la ora pusieron campana y celebraron misa solemne en ella. Cuyo hecbo tan heroico y repentino caus6 en los moros no menor turbacion que escandalo; los
quales con la soli ta colera con que los amotinados suelen proce-

..\ PRINCIPIOS DEI, SIGLO XVII

34r

der en sus acciones, despacharon enbajadores al rey, dandole
por ellos cuenta de todo Jo suçedido; y llegados a Saagun, no
solo le significaron su demanda, pero, mostrando grabe sentimiento, le presentaron los capitulas que les abia firmado, con
lo quai afiadieron no ser posible que tan estrafio acaecimiento
se pudiese emprehender sin su expreso consentimiento.
El rey, que inocente estaba de todo lo referido, recibio notable pena oyendo tal enbajada; porque si bien conocia que la obra
en si era buena, consideraba por otra parte el atrebimie-nto e inobediencia de la reyna y arçobispo, con lo que su reputacion
padeceria entre los que no supiesen su verdadera disculpa. Tarnbien miraba los males que se seguian para con otras ciudades y
villas que el pensaba conquistar; porque siendo auisados de tal
hecho, ninguno se osaria fiar de su palabra. Y con esta revolucion de pensamiento despidio los embaxadores, asegurandoles
la breuedad de su partida, con la restauracion de la mezquita y
castigo de los culpados. Con tal expediente se boluieron los embax.adores a Toledo; y el rey, de quien Jos suyos cada dia conocian mayor enojo, trat6 luego de su partida; mas Dios, que
es el uerdadero defensor de los que con sincero coraçon se ofrecen a los peligros por su seruicio, permitio que se acabase este
negocio con medio muy diferente . del rigor que se pensaba, y
fue que en el interim que los embaxadores abian ido a Saagun,
un moro sabio, a quien todos los mas tenian en gran reputacion,
prebeniendo con su prudencia a lo futuro, conuoc6 a los demas
en cierta casa, y les hiço _la siguiente oracion: «Hermanos e hijos
mios: la ley y parentesco que con vosotros tengo a sido la que
me a mouido a juntaros para aduertiros el error que abemos
hecho en inbiar quejas al rey de su muger y sacerdote; porque
quando quiera satisfaceros conforme vuestro deseo, a de ser
forçosamente haciendoles un gran daiio, y este sera de manera
que la execucion y arrepentimiento uendran juntos en un tiempo; porque cosa aueriguada es que nadie se guelga de hacer mal
en su hacienda; y quando le aga, de que nos sirbe ta! uenganza,

�342

LA P.ENfNSULA

si a de ser mas rigurosa la que despues esperamos, mayormente
que los christianos, a quien esta tanto importa, an de ser vuestros fiscales? Porque, si pasion no es ciega, la raçon os mostrara
que ellos tienen gran justicia; porque en quitarnos la mezquita
no podeis alegar agrauio, pues no se yo quien abra que ignore
que esta mezquita y 'ciudad no la tengais usurpada. Si os recordais que primera fue suya, y que ellos la edificaron, allareis que
su propia ropa es la que oy restituimos, y no la de nuestros padres; quanta y mas que los claros juicios deben rp.irar los tiempos, y que corren coma al alto Dias le place, y no coma los
queremos. Asi os ruego, hermanos, que, recurriendo al remedio, demos orden en tomallo primera que se pase el tiempo
para poder adquiri11o, y sea que le salgais al camino al rey, pidiendole par merced reuoque su indignacion que contra la reina
y el arçobispo tiene. Y con esta diligençia dejareis al rey seruido
y a los demas obligados, y demas de que, hacienda de la fuerça
virtud, contentais a los christianos, con quien la precisa suerte
o nuestro infelice ado a querido que viuarnos. » Estas y otras
mas uiuas raçones con que el sabio moro supo raçonalles fueron
parte para reduçir los animos de aquellos endurecidos barbaros
a termina de raçon, que era el que les conuenia: y, siguiendo su
consejo, aguardaron la uenida del rey, y llegado a 3 leguas de
Toledo, se echaron a sus pies, suplicandole roui afectuosamente
no se ablase en lo pasado, porque ellos se contentaban que, a
trueque de su mezquita, a la r:eyna y al arçobispo perdon fuese
otorgado. El rey oyo a los moros, a quien siempre dia a enlender que deseaba satisfacellos; pero no hubieron acabado de hablarle quando Je parecio que tan subita mudança procedia mas
de la diuina ordenacion que de otra industria humanâ, y asi con
cauta disimulacion les respondio que Jo sucedido en aquel casa
no abia ·procedido de su consentimiento, y que para demostracion de la uerdad y del deseruiçio que se le abia hecho abia venido con aquella presteça, determinado de no perdonar a ningun
culpado· mas pues elJos, coma interesados, abian mirado mejor

A

PRINClPIOS DEL SIGLO XVII

343

este negocio y mostraban estar contentas, se olgaba de concederles su peticion y reintegrar en su gracia a la reyna y arçohispo, a quien certificaba que la remision de sus castigos podian
atribuir a ellos, y no a otra intercesion. Ansi que desta manera,
curioso lector, la santa iglesia de Toledo, que de su principio
abia sido dedicada a la soberana Uirgen Nuestra Sefiora, el aiio
de 1086 fue restaurada en su primitibo intento, y la sancta reyna y arçobispo quedaron libres del airado pecho que contra ellos
el rey trahia; el quai coma se le conuirtiese en notable contento
el corte que Dios abia dado en tan arduo caso, aconpaiiado de
los mesmos moros se bino a esta çiudad, y en breves dias repar6
la iglesia, coma consta par un preuilegio que esta en los archibos desta santa iglesia, cuya data es a 18 de Diciembre de 1086
y era de Çesar de 1124. Doctola de villas y castillos que oy posee;. y desde entonces los reyes y prelados sus subcesores siempre fueron acreçentando, asta que lleg6 el tiempo del sancto
rey don Fernando, el qual siendo mui deuoto de la Uirgen
~faria, y por recooocimiento de las sefialadas victorias que Dias
por su intercesion le abia concedido y esperaba abia de conceder, en el a.fia de 1224, con consulta de don Rodrigo Ximenez
de Nabarra, que a la saçon era arçobispo desta çiudad, se determin6 de reedificar esta sancta iglesia con mayor .fabrica y
orna~ento del que entonces tenia; y venido al efecto, con sus
propias manas puso la primera piedra y dej6 Iebantado aquel
superbo y sumptuoso edificio que oy dia bernas en ella; y no
contenta de aber enprehendido una machina tan grande, la doto
y acrecent6 con otros muchas pueblos y posesiones, con cuyas
dotaciones, y otras que Je an dejado algunos otros reyes y sei'iores de Espafia, a venido a colocarse en la suprema magestad
que oy la vemos, siendo el mas sumptuoso, rico y senalado templo que se conoce en el mundo. La quai, demas de Jas particulares cosas que della se an referido, es cligna de gran veneracion
por 21 Concilias que en la primitiba iglesia, y en tiempo rJe los
reyes godos, en ella se an celebrado. Y para que se bea la auto-

�344

LA

PENlNSULA

ridad que sus prelados tenian, y la antigua christiandad de Espai'ia, sera bien que aqui tratemos un poco de cada uno.

CONC!LlOS ( ' )

El primero Concilio que se celebr6 en esta santa iglesia de
Toledo fue el'aô.o de 253, en el pontificado del papa Cornelio I,
siendo sen.or de Espaôa Decio, 33 emperador de romanus. Asistio en el S. Sixto, papa, antes que lo fuese, y volbiendo a Roma
1leb6 consigo a los santos martires Laurencio y Vinçençio, como
consta de sus uidas y del original &lt;leste Santo Concilia; el qual
se tiene por çierto que no solo fue el primero que se celebr6 en
Toledo, pero el primera de toda Espafia.
El .2. fue el ano de 402, o, segun otros autores, de 405, en el
pontificado de Sirico I, siendo sefior de Espafia Arcadio, 64 emperador de romanos . Presidio en el Donasturico, 10. arçobispo
de Toledo, con asistencia de 19 obispos y otra mucha clerecia.
En este Concilio se conden6 la heregia de los preçilianistas, que
ya abia sido condenada en el Concilio de Vurdeos, en Francia.
El .3. fue el aiï.o de 413, en el pontificado de Inocencio I, reynando en Espaiï.a Ataulfo, el que quiso quitar su nombre a Roma
y ponella otro de su mano. El sobredicho papa inui6 una epistola decretal a los prelados del Concilio.
. El .4. fue el afio de 530, siendo papa Juan .2. y rey de Espana Atalarico, II rey godo de los de Espaiia. En este Concilio,
que foe el onçeno cle los que en ella se abian celebrado segun
otros, se conden6 la herejia arriana, que estaba mui ~rraigada
entre los godos que en Espaiï.a estaban.
El .5. fue el aîio de 589, y fue este Çoncilio general de toda
Espaô.a, siendo pontifice ·Pelagio .2. y rey de Espafia Ricaredo

(

1 )

Nota marginal: Estos fueron antes de la perdicion de Espaiia.

A PRINClPlOS DEL SlGLO XVII

345

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -- - -

el Bueno, 18 rey de los godos. Presidîo en el S . Eufemio, 25 arçobispo de Toledo. AsistiPron en el 56 obispos y 6 arçobispos;
estubo en el Mausona, arçobispo de Merida; S. Leandro, de Seuilla; Pantardo, de Braga, y otros; S. Idalio o Idal.ençio, obispo de
Barcelona; S. Fulgençio, 9bîspo de Ecija. Aqui se conden6 tambien la heregia arriana, que abia 207 afios que andaba entre los
godos, siendo el que mas la persiguio S. Leandro. Tambien se
orden6 que los judios no pudiesen usar de ofiçio publico. Los
godos se conuîrtieron, dejando aquella pestifera secta y heregia.
El .6. Conçilio se celebr6 en miercoles a 23 de Octubre del
aô.o de 610, siendo pontifiçe Bonifaçio 4. y rey de Espaii.a Gundemiro, 21 de los godos, que fue el que hiço hazer christianos
por fuerça a los judios. En este Concilia, entre otras cosas, se
establecio la inmunidad eclesiastica y se declar6 por primado de
las Espanas el arçobispo de Toledo. Fue el 17 Concilia de los
çelebrados en Espaîia.
El .7. fue domingo cinco de Diciembre de 633, siendo pontifice Honorio .1. y rey de Espafia Sisenando, 25 rey de los godos. Asistieron en el 66 prelados de Espana y de la Francia gotica, siendo uno S. Isidro, arçobispo de Seuilla, y Juliano, de Braga,
y Audax, de Tarragona, y · Miro, vicario del de Merid11. Presidio
Justo, 30 arçobispo de Toledo. En este Concilio, que fue el 19
de los çle Espaiia, entre otras cosas, se orden6 que ningun clerigo tubiese oficio ni trato, aunque mas necesitado fuese, y que
los judios y sus descendîentes no tubiesen oficios publicos.
El .8. Concilio se celebr6 en la iglesia de Santa Leocadia de
la Vega, des.t a ciudad, aüo de 637, en el pontificado de Juan .4.
y rey de Espaiia Scinthila, 26 rey de los godos. Presidio en el
Eugenio 2, arçobispo de Toledo, y en el predijo su muerte
S. Isidro, arçobispo de Sebilla, y S. Braulio fue electo por arçobispo de Çaragoça; en el quai queriendo Nuestra Seiior mostrar
sus marabillas, aparesçio sobre su cabeça un globo de fuego. Este
sancto fue el que escribîo la uida de S. Emiliano, llama~o de la
Cogulla.

�LA. PENfNSULA

El .9. fue el afio de 638, en el pontificado del mesmo Juan y
reyno del mesmo Scinthila, en jueves 8 de Henero. Celebrose en
la iglesia de Santa Leocadia, donde presidio el mesmo Eugenio,
que fue 3 l arçobispo de Toledo, y con el asistieron los arçobispos Onorato, de Sebilla, y Protasio, de Tarragona, y Juliano, de
Braga, y Silba, de Narbona, y otros 44 obispos, y 6 vicarios de
los ausentes. Ordenaronse en el 19 capitulos; y entre ellos, que
los judios y otros qualesquier infieles fuesen hechados de los
reynos de Espafia, de manera que no pudiesen tornar en ella, y
que los reyes, antes de tomar la posesion del reyno, prestasen
omenaje de no consentir en el persona que no fuese catholica.
El . 10. se celebr6 en miercoles, fiesta de S. Lucas, l 8 de Octubre, afio de 646, siendo papa Martino primero y rey de Espafia
Scindasuinto, 28. de los godos. Presidio en el el mesmo arçobispo Eugenio 2., y asistieron con el Antonio, arçobispo de Sevilla, y Oronçio, de Merida, y Protasio, de Tarragona, y otros
40 obispos, y los vicarios de los absentes, con mucha clereçia.
Ordenaronse en este sacro Conçilio muchas cosas importantes
al servicio de Dios; y entre ellas se volbio a confirmar de nuebo
que la santa iglesia de Toledo fuese tenida por primada y cabeça
de todas las de Espafia, y que los obispos sus sufraganeos residiesen ciertos meses en ella, con asistencia persona!; y agui probeyeron que trajesen de Roma los Morales de San Gregorio, que
no los abia en Espafia.
El . II. arçobispal Concilia toledano fue en el afio 652, en el
pontificado de Eugenio I, reynando en Espafia Flabio Recisbinto, 29 rey de los godas. Presidio en el S. Eugenio .3. de los &lt;leste
nombre y 32. arçobispo de T'Oledo. Allaronse en el los arçobispos Orançio, de Merida; Antonio, de Sebilla, y el d~ Tarragona,
y el de Narbona, con otros 48 o~ispos, sin los vicarios de los
ausentes. Entre otros decretos se orden6 que qualquiera que en
Quaresma comiese carne sin licencia de los sacerdotes fuese
echado çie la comunion de los fieles christianos.
El . 12. fue en r 5 de Nobiembre de 654, siendo papa Vitilia-

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XV.li

347

no I y reynando el sobredicho Flabio. Allaronse en el 16 prela.dos, sin otros vicarios, y grande clerecia. Presidio en el el mesmo Eugenio santo. Entre otras cosas se decret6 que los hijos de
los clerigos no heredasen las haciendas de sus padres, antes fuesen sierbos perpetuos de las iglesias donde los mesmos padres
abian sido ministros. En este Concilio se ordenaron 20 capitulas
de mucha inportancia.
El .13 . fue el afio de 655. Presidio el mesmo S. Eugenio 3.
Asistieron Fugitubo, de Seuilla, y Potanio, de Braga, y 22 obispos. Determinose en el que. la fiesta de la Encarnacion, por otro
· nonbre Nuestra Sefiora &lt;le la 0, se celebrase en 18, porque hasta·
entonces estaba la Iglesia en costumbre de no celebrar ninguna
fiesta en la Quaresma, como agora se celebra en 2 5 de Março.
En este Concilia se acus6 con mucha humildad Portamio, arçobispo de Braga, por aber incurrido en el pecado de la carne,
pidiendo_le pribasen de su prelacia, lo quai con muchas lagrimas de todos se hiço, y eligieron a S. Fructuoso, que fue de sangre real.
El .14. fue afio de 67 5, siendo pontifiçe Agaton .I. de naçion
siciliano. Por orden del rey Bamba presidio en el Quiriçio, arçobispo de Toledo, con asistencia de 16 obispos y 7 vicarios de los
ausentes. En este Concilio ubo gran diferencia entre los prelados
de Espaiia sobre la diuision de sus distritos: no se alla el or'den
que sobre este particular en el _se aya dado.
Et .15. Conçilio toletano y 28 de los de Espana fue en sabado
I4 de Henero de 681, siendo papa Venedicto 2. y rey de Espaîia Flabio Erigio, 3 r rey de los godos. Presidio en el S. Julian,
~rçobispo de Toledo. Asistieron•Juliano, arçobispo de Seuilla, y
Stefano, de Merida; Luiba, de Braga, y Cipriano, de Tarragona,
y 41 obispos, y 5 abades, y el mesmo rey, con otros muchos sen.ores. En este Concilio se trat6 de deshacer algunas iglesias cathedrales en lugares pequefi.os que no conbenian.
El .16. Concilio toletano y 29 de los de Espaûa fue en biernes 4 de Nobiembre, ano de 684, siendo pontifice Juan 5. Presi-

�LA PENfNSGLA

A PRINClPlOS DEL SIOLO XVII

dio en el S. Julian. Allaronse con el los arçobispos Estefano, de
Merida, y Luiba, de Braga, y Florisindo, de Sebilla, y los vicarios de Tarragona y Narbona, con 48 obispos. Aqui se constituyo que los arçobispos de Toledo, como primados de las Espafias, probeyesen todas las prelacias de Jas demas iglesias de Espafia. Reynaba el mesmo FJabio.
El .17., que fue 30 de los de Espafia, fue en 14 de Nobiembre,
Y segun otros en 27, afio de 68 5, sien do papa Sergio .I. y rey el
mesmo Flabio. Presidio el mesmo S. Julian y asistieron los arçobispos Florisindo, de Sebil!a, y Estefano, de Merida; los vica· rios de Tarragona y Braga, y 17 obispos. En este Concilio se
confirmaron y aprobaron los decretos del santo general Concilio constantinopolitano, hecho contra los herejes que negab;:m
en Christo dos naturaleças, diuina y humana.
El . r8., y 3 Ide Ios de Espafia, fue en martes II de Mayo, afio
d e 689, siendo pontifice Sergio y rey Flabio Egica, 31 rey de
los godos. Presidio S. Julian. Fueron presentes Maximo, arçobispo de lHerida; Leuisundo, de Seuilla; Faustino, de Braga; Sunifredo, de arbona y eJ vicario Cipriano, de Tarragona, y 6r
obispos y 5 vicarios de los ausentes de la Francia gotica; que,
por estar inficionada ~e pèste, se Jes dispens6 que no biniesen,
aunque se les mand6 que guardasen todo lo en este Concilio ...
En ·el se aprob6 la obra que sobre la Santisima Trinidad abia
cscrito S . J uJian y dirigidola el papa Venedicto 2, Ja quai abia
sido por el reprobada, a causa de no la aber entendido en
Roma; y buelta segunda uez con mas declaracion, fue confirmada por el dicho papa y por todo el clero romano.
El .rg., y 32 de los de Espafü1, fue en biernes 2 de Mayo, o .7.
segun otros, aao de 693, s~endo papa el mesmo Sergio rey Flabio Egica. En este Conçilio pribaron del arçobispado de Toledo
a Sisisuerto, sucesor de S. Julian, y fuè puesto en su lugar S. Felix, arçobispo de Sebilla; y fue 37 de Toledo. Pribaro.n le por
algunas causas, siendo la principal el aber tratado de hacer desposeer del reino al dicho rey Egica, su sefior, a quien era mui

y

349

obligado; y porque con demasiada arrogancia se atrebio a vestir
la casulla que Nuestra Sefiora dio a S. Defonso, abiendose atrebido a cosa que jamas sus predeçesores se atrebieron. Allaronse
presentes 61 obispos. Presidio S. Felix, segun lo escribe el arçobispo don Rodrigo Ximenez en su historia.
El .20. fue en lunes 9 de Nobiembre, afio de 694, siendo pontifice Juan 6. Presidio S. Felix. Asistieron los mesmos arçobispos
y obispos que en el pasado. En este Concilio, segun refiere el
arçobispo don Rodrigo, el rey Flabio Egica se inc6 de rodillas
delante de aquel unibersal Sinodo, y rog6 a todos los padres que
en el estaban se acordasen del en sus oraciones; y de muchas
cosas que les pregunt6, fue satisfecho en todas. En el 8 capitulo
se orden6 que los conuersos, con sus mugeres e hijos, asta la ultima posteridad, fuesen puestos en perpetua serbidumbre y esclauitud; esto fue porque no solo abian vuelto a judaizar, pero
tanbien se abian conspirado contra el rey y reyno.
El .21. fue en el afio de 701, siendo pontificeJuan 6 y rey Vitiça, 33 rey de los godos. Presidio en el S . Felix, y se hallaron
en el todos los prelados sobredichos, y el mesmo rey, y los grandes del reyno. Y aunque se ordenaron en el decretos mui sanctos, no se alla ninguno sefialado. El aiio siguierite de 702 murio el dicho S. Felix.
Estos an sido los sacrosantos Concilios que en esta santa iglesia se an celebrado antes de la perdicion de Espai'ia, par los quales se a regido la Iglesia de Dios; y por este y otros respectos
esta sanl.a iglesia de Toledo esta dotada de inumerables gracias
y priuilegios, ansi de los sumos pontifices como de los reyes de
Espaiia, particularmente de los dô Castilla y Leon, que estan obligados a asistir en ella a los diuinos ofiçios desde las primeras
visperas de la fiesta de Nauidad asta el dia de S. Juan Evangelista; y no asistiendo incurren en cierta suma, que asta oy se paga
a la mesma iglesia; y lo q.ue mas se a de notar es que el romano
pontifice, si no asiste personalmente en ella estos tres dias, se le
apunta otra suma, que cada un afio se aplica a los gastos de su

�350

LA PENfNSULA

fabrica: que cierto es cosa cligna de consideracion. ber que en lo
mas recio del inbierno el mesmo papa, cabeça de la unibersal
Iglesia, quisiesè obligarse a venir a la de Toledo, siendo ella inferior a la romana, por donde se debe creer piatlosam,ente que
los papas y los reyes de Espafia voluntariamente ofrecieron este
sacrificio a la Virgen Maria Nuestra Sefiora por aber bajado corp_oralme_nte a santificarla desde el cielo; porque aunque se a quendo ver1ficar el origen destas constituciones, no se a allado otro
mas de que en el calendario y ·Iibros antiguos &lt;lesta santa iglesia
ay decretos por do pareçe que siempre se a obserbado y guardado lo sobredicho.
Demas de las grandes limosnas que se gastan con los ninas
expositos, viudas, doncellas pobres que se casan o entran en religion, de las rentas &lt;lesta santa iglesia, ay otra cosa digna de notar en ella, y es que asi como Dios la hiço tan grande, illustre
Y principal, tanbien dispuso que de contino se allase una cierta
afabilidad, de tal suerte que parece que en todo a querido abentajarla; porque con su gente tan principal, y que pocas veces
falta entre ellos hijos de grandes, es tan grande la llaneça y cuidado que tienen en honrrar a los forasteros, que jamas se a bisto
eclesiastico ni è'aballero militar que llegue al coro que no le salgan a recibir uno o dos veneficiados, tratando y dando a cada
uno el h1gar que la calidad de su persona requiere; y la fiesta de
Corpus Christi -y su otava, con la de Nuestra Sefiora de la Candelaria, les dan a todos velas blancas, como a los mesmos capitulares, usando Io mesmo con las seiïoras principales que se
allan estos dias en la iglesia, que cierto es diligencia cligna de tan
illustr_e capitula. Las dignidades y canonigos de las iglesias de
Compostela, de Çaragoça, Çigüença, Panplona, Osma, y los de
la ciudad de Turon en Francia, y el a~ad y monges del real monasterio de Sahagun, tienen hermandad con esta iglesia, por constitucion que para ello dej6 el dich.o rey don Alonso, su doctador
Y restaurador; y por esta causa se les reparte las destribuciones
cotidianas, como a los mesmos capitulares, Ios dias que en esta

A

PRINClPIOS DEL SIGLO XVU

351

sancta iglesia se allan presentes. Agora sera bien poner el numero de las dignidades y ministros desta santa iglesia, con sus
rentas.
Entre los muchos capitulares que tiene esta santa iglesia de
Toledo, el primero y mas principal es el illustrisimo arçobispo;
el quai por raçon de su dignidad es primado de las Espanas y de
la Francia gotica, y chanciller rilayor de Castilla. Tratar de las
prouisiones que tiene en su iglesia y arçobispado es nunca acabar, particularmente quando acierta a ser cardenal, porque siendolo no tiene el papa sino solas las confirmaciones de su alternatiba. Toca a su probision el adelantamiento de Caçorla, que
vale 20.000 ducados de renta, y los vicarios generales que pone
en Madrid, Alcalâ de Henares, Talauera, Ciudad Real, que son
oficios mui graues y de mucho pouecho. Prouee otros muchos
que son de mucha honrra, asta dentro de la ciudad de Oran,
que es de su diocesis. Tiene en los distritos de su arçobispado
20 mayordomos, que, sin darles renta de su hacienda, le vale
cada afio a cada uno dos mil ducados. Sin la jurisdicion espiritual, tiene la temporal, con rriero mixto inperio, de las clichas
villas de Talabera de la Reyna y Alcala de Henares, que son
pueblos insignes; y sin estas tiene la de la Guarda, y sus lugares
Yepes, la Puente del Arçobispo, Talamanca, Tordelaguna, Illescas, Arganda, Luches, Viruega, que todas tienen sujetos a si
otros muchos pueblos, jurisdiciones y fortaleças, en las quales
prouee alcaydes, corregidores y ministros .de j usticia. Y para su
gobierno tiene el consejo que declaramos al principio. La renta
del arçobispo, un afio con otro, valdrâ 300.000 ducados. Ay 14
dignidades, y son:
El dean de Toledo vale seis mil ducados. El chantre o capiscol, quatro mil ducados. El mastriscuela, quatro mil. El tesorero, quatro mil. El capellan mayor, quatro mil. El abad de
San Vicente, catorce mil ducados. El abad de Santa Leocadia, &lt;liez y oçho mil. El arcediano de Toledo, veirte y cinco
~il. El arcediano de Madrid, cinco mil. El arcediano dé Guada-

�352

LA PENi;.; 'ULA

353

À PRINCIPIOS DF.L SIGLO X\'11

lajara, siete mil. El arcediano de Talauera, ocho mil. El arcediano de Calatraua, siete mil. El arcediano de Alcaraz, tres mil.
El vicario del coro, catorce mil ducado .
Estas sobredichas dignidades preceden a todos Jos dernas capitulares; y las unas a las otras, segun su antiguedad y preeminencias. 1\y tambien .6o. canongias; las 40 valen a dos mil ducados, Y las 20, que son Hamadas extrabagantes, no goçan sino del
titulo y asiento en el choro, y casi no tienen prouecho alguno.
Ay 50 raciones, que cada una renta 500 ducados. Todas las demas prebendas son constituidas en titulo de capellanias, las quales estan r~partidas en la forma siguiente: 48 capellanes del coro,
37 que as1sten a las horas nocturnas; 40 cleriçone , los seis de
mejores voces an de asistir a la cnusica; 200 cape!Janes sacristanes; otros 20 cleriçones de diuersas capillas, sin las dos capillas
reales; 140 clerigos, que lleban salarios y sirben de obreros y
ayudas en diuersos oficios de la iglesia, y estan subditos al obrero
mayor, que suele ser un canonigo o dignidad. Entre los cnusicos
no ay numero cierto, porque unos son racioneros, otros capellanes, otros sirben por particulares salarios. Finalmente, en todos
pasa~ de 6oo mioistros, que no se yo donde semejante grandeça
de ministros eclesiasticos se aile en otro templo del mundo. Tiene
estasanta iglesia, para los gastos de su fabrica, cincuenta mil ducados al aiio, los quales se gastan en reparar edificios y otras obras
necesarias, y se sustenta la musica, aunque para ella, como se a
dicho, ay raciones y capellanias; y juntarnente para la clicha
musica ay 24 niifos del colegio de los Infantes, con cuya abund.anci~ considere el curioso lector qual podra ser esta capilla.
1 amb1en se debe considerar otra grandeza desta sa,1ta iglesia,
que es que, fuera de las sobredichas rentas, tiene para el aceite
de las lamparas que arden delante la imagen de :'.\uestra . eiiora tres villas cercadas, con sus juridiciones ciuiles y criminales, que la una es Villaumbrales, en la diocesis de Palencia·
titilla Y lQ.'lalabes, en la de Ciguenza. Con esto, no es de calla;
lo que ay que ber en la fiesta de Corpus Christi, porque consi-

derar los ornamentos, los carros de Jas representaciones, los atabios de las calles, Jos gigantes, las danças y diuersas inuençiones,
los muchos y biçarros pendones, las ricas y hermosas cruces, la
multitud de clerigos y frailes, cierto pone grande admiracion a
to&lt;los quantos los been. Tambien no es justo callar lo que pasa
el Sabado Sancto, vispera de Resurrecion, y es que con tener
esta sancta iglesia mas de 200 altares, y estos cubiertos de luto,
por ser Quaresma, al mesm punto que con un toque de campana seiialan el alleluya, se descubren a un tiempo y se been
con otros adornos blancos de plata y oro. Y en este tiempo
est:i junta la musica, y trompetas, ministriles y atambores, y organos del coro y del crucero, y en todas las capillas organos y cantores, y sobre todo el terrible estruendo de las sonorosas campanas, cuya dulce confusion admira.
oncluyamos con decir que, fuera de las causas y raçones
sobredichas, por las quales esta sancta iglesia de Toledo es primada de las Espaiias y Francia gotica, el aiio de 6~2, a instancia del rey Scindasuinto, arriba referido, 28 de los godos, el
papa Martino primera la coofirm6 en este titulo, y demas de
las primacias que tiene sobre todas las iglesias de los sobredichos reynos, es metropolitana de Jas catredaJes de Palencia, Segobia, Osma, Siguença, uenca, Cartagena, Jaen, Cordoba, con el abadia de !cala la Real; todo lo quai es gran dignidacl &lt;lesta . ancta iglesia.
Asta aora no abemos d tenido dentro de Ja ciudad de Toledo
y de su magnifica iglesia; aora sera bien salirnos al campo a espaciarnos. Tiene, pues, esta famosa ciudad, fuera de las particularidades referidas, otra bien singular, y es la gran fertilidad de
-;us campos, que son abundantisimos de quanto el vario deseo
puede apetecer. Entre ellos es mui seii.alada la vega toledana,
acompai'iada de los antiguos palacios de la infanta Galiana: es
esta vega un paraiso terrestre; producense en ella inmensas uaricdades de frutas, las quales exceden en gusto y hermosura: los
sabroso membrillos, granadas y melocotones, con muchos geRn,,u Hûpa11iqu,.-L.

23

�LA PENÎNSULA

A PRlNCIPIOS DEL SIGLO XVII

neros de ciruelas; y esto con tanta abuodancia, que no solamente
se probee la ciudad, pero tambien sus destritos, Madrid y otros
pueblos comarcanos. Ay tambien mucbos bosques, do se crian
caça y ganados de muchas suertes, entre los quales los toros de
la ribera de Jarama son en brio y ligereça otros scgundos leones.
El sabor de las carnes excede a muchas del mundo. Las Janas
son roui buenas. Ay abundancia de miel, cera, caôamo, lino, regjlliça, açafran y sobre todo aceites. Y en la mayor parte destos
destritos se crian marabillosos binos, y son abentajados los de
Yepes o Canalillo, el Romeral, Yillanueba del Cardelete, S. Martin de Valdeiglesias. En algunos pagos se crian tambien naranjôs, cidros, limones, castaiïos, niesperas, serbas, peras, camuesas,
abellanas y otras frutas y regalos. Estas y otras qualidades se
incluyen en esta indita ciudad de Toledo. Sola una cosa la es
contraria, y es que en el verano la ofenden grandemente los
mosquitos, lo quai procede de los grandes y fresquisimos aljibes
que se hallan dentro de mas de cinco mil patios. Es Toledo cabeça del antiguo reyno que le llamaron Carpentania, y agora es
llaroado Castilla la ueba. Tiene voz y asientq principal en las
cortes de Castillr,t y Lean. Trahe por armas una corona imperial
en campo rojo. ( ')

del Poniente es notable su perspectiba. En el lugar mas alto tiene
una torre, donde hubo un fuerte castillo. Es pueblo de buenas
casas: ay algunas de caballeros. Ay las de los marqueses de
Caôete y condes de Pliego: los de Canete son Hurtados y Mendoças; los de Pliego, Mendozas y CarriUos. Ay la de los seiiores del Colmenar. Ay 12 parrochias, 7 monasterios de frailes,
4 de moojas. Ay buenas salidas y fuentes en las calles. Entre
otros hospitales, ay el de Santiago, notable e n edificios y rerrtas. Ay una albondiga notable. Son sefialadas las cofradias de
la l\lisericordia y Soledad, y el cabildo de .. Miguel, do ay estatuto con el rigor de Toledo. Es probcida de todos bastimentos.
Ay inqui icion. Tiene el mayor trato de !anas que tiene pueblo
de Espaiia. Ay panos mui fi.nos. Ay feria dia de S. Julian, y
mercado cada miercoles. Esta cerca una sierra de muchos pinos, y de eUos se saca pez y maclera, que probee a Castilla y
Portugal. Ay molinos de pape!, ornos de vidrio, enplentas. Su
corregimiento es de los mejores de Espana . Es tierra mui fria, y
suele aber mucha niebe. Sus carnes son mui sabrosas. Esta puesta en 41 grados y 16 minutos. Trahe por armas un caliz y una
estrella en campo azul. Tiene voz en Jas cortes de Castilla. De
·aqui fue el baleroso cardenal don Jil de Albornoz, arçobispo de
Toledo. Agui nacio Juan Romero, que, por su esfuerzo, de pobre soldado ascendio a ser maestre de campo general en Flandes, donde murio con el habito de Santiago. De aqui salio
don Pedro de Mendoza, marques de Canete, que fue birrey del
Peru, y su hijo don Garcia de Mendoza, que fue virrey de las
lndias, en cuyo tiempo fue la celebrada guerra de los araucanos,
que tan doctamente escrihio don AJonso de Ercilla. De aqui fue
don Bernardino de Cardenas, ya referido, y el cardenal don
Francisco de Mendoza· y Bouadilla, ultimo obispo de Burgos y
gobernador de Sena por el emperador Carlos 5. Estando Cuenca
en poder de los moros, el rey don Alonso 9. quiso conquistarla,
y como se allase necesitado, iotent6 de hechar 5. marabedis de
pecho a cada uno de los hijos dalgo de Castilla, por lo qua!, jun-

354

.IMAGE • DE C E rcA
Cuenca es una de las principales ciudades de Castilla la Nueva.
Esta puesta en un collado, a los lados del quai ay dos balles;
por cada uno pasa un rio, llamado Huecar y Xucar, y anbos se
bienen a juntar. Es Cuenca a marrera de una pi fia. Por la parte
( • ) Nota en el texto: Aunque los numeros marginales no siguen, es
yerro, porque la historia esta seguida sin faltar nada, antes bien, por otro
que se cotej6, se hall6 tener demas a Valencia y las ciudades de Portugal

355

�,

LA

J'EN/ SULA

tando Cortes en Burgos, coosult6 ste negocio con Diego de
Aro, que era sefior de Bizcaya y grao pribado suyo, el qual le
respondio qu era dura cosa hazer tributarios a Jos que abian
nacido libres, que buscase otro mejor remedio; dijo que propusiese este negocio en Cortes, que el seria el primera qu le pagaria. El dia siguiente lo propuso, y saliendole al rebe el negocio, los hijos de algo se alteraron, de suerte que, tomando la boz
por todos, el coode don uiio de Lara le r spondio que nunca
Dios quisiese que donde 1 estaba se manchase la oobleça d
Castilla, y miraodo a todos dijo: •El que de vo otros se tubier
por hidalgo bengase tras mi, y el qu no, quedes ~, y bolbiendose
al rey, haciendole rebererencia, le dijo: Pesam , sefior, que tan
mal m dio ayais buscado,; y saliose d 1 palacio, donde de 5. mil
personas que abia en las Cortes, solo don Di go y otros dos
criados se quedaron con el rey. Los hidalgos alborotados criaron
por cabeza al dicho don Tuiio, y se pusieron en armas, y atando
cada uno sus 5. marav dis en las tocas de las lanças, e salieron
a un campo que en Burgos llaman d la Glera, desde el quai
inbiaron a decic al rey que estaban prontos por serbirlc con sus
personas; pero quanto al tributo, que i'nbiase al que le abia aconsejado, i a cobradores, que alli le tenian para darselo conforme
a quien ellos rao. El rey biemlo sto, mui turbado, se bolbio a
don Diego, preguntando que se abia de hacer; le respondio que
llamase los mas principales de aquella junta y les certificase que
aqu lia demanda mas abia procedido de consejo ajeno que no
de su voluotad, y que asi en pena le condenaria en perdicion de
bienes y destierro de todo el reyno.
la ora hizo el rey esto
con el dicho do n Diego, con lo quai se quietaron los hidalgos y
bolbieron al seruicio de su rey. Mas con el tiempo el dicho don
Diego fue restituido en todas sus rentas, y en otras mayores
hoorras y mercedes.
El aiio de I 177 puso cerco el rey a Cuenca, y loque los hidalgos no abiao querido hacer por fuerça, agora lo hicieron de
virtud, sirbi ndo con sus personas, caballos y haciendas, de lo

PRl:SCIPIO.

DEL SIGLO X\'11

357

quai s infiere que mejor es proccdcr con bondad que con rigor
y doblez, particularmente con los nobles. P.rocediendo este cerco, bino en ayuda del rey don lonso 2., rey de Aragon. Fuell'
n cesario por ciertas cosas al de astilla ir a Burgos, y a i qued6 encomeodado su ejercito al de Aragon, el qual ya la tenia
ganada antes que bolbie e. Ganada Cuenca, el rey castellano,
agradecido a la buena obra de I aragoneses, les alç6 las parias
feudo que los r yes de Aragon pagaban a los de Castilla. Poco
despues que los christianos entraron en Cuenca, el rcy hizo cons, grar la mezquita mayor, i luego principi6 la fabrica de la iglesia, a la quaJ, con autoridad de lejandro 3. 1 re tituyo la antigua
silla, que desde la primitiba Iglesia abia rcsidido en la ciudad de
Valera, que estando deslruida solo a quedado por memoria un
pequeiio pueblo. Es su fabrica de ta iglesia roui suntuo a d I titulo de uestra
nora . En esla restauracion su primer obispo
fuc don Juan laiiez, a quien sucedio el bendito S. Julian, natural
de Burgo : esta aqui a un lado del altar mayor, con gran beneracion, por cuyos merilo a obrado el Senor muchos milagros.
E cri be el padre Fr. Jeronimo Roman, en las centurias de u orden agustina, que fue obi po de Cuenca . Ju 0 , intimo amîgo de
, anto Domingo de ilos, y que los dos se bisitaban en el monastcrio de .. Agustin de Burgo'S. Entre otra capillas ay una mui
sumptuo a, que
de lo ruarqueses de Caêiete, en la qual ay un
capellan mayor y 12 menores. Esta eoterrado en ella el dicbo
cardenal don Francisco de Mendoça. y otra muy buena del
mayoradgo de lo Carrillos y Cardenas. Tiene esta iglesia gran
riqueza de oroamentos y joyas de oro, y una gran custodia de
plata, que se labr6 en tiempo de don Miguel Munoz, obispo desta iglesia y presidente de Valladnlirt. Tiene mui gran capilla d
cantores y ministriles. y 13 dignidades y 26 canongias, que
balen a 1800 ducados, y 9 racioncs a 900, y muchas capellanias
y min istros del coro. El obispo de Cuenca tiene de renta 45 mil
ducados, y tiene por camara las villas de Pareja y Chilernn. La
dignidades son e tas:

�A

358

L

PRINCIPIOS DEI.; . LGLO XVII

359

PENfNSl;LA

El dcan de Cuen a . .
El chantre . . . .
El tesor ro ... .
El mae ·tre escuela ..
El abad de . antiago.
El abad de la Sey . .
El prior de Cuenca"..
El arcediano de Cuenca.
El arcediano de Huet ..
El arcediano de Moya ..
El arcediano de larcon ..
El arcipre te de Cuenca ..
El capcllan mayor . . . . .

3000
2100
2000
2000
2000

2000
2000
2000

1900
1900
1900
1900

1900

EST MPA DE CARTAJE A
Cartagena esta puesta sobre el mar . !editerraneo y limites del
r yno de Murcia. Algunos dicen que fue fundada por la reyna
Elisa, aquella de la gran Cartago, a quien Birgilio mantuano ce1 bra tanto, juntamente con Eneas. Pero lo mas cierto es aberla
fundado el famoso capitan Asdrubal, que bino a Espaiia 235
afios del nacimiento de Christo. Tiene Cartajena uno de los mejores puertos de Espaii.a, y otro alli cercano, llamado Cabo de
Palos. E ta Cartagena frontero y aun cerca de la mejor tierra de
la fertil Africa. Entre las porfiadas guerras que hubo entre los
romanos y cartagineses, en Espafia, la primera ciudad que cerc6
' çipion africano fue esta, la qual gan6 por fuerça de armas, y
hizo en ella grandes açanas, y particularmente es celebrado aquel
caso como exemple de gran valor: y fue que entre los otros priioneros le fue trahida una illustre i hermosa doncella, a la quai
mand6 guardar diligentemente; y despues, abiendo sabido que
e taba prometida por muger a Luzeyo, principe de los celtiberos, dandola libertad, se la entreg6 tan entera omo estaba an-

tes. Desta gran continencia result6 que Luzeyo, allandose gratisimo, abiendo dibulgado la liberalidad de Sçipion, poco despues
con muchos caballero se bolbio al campo de Sçipion. Fue Cartagena arruinada en la guerra de Gundomiro, rey de los bandalos, y despues la asolaron los godos; y jamas a buelto en el aotiguo ser que tubo. En tienpo de Diocleciano y Maximiano fueron
martirizados en clla S. Esperato, atalio, Cirino, Felix, Aquilino, Lectario, Jaxec y otros 30 martires, con las uirgenes Genero a, Vasia, Donata y Secunda, por el adelantado Daciano. Es
Cartagena de mui fuertes murallas y artilleria. • ra de mil vecinos. Es templada. Tiene buenas fuentes en sus plazas. Sus campos son fertilisimos. Crianse los mejores carneros del mundo,
por ser sus yerbas saladas i carecer de agua. Ay mucho esparto, y por esto llamaron los romanos sus campos espartarios. Ay
mucha yerba barella, de que se hace el bidrio. y muchos palmites, hongos, turmas de tieba, esparragos, cardones. Ay muchas tortugas. Los cabritos y la miel son los mejores del mundo,
y asi se dice: .,El cabrito y el palmito, la miel y la mujer, de Cartagena an de sen. Ay muchas salinas y marabillosos alumbres.
Allanse piedras preciosas, como son calcedonias, anamatistas y
algunos diamantes. _ ntiguamente habia minas de plata y oro y
metales. Ay muchos naranjos, cidros, limones. Los hombres son
mui fuertes para el trabajo. Las mugeres son baroniles y hermosas. En la primitiba Iglesia ubo aqui iglesia catedral sufraganca a Toledo, y por algunas razones se traslad6 a la ciudad de
~forcia, que en lo temporal es cabeza destos reynos, la quai declararemos en el iguiente capitule.

MURClA
TYPO DE MU-RZIA

Murcia fue fundada por una legion de soldados espanoles que,
pasados en Italia, fueron llamados lo morjetes, cuyo nombre

�-

-

LA PEN[N

- -- --------

- - -

Â PIH~CIPIO

01\L SIGLll XVII

361

1 .\

tomaron de forjet u, rey a quien sirbieron. Esta fue despues d~
aquella notable seca qu dur6 -6 aiios en Espaôa, en la quai
reynaba I Iercules el thebano, en cuyo tiempo se fund6 la gran
Cartago. Tito Libio refiere, en la primera decada del libro primera de su historia, que los romanos adoraban a una diosa consagrada al mirto, y que por esto la llamaban ~1urcia, el quai
nombre pusieron a esta ciudad, la quai esta distante de Cartagena g leguas por Poniente, y por entre el •orte y riente dista
4 leguas roui llanas de rihuela, que es principio del reino d
Valencia. La Historia geueral de Espaii.a la Hama Ormela. Esta
en sitio mui llano, y cercada de antiguas murallas, con IO puertas y 2 arrabales, ·. Antolin y ·. Juan. Pasa junto a sus muras
el rio S gura. y Il iglesias parroquiales y S monasterios de
frailes y .6. de mon jas; un hospital general mui rico. Tiene algunas casas de caballeros, y muchas de bijos de algo, siendo la
mas rica la de los marqueses de los Belez, que son adelantados
deste reyno y grandes de Espafia. Ay un colegio de la Compafiia de Jesus, fundado por don Esteban de Almeida, que fue
obispo de Cartagena. Labranse basijas mui curiosas. Es lugar de
mucha seda. Sus salidas por qualquier parte son amenisimas. y
muchas naranjos y otros agrios, y muchas moreras; y si sus naturales se dispusiesen a labrar la seda como en Granada y Valencia, seria Murzia uno de los mas ricos pueblos de Europa.
Tiene po r dos leguas y media de muy buenas salidas. El corregimiento de 1urcia es de mucha autoridad, po1que, fuera de
andar unido con Lorca y Cartagena, tiene otros muchas pueblos subditos a su jurisdiccion. Es cabeza deste reyno y tiene
voz en las Cortes de Castilla. Trabe por armas 6 coronas de oro
en campo azul, que la dio el rey don lonso el IO, en premio
de gratificacion de la gran fidelidad que los de 1urcia le tubieron quando su hijo don ancho el Brabo se le rebel6 con sus
reynos, y como leales basallos jamas se apartaron de su seruicio.
En tiempo q ue reynaba en Castilla el santo rey don F~rnando
estaba Murcia y su reyno en poder de los moro , y reconocien-

do Aben-Hudiel, que a esta sazon era su rey, las grandes virtudes que Dias abia concedido al dicbo rey don Fernando, consider6 CJUe si movia sus armas contra el, que habia de sucederll'
lo mesmo que a los reyes de Cordoba, ebilla y Jaen, a quien
con todo el resto de ndalucia poco antes habia ganado; por 1
quai, hacienda de la fuerça virtud, en el aiio de 1241 le inbi6 su
embajadores, significandole que si le diese la mitad de las rentas que poseya, que seria su vasallo y le entregaria esta ciudad
con todos los demas pueblos y fortalezas de su reyno; la quai
peticion considerada por el santo rey, que junto con s r comedida y humilde era importante al estado cristiano, por no perder tan oportuna ocasion le respondio que el olg~ba mucho de
admitir su amistad, y en quanta al cumplimiento de su peticion,
el le ofrecia aquella y mayores mercedes. El santo rey, por
allarne impedido en arduos negocios, inbi6 al principe don
lonso, su hijo, que tomase la posesion desta ciudad y su reyno,
el aôo de I 242. Ganada Murcia con tan poco trabajo, y fortalecido su alcazar i todas las otras fuerzas &lt;leste reyno, estubo sujeta al dominio del santo rey asta que murio el dicho rey moro
benhudiel.

JAE
' ARRACIO

r
DE JAEN

La ciudad de Jaen esta puesta acia el Mediodia, a seis leguas
de Baeza. Llamose primera Ientesa, que en arabigo significa
lugar de riqueças, y con razon, porque sus campos son fertilisimos, coma lo nota bien Lucio Marineo Siculo (libro 2 . 0 _, fojas 9).
Fue destruida por Scipion el mancebo; la causa fue porque estando ella en la obediencia de los romanos, se rebel6 contra
ellos, por pasarse a la obediencia de los cartaginenses. Es Jaen
de las maiores i mejores poblaciones que ay en la Andalucia. En
tiempo de los moros fue cabeza de reyno, i en el presente e

�LA PENINSULA

J.. PRINCIPJOS DEL SIGLO xvn

una de las que tienen voz con boto y asiento en Jas Cortes. Esta
arrimada a una mui alta montaiia, en cuya cumbre tiene un
grande i fuerte castillo que mira al norte. Tiene muchas casas
de caballeros. Aqui tiene su casa el conde del Billar, linage de
Torres, que fue a la Nueba Espafia par capitan general ano de
1585.Junto a la iglesia de la Magdalena, que esta dentro de los
muros1 nace una fuente de notable grandeza, que con la abunda ncia del agua que de ella sale muelen muchas molinos y se
riegan muy muchas jardines, donde ay diuersidad de frutas y
naranjos, con otros muchos generos de plantas, de que es tierra
muy regalada. Su temple es sano, aunque es algo caluroso en el
estio; pero contra esto tiene aguas mui frias. Es muy abondante
de pan, bina, aceites. En elJa se crian innumerables bacas y obejas, y cazas de taclas suertes. Labranse barros mui curiosos y
mui aptos para enfriar el agua. Los hombres son roui recios, y
las mugeres mui hermosas. En el aiïo de 1245 el santo rey don
Fernando se determin6 de poner asedio a esta ciudad, y despues
de aberla dado muchos asaltos, la recobr6 de los moros; y, por
ser la mas bicina al reyno de Granada, procur6 fortalecerla con
fuertes presidios de gente, municiones y muraUas; y para poder
mejor conseguîr su deseo y que la ciudad se fuese poblando y
conserbando, con autoridad del papa Inocencio 4 puso en ella
iglesia cathedra!, dedicada a la Asumpcion de Nuestra Senora
la Birgen Maria, hac.iendo trasladar a ella el obispo que en aquel
tiempo asistia en la ciudad de Baeza; y por esta causa estas dos
cabildos se unieron en uno, quedando ambas iglesias con titulo
de cathedrales. La dicha . îglesia, q uando se consagr6 era mezqui ta de moros; despues se labr6 en ella un tem_plo de çinco
nabes con crucero, capilla mayor i colaterales, y aunque es
grande edificio, no es m ui curioso, pero eslo el que agora se ba
labrando. Esta i.glesia es mui bene~ada no solo en Espai'ia, pero
en toda la christiandad," por tener el sanctisimo sudario y retrato de uestro Sefior Jesucristo: muestranle los biernes san.c tos y fiestas de uestra Sen.ara de Agosto, en las quales se suele

juntar gran multitud de gentes. Fue aqui obispo S. Eufrasio, discîpulo del apostol Santiago, afio de 44. Antiguamente en los
Concilias, el obispo de Jaen sé llamaba episcopus nzentesa,ms
.i. de Mentesa, y en el Concilia que se celebr6 en Calibre ano
de 338, se declar6 por sufraganeo a Toledo, como agora lo es:
el quai tiene de r·e nta 40 mil ducados. Ay ocho dignidades; 2I
canongias, cada una a mil ducados; 24 raciones, a 400 ducados.
Las dos partes &lt;leste cabildo asisten en esta iglesia, y la 3. 11 parte
en la iglesia de Baeza, y entrambas tienen mui gentiles menistriles y cantores. Las dignidades son estas:
El
El
El
El
El
El
El
El

dean ·de Jaen ..
chantre . . . . .
mastriescuela .. .
thesorero. . . . .
arcediano de Jaen. .
arcediano de Baeza.
arcediano de Ubeda. . .
prior de Jaen. . . . . ..

1600
6oo
6oo
6oo
3000

26oo
2000

400

La fabrîca tiene 2.6oo ducados.

ARRACION DE CORDOBA
Mucho abia que deçir de la insigne ciudad de Cordoba; pero
par evitar prolijidad procederemos con breuedad. En esta c iudad tubieron su asiento los principales reyes moros, asi por goçar
de su sitio y aire salutifero, como por ver sus campos y sierra
tan fertiles, que su abundancia de bastimentos es grandîsima. En
los muros &lt;lesta ciudad vaten las aguas del famoso rio Guadalquibi, que en gran manera la ilustra y enrriqueçe. Fue edificada
par Marcelo, consul romano. Fue mucbo tiempo poseida de los
moros, a quien la gan6 el santo rey don Fernando, 3. deste nom-

�Li\ PENfNSULA.

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVII

bre, el aiio de 1235, y en el de 1238 hizo consagrar la mezquita
mayor en honrra de la Virgen Maria Nuestra Seiiora; y con autoridad del papa Gregorio .9., puso en ella ia antigua silla episcopal que abia primera, en tiempo de los reyes godas. En esta
iglesia fue obispo el gran Athanasio, en tiempo del emperador
Constantino, y cerca de los aiios de 429 fue tambien en ella
obispo S. Isidro, doctisimo en las sagradas letras, en tiempo del
emperador Theodosia 2., y este S. Isidro no fue el arçobispo de
Sevilla,•que fue mucho despues, en cuyo tiempo murio S. Jeranimo. Osio fue tambien obispo &lt;lesta ciudad (' ), el qua! se a116 en
el Concilia de Nizea, que se celebr6 en la prouincia de Vitinia;
fue seîialado varan. Este Concilia fue en tiempo de Constantino
Magno, ubo 318 obispos. An salido &lt;lesta ciudad insignes varanes: de aqui fue el famoso capitan don Alonso de Aguilar; Lucano, insigne poeta; Seneca, excelentisimo philosofo; Abenrroiz,
medico mui seîialado, los quales vivieron en tiempo del emperador eron. Biniendo, ptJes, a tratar de la mezquita sobredicha,
digo que es casa peregrina ver su fabrica y ornamento; cuyaobra
fue del rey Abderramen, el primera de los reyes moros que reyn6 en esta ciudad, el quai la edific6 por mezquita insigne, a imitacion de la casa de Meca, el aîio de 787. Su forma es quadrada,
y circundada de capillas mui doradas a lo mosaico: tiene mas de
quinientas columnas de marmoles negros y blancos, con gran
cantidad de jaspes de diuersos colores. Su altitud no es en tanto
grado coma la de nuestras iglesias, porque los moros usan bajas
sus mezquitas. Todas las &lt;lichas columnas estan puestas por su
orden, y sobre ellas cargan las bovedas, que son de una maclera
incorruptible y olorosa que fue traida de Lebante. En media de
esta machina los seiiores del cabildo fundaron otra capiJla y crucera mui alto, que aunque es mui sumptuoso y real su edificio,
no dio pequeiio enojo al emperador Carlos 5., y aun tambien a

( •) Nota mar{finat: Uease la uida de Cesares, f. 147.

]os curiosos que lo an bisto, por ber que abian desproporcionado
una antigualla tan celebre, que por bentura de su traça no abia
su igual en el mundo. En las espaldas de la capilla mayor &lt;lesta
iglesia ay otra capilla real, en la qua! esta enterrado el rey don
Fernando el 4., que murio enJaen a .7. de Setiembre aîio de 1312.
Este fue el que mand6 despei'iar de la encumbrada peôa de Martos a aquellos dos caballeros, llamados Carbajales, los quales
murieron sin culpa y, pidiendo justicia a Dios, le citaron a que
dentro de 40 dias pareciese delante de la divina presencia, al
cabo de los quales murio, dejando con grande espanto a toda la
gente de su carte. En esta mesma capilla esta el rey don Alonso
el onceno, su hijo, que murio el ai'io de 1350. Este :vencio aquella
mernorable vatalla de Tarifa, cuyo nurnero de los moros que
murieron en ella fue tan grande, que no se pudo paner en escritura. Este instituy6 la orden de los c:aballeros de _la Banda, y a
quien se dieron las tercias de la iglesia, el qua! murio de peste
estando sob_re Gibraltar el sobre dicho aô.o de 1350. Ay en esta
capilla otros cuerpos reales. Tiene esta iglesia un gran patio, que
sirbe de claustra rnui grande y espacioso, en el quai ay gran copia de naranjos, palmas y buenas fuentes, que con el olor que
dellos sale los meses de Abri!, Mayo i Junio se goça de un paraiso terrestre. En el angulo deste patio que esta al norte esta la
torre principal que fue desta rnezquita, donde estan agora las
campanas, que, aunque no es muy alta, es cligna de ser bista,
por la subtil inuencion mosaica con que esta labrada. Las campanas son mui grandes y mui buenas. Debajo &lt;lesta torre esta la
puerta principal, que es mui alta, ancha y sumptuosa, y tiene la
&lt;licha ig1esia 17 puertas, por do se entra en ella, y loque mas es
de notar es que tiene otras tantas la ciudad, y otros tantos arcos
la puente, que es famosa, la quai fund6 un principe moro, llamado Adham, que vina a governar esta ciudad por el gran Miramolin de Marruecos el aîio de 721. En las capillas sobre
&lt;lichas que estan en. el circuito de la iglesia ay muchas y mui
ricas capellanias, mui ·. bien _dotadas, qµe, por f~r algunas nota-

�366

LA PP.Nf. 'SULA

bles, sera bien hacer dellas mencion. La capilla mas principal
de todas es 1a de S. Pedro, que sirbe de parroquia para los filigreses desta iglesia, cuya labor es la mas aventajada de todas Jas
que se labraron quando era mezquita: es toda de marmoles blancos y jaspes de diuersos colores, y columnas de porfidos, y muchas partes doradas al mo aico: esta la sirven los ministros de la
mesma iglesia. y otra de santa Y nes, con tres capellanias, que
vale cada una 500 ducados. Ay otra de S. Acaçio y de la Sangre, que tiene seis capellanias, cada una a 6oo ducados. Ay otra
de . Antolin, que tiene tres capellanias, cada una a 2-0 ducados. Ay otra de S. Dionisio, con un capellan, 300 ducados. Ay
otra de. an Ambrosio, con do capelJanias, a 250 ducados. Ay
otra de ~ uestra enora de las Niebes, con tees capellanias, a 200
ducados. Ay otra del maestre escuela Valençuela, que tieoe 500
ducados al ai'io. Ay otra de . Blas, con 120 ducados. Ay otra
de otomayor, con 80 ducados. Ay otra de . Loreoço, contres
capellanias a 120 ducados. Con el qual numero, y con las dig-.
nidades y prebendas que tiene esta iglesia, es muy rico y notable su capitula. Entre las dignidades, la superior es el obispo de
Cordoba, el quai auoque no tiene vasallos vale su renta sesenta
mil ducados cada ano. Ay ocho dignidades y 20 canonjias, que
cada una pasa de mil ducados de renta, las quales tienen ciertos
anejos, que se ban aptando por sus antiguedades, con los quales
algunas suelen valer dos o tres mil ducados. Ay diez raciones
enteras, que renta cada una mil y ducientos ducados. Ay veinte
medias raciones, que vale cada una seiscientos ducados. Ay otras
capellanias del coro, sin las que arriba estan referidas. Las dignidades son las que se siguen: EJ dean de ordooa, I 500 ducados.
El chantre, 1200. El maestre escuela, 1200. El tesorero, 1200. El
arcediano de Cordoba, tres mil ducados. El arcediano de Castro
el Rio, quatro mil. El arcediano de los Pedrochos, 2400. El prior
de Cordoba, 3 50. La fabrica desta iglesia tiene de renta cadà
aêio seis mil ducados. Es mui bien seruida: tiene gran quantidad
de brocados, reliquias, plata y oro, y gran capilla de cantores,

- - - ----------PRL'iCIPIOS DEI. SICLV XVII

mui escogidos ministriles y mui buenos organistas, para todos
los quales tiene mui cumplido salarias.

DE CRIPCIO ~ DE SEVILLA
El maestro t\Iedina &lt;lice que SeuiUa fue fundada por Hispan,
8 rey de Espafia, que reyn6 526 despues del dilubio, que fueron 1726 aîios antes del nacimiento de Christo. A que se fund6
Seuilla 3333 anos. Esta fuodada en la prouincia de Andalucia,
o Bethica, que significa habitacion abundante. Estubo evilla
e~ poder de los moros - 34 afios. Para tratar desta insigne
ciudad aré lo que diçe Çiçeron y Catulo, y es que, para contar
historia, mas importa la uerdad que el hermoso ornamento de
palabras: e ta diré lo mas puntualmente que pudiere . Esta famosa ciudad de Seuilla, asi por sus mucha · calidades como por er
su iglesia la 2.• metropolitana de las que en Espafia tenemos, es
1a 2.• en lugar despues de aber tratado de Toledo v de sus safraganeos. Y si se hubieran de especificar agui toda; us grand ~as, era menester otro ingenio mas erudito que el mio; pero diré
lo que en ella ay que considerar del mejor modo que pudiere.
Esta grande y opulenta ciudad es de forma redonda y muy Jlana ;
esta cercada de fuertes muros, en los quales a trechos ay muchas torres, con que mas se hermosea y fortifica . Entrase a clla
por 16 puertas, que las mas son bien labradas. Su asiento esta
sobre los campos tarditanos de la gran prouincia etica, asi Hamada por ser regada del famoso rio Vetis, que oy se dice Guadalquiui. Tom6 nombre del rey Beto, 6 . rey de Espai'ia, que pobl6 en ella y hiço grandes estudios y obras eo esta clicha prouincia. Tambien es dicha asi porque, en caldeo, ethis es Jo
mesmo que habitacion de machos. El rey Hispan, fundador &lt;lesta
ciudad, fue el 8. rey de Espana entre los descendientes de Tubal, y para mayor lustre y fama la puso por nombre Hispalis, y
este es el que f.rman los arçobispos quando se nombran en latin.

�... PRl)IClPIOS DEL SlGLO

LA PENÏNSl"LA

Y aunque en diuersos tiempos diuersas gentes entraron en esta
ciudad y la destroçaron, pero nunca lleg6 su declinacion a ta}
punto que perdiese totalmente el antiguo ser que tubo. Llegado
el ano de 47 antes del nacimiento de Cristo, Ja reedific6 Julio
Cesar, primer emperador de los. Romanos; y aunque Ja adorn6
con mas nobles edificios, no por esto Ja mudc'i el nombre que
tenia.'T.ambien diçe Garibay, en el Jibro ". de sus Compendios,
que esta ciudad se llam6 Punisipila, que en caldeo significa cosa
rnui Jlana; y la esperiencia parece consumar esto, porque no solo
esta ciudad es mui !Jana, pero tambien sus campos lo son, y mui
espaciosos; y con el tiempo se a benido a llamar Seuilla. Y si es
verdadera esta opinion, diremos que los moros la llamaron asi,
pero los romanos y los godas siempre la Hamaron Hispalis; agora es Hamada Seuilla. Lo semejante uemos en Ja ciudad de Vadajoz, a la quai Octabiano Augusto, su fundador, la intitul6 Paz
..\.ugusta, y este nombre le trocaron por el que oy bemos; mas
no por esto sus prelados se dejan de firmar con el nombre de
episcopus paciensis, siendo este el que aJlaron quando en ella se
erigio iglesia y dignidad episcopal. Asi hacen los prelados desta
ciudacl de Seuilla, Jlamandose con el nombre antiguo lzispalmsis,
por donde es euidencia clara que este nombre hi'spalensis es el
propio desta ciudad y el primero que tuvo. En esta noble ciudad
jamas an faltado personas insignes en sangre, armas, Jetras y en
otros muy notables hechos. Aqui nacio, o a lo menos en sus extramuros, el famoso empe.rador Trajano, que despues de aber
gouernado el mundo murio ai'io de r 19 del nacimiento de Nuestro Senor, del quai nos cuenta su historia que, abiendo conqwstado inmensos reynos y ciudades, vino a ·morir en Selenuta,
ciudad de la Asia Menor. Aqui nacio el bienaventurado principe
Hermenegildo, a quien el cruel rey Leovigildo, su padre, hizo
matar por no querer obseruar la falsa secta de aquel perfido
Arrio. Y aqui nacieron y se consagraron al martirio las sanctisimas virgenes Justa y Rufina, que siempre an sido sus patronas
y abogadas. A qui padecieron martir-io los valerosos martires San
0

xvn

Florentino, Pedro Abundo, Seroncio, en el ai'io de 2 54, y S. Carpoforo, con otros que pone el martirologio romano. De aqui salieron S. Leandro, S. Isidoro, S. Fulgencio, Sta. Florentina, bijos
del duque de Cartagena. De aqui salio el inclito Alonso Perez de
Guzman el Bueno, aquel que, imitando al gran patriarcha Abraham, quiso mas ofrecer el cuchillo con que los moros degollaron
a su tierno y amado hijo que entregar a Tarifa, estandoJa defenrliendo por el rey don Sancho el Brabo. Deste glorioso hecho
tubo tan alto principio la Gasa de iebla, que oy son duques de
:\!edina Sidonia. De aqui fue el baleroso adelantado don Pedro
Afan de Ribera, cuya fama c.ontarâ siempre la inexpugnable villa
de Alora, de cuyos altos muros le tir6 el moro•enemigo una benenosa flecba, y siendo el golpe mortal, pudo tanto su constancia, que no desfaJlecio ni soseg6 asta tanto que viola &lt;licha uilla
entregada a su rey y que su uictoria y muerte fuesen en un
punto. De aqui fue el baliente enamorado don ~fanuel Ponçe de
Leon, aquel por quien la hermosima clona Ana de Mendoça,
siendo de muchas seruida y de todos deseada, queriendo saber
si sus obras igualaban a su fama, dej6 caer un guante entre unos
fieros leones, y fingiendo gran dolor por boluerJe a recobrar, el
osado caballero, con sola su espada i capa, entr6 a los Ieone6, y
haciendolos estar suspensos le sac6 y se le dio; y despues, por
su seruicio, sobre un puente combatio con 7 feroces moros y les
cort6 Jas cabeças, solo porque le defendian que Jas moras a quien
ellos seruian eran mas hermosas que su querida dofïa Ana. De
aqui fue el uienauenturado don Juan de Sotomayor, pr1mo del
conde de Belalcaçar, el quai bien desengai'iado de losengai'ios deste siglo, renunci6 todo su estado por el abito de . l◄ rancisco, y
antes que profesase dej6 escrito en su escritorio estas notables
palabras:
l\Iundo, quien te conociere,
cierto estai que no te alabe;
tienete quien no te quiere;
quierete quien no te sabe.

�370

LA PENINSULA

De aqui fue el santo marques de Tarifa. De aqui los sefialados
duques de Arcos. De aqui salio el famoso astrologo Chabes y
otros insignes barones, que seria nunca acabar el quererlos todos
contar. Y entre otros ilustres hechos que &lt;lesta çiudad an salido,
quai puede ser mayor que el aber della salido el origen con que
se gan6 el florentisimo reino de Granada, a cuyo hecho tan heroico acometio el magnanimo don Rodrigo Ponce de Leon, marques de Caliz, afio de 1482, el quai acompaiiado del prudente don
Diego de Merlo, que a la saçon era asistente de Seuilla, en sola
una noche gan6 la fuerte villa de Alama, donde, para exaltacion
de su calidad y nombre, el gran duque de Medina, don "Enriqui&gt;
de Guzman el Bueno, postponiendo por su Dios, ley y rey los
bandas muy sanguinolentos que con el dicho marques tenia, le
socorrio &lt;lesta ciudad, y esto con grandisima presteça, que no
solo hizo retirar al enemigo rey de Granada, que con 70 mil infantes y mucha caballeria ya le tenia cercado, pero, salbandole la
uida, dio principio con tal impresa a la conquista del mesmo
reyno? Aqui nacio el doctisimo Pedro Mejia, coronista del emperador Carlos. Aqui floresçio don Fernando Colon, dotado de
armas y letras, que hiço juntar aqui S mil cuerpos de libros de
singulares y diuersas doctrinas. Y el maestro Francisco Guerrero, musico excelentisimo y de muchas gracias adornado.
Produce esta ciudad hermosisimas mugeres, discretas y bien
compuestas. Ay grau multitud de caballeros, y otra baria jubentud, que por Jas calles a todas hôras pasea n con ricos y lucidos
bestidos. La gente &lt;lesta ciudad realm en te es inclinada a delicias,
y esto nace del clima de la misma tierra, por ser calida, humeda y
mui abundante, y por aber mucha dinera, que entre ellos cada
ora bulle, por causa de sus grandes contrat.aciones y trafagos. Y _
asi Julio Çesar dio una gran reprehension a los seuillanos diciendo: • Vosotros, hispalenses, siempre que me abeis buscado me
allastes; en el Senado os antepuse a otras gentes para honrraros
y acrecentaros, y siempre que os bube menester _no os e allado
sino muy ingratos, inquietos e n la paz y fragiks en la guerra.,

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVU

371

Bien creo yo que quando este emperador dijo esto a los de Seuilla, que debia de aber gran mu1titud de perdularios i olgazanes,
que generalmente se allan en grandes pueblos; y de presente ay
tan bien muchas semejantes, uiciosos y perdidos; pero tanbien ay
muchas uirtuosos y grandes sierbos de Dios en esta ciudad. Mas
bien son castigados los malos y viciosos: los herejes, en el castillo de Triana, y para los demas ay una Santa Hermandad que les
castiga como mei-eçen. Las galeras de Espafia siempre estan mas
pobladas de gente de Seuilla que de otra ninguna parte. No es
mi intencion ofender a los de Seuilla, porque los buenos defendidos estan; pero decimos lo que ay, para que los buenos se recelen de tales perdidos y uiban con cautela y recato, porque ay
.muchas malos en el mundo; y asi con gran raçon ·dijo nuestro
poet.:. Juan de Mena los versos siguientes:
Corno los malos son mas que los buenos,
pocos los sabios y muchos los locos,
tienen en poco los mas a los menos,

palabras por cierto &lt;lignas de ser siempre tenidas en la memoria.
Y prosiguiendo la descripcion &lt;lesta ciudad, digo que es una de
Jas mas ricas y poderos~s ciudades que ay en la Europa. Esta distante del mar Occeano espacio de I 5 leguas; diuidela el rio de
Guadalquiuir con una notable ~anal, intitulada Triana; por entre
el Poniente y Mediodia se• ba desliçando asta que, junto a la c-iudad de San Lucar, entra en el mar Ocçeano, por donde bienen
cada afio grandes fl.otas de nabes i galeras cargadas de muchas
thesoros, y tambien salen otras tantas llenas de moniciones y artilleria, con diuersas mercadurias que se lleban a las Indias occidentales; por cuya causa el trafago &lt;lesta ciudad es el mayor que
se sabe: y por ser tan importante, tienen aqui los reyes de E spana vna casa Hamada de la Contratacion, en la quai se expiden los
negocios de las &lt;lichas lndias. Ay otra do se labra la moneda, .
que es en extrema notable, porque fuera de los muchos millones

�A

372

PRINCIPlOS DF;L SJGLO XVII

373

LA PENfNSULA

que la an entrado y entran de oro y plata, ay muchos oficiales
y trafago. Ay otra casa en el arrabal de Triana, donde cada un
afio se Jabra- tanta suma de jabon blanco, que basta a probeer
las Indias y otras regiones. En la entrada deste arrabal ay un
castillo fuerte, do reside la Santa Inquisicion, cuya jurisdiccion
se estiende en la diocesis de Seuilla y obispado de Cadiz: de las.
puertas deste castillo se pasa al rio para la ciudad por una puente
fundada sobre 17 barcas, que tiene 30:&gt; pasos de largo, y es de
maclera, porque la profundidad del rio no la sufre de otra manera.
Ay otros tribunales de mucha autoridad: el principal que gobierna la republica se llama Ayuntamiento; en el ay un asistente, que
es como corregidor, y 24 jurados, y agora ay mas, aunque se
guedan con el nombre de 24, porque tantos fueron constituidos
en su principio. El oficio de asistente precede en honrra y utilidad a los otros corregimientos de Espafia; es a prouision del rey,
i de ordinario lo exercen sefiores titulados. Ay un alguacil mayor, que no es de menor honrra que prouecho, i tiene asiento y
voz en el Ayuntamiento, y grandes preeminencias, y le an de
· cntregar las llabes de la ciudad cada npche; probee los demas
algl}aciles y porteros, que son un gran numero. Ay un alferez
real de la ciudad, que tiene asiento junto al asistente, y todas.
las beces que sale gente de guerra desta ciudad y su tierra, probee los de~as alferez, y tiene otras muchas preeminencias. Ay
en el sobredicho Ayuntamiento un escribano mayor, que es tan
principal y rico oficio, que le exercen de ordinario caballeros.
principales. Para este Ayuntamiento ay una casa muy sumptuosa, fundada en la plaça de San Francisco, que es la mayor de
Seuilla. En esta mesma plaça esta la Airdiencia Real, que es a
manera de una Chancilleria; ay un regente, 8 oidores, 4 alcaldes.
del crimen, dos fiscales, -que an de ser de limpia generaçion, y
ay consumados letrados. Aqui se conoce en grado de apelacion,_
en cibil y criminal, de todos los casos de la ciudad i pueblos
que dentro de las cinco leguas se ballan constituidos en su am. bita. Ay otro tribunal de juez metropolitano, donde ocurren las

apelaciones del arçobispado y de los obispados de Cadiz, Malaga y Canada, sus sufraganeos. Ay otro de la Santa Hermandad.
Y otro del almirante de la mar. Y otro de consules de mercaoe:leres de diferentes naciones. Y otro de la Mesta.
La Lonja de Seuilla, por otro nombre las Gradas, es muy nombrada y famosa en todas partes, porque, fuera de la gran ma-china de ricos mercaderes que alli ay y se llegan , se ben notables milagros de perdidas y ganancias; y se allan a comprar las
mas ricas joyas y ropas que se hayan en otras partes. Labrase
en esta ciudad gran copia de seda, de que se tejen terciopelos,
damascos, rasos y tafetanes mui finos, y tambien muchas telas
&lt;le oro y seda, mui finas y mui curiosas: ay muchos_batidores y
tiradores de oro y plata. Labranse naipes, agujas, guardamazies,
cordobanes, jaeçes, estribos, borceguies, espadas y toda labor de
yerro y açero,. mui primamente. Las confituras y conserbas son
extremadas. La plateria es la mas insigne que se alla en todo el
mundo: ay en ella grandes plc1teros y lapidarios, y barios generos de piedras. Es mui grande la ricf'ueza de los ciudadanos i mer-caderes, y la bariedad de sus tiendas, el gran numero de oficiales famosos en todas artes. Lo que mas le engrandeçe a _e sta
&lt;:iudad es la nobleza de que esta siempre habitada, porque fuera
&lt;le la infinidad de mayorazgos que ay, 22 sen.ores titulados tienen
en ella sus principales casas y asistencias; destos los cinco son
grandes de Espafia y los mas poderosos sefiores de la corona &lt;le
Castilla. Aqui estan el duque de Medina Sidonia, el duque de Al-cala, e1 duque de Arcos, el duque de Bejar, el duque de Osuna,
el conde de Olibares, el conde de Gelbes, el conde del Castellar,
el conde de la Gomera, el marques del Algaba, el marques de
Villamanrrique, marques de Alcala, marques de Villanueba,
marques del Valle, marques de Ayamonte.
Tiene SeuiUa los mas fertiles campos y comarcas que tiene
pueblo de Europa. Producense tantas y tan buenas cosas en
ellas, que es imposible especificarlas por menudo; pero las inas
aventajadas y notables son muchas velocisimas i hermosas ye0

�374

LA PENfNSULA

guas, y los mejores caballos del mundo; las bacas y terneras son
muy grandes; los carneros son mui sabrosos; buen pan y
bino; muchas naranjas, limones, cidras y otros agrios y dulces.
De agui se lleban para Flandes y otros reynos del Norte inumerable cantidad de aceites. Sus aéeitunas son excelentes. Ay muchas fuentes y algunos rios medianos; muchos palmitos, esparragos, alcaparras y otras yerbas y raices salutiferas. Todo el afio
es abundante de buenas frutas, pero no tan sabrosas como las
de Castilla. Su clima esta en 37 grados y 15 minutos. Es cabeza
de toda la Vetica, y de las que tiene la mas principal voz y
asiento en estos reynos. Tiene esta ciudad mui agradables salidas por todas partes; porque la plaza del Arena! esta a la salida
del rio, y se gusta de ber aquella grandeza y multitud de bajeles
y gentes de diuersos reynos, con las continuas pescas de lindos
peces, sabalos, sollos y otros pescados. Por la pai:te del Poniente
se bee la perspectiva del hermoso hospital del Marques, que
esta cercado de uistosos jardines. Por Lebante se been dos rios,
y los monasterios de la Santisima Trinidad, S. Agustin y S. Benito. Por Mediodia, el famoso campo de Tablada, cuya grandeça
es tan inmensa, que en el se apacienta 80 mil cabeças de ganado. Aqui se hace resefia y alarde de los soldados qu'ando bulle
el estruendo de la guerra: en dos oras echa Sebilla en este campo 80 mil infantes y 16 mil caballos, y esto quedando las casas
y calles bien pobladas. Aqui se been dos mil coches de mui buenos ad~reços y caballos. Âqui se ajustician los delinquentes.
Dentro de la mesma ciudad ay un sitio llamado la Laguna: aqui,
siendo asistente don Fernando de Zapata, conde de Barajas,
plant6 una alameda de chopos y naranj?s con tanta medida, y
la adorn6 con nuebas. fuentes, que la hiço transformar en un paraiso terrenal, a la qual acude todo el concurso de la ciudad. Las
rentas que &lt;lesta ciudad lleba el rey son grandisimas: los afios.
pasados rentaban 415 cuentos. Contar los templos es una cosa
particular, porque fuera de la iglesia mayor, la qual describiremos Iuego, que es la mas insigne del mundo, ay 28 iglesias pa-

À PRlNClPIOS DEL SlGLO XVII

375

rroquiales, mui ricas y bien seruidas, entre las quales la de San
Salbador es colegiata, con un abad y canonigos: sus prebendas
valen a 700 ducados, y se sirbe con tanta a□ t?ridad como qualquiera catredal. Y es de considerar el numero de füigreses que
tiene cada iglesia parrochial, porque so'la la de Santa Ana, que
esta en el arrabal de Triana, tiene mas de cinco mil filigreses,
y en todas ay cofradia del Santisimo Sacramento. Ay 40 monasterios, los 20 de frailes y los 20 de monjas, y todos ellos
mui ricos y bien adornados. Ay en ella encomiendas de Santiago, S. Juan, S. Antôn, S. Lazaro, Sanctispiritus, todas dotadas
de gruesas rentas. Ay en ella, fuera de las muchas limosnas que
cada dia se hacen, 122 hospitales, entre los quales es memorable
el de la Sangre de Cristo Seiior Nuestro: fue fundado por el clarisimo don Fadrique Enrriquez de Ribera, marques de Tarifa,
el quai despues que , uisit6 el Santo Sepulcro de Jerusalem, le
lebant6 y dot6 amplisimamente. Ay uniuersidad aprobada, fundada el afto de 1505 por don Rodrigo F ernandez de Santaella,
arcediano de la reyna y canonigo de Seuilla: esta confirmada por
el p;ipa Julio 2, en el afio de I 508. Pocô despues don Diego de
Deza, arçobispo de Seuilla, fund6 el ilustre colegio de S. Thomas
de Aquino, que esta en · esta ciudad, en el quai instituyo que los
colegiales fuesen de la orden de S_ Domingo, de la quai el era
profeso. De este colegio an salido famosos religiosos y prelados
para Indias y otras partes. Ay en esta ciudad hermosos palacios
y apacibles jardines, para cuya frescura ay un rio a la parte de
Lebante, de agua salutîfera, el quai teoiendo su nacimiento a 4 leguas &lt;lesta ciudad, por orden de 430 arcos distribuye sus aguas
en diferentes partes de la ciudad: y esta agua se consume toda
en ella, sin salir fuera una gota, y esto es sin las norias y poços
que en ella ay. Ay un poderoso alcaçar, que sirbe de morada a
los reyes de Espafia quando aqui asisten, cuya fabrica, con sus
flores e inuenciones de agua, es cligna de ser bista; aqui se cas6
el emperador Carlos S con la deuota emperatriz dofia Isabel,
hija del rey don Emanuel, unico de Portugal, cuyas solemnisi-

�PRL."\CIPIOS DEL

3ï6

IGl.O XVII

LA PE~fN ULA

mas vodas y fiestas se celebraron el afio I 526 por los grande
de Castilla: hiço eui11a grandes gastos en dicha vodas. Tiene
esta real casa o alcazar para sus gastos y fabrica 16 mil ducados
de renta cada afio: su tenencia, que es de grande autoridad,
ordinariamente la an tenido los condes de Olibares. Finalmente,
n . euilla se allan los contrarios, i son bondad y maldad en extremo. Es tan buena tierra, que se dice por prouerbio: A quien
Dios quiere bien, en . euilla le dio de corner. •inguna cosa produçe naturaleza que faite en . euilla: por mar y por tierra es
probeida de todo quanto el humano apetito puede desear. Es
tierra muy templada y saludable, de lindos aires y gran serenidad de cielo, que pocas veces o nunca se le suele esconder el
ol. E tan illustre y rica esta cîudad de Seuilla, que en todo el
mLrndo es nombrada y famosa. Por ella an entrado y ntran mas
millones de oro y plata y piedras preciosas que podran sumar
los lipuzcanos y ginobeses: con las quales riqueças se an fundado
los soberbios edificios de Espafia, Flandes e ltalia. Es un deposito
de riqueças y thesoros, y de ella se dibiden y reparten por todos
los reyno y prouincias del mundo. En esta insigne ciudad, en
el tiempo de los glorioso apostoles, fue luego recibida y plantada nuestra sancta fe catholica, como se parece bien en sus grandes y ricos templos, entre los quales el superior y mas principal es la iglesia arçobispal, la quai describiremos del modo siguiente:
La 2." iglesia de Espafia en sumptuosidad, riqu zas y grandeza es la santa y metropolitana iglesia desta insigne ciudad d
euilla, la quai en muchas cosas para igual a la de Toledo, como
e berâ en el discurso siguiente. Esta iglesia antes de los godos,
y despues, fue siempre roui venerada, y en ella se an celebrado
algunos onçilios, y ~ tenido tres arçobispos sanctos, que fueron . Laurean, . Leandro y S. Isidro, los quales disiparon las
heregias de los arrianos de Espai'ia: y sin ellos fue • . Felix, que
fue promouido a la dignidad de Toledo. . Leandro murio afio
de 6o8 en tiempo del rey Ricar do el Bueno: escribio contra

los arrianos en tiempo del empcrador Tiberio 2; y en e te mesmo tiempo fuc S. Juan Elemosinario. . Isidro murio aiio de 643,
reynando en Espai'ia el rey çitila, rey godo: fue arçobispo
40 afios, en tiempo del mperador onslantino. Esta igl sia
tiene por armas la torre de la mesma iglesia i las uirgenes anta
Justa y Rufina a los lado , y al rey don Fernando sentado en
una silla. El modelo deste templo excede algun tanto n longitud y latitud al de Toledo, porque- despues de estar edificado 1 •
dieron la planta que quisieron: aunque con su grandeza no tiene
el ornamento y proporcion que el de Toledo. La traza s de
cinco nabes, con su crucero, capilla mayor y trascoro. Esta
i\lustrada esta iglcsia con mui grande i rica bidriera , con ·I
numero que requiere la sumptuosidad de su fabrica. La capilla
mayor, con su retablo i reja dorada, es igual a la de Toledo; el
coro tiene otra tan buena. Tiene mui ricas y bien labradas sillas
y organos, y particularmcnte tiene un organo que se acab6 de
labrar el afio de 1582, el quai cost6 veinle y quatro mil ducados.
En medio del coro esta un retril de bronce, que es obra roui
ostosa. y tambien un candelero para las tinieblas, del mesmo bronce, que cost6 cinco mil ducados. El cirio pasqual que
cada afio se pone en esta iglesia es de mas de 70 arrobas de
cera blanca i dorada, que le lleban la bispera de pasqua a poner
en una peana de alabastro blanco dorado 24 hombres. Entre la
capilla mayor y el coro ay un çimborio mui alto, adornado de
grandes uidrieras, cuyas bouedas son doradas, que haçen par cer a la iglesia mui en estremo bien. Tiene esta iglesia en tod
1 ambito muchas y roui buenas capillas, en particular la de
los Reyes, que esta en medio del trascoro, cuya fabrica es de
las mas ricas y costosas que se an labrado en toda Espana:
tiene muchos capellanes, y su capellan mayor, que tiene de
renta 6oo ducados, y los dem::ts a ducientos: hace e en ella el
oficio diuino con gran solemnidad, todos los dias del afio, y
para ello tiene sus organos separados, sacristanes, moços de
coro y otros ministros de la iglesia. Estan en ella sepultados: el

�LA PE!

f.

A. PRl:SCIPIO

PEL SIGL

X\ïl

3ï9

S(;LA

rey don Fernando el anto, .3. dest nombre, el quai gan6 esta
ciudad a los moros, dia de ~. lemente papa i martir, que fue
lunes a 23 de • 'obiembre afio de 1248. ,an6 a Jaen, Cordoba y
otras muchas uillas y lugares desta prouinçia, y tan venturoso
rey, que en 35 ai'ios que reyn6 jamas ubo p stilencia ni ambre
en toda Espaiia, y fund6 y dol6 esta iglc ia, y la hizo consagrar
por mano de don Gutierre, arçobispo de Toledo, y con autoridad del papa Inocencio 4 la restituyo en u antigua illa arçobispal, y eligio por su primer arçobispo a don frai Ramon, de la
orden de •. Domingo. ::\Iurio en esta çiudad ai'io de r 252. Junto a el esta la rcyna dofia Vealriz, su muger. Asi mesmo esta
aqui sepultado el rey don A.Ion o el decimo, su hijo, que por otro
nombre es llamacio el , abio, electo cmperad•&gt;r de Alemai'ia, y
tan magnanimo, que dio a la emperatriz de Constantinopla r 50
quintales de plata para el rescate de su marido el emperador.
Este rey lue el que hizo las leyes de la Partida, tan utiles a estas
reynos, y quien dio los lgarabes a don _\lonso 3 1 rey de Portugal, casado con dofia eatriz, su hija bastarda, v le alz6 el ornenage que los reyes de Portugal debian a ros d; Castilla y Leon;
y contra quien se rebel6 con el reino su hijo segundo, llamado
don ancho el Brabo. Fue el que enrriquecio la Jengua castellana, mandando que la escrituras, que asta su tiempo se expedian
en latin, cle alli en adelante se hiciesen en nuestro romance castellano. Muria en euilla ai'io de 1284. En esta capilla esta el
infante don Fadrique, maestre de antiago, hijo del rey don
Alonso II, de quien deciende la illustrisirna casa de los Enrriquez, que oy son almirantes de Castilla, y la de los conde de
-\lba de Liste y duques de Alcala, aunque tambien estos sefiores tien n mucho de la de Ribera. Este maestre fue a quien el
rey don Pedro el Cruel, su hermano, mand6 degollar en el alcaçar &lt;lesta ciudad. qui e ta sepultada don.a laria de Padilla ,
que dicen fue amiga deste rey don Pedro, aunque algunos autores afirman que fue su muger. Estan aqui tambien otros dos infantes. Ay otra capilla mui principal, que llaman del obispo de

Escalas, que tien un capellan mayor y 4 menores bien dotados.
.-\qui ay cicrto premio para studiantes, que se juntan en ella
ciertos dias y se ejercitan en las letras, y llamase ju ta literaria: el
cabildo senala los dia y el sancto sobre que a de ser la ju ta: el
que mejor hace ciertos uersos castcllanos, 1 dan seis haras de
seda; al que trahe mejor oracion o mejor s versos latinos le
dan otro mayor premio. Esta codicia tan honrro a hace despertar a muchos uirluosos estudiantes, cuyos jueces son los ri.ores
prcbendados &lt;lesta iglesia ..'\y otra que es llamada la capilla de las
I oncellas, fundada por un cortesano romano llamado ::'lfarsilio
de Gibraleon, en la quai se ca an cada un ai'io ciertas doncellas,
clandoles su dote y un bestido a cada una; y el dia desta tan
buena obra, que es una de las festiuidades de Tuestra eiiora,
sale el cabildo a reçibir con una olemne procesion; y el que
dice la misa da a cada una la suma en una boisa. Debajo de la
administraçion desta igle ia ay un hospital, llamado de la :\li ericordia, dotado de mui buenas rentas: y dellas, y grandes limosnas que en esta ciudad se hacen, se dan cada ai'io ciertos ajuares
a pobres doncellas, y al presente son los ajuares I 'O: y en la
emana anta se ponen en una de las nabes &lt;lesta iglesia, a i
por el buen ejemplo como para acrecentar tan santa obra, la
quai se ha multiplicando cada dia. La sacristia antigua desta
iglesia esta a las espaldas del altar mayor, y no es mui grande,
pero esta llena de preciosisimos ornamentos. y otra sacristia a
un lado del crucero, y es labrada de imagineria i bouedas de
grande architectura, en medio de la quai esta una fuente de mui
buena agua: es una de las reales fabricas que se saben en la
cristiandad. y en ella grandes riqueças de oro, piedras preciosas y ornamentos, y juntamente ay insignes reliquias. Esta aqui
el cuerpo del vienabenturado S. Leandro, arçobispo &lt;lesta iglesia, en una caja de plata. El cuerpo de . Leandro, arçobispo
&lt;lesta mesma iglesia, en otra caja. Los cuerpos de S. Serbando
y Germano, martires, en otra. El cuerpo de . Clemente, papa,
en otra. Reliquias de . Isidoro, o Isidro, arçobi p0 desta iglesia,

�380

LA

l'E:-.f.NsuLA
A PRINCIPIOS Dt.,;L SIGLO XVII

cuyo cuerpo JI b6 el rey don Fernando el primero al monasterio
de · Isidro de L.eon, que el fund6. Ay otras muchas reliquias,
para cuya cus~od'.a est~ en la dicha sacristia un sagrario separado.
La torre pnnc1pal desta iglesia es la mas alta de Jas que se
s~b n en Espaôa; es mui bien labrada de bermosos ventanajes.
En ella e~tan entallados los bultos de S [ eandro ~ ls'd
1 ro, an~a Justa y Rufina. La subida es tan llana y agradable, que pueden
•r tres pers&lt;lna a caballo mui a placer asta llegar a las campanas
las quales son muchas y grandes , y de musica acordada; tien '
por remate, en lugar de chapitel, una ninfa de bronce que repres e nta la Fe, la quai se muebe a todos bie ntos: tiene la mesura
de quatro c~er~os. El claustro no tiene en si curiosa traça re pe~to del ed1fic10 &lt;le la iglesia, porque es un patio mui grande}'
antiguo: fue obra de moros; ay en el gran copia de naranjos. Los
cuerpos reales que referimos estubieron en la capilla antigua;
aor~ estan en la nueba. Ay en el dicho claustro algunas capillas, pero entre ellas es de grandi ima cleuocion la de Tuestra
· e~ora d: la Antigua. Hacese en e ta iglesia una solemne procesio~, ~•a de la oncepcion de • uestra eiïora, y entre los
ecles1asticos que en ella se allan se reparten mas de 700 gallinas.
El monumento de la emana anta
de marauillosa architectura, en medio de la nabe mayor, a las espaldas del coro· tiene
grandisima quantidad de plata y oro, y cera blanca. Para' cncerrar el ~ntisimo acramento ay una grande y rica custodia d
plata_anti~ua; pero en los aiios pasados se hizo otra que cost6 a
e ta igle •a quarenta mil ducados: a dicho de todos los curiosos
~s la_ mas rica pieça de plata que se sabe en el mundo . En es~
•gles,a, ultra de los santos arçobi pos refi ridos, an sido prelado.
varone_ de gran calidad, particularmente don Juan de Çufiiga ,
que pnmero fue el ultimo maestre de Alcantara y despues cardenal_; ~on Alon o l\1anrrique; el cardenal don arcia de Loaisa, in qua idor g neral de Espaiia, que mu rio anode r 543; el cardenal
don Gaspar de Çui'iiga y Abellaneda, aiio de r 57 I; el notable don
Fernando de Valdes, inquisidor general de Espaii.a, aiio de 1568;
•

4

,

•

don Cristobal de Rojas y Sandobal, aiio de I 5 o; don Rodrigo
d Castro y otros insignes prelados. El arçobispo de Seuilla tiene
d renta cien mil d ucados al ano . Ay 40 canongias, que vale
cada una mas de dos mil ducados al ano; 20 raciones a mil y quatrocientos ducados, y 20 media raciones a seiscientos, y otro
gran nuroero de capellanes del coro y de las capillas. Las digni dades son estas: el dean, 4 mil ducados; el arcedia no de
uilla, 2 mil; el chantre, 2 mil ducados; el arcediano de Ecija, 2 mil;
el maestre escuela, 2 mil ducados; el arcediano de Jerez, 2 mil;
el tesorero, 2 mil; el arcediano de 'iebla, 2 mil; el prior de las
llermitas, 2 mil ducados; el arcediano de Carmona, 2 mi l.
Tiene esta iglesia, sin las prebendas clichas , otro numero de ministros llamados veinteneros, los quales-son obligados a seruir en
el coro las oras diurnas y nocturnas, y tienen su mayordomo Y
rentas aparte, y vale cada preuenda &lt;lestas mas de trecientos ducados. La presentacion destos veneficiados es aneja al chantre
desta iglesia , y la confirmacion al dean y cabildo della: llamanse
asi porque en numero son 20. La capilla de cantores, ministriles
y trompetas desta iglesia es tan buena como la mejor del mundo,
por raçon de ser las raciones tan grandes y la fabrica tan rica
que tiene cada aiio 50 mil ducados de renta . El partido de los
organistas es el mejor de todas las iglesias de Espana. Las iglesias sufraganeas a esta santa igle ia de . evilla son las de las ciudades de aliz, :Malaga y anaria; de las quales trataremos en el
progreso siguiente.

EFIGlE DE LA CI DAD D

C. LI

En algunas historias que e leido, particularmente en la general de Espafia del doctisimo maestro Florian de Ocampo (f. 33),
y en la Suma de las coronicas del nizmd{) del bachiller Francisco
Tamara, catedratico de Caliz (f. 178), allo que esta antigua ciudad
tubo su principio en tiempo del rey Hispalo, hijo de Hercule ,

.

�.\ PRl:&lt;CIPIO. DEL

llamado por otro nombre ron; y que la edificaron unas gentes
Hamadas los eritreos, benidos del mar Rubro o Bermejo, por
cuya eau a la isla de esta ciudad es llamada Eritrea. Este Ili palo reyn6 en Espana cerca de los aôos de 347 despue que Tubal abia uenido a poblar a Espaîia, que fue aîio de 1716 ante
del nacimiento de Cristo 1 ·uestro ei'ior. Esta ciudad fue mur
grande en los tiempos pasados, aunque aora no lo es tanto. Esta
pue ta casi en una i la sobre el mismo principio del mar Oceano.
Fue su obispado (') de los antiguo de toda Espana, y de los que
r'eparlio el r y Bamba. Estubo esta ciudad algun tiempo en poder de rnor , a ta que el rey
la bolbio a recobrar de
ellos y, con autoridad del papa
la re tituyo en su primer silla y la seii.al6 por sufraganea a la igle ia de SeuilJa. El
templo que oy tiene es bueno, aunque no mui grande; su inuo cacion es la anta ruz: el altar mayor le tiene, como en muchas iglesias de Roma, e n medio de la capilla mayor. Tiene mui
buenos ornamentos de seda y brocados, plata, oro y joya pr ,_
cio as. Para su erbicio tiene las prebendas siguientes: El obi po
de aliz tiene d renta 20 mil ducados; 6 dignidades; 10 calongia , cada una 700 ducados; 4 raciones, cada una 700 ducados;
tiene alguna capellanias y sueldo para musicos.
El dean de Caliz ..
El chantre . . . . .
EL maestre-escuela . .
El lhesorero . . . . .
El arcediano de ,aliz
El arcediano de :\[edina idonia.

700

700
700

700
700
700

La fahrica de la io-lesia liene cada ano dos mil ducados.

Nota 111a1:_~i11al: Fue aqui obispo el beato Laurio, intimo amigo de
S. Fulgencio,obbpo que fue de Ecija, ide ·pue· de Cartagena; ·raherm no

I~lAGE);"

IGI.O

xvn

3 3

E ?\I L GA

Quando los atholicos reyes don Fernando y dona Isabel iban
conquistando el reyno de ranada, pusieron, entr otros pueblos, asedio y cerco a esta ciudad de lalaga, que estâ fundada en
la farina, cerca del estrecho de Gibraltar; y en el ano de 1487
la ganaron de los moro , y es una de las mejores y mas apacibles
tierras que en muchos reyn s se alla. Luego que la ganaron,
dieron orden de poner en ella obi po: y con autoridad del papa
Inocencio 8. consagraron la mezquita mayor, sub titulo de 'ueslra Sei'iora, y criaron por su primer obispo a don Pedro de Toledo, y dolaronla de mui bu nas rentas: y porque aun en este
tiempo no era ganada la ciudad de Granada, la hiço · el mesmo
papa sufraganea a la de euilla, y as i lo es agora. espues se a
dado principlo a un mui rico y curioso templo, qu aun no esta
acabado de labrar. Tiene mui grandes ornamentos de oro, sedas
y hrocados, plata y joya mui preci sas. y aqui una capilla de
don Fr. Bernardo l\lanrrique obi po desta iglesia, que esta en
las e~paldas del altar mayor; es mui bistosa i curiosa, y tiene
sus capellanes. y otra de un arçobispo qu fue d . alerno, esta
a la mano derecha del trascoro: llamase anta :\laria de los Angeles, y tiene tambien su cap liane . Fue obispo en esta iglesia
Seuero, que primero 1 abia sido de Cartagena: fue roui docto,
e crlbio un libro de la uirginiciad y olras obras utilisimas y deuotas. Este obi po fue n tiempo del emperador 1lauricio ( •) y de
S. Gregorio papa, cerca del ai'io de 6o6. D pues deste emperaclor sucedio luego el emperador Focas; despues d
. Gregorio
sucedio Bonifaci . El primer ohispo de ta iglesia, llamado don
l'edr de Toledo, e la nterrado en medio de la sacrislia maynr

- - - - - --- - - -

( •)

est

·anto obi ·po dd uieuau nturado S. L andro, arçobi po de Seuilla.

( ')

Nota marzinal: Pedro i\lt'jia, f. 119, n la llida 11 ,,te i\laurh;io.

�PRINCIPIO' DEL

LA PE,

L

lGLO XVll

lJLA

d la iglesia bieja. Las dignidades y prebendas desta iglesia, y
todas las del reyno de Granada, son iuris patronatus de su ~Iagestad, y por esta raçon estan todas ellas a su prouision. La
principal y superior dignidad, que es el obispo de Malaga, tiene
&lt;le renta cada aiio treinta mil ducados: tiene diez dignidades y
cloce canongias, que cada uoa renta 6oO ducados, y 12 raciooes
a 300 ducados y I 2 medias raciones y muchos capellanes. La
renta de la fabrica de las iglesias del reyno de Granada es una
mesma; porque a cada una se da lo que a menester conforme
su gastos. Las dignidade son estas.

16&lt;&gt;0

El dean de ~Ialaga ..
El chantre . . . . . .
El maestre escuela ..
El thesorero. . . . .
El arcediano de Antiquera .
El arcediano de 1alaga.
El arcediano de Ronda .
El arcediano de elez.
El prior de Malaga ..
El preposte. . . . . . .

FIGURA DE LA GRA

6oO
6oO
6oO

800
·1500
400
700
6oO

400

C

RI

Las islas de la Gran Caoaria son Tenerife, Fuerte eotura, la
Palma, con otras, que bienen a ser. 7 por todas. Estan distantes
de Espafia 300 leguas por la linea derecha que se ba a las Indias
occidentales. Estas islas fueron ganadas por orden de los Reyes
Catolicos, que las otras ya estaban en su tiempo descubiertas.
En el afio de 1483 fueron ganadas, siendo capitanes de mar Y
tierra para este efecto Alonso de :Mojica y Pedro de era; y
quando se hubieron ganado, en la principal, que llama Gran Canaria, par cioles a estos reyes que conuenia que hubies obispo

en ella para mejor admini tracioo de las aimas, y con auloridad
del papa Inoc ncio 8. erigieron iglesia cathredal, y es aora un
mui hermoso templo, que no debe nada a muchas buenos ternplos de Castilla. E ti dedicado a ruestra Sefiora, y porque e tas
islas i iglesia se gobiernan por las leyes de Ca tilla, la hicieron
sufraganea d :euilla. En este tiempo, aunque era rey de Ca tilla don Juan el 2 .0 , empe ro, por er mui nifio, gobernaba el reyno
el infante don l•ernando, su tio, y la r yna dofia atalina, con
cuya licencia un Juan de Betancurt, fran es, descubrio la isla
llamada Lanzarote, y lai la Fuert 'entura, que fue anode 140J:
despues lo herederos &lt;lest frances las uendieron a un Pera ~a y
• \rias, vezinos de Seuilla ; y los descendientes destos d scuhrie•
ron y ganaron la Gomera y la isla del Y rro, y de mano en
mano hinieron al ubcesor de Peraça, que se llamaba el conde
,uill lmo Peraça. Y en este m mo tiempo, que fue afio de 1483,
los capitanes sobr dichos \Ion o de , Iojica y Pedro de C'era
ganaron la Gran Canaria, y de pues las de Tenerife y la Palma,
siendo pontifiçe el sobredicho Inocençio . E ta isla de Canaria
tendra de contorno 25 leguas; 1 lugar principal e Hama la çiudad de las Palmas. Esta fundada sobre el mar, y el puerto esta
media legua desta çiudad, a la parte de 11ediodia; la çiudad te
cira mas de dos mil vecino ; es pucblo d muy huenas casas y
carnes y frutas, escepto olibas, porque cl aceite se ll eba de Espafia. Los hombre son fuertes, y las mugeres no son muy hermosas, son algo morenas. La tierra es mui caliente. Ay en ella
gran cantidad de unos pajaro qu llaman canarios; son mui e cojidos para enjaular, por u mui dulçe canto y armonia. Volhiendo a la iglesia catredal, resta decir como tiene 8 dianicJade
·
t,
'
16 canonjias, que cada una renta 6oo ducados; 12 raciones, a
300, Y 8 capellanias qu rentan a I 50. El obispo de Canarias
lien de renta 18 mil ducados cada aiïo, y antes mas que menos•
El dean de Canaria.
El chantre ...
R Lv11t

HisjnHÏf ul.-L.

600
600

�386

A

LA PENINSULA.

El maestre escuela . . . . .
El tesorero. . . . . . · . . . ·.
El arçediano de Canaria. . .
El arçediano de Tenerife. .
El arcediano de Fuerte Uen.tura.
El prior de Canaria. . .· .

600
600
600
600
600
600

La fabrica de la iglesia tiene 3 mil ducados al ai'io, y grandes
joyas y ornamentos de brocados y buena musica.

PINT RA DE CO:.'lPOSTELA
A la iglesia del glorioso apostol Santiago, patron y defensor
de las Espai'ias, fundada en la çiudad de Compostela, en el reyno
de Galiçia, contaremos por la 3.a metropolitana entre las destos
reynos de CastilJa y Leon;· porque, aunque sea uerdad qL1e, despues de la recuperaçion de Espafia, en esta iglesia se puso pri mero arçobispo que en la de Seuilla, pero a se de considerar que
en este tiempo la de Seuilla aun estaba en poder de moros, y
quando el sancto rey don Fernando puso en la de Seuilla arçobispo, no fue criarle de nuebo, sino restituirle en su antigua posesion. Dejando esto, i biniendo a la iglesia, digo que la iglesia
de-Santiago es una de las celebres y de mayor deuocion que se
ailan en toda la christiandad, por aberle Dios conçedido tan precioso tesoro como el cuerpo del bendito apostol Santiago el Mayot·, que en ella esta sepultado, por cuya causa es uisitada, no
solo de todas las prouincias de Espan~, pero tambien de toda la
christiandacl. Lo material deste templo es de obra, aU:nque antigua, muy magnifica y opulenta, adornada de rejas y retablos de
rica labor y escultura, y todo el poblado de muchas y mui lustrosas vidrieras. Tiene a los lados de la principal puerta, que
esta al Poniente, dos torres mui furrtes, con muchas campanas,
algunas de las quales fueron ofreciclas por un rey de Françia,

PRINCfPIOS DEL SlGLO XVU

cuya naçion a sido deuotisima de esta santa iglesia, mostrandolo
con continuas romerias y ofrendas que a ella hazen cada dia.
Debajo desta iglesia esta otra poco menor, en la qual ay muchas
capillas y altares, donde se ganan grandes indulgençias y perdones. En la capilla mayor &lt;lesta iglesia, que es mucho de ver, esta
el principal altar mayor, dedicado al glorioso apostol Santiago,
debajo de cuya lamina esta su cuerpo, con pr iuilegio que no
pueda celebrar ningun sacerdote si no fuere obispo, o los cardenales que para este ministerio estan dedicados en la clicha
iglesia. Ay otra capilla real mui principal, dotada de muchos
capellanes y otros ministros, en la quai esta sepultado el rey don
Fernando 2, que fund6 a Ciudad Rodrigo y mat6 en una vatalla
al rey don Bermudo el 3 de Leon, su cufiado: y el por su muger,
clona Sancha, hermana del dicho rey, obtubo el reyno de Leon:
y por su madre, doùa Elbira, hija del conde Garci Fernandez,
junt6 este reino de Leon con el de Castilla, y despues tubo a
·Aragon por su hermano don Ramiro. Este rey fue el que libert6
a Espafia del tributo que le pedian el papa Urbano y el emperador Heilrrico, por la industria y mucho valor del brabo castellano don Rodrigo de Uibar, llamado el Çid Ruy Diaz; y este i:ey
le arm6 caballero. Murio ailo de I 190. Esta aqui don Alonso
el 8, que fue emperador de Espana, y se coron6 en Toledo; gan6
a Almeria; reyn6 50 ai'ios. Aqui estan el coude don Ramon,
abuelo del sobredicho rey don Fernando 2, y la emperatri_z dofia
Berenguela, su madre. Sin el aparato de capillas, ay otros edificios mui costosos, que se an acreçentado: de pocos anos a esta
parte se a labrado uno de los grandes, ricos y hermosos claustros que se allan en. iglesia de christianos. El sagrario o sacristi a a do estan los ornamentos y reliquias es mui pri•ncipal; y ay
gran numero de piezas de · oro, plata y otros ornamentos. Son
grandisimas las ofertas y lamparas de plata que aqui an ofreçido
asi los reyes de Espafia como otros muchos principes y caballeros forasteros. Y mayor el numero de los milagros que DiQS a
obrado por este glorioso apostol, que si se hubiesen aqui de es-

�388

A PRINCIPIOS DEL SIGLO xvn
LA PENfNSULA

cribir, seria cosa muy larga, y asi trataremos de la fundacion de
esta santa y uenerable iglesia. Sobre esta materia e buscado
todos los papeles que me an sido posibles, y el autor que mas
me a satisfccho es el curioso Ambrosio de i\Iorales, coronîsta
del rey Philipe 2 y cathedratico rle Rethorica en la U nîuersidad
de Alcala de Henares: el quai, en su Trat,zdo de los martires de
hspatta, citando algunos autores y pribilegios originales que vio
desta santa iglesia, diçe que la edific6 de primer fundamento el
rey don lfonso llamado el Casto, aqu cl en cuyo tiempo triunf6
Espai'ia del emperador Carlo Magno y de sus doce pares de
Françia por el balor de su sobrîno el inbencible Bernardo del
Carpio, cuyo principio de su reyno fu e en el ai'io de 780, y reyn6 40 aô.os, o 41 segun otros. El sobredicho triunfo fue en la
batalla de Ronçesballes, en el afi.o de 799. Y reedific6 de mas
noble edificio el rey don Alonso el tercero, llamado el Magno,
aquel que tubo tan eroicas victorias contra los moros; edific6 a
Çamora y pobl6 la ciudad de Viseo; este la hizo consagrar con
autoridad del papa Juan 8, a 6 de Mayo de 863, y a 25 de Diciembre del anode 1096, el papa Urbano 2, queriendo magnificarla, por honrra &lt;leste glorioso apostai, la decor6 en iglesia catredal, trasladando la silla episcopal que estaba en este tiempo
en la ciudad de Y ria, que oy se llama el Padron, y exernpt6 esta
santa iglesia del arçobispado de Braga, de quien era sufraganea,
haçiendola inmediata a sola la santa sede apostolica; y su subçesor el papa Pascual 2 confirm6 la libertad &lt;lesta iglesîa a 3 de
Diciembre aêio de II20. Este mesmo pontifiçe fue el que instituyo los 12 cardenales que ay en tlla para mayor grabedad y
ministerio quando se çelebra en el sobredicho altar mayor; y
por su bula orden6 que no pudiese celebrar en el ningun sacerdote, sino estos cardenales, o obispo o prelado constituido en
mayor dignidad. Los dichos cardenales son escogidos entre las
dignidades y canonigos &lt;lesta iglesia, y demâs &lt;lesta preeminencia tienen sus titulos en las capillas desta iglesia, como los tienen
los cardenales de la santa iglesia romana: usan mitras en las pro-

cesiones solemnes; tienen el mesmo repartimiento que los demas
canonigos; en lo demas, no diferençian de ellos en cosa alguna.
El brebe para esto conçedido fue en el mes de 11:ayo de 1120;
y en el de u40 este mesmo pontifiçe conçedio al obispo de
y ria O de Santiago el palio que usan los arçobispos, para que
pudiesen usar del en algunas grandes fiestas. A este poritifiçe
Pascual 2 subcedio Gelasio 2, que no uiuio mas de uri aiio y
cinco &lt;lias; y por su muerte fue electo el papa Calixto 2, el quai
enteramente sublim6 esta iglesia, haçiendola arçobispado y metropolitana de Merida, que en este tiempo estaba despoblada;
cuyo brebe fue expedido aêio de I 142; y el primero que tubo titulo de arçobispo de ella fue don Diego Gelmirez. A abido en esta
santa iglesia mui grandes prelados, y en los ultimos tiempos lo
an sido el cardenal don frai Juan de Toledo, el cardenal don Gaspar de Abalos. El arçobispo &lt;lesta santa iglesia es sefior en lo
espiritual y temporal &lt;lesta çiudad de Compostela, con todas
sus aldeas y judsdicciones, y de la ciudad del Padron, y villas
de Vetanzos, Pontebedra, Vilbestre, Masueco; y tiene el titulo
antiguo de capellan mayor de su Magestad. Tiene de renta cada
aî'ïo 80 mil ducados. Ay 7 cardenales, que, por justas causas, de
los 12 se an reducido a 7. Ay 13 dignidades y 32 canongias,
que cada una baie 900 ducados, y 9 raciones a 300 ducados, y
muches capellanes, con que se haçe un coro muy grande y honrrado. Cada cardenal tîene mil ducados. Las dignidades son estas:
El dean de Santiago, 2000 ducados; el chantre, mil; el maestre
escuela, mil; el tesorero 1300; el prior de Santiago, 900; el juez
de la iglesia, 900; el arçediano de Santiago, I 200; el arçediano
de Uendos, I 500; el arçediano de Çea, mil; el arçediano de Cornaro, mil; el arçediano de Transtamara, mil; el arçediano de.Reyna, mil; el a~çediano de Saines, 800. La musica &lt;lesta iglesia es
de las mejores de Espai'ia. La fabrica tien~ de renta dos mil ducados. Son sufraganeas a esta santa iglesia de Santiago las 12
iglesias siguientes: la iglesia de Salamanca, de Astorga, de Zamora, de Abila, de Ciudad Rodrigo, de Plasencia, de Coria, de

�A

390

Badajoz, que estan en Castilla y Leon; en Galicia, la iglesia de
Orense, de Tuy, ).Iondoiiedo, Lugo.

. ARR :-\CIO.

DE

Salamanca, ciudad celeberrima entre todas las probinçias de
la christiandad por u clarisima unibersidad, madre de las çiençias, y por salir de aqui la mayor parte de los ·varones &lt;lue an
gobernado los reynos de Espaii.a y lo a ella subditos, esta fundada dentro de los limites del reyno de Leon, sobre Jas riberas
que ban.a el claro y memorable rio Termes. Esta ciudad, despues de la perdida de Espaôa, la recobr6 de los moros el rey
don Ordoîio e1 I, y con autoridad del papa Eugenio 2, el ano
de 827 puso en ella iglesia catreda1, para cuyo efecto fund6 un
templo tan fuerte que por excelençia se diçe en Espafia la iglesia de Leon: pulcra leo11i11a; y la de Salamanca: forfis salama1l •
tùza. En este templo a residido la s illa episcopal, asta que çerca
de los afios de r 5-30 los sei'iores dean y cabildo des ta iglesi a determinaron, porque era baja y obscura, de fundar otro templo
junto a el la, el qual al presente tiene acabadas tres nabes con ro
capillas, çinco de cada lado, y la torre de las campanas. Este
templo despues de acabado sera excelentisimo, porque su edifiçio y machina excede en altitud, curios idad y realeza de fabrica
a todos quantos se han labrado en Espatïa. Tiene tres puertas al
Poniente, encorporadas en una portada de obra tan soberbia, que
no ay retablo, por curiosa escultura que tenga, que le exçeda t&gt;n
arte. Las nabes tienen las bouedas lienas de muchas claraboyas
y crucerias doradas, con unas galerias que la adornan en extrema: la del medio es mas alta, y toùas con clarisirnas y grand s
vidrieras, que Je hace1_1 en e.· tremo pareçer bien a este illustre
templo. Ay en el algunas capil las particular~s, como la de Santa
Barbara, en la quai se dan los grados a los doctores y Jiçençiados
de la preclarisima uniuersidad, cuyo superior es el maestre es-

PRIXCIPIO

DEL SIGLO

x,•11

391

cuela desta igles·a . .-\y otra clonde esta sepultado don Diego de
_\ôaya, arçobispo de Seuilla, fundador del insigne colegio de
S. Bartolomé. .Ay otra del memorable doctor ~faldonado, que
por otro nombre llaman de Talabera, que esta dotada de muches
capellanes, en la quai se hace el oficio mozarabe, como en la de
Toledo. y otra mui rica de l arçediano de Alua. Ay otras que,
por euitar prolijidad, dejamos de contar. El seruicio desta iglesia es de grande autoridad. Tiene muchos ornamentos de oro,
plata y sedas. El ohispo d . alamanca es senor en lo temporal
de las villas de Vitigudino, S: Martin del Castanal, ?\follorido,
. \ ldea Rubia, Cantalapiedra y Tejares. Tiene de renta 20 mil
lucados. Ay JO dignidades, 24 canongias a mil ducados cada
una, 9 raciones a mil ducados cada una, 5 medias raciones a 500
ducados. Para las canongias ay çiertos prestamos, que se ban
aptando de la manera que en la iglesia de ordoba. Ay 111uchos
capellanes. La musica es marabillosa y cumplida. La fabrica tiene de r nta 6 mil ducados. Tiene esta iglesia por armas Ja jarra
con azucenas. Las dignidades'son:
0

El dean de alamanca ..
El rnaestre escuela ..
El chantre . . . . . . . .
El thesorero. . . . . . .
El prior de Salamanca ..
El arçediano de alamanca.
El arçediano de ~fedina del Campo ..
El arçediano de Alba . . .
El arçediano de Monleon.
El arçediano de Ledesma.

DESCRIPÇIO

DE

1500

4000

rooo
1000

500
1000

6oo
600

6oo
600

VILA

E l curioso Florian de Ocampo, en el libro 3 de su historia,
diçe que el nombre de Auila, en lengua cartaginesa, significa

�A PRI. CIPIO

392

DEL

IGLO XVII

393

LA PF-·f SULA

monte encumbrado o cresçido. Liamosc antiguamente Avula .
Esta noble çiudad sta puesla en medio de la cordillera de los
antiguos montes Carpetanos, que diuiden a Castilla la Bieja del
reyno de Toledo, y obre las riberas d I rio Adaja, que por sus
clara aguas y abundancia de buenas trucha y peçes es bien
onocido de fa gente caslellana: corre açia la parte del 'orte, recogiendo otros rio junto a la noble villa de Arebalo; y de de
alli torçiendose algun tanto açia el Poniente, junto al religiosi i.mo monasterio carlujano de Santa ~[aria de
niago, ntrega
sus aguas al caudaloso l uero . El obispado &lt;lesta çiudad es antiquisimo .. u primer obispo fue I bienauenturado
cgundo,
disçipulo de antiago. Esta çercada de gentiles murallas, con
muchas torres y cubos que la hacen de hermosa perspectiba.
Tiene Auila muchas i mui buenas fuentes, asi en las plaças y calles como en las casas particulares. us salidas son agradable ,
aunque por partes tienen muchas pei'ias. Fs tierra muy fria; p ro
sus comarcas participan de mucho pan, caça y lei'ia en abundançia. Encierranse en Abila mucha ca"ntidad de binos de Çebreros
y an fartin que es lo mejor de Espafia. Esta puesla en 14 grados y 8 minutas de altura de polo. lgunos quieren decir que se
llam6 Auila porque criandosc en ella el rey don Alonso 8, le defendie ron ualerosa y abilmente sus naturales del rey don Alonso
de .\ragon, que por haberse casa&lt;lo con dofia ' rraca, su madre,
quiso apoderarse de los reynos de Ca tilla y prender al sobredicho r y don Alonso 8., que era nif\o; y por este eruiçio la dio
por armas una torre con un cuerpo de Rey que se esta asomando
a ella. Fue este .7. rey de astilla. Escribe Fernando de Pulgar,
en el capitulo 2 de la historia que hizo de los Reyes Catolicos,
que en el afio de 1465, por el mes de Julio, se juntaron en esta
ciudad don lonso Carrillo, arçobispo de Toledo, y otros muchos grandes y titulados de Castilla, y en ella descompusieron al
rey don Enrrique 4, y publicando contra el muchas defectos e
inhabilidadcs, juraron por su rey legitimo a don Alonso, su hermano, que ra de edad de onçe ai'ios, de lo qual e recreçicron

despues muchos e candalos y guerras. Y por no quer r rey con
inhabilidades, se quedaron los desla çiudad con el nombre de
aviles, que es lo mesmo que amigos de auilidades. Tambi n rcfieren las historias de Ca:itillas, que en 1 af\o de 741 fue recobrada esta çiudad de poder de los moro , quando fueron las disen ione entre el conde Garci Fernan Gonçalez y u hijo don
ancho. Recobrola el rcy don lon o el Catolico, yerno de don
l'elayo. Y en las mesmas hi torias allamos que en el ai'lo d 3 2
fuc obispo desta çiudad Priciliano, griego de nacion, cl quai
siendo indigna de tan sagrada dignidad y del gobierno de ta)
iglesia, prebaric6 y su cit6 las antiguas heregias de los manicheos, y con otros errores que ai'iadio, forj6 una secta, que fuc
llamada de los prescilianistas. Pero como uila fue siempre pueblo illu tre y gran profesor de la fe christiana, permitio Dios
que, en canbio deste docmatista, que en tanlos trabajos puso no
solo a esta çiudad pero tambien a toda Espaiia, que en los nuestros le subcedie e un don .l\.lonso Tostado, varon tan pr claro
que no se si le llame otro ·anto Thomas, o espirilu del çielo.
Fue colegial del colegio de . Bartolomé de . alamanca; escribio
de sagrada doctrina tantos bolumenes, parlicularmente sobreS . ~latheo, que cotejados con los dias que uiuio e alla que e cribio mas de tres pliegos cada dia. u cuerpo le tienen con gran
veneraçion en las espaldas del altar mayor que salen al cboro
de ta iglesia, y sobre el le pu o el dean y cabildo, donde esta
su estatua, un rico sepulcro de alabastro relebado de oro: en el
quai çierto cauallero de uila le puso en una tabla los uerso
siguientcs:
Aqui yaçc pultado
quien uirgen uiuio y murio,
en ciençia ma
merado,
el nue:;tro obÏbpo To. tado,
que nue tra nacion honrr6.
Es mui çierto que cnu10
para cada dia tres pliego ,
de los d ia · que uiuio.

�.LA PE:SÎNSt;L.A

·u doctrîim asi alumbr6,
que aze ver a lo çiegos.

Este benerable y excelcnte prelado (ue nalural de :\Iadrigal,
villa desta dioçesis que, aunque no esta mui reparada de edificios, es pueblo notable, ansi porque en el ai'io cie 1449 nacio en
ella la catholica reina doiia Isabel, por quien tantes bienes se siguieron a Espaiia, como por el real monasterio de Santa ::-.Iaria
de Graçia, que alli esta fundado por esta mesma reyna, y alwr
naçido en la &lt;licha villa otros doctisimos varones y grandes prelados, entre Jo quales an florescido don Juan Tabera y don Gaspar de Quiroga, cardenales de la Santa Iglesia Romana y arçobispos de Toledo. De Auila fue don Fernanclo Diaz, segundo
maestre de antiago, cuya eleccion fue en el anode I I 84; cuyos
hechos rernitimos a la Coronica de las 3 ordenes militare . De
aqui fue Blasco Nuiiez Vela, que siendo virrey del Peru por el
maxime emperador Carlos 5 murie peleando contra los tiranos
que con aqucllos grandes reynos se le abian leuantado; y su hijo
don Christobal Vela, que por sus claros meritos asçendio a las
prelaçias de anaria y Burgos. De aqui fue don Luis de Auila,
comendador mayor de . lcantara y gentil hombre de la camara
del mesmo emperador, en quien concurrieron claridad de sangre, valor en arma y erudiçion de letras, como lo mostr6 en la
soberbia guerra de Alemania y en los doctes comentarios que
sobre ella escribio. De aCJui· salio don . ancho de Auila, capitan
de la guarda del duque de Alba y primera castellano de nbers
y despues maestre de campo general en los estados de Flandes
y general de Granada, caballero prudentisimo y ami notable soldado, al CJUal no pudiendole daiiar la furia impetuosa de los rnoros, bast6 la coz de un çaballo para priualle de la uida.
qui
naçieron don Gonçalo de Bracamonte y don Juan del Aguila,
ambos maestros de campo y singulares soldados. De aqui an salido innumerables capitanes, entre los quales el buen Pedro de
Villalba es digno de felice recordaçion, por all~rse en el las jo-

Â

Ptu::-.cIPJOS DEI. SIGI.O XYU

395

yas pr çiosas de erudiçion de anima, bondad y uerdad de que
a de ser adornado un berdadero militar: porque entre las armas
tradujo Jas Satiras cie Jubenal con muy elegante estilo. ~o traygo aqui los muches caballeros que en la corte de los reyes de
E paîia an sido claro esplandor desta çiudad, porque seria largo
el numerarlos todos; mas baste que e ntre toda la nobleça de Espana fue escojido por ayo mayor del principe don Philipe 2, don
Gomez de Auila, marques de Velada. De aqui fue Antonio abezon, çiego de nalura, organista del rey Philipe 2, el quai fue
tan excelente en su musica, que por excelençia le llamaron el
diuino Antonio, y como a tal le erigieron un curioso sepulcro en
. . Francisco de :'lladrid por orden del mesmo rcy. Entre otras
buenas particularidades que se allan en esta çiudad son sus temples, los quales no solo por sus fabricas, pero tanbien por los
ricos ornamentos y particular seruiçio que tienen para el cullo
diuino, son dignes de ser celebrados; y entre ellos es uno el monasterio muy notable de los dominicos, que, sub titulo de _ an
Thomas, el ano de r484 le reedificaron los reyes don Fernando
y doi'ia Isabel, y en el pusieron el cuerpo .del principe don Juan
su hijo, el quai a los 14 de Octubre del ano 1497 murie en SaJamanca. Y no menas es notable el hospital que fund6 mosen
Tobin de Bracamonte, cuyo patron es el seô.or de Fuente el Sol
y Cespedosa, el qual le dot6 de grandes rentas, para que en el se
sustentasen ciertos hijos de algo y sefi.oras pobres. Ay en Auila
9 iglesias parrochiales, 6 monasterios de frailes y 7 de monjas,
y otros buenos hospitales. Todas sus casas y edificios publicos
son mui magnificos. Ay muchas caballeros y mayorazgos, que
los mas son mui ricos. Aqui tienen sus casas prinçipales los marquese de las Tabas, el de Celada, que ambos deçienden del
claro linage y apellido de uila; cl conde de Uceda, que son
~lejias y Obandos, y tambien de uila. Entre las iglesias parrochiales, por mui seôaladas, las del titulo dé S. Pedro, puesta en
una hermosa plaza, Jlamada el Mercado grande; y la de an
Juan, en la que llaman el :'11ercado chic-a; y cerca de los muros

�LA PENfNSULA

• esta la de San Vicente, celebrada por los santos martires Vicente, Christeta y Sabina, que en ella estan sepultados, los quales
siendo naturales de Talabera, fueron aqui martirizados por mandado del cruel Daçiano; y en esta mesma iglesia esta el cuerpo
de S. Pedro del Barco, y por milagro notable le trajo a ella una
mula cubiertos los ojos, como mas largamente se bera en su
bida, que anda en el Flos sanctorum. Esta iglesia fue fundada por
un judio roui rico, el qua!, pasando por el sitio donde estos martires estaban degollados, començ6 a hurlas de ellos; mas Dios,
que no se oluida de mostrar su potencia quando conbiene, permitio que dentro de los mesmos martires saliese una serpiente
y, reboluiendosele al cuerpo, le apret6 de tal rnanera, que teniendose por aogado y biendose en tal tranze, bolbio los ojos al
cielo y, reconociendo su pecado, prometio a Dios, si de aquel
peligro le sacaba, de hacerle un senalado sacrifiçio; y siendo por
la diuina bondad librado, a la ora se bolbio christiano y fund6
esta iglesia sub titulo destos santos martires, en la quai, fuera de
tan sanctas reliquias, ay una imagen de uestra Senora, que liaman la Soterrana, por quien Nuestra Sefior obra cada dia muchos milagros, particularmente con los captibos que con firme
deuoçion se encomiendan a la Virgen Sacratisima. El dia de
S. Gil, que es primero de Setiembre, se haze en esta çiudad una
feria mui rica de ganados. Labranse en Auila mui buenas rajas,
mezclas i otros paîios. Las calles estan siempre mui limpias de
ibiemo i de berano, por estar empedradas de piedra labrada. Es
tierra de muchos pinares, por lo quai ay aqui gran suma de pinones y mucha maclera, que de agui se lleba a otras partes, y a
toda Castilla. La iglesia catredal se llama San Saluador: sola ella
en Castilla es sufraganea a Santiago, porque las demas estan en
el reyno de .Leon y Galiçia. Su traza es de tres nabes con su
.
'
cru,?ero
capilla mayor y traschoro. Es su fab~ica mui fuerte, y
esta conJunta con 1~ muralla de la çiudad, y la sirbe de fortaleza, y como tal ay en ella alcayde y municiones. Por la parte interior, aunque no es de las grandes de Castilla, es tan pulilica y

!

A PRINCIPIOS DEL SIGLO xvn

397

curiosa, que parece labrada de plata, porque es de una piedra
de color de jaspe, que alli llaman cardenoso, y en muchas partes esta adornada de imagenes y frisos de alabastro dorado, que
con la luz que la entra por sus grandes uidrieras la haze pareçer
en extrema bien. Ay un claustro de mucha grandeza, en cuyos
angulos esta mui curiosamcnte pintada la creacion de cielos y
tierra; y en el hay una hermosa sala de cabildo y otra mejor bidriera; tiene una fuerte torre con mui buenas campanas. En el
trascoro desta iglesia esta 1a capilla de los marqueses de Velada,
de casa de Auila, naturales desta çiudad. En la sacristia ay mui
ricos y preciosos ornamentos, y entre ellos una custodia, que es
de las mas ricas pieças de plata que hay en la christianclacl. La
fabrica tiene de renta 4 mil clucados. El obispo de Auila es seifor -de Conilla de la ierra; tiene de renta 20 mil ducados. Ay
8 clignidades y 24 canongias que balen a 800 ducados, y 20 raçiones que balen a 400, y ay muchos capellanes, sacristanes y
moços de coro, y mui buena capilla de cantores, por las buenas
preuendas y porque la tierra produce escogidas boces, que es
contento oirlas. Las digniclades son estas:

.

El dean de Auila. .
El chantre . . . . . .
El maestre escuela. . .
El tesorero. . . . . . .
El arçediano de AuiJa.
El arçediano de Arebalo.
El arçediano de Olmedo ..
El arçediano de Oropesa.

1600
600

600
600

600
600

6oo

600

NARRAÇION DE ZAMORA
Salidos de Auila, entraremos en el reyno de Leon, donde por
espaçio de 16 leguas entre el Norte y Poniente esta la mui me-

�LA PENfNSULA

À

PRINCIPIOS DEL SIGLO XVII

399

----------------------------

morable çiudad de Zamora, que en su principio fue ]lamada Sentica; y aunque muchos la an querido hazer la antigua Numançia,
parece que no se an fundado en raçon; porque, fuera que Numantia fue fundada 4 leguas del naçimiento del rio Duero, es
claro argumento no ser ella, pues el maestro Florian de Ocampo,
que tan docta y curiosamente trat6 las cosas de Espai'i.a, y que
fue natural de Zamora, jamas confes6 tal cosa, ni aun quiso tocar
en ella; :l asi los sei'îores zamoranos que quieren ser numantinos
procuren otras razones mejores que las del ladrillo que diçen
aber allado, porque aguella me pareçe que no satisfaçe a juicios
graues. Digo, pues, que estâ fundada Zamora sobre las riberas del
famoso Duero, en el reyno de Leon, y quando los moros la ganaron, la trocaron su primitibo nombre, llamandola Medina Zamorath y , que en arabigo es lo mesmo que ciudad rica de turquesas;
porque, segun diçe Garibay, a quien sigo agui, abia muchas en
esta tierra, y en estos tiempos se que se an aJJado en un pueblo
llamado Palazuelo de las Cuevas, en las riberas del rio Alista, que
esta poco distante &lt;lesta çiudad. De manera que deste nombre
Zamorathy la abemos uenido a llamar Zamora. Esta ciudad, en
el afio de 813 fue çercada de Jos moros por un rey de Badajoz
llamado Alcama, a la quai socorrio el rey don Âlonso el Casto,
y no la tomaron. Esta çiudad es mui nom brada e insigne, asi por
el gentil sitio y mucha nobleza que tiene y buenas comarcas,
como por la valerosa constançia que sus naturales tubieron en
defenderla quando el rey don Sancho el 2 Ja quiso quitar a la
infanta dofia Urraca su herrnana, de donde naçio su muerte por
mano de Bellido de Olfos, y los reptos tan nombrados que hizo
a Zamora don Diego Ordoîiez, y la muerte de los esforçados caballeros Pedro, Diego y Rodrigo Arias, hijos de Arias Gonçalo,
peleando por su patria y •por otros particulares que no se escriben aqui; la quai biolençia hiço el dicho rey don Sancho contra
la voluntad del rey don Fernando, padre de los dos, el qua] se la
abia dejaqo a la dicha doîia Urraca, su hija, ~chando la maldiçion
a qualquiera que se Ja quitase. Deste subçeso podemos colegi1·

quanta fuerça tiene la maldiçion de los padres y quan poca raçon
tubo el rey don Sancho en querer quitar una ciudad a su legitima hermana, pues, ultra de cumplir el mandato de su padre, tan
rey se quedaba sin eJla como en ella; y debiera estimar en mas
lo que su padre tan bueno le abia mandado que Ja posesion de
Zamora y aun la de todo el reyno; y pues no quiso haçello, ni
seguir Jo que Dios por el 4 mandamiento manda, justamente
mereçio perder la uida; y aunque la rnanera de su muerte fùe
alebe, y que no era bastante este caso, ni otro mayor, para que
en ley de naturaleça se alrebiese un basalJo a rnatar a su rey,
mas permite Dios muchas veces que u11 hombre tan malo como
Bellido de Olfos le sirba de ministre para castigar las culpas; y
segun cuenta la historia del rey don Alonso el 6, · la infelice
muerte de don Sancho fue a I 3 de Otubre ano de 1078 1 y su
cuerpo fue lleuado al monasterio real de San Salvador de On.a,
donde oy estâ se·pultado. Otro conflicto tubo Zamora el ano de
1475, que la dio arta pesadumbre; porque segun refiere Hernando de Pulgar en Ja Historia de los Reyes Catolicos, capitulo 40,
un caballero &lt;lesta çiudad, llamado Juan de Porras, teniendo
en lo interior mas afiçion al rey don Alonso el S de Portugal
que a los Reyes Catolicos, que le abian fiado aquella çiudad, en
las guerras que estos prinçipes tubieron se la entreg6 al portugues. Sobre esto recibio Zamora grandes trabajos; porque despues uino el rey de Portugal a entrarse en Ja çiudad, con el qua]
tenian hecho trato de secreto el dicho Juan de P?rras y un sobrino suyo llamado Francisco de Valdés, y le entregaron al
portugues las torres de la ·P uente, que son la principal fuerça
de la çiudad, las quales tenia en guarda el dicho Valdes; pero
como este trato no fue tan secreto como fuera menester, supieronlo los zamoranos, y antes que el rey la ganase hubo grahde refrega de una parte y otra, y ruurieron muchos zamoranos
en la defensa a manos de portugueses. Esto se refiere en el capitulo 52 de la &lt;licha Historia. Despues el dicho rey c!on Aionso
bolbio de nuebo a sitiar la puente con mucha infanteria y caba-

�LA Pt:, iN TL.

Jleria que le bino de Portugal, y como no pudies entrar, alç6 el
çerco un biern s prim ro de iiarço del afio de 1476; y antes del
dia toro6 la buelta de Toro, que le tenian aficion, al qual alio el
rey don Fernando con el card na! don Pedro Gonzalez de :\[endoça y otros seiiores, con mucha gent que juntaron, y siguienclol ', n medio d 1 camino le dieron la batalla, qu , siendo en
cxtremo renida, qued6 el portugues vencido y tubo por remcdio
huirse al castillo d
astro ~ufio con solo tr criado que le iguicron. :\Iurieron en este trance gran numero de portugue , Y
muchos se aogaron en el Duero huy ndo por saluarse; y como
don Henrriqu • de Guzman, conde d Alba de Liste, se mctie
cn cl alcançe mas de loque conbc nia, r ·bolbi ronse sobre cl un
scuadron d portugueses, y cerca d Toro fu por llos pr o.
(Este condc fu el que pidio cl cstado al cluque cle :\Iedina .ïdonia.) De pue &lt;lesta victoria fu e el rey don Fernando a Zamora;
v e l mari cal Francisco de Palençia I cntreg6 u fortaleça. Rcficre Garibay, en el libro 34 1 fol. 33, que en el aiio de 1369,
quando el rey don Enrrique el 2 mat6 a u hermano el rey don
Pedro, por cuya causa juraron por rey cle ·a. tilla y Leon al
dicho don Enrrique, la çiudad d Zamora, r probando esta eleccion, tom6 la voz por don F rnando 9, rey de Portugal, al quai
intitularon rey de astilla y Lcon, alegando que no perten çia
el rcyno al dicho don Enrrique, por ser bastardo, sino al don
Fernando 9, como a bisnieto, aunque por linea femenina, del rey
don ancho el Brabo. Dejando aparte estos suçesos, digo que es
Zamora pu blo insigne en deuoçion, como hacen fe dello los
muchos templos y obras pias que en ella parecen, pues con no
ten r mas de 4 mil b çinos, tiene 28 iglesias parrochialcs Y 5
monast rios d frailes, y entre ellos fue edificado por el mesmo
to. Domingo el de su orden le Predicadores, el qual e ta funùaclo en un sitio que para ello le dio una santa parienta uya,
Hamada clona !aria de Guzman, como pare e de u clona ion,
cuyo tenor comienza: c Y o, doiia :.Iaria de Guzman, las m ias
h ras, y los mios cortinales, para faz r el suo -monastcrio &amp;. 3 &gt; Es

..\ PRI.S-CIPIO

!&gt;EL . 'IGLO XVII

401

tambien illustre n edifi ios y religion el d S. Jeronimo, cl quai
abiendo su principio en un sitio llamado :\!ontmartha, fue trasJadaclo a esta çiudad, y en el tienen sepulcros los c nde cl . \lba
de Liste, y aqui tambien en esta çiudad tienen sus principal~s casa., y s uya la tenençia de la fortaleça y puente desta
çiudad; los quai s siendo grand s de Espana, desçicnden de los
Enriquez y uzman s, que dimanan de la casa real de Ca tilla
del antiguo godo :.\Jiro, rey de los godos. Ay en esta ciuda~
a lgunos buen s mayoradgo . E tierra fuerte. Su gente e de
huen trato, di creta, esfeculatiba y amiga de armas. Los nobles
que ay aqui, por la mayor parte son discretos y buenos cortesanos, Y algunos de juiçios e peculatibos. Las mugeres por la mayor parte son hermosas, siendo una de las principales causas la
constclaçion de la mesma tierra y las aguas &lt;leste rio. qui se
labran vasos para enfriar 1 agua Ios mas perfectos destos r ynos. y en Duero mui buenos pcsces, y roui escogidas anguilas
en otro rio llamado Balderaduey. Tiene mercado lo martes, y
feria el primero de Quaresma. Goça de mui buenas fruta , parti cularmente melones de la Fu nt del auco. Tiene mui buenos
bastimentos. En la Cortes que celebran en Castilla y Lean
rcsponde por toda Galicia, teniendo boto y asiento en ellas.
Tiene por armas una bandera en campo. u region es fria en
inbierno. Esta puesta en 42 grados y dos minutos, s gun Geronimo de Chabes. El doctor alaya diçe que los minutos son 9.
Pue asta agora abemos tratado de ta çiudad, trataremos de su
iglesia y la manera como bino a ser catredal; y fue que en el
aiio de 838, estando esta çiudad mui arruinada de los moros, el
rey don Alonso el 3 la recobr6 de su poder; y este la pobl6 y
reedific6 con mui abentajados edificio ; y llegado el ai'io de r 127,
el rey don Fernando' el primera, a uplicacion del reyno de Leon,
1~ reedific6, y con autoridad del papa alixto 2 cri6 en ella iglesia catredal, aunque algunos creen que en tiempo de los godos
abia aqui un obispado que se iotitulaba alariense; pero esto no
esta mui aberiguado, saluo si no es lo que dizen n Zamora, que
R n,:u HisjJalfUJt1«.-L .

20

�402

LA PENINSULA

una abadia que esta en sus extramuros, llamada Sanfrontes, fue '
en lo pasado iglesia cathredal y obispado. Y si tratamos de opiniones, no deja de aber otras de que este obispado estubo en
Toro, çiudad desta dioçesis; pero por ser largo el probar estas
opiniones, las dejo, y no traigo los autores que escribe cada una.
En esta iglesia de Zamora, cerca de los afios 1089, fue obispo
el bienauenturado S. Atilano, baron tan candido y de tan aberiguada caridad y penitencia, que goçando de su obispado se determin6 de dar quanto tenia a los pobres de su diocesis y buscar
el yermo para hacer penitencia; y como pusiese en execuçion
esta su determinaçion, el dia que pas6 por la puente &lt;lesta çiudad ech6 el anillo pontifical en el Duero y dijo al compafiero que
consigo llebaba: «Quando este anillo boluiere a mi poder, entenderé que el alto y omnipotente Dios a perdonado mis grabes pecados.» Prosiguiendo su biaje, fue a parar en unos montes,
donde hizo mui aspera penitençia, y estando alli una noche en
oraçion, oyo una gran voz que le dijo: «Atilano, buelbete a tu
obispado, que ya tus ruegos son oydos. »· El santo Atilano, quando oyo ta! embajada, dio infinitas gracias al Seôor, y obedeçiendo su mandamiento, camin6 para Zamora, donde en un
campo, que oy es llamado de S. Vicente, all6 una pequefia casa
en que uibia un pobre hombre con su muger, a los quales rog6
le quisiesen reçibir aquella noche, y dandole ellos una pobre
cama, a la mafiana se fueron a Zamora al palacio episcopal para
recibir la quotidiana limosna que cada dia alli les daban, enoargandole a Atilano que les guardase la casa asta la buelta; y quando bolbieron t,ajeron peces, y rogaron al pobre huesped los
adereçase, en el inter que iban por agua y lumbre; y estando el
buen Atilano abriendo un pesçe, el mayor, allo en el el anillo
que abia hechado en el rio. Admirado el sànto de tan gran marabilla, se postr6 en tierra, i con lagrimas de gran contriçion
començ6 a dar nueuas gracias al Sei'ior por tan singulares mercedes. Y estando en esto se toc;:arnn las campanas de la çiudad
largo espaçio, y confusos todos buscaban por todas partes la

A PR!NC[P!O$ DEL SlGLO

xvn

causa de este misterio, y no hallandola, ni sabiendo que se haçer, sobrebino à esta saçon el limosnero del obispo, i dijo como
aquellos pobres Je abian pedido limosna para otro pobre que en
su casa tenian, y acudiendo a la &lt;licha casilla, conoçieron al bendito santo, que con ropas muy biejas y rasgadas todavia estaba
elebado en su oraçion, al quai con grande alegria le trajeron en
procesion a su iglesia, donde despues uiuio ocho an.os, en los
quales dio quanto tenia a los pobres, y hiço otras cosas mui santas, como lo testifica la historia de su uida, y el maestro Medina en
su libro, con otras memorias que del ay en la clicha iglesia, y los
mesmos refiere n que el papa V rbano 2 le canoniz6 y puso en
el catalogo de los santos. Su cuerpo esta oy en la iglesia de San
Pedro desta çiudad, _en compaüia del bienauenturado S. Ilifonso,
arçobispo de Toledo. En la iglesia -catredal desta çiudad se hace
cierta ceremonia cada aüo, que llaman del cantaro, Y. es que
ligan un cantaro de barro con una cuérda, y en medio del cruçero le ban subi-endo poco a poco, y con otras le ban tirando los
sacrislanes, y le hacen dar tantos baibenes asta que en lo mas
alto biene a romperse, y como en el meten algunas confituras,
andan los muchachos aguardando aquella dulçe plubia, que hace n en estremo regocijar la iglesia, porqu~ este dia concurre a
ella mucha gente. Esta fiesta, que a algunos les parece disparate,
y no lo es, la dot6 un obispo de Zamora arto sabio, el quai fue
moço de choro en esta iglesia, y de aqui bino ascendiendo, sin
dejar titulo de prebenda en que no tocase, asta ser obispo en
ella; porque entonçes probeyan los cabildos; y para significar
que el començ6 como del polbo de la tierra, y que ir procurando estados no era sino trabajos, y quando se conseguia el deseo
Jlegaba la muerte y daba con lodo en tierra, quiso dejar esta memoria, en compai'iia de otras roui piadosas que aqui ay. La iglesia de Zamora es de fabrica mui fuerte; su traça es de tres nabes, con cruçero, capilla mayor i dos colaterales. Ay en ella
una capilla del cardenal don Juan de Melia, natural &lt;lesta çiudad,
el quai falleçio afio de 1468: en ella se hac': el oficio diuino con

�A PRl CIPJO. DEL SIGLO X\'11
LA PENINSULA

organo y buenos cantores, para la qual tiene un capellan mayor
y otros menores con buenas dotaçiones. y en esta iglesia 9 dignidades. El obispo de Zamora es se.nor de las villas de Fuente
el Sauco, Fermosell , inialbo, Fresno de la Ribera, Villalcampo. Tiene de renta 29 mil ducados .. y 25 canongias, que balen
a 6oo ducados .. y I 4 raçiones a lo mesmo, y 7 medias a 300, y
algunas capellanias; ay buenos musico y minîstriles. La fabrica
tiene de renta 2600 ducados. Las digniclades son estas:
1200

El dean de Zamora.
El chantre. . . . . .
El ma stre escuela ..
El tesorero. . . . . .
El abad de , ancti pus ..
El arçediano de Toro ..
El arç diano de la Fuente . .
El arçediano de Zamora ..
El prior de Zamora.. . . . .

DESCRIPCIO.. DE

6oo
600
600
300
300

6oo
"00

6oo

\STOR , .\

La çiudad de Astorga, puesta en el reyno de Leon sobre las
riberas del rio Gerga, es mui antigua y, segun refieren las historias, fue fundada, 274 ai'ios antes del naçimiento de Christo,
por una legion de gentes llamados astiricos, lo quales, por diferençias que tubieron con otros que se decian los galos zelticos,
se dibidieron de ellos y binieron a fundar esta çiudad, i 1a llamaron Astirica, de su nombre, y despues se llam6 sturica. Estas gentes pasaron adelante y poblaron las Asturias que oy
llaman de Obiedo, de adonde tom6 el nombre aquella probinçia,
i los que la biuen asturianos. Andando el tiempo, la muclança de
los bocablos y lenguaje corrompio el nombre &lt;lesta iudad, i
de .\stirica i . \sturica se Hama oy .\storga. La quai recobr6 de

los moros el rey don Alonso primera deste nombre, que fue
cognominado el atholico, cerca de los aiios de 7 34; y con autoridad del papa Gregorio 3 fue reslituida su antigua silla catredal, el titulo de cuya iglesia es anta l\Iaria de Reg. En ella fue ron obispos anto Toribio, que oy sta sepultado en el ball de
Liebana, y . Genadio, en el de Balduera, çerca de Ponferrada.
La fabrica es mui curiosa y bistosa, por ser mui clara, i la piedra
morena de color mui graciosa: en cuya capilla mayor ay un retablo de los mas uriosos que se saben en la christiandad. En la
&lt;licha capilla estan lo sepulcros de los marqueses de Astorga y
condes de Transtama, que son del antiguo y claro linaje de los
Osorios y Billalobos: son grandes destos reynos. En el sagrario
o acristia ay grandes reliquia y mui buenos ornam ntos. La
dignidades y canoogias desta iglesia siempre an sido regulares,
y de 30 ai'ios a esta parte an separado su renta a cada una, ha ciendolas seculares: y al obispo se anej6 la abadia de anta
:\Iarta, para acreçcntalle su renta; y por conserbar la memoria
de ta anligüedad tienen de costumbre repartir a }os canonigos
cada mes ciertas raciones de pan i bino, lo qual reparte una
dignidad, y acabado el mes entra otra haçiendo el mesmo oficio.
Las murallas de storga son clignas de memoria, porque son
tan fuertes y anchas que pueden caminar sobre llas dos carros.
E pueblo de 1200 becinos, y dos leguas del pasa el rio de rhigo. Esta Astorga en tierra llana y en 43 grados y 6 minutos
de altura de polo. Aqui fue obi po Sanpiro, de otros llamado
7.afiro, que scribio las cosas de Espaôa en lengua latina asta el
rey don Bermuda, padrc del rey don Alonso el 2. El obispado
dcsla çiudad fuc de los antiguos de Espafia y ufraganeo a la
iglesia de Braga. Tiene de renta el obispado de Astorga 14 mil
clucados y s sei'ior de Villa de bispo, tero y otras villetas.
Ay 14 dignidades, 3~ canongias a 300 ducado , 13 raçiones a
Lo me mo, y algunas capellanias. y buena musica. La fabrica
liene de renta I 500 ducados. Las dignidades son estas:
El dean de Astorga, 1000 ducados. El chantre, 400. El maes-

,

,,

�LA PENiNSULA

tre escuela, 500. El tesorero, 800. El abad de Conpluto, 1000.
El abad de ·Fuençebadon, 600. El abad de Penalba, 600. Arçediano de Bierzo, 700. Arçediano cle Panno, 400. Arçediano de
Robleda, 200. Arçedjano de Carballeda, 800. Arçediano de Riba
&lt;le Siles, 300 ducados.

FIGURA DE ÇIUDAD RODRIGO
En el mesmo reyno de Leon, por la linea derecha de Poniente, a 16 leguas de Salamanca, corre un rio llamado Agata o
Agueda, el qua] nace de una altisima sierra Hamada Jalama, en
cuyas riberas, a 7 leguas de su naçimiento, esta Çiudad Rodrigo.
Corre el dicho rio a la parte de Mediodia, desde esta çiudad, i
despues ba dando la buelta açia Poniente, asta entrar en el obispado de Lamego, y se junta con ei gran rio Duero. Esta ciudad,
seg~n opinion de muchos, fue fundada por el rey Brigo, 3. de
los de Espan~, que fue el ano
despues del dilubio general,
1917 aiios antes del naçimiento de Christo, a la qual puso por
nombre Mirobriga, que significa lo mesmo •que çiudad o castillp
fuerte. Mas lo que tengo por çierto es que en tiempo del emperador Çesar Augusto puso en ella este emperador tres columnas1 que oy parecen en la plaça mayor &lt;lesta çiudad, en las
quales dej6 escritas çiertas letras que declaran haber el fundado
en este sitio una çiudad, a la qual puso· por nombre Agustobriga, las quales columnas tiene 1a ciudad ppr insignia de sus armas. La coronica del rey don Alonso el .6., y Fr. Alonso Benero, en su Jnquiridion de los tiempos, y el libro de la desçendençia
de los duques &lt;le Osuna. se concuerdan, y en suma diçen que esta
çiudad estando destruida, la pobl6 el conde don Rodrigo de Cisneros ( 1 ) , y que asi como se abia llamado Mirobriga por Brigo,

( , ) Nota ma,:ginal: Deste descienden los duques de Osuna, que son
Girones.

A PRlNCIPIOS DEL SlGLO xvn

y Agustobriga por Augusto Çesar, la llam.6 Çiudad de Rodrigo,
poniendola su mesmo nombre. Y, no obstante loi dicho, refiere
la choronica del rey don Fernando el 2, que queriendo el dicho
rey haçer guerra a su yerno don Alfonso Enrriquèz primera, rey
de Portugal, en el anode II68, pobl6 esta çiudad; y &lt;lesta manéra
abiendo sido tantas beçes poblada y despoblada, y mudados tantos nombres, se a quedado en el ultimo que oy retiene de Ciudad
Rodrigo. El arçobispo don Rodrigo Jimenez, en el libro 7, capitula 23 de su historia, diçe que el dicho rey don Fernando 2
fond6 esta çiudad. Fue en los tiempos pasados de mayŒ· poblaçion que aora es, como lo muestran las muraJlas antiguas que
junto a la iglesia de S. Anton y monasterio de S. Francisco aun
agora se ben destruidas. Çiudad Rodrigo tom6 la boz del rey
don Fernando de Portugal, quando el rey don Enrrique mat6 a
su hei:mano el rey don Pedr~; y por esta causa el dicho rey don
Enrrique la cerc6, i aunque la combatio, no la pudo tomar; esto
fue afio de 1370, como lo refiere Garibay en la historia del dicho
rey don Fernando, cap . 34, l. 34. El asiento desta çiudad es
en tierra Jlana, aunque por la parte de Mediodia se baja al rio
por una buena cuesta, y por las tres del r orte, Poniente y Lebaotej y aunque sus campos son mui espaçiosos, todauia se biene
a çerrar con una muralla de altas sierras, entre las .quales esta la
de la debota y celeberrima casa de Nuestra Sefiora 11amada la
Pen.a de Françia. Por Poniente tiene 4 leguas· mui ]Janas, asta
tocar al reino de Portugal. Es pueblo de muchos caballeros e
hijos de algo, y entre ellos tienen aqui sus casas los marqueses
de Cerralbo, que son del linaje de los Pachecos, mui antiguo en
Es13afia. Labranse aqui las mas perfectas labores de seda y oro
matizadas que se allan en Espafia, porque las senoras prinçipales desta çiudad hazen gran profesion desta curiosidad. Ay en
ella 9 iglesias parrochiales, S monasterios de frailes, 3 de monjas. Entre los de frailes es notable el abadia de Santa Maria de
la Charidad, que es de la orden de los premostenses;
no menos es el de San Francisco, en el quai ay una capilla que fund6

y

�.\ PR!. 'CIPIO. DEI.

el mesmo :;anlo y es cab •za de la probincia de . ·. :\ligue!, y en
ella se haçen sus capilulos probincial , cuya mcmoria, con otras
mui iialadas, dot6 en el aô.o de 15·8 don .\ntonio del guila,
obispo de Zamora, el quai esta enterrado en una rica capilla en
est monasterio. iempre esta çiudad a engendrado barones eurio os en Loda artes. De aqui foe Tri tan de ilba, caballero
principal, que tan doctamente e cribio en \engua \atina la historia cl los Rey s Calolicos y otras cosas en ella. D aqui fu ron
F liciano de . ilba, que con tan sutil ingeoio conpuso la mayor
parte de los libros de la caball rias que andan embrado por
Espafia, y u hermano Juan de ilua de Guzman, admirabl •
poeta, y Francisco de Guzman de ilba, por quien pod mo d&lt;'çir que no enbot6 pluma su lança, pue iendo baleroso capitan
en ser.biçio de Carlos 5. escribio libros roui docto , y ntre ellos
los Triw~(os morales, qu dirigio al catolico rey Philipo 2 . D
aqui fue el doctisirno don Gonzalo ~Ialdonado, que si ndo obispo
&lt;lesta çiudad rnurio electo de Tarragona, y el dicho don Antoni
del guila, que de la dignida&lt;l del deanalo d ta iglesia a endio
a la pi copal d Guadix y de Zamora. De aqui fue.ron don
Francisco Pacheco, cardenal del titulo de ·anta Cruz en la Igll.'sia romana y primero arçobi po de Burgo , y don Diego cl&lt;'
uzman de ilba, que abiendo sido mbajador por I rey Fili pe 2 en Inglaterra, y despues n Beneçia, murio n lia ele lo
cardenal, hechura de Gregorio 13. De aqui fue don Antonio d
Castillejo, famo isimo predicador, que murio arçobi po de ·allar, en Çerdeô.a. Y I notable poeta Cri tobal d Ca till jo, su
hermano, que fue secretario del emperador don Fernando: aque\
que con tan suma eloquençia y tan doctamente e cribio las muchas obras q ue de su nombre sabemos. De aqui fue el baleroso
don Fernando de Toledo, maestro de campo que en el ai'io de
I 550 animosamente murio rompieodo las pu rta de Africa. De
aqui fue don Diego Centeno, que con gran balor, y posponiendo
muchas ueçes la uida por seruiçio de su rey, en los reynos del
Peru, fue causa que los tiranos no se lebanta en con ellos. I e

IGLO • '\'li

aqui fu e don Diego Garçia de 'habes, el qu ai, siendo inslado por
un gra nde destos reynos para que tomase su acostamiento, le
respondio una letra que-decia desta manera:
30 marcos tengo de oro,
de plata 150,
buena ca a· en que moro,
con eisci ntos mil der nta;
20 e ·cudero · por cuenta,
de linaj bien cor.tenté&gt;,
de ei'lor no aco tamiento,
qu
lo qu ma - me contenta.

Este caballero fue el que en cl aô.o de 1482 fund6 l monaslerio de . Agustio, extramuros desta çiudad; el qual fue n el de
t 521 trasladado dentro &lt;lesta çiudad por su hijo Juan de Chabes de Herrera: estan todos sepullado en el; y en est monastcrio estâ tanbicn la hermo isima dofia B atriz de Trejo mug •r
del dicho Juan de habes, cuyo extremo, siendo tan grande de
beldad como de virtud, fue causa que don Di go de Jerez, dean
de Plaseoçia, hiciese por ella las primeras copias de La bel/a 11111I
maridada. uchos otros caballeros y personas dotadas de armas i letras an salido desta çiudad, que con onrrados cargos de
capitanes y oficios de consejos y chancillerias an muerto en seruiçio de su reyes, los quales por no alargarme dejo de poner
aqui. En esta çiudad se instituy6 la orden y caba\leria de Alcantara, como consta d instrumento del mesmo rey, que abla con
el regimiento desta çiudad, en el quai pareçe su fecha ser del
mes de Oicierobre del afio de 1 I 7 i, como lo aprueba el licenciado
Fr. Francisco Rades de Andrada, en el libro que compuso de las
ordenes mi lita res. Los campos desta çiudad por la mayor par le
son fer tiles; producen mucho trigo y ganados y caza de todas
suertes; crianse en ellos mucbos puerco . Goça de los binos marahillosos de Robladillo, y de los aceite de Baldearago, que sin
encareçimiento on Ios mejores de Espana, i siendolos, podemos

�4ro

LA PENfNSULA.

decir que lo son de todo el mundo. La constelaçion desta çiudad
es la mesma que la de Salamanca. Esta puesta en 42 grados
y I 5 minutas. Ay en ella dos ferias cada afio; la primera, que
llaman de Botijas, es el primer martes de Quaresma i dura 3 dias;
la ·2.a es el domingo antes de la Pasqua de Espiritu Santo y dura
asta el sabado de la clicha Pasqua. Cerca de la iglesia catredal
&lt;lesta çiudad, lo mas antigua que e sabido es que en el ai'io de 352
fue en ella obispo Domiçiano, el quai se hall6 en el Conçilio de
Çerdefia, segun lo refiere Garibay en el capitula 49 de sus Compendios, alegando para esto la rlistoria tripartita. Asi mesmo sabemos que tubo primera su asistençia en una iglesia parrochial
que esta en sus arrabales, del titulo de S. Andres, de donde fue
trasladada al templo en que esta oy, el qual es de tres nabes, con
su cruçero, y capilla mayor, y colaterales, y un buen claustre;
su titulo es de la Asumpcion de Nuestra Sei'iora. Ay un retablo
mui grande de a_d mirable pinçel, que contiene todo el Testamento uebo i parte del Viejo. En ella estan sepultados algunos
obispos desta çiudad. De las colaterales, la de la mano derecha,
que es de titulo de S. Pedro, es de los inarqueses de Cerralbo, y
la siniestra, del titulo de S. Juan, es de la casa de los Herreras,
cuyo mayorazgo esta oy encorporado en la de los Chabes, descendientes del dicho don Garçia de Chabes. En esta iglesia fue
obispo don Alonso de Paradines, que murio en Roma, donde
fund6 la iglesia y hospital de Santiago, de espai'ioles, y junto a
la capilla de los dichos marqueses esta un tumulo con un bulto
de marmot mui antiguo, y ençima deJ esta una imagen de Nuestra Senora, y a sus pies un epitafio que diçe assi: c Aqui yace el
obispo don Pedro Diez, a quien resusçit6 S. Francisco.&gt; En el
Jibro llamado Jas Co11formidades se refiere, a f. 224, que como el
dicho obispo fuese hoJnbre de vida libre y dado a carnalidades,
aunque con esto mui ·deuoto de S. Françisco y de sus religiosos,
haciendoles muchas limosnas, agrabado de una enfermedad, no
se acnrd6, o por ventura no quiso confesarse, por loqua! apareçieron a un criado suyo unos conejos mui negros y disformes,

A PRINCIPIOS DEI.J SIGLO XVI!

411

Ios quales, poniendose sobre una silla de! obispo, do estauan sus
bestiduras, se las despedazaban, y parecia que estaba alli un
fraile francisco lançando aquellos ratones, i que le deçia persuactiese al obispo se confesase, porque aquellos eran demonios, que
tenian potestad sobre el por causa de sus grabes pecados. Este
criado, bolbiendo en si, se fue al obispo y le cont6 la bision;
pero el le respondio que su enfennedad no era tan grabe que le
necesitase a bacer confesion. Pasados tres dias uio el dicho criaùo otra uision; dos perros mui negros, i mui grandes, que procurando tragar al obispo, parecia que el fraile francisco, asi com_o
la otra bez, les hechaba de alli; y con esto le bolbio a decir que
adbirtiese a su amo se confesase, porque en bJ'ebe moriria. El
criado, persuadiendo a su amo que se eonfesase, le signific6 lo
que en esta 2.a vision abia bisto; mas el respondiole con mucbo
enojo diçiendole que no tenia neçesidad de confesarse. Pasaron
otros tres dias, y bio una caldera llena de pez y resina, que estaba sobre un gran (uego, y que muchas deroonios le asian al
obispo para roetelle dentro della, y el fraile francisco les impe•
dia, y dijo al criacjo_ que dijese a su amo que en ninguna manera
dejara de confesarse, porque &lt;lesta enfermedad abia de morir.
El criado le respondio que ya se lo abia dicho aJg,unas beçes y no
le abia querido dar credito, y asi que Je &lt;li-ese alguna sefial para
que fuese del creido. El fraile le dijo: «.Mete el dedo en esta pez Y
dile al obispo que S. Francisco, de quien a sido tan deuoto, te
dijo esto; y para que seas creido, muestraJe e,sa pez». El criado
fue a su amo, y mostrandole el dedo; que de la gran calor estaba
seco, le cont6 todo Jo que por el santo le fue mandado. El obispo, turbado de ber aquella sefial, y recordandose de la deuoçion
de S. Francisco, se confes6 luego, y de alli a dos_ dias murio; al
quai le tuuieron 3 dias sin enterralle, y al quarto dia fue llebado
a la iglesia de S. Francisco, y estando hacienda el oficio funeral,
se lebant6 sobre las andas, y los presentes, espantados con tal
suçeso, dieron a huir; mas el obispo dando boçes les dijo: «No os
bais, porque aunque es uerdad que fui ml!erto, agora no lo estoi:

�412

LA PENÏNSULA

e sido presentado ante el diuino Juez, y en la primera bista fui
eternamente condenado por dos cosas: la primera, porque en ~i
confesion no manifesté un pecado que abia cometido con una
mi parienta; la 2.a, porque no propuse jamas de dejalla. Y mi
deboto S. Francisco, a quien yo amo de coraçon, en tan grande
afliçion se hiço mi procurador, y aleg6 por mi tres cosas: la primera, la deuocion que con el tube; la 2.3, las limosnas que le hiçe
a sus frailes; la 3.a, la confiança que siempre tube de que por su
interçesion no moriria rnala muerte. Y ansi fui reserbado; y
tengo 20 dias de termino para hacer penitencia de mis culpas,
en fin de Ios quales e de morir&gt; . Las gentes que alli se allaron,
atonitas de oir tan gran marabilla, dieron infinitas gracias a Dios;
y el obispo cobr6 sus rentas que le debian y las repartio todas a
pobres; y en esto bino el dia del glorioso S. Francisco, en el
qual el mesmo obispo dijo la misa i prc-dic6 lo que le abia sucedido, y muchas cosas en alabança de S. Francisco, de donde result6 que los frailes menores, que en estas partes estaban en
mucha neçesidad y poca estimacion, fueron de alli adela nte mui
benerados i tenidos en gran deboçion; y el dicho obispo, lleno
de birtudes y buenas obras, bolbio a rendir el alma a su Criador. Sucedio este notable caso aôo de 1343. El obispo de Ciudad
Rodrigo tiene para su camara las uillas de la Inojosa, Lumbrales,
La Fregeneda y Sepulbeda. Tiene de renta dièz mil ducados. Ay
7 dignidades y 18 canongias que balen a 700 ducados, tres raciones a 700 ducados, &lt;liez medias a 350, dos capellanias mayores a 350, y otras capellanias menores, que todas bienen a ser en
suma 36 prebendas. Las &lt;lichas calonjias ti enen çiertos prestamos, que se mejoran como las de Cordoba y Salamanca, y alguna suele baler mil y 200 ducados. La fabrica tiene de renta 2200
ducados y sustenta buena: capilla de cantures y ministriles.
El dean de Ciudad Rodrigo.
El chantre . . . . . .
El maestre escuela ..

413

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVII

1200
1000

IOOO

El
El
El
El

tesorero. . . . . . . . . . • • •
arçediano de Ciudad Rodrigo ..
arçediano de Camazes ..
arçediano de Sabugal. . . . . •

1000
1000
1200
1000

l;,.lAGEN DE PLASENÇIA
Entre el Poniente y Mediodia, 16 leguas de Çiudad Rodrigo,
esta la hermosa çiudad de Plasençia, tan sei'ialada en Espaôa por
su fresca y agradable vera; es puesta en la antigua Bectonia, oy
llamada Estremadura, sobre las riberas del rio Jerete. Fue fundada por el rey don Alonso el 9, aô.o de l 189. Este fue el que
bençio Ja famosa batalla de las Nauas de Tolosa, y el que gan6
la ciudad de Cuenca a los moros. Fund6 esta ciudad en un lugar
llamado Ambroz, i Juego que la hubo fundado, por mas honrrarla con autoridad del papa Clemente 3, erigio en el!a iglesia catr~dal sub titulo de Nuestra Seôora de la Asumpcion. Su primer
obispo se llam6 don Briçio.
. .
Ouando la fund6, la puso por nombre Plasençia, que es deç1r
ut des plaçeat et hominibus, cuya fundaçion se r~fiere en_la historia del rey don Fernando, cap. primero. Aqm fue ob1spo el
éardenal d~n Juan de Carbajal, que edific6 la hermosa puente
sobre el Tajo, çerca de Zaraycejo. Esta çiudad es mui agradable y de roui buenos edifiçios, con algunos bue~os mon:~terios y casas de caballeros prinçipales, siendolo aqu1 los Çumgas
y Carbajales, entre quien ay bandos, cosa inutil Y dai'i~sa. Es
pueblo rico en general, y particular tiene una isla, que c1rcunda
el rio Jerete, que es de las hermosas frescuras que ay en Espana.
Goça de cielo mui templado y de marabillosas fuentes, c,on muchedumbre de naranjos y otros agrios, y dulçes. Tiene grandes
deesas, a do se apascientan mui muchos ganados de todas suertes . Goça de los binos y aceites de Robladillo, y de muchas _Y
hermosas castafias, y cazas de pluma y salbajinas. Tiene su no

�-------414

A PRINCIPIOS DEL SlGLO XVII

LA PE:-JiNSULA

sabrosos pesces, y en sus distritos miel i cera en abundancia.
Labranse en ella los mas curiosos ba~os de barro dorados que
se saben en el mul}do, porque ay algunos que cuestan IO y IZ
ducados. Los desta tierra se an dado mucho a la agricultura.
Esta puesta en 41 grados y un minuto. De aqui fue el coronel
don Christobal de Billalba, que por su balor fue atosigado en
Estela, ciudad de Nabarra, aiio de 1517. De aqui salio el dean
don Diego de Jerez, que hizo La bel/a mal maridada. Tiene una
buena iglesia catredal, la quai estubo en diferentes sitios &lt;lesta
çiudad, y al ultimo en el que oy pareçe, cuya fabrica era muy
baja y obscura, por cuya causa se fund6 otro templo junto a
ella, de grandisima costa y riqueça, aunque de traza mal entendida; y para remedialla, por aber quedado baja, la an dorado
toda, que no da pequefia lastima ber guarnicion tan rica en capa
tan mal cortada. Es de las iglesias que en Espaîia se sirben con
mayor pompa, asi de cantores escojidos y famosos ministriles
como de ricos y curiosos ornamentos. Las armas desta iglesia
son una jarra con sus azuçenas blancas. La fabrica tiene muchas
joyas de oro y plata, y grau quantidad de ornamentos de brocado. Tiene de renta I 2 mil ducados cada afio. Las fiestas de
Corpus Christi se celebran aqui con la mayor solemnidad y
aplauso que se haçen en lugar de Espafia, porque se gasta mucho en ellas. El obispo &lt;lesta çiudad es sefi.or de la villa de Zaraycejo; tiene de renta ordinaria 45 ducados. Solia terrer est;i.
iglesia, asta el tiempo de Paulo 3, seis dignidades, que balian a
mas de tres mil ducados, y cinco canonjias a dos mil ducados, y
algunas raçiones; el mesmo pontifiçe criçi dos dignidades de
nuebo, haçiendo 8 de las 6; las que cri6 fue la del maestre escuela y arçediano de Bejar; las canoojias hizo en numero de 14,
que balen agora a 8oô ducados; ay 7 raçiones a 400 ducados,
4 medias a 200 ducados; ay capelianias muy ricas, con las quales prebendas se haze un choro roui grabe y bien conçertado, y
es serbida la dicha iglesia con mucha curiosidad y autoridad,
porque fuera de los ricos ornamentos que tieile, siempre de or-

dinario ay en ella muy excelenles musicos. Las dignidades son
estas:
El dean de Plasençia ..
El chantre . . . . . .
El maestre escuela .. .
El thesorero . . . . . .
El arçediano de Plasençia.
El arçediano de lvt:edellin.
El arçediano de Trujillo ..
El arçediano de Bejar. . .

3000
1600
1600
16oo
r6oo
r6oo
1600
16oo

EFIGIE DE CORIA
Saliendo de Plasencia, a la parte del Poniente, a ocho leguas,
esta la çiudad de Coria, fundada sobre las riberas del rio Alagon, la quai goza de mui grandes y estendidas campanas, e.n que
son apasçentadas muititud de bacas y ganados. Tiene grandes
jardines de limones y naranjos, y otras frutas que en ella y sus
aldeas se produçen. El sitio &lt;lesta çiudad es tenido por bueno en
el inbierno, pero mui caluroso en el berano, y a esta causa los
eclesiasticos y gente rica se salen a uiuir a la Sierra de Gata, que
es de grandes frescuras y buenas aguas y mejores binos y aceites. Esta çiudad es muy antigua, y fue de las que en tiempo de
los godos tubo obispado, en el qual era de mucha mayor poblaçion de la que tiene agora. Despues de la perdida de Espana, en
el afio de Ir 14 la gan6 a los moros el rey don Alonso el 7, rey
de Aragon, y lo fue de Castilla y Leon por su muger don.a Urraca, hija del rey don Alonso el 6. En abiendola ganado, la restituy6 su antigua silla catredal, con autoridad del papa Pasqua! 2,
la qual abia antes tenido en tiempo de los godos, y era sufraganea al arçobispado de Merida, como agora lo es a Santiago, y la
dedic6 al titulo de la Sacratisima Birgen Maria K uestra Senora.
La fabrica &lt;lesta iglesia es de sola una nabe, tan ancha y alta,

�..p6

LA PENfNSULA

.... PRl~CIPIO

que pone temor a los que en eUa entran
a la natural regla de
h"t
• porque parece exce&lt;ler
arc I ectu ra En J
d
mayor ay una reja dorada d 1 .
. a e ntra a de la capilla
Espana, en cuyo medio
e as mas ncas que se an Jabrado en

cie~~

-\lba, que es marques y s:~:rn
ta~ las armas del duque de
des de Espafia. y en la ct· h . 1 . c1udad, y uno de Ios gran1c a ,g es,a gran thes
d
. .
entre las quales estan los
t I
Oro e rel1qu1as,
man e s en que Ch . t
T
demptor cen6 el Jueves d I C
ns o uestro Ree a ena· una q · d d
Baptista; un colmillo de • an Cristoba/ r . _u,xa a . e . Juan
parte del habito de S F
.
, eltquias de . Lorenço·
• ' ranc1sco· reliqu· d S :\I .
'
de • anta Barbara y ant U , 1
,as e . • artin; huesos
huerto donde ~uestro
- a rdsu a y Santa :\fartha; tierra del
•
enor u 6 sang
.d 1
çio; tierra de la camara dond 1
1 re, ) e pesebre do nae e ange salud6 a ~
t
y uno de sus zapatos· una cspina cl 1
- ues ra ei'iora,
.
'
e
a
corona
de
h
·st
d ej I.1gnum cruçis y de la tabl
n o, y parte
Tiene con esto m . .
a en que çen6 con sus discipulos.
u1 ricos ornameatos de oro
I
b
edas. El obispo de Co .
_
Y P ata, rocados y
na es senor de la ,·11 d
la - Cebollas. Tiene de renta
d
: , a e anta Cruz de
•1 d
ma e 20 mil ducados d'
nie a es y 20 canongias a 6oo I
d
.
. - y II tgdias a 300 y 1
( uca os, se1s raçiones a 6oo, 3 megunas capellania ' y mu·, b uena mus1ca
.
· t·iene' d arenta
1) nca
2600 d
d
. L a r:,auca os. Las dignidacles son estas:
El dean de oria.. .
El chantre . . . . . .
El maestre escuela ..
El thesorero . . .
El prior de Cori a.: ." .
El arçediano de 'oria . . .
El arç diano de Cazeres..
El arçediano de Alcantara.:
El arçediano de \ ~aJençia. .
El arçediano de GaJi teo ...
El arcipreste de CaJzadilla ..

1200

6oo
600

6oo
600

400
800
800
2000
1500
· · ·.

DEI, ::ilGLI) X\' ll

RETR.\TO DE V.-\Dt\JOZ
~adajo1. ( • ), çiudad de Estremadura, esta 3 leguas distante de]
reyno de Portugal. ·t&gt;gun Florian de Ocampo y otros mas antiguo , fuc fundada por Octabiano Çe ar, 2 enperador de los romanos, 21 aôos antes del nacimiento de Christo, y por respe lo
del mesmo enperador se llam6 Paz ugusta, que es el nombre
que a conseruado asta oy en lengua latina, como lo manifiestan
los Concilios donde se an allado sus prelados, firmandose siempre t'/Jiscopus paçiensis: y el mesmo lubo en bulgar, asta que los
moros entraron en Espaiia y se Je trocaron, poniendola Uadajoz.
E ta çiudad, quando la poseyo el imperio, fue colonia de romanos, y al presente es de las mayores poblaçiones que ay en esta
prouinçia, y una de las del reyno de Leon. u asiento es sobre
las riberas del rio que antiguamente fue llamado na, tornando
e te nombre del rey icano, 7 rey de Espai'ia, y despues de lo
moros es llamado Guadiana, el qual es muy notable, asi por su
grandeza como por el estrano modo con que naturaleza oculta
sus aguas por espacio de 7 leguas, al fin de las quales se biene a
mostrar Lan gallardo como quando se escondio, y desde aqui se
va desliçando por canpaiias mui llanas, hasta que, junlandose
con los muros desla iudad, se pasa a ella por una larga y hermo a puente, en cuyo remate y principio de los muros esta una
. umptuosa puerta, que son dos fabricas tales que, siendo en
nuestros tiempos Luis de forales, famoso pintor, en ella, se diçe
por exçelle nçia que en Badajoz ay tres p. p. p. mui notables, que
son: puenle, puerta y pintor. y agui famosas de as, en las
1uales sin encareçimiento se apa çientan 700 mil cabezas de ga-

2000

La fabrica desta iglesia tiene de renta 26oo d ucad os.

/ 1 )
Vota ,n.arginal: En arabigo significa rica de nueçes, porqu
lonc s la d •bia ab r, aunq11e aora no.

2;

en-

�418

LA PENfNSULA

nado'-que son de los naturales &lt;lesta prouincia, i de otros leoneses y castellanos. Este es el famoso rio que admir6 a Plinio, escribiendo en su historia que tîene una puente (')sobre la quai
se apacientan cada ai'i.o 300 mil cabezas de ganado; y esta es aquella de siete leguas do se absconde debajo de tierra. Tiene Guadiana las mayores y mas sabrosas anguilas que se hallan en lo
habitado; y aunque sus aguas al principio no son buenas, pero
despues se junta con otros rios, i biene a ser rnui buena. Dibide
desde Badajoz las dos probinçias Vetica y Lusitania; y junto a la
villa de .Mo11temayor entrega ~us aguas al amplisimo mar Ocçeano. Ay en esta çiudad un castillo mui fuerte, cuya tenençia po~
seen los duques de Feria. Ay aqui mucha gente rica, ansi por el
ganado como las Jabores del campo; y algunos prinçipales mayoradgos. Tiene 4 iglesias parrochiales, 4 monasterios de frailes,
2 de monjas. Labranse aqui mui buenas bergas de ballestas, y
mas las del maestro Grajales, que son famosas. Suelen salir de
aqui buenos soldados. Ay muchos hijos de algo. Es tierra de
mucho· pan y bino i aceites. Goça de naranjos. Ay mucha miel
y çera. Esta cercada de antiguas murallas. Ay en la semana mercado franco, y una feria de mucho ganado, que se haçe e1 dia
de S. Marcos, en 25 de Abri!. Suelen salir de aqui mui buenos
caballos. Ay otros dos rios, llamados Çebora y el Zaya: en Çebora se crian mui buenas truchas. Su clima es mui caliente y
fria. Esta puesta ·en 39 grados y 21 minutos. An salido de agui
barones sei'ialados. De aqui fue Isidoro Paçiensis, llamado el Junior, que escribio las historias de Espana, particularmente la de
los reyes de Cordoba en el tienpo que fue poseida de los moros.
Fue cabeza de reyno, y hubo en ella moros mul balientes. En el
aîi.o de 1179 fue çercada por don Alfonso Enrriquez primero,
rey de Portugàl, la qua1 empresa emprendio mas por hacer despecho al rey don Fernando de Leon, su yerno, que por el da.î'io

( 1 )

1Vota 111argi11al: Puente grande.

Â PRt:-ClPIUS DEL SIGL(J XVII

que deseaba hacer a los mesmos moros. Estas disensiones de
suegro y yerno cuentan sus historias que naçieron de que el rey
don Fernando, sentido de algunos disgustos del suegro, fortalecio a Çiudad Rodrigo, desde la quai entrahan cada dia en Portugal a hacerle muchos danos: y por estos, y que pocos dias antes
el de Leon abia bençido al infante don Sancbo, hijo del mesmo
rey don Alonso, en una batalla que tubieron en el campo
de Arganan, tierra de la m~sma Çiudad Rodrigo, estaba el
portugues mui indignado; por cuya causa estando continuando
el çerco de Badajoz, y los moros defendiendosela, bino a ganarles las dos puertas de la çiudad; mas el rey don Fernando,
entendiendo el intenta de aquella jornada, con mucha presteça form6 su exercito, y caminando la buelta de los cercados,
el de Portugal le salio al encuentro, y dandole la bata1la, foe
por el yern'a bencido; por cuyo suceso, el pobre rey, no sabiendo que se hacer, como suelen deçir hubo de saltar de
la sarten en las brasas, porque yendo huyendo se metio en
esta çiudad, en la qual no teniendose por seguro, se salio a
gran priesa, donde al pasar de la puerta se rompio una pierna, y
cayendo del caballo fue prtso y llebado ante el rey don Fernando, el qual tratandole, no como a prisionero, sino como a. verdadero padre, le mand6 poner en un estrado real, donrl.e abiendole curado, fue llebado a la ciudad de Abila, en la quai concertandose para perpetuas paçes, aunque cojo, se bolbio a Portugal.
Llegado el afio de 133 5, fue Badajoz segunda bez cercada por
otro don Alonso, tambien rey de Portugal, que lue Jlamado por
cognomento el Brabo. Este cerco la puso por las guerras que
trujo con don Alonso el II, rey de Castilta y Leon; y aunque la
tubo mui apretada, los de Vadajoz tubieron tanto balor, Y sin
ser socorridos defendieron su çiudad, retirando al enemigo con
gran quiebra de su gente. Assi mesmo allamos en la Historia
tripartita, y en Fr. Alonso Benero ( f. 89.) que naçieron en esta
çiudad tan grandes diferençias entre dos linajes, llamados por- .
togalenses y bejaranos, de Jas quales result6 que el rey don San-

�A PRINCIPlOS DEL SIGLO XVII
420

421

LA PENINSULA

cho el 4 hiço morir por sentencia cerca de 4 mil hombres destos
bejaranos y sus allegados; a cuyo tan gran rigor se mouio porque le abian fallado en la palabra que le abian dado de no ofender a los dichos portogalenses, los quales allandose en esto culpados, temerosos del rey, alçaron la voz por el infante don
Fernando de la Cerda, que era pretensor del reino, y abiendo
llegado alli, le entrega ron la çiudad y a la orale juraron por su
legitimo rey. Por aquella tan rigurosa justicia le llamaron don
Sancho el Brabo. Abiendo pasado por Badajoz estas calamidades, la sobrebino otra, de no menor detrimento, porque llegado
el ai'io de 1464, que reynaba en Castilla don Enrrique e1 4, don
Gomez de Cazeres, maestre de Alcantara, se rebel6 contra esta
çiudad, y teniendola usurpada, tom6 la voz por el infante don
Alonso, de cuyo hecho no solo padecio Vadajoz notables dai'ios,
pero qued6 el maestre mui mal acreditado y en posesion de caballero ingrato, porque demas de aber quebrado la fe que un basallo debe a su rey, abia adquirido aquella tan gran dignidad por
respecto del mesmo rey, y recibido otras mercedes. Pero de tales desconciertos no tienen la culpa sino los reyes, y aun los que
gobiernan basallos; porque si ellos procediesen con el- rigor de
la ley contra los que incurren en similes coojuraciones, no
abria nioguno que osase enprehenderlas; pero ni se castigan
los tales ni se premian los leales, y asi andan las cosas tan desconçertadas. Siempre Vadajoz a sido el reçetaculo en donde se
an concluido muchas materias de estado entre los reyes de Castilla y Portugal, porque la mayor parte de las princesas que por
casamientos se an trasladado del un reyno al otro, en esta çiu •
dad se an entregado a los sen.ores que por orden de sus reyes
las conducen a s.us maridos; en las quales entradas y salidas a
mostrado ser pueblo illustre en sus acciones. Y porque de las.
princesas antiguas sera cosa larga el contarlas, diré algunas de
las mas modernas que por esta çiudad an pasado. El aî'io de 1383
se cas6 en Vadajoz el rey don Juan el primer.a de Castilla con la
infanta clona Beatriz, hija del rey don Fernando, unico de Por-

tugal, y esta siendo heredera del dicho reyno, se le usurp6 el
maestre de Abis, su tio, que reynando fue llamado don Juan el
primero, y por otro nombre el Bastardo. El afio de 1490 fue
traida a esta çiudad la infanta dofia Isabel, hija de los catolicos
reyes don Fernando y dona Isabel, para casarla con el prinçipe
&lt;lon Alonso, hijo del rey don Juan el 2. 0 de Portugal, cuyo acto
se hizo a 22 de Nobiembre del dicho aî'io sobre el puente del
Caya, por el cardenal don Pedro Gonzalez de Mendoza, que desde el real de Granada la abia traido, biniendo acompaiiada juntamente con el obispo de J aen, los maestres de Santiago y
Alcaotara y condes de Benabente y de Feria, los quales la entrcgaron a don Manuel, duque de Bejar ( ' ), que despues, por la
muerte desgraciada &lt;leste principe, bino a ser rey de Portugal y
su marido. Uegado el ai'io de I 526 fue trahida a Uadajoz la infanta dofia Isabel, hija &lt;leste mesmo rey don Manuel, donde la
reçibieron con las mas esquisitas reales fiestas que encarecer se
puede. Bino en compai'i.ia de don Alonso de Fonseca, arçobispo
de Toledo, y don Juan Alonso de Guzman, duque de Medina
Sidonia; y desde aqui la llebaron a la ciudad de Seullla, en la
,quai se cas6 con el inuictisimo enperador Carlos S, rey de Espafia. El ai'io de I 542 el cardenal don Juan Martinez Silisçeo, arçobispo de Toledo, y el mesmo duque de Medina Sidonia reçibieron en Badajoz a la infanta dofia Maria, hija del rey don Juan
el 3. 0 , rey de Portugal; y desde aqui la llevaron a la çiudad de
Salamanca, donde se cas6 con don Felipe 2, principe de Castilla.
El afio r 5 53 fue entregada por don Diego Pacheco, marques de
Villena, a otros sefiores de ·Portugal, la prinçesa dofia Juana,
bija del enperador Carlos 5, para casarla con el prinçipe de Portugal hijo del mesmo rey don Juan el 3. En todas estas jornadas, y otràs entradas de personas reales, siempre en Vadajoz se
.an bisto poderosos sefiores con notables y excesibos gastos, los
quales no la an puesto en pequefias obligaciones; pero a todas
(,)

Nota marginal: Sin duda qui:;o dezir Duque de Berganza.

�A

LA PEKÎNSULA

-1-22

las excedio la que en el ano I 579 hizo el catolico rey don Felipe 2 con la serenisima reyna doi'ia Ana de Austria, su 4.a muger,
con los quales no solo bina la mayor parte de la carte de Espai'ia, pero un exercito de 50 mil hombres y 4 mil carras, y otra
mucha caballeria; y desde aqui emprendieron la jornada de Portugal, que en la narraçion de Lisboa diremos mas largamente.
• si mesmo estando estas poderosos reyes en la prosecuçion
desta guerra, murio en esta çiudad Ja mesma reina doi'ia Ana; de
aqui fuc llevada al monasterio de San Lorenzo el Real. Dejando
esta, digo que aqui fue obispo en tienpo del eoperador Justiniano 2 un clarisimo baron, Harnado Aprigio, el qual escribio sobre el ApocaHpsis y sobre los Cantares marabillosamente. La
iglesia catredal de Vadajoz, segun nos consta de algunos Conçilios, particularmento en los de Calibre y en el onçeno de Toledo, fue primero sufraganea a la de Merida, y el rey don Alonso
el 8 recobr6 esta ciudad de poder de los moros, y la restaur6
en su antigua silla. Su titulo es de S. Juan Baptista. Su traça es
cle 3 nabes con su cruçero, capilla mayor, colaterales y claustra.
El coro esta mui bien labrado. Ay una alta y hermosa torre.
Tiene rnui ricos ornamentos de seda y brocados. El obispo tiene de renta mas de 20 mil ducados. Ay 7 dignidades, 16 canoogias a 800 ducados, 4 raciones a 400, 6 medias raciones a 200;
ay 20 capellanias a IOO. La fabrica tiene de renta 2.500 clucados. . y buena musica. Dignidades son estas: ·
El
El
El
El
El
El
El

dean de Vadajoz. . . .
chantre .. .. . . . . .
arçediano de V adajoz.
arçediano de Jerez de Vadajoz ..
maestre.escuela .... .
tesorero. . . . . . . . .
prior de 1v1ontemayor.

800
800
800
800
800
800
800

En los reynos de Castilla y Leoo solas las sobredichas iglesias
son sufraganea.s a Santiago. Las siguientes estan en Galicia.

PRl!':CIPIOS DEL SIGLO

xvn

PIKTURA. DE LCGO
Abemos tratado de las iglesias sufraganèas a la del apostol
Santiago que estan en Castilla y Leon; agora nos resta tratar de 4 ·
iglesias, tan bien sufraganeas a la de Santiago, que estan en el
reyno de Galiçia: una de las quales es la de Lugo. Esta ciudad esta
puesta en las riberas del rio i\Iino, llamado deste nombre por una
fuente de la quai nace, llamada Minan, que es çerca desta ciudad,
cuyas comarcas partiçipan de mucha caza y carnes de todas
:uertes. Crianse muy buenas mançanas, cerezas, guindas y otras
frutas; y aunque tiene poco pan, pero no falta de acarreo. Es
pueblo de buena uiuienda i de aires roui sanos; sera de dos mil
beçinos. Esta en un sitio alto. El rio esta distante media milla,
desde el quai se sube a la ciudad por una cuesta; la puente es
obra mui seiialada: junto a ella ay unos banos, dÔnde se curan
muchas enfermedades. La ruuralla desta çiudad es mui fuerte, y
tieoe muchos cubos; por la parte de fuera es alta; por la de
dentro esta igual con la tierra: pueden andar por ella dos hombres a caballo; tiene 4 puertas. Ay dos monasterios de frailes y
uno de monjas, y una iglesia parrochial. Esta çiudad la gan6 de
los moros el rey don
lonso llamado el Catolico, que fue el
primera &lt;leste nombre, el quai fue casado con clona Ormisinda,
hija del infante don Pelayo, que bolbio a recobrar a Espafia y
eomenç6 a reynar ai'io de 7 34 . . \lgunos quieren decir que no
pudieron los moros entrar en ella; pero lo mas cierto es lo contrario: es berdad que estubo en su poder de ellos pocos dias, y
asi se tiene por cierto que el dicho rey la restituyo su antigua
silla catredal, que mucho antes era sufraganea a la de Merida.
Llamabase entonçes la çiudad del Luco. Es tierra fria. Ay mercados los biernes. Tiene gran jurisdicion. La iglesia es del titulo
de uestra Sei'iora. Es de buena fabrica: el retabJo es muy bueno;
la torre es tambien roui fuerte y bien labrada. Esta siernpre des-

�L\ Pl::. '11' "ULA

424

cubierto el antisimo ·acramento, cosa no usada en ninguna
otra iglesia de Espaôa: alguno~ dicen que se usaba a ·i en tiempo
de los godas, ante de la perdi&lt;la de E pana, en toda la igl ias
catredale!', y que porque esta no s perdio se conserba esta antigüedad; lo quai a mi no m ati ·faç , porqu , corno abemos
dicho, y se refiere en la hi toria del obredicho rey don Alonso,
el la recobr6 &lt;le lo moro ·. Otros diçen que en e ta iglesia y
çiudad se concluy una duda y question mui rei'iida sobre la materia del ·anti imo ."acramento, y en memoria de aber e aqui
difinido y concluydo se orden6 y tablecio esta co tumbre. El
)icenciado Juan de Molina, en un libro que hizo d la le cripcion del reyno d Galiçia, tratando d sta materia, pon los si
guientes uersos:
En ta çiudad taapoco no callo
e:;tar descubierto en la igle·ia mayor
el Sacramento in ma cobertor,
que n tra igle ia tal cosa no allo:
la causa y ecr to queriendo alcançallo,
de estar asi puesto tao gran acramento,
algunas se diçen, ma loque yo siento,
e lo mejor continuo ad rail .

De manera que, sin resoluer e, se resuelbe en lo mas acertarlo
que pudiera deçir, y asi ago yo lo mesmo. La fabrica &lt;lesta iglesia tiene de renta 800 ducados. El obispo e efior &lt;lesta çiudad
y de otros pueblos; tiene de renta 8 mil ducados. y 13 dignidades y 34 canongias a 2 50 ducados, I 2 raçiones a lo me mo, r
algunas capellanias. y buena musica. Dignidades son e tas:
El
El
El
El
El
El

dean ciel Lugo ..
chantre . . . . . .
maestre e cuela.
tesorero. . . . .
juez de la iglesia..
arçediano de aroo .

400

ro
250

250
250

300

El arçediano de lonforte. . .
El ar ediano de Tria Castelo..
El arçecliano de Abiancos.
◄ 1 arçecliano de Sarria.
El arçediano de Neyra. .
El arc;;ediano de Deza . ..
El arçediano de Doron ..

ET

250

500
300
300

400
200

200

'PA DE ORE,· E

En las mesma ribera del _r 1iiio e ta fundada la antigua çiu&lt;lad de Orense; y quando a ella llega este rio, trahe recogidas las
aguas de los rios eyra y el yl y el Baron, que todos son
abundantes de buenasJruchas y pesçes. Esta çiudad fue fundada
cerca de los ano de I 183, antes del nacimiento de Christo, de pues de la destruicion de Troya, segun refiere Justino, por Anfilocho, famoso capitan de los griegos, el quai la llam6 Anfilochia; y quando los romanos gobernaban en Espana la llamaron
Aguas aidas, por unas fuentes que oy se di.çen burgas, Jas quale son tan calientes, que dentro dellas e pueden coçer qualquier cosa. Despues binieron los godos y la llamaron rens, por
el mucho oro que en las corrientes del dicho rio allaban: en los
tiempos presentes la abemos benido a llamar Orense. La quai
çiudad, sacando ompostela, es de la mayor becindad de la
que ay en este reyno. Tiene una puente mui famosa. Es pueblo en partes llano y en partes no. ◄ s roui probeida de todos
ba timentos. Cojense en us binas, que las tiene muchas, marabillosos bino aloques, y es tierra de muchas frutas de todas
i..mertes. De ordinario suelen estar en ella la audiençia real, que
ce -ide en estos reynos. ·u iglesia catredal es sub titulo de ·uestra ·enora y es de buen edifiçio, aunque antiguo, con u cruçero
y buenas capillas, en una de las quales esta un crucifijo de lo
ma debotos que se hallan en la christiandad, y por quien Dio::.

�. p6

L.\ PEXl~SULA

.-\ PRINCIPLOS DEL SIGLO XVII

a hecho muchos rnilagros; es bisitado de to&lt;los lo peregrinos
que van a Santiago; dicen que fue uno de los que hizo Nicodemus. Ayen esta iglesia cardenales, como Jos de Santiago; tienen
sus prebendas como los canonigos. Ay 20 canongias a 350 ducados, 8 . raçiones a 170; aJgunos capellanes; buena rnusica . La
fabrica 800 ducados. El obispo es seiior de .-'\balença, San Cibrau,
Bentraces, :\Iungares, Sobrado; tiene de renta 8 mil ducados.
Dignidades son: el dean de Orense, 400; el chantre, 400; maestre escuela, 300; tesorero, 800; abad de Orense, 300; arçediano
de Orense, 400; arçediano de Baronçelle, 300; arçediano de
Bubal, 300; arçediano de Celanoba, 300; arçediano de la Linia,
800. El obispo probee un juez de justicia y el regimiento otro.
Estan aqui los cuerpos de . Facundo y l'remitibo, y Santa
Eufemia.

aldeas. Tiene ro mil ducados de renta. Ay 8 dignidades y 14
canongias a 500 ducados, 6 raciones a 2 50 y algunas buenas capellanias. Ay buena musica. La fabrica tiene mil ducados de
renta. Es mui bien seruida esta iglesia. Las dignidades son:

.

1.__1 dean de Tuy .. .

El
l~l
El
El
El
El
El

chantre . . . . . .
maestre escuela ..
thesorero. . . • . .
arçediaoo de :\fontes.
arçediano de Baldeminor. . . . .
arçediano de Zerbera ..
arçediano de Bruja. . . . . . . ..

1000

600
500
800
6oo
250
200

500

TIPO DE 1[ONDO~EDO

DE CRIPCION DE LA &lt;,;IUDAD DE TUY
En la parte que el rio :\Cino entrega sus aguas al mar cçeano esta fundada la çiudad de Tuy, donde se dibide el reino de
Galiçia del de Portugal. Fue fundada por Diomedes, notable apitan entre los griegos, y la llam6 Tydiciano, que en griego significa tanto coma Tyde, de donde se corrompio el bocablo, biniendose a llamar Tuy. Fue fundada el ai'i.o J179 antes del naçimiento de Christo.Ayen Grecia otra çiudad Hamada Tyde, de
clonde fue natural Diomedes. El sobredicho rey don Alonso el
Catholico, que gan6 a Lugo del poder de los moros, fue el que
recobr6 dellos la çiudad de Tuy. Fue obispado en tieopo de los
godos, y el dicho rey la restituy6 en su antigua silla. Aqui fue
obispo don Lucas tle Tuy, que escribio largamente las cosas de
Espaôa. El edificio &lt;lesta iglesia es mui bueno y de buenas capillas, y particularrnente una en que esta el cuerpo de S. Pedro
Gonzalez, discipulo de Sto. Domingo, por quien Dios haçe muchos milagros. El obispo es seëior &lt;lesta çiudad y de todas sus

Mondofiedo, çiudad antigua, esta puesta en las riberas de un
pequeno rio llamado Valoria; es lugar pequeî'io de asta 500 beçinos. Esta al pie de una alta montaôa. Es tierra de poco trigo,
pero ay centeno y mijo y buenas frutas. Su iglesia catredal es la
mas moderoa de todas las de Galiçia, porque aunque la de Santiago es moderna, estubo primera en Y ria, desde el aiio de 61 I,
por el rey Miro, de los suebos. Diçe Garibay (cap. 25, folio 448)
que la hizo erigir en catredal el rey don Ordono 2 &lt;leste nombre
y 14 rey de Oviedo y Lean; y que esto fue cerca de los anos
889, y que esta silla estubo primera en Ribadeo, pueblü de Galiçia, y que esta çiudad primero se llam6 Balibriensis, despues
:.\Iindoniensis. Su iglesia catredal es sub titulo de uestra Senora, y segun se refiere en la historia de Galiçia, aqui hubo un
obispo santo, cuyo cuerpo esta en S. Esteban de Ribas de Sil,
en conpai'iia de otros seis, que todos lo fueron de iglesias &lt;leste
reyno. ~ qui fue obispo don Antonio de Guebara, famoso orador del emperador Carlos · 5.; murio afio de I 545; estâ en una

�LA PENfNSULA

A PRINÇIPIOS DEL SIGLO XVll

curiosa capilla de San Francisco en Valladolid. Las dignidades
&lt;lesta iglesia son de mas calidad que quantidad, porque tiene
jurisdicion espiritual y temporal en Ios pueblos que tienen sus
titulos. Juntamente el obispo de Mondoôedo es seôor &lt;lesta çiudad i de toda su tierra; tiene de renta 7 mil ducados. Ay 20 canongias a 200 &lt;lucados. Suelen los canonigos juntamente tener
algunos benefiç.ios para poderse mejor sustentar. Ay 6 raçiones
a 100 ducados, y 4 medias a 50 y algunas capellanias. La fabrica tiene de renta 600 ducados. Tiene buena capilla de musicos, y aunque ba len poco las rentas, se pasa mui comodamente
en Galiçia, tan b ien como los mas ricos de otras probinçias, por
causa de ser abundante de pescados, carnes, frutas y binos.
Dignidades son:
El dean de Mondonedo ..
El chantre . . . . . .
El maestre escuela. . . .
El tesorero. . .. . .. .
El arçediano de Cumera.
El arçediano de Trasancos.
El a rçediano de Uiuero. .
El arçediano de Monte negro.
El arçediano de JV[ellide. . . .

400
300

300
300

IOO
700
600
400

IOO

Con esto damos fin a las iglesias sufraganeas a Santiago.

NARRACION DE GRANADA
La 4 ." iglesia metropolitana es la mui nombrada y gran çiudad de Granada, sobre cuya fu ndaçion ay opiniones bien encontradas. Diremos solamen~e lo que algunos autores mas grabes
diçen, para que el lector tome loque mejor le pareçiere: Fr. Juan
Anio, escribiendo sobre Beroso, en un libro que .intitul6 a los

Reyes Catholicos, diçe que el rey Hispan, tubo una hija, llamada
Eliberia, y que esta, habiendo fundado la çiudad de Granada, la
llam6, de su nombre, Eliberis, que es el que asta oy retiene en
sus titulos latinos. Pomponio Mela la llama Coliberis; y &lt;leste
parezer es el maestro Pedro de :Medina en el cap. 140 de su historia. Lucio l',Iarino Siculo, en la que dirigio a los mesmo reyes,
diçe que se llam6 Garnata, y que este nombre adquirio de una
donçella llamada Nata, que habitaba en una cueba &lt;leste sitio, la
quai era tenida en gran beneraçion, .Y que este: cueba se llamaba
Gar; y de Gar, por la cueba, y Nata, por la donçella, se bino a
llamar Garnafa, y de Garnata, abiendose corrompido el bocablo,
la abemos benido a llamar Granada. Otros dicen aber tomado
este nombre porque en tierra do esta fundada abia gran numero
de granados antes de su fundaçion. Otros, que a imitacion de la
granada, que tiene mui apretados sus granos, y esta ciudad de
la misma manera tiene sus casas •Y calles mui apretadas, se llam6
Granada. Otros, que por la gran cantidad de la grana o bermeHon que en sus campos se recoje, para las ricas y finas tintas que
en esta çiudad se hazen, se llam6 Granada. Pero Esteban de Garibay, como prudente historiografo, abiendo çonsiderado estos y
otros origenes, que algunos dellos parecen fictiçios, entra hechando tajos y rebeses contra ellos, y alegando a Juan Vaseo
Varrasis, coronista del Miramolin, rey de Cordoba y Marruecos,
se resume en que lo mas cierto es aber tenido su prinçipio, en
tiempo del emperador Adriano, por una legion de judios que
por medio de un su capitan llamado Julio Sebero fueron hechados de Jesusalem, los quales como biniesen a. Espafia, hicieron
poblaçion en un castillo Jlamado Nata, que distaba dos leguas de
la antiquisima çiudad Eliberis, la qual ya entonçes estaba destruida totalmente. En resoluçion, por algunas historias y memorias espafiolas y arabigas nos consta como antes de la perdida
de Espafia no era lugar mui grande n! cabeça de obispado, porque todo el lustre y acrecentamiento que oy tiene se le dieron
los reyes mores despues que hechados de Cordoba constituye-

�430

,\

LA PE-::SfN'SULA

ron en ella su silla regia, y del antiguo obispado que algunos
atribuyen a Granada, no menos se engaii.an, porque este fue de la
antigua çi~:dad de Eliberi, que estubo mui çerca del lugar que
en la bega &lt;lesta çiudad es llamado agora Pinos, y consta mas
claro por el Conçilio que el aiïo de 338 celebr6 el emperador
Constantino magno en Colibre, y en el r I de Toledo del reY
Hanba, donde sei'iala a la iglesia eliberti~a por sufraganea a
billa. Y en ella fue obispo el bienabenturado santo Cecilio, a
quien algunos haçen arçobispo, no abiendo sido arçobispado la
una ni la otr:a çiudad asta el ai'io de 1492, que por algunas cau sas ·s e puso en la de Granada. Y Florian de Ocampo, alegando
otros, diçe que hubo en Espafia dos çiudades &lt;leste nombre: la
una es la que oy llamamcis Co!ihre, en Catalufia; la otra es esta
antigua de que abemos tratado. Bease Luçio Marino sobre esta
çiuçlad (f. 170). Esta Granada en 38 grados y 12 minutos debajo
del polo Antartico. Esta puesta en un Jlano y dos muy altos collados, por medio de los quales pasa el rio Dauro, asi llamado
por sus muchas arenas de oro que se crian en uno de estos co1lados; ase benido a Ilamar Darro. Pasa por debajo de una plaza,
Y desde ella ba probeyendo cliuersas fuentes de la çiudad. En
uno destos collados esta la notable fortaleza Hamada la Alambra,
que fue antigua habitaçion de los reyes de Granacla, la qua! en
cii:cuito de muraJla, de altas torres y curiosidad de palaçios reales es una de las mas notables que se saben en el mundo, porque, fuera de lo dicho, tiene de ntro un monasterio de S. Francisco, y alojamiento para mas de 40 mil hombres, con las mas
curiosas fuentes y frigidisimos aljibes que se hallan en lo habitado. En el otro collado _esta el Albayçin, que le poblaron los
moros o moriscos que aqui se quedaron despues que los christianos se la hubieron gao,ado; y aqui habitaron tambien los moros
que en el aiio de 1227 fueron hechados de Baeza por el rey don
Alonso el 8, cuyo sitio, pbr ser mui alto y las casas guarnecidas
de innumerables puertas y bentanas, y entre ellas se entretegen
muchedumbre de palmas, çipreses y naranjos, parece una pers-

s:-

PRINC[PIOS DEL

lGLO XVIL

431

pectiba mui agradable. Al pie &lt;leste monte esta puesta el Alcaçaba, que en arabigo significa lugar fuerte, en la quai ay muchos
edificios y casas fuertes; sus cal les desta Alcazaua estan cerradas
con cadenas. El resto de la çiudad es mui llano, cuyas murallas
tienen tres leguas de anbito o circ~ito; estan fortificadas con mil
y 30 torres mui fuertes, entre las quales ay 12 puertas bien la hradas. La principal llaman la puerta Elu ira, y es asi Hamada
porque par ella salian a la çiudad eliberitana. Tiene Granada 23
quarteles, en los quales en tiempo de los moros abia tantos millares de hombres ejercitados en las armas, que salian a hazer
grandes dan.os en las tierras de los christianos: en cada uno destos barrios ay su iglesia parrochial, y aunque todas son modernas, las mas estan ya ricas, y todas son mui bien serbidas. Una
dellas, que es del titulo de S . Salbado1· 1 esta puesta en la principal mezquita que abia en el Albaycin; es colegiata, ay abad y
canonigos, /\y otras iglesias, que en Granada se ban siempre
multiplicando. Ay 28 monasterios, que algunos son de abenta jados etlifiçios, particularmente el de S. Jeron.i mo, cartujanos, y el
de Santa Crùz, dominicos. En el de S. Jeronimo, que es una casa
real, esta sepultado el gran capitan Gonçalo Fernandez de Cordoba, en la capilla mayor, que es de obra insigne, en la qual
esta este epitafio: «Gondisalbus Fernandez a Corduba, ~agnus
hispanus dux hispanorum, galorum ac turcarum terror», que significan: «Aqui esta Gonçalo Fernandez de Corcloba, gran capitan de los espai'ioles, que fue espanto de turcos y françeses. »
Este inuictisimo capitan, que con razon se. puede ll amar bonrra
de la nacion espaâola, murio en esta çiudad a 2 dias de Diciembre afio de l 5 I 5, y porque de sus hechos azafiosos ay tratados
impresos, no los diré aqui. En el de Santa Cruz esta un quarto
real, obra insigne de los reyes moros de Granada. F rontero de
la puerta Elbira ay un hospital de obra sunptuosisima, que tiene
4 patios y un çinborio de marabillosa at"chitectura; tiene muchas
rentas y es fundaçion de los Reyes Catholicos. Ay otro, del
titulo de Santa Ana, que esta en la plaza ~ueba, que tambien es

�432

LA PENiNSULA

de gran renta y particular seruiçio; y otro que es reçeptaculo
de todos los· pobres y enferm edades, fundado por el beato Juan
de Dios, aque1 hombre tan piadoso que podemos bien llamarle
otro nuebo S. Francisco; el qual dando en este lugar singular
exemplo, murio aqui sabado a 8 de Março de 15 50; cuyo cuerpo
fue llebado con solemnisima proçesion del clero y arçobispo, en
onbros del marques de Zerralbo, don Pedro de Vouadilla y don
Juan de Guebara, .al monasterio de la Victoria, donde, no quedando persona en el pueblo que no le acompafiase, le depositaron en la capilla de don Garcia de Pisa, 24 de Granada. Y &lt;leste
sacro hospital an salido los hermanos que en la mesma charidad,
imitando a su glorioso instituidor, an fundado otros muchos
hospitales en Espaiïa y en Italia. Fuera de la Alambra, que dejamos referida, ay en Granada otras dos fortalezas, Jlamadas
Torres Bermejas y castillo de Uiuataubin, los quales tienen sus
alcaides y guarniçion de soldados, con mui gruesa artilleria y
todas municiones. Y asimismo la memorable fabrica de los Alijares, que en edifi.çiosy florestas fueron recreaçion marabillosa de
los pasados reyes moros. Las· calles &lt;lesta çiudad son innumerables, Y, por la mayor parte angostas, aunque se ban cada dia
g,·andemente renobando. Ay muchas plaças, y entre ellas es senalada la de Bibarambla, la quai tiene de largo 600 pies y de ancho 180, y en su medio ay una alta y hermosa fuente; y desde ella
naçe una rica y larga calle, IJamada el Zacatin, la quai se biene a
rematar en la misma plaza Nueba, que esta sobre el rio Darro;
esta calle es de las mayores que tiene pueblo en Espaiïa; son
inmensas las riquezas de oro, plata y otras mil curiosidades que
en todas sus tiendas se benden. En el medio &lt;lesta calle esta la
casa llamada el Alcayzeria, que son sus calles y tiendas riquisimas; es com&lt;1 un pequei'io pueblo. En todas las dichas calles ay
cadenas atrabesadas, y se les haçe guardia con alcaides y ofiçiales que para esto ay diputados; en la clicha plaza Nueba se haçe
esta guardia. Esta calle esta fundada sobre una puente, debajo
·d e la quai pasa el rio Darro, que dibidiendo los sobredichos co-

A

433

PRINCIPIOS D E L SIGLO XVll

llados ba discurriendo al cuerpo de la çiudad. A un lado desta
puente esta la sunptuosa casa do reside la chançilleria real, que
es una de las erigidas en estos reynos: en la quai residen un presîdente, 12 oydores, 4 alcaldes del crimen, dos alguaçiles reales,
muchos relatores, secretarios, porteros y otros oficiales, y un
alguacil mayor, que es cargo de mucha autoridad, porque tiene
asiento en los estrados, debajo del dose! real, con los alcaldes
y oidores, las beçes que alli se balla. La dicha chançilleria, con
tener sello real, tiene jurisdiçion en todas las çiudades, villas y
lugares que contienen los reynos de Castilla y Leon, desde las
riberas del rio Tajo asta las del mar Mediterraneo y Occeano.
Ay el tribunal de la Santa Inquisiçion, cuyo distrito corre todo
lo que es'ilamado reyno de Granada. Ay otro tribunal del juez
metropolitano, que conoce en su dioçesis y en las de Guadix y
Almeria. Ay otro de la Santa Hermandad. Ay otro de consules
de mercaderes. Ay casa de moneda. Ay mucha enpleta de libros
y figuras. Ay muchos molinos para el pan y para el pape!. Labranse naipes, cueros dorados, cordobanes los mejores de Espaiïa, y la seda es la mas fina y excelente del mundo; el color y
arrebol para los rostros de las damas es lo mejor de toda Espa.fia. Allanse ofi.çiales de todas artes, y muchos de mucho ingenio.
Tiene Uniuersidad aprobada, a la qual instituy6 el emperador
Carlos 5 el aî'i.o de 1526, para cuyo gobierno fund6 el colegio
llamado inperial, que sirbe de escuelas, y sin este otros que se
an acreçentado. Gobiernase la ciudad por un cabildo, a la manera que Seuilla, do ay un corregidor y 24 jurados. El çorregimiento de Gra:nada es de mucha calidad y quantidad, y si no
fuera porque en ella reside la chancilleria, fuera como un ofiçio
de virrey, ansi por ser la çiudad muy grande y populosa, como
por las muchas uillas y lugares y otras !argas jurisdiçiones que
tiene subditos a la suya. Exercenle de ordinario caballeros o senores titulados.
Es Granada la mas abundante de bastimentos, y baratos, que
ay en Espai'ia. Residen en ella muchos sefiores y caballeros foRevue H1spa11,iq1,e,-L1

•8

�434

LA PE, 'IN li LA

rasteros y naturales. En ella se labra rnejor y mayor quanlidad
de seda que e abe en pueblo del mundo. on abentajado Ios
carmesies, sus capones y gallinas. Tiene mucha caza, muchos çidros, limones y naranjos y toda frutas. Pasa junto a su muro el
daro rio que en latin e dicho ingilis y de lo moros Guadalg nif,
uyas aguas, por naçer de la altisima ierra . ·ebada, bienen en
el berano mui fria y abundantes. E ta si rra es Hamada de Tito
Libio Ilipa, en su 4.a decada, libro - . Este rio recoje la agua del
rio Darro, y desde aqui ba discurri ndo por la bermosa y ingular vega, que començando desde su muro ti ne n (ircuito 2ï
leguas muy llana , y e le rio la ba cruçiando y rodeando por diuersas parte . ra en en la mesma u ga 36 fuentes caudalo a : en
ella ay tanto.- jardine , vinas y casa de plaçer, qu es no acabar
contallos; y sin ellos, ay muchas pueblos, a quien lo moro llaman
alcarrias, entre los quales resplandeçe la hermosa çiudad de anta
Fe, que los catholico reye , estando sobre Granada, dificaron
y poblaron. Produçe e en esta vega mucha grana, e parragos,
alcaparra , alcaçires, higos, pasas, en mas abundançia que en
otra parte. En la dicha. ierra • ·ebada se cria mucha ja pe fini imo, y marmoles negros de admirable fineza. Goza Granada de
quantas fruto produçe la Europa. Las aguas del rio Darro tienen tan particuJar uirtud, que sanan los animale de qualquier
mal que tengan. Fue Granada e n lo pasado, angrienta sepultura, asi de gente cbristiana como morisca; en la quai, como lugar
clond con mas admirable estruendo que en otro del muado se
xerçitaba el arte mililar, podemos bien afirmar que desde el
principio de los reyes de Granada asta que los catholico de
astilla la expugnaron, no se a ailado lugar donde tanta sangre
se aya derramado, ni mayores hazai'ia se ayan hecho; ni donde
barones ma noble y lleno de inuictos animo ayan dado fin a
sus dias; ni que, juntamente con e to, la ayan ollado mas ejerçitos; ni tierra que mas talas e in endios aya sufriclo. Es no acabar
contar los frutos que sus campos produçen y los grandes reditos
que sus reyes y nalurales della . acan . Participa en el beran de

.\ PRIN ' IPIOS DEL Sll,LO XVll

435

aires frcscos, por raçon de la &lt;licha sierra, dond jamas falta niebe; y con no estar ma de 3 legua di tante, nCl la causa en. el
inbierno frio que notablemente la ofenda, de manera que es lierra mui tenplada. De donde e infiere quan discreto andubi~ron
us fundadores por aber sabido escojer tan bueno y salutifero
sitio. Fue tan poderosa Granada en tiempo de los reyes moros,
que sin hazer gente fuera de sus muras, con un to_que de ~tanbor echaba de si 50 mil hombres de guerra. qui floresç1eron
los brabos abenzerrajes, que siendo la honrra y gloria de la morisma de (;ranada, por traidora informacion los hizo morir el rey
:\1ahomad Boabdeliti. Fue d Granada el balienle moro enamorado bindarraez, a quien el baleroso don Diego de 1 'arbaez,
alcalde de ntequera, prendio andando buscando su linda Tarifa, con igual bonrra del ben ido y bençedor, cuya histo~ia co~
su eleganl estilo nos quenta Jorje de l\Ionleroayor en el hbro 4·
de su Dia1la. Fue de Granada Farax Reduan, general del rey
:\lahomad Lagus, el quai con la caballeria deste rey fue en ayuda del rey don Pedro el Cruel de Ca tilla, y guerreando contra
el rey de ragon, y despues contra don Enrrique, hermano del
mesmo don Pedro, hizo senaladas hazaiias. De Granada fue el
sabio moro Abecalin, que iendo del Consejo de Estado &lt;leste
rey Mabomad Lagus, fue tan lleno de doctrina moral, como lo
muestra en las muchas epistolas que escribio, y particularmente
en una respuesta que hizo al dicho rey don Pedro de Castilla,
por la quai le predijo la muerte que abia de reçibir por mano de
su propio hermano don Enrrique, como en efecto suçedio. De
aqui fue el moro Abenfulcos, cuyos balor y claras hazafias, mostrandolas contra christianos, le binieron a hazer rey de farruecos el afio de 1309. Abenazar mat6 en esta çiudad al rey 11ahomad su herroano por priballe del reyno, el quai en pago desle
pecado, en el ai'io de 1313, le prib6 del dicho reyno su sobrino
y le encerr6 en la çiudad de Guadix. En Granada hizo cortar la
~abeza el osado rey moro 1lahomad
benbazar, llamado el
Izquierdo, al rey fahomad intitulado el Pequeno, por quitalle

�A PRlNClPIOS DEL SlGLO XVIl

436

437

LA PENfNSULA

este reyno; mas tanbien lo bino a pagar, porque despues se le
quitaron a el. Si quisiese numerar los valerosos moros que en
Granada a abido, seria cosa roui larga. Y despues que se redujo
a la fe catholica, no menos a produçido claros barones, porque
en ella naçieron don Bernardino y don Juan de Mendoza, generales de las galeras de Espafia, que hizieron contra infieles heroicas enpresas nabales. Aqui naçio don Ifügo Lopez de Mendoza,
marques de Mondejar, general deste mesmo reyno, y despues
virrey de Valençia y Napoles, tan erudito en letras humanas
quanto de una cbaridad mas que humana, que por ella mereçio en ltalia llamarse padre de espafioles. De aqui salio don Diego de Mendoza, enbajador de Roma y gobernador de Sena por
el emperador Carlos S; y fue uno de los mas celeberrimos poetas, griego y latino, que asta su tienpo a manifestado el mundo.
De Granada fue el doctisimo Fr. Luis de Granada, cuyas obras
por el escritas son en todo el mundo celebradas, y en todas lenguas traduçidas y de la Iglesia estimadas, como lo signific6 el
papa Gregorio l 3 en una epistola de aprobaçion que sobre ellas
le escribio. De aqui fue el no menos docto Fr. Hernando del
Castillo, predicador del rey Pbilipo 2, tanbien dominico. Fue explendor de Granada el maestro Miguel de Palaçios, canonigo de
Çiudad Rodrigo, por aber escrito tan doctamente sobre S. Thomas, sobre S. Matheo y de anima. Dejo a parte otros muchos que
de cien afios a esta parte an florescido en Granada en virtudes
i exemplo, como lo testifican las obras pias que an dejado, las
quales se ban siempre multiplicando en esta çiudad.
El clima de Granada esta en 38 grados y doce minutos; es mas
calida que fria y de aires saludables. Sus naturales son amigables
a los forasteros, y las mugeres son hermosas en extremo y no
poco piadosas. Es cabeza de este reyno de Granada, y como ta!
tiene voz y asiento en las Cortes de Castilla y Leon. Trahe por
armas las imagenes de los reyes sus conquistadores, sentados en
unas sillas debajo de un dosel, y por orla del esc':ldo 4 leones en
Campo negro y 4 castillos de oro en campo rojo, y a los pies de

los reyes una granada de oro abierta en campo negro, que es la
que trabe el reyno por sus armas. Y porque abemos puesto su
&lt;liscripcion, sera bien que digamos algo de quando y como bino
esta gran çiudad en poder de los christianos y la forma que se
.t:ubo para hacer que su iglesia fuese metropolitana. Llegado,
pues, el afio de 1491, por el mes de Mayo, los catholicos ,':!yes
&lt;lon Fernando y clona Isabel, continuando la guerra qne 9 afios
&lt;:ontinuos abian traido contra Granada y su reyno, refieren Tris.tan de Silba, Antonio de Nebrixa, Hernando del Pulgar y Luçio
1farineo Siculo, autores de aquel tiempo, que con çien mil infantes y doçe mil caballos sitiaron esta çiudad, y talandola sus campos con recias y porfiadas baterias, forçaron al rey Uoadelin,
&lt;(Ue estaba dentro, a que entendiese que no tenia fuerza ni remedio mas seguro que encomendarse a la misericordia de estos reyes, y asi determin6 de entregarles la çiudad, en la quai entraron a dos dias de Henero de 1492; en cuya entrada, que fue del
mayor y mas real triunfo que an tenido bençedores, les acompaô.aron los serenisimos prinçipes don Juan y clona Juana, sus
bijos, con el cardenal don Pedro Gonzalez de Mendoza y otros
muchas grandes y titulados de Castilla y Aragon, y con ellos
toda la caballeria y principales capitanes del ejercito; y en entrando, caminaron a la fortaleza de la Alhambra, en la quai don
Fernando de Talavera, que a la saçon era obispo de Auila, subiendo a la mas alta torre enarbol6 la mesma cruz que dijimos
estar en el Sagrario de Toledo, ante la qual los reyes y el ejercito se arrodillaron, adorandola con roui gran deuocion; y luego
se lebant6 el ·p endon del glorioso patron de Espafia, y tras él el
-d e Jas armas reales; y entonces comenz6 el ejercito a clamar:
«Granada, Granada, por los mui altos y roui catholicos reyes don
Fernando y dona Isabel de Castilla&gt;, sin aiiadir otro titulo; por
&lt;londe se infiere que, fuera del derecho que por razon de con,quista tiene Castilla a este reyno, desde aqui qued6 anejado a su
corona real. Acabado este notable acto, los reyes victoriosos se
condolieron del moro y le conortaron con palabras de mucha

�.\

clemençia, y, prometiemlole grandes mcrcedes, pusieron orden
en la çiudad; despues de lo quai se bolbieron a dormir a Santa
Fe, a donde consultanclo en su Consejo de Estado el orden que
en lo espiritual se abia de obserbar en el gobierno de Granada,
determinaron que, por ser pueblo de tantas ca;idades, seria hien
decorarle con iglesia arçobispal; y con e ta resolucion nombraron por su primero arçobispo al mesmo don Fernando de Talavera, que era su confe or, el quai confirmado por el papa Alexandro 6, declar6 por su sufraganeas las iglesias y obispados de
Guadix y lmeria, cuyas çiudades, poco antes ganadas por los
mesmos reyes, en la primitiva iglesia fueron cabezas de obispados. Bueltos a Granada, hizieron consagrar la mezquita que abia
en la Alambra, que oy es monaslerio de S. Francisco, y dedicandola al titulo de uestra Sei'iora, el nuebo arçobispo tom6 en
ella la posesion, y le fue dado el palio por mano del legado
apostolico que en el exercito andaba.
Aqui residio la silla arçobispal asta que se traslad6 a la ciudad1 en una iglesia que tanbien a benido a ser monasterio de San
Francisco, desde la quai fue trasladada a la mezquita mayor,,que
para este efecto en 16 de Oiciembre de 1499 fue consagrada por
el mesmo legado y cardenal; y estando en ella la silla catredal,
se dio prinçipio a uno de los mas grandes, ricos y costosos templos que se halla -e ntre cbristianos, de cuya fabrica, yendose
cada dia continuando, se puede entender todo lo que se puede
deçir de una obra marabillosa. Residio la silla arçobispal en esta
mezguita asta que siendo su arçobispo don Pedro Guerrero, traslad6 el Santisimo Sacramento a la obra nueba, donde se le confi.rm6 el titulo que tenia de uestra efiora, siendo esta su quarta residencia, y sera la ultima que tendra, si Oios otra cosa no
ordena. El sobredicho arçobispo don Fernando de Talabera fue
un baron de tan sancta uida y singulares letras y doctrina, que
le tienen esta igle$ia y çiudad por sancto: este santo prelado
abia sido antes prior del monasterio de Nuestra Senora de Prado, en Valladolirl, i despues fue obispo de Auila, y de alli fue

PRl:SCIPlOS DEL

·l(;L()

XVII

439

electo arçobispo &lt;lesta sancta iglesia, la quai a lenido prelados de
notable anctidad y exemplo, que pareçe an quericlo con una
sancta inbidia imitar al primero. Las dignidades y canongias
&lt;lesta iglesia y las demas del reyno de Granada las fundaron y
dotaron estos calholicos reyes· y el no aber sido las &lt;lesta iglesia
tan ricas como las de Toledo y Seuilla fue causa del santo arçobispo, porque le daban las rentas de las sedas &lt;lesta çiudad, que
son de mucha importancia, pero jamas se pudo acabar con él
que las quisiese aceptar, en lo qual no sé si açert6, porque un
templo tan illustre y de tan insigne ciudad era justo que tubiera
mui grandes rentas y prebendas. En esta iglesia, como matriz de
todas las del reyno de Granada, eligieron sus sepulcros estos
bienauenturados reyes, para cuyo efecto, sub titulo de la Degollacion de . Juan Baptista, fundaron y dotaron una capilla, de
tan reales edifiçios, quanto lo es en el seruiçio del culto diuino;
ay en ella un capellan mayor y 26 meI}ores; el balor y renta del
mayor son dos mil ducados; los menores, a 6oo; tiene sus musicos y organistas, como la mejor catredal de Espai'ia; y para esto
la aplicaron gran parte de las rentas que poseyà la abadia de Alcala la Real, que en aquel tiempo era mui rica. Esta capilla es de
sola una nabe, mui alta y ancha, con su crucero, capilla mayor
y otras ornaçinas; a Jaentrada del crucero tiene una rica reja dorada, y en el medio un tumuJo de porfido y alabastro, en el quai
estan los bultos destos catholicos reyes, y mui al uiuo relebados
los hecbos y altas empresas que Dios fue seruido concederles.
Sus altares, retablos, joyas, reliquias y orn.amentos, si se hubiesen de especificar, seria hacer particular historia; mas bastar~ deçir
que la gran reyna don.a Isabel la dej6 su recamara y los excelentes quadros que en sus dias habia juntado. Esta catholica reyna
murio a 26 de •obiembre de I 504, en el palacio real de Medina
del Campo, a los 53 ai'ios, 7 meses y tres dias; y el catholico rey
don Fernando a los 62 ai'ios, 4 meses y tres dias de su edad, en
una aldea de Trujillo Hamada J1adrigalejo, a 22 de Henero
de 15 16. Dejaron la mayor fama y excelente memoria que prin-

�440

LA PENINSULA

cipes fieles ni infieles asta su tiempo adquirieron; porque demas
de las muchas y sefialadas obras que en sus historias leemos, fue
su ayuntamiento tan inportante a la republica christiana, que se
siguieron grandisimos frutos y bienes; porque Juntaron la corona de Castilla y Aragon, donde nunca faltaban guerras mui danosas; ganaron este reino de Granada, reduçiendole al gremio de
la Iglesia romana, abiendo estado muchos anos fuera de su obediençia; adquirio por justas guerras los reynos de Napoles, y Nabarra, y en ellos pusieron en tanto punto la juBtiçia, que jamas
los naturales gozaron de sus honrras y haziendas con tanta seguridad como siendo sus vasallos; las ricas Indias occidentales,
asta su tiempo ocultas, por su orden y a sus expensas se descubrieron y conquistaron; ensancharon en ellas la lei ebangelica,
por regiones tan largas y remotas, que el fin de ellas no se alla;
expugnaron las Canarias y la Chefatonia; muchas fuerças en la
Africa; destruyeron muchos cosarios en la mar, muchos rebeldes en tierra; redimieron muchos millares de captibos; instituyeron el Santo Ofiçio de la Inquisiçion, obra diuina para la extirpacion de las heregias, y el de la Santa Hermandad, contra los traidores, que son el beneno del mundo; fueron inimiçisimos de
aduladores y mentirosos, porque en esta parte a ninguno conoçieron que le admitiesen en su casa y seruiçio; y sin estas y otras
obras, fundaron la hermosa çiudad de Santa Fe, con su iglesia
colegiata; fundaron y dotaron esta iglesia con las catredales de
Malaga, Guadix i Almeria y las mas que en este reyno se incluyen. En Santiago de Galiçia y en esta çiudad fundaron y dotaron
los hospitales reales mui ricos y sumptuosos: los monasterios de
Santa Cruz y San Jeronimo, en esta çiudad; Santo Thomas, de
Auila; Santa Cruz, de Segobia; S. Luis, de la Çubia; S. Francisco,
de la Alambra; San Juan de los Reyes, de Toledo; S. Pedro de
Montero, en Roma, donde tanbien anplificaron el hospital de Santiago de los espanoles. En Madrigai, patria &lt;lesta reyna, fundaron
el monasterio real de Santa Maria de Gracia, que es de monjas
muy prinçipales; en Toledo, el de Santa Isabel, donde sepultaron

J.. PRINCIPrüS DEL SIGLO

XVIl

441

a la serenisima princesa doi:ia Isabel, su hija y madre del prinçipe
don Miguel, por quien, si la muerte no le atajara, se juntaban los
reynos de Espai:ia de la manera que oy lo estan. En Zaragoça de
Aragon fundaron el monasterio real de Santa Engraçia, y en él
recogieron las reliquias de los sanctos inumerables martires que
alli padeçieron; hizieron sefialadas limosnas al santo sepulcro de
Jerusalem; probeyeron de ornamentos, calizes y corporales las
iglesias &lt;leste reyno de Granada y del prinçipado de las Asturias y
montai:'i.as de Burgos y de Leon; instituyeron las iglesias catredales
de las Indias que en su tiempo se descubrieron; y no sé para qué
ago epilogo de las obras destos reyes, porqi:ie si quiero copilar
otras muchas que hizieron, parece cosa imposible el poder salir
con ello; y asi bastara decir que con las clichas obras, y otras much.is, dejaron a Espai:ia, no solo purgada de uicios y con claro
renombre de inuicta prouinçia, pero la mas quieta y rica que se
alla en lo habitado; y asi deuemos creer que uiuen en las eternas moradas. En la dicha capilla esta el cuerpo del rey don Philipe primero, archiduque de Austria, el quai fue casado con la
reyna dofia J uana, hija de los dichos Reyes Catolicos; fue rey de
Espai'ia y padre del emperador Carlos 5.; murio en Burgos de
edad de 28 ai:'i.os, a 2 5 de Setienbre de r 5o6, abiendo residido
en estos reynos solos 4 meses. Esta junto a el la reyna dona
Juana, su muger, que fue unica heredera de toda Espaiia y rey, nos a ella adyaçentes, la quai siendo de edad de 76 an.os, y biuda casi los 50, murio en Tordesillas, Juebes de la Çena, en el
mes de Março de 1555, cuyo cuerpo abiendo estado depositado
en el monasterio de Santa Clara la Real de Tordesillas, en el
de 1574, por orden del rey don Philipe 2, su nieto, fue trasladado desta capilla y llebado por don Fernando Enriquez de Ribera, segundo duque de Alcalâ, y don Andres Delgado, obispo de
Jaen, a S. Lorenzo el Real. Ase de aduertir que el dicho rey don
Fernando tanbien cerc6 a Baça, diocesis de Toledo, y estubo
sobre ella 6 meses y 20 dias, en los quales la dio los mas recios
conbates que se an dado a pueblo alguno; y casi al fin dellos·

�- 4--1-2

A PRINCIPIOS DEL SlGLO

LA PENiNSULA

bina alli la reyna dona Isabel, y en llegando ella se entreg6 la çiudad. De~de aqui fue a lade Almeria, la qual le entreg6 el rey moro
que dentro estaba. Puso en Baza por alcayde a gon Enrrique Enrriquez, su mayordomo mayor; llamabase el rey moro Guadix. La çiudad de Almeria se entreg6 en el mes de Diciembre
del aiio de 1489, y nombr6 por alcayde della a don Gutierre de
Cardenas, comendador mayor de Leon y contador mayor de
Leon: llamabase el rey moro &lt;lesta çiudad Alimuley Abenazar
padre de Alimuley Bohabdely, a quien prendio el conde de Cabra, don Pedro Fernandez de Cordoba, en conpaiïia del alcayde de los Donçeles, junto al lugar d.e Jezna, cinco leguas de Lucena, aiio de 1483; y media legua de Luçem1, junto al arroyo
de Martin Gonialez, se començ6 la batalla de Granada.
Tornando a la iglesia de Granacla, digo que tiene 7 dignidades,
18 canongias a 400 ducados, 20 raçiones a 200 ducados y algunas capellanias, sacristanes y mozos de coro, y mui famosa capilla de cantores. El arçobispo de Granada, 30 mil ducados; la
fabrica, 2 mil, y por mejor seruiçio &lt;lesta iglesia ay un colegio
CfJn 30 colegiales, que bienen cada dia algunos dellos a serbir al
coro y al altar mayor. Dignidades son:

,

El
El
El
El
El
El
El

dean de Granada ..
chantre ..
maestre escuela ..
tesorero ..
. .
arcediano de Granada.
abad de Santa Fe ..
prior de Granada ..

800
800
800
800
6oo

800
600

Adbiertase que ·estubo Granada en poder de los moros 778
aîios despues qu~ se perdio Espafia. Començose la guerra &lt;leste
reyoo el aùo de 1469. Fue ganada· aùo de 1492, y 5453 de la
creacion del mundo, y del general dilubio 3797, de la uenida de
Tuba·J en Espana 3940, de la fundaçion de Roma 2345, de la en.

xvn

443

trada de Jos moros en Espana 875 (•).El I rey, Abenalmar; vltimo, Abdelin.

DESCRIPÇION DE GUADIX
Andando los catholicos reyes don Fernando y doi'ia. Isabel
conquistando el reyno de Granada, tomaron por fuerza de armas la çiudad de Guadix ( • ), en la quai reynaba el rey moro
Alimuley Abenaçan; esto fue afio de 1489, en el mes de Henero.
Es pueblo mui prinçipal y de muchos caballeros. En sus distritos se cria mucha pan i marabillosos binos aloques, mucha seda
y buenos caballos. Ay muchos palmitos y palmas, alcaparras i
esparragos, y otra diuersidad de frutas. Su corregimiento anda
unido con los de las ciudades de Baza y Almeria. Esta puesta en
38 grados y 18 minutos. Llamose antiguamente Accy. En_ sie~do gaoada, con autoridad de Inocençio 8. se puso en ella 1gles1a
catredal, a titulo de Nuestra Sefiora, y su primer obispo fue don
Fr. Garcia Quijada, franciscano. Fue aqui obispo S. Torquato,
disçipulo de S. Tiago, y quando Espafi.a se perdio era obispo
Frodario, notable baron en letras y .religion. Es bueoo el edificio de la iglesia. El obispo tiene de renta 6 mil ducados. Ay 6
dignidades, 6 canongias a 400 ducados, 6 raciones a 400 ducados. Ay capellanias. Ay buena musica. Las dignidades son estas:
El dean de Guadix.
El chantre. . . . . .
El maestre escuela.

(,) -Nota marginal

800
400
400

5453
r46

55 99 creacion del mundo.
( a )
Nota marginal: Qu_e significa Rica de gloria por sus rpudias ·arboledas.

�- 444

LA PENÎNSULA

A PRINCIPlOS DEL SIGLO XVII

El tesorero. . . . . . . . . _
El arçediano de Guadix. . .
El prior de Guadix. . . . . .

445

· 400

400
400

La fabrica tiene de renta 400 ducados. Estubo algun tiempo
en la mezquita la iglesia mayor, asta que se Jabr6 la iglesia
nueba.
NARRAÇION DE AL ŒRIA
Mui grande a sido la antigüedad de Almeria, y no menor Ja
de su obispado, porque en tienpo del apostol Santiago fue en
ella obispo S. lndaleçio, uno de los 7. disçipulos que le ayudaron a predicar el Santo Euangelio en Espafia. Esta puesta cerca
del mar Mediterraneo, en los limites de la marina del reyno de
Granada, a la parte de Leuante; una legua distante del rio Algayda, donde ay mui buenas anguilas, sardas y alijas. Esta en 37
grados y I 2 minutas. Es lugar de mucha seda y muchas y buenos datiles, muchas naranjos y limones; abundante de pan y binas, muchas pasas, higos y otras frutàs. Ganaronla los Reyes
Catholicos en el mesmo afio de 1489 que ganaron a Guadix; y
en la perdida de Espafia, mientras estubo en poder de los moros, fue siempre mui combatirla y pretendida por Ios cristianos;
porque el rey don Alonso, que se intitul6 emperador de Espana, se la gan6, segun Zurita, en el libro 2, cap. 6 de sus Annales,
el ana de I 147 a 17 de Otubre, y a la empresa de ella le binieron a ayudar los ginobeses, con armada; i del saco que en ella
se hizo llebaron de su parte, segun lo refiere el arçobispo en su
Choronica, aquel famoso plate de esmeralda, por otro nombre
llamado el catiiio, que tan guardado y uenerado Je tienen en Ja
iglesia arçobispal de su çiudad. Despues bolvio a perderse Almeria, y la recobr6 el rey de Aragon don Sancho primera deste
nombre, y esfubo en poder de christianos asta que otra vez bolbio al de los moros, de quien la bolbierori a ganar estas catholi-

cos reyes; en la qual con autoridad del mesmo lnocençio 8 restituyeron su antigua silla catredal. Es tierra muy calurosa en
berano. Estubo agui el cuerpo de S. Indaleçio, y despues fue
trasladado a S. Juan de la Pefia por el rey don Sancho de Aragon. El templo es nuebo y esta en la muralla de la çiudad, cuya
traza es a manera de fortaleza, con 4 torreones y buena artilleria. Edificole desde sus fundamentos don Diego de Villalan,
fraile francisco, que fue obispo en esta iglesia, cuya fabrica acab6
en su tienpo, y dijo misa en ella. Agui fue obispo don Antonio
Corrionero, el quai murio afio de I 569, durante la ultima guerra
&lt;leste reyno, y por su industria y buena diligençia dejaron los
moros de çercar esta çiudad. El obispo de Almeria tiene de
renta 8 mil ducados. Ay 6 dignidades y 6 canongias a 400 ducados, 6 raziones a 200. Ay capellanes y buena musica. La fabrica tiene 500 ducados de renta. Las dignidades son: El dean
de Almeria, 400. El chantre, 400. El maestre escuela, 400. El
tesorero, 400. El arçediano, 400. El prior, 400.

FIGURA DE BURGOS
La 5.a metropolitana en los reynos de Castilla y Leon reside
en la roui noble y leal çiudad de V urgos, antiguo asiento de los
seiïalados condes de Castilla, a la quai llam6 Plinio en su historia Çeuca, y otros autores Burgi: agora la llamamos Burgos. Sobre esto no falta quien comenta diçiendo que en ef sitio donde
oy pareze esta çiudad abia çiertos barrios pequeiios, a quien bulgarmente soliamos llamar burgos, como agora a }os de Osma y
Panplona; y que estas creçieron de manera que, biniendose a
junt_a r en uno, se le qued6 el nombre del numero plural, Burgos:
no obstante que Tolomeo Hama a una probinçia de Espafia Mas
Burgi; de quien se cree debio ser cabeza esta çiudad, y que de
ella tom6 el nombre toda la probinçia, como los reynos de Granada, Valencia, &amp;c. que le tomaron de sus prinçipales çiudades;

•

�LA PENfNSULA

. pero realmente, antes de la perdiçion de Espai'ia no ay otra historia que haga mençion desta çiudad sino solo Plinio en la suya,
donde la llama Çeuca; de donde colijo yo que debia ser. pueblo
que en aquellos tiempos estaba fundado donde oy esta Bura-os·
h
'
y .lo que mas nos consta es lo que &lt;lice Garibay en sus Conpendws, y Benero en su Inquiridion, donde refiere que abiendo sido
Burgos destruida de los moros en el afio de 87 4, la pobl6 don
Diego Porcelles, segundo conde de Castilfa, y que a esta obra le
ayud6 el conde don Nufio, que biniendo de A lemania a bisitar
al glorioso apostol Santiago pas6 por este sitio, donde ~om6
tarita amistad con el dicho don Diego; que bino a casarse con
su hija la infanta clona Bella, los quales engendraron a Nufio Rasura, de quien deçiende toda la alteça de Espafia; y porque es
tan alta estirpe, sera bien digamos algo de ella. Es de saber,
pues, que este Nuno Rasura engendr6 a don Gonçalo Nufiez, que
fue la gloria y honrra de la nacion castellana su hijo el conde
Fernan Gonzalez; y este conde, a Garci Fernandez; y este Garçi
Fernandez, al conde don Sancho Garçia, que fue padre de doii.a
Elbira, la qual cas6 con don Sancho el Mayor, rey de Aragon y
Nabarra, y junt6 los dichos reynos con la corona de Castilla,
aunque despues se bolbieron a separar. El maestro Pedro Medina, en el cap. 96 de sus Grandezas de Espaiia, afirma, sobre la
benida y matrimooio del conde don Nufio Belchides, lo mesrno,
Y ai'iade que quando su suegro pobl6 a, Burgos, reynaba en Lean
don °Alansa el 3. 0 , y en Nabarra don Sancho Abarca.
Per.o balbien~o a nuestr·a çiudad, diga que esta Burgos asentada sobre las riberas del rio Arlançan, parte en un llano, de tal
modo que las· aguas del rio bafian sus muras, el qual desde sus
arrabales se pasa par tres puentes: de Santa Maria, de S. Pablo,
de los Malatos; Ja prinçipal, de Santa Maria, es de hermosa fabrica, en cuya remate tiene una portada surriptuosisima de rara
escultura, donde estan las imagenes de Nuestra Se.ô.ora y del archange! S. Miguel, y Lii.s estatuas de Nufio Rasura y Lain Calbo,
aquellos sefialados barones que Castilla nombr6 por juezes quan-

A

PRINClPIOS DEL SlGLO XVII

447

do neg6 la obediençia a los reyes de Leon, y las figuras de los
balerosos conde Fernan Gonçalez y Çid Rui Diaz, que todos fueron naturales desta çiudad, en la quàl, no sin culpa del regimiento, estan sus casas de los dichos barones arto mal tratadas;
estan las estatuas de los catholicos reyes don Fernando y emperador Carlos S, los quales ·estan armados con los sem blantes
seberos: el uno muestra estar destruyendo la seta mahometana
en el reyno de Granada, y el otro los h.erejes de Alemania; y
otra estatua, que es la· Prudençia, representa a Burgos, la quai
como cabeza de Castilla esta inbiando socorro a todas partes. La
otra parte de la çiudad se ba subiendo por unas collinas, en cuya
sublime cumbre ay un fuerte y alto castillo, en el qual se labra
·mucha y muy gruesa: artilleria, que se reparte- a muchas fortalezas y fronteras· destos reynos, y éste es digno de memoria por
la balerosa resistencia que en ella hicieron los de Burgos al rey
don Alonso el 5.0 de Portugal, quando la tubo çercada en las
guerras que tubo con los Reyes Catholicos. Participa esta ciudad
de estremo frio en el hibierno, y por esta causa ay en ella mui
hermosos y acomodados edifiçios, asi de templos como de casas.
Su gente es de buena disposiçion, y naturalmente inclinados a
negoçiar con verdad y dar satisfacçion a los forasteros. Las mugeres prinçipales, por la mayor parte son hermosas, y generalmente charitativas y dotadas de honestidad y castidad. Todo el
concurso de la çiudad son debotos y grandes profesores de la
religion christiana, mostrandolo en •las muchas obras piadosas
que ay en esta çiudad, en la quai tienen s-us casas prinçipales
los condestables de Castil,la, que son linaje de Belasco; y los
marqueses de Poza, de los de Rojas; y los condes de Salinas, de
los Sarmientos, y otros muchos caballeros prinçipales.
Ay en Burgos muchos mercaderes que, por tener grandes
trafagos y correspondençia en dibersas partes 1e Europa, suelen
ser mui ricos y de grand,es c,r çditos. En Burgos se bate moneda,
y se imprimen naipes y todas escrituras. Ay en_ ella
iglesias parrochiaks y 9 monasterios de frailes, y
de mon jas;

�LA P1'. 'INSULA

449

.-\ PRINCIPIOS DEI, SIGLO XVII

entre ellos . son. mui sei'ialados el de S · I• rancisco,
.
por ser cabeza
te la pr~b1~ç1a que llaman de Burgos y hazerse en él los capituos prob1nç1aJes; y el de Ios dominicos del titulo de
Pabl
1b
•
o, es
çe e re por estar en el I I cabeças de las once m,·1 b'1
las d
rgenes, con
e . edeon y S. Euermario, y muchos brazos de martires
que en el aii.o de I 506 se trasladaron de la çiudad de Colonia ~
él, estando pre entes muchos prinçipes. Es çelebre el del titulo
de an Juan, de la orden de S. Benito y fundaçion del rey don
lo~so, qu~ se 1Jam6 enperador de las Espaôas, y el de Santa
~fana de l\!1raflores, de la orden cartuja, fundaçion del rey do
Juan el 2, en el qual est.i su cuerpo. El de la Sant1·s·
T . ~
dad
.
1ma nn1, que es el meJor y mas rico de su orden, y en él tienen us
e~;lcros los condes de Osorno, que son 1\Iendoças.
iene Burgos notables hospitale , particularm nte el del R
Ay 13 caballeros con el habito de alatraba para solo el serui~:
de_los pobres y peregrinos que ban a antiago, y otras tantas
~enoras con el mesmo habito para el seruiçio de las mugeres entermas, y para Jas que ban a Santiago. En el de :. Juan se hace
la mas fina triaca que se sabe en el mundo, para cuyo efecto ay
r~nta de?ulada; la reçeta de los materiales de que se hace la
d'.cha tnac~ la tienen escrita en una lamina sobre la botica del
d1cho_ hosp1tal, y aqui la bienen a buscar de muchas partes d
Espana.
e

!

. Es Burgos pueblo de cosas mui particulares, y una es el insigne. monasterio y real casa de - anta Maria de las Huelga
que sin encareçimiento es el mas insigne monasterio de monjas~
que asta ~y conoce el mundo, de cuyas grandezas aremos particular cap1tulo. Ay en esta çiudad abundançia de todos bastimentos: aunque los mas la bienen de acarreo. Goça de cazas y bolatert~s de todas suertes, y de las frescas y sabrosas mantecas de
Espinosa de los ~Ionteros, y de truchas de muchos rios, de los
pescad~s de Laredo y antander, que se,n Ios mejores del mundo. Intitulase cabeza de Castilla y camara de su l\lagestad
como tal trabe por armas un caslillo de oro en campo rojo, ~u~

on las armas de Castilla, y segun Juan Anio, sobre Beroso, eran
las de Brigo, 3. rey de Espana. Tiene con esto la primera voz y
asiento en las cortes de los reyes, sobre cuya preeminençia no
faltan continuas disen iones con la çiudad de Toledo. Su region
esta en 43 grados y 4 minutos. :Muchas cosas ay sobre que pudieramos estendernos sobre esta noble i real çiudad; pero entre
todas es roui senalada el real monasterio que dijimos de Santa
~Iaria de las Huelgas, cuya fundaçion tubo prinçipio el aiio
de 1218 por el rey don Alonso el 9, a causa de haberle Dios
conçedido aquella tan esclarecida uictoria de las avas de Tolosa, en el quai esta sepultado con su hijo el rey don Enrrique,
que murio del golpe de la teja en la çiudad de Palençia, y con
ellos estan otros muchos cuerpos reales. La abadesa de:;ta casa,
despues de la reyna, es la mayor enora de Espaiia, porque tiene debajo su mano 1 50 religiosas, hijas de los mas principales
senores destos reynos; probee los habitos de comendadores y
comendadoras del dicho hospital real, que es subdito a su juris&lt;liccion, y con él mas de 36 villas y castillos, en los quaJes probee
alcaldes y corregidores, con otros ministros de justiçia; tiene
ubditos a si 16 monasterios de monjas roui principales, en los
quales probee abadesas y prioras y los demas ofiçios para su
administraçion; probehe gran numero de beneficios y capellanias
de grandes rentas; tiene capilla de cantores, organistas y capellanes, y algunos frailes bernardos para su serbiçio del monasterio; probee seis regimientos en I cabildo de Burgos; las fiestas
solemnes usa de baculo y mitra en el coro; en los sobre escritos
v ortesias la tratan todos como a grande de Espana; liene el
~licho monasterio 46 mil ducados de renta, que éstos y los del
dicho hospital todos estan a su cargo y disposiçion; fuera desto
es nulius diocesis, que no reconoce sino al umo Pontifiçe y a los
reyes de Castilla, como patrones &lt;lesta casa, la quai es de roui
grandes y soberbios edifiçios, con su iglesia, que en las muchas
reliquias, canpanas, riquezas de rejas, relablos y ornamentos que
en eHa ay parece catredaJ mas que monasterio.
29

�À PRlN'ClPlO

450

DEL SlGLO XVU

451

LA PE iNSULA

Pero bolbiendo a la historia de nuestra c;iudad, digo que despues que, en el ano de 897, el rey don Alonso el Catolico conquist6 de poder de los moro muchos pueblos, y entre ellos esla
çiudad, la qual estubo a la obediençia de los reye de Leon asta ·
que lo~ castellanos, por las razones que en la discrepçion dt:
Leon d1remos, se diuidieron de su dominio, entonçes fue quando,
buelta Burgos a reedificarse por el dicho don Diego, se instituy6 en ella la silla y mero mixto imperio de lo que se llamaba
Castilla; la quai como se començase a gobernar a manera de republica, fueron .para este efecto electos los juezes que arriba dijiroos; mas mudando proposito, con los tiempos bino Burgos y su
reyno de Castilla a tener titulo de condado; y desde entonçes se
gobern6 por ocho condes, siendo el primero Alnovar Blanco, y
entre ellos el prioçipal fue el baleroso conde Fernan Gonzalez a
,quien diuersos autores en verso y prosa an çelebrado contando
sus altas empresas, entre los quales Jorge de 1ontemayor, en el
.4. libro de su Diana, hizo para su sepulcro el siguiente epigrama:
El conde fui primera de Castilla,
Fernan Gonzalez, alto y senalado;
soy honrra y prez de la espanola silla,
pues con mi hechos taoto la e ensalçado;
mi gran uirtud sabran mui bien deçilla
la {ama que la bio, pues a juzgado
mis altos h cho digno de memoria,
como os dirâ la castellana hi toria.

En esta çiudad sucedieron algunos casos que, antes que tratemos de su iglesia, sera bien que digamos la substançia de algunos, pues abemos hecho mençion del conde Fernan Gonçalez.
Digo, pues, que el rey Almanzor de Cordoba bino con grande
exercito a correr la tierra de los christianos, al quai saliendole al
encuenlro el dicho conde Fernan Gonc;alez, refiere el maestroPedro de Medina y otros autores, que procurando el demonio
turballos a los christianos, se transform6 en figura de un &lt;lra-

gon, y puesto sobre su real, daba tan espantables jemidos, que
pareçia les significaba un prodigio o seiial de la destruiçion de
su exercito; mas el magnanimo conde, que no era menos christiano que baleroso, dando a los agüeros el credito que mereçian,
anim6 a los suyos, y poniendo su coraçon en Dios y el rostro y
pecho en el ecemigo, le dio la batalla, en la qual consiguio tan
alta victoria, que, de) ando muertos mas de 30 mil moros, se bolbio a Burgos Ueno de grandes despojos, con los quales enrriquesçio a todas sus gentes, alabando la antigua y perseberante
fidelidad de la gente castellana, y particularmente la de la gente
burgalesa, a los quales tiene la fama bien acreditados en muchas
y notables ocasiones; pero entre otras fue sei'ialada la estrafia
diligeoçia con que sirbieron al dicho conde Fernan Gonçalez su
suçesor, estando como estaba en gran peligro de su uida, y fue
que tratando casamiento con la infanta dona Sancha, hermana
del rey don Garcia de Tabarra, se fue a la corte donde los dos
residian, en la quai, degenerando el rey de la sangre real do proc;edia y acordado de cosas pasadas, en lugar de celebrar el matrimonio con su hermana, como estaba capitulado, le mand6
hechar en una carzel y ponelle a sus pies una mui gruesa cadeoa. La infanta, corrida de ber que un tan illustre caballero cstubiese en tal conflicto por aberla tenido tanto amor y fiadose de
su hermano, determin6 de que en este caso se proçediese mui
diferentemente de lo que el rey su hermano pretendia; y asi,
pasados algunos dias, que ya la cosa se iba olvidando, tubo maîia
para que dijesen al conde que se confortase y creyese que ella
no le faltaria con su vida y estado; y estando esta balerosa seôora flnctuando en su cuidado, como por bia de espaçiarse pidio
que la lleuasen a esta fortaleza; en la qual con sus ruegos fue
poco menester para condesçender a lo que le pedia; la noche
adelante, el alcayde, descuidado del trato, durmio mas de loque
conbenia a la guardia de prisionero; mas la infanta, aprobechandose de la ocasion, con ctertas llabes hechizas sac6 al conde de
la prision, y ayudado de la roesma se hech6 a cuestas la cadena.

�A

452

PRINCIPIOS DEL S!GLO XVll

453

LA PENfNSULA

Y asi se fueron los dos en un caballo a un bosque mui espeso,
que estaba desbiado del camîno de Burgos, a donde saltando de
la sarten dieron en las brasas, si el animo de los dos no prefiriera a la infeliçidad que se les aparejaba; y fue que al amaneçer
allaron en aquel sitio un arzipreste que andaba cazando, el qual
como reconociese a la infanta, le paresçio que el rey le aria
grandes merçedes si le descubria donde estaba, y asi llegado a
ellos les dijo que no podia dejar de manifestarlos; mas el buen
conde le rogaba con toda humildad que no lo hiçiese, porque le
daba su palabra de hacerle otra mayor merçed de la que el rey
le aria. El villano arcipreste, conoçiendo la extrema neçesidad en
que beya puestos a estos sen.ores, determin6 otra mayor maldad,
y fue atreberse a decir al conde que si le dejaba goçar de la
infanta, que el los pondria en parte que del rey no fuesen allados. El conde, que estaba cargado de yerro, le respondio qu e
antes se dejaria haçer p edaços que consentir tan gran afrenta;
mas la balerosa infanta, teniendo confianza en Dios que la habia
de ayudar, bolbiose con gran brio a\ conde y dijo en tono bajo:
&lt;Concededle Io que os pide, que de mi os podeis quejar si él goçare de tal fructo »; y començandose a disponer el mal arçipreste
para cumplir su danada voluntad, al tiempo que se lleg6 a ella
le apret6 las manos con animo varonil, de modo que pudo llegar el conde con su cadena arrastrando, y juntandose a ellos le
mat6 con un pufial que el mesmo arçipreste trahia. Muerta esta
bestia indigna del sacerdoçio, los honrrosos homiçidas saquearon sus alforjas, y comiendo lo que en ellas allaron, cabalgaron
en el caba1lo y en la roula que abia traido el muerto, y caminando aquella noche por caminos exquisitos, llegaron a la raya de
Castilla, donde los dejaremos, para contar lo que hacian los castellanos en el inter que esto pasaba. Luego que se supo en Burgos el mal bospedaje que el rey de Nabarra abia hecho al sefior
de Castilla, los naturales de esta ciudad, con los demas castellanos que para esto fueron llamados, se· juntaron en ella, y cada
uno dio su parezer sobre lo que se debia hazer en este caso, y al

fin, por consejo de -ui'io Lainez, abuelo que fue del Çid, se re-solbieron de hazer un carro, y en él pusieron una imagen de
piedra, que era el uiuo retrato del dicho conde, y a esta juraron
todos de besalla 1a mano como a la persona propia del conde, e
hizieron omenaje de no bolber a Castilla sin trahér a su sefior.
Y estando resueltos en este parecer, todos armados, se salieron
&lt;lesta çiudad, y llebando en medio de la banguardia i retaguar&lt;lia el carro con el dicho retrato, pasaron por Villorado y Montes de Oca, desde los quales atrabesaron la Rioja, que era entonces de Nabarra, donde llegados a la raya, encontraron al na.zer del a1ba al conde y a la infanta, que ya entraba11 en Castilla,
a los quales con inmensa alegria besaron las manos; y bolbiendolos a su çiudad con notable solemnidad,· se celebrarnn las bodas
a pesar del rey de Nabarra. Tambien quanq.o el rey don Alonso
llamado el Sabio trato casainiento entre el infante don Fernando de la Cerda, su primogenito y doii.a Blanca, hija del glorioso
S. Luis, rey de Francia, concluidos los capitulos &lt;leste matrimonio, fue traida la infanta a esta çiudad de Burgos; y estandose
celebrandose las fiestas, lleg6 aq ui rnui a la sorda la emperatriz
de Constantinopla, muger del emperador Balduin, la quai trahia
-consigo 30 duefias y donçellas cubiertas de luto; y como el rey
supo su benida, salio a reçibilla, acompaiiado de los infantes y
ricos hombres que alli se hallaron, y alojandoJa en su palacio,
quando lleg6 la comida, la r eyna doi'ia B!olante, mujer del dicho
rey, fue por ella a la quadra, donde, queriendo com:er,)a suplic6
que tomase la mano derecha de la mesai pero la emperatriz,
mostrando grande humildad, reus6 el açeptarla, diçiendo por
causas mui justas no podia asentarse a manteles en aquella jornada; y preguntada porque lo reusaba, la emperatriz respondio:
-cSerenisima reyna: Tu estas en tu honor y trono, en el quai
Dios mui largos an.os te conserve:, y tienes a tu marido mui sano
y rico, y sobre todo mui magnifico; mas el enperador mi sefior
esta preso e n poder del soldan de Babilonia, y estando el alli,
mal puedo yo corner ni admitir ningun i-eposo hasta que yo bea

�A PRINC[PIOS DEL S[GLO XVII

454

LA PENf:-ISULA

.

çierta la redempcion de su persona». Entendido esto por la reyna, luego a la ora auis6 dello al rey, el quai pasanclo do e_staba
la enperatriz, la confort6 con aquellas palabras que de su d1screcion se esperaban. Tras esto quiso saber que era la_ causa p~rque sus vasallos no le abiari rescatado. La enperatnz le r:plJ.Co
que los griegos no tienen costumbre de rescatar_ a sus senor_es~
antes se olgaban berlos en prision, porque en el inter no elegian
superior que les corrigiese sus viçios. Pregunt61a e~ rey que
suma la pedian por su rescate. Respondio que I 50 qumtales ~e
plata fi.na, y que se abia benido al Santo Padre, el quai la _a b,a
dado la 3 .a parte, y despues al rey de Francia, el quai la d10 la
otra 3.a parte; y estando en Paris, oyo el explendor y gr~n~eza
de su Magestad, que era uno de los mas magnificos pn~ç1pes.
del mundo, abia deterroinado llegarse a su corte, por ber s1 allaria en él el resto que le faltaba. Entonçes el rey la bes6 la m~no~
y haziendola sentar a la mesa la suplic6 que comiese y _e stub1ese
alegre, porque dentro de 20 dias el la daria ~os I 50 qumtales de
plata, mas que esto abia de ser con que le d1ese pa~abra de tornar al Papa y al rey de Francia la parte que la a_b1an dado. La
enperatriz no solo cumplio lo que en esto prometto, p~ro sa~ando al emperador de captiberio, fue pregonando la hberahdad
&lt;leste rey· de donde nasçio que todos los extrangeros se le aficionaron,' por cuya causa, y otras que se le juntaron despu~s,
binieron los electores y le eligieron por enperador de Alemama.
En esta ciudad, en el afio de I 369, se coron6 el rey don En-•
·
el 2 • en la qual coronacioo fueron tantos los gastos que
rnque
••
.
M'
da
hizo, que por recompensarlos la dio este rey la villa ?e r iran
de Ebro . Diez anos adelante, que se contaron I 379, dia del apostol Santiago, con solemnisimas fiestas, dentro del real_ monasterio de las Huelgas, se coronaron el rey don Juan el pnmero y la
- L eo nor , su muger·, el qual no queriendo mostrarse
reyna d ona
.
os que el rey don Eorrique, su padre, la d10
menas grat o a Burg
.
.
la villa de Pancorbo, con todas sus jurisdicciooes. En esta çmdad
asistia.el rey don Fernando 5 quando el papa Julio 2., agrades.-

455

çido de los grandes serbiçios que la corona :de C~stilla abia hecho a la S~ta Sede apostolica, le inbi6 un brebe, en el qual conçedio el titulo de catholico, aunque ya le tenian los reyes de
Castilla y Leon, porque el papa Zacarias se lo abia concedido al
rey don Alonso el 1.; de manera que la tal graçia mas se puede
llamar confirmaçion deste titulo para los reyes de Espafia que
nueba conçesion. Por orden del papa Gregorio 7 ., que fue sumo
pontifiçe, el afio de 107 4 se çelebr6 conçilio en esta çiudad de
todos los prelados de Espafia, y en el se introdujo que el misal
romano se obserbase; en ·el qua! presidi6 el cardenal Ricardo de
Marsella. Es çeleberrima Burgos por el santisimo cruçifijo que
en el ano 1287 fue allado por un mercader de aqui en la mar, y
le puso en el deuoto monasterio de S. Agustin desta çiudad,
donde resplandeciendo con grandes y continuos milagros, es
cada dia uisitado de diuersas gentes. No. poca gloria Je- cabe a la
çiudad de Burgos de la libertad y exempcion que tiene del imperio romano, y el que la adquirio fue el inbençible don Rodrigo de Bibar; llamado el Cid castellano, que fue hijo nacido y
criado en esta çiudad, sobre cuy? sepulcro puso Montemayor
estos uersos: ~
Soy el Cid,_ honrra de Espafia,
y si alguno puede ser mas,
en mis obras lo beras.

Es Burgos ilustre por aber nacido en ella los bienauenturados
confesores S. Julian, obispo de Cuenca, y S. Lesmes; cuyos cuerpos estan el uno en su iglesia catredal y el otro en la partocbia
que en esta çiudad es de su nombre.
Entre otros casos aqui sucedidos, el uno fue quando reynaba
en Castilla el rey don Pedro el Cruel, que por muerte de don
Fernando, obispo de Burgos, se congregaron el dean y cabildo de la iglesia catredal &lt;lesta çiudad para elegir su prelado,
como en aquellos tiempos se usaba, y como el cabildo estubiese
d.iuidido en dos parcialidades, los unos querian a uno y los otros

�•

456

LA PENINSULA

otro, de capitulares de la mesma iglesia; por lo quai acordaron a
remitirse al pareçer de un canonigo llamado don Domingo, para
que este, com:o hombre docto y en quien concurrian muchas y
buenas calidades, les dijese quai era el mas d.igno para clade
aquella dignidad. Corno el clicha canonigo reconoçiese Jas opiniones de cada parte, y que si elegia al que los unos querian disgustaria a los otros, acord6, por quit.arles de diferençia, de pedir
al dean que mandase congregar su cabildo, y congregados, les
dijo: cSenores: Yo e tenido en mucha la merçed y confianza
que sobre esta elecçion de mi abeis hecho, y asi me a puesto
en cuidado el deseo de açertar a serbiros; pero como sea
cosa tan dificultosa conocer lo que cada uno tiene en su pccho,
mal puedo yo aseguraros que persona a de ser la que requiere
,vuestro intenta; pero en el mio se roui bien el que tengo, el quai
es bueno; por tanto, si sois seruidos de tomar mi parecer, obispo por obispo, seaselo don Domingo&gt;. Quando los capitulares
oyeron estas palabras, coma le tenian por hombre honrrado, se
las atribuyeron mas a virtud y celo de buen gobierno que a otro
genero de ambiçion, y asi de _comun consentimiento, besandole
todos la mano, le eligieron por su prelado, y despues fue por e1
papa confirmado. Bino a ser uno de los mejores prelados que a
tenido la iglesia de Burgos, de lo qual podemos colegir lo mucha que puede la buena reputaçion en los hombres, pues si otro
se eligîera a si mesmo, le hubieran juzgado por idiota, o por demasiado ambiçioso. A mi me paresçe que este obispo siguio literalmente loque &lt;lice S. Pablo: Qui episcopatum desiàemt, honum opus desùlerat (ad Thimoteum, c. I).
En esta çiudad, el rey don Alonso el Il, a quien hace Garibay
el I 2, en el aiio de I 34 I, instituy6 la orden y cabaUeria de la
Banda, y en ella arm&amp; I 5I caballeros, y despues se coron6, con
ricas y notables fiestas, en eJ dicho ~onasterio de las Huelgas,
los aêios adelante de I 349, bispera de S. Juan Baptista, y se enbrabesçio el biento de tal m,anera en esta ciudad y sus contornos, que derrib6 grandes edifi.cios, arranc6 muchas arboles y

.a

A

PRlNClPIOS DEI, SlCLO X\ïl

457

rnat6 a muchas gentes, que se tuho po1· çierto quedaba esta çiudad asolada, porque fueron tantos y tales los daiios, que dej6
admirada a Castilla caso tan estrafio.
Dejemos la çiudad y bengamos a tratar del principio de su
iglesia, a la quai, segun se escribe en algunas historias de Castilla, al tiempo que el dicho conde don Diego Porçelles pobl6 esta
çiudad, traslad6 la catredal de Balpuesta, pueblo &lt;lesta diocesis,
y de quien asta oy se conserba un titulo de arçcdiano, que es
de las mas prinçipales y ricas dignidades que tiene esta catredal iglcsia. Fr. Alonso Benero, en su lnchiridion (f. 104) diçe
sobre esto que el a.no 1097, con autoridad del papa Urbano segundo, el rey don Alonso el 6 translad6 )a cat_redal Auca a la
çiudad de Burgos, que era sufraganea de Tarragona, de cuya
translaçion, segun el mesmo y otros autores diçen, naçicron
grandes disensiones entre los arçobispos de Toledo y Tarra.gona, porque el de Toledo pretendia que la iglesia que al presente
estaba en Burgos abia de ser su sufraganea, por aber sido esta
çiudad subdita a la de Osma, que es obispado sufraganeo a Toledo. El de Tarragona, que la çiudad que oy es la villa de Auca
alegaba ser su sufraganea, en la quai estubo primero la iglesia
que oy esta en Burgos, y que la &lt;licha translaçion no se abia
podido hazer en prejuizio de Tarragona; de manera que de entrambas partes se alegaban tales razones, que pareçia cada una
tener justicia. Por cuya causa, y ebitar otros inconbcnientes,
-como lo dice Pedro de Alcozer (cap. SI de la Historia de Toledo), a instancia del dicho rey don Alonso, el mesmo papa Urbano sentençi6 que la iglesia de Burgos fuese nulius diocesis, que.dando inmediata a sola la Santa Sede apostolica .. Asi mesmo nos
consta que el ultimo obispo de Auca y primero de Burgos se
-llarn6 don Jimeno; mas de qualquiera manera' que aya sido, sieropre la iglesia de Burgos, desde su prinçipio, goç6 del titulo y posesion de catredal asta el aiio de 1574, que a instançia del rey
Felipe 2, el papa Gregorio 13 la decor6 en metropolitana, y para
.esto la seiïal6 por sufraganeas las iglesias y obispados de Calaho-

�LA PENlxSl:LA

rra, Santo Domingo de la Calçada y Pamplona; cuyo palio de primero arçobispo burgense recibio en Roma, en el mes de Setiembre del ai'io sobredicho I 57 4, el cardenaldon Francisco Pacheco,
natural de Ciudad Rodrigo, que ya desde el pasado de I 567 abia
sido obispo en ella. La silla episcopal de Burgos estubo en Ja
iglesia de S. LoFenzo, que es una de sus parrochiales, asta que
don Mauricio, de nacion ingles y baron de mui santa vida, siendo
obispo &lt;lesta ciudad, el ano 1222, fund6 el surnptuoso templo
en que oy esta existente la silla arçobispal, en el quai puso la
primera piedra por sus propias manos, y se a ido labrando de la
manera que or le bemos; y por su intercesion el santo rey don
Fernando le dot6 de grandes rentas. Este prelado esta sepultado
en medio del coro desta santa iglesia, la quai, siendo dÔtada de
muchos pribilegios y exempciones, esta dedicada al titulo de Nuestra Sei'iora, y su traza es de tres nabes, con crucero, capilla mayor y trascoro, y esta circundada de hermosas capillas, de
las quales la mas rica y prinçipal es de los condestables de Castilla, los qµales por su dignidad y clara sangre son mui seô.alados en estos reynos, cuya sumptuosidad es tal, que se puede
deçir ser obra de tales fundadores, porque esta adornada de her-mosas rejas y retablos y mui ricos omamentos; tiene un capellan mayor y otros menorei;;, con cierto numero de cantores y
organistas, mui bien dotados, los quales celebran en ella los
diuinos ofiçios con la solemnidad y deuoçion que en una catredal se pueclen celebrar. En ~lla ay un tumulo de alabastro sumptuosisimo, en el quai estan s!::!pultados el condestable don Pedro
Fernandez de Belasco y su muger doua Maria de Mendoça, sus.
fundadores y dotadores, los quales fueron visoreyes de Castilla
en el inter que los Reyes Catholicos conquistaron el reyno de
Granada. Junto a el esta la mayor piedra de jaspe que yo e bisto
en toda Espai'ia; mandoJa t:_raer alli el condestable don Pedro •
Fernandez de Belasco, varon digno de clara memoria, cuya casa
abiendo .sido receptaqilo de hijos de algo, y los que en su tiempo se tenian par tales le llarnaban nuestro padre por excelencia

_A PRINCIPIOS DEL S!GLO XVIl

y protector; y si hub-ieramos de poner aqui las virtudes Y grandezas sei'ialadas deste buen caballero, era menester otro talento ,
que el mio: mas basta deçir que fueron tales, que por exemplo
se podrian traher a otros prinçipes y caballeros, a los quales
daré fin con deçir que siendo casado con la excelentisima don.a
Juliana de Aragon, nieta del catholico rey don Fernando, en el.
a.no de I 5 59, murio en Valladolid. Este excelente caballero, con
otros sus claros predeçesores, estan aqui sepultados.
En el resto &lt;lesta iglesia se allan muchas curiosidades; particu~
larmente en Jas espaldas del altar mayor ay tres retablos de marabillosa escultura, que son obra del maestre Philipo, admirable
escultor y architecto. En medio del cruzero tiene un cimborfo, .
que en 1o interior y exterior es de las mejores fabricas que se
saben, el qual con el resto de las na.bes y capillas &lt;lesta iglesia
esta lleno de mui grandes y christalinas bidrieras, con cµyo ornamento esta mui clam, alegre y de. gra:1 magestad y opuiencia.
Su claustro, aunque no es grande, es c~rioso y lleno de sepulcros de pers~nas senaladas. Tiene en su sacristia mui ricos ornamentos y preçiosas reliquias, entre las quales estan los cuetpos de las santas virgenes y martires Santa Uictm·ia y Centola.
En la sala del cabildo estan' los retratos de los p_relados de Burgos, con el orden que los tiene la sala de Toledo: estos prelados,.
conta.dos de-sde el obispo don Jimeno, asta don C,hristobal Bela,
segundo arçobispo, son 45 prèlados; y destos, don Inigo de Çu- fiiga, don Fr. Juan de Toledo, don Francisco de i\Iendoça "'lJ don
Francisco Pacheco, junto con la prelaçia de Burgos, fueron cardenales de la santa iglesia romana; p~ro e_n tre todos fue notable
ei obispo don Pablo de Santa Maria, que siendo de nacion judio, y
profundo letrado, aunqu~ mui obstinado en no querer escuchar la
ley ebangelica, se vino despues a combertir leyendo las obras de
S. Thomas; fue obispo &lt;lesta iglesia en los an.os 1410; compuso
libros de gran doctrina, particularmente las adiciones sobre et
Biejo y Nuebo Testamento y la postila de Nicolao dç Lira, y el
1.ibro intitulado Escrutinùon sacrarum scripturarum; fue casado,

�LA PENfNSULA

A PRINCIPIOS DEL SIGLO

en el judaismo, de cuyo matrimonio tubo tres hijos: el mayor le
subcedio en su obispado, llamose don Alonso de Cartajena, el
qual escribio el libro llamado Memorial de virtudes, y el Defensorium fidei, y el de las I 2 questiones; floresçio afio de I 430. El segundo se llam6 don Gonzalo de Santa Maria; füe obispo de Palencia. El 3. fue don Albaro Garçia de Santa Maria; escribio la Chronica del Rey don Enrriqzte el 3. A este rey le aconsej6 el dicho don
Pablo, a la ora de su muerte, que no permitiese que los desçendientes de judios tubiesen ofiçios en su corte, casa ni hacienda,
como mas largamente lo nota Garibay en la historia del dicho
rey (f. 1040). La principal puerta &lt;lesta iglesia esllamada la Real,
por ser obra sumptuosa y de rara escultura, en la quai, sobre
tres puertas, estan, mui al natural relebados, el rey don Fernando
el 3, Y S. Francisco y S. Domingo, quando le binieron a visitar,
con las mesmas cerimonias éon que alli les reçibio. Todo Io res.tante de la dicha portad~ es labrado de imagines y tabernaculos
-de subtil escultura, y a los !ados tiene dos torres, las quales hizo
labrar el obispo don Alonso de Cartagen~, y siendo ambas altisimas se rematan en dos piramides de piedra mui bien labradas:
la una torre sirbe al reloj, y la otra a las campanas. Cerca de las
prebendas des ta iglesia, dicen aberlas· acrecentado en gran parte
el dicho rey don Alonso el 6. El arçobispo de Burgos tiene de
renta 50 mil ducados, con el sefiorio de las villas de Concha
Billa Friguela, Arcos, Pesquera, con otros pueblos. Ay 18 digni~
clades y 44 canongias a 500 ducados y 20 raciones a lo mesmo,
y 20 medias a 250. Ay muchos capellanes, cantores y ministriles. La fabrica tiene 2 mil ducados. Las dignidades son las siguientes:
El
El
El
El
El

dean de Burgos.
chantre . . . . . .
maestre escuela .
thesorero. . . . .
prior de Burgos . .

I.200
500

500
500
500

XVU

El abad de F oncea. .
El abad de Salas . . .
El abad de S. Quirze.
El abad de S. Millan .
El abad de Cerbatos ..
El abad de Castrojeriz ..
El abad de Gamonal.. .
El arçediano de Bribiesca. . .
El arçediano de Burgos. . . .
El arçediano de Palençuela ..
El arçediano de Lara. . . . .
El arçediano de Tribifio .. .
El arçediano de Balpuesta.. .

3.000
400
6oo
500
400
I.000

300
2 .000

500
500
500
6oo

3.000

FIN DE BURGOS

TMAGEN DE CALAHORRA
Calahorra esta fundada câsi en los confines de Castilla la V ieja, por la parte del Septentrion. A una legua de sus muros pasa
el rio Ebro, el qua! por esta parte diuide estos reynos de Castilla
del de Nabarra. Dice Tito Libio, en su historia, que quando
Anibal, cartagines, estubo sobre esta çiudad, que fue mui largo
tiempo, fue tan grande la constançia de sus beçinos, que abiendoseles acabado Ios bastimentos, comian carne humana de los
que salian a matar en el real de los enemigos; y que quando entr6 en ella all6 dos espadas desnudas, las quales hechando de si
grandes çentellas de fuego combatia la una con la otra sin que
nadie las jugase; en cuya memoria el mesmo se las dej6 por armas, las quales retiene asta oy esta çiudad. En ella nacio el famoso orador Quintiliano, que escribio I 2 libros de arte oratoria:
fl.oreçio en tiempo del emperador Tito. Por esta mesma çiudad
hubo aquella notable batalla que tubieron de persona a persona

�-462

LA PENfNSULA

el gran don Rodrigo Bibar, llamado el Çid castellano, con el
fuerte caballero Martin Gomez, aragones, la quai fue sobre que
el rey don Fernando el prirnero habia ganado a los moros esta
çiudad, y el rey don Ramiro de Aragon la pretendia para si; y
saliendo en campo los dos sobre dichos caballeros, dcfendiendo
cada uno la parte de su rey, el Çid mat6 a Martin Gomez, adquiriendo la ciudad al rey don F~rnando su sucesor, y para el
la gloria de la victoria. Deste Martin Gomez biene la casa de
Luna, de Aragon. Refiere Suetonio, en el cap. 49 de la Vida del
emperador OctalJiano Augusto, que orden6 guardia de espaii.oles
_para su persona, y que estos fueron de Calahorra. Esto confirma
·Garibay en el libro 3 de sus Compendios (f. 74). En los tiempos
pasados fue Calahorra de mui gran poblaçion , y en la pérdida de
Espaii.a fue mui arruinada de los moros, y cerca del aii.o de 822
fue ganada por el rey don Ramiro el primero, aunque despues
se bolbio a perder y la recobr6 el dicho rey don Fernando. En
los tiempos presentes tendra 1.400 beçinos. Esta puesta en una
ladera y biene discurriendo asta sentarse en un llano. Pasa junto
a ella un pequeii.o rio. Tiene tres parrochias y un buen hospital,
que le gobierna el cabildo de la catredal &lt;lesta çiudad. Ay un
monasterio de frailes françiscos sub titulo de S. Salbador. So1ia asistir aqui una de las inquisiciones que ay en estas reynos,
y de pocos an.os a esta parte se a trasladado a la çiudad de Lo_grono, que esta en esta mesma dioçesis. Sus comarcas son abundantes de pa;1 y bino, y en ella se produçen los mejores cardones para labrar los panos de toda Castilla. Esta puesta Calahorra
-en 43 grados y 19 minutas. Su corregim_iento esta unido con los
de Logroii.o i Santo Domingo de la Calçada; es cargo mui bueno
y hoorrado.
La iglesia catredal &lt;lesta ciudad es de las antiguas que en el
·Conçilio elibertano se declararon por· suf~aganeas a la de Tarra:gona, y siendolo antes y despues de la perdida de Espaii.a, en el
~a.no de 13 18 se dio a la de Zaragoza de Aragon, y en el de I 57 4
.se dio a la de _Burgos. Diçen haberla reedificado el dicho rey

A PRlNC!PlOS DEL SIGLO X\'11

don Ramiro de Leon, despues que bençio la mem.orable batalla
de Clabijo, cerca de los aii.os 822; el quai dedicandola al titulo
de Nuestra Seii.ora con autoridad del papa Eugenio 2, la resti tuy6 su antigu.a silla. Es fabrica de buena traza, y entre otras
capillas que en ella se incluyen ay una sub titulo de S. Antonio,
que esta fundada sobre el mesmo lugar que fueron martirizados
los bienabenturados S. Meterio y S. Celedon, aquellos dos hermanos naturales de Leon, en la qual estan sus· santos cuerpos; y
en ella tienen sus sepulcros los condes de Aguilar, que son de
casa de Arellano, antiguo linaje de Castilla. Entre otras joyas y
ricos ornamentos que ay en esta iglesia-, particularmente es &lt;ligna de consideracion una rica y grande custodia de oro, que es
de 1abor mui antigua. El obispo de Calahorra, que por lo que
adelante se dira tambien 1o es de Santo Domingo de la Calzada,
tiene de renta 18 mil ducados, y es sen.or de la villa de Cardenillo. Ay 9 dignidades y 24 canongias a 400 ducados, y 6 raçiones a lo menos, y ~2 medias a 200, y muchas capellanes y buena musica. La fabrica tiene 1.400 ducados. Las dignidades son:
E l dean de Calahorra, 1 .000. El chantre, ·400. El maestre escuela, 400. El tesorero, 400. El arçediano de Calahorra, 900. El
arçediano de Najara, 1.200. El arçediano de Beruiriego, 800. El
arçediano de Alaba, 1.000. El arçediano de Vizcaya, 800. Tiene
b uena torre.

EFIGIE DE SANTO DOMINGO DE LA CALZADA
La çiudad que bulgarmente llamamos en Espaiïa Santo Domingo de la Calzada esta fundada en la probincia de la Rioja, 'y
sobre las riberas del rio Oxa, que biene por un campo llamado
Laglera; cerca de ella pasa otro rioUamado el Turon, El prinçipio desta çiudad se caus6 de la habitaçion que en este sitio hizo
el bienabenturado Santo Domingo confesor, el qual se exerçitaba
.en ho·spedar los peregrinos que por este camino pasaban a San-

�LA PENfNSULA.

tiago; Y despues que en estas y otras sanctas obras se hubo emplea~o, edific6 una pequena hermita, y cerca de ella su sepulcro;
~uno e~ el ~i'io de I 109 y fue alli enterrado, donde resplandeçio con 1nfimtos milagros. Despues un caballero, cuyo nombre
an ocultado el tiempo y falta de escritores, del quai no se sabe
mas de que era gobemador de Najera por el rey don Alonso el 8
de Castilla, fund6 un pequei'io pueblo en el çircuito del dicho
sepulcro, Y por su causa el mesmo rey le concedio cierta posesion de tierra llamada Olgauarte; y como ya en este tiempo este
s~nto s~pulcro fuese mui benerado, nacieron sobre él grandes
d1ferenç1as entre los obispos de Burgos y Calahorra, fundando
su razon cada uno; pero como esta probinçia era entonçes de la
c~ron&lt;1, de Nabarra, el rey don Alonso el 7 de Castilla, que tanbien era legitimo rey de Aragon y Nabarra, lo hizo determinar
Y por su sentençia atribuir a la dioçesis de Ca1ahorra. Asi mesmo se refiere que andando este rey reconosçiendo las fronteras
de Na barra, bino a visitar el cuerpo deste santo, y tenieodo gran
deseo que su pueblo fuese acreçentado, el afio de 1141 le conçedio un pribilegio mui faborable para que sus moradores presentes Y futures goçasen de los pastos y otras qualesquier franquezas que los demas pueblos sus conbeçinos gozaban. y porque qu~dase mas clara memoria de la asistencîa que este glorioso
santo hizo en este camino, que es la calzada que ba de Francia
a Santiago (' ), decor6 al dicho pueblo con titulo de çiudad, y el
mesmo rey mand6 que se llamase Santo Domingo de la Calzada; en la quai llegado el ano de I 196, don Rodrigo, obispo de
Calahorra, fund6 sobre el dicho sepulcro la sumptuosa iglesia
que oy se bee; y deseando berla ensalzad&lt;1, puso en ella canonigos reglares; despues, no contento de solo esto, con fabor que
tubo del rey don Alonso ·el 9, traslad6 a ella la silla catœdal, que
entônces residia en Najara, aunque el abad y conbento de Santa

(

1

)

Nota marginal: y por una calzada_ que hizo el santo:

A Pl&lt;INCIPlOS DEL SIGLO XVll

}!aria la Real desta ciudad, por letigio que con el tubieron, se
la hiçieron restituir a su primera iglesia; y por esta causa quedaron los canonigos de Santo Domingo con titulo de colegiales,
como consta por la bula que para ello tubieron del papa Honorio 3., y &lt;leste gozaron hasta el aiio de 1237, en el quai otro prelado de Calahorra promobio la silla de su iglesia a esta de Santo
Domingo; Uamabase don Juan Perez; la quai translaçion se hizo,
con autoridad del papa Gregorio 9., desta manera, siendo erigida de colegiata en catredal. Asistieron en ella sus prelados, aunque dentro de pocos aiios se restituy6 a la de Calahorra su antigua dignidad, mas no por esto perdio la de Santo Domingo su
posesion, porque ambas quedaron en catredales, aunque subditas a un solo prelado, el qual desde este tiempo se a intitulado
obispo de Calahorra y Calzacla. La sobredicha traslacion se hizo
reynando en Castilla el rey don Fernando el 3. Es Santo Domipgo de la Calzada çiudad de mil beçinos; y cerca de su iglesia mayor tien~ un buen hospital, que foe fundado por el mesmo Santo Domingo, en el quai dan de corner y cama a todos los peregrinos que ban a Santiago.
En esta çiudad fund6 don Fr. Bernardo de Fresneda, de la
orden de los Menores, que fue confesor del rey Filipe 2 y de su
Consejo de Estado y obispo de Cuenca, Cordoba y Çaragoça, un
sumptuoso colegio, en el quai ay frailes de su orden, y esta en
él scpultado. En esta çitJdad se labran una suerte de paiios mui
finos. Sus campos, que llamamos la Rioja, cuya cabeza es esta
çiudad, son de los mas fertiles de pao y bino, carne y todo genero de frutas, que ay en ]os reynos de Castilla. Tiene gentiles
murallas, de las que se usaban en el tienpo antiguo. Pasase el rio
Oxa por una puente que llega a sus muros, doncle ay una imagen de Nuestra Senora, debotisima. Es tierra mui sana, mas fresca que calida en el ïnbierno.
No se puede pasar en silençio, entre Ios muchas y notables
milagros que Diosa obrado por medio del apostol Santiago, uno
roui sefialado que sucedio en esta çiudad: y foe que un hombre
Rtv11t Hisf&gt;an.iq11.e. - L.

�LA PENINSULA

A PRINCIPIOS ~EL SIGLO XVU

casado y su muger, naturales de Nimega, çiudad de la probinçia
de Olanda, que estâ puesta eu las riberas del Rin, biniendo en
romeria a Santiago, llegaron a esta çiudad trayendo c'onsigo un
,solo hijo que tenian, de mui hermoso rostro, del qual se enamor6 la mesonera do pasaron, y persuadiendole a sus lascibos apetitos, el inocente, que con ferbicmte deboçion benia en su peregrinaçion, no quiso condesçender al infame ruego de aquella
mal entendida huespeda; la qual viendose desdenada, y perdida
la esperanza de su designio, con diabolica intençion entre la
ropa del pobre mozo metio una taza de plata y otras joyas sin
que el las pudiese ber, y esperando a que con su padre se alargasen a media legua desta çiudad, començo a dar boces diçiendo que la abian robado sus joyas, y que no podian ser otros sino
aquellos peregrinos. A este caso acudi6 la justicia, y yendo en
su alcanze dellos, los trajo a la carzel; y interrogados, biendo la
justicia que no confesaban, les desembolbieron ta ropa, y entre
la del hijo allaron lo que la mesonera decia faltarla, por lo quai
el corregidor, pareçiendole mal que debajo de cubierta de santidad robasen las haçiendas, fulminado el proçeso, le conden6 a
orcar; y como los pobres padres se biesen tan afligidos, por ber
el mal fin de su hijo, al qual tenian por hirtuoso, y por tal le
abian traido en_su compafüa, procuraron seguir su biaje, aunque
desconsolados, pero con la mayor pâçiençia y deboçion que pudieron, y llegados a Santiago, hiçieron alli sus nobenas, y la
tierna madre no hacia sino llorar y encomendar al bendito apostol el anima de su hijo, a quien con dolor se quejaba, diçiendo
ante su altar que pues sabia la berdadera deuoçion con que habian benido a visitalle, no debiera permitir que su hijo hubiese
muerto muerte tan ignominiosa. Aca~adas las clichas nobenas
que alli tuvieron, dieron la bueltà por el mesmo cami.uo do este
-caso suçedio, y como llegasen çerca donde el hijo estaba colgado, a la lastirnada rnadre recreçio y sobrevino una angustia incomportable, por berle de la n'.lanera que estaba, y llegad~ .a él
se bech6 en tierrà y començ6 a llorar su desuentura, y con esto

llamaba a Dios y a su bendito apostoJ, suplicandole con mil gemidos que, ya que el cuerpo abia sido tan desdichado, le salvase
el anima; Y. estando en esta agonia, el hijo desde la orca la abl6
diçiendo: «No lloreis, madre mia mui amada, que viuo estoy, y
-desde la ora qu·e aqui fui puesto a estado en mi compafiia la
Birgen soberana Nuestra Senora y el glorioso aposta[ Santiago;
a quien mui de coraçon nie encomendé».. La madre, atonita de
oir tales palabras, pareciendole que eran ilusiones, por desenga11arse se Ueg6 a tentarle los pies, el quai con rostro alegre la
bolbio a repetir las mesmas palabras, y ella abraçandole los pies,
,sin mas se detener, fue belozmente a buscar a su marido, al
quai allando en una posada, no con menores lagrimas de admiracion le cont6 lo que pasaba, y pareciem:lole sus palabras delirios, no sabia que decirse; pero importunado de su muger, fueron ambos al lugar donde el hijo estaba, al qual hallaron tan
bueno y mas hermoso que antes· de aquel casa le abia dejado.
Biendo esta marabilla, acudieron al sobredicho corregidor, y
dandole noticia del caso, aunque no dio credito a sus palabras,
con arta lastima les dijo que se consolasen y no se desbaneciesen mas en aquel caso, porque asi podia ser su hijo uiuo como
aquel polio y gallina que para corner tenia delante asados. No
Jmbo acabado de decir estas palabras, quando saltaron sobre la
mesa uiuos el pollo y la gallina, y començaron a cantar. El qual
n1.ilagro luego que fue sabido en el pueblo, caus6 ·grande admiraçion y temor de Dios, y fueron donde estaba el ajustiçiado, y
allandole uiuo, le trajeron en proçesion a esta santa iglesia, donde con grandes testimonios se guardaron este pollo y gallina,
los quales con el tiempo engendraron raza, que siempre se ba
conserbando. La mesonera sobredicha, luego confes6 su delito,
y la causa que la mobio a cometerle. Los dichos peregrinos estubieron alli algunos &lt;lias, donde ocurrieron todas las comarcas
a berlos, y dando muchas gracias a Dios se bolbieron a su
tien-a.
En Ja iglesia catredal de Santo Domingo de la Calçada esta

�A PRlNCIPIOS DEL SIGLO XVII
LA PENINSULA

su santo cuerpo, y una hoz con que segaba. En su capilla mayor
ay un mui rico y opuJento retablo. Ay tres dignidades y 10 canongias, que balen a mas de 400 ducados, y 6 medias raçiones
a 200 ducados. Ay algunas capellanias, y buena capilla ·de cantores que tienen buenos salarios. Ay buenos y ricos ornamentos.
Las dignidades son estas: El maestre escuela de Santo Domingo, 450. El arçediano de Bilbao, 800. El arçediano de Santo
Domingo, 450.
FIN DE LA CALZADA

RETRA TO DE PAMPLONA
La 3." y ultima sufraganea a la metropolitana de Burgos cs
Pamplona, la qual es cabeza de Nabarra. En ella no solo tubieron su asistençia los reyes proprietarios &lt;leste reyno, pero tanbien
la continuan los birreyes y capitanes generales que para su gobierno el rey inbia. Esta puesta Pamplona en las aidas de los
montes Perineos, sobre las riberas del rio Arga. Su primer funda.dor, refiere Juan Vasco, alegando a S. Jeronimo, en otros autores, que fue el gran Pompeyo, cerca de los a.fi.os de 67 antes del
nacirniento de Nuestro Senor Jesucristo: llam6la Ponpeyopolis,
que significa "ciudad de Pompeyo, porque po!ys, diccion griega,
es lo mesmo que ciudad. Despues la binieron a llamar Panpilona, y luego Panpelona, y agora Panplona. Esta puesta en 44
grados y 30 minutos, y en sitio llano, aunque no lo son tanto
sus comarcas. Es tierra mui fuerte de murallas y fosos, rouniciones y artilleria, y tiene presidio de soldados, en dos castillos, que
el mas moderno es de fabrica y traza inexpugnable. Ayen ella
mui buenas calles, con algunas buenas calles !argas y anchas,
&lt;londe ay algunas buenas casas. Aqui, juntamente con el birrey,
esta la corte de Nabarra, con un consejo real, dond_e ay un regente con 4 oidores, y 4 alcaldes para lo cibil y criminal, y sin

•

esto ay la camara de contos, donde se trata lo tocante al patrimonio real. Dicc el maestro Anton Beuter, en el cap. 23, f. 3 50,
que biniendo S . Pedro de Antiochia a poner su silla apostolica
en Roma, inbi6 a esta ciudad a S. Fermin, su disçipulo, y que
predicando convirtio mucha gente a la fe christiana. Lo mesmo
refiere el maestro Pedro de Mediqa en el cap. I 29, y en las uidas de los santos y memorias que oy se allan en esta iglesia se
escribe, que llegado el ano de 54 de nuestra rcdempçion, se començ6 a recibir la fe catolica en esta çiudad, y lo mesmo afirma
en su historia don Carlos, principe de Viana, a quienes otros
haçen rey de Nabarra. Segun e allado en algunas historias de los
rcyes de N"auarra, despues que Panplona bino en podet· de los
moros, cerca de los an.os de 714 la holhio a recobrar el rey don
Alonso el Catholico, de Le~n, y aunque" despues sc perdio segunda bez, la gan6 el enperador Carlo Magno de Francia, y ganada la destruy6, y destruyda la volbio a reedificar otro reymoro; mas llegado el aiïo de 760 volbio a ganarla el rey don Garcia Ii'iigue-z, el 2 de Nabarra, desde cuyo tiempo se a conserbado en poder de los christianos asta los presentes.
La region &lt;lesta çiudad ·es mui fria en el inbierno a causa de
no faltar en ella cada ano muchas niebes. Tienen sus campos mui
buena cosecha de pan y cria de ganados; bino tiene poco, pero ·
suplese con lo que se coje en las otras partes del reyno. Probeese lo mas de acarreo 1 y &lt;lesta manera es abundante de todas cosas. Es nombrada la fruta que la biene de lugar de Uguarte,
particularmente las guindas garrafales. Su iglesia catredaJ, en la
primitiba iglesia fue sufraganea a la de Santa Tecla, de Tarragona, y asi parece en los decretos del Concilio de Colibre. En
ella fue obispo el bienabenturado S. Firmin, el quai en el aiio
de 156 padeçio martirio en Françia por mandado ·de los adelantados Longinos y Sebastian, en el inperio de Marco Antonio Pio.
Su cuerpo glorioso fue sepultado en la catredal de Am:bers de
Françia, que es uno de los mas sumptuosos templos de aquel
reyno. Tambien lo fue Santo Cemique, segun consta por su vida

�A

PRl!I: 'IPIOS OEl, ..;rGl.ll X\'11

471

470
en Jas mcsmas mcmorias dcsta iglt-sia d Pamplona, uyo titulo
e de la .\sumpcion d J. ·ue tra iior:1, ·n b qu;tl llegado el ai'io
de 1090 el rey clon Sancho Ramire1. erigio i dotr&gt; la canongia
regulare que a ta hoy . e con erban en ella, y en el de I 127 la
consagr6, por mandado del rey don AJonso 1 cl, 1 ·abarra, el
obispo clon ancho de Rosas. con notable ·olcmnidad. Estuho
e ta igl ia, antes y despues que esta çiudad se p relies · suj ta
a la de Tarragona, asta el ai'io de 1318 1 qu · el papa Juan 22 decor6 por metropolitana la iglesia de Zaragoza; y con el tiempo
Gregorio 13 hizo mctr politana la de Burgo. , de la quai es ufraganea al presente. Esta igle ia con razon ntre todas las catrcùales de Espana se puedc loar, ansi por las mu has reliquias que
en si ticne como por lo muchos cuerpos reale que en ella estan
sepullaclos, d los quale diremos algunos, senalando 1 dia, mes
y aôo de su muertes. El primera que n eUa erigio u epul ro
fue el rey don Garçi Ramir z, ultimo de te nombre, y por la
parle de su madre nieto del ~id Rui Diaz; coronose en sta igleia aôo de 1 I 34. Este rey fuc el que r conoçio al rey Jfonso 9
de Cas tilla, pagandole paria ·, desde el ano adelante de I 13 5, y
1 que quiso prehender al r y don Ramiro de .\ragon, abiendo
henido a bisitarle clebajo &lt;le eguro de ami tad, y el que instituy6 las 12 casa de lo · linajes deste reyno, haçiendo la mas
principal la d los Ladrones de Gueuara. Tubo guerras con el
dicho rey Ramiro. Fue casado con dofia Urraca, hija cl I dicho
rey Alfonso, que se intitu16 enperador de Espaiia con qui n
tanbien las bino a tener, y abiendo reynado 16 aôos y 4~ clias,
murio andando a aza, cerca de la çiudacl d E tella cayendo ciel
caballo, un martes 21 d ~ oviembre de II ~o.
El 2 rey qu aqui esta sepultado
u hijo don ancho, llamado I Sabio, 7 rey deste nombre, a quicn olros llamaban el
Balient , que tambien fue coronado en e ta iglesia. Este fue el
&lt;JUC tom6 por armas una banda de oro y dos leon s que la comian pue tas en campo rojo, ignificando que lo reyes de astilla y Aragon deseaban haz r lo mesmo de u reyno de Naha-

rra, y el qu , aprobcchandos • de la ocasion, por ber a astilla
rehuelta, n el de I 162 gan6 en lia la çiudaù de Logrofio y
otro buenos pueblos. Fue casa&lt;lo con dofia Sancha, hija 2.a del
emperador don Alon o 7, rey de 'a tilla. Fund6 la çiuclad cle
\ïtoria en el ai\o &lt;le I I o, dandola entonce titulo de villa· \
sic-ndo rey mui piado o y gran hi nhechor desta igle ia, mu,ri~
en los palaçio obispale della &lt;le pues de aber reynado 43 ai'io ,
7 mes y 6 dias, en lune 27 &lt;le Junio cle 1194.
El 3 cuerpo e· del rey don Teobaldo, cl primero dest&lt;· nombr , que fue cognominado cl :\[ayor; y suc dio a u Lio don. ncho el Fu&lt;'rte, y casado tres heces, tt&gt;niendo de la ultima por
hijo a don Teobaldo y a don Enrrique, que fueron reyes de taharra. Fuc mui inclinado a la agricultura, y para esto hizo traer
diu r. as plantas de reynos estrafio•. Fue cle alegre semblanle,
amigahle i de llano trato, ,tunque con sto luho difcrençia con
·I ouispo y panplones cabilclo; quit6 los monjes benitos de
. ·. Salbador de Leirc y pu o ·n él los de S. Bernardo. Fue en
la conquista de la Tierra . anta por capitan general de la liga
que el papa Ïcolao 3 hizo con muchos principes contra los infiele:. Con. erh6 grande arnistad con el r y de .\ragon don Jaime
el primero, al quai &lt;lejandole su rcino encomendado, murio •n
Panplona martes 8 de Julio de 1253 1 abi ndo que reynaba 10
ario y 3 mese.
El 4. es del rcy don Enrriquc, llamado el Gordo, 24 rey de
~abarra y primera de los de te nombre, que suc:;edio en I reyno
.i su hermano don Theobaldo, que ca 6 con madama Juana, hija
de Roberto, conde de Arthoes. Fue uno de lo parcs de Franlia. Reyn6 3 ai'io , i meses y 7 dias . forio en el palacio episcopal de Panplona, domingo 22 de Julio de 1274.
El 5. es del rey don Filipe, 30 rey de abarra y conde de
Eureus, casado con doi'ia Juana, hija del r y don Luis Utin. Este
rey se hall6 en la famo a batalla que en 1 ai'io d 1329 el .rey
Filipo de Francia y el conde Luis dieron a lo flamencos por
ahers r belado contra el dicho onde. Asi m mo
all6 con el

�472

LA PENINSULA

A

rey don Alonso cl 12 sobre el çerco de las Algeçiras, y cayendo'
enferroo en el real, se retir6 a 1a çiudad de Jerez de la Frontera y
en ella murio, hiernes a 26 de Setienbre, afio de 1343, abiendo I S
anos, 4 meses y 26 &lt;lias que abia sido coronado en esta iglesia.
El 6. es de don Carlos 2, que fue 31 rey de Nabarra, hijo del
dicho rey Filipe y de dofia Juana, propietaria &lt;leste reyno, el
quai en el afio de 1353 cas6 con madama Juana, hija del rey
Juan de Francia, y por. orden del rey su suegro, en 6 de Abri!
de 1356 fue preso en el castillo de la çiudad de Ruan, porque
abiendo ido en Francia y tenido diferençias sobre ciertas pretensiones con don Alonso de la Cercla, infante de Castilla y gran
condestable de Francia, Le hi&lt;;o matar una noche, haciendo escalar para esto cl castillo de Laygle ( r ), en •ormandia. Des pues
trajo grandes diferencias con el duque della, su cufiado, sobre
ciertas tierras que ptetendia tenerle usurpadas. Tubo diuersas
guerras con Francia, y ligas con Castilla y Inglaterra. Fallecio
en el palacio episcopal de Panplona, martes primero de Hencro
de 1386 1 abiendo reynado JO afios.
El 7. es de don Carlos 3, que sucedio a don Carlos 2 su padre
en el mesmo afio. Esta en un rico sepulcro de alabastro dorado,
en el coro &lt;lesta iglesia. Fue rey mui birtuoso, y tan bien quislo
de los suyos quanto de los reyes y reynos sus conbecinos. Fue
casado con dofia Leonor, infanta de Castilla. Coronose en esta
iglesia aiio de I 387 con el mayor aplauso y magestad que jarnas
rey de Nabarra se abia coronado, a la qual hizo notables dotaciones, porque llegado el primero de Julio de l 390 se cayo gran
parte della. Por su instancia obtubo capelo de cardenal don Martin de Çalba, obispo de Panplona. Fund6 las casas reales de Olit
y Tafalla. Fue d1:1que de emos, y el primero que instituy6 cl
titulo de prinçipes de Viana en los primogenitos de Nabarra. El
quai abiendo sido buen rey, ·y reynado 39 ai'ios y 9 meses y

· ( • ) Nota marginal: castillo de Laygle, que es aguila en castellano.

·xvu
473
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PRINCIPIOS DE:L SIGLO

---

7 dias, murio subitaneamente en la villa de Olit, dia de la Natiuidad de Setiembrc 8 de 1425.
El 8. es del rey don Juan de la Brit 3, con el de Ja reyna
&lt;lofia Catalina, su muger y proprietaria de Nabarra, que fueron
ios 36 reyes y ultimos poseedores de ella, los quales abiendo el
rey Luis de Francia hecho cruel guerra contra el papa Julio 2,
hiçieron liga con el dic\lo rey para ayudarle, y por esto fue la
famosa batalla de Rabena; y el mesmo pontifice, en el de I 5 r2, •
con acuerdo de los reverendisimos cardenales, en el Sacro Consistorio, los declar6 por scismaticos y hereges, pribandolos del
reyno de Nabarra a el y a sus subçesores y absolbio del juramento y pleito omenage de fidelidad que sus basallos le hubie.s en hecho: y con esto concedio la empresa &lt;leste reino a los
reyes de Castilla, que c~n mucha fuerça de gentes y dineros en
estas guerras ayudaron ·a la iglesia; por cuyo derecho los catholicos reyes don Fernando y dofia Isabel conquistaron en este
afi.o y en el siguiente de I 513 el dicho reyno, y los dichos reyes
don Juan y clona Cathalina se retiraron en la provincia de V ccane, en Françia, a donde el rey, con el grande dolor que recibio
de berse desposeido de Nabarra, haçiendo su testamento, murio,
mandando que su cuerpo fuese enterra.do en esta santa iglesia,
abiendo tres afios, 9 meses y 23 dias que habia sido desposeido,
en 17 deJunio, martes, aiïo de 1516; y la reina murio despues
de su marido 8 meses menos cinco dias; hizo tambien su testamento, y el uno y el otro dejaron por l)eredero de la subçesion
de Nabarra al principe don Enrrique, su hijo, y mand6 la sepultasen con el rey su marido en esta iglesia.
En esta iglesia se tiene las cortes en una bi.Jena sala para esto
-diputada. Esta iglesia despues que Espafia se començ6 a recobrar de los moros tubo Ja asistencia de su silla episcopal muchos
&lt;lias en el real monasterio de San Salbador de Leire, y aqui estubo asta el aêio de 1022, que el rey don Sancho el Mayor hizo
-çelebrar un Concilio, siendo obispo desta çi11dad don Sancho 9,
en el quai con bula del papa Benedicto 8 fue transladada la silla

�474

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVII

LA PENfNSt:LA

a esta iglesia. Desde su principio asta eslos tiempos a abido en
ella 44 prelados, siendo Ios 8 cardenales de la santa iglesia romana. Ay en esta iglesia algunas capillas mui notables, y particularmente las de Santa Catarina y S. Juan Ebangelista, que fund6
don Sancho de Oteyça, 38 obispo de Panplona, el quai fund6 el
mayorazgo de la casa de Deza, que es de los mas principales
&lt;leste reyno (Garibay, libro 27, f. 427, num. 5) - El obispo de
- Panplona tiene de renta 20 mil ducados. Ay 12 dignidades .
Las canongias no tienen numero çierto, porque estan a la eleccion del obispo y capitulo elegir los que quieren y quando quieren. De ordinario suele aber 2 5, 28 o 30 canonigos: cada canonjia baie 400 ducados. Ay 12 raçiones a 200, y mui buena capilla de cantores. Los canonigos, imitando la regla de S. Agustin,
comen en la dicha iglesia, en un solemne refitorio. La fabrica
tiene de renta 1.800 ducados. Ay en la sacristia muchas joyas y
preciosos ornamentos. Las dignidades son estas:
El prior, primo post pontifi.calem .
El chantre . . . . . . .
El hospitalier. . . . . . . . . . . .
El prior de V ellorat. . . . . . . .
El thesorero. . . . . .
El enfermero .. . . . . . . .
El arçediano de tabla . . . . .
El arçediano de la camara . .
El arcediano de Baldonçella.
El arçediano de Urun.. . ..
El arçediano de Eguiart. . . .
El arçediano de Santa Gema ..

NARRAÇIO

800
1.600
250
1.000

I.000

1.400

900
6oo

800
800
250

800

DE BARCELO -A

Esta Barcelona hacia la parte de Tarragona, distante por espac.io de 22 leguas de Tortosa. Es cabeza del prinçipado de Ca-

47S:

thaluîia. Tiene su asiento sobre la misma cosla mediterranea,.
junto a las falclas de un monte llamado Monjuic, en el quai refieren, y aun se hee, que creze la picclra como las yerbas. Dos leguas deste monte pasa el rio Lobregat, llamado antiguamente
Rubricato, por las arenas rojas que en el se crian; tiene su naçimiento en una cordillera que sale de Jos montes Pirineos, que
tira al Poniente i biene por Jas faldas de Monserrate, la quai dis-ta 7. leguas &lt;leste sitio. De la otra parte corre otro rio llamado
Ataulfo, y por Barcelona pasa otro rio, azia Girona, llamado
Beson o Betulo. La Cltro11ica general de Espaiia llama a esta ciudad Barçinona, y &lt;lice que fue eclificada 230 afios antes del na-·
çimiento de Kuestro Seiior por el gran J-\lmircar Barçino, capitan carthagines. Otros quieren deçir que sus fondadores binieron
aqui con 9 barcas y trayan por su general a Hercules, y de aqui
qued6 en lengua latina llamarse Barchinona. Y o creo que parte
desto o todo sea apocrifo, pareçiendome mas cierto lo de Barcino; y para confirmacion desto bemos que en el sepulcro del
·rey Ataulfo se nombra esta ciudad Barçinona; y los aut ores antiguos no la ponen otro nombre, aunque Prudencio, en el himno de los martires de Zaragoça, la llama Barçillon, y algunos
cosmografos, Barçilona. Tambien se confirma lo dicho por las.
cabeças de bueyes que en sus antiguos muros allamos entalladas, las quales eran insignias de los naturales de Cartago, cuyo
origen procedio de aquel cuero de buey que hicieron tiras para
circundar el sitio de su çiudad. En resoluçion, esta çiudad es el
mejor pueblo de Catalumnia, y de los mas illustres de Espana,.
y de los buenos del mundo en gentileza de asiento, en nobleza
·de edifiçios, en grandeza de poblaçion; y por sèr tan calificada.
tuuieron en ella su casa y asistençia los principes de Catalumnia,
que asi se intitulaban los condes antiguos de Barcelona; y, a imitaçion suya, la tienen oy Jos birreyes y capitanes generales que
por los catholicos reyes de Espaiia gobiernan el dicho prinçipado
de Catalumnia y condados de Ruisefion y Cerdefia. Tiene Barcelona mui gran numero de caballeros, porque la may01· parte de

�LA PENINSULA

A PRl!'-CIPIOS DEI, SIGLO

los caballeros catalanes an fundado en ella sus casas. Aqui las
ticnen los duques de Soma y G:ardona, los marqueses de Aytotona. Es frequentada de otros muchos forasteros, que por ser
pueblo tan regalado y paso unibersal para las mas principales
regiones de Africa y Europa, y asi nunca falt:an en ella gentes de
diferentes partes. Con la persona del birrey, ay aqui un Consejo
real, que gobierna los dichos estados; en el se expiden negocios
cibiles y criminales, que por bia de apelacion a el ocurren. Ay
tribunal de la Santa Inquisicion, cuya jurisdicion se extiendc en
todos los obispados contenidos en Catalunia. Gobiernase Barçelona por çinco consilieres, y el que llaman en capit tiene la primera voz en todo el gobîerno, y toma el lado del re'f quando
entra en la çiudad. Tienen estos consilieres una casa sumptuosisima; y sin esta, ay otra donde asiste el generai del reyno, para
cuyo gobierno ay 3 diputados, que el uno es eclesiastico, y el
otro militar, y el tercero ciudadauo. Esta casa esta en la plac;a
de Santiago, y es famosa; particularmente lo muestra en una
sala marabülosa, y mas quando esta cargada de una rica tapiceria que siendo birrey alli dej6 don Fernando Albarez de Toledo,
prior de S. Juan en los reynos de Castilla y Leon. Ay muchos
y poderosos mercaderes, que tienen comerçios y corresponden çias en diuersas partes del mundo. Ay aqui una gran cosa, y es
la tabla que llaman de Barcelona, que es sefialada grandeça, la
quai siendo gobernada por la mesma çiudad, y la mas rica que
se alla en lo habitado, es cosa &lt;ligna de consideraçion la mucha
seguridad co11 que alli tiene cada uno su haçienda y la brebedad
con que puede sacarla siempre qne la quisiere: esta seguridad la
tiene tan cierta el pobre como el rico. Tiene Barcelona mui buenas plazas, y sus casas generalmente son de las mejores fabricas
y perspecti vas que _se âllan en muchas partes del mundo. Es mucha la limpieza de sus calles y casas, porque estan minadas y asi .
no participan de polbo ni lodo ni otras inmundiçias, porque todas se sumen por los conductos y minas para dar su tributo a_L
mar. Ay roui curiosos jardines, que con barias fuentes de lindas

XVII

477

labores y espalieres de naranjos, cidros y limones, murtas y
arrayanes, estan a&lt;lornados. Lahrase en esta çiudad con mucho
primor el bidrio, que, sienclo tan fino y claro como el de Beneçia, le exçede en subtileza de inbençiones. Labrase mucha quantidad de paiios d6 todas colores, y otros que li aman contrayes;
mui finas fraçadas, blancas y rojas; varias obràs ùe algodon, que
de aqui se lleban a muchas partes; estuches dorados mui curiosos; mucho coral y açabache finisimo; tijeras famosas de sastres.
Tiene unos tarazenales que, siendo de los seî'iala&lt;los del mundo,
las galeras que en ellos se labran son las mas seguras y fuertes
que se allan en el mar.
La gente &lt;lesta çiudad siempre a sido mui fiel a sus reyes,
coma se bio en la estrafia fidelidad que tubieron tres mugeres de
Barcelona con el rey don Juan 2. 0 de Aragon, en la rêbelion que
contra el hizo Catalunia: y fue que la primera, que se Uamaba
Caslellana, se cfej6 desposeer de muchas joys1-s y riquezas y rentas que tenia por no concurrir con aquellos que se rebelaban
contra su rey; la 2.a, que se llam6 la Çapatera, donçella en estremo hermosa, siendo desposada con un gentil mancebo, en cuya
casa todos sus deudos, ansi della como de el, se abian rebelado
contra el rey, el esposo la pregunt6 que de qué opinion era; a lo
qual respondi6 que ella adoraba un Dios en el cielo y un rey
don Juan en la tierra; y no par6 en esto, sino que, abiendo el
dicho su esposo muerto entre los demas rebeldes, jamas se quiso
allar a sus obsequias, ni se pudo jamas acabar con ella que se
bistiese de luto, antes dijo .iue el hombre que faborecia traidores, asi en la uida como en la muerte, esta mui cerca de serlo y
no es cligno de ser honrrado. La 3.'\ que se llamaba Isabel Montana, fue muger roui noble, rica y en estremo bermosa, tanto que
por sus muchas calidades los rebeldes la suplicaron que entrase
en la conjuracion con ellos contra el dicho rey don Juan, y ella
refutando tan feo caso, secretamente se bino con poca gente para
Pomblin, que era un lugar suyo, y entrando en su fortaleza, la
çercaron los amotinados, y aunque la combatieron y amenazaro11

�478

L

PENINSULA

fuertemente, jamas pudieron atrahella a su dafiado intento; al
fin se defendio constantementc asta que la gente del rey don
Juan la bino a socorrer y librar de aquel peligro. (Lucio Marineo, en la historia de este rey, libro I 7).
Esta ciudad tan senalada tiene 8 iglesias parroquiales, todas
de illustres edifiçios y altas torres, de las quales es notable eo su
fabrica la de Santa Maria del Mar y la de Santa Ana, que es colegiata con canonigos, y mui antigua; y no lo es menos el palacio
real en fabrica y capilla en cl encorporada, que habiendo sido de
los pasados condes de Barcelona es oy del antiguo linaje de Requesens, en la quai siendo mui serbida de ornamentos y capellanes, entre otros nobres barones cstan sepultados 4 comendadores
mayores de Castilla, personas mui sefialadas, que fueron: don Juan
de Zufiiga, ayo ·del catholico rey Felipe 2, y doiï.a Estefania de Re,quesens, su mujer; y don Luis de Requesens, su hijo, que murio
gobernador y capitan general de los estados de Flandes, con
clona Jeronima Gralla o Esterlic, su muger; y don Juan de Zui'iiga y Requesens, que fue casado con clona Guiomar Pardo de
Sahabedra, sefiora de aquel gran mayorazgo de Malagon y Paracuellos, en Castilla, que fuc hijo del dicho don Juan de Çuii.iga, que siendo hermano de don Luis, y el 4 comendador mayor
de los hijos destà casa, despues de aber sido birrey de Napoles,
ayo y mayordomo mayor del, serenisimo principe don Felipe 3,
y del Consejo de Estado del catolico rey su padre, murio en
l\Jaclrid.
Tieoe Barcelona un hospital gen&lt;&gt;jal, que en su fabrica y seruiçio es digno de fama. Ayen esta çiudad unîbersidad aprobada
mui buena. Tiene 14 monasterios de frailes y 12 de monjas, de
los quales es celebré el de S. Francisco, fondado en el afio
de 1219 por Fr. Juan Parenti, de Florencia, maestro general de
su orden, y ·despues reedificado por el rey don Alonso el 3, hijo
del gran rey don Pedro, aquel que gan6 el reyno de Siçilia,
quando sus naturales hicieron aquel tiro tan pesado a los franceses, que bulgarmente Hamamos le bespere siçiliane . . En este

479

Â PRINClPfOS DBL SlGLO XVII

monesterio, siendo casa real, esta sepultado el dicho rey dor1
Alonso, con otros cuerpos reales. No lo es menas el de Santa
Catharina, de la orden de los Predicadores, que, siendo de notable fabrica y estudio, esta en el sepultado S. Raymundo, 3. general de su orden. Es tambien celebre entre los monasterios de
monjas el de Baldonsellas, por ser sus religiosas del habito de
Santiago e·hijas de padrcs illustres. Eslo tan bien el de S. Pedro,
de la regla de S. Benito, y el de Junqueras, de la orden de San
Bernardo. La religion de S. Juan tieue en esta çiudad la caber;a
del priorato de Catalunia. Entra por esta çiudad un rio llarnado
Besoz, en el quai ay una casa, en que matan la carne, que es
&lt;ligna de notar por la limpieza de ella, y todas aquellas bascosidades se ban por sus minas a la mar.
Dia del apostol Sto . Thome, a 21 de diçicmbre, ay feria mui
gruesa; suelen benderse este dia 40 mil puercos. El primer dia
del afio se pone todo el bidrio de Barcelona en una plaza, Hamada el homo, que es cosa celebre ber la riqueza de las tiendas y
la bariedad de inbençiones en estas bidrios, y el mucha oro que
en ellos resplandeçe; y mucha mas la realeza y hermosura de las
damas que alli salen a comprarlos, y los galanes que bieneo con
este achaque a serbirlas. Y lo mesmo se aze a 2 de Febrero, dia
de la Purificaçion, con las bistosas obras de çera que aquel dia
se manifiestan. Ay casa de moneda, enpletas de imagenes i todas escrituras. Ay aqui muchas personas que por poco dioer0&lt;
aseguran a los pasajeros sus mercancias que ban por mar y
tierra. Son nombrados 1~ broqueles de Barcelona. Tiene fuera
de sus muras amenisimas salidas, y particularmente la de S. Jeronimo del Abron, que tira a la buelta de Girooa, donde se ben
diuersas torres y jardines o maserias. No ay pai'io de Flandes
ni quadro de Italia que represente las frescuras y hermosas perspectibas de Barcelona y su ribera, y mas quando se mira d~l
mar. Sus can'lpos abundan de todas cazas, particularmente francolines, perdiçes y pabos, que los ay mui sabrosos. Ay grande
.abundaoçia de carneros y terneras; muchos monles do se saca
0

�A PRl:'\Cll'IO:'

!&gt;HL . lf:I,ll XVII

LA PENbl:UL!I

lcna y macler.-.. Tiene grandes salinas y p · ca: clc su playa, y
muchas tru -has de los rios.
."u region es mas calida que fria y mas humeda que s ca. Es
cl· ain•s anos y cielo claro. Esta puesta ·n 41 grados y 25 minutos. Trahe por armas qualro barra rojas en campo dorado,
t(Ue son las reales que lia dio a la corona de Aragon, y debajo
dcllas unas on&lt;las del mar, por hacer diferencia de las del r y.
Finalment •, on tantas la calidades desta çiudad, que sin duda
ninguna podemos cleçir que s de los mejores pueblos que ay en
-lo habitado .. iempr an saliclo d ella barones mui xcel •ntes en
;irmas v letras, y por cr roui muchos, solo diré algunos, por no
se; largo. De aqui fue Francisco Tarrafa, autor mui grabe que
scribio Jas bidas de los martires de Espana; Fr. Ramon de Pciiafort, que compuso las decretales en tiempo del papa Inoc ncio 3. y publicadas por t.odas las escuelas del mundo por mancla&lt;lo de Gregorio 9., cuyo capellan el fue; Geronimo Paulo, que
hiço l tratado de la fundaçion desta çiudad tan doctament ; el
c:ird •na! IIugo, que lo fue en tiempo del santo rey don Fernando y •scribio casi sobr toda la diuina escriptura; Pedro Tomichc, :\larcbe Usias y Pedro Boscan, uyas obras dan noticia al
mundo de sus ingenios. Pu s la damas, aunque son d mucha
libertad en las palabras, son de mucha honestad en u ohras, y
asi se been cada dia mucbos tan desacomodados de su haçiendas quanto bien amartelado de esperanza banas.
Y porque sera bien tratar algo de la poblaçion de esta çiudad
por mas xtenso, es de sabcr que estando la mayor parte de E pana en poder de los moro , los christianos que en ella abia,
acompanados de las ayudas que les b nian de Francia, Alemania
ld11ia, les hacian guerra cada dia. En el mesmo t.iempo que reynaha en Francia Carlo Magno, segun lo afirman en todas sus bis-·
lorias los autores catbalanes, era s nor de Barcelona un arraezçato moro; este se tenia por basallo y feudatario d I dicbo emp rador, el quai, aunqu de difr•rente r ligion, ahien&lt;lol . ido fi 1,
murio dos anos ante que 1 (licho Carlo :Magno, qu • fu • el a110

de 813; cl ·spucs murio l'i &lt;licho cmperador, el ana de 815, por
cuya muerte subçcdio en los reynos de Françia su hijo el rev
Luis, primero &lt;leste nombre. Este recobr6 a Barcelona y la pobl6
clc christianos, y, poblacla, la &lt;lio litulo d • conclado como va estaba ordcnaclo por su padre, a un claro baron liarn~do do~ Bernardo, que algunos con artifiçiosas inbcnciones quieren que
sPa cl ciel Carpio, sobrino del rey don Alonso I Ca ·to, de L •on,
pero es apocrifo. En tiempo del dicho Bernardo, qu fue afio
de 820, bino sobre e ta çiuda&lt;l .Abderraman, rcy de Cordoha, l'n conpaiiia de 1\ymon, gobernador de la probinçia de
(;uiayna, que se abia rebelado contra el dicho rey Luis, que alg-uno · le Ham.an cnpcrador, y dandole muy reçios conbates fu
t: n grande la constançia y resistcnçia de los christianos, que con
mucha perdida al~o Ahderraman el cerco y se bolbio a Cordoha. El concle don Bernardo, sienclo malquisto de los suyos, rcfier ·n que fue acusado de aclulterio con la empcratriz su senora,
Y qu • despues de aber pasado en cstos ti mpo mucho trançes,
murio cerca d lo anos de 39, por lo qual suçe&lt;lio en el condaclo de Barcelona don Chifre&lt;lo, 2 con de, por muerte del
me mo rey o cnpcrador Lui , que en el ar'io siguiente de 840
murio en Maguncia y fue sepultado en Metz, de Loreyna,
ahiendo reynado 25 afios, al quai suçedio su hijo Carlo el Calvo, que fue enperador . 2 . deste nombre. El dicho conde
Ubifrcdo, en el aêio del Seôor de 844, fue por mar sobre Tortosa, y los moros que cstaban dentro re istieron y no la pudo
ganar. Dio despues en nnobleçer esta çiudad con mui buenas
fabricas eclesiasticas y seglares. Ay opiniones que fue muerto en
Francia y cntcrrado en Santa \!aria de Puig de i\lberiia, cuya
muer le suçedio afio de 8 58. A este suçedio en cl d icho condado
,tro don Ubifredo, llamado el Belloso. Este, por causas mui larga_s, que en su histori..a se ponen, 1 cuentan por interregno, y
as1 no le contaremos en el numero, mas cle que luego Je suçedio
don Jofre, 3. conde de Barçelona. Este clic n las historia de Catalunia qu fu • el primero proprietario de lo condes de Barcelo-

�4 :?

na, y que siendo muy bucn cahallero y amigo rle las n·ligiones, en
el ai'io de 888 funclo cl monasterio de • ·ucstra . c1i.ora de Ripoll,
y fuc cl que tubo una hija por cuyo. grande y admirables suç, so se hino a fundar el insigne y deuotisimo mana terio de ~uc tra en.ara de :.Iontserrate; y abiendo gob •rnado u estado ~ ï
ai'ios, murio en el de 914 y fu sepultado en el mona t&lt;&gt;rio d ·
S. Pablo &lt;lesta ciudad; y par u muerte l · suçcclio don Mir, su
hijo, que fue el 4 onde d Barcelona, y abicmlo gobernado I S
ai'ios, murio en cl de 929 y foc . epultado en cl mona. terio de RipolJ. Suç diolc cl • conde d Barc lona, don
niofredo, u hijo,
que murio en cl de 967 y foc sepultado en cl mesmo monasterio
d RipolJ. A e te suçedio don Borel, uni o &lt;leste nombre y 6 conde d Bar clona, en euyo tiempo se juntaron gran copia de moros, y biniendo sobre cl prinçipado de Catalunia, el dicho condc
saliendo a ellos con su. gentes, fu bençido erca df' :.foncada;
por lo qual biniendo a cercar a Barcelona se la ganaron el afü_,
de 9 j, con otra. muchas lierras: mas t"l c n&lt;lc, juntando la mas
jente que pudo, la bolbio a rccobrar con toda las rlemas tierras,
aunque d ste suçeso padcçio Barç":lona gran daô.o. Rcficrcn ~Jut·
n la rccup 'raçion de ta ciudad aparcçio el caballer de Chn tn
, . Jorg , y de aqui le tomaron los catalanes por su patron )' ahngado . .Abi ndo este conde gobernado 26 ai'ios, salio a una batalla de moros, en la quai sicndo bcnçido se r tir6 con poco.
cahalJeros a un ca tilla llamado Gauta, junto a Caldes, y alli
fue muerlo con todos los que le acompai'iaban, a110 de 993;
fue epultado en Ripoll.
este suçedio don Ramon Borel, i
co~de de Barcelona, hijo d I dicho don Ilorel, el qual, alJando
1as murallas cl ·sta iudad muy arruinadas por •l ascdio pasado, las reedific6 r fortific6 mui fucrtemcnte; y el aiio de 994
fund6 el monasterio de . Pedro, llamado de las Doncella , y
puso por pr imera abadcsa a su hcrmana dgi'ia Borella. Acabadas
estas y otras buenas obras, fue diuersa veçcs contra moro ·, r
buelto a Barcelona el afio IOli, murio en ella, abiendo 24 ai'io ·
,que goçaba del co~dado., uç diolc su hijo D . Ber ngucl, 8. conde

PRl~CIPIO.

l&gt;F..L . IGI.O X\'11

&lt;lf• Barcelona. De te se escribe que, dejenerando de la uirtud de
su padre, fue honbre inpertinentc, nemigo de la miliç-ia, amigo
de la oçiosidad, qu e ·! canpo de los biçios: y por sto pacleçiP
artos trabajos; el quai abiendo residido en su estado 3 - an.os, ,·
si ndo de edad de 40, acab6 u bida; fue sepultado rn Ripoli,
abicnclo muerto el afio de 103: . Recdific6 el clicha monastcrio de
~ipoll. ·uçediole don Ramon, 2 dc::;lc nombre r 9 conde de Rarcelona, r ï de lo proprietario., llamado el Viejo, y hijo del dichn
-don Berenguel Borel. Este, aunque pequciïo de cuerpo, fue o a·ÙO Y buen caballcro, el quai no solo rcparll a Catalunia de los
daiio qu • la abian hccho Jo · moro en tienpo de u paclr ·, p ro,
ganando otras mu has tierras, acreç nt6 u estado; r. iendo prinçip diJigentisimo en lo tocante al gobierno, no menos lo fuc en
,1crcçentar el cstaclo ed siastico y a 10·· nobles de Catalunia: y
-CPrca del ai'io de IOj3, a in tançia de Ja condesa doi'la .\lmorlis,
u muger, hizo çclebrar un Concilio n sta çiudad, cn el quai e
congregaron todos los prelados y religiosos de las çiudades que
·n Catalunia poseian los christianos, r con el10s lo mas nobl
d' la ti rra. Presidio un card -nal llamado Hugo, que bino a c.-t,
Conçilio por lcgado a latere del pontifice. ( rdenosc n •1 qm: los
.clcrigos se reduçiesen a bida casta, porque mucho eran asados,
siguicndo los errores que en Espaiia abian quedaclo de Vitiza,
"·y godo; asi me mo ·e rd n6 que pues lu aragon ses, cl aôo
pa ado de IOï I, ahian dejado I fiçi gotico r tomado el romano, que . Gregorio abia instituido, que los catalan hiçie n
lo m mo, ordcnandosc otra cosas mui importantes; r n lo seular, la manera que abia de tener la casa de lo condes de B·1rc lona en la goberna ·ion de la tierra.. Acahad est anto :ïnodo, entr ob-a casas que hizo fue fundar la igJesia catredal
de ta çiuda&lt;l; y abiendo goçado d su seiiorio 41 aî'ios, murio en
ella aiïo cl IOï6; fue sepultado en la me ma igle ia. ucediole
don Ramon B ·re11guel, su hijo, 3. &lt;leste nombre, que fue cognominado abeza de Estopa por cr mui rubio y tcner lo cabellos
mui espe os; fue el de los I ropri tario ·, y mui catholico prin-

�·\ PR1;-.;c1P10s
LA. l'ENfNS\ l,c\

çipe, y casado con una senora llamada .\lmod~a, muger notable
en santidacl, la qual siendo bija de Rob rto G1 cardo, duquc ~le
~licina y Pulla, fue fondadora de los monasterios ~e S . Darne!
de Girona v d t Balle !aria, en el vizcondado de Cabrera. Est&lt;'
conde fue ~rni amado de los suyos; y carninando de de Barc •lona a Girona, foc rouerlo entre la uilla de Esterlique y Girona por
mano de su hcrmano el iniquo don Berenguel Ramon; fue sepultado •n la catredal de Girona. Su muertc sucedio el anode 1082,
abiendo gobernado seis aôos; par lo quai l_a con~esa su muger
se entr6 monja en el dicho mana tcrio de S. Damel Y en el m~rio mui santamentc. Por muertc dcste desgraciado condc suçcdio
don Ramon Arnaldo, su hijo, 4 cl slc nombre Y l I cond • ~ ·
Barcelona y 9 de lo proprietario ; el quai en I inter que ab1:t
hecho çi~ta jornada contra los moros de La isla de lall rca, los
de las frooteras de Catalunia se juntaron y binieron con gran podcr sobre Barçelona; y el conde siendo abisado desto, dej6 cn~omen&lt;lacla la çiuda&lt;l de :MalJorca a los ginob e , que le abian 1do
a ayudar con su armada, y con su benida puso tanto terror en
los cnemigos, que los hizo lebantar el çerco y dar la buelta con
mucha perdida. Pa ado e lo y llegado el aiio de 11o6, el t:nper,:dor Enrrique 5. &lt;leste nombre acus6 de adulterio a la en~eratnz
),lactilde, su muger, y abiendo scntencia de que &lt;lefencli se su
justicia por el rigor de las armas, y no se allaba en toda Alemania quien quisiese defendella, llcg6 esto a noticia &lt;leste conde
don Ramon Arnaldo, y Juego se partio secretamente a la cort •
del enperador, y no descubriendo su intento a _otra persona que
a sola la enperatriz, de la qual supo su inoçencrn, entr6 en bata1\a v saliendo con victoria se bolbio con el mesmo secrcto a
B;r; lona, a donde despucs bina la enperatriz par orden de su
marido; y en esta çiudad e hicieron notables fiestas, y I mesmo
conde bolbio a acompafiarla asta Alemania, donde el empcrador le hizo mui notables mercedes. Y babiendo hecbo otras m~chas grandes cosas, y biendose cercano a la muerte, to~6 ~l abito cl. :. Juan de Jerusalem y hiuio clebajo de la obed1 nç,a del

flEL SlGJ,O XVII

gran maestre hasta el ano 103 I, que mu rio en esta çiudad: fue
epultado en Ri poli. . ucediole don Ramon Berenguer, su hijo, 12
conde de Barcelona y IO de los proprietarios. E te, siendo mui
baleroso caballero, fue casado con doêia P tronila, hija del rey
cl&lt;' ..\ragon don Ramiro el :Monje, y porque no lenia otro suçesor, se concertaron los capitulos &lt;lesta manera: que el conde no
~c llamase rer, sino solo prinçip de Aragon y conde de Barcelona, y los que se procrea n d ste matrimonio se llamasen reyes de Aragon, y que las armas antiguas de Aragon, que eran
una cruz de plata en campo azul, trajese en la celada toda l.u
ucçes que ntrase en batalla, o en olros excrciçios militares que
fu e rnenc ter armarse; y que las 4 barras rojas en campo de
oro se traj sen en u c cudo, y en todo los estandartes y banderas de sus estados; p roque el alferez r al fues sicmpre aragonc : y que los dichos aragonese dcsde alli adelante tomasen por
su patron al bienabenturado S. Jorjc, como los catalanes le tenian. oncluido qu fu este matrimonio sobre el real d • Lerida
donde el dicho conde la tenia cercada, y abicndo 132 ai'ios qu;
Aragon era ~eino y 264 que lo conde de Barçelona goçaban
de Catalunia, se juntaron estos cstados con el s ii.orio &lt;lesta ciudad, y an ido suçedicndo en los reyes de Aragon asta el catholico rey don Fernando el 5, y 28 conde de Barcelona; y despues
entr6 en todos ellos el podero o rey • ilip 2, rey de toda E pana y d otros muchos reynos, el qual tuba las ultimas cortes de
Aragon en el afio de J 585; y desde aqui se embarcaron los seùores cluques cl
aboya e infanta dofia Catalina, qu se abian
casado n la ciudad de Zaragoza, en las quales cort s y biaje
lestos prinçip s mostr6 Barc lona la fidelidad y amor qu tiene
a sus rcy s, y particularment al chri tiani imo r y de Espai'ia,
,que con tanta satisfacion e integridad ha obserbado y obserba
los grandes pribilegios que- sus antecesores la an conçedido.
alidos &lt;l este brebe epilogo de los condes de Barcelon
bcnga'.11os a tratar agora de la igle ia catredal de esta çiudad, l;
.quai s1endo una de las 7 que oy tiene por sufraganeas la iglesia

�.\ l'KINCJl'IO: IIEL ~IGU) X\'11

mctropolitana de Tarragona, y de las el ·nas a im,lancia de Carlo ~lagno lm:go que en el did10 aiio de 14 &lt;:I rey Luis primero
de Francia la gan6, puso en ella ohispo, asi co11H1 su padre 1
abia ordcnado en vida, y a imilacion de que tamhien le abia tcnido en tiempo de loi godas; ·n la quai cl aiio dt&gt; 3 ~o fue obi·po Paziano, que fue singular baron n letras y cloctrina, del quai
haçc S. Jeronimo particular m 'nçion entre lo excelentes cscritore eclesia ticos. El titulo de esla igl -sic1 es &lt;IP • anla ruz.
Reeùificola del umpluoso edifiçio que oy par •ç' el di ho cund
don Ramon que llamamo el "\ ~iejo, 9 con de &lt;1(' Barcelona y ï d ·
los proprielarios: su cuerpo esla sepultado junto al sagrario de ta
igl sia; la quai es de tres nabes con u crucero, capiUa mayor y
tra. chor , con otras muchas ornazinas, las quales ·stan adornaclas
con curiosas rejas y ret.1blos que la hcrmoscan mucha, sicndo
toda ella de fabrica muy alla y clara. En el dicho cru ero tienc
dos pucrtas, qu e corr spond n, y obre cadé1 una tiene una
torre, que ambas on mui altas, y on muy bucnas &lt;.:ampanas y
un gran relo:; cl retablo &lt;lei altar mayor es Lodo de plata 1.en&lt;lrada; cierranlc con clos puertas a man ra d tab ·:na ulo: n el
media del esta una rut. grande, dcdicada al litulo de la mesma
iglesia, que es de oro y pie&lt;lra prcciosas. Debajo &lt;lei ait, r ay
una capilla a manera de bobccla con muchas lampara Ù&lt;: plata
y rcjas doradas, en la quai e~ta el cucrpo de l_a bcndita hirgcn
Santa Olalla, y marlir, que fu nalural desla cmdad, de la guai
e patrona. Ilacese una solemnisima fiesta el dia de . l1 marli~io,
que
a los 12 de Fehrero, y con lia e,lan los c~crpos de. an
i\loquer, obispo, y S.. 'ucro, que lo fuc desta ç1udad. Crees'
qu. fue est santo de los ïO obi po que dieron ley ' a lo., goùos . .Ay otros dos cuerpo de lo santo ino~cntes. En ·u acrislia, quo llaman •l Sagrario, ay mu hos ornamenlo de brocado,
doseles y panos imperiales, y entre mucha joyas de oro y plata.
ticnen una de las grandes custodias de oro que e saben en templo de cbri tianos, y con ella una espada mui rica que fuc del
&lt;licho emperador Carlo ~fagno. El coro e muy bueno.

4 7

El ohispo de Darcelona lien de rent. 5 mil ducados, arta miscria para lo que mer cia un prelaclo de tan illustre çiudacl. Ay
dignidades, 40 canongias a 300 ducados, entr(' la. quales e ·
canonigo el rey, coma conde de Barcclona; dcsdc su prin ipio
fu"ron regJares, despues se an hecho canonigos seculare ·. Baie
cada canongia 300 ducaclo ·. J.a fahrica tient&gt; de renta I.000 ducaclos. Las digniclades son: El clean de Barc Jona, 6oo. El capiscol, 300. El. acri. tan mayor, 250. El ar ediano de Ilarcelona, 400.
El arçecliano de . 'anta • Iaria del :.\[ar, 800. EJ arçcdüino cl, Balus, 200. El a rçc li.a no de Villafranca. 120.

TIP

DE GIRO. · A

Discurricnclo 14 lcguas de Barç lona esta b çiudarl de Girona, leguas apartada de la m sma co ta, acia la partt• del Torte. E ta ascnlada en un recuesto sohrc las riheras del rio Ter, y
por mcdio la pa. a otro llamado Onaque. Por la part, do pasa
el Ter ay en e ·Le sitio una gran . umida, que en gran manera la
fortifi a; lo re. tante de 1a c:;iudacl cifie una muralla anligua, que
no es menos fucrte que dificulto a; en lo supremo ay uoa torrc
llamada la Giron lla, que es fuerza inexpugnable .• Hamas n t _
clas las hi torias gen raies de Espafia que Girona fu fundada
i.:n cl ai'to d I 793 anlc · del nacimicnto &lt;le Christo, y que su funclador fue Gerion, 1 prim r tirano que cntrél en Espaiia, y este
la llam6 Gcrona, y despucs Ja ahemos hcnido a Jlamar Girona.
E.:tc rey fue africano y pas6 en ◄ pana, y confiado en us fuerzas y muçha industria, e rebel6 con algunas probinçias cercana al mar :\fe&lt;literraneo, y entre eilas fue esta de Catalunia, en la
qua! tubo gran multitud de ganados, que era la riqueça que mas
se e timaba ·en aquella dad inoçente; y despues de aberse inlitulado rey, diuidio lo
tados que abia ocupado en tr s hijo
que tubo, contra Jos quales bino a Espana Hercules Oron, libio.
E te H rcule , iendo baron fuerte y magnanimo dio en el mas

�A

..ilto i juslo ohjelo que antes ni a ·ta nuestra eciad a dado hombre
en el mundo, y fue que •n qualquicra part• que cnlendia ahia
algun tirano iba personalmcnl a buscarl \ y alli proponia morir
o dcjar deshechos los agrabios que el tal tirano habia hccho; y
por este fin sin ser solicitado de nadic bino con su. gentes a de. truir estos hijos de Gerioo, a los quales vcncio y mat(i, dejanrlo
la tierra libre de la opre ion que padecia: y sin c1trihuin;c a si
cosa alguna de todo lo ganado, s b \bio a u patria c1c Lihia.
Despues que esta çiudad lubo su principio, no se allan cscrituras ni senales de que e aya promouido de u original a~iento.
Esta distante d I pucrto de Palamo , bien conoçido y frequentaclo de los que nabegan de Espaiia a Ilalia, cioco lcguas. • ra
Girona pueblo de 4 mil beçinos. y en clla
iglesias parro ·hiaJes, y
mona lerios de frailes y
de monjas. E de bueno:-;
edificios y puenl s, con qu se pasa el Oiiaque de una parte a
la otra. Segun e cribe el an:;obispo don Rodrigo Jin;enez, y olros,
el afio de 288 foc martirizado en esta çiudad - . Felix, y 34 anos
antes S. 'arciso, cuyo cuerpo y sepulcro asta hoy p •rnrnncce en
ella, y el r y Ricaredo Je ofreçio su corona real que era d mucha estima. Este es aquel santo sepulcro cloncle alio Lanta multitud de moscas que bastaron a matar ma de 20 mil francese ,
lo quai permitio Dios porque estando el re)~ Carlos d Francia
sobre esta çiudad, en la guerra del rey Lui cont1-a el rey don
Pedro el 3.0 de Aragon, hicieron notable desacalos al dicho scpulcro. De S. arciso trata Bio en io en su Espejo lzistorial, libro
12, cap. J 5 I, y Bernardo Elot. Es patron de Girona est glorioso
santo. Es Girona realmente pueblo digno de illustr • fama, pu •.
en la subi baçion que en el ai'io d 1462 hizo atalunia contra
l rey don Juan 2.0 de Aragon, la reina doôa Juana Enrriquez, su
muger, con 1 prinçipe don Fernando, su hijo, allandos mui
apretados se fueron a s r ayudados d sus naturales d •sta ciudad, los quales abicndoles rccojiclo con gran reberençia, con
exçelente balor y fidelidad la defenclier n del conde de Palla ,
que con mucho pod r la tuho cercada, y tan apretada. que fue

l'RI. 'Cll'IOS

nm.

SIIH,O XYII

nccesario qut! la dicha rcyna con su hijo se enccrrasen en la torn• de la igle ia mayor, donde qul'riendoles prender, los de Gi rona con animo inuicto bolbieron sobre si, y hecharon a los enemigos fu ra cle la çiudad, sin perdonar uida a ninguno que le.
hicies re islcncia, y asi a los reyes sus subçesores les queda
p rpelua obligaçion de honrrar y acreçent.1r a los desta çiudad,
pues por la defensa que hicieron a tan buenos abuelos no solo
·e acrecent6 el culto diuino en Espana, pcro tarnbien se a hecho
lo rnesmo en lo muchos reynos y estado que Dios de:-;de aquel
tiempo les a ido acreçentando. El sitio d Girona e tenido por.
sano, aunque frio en el inbierno. Ay en ella casas cle caballeros,
que algunos tienen bueoas rentas. Tien n sus campos muchas
arboledas y bosques, que casi li gan a sus muros .. u gente es
belico a, y las mug res rnui hermosas y d gentil graçia. ·u dima esta en 42 grados y 27 minuto . Su igle ia catredal es del
titulo de i. ue tra
iiora, y en el aôo de 6o8 fue obispo en clla
un claro baron llamado Juan; ést.e siendo lusitano, onuirlio mucha gentes a la fc de hrislo.
D spues que en el aiio de 8 I 5 murio el nperador Carlo r fagno, fue Jirona recobrada de los moros por el m smo rcy Luis, su
hijo (' ), que tambien recobr6 a Barcelona y otro muchos pucblos de Catalunia, y con autoridad del papa F.-stefano 4 la rcstituy6 1a anûgua silla catredal que abia teniclo, y su padrc lo abia
asi ord nado y ncomendado. La fabrica es de una nabe, tan
alta y ancha que pa.recc •l retralo d · la catredal de Coria; u altar mayor es de lo ma ricos y famoso. que se allan entre
chri ·tianos, porqu en su retablo y ·obrccielo tiene diuer as
imagen s de plata, y el frontal de oro fi.no; n medio del altar
sta una imag n de oro mui rica ) junto a ella una picdra de
a rbunco de p recio inestimable. Diccn que esta· riqu 1.as la:-;
dej6 agui Carlo Magno quan&lt;lo gan6 esta çiudad, y que clespues

( •)

Nota mar~nal: &lt;;;aribay, libro 25, c. 0

,s.

•

�PRIXCll'IOS DEL ~t(;L•l xn1

i-c pcrclio y la bolhin a ganar el did10 rey Luis, su hijo; y parecc
. er sto berclad, pue .isla oy se alla en ella una ta1.a de oro mui
rica y una canpana que las llaman de Carlo )[agno. En una capilla de ta igle ia c ·tan los cm~rpos 1\t.: los santo · m,1rtires Paulo
v G rmano con los qual&lt;'s ticnc
ta çimlad mui gran ùebocion.
-En esta iglesia
' esta el sepulcro. y cuerpo del concie don B •renguer, llamado Cabeza de E topa, cuya muerte biolcnta fue ai'io
ile 10 2. Tiene &lt;·1 capitulo desta iglesia casas notable . La primera, que no puede cr dignidacl ni canonigo en eUa persona
que no ea noble. La 2.~ es que todo los mas cabalkros de su
clio rsis on sus feudatarios, por razon de i;us cstarlos; de donde
se olige que fuera esta iglesia mui rica si huhiera con. erba&lt;lo
sus bienes. , y 7 clignidadei;, 39 canongias, 9 propo ituras. El
obispo de (;.irona cs eiior de las villas cl· Bascara, Footeta, liltramort, Joarlaua, S. ardoni, Rupia y otrm; pueblo ; tieoe de r nta 9 mil &lt;lucados. Las clichas canongias, por las quales podemo ·
clc ir: «gran to aclo y chico recado», nopa an de TOO du ados.
La una es .1ncja a los condc. de . \npuri.is, cuyo titulti sotia andar en los primogenitos de los reyes de _\r, gon y concles cl·
narcclona; oti.is dos ln son a la mesa episcopal; las 36 re. tantes,
Jas J 2 son para pr ·sbitcros y la. '.:!4 pai-a tliaconos; Jas propo. ituras valen a 200 ducados, y cada uoa 1kslas cla de comcr a lo ·
canonigos un mes .. \y huena mu ica. La: clignidadc. son e. ta.:
El capi ol. . . . . . .
El acristan mayor.. .
El abad cl, S. F licl'..
-El ar eùiano de -irona.
El arçecüano &lt;l • Hasalu.
El arçediano clc .\npurdan.
El arçe&lt;liano de la -elba. .

La fahrica tiene de renta cacla ai'io 00 ducado

_oo
200

400
300
380
250

~80

491

Pu ahemos tratado d,· Tarragona y de las çiudades a ella ·ufraganea , agora trataremns cl la 2." melropolitana que ay en
1·. ta
orona d' Aragon, y esta es la iglesia de la mui noble ~iudad de Çaragoça, cabeça y silla regia del mesmo r yno &lt;le • \raf.!On, cuya funda _ion, cgun se escribe en el übro primern de la
Historia gc11rral de Espm,a, fue de los hrjo o como otros quie r •n, de los s:ompai'ieros clc Tubal, primer poblador d • E pana;
y esto la llamaron Ceprican, y qu • lcspucs s • llam6 uripa.
;\las Plinio, en el libro 3, cap. 2, de u historia, atribuy esta fun claçion a ldubca, 3 rey de Espa11a, el quai la dio principio ç rca
cl· lo: aiio de 1972 antes del naçimiento de nuestro Salbaùor,
que, contados asta el de 1600, bien en a se.- 3 568 aiios los •que a
que i-C' fund6 esta çiudad; y el mesmo Idubea la llamô , ·aldiuia.
,·uetonio Tranquilo dice que, abien&lt;lo Cesar .\ugusto, cnperador
de lo romano, adquirido por su gran uirtud y humanidad el
amor d la mas çiudad s subditas al iopcrio romano, qu , la
çiudad de aldibia dej6 p r esta eau ·a su primitibo oonbrc \' se
llam6 csaragusta, cl quai nombre r •tien en latin, y de ;qui
:1bemos benido a llamarla Çarago1.a, para significar qui• la fund6
cl dicho ·npcrador.
Es nobilisima e ta ciudad &lt;;n grand ,za de edifido ·, •n sob ranos tenplos y exerçi ios militares, y con e.·to es escuela de politica uirtude!;. El a i nto de Çaragoza es n un balle mui apaci hle, cuya poblaçion siendo en su prin ipio fundada y fottifi ada
rte muro mui torreados, los rencueotros y baterias an . ido cau·a qu,e agora st n rnaltratado . Lo poblado &lt;lesta çiudad e diuide &lt;&gt;n una calle, llamada bulgarmente el Co o, la qual sicndo
en amplitud y longitud de 1a mayorcs qu tiene pueblo de Espai'ia, entre muchas illustres edifiçios que en ella allamo e descubre el insigne hospital de ~ • ue ·tra ciiora de Gracia, de cuyas

�LA

PE. •!:-SUI,.\

j;fandezas ahia mucho qu dcçir; pern ba ta clc_çir que es cl me jor de F.spa11a. Ayen mcclio de la çiudad una torn• con un relo.·;
es ochabada y d las mas allas y cl mas llana suhida que se alla
en la christiandad; loda es labrada cle ladrillo raspaclo, y tan
hcrmo a, que parec de bronce. Poco menorc. son otras que est.an en la iglesia de S. Pablo y monasterio de.·. Franci co.
En la entrada de la &lt;;iudad que mira al Oriente ay una ca5a
notable que sirbe a lo diputados que gobicrnan todo i\ragon,
los quai s li nen grande autoridad y prceminençias. Junto a clla
esta la ciel general del r yno, donde ntran y -al n acla dia inm n a mercaduria , y
pagan los tributos que por los aran &lt;'le a cada cosa estan diputados. Front ro &lt;lesta casa sta la
Lonja que, fuera de scr grand , es mui curiosa por la gentil
ordcnanza, que de hermosa columna es toda fabri ada; en lo
continuo a i ten diu •r o mercadcres de crecidos trato , y csln!-.
no solo de la corona d • Aragon, pero de todas las partes de la
hristiandad; alli se allaran cr ditos y correspondcncias para toda parte , y para Constantinopla, Argel, y para otras probinçia!-.
de infieles. :obre esta lonja tiene Çaragoza una ampli ·ima sala
d gran m ultitud de armas, con las quai en casos de nec· idad
se prebienen para sus defensas. Cer a de todas esta casas cstan
los palaçios arçobispale , en los quai sa II de Iar o cl 1- 85,
con umptuosas y rcales fiestas, se celebraron las bodas de Carlos Filib rto, onceno duque de aboya, con la sereni ima infan ta dofia athalina, hija de Filîpe 2; n ellas fueron padrinos cl
mcsmo r y y la serenisima y hcrmosa infanL-i doiia I abel, hija
cld mesmo rey, y se allaron en esta boda el principe don Filipc, hermano &lt;lestas infantas, con otros mucho grandes y titulados caballeros cspanoles y italianos. Estos palacios on dignos
de notar, lo quai s amplific6 don Fernando de Aragon, arc;ohispo de Çaragoza; y para la. &lt;lichas bodas con mayor sumptuosidad el arçobispo don ndre Santos, su inmediato sucesor. L,
puerta de la çiuclad c. tâ cargacla sobr la puentc, uya. fahricas
son magnifica la una y b otra. TicnP Çaragnza 14 iglesia pa-

\

l'kl'.':CIPIOS l&gt;EL .;1GLO

x,·u

493

rrochialcs, si ndo t·nlr • ellas mui notable la colegiata, llamadâ
. ·anta :\Iaria del Pilar, cuyo sitio :ei'ialô con su. propia · manos
1. Sacratisima Virgen .:\!aria al glorio. o apostai Santiago, su pr imero funclaclor. Esta fuc la primera iglesia que lubieron los christianos, y la que haze a &lt;,;aragoza la mas clichosa ciudad de quantas cono e t·l mundo; pues fuera cle tan alto pribilegio como
Dios le conc; dio, en inhiarla a san ·tificar con su propria charisima maclrc, 1 conçedio otro, que no pnc la honorifica, y es qu •
mui poca tierra se alla en la circunf r nçia clc sus muros que no
esté consagrada on la sangrc cle nuestro!-i innumerabl s martircs que en clla an padcçi&lt;lo martirin, entrl' los quales con angelical corona triunfo del cru ·1 marlirio la bcndita birgen 'anta Engraçia, y los gloriosos marlircs . ·. Lanherlo y S. Luperçio, con
su· I conpaiieros, cuya fiesta ·e ccl('hra a 3 de . . obiembr .
Tien• Çaragoza ·nbre tanta sanctidad, 10 mona ·terio de fraile
y sicle cl monjas, entre los quales es de illu lres &lt;'difi ios cl de•
:. Francisco, do ay una insigne iglesia con cl notable ·epulcrn
qu • in -tîtuyu clona Juana de Toledo, madrc del conde de .\ran&lt;la; y no es menos cl &lt;le ·anta Engraçîa, por cstar en él los ucrpo. d · los dichos gloriosos anctos y aberle re dificado de riquisimo edifi ·io lo · catolicos .reye don Fernando y doiia I abel.
Las ca a de ta çîudacl, de fuera y dentro, son de mui herm sas fabrica ·, y las mas harlo co ·tosa ·. Ay enlre ellas muchas dt•
cahallero prinçipales en calidad y en haci nda y entre ello ·on
clc titulados las &lt;le lo.- cluqu s de illa Hermosa, que son con - .,
des cle Ribagorza, y los condcs de Aranda, los de :aslago, los
de
·lchite, lo ~ ~Iorasa, lo d Fuentes, lo marqu ·es d •
Camara a, de Ari a; lo condcs de Rida.
Ay mucho y mui ri os rnercadere , mui gran numcro de ofi ~ial de toùas arte , y por industria d I claro don Pedro Çerbuna, obi po d Tarac;ona, e a comenc;ado un e tucli para toda · facultade!-i.
Dcmas de la ordinaria a ·istencia que aqui hici rem los pa ·aJos r y · &lt;le :\ragon y la que en e ·to. tiempo · hazen us virr T

�494
yes, ay tres tribunales de grande autnridacl, coma . on cl lonsejo Real, a do e apelan los negocios de loclo cl rcyno; d dt&gt; la
Jusli ia de Aragnn, do se deshacen agrabios, conforme a los
grandes fueros que este dicho reyno ticnc, porque en Aragon
no puede ser muerto por ju ticia ninguno que sea noble, ni c
puedc dar tormento, aunqu sea d~ qualquier •·tadn, esc,;cpto si
es delito contra la fe o que aga monc la fal a; cl del Santo Ofiçio de la lnquisic;ion, que rc. ide en la real casa de la Aljaferia,
antigua habitaçion de los reye moros de Çaragoza: tiene juri diçion en la dioçesis de Çaragoza, Tarazona, Jaca, Huesca y Balhastrn.
Lahranse en esta ciudad algunas osas con bentaja de otras,
como son lo guadamazies, cordoba1\CS clC' barias colores; espadas de mui buen temple, pafios de 22 enos m ·zclado de todas
suert •s, fraçadas blancas y de colores mui finas. En la parrochia del Pilar ay una callc do se labran agujas fina., y junto a
dla otra d buenos cuchillo , y sobre toclo se Jabran con gran
curiosidad reja de )'C'rro para ornamento de las iglesias y palaçio. umptuo os. Aqui se labraron, por mano de Tu.·aron, est.remado artifice, las que cstan en el real monastcrio de .". Lorenzo del E curial.
Por la parte ùel Oriente pa a junto a esta çiuclad el Ciludaloso
rio a quien Tito Libio, en l&gt;U 4.a decada, Uam6 :\lobero, y nosolros Ehro, Pl quai no causa po o probecho a Çaragoza y a sus
campo. , si1·ndo ec-ntr ello.· mcmorable la huerta Jlamada ·I Almozara, do cada un ai'io . siembran 5 mil caices de todas l~gumbres. Y es tan grand el numero de ,·ina y az quia., y la
abundancia de azeiles y otros frutos que en ella se alla11, que
quanc.lo los buenos temporales faltasen, sola ella ba ta a sustentar la mayor part de~e r -yno. El rio Ebro ·e pasa a Ja ·iudad
por dos puentcs,. la una de picclra r la otra de maclera. Çt-rca de
la ultima re(ib · las ,1guas de los rio· Guerba y cl allego, que
toclos son abunclantisimos de p ·ç.es y anguilas; y en rccojiendola se ha discurri 'ndo por mucho pueblos y campos, astu qu •

junlo a Tortosa se lanza con gran impctu en el mar .\1 •diterraneo.
La constelaçion d · Çaragoza engendra gentes de animos belicosos, porqu' cicrto no ay leoncs m, s fieros quP los aragoncscs,
y en parlicular los de Çaragoza. Fucra dest.o, son piadosos, dotado. de mucha christiandad, lo quai se confirma con jama
aber tenido sombra clt· hen.·jia ni apostalado de la fo, ante· su
r;. uiua la an confinm,do con muchas y ucrùaderas obras dt· charidad, mostrandolo •n la funda ·ion &lt;le tantos r sunluosos lemplos, adornados con diuersas rcligiones de frailes y monjas r
otras obras pia , . efü,ladament con la ublimc uirtud de la ho,,pitalidacl con que reciben los pohres de hrislo que Je tndo cl
mundo aqui ocurren.
Y aunque son muchos los barones que a cng ·ndraclo Çaragoza, olo diré algunos. En el anode 35 r na ·io en cita Aurelio CI .
mente, pocta famo o r mui do ·to, porque e~t:ribio muchos lihro de sagrada cloclrina, y particularmente uno de la diuinidad,
otro contra imacho r dos contra here_jc · :,ebclianos y judios,
y otro del origen de los pecadm,, otro de la . 'antisima Trinidad,
olro de los loores de los martire S. Lorenço y .. \ïçenk. D,
aqui fu el car lenal don Pedro d Luna, qu · sicndo arçobispo
c!e ta çiudacl, de pu ·s d aber sido l ·gado a lattr de a cil•
apostolica &lt;.'n los reynos d · Castilla, lleg6 a ser sumo pontifiçt',
aLinque despues fue pribaclo en &lt;&gt;I Conçilio de Con tançia r criado en su lugar :'lfartino 5, de la ca. a de los Colona ·. Dl' Çaragoza fue don Juan d Luna, arçobispo de Toledo, de quien allamos grandes m mori.i: en aquclla . anta igle. ia. Y don J\lbaro
d · Luna, condcstabl tle ·astilla y mac tre de. antiago, a tJuien
la mudabl fortuna t:onc:: dio altos principio: y tan miscrablt-.
fines. De aqui fu don Pedro :\lartine:t de Bolca, que llamarnn
camarero del rcy don Pedro 3 de Aragon, po~ cuya çien~ia y
prudençia fue libre su reyno, y la çiudad de Calatayud, del e:-.tranjero dominio a que estaban sujetos los aragnne: • . D aqui
fuc d n Juan Jimencz de Hurn:a, gencral del r y don Jaime el

�..\ Pkl:-

·1p1n,

DEL

lGLO X\"11

497

!.A PENf:-.sul.\

primero gue murio peleando contra lo moros de .\hneria en el
r ·yno de Granada; y su nieto don Juan de Ilurrea, haleroso ahallero, que por sus hechos illustres llaman al ahuel y ni to los
dos soles d Aragon; y don Lope Jimenez de llurrca, que fuc
lugar tiniente en toda la gucrra de Japoles y clespu s birrey del
mesmo rcyno, junt con el de Ciçilia. De Çaragoza fue don Juan
d Aragon, conde de Ribagorza y ca ·tcllano d Amposta, que
por cl rey don Fernando el 5. fue birrey de . apolc., y rlespue
de Catalunia. De aqui fue el xc lentisimo don Alon~o de Aragon, primero duque de Villahermosa, que fue hijo natural del
rcy don Juan de Aragon, ultimo &lt;leste nombre, de cuyo valor y
victorias que tubo en diuer ·as guerras estan llenas las historias
d aquest reyno. qui nacio don Juan Fernandel de Heredia,
que fund6 cl condado de Fuentes; y don Fr. Juan Diomedes,
grandes macstres de la orden de . Juan; y don Jeronimo cle
Hurrea, aball ro de antiago, que iendo baleroso capita1-i en
tiempo de Carlos 5., traclujo a Orlando el Furioso y escribio contra el duelo, que tantas almas, por entenderlo mal, a llevado al
infi rno. Ensanch6 perp tuamente la gloria &lt;lesta çiudad don
Antonio Agustin, ar obispo de Ta.rragona, aquel insigne baron
en las lenguas griega, hebrea y latina, que siendo conserbador
de la jurisprudençia conpuso las emendaçiones de entrambos
der cbo · y olros rouchos libros. De aqui fue don Bernardo de
Bolca, caballero prinçipal y dotado de mucha letras, que par el
rey Filipo 2. fu vicecan iller d•. r.igon y mui pribaclo suyo; y
otros rouchos personajcs que en armas y letras aqui an floreçido en todas edades. Y en nuestros tiempos flore io Luperçio
Leonardo, poeta famoso, y Fr. Diego 1orillo de la orc\en de
.". •rancisco, barnn insigne; y en mu ica Juan ?\lonje, cuyas mano · en destreza de tocar organo e igualaron al p n amicnto.
Esta puesta Çaragoza en 4I grados y I4 minutos.
u region es mas fria que caliente, y fue llarnada antiguament · la &lt;le los edetanios. l'..S de aires y çielo sereno .. icnpre Çarago.ta fue reputada entre las famosas de Europa; de la quai refie-

r~ l'onponio :.\leh qu • ya t•n su tienpo cra un;1 dl' las mas prinçipalc clc- la p_rohinçia tarraconcnsc, por cuya causa quando Ios
m~ros la huh1eron la hicicron caht:za dcslC' reyno, . icndo su
primer rcy moro Hidnauala, y dcspucs con ayuda de arlo
~iagno, r Y ile Francia, que aun no c•ra cnpcraclor: fue rcstaurada
Y clejada en feuclo a los moros, con cierta condicion gue no tocascn a los christianos su becinos; por lo quai Tliclnauala v los
reye · sus suçcsorcs p rmiticron que viuicsen en ella los christian~s; Y ;1si nunca faltaron iglcsias en ella, parlicularmcnte la del
P1lar, que fue sicmprc mui scruicla y ben&lt;'racla.
Los cli hos reyes Pnnoblecieron a Çaragoza con fahricas mui
cr,slosa , entre las quales les fuc mui alwntajada J,1 rcal Aljaferia,
casa ~llW repn' ·enta particular magestad, y clt&gt;sdc la perdicion de
Espana estullo s11bdita al dominio clc los rcYC!s africanns v cordolwscs, a t,1 cl aîin cle
· q_u
. 1 r 18, que el noble ;c.,·
. don . \1 onso,
~trc los de ,\ragon lu' el primcro clestc nnmhr&lt;\ les g,106 e ta
çnidacl, l'n la quai J&lt;·ronimo Çurita, aulor diligcnlisimo, Pn Ios
An.tics 1kslc rcynn, clice que cntr6 miercoles, dia cl, ):uestra Se• 111b re I 1e 1 c1·I h o ana,
i'lora_ clc la O, a l Dez,·e
- y que en gananclo
la h120 çonsagrar la mezquita mayor a titnlo de . all&gt;ador. Gobern.iba a esta saçon la lgle ·ia romana l' i papa Gc•lasio 2, con
cuva
•l nwsmo
re,·
- autoridad
.
. ·
• rt•stituvô
•
. la, antig u a . 1·11 a y o b'1spa&lt;lo que pnmero ahia tl'nido, en la quai fucron prclaclos lo. bienahL·nturaclos S. Braulio y · Balero n Balcrio, y arcediano el
~loriosn y invi to marlir .". \Ticcnte .. ïendo rcstituirla la igl sia
catr~ clal 1•11 su primer lugar, goçu clesta cligniclacl piscopal asta
el ano cle 13 I 8, que, a instan ia &lt;l&lt;'l rcy don Jaime el 2 de Aragon, c•I yapa Juan 22 la 1kcnr6 con titulo cl1• nwtropolitana, para
cuyo &lt;'ll"~l~ la efüil6_ por sufraganeas las iglesias y obispados de
IIui·sca, larawna,. cgorbc, .\Jbarraçin, Calahorra, :anto Domi_ngo ~le la ·alzada. y Panplona; las qualcs a ta aqucl tiempo lo
ahian s1clo a la dl.' 1 arragona, y dc!-dC' aqucl aiîo l.is obtubo a. ta
~I cl~ 1574, que cl papa Cregorio r3 criu en mctropolitana la
1gle 1a catre&lt;lal de Burgos, para cuyo efecto (com ya n su de._
I'w:·,u l/i.sjt,1111qt, •.-L.

�49
cripçion queda &lt;leclarado) separô las de Pamplona, C~lahor_ra Y
Santo Domingo de la Calzada; y por recompcnsa la c!to las 1glesia · y obispados de Balbastro, Jaca y Teruel, que en el me ·mo
ti mpo abia erigido n catredales. Sublimada la cle Çarago:,~ _&lt;•11
dignidad arçobispal, siempre se a ido amplilicando •n ~&lt;l,h ·,_o.
y grandezai&gt;, cuya traça e · de : nahes, con su crucero, c,nbono,
capilla mayor y colatcrales; en medio &lt;l ·I crucero, en un lumulo
de alabaslro, esta el cucrpo del bencrable maestro Pc•clro d ·
Epila, que siendo el primero inquisidor desla çiudad, en el aiio
de 1488, stando de rodilla ante un altar desta iglesia, le mataron dos hombr s reboza&lt;lo , aunque Garibay dice que lue un
françe pagado por cierto conber os desta mesma çiudad. Fu·
su mucrte tan e candalo. a a la çiudad de Çaragoza, que no olo
caus6 en ella notahlc• alteraçion, pero lanhicn en los Reyes Catl\olico , que eslaban de alli aus •nles fucra de A~ago~•- ~- a la
ora que ln entcndil'ron man&lt;laron hater diligente rnquis1c 10•~• Y
por ella fueron muchas compliçes conclenados a muert &lt;le _lu~go, y otrns a confi cacinn de biencs. Por te sa'.üo baron, 11~11 tador en el martirio al glorioso .. an Pedro ~Iartir, que tambien
le mataron hercjes sienclo inquisidor de i\îilan, a hecho ::\ue~lro
en.or muchos milagros que e tan calificados en e ·ta igle:ia, e11
Ja qual por ser tan prinçipal no ay tras oi:o, claustra ni tc~1T ,,
que son lres parle· que adornan los lemplos; en lo dema. , tien_
muchas capillas, y algunas notable , en particular la de • ~I,guel, que fund6 el ·obredicho papa de Luna, Y la ~c don l•_crnando de ragon, nieto del rey catholico, qu tamb1en fundn •1
mona terio de Aula Dei de los cartujos; y otra que no dcbc nacla
a Ja buena de E.-;paôa, fundada por ,abriel ·Çaporla, \·ezino
&lt;lesta çiudad, en la quai hizo obras mui piadosa. ; Y ot:a. d •
Jeronimo F rrer, faculto o indiano, Vf'zino &lt;lesta çiudad. ftcn •
esta iglesia muchos ornamcntos y joyas de oro Y plata, Y muy
preçiosas reliq uia ·, siendo la · mas sefialada la cabez~ Y. b_razo
de . Balerio. y la dl' : . Vicente, .. Lore.1ço y S. I◄.rm1g1ldo,
las quales cstan en uno medios bullm, de plata. que - on de obra

.-1. PRI. 'CIPIOS ()EL . IGLO XVII

499

mui rica. La fiesta de Corpus Christi que en esta iglesia e t:elebra es cligna de yue todos los curiosos la bengan a ber, porque
considerar la riqu za de las calles, los muchos eslandartes, la
ricas cruçcs, cl gran numero de eclesiasticos, la diuersidad de
cofradias, los nifios y ninas de la .doctrina y los loco y locas
be ·tidos con sus librea ·, y cada uno con ha rios in trumcntos ban
haziendo mil disparates, es co a que pone admiraçion; y mui mayor la muchas cabezas de sanctos que de la mesma igle ia y d&lt;'
otras iglc ias y mona terios e juntan en esta proçesion .. \creçenta con eslo la deuoçion y grandeza la gran eu todia de plata
que n hombros de 16 sacerdotes s llebada con el anlisimo
. acramento, cl quai yendo acompanado con e ·te real triunfo, y
gran multitud de caballeros y damas, con muchas inbençioncs y
danzas, en llcgando a una plaza que alli llaman el Mercado, le depositan en un altar que esta sobre un alto sitio, ricamente adornado; y clescan ando alli los sacerdoles y pueblo, en el inter, al
.·on de dulcisimos instrumentas y voçc · de diestros cantores,
suena una cstrcmada musica.
De ordinario a l nido Çaragoza mui cYçelentes prelado , porque dejados los que an flore!içido en letra · y santidad, lo an sido
n ella personas r ales, como fueron an Braulio, que fue de los
reyes godo; don Juan cl ,\ragnn, que fue hijo delreydonJuan
el 2; don Alonso de Aragon, hijo del rcy don Fernando el Catholico; don Jorge d Portugal, de la sangre rcal de aqucl reyno,
Y don Fernando de .\ragon, nieto del mesmo rey don Fernando;
los quales, fuera . Braulio, junto con la mcsma dignidad an sido
virreyes y capitanes generales deste reyno de Aragon. Tieoe
esta iglesia 12 dignidade , 8 canongias a 400 ducados, 46 raçiones y mu has capcllanias del coro y de particulares, y mui gentil capilla de cantores. Tiene en la circunfer ncia de sus muros
mucha y buenas ca ?1S, que se reparten a las dignidades y a los
demas prcbendados. El arçobispo de Çaragoza es scfior de las
villas de Alualate, Roden y Juslibol, y sus rentas baldran 50 mil
ducados al aîio. Las canongias son a probision del arçobispo r

�A PRINCfPIOS TJEL SlGLO XVll

soo __

LA P"E~ÎNSüL.\

__c_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _: . . -- -

ta causa comcn en rifitorio
capitule; viuen regu 1armen t c, y a es
que esta encorporado con la iglesia.

EFIGlE DE . \LBARRACI);
0

Discurriendo por las riberas ciel rio Turia allarcmos en ellas
la inespugnable çiudad de Alharraçin. Nace cl dicho rio cerca de
unos casti.llos llamados de los Griegos y Billar del Cobo Y una
legua del nacimiento del rio Tajo. Quando binieron los moros en
Espana, trocaron al dicho rio. su primitibo no~1bre, llamandole
Guadalabiar, que significa aguas blancas, y as1 le llaman _en cl
revno de Valençia. El sitio de Albarra1.;in, segun le descnbe el
n~;testro Bernardino ?,fiedes, en el capitule 14 de la Historia del
rfl' don 'Jaime el primera, es en los confines de la Edetania y Celtiberia. Es ciudad pequei'ia y foe ganada del poder &lt;le los moros
poco antes que Io fuese Teruel, qne no &lt;lista seis le~uas la una
de ta otra; esto se prueba por un &lt;licho comun que dtçe: «de las
dos tener Teruel, que Albarracin es fuerte », significando que no
clesmayasen los de Teruel, pues tenian recurso, como en su
alcaçar, a esta çiudad de .Albarraçin; la quai esta fondada en la
descendençia de un alto monte, en medio de la cuesta, que da
en un balJe profondisimo, porque por los !ados y por delant.c
esta cercada de altisimos montes, que de pe1'ia tajada a manera
de muro la çinen, y estos tan conjl1ntos que solo la diuidc ~e
&lt;&gt;llos un rnui estrecho y profundo balle, por el quai pasa el no
Turia, que rodea la çiudad y la diuide de los mo~tes qL1C .la cercan, tan altos y tan conjuntos entre si, que no dcpn ape~as ber
mas que el çielo, ni ay otra salida mas de la que el no hace
entre ellos; ni ella puede ser bista, ni dentro della puecle~ sus
moradores ber mas que aquellas grandisimas pefias, Lan em1nentes que, como se dice de la peiia de los Çentauros, parece que
les hiene a dar ençima; y asi un curioso, contemplando la estr~neza y terribilidad deste lugar, clijo que le pareçia cueba de tt-

SOI

gres, como Jo fue çierto en fuerzas y balor, pues se &lt;lefendio y
hech6 de su çerco a los leones de Castilla y sabuesos de Aragon.
Tiene un foerte castillo, cuya tenencia poseen los condes de
Fuentes en Aragon. Sera pueblo de 400 veçinos. Tiene 18 pueblos subditos a su jurisdicion. El maestro Antonio Beuter, en su
Historia general de Espafia, diçe que Albatraçin fue fundada
por Hercules Oron, abuelo del Rey Ilispan, y que cl mesmo-la
Uam6 Turia, cuyo nombre bino a t omar el rio y su r ibera, que
se estiende asta Valençia; despues se 1lam6 Lobehrn, y de los
moros, Abenrraçin, y deste se derib6 el que oy tiene de Albarracin. Jeronimo de Çurita, alegando otros autores, en sus Anales de Aragon, diçe que reynanclo en Valençia un rey moro, que
por cierta causa le llamaron el Rey lobo, abia un caballero llamado don Pedro de Açagra, el qual fue hijo de don. Rodrigo
de Açagra, senor de Estela y de otras villas de Nabarra; este,
siendo no menos sabio que baleroso, procedia en sus cosas
con tanta sagaçidad, que entre moros y christianos le tenian
tanto respeto, que todos hacian mucho caso del, p0t· lo qual
bino a tener tanta amistad con este rey de V alençia, que de
propria voluntad le dio la villa de Albarraçin con todas sus
comarcas. Aclquirida la clicha villa por don Pedro, comenz6 a
gobernarla sin reconocer por superior a ningun principe secular;
y porque en ella all6 una iglesia que desde el tiempo de los go•
dos se abia llamado -uestra Seii.ora, en los titulos que expedia se
intitulaba hasallo de Santa Maria y sen.or de Albarraçin. E ta
libertad o exempcion sintio mas que otro prinçipe de Espaii.à
el rey don Alonso 2 de Aragon, a causa que don Pedrn abia
naçido su basallo, y asi tent6 diuersas veçes de pribade de su
estado; pero el don Pedro, que era hombre muy astuto, saliase
con sus astuci"as de todos estos enrredos que le aparejaban, porque como estaba en mçdio de los 3 reynos, Aragon, Castilla y
Valençia, quando cl de Aragon le probocaba baliase del de Castilla, y quando el de Castil la, del de Aragon, y quando los dos,
ciel de Valençia; &lt;lesta manera se amparaba sin que naclie le da-

�LA PENINSULA

.\ PRISCIPIOS DEL . JGLO X\'11

nase, y cada uno procuraba tenerle por su amigo, y por que le
tenian por gran arbitro de la guerra y de la paz para cada uno

se lleban por regalo a diuersas tierras de Espaiia. Tienen en la
catredal parte de lignum crucis y un vaso de christal con algunas reliquias, y otro relicario de diferentes huesos de santos, que
fue de la reyna don.a Ana de ustria, el qual &lt;le mano en mano
le trajo aqui el dicho obispo i\tiedes. Tiene por armas la imagen
del aluador, con estas letras: «Saluator mundi, saluanos». Tiene
4 dignidades, 8 canongias a 300 ducados y 34 benefiçios, que
sirb n al coro. El obispo de Albarraçin tiene de renta 6 mil ducaclos. La fabrica, 200 ducados. Las clignidades clesta iglesia son
la gue e siguen:

502

dellos.
Reconociendo don Pedro que sus co as caminaban por bias
seguras, enprendio una cosa bonrrada y de buen cbri tiano, y
fue instituir en Albarraçin una iglesia catredal, y con este intento acudio al arzobispo de Toledo para que, como primado
de las Espai'ias, concurriese a su demanda, el quai conmobido
de la justas causas que don Pedro le propuso, comunic6 este
negoçio con el cardenal Jacinto, que en los reynos de Castilla a
esta saçon era legado a latere por el papa Inocencio 3, con cuya
autoridad se efectu6 la catredal; pero despues esta iglesia de Albarraçin se bino a unir con la de Segorbe, y gobernandose las
&lt;los por un solo perlado, que se intitulaba obispo de Segorbc y
Albarraçin, eslubieron unidas asta que en 21 &lt;le Julio de 1571 el
papa Gregorio I 3, a instancia del catholico rey Fili pe 2, y primero de Aragon, se scpar6 y tom6 cada una su diocesis, criando
por primero obispo n . lbarracin al licenciado Juan de Trujillo,
prior de Santa Cristina y canonigo del Pilar de Çaragoça; por
cuya muerte, que sucedio antes que tomase la posesion, fue
electo don Martin de ·albatierra, natural de Vitoria, en Alaba,
el quai sienclo promobido a egorbe, le sucedio en est obispado
el dicho Bernardino Miedes. Tiene Albarraçin lres igle ias parrochiales, que se entiende con la mayor, uyo titulo es de
:. albador, v Santa )faria y ·antiago. Xo ay monasterio alguno. Tiene
buen hospital. Trahe por armas a Nuestra Senora
cubierta de un manto azul, puesta en unos coros çelestiales.
Es pueblo frigidisimo en el inbierno, y tanto que carga la
niebe en cl de manera que no se puede caminar por muchos
dias. us canpos prçiducen muy buenas frutas de inbierno, particularmeote peras y ca01uesas, que son mui sahrosas, y se guardan mucho tiempo. Labranse mui finos "pai'ios de todas suertes,
porque sus Janas son mui buenas, y sus yerbas producen abro ·isima carnes, tanto que los tocinos y ceçinas de 1\Jbarracin

El dean de Alharraçin.
El capi col. . . . . . . .
El arcediano de Albarracin. .
El thcsorero. . . . . . . . . .

600
400
500
300

En el aîio de 1375 fue sefior de .:\lbarraçin el infante don
Fernando, hijo de don . Alonso 12, rey de Aragon, con el quai
titulo se Ilam6 juntamente marques de Tortosa.

PINTURA DE TERCEL

u;

•

La ultima iglesia catredal sufraganea a Çaragoza es Teruel,
cabeza de los antiguos edetanos, montafieses de Aragon, a la
quai llama Tholomeo Triarjulia. Su asiento es casi 6 Jeguas de
J\lbarracin, en un sitio alto. Pasa cerca de e!Ja el rio Guadalauiar
o Turia, el qual desde Albarracin bienc corriendo la buelta de
Valencia, y poco menos de dos millas &lt;lesta çiudad recoje las
agua de otro rio llamado Alfa01bra.
El maestro Anton Beuter refiere que esta iudad fue fundada
de Hercules Oron, aquel que fuod6 muchos pueblos en Espaôa,
y que este la llam6 Turiol, por re pecto del rio Turuel o Turia 1

�LA PENl::-:St.:LA

que acabamos de decir, y que de Turiol a venido a Uamarse Teruel. Dcspues de muchos aiios fue esta çiudad arruinada, sobre
la quai refieren las historias de Aragon que llegado el ano 1 rgo
la reedific6 el rey don Alonso el 6. &lt;leste reyno, que fue r3 conde de Barcelona; y scgun Çurit.a, la tenençia &lt;le ella dio a un
caballero llamado don Berenguer de Entença (libro 2. 0 de sus
Analîs, cap. 8). El maestro Bernardino 1Iiedes, obispo &lt;le J\lbarracin, en el cap. 19 del libro 3 de la Historia del reJ' dou J'aime, dice que Teruel fu ganada de lo moros el aii.o 1 I 7 I por &lt;-1
rey don AJonso cl 2, y que estubo 15 rneses sobre ella.
Es Teruel pueblo que, mirandolo desde fuera, ansi en grandes
edifiçios y su"ntuosos Lcrnplos como en altisimas terres, con
gran arte fabricadas, representa hermosisima perspectiba; parti cularmente son seôaladas dos que est.an en las iglesias parroquiales d S. Salbador y San :Martin, que pasan dos callcs por
debajo de ellas. Tjene muchas casas de hijos de algo y fuentes
de mui buen agua repartidas por sus calles, las quales se trahen
sobre arcos de piedra; son mui grande y costosas, siendo senalada entre ellas la que trajo maestro Pierres, notable archilecto,
el qua] hiço la gruta de Daroca, obra insigne, en tiempo ciel rey
Filipe 2.
Labran e en ella 22 cnos y otros panos mui finos, y basos bidriosos mui curiosos. El rlia de Todos antos ay feria franca. El
trato de las !anas y ganados es causa que _sus naturales sean ricos.
Aqui c.lej6 mosen Françes de Aranda, uno de los que eligieron
al rey don Fernando en· Caspc, una seiialada memoria, en la
quai, fuera de las limosnas secretas, se reparten cinco escudos
cada dia a personas necesitadas.
Ay 8 iglesias parrochiales y 4 monaste1;os de frailes y uno de
monjas, un hospitaJ general mui bien servido. En la parrochia
de S. Pedro estan los cuerpos de los santos martires Fr. Pedro
y Juan, aquellos religiosos que por mandado de S. Francisco
fueron a predica1· en Valencia al rey moro Albuçeile, cl qual lo~
mand6 rnartirizar, porque le persuadian que dejase la seta ma-

A PR1.·cœ10

DEL SIGLO xvn

505

hometana, los quales, segun Beuler, fuernn aqui trahidos por lm,
mercadercs que trataban con los moros.
Ticne Teruel otra memoria mui util parn sus naturales, y efl
que ay ciertas raçiones que baie cada una çicn ducados, y son
tantas, que todos los hijos de vezinos que se hiçieron eclesiasticos on probeidos en ella·s. Sus campos son probeidos de torlos
hastimentos. Cogeos en ellos buenos bi11os a loques o raspados.
Es tierra de muchas liebres, conejos, perclices y otras holaterias. Y llamase cabeza de Ja comunidad de Teruel, en la C]Ual ay
7 5 pueblos, que hacen mas de IO mil becinos. Corren por los
destritos de la clicha comunidad los rios :\Ia1tin, Lella, Visiedo,
que son de mui buenas aguas y abundantcs de toclas pescas.
Confiesa el rey don Jaime en sus propios Comentarios que la
gente de Teruel y de su comunidad fue g1-an parte para ·que r·I
ganase la famosa çiudad de Valençia; y por esta y olras causas
les concedio tan notables pribilegios coma aquellos de Sepulveda. , \si mesmo refiere que hubo en ella un notable ciudadano
llamado Pasqqal 1ui'ioz, el quai fue tan liberal, que con su haçienda y industria le sustent6 todo su ejercito mas de 20 dias, cslando sobre Valencia, r &lt;leste Pasqual :Munoz es visnieto aquel canonigo de Barcelona que se llam6 Gil Muiioz el qua! por muert.e
del papa Benedicto de Luna fue por el colegio de los cardenales
que se allaron en Peniscola electo s~1mo pontifice, llamandole
Clemente 8; y despues, por ebilar la cisma, rcnunçi6 el ponlifi cado, como tambien lo trataremos quanclo trataremos de î\lallorca. Este mesmo foe el que inbi6 las muchas reliquias que estan
en la iglesia de S. Pedro arriba referidas, que cra su propia parrochia. De aqui es natural el maestro Bernardino :\1iedes, obispo
de A lbarraçin, que escribio mui doctamcnte el libro de la sal y la
historia del rey don Jaime _primera en latin que en romançe.
Trahe esta çiudad por armas una estrella y un toro que la eslâ
mirando, en campo amarillo, significando el norte y fort.aleza que
lubo siempre Teruel en el gobierno de su repubJica. Tienc junto
a sus muros grandes huertas, que se riegan a manos con las

�506

LA PENfNSGLA

aguas destos rios. Su constelacion es fria; esta puesta en 41 grados y 9 minutos.
En esta çiudad, el aiio de 1228, sucedio un casa notable, siendo rey de Aragon don Jaime el primero . Abia aqui un hijo de
algo llamado Juan 1fartinez de Marcilla, el quai estaba grandemente apasionado en el amor de una honestisima y recojida
donçella llamada Isabel de Sigura. Este, pues, continu6 con largos y continuos serbiçios, por los quales abia bien manifestado
el dolor que en su alma trahia, y la suplic6 que se quisiese casar
con el; a lo quai despues de mui rogada le respondio que seria
contenta si su biejo padre condesçendia en su demanda. Con
esta respuesta, inbiando a ablar al padre, le respondio que el se
olgara mucho de ello si Marzi!Ja tubiera mas haçienda o menos
hermànos con quien partilla. El pobre amante, biendo la abariçia
del padre y la admirable obediençia de su hija, determin6 de
partirse a la guerra que entonces se hacia contra moros, pareçiendole que por aquel camino podria adquirir Jo que abia menester para conseguir su intento, y asi con muchas lagrimas se
despidio de la que no podia despedir de su alma, de la quai alcanz6 que le esperaria termino de 5 aiios, en los quales con nadie se casaria. Andando el 1Tarzilla ocupado en sus jornadas, a
esta doncella importunaba su padre con diferentes matrimonios,
a lo quai le respondia que no se lo mandase asta que tubiese
20 afios, porque entonçes podria mejor regir su casa y familia.
Pasados los cinco ai'ios y no pudiendo contradeçir a los importunas y continuos mandamientos del padre, al tienpo que
ya :\farçilla abia desembarcado en Valencia con haçienda sufiçiente para contentar al padre, se cas6 esta donçella con un vezino &lt;lesta çiudad. Sabido este matrimonio por aquel que en
sangrientas batallas de mar i tierra la fiera espada de Marte no
le abia podido damnificar, agora la dorada flecha de Cupido le
a traspasado de manera que dio fin a sus infeliçes &lt;lias; porque
llegado a Teruel y reconoçiendo que unas fiestas que se hazian
eran por el matrimonio de su querida Segura, dej6 de festejar a

A PRINCIPIOS DEL SlGLO XVII

507

sus padres y de recibir los alagos de sus hermanos y deudos,
que de su benida mui alegres estaban, y fue aquella noche en
casa de los de Segura, donde para mayor dolor bio su amada
metida en ajenos brazos y aquella hermosura que el esperaba
gozar entregada en manos de su contrario. Al fin &lt;lesta tragedia,
por medio de una criada que de antes tenia propicia, se escondio en la camara de la mesma Isabel Segura, donde Ja hizo l!amar, y despues de aberla significado sus trabajos y encarecido
su pena, fuele de ella negado un abrâzo, que el triste por recompensa de todo esto le pedia, dandole por respuesta que en
ninguna manera haria ta] ofensa a su marido, antes Je suplic6
que buscase otro amor, pues por tanta desbentura de Ios dos
se abia desconçertado el suyo. Replicandola otra vez el encendido amante diciendo que se moria, la honesta Segura le respondio: «Aunque mueras, no a lugar tu pretension »; y en diçiendo estas palabras, sin poder mas ablar se qued6 muerto
a sus pies. Turbada Seguta de ber tan repentina nobedad ycaso
desastrado, se fue a Ja cama do su marido dormia, y encubriendo sus lagrimas y aogando sus suspiros, que Je salian de su
afligido corazon, Je despert6 y cont6 en brebe el suçeso de sus
amorcs, en nombre de persona agena, y acabado el cuep.to, el
marido la respondio diciendo: «Por cierto, tal muger no hiçiera
falta a su marido en abraçar a tan fiel amigo, que en ello Je
abia_ de r:staurar la uida, antes juzgo que fue ingrata en dejalle
monr as1 &gt; . Entonces le dijo ella: «Pues, sen.or, salf ay fuera y
bereis a Juan :\fartinez de :\Iarcilla, que a benido de ]a guerra
para el efecto que os e contado , . Salio el marido alterado, y
bienclo aqucl raro espectaculo, le cubrio, y el y su muger y familia le Ilebaron a la puerta de sus padres, los quales biendole a Ja
mai'iana, le dieron sepultura, inquiriendo la causa de Ja muerte
de su amado hijo. La afligida Segura, con dolor de ber muerto
tan berdaclero amigo, perseber6 con su honesta compai'iia; pero
llegandose al cuerpo muerto le concedio Jo que en bicla Je abia
negado, y con un terrible suspiro dio con el fin a sus dias. Las

�508

LA PE:O-IK Ul ,

•

gentes que alli . e allaron, hicndo tan gran nobedad, se quedaron
admirados; y el marido, con gran dolor, cont6 d funesto caso
com ella se le abia contado. Pa. ado esto, ;,qu •llos que su trist,
suert le abia apartado en vida fueron juntamente enterrados n
una sepultura; lo. quales en el ailo de I 553 se allaron corno &lt;:-1
dia n que murieron, por cuya eau a don Andres antos, primero obi po d Teruel, los hizo poner clebajo d 1 allar de la
capilla de :an Cosme y an Damian, don&lt;le oy stan. Consider.i,
urioso lect r, la fuerza del hon sto marital amor, pues no pudo
ser macula&lt;lo con tal behementc dileccion.
La iglesia mayor de Teruel es del titÛlo de la Asunpc;i0n d1.•
· uestra S i.'iora. Fue de mucho liempo antes colegiata, y en cl
aiio de 15i7, a instancia del rey don Filipe 2. 0 de Castilla y primero de Aragon, cl papa Gregorio 13, en el ano 6 de su pontificado, la instituy6 en catr clal y la adjudic6 parte c\e la r&lt;.'nta:-.
que poseya el arçobispado de Çaragoza.
Es de mui buenos e&lt;lifiçios: ay en ella un rico relablo y la caheza de Santa Emerenciana, y parte del Lignum crucis, y 0tras
reliquias. El primero obispo de Teruel fue el cloctor Articcla, canonigo y fabriquero de la iglesia de Çaragoza, y muriendn sin
ex.pedir la. bulas, fue lect0 en su lugar el dicho don nclri•!-i
·antos, que en el aiio de I 586 morio arçobis1 o de (;aragoza, a
qui n sucedio en este obispado don Jaime Jimeno.
Ay aqui ï dignidadcs y 13 canongias a 200 ducado. , aunqu ·
las antiguas balen mas. El obispo d Teruel licne &lt;le renta JO
mil ducados. La fabrica liene 400. Las dignidadcs son esla

El dean de Teruel..
El chantre. . . . . .
El sacristan mayor.
El te orero . . . . . .
El arcediano de T •ruel. .
El vicario del coro . . . .
El arçiprc te d T ruel ..

1.000

400
400

300

500
400

500

PRl:S ' IPIOS DEI . SIGLil • '\ 11

.. c\PRACIO •. DE \'.·\LEXCL\

La famosa çiu lad de Valencia, segun diçe el maestro Florian
&lt;le Ocampo, .:\laneton y Juan Biterho, fue fun&lt;lada por Romo, que

entre los desçcndientes de Tubai fue 16 rey de Espafia. Este la
clio prinçipio Pn I 339 aiios antes del nacimiento de Christo "
' J
a lo 9ïO dcspues del gc·neral dilubio, y a los 825 que se abia
poblado E pana. Deseando, pues, e. te rcy anplificar u memoria
•
•
•
l
a 1m1tac1on de algunos reycs sus antecesores, determin6 de edificar una c;;iudacl cerca de nuestro mar :\lediterraneo, a la quai llam6 de su nombre Porna, y esta cognominaçion obtubo de. cl,!
']tte fue poblada, asta que mucho despucs los romn:-ios hinieron
en _E ·pana, y conqui tando esta çiudad y sus comarcas, la lrocawn su primer apelli&lt;lo, porque no puclieron sufrir que en cl
mu~do se intitulase otra l'orna que la uya; ma porque no pareç1e~e que del todo la d · spojahan &lt;le su primitibo nom hre, la
llamaron Valencia, que, segun ellos lo e.· plican, en lengua Latina
&lt;'S lo mesmo que R ma en griego. El sitio &lt;le \"alcn -ia es mui
llano, y &lt;lista 3 mil pa os o una milla del mar ::\lediterranco,
~obre que esta fundada. F.st.1 çercada de muro mui torr •ados,
con doce puertas repartidas: 3 al Oriente, 3 al Ocçidente, 3 al
.'.cptentrion y 3 al :.\Icridion, por de c;a&lt;la una la qu,1les e sale a
mui apacibles floreslas. Fue llamada de los antiguos Epidropolis,
que en griego significa fundatla sobre aguas, por razon de allar
en ella mas de 15 mil poços, que surgen como ruentes &lt;le mui
gentil agua dulçe; la cloacas o albanares de \ •alencia son obra
marahillosa.
El gobierno espiritual sta repartido en 13 iglesias parrochiale • .·\y z I monasterios de frailes y 16 de monjils, con otros que,
no eslando lejos de la ciudad, hazen numero de 40, entre I s
quales on notables los de S. ::\ligue! de lo Reyes, de Jeronimos;

�510

SII

LA PENfNSULA

..\ PRINCIPIOS DEL SIGLO XVII

el de S. Francisco, por aber sido casa real de los reyes moros
valencianos, y el de los Predicadores, por los ordinarios theologos y gloriosos sanctos que en el an floresçido. Tiene un famoso hospital. Tiene otros muchos templos, y con esto la multitud
mayor de casas que tiene pueblo de la corona de Aragon, y las
mejores de caballeros ricos y prinçipales, y se tiene punto entre
ellos ser desceadientes de los conquistadores &lt;lesta çiudad y su
reyno. Aqui tienen sus casas y ordinarias asistencias los duques
de Segorbe, los de Gandia; los almirantes de Aragon, que son
duques de Beraguas; los marqueses de Guadalest, los de Denia;
los condes de Ribagorza, los de Oliua, los de Aluayda, los de
Almenara, los de Gayano; el maestre de î\Iontesa, que es marques
de Nauares; el marques de la Sierra Koba; el bizconde de Chelua; los condes de Elda.
Ay muchos y mui ricos mercaderes, que tienen correspondençias con diuersas çiudades y reinos: con Francia, Florençia,
Genoba y Napoles. En el reyno de Siçi~ia tienen un sindico con
dos mil ducados de sueldo, el quai residiendo en la çiudad de
Palermo, para el seruiçio desta republica expide los trigos y
otras casas que a ella se trahen de aquel reyno. El trato de la
seda es aqui de los mayores de Espaîia. Ay gran multitud de
ofiçiales de todas artes, y estos en general son ricos y bien tratados. En sus tiendas se allaran quantas curiosidades puede pedir
el deseo. Labranse paô.os mui finos de grana, y los que llaman
valençias, y cueros, y guantes olorosos; rasos muy extremados;
guadamaçies; bonetes de barias colores; espadas las mas ligeras
que se forjan en toda Espaêia; los cbapines y votillas de las damas, agui es la tienda general do los bienen a buscar. Labrase
la mas perfecta y blanca cera que se sabe en lo habitado, y frazadas muy buenas; basijas de barro doradas; azulejos de finos
colores, que los lleban a toda Italia. Las conserbas y confituras,
con otras mil inuenciones que se bacen de açucar y oro, son las
mejores del mundo.
Tiene Valençia muchas plaças probeidas de todos bastimen-

tos, y es notable la limpieza con que en ella se benden las carnes, caças y frutas, y todos los demas sustentos.
La gente de Valencia, particu!armente los nobles, son amiga•
bles, c.u riosos, especulativos e inclinados a exerçiçios militares,
Y muchos a las ciencias, particularmente a la philosofia, astrologia
Y poesia, para cuyo efecto y aumento del bien publico fund6 esta
nsigne çiudad u·na universidad, donde se leen todas facultades,
Y particularmente floreçen la theologia y mediçina, y la nothomia
se haze mejor que en pueblo alguno de Espaiia. Ay algunos colegios. Las damas de Valençia en general son hermosas, politicas,
vizarras y discretas y mui corteses; la quai propiedad profesan
con gran bondad y honestidad, asi con los naturales como con
los estranjeros. Es Valencia pueblo frequentado de diuersas naçiones, lleno de mucha gente, y aua ocasionado par~ los que en
ella dan la rienda a los vicios; por cuya causa los estranjeros que
a ella ocurren procuren bestirse de prudente proceder, porque
si esta uirtud les falta, en dos palabras le diran un "girau, conpare&gt;, que quando buelban a escucharlo se allaran con un triunfo
por la cara. Es notable la casa publica de las mugeres pecadoras
Y el orden que alli se tiene para que oyan misa y que no ofendan con alguna enfermedad a los miserôs que las ban buscando;
Y esta casa siendo tan grande como un pequefio pueblo, ay en
ella muchas tiendas y mesones, do se bende casi todo lo neçesario.
Celebranse en V alençia las fiestas con mucha solemnidad, particularmente la de Corpus Christi y Asumpcion de Nuestra Seiiora, que como notables son clignas de ser vistas.
Tiene aqui su asistençia el virrey y capitan general que gobierna todo su reyno, con el qual ay un consejo do residen un
regente y otros ministros, para conoçer las causas apeladas de
todo el reyno. Ay otro tribunal de la Santa Inquisicion, que se
estiende en todo su arçobispado y obispados de Segorbe, Albarraçin y Teruel. Ay la tabla y casa general del reyno, la quai se
gobierna por el orden que la de Çaragoça y Barcelona, y otra

�512

casa mui principal, do se juntan los jurados, debajo de cuyo
cargo esta el peso cle la republica. Ayen ella enplentas. Ay canules cle diuersos mercaderes de cliferentes naçiones, que ticnen
correspondençias en .:\rgel y otros pueblos de Jas marinas africanas .. \y casa de moncda. Ay un sumptuoso palaçio que llaman
el real, donde asisten los birreyes .. us salidas y canpos, sienclo
mui llanos, estan poblados de casas y jardines, tan hermosos qu
parece un paraiso; ay en ellos muchas azequias de agua, y entre
tanla amenidacl, abundan cidros, limones, naranjos, los 9,uales
son en su gusto y hermosura de los mejores del mundo .• \y
grande abundançia de seda, aceit ·, grana, arroz, pasas, higos y
ac;ucar fini imo, para cuya labor ay en ella muchas molinos, y se
allan muchas yerhas inestimables para taclas enfcrmedades.
Por la parte ciel norte pasa el rio Thuria. cuyas riheras desde
·u naçimiento a ta llegar al Grao, son un retrato del parai o; por
tales las alaba Claudiano, autor grahe. ,oza \'alcncia clc la mejor pesca que se alla en pueblo de la costa medit •rranca, y mas
la de . u . \lburera, q 11e est:1 a la parte del ~Ieclio&lt;lia, cuyo nombre
en arabigo signiftca mar peque1io, porque es una naba o laguna
4ue tiene 3 leguas cle largo, y esta una d sta ciu&lt;lacl; allan e en
ella todos generos de pescados y dibersas bolateria:. Es Valencia uno de los mejores pueblos del mundo, y uniher:al regalo de
tacla E ·paria, cuya l&gt;eg-a y eus di trilos es el sitio mas apa ible . ·
histoso que se alla ,:n lo hahitado; pero casi lo hiene a ser todo
el distrito de su reyno; y amplifican e u - grande. e.·celençias
mucho mas por el lriunfante martirio que en ella pa&lt;leçio cl gran
martir . Bicente, cuyo cuerpo e ·ta aqui, de quien clijo mui bien
Beuter que murio entre las flores el que fue llor de lo martires.
\n tloresçido en Valençia sancti. imos harones, entre lo quales fu sol entre las estrella cl glorioso S. Vicente Ferrer, de la
orclen de Predicadores, a quien canonizo el papa Calixto 3, que
fue su contemporaneo. Ftte S. Vic nte uno de los 9 jueces que
en la villa de Caspe, ana de 1412, declararon por rey de : \ragon
a don Fernando, infante de Ca, tilla. Fue tan exçelente la vida y

A PRl'.'l:(."ll'IOS DlL '&lt;ll;Lo X\'11

• I..,

sermones que hizo, que por su doctrina y ejemplo s, convirtieron gran numero de juclios y moros a la vercla&lt;lera re de Christo.
Aqui na,io O~orato Juan, gran philo ofo y baron insigne en letras humanas, que fuc maestro del principe don Carlos y obispo
de Osma; y el &lt;locto maestro Anton Beuter, theologo y predicador excelente, que escribio la oronica de E ·paria y de la mesma V lençia; y ~lartin de Viciana, que tanbien escribio la ·_a
parle de la coronica del dicho reyno; y don Francisco de Borja, d~1~ue de Gandia, ~I quai, dejando las cosas deste siglo por
aclqumr las eternas, e recogio en la ompai'iia de Jesus y fue 3
general en ella, donde hizo vida exemplar; y el comendaclor
Falcon, que escribio la quadratura del circulo; y don Juan Fernanclez de Heredia; y don Gaspar de Romani, poetas famo os
como sus obras lo muestran; y el doctor :\Ie&lt;lina, consumado med_ico Y catedratico de prima en , alamanca, y en aquella univers1dad, en lo tocante a la notomia, a sido la primera el Jicenciado
,\Ion o Perez, que escribio la Segmul.1 Dz~ma y otras obras bien
curiosas. Y no sera raçon dejar a aquellos illustres y bienauenturados barones Fr. Juan ::'llicon y Fr. Luis Beltran, que estan
sepultados en el conhento de Predicadores, los quales cada dia
re. plandeçen con grandes milagros. Otros muchos harones e inr.renios a abido en Valençia que eria nunca acahar el quererlos
contar.
Es Valençia cabeza y m •tropoli de su r yno; trahe par armas
las. barras de Aragon y una corona real y un morçielago, que
alh llaman el rat penat, cuya interpretacion describe el obispo
de Alharracin en su Hi.ftoria &lt;klrry don J'aime.
S gun Çipriano Leonicio, . ta puesta Valençia debajo de los
signoc; \Iarte y Escorpion, en 40 grados y :?ï minutas; pcro depindo us grandezas, bengamos a tratar coma fue ganada de los
moros Y de la restauracion de su igle ia, cuya a i tençia, segun
Anton Beuter, en el capitulo 25, y el obispo de Albarracin en
el 2 libro de Ja l/istoria del rl'y don J'aime, la tuba en un ra:Uoso t mplo, que el mesmo Romo fond6 en sta çiudad, el gual en
3.l

�LA PF.::-.'lNSUL.,_

su principio abia sido dedicado a la diosa Diana, y en la conversion de los godos, al nombre del Salbador; y asi mesmo nos consta por diuersos Conçilios aber sido sufraganea a Toledo; y por
otro Conçilio que dicen, siendo su obispo Çelsino, çelebr6 en
esta iglesia Theodorico, JO rey de los godos, en el afîo de 469,
a los 4 de Diciembre, donde se orden6 que cl Ebangclio se dijese en Ja misa, cosa que, no abiendose hecho hasta entonçe , a
su exernplo lo us.1ron despues todas las demas iglesias ciel mundo. Asi mesmo allamos en autenticas hi;,torias que en liempo
del emperador Ju tino fue obispo en Valencia Justiniano, prelado de gran religion, que escribio lihrns marabillosos, r entre
eUos el de Jas cinco questiones. Fue obispo dcsla çiudad Eutropio, sanctisimo baron.
1Ias dejadas estas antiguedades, nos llegaremos a la veniçla de
los moros en Î'..spaiia, en cuyo tiempo, despues que ''alencia
pas6 por el yugo que las otras çiudades sus conbeçinas, siendo
oprimidas por algunos prinçipes moros, y recqnoçicndo a Valençia por pueblo regalado, pusieron en ella su regia silla, intitulandose reyes de ella; de la quai, segun Anton Beuter y el obispo de Albarracin, · fucron de poseidos el ai'io I08ï por el inuicto
y baleroso castellano don Rodrigo de Vibar, a quien los moros,
por el temor que les puso, llamaron el Cid, que en su arabigo significa capitan famoso. Esta entrada la ponen otros autores 4 an.os
antes del tiempo referido; pero lo dicho es lo mas çierto, y mucho mas que el la gan6, de adonde a quedado llamarla Valençia
del Cid; en la qual hizo consagrar la mezquita mayor, dedicandola al apostol S. Pedro, de quien era mui deboto, y con autoridad del papa Urbano 2 puso en ella por obispo a donJeronimo
Pietragoras, que para esto fue llamado desde Caslilla; y consagrada la iglesia dentro de pocos dias, el buen Cid inbi6 al rey
don Alonso, que estaba en Toledo, un gran presenle. de las co sas mas preçiosas que en la çiudad se hallaron; y-poniendo ordcn
en su gobicrno, hizo traher a su rnujer doiia Jimena Gomez, con
sus hijas dona Elvira y dofi.t Sol. Aqui las cas6 con los condes

A PR l"\ClPIOS DEL SIOLO XVTI

de Carrion, que tan mala cuenta dieron de sus personas. Creçia
la fama de Valençia con la asistencia del buen Cid y de los muchos caballeros que cada dia le siguian; porque desde esta çiudad se emprehendian diuersas jornadas contra· moros, de los
quales obtuvo tan notables victorias, que no solo estendieron su
fama por todo el uniberso, pero tambien se aumentaban su:. riquezas y el temor de los enemigos. Desta exaltaçion y preçiosa
libertad goz6 lodo el tienpo que este inbençible caballero uiuio.
11as la Probidencia diuina, por sus ocultos juizios, permitio que
a tanta gloria se siguiese gran dolor y caïd.a con la muerte &lt;leste
su caudillo y padre; la qual- no solo le fue anunciada por su propio protector, S. Pedro, pero tan bien le dijo que muerto abia de
bençer la mas famosa vatalla que en su vida abia vencido, como,
en efecto, despues la vençio. Estando, pues, en sus propias casas, que no por pequei'io trofeo asta agora se conserban, al portal de la Trinidad desta ciudad, a IO de Junio de ro97, con mui
grande contriçion y ejemplo de buen cristiaoo rindio el anima
a su Criador, con estupendo dolor de todos los que entonces alli
estaban. duerto y derribado el fuerte muro de Valençia y el espejo militar de Ja noblen de Espaiia, su cu~rpo fue llebado al
monasterio de . Pedro de Cardefia, en la cliocesis de Burgos,
con cuya falta y ausencia que su muger y caballeros hicicron
desta çiudad, en brebes &lt;lias bolbio Valencia a la opresion de
los moros; la quai poseyeron asta el aiio de 1238, que el christianisirno rey don Jaime, primero deste nombre, la bolbio a reco•
brar, en la qual entré a 28 de Setiembre, bispera del archangel
. Miguel, abiendo 250 aiios que se abia perdido, con el resto
de toda Espana. Y como este rey fuese dotado de gran santiclad,
y tanbien por sus hechos y admirable oaçimiento, a la hora hizo
consagrar la iglesia, que abia buelto a ser mezquita, y dedicandola a Nuestra Seiiora, con autoridad del papa Gregorio g la
• restituy6 su antigua silla catredal y puso por obispo a don Fe. rrer de S. )Tartin, que era proposito de la de Tarragona, cuyo
brebe se expedio el ano adelante de 1239, y este mesmo ponti-

�516

LA PENiNSt;LA

fiçe la hizo sufraganea a Tarragona, no obstante que lo abia !!ido
a la de Toledo, por cuya memoria el dia de S. Dionisio se celehra en Valencia una mui solemne proçesion, y en ella Jleban el
estandarte que llaman del rat penat, por manos del juez criminal, en comemoracion de que el rey le lebanl6 el dia que gan6
esta çiudad. En este titulo se conserb6 asta el a,'io de 1482, que
el papa lnocençio 8 la ensalz6 en metropolitana; este afio es el
mas çierto, pues asi lo afirma el obispo de Albarraçin, que fue
canonigo y arceùiano en ella, y lo mir6 mui bien, y no como
otros quieren dezir que fue en otro tiempo. Erigida esta iglesia
en metropofüana, se le dieron por s4fraganeas Jas iglesias y obispados de Mallorca y Cartajena; per:i con el discurso del Liempo
la fue quitada la de Cartajena y la afiadieron las de Orihuela y
Segorhe.
La fabrica &lt;lesta iglesia fue fundada desde la primera piedra
por el mesmo rey don Jaime, el quai considerando que en el antiguo tenplo, que abia consagrado, abia algunas molduras y senales mahometanas, las quales eran tropiezo para los que nuebamente se abian de conbertir, consult6 con los prelados y otros
grandes de que seria bien hecharla en tierra, y biniendo al efecto, con sus propias manos tom6 un martillo de plata y comenz6
a derribarla, y luego le siguieron los demas senores y toda la
otra gente, asta que no dejaron piedra sobre piedra; de manera
que desde los fundamentos se fabric6 el sumptuoso templo que
oy pareze, cuya traza es de 3 nabes, con su capilla mayor, cruçero y trascoro y diuersas capi!Jas. Ay un rctablo de plata de
rica cscultura y un cinborio muy bueno, y la torre de las canpanas, que es ochavada, es dt: las mas allas y bien labradas que
se sabe en muchas partes. El suelo es curiosisimo. La sala del cabil&lt;lo es admirable. Tiene grandes reliquias, siendo las mas sefialadas el caliz con que Nuestro Sei'ior Jesucristo celebr6 el Juebes
Santo; el cuerpo de S. Lui~, obispo de Tolosa, que fue infante
de, Tapoles, el qual fue traido a Valencia por don Alonso el 5-,
rey de Aragon, quando tom6 la çiudad de Marsella; otro ôe los

DEL StGT.O XVTI

Siï

Santos Inocentes; un brazo del evangelista S. Lucas; una medida
de la estatura de Kuestro Senor Jesuchristo, Hamada la longitud;
un pafio do esta la çena del Senor con sus apostoles, que le tienen en gran estima.
Desde que el Cid gan6 a Valençia asta estos tienpos a sido
esta iglesia gobernada por 25 prelados, los I 3 obispos y los 12
arçobispos; y puedese loar que, de 4 pontifiçes romanos que
abemos tenido espai'ioles, fueron los dos sus prelados: el primero fue Calixto 3., y el segundo fue A.lexa:1dro 6., ambos hijos
de la casa de Borja; y entre los demas fueron los 4 cardenales,
como fueron don Cesar Borja, que antes que se consagrase rcnunci6 el arçobispado: este fue aqucl duque Balentino que tantos desasosiegos caus6 a la republica christiana; el 2. 0 fue don
Juan de Borja; el 3. 0 , don Pedro Luis de Borja; el 4, Erardo de
la Marcha, de nacion aleman. An sido prelados de Valencia
personas de sangre real, como fueron don Alonso de Aragon,
hijo o hermano del catholico rey don Fernando; don Jorje de
Austria, hijo del emperador ~la.-..imiliano primera. Agora lo es
don Juan Enriquez de Ribera, que es hijo de don Pedro Afan de
Ribera, primero duque de Al.cala, que murio virrey de -apoles;
y con ser arçobispo, es t.anbien patriarca de Antiochia, y de Lan
singulaœs uirtudes, que sus obras y fama las tienen por el mundo divulgadas.
El cabildo clesta iglesia es el de mayor clero que se alla en
toda la corona de • ragon, porque tiene 220 clerigos, que de ordinario asisten en ella a todas las orns canonicas. El arçobispo
de Valençia es sei'ior de las villas de Puzol, ChuliUa y el Billar;
tiene de renta 60 mil ducados, y solia tener 12 prebendas, liamaclas pabordias, las quales por autoridad apostolica se an resumîcto en el capitulo para acreçentamiento de las canongias. Ay
seis dignidades y 24 canongias, que renta cada una quinientos
ducados; pero como ay muchos benefiçiados y capellanes, bienese a haçer el sobredicho numero, ra juntarse un choro principalisimo y mui cunplido. Tiene esta iglesia gran capilla de

�A PRl!st:IPIOS DF.L SIGLO XVII

519

LA Pf.. f.•, CLA

cantores y ministriles, y mucha riqueza de: ornamentos y joyas
que la han dejado reyes y prelados. Las dignid, des son estas:

.

El dean de Valençia ..
El capiscol. . . . . . .
El arçediano mayor..
El arçediano de Alçira.
El arçediano de ~forbiedro.
El arçcdiano de Jatiba.. . .

1000

1000
1400
1200
1400
400

RETRATO DE SEGOPBE
. egorbe, çiudad antigua entre los edetanos celliberios, esta
fundada 9 leguas de Valençia, açia la mano derecha del norte,
en un bermo. o va lie, çcrcado de grandes montes. Sera pueblo
de 2 mil beçinos; de la qual e:-;cribe Çurita, cap. 28 de sus A,tales, que fue la antigua Segobrica, memorable entre los edetanos.
nton Beuter, en el cap. 9 de su Histori.1, diçe que se llam6 egohrica, y que fue fundada por Brigo, 4 rey de Espana, que, egun Beroso, reyn6 en ella a los 399 afios despues del unibersal
dilubio; y que fue en su prinçipio çiudad mui noble, y prinçipalmente los dichos edetanos, de cuyo nombre e tlam6 la probinçia donde esta asentada, y los moradores, celtiberios segobriçienses. Y lo mesmo refiere Plinio, en el cap. 2 del libro 3 de su
Historia y Fr. Alonso Benero, fi io, 70, dice que Brigo fund6 a
Segobrica, que es agora Scgorbe; y el m •smo J\nton Beuter
diçe que los beçinos &lt;lesta çiudad fueron los pobladores de . egobia.
Tiene Segorhe 5 iglesias parrochiales, y 3 monasterios de
frailes y uno de monjas; es insigne el de Bal de Christo, de los
cartujos, el quai en el ano de 1385 fue funclado por el rey don
:.Iartin d Aragon, que fue hijo del rey don Pedro el 4.; en cl
quai, de mas de sus sumptuosa fabricas, pu. o muchas y precio•

sas rcliquias; el 2. 1 del titulo de . ,. uestra Seôora de la E,;;peranza, le fund6 ·1 infante Fortuna y en él erigio su sepulcro y le
dot6 clc gran&lt;les rentas, aunque agora no tiene tantas. Ay en
.~egorhc un hospital llamado el General, que es roui bucno y
hien scruido. Ay un castitlo con muchas armas y mui buena ar·
tilleria. El rio Palençia pasa no lcjos de sus muros, sobre el quai
fun&lt;l6 don Juan de )fonatones, obispo de Segorbe y Albarracin,
una sumtuosa puente; este rio naçe a 4 leguas &lt;lesta çiudad,
junto a la villa de Vejix, que es de la orden de Calatraba. Goza
de marabillosas frutas, entre las quales son abentajadas las guindas, cluraznos, membrillos y melocotones; tiene hinos mui buenos. Ay fuentcs de mui claras aguas, qu(· eslan rcparti&lt;las por las
calles y casas d ·sta çiudad, particularmenle la que llaman del
1\rgent. Labrase mucha eda y paÎlo de graria lina y otros de
harias colores. Su rcgion es algo mas fria que calientP.
Estando . egorbe n poder de los morns, como las otras çiudad s de Espana, la cooquist6 cl rey don Jaime el primera, y
con autoridad del papa Inoçencio 4. la restituy6 su antigua silla
catredal, que en tiempo de los godos abia tcnido, y, como consta
del Concilio cliberitano, abia sido sufraganea a Toledo, y por
caugas que en aquellos tiempos ocurrieron se unio con la de Alharraçin, que, como queda clicho, desde el tiempo de Inoçcnçio 3 abia sido catredal, en la qua! union se conserb6 asta que
&lt;·n el aiio de 1577, como queda dicho en el capitulo de , \.lbarracin, ::.e separaron; y el ultimo obispo que goç6 dcstas dos
iglesias fuc don Francisco Soto de Salazar, que murio obispo de
Salamanca. Ganada qu fue egorbc por el buen re)/ don Jaime,
qued6 unida con la corona real de Aragon y en el nuroC'ro de
las del reyno de Valencia. Su iglesia a ·ido ufraganea a Toledo
y a Çaragoza; agora lo es a Valencia.
Refiere Garibay en 1 capilulo 12 del libro 34 d sus Co11pmdios, que en I anode 1242 fue conde de Urgel y seîior de Segorbe don P dro Alfonso, hijo natural de don Alfon o Enrriquct., primera r •y &lt;le Portugal: pcro dcspues con el tiempo bino

�.i. l'RINCIPIO:-; IJJ::L sir.Lo XVII

LA PE!'i"INSlll,\

esta çiudad, con litulo de ducado, a don Enrique de Aragon, llamado el infante Fortuna, el quaJ fue hijo ciel maeslrc de Santiago, bermano del rcy don Juan •I 2 de Aragon y nieto del infante
don Fernando de Castilla, que fuc despucs rey d • ragon: y de. los procedin cl duque don Ramon Folque de Aragon, que fallescio I aiio cl· 1574; al quai por no aber dcjado hijos le sucedio
en sus estados de Segorbc y Cardona ùofia Juana de Aragon,
su hermana, que a la saçon era marquesa de Comares; y aunquc
trabe cl dicho cstado de Segorbe lit· con la corona rt·al, lic-nen
aqui ·us palaçios los duqu , que no son tan bucnos como su
calidad rcquiere.
La igle ia de Sl•gorbc es del tilulo de K uestra cnora; es d
buenos edificios y rnui bien scrhida. Junlo al alt.ar mayor estfi sepultado el dicho cluqu don Ramon. Tienc para su ·cruic.:;io 8 dignidades y I 2 canongias a 300 duca&lt;los, y algunas capellanias, y
hueno. musicos. El obispo de Segorbe li &gt;ne cl&lt;.&gt; r ·nta cada aôo
8 mil duca&lt;los. Las dignidadcs son las que aqui se siguen:
El
El
El
El
El
El
El
El

dcan &lt;l1· Segorbe ..
maestre escucl;i ..
enfermera.. . . . .
arciprcste . . . . . .
arc,;ediano de Segorbt.!.
prior de
gorbe ..
tcsorero ..
obrero ...

Soo
1.500
Goo

300
500
200
300
200

PINTURA DE ( RIH .EL
Orihuela es una çiudaJ de gente y cdifiçios nobl . Esta fundada n el rcyno de \·alencia, a 4 lcguas de la &lt;:iudad de .Murcia, de de la quai el rio egura biene hafiando sus campos; y
quando falta llubia, los riega de manera qu jamas careçcn de

521

buenos temporal •s; r de aqui se cleriba el prou •rhio antiguo:
«Que llut•ba, que no llueba, pan se coje en Orihuda .. Despu •.
que este rio a causado mil biencs a esta çiuclad r sus contornos,
se ha df'slizando, asta que junlo a la \"illa de Guardamar entrega
sus aguas al mar i\Ieditcrraneo. Ayen eslos l:ampos grandisima
suma d · moreras, y por esta causa se recoj en ellos a i tanla
seda como en los de Mul'çia.
Tiene Orihuela 5 iglcsias parrochialcs y 3 mona ·Lcrios de frailes y 2 &lt;le monjas. Aqui fund6 don Fernando de Loaics, ar nbi~po d · Val •nçia, un colegio sub titulo rle. ·auto Domingo, que
es de los mas ricos y sumptuosos que se aUan en Espaôa. Ayen
ella muchos caballeros . ...:\y gran abuntlancia de grana, de arroi
y açucar, y binos mui extrema do· .. \1 dima es de cielo sano.
Despucs que esta çiudad foc recobrada &lt;ll' lo · moros por t:I
rey don Jaime, conquistador de Valencia, RU prinçipal iglesia,
que e del titulo de ·. Salbador, fue subdita a la de Cartajena; y
en el ano de 1413, e -tando en Espaiia el papa Benedicto 13, la
erigio en colegiata; esta creaçion foc confirma ria por, ~Iartino 5, su suçesor. Despues, caminanclo cl ti mpo, 100 ano adcJante, que fue el afio de I 5 r3 en 14 de :'11.ayo. fuc decorada n
calrcdal por el papa Julio 2. Esta creacion, :1unque entonzes no
hubo cfccto, Uegado el aêio I 566, a instancia del rey Philipe 2,
el papa Pio 4. la mand6 poner en exccuçion y, i;cparandola de
Cartajena, cri6 por u primero obispo al maestro don Gregorio
Gallo, natural de Burgos, uno rlc Lo. mas famos s predicadores
qu' en su licmpo se allaba; murio despues obispo de . egobia.
Si ndo ya catredal esta iglesia, se declar6 por ufraganea a la dl•
Valençia, y la rie artagcna, co11 la dioçesis que la qucd6, se
ancj6 a la de Toledo.
El cdifiçio desta iglesia, aum-1uc no es muy grande, es mui
lindo y alcgre; tiene dos rejas doradas entre el coro y capilla
mayor, no mcnos hcrmosas y costosas; tienc ricos ornamentos
Y dos cabeza de las once mil birgenes. Su obispo tiene 10 mil
ducados de renta. liay 6 dignidadcs y 16 canongias a 300 duca-

�À PRJNCIPIOS DEL SIGLO X\'11

LA PL'-{NSt:LA.

522

dos. Las dignidades de maestre escuela y arcediano de Alicante
fueron criadas quando se hizo catredal; las quales, con otras ~pellanias, an quedado por patronazgo del rey. Tiene buena mus1-

ca. Las dignidades son:
El dean de Orihuela. •
El chantre . . . • • ·
El thesorero. . - • ·
El maestre escucla. •
El arçediano de Orihuela.
El arçediano de Alicante . . .

700
500
500
500
500
500

ESTANPA DE l\lALLORCA
Aunque la isla de ).lallorca esta 36 leguas de Espana, con todo
es contada su iglesia y çiudad en el oumero de las que estan
csol,
de '' ragon· porque sus naturales no solo son espaen a corona
•'"""
•
fioles ablan bulgarmente la lengua catalana, y muchos_ la cas:
tellana pero la &lt;licha iglesia es sufraganea a la de Balenç1a. Esta
la isla de Mallorca en el marque aotiguamente fue J~amad~ Va- .
learico y agora ::vlediterraneo; gira toda ella 480 millas ( ), en
la ual ay algunos puertos donde pueden surgir nabes; fro~tero
de~ Poniente tiene el que llaman Colonbo; y otro lla~ado Pietro.
Llamose Mallorca, a diferencia de Menorca, otra isla que esta
.
Il
d al Poniente , tomando desde ).fallorca
al
.
30 millas mas ega a
cabo de .A.rtuchey, de 11enorca el de la Piedra. Los gnegos llamaron estas islas Ginasias, y despues Baleares, cu:os nombres,
segun algunos autores, tomaron de Valeo, compa~ero de ~ercules, al quai dej6 aqui quando se iba a Espaô.~- D1~doro qu1~re
que de la gran industria con que l~s mallorquines bran las p1edras con ondas se les atribuy6 el d1cho nombre.

y

( 1 )

Nota marginal: 8o millas a circuito 60 leguas.

523

Segun Tomas Castiglion Arentino, en el libro que hizo de la
Descripçion de las islas del 1111mdo, estas islas estan puestas en
el 4 clima, bicinas al undecimo paralelo, y el dia mas largo es
de 14 oras y 3 quartes; asi lo trabe el obispo de Girona en su
Paralipomeno de las çiudades de Espaiia.
Tubo esta isla en lo pasado dos çiudades mui ricas, Hamadas
Polençia y la Palma; la una puesta al Lebante y la otra al Poniente; mas abiendo estas pereçido, tiene agora otras dos: la
principal es :i\Iallorca, la quai esta puesta en el sitio mas estrecho que ay en toda esta isla, y tendra 8 mil vezinos, y ay en ella
muchos caballeros y ricos mercaderes. Esta fortificada de roui
buenas murallas y artilleria; ay mui bueoas casas y temples. Ay
aqui virrey que gobierna las 4 islas, ).falJorca, Meoorca, I viza y
la Formentera; ay un consejo real y un tribunal del Santo Ofiçio, que conoçe en todas estas islas.
Entre algunos monasterios que ay aqui, es casa real el de Jesus Nazareno, que en el aiio de 1400 fue fundado çerca de la
villa de Baldemuza por el rey don ~Iartin de Aragon; es de los
cartujos.
Los naturales de ~Iallorca bacen mui buena acojida a los forasteros. Las mugeres son hermosas y de mucha graçia. Es toda
la isla abundante de todos bastimentos; pero mucho mas de aceites y ganados, siendo sus quesos de los mejores de Europa. Ay
muchedumbre de naranjas, çidros y limones, con otras frutas y
yerbas salutiferas. Tiene por armas un escudo partido en 4 quartos: en los dos las barras de Aragon, y dos castillos en los otros,
plateados y metidos en el. agua, en campo azul. Esta aqui el
cuerpo de Santa Praxedes en una capilla real que esta en el palaçio del virrey.
Cuenta Diodoro Siculo, en el 4 libro de su Historia, que tenian
por costurnbre los mallorquines, quando abian de tomar mugeres, de inbiar un amigo, cl mas intimo que tcniao, para que este
se juntase con la que abia de ser esposa, y si al ta] contentaba,
entonces se hacia el casamiento. Pareçeme que en el tiempo pre-

�524

sente mas amigos se allarian para tratar estos negoçios que_para
prestar dineros. Refiere mas, que ten'.an tanto ai:nor a las rnugeres, que todas las veçes que los cosanos les cautiban alguna, daban tres O quatro hombres por ella. Asi mesmo dice que, en
tienpo de los romanos, los mallorquines no tenian uso d_e oro ni
plata, y hacian esto porque para librarse de ornc~~s pehgros no
abia armas mas seguras que el huir de la cod1ç1a: po1·que se
acordaban de Gerion, hijo de Chrisauro, el qual por sus grandes
riquezas fue muerto de Hercules; y por esto, yen~~ a la guerra
que los romanos hicieron, los cartagineses no qms1eron ser pagados en otra moneda sino sola en mujeres y binos, que aun entre ellos no los abia.
Despues que los moros ocuparon a Espaüa, con las islas a ella
adyaçentes, reynando en las de Mallorca y Menorca un moro
llamado Retabo Ilintu, el rey don Jaime bino sobre :Mallorca, Y
estando muchos dias sobre ella, un domingo, principio del
afio 1230, la gan6 por fuerza de armas; y, como refiere Çurita
en el cap. 9 del 3 libro de sus Anales, asi como la gan6 quiso
poner iglesia catredal en esta çiudad, lo qual le ~on:ra~i}o don
Berenguer, obispo de Barcelona, alegando que la Jtmsd1_c10n espiritual de aquella isla perteneçia a su dioçesis, por virt~rl _de
cierta donaçion que un rey moro de Denia y de la propia isla
le abian hecho; por cuya causa remitio · este negocio a los abades
de Poblet y Sanctas Creus, de Catalunia, y estos determinaron
que hubiese obispo, con que el primero fuese el que el rey non1_brase, y de alti adelante quedase esta elecçion al obispo Y cap 1·
tulo de Barçelona, con que el electo fuese uno del gremio de la
iglesia de Barçelona; y en defecto de no aberle, fue~e .de la ~ropia de Mallorca; y que esto mesmo se entendiesc s1 se pus1ese
iglesia catredal en r,leoorca o en Ibiza, lo qual asi se cumpli~.
La iglesia catredal de Mallorca es mui clara y alegre; su l1tulo
es de Nuestra Sei'i.ora. Esta sepultado en ella un prinçipe, hijo
del dicho rey don Jaime, en quien muchos reciben nolorio engano, pensando que sea el mesmo rey, que esta sepultado en el

525

À PRINCJPfOS DEL SIGLO XVII

LA PENtNSULA

monasterio &lt;le Santa :\laria &lt;le Poblet, en Catalunia. Este principe le tienen aqui por sancto: su cuerpo, que esta tan entero
corno quando murio, le mudan los mallorquines una camisa
c:da sabado, que lo muestran a los forasteros que alli llegan.
En esta iglesia fue obispo Gil :\Iuîioz, canonigo de Barcelona, el
• quai por muerte de Benedicto I 3 fue electo papa por los cardenales que se allaron en PeJiiscola, donde el mesmo papa murio,
en cl reyno de Valencia. Este canonigo fue tan bien mirado,
q_ue, conoçiendo los trabajos que la Iglesia catholica avia padeçid~ por la larga çisma causada de su antecesor el antipapa Benedicto, se fue a Roma, y besando el pie a Martino 5, le confes6
por berdadero vicario de Christo, y alli renunçi6 el derecho, si
algun~ tenia, al pontifi.caclo; por loqua! el mesmo papa Martino,
conoç1endo su buen celo, le dio este obispaclo de Mallorca y
otras muchas gracias, que largamente cuentan los historiadores
particularmente Çurita en cl cap. 8 del Jibro 3 de sus Anales'.
Tiene esta iglesia mui ricos ornamentos y algunas reliquias, entre las qua_Jes ay un brazo de S. Sebastian. Ay zinco dignidades y
24 canong1as a 500 ducados, y algunas capellanias de la mesma
iglesia y de capillas particulares. Tiene su buena capilla de cantores y ministriles. El o,bispo de MaUorca tiene de renta 10 mil
ducados. Las dignidades son estas:
El
El
El
El
El

dean de :\fallorca ..
capiscol. . . . . . .
sacristan mayor. .
arcediano de :\fallorca.
prior de Mallorca. . . . .

800

500
500
400
400

DESCRIPÇION DE BRAGA
. Abiendo tratado de Jas iglesias de Castilla y Aragon, .sera
bien que tratemos de las &lt;le Portugal, el qua] se separ6 de la

�A PRI._., IPJ&lt;J

corona de Castilla el ano cl 109(), por haherlo dado ·n c;1samiento el re.y don Alonso cl 6 a su hija bastarda clona Ter sa
con don Enrrique de Lolhoringia, que le hino a s rbir en la
conquista d la ciudad de Toledo: el quai reyno, por secretos juicios d la diuina proui&lt;l ncia, cl atio de 15j8 se bolbio a encorporar en la dicha corona cl' Ca. tilla y Leon, abiendo sirl~ poscido y g&lt; lPrnado por un concl ~ y I ï r ·yc::., llamandos Eni-riques el primero y ·l ultimo.
En est reyno ay 3. iglcsias metropolitana · y 10 . ufr.1gan as.
L, que pr •çecle en antigu •&lt;lad es la mctropolitana d' Braga.
Esta çiudacl tuho su principio 2g(i anus anks del naçimiento
de Christo nuestro bien; sus fundadorcs fucron los galos celticm,,
1 quàles biniendo en E. pana fundaron otros mucho. pu blo.
en ella. Quando los romanos fucron sefiorcs de Espatia, fu
Braga çiudad mui ·stimada. E.-,ta fortificada d • buenas muralla::.,
con us haluartcs y mucha arlill ria en la parle que mira a E:.·
p·1îia. Ay mud1os caballcros y m •rca l~rcs ricos.

.

La çiudad de La Guarda esta pucsta sobre una montana mu1
alta y de region mui fria, en la probin&lt;;ia &lt;le la l.Ieyra, que ,·sta 7
leguas de los limites del reyno de Leon, por la quai parte se junta
su obispado con cl de Çiudad Rodrigo. Tendra oo ve7.Îno . De
su prinçipio no se sabe mas de- que en su dioç sis ay dos lugares
pequeêios llamados ldania la Bieja y klania la • -u ·ba. La Bieja
fue una çiudad mui grande, liamada Eguitania, en la qual estubo
la iglesia catredal que oy tiene La Guardia: era sufraganea a l\Ie•
rida, y por memoria desto sus prelados e ponen en sus firmas:
ePiscopus eg-itanimsis; mas siendo Egitania deslruida en ticnpo
de los godos, se paso la silla a esta de La Guarda, cuy;i iglesia
es de antiguo edificio y del titulo de . ·uestra efiora. Ay un retablo roui curioso de alabastro y rica talla, relebado de oro.

HEL S[(;t,1&gt; XVII

Tienen sus campos muchos castaïios, pinos y abellanos. Es
tierra de poco pan, pero de buenas frutas.
El obispo de La Guarda tiene cie renta 25 mil ducados. Ay 7
dignidades y 24 canongias a 300 ducados. _\y buena musica. La
fabrica tiene de renta mil y 6oo rlucados. L~ dignidades son estas: El dean de La Guarda, mil ducados. El chantre, Goo. El
maestre escuela, 6oo. El tesorero, 6oo. El arçediano de Ciralico, 6oo. El arçediano de Abranles, ïOO. El arçediano de Cubillana, 500.

l'.\IAGE • DE LA. ŒGO
La çiudad de Lamego, antiguamente lambien fue sufragan a a
.:\lerida. Toca su obispado con cl de La Guarda, de Çiudad Rodrigo y ~Iiranda. Esta en la prohinçia de la\ eyra. Es puehlo de
buenas casas y de canpos que produçen mui buenos frutos, y
particularmentc binos aloques, que aqui son maravillosos. Pasa
junto a ella un rio, y por sus terminos el Duero, de que se saca
mucha pesca. Esta çiudad fue ganada a los moros por el rey don
Fernando, primero des.te nombre entre los de Leon, rel conrle
don Enrrique la restituy6 su silla, el mesmo aëio que a la de Braga y Oporto, y con autoridad del mesmo papa Pasqua! 2.
Su iglesia es antigua; diose por sufraganea a Braga, por e tar
:\Ierida en poder de moros. Es del titulo de 1 rue tra nora. En
ella fuc obispo Idaçio, que se conbirtio cl an.o de 420 y escribio
una historia mui copiosa desde et' emperador Teodosio asta el
aiio de 490. Tiene la iglesia de Lamego muchos ornamentos de
plata y oro. Ay ï dignidades y 20 canongias a 300 ducados. ,\y
buena musica. El obispo de Lamego tienc de renta 16 mil ducados. Las dignidades son: El dean de 1.amego, 1 .200. El chantre, I.000. El maestre escuela, Goo. El t sorero, 400. El arcediano de Lamego, 400. El arçediano de Riba de Coa, 400. El arcediano de Baldeigen, 6oo.

•

�528

LA PENhŒt:LA

EFIGIE DE VISEO
La catredal de Viseo fue reedificada por el rey don Alonso
el 3 çerca de los anos de 838. Despues vino en poder de los
mo:os, y estubo asta el aêio de 1038, que la recobr6 e~ rey ~on
Fernando el primero de Castilla; y a su instançia bolb10 la ~illa
el papa Gregorio 4. Antes que el dicho don Fernando pus1ese
çerco a esta çiudad se le abia puesto el rey don Alonso el 4, que
era suegro de don Fernando, y desde la muralla un moro que le
conoçio le tir6 una flecha que le qued6 rnuerto. Este desastr2do
suceso quieren decir algunos que le suçedi6 por la fuerza que
hizo a la infanta clona Teresa para que se casase con el rey don
.\udalla, moro de Toledo, loqua\ ella sintio tanto, que pidi~ con
grandes lagrimas justicia al cielo; y al fin el moro, ate~onzado
de Jas protestas que ella le hizo, la inbi6 con muchas nquezas a
Leon, y alli se entr6 monja.
.
La iglesia de Viseo era antiguamente sufraganea a i\1enda, en
tienpo del papa Marco Romano. Es de buen edifiçio, i del titulo
de Nuestra Sei'iora. Tiene muchos ornamentos de plata Y oro.
Ay 8 dignidades, y 16 canongias, y 10 medias, y 6 ca_pel~anias.
El obispo de Viseo tiene 9 mil ducados de renta. Las d1gnidades
son estas: El dean de Viseo, 6oo. El chantre, 800. El maestre escuela, 800. El tesorero, 400. El arçediano de Uiseo, 500. ,El a~çediano de Pindello, 350. El arçediano de Françe, 800. El arçipreste de Viseo, 300. Tiene càpilla de cantores.

RETRATO DE ::\URANDA
Miranda es cabeza de la probinçia Tras os Montes. Esta en un
alto. Sera de 1.200 vezinos. Esta entre Duero y Angueyra, rios.
Es fuerte por sitio y murallas que, aunque antiguas, son mui bue-

529

A PRINCIPIOS DEL SIGLO XVlf

nas. Fortificola el rey don Dionisio, 6 rey de Portugal, unico
desle nombre, y hizo el castillo. Carezc de pan; ay muchas castafias, abellanas y ençinas. Quanclo fue poscida de los moros, la
recobr6 el rey don Alonso el Catolico, qne fue yemo de don
Pelayo, rey y primero conquistador de Sspafia. En el afio
de I 581, estando alterado el reyno de Portugal y puesto en
arma ~obre su suçesion por la muerte del rey don Sebastian, su
ultimo poseedor, la gan6 a ::\1iranda don Diego Enrriquez de Guzman, que era capitan ge neral y conde de Alba de Aliste por el
rey Filipe 2; legitimo suçesor de aquel reyno.
La iglesia de Miranda, de muchos afios atras abia sido colegiata, asta que en el arïo de 545, a instancia del rey don Juan, 3
&lt;leste nombre entre los de Portugal, Ja inslituy6 catredal el papa
Paulo 3. Su titulo es de Nuestra Sefiora. El primer obispo de ella
fue don Toribio Lopez. El obispo tieoe de renta 10 mil ducados.
J\y 7 dignidades y 25 canongias a 250, y 12 medias a I 25, y algunas capellanias. De las canonjias, se aplican dos al dean, el qua],
con el maestre de escuela, an de ser graduados de doctores o lic~nçiados en la unibersidad de Coimbra. La fabrica tiene 500 ducados de renta. Las dignidades son: El dean de Miranda, 500. El
chantre, 250. El maestre escuela, 250. El tesorero, 250. El arçediano de ~firanda, 250. El arçediano de Berganza, 250. El arçediano de Mirandela, 250. Tiene buena capilla de can~ores.

PINTURA DE LEYRIA
La çiudad de Leyria, fundada en la probinçia que en Portugal
llaroan Estremadura, fue ganada de los moros por el rey don
Alonso Enrrique; y quando la hubo ganado supo como Je estaban aguardando cinco reyes moros con roui mayor ejercito del
suyo; y prometio a Dios, si alcanzaba uictoria, de dar esta çiudad i quanto desde ella se beya al monasterio de Santa Cruz de
Coimbra, que es uno de los mas seiialados de la christiandad.
Rroue Hispmtiq,u.-L.

34

�LA

530

.-\ PRINCll't()S DEL SIC:LO XVll

P!:sNiNSUI.A

Diosela, y estuho en su dominio asta que reynancfo donjuan el 3
suplic6 al papa Paulo 3 que pusiese aqui iglesia catredal, y se
puso en el afio de I 545, abiendola dado en el de II 2 7- Las rentas que tienc se tomaron de las del monasterio sobredicho·. Y
este mesmo ano fondu la celebre unibersidad de Coirnhra; y con
autoridad del mesmo pontifiçe la adjudic6 parte de las rentas del
dicho monasterio; de manera que de e!Jas se a hecho un 'obispapado y una ~1nibersidad; y con todo esto a quedado mui rico. El
primero obispo de Leyria foe don Fr. Blas de Barroso, dt&gt; la orden de San Jeronimo. Sus rentas ualdran 6 mil ducados. Ay 20
canonjias a 300 ducados. Ay algunas capellanias, y ay capilla de
cantores, y organista y ministriles. Ay cinco dignidades, que son:
l~l
El
El
El
El

dean de Leyria ..
chantre. , .. . .
maestre escuel;1 ..
tesorero. . . . . .
arçe diano de Leyria.

800
700
700
6oo
600

ORIGEN DE USBOA
La 2.' metropolitana en Portugal es la iglesia de la famosa y
gran ciudad de Lisboa, antigua y ordinaria silla de los reyes de
Portugal, a la quai, segun Estrabon, dio prinçipio el famoso capitan Ulises, despues ~ue se dio fin a la sangrienta y porfiada
guerra de Troya. Sobre t'l aiio que Ulises 11eg6 a esta ciudad con
su armada -ay algun discrimen; pero es tan poco, que no inporta
nacla: lo mas cierto es que tue en el afio de I 163 antes del nacimiento de Nuestro Sen.or Jesuchristo. Luego que el griego Ulises
hubo fundado a Lisbona, la llam6 Ulisipolis, que en su lengua
signifi.ca ciudad de Ulises. Los latinos la llamaron Ulisipolo; Plinio, Salacia; otros, Julia Felix; despues se Uam6 Ulisbona, y agor,1
Lisbona, que los portugueaes interpretan çiudad de Ulises hue-

531

na. Despues fue 1)oblada de nohles romanos. Es la mayor çiuda.d
&lt;le Espana, y aun de Europa. Esta puesta en la parte que el Tajo
&lt;la sus aguas al mar Ocçeano, .el quai por espacio de una legua.
sirbe de puerto. Este rio, quando aqui llega, a corrido desde su
naçimiento, ençima de la çiudad de Soria, 120 leguas.
Tiene Lisbona grande-s Pclifiçios, con cinco casas rcales y 36
iglesias parrochiales, que cada una parece iglesia calreclal. Ay
muchos 1110naslerios; enlr&lt;' cllos es insigne el de Nuesfra Seïiora
de Betlcn, de la orden de S. Jeronimo, cuyo principio fue el ai1o
de J 499 por el gran rey don Emanuel, y en el erigiù sepulcros
para el y los otros reyes que del an proçcdido. Es illustre el hospital de los Sanctos, que en el de I 492 le abia fundado el rey
don Juan Pl 2. 0 , y dota&lt;lo de las mas creciclas rentas que se sabe
• &lt;"n hospital del mundo.
Tiene Lisboa grandes contratat;iones con todos los reynos y
probincias de la parte del Norte y Lebante. En ella esta el gos
bierno de las lndias orientales, ùc quien la entran ca.da un ano
gran tesoro de oro y perlas e inumcrablc cantidad de espeçe1·ia,
con otras cosas peregrinas . Su sitio esla en tres collados y tres
altos. Entre otras cal les, es famosa la .rua Koba, con sus grandes
tiendas y buenas casas, la quai fue 1·eedificada por cl rey don
Dionisio, 6 rey de Portugal, que esta sepultado en el monasterio de S. Dionisio de Odiuela, una Iegua desta çiudacl. Ay mucbos caballcros y litulados. Labranse por extremo el oro y Ja
plata; y sobre todo se allan piedras preciosas de todos generos,
y grandes lapidarios. _\y finisimos sombre1·0s y el mas pulido
calçado de Espana; cuchillos mui hucnos; confituras y conserhas
las mejores del mundo.
Residen aqui todos los Consejos y Chancillerias que los pasados reyes de Portugal constituyercn para el gobierno deste
reyno y de los demas estados subditos :j_ su corona. Desde est.1.
çiudad todos los mas reyes de Portugal hicieron sefiala&lt;las eru presas, asi en Oriente como en Africa; pero la ultima, que en el
.ino de I 578 hi:zo el r&lt;':y don Sebastian, ultimo de los posee&lt;lores

,

1

�A PRINClPfOS DEL SlGLO XVII

332

1,,t.

533

PENiNSULA

dest.e reyno, fue tan de.fgraciada, que teniendo su ejerçito para
dar la vatalla aJ Maluco, r(:y de Fez, junto a la villa de Alcaza1·
de Sal, fue desbaratado y muerto, y con él el duque de Abero,
y todos los demas senores y caballeros que le acompaôaron fueron presos y destruidos, de que result6 quedar el reyno de Portugal huerfano &lt;le su legitimo rey; y fue jurado por rey el infante
don Enrrique, que a la saçon era cardenal de Roma y a.rçobispo
&lt;lesta çiudad, el quai suçedio en este reyno como baron mas.
biejo e hijo del rey don Emanuel, y tio del principe don Juan,
pad: e del dicho don Sebastian; y porque su edad y orden sacra
le imposibilitaba para la futura suçesion, nombr6 por legitimo
rey en estos reynos a don Felipe 2, su sobrino, y nieto del mesmo rey don :'l,Januel. Sobre esto hubo en Portugal grandes reboluçiones y se pusieron en arma; porque los unos claroaban que
fuese electo don Antonio de Portugal, que era hijo bastardo del
infante don Luis, hermano del rey don Juan el 3. y del dicho
don Enrrique, y asi le juraron por .rey, despues de muerto el
cardenal, en la villa de Santaren. Los otros, que eran los mas nobles del reyno, condesçendiendo con 1a razon, querian a don
Felipe 2; y lomando armas los parçiales de don. Antonio, bino
de parte del rey Felipe 2, don Fernando Albarez de Toledo, duque de Alba, con un grueso ejercito, y le dio la batalla, de ma nera que le hizo desanparar la tierra; y a los 24 de Agosto, dia
de S. Bartolomé de 1580, entr6 en la çiudad por fuerça, y
fuera totalmente saqueada si no fuera por la gran diligencia que
puso don Fernando de Toledo, prior de S. Juan, hijo del mesmo
duque; y asi solos los burgos fueron saqueados, que no dio lugar
la priesa a mayor prebençion. Despucs entr6 el rey Felipe 2 en
ella a 6 de Abri! de 1581, y fue jurado por todos ]os grandes y
procuradores de las çiudades y villas &lt;leste reyno en el monasterio de la orden de la caballeria de Christo, que esta en la villa
de Tomar.
Bolbiendo a nuestra Lisboa, entre otras cosas particulares que
tiene, una es que sus naturales son de noble condiçion y de ani-

mos altibos; y por Ja mayor parte son algo morenos, y muy dados a la musica y cosas de arnores. Las mugeres son mui hermosas y graciosas, y mui azendosas en sus casas, y grandes
.artistas en labores de manos. Goza Lisboa de claras aguas, binos, carnes, cazas y bastimentos de todas suertes. Sus campos
tienen rnarabillosos jardi_nes i casas de plaçer, que aqui llarnan
quintas . .Ay inumerables naranjos, limo"nes y otras mud1as arboredas de diuersas frutas-. Su clima es caliente y humedo, y
mui sano, porque el calor del sol le templan los saludables aires
que bienen del mar Ucçeano. Esta en 40 grados y 23 minutos,
segun Salaya.
Quando el rey don Alonso el 6 . de Castilla dio la inbestidura
del reyno de Portugal a don Enrrique de Lotoringia, en titulo
&lt;le condado, estaba Lisboa en poder de m.oros; y .su hijo don
Alfonso Enrriquez, primero deste 1·eyno, bino sobre ella; para
cuyo asedio binie.ron en su fabor una gran flota de flamencos,
.anglicanos y françeses, con cuyo socorro se la gan6, dia de los
santos martires Crispin y Crispiniano, sabado a 25 de Octubre
de r 147, y entr6 por Ja puerta del Alfama; y lo primera que
hizo fue hazer consagrar el tenplo, que desde el tiempo de Ulises abia sido por el mesmo dedicado a Ja diosa Venus o Minerha. Consagrado i dedicado al titulo de Nuestra Senora con auto1·idad del papa Eugenio 3 1 le restituy6 la antigua silla catredal,
que abia tenido esta çiudad desde el tiempo antes de los godos,
y era sufraganea a Merida; y en esta restauracion la aplic6 a la
de Braga, a la quai füe sufraganea asta el ai'io de I 390, en el
quai el rey don Juan el primera, despues de acabadas las guerras
que con el rey don Juan de Castilla tubo, la hizo metropolitana
con autoridad del papa Bonifacio 9; danclola por sufraganea la
de Coimbra; y en los. aiios. adelante de 154 I se le ai'iadi6 la de
Portalegre. El edificio &lt;lesta iglesia es antiguo, y poco del moderno; entr~ otras capillas una es real, que tiene un capellan
mayor y 24 menores. Tiene la iglesia en rnedio del crucero una
torrc cargada ·sobre sus bouedas, que es una mui curiosa archi-

�A PRINCIPLOS

.534

tcctura. En la capilla mayor .iy un rico altar sub titulo de la
Asumpcion de X uestra Senora. Aqui esta sepultado el rey don
.Alonso el Brabo, que murio ai'lo de 1357, en cuyo tienpo tenbl6 e:;ta çiudad tan fuertementc que se cayeron muchos arboles
y edificios; y de este terremoto murio el almirante de Portugal.
E.ste rey se allo en la batalla del Sala.d o, que los espaî'ioles llamamos victoria celestial. Esta con el la reyna doi'ia Beatriz, su
·muger, que fue hija de don Sancho el 4 de Casiilla, y sobre su
sepulcro esta colgaclo el cuerno de marfil del rey Miramomolin
'.\fahomat.
En Lisboa padecieron los sanlos marlires Berisimo, y lal-l virgenes Maxima y Julia. De aqui foe S. Antonio de Padua, que
primern fue canonigo de ~ anta Cruz de Coinbra, y des.pues fraile francisco. Esta en Padua, pueblo de benecianos. Ay muchas
reliquias, particularmente el cuerpo de S. Bicente martir, que
fuc traido aqui por el rey don .1\.lonso Enrriquez, abiendo estado desde su martirîo en el Caho de S. Vicente. Ay mui ricos ornamentos. Ay 8 dignidades, y l S canongias a mil ducados, y 4
medias a 500. ;\.y muchos capellanes, y gran capilla de cantores.
El arçohispo de Lisboa es sei'ior de h1s villas de S. Anton de
Toxal y Allandara; tiene de rcnla 30 mil &lt;lucados. Ay otras prehendas llamadas quartanarias, porque se reparte una canongia
entre 4. Las dignidades son las ~iguientcs:
El
El
El
El
El
El

dean de Lisboa. .
chantre . . . . . . .
maestre cscuel,1. .
tesorcro . . . . . .
arçediano de Lisboa ..
arçediano de Santaren.
(&lt;,] arçediano de Tercera Cadéira.
!~! arçipreste de Lisboa. . . . . .

1500
1000

400

300
2000

3000
1000
2000

La fabri&lt;:a de la iglesia tiene de renla &lt;los mil ducados.

)JJ,;L

src;r,() XVII

535

PI?\TCRA DE COLNBR.-\
La iglesia de Coinbra, ya·en tienpo de los godos abia sido catredal, llamandose en los Conçilios, Coinbreca, y de otros, Caliabrense. En aquel tienpo era sufraganea a Merida, como pareçc
por los Conçilios eliueritano y Toletano II. Esta çiudad tubo
prinçipio 305 anos antes del nacimiento de Christo, que fue clos
mil afios despues del dilubio. Sus fundadores foeron los g-,tlos
cclticos, que continuaban la poblaçion cleste reyno cada dia.
Esta ciudad fue dada en titulo de duquc al infante don Pedro de
Portugal, hijo del rey don Juan cl primero y hermano del rey don
Duarte, ai'io de 1433.
Esta Coimbra asentada en las riberas del rio Mondego, parte
en una ladera y parte en un llano. Ay en ella mui buenos edificios y una illustre unibersidad, fundada en el aiio de I 545 por
cl rey don Juan el 3. 0 , en la quai! demas de que las principales
escuclas fueron casa real en su prinçipio, ay I 3 colegios de diferentes ordenes, que la mayor parte los fund6 el mesmo rey;
entre estos es de los mas insignes del munclo el del nombre de
Jesus, en el quai ay 200 colegiales y 100 familiares , con otros
muchos criados.
Entre los monasterios es famoso el de Santa Cruz, que sienclo
de canonigos reglares, en el afio dc . II2i le fund6 don r\lfonso
Enrriquez, primero rey de Portugal, y le dot6 de grandes rentas, y le clio la çiudad de Leria: en el estan sepultados algunos
reycs de Portugal.
Ay en esta çiudad gente noble y mui ricos men.:aderes. Reside en ella una de las 3 inquisiçiones que ay en Portugal. .A la
parte del mediodia tiene una bega que desde los muros &lt;lesta
çiudad tira asta la villa de Montemayor, que es distancia de 4 leguas, y se riega toda con las aguas del VTondego, y asi se coje
que en ella mucho pan y otros bastimentos. Ticne otras dos,

�qu • llaman Oregaza y Cozellas, que por una gran a.:equia que
las pasa son tan bien de grande utiJ. J,a clima de Coimbca e. mas
fria que ca\ida. 1;:.sta •n 40 grarlos y 8 minutos srg11n Jeroninlll
cle 'habes.
El ano 1039, t&gt;I rey &lt;lon Fernando· cl(• asti lia y Lcon, prim ·ro
desle nombre, tubo cercada esta çiudac\, que t•staba en poder de
morns; y primcro que la gan6 estubo sobre cita mucho tienpo,
por ser ciudac\ fuert · y abt·r en ella mucha copia de bastim ·ntos;
y hi ndo el dicho rey tan larga tardanza. hcchosc en oraçinn y
hiço ofrecer grandes sacrifiçios al . enor para qu le inspirase su
voluntacl, y segun Juan Vasco, B uler, (;aribay y cl maestro Pedro :\ledina una noche le aparecio el aposto\ Santiago y lt· prumetio de parte de Dios que otro ciia ganaria la ciudad; y asi suçedio, porque los moro se le rindieron. Enlrando en Coimbr,l
hizo consagrar la mezquita en igl •sia tl );" uestra Seiiora: y esle
rey con us pn)pias manos arm6 caballero en ella al bu ·n don
kodrigo de Vibar, llamado el Çid, y I inbi6 a tralar ohre &lt;'I
tributo que el papa \ïctor 2 y t&gt;l enperador Enrrico ~, en el
'om;ilio de Florencia, abian ordenado que le paga ~ Espaiia al
imperio, lo quai allan6 el Çid por el filo de las armas, de manera
que la dej6 libr de todo genero d subjecion. Fue este memorable hecho cerca de los aï10s d 1057, y llcgado el de l r IO cl
conde don E □ rrique S de Portugal, con autoridad del papa Pasqua! 2, restituy6 aqui la antigua silla catredal.
La fabrica desta igle ia es. mui !mena, aunque no mui grand•.
Tiene algunas buenas capilla y un capitel mui hermoso, y riras
ornamentos. Su obispo es conde de .Arganil y sefior de Coxas y
otros pueblos; tiene de renta 26 mil ducado . ,\y 6 dignirlades, y
1 s canongias a 6oo ducaJos, y to raciones a 300, y hu••na ca:
pilla de canlor&lt;' . Las dignidacle. son las sigui •ntes:
El dean cl~ Coinbra ..
El chantre. . . . . . .
El maestre escuela. . . . . . . . . . .

537

A l'RINClPIOS n.&amp;L Slï.1,0 XVII

L\ Pf'.NiNSUt.A

El arçelii:ino de Coinbra ..
El arçediano de Pcnela ..
El arçediano d~ Fea. . . .

La ciudad de Portalcgre e ·t;'i 3 lcgua. dt• Valencia de Alcantara, del obispado de Coria. Partese ri camino que ba a ella con
,un pequeèio rio, llamado. 'eb I; est., pucsta en una ladera; tendra
-dos mil vecinos; ,.. ta cercada de antiguas murallas; es tierra dt~
muchas fuentes d · mui buena agua, y se cojen muchas caslanas
y aceites, y se labran muchas !anas, de que se hacen buenos paèios. Ay una feria mui \)Uena: tiene mucho ganado. El ques1)
&lt;lesta ciudad e · cic lo mejor de 1;:spana. Solia estar ... n ella la du&lt;i na qui- se pagaba de Portugal èl Ca tilla.

DESCRII'ClO ' I&gt;E EBOf{A

La 3.• iglesia mctropolitana, en Portugal, e I de l,1 ciudacl de
Ebora, que csla fundada en la probincia de lenlejo, cuya fun&lt;lacion la ticnen en Portugal por mui antigua, aunque de cicrto
no se sabe. En la choronica del rey don Alfonso Enrrique,: i. •
refierc que en el ano de I 1 54 ...iran6 esla ciudad a los moro ' v
-con auloridad del papa Adriano 4 la restiluy6 la mui anligua
silla que antes y en lienpo de los godo~ abia lenido: en la quai
el ai'io de 100, por mancl.ido rie Validio romano, padecio marlirio
el bienauenturado .. \lançio, que fue el primer obispo de Ebor.i,
y de los 72 discipulos de Christo, el quai prcdic6 la lcy ebangclica en esta ciudad; inperaba entonces Bulpio T rajano.

-

l.'.!00

600
6oo

300
.?CO

' •) , olu 111.1-rv;mal: 1:11 la chorunica del n::y don Oioni-;io.

�LA

,\

VENÎNSIJLA

Esta puesta Ebora en un llano; tiene salidas espaciosas; tiene
una buena plaza, circundada tocla de portales, que fos portngueses llaman barandas, y en ella ay una fuente, que llaman de la
Plata, cuya agua fue traida agui por el rey don Juan 3 de Portugal; biene de tres leguas de Ebora, y llamase asi porque cost6
m~chos ducados. Ay buenos edificios, y 7 iglesias parrochial~s,
y 8 monasterios de frailes, y 6 de monjas, y un colegio de la
Compaiiia. Ay tribunal de Inquisicion y unibersidad aprobada .
Ay muchos caballeros y muchas binas, y todos bastimentos; ay
mui grandes dehesas, do sè ;,ipaçienta gran suma de ganados.
Tiene cercana la bera de Peramanca, do ay muchedumbre de·
huertas y do se cojen extremados binos. Esta puesta en 39 grados y 13 minutos.
Luego-que gan6 a esta ciudad el rey don Alfonso Enrriquez,
dio principio a la fabrica de la iglesia catredal que en clla bemos,
la qua] fue antes sufraganea a la de Merida; y en el ano de I 540
la sublim6 en arçobispal el papa Paulo 3, a instançia del sobredicho rey don Juan, sefialandola por sufraganeas la iglesia y reyno de Algarbe; y c;ri6 por su primer arçobispo al serenisimo infante don Enrrique, que era cardenal, hijo del rey don Emanuel,
y file despues rey de Portugal, como esta dicho en lo de Lisbona. Cerca de los aiïos de I 57 5 se le adjudic6 despues la iglesia
de El bas. El edificio &lt;lesta iglesia de Ebora es el rnejor, y la mas
rica de todas las que hay en este reyno; su traza es de 3 nabes,
crucero, capilla mayor y colaterales, y ornaçinas, con mui buen
claustro; en la entradà, que esta a la parte del Poniente, tiene
una muy altà y rica portada, donde ay mucha escultura y talla
de imagines, particularmente las de los I 2 apostoles . La capilla
colateral de ·la mano derecha, llamada del Santo Lignum Cruçis,
que alli ay sobre su altar, y se gana indulgencia plenaria el dia
de la exaltacion de la Cruz, a 14 de Setiembre, es mui debota y
bien acabada. Ay en esta iglesia gran cantidad de joyas de oro
y plata y mui ricos ornamentos, y gran capilla de cantoxes, mu.i
e:;;cojidos ministriles y dos prebendas para los organistas; un cc-

539

l'Rl~c,;[l'IOS DEL SlGt,n X\"11

legio de mozos de coro do se crian de ordinarîo es-:ojidas boçes.
Ay 8 dignidades y 23 canonjias a 1600 ducados, y capellanes de
coro y de capillas particulares. El arçobispo de Ebora tiene de
renta 40 mil ducados. La fabrica tiene !0 mil duc;ados. Las clign idades son:

El
El
El
E.I
Ei
El
El

t:1

dean de Ebora .
chantre . . . . .
maestre escuela . . .
tesorero. . . . . . . .
arçediano de Ebora.
arçediano de Labra .
a"rçediano de Seicta .
arçediano de Uriola.

3000
1700
1700
I700

r700
1700

1700
1000

RETRATO DEL ..:-'\LGARBR
Este Algarbe es una prnbinçia que esta pucsta sobre las riberas
del mar Ocçeane, entre el reyno de Portugal y Sebilla. En el esta
el celebrado cabo de San Bicentc, el gual sale a La mar, por entre el Occidente y Mediodia. Ay en este Algarbe 4 ciudades,
que son Tabira, Faro, Silues, Lagos, y otras muchas villas y
pueblos. Es tierra mui buena, donde ay mucho ganado y abundancia de pan y bino, carnes y frutas; particularmente los higos
de aqui son tan buenos, que por excelent.;ia se lleban a muchas
partes del mundo.
La historia de los reyes de Portugal refiere que en el aiïo de
I 189 gan6 de los moros la çiudad de Silbes don Sancho el primero &lt;leste nombre y 2. rey de Portugal, y que este, con autoridad del papa Clemente 3, puso iglesia catredal en ella, y la
hizo sufraganea a la de Braga, y lo fue asta que en el de I 540
se traslad6 a.la de Ebora, y que en el de 1260 el rey don Alonso, 3-deste nombre y S rey de Portugal, gan6 la cindad de Faro;

�540

LA PENINSULA

Â PRINCIPIOS DEL S!C,1,0 X\'11

aqui esta la principal iglesia catredal deste Algarbe; y en la general de Espa1ïa allamos que la mayor parte &lt;lesta probinçia ta
conquist6 de los moros cl 1·ey don Alonso el JO y que con titulo
de reyno la cHo en casamiento a su hija dofia Beatriz, bastarda,
con el dicho rey don Alonso 3, que fueron padres de don Dionisio primero deste nombre y 6 rey de Portugal, aquel que fundô la orden de Christo y por quien se alz6 el feudo y omenaje
que los reyes de Portugal pagaban a los de Castilla.
En estos nuestros tiempos presentes, loda esta probinçia o
reyno consiste en un obispado, cuya silla catredal abiendo estado en la çiudad de Silbes, de pocos ai'ios a esta parte fue promobida a la de Faro, sobre la quai promo&lt;;ion hubo muchos escandalos, porque los de Silbes llebaron mui pesaclamcnte que les
sacasen de su çiudad la siJJa catredal, que tantos ai'ios abian obtenido; con todo esto se qucd6 en Faro, donde ay un mediano
templo, siendo mejor fabrica el que dejaron en Silbes; el obispo
del Faro se intitul6 obispo del Algarbe, el quai tiene de renta
10 mil ducados . Ay 7 dignidades, y 25 canongias a 300 ducados,
y algunas capellanias bien dotadas, y mui buena capilla de cantores. La fabrica tiene 1()00 ducados. Las dignidades son estas:

El dean del Algarbe.
El chantre. . . . . .
El maestre escuela . . . .
El tesorero. . . . . . . . .
El arçediano dé! Bago. . .
El arçediano de Tauira . .
El arçediano de Lagos. .

900
600

.
.
.
.

300

300
6oo
300

600

PINTURA DE ELVAS
La çiudad de Eluas es de los pueblos prinçipales &lt;leste reyno
de Portugal que mas çercanos estan a los de Castilla. Esta fun-

541

dada en la probincia de Alentejo, 3 leguas de Badajoz; mui
çerca della pasa el rio Guadiana. Es· çiudacl mui noble, porque
ay eo ella muchas casas de caballeros, los quales por Ja mayor
parte son ricos . Su sitio es muy llano y abundoso de mucho
pan y ganaclos y cazas de todas suertes. Cogese en sus destritos
mucho aceite y buenos binas. El agua que ay en esta çiudad
biene encaiiada por muchos arcos de piedra bien labrados.
En la muerte del cardcoal &lt;lon Enrrique, 17 rey de Portugal,
la primera çiudacl que se entreg6 de su propia voluntad al rey
don Philipe 2 de Castilla fue esta çiudad.

TABL.\
Toledo, pag. 300.
Imagen de Cuenca, pag. 354.
Estampa de Cartajena, pag. 358.
Murcia, pag. 359Jaen, pâg. 361.
Narracion de Cordoba, pâg. 363.
Descripcion de Sevilla, pâg. 367.
Efigie de la ciudad de Calid, pâg. 381.
Imagen de Malaga, pag. 383.
Figura de la Gran Canaria, pag. 384.
Pinlura de Compostela, pag. 386.
Narracion de Salamanca, pag. 390.
Descripçion de Avila, pâg. 391.
Narraçion de Zamora, pag. 397.
Descripcion de Astorga, pag. 404.
Figura de Çiudad Rodrigo, pâg. 4o6.
Imagen de Plasençia, pâg. 413.
Efigie de Coria, pag. 415.

�542

LA PENÏNSUL \

PRl1'&lt; IPIO!'i llEI. SlGLti

XHI

Retrato de Vadajoz, pag. 417.
Pintura de Lugo, pag. 423.
Estanpa de Orense, pag. 425.
Descripcion de la çiudad de Tuy, pag. 426.
ïïpo de :\.fondonedo, pag .. 42 7.
! arracion de Gi-anada, pag. 428.
Descrip,;ion de Gua:dix., pag. 443.
Narraçion de Almeria, pag. 444.,
Figura de Burgos, pag. 445.
Imagen de Calahorra, pag. 461.
Efigie de Santo Domingo ùc la Calzada, pag. 463.
Retrato de Pamplona, p~g. 468.
:Narraçion de Barçelona, pig. 47 4.
Tipo de Girona, pag. 487.
Narraçion de Çaragoza, pag. 491.
Efigie de Albarracin, pag. :iO'.).
Pintura de Teruel, pag. 503.
Narracion de Valencia, p;ig. 509.
1&lt;.etrato de Segorbe, pag. 518.
Pintura de Orihuela, pâg. 520.
Estanpa de :iiallorca, pag. 522.
Descripçion de Braga, pag. 525.
Figura de La Guarda, pag. 526.
lmagen de Lamego, pag. 527.
Efïgie de Viseo, pag. 528.
Retrato de Miranda, pag. 528.
Pintura de Leyria, pag. 529.
Origen de Lisboa, pag. 530.
Pintura de Coinbra, pag. 535Estan.pa de Portalegre, pag. 537.
Descripçion de Ebora, pâg. 537.
Retrato del Algarbe, pa.g. 539Pintura de Elvas, pag. 540.

ELS MESTRES DE VALENCIA
Il

·,,!,

Gaspar Guerau de i\fontmajor ( ' ), né à Onteniente, fut prolesse11 r de rhétorique à l'Université de Valence, puis à l'U ni vcrsité d'Alcala. Aucun de ses ouvrages n'a été imprimé, croyonsnous; il est mème possible qu'ils soient maintenant perdus. Seule, la satire qui l'a rendu célèbre et dont quelques vers ont élt'·
cités çà et 1à est parvenue jusqu'à nous. Elle fut composée 1t
l'occasion du voyage de Philippe II à Valence et du baisemain

( 1 )
Sur Ga!;par Gucrau de Montmcajor. voir:
Valerius Andreas Taxander. Catalogvs clarorvm ffispaniae Scripto/'';J/ll .•• Moguntiae, :607, f. 54.
Andre11s Scbott. E.lispaniae Bibliolhaa. J:irancofvrti, 1608 1 f. 602.
Gaspar E,;colann. Hi"sto1·ia de la .Insigne y Cor01zada Ciudad y .Reyno de
T'a!etzci&lt;z. Valencia, 1610-161 r, 2 vol. t. I, f. co59; E. II, f. 1293.
Vicente !\fariner de AJagon. Elegia in Priscos &amp;, Celebres Valenlùd,
Reg/li Poetas, dans Vincentii .tfariner, Valentini, Opera omnia Poetica .g,-,
Oratoria. Tu~noni, 1633.
Nicolas Antonio. Bibliotheca IHspa1ta. Roma:, r672, t. I, p. 4 02. (d'apri.-:-s
Valère André); éd. de 1783, t. I. , p. 525.
Francisco Orti y FigueroJa. ilfemurlas ltistoricas de la Fmzdacion y Pr-o·
J;l'CSS(JS de la Insigne Universidad de Valencia . Madrid, 1730, pp. 1 1; et :!45·
Josef Rodriguez. Bib#oteca Valentilf.a. Valencia, 1747. pp. 1s~-155 .
Vicente Ximeno. Escriforcs del n•0·1w de l''alei1cù1. Valencin, Ii47-1749,
t. I, pp. 213-214.
Frnncisco Cerda y Rico. Edition de La Diana enaworada, de G:1~par
Gil Polo. Madrid, 177~, pp. 509-515, 303,347, Jî7 , 4-16, 496 .
Justo Pastor FusteL Hibtiôteca rrazenâana. Valencia. 182;-1&amp;30, t. I, pp.
190-191.

�544

GASPAR &lt;WERAiJ

I&gt;E MONTMAJOR

auquel se rendirent- processionnellement les c mestres&gt; ( •)
de ladite ville, le premier février I 586. Ce défilé excita la verve
de Guerau: pendant plus de sept cents vers ( •) il se moque impitoyablement de ses chers collègues. Pas 11n n'échappe à sa
causticité. Les uns sont ignorants, d'autres sont fats, il y en a
d'orgueillc·ux, de laids, de grutcsques, d'avares, et nombreuses
sont les allusions qui restent naturellement lettre morte pour
nous. Nous pouvons sourire à cette avalanche d'épigrammes,
mais il faudrait peu connaître la natu.r e humaine pour ne pas
être certain que les victimes savourèrent leurs portraits avec une·
insuffisante philosophie, et que leurs rapports avec l'auteur devinrent des plus tendus. Guerau avait eu déjà quelques ennuis
à l'Université; la divulgation ( 3) de la satire dut envenimer les
choses à un tel point que le départ ne tarda guère à s'imposer.
Il fut envoyé à Alcala de Henares ( '- ). L'histoire ne dit pas s'il
y fit preuve de plus de circonspection.
La satire dl· Guerau de Montrnajor nous a été conservée gràce à Gregorio i\fayans, qui la transcrivit ( s) et l'annota, à qua-•

( •)

545

J,;Ls MESTRES DE VALENCIA

tre-vingts ans passés, dans un petit recueil de poésies castillanes
et catalanes, que Salvâ posséda(Catdlogo, numéro 323). La date
à laquelle Mayans copia ce texte ressort implicitement de ce fait
que l'frudit valencien mourut le 21 décembre 1781 et que dans
les notes il cite l'édition de La Diana enamorada, de Gil Polo,
par Francisco Cerda y Rico, édition qui, bien que datée de 1778
sur le titre, ne fut pas achevée avant le mois de mars 1780 (Ad1•erte11cia de la pag. 523). C'est donc en 1780 ou en 1781 que
fut faite la copie que nous imprimons ici.
Le cin'luante-quatre notes que nous avons placées au bas des
pages sont les notes écrites par ;\1ayans en marge de sa copie.
Une vingtaine de noms sont encore à identifier: cette recherche
tentera peut-être quelque érudit valencien.

R.

f°lffLCHÉ-DELBOSC.

Ce mot ne ~ignifte pas ici • médecins•. comme le ctit une Kata/a-•

nisc/ze Literatur ( •ein e Satire der Arzte V alencias•, dans Gr1tndriss der

romanisc/1en Pltilologie, II, 2, p. 81 ) . Il y avait des médecins parmi les professeurs qui allèrent saluer Philippe II, mais il y avait aussi des représentants des autres facultés.
( 2 )
Sur le mètre rendu fameux par Jacme Roig, ainsi que cela a (;té
dit maintes fois.
( 3 ) • Divulgation par des copies manuscrites, car personne n'a trouvé
trace d'une édition. Serrano y ).\{orales ( fmprcntas que lzan existido ell
Valencia, pp. _591-593) cite le colophon et les vers 7 16-727 de la Brat
Descripcùi mais dit qu'il n'a aucune connaissance d'une imprimerie du
Dr. Virués et ajoute avec infiniment de raison: « ..• el caracter satfrico y
al parecer epigramatico de estos verso , disminuye, a nuestro juicio, en
gran manera el crédito que ha(ya) de concederse a lo que en ellos se
dice ... ,
(4-) .En 1590 ou en 1591. Voir Cerda, pp. 513-514.
( s ) En utilisant deux manuscrits, semble-t-il.
35

�BREU DESCRIPC{(l DELS MESTRES DE VALENCIA

---

)5

QU!s ANAREN A BESAR LES MANS
A LA MAGESTAT DEL REi D. FELIP, SEGON DE AQUEST NOM,
EN LÔ l'RIMER DE FERRER
DEL ANY

MIL ClNCHCENTS HUITANTAS(::;

FETA PER LO Vt,NERABLE MESTRE

GASPAR

GU!sRAU

DE

1

1
5

10

15

a qui mes plau
ser lo bochi
del Rei Pasqui
e lo fiscal
pera dir mal,
vullch de mon dit
deixar escri t
los besamans
quels Mestres vans
han fet al Rei,
perque en la llei
en que yo vixch
dest modo em risch
riurem de fol
i dir un .not
del mes agut.

40

MONTM:AJOI'.

.

Yo Mestre Grau ( • ),
20

".l.)

30

Del corral brut
de les Escoles
de beceroles,
gran nuvolada
e cavalcada
de cada trio
al Rei Felip
ne fan viatge,
que mai passatge
de areners viu
passar lo riu
que tant duràs;
ell fonch bell pass.
Dos grans macers,
fins arriers,
duyen per guia.

( ') Ximeno, t. I, p. 213. Orti, pp. I 17, 245. Mariner, p. 525.
. Esquerdo, lngenios va/encianos,. ms. en la Mayansiana. Escolano,
t. I, col. 1059. Cerdà, pp. 303, 304, 509, 514. Vida de Vives [Biographie de Vives par Mayans, qui ne fut publiée qu'en 1782 1
dans le tome I, pp. 2-219 de Joannis Ludovici Vivis Valentîni
Opera omnia ... Valentiae, 8 vol.l

547

'ELS MES1'RES 0~'. VALENCIA

GASPAR GUERAU DE MONTMAJOR

45

Tantost venia
un trist mesqui
en un roci,
coixo gramatich,
un poch llunatich,
lo bon Po mares ç~);
mozo de frares
fonch en son temps ( 3 ) .
Ab ell ensemps
ve Figuerola ( 4),
gran llaguiola
pareix vullà,
tan coix:o va
de un negre peu.

53

Y a s'entremet
A gesilau ( 1 ),
que tot li eau
si no el saber.
60

o;

;o

Al jubileu
no y falta Gil ( s ),
capdell de fil
sens certener.

(•)

V ali darrere
un Mestre Seva ( ''),
que tost temps neva
de ser tant fret.

Lo mercader
del bon Torrella ( 8 ),
si' 1 porta se.lia
tambe la porta
ab gepa torta
corn los demes.
Seguia apres
Mestre Real
ben fais i mal;
per un diner

En otra copia dice Palomares.
( .1) fonch algun temps, dice otra copia.
( 4) De Honorato Figuerola, Garcia in Elogiis, p. 134. Figuerola, dicipulo de Nufiez, defendio conclusiones, distinto &lt;leste, a
lo que creo.
(;) De Pedro Gil, Cerdà en los Opusculos, l. I, p. XLVlll .
( 0 )
Seba, en otra copia.
( 7) Rodriguez, pp. 543, 599- ?v'lorlanes in epist. Agesilao Pal mireno. Mariner, p. 525. Blasco, t. 2, p. 563. Vida de Vives.
( 8)
Rodriguez, p . 5 38. Palrnireno, Estudio cortemno, fol. 7 l',
p. 2.

�----- -----(;ASPAR GUERAU.

70

1s

al barater
lo cambiàs.

DE

os

Al seu compas
ve Ripolles:
pesat poli es,
com que s' apega
a la gent llega,
simple, sens fel;
ell fa del ce!
cova de lladres.

100

1 05

so Per be que lladres,
Vice nt Garcia (
ab gallonia
e molt gralleges
bachi llereges,
s.; no te sescusa
que en caperuça
tambe no rebes:
tu fart de cebes
e de tonyina:
uo es gran mohina
veure l'argull;
veu de ahull
de llop me mol,
0 )

•

11 0

, 1;

m.s

'IONT .\ IA)OR

lo cap me dol
sentint la gens.
Pues un nas tens,
dich que tens nas,
que si fa al cas
fisonomia,
en sodomia
has de parar.
A tot lliurar
al mangue na t,
d e lleonat,
tra li invencio
lo vil capo
gentil devisa
corn en carnisa.

'No paregu è
( m' espantà a fe )
lo Vicent Blai ( 10 ),
lo papagai
d e les Escoles.
No marcha a soles,
tant be ho adorna
ab sa gran sorna
un Castanyeda ( 11 ) ;

Blas Garcia, Elogios, pp. 6, 20. Aguilar, Fiestas de S. Luis
Bertran, p. r91. Esquerdo, lngenios valencianos. [vorn AUSSI Ro( 0 )

clriguez, p. 431.]
( «•) Escolano, t. I, col. l 13 r. Morlanus iri epist. Mariner,
p. 525. Blasco, t. 2, p. 563. Orti, pp. 286, 301 , p. 2ro.
( " ) Mariner, p. 529.

,20

12;

- - - -- -

l\lESTRF.S DE VALENCIA

cruxint la se&lt;la,
diu cada pas:
«Santo Thomas
es de mi parte,
primera parte,
questione prima».
Tantost ensima
loque no sap.
Mes chich que nap
vè Florcadell (
nengu corn ell.
1viestre chiqueL
pareix fillet
de Mestre en A:rts;
a totes parts
se va girant,
petit infant,
dig un fadri
que per meni
pensa en restar
del Princep nostre.

,.o Mestre Palau,
preten, i eau,
i no so sent;
pensava ardent
ser catredratich,
q; que bon gramatich
no crech que u sia.

12 ) :

,30

,35

E altre qu'ens mostre

549

1;0

"\pres seguia
un :Mestre Albern,
digne cencerro
de aquest ramat,
ben estranyat
sobre ser roig.

Feume mal goig
1'Iestre Ferrer('·'),
,;; de tireter
propi martell:
pareix aucell
en campanar.

A mes anar

( 12 )
En otra copia Forcadell; era Florcadell, veasc una nola
de Sales a la Bibliotheca de Rodriguez, p. 431. [Cette note ne se
trouve pas à la page indiquée par Mayans.]
( '3 ) Ximeno, t. 1, p. 163, c. 2. Cerda, notas a Polo, pp. 298,
·; 18. [La notice de Ximeno concerne Miguel Ferrer; les citations
de Cercla se rapportent, la première à Vicente Ferrer Valpedrosa, la seconde à Gregorio Ferrer ou à Louis Ferrer. L'identifica-

tion n'est pas établie.]

�~J.S

&lt;,ASPA'R

550

'""

1h;;

qu

'7!,

vc Frare .:\las ( '' ),
un pegon1às
·emblava entr1•lls.
Al pas clds v~lls
trota Cardona f "),
Ileja persona,
dcscnsit sach;
pareix. un drach
&lt;l'estopa pie.
Darrere ell ve
Antoni 1\ndrcu ( 10 ) ,
que tot ho veu
t· tot ho llig
e en tot afig
f' rcs no sap.

GUER,\U

OE

ab gran hertor
lo llaurador
de Vilafranca ( •1):
tampoch y manca
molt tes de coll,
pensas lo fol!
ser J\rchebisbe:
un silogisme
que sabès fer
Llucifer.
('

,bv

t

IONTM,jOR

;

'""

•l aitre cap
ve '.\[estrc Roca:
quant mata i poca
doctrina .ilèga!

1)

21,tt

En esta sega

Cincha de fetge
portava un mctge,
y dos del lloch
vestils de groch,
color de gralles
a les espatles:
Adell lo hu,
que es no n ·ngu.
Lo Cathalà,
cosin germà,
sols tenen v ,nes
pera morenl"s.

( ••) Mariner, p. 528. Rodriguez, p. 10 . :\torlanus in epist.
Ximeno, t. 1, p . 246. Esquerdo, l11ge11ios ,•,zlmcimtos. C)rti. p. 271.
Marieta, fol. 202. col. 4.
( •s) Zapata, Oracion funebre de rerruz.
(••) Ximeno, t. T, p. 121. • fariner, p. 531. ~lorlanus in
cpist. 'icente Blas Garcia en una carta a Lorenzo Palmireno,
[vo1R Au&lt;;s1 Rodriguez, p. 65.]
( •;) Ximeno, t. 1, p. l 38 1 c.

J. [ ro1P. Al 1!-&lt;;1

Rodriguez, p. 66.)

·rRES DE VAl,ENCIA

,o.,

S ·guei. l'ascual ( '" ,
que es cil mes mal
quels mals qtH', cura
de la oraclura.
Ana va el fisich
·tich i tisich
del mal matei. :
A ni ego es eix
si no u sabeu.

:\quell lac.1ny,
aquell traves
~,; de Cordoves
espadachi
venia alli.

•Jo

"!o

Laitre que vcu
Albricio es diu:
entrant lo esliu
lo salaran,
que ah par (,Stan
de gros no puda.

Tot se
lo bon
ventst:
;,o hè \'OI

dcmuda
Infant,
galant:
lo lleig

551

que lo passcig
clura. un any.

1

,, 0

1:1,0

~rn

l .o gran doctor
t:osar ( •0 ) menor,
que la mostalla
com eus i talla
lo mal &lt;lient.

F.n seguiment
bola Segarra (•0 ),
,n que be que charra
mes tut o borra,
ab tant que engorra
ah visitar.
l'olo ( 21 em par

. ·( '~) Ximeoo, t. r, p. 12i. :\lorlanus in epist. Ximeno, t. T,
p. T88. lvont AUSSI Rodriguez, p. 345. J
'") Escolano, t. I, col. 1o64. Ximeno, t. T, p. 186 1 col. 2.
Roclrii,1ez, p. 29:?.
•("') Ximeno, LI, p. 205. Ort.i, p. 23i · ~lqrlanus. [rntll Aoss,
l{ociriguez, p. 198.]
(") Ximeno, t. 1, p. 192. Escolano, t. I, col. 1o64. Orti,
p. 225. ;\[orlanus in epist. Era dicipulo de Collado, como lo dice
en un ~pigrama al fin de la lsagoge de este. Palmirenus. p. 274.

�GA PAR GUER!,l' OE

,,o segon lo viu
groch, cloch, i piu
escagai:al
pernolial
venir deuria;
"•" tambe seria
lo esclafament,
que lo tri t sc·nl
de tanta fusta
que tot temps gusta.
2;0

&gt;&lt;;

,6o

\1 seu co Lal
porta a Salat ( "):
per lo desitg
venia en rnig
dcll i • "garra (.'J);
rahim de parra
penjat parei. ;
un b' li veig
de aquell bon lloch
que fonch un poch
home de be,
pui· lo rnig te

•

lfl 'T. I JllR

de exlrems viciosos.
Anant pomposos
pcr mig del pont
•"3 ya del Real,
com un tabal
font avalol
venia al trot
Doctor Garcia,
q ' e tant corria
que lai se creu
que fos corn~u
de les escot :
Hors &lt;' violes
•H [ell] va dient
del mancament
que~ t li han.
En est Sent Johan
falta .'\lroenara ( 11 ):
, ~o no sap encara
lo seu treball:
la rambla avait

ab vcsta groga:
c. •o crech qu
ploga&gt;,
; diuhen que dig,
tant imprimi.
un mal cervell.
Vingut· pcr ell
:\liccr ~lirù,
,...., ab capirô
i bories verdc
obre les cerdes
del javali
lo Ocu m.iri
203
me paregui',
tant vert ixquè
lo verderol
&lt;le girasol.
l.o baluherna
"" ram de taverna
tot ell nw sembla.

hreo.
Escolano, t. I. col. 1o64. Orti, p. 11 Ï • • ·im no, t. I,
p. 137, col. 2: p. 266. Esquerdo, /110-mios 1•,1/t'llcia11os. Rodri( 2 •)

guez, p. 440, c. 2. Orti, p. 273.
( •3) Esquenlo, lngmios ··nlt'llci,111oc l ;ozalve,-., l'ot'.'sias l,1linas, f.
(••)

69.

Orti, p. 237 •
Orti, p. t6o. F,.--;colano, t. 1, col. 106-4.

_1,; .

;•o

32;

a;

Ximeno. t. 2, p. 45. Rodriguez, p. 17 J . c;eronimo Polo, medico,
i catedratico, distinto de Geronimo Gil Polo. calerlratico de IIe-

pcr molt donos,
sent cnujo:
a l)eu f! a tots
.i•" ab los seus mots;
·escolaneja
molt li besticja
la cara fera.

En altra atzembla
vc . lestr Blane,-.,
hunflat ab ganes
de ser tengut
lo pel agut

_,30

l'as a carrera
un :\lestrc Per&lt;'z ("),
quen lotes veres
vol er Hcbrcu:
i qui no creu
que 11 br u no sia?

V ehi, vehi
lo gran )larti:
vehi li fonch
paregut' tronch
nat en la sella.
Quina parclla
ell i lo Gil (•n)!
Doctor sotil
Gil li seras
corn un cecia ·
te lo cervell;

( •;) Juan Bautista Peres, catedratico de 1lt·breo . . -imeno,
t. I, p. 200. Esquerclo, [11genio..- ·i•ale11âa11os. J&gt;apcl&lt;&gt;s varios,
ms. en 4, t. 31. Orti, p. 238. Cercla, p. 496 i en la .\dvcrtencia.
j,·01R ,1.: st Rodriguez, p. 243.)
("'
inodo de 1590. i de olro Gil, C1•rda en lo Opusculos,
l. 1, p, XI.VIII.

�sss
S54
clo~ corhs mesclats.

ciui ccrn ah li

3bl,

sols lrau sego.
1 a proce.io
rnesvogi te:
ss1•nsi ( 7) vc
lo que tant sap,
que ya no cap
,·n .iquest mon.

l .!, O

0

lH

3;;

H&lt;&gt;

H~

nos frare~ son
:alon (28 ) i Estela (· • ,
'lue en e. ta l&lt;•la
tamhecamp jen,
en tot frar&lt;'jen
ah punts de dret
fastigosets,
pesats com ploms,
entre coloms

~t,u

Del clevisals
va lestrc Aldana (3°),
que tot o agrana
e toto vol
ulls &lt;l,:, muçol.
'fambe ~fonço (l')
mestre a ra~o
fet en tinebles,
e te deixebles,
e nunca o son:
lot o confon
ah contrapunts,
sent tots los punL-.
de calceter.
Ve moll darrere

(' ')
1ariner,•p. 529. Sinodo de r $84 i J 590(• ) Orti, pp .. 245, 297. Esquerdo, l11gmios rn!e11ria110.1·. Ximeno, t. 1, p. 290. ~fariner, p. 528. F~colano, t. I, col. 1 I 3 I.
Rodrigue1, p. 3 39].
( •Q) Ximcno, t. 1, p. 265. Escolano, t. T, col. 1 13Ô. E. querdo, [ngmins vt1!e11cimw.\. Orti, p. 284. [\'OtR wss1 Rodriguez,

[ v01R AUSSI

P· 307-]

( \0 )
Gaspar Aldana, cathedratico &lt;le Filo~ofia, ai'io · l ~72, 7 4,
76; de agrada Escritura i Santa Theologia 80, 85. Mariner,
p. 529. Ximeno, L. I, p. 191. l'almirenus i~ Oratione de Dictatis,

p. 274. inodo de I 584 i 1590.
( J•) Xirneno, t. I, p. 233. Mariner, pp. 528, 532. Escolano,
t. 1, col. 113 I, L132 .. forlanui: in Epist. inodo de 1584. :M onta-

37'-'

JH

lo Hlai • 'avarro (-1•
pesat corn carro,
lot ht•rt, fruncit;
parei.· lo Cil
a pres de mort,
lligal ben fort
sobre: la sella:
tota Castella
no te tant vent.
Per conscguent
vc lo Ferrus (-•3),
que la Gesus
par que no sap,
tant baix de cap
que toca ais peus.

,

Prim com fi.deus,
l'" lot e ·mortit,
etich, podrit,
aiguahanit.
tot espremut,
ve lo traidor
1~;. de.l gran reclor
Mestre Pa.cual (34),
que rcs no val
e val corn pot.

300

1 bcguinot
lo van seguint
a peu, grunyint,
moita canalla

nés sobre Porfirio. Esquerdo, bzgenios 1.'lllmri,111os. [vmR

oss1

Rodrigue1, p. 381.]
( J• ) Blas Garcia, C)rat. de Arte Podica. Xi meno, l. 1, p. I 9i.
l\lariner, p. 528. ~lori a. Escolano, t. I, col. 11 30. Zapata, Oracion funebre ùe Ferrus. Sinodo de 1578 i 1584 .•\guilar, Fiest,1s
de S. Luis Bertran, p. 33. :\lariner, p. 528. Esquerdo btl[mins
valmcùmos. Palmireno, Ordm rie leer ,i Cesar, p. 284. Orli,
pp. 234, 28r. Scoto, p. 615. [rn1R H JSSI Roclriguez, p. 248.]
( 33) , 'inPno, t. I, p. l g6 .• fort à. Escolano, t. I, col. I 129.
l'almireno, lib. 1, de lnv., p. 58. Zapata, Oracion (1t11tbre. •ïnodo
de 1578 i I 584 i I 590. \guilar, Fiestas dt S. Luis !Jertnm,
p. 32. :\1arin r, p. 526. Esqu ·rdo, /11genins ._•,1/mcianos. Orti,
p. 230. Scoto, p. 603. Roclrig11ez, pp. 189, .tïJ. Cerda,·p. 51r.
( H) l\avarro, De Vecti.t;fll. Sinodo de 1 584- i 1590. Mariner,
p. 528. [Probablement Hartholomf Jo~eph Pascual. Voir Rodrigue,, p. iï, et Cer&lt;la, p. 512J.

�C

SPA'R •~UER. U

de gran farfalla
de machucons,
30; corn en perdons
embaclalits,
ventlos vestits
dt-ls mascarats;
ells son pecats
..,,., de les escoles,
portar esloles
de puritat:
lo graduat
a qui noues?

,... Yo no viu mes,
estant pre enl,
de aquesta gent
qu'es poca i mala
pcro de gala,
_.,,, puix se mostraren
" pas ejaren
com açotats,
arrejonats,
casi fugits,
, ,; trist,;, i marchîts;

( ;.; )
Sinodo
p. 214.
bre de

DE , 10. 'TM JOR

allrPs n·slaren
que no anan•n.
La grm;sa angui la
de l\[itjavila (Js),
uo ques diu ques casl
c home basl
en sermonar
com sol cridar,
avalotant
~•; e palmejant
per eix. ·s tronf'S
espanladones,
gran plorador
e guardador
•Jq de la mooeda,
esta ve reda
no vol eguir
per precehir.

tot melinclro ·,
tol prunyono::-.,
., .. tot mort de foin,
lo fill de :\dam
mes &lt;lesdichat:
no s'a trohat
1·n la pastura
Hl tan \'il creatura .

•~o

H•

dis Epistolis. Vida de Vi·ves.
(1°) :\Iorlanus in episl. ï...apata, Oraèion funebre de Ferruz.
Sinodo de 1;7 i 1:84. :\lariner, pp. 528, 5~2. Orti. p. 26:!.
(37) ~inudn de 1584 1 1590, l. Vf, p. 77-

~7 0

• 75

Resta en son vici
:\.lestre Oromi (lci ,
gros colomi
~ "~

1•111papuçat
ck rohin blat,

·al vu restà,
guc no go&lt;.;a
comprar ceti,

4&gt;0

Lo gatàrr6
•~; ~l stre :\lom;c'i (-1•• ,
:\lestn· Galant (l•)
ques vt&gt;ll infant,

Escolano, t. I, col. I 132. Joaquin :\litjavila. Garcia, p. 6
de 1·7 i 1584, t. VI, p. 77. Orti, p. 247. Ximeno, t. 1,
Cerd~, p. 5u. Vicente Blas (~:ircia en la Oracion funeJuan :\liguel Luvi •la. Barna.xi, dedicaloria /Je· conscrihen-

;\!Pslre Cordera ( 3 l,
ah son S&lt; mbrero
• harrct fort,
11ue de la mort
s adjutor,
lo portador
al degollar
• scntenciar
los desdichat ·
c-squartcrats
lins al suplici.

de Formentera
gran bcstia fera,
t•nsupNbit,
~•; molt engrehit
perque es letor
reformador
de gent gallofa
mcnjant garrofa.

48,

ans sen fugi
pcr no ci:ir,
an· vol morir
que no gastar.
;\les viu fallar
1•n lo avalot
lo tararot
Doctor Rcguart (4°),
'lue Deu men guart
pcr Dcu ei ·ir
si senti dir
tot dcvisat
corn a oral:

Ximcno, l. I, p. I 3- Cercla, pp. 345. 346, 341 · [vmR
1' icolas Antonio, ed de 1672, 1, p. 565, col. 1. Rodriguez,
p. 274, col. 1. Pastor Fusler, I, pp. 149-150].
( 39
:\.lariner, p. 529. Zapata, Oracion funebre de Ferruz. ïnodo de I 90. Cercla, p. 509.
( 4:•) Escolano, l. 1, col. I o64.
)

A.llSSt

�-- -55

c~la primavera
es la Alhufera
e arroc ben fret.•
~IO

-4&lt;M

4fJ!-

;

0

5,,~

iF.L.&lt;; MKSTR ES

Lo mesquint•l
del Doctor l'la(;a ( 41 )
se' ns cmbaraça
en cascun any,
pie d • malany
e cle huoflors
e grans dolors,
paganl pecats
per ell causats
eo son jovenl;
hom imprudent,
murmuraclor
e prouva&lt;lor
de me&lt;licines,
deixanl les fines
e les provades.

:,•;:

520

~2$

Falla 1'11jades ( •• ),
que ·a muller

no volguè fer
lo capiro:
gran sens raho.
Lo desdichat,
tanl subjectat
al visitar
i mocejar
al bou vermeil ( •l ),
que's hurla dell
terriolement,
lo impertinent
confus boçal
brut animal.

3-30

Pomar ( 14 ) falfa,
que diu anà
a visilar,
p ra donar
lo mig del guany
que fa cada any
al roig veri.

Escolano, L.

VA..t.R

·eu

559

;c5r,

la gran barato;
per sis diners
va tres carrers:
no pert visita.

En sta grila
falta Ro,,ueta ( •"),
,ss creatur&lt;-'ta
que va entonanl,
filosofant
nn a Patraix
ab sa muller,
que
te pûder
5"'-'
ah so. rlinf'rs;
hnm de no res,
mig homenet,
lo cari-estrel,
_;65 cara d(• p&lt;"ga
eixuta • negra.
Calbo (4ï) faltà
que no's trobà

• ·o acurli

1).

Juan de Ribera, cuyo medico fu

Pu-

jades.

( H)

lo trasillal
Cantos, criat
de la miseria
perqu ab lia ·eria
no pot gastar
lo que comprar
li convenia.

Tampoch vcnia
lo Mallorqui
o Alarbi:
dich lo Doctor
gran curador
54° rie escotiflaL'&gt;;
puix I s maldals
del metge Aznares ( •• )
que a coses rares
no vol eixir
no puch sofrir:
~·~
gran guanyaclor,
no per doctor,
mes p r beato:

j)5,

( ~•) Escolano, L. 1, col. 1o63 . •\guilar, Fustas de S. Du.is
Rertmn, p. 33. Palmyrcnus, De imitatio11e Cicrronis, p. 124,, al
fin dd Epi~ome de Vala por Erasmo, acompano a Clusio, i ai
hi rba Hamada p!aea.
( 4•) Medico del Sr. Patriarca, a quien aJude lo del «bou
vermell:o.
(H
El Patriarca

OE

GUF.RA.1 1 JlE \111:S l"M-'JIIR

1;,\SP\R

11

col. ro64. Palmireno latino de rep., p . 283.

( H )'
1)ueiio d ~ la alquerfa de :\çnar cerc.:a de Cocenlaina,
progenitr.- de Ticolau, Cerver6, i Encina. F..n las escrituras
latinas se llama Aznares. Su alqueda la possee _lorda el de~
Alcoi.
( ~) Rodrigue,, p. 456. Esquerdo, l11gt11ios v,ilmâ,wo.r, ms.
[Mayans se trompe; le Roquela cité par Rodriguez, et aussi par
• 'imeno, t. II, p. TO, st Fr. Vicente Roqu&lt;:ta, mort en 1656.]
( 4 ')
• ïm ·no, t. I, p. 199. E.squerdo, /11gmios ,•,t!màauos, mi; .
lvo1R Al'S ·, ' icolas Antonio, ed. de 167 2 , l, p. 505, col. 2. Rodriguez, p. 2 50] .

�~;o

ab ln diner· •
pera fer
lo capir6.

Lo ~rant mntl(,
.-\benzoar
volgui~ faltar
s1s per no tenir
ab que cobrir
son mal coc.;as:
animalai.,·
capellà .t\rmeno.
s" que de Galeno
sol mal parlar
e coplejar
en la vellea.
0

Quanl mal s'emplea
s~s lo ?ll estrc P oig!
l to li feu goig
aquesta cmpresa
al tort ?llonlesa,
que lot lo dia
so ell consomia
en fer pcsar
un milanar
de cagaferros;
terribles erros
sos mercadejar
c visitar

la pohre gent!

qu ' es rebentar
pas ar per tot.

1,,$

Tot juntament
aci faltà
""° qui mai guanyà
fama ni nom,
un honrat hnm,
llnsch ( is ) . tan espés
que mai ixqués
oo\ &lt;ll•ll cusa bona;
mala persona,
de tota gent
gran maldienl:
si el! fos mut
,,,J c molt agut,
son prcceptor
fora millor.

6 15

0

n20

l.o ~larlorell,
cap st!ns cervell
moro. borracho,
resta pcr macho;
e en ,·eritat,
per gran orat
restar pogués.

Dich de rebot
que de mon dit
o deixi escrit
yo mestre Grau,
1,, a qui mes plau
~cr lo bochi
del Rei Pasqui
e lo fiscal
pera dir mal.

Basta: no mes,
ploma, a rctra.ure,
no vulles c:iure
per molt bolar,

( •' ) :\lariner, pp. 5::? , 536. Zapata , Oraci on funebr1 • d •
Fl·rruz.

També ha mirat
e repas ·at
la prc ent obra
lo que li sobra
fam e dolor,
lo entuviador
"1"• de escarcelles,
lo chich Centelles (-" )
Don Balthasar,
que en clopeJar
pensa tenir
n;s

1,3 :;

"i"

.

e examinat
per lo _doctor
gran bevcdor
Micer Clement(•"),
home imprudent
que cavalier
1,:,0 es volgué fer
en la jornada
de la enlrada
d&lt;•I nostre Rei.
64;

l'erquc s descohra (• 0)
de aquesta obra
la utilitat
1· clignitat
ciels que han poder
de dar llicencia
ciel sohredit,
,. aci va e. crit:
fonch ben miral

C·rda,pp.415,416.
( • )
Cosme Climenl. , \bogado de quien se conserva un epigrama latino en la ::\fayansiana, i le alaban Roca en la VidtZ dr
. Luis Bertran, p. I ï9, i Polo, lib. HI, p. 200. [Je crois que cette
dernière référence est erronée, et qu'il faut lire: Cerd:i, pp. 413,
414, 415, 416.] Falc6 en un fragmento &lt;le carta en el prologo de
Sousa i Coutinho .
( 4Y•J
0

. ("')

n soneto su yo ai en la P11uitm dt• Nuestro Seiior YesuI ~88. Aguilar, Fiestas de S. Luis

( ïzristo de Rebolledo del aîio
Bertran, p. 33.

�GASPAR OUERAU OE MONTMAJOR

66.;

e possehir
lo 11och mes ait.
600

670

675

680

6~;

Al sobresalt
tot espantat,
també ha fermat
la obra present
de Perpuchent
comanador
FaJc6 (s 2 ) o Atzor
que està en la muda,
ave mes ruda
que el quebrahos,
roci molt gros
de moliner;
est preten fer
cercol q uadrat (;3)
e asens bolar
i ell mai bola.
Adargat, hola,
e tir recort
de aquell gran tott
que bas causat
en la ciutat,

605

700

705

710

satirisant
e Hastimant
a rnolta gent
ab 1a insolent
satira antiga,
perque nos diga
que has acertat
ni me trobat
satira fent,
mira imprudent
que no tenia
loque avia
de contenir
lo que en maldir
es sol guardar.
Ves a estudiar
en Juvenal,
si vols dir mal
dell treslladan t
e acomodant
a son ofi.ci
lo que en est vici
ell ha guardat;
puix has fermat

Orti, p. 227. Cerd-1, p. 372 [et 492] [vo1R AUS~t Rodriguez, pp. I 89 et 47 I].
(53) La quadratura del drculo. Ximeno, t. I, pp. 193, 367.
Mariner, p. 523 . Polo, lib. Ill, p. 197 [lire: Cercla, pp. 372 à 379J.
Escolano, t. I, col. 1067, II31, II32. Morlanus in epist. Palmyrenus in Fragm. ex Commed., p. 80. Aguilar, Fiestas de S. Luir
Bertran, p. 32. Manuel Sousa Coutinho, prologo de las Poesias.
Esquerdo, lngenios valencianos.
( 5" )

El.S MESTRES
PE VAl,RNCfA
,,

aquesta obra,
veuràs que t sobra
lo compliment
de enteniment.

71;,

j20

~

72 5

,7l•

Fonch estampada
la paperada
en I' obrador
del cast doctor
Virues (s•) florit,
que te sperit
de mal disent,
ab son corrent
de casteOà
aon està
tot son saber
e gran plaher.

733

740

7'5.

Los que aver

ab son diner
voldran treglJat
del estampat,
es un llibrer
gran chocarrer
prop de la plaça
de Vilarasa,
que s diu Garriga,
blat sens espiga,
gran paperiste,
major sofiste,
enganyador
e burlâdor
de pobra gent;
est insolent,
te embargats
tots los tresllats
de aquesta obra,
que nengun sobra.

Fl

!/.

Imprimis la pre ent Descripcio en casa del Doctor Virues a
huit de Febrer mil cinch cents huitanta e sis. Vense en casa de
Vicent Garriga, e sa muller .

.

U~) Ximeno, t. l, p.
Vida de Vives.

2 14.

Mariner, p. 530. Cercla, p. Siï.

�GASPAR

GUERAU DE MO!'ITMAJOR

INDEX DES NOMS CITÉS
(Mayans n'a pas annoté les noms imprimés ici en italiq1,es.)

Abenzoar 573Adell 196.
Agesilao. VOIR Palmireno.
Albero 148.
Albricio 212.
.AJdana (Gaspar) 3 50. ,
Almenara 279.
Andreu (Antoni ) 170.
Aniego 209.
Assensi 335.
J\zf\ares 542.
Blai (Vicent) n r.
R!anes 303.
Bosch 6o3,
Calbo Uoan) 567.
Calvo 470.
Cantos 529.
Cardona I 64.
• Castanyeda I I 7.
Cathalà 198.
Centelles (Balthasar) 661.
Clement (Cosme) 647.
Cordero Uoan Marti) 446 .
Cordoves 22 5.
Cosar. vorR Gozar.
E.stela. VOIR Istela.
Falc6 (Jaime Joan} 673.
Felip Il24.
Ferrer (Miguel ?) I 54-

Ferruz (Jayme) 374.
Figuerola (Honorato) 43.
Florcadell I 2 7.
Galant 436.
Garcia 269.
Garcia (Vicent) 81.
GarrÏ{;a 7 36.
Gil 326, 328 .
Gil (Pedro) 49.
Gozar (Lorenzo) 229.
. Grau. VOIR Guerau.
Guerau de ~fontmajor (Gaspar)
1, 629.
Infant 218.
Iste la (Luis) 340.
Marti 321.
Mar torell 6 1 3.
Mas (Diego) 16o.
Mird 289.
Mitjavila (Joaquin) 419.
Monç6 435Monç6 (Pedro Juan) 354.
Montesa 588.
Navarro (Juan Blas) 364.
Oromi (Dionis) 458;
Palau 140.
Palmireno (Agesilao) 57Palomares 39.
Pascual 386.

ELS MESTRES DE VALENCIA .

Pascual (Miguel Juan) 202.
Patraiz 5 58.
Perez (Juan Bautista) 31 5.
Plaça 490.
Polo (Geronimo) 2'39Pomar 520.
Pomares 39.
Pujades 505.
Rf!al 67.
Reguart 480.
Ripai/es 7 3.
Roca 176.

Roig 585.
Roqueta S54,
Salat (Jayme Garcia de) 25 r.
Salon (Mi g u e I Bartholomé)
340.
'
Seba. VOIR Seva.
Segarra 254.
Segarra (Jayme) 234.
Seva ou Seba 53Torrella (Juan) 6 I.
Vilafranca (AO:tonio Juan) 182.
Virues (Geronimo) 720 .

f

�POf ILS lNÊDl'rES

POE IES INEDITES DE QUEVEDO

Para, cochero, el coche esta en Palacio.
Al momento me busquen po tillones·
.
'
tremta escudos dareis por el topacio.
Den a essa jitanilla dos &lt;loblones.
E.1 rocin de mi primo and.a despacio.
En mi vida he gustado de bufones.

Col.eti//a.
Le manuscrit où j'ai trouvé les ,·cr~ imprimés ci-aprè,; est conservt'
dan~ une bibliothi:que privée. li a pour titre:
1- • Varios di.scursos jocosos, que e,i ~erso y Jrosa dtxJ ucritos D. Franciçto
de Q11aedo Villegas, Car-allero de el Horden de S,mtiago, y Sen.or dt la Ton-e
de Juan Abad, y que 1w se pe,·mitieron a la estampa, por ocultos fines. Se copiaron en .i!.[adr,d, en Oct~n de 1765.
Je ne crois pas me tromper en disant que ce !;Onoet, ces romance!&gt; et
ce:; trob dlt:ûnas n'ont encore été ni publié,; ni même signalés; leur
authenticité, l&gt;urtout celle de:; romances et df's dici»uu, me semble hori,;
de doute .

Ch.

Caua!leros chanflones
que pasan en su casa solamente
1
perdienda a Dios el miedo, y a la gente
hablan asi, por plazas y rincones.

II

DEBLH,

Pl 'TA LO Ql' E I. E S\J ' F.DIO CON li NA FRF.CONA

PINTANDO I.A. Vlll.A. llE Uh ~.,;NOJl
IAL O • t·PADO

S011/'lo.

Vizarra estava ayer Dona ~!aria !
~1ayordomo, cobr6se aquel dinero?
Bien Ievanta de rnanos el ov ro 1
Grao rcgalo es beber el agua fria!
Besoos las rnanos, Duque. Es ya de dia?
Ordonez, llaroad luego al camarero.
Gentil calor, a fe de cavallero!
Del Rey, que se nos &lt;lice, Don Garcia?

Y a que al I lospital de Amor
m trageran disparate ,
donde pasmada mi boisa
«'!ita con los incurables,
escuchadme, los que un tiempo
fuisteis del Amar cofrades
'
os canlaré una aventura,
coma cavallera andante.
Saliendome essotra noche
(pluguiera a Dios y a su madre
que el alma se me saliera,
primera que yo a la calle)
con mas ambre que no amor,
pues iban, de pura ambre,

�568

QUF.VF.00

con telaraî\as las tripas
y con poko los gaznates,
la Luna, cotre clara y yema,
alumbraba a los mortales,
que mi gaoa de corner
husc6 apodo :;emcjante:
aorlava muy poco a poco,
porque, con los frios grandes,
clos sabaî1ones de a libra
honrraban mis calcanales.
Vicndo estrellada la noche,
la noche quise ccnarme,
pcro quando halla consuelo
quieo nacio en signo de Canzer:
Tropczé y cal: no piensen
que de pribanzas reales,
sino cle los pies mas malos
que han visto nucstras edades.
Di de ozicos en un charco
sucio, pero hallé un potaje
de peregil digerido,
con su puntica de carne.
:\tas tan esladizo cstaua,
que las naricf"s mas cafres,
por no olerlo, bolarian,
como pudieran, a Flanrles.
Al rui&lt;lo del ,agua va•,
salio una fiera a mirarme,
con un candil en la mano
y una cara de vinagre.
Tuveme por san Anton
al ,·er tentacioncs tales,
pon-iuc en trage de fregona
se me acerc~ un elefante.

j

'

Ahrio la boca y ri6sc;
cref que qucria lragar1~1e
valleoa del golfo sucio,
como a un Jonas miserablc:
mas oiendome quexar,
se acord6 de su!- piedad~s.
y diome la mano, para •
tom:,r ticrra en ;,quel m.irg,•n.
l'rcguntauame si auia
pezes en aqÛel c taoque,
vieo&lt;lo que licbres tomaua,
clonde era essotro mas facil.
Sali, en fin, tao mal parado,
que, compasiva, al mirarme,
me metio en la chimenca,
porque en ella me enjuga!is•·.
l'ara enjugarme la lluvia
que yo ùcstilava a man•:;,
ni havia lumbre, ni havia lciia
de encina, roble, ni sauce,;
pero e stava la criada
tan de nogal, en el arte,
que hecharla en la lumbre 'luise,
solo para calentarnw.
Diicome: «Tencd pacieocia,
que, sin que mucho me tarde-,
traeré carbon, y habra lumbr~
lan df' sobra, que os chicharn·.
Y&lt;los quitando esa ropa,
que tal veciodad o!l haze,
mienlras hazio ciertos chismes
qut! os seran muy semejantes•.
\lartirizume el olfato,
porque en st:s manos hestiale;

�570

QüEVEDO

tantos servicios traia
como un capitan de FJan&lt;les.
A que vaciase aguardava;
pero, con el asco, antes
que eJla su obra concluiese,
di yo pri~cipio a baciarme . .
Quiso Dios que encenèiio lumbre,
y Dios quiso que sacase
de regazos de jigote
un platillo miserable.
Pusome una servilleta,
tan reJimpia y tan brillante
como de los Presiclentès
fueron las ropas ta1ares.
No obstante, embesti con ello,
aunque ello estava, no obstante,
como su fa2: puerco, soso,
seco y con mil alifafes.
Sentamonos frente a frente:
ella en un poyo admirable,
y yo sobre un taburete
de vaqueta de pinares.
Eramos bellas 6guras:
eUa con Jlaneza fragil,
en zagalejo, en pernetas,
y con la pechuga al ayre;
yo, tan de rnpa aliviado,
que pudiera I"etratarse
un nadador, quando acaba
de dexar a Manzanares.
Miravame, y yo admiraba
aquella especie de Cafre,
mas negra que mi ventura,
y mas t~mible que fraile.

POÈSIES IN.ÊDlTES

D ixome que la dix.ese
alguna cosa a su talle
y a todo su coramvobis,
que era digno d·e eJogiarse.
«Es tu cara peregrina,
la dixe, entonado y grave,
ca]abaza tu cabeza,
bordon tu nariz gigante;
· tu pelo eJ bosque del Pardo,
donde es preciso que pasten
piojos como javalies
y liendres como elefantes.
Y en fin toda tu eres tan
vizarra y tan sin donayre,
que eres diseno de como
seran dos mil satanases. »
Y o habla va, mas no lo oia,
porque sin duda el jarave
de Esquivias la havia subido
a las regiones mentales.
Durmiose la porcallona;
y como quedé vacante
de parJeta, me entretuve
en observar sus visages.
Eran sus brazos felpudos,
mas I"emendados que un jaspe,
con unas piernas urracas,
blap_cas y negras en parte.
Roncava con tanta fuerza.
que era horror; y a breve lance
oi temerosos truenos,
que anunciaban tempestades.
Mas, al percivir que oli;rn
los truenos descomunales

571

�QUEVEDO

tan mal, dila un pescozon
que la despert6 al instante.
Dixome, no bien despierta:
«Va temi que me pagases,
falso, con ingratitudes
la caridad de alvergarte. &gt;
Yo la respondi: •Quien quieres,
maldita, que aqui te aguante,
si a qualquiera que socorres,
recives de tan mal ayre?
Para corchete imagino
que infinito precio vales,
pues soplas, que eres un fuelle,
por detras y por delante. •
Abreme la puerta, en quanto
me visto; torcio la Have,
y ya en la calle, de gozo,
mas brincos di que un danzantc.
• •o mas alegre el captivo,
quando de la prision sale,
sus tiernos hijos abraza,
que yo abrazé los umhrales.
Entré en mi casa, y cerréme,
rie miedo que tras mi entrase,
que ella esperava caricias,
no pescozones a pares.
Escarmentad, amadores,
ved que no el diablo os engane,
y estad ciertos que de noche
solo buelan estas aves.

Ill
A LA BOllA DE LA HIJ, DE UN BOTICARIO

Rom,mu.
Al son de la dulce lira
con que suelen cantar otros,
que al son que los otros cantan
bien podremos cantar todos,
escucha, Tirsi adorada,
si tienes paciencia un poco,
la rezeta que te es util
para desterrar tu antojo.
Apolo me dé su ayuda,
mas quando no quiera Apolo,
no han de faltar en tu casa
ni ayudas, caldos y polvos.
Acuerdate que naciste
entre flores de antimonio,
y que a poder de infusiones
se ha conservado tu toldo.
Que, pudiendote llamar
tus padres, por nombre propio,
dona Espatula, quisieron
que tuvieses nombre go&lt;lo.
Destilan&lt;lo turbias aguas
(que claras Jarnas lo otorgo ,
para alquitara nacistc
de unguento blanco y de mocos.
Que las cantaridas tuyas
hagan llaga, no me opongo,

�574

POF.SI F.S 1 •tJ&gt;ITF.-;

Qt E.VF.Ot)

como graduar no guieras
de cantaridas tus ojos.
o ternes tu Jas heridas
del nii'io Amor poderoso,
porque en tus unguentos piensas
que el remedio tienes prompto.
De bote en bote, scrïora,
te he de llenar, si me enojo,
de necia y de confiada
de entendimiento y de roslro.
Te pretende un \, izcaino,
y dicenme que son toclos
cortos, solo en el habla r;
y este, aun de ventura es corto?
Si del Cantabro infelice
eres la albarda, ya noto
que pareccs entremés,
que nunca les falta bobo.
Que pecados son Ios suros?
Por que cxceso escandaloso
le han condenado a quererte
csos ministros de corcho?
Si es, por Vizcaino, burro,
pesebres se ven abondo;
dieranle paja y cevada,
no paja con alma y todo.
Y tu, Juancho, en que imaginas,
tJUe tan negado y zolocho
vas a pegarte a los huesos
esse emplasto de oxicroèio?
Essa dama de pastilla,
essas carnes de cohombro
amargo, no han de podrirte
aun los mismos hypocondrios~

57S

'.\ro ves que cara de herege,
que gcsto, que promontorio
de plagas, pues se le nota
hasta el pcllejo con moho?
Pero adonde voi a dar,
que ya parece que oigo
mil maldiciones crueles
por mis versos rigurosos.
De todo, como en botica,
Ilevan mis numeros toscos;
dorad la pildora, amigos,
t.-agad verdades con oro.
Recivid bien la ceniza
que en vucstras frentes os pongo,
y acordaos que sois lierra
y que os bolvereis en lodo.

IV
CON LA

OBR \S C\JPRJ'-&lt;:AS, t:N UNA LEJ'R" QUE DICE

Las merdas rie mi instrmnento ( ~ ) ,
:-,;o SF: PEIOIITHI QUI&gt; 1-:NTRASE LO SIGUIKNTK:

Honrranse de tanlos modos
las mugeres por la fama,
que casta muger se Uama
la que suele ser de toclos:

(,) Edition Florencio Janer (Biblioteca de utore,; Espanole:;.'LXlX),
p. Sg, col. 2 .-Edition Aurelin~o t,·ern/indc-z-Guerra y Orbe (Soc1cdad de
Bibli6filos. ndaluces), II, p. 1;.

�576

POESIES lNÊnlTES DE QUEVEDO

los dineras son los godos
que vencen deudos presentes,
y son sangre los parientes;
y el dinero del galan
es carn-e, es sangre, y es pan,
c-s Rivadabia, y es coca.
Punto en boca.

. ,

En la casa del trîbuno
tanta justicia se halla,
que alln su muger, por guardalla,
da lo suio a cada u no:
no la enfada el irnportuno
a quien, en fi.era cadena,
su marido da la pena,
pues ella le da la gloria,
y para mayor victoria
el primer auto revoca.
Punto en boca.

VARIA
.'

IJ I

i

Persigu e al pobre ladron
el alguaci), con testigos,
que siempre son enemigos
los que de un oficio son:
los &lt;los van contra el bolson;
hurtale el Jadron sutil,
y a el Jadron el alguacil,
y asi gana los perdones,
siendo Jadron de ladrones,
que los castiga y convoca.
Punlo en boca.

i ,=· ',:.--1. ,'

!(

r

1

La Vie de Gongora, par Pel1icer.

,

De la notice biographique consacrée à Gongora par Jo"s eph
Pellicer de Salas y Tovar il e~iste deux rédactions, dont une
sè~le, la pJus courte, a été imprimée. ÈUe se trouve, sans nom
d'aute~r,
dans les feuillets
préliminaires des &lt;'!&lt;litions
de GongoJ •
,
•
ra"('· ) publiées par Gonçalo de Hozes (1633, 1634, I648, 1654)
~in_;i gue dans ceux de l'édition de Bruxelles 1659; elle figu,r~
âussi en tête du manuscrit Chacon ( • ). Pellicer réclame la paternrfé &lt;;I.e cette notice dans la BibliotiÎ.eca qu'il publia à Valenée

è~

167_1:

.

L'autre rédaction aurait dû se trouver dani;; les préliminaire-~
des Leccio11es solemnes a las çbras de don Lvis de Gongor:a y Argote (3 ), que Pellicer p~blia à Madrid en 1630; des difficuftés
àyant surgi, Pellicer annonça qu'il réservait la Biographie pou'r
·le second. volume ëles Lecciones solemnes, mais ce second volume
'n e fut jamâis publié, "Un manuscrit ( 4) de la Biblioteca Nacîonà.l
de Madrid nou:;; a c~ns~rvé cette rédaction inédite: il m'a paru
9.~'ell.J pè~~ait présenter quelque intéi-êt
n .,,_1

· R. FouLCHÉ-DEr..oosc.

(,} Voir Bibliographie de Gongora, Revue Hispanique. XVIII.
( •) Voir Revue Hispanique, VII, pp. 456 et suiv.
· , (•3}:Bi/Jliog-,cqphi4 de .Gongora, IJ:° 63.
( 4) 3918; ancienne cote M. 7. ff. T-6.
•.. ..
, . ,. i,
37

C,

�5i8

VARIA

VARIA

VIDA DE DON LUIS DE GONGOR.t.
l

\

\

l

Para deçir de tan excelente vafon\y referir sus alabanças, quisiera exceder en eloquencia a todos los oradores griegos 'Y romanos, y hallarme en altura tanta que pudiera mi pluma eterniçar la memoria de vn ingenio que viuio para decoro, reputacion
y honor de su patria, que si a~guna yez heché m,e nos la grauedad
del estilo y la alteça de la locucion es agora, para cifrar en breues raçones y en sucinta relacion quanto he podi_d o alca-9-çar, de
Don Luis de Gongora. Nacio jueues ooçe de Julio .aô.o de m\1 Y,
quinientos y sesenta y vno, en Cordoua, ciudad populosa, antigua, y principe de la Andalucia, cuio clima felicissim-0, con generoso tesson y porfia noble, en todos siglos esta ensenado a
lleuar grandes espiritus y Los maiores c,lel orbe tQdo. Nacie~
ron Seneca, Lucano, primero; Juan de Mena, despues; don Luis,
agora, en quien apur6 lo mas generoso y acendrado de su con~telacion estudiosa, tanto que para ser famoso este puebto d1~
choso, todos le sobran, solo este hijo le bastaua, que ni la amenidad de su sitio, la fertilidad de sus campos, la excelencia
sus edificios y la nobleça de sus ciudadanos la daran tanto r;~
nombre como él, pues de la grandeça de Smyrna, ciudad prin~i:pal, delicia de la Asia y patria de Homero, solo el nombre dy
Homero sabemos. Fue su padre Don Francisco de Argote (' ),,
corregidoi: de muchas ciudades de Espafi.a y de esta villa .de M.-,.~
drid, corte de reyes, madre de santos, de pontifices, de m9na~~
cas y de inge.nios. Sus antecessores, segun acuerdan las historias,
tueron de aquellos nobilissimos conquistadores de Cordoua con
el rey don Fernando el Sancto, de cuio valor dura oy la tradiçion
en la torre que Uaman de los Argotes, Tuuo por madre a Doû,l

9~

•

(, ) Hijo segundo de la casa que oy posee don Diego Leonardo de
1
Argote, del abito de Santiago.
1

Leonor de Gongora; igual en la sangre a su marido, ·y pof- su virJ
tud y dotes naturales dignissima de tanto hijo; de modo que por!
ambos lados foe don Luis de familia ilustre y de Jo :mas noble&lt;
de su ciudad, en que se verifica que no haçe estoruo para la eminencia la noble.ça, antes la realça y la da lucimiento maior. Pass6
en casa de sus padres los anos de Ja nifiez, con la educaçion decorosa que puede presumirse de quien tiene pundo~or y comodidad, descogiendo entre la mediania de los bienes de fortuna
la excelencia de los de naturaleça que poseia. Desatendio siempre, segun oygo decir a sus contemporaneos, las trauesuras de
rapaz, t,!nto que admiraua ver que empeçasse a viuir a la lm: del
sesso mucha mas temprano de lo que podia esperarse de pocos
anos. No todas veçes se adelantan las esperanças, muchas tardan, si bien es necesario para adelante, pues va 'hâciendo lugar
para hedad mas crecida, el que en la temprana da muestras de
que ha de ser grande. ;\fochas premisas de lo que fue despues
se dexaron sospechar entonçes, que, por no malograllas, sus padres Je embiaron a que cultiuasse su natural dulcissimo, aunque
verde. Quinçe an.os cumplia quando començ6 a amaneçer entre'
la doctrina su ingenio en Salamanca ( ' ), Atenas insigne de Espaiia. Lleuose el aplauso y los ojos de la admiraçion y la èmbidia, hadendo a do □ Luis mas bien visto que a muchos, y mas·
singular que a todos la nobleça, la gala, el lucimiento y el ingenio que desaogandose empeç6 con el donaire, por el despejo,
passandose de Jo biçarro a mostrar entre lo picante lo agtldo; con que fue adquiriendo el titulo de primero entre catorèc
mil ingenios que se describian o matriculauan en aquella escuela
entonces. La mudança de tierra, la destemplança fria de aquel
suelo, los distraimientos a que se incitan los moços lleuados del
:ipetito y del exemplo, le negoçiaron vna enfermedad riguros;-1,
de que se hall6 tres dias en los vmbrales de la muerte, sin hahla.

( 1 )

Historia

IÛ

Salama11ca, Gil Gonzalez.

�VARfA

VARIA

La edad briosa y el regaJo, mediando la Prouid~ncia diuina, lé.
boluieron a la salud antigua, y hauiendo convalecido, celebr6 m
mai en aquel saçonadissimo soneto que dice:

a manchar con los rasgos las personas. Porque lo~ -ai'ios, el espiritu, el gusto, el desaogo, mal podian templar la pluma, .o embotalla, quando el ingenio se contaua tan agudo, no solo acia
las costumbres generales, sino contra particulares defectos con
mas viueça que Marcial pudiera. Este ardor vehemente., mal
aduc&gt;rtido en los primeros ai'ios, le contristaua en los maiores
despues y le ponia tan en el disgusto, que casi se roçaua en escrupulo. Decia que el àliuio que les quedaua a l@s lastimados de
la satyra era aduertir que siempre los consonantes se visten de
fa mentira, y para ella nunca se anda en pesqu.isa de la verdad,
..s ino del donaire que venga al proposito, o quanta mas de parte
de la malicia o de la risa saliere, es mas bien vista y .recibida
.mejor, que no s(&gt; que dulçura o atraccion tiene el escuchar de&lt;:ir mal de otros, que nos suenan mejor los vituperios que los
elogios, las calumnias que las alabanças. Doliose don Luis,
quando vio, ensefiado de Ja cordura, el dafio que caus6 con sus
hurlas en la mocedad, y entre el desabrimiento .que le hacia hauer deslucido a muchas, top6 facilmente con el escarmiento, que
reduxo a emienda, moderando en sus maiores an.os el natural,
que corrio precipitado en los menores. Templole el arrepentimiento en la vejez aquellos verdores de la juventud, viuiendo
siempre con miedo de la residencia que hauia de dar a Dios el
dia vltimo de su vida, y loque mas le congoxaua era no poder
restituir con el dolor lo que desdor6 con la pluma. Desto se lamentaua pesaroso, y assi en su conuersacion y platicas familiares se hallaron honrrados de su boca con grandes alabanças
&lt;juantos se dieron por ofendidos de sus l\fosas, culpandose a si
proprio y desmintiendo sus versos rnismos. Los que escriuio
3.morosos fueron siempre de otra intencion y a asuntos que amigos y poderosos Je encomendauan; pues desde el âia que se orden6 de sacerdote comunic6 con tanto recato y con atencion tan
modesta 'las Musas, que no imagin6 en cosa que foèase a indecencia, antes trat6 con tanto respecto su dignidad como quien
.cada dia celebraua a Dios y .le consagraua. Exemplar que deuen

380

Muerto me llor6 el Tormes en su orilla,
en vn parasismal sue:iio profundo,
en quanto don A polo el rubicundo
tres veces sus cauallos desenssilla.
Fue mi resurrection la marauilla,
que de Làçaro -fue la buelta al mundo.
de suerte que ia soy otro segundo
Laçarillo de Timnes en Castilla.
Entré a servir a vn çiego, que me embia
sin alma viuo, y en vn dulce_fuego
que ceniça hara la vida mia.
O que dichoso que seria yo luego,
si a Laçarillo le imitase vn dia
en la vengança que tom6 del ciego)

..,
' • l

Estos versos hacia en aquella edad, y assi no me marauilloque no se &lt;liesse del todo a la atencion de los Derechos, que' era.
la facultad a que le in&lt;;l.inauan sus padres; porque, obedeciendo:
a su natural, se dex6 arrastrar dulçemente de lo sabroso de la
erudiçion de .lo festiuo de Jas Musas, que en ai'ios tan tiernos
pareçe que le criaron como a Hesiodo, o que nacio en su regaço,
como ya se decia de Sidonio Apolinar. Con este dulce diuertimiento mal pudo grangear nombre de estudioso ni de estudiante; pero él trocaua gustoso estos titulos al de poeta erudito, el
maior de los de su tieinpo, con que començ6 a ser mirado con
admiracion i aclamado con resp~cto. Supo con elegancia la len-gua latina, en que lleg6 a. escriuir versos mui de buen aire; peco,
en la çastellana se adelant6 tanto, que en su edad peligrosa beuio con los equiuocos espaî'ioles tanta sa! a los numeros latinos,.
que se hailaron mal contentos muchos a quien su donaire llego
a tocar, entre las hurlas del graçejo, con las vera-s de la ofensa►
}mes no se detenia en los def~ctos su stilo, sino que .se desliçaua

y

�VARIA

;, VARIA

seguir los saçerdotes todos, atendiendo a no haçer sagrado de
su ministerio mismo, ni inmunidad del sacerdoçio, para desde
alli atreuerse a actiones que sin este priuilegio soberano, a que
se deue tan profunda veneracion, no osaran intentallas, pues es
inmodestia grande y desatencion irrelîgiosa durar en el odio, y,
a titulo del caracter divinamente impreso, desmandarse ~ la satira el que deue cuidar de la edificacion de los fieles. Por esto
don Luis, llegandole con el nueuo oficio y con la consideracion
el desengai'io de que los asuntos festiuos o librts ni decian con
el decoro de su profession, ni el estilo vulgar se ajustaua al estilo
a que le llamaua su espiritu, bien hallado con su vocacion y
juzgando que la opinion que tenia en todas naçiones era por
obras no clignas por si salas de venia tanta, por versos donde lamas essencial venia a ser el chiste, el juguete o el equiuoco, de
que es tan capaz la lengua espaiiola, quisso anadirse reputacion
mas solida y fama mas eleuada buscando vn nimba nuevo para
la immortalidad. Hall6le felicissimamente; porque, segun el confessaua publicamente, estudi6 la cultura en aquel peregrino ingemo, padre de la eloquencia de Espaîia, maestro sin duda de
los maestros della, orador perfecto de nuestra edad, Fray Ho,-tmsio Felix Parrmiçi1to, que entonçes como agora era assombroy ornQ-mento de su nacion. Decia don Luis que la atencion con
que oya sus oraciones euangelicas o sermones en el pulpito, la
frequencia con que assistia en su celda, y la conformidad del ingenio, le despertaron a que aspirase a la alteça del lenguaje y
grandeça de su estilo, y para esta verdad cotejaua los versos que
esc"riuio los veinte an.os antes de su muerte, hallando diferencia
bien considerable en los antecedentes. Llenas ya &lt;leste furor sublime las ideas capaçes de ardor tanto, intent6 el poema del Polijemo; escriuiole, diole a luz con tanta ·admfraçion de los eruditos como embidia de los ignorantes. Fue esta de las nouedades
que escandaliç6 a los que, contentas con la llaneça del estilo en
qu~ se hacian lugar, Jleuaron mal que se introdujesse lo que no
hauian de sabet imitar, a guien escriuio don Luis assi: .

Piso las callcs de Madrid el fiero
Monoculo, galan de Galatea;
y quai suele itcxer barbara aldea
soga de gozques contra for.,steros,
rigido vrn bachiller, otro severo,
critica turba al fin, sino pigmea,
su diente ,afila y su veneao emplea
en el diaforme Ciclope cabrero.
A pesar del lucero de su frente,
le haceo escuro, y él en dos raçones,
que en dos truenos libro de su occidente;
-Si.quieren, respoodio, los pedaotones
luz nueua en emisferio differente,
denle su memorial a mis c;ilçones.

Escriuio despnes la Soledad primera, y apenas la public6,
quando padeclo semejante inuasion que el Polifemo, acusandole
de escuro los que no le entendian. Respondio a los que no le entendian con el desprecio, con la risa, pero mejor en otro soneto,
~in ·genero de duda grande:

,.

Con poca luz y meuos disciplina
(al voto de va muy critico y rnui !ego)
salio en Madrid la Soledad, y luego
a Palacio con lento pie camioa.
La puerta le cerr6 de la Latina
quien duèrme en espaiiol y suei'ia en griego.
pedante gofo, que, de passion ciego,
la suia reçn y calla la divina.
.Det mento es et pendon pompa ligcra,
no ltay pa.sso concedido a maior gloria,
ni· voz que no la acusen de estr,ingera .
Gastando,pues, en tanto la 11umoria,
agena invidia, mas que propria cera,
por el Carmen la lleua a la Vitoria.

' Del modo mismo se portaron sus emulos con la Soledad segunda, reprehendiendo el estilo, las metaforas, las alusiones y
demas tropos de que vsa con frequencia don Luis, que se des:
aog6 de las calumnias en otro soneto, no menor y mas grave:

�- ---

S8S

VA.RI
VAIUA

Restituie a tu mudo horror diuino ,
amiga Soledad, el pie - a~rado,
•,
que c.1utiua lisonja es del poblado
en breues ierros paxaro lat.lino.
Prudente con ul de Jas seluas dinn,
de impedimentos busca desatado
tu claustro verde, en valle profanado
de fiera meno~ que de peregrioo.
Quan dulcemente de la encina vieJa
tortola viuda al mismo bosqu~ inci~rto
ap,1cibles de,uios aconseja
endeche el siempre amadu espo o mu1•rto,
con voz doliente, que tan sorda oreja
ticne la soledad .:omo &lt;'I desierto.

'
Dexemos agora el discurrir sobre el eslilo, pues luego ~ir~:
~os del en su defensa, y pasemos a las medras que do!1 Luî~
tuuo y a los aumentos que alcanç6, pues no obstante que fue el
maior hombre de Espaî1a en su tiempo, se hal\6 tan atras,ado e,n.
las cornodidades, que pareçe que la fortuna, en odio de la naturaleza, queria tenerle ajado en la neçessidad y hace~le que gastasse de la paciencia y del sufrimiento quanto le faltaua de sus
bienes, pues en su patria, Cordoua, nunca pudo co~seguir mas
valimiento, con la clicha, que ser racionero de su iglesia, estrecho puesto para cauallero tan calificado y tan lucido ingenio. • 'o
se de mandaua en Lanta apretura al desp cho, pue~ vna de las
maiores circonstancias qu&lt;' le con tituian por varon' singular fue
la tolerançia con que padecia verse desrnedrado sin allerarse,
desconfiando de mereçer aun los puestos que tcnia y contcntandose con ver que sus amigos se lastirnas en d • la cortedad de
su suerte. Vino a la Corte a instancia de grandes senores. que
afectaron su comunicacioo, pcro no su utilidad, quedandose las
fineças en la fanüliaridad solo sin ace1·tar a ser aumCi'ltos. De to
se querella mas rle .vna vez en sus e critos, pues estoruanclolc la_
parte mas preciosa desta vida. y la alhaja de ~a estima,çiOJ1, qix
es el tiempo, los poderosos que le a$sistian se.1h~ciaq afi.1P,ra q~

todo quanto era prouecho suio, y cierto que es la pension mas
penosa que tien~ vn entenrlido hauer de h~cer seruil el talento,
~l ingenio y la erudicion a disposicion rle los principes, que l!)S
manejan no mas de para credito o entretenimicnto, sin cuidar
del acrecentamiento de loque estiman. 1adie mas bien visto que
don Luis de Gongora, Illas bien admitidù, mas buscado de los
maiores en calidad y en lelras; )' con todo esle valimiento, todo
quanto pudo conseguir eo la ;\lonarchia passada, con la inclinaçion que rlon Rodrigo Calderon, en lo mas encumbrado de su
priuança, le tuuo, y con la graçia qu~ halltl en el duque de Lerma, fue la merçcd de capellan de honor de la ~fageslad Catolica
del sefior rey FilipC' tercero el Piadoso; y en esta, de la generosidad prudente del condc duque de San Lucar, el fauor de dos
hauitos de Sant-lago para dos sobrinos suios, aunque, si no le
acortara los passos la muerte, hallara en la incomparable benignidad deste princip vn desquite grande de las fortunas passadas,
por ser de su natural inclinado a fauoreçer los hombres de tantos meritos. Viuio en esta (orle onçe ai\os, adulado de la ~sperança dulçe que tiene atareados a los mns prelendientes, mui
-oficioso en las sumisioncs, cortesias y demas ceremonias vanas
-que a inuentado la necesidad y admitido la eleuaçion ambiciosa
,de los ministros, que, embaraçados en esta adoraç.ion. no cncuentran con el despacho, pues en cada expediente que se concluien
pierden muchos feligreses que los idolatran . .!\.doleçio al fin mui
de peligro, a saçon que sus amigos estauan ausentes, assisliendo
.al rey nuestro set'i.or Felipe quarto cl Grande, que Dios guarde,
en la jornada que hiço a .\ragon, si bien por la solicitu j de al~no que lo ;upo ser cuid6 de su salud la reyna nuestra se~ora;
~ue viua felices afios, enuiandole medicos y regalos; dando
exemplar con su esclarecido, piadoso y caritatiuo animo en que
estudien los monarcas el modo de acariciar a los benemeritos
.que son las joias mas preciosas de vna republica. Algo, aunque
.m al, conualeçido, desse6 retirarse. a s11 natural, que, maltratado
de la &lt;lolencia que se le at~euio a_!a i:abeça en los inter~alos , &lt;]
0

0

�VARIA

intercadencias del mal, conocia que para caminar jornada que
no buelue a repetirse, y al fin para morir, era necessario mas sosiego que el de la Corte, donde aun a morir no se acierta despacio. Quiso desuiarse de los tumultos y estoruos cortesanos; casi
adiuinando morir, como hauia temido, en el afio climaterico, se
traslad6 a Cordoua, para que le &lt;liesse piadoso monumento el
pueblo mismo que le siruio de cuna. No padecio el juicio, como
se diuulg6, aunque enferm6 de la caueza, gue en la memoria fue
donde hiço presa el achaque, embargandole el alma, aquella potencia tan i&gt;ssencial para quien se mira çen:a de desatarsc de la
carcel penosa del cuerpo y desamparar esta porcion fragil de tierra. Restituioscla la soberana Prouidencia quando mas la hauia
menester, junto con el c•mocimiento, de que se iba faltando,
para que no le cogiesse despreuenido el golpe que esperaua, y
assi, hauiendo cumplido con las obligaçiones de catolico christiano, y reconocido que iba a dar residencia al Juez supremo de los
mas !eues y mas menudos pensamientos, protestando que moria
e~ la obediencia de la Iglesia nuestra madre, pidiendo y recibten~o los sacramentos, rindio el espiritu a su Hacedor el segundo dia de Pentecostes, lunes, a veinte y quatro de Mayo de mil
y seiscientos y veinte y siete; hauiendo viuido sesenta y cinco
ai'ios, diez meses y treçe dias; hreuissimo curso de tiempo y
corto siglo para varon tan grande.
Gran dia fue este para la embidia de sus emulos, y costoso
para el cari no de sus amigos; aquellos se goçaron en su muerte, y
est~~ se entristecieron, celebrandose a un tiempo exequias y regoc13os. Enterraronle en la sancta iglesia de Cordoua, en la capilla de los Gollgoras, sin poner epitafio sobre su sepultura. Pero
mucha inscripcion es el silencio; y a quien sirue de sepulcro
todo el orbe, su mismo nombre es el mas capaz epitafio.
Fue don Luis de proporcionada estatura, ni grande ni pequei'ia;
el rostro aguileiio; la frente espaciosa, que tiraua a caluo; los ojos
grandes; la nariz corua y afilada; la color morena aJgo; la barba
decente; Y en todo con sefiales de hombre insigne. El semblante

VARIA

ara afable, cortés y apacihle; su conuersacion afable, suaue y gustosa; su modestia fue en gran manera igual a su ingenio. que
mezclada con la suauidad de sus costumbres, con la integridad
de su anima, la festiuidad de su trato, le hacian amado y querido
entre los hombres de maior opinion. Amaua los ingenios y se
alegraua con ellos tanto, que comunicandole yo algunas puerilidades mias, se las hacia repetir muchas veces, diciendo que le
remoçauan. Fue docilisimo y se reducia con facilidad a emendar
loque le censurauan.Jamas harb6 soneto ni apresur6 obra alguna;
no contentandose con vna y otra lima, hacia que pasase por la
·censura rigida de sus amigos de quien tenia satisfacion. Era mui
aficionado a Virgilio, Claudiano y IIoracio. Estaua no mal en los
principios de las sciencias, de modo que la vez que en sus escritos se ofrece hablar de alguna, se ve que no estaua mal alumbrado en los fundamentos. La erudicion que alcanç6 no fue mui
honda, pero fue la bastante para que sus obras no carezcan de
los ritos, formulas, costumbres y ceremonias de los antiguos en
lo mistico, alegorico, ritual y mitologico. Hallanse en las locuciones de don Luis muchas imitaciones de Euripides, Calimaco,
Apolonio Radio, Nonio Panopolitano, Quinto Calabro, Homero,
Museo y demas poetas griegos. En muchas partes se roça con las
oraçiones de Aristeneto y Dion Chrisostomo, con lo venusto de
Anacreonte, Heliodoro y Achiles Tacio, no porque, a mi juicio,
los viese, sino porque fue tan grande el natural de don Luis, que
con él solo pudo igualar los griegos y Jatinos, pues, si los vio,
para imitarlos fue mucho, y si no los vio, fue mucho mas. Quedaron los escritos deste insigne varon con su muerte desamparados y sin quien cuidasse de ellos, sugetos a perderse en los originales y a hecharse a perder en las copias, y no hauiendo querida dallos a la prensa en vida con cuidado, se los estamp6, o la
enemistad, o la cudicia, con priessa, con desalii'io, con mentiras,
y con obras que le adopt6 el oclio de su nombre. Tan otras sa·l ieron de Jas que eran antes, que lleuaron bien sus afectos que se
recogiessen de orden justificada y soberana. Y no falt6, pues,

�588

1.

VARIA

4

-quien, con la aficion de amigo y la piedad de noble, lratasse di:
conseruallas, acudiendo al reparo de la opinion de don LuisJ que
ibs. desmoronada; y assi don Antonio Chacon, sen.or de Poluo_ranca, cauallero de grandes partes, que, con la familiaridad qJJe
tuuo con él, alcanç6 tambien mano para recogerlas todas, hauiendole comunicado lo mas retirado dellas, las copi6 t9das en suti:Jes vitelas, en biçarros caracteres y en costosas enquadernaciones, en quatro tomos, las consagr6 todas al nornbre y proteccion
del conde duque de San Lucar, para que en su excelentissima
y numerosa biblioteca se conseruen contra el olvido, mejor que
-las de Homero en la preciosa caxa del . otro prinçipe, para que
las halle la posteridad veneradas, y entre el polvo docto las res_pecten los s.iglos venideros. Escriuio para estos volumenes su
vida, grande y religiosa, pluma, con trtulo de Prefacion, donde
-cumplio con la profession de amigo legalmente, dictando tarn_bien para su retrato aquella estancia que va en el que lo estam,p6 en este libro, sin querer declarar su nombre. Ambas cosas
deseé yo imprimir aqui, pero no pude conseguir de su modestia
si no es la una, y essa con dificultad no poca. Ofrecl yo, en vida
..a don Luis, el comentarle sus obras, y aunque él lo rehus6, en_
t re
la modestia y el agradecimiento, yo he querido cumplir mi obli.g acion y estudiar de camino sus escritos, para que, arrimado a
su fama, consiga por él algun g~nero de opinion. Salen agora
1as ·obras mas principales en este primer tomo, para que en el
;.gegundo le~ quede lugar a las menores, si bien varon tan grande
como don I~uis merecia espiritu mas eleuado que el mio; Y· no
enticndan sus enemigos que ha muerto, pues en sus obras viue
·inmortal contra el tiempo, y a pesar de las -embidias ha de durar
su memoria eterna contra el teson de los anos y la porfia de los
.siglos, que en quanto el mundo permaneciere, ha de estar constante el nombre heroico de _don Luis de Gongora.
Y a cuia memoria eterna, y a cuias ceniças doctas, triste y piadosamente, Don 7oseph Pellicer de Salas y Toztar escriuio este
ep~tâfio para que sjr.ua en su monumento: ...

R~~kM-f!=-,~•~.-r~,
14 I _ç,
r t&lt;f

r-~·~, .s-n-

Xx1-\V,1-4t~b,

. . ... . .

TABLES
,· ' l ,

DU TOME XXXIV

1. TABLE PAR NUMÉROS

NUMÉRO 85 - JUIN 1915
G. DEsn.ev,sEs nu

DEZ"ERT . -

Saint Ignace de Loyola .. . •••••• • ••••

r

TEXTE

Cancionero espiritual (Valladolid, 1549). Reimpdmelo J. M. Aguilera Morales ............. . ..... - • • • • • • • • • • • • • • · • • • · · · · · • · • · · ·

7l

VARIA

Documentas ~elativos

a G6ngora. Publîcalos Lucas de Torre.••.••
NUMÉRO 86 -

283

AOUT 1915

Joaquim M1RBT SANS. - El ~escomte d_e Çardona _devant del Rei de
Fraoça en 1309 •..........••..... • • • • • • • • • • • • • • · · · · · · · • · • · · •

2 93

TEXTES

1..a Peninsula â principios del siglo XVII. DescripcicSn publicada por
Luis Sânchez Costa •..•......... ,.••.•.•••••••••••····• ·· ···· 300
Gaspar GUERAU DE MoNTMAJOR.-Els mestres de Val~ncia, publ.
: p. R. Foulché-Delbosc.... . ••........... • •... , • , .. • • . • , . • .. • •·•

�590

TABLES

TABi,Es

Poésies inédites de Quitvsoo, pub!. p. Ch. Deblay................

591

5~6

Pellicer de Salas y Tovar (Joseph)
VARIA

Vida de Don Luis de G6ngora, pub!. p. R. Foulché-DeJbosc.......
La Vie de Gongorn par Pellicer, publ. p. Foulché-Delbosc.. . . . . . . .

577

577

Quevedo

'

Poésies inédites, publ. p. Cli. Deblay ... : J. •1.. :.................

566

IL TABLE PAR NOMS D'AÜTEURS
Sanchez Costa (Luis)
TsxTR. La Peninsula

Aguilera Morales (J. M.)
73
TEXTES.

Anonymes

Cancionero espiritual (Valladolid, 1549'. Reimprlmelo J. M. Agui1era :Morales. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . • . . . . . • • . • • . . .
73
La Penfnsula a principios del siglo xv11. Descripci6n publicada por
por Luis Sanchez Costa.. . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . • • . . . . . . . . . . . . . . 300

Deblay (Ch.)

Desdevises du Dezert. (O.)

566
,,

1

Saint Ignace de Loyola .....................•.......•..........

foulcbé-Delbosc (R.)
'fKXTs. Els mestres de Valencia ..................... : . . . . . . . . . .
T1txTs. La Vie de Gongora, par Pellice,-_. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

543
577

Oongora (Luis de)
Documentos. Publicalos Lucas de Torre........................

28l

Guerau de Montmajor (Gaspar)

Els mestres de Valencia, pub!. p. R. Foulché-Delbosc. ... , _ .......

543

Mfret Sans Qoaquim)

El -vesc,_omte de Cardona devant del Rei de França en 1309 .... :..

300

Torre (Lucas de)

Tsxu. Cancionero espiritual (Valladolid, 1549)..................

TsxTE. Poésies inédites de Quevedo .......... , . , . . . . . . . . . . . . . •

a principios del siglo xvn.......... . .......

29J·

Documentos relativos

a G6ngora............ . .. . . . . . . . .

283

�..
1.

' .,

1

, r

ADDENDA· · · ·
,.

r

page 78, lignes 9-ro, lirr:

..

si no fuess,•n acorridos
y no ...

}age 79, iig,u 5, lire:
mas antes auer rasgado

'jage 166, ligne 28. Ce vers manque dans l'édition,originale.

��</text>
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          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>Editada en París, fue fundada en 1894 por Raymond Foulché-Delbosc, quien sería su primer director.  En ella colaboraron firmas como las del propio Foulché-Delbosc, Gonçalves Viana, Ernest Mérimée,  Marcelino Menéndez Pelayo, Louis Barrau-Dihigo, Léo Rouanet, Georges Desdevises du Dézert, Adolphe Coster, James Fitzmaurice-Kelly, Arturo Farinelli o Alexander Haggerty Krappe, entre otros muchos. Fue rival del Bulletin Hispanique editado en Burdeos. Cesó su publicación en 1933. La revista estadounidense Hispanic Review es considerada una continuación de la Revue hispanique. </text>
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                <text>Revue Hispanique, recueil consacré à l'étude des langues, des littératures et de l'histoire des pays castillans, catalans et portugais, 1915, Tomo 34, No 86</text>
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                <text>Editada en París, fue fundada en 1894 por Raymond Foulché-Delbosc, quien sería su primer director.  En ella colaboraron firmas como las del propio Foulché-Delbosc, Gonçalves Viana, Ernest Mérimée,  Marcelino Menéndez Pelayo, Louis Barrau-Dihigo, Léo Rouanet, Georges Desdevises du Dézert, Adolphe Coster, James Fitzmaurice-Kelly, Arturo Farinelli o Alexander Haggerty Krappe, entre otros muchos. Fue rival del Bulletin Hispanique editado en Burdeos. Cesó su publicación en 1933. La revista estadounidense Hispanic Review es considerada una continuación de la Revue hispanique. </text>
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                <text>El diseño y los contenidos de La hemeroteca Digital UANL están protegidos por la Ley de derechos de autor, Cap. III. De dominio público. Art. 152. Las obras del dominio público pueden ser libremente utilizadas por cualquier persona, con la sola restricción de respetar los derechos morales de los respectivos autores.</text>
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                    <text>��I

8 ISLI OTECA CENTRAL
u. A.. ... '-

REVUE HISPANIQ_UE
Numéro 89
..i .:_

.

.

.
.

'-

"

1

FÉVRIER 1916

�REVUE HISPANIQlJE

�REVUE
HISPANIQUE
Recueil c0tisac1·é à l'élude des l1111gues, des littiratures et de l'histoire
des pays castilla11s, catalans el port11gais
DIRIGÉ

R.

PAR

FOULCHÉ-DELBOSC

TOME XXXVI
PARIS, PHILIPPE RENOUARD, IMPRIMEUR

NEW YORK
THE HISPANIC SOCIETY OF AMERICA
AUDUBON PARK, WEST 156

th

STREET

PARIS
LIBRAIRIE C. KLINCKSIECK,
1916

II , RUE DE LILLE

�LA CHAMBRE DES JUGES
DE L'HOTEL ET DE LA COUR
EN 1745

L'orgauisation judiciaire de l'Espagne au xvrne siècle présentait un plan d'ensemble d'une remarquable simplicité, et
d'une satisfaisante ordonnance. Les alcades, chefs des municipalités, remplissaient dans le territoire de leur commune le
rôle de nos maires et de nos juges de paix; les corrégidors et
alcades-rnayors possédaient dans leur district les attributions
de nos tribunaux de première instance; les chancelleries et les
Audiences représentaient à peu près exactement nos Cours
d'appel. Au sommet de la hiérarchie judiciaire, le Royal et
suprême Conseil de Castille constituait comme le cœur de la
monarchie. Toutes les requêtes adressées au roi par les sujets
passaient d'abord par le Conseil, toutes les décisions royales
étaient expédiées aux corps constitués et aux particuliers par
le Conseil. A côté du Conseil, un tribunal particulier avait la
haute main sur la police de Madrid et de sa banlieue et
exerçait dans le même ressort les fonctions d'une véritable
audience. Ce Tribunal, considéré comme une section du
Conseil, s'appelait la Chambre des Juges de l'Hôtel et de la
Cour. (Sala de alcaldes de Casa y Corte.)
La Chambre remonte à l'époque des Rois catholiques, qui
avaient auprès d'eux quatre juges de Cour (alcaldes de Corte)
Re1•11e Hispanique. P

�2

G. DESDEVlSES

nu

IJEZERT
J.A CHAMBRE DES JUGES

pour assurer la police de leur résidence 1• Le nombre en fut
porté à six par Philippe II 2 , et le tribunal reçut de Philippe V
en 171 s son organisation définitive 3.
La Chambre 4 siégeait à Madrid, dans un hôtel de style
sévère, bâti en 1634 par !'Italien Crescenti s. Elle était présidée
par un ConseilJer de Castille et se composait de douze juges 6,

r. Rafael Altamira y Crevea. - Histo1·ia de Es/)afia y de la Civilizaciôll
1900-191 I. 4 1·01. in-8, t. II, p. 456.
2. Novisima Recopilacion de las leyes de Espaila. Madrid, 1805. 5 vol.
m-r 0. Lib. lV, tit. xxvn. Ley 2. - 12 déc. 1583.
J. Id. ibid. -- IV. xxvu, 3. - 22 juin 1715.
4. Nous désignerons le Tribunal sous cette forme abrégée, quoiqu'elle
prête à quoique confusion a1•ec une institution toute différente: la Chambre
de Castille. Comme il ne sera guère question dans cette étude que de la
Sala de AlcaltÜs, l'inconvénient sera pres4ue complètement négligeable.
5. Cet édifice, situé sur la plazuela de la Provi11cia sert aujourd'hui au
Ministère des Affaires étrangères.
6. En 1743, la composition du Tribunal était la sui1·ante :
Gou1·erneur. - Gabriel de Roxas y Loyola, du Conseil suprême
de Castille, assesseur des Gardes du Corps du Roi et de l'infanterie, du tribunal royal de la maison de la Reine, et de la som;!lelleric
du Corps.
es_/Jaiiola. Barcelona,

Juges. - Antonio Diaz Roman, chevalier de Saint-Jacques, doyen.
Pedro de Castilla, chernlier de Saint-Jacques.
Antonio Joseph de Biezma, che,,alier de Saint-Jacques.
Josef Moreno Hurtado.
Joseph Cisneros.
Andres de Valcarcel Dato.
Manuel de Mootoya.
Josef-Maria de Nava y Carnero, chevalier de Calatrava.
Felipe Joseph Valero.
Juan Antonio de Albala Ynigo.
Pedro Benitez Cantos.
Un siège vacant.
Fiscal. - Salvador Felipe Bermeo y Arce, fiscal de Valdios, avec
les honneurs et l'expectatil-e de la place de fi~cal au Conseil de Castille. - Arch. hist. nac. 1421•.

3

nommés et appointés par le roi', un procureur (fiscal), quatre
greffiers de la Chambre de CastiUe, trois rapport~urs, un agent
fiscal un avocat et un procureur des pauvres; dix. greffier~ de
la pr~vince de ::\fadrid et vingt-quatre huissiers compl~ta~ent
le personnel, quarante sergents (algu~ziles ~e ~ort~) pretaient
main forte au Tribunal et assuraient 1execut1on de ses
sentences.
_
Le gouverneur de la Chambre jouissait, comme Conseiller
&lt;le Cas.tille, d'un traitement de 44 1000 réaux 2 , chacun des
r. A leur entrée en charge, les Juges de Cour étaient tenus cle ~ayer
un très grand nombre de gratifications : 4 doublo?s aux pages _des J~gcs
(le gou,erneur de la Chambre prélevait un droit sur cette libéral'.té),
1 doublon à leurs laquais, 2 réaux. de a oclw (pièces d'argent valant 16 reaux
vello11 ou 4 francs de notre monnaie) aux laquais du gou...-erneur, 2 doublons' aux cochers des juges, 2 doublons aux. portiers de la Chambre de
Castille détachés à la Chambre des juges, 4 doublons aux pages du pré~isident du Conseil, 2 doublons au.,c portiers de la Cha1:nbre d~ ~onseil,
i doublon :1 l'huissier du président, 1 doublon aux laquais et huissiers du
président, 1 doublon pour les serviteurs de cha~ue membre de la Chambre
de Castille 2 réaux de J. odw pour Jeurs laquais et leurs cochers, I doublon pour ie page du secrétaire de justice, 1 doublon et 2 réaux de à oclw
pour le cocher et le laquai· dudit secrétaire, 4 doublons pou_r les cochers
des Conseillers, 4 doublons pour leurs pages, 2 réaux de a odzo p~ur le
garçon de salle du Conseil, 6 doublons au président de la Confréne de
Xotre-Dame des Sept Douleurs, des Alguazils de Cour, z doublons à la
Garde du Corps, 2 doublons à la Gai·de espngnole, 2 réaux de a oclio à chacune des cinq portes du Palais, un doublo11 aux huissiers de la Chambre.
un doublon au portier des bureaux, 2 draps pour l'infirmerie des pauvres
de la prison royale de Madrid, une corbeille (de sucreries?) au secrétaire
administratif du Consi:il, en raison de la prestation de serment, une corbeille au gouverneur c!e la Chambre. - C'était là ce qui se pratiquait au
bon \·ieux temps, en r7O3, mais depuis lors, et bien longtemps avant la
présente année de 1 ;44, il s'est fait de grands changements et l'on ne paie
plus aujourd'hui d'aussi nO!Tlbreuses gratifications. - Arch. hist. nac. r.122•.
J1emorùi de los gasros 'lue tie11e11 /()s S•• _lf,;a/,tes para mtrar ci servir sus

pl1zas. - 1744.
?.

Nov. Rec.

I,, 11,

14.

�4

G. DESDEVISES DU DEZ!&lt;:RT

juges touchait 30,000 réaux, recevait gratuitement les bulles
de la Sainte Croisade', une rame de papier, un almanach et
quatre livres de cire à Noël, quatre livres de cire à Pâques ou
à la Saint-Jean 2 •

La Chambre avait des attributions civiles et criminelles
certains juges étaient désignés pour s'occuper exclusivemen{
des premières, certains autres pour connaître des secondes et
de tout ce qui concernait la police des marchés i.
L'autorité de la Chambre s'étendait sur Madrid et sur sa
banlieue, dans un rayon de cinq lieues autour de la ville f.
Comme dans tous les ttibunaux espagnols, les affaires se
I. Impôt particuliei· il l'Espagne. Pour sub\·enir aux frais de la guerre
contre le Turc (1509), Jules II m·ait autorisé Ferdinand-le-Catholfque à
mettr~ en vente chaque année des bulles d'indulgence et des dispenses.
de m~1gre. La ~oncession était renouvelée tous les six ans. Elle ne devint
perpetuelle qu en 1757. Canga Argüelles. Diccionario de la fiacie.nda.
Londres, 1826. 2 vol. in-4 ° a,ec supp.

2. Avant 1715, les traitements des juges de Cour consistaient en
16,000 _réaux, payés sur les fonds des Conseils - trois gratifications de
1250 reaux chacune, payables aux fêtes de S 1 Isidore, S' Jean et S'• Anne
- une gratification annuelle de 1540 réaux pour la cire des torches et les
rnnd_es de police - une gratification de 8 doublons de deux écus d'or pour
le.s cierges de la Chandeleur - 3,500 réaux pour indemnité de logement
(casa de aposento) - 8 réaux par semaine pour l'assistance aux visites du
C~nseil - 10_ livres de sucre, deux caisses de htrron (pâte d'amandes et de~:nel), deux dindons et quatre chapons à Noël - 40 livres de sucre, deux
Jambons et deux poulets à Pâques - 40 lin-es de sucre à la Pentecôte et
le ~ontant des ~mendes des contumaces. En outre, les six juges les plus
anciens _Percevrue~t 30,000 maran~dis sur les amendes de la Chambre pour
les audiences c1v1les, et 40,000 marm·édis payés par la ville &lt;le Maddd,
pour la taxation des loyers - 100 réaux de gratification à Noël, sur les.
fonds d~ la Chambre - 300 réaux à la Fête-Dieu, donnés par la ville. _
Arch. h1st. nac. 142r•. - Memoria de los gages?' emolumentos qzte go::an !o~
.se• alcaldes por sus pla::as.
. 3. Nov. Rec. IV. XXVII. 2. - 12 déc. 1583.
4- Le ressort fut étendu à IO lieues par la résolution royale du
28 juillet 1792.

LA CHAMBRE DES JUGES

5

jugeaient sur rapports et non sur plaidoiries; de là l'extension
extraordinaire donnée au personnel des bureaux.
Le service des greffes était fait par quatre greffiers criminels
de la Chambre de Castille I et dix greffiers de la province de
Madrid 2 ; comme ils ne pouvaient suffire à leur tâche, le. roi
les autorisa à prendre dans leurs bureaux jusqu'à six notaues
royaux (escribanos reales) à titre d'auxiliaires (escribanos
.ojiciales de la Sala), ce qui eût donné un total dé 84 employés
pour les quatorze greffiers. Philippe V voulut en réduire le
11ombre ·à r8, et leur assigna un traitement fL~e de 3,000 réaux 3,
mais ses prescriptions ne furent pas observées~ le nombre des
employés des bureaux de la Chambre resta toujours beaucoup
plus considérable4. Ce1tains greffes avaient été aliénés par le
roi et constituaient des propriétés particulières, susceptibles
d'être cédées et même données à bail 1.
Les trois rapporteurs de la Chambre étaient nommés par le
roi et touchaient r 5,000 réaux par an. Ils exposaient devant
les magistrats les causes les plus importantes. Ils ne pouvaient
percevoir aucun droit sur les parties, lorsque l'affair~ leur avait
été remise d'office; il n'en était pas de même quand 1a cause
leur avait été con.fiée par un particulier, ou était soumise à la
Chambre par le Roi 6•
Chaque année, le collège des avocats de Madrid désignait
six avocats d'office pour défendre devant la Chambre les prisonniers pauvres 7.
Les huissiers (Porteros de vara) étaient chargés de la police
des audiences, de la signification des ajournements et des
xxvn, 3. - 22 juin 17l5.
2. Id. ibid. IV, xx1x, 4. - 30 juillet 1nr.
3. Id. ibid. IV, xxx, 3. - 30 août 17-1-3 .
4. Id. ibid. VII, 1..-v, 32. - 29 avril 1783 .
5. Résolution royale du 21 mars 1749.
6. Nov. Rec. IV, xxvII, r5. - 28 nov. 1771.
7. Id. ibid. IV, xxvn, rs, in.fine.
r. Nov. Rec. IV,

�6

G. JlESUE\'ISF.S DU DJ-:ZEHT

comm1 s1ons que leur confiaient les juges ou fe gouverneur.
Ils touchaient 5 réa1L"C par jour et 4 réaux par chaque pièce de·
procédure qu'ils signifiaient aux parties 1•
L'alguazil-mayor était le chef de la police madrilène, il
touchait un traitement de 5,500 réaux et perce,·ait en outre
quelques rede,·ances sur les boucheries et les marchandes de
légumes. Les quarante alguazils qu'il avait sous se ordres
jouissaient, comme les greffiers auxiliaires, d'un traitement
annuel de 3,300 réaux. Vêtus à l'antique espagnole : chausses,
pourpoint et manteau noirs, le cou emprisonné dan~ la collerette empesée (golilla), la tête coiffée d'un feutre' à plumes,
ils portaient à découvert la canne à pomme d'ivoire (vara),
insigne de leur autorité, accompagnaient les magistrats dans
leurs F&gt;ndes et leurs courses à travers Madrid, et parcouraient
sans cesse les rues de la ville pour y maintenir le bon ordre et
la décence, Yeiller à la police exacte des marchés, arrêter les
malfaiteurs, ,·erbaliser contre les délinquants et les mauvaises
têtes, empêcher les combats à coups de pierres, divertissement
favori de la populace.
Dans un grand nombre de ca, les alguazils touchaient des
droits fixes ou proportionnels déterminés par un tarif 2. Comme
tous les gens de justice, ils aYaient tendance à g-rossir les
frais et la loi grondait très fort contre tous ceux qui avaient
la main lourde, sans pouvoir, bien entendu, é,·iter tous les
abus i.
Cependant, il fallait pour être nommé alguazil présenter
d'assez sérieuses garanties de moralité, produire un certificat
de bonne vie et mœurs, n'exercer aucun commerce public ni
clandestin, posséder un capital d'au moins 4,000 ducats 4 et
Id.
2. Id.
3. Id.
4. Id.
I.

ibid.
ibid.
ibid.
ibid.

IV, xxx, 3. - 30 aoOt
IV, .xxx, 16.
IV, xxx, 13, q, 15.
IV, XXX, 3.

LA CHA~IBRE Dl!S JUGES

.
ersonne toutes les obligations de sa
s'astreindre à remp1tr en Pu déléroer à d'autres 1. Le roi avait
charge, sans les a~ermer o
bt:t l' la vénalité des charges
fait ce qu'il avait pu ?our a o i~lètement réussi 2 • .Malgré
d'alguazil et il n'y avait pas ;~mues ridicules, la police de
d'incontestables lacunes et q q
· ée La vara
. , ,
sablement orgams .
Madrid semble av01r ete ?as 1 Chambre surveillait avec
était généralement respectee et a
t 3
é ·é "té la conduite de ses agen s .
la plus grande s ' n .
f é . placée sous le vocable
Les alguazils formaient une con r ne, é .dée par un Grand
é
t dé~ende Totre-Dame-des-Sept-Douleurs, et pr s1
~ (llermano mayor), ~m.• a d m1ms
· · t rait le tr sor e
l'
Frère
&lt;lait les intérêts de l'asso:::1at1l~·Hn4:t l t de la Cour exerçait à
oe e
b d 1· uges de
La Cham re es
.
1 . ·a· f on chile et criminelle.
Madrid et dans sa banlieue a )Uri ic , . .
Tribunal du
En principe, les causes civiles ressort1ssa1~n: ~: Chambre de
Corrégidor et de ses lieutenants, avec appe
è "fie'n·eurs à
.
C t'll
our les proc s m
Province du Conseil de as l e p
Ch 'b e des Quinze
' ux) ou à la
am r
I ,ooo ducats ( I I ,ooo re~ . , •
érieur Mais une pragmaCents pour les procès d'un l~teret s.~p
~rrégidor certaines
tique d~ ~hilippe III avait e~e~a ~:ambre. Cinq juges se
causes c1nles pour les donner.
da la soirée les mardis,
réunissaient trois fois la se~aine, .ts·t ce que Î·on appelait
jeudis et samedis, ~our les Juger ; c ta1
l'audience de provmce 1•
1.

Id. ibid. IV, x:u, 5 et 9•

Rësolution royale du 21 mars 1749.

utrer !0111,zr conoci:\rch h.ist. nac. q.z 2 •. J',iforme de la S,1la Sl)bre q
l
,
3. •
·
d.
,ztra Andres de Aret, tl'gUllCI
miento el Omst/o sc,bre u111? ct1usa (or11uz_;i
d. l Sala a q11ie1us mcontro
de Corte ;· Jfirutl de Nav,zs, escrib.mo l?J,c,
e a
,
( I 2 ) ,,ail l Id'
Antonio Pmeda ln n,;clu del dia ultimo de febrero
7:
é
t a ca e
.
veci11a de esta Corte. lis furent cor: amn s,
lnndtJ en la cas,, de josefa Prato, .
.
d s présides d'Afrique.
an.- de detent1on dans un e
tous 1es. deu~•'• à quatre
•
-4. Xo,·. Rec. IV, xxx, 18.
2.

.:J

n

lj4J.

7

5• Nov. Rec. IV, xxvm, 5-

�8

G. DESDEVISES DU DEZERT

La grande affaire du Trib 1 , .
. .
Chambre jugeait t
1
~na eta1t la Justice criminelle. La
. ous es cnmes ou délits commis à ~I d .d
ou da ns sa banlieue L
t
,, .
• a n
avait été rendue
. a. se~ ence n eta1t Yalable que si elle
par trois Juaes au moins t
Aucuni:: sentence capitale n'é~t ·t ·é
. , e sept au plus~.
- C
a1 ex cutoue sans l'o d d
ro1 J. haque semaine la Ch b , . .
r re u
des ca
d
,
am re eta1 t mfom1ée de l'état
uses pen antes a t .b
elle avisait elle-même' ul rC1 unal_ &lt;lu Corrégidor de Madrid;;
e onse1! de la ·t
•
·
donnée à toutes les affia·
sw e quelle avait
Jres en cours 1
Enfin, la Chambre p s éd · 1 1 •
la ville, renseignait le Coosns ~lit a 1aute main sur la police de
e1 sur tout ce q ·
•
la capitale veillait à la é . é
UI se passait dans
ordre de t~utes les cér;mcur_1t pers?nnelle du roi et au bon
prenaient fort au sérieu.· o~::/ubli~ue~. Les juges ~le Cour
convenaient à leur tem éra
attnb~t1~ns de police, qui
et leur assuraient plein ppo ~ent alutonta11e et oupçonneux
.
.
uvoir sur e peuple 'I.T 1
.
sait Illleux :\Iadrid , .
· _,u ne connais.
· •
qu un Juge de Cour et les Ar 1·
h"
nques nationales d'E
cuves istospagne possèdent à ce · t d
.
documents, qui permettent de suivre
UJe_ e curieux
Chambre dans toutes 1
.
les magistrats de la
et de se rendre ain i tre'es circonstances de leur vie publique
.
s exactemenr com t d 1
•
non11e de la ,ille à la da t e prec1se
, . de
P e e a phys101744
Le document le plus complet a our ti;e .
« sur l'exercice de la !.
.J:&gt;
• « Remarques
« Cour 6. » L'auteur
c l~~g~ de Juge de i'Ilôtel et de la
a gar e 1anonyme, mais nous apprend
l.
2.

Arch. hi t. nac. qzo•. •ldveru,u:ias. Cap. 28
Nov. Ri:c. IV, X.'l'.VII, 4 _
: Tmimte de Villa.

3· D,écret royal du 26 nov. 1720 _
4. O\'. Rec. IV, :uvn, 13. - 30 aoOt 1743
5. Auto acordado de la Sal,i p!enn 5 août 178.
6. Arch. hist. nac. q20•. Adver;mcias -A
9·
..
alcalde de Casa.y Corte
l'ara el exercicio dt la j&gt;la=a dr
, ~gun est,m en un li/Jro QJl/'
d. l
9~• cita el S• itfatlzeu far a11otacio,us del St Ela=a ,guo e a Sala, que t.î el
gmales con qut: se l1alla hasta I ,.
rraga, cvn las 11,1/as mar'
t rres,mte aflo de I74:J- • L e manu ·crit porte
À

LA (.HA:\IBRE DES JUGES

q

qu'il était juge à la Chambre et qu'il a rédigé ces notes pour
mieux se gouYemer et savoir, au besoin, comment agir.
~ous avons donc là un document personnel (wza prevencio11
caseraj, un aide-mémoire sans prétention, dû à un homme
de grande expérience, très attaché au corps dont il faisait
partie; nous ne pouvons souhaiter meilleur guide pour nous
faire pénétrer dans l'intimité de la Chambre des juges et de
la Cour.
Dès le premier chapitre, intitulé : l'ordinaire de chaque
jour, l'auteur nous enseigne qu'il est bon d'aniver au Palais
un peu avant l'heure; on entre dans la salle, on prend langue,
on s'informe de ce qu'il y a de nouveau. On demande la liste
des arrestations du jour J,récédent pour préparer le rapport
au Con eil. Chaque jour, un juge est désigné pour assister aux
marchés; s'il n'a pas eu beaucoup à faire, il peut venir aussi au
Palais et il ajoutera au rapport sur les arrestations son rapport
sur le marché. Le juge qui avait été désigné pour la ronde de
nuit doit remettre son certificat de ronde au procureur de la
Chambre.
Les jours d'audience, on commence par l'audience publique.
Les jours où le Tribunal ne siège pas, les magistrats visitent
les préYenus récemment arrêtés : après la visite, on juge
sommairement les petites causes, on prend jour pour les
il la dernière page la note suirnntc : c Estas advcrtcncias hizo un alcalde
&lt; desocupado aci:rca de cumplir con la obligacion de su oficio, y las
" emcndara quien las bien:, pues qualquiera conocera mejor lo que en
c cada pumo se deve hacer, que t\Sto era una prevencion casera, para
c podcr mcjor i:;obernarse y no mas, y asi se puedcn }' deven disirnular y
c pcrdonar las Caltas de este pape!. &gt;
Les Archives historiques nationales possèdent encore deux. autres
séries de documents relatifs à la Chambre : r.p1• et 1422•. Xotici,1s th
mrios papelt:s e:ristmle, m el A rchil-&lt;J de la 11/a de Alcaltks y otras .-ztri"sas
Jrl mis11w Tri6u11,il. Xou complèterons à. l'aide de ces notices les rem;eigncments fournis par le manuscrit 1420•.

�10

G. ll!cSl}IffJSES DU DEZfü•IT
LA CHAMBRF. DES Jl;GI-.S

autre , on assiste à la messe, puis chacun se retire chez soi,
« soit en YOiture, soit à cheval, suivant son rang d'ancien« neté &gt;~.
L'année espagnole comporte trois Pâques : Xoël, Pâques et
Pentecôte; à chacune de ces fêtes a lieu une ,isite générale
de' prisons par les membres du Conseil de Castille•, la plus
solennelle est celle de Xoël. Tout d'abord, la Chambre lit les
pétitions de nou\'el an que lui adressent les détenus (Petido11es
de aguinaldo). Elle lève les peines de bannissement qu'elle a
le droit de lever, moyennant paiement d'une amende en
ar«ent au profit des œuvres pics ; puis le Doyen de la
Chambre 2 se rend au Conseil de Castille, assiste à la messe et
déjeune avec le Président. Le Conseil se forme en corps et ,·a
faire la \isite des prisons de la Ville, la Chambre l'accompagne
jusqu'à la porte et e retire, pour ne gêner en rien son inspection. Le Lundi ou le Mardi saint, le Conseiller de Castille le
plus récent et le juge de Cour le plus ancien vont inspecter la
prison pour dettes. Il arrive quelquefois que le Corrégidor
assiste à la visite des prisons et se fait conduire en Yoiture
avec deux co::bers sur le siège. C'est un abus qui ne saurait
être toléré; là où se trouYe le Président de Castille, il n'y a
que Su l!ustrisima qui ait droit à deux cochers. Il faut donc
aYertir le Corrégidor de on erreur et lui faire affront public
s'il persiste dans sa prétention ,.
.
En dehors des visites solennelles des trois fêtes de Pâques,
le Conseil délègue tous les samedis detL""t &lt;le ses membres pour
inspecter la prison 4, il avise la Chambre de l'heure à laquelle
aura lieu la visite; deux juges de Cour accompagnent les
I.

Cap.

2.

Conseillers. Le Conseiller président prie le juge qui a la list~
dec; prisonniers de la lui lire, et un huissier de la Chambre, qui
- si la liste' des prisonniers, déclare SI· l'on ~eut ou non
a au
.
vbiter tel ou tel prévenu'· Les juges de Co~r doivent ~vert1r
le:, Conseillers de tout ce qu'ils savent au SUJCt des ~ré,e~u:;
reprendre les rapporteurs lorsqu'ils se tromp~nt_ et veiller a·en
que ces inspections ne soient pas pour les hmss1ers un moy
·
sous prétexte de
&lt;l'extorquer de 1,argent aux pnsonmers,
_ les
.
L'
•
t'
finie
les
magistrats
recommander aux Juges.
mspec 10n
,.
,
.
pas~ent à la Chambre du Conseil où ~ne col_lat1on d oubli.es _e~
de gaufre::,. leur est sen·ie. Quelquefois on a1oute ~u rafra1ch1s
sement une livre de bonbons pour chaque Cons~iller.
ou
Chaque semaine un des J·uges dela Chambre do1tallerune
1
•
deux ' fois aux abattoirs et aux marchés 3, pour voir
con1m.ent
. , d es d e nrées
tout se passe, vérifier la bonne qua1~te
. et faire
de
repeser devant lui quelques marchandises. Tous les Jours, e~
fort bonne heure, il doit être à la Plaza ;\fayor, et surveiller
le pesage des viandes à la boucherie. Les ~audes sont nombreuses il y a bien souvent entente à ce su1et entre les vendeuses' les ·alguazils et les greffiers. Si le juge note quelque
contra~ention, il fait dresser procès-verbal au délinqua~t et en
avist: le Conseil. Les jours de marché au poisso~, le JUg~ va
droit au Poids royal, fait mettre de côté le poisson n_e~essaire à la consommation du Palais et des personnes pnvllégiées et répartit le reste entre les poissonnièr~s : _à chacune
suivant l'importance de sa clientèle. On devrait fai:e pro~lamer toutes les semaines qu'il est interdit aux alguazi!s de mm
recevoir des marchandes de poisson, on devrait pumr sévère-

Visitas &lt;IL Pa,ct1t1s.

Le Doyen est le membre le . plus ancien de la Chambre. Il n'&lt;·st
point ici question du Gouverneur, qui, étant Conseiller de Ca~tille, ~iège
a,·cc ses collègues.
3. CasHt;arle con demostracion public,1.
4. Cap. 3. Visitas ordinarias.
2.

l J

r. L'huissier dit, à chaque nom : Visilnse ou No st visita. Il para'.t ~ien
qu'il y aYait quelque incom·énient dans cette pratique, qui ~crmettart a un
subalterne de soustraire qui il voulait au contrôle des magistrats.
2. Rej,·esco dt ta61ill11s 1· suplicncionts.
3 Cap. 4. Plazas, raslro i rtj&gt;tsos.

�12

1.
t·

G. DESDEVISES DU DEZERT

ment les délinquants, mais que de choses devrait-on faire
,
....
L
,
qu on ne 1a1t pas! es marchands de volailles ne sont pas à
surveiller de moins près que les poissonnières; il faut vérifier
si chaque marchand apporte bien au marché le nombre d'œufs
que la loi l'oblige à fournir, il faut assurer l'approvisionnement
du Palais et des personnes privilégiées. En principe, les campagnards des environs de Madrid ont le droit de vendre euxmêmes leurs denrées sur la Plaza Mayor, mais les revendeurs
sont si rusés et si malhonnêtes que les paysans sont obligés
de renoncer à leur droit. Si le juge de semaine trouve des
marchandises avariées, il les confisque au profit des pauvres
de la prison, ou les fait enterrer. II a juridiction exclusive sur
tous les marchés ', les procès intentés par lui sont jugés par la
Chambre.
·
Toutes les nuits ont lieu deux rondes de police l: l'une
dirigée par un juge de Cour, désigné à tour de rôle, Ja
seconde conduite par un employé de la Chambre. Il faut bien
prendre garde à ne pas marcher tous ensemble; il est bon, au
contraire, de répartir son monde en plusieurs patrouilles, pour
que les malfaiteurs qui entendent de loin venir la ronde
n'échappent à une patrouille que pour retomber sur une
autre. On visitera soigneusement les tavernes et les maisons
meublées (Posadas secretas). On n'entrera chez les filles
publiques (tusonas) et autres personnes de cette sorte que s'il
se passe chez elles quelque chose d'extraordinaire. On surveillera particulièrement les tripots, on prendra le nom des tenanciers et on les fera payer pour tous. On fera des rondes très
exactes au Prado et dans le parc du Retiro, surtout pendant
r. A.rch. hist. nac. 1421•. - 1740. D . Juan de :\firanda y Gesta membre
de l'Ayuntamiento de Madrid, avait prétendu donner à l'h~issicr de
l'Ayuntamiento un droit de contrôle sur les marchés· le Conseil de Cas·
tille déclara abusive cette prétention et maintint les c(roils de la Chambre
dans toute leur étendue.
2. Cap. 5. Rondas.

LA CHAMBRE DES JUGES

13

les nuits d'été où les scandales sont plus à craindre. Il peut
arriver que des délits soient commis autour du_ P~la_is, _ou dans
le Palais même: il faut alors se rappeler que la JUnd1ct10n de la
Chambre cesse à l'escalier 1 ; à pa1tir de la première marche, la
police du Palais appartient à la Garde Ro!ale. ~ertains_ individus viennent rôder aux abords du palais et s enhardissent
jusqu'à faire des signes aux dames; dès la seconde tentative,
on n'hésitera pas à faire arrêter ces malavisés.
.
La Chambre assure la police de toutes les processions 2
auxquelles elle assiste; ni le Clergé, ni la Ville n'ont en face
d'elle la moindre autorité. La procession doit être formée et le
dais prêt à marcher lorsque le roi arrive. La Chambre s'avance
en tête du Conseil. Le doyen se mêle de temps en temps à
ceux du Conseil il n'en a pas positivement le drojt et la plu'
.
part des conseillers voient cette entreprise de fort mauvais
œil, mais Je Président laisse faire : on peut donc user de cette
tolérance , mais avec discrétion; il ne faudra pas
. que le doyen
reste tout le temps en arrière, mêlé aux conseillers; de temps
à autre, il devra rejoindre ceux de sa Compagnie. Les querelles
de préséance sont fréquentes et toujours très graves, surtout
avec le majordome de semaine, enclin à prétendre à des honneurs qui ne lui sont pas dûs 3.
r. Arch. hist. nac. 1.pr•. En 1737 è ut lieu un vol d'argenterie dans les
cuisines du Palais et dans des locaux dépendant de la maison de la reine
et du prince des Asturies. La Chambre se dëclaracompétente, mais quand
elle voulut instruirn l'affaire et interroger les seryi.teurs du Palais, le Grand
Majordome prétendit que la Chambre devait lui adresser une supplique
pour enquêter à l'interieur du Palais. La Chambre en référa au président
du Conseil, qui porta l'affaire au Roi. S. M. décida que la Chambre devrait
écrire au Grand Majordome sous forme de supplique, toutes les fois que
la lettre n'était pas écrite au nom de la Chambre entière, mais non quand
il s'agissait d'un acte juridique, pour lequel la Chambre ne relevait en rien
du Grand Majordome.
2. Cap. 6. Procesioues.
3. Arch. hist. nac. 1.1-22•. Après l'incendie de !'Alcazar (1735), le

�1+

G. DESDEVISES DU DEZERT

Les processions de la Semaine Sainte I comptent parmi les
plus importantes de l'année. Dès le commencement du carême
on avertit les majordomes des confréries que la police de leur~
associations leur est confiée et que c'est à eux d'y maintenir
l'ordre. Le Mercredi saint, a lieu la procession du Carmen : la
Chambre tout entière y assiste et se rend à la Chapelle du Cou:ent, où toute la compagnie s'assied. Le doyen fait signe au
Juge le plus nouveau, qui fait sortir les pasos et les fait mettre
en l!~e, puis vien?ent les :onfréries, les religieux, le sépulcre
et 1 unage du Chnst. Les Juges suivent la procession isolés,
acc~mpagnés chacun de six ou huit alguazils, le doyen marche
dernère le cortège, accompagné d'alguazilsà droite et à gauche.
La _Pr?cession doit arriver devant le Palais vers quatre heures,
mais 11 ne faut pas oublier que les religieuses carméfües
déchaussées ont droit à voir tous les pasos, qui défilent dans Ja
chapelle du Couvent 2 • Les nonnes tiennent énormément à leur
privilège. II arriva une année que les entrepreneurs avaient
fait construire un paso si grand qu'il ne put passer sous la
p_orte du C?uvent : la Chambre envoya demander à la Supén;ure Ade b1_en vouloir, pour cette ~ois, permettre que le paso
n entrat pomt dans la chapelle. La religieuse se réclama du
~rivilège d~ son ordre, et il fallut scier l'aile d'un ange placé à
1 un des coms du groupe, pour qu'H pût franchir la porte. La
Chambre recommanda à la corporation de laisser l'aile de l'ange
Granq Majordome publia un a,·is indiquant où l'on déposerait les peintui·es
proYenant du Palai~. Il demanda à être accompagné par quatre juges de
Cour, ce que le roi accorda &lt; pour une cause si juste et si intimement
« associée à sa maison royale. &gt;
Id._ ibid. :-- Le Gr~n~ Majordome prétendait que les juges de Cour
devaient lui rendre v1s1te en robe, avec leur mortier et leur canne de
commanden:ent. Le roi décid~ que _la Chambre dernit au Grand :Majordome les memes honneur~ qu au president de Castille.
I. Cap. 7- Procesio1us de Semana sauta.
2. Arch. hist. nac. q21•.

LA CHAMBRE DES JUGES

15

mobile, afin qu'il fût possible, une autre année, de l'enlever au
moment d'entrer au Carmen.
Les trois nuits de Ténèbres' sont fort animées à Madrid,
les juges de Cour doivent se multiplier pour maintenir le bon
ordre et la décence par toute la ville. Les peintres pro?tent de
l'affluence des visiteurs pour exposer leurs tableaux a la vue
du public et l'on voit alors la foule s'attr_o~per_ pour re~ard~r
des scènP.s tirées de la Fable ou des nud1tes : 11 faut prevemr
les peintres qu'en saint temps de C~:ême les su}ets pieux_doivent
être seuls exposés. C'est chose dehcate de faire la pohce dans
les éo-lises :' si quelque délit s'y .commet, il faut s'ananger pour
faire ~ortir sans bruit le coupable; si l'on arrête quelque femme,
il faut la mettre à l'amende. Des conflits sont toujours possibles avec le Corrégidor. Si, par hasard, un juge de Cour entre
dans une église où se trouve déjà le C~~régi?,or, il ira 1~ sal~er,
et le Corrégidor devra se retirer auss1tot: sil ne le fait ~01nt,
le juge de Cour fera une courte prière, sortira s~ns mot dir~ et
en verra ensuite le greffier de la Chambre prévenu le Corrégidor
qu'il a commis une incorrection. Le Jeudi sa_int'. à neuf he~e!:
du soir le roi va faire ses dévotions dans les Eghses de Madnd.
Le ju~e de Cour, préposé à la garde du quartier ~u Palais,
vient chercher le roi. Au moment où les pages du r01 allument
leurs torches le juo-e fait éteindre les siennes. Quand il reconduit
S. M. il rall~me ;es torches, aussitôt après que l'on a éteint
celles du roi. Pour faciliter 1a circulation dans les rues, le passage des voitures est interdit; on prendra les noms des personnes qui oseraient contrevenir à l'ordonnance.
La nuit de Noël 1 la nuit de la fête des Rois 2 exigent encore
.
une surveillance toute particulière : on fera bien d'avertrr les
religieux de séparer rigoureusement les hommes des femm~s
dans leurs églises. Le juge de quartier ira, le jour des R01s,
1.
?.

Cap. 8. Tinieblas.
Cap. 9. 1}Iaiti11es.

�16
G. DESDEVISES DU DEZERT

17

LA CHA'.\IBRE DES JU GES

dans l'Église la plus fréquentée «
.
messe » et aura grand . d
comme pour assister à la
som e ne pas s'a
. ,
possible, pour mieux assur 1
&lt; ~seoir, sil lui est
Dans les J·o
d
er _e ,respect du samt lieu.
urs e solenmtes
br
,
paraître, les juges de Co
pu iques I ou le roi doit
1ogis du juge désigné p llr. montent à cheval e t se ren d ent au
1
.
oui accompao-ner le i C
.
es smt à pied. Ouand p . ' t 1
t:&gt;
ro · e magistrat
côté de la voit;re avec a;a1
car.rosse. du roi, il se place à
courbant et en ab .
es a guazils, fait 1a révérence en se
a1ssant son bâton t
sans se mêler aux juges à cheval Le e ~c~ornpagne S. M.
nants peuvent assister à 1 , ;
~orreg1dor et ses lieutel
.
a ceremome et y fi
. ,
c 1eval, mais Je Corrégido d
,
gurer aussi a
rencontrer avec la Ch rb evrLa s excuser courtoisement de se
am re. orsque le C , "d
pas présent au cort'
.
orreg1 or ne sera
assister qu'à pied L ege, se~ lieutenants ne pourronty
· es vendredis de C •
, ,
au Palais, les juges vont f: . l
areme, apres l audience
,
aire
eurs
stations
p
d ecence, on tend des co d d
1 grande
. our pus
.
r es ans les rues p
,
v01tures de passer et l'on
t , l'
our empecher les
contre. Devant 1
1 _me _a amende celles que l'on renes ca vaires il est . t d.
parler aux femmes De"'X. '
m er it aux hommes de
- ,
·
...... Juges accompagné d
z1 1sa cheval suffisent
'
s e quatre algua'
pour assurer l'ordre
Quand le roi veut sortir à .
. ·
accompagné par les deux '. pied ou a _cheval 2, il doit être
d~yen ne désire prendre
de s,emai?e, à moins que le
llll cède toujours le pas Op d de l ~n d eux, auquel cas on
.
.
. ""uan le ro1 est à h 1 1 •
do1vent
bien vite monte
1
c eva ' es Juges
r sur es leurs po 1
·
le roi va s'arrêter les .
ur e smvre. Lorsque
,
Juges tachent à des d d
avant lui. Ils feront bien d fi .
cen re e cheval
plus promptement possibl e ai~e emmener leurs chevaux le
quP-i:aient pas de s'amus ~• tar es soldats de garde ne maner a es battre. ( Que gus tan mueho los

t

·1/ur::e
A

I.
2•

Cap. Io. D ias p ublicos.
Cap. II. Salid,1s del re

:Y Y sus acompaiiam ie11tos.

soldados de la guarda dar quatro palos al caballo de un
alcalde.)
Chaque semaine, deux juges de cour assistent à l'office dans
la chapelle du Palais. Ils attendent le roi dans la grande salle
d'audience et sont exposés à parler avec des majordomes ·et
des courtisans de toute sorte; on leur recommandera d'observer
la plus grande discrétion, et s'ils parlent, que ce soit toujours
pour défendre la Chambre. Quand le roi entre à la chapelle,
les juges fléchissent le genou, mais se redressent aussitôt, pour
bien montrer qu'ils ne rendent cet hommage qu'au roi seul.
Ils font de même à la tribune quand la reine s'y trouve avec
d'autres personnes de la famille royale. Au sortir de la chapelle, ils accompagnent le ~oi jusqu'à la porte de son cabinet.
Le Jeudi saint, ils peuvent aller à la salle d'audience voir le roi
Ja,·er les pieds des pauvres et les servir à table; des major-domes ont voulu les en empêcher, mais le roi a dit de les
laisser entrer.
Le. jour de la Fête-Dieu à San-Felipe ', on s'arrange de
manière à ce que les juges de service pour la chapelle soient
tous les deux chevaliers de Saint-Jacques. Avant d'entrer dans
l'église, ils quittent leurs bâtons de commandement et
prennent l'habit de l'ordre.
Lorsque vient à mourir quelque personne de la famille
royale 2 , c'est la Chambre qui s'occupe de tous les détails
relatifs à l'enterrement. Sitôt que le malade paraît en danger,
on convoque un ou deux juges de Cour, ou parfois la Chambre
tout entière. Aussitôt après le décès, les juges préposés aux
funérailles se rendent chez le Président de Castille et font mettre
l'embargo sur tous les draps noirs en magasin chez les marr. Cap. 13. F iest,z del Corpu s en San Felipe. - L'Église de S. Felipe el
R eal appartenai t aux r eligieux augustins e t é tai t voisi ne de l'hôtel où
:;iégeait la Chambre.
z. Cap. 14. Jluertes de l'f)'eS o person,z real.
Revue Iiispan iq11e. P

2

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1

1

t

1

G. DESDEVISES DU DEZERT

chands de Madrid; la Chambre délivre des bons de deuil à tous
les fonctionnaires du palais, et aux greffiers de la Chambre •elle
fixe le prix ~u deuil; elle ne lève l'embargo que quand les
gens du Palais et de tous les Conseils sont servis. La Chambre
désigne un juge pour accompagner le corps et pour préparer
l~~ _logements, sur la route'. Si le grand-cirier demande de la
~ire, on_ met 1 embargo sur toute 1a cite que l'on peut trouver
~ Madnd. On met aussi l'embargo sur toutes les voitures. Le
Jt~g~ de _cour a 1~ police du cortège, mais la direction de la
ce:emorne appartient à un majordome, que Je juge aura grand
som de consulter avant toute décision importante.
Le_s s~rvi~es re_1ï~iem{ pour le repos de l'âme des princesz
0~1t l'.eu a Sai?:-Jerome ou aux Carmélites déchaussées. L'orgams~t1?n matenelle de la cérémonie regarde les majordomes,
mais Ils peuvent avoir affaire aux juges de Cour, leur donner
des ordre~, leur enjoindre de mettre. l'embargo sur certaines
marchandises. La C~ambre assiste à l'office avec le Conseil
et, en cette occas~on, Chambre et Conseil ne forment qu'un
meme corps, quoique les membres du Conseil aient souvent
~~otest~ contre cet amalgame. Le Conseil s'assied du côté de
1Evangile, sur ~es ,bancs ~arnis de satin, recouvert de crêpe.
Quand le Conseil s est assis, les deux juges qui sont de chapelle sortent par la porte de communication avec le Retiro et
vont Y _attendre le roi. Lorsque le Conseil se rend à SaintJ~rôme, 11 peut arriver ~u'il croise en chelllin la Garde royale :
c est un~ grosse que~~1on _de savoir s'il doit attendre que la
~oupe ~1t passé, ou s 11 dmt continuer son chemin; il y a eu
a ce ~UJet de grandes querelles, des altercations, des bl6ssures
et meme des meurtres. Si le Conseil attend c'est une insulte
qu'on lui fait; il ne peut d'autre part, ni n~ doit rompre les
l. L'inhumation a\·ait lieu à l'Escurial, on s'arrêtait généralement à.
Galapagar pour y passer la nuit.
2. Cap. 15. Hom·11s de nyes.

LA CHAl\JBRE DES JUGES

19

rangs de la Garde royale; il faut donc s'en remettre à 1~ sagess_e
des magistrats et à la prudence des officiers. Les ser~1ces religieux pour les princes comportent un ofiice du matm et des
vêpres; comme on brûle dans l'église un grand nom~re d~
cierges, la chaleur devient parfois accablante; on dispense
8Jors les juges de Cour qui ont assisté à la messe de se rendre
à l'office du soir.
Lorsque le roi ou quelque prince ~e la famille royal~ p~~ en
voyage 11 la maison du roi en av~rt1t la C~1mbre qm de~igne
un juge pour accompagner le prmce; on s empr~sse tou1ours
d'accepter semblable commission, parce q~e le roi est content
de cette marque de zèle pour son ser.vice : cependant ces
voyages sont fatigants et coûteux .. Le juge choisi pre1:d ti~
secrétaire et un ou plusieurs alguazils et se rend au Palais, ou
le directeur du voyage lui remet l'itinéraire dressé par lui i le
juge peut présenter telles observation_s qu'il ju.~er~ u~les; c'est
à lui de mettre l'embargo sur les v01tures, d ecnre a tous les
corré!ridors de la région à travers laquelle passera le cortège
'
royalt, pour les inviter à mettre en état les chaussees
et 1es
ponts; c'est lui qui préparera les logements, assurer~ la tra~smission des ordres et le service des relais. Il aura som de bien
payer le paysan et de le laisser satisfait, sans lui accorder
cependant tout ce qu'il demanderait. Tous ces détails sont
réglés par des ordonnances, mais on ne les applique pas. Dans
les mauvais chemins, on aura réuni à l'avance des mules, des
chevaux et des bœufs pour sortir les voitures des fondrières.
Les villages par lesquels passera S. M. seront illuminés; des
brasiers flamberont dans les rues. Les villageois seront invités
à sortir des bourgs et à se rendre au devant du prince. Dans
chaque localité du parcours, on indiquera d'avance où seront
vendus les objets dont on peut avoir besoin et l'on fix:era leur
prix. On désignera également les maisons où l'on pourra
I.

Cap. 16. jornadas de- los 1,1y es ô pe1·,om1s i·ealcs.

�20

21

G. DESDEHSES DU DEZERT

LA CHAMBRE DES JUGES

monter les lits que l'on emporte. On empêchera les alguazils
de voler le paysan, mais le préjugé courant est qu'ils reviennent
de ces voyages aussi riches que s'ils revenaient des Indes
et l~ vérité est qu'on_ en revient endetté et parfois ruiné 1 •
C est avec les fourmsseurs de la Cour que le juge a le plus
souvent maille à partir. Ils sont obligés par les règlements
d'apporter tout le nécessaire, mais ils aiment bien mieux profiter_ des denrées que le magistrat a fait réunir pour la consommat10n des gens du pays, et ils font ainsi monter les prix hors
de toute mesure. Le juge doit partir chaque jour au moins
deux heures avant le roi, il doit l'altendre s'il y a sur la route
un bac ou un gué; le roi doit le trouver à la porte de son
logement, le magistrat l'accompâgne jusqu'à son appartement
co~m_e au palais, et repart aussitôt pour gagner le lieu où le
roi doit coucher. Après avoir tout disposé et mis en ordre le
juge rentre chez lui et se cache à tous les yeux, car l'impe~tinence des subalternes est si grande qu'il ne pourrait donner
audience à tous en siégeant toute la nuit. Les soldats de la
Gard~ affichent des prétentions sans bornes, qui mettent au
suppl'.ce les malheu~eux alcades; le mieux est de régler les
fourmtures : un demi mouton et une cruche de vin à midi un
mouton et tr~is cru~hes de vin pour le soir pour le pique~ de
garde. O~ veillera a ce que les chefs de service et les secrétaires d'Etat soient bien traités. La juridiction de la Chambre
s'ai:rête au~ limites de la Castille; là, le juge s'arrête, baise la
mam ~u
et remet ses pouvoirs aux agents du royaume sur
le ternt01re duquel on pénètre. Quelques gratifications seront
accordées aux alguazils et aux secrétaires sur le fonds des
amendes. Le magi~trat ne doit rien accepter de personne pendant_ to~te 1~ du~ee du voyage et mangera toujours seul. Le
dermer Jour, 1! lm sera loisible d'accepter un bijou et il pourra

permettre que l'on donne quelques rafraîchissements au.'(

:01

alguazils.
.
.
.
Aux trois fêtes de Pâques ', il y a au Palais un ba1se-mams
solennel auquel se rendent le Conseil et la Chambre. On va
d'abord ~hez le roi, puis chez la reine, où il faut g~andement
s'observer, parce que les dames disent _mille _m:hces et ne
donnent que trop facile occasion à la pla1s~nte~1e • .
,
Tous les vendredis, excepté le vendred1 samt, a heu 1 audience royale 1. Le Conseil de Castille et la Chambre se _rendent
en corps au· Palais. Les Conseillers s'asseyent sur trms ~a~cs
placés sur Je côté droit de la salle, près d'un buffet charge d argenteries la Chambre prend place du côté gauche. Chacun se
tient co~ve1t en attendant le roi. Lorsque S. M. paraît, tout
le monde se met à genoux. Le roi s'assied et dit : « Asse?ezvous. » Les juges de Cour font alors leur révérence au P1:nce
et sortent de la salle, le doyen reste seul avec le Conseil, ~t
les deux secrêtaires, et après l'audience, accompagne ~e. presldent jusque chez lui, si le magistrat en témoi~e le desir.
Toutes les fois que la Chambre a pr~nonce une c~nda_m nation capitale, elle doit consulter le r01 4 • Pendant 1~udie~ce,
les juges restent debout; le doyen prend la parole etd1t _: « Sue,
« on a procédé devant la Chambre contre Un tel,, ~atif de tel
« endroit homme de telle qualité, pourtel et tel deht, et après
« exame~ de la cause, l'accusé étant convaincu, ou ayant con« fessé son crime il a paru juste à la Chambre de le condamner
« à mort de tell; ou telle manière, sous condition d'en ~éférer
« à V. M. qui voudra bien avoir la ~onté de no~s ?ire c~
« qu'elle désire être fait pour son serv1ce. » Le r01 repond .
« Faites justice. »
Cap. 17. P,isquns â los reyes.
.
« Diceu muchas chanzas y pul\as y ocasionan demasrndo. »
3. Cap. 18. Consultas de cada semana.
+· Cap. 19. Consultas de la sala parn los aj usticindos.

1.

2•
1. « Y juzga el pueblo vuelve Yndiano de un a jornada de estas y bu clYen
todos empefiados y destru idos. »
'

�22

G. DE~DEVl:-E

i la Chambre a quelque faveur à demander• elle se rend
chez le Président de Castille et le prie de bie~ vouloir se
charger de sa requête pour l'appuyer auprès du roi, ou pour
la présenter au Conseil i mais le cas se présente rarement car
le Conseil est peu enclin à favodser les juges de Cour.'
Les Courses de taureaux: n'étaient pas au début du dixhuitième siè~le aussi fréquentes qu'elles le sont aujourd'hui :
elles ~1e dev,a,1e1:t, en prin:ipe, avoir lieu que trois fois par an à
l\~adnd, et c eta1t pour_ les Juges de Cour une source inépuisable
d embarras et de soucis. Il y a d'abord réunion chez le Président de Castille, avec le Grand Majordome, le doyen de ~la
Chambre et le grand architecte du Palais. Comme les courses se
donnent sur_ 1~ Plaza Mayor, on commence par dresser un plan
de la répart1t10? ~es f~nêtres, et on remet les billets imprimés
au greffier admm1stratif de la Chambre. Les fenêtres qui n'ont
pas été occupées à midi sont remises à la disposition de leurs
~ropriétaires ordinaires,cependant il sera bon qu'ils conse~tent
a attendre quelques minutes pour éviter des discussions. Des
estra~es sont élevées sous les arcades de la place; une estrade
est_ r~servée au Conseil et à la Chambre; aucune femme n'y
doit etre admise. Les taureaux entrent par la porte de la Veo-a
~t leur p~sage, donne lieu à des scènes si bruyantes qu/1~
J~ge de Cour s abstient toujour d'y aller,_ Le matin de Ja
fet_e, on place ~ux q~atre angles de la salle les hérauts officiels,
le Juge de sen'lce fait le tour &lt;les gradins et fait fem1er toutes
les port_es q_ui p_ourrai_ent donner au public accès sur la place,
précaution mutile d ailleurs, puisque le Conseil laisse tottjours
~e port: ~uverte près de sa tribune. On prépare aussi une
pnson, ou l on enferme les tapageurs, que l'on relâche après la
1

Cap. 20. OJnsult,:s p,:ra cosas jJroj&gt;1~1s dL"l,1 S,rla.
Cap. 21. Toros.
J. ··· c ~orque la bulla es tanta que no ha de poncr remcdio y solo
puede ·ernr de que se le atre\'an r buclra desairado. &gt;
'
I.

L,\ CH:M,IBRE DëS JUGES

r&gt;ü OEI.ERT

fête, à moins qu'il ne s'agisse d"un délit d'importance. 11 n'est
pas rare de voir se produire des conflits entre les soldat d~
la Garde royale et les alguazils de la Chambre, comme aussi
entre les juges et le Corrégidor ou ses lieutenants, entre les
juges de Cour et les membres du Conseil. Pendant la fête, la
plus grande réserve est recommandée am.:. juges; il le_ur est
défendu d'avoir une tenue dissipée, de se pencher à mi-corps
aux fenêtres pour voir le taureau, et de cracher sur les gens
des tribunes; ils doi,:ent avoir un mouchoir et cracher dedans.
A la Fête-Dieu•, on dresse encore des tribunes sur la Plaza
et le juge de service fait déblayer la place, mais les Conseillers
de Castille amènent tant de o-ens avec eux que la place se
retrouve bientôt pleine et l'on voit des importuns venir
s'appuyer sur les dossiers des bancs où sont assis les juges.
Dans la soirée, on apporte une collation, mais avec si peu de
soin et d'ordre que tout est pris ou perdu avant d'être arrivé
àux mains des Conseillers. Au-dessous de la tribune du Con.eil,
se trouve la tribune réservée aux dames et présidée par la
tèmme du Con ·eiller le plus ancien, avec le titre de Dame
commissaire. Elle a soin de ne pas laisser entrer de femmes
Yoîlées. Si quelque dame demande à boire, la Dame commissaire pourra permettre qu'on lui apporte un rafraîchissement,
mais ce ne sera jamais qu'à titre exceptionnel; s'il fallait
donner à boire à toutes les dames, la soirée n'y suffirait point.
A la nuit, on offrira une collation aux dames; toute la
déµense est à la charge de la Ville. On représente des pièces
religieuses sur un échafaud, placé en face des tribunes du
Conseil. Le lendemain, il y a encore représentation deYant la
maison du Président, qui reçoit la Chambre et lui donne une
collation.
Pendant la première moitié du dix-huitième siècle, les représentations dramatiques étaient encore rares à Madrid. Il fallait

2.

1,

Cap.

22.

Fils/as dt/ Corpus.

�G. DESDEVISES DU DEZERT

une permission spéciale du Conseil pour représenter une
co~édie et la fête était présidée par un Conseiller. Lorsqu'il y
av~1t quelque, c~rémonie religieuse extraordinaire, on supprim~1t les comed1es. On les supprima en r732 pendant la neu~
vame pour la reprise d'Oran ', puis pendant la neuvaine qui
fut célébrée aux Carmélites déchaussées pour obtenir la pluie 2.
On mêlait parfois le sacré et le profane. En 1736, l'évêque
de ... , gouverneur du Conseil, alla prendre possession de
l'archevêché de Tolède, comme fondé de pouvoirs du Cardinal
Infant; la Ville de Madrid ordonna de grandes fêtes à cette
oc~asion : trois jours d'îlluminations et de feux d'artifice, avec.
représentation d'un opéra; le Conseil et la Chambre furent
invi;~s ,. En t!1èse générale, un juge de Cour est toujours prépose a la police des représentations4. II s'agit d'examiner Ja
~ièce, de savoir si les artistes amateurs qui se présentent pour
Jouer ont obtenu la licence du Conseil i . Il faut veiller à ce
que tout se ~asse avec ordre et décence, à ce que chaque
s~~ctateur pa1~ sa place, à ce que les hommes n'aillent point
VJS1ter _les act;r~es. La ~ièc~ ne doit pas commencer avant que
le magistrat I art permis. S1 quelque personnage considérable
fait prier qu'on l'attende un peu, on attendra et si l'auteur
o~ le mettra a'
ffait commencer la pièce en dépit du 1·uo-e
bl
amende. Quand la représentation est commencée personne
n'a plus le droit de se trouver au vestiaire; celui qu/ y est rencontré est arrêté et mis à l'amende. Les femmes de mauvaise
vie et leurs galants qui auraient causé quelque désordre seront
a~-rêtés à l'issue du _spectacle. II arrive souvent que des comédiens et des danseurs offrent au juge de service d'aller jouer
r. Arch. hist. nac. 1421°. 173:z.
2. I d. ibid. 1734.
3. ld. ibid. 1735.
4. Id. ibid. 1736 et l ï 37•
5, A dvertencias. Cap. 23. Comedins.

!,.A CHAMBRE DES JUGES

chez lui : il de.-ra refuser, car ce que peut accepter Je protectem de la comédie, il ne pourrait, lui, simple juge, se le permettre sans inconvénient.
Il y a souYent des transports à faire pour la Cour ' ,le contrôle
&lt;le l'opération appartient au Cons~il de Casti!le,,co~~1e as~e:seur du Conseil de la Guerre, mais le Conseil s adJmnt generalement un juge de Cour. On procède à l'embargo des voitures et des mules, et ce n'est pas une petite difficulté de s~
garder des . ruses des propriétaires; il est vrai que si le roi
paye bien, les subalternes gardent par devers eux un~ bonne
partie de ce qu'ils devraient distribuer. La corporat10n des
marchands de volailles doit fournir un certain pombre de
mules. D'autre part, les Carabancheles 2 ne so11t pas· soumis à
l'embargo. En cas d'enterrement royal, on met l'embargo
même sur les mules des médecins, mais comme les obsèques
ont lieu à l'Escurial, le dérangement n'est pas grand.
Des lois très minutieuses ont réglé le cérémonial des
pompes funèbres ,, le nombre des torches, la forme des catafalques, l'exhibition d'armoiries, la tenture des églis~s. To~tes
ces lois doiYent être observées et la Chambre y doit temr la
main, mais on peut avoir affaire à des gens puissant~, on peut
ne pas être soutenu; on ne s'embarquera qu'avec circonspection dans des affaires aussi délicates.
Il peut arriver que le Président du éonseil témoigne le désir
d'aller se récréer dans le jardin de quelque couvent, ou de
visiter les marchés ou la ville 4; il fera certainement mieux ·de
s'abstenir, parce que le peuple est insolent et toujours pr~t- à
demander plus que son dû; mais s'il persiste dans sa fanta1s1e,
r . Cap. 24. Canual{e.
Il s'agit des deux ,·illag s de Carabanchel al to et Carabanchel bajo,
sur la rive dro ite du 1fanzanar es.
3. Cap. 25. H onras y entierros de p,1rticulares.
4 . Cap. 26. Como se acompaiia al 5or Presidente y se !iabli.
2.

�G. DESDEVISES DU DEZERT

LA CHAMBRE DES JUGES

un juge de Cour l'accompagnera et se tiendra toujours à la
porte de son carrosse, ne lui adressant la parole que s'il est
interrogé. Dans le cas où le Président viendrait à médire de
la Chambre, le juge se défendra avec prudence et modération.
Dans les jardins des couvents, le juge se promènera aux côtés
du Président et marchera à sa gauche; si quelque moine vient
parler au Président, le juge prendra aussitôt sa droite à moins
que le moine ne l'ait déjà prise lui-même, ce qui peu~ arriver,
« car ces gens-là entendent mieux les choses spirituelles que
« les règles de la politesse ».
Les hôpitaux de Madrid I sont sous la protection du Conseil
de Castille qui s'~djoint, les jours de commission, le doyen de
la ~hambre. Ces Jours-là, s'il n'y a aucune affair~ importante
et _si aucun membre du Conseil n'est présent, le juge de Cour
doit renvoyer la commission, à moins que le Conseil ne lui ait
mandé .de_ ~air_e ce qu'il. . y a à faire, car il ne faut pas oublier
que la Jtmd1ct10n des hopitaux appartient au Conseil.
Les édits du roi sont publiés à Madrid 2, en forme solennelle, devant le Palais et à la porte de Guadalajara. Le cortège
se forme devant la Chambre et se compose des timbaliers,
des trompettes, des alguazils, des rois d'armes du greffier
chargé de dresser le procès-verbal de la cérémonie. Les juges
de Cour ferment la marche. Il en faut quatre pour la publication d'une pragmatique, deux suffisent pour une trêve mais
sL"\'. sont néce~saires pour la proclamation d'un traité
paix.
Dans ce dermer cas, on élève des tribunes devant Je Palais et
à la porte de Guadalajara et quatre rois d'armes se placent aux
quatre angles pendant que se fait la proclamation.
, Lorsque des prières publiques J sont ordonnées dans les
Eglises de Madrid, le Conseil en prévient la Chambre qui

d:

I. Cap. 27. Juntas de hospitales.
2. Cap. 28. Prego,~ de pmgm.lticas. Arcb. hist. nac. Lpr•. r 797 ..
3- Cap. 29. Rogattvas del Conse;o o acimiento de gracias.

nomme un juge de Cour et des alguazils po~r as~urer le bon
ordre ; les autres juges assistent aux céremontes avec le
Conseil.
La réception d'un nouveau juge à la Chambre I est un
acte important, dont tous les détails sont réglés ~ar l'usage.
Le nouvel élu doit écrire à tous ses nouveaux collegues et le,s
aller visiter, en compagnie du juge le plus r~cem1:1ent nomm~.
Le doyen de la Chambre lui indique quel JOUI il sera a?m1~
à prêter serment. 011 l'envoie chercher par des algu~z1ls a
cheval, auxquels il offre le chocolat, il se rend au ~ala17avec
le juge le moins ancien qui le fait placer à sa dr01te~ 11 aur~
soin d'arriver avant que le Conseil ait levé_ son audience, Il
fera la révérence en entrant, remettra son titre au _gre~er et
se retirera. Le Conseil examinera l'acte de nommation et
ordonnera d'introduire à nouveau le récipiendaire. Le serment
se prête à genoux deYant le prési~ent, qui r~~et la canne de
commandement au nouveau magistrat; celm-c1 salue profondément le Président et le Conseil et sort de la salle pour
retrouver ses collègues; il se rend avec eux dans la salle des
délibérations où procès-verbal de la cérémonie es~ dressé. L_e
juge le plus récent tient toujo_urs le registre ~e,s audiences, ~1a 1s
pour lui apprendre ce qu'il 1gnore, son predecesseur contmue
pendant une semaine à rédiger 1~ registr~.
•
Madrid était divisé en quartiers et a la tete de chaq_ue
quartier était placé un juge de Cour, surintendant de la pohce
dans cette région. A lui de surveiller les tavernes, les auberges,
les maisons meublées, de savoir qui vient y loger, ce que
viennent faire ces gens, depuis c~mbien ~e }emps, pour
combien de jours ils sont à Madnd. A lm d mspecter les
magasins d'approvisionnement, de s'as~ure: de la bo~ne qua:
lité des marchandises et de la moderat1on des pnx. A lm
d'avoir à l'œil les maisons de jeu, les fill~s perdues, de les
1.

Cap. 30. Quando ju,·a a/gull a!calde.

�---

-

- - - -- - - - - -

G. DESDE\"ISES DU DEZERT

T.A CHA:IIBRE DES JCGES

expulser en cas de désordre. Ou lui recommandait d'avoir six
ou huit ~ersonnes de confiance pour le renseigner, et de
défendre a ses agents de s'occuper des autres quartiers, afin
de garder toute leur vigjlance pour la partie de la ville remise
à leur garde 1 • Parfois surgissaient des affaires d'une !?Tavité
extrême, qui requéraient de la part du juge de Cour un° sanrrfroid et une décision extraordinaires. En 1707, l'ambassade~r
d~ Franc~ ~·o~h~t ~emettre en vigueur un vieux privilège qui
lui donnait Jund1ct1on sur toute la rue où il habitait et lui permettait de choisir un juge de Cour et un greffier pour exercer
~ette juridiction en son nom. Il nomma D. Pedro de la Lastra,
Juge de Cour, pour son fondé de pouvoirs et lui adjoignit Fernando de ViJlanueva comme greffier. La Chambre s'en émut
e,t fit sa,:oir à_ l'a~b~ssad~ur que les privilèges sur lesquels il
s_ ~ppt'.yai: a~aient ete ~bohs en 1684, que sa juridiction particuhere s arreta1t au Ia~m1er de son hôtel, excepté devant la grande
porte, Qrnée de l'Ecu des armes du roi de France où elle
s'étendait sur toute la largeur de la chaussée. II n'avait aucun
dro!t à _nommer 1m juge, ~i un greffier; s'il avait quelque
plamte ~ formuler,_ le premier juge ou lieutenant de justice
venu_s lm appo:1era1ent leur concours. En fait de prérogatfres,
~e r~i ~e :oulai~ pas lui_ en reconnaitre d'autres que celles dont
JOmssa1t a Pans le prmce de Cellamare, ambassadeur d'Espagne, et 1~ prévenait que les nominations de juge ou de
g_reffier qu'il pourrait faire dorénavant seraient purement et
s1mplement déposées par les titulaires sur le bureau de la
Chambre'• En 1 740, les rapports s'étaient améliorés entre la

France et l'Espagne; la Chambre faisait arrêter ceux qui
insultaient la livrée de l'ambassadeur de France, et les menait
à l'ambassade pour faire amende honorable•. La Chambre
estime très jmportantes les fonctions du juge de quartier et
voudrait qu'il possédât dans la partie de la ville remise à sa
garde un hôtel officiel, mais les juges n'ont point droit au logement; on ne leur donne aucune indemnité et ils se logent où
ils peuvent. Ils doivent du moins faire des rondes fréquentes
dans leur quartier, avoir la liste des auberges et des tavernes.
Les propriétaires des maisons meublées doivent leur donner
la liste des personnes qu'ils ont reçues, mais cette 111esure, qui
pourrait avoir les effets les plus utiles, ne sert à rien, parce
qu'elle est fort mal obsen·ée. La police des mœurs laisse également beaucoup à désirer; on signale Htrtout la calle de los
Negros, la Puerta del Sol, la calte de Alcalér et la calte de la
Puerta cerrada comme les points de rendez-vons des femmes
perdues et des filles errantes (mozas vagamundas).
La Chambre s'occupe aYec un grand z.èle de l'entretien et
de la surveillance de la prison,. Chaque mois, le doyen désigne
un juge de Cour pour inspecter la geôle publique, tant au
point de vue de la solidité, que de la propreté et de la bonne
tenue intérieure de l'établissement. Le juge Yeillera à ce que
le quartier des femmes soit rigourçusement séparé de celui des
hommes. Il refusera d'admettr~ dans la prison tout prévenu
em-oyé par les Conseils, les tribunaux ou les juges de commission, dont on n'aurait pas garanti à l'avance les frais de nourriture et de maladie durant tout le temps de sa détention 4. Il
goûtera le vin et les provisions que le cantinier Yend aux

1. Arcb. hist. nac. 1,pr•. Ordm del ei•cmo S•• D F.·
·
R
.,
•
• •
•
•
1 nncisco
onqu1,ln,
gobem,uifJr del Cons90, re1111ltda al S 0 • D Pedro ,,...,'-n ,, r ,
•
,_
•
uw rtl! .,,,,,rrea,egut, gow:rnadur rie la Sala m el mio de IïOS q11e estâ en el 1i/Jrq ,,
~ . ., l ,,, •
,
•·
"e govunzo ut! re1 erido
a,ïo, al folio J?-1-• sobre loque cada S•• alcalde ha lie hace1' en su quarte!.
2. ~rch. h1st. na~. 1.pr•. Papel del n'bad de Viranco sobre pretension del
em/,,1J11do-r
de Fr,mc,a en q11a11to a Ynmu1Lidad de su cas·• . t ·
l ,.,
.
u, es a en e ,ivro de
go'biemo de la Sala del nüo de I7I7,I° 5.

2

r. ld. ibid. 1.pr•. - Iï.;o.
Id. ibid. l4!◊" . • ldi'ltrfencùrs. Cap. 31. - Qu,irteles de ios aicaldesy sus
visitas.
3. Cap. 32. Carcel,, visita de ellay rd,1/or que lui de asistir ù /,z comid,i de
2.

los pobres.
4. Arch. hist. nac.

r,.21•. r;,.1.

�30

G-. DESDEVISES DU DEZERT

LA CHAMBRE DES JUGES

détenus. Il ferait bien, au moins une fois la semaine, d'assister
avec un greffier au repas des pauvres, mais ce soin est dévolu
à un simple rapporteur et il y a des abus. Il arrive aussi que
les prisonniers n'osent se plaindre des excès dont ils sont victi~es, par crainte du gouverneur de la prison ou des geôliers;
le Juge de Cour fera sagement d'interroger les domestiques et
se renseignera auprès des Pères jésuites chargés du service de
la prison,
La justice espagnole était relativement indulgente au dixhuitième siècle; la torture était virtuellement abolie même
devant le Saint-Office; on ordonnait de surseoir aux exécutions
pendant les fêtes religieuses 1• Une femme; condamnée au
pilori, obtint un sursis, parce que sa peine devait être subie le
jour ~e. la fête des Douleurs de la Vierge, et la fête passée, on
eut p1t1é delle, on lui fit grâce du châtiment 2 • Les condamnés
au feu étaient étranglés avant qu'on allumât le bûcher. Une
~eule p_e!ne était vraiment honible, le dépècement du corps et
1_expos1t1on des_membres en divers lieux, mais ce supplice, vestige des ~a~banes du passé, n'atteignait jamais qu'un cadavre,
et le correg1dor demandait souvent à la Chambre de faire enlever les sanglantes dépouilles exposées le long des chemins, en
prenant pour prétexte que le roi ou les infants y pouvaient
passer ,. Pour lui prêter main forte lorsqu'elle doit arrêter

quelque malfaiteur, la Chambre a le droit de requérir l'assistance
des soldats invalides que le peuple appelle « les petits blancs »
(blanqzâllos), mais pour ne pas les rendre odieux au peuple, les
invalides ne font qu'assister à l'opération et ne touchent pas aux
prisonniers 1 • En cas d'exécution capitale, la troupe assure 1' ordre.
Les magistrats, responsables du condamné, marchent immédiatement derrière lui, puis viennent les soldats à cheval, puis l'infanterie pour parer à tout é.vénement en cas d'émeute 2 • II y a
toujours bea~coup de moines autour du condamné, ce qui est
regrettable, parce qu'on perd ainsi beaucoup de temps et les
souffrances du malheureux s'en trouvent augmentées. Sitôt
que le coupable a cessé de vivre, les magistrats en avisent le
public, puis la confrérie qui se charge de ce soin enlève le

31

1

r. Id. ibid. 1420•. Adve,·/encias. Cap. 33. Ajtts!iciados.
. z.. Arch.
. . hist. nac. 1421•. 1743 • - Habiendo escr1·to el sen-o r decano, por
md1spos1c1on del. S•• Gobernador pape! ,a Su Erna da ndo cuen t a d e 1rse
·
a·
pone~· en exe~uc1on la sentencia de verguenza publica a una muger, respond10 S. Em al margen : En respuesta de este pape! debo d · · v M
d' d l D
ecir a . .
que un 1a e os olores de Maria Santisima es muy recomendable para
que no se deba. executar esta justicia, loque prevendrà, v . M . a· 1a S a1a, a·
fi d
n e que
para despues de Ja Pascua . - -No se execu to· despues
. . se di fiera
.
y se miro con piedad.
'
. 3: Id. i_bid. 1 74°- ,-- Pape! del marques de Montealto, cor;egioor,
p1d1endo a la Sala, como en otras ocasiones Jo ha hecho, mandar quitar las

'q uartas de los ajusticiados, para poder pasar par donde estan los principes
y infantes.
1. Id. ibid. 1421•. 1740. - Papel del marques de Iztariz aS. Erna diciendo
que el ministro de la guerra hace presente al rey que aunque los soldados
son geoeralmente no bien admiLidos en los pueblos, los 400 invaliclos que
hay en i\Iadrid sou odiosos y aborrecidos por el uso que hace de ellos la
justicia ordinaria, pues ya no hay alcalde de Corte, alguazil, ni escribaoo .
que no lleve soldados à su arbitrio para las operaciones de su oficio. Que
las tropas deben auxiliar las justicias e n todas partes, pero que las prisiones
y demas diligencias los ban de executar los alcaldes, alguaciles y escribanos
y solo ser testigos los soldados de la que executan, defendienclo y abrigando sus operaciones, loque solicita se establezca y baga obsen·ar à favor
de la tropa, para que no se vea Yilipendiada por el modo con que se emplea,
y haviendose conformado S. M. con la expresada representacion del duque
de Montemar y su dictamen, ha rcsuelto que asi se practique y execute ,
segun lo propane y me manda participar lo à V&amp; Ema1 como lo hago de su
real orden. - Transmis à la Chambre par le Président de Castille le
24 septembre 1740.
2. Id. ibid. 1740. - Pape! del S•• Gobernador a :vlantufar para que embie
la tropa de infanteria y caballeria, como en otras ocasiones para que acompane à un reo al suplicio, en intel igencia de que los ministres han de ir
inmediatos al reo, y entrcgados de el, y la tropa auxiliando ,i la justicia
sin que sea necesario que se forme en quadro. Y hay nota de que se
bizo asi.

�----------------32
G. DESDEVISES DU DEZRRT

------ -

-corps et va l'enterrer à San Ginés. Quand la sentence porte
que le cadavre sera dépecé, l'opération se fait sur une table
au pied de l'éch~faud. Ceux qui tirent sans raison l'épée ou l;
,dague ont la mam clouée au pilori. Pour les vols de denrées
a(imentaires, on_ attache au cou du larron, exposé au pilori, la
viande ou le poisson qu'il a dérobés. Quand on promène par
les rue~ quelq.~e condamné à l'exposition publique, il ne faut
pas tolerer qu 11 se cache la figure avec son mouchoir ou avec
s~s cheveux. Les femmes condamnées à l'exposition et au ban~issemen~ ont les cheveux et les sourcils rasés; malgré ces
rigueurs, Il Y en a d'incorrigibles, on en a vu revenir se faire
pre~dr~ jusqu'à trois fois, la corde seule peut en ,·enir à bout.
Mais s 11 est bon de se montrer sévère contre les voleuses et
les vagabondes incorrigibles, il faut surveiller les excès des
s,ubalternes, qui profitent souvent d'une exécution pour mettre
I embargo sur toutes les mules qu'ils rencontrent et pour les
revendre après, au grand préjudice des propriétaires ,.
D~ns les causes très graves qui engagent la responsabilité
-des ~u~es 2, quelques-uns demandent parfois à mettre leur avis
par ~cnt dans le registre des séances, mais c'est une mauvaise
prat!que qu! ~e peut que nuire à la considération de la justice.
L approv1s10nnement de .Madrid, surtout en pain est une
des charges lec; plus import~ntes de la Chambre I . O~ a parlé
souvent ~e mettre la fourmture du pain en adjudication . on
ne 1:a pomt fait ~usqu'à ce jour, ce qui est regrettable, ca~ ce
systeme donnerait de meilleurs résultats que le système en
usage: Valle_cas est un des centres d'approYisionnement de
Madrid, mais les boulangers de cette localité sont coutumiers
de toute espèce de fraudes. Il faudrait ne leur permettre
-d'acheter de la farine que sur le vu d'un certificat constatant
Arch. bise. nac. Advertimcias. Cap. 33 . .diusticiados.
Id. ibid. Cap. 34. Gzusnsgraves 'J,' remitid~s.
3 . Id. ibid. Cap. 35. Fa/tas de pan.

LA CHAMBRE DES JUGES

qu'ils ont vendu leur pain à la boulangerie municipale _de
Madrid (la Panaderia). Il y a des gens qui sortent ~e la_v1lle
et vont acheter le pain aux boulangers du d~h~rs q~i arnvent
par toutes les routes; l'approvisionnement g~neral s e_n trouve
réduit d'autant. Certains boulangers de Vallecas ~rnven~ ~n
ville avec des paniers qui semblent pleins de pam, mais ~
moitié du panier est remplie de paille' ; encore un abus qm
,devrait être puni. La Chambre doit surveiller les boul~ngers,
les marchands de fritures, les pâtissiers, qu'on peut obliger. a~
besoin à cuire du pain. Le Corrégidor s'occupe, de son co~e!
des fours de la ville, il fait remettre aux boulangers la quanti:e
de farine nécessaire et fait vérifier la quantité de pain cmt.
.Chaque année, au mois d'octobre, la Cha more visite :es_ gre11iers de la ville (Positos). En cas de disette, on multlp11e les
-rondes autour de Madrid, un juge de Cour s'installe à la Panaderia et veille à la distribution du pain. On donne une charge
de pain à chacune des Gardes du roi et ~e ~a reine, trois charges
à chacune des maisons royales, aux hopitaux et couvents ce
.qu'il leur faut, mais de manière à ce qu'ils e:1 aien_t pour
revendre. On en envoie quelquefois une charge a la pnson de
Cour et une à la prison de la Ville, mais ce cade~u ne pr~fite
qu'aux huissiers et aux greffiers et les pauvres n_ en ont n~~Quand il s'agit d'élever le prix du pain, il faut tou1ours en ~eferer au Conseil; pour baisser les prix, 1~ Cham?re p~ut ag_ir de
sa propre autorité, mais elle fera tou1ours bien d avertir le
Conseil•.
La fourniture .de la viande 3 est mise en adjudication; dans
les circonstances exceptionnelles, c'est la municipalité qui
s'occupe de l'approvisionnement, la Chambre Yeille seulem~nt
à ce que les boucheries soient bien pourvues de viande same
et fraîche.

I.

2.

33

r. Sans doute pour remplacer le pain vendu le long du chemin.
Arcb. hist. nac. 1421•. 173r.
3. Ibid. Advertmdas. Cap. 36. Faltas de came.

2.

Revue Hispanique. P

�34

G. DESDEV1SES DU DEZERT

La fourniture du lard I est également confiée à des adjudicataires qui doivent tenir toujours bien approvisionnées les
boutiques de la Plaza mayor et des petits marchés. Cependant les gens du dehors ont le droit de venir vendre leur
lard, pourvu que ce ne soit pas tout à fait au détail 2 ; ils ont
à leur disposition les étatu&lt; •de la rue du Marquis, auprès des
étaux au poisson, mais ils vendent rarement eux-mêmes, ils
cèdent leurs marchandises à des revendeurs, qui la font payer
plus cher au client.
La Chambre doit veiller à ce que le porc frais et ses issues J
soient toujours sains et de bonne qualité.
Pour le poisson 4, les marchands doivent toujours être pourvus
de morue, de merluche, de congre séché et de saumon salé;
ils auront de temps en temps du thon, des anguilles, des sardines, des harengs. C'est la Chambre qui fixe le prix du
po4sson frais. Quand le poisson mal}que, la Chambre envoie
des- gens de confiance au col du Guadarrama et à Torrejon et
met l'embargo sur tout le poisson qui passe. Tout le monde
devrait être tenu d'acheter le poisson au marché public, mais
une foule de gens sont dispensés d'obéir aux règlements et
vont arrêter les poissonniers sur les -routes pour faire leur
choix avant que le public soit servi.
L'approvisionnement d'huile s est mis en adjudication ; elle
est en général de mauvaise qualité et l'on a peine à obtenir la
mesure légale. Quand il y a disette, on met l'embargo sur
l'huile du plateau d'Ocafia et du pays de Tolède.
En cas d'incendie 6, la Chambre a la liste de tous les maçons
r. Id . ibid. Cap. 37. F,iltas de tocino.
Au-dessus d' un e quartilla.
3. Arch . hist. nac. Adurtencias. Cap. 38. Puerco f resco )' sus desp ojos.
4. Id. ibid. Cap. 39. F a/tas de pescado.
5. I d. i'ii d. Cap. +o. Faltas de aceile.
Q. Id. ib id. Cap . .J r. Ocasio11es de f uego.

35

LA CHAl\IBRE DES JUGES

et charpentiers qui doivent accourir avec des seringues ~t des
haches, et des aguadors qui doivent amener l'eau chargee s_ur
des mules. C'est la cloche de Santa Cruz qui sonne le tocsm.
On prend chez les marchands les chaudrons et les torches
dont on a besoin, quitte à les payer plus tard.
cerne. la
maison qui brûle, pour éviter les vols; on ?.rgams~ la chame
et l'on tâche à faire la part du feu. Quand 1 mcend1e est trop
,·iolent le juge de Cour divise les travailleurs en deux
escouades do~t l'une se repose pendant que l'autre besogne.
Il faut to~jours avoir en réserve des maisons sûres où l'on
pourra envoyer les effets, les femmes el les _enfants. En cas
d'incendie dans un couvent de femmes, deux Juges de Cour Y
pénétreront pour Yeiller au bon ord:e_; si l'ég~ise ne court
on y rassemblera les rel1g1euses; s1 elle est ellea ucun dano-er
b
'
même menacée, on les enverra sous l'escorte de gens surs
dans des maisons honorables.
Madrid n'est pas une ville saine 1 ; les épidémies y sont fréquentes. La Chambre doit veiller à la propre:é des rues_ et
surtout des abattoirs privés. En temps de pestilence, la VJlle
doit être bien pourvue de médecins et de chirurgiens 2.
Il arrive fréquemment que le gouvernement confie ~uelque
mission à un juge de Cour J. Il ira, par exemple, faire une
enquête' et aura dans ce cas avec lui un greffier de la Chambr~
de Castille et un receveur du Conseil, mais ces gens, qm
n'appartiennent pas au personnel de la Chambre, sont p~utôt
gênants; le mieux sera pour le juge d'emmener ~vec lm un
employé de confiance et de renvoyer, sous un pretexte quelconque, le receveur et le greffier. En voyage, le juge ~a~ge
avec le greffier et les alguazils; arrivés au lieu où se fait l en-

?n

A

2.

r. Id. ibid. Cap. 42. Tiemp/1s de peste o poca salud.
La b rièvetê de ce chapitre prouv e le peu de cas qu e l'on faisait de
l'hygiène au mil ieu du dix-huit ième siècl e.
3. Id. ibid. Cap. 43 . _O:mzisiones del gobienzo ti que sale un alcalde.
2.

�LA CHA!lffiRE DES JUGES

G. DESDEVISES DU DEZERT

quête, le juge mange encore quelquefois avec le greffier. Ce
sont des abus, le magistrat doü manger seul.
Les subalternes ne sont pas toujours aisés à conduire 1 , ils
ont des privilèges qu'il faut respecter, mais il faut aussi les
maintenir dans le respect de la hiérarchie, et c'est parfois
délicat. Le doyen de la Chambre a autorité sur les alguazils et
sur les greffiers de la ville et de la province, sur le comptable,
sur le majordome des pauvr~s; aucun d'eux ne doit ni se couvrir, ni s'asseoir devant lui sans sa permission, mais les greffiers de la Chambre de Castille ne sont pas soumis à sa juridiction et il est obligé de les laisser se couvrir et s'asseoir;
lorsqu'il les reçoit en même temps que d'autres greffiers, il les
reçoit alors en marchant; de cette façon, personne ne s'assied.
Ces subalternes donnent d'incessants sujets de plainte. Il n'est
pas bon de les reprendre en public, on les appellera dans la
salle du Conseil, devant le greffier de la Chambre qui sera de
service, et on leur fera les observations que l'on jugera convenables. Ils devront les écouter tête nue et l'on ne souffrira,
sous aucun prétexte, qu'ils répondent le moindre mot.
Les finances de la Chambre 2 sont gérées par un agent
comptable et un majordome ou receveur des pauvres. L'agent
comptable établit la recette sur le registre des séances, les
décharges constatant la dépense sont déUvrées par le receveur. Tous les mois l'agent comptable fait 1a balance des
comptes. II tient également un registre spécial sur lequel il
inscrit toutes les sommes que reçoivent les juges pour gratifications, illuminations et répartitions de toute espèce. Un juge
délégué par la Chambre contrôle chaque mois Je travail de
l'agent comptable et adresse un rapport au doyen, qui donne
tous les ordres relatifs à l'~mploi des fonds. Le comptable a

pour mission d'encaisser l'argent .des pauvres dont les députés
ont la libre disposition.
. .
.
La Chambre possède une juridiction civile ' fort 1mporta~t~.
Chaque jour, à trois heures en hiver, à quatre heures en _ete,
cinq juges de Cour se rendent_ ~u tribm:al d_e la provmce
(acuden a ta Provincia) pour visiter et determmer .les causes
civiles qui sont nombreuses et graves et toutes ~es autres
affaire; connexes qui peuvent se présenter. Chaque Juge a _son
cabinet et choisit les greffiers qui lui présenter~nt les_ do~s1ers.
Le doyen n'est pas obligé de siéger à la Provmc~, 1l n Y va
que s'il le veut bien et se fait remplacer par le Juge le ~lu:
nouvea1.l En Cas de maladie d'un juge, les greffiers attaches
•
d' a
son cabinet passent, en qualité d'hôtes, dans
cabmet ~n
· e, a· leur choix . Les greffiers de la. Ville. de Madnd
au t re Jug
.
ne siègent qu'après les greffiers de la Provmce.; ils.son~ ~ss1s
sur un banc et doivent se couvrir. Les juges sont tres severes
r l'étiquette• personne ne peut pénétrer en dedans de_ la
pou
. d"etre ~ h eval1er
barre du tribunal' avec l'épée au côté, à moms
de Saint-Jacques, de Calatrava, d'Alcantara ou de Samt-Jean.
Les avocats ne sont admis à parler qu'avec le bonnet sur l_a
tête, à moins que le juge ne leur_ permette ~ar faveur particulière de plaider tête nue; ils doivent se temr t~ès modestet Le ).uge de Cour ne statue pas en aud1e.nce
men.
·d sur les'
affaires cle peu d'importance; il les examine rap1 ement a
l'entrée ou à la sortie du tribunal. Il peut etre récu~é par_ les
parties; il ne devra en ce cas faire aucune observat~on m_ se
tenir pour offensé, et se nommera aussitôt un substitut. S1 ~a
artie fait défaut à l'appel de sa cause, on renverra le plaid
[usqu'à trois fois, avant de juger en son abse~ce. .
Le juge des travaux et des bois 2, un fonctionnaue _de rang
assez élevé, vient quelquefois devant la Cour; on lm donne

1:

r. Id. ibid. Cap. 44. Alguaciles _v escri/Janos, como se han de tralar y
reprehellder.
2.

Id. ibid. Cap. 45. Hacienda de la Sala.

37

1.
2.

Id. ibid. Cap. 46. Provincia .
l d. ibid. Ca p. 47. A!calde de o/Jras y bosques.

�G. OESDE\ïSf s

nu

- - - ----------LA CHAMBRE DES Jl'GES

DE7.El&lt;T

une place sur les bancs, au milieu des magistrats; il fait son
rapport, puis s'en va. Il n'a pas droit à être reconduit.
Le lieutenant du Corrégidor de Madrid I juge en première
instance certains procès criminels, dont l'appel est porté à la
Chambre. Le lieutenant ne peut donner la torture, ni imposer
une peine corporelle sans consulter la Chambre. Lorsqu'il a à
prendre son avis, il doit la prévenir de sa visite et se présenter
avec ~on bonnet à la main. Il s'assied au banc des avocats et
on lui dit de se com'Iir. On lui parle en style impersonueÎ, à
moins que l'on n'ait quelque reproche à lui faire; on s'adresse
alors directement à lui et l'on emploie le vos archaïque et
distant. Le lieutenant doit toujours se montrer fort modeste
devant la Chambre; s'il a à parler devant elle et qu'il s'en
acquitte bien, la Chambre pourra lui faire la politesse d'un
remerdment. Elle n'a pas, au food, intérêt à amoindrir les
attributions du lieutenant; elle a bien a~ ez d'affaire~, san ~
empiéter sur la juridiction d'autrui.
La Chambre avait de fréquents rapports avec les autres
tribunaux de :Madrid 1, et entre corps aussi jaloux de leurs
moindres prérogatives, les conflits se faisaient incessants. La
règle générale est que la Chambre doit en tous les cas maintenir ses privilèges et sa dignité. Si un messager I envoyé par
le Palais, se présente, il sera reçu par un O'reffier de la Chambre
de Castille, mais on ne lui permettra pa; de dépasser la barre
du Tribunal : le doyen lui donnera une réponse immédiate.
Le~ ~essagers des autres Conseils sont reçus par un simple
hmsster. En 1734, il y eut conflit d'attributions entre la Maison du roi (el bureo) et la Chambre, au sujet d'un meurtre
commis rue du Trésor, près la porte de la Chaine, dont la
Chambre revendiquajt le jugement : Je roi décida l'affafre en
r. Id. ibid. Cap, 48. Tenifflle de la Villa.
Id. ibid. Cap. 49• Recados de la Y11'111isicion

2.

Palacio.

1·

otro5 tri61111ales ,• de

39

faveur de sa maison . En r 742, un incident beaucoup plus
grave se produisit entre la ·Chambre et le Conseil de la gue_rre,
à propos de la fonne en laquelle les juges de _Cour ~eva1e~t
rapporter au Con eil de la Guerre les causes su1ettes a co_nflit,
av-ant que la Chambre déclarât officiellement les :e:end1q~er
pour sa juridiction 1 • Le magistrat rapporteur deva1t-1l se faire
accompagner au Conseil de la Guerre par un greffie~ de la
Chambre de Castille? Le fiscal de la Chambre tenait pour
l'affirmative mais le Conseil de la Guerre avait adopté l'opinion
contraire;, ~t le roi ~onna raison à la C~ambre. La pro~édure
très compliquée, usitée en cas de conflit, se trom'a des lors
définitivement fixée~.
r. Arch. hist. nac. 1421•. Iï34· (2 pièce1,).
2. Id. ibid. Iï 42 . - Yarios papeles del ••

amaniego, fiscal de Guerra,
" del gor Bermeo, que lo es de la Sala, sobre resoh-er la forma Y _modo de
ir â hacer relacion ,i Guerra dt! las causas, antes de llegar a formar
competencia.
3. Id. ibid. 1 i-1 2 • - Pape! del •• Bermeo ~1 ~Iunilla, sobre la forma ~e
i'r los escribanos de Camara â hacer rclacion â Gucrm, Y competencia.
Responclc )lunilla al margen que no es estilo, ni h~y exemplar de que los
subalterno- del Consejo vayan con amos .i otro, 01 que ~e les haya _mandado; porque, en qualquier caso que ocurra de _Conseio a U&gt;nseio !&gt;c:
rcprcsenta al rcy, à excepcion de las de competenc1as, que estas s: pueden
formar por 10 - .. fiscales de ellos, dando peticion en ala de G~b.•erno del
de Castilla, â meno • de que si la forma el de Guerra, da la pet1c1on _en su
Consejo y se hacc saver al con quien la forma, y se ve Y determ10a en
una de las alas de Ca tilla, clonde se jnntan los S.. clcctos para Ja_
compctencias,'prececliendo' nombrar el Rey quinto ministro, que es quanto
puede decir.
~.Id.ibid._ Pape! del s•• Campillo ;i • . Ema, de que el rev h~ resuelto
que, en conformidad dd estilo ob ·en·ado hasta aqui, pase el escnbano qu&lt;;
actue en \.1 causa ,i hacer relacion de ella al Consejo de Guerra, como 10
estaba mandado, y que por punto general no emb~race la Sa!~ que
escribanos de camara pasen a hacer rel::icion al m1smo ConseJO d_e
causa-; de los militares que recurrieren â el, quejanclose de que los tienen
proccsados, pues, quando aquel tribunal rctubier~ lo~ autos Y en el\a
considcrare la ala perjudicada su jurisdiccion ordinana, ha de usar del

~:s

�40

G. DE DE\'ISES DU DEZEH1'

Quand la Chambre rend visite au Président de Ca tille, les
juges de Cour ne portent pas le bâton de commandement et
ont grand soin de ne parler que de l'affaire qui les amène.
Pour les Yisites aux présidents des autre Conseils, on garde
le bâton de commandement•. Cette question d'étiquette est
fort contestée; autrefoi::,, Philippe II déclarait ne reconnaitre
un alguazil de Cour qu'à on bâton, mais Philippe Y, ayant
YU un jour un juge l'approcher de trop près aYec sa canne, a
obligé les juges à laisser les leurs à la porte de son cabinet; il
n'esl plus maintenant de gentilhomme d'un rang moyen qu)
ne prétende faire quitter la canne aux magjstmts.
Les juges de Cour ne doivent entrer dans la Chambre de la
reine que sur un ordre de la Camarera ,lfayor ou de la gouvernante de . l\f. 2 C'est d'ordinaire un juge de Cour qui est
chargé de trouver une nourrice pour les infants, commission
ennuyeuse s'il en fut, mai · à laquelle on ne peut se soustrairer
puisqu'il s'agit du service du prince. Il faut passer par toutes
sortes de difficultés, comme il ani,·e toujours quand on a
affaire aux dames; cela coûte beaucoup de peine, car il faut
sortir de Madrid et courir la campa 11 ne; c'est une charge onéreuse, car il faut avoir som·ent cher. soi plusieurs de ces nourrices et les régaler. On peut bien demander une indemnité
( ayuda de costas), mai on n'obtient jamais rien et l'on doit
se tenir pour bien payé si l'on Yous remercie, ce qui n'arrivepas toujours. Le juge doit s'inquiéter de la santé de la nourrice et de celle de ses enfants, de la qualité de son lait, de sa
réputation et &lt;le ses mœurs. Il fera bien, sw· tous ces pointsr
de s'en rapporter à la Camarera Mayor et aux dame du
Palaî .
mcdio regular, y se forme la compctcncia, como siemprc ~e ha' aco~tumbrado.
1. ld.14zoe. •ldr1t!r/nui11~. Cap. ~o. Jfod1J ,le visit,1r al S•t Presidmte J'
C'lras personns.
z. Id. ibid. Cap. 51. Quart,, de /&lt;1 r~pia t!lt ra:o,i d,• la r•am.

.p

1,.-\ CHA11113RE DES Jl'GES

~-

-

.

d Madrid . Il y aurait beauoyer aux galèrest
e l'on devrai env
.
l. t·
coup de menc mn s qu
.
tt eau pilori bien
e l'on devrait me r
'
beaucoup de ~emmes ~u
unes honteux sont souvent
battre et banmr de la 'ille. Les _pa
p d ôder de carrosse
les plu:; dévergondé.; ~n les vo1~:~es ::t:~sr sur la générosité
en carrosse et ·e renseigner les u
.
, l'on vende
&lt;les uens qui passent. Il n'y a pas un~ bouu~ue s~ue'ge'e de qué:-,
f · b qm ne soit as 1
de la limonade et de 1 eau raie e . f: dr l résolûment les
man&lt;leurs. Quant aux étrangers, il au da:
ne utilité. Ce
1\1 d . 1 , 1·1s ne peuvent être aucu
chas ·er de n a rn , ou
1 s étrangers sont bien
sont, pour la plupart, des. espions« car _e sim licité que les.
loin de vivre avec la meme bonne fot et
p

La mendicité est une des plaies e :t

Espagnols 2 • »
. lé ·é au sein de la
Les aveugles' forment un corps pnv1 gifré .
Carmen.
Ils ont leur con ne au
grande a~ée d~s pauvre ·
.
articulières réciter de
.\utrefois, ils allaient dans les ma1son_s p
ône. aujourprières et il. recevaient pour leur pe~ne unl etartu°:ie le~r laisser
•
·
· teurs ' et 1 on a e éo li
&lt;l'hui ils se tont
improvisa
Ils jouent
dire Îeurs sottises ju ·que dans la Chaire des g ses.
.
.
.
d chansons satiriques ou llcende la guttare, il . chantent es
r u de counr
cieuse~ et les . ervantes restent à les écouter, au ie
où elles ont affaire.
.
. il n'est crimes
Les bohémiens. (gita nos) 4 sont p1res e~~o~:• s'occupent que
dont ils ne se s01ent rendus coupables.
é 1 gens qu'ils
·
·15 011t rôti et mang tes
1
ile vols et d'assassmats;
ét·
à des juifs.
1
t
dt des enfants c1ir iens
avaient tués, I s on ven t
·1
t volé les églises et les
pour le:; torturer e::t pour les tuer, 1 s on
ya e::, sacré·.

Lù. ibid. Cap. 52. l't1l!rts.
h
'c'• y de·cuido qul' no;;
•
1os l''.l.trangeros con 1a uena ,,
2_ " Pues no ,·1,·en

1.

otro • &gt;
3. Id. ibid. C:tp. 53. Cùg,1s }'
4 . Id. ibid. Cap. 5.1. Crtc111&lt;&gt;s.

da11cJs

, · l1Js

dt co11sen tr

.

�_______

G. I&gt;EsnEnSFS

nu nt-:ZEh!;-

Les revendeuses et les filles e

à développer la gourmandise et I n~r~t~1me~ tendent sans cesse

les rues avec leurs étau"'". 11

a a1~eant1se; elles encombrent

ne v1vent qu 1 fi•
l es corrégidors ont b • ·'-, e es
.
e &lt;e nponneric, •
L

. .
ien trop indulgents à leur égard
'
es comm1ss1onnaires' doivent .
..
avec attention. Autrefois il ' av ~tre, eux aussi, surveillés
corporation d'hommes &lt;l , . )
ait dans chaque ville une
e peme ou de p t f ·
palanquines) qui suffisaient
~r e a1x (ganaj;anes,
tenant, la Galice se d ,
rar a1~ement a la besogne. Mainfainéants qui vivent d epeup e _e~ monde Madrid d'un tas de
ans une O1s1veté p
ou trois courses leur suffi
resque complète, deux
instituer des réglement dsant p~ur gagner leur pain. Il faudrait
s racomens po
, ·
et la superbe de ces
ur repnmer la paressse
rables d'être tyrannisgésarnements, et empêcher les gens honoL
par eux.
. es commissaires-priseur (
. .
Juridiction de la Chambre Il dco:redores) . sont soumis à la
elle et inscrire sur un re~st s l Ol\'ent aYoir été approuvés par
donnent quelque chose à _re des noms de tous ceux qui leur
prix demandé. or ces
,e_n re, la nature des objets et Je
, ,
courtiers ne tie
.
volent le public et le
1·
nnent pas de hvres et
. .
urs c 1ents. Cinq O •
.
.
cho1s1s uffiraient a 1
u six courtiers bien
défendre de vendremdpeementblà Ja besog'l1e. Il faudrait leur
•
s meu es neufs· il •
les fabricants qui es è
,
' s s entendent aYec
.
'
p
rent
ecouler plus facilem
1
h
c . andise
par leur inte rme'cl·1ane
.
ent eur mar.
et les fo ·
fi·
ams1 toute l'année O d
. .
.
ires moches durent
.
· n evra1t mterdire la . t d
. .
clefs, qm profite surto ut aux vo 1eurs et e ."en
l e es v1e1lles
de la Manche d'acheter 1 .·
'
mpec1er les muletiers
es , 1eux fers ce · r. •
fer à Madrid,
'
qm ,ait renchérir le

f: .

Id. ibid. Cap. 55. Jiu ere1 r
Id. ibid. Cap 56 E~ f. "l'' roend,,doras J' mal e11/rrle11ù/,1s.
,
·
· , '.Y"r r ur,1s y la form,z
.
segul'tdad de lo que u les mltt!J(
que Sé fJcdna d.1r para ltl
11
el/os.
J' que &lt;t mùto1'&lt;1.-;e tl J[rau 11u11uro q1u luzy tft
1.
2,

J. Jd. ibid. Cap. 57. Corredo~es y almomdilla&lt;.

l~.\ CHA. tBRF. DES Jl !GE

---------

Il y a ùes gens qui portent la sébille des mendiants ou qui
1a louent pour avoir prétexte de quêter de maison en maison ; ce sont 1e plu~ souvent des entremetteurs, adonnés à la
fainéantise et à tous les vices.
Quoique le peuple soit d'ordinaire paisible, il se produit parfois des troubles 1 , à raison de la cherté des ,ivres, des nouveaux imrôts, des changements de monnaie; les magistrats
prendront garde à ne se montrer qu'accompagnés d'une force
suffisante pour se faire respecter ; ils feront exécuter de fréquentes rondes de nuit; ils s'aideront de l'influence qu'ont su
prendre sur le peuple les ordres religieux. l.7ne heureuse inspiration peut en bien des cas conjurer le péril. De grands
magistrats ont apaisé des séditions en faisant exécuter un prisonnier quelconque, pris parmi ceux qu'ils avaient déjà sous la
main et qu'ils donnaient comme le principal auteur du dommage dont souffrait le peuple.
Les privilèges et l'indiscipline de la Garde royale', encouragée par ses propres chefs, constitue une des causes principales de la mauvaise police de Madrid. Ils dépendent, il est
Yrai, de la Chambre, pour tout ce qui regarde leur conduite,
mais aucun alguazil n'oserait se ha arder à leur porter un
exploit, ou à leur faire payer une amènde : aussi bien ne saventils à quels excès se porter, leurs maisons servent de refuge aux
voleurs, aux vagabonds et aux femmes perdues. Us sont
exempts de certains droits et ils en exemptent qui ils veulent;
personne ne peut s'y opposer, car si, d'aventure, quelqu'un
fait résistance à leurs caprices, ils le tuent, comme on les voit
faire presque tous les jours. lis ont des auberges et des tavernes
à eux ; il suffit au premier ,·enu de mettre une hallebarde
devant sa porte et de dire que sa maison appartient à un soldat
de la Garde, pour que _la maison soit aussi respectée qu'un
t. ld. ibid. Cap. 59. Alborotos del pueblo.
~- Irl. :bid. Cap. 60. Soldt1tlas de /J C11ardu re,1/.

�palais ou l'hôtel d'un ambassadeur. Le soldat dit, à sa décharge~
que le roi ne le paie pas, et que les privilèges dont il jouit lui
tiennent lieu de traitement, mais il abuse vraiment de ses prérogatives; avec deux ou trois hallebardes bien placées, il a de
quoi jouer, faire la fête et parader en riche costume 1• Le meilleur remède à tous ces désordres serait de soustraire le soldat
à l'autorité de ses chefs, qui, par esprit de corps, le laissent
tout faire.
Les soldats de la Garde ne sont pas les seuls à jouir de
pri,·ilèges abusifs : les couvents, les ambassadeurs, bien des
maisons nobles ont le droit d'ouvrir des tavernes et des boutiques 21 qui font une concurrence désastreuse aux fournisseurs
des villes, offrent à chaque pas des occasions de dépense et
de libertinage et contribuent à augmenter le prix des denrées.
Les économes des boutiques privilégiées vendent les œufs un
ou deux. maravédis de plus, la pièce, la chandelle un demi réal
de plus par livre qu'au marché, pour pouvoir donner le tant
pour cent aux majordomes des grands seigneurs. Il y a dans
ce boutiques du poisson et du gibier toute l'année; la loi
n'existe pas pour elles. Les employés de ces maisons vont
cbercher les denrées dans les villages et sur les routes, ne
paient pas de droits d'entrée; si quelque agent de la justice
essaie de remédier à ces abus, les propriétaires privilégiés
arment leurs gens et se maintiennent par force en possession
de leur droit. Comme ces boutiques sont des lieux. privilégiés,
on y yoit entrer, de jour et de nuit, des hommes et des femmes
qui r commettent mille excès, et le mal va croissant tous les
jours. On a fait de réglements sur les tavernes appartenant
aux communautés religieuses J., mais les grands seigneurs
r. « Jugar, putear y andar lucido. &gt;
Id. ibid. Cap. 61. DesjJensas;· despemertJs.
3. Arch. hist. nac. 14:zz•. R eglamento que segun el allanamient.o 'luclto J
S. 11:f. remitido al Co11sejo r tl la Sala para su observrmcia debm guardar las
2.

45

LA CHAMBRE DES JUGES

G. DESJJJo;\"ISES DU DEZERT

4-l

tiennent encore à ce droit scandaleux, comme si le Président
de Castille ou le Roi tenaient boutique.!
Si les privilégiés peuvent vendre &lt;le tout, il faut au contraire
une licence spéciale du conseil pour vendre du chocolat d~ns
les débits d'huile et de vinaigre 1 • L'usage du chocolat s est
répandu jusque parmi le peuple; c'est pure ~ourma~dise et
nombre de gens s'occupent à ce commerce qm pourraient travailler plus utilement 2 • Il n'est pas de fraude qu'on ne comn~ette
à cette occasion, on mêle au chocolat de la canelle, du poivre,
du pain grillé, de la farine de ,maïs, des ~corces d orange~
sèches et moulues et autres saletes (porquer1as). On ~ cherch_e
à faire du chocolat à bon marché, à 5 réaux 1 / 2 la livre, mais
Ja liYre de cacao de Caracas coûte déjà 5 réaux 1/2, ou même
6 réaux, la livre de sucre 4 réaux, la livre de vanille 4 réatL""{,
Je rocou se vend 32 réaux la livre; le fabricant le plus ~cooome ne peut vendre le chocolat moins de 10 réaux 1 / 2 à
11 réaux. La Chambre qui a le contrôle général du commerce
devrait bien contrôler le commerce du chocolat et renvoyer
aux champs tous les paresseux qui s'en occup~nt.
.
.
On vend aussi à Madrid; des limonades au vm et de 1 ato;a 4,
1

On ne vendra dans ces
tavernes que du vin, les tavernes seront établies ~n dehors de la clôt~1-~,
afin que la justice y puisse pénétrer. Il y aura un inspe~teur d~s- mesu1 es,
mais, par ra,·eur spéciale, le roi permet aux communaute~ de des1 «ncr u~e
011 plusieurs personnes de confiance qui Yisiteront les ta1·crnes. Le pnx
du vin sera fixé par \'autorité et ne cra vendu que dans des mcs~tres
·
· es on ne yendra pa · au-de 'sous d'un demi ::zumhre (c1w1ron
poinçonne ;
•
.
..
.
un litre). Le~ ta1•crnes eront tenues par de- empl_~ye~ l~1q~1e , ~~•~ un
surveillant ecclésiastique pourra se tenir dans une p1cce a coce et sui I e1\ler
l'agent derrière une grille ou une jalousie.
r. ld. ibid. 1422" . Clzocolate.
Cliocolate y los que liJ 1tac, n;· ,·tnden por l,r.s
2 _ Id. 1420 •. Adve,·tmcias. -

comimidades de esta Corte en sus tabenuH. 17 41. -

c,isas.

,
_ .
.
.
3_ Id. ibid. Cap. 63. Aguas y otras vevidas.
4 . L'aloja était une boisson d'invention arabe que l on labn qu:ut en fa1-

�G, DESDEVISES DU DEZERT

des eaux de canelle, de clou de girofle de citron de 1·asmin
,
'
d e 1t eau à la neige, on les vend glacées ' ou congelées
(lzeladas
o engarapinadas) dans des petites fioles de veiTe, L'hiver, on
vend de l'hypocras et du vin de coing. Dans les maisons où se
débitent toutes ces denrées entrent les hommes et ]es femmes
qui y perd~n.t l~ur te,mps, et y bavardent, ce qui est pir:
encore. Mais 11 n y a hotel de grand seigneur ou d'ambassadeur
qui n'ait son débit privilégié, et à l'abri des droits du maître
on fait ce que l'on veut. Ces boissons froides sont très nuisible~
à la santé, tant à cause de leur basse températur-e que des
fraudes des marchands. Ils y mettent du miel en guise de
sucre, ils y mêlent des essences nuisibles. On voyait, il n'y a
pas longtemps, à Madrid, une boutique appelée la Maison des
cent vins; on y vendait du Grenache, du moscatel, du vin
blanc de cerises (albillo de guindas) et autres diableries (embelecos ). Cette taverne a disparu, mais celles des ambassadeurs
et des grands seigneurs continuent à vendre des vins de ditférent; crus, _au prix qu'ils veulent, -et ainsi s'augmentent Ja
~?~rte des VIvres_, la_ gourman_dise et l'intempérance. Les priv1leges donnent heu a chaque mstant à des affaires excessivement désagréables. En I 735, la Chambre avait imposé une
a~ende. au débit de la maison des Italiens, l'administrateur
p:etend1t ne pouvoir la laisser recouvrer sans un ordre de l'aud1t~ur (~e Guerre?) auquel appartenait la juridiction de cette
ma1s~n'. 11 fallut en référer au Conseil qui ordonna la fermeture
du deb1t '. La Chambr~ devrait se montrer très sévère pour
a~corder de ~ouvelles hcences, et retirer à la première occas10n celles qm ont été déjà données.
S~r le Prado e: dans les fêtes publiques, des femmes vont
et viennent parmi la foule, vendant des limons, des galettes
sant bouillir
les citrons qui avaient servi à faire la rimonad
·
.
, e e t· en actd·1t10n-

na □ t la liqueur de miel el d'épices.

r. Id. 1421•. 173 S"· Niebe.

LA CHAMBRE DES JUGES

47

et autres choses de ce genre ', tandis que d'autres marchands
offrent des oublies. Ces femmes sont le plus souvent des entremetteuses, qui vont porter aux dames jusque dans leurs carrosses les messages de leurs galants. Il serait fort bon de supprimer tout cela et de revenir à l'ancien ordre de choses, alors
que du petit pont à St-Jérôme on trouvait quelques boutiques
où l'on pouvait acheter toutes ces friandises à meilleur compte
et ~'en régaler plus commodément.
Les pauvres qui fréquentent le Prado et les promenades
publiques et qui hantent les boutiques des limonadiers sont
aussi des entremetteurs
Il n'est d'inventions que ne trouvent tous ces fainéants,.
Trois ou quatre femmes, habillées en paysannes des environs
de Valladolid, sont venues s'établir sur la Plaza Mayor et se
sont mises à vendre des omelettes au lait, à la mode du pays;
elles ont gagné quelque argent, d'autres sont accourues,
et aujourd'hui elles sont légion. Autant d'ouvrières utiles de
moins. Madrid est plein de ces traîne-savates qui vendent des
salades, des asperges, des oranges, des limons, du lait caillé,
de_ la crême, des châtaignes, des avelines, des mûres, du lait,
des fromages. Ces gens achètent toutes ces denrées aux
paysans le long des chemins et réalisent de gros bénéfices.
D'un gros fromage, ils en tirent plusieurs petits, les pétrissent
entre leurs doigts et vont parfois jusqu'à les humecter de leur
salive. Il était autrefois défendu de ·vendre la crême en pot;
on ne pouvait la vendre que dans des assiettes de terre, conformes au modèle officiel déposé à. la Chambre. Cette prescription, qui évitait bien des fraudes, est tombée en désuétude.
2•

r. Id. r.po•. Advertencias. Cap. 64. Mugeres en el P rado y fiestas puélicas
venden limas, rosquûlas .r otras cosas, y oa,·quilleros que se ocupan e,i eW).
2. Id. ibid. Cap. 65. Pobres que acuden al Praào y paseos jmolicos, J' asisten
en las alojerias y puestos donde se vende vevida y cosas de comc1:.
3. Id. ibid. Cap. 66 . Tortillas de. lec!,e y otras go./osittas ex cusadas, 11 de ningima manei·a neces~rfos.

�G. DESDEV1SES DU DEZERT

49

LA CHAMBRE DES JUGES

Les restaurants fermés ne peuvent être annexés à une
taverne et doivent avoir une licence et un tarif'. Les cabarets
et auberges sont fort chers et détestables On ne peut avoir
un lit à moins de deux réaux; que l'on apporte ou non sa
nourriture, c'est le même prix, on vous vend la chandelle, il
faut donner des pourboires aux servantes et l'on n'a qu'à se
taire et à payer, si l'on ne veut pas ameuter tout le village
contre soi; l'alcade prend toujours parti contre l'étranger. Les
auberges ne sont pas sûres; il n'est pas de malle si bien close
,qui ne soit forcée; si l'on se plaint, l'hôte crie qu'on veut le
déshonorer. Dans les auberges de la route cl' Andalousie une
.
'
nmt coute 60 à 70 réaux, le déjeuner revient à 30 ou
.40 réaux. Les gargotiers les plus raisonnables demandent un
-ou deux réaux-pour rôtir une perdrix ou un lapin . Et rien à
dire! car, en un clin d'œil, on se voit entouré de gens armés
dont on est bien heureux d'être délivré, même en leur Iaissan~
-son manteau. « A Cordoue, raconte le vieux magistrat, il
&lt;&lt; m'est arrivé de me placer près de la ~orte d'une auberge, qui
« est située dans un coin, derrière l'Eglise, pour vendre une
« botte &lt;l'asperges, suffisantes pour le dîner de sept ou huit
« personnes. J'en demandais 2 réatLX et demi. L'hôte sortit
« m ' empecha de vendre mes asperges et me les prit pour deux'
« r~aux. Le même soir, je me rendis à la même auberge avec
« cinq autres personnes; on nous servit de méchantes assiettes
« d'une douzaine &lt;l'asperges chacune et l'on nous les compta
« chacune à un réal et demi. » Les aubergistes s'entendent
avec les voleurs, et quand la justice Yient les arrêter les voleurs
l' accompagnent pour venir au secours du fripon.
'
II faudrait rétablir dans tous ses droits la Sainte-Hermandad• elle
n'existe plus qu'à Ciudad Real et à Tala,·era et ne co~siste
.qu'en•une simple confrérie, uniquement occupée à défendre
2•

.

.

1.
2.

Id. 1421 e. .llorleg ones.
Id. Advertmcias. Cap. 67. JJfeso11es,j&gt;1sadas,j1111tas.

. 'lèges et à OrŒaniser
des fêtes et
des divertissements.
ses pnY1
i:,
•
•
Si les auberges sont chères et mauvaises, les frais _de _voyage
ordma1tement
dé passen t to ute limite raisonnable 1• On compte
.
. ._
.
réatLx
par
mule
et
par
jour;
une
v01ture
ordmane
eXJge
19
trois mules, une voiture un peu lourde en demande q_uatre.
On compte les jours de repos comme jour~ de marche. S1 vou:
demandez une mule, on ne la donne pas . sans. ~n ~arçon a
chernl. c'est lui qui trace l'itinéraire et qm choisit 1 auberge.
Les m~les de charge se louent I 5 réaux par jour, ~t t~n garço?
ne veut pas en soigner plus de quatre. De Madnd a ~lcala,
une Yoiture coûte 1 50 réaux, 700 réaux pour Valla~obd; on
demande co~ramment 3000 réaux pour Séville. Parfois, quand
on est arrivé à mi-chemin, les muletiers abandonn~nt le_voyageur et s'enfuient avec les mules. A cha_que cote, 1,1 f~ut
descendre de sa monture; à chaque mauvais pas, on s arre~e
pour passer la nuit. On fait lever le voyageur de_grand matm
et quand il est prêt on va réveiller le muletier. Les bacs
coûtent un prix fou. Le passage des ~o~s de Gua?arrama et
de Somo Siena est extrêmement peruble et couteux. L;s
bagages sont souvent brisés, fracturés, ~garés, p~r~us ou voles,
quelquefois par les conducteurs eux-memes, qui simulent une
attaque de ·voleurs.
.
.
Dans l'intérieur de Madiid, les ouvners 2 donnent aussi de
nombreux sujets de plainte. Ils sont to.ujoms disp~sés à
augmenter leurs prix. Vers le tern
~e Paques, les tailleur~
gagnent jusqu'à 1 6 et 20 réaux; mais ils volent sur la co~pe,
·1s se refusent à aller couper les vêtements chez le chent.
Quelques maîtres tailleurs avaient ,song~ à_ employer des
femmes• leurs ouvriers les ont attaques en Justice et ont obtenu
o-ain de 'cause contre eux. Les cordonniers ne veulent plus
~ravailler à la journée, mais seulement à la pièce et ne font

P:

1•

2.

Id. ibid. Cap. 68. Alquilado1·es de mulas.
Id. ibid. Cap. 69. Ojiciales y jomaleros.
Rerue Hispa nique. P

4

�50

G. DESDEVISES DU DEZERT

que 'de mauvaise besogne; les maîtres n'y peuvent rien, car
les ouvriers se coalisent et refusent d'aller travailler chez les
maîtres qui n'acceptent que le travail à la journée; ils vont
parfois jusqu'à maltraiter les patrons. Cependant un bon
ouvrier se fait 10 à r 2 réaux par jour, un médiocre gagne 7
ou 8 réaux. Les pa,trons logent et blanchissent les ouvriers
célibataires et poussent même la complaisance jusqu'à leur
donner le déjeuner les jours de fête. Quand les ouvriers vont
porter la chaussure chez le client, il est rare qu'ils ne
reçoivent pas un pourboire d'un réal ou un demi réal. Les
grèves ne sont pas sans exemple : « on a vu quelquefois les
« ouvriers se réunir, surtout les tailleurs, les cordonniers et les
« journaliers, et déclarer qu'ils ne travailleraient point si leur
« salaire n'était pas augmenté. C'est la Chambre qui connaît
« de ces sortes d'affaires, et qui envoie quelques-uns des
« mutins à la campagne, surtout les tailleurs, cordonniers et
« journaliers, qui sont les plus remuants. 11 faut faire grande
« attention à ces mouvements et les réprimer sévèrement, car
« tous ces gens mènent une vie peu régulière et n'offrent
« aucune garantie, on ne peut donc les tenir que par le châ« timent et la crainte qu'il leur inspire; il importe d'autant
« plus de les tenir en respect qu'on les retrouve toujours dans
« toutes les émeutes et dans tous les troubles. » Madrid n'a
que de mauvais maçons et les constructions n'y sont pas
solides. Un maçon gagne 10 ou 12 réaux par jour; le contremaître qui le regarde travailler en prendra 20 ou 22. Il faudrait
soumettre les maçons à un examen public. On ne ferait pas
mal non plus de l'imposer aux peintres de sujets religieux; le
Tribunal de l'Inquisition « si zélé et si attentif en toutes
choses » ne serait plus obligé de faire saisir tant de tableaux
ridicules et indécents.
Madrid avait encore, au milieu du dix-huitième siècle,
quelques esclaves mores. Ils devaient toujours garder leur
costume national et leurs maîtres ne &lt;levaient leur laisser

'
LA CHAMBRE DES JUGES

porter ni favoris, ni cheveu.'{ longs. Le port des armes leur
.était rigoureusement interdit.
Là s'arrêtent les Remarques du vieux Juge de Cour. Nous
aurions aimé à savoir quelque chose de la vie·judiciaire de la
Chambre, soit en matière criminelle, soit en matière civile,
mais ces choses l'intéressaient probablement beaucoup moins
que les questions d'étiquette, de conflit et de police. IL advient
ainsi parfois aux très vieilles institutions de prendre l'accessoire pour le principal et de ne plus voir en tout que le particulier et le-_personnel.
G. DESDEVISES DU DEZERT.

�LUIS TRISTA:N"

LUIS TRISTAN

Luis Tristan a joui d'une étrange fortune, a profité d'une
singulière erreur. Au lieu d'avoir été méconnu comme tant
d'autres artistes, sa réputation a été bien supé1ieure à sa valeur.
Jusqu'à ces dernfors temps il a passé pour un élève du Greco
digne d'être mis en parallèle avec son maître. Palomino, et
après lui Cean Bermuclez, et à leur suite Cruzada Villaamil,
en Espagne, ont raconté qu'il avait eu le grand honneur d'influencer Velazquez, ce maitre si personnel et si peu influençable. En Angleterre, William Stirling écrit que « de tous les
peintres dont les œuvres passèrent sous les yeux de Velazquez,
ce fut Luis Tii-stan qui produisit sur hù la plus vive impression. » Richard Cumberland clit à son tour que « Tristan eut
l'honneur d'être imité par le célèbre Velazquez qui se déclara
son disciple et, abandonnant les principes de Pacheco, se
reforma d'après le style et la manière de Luis Tristan ». En
France, l'opinion resta longtemps la même. Louis Viardot
affirme que Velazquez changea sa première manière dure et
sèche, pour adopter le large et grand style qu'il ne quitta plus
dès qu'il eut vu les œuvres de Luis Tristan. William Burger,
alias Thoré,, assure, lui aussi, que l'élève du Greco peut
cmnpter comme un des maîtres de Velazquez. Pour Paul
Lefort, ü rapporte que lorsque le peintre ordinaire de Philippe IV visita Tolède et connut les ouvrages de Luis Tiistan,

53

il en fit les plus vifs éloges, inspirés par une profonde admiration.
Laissons ce concert d'éloges si peu mérités et cherchorn; la
vérité.
Luis Tristan, né vers 1586, dans un petit Yillage des environs de Tolède, vint de bonne heure dans cette ville où il fut
élève du Greco; il y mourut en 1640, d'après don Lazaro Diaz
del Valle qui le connut: en 1649, d'après Palomino qui incontestablement se trompe. C'est là tout ce que l'on sait de sa yie
qui se passa presque entière à Tolède.
Cean Bennudez, après Palomino - nous entrons dans la
légende - raconte ce qui suit : Domenikos Theotokopuli
.considérait Luis Tristan cotnme son meilleur élève, appréciant
tout particulièrement son talent, et lui procmait nombre de
.commandes qu'il ne pouvait exécuter lui-même. Les hiéronymites du couvent de la Sisla, aux portes de Tolède, ayant
demandé au Greco de leur peindre une Cène pour leur monastère, le maître passa la commande à Luis Tristan, tout jeune
.encore, qui s'acquitta de cette tâche à .la satisfaction générale.
Mais quand a1Tiva le moment de payer les deux cents ducats
-demandés par l'artiste, les Pères, vu son extrême jeunesse,
trouvèrent ses prétentions exagérées et sollicitèrent l'intervention de son maître. Celui-ci accepta de servir d'arbitre; mais,
à peine eût-il jeté les yeux sur la composition de Luis Tristan
qu'il se précipita sur lui, la canne levée, l'appelant .drôle, vaurien, déshonneur de la peinture - picaro y deshonra de la
pintura. - Les assistants voulurent arrêter le Greco, essayant
-de le calmer, en lui faisant observer que son disciple était
trop jeune pour s'être rendu compte de l'importance de la
somme qu'il réclamait. - C'est bien ce que je lui reproche,
répliqua-t-il; son tableau vaut cinq cents ducats et si vous ne
les lui donnez de suite, qu'il le reprenne et l'apporte chez moi.
- Là-dessus, les moines, tout penauds, se hâtèrent de payer
.à Luis Tristan les deux cents ducats demandés.

�54

PAUL LAFONU

L'anecdote est certainement fausse. Don Francisco de Borja
de San Roman écrit très justement qu'à cette époque, àucune
commande de ce genre n'était faite sans contrat préalable
dressé devant notaire, dans lequel étaient stipulées les conditions du marché. Don Francisco de Borja de San Roman
a d'ailleurs retrouvé cet acte dressé à la date du 11 novembre 1613, par le notaire Juan Sanchez de Soria, dont voici les
principaux passages : « Luis de Tristan, pintor, se obligaba a
dar hecho dentro de seis meses un cuadro grande de la Cena ...
un cuadro de un Crucifijo muerto con la Virgen y San Juan y
otro del Nacimiento ... todo ello lo haria el dicho Tristan por
el precio de 1600 reales, los cuales se le han de ir pagando
como fuere entregando e pintando, de manera que cuando
tenga entregados los dichos tres cuadros se le ha de acabar de
pagar lo que se le restare de bien do de los dicbos 1600 reales. »
Par cet acte, Luis Tristan s'engage à livrer les trois tableaux
stipulés six mois après la date du contrat, c'est-à-dire le
4 mai 1614. Le Greco était mort depuis près d'un mois, depuis
le 7 avril 1614. Les tableaux eussent-ils été remis am.: Pères
hiéronymites avant les délais fixés, ce qui est plus que douteux, alors que le maître était encore en vie, il n'eût eu en
rien à intervenir. Enfin il ne s'agit plus de deux cents ducats,
pas davantage des cinq cents offerts par Domenikos
Theotokopuli, mais de 1 600 reales.
On trouve à Madrid, dans les collections publiques du
musée du Prado et de l'Académie de San Fernando, deux
peintures cataloguées sous le nom de Luis Tristan : au Prado,
un portrait d'homme; à l'Académie de San Fernando, un
petit Saint J érôme pénitent.
Le portrait du Prado représente un gentilhomme probablement, d'une soixantaine d'années, en buste, vêtu de noir, la
tête émergeant d'une haute collerette tuyautée, le visage
maigre et émacié, aux yeux profondément enchâssés sous
l'arcade sourcilière, au front haut, aux veines saillantes, au
ic;ée du Pr, clo

�é+
L anecdote est ,ertainement fausse. Don Fran( sco de Bon,
de San Rome. é&lt; rit très justement qu'à cette époque, aucune
commande Cl . ce genre· n'était faite sans contrat .-,réalatle
dressé &lt;lev t ,,otaire, dans leq4el étaient stipulées ies con·
&lt;litions du marché. Von Francisco de Borja de San Rom,,"
a d'aill ·uM retrouvé cet act~ dressé à la date du n nove,i:
bre r~ 13, ;,ar le notaire Juan Sanchez de Soria, dont voici le,
princi ux passages : « Luis de Tristan, pintor, se obligaba a
dar h, ·ho dentro de seis meses un cuadro grande de la Cena ... •
un c-uadro de un Crucifijo muerto con la Virgen y San Juan y_
otro del Nacimiento ... todo ello Jo haria el dicho Tristan por
el precio de 1600 reales, los cuales ~e Je han de ir pagando
como fuere entregaudo e pimand• , &lt;l, 'li:,nera que cuando
tenga entregados los &lt;lichas tres cuad; os lo ,,a ile acabar de
pagar la que se le restarc debiendo de los dkiios 1600 reales.»
Par cet acte, Luis Tristan s'engage à liner les trois tableam:
stipulés six mois après la date du contrat, c·esl-.à-dirc 1
4 mai 1614. Le Greco était mort depuis près d'un moi, ,lepu ·
le 7 avril 1614. Les tableau.,;: eussent-ils été remis ,ncr Père'S
hiéronymites avant les délais fixés, ce qui est plus que douteux. alors que Je maitre était encore en de, Il n'eût 'eu en
neq 'fi ,::te-nnir. Enfin il ue s'ag-it plus de deu;,: cents ducats,
p&lt;-l d:vr~1tage des cinq cents vffen·s par Domenikos
f', o• ·.op,r mais de 1600 rea,es.
()n "
\fadnd, dans les coUect;e,._ publiques du
musée du ! .~do et de l'Académie de II Fernando, deux
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nu '}Qrira,t à' lwmme: à r Acadén 1
:San Fernando, un
petit Samt ')",r~m, j,,'nitent.
I.e portrait rlu Prado repré,c!l c •...., gentilhomme probablement, (l' ·e w,xantaine d'années, en buste, vêtu de noir, la
tête émer- e~nt d'une haute c-ollerette tuyautéé, le visage
maigre et ·émacié. aux yeux profondément enchâssés sous
l'arcade sourcilière, au fronL : aut, a.ix veines saillantes, au

LUIS TRISTAN
Portrait d'homme (Musée du Prado)

�LUIS TRISTAN

55

nez tombant, à la barbe en pointe et aux cheveux gris, plus
noirs cependant qne la barbe. C'est une œuvre de haute
,·aleur, d'une rare énergie _de facture, d'un sentiment de YÎe
intense, d'une profonde spiritualité, rappelant beaucoup par
certains côtés les splendides effigies du Greco qui l'avoisinent,
s'en éloignant par d'autres.
Sur quelles données s'appuie don Pedro de Madrazo pour
donner cette toile à Luis Tristan, nous l'ignorons.
Le tableau de l'Académie dr San Fernando est de dimensions restreintes. Il montre, dans une sombre grotte, Saint
Jérôme, sous l'aspect d'un vieillard chauve, à longue barbe
blanche, nu "jusqu'à la ceinture, penché sur un crucifix placé à
plat sur un rocher devant lui, se frappant la poitrine à l'aide
d'une pierre, qu'il tient dans la main droite.
La peinture, des plus remarquables, au dessin ferme et
précis, aux harmonies chaudes et puissantes, est essentiellement espagnole. Nous ne pouvons nous expliquer comment
William Burger y a découvert « la touche libre et la claire
coloration de coloris vénitiens que Velazquez apprit dè l'élève
du Greco. »
Si le portrait d'homme du musée du Prado est de Lais
Tristan, le Saint J érftme pénitent de l'Académie San Fernando
n'est pas de lui; si le Saint Jérôme pénitent est de lui, le
portrait d' hom,ne est d'un autre peintre. Il est de toute
impossibilité que ces deux ouvrages si dissemblables de facture, de caractère, d'impression, soient sortis de la même
main. Nous n'arrivons pas à comprendre comment tour à tour
des critiques autorisés ont pu admettre cette double paternité. Probablement même, ni l'un ni l'autre de ces deux
ouvrages ne sont de Luis Tristan. Le portrait pourrait peutêtre, vu les analogies qu'il offre avec ceux du Greco, avoir été
peint par son fils Jorge Theotokopuli, et encore n'est-ce là
qu'une hypothèse.
Nombre de toiles voguent sous le pavillon de Luis Tristan

�PAUL LAFO:-ID

sans la moindre preuve, sans même la moindre probabilité
d'authenticité. Faut-il énumérer les principaux de ce~-ci : le
Saint François d'Assise du musée du Louvre ; le portrait de
Lope de Vega de la galerie de !'Ermitage de Petrograd, dont
le Dr Waagen critique le dessin et doute en conséquence
qu'il soit « d'une main si renommée», alors que Louis Viardot,
tout au contraire, le trouve digne du peintre et du modèle;
le Christ à la colonne et la Vierge avec !'Enfant Jésus, qui
ont figuré à la vente Aguado, faite à Paris en 1843, le Christ
en croix, !'Adoration des Bergers, les deux Adorations des
Mages, la Résurrection du Christ et la Descente du SaintEsprit provenant de la collection du roi Louis-Philippe,
vendus en Angleterre; le Moine dans une grotte de l'ancienne
galerie Urzaiz à Madrid; enfin, le Christ en croi.x de la collection du marquis de Salamanca, un chef d'œuvre d'après
William Burger, qui prétend qu'à première vue, on croirait
avoir affaire à la première pensée du grand Christ de Velazquez
du musée du Prado.
Ce qui semblerait bien plutôt appartenir à Luis Tristan, ce
sont les innombrables Saint François d'Assise en extase, les
non moins innombrables Saint Jean-Baptiste, Saint Jean
l' Éva1igéliste, s'enlevant sur des fonds sombres, plus ou moins
copiés ou imités du Greco, que l'on rencontre à chaque pas en
Espagne. Il semblerait presque que Luis Tristan soit un de
ces artistes mythiques sous le nom duquel on enregistre les
ouvrages se rapprochant plus ou moins de ceux du Greco
qu'on n'ose lui donner.
Peut-être pourrait-on att1ibuer à Luis Tristan, et encore
sans certitude, le Saint Basile évtque du musée du Prado. Le
saint, en pied, recouvert d'une riche chasuble, la mitre sur la
tête, une luxueuse crosse pastorale dans la main droite, un
livre ouvert dans la main gauche, s'enlève sur un fond du ciel
jusqu'aux trois quarts de hauteur de la toile, et sur le quatrième quart, sur une plaine fermée à l'horizon par des mon-

S1 Fr.m

·s (. IusJe du I ouvre)

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d'authenticité. l•aut-ü énumérer le::, principaux de 1..:eu;·-.:· . J •
Saù.t Franç,.J d'Assise d11 musée du Louvre; le fa,rtra t If
Loµ (le Ve de la galerie de l'Ennitage de Petrograd, don
le Dr \ '.uigen critique le dessin et doute en com:équènce
qu'il soit ~ dune mam si renommée», alors que Louis '\ffardot,
tout au çontraire, le trouve digne du peintre et du modèle·
Je Christ à !a colonne et la Vierge avec l'E,ifant Ytisus, qui
out figuré a la œnte Aguac1o 1 faite à Paris en 1S43., le Clt1'zst

en crmx-J J'Ad-Oratio'u des Bergrrs, les deux .Adorations des
1lfages, la Résurrection du Clzrist et la l)esccntc du s·aintEsprit provenant de.

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r.raleriL Urzaiz à Madrid; enfin, le Christ en cro- i; e la col-

. lecti n du marquis de Salamanca, un chef d'œuvre d' rè
WHliam Bttr r, qui prétend qu'à première vue, on crottait
avoir affaire:: !1. la p1emière pensée du grand Ghri~t tle Velazquez
du musée du Prado.
Ce qtil semblerait bien plutôt appartenir ;1
Tristan, ce
sont les.. innombrables Saint François d'Assisl hz exla~t. k
no moins innombrables :-,'ainl Jean-Baptisü., r;;am/ Jean
l' Éwmgili.ste. s'enlevant sur des fonds sombres, ~lu ou moins
) · ou imité· du Greco,, que l'on enwntre a ' aque -pas en
E:. ,agne. Il sembleraü. presque que Luis Tn· 1 an soit un de
· ces rt1 te· rnyth_iqucs sous le nom duq_uel 11 enregistre les
omTages ..,(; rapprochant plus ou moin. d • ceux du Greco
qn 01 n' c lm donn r.
Jleut•tt e Jh1urrail-on attrilmer à Ltii~ Tristant et encore
sau tertttude 1 Saint Basilt é.,•êrpu• du musée du Pr, . T
saint, en p1,dl rec u ·ert d'une 1 ·che cbasuhle 1 la 111;
~
.
tetè, une lu ·ucuse croSSL' pa~torale dan,o:: la mmn dro
un
livre ouv,:rr.t dan JJ main ,lllçhe, s'cnlèYe sur un tond
1..
jusqu'aux ttc quarts de hautcmr de la tofü, et 1 l quatrième quart, sur une plaint: enll e à l hori7.on p, 1c: tnon-

Ll.,

.

y

LUIS TRISTAN
S1 François d'Assise (:Ylusée du Louvre)

�TRISt\.N

e, tv:êque

�,

.

•

•

1

1

11

li

LUIS TRISTAN
Saint Basile, évêque
(Musée du Prado)

�LUIS TRISTAN

•

37

tagnes, où se pas~ent diverses scènes de la vie du prélat. La
toile, comme celle du Saiut Eugène, archevêque ·de Tolède, du
Greco, à l'Escurial, mesure plus de deux mètres et demi de
hauteur, sur un mètre de largeur. Manifestement elle... a été
peinte pour lui servir de pendant. Quoiqu'elle ait été longtemps
attribuée à Domenikos Theotokopuli, elle n'est certainement
pas de lui. L'attitude, le costume, l'allure des deux saints personnages sont les mêmes, l'arrangement des fonds est identique; mais la sécheresse d'exécution du Saùtt Basile, sa coloration plâtreuse, ses fonds aux nuages quelconques, loin de la
violence tragique habituelle à ceux du Greco, la minutie des
petits personnages qui évoluent dans le paysage, jusqu'au faire
cherché de ce paysage, tout prouve qu'il ne s'agit pas du
maître, en la circonstance. Mais aussi bien qu'à Luis Tristan,
ne pourrait-on pe,nser pour cette ceuvre à Jorge Theotokopuli?
Tout ici n'est que doute et incertitude .
Le Saint Basile évêque provient du monastère des Pères
basiliens de Madrid. Il a fait un certain temps pmtie du musée
de Fomento.
Luis Tristan, quoiqu'il soit mort encore jeune, à 54 ans
comme nous savons, a beaucoup produit. A Tolède, au
xvme siècle, on voyait de lui, à ce que nous apprennent
A. Ponz et Cean Bermudez, à la cathédrale : un Saint Antoine
abbé, placé près du transparent; un Christ en croix~ dans la
sacristie dite des Docteurs, et dans la salle capitulaire d'hiver,
un portrait du cardinal Sandoval, brossé en I 6I 9 pour la
série des effigies des archevêques de Tolède ; dans l'église Santa
Clara, quelques tableaux consacrés à la vie du Christ et à celle
de la Vierge;dans le cloître du couvent de Saint Pierre martyr,
un Saint Louis roi de France, distribuant des aumônes a1L'\'.:
pauvres « dont l'invention,- la correction et le coloris, éc1it
A. Ponz, sont imités du naturel »; dans l'église Santa Leocadia, des Capucins, un Apostolado - par Apostolado, il faut
entendre une suite de douze figures d'apôtres à mi-corps,

�PAUi. LAFO~D

accompagnées d'une treizième représentant le Christ bénissant
&lt;&lt; aux: expressions .les plus justes» écrit encore Ponz; dans
l'église San Bartolomé de Sansales, une Décollation de Saint
'.Jean Baptiste « peinte avec un profond sentiment du clair
obscur », d'après A. Ponz et Cean Bermudez; dans l'église du
monastère des religieuses hiéronymites de 1a reine, quatre
tableaux sur le maître-auteJ, que Palomino appelle les quatre
Pâques - suprême éloge dans sa bouche - représentant : la
J\Taissance du Christ, l'ÉpzpJwnie, la Résurrectùm et la Pentecôte. C'est ensuite, .dans le réfectoire du couvent de la Sfala,
la Cène dont il a déjà été question, ainsi que dans la cellule
prieuriale du même monastère, diverses toiles de moindre
importance; dans l'église de la Trinité, un Christ attaché à la
co/onne;dansles églises ~an Roman,San Nicolas etdel'hôpital
du refuge, d'autres compositions encore.
Hors de la ville, dans la province, Luis Tristan a peint à
Del.es, dans l'église du couvent de Santiago, quatre grands
tableaux; dans l'église pàroissiale de Cuerva, d'autres tableaux;
dans l'église paroissiale de Yepes, dix grandes compositions;
enfin, à Madrid, dans le couvent du Carmel chaussé, on ,oyait
deux toiles de l'artiste : un Saiut Damas assis et un Saiut
'.Jérôme agenouillé.
De ces différentes œuvres de Luis Tristan, un certain nombre
ont disparu; d'autres sont, dans ces édifices religieux, placées
à de telles hauteurs ou dans des endroits tellement sombres,
qu'il est pour ainsi dire impossible de les voir. Le portrait dn
cardinal Sandoval de la salle capitulaire d'hiver de la cathédrale, a été tellement retouché qu'il ne reste pour ainsi dire
rien de la peinture primitive. Aussi ne nous expliquons-nous
pas comment Paul Lefort y voit une des plus belles effigies de
cette intéressante stùte de portraits de prélats tolédans, d'un
modelé exquis, d'une grande noblesse d'expression, méritant,
comme exécution, d'être rapprochée des meilleurs portraits
de l'école vénitienne. Viennent ensuite les peintures de l'église

LUIS TRISTAl-1

Santa Clara qui ne s'élèyent guère au-dessus d'une hon_nêt_e
moyenne. Laissons de côté- le Saint Louis roi de France, dts\nbuant des aumônes aux pauvres, de l'ancien couYent de Samt
Pierre martyr; les quatre grandes compositions empruntées à
la Vie du Christ et à celle de la Vierge, du monastère des
religieuses hiéronymites; ses autres tableaux de Tolède, et
arrivons sans plus tarder à ses peintures de Yepes et de
Ucles.
Yepes et Ucles sont deux bourgs voisins. On s'y rend P!t'.s
ou moins facilement d'Aranjuez. On sort de la coquette res1denceroyale par la calle de la Reina aux arbres séculaires; pu_is
on tourne à gauche: après avoir suivi pendant un certa1~1
temps un chemin assez aride quoique avoisinant le ~age~ pms
un hameau ombragé d'arbres, où court un ruisseau qt11 actionne
des moulins on atteint Villamanrique, puis Fuente-Duefiaf,
'
.
misérables villages secs et arides.C'est ensuite Tarancon, petite
ville de quatre mille habitants au plus. Ensuite on atteint Villarubia enfin Ucles dominé par son antique et vénérable for' En uo8, 'Ucles fut le théâtre d'une sanglante bataille
.
teresse.
entre les Maures Almoravides et les Castillans, où l'Infant Don
Sanche fils unique du roi Alphonse Jer, et sept -comtes furent
tués J d'~ù son nom de bataille des sept comtes. Laissons
les
•
ouvrages de Luis Tristan dans l'église de U:cle: et arn~o~s·à
quelques lieues plus loin, . à Yepes, dont 1 église parmssiale
renferme la production la plus considérable de l'artiste. Les
peintures décorent le grand retable, énorme construction à
quatre corps en bois, à entre-colonnements, dans le style
pseudo-romain de l'époque. Elles consistent en six grandes
compositions et en huit plus petites. Les grandes représentent :
La Naissa11ce du Christ, l'Adoration des rois, le Çhrist au
prétoire., le C/temin du Calvaire., la Résurrection et l' Ascension;
les huit plus petites, &lt;les figures de Saints à mi-corps. Un des
grands tableaux porte la signature : « Luis Tristan » et la date
de 1616. Si Luis Tristan est bien né en 1586, il avait donc

�--------- - PAUL l.AFOXD

t&gt;O

--- -

trente ans quand il exécuta cette grande décoration. L'influence
du Greco s'y fait naturellement sentir, non seulement dans la
façon d'entendre et de comprendre les sujets, mais aussi et
surtout dans leur interprétation et leur rendu. :;.\fais hélas! la
puissance du maitre et son originalité en sont absentes. Dans
ces toiles, rien n'apparait plus de splendeurs de coloration
vénitienne habituelles au Greco. Ajoutons que les figures de
Luis Tristan sont vulgaires et communes.
Dans la sacristie des Calices, de la cathédrale de Séville, se
trouve une composition d'environ un mètre et demi de hauteur sur un mètre de largeur, représentant le Ph·e Éternel, son
/ils mort daus les bras, dominé par la colombe symbolique,
connu en Espagne sous le nom de la Trintll', attribué ju,qu'à
ces dernier temps au Greco. L'œuvre est de Luis Tristan qui
l'a d'ailleurs signée et datée comme suit : « Luys Tristan
fa[ ciebat] toleti I 624. » Aucun doute ne peut donc subsister
sur son auteur. Comment cette toile molle, flasque, sans
consistance et sans caractère a-t-elle pu pas er pour sortir des
mains de Domenikos Theotokopuli? San doute parce qu'elle
rappelle ses sujets ordinaires.
Parmi les toiles qui pourraient sans trop d'iunafaemblance
être données à Luis Tristan, signalons à :\fadrid, dans la collection de don Aureliano de Beruete, un buste d'llomme,· un
autre dans celle dt.! don José Diaz, tous deux secs et rêches;
chez un amateur français, à Paris, un portrait d'homme tiut!, à
barbe et à cheveux Rris, rappelant le faire de Domenikos
Theotokopuli.
A l'exposition de peintres espaimols de la Grafi.on Gallery,
&lt;le Londres, ouYerte en r913-19q, a figuré un .Jlfartyre dt?
Saint André, proYenant de la .g-alerie du comte de Quinto,
catalogué ous le nom de Luis Tristan, représentant le aint
portant la croix de on supplice, s'enle\'ant sur un fond de
pay age aux tons les plu ombre .
En fuit d'autres ounages de Luis Tristan, Cean Bermudez

�,

.non

omprendr • 1
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n ieur interprétation et !è'ur rend 1. ;\fais héla •
e du maitre ét on originalité en. ont I nte . Da
toil , rien n'apparaît plu de ;plcndeurs de oloratwn
vénitienne lmbituelle au Greco .• jouton. que le figures de
Luis Tri tan sont vulgair · et communes.
Dan la sacri tie des Calice::., de Ja cathédrale le é,·me, se
trouve une composition d'ennron un m tre et demi de h •
teur ur un mètre de largeur. repré entant le P,'re É'tern l,-so11.
fils mort dans les bras, dominé par la colombe .ymbolique
connu en ]~ p.1 n ou le nom de la Trinit{, attribué ju qu'à

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C,reco. L'œune est de L11i TrLt:an qui

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mains de Domeuiko_ 1'heotokopulf? ,.,an dout parce qu'eJle
rappelle ses sujet. ordinaires.
Panni les toiles qui pourraient !ïans trop d'ion-ai emblance
être donné ·' à Luis Tri tan, ignalons à • Jndrid, dan la col-_
lection de clou .Aureliano de Bcructe · un b11str d'lwmme · w1
utre dans celle de don Jo. é Dfaz, tou &lt;l ~· ' c: t
~ 1111 am, eur françai , à Paris, un portrait d'lwmm
t I1 cheveux gris, appelant I f 1r de l •

opuli.

Y,

portant l,1 croi

, n
_ re dt
~lerie du :o nte d _uinto,
'l ri. tan repr • entant le ~ in•
ke, 1 M1l .,..mt ·ur 9n fond ùe

p(l* 'ge llLX

r ·.

Saint .lmirt, o
catalo ué ou:s le n,

En fait d'autres

Luis Tri-tan, Ce n Bermudez

LUIS TRISTAN
Le Père Eternel, son Fils mort dans les bras
(Cathédrale de Séville)

�LUIS TRISTAN

.

nous apprend encore que de son temps, don Nicolas de Vargas, possédait de l'artiste un Rocher miraculeux; don Pedro
Roca, un J'ésus au milieu des Docteurs et lui-même, une Trinité signée et datée de r 626. Était-ce une répétition de la composition de la Sacristie des Calices de la cathédrale de Séville?
Nous n'en savons rien .
Nous en avons assez dit. Luis Tristan est un artiste secondaire. Un concours de circonstances particulières, une anecdote apocryphe, mais bien faite pour frapper les esprits et
rester dans la mémoire - la Cène du monastère de la Sisla ont établi sa réputation. De cette réputation, que reste-t-il?
rien ou presque rien. Les peintures authentiques ou seulement
probables témoignent d'un élève du Greco, humble, soumis,
sans caractère ni personnalité, marchant dans le sillage du
maître en l'amoindrissant. Juan Bautista Mayno et Pedro
Orrente, qtû étudièrent aussi sous la direction du Greco, sans
être des peintres véritablement de premier ordre, hù sont
néanmoins très supérieurs.
Paul LAFOND .

•

•

�DE QUELQUES

DE QUELQUES JEUX D'ESPRIT

Ill. -

LE SONNET DU SONNET

1

Soneto del Soneto ... Le titre est dû à Sedano (Parnaso
espanol, IV, p. 22 et p. IV à la fin du vol.) qui dit à ce sujet :
« La idea es original, y sumarnente ingeniosa y delicada, y su
principal gracia consiste en que contenga una preparacion de
un asunto, que ni propone, ni establece, ni concluye, y llena
todos los dilatados términos del Soneto, desempefi.andole con
mucho donayre de frases, y limpieza de estilo : primor que no
alcanzaron los antiguos, ni ha sido practicable en los modern os;
porque la misma esterilidad de la idea ha hecho mas dificil su
execucion, y mas plausible su desempefio. »
Ce Sonnet, que Sedano attribuait à D. Diego Hurtado de
Mendoza et que l'on doit, paraît-il, restituer au capitaine Diego
de Mendoza Barros, se trouve dans la Primera Parte de las
Flores de Poetas ilustre.s de Espaila que Pedro Espinosa fit
imprimer à Valladolid en 1605. Je le transcris d'après la
réimpression de r 896, et j'indique en note les variantes de
Sedano et de deux manuscrits de la Biblioteca Nacional de
Madrid 2
Pedis, Reina, un sooeto; ya 3 le hago;
ya • el primer verso y el segundo • es hecho;
1. M. Morel-Fatio a publié un article sur ce même sujet dans la Re-vue
d'Histofre lifféraire de la F,·ance, III (1896), pp. 435-439.
2. A. Sedano. B. Manuscrit 3795, f. 79. - C. Manuscrit M. 152,
f. 126 \" 0 •
3. A. y ya; BC. ya os - 4. C. (ya) - 5. B. ya el 1° y 2° ,·erso -

•

rnux

D' ESPRIT

si el 1 tercera me sale de provecho,
con otro verso el un cuarteto os pago 2 •
Ya llego al quinto; Espafia! Santiago!
Fuera ! que entra en el sexto 3• Sus, buen pecho !
Si del séptimo salgo, grau derecho
tengo a salir con vid3. • deste tra\!O.
Ya tenemos a un cabo • los cuartetos.
Qué me decis, sefiora 6 ? No ando bra\'o?
Mas 7 sabe Dias si temo los te1·cetos.
Y si con bien este soneto acabo ~.
nunca en toda mi vida mas sonetos i
ya deste 9, gloria 10 a D ,os ! h~ 11 visto el cabo.

Ce sonnet, s'il ~st le plus célèbre des Sonnets du Sonnet,
n'est pas le plm ancien. Mendoza eut un devancier en Baltasar
del Alcazar 12 :
Yo acuerdo revelaros un secreto
en un soneto, Inés, bella enemiga;
mas, por buen orden que yo en este siga,
no podrà ser en el primer cuarteto.
Venidos al segundo, yo os prnmeto
que no se ha de pasar sin que os lo diga ;
mas estoy hecho, Inés, una hormiga.
Pues ved, Inés, que ordena el duro hado
que, teniendo el soneto ya en la boca
y el orden de decillo ya estudiado,

1. C. si en 2. BC. con el primer quarteto os hago pago 3· B. Ya
llego al 5° verso y me deshago por entrar en el 6°; C. la entra en el
quinto i me desago par entrar en el sexto. - 4. C. tengo para librarme
- 5. B. lado; C. Viue Dias que estan echos - 6. C. amores - 7. C.
pues - 8. C. Si este soneto oi con vida acabo - 9. A. qu e de este;
C. i deste - 10. C. alabo - 11. A. ya he.
12. Gallardo, Ens11yn, 1, col. 75.
I 3. c: ... falta un ,erso, dit Menéndez y Pelayo ( Ob ras de Lope de Vega, lX,
p. cxff) no sabemos si por estar ilegible e n èl manuscrito, 6 por razones
de decoro. &gt;
•

�l'IIARCEL GAUTHIER

DE QUELQUES JEUX D'ESPRIT

conté los versos todos, y he hallado
que, por la cuenta que a un soneto toca,
ya este soneto, Inés, es acabaclo.

Lope de Vega, au troisième acte de La nùla de plata, fait
dire au gracioso, Chacon, ce sonnet, dont la célébrité est
grande :
Un soneto me manda hacer Violante
que en mi vida me he \·isto en tanto aprieto;
catorce versos dicen que es soneto;
hurla burlando Yan los tres delante.
Yo pensé que no hallara consonante
y estoy a la mitad de orro cuarfeto; '
mas si me ,·eo en el primer terceto,
no hay cosa_ en los cuartetos que me espante.
Por el pnmer terceto voy entrando,
y parece que entré con pie derecho,
pues fin con este verso le voy dando.
Ya estoy en el segundo, y aun sospecho
que voy los trece versos acabando;
contad si son catorce, y estü hecho.
}

,

Regnier-Desmarais est l'auteur de cette channante traduction :
SONNET HIITÉ DE LOPE DE VEGUE

Doris, qui sait qu'aux vers quelquefois je me plais
Me demande un sonnet; et je m'en désespère.
'
Quato:ze ,,ers, grand Dieu! le moyen de les faire!
En voilà cependant desja quatre de faits.
Je ne pouvois d'abord t1 om·er de rin1e; mais
En faisant on ap;Jrend lt se tirer d'affaire.
Poursuivons : les quatrains ne m'étonneront gue· e
.
r,
S1. d u premier
tercet je puis faire les frais.
Je commence au hazard; et, si je ne m'abuse
Je n'ai pas commencé sans l'aveu de la Muse '
Pui~qu'en si peu de temps je m'en tire si ne;.
J entame le second, et ma joie est extrême,
Car des vers commandez j'achève le treizième•
Comptez qu'ils sont quatorze, et voilà Je sonn~t.

Laissons de côté le Rondeau du Rondeau de Voiture et les
nombreuses imitations, françaises ou autres, du sonnet ·ae
Lope; bornons-nous à transcrire les traductions anglaises de
ce dernier. L'une est d'Edwards :
Capricious Wray a sonnet needs must haye;
I ne'°er was so put to't before - a sonnet?
Why, fourteen verses must be spent upon it,
'Tis good, however, l've conquer'd the first stave.
Yet 1 shall ne'er find rhymes enough by half,
Said I, and found myself in the midst of the second
If twice four verses were but fairly reckon'd
I should turn ·back on the hardest part, and laugh.
Thus far with good success I think l've scribbled,
And of twice seven lines have clear got o'er ten.
Courage! Another'll finish the first triplet;
Thanks to the muse, my work begins to shorten,
There's thirteen lines got through, driblet by driblet,
'Tis done I count how you will, I warrant there's fourteen.

Une autre, anonyme, est citée par Lord Holland '
My dearest spouse demands of me a sonnet;
,vhy, that will cost me twelve long lines or more;
I ne'er was so put to't; - twelve lines upon it!
l'm glad, howe,·er, I have conquer'd four.
But though five lines I have at length surmountcd,
To get through ail the rest my task is great;
Yet if twice four be but exactly counted,
I think you'll find that I have conquer'd eight.
Thus far wi h middling luck I have proceeded;
Ten Unes clean done I My work is aimost ended;
Help, muse! •- assistance neyer was more needed.
'Tis donc! Twelve lines are ail that I intended.

1. Some account of tlte live.&lt; and writi11gs of Lope Felix de Veg,z Carpio and
Guil/en de Castro. London, 18r7, t. II, p. 225.

Rev11e

Hispanique, P

s

�66

MARCEL GAUTHIER

Une troisième, de Collier, se trouve dans la Laura de Capel

DE QUELQUES JEUX D'ESPRIT

Du Père Jer6nimo Perez de la Morena :

1.offi: •
DUR.'\. LEY DEL
My haughty Fair a SONNET bids me make;
I never was in such a fright before.
Why - Fourteen lines, they say, thèse Sonnets take :
HO\\"e1-er, one by one, I have ek'd out four.
2

These rhymes, said I, I ne1·er shall complete,
And found the second Stanza half 11·ay done !
If now the Triplets had but all their Feet,
These two first Stanzas pretty well might run.
3 .

On the first b·ipùt thus I et1ter bold :
And, as it seems, my speed I st.lll may hold;
Since this ◄ oundation is so fairly laid.
Now for the Second. - And so well dispos' d
My Muse appears, that Tltirtem lines are clos'd,
~ow count the whole fourteeu ! - The SONNET's made.

De D. Gaspar Galceran de Gurrea y Aragon, con.de de Guimen\.:
Escribemc voarcé que le haga copias
Metido entre gavetas y atambores;
No se tiran muy bien Marte y amores,
Pues le espanta Cupido de maoôplas.
Ora va de soneto : - Los cicoplas
Fueron de hierro grandes macbeadores ...
- No ,·oy bien por aqui. - Campo de flores. Tarn poco por aqui, Yiento que soplas.
A pesar de poesia, y del oficio,
Parece que la vena esta opilada.
Pues salen estrujados los concetos.
Dexeme hacer tres m'los exercicio,
Que yole compondré una carretada
De canciones, de liras y sonetos.
I.

London, 1Sr3, t. IV, DCCXLV. Translati011 by Collier.

SONETO

Dulce calma anunciaban los colores
Del iris bello al campo, que asustado
Estuvo en la tormenta de un nublado,
Temiendo el fin de plantas y de flores.
Aleg1·es ya los tristes labradores,
Volvian à tomar el corvo arado ;
Otra vez se escuchaban en el prado
Los cantos de los tiernos ruisefiores.
Salpjcada de perlas, parecia
Que el cielo con estrellas remedaba
La hùmeda hierba que la luz heria.
Todo vida y solaz y amor brindaba ..
Mas l donde vas, risuelia fantasia?
i No ves que es un soneto, y que se acaba?

Les deux suivants sont de D. Tomas de Yriarte
CUMPLE EL AUTOR
UN

LA PALABRA

QUE

DIÔ

DE ESCRIBilt

SONETO .A. LOS OJOS DE LAURA

l Un Soneto ii tus ojos, Laura mia?
i. No hai mas que hacer Sonefos? y a tus ojos? Seran los versos duros, seran floxos;
Pero à Laura mi afecto los envia.
i. Con que ha de ser Soneto? Hai tal porfia·! Ta! que por estas sù bitos arrojos
Se vea tantos Poetas en sonrojos,
Que lo quiero dexar para otro dia. Respondes, Laura, que no importa un pito
Que no séa el Soneto mui discreto,
Corno hable de tus ojos infinito. Si ? - PuelP luego escribirle te prometo.
Allà voi. .. l Para qué? si ya esta escrito
Laura mia, à tus ojos el Soneto.

�68

:IIARCEL GAUTHIER

SITUACIO:K ClÜl'ICA DE UK POETA.

Ofréceme tal vez la fantasia
Un concepto feliz para un Soneto;

Entre escribir, ô nô, discurro inquieto;
Siento en mi ya valor, ya cobardia.
Resuétvome a empezar; mas no querria
Que me engail.ase un impetu indiscreto;
Y teniendo ii los Criticos respeto,
Ya se acalora el nùmen, ya se enfria.
Batallo en mi inte1)or, dudo y vacilo;
Me bace cosquillas; sùfrolas un rato;
Escribo un poco; parome, y cavilo.
1 Qué tentacion ! En vano la combato.
Y al fin, i qué haré? - Para quedar tranquilo
Componer el Soneto es mas barato.

De D. Tomas José Gonzalez Carvajal :
Voy a hacer un soneto, porque ahora
De sonetos està la musa mia,
Que hay quien muda dictamen cana dia,
Y mi musa lo muda cada bora.
No es muche ser mudable, si es sefiora;
Y yo, que le conozco la mania,
Temo, si me descuido, que se ria
De mi, porque es un tante burladora.
Pues que si rematado aque1 cuarteto
Se le antoja nna décima u octava,
No hay que acordarse mas de ta! soneto.
Mas loado sea Dios, que ya se acaba
En aiiadiendo al ùltimo terceto
Este verso, no mas, que le faltaba.

De D. Dionisio Solîs (Dioniso Villanueva y Ochoa)
i En media hora un soneto ! l A qué cristiano
A tan bârbaro afan se le g__qn'dena?
/Y es Filis quien Lo quiere? iA qué otra pena
Me st:ntenciara un Falaris tirano?

DE QUELQUES

rn:ux

D'ESPRIT

/Pues qué, no hay mas? iÜ estan tan à la mano
Los consonantes como. en es! a amena
Mârgen del Turia la menuda arena
En que eu blanco pie se imprime ufano?
No, cara Filis, mandame otra cosa,
Ora de ri esgo sea, ora de a fr enta;
Que a cuanto de mi ordenes me concedo.
/Pero un soneto, y que por ser tù hermosa
En ello al fin mi necedad consienta?
No, Filis, no, perd6name; no puedo.

Tineo (dans Gallardo, IV, col. 739-740)
SOl\"'ETO A UKA SEKOR;\
QUE LE PIDIO L.\ HICIESE UN"O

Sonetico me pide Sor Teresa,
y no sé como entrar este soneto;
porque hacerla la copia es un concepto
que no lo pasara quien la confiern.
Musa, dejame en paz, no seas traviesa;
que aunque yo soy seguro y mozo quieto,
a poco què me enguizques, te prometo
hacerla de las Huelgas abadesa.
Teresa, ya obedezco tus antojos,
aunque al meson me dejes de la luna,
y te burles de aquestos desatinos.
Si no, préstame el sueiio de tus ojos
y el furor de tus ninas, si en cada una
tienes una legion de Teatinos.

Le poète portugais Francisco Manuel est l'auteur des deux
sonnets suivants :
Assim de flores se coroa a Aurora.

Um soneto! ainda esta me faltaval
Quatorze Yersos ! isso é mui comprido !
N°ilo chega la meu estro despr01·ido;
)'luito é se deito a barra a uma oitava !
La vai : 0 sol brilkantc ca1npeava
Pela estrada do meio ... Vou perdido,

�70

DE QUELQUES JEUX D'ESPRIT

J\JARC)U. GAUTHŒR

Longe do mote, longe do sentido :
Nunca, no outeiro, Albano assim glosa va.
Entro per outra porta ... D'esta feita
Creio que dei c'o trincho; Umapastora,
Que c'o cajado, n'agua, tinh11.fàta ...
Nào presta. Tome la, rninha senhora,
Guarde o mate; e dir-lhe-hci, quando s'enfeita :
Assim dejlo,-es se coroa a Aui-ora.

Todo es que el nono verso venga al baile
y el décimo en la rueda esté metido.
l Hay consonante ,i baile y fraild Hàile.
Pues entonces, ya es esto pan comido,
y cata à Periquilio hecho fraile,
y cata el sonetejo concluido,

De D. José Calsada Carbô ' :
SONETO IXTERRU:\IPIDO

Vence as deusas do Ida em genttleza,

Para loar la Yuestra fermosura
no bastan de un soneto las estanzas.
No be comenzado aùn las alabanzas
y di al primer cuarteto sepultura.
Bien quisiera ensalzar vuestra figura,
rnagüer buscara estranas semejanzas,
mas, I vive Dios !, mis altas esperanzas
fenecen de un soueto en la estrechura.
Senora, perdonad mis digresiones,
y ya que del rimar lleg6 la hora,
benigna oid aquesta fantasia :
« Dama gentil, deseo de infanzones,
por quien la sangre... - Perdonad1 sel'iora.
El soneto acab6 ... No es culpa mia. :,,

Lavai glosa, menina, vai soneto :
Deus me ajude; deus digo, o deus Apolo,
Co'as musas todas nove ao hombro, ao colo;
Que eu, sem musas, com versos me nao meto.
Entào, como lhe digo, o meu affeto
Que me faz retumbar de polo a polo,
Quando as finezas apressado enrolo ...
Que tal 1... Deu fim ja o ultimo quarteto 1
Menina, tenha fe; que largo pano,
Tenho, nos dous tercetos, para a empreza;
E eu, n'isto de glosar, sou soberano.
Fique aqui entre n6s : sua belleza
Nos versos do Macedo, ou nos de Albano.
Vence as deusas do Ida em gentileza.
·

Le Bachelier Francisco de Osuna, aussi charmant poète
que D. Francisco Rodrfguez Marin est remarquable érudit, a
composé:

Nous n'en saurions citer de plus récent, mais ce serait mal
-eonnaître les poètes que de supposer qu'ils ne reprendront pas
de temps en temps ce thème déjà vieu.x.
Marcel

CALAMO CURRENTE-

Si escribir te propanes un soneto,
vé hacienda lo que yo, que, a fe, no es harto;
tras el verso tercero saldrâ el•cuarto ...
1 Si es caser y cantar ! l Ves? Un cuarteto.
Haz otro igual después, que te prometo
que si aquesto es parir, es facil parto;
van seis versos y el septimo ya ensarto,
Otro, y van ocho, y al primer terceto.

1.

Rincoizes de Sevi/la. Sevilla, 19q, p. 97.

GAUTHIER.

�EL I.Ll!lRE ]11! IlA~IFT.

EL LLIBRE DE DANIEL
DE LA BIBLIA CATALANA RIMADA
DE SEVILLA

'J;ot-hom sab que Fem.n Colon, fi.Il del descubridor d'América era un gran bibliofil i que al morir, en I 539, dexâ a
Sevilla una notabilisima biblioteca, composta de r 5.38 I obres
relligades en 12.919 volums (per ra6 de contenirne molts
aplegats de varis), instalada poc temps després en la somptuosa catedral d'aquella ciutat. Es igualment sapigut que dexa
a mitg fer dos diferents catâlegs dels 3eus llibres, consistint
l'un en l'index alfabétic d'autors, amb notes molt laconiques ô
solament els tituls abreviats de les obres de cada un &lt;l'ells.
L'altre cataleg, conegut per Registrurn B, porta una descripciô
lnés detallada de cada !libre i de com fou adquirit; empero, no
arriva més enlla del volum n° 4231, haventlo sorprés a Don
Ferran la mort en aquest punt de tan lloable tasca. Aquest
fragment l'ha reproduit fa poc temps, valentse de la fototipia,
el benemérit hispanofil Mr. Huntington.
El bibliotecari de la Colom bina Don Simon de la Rosa, ja
indica en son interessant treball Los Seises de la Catedral de
Sevilla (Sev;na 1904) , que a continuaci6 de aquesta part feta
i reproduida del Registrmn B seguexen moites planes amb
columnes de mimeras fom1ant dues series, numeros que pertanyen a les obres encare no descrites 6 sia a les posteriors al

i3

numero 4231 i els quais tenen referencia amb l'aitre cataleg, el
ja citat index alfabé.tic d'autors, Cercant, per consegüent, en
l'alfabétic un autor, s'hi troba el nom del seu 1libre i el m1mero
&lt;l'orde que Ferran Colon li havia assignat en el Registrum B.
Procehint al dit maneig combinat y guiats pel anomenat
Senyor la Rosa, havem trobat q_ue la Biblia catalana rimada,
atribuida al frare del orde de predicadors Romeu Sa Bruguera o Saburguera, esta anotada pel propi Don Ferran en
aquest nom 6 sia en la lletra S. en l'index altabétic y senyalada
amb el numero r4 715 del Registrum B, volum de la seva
biblioteca n° 10 322. Amb axô sabern, clones, que la Biblia
catalana rimada no pot estar continguda en la part del Registrum B que dexa escrita Ferran Colon, per tenir un numero
molt posterior al 4 2 3 r; i per consegüent, que manca la descripci6 del volum manuscrit i l'indicacio de quan i corn f6u
adquirit. N 'obstant, es induptable que l'adquiri el metex Colon
i corn li dona el numero tan alt, es també cert que degué
comprarlo en els daners anys de la seva vida.
Cada volta que havem visitat la gentil i tipica capital del
Guadalquivir havem estudiat aquest exemplar unie conegut de
la Biblia catalana rimada, tan interessant per a l'historia de la
literatura a Catalunya, i fou en el volum del « Congrés d'Historia de la Çorona d'Arago dedicat al rey en Jaume I y a la
sua época », celebrat a Barcelona en I 908, on publicârem
nostre primer treball referent a dit manuscrit, amb el titul de
Notes biografiques d'en Pere Salvatge y Fr. Romeu Sa Bruguera ab mostres de la Biblia catalana rimada de La
XIJJB centuria.
En aquesta Memoria descriguerem minuciosament el citat
manuscrit y copia.rem tota la dedicatoria Ga publicada en part
per en Bover, Varones ilustres de Mallorca, Palma, 1847 ), el
començament del Genesi, tot el llibre de Tobies i ademés els
psalms primer, segôn, vintisis i trentavuit del Psaltiri en prosa
catalana, que seguex en el codex a la part rimada.

�74

JOAQUIM l\URET I SA!\S

Posteriorment, en el « Boletin de la Real Academia de
Buenas Letras de Barcelona », del any r9ro (n° 39), ha publicat D. Ernest Moliné i Brasés un article titnlat Llegendes
rimades de la Biblia de Sevilla, transcribint amb molta cura,
cinc composicions literaries ambles que un desconegut autor
ha versificat altres tantes llegendes populars que no forman
part del text sagrat, anomenades : I, De ludes escariot e de la
.sua vida; Il, De Pilat e de la sua mort,· III, De la Veronica
com venc a Roma,· IV, De Vespasia rey de Galicia qui ana a
setyar la ciutat de 'Jerusalem i V, Dels diners on fo venut
'JhesuchristJ acompanyantles d'un petit glosari. A&lt;lvertex malt
-d iscretament el Senyor Moliné i Brasés que '1 manuscrit catala
de la Biblioteca Colombina no es en realitat una exacta tra&lt;lucci6 rimada de la Biblia sinô tant sols una interpretacio o
comentari versificat dels diferents llibres que la integran.
El critic P. M. (Paul Meyer?) en un compte-rendu del
nostre esmentat b"eball del Congrés Historie, insertat en la
revista de Paris « Romania » (abril 1910, n°• 134-55) ha dit
que en la seva opinio no deuen esser identificats l'autor de la
Yersio rimada i 'l frare Sa Bruguera, autor de la traduccio
&lt;:atalana del Saltiri, transcrita a continuacio en el rnetex
manuscrit de Sevilla. Ja diguerem en aquella Memoria del
-Congrés Histôric que en Mila i Fontanals tampoc s'havia
decidit a afirmar que fos en Sa Bruguera l'autor de la part
rimada del manuscrit citat i alli metex demostrarem que la
part rimada fôu induptablement feta després del any 1282 i
ahans del 1325.
Ara anem a publicar el llibre de Daniel, el qual acavem de
copiar en nostra darrera estada a Sevilla, llibre col~locat a
continuaci6 del de Tobies que ja donarem a coneixer, corn
havem indicat. El llibre de Daniel comença en la segona
columna del recte o anvers del foli 75, on hi té solament el
titul i els vuit primers versos i acaba en la primera columna
del revers del foli 87, en la que hi té els onze versos darrers

EL LLIBRE DE DANIEL

75

i l'explicit. Tot seguit comença el llibre d'Esdras. L'indicacio
dels fôlis i de les respectives columnes la farem amb les lletres
a. = anvers i r.
revers en la forma següent : fol. 76, a. r"
col.-:-fol. 76, a. 2a col. - fol. 76, r. 1 col. i fol. 76, r. 2a col.

=

3

(Fol.75,a.2 11 col.) LO LIBRE DE DANIEL
Cant nabugodonosor ac degastat
Jerusalem e tot cremat
E tot lo poble captiua
En babilonia on lo mena
4
A un seu princep feu mandament
Que encercas diligentment
Infans alcuns bey 1s e galarts
E que fossen .fiyls domens honrats
8
(Fol. 75, r. E que fossen del linyatge dirael
la col.)
Qui es linyatge fort feel
E que los feses ensenyar
Les letres de qualcleu e lur parlar
I2
E cant fossen be doctrinats
Quel Rey Ios agues a son lats
Per conseylers e per mayors
E puys qels fees grans senyors
16
IIII. entrels altres nan trobats
Que molt eren beyls e galarts
La .I. auia nom daniel
20
E laltre ach nom Misael
E laltre ach nom Azarias
E laltre ach nom Ananias
Lo Rey nabugodonosor los comana
Amalasar e en axi li manda
Ayçests infans tu nodriras
N ostra lengua los ensenyaras

�EL LLIBRE DE DAXŒL
JOAQUIM l\URET I SANS

28

32

36

De so queu menjaray els menjaran
E del meu vy els ne beuran
Lo Rey lor nom los camia
Daniel baltasar apella
Ananias sidrach nomena
Misael Misach apella
Azarias apellaren abdenago
E aycest son nom propi fo
Aycests entresi preposaren
E diligentment o seruaren
Que dels menjars del Rey no menjassen
E que la ley de &lt;leu no trencassen.

sa

60

DE DANIEL Qui NO UOLIA MENY AR DA YCELS
MEnY ARS DEL REY

Perque malasar an apellat .
40
E en axi li an parlat
Nos senyer re uolem preyar
Dels menjars del Rey nons vules dar
Mas legums e aygua nos daras
44
E gran plaser daysons faras
(Fol. 7S, r. Respos malasar cert no faray
2"' col.
Ia per uos lo cap no perdray
Car si lo Rey flacs uos uesia
48
Lo cap per cert a mi tulria.

68

72

DEL SOMPNI Qu,e VIU LO REY

DE DANIEL Qui MENYAUA LEGUMS

Tu dix daniel asayaras
ab legums e ab aygua quens daras
E si pus flacs nos trobaras

La doues menjarem so que uolras
E car malasar malt sasaltaua
De Daniel e malt lamaua
Tant tost liu a atorgat
Don daniel fo malt pagat
Legum los doua cascun dia
E el los menjars del Rey prenia
E puys cant los ac regardats
No ui quen res fossen mndats
Per que deus los illumina
E gran sciencia lur dona
Daniel ac gracia de profetar
E de uisions a reuelar
puys cant tres ans foren passats
Al Rey nabugodono3or los an menats
E de tot so quels demanda
Sauia resposta en els troba
Car de sauiea trespasauen
Tots los sauis que trobauen
On foren per tuyt molt preats
E per lo Rey fortment ,honrats
Sobre tot daniel fo amat
En tot lo regne e honrat.

80

Una nit quel Rey dormi
Un grau sompni durment el rei
Al mayti cant se desperta
Tot lo sompni li oblida
De que lo Rey fo malt torbat
Can axi li es oblidat
E tots sos sauis a fayts uenir

77

�JOAQUIM 111IRET I SANS

(Fol. 76, a.
la COL )
34

88

92

E en axi los pres a dir
Eu ay .l. sompni somiat
Mas ayio del tot. oblidat
Lo sompni vul que me diats
E fecelment lentrepetats
Senyer dissen els nou podem far
Sil somni nom podets comtar.
Mas cant la sompni nos sabrem
Feselment lentrepretarem
Si uos dix lo Rey nol me disets
Pe1- tot cert ades morrets
Senyer dien els nuyl hom uiuent
Nou pot far mas deu solament.

EL LLIBRE DE DANIE L

II6

GANT DE US REVELA LO SOmPNI DEL REY A DANIEL

(Fol. 761 a.
2 " col.)
I 20

DEL REY Q~â FASIA AUCIR LOS SAUIS
124

100

104

108

Tant tost lo Rey despagat
A .I. seu princep a mandat
Que tots los sauis deya aucir
N egu non deya romanir
Tant tost aqest quans ne trobaua
Tots los auçeya els gastaua
Cant Daniel ho ac ausit
Aycest princep el a dit
Digues dix el si a tu plats
Per que la Rey es ten torbats
Ne per que tan cruel sentencia a dada
E per tu es a execucio menada
Lo Rey dix lo princep a somiat
E la sompni es li oblidat
E los sauis nou saben dir
Per que los fay trastots auçir
Tan tost daniel intra

E humilment li rnpleya
Que espay li deya dar
Per quel sompni puxa deuinar
Lo Rey liu a atorgat
E Daniel senes anat.

II2

128

En la cambra sua sen intra
E deuotament a deu preya
Quel sompni li deya reuelar
Per son poder a demostrar
E cant se fo molt humiliat
Lo sompni li a deu reuelat
On daniel deu ne lausa
E al Rey tant tost intra
E cant lo Rey lo uiu uenir
En alta uets li pres a dir
Tu daniel sabras comtar
Lo sompni meu e intrepretar
Eu dix daniel non ay poder
De dir lo sompni teu per uer
Mas deu per la sua gran bondat
A nuyt lo ma tot reuelat
De que tul deus fortment lausar
Car aycest fayt te uol rnostrar
C,1r el ta vulgut reuelar
Qui apres tu deuen regnar.

DEL SOmPNI E DE L A INTerPRETACIO

Tu Rey uesist apertament
Mentre dormies molt fortment

79

�Una ymaga fort diuersa
fort terribla e malt peruersa
Lo cap era daur be polit
Lo pits els brases dargent febrit
Lo uentre e les eux.es eren daram
Qui de lo so nes tuyt presam
1 44
De ferre eren totes les cames
Qzd destruex totes les annes
Los peus eren duna part terra
E de laltre eren de ferre
Apres dayso venc vna peyra
Oui ix dun munt tota· primeyra
,., fo del mont sens ii.1ans taylada
E
a la ymaga ses acostada
152
(fol. 76,-r. E feiila molt valentment
E tornala tota en ment
r" col.)
Puys la peyra multiplica
E en .1. gran muut ela borna
Gesta dix daniel es la tua visio
Ara escolta la intrepretacio.

Oui

DE LA rnTrePRETAC[O

De

172

1 76

r 80

184

188
76,

LA UISIO De LA STATUA DAUR
192

r6o

Tu Rey auies molt pensat
E fort nestaues desconsirat

168

Qui apres tu deuia regnar
E deus ato vulgut mostrar
La ymaga es lo regne terrenal
On alcuna uets regne molt ual
Lo cap daur es tu senyor
E ceyls qui seran ton successor
Car axi con aur es pus precios
A:\.-i tu es molt poderos

81

EL !.LIBRE DE DA~IE[,

JOAQUlM MIRl!:T I SA:--S

80

196

Lo cap clones es lo regne dels caldeus
E ton fiyl e los fiyls seus
Apres altres regnes leuaran
Qui de poder not semblaran
Per_los dos braces del argent
Es entesa aycela gent
Car dues se leuaran
Qui en orient regnaran
la .I. sera lo Rey de media
e !aitre lo Rey de persia
Apres lo ters regne uendra
Qui poderosament regnara
Qui per lo uentre daram es entes
Car aura fama luyn e pres
Est es lo Regne deJs grechs uerament
En lo qual aura .I. Rey molt valent
Puys lo quart regne se lauara
Qui tot lo mon apoderara
Qui per lo ferre es mostrat
(Fol. Qui tata res domda e bat
r. 2a Axi aquel regne sobrara
col.) Tot lo mou e conquera
Aquest sera lerupérador
Qui de roma-sera senyor
E axi com ferre nos pot aiustar
Ab terra ne aplegar
Axi aqest guerre aura
Ab tot Io mon que conquerra.

DEL REGNE DE JESUS
-

-

Per la peyra qui la ymaga destruy
E del munt sens mans exi
Re1111e Hisp1111iq11t'. P

6

�82

EL LLIBRE

JOAQUlllI l\HRET 1 SANS

Es entes .I. Rey que leuara
Qui tots los aitres conquerra
Aqest per tots temps durara
E sens fi el regnara
Est es lo regne del saluador
Jhesu xrist nostre redemptor
Ara dix daniel tay recomtat
Ton sompni e intrepetat.

200

204

228

232

CANT LO REY NABUGODONOSOR EXALÇA DANIEL

Cant lo Rey lac be escoltat
De si metex fo fort pagat
E en terra se uay pausar
E daniel vole adorar
Mas daniel de terra lo leua
E puys lo Rey axi parla
Eu die aysi uerayament
E die a tots publicament
Quel deu cle daniel es poderos
Tot benigne e tot piedos
per queu lo vul adorar
Sobre tots altres exalçar
Puys daniel a fayt maior
De tot son regne e senyor
E sos compayons a exalçats
Els a donats grans principats.

208

2 12

2 r6

220

ne:

DANIEL

Tota fo dau't alta e gran
E pausala en camp dutan
Pres de la torra de babilonia
Qui per nom babel auia
Molt era grau per uer a dir
Sexauta coltzes auia sens mentir
E cant la ymaga uolc deicar
Tots los seus princeps feu justar
De totes les provindes se son justats
En babilonia e aplegats
Puys lo Rey feu mandarnent
E feu cridar generalment
E la crida per tuyt ana
E ualentment axi crida
So uos manda nabugodonosor
Qui es Rey vostre e senyor
E cant les trompes hoyrets sonar
Els esturmens aitres tocar
Tot hom se deya ajenoylar
E la ymaga de ·nabugodonosor adorar
E ceyl qui ayso no fara
En la fornal del foch pausat sera
Axi con la crida ho ac dit
Axi ho an trastost complit
Que cant los esturmens sonauen
La ymaga tuyt adorauen.

DELS COmPAYONS De DANIEL Q1ti NO UOLGUEREN
ADORAR LA YMAGA

(Fol. 77, a.

l~ col.) DE LA YMAGA Que FASSIA
ADORAR l'\ABUGODOKOSOR REY DE BABILONIA
252

224

Apres nabugodonosor a fayta far
una ymaga senes par

J

Mas los compayons de daniel
Qui auien lo cor fesel
Nos son vulguts ajenoylar
Ne la estatua adorar

�EL LLJBRE DE DAKIEL

JOA(i!UIM l\URET I SANS

Al Rey o an tant tost comtat
(F.77, Caycels no an son mandament seruat
a. 2a col.) Per que lo Rey los se feu uenir
E en ax.i lur pres a dir
Per que uos altres no adorats
260
La mia ymaga yenoy ls ficats
Car sabets queu o ay mandat
E uo3 altres auets ho meyns preat
Senyer disen els nos adoram
Deu poderos que molt amam
Aur ne argent no adorarem
Ne contra deu res no farem
Car la tua ymaga no pot ueser
268
Ne a uida ne negun poder
On nol farem neguna honor
Que hom deu far al creador
Deu solament &lt;leu hom onrar
E el seruir e el honrar.

Tots .III. los an molt be ligats
Tots vestits los an dins gitats
Tantost la flama vay fors exir
E los caldeus vay tots aucir.

2 54

:r88

DEL ANGEL Que DEU LUR TRAMES

(Fol. 77, r.
1" col.)

Tant tost deus .I. angel enuia
Qui en la fornal de dins intra
E alos tan tost desliats
B tota uets acompayats
E lo foch de &lt;lins apaga
E beyl vent fresch el lur dona
Hanc res del foc no an sentit
E tots .III. an deu beneit.

DE LA LAUSOR Que DOKAREN A DEU
EN TOTES LES CRATerES

CAN LO REY LOS FEU METRE EN LA FORNAL

276

280

284

Cant nabugodonosor o ac ausit
Fort fo irat per que a dit
A vn princep que apella
E en axi li comanda
En la fornal foc farets
E aycests dins metre farets
E laxats los aqui estar
Per que tots pusquen be cremar
La fornal fortment enceseren
Ab molta pegunta que dins meseren
Quaranta .IX. couses lo foc puyaua
Sobre la fornal que &lt;lins cremaua

300

308

Senyer disen els tot poderos
Molt est just e misericordios
Que a nostres enamichs nos a liurats
E puys nos as molt consolats
Beneit sies tu senyor
De ce! e de terra criador
Totes les obres de &lt;leu benesits
E los angels qui deus seruits
Los cels qui deu abels creats
Lausat deu e exalsats ,
les aygues els ·aitres elemens
lausat deu ab tots jausens
Sol e luna e esteles deu lausats
pluya e ros deu exalsats

85

�86

312

316

320

32 4

Muns e uayls deu adorats
E los peys qui en ayga estats
la nuyt el jom deu beneits
besties e oceyls a deu seruits
Arbres e erbes qui uerdeyats
beneits deu quiusa creats
homens e fembres deu lausats
Totes creatures deu exalsats
Anania Azaria misael deu benesits
E el amats e el seruits
Apres los caldeus an dins gardat
E no nan vist negu cremat
Ans anaren perla fornal
Axi com per .I. prat sens negu mal.

(Fol. 77, DEL REY QUENUI .IIU. EN LA FORNAL
E LA .I. ERA SEMBLANT A DEU.
r. 2acol.)

328

33 2

336

34°

EL LLIBRE DR DANIEL

JOAQUI!\1 MIRET I SANS

Al rey ho an tantost comtat
El ab molts da1tres hi es anat
per cest miracle a gardar
Car no pensa ques pogues far
Que fossen daycel foc escapats
Que tan tost no fossen cremats
per que tan tost lay es anat
E a la fornal es acostat
E cant de &lt;lins el regarda
.IIII. homens de dins vists a
De que ses fort maraueylat
E en a.'d el a parlat
Tres solament ni fiu pausar
E ueyna .IIII. dins estar
E lo quart es clar e lusent
fiyl de deu sembla tant es plasent

De la fomal los feu gitar
E feulos dauant si amenar
Tres solament ni an trobats
Car no ni auien mays pausats
3-H
Car lo quart quils acompayaua
Angel era qui los gardaua
Quel foc no los pognes cremar
Ne altra causa nul mal far
348
Cant lo Rey los a gardats
E vi quel foc nols a tocats
Vestadures ne lurs cabeyls
Ne altra causa que fos ab els
35 2
fort ne fo maraueylat
per que na deu fortment lausat
Eu crey dix el uerayament
Quel deu que cest cren deuotament
356
Deu esser sobrels altres honrat
E mils sentit e mays amat
011 hom qui cest deù bastomara
360 (Fot 78, A ma1a mort per cert morra
a. la COI.) E axi o feu cridar
E per son regne be seruar
puys aycels .III. a molt honrats
E en grans officis los a pausats.
364

DE LA UISIO DEL ARBRE

368

Que

NABUGODONOSOR UEE

Apres nabugodonosor .I. sompni vi
Qui molt fortment lespaordi
E tots sos sauis feu justar
E dauant tots lo vay comtar
Mentre eu dix el era en mon lit
E dormia ab gran delit

87

�88

JOAQUIM MIRET I SANS

Eu vi .I. arbre qui era plantat
En mig de la terra e raygat
37 2
Tant era gran que al cel tocaua
Apenes nuyl horn lo cap gardaua
E les branques sespandien
per tota la terra. la ten-a lay finien
376
En larbra podia bom trobar
Tot fruyt que hom volgues menjar
En los sens rams auceyls estauen
E xans diuerses els xantauen
380
Dejus besties se ombrauen
Totes creatures aqui menyar trobauen
Mentre eu cest arbre regardaua
Que ten mareueylos me semblaua
384
Eu vi del cel sus deualar
Vn sant uellant qui vay cridar
Taylat larbre car eu o man
Qui es tant alt car trop es grau
388
E les flors totes escampats
E los fruyts seus tots degastats
les besties e li auceyl
Tots li fugen es luyen del
39 2
Vna rayl ne romandra
Qui es terra puys crexara
El bosch ab besties hintara
E erbes con a bestia menjara
396
(Fol. 78, .VII. temps en el se mudaran
a. 2 " col.) E ab eyls e vngels li crexeran
E ayso tant durara
Entro
que be conexera
400
Que deu del cel es creador
De tot quant es senyor mayor
E exalsa ceyls qui li plats
E baxa erguyloses mal ordonats
4o4

89

El, LLŒRE DE DANIEL

El es tot sol poderds senyor
Qui regne sens tota temor
Esta es dix nabugodonosor la uisio
Vul que digats la interpretacio
Cant los sauis lageren ausit
Cascu calla no res an dit
Nol an saubut intepretar
Nel sompni que uol demostrar.

-1-08

-1-12

DE

LA

416

420

-f24

,

428

43 2
(Fol. 78, r.
1a col.)

INTerPRETACIO De

LA

UISIO

DEL

Per que lo Rey daniel feu uenir
E en axi li pres a dir
Daniel eu ay sompniat
E no ay nuyl hom atrobat
Quel sapia intrepretar
per que eu te prech tu o cleges far
Senyer dix daniel eu o faray
Axi cun de den o apendray
lo Rey lo sompni a comtat
E daniel la escoltat
E cant lo Rey ac de tot dit
Daniel pensa no res a dit
È estec tot consirat
E en son cor fort despagat
Can lo Rey la ui.;t duptar
Digues dix el nota que far
E no ages de res temor
Car not faray eu mas honor
Senyer dix daniel so que as vists
Contra tu es don eu suy trist
pero eu diray la ueritat
E per mi res no sera celat

ARBRE

�90

444

45 2

468

EL LLTBRE DE DANIEL

JOAQUil\I !\URET l SAXS

Tu es larbre aycel ten gran
Malt es poderos senyor preyan
E la tua senyoria
per tata la terra sestendia
E li aucel qui si pausauen
E les besties qui jus estauen
Son les diuerses nacions
Quit adoren a yenolons
Tuit i troben que menjar
Quar a tuyt sabs be satisfar
E deu auiet exalsat
E tot aqest poder donat
E tu nou as regonegut
Ans del tot las desconegut
E axi com deu te fas honrar
E deu del cel no uols amar
per que sentencia es qonada
E de deu be confermada
Quel poder te sia leuat
Axi corn larbre estec taylat
E .VII. ans bestia tornaras
E en los boschs habitaras
Erba axi com bou tu menyaras
E tot pelas retornaras
E cant .VII. ans aura durat
lo Regne teu te sera retornat
E la donchs tu conexeras
E dauant tuyt protestaras
Que &lt;leu del cel es poderos
Qui es tot j ust e pi ados
E altre no &lt;leu esser adorat
Mas el tot sol del tot honrat
per que eu te vul conseylar
Quet deges fort humiliar

E los. peccats teus reembras
( Fol.78,r. Ab molts almoynes que faras
2a col.) E per auentura deus te perdonara
472
E la sentencia mudara.
CANT NABUGODONOSOR TORNA HESTIA

476

480

49 2

Cant nabugodonosor lac escoltat
fort fa dolent e despagat
E .I. jorn mentres cleportaua
En son palay lay on estaua
Ab gran erguyl el vay lausar
babilonia quel uolc honrar
E mentre axils lausaua
E publicament a tuyt parlaua
Vna vots entre! crida
E en axi a els parla
N abugodonosor a tu es dit
lo Regne teu perdras anit
.VII. ans con a bestia estaras
E tro · que deu conexaras .
Tant tost corn bestia toma
E als boscatges sen ana
Erbes tan solament menjaua
E res al mon el no par laua
los cabeyls auia con a~1cel
Vngles agudes con coutel
la meytat del seu cors con a bau torna
E laltra meytat del cors leo sembla.
DE DANIEL Qzti Per LA SUA ORACIO AYDA
A NABPGODONOSOR

Cant daniel ho ac saubut
Cay so li es esdeuengut

91

�J0AQUIM MŒET l SANS

En vna cambra senes intrat
E per el a deu malt preyat
Molt dejuna e molt ora
Entro que deus axausit la
500
Car .VII. ans deus a abreuyats
E en .VIL meses los a tornats
los .VU. ans en .VII. meses abreuya
per so con daniel molt Ion preya
Quaranta jorns el bosch estaua
(Fol.79,a. Axi corn bestia conseruaua
1" col.)
E quaranta jorns home tornaua
Encontinent deu preyaua
508
E no faya mas plorar
E deu devotament preyar
per que los seus huyls li tomaren
512
Axi co~ carn car malt plorauen
Altres .XL. jorns bestia tornaua
E ab les besties conseruaua.

CANT NABUGODONOSOR TORNA HOM

516

520

Cant los .VII. meses foren complits
Son sen li es restituits
Mas encara el no regna
Entro que los .VIL ans foren passats
Que deus auia ordonats
Car ests .VII. ans el dejuna
Vy no begue ne pa no menya
legums e erbes als no mengaua
Axi con daniel li conseylaua
Tot jorn estaua en oracio
E faya gran afleccio.

EL LLIBRE DE DA);IEL

DE LA HU:YIILITAT DE NABUGODONOSOR

53 2

Cant tot çest temps fo passat
poderosament a puys regnat
E conec deu tot poderos
per senyor just e piados
E per tot son regne a mandat
Que deu sia per tuyt honrat
E tot son fayt el lur manda
E per letres tot lo comta.
DE. NABUGODONOSOR Qtd UOLC FER REY Di\.NIEL

Puys daniel a apellat
E en axi li a parlat
Apres ma mort tu regnaras
E mon regisme poseiras
E mos fiyls dejus tu seran
E con a Rey te obeyran
( Fol. 79, a.
2a col.)
540 Car tu tant be mas recaptat
E en mon regne mas tornat
per queu te vul honrar
E tot mon regne comanar
Cert
dix daniel so no faray
544
Ton regne eu pas no pendray
Car deu poderos no vul laxar
Ne en ton regne heretar
A ton fiyl lo lexaras
E altre non heretaras.
DE EUILA:\IORACH Qtd DON A SO:S- P .-\RE A i\lEl\"'Y AR
A

OLTORS.

Puys nabugodonosor per mort fina
Son fiyl nabugodonosor per el regna

93

�94

El. LLIBR E DE DANIEL

JOAQUil\l MIRET I SANS

552

aycest fo prous e molt ualent
May pauc regna aycela gent
Car en pauc de temps se mori
A son frayre lo regne jaqui
556
E uilamoradach auia nom
E no fo pas del tot prodom
Aqest de la preso gita
Josaphat Rey de juda
560
Que son payre tenia pres
Depuys que jerusalem conques
Car nabugodonosor bestia toma
Aqest seu fiyl mal se proua
564
On con son payre toma regnar
E uilamoradach feu encarcerar
Ab josaphat Rey de juda
E ab el molt se consola
568
E per ayso la desliurat
Car lauia aut priuat
puys son payre dessoterra
Axi con josaphat li conseyla
572
En treens troses la tot partit
E a .CCC. uoltors la departit
(Fol. 79, r. Qui say e lay lo nan portat
1a col.)
E tot lo cors an degastat
576
Ara dix el mon payre no tornara
Ne nuyl temps no suscitara
Tro aquests uoltors tornen ensems
E ayso no sera nuyl temps
580
E ayso a fayt per grau temor
Que auia de son payre nabugodonosor
Que de bestia hom toma
E est son fiyl encarcera
584
Apres de son fiyl regna
Qui baltasar se nomena.

DE LA UISIO De

588

59 2

.IIII.

BESTIES Qtte UIU DANIEL

En lo primer an que baltasar
En babilonia pres a regnar
Daniel viu vna visio
Que molt maraueylosa en si fo
Eu dix daniel viu .IIII. vens
Qui en la mar eren presens
Qu,i molt fortment se contenien
E tots ensems se combatien.

DE LA PRIMERA BESTIA LEOKA

600

(Fol. 79, r.
2acol.)
608

Puys .IIII. besties se leuaren
De la mar que alt puyaren
leona era la primera
Molt terribla e fort leugera
Ales daguila auia
Ab que uolar molt be podia
les ales puys li son leuades
De tot en tot e arencades
E de la terra fo leuada
E con a hom estec formada
los .IIII. vens en mar pausats
Son .IIII. angels que deus a dats
per .IIII. regnes desfensar
Que deus a uolguts el mon donar
On les .IIII. qis leuaren
De la mar e alt puyaren
Son .!III. regnes qui son estat~
En est mon el temps passats.

95

�96

J0AQUI~I :SHRET I SANS

EL LLIBRE DE DANIEL

DEL REGNE DELS Cr\.LDEUS

-612

016

620

024

&lt;&gt;28

632

Dels caldeus fo lo primer
Molt era fort e for leuger
Qui per leona es entes
Qui bestia fort cruel es
E es fort empacient
E fa paor a tota gent
A.xi caldeus foren cruels
E inpaciens e homens no faels
per les ales que portaua
Daguila ab que volaua
Es lo louch temps en que regnaren
Car en la segona edat comensaren
El temps de sarùch qui fo besaui
Dabram hom cert e saui
E regnaren tro a baltasar
Qui en la quinta edat deuem pausar
per les ales que puys perde
E axi com a hom puys se uee
Nabogodonosor fo demostrat
Qui fo en bestia transformat
Aqui lo poder deus arencha
hom puys toma e deu ama.

DE LA SEGONA IlESTIA ORS

La segona bestia ors paria
E tres tires de dens auia
En se boca princeps estauen
036
-(Fol. 80, a. De la terra qui fprt cridauen
1a col.)
leua sus e menjaras
Moltes carns que trobaras.

97

DEL REGNE DE PERSIA

640

644

648

652

656

Per aycest ors es demostrat
lo regne de persia e figurat
Qui apres dels caldeus regnara
E tota la terra subjugara
Car lots esta .XL. jorns
Que no menuga els boscatges pre;yous
Axi los preses son abstînens
Meyns menugen qiee nuyles gens
les tres tires de les deus
Es senyoria que ac de .III. gens
Media, caldeu e percia
De totes auia senyoria
per los princeps qui li cridauen
De carn a menjar lamonestauen
A man hi es be deuisat
Qui asuet a conselat
Q1te tots los jueus degues ausir
E non degues nuyl romanir.

DE LA TERÇA BESTIA LEOPART

660

664

La tersa bestia es leopart
A qui la mort no fay regart
E la presa que uol menjar
pren .I. sait sens encalsar
lo seu pel es tot mesclat
E de diuerses colors colorat
ales auia con auceyl
E .III. caps per gran cembeI
E gran poder deus li dona
Sobre les terres que cerca
Revue Hispa11iq11e. p

7

�JOA(JU'IM MIRET I SANS

98

DEL REGNE DELS GRECHS

Per cest leopart es demostrat
668
(Fol. 80, a. Jo Regne dels grechs e figurat
Qui apres del cels de percia regnaran
2a col.)
Tata la terra subjugaran
la color uayre quel leopart ha·
672
Son diuerses regnes ques subjuga
_E per les ales que aura
Es entesa la leugeria
De alexandri qui poderosament
676
Conques lo mon leugerament
per los .IIII. caps q-ue auia
podern entendre sens falia
Quatre Reys que Alexandri hereta
680
A la sua fi cant per mort :fi.na.

EL LLIBRE DE DANIEL

Dels .X. corns nasch .I. corn petit
Qui depuys fo mal e ardit
696
Car dels .X. corns .III. narenca
.
E tots los altr~s subjuga
Vuyls e boca dame auia
E pa:rlaua so ques vulia
700
E si meteix forment lausaua
E tots los altrès ahontaua.
(Fol. 80, r. Gran poder ac de mal a far
r• col.)
Mays corn no poria recomtar
los sans de deu faya aucir
7o4
Can los podia conseguir
Io seu poder dura .I. temps
E dos temps e mig de temps.

DEL ANTICH DE DIES
DE LA QuaRTA BESTIA Que ERA SEGONS LOS JUEUS
PORCH SEN'GLAR

684

688

La quarta bestia no es nomenada
Mas era fort terrible maluada
Daniel no la uolc nomenar
pçr que tot hom puxa pensar
Que la plJ.s forts que sia
E la pus terrible sens falia
De ferre auia les dens
Temor fasia a totes gens
Tot quant trobaua toto menyaua
Ab los peus laltre degastaua,
DE ANTI criST

692

Dets coms auia e .X. caps
De .X. corones coronats

708

712

716

720

Tro .I. antich de dies deualla
En vna bela Kadira se pausa
E lo uestiment seu
Era pus blanch que nuyla neu
Ios cabeyls Iana semblauen
Qui malt fortment la parensauen
De la sua cara .I. flom exia
De foc que molt fortment curria
X. uegades .C. Milia angels liministrauen
Ensems dauant li estauen
lo judici puys fo apareylat
E lo libre de cascu manifestat
puys a la bestia tolc lo poder
E ausisla tantost per uer
Apres del cel es deualat
:fiyl del hom e es se acostat

99

�EL LLIBRE DE DA."IIEL
.c

JOAQUIM f&gt;URET 1 t!A!\S

100

Al antich de dies que li dona
poder el regne li conforma
E esta visio daniel demanda
Al angel qui be la esplana.

748

752
DEL REGNE DE ROMA

732
(Fol. 80, r.
2a col.)
736

Perla quarta bestia es demostrat
lo Regne de roma e figurat
Qui enfortidament senyoreyara
E tots los altres subjugara
Nuyl regne no li es comparat
On per .neguna cosa no es figurat
Car tot lo mon a si subjuga
E lonc de temps senyoraya
X. corns que auia que auia coronats 1
X. regnes son a nos mostrats
En que Iemperi de roma se partira
Car anti crist ,·enir deura.

7 56

760

De africa e de egipte e de thiopia
E · Ios tolra la senyoria
los altres .VII. regnes li obeyran
E pet" senyor lur lo pendran
per los vyls es demostrada
la sciencia que aura maluada
De nigromicia ab que fara
Molts miracles e enganara
Ab la bocha el parlara
E fiyl de deu se mostrara
la sua Kadira pausara
El temple de Salamo e dira ,
Que el es deu que deuen adorar
E mesies quils &lt;leu deliurar
per que tots los jueus se acostaran
E con a den ladoraran.
DE HELIAS E DE ENOCH

764

Apres helies e eooch auciura
Que de paradis terrenal deus tram·e tra

DE ANTICriST

744

1.

et DEL SEU PODER

Per lo corn petit que dels es nat
anticrist es demostrat
Qui en babilonia nexera
femna dome lo concebra
Mas demonis lo nudriran
E de mal esperit lo conpliran
Aqests .III. corns derrocara
Car .III. Reys destruyra
Sembla una errada la repetici6 del que auia.

Mas apres .lll. jorns suscitaran
E publicament predicaran
768(F.81,a. E lo sen poder durara
1• col.)
Tres ans e mig que no falira.
DEL DIA DEL JUDICI

772

Puys èo munt oliuet sen puyar&lt;!,
On foc del cel lo cremara
En apres quant a deu plaura
Jesucrist en laer jutyar uendra
les consciencies de tots se obriran
Segons lurs merits tuyt pendran

101

�EL l.LlBRE l)E OA:-:IEI.

102

JOAQUl:\I :1.IIR~.T I SANS

per lo flom del foc qui li exia
De la cara foc corria
la sentencia es demostrada
Qui sopterament sera donada
puys lo fiyl ,ù payre es uengut
E son regne a resebut.

DE L.A UISIO DEL MOLTO

et

808

812

DEL BOCH

En lo ters an de baltasar
Mentre daniel estaua en .1. logar
Qui ylla es ape11at
Deus li a la doncs reuelat
Ceyls qui en la terra deuen regnar
E la deuien senyoreyar
Eu dix daniel per cert uesia
Vn molto qui dos corns auia
Qui eren alts e la .I. major
E laltre era molt menor
E ab aquests coms el subjugaua
79 2
Orient e ponent e puys regnaua
Tuyla bestia no li podia contrastar
Tant de poder deus li uolc dar
puys vn boch doccident venia
En terra peus no tenia
E can deliure lo ueya bom anar
Semblaua que degues volar
E al molto dreyt sen ana
800
(Fol. 18,a. E gran batayla li clona
los .Il. corns li a enderrocats
2a col.)
Asi matex los a pausats
puys .IIII. coms el cap porta
E cant mori el los pausa

816

820

824

Dets .IIII. corns nase .I. corn petit
Qui cresch e fo mal e ardit
Contra leuaut e mig jorn multiplica
Contra lo cel fort se alsa
De les estela enderoca
E ab los peus les calciga
Contrat princep forts ses alsat
El seu sacrifici lia leuat
lo loc sant el ensurza
E en maltes guise lauila
Apres .I. sant fortment crida
A .I. altre e li parla
Aycest trebayl quant deu durar
Que sacrifici nos pora far
Respos laltre e ali dil
per tot cert deus a defenit
Que dua Milia e .CCC. jorn durara
E puys lo santuaris mudara
puys Daniel deus a pregat
Que ayso li sia reuelat
On deus !angel Gabriel li enuia
Qui la uisio li reuela.

DE DARI E DE ALEXANDRI

828

Per est molto es demostrat
Dari Rey molt apo&lt;lerat
per .Il. corns .Il. regnes son mostrats
Quel auia subjugats
832
la .I. era lo regne de persia
El altre era de media
lo poder seu era sens comtar
(Fol. 81 1 r. Nuyl hom no li podia contrastar

103

�104

JOAQUil\1 l\11RET I SANS

836 1acol.) Io boch qui puys uenc doccident
Alaxandri es qui uenc corn uent
Dels peus en terra no tocaua
Car molt espertameot anaua
840
E ab dari se combate
E poderosament lo uençe
E los dos regnes li leua
E el aqui senyoreya.

DEL SUCCESSOR DE ALEXANDRI

860

Los .IIII. corns quel boch porta
Son .IIII. hereters que alexandri !axa
lo petit corn que deyls exi
Qui crescb e fort sen malesi
Es anthiocus qui puys regna
En siria e persia subjuga
Contra &lt;leu poderos se leua
E molts sauts seus tormenta
Car no uolgren la ley lexar
Ne carn de porch uolgren menyar
lo temple de deu ensurtsa
Car la ydola de jupiter i pausa
lo sacrifici de deu a uedat
E a jupiter a sacrificat
Esta trzbulacio molt dura
Tro judas machabeu lo temple muda
Qui foren dies .MM. et .CCC.
On los jueus foren jausens
la doncs lo temple fo purificat
E lo sacrifici de deu renouat.

EL LLIBRE DE DA.1\/IEL

DEL SETGE De BABILONIA

Apres dayso titus e dari sajustaren
E babilonia asetyaren
Titus era Rey de persia
E dari Rey de media
868
En babilonia baltasar regna
E del setge be pauc se dupta
(F. 8r, r. Car la ciutat era ben garnida
za col.) De gens e de uiandes be complida
872
E- de fort mur era murada
e tot en torn be ualejada
per mig loch eufratres passaua
Tigris tot lo mur cercenaua
per nuy1 hom no seria be comtat
la fortalea &lt;lesta ciutat
El mon non auia nuyla mayor
Ne ni auia altra Meylor
880
per que baltasar segur estaua
E del setge sol nos duptaua
per que una gran festa mana
E tots sos princeps couida
Tots los uexels daur a aportats
Que nabugodonosor de Ierusalem auia raubats
E en els beuien e menjauen
Ceyls quil conuit presens estauen
888
E dauant tuyt se glorifica
E los sens deus fortment lausa.
D E LA ESCriPTurA De LA MA EN L-\ P _-\RET

E mentre axi estaua
E ab sos princeps salegraua

105

�J06

JOAQUlM MiRET I SA~S

El vi una ma tenso]ament
Qui escriui apertament
En la paret puys sen parti
Que anch nuyl hom puys no la vi
Cant baltasar ayso ac vist
Despagat fo marrit e trist
Car no poc legir lescriptura
Qiâ fo en la paret corn a pintura
On tots sos sauis a fa,yts venir
900
E en axi los pres a dir
Qui esta scriptura legira
E feselment la interpretara
Daur e dargent bastat sera
E en mon regne apres mi major sera
(Fol.82,a los sauis tots se uan pensar
1acol.) la escriptura no poden diuisar
per que lo Rey fo -fort torbat
908
E estaua tot consira t
Cant la regina ho ac ausit
El Rey intra e ali dit
Rey not vules de res torbar
912
Mas daniel fay tost cercar
Aycel lescriptura legira
E fecelment la intrepretara
Car a ton payre reuelaua
Tot so que deus li demostraua
Tan tost daniel an cercat
E al Rey lan tost amenat
r: •.
Si
tu
dix
lo
Rey
sabs
legir
920
lescriptura e digues qûe uol dir
Sobre tot en mon regne h.onrat seras
Et donaray tot so que uolras.

EL LLI13R E DE DANIEL

DE DANIEL Que REPRES

892

LO

107

REY

Eu dix daniel be Iegiray
la escriptura e espondray
Mas dels teus dons res no pendray
Car eu suy rich e assats ay
Rey dix daniel tu as saubut
Ton payre con fo decebut
Deus li auia ,lo regne dat
E el retelin molt malgrat
Car no conec deu ne ama
93 2
Ans per erguyl ydoles adora
per que .VII. ans bestia toma
T ro conec deu el adora
E con tu ages ayso entes
Que deu ponex hom cant mal es
No ten es de res meylorat
Ans tes molt fort pus erguylat
Car
deu no coneys ne uols amar
94°
Ans sos uexels fas ensurtçar
(Fol.82,a Qui a son seruiy eren ordonats
2° col.)
E tu a mans surtçes los as liurats
Car aqui fas tot hom menyar
944
per vil que sia e vi donar
E .a les ydoles dones honor
E as lexat deu ton creador
Quit pot punir e exalsar
E mal e be sis uol donar
On per tos mals te uol punir
Car lescriptura ayso vol dir.
LA lNTerPRETACIO De LA E SCriPT URA De LA PARET

.952

Mane techel fares
Aque~ta scriptura es

�108

968

97 2

EL LLIBRE DE DANIEL

JOAQUL\f MllŒT l SAXS

Aret diray e que uol dir
E ueritat senes falir
Mane uol aytant dir
Corn nombre s~nes mentir
Techel uol dir pesament
E fares departiment
Deus a ton regne nombrat
E al complit e acabat
Car a tu no deu mays durar
Ans lauras del tot a lexar
Deus a los teus merits pensats
E err balansa tots pensats
E a trobat en tu defaliment
On pauc viuras segurament
Deus a ton regne departit
A ceyls de percia e de media la establit
Car per tot cert els lo posseyran
E tu per mort ne gitaran
Cant lo Rey lac be escoltat
fort fo dolent e despagat
pero grans dons li presenta
Mas daniel los rebuya.

984

988

DELS PRinCEPS QUI ACUSAREN DANIEL

99 2

996

1000

DE LA PRESO DE BABILONJA

976
En cela nuyt fo destruyda
(Fol. 82, r. la ciutat tant fort garnida
1 a col.)
Car ceyls qui assetyada la tenien
veseren que pendre no la podien
980
lo flom qui per la ciutat passaua
De que nuyl hom res nos pensaua
En moltes part lan tot partit
(una railla en hlanch) (1)
1.

i falta aci un vers? Creyem rniUor no darli mimero.

E per lay on passar solia son intrats
homens valens e be armats
Tota la ciutat degastaren
Car ceyls de dins no so pensaren
Lo Rey baltasar aucieren
E la ciutat del tot preseren
E lo Rey dari per el regna
Qui tota la terra subjuga.

1004

1008

,

101 2

Puys dari daniel feu uenir
E en axi li pres a dir
Tu dix el ab mi iras
Apres de mi mayor seras
Sobre tots los princeps la pausat
E son tresor tot comanat
Don los seus princeps son torbats
E tots enserns son sacordats
Que occasio deyen cercar
Corn daniel puxen acusar
Mas tambe no an cercat
Que res ayen contra el trobat
Car daniel fort se gardaua
Quel Rey de res no agreuyaua
puys al Rey sen son anats
Qui be los a acompayats
Senyer dien els los princeps san acordat
E fortment an horclonat
Que nuyl horn no gos demandar
Dets .XXX. jorns ne adorar
Nuyl deu sino de tu senyor
Qui es Rey nostre e senyor

109

�IIO

(Fol.82, r.
23 col.)
1016

1020

1024

1028

1032

1036

1040

1044

EL LLIBRE DE DANIEL

JOAQUll\l :\URET I SANS

E cel qui aso no seruara
El lach dels leons viu mes sera
E est establiment tu confermaras
E en ton regne Jo seruaras
lo Rey dari ho a atorgat
E lestebliment a confermat
per tot lo regne o cridaren
E publicament o nunciaren
Daniel dayso nos garda
Ans cascun jorn deu adora
Tres bores del jorn deu adoraua
E per son poble lo preyaua
Aycels quil agueren acusat
Qui lonc temps lagren espiat
An vist que el se genolaua
E humilment deu sopleyaua
Al Rey tant tost o nunciaren
E en axi els li parlaren
Senyer tu auies ordonat
per tot ton regne be format
Que nuyl hom no degues preyar
Nuyl deu ne res li demandar
De .XXX. jorns sino tu senyor
Qui es Rey nostre e mayor
E si alcu nou seruara l
El lach dels leons pausat sera
Ara nos senyor auem trobat
E be prouat per ueritat
Que daniel nou a seruat
Ans lo seu deu a adorat
on lestabliment fay tu seruar
E als leons lo fay donar.

CAnT LO REY DARI FEU METRE DANIEL EL LACH
DELS LEO~S
Cant lo Rey o ac escoltat
De si matex fo despagat
Car molt amaua Daniel
(Fol.83, a. Qui li era leyal e fel
la col. I048 per quel vulia deliurar
Mas los princeps van fort cridar
Axi disen els es custumat
Que
so que Rey a ordonat
1052
Nos puxa per res el relexar
Ne son ordonament camiar
Per que tant tost lan be liat
E el lach dels leons lan gitat
1056
Lo Rey ab son anel la porta serra
los altres cascu son segel i pausa
Lo Rey romas fort despagat
E en son palau senes anat
1060
hanc aycela nit no dormi
Car despaer ac gran ab si
E bo mati el ses leuat
E al lach senes anat
1064
E el lach a fayt obrir
E a Daniel el pres a dir
Daniel seruidor de Deu
ro68
Ac pugut aydar lo deu teu.
DEL ANGEL Que DELIURA DANIEL

1072

Senyer dix daniel eu suy aysi
Nuyl mal del mon no ay en mi
Car deus ma langel emùat
Que dels leons ma be gardat

III

�112

JOAQUIM M1RET I SANS

hanc a mi nos son acostats
per mal afer ans son priuats
lo Rey del lach lo feu gitar
1076
E fort se uay mareueylar
Can ui quen res no lan tocat
Car tant de temps hia estat
Mas ceyls qui lauien acusat ·
1080
Dien que deus no la deliurat
Mas quels leons auien molt menyat
E per ayso no lan tocat
( For. 8 3, a. la doues lo Rey feu aportar
2ac.) 1084 Carn molta quels de a menyar
E cant foren be sadolats
lo Rey los acusadors a apellats.
DELS PriNCEPS QueL REY DARI FEU METRE

EL LLUlRE DE DANIEL

113

DE LA PROFETA De JEREMIAS DELS LXX. ANS

1104

uo8

Apres dayso que dari regnaua
Que astriages hom apellaua
Daniel a regardat
El libre de geremia a trobat
Que cant .LXX. ans seran complits
los jueu:s seran restituits
En jerusalem on estaran
E
temple rehedificaran
E c::J,nt los an ac tots contats
Quels jueus foren captiuats
viu quen breu seria acahat
lo temps que deus auia donat.

lo

1112

DEL Dl!.JUNI ET De LA ORACIO DE DANIEL

ELLAC DELS LEONS

1088

1092

1096

uoo

Conexets dix lo Rey si an prou menyat
Senyer" dien els hoc per ueritat
Tan tost lo Rey los feu ligar
Dins ab mulers e ab infans los feu gitar
Tan tost que &lt;lins foren pausats
los leons los an deuorats
Tots los osses degastaren
E tot quant dels aqui trobaren
per que lo Rey na deus lausat
E per tot son regne o a nunciat
Quel deu de daniel deyen honrar
E gint seruir e for lausar
Car el es &lt;leu tot poderos
Tot just e misericordios
Car ceyls quil aymen uol deliurar
E los altres tay mal finar.

La doues daniel molt dejuna
III6
Sachs uesti cendr.a el cap se pausaua
(Fol.83,r. E en oracio ses pausat
1" col.)
Axi a deus del cel pregat
E lo teu nom glorificat
ll20
Car just es e misericordios
Aycels quit aymen piados
lo teu poble molt ta greuya
E lo teu mandament passa
1124
on per lurs peccats las captiuat
E en terra estranya las pausat
ou eu merce te vul clamar
Senyor quens de.ges perdonar
lI 28
Car maior es la tua pietat
Que no es tot nostre peccat
En jerusalem nos fay tornar
per quet puxam lay adorar
Rev11e Hispa1iique. P

8

�114

JOAQUL'f )IJRF.T I SA . ·s
EL LL!Bt&lt;I! JJ~: DA:-! HL

u32

1136

lo teu temple desert esta
E nuyl sacrifici no si fa
E doncs senyor sia ta bondat
Quel temple sia reedificat
la tua ira deya passar
E Jay nos fay tost retornar.

1160

DEL ANGEL QGI UENC A DANIEL

rr44

fi

Mentre daniel axi oraua
E tot son cor en deu pausaua
langel gabriel lo vay tocar
E en axi Ji ua y parlar
Cant tu comencest a orar
Sentencia deus vay donar
Que la captiuitat sia deliurada
E sia en jerusalem tornada
E deus am a tu enuiat
E ayso te sia reuelat
E aitres causes te reuelaray
Car eu de deu manda.ment nay.

DE LES .LXX. SETMANES ENTRO AL TEl\IPS DE

So sapies pcr cert e per ueritat
Quen tro al temps que sera nat
1 r52 (Fol. 83, Crist nostre saluador
r. 2•col.)
Qui del mon e gouernador
LXX. setmanes pasaran
E setmanes abreuyades seran
i 1 56
E la doncs crist nexera
Qui tot peccat destruira
E justicia conse1 uara
E les profetes complira

68

c172

c176

1180

Ihesus.
1 r 84

E puys los seus lo ne&lt;Taran
E molt vilment puys lauciuran
Sacrifici del temple ces:;ara
Abhominacio a &lt;leu sera
puys lo temple sera derocat
E destruyda la ciutat
Estes setmanes son enteses
Setmanes dans e axi son preses
on una setmana .YII. an fa
Car axi deus o reuela
E son setmanes abreuyades
Car deus les a axi donades
No son solars qui rnn maiors
ans son lunars qui rnn menors
Doncs VII. etmane · abreuyades
fan .CCCCXC. an de luna be comtades
E fan .CCCC. LXXV. dels solars
Qui de .XI. jorns sobren los lunars
Del temps doues de daniel
Ac aytant temps tro que del cel
Venc ihesu xrist nostre saluador
E de tot lo mon redemptor
Qui aporta justicia e ueritat
E dona fi a tot peccat
E los seus pobles lo negaren
Enapres lo crucificaren.
DE TITUS E DE UESPESIA

On per uenjan a deus trames
Titus e uespesia ab quils conques
1 188 (F. 84, Qui eren de rom a emperadors
a. 1• col). E de tota la terra senyors mavors
Aquests jerusalem asetiaren ·

�u6

II92

II96

E :finalment lo derocaren
Gran quantitat dins naucieren
los altres per les terres ueneren
E car els ihesu xrist per .XXX. diners compraren
Aquest .XXX. jueus per l diner donaren
puys lo sacrifici del temple cessa
Car ihesu xrist molt meylor nordona.
DE LA SENTENCIA De DARI

1200

1204

1208

1212

1216

EL LLIBRE DE DANIEL

JOAQUIM !\URET I SA~S

Apres que la sentencia fo donada
per nostre senyor e confermada
Quels jueus deguessen tornar
En jerusalem e reedificar
Dari o vulia fort mas nt&gt;u acaba
Car en breu temps per mort fina
puys titus qui per el regna
licencia a tots dona
Quen jerusa1ern tornasen
E lo temple redificassen
Mas per ta1 com en babilonia eren anats
E aqui eren ja eretats
No sen vulien retornar
Ne lo temple hedificar
per que daniel molt dejuna
E deu deuotament prega
Que pus licencia los a fayta dar
El los rneta en cor de retornar
per que .III. setmanes dejuna
Que pa ne vy ne car no tasta.
DEL ANGEL QUI APARECH ~-\ DANIEL

Un jorn mentres deportaua
E pres lo flom de tigre el estaua

El vi .I. hom pres si venir
Maraueylos per uer a dir
De drab de li era uestit
Duna correya daur era cint
rz24 (Fol. la sua cara flameyaua
84,a.2ac.) foc beyl e clar per cert sernblaua
l_o seu cors axi la usia
Com peyra presiosa en mig dia
1228
Car cels qui ab daniel eren lan uist uenir
Agren paor e van fugir
Daniel sen espaordi
E encara el sesm01ti
Mas ayceyl hom la comfortat
1232
E en axi li a parlat
No ages temor tu daniel
Can en tos fa yts es be fasel
Deus la tua oracio a exausida
E la tua uolentat sera complida
Car lo poble lay tomara
E lo temple retornara.
12 20

DEL :ij.EY De

1240

1244

1248

PerSIA Qui A TURA LANG EL .XXI. DIA

E seu tan tost to aguera nunciat
Mas lo princep de percia ma contrastat
Vint e .I. jorn ma retengut
per queu a tu no fuy vengut
puys quant eu venia per nunciar
lo princep de grecia me uolc enbargar
En est fayt no ay ajudador
Mas michel qui es princep nostre e rector
Ara suy uengut per nunciar
Cest fayt e daltres reuelar
Cau er te die per ueritat

II7

�II8

1252

1256

JOAQUil\1 MIRET I SANS

So que tu molt as desirat
Quen persia encara .III. Reys regnaran
E poderosament senyoreyaran
E lo quart qui mays apoderat sera
E grans riquees justara
Contra grecia garreyara
E gran mal aq_ui fara.

EL LLIBRE DE DANIEL

DE ANTHIOCUS

1284

DEL REGNE DE ALEXANDRI

Puys leuar sa .I. Rey ualent
forts e saui e sabent
126o(F.84, E çant la terra aura subiugada
r. 1"'col.) E a la sua aiustada
Tota la terra departira
E a .!III. herelers la lexara
r 264
Est sera alexandri qui regnara
E tota la terra subjugara
E en .!III. parts departira
Tot ·son regne quant morra
1268
E egipte qui a mig jorn es pausat
A tholomeu sera lexat
Grecia qui es a occident
Aura philip hom be sabent
12 72
Siria e babilonia es ues orient
Aura seleucus qui sera present
En asia qui es forana
Regnara antigonus a tresmuntana
1276
Axi son regne fo partit
En .IIII. uents con era escrit ·
puys dix langel lo Rey de egipte seleuara
E moltes ter-res subjugara
1280
El Rey de siria guareyaran
puys per matrim&lt;mi se justaran.

1288

1292

Gant anthiocus qui en siria regnara
laudice sa muyler lexara
E beroniçe pres per muler
fiyla del Rey de gipte que no li fos guerer
E puys beroniçe laxa
E laudiçe allo tan tost metzinat
E .I. fiyl que nauia en Rey là coronat
E galenus sapella
E aprés si .IL fiyls lexa
lo major Seleucus fo apellat
lo menor anthiocus ephiphanies es nomenat
Anthiocns ephifanies uol dir
Ques noble senes mentir.

DE ANTHIOCUS Qtte .AUCIS SON . FRAYRE

(Fol. 84,
r. 2"' col.) Antlùocus epifanies auèis son frayre mayor
1296
E puys fo el regne Rey e mayor
E pe-r tal quen egipte pogues regnar
Epiphanies Rey degipte enganar
Det li per muler se soror
r 300
E mostrauali falsa amor
Car per senblansa de uisitar
Sascror que tenia molt encar
lay en egipte senes anat
1 304
El Rey de Egipte la molt be emparat
E mentre menyauen alegrament
Son cunyat feu auciure falsament
E uolc se lo regne subiugar

Il9

�1.20

JOAQUIM l\IIkET I SAr-.'S

1308

E L LUBRE DE DANIEL

Mas de egipte li uan contrastar
E an lo de tot egipte gitat
E en son regne senes tornat.

E lo temple tot ensurtça
E la ydola de jupiter i pausa
E ceyls qui no li uolien consentir·
Tan tost los faya tots aucir
E tot ayso lange! nuncia
E Daniel e reuela.

DEL$ ROMANS Qui MAnDAREn A .ANTHIOCUS

Que SEN TORNAS

E apres .II. ans el hi toma
E alexandria asetyara
Mas roma .I. legat lay envia
E a anthiocus axi parla
los senyors de roma el poble de la çiutat
r 316
A tu man aysi mandat
Que ten deges tan tost tornar
E als seus amichs negun mal far
Respos anthiocus eµ i pensaray
I 320
E en apres te respondray
Cant lo legat lac be ausit
Entom del Rey el feu .I. cercle e a li dit
los sanadors el poble de la ciutat
1324
Te manden en pena del cap
Que tu &lt;lest cercle no degues exir
Entro que respost ages so que uols dir
Tan tost anthiocus del setge ses leuat
1328
E en son regne senes tomat
E tot ayso es be mostrat
(Fol. 85, a. A daniel e reuelat
ra col.) los romans dix el en kadiTes uendran
1332
El Rey de siria comfondran
13 1 2

1

1

DEL TEtnPS De ANT!CriST

1 344

r360
DE L A YDOLA Que ANTHIOCUS PAUSA EL TEMPLE

Puys anthiocus eau del setge fo leuat
En jerusalem senes anat

Puys danticrist li a parlat
lo seu fayt li a reuelat
Que la sua Kadira pausara
En jerusalem on regnara
E cant .I. temps aura regnat
E grau res del mon tot subiuoat
1::,
En munt oliuet sen puyara
E aqui foc del cel lo cremara
puys dix langel .I. tem] uendra
Que no ac poder ne no aura
E tots los morts suscitaran
E los bons en paradis iran
los mals seran tots condempnats
E en infern tots cremats
E tu daniel to ayso escrimas
Mas lo libre segelaras
Car molts apres tu pasaran
En diuerses maneres o espondran
puys daniel al ange! demanda
lo temps danticrist quant durara
lo seu poder dix lange! dura .I. temps
E .II. temps e mig de temps
En que .111. ans e mig son destinats
En que regnara de totes parts

T2I

�122

JOAQUIM MlRET I SANS

puys daniel li demanda
(Fol. 8 5, a, lo temps que anticrist can uendra
Respos lange] e ali dit
2" col.)
·pus quel sacrifici sera jaquit
1368
Ey sera fayta abhominacio
Ey aura desconsolacio
Mil et XC. dies pasaran
puys aycests temps per cert uendran
1372
Senyer dix daniel pus que sera
Cest fayt dix langel claus sera
benauyrat pe1 tot ·cert sera
Qui a M. e CCC et XXXV .. jorns uenir pora
1376
Tu entre tant a deu iras
puys ab los altres suscitaras.

DE LA YSTORIA De SUSANNA

1380

1384

1388

1392

En babilonia ac .I. prodom
Qui joachim auia nom
Qui muler pres e esposa
la fiyla de hochias que molt ama
Susanna era apelada
Molt era bela e molt galarda
blancha frescha e falaguera
Molt gint formada e plasentera
E aquesta deu molt amaua
El seruia e molt lonraua
Son payre la auia be doctrinada
E la ley de moyses be ensenyada
En ceyl temps for.e n establits
Dos homens ueyls e instituits
Qui lo poble dels jueus jutyauen
E tots lurs fayts determenauen

EL LT.IBRE DE DANIEL

A la mayso de joachim souen uenien
E molts playts aqui defenien
1396
E cant Susanna agren gardada
Sembla los beyla et be galarda
Cascu dels ne fo enamorat
Mas la .I. del altre nou sab
1400
Vn jorn susanna viren intrar
(Fol. 85, r. En lo uerger per deportar
1" col.) Cascu dels ueys senes intrat
En lo uerger e amagat
1404
E layns abdoses se son trobats
E lurs sacrets san reuelats
Daso susana res nos pensa
Ans a la sua seruicial axi mana
1408
A la mayso tant tost iras
E lexiu me aportaras
Car aysi me vul lauar
per fa calor que vey gran far
1412
la maçipa vay tost ci uas
E susana sola romas
la doncs los ueyls la porta uan tancar
E a susanna se uan acostar
1416
De tu dixeren els som enamorats
E de la tua amor fort inflamats
per que fay so que nos uolrem
E nostre desig complit aurem
1420
E si nostra uolentat no uols far
per cert te farem alabear
Car contra tu testimoni farem
Que .I. joue ab tu trobat auem
1424
Susana pres tan tost a plorar
E sauiament pres a parlar
De totes parts vey pena gran
1428
Si nous consent vey gran mon dan

123

�124

JOAQU!l\l !\URET I SANS

Car sere per tot _cert alabeada
E per adultra condampnada
Si jo us consent molt peccaray
E lo meu deu agreuiaray
Mas may me ual a tort morir
Que a uos altres consentir
E vay tant tost fortment cridar
Que li uengen tuyt aydar
los ueyls lo roarit an apellat
E fals testimoni li an pausat.

DE LA SENTENCIA DELS JUTGES

Fol. 85,
r. 2ncol.)
1440

1444

1452

Len dema tot lo poble aiustaren
E dauant tuyt axi parlaren
Susanna fayt aysi uenir
Car contra leys auem a dir
Tan tost lan aqui amenada
Tots sos parens lan acompayada
E tots playien e plorauen
Car a la mort la amenauen
Tan tost los ueyls seleuaren
les mans sobrel cap li pausaren
Mentre nos dixeren els nos deportauem
El uerger de joachim et regardauem
Nos uesero susanna aq ui estar
E ab .I. joue deportar
puys jos .1. arbre samagaren
E ensems jagueren es baysaren
E can nos uolguem lay anar
Nos los uesem ensems jugar
E can lo joue uolguem retenir
fugi tan tost per uer a dir

EL LLIBRE DE DA..'\'.IEL

1460

1464

puys susanna anch nons uolc dir
Qui era lo joue que uesem fogir
Can lo poble ho ac ausit
pensas que fos si con els an dit
E a mort lan condampnada
E per tuyt sia alebeada.
DE LA ORACIO De SUSAl\~A

Tant tost susanna pres a plorar
E vay los huyls al cel leuar
E esse ayenolada
E a deu humiliada
Senyor dix ela qui clarament
veus nostres cors el pensament
Res a tu nos pot amagar
Car tot tes manifest e clar
Tu senyer sabs queu mal no mir
E a gran tort me uolen .auçir
per que sia tua bondat
1476(Fol.86, Que manifests la ueritat.
' a. la Col.)
DE DANIEL Qtâ EXAMINA LOS JUTGES

Can lo poble la uolc alabear
Daniel se ua leuar
barons dix el e que farets
Greument peccarets si lauciets
Car mal no mer so sapiats
Ne aquests jutges uos r.o cregats
Car ela muria per castadat
E per saluar se honestat
E seu ades ho mostraray

125

�126

1488

1492

1496

1500

1504

1508

1512
(Fol. 86, a'.
za col.)
1516

EL LLIBRE DE DANIEL

JOAQUIM l\HRET I SANS

lur tracio publicaray
Tant abdosos los separa
Que la .I. ab laltre no parla
puys a la .I. a demandat
E en axi li a parlat
Veyl maluat los teus peccats
Ara seran tols publicats
lo poble en uos se fiyaua
E enganat fortment nanaua
Car falsament los fayts jutyauets
E lurs fiyles los enganauets
Sots qual arbre los vist estar
Ne on los ueses ensems peccar
Respos lo veyl lentiscle es apelat
larbre on feseren lo peccat
Cert dix daniel tu as mentit
per que de deu seras punit
puys laltre veyl a fayt uenir
E en axi li pres a dir
Sement de canaan no de juda
la tua iniquitat ades para
Car falsament uolgues jutgar
Cesta dompna e alabear
Car ela no uolc consentir
A uostra iniquitat per uer a dir
E ab leys uolgues jaser
Mas ela nous en det lefer
Sots qua! arbre la uist jugar
Ab ceyl masip e lo mal far
Sots .I. arbre dix el qui a nom pi
Ensems jugauen cant eu los vi
Respos daniel no ès ueritat
per que seras a mort liurat
E serets turmentats

1520

Tro ueritat &lt;lita ajats
Dauant tot lo poble digueren ueritat
Sens turment que no an esperat.
DELS JUTGES

1524

Qtte

ALABEAREN

Tant tost lo poble susana deliuraren
E los falses 'jutges alabearen
puys susanna an acompayada
E ab gran gloria la nan tomada.
DE LA YSTORIA DE BEL

1528

1532

1536

1540

1544

En babilonia la çiutat
ac .l". ydola fort de peccat
bel tuyt la apalauen
Totes les gens la adorauen
E en lo temple on estaua
Cascun jorn lo poble i pausaua
De semola XII. quarteres
VI. ampoles de vi totes enteres
E XL. oueyles atresi
hi pausarien cascun mati
E lendema res noy trobauen
Car los preueres no leuauen
Desien puys que bel o menyaua
per quel poble tot ladoraua
vn jorn lo Rey daniel apella
E en axi elli parla
per que tu uols adorar
Aycest deu bel ne el honrar
Respos daniel ce1t no faray
Aur ne argent no adoraray

r27

�128

(Fol. 86, r.
1 3 col.)
1552

1556

JOAQUIM MIRET I SANS

Deu qui es viu vul adorar
Car est no aj uda ne res pot far
Si es be viu so dix lo Rey
Que molt menuga si con eu vey
E los preueres a apellats
Eu dix el uos man quem digats
Qui menuga cesta uianda
Qui abel es tot jorns posada
Car si en trop uerayament
Que bel la.menue sens faliment
Daniel faray a mort liurar
Que dits que bel no pot menyar.

DELS PreUERES DE BEL

1560

1572

Senyér disen els per ueritat
bel o menuga sens falsedat
pero tu en axi faras
viandes aqui pausaras
E nos de fora nos nirem
E ja de dins no entrarem
E la porta tu tancaras
E aqui con aneyl segelaras
E ab aytant con tornaras
veuras si res i trobaras
Tot en axi fo ordonat
Car pa e vi hi an pausat
E puys la porta be tanca
E ab son segel la segela
E daniel era presen t
Qui saubia lur tractament
fou cendra molta aportar
E al payment la feu pausar

EL LLfBRE DE DANIEL

129

E daso los preueres res no ueseren
Ne res del mon anc no saberen
al mayti lo Rey toma
Daniel ab el amena
E troba la porta be tencada
Axi con la laxa be sagelada
E puys la porta el obri
Garda de &lt;lins e res no ui
1584
{Fol. 86, r. N uyl hom dix lo Rey noie a intrat
za col.) Empero tu ueus que tot o a menyat
Doncs bel deuem tuyt honrar
E con a deu seruir e lausar.
DE DANIEL Que REUELA L\. FALSIA DELS PREUERES

1592

1600

Senyer dix daniel asi gardats
Si hic a anuyt nuyl hom intrats
E a la cendra lo mena
E lés peades li mostra
Domens e de fembres e diffans
Duns e daltres de paucs e de grans
puys daniel li a mostrat
Vn loc el temple molt amagat
per que Ios preueyres de nuyt i entrauen
E la uianda senportauen
Jurs muylers e lurs infans sono portauen
E puys ensemps tot o menjauen.
DE DANIEL Qui DESTRUI LA YDOLA

Cant lo Rey ayso ac uist
fort fo irat marrit e trist
E tots ensemps los feu aucir
M ulers e infans per uer a dir
Rev1te Hispanique . P

�130

1 608

JOAQUJM MJRET I SANS

puys a daniel poder a donat
Que fassa de bel sa uolentat
E daniel tan tost lo peçeya
E lo temple enderocha.
DE LA ISTORIA DEL DRACH

En aquela matexa çiutat
Vn drach auia amagat
A qui auia homens assignats
Qui
preueres del drach eren nomenats
1612
Qui fasien aqui gran so
Qui semblaua terrible tro
la doncs lo drach se despertaua
E per la boca el gitaua
1616
(Fol. 87, a. foc e fum de gran uigor
ra col.) Don auia tot hom ternor
On tuyt con a deu ladorauen
E sacrificis li donauen.
1620
DE DANIEL QUI NO UOLCH ADORAR LO DRACH
E PUYS LAUÇIS

1624

1628

Per que lo Rey daniel apella
E en axi elli parla
Daycest drach tu no pots dir
Que no viua per uer a dir
Doncs eu vul quel deges adorar
E con a deu sacrificar
Senyer dix daniel si tum_dones poder
Eu lauciuray tan tost per uer
.Ab ferre ne ab fust nol tocaray
E empero eu lauciuray

EL LLIBRE DE DANIEL

E en ayso conaxarets
1632
E si es deu que uos colets
lo Rey liu a tot atorgat
Ab que no sia ab ferre tocat
Tan tost daniel apareyla
1636
Grex: e pels e pegunta tot o mescla
Tot o feu coure .I. gran temps
puys feune pilotes de tot ensems
E al drach se nes anat
1640
E en la boca liu a gitat
Cant lo drach o uolch deglotir
Al carcanel se uay tenir
Nou pot escopir ne enuiar
1644
per que tan tost vay offegar
De que 1~ poble fo fort torbat
E al Rey an greument parlat
Lo Rey dieu els ses fayt jueu
r 648
Car fay au ci ure lo deu seu
per quel poble ses ajustat
E al Rey se nes anat
Nos disen els uolem quens deges dar
1652 (Fol. Daniel sens escusar
87,a.2ac.) Qui a bel tot pesseyat
E lo drach nos a offegat
E si fo ayw no uols far
1656
Tu e los ·teus venim cremar.

DE DANIEL Qzâ MESEREn EL LACH DELS LEONS

1660

Can lo Rey viu cals no pot far
Daniel los vay liurar
E tan tost lan be liat
E el lach dels leons lan gitat

131

�EL LLTBRE DE DANŒL

JOAQUIM MIRET I SANS

I

E agueren los fayts endurar
per quel uolguessen deuorar
Mas los leons no Jan tocat
Car deus lon a molt be gardat.

664

DE ABACUH Qza' PORTA Que MENYAR A DA..~ IEL
El. LACH DELS LEONS

1668

1672

1676

I

680

En ceyls jorns abacuch portaua
Que menyar a homens ab qui segaua
Aqui deu lange! envia
E de part sua li manda
Que ceyl menyar portar degues
A daniel el lac on es
Eu dix el beliu portaray
Mas lo lach on es gens no s~y
Tan tost langel pels cabels lo pres
E al lach dels leons lo mes
Can de dins fo el vay cridar
Daniel pensa de menyar
Car deus ma aysi aportat
E cest menyar ta enuiat
Senyer dix daniel tu sies lausat
Qui no mas del tot oblidat
E ab gran plaser el menya
E langel abacuch Jay torna.

DEL ANGEL Qui DEUURA DANIEL E LO REY FEU METRE
LOS ACUSADORS De DANIEL EL LACH DELS L EON S

Apres que el lach ac . VII. jors estat
(Fol. lo Rey al lach se nes anat
87, r. 1a c.) per ta] que daniel ploras
Que Ion trasques el soteras

1 684

1688

1692

133

E cant dins ac regardat
Daniel vi que mal no ac
lo deu de daniel dix el sia lausat
Qui dels leons la deliurat
E ab gran gaug Ion fay gitar
E sos enemichs hi feu pausar
Qui tan tost los deuoraren
Que anch nuyl os dels no lexaren.
EXPLICIT DANIEL

Abans de cloure aquest treball cridarem l'atenci6 sobre les
nombroses formes provençals i altres quasi mai usades pels
catalans de les darreries de la XIIJa centuria. Tots o quasi
tots els futurs son en ay (respondray, pensaray, faray, mostraray) ; el pronom personal eu per jo, apareix constanment
usat; verbs corn alabear, posat en sentit de perseguir o de
desacreditar, lausar en el de lloar y l'accepci6 encare avui
vulgarisima d'envz'ar per engolir o dragar. S'observa també
vey per avuy, peada per petjada, marrit per capficat, no per
trist 6 per melanc6lic que es el sentit mes generalment atribuit a aquest adjectiu a Catalunya, lats per costat, accepci6
rarament usada i les formes tampoc corrents de mryt, nuyl,
tu:Yt, pauc, payre i moltes altres.
Per lo demés, el llibre de Daniel esta corn a text biblic,
assats desfigurat, comptant nombroses interpolacions introduides sense cap orde. No solament hi han afegit episodis
dels reis Seleucus i Antiocus, sin6 encare d'Habacuc, tota la
llegenda de la casta Susana i els vells seductors i finalment, la
vinguda del Anticrist. Parla també del Crist corn a salvador i
redemptor, axi corn de les persecucions de Titus i Vespasià,
aturantse encare a indicar l'importancia del advenimen
d' A1exandri.

�134

JOAQUlM ~URET I SA"'.'iS

Aquestes consideracions son suficients per a demostrar
la complerta improcedencia de nomenar Biblia d'en Sa-Bruguera al codex de 1a Biblioteca Colombina. la ha pogut veure'l
lector amb el Llibre de Daniel, que literariament es obra de
P:t!ta imp~rta~ci~ i q~e _com a text de llengua ofereix un
lexie no gaire ne 1 sentit mnegables influencies forasteres.
Joaquim

MIRET I

LA LÉGENDE

DE JUDAS ISCARIOTE

SANS.

Ruben (appelé aussi Siméon) et sa femme Cyborée vivent
à Jérusalem. Une nuit, Cyborée conçoit, puis elle rêve qu'eile

enfante un fils très méchant, qui cause la destruction de toute
sa race. Neuf mois plus tard elle met au monde Judas. Ses
parents le placent dans une nacelle et l'exposent sur la mer.
Les flots la mènent à Iscarioth. La reine de ce pays, se
promenant sur le rivage, aperçoit la nacelle et recueille
l'enfant. Puis la reine simule une grossesse et Judas est présenté comme son propre enfant. Quelque temps après, le roi
et la reine ont un fils, qui est élevé avec Judas. La reine punit
vainement Judas parce qu'il tourmente sans cesse celui qu'il
prend pour son jeune frère. La situation devenant intenable,
la reine dévoile que Judas n'est pas son fils. Furieux, Judas
tue l'enfant royal et s'enfuit à Jérusalem.
Dans cette ville, il devient le favori de Pilate. Dans un
jardin voisin de son palais, Pilate aperçoit un pommier et en
désire impérieusement les pommes. Au moment où Judas les
cueille pour les offrir à Pilate, survient le propriétaire du jardin, qui n'est autre que Ruben. Sans se connaître, le père et
le fils se querellent et se battent : Judas tue Ruben.
Pilate donne à Judas tous les biens de Ruben et le
marie à Cyborée. Plus tard, Judas et Cyborée se content leurs

�136

R. FOULCHÉ-DELBOSC

LA LÉGE~OE DE JUDAS ISCARIOTE

aventures : Judas apprend ainsi qu'il a tué son père et épousé
sa mère.
Voulant faire pénitence, il va trouver Jésus, dont il devient
le disciple, puis l'apôtre. Chargé de la bourse de la communauté, il y puise constamment pour lui-même. Enfin, il livre
Jésus pour trente deniers. Saisi de remords, il se pend.
Telle est la légende de Judas Iscariote, dans la Légende
dorée écrite par Jacques de Voragine vers l'année 1260. Elle
se trouve au début de la légende de saint Mathias. Il est à
peine besoin de note! au passage les analogies de ce conte
avec ceux de Moïse et d'Œdipe
Il semble bien qu'aucune trace de la légende de Judas
Iscariote dans la littérature espagnole ' ~e soit parvenue
jusqu'à nous : on ne saurait, naturellement, affirmer qu'elle
n'ait pas été mise à contribution dans quelque œuvre perdue~
Du recueil même de Jacques de Voragine, il n'existe pas,,
croyons-nous, de traduction un tant soit peu ancienne dans
une des langues de la Péninsule.
Dans un volumineux manuscrit in-folio 2 composé de
textes et de documents copiés vers la fin du seizième siècle se
trouve une Historia de la vida de Judas Escariote qui n'est
autre que la légende de Jacques de Voragine, mais sensiblement amplifiée et développée, agrémentée de détails et de
dialogues qui ne figurent pas dans l'original latin. Un épisode, entre autres, appartient en propre au texte espagnol :.
Judas n'est pas exposé sur la mer aussitôt après sa naissance;.
ses parents ne se décident à s'en séparer que quand il a voulu,
par deux fois, étant encore à la mamelle, « scier avec un cou-

teau la gorge de son père. » Le conte a l'allure d'une narration
orale que quelqu'un aurait notée; les incorrections y abondent.
J'ai cm devoir rétablir la vraie forme du nom de Cyborée,
que le copiste appelle toujours Aborea. Quant à l'époque de
ce texte espagnol, il serait sans doute hasardeux de prétendre
la déterminer avec trop de précision : la forme sous laquelle
il nous est parvenu ne semble ni antérieure au milieu du
quinzième siècle ni postérieure au milieu du seizième.

1. Sur cette légende dans d'autres littératures, voir le volume d' Alessandro d'Ancona: La leggenda di Vergogna, testi del buon secolo in prosa
e-in verso, e la leggenda di Giuda, testo italiano antico in prosa e francese
antico in verso. Bologna, Presso Gaetano Romagnoli, 186g, in-16.
2. Ce recueil m'appartient.

R.

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FOULCHÉ-DELBOSC.

HISTORIA DE LA VIDA DE JUDAS ESCARIOTE
En tiempo de Otauio Agusto, emperador delos Romanos y
de Tiberio Çessar, su suçesor, vbo en la ciudad de Jerussalem
vn ombre onrrado de naçion hebreo, Ilamado Simeon, el qual
era cassado con vna onrrada embra o duefia Hamada Ciborea.
Y estando en &lt;lias de parir, vna noche disperto con muy
grande sobresalto y espanto, y con grande turbaçion y ssin
reposso. Simeon su marido se abraço con ella y le dixo :
« Que as, Ciborea, que tienes? que sobressalto es este? que
te a dispertado? » Despues que Ciborea su muger se sosego
vn poco, le dixo : « Ay, Simeon 1 que sofiaba que paria el mas
mal hijo que ninguna del rnundo a parido. » Simeon le respondio y le dixo : « Verdaderamente ablas dela boca del
enemigo, porque los suefios son abuçiones y cossas banas y no
çiertas y sin fundamento, y por tanto no a beys de penssar en
ello, porque puede sser algun mal humor que sse te pusso
sobre el corazon y te causo ese mal suefio. » Con esto se
aplaco Ciborea algun tanto, aunque no dejo de quedar con
algun cuydado y ssospecha en su coraçon. Pues benido el
tiempo del parir, pario vn hijo, delo qual Ciborea sse escan-

�R. FOULCHÉ-DELBOSC

dalizo mucho con arto cuydado y pena desu mal suefio por
auer parido hijo, que si pariera hija y apareçeria que su suefio
era disparate, mas en aber parido hijo le pareçio que su mal
suefio llebaba camino de ser verdadero, y ansi la pobre bibia
afligida y congoxada. Pues criandosse el nifio y ssiendo de
muy tierna hedad que puesto que la tubiera dobla hedad dela
que tenia no era bastante conforme ha orden de naturaleza a
hazer lo que agora se contara. Y fue ansi que vn dia despues
de auer comido Simeon y Ciborea, y como tubiesen ssobre la
messa jugando el nifio Judas, y acaso se auia quedado vn
cuchillo ençima dela messa, y el niîio se abajo delos J;,raços de
Ciborea su madre y totno el cuchillo en la mano derecha y
fuese para su padre Simeon y començole a aserrar por la
garganta como [ que J se la queria cortar. Simeon su padre, muy
espantado de ver tal cossa, dijo : « No ues, Ciborea, lo que
aze este nifio? berdaderamente este nifio a de ser alguna mala
criatura. » Y su rnuger Ciborea muy bien lo bia, sino como
queria ya mucho asu hijo començolo a deshaçer y dijo que no
era nada lo que el nifi.o haçia, sino que estaua jugando con el
cuchillo y que no era açerrar aquello que el nifi.o hazia. Simeon
su marido se enojo mucho de aquesto que Ciborea su muger
deçia y le queria encubrir lo que el nifio hazia, y tomo a poner
el cuchillo en la messa adonde auia estado primero, y el nifio
Judas lo torno a tomar y a sserrar asu padre Simeon enla
garganta corno que se la queria cortar. Y entonçes dijo Simeon
asu muger Ciborea : « Agora no me podeis negar que este
nifio no este procurando de cortarme la garganta y cabeza;
y lo que yo digo es verdad. » Ciborea le respondio y dixo :
« Por çierto, Simeon, todo lo que dezis es gran verdad y que
el nifio, si biue a de ser malissima criatura; y por tanto bed lo
que quereis que sse baga desta criatura, y pongamos lo luego
por la obra. » Y Simeon respondio : « Yo quiero que matemos
este nifio, y con su muerte atajaremos muchos males. »
Ciborea dijo : « Agasse ansi, mas vna cossa os ruego, Simeon :

LA LÉGENDE DE JUDAS ISCARIOTE

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que sea de manera que no me causse mucho dolor su rnuerte. »
Simeon dixo : « Pues, Ciborea, sera &lt;lesta manera que yo
terne prebenido vn barco y meter nos emos enel vna tarde
cerca de1a noche, y desque estemos bien dentro enla mar,
porque las olas no lo buelban ala orilla, arrojarlo e~os en
essas ondas dela mar, y asi selo comeran pescados. » A C1borea
no lé pareçio bien ansi y dixo : « Ay, Simeon, que no poc~~e
ber aogar ami hijo delante de mis ojos entonçes. » ~ 1)9
Simeon : « Pues yo &lt;lare bien remedio : yo hare vna arqmlla
breada que no puede entrar agua dentro y pondremos la
ençima delas_ondas dela mar; y anssi lo llebaran las aguas Y
le aogara por alla donde no le beas y ansi no te caussara
tanta pena desto. » Dixo Ciborea : « Agase ansi, pues_ que os
pareçe a bos ansi bien. Entonçes Simeon fabrico y ~1zo vna
arqueta y breola muy bien, de manera que no podia en~rar
agua ninguna dentro, aunque mejor fuera que dejara vn agu1ero
que Ciborea no lo biera, para que alli entrara el agua y_le
anegara en breue tiempo. Mas como esta orden~d_o por D10_s
de otra manera, dio a Simeon modo como lo h1z1esse anss1.
Pues acauada el arquilla, metieron en ella vna camilla y ssus
pan.ales y mantillas, y Ciborea tomo el nifio y Ssimeon el
arquilla : yuansse ala mar adonde Simeon tenia prebenido vn
barco y metersse dentro, y Ssimeon tomo los remos y com~~çosse a meter enla mar y ssu muger Ciborea tomo el nmo
Judas en sus braços y comenzo a llorar muy amargamente Y
a darle el pecho y començole a dezir : « Tomad el p~cho,
hijo mio, y el postrer alimento y ssustento que _aue1s de
resciuir demi pecbo. » Y ansi llegaron adonde a Simeon le
pareçio que bastaua; y tomole el nifio delos brazos a Ci~orea
su muger y pussolo dentro del arquilla sobre su ca~l1a Y
mantilla y pafiales, y luego çerro la puerta del arqmlla Y
pussola sobre las ondas dela mar. Y luego tomo los remos Y
començosse de venir ala tierra, y Ciborea començo a 11orar
muy amargamente. Y desque saltaron en tie1Ta, Ciborea

�R. FOULCHÉ-DELBOSC

començo con grande llanto a dezir : « Hijo mio demis
entrafias y demi coraçon, como bais bos agora entre las ondas
dela mar sin ningun conssuelo ni abrigo ni remedio ninguno,
solito por essa mar adelante, por vna nifieria, por vna libiandad
que no ssabemos que fue 1 ni que DO desdiga demi : poneme
enel barco, Simeon, que yo quiero boluer a abraçar ami hijo
demi corazon; sino aqui me quedare muerta. » Simeon su
marido le clixo : « Mira, Ciborea, que no fue ·nifieria como tu
lo dizes, ni libiandad, que bien sabes lo que hizo con el
cuchillo, que auDque tubiera mayor edad que la tiene, no lo
podia hazer; y tambien sabes tu el suefio que sofiaste, que
puesto que a el suefio no sse &lt;liera credicto ninguDo, con lo
_que adelante passo se uieDe ha hazer que se cree alo vno y lo
otro; y ansi DO te congojes ni fatigues, que Dios nos dara otro
hijo. » Y con esto se boluieron asu cassa.
El arquilla con el nifi.o fue nauegando por medio delas
ondas dela mar como nao que ba sin marineros ni quien la
gouierne, sino adonde los vieDtos y ondas dela mar la
quieren llebar. Y anssi fue toda aquella noche hasta otro dia
açerca de medio dia, que fue a parar a vn puerto que se dize
Escariote, ques enel reyno de ~apoles, enla prouincia dela
Calabria; y des te puerto se llamo Judas Escariote. Pues andando
pescando enla mar, dos pescadores bieron benir aquella barquilla, digo arquilla, porla mar, y dixo el vno a el otro : « Que
puede ser aquel bultillo que biene a!li? » Y el vno dellosdixo :
« Lleguemonos alla con la barca, ·y veremos lo que es. » Y
aussi endereçaron la barca para alla, y antes que llegasse
oyeron grito como de criatura que lloraba muy fuertemente,
de loqua! fueron muy espantados y vbieron mucho temor ;
pero al fin llegaron al arquilla y metieron la dentro desu bai ca;
y destapandola, allaron aquel nifio llorando, o de frio o de
ambre. Pues como los pescadores bieron esto, tubieron lo como
al milagro. A el pressente estaba enla çiudad de Escariote la
reyna de Xapo1es, laqual quieren algunos dezir que era muger

LA LÉGEXDE DE JUDAS ISCARIOTE

de Eroùes, laqua} no paria. Los pescadore:; dixeron : « Llebemos este nifio asi como lo hallamos ala reyna que no tjene
ningun hijo ni pare, y contarle emos lo que pasa, que quiça
nos lo agradeçera y pagara . » Hiçieronlo ansi y llebaronse~o
ala reyna y contaron lo que passaua, y la reyna selo agradec10
mucho y les dio muchos dones, &lt;le que ellos fueron muy contentos; y ella les encomendo mucho el ssecr~to y sse olgo
ynfinito con el njfio. Y rnando guardar el arqm11_a con mucha
diligençia y mando que llamassen Judas Escanotes; _Y tubo
entendido que pues ella no paria, que aquello era m1lagr~ _Y
que Dios selo _auia embiado para ss~ consuelo .. ~ luego scnb10
a el rey su marido, que fuera do alh estaua, d1ç1~ndo q?e ella
hauia parido, digo quedado prefiada, y que ama pando vn
hijo; :on las quales nueuas el rey se olgo m_ucho. Y q~ando
vino dela jornada, regalo grandemente a el mfi.o, ~ntend1en~o
que era su hijo ;.y desta manera se auia Judas temdo por h1JO
del rey y dela reyna. Fue ;-:r uestro Sefior seruido que la reyna
pario vn hijo, y ansi se criauan entrambos nifio~ por hijos del
rrey y dela reyna : y como Judas era tan mahno. y tan perbersso y de tan maladig ssesion(sic),cada dia vema el berdadero hijo delos dichos reyes erido y descalabraùo delas manos
de Judas, delo qual la reyna estaba fatigada en grau manera
y muy estomagada y enfadada de Judas, y ~sta tanto que vn
dia le truxeron a el ynfante muy mal hendo enel rostro y
todo cubierto de sangre que pareçia que venia muerto. Entonçes
la reyna dio grandes gritos llorando y diçiendo : ,~ Quitame
delante tan mala criatura como aquesta, y no lo bea yo mas
de mis ojos, que no es mi hijo ni lo pari, sinoque vnos pescadores lo hallaron enla mar, metido en vna arq uilla. » Y entonçes
mando sacar el arquilla y mostrola a el rey y a todos los que
presente estabao, y dixo : « Yeys ~qui __ a donde alla:on a
aqueste demonio; y como yo no tema h1Jo alguno, tniJero~melo por grande regalo, y yo escribi a el rey que lo ama
parido; mas el es tan endemoniado y perberso que yo no lo

�R, FOULCHÉ-DELBOSC

' puedo sufrir ni tener mas encubierto por sus maldades. »
Judas, aunque muchacho, estubo muy atento y miro bien al
arquilla y la color delas mantillas que dentro estauan, y coma
de alli adelante no lo tratauan tam bien como solian ni le
tenian el respecta que solia, antes le bituperaban de palabras
y de obras, delo qual estaua Judas muy corrido y enojado. Y
para vengarsse, aguardo que el rey se fuese fuera y pusosse
ensu seno vn cuchillo muy agudo, y quando vido tiempo y
lugar, dio de pufialadas a el ynfante y dejole muerto y fuese
huyendo. Pues como le trujeron ala reyna asu hijo muerto,
dio muy grandes gritos y hizo grandes lloros, y embio a buscar
a Judas muchos ombres a pie y a cauallo, y mando qae se lo
trujessen para mandarlo hazer mill pedaços; pero fue Nuestro
Seiior seruido de guardarlo de todo el poder de!a reyna como
Io auia guardado delas ondas dela mar. Y ansi se boluieron sin
Io poder hallar.
Judas se fue huyendo y de vnos pueblos en otros bino a
parar ala çiudad de Jerussalem. Y a el pressente estaua enla
çiudad de Jerussalem Ponçio Pilato, que era pressidente y
gouernador de toda la prouincia de Judea por el emperador
Tiberio Ssesar. Pues como Judas llegasse a Jerussalem, fuesse
a cassa del pressidente Ponçio Pilato y tubo modos y maneras
como · asentar conel : y esto hizo porque si de parte dela
reyna le biniessen a buscar, tuuiesse quien lo defendiesse y
anparasse. Y ansi le començo a seruir de moço de cauallos y
de lacayo y despenssero ; y como era tan entremetido y bulliçiosso y seruiçial, y açialo todo con tanto cuydado y diligençia, que Ponçio Pilato le tomo grande amor y le queria.
mucho. Estando Judas en seruiçio del pressidente Ponçio
Pilato, el qual tenia su palaçio junto a vna huerta que era de
Simeon, padre de Judas, y vn dia parosse Pilatos a vna ventana que caya sobre la guerta de Simeon, y bido vnas mançanas, enla &lt;licha guerta, de muy lindo pareçer, las quales le
pareçieron bien a Pilatos; y Judas, por agradarlo y traersselas,

LA LÉGENDE DE JUDAS ISCARIOTE

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de presto se descolgo por vµas paredes enla gue1ta de Simeon
su padre, y començo a cojer dellas. Y como Simeon sintio
bullicio y rruido ensu guerto, fue allâ y bido aquel rnoço
cojiendo las mançanas y dixole : « Eso es muy mal echo :
binierades por la puerta y yo os &lt;liera las mançanas de buena
voluntad, y no como Jadron entrar por las paredes a hurtar
me las mançanas. &gt;&gt; Judas le rre~pondio mal, delo qual binieron
alas manos y Judas arrebato vna tranca o horquilla que sostenia y sustentaua el mançano para que con el fruto no sse
cayesse, y con ella dio a Simeon vn grande golpe enla cabeza,
que se la partio por medio, y luego Simeon cayo muerto en
tierra. A este punto salio Ciborea a ber que era, y vido como
aquel !UOÇO auia dado aquel golpe asu mari do · y echado le
muerto en tierra, por lo qual comenzo a dar grandes gritos y
a pedir justicia. Judas loque vio, digo como bido lo que auia
hecho, saliose huyendo por donde hauia entrado. Y en esto
Pilato alos gritos de Ciborea asomosse alas Yentanas y bido
muerto aquel ombre y començo a aconsolar a Ciborea y prometerlle que le aria justiçia muy cumplida.
Pilatos bisto el mal hecho que Judas auia hecho lo hizo
esconder, por que lo queria mucho, mientras se passaban los
primeras ympetus. Y despues de passados los dias funerales,
Pilato embio a llamar Ciborea y dixole : « Duefia onrrada,
yo querria mucho poner rremedio en este buestro negoçio, y
e mirado mucha en ello y no allo mejor remedio ques que vos
os casseys con este moço, porque yole quiero mucha y en mi
tendreis todo el fauor del mundo, pues saueis quanto yo puedo
y ba1go en esta çiudad. » Con estas y otras palabras que Pilato
dixo a Ciborea, vbo de consseder con loque Pilato le demandaua, pues en ninguna manera podia hazer otra cossa mas de
que Pilato deçia y queria, porque si no lo haçia por qualquiera
bia tenia mal pleito y hauia de librar mal. Y desta manera
Pilato caso a Judas con su propia madre y entregole toda la
h~zienda de Ssim_eon a Judas ; y ansi l~açia uida maridable

�R. FOULCHÉ·DELBOSC

LA LÉGENDE DE JUDAS ISCARIOTE

con su propia madre Ciborea y aseruia a Pilato con grande
diligençia y cuidado. A cauo de algun tiemro aconteçio que
vna .n0che, estando Judas y su muger Ciborea en su cama,
Ciborea le dijo : « De que tierra sois, sefior, y quien sois y de
que parentela ? » Judas le dixo : « Para que quereis sauer
quien soy y de que tierra y parientes? » A esto le dixo Ciborea : « Pues ssois mi marido, no tengo de ssaber quien sois y
de que tierra? » Entonçes Judas le dix:o : « Ssi supiessedes
quien soy y de donde y de que parientes, a fe que os espa'n.tassedes grandemente. » Ciborea le dixo : « Corno anssi ? »
Judas le dixo : « Saued que ssoy hijo de vn rrey y de vna
reyna. » Desto sse espanto Ciborea estrafiamente y dixo :
« Corno pues, siendo hijo de Rey y reyria, andays por estas
tierras siruiendo a otros? » A esto respondio Judas: « Yo os
Io contare. Abeys de saber que la reyna mi madre pario otro
hijo despues de ami, y era tan malo y tan perbersso que
siempre me haçia mill enojos y desabrimientos : y como yo
no lo podia ssufrir, castigabale sus trabesuras y bellaquerias,
y la reyna mi madre donde me lo auia de agradeçer tomo
contra mi muy grande enojo y ordeno vna falssedad, digo
falso testimonio, mas estrafi.o que madre contra hijo podia
hazer, y fue que mando hazer vna arqui11a de maclera muy
breada y mandola guardar y aguardo tiempo. Y vn dia hizome
mi hermano vn grande enojo, y por e;)to yo le descalabre
muy mal, y entonçes mi madre pareçiole que era tiempo de
dar credicto a el falso testimonio que tenia ordenado, y
començo a dar grandes gritos y a deçir : « Quitame de aqui
tan mala criatura, que no es mi hijo ni yo le pari, sino vnos
pescadores lo hallaron enla mar metido en vna arquilla de
maclera, y como sabian que yo no tenia hijos, trujeron me lo
por gran cossa, y yo me olgue mucho dello, pensando que
fuera alguna cossa mejor, y escribi al rey que auia quedado
prefi.ada y lo auia parido; mas la verdad es lo que tengo
dicho. Y entonçes hiço sacar el arquilla que para esto tenia

guardada, y mostrola a el rey y alos que estauan presentes,
y dieronle credito y entendieron toclos que era asi lo que la
reyna deçia. Y yo mire muy bien el arquilla y lo que tenia
dentro, y de alli adelante no me trataban como de antes ni
me tenian el respecto que solia tener, y me maltrataban de
obras y de palabras y me haçian muchas ynjurias; delo qual
yo me corri y afrente muy mucho y tome grande enojo y
pessar, y propusse de vengarme dela reyna mi madre por el
falsso testimonio que me &lt;1.Uian leuantado. Y para esto puse
en mi seno vn cuchillo muy agudo y bien amolado y aguarde
que el rey mi padre fuese fuera dela tierrn, y quando vide
tiempo y lugar~ di de pufialadas ami herman·o y bineme
huyendo por montes y ualles hasta que bine a parar aqui a
Jerussalem. Y bes aqui,Ciborea, porque ando portierras ajenas
y sirbienclo a quien ami me a de seruir. » Entonçes quando
Ciborea oyo esto, dio vn grande sospiro : « Ay de mi, desbenturada ! que, segun lo que abeis contado, soys mi hijo, y al
que matastes era vuestro padre. &gt;&gt; Y contole el suefi.o que auia
sofi.ado estando preîiada del, y lo que hizo con el cuchillo, y
diole las sen.as dela arquilla y lo que yba dentro. Delo qual
Judas quedo muy satisfecho de que era verdacl todo lo que
Ciborea dezia, y començosse a lamentar muy fuertemente, y
luego eh ese punto se lebanto de con su madre y sse salio
desu casa.
Luego que se uitlo fuera desu cassa, començo ~ dar boçes
diciendo : « 0 desbenturado de mi, que tantos males y pecados
e cometido, que sera de mi, desdichado ! quiero yr a buscar a
este santo profheta que anda por Jerusalem y por esta
comarca que e oydo cleçir ques hijo de Dios y que se Hama
Jesuchristo , y echarme a sus pies y rrogarle que me perdone
mis pecados y que me resçiua por ssu diçipulo; y ansi are
penitençia de mis pecados. » Y ansi Judas con este buen proposito fue a buscar ael Sen.or. Y anssi como lo allo, hechosse
asus pies bendictos, llorando y pidiendole perdon de sus
Revue Hispa11iq11e. P

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�R. FOULCHÉ•Dl!:LROSC ·

LA LÉGl!:NDE DE JUDAS ISCARIOTE

culpas. El Sefior le miro con aquellos ojos de missericordia y
le alço del suelo con sus ssacratissimas manos y le perdono
sus pecados y le hiço vno desus diçipulos con muy grande
·amor y misericordia, ssauiendo que aquel auia de ser el que
le auia de bender y auia de ser ynstrumento de su grande
passion. Y ansi Ju&lt;las quedo enel sacro colegio del Sefior; y
como era tan entremetido y bulliçiosso, luego començo a
ussar su officia de despensero coma aquel que lo sauia muy
bien hazer. Y &lt;lesta manera, quando el Sefior yba en cassa de
algunos prinçipes y buenos ombres, y que se alegrauan y
liolgauan y 'sse tenian por muy dichossos y bienabenturados
de uer a el Sen.or con sus diçipulos en sus cassas, le ospedauan
con mucha amor y rreberencia, como aquellos que tenian
todo el bien del mundo en sus cassas, y el Sen.or les haçia
muchas y muy grandes U1erçedes, sanandolos de muchas y
diberssas enfermedades yncurables milagrossamente. Y quando
el Sefior sse queria partir, yban alos sagrados apostoles y
ofreçianles para el camino y despenssa, y luego yba Judas
muy diligente y resçiuia lo que aquella buena gente daua y
echaualo en su bolssa, y della compraba lo que era menester
para sus despenssas, vssando el officia de despenssero como
en cassa de Pilato haçia, y no oluidando aquella buena. mafia
de ssissar de &lt;liez vno; y para este efeto traya dos bolssas :
vna en que traya el dinera del gasto y despenssa del Sefior, y
otra en que echaua lo que sissaba. Y anssi desta manera
andaua en compafiia del Sefior y de sus sagrados apostoles.
Y como vna bez entre otras bino el Sefior en Bethania en
casa de Simeon leprosso, vn muy grande amigo del Sefior,
adonde bino Maria Magdalena y derramo aquel basso de
vnguento preçiosso del qual salio vn o]or suauissimo : y como
algunos delos apostoles dixeron que se pudiera bender por
treçientos dineras o rms, pesole mucho a Judas porque ~quel
vnguento sse auia perdido, porque ssi bendiera por treçientos
dineras como dezian, le auian de venir a el treynta dineras

de su sissa. Y luego començo a penssar como o por que bia
podria cobrar aquellos treynta dineras : y binole ala memoria
como los prinçipes delos Farisseos y escribas dela sinagoga
deseauan mucho de prender a el Ssefior y que no sse atreuian
porque nolo podian conoçer entre sus cliçipulos, mayormente
porque Santiago el menor paresçia mucha a el Sefior, y po'r
no errar el golpe no s:;e atreuian asta tener quien los alumbrase. Y desta manera le pareçio a Judas buena ocassion para
cobrar los treynta dineras, y fuese a ellos y-dixoles : « Que
me quereis dar y yo os pondre a J esus en buestras man os ? »
Delo qual ellos se olgaron infinito y le prometieron treynta
dineras de plata. :Y como bido que ya tenia sus dineras, no
euro de regatear, mas ya andaua con grande cuydado buscanclo
oportunidad para entregarles a e] Sefior. Y como el jueues
santo el Sen.or acauasse de çenar con sus diçipulos y auia de
yr luego a orar a el guerto, pareçiole a Judas que aora era
tiempo, y fuese a ellos y dixoles : &lt;&lt; Benios conmigo, que aora
es tiempo para que lo podais prender a vuestro plaçer. » Luego
los prinçipes dela ssinagoga y farisseos mandaron asus ministros y criados que se armassen y tomassen lanternas para que
viesen loque açian, por sser de noche. Y luego se armaron y
aperçibieron como se lo auian mandado, y llebaban consigo
vna soga para atar a el Sen.or. Y desta manera ssalieron dela
çiudad de Jerussalem llebando a Judàs por capitan y guia,
el qual les dixo : « Mira que tengais quenta y grande auiso,
que al que yo diere paz esse es Jesucristo, y tendreislo
quenta. » -y; &lt;lesta manera llegaron a el guerto. Luego como
llegaron a el guerto, e11traron dentro, y Judas se adelanto y llego a el Sefior y le dixo paz, diçiendo : « Dias
te ssalbe, maestro », porque entendiesen que aquella era la
sefial que les auia dado. Y luego pusieron las manas enel Sefior
Y lo llebaron presso a cassa de Anas, donde lo tubieron
aquella noche. Y otro dia, llebando a el Senor en cassa del
pressidente Pilato, en vna calle encontro a Judas vn gran

�R. FOULCHÉ-DELBOSC

)

tropel de jente armada y miro bien y bido como trayan en
medio a Jesucristo nuestro Sefior. Y corna el traidor bido
aquella sacratissima y benerable perssona del Sei'ior, cligna de
ser onrrada y rreberençiada y adorada, traer con tantos bituperios y açiendoles tantas afrentas, dandole muchos renpujones y bofetadas y escupiendole su sacratissimo rostro. Diole
todo esto tant.'\. pena a Judas y dolor que pensso de rebentar
de eoojo, y començosse a maldezir diçiendo : « 0 traidor de
mi ! 0 malaventurado de mi ! Y como puedo bender ami
maestro y
efior? los anjeles sse quejen a Dios de mi!
todos los elementos se lebanten contra mi, y todas las criaturas del mundo se conjuren contra mi, para que en mi nieguen la muerte de su Dios y rredentor, que yo lo bendi por
treynta dineros ! El sol y la luna y las estrellas no me rindan
ni me den su claridad, antes arrojen de si bibas çentellas
contra mi, que me abrasan estas entrafias! 0 mar, porque,
quando yba sobre tus ondas no me entregastes a tus .fieros
pescaclos y me rnetieras en tus ondas cabernas para que no
pareçiera mas ni huuiera memoria de Yo tal mal ombre como
yo? 0 imeon y Ciùorea, padres mios, porque fuistes tan
crueles contra mi en no me quitar la vida ? Y os escussara de
vuestra muerte y mis maldades. » Y diziendo estas cossas y
otras, cletermino yr ala sinagoga adonde auia bendido su
maestro y Ssenor; y començo a Jlorar y dar grandes ITTitos :
« Dadme el preso y os dare vuestros dineros ! Tomaldos por
seruicio de Dios, y dadme el preso que os vendi ; y beis aq ui
vuestros dineros. i\Iira que peque grauemente en benderos
la angre del justo, y e dado muy gran exemplo de mi, y le
azeis muy e-raode y mal tratarrùento. » Los phariseos respondieron : « i\'.lalabenturado ! Agora te arrepientes clelo que a.
hecho? porque no lo mirastes primera? Anda, bete de ay ala
mala bentura, que no te podemos remediar. » Pues coroo vido
Juùas que tanpoco le aprobechaua ladiligençia queauia hecho,
tomo los treynta dineros y arojolos enel templo y dixo :

mi

LA Ll~GENOE DE JUDAS ISCARIOTE

- - - - - - - - - --« ~ues que quereis que vaya adelante mi propossito y lo que

tra,go pensado, beis aq u1 vuestros dineros : dentro del
templo se osque&lt;lan; yo me boy a dessesperar. » Luego busco
vn cordel y saliosse fuera clela çiudad de Jerusalem v ssubiose
en vn arbol, que quieren dezir algunos que fue sauc~, y dijo :
« Para bibir afrentado enel mundo, mas vale morir haorcado,
que mayores son mis pecados que la missericordia de Dios. »
Y luego tomo el cordel y echosse vn lazo a el pescueço y ato
el cordel dela vna rama del sauco y dejo::;se caer. Y como el
sauco es arbol de poca fuerça, casi hueco, quebrosse la rrama
y dio Judas vn grande golpe enel suelo, tal que rrebento por
vn costado, y sse le salieron fuera del maluado cuerpo todas
l~s entrafias y assaduras y coraçon. Y desta manera acabo y
h,zo fin el desbenturado de Judas.

�:SOTE SUR DEUX SERRA:-/lLI.AS

I

NOTE SUR DEUX SERRANILLAS

DU MARQUIS DE SANTILLANA

I. -

Entre Torre y Ximena
saliendo de ,·n alloçar
vi serrana de Belmar,
san Julian de buena estrena.

Entre T.•rres e Canena,
11 rerca àe S111/op1r,
Jalle mora de Bedmar,
S11nct julla11 m buen estrena.
2

Pellote negro i•eslia
e lienros blancos /,xava
a fuer del Amhrluzia,
e de ,zlcorques se calr,w,z.
Si mi ·wlu 11/ad «J!m«
non f uera, en mejor /r,gar
mm me pudiera excusar
de ser preso e,i su catkna.

E~TRE TORRES E CANEXA

5 Ricas aljubas ,·estia,
tocade blancos tocaua,
alcorques de oro calçaua,
a fuer del Andaluzia.
Si mi libertad agena
10 no fucra en otro lugar,
no dexara de quedar
prisionero en su cadcna.

3

C'est la cinquième serranilla de l'édition Amador de los
Rios ( p. 470); elle porte le n° 2 62 dans le Cancionero castellano del sigto XV de M. Foulché-Delbosc. Argote de Molina
l'a publiée en 1588 dans sa Nobteza del Andalvzia (f. 335 v
et il emble bien que personne n'ait indiqué d'édition anté-rieure. j'en ai trouvé deux, datant l'une et l'autre de la première moitié, peut-être du premier quart du seizième siècle.
Ce sont deux pliegos sueitos non datés; ils contiennent tous
deux cette serranilla, sans nom d"auteur, et la même glosa,
qui serait d'un nommé Gonçalo de Montalvan. La troisième
strophe de l'édition Argote et des éditions po térieures ne se
trouve pas dans ces éditions primitives, conservées à la Biblioteca ~acional de Madrid sou les cotes R. 9433 et R. 9464. Je
reproduis en caractères italiques le texte du Cancio11ero castcllauo et j'imprime en caractères romains le texte établi
d'après :
A. la serranilla dans R. 9464.
B. la glosa dans R. 9464.
C. la serranilla dans R. 9433 .
D. la glosa dans R. 9433.
0

),

Pregu,ztele do 11enia,
tksque la oue salt,ado,
o quai camino f,z::ia.
Dix,m1e que de 1111 ga11ado
quel gardavan m Racma,
e pa.,.&lt;.ava al O/ivar,
por cojer e va1·ear
las oifras de X1111en11.
4
Dixe: « ,Von v,1des ~,ïera,
sl'iiora, que est11 111aù1111a
han corrido /,, rib~ra,
aqumde de Guadiaua,
moros de l'aldrpurcliemz
de/a guard,z de Abdil/Jar,

cci tk 1•ervos 11111/ /msscir
me seri,z grar:, fen,1. ,.

I

5

20

Dixele : « Do vays seliera,
senora, aquesta mai1ana,
que han corrido la ribern,
allende de Guadiana,
25 moros de Valdepurchena
con la guarda de Abdilbar,
que de veros maltratar
es a mi doblada pena. »

3. CD. Vedmar - 4. CD. buen - 5. C. ye tidas - 11 . B. deuua D. dixe dondc; ACD. vas; BCD. seMra - 24. B. de allendc, C. dé ·
aquende, D. daqucndc - 25. AH. Yaldcpuchena, C. Valpurchena - z6.
A. Animar, B. Abimar, CD. Abiuar

21.

�,'OTE SCR DE X SF.l&lt;IL.\;\ll.l.,IS

-

- - - ------ -

Quando la vi a desora,
dixele todo turbado :
« alueos Dios, gentil se1lora,
vengays mucho I en huen bora. »
Respondio muy mesurado;
todo sentido perdia
quando su gesto miraua :
el trage que ella traya,
ricas aljubas vcstia,
tocados blancos tocaua.

por lo fal~o y lisongero;
en lin no quis&lt;-' pai ·ar
por am ores ya ma. pena 11
i e·to no fuera a m1rar,
no dexaua de quedar
prisionero en su cadeoa.

A. LEFORESTIE:R

5
Rrspo11diomt : « ,Von curedes,
suïor, de mi compa,ïia;
/Jero graçias e merredes
a vuestra grand corlesia :

ca Mig1ul dt Jamilena
con lns de Ptgalajar
son passad,,s ,1 at,,jar;

vos Lor11ad en ora !mena. &gt;

« ::'II uchas gracias y mercedc~
30 a vuestra gran cortesia,

que auoquc aqui sola me ,edes
no me falta compailia :
que :\ligucl de Jamilena
con los de Pegalajar
35 son ~alido a atajar;
vos bolueos en hora buena. &gt;

RE~L\RQ ES

Torres, Canena, Bedmar, Ximena, Jamilena, Pegalajar se
trouvent dans la province de Jaen. Je n'ai pa réussi à découvrir Salloçar el j'estime que ia naie leçon est celle des
pliegos sueltos : saliendo de vn alloçar.
Les vers 7 et 8 sont intervertis dans les jliegos sueltos.
GLOSA

D'après B. et D. Je ne reproduis pas les Yariantes de la
serranilla, puisqu'elles ont été déjà indiquées.
Caminando por la sierra 1
de monta.na despoblada,
ni muy llana ni muy fiera 2,
en el tiempo que auia guerra
entre Cast illa y Graoada,
yo 3 lleuaua tanta pena
por tao solo caminar
cerca de Sierra .Morena,
entre Torres y Ximeoa,
saliendo de vn a lloçar.

Yua muy desconsola1o,
todo lleno de tristura;
quiso Dios y mi buen hado
que a la salida de vn prado
me Yino vna gran ventura :
ya quando quiso a somar
fue mi ventura tan buena,
que quedendome apear
vi sen-ana de Belmar,
an Julian de buena estrena.

34. A. Pelagarc1a, B. Pelagajar - 35. ABCD. (a) J. D. tierra 2. D. sierra- 3. B. y.

36. ,\. (1·0 ).

Y aunquc estaua catiuado
del todo mi coraçon,
mire con mayor cuydado
por Yer que traya calçado,
dondc doble m: pa sion 6 ;
mas ninguno se escapaua
de quantos ella veya
con lo que ella caetiuaua;
alcorques de oro calçaua
a fuer del Andaluzia.
Yi tener tanto primor
en quanto encima traya,
quisele pedir fauor
oluidando el gran 7 amor
que en otra parte tenia;
por ·er de gracias tan llena
pense cierto peligrar
por alcan~·ar ta) almena,
. i mi libenad agena
no fuera en otro lugar.
DiXl'~ e tar enagenado
en otro lugar primero,
y vi que cstaua engallado
dexar perder lo ganado

:

Corno quien e,;ta al olor
de vna 10 fruta muy sabro~a
ques sustancitl sin dulçor,
que quien no goza el 11 ·ahor
no sicote ninguoa cosa,
bien assi desta manera
pas e con esta serrana;
por gozar della siquiera 12,
dixele : « Do ,·ays se1lera,
seilora, aque. ta mal1ana? »
Dixe por ponelle miedo
palabras de gran temor,
mas su ro tro siempre ledo,
mostrando tener denuedo,
no e. timando mi fauor :
« 'alios por esta ladera,
le dixe, t•i\ora hermana,
y dexad e ta carrera,
que han corrido la ribera
de allende de Guadiana.
&gt; Que yo vi clar el rehato

a todos los ganaderos,
y vi a poco de rato
como dexauan u el hato
huyendo por los oteros;
y anoche despues de cena,
me dixeron sin dubdar
que pas aron por Ximena

,1. D. ,·eouays se1lor - 5. B. captiuo li. D. prision - 7. D. grande
- 8. D. Digo - 9· D. pcnas - 10. D. dcla - 11. D. (el} - 12. D. que
quiera - 13. B. dexan.

�rnoros de Valdepuchena
con la 'guarda de Abimar.
&gt; Echad por essa espessura,
no querays ser tan esquiua,
ni darme tanta tristura
que me ternan a locura
dexaros lleuar captiua;
no querays darme pesar
ni mostraros tan agena,
porque es 14 cierto sin dudar 15
que de veros rnaltratar
es a mi doblada pena. »
RESPONDE ELLA lG

1
i

1

« No he querido responderos
por no daros libertad,
ni dexo de agradesceros 17
y en mucha merced teneros
vuestra bue,n a voluntad:
y en lo que por mi 18 hazedes
en no vsar de villania,
no penseys que assi os yi:edes :
muchas gracias y mercedes
a vuestra gran cortesia.
► Que aunque fuerades amigo
de quien yo estoy aguardando,
no e?tuuierades comigo

II. -

de la suerte que lo digo
tan cortesmente hablando;
que puesto que no ay paredes
en esta sierra sombria,
armadas tengo mis redes,
que aunque aqui sola me vedes
no me falta compania.
:. Que tras cada mata &lt;lestas
do estamos ambos hablando
ay cien hombres con ballestas
que esperando mis requestas
me estan contino aguardando;
y auuque Yeys que es 1una llena
y 19 moros Yengan a entrar,
no tengo por esso pena,
que Miguel de Jamilena
co11 los de Pegalaj ar.
» Assi que, pues 20 soys discreto

y de alto merescer,
lo que 21 esta claro y neto
no lo pongays en effec.to
con vna flaca rnuger;
sino que os podeys tornar,
guiandoos la Magdalena,
que los que me han de guardar
son salidos a atajar;
\'OS bolueos en ora buena. »

AN'.fON, EL VAQUERO DE MORANA

Dans la première moitié du seizième siècle ont été imprimées
sous forme de p!iego suelto, les Copias de Anton el vaquer;
de Morana; je crois que l'on n'a pas encore fait remarquer que
14. B. (es)_- - 15. D. pensar - 16 . B. (ella) 17. D. gradeceros _
18. B. por mt no - 19. D. z los - 20. B. Assi pues que - 21. B. y pues
'
que.

1 55

NOTE SUR DEUX SERRAN!LLAS

A. LEFORESTIER

ce personnage est mentionné dans la deuxième serranilla du
marquis de Santillana. Voici la poésie du marqui_s (éd. Amador
de los Rios, p. 466; Cancionero castellano, n° 2 58) :
I

En toda la su montaii:t
de Trasmoz a Veranton
non vi tan gentil serrana.

a guisa de Extremadura
çinta e collera labrada.
Dixe : &lt; Dios te salve, hennana;
aunque vengas de Aragon,
desta seras castellana. »

2

Partiendo de Conejares,
alla susso en la montafia
çerca de la Travessaiia,
camino de Traso,·ares)
encontre moça loçana
poco mas aca de Annon,
riberas de una fontana.
3

4

Respondiome : « Cavallero,
non penses que me tenedes,
ca primero provaredes
este mi dardo pedrero;
ca despues desta semana
fago bodas con Anton,
vaquerizo de Morana. »

Traia saya apretada
muy bien presa en la çintura,

Le ,texte des coplas est établi d'après deux pliegos sueltos
non datés, conservés à la Biblioteca Nacional de Madrid
sous les cotes R. 9452 et R. 9493. Ces deux éditions seront
désignées ici la première par A, la seconde par B.
En toda la trasmontana
nunca vi cosa mejor
que era su esposa de Anton,
el vaquero de Morana.
Por las sierras de Morana,
do supe que era passion,
vi vna gentil serrana
que me robo el coraçon;
desque vi su -perficion
puse en dubda ser humana1,
1.

A. hermana - z. A. (de) -

y era su esposa de Anton,
el vaquero de Morana.

Yo la vi encimii de:,1 vn cerro
con su lança y su cayado,
y en la otra 111ano vn perro
rodeando 3 su ganado.
Dixe ~ : « Dios te salue, hermano »,
pensando que era varon,
y era su esposa de Anton,
el vaquero de Morana.
3. B. careando -

4. A. Dixele.

�A. LEFORESTŒR

c Vete comigo, mi bien,
yo te terne 5 por amiga,
darte he yo a corner
cada dia ma gallina,
darte he vna gentil cama
con vn rico pauellon,
porque no seas de Anton,
el vaquera de Marana. »
LA SERRANA 6

Cauallero, yd vuestra via
si quereys 7 ser bien librado :
catad que no es cortesia
entender en lo escusado,
que aunque yo sea serrana
y muy linda en perfecion,
esto y mas meresce Anton,
el vaqnero de Morana.
«

&gt; Bien pensays vos, cauallero,
que aunque yo sea muger
que al discreto y lisonjero
no le sabre responder,
y aun 8 presumir de vfana
y tener mas presumpcion,
inirare la honra de Anton,
el vaquero de Morana. &gt;
EL

·« No tengays, senora, vos,
pensamiento inhumano,
que segun os hizo Dios
no os meresce aquel villano;
111as si como soys galana
mirassedes la razon,
oluidariades a Anton,
-el vaquero de Moran:i. &gt;

157

KOTE SUR DEUX SERRAKILLAS

Dixele : « Sei'iora mia,
vamonos de aquesta tierra,
que es muy gran descortesia
que biuays vos en b sierra;
vamonos adonrle son
las gentes en tierra llana,
no querays aJ1° vuestro Anton
el vaquero de Morana. '&gt;
ELLA

« En esta montalia escura
do la gente bruta esta,
la muger nunca procura
sino aquel que Dios le da;
pues es nuestra condicion
atan robusta y villana,
ta! me guardo para Anton,
el vaquera de .Morana. &gt;
EL

« Este que assi os paresce
mucho le desseo ver,
por solo poder saber
quien es el que ta! meresce;
mas yo creo que afficion
es sola la que os engalia
y os hizo q uerer a 11 Anton,
el vaquera de Morana. »
ELLA
« Verdad es que afficionada
estoy 12, que es cosa de espanto,
porque Anton meresce tanto
que yo soy la bien li brada;
si yo soy fea 13 o gal ana
o negra como el tizon,
ta! me guardo para Anton
el vaquera de Morana. &gt;

5. A. ternia - 6. A. RESPUESTA DE LA SERRA.'&gt;.-1. - 7. A. queres - 8.
B. y aun de - 9. A. vos - ro. B. el - rr. A. (a) - rz. A. esto -- r3.
B. tan fea.

EL

c Sei'iora, mat haga Dios
a tan mal casamentero
que a 11 ta! dama como a vos
fue a casar con vn ,·aquero. »
Etla dixo ; « Assi lo quiero,
por ende mejor librada
en ser esposa de Anton,
el rnquero de .Morana.
ELLA
r- Y dvos pues y acabad
demanda que tan mat suena,
pues sabeys que. ta bondad
no esta en mas de ser buena 13 ;
pues que me olfende y me dafia
Yuestra porfia r passion,
dexad el si para Anton
el vaquera de ::\1orana. »

EL

Espantome de nia cosa
mas graue que nunca vi,
por ser tan linda y hermosa
consentir que esteys aqui;
porque en tierra tan estrai'ia
esteys agui 16 sin razon,
pongo la culpa yo a 11 Anton,
el vaquera de Morana. »
c

ELLA

« Tras aq uellos dos coltados 18
andan mas de mil pastores,

todos muertos requebrados,
perdidos por mis amores;
en balde suffren dotores,
toda su esperança es vana,
por el bien que quiero a 10 Anton,
el vaquera de Morana.
&gt; Estos que andays por agui
Jastimados por 20 mi guerra,
mas lexos estays de mi
que esta el cielo de la tierra;
yo me estoy en alta sierra 21
y vosotros por la llana,
esto es lo que cumpte a 22 Anton,
el vaquero de ::1-lorana. »

EL
« Esperenle rnalos 23 afios

en mat punto porque 24 os vi,
pues que con hurlas y engafios
os 2 j burlays assi &lt;le mi ;
y que diabto de 26 serrana !
vos 27 soys 1\ena de traycion;
mat 28 pesar aya Anton,
el vaquero de Morana. &gt;
ELLA

« Vete dende, mal villano,
no ~e andes enojando;
si echo ta bonda 29 en mi mano,
responderte he 30 yo priado;
no pienses que ando perdida
por andar en la rnontafia;
en e,,to siruo yo a 31 Anton,
el vaquero de Morana. &gt;

14 . B. (a) - 15. A. no esta mas de ser muy buena - 16. A. aqui a 17 . A. (a) - 18. A. Tras de aquellos descollados - 19 . •\. (a) - 20. B.
de_ 21 • A. yo me estoy alta en ta sierra - 22. A. (a) - 23. A. los malos
_ 24 . A. que - 25. A. vos - 26. A. que diabto y no - 27. A. (,,os) 29. A. fonda - 3o. A. (he) - 31. A. (a).
2 8. A. i mat -

�A. LEFORESTIER

EL
&lt;11 Seüora, quedaos a Dias
pues que no puedo venceros,
que ya me parto 32 de vos
mas no de mucha quereros:
pues que veo vuestra gana,
vuestro fin y conclusion,
bienauenturado Anton,
el vaquero de Morana! »

ELLA

« Bolued aca, el cauallero,
no os 33 vayades assi :

antes que passeys el cerro
no os acordareys de mi. »
Diera vn sospiro de gana,
dentro de su coraçon :
« Este no Ya por Anton,
el vaquero de :Morana.
» Esta nochc, cauallero,
cenareys en mi posada :
daros a4 be yo a cenar
pan y vina, carne assada ;
daros 33 he vn colchon de Jana
con vn rico pauellon,
que era de mi esposo Anton,
el vaquero de )forana. »

A. LEFORESTIER.

3 2 · B. aparto -

,,

33, A.

\'OS -

34. A. darvos -

35. A. darvos.

UN INCUNABLE FRANÇAIS
RELATIF A LA PRISE DE GRENADE

L'incunable que nous réimprimons 11e nous est connu que
par deux exemplaires : l'un se trouve à la Bibliothèque Nationale de Paris (Y 4418 A), l'autre à la bibliothèque de l'Université de Grenade (2-1-147). L'existence du premier a été
signalée depuis longtemps ' ; celle du second semble n'avoir
pas été mentionnée antérieurement à 1910, date à laquelle il
en fut fait une réimpression très défectueuse.
Cet incunable ne porte ni lieu ni année d'impression.
Comme l'exemplaire de Paris est relié avec six opuscules
imprimés en 1484 à Bréhant-Loudéac, on avait supposé que
ce septième petit volume sortait du même atelier : les Bibliophiles bretons 2 assurent qu'il n'est originaire ni de BréhantLoudéac ni de Lantenac. Xous n'en savons pas plus long jusqu'ici. Quant à la date, ii est à peu près certain qu'il dut être
imprimé en q.92.
Trente ans après, le même récit (sous le titre : Comment le
roy catholique darragon conquist le royaulnze de Grenade)
1. Gust:\\'e Brunet. La France littéraire au XV" siècle, p. 167. - Adolf
Friedrich von Schack. Poesie und Kunst der .tfraoe1' ill Spanieu. Berlin,
1865, t, If, p. 3.p, note.
2. L'imprimerie en Bretagne au xv0 siècle ... publiée p:ir la Société des
Bibliophiles Bretons. Nantes, 1878, in-8, pp. 10 et 95-96.

�160

UN INCUNABLE FRANÇAIS

est intercalé dans une édition parisienne ' de la compilation
intitulée Le grant voyage de hierusalem.
J'ai lu• qu'une relation De la prinse de Granade par le Roy
Despagne figurait dans une édition de La mer des hystoirès.,
mais je n'ai pas été à même de vérifier l'exactitude de l'assertion. Si l'indication est exacte, il s'agit très vraisemblablement
du même récit que le nôtre.

Lesdites lettres dirigées et enuoyées par lesditz orateurs en
diuers royaulmes et prouinces, mesmement au sainct siege
appostolique, contenans la ioyeuse victoire eue et obtenue,
puis troys moys en ça, par le dessusdit roy tres ui ctorieux d' Espaigne, des roiaulmes, pais et cité de Granade, et autres plusieurs choses, desquelles tous vrais catholiques doivent grandement louer Dieu en desirant l'augmentacion et acroissement
de la maiesté royale du dit roy, de son bon zele et vouloir a
la foy, prosperité et incolumité de la tres noble personne.
Les dernieres et finables lettres desditz orateurs ont esté
escriptes audit lieu de Granade le .x. iour de ianuier dernierement passé. Et a esté le summaire de toutes les lettres enuoyées par lesditz euesques, orateurs dessusditz, briefuement
redigé, mis et conuerty en latin par vng de leurs secretaires.
Duquel sommaire et briefve repeticion la translation sensuit si
après en françois, le plus veritablement que iay sceu et peu.

Georges

HAMEL.

LA TRES CELEBRABLE, DIGNE DE MEMOIRE,
ET VICTORIEUSE PRINSE DE LA CITÉ DEGRANADE

l

16r

GEORGES HAMEL

C'est la tres celebrable, digne de memoire, et victorieuse
prinse de la tres orguilleuse, grande et fameuse cité de Granade, nagaires estant en la main, seigneurie et dition des sarrazins infideles. Icelle prinse victorieusement faicte à l'exaltation de la foy et de toute l'eglise militante par le tres noble et
tres victorieuxroy d'Espaigue a present regnant, des le premier
iour de ianuier d.ernierement passé mil ecce. iiii XX. xii.
Le summaire cy api-ès succintement et en brief narré et
recité, contient en b1iefue substance ce qui a esté diffusement,
tres amplement, et bien au long escript en plusieurs et
diverses lettres de reuerendz peres en Dieu les euesques de
Pacefi et Aristoricefi, tres facondz, copietL'C et eloquens orateurs des tres nobles et tres puissans roy et royne d'Espaigne.
r. Imprimé à Paris pour François regnault, libraire... 20 mars r522. Le
1·écit occupe les ff. c.Jxxxiiij v•-c.lxxxvj v 0 •
2. Francisco Javier Simonet. La to,-re de la Vela en Granada, dans El
Archivo, tomo VI. Valencia, 1892, pp. 167-176. La relation de 1a prise de
Grena.de aur:iit été traduite en espagnol pa1· Leopoldo de Eguilaz y
Yanguas.

LE BRIEF SUMMAIRE DE LA VICTOIRE ET PRINSE
DES ROYAULME ET CITÉ DE GRANADE.

Après ce que la tres orguilleuse et fameuse cité de Granade
elle estant en la main, dicion et puissa~ce du Roy Maurus
sarrazin infidele, et des aultres maures, eut esté longuement
assiegée par le dessudit roy victorieulx de Espaigne, des le moy
de may. mil. ecce. quatre vingtz etxi. et que lesditz sarrazins
et maures au moyen du dessusdit siège fu,rent constituez en
grande necessité, defaulté et penurité des choses requises
pour l'entretenement et viure des habitans en la dicte cité,
iceulx sarrazins considerans et manifestement voyans qu'ils
ne pouvoyent auoir aulcun secours pour ce que la royale puissance du dit roy empeschoit que aulcuos de leurs aliez, fauteurs ou adherens, ne leur peussent donner secours, confort,
ne aide, a ceste cause lesditz roy et habitans de ladicte cité
Revue Hispanique. P

1I

�GEORüES HA~IEL

parlementerent et consulterent entre eulx ce qu'ils auoient a
faire, et des conditions et moyens par lesquelx ilz se pourroient
bailler, rendre et livrer, eulx et leur cité, es mains dudit roy
d'Espaigne. Et pour ce faire, et sçavoir la Youlenté du dessusdit roy crestien, envoyerent leur embassade, ce qui fut tres
agreable au noble et victorieulx roy dessusdit, pour plusieurs
causes et raisons. Premierement pour la difficulté du temps
de yver, pluyes, neiges et grandes froidures, lesquelles choses
estaient grandement dommageuses et nuisibles a l'ost et exercite des crestiens, lesquelz estoient contrains assister de iour
et de nuyt aux: champs et endurer grandes calamitez et misère
pour l'importunité du temps d'yver. Ce que toutesfois ilz faisoient volontiers a l'onneur et reuerence de la passion du reclempteur, laquelle ilz pretendoient venger, et exalter la foy
catholique.
Pareillement fut et deuoit e tre agreable au noble roy d'Espaigne que lesditz inficleles se voulissent rendre eulx et leur
cité sans effusion de sanc, attendu que la dicte cité est si
grande, sy riche et sy orguilleuse, laquelle contient en elle
plus de cinquante mille maisons notables, sans les petis edifices,
et laquelle estoit plaine de peuple quasi innombrable et de
lx. et x. mille testes armees ou enuiron, se voulait rendre et
liurer sans plus cop frapper ne faire quelque effusion de sang
humain entre les mains, dition et puissance royale dudit noble
roy d'Espaigne. Finablement, après plusieurs deliberations
et consultations eues d'une part et d'autre, et plusieurs et
quasi infinis conliictz et assaulx virilement et constantement
fais par les crestiens sur lesditz sarrazins au grand dommage,
destruction et occision desditz sarrazins, par diuine clemence
les compositions, pactions et conclusions de ladite cité de
Granade soy rendre et liurer audit roy crestien furent acordées,
conclues et parfaictes, le xxv. de nouembre dernier passé :\1il
ecce. iiii.xx. et xi, iourde madame saincte Caterine, Yierge et
martire, es fom1e et manière que ensmuent. C'est assauoir que

t::N L'-CUXABLE FRA.'IIÇATS

le dit roy Maurus de Granade bailleroit et liureroit au dessnsdit
roy crestien dedans le temps et espace de lx. iours, contables
dudit iour sainte Catherine, la dicte cité de Granade auecques
toutes les forteresses, fortes tours et chasteaux de Alpussararan. Et ainsi que ledit roy de Granade bailleroit et liureroit audit roy d'Espaigne x. mille vassaulx en Alpusarare en
lieux seurs, champestres et non murez, et que icelluy roy de
Granade seroit et demoureroit soubz la seruitude et .fidelité du
tres puissant roy dEspaigne comme son baron, suget et vassal et
qu'il seroittousiours auequessa royale mai esté, me ·mementqu'il
renonceroit au titre royal de Granade et que iamais ne usurperoit ne prendroit ledit nom de roy,mesmement que tous les
estrangiers,gens de guerre et soudoiers, seroient expellez, mis
hors et deietez de la dite cité de Granade, et que en icele ne
demoureroitmt fors seulement les gens de mestier, laboureurs,et autres paisibles personnes. Toutes les choses dessusdites
et chascune d'icelles deuoient estre acomplies selon la forme
des pactions et contractz dessusditz le xxv. iour de ianuier
dernierement pa sé, mai afin que les maures peussent labourer et semer les terres, le ten1ps de la dessu dite execution des
contractz fut anticipé et preuenu, car lesdits maures des le
premier iour du mois de ianuier .ecce. iiiixx. et xii dernierement passé enuoierent pour ostagez et signes de fidelité me ·me~ent en signe qu'ilz vouloient acomplir et entretenir lesdits
pact1ons et contractz Yi.c. des plus grans nobles de ladite cité
auecques leurs enfans, affin que les gendarmes de J'exercite et
ost dudit noble roy d'Espaigne entrassent seurement en ladite
cité et qu'ilz prinssent les fortresses, tours et places ll'icelle. Et
apr~s c~ que lesdits noble citoyens et leurs enfans furent logez
e_t d1stnbuez p~r les logis, tentes et pauillons des nobles crest1en:., le tiers 10ur de ianuier monseigneur Gutterius de Cardenes, grant maistre et precepteur de Leon de l'ordre. , ainct
laque· parti t de l'ost, moult noblement et triumphamment
acompagné de .v.c. hommes de cheual et .iii. mil hommes de

�GEORGES HAMEL

,,

1

pied et s'en ala par le commandement du noble roy a moult belle
ordonnance vers ladite cité de Granade. Et tantost partirent
de ladicte cité certains grans et fameuz capitaines des maures,
lesquelz vindrent tres humblement au deuant dudit precepteur
iusques a certains palais lesquelz sont au pies de la cité de
Granade, nommez les palais de los Arixares. Et menerent ledit
precepteur et grant maistre iusques a la tour et maison roya!e
de ladicte cité de Granade, nommée Alhambra. Auquel grant
maîstre et precepteur lesditz capitaines donnerent faculté et
puissance franc et liberal accès de entrer et prendre possession
et saisine de ladite tour et maison royale pour et au nom du
tres uictorieux roy d'Espaigne, lequel Hz aduouerent et recongneurent pour leur roy et souuerain seigneur. Et en signe de
ce ia soit ce que ce fust auecques grand effusion de formes,
pleurs et lamentations, baillerent audit precepteur et grant
maistre les clefz de ladicte maison royale. Lesquelles clefz
ainsy par lui prinses ensemble la possession et saisine de toute
ladicte tour et maison, tous les infideles et sarrazins premierement et auant tout euure mis hors et expellez de ladicte
tour, ledit precepteur grant maistre mist et distribua certains
nobles cheualiers crestiens es munitions, lieux et places de
ladicte tour et maison royale pour icelle garder et defendre. Et
fist le dit precepteur ce iour celebrer et dire messe en vng
certain lieu de ladicte tour, nommé meschita. Et ce tres deuotement fait et acompli, il print possession et saisine pour et
au nom du dessusdit roy crestien de toutes les autres fortresses de ladicte cité de Granade. Mais premierement et
avant tout euure, il fist esleuer le signe de la saincte croix de
notre redempteur Jesus sur la haultesse et lieu plus apparent
de la maistresse tour de ladite maison royale. Et ad ce faire
estoient presens dedens ladite tour reuerens peres en Dieu l' arceuesque de Calaritafi et les euesques de Abulefi, Malagine!I,
et de Gadixefi, auecques certains chantres cristicoles, lesquelx
chanterent a haulte voix ce ioyeux et de~ot cantique Te

,

UN INCUNABLE FRANÇAIS

165

Deum laudamus, et celle tres deuote hymne O crux aue spes
vnica. Et fut ladite croix par .iii. fois esleuee en hault et a
chascune eleuation de ladite croix le peuple infidelle des
maures dedens ladicte cité brayoit et hulloit et iettoit grans
pleurs et lamentations. Et J'ost et exercite des crestiens,
lequel estait tout armé en ordre par batailles bien ordonnées
hors et pres de ladite cité, voiant ce qui dit est, se humilioit
deuant Dieu de la ioye qu'il auoit en luy rendant graces et
louanges a haute voix. Et le tres deuot et victorieux roy
d'Espaigne, lequel estoit trimnphamment et noblement armé
sur son cheual, quant il aduisa l'eleuation de ladite croix, descendit a pié et se prosterna et humilia a deux genoux deuant
ladite croix en icelle adorant deuotement et en rendant graces
a Dieu des benefices qu'il luy conferoit en la prinse et glorieuse
victoire par luy eue de ladite cité. Apres l'eleuation de la croix,
fut eleuee par iii fois la baniere de monseigneur sainct laques
a qui graces et louanges furent rendues. Et finablement les
estendars et banieres du noble roy crestien furent eleuees sur
ladite tour et reuerance faite par plusieurs fois a ladite croix
et baniere de monseigneur sainct laques ainsi que raison
estoit. Toutes les dessusdites choses ainsi faites et acomplies
par ordre comme dit est, vng heraut &lt;larmes estant sur ladite
tour, se print a crier et publier a haulte voix en langage espagnol les paroUes telles et formelles comme ilz s'ensuiuent :
Santiago, Santiago, Santiago, Castilla, Castilla, Castilla,
Granada, Granada, Granada, por los muy altos, muy poderosos sennores don Fernando y dona Ysabel, rey y· reyna d'Espana, que han ganado esta zibdat de Granada y todo su reyno
por fuerza darrnas de los infieles moros con la aiuda de Dios
y de la Virgen gloriosa su madre y del bien auenturado apostol Santiago, y con la •aiuda de nue$tro muy sancto padre
Innocentio octauo, soccorro y seruitio de los grandes prelados,
caualleros, hijos dalgo, communidades de sus reynos.
Et apres ce que ledit herault eut acheué ledit cry, il sembla

�166

UX IXCl-XABLÉ FRASÇAIS
GEORGES HAMEL

que la terre tremblast, pour le grant bruit que firent les bombardes et canons, lesquelx en signe de ioye et victoire deschargerent tout a vng cop. Lors oit on trompetes, clerons et toutes
manieres d'ins_trurnens belliqueu.x sonner haultement en signe
~e feste et de 10ye. Encores estaient les compaignie des crest1ens noblement et richement ordonnées en belles batailles hors
ladit~ cit~, quant vne grande processfon, et compaignie de
crest1ens JUsques au nombre de vii .c. pri ·onniers, hommes et
femes, qui estaient prisonniers en ladite cité et estaient detenus es sepz et liens en grande captiuité, sortirent hors de
ladite cité et furent deliurés desdites captiuitez. Et certes
c' estait grant pitié a regarder, car ilz estaient nudz, poures et
deffaitz. Mais la royalle maiesté les fist vestir et aporter et
leur fi~t bailler et deliurer tout ce qui leur estait requis p~ur
leur ne et estat. Et en ortant de ladite cité, chantoyent a
haulte voix ce ioyeux cantique de Zacharie : Benedictus
Dominus Deus Israel quia visitauit et fecit redemptionem
plebis sue. Et veritablement ladicte procession desditz poures
prisonnier e toit acompaignée de plu ieurs religieux prestres
et clercs, lesquelx vindrent et arriuerent iusques a l'esglise de
sainte Foy, laquelle le noble roy d'Espaigne auoit fait cônstruire et edifier tres sumptueusement et legerement pendant
le temps dudit iege, a deux ou .iii. mille de ladicte cité de
Granade. Et ainsi que ladicte proce ion desditz crestiens
deliurez de la dictecaptiuité passait aupres des batailles, l'ung
veoit son filz, l'autre son frere, et l'autre son pere, lesquelx:
estaient francs, quittes et deliurés de la miserable seruitude
desditz infideles. M.ais en effect ilz ne pouoient ce veoir sans
lermes et pleurs, de ioye qu'ilz auoyent de regarder la deliurance de leurs ditz parens et amis.
Et apres ce qu'ilz furent arriuez aupres de la batai11e en
laquelle estoit le noble roy d'Espaigne, ilz se prostemerent a
ses piedz en les baisant et en disant a haulte voix : Viue le
noble roy d'Espaigne eternellement l

Les chose3 dessusdites parfaictement acomplies auecques
tres grande felicité et prosperité et que la messe eut esté solennellement celebrée en ladicte esalise de saincte Foy et oraison
et louange faicte et rendue a Dieu de tout ce que dessus est
dit et recité, la royalle maiesté se retira en ses maisons et
pauillons.
Le iour d'apres, .iii. dudit moys de ianuier mil .ecce. iiii xx.
x.ii. demierement pas é, monseigneur Enerus de Mendo!!'a,
comte de Tendiglie, esleu et deputé de par la royalle maiesté
comme chastelain et garde de la maison royalle et tour magistrale de la cité de Granade nommée et appellée la tour de
Alhambra, entra dedens ladite tour auecques mil hommes
d'armes et deux mil. homes de pied. Auquel conte le dessuscht
seigneur maistre et precepteur dessusdit bailla les clefz de
ladite tour et aultres fortresses, et des portes de la cité par le
commandement et auctorité du noble roy d'Espaigne et de
Granade.
Ce samedy viii de ianuier dernier passé Mil .ecce. iiii. xx.
xii. les tres nobles et puis ant roy d'Espaigne et de Granade,
la royne, et leur tres illustre filz premier engendré monseigneur lehan d'Espai~e, et monseigneur Pierre de Mendoga
arceuesque de Tolete, le patriarche de Alexandrie, le cardinal
d'Espaiane, monseigneur Alfonse de Cardenus, le maistre de
saint Iacques et l'arceuesque cl'Hyspalei'i, et plusieurs autres
prelatz, monseigneur Pierre Ponce de Leon, duc de Gaditane,
le marquis de Villena et de Moya, le conte de Capra et le
conte de Yiuenna, de Cifuentes et autres plusieurs contes,
baTons e::t noble entrerent dedans ladite cité de Granade
auecques dix mi!le hommes de cheual et cinquante mille
hommes de pied, bien prins et bien esleus. Et print le noble
roy dessusdit plainement et franchement paisible et passifique possession de ladite cité de Granade, et firent lesditz
roy et royne celebrer messe solennelle en vng notable lieu
nommé le grand meschita par monseigneur l'euesque de

•

�r68

GEORGES HAMEL

Abulefi. Et commanderent lesditz roy et royne que ledict lieu
fust dedié et consacré a Dieu le createur et que on y ·edifiast
vne noble et· magnifique esglise.
Apres ce que ladicte messe fut dite et les choses dessusdites acomplies, les tables furent dressées et aprestées au
roîal palais d'Alhambra, lequel est de merueilleuse et sumptueuse grandeur et speciosité et amenité esmerueillable, et
tres richement fait et acoustré, par mon dit seigneur le
conte de Tendiglie, chastelain et garde dudit palais, et le
disner tres richement et magnifiquement apresté de plusieurs
et nobles et ex.quises viandes. Les roy et royne, ducz,
contes, et autres seigneurs et barons furent tres singulieremen.t
receupz et traitez au disner par le dessusdit chastelain conte
de Tendiglie.
Toutes les dessusdictes choses ont esté faites et acomplies
iusques icy a la louenge et gloire de Dieu le crea.teur. Et tout
ce qui estoit des appartenences et despendences dudit
royaulme de Granade est depuis venu en la main et obeissance du noble roy dessusdit.
Lesditz roy · et royne se demourerent par aucuns mois en
ladite cité de- Granade iusques ad ce que ilz ayent apaisé et
domestiqué les meurs et conditions desrutz maures, habitans
et residans en ladicte cité. Et ce fait, aidant nostre Seigneur
et mesmement qu'ilz auront fait reparer aulcunes tours et
edifier, ilz prendront le chemin vers Arragon.
Ledit roy tenant le siege deuant ladicte cité de Granade,
les orateurs et ambassadeurs de aucunes citez de Auffricque
sont venus par deuers sa royale maiesté, humblement requerans que apres ce qu'il auroit prins la dicte cité de Granade, il
lui pleust leur donner paix et seurté de leurs biem, et les
deffendre de aucuns tirans persecuteurs qui les molestoient, et
que au moyen de ce ilz feroyent hommaige, seruice et obeissance à sa magesté royale, et qu'ilz luy offroyent payer tous
les ans xv. mille mars d'argent de pansion et tribut; laquelle

,.

l

EL DIARIO DE MUGABURU r

Les historiadores y biografos -peruanos no mencionan el
nombre de don Joseph 2 de Mugabmu y Hontôn, sargento de
la guardia del VirreY3 y hombre exeelente. Sabemos que era
ambas cosas por los datos que el mismo suministra en su
Diario, un manuscrito inédito perteneciente al ilustre erudito
don Carlos A. Romero y que bondadosamente ha descifrado
para mi, porque era casi ilegibl~, mi amigo el doctfsimo historiador peruano don José de la Riva Agüero. Mugaburu ahotaba
cada d:fa los menudos · sucesos de la ciudad, sin afeite, sin
literatura. l Podfa acaso imaginar que aquel cuademo casero
iba a ser tan util ? Y he aqui que su diar.io es uno de los mas
singulares documentos para resuscitar el pasado del coloniaje
en Aroérica.
1. Concienza el cliario el 1° de Febrero de 1649. Termina el 21 de di·
ciembre de 1686 (continuado en los ùltimos meses por un hijo de Mugaburu).
2. :fusepe, escribe Mugaburu alguna vez.
3. Fundada el 9 de Marzo de 1557, por el MarquésdeCaiïete, la guardia
del Virrey constaba de dos compafiias de caballeda (una de lanzas y otra
de arcabuces) y una de infantes que se llair.ô de alabarderos. Véase:
Apuntes historicos por el General Manuel de Mendiburu. "Lima 1902; y ·
P1·ivilegios y exenciones y preeminmcias concedidas a losgentiles hombres de
las Compaiiias de Lanças y Arcabuces de la guardia dt este reino del Perû
cerca de las personas de los senores Virreyes, .Il pedimento del capitan Pedro
Coello de Reynalte. Lima 163 2.

Revue Hispanique. P

12

�178

VE:-.TURA GARCIA CALDERON

EL DIARlO DE MUGABURU

Existen veinte descripciones de Lima, interesantes siempre,
pero parciales o literarias. La literatura y la peor y la mâs gongorica, hincha esos elogios aparatosos de la ciudad en donde
un conceptismo mitologico permite apenas adivinar las
lineas del retrato bajo las volutas de la hojarasca. Las rnejores
descripciones estan en relatos de viajeros, en algunas pâginas
elegantes como las de C6rdoba y Salinas (Memorial de las llistorias del Nuevo Mundo Pirû.) o en manuscritos inéditos de
las bibliotecas de Londres, Paris y Madrid qu_e me propongo
dar â luz. Pero ningun documento tan fidedigno porque era
ingenuo, ninguno tan desnudo de artificio porque no estaba
destinado a publicarse, corno este Diario en que un sargento
se improvisaba « coronista ». Aqui se mezclan el bautizo de
un hijo de Mugaburu con la solemnidad lugarena por un infante regio,el ultimo escândalo de convento con las fiestas por
la Inmaculada Concepcion de Maria, la procesion y la mascarada, et asesinato misterioso y el auto horrendo, todo narrado
tan candorosamente, con tan roquera fe, que desarmaria al
mas burlén,
Su mejor mérito es el de contarnos lo que generalmente
falta en la historia grande : ese petit fait que bruscamente
alumbra la moro3a evocacion de una edad muerta. Es impo;ible resuscitar una época de la cual no se posee un abanico,
decian los Goncourt, y Marcel Schwob observé con sutileza
que los historiadores se rehusaron generalmente a contar el
detalle infimo. Schwob se extasia sonriendo al saber por
antiguos y cândidos biografos que Arist6teles. llevaba sobre el
vientre una bolsa de cuero llena de aceite calido, que Descartes usaba como regla una hoja de papel doblada en dos y
que a Harvey, el descubridor de la circulacion de la sangre, le
gustaba pasearse en carnisa. Menudencias que seducen a
uuestro espfritu realista corno tal lunar en un retrato de
Holbein, no solo por ese determinismo pascaliano que atribuyera a la nariz ~ Cleopatra o a unos granos mas de arena

en la uretra de Cromwell, influencia decisiva en el destino
del mundo; sino porque hernos llegado a comprender la historia como una acumulaci6n de hechos menudos, un museo
marchito y animado, el museo de sedas y de abanicos en
cuyos pliegues libertinos. la varita de mago de los Goncourt
hara pasar un aire de minué ...
Mugaburu nos ayudara, pues, a sorprender el secreto de una
edad, a revivirla. Pero hubiéramos querido conocer también
su propio secreto, la vida vulgar y novelesca de un soldado
del siglo XVII. De su familia habla a menudo, del hijo Marcos
. que « paso a la Universidad a ofr canones » o de Damiana
que « se sac6 por suerte en la cofradfa de la pura y limpia concepcion de Maria quatrocientos cincuenta patacones para
quando tome estado de casada o religiosa. » A él solo nos
cabe imaginarlo I por su estilo y por los relatos de _los histo-

179

1. He aqui los unicos datos autobiognificos de Mugaburu :
« 1636 aiios, Casème con doiia Gerônima Flores Maldonado, Domingo
de Carnestolendas del aiio de mil y seicientos y treinta y seis que se conaron quatro de febrero de dich.o ai'io.
« Yo me velè con dona Gerônima de Sequera y Flores mi mujer en
senora Santa Ana, en diez y seis de Febrero de mil y seicientos y treinta
y·siete. »
« Sabado quatro de Junio de seicientos setenta y dos me dieron el
decreto de Capitan de Infanteria Espaiiola en el presidio del Callao por
nombramiento que me hizo el Senor Conde de Lem us y formaron laCompafiia de Ramos de las que habia en dicho presidio ... Y miercoles ocho
saqué la guardia con mas de ciento treinta soldados con los que convido
mi hijo el Maestre de Campo Don Diego Pardo el quai saliô por paje de
rodela y paseamos todo el Callao y se gastô una botija de pôlvora que la
diô mi hijo Don Diego Pardo. »
Enfin un hijo de Mugaburu que continùa el diario nos cuenta la muerte
del Capitan con la [pintoresca minuciosidad que parece distintivo de la
farnilia :
« l\Iuerte entien-o y honras de mi querido padre y Sefior el Capitan
Joseph de Mugaburu y Honton. Martes doce de noviembre de ochenta
y seis aiios muriô mi querido padre el Capitan Joseph de Mugaburu y

�VENTURA GARCÎA CALDERON

EL DIARIO DE llfUGABURU

riadores sobre el soldado de entonces, aquel tenorio rumboso y
pendenciero, « tan hidalgo como el rey, dineros menos ». Su ves
tido: la gàloneada casaca, el calzon corto, las plumas de regocijo
en el sombrero,los guantes fi.nos de Alemania ( que ilaman de
senadilla) en las manos, al cinto la espada vizcaina. Su credo :
Nuestro Sen.or el Rey, que Dios guarde, la catolica Religion,
que el Santo Oficio conserve siempre, y la dama tan necesaria
como el altar y el trono, alguna de esas mulatas ostentosas
que quieren pagarse el lujo de un hidalgo rendido cuando van
a misa en litera dorada con dedos llenos de tumbagas •.. Su
funcion casi exclusiva : ser elegantes, decorativos, en procesiones y fiestas. El malévolo autor anonimo de una Descripcion
general del reyno del Pirû y en particular de Lima, &lt;lice de
los limefios que son poco dados a las armas y describe un
4: alarde general » en que los soldados « se adornan mas de
galas que de valentia ». « A estos - agrega - llaman soldados
no porque lo sean, sino porque son bien andantes de unos lugares para otros. Siempre con los naipes en las manos por
no perder ocasion de jugar con cuantos topan y si topan
con algûn novicio en el juego lo dejan basta sm cabalgaduras. »

De mejores, y casi; ejemplares costumbres, parece Mugaburu. Le gusta lucir el garbo, por supuesto, y qué mucho si es
limefia la palabra-« palangana » en su acepcion de vanidad y
majeza ! « Yo sali con pica y vestido de ante muy lucido », nos
di.ce alguna vez. Pero en relatos de delitos o devaneos ajenos,
el diario nos trasmite su sobresalto honrado; alli esta regocijandose de cada procesiôn como de un éxito propio; y la pura
y limpia concepciôn de Maria no tiene mas entusiasta paladin ...
l Qué podia pub1icarse de este diario? 0 todo o muy breves
paginas. Es monotono, insulso a ratos, mal escrito siempre,
porque el autor no pretendia hacer literatura, ni para labores
de pluma era entonces experto el gentilhombre. He preferido,
pues, extractar del centôn algunos episodios : evocaciones
fugaces que pudieran sugerir en conjunto la imagen de aquel
siglo XVII de nuestra historia, tan pintoresco, tan singular,
porque se mueren los sublimes foragidos de la aventura
peruana, dejando solo una descendencia fatigada de hazafias,
la avispada limefia de los andares, de los decires traviesos, el
hidalgo ostentoso y « palangana » de otra Lima frfvola y
jacaresca.

180

Ventura GARCJA CALDER6N.
Hon ton entre seis y siete de la maiiana, habiendo estado dos meses curandose a los fines de sus achaques (despues de ardor y dolor en los riiiones)
le sobrevino uoa palpitacion desde el estornago al pecho. Lunes en la
noche once de noviernbre ech6 unos cuajarones de sangre, soseg6 después
a las cinco de la manana, volvio a echarla; con que por ultimo entre seis
y siete la ech6 por boca y narices hasta que espir6; en su enfermedad
recibio dos veces el vîatico y una el santo 6leo; coofes6 muchas veces,
dejândonos seguras esperanzas de su salvacion asi por su buena vida como
por su buena muerte; murio de ocheota y cinco ai'ios menos dos meses
poco màs o menos. Su entierro. Miércoles trece de dicho mes se enterro
su cuerpo en la Soledad entre nueve y diez de la mai.fana a misa de
cuerpo presente c01;1 la decencia que mis fuerzas alcanzaron, enterrose a
estas horas por ser tarde de toros; que aunque puse ürriba los segundos
toros fueron este dia. »

Mil seiscientos cincuenta y nueve aiios. Murio el sefior
Conde de Salvatierra, Virrey y Capitan General que fue de
este reyno del Pirû. Miercoles veinticinco de junio del afio de
mil y seiscientos y cincuenta y nueve, a las dos de la mafiana
y a las mesmas horas hizo decenas la Cathedra! de esta ciudad
de los Reyes y despues todas las Jglesias y Conventos. Fue
enterrado el Viernes siguiente por la tarde con la mesma
grandeza y ostentacion como aquel dia que lo recibieron por
Virrey en esta Ciµdad. Estaba el cuerpo en la casa doode

�182

VENTURA GARciA CALDER6N

murioJ que era de su hermano don Alvaro de Luna llenas de
colgaduras, todas las paredes de brocados y debajo 'estaban de
luto; y al tiempo de sacar el cuerpo se dejaron caer las colgaduras &lt;lichas y quedaron colgadas las paredes de bayetas
negras; estaba su cuerpo en un a taud de terciopelo negro,
todo tachonado de clavos armados y pasamanos de oro, estaba
echado con un rico vestido de color y un manto blanco del
Orden de Santiago, calzado de unas botas blancas y espuelas
doradas, su sombrero puesto y tenia su baston de Capitan
General, estando la barba recien hecha, levantado èl bigote,
la cama era de brocado verde y sus realzos de oro. - A las
quatro de la tarde salio de Palacio el I. Virrey que lo era al
presente el I. Conde de Alba de Aliste, con toda la Audiencia
y las dos Compafiias de su Guarda, las lanzas y arcabuces, fue
con todo el acompafia:miento adonde estaba el cuerpo. - Y
detras de Su Excelencia el I. Arzobispo don F. de Villagomez,
con todos sus canonigos y toda la terceria; fueron tambien
tres cruces altas de la Iglesia Mayor, San Sebastian y mi
Sefiora Santa Ana. Mientras se cantaba el responso se formaron en la plaza de Lima dos esquadrones de dos frentes con
uno a la Iglesia Mayor, la · otra a Palacio, y el Capitan don
Francisco de Salis que al presente lo era de la Compafiia de
Palacio, salio armada con su compafiia y mas un trozo grande
de picas y arcabuces que iba de la marrera que aqui refiero:
Primero : Marcho los soldados y dagados de a caballo. Detras
la compafiia de arcabuces de a cab allo de la Guardia del reyno
y detras de la compafiia de a caballo marcho el Capitan Francisco de Salis con toda la gente &lt;licha y quatro banderas arrastrando, y luego se siguieron todas las religiones, detras todos
ios Tribunales y despues de esta iba el cuerpo difunto que lo
cargaban los sefi.ores Presidentes y Oidores a la poza que fue
en la Cruz de la Plaza junto a la Iglesia Mayor; dispararon
siete piezas de artilleria. Y despues dos banderas del Esquadron que estâ al proposito salieron del- centro del dicho

EL DIARIO DE MUGABORO

Esquad1::,on y lo asistieron. - A la otra poza que fue a la esquina del Sr. Arzobispo dispararon otras siete piezas de artilleria
y las otras banderas que estaban en el Esquadron hicieron la
mesma ceremonia &lt;licha-y la tercera poza quefue a la esquina
del... dispararon otras siete piezas : y fue el entierro asi a la
puente y par la Pescaderia al Convento de San Francisco, y
iba detras del cuerpo un caballo empalmado cargado con un
1uto muy largo que le arrastraba mas de doce varas. Iba detras
del cuerpo toda la familia del sefior Conde difunto, Cabildo
Secular y Eclesiastico, toda la Audiencia con el sen.or
Virrey y los dos sen.ores sus hijos. Detras de todo iba el
Capitan Andres de Murguca que estaba de guardia en su
Compâfiia en el Palacio donde murio el dicho difunto y
despues toda esta gente se junto en la plazoleta de San Francisco y alli se incorporaron en otro esquadroncito que estaba
dentro donde se estuvieron hasta las ocho de la noche que se
acabaron los oficios y fue admiracion ver la gente qtte se junt6
para ver el entierro. Y la Compafiia de las lanzas llevaba en
medio el cuerpo del difunto y delante iba el paje de guion a pie
y arrastrando gran luto y el guion era del Virrey difunto. Sabado siguiente fue ef sen.or Virrey, la Audiencia con todo el
acompafiamiento de la familia a misa de cuerpo presente.
Hizose un novenario de nueve dias ·en San Francisco a la
Capilla del Noviciado donde iban todos los de la familia que
serian hasta veinte entonces con sus lutas largos y sus gonas
a la misa cantada que se dec~a todos los dias de cuerpo presente con su vigilia, y el dia siguiente se _hacian las honras
donde ocurrio su Excelencia, la Audiencia y todo el Cabildo
Eclesiastico. - Dijo la misa el sen.or don Juan de Cabrera,
Dean de esta Santa Iglesia y predico el Pàdre Arana,del Orden
de mi padre San Francisco, su Confesor. El tumulo estaba cosa
grande de curiosidad y ai-te, donde hubo mucha que ver asi de
luces coma de sonetos y geroglificos que habia en el tmuulo.

�VENTURA_ GARCfA CALDERON

EL DIARlO DE MUGABURU

Fiestas del .Principe Nuestro que se hicieron en esta ciudad
de Lima. - Lunes primero de Setiembre de mil y seiscientos
y cincuenta y nueve se empezaron las fiestas del nacimiento de
Nuestro Principe y salio a ellas el sen.or Virrey, Conde de
Alba de Liste y sus dos hijos; y el Alguacil Mayor de Corte
que tenia quatro salieron en una quadrilla. Salio su Excelencia
muy galan con veinte lacayos todos de grana y sac6 quatro
enanos. Se corrio y jugo cafias su Excelencia con su hijo el
sen.or don Juan Enriquez y el sefior don Enrique con el
Alguacil Mayor don Melchor. Salieron partidos veintiquatro
caballeros en seis quadrillas todas muy vistosas y con libreas
nunca vistas y los caballeros muy bien adornados, de suerte
que la plaza de Lima parecia un jardin de flores y hubo muchos
caballeros rejoneando los toros muy bravos y muchos caballeros volteados, - tarde fue de mucha alegria y regocijo.
Lunes siguiente, ocho del dicho mes, salieron los dos
alcaldes que son don Gabriel de Vega y don Antonio Bracho
con el resto de los caballeros - excepto el sefior Virrey y sus
dos hijos. Salio don Melchor Malo con un vestido que era
asombro el mirarlo y con veinte lacayos y con unas mazas que
jamas se ha visto en esta plaza ; hubo toros y alanceo. Y
todos los Caballeros salieron a repasar toros muy bravos y
caballeros volteados de los toros, tarde de mucha risa y mayor
regocijo.
Escribanos. - Sabado trece de dicho mes los escribanos
hicieron la fiesta de toros que fueron muy bravos, pero no hubo
caballeria, solo la vispera en la noche y fue a doce, tuvieron
tres piezas de fuegos muy buenas y grande iluminacion de invenciones nunca usadas en esta plaza - passan adelante .
Bodegueros y pulperos. - Y lunes veintinueve de dicho mes
los bodegueros y pulperos pusieron una pila de vino que corrio
desde las &lt;liez del dia hasta la oracion, donde corrio sin cesar
y hubo mucho que ver porque hubo muchos borrachos indios
y negros y desde la oracion empezaron a poner las luminarias

en el castillo que tenian en frente al palacio y esta mesma
noche tuvieron quatro piezas de fuegos muy buenas y despues
de los fuegos salio un toro con una enjalma que tenia artificio
de fuego y en las astas del dicbo toro y se corrio aquella
mesma noche con que se cerro aquella fiesta. Y martes treinta
del dicho mes a las tres de la tarde empezaron a correr toros :
y a las quatro entraron doce turcos muy bien adornados a su
semejanza en caballos muy bien enjaezados, cada uno con su
paje a la mesma usanza y dando vuelta a la plaza entraron en
su castillo. Y luego entraron en la plaza por la esquina de la
calle de Bodegones dos galeras muy bien acabadas que parecian a las de Espafia con sus forzados que remaban y solda.dos : dieron vuelta a la plaza y despues embistieron al castillo y lo rindieTOn, quedaron los turcos en las dos galeras,
pusieron las banderas nuestras en el Castillo y despues salieron
las dos ga1eras por donde entraron. Hubo lanzada, corriendo
el resto de la tarde toros : fue rato de muy gran gusto toda
la tarde. Herreros. - Jugaron toros y aquella tarde hubo
bolantin en una maroma. - Y a las cinco de la tarde bo1ô el
bolantin desde la torre arriba hasta mas de la plaza despues de
pasada la pila.
Curtidores y Zapateros. - Donde murio el Alcalde don Antonio Bravo. - Miercoles veintinuf':ve de Octubre de mil y
seiscientos ycincuenta y nueve an.os a las once del dia, estando
en el encierro de los toros que estaba la plaza atajada por el
medio, tuvieron unas palabras don Antonio Bravo que era
actualmente Alcalde Ordinario con el Capitan don Luis de
Rojas; y este don Luis saco la espada y maté al Alcalde que
murio al punto (Muerte del Alcalde don Antonio Bravo). Y
yendose bajando par las escaleras ... le agarr6 el depositario
general que era ... y llegaron mucha gente mulata y otros
generos de gente Y. le dieron al don Luis de Rojas, y esto
sucedio arriba en el comedor del Cabildo. - Y viernes
siete de Noviembre prosiguieron su .fiesta los dichos y

�186

VENTURA GARCIA CALDERON

EL DlARIO DE MUGABURU

sacaron un carro con toda estaquena. Y desde la torre
de la Iglesia Mayor echaron quatro figuras llenas de palomas
caseras.
Domingo dieciseis de N oviembre. - Llegô nueva por el
Chasque de Quito, como era muerta la sefiora Condesa de
Alba de Aliste en Madrid, Virreyna del Piru. Y se hicieron las
honras de la sefiora Virreyna en el Convento de Santo Domingo Jueves veintisiete de Noviembre de mil seiscientos cincuenta y nueve afios donde fue el sefior Virrey, su hijo y toda
la Audiencia con los demas Cabildo Secular y Tribunales,
arrastrando lobas )argas y se hizo un tumulo que fue de gran
arte y curiosidad y hubo mil trescientas velas de a libra. Predicô estas honras el Muy Reverendo Padre Fray Juan de Rivera de la Orden de nuestro Padre San Agustin y Obispo
electo de Santa Cruz de la Sierra, acabaronse a las dos y media
de la tarde.
Mil seiscientos cincuenta y nueve anos. - Fiestas de pintores, escultores ·y carpinteros. - Martes dos de diciembre de
dicho afio hicieron los pin.tores, escultores y carpinteros la
fiesta de Nuestro Principe, donde salio una mascara ridicula de
gracejo, quatro carros con los quatro elementos, otros tres de
figuras de mucho-nica (sic), las figuras de todos los sefiores
Virreyes que han gobernado este reino, ocho ingas muy bien
adornadas en huandos y detras una figura grande que traia el
mundo a cuestas con venas de plata y oro ofreciendole todo al
Principe y. despues todos los eminentes pintores que ha habido
en el mundo y detras de todo esto un carro que fue admiracion
el verlo : tenia catorce varas de alto, &lt;liez de ancho y diez
y _ocho de largo, hecho por Asencio de Salas, grande Arquitecto y Escultor y hecho con grandes columnas y arte : - y
arriba iba ef Principe que era un hijo de don José de Gonzales
que representô al vivo al Principe que todos los que le miraban se admiraban verle ir con tanta Majestad, y hubo toros
el resto de la tarde muy bravos, con que se cerrô el dia y toda

la gente quedô con gran gusto de haber visto cosa tan prodigiosa y grande.
·
Plateros y otros gremios. Viernes veintinueve de
diciembre hicieron fiesta los Plateros agregados otros gremios,
donde sacaron a la plaza nueve carros y cada uno significaba
su reino ofreciendole al Principe los tesoros de cada reino,
salieron todos los grandes de Espafia o su semejanza muy
bien vestidos y con muchas galas y tambien toda la Guarda
de Su Majestad, Tudescos, Alemanes y Espafioles con sus
capitanes de su guarda, todo muy lucido : hubo toros la
mesma tarde y rejonearon quatro que salieron como grandes
de calidad. Tarde muy alegre y que hubo mucho que ver.
Los indios.- Martes veintitres de dicho mes hicieron fiesta
los indios donde hubo un castillo en la plaza y salio el rey
inga y peleo con otros dos reyes hasta que Ios vencio y cogio
al castillo y despues todos tres reyes ofrecen ... con las Haves
el... que iba en un carro ... y salieron a la plaza todos los
indios que hay en el reino cada uno con sus trajes que fueron
mas de dos mil los que salieron que parecia la plaza estaba
plantada de diferentes flores segun salieron los indios bien
vestidos y con nuevas galas. Hubo toros aquella tarde y salieron dos indios a garrochear a los taros : - fiestas de mucho
regocijo para todos y dicen llevaron la gala de todos, con que
se cerraron las fiestas.
Y Viernes siguiente a las cinco de la tarde entrô el dicho
embajador con grande aplauso de gente1 en esta ciudad que le
acompaîiaban, y vino en m~dio de los dos Alcaldes Ordinarios
d_e esta ciudad que eran don Alonso de la Cueva y don Sebastian de _Navarrete del habito de Calatrava. El embajador era
del habita de Alcantara y entrô muy lucido con un vestido
muy lindo bordado de color y con botas y en su sombrero
negro un cintillo de diamantes, entrô con quatro Jacayos todos
vestidos colorados y dichos enanos Espaîioles, y un muchacho

�188

VENTURA GARCIA CALDERON

EL DIARIO DE MUGABURU

que tambien vinieron a caballo desde la puente a la esquina
de la capilla de la carcel de la ciudad y por la calle de Santo
Domingo vino a salir a la calle de las Mantas a la plaza donde
hubo mucha cantitad de carrozas con damas y se fue derecho
a Palacio donde Su Excelencia, y quando salio se fue con el
mismo acompafiamiento en casa del seiior don Joan de Cabrera,
Dean de esta Santa Iglesia donde se aposento : - y llamase
el dicho Embajador don Joan de Urrea y Biveros que era
natural de la ciudad de Pamplona en Navarra. Y este dia
Viernes que dio la Embajada al sefior Conde de Alba no le
dio asiento al Embajador. Y hasta este nunca ha entrado Embajador en esta ciudad mas lucid~ y con tanto aplauso.

calles « la Virgen fue concebida sin pecado original » ; - y
dentro de poco rato quitaron a un indio sastre una imagen
pintada en lienzo de la limpia Concepcion que luego se la entregaron al doctor Reyes que iba en su. mula y dentro de poco
mas de media hora se habian juntado a la procesion .mas de
quatro mil luces cada uno con su vela en la mano, jente de
todo genero y todos cantando en voz alta : la Virgen fue concebida sin pecado_original.
Ojo. - Y el sabado por la tarde veintitres de dicho mes a
las quatro de la tarde salio de San Francisco con la mesma
imagen de la noche antes, debajo de palio una procesion y
andubo alrededor de la plaza y entro a la Iglesia Mayor
donde estaba todo el Cabildo eclesiastico y alli se dijeron unas letanias y desde alli se fue a la Compafiia y a la
Concepcion con gr.a n multitud de gente cantando : sin pecado
original.
Repique de campanas. - Y fue creciendo la gente cantando
Maria que llegaron a mas de diez mil personas y entrando
por la plaza repicaron en la Catedral y despues en todas las
Iglesias de Lima que por todas partes andubo aquella noche
hasta el amanecer la procesion.
Y no repicaron ni abrieron las puertas de la Iglesia de Santo
Domingo. - Y al alba la depositaron en el Convento de San
Francisco. Y en todo este discurso no repicaron ni se movieron en Santo Domingo habiendo ido dos veces a su esquina
toda esta turba de gente que fue cosaque jamas se ha visto
en este reino.

Viernes veintidos de diciembre de mil seiscientos sesenta y
dos. - Hicieron los Escribanos en Santo Domingo la fiesta de
la limpia Concepcion de la Pura y limpia Concepcion de la
Virgen Maria, concebida sin pecado original, y aquella mesma
tarde predica el Padre Prior de dicho Convento, el Padre
Fray Domingo de Cabrera y a la mit ad del Sermon dijo con
mucha tibieza, alabando primero al Santisimo Sacramento del
Altar y se paro, y al punto los oyentes dijeron y la pura y
limpia Concepcion de la Virgen Maria Nuestra Seiiora concebida sin pecado original ; - y dijo el tal Padre asi lo digo y
lo refiero, y diciendo el por su boca pero con tibieza y al fin
del sermon dijo lo mesmo. Y en la procesion que andubo por
el claustro y por la Capilla de la Vera Cruz casi no audubo
fraile de S1nto Domingo, sino fuero n de San Francisco,
San Agustin y la Merced, y todos los seglares cantando por
toda la procesion sin pecado original.
Y aquella mesma noche viernes veintid os del dicho mes de
diciembre hubo por todas las calles lo ~iguiente. - Y aquella
mesma noche Viernes veintidos de dicho mes a las ocho de la
noche salieron unos quatro o seis monigotes con algunos muchachos de la escuela, con dos belas de sebo cantando por las

Bando sobre las coronas de las mujeres. - Miercoles veintisiete del dicho I se echo bando por el sefior Virrey que ninguna mulata, negra y zamba, trujeran corona como los sen.ores
clerigos, pena por la primera vez de rapadas a navaja y tam(r) :\!arzo de 1669.

�VENTURA GARCIA CALDERON

bien las cejas, y por la segunda cien azotes y un mes de
carcel.
El ruido de las Monjas de la Encamacion sobre volver a
elegfr abadesa. - Domingo doce del dicho mes I a las diez de
la noche fue la Compafiia de a caballos pagados de la Guardia
de su Exce]encia a la Encarnacion y toda aquella noche anduvieron rondando toda la cerca del dicho Convento.
Y el Lunes trece a las once del dia fue la Compafiia de a caballos y la de infanteria.pagada que esta en Palacio y cien
hombres de los del numero con sus armas.
Bando por su Excelencia por el auxîlio que pîdieron los
sen.ores Eclesiasticos a su Excelencia para apaciguar las sefioras Monjas. Y alrededor de dicho Convento se ech6 bando
para que ninguna persona de D:inguna ca]idad pudiese hablar
ni socorrerlas; las personas principales, pena de quatro afios
de Chile y los demas seis afios de Valdivia; y a mulatos,
negros y mujeres de doscientos azotes; y dur6 hasta elegir
Presidenta hasta las diez de la noche de este mesmo dia
.
'
porque quenan sacar quatro senoritas Monjas a ponerlas en
diferentes Conventos; y por la sede vacante del sefior Arzo?ispo don Pedro de Villagomez, Arzobispo que murio, eran
JUeces de las sefioras Monjas el sefior Arcediano don Juan
Santoyo de ... y el sen.or Canonigo don Diego de Salazar, y
hubo muy grande ruido la noche antes.
Y todo el dia Lunes con grau plegaria de campanas que
tocaban las sefioras Monjas y todo se apacigu6 con la presidenta que eligieron.
Ahorcaron al que mat6 a don Baltasar Pardo - le llamaron despues don Pedro Noguera, el nombre de su padre. Sabado veintiuno de Abril de mil seiscientos setenta y quatro
an.os. - A las quatro de la tarde empezarou las campanas de
(1) Jul io de 167 1.

EL DIARIO DE IIIUGABURU

191

todas las Iglesias a tocar a entredicho y a estas horas esta ban
ya los sefiores Alcaldes de Corte que eran el sefiordon Andres
Flores de la Parra y el sefior don Diego de la Rocha y el sefior
don... dentro de la carcel y tambien dos Padres de la Cornpafiia de J esus; y antes de la oracion le habian dado garrote
dentro de la carcel, sin haberle tomado la confesion ni dadole
mas de media hora de termino que asi convino : y la sentencia fue de dar garrote y de arrastrarlo como lo sacaron de
la carcel arrastrando, sobre un pellejo a las ocho de la noche
y lo colgaron en la horca, donde estuvo hasta el Domingo
siguiente dia hasta las nueve del dia y con auto a su madre que
no le enterrase sino de noche y con quatro hachas, y sin
posas ni ostentacion ninguna; en la causa que se relat6 de su
parte del reo, mandaron se llamase don Pedro N oguera, el
apellido de su madre y no el de Carabajal. Y los sefiores Sezacio . - Y a las nueve de la mesma noche tocaron todas
las cam?anas a zezasio. Y a las diez de la mesma noche
fueron a suelto los sen.ores Jueces que le habian condenado,
con que qued6 todo apaciguado.
Entrada del sefior Virrey Marques de Malagon y Conde
del Castellar. - Miercoles quince de agosto, dia de la Asuncion de Nuestra Sefiora del afio de mil seiscientos setenta y
quatro, a las quatro de la tarde en el arco que se hace para
esta funcion, abajo del Espiritu Santo, fueron todos fos Tribunales como se acostumbra, y estando su Excelencia en un tablado la ciudad lo recibio; y por delante pasaron todas las
Compafi.ias de a caballo y los Colegios y Universidad y todos
los Tribunales, y asi como pasaron monto su Exce1encia en su
caballo y se puso debajo el palio trayendo las varas los Regidores y los dos Alcaldes Ordinarios que eran don Gil de Cabrera y don Juan de Castilla, traian las borlas del caballo y
todos con ropas de terciopelo carmesi.
La Compafi.ia de lanzas y arcabuces de la Guardia del sefior

�VENTURA GARClA CALDERÔN

Virrey, _ Capitan don Nufio de la Cue':,a._ Y por retag~ardia
del sen.or Virrey venia el Capitan don :Nuno de la Cue,a d~l
Orden de San Juan con la Compafiia de las lanzas, guard1a
antigua de los sen.ores virreyes.
.
La sefiora Virreyna estaba en los balcones de la esquma de
la calle de los Mercaderes que hace frente asi al Espiritu Santo
donde estaban con su Excelencia el hijo mayor y el meno:
del sen.or Conde de Lemus, que Dios haya. - Ad~nde llego
su Excelencia debajo su palio y hubo grandes cortesias : - Y
estando en ellas de otro balcon diferente y d~ otra casa ech~ron mucha plata a los pies del caballo donde 1ba su Excelenc1a
que fue menester pasar gran rato hasta que la g~nte sosegase
de los que ocurrieron a coger la plata que se habia echado.
El arco de la calle Los Mercaderes y las barras de plata.Ouatrocientas barras. Habia en medio de la calle de los Mer~deres un arco muy vistoso y que habia mucho que ver; Y
todo lo que cogia de quadro el arco estaba empedrad_o de barras de plata, las mas eran de doscientos marcos y h_ab1a quatrocientas barras de que se holg6 mucho su Excelenc1a. Lacayos,
pajes, carrozas y veintiquatro ace_mi~as. - Ib~n c_on su Excelencia veintiquatro lacayos y vemt1quatro paJe_s . los ~acayos
eran mulatos que los habian escogido en est~ cmdad, libres, y
t s carrozas todas con seis mulas y los se1s carroceros con
re
'
.
d
1 d
batas y espuelas y todos con una mesma hb~ea e c? ~ra o Y
plata y azul, y detras de todo el acompafiam1ento vemtiqua:ro
acemilas caro-adas con la reposteria y tapadas con unos panos
de seda y c~n las armas del sen.or Virrey, y los garrotes de
plata y las sogas de seda y cabezadas de seda ; - Y ~da
roula tres planchas grandes de plata con las a~mas de su Excelencia, una por la frente y las d~s por l~s oreJas de las .roulas;
cada mula un indio que la tra1a de d1estro; que ha s1do es_ta
~ntrada de Lima, como entr6 por Embajador en ~lemama,
cosa grande que no se ha visto otro tanto en Lima hasta
hoy.

F.L DrARIO DE MUGABURU

1 93

El ruido de seûor San Francisco y la huida a Palacio del
Comisario General y todo lo demas que sucedio en los tres
dias. - Y la quema de la celda del sefior Cornisario. - Domingo veintinueve de diciembre de ochenta, a las once de la
noche tocaron las campanas de sefior San Francisco a rebato
y tambien las de la Iglesia Mayor. Toda la gente de la ciudad
acudio a San Francisco y vieron que la celda del Comisario
General se quemaba porque los coristas le habian pegado
fuego por coger al Padre Comisario por la mala voluntad que
le tenian sobre imponer el alternativo, el qua] se escapô por
una trouera que tenia en su celda y se salio por la Capilla de
la Soledad y se fue a Palacio; y a su defensa salio el Padre de
misa que vino de Espafia que dicen se habia criado en Afr:ica
con los moros y habia sido gran Corsario, el quai salio con
una rodela y un espadin contra los coristas, llamandoles :
canalla, ruin, mazamorreros y los habia de matar a todos; y
entre los coristas uno le hizo cara y de un palo o pedrada
le derribaron en el suelo pidiendo confesic,n ; donde le
dieron tres o quatro heridas y no pudo recibir el beatico
por echar gran cantidad de sangre por la boca y lo olearon y
asi quedô.
Las Compafiias del Comercio y del batallon que se juntaron
por bando. - Y por la man.ana Lunes mand6 su Excelencia
que fueran cinco Compafiias del comercio y se metiesen en el
Convento y se resistieron los Padres a no abrirles la puerta
del Convento, hasta que su Excelencia el sen.or Virrey Arzobispo mand6 llevar una pieza de artilleria, la qual pusieron en
frente la porteria y con dos Alcaldes de Corte y otros sen.ores
Oidores abrieron las puertas y entraron dentro con las cinco
Compafiias y cerraron las puertas del Convento y las de la
lglesia, que no se dijo misa Lunes ni Martes, dia del glorioso
San Silvestre. - Llevada de los nueve religiosos presos a la
Capitana, el Padre fray Cristobal de Contreras y su hermano
con otros siete religiosos. - Y este mismo dia martes treinta
Revue Hispanique. ?

13

�194

VENTURA GARCIA CALDERON

y uno del corriente, a las cinco de la tarde, en dos carrozas
llevaron a nueve religiosos al Callao, presos a la Capitana : el
Padre Contreras Provincial; el Padre Guardian Garrido; el
Padre hermano del Padre Contreras; el Padre Guadalupe ; los
Definidores; el Padre fray Juan de Caceres y los demas que
faltan : y llevandolos por las calles hubo tantos alaridos y
clamores a Dios, de hombres y mujeres, que fue gran compasion.
La mascara de los mulatos a la Santa Rosa. - Sabado
veintinueve de agosto de mil seiscientos ochenta y dos, a las
nueve de la noche salio una mascara de mas de ochenta mulatos de gala y ridiculos y con dos carros donde venian muchos de ellos con habitos de mujer bailando y con mucha
algazara al son de arpas y guitarras, y con muchas luces) y
anduvieron por la plaza alrededor de ella, y el sen.or Virrey y
la sefiora Virreyna con toda su familia en los balcones y toda
la gente de la ciudad en la plaza y por las calles dond~ andubo la mascara.
El Altar de la Sanh Rosa en el Cabildo para la procesion
de la Santa Rosa ; hecho por orden de don Sancho de Castro,
Alcalde Ordinario actual y le costo mucha plata. - Domingo
treinta del dicho dia de la Santa Rosa salio la procesion de la
Catedral a las quatro de la tarde alrededor de la plaza con
todo acompafi.amiento de sen.ores Oidores y los dos Cabildo'
y todo lo lustre de Lima, ecepto el sen.or Virrey por estar
achacoso, y desde los balcones estubo mirando pasar la procesion. Estaba hecho un altar en Cabildo donde estaba la
Santa Rosa de muy grande arquitectura, donde habia mucho
que ver de curiosidades, de tal suerte que jamas se ha visto en
Lima altar tan bien hecho ni de tanto lucimiento, y por ser
tal para que todas las personas de la ciudad lo viesen no se
desbarato hasta el dia siguiente a las quatro de la tarde. Y
fue mandado hacer este altar por don Sancho de Castro,

EL DIARIO DE l\WGABURU

Alcalde Ordinario actual del dicho afio de mil seiscientos
ochenta y dos.
Sabado nueve de diciembre de seiscientos cincuenta y seis
hicieran los Plateros gran fiesta en alabanza de la pura y limpia Concepcion de la Madre de Dios.
Fiesta de Plateros. - Entraran este dia a las tres de la tarde ocho carros muy bien enramados de yerbas y tiores que
regaban toda la plaza y echaban muchas flores; detras de
estos carros entro una Nao grande a la vela donde iban muchos muchacho~ como marineras. Y a la entrada de la plaza
hizo la salva disparando tres piezas; llevaba esta nao un leon
sobre un mundo representando el rey de Espafi.a, que Dios
guarde, Felipe Quarto, en que llevaba una imagen de la limpia
Concepcion y una espada desnuda, defendiendo su limpieza.
Detras de esto entro otro carra en la plaza muy grande con
la Fama y tres Ninfas sentadas, cosa para ver. Detras de este
carro entro otro muy grande y de mucho costo donde iba una
Ave Fenix representando a la Virgen y dentra muçhos angeles cantando sus alabanzas. Dieron estos once carros dos vueltas alrededor de ,la plaza y al volver a salir disparo la Nao
como quando en la mar piden socorro porque han topado en
algun bajio, y dentro de poco rato se hizo pedazos en la misma plaza, y esto fue con cuidado.
Hubo muchos toms que corrieron muy bravos, y caballeros
que corrieron en la plaza; tambien hubo garrochones y alcancias con que se acabo la tarde mas regocijada que ha habido en
esta ciudad; - fueron Comfaarios Pedro Gonzales y Juan Villegas.
La mascara de la Universidad. - Jueves catorce de diciembre de dicho afio salio de la Universidad una mascara con
seis carros muy grandes a la mesma fiesta de la limpia y pura
Concepcion de la Madre de Dios, en que salieron mas de mil
y quinientas personas; los mil de gran lucimiento y galas y

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El. DIARIO DE :.IUGABURU

1 97

VE:-.TURA GARCiA CALDERÔ~

los quinientos de ridiculos, y por ser tan buena maod6 el sefior
Virrey saliese el seguodo dia viemes, y Yino al Convento de
Santa Clara donde estaba su Excelencia el sefior Conde de
Alba de Liste, de lo quai me remito a lo que anda impreso
acerca de esta mascara, por no haber tenido segunclo ni en
Espafia.
Fiesta de los negros. - Martes diez y nuevedel corriente,
los negros criollos jugaron toros en la plaza y hubo rejoues, y
don Pedro le hizo tarde regocijada.
Sabado veintitres del corriente en la noche, bicieron herreros y sastres grandes fuegos, tm castillo y quatro galeras de
fuego sobre quatro juegos de carrozas muy llenos de fuego
que embestian al castillo, cosa muy para ser vista. Y el Domingo siguiente hubo misa pontifical, sermon y procesion
dentro de la Iglesia :.\fayor, en que esta fiesta dio fin.
Muerte lastimosa del sefior don Francisco Pontejo. Viernes dos de mayo de ochenta y siete, vispera de la antisima Cruz, entre siete y ocho de la noche mataron de un balazo a don Francisco Pootejo, Caballero del habito de Alcantara que iba a suceder a don Pedro Balbin en el Corregimiemo
del Cuzco : mataronle al entrar por la puerta de la casa de la
Concha, donde vivia en los cuartos bajos sobre mano derecha;
entr6le las balas por el lagarto y le pasaron al pulmon, cay6 y
llevaronlo a la cama, doode coofes6, recibio los antos Sacramentos y testa, curaronlo, dieronle luego ansias y murio;
Dios lo tenga en su gloria. Enterraronlo sabado tres en la
Iglesia de Santo Domingo.
Prisiones por esta muerte. - La misma noche que le mataron, prendio don Joseph de Aguero, Alcalde Ordinario y que
toma la declaracion al herido a don Ventura de Gondola que
habia teniclo aqui el asiento de los negros, y a otro, ambos
tios del que le mat6, Gondola tio paterno, y materno el otro;
fue asi :

Este caballero muerto repos6 en Panamâ vinienclo de
Espafia en casa de don ... de Gondola que tenia un hijo y una
hija. Con esta trato el padre de casar a este caballero, el no lo
repugn6, crecio la amistad, gozcS a la nifia con nombre de
e:5poso, despues se hizo atras y se determina a venirse a Lima,
diciendo que en estando aci trataria de pooer en ejecucion lo
prometido. El padre de la moza, temiendo alguna picardia,
recogio su hacienda y se fue a Espafia, dejando lo necesario
para el dote, y a la nifia con el hermano mozo de hasta diez
y nueve afios y con el tio materno; dijole al hijo : « Alli queda
vuestra hermana : o casadla o ved lo que haceis. » - El mozo
se vino con el tio y la herrnana a Lima. - El Pontejo se hizo
atras; habla el mozo al Padre Maestro Saldafia, Religioso
Dominico, que lo mO\iese; - habl6 el tal Padre a Pontejo y
respondio que no debia cosa, itistale que temiese algun fracaso, respondio que no habia de que. El mozo herrnano, sabiendo esto, se fue al Virrey y le dijo : « Sefior, si don Francisco
Pontejo no casa con mi hermana, ella y yo estamos sin honra,
y no sé lo que haré. » Llam6 el \ïrrey al Caballero y propusole cou empefio el caso, respondio que no debia cosa, dijole
el Virrey : « Pues mire por si.» - Trato de casarse con hija de
don Gaspar de uazo, caballero del habito de Calatrarn y
Secretario de Gobierno; supo el mozo como aquella tarde
habia ido el Pontejo a visita en casa de Suazo y habia habido
frios y chocolates. El sin esperanza, afligido, se detenuin6 y
aquella noche lo mato. Los tios estan presos, pero el mozo no
parece.
. Sabado ocho de Octubre de mil y ~e1sc1entos y sesenta y
s1ete, por la maiiana hubo auto en la Iglesia del Santo Oficio.
donde salieron quatro penitenciado:5, don Cesar medico que
trujo el sefior Virrey Conde de antisteban, el mayor hereje
que se ha conocido en estos tiempos : siendo hijo de padre y
madre cristianos y el siendo sacerdote y despues se casa en

�199

VENTORA GARCIA CALDERON

EL DîARIO Dl&lt;: MUGABURU

Roma y de alli fue a Constantinopla, donde fue grande herbolario y euro al gran Turco. - - Este anduvo todo el mundo y
en esta ciudad euro muchos y mato a muchos mas y fue
doctor en el Hospital Real de mi Senora Santa Ana de esta
ciudad de los Reyes. Y en el tiempo que euro, mato mas de
dos mil indios y fue doctor en esta Real Universidad, doctor de
Medicina. - (A la vuelta de fojas cincuenta y dos me remito
al dia de su prision). - Este tal nego la inmortalidad del
alma y en sus errores fue peor que Lutera, ni Arrio, ni Mahoma, ni quantas sectarios ha habido; - que tal fue que a
una imagen de Jesucristo crucificado, que tenia de la espiracion pintado en un lïenzo y su Santisima madre de la Soledad
en otro lienzo, le decia a la Santisima Virgen : « De que llora, y
esta llorando la embustera, que par este hijo que tiene, tiene
al mundo engafiado ]y por el y ella esta toda su religion perdida. » - Fueron tantas las injurias y blasfemias y palabras
deshonestas que le decia a la Santisima Virgen, que no las
escribo por el gran horror y escandalo que causan a . los
oyentes cristianos, de tal suerte que estandole relatandole sus
maldades y bellaquerias se alborotaron todos los oy&lt;mtes y a
. . . . . . . . . . mandar los sefiores Inquisidores que no se
leyera mas. . . . . . . • . procedieron dentro la capilla del
Santo Oficio lo hubieran muerto. La Sentencia fue Sambenito y carcel perpetua y desterrado de todos estas reinos del
Peru, y lo fue a cumplir a la lnquisicion de Sevilla. - Y al
dia siguiente domingo nueve de Octubre, estaban aguardando
mas de diez mil aimas silo sacaban, que fuese a la Iglesia Mayor a oir Misa y con determinacion, grandes y peque:fios, a
matarlo a pedradas; - y los sen.ores que supieron habia tanto
tumulto mandaron que no saliese a misa el, sino los otros dos.
Su sobrino. - Su sobrino fue tan grande hereje coma el : le
dieron la misma sentencia y lo llevaron a la Compafiia de
Jesus.
El fraile Carmelita, grande hereje y siendo sacerdote de

misa, grande perro lujurioso, deshonesto, que relatando sus
maldades se dijo que en cierta ciudad habia conocido carnalmente a mas de trescientas y sesenta mujeres. - Y en un
Corrvento de Monjas habia cometido muchos sacrilegios.
A este lo trujeron preso de hacia Buenos Aires,por Chile ..
la mesma sentencia y lo llevaron al Convento de sefior.
de esta ciudad de Lima.

a

�2QI

LA NOTICE DE PrGNATELLI

LA NOTICE DE CARLOS PIGNATELLI

SUR THOMAS DE .YRIARTE

Au début de la collection posthume des œuvres de Thomas
de Yriarte, publiée en 1805 (Madrid, Imprenta Real, 8 vol.),
se trouve une note de Bernardo de Yriarte indiquant qu'il avait
cru devoir omettre une notice sur la vie et les œuvres de
l'auteur, rédigée spécialement pour cette édition. Cette notice,
écrite par Carlos Pignatelli, a été jusqu'ici considérée comme
perdue, et sans la découverte, dans une bibliothèque particulière, de cette étude et d'une correspondance qui s'y rapporte,
tout porte à croire que nous en aurions été pour toujours
réduits à des conjectures. Les onze lettres dont nous avons
trouvé les originaux permettent d'élucider ce minuscule incident de l'histoire littéraire.
Un jeune homme, Carios Pignatelli, s'est chargé - ou a
été chargé, mais j'inclinerais à croire que l'initiative venait de
lui - d'écrire un Éloge d'Yriarte, et il y travaille depuis un
certain temps quand, le 2 février 1799 1 une lettre de Bernardo
lui réclame ce morceau. Pignatelli demande un sursis de
quinze jours. La quinzaine s'écoule, quelques autres la suivent
et c'est seulement au bout de cinq années que !'Éloge est
enfin terminé. Son auteur en donne lecture à Estanislao de
Lugo et à Ramon Cabrera, mais l'impression est nettement
défavorable : les deux auditeurs indiquent des modifications,
des suppressions, des remaniements; en réalité il faut &lt;&lt; re-

fondre » l'Éloge et l'adresser ensuite à Bernardo, qui se chargera d'y apporter les dernières retouches. Pignatelli s'exécute
en toute docilité et envoie son manuscrit à Bernardo, le priant
d'y faire tous les changements qui lui paraîtront nécessaires
et de lui donner « un limpion general ». Hélas! rien ne réussit
à rendre acceptable cet Éloge qui est décidément manqué :
gardien vigilant de la gloire de son frère, Bernardo prend le
seul parti raisonnaple : il décide de ne pas utiliser le travail de
Pignatelli, et en informe ce dernier en même temps qu'il lm
fait remettre un exemplaire de l'édition qui vient de paraître.
Avec une modestie qui ne semble pas affectée, Pignatelli s'incline devant la décision prise et se rend aux raisons qui lui
ont été données.
Telle est, rapidement résumée, l'histoire de cet épisode. Les
lettres, d'une part, la notice, de l'autre, contiennent un certain
nombre de détails qui viendront s'ajouter à ce que nous savions
déjà d'Y riarte.
Antonio

AGUIRRE.

1
Barcelona, 16 de Marzo de 99.

Mi amigo y Sen.or Dn Bernardo : Acabo de recivir por el
correo de ayer una carta de Vm. con fecha del 2 de Febrero,
la que veo se ha detenido todo este tiempo en Zaragoza
adonde Vm. me la dirigio ignorando mi salida de aquel
Pueblo para Barcelona. No comprehendo como han tardado
t:into tiempo en remitirmela, pero esto ya me ha sucedido con
otras cartas, y siento ciertamente que la de Vm. baya corrido igual suerte. Conozco que podria Vm. hacerme un justo
cargo por no ha verle dado mucho antes noticias de mi exis-

�203

ANTONIO AGUIRRE

LA NOTICE DE PIGNATELLI

tencia; pero no ha sido por falta de buena voluntad, ni por
olvido que no cabe en la amistad que profeso a Vm., sino
porque siendo mi animo remitirle el Elogjo de nuestro
Dn Tomas lo mas pronto possible, y haviendome estorvado
en Zaragoza, primero la enfermedad de mi hermano, despues
otras bagatelas que me han hecho perder mucho tiempo, el
corregirlo a mi satisfaccion para que .fuese menos indigno de
comparecer delante del Publico, de unas ~n otras se me ha
dilatado esta satisfaccion mucho mas de loque pensaba.
Ahora su carta de Vm. parece que viene â sacarme como de
un letargo. Se me representa atan al vivo la temeridad de mi
empresa en haverme metido en analizar, y juzgar las obras de
uno de los mayores literatos de nuestra nacion, que a pesar del
voto de Vm. y de algunos otros inteligentes a quienes ha merecido aprobacion mi Elogio, desistiria del pensamiento de
darle a luz; pues cada vez conozco mas y mas los muchos
defoctos en que abunda. Con todo ya no ti~ne remedio, y tendré que perder la vergüenza. Remitiré a Vm. el Elogio lo mas
pronto que pueda por el conducto que me sefiala; pero supuestotiene Vm. ya en su poder el Don de gentes con la Zarzuela,
y ser ocasion oportuna para imprimir el Elogio la publicacion
de estas Piezas, pienso que no devemos precipitamos, y asi
hé de merecer a Vm. nie conceda unos quince dias mas de
termino para refundir de nuevo el Elogio, y copiàrlo de mi
propia letra, en cuya forma se lo embiaré a Vm. para que
despues a su arbitriole quite, afi.ada, altere quanto le pareciere
oportuno como cosa propia, en loque me harâ un gran favor,
y me manifestarâ toda su amistad. Bien conozco que e&amp;to
devia estar ya concluido hace tiempo ; pero, amigo mio, disculpe Vm. a un Autor principiante, que esta mui descontento
de su trabajo, y se halla justamente desconfiado de sus propias fuerzas. Espero me hara Vm. el favor que le pido, y
aguardo su contestacion. Voy a poner manos a la Obra, y
despacharé lo mas pronto que pueda. Entretanto doy a Vm.

la enhorabuena de haver redirnido el pobre Don de gentes; le
deseo mucha salud y prosperidades, y que mande Vm. a su
afectisimo amigo que le estima mui de veras.

202

Carlos PIGNATELLI.
S0 r Dn Bernardo de Yriarte.

2
Madrid, 18 de Mayo de 1804.

Mi querido Amigo Sea Vm. bien llegado a esa ciudad,
don.de celebraré le vaya tan bien como yo deseo, y que no
baya motivo de arrepentirse de esta determinacion. Aqui estamos ajustados con las muchas enfermedades que reynan, las
quales son contagiosas, y aunque auguran que ya se han mitigado alguna cosa, sin embargo muere bastante • gente. Yo
tuve dias pasados una indisposicion que · me dio al principio
cuidado; pero gracias a Dios no paso de una calentura reumatica.
Roy ha venido el hennano de Duran a avisarme que desde
mafiana empezarân â sacar los caxones de su Ubreria de Vm.
para remitirselos. Race Vm. bien en querer vivir entre
libros.
Pignateli nos ley6 a Cabrera y a mi el Elogio historico
que ha compuesto de su hermano de Vm. el Sen.or Dn Tomas;
y coma la intencion de Vm. era que se imprimiese al frente
de la nueva edicion de sus obras, no puedo menas de decir a
Vm. con la franqueza propia de mi amistad, que no me ha
gustado, y que necesita de mucha lima, 6 casi de refundirlo
enteramente para que pudiese salir a luz. Lo mismo que yo ha
opinado el amigo Cabrera ; y uno y otro le hemos dicho a
Carlitos que, suprimiendo ciertas cosas, y variando otras que

�ANTONIO AGUIRRE

sefialamos, sacase una copia y la remitiese a Vm. para que Je
diese la ultima mano. En viendolo, podra Vm. juzgar por si
mismo, y ver si tomandose el trabajo de corregir, afiadir y
mudar algunas cosas, puede ponerse en estado de parecer al
publico.
Pongame Vm. a los pies de mi Sefiora Dona Antonia y recibiendo ambos finas éxpresiones de mi Sefiora la Condesa del
Montijo, Roca, Cabrera, mi sobrino, &amp;c., manden quanto gusten a su afectissimo é invariable Amigo.
Estanislao

205

LA NOTICE DE PIGNATELLI

DE

LUGO.

Amigo y Sefior Don Bernardo Yi;iarte.

3
Madrid, 19 de Juuio de 1804-.

Mi querido Amigo : Celebro mucho la feliz llegada de mis
huespedes, que haran a Vm. mui buena compafiia, y disiparin
los malos humores y disgustos que por todas partes nos acometen, luego que Vm. encuentre alojamiento donde colocarlos. Por de contado procure Vm. dexar quanto antes esa mala
vecindad del cementerio, que es la mas pèligrosa, particularmente en la pœsente estacion de las enfermedades epidemicas,
que segun noticias se han empezado a experimentar tambien
en esa Ciudad. Aqui continuan con la mayor fuerza; el Viatico no cesa de salir a todas horas de todas las Parroquias, y
aunque el numero de los que mueren no es comparable con
el de los enfermos, sin embargo muere bastante gente. Yo
estoi con la mayor pesadumbre y cuidado por mi amigo
D" Joseph Yereguy, que ha caido con el mismo mal que anda,
y esta casi sin esperanza. Sin embargo del presente estado de
la salud publica, ha salido la orden para venir aqui la Corte el

dia 30. del corriente. Nos anuncian qué para entonces tendremos mejor pan, que de contado serâ. un gran beneficio,
pues el que tenemos, y hemos tenido de 3. 6 quatro meses a
esta parte, es pésimo, y segun la opinion de algunos facultativos, una de las causas de las enfermedades que nos afligen.
No he vuelto a hablar a Vm. del Elogio de su hermano
porque no he podido esoribir a Vm. despues ~e mi ultima. Lo
que principalmente me desagradé en el es el modo con que se
recuerdan las disputas con Huerta, y Forner &amp;c., de las
qua1es oreo que no se debia hablar, 6 tocarlas solo con destreza, y presentap.dolas en terrninos qne no dexen la menor
duda en el anima de los lectores. Ademas habia otras mil
cosas que si se dexasen correr, mas bien podrian parecer satiras que elogios del Sefior Dn Tomas. La intencion del autor
ha sido y es la mejor, pero 6 no ha alcanzado mas, 6 no se ha
querido tomar mayor trabajo. Vm. lo vera, y lo corregira
mejor que nadie, y me parece que ninguna ocupacion mas
&lt;ligna puede Vm. tener al presente para emplear los ratos de
ocio que le presenta su actual situacion.
Pongame Vm. a los pies de mi Sefiora Da Antonia cuyas
expresiones estimo, y recibiendolas ambos de mi sefiora la
Condesa del Montijo, la de Villafranca, Cabrera, mi sobrino, Y
&lt;lemas amigos, m~nde Vm. quanto quiera a su afectisimo
LUGO.
4
Valencia,

de Junio de 1804.

Mi querido Amigo : Por la de Vm. de 19, quedo enterado
del concepto que Vm. y el amigo Cabrera han formado del
Elogio de Tomas. Lo que Vm.. me apunta sobre el particular
me servira para evitar, por mi parte, quando llegue a mis

�206

ANTONIO AGUIRRE

LA NOTICE DE PIGNATELLI

manos, aquellas especies inoportunas y que puedan dar lugar
a siniestras interpretaciones, sin recomendar al autor las depre•
siones de sus emulos literarios que ya no existen, y cuyos
nombres y credito literario no gozan el concepto que ...

Héroe de nuestra Literatura moderna. Siempre he pensado de
este modo.
Dn Ramon Cabrera y Lugo a quienes ultimamente les lei
mi trabajo, aunq ue no conformes en mucbos piensos, ban
sido de parecer que Vm. se tome la molestia de corregirlo, de
afiaclir, de quitar a su arbitrio, en la suposicion que yo me alegraré infinito, pues conozco que hay varias cosas que quitar,
6 por inexactas, 6 porque pod1ian bolver â encender rencillas
ya olvidadas. Asi mismo hay bastantes descuidos en el lenguage que yo mismo conozco, pero que Vm. corregirâ mejor
que yo. En una paJabra, Vm'. disponga de ese Folleto como de
cosa suya, y hableme con la mayor ingenuidad, en la suposicion que me dara en esto el rnayor gusto, y me acreditara de
nuevo su fina amistad.
Sirvase Vm. de ofrecerme a L. P. de la Sefiora, y disponga
del afecto de su apasionadisimo amigo Q. S. M. B.

( Inaclzevée)

5
Madrid, 28 de Agosta de 1804.

Mi amigo y Sen.or 0" Bernardo ': Ya es tiempo que satis~
faga la deuda qu~ ha tanto tiempo contrahi (sic) con Vm. y
la memoria de mi buen amigo su hermano Or. Tomas. Muchas
veces hé reflexionado que la contrahi (sic) con demasiada
ligereza, dexandome arrastrar de un justo entusiasmo por su
indisputable merito, demasiado combatido en nuestra nacion.
Me engafi.6 el amor propio; y me supuse capaz de apreciar el
merito literario de un grande hombre. Pero no hay remedio;
Vm. me cogio la palabra, y es preciso cumplirla. Duran me
aprieta y quiere hoy mismo remitir a Vm. el Elogio, o noticia
historica, como Vm. quiera llamarlo, y me ha parecido del
caso escribir â Vm. quatro lineas con este motivo, renovan•
dole mi .buen afecto, y . suplicandole me baga un favor. Vm.
vera por la lectura del Elogio quanta razon he tenido para
querer desistir de esa empresa. Pero en fin Vm. hara el uso
de el que tenga por conveniente. Hé querido refundirlo de
mil modos, por cuyo motivo no vâ en limp1o, sino con muchos
borrones. Pero esto no importa para Vm., quien si encuentra
alguna cosaque le agrade, podrâ hacer uso de ella, omitiendo
Io demas. El haver tenido mi espiritu mui agitado con mil
embrollos, y disgustos particulares, me ha seca&lt;lo la poca
vena, é imposibilitado el escribir una cosa menos indigna del

Carlos PIGNATELLI.
Sefior Dn Bernardo de Yriarte.

6
Valencia,

1•

de Septiembre de 1804.

Mi estimado amigo y sefior : Valgome de la fineza de Vm.
y de la oportunidad del regreso a Madrid del correo de gabinete D 1 Antonio Barisano para incluir a Vm. ese pliego dirigido al conserge de la Academia Dn Francisco Duran, que
acudira o enviarâ por el. Contiene algunos manuscritos de
obras poeticas·de mi hermano Tomas para la reimpresion de
ellas, y por el correo ordinario enviaré a Vm. otra cosilla que
me estan copiando para las mismas obras, valiendome de su
fineza.

�ANTONIO AGUlRRE

208

Corno esta Vm. de salud? Deseamos la disfrute completa. A
nosotros nos va bien en Valencia, y ya ve que hemos acertado en abandonar la residencia de Malaga, adonde, segun
las ultimas noticias, morian 80 al dia. Es mucha la ge~te que
habia emigrado para no ser victima del nuevo ~ontag10, que
empezô y hacia los mayores estragos donde esta la casa que
habitabamos.
.do carta poco ha. Subsistia en
Del amigo Angulo he tenl
Lauxar.
• R
·t
Mi muger hace â V m. sus expresiones, y la mfia osan o
sus monadas acostumbradas.
Cuente Vm. siempre con la amistad que le profesa
Bernardo YRIARTE.

sr Dn Juan

Villa.

7
Valencia, 18 de Septiembre de 1804.

Amigo Duran : Despues de haberm~ _dad~ ba~tantes m~los
ratos y trabajado en corregir la Not1cia h1stonca, Elogio o
Critica y censura de las obra~ ~e Tomas, d~ su ~erson~,
caracter, y persecuciones y env1d.1as que expenmento, supnmiendo parrafos enteros, he temdo ~or mas acertado y prudente, excusar la publicacion de un D1s~urso que tal _vez :olveria â dispertar la emulacion y a exc1tar la maledicenc~a Y
expondria el concepto del mismo Tomas co~o de s~s escntos,
dando ocasion a que los que pensasen bien de el y de su
caracter y prendas, se entibiasen, o dudasen . por e: hecho
mismo de la defensa y prolixos discursos de P1gnat:ll1, Y que
l un mal intencionado saliese con algun papelon d1scolo que
~e~olviese caldos y frios, e intentase deprimir el merito de las

LA ::--rOTICE DE PIGNATELLI

209

misinas Obras, el credito y estimacion que se han adquirido y
en s{ tienen, y la buena memoria del Autor. Por otra parte
abundan en el Discurso ô Noticia los lugares comunes, y
disertaciones prolixas sobre cada genero de Poesia con descender a examinar y comparar lo mejor que han hecho en
ellos respectivamente los poetas de otras naciones y tiempos.
Asirnismo como desciende a lo que Ios emulos de Tomas
hablaron, escribieron é hicieron contra él, especialmente
Forner, y estos no exîsten ya, podria tal vez parecer mal se
acometiese â los muertos, y ya que se hablase del tal Segarra
seria forzoso sacar a plaza el Libelo infamatorio que califica
su malvada memoria y quiso imprimir solicitando por tres
veces la licencia para saciar su encono hasta con las cenizas de
Dn Juan de Yriarte, y con otros dos sobrinos de este literato
que en Madrid y en Viena servian al Rey y al Estado, sin'
escribir libros en prosa ni en verso. Agregaré que no obstante
ser, como en realidad es, el autor del Elogio un amigo cte
Tomas, habria malsines, o gente injusta y ligera, que me le
atribuian a m{, o, a lo menos, lo que en él se dixese; y esto a
nadie estaria bien, ni al elogiado, ni al verdadero eloE!iador ni
,
.
é
'
a m1 m1smo. Yo no quiero sonar en nada, ni que haya quien
(â lo menos ciertas gentes) se acuerde de que exista.
Por esto y por todo lo demas, omitiremos imprimir el
Elogio o Noticia compuesta por Pignatelli. A su tiempo le
escribiré yo para quedar bien con él como es justo. Entretanto quede esta determinacion, y todo lo que a Vm. digo en
con~anza, entre Vm. y yo solamente, sirviendole para su
gobierno quando se emprenda la edicion de las Obras.
La mayor parte de las gentes me atribuiran a m{ el Elogio
o que habia infiuido en él. Yo no quiero que me traigan en
lenguas.
Corno no puede dexar de hablarse -de las persecuciones literarias que experiment6 y de Forner, me levantarân alguna
Revue H ispa11ique. P

14

�ANTONIO AGUIRRE

LA NOTICE DE PlGNATELLI

rabia diciendo que revuelvo los huesos de un muerto, y habra
quien quiera revolver los de mi hermano tomando pretexto
para zaherirlo, etc.
He tomado pues el partido de callar. Todos creeran que
Vm. y yo procedemos de acuerdo y que Vm. ha dicho loque
yo he querido.
(En marge, de haut en bas j Habia mucho que deciracerca
del picaron de Forner y de su persecucion. 0 decirlo todo, o
nada, y esto es lo m[ejor].

cado por sus desazones. Dice tambien que se alegra mucho
haya Vm. encontrado casa a su gusto, pues le ha sido mui
sensible no haver podido servir â Vm. con la suya como era
su intencion. Su salud esta tal qual y no es poco lograr con la
vida que lleva, y lo poco que se anda.
Me pregunta Vm., amigo mio, que es de mi persona. Tengo
salud, gracias a Dios, pero se hâ mudado de tal modo la
escena que me hacia vivir aqui con algun gusto, que si no
fuera por mi hermana, hace tiempo que huviera abandonado
esta capital, y me huviera retirado a algun rinconcito lexos
del bullicio. Pero no se puede todo lo que se quiere. Con
todo, ahora tengo ciertos proyectillos que me andan por
la cabeza de hacer un viagecito, para desenfrailar un poco,
y ver alguna cosa de las cosazas que diz que pasan por
esta gran bola. No sé lo que i-esultara, pero ya se lo avisaré
â Vm.
En quanto al Elogio, repito que me alegraré infinito que
le dé Vm. un limpion general, pues lo necesita mui mucho.
Nadie lo conoce mejor que yo. Con todo, pasando por sus
manos de Vm. podrâ quedar regular. Algunas ideas no estan
bastante desembueltas, sin embargo y que son exactas; hay
ademas algunas faltas de lenguage, etc. Yo lo huviera corregido de nuevo, pero nadie lo puede hacer mejoT que Vm., y
pasaré por todo lo que disponga. Quisiera haverlo hecho
mejor; pero no he podido. Admita Vm. la buena intencion,
seguro de que es y sera siempre su mas apasionado amigo
de Vm.

210

8
Madrid,

20

de Septiembre de

1804.

Mi amigo y Sen.or Dn Bernardo : Recivi la apreciable carta
de Vm. que me causô gran satisfaccion por las buenas noti-:
cias que me proporcionaba de su salud y de la de esa Sefiora.
Celebro que Vm. se halle tan bien hallado en ese Pais, que
ciertamente es uno de los mas agradables de Espafia en mi
concepto, pues hé pasado en el una temporadita de la que no
estoy enteramente arrepentido. No celebro menos que se
haya Vm. libertado de la mala vecindad de la Laguna estigia,
que no deve ser menos desagradable en este mundo que en el
otro. Bien hizo Vm. ciertamente en abandonar aquella infeliz
ciudad sobre la que parece se ha desatado la colera celeste y
de la que tenemos cada vez peores noticias. Es verdad que no
las tenemos tampoco nada buenas de otras partes. Corno ha
de ser I no hay mas que dezir con el buen Horacio Durum,
sed laevius fit patientia, etc. Mi hermana hâ agradecido mucho
las expresiones de Vm. y me hâ encargado se las debolviese â
Vm. roui finas, afi.adiendo que ha recivido la carta de que
Vm. habla; que el dia de San Bernardo havia pensado escribir a Vm. con motivo de sus dias, pero que no lo havia verifi-

Carlos

2II

PrGNATELLI.

Tenga Vm. la bondad de ofrecerme a L. P. de esa Sefiora,
cuya memoria agradezco infinito. Sepa Vm. que Cabrera se
ha marchado con el Marqués de Tolosa a viajar. Lugo tambien esta en Barreras con la condesa del Montijo. Bonells, y

�LA l\OTICE D~ l'IGN'ATELLI
212

213

:\NTO:SIO AGUlRRE

su yerno agradecen mucho las memorias de Vrn. y se las debuelven.
enor Dn Bernardo de Yriarte.

9
:Madrid, 5 de Jfarzo de

I 05.

Mi querido Amigo: Celebraré que continue Vm. bien en
su convalecencia, y que haya acabado de desechar los restos
de la enfermedad, de que yo no tuve noticia hasta que por
carta de la de Contamina â su Madre supe la mejoria que
despues confirm6 Vm. mismo por u carta a esta Sefiora, que
lei con el mayor gusto. Considerando el estado de delicadeza
de Vm., me he abstenido de escribirle, contentandome con
informarme de su salud por otras partes, y por temor de que
se quisiese tomar la molestia de responderme. Pero suponiendo que se hallara Vm. yâ mas recobrado, voy a hablarle
deun asunto que no le sera desagradable, y que aunque pide
contestaciou puede Vm. hacerlo en dos palabras y de mano
agena.
El zelosisimo Duran me env:io el otro dia a su hermano
para suplicarme el pronto despacho de los dos tomos de obras
ineditas del Sefior Da Tomas, que se trata de imprimir ahora
con los otros seis de obras sueltas, cuya edicion se ha acabado:
y como si necesitase yo de empefios quando se trata de cosa
de Vm. 6 de su hermano, cuya memoria me es tan apreciable,
me ha dado mucha prisa para que se evacue quanto antes la
censura. Efectivamente el Consejo me los remitio para este
fin de alli â poco, y al momento hubieran sido de5pachados si
el mismo interes que tomo en la cosa no me la hubiese hecho

suspender hasta escribir a Vm. y esperar su resolucion. Es el
caso que con motivo de ver las piezas inedita5. que Vm. quiere
publicar en estos dos tomos, y habiendo leido la advertencia
que ha de ir al frente, en que se dâ a entender que Vm. no
tiene en su poder mas poesias de su hennano por haberse
extraviado, se me ocurrio reconocer un legajo de varias poesias, y otras campo iciones en prosa que yo conserva de su
hermano de Vm., las mas copiadasde mi letra de los originales
que el me comunicô, y otras de copias duplicadas que el
mismo me regal6, y he encontrado muchas que no estan
puhlicadas, ni comprehendidas en las que Vm. destina para
dichos dos tomos. Todas ellas merecian publicarse con las
demas, 6 â lo menos el mayor numero en caso de que por
ciertas consideraciones se omitiese por ahora la publicacion
de alguna, lo qual nadie lo puede decidir mejor que Vm.
Aunque de prisa, por no perder e te correo, he hecho una
separacion de lo ya impreso, y sacado la adjunta nota de lo
ineclito que tengo y con que podria enriquecerse esta nueva
edicion, para que en su vista disponga Vm. lo que tenga por
conveniente. Si Vm. gusta de que le envie todos estos papeles antes de decidirse, lo haré con su aYi.so; y sino respecto â
que Vm. debe acordarse de ellos por el solo titulo, podra detenninar desde ahi quales deben agregarse a los que Vm. ha
pr~sentado al Consejo, cuya agregacion la podré hacer yo
m1smo de suerte que sobre todos recaera la censura. De
todos modos he tenido el mayor gusto en haber conservado
por mi afecto al Sei'ior D"Tomas estos preciosos monumentos
de su ingenio, que una mano infiel 6 enemiga, segun Vm. se
explica, habia robado 6 extraido de sus papeles al tiempo de
su fallecimiento, pues quando no sean todos, â lo menos es
una parte bien estimable. En cambio pien o pedir â Vm. en
otra oc:ision dos cosas suyasque debe Vm. tener, y de que quisiera sacar copia. -Xo tengo ahora tiempo para extenderme
mas. Mis finas expresiones â mi efiora D• Antonia y reciba-

�214

ANTONIO AGUIRRE

LA NOTICE DE PIGNATELLI

las V m. del amigo Roca y de mi Sefiora la Condesa que me
lo ha encargado expresamente esta tarde.

no solo contra Tomas, sino contra el credito y fama postuma
de mi tio D" Juan Yriarte, comprehendiendo â sus dos sobrinos
Domingo y Bernardo, que en Madrid y en Viena servian al
Rey y al Estado sin publicar obras de literatura; libelo de
que exîsten copias en manos de varios sujetos, no obstante
haberse mandado recoger todas en virtud del real Decreto
puesto al margen de una consulta del Consejo, y archivarse el
original presentado al Tribunal en solicitud de licencia para
imprimirle, denegada antes en Valencia y despues en Madrid
por los respectivos jueces de imprentas.
Agregaré que no obstante ser en realidad el autor del Elogio un amigo tan verdadero de Tomas coma Vm.j habria malsines y gente injusta y Iigera que me le atribuirian a mi, oj a
lo menos, parte de su concepto, lo qual ni estaria bien al elogiado ni al elogiador, y menos a mi mismo, qu~ en mi actual
situacion en nada debo ni quiero sonar, pues solo anhelo a que
[no] haya qui en se acuerde de mi existencia.
Estas consideraciones sobraran para que Vm. se convenza de
los justos [y ] prudentes motivas que me han retrahido de la
publicacion del Elogio. Mi gratitud sera siempre la misma a la
fineza de Vm. y al testimooio tan decidido de amistad y
arrecio que tribut6 a Tomas de Yriarte despues de su inexistencia.

De Vm. siempre fino
LUGO.

Sefior D 11 Bernardo Yriarte.

1.0
Valencia

de

de 1805.

Mi estimado amigo y sefior :
D° Francisco Duran entregara a V m. un exemplar de la 2 aedicion de las obras de mi hermano Tomas. Advertira Vm. que
no se ha dado a luz el Elogio que Vm. se tom6 la molestia de
escribir, dando al autor y a mi una prueba bien decidida de su
amistad, y que al principio del primer tomo hago enunciativa
de ello.
Varias reflexiones me decidieron â omitir por abora la publicacion del Elogio. Los discolos y ému1os mal intencionados
habrian tomado ocasion del examen mismo que se bace de las
obras y talento del autor, de la defensa de ellas, y de la critica de los libelos comput!stos contra ellas mismas y contra él
para sacar de nuevo las cabezas de bidra, y presentarse con
algunos escritos dictados por la malevolencia y envidia literaria que tpdavia pulula sin que hayan bastado la Muerte y su
guadafia para extinguir el encono y humillacion irritada de
los ingenios novelei a quienes la sombra de Iriarte aterra,
anxiosos de enterrar su memoria y su fama, quai ya lo estan
sus cenizas : especialmente como una de las criticas a que se
desciende en el Elogio recae sobre Forner o sea Segarra, o
mas bien Cegarraj y si Vm. quiere Cigarra, renovaria el recuerdo del libelo infamatorio de los Gramaticos chinos~ dirigido

215

Queda de Vm. &amp;.,
B. YRIARTE.
Sr. D 11 Carlos Pinatelli.

11
.Madrid, i4 de Septiembr e de 1805.

Mi estimado amigo y mi duefio: Hé tardado en contestar a
su roui apreciable carta por dos razones, la una varios disgus-

�216

ANTONIO AGUIRRE

LA NOTICE DE PIGNATELLI

tos y desazones que me han sobrevenido, y la otra porque hé
querido repasar con un poco de tiempo, la nueva y preciosa
coleccion de las obras de su apreciabilisimo hennano de Vrn.
Y empezando por dar a Vm. las mas expresivas gracias por el
apreciable don que me ha hecho de un exemplar de &lt;lichas
obras, que me ha entregado D" Francisco Duran, se ~as doy
todavia mas expresivas por la memoria honrosa que ha
tenido a bien hacer de mi y del Elogio que compuse, en la
advertencia que ha puesto a la cabeza de la nueva coleccion.
Vm. me hace a mi, y al Elogio mucho mas favor del que
merezco. Ciertamente huviera salido dicho Elogio digno del
Autor elogiado, si mi talento y mi pluma huviesen ido a la
par con mis deseos, con mi afecto a su difonto hermano, y con
mi admiracion acia sus obras, pues en esta parte no cedo a
nadie. No ha sido asi; pero la indulgencia de Vm. es mucha,y
por lo que me &lt;lice veo que estaba resuelto a imprirnirle a no
ver las justas consideraciones que ha hecho, y que ciertamente
me convencen. Yo havia hecho tambiert algunas de ellas, y
eran en parte el motivo que rne hacia desconfiar de mi trabajo
y retardar la entrega de el, pues veia que era casi indispensable refundirle de nuevo, dandole nueva forma. Por otra parte
no me agradaba pasar absolutamente en silencio a los Cegarras
6 a los Cigarras y a otros de la misma calaîia; pues las persecuciones que han suscitado en todos tiempos semejantes escritorcillos a los mas celebres escritores é ingenios, hacen una
parte no pequefia de la vida de los Literatos, y no sirve de
poca utilidad el trasladarlas a la Posteridad. En fin Vm. ha
juzgado mejor que yo, quien tendria aun mucho mas que
decir. Y una vez que no conviene rebolver caldos, callemos
por ahora, hasta quando Vm. quiera, pues ya sabe que el
Elogio es una propiedad suya, de que puede disponer como
mas le plazca, afiadiendo, y trinchando como le parezca; pues
es una especie de arsenal donde se encuentran armas bastante buenas, por mas que necesiten pulirse.

Por lo que hace a la coleccion, me ha parecido mui bien,
por de contado correcta, de un tamafi.o manejable y que reune
todo lo precioso que sali6 'de la Pluma de nuestro D" Tomas.
Lo que Vm. ha afi.adido de obras ineditas es mui digno de
la atencion del Publico; particularmente la comedia del Don
de gentes, y el papelito de los Literatos en quaresma, en
donde se vé quan solida, y vasta erudicion tenia ya su hermano de Vm. en la edad en que dio a luz aquel papel, que
creo fue a la edad de 2 r an.os.
Finalmente, amigo mio, solo me resta decir a Vm. que ha
dado a los emulos de su hermano, que, como &lt;lice Vm. mui
bien, todavia pululan, con esta nueva edicion un nuevo hueso
que roer. Tienen el desconsuelo de ver que las Obras de
Yriarte por todas partes se buscan, y se aprecian; que todas
sus producciones tienen un gran despacho, que sus Fabulas se
saben de memoria, como asi mismo otros muchos versos, y
que su nombre es ya clasico en 1~ Literatura espaiiola. Mucha
rabia les da; pero que tengan paciencia, y digan con Marcial :
Rumpatur quisquis, rumpitur invidia.
YÔ me alegro que su salud de Vm. se mantenga tan buena
igualmente que la de su Sefiora, a quien hago presentes mis
respetos, agradeciendo su buena memoria. Mi hermana y mi
hermano Juan que se halla aqui, dicen a Vm. mil cosas, y
repitiendo yo a Vm. las gracias por su fina atencion, le repito
lo que ya sabe, que es y sera siempre su afectisimo amigo
Carlos

217

PIGNATELLI.

Sen.or Dn Bernardo de Yriarte.
(Note de Bernardo.) Contestacion de D Carlos Pi11atelli
a La caria que Le escribi manifestandole las razones que tenia
para no estampar por ahora el Elogio que compuso de mi
hermano Tµmas.
11

�218

ANTONIO AGUIRRE

NOTICIA HISTORlCA DE LA VIDA, Y ESCRITOS
DE DON THOMAS YRIARTE.
Aunque la Vida sedentaria, y casi siempre obscura de los
Literatos no atrahe la atencion de los demas hombres como 1~
de aquellos personages que influyen ~irectamente en la
suerte del linage humano, no solemos, con todo, tener menos
curiosidad de indagar el caracter moral, genero de vida, inclinaciones, y hasta las mas minimas circunstancias de los
hombres ilustres, cuyos escritos admiramos; y aun creo en
este punt; llevan los hombres de Letras una gran ventaja,
por quanto nos persuadimos naturalmente a que sus acciones
cleben ser mas conformes a la recta razon, y a la sabiduria de
que se constituyen maestros. Pero nazca esta curiosidad de
preocupacion, o bien tenga un solido fundamento, es indudable
que no nos interesamos menos en averiguar lo que hicieron
Platon, o Aristoteles, que costumbres tubie'.on, las pasiones a
que estubieron sugetos, el orden de vida que llevaron, y hasta
su trage y fisonomia, que nos interesamos en saber las particularidades de la vida de Cesar, o Ale~andro. Por esto han conservado las Nacionescultas, y han perpetuado por una tradicion
constante las noticias de la Vida de sus Escritores ins1gnes, y
las leemos cada dia con nuevo placer. En estos ultimos tiempos con especialidad, introduxeron las Academias mas cel~bres
la costumbre de consagrar un elogio historico a la memona de
sus Socios benemeritos, sirviendo este de estimulo a los demas
para adquirir nuevos meritos que los hagan dignos de semejante distincion.
Estas consideraciones, y el ver que entre nosotros suele
escasearse demasiado a nuestros dignos Literatos el tributo de
elogios a que se han hecho acreedores por sus tareas y desvelos, ban animado a emprender un elogio historico de don

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LA NOTICE DE PlG!IIATELLI

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Thomas Yriarte, sugeto bien conocido de todos los amantes
de las Letras, que ha ilustrado a su Patria con sus escritos,
cuyo nombre es apreciado de las naciones estrafi.as, y cuya
Vida moral y Literaria puede servir de norma y dechado a los
jovenes que aspiran a entrar en la penosa y aventurada carrera de las Letras.
Nacio don Thomas Yriarte en el Puerto de la Cruz de la
Villa de la Orotava en la Isla de Tenerife, una de las Canarias,
en 18 de Setiembre de 1750. Sus Padres fueron Don Éemardo
Yriarte, y Dofia Barbara de las Nieves Hernandez de Oropesa.
A los I o a.fi.os de edad paso a la Villa de la Orotava a estudiar la Lengua latina baxo la ensefia.nza de su Hermauo Fr.
Juan Thomas Yriarte, de la Orden de Predicadores, que se
distinguia por sus noticias en materias de Filosofia, y theologia, y buenas Letras, por su buen gusto en la Literatura antigua. Vivia Don Thomas dentro del Convento, y en la Celda
de su hermano y Maestro. La aplicacion al estudio que empezo
a manifestar desde su tierna edad miida a su natural viveza y
comprehension, coucurrieron a que hiciese rapiclos progresos
en la Latinidad, de suerte que en breve se hall6 en estado de
traducir corrientemente a Horacio, y a Virgilio, y aun de
componer algunos Versos en Latin, acaso no inferiores a los
que componen personas que creen poseer con perfeccion el
idioma de los Romanos.
Pero la suerte que destinaba a Yriarte a una Carrera brillante en la Literatura, le proporcion6 en breve un Campo mas
dilatado en que exercitase y manifestase su talento. A insinuacion de 3U tio Don Juan Yriarte, Bibliotecario de S. M. y
Ofi.cial traductor de la I 8 Secretaria de Estado, sugeto tau
conocido y celebre por sus apreciables preudas, y profuuda
literatura, dispusieron los padres de Don Thomas pasase a
Madrid baxo la direccion de su tio; quien por un movimiento
natural de cari.fia acia el Sobrino y por las noticias que tenia

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ANTONIO AGUIRRE

de su buena indole y aprovechatniento, se habia propuesto
dirigir sus Estudios, y completar su educacion.
Partio el joven Yriarte de Santa Cruz de Tenerife a princi.pios del afio r 764, y se despidio de su Patria con unos disticos latinos mui superiores a· lo que se podia esperar de su
corta edad, pero que anunciaban de tal suerte su genio por ta·
poesia, que llegado a Madrid no pudo persuadirse su tio fuese
de el aquella composicion, hasta que por varias preguntas que
le hizo, a las que el Muchacho dio ias adequadas respuestas,
se convencio pot fin de que era reahnente Autor de los
Versos.
Admirado Don Juan Yriarte de su adelantamiento y conocido quanto podia prometerse de su capacidad1 empez6 a ocuparse con el mas tierno carifio y el mas vivo interes en su
educacion y estudios. Una de las cosas que tom6 con mas
empefio fue el perfeccio.narle en la lengua latina, que posehia
medianamente pero que no habia aprendido con los solidos
pri.ncipios que son necesarios para llegar a conocer toda la
delicadeza de aquel idioma.
Las personas ilustradas conooen mui bien y se lamentan
unanimemente del sistema defectuosisimo de ensefianza que
se observa en nuestras escuelas respecto al estudio de la
lengua. Quien no ha de mirar con sumo dolor que se sàcrifique la mas preciosa edad de la vida para·aprender un ydioma
que ya no se habla, y que se ensefia ademas por un metodo
absurdo, el qual en vez de ilustrar el entendimiento le ofusca
cargando la memoria de voces exoticas, de reglas diminutas, de
difiniciones falsas, y a veces contradictorias, que para colmo de
torpeza y error estan escritas en el mismo idioma que se pretende ensefiar !
Conociendo estos abusos, y la imposibilidad de alterar todo
el orden de la ensefianza en nuestro sistema actual de educacion, se habia propuesto Don Juan Y riarte mejorar por lo
menos el metodo y estudio del Latin, a cuyo fin se habia dedi-

LA NOTICE DE PIGNATELLI

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cado hacia muchos an.os a la composicion de una Grama~ica
latina, la que, ademas de incluir ·los pr_eceptos, ~os expus1ese
con el mejor orden, concision, y clandad, escnta en lengua
vulgar, y ademas en verso por el convencir~iento en que estaba_
de quanto influye el grato aliciente
la nma ~ara gravar con
facilidad los preceptos en la memona de los mn~s.
Hizo efectibamente este Literato el mas fehz ensayo de
su m~todo con su sobrino, subministrandole principios mas
fecundos y luminosos que, auxiliados de sus explicaciones y de
la buena disposicion del discipulo, hicieron de _el un e~celente
gramatico, y un profundo humanista. Cada dia se le 1ba for~
mando mas el gusto, y baxo la direccion de un bue~ maestro
adquiria mas aficion a las Letras. Lehia con su t.h10 los h1~jores Autores Latinos y aprendia a conocer y admirar sus pn-

?e

mores.
Al mismo tiempo se imponia en el conocimiento de otros
ramos: la Geometria, la Geografi.a, la Historia, los principios
generales de la Fisica, el estudio de las Lenguas culta,s, particularmente la Inglesa, y Francesa, de cuyo ultimo idioma s_e
ex.ercitaba en traducir mucho al Castellano : todo fue succes1vamente objeto de su aplicacion, y con especialidad se dedic6
al estudio de los buenos autores de Retorica, y de Arte Poetica, que era su principal ocupacion. ~inalmente, dura~te
siete aiios que permanecio baxo la direcc1on de su docto th10,
estubo incesantemente aplicado, procurando imponerse en
todos aquellos ramos que constituyen no solo un hombre bien
eùucado ' sino un perfecto Literat6.
.
.
No sera ageno de este lugar manifestar quan t1ernos e mdebles fueron los sentimîentos de gratitud que conserva
durante su Vida acia el respetable Maestro que habia dirigido
los estudios de su juventud, y quan viva conserva va la memoria de aquel1os primeros an.os en que ech6 los _cünie_ntos del
edificio con que se adquirio despues una repu~ac10n bien. merecida. En prueva de su gratitud y del aprec10 que hac1a de

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ANTONIO AGUIRRE

las producciones de su thio, despues de la muerte de este cuid6
de la correccion e impresion de su Gramatica Latina, que se
imprimio el afio de 1774, la qual, aunque experiment6, como
era preciso sucediese, algunas contradicciones, ha ido poco a
poco desterrando el arte vulgar atribuido a Nebrixa, y por
ultimo se ha adoptado con feliz exito en muchas escuelas, y
especialmente en el Real Seminario de N ables y en los Reales
Estudios de San Isidro. Asi mismo cuid6 de la impresion de
algunas Obras de aquel erudito, que salieron en el afio 1776,
en dos tomos en 4°, y a las que subscribieron varios personages de esta Corte.
El grande recogimiento, quiza excesibo, que le tubo su thio
durante sus estudios, su natural deseo de saber junto con el
trato de dibersos literatos que frequentaban aquella Casa, y la
proporcion de haber en ella una selecta libreria, completaron
su instruccion, animandole a emprender varias obritas que
tomaba y dexaba (es expresion suya) con la inconstancia
propia de un joben ansioso de ab1rcar mucho. Pueden considerarse todas estas composiciones como tareas de exercicio
y ensayo, por lo que no merecen particular mencion; pero
ya se advertia en muchas de ellas el germen de las doctas
y acabadas obras en que debia en adelante ilustrar a su
Nacion.
Con especialidad la poesia y la musica eran sus delicias.
Desde Canarias tocaba varios instrumentas, sabiendo bastante
de musica para tocar un papel de pensado, bien que jamas
habia tenido maestro, ni tubo despues otro que los libros.
Dedicose a estas y por ellos aprendio como ciencia lo que solo
sabia como arte. Llegô por fin a saber la composicion y a
tocar de repente el Violin, y la Viola solo por observacion y
practica, y despues con el auxilio de alguna instruccion que
· recibio de su amigo el maestro de Capilla de la Encarnacion
don Antonio Rodriguez de Rita. En esta dibersion de la
M qsica pasaba durante el resto de su Vida los ratos ociosos

LA NOTICF, DE PIGNATELLI

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que robaba al estudio o que las obligaciones de su Empleo le
permitian.
Por lo que hace a la poesia, su thio habia advertido desde
luego su grande amor a este arte, y la facilidad que tenia para
hacer versos : se habia esmerado en conducirle por la estrecha
senda de las juiciosas y severas maximas de Roracio, sin las
quales es vana toda tentatiba de subir a la cumbre del Parnaso. Raciale sacrificar a veces ciertas imagenes, ciertos pensamientos, que aunque brillantes no parecian opartunos, o no
satisfacian del todo su delicado gusto. No perdonaba ningun
ripio ni epiteto inutil, borraba sin compasion toda aprension
ambigua, u obscura, e insensiblemente le acostumbrava a la
conneccion del estilo y a limar con sumo cuidado todas sus
composiciones, desechando enteramente aquella poesia de
ojarasoa, llamemosla asi, que por desgracia tiene todabia no
pocos apasionados.
La. lectura de la poesia de don Thomas Yriarte da a conocer quanta se aprovech6 de las lecciones de su docto thio.
Acaso ha llegad0 al extrema su escrupulosidad en este punto,
en que no disimulaba el menor descuido ni en si mismo ni en
los demas.
Desde que empez6 Yriarte a manejar medianamente la
versificacion, manifest6 inclinacion y facilidad para la poesia
dramatica, y antes de cumplir 18 afios de edad, habia ya
compuesto la Comedia que tiene por titulo Hacer que hacemos, y se imprimio en 1770, con el nombre de don Tirso
Imareta, anagrama de don Thomas Iriarte. Despues tradujo
del Frances para el Teatro que entonces habia en los Sfüos
Reales, la Comedia del Fitosofo Casado, la Escocesa, la tragedia del Huerfano de ta China, y compuso ademas algunos
dramas originales que fueron preludio de otros que ha dado
posteriarmente a luz de mucho mas merito, y artificio, pero
que acreditaban su buen gusto en materias dramaticas, y que
habria de ser con el tiempo uno de los horp.bres aptos para

�A~TONIO AGUIHRE

reformar nttestro desarreglado teatro. Pero en el afi.o de 1775,
subsistiendo todabia el teatro de los Sitios, abandon6 enteramente, de resultas de varias disgu tos que le ocasionaron,
aquella tarea.
En el afi.o de 1771, por fallecimiento de su thio don Juan
Iriarte, le sucedio en el empleo de oficial traductor de la
primera Secretaria de Estado y del Despacho, en cuyo exercicio se hallaba ya diestro por haberle desempefiado mas de
tres afios en Vida de su thio durante las indisposiciones de
este. Por espacio de los mismos tres afios habia asistido constantemente al lado del marques de los Llanos en las Secretarias del Peru, y de la Camara de Aragon, solo con el fin de
instruirse en el manejo de papeles, y practica de oficinas.
Por este mismo tiempo se le dio la comision de componer
el Mercurio politico. Empez6 separandose de la costumbre
establecida de cefiirse a la mera traduccion del de la Haya.
Hizo venir varios papeles publicos; entresacô lo mejor e hizo
de su ,.1/ercztrio una obra instructiba y curiosa. Por desgracia
no continuo mucho tiempo este trabajo, y tubo que abandonarle con motibo de habersele encargado de orden Superior
la traduccion de los apendices Latinos, Franceses e Italianos
que se hallan al fin de los tres tomo de cartas Latinas de
Aletino Filaretes en defensa de Palafox.
Durante todo este tiempo en que estubo nuestro Iriarte
sumamente afanado, (pues ademas de las tareas de su empleo,
y de varias Comisiones particulares que se le encargaron, trabaj6 mue ho en el arreglo de lo papeles ùe su thio) no dejo
de ocupar los ratos ociosos en la composicion de algunas
obritas (la mayor parte poéticas) de que son testimonio unos
Versos en Latin y Castellano que se imprimieron con ocasion
del Naciruiento del Infante don Carlos e institucion de la
Orden de Carlos 3° en 1771. Merece tambien mencionarse un
Papel en prosa que imprirnio despues, intitulado Los Literatos en Quaresma, en que por medio de un pensamiento inge-

LA l\OTJ CE ng PIGNATELU

nioso satirizaba y repreendia varios abusos morales y literarios y proponia algunas ideas utiles para la reforma de la
educacion y del teatro. Por este mismo tiempo compuso una
gran parte de Poesias sueltas y muchas Satiras, o Epistolas en
verso que dedic6 la mayor parte a su intimo amigo Don
Josep~1 Caclahalso baxo el nombre de Dalmiro, sujeto bien
conoc1do en muestra Republica Literaria por varios escritos
especialmente por la ingeniosa obra de los Eruditos a /~
violeta.
i:ia ta ahora hem.:&gt;s con iderado a Yriarte como un joben
ans1oso de adquirir noticias y erudicion, y de exercitar su
talento en dibersos ramos de las Bellas Letras. Vamos a considerarle como un literato de un gusto ya formado y admiremos los frutos sazonados ùe su ingenio y estudios en las composiciones que public6 succesibamente y por las que se ha
dado a conocer y hecho apreciar del Publico ilustrado.
Hahia nombrado S. :\1. a don Thomas Iriarte en 26 de
Junio de 1 776 Archivero General del Supremo Consejo de
Guer~, y se deùic6 con el mayor empefio al arreglo ùel
~rch1vo. Pero _dur~nte unas Vacaciones en que se Io perruit1eron las obltgac1ones de su empleo, emprendio traducir en
verso Castellano el Arte poetica, o Epistola de Horacio a los
Pisones. La empre a era tan loable y util como dificil su
execucion; lo que excit6 a Iriarte a la idea · de aquel trabajo
fue el reconocer faltaba en nuestro Idioma una buena Version
de e·te Arle admirable que· se ha llamado con razon el
Co~igo del bue~ gusto, y de ear que varias personas que no
ent1enden el latin, aunque cultiban la literatura, ne se hallasen pribado:. de los excelentes preceptos que prescribe aquel
gran Poeta en :.u Epistola a todo genero de escritores. Acab6
f~li~mente la obra qu~ salio a luz con un docto discurso prehmmar en que examma la traducciones Castellanas anteriore · a la suya, y unas notas mui oportunas en que de embuelve el artificio del Arte de Horacio, aclarando los lugares
Rt 1•ue Hi.•ranique. P

t5

�AN'l'ONIO AGUIRRE

LA NOTICE DE PIGNATELLI

obscuros que tanto han dado que hacer a los Comentadores.
Fue recibida su traduccion con general aplauso del Publico.
Admir6 la facilidad con que el traductor vierte en nuestro
idioma los textos mas dificiles del original sin apartarse casl
nunca de la mente de Horacio, no menas que la correccion
de su estilo, y la fluidez de versificacion.
Pero como en su discurso preliminar se habia atrevido a ·
criticar a nuestros antiguos traductores, particularmente a uno
que justamente tenia adquirido fama de buen Poeta, se
snscit6 contra él una guerra literaria, de que es testimonio un
papel que como arma defensiva us6 publicandole con el titulo
Donde las dan las toman, en que despues de haber vindicado
su traduccion de los injustos reparos y tiros que la acertaban,
y desembuelto varios principios de literatura y buen gusto,
acredit6 no era partido mas prudente entrar en lid con él
so9re asuntos de humanidades y que tenia armas de sobra,
.no solo para defenderse sino tambien para vencer y confundir a sus adversarios.
La traduc.cion del Arte de Horacio habia suscitado a
Iriarte tantos emulos que, en vez de desanimarle sirbieron para
encender en él un mas vivo deseo de distinguirse en la carrera
de las Letras, y de publicar otras obras de mas trabajo y
recomendacion, que al paso que le adquiriesen mayor gloria
diesen tambien mayor pabulo a la embidia,y a la malignidad.
A principios del afio 1780 public6 una de aquellas obras
que honran a un escritor y a la nacion de que es indibiduo el
autor que la escribe. Hablo del Poema de la Musica, uno de
nuestros escritos del Siglo pasa&lt;lo que ha merecido mayor
aplauso y es mas conocido entre los Extrangeros.
Hacia tiempo que Iriarte estrafiaba q•.1e habiendo tantos
poemas didacticos sobre una infinidad de materias menos
acreedoras a hermanarse con la Poesia que la Musica, hubiese permanecido este arte dibino como desairado, pareciendo un desaire tanto mas injusto quanto la Poesia misma

habia merecido que Horacio, Vida, Boileau y otros Poetas
explicasen sus documentos en metro.
Esta consideracion uniqa al estimulo de algunos Sugetos instruidos le movieron a ensayar sus esfuerzos en trabajo de tanto
empefio. Ademas de su profundo conocimiento y medita-cion
sobre ambas Artes, de su inata aficion a ellas, y de su gran
facilidad para la versificacion, asegura el acierto su genio a la
Poesia Didactica tanto mas quanto reunido el don de ex--poner con suma claridad y concision las reglas tecnicas al de
amenizar ·los preceptos obscuros con la elegancia del estilo y
con la armonia de la Versificacion.
Apesar de esto, y concluidos ya los ties primeros Cantos
del Poema, penetrado de las dificultades con que tenia que
luchar, y desconfiado de sus propias fuerzas, resolbio no .concluirlo, ni publicar su trabajo, determinando sirviese unicamente, como insinua el mismo en el Prologo, para su dib6r_sion
privada, y la de algunos Amigos aficionados al arte musico.
Asi se hubiera verificado, y nuestra Literatura careceria de esta
obra si el Exmo. Sefior Conde de Florida Blanca, que en
aquella ocasion quiso servirle de Mecenas, no le hubierà animado con su aprovacion a finalizarla y darla al Publico, ofreciendose a disponer se estampase, como se verific6, saliendo
a&lt;lornada con todo aquel luxo y p;riruor tipografico a que era
acreedora una obra de tal clase. Con tan poderoso mobil determin6 Iriarte_ concluir su Poema, y se esmer6 en dade toda
la correccion de que era capaz. Corrio con la impresion, y dio
tambien la idea de las laminas que hermosean la obra, y la
hacen recomendable hasta por lo accesorio de ella.
Salio por fin este Poema a la censura del Publico, y es preciso que confesemos que logr6 mejor acogida y recibimiento
entre les Extrangeros que entre uosotros. No es esta la primera ni acaso la ultima vez que se ha visto el propio fenomeno literario, por lo que no sera ocioso examirnrr porque,
siendo en los tiempos presentes tan cootadas nuestras obras

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ANTONIO AGUlRRE

literarias cuya reputacion se extîenda mas allà de los Montes,
se encuentren muchas personas entre nosotros mismos de tan
poco patriotismo que pongan todo su conato en deprimirlas
como si llevasen el obgeto de desposeer a nuestra nacion de
todo buen concepto en esta linea. Puede acaso ser suficiente
motibo para que se deprima un Libro el que se halle traducido en Ingles o en Frances o que se hable de el en las Gazetas
Extrangeras. Si tal es la fuerza de la embidia en algunos Escritores que, por clespecho de ver el poco caso que hace su
nacion de los Papelones que publican y creen dignos de aprecio,
pre:fieren que las demas N aciones nos traten de incultos al reconocer la superioridad de luces que ellas mismas reconocen
en algunos Espafioles sus contemporaneos.
Seria sin embargo injuriar a la Nacion si se disimulase aqui
quan crecido fue el numero de los doctos Espafioles que
hicieron y hacen de este Poema el mas digno aprecio, admirando generalmente la grau facilidad con que el autor supo
reducir a numeros poeticos una materia tan ingrata qual es la
parte tecnica de la Musica. Su profundo conocimiento deste
arte, la delicadeza de su critica, el metodo, la variedad, la harmonia y fluidez de los versos no menas que la correccion, y
propiedad con que el autor manejaba la lengua Castellana,
cuyo conjunto de recomendables circunstancias constituian el
Poema de la Musica segun esta ya calificado una obra clasica
y el unico Poema Didactico que podemos oponer a las naciones extrangeras que abundan en ellos.
Este genero de composicion parece facil a primera vista,
pero es acaso uno de los mas di:ficiles de quantas comprende
el vasto dominio de la poesia, y ocioso descender a ventilar
aquello que sobre el particular se ha dicho y opinado y sobre
la dificultad y aun incombenientes de unir y combinar la parte
elemental y didactica con las imagenes y arti:ficios poeticos.
El autor, segun el mismo nos dixo, se propuso desechar toda
ficcion poetica, y no siguio otra guia que la haturaleza y la

LA NOTICE DE PrG:'.IIATELLT

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verdad. Esta estrechez a que se redujo voluntariamente ha
sido causa de que se privase de infinitos recursos que hubieran podido amenizar mas la obra, pero su caracter severo
quiso hacer este sacrificio al orden, al metodo, a la exactitud
de los preceptos, supliendo esta voluntaria esterilidad, si se
la quiere llamar asi, con otro genero de bellezas que no suelen ser mui comunes, quiero decir la suma claridad con que
explica las intimas delicadezas de la Musica en Versos fluidos
y sumamente correctos, ligados a la dura ley de los consonantes, a natural tan felizmente aplicados que, sin estudio y
sin repetir su lectura quedan grabados los versos en la me. m01ia con la sobriedad con que trata lo mas esencial del arte
sin pecar de prolijo ni de diminuto la ajustada critica sobre los
puntos contenciosos en que, como le dixo Metastasio en una
Carta de que pocos estan acordes va a tratarse; la correccion de su estilo, la pureza de la lengua Castellana, calidad
harto rara en estos tiem pos, y finalmente una agradable melodia que al mismo instruye y que han reconocido acordes
todos los amantes de la Poesia y de la Musica.
Dio pues a Yriarte el grau Metastasio, y debemos recordar
al Publico literato, un testimonio bien onorifico del aprecio
que hacia de nuestro Poeta en la Carta anunciada que le
escribio con motibo de haber lehido su Poema, dispensandole
al mismo tiempo la fineza de embiarle su retrato. Bien sé que
los emulos de Yriarte y sus Enemigos han encontrado en esta
misma circunstancia materia para exhalar su bilis, dibulgando
que era una carta de mero cumplimiento y atencion, una de
las muchas que aquel grande hombre escrib1a a varios Personages que ambicionaban sus aplausos y a quienes no queria
descontentar. Sin duda que uno de los mas felices artificios
de la malignidad es el tirar a confundir las cosas quando puede
darseles cierta apariencia de verosimilitud, pero este artificio
que a veces impone y alucina a algunos hombres, por otra
parte bien intencionados, no dura mucho y se manifiesta fa-

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A 'TONTO AGUlRRE

cilmente a la luz del mas sencillo raciocinio. Es cierto que
Metastasio escribio alguna vez Cartas de puro cumplimiento
en las que, por no desagradar a los que le tomaban por juez
y ambicionaban sus 3:plausos, y acaso porno hacerse enemigos,
concedia alabanzas a escritos que no eran acreedores a
ellas; pero leanse estas con atencion, y lease la Carta que
escribio a don Thomas Yriarte: que difereucia en la substancia,
en el modo, en las expr.esiones I como se manifiesta la adlniracion que le causaba un joben que habia emprendido una
obra de aquella naturaleza y desempefiadola tan felizmente !
Sus palabras son terminantes, no a voluntades ni vagas, como
sucede quando se habla de cumplirniento. Llega quasi hasta el
entusiasmo, diciendo a Yriarte: «Todas estas dotes constituyen
en Vmd. uno de aquellos felicisimos mortales quos equis amavit J'upiter. » Antes le habia dicho que aquel Sapere de Horacio (esto es el sano juicio) que tan a menudo se hecha &lt;le
menos en los mas venerados Escritores y que se encontraba
constantemente en sus pensamientos le anunciaban todo lo
que era y todo lo que prometia. No es mi intento copiar la
Carta por entero. En la coleccion que sale nuevamente a luz
se halla inserta, y creo qualquier Lector imparcial que la
lea reconocera como nosotros que una Carta de aquella
especie no es de mero cumplimiento, y que no podia Metastasio escribirla sin comprometer su propio juicio y dicer•
nimiento, no menos que la rectitud de su caracter en caso
que no pensase lo que escribio, pudiendo haber cumplido a
mucho menos costa. Por lo demas, me persuado que la aprovacion nada equiboca y bien decidida de tan insigne critico y
Poeta pudo haber consolado a nuestro Yriarte de la desaprovacion e insulsas invectivas de algunos de sus Compatriotas.
No contentos los Extrangeros con admirar el Poema de la
Musica, quisieron naturalizarle en sus Idiomas propios. En
Italia, ademas de una traduccion completa de esta obra, corren varios fragmentos traducidos por dibersos ingenios. Y por

LA !'iOl'ICE DE PIGNATEl.LT

lo que hace al aprecio que ha merecido en Francia este Poema,
no puede dexar de mencionarse lo que &lt;lice de ella el Abate
Gournand en su docta obra de las reboluciones de la Literatura en las dibersas Naciones. Hablando del estado de la
literatura Espaiiola en el siglo pasado, se explica de este
modo : « Hemos visto ultimamente salir de las imprentas de
Madrid un Poema sobre la Musica, en que el profunclo conocimiento de las reglas se halla acompafi.ado de todos los
encantos de la armonia. Ojala que semejantes exemplos se
multipliquen para gloria de una Nacion que participa con
especialidad de la influencia benigna del Sol, y en que la X aturaleza, cuidando de todas sus producciones, no se ha olvidado
de los hombres. » No hace ademas mucho tiempo que se vio
anunciacla en el papel intitulado la Decada filosofica una
nueva traduccion en Frances de este Poema que, a juicio del
critico que se manifiesta mui instruido en la lengua Castellana
y en la literatura, y al mismo tiempo que manifiesta los .descuidos del traductor, hace esperar otra mas digna del original.
La publicacion del Poema de la Musica fue la epoca de
la enemistad y encono de varios Literatos, verdaderos y
supuestos, contra don Thomas Yriarte. Entonces se formô
una especie de Liga que se llamô de los Anti-lriartistas . :
se contempla ya extinguida porque al cabo los muertos
nun::a tienen tantos adversarios como los que subsisten
vivos. Indagando qual fue el yerdadero motiJ::&gt; de este
encono, no se ha podido descubrir otro que el de un secreto
pesar de la reputacion literaria con que se alzaba Yriarte,
pues un hombre que como el cultibava las letras por aficion,
que respetaba al publico y a todos los Autores, buenos o
malos, y que ademas no disputaba a los demas empleos ni
premios, no podia grangearse enemigos sino por los motibos
indicados. Esta enernistad y malevolencia subio de punto con
la publicacion de las Fabulas Litera-rias.
Nadie ignora que los excelentes Fabulistas han sido siempre

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ANTONIO AGUJRRE

mui raros, y que, entre tantos Poetas que en dibersos tiempos
y Paises se han dedicado a componer Apologos, son contados
los que merecieron general aceptacion. Estos pocos siempre
se han reputado por hombres grandes y poetas de primer
orden. Esopo, Fedro, La Fontaine, y tal qual otro son los
unicos que se celebran como excelentes Fabulistas. Yriarte,
cuyo talento se extendia a varias clases de poesia, quiso tambien ensayar sus fuerzas en el Apologo : mas al ver que los
mejores Fal&gt;uladores, empezando por Fedro, se babian contentado, exceptuando una u otra Fabula, con glosar a su modo
los cuentos inventados por Esopo o atribuidos a el, intent6
separarse del camioo trillado y se propuso pre entar al
Publico una coleccion de Fabulas originales, no solo en la
in-vencion de los asuntos sino tambien en el obgeto de la moralidad, dirigida unicamente a repreender y corregir los vicios
de la profession literaria, por cuya razon las dio el titulo de
Fabttlas Literarias.
Pero yo oigo los clamores de la critica que empieza por
querer despojar a estas Fabulas del merito en la originalidad
del pensamiento. Consiste esta en haber inventado una porcion de Fabulas cuya morali&lt;lad habla unicamente con los
Literatos, presentandoles, digamoslo asi, un curso de moral
literaria en apologos, en los quales muestra los defectos que
deben ebitar y las maximas que deben seguir si aspiran a
agradar a la posteridad.
Mas aun quando fuese cierto que por la novedad de esta
idea no mereciese Yriarte ser tenido por Autor original (lo
que estamos bien lejos de conceder) l quien podra disputar la
originali&lt;lad en la invencion de sus mismas Fabulas, pues no
hay una sola en la coleccion que no sea parto de su ingenio ? Y si se ha mirado como empresa muy difidl y digna de
immortalizar a sus Autores la de vestir con gracia, y adornar
los apologos de Esopo y Fedro, que diremos de quien Yierte
la gracia y sal sobre sus propias lnYenciones ?

LA NOTICE Dl•: PlG:-ATELLI

z33

El Publico Espafiol ha hecho justicia a estas Fabulas, que
acaso sera la obra de Iriarte que mas generalmente le acredite
en la posteridad, y que se leera siempre aun quando pudiese
obscurecerse el merito de las demas con el discurso de los
tiempos. Han llegado ya a ser obra clasica, y son para Espaiia
lo que las del inimitable La Fontaine para Francia. Muchos
de sus versos han pasado a proverbios y se oyen y repiten
como tales a cada paso en las conversaciones familiares. Los
que dirigen la jubentud las ponen en manos de los nifios,
quienes las aprenden de memoria con suma facilidad y las
repiten con iodecible placer, l&gt;ebiendo desde su tierna edad
las sanas maximas que les serbiran en edad mas abanzada de
presen·atibo contra el mal gusto y la pedanteria que reina
maso menos, y donde aprenderan al mismo tiempo la dignidad de las Letras, el decoro que deben guardar los que la profesan para no em-ilecerlas, y escribir con pureza y correccion
en su idioma, a uo copiar serbilmente a los demas, a no infestar de voces estrafias ni goticas su lengua materna, a no
tomar por talento poetico una inconsiderada ambicion de
pasar por poeta, y ultimamente a no dejarse aluzinar de
expresiones pomposas y sin substancia, ni seducir de reputaciones usurpadas o indebidamente adquiridas.
Si el poema de la :;,\Iusica llam6 la atencion de las :N'aciones
cultas de Europa, las Fabulas Literarias se la atrageron mas
ampliamente. No especificaré las dibersas traducciones de
alguoas de sus Fabulas, los juicios criticos y elogios que en
ditierso:, Diarios de Italia y Francia, Inglaterra,etc.se publicaron de ellas, pero aconsejaré a los enemigos de Yriarte que lean
la excelente traduccion que public6 de estas Fabulas en lengua
Italiana, y las eruclitas notas con que las ilustro el docto Juan
de Courel, Indibiduo de la Academia de las Ciencias y Bellas
Letras de Mantua, y se hallan en la coleccion cle us Poesias
impresas en Luca el ano de 179 3 : « El merito de Yriarte,
&lt;lice este traductor, consiste en la novedad de la invencion, en

�LA !IIOTlCE OE PIG:SATF.LLI

234

A,'T0:0-10 AGUIR~E

la gracia de su estilo siempre agradable y lleuo de sales, y en
haberse acercado mas que ninguno otro Fabulista a la inimitable naïvetl' o sencillez de La Fontaine, y despues de este no
creo le pueda disputar el primer lugar ningun Fabulîsta ltaliano, Inglés, o Francés. »
A pesar de la opinion de este hombre doctissîmo, tan buen
Poeta como buen critico, no puedo persuadinne que el genîo
fabulador de Yriarte teoga relacion alguna con el de La Fontaine. E te Fabulista inimitable no se parece a nadie, ni entre
los modernos ni entre los antiguos : su caracter le pertenece
exclusibamente y debemos dejar]e solo. Esto no disminuye el
merito de Yriarte, quien ni imita a Fedro ni a La Fontaine;
tiene tambicn el Fabulista Espano! su caracter propio por el
qual se distingue manifestando un modo particular de contar
que es lleno de gracia, sin que esta gracia proceda de un abandono natural, ni de una sencillez natiba,que nada deba al arte,
sino de una gracia y sal adquirida de resultas de mucha y
fina obserrnncia, de un grau trato del mundo y de los Lîteratos, de una &lt;lelicada critica y de un gusto acendrado. El
estilo de estas Fabulas es convenientisimo a la materia y a
la versificacion sumamente variada, con lo que ha provado
su autor que las mas de las clases de Yersos que adroite la
Lengua Castellana se pueden adaptar al Apologo, y ha pre:
sentado a los jovenes un modelo de cada una, lo !lue dificilmente hallaran reunido en otra parte.
La publicacion de las Fabulas Literarias produxo el efecto
que suelen producir semejaotes obras quando tieneu "un
merito real. Una grau parte de los escritores cuyo Mayorazgo
es la mediocridad, y que creian verse retratados en aquellas
Fabulas, por mas que el Autor ignorase hasta sus nombres y
existencia y tambien algunos hombres de merito a quienes,
para corroborar su partido y pandilla, logran alucinar sugiriendoles la idea de que el obgeto de Yriarte era hacer la censura de todos nuestros Literatos y constituirse Maestro uni-

versal, casi muchos alzaron el grito y no hubo genero de
invectiva que no lanzase su despique contra el inocente Autor,
quien a la verdad habia notado una serie de defectos dignos
de censura, pero observando religiosamente las leyes del
Apologo, a nadie habia indicado en particular ni aun remotamente ni con intencion deterrninada de zaherirle.
En el verano de 1782 se manifestaron los efectos de este
odio, que prorumpio la publicacion de una invectiva o Satira
personal con el titulo del Asno Erudito. Esta Satira, en que su
Autor se apartaba de las Leyes de la buena y licita critica, y
que no tenia otra gracia ni atractibo que el que para determinados sugetos ofrecen las obras de tal clase, es decir la
malignidad que las Cflracteriza, caus6 gran placer a los Emulos
de Yriarte, y aun merecio aplausos de algunas Personas de
quienes no debia esperarse : tal es la fatalîdad que acomete a
los hombres de letras quando una imparcialidad severa no
dirije sus juicios. Yriarte creyo no poder desentenderse de
esta invectirn, y aunque varios amigos fueron de sentir de que
no debia comprometerse respondiendo a semejante pape!,
pues ademas de no hacersele en el ningun cargo fundado y
facultatibo, todo se 'componia de expresiones avultadas y
vagas no menos que de personalidades, las quales, bien lejos
de desacreditarle a el, desconceptuaban al Autor que por la
primera yez se presentaba en la liz,l literaria esgrimiendo
aquel Folleto, quiso con todo hacer patente al Publico la
injusticia con que se le acometian, como asi mismo los princîpios falsos y erroneos que· en varias partes sentaba su adversario sobre la Literatura y el arte del Apologo. Verificolo asi
en un·papel intitulado Para casos tales sue/en tener los J.lfatstros ojicialcs, que despues recibio premio en la coleccion de
sus Obras Literarias, y pens6 de nuevo ilustrar a su Nacion con
otras obras magistrale,. Corno su_principal inclinacion era la
poesia y Virgilio en particular formaba sus delicias, despues
de haber refleccionado y observado mucho la immort~l E11eida,

�ANTONIO AGUIRRE

LA NOTICE DE PIGNATELLI

se sintio con vivisimos deseos de ensayarse en la epopeya; y
encontrando en los faustos de nuestra Nacion uno de los asuntos mas felices para producir un Poema epico qual es el de la ·
Conquista del Reino de Mexico por Cortés, se ocup6 algun
tiempo en ello y lleg6 hasta bosquejar el plan del Poema y a
escribir algu11os versos. Pero combencido de la gran dificultad
de la empre~a y de lo arriesgada que era, y desconfiando
prudentemente de sus fuerzas, abandono aquel proyecto :
buen exemplo para aquellos ingenios presumidos y temerarios
qne sin consultar el peso que pueden llevar sobre sus hombros,
se creen capaces de subir a la cumbre del Parnaso y de colo. carse al lado de los Homeros y de los Virgilios. Asi tambien
se estampa al fin de la quinta edicion de las Fabulas uno de
los varios planes en prosa de Fabulas que entre sus manuscritos se encontraron despues de su fallecimiento, intitulado
El Canario y el Grajo y es alusibo al Autor de la del Asno
Erudito.
Irritado este a quien Don Thomas Yriarte ni nadie de su
familia conocieron ni aun de vista, lleno del mas ilicito y
temerario encono, se enardecio componiendo un Libelo infamatorio no solo contra la persona de don Thomas, sino tarobien contra las respetables cenizas y obras eruditas e instructibas del docto Don Juan Yriarte, compreendiendo en el propio Libelo a otros dos Sobrinos de este celebre Literato, que
decorosamente desempefiaban empleos distinguidos en servicio
del Rey y de la Nacion, y solicitando forrnalmente y de
hecho dentro y fuera de Madrid licencia para imprimirle, despues de dos veces denegada. Noticioso el Superior Ministerio
de tan tenaz y temerario intento, pidio de Real Orden informe
al Consejo de Castilla, y precedida consulta del tribunal,
resolvioy mand6 S. M. se rehusase el Libelo y que un Alcalde
de Casa y Corte pasase a recoger el borrador y copias que el
autor tubiese en su poder o hubiese esparcido con. preYencion
al mismo Consejo de que en lo succesibo no le concediese

licencia para dar a luz obra alguna y la remitiese original a la
Via reservada de Estado para su debido examen qualquiera
que presentase.
Providencias tan autorizadas y satisfactorias tranquilizaron
e1 animo de don Thomas Yriarte, y [le dexaron J libre de
contiendas, pues, abandonando Yriarte aquel proyecto, dio
una nueva prueva de su moderacion, talento y juicio critico.
Sin embargo, deseoso de exercitar su numen en el genero
sublime, le ocurrio el feliz pensamiento de darnos en Castellano una traduccion completa en verso de la Eneida. Esta
empresa, aunque no tan ardua como la de un poema original,
ofrece un cumulo de dificultades que no se perciben a primera
vista. Es cierto que en estos escritos el traductor, guiado,
digamoslo asi, por el estro y sublimidad del original, casi
siempre se halla sostenido y no desmaya tan facilmente como
quando se ve abandonado a sus propias fuerzas. No es tampoco poca ventaja encontrarse desde luego con la invencion
de las cosas, los grandes pensamientos y la dignidad con que
se deben expresar. Parece sea la unica incumbencia del traductor conservar estos primores, cuidando mucho de no desfigurarlos ni marchitarlos quando intenta transladarlos a su
Idioma. No obstante, esta es una de las mayores dificultades
que presentan las traducciones, particularmente de obras de
imaginacion, sentando desde luego que el traductor debe
haber recibido de la naturaleza una gran parte del Genio y
talento del Autor, la indole tan variada de los dibersos Idiomas, el diferente caracter y la fisionomia (permitase esta
expresion) de cada Escritor, tan dificil de copiar aun para los
hombres de mas merito, los idiotismos, los usos y las costumbres de cada Nacion, que parece pueden pintarse bien por sus
propios Escritores, forman tal conjunto de obstaculos que,
aunque el traductor, a costa del mayor trabajo, llegue a superar muchos de ellos, sera dificil logre vencerlos todos. Agregase
a esto que el entendimiento quasi siempre preocupado a favor

237

�ANTONIO AGUIRRE

LA NOTICE DE PlGNATELLI

de los Originales, y habiendo perdido con la lectura la grata
impresion de la novedad, entra con mas severidad a juzgar la
repeticion de estas circunstancias en la traduccion.
Ha sido una question mui agitada la de si los Poetas deben
traducirse en prosa o en verso. Los amantes de la Poesia han
sostenido con mucha razon que no se podian traducir en prosa
sin despojarlos de su principal encanto que es el numero y la
armonia, y no podemos menos de subscribir a este dictamen;
pero resta saber si, traduciendolos en verso 1 no quedan reducidos a una imitacion mas bien que a una traduccion. Solo la
diferencia de harmonia entre dos Idiomas opone un obstaculo
insuperable a las traducciones en verso. l Quien podra persuadirse que nuestras Lenguas modernas, tan atadas en sus
construcciones, tan embarazadas con verbos auxiliares, tan
escasas de locuciones poeticas, y que se conceden tan pocas
licencias al Versîficador, puedan competir con la energia y
variada cadencia de las Lenguas Griega y Latina? l Quien
podra dudar de que si bolviese al mundo el mismo Virgilio
e intentase trasladar su Eneida en Castellano, no se encontrase inferior a si propio? Ademas la excesiva preocupacion
y favor de los antiguos perjudica no poco a sus traductores.
Suponemos que los antiguos se han expresado siempre con la
mayor felicidad, redundando nuestra ignoraneia en provecho
del Ociginal y en dettimento de la Copia. Esta misma ignorancia es sin duda la que nos hace admirar a veces varios
Poemas Latinos modernos en los que sus Autores nos halucinan con un idioma que no existe, al paso que son incapaces
de escribir inmediatamente en el suyo propio.
Supuestas estas consideraciones, se podra apreciar el merito
del trabajo de Yriarte en ]03 quatro primeras Cantos que
tradujo de la Eneida por no haber podido concluir toda la
obra. Propusose evitar igualmente los dos escollos de una
traduccion servi! y de una traduccion libre,
Los inteligentes son de opinion que ha logrado su obgeto

en quanto lo permite el Genio de los dos Idiomas, y entendidas
las dificultades de la materia, la diferencia de tiempos1 de
costmnbres, de versificacion, de gusto, y hasta de modo de
p~nsar. Impusose en su traduccion la estrechisima Ley de no
alterar jamas la mente de Virgilio, de conservar todas sus
imagenes y aun sus epitetos, y de expresar en lo posible los
pasages de harmonia imitatiba en que tanto abunda aquel
Poeta y que es tan dificil trasladar en los Idiomas modernos.
Por todo lo que se ha insinuado sobre el merito de esta
traduccion de Yriarte, bien se puede conocer que se esta lejos
de pretender iguale en merito al Original. El mismo Yriarte,
què conocia mejor que otro las dificultades de la empresa y
que era un admirador entusiasta de Virgilio, pensaba en este
punto con la mayor modestia y conocia quan dificil es arrebatar la clava a Hercules; sin embargo esta misma modestia
no estorvava a su penetracion reconocer la superioridad de su
traduccion respecto a todas las Castellanas publicadas hasta
entonces, y aun a varias extrangeras, particularmente a la de
Gregorio Hernandez de Velasco que, a pesar de sus muchos
defectos, tradujo con facilidad algunos pasages, dando ocasion
a que dixese el docto Luzan que no tenemos que embidiar a
la Italia su Anibal.
Para darnos una idea cabal del merito de la Eneida, habia
resuelto ilustrar su traduccion con var1as notas criticas que
manifestasen el artificio y primores de esta obra, sus delicadas
ilusiones, su exc_elente moralidad, su exactitud y, en una palabra, la ciencia e inmensa Erudicion que enbuelve. Pensaba
tambien publicar un Prologo en que desembolvia varias ideas
tan solidas como nuevas sobre el arte del Poema epico. Es
ciertamente una perdida para nuestra Literatura que no
pudiese concluir su obra. Pues aunque Virgilio es quiza el
Boeta de la antigüedad que tiene mas largos y difusos comentarios y sobre quien se ban exerc.itado mas los Criticos, quasi
todos le han comentado mas como Gramaticos y Eruditos

2 39

�ANTONIO AGUIRRE

LA NOTICE DE PIGNATELLI

que como Filosofos y hombres de Gusto. Esta notable falta
intentaba suplir Yriarte, y creo que si hubiese podido llevar al
cabo su empresa, le hubiera hecho tanto honor como la mejor
obra origi.nal de otra clase. Pero quando se hallava mas
engolfado en su tarea, quando no omitia fatiga para dar a los
Espa:êioles una verdadera idea de la sublime poesia de Virgilio,
tubo que suspender su trabajo y dedicarse a la imposicion de
.una obra que no era de su gusto, porque la consideracion
hacia la persona que se lo encarg6 y la utilidad en que habia
de redU:ndar le obligaron a emprender haciendo a estos dos
respetos el sacrificio de su . dibersion y aun de su gloria
literaria.
El Excmo. Seiior Conde de Floridablanca, entonces primer
Secretario de Estado, deseando que a los Libros que se ponian
en manos de los Niiios en las Escuelas se substituyese una
Obra Doctrinal compuesta por una mano docta y adequada a
la comprension de la tierna edad, dio a Yriarte el encargo de
escribir unas lecciones instructibas sobre la Moral, la Historia
y la Geografia: No pudo separarse Yriarte &lt;lel Plan que se
le comunic6, y quien considera a primera vista la calidad de
la obra que le habia encargado, quizi juzgara debia costarle
poquisimo trabajo, pues son infinitos los auxiiios que encontraria para componerla, entresacando de los muchas autores
que han escrito de estas materias. Mas si despues se reflecciona sobre la calidad del empefio que habia contrahido, su
escrupulosidad, su res:peto al publico, y la perfeccion que procuraba dar a sus escritos, conocera que no era un pequefio
trabajo escoger entre tantos Libros lo mas selecto, lo mas
puro y adequado, presentarlo con el mejor metodo y componer
una Obra verdaderamente cligna del obgeto de la instruccion
a la Juventud y adecuado a ella.
Diversas circunstancias y algunos disgustos que le ocasionaron quando trat6 de estampar sus Lecciones, fueron causa
de que suspepdiese la impresion de ellas; y murio dexandola

inedita y con la idea de publicarla algun dia por cuenta suya
con aquellas adiciones y mejoras que le pareciesen combenientes. Debemos al zelo de su digno hermano Don Bernardo
Yriarte, como tan interesado en su gloria, que se baya dado
despues al Publico, del qual ha merecido la aprovacion mas
completa. Dibidese la obrita en tres partes : reducese la primera a un extracto de la Historia Sag:rada desde la creacion
del Mundo hasta la predicacion de los Apostoles; la segunda
a una breve noticia de los principales Imperios· antiguos y a
un compendio mas extenso de la Historia de Espaiia; y en
la ~ercera incluye unas breves leccione~ de Geografia. El
metodo, la claridad, las maximas sanas unidas a un lenguage
correcto y castizo, brillan en esta Obra; y todos los que presiden a la educacion de la J uventud se han, apresurado a
adquirirla, juzgandola de la mayor utilidad, pues nada es mas
util que grabar desde luego en los corazones tiernos los principios de la Religion, de la Moral y de los conocimientos que
ilustran el entendimiento. Especialmente la Historia de·
Espafia esta tratada con singular maestria : en ella se ve
reducido a 300 paginas lo que obscuramente se lee en muchos
tomos en folio_ de nuestros Historiadores, sin omitir ninguna
cosa substancial, no habiendole costado ademas poco trabajo
el desetnbolver con la mas juiciosa critica los hechos ciertos
confundidos entre un cumulo de patrafias y de tradiciones
falsas o dudosas. El crecido numero de escritos que sobre
dibersos c;1.suntos habia compuesto don Thomas Yriarte en el
discurso de su Vida y la poca facilidad de encontrarlas reunidas, fue causa de que varios apasionados de nuestro don Thomas le sugiriesen la idea de dar por subscripcion aquellos
que creyese dignos de la atencion del Publico. Condescendio
gustoso con los deseos e instancias de sus Amigos, y en el
afio de 1788 public6 una coleccion de sus dibersas obras en
seis tomos en 8°.
Ademas de las obras anteriormente publicadas, imprimio
Revue Hispanique. P

241

r6

�ANTONIO AGUIRRE

LA NOTICE DE PIGNATF.LLI

en esta coleccion algunas poesias sobre varios asuntos que
habia compuesto en dibersos tiempos. Reducense a Eglogas,
Canciones, Epistolas, Sonetos, Romances, Epigramas; y en
todas estas composiciones en que no cifraba su mayor gloria
se advierte su grau facilidad en versificar y la flexibilidad de
su Genio para tratar asuntos que parecen encontrados, y
sobresaliendo en todos su buen gusto y la correccion del estilo
y la destreza con que manejaba su idioma.
Sus epistolas merecen particular atencion, aunque algunas
de ellas son unas verdaderas Satiras. A ninguna dio el Autor
este titulo, quiza porque conocialo espantadizo de una voz
cuyo nombre .solo alarma a los que temen ser obgeto de ella.
Ademas, dexandolas el titulo de Epistolas, se reserv~ la libertad de no criticar siempre y de interpolar en ellas ya varias
maximas de moral, ya descripciones u otros adornos poeticos
que no permite tanto la satira propiamente Hamada asi, la
quai no debe perder nunca de vista su obgeto, ni admite
tantas digresiones. Despues de Horacio, que tomô por su
principal modelo, procuraba imitar en este genero a nuestro
celebre Bartolomé Leonardo de Argensola, de quien hacia
grande aprecio y decia que ninguno de nuestros Poetas habia
escrito con tanto juicio ni imitado con mas facilidad a los
antiguos; y siguiendo la norma de este ilustre Aragonés,
reprehende con energia varios vicios y abusos de su tiempo,
ya tocante a la educacion moral y literaria, ya tocante al
desarréglo del teatro. Censura asi mismo el desprecio que se
hace de los verdaderos principios, el poco estudio de nuestro
bellisimo Idioma; unas veces se irrita contra la pasion ciega
del juego, otras contra la insulsez de las tertulias, en que no
se trata sino de frivolidades, otras contra el abandono y poca
proteccion que merecen las Letras humanas; todos estas
abusos estan retratados con gallardia y viveza, pero nunca se
aparta de la moderacion que debe guardar un Poeta Christiano, ni se toma la libertad de nombrar personas determi-

nadas, abuso sumamente reprehensible en que han incurrido
todos los Poetas satiricos antiguos y muchos de los modernos.
El talento de Yriarte para ridiculizar los vicios y hacerlos odiosos mediante la satira, se unia al de caracterizarlos y ponerlos
en accion en la Escena. Hemos insinuado que desde sus primeros aiios habia manifestado gran disposicion para la Poesia
Comica que habia cultibado algun tiempo, pero que abandonô
despues por unas ocupaciones. Habia hecho profundas reflecciones sobre el arte del teatro, habia leido lo mejor que se
ha escrito sobre esta materia, conocia los mejores Dramaticos
antiguos y modernos de las dibersas N aciones, y tenia entre
sus papeles varias apuntaciones tan curiosas como nuevas. La
Comedia del Seilorito mimado, que se representô en los teatros de Madrid y que se halla impresa en la coleccion de sus
obras, fue recibida del Publico con gusto y ha continuado
siempre en representarse con aplauso. Despues compuso la de
la Sellorita mal criadaJ que tubo igual aceptacion. En ambas
comedias ha admirado el Publico imparcial la ordenada composicion, la exacta observancia de las reglas del arte, destreza
con que el Autor supo sostener y variar los caracteres, poniendolos en contraposicion, el estilo adaptado y puro, el conocimiento que manifiesta del corazon humano y de la sociedad.
Otra Comedia compuso posteriormente, intitulada el Don
de gentes, que se imprime en esta nueva Edicion, y sobre la
que no se prevendra el juicio del Publico, agregandose ademas
el fin de fiesta Donde menas se piensa salta la liebre.
En la coleccion de las obras del autor se encuentra tambien
un escrito ingenioso que se habia impreso antes en un Periodico titulado El Corresponsal del Censor : se reduce a unos
versos en Latin macarronico, que intitulô Metrijicacio iuvectivalis contra studia modernorum. Es una Satira mui graciosa
contra la Pedanteria del Escolasticismo, y lo es a tal punto
que muchos adversarios de Yriarte, que no pueden vencer su

2 43

�244

ANTONlO AGUIRRE

repugnancia a confesar el merito que contienen sus composiciones, confiesan a una voz que estâ llena de sales. En boca de
un Doctor de una Universidad pane ironicamente las insulsas
invectivas que suelen hacer algunos de sus Doctores contra las
Ciencias exactas y las humanidades, el desprecio con que
miran los experimentoscle Fisica y de Quimica, tratando estas
investigaciones de quimeras y juegos de manas que nada
ensefian, y ultimamente en boca del mismo Doctor caracteriza la ignorancia profunda, la preocupacion tenaz y el empefio
de algunos hombres que se arrogan el nombre de sabios en
que los demas no se instruyan y abran los ojos a la luz. La
ironia finisima que reina en este escrito desde el principio
basta el fin ha sida causa de que algunos Doctores preocupados hayan llegado a imaginarse pudiese ser una invectiva seria
y formai contra verdadera apologia de los Estudios modernos
y una verdadera apologia del sistema escolastico. Causa ciertamente dolor que la Satira de Yriarte sea aun necesaria en
los tiempos presentes, y que, a pesar de los rapidos progresos
de la buena Filosofia y de las ciencias, existan todavia personas que, o por ignorancia, o por otros motibos, se obsHnen
contra la misma ebidencia y que, a la sombra del respetable
nombre de Aristoteles que han deshonrrado durante tantos
siglos, quieran llenar aun las Cabezas de los Jovenes de
absurdos y puerilidades escolasticas que en los tiempos de
ignorancia han sido la ocupacion hasta de los ingenios mas
despejados. Pero estos abusas han desaparecido ya en gran
parte y debemos esperar que el metodo actual de los Estudios, guiado por una sana y juiciosa logica como tambien por
la solida base de las matematicas, ya acabarâ de desterrar de
entre nosotros el Peripatetismo como se ha desterrado de
todas Jas Naciones cuitas y que ya esta proximo a exhalar el
ultimo suspiro.
La Vida demasiado sedentaria y aplicada que habia llevado Yriarte en su primera juventud y su incesante aplica-

LA :s'OTICE DE PIG'.'IATELLI

cion pudieron ocasionarle la enfermedad de la Gota que
empe1.o mui pronto a acometerle y le conduxo a la Sepultura. Habia consultado sobre esta do]encia a varios doctos
Facultatibos; habia tenido quanto se ha escrito sobre la Gota
y se habia sugetado no pocas veces al mas riguroso regimen,
suspendiendo sus tareas literarias por ver si podia asi templar la acrirnonia del mal. Pero todo fue en vano. Le habia
ido conllevando y aun le habia sacado mas de una ,ez de
las puertas de la muerte su docto Medico el profesor don
Jaime Bonells, que al mismo tiempo era su Amigo, el qual,
como tan ilustrado y ageno de toda chariataneria, jaroas le
lisongeô de que se curaria de su mal, sabiendo mui bien que
para la Gota no ha encontrado aun remedio el arte. Con
todo, le aconsej6 como mui provechosa la mudanza de Clima
y le indico coma preferible el de .San Lucar de Barrameda.
Con efecto se determino Yria1te a partir para Andalucia y
fijat su residencia en San Lucar durante algunos meses. Experimentô con realidad mucho alibio en ~quel amenisimo Pais,
pues aunque tubo algunos ataques de Gota, fueron mas benignos que los que padecia en Madrid. Desde San Lucar recorria
aquellas deliciosas cercanias y en todas partes era recibido
como correspondia a su merito y celebridad. Hallandose en
Cadiz, se representô en el teatro su Comedia de la Se1writa
mal criada que el mismo ensayô a los Actores y se repitio
varias dias con mucho aplauso. Entonces compuso tambien
la Escena unipersonal de Guzman el Bueno, que se represento asi mismo y agradô universalmente. Esta escena
manifiesta el talento de Yriarte para la poesia tragica, acreditando que podia calzar el coturno igualmente que el zueco.
En ella pinta la lucha de afectos que experimenta un padre
precisado a sacri-ficar la naturaler..a al Patriotismo. Esta accion
heroica que nos ofrece nuestra Historia no podia presentarse
sino en una escena ; pero para desembolver y hacer contrastar
los dibersos afectos que experimentô Guzman en aquel critico

�A.'lfTO:-IIO AGUIRRE

lance 1 se hacia indispensable ponerle en boca discursos que
ciertamente no hizo y que no pecan tanto contra la verosimilitud como a1gunos suponen. Algunos son de opinion que en
esta Escena se ~egrada a Guzman, presentandole en algunos
momentos dudoso sobre si sacrificara a su Hijo o no. Pero
·e sta obgecion manifiesta en los que la ponen que confunden
el heroismo con la ferocidad. No consiste la Virtud heroica en
desconocer los afectos de la naturaleza 1 pues entonces no tendria merjto el Heroismo sino en saber sacrificarlos a pesar de
lo que nos cuestan quando la Virtud y la obligacion lo exigen.
Si Guzman no dud6 un momento en arrojar la espada que
habia de degollar a su querido Hijo, no fue porque no sintiese
Io doloroso del sacrificio que hacia, sino porqu( conocio en
aquel mismo instante que no le quedaba otro partido que
tomar para no manchar su reputacion, servir a su Patria, y
aterrar con una accion tan sublime a sus m.ismos Enem:igos.
Y ultimamente, si a pesar de estas reflecciones se obstinan
algunos en encontrar verosimilitud en esta composicion, no
es culpa del Poeta sino del genero mismo que, tratado por
buenos ingenios, nunca ha desagrado al Publico. Buen testimonio de esta berdad es el Pigmalion y los excelentes
monologos de las buenas tragedias que todo el mundo sabe
de memoria y que no pecan menos contra la verosimilitud
que la Escena del Guzman.
Ape~ar de lo agradable y sano que era para nuestro Autor
el Clima de la Andalucia, las obligaciones de su Empleo le
precisaron a restituirse a Madrid a fines del afio 1 790, habiendo
estado ausente un ai'io escaso. Bolbio a sus tareas con mayor
empefio, pero los ataques de Gota, que tambien bolbieron a
acometerle con violencia, fueron tomando cada vez peor
caracter, y en el Verano del afio siguiente se presentaron con
sintomas que atemorizaron a sus Amigos. Combalecio de
algunos ataques, pero le acometio uno tan maligno, que no
hall6 en la naturaleza fuerzas suficientes para sacudir el mal.

LA ~OTICE DE PIGNA TELL!

247

Eran tan intensos los dolores que sufria, por habersele esparcido la Gota en todo el Cuerpo, que solo a beneficio del opio
que tomaba en gran cantidad podia encontrar algun alibio.
Esta ultima enfermedad que le tubo postrado mas de dos
meses en Cama con imponderables dolores, no alteraron su
caracter ni aun la festividad natural de su Genio, Se cuenta
de algunas personas que conserraron su buen humor en las
mismas puertas de la sepultura, pero pocas le habran conservado en medio de los mas agudos dolores. De esta verdad
podemos dar testimonio los que casi presenciamos sus ultimos
momentos. Quantas veces el mismo nos consolaba al ver
nuestro sentimiento con maximas llenas de verdadera Filosofia y con refiecciones ingeniosas propias de un entendimiento tan despejado como el suyo ! « Si Vmd. no ve mi
muerte, decia a uno de sus Amigos 1 tendré yo que ver la de
Vmd. y sufrir entonces lo que Vmd. sufre aora; l qual sera
para mi mayor mal? » Ultimamente, clespues de haber
cumplido con todas las obligaciones de Christiano, fallecio
este insigne Escritor en 17 de Setiembre de 1791. Durante
esta ultima enfermedad habia compuesto tres Fabulas, una
de las quales pintaba la incertidumbre del arte rnedico. Pocos
&lt;lias antes de fallecer dicté a uno de sus Asistentes un Soneto
en que manifestaba quan poco conducia a la Felicidad el
sobresalir en la carrera de las Letras.
Por loque va ex:puesto en el discurso de este Elogio sobre
el merito füerario de don Thomas Yriarte, nos persuadimos
podrân fortnarse idea de las recomendables y nada comunes
prendas que concurrian en.su persona. El zelo que le posehia
dela LiteraturaEspanola era imponderable. Llevava muy a mal
la ligereza, inconsideracion, ignorancia e injusticia con que los
Extrangeros se arrojan a decidir sobre nuestro ldioma y
nuestros autores 1 equivocandose torpemente, ya quando nos
quieren alabar, ya quando nos vituperan. Tarnpoco podia
sufrir la- Galomania que ya reinaba en su tiempo en algunos

�ANTON[O AGUIRRE

LA NOTICE DE PIGNATELLI

Espafioles que sin haber saludado los Mari~nas, los Solises,
los Herreras, los Saabedras, los Garcilasos, los Argensolas, y
otros bien dignos Escritores de su nacion, solo leen libros
Franceses, y creyendo despues ilustrar a su Patria, no la
hacen otro beneficio que el de corromper su hermosisimo
ldioma, infestandole de Frances y palabras exoticas, y el de
acreditar su ignorancia en ambos Idiomas, y su poco juicio.
Pero al mismo tiempo, tampoco llevava con paciencia el
tenaz preocupado y mal fundado orgullo de algunos paisanos
suyos que creen o afectan creer que lo sabemos todo, que
nuestros Autores son superiores a los de todas las Naciones,
y que nada teuemos que aprender de lo escrito en los Idiomas
estraogeros. Corno su caracter dominante era el sano juicio y
la buena critica, guardaba el media justo entre estos estremos,
y conducia por esta senda a los Jovenes que gus ta ban de oir
sus instrucciones. En qualqu.iera obra que se presentase, lo
primera que le Uevava la atencion era la solidez, el enlace de
los pensamientos y el importante obgeto de la instruccion; y
queria que hasta las obras mas frivolas, los madrigales, los
romances, los epigramas, contubiesen alguna cosa que valiese
la pena de que se digera. Por esso aborrecia tanto la poesia
que solo consiste en palabras pomposas, y la harmonia sin
suhstaocia era nada parn el. Corregia con mucha escrupulosidad todos sus Escritos y acostumbraba decir que la Hma era
lo que sé echaba de menos hasta en las obras mas recomendables. Sobre todo exigia la correccion del estilo y la pureza
del lenguage, evitando toda afectacion, y era del parecer de
Boileau, es a saber de que 'por mas ingenio que teoga un
Autor, como no escriba con elegancia, nunca sera apreciado
de la Posteridad. Ultimamente don Thomas Yriarte reunia a
las calidades de buen Escritor las dè buen Critico, y por esto
ha dexado modelos e::i varios generos: su Poema de la Musica,
sus Fabulas y sus traducciones de Virgilio y Horacio, sus
Lecciones instrnctibas y su traduccion de Robins01l 1 una de

las poqms1mas traducciones del Frances que pueden leerse,
sus Comedias, etc., se apreciaran m.ientras subsista la Lengua
Castellana y el nombre de Yriarte sera siempre uno de Ios
que mas honrren la Literatura Espafiola.
Las prend.as civiles y morales de nuestro Don Thomas no desdecian de su talento y erudicion. Tenia un Genio naturalmente
franco y agradable. Era buscado en todas las concurrencias, y
susociedad no era menos grata a los hombres que a las damas.
Habia adoptado en el trato de estas cierta amenidad y flexibilidad que no se encuentra siempre en los que solo tratan
con los Libros, que la suabidad y amenidad del trato del bello
sexo no solo ablanda y modifica la dureza natural de los
hombres incultos, sino tambien cierta rigidez peculiar de los
que han cultibado su entendimiento con las ciencias, y como
dice Fontenelle del grau Leibnitz, se despojaba enteramente
del caracter de Filosofo y Literato quando trataba con ellas ;
y hacienda la ciencia popular y amenizandola con chistes y
alusiones oportunas, conseguia ganarse las voluntades y
adquirir por Discipulos a Personas a quienes el solo nombre
de ciencia hubiera causado tedio.
Tenia varios Amigos y merecia tenerlos. Tenia varios
Enemigos declarados y no pocos ocultos, pero esta circunstancia no le estorbava servirles quando se le proporcionaba la ocasion. Sabia distinguir a sus Amigos, y solo la
muerte ha podido desatar los lazos que le unian con los que
juzgaba dignos de su estimacion y carifi.o.
Una de las cosas que mas deben admirar en Yriarte es que
siendo naturalmente inclinado a la Satira y a ridiculizar los
defectos humanos, era muy escrupuloso en punto a las personas : no era de aquellos Hombres que no reparan en sacrificar
un Amigo a un dicho mordaz o ingenioso, circunstancia rara
en los Poetas satiricos y en todos los Hombres en quienes
la naturaleza ha concedido gracia para ridiculizar a sus
semejantes.

�ANTONIO AGUIRRE

LA NOTICE DE PIGNATELLI

Aunque no ha faltado quien por degradarle le tachase de
envidioso, estaba bien distante ·de tan bergonzoso vicio. Por
de contado desconocia la ambicion, no aspiraba a honores ni
empleos, contentandose con su gloria literaTia, consuelo a la
verdad bastante esteril e imaginario en las privaciones reales
de la Vida. Supuesto este principio, solo hubiera · podido
envidiar obras de ingenio, l y qué obras de esta especie
produxo nuestra Literatura en su tiempo que el pudiese envidiar? « En cas&lt;l de envidfar, decia él mismo, envidiaria una
cosa buena. »
No prueva mas lo ageno que estaba su corazon de tan vil
pasion que el gozo interior que sentia quando descubria en
algun joven el germen del talento : procuraba cultibar esa
buena semilla para que algun dia diese buenos frutos. Le
animaba con sus consejos y elogios; corregia con la mayor
bondad y paciencia sus dibersos ensayos; le alababa lo bueno,
le vituperaba lo malo, le hacia leer los mejores modelos, proporcionandoselos él mismo, y nada omitia para que algun dia
llegasen a distinguirse. Este celo tan actibo y cordial en formar
Djscipulos y en los progresos de la Literatura, no es ciertamente -el caracter de un Literato envidioso. Es verdad que no
podia menos de reconocer su superioridad sobre la mayor
parte de los Escritores de su tiempo.
Tampoco podia desmentir su juicio propio al&lt;!--bando como
bueno lo que no le parecia tal. Y esto es sin duda lo que le
acarre6 mas enemigos. Algunos Escritores, buscando su aprovacion y elogios y no encontrandolos, se despicaban con
tacharle de envidioso. Tal es el orgullo de algunos que, muy
satisfechos de si mismos, atribuyen a emulacion lo que es
afecto del poco aprecio a que se hace acreedora la mediania
de sus producciones.
Ademas del crecido numero de obras que imprimio don
Thomas Yriarte, dejô entre sus Papeles algunas empezadas,
varias sin corregir, y muchas Planes de otras que proyectaba

escribir. En esta nueva impresion que publicamos se ha insertado lo que ha parecido mas digno de ver la luz publica. Ciertamente es doloroso que una temprana muerte nos haya
privado de las esperanzas tan lisonjeras que nos prometia tan
delicado ingenio. Entre estas perdidas no es la menos importante la de una Gramatica Castellana que intentaba escribir,
y para la que ya habia recogido preciosisimas apuntaciones.
Si hubiera llegado esta a componerse, me presumo seria una
de las obras que hubieran hecho mas honor a Yriarte, pues
ademas de lo que habia leido y observado sobre 1a materia,
estaba dotado de aquella Filosofia luminosa indispensable para
dicernir los principios fondamentales de las lenguas que
constituyen la Gramatica general de los principios particulares
y de los usos de cada Idioma que son en gran parte obra de
la casualidad o del capricho. Por decirlo en breves palabras,
era un Gramatico filosofo, no un Gramatico de rutina. Los
de esta ultima especie abundan, al paso que los de la primera
son sumamente raros. Dexô asi mismo principiado y bastante
adelantado un Diccionario de voces equibalentes de la misma
lengua Castellana en su significacion, distinguiendo los
Sinonimos.
El Lector imparcial que haya recorrido este elogio historico de Don Thomas Yriarte y las pruevas que se han procurado reunir para mostrar el merito de este Literato, quedara
persuadido de que nada se ha dado al entusiasmo, mucho
menos a la lisonja, ni tampoco a la apasionada amistad. La
Justicia y la Imparcialidad han dictado esta noticia historica
y las aserciones que contienen confirman la persuasion de que
Don Thomas Yriarte se con tara siempre entre nuestros buenos
Escritores y entre los hombres de Letras que mas han
honrrado nuestra Nacion en el Siglo 18. i Ojala que este
insigne Escritor !ogre pluma mas docta y mas exercitada que
emprenda pintarle con aquellos vivisimos colores que resisten
a la impresion del tiempo ! pero la adversidad que persigue a

250

251

�ANTONIO AGUIRRE

los hombres celebres durante su Vida no siempre se muestra
benigna con sus Cenizas, y solo la buena intencion podra
suplir las demas faltas de que adolece este escrito como tarobien el deseo de proponer a los J ovenes amantes de las Letras
un verdadero dechado para la imitacion.

LETTRE DE LA èITÉ DE GIBRALTAR

A LA REINE ÉLISABETH
(1 •r FÉVRIER 1715)

On sait que Mm• des Ursins avait proposé à Philippe V
d'épouser Élisabeth Farnèse, de la famille de Parme, qu'Alberoni avait représentée comme une personne d'un caractère
doux et facile à gouverner. Cette princesse espérait s'attacher
ainsi la nouvelle reine et continuer à diriger le roi, ams1
qu'elle avait fait du vivant de la feue reine, Marie-Louise de
Savoie. Avertie trop tard du véritable caractère d'Élisabeth,
Mme des Ursins avait en vain essayé d'empêcher le mariage.
La nouvelle reine en conçut une haine ardente contre celle-ci,
et cette haine éclata furieusement à la première entrevue des
deu."{ femmes. Mme des Ursins, en qualité de camarera mayor,
était venue au-devant de la reine, qui faisait son entrée en
Espagne, venant de France, à Jadraque, le 23 décembre 1714.
Au bout de quelques instants d'entretien, la reine s'emporta
violemment contre la camarera, qu'elle fit chasser immédiatement et reconduire à la frontière.
Philippe V avait lâchement consenti à la disgrâce brutale
de celle qui lui avait conservé sa couronne, et à qui il obéissait encore la veille aveuglément.
Élisabeth se révéla ce jour-là ce qu'elle fut par la suite,
une femme hautaine et volontaire. Cet éclat fit connaître

�~
1

1,

CH. BEAULIEUX

LETTRE DR LA CITÉ DE GIBRALTAR

immédiatement à toute l'Espagne que, désormais, ce serait
elle qui gouvernerait le faible Philippe V.
C'est ce qui explique le ton de la lettre que nous publions
ici, et qui est la reproduction du Ms. 6 2 59 de la collection
Phillipps : elle semble bien plutôt adressée à une souveraine
régnant seule, qu'à la femme d'un roi. Cette lettre fut écrite
le 1er février 171 5, cinq semaines seulement après la scène de
Jadraque, par les citoyens de qibraltar, ou peut-être par des
Espagnols qui se cachaient sous ce nom, afin de pouvoir, sous
couleur de souhaiter la bienvenue à la nouvelle reine, lui
donner plus hardiment des conseils. C'est une violente diatribe contre la domination française et une invitation pressante à revenir aux principes traditionnels du gouvernement
espagnol. Le déb.ut en est pompeux. Après avoir souhaité à
Élisabeth Farnèse le même bonheur qu'à son homonyme
Élisabeth ou Isabelle la Catholique, on la compare à son
ancêtre Hercule. Celui-ci étouffa au berceau les serpents qui
cherchaient à le faire périr : « Mais toi, très auguste Élisabeth,
à peine entrée au berceau de ton règne (ta main n'avait
encore touché ni la main royale de Philippe, ni le sceptre),
que tu avais chassé, à Jadraque, un monstre funeste aux
Espagnols et l'avais rejeté, comme en te jouant, au-delà des
Pyrénées»; et cette action d'éclat, au moins, est réelle, et
non imaginaire comme celles qu'on attribue à Hercule I Après
cela, « qui donc ne prédirait que tu vaincras le funeste
Gérion, c'est-à-dire l'HORRible ennemi de l'Espagne? &gt;&gt;
C'est Orry que l'on désignait par cet artifice, parce qu'on
n'osait ou ne daignait pas le nommer. La prédiction ne
tarda pas, du reste, à être . réalisée. Le même mois, l'infortuné Orry était renvoyé à son tour en France.
·
C'est lui que l'on cl6dare responsable d'avoir causé par son
incurie lil perte de Gibraltar., lui qui a dilapidé les fonds que
L'on avait réunis pour racheter la citadelle aux Anglais, C'est
lui qu'on accuse d'avoir mis les finances espagnoles au pillage,

alors qu'au contraire, il les avait tirées de l'état déplorable où
Charles II les avait laissées.
Si l'on en croit les auteurs de la Lettre, après l'extermination de l'armée royafe à Sarragosse ( 1710), il ne restait plus
ni soldats, ni armes, ni chevaux, ni trésor, ni vivres de réserve,
ni provinces capables de fournir des subsides. &lt;&lt; Mais, à
l'arrivée du duc de Vendôme (dont on n'ose tout de même
taire le nom, quoiqu'il soit Français), nous avons vu le comte
d' Aguilar1 avec quelques maigres subsides, lever, équiper,
armer des troupes en un clin d'œil, qui, ayant poursuivi
l'ennemi rendu insolent par ses victoires et engagé le combat
à Villaviciosa, le taillèrent en pièces et enlevèrent aux alliés
non seulement leurs forces, mais tout espoir même d'envahir
de nouveau l'Espagne. Quelle chose peut montrer plus clairement l'inique spoliation du Trésor? » En réalité, ce qui sauva
_l'Espagne, ce fut l'élan magnifique de l'arjstocratie qui, honteuse d'avoir jusque-là ou boudé ou trahi son roi, vint à bout,
sous l'habile direction de Vendôme, des troupes alliées.
On supplie ensuite le roi de ménager les biens de ses sujets;
de veiller au bon emploi des impôts qu'il prélève sur eux, et
d'empêcher que les fonds publics ne soient dilapidés. Mais
quoi, ce qui arrive n'est pas la faute du roL C'est la faute de
cette « Médée » qui aura fasciné et ensorcelé le roi par ses
incantations. Comment en douterait-on en voyant ce prince
qui, naguèreJ n'épargnait aucune peine, qui était toujours le
premier au combat, qui réglait tout, les affaires les plus itnportantes et les plus humbles ( comme si Philippe eût jamais fait
quoi que ce fût sans consulter Mme des Ursins!) et qui maintenant, « abandonnant le soin du gouvernement entre les
mains d'adulateurs rapaces, s'adonne plus que de raison à la
chasse, récréation légitime, mais détestable occupation pour
un prince! Comme tu as heureusement, auguste reine, retourné
ce~ maléfices contre la magicienne!... Il n'y a donc plus personne pour avertir le roi ? personne pour élever la v&lt;&gt;ix? ... Où

2 55

�256

CH. BEAULIEUX

Ll!:TTRE DE LA CITÉ: DE GIBRALTAR

sont donc les ministres fidèles? Où est le président de Castille ? » Ronquillo venait d'être dépossédé de ce titre, qui était
supprimé. « Où sont les pères de la patrie qui avaient coutume
de donner sur tout des avis respectueux aux rois? ... Où est le
Conseil de Castille qui, depuis son institution par Ferdinand III jusqu'à notre époque, rendit par ses sages conseils le
royaume florissant? Mais de l'autorité si vénérable, si ancienne
des pères de la patrie et du Conseil de Castille, il ne subsiste
plus rien que je ne sais quelle ombre d'un grand nom, magni
nominis umbra / ... Une affreuse main annihile, supprime tout,
et nous impose, pour nous gouverner, des lois et des coutumes
étrangères, chose absurde, que réprouveraient les peuples barbares eux-mêmes .... Que chaque pays garde ce qui lui convient. Il faut au roi d'Espagne des ministres espagnols et non
étrangers; il faut que ses sujets soient soumis à des coutumes
et des lois espagaoles : que si quelqu'un vient à faillir, on ne
doit pas s'en prendre aux coutumes ou aux lois du pays, mais
à cemc qui les ont transgressées. En agissant ainsi, la gloire et
la puissance de l'Espagne et de la France s'accroîtront, et les
deux royaumes seront unis par une alliance perpétuelle. C'est
cela que Louis le Grand chercha d'abord à réaliser. Et voilà,
noble reine, la plus sûre voie pour toi : en la suivant, tu ramèneras, Hercule nous étant propice, ton royaume à sa félicité
d'antan. Mais tu retomberais dans le même danger, si, après
avoir chassé les étrangers, tu en appelais d'autres au pouvoir.,,
La supplique de Gibraltar n'obtint pas gain de cause sur ce
point, puisque Mme des Ursins fut remplacée par Alberoni. Et
l'on revient à la comparaison avec Hercule. Ce héros dut
combattre trois fois Gérion. Il faudra trois combats contre
Orry et ses créatures. 1° Il faut leur enlever tout pouvoir;
2° les forcer à rendre compte des deniers qu'ils ont eus entre
leurs mains; 3° leur faire rendre gorge. Il ne manquera pas
d'hommes capables d'être mis à la tête des finances et de
toutes les autres affaires publiques, « car c'est une calomnie

intolérable que les avides étrangers avaient fait croire au roi,
de dire qu'il n'y avait en Espagne ni ministres fidèles ni capables, comme si quelqu'un pouvait être pire que ces calom- .
niateurs eux-mêmes! »
La lettre feint d'ignorer quel est le confesseur du roi. C'était
le P. Robinet, jésuite, qui avait remplacé le P. Daubenton.
El1e accuse ce confesseur d'être cause de l'aveuglement du roi,
dont la piété, la docilité, la droiture sont telles qu'il obéirait
aux remontrances d'un bon directeur de conscience. Or il est
impossible que le confesseur du roi ne voie pas, clair comme
le jour, les crimes des ministres, qui crè,·ent les yeux des
aveugles même : « Ah ! combien de tels directeurs, pour être
restés muets, ont porté, comme sur leurs épaules, leurs pénitents dans l'enfer! Qu'il s'en aille, qu'il quitte les côtés du roi,
un tel directeur! Il faut que tu commences, auguste reine, par
le chasser bien loin ... X'y a-t-il point, en Espagne, d'hommes
sages et comblés de ,·ertus cap&lt;1bles de diriger la conscience
du roi? Ou, si tu préfères, pourquoi ne pas rappeler le P. Daubenton, qui était vénéré du roi et cher à tous les Espagnols?»
C'est ce qui eut lieu : le P. Daubenton fut rappelé l'année suivante.
,_on blâm~ ensuite la politique religieuse du régime passé.
S 11 y a un d1fférend avec la curie romaine, trop a,;de, « qu'on
ne le règle pas en niant le pouvoirs du Saint-Siège, mais en
de_mandant, et s'il le faut, en exigeant que le Saint-Siège remplisse ses obligations... D'ailleurs, s'il y a des réformes à faire
il est juste d'en confier la réalisation à l'autorité d'un concil~
national... »
Quant aux subsides fournis par le clergé, avec l'autorisation
du pape, ils ont été accordés non pas pour enrichir les avides
flatteurs du roi, mais pour combattre les ennemis de la foi
catholique. &lt;&lt; Et si tous les fidèles attendent de ta piété que
~s subsides soient dépensés de cette façon, nous surtout,
citoyens de Gibraltar, nous nous en réjouissons et nous nous

257

'ï

�259

CH. BEAULIEUX

LETTRE DE LA CITÉ DE GI13RALTAR

en félicitons, comme si nous étions déjà rendus à ta domination. C'est pourquoi nous avons jugé bon de suggérer à Votre
:M"ajesté ~n projet, étudié déjà il y a près de trente ans, et
proposé au roi Charles Il par tous les diocèses, d'après lequel
l'administration des subsides de ce genre serait confiée aux
archevêques de Tolède et de Séville, pour construire, armer et
équiper une flotte de cinquante navires de guerre et d'autant
de vaisseaux de transport, avec matelots, chefs et troupes
marines équipés, payés et ravitaillés par les ministres de ces
prélats, en laissant au roi le droit de les choisir, de leur désigner leurs fonctions, et de destiner la flotte aux expéditions
qui lui conviendraient. » Ici la lettre ne peut s'empêcher de
reconnaître les fautes du prédécesseur de Pbilfppe V : « Assurément, si les flatteurs de Charles II, traîtres au roi et à la
patrie et usurpateurs de ces subsides, n'avaient aveuglé le roi,
l'Espagne n'aurait pas été déchirée par la guerre, notre ville
de Gibraltar n'aurait pas été prise, la Sardaigne, les îles Baléares
n'auraient pas été réduites, l'Italie n'aurait pas été perdue, ni
la Sicile livrée. Philippe aurait ses États intacts, et les navires
de commerce n'auraient pas apporté à l'étranger, mais à l'Espagne, les trésors presque inépuisables de notre Amérique. »
Enfin la lettre se termine par une critique acerbe des
réformes financières accomplies par Amelot et Orry, qui avaient
voulu implanter en Espagne le système fiscal de Colbert.
C'est parce que l'on a imposé les comestibles et tous les
objets indispensables à la vie que tout a augmenté de prix et
qu'il a fallu élever d'autant les salaires des ouvriers. « Aussi
nos fabricants et nos artisans ne peuvent vendre les soieries,
les lainages et les bois travaillés que beaucoup plus cher que
les étrangers ... D'où, fatalement, presque tous les ateliers d' Espagne fermés, les ouvriers réduits à la gêne, et les villes autrefois enrichies par l'industrie et le commerce, aujourd'hui ruinées et presque désertes. Les matières premières 'que porte
notre riche sol, les commerçants étrangers les exportent à bas

prix et nous les revendent, tissées et travaillées, à gros bénéfice,
ce qui no.us dépouille de notre or etde notre argent. C'est une
chose parfaitement connue que tous les pays d'Europe s' enri~
chissent, non prts de l'or qu'ils tirent de leurs mines, mais de l'or
qui vient de notre Amérique. Dans tous ces pays fleurissent les
arts, l'industrie, le commerce; ils. regorgent de navires et nous,
nous leur fournissons les fonds et nous n'avons rien de tout
cela. Nos navires marchands ne mettent à la voile vers l'Amé- rique qu'avec des cargaisons composées de marchandises
étrangères. Aussi tes sujets, quoique vivant sur le sol le plus
riche du monde, et qui peut se suffire à lui-même, ne sont pas
possesseurs de leur or, ils n'en sont que les détenteurs pom
l'étranger ... Cherche, je te prie, si tu pourras trouver en
Espagne des pièces d'or ou d'argent à l'effigie des précédents
rois. Tu n'·en trouveras pas. Tu ne pourras réparer le dommage
si lamentable causé à ton royaume si tu ne favorises, si tu
n'encourages les arts, l'industrie et le commerce, et tu ne le
feras jamais assez si tu ne supprimes en même temps complètement les droits d'accise et l'impôt des millions. »
Il y aurait beaucoup à dire sur. ces questions, et là comme
ailleurs la lettre accuse les Français de malL'"\. qui existaienf
depuis longtemps en Espagne, et auxquels ils avaient même
en partie remédié. La haine rendait injustes les auteurs de
cette lettre. L'Espagne était lasse d'avoir subi si longtemps le
joug d'une femme, et on chargeait Mrno des Ursins et ses créatures, comme le bouc émissaire, de toutes les fautes commises
par les incapables prédécesseurs de Philippe V.
Ch.

...

BEAULIEUX.

�CH. BEAULIEUX

CALPE.:-E CIVITATIS EPISTOLA
SERENISSIMA HISPANIARUM REGINA. MAIESTATI VestrreJ
Augustissima Elisabetha, libentissimé gratulatur, pro felici et
auspicatissimo Tuo in Hispaniam aduentu1 Calpea Civitas,
vulgo Gibraltar : et quoniam gementi (proh dolor !) sub
Brittannorum iugo ire non datur, per hasce litteras _supplex
ad Tuos pedes devolvitur. Utinam munitissimœ huius Arcis
claves, qure sunt totius Hispanire, et Civitatis stemmata,
pariter devoluere liceret. Ceterum in aduentu Tuo mœrentes
Cives consolatur, qme in tuo nomine spes affulget, scilicet
fore, quod sicut Catholica Elisabetha Granatam è Maurorum
tyranide eripuit, sic Vest. Maiestas nomen (Hispanis semper
- gratissimum) omenque sortita, Civitatem nostram ab Anglorum servitute liberabit. Adsint Numina votis, parque sit Tui
nominis gloria cum Hercule Patre, siquidem non imparibus
auspiciis te fata nobfütant.
Aiunt enim Herculem nostrum, profligatis serpentum
monstris, incunabula nobilitasse, ut quisque facilè ominaretur
qualis Heros grandior futurus esset, qui tenellis adhuc manibus
monstra disecasset. Sed inter tot eius bellice et gloriose
gesta, illud Hispanis, et precipue Civitati nostrre valde commendabile, quod Tyrannum Gerionem, ter inito conflictu,
debellaverit, tandemque occiderit, et reddita Populis libertate,
Hispanorum gentes optimis legibus, ac moribus imbuerit,
sacra et profana ritè ordinaverit, cunctis denique hello et pace
compositis, Calpeam Urbem condiderit et munierit. Unde
tantam glorire molem cumulavit, ut Herculeurn erexerit Promontorium, ab Urbe dictum Calpe, ubi reternum non delendum
inscripserit NON PLUS ULTRA. Quippé nulla, nec marmorea
columna, fuisset satis pro tanto glorire onere sustinendo.
At Tu, Augustiss. Elisabetha, Regni Tui incunabula vix
ingressa (nondum enim Regiam Philippi manum tenueras,

LETTRE DE .I'.A CITÉ DE GIBRAL-i:AR

261

nondum sceptrum arripueras) etiam apud Xadraque infestissimum Hispa'nis monstrum profligaveras, et ultra Pyreneos
procul, quasi ludenti dextera, projeceras; facinus quidem, non
ut Herculis lusus, emptitijs laudibus, aut fictis Vatum cornmentis decantandum, sed veris exultationis plausibus, quibus
in Regia Tua excepta es, celebrandum ; quodque per omnes
Regni tui Provincias dilatum, protinus in io hilares cunctorum
animos ire coegit, Tibique Populos amore devinxit.
Quis illico non auspicetur, Te nefarium Gerionem, H0RRIbilem scilicet Hispanorum hostem, debellaturam. Superfluum
est dicere, (otnnes norunt) homo nullis proavis cognitus, quam
·sibi, plusquam Regiam autoritatem an-ogarit, quot mala Hispanis intulerit, qua vi, quibus artibus, totam pene Vas~alor~~
substantiam expilaverit, et quod caput est, qua perfidia C1v1tatem istam, qure totius Hispaniœ Clavis est, nullis inimicorum tormentis bellicis pulsatam, nullis igneis globulis perterritam deditioni coegerit. Sed cum nullis esset armis munita,
nec militibus stipata, semel, et iterum terti6que admonitus,
urgentissimeque rogatµs vigilantissimus rerarii raptor, litteris
ipsi in manus traditis a Marchione de Canales, non subsidium, non arma, non militem &lt;ledit, nec responsionem quidem; et qure levissimis sumptibus Arx defendi posset incolumis Britannum hostem inermis subire coacta est, a quo,
'
.
plus quindecim mille Hispanorum et Francorum sangume
effuso, recuperari non potuit. Auro tamen redimendam dictitaverat fama, dum collectas in immensum pecunias, in hune
finem destinatas, spes nostra crediderat, fefellit tamen.
Etenim cupiditas, qure paucorum nummorum rapinam Urbis
conservationi pn.ptulit, quomodo plurimorum aureorum rapinre
parceret, pro illa redimenda ?
Hinc conijcias licet, avidissimus dispensator, Arbiterque
supremus 1Erari Regij, quot pecunias in belli subsidia, et
publicam utilitatem extricaverit, quot Milliones Centimanus
Briareus rapuerit; manus, qure Regium latus audent contin-

�CH. BEAULIEUX

LETTL{E OE LA CITÉ DE GŒRALTA!{

gere, manus per omnes Imperij Provlncias dispersa:!, manus
antiqua et nova vectigalia exigentes a Plebe, man us Tertias et
Decimas Reddituum a Nobilibus extorquentes, manus &lt;liffidentium bona capientes, manus Prœfecturas et officia venditantes, manus spolia et vacantia Antistitum occupantes, maous
etiam Defunctorum pias Memorias, et quœ Oivino Cultui
dicata erant, apprehendentes, et si quru prreterea sunt. Certè,
quamvis omnium Regum prœdecessornm Historias perlegas,
nusquam invenies pecuniarum sub Regio nomine tot
aucupantes manus, sed longè paucioribus plures copias, ingentiores acies congregaverunt, muniemnt, stiparunt, et hinc
simul classibus navalibus dominium Maris obtinuerunt : nunc
vero de tot collectis pecunijs quid fiat, factumve sit, mysterium est, dum bellicre et politicm rnilitiœ Officialibus, ac
Mioistris salaria non solvuntur, nec _creditoribus Regijs debita
redduntur. Sed, ne argumenti vim ta.nûnn defunctorum laude
comprobare videamur, satis sit indicare primordia Imperij
Augustiss. N ostri Philippi, et quem Yidimus omnes florentissimum exercitum quo Lusitaniam invasit, non alijs subsidijs
congregatum et muniturn, quarn qua: pnedecessores Reges
exigere oonsueverant. Adijciam tamen (alijs prretermissis)
fatale Regis exercitus excidium apud Cresaraugustam : non
milites, non arma, non equi, non thesauri, non horrea seposita remanserant, non tot Provincire, quze subsidia prrestarent; sed adventante Duce de Vendosme, vel paucis subsidijs
curre Comitis de Aguilar commissis, brevi collectas, munitas
et stipatas vidimus copias, qure Hostem victorijs insolentem,
persecutre1 apud Villam vitiosam inito prrelio debellarunt, et
Fœderatis omnibus vires, imo spem iterum Hispaniam invadendi prreciderunt. Quid ·evidentius pro ostendenda nunc
temporis iniqua œrarij direptione?
Ex: quibusliceat ad pijssimum Regem lacryrnis perfusos oculos
convertere. Nonne Regij muneris est ea tantum subsidia à
subditis demandare, qure Maiestatem decent, aut publicœ

utilitati necessaria sunt, non qure Vassalorum substantiam
penè exhauriant, et ad miseram egestatem redigant? Etenim
egentium, ac mendicorum Rex, et ipse cita mendicus erit.
Xonne Regis est curare, atque prœcipere de collectis subsidijs
persolvenda Ministris salaria, militibus stipern, lErarij creciitoribus debita, et studiosissime invigilare, ne Regni substantia
in rapinam impiorum abeat, dissipetur, absorbeatur? Quis
dubitet? Sed numquid ista Regem latuerunt? Credimus
utique. N umquid Medea illa pijssimum Regem requi boni que
amatorem, iusti et recti tenacem Ieth_reis aguis libavit, fascinavit oculis, cantionibus transforrnavit? Timendum sané.
Cuius enim animum suspicio non mordeat, dum Principem
cernimus, qui olim nullis parcens laboribus, Provincias lustravit, in Latium transfretavit, primus in acie fuit, qui summa et
infima negotia felici mente voluebat, decernebat imperio, nunc
regiminis curam deponat in rapacium adulatorum manus, et
ipse munus ac laborem pertesus, indulgeat plus iusto venatui,
Principis quidem honestissima recreatio, sed occupatio pessima. 0 q uam bellè Tu, Regina Augusta, maleficas artes in
maleficam avertisti ! Quam scitè familiam repulisti, quam Tibi
paraverat maledicta illa ! Nerno non laudet, qui vel nomina
animadvertat quibus ipsa adscitam sibi, et Augustre Lodoisre
familiam dictitabat. Quid sibi volunt Talli, Melli, Grini, et
similes nomenclaturre? Nonne redolent Tartarea nomina,
quibus sagre mulierculoo Orcum concitant, et nigros spiritus
magicis cantionibus evocant ? Sed ad Regem redeamus.
Non est qui Principem admoneat? Non est qui clamet?
Solus auscultandus est proditor advena, et qui ipsi auscultant
adulatores? Ubinam sunt Ministri fideles? Ubi Castellre
Prreses? Patrire Parentes, qui Reges omnia reverenter admo~
nere solebant. Occlusitne ora timor? Oh qu~m prrestat ab
amicis corripi, quam ab adulatore decipi ! Ubi suat Regij
senatus, quorum prudentissimis Consilijs a S. Ferdinando III
institutore ad nostra usque tempera Regum, Regni felicitas

�CH. BEAULIEUX

effi.oruit. Sed iam de tam veoerabili et perantiqua Patria;
Parentum, Senatuumque auctoritate non superest, nisi nescio
qure magni nominis umbra. Sententiam, cui tot viri morum et
legum Hispanarum peritissimi subscribunt, HoRRida manus
una delet et abrogat; atque extraneas leges, et mores nobis
gubernandis obtrudit : absurdum sané, Yel barbaris nationibus
exsibilandum, cum omnium Gentium consensu comprobatum
sit, unamquamque Remp. proprijs legibus sure felicitati
consulere, non extraneis. Quippè non omnis tellus omnia fert
novalia : quro in Gallia germinant 1 in Hispano solo marcescunt
et qure in Perside emittunt venenata poma, hic suaves et salutiferos producunt persicos. Quod cuique convenit, id quisque
teneat. Hispani Hispano Regi MinistTi debentur, non advenéO;
Hispanis moribus ac legibus subditi moderandi; quod, si quid
peccetur, non propterea patri&lt;D mores aut leges corripiendre
sunt, sed transgressores. Hoc Hispanorum et Francorum
gloriam et potentiam augebit, et utrumque Imperium perpetuo
fœdere iunget. Hi Magni Ludovici primi fuere conatus. Hruc,
Tibi, Regina inclyta, tutissima via, ut Regnuni Tuum pristinro
felicitati, Hercule propitio, restituas. At requalis periculi erit,si
alijs deiectis advenis, alios regimini pncficias.
Nec magna tibi erit gloria, quod cœperis, nisi perficias, ac
meminisse te oportet, Herculi non fuisse satis, semel vicisse
Gerionem, ter debellandus fuit. Centimanus hostis Tibi debellandus est, et parum est, si unam 1 alteramve manum abscindas, omnes resecandre sunt, et primo quidem, interdicta illis
omni potestate, atque occasione rapiendi. Secundo, ut dati et
accepti fideli calculo rationem reddant. Quid iustius? Nonne
Supremus Rex euro servis suis ita rationem posuit? Tertio, ut
qure legitimè non expenderint, reddant. Quaro plures tune
valeas expilatis populis indulgere exactiones. Nec deerunt
Tibi Vassali omnibus numeris idonei, quos rerario et cunctis
negotijs prreficias, si habere velis; intolerabilis enim rationis
calumnia est, quam Regi ,obstruserant advenre, cupictissimi

LETTRE DE f.A CITÉ DE GIBRALTAR

scilicet, non esse in Hispania l\Iinistros Regi fideles atque
prudentes, quasi quisquam ipsis calumniatoribus peior esse
potuisset. Sané Respub. quam boni tantum incolunt Cives
cœlum est, sicut infernus, quam incolunt mali : at ubique terrarum mali euro bonis permixti sunt, et oculatus quisque Rex,
qui vigilat super Ministros suos, habebit optimos, qui ver6
opera illonPTJ. non discutit, non scmtatur, in mala qure patimur
Regnum suum pertrahet.
Illud tamen Calpei Cives curiosé percupimus scire nimîrum,
quisnam sit à Regis confessionibus? Qui~ director conscientire?
Britaoni enim dominatores nostri, euro ipsi confessionem
abhorreant, nihil nobis de Regis Confessario loquuntur. Et
quidem euro Rex optimis moribus prreditus sit, ingenio docili,
conscientia pura, ac timenti Deum, videbatur nobis prudens
director facilimo negotio potuisse obviam ire tot malis, Regem
admonendo de sceleribus hominum sceleratorum, qui Regia
auctoritate abutentes, Regem et Regnum, per fas nefasque
perdunt. Nemo dubitet quin pijssimi Regis animum pulsaret
illic6 vehementissimus conscientire remorsus, nec pavidus
acquiesceret, donec omnia, qure muneris eius sunt, rectè
sanctèque perficeret, maximè cum ipsius ingenium perfectissimè instructum 1 optimè noverit buiusmodi Ministrorum sceJera non punita, non impedita, non recognita, suam ipsius
conscientiam onere intolerabili graYare, et neglecti muneris
rationem ipsi apud Supremum Regem tremendi iudicij
cliscussione reddendam. Enim verô, si attestante Scriptura,
didicimus, quod fraudata merces operariorum clamat, et clamor
eorum in aures Domini Sabaoht introivit, quanto magis intrabunt clamores fraudatre mercedis tot Mi!itum, tot Officialium,
tot Ministrorum Regi fideliter servientium, tot populorum
eiulatus, tot piarum causarum gemitus pro eorum vi extorta,
et mille artibus usurpata subslantia. Nonne Directoris munus
e t, de his, quro a Regio munere, et conscientia inseparabilia,
aLqueindispensabiliasunt, Regem admonere, sedul6 et instanter

�CH. BEAULIEUX

adhortari? Cùm ipsi à Domino prœceptum sit : « Clama, ne
cesses, et nuli tacere super iniquitatem. » An luce meridiana
non Y:idet tot Reipub. pernitiosa, et corripienda eiusrnodi
l\linistrorum. scelera, in qme, et crecutientium oculi, vel sub
noctem oflendunt? A.h quot obmutescentes Directores humeris
suis clientes in Orcum portaverunt ! Abeat, abeat à latere
Regis talis director. Iste, iste primus à te, Regina Augusta,
longius propellendus. Pro anima res est illi, qui Tibi Rex est,
qui sponsus est, qui unus Tecurn est. Annon sunt in Hispania
viri sapientes, et virtuturn meritis cumulati, qui Regis conscientiam optime dirigere possint? Aut si mavis, cur non revoces
P. Daubenton, qui Regi sanctus, et Hispanis omnibus charus
fuit?
Sed, et de neotericis sacrorum Canonum refonnatoribus, et
Regire potestatis amplificatoribus, vel pauca dicam. Qure sunt
Cresaris Cresari, et qure sunt Dei Deo. Si qua est de Romana
Curia querela, pro intolerabili pecuniarum Hispanire extractione nimium exorbitanti, aliter componenda est, non quœ
Pontificire potestatis sunt abnegando, sed qure Ponti.fiche obligationi::. sunt adimpleri rogandoJ et si necesse sit, urgendo.
Cc:eterum ad hoc, quid nobis opus est ineptijs de proscriptorum auctorum cœno depromptis, cumin Hispanorum scriptis
argumenta habeamus solidissima, veritatis luce illustrata, et
avaritire subterfugijs minimè solvenda. Enim ver6, si quœ sunt
alia reformatione cligna, Nationalis Concilij auctoritate œquum
est reformari, Prœsulum et Maiestatis Vestrre precibus ad
Sanctissimum interpositis; nec dubium, quin benignè annuat,
qui in pascendis sibi, commissis ovibus, à iusto deflectere
nequit; quique, ut tibi gratularetur de obtento Regno, Milliones et Subsidia ab Ecclesiasticis solvenda libenter indulsit.
At quoniam Subsièliorum meminimus, illud Te ante oculos
oportet habere, eiusmodi Indulto haudquaquam in gratiam avaritire a&lt;lulatorum Maiestatis esse concessa, sed ad
oppugnandos Catholicœ Fidei hostes; nec aliter expendenda

LEITRE DK LA CITÉ DE GIBRALTAH

Fidele · cuncti de Tua pietate sibi ipsis spondent, sed prœcipue
Calpei Cives exultamus, ac nobismetipsis gratulamur, quasi
iam iam ditioni Ture restituti. Quo circa ,illud Maiestati Vestrœ suggerere œquum duximus, quod prope triginta retro
annis excogitatum, et ab Ecclesijs totius Regni Carolo II Regi
propositum, atque oblatum fuit, nimirum quod eiusmodi Subsidiorum administratio tota committeretur Toletano, et Hi palensi Antistibus pro construenda, munienda, ac providenda
Classe maritima, quinquaginta navibus armatis, totidemque
triremibus componenda, cum nautis, ducibus ac .militibus per
Ministros huiusmodi Antistitum muniendis, stipandis ac sustentandis, Regiœ voluntati relicto illos eligere, muneribus
pneficere et classem ad sibi placitas expeditiones destinare. Hrec certa et cunctis nota sunt, atque scriptis libellis
expbsita. Toletana, vel qurevis alia Ecclesia Te certiorem
faciet. Quid Regi et Regno utilius? Qure in.imicre classes auderent nostris appellere sinibus, immo neque à lon~è conspicere
Hispanire ora? Certe, nisi Caroli II adulatores, Regis et
Patrüc proditores, et eiusmodi subsidiorurn usurpatores Regis
oculos obcrecassent, nullis fuisset Hispania discissa bellis, non
Calpe nostra prrerepta, non Sardinia, non Baleares Insulœ
expugnatœ, non Italia amissa, non denique Sicilia tradita.
Integra starent sua Regna Philippo. Prreterea oneradre Mercatorum naYes infinitos penè thesauros Americre nostrre non ad
exteros, sed in Hispaniam asportassent.
Quod attinet ad Millionum indulta, certè Regina Augusta,
nullum vectigalis genus Regnis Tuis tam perniciosum est, nec
esse potest. Vix a Philippa II Rege fuerat impositum, et iam
prudentiores aliqui prredixerunt, in ruinam et egestatero Regni
futurum, et scriptis libellis demonstrarunt. Hodie omnes
agnoscunt. Vectigal enim est quod Hispaniam nostram, creteris Orbis Imperij ditiorem, et opulentiorem, reliquis omnibus
vectigalem fecit. (Heu 1 Hispania, Provinciarum facilè Princeps, facta est sub tributo 1) Quippé cum super victualia et

�268

CH. BEAULIEUX

potabilia, aliaque victui indispensabiliter necessaria, impositum sit, et eorum pretia notabihter augeat, qui :fieri potest,
nisi quod merces operariorum cuiusvis artis nimium excrescat?
Unde fit qu6d Fabri omnes et Artifices artium suarum opera
serica, lanea, linea et qurevis alia vendere non possint, nisi
rnulto carius quàm qme Adven.e nobis obtrudunt, et longe
minori pnetio emptoribus exponunt. Hinc necessario fit Hispanire fabricas pene omnes extinètas esse, artifices in egestatem redactos, et Civitates olim fabricis et commercijs florentes,
nunc temporis nullius substantiœ et ferè desolutas esse. Oure
opima tellus nostra fert artibus elaboranda, asportant e;teri
mercatores minimo pretio, et eadem contexta et elaborata
nobis iterum vendunt ingenti ipsomm lucro, et totius auri et
argenti exterminio. Res est adeo nota sicut apertum est totius
Europœ Provincias locupletatas esse non auro effoso in earum
fodinis, sed de America nostra asportato : reliqure Provincire
florent artibus, fabricis et commercijs, abundant navibus onerarijs, nos ver6 his omnibus sumptus suppedîtamus, sed nihil
eorum habemus. Naves nostrre institorire in Americam iturœ
non instruuntur, nisi prius advenarum mercibus onerentur.
Quare Vassali Tui sortiti solum, quo nullum sub sole pinguius,
et sibi ipsi sufficiens, œris Hispani non domini, sed tantum
alienorum sumus institores. Quœ cum ita sint, perquiras, obsecro,
si fortè invenias aurum aut argentum sigillis prredecessorum
Regum incusum. Nullum sane. Huic lamentabili Regnonun
damna minime occurres, nisi artes, fabricas et commercia
foveas et faveas, nec satis fovebis, nisi vectigalibus Sisarum et
Millionum penitùs ablatis.
Alia mnlta dicenda in mentem venerant, sed hrec prrecipua
sunt, Regina Augustissima, qure Tibi inter gratulationes adven.
tus Tui, Calpeis Civibus vel indicare placuit&gt; fideli quidem
audatia, sed quam ambitionis nulla suspicio valeat inurere.
Quam enim mercedem ambire audeamus sub alieno Domino
gementes Cives, quibus (proh dolor !) nec Regiam quidem exos-

LETTRE DE LA CITÉ DE GIBRALTAR

culari tnanum concessum est? Sed quoniam veritas exulat frequenter ab aulicis, propterea purior et securior inter exules
invenitur. Utinam quo desiderio felicitatis Ture, Regnique Tui
dicta est, eo aliquando prosit ad Civitatis nostrre libertatem,
ut N omen Tuum Catholicre Eiisabethre gloriam superet, utq_ue
Hispani per Te ad optatam prosperitatem evecti, sacratiora
Numini Tuo, quàm Herculi Patri erigant fana. Vive in
revurn fel'ix, regna, vale. Dat. Calp. Kalendis Februarii.
Ann. M. DCCXV.
Serenissima Hispaniarum Regina. Ad Regios Maiest. Vest.
Pedes suppliciter provoluta, additissima, fidelissima et obsequentissima,
CALPEA CIVITAS.

�LETTRES DE MADRID

LETTRES DE MADRID

1

1
DES THÉATRES, A MADRID

Il y a deux théâtres à Madrid; le premier se nomme le
théâtre du Prince, et le second, le théâtre de la Croix. Sur le
premier, on joue la tragédie de caractère, avec quelques intermèdes, espèces de vandevilles sans couplets, qu'on nomme des
saynetes. Le dernier est presque entièrement consacré à la
musique. C'est là qu'on donne les opéras de Mercadante, de
Paësiello et de Rossini; et c'est là que la foule abonde le plus
communément. Il n'y a pas un mois que l'affluence attirée par
le Barbier de Séville a causé des accidens fort graves, notamment des contusions profondes aux épaules de plusieurs
gendannes. C'est à cette occasion que la police de Madrid fit
publier le fameux arrêté qui menaçait des travaux forcés
tout individu qui se permettrait de demander des billets à
Izaute voix, à la port~ du spectacle : plusieurs de nos journaux
politiques en ont parlé.
Rien de plus simple, et l'on pourrait dire de plus mesquin,
(1) Ces quatre lettres ont paru dans l'Échv du Soir (Paris), des
28

septembre, 3 I octobre, 5 novembre et

10

novembre

1826.

que l'extérieur de ces deux salles de spectacle : l'intérieur en
est toutefois distribué avec intelligence, et le public 3; jouit
de beaucoup d'avantages qu'on ne trouve pas encore dans tous
les théâtres de Paris. Le parterre est divisé en trois compartimens : le premier, qu'on appelle la lunette principale,
répond à nos places de stalles, qui sont, à Madrid, de véritables fauteuils parfaitement garnis et d'une largeur trèscommode (il ne faut pas oublier que les moines vont au
spectacle); le second ressemble à ce que nous appelons l'orchestre,· les spectateurs y sont assis, le dos appuyé contre une
rampe, mais les places ne sont point numérotées; c'est lai
seconde lunette. Enfin la troisième divisfon représente fort
exactement le parterre de nos théâtres. Il y a trois rangs de
loges uniformes et deux galeries.
La susceptibilité espagnole, en fait de police, n'est pas aussi
grande que la nôtre. L'alcade de cour, chargé de la ·surveillance de la salle, est assis dans une vaste loge élégamment
tendue en soie rouge, et les alguazils, la baguette à la main,
le chapeau sur la tête (c'est un chapeau de la forme de ceux
que nous nommons à la Bazile), les. alguazils, dis-je, se
tiennent au-dessous de lui, sans qu'il leur en arriYe du mal.
Ainsi le veulent les descendans de Pizarre et de Fernand
Cortez. Au moindre bruit, car il est défendu d'applaudir ou de
siffler, ces fonctionnaires s'élancent de leur banc, empoignent
le coupable, et l'emmènent hors du théâtre.
A présent que l'on connaît les lieux, voyons ce qui se passe
au lever du rideau. L'inévitable symphonie précède cette
opération, et elle cesse au moment où les acteurs font leur
entrée. Je ne puis donner ici beaucoup de détails sur le mérite
de ces artistes; mais il m'a semblé qu'en général ils jouaient
mieux la comédie que la tragédie. Un seul acteur, nommé
Latorre, qui se dit élève de Talma, et q_ui, en effet, reproduit
assez fidèlement quelques-unes de ses attitudes, me paraît
devoir faire exception; il joue Othello avec une énergie et

�LETTRES DE MADRID

LETTRES DE :\IA DRID

une sensibilité peu communes. Là langue espagnole acquiert je
ne sais quoi de majestueux et de solennel dans sa bouche, et
je ne doute point qu'elle ne plaise même par son harmonie à
ceux qui ne la peuYent comprendre. La comédie est représentée avec plus d'ensemble, et très-souvent avec une vérité
d'expression qui fait rire jusqu'aux larmes. Malheureusement
les arrangeurs se sont emparés de ce pauvre Lope de Vega,
et ils lui ont fait subir, pour l'honneur des trois unités, des
mutilations incroyables.
Le bolero remplit habituellement l'intervalle qui sépare la
tragédie ou la grande comédie, du saynete. Cette danse est
très-agréable, parce qu'elle est variée, vive, animée, et surtout
parce qu'elle dure fort peu. De cette manière, on n'a pas le
temps de s'ennuyer, et l'on ne subit point, comme à Paris, de
ces entr'actes mortels qui servent de compensation au plaisir
de la bonne comédie. Peut-être aussi l'alcade de cour est-il bien
aise d'occuper son rassemblement, afin del' empêcher d'échanger
quelques idées; il faut rendre justice à tout le monde.
Je conseille à tous ceux qui fréquenteront le théâtre espagnol de ne jamais se tourner du côté des loges, attendu qu'elles
présentent le coup d'œil le plus tnste. Toutes les femmes sont
vêtues de noir, et elles portent sur la tête une espèce de voile
noir, connu sous le nom de mantilla, qui retombe sans grace
sur leurs épaules, et cache leurs cheve\Lx, leur cou, leur poitrine
et leurs bras; on croirait voir un cercle de religieuses immobiles ou de momies. Le jeu rapide de l'éventail interrompt à
peine cette singulière monotonie. Au reste, je n'ai pas la force
de reprocher aux Espagnoles le choix de ce costume lugubre
dans les circonstances présentes; au milieu des grandes douleurs qui pèsent sur la patrie, la gaîté siérait mal aux dames
de la Péninsule. Respectons leur deuil religieux.
Le saynete ne manque pas d'analogie avec les proverbes de
M. Carmontel; presque toujours il s'agit d'un tuteur trompé,
d'un mari jaloux, d'une vieille acariâtre, d'un oncle complai-

saut ou d'un neveu dissipé; mais la folie des détails sauve la
légèreté du fond, et le public applaudit. Les Espagnols possèdent pour ce genre national des acteurs et des actrices qui
ne seraient pas déplacés à côté de Potier et de MU• Jenny
Vertpré.

273

II
La ville de Madrid, dont l'étendue ne dépasse pas la grandeur 'de notre faubourg Saint-Germain, est située sur un
plateau légèrement incliné à l'Ouest, et aussi nu qu'un désert
d'Arabie. Lorsqu'on l'aperçoit de loin, les nombreuses aiguilles
des clochers de ses églises et de ses couvens, qui ne
manquent pas d'analogie avec les minarets turcs, lui donnent
l'air d'une ville orientale. La plus grande propreté règne
dans les rues, qui sont fréquentées par une singulière variété
de capucins et de moines de toute barbe et de toute couleur.
Les boutiques, rares et sombres, ne présentent pas la richesse
et la variété des magasins de Paris et de Londres ; mais, sous
quelques rapports, elles offrent des particularités remarquables • .Nulle part on ne saurait trouver de plus curieu.'&lt;:
assortimens d'éventails, de voiles et de peignes; la variété
des formes et la richesse de la matière sont poussées, pour
cette dernière branche d'industrie, jusqu'à un point
incroyable.
Les couvens, qui sont en grand nombre, n'ont rien de
triste et de sévère; l'architecture en est généralement simple
et gracieuse, et les façades extérieures sont peintes en vert
ou en rose tendre, comme des kiosques de Smyrne ou de
Constantinople. Là végète une population de moines franciscains, dominicains , bernardins, augustins, chartreux,
carmes, et autres qui se nourrissent d'aumônes, ou qui
gaspillent dévotement des revenus énormes, tandis qu'auprès
d'eux la population meurt de faim. Plusieurs communautés se
Rev11e Hispa11iq11e. P

�274

LETTRES DE MADRID

LETTRES DE MADRID

font même remarquer par le luxe, et je puis dire par la magnificence de leur c,o stume : on voit des religieux qui portent
des soutanes de casimir blanc d'une grande finesse et d'une
ampleur extraordinaire; d'autres, enveloppés d'un vaste froc
de couleur noire, se font remarquer par la richesse de leur
chaussure et la finesse de leurs chapeaux. La foule se range à
leur approche, et leur cède le pas : ce sont les véritables
seigneurs de la contrée, et l'on s'aperçoit facilement à leur
allure qu'ils y règnent en conquérans.
Tous les soirs, quand vient l'heure de l'Angelus 1 une foule
considérable se réunit à la Puerta del Sol, qui présente alors
un spectacle intérnssant : soldats, moines, porteurs d'eau,
travailleurs et désœuvrés de toute espèce sont confondus sur
ce carrefour célèbre1 situé au centre de Madrid, et ils s'y
tiennent immobiles pendant des heures entières, enveloppés
dans leurs manteau.x. Aux différentes époques orageuses qui
se sont succédé en Espagne depuis le commencement du
dix-neuvième siècle, cette place a été le théâtre des fureurs
ou des réjouissances de la multitude : on y voyait causer
politique, on y échangeait des idées ; maintenant, on y vient
digérer, quand on a eu l'avantage de dîner; ce qui n'est pas
aussi commun à Madrid que bien des gens pourraient le
croire.
Tous les travaux sont interrompus dans la ville, entre une
heure et trois heures : c'est le moment du repos et de la
siesta, c'est-à-dire de l'engourdissement auquel s'abandonnent
chaque jour les personnes comme il faut. Les bureaux des
administrations sont fermés, et toutes les affaires suspendues,
même chez les particuliers. On n'entend plus alors que la
voix des porteurs d'eau qui crient dans le ~ilence, et qui1 seuls,
marchent dans la solitude de la ville.
Les femmes ne sortent jamais sans être affublées de l'inévitable mantilla, espèce de voile noir horriblement lugubre,
qui leur couvre la tête, les épaules et les bras, et qui répand

beaucoup de monotonie sur leur costume déjà très monotone.
Tout porte, en un mot, l'empreinte profonde du monachisme
dans cette capitale : ce n'est pas la cour qui donne le ton,
c'est l'église. Trente-sept couvens de moines et vingt-huit
communautés de femmes composent la représentation municipale, qui est inamovible, indissoluble, et qui distribue la
soupe aux descendans de Fernand Cortez, avec autant d'orgueil
que les empereurs romains faisaient donner leur pitance aux
successeurs des Fabius et des Scipions.

275

Ill

La promenade du Prado ne manque pas d'analogie avec le
boulevard de Gand, à Paris. C'est une longue et large allée
ombragée d'arbres, dont l'existence, entièrement artificielle,
est due à un arrosage presque perpétuel. Là, tous les soirs,
quand la fraîcheur succède aux ardeurs étouffantes du jour, les
élégants et les petites maîtresses de la capitale viennent promener leur inutile oisiveté. Au premier abord, la physionomie
singulière de ces réunions surprend et déconcerte l'étranger,
habitué au respect sévère des bienséances, qui distingue surtout les habitans du Nord. Les femmes se promènent seules,
deux à deux, trois à trois, selon que le hasard les réunit ou
les sépare : rarement on remarque parmi elles un cavalier
chargé de les protéger ou de partager leur conversation. On
dirait que l'éventail, qu'elles ne quittent jamais, leur sert à-lafois de compagnie, de protection et de contenance. Leur costume, s'il n'était pas écrasé par la mantilla, qu'on peut considérer comme la livrée monacale, ne manquerait pas de grace
et d'élégance; mais rien ne saurait remplacer, à mon ~vis, les
formes sveltes des chapeaux de nos compatriotes, quand elles
veulent bien consentir à ne pas les mettre sur l'oreille ou sur
les yeux.
L'allée du Prado, destinée aux voitures, peut être considérée

�LETTH.ES DE MADRID

LETTRES DE MADRID

comme un panorama ou une exposition de toutes sortes d'antiquités. C'est là qu'on voit passer des carrosses absolument
semblables à ceux du tems de Philippe V ou de ses premiers
successeurs. La grandesse d'Espagne, qui les occupe ordinairement, représente à merveille, par la gravité de son maintien
et la bizarrerie de son costume, ces froids personnages de cour
qui ne s'écartent jamais de l'étiquette, même pour boire,
manger ou dormir. Des regards dédaigneux partent du fond
de ces chars antiques, qui passent et repassent lentement
comme des ombres du règne de Charles-Quint, devant la génération nouvelle. j'ai perdu quelquefois des heures entières à
contempler cette lugubre fantasmagorie, et il me semblait lire
une page de quelque vieille histoire de Salis ou de Mariana.
Si vous entrez dans les appartemens de ces grands désœuvrés, la magnificence de leur ameublement contraste d'une
manière frappante avec la misère publique. Ici, la duchesse
de•n couche sur des matelas doublés de satin bleu de ciel, dans
une alcôve fermée par des rideaux de pourpre; ailleurs, la
comtesse•• rafraîchit ses charmes octogénaires dans une salle
de bains, construite en forme de grotte, et habitée par de
petits faunes et de charmans satyres en marbre blanc. Un
négrillon de Cuba, eunuque de ce triste sérail, présente le
savon parfumé à la sultane du logis.
Que dirai-je du palais du roi? La plus profonde solitude y
règne. On n'approche plus qu'en tremblant de cette formidable citadelle du pouvoir absolu. Les moines seuls circulent
avec aisance dans les cours intérieures, car l'air de la senitude
dilate leurs poumons, et leurs amples vêtemens semblent faits
pour balayer la poussière des anti-chambres. Quelle joie pourrait se.montrer, d'ailleurs, autour d'un palais tout plein de
11cheux souvenirs, et dont les environs rappellent avec tant
d'amertume à tous les partis les désastres de la guerre civile?
Ainsi jadis un morne silence régnait dans les châteaux de
Plessis-les-Tours, ou de l'Escurial, lorsque Louis XI et Phi-

lippe II substituèrent la rigide exécution de quelques minutieuses pratiques aux nobles délassemens de la royauté.
Cependant Madrid ne manque point aujourd'hui de nouveautés littéraires, et si la tribune nationale y est muette, la
presse ne demeure pas inactive. Parmi les livres nouveaux
dont les titres sont affichés sur les boutiques des ubraires, on
remarque le Traité des ciuq manières de servir la messe; le
Traité de la confession générale,· ]'Apocalypse de Saint-Jean,
commentée, et le Renégat de M. le vicomte d'Arlincourt, tra•
duit en espagnol. Je pourrais bien citer encore le Moyen pratique el facile du révérend père Calatayud, de la société de
Jésus; mais il ne convient pas de faire connaître, en France,
des obscénités dont le dépôt est séparé de nous par la chaîne
des Pyrénét::s.
Les volontaires royalistes, dont on parle beaucoup en
France, sont des prolétaires sans pain, habillés en drap bleu
de ciel, et commandés par des officiers sans talent. Supposez
une armée de balayeurs, dirigée par quelques-uns des héros
qui brisaient, en 1815, les glaces du café Montausier de Paris:
telle est cette milice qui fait les beaux jours de Madrid, et qui
se promène au Prado, Je cigarre à la bouche et le sabre au
côté, tout près de la file des carrosses antiques que nous avons
décrits tout-à-l'heure. Ces hommes-là parlent encore de Fernand Cortez et du Cid, comme les récollets du Capitole
parlent de Brutus et de Cicéron; mais l'étranger qui sait
l'histoire les prend pour des Vandales ressuscités.
IV

La place des exécutions est un des lieux les plus fr~quentés
de Madrid. Là, depuis plus de trois ans, I~ peuple de la ville
très-héroïque, comme on l'appelle modestement1 est ;égalé
d'exécutions hebdomadaires pour l'édification de l'Eglise.
Quatre pierres énormes, fixées dans le pavé de la place,

�LETTRES DE MADRID

LETTRES DE MADRID

servent de base à la potence qui s'élève régulièrement plusieurs
fois par mois, au milieu de ce trapèze tout plein d'effroyables
souvenirs. Nous ayons déjà donné une idée &lt;lu spectacle que
présentent ces scènes de destruction et trop souvent d'assassinat : nous n'y reviendrons point. La renommée de la place
de la Cebada est d'ailleurs éclipsée par l'éclat dont a brillé
si long-tems la Ptaza-ilfayor, ancien théâtre des vengeances de l'inquisition. C'est là qu'on brûlait solennellement ·
les hérétiques, en présence du roi et de toute la cour. Les nombreux:. balcons qui règnent tout autour permettaient à une
immense quantité de fidèles de jouir du coup-d'œil de ces
pieuses cérémonies.
Le Manzanarès qui coule hors des murs de la ville, entre le
palais du roi et la résidence royale, connue sous le nom de
Casa del campo~ est un petit ruisseau à sec pendant les deux
tiers de l'année, et absolument inutile à la ville de Madrid.
Les blanchisseuses y ont pratiqué guelq ues tenues cl' eau, au
moyen desquelles ce torrent peut être utilisé par un nombre
très-limité d'ouvrières. Aussi les habitans de Madrid sont-ils
obligés d'envoyer leur linge à huit ou dix lieues de la capitale,
sur les bords du Rio Jarama, quand la chaleur tarit les filets
du Manzanarès.
Il n'y a rien de plus plaisant qu'une parade de volontaires
royaux, surtout lorsqu'il s'y trouve de la cavalerie. Au moindre
commandement de marche, les uns tournent à droite, les
autres à gauche, partant de l'un ou de l'autre pied ad tibit'llm,
dans un désordre tout-à-fait récréatif. Le spectacle devient
encore plus gai, quand la cavalerie s'ébranle : il se fait alors
une véritable mêlée dans laquelle il est impossible de reconnaître la moindre trace de pelotons, de di visions et de manœu vres
militaires. Les chevaux, qui ne sont point coupés, participant
de l'allure déréglée de leurs cavaliers, bondissent et se débandent comme un troupeau de moutons. J'ai vu quelques vieux
chefs, transportés de colère, apostropher les troupes d'une

manière violente, et prodiguer à leur maladresse les épithètes
les plus énergiquement outrageantes. Pendant ce tems, des
milliers d'officiers de la vieille armée, à peine Yêtus de leurs
uniformes usés dans les guerres de l'indépendance, languissent
abandonnés sur les places publiques, et assistent, dans le plus
morne silence, à ces représentations ridicules, au bénéfice des
capucins et des moines mendians.
Toutes les semaines, la nouvel1e administration des messageries royales expédie trois diligences de Madrid pour Bayonne,
Séville et Barcelone, par Valence. Ce sont les seules exploitations de voitures suspendues, autorisées en ce moment dans
toute l'étendue de la Péninsule. 11 n'y a aucune communication régulière entre la capitale et plusieurs points très-intéressans, tels que ceux de Badajoz pour Lisbonne, de la Corogne,
de Grenade, de Malaga et de Saragosse. Encore le service de
Bayonne, qui est l'un des plus anciens, n'est-il organisé que
depuis 1821, pendant le régime des Cortès. On devine aisément toutes les difficultés qui peuvent se présenter au voyageur, lorsqu'il est obligé de parcourir ce misérable pays. La
prudence interdit les chaises de poste, qui sont presque toujours dévalisées par les brigands, et qui exigent des frais d' escorte très-considérables; de sorte qu'il n'est possible de circuler, dans les contrées dépourvues de diligences, qu'à cheval
ou en galères, espèces de carioles non suspendues, dont les
secousses deviennent meurtrières au bout de quelques heures
de marche.
Il a été question récemment d'établir une communication
régulière entre Madrid et Lisbonne, par l'Estramadure; mais
quoique les fonds de l'entreprise fussent prèts,le gouvernement
n'a pas voulu accorder son autorisation à la compagnie des
actionnaires. On suppose que le conseil suprême de santé aura
craint la contagion du mal naguère i~porté du Brésil en Portugal sur un navire anglais, et qui aurait pu devenir funeste
aux moines, aux volontaires royalistes, et en général à toutes

�280

LETTRES DE MADRID

les communautés qui travaillent peu; l'activité étant une condition indispensable pour ne pas succomber à cette épidémie,
dont le siège principal est maintenant en Amérique. Plusieurs
savans médecins ne doutent point, cependant, qu'elle ne s'acclimate quelque jour en Europe sans danger pour les habitans,
avec un bon régime, de la sagesse et du tempérament; mais on
assure que M. le baron Dupuytren n'est pas de cet avis.

COMPTES RENDUS

J.-J.-A. BERTRA..'m. Cervaotes et le romantisme allemand. Paris,
Félix Alcan, 19 q., in-8°, ,·m-635 pp.-r8 ff.
Cerrnnte. a étë l'objet de tant d'études qu'il semble impossible d'en
dire du nouveau. Quel est, en effet, l'angle sous lequel on ne l'a pas
examiné? Non content de résoudre les problèmes littéraires que soulève
le Do11 Quiclu•tte, on l'a encore étudié au point de vue medical, psychiatrique, géographique, historique, social el politique. M. Bertrand nous
parle moins de Cervantes lui-même que de son influence sur un groupe
littéraire, aus i ioté1·es ·ant par son caractère que par les idée nouvelles
qu'il a propagées. Comme Je remarque fort justement l'auteur, notre
conception d'un grand poète ne nous est pas seulement tran mise par ce
que nous sa,·ons de ses œuvres et de sa vie : nous sommes influencés à
notre insu par les opinions de ceux qui nous ont précédés. Ces opinions
ne sauraient donc nous lai ser indifférents. Le romantiques allemands,
moins féconds que d'autres en œuvres durables et originales, furent parti•
culièrement doués pour la recherche du beau et du caractéristique dans les
œuvres d'autrui. C'est leur labeur autour de Cen·antes que :\i. Bertrand
n pris pour sujet de son livre. L'abondance des détails fait de cet ou nage
un volume intëressant; il e,;t bien documenté et très instructif. Quant au
plan ~énéral, M. Bertrand se rend probablement compte lui-même qu'il
n'est pas ans défauts; il doit y a\'Oir là une difficulté prO\·enant plutôt de
la nature du sujet que de la volonté de l'auteur. Afin de donner de l'unité
à la masse des détails qu'il a réuni , :\1. Bertrn11d a cla sé ses matériaux
dans un petit nombre de divisions générales : l'idée est excellente, mais
l'exécution ne semble pas avoir été toujour très heureuse.
Aprè · une bonne introduction, qui traite de la situation antérieure au
rnmantisme, on nous donne en quatre chapitres la biographie des deux
Schlegel, de Tieck et de Schelling, c'est-à-dire des chef du premier romantisme; mais cette biographie est, en quelque sorte, provisoire, puisque

�283

COMPTES RENDUS

COMPTES RENDUS

l'exposition de leurs idées sur Cervantes ne nous est donnée que bien plus
tard. Leurs satellites sont groupés autour d'eux dans un chapitre spécial;
d'autres chapitres parlent des traductions et des imitations romantiques.
Dans ces diYisions nous n'avons déjà plus bien nettement la sensation
de clarté que nous donnaient les premières pages, malgré l'effort de
M. Bertrànd pour y atteindre, effort visible surtout dans les vues d'ensemble où il rësume le contenu de chaque chapitre. Plus on avance, plus
on éprouve cette sensation d'éparpillement et de détail incohérent, plus
on se heurte à des redites toutes les fois que l'auteur reprend l'étude
d'une tendance déjà traitée. Un moment vient où l'on ne saisit plus distinctement le développement des différents courants romantiques. Ce
blâme, pourtant, ne s'adresse qu'aux choses littéraires, car, par ailleurs, on
trouve d'excellentes vues d'ensemble sur les événements politiques et leur
répercussion sur la littérature, des remarques critiques d'une grande
finesse, et toujours une profonde connaissance du sujet. Aurait-il mieux
valu disposer chronologiquement les matériaux autour des principales
tendances, ou, résolument et une fois pour toutes, autour des personnages
représentatifs? Nous l'ignorons; Je manque d'unité aurait peut-être sub•
sisté quel que fllt le plan adopté.
M. Bertrand lui-même ne considère pas son étude comme complète,
mais elle fait faire certainement un grand pas à la connaissance de
l'influence cervantesque en Allemagne et elle renseigne assez bien sur les
différents courants qui ont successi1' ement revendiqué Cervantes comme
un des Jeurs.
Et tout d'abord, si au xvm 0 siècle l'auteur du Don Quichotte est un des
premiers Espagnols vers lesquels se tourne l'Allemagne, on ne doit pas
oublier que ce n'est qu'après-une période où, par réaction contre l'engouement du xvn• siècle pour le roman réaliste et picaresque, on s'était désin·
téressé de la littérature espagnole. La France l'emportait alors par ses
qualités de logique, de clarté et d'élégance, mais, par un étrange contraste,
-e'est la France elle-même, lasse de son éternelle imitation classique, qui
va conduire l'Allemagne vers d'autres cultures; et quand, dans un sentiment d'hostilité, l'Allemagne se détournera de la France, ses sympathies
s'adresseront aux pays qu'elle ne connaît que grâce à la France : elles
iront à l'Italie, à l'Angleterre et à l'Espagne. Avec cette àernière, d'ail~
leurs, les rapports n'avaient jamais été tout à faitrompus. Des soldats,comme
le prince de Salm-Salm et le comte W . de Scbaumburg-Lippe, étaient allés
y chercher fortune; en 1778 des colons allemands s'étaient établis dans la
Sierra Morena. Mengs passa des années à la cour de :\Iadrid et des savants
allemands entretenaient des correspondances avec des érudits espagnols.
Mais l'Espagne était bien loin et l'on ignorait presque entièrement sa cul-

ture et son art. li est vrai que l'on connaissait le Do;t Quichotte, mais on
n'y voyait qu'une. parodie des romans de chevalerie, quelque chose comme
un Virgile travesti . Morhor' en avait bien découve;t la portée satirique,
mais on en restait là. Pour le comprendre réellement, il eût fallu une
bonne traduction faite sur l'original; celles que l'on possédait (celles de
Bâl-e et Francfort, 1683, de Leipzig, 1734 et de Wolf à Leipzig, 1734)
avaient été faites sur des traductions françaises et l'ancien essai de Pahsch
YOD der Sohle était introuvable. Certes, lire l'original ellt encore mieux
valu, mais, pour apprendre la langue, on n'avait ni grammaire ni dictionnaire. Faute d'une connaissance directe on s'en tint donc aux anciennes
interprétations, et ni Dodmer, ni Lessing, ni Toecher n'apportèrent du
nouveau sur Cen•antes et sur son œun-e. Pour Les!:ing et son époque, le
Don Quichotte est une œuvre de satire admirable, mais d'un art imparfait
et èontestable. Pourtant, malgré sa faible connaissance de la littérature
espagnole, Lessing eut une haute influence sur les études hispaniques,
car il donna à la littérature allemande le sentiment et le goût de son
indépendance et il la délivra de la servitude française. D'autres après l.ni
continuèrent son œuvre, et avec plus d'amour pour l'espagnol : Wieland,
qui fit du Don Quichotte son livre de chevet, Cronegk, Gerstenberg qui alla
jusqu'à cette affirmation : « Les folies d'un Espagnol peuvent être
eomiques, elles ne sont jamais méprisables», et Kaestner qui, en homme
de son temps, regretta que Cervantes n'ait pas vécu à une époque plus
éclairée. L'admiration grandissante pour Cervantes s'accroît de celle que
l'on éprouve pour Fielding, son émule à tant d'égards. Mais voici qu'un
étrange phénomène se produit : dans la lutte d'idées qui a lieu vers 1770,
Cervantes et Fielding sont réclamés comme alliés par tous les partis;
Cervantes, satirique, est amplement imité, non seulement par Wieland
dans son Don Sylvio de Rosa/va, mais dans nombre d' autres ouvrages qui
n'ont rien de l'esprit cervantesque. La seule de ces imitations qui ait
quelque mérite est le Siegfried von Lindmberg. Au théâtre, le résultat est
tout aussi faible. C'est que, pour bien comprendre le Don Quiclu,tte, il fa).
lait le lire dans l'original, il fallait se tourner résolument vers les études
d'érudition hispanique. C'est ce que fit J. A. Dieze (1729·1785), professeur
de philosophie et custos de la bibliothèque académique de Goettiagen. Afin
de donner à ses compatriotes une connaissance générale de la littérature
espagnole, il commença par traduire, commenter et amplifier les Origenes
de la poesia castel/ana de Luis Josef Velazquez, qu'il renouvela presque
entièrement (1769). C'est à propos de la comédie que Dieze parle de Cer·
vantes. Tl voit dans le Don Quiclzotte un des meilleurs livres qui aient
jamais été écrits, mais que l'on doit lire dans le texte, puisque c'est la .
langue qui en fait une œuyre classique. Les Nouvelles sont excellentes, le

�285

COMPTES RENDUS

COMPTES RENbUS

V"yage au Parnasse est une satire mordante. Dieze ne dit rien du Persiles,
et quant au théâtre, il adopte l'hypothèse absurde de Blas Nasarre. Pour
la première fois Cervantes n'était pas considéré exclusivement comme
l'auteur du Don Quichotte. En signalant ses autres œuvres, Dieze devançait
son temps. Il mourut trop tôt pour exercer toute l'influence qu'il aurait
pu ayoir 1 . Pourtant son labeur ne fut pas inutile : Sch iebeler, Hamann,
Herder reconnurent sa valeur, et à Weimar surtout on suivit la voie qu'il
avait u·acée. Bertuch fot le mieux inspiré de ses èontinuateurs. Précepteur
chez Backhof, l'ancien ambassadeur danois à Madrid, c'est avec ce dernier
qu'il apprit l'espagnol dans le Don Quiclzotte. Dès 1772 Bertuch commence
à mettre ses connaissances en pratique. Il traduit les Lieder de Villegas et
écrit une étude sur le théâtre espagnol et sur L'Esprit en Em·ope. Puis il
collabore au Teutscher Merkur et fonde une revue, Magazin der spanischen
undportugiest"schen Litteratur (1780-82). En 1790 il publie une anthologie,
le Manual de la lengua espaiiola. Il était donc assez bien préparé à entreprendre la traduction du Don Quichotte, bien qu'il ne semble pas avoir eu
tout d'abord l'intention de la publier. Elle parut à Weimar et Leipzig à
partir de 1775 sous le titre de Leben und Tlzalen des weisen Yunkers Don
Quixote von Ma1zclza . Neue Ausgabe aus der Ursclzrift des Cervanff!s, nebst
der Fortsetzung des Avellaneda. Dans une ample introduction, Bertuch
s'intéresse au caractère de l'homme, trop négligé jusque là par les critiques,
mais en somme il n'apporte rien de nouveau et ne raconte que ce
qu'avaient déjà dit Mayans et Dieze. Les jugements littéraires sont plus
personnels. La Galatée est, selon lui, l'histoire d'un amour pudique et
décent qui causerait aujourd'hui un mortel ennui . Les Nouvelles sont des
récits moraux auxquels se mêle souvent une amère satire des mœurs et
des abus du temps. li n'a pu lire Persiles, et le théâtre de Cervantes est
intrournbJe. Toutes ces œuvres, Bertuch ne les admet qu'avec de sérieuses
réserves. Cc qui doit servir de base à notre admiration pour Cervantes,
c'est le Don Quichotte, œuvre de combat, il est vrai, mais dans laquelle on
aurait tort de ne voir qu'une simple satire, livre profondément humain et
vrai, écrit pour tous les temps et pour tous les pays. Bertuch comprend le
réalisme et la portée universelle de la création cervantesque; seulement,
en vrai critique du xvme siècle, il reste convaincu que le goût moderne
est supériem à celui de Cen·antes et de ses contemporains : imbu de

cette suP.ériorité, il s'arroge le droit de retrancher ce qui lui semble
devoir nuire à l'effet de l'ensemble. li supprime plusieurs poésies, la nouvelle du Curieux, et ne donne qu'un court résumé des hjstoires de Cardenio et Dorothée et du Captif. Il distribue les livres d'une nouvelle
façon, omet des membres de phrase ou des ph.rases tout entières, mais
il agit ain,1 par principe. Les contresens inrolontaires ne sont ni bien
graves, ni bien nombreux. Aussi les romantiques ont-ils reconnu l'exactitude de la traduction de Bertuch, bien qu'ils l'aient attaquli comme
poète et lui aient reproché de germaniser la langue de Cervantes et d'en
rendre le ton plus populaire et plus vulgaire qu'il ne l'est dans l'original
espagnol. Pourtant les proverbes, un des plus grands écueils pour les
traducteurs du Don Quichotte, sont adroitement transposés, et l'allure libre
et vivante de la traductionenrend la lectureassez agréable. Somme toute,
l'œuvre s'adresse plutôt au grand public qu'aux philologues. Les critiques
furent bienveillantes pour la plupart et les éditions se succédèrent rapidement : ce fut un succès, un succès encourageant. En 1779 F . I. H. B. von
Soden fit paraître une traduction des Nouvelles sous le titre de Moralisclze
Novel/en des Miguel de Cervantes Saave1rn, Verfassers des Don Q11ù:ote. Zum
ersten mal aus dem Originale iibersetzt 1• Le bon accueil fait à cette traduction engagea l'auteur à publier er: 1782 une traduction du Persiles, dans
laquelle il essaye déjà de donner an public non pas un roman espagnol
en costume allemand, mais le véritable roman de Cervantes, avec toutes
ses particularités de style et d'esprit.
Cette activité de vulgarisation se manifeste en même temps qu'un progrès de la curiosité scientifique . Ce furent les revues de Murr (r733-18n),
le jo.urnal zur Kunstgesclzichte und zur allgemeinen Litterntur (1775-1789)
et sa continuation, le Neues You,rnal Jiir Litteratur und Kunstgesciiiclzte
(1798-99), qui intéressèrent le public aux conditions industrielles, sociales
et artistiques de _l'Espagne contemporaine. Les renseignements y sont
souvent de seconde main, mais ils éveillent la curiosité. C'est en s'occupant des choses d'Es.pagne que Murr entrevoit le premier tout ce que le
Don Quiclzotte a de saveur du terroir et de réalité nationale . Pourtant, à
côté de cette interprétation réaliste à peine indiquée, Don Quichotte continue à être pour lui, comme pour tout le xvm• siècle, le roman satirique
par excellence, qui célèbre le triomphe de la raison sur les pré.jugés et
Cervautes est salué comme le bienfaiteur de l'humanité - d'une humanité qu'il a délivrée d'un mauvais rêve.
Tandis que l'œuvre de vulgarisation est continuée par une nouYelle tra-

1 . On ne comprend pas bien ce que veut dire M. Bertrand en écrivant à la p. 12:
, Dieze mourut trop tôt pour assurer à son œuvre l'influence qu'elle méritait. Et
pourtant -sa voix ne fut pas entendue. Schiebeler étudia l'espagnol à Gœttingen sous
sa direction et ses jugements se ressentent des leçons de son maitre, etc. » On
s'attendrait plutôt au contraire.

I. C'était en effet la première traduction allemande faite sur l'original, car
celle de 1752 par Conradi était faite sur une traduction française.

�COMPTES RENDUS

duction du Persiles due à Buteuschoen, par la Chrestomat/Lie de Calvi et une
biographie de Franz von Kleist dans la Dmtsclie Monatschrift (1792),
-Friedl'ich von Blankenburg rassemble tout ce qu'on sait sur Cervantes
dans un travail qu'il intitule Littt:-1'arisdze Zusœtze zu Yolzann Georg Sulzers
allgemeine Tluorie der scliœnen Kunst (1796-1798) . Si l'abondance des renseignements est respectable, les jugements n'ont rjen de bien original.
Comme la plupart de ses contemporains, Blankeuburg dédaigne le théâtre,
n'accepte les Nouvelles qu'en partie et acfmire la Galatée. D'ailleurs, ce
dernier ouvrage dernit profiter de la renaissance de l'idylle; c'est par la
traduction de Florian qu'on le connaît.
Mais Don Quichotte reste toujours l'œuvre maîtresse, celle qu'on s'empresse d'imiter pour faire la satire des travers de l'époque. Tantôt ce sont
les jésuites qu'on attaque dans l'E1·scheinung und Bekelirung des Don
Quixote de la irfanclta im letztm Viertel des aclttzelmten Yahdiunderts (1786) 1
tantôt c'est la franc -maçonnerie qui est visée dans les Freimaurerisclze
Wanderun1;en des weisen J'zmkers Don Quixote von Mancha und des grossen
Sclu"ldknappen, Herren Sanclw Pansa (1787). Une autre fois, on raille les
Lhéories philanthropiques de Basedow dans Wendelin von Karlsherg ode.r
der Don Quixott des r8. Yal1rh1mderts (1789) 1 ou bien on s'attaque au faux
idéalisme dans le personnage de Melchior St-riegel ( r793-1794), aux aristocrates du temps daus Lehen und Thaten des Freyherrn Quinctius Heymentn
von Flanzing, ou au revenez-y pour les romans de chevalerie dans Kii!z1zeimmd von Tlioreneck (1795). Dans cette lutte de la raison contre les tra-

vers de l'époque, c'est toujours chez Cervantes qu'on va chercher des
armes.
On pouvait donc enfin lire quelques ouvrages de Cervantes dans des
traductions, mais il est à remarquer que ces traductions n'étaient pas nombreuses, qu'elles n'étaient qu'un pis-aller et que les livres espagnols étaient
difficil.es à obtenir. On demanda aux libraires alle1J1ands d'éditer des textes,
on publia des grammaires, des anthologies, des dictionnaires, l'étude de
la langue s'organisa. On étudiait l'espagnol, on s'intéressait aux mœurs du
pays, on songeait à voyager. De là la vogue des vgyages en Espagne, surtout de celui de Bourgoing, dont la forme, la méthode et l'esprit s'imposent aux récits allemands qui vont paraître. D'abord on se contente des
traductions des ouvrages étrangers, mais bientôt les Allemands se
risquent,. et désormais ce qu'on écrira sur l'Espagne reposera sur des
expériences vécues. L'Allemagne commence à reconnaître, derrière l'Espagne trop romanesque qu'on lui avait d'abord présentée, une Espagne
plus dvante et plus saisissante dans la vulgarité - ou parfois même dans
la bassesse - de ses détails, mais cette vulgarité se confondait avec le
réalisme. Les voyageurs - Kaufhold, C. A. Fischer, H. F. Link - se

COMPTES RENDUS

plaisent à dépeindre les Espagnols comme une race incomprise et calomniée. D'autres - Burgsdorff et les H umboldt, - esprits plus vastes et,
p~rtant, à même de mieux saisir les différents aspects de la vie, font à
leur tour le voyage d'Espagne, s'intéressant au caractère de la race, à la
beauté du pays, à l'art, à la langue et à la littérature, où ils voient la clef
du génie d'un peuple. La correspondance des Humboldt, où s'étalait le
meilleur de ses observations, éveilla chez ses amis le plus vif intérêt.
Gœthe et Schiller lui durent 1a meilleure partie de leur science et de
leurs curiosités hispaniques. F. H. Jakobi, F. A. Wolf, suivirent avec
intérêt son expédition ; pour Rahel, ce pays lointain fut une révélation .
De retour en Allemagne, les Humboldt continuèrent à répandre autour
d'eux l'amour et la connaissance précise des choses de l'Espagne. Airisi
s'accroît la sympathie pour l'Espagne et ses habitants. Voici l'idée qu'on
s'en fait vers 1800 : l'Espagnol est ardent et passionné, spirituel et malin,
ji vit orgueilleux dans la. misère et dédaigne la propreté et Je bien-être.
La femme est ardente, sensuelle et entêtée. Le pays est heureux malgré
sa pauneté. Les horreurs de jadis -ont disparu, mais ]'Inquisition y gêne
encore la pensée et interdit les livres de littérature étrangère, ce qui
maintient à l'état rudimentaire le sens des choses politiques et sociales.
La science n'est pas encouragée et les universités ne cultivent que sottise
et superstition. Mais quand l'Espagne se 1·éveillera, ce sera admirable. _
De là un intérêt presque attendri pour le développement de ce pays, dont
on étudiera désormais la géographie, les richesses du sol et du sous-sol
la valeur économique, l'etat social, l'hygiène, les difficultés religieuses'.
Cette sympathie bienveillante et secrèteme11t admirative influença
aussi la façon de consid~rer la littérature. On commence à se rendre
• compte des richesses littéraires du passé et de l'activité du présent. On
applique ces nouvelles connaissances aux ouvrages qu'on possédait déjà, et
tout à coup l'Espagne ressuscite tout entière dans le roman de Cervantes.
Puis une nouvelle-conception
fait jour: pour le Sturm und DMng,
qui s'insurge contre le culte trop strict de la raison, l'Espagne redevient
le pays des terribles aventures, la terre sombre et romanesque, - et Cervantes est accusé d'y avoir tué l'esprit chevaleresque et la générosité
native . Le reproche de Byron, de Griliparzer et de tant d'autres, est
devancé ici, on le voit, par le Sturm und Drang dans la personne de
son précurseur Hamann. L'exemple de celui-ci eut une grande influence
sur Herder qui, de bonne heure, s'intéressa àl'espagnol et surtout au Don
Quichotte. Il préférait Sancho, se sentant lui-même quelque peu Don Quichotte et par là visé et a,tteint dans ses sentiments les plus respectables.
L'ouvrage lui-même est à ses yeux une œuvre nationale et désormais le
critique devra se défaire de tous ses préjugés allemands pour aborder avec

se

�288

COMPTES RENDUS

COMPTES RENDUS

toute la naïveté de son cœur la poésie originale du Don Quichotte. Quant à
la poésie espagnole, Herder n'en connaîtra que les poèmes du Roma11cer,,,
qu'il considère comme les origines mêmes de la poésie moderne. - En
même temps Cervantes n'est pas sans avoir quelque influence sur la littérature clas ique, tant dans la conception du caractère de Karl Moor, in piré du propre aveu de Schiller par le brigand Roque Guinart, que dans
certains détails du Wilhelm Meister. Plus tard Gœthe retrouvera chez
Cervantes ses propres idées sur le style, but suprême de l'art, qui, tout e11
imitant la nature et en étudiant la réalité, doit en décounir et en reproduire les formes essentielles et permanentes. Pour cette nouvelle école,
Cervantes, le grand génie universel, n'est plus un railleur : sa vraie gloire
c'est d'être la Yoix même de son pays. Derrière le Cervantes satirique on
cherche un autre Cen·antes plus vivant et plus espagnol, mais sa connais·ance sera intimement liée à celle de l'Espagne elle-même. Voilà pourquoi
les voyageurs comme Fischer et Humboldt furent les premiers à entrevoir ce nouveau type. Au moment donc où débute le romantisme, Cervantes, que le XV111 1 siècle avait regardé comme un simple satirique et
presque exclusiYement comme l'auteur du Do11 Quicliotle, est aussi devenu
l'auteur de la Galatée, des 1Youvelles et du Persiles, le représentant de sa
nation et un des génies du monde entier, grand, certes, mais non indiscutable. La voie est ouverte à l'interprétation romantique.
Le ,,éritable chef de la nouvelle école et celui qui le premier découvre
ces aspects romantiques de Cervantes, c'est Frédéric Schlegel. Pour lui,
Cervantes est l'artiste qui réconcilie les anciens et les modernes, l'artiste
romantique par excellence, créateur original, très conscient, même dans
son désordre apparent et son manque de plan, maitre d'un ·tyle incomparable auquel est due la véritable poésie de son œuvre. Mais Frédéric
Schlegel ne parle pas de « l'auteur de Don Quichotte», il envisage l'œune
tout entière, ne reconnaissant pas au critique le droit de faire an choix et
de juger un auteur d'après ce qui lui plaît ou lui déplaît personnellement.
li admire également « la beauté à la fois noble et jolie » de la Galatée, le
mystère du Persiles, la grandeur « digne du cothurne antique » de la
Numanâa, le charme des Nouvelles, « l'esprit fantastique et l'audacieuse
invention » du Don Quichotte. Quant aux drames de Cerrnntes, il doit
reconnaître que, exception faite de la seule Numancia, ils ne sont pas à la
hauteur de ses autres œuvres. Les 11rouvelles lui semblent des modèles de
style, et c'est d'elles, en même temps que de Boccace, qu'il tire sa définition de la nouvelle, qui doit être une histoire contée en société, intéressante par elle-même, devant plaire par la forme, par l'art du récit, tandis
que le fonds, l'anecdote, n'y est presque pour rien; en résumé : une histoire dans laquelle le poète veut exprimer des idées et des sentiments

per ·onnels. Mais comme en même temps que cettenouvelle«subjective»
comme il l'appelle, il existe une nouvelle «obj ective », la meilleure nouvelle sera celle qui, tout en unissant l'objectidté dans la peinture des
objets et la subjectiYité dans leur choix, sera conforme à la nature de l'auteur, formera la nou1·elle « allégorique », celle « daus laquelle le sentiment s'exprime avec toute sa profondeur ». Schlegel voyait-il l'idéal de
cette « nouvelle allégorique » réalisé dans celles de Cervantes? Il semble
que ou;, Eu tout cas, la définition s'applique tout autant et même mieux au
Don Quichotte. Cependant c'est surtout comme roman qu'il considère ce
dernier, et pour lui les caractéristiques du roman sont « l'inspiration subjective» et« les arabesques ». Comme inspiration subjective, le roman a
quelque chose de lyrique et demande le vers, qu'en effet nous trouvons si
fréquemment chez Cervantes. L'idée des arabesques, c'est-à-dire de
digressions, retours en arrière, effusions lyriques, récits intercalés, semble
être plusllpécialement puisé dans le Don Quiclzolte. Aussi lorsque Frédéric
Scblegel se hasarde à écrire lui-même un rom_an, la fameuse Lucinde, estce la forme de Cervantes qui s'impo e, mai la forme seulement dans son
caractère de confession et d'arabesque et dans son style surchargé d'épithète . Même dans se essai métriques, Frédéric Schlegel, qui n'était pa
poète, cherche par moments à imite1· la grâce naturelle de Cen-antes,
mais il n'y réussit pas. Pourtant Cervantes l'aida à comprendre la poésie
lyrique et dramatique des E pagnol et à aimer la splendeur des poésies
méridionalesetorientales.Quant au D&lt;m Quiclwtte,ilnes'estjamais expliqué
sur lui, mais il y 1·oit une œuwe grave, qui semble cacher de profondes
pen ées. Ce pen ées, ce fut la tâche des autres romantiques de les
démêler. Frédéric Schlegel ne fit qu'indiquer les directions générales,
tandis que ce fut ordinairement la part de son frère Guillaume d'approfondir les choses à l'aide de ses connaissances philologiques et de son goOt
subtil.
·
Amené à Cen·antes par son frère, il eut un temps l'intention de traduire le Don Q1,icl1otte et même l'œuvre entière de CerYttntes. Puis,
ayant renoncé à ce plan, il e contenta de collaborer activement, mais anonymement, à la traduction de Tieck et de traduire lui-même un certain
nombre de poèmes de Cervantes pour a ·souplir la. langue allemande et
montrer qu'elle était apte à rendre tous les effets des langues étrangères.
on but principal était de faire connaître aux Allemands, par de bonnes
traductions, les grands ouvrages romantiques de autres littérature .
Aussi est-ce surtout comme traducteur qu'il a eu une influence bienfaiante. Il a non seulement énoncé les principes d'une bonne traduction,
qui devrait être intégrale et artiste et nullement sen·i!e, del'ant rendre
une impression semblable à celle de l'original, mais il en a aussi donné des
Nevue Hispanique. P

19

�COMPTES RENDUS

modèles. En outre il a approfondi les theories ébauchées par son frère. Il
caractérise plus nettement la nouvelle en demandant pour elle« une périétie décisive », condition remplie par toutes les nouvelles de Cervantes,
~ 1 oins le Coloquio, Rinconete et le licenciado, et il constate que « les progrès
et changements lents et insensibles dans les situat!ons psy~hologiques. des
personnages ne sont point le fait de la nouvelle, m, pa_r smte, cette_ m1nu_tie dans la peinture qui est le propre du roman. Aussi le roman ex1ge-t-1l
un développement graduel ». Ce déYeloppement, il le trouve dar.s Don
Ouiclwtte, mais en mê111e temps il objecte à ceux qui blâment les nouvelles
hltercalé.es, que dans le vrai roman « tout es~ épisode ou rien » et qu'_il
doit suffire à l'écrirnin de garder à la suite des aventures son harmome
·usqu'à la fin, de · retenir l'imagination et de maintenir le charme. Ce
~hanue,c'est dans le style de Cervautes qu'il le voit, dans ce beau rythme
tout particulier de la prose cadencée et périodique, dans le jeu des
,·ocables, la noblesse toujours naturelle du langage. Quant an fonds du
roman, il y entrevoit le premier la lutte éternel!~ entre la pros~ ~t la
oésie de la vie, entre les idées extrnvagantes des heros et la vulgante des
~hoses. Mais cette interprétation n'est qu'ind iqué e. Des a_utres œuvres,
celle qu'il préfère, c'est le Pe1'siles, ounage d'un caractère pieux e t austère, véritable représentant de l'œm1re religieuse et morale du poète
catholique. D'ailleurs,le premier engouement de Guillaume Schlegel pour
Cervantes ne tarda pas à faire place à son enthousiasme pour Calderon.
Désor 111 ais ce qui l'intéressera ce sera le théâtre, et celui de Cervantes ne
pouvait que !Lii paraitre pauvre et primitif. Il admira la Ntmltlncia, mais
dédaigna les autres pièces, en refusant d'admettre l'étrange théorie de
Blas Nasa-rre. Son œuvre fut féconde en influences, et c'est de lui que
dérivent les tra"aux des autres romantiquës, surtout ceux de Tieck, son
ami et son élève à plus d'un égard.
Lecteur précoce du Don Quichotte, que le hasard lui fit connaître dans
la traduction de Bertuch, Tieck ne fit que revenir à un ancien enthousiasme, quand, en 1793 1 il se mit à apprendre l' espagnol à Gœttingen afin
de lire son auteu1· dans l'original. Il apprit la langue avec les Nouvelles de
Cervantes et se tourna ensuite vers le Don Quichot(e, qu'il trouva adruirable, mais dont il déplora le dénouement tragique, croyant, en vrai fils de
l'Au[kliirung, qu'il aurait été possible de guérir le malheureux chevalierPuis, pendant quelque temps, Tieck se désintéressa de l'espagnol; quand
il y revint, les conditions avaient chan?é : la lut~e entre les r~mantiques
et l' Aufklarung battait son plein et Tieck voyait autour de lm et en lmmême l'antagonisme entre « le bon sens réaliste et vulgaire et la poésie,
le rêve et l'idéal », ce qui revient à dire entre Sancho et Don Quichotte.
L'ouvrage avait donc p1 is pou r lui une actualité toute nouvelle, et il était

COMPTES RENDUS

tout préparé à la traduction que lui proposère nt en 1797 Frédéric
Schlegel _et le libraire U11ger. En même temps il méditait une grande
étude sur Cervante&amp;, mais faute de temps, faute des livres nécessaires,
craignant d'écrire une œuvre pédante et incomplète, il estima qu'il devait
s'abstenir.. Si son amour principal appartient au Don Quiclwtle, les Nouvelles
lui apprirent à aimer la vie réelle qui l'entourait et dans quelques-unes il
se laissa inspirer par Cervantes. Die Verkehrte Welt rappelle le Viaje al
Parnaso, bon nombre de ses nouvelles postérieures laissent voir des motifs
cervaotesques et le Sternbatd est tout rempli de réminiscences des Nouvelles et du Pe1'siles. La forme, elle aussi, rappelle Cervantes dans son
mélange de prose et de vers, imitation des rythmes cervantesques. Mais
l'esprit du Stefnbald est d'un romantisme tout moderne, si moderne, que
ces personnages aux aventures ultra-romanesques et aux idées ultramodern es produisent l'impression la plus déconcertante et qu'en comparant, par exemple, dans cette soi-disant nouvelle histo rique la vie de la
comtesse avec celle d'une dame nobl!'l du temps de Dürer, ou les idées
du seigneur Ludoviko sur l'art, l'amour et le mariage avec celles qui
régnai ent alors, on ne saurait dire si l'on est agacé ou amusé par ce
comique im-olontaire. En effet, si les éléments cen~antesques du Sternbald1 se dégagent si clairement, c'est que du début jusqu'à la fin on les
sent tout étrangers à l'esprit du roman lui même et que ces mêmes personnages qui, che.z Cerrnntes, sont les vrais fils de leur temps et de ·1eur
pays, réalistes au milieu d'un romantisme vécu, ne sont plus chez Tieck
que des marionnettes déguisées, qui se débattent au gré de l'auteur au
milieu des problèmes moraux, arti t iques et religieux, chers aux romantiques. Telle ne semble pas être l'opinion de M . Bertrand, mais nous,
nous ne saurions Yoir dans le Sternbald.: une harmonieuse réconciliation
de la réalité avec l'idéal à la façon du Willzelm Meister :t&gt;. Une réconciliation de ce genre, nous la ,-errions plutôt dans un autre ouvrage romantique, le Taugmiclits d'Eichendorff, tout romanesque par l'inspiration,
rappelant lui aussi les motifs cervantesques, mais où ces réminiscences
font piéce avec le corps du récit et semblent parfaitement originale~. Plu s
tard l'influence de Cervantes fut pendant quelque temps obscurcie par
celle de Calderon, et quand nous retrouverons Tieck, sa conception aura
en partie changé.
Tout populaire que füt déjà Cervantes dans les milieux romantiques, il
de,,ait, pour être tout à fait admis au culte romantique, être sacré par la
0

r. Nous avons cru remarquer dans les aventures de jeunesse de Ludoviko et de
son ami une réminiscence de celles des deul\ 'j eunes aventuriers de l'l!ustre Frego1ta, réminiscence qt~e M. Bertrand n'indique pas.

•

�292

COMPTES RENDUS

philosophie, paraitre un poète philosophe, et ce fut Schelling, lui-même
plus poète que métaphysicien, qui vînt l'expliquer de la sorte. Disciple de
Guillaume Scblegel, il aspire à le dépasser en_· cherchant « l'idée centrale», qui devra concilier l'art antique et l'art moderne. Or cette idée
centrale, c'est pour lui « l'identité absolue entre le domaine de la nature
et celui de la liberté. L'identité s'est rompue et c'est dès loJ'S la lutte
implacable des deux mondes. Cette lutte prend corps et pm· là se résout
dans l'œuvre d'art». Cette lutte entre l'idéal et la réalité, déjà légèrement
indiquée par Guillaume Schlegel, est, selon Schelling, l'idée principale du
roman, et le premier il se range décidément du côté du héros, de l'idéal
malheureux. La base du roman est l'ironie, et Sancho en est une source
intarissable, mais les sympathies du lecteur et celles de l'autem vont à
Don Quichotte. En même temps le livre est un puissant tableau de cette
Espagne, si rornanesqt1e en elle-même que, _tout eJ1 décrivant la réalité
dans sa belle prose 1·ythmique, le poète n'a aucune difficulté à rester poétique. En général, Schelling Qe fait que répéter les idées des· Schlegel, on
le voit, mais il a le mérite d'avoir le prnmier nettement exprimé la conception symboliste de l'ouvrage et par là d'avoir contribué au culte de
l'œuvre cervantesque.
Nous voyons donc Cervantes connu et admiré des poètes et des
savants. Mais pour qu'il devînt réellement familier à l'Allemagne, il fallait le traduire; de là l'importance attachée aux traductions. Celle de Bertuch fut bientôt jugée insuffisante, et le libraire Unger résolut d'en
publier une nouvelle, qu'il proposa d'abord à Frédéric Schlegel, mais qui
•fut enfin confiée à Tieck. En même temps était annoncée une autre tra-duction du Don Quichotte par Soltau. On lira tout au long chez M. Bertrand les péripéties de cette lutte menée des deux côtés av-ec le plus grand
acharnement. Pour ce qui est des traductions, on remarquera que celle
de Tieck s'appuie sur celle de Bertuch et est faite d'après les principes de
.Guillaume Schlegel, à savoir : exactitude consciencieuse, sans être sen·ile,
traduction intégrale, sans coupures et sans abréviations. (Tieck n'a omi,s
que les vers intitulés Del Donoso Poeta Entreuerado a Sancho Pança,
y Rozinante et A Rozinante).11 y a bien çà et là des lacunes insignifiantes;
il y a aussi, ce qui est plus grave, des contresens assez nombreux, Tieck
ne sachant pas assez l'espagnol pour traduire un texte d'une telle difficulté. Mais ce fut en traduisant que Tieck devint bon traducteur : le troisième et le quatrième Jin-es sont d'une exactitude plus grande, En outre,
et là il est moins excusable, Tieck à une tendance prononcée à remplacer
les tex;mes concrets et plastiques de Cervantes par des expressions
abstraites, ce qui fausse le caractère du style en lui enleyant une notable
iPartie de ses particularités réalistes. Par contre, ce qui est escellent chez

COMPTES RENDUS

2 93

Tieck c'est la fidélité musicale qui rend autant que possible la période de
Cervantes. Les proverbes sont généralement rendus par des proverbes
alle!1lands. Le langage des personnages manque de nature], ce qui les
éloigne de nous, et la forme des noms propres, dont quelques-uns sont
traduits alors que les autres conservent leur forme espagnole, prodnit une
impression de bariolage. Mais malgré ses faiblesses, la traduction a de la
vie, elle laisse entrevoir le génie de l'Espagne et de Cervaotes et Je fait
aimer.
Soltau à son tour représente « Je goùt des gens qui n'en ont pas
d'autre que les règles du bon sens et de la tradition ». Il n'était pas poè'te,
ce que lui ont reproché les romantiques, mais il savait l'espagnol mieux
que Tieck. Toutefois, comme il ne tenait pas à une exactitude complète,
ses connaissances ne l'ont pas empêché d'atténuer et d'affaiblir l'original
et de rendre le langage et les. caractères plus vulgaires. Sa traduction
n'est pas mauvaise, mais, tout en donnant une plus ample somme de réalité allemande, elle sacrifie la réalité espagnole ainsi qu'une bonne part
de l'ironie et de, la poésie de l'original. Dans sa traduction des Nouvelles,
qu'il publia en 1801 sous Je titre de Lehn-eiclze Erzaehlungen 1 Soltau se
rapprocha des principes romantiques, mais malgré ce sacrifice le succès
fut certainement moindre que celui de son Don Quichotte.
Les œuvres de Cervantes, une fois popularisées par les traductions,
donnent naissance à des imitations qui, pour la plupart, manquent de
valeur. Ce sont surtout les Nouvelles dont s'inspirent, soit des contes, soit
des pièces de théâtre. De nouveau la satire s·empare du Don Quichotte
pour combattre le romantisme au nom de la raison, mais Cervantes n'est
pas entièrement livré aux adversaires. On trouve chez Brentano des réminiscences de Cervantes dans son Ponce de Leo11 et dans une comédie à
laquelle il travaillait en 1803 et qui se serait appelée Das wzmde,·hare
Puppenspiel. Les Nachtwachen von Bonaventu:ra (auteur incertain) rappellent elles aussi à plusieurs égards les ouvrages de Cervantes. On se
remit à apprendre l'espagnol, on publia des Ca1tcione1-os dans la langue
originale et des traductions de Gracian, de MaTia de Zayas, de Tirso, du
Gu.zma1t de Alfarache; en 1804 Herder fait paraître une partie de son Ct"d.
Puis c'est Calderon, dans la traduction de Guillaume Schlegel, vers lequel
se tournent les esprjts. Mais Cervantes n'est pas 11égligé : en 1804 l'éditeur Froehlich donne une édition critique du Don Quichotte, puis en 1805
ce sont les Nouvelles qui paraissent dans une édition critique chez Stendel
et Keil. Les romantiques ne sont pas les seuls à s'intéresser aux choses
espagnoles. Schiller et Gœthe et leur entourage sont, eux aussi, amenés
à s'occuper de littérature espagnole et lui témoignent une sympathie qui
contribtrn à faire âe Cervantes un des classiques de la littérature univer-

�2 94

COMPTES RENDUS

COMPTl!S RENDUS

selle. Pour Jean-Paul Richter, il se laissa influencer plus fort, se sentant
.attiré pour des raisons personnelles. Pour lui, le trait essentiel du Don
Quiclwtte est l'humour, l'humour qui représente « le choc du fini avec
l'idée infinie &gt; et Sancho est à sa façon tout aussi fou que Don Quichotte,
assure-t-il. Ce qui nous fait rire, c'est le contraste entre les idées subjectives de Don Quichotte et la réalité. D'après Jean-Paul, Cervantes est
donc avant tout un génie comique. C'est là, en somme, un développement
plus audacieux de quelques-unes des idées de Guillaume Schlegel et cette
conception fit école.
Les_tentatives des romantiques excitèrent donc la plus vive attention.
Ce fut d'un côté une admiration passionnée chez les disciples, qui voyaient
dans le Don Quichotte le héros de l'esprit luttant contre le corps, y décou-·:aient, comme Dorothée Schlegel, une haute inspiration morale ou admiraient la peinture réaliste de la vie espagnole. Mais de l'autre côté les
adversaires se groupèrent autour de Soltau et de sa traduction et contestèrent la conception romantique. Pourtant, peu à peu, les adhérents de
l'Aufklarung disparaissent et leur effort ne renaît qu'en partie dans
l'œuvre de Bouterwek, qui essaya de concilier les-idées de l'Aufklarung et
celles des romantiques et résume assez bien les opinions générales de son
époqae.
Si les premiers romantiques ne connurent l'Espagne qu'à travers les
œuvres littéraires et les récits des Yoyageurs, les événements politiques
se chargèrent de la faire mieux connaître à la génération suivante. L' Allemagne, em-ahie et domptée, voit dans l'héroïque Espagne un encouragement et un reproche vivants. L'ambassade d' Espagne à Berlin occupait
une grande place dans la vie mondaine, grâce aux hommes distingués qui
y appartenaient (Gonzalo O'Farril, Casa Valencia, Benito Pardo de Figueroa). Un des bibliothécaires de la bibliothèque royale de Berlin, Liano,
était Espagnol et assez lié avec les romantiques. Chez les femmes du
monde et les poètes c'est de plus en plus la mode d'apprendre l'espagnol,
mais cette mode est limitée à une élite. Le rapprochement se fait plus
étroit quand l'invasion napoléonienne amène en Allemagne des régiments
espagnols sous le commandement du marquis de la Romana . Ces troupes
furent quelque temps casernées à Hambourg et y éveillèrent l'enthousiasme par leur belle prestance et leur mâle dignité. Puis ce fut le soulèvement de l'Espagne en 1808, et l'Allemagne, incapable de s'insurger
elle-même à ce moment, se réveilla à la vue de l'héroïsme de ce peuple,
qui brisait la tyrannie du conquérant. Il y eut 111ême des nègociations
secrètes entre l'Espagne et la Prusse, qui ne menèrent à rien, mais l'enthousiasme s'accrut, les nouvelles de l'insw-rection espagnole s'infiltrèrent
en Prusse, quoi que fît Napoléon pour les cacher, et des ,·olontaires se

hâtèrent d'aller se joindre aux héroïques révoltés. Pourtant les voix ne
manquèrent pas qui accusèrent l'Espagne d'être l'ennemie de l'Europe
tout entière et d'être un obstacle à la paix universelle. li y eut donc en
présence deux partis qui se retrouvèrent même en Espagne, où l'on vit
des Allemands combattre du côté de Napoléon pendant que d'autres Allemands se joignaient aux Espagnols. Mais les volontaires, que leur enthousiasme y avait amenés, furent déçus de la réception peu cordiale qu'ils y
rencontrèrent, et le rapprochement fut moindre qu'on aurait pu l'espérer. Pourtant ceux qui rentrèrent firent mieux connaître l'Espagne à
leurs compatriotes et éveillèrent une curiosité que de nouveaux récits
de voyages, soit traduits, soit orig·uaux, et des anecdotes de la guerre se
chargèrent de contenter. Ces différentes publications furent som·ent fantaisistes et sans grande valeur. Un portrait plus digne de foi fut tracé par
deux officiers du Rheinbund, P. I. Rchfues et un autre officier resté anonyme. Dans leurs impressions de voyage ils peignent une Espagne insurrectionnelle, noble et sympathique. Cette Espagne lointaine c'est encore
dans sa littérature qu'elle est le plus accessible et c'est vers cette littérature que vont se porter les écrivains. Mais ce qu'on y recherche mainte~
nant c'est l' irradiation du patriotisme et !'écrivain, qui fut à la fois un
génie inspiré et un horn11e d'action, apparaît désormais sous un autre
jour. Aussi de toutes ses œuvres celle qu'on admire le plus maintenant
c'est une des plus négligées jusqu'alors, c'est sa Numance. En r809 il en
parait une traduction et une réimpression par LaMotte-Fouqué. Cette traduction, faite d'après les principes de Guillaume Schlegel, est un peu
raide et ne rend pas bien la poésie de l'original, mais elle éverne de l'enthousiasme, alors que l'on néglige les autres œunes qui n'ofli·ent aucun
intérêt d'actualité.
Mais toutes les âmes ne sont pas en proie à cet élan patriotique : il y
en a qui cherchent dans le rêve l'oubli des misères du présent. Et si ces
âmes rêveuses rencontrent l'Espagne, ce n'est pas Cerrantes, esprit trop
lucide, qui les attirera, ce sera Calderon. D'une façon genérale on peùt
dire que ceux qu'enthousiasma Calderon restèrent étrangers à Cervantes
et que ceux qui comprirent Ceffantes ne goûtèrent pas Calderon . Ce
dernier fut étudie dans le texte ou dans la traduction de Schlegel; l'on ne
se borna pas à l'étudier, on représenta quelques-unes de ses œunes,
entre autres le Principe constante, qui fut joué à 'Weimar en 18u sous les
auspices de Gœthe. D'autres, comme J. Grimm et Uhland, s'occupent des
romances et les éditeurs Stendel et Keil publient le _Lazarillo de Tonnes
(1810) et le Gran Tacano (18r2-1813). Toutefois on continua à s'intéresser à
Cervantes, ainsi que le prouvent les divers jugements publiés par M. Bertrand. Mais cette obsession méridionale éveille des protestations, et dans

�2 97

COMPTES RENDUS

COMPTES RENDUS

l'intérêt d'une culture littéraire unive1"Selle, il en est, comme Adam
Müller, qui veulent que l'on se tourne aussi vers les autres littératures.
Certes, l'esprit général du temps n'e t guère favorable à Cervantes. A
part l'enthousiasme pour Calderon on remarque unerenaissance de la prédilection pour le roman chevaleresque et il va de soi que les amis de ce
genre n'épargneront pas à Cervantes le reproche déjà formulé d'a,oir tué
· avec les images de la vie chevaleresque l'âme même de l'Espagne.
.
. Cependant l'influence des Schlegel se répandait au loin et même en
France, où Simonde de Sismondi fut à cet égard l'élève docile des Allemands. Mais s'il ne fut pas original, il fit œuvrenouvelle, en cherchant à
concilier les points de vue de Dieze, Guillaume Schlegel, Rios Schelling
et Bouterwek, si dissemblables entre eux.
Pendant la guerre, l'intérêt général s'était assez naturellement détourné
des choses littéraires, et des travaux commencés avaient été ajournés.
Après la guerre, on se remet au b·avail, mais avec quelque lassitude. Un
nouvel esprit se fait jour, l'esprit scientifique, qui paraît dans la publication
de la Tia fùzgida par F. A. 1Volf. Un certain sentiment d'opposition s'y
exprime, une joie de déjouer la censure espagnole qui aurait voulu sup •
primer cette œuvre un peu légère du grand homme. L'én1dition allemande
prend conscience des nouveaux devoirs scientifiques et entre résolument
dans les luttes modernes. Dans les combats qui se préparent, Cervantes
aura sa part des coups et des triomphes. En attendant, cette publication
fait quelque brnit; elle rajeunit Cervantes et gagne quelques nou,,elles
sympathies au Don Quiclzotte.
Il nous reste encore à parler de quelques interprétations du Don
Quiclzotte et non des moins inattendues. Il était réservé à La MotteFouqué de voir dans l'histoire dn Chevalier de la Triste Figure une œune
d'édification religieuse, explication étrange qui frappa les imaginations
pieuses comme la sienne et fit école. Hegel à son tour fait du Don Quiclzotte
un roman social. « Le moyen âge c'est, d'après lui, le règne de la
vaillance, de la volonté individuelle et, par suite, le règne de l'arbitraire
et du hasard. ~ Mais peu à peu la chevalerie a perdu l'esprit qui la faisait
vivre et elle a dégénéré dans l'aventure, elle perd sa raison d'être et elle
jure avec l'ordre social, avec les lois qui règlent la société. Le héros
romantique est isolé, et sa lutte contre la société est impuissante et par
suite risible. A l'opposé de Schelling et de la plupart des romantiques,
Hegel prend parti contre le personnage de Don Quichotte et le condamne
au nom de l'ordre établi.
Cette nuance de blâme, on la voit paraître chez d'autres écrivains aussi
mais pOtll" une raison différente. Pour un certain groupe auquel appartiennent Gœthe et le Tieck des dernières années,Don Quiclzotte est« l'hymne

de la foi désabusée et sereine, de la beauté de certaines défaites ,1 et,
d'après eux, Don Quichotte est vaincu dans sa lutte contre les réalités de
la vie pour ne pas avoir séparé l'idéal de la vie vulgaire. Or, en exposant
aux heurts de la ,·ie l'idéal, que ces écrivains ne considèrent plus comme
identique avec la réalité vraie, tel que le faisaient les romantiques, on le
rabaisse au lieu de lui assurer la victoire.
Il restait à Cervantes à subir une dernière transformation : aux mains
de la jeune école des Gutzkow, Immermann et Gaudy, h1i, que quelquesuns s'étaient complu à regarder surtout comme un poète catholique, il
devient une espèce de polémiste, et presque un précurseur de la jeune
Allemagne et le Don Quiclzotte apparaît comme une œuvre de combat
entre la raison et le préjugé et même comme une attaque contre le catholicisme. ~ous avons omis à dessein ce que l'on pourrait dire de l'influence
de Cervantes sur les épigones du romantisme, tant poètes que savants, et
de leurs opinions sur notre auteur. Cette influence n'est d'ailleurs plus
très marquée, quoique M. Bertrand trouve d'excellentes observations à
faire sur Kleist, Eichendorff et Hoffmann et leur position personnelle
vis-à-vis de Cervantes.
Il y a pourtant dans ces dernières pages une affirmation, qui nous
étonne et que nous éprou\'Ons quelque difficulté à regarder comme
l'expression d'une expérience personnelle. M. Bertrand nous dit que
le Don Quichotte est de nos jours plus populaire en Allemagne que
les œuvres de Gœtbe et de Schiller. Or, si le Don Quiclzotte est connu
en Allemagne, c'est surtout dans une adaptation pour le jeune âge : il
est donc populaire au mêtne titre que Robinson Crusoë, Gulli ver et les
héros des IQOI Nuits. En dehors de quelques _milieux privilégiés, il est
certes moins connu, dans ce qui fait son esprit et son charme, que Zola,
Ibsen et Tolstoï, pour ne rien dire d'auteurs allemands et moins encore
de Gœthe et de Schiller. Cela. est malheureux, sans doute, cela est inconce\0able, vu le nombre des traductions, si J'on veut, mais c'est un fait
avéré.
Pour ceux qui le lisent, son image porte maintenant un peu l'empreinte
de tontes les opinions qui ont passé par lui. On a pu le remarquer :
chaque époque a vu dans l'ouvrage toujours jeune le reflet de son
propre visage. Œuvre de satire raisonnable et morale pour les esprits de
½' Aufklarung, de romanesque et de réalité nationale pour les romantiques,
témoignage de patriotisme pour les nationalistes, il a semblé religieux
aux esprits religieux, combatif et même anticatholique aux polémistes,
mais à travers ces transformations multiples nous voyons rayonner serci·
nement l'éternelle beauté sans te~dauce de l'œnvre qui défie toutes les
interp1·étations dans la douceur de son ironie, dans la solennité de sa belle

�CO:\!PTES REl'\DI S

COMPTES RENDUS

langue, dans son réalisme pittoresque, dans son charme insaisissable et
mystérieux.
A. LENZ.

hereges. Y de los ilustres martirios de varones Apostolicos que en estas
heroicas empressas han padecido. Toledo, Viuda de Pedro Rodriguez,

Aurelio Baig Ba11os. Quién fué el licenciado Alonso Fernandez
de Avellaneda. Ensayo sobre la estructura espiritual del folso Qui•
jote. Religiosidad de Cervantes. Carta del Excelentisimo Senor
Director de la Biblioteca Nacional D. Francisco Rodriguez Marin.
Madrid, Gabriel Molina, 1915, in-8, 336 pp.
On célèbrera bientôt le troisième centenaire de la mort de Cervantes.
Il serait peut•être plus logique de commémorer des dates de victoires,
pour les héros des lettres comme pour les héros des armes, et les plus
belles victoires de Cervantes sont sans conteste l'apparition de la première
partie du Don Quichotte en 1605, celle de la seconde en 1615. Je sais des
fervents du grand écrivain qui eussent préféré voir les manifestations
d"ordre niultiple se produire en 1915. Mais il importe peu, et quelle que
soit la date choisie, nous ne demandons qu'à louer comme il convient les
éditions, les études, les documents qui verront le jour à cette occasion.
M. Baig Banos, auteur d'un « discurso bumoristico &gt; qui a pour titre
El Indice del Quijote (1912), d'un article de critique littéraire intitulé Un
· fol!eto ra1·0 cervantofobo (1913) et d'une Miscelanea cerva11tina (1913), vient
de publier un volume d'une grande densité typographique, dans lequel il
se propose, si nous nous en rapportons au titre, de dévoiler Quién jué el
licenciado Alonso Fernandez de Avellaneda. La question, on le sait, est toujours posée, et nous sommes aussi peu avancés qu'au premier jour. De
temps en temps un chercheur prononce un nom, avec une conviction plus
ou moins profonde, et quelques semaines ou quelques mois après, l'hypo •
thèse s'effondre sous les remarques, sous les critiques, ou - moins glorieusement - sous les huées, la gent érudite étant d'ordinaire peu
encline à l'indulgence ou même à la charité. Le « candidat &gt; de M. Baig
Banos est connu de hngue date, puisqu'il fut jadis mis en ayant par
Adolfo de Castro. C'est un général des dominicains qui se nommait
Alonso Fernandez, et je me hâte d'ajouter que c'est là son seul titre
sérieux, mais combien fragile, à la paternité du faux Don Quichotte. On
sait qu'il naquit à Plasencia en 1562, qu'il vivait encore en 1627, et qu'il
composa les ouvrages suivants :
Historia eclesiastica de m·estros tiempos, qve es compendio de los
excelentes frutos qve en ellos el estado Eclesiastico y sagradas Religiones han hecho, y hazen en la conuersion de idolatras y reducion de

t6II.
Historia de los insignes milagros que la :\1:agestad Di vina ha obrado por
el Rosario ... desde el tiempo del glorioso Padre santo Domingo hasta el
afio mil y s.eyscientos y doze ... Madrid, Alonso Martin, 1613 (trois editions postérieures).
Tratado de los servicios de la Orden de Predicadores destos Reynos de
Espana con la institucion del santo Oficio de la Inquisicion. Valladolid,
1615.
Concertatio praedicatoria pro Ecclesia catholica contra Haereticos,
Geutilez, Judaeos &amp; Agarenos per Epitomen in Annales distributa. Salmanticae, apud Didacum Cussio, 1618.
ManÙal de de,·ocion, y Exercicios del Rosario de nuestra Sefiora,
Madrid 1626.
Historia y Anales de la Ciudad y Obispado de Plasencia. Madrid, Juan
Gonzalez, 1627.
Historia del S. S. misterio de los Corporales de Daroca, y ,·ida de los
varones eminentes en santidad de su ciudad y comunidad .
Historia del comrento de Salamanca de la ·orden de Predicadores, y de
sus insignes hijos en santidad y letras.
Vida y milagros del santo Fray Alvaro de Corclova.
Vida del santo Fray Domingo de Santa Maria.
De la vida y rna1-tirio del santo Fray Domingo de Navarrete y de sus
compaiieros en Japon.
Annales ecclesiastici Hispaniae.
M. Baig Banos a noirci 336 pages en demeurant presque constamment
soit à côté, soit même très loin de la question. Il affirme que l'auteur du
Don Quichotte de Tarragone est le dominicain Alonso Fernandez; il ne le
démontre pas. Et non seulement il ne le démontre pas, mais encore il
s'occupe sans jamais se lasser d'une foule de sujets qui ne se rapportent
en rien à « Avellaneda &gt;. Je ne voudrais pas dire qu'il manque de
méthode, mais je dois constater que sa méthode est à l'opposé de tout ce
à quoi l'on a donné ce nom jusqu'ici. Le mal est peut-être moins grave
qtt'il ne semble au premier abord, et il se peut qu'il y ait tout simplement
un manque d'équilibre entre le titre et le contenu du vol11me. 11 doit être
fort difficile d'écrire 336 pages sur 1\xellaneda; dès lors, si l'on ne peut
écrire 336 pages qu'en parlant un peu d'Avellaneda et beaucoup de mille
autres sujets, pourquoi ne pas donner au volume un titre adéquat au
contenu? Le jour où nous sauron, 1Taiment « Quièn fué el licenciaro
Alonso Fernandez de Avellaneda », il suffira de quelques lignes d'un

•

�300

•

COMPTES I&lt;ENDUS

~ocument pour nou-s donner brutalement la clef de l'enigme, ou bien les
-déductions grâce auxquelles nous aurons une certitude morale tiendront
en un très petit nombre de pages. Jusque-là les seuls travaux raisonnables
-que nous pourrions avoir seraient des travaux de critique négative, je
-veux dire de courtes études où l'on démontrerait combien la plupart des
hypothèses formulées sont absurdes. Mais allez donc empêcher c_e rtain s
cervantistes de perdre leur temps 1
M. Francisco Rodriguez Marin, qui a écrit une lettre-préface pour ce
volume, déclare qu'il n'est pas convaincu de l'identité des deux Alonso
Fernandez, et ajoute : « En su libro, vamos al decir, vale mas la salsa
que los caracoles, y la salsa, la sabrosa salsa, es el millar, los millares de
noticias bibliognificas cervantinas que usted ha juntado. j Cuântas curiosidades, cu:intos datos reconditos, cuântos puntillos tan deleitosos como
-oscuros saca usted a la clara luz del sol! ~ On ne saurait être plus éqmtable, et nul ne regrettera d;avoir lu une èeuvre dans laquelle se trouvent
des pensées ou des remarques dont le moins que l'on puisse dire est
qu'elles sont vraiment neuves. Je citerai au hasard : « la tragedia terroTifica de un Shakespeare, de un Rabelais &gt; (p. 230), « el lirismo de Milton
y del Boccacio » (id.), « Jas excentricidades de un Boileau o de un
Edgard Poe » (id.), « un mosaico de mi.n iaturas frivolas a lo Lamartine,
a lo Lafontaine, a lo Azorin ~ (id.). Et le novateur à qui l'on doit ces
rapprochements qui étonneront quelques esprits attardés ne recule pas
devant des rectifications d'erreurs séculaires, ainsi que le prouvent ces
trois lignes que nous détachons d'une liste d'ouvrages (p. 186) : « Historia de la Cqmpaiiia de Jesus en la asistencia de Espafia ~, del P.
As train; « Opera Erasmi », de Lugduni; « Lui,s Vives y la filosofia del
Renaciroiento », de Don Adolfo Bonilla San Martin. - Il est vraiment
incompréhensible que des générations aient ignoré l'existence du savant
Lugduni. Mais comme il est souvent dangereux de heurter de front les
'idées reçues, souhaitons à M. Baig Banos d-e finir moins tragiquement
que celui de ses p~édécesseurs pour qui le Pirée était « une Yieill e
connoissance 1&gt;.
Albert DELCROIX.

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                <text>Revue Hispanique, recueil consacré à l'étude des langues, des littératures et de l'histoire des pays castillans, catalans et portugais, 1916, Tomo 36, No 89</text>
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· Numéro 88.

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pays casti/la,1s, catala11s tl port11gflis
DIR!GÈ

R.

PA~

FOULCHÉ-DELBOSC

TOME XLI
lNPRJf&amp;ERIE DE LA CASA EDITO~AL BA1LLY·BAILLJÈRB

NEW YORK
G. P. PUTN AM'S SONS,

2, ·W EST

45 th Srn.EET

PARIS
LIHRAIRIE C. KLINCKSIE.CK,
1917

,

II,

Rut:

DE LILLE

�LA ESCLA VITUD EN CA T ALUNA
EN LOS ÛL TIMOS TIEMPOS DE LA EDAD MEDIA

r

Las largas y enconadas luchaR entre los espaiioJes y los moros invasores hizo que en todas las regiones de la Penfo sula ib( rica se sintiese ~scasez de brazos para los trabajos agrfcolas y
los pocos oficios y artes que en aqu &lt;;l oscuro peri'odo se ejerdan. Esta causa hizo cxagerar aqui la costumbre general de
1-etener cautivos o esclavos a los prisioneros de gu&lt;'rra y a los
individuos capturados en las algaradas o correrfas por el territorio enemigo cercano a la frontera.
Sefial6se por algCin autor como causa principal de] incremento
de la esclavitud en Espafia la repugnancia que los meridionales
han sentido generalmente, y mas todavfa en tiempos de guerra
y aventuras, por el trabajo manual. Instalados estas guerreros
en un suelo extraordinariamente fecundo, se habituaron al bienestar y hallaron muy c6modo abandonar a los esclavos las fa enas mas penosas. No tiene este hecho Ja importancia que ha
q uerido asignarsele en la historia de la esclavitud en Iberia, pcro
explica, en cierto modo, el que no se limitase el empleo de los
cautivos a los trabajos urbanos o del interior de las pobJaciones
y al servicio doméstico, sino qu e se extendiese al cultiva de las
tierras y a la tripulaci6n de naves.
La existencia y Ja preponderancia de la esclavitud entre los
ReV111 Hispnuiqru.-Q.

�JIIAQUfN MIR ~'.T \' SANS

2

pueblos ibéricos tléhese principalmente, como dice Tirutails (' ),
a la siluaci6n geografica, y asf es que lan s6lo en los pa1scs en
conlacto con la raza africana, con los moros o los bereberes, en
las costas del :\[cclitcrr;'ineo y en Espafia, es donde, denlro de la
Europa fcudal, se encuentran los esclavos. Catalufia, comprendido cl Rosscll6, que reunfa esta circunstancia y que muy lemprano tuvo reconquistado buena parte de su solar nacional, inslituyô por modo muy natural la reducci6n a la esclavitud, considcr6 como captins a los sarracenos prisioneros y los utiliz6
para toda clase de lrabajos.
Descle el siglo x, por lo mcnos, consta la aplicaci6n de los
esclavos a las faenas agrfcolas y domésticas y la posesi6n de
ellos çorno uno de los bienes objeto del dominio de particulares
y de monastcrios. Recuerdo en este momento la Bula del papa
Juan XIII, del aiio 968, confirmando al cenobio de Arlés del
Vallespir, ademas de los inmuebles y los muebles, los servis,
a11citlis, tiberlis et affr,wticiis.
Puedo citar, entre otros, el leslamento de Pons, precenfoi· de
la Catedral de Gerona, cie 1o64, donde ordena a los albaceas ut
fariant bablizare sarracenmn 11/i!Ulll et sarracenam propter rm,edium anime mee. Pueden leerse oti-os ejcmplos en Oi-fgenes hisMricos rie Gztalniia, del cioctor Balari, entre ellos una dama barceloncsa que, en 1029, posela sietc esclavos; probandose en esa
obra cômo a fines del siglo x y comienzos del xi existfa ya el
mercaclo de esclavos en Barcelona, junto al castillo viejo vizcondal.
Y, por otra pa1·te, cuanclo el mas anliguo c6dico catalan se
ocup6 de est.a clase de personas sin libertad, es senal de que de
muy lejos venfa cl llC'cho y la costumbre. Aun cuando el usatge

( 1 )
Él11dc s111· l'cscl,wage en Roussillon d11 X/li• au XVII• siède, por
A. Hn1tails (dims • Nonvelle Revue historique.du Droit fr;inçais et étran-

gcr:o , Par(s, 1886).

LA ESCLAVIT(ID EN CATALUNA

3

que trata de los sarracenos caulivos no sea de los primitivos,
compilados en Io68, es innegahlc que no es · o _e:-ior a los primeros aiios del siglo xn. El texto catalan c.~ la Hihliolc•ca del
Escorial, puhlicado por la Real Acadcmia de la l ristoria es corlo:
«Les malafetes dels sanains caliu~ skn esmennck~ axi com de
a senyo1·s e la mort segons Jur valon.

~cr\'t1s

El texto latino publicado por la misma i\cademia es miis explicito: ·
«Malefacta in sarracenis captivis emendenlur ut scl'vorum suis dominis. Eorum vero mors secundum illorum valorem. Secundum illorum
valorem icleo dixi, quia sunt multi ex magna redempcione, quidam ve1·0
artificiosi et divcrso genere magistrorum periti•.

De manera, que en el siglo x1 habfa ya c·sclavos dedicad01, a
los oficios, verdaderos y habiles artesanos; no todo eran sencillos agricultorcs o criados.
Y. no cran solamente objeto de compra-venta o de legaclos
lestamentarios, como hemos ya indicado, sino guc iambién se
les admitfa como prenda o hipoteca en garantfa de .préslamo.
He descubierto en el Archiva de la Corona de Arag6n un caso
bas.tante antiguo. Los consortes Arnau Pere y Eliarda hipoteca.ron a Esteve, en Io62 (8 idus enero aiio 2 del rey Felipe de
Francia), un sarraceno y una sarracena llamados Abrahim y
l\cli, en garanlî'a de cincuenta mancusos de oro.
Dice Balari que los datos respecta del precio o valor en venta
de los esclavos son escasos. en los siglos Xl y xn, Hmite pr6ximo
del perfodo que dicho erudito autor ha historiado; y encuenlra
en dôcumentos de mediados de la segunda de clichas centurias
que un sarraceno se pagaba entre once y catorce morabatines.
En la obra laureacla de Botet y Sis6, Les 11zo11edes catalanes, se
explica que el momhatiu era el dinar .arabe que acunaron los
almoravides y .. que introdujeron en Espai'ia a fines del siglo xc.
Esla moneda de oro se acostumbraba estimar en la época rle los
cont:ratos citados por Balari, por lo que respecta a la equivalcn-

�.j.

JOAQUIN .URET Y SANS

cia, en siete sueldos, o sea 84 dineras corrientes; de manera que
un esclavo venia a pagarse entre una y media y dos onzas de
oro de ley de peso.
En cuanto se Jlega al siglo xm, los datos son mucho mas
abundanles, y puede conocerse mejor, no solamente el precio
medio de los esclavos, sino también el empleo que se les daba
y las circunslancias practicas de su condici6n social. Apuntaremos algunos, aunque esa centuria no entra todavia en el perfodo
objeto de nuestro csludio; pero serviran de precedenles y permitiran ciertas comparaciones.

I
LOS ESULA VOS EN EL S!GLO XUI

El siglo xm es una época de transici6n entre la mas apartada
y oscura parte de la Edad Media· y la otra parte, la ultima, que
siente ya los albores del Renacimiento. En clicha centuria, principal mente desde la conquista de Mallorca y Valencia por el esforzado Jaime I, Catalufia desenvuelve por modo extraordinario
su comercio, sus industrias y artes. Este florecimiento, que coincidi6 con el aumento considerable de las tierras cultivables,
acentu6 la necesidad de brazos, no obstante de que las empresas
guerrei-as se hadan ya de menor importancia y RO permanentes, sino mediando largos paréntesis. La utilizaci6n de esclavos
se iba hacienda poco menos que indispensable; era la soluci6n
m.1s factible entonces de la dificultad, y por todos los medios se
procuraba aumentar su nûmero. Era la inmigraci6n for:wsa de
obreros.
En primer lugar trataremos de c6mo los sarracmos o catius
servfan de hipoteca o garantfa, aunque en esta clase de contratos la canticlad garantida no significa exactamente el precio en
venta del esclavo. Asf, por ejemplo, Estefanfa, viuda de Guillem

LA ESCLAVITUD !sN CATAL Î';A

5

Eymerich, que debe al judio Perfecto Bunaf6s nueve libras barcelonesas que Je prest6, le cede en hipoteca, en el aî'io 1252,
una sarracena blanca Hamada Marfa, con facultad de venderla
casa de no cancelar el débita en el dfa fijado. Sopena de ser
vieja y enferma, una esclava valia mas de nueve li bras.
En 1292, y ante el notario de Barcelona Pere de 016, Jaume.
&lt;le Fonts, también ciudadano barcelonés, confiesa deber a Pere
de Pertegâs, de Mallorca, sesenta libras barcelonesas de terno,
obligandole en garantfa una sarracena blanca Hamada Marfa,
Cltlll duabus subayesfiliabus suis, es decir, con dos pequefiuelos,
y con las siguientes condiciones:
«lta quod ipsas ducatis Majorice et ibi ipsas cum ascnsu tamen Raimnndi Ricardi m~ncipii mei vendatis et precium recipiatis racione dicti
vestri debiti. Receptus autern dicto precio per vos de predictis sarracenabus, totum id quod ultra dic.tum precium dictarum sarracenarum vobis
restabit ad solvenclum habeatis super illis cluabus balis panni de lino
quas R. Ricardi debet reciperé nomine meo a R. de Santo Amancio.•

Aquf el precio es superior al normal; pero debe tenerse presente que los dos pequefiuelos eran muy apreciados por prometer dos esclavos utiles por muchos a.nos en adelante.
Otras veces no eran hipotecados, pero se otorgaba la cesi6n
&lt;lei derecho que una persona tenfa sobre determinado esclavo.
En 1289, Pere de Font, vecino de Santa Marfa de Corbera, ccdi6 a Pere de Torrent, tintorero, de Barcelona, todo su derecho
y acci6n contra Guillelma, babtizatam servam meam et bona eiusrlem, pudiendo este derecho y acci6i, ejercerlo siempre in Curia

et e_1:tra Curia.
Un caso sui generis encontramos en 1295: Bonanat de Deu,
mallorqufn, cede al barcelonés Bernat de Centelles su derecho y
acci6n contra un tal Montseré, de Santa Coloma de Gerona, nara
reembolso de los gastos que habia hecho
·
«in perquirendo, pe!endo et exigendo quandam sarracemun me11111. nignem
nomine Sa_vt, que dictus En 11/ontsere .furtive et absconse abstra ....,ï de terra
ilfaiorice in barcha tua armata le i~norante et il}sciente et ipsum secum

�6

LA ESCLAYITU')

JOAQUfN ~URET Y SANS

du.xcrit et vcndiclcrit sprcta jurcdiccionc domini Rcgis Ara;::on
Gcrund;tm.&gt;

:11H1"d

Por tal cesi6n recibe Bonanat ocho libras y &lt;liez sueldos realcs de Valencia.
Son igualme~te curiosos los contratos d~ participaci6n en la
propiedad y uso de un esclavo. Gtaremos el mas antiguo que
c&lt;,nocemos en Barcelon~, de 6 de diciembre de 12 I 2. Durfort de
Espiel ls reconoce de ber a Joan de Colomer 6 l li bras me nos tres
suel&lt;los rlenarionun dablencltis monete Barclzùzone y 362 morabatines y mcdio de oro y ademas 82 quarteras biséocti cum om11ibu - saccis ipsius biscocti ( y 80 mazmudinas de oro,
·
1 ).

cpro parte quam tu habebas in quodum sarraceno qui se redcmptus est.
P1·ctcrea concedo et recognosco tibi et tuis quod habes quiata1P partem
in. quodam meo sarraceno nomine Famel Dalguezer et habes medictatem
in alio meo sarraccno -nomine Adene .. Est tamen sciendum quod meos
prcdictos de narios et moabctinos et prcdictas mazmutinas ( ~) et predi_ctmn biscoctius cum saccis a te muluo recepi et super quibus renuncio
('X&lt;.:Cj)cione non numerate pecunie. Et hoc totum debitum habeatis et
rccuperctis tu e t lui super me et super meas res mobiles ·et inmobiles ... •

ï \ unbién aparece el contrato de participaci6n en la propiedad
ùc un esclavo en el reconocimiento que Vives Ciponi otorg6,
en r 266, ante G11il lem de Cabanyes, nota rio de Barcelon·a , de
h,1ber recibiclo hada ya un ano de Joan de Rubî', a nombre de
Nada! de Sitges, seis y media libras de terno ,scLlicet ex ipsa
comanda viginti quinque bisançorum argenti implicatorum in
uno sarraceno quam a clicto Natale portasti in viatico Sicilie et
Jigno Petri ?\in de Terrachona. »
El verdadero condom inio aparece en olra escritura de 1219,

( , ) l&lt;:s la gallcta que consumco como pan las tripulaciones de las nave~, Hamada biscocho.
( ~) La mazm1t.di11a es moncda copiada clc Jas piczas de oro de media
d obla arabes, -acuiind,tS pur los ;1lmohades, y la cquivalencia era. de tres
511('Jdos y ine~1io de rea,les de V.ilençia.

1

•

f:1" CAT .\LUKA

ï

de cesion y enajenaci6n, otorgad,t por Saura de BeUpuig a favor
de Bernat Ferrer, de la mitad de un sarraccno llamado J\homar,
que posefa por causa y sucesién de Guillem Baldovi, por preci o
de 70 suelclos barceloneses (a raz6n de 44 suelclos el rnarco de
plata). La otra mitad del esclavo era ya del citado Bernat, qui en
por confusi6n fue en adelante duefio uoico. Saura de Bellpuig
promete estar de eviccion y enmic ncla de dano, caso de al g una
reclamaciôn del Baldovi
También se cedfa temporalmente un esclavo para haccrle trabajar en determinado oficio; una cspecie de arrendamiento de
servicios de un animal de carg:~ por su dueêio. La palabra pro piamente vulgar en Cataluna era lloguer, alquilar, y la merced o
precio se fijaba unas veces en una cantidad de din ero y otras veces consistia en indetcrminada suma, en una parte ciel producto
que se obtenfa del trabajo del cautivo. Asf , en 1237 celebr6se eJ
siguiente contrato ante el notario de Barcelona Pere de Cardona:
cin nomine Domini quod ego G, Despina comendo tibi Be rnardo calafati, meum sarracenum nomine Cassun qui maneat tecum a primo venttuo festo Aparicionis Domini usque ad unum annum ... quem sarracenum
tu custodias pcr posse tuo et eunde m o perari facias ubicumque tu pote ris bona fide in hune modum quod in omni lucro qu od de dicto sarr11ceno clederit in oficio calafati ( ') habca~ tu quartam partem e t ego trcs
partes, promitentes tibi quod ego facinm omnia s ua necess3r ia die.ta sarraecno tam in victu quam in vestitu ...•

Otro caso mas expHcito. La escritura es de 24 de mayo de
1267, ante el notario de Barcelona :!\'Iateo Llobet. Guillem de
Villa, sacerdote
,comendo tibi Guillclmo, tintorario, et uxori lue Mari e, Sahit sarracenum meum qui de proximo venturo festo Penthecostes ad unum annum
primum veoturum maneat vobiscum et ~erviat vobi s in vestro oficio tinto-

( • ) El not,irio, ignorarulo prob;iblcmenle cl nombre latino stipalor ,
l;!liniz6 el vulgar calafate; en fraucés caljate1er de vaisseau.

�8

9

JOAQUfN ~flRET Y SANS

LA ESCLAVITUD EN CATALUNA

rnric paciens, fidclis et obcdiens die ac nocte, secumdum.suum possc. Ita
l:itmcn quod vos donetis ci sicut ad eum pertinant victum et vestit\lm et
rlonctis mihi pcr suo lo~uerio quincuaginta solidos rnoncte Barcbinone
pcrpetue de tcrno quod mihi solvatis per tres cces terminos anni et cclirns curn sanum et infirmum ad consueludinem Barchinonc, proprio vohis refficiente post dictum terminum dies suc infirmitatis et dies etiam in
quibus a vohis absens fuerit propter culpam suam. Si vero infra dictum
terminum a vobis recesserit vel aliqnid vobis forifecerit promitto ipsum
reducerc in posse vestrurn sicut assueturn est et emendare vobis et vestris laudo et dictis proborurn hominum siquid ipse forifecerit; obligans
vohis et vestris proptcr hec me et omnia bona mea. J\d hec ego Guillelmu~, tintorarius, et ego Maria, uxor eius, promitto tibi dicto G. de Villa,
preshitero, utriquc nostrum in solidum sub obligacione omnium honorum
nostrorum qu,)d doceamus dictum Sahit sarracenum tuum, officium mihi
Guillclmi tintorarie prout melius illud adiscere possit infra termin um supradictum et compleamu · tibi predicta omnia et singula ut superius sunt
notata.&gt;

de Bttenas Letras de Barcelona ( •), como ejemplo, la escritura,
datada de mayo de 1249, en que Juan Robert reconoce que el
templario Berenguer de Castellfollit, de la casa del Temple de
Barbera, le ha satisfecho 65 sueldos por un cautivo que éste le
ha comprado en la feria de Tarragona:

Corno se vc, c I ducr'io del escla vo era bastantc ladino, pues
que contrataba la instrucci6n o aprendizaje del mismo y ademas se lo manlenian y vestfan durante un afi.o y le daban de
loguerio, llog11cr o alquiler, 50 sueldos, con la seguridad de que
transcurrido el ai'io de aprendizaje de tintorero el clérigo duefio
del moro porlrîà cxplotarlo directamente en dicho oficio.
En cambio los duei'ios tenfan cierta responsabilidad por los
claiios causados por los cautivos. Un ejemplo: Bernat Lunes, de
;,lolins del Rey (provincia de Barcelona), otorga, en 1262 1 renuncia y clc6nicion a Guillem de Fonollar de toda demanda que
pucda dirigirle por las heridas que le habfa causado un sarraceno
de este ultimo, llamado Mafumet.
Examinemos ahora el contrato de compraventa de esclavos
dentro del siglo xm. En primer lugar hay que distinguir entre
varones y hem bras, abundando mas los primeros, que eran, no
ohstante, mas buscados y mejor pagados. En aquel tiempo los
esclavos en venta eran conducidos por sus duefi.os a las ferias,
donde se efectuaban las transacciones como si fuera una especie
mas de ganado. Ya publi'camos en el Boletfn de la Real Academia

«recognosco vobis fa tri B. de C., de domo Barberani, quod in fira Terr.i.chone in ipsis nundinis pro LXV solidos Barchinone de quibus fui paccatus a vobis unum sarracenum album quem habetis et quem emi Valencie a M. de Villasica a quo habui instrumentum de quo trado vobis translatum ... •

.

Naturalmente que los precios oscilaban en el curso de los
an.os y obedeciendo en buena parte a la ley de la oferta y la demanda, y teniendo siempre en cuenta la capacidad del cantivo
para determinado trabajo u oficio, sus fuerzas fisicas o salud y
especialmente la edad. En muchos contratos se marcaba la edad
aproximada que apareda tener el esclavo; pero esta precauci6n
no se generaliz6 hasta el siglo x1v. Lo que raras veces olvidan
en el xm es de dar un fiador del contrato el vendedor. Asi, entre
muchos ejemplos, podra observarse en la venta que en agosto
de 1243 hizo Arnau Mateu a Berenguer Bonet de un sarraceno
blanco Uamado Mafomet.
«quod sarracenum tibi et tuis promito salvare ad consuetudincm Barchinone, et promito tibi quod non est xrisptianus neque de pace vel
palia domini Regis pro quo sarraceno recepi a te Lxxv solidos monete
Barchinon de qua valet marcha argcnti Lxxxv111 solidos .... et promito
me esse tibi et tuis legalis guarantes et defensor contra omnes personas
et de legali eviccione semper teneri et dono me tibi et tuis fidejussorem
Bcrnardum Matt-uro qui mecum et sine me predicta tibi et tuis compleat
et attendat.&gt;

En I 249, Pedro Arbon es, de Monesma, vendi6 a Berenguer

( •) N. 0 42 1 abril-junio 1911: l11ventaris
Corona d'Aragô en r289.

de

les cases del Temple de la

�10

JOAQUIN \IIRl-:T Y

SANS

Sescascs un moro blanco, llamado Mahomet, pcrpeluamente,
• por G5 sueldos jaques&lt;.&gt;s, cediéndole garantfa suficienlc a costumbre de la ciudad de Lérida, que es don&lt;le se celebr6 el contrato.
Indicaremos algunas otras ventas, para conocer mejor los precios corrientes. Berenguer Messeguer vende a Ramon de Banyeres un sarraceno blanco, de nombre Mafumet, por 10 libras
barcelonesas de terno, ante el notario de Barcelona :\faleo Llob.et,
en el afio 1263. El comendador de la casa de templarios de Barbera compr6 en I 267 dos sarracenos blancos, llarnados Abrafim
y Fusers, el primero por I IO sueldos y el segundo por I 30, consignandose en ambas escrituras que el esclavo de referencia
cnon mingit in kcto, nec est toltus, raptus sive furatu ·, da tus, vcnditus,
impignoratus ... nec est de pace vel treuga domini Regis Aragonum vel
Rcgis Castelle nec de aliquo loco suspecta nec est dcmonrachus seu g11t;1cadens nec stultus aut chrisptianus, imo est sarracenus et filius sarrnccn i et sarracene ... •

Todos estos defectos personales o clichas procedencias prohibidas podfan producir la rescision de la venta.
Los templarios habian comprado anteriormcnte otros cautivos. En I 26 I, Pere Rosa na, de Vilafranca, les vendi6 dos sarraccnos por 46o sueldos barceloneses y declara en la escritura:
• non esse xrisptianos ~blatos vel furntus alicui persone nec cti~m c::-sc
&lt;lclito pacb vel treguarum dominum rcgcm aut de palia ( '), immo cos
vohis vendimus ad usum et cunsuetudinem Barchinone ... »;

y en 1265, Adam de Salzel les ccdi6 olro por 101 sueldos barceloneses de lerno, blanco, Hamado •\zmet, &lt; ad consuetudimem
Tarrachone ubi eum vobis vendo. »

( ,) Esta palabrn es corrupci6n de pada o tributo que los rcyezuelos
moros de Esp,111a pag~ban a lo,; Condes de Barcclona y RcjCS de Aragon,
en dincro y en cautivos.

L!\ ESCLAVITUD El'\ C~TAL v Nt\

1I

Final mente, e n 127 5, el comendador ya cilado de Barbera
compr6 un moro forum, en catalan llor, rubio, por 500 sueldos
barceloneses de terno, precio rnuy elevado, declaranclo cl vendedor que no era endemoniaclo, ni insensato, nec cacat vel mi1l-

git in lecto.
Los templatios poseian muchas tierras y necesitaban muchos
escla vos para el cullivo de ellas. En los inventarios de Jas encomiendas de la orden en Cataluna y Aragon, en el afi.o 1289, que
publicamos en el Boletin de la Real Academia de Buenas Letras,
ya citado, èonstan en la casa del Temple de Gardeny (Lérida) 43
catius; en la de Mirabf't, 45; en la de l\fonts6, 49, y asi en las
restantes.
Lo propio ocurria con los otros establecimientos monasticos
de extenso patrimonio. El mismo cenobio benedictino de -:'IIontserrat poseia esclavos, y' recordamos q1;1e d rey Alfonso II, en
1286, al repartir los sarracenos apresados en la reciente conquista de l\lenorca, le concedi6 gratuitamente once de ellos, llama ..
dos Sayt, Rascalla, Sahat, Nasar, dos l\faim6, cuatro Masot y
Sahad6.
Continuemos las ventas, para observar los precios. En 1277,
Pere Prats, de Burriana, v·ende a Pere Bosch, calafate barcelonés,
un· sarraceno blanco, de nombre Abdclla .t\rrazi, por diez libras
y media de terno de Barcelona, dando por fiador a Pere Gallifa,
con escritura ante el notario de esta ciudad Berenguer Llobet.
Otro sarraceno blanco vcndi6 por el mismo precio Pere de Olivera, ciudadano de Barcclona, a Bernat Durfort. Se llamaba , \smet y la cscritura es de I 280. El doble cosl6, poco después, un
esclavo negro. En 1295, el caballcro Dalmau de Crexell vende a
Berenguer Oromir, ciudadano barcelonés, «quendam sarracenum
meum nigrum nomine Fferiç », por el precio de veinte y media
libras de .terno barcelonesas, quedando de evicci6n a coslumbrc
de esta ciuda&lt;l. Y el siguiente afio, otro ciudàclano barcclonés,
Jaume de Fonts, ccdi6 a Bernat Massanet, de Perpifüin, todo su
rlerecho y acci6n en la compra que hizo Pere Sagars, mayor-

�12

JOAQUfN ~IIIŒ1

Y S,\.NS

domo del noble Ramon de Anglesola, seiior de Anglesola, «de
quodam sarraceno albo medico nomine Abdella qui fui dicti
nobilis et in illis L. librarum ... quod dicto P. de Sagars solvi de
illis c. libris eiusdem monete quas sibi promisi dare pro precio
dicti sarraceni &gt;, con escritura ante Bartomeu March, nota rio de
Ratcelona. Aqui, al parecer, se trata de la adquisici6n de un
moro curandero, alcanzando tan elevado valor en venta por ser
muy estimados en aquella época los conocimientos médicos de
judfos y musulmanes.
Las mujeres cautivas eran menas pagadas que los varones;
pero en los contratos de venta se consignaban Jas mismas garantfas y evicci6n. En 1263, Bernat Cebern, de Vilafranca del Panadés, vendi6 a Pere de Malla, ciudadano de Barcelona, una sarracena blanca, llamada Marfa, por seis Jibras de terno barcelonesas, dando por fiadores Pere de Vich y B. Francesch, con
escritura ante Guillem Rossell, notario de la propia ciudad.
En I 267, el clérigo A. de Vernet, Dean de la Catedral de Lleyda, compr6 a M. Dagrefull, de Alcai'iiz, una sarracena blanca,
Hamada Axa, por 72 sueldos jaqueses, con la manifestaci6n de
·q ue c non min git in lecto, nec est tolta ... nec est demoniacha,
seu gu.tacadens, nec stulta, aut christiana, imrno est sarracena
et filia sarraceni et sarracene&gt;. Di6 noticia de este contrato Villanueva en el Viaje literario a las iglesias de Espaiia. En 1273,
los consortes Guillem Rif6s y Estrella vendieron a Joan de Banyeres, por precio de once libras barcelonesas de terno y a costumbre de Barcelona, «quandam sarracenam parvulam lauram .
nomine ?\Iaimonam&gt; y prometen que no era «tolta, nec furto
habita, nec de pace vel palia domini Regis&gt;.
Mâs curioso es el casa de Bonjuda de Torre. Este judfo barcelonés vendi6 , en septiembre de 127 5, a clona Elisenda de Rubi',
una sarracena negra, de nombre también Mairnona, por &lt;liez
Jibras de terno, dandole por fiador otro judfo, Jacobo de Besers,
y prometiendo estar de evicci6n por ~cios y demas particularidades de costumbre. I\1ossé Cap, judio igualmente barcelonés,

LA ESCLAVITUD EN' CATALUNA

13

enajen6, en octubre de I 296, al ciudadano de Barcelona Berenguer Oromir, una sarracena blanca Hamada l:;-atima, por el precio de dace libras de terne.
ün catalan establecido en Murcia, Ram6n Barras, vendi6
en 1276 a Arnau Dorca, de Barcelona, una sarracena blanca de
i\lfandech de ~1erinyen, de nombre Fatima, por 9 libras Y I 5
sueldos reales de Valencia:
«Et promito vobis et vestris terieri de eviccioni et omni malo vicio
dicte sarracene ad bonum forum Valencie sub obligacione omnium bonorum meorum ubique habitor□ m et habendorum. In super dono vobis
fidanciam salvitatis Petrum de Ape, Valencie vicinum, qui cum me et
sine me vobis et vestris de predictis omnibus ad forum Valcncie teneatur. Quaro fidanciam ego p: de Aspe predictus libenti auimo facio e.t c01~ cedo vobis dicto emptori et vestris sub omnium bonorum meorum ubllgacione».

Es interesante la cabecera de la siguiente escritura, de diciembre de 1276:

•

«Sit omnibus notum quod ego Maymonus de Podio, de Villafrancha de
Penitensi, et ego Petrus de Maioricis, caroisserius, tenens tabulam dicti
oficii in macello maris Barchinone, confitemur et recognoscimus vobis
domine Elicsendi, uxori Bernardi Marcheti, quondam, qllod restituistis et
tradidistis nobis illam sarracenam albam nomine Mariam que nunc asserit se esse babtizatam, quam sarracenam ego dictus Maymonus vendideram Bartholomeo Floris, civi Barchinone, precio quindecim librarum barchinonensium de terno ... qui quidem B. Floris prefatam Mariam ut sarracenam vobis dicte Elicsendi vendidit precio quatuordecim librnrum
dicte monete ... quam etiam sarracena vobis emparata fuit mandato domine Regine; unde renunciando excepcioni sarracene non habite, pro•
mitimus vobis qu d si dicta domina Regina vel aliqua alia pei·sona petierint a vobis dictam sarracenam ... nos incontinenti a monicione vestra
vel vestrorum recepta, reducemus in posse vestro dictam sarracenam
vel oponemus nos i_n predictis defensioni vestre vel vestrorum et inde
vos et vestros quo ad predicta indepnes servabimus •.

. Y en garantfa de estos compromisos obligan todos sus muebles e inmuebles. Tantas precauciones y estipulaciones por una

I

�JOAQUfN )TIRET Y • ANS
LA

sencilla cautiva demuestran la estima y la necesidact. que en
a quel. entonces se tenia &lt;Le gente trabajadora.
Citar~mos aun ob-as ventas. En I 2_
77, Bernat de :i\Toya vcndi6
a la viuda de Bernat Marquet una sar1·ace11a blanca, de nombre
Axa, por seis libras barcelonesas, con escritura ante :\[ateo Llobe~, notario pCiblico de Barcelona. El siguiente ai'ïo, y ante Berenguer Llobet, también notario barcelonés, B. Galvany y J de
?vlolins vendieron a la viuda de Ferrer de Peralba una sarracena
blanca, Hamada Fatima, por once libras barce]onesas de terno,
dando por fiador B. Tolra, c11rsorem ci7•em Barcltino11e. En Julio
de 1279, B. de Tresseri-a enajen6 a Joan de Ranyeres una sarra;
cena rubja (/aura), de nombre Fatonna, por 17 libras barcelonesas de terno. Guillem Bernai, de ·l3arcelona, cedi6 en 1280, a
doiia Ermesenda de Peralba, una sarracena blanca, llamada Fatima, por trecè libras y quince sueldos barceloneses. El rnismo
aiio, y con escritura ante Pere Carbonell, notario de Barcelona,
Romea, esposa de Jaume Benet, vendi6 a Ja viuda de Bernat
Marquet una san-acena blanca, Jlamada igualmente Fatima, p~r
once libras ·de terno. Jaume Macëller, notario barcelonés, otOJ"g6
en 1282 escritura de venta, ante Nicolau de Parrella también
notario de Barcelona, de una babtizatn. a/ha, de nombr~ Agneta,
por catorce libras de terno.
·
En 1283, F. Sadurnf, «com.orans in Barchinona ap.u d Blanchedam », vendi6 al can6nigo de la Catedral de la misma ciudad,
Don Guillem de Banyeres, una sarracena negra, llamada Misseuda, por treœ Jibras de terno. Marfa, viuda del ciudadano de
Barcelona ·Pere de Malla, compr6 en 1285 a Ramon Espuny,
cquandam _sarracenam lauram vocatam Fatima», por precio de
nueve libras de terno, siempre moneda barcèlonesa. La •propia
viuda de Malla compr6 en 1288, a Guiileh1 Admetller, otra sarracena l1111ra, también llarriada Fatima, por catorce Iibras de
terno, ante el notario barcelonés Pere LJobet. Dke el vendeclor:
•Qu&lt;1m sarrn!==ênam extraho de jui-e, dominio et p"o ss~ mei et mecirum
e t in vestro vestrorumque ju~. dominium et posse transfe~o irrê~oe11hili-

ESC.:LAVITUTJ EN CATAl.UNA

15

ter plcno jure vestro; inducendo inde vos in corporalem pos;;essjoncm
ad faciendum inde voluntates vestras sine eontradictione et rclentiont
mei et meorum ... et promito bovis quod dict~ sarracena non e;; tolta,
nec furto habita, nec de pace vel palia domini Regis, nequc de rtliquo
loco suspecta et quod salvabo ipsam vobis et tenebo idem firmitcr bovis
et vestris de vicio et eviecione ad consuetudinem Barcbinone,.

Tenemos todavîa del siglo xm un precioso documenta 9ara
justifi.car c6mo en las entradas en tlerta de moros los caballeros
espaii.oles tomaban consigo, para luego venderlos como esclavos,
a los niiios y ninas de temprana edad, al igual que los sarracènos hacfan en sus algaradas y correrfas por tierra de cristianos:
•Sit omnibus notum quod ego Jucef Abdarra, judeus Valencie, vendo
vobis, Petro de Medalia, civi Barchinone, liëet absenti, ét Salomoni Coreyf, judeo presenti, et nomine vestro recipienti et ve'stris unurri çubayum
album parvulum nomine Abrapbim, qui fuit de cavalcata quam Petrus Ftrrandi::::,filhts domini Regis,fecit apnd Fontem de Rebolleto, et unam çubayam
de Penaguile nomine Uxam, quem et quam de meo meorumque jure extraho dominio atque posse eosdef(l in vestrum vestrormnque jus, posse et
dominium mitlo et transfero irrevocabiliter ad omnes voluntates vestras
libere faciendilS. Et confiteor a vobis habuisse et numerando recepisse
_pro precio hui us vendicionis cluoclecim librarum regalem Valencie quas
diclus Salomon michi tradidit nomine vestro in quibt1s renuncio omni ex·
ceptioni non numerate et non recepte peccunie et doli. Et tenore vobis
quod dicte persane non sunt forate, tolte, forciate, neque arrepte alicui
persone, nec de pac.e vel treuga domini Rege vel de aliquo alio loco suspecto, immo ipsas promito vobis et vestris defendere et salvare contra
omnes personas et de malo vicio custodire ad bonum forum et consuetudinem civitatis Valencie. Obligando vobis et vestris ncl hec otnnia bona
meo mobilia et inmobilia habita et hàbenda. In super dono vobis , fidanciam salvitatis Hayonum (qtJù!,ds Bayonumi') Abinmaymo, judeum Valencie, qui cum me et sine me vobis de hiis omnibus et singulis teneatur
ad forum Valentie. Quam fidanciam ego Hayonus predictus facio et con
cedo sub omnium bonorum meorum obligacione. Quod est actum Valçncie v0 idus junii anno Domini M° CC 0 LXX" sexto. Signum Jucef Abdarra. Signum Hayon;i Abinmaymo, predictorµm qui hec firmamus. Testes
huius rei sunt Thomas Rocha, Beraardus de Cardona et Vital Dulçeti,
judeus. Sig~ num Bernardi Pagani, publici Valencie notarii qui hcc
sc1·ipsit in scribania Arnaldi Astnigi, notario, et mandato ipsius cl.,n~it
cti.e et anno prefixis.•

�16

LA ESCLAVITUD EN CATALUNA

JOAQUÏN 111RET Y SANS

Tan antigua como la esclavitud es, naturalmente, la huida de
los esclavos; por consiguiente, no hay necesidad de demostrar
que en el siglo xm se dictasen 6rdenes de captura como en todo
otro tiempo. Asi, citaremos que, en r281, el Justicia de Burriana
ordena a todas las autoridades locales se apoderen de dos sarracenos y un conversa ( babtizatus) que el Comendador de la casa
de los Hospitalarios de Lérida manifest6 se le habian escapado
hacia Nules, para que sean devueltos en seguida al citado comendador.
Los Usatges de Barcelona, c6digo consuetudinario del siglo xr,
contienen una disposici6n curiosa sobre eEclavos fugitivos, no
obslante que parece no primitiva, sino aii.adida probablemente
en el siglo xu. El texto latino &lt;lice:
«Sarracenis in fuga positis, quicumque eos invenerit et retinuerit an tequam transeant Luprigatum, reddat eos dominis suis et pro mercede
,;ua habeat de unoquoque singulos mancusos; a Luprigato usque ad Francolinum mancusos tres et medium. Deinde unam unciam et ferreos et
vestimenta. •

De manera, que toda persona que capturase un esclavo fugitivo en el llano de Barcelona, antes de atravesar el rfo Llobregat, recibira como remunernci6n, del duefio del esclavo, un mancuso, o sea una moneda de oro imitaci6n del dinar arabe; y si
la captura se efectua mas alla, hacia el Sud o Poniente, entre Ios
rfos Llobregat y FrancoU, recibira tres mancusos y medio. Pasado ya el curso del Francoli, en direcci6n del campo de Tarragona
y de la cuenca de Barbera, la ·remuneraci6n al apresador sera
una onza de oro y las cadenas y vestidos que tieneel capturado.
Estas disposiciones tuvieron aplicaci6n todavfa en los siglos x1v
y

XV.

Para acabar estos preliminares de la esclavitud en la x111.
centuria, diremos que era ya en cierto modo frecuente la manumisi6n, la concesi6n de la libertad a los esclavos. Tenemos un
antiguo ejemplo, del afio 1213 . Mabilia, viuda de Bernat Arbert
Pons

17

rnb remedium anime mee et parentum meorum et pertinentii retribucione et remissionem omni peccatorum meorum, absolvo te, Mariam,
captivam meam, et fado te libera et franca, sine vinculo ullius horninis
vel femine et sine aliquo meo meorunque reteatu si obiero et si forte ab
bac i_nfirmitate quam modo pacior curata fuero dones mihi .Lx. solidos
denariorum barchinonense monete nove et pro precio istorum denariorum sis libera omni tempore ab omni servitute et sit in tua voluntate
dare michi hos denarios in vita mea si facere volueris.~

El esclavo var6n compraba mas cara la libertad. En r283, vemos a los donados o clérigos del santuario de Santa Maria de
Belloch, en Santa Coloma de Queralt, conceder la manumisi6n
a un moro cc.1tiu, mediante trescientos sueldos.
Con todas estas noticias inéditas de la esclavitud en Cataluna
durante el siglo xm podremos comprender sin dificultad la evoluci6n y desarrollo que esta instituci6n experiment6 en los dos
siglos siguientes, los miis especialmente objeto de nuestro estudio ( • ).

II
LOS ESCLAVOS EN EL S!GLO XIV

Hasta ahora todos los esclavos los hemos encontrado sarracenos, es decir, moro~ capturados en las guerras y algaradas de
los cristianos en territorios dominados por los musulmanes. En cl
siglo x1v es cuando se introducen los esclavos tartaros y, en mcnor cantidad, griegos, bulgaros y bosnfacos. Las guerras con los
sarracenos eran ya dmy raras; el territorio del reino de Granada
ya no tenfa contacto con los estados de la Corona de Arag6n,
Por consiguiente, era mas diticil coger prisioneros musulmanes,

11

( 1 )
Todos los documentos de este capîtulo proceden del archivo de
la Catedral de Barcelona, salvo uaos pocos del Archivo de la Corona de
Arag6n.

R..,,u HisJ,.,.ig1't,-Q.

�18

19

J O AQUÎN MlRET Y SA'.'IS

LA ESCLAVITUD EN CATALUNA

como no fuese por algunas naves catalanas de atrcvidos corsarios que arrcbatasen gente en las costas de Africa o en las de
Andalucfa. Pero este medio no proporcionaba los que eran necesarios para los diversos trabajos y para el servicio doméstico
en nuestro pafs. Para subsanar la deficiencia se apel6 a ir por
esclavos a Levante.
r.I. Urutails, e n el estudio sobre la esclavitud en el Rossell6,
que ya hemos citado, ha hecho la misrna obse rvaci6n sobre la
época de la introducci6n de esta nuevà especie de cautivos y ha
referido varios casos. Asf, en 1368 un jurista de Perpina vende
a un cura de la misma poblaci6n una esclava tartara, l\amada
Lucfa, por 25 libras barcelonesas de terno; en 1371, la viuda del
cahallero Andreu Giter vende a un vecino francés de Fitou una
csclava griega, llamada Maria, también por 2 5 li bras; en I 37 r,
un cura de Castell6 de Empuries compra por 30 libras una esclava blanca tartara y bautizada, de nombre ·Marta; en I 372,
doi'ia Sancha Dezbach, priora del convento de San Salvador de
Perpifia, compra por 27 libras la esclava tartara y bautizada
llamada I\Iargarita; en 1373, la misma priora y las monjas venden por 30 libras una esclava tartara &lt;&lt; impropia para el servicio
del convento », llamada Lucfa; en I 379, Ram6n Roig, de Perpiüa, otorga pode res a un amigo para vender en subasta publica
una esclava griega, de nombre farfa, y su hija Catal.ina, de edad
de un afio. Cita otros casos Brutails, de 1372, de venta de una
esclava tartara y de su pequefîuelo de pocos dfas nacido, por 49
y media libras barcelonesas de terno; y de I 376, de venta de
una esclava tartara y de su hija, de edad de ocho meses, por 34
1ib1·as de la misma clase.
Podemos afiadir otros casos foéditos interesantes. En 1352,
con escritura otorgada en Mallorca ante el notario Jaume de
Montagut, Bernat Sa-Fa.brega, de Barcelona, vende al mercader
de la misma ciudad Arnau Bertran

mitto vobis quod dictas servas faciam vos et vestros semper habere et
teaere pacifice et quiete contra omnes personas et tened inde vobis et
vestris firmiter de eviccione et omni dampno et etiam de omni vicio
absconso et morbo caduco ad bonum usum et con;;uetudinem terre
Maiorice... et quod dicte serve non sunt tolte ... nec de pace vel treuga
domini Regis aut de alio loco suspecto immo sunt rone guerre•.

du as servas meas grechas, altera quarum vocatur Arena et altera Maria, precio videlicet cxxx1x librnrum regalium Maiorice minutorum ... pro-

Ant6n Coma, ciudaclano mallorqufn, se costituye fiador.
Francesch de 1\,Jitjavila, ciudadano de Gerona, otorg6, en noviembre de I 364, ante Pere Pin6s, notario de aquella ciudad, escritura de venta a Jaume de Mitjavila, también gerundense, de
«quandam scl,wam grecham servam et captivam meam, vocatam Alamandam, alias Drarnant, quarn emi a Bonan·a to de Tornavellis condam
cive Gerunde (con escritura del aiio , 356), .. dando vobis et vestris in
predicta sclava quarn vobis vendo ornnia jura et loca mea et omnes voces ... et per me et meos teneri promito· vobis et vestris de eviccione Jitis
et extra et etiam de oinni vicio et morbo latenti dicte schive mee et de
aliis ad que tenetur venditor sclavorum emptori ipsorum sclavorum
juxta usanciam et consuetudinem Barchinone. •

El precio fué de veinticinco libras barcelonesas de terno.
Pablo de Termens, alcaide del castillo de Penaguila, vende,
con escritura hecha en Valencia el 5 de marzo de 1365 ante el
notario valenciano Joan de Clarmont, a Mateo L6pez, mercader
igualmente de Valencia,
&lt;quendam sarracenum servum meum etatis quatuordecim anoorum ...
vocaturn Mahomat qui fuit captus in intrata qui fuit facla in Joco et
termioo vocato de Tarbena ... prccio vidclicet viginti Jibrarum monetc
mglm ... Valencie ... predictum servum sarracenum quem vobis vendo,
faciam vos et vestros .. tenerc in sana pace possidere contra omnes personas ad forum Valencie».

Corno ejemplo de que no habia desaparecido la costumbre de
vender en ciertos casas los esclavos en publica subasta, al encan!,
en idioma catalan, equivalente del francés à l'encan, o sea au:i:
mcltrres, citaremos la escritura de 19 dediciembre de 1369, ante el
notario de Barcelona Pere de Ruviradech. Pons Sa-ruvira, mer-

�20

JOAQUÎN MIRE\!' Y SAN!il

cader barcelonés, vende a Constanza, esposa del donr:,ell (11n grado inft:rior de nobleza) Arnau Guillem de Besora,
«quendam esclavam meum vochatam Tholo, de genere tartarorum
etatis xxv annorum vel circa quem vobis trado ad habendum et pacifice
possideodum ... , Ego Raymundus de Guant&lt;1, cursor publicus et juratus
civitatis Barchinone confiteor et recognosco vnbis dicte venerabili emptrici quoù predictum sclavum ernistis me mediante et per man us meas
palam et publice et in encanto pubJico in civitate Barcbinone•.

El precio fué de 33 libras barcelonesas de terno, y el vendedor
estara de evicci6n. a costumbre de Barcelona.
El ana siguiente (26 abril 1370) la misma egregia dama Constanza, esposa de Arnau G. de Besora, compr6 otra esclava tartara
al mercader barcelonês Pere Serra. Se llamaba Saraya y decfa el
vendedor:
«quam vobis tracta ad habendurn tenendum pacifique possidendum et
ad omnem vestram vestrorumque voluntatem inde libere faciendam sine
contradictione et impedimenta mei et meorum ... et trndo vobis possessionem corporalem quam de eadem vobis facio de presenti ... constituendo vos in hiis dominam in rem vestram propriam ad faciendum inde
vestre libitum voluntatis».

El precio, 2 I libras de la misma clase de terno, y la evicci6n
a costumbre de Bal'celona.
Finalmente, el caso de venta de un mab:imonio esclave. Con
cscritura de 5 de octubre de 1385, otorgada en Barcelona, tres
mercaderes y ciudadanos barceloneses, Pere de Muntr6s, Jaume
Sarta y Joan Corona, veoden al mercader de la misma ciudad
Arnau Bertran,
«duos esclavos conjugues, servos et captivas nostros de genere tarfarorum, quorum masculus vocatur Johannes et est etatis triginta quinque
a1morun vel circa; et femina vocaturMacdalena, etatis viginti duorum annorum vel inde circa quosque vobis de presenti tradimus realiter et de
facto ).

Precio, 77 Hbras barcelonesas.

LA ESCLA VITUD EN CATALUNA

21

Aunque son mas raros los casas, hemos encontrado tambîén
bastantes de venta de siervos conversos o bautizados. Uno del
aiio I 344. Pere Ubach, vecino de Cervera, en calidad de apoderado ciel fabricante de panos Pere de Noguers, vende a Perico
~fartorell, ciudadano de Tarragona, por diez libras barcelonesas
de terno,
•quendam babtizatum dicti P. de Noguers principalis mei servum et
captivum eiusdem, nomine Pascasium ut ipsum babtizatum servum et
captivum habeatis et possideatis ad omnes vestras voluntates •.

Esta escritura fué autorizada por el notario de Tarragona Ferrer de Fonolleres, actuando por el notario de la misma pohlaci6n :\rnau de Martorell.
En esta época, la Generalidad, o sea la Diputaci6n general de
Catalufia, habfa ya establecido un. impuesto sobre todo esclave
que era sacado de este territorio. Se consîderaba un fraude no
manifestar un cautivo al trasladarlo a otra naci6n, considerândose como a tal Valencia, Arag6n y Mallorca, y con mayor rnolivo Castilla é Italia. Corno pena se imponfa desde luego una
multa. Recordamos un caso de I 376. La Generalidad supo que
un vecino de Tarragona, Francesch Misser, habfa encargado al
barquero Barbera la ve~ta de una esclava suya en Valencia. El
barquero la sac6 sin manifestarla y sin pagar el derecho correspondiente, y entonces Salvador Destorrents , comisario de la
Generalidad en Tarragona, y el recaudador del impuesto trataron
de imponer la penalidad marcada, lo que no hicieron al averig uar que el duefio ignoraba la falta, por lo que le fué d'evuelta
la esclava sin necesidad de pagar nada.
Los barqueros precisamente solfan tener muchos esclavos
para el trabajo de carga y descarga de buques en el puerto de
Barcelona, tanto que el rey crey6 conveniente, en I 3 50, prohibir el que cada barquero tuviese mas de dos, disposici6n que
motiv6 reclamaciones de los concellere:' y magistrados municipales y que fué en seguida derogada por un decreto que ha publicado Capmany en sus Memorias Histdricas.

�22

23

JOAQUiN )IIRET Y SANS

LA ESCLAVITUD EN CATALU~..\

Que se generaliz6 muy aprisa la costumbre de tener esclavos
de Le~ante, principalmente tartaros, lo demuestra una disposici6n real dirigida en I 369 a todas las autoridades y funcionarios pûblicos, los de Mallorca inclusive. Vamos a transcribirla
fntegra por su especial interés:

cuius rei testimoninm presentem fieri et nosb-o sigillo secreto jussimus
cornuniri. Datum in villa Sancti Mathei xv1 die madii anno a nativitatc
Dumini MCCCLX 0 nono.-R. Nepotis.-Dominus Rex mandavit michi ,

Nos Petrus, Dei gracia, &amp;. Ad bec summi dispensacione consilii tro11um
Rcgie dignitatis ascendimus e t regnorum atque terrarum quibus adore
Domino presidemus regale suscepimus diadema ut si ad ali;i extrinscca
dchita olitudo nos provoeet ad e,, tameo que tangunt fidei Catholicc
incrementum tanto fervencius intendamus qu.mto accepcius domino
nostro Jhesu Christo impartimur obsequium a quo fides nostra sumpsit
cxordium et a quo Regie Magestatis cognoscimus priocipatum sane cum
sicuti percepimus Jud ei terre nostre et signanter Civitatis Barchinonl:
perfida auditate augment11tionis erronee legis sue plusquam alia racionabili causa ducti a quodam tempore citra emerunt ac emant indiferenter et secum tcneaut servos tartaros quos tauquam constancia fragik.-;
cl brutalibus plurimum inh erentes palliatis coloribus et suasionibus ad
eorum abiciende legis de facili attrahunt unitatem ex quihus absurda
!ex et nacio ipsorum augmentantur et votivum suis iagluniosis ufectibus
succedit obtatum presertim quia tartari ipsi si jugo Christiane servitulis
subicerentur multo facilius coovertentur exuta priori veste pestifera ad
Juminosam et salutiferam lcgem Christi, Propterea volentes huiu mocli
absurdo abusui viam precludere teoore presentis statuimns et ordin;imus quod nullus judeus terre nostre sub peoa nostre gracie et mercedis
ac mille morabatinorum auri a quolibet qui contra ordinacionem et ,;taLutum nostra huiusmocli fecerit amittendorum et nostro applicandorum
c rario de cetern emat nec emere vel tenere audeat seu presum;,t aliqucm e x predictis servis tartaris immo jam emptos in christianos tituln
vendicionis aut alias traosferre vel de eis intra unum mensem a die qua
presens ordinacio nostra eis notifirnta fuerit in :rntea comput;,ndum se
spoliare habcant indilatc. i\lanclantes J&gt;er lrnnc eandcm de certa sciencia
et expresse sub pena predicta bajulo dicti Civitatis ceterisquc ufficiali1,us nostris et eunuu locatencntibus presentibus et futuris quatenus
ordin~cionem et st11tutum nostra huiusmodi in Jocis jurediccionum cis
ê:o missarum voce preconis J)Ublic,,ri faciant ut omnibus meliu:; innotescat caque observent et firmiter observ.tri fadant et 11011 contrave ni;,nt
nec aliqnem contravcnire permitlant qua vis causa injungimus ctiam ·nutai-iis Curiarum dictorum ofticialium sub pena nostn; gracie et mcrccdis
quocl pre:;entem in registris eoruin scrib,mt ad memoriam futurorum. ln

Bernardo Michaelis.

Esta clisposici6n atendfa, pues, unicamente a la cuesti6n rcligiosa, no a precauci6n para no empeorar la vidà ftsica o material de los esclavos levantinos o asiaticos. Un siervo cristiano o
uno que diese esperanza cie dejarse bautizar no conven.ia que pasase a poder de j udfo ni musulman. Y a en las Costumes de Tortosa, c6digo de fines del siglo x1u, se habla dispuesto que la sarracena prenada de otro cristiano que no era su sefior, antes de
haber parido no podia ser vendida a hebreos o moros, sino riuc
al nacer la criatura debfa ser bautizada, guedando en poder del
dueiio de la madre y en calidad de esclavo cristiano, y después
cl duefio quedaba facultado para vender la madre a cualquiera
persona y la criatura s6Jo a comprador cristiano. Y viceversa, si
la sarracena habfa sido prefi.ada por su propio sei'ior, la criatura
desde el nacimiento era libre y franca.
El poder pûblico se preocup6 siempre de que esta clase &lt;le
esclavos ya cristianos, o en posibilidad de serlo, no fuesen aclquiridos por israelitas ni mahometanos.
También se preocup6 de detener el desarrollo incomprensible que tomaba la importaci6n de esclavos griegos, cristian6:;
cism:'iticos, de los que era centro y mercado la isla de Mallorca;
y no atreviéndose el rey de Arag6n a prohibir dicho trafico,
procuro que la disposici6n saliese del Papa, a cuyo efecto el
culto y generoso Juan 1 encarg6, en I 388, a ·Pedro de Berga, su
embajador en la corte pontificia de Avifi6n, que procurase obtener una bula ordenandole a él, es decir, al propio monarca, clar
libertad a todos los griegos esclavos, indemnizando a sus poseedores, si éstos probaban que los adquirieron, directa o indirectamente, de los turcos. Sanpere y Miguel, en su libro Las custwnbres catalanas on tiempo de Jua1t I, al dar cuenta de eslc
prop6sito del soberano catalan, se pregunta s.i pueden senalarse

�24

JOAQUIN ~URET Y SANS

LA ESCLA VITUD EN CATALUNA

muchas ejèmplos de un rey que redima con su dinera a una
categorfa entera de esclavos extranjeros de sus estados, en tiempo en que taclas las clases sociales, incluso los eclesiasticos, los
adquirfan y los utilizaban sin escr6pulos.
Es lo cierto, empero, que el obispo de Barcelona, Ramon de
Escales, secund6 noblemente al monarca en su humanitaria empresa, y en sermones y otros actos pûblicos no se cans6 de predicar que los esclavos griegos y albaneses debfan ser libres. Esta
campaiia despert6 prim&amp;ramente el recela y luego la protesta
de las clases industriales, y en general de todos los que necesitaban obreros y servidores, dada la escasez de brazos. Al frente
de la oposici6n se colocaron los concelleres y otros representantes municipales, entendiendo defender la vida econ6mica dd
pais. La cuesti6n pasional o sentimentalista en pugna con los
intereses creados, lo mismo que en nuestros dfas ha ocurrido en
Cuba para llegar a la abolici6n de Ja esclavitud y que poco antes
ocurri6 en los Estados Unidos de Norte América.
Dicha oposici6n o pugna es la cuesti6n social mas importante
que subsiste en Cataluiia al finalizar el siglo x1v, y lleg6 a adquirir virulencia y a ofrecer casos dramaticos, coma el ocurrido por
Jas anos de I 397, poco mas o me nos, cuando el balle de Barcelona, es decir, la primera autoridad administr:itiva, mand6 ahorcar a un infeliz esclave por haberse refugiado en el palacio episcopal pidiendo la libertad. Parece que el baile se fund6 en cierta
disposici6n real que castigaba con là pena capital a los esclavos
que pedfan 1a libertad ante cualquiera autoridad que no fuera el
tribunal del Veguer; pero el fundamento legal no le vali6, y dicho oficial fué excomulgado.
Es innegable que en la época de referencia Jas co.stumbres
lendian a suavizarse; el humanitarismo empezaba a hacerse efoctivo. El duefio de un esclave que sin justo motivo lo maltrataba
se vefa obligado a venderlo si el infeliz podia probar el atropello. El derecho de correcci6n ya no llegaba a mutilar ni matar
a) esdavo. No era, pues, mas que verborrea notarial el estampar

en las escrituras de venta de cautivos que el vendedor los cedia
al cornprador &lt;ad omnem vestram vestrorunque voluntatem
inde libere faciendam sine contradictione, y que le constituia
en todo sefior «in rem vestram propriam ad faciendum inde vestre libitum voluntatis &gt;. Esta voluntad quedaba bastante li.:nitada
al acabar la x1v.a cenl:uria ( 1 ) .

25

III
LOS RSCLAVOS E:'l EL S!Gf,O XY

J

Enti.:amos en el ultimo periodo de la historia de los esclavos
en Cataluiïa en la Edad Media, en el mas interesante y que es
el que propiamente nos hemos propuesto estudiar, no siendo
mail que antecedentes para la mejor cornprensi6rl de Jo que qiremos todo lo que hasta aquî hemos apuntado.
La necesidad de esclavos, a falta de otros brazos, va acentuandose. Los intereses econ6micos son imperativos y resisten
a ciertos chispazos de sentimentalismo favorables a las clases
serviles. Para atajar peligros que van presentfodose y que llegarfan a crear clificultades serias para el trabajo, van dandose·
disposiciones protectoras del statu quo en materia de esclavitud
por las autoridades municipales y regionales catalanas.
Uno de los mayores peligros era la creciente pérdida de esclaves por la fuga a otros paises limftrofes, principalmente a
Francia.
Esto origin6 el proyecto de asegurai·se contra la fuga de c;utivos, y comprendiendo que habfa en ello un interés general,

( •) Los documenlos èitados e n este CApilulo pertcnecen al archiva
de la catedral de Barcelona, pergaminos no clasificados todavfa.

�26

JOAQu{N mRET y .AN!!

un acto pubJico, se pens6 en que la Generalidad o Diputaci6n
catalana (') era la que _debia encargarse de asegurar.
Celebrandose Cortes en Barcelona, en el ~Ionasterio de Prcdicadores, bajo la presidencia del Infante primogénito Don /tlfonso, varias miembros c ha vents bona e sana intenci6 a la conscrvati6 e utilitat del General de Cathalunya e de la cosa publica
del dit Principat e maiorment ateses les necessitats occurrents,,
presentaron ciertos capitules o proposicion de ley, los que fueron aprobados en sesi6n de 31 de agosto de L.J-13. Estos cap1lulos institufan el seguro contra la fuga de esclaves, y dicen as1:
«Primcrament eoten la &lt;lita Cort esser util e profitos al dit Genernl c
a li, cosa publica que tots los esclaus de qualsevol ley o generacio sien,
que sono scrtm dins lo dit Principat de .Cathalunya de personcs poblade~, hcret.i&lt;les o estants en aquell, sien assegurats per lo dit Gene1·;1l de
tota perdua fngitiva tant. solament; e per tant, ordona la dita Cort qnc
cascuna persona de qualsevol condici6 o stament sia, que haunt o tiodra
s~laus dins lo dit Principat en qualsevol manera, sien tenguts mctre
~quells en la dita seguretat e guarda e denuuciarlos tots dins xv dies
apres la publicacio del presents capitols avant comptadors, ais dits Deputats gene1·als e loculs del dit Principat e ferlos scriure e notar en la
C;tsa de la Diputacio o dels dits Deputats local en libre ;ipartat, faent
menci6 de la edat e stjma e valua dels dits sclaus.•

La obligaci6n de denunciar o declarar el esclavo var6n era ineludible para los duei'ios, y si no lo practicaban cafan en mulla

( •) Era la Generalidad, como dicc Coroleu en cDietarios de la Generalidad de Cataluiia• tB:u-celona 1889), una corporaci6n en la que e~taban rqJresentados los tres brazos: nobleza, clero y pueblo, siendo de su
incumbencia el velar por la observancia de los fueros y libertades de Cataluna, por la defensa de su territo1io y el mantenimiento del orden publico y cuidanclo de su administi-aci6n. Su jurisclicci6n era tan am plia,
que a ella estaban sujetos hasta lus clérigos, y ni al rey le era Hcito poner cortapisas a sus atribuciones i1i al a libre aclministraci6n de sus bienes. lin la C'em:ralidad :se ha.llaban compen&lt;liado,; todos los derechos de
la legislacion forai c;1talana en el orclen politico y administrativo.

LA ESCLAVITUD EN CATALUNA

27

de cien sueldos. En cambio, no era obligatorio declarar o inscribir las esclavas; pero era potestativo de los duei'ios asegurarlas,
pagando igual prima que para los esclavos.
El duei'io tenfa libertad de fijar la cantidad en que cstimaba
su cautivo o cautiva; mas cuando la apreciaci6n o valoraci6n excedia de 50 libras por cada individuo, la prima anual o derecho
del seguro se aumentarfa a proporci6n.
Cuando el duei'io, por decrepitud, demencia u otro motivo
fundado del esclavo, preten&lt;liese rebajar la valoraci6n del asegurado, podrfa efectuarlo hasta un mfnimum de 25 libras por individuo, rebajandose desde entonces propor,ionalmente la refcrida prima o derecho del seguro.
Otro de los capitulas de esta proposici6n aprobada por las
Cortes de 1413 y refrendada po1- el Infante primogénito, disponfa también la &lt;lenuncia e inscripci6n de todos los caulivos, de
cualquiera edad y procedencia que entrarfan par mar o por
tierra en Cataluîia, y aô.adfa que el duefio de todo esclavo o esclava fugitivos, denunciados e inscrites debidamente, debera, si
es vecino de Barcelona, dar parte de la fuga en el término de un
rua; si habita foera de la ciudad, a una distancia de siete Jeguas,
en término de dos dfas, y si reside mas lejos, debera avisarlo al
correspondiente diputado local, en Gerona, Puigcerda, Perpiiia,
Seo de Grgell, Tremp, Lleyda, Tarragona, Cervera, Tortosa,
:\fontblanch, Vilafranca del Panadés. Caso de incumplimiento,
la Generalidad quedara relevada de pago de indemnizaci6n del
fugitive, la esnzena de la pérdida, es decir, del siniestro.
Las Cortes acordaron, ademas, que si el eslavo fugitivo era cogido antes de cumplirse dos meses a contar del dfa en que di6
aviso de la fuga su dueîio, éste lo recobrarfa a costa de la Generalidad. Pasado dicho plazo, la Generalidad pagara la valoraci6n
asignada al esclavo al asegurarlo, y si una vez satisfecha esta cantidad el fugitivo era capturado, quedaba de dominio de aquella
corporaci6n, &lt;qui de aquells---de los capturados- face a ses voluntats, ço es que sien venuts encontinent &lt;lins .x,..,_ jonrs, ab co-

�28

JOAQUfN )URET Y

SANS

rredor al mes donant ». Empero, si el dueô.o quisiere recobrar su
esclavo antes de su venta en püblica subasla, podrâ efectuarlo
renunciando la estim,1 o pago del seguro; y si en estas tramitaciones el dueô.o cometiere cngaô.o o fraude, perdent el escla,-o
capturado y la indemnizaci6n o seguro.
Dichos capito!s, aprobados par las Cortes, contenfan también
disposiciones penales para los fugitivos, fuesen varones o hemb'.as. Si permanedan ocultos o ausentes par término ma~ror cle
d1ez dfas recibirfan cien azotes en sitio publico; si por mas de
veinte dias, a xx azots tots nus en bragues, o sea desnudos de
cuerpo y con pantalones; si por mas de treinta &lt;lias, treinta azotes en la misma forma, y en pasando de cuarenta dias, «que sied
punits o exequtals corporalmenb. Cuando el esclavo recobrado
baga mas de diez ai'ios que esté asegurado o en guarda de la Generalidad, entonces, «ultra los assots dessus dits, lus haie esser
fet senyal de foch en la orella squerra çoes, fendre e trepar
aquella en lo mol; a voler, requesta, conseil e assentiment ciels
Deputats e no en altra manera, per ço que sien pus coneguts
dins lo dit Principat e en les exides de aquell, per les Guardes
qui per lo dit General hi seran ordonades e aitres persones quils
volran regonexer&gt;.
La tarifa acordada del seguro era de un florîn de Aragon cada
aô.o por todo esclavo asegurado de catorce afios de edad en adelante. Si era de edad de &lt;liez afios o mas joven, no sera asegurado. Dicha cantidad podfa el duefio satisfacerla en dos plazos;
mas si el esclavo morfa, debfa pagarsc el semestre corriente.
Cuando el duei'io querra sacar su esclavo del Principado, debera avisar a los Diputados, y si una vez fuera de Catalufia se
escapa, la Generalida.d nada debera abonar.
Acordaron que ningun habitante en Cataluna podria relener
un esclavo fugitivo, aun en el caso de que el duefi.o de lai cautivo estuviese en guerra, o sea en lucha contra el detentor. Toda
persona que aprenda o detenga un esclavo fugitivo debera dar
aviso antes de los tres dias, bajo pena de 50 libras por cada uno.

LA ESCLAVITUD EN CATALUNA

29

Final mente, acordaron suplicar al Rey que escribiese al Senescal de Carcasona que, atendiendo a los lratados de extradicion
de criminales que existian entre las Coronas de Arag6n y Francia, accediese a hacer pregonar en la Senescalia, dos veces al aîio,
y a costa de la Generalidad de Cataluii.a, que toda persona residcnte en aquel territorio que tuviese esclavos fugitivos del Frincipado los guardara bien y diese aviso al Gobernador del Ross•116 o al Diputado local de Perpifia, y éste abonaria al que diese
el aviso c\os sueldos por legua de camino y dos sueldos par gastos. En el caso de devolver el esclave,, les pagarfan &lt;liez florincs
como remuneraci6n, y no considerando aun esto suficiente, acorc\aron que los Diputados entrasen en negociaciones con los Capilolers o magistrados municipales de Tolosa para que no amparasen a los esclavos fugitivos, o al menos no se resistiesen a devolverlos.
Basta conocer estas disposiciones para comprendcr que al c0menzar el siglo xv la fuga de esclavos habfa tomado proporciones alarmantes y que la carestfa de brazos constituia en Cataluii.a un problema grave de su vida econ6mica.
Sin embargo, los Diputados representantes de la Generalidad
no lograron de momento ejecutar el acuerdo de las Cortes y establecer cl seguro de los esclavos. Tardaron siete aîios en clejarlo
organizado, y pensamos que prevefan serias dificultades practicas y abusas de varias clases, que harian el nuevo servicio altamente gravoso para la hacienda de la Generalidad.
Vamos a transcribir un .documento que no parece de mucha
interés, pero que nos demuestra que el acuerdo de las Cortes de
Barcelona de 1413 fué renovado en las Cortes de Tortosa de 1421
y se dispuso sin mas retarda su ejecuci6n:
«Nosaltres Irare Johan Descarigues, cavaller del orde de Sent Johan de
Jerusalem, comanador del Masdeu, en Galceran de Sentmanat, cavalier; e
en Lorens Redon, burges de la vila de Perpenya, deputats del Gencral de
Cathalunya, residents en Barchiuona, reebedors e distribuidors ensemps
d, les pecunies del dit General ; en Narcis Strnc, ardiacha major de Ta-

�30

JOAQUIN 'IIRET Y SANS

1-ragona, oiclor dels comptes del General, dcmunt dit. cmsemp. ab los honr,r;ihlc~ en (-,uillem de :\fasdovellcs, donzell, en Johan ciel Bosch, ciutctla de Leyt.la, ar;1 absenls tic la prt·scnt ciulilt de Barchinona: Allcnents
que en :1qucsts dies pn,p passats nosaltrc havem scrit ab :illra nostrn
lctr,1 a vo - en Guillem Halle, notari, deputat loc.,l en la vila e v .-rueria de
Viliifrnncha de Penedés, ab la quai vos m:rnavem que com la C~rl "ener:il del Principat de Catalunya dcrrernment p r lo scnyor Rey hu/'benavcnturadament regnanl, celehrada en la ciutat de Torlosa, bagues dal
Carn-ch e comanat d nosaltœs que mctcssem en rcal execuciu los f'apitols q111· CD la Corl gencral cclebrada en lo monastir de frares prchicadors
&lt;!c Barchinona por lo senyor Rey en Fenando, de gloriosa memoria,
loren ordonats ·ohrc la guarda e s'gurct,t ciels sclau e ·cla,·es de persones ~ohlades, beret;1dc. o ·tans en lo dit Principat de Catalunya, faesst'ls
publ_1car per !os lochs acustumats de vostra deputacio loc,ù e per aquells
officiais a quis pertangués certa crida sobr aço, ordooada la quai vos
tram ·trm interclus.1 dins la dita letra e que prengnessets lo man ifest dels
(lits sclaus s~g'.rns forma de la ditn crida. E attenents axi mateix que
n1~rrs vos scri\111n :1h alfra nostra let.ra, ab la quai vos manam facs~el-; puhl1car en la forma demunt dita un:1 ;dtra crida continu:1ûa en la pi·op dita
letra conlenent que lot hom qui ,·olgues comprar o venre encantar los
drNs ordonats sobre la gm1rcla e scgurctat del dits scia us e esclaves a un
any, que comenzar;i lo primer dia de juliol, primer vinent, que el xxcn clia
del mes de maig prop pns at, fos en la prescnt Ciutat de Barchinona e
que fel s les dites coscs nos trametesscts lo cos del dit manifest e cle ks
crides que fetc ,iuriets per virtut de les dites vostres Jetres, car nos;tltres lo pngariem a aquella persona que ,·os nos -criuriets. E attcnents
enc:ira que vos dit Deputat local nos havets nportat lo compte e cost dri1111'.nl dit scrit continuat en un fuU de paper, lo quai compte munte en
umversal sum~ a dues Ili ures, tretie solidos e is diner- barcelone -os, pc-r
o ab c de cons Il de Mi cr J3onnnat Pere, aclvocat del dit Geneml, vo
atorgan que vos restituit nos lo present ensernps ab apocha e ab Jo dit
compte del dit co 1, nosaltres dits Deputats vo pagarcm de les pecunie
del dit Ïret1eral les dites duc lliure , tretze sous, sis rliners, p r la rao
demunt dit.a, ces,mnts tot fluhte e dificultat. En testimoni de la &lt;iual cos, 1
manam lo present a vos esser fet, se{!ellat ab lo segell acustumat de cauLcles del offici d la Deputaci6 del dit Gc11eral. Serit en Barcbinona a
v1 die:; de agost, n lany de la Nativital de no tre Senyor :\ICCCCXXC..
Este documento cra una carta circular a todos los Diputados
locale~, para abonar a cada uno el gasto que habfa hecho para

LA

E.&lt;;Cl.AVHUD f.N CATALl'!sA

3T

disponer los pregones pûblicos avisando la inauguraci6n del seguro de rsclavos por la Generalidad y para estahle er el lihro
regislro del nuw~fest o clcclaraci6n de los d ueiïos de escla \'Os.
Lo Dipulados locales eran ntonces 20, residentes en Tarragona, Vilafranca del Panadés, 1\Ionthlancb, Tortosa, Cervera, T:'irrcga, Lley&lt;la, Trcmp, Valle de Arfo, Condado de L-rgell, Sc•u
de lJrgell, :\Iaaresa, Vich, Berga, amprocl6n, Puigccrda, VilaCranca de Conflent, Pcrpifiâ, Conclaclo de bnpuries y Gerona.
En cada una de estas poblacioncs poclian, por consiguicnle, sc-r
inscritos los escla vos por sus dueiios para el seguro contra la
fuga.
~os manifiesta, ademas, este documenlo que en cuanto los
tr •s Diputa&lt;los de la Gencralidad resirlentc-s en Barcclona y 10s
trcs Oidores, que componfan la cornisi(in directiva o represcnla cit'1n Pjecutiva de la entidad politico-administraliva, se colcraron
de que en las Cortes de Tortosa se habfa acorclado poncr cn r·jecuci6n sin mas demora cl seguro d • esclavos dispuesto p0r 1:1 .
Cortes de 1413, mandaron a toclos los Diputarlos .localf'S anunciar en us respectives distritos por media de pregones que qurdaha abierto el registro de inscripci6n y que el dfo 20 de mayn
del r421 serfa arrendada en pûhlica subasta, por un tipo .ilzarlo,
la cobranz:i. y producto de una anualidad, a cornenrar en primc-ro de julio, del derecho o prima del seguro cie esclavos.
Los mismos tres Diputados y tres Oidorf'S de cuentas dictar0n
en seguida otra ciisposici6n para organizar el nuevo servicio.
Dice el documento, que, como el antei-ior, obra en el archivo dt'
la Generalidad (Registre rie n/bamns, trienio de 1413-19):
~Imposaren los drets de la guarda del sclaus ja ordonat, en altre_,;
Corts pa sades, cai· axi ho volgué e ho manâ als pr dits deputats e oydors la Cort ques c lebrava en aquells rlies. E foren impo ats lo dil
drets en aquesta manera quels dil-; deputats a signaren en la casa de la
Deputaci6 una cambre on se cullisen los dits drets; e ordenarcn qu en
Raphael Ferrer fos general reebedor dels dits drets axi dins corn fora
Barchinona constituirenli alari cle cxxv. lliures per any. E mes avant
ordonaren que l,[icer P. Dezcoll fos advocat en los dits drel, e con titui-

�32

JOAQUfN .\URET Y SANS

33

LA ESCLAVITUD EN CA'l'ALUNA

renli salari de xxx. lliures per any, e que en Joban Simon sigués e n la
d ita cambra, es a saber, en la taula on los dits drets se cullen, e que corn
ajudant del scriva major continuas totes scriptures que se haguessen a
f&lt;' r per rah6 de la dita gnarda e dels dits drets. E constituiren li salari de
L lliures per any. E mes avant ordonaren quatre guardes de cavalI que
anassen e visüassen los passes frontnlers del Principat de Cnthalunya per
maior scguretat de la dita guarda. E constituiren ais dits quatre gnardes
,-,alari de Lxxv. !li ures per cascun ;rny e per ca cun dells.
»E mes encara ordon aren dues guardes de peu, los quais stiguessen en
Barchinona e visitassen e guarda~sen en la pl,1ja de Barchinona e per
lo:, portais e aitres lochs de la pred icta ciutat. E constituiren a aq uests
dits dos guardes de peu xx11. !liures per l □ r salari per cascun any e per
cascun deUs. Epart aço orclonaren quels deputats locals constituits en
los caps de les vegueries cullisen los dits drets de la dita guaTda, cascun en Jurs limits de !Jurs Deputacion s locals. E constituiren salaris ais
dits deputats locals per rah6 de lurs dites cullites, es a saber, al deputat
local de Perpenya xxxm. Ili ures, e ais aitres deputats locals, dos sous per
lliura claço que cullirien. E que en Jo han Çapila haguessen per lur salari
de oyr los comptes ciels cullidors dels dits drets entre abdos xxx111.
!liures, e que en P. Ramis hagués dos sol idos de les apoques unes ab altrcs e inch solidos de les cessions e diffinicions que se haurien a fer e n
son poder, pero no li tax.aren les cauteles car ramas per oblit.,

En el trienio siguiente, 1422-25, los Diputados suprimieron los
guardas a caballo de esclavos y elevaton a tres los guardas a pie,
con salario anual de 22 libras cada uno.
A fines de diciembre de I421 aparece ya funcionando Rafael
Ferrer como administrador del derecho o producto del seguro
de esclavos, y en este tiempo Johan Simon, ayudante del escribano mayor de la Diputaci6n, ya tenfa continuadas en un librn
ad lzoc todas Jas manifestacion es o inscripciones de esdavos asegurados.
Por el ûltimo documenta transcrito sabemos que, sin duda
atendiendo al trabajo que representaba el nuevo servicio de Ia
Generalidad, se sefialaron honorarios a los Diputados locales y
un salario fijo al de Perpifia, probablemente por coosiderar mas
extraordinaria su tarea en aquel punto fronterizo y uno de los
pasos mas utiHzados por los esclavos que escapaban a Francia.

Vamos a ver el funcionamiento y resultados del seguro de esclavos en Catalui'ia, en sus primeros ai'ios (' ).

IV
l\JANIFESTACIÔN DE LOS DUE~OS DE ESCLAVOS PARA EL SEGURO

Debe consignarse en primer lugar que la -mayorfa de lo~ esclavos inscritos para el seguro radicaban en Barcelona. Cterta
carta de los Diputados principales o comisi6n de tres residente
en Barcelona, dirigida, en 1423, a su procurador en Castell6 de
Empuries, deda que habfa mas esclavos en la capital que en
todo el Principado. El propio Rey Alfonso apresur6se a asegurar sus esclavos. Lo mismo hicieron los monasterios y determinados eclesiasticos y nobles.
Tenemos una carta de los tres Diputados directores al administrador del seguro de esclavos, de 7 de Marzo de 1422, que
demuestra que el Monarca abus6 en la va1oraci6n de sus cautivos al manifestarlos:
«Nosaltres, frare I. Descarrigues, cavalier ... deputats del General de
Cathalunya: Corn sia cert que nosaltres ab altre ~o.stre albarâ o cautela
dressada a vos, honorable en Rapbel Ferrer, admm1strndor general dels
drets dels sclaus de persanes stants o habitants en lo Principat de Cathatalunya, vos havem manat que paguets al honorable Micer Johan de Mas gui.llem, tresorer de la molt illustre senyora Reyna hu! benaventuradament reanant cent lliures barceloneses per lo preu o st1ma de dos sclaus
los qual; Ionrat en Barthomeu Domenech, batle de la ci□tat de Tortosa,
en nom del senyor Rey, havia manifestats al deputat local de Tortosa e
mesos en guarda e seguretat del dit General, stimats entre abdosos a CL

( • ) Los documentos citados en este cap1tulo y en los siguientes perteneceu al archiva de la Generalidad de Cataluûa, serie de registros Y albarans, depositado actualmente en el Archiva general de la Corona de
Aragon, en Barcelona.

R,.,,., His_pa,i1gut,-Q.

3

�35

JOAQUfN ~11RET Y SANS

LA ESCl,AVlTUD EN C ATALUNA

\liures, los quals sclaus apres .on fuyts, la qua\ stima apres pe.r cerle;;
cirnses c rahons es . tacta moderad:1 n les c !liures demunt dites, axi quel
d il Gene.rai es tengut esmenar e pagar al dit tresorer en nom del dit senyor Rey de qui eren los dits sclaus, les dites cent Ili ures barcelonese«
per los preu · o stimes del dits dos sclaus.•

Y a se ira viendo c6mo los abusos de di versa especie comenzaron e n seguida a desarrollarse. Un caso significativo ocurri6
en 1431, con la indemnizaci6n al armero mayor del Rey de un
esclavo, como si hubiese huido, pero en rcalidad habia sido ej&lt;•cutado por asesino (' ).
Debe advertirse que debia darse aviso a la Diputaci6n del
cambio de domicilio o residencia de toclo esclavo o esclava asegurada, bajo pena de confiscaci6n. Poclemos citar un curioso

caso ocurrido en 1436. Un marinero de San Feliû de Guixols
tenia oculta una esclava en su casa, y por temor de que no le
fuese embargada en un asunto particular, la envi6 a Tossa por
mar. Sabedor del traslaclo B. Vives, recaudaclor de los impuestos de la Generalidad en San Feliu, form6 expediente de confiscaci6n. La esclava pas6 a poder de la Diputaci6n. A no haber
este rigor, aun habrfan sido mayores los abusas y la facilidad en
hacer figurar un esclavo como dos diferentes.
Cuando un esclavo fugitivo era capturado en pafs extranjero
y alli compraclo de buena fe por un catalan, al entrarlo en Catalufia era &lt;licha compra anulada por la Diputaci6n, la cual no
abonaba sino bs gastos del viaje. Un caso curioso: A mossen
Pere de Vilagut escap6sele un esclavo llamado Gregorio, el

(,) El documente dice asi: «En Berenguer Arnau de Cervell6, cava1\er, e en Johan del Bosch, ciutedâ de. Leyda, deputats del Gene.rai de
Cathalunya, resiclents en Barcbinona e reebe9ors e distribuidors de le~
pçccunies del dit Gene.rai, ensemps nb lo Reverent scnyor en Domingo.
olim, bis be de Leyda, e ara per la miseracio di vinai cardenal vulgarrnent
appelat cle Leydl::t; en Ramon Dez-Pujol, licenciat en decrets, canonge c
cabbto.1 de ht Seu de Vich; Narnau de Bture, donzcli, e en Bernat Pinyol.
ciutedâ de Tortosa, oidors ciels comptes del dit General. .. al honrnt en
Raphael Fener, general administrador ciels drets deL sclaus de persones
stan t 0 habitants en lo Principat de Cathalunya: Attenents quel hono rable mossen Ferrer de Lanuça , cavaller armer maior del Senyor Rey,
nos ha explicat en una supplic11ci6 que ctaquen ha donada cteoant nosnltres, que a instaocia e r equesta ct e nosaltres en nom del dit General cil
am en aquests cties havia Jiurat e fet metre en la press6 comnoa de. l:o
pre ent ciutat de Barchinona un sclau seu appellat Johan, de naci6 de
moros llor, per p endre dei! testimoni e deposici6 sobre una mort perpetrada en la persona de un sclau den Ffernndo Domingo de la cambra
del senyor Rey, confiant Io dit mos en Fferrer, segons que li prometem,
rJlie li restituhiriem lo dit sclau sens algun dan o lesi6 de la sua persona,
· e que apres que lo dit scl:&lt;1u fo mes en la dita preso nosaltres no li havem
pogut restituir aquell, atés quel dit sclau ap1·és que fou pres, segons dit
e~. es !"tat per sos demerits ensemps ab aitres justiciat, mort e penjat en
la forcha en la dita present ciutat de Barchinona. Attenens encara que,

feta la dit.a exposici6 lo dit Mossen Fferrer nos ha instats e supplicats
qu~ corn ell qui poguera haver aviat e desat lo dit seu sclau, hage pres
aquest dan que ha perd ut aquell confiant de nosaltres, segon . dit havem
en la forma demunt &lt;lita, que almeoys per satisfera nost,m &lt;lita promesa
e per preservarlo del dit sen dan li deguessem pagar o fer paguar la stima o valor del dit sclau.
Attenents den·erament que nosaltres vist qL1e les dites coses dessus
enarrades soll veres, e vist que de la capci6 e punici6 del dit sclau se ha
seguit e se spera subsegui.r profit al dit General, singularment car ta11
iran malefici no roman impunit e que tais qui hagueren voler de perpetrar semblants malificis sen retrauran havents temor de semblant pena
e que lo dit sclau no fora stat pres ni pervengut en poder del dit Gener:11 sino per sperança de la dita promissio que no aitres fem al dit mo. sen Fferre1·, havem tatx:at e delliberat ab e de consell de Micer F . Dalçamora e de Micer G. Jorda, advocats del Gene.rai, que al dit mo sen
F. de Lanuça sien dooats e paguats cent florins dor Darag6 valents cinquanta sinch lliures barchinoneses per la stimacio e valor del dit sclau .
Per ço ab e de conseil ciels dits advocats volem e us manam que de les
peccunies de vostra dita administraci6 donets a1 dit mosseu Fferrer los
dits cent florins a el! tatxats ... Serit en Barchinona sots lo segell acustumat de cauteles del offici de la Deputaci6 del dit General a x. dies de
juliol en lany de la nativital de Nostre Senyor Mil CCCCXXXI.»

34

- -------------------

�JOAQUIN l!JRE'I' Y SAN.

---- ---- - - - -

l.A F: Cl.AVITUD E.

CATAI.O~A

37

--- -

que fué a parar a la ciudad de Palermo, donde lo adquiri6 el
mercader barcelonés Francisco Ferrer; y al llegar duefio y siervo a nuestra tierra, los Diputados forrnaron litigio y dictaron sentencia en 2 S de octubre de 1428, en la que decian:
clnformats dels merits de la dita causa, havem decl:irat ab nostra sentenciu, e per les rahons contengud en aquella, lo dit ·clan pertanyer ul
dit General, e quel dit i,-. Ferrer no ha via pogut comp~ar aquell singularment, rar lo v~neùor no havia algun dret n lo dit !&gt;clau, salvat ùret ;il
dit F. Ferrer sobre les despese per ell fetes en amenar lo dit sclau dt:
1:. dita ciutat de Palerm, on lo compra, fins a la present ciutat de Barchinona, la taxaci6 de les quai. de pe es no. reservam faedora per nosaltrcs hauda daquen maior informaci6. •

Le tasaron en 40 florines de oro los gastos ,del transport del
escla u Gregori,.
De manera que los Diputados, en cuesti6n de indemnizaci6n
y propiedad de los esclavos, no admitfan ingerencias &lt;le tribunales ordinarios, y eran ellos mismos los que resolvfan sin apelaci6n estas querellas. 'aturalmente que los delitos comunes, no
la fuga, estaban reservados siempre al juez ( • ).

( •) En 1439, Sim6n, e clava etiope del fonasteria de Mootealegr ,
rnat6, golpeâodole con una pala de hierro, a otro e clavo del propio con v nto, ru,;a, de nombre Ignncio, y fue ahorcado al caho de tre seman.i,cn la parroquia de la loguda. Es muy piotoresca la deposici6n o declaraci6n del reo: cE dix que n Vi dtat tâ que vuy a .·v. dies que ell d ponenl, bora ya vespre h,1c noves ~1b un clau del dit monastir, de 11aciu
de ro ,os, apellat lgna ci, per ço con lo dit lgna ci volia anar lo dimarls
s güenl a Badalona per Jo mati, sinoque ell depon nt lo· aitres claus
non consentiren per ço corn fra Johan no era en casa, de que lo dit lgnaci
fou fallo; per tant corn no hi era anat e lo aitres qui no ho cousentiren
digueren al dit Ignaci que Il depanent havia fet que no hi ana , de qul'
el de1)onent dix que non d ·hia ver ... E aprc ai,;o scguis la dia següent
que un aitre clau de la dila casa e mnn3stir porta dos pans pochs baix a
la obra per almorzar o beure; c un aitre sclau, apellat Jacl1me, dix al dit
sclau qui aportfi lo. dit do pans que no ap rtas pus pans sino aquests
do que almorzcm; c e n ai,;o lo dit Ignasci dix hoc, m nich ha, car you

De todos modos, es cierto lo indicado por 13rutails, en su citada monograrfa, de que algunas veces hubo contlictos de jurisdicci6n para en tender en casos de esclavos fugitivos, y que el vcg-uer pretcndi6 en varias ocasiones intervenir en la suerte de esclavos capturados, asi como que, siendo considerados los csclavos sin dueiio como bienes vacantes, era el procurador real el
que reclamaba para el soberano el infeliz detcnido.

V
El. VALOR O ESTIMA DEL ESCLAVO ASEGURAJlO

Corno ocurre con toda clase de cosas, al contratarse el seguro
contra pérdida, destrucci6n o simple accidente, debi6 sefialarsr
a cada esclavo un valor, apreciaci6n o estima diferente, seg(m
sus condiciones, su edad, aptitucl, estado ûsico, raza. Este valor,
sciialado al ser inscrito en el seguro de la Diputaci6n de Cataluôa cl esclavo, por medio de una cantidad expresada en lihras

port u_n gran qui es fresch c daquest frcsch nom manyara lo negrc 111 rd6s, d1entho de ell deponent. E cil deponent qui era aqui a present C]Ui
hoy aço dix que si ell, dientho del dit lgnasci, e los aitres ne mcnjuvcn
que ell deponcnt ne manjaria. E a prés ell deponent asentas vers lo dil
Ignaci: no pas ab voler que li bagués en cor de ferli mal, dicntli: e quin
mal le _l'O /et que he digues q1ee :yo 110 manjaré del pa fresclt. E lo dit Jgnasci
rcspos a ell deponent, dientli que lo dit pa era seu e que a ell lo havian
donat no ,1 altri, e axi que ell n • Caria a sa guisa. E o ai,;o cl cleponcnl
se alensâ _vers lo dit lgnasci dientli: e con,. fill d-1. ca no menjaré yo de
,u11te.\: pa,;ot promet 1111e jo11 menjaré c &lt;JIU non 11111/es. E apré~ ell depancn
prcn lo dit pa, lo quai lo dit Igna ci havia amagat dejus un capuL-.6 -.cu.
E c-n_ aço lo dit lgnasci volent sobre a cil deponent lo pa, no poche dl'conlrneot desmanegâ un magall e ab lo manech vech en vers ell dc-ponent". los altres scia us los pertiren. E puys anaren tots a esmorçar. .. Fel
aço ell deponenl pres lo dit pa e convidantlos altrcb sclau::; ... e sobre ;iço
vcnch lo dit Igna ci e prcs a ell deponenl lo dit pa dicntli: od en nrgrc

�LA

t;sct,\ \'l'i' n EN CATALUNA

39

Jl)AIJ "iN mRl:T V ';\ 'S

catalanas, moneda imaginaria que en el siglo xv se cmplcaha en
las escrilura notariales y do um nto pùblicos de toda cla ·•con
preferencia al florin de oro, para consignar los precios y pcnsiones, era cl que servfa para regular las inclemnizacioncs.
Los prim •r caso de que tencmos n ticia ciel pago de e.~/Ùw7
o ,·alor del fugitirn son del afio 1422. • Don (;uillem cle '.\lontoliu, sei\or del ca ·tillo ciels Garridclls, en cl campo de Tarragona, l.1 Dipulaci6n le abona 50 libras por un esclavo blanco; a
Pons Burgué , ciudadano de Barcelona, • 5 libras por un esdavo
blanco, y a R. Bou, vccino ùe '.\1anresa, 7 5 lihras por olro cl
igual da e.
Vamos a en um erar un çi ·rto numero cle indemnizacioncs durant&lt;' el d ccnio en que primera mente existiô cl seguro, para q11r
d una sola ojeacla e vea las cspecies cl esc.lavos, su· rcspcclivas val raciones o apreciaci6n y la clase social de lo · patronos
o duenos:
.\iio 1427. e pagan de un golpe los eguros de ocho esclavos fugitivos a ;1[adona Francina, esposa del caballero de Gerona

fn11·Jor e vos mavets toit lo 111m pa; c cil. abdo · se prcn~ucrcn • apuny,1g:1r&lt;'n fort, de que lo dit lgna ·ci lança cil d ponent per terni ... E apr{-s dl
deponent ~ la\'a e volcb c mp •nyer ver;; lo dit lgna~ci lo ljUill arrl'tni
volch donar a el! deponcnt ab una ranyoh, gross,,, inô que alcun-. d 1
:,c\atLS (lui eran aqui los par.iren. E apré que fol'&lt;·n partit lo dil ll!na. ci
rncara etan ava v r dl dcponent per donarli. E en açci cil &lt;lcponcnl
Inn ,a· dell dit lgna~ci &lt;" pré un manech de pala de f rr c clonant al dit
l)!nasci de que li tranch'i lo cap, de que apr(- ha hoyt dir dl dcponent
qu lo dit Igna ci
mort, pero no ap cil ckponcnl ne cr II qm· 1 r
lo dit colp eria mort.•
.\qui · vc claramente que ntrc lo c c\avo-. hlancos y los tir l·ulur
r,-i.,tia la gcneral antip.1tfo de r;iza . E.l original de c l pro T'-O c~ pro ·
piNlad del autor de este trabajo. y ticnr en la cuhicrtae~te &lt;'I ii:;:rafr-: lnquisitio facta contr;i imuncm, 11 • natio,w ctiopum, c-rvum ct c11ptiv11111
'.\lona,,terii Montcalacris, d ·latum de mortum pcrpctrata in pcn,011,1111
Ii:;snacii servi ipsiu l\fonnstcrii ,

Juan Pedro Julia, que tenfa en Castello d Empurie , a abt'r:
i\t1s ncgros de .lfzmt de htzrques, llamados el uno Dili y I olro
Jorj , a raz6n de ·o libras cada uno; dos escla,·os de naâ,i ,le moros b,1rh,1rusos, llamados Sail y Juan, a razon de 25 libra ca«la
uno, y olros cualro, también moros barbarusos, d nombre Falco, .\ rlc, Peclrut:rn y Bernardo, a 2 5 lihra. uno. E te caso no~
prueba 1 clc 'cuido y la indif~re11cia con que los duei'los procerlfan desde que con el establccimiento del seguro vieron que, en
definitiva, el unico perjudicado por la fuga de esclavos serià la
Generalidad.
Pondremos los caso por orden o grupos de razas de lo · csdavos, comenzando por los moros:
En 1..p8 se pagan 30 libra por un moro, llamado "\bùalhi, al
çanônigo Gombau, y la misma uma por otro, de nnciJ de mortJs
b!.wc/1 , llamaùo Jucef, al can6nigo Bartra. En 1429, 40 li bras
por un negro, de nombre Abda:1.1, al . Ferran, marinero barcelnné.; 25 libra por uno, de nacio de maros, l/or, es decir, rubio,
llamado .\tmcz, al mercader Francisco ~fada, de Barcelona; 25
libras al nota rio P. Janer por un esclavo, de nombre !\li, d~ m~citi

de 111oro:. !/or.
En q.29 son satisfechas 55 libras a ntonio Pinya, burgués
d Perpinan, por un esclavo negro, llamado Juan; 50 libras a
G. Jamalet, herrero de Perpinan, por olro negro, de 11aciô de 11111ros, de nombre Esteban; 30 libras a P. Vinyals, de arria, por un
moro llamado .'\If; 25 libras a]. Ascnssi, de Tortosa, por olro
moro de nombre "\ yta; 2 5 libras a M. Narbonés, mercader barc Ion -:s, por un moro llamado r\lf; 2 5 lambién a otro mercad r
d Barcelona, P. Taya, p r un moro, Ali . \bdarrnman; 2' a Cm a
J. l'erpenya, ciudaclan de Lérida, por un mor ; 25 libras a la!'\
esposa de . Jorda y F. Plana, de ,andesa, por un esclavo de
muid ,Ir moms harb,1rus, l\amado Juan Berenguer; • • libra p r
un negro llamaclo I.lorens, a U. Grau, alia Riamhau, mercad r de Pcrpinan, y 6o lihras a caùa uno, ;,)osscn Amau d Llupia, caballero, y J. Viader, horlelano, ambos de Perpinfo, por

�40

JOAQUfN ~IIRET Y SANS

dos esclavos negros, de nombre, respectivamente, Juan y i\Ierulo.
En 1430 se pagan al mercader perpiêianés G. Sangaus, 60 libras por un esclavo negro llamado Antonio; 50 a J. Jaubert, parroco de Vilanova de Rah6 ,Rosell6n), por otro negro; 50, a
J. _\dam, industrial de Perpiêian, y otras 50 a P. Castello, burgués del mismo punto, por dos negros, llamados ambos A ntonio; 2 5 libras a la viuda de J. Fontseré, de Barcelona, por un esclavo moro, de nombre Bernardo; 20 libras al diputado local
de Vilafranca de Conflent por gastos hechos para capturar dos
negros en el castillo de So, del condado de Foix, que eran de
D. Fenoses y P. Pujol, de Olot.
En r.43 I son satisfechas 2 5 li bras por un moro a B. Serra,
mcrcader barcclonés; este moro se !lamaba Antonio; 40 libras
por un negro llamado Juan, a Bernat Ramon de :\fontpalau, de
Gerona; 2 5, a R. Pereri, blanqueador barcelonés, por un esclavo
llamado Salem; 40, a B. de Vilagentil, del Rosell6n, por un negro de nombre Nicolas; 25, a N. Andreu, mercader de Castell6
de Empuries, por un moro llamado Guillem Andreu; otras 2 5,
por otro moro a M. Sarnw, ladrillero de Barcelona; 60 libras a
J. Esteve, hilador de !ana perpinanés, por un esclavo de naciô de
moros de A le:candri,z, llamado Miq uelo; 60 igualmente al notario
&lt;le Perpinfo J. Ballero, por un negro de nombre r\ntonio; 60 libras a F. Castell6, doctor en leyes, por un esclavo llarnado Salema y clespués Juan; al rncerdote P. Corverons, de Tarrega, z 5
liliras por uno barberus, llamado GuiJlem, y 40 a P. Anclreu, j urista de Castello de Empuries, por un negro de nombre Jorge.
En 1432 son satisfechas 25 libras al barquillero de Barcelona
A. Cami por un esclavo moro Jlamado Bernat; otras 25 al barquillcro barcelonés A. Ouledi'O por otro moro de nombre ,\li;
por un moto llamado Salema, 25 al mercader barcelonés P. Fort;
por un moro llamado Juan, 50 libras al caballero R. de Torrelles; a l\1adona Brigida, ·esposa del honorable Berenguer J,ull,
ciudadano barcelonés, 50 libras por un negro Uamado Antonio;

LA ESCLAVITUD EN CATALUNA

25 por un moro de nombre Guillem, a R. Pellicer, de Vilabella;
50 por dos moros llamados Pascual Forment y Bernat Baga, al
abad del ilfonasterio de Santas Creus (provincia de Tarragona);
a J. Dal6s, artifice en coral, de Barcelona, 2 5 li bras por un moro
de nombre Abderraman, y finalmente, otras 25 a J. Plana, patron de barca, en Barcelona, por un moro llamado Jorge.
Era mucho menor el nt'.imero de indemnizaciones satisfechas
por esclavos fugitivos musulmanes levantinos, o sea turcos.
En 1427 son pagadas 50 libras a P. Dusay, de Uarcelona, por
un esclavo de nacirf de turclts, llamado AH; en 1428, tamhién 50
a Bernat Fivaller, barcelonés, por un turco de nombre Galech, y
65 a P. Oliver, de San Martin de Teya, por otro turco llamado
Comte.
En 1429 son satisfechas 50 libras a Fray Luis de Gualbes,
Gran Prior de Catalu.fia de los Hospitalarios de Jerusalem, por
un esclavo turco, de nombre AU, y 45 por otro turco, llamado
Alet, a Dalmau de Barbera, de Burgat. El mismo ano, 30 libras
al barquero barcelonés Bossy, por un turco llamado Juan; 40 libras al carpintero de Barcelona Colomer, por un turco llamado
Issa; 50 al donzel manresano B. Aymerich por un turco de nombre Cuza; 40 a T. Gerona, barcelonés, por un turco llamado AH
Joveit.
En 1431 encontramos el pago hecho a L. Ferran, de San Feliu de Guixols, de 40 libras por su esclavo turco Jacob; de 32 Ji.
bras al notario barcelonés Jaime Rosell, por el turco Juan; de 33,
al colchonero de Barcelona Gili, por el·turco Alf; de 27, al hortelano barcelonés J. Nicolau, por el turco que le huy6. Y
en 1432, ninguno.
Los tartaros que fueron motivo del pago de indemnizaciones
tampoco son numerosos: En 1427 a I. Marquet, de Sabadell, 25
libras por el esclavo llamado Juan, de 11acirf de tart1·es; en 1428,
a G. Sim6n, de Barcelona, por un tartaro, de nombre Jorge, 50
libras, y a J. Roure, barquero barcelonés, otras 50 por el lartaro
llamado l\fartfn. En 1429, a otro barquero_ de la misma ciudad,

�JOAQ 'ÎN MIRET Y SA'SS

:\ . . \mat, 40 lihras por un Larlaro cle nombr ,\n lreu; 50 por un
larlaro llamado ~farHn a P. Fonoses, mercadcr d Barcelona, y
50 lambién al bbnqueador de ::\lanresa B. 1Iateu, por un tarlarn
de nombre Juan. En 143 l
n pagada · 6: libr~s al cahallcru
mosscn :\[artin Benet, de Torr Ile , por un t5rlaro llamaclo l ;isperl, y 50 a P. de Roqueta, de 'ervera, por otro de nombre
Jorge.
I .as indemnizacione referentes a e ·clavo · rusos de qu t nemo. lomacla not,1 1 ·on las siguiente ·: En l428, al mercad ·r harc •lonés P.
nlich, 6o libra por un ru o de nombre ::\brlln;
nlras 6o a B. Pahonell, herrer de Barcelona, por el rus Juan;
50 a G. Simon, de la misma ciudad, por el ru o , Ticola; 6o a
J. :\[oya, también de Barcelona, por d esclavo ::\larch ,le 11aciri
de rossos; 40 al rnarinero barcclonés L. ntelm por el r . Jorge,
y SS al carpintero igualmente barcelonés, J. Buad.:lla, por el
ruso Antonio. En 1429 1 40 libras al curlidor de pides P. Ricra,
por un ru o de nombre P dro; 40 al carpinl.!ro barcelonés
Romeu, por cl ruso Antonio; 50 al marinera de la misma ciutlad
·. ::\lanre a, p rel ruso Esteve, y 5S al mercader de Perpiiian
Berto i-\gusti, por el ru o Jorge. En 143 I, ·o libras a F. A seat,
fabricante de tcjidos de algod6n en Perpinfo, por el ruso Jaime,
y en 14 :?, o a J. Saba ter, corredor de ganaclos n Barcelona,
por l ruso Antonio; 40 al cuimter d Vich, , . Fâbrega, p ,r
otro ruso, también de nombre ,L\ntonio, y 30 al caballero Bernat
Saportella por otr esclavo de igual proc clencia y nombre. · o
con ta si era ru o un e clavo que se e cap6 de alls, scl,m //or
rrisp /Ùl 11pellat ~rordi, , por el qu se abonaron 50 libra .
1labfa también entr' los fugitivos alguno bulgaros, circa ianos o .xllrqueses: En 1428 son sati fecha '0 libras al carpinl rode Barcelona, .\. Draper, p r un esdavo de naciti de .nirq11c.1r1s, de nombre Jorg •; en 1430, 50 libra al médico Guillem
Est ·la, de Bar don a, por el cscla,o d igual especie, llamado
Bartolomé, y la mi ma canlidad a IL LI ·d6, &lt;lei Panadés, por
otro xmquis llamado Juan; en .1432, 65 libras al mercacler bar-

-

L\

ESCL.\ \Tl'U11 J•,N t:.\ 'l'AIXN J\

- - - ----

celonés R. ~f rmer, y 40 al especicro o (lrogucro rie la misma
ciuclad, . \. Rima, par dos c clavos de naciu de bm:trars, llamac\oc:,
rc pectivamentc, ~ligue! y Eslev .. erfan tamhién levanlinos un
·sclavo de ,wciti de hori11s, por el que se ahonaron 40 lihras, y
c tro dt 11,1ci,i de o/b,w t;t s, por •l que !-U tlueno recibi(, igual canLidad.
Finalmente, habfa tamhién entr los fugilivos 0sclavos sarclos.
E to · , que tenfan tan cerca com los berh ri cos su palria, s nlian quizâ · ma ansia de vol ver a ella al v r
fa.cil la fuga.
En [42 son s;1tisfechas al mimter barc }oné· H. Torrent 40
libras por el e.clavo gustin, de 11acid de sarts; 25 al ciudaclan
d, Rarcelona B rnat Fivallcr, por el sarclo Juan; 30 al nobl ·
Pons de Caramany, del E.mpurdâ, por otro sanlo, también &lt;le
nombre Juan; al ciuclaclano d' Barcelona, H. . atorra, 50 por el
·ardo Juan, alia~ Gouyo; tras :o a
nya Violante, viuda de
mossén P. F •brer, por el ardo . ïcola, y 55 a A. Balle:ter, ciudaclano de Barcelona, por el ardo llamado Luca . En 1429 recibe 40 libra P .. 'alclles, del Panadé. , por un sardo llamaclo
Francesch; el mercader barceloné Uch de i\guilar, 50 por un
sardo llamado Jaime, y 40 A. anroma por un sardo de nombre
Juan. En t430 son satisfccha 40 libra al merca er de Barcclona J. Plana, por un ardo Llamad Franci co, y en 1431, el caballero Riambau de Corhera r cibe 50 por el sardo Pelrico. Por
ûltimo, en 1432 se abonan 20 libras al barquero del pu rto de
Barc lona, \'. Pradells, por un sardo cle nombre _"icolas.
Todos e tos clalo los sacamos de l s libramientos que cxpedian los Dipulaclos de la Gcn ralidad para el pago de la inclcmnizacion •s. En la gran mayoria de e ·tos docum ntos no consla,
desgraciadamenle, la c&lt;lad del esclavo, que s una condici6n que
1 odfa influir mucho en cl ,·alor o estima. De t do modos, p clemo deducir que la nua, natural za u origen dP los e. clavos,
poca alteraci6n eùalaba en el pr cio corricnlc d ellos, y pode1110 · fi jar el promedio del mfnimum y maximum en 25 r 6o li-

m,

bras barce1onesa .

�LA F,SCLA vnun EN CAT,\I.UJÏ. \

-1-1

JO.\(JUiN \IIRET Y

VI
Vl,-ILANCIA

45

ANS

rH! 1.OS E. t,LA\'OS f"UGITl\'OS

Cuando en 1421 los Diputados de la Generalidaù implantaron
cl s guro de los esc\avos, ya dijimos que nombraron recaudadur
y adrninistrador de las primas que se pcrcibiesen a R. F rrer
y que crearon cuatro guardias montados vigilantes de caminos
y pasos en las fronteras del interior y dos a pie para vigilar la
playa de Barcelona. También hemos indir-ado que al poco tiempo suprimieron las plazas montadas y aumentaron las pcdestres.
JJodemos dar algunas noticias de estos agentes encargados de
procurar la captura de los esclavos fugitivos. En julio de 1422,
al cornunicar a Ferrer los Oiputados que los cuatro guardas
montados, 11am, dos J. Rossell, G. Bertran, J. Calder6 y B. Fi•
nislret, percibirfan un sueldo anual de 7 5 libras cada uno, dedan en el documento:
« /\xi com sabets, n la creaci6 e ordinaciô que no altrcs fc m de la
collecta · guarda dels drets dels ,cJaus fo ordonat que vos haiats a tenir
duc guardes a peu qui ordinariament rcgonegu n la ribera de la m11r de
Barchinona per saber si en le fuste se tindra la regla ordonada c ja pu•
blicada en los capitol daquen ordonats en Corts gen rai de Cathalunya
&lt;· axi matcx qu ·i algun sclau fugicn per terra lo façats a les dite..,
~uardes per cguir: c que part aç6, forcn ordonat · quatre homens a cavall
qui perla dila guardt1 stiguen a ordinaci6 vo ·tra e haicn carrech de ca•
valcar e cercar ordinariamcnt tols Jo lochs axi maritims corn 11ltres dc-1
dit Principal, ço c de la present ciutat de Barchinona tro alla hon en•
grava lo riu d la Cinia c della hon engrana lo dit riu lro a la Valdaran.
ananl p&lt;-r Tortosa, p r L yda c pcr la fronlcra d · Ribagorç.i c dt' li't dila
V11ldaran lro a la vila de Perpinya anant pcr la frontcra; e d la dita vila
de rnpinya tro al terme de Leocala c tro a la dita prcsent ciutat de Barchinona ;mant pcr lo loch · maritim , los quais quatre- homen a c,1v;ill
son inlitulats sohreguarde .&gt;

l le aqui, pues, delimitado el extenso t rrilorio que aquellos
ualro guarclas dcbfan vigilar, vigilancia que forzosamentc d bi6

resultar d ficiente. Cada uno de los cuatro luvo a su cargo una
parte de la !inca senalada en el cilado docum nlo; asf, a 1◄ inestrd correspondiu desde Leocata, en la oril\a ciel mar, en el Ru·
sell(m, hasta el Valle de Aran.
En 1426 encontramos como guardas a Alfonso Serrano,
(;. Vendrell, F. Roig, F. Geronella y A. Torrent, y sobreguarda
a caballo Le,)llardo Cristia. En el Rosell6n figura como guar&lt;la
esµecial J. Seguer. Roig, errano, Torr nts y Geronclla aun continuaban en 1432. Pero entonces existian otros esp ciales, comù
uno, P. de \ïlanova, en la ribera rie Ebro y paso de Flix, por
&lt;lon&lt;le acostumhraban escurrirse muchos de lo cautivos muros
que deseaban rlirigirse a Granada y a Africa.
Para mejorar la vigilancia madtima, los Diputac.los hicieron
onstruir dos lauds y costearon un almacén para guardarlos «en
la botiga del General&gt;, en la playa de TTarcelona. Todo, empero,
resultaba insuficiente, dado el numero &lt;le esclavos fugilivos, la
habili&lt;l.id &lt;lt! los que se erigian en conductores de aquéllos, Y so
brt: todo la extensi6n y dificulladrs lopograficas de la linea d,
frùntera.

VH
TRAJ R UE LOS 1,'.SCLAVOS

'.'\o tenian los esclavos un lraje, o al menos una capa o cual•
qui r prencla ciel vcstir peculiar y obligatoria, qu los clislingui •se en todo momento, como ocurrî'a con lo judios. Era t:l
mismo vcstir de las clemas personas humildes, y eguramente, en
mucha cas s, aprov chaban las prcndas que por deslucida o estropeadas dejaban de usar sus propio duenos.
Corno n algunos de los documentos sobre reclamaci6n le esclavos fugitivos se consign6 el traje que 'stos usahan al scapar,
tenemos ri talles curiosos sobre este punlo, qu es conveniente
&lt;lar a conocer.

�L\ E$CL.\VIITO EN C\'l'\Ll''-A
JOAIJUI.' ~IIRET V ~A~S

En la carla que los Oipulados ùel ;en rai &lt;lirigieron, &lt;&gt;n r..p3,
" Doii.1 Aldon1.a, viucla del nobl Guerau •\lemany ile Cervell6,
roganüole la enlrega de un C'sclavo fugilivo que relenfa pre o o
~aptura&lt;lo en uno de s11 lugar s, se dice que tal esclavo
•c:~ ,le naciû clc tartre", &lt;le edal lie XX\' any ·, aporta v,·,,tedura una
i!•mella hor1.:lla ,. un jupu hlanrh ab lo 1·ollar hlau, 1· e-. hom dt' mig&lt;
talla, aporta un ~•rro n la c;ima esquc:rra e stivnls e un harret hlanch.&gt;

De modo que c te esdavo tarlaro usaba sombrero hlanco, jub6n tambi ~n blanco con cuello azul y la t(1nica o gonf'lla tl, lcj ido muy basto.
En I43ï, los propio Diputados e. crihieron a lo, recaudado•
res que tcnfa la Diputaci6n para el cobro de los dcrcchos de entrada y salida de mercancias, en lo~ pasos de la frontcra, que
procurasen capturar a varios e clavos fugilivos y de cribieron c::l
veslir de éslos. omo sta carta s muy curiosa, vamos a reproducirla por entero:
cLos Depulal'i dt:! Gt·neral de Cathalunya rt·siclents en Harchinona ais
honrnt lo Cltllidor:, e ~uarde ' ciel clr •l &lt;le las entrade e exidcs del
Principat cons li tu ils e po · ts •n quai ,·vol taule. • pa . es deb lochs
frontaler del dit P1incipat: Com ara en aquests clic :,ien stats fuyls do'
-.claus o m ·s de do sclaus, la un &lt;Ids quais es del honorable en Fferrer
);icholau de .1ualbc , ciuteda d Barchinona, appellat .\nthoni. alit''-1
Tmler, de naci6 d rosso , cl clac! de xL any , homl'. assat alçal
hen
tallat hona cara, :ih barba c cabell entre rns os o ro cnchs, e vest o
lkll , stir un jup6 de drap d !ana burcll de hu. to, .ih lo collar ah punlt's de vellul e ab cola cl, drap de hurell qui es st.ula girada de drel t'll
rnver o ab un goncll d bur Il d la terra, e ah cake· venn lie.,;, c ah
·loLxc o perdom,L'i hurell mescl;it n ab un caputxo hure Il blanquinos clt·
f1 i ode Flandes ( 1 ) . E laltra
del discret en Juhan Balcehre, notan e

\ , J De manera que e te sclavo ru. o, de pelo ruhio, tcnfa la si~uic:nte-, prendas d ve tir: jub6n de tejido de !ana ordinaria con cuello de
punlas de terciopclo, cota o pieza larga de pano ha ·to que fué vuelt:i del
n·vc!,;, loque prueha lo que antes dijimo · de que los e clavos vestian la·
rnpa-, y;t II alla: por otras persona·; tûnica de paiio d 1 pais y alzonc,
r_jo;, c;1puchon de pai'io ba to blanquecino de tela de Fland · .

,criv,1 d&lt;' la 1;overnaci,i de Cathalunya, appellat Grel!ori, &lt;le nacio axi
ma tex de rosso~. de eclat de xx · v1 en xxxvm anys, home axi malc·x h,~
:tl\·at e ben tallal, ah hona cara. parlen ahclo os as ·ats cerahatanam, nt;
pero avi atsvos que nos fingis en de altra nacio axi com al:lmany · n allrt's. \'est•&gt; cleu vestir lo jupo cle fustani hlanch ah les mancgut:S t- co·
llar de drap vermeil, ab capul. ô d friso hlanch e ah cakes vermcllc~.
,. mes portcn ;1bdoso-. spasc-... e hrnqu r;; e lances de .•eres, ,. l11 clil Grl'gori harr ·t 1wgre ( • l. Dels altn·: scia us no lh podcm avisar qu portcn
ni de quina naci6 son, corn encara llurs senyors non sien r,rori·egub a
nosallres... P r en vo altre. e ca,,cun ck vosaltn·s pregam e u,, manam
c-ntenals ah cliligcnci;, si lo-. dil-. claur; passaran per lo,; dits passos prenent vo esment tota hora qu&lt;· ;!Cnt pas-.ara. i ser;in ,Il ls dib ,,clau»,
intern gantlo· si sabran parlar lengua calalana o . i parlaran ccraha•
tan11ment, e que lit, hon lo. clits ·claus vingnen en vo lre mans
aquell aturels c melats 'Il portc-r clds portadors de la pre nt. Oacla
en Barchinona a x,• clics cl• jan&lt;•r en ltmy cl&lt;" la alivitat &lt;k no,tre sei\or
:O.lil CCCCXYXVTl.&gt;

n esclavo circasiano escap6 en 1445 1 y e n la orden circular
clc captura, clictada por los Dipulados de la Generali&lt;larl, se indicaba igualmc&gt;nte el vc. ticlo oscuro, j11h6n cle fust,wi l&gt;lanco con
mangas •ncarnadas, c.1lz n . tamhién encarnados, sombrero ordinario y espada, lanza y scud , y que hablaba muy regularm nte el catalfo. Cr emos lltil la repr ducci6n de este inl rcsanle clocumcnto:
•Ais houorahles lots e engl ·s officiais axi reyal ~, eccle ia lichs &lt;' d&lt;'
h~rons corn aitres e deputat,; locals ais cap de vegueri&lt;.·s e gnarde" ckl
&lt;i ·m·ral n passos quai evulla en ln Principat de Cathaluaya 1ks-m-. 1lih
si,lul ah creximcat &lt;le honor: 1,:n aqu&lt;' l.;; cli&lt;'s hun sclau e catin &lt;le la ca,;a
u '.\lona-.lir de :\luntalegre ciel orde de Cartmrn, pr p Barcelona. 11ppelal
C:am1&gt;0care tar-del nya, de nacio de xarqu so , de ·dat clc xx111 &lt;'Il
xx1111 any:, o t·n gir, p&lt;&gt;rta una 1oba cura, harret burrll, un juppo d fu,.
tani hlanch e manc~nes vermeil s, calces vermelle , spasri, hrpquei· t· lan-

( •) Este st'gunclo esclavo ruso, de :11la estatur:1, n• tia juhun ù.- kla
hlanca con manga y cuello encarnad,i ·, capuchc,n de pa1io hlanco y c~tzonc-. rojo y ·omhrero negro. ,\mhos e clavo::l llevan c: pada, lanza y
escudo.

�LA ESCLAVLTUD EN CATALUNA

JOAQUfN l\llRET Y SANS

ça; parla assats pla, de mitja statura, ha presa fuita c es fugit de la dita
cas·• o monastir. E car per capitol de Cort la guarda dels scia us e sclaves
fuo~tius del dit Principat se pertnny a nos ab la cognici6 e punici6 de
lt:; coses toc::ants aquell , ; per ço instant lo procurador yconom de la &lt;lita
casa o dit monastir, quascun de vosaltres dits officiais requerim e a vos•
aitres dits depulats locals e gua.rdes o aitres dehim e manam que fehent·
bi tenir sment sil dit sclati se troba e ses trobat en vostr:1 jurisdici6 o li•
mil:, de deputacions loc::als o pas os dessus dits, aquell detingats o d~t~nir raçats encontinent que Ios detengut, certificantne a nos e restitu1rt:nlo al portador de la present qui es trnmés per lo dit yconom e procumdor. E en les dites cose · donet consell, favor e ajuda, car lo dit portador si a el! sera liurat pagara o nos per aquell farem pagar le: messions
e aitres coses qui degudament pagar se deguen, Dada en Barcelona
a xx11 de març del Any Mil CCCCXXXXV.•

En otra carta de los Diputados del General a los guardas de
los pasos, datada en Barcelona a 29 de junio de 1458, se ruega
la captura de un esclavo llamado Antonio, de treinta aiios poco
maso menos, «de linatge de moros, lo quai vest un gonell de
mescle ab un caputxet quefit e un gipo de drap vert e &lt;leu
portar una ballesta de assen . Escap6 de Badalona el dfa anterior
y perteoeda a Doiia Catalina de Santcliment.
En 8 de Abri! de 1461, dichos Diputados pasaron igual circulai· a los Diputados locales y guardas de pasos para la captura de
un esclavo blanco del doctor en leyes Pedro Vicens, de Barcelona,
«de naci6 de tartres, ben refet per6 baxet de persona, parla ben
pla, e comcnça metre barba; aporta una capa negra e un gonell
de mescle e calces de mescle e un gip6 de fustani vergat blanch&gt;.
De manera que este j6ven tartaro, de diez y ocho an.os, hablaba
correctamente el catalan, era barbilampino, de baja eslatura, vistiendo capa negra, tunica de mezcla de Jana y algod6n, calzone
de igual pai'io y un jub6n o cuerpo de algod6n rayado blanco•
Finalmente, en otra orden circular de captura de 26 de julio
del propio ano 61 decian los Diputados que
, han fu.git ccrts sclaus, un apeUat Johan , de linatge de turchs, de mitja
talla, vestit de un gip6 de fustani ja usat ab collar negre e mitges manegues negres, roba blava clar, capa burella; les ungles de la ma e del peu

49

negres; es de un blanquer. E un aitre sclau turch den Franci Parellada,
sens barba, vestit ab una gona de gris, gip6 de vergat ab manegues negres, ab cakes de arenos ab ferro si desferrat no ses. E un aitre sclau
turch apeJlat Jordi, den Stany, barquer, be alsat, vestit de un gip6 dosteda e un gonell de molada clotxa, calses vermelles, una barreta vermella.
E aitre sclau turch apellat Bernat e es de mestre Marti Pere, metge, ab
roba de bruneta, calses de arenos e gip6 de burell. E aitre sclau de
mossen Galceran Oliver, apellat Anthoni, be bnrbat, ab barbe negre,
home de mitje talle, vestit duo gip6 de fustani burell, gonell de friso
burell de la color de Sent-Bernadi, calses e barret negre&gt;.

Estos fugitivos contaban, respectivamente, veintiocho, venticinco, ventisiete, treinta y cinco y venticinco afios, y todos
turcos.
Pocos documen,os habra que, como los que acabamos de dar
a conocer, ofrezcan tan interesantes detalles sobre la indumentaria de los esclavos en el siglo xv. El consignar tan repetidamente en los 6rdenes de captura de los fugit.ivos las prendas del
\ estir nos prueba que muchas de ellos podfan disimular su procendencia, hablando el idioma de la tierra con facilidad, trans!ormado ya su modo de ser originario y usando vestidos y
sombreros de la misma especie que las demas clases sociales.

VIII
LAS PERSONA$ DEDICADAS A PREPARAR Y D1.PIGlR LA FUCA
DE ESCLAVOS

Habfa sujetos, .algunos cristianos y a6n mas moros, que explotaban el deseo natural y general entre las personas sujetas a
servidumbre de recobrar la li.bertad rnediante la fuga. Les ofredan conducirles por vias desconocidas, y quizas manifestando
que contaban con la complacencia de los guardas mismos de la
Diputaci6n, hasta la frontera por Ja parte de Francia o de Castilla o de Andaluda. Y los pobres esclavos, seducidos por tan
Rr,,"4

HùjaKlq#t,-Q.

�JOAQIJfN MIRF.T \" SANS

bcllas promcsas, les entregaban el dinero que lenfan ahorrado
y oculto, y aun alguna vez eran inducidos a hurtar moneda Y
joyas de los duefios y llevarselas al fugarse, y al hallarse en dc·spoblaclo, aqueUos mismos conductores les clespojaban de torlo
y a la menor resistencia les mataban. Era, pues, una explotaci6n
infame, que, sin producir, en la mayorfa de los casas, el fin
apetecido por los desgraciados cautivos, causaba grave quebranlo a la Diputaci6n o C,eneralidad de Catalui'ia, la que, en virtuel
del seguro obligatorio, debfa satisfacer numerosas indemnizaciones de fugitivos. Veamos algunos casas curiosos. que nos rev&lt;'larao c6mo se operaba la citada explotaci6n:
El primera de que tenemos noticia es del ai'io 1423: Un sujeto natural de la Gascui'ia hacfa huir de Cataluna a dos esclavo .
Al saber los Diputados que los {ugilivos andan par el Iugar de
Les A.belles, escriben al doncell Juan Pau, sefior de dicho lugar,
para que la capture. Pau desea que la ejecuci6n del gasc6n se
efecl(ie en Les Abelles, y los Diputado ordenan a Arnau d&lt;'
Biure, procl\rador de las villas y castillos que la Generaliclad
posefa en el Condado de Empuries, que sin demora envfo cl
gasc6n conductor de los esclaves fugitivos a Barcelona, doncle
deberâ ser castigado, por haber delinquido sobre rnateria que
afecta a la Generalidad, cde que nosaltres som plens jutges, hoc
encare que vos sabets be que les provisions e les justicies com
pus publichs son los lochs on se fan pus publicades son; e que
mes sclaus ha en esta ciutat qui es construida en lo mig del
Principat, que en tot lo romanent del dit Principat&gt;.
En carta del af\o 1424 dicen los Diputados a los Concellercs
de Barcelona que han sabido que el procura&lt;lor de los ultimos
en Flix, lugar propio de la ciudad capital, tiene presos dos inoros francos, cdelats que trahien ua sclau moro del Principat e
sen menaven aquell amagadament e per via fugitiva&gt; y les ruegan que ordenen al citado procurador la entrega de tales rnoros
al sobreguarda que enviaran allf.
Oisponen igualmente los Diputados de la Generalidad que

LA EI.CLAVITUD EN CATALU5ÎA

51

Rafael Ferrer, administrador general del impuesto de los esclavos, satisfaga cuatro libras a un vecino de Cervera, en remuneraci6a de su &lt; bona diligencia en fer pendre en aquests dies
( abri! de 1426) en la &lt;lita vila de Cervera un home appellat
Johan Busquets, Io quai treya del dit Principat un sclau qui ere
den Oli ver de ent-Boy &lt;le Llobregat, los quals Johan e sclau
ha fets metre en mans dels officiais reyals de la dita vila».
El veguer y baile de Cervera también captur6 aquellos mismos dfas a dos sujetos Hamadas Ant6n de Liaja y Jaime Agustf,
acusados de sacnr esclavos fugitivos de Catalui'ia. J,a Diputaci6n
le remunera con treinta florines.
Casi al mismo tiempo estabaa presos en Lérida un moro y un
converso que también se dedicaban a conducir esclavos a las
fronteras.
Micer Antonio Boil, doctor en decretos, dirigi6 una informacion o sumario como juez en la causa contra lfonso de Le6n y
P. de Roxona, vizcafoos, acusados .-. de que havien induit un sclau
den J. Llobet, veler, que furtas diners e argent al iit senyor seu
e que aprés volents matar lo dit sclau, nafraren aquell mortalment e li llevaren los diners que a inducci6 llur havia furtats; los quais delats son estats aprés penjans e morts en La
forcha».
También fué juez para sumariar a Boix Ferrer por haber inducido a un pobre esclavo negro a hurtar hierro a su patron
caxi corn de fet lin furta e aporta al dit Boix,.
Los Diputados ordenaron, en diciembre de 1428 1 satisfaccr al
citado letrado Boil seis florines de oro por sus trabajos. Del p.ropio modo mandaron pagar a G. Tarrag6, sot-Shatlle, es decir, segundo baile de Barcelona, catorce florines por sus trabajos n el
castigo, no s61o de esclaves fugitivos, sino cdels receptadors de
aquells&gt;.
Francisco Roig, guarda de los esclavos, recibe en el mismo
ai'io I 428, por orden de la Diputaci6n, el importe de los gastos
que habfa hecho recorriendo Catalufia en busca de esclavos fu-

�LA ESCLAVITUU E!

52

JOAQUiN \IIRF.T V

CAT LUNA

5

AN

,gilivos y de algunos gascones y otros exlranjeros que se dedicaban a explolar la fuga de esclavos.
Por la frontera del Ebro hufan casi todos los que eran rooros,
y encontraban amparo nlre las poblaciones moriscas del 1 la ,.
trazgo y bajo Arag6n. ~s muy terminante, en este concepto, un
documenta de los Diputados de la Cieneralidad, de 21 de cnero
de 1429:
« Vista la petici6 de Bertran de Vilafranca, donzell, e de Baltha rir lk
Gualbes, ciuteda de Barcelona, oidors del comptes del General en lo
tdeni passat, maorim pagar cent L. florin a cada hu en satisfaci6 del·
treball ', es as aber en los affer de cert clam de pau e de treva doo:its
contra lo moro de Benicene tBeni aoet ?) e aitres q1..i hic treyeo e donaven amagament a :claus fugitiu e de certs processo fets contra lo~
alamins e alfaquin de Benicene e de Mora, Dasc6, de Ytona (Aitoua '),
los quais eren stats delats de traure o ostenir e aviar sclaus fugitius del

Principat.

Estos tres verbos traure, sostmir y aviar lo expresan todo
bien claramente. Los moriscos de aquellas tierra riberenas del
Ebro rccibfan bien a u hermanos de raza en primer término, y
por anadidura a otros esclavos de diferente raza, todos fugitivos,
los mantenfan oculto todo el tiempo necesario y luego los aviaban, es decir, los dirigian hacia el Sur, seguramente :\ Granada.
En I 429, un crisliano y un rooro, acusados de conducir esclavos, son condeoados c a esser axi corn de fet foren a otats
exellats (desterrados) pcrpetualm nt del Principat sots pena d
mort . • n octubre de 1430 fueron presos en. er6s, cerca de LC-rida, «dos homens olim moros ara conversos, nomenats la un
Jacme Agostf e laltre Johan de Valencia, df'lats qu treyen sclaus
del Principat de Cathalunya&gt; . Fueron en seguida trasladados a
la drcel de Barcelona. Se demoslr6 que habfan preparado, entre
otras, la fuga y despojo de un esclavo moro de Juan Ros, mercadcr barcelonés, llamado Ali, haciéndole huir con dinero y joyas del dueôo, por todo lo cual fueron ahorcados ce morts en la
forcha per llurs demerits • . El mismo ai'i 1430 fueron ahor ados

tre esclavos «delats que sabien e tenien en la exida qui era stada
feta de tres sclaus fugitius del Principal&gt;.
La Diputaci6n extremaba el rigor al ver que marchaba a la
ruina por la cuesti6n del seguro de esclavos, pues con la cerleza
de percibir indemnizaci6n por cada fugitivo, el espiritu de e p culaci6n invent6 combinaciones varias para mulliplicar los casos, y aparecieron en seguida los reclutadores y conductores de
rugi li vos.
Fué un caso radsimo el de los esclavos del ; Ionasterio de
'.\lontalegre, cercano a Barcelona, que se negaron a buir a pesar
de las proposiciones que se les hicieron. Y por cierto que la l iputaci6n, satisfecha del acto que le evitaba pagar nuevas indemnizaciones por seguro de esclavos, acord6 regalar diez florines al
onvento. Lo 16gico parece habrfa sido remunerar a los esclavos
leales y no al dueno. El documento concediendo lo citaclos florines, datado del 25 de junio de 1427, dice que se conceden
«per rcmuncraci6 de la bona obra que Johan de Scvilla e Miguel Hia cha, sclau · del dit Monastir de Muntalegre, han feta en lo offici de administraci6 del sclaus en aque ta manera que oo han volgut cmpendr de
fui;:ir de que rcn ·ollicit:ats, mogutt, e convidats per alguns aitres d lat.
que han tret aitres sclau · fugitius d 1 dit Principat, e que no solam •nt
h;in c at de fugir, abao · encara hi.n fet que los dits malvat:. sollicit.1L-;
son estats dexalals, ·egons que en la dita supplicaci6, en lo peu d1· J;i
quai ' continuada la dita taxaci6 per nosaltres feta al dit Prior es pus
laq~ament contengut.»

"\o todos lo esclavos del Monasterio de l\Iuntalegre fueron
leales como los mencionado . En 1452 se fugaron otros dos, uno
llamado Campo, «de naci6 de xarquesos, , de mediana estalura
y de unos veinlicinco aiios de edad, y otro llamado ndrcu, «de
naci6 de rossos», de unos veinti(in aôos y de buena estatura.
l◄ inalmenle, debemos relatar un caso en que el fugitivo fué
dirigido, o al menos protegido, por uno de los guardas mismos
de la Diputaci6n y que constituye la odisea de un pobre esclav
tartaro. Este cautivo, llamado Jordi Uorg ) , era de unos veinti-

�LA ESCL!l.\'ITUO E!'&lt; CATALUNA

54

53

JOAQUL' MIRE"!' Y !!ANS

cuatro aiios y propio de Gaspar Guasch, de i\Iolins de Rey. Sc
fug6 a mediados del ano 14 • I, y al pasar por las cercanias d •
Bcrga fué capturado. Logr6 escapar de la c~rcel pCiblica en compafiia de otro esclavo, y pasando los Pirineos por Andorra entraron en cl condado de l·oix. :-\llr les vi6 casualmente Guillem
Vilalta, guarda puesto por la Generalidad en el paso de Querol,
en Cerdana, y conociendo que eran esclavos fugitivos detu\'o :Il
inf liz tartaro, a pesar de cncontrarse ya en pais extranjero, y lo
puso en manos del baile de Tarasc6n del Ariège, iendo inlerrogado y ccnfesando su eslado y su fuga. Se escribi6 al duefio; pero
mientras éste se disponfa a salir de i\folins de Rey para incautarse del e clavo, el bailc de Tarasc6n recibi6 una carta &lt;lei
guarda Vilalta dicién&lt;lole que deja e en libertad al tartaro. Ei.lc
s dirigi6 a Tolosa, punto de reuni6n y amparo de todos los fugilivos l!e Cataluna; pero en el camino fué encarcelado en dos
distint.os lugares, y siempre tuvo mana para evadirse .• \1 fin se
prcsent6 en Tarascon el duei'io Guasch, y se enter6 con sorprcsa
cle la orden del guarda. Entonces volvi6 a Ilarcelona y present •
querella contra el Vilalta, siendo éste citado por la Diputaci6n
para compareccr en forma. Xo sabemos si fué castigado; mas al
ver todos los trabajo y molcstias que lo dueiios se tomaban
para recobrar los esclavos, no hemos de convencer de la gran
escasez de servidores y obreros y de la venladera dificullad de
relener entonces en Cataluna la masa suficiente de trabajadorcs.

I:X
RErUGIO

ne 1.0

ESCLAVOS FUGITl\'O.

alencia, 1\rag6n, Caslilla, ·avarra, lo c nda&lt;los I Foix y
• rarbona acogfan a mucho esclavos fugitivos de Cataluiia cuando
lomaban la vfa terrestre. Pero cl Ctllimo cleslin o paraclcro dela mayorfa de ellos era la ciudad de Tolosa, del Lenguadoc.

nicamente alll estaban perfectamente seguros y a cubicrto &lt;le
Loda extradici6n a instancia de la Generalidad. Los magi trados
municipales tolosanos sostenfan el criterio de que no deb{an cr
cntrcgados o devueltos los esclavos que podian llegar a &lt;licha ciudad, y que alH no ~ra reconocida lcgalmentc la csclavitucl. Como
explicarcmos mas adelante, sta actitud provoc6 largo altcrcallos y reclamaciones entre la Generalidad de Catalufia y cl ·apitolio de Tolosa.
Con mas o meno dilaciones y gastos, s obtcnia la mayorfa de
las vcce la exlradici6n de los fugitivos de los otro. reinos p ninsulares. \sr, vemos en 1429 que se recobra un esclavo moro
que se le fug6 de Barcelona al ciudadano Juan Luis de Gualhcs
y que fué hallado en Zaragoza y prcso y conducido por un vecino de Taraz na, ansioso de ganarse una remuneraci6n, como,
en efccto, le fueron satistechos dos 11orines por la Gcncraliclad.
El mismo afio la Generalidad pag6 ocho florincs a un ciudadano
de Lérida, Francisco Satorra, por haber 1 grado recobrar y enlregar a los Diputados dos e ·clavos fugitivos que se enconlraban
en :\lonz6n,
ce lo · quai· pcr son trcball indu ·tria vinguercn rn mans del Gencrnl
on sclaus e calius, es as ·aber, la un, qui c moro, del honrat
cn Ramon Andreu Sapila, draper, e laltre, qui e xri ptià, apcllat Joan, c-.
den Bernat Vilafort, colteller, tots de la ciutllt d Vich, qui aquclls havien mese en la guarda del Geoeral».

c lo · quai

En 142 5 e hab fa e capado un escla vo a Arag6n, y cl corr o
Juan de Agramunl lo cogi6 casualmente en lugar mas alla de
Zaragoza. quf les detuvieron los guardas del General d
rag6n, por pretender que debfa pagar e el dcreclto de salida del
citado esclavo. Los Diputados catalanes se negaron al pago por
improcedente, pues dicho esclavo no salfa por haber sido vendido, sino por devoluci6n, y entrPtanto el capturado permaneda
encerrado en casa de Juan Zamora, l1oste de correus en Zaragoza.
Bartolomé Finestret, guarda de esclavos en el territorio de la

�56

57

JOAQUfN \URET Y SANS

LA ESCLAV!TUD EN CATALUNA

Diputaci6n local de Perpifi.an, reclama, en 1428, veinte florines
de oro en satisfacci6n de los gastos «en anar en la ciutat de Narbona ensemps ab en Leonart Xrisptià, Havers guarda dels dits
sclaus, per haver e cobrar un sclau fugitiu den Arnau Fonolleda,
ciuteda de Barct"lona, en la ciutat de Narbona&gt;.
Dos esclaves negros, propios de los notarios de Ripoll l'viiguel
Juan de Pericoles y Antonio Serra, que se escaparon en 1429,
fueron capturados en Redome, del Reino de Francia, y a pesar
de ello se pudo hacer la extradici6n, pagando al guarda que la
Generalidad tenta en Puigvaladors, en el Capcir, 47 escudos de
oro franceses por gastos y remuneraci6n.
En 1431, los Diputados ordenan satisfacer a Juan Ferrer, notario de Perpifian, cuatro florines de oro por sus trabajos «en
traure del Comtat de Foix e amenar a la vila de Perpinya e metre en mans del Diputat local un sclau qui ere fuyt a son senyor
del loch de Caldes de Montbuy. »
Las dificultades para la extradici6n de fugitives en Tolosa aparecieron muy poco después del establecimiento del seguro de los
esclaves por· la Generalidad de Catalufi.a. En las Cortes de Bar•
celona de 1413, como ya dijimos, se promulgaron los capftulos
para procurar la seguridad de los escla vos; y en las de T ortosa,
de 1421, se acord6 que la Generalidad se encargase del seguro.
l'ues bien; en 1425 eran ya tantos los fugitivos que habfan escapado a Tolosa y la imposibilidad de su extradici6n tan fuerte,
que los Diputados estaban seriamente preocupados por este problema, que podia bien ocasionar la ruina de la Hacienda de la
Generalidad. En una carta a Lorenzo Red6n, burgués de Perpiiian, de 29 de Noviembre de 142 5, decfan los Diputados residentes en Barcelona:

Y afiaden que han sabido que sus antecesores en el cargo de
la Diputaci6n ya habfan empezado negociaciones sobre esto, por
mediaci6n del citado Redon, receptor de la carta, con el Senescal de Carcasona, deseando continuarlas.
Alguna que otra vez, y valiéndose de diversos medios y recursos, se logr6 la entrega de algun que otro fugitivo. Asi,
en 1430, Juan Arb6s, guarda de los esclavos en la di6cesis de
Perpifian, hizo diversos viajes a Tolosa y logr6 sacar algunos y
reimportarlos en Catalufi.a. Los Diputados acuerdan satisfacerle
los gastos, que suman &lt;liez florines.
Pero estos casos eran raros. En general, Tolosa era el verdadero asilo inexpugnable, y las reclamaciones fueron repitiéndose
y agravandose el quebranto de la Generalidad, q_ue debfa pagar
gran nl'.imero de indemnizaciones sin resarcirse de ninguna con
1a recuperaci6n del fugitivo. Por fin, en 1442, la cuesti6n vari6
de aspecte. El Rey de Francia, cansado de las numerosas violencias y graves depredaciones que por raz6n de duraderas represalias o marcas entre negociantes franceses y catalanes se causaban a las relaciones comerciales, constituyendo un permanente
peligro de guerra, se allan6 con buena voluntad a negociar una
transacci6n o convenio que pusiese fin a aquella anormalidad. Cornenzadas las negociaciones al efecto entre los representantes
de Carlos VII y de Alfonso IV el Magnanime, vieron, con perspicacia, Ios Diputados de la Generalidad de Catalufia que, aprovechando aquella buena disposici6n del monarca francés, los comisarios o representantes del soberano catalan podrfan obtener
la inclusi6n en las negociaciones, para llegar a una liquidaci6n
general de agravios, de la extradici6n de los esclaves fugitivos·
Se obtuvo, efectivamente, &lt;licha inclusi6n, y luego en el convenio se consign6 el reconocimiento de la referida extradici6n.
Esta ansiada soluci6n caus6 profunda alegrfa en los Diputados, los que acordaron publicarla inmediatamente, para que, enterados los esclavos de que en adelante ya no hallarfan asilo en
Tolosa, dejarfan muchos de ellos de fugarse. Es muy interesan-

«Pensants lo gran cârrech quel Genernl de Cathalunya sosté pc r la
guarda dels sclaus con se son receptats en la ciulat de Tholosa, sobre
.iç6 havem alguns dies parlat encercant vies e maneres con se poric fer
que la dita ciutat de Tholosa permetés que la dita libertat fos toit~ (&gt; JICv11da1 car aç6 sera en gran benefiçi al dit General, ,

�JOA.QUIN MIRET Y SA, !li

LA ~:SCLAVITlJD EN CATAL iA

Le, y vamos a lranscribirlo lntegro, el preg6n o crùla que anunci6 &lt;licha noticia:

nuestro sobera,io para celebrar el convenio ya indicado con
Francia, que

•Arc oiats per manamcnt del honorable mossen Hcrnat Margarit, cavalier, v •guer de B11rchinona, de Golada e de Vallés, de Moy~ c de )loyanés, ,1instaneia dels moll Revcrend .e honorables deputats ciel Gen •
rai ciel Principat de Cath11lunya resident en Barchinona: Que com per
lo procurado1· dcls dit Reverend e honorables deputats denant los rcv rends, nobles c honorables comissads e jutges per los molt excellents
scnyors los senyors reys Darag6 e de Ffrança orclonats a pacificar mar•
chas e co1üramarchas axi adjudicade,; corn quis poguessen demanar
esser adjudicades per rah6 de damnatges e injuries fete per qualsevol
subdits del reguc e dominaci6 del dit scnyor Rey de Ffrança ais subdils
del dit senyor nostre Jo senyor Rey Darag6 et e contra per los dits suhdits del dit senyor Rey Darag6 ais subdits del dit enyor Rey de Ffr;111c;;a e fer rf!stiluir Jo dits dans e injuries e fer provehir hi sia stacla
donada demanda o querimonia del prejudici que feyen la Vniversital,
officiers, rectors e habitadors de la ciutat de Tolosa qui los sclaus c- c,1lius dels subdit del dit senyor Rey Darag6 a la dita ciutat fugint ·, a:--i
com a franchs en aquella dita ciutat r tenien menat legitim procés pc-r
rnh6 de la dita demanda o querimonia denaut los dits eomissarls o julgcs de les dite. marchas per aquells dits Reverend, nobles e h?nor~blcs
jutge e eomissat:is en lo dit procés de la dita demanda o quenmon1a c_s
stada donada difinitiva sentencia e feta declaraci6 fectualment cont1ncnt que la dita ciutat de Tholos'\ e singulars de aquella no han potcstal
ne facultat haver pogut ne podeo receptar, deteuir ne man tenir en liberlat los dits sclaus esclaves dels dits subdits e regnicoles del dit senyor
Rey Darag6 fugitius o qui fugen dels senyors de qui son e la dita ciulat
e singulars de Tholosa no deure ne pode1· empaLxar que los d!ts scl'.1\1S
c sclaves foaitius no sien restituits ais dits lurs senyors de qui ·on 1111po ,rnts los dil comissaris e jutges a la dita ciutat e singulars de T~olosa sobre les dites coses, us, privilegi, libertat, consuetut per 1:i dLta
ciutat presteses c allegat silenci perpetual; per co vos ootifica hom les
rlites coses per que a lots sien manifestes.
•FO feta la preseut crida per en Salvador Roviradech, corTcdor
per los lochs acostumats e en la Lotge, dijous a VIII de ffcbrer any
i\ICCCCXLll ab due trompet ·"

•En aquests dies passats havem recbut translat de la bona sentencia
sobœ lo prejudici dels sclaus fugitius a Tholo a e dues vostr letres,
regracianvos grantment la bona diligencfa, cui-a obra que haveu Jwudcs en fer publicar la dila sentc11cia, de que reporta □ no poques honor
e lahor.•

El mismo dfa del preg6n los Dipulados escriben a Luis d&lt;'
Caslellvf y Antonio
mat, doclores en leyes, comisarios por

59

Y con fecha de 23 del mismo fobrero enviaron una cornunicaci6n circular a los c6nsules o magistrados municipales de Perpii'ian, Puigcerda, Besalu, Vilafranca del Conflent, paeres de
T.érida y Cervera y a los diputados de los Reinos de Aragon y
Valencia, participandoles que en la demanda que la Generalidad
de Catalui'ia habla presentatlo a los jueces-comisarios de la Corona de Arag6n y de Francia para la pacificaci6n de Jas marcas
o represalias, en atenci6n al grave perjuicio que ocasionaba la
ciudad de Tolosa,
•qui los sclaos c catius dels subdits del dit senyor nostrc Jo scnyor
Rey a la &lt;lita ciutat fugitius, axi corn a fraachs en aquella dita ciutat, rcceptaven c rctenieo pretenents la dit.'\ Uuiversitat e singulars havernc
privilegi e pose ·si6, per los dits comissaris e julges, :1 xxuu de janer
prop pa sat, fou donada sentencia difinitiva contra la dita Uoiversitat.,

Dicha sentencia dcclaraba que Tolosa no tenfa facultad
•de fer les dites receptaci6 e œtenci6, irnpo aals a aqu lia ab dits
~llegats privilegi c posessio, -ilcoci perpetual. Per voslrc pler vos significam les dites coscs e eximatcix corn per terrir Ios sclaus c sclavcs •
levai· lurs sperança que havien de avinentesa de fugir, ·1a dita sentencia
havem fcta publicar.,

Estos documentos demuestran la satisfacci6n que la senlencia
de los comisarios de Jas marcas caus6 a nuesb-os Diputados de
Ja Generalidad, que vieron con ello conjurado el principal pcligro existente para hacer fracasar el seguro de los esclavos que
lenfan cstablecido. Pero &lt;licha satisfacci6n fué elfmera. foy
pronto aparccieron las argucias y la mala voluntad de los lolo-

�6o

JUAQUfN MIRET V SANS

sanos, en particular, y de los funcionarios franceses, en general,
para no dar cumplimiento a la sentencia en el punto_de la devoluci6n de los esclaves fugitives. Cierta carta dirigida por los
Diputados residentes en Barcelona a los comisarios catalanes
CasteHvî y _\mat, en Tolosa, de 2 de maya de 1442 1 manifiesla
ya amargura -y recela muy hondo. El notario francés, por otra
parte, se resiste a librar la copia auténtica de la sentencia de 24
de enero, pedida par la Generalidad de Catalufi.a, a menas de
hacerle una importante remuneraci6n. Al fin vina &lt;licha copia
del «procés tabellionat y sentencia en sa forma p6blica~, y
creemos es un voluminoso toma conservado todavia en el Archiva de la Corona de Arag6n, donde constan detalladas todas
las violencias y agravios que los subditos catalanes y franceses
se hicieron redprocamente durante el largo perfodo en que existieron las represalias o marcas.
Tolosa continu6 amparando como antes a los esclavos fugitivos de Catalufi.a, y fué dificiHsima cada extradici6n, subiendo
muchas veces los gastos mas que el valor del esclavo. Par otra
parte, aun cuando la sentencia concedfa la extradici6n, no significa el reconocimiento legal de la esclavitud por Francia. Continuaron Ios esclavos huyendo a Francia, donde les consideraban
libres. Por esto, Carlos, rey y emperador, en las Cortes de Iontzon de 1553, aun dict6 una prohibici6n repetida «de traure los
catius del Principat de Cathalunya y comtats de Rossell6 y Cerdanya, per portar aquells en França &gt;, y los conductores rie
estos f~gitivos. « incorregan en pena de ser condempnats en
galera tota sa vida &gt;.
Debemos advertir, empero, que de una manera vergonzante
existfa en partes del terrilorio francés la esclavitud, o al menos
el comercio o trafico de esclavos, como en Cataluna. Basta leer
la Jlistoire économique de la propriété, des salaires, des denrées et
,le tous les prb: en. gl néral, del vizcondc d'Avenel, para convenccrsc. En I 57 I, el Parlamento de Burdeos concedi6 la liberlad
a los etfopes y otros esclavos puestos a la venta por un merca-

LA ESCLAVl'fUD EN CATALUN

der en el puerto, cla France ne pouvant admetlre aucun e servitude&gt;, segun decfa el decreto y aiiadiendo d'Avenel:
Ce qi;; !l'empCchait pas ce commerce d'être très prospère encore dans
lt:s villes de Provence, où un enfant nègre cle douze ans coûtait environ
le double d ' un perroquet&gt;. «On ne doit donc pas être surpris si, du xu•
HU xv e siècle, il n'y a pas de château, pas de bonne exploitation en Languedoc ou Gascogne, à laquelle ne soient attachés un ou plusiem·s sarra zins, immobiliers, dépendant du domaine , .

Quizas en esto radique la verdadera causa de negarse la ex tradici6n de los esclavos fugitivos de ataluna. AUf Ios necesitaban y utilizaban, carubiandoles solamcnte la denominaci6n dt'
esclavos por la de sicrvos del te rruîio.

X
FUGA DE 'ESCLAVOS POR MAR

La mayorfa de los esclavos moros, los designados generalmente con la denominaci6n doble de srlaus c catizts o cautivos,
tenfan tendencia, al huir, a encaminarse al territorio vaJenciano,
pasando el Ebro, y de donde les era menas dificil ya llegar a
Granada y a las costas africanas. Pero los que residian en el
litoral, si se les ofrecia ocasi6n, no titubeaban en tomar la v'îa
marrtima )' , 1ocando en las Baleares, dirigirse luego rectamente
a Rerberfa. Podemos citar casos curiosos de fugitivos que adoptaban esle itinerario.
Los mismos Diputados de la Generalidad nos refieren este
itinerario en la carta que, en 1424, dirigen a Juan de Sales, mercader de Mallorca, encargandole la guarda de esclavos en aquella isla y la captura de los fugitivos:
«Ateaents que som ioformats que molts d els dits sclaus qui fugen pcr
mar de aquest Principat faents la via de Barbaria e faeuts girada prenen
ayguada e vitualles en la ciutat e illa de Mallorques, axi que a nosaltrcs

�62

JOAQUfN 11IRET Y SANS

es visl esser molt necessari sia dat carrcch a alguna per. ona de tenir
avinent als passo,; on s~ poden pendre per dits sclaus les ;iyguades e
vituaUcs" .

Alguna vez la corriente o el temporal les desviaba de la citada ruta y les acercaba a Menorca. Los Diputados, en el mismo
aiïo 1424, ruegan a Frnncisco Sabasti&lt;la de Estelrich, lugarteniente de gobemador en la isla de Menorca, Ja devoluci6n de
aquellos cuatro esclavos que se le escaparon al caballero P. de
Vilagut, de Castell6 de Empuries, y que capturû Bernat Munt,
patr6n de una barca, en el mar entre Catalui'ia y Menorca, embarcados en un pequeiio laud de pesca, esclavos que fueron luego encerrados en la carcel de Mahon.
Corno Ja cuesti6n principal era huir del duefio, también aprovechaban oportunidad para meterse disimuladamente en las galcras que iban a Italia. En Jas que capitaneaba D. Federico,
conde de Luna, y que se dirigfan, en 1424, a Napoles en servicio del Rey A lfonso, se introdujeron algunos esclavos fugitivos,
motivando una carta de los Diputados de la Generalidad de Cataluûa a Gaspar Desportell, clavari o contador de clichas buques,
para que hiciese bnscar en ellos los referidos esclavos que estaban en guarda y seguro de la Diputaci6n.
Es muy curioso eJ caso del pescador Gabriel Prats, ciudadano barcelonés, ocurrido en 1430: Solicita de la Diputaci6n, y se
le concede, una remuneraci6n de 18 florines, porque, dedicânclose a la pesca con su laud cierto dfa del mes ~e mayo, .con
otros cuatro hombres, a unas veinte o veinticinco millas de esta
capital catalana,
clos vench al encontr-e un aitre Jaut en que ha via tres moros scia us e
catius qui fugien del Principat, e que los dits pescadors vecnts venir lo
dit lia.ut ab moros e esser se arrestat-s, envestiren se los uns los alfres e
que obrant hi nostre senyor Deus se segui que los dits pescadors prengueren los dits moros ab lo ltahut llur quis defensavent granent ab pedres e ab laust que tenien, ab no poch perill de les persones ciels dits
pescadors, e al esser preses los dits moros los dits pescaclors metercn
nquells en poder del General&gt;.

LA ESCLAVITUD EN CATALUNA

Un verdaclero drama en el mar.
Parece que unas veces era por poca vigilancia de los capitancs
de las naves ancladas en los puertos que podfan introducirse Pn
PHas los fugitivos; pero otras no ofrece duda que mcdiaba corrupci6n o dinero. En cierta carta de los Diputados ( 14 de abri!
de 1424) a Dona Violante de Corbera y de Prades, se leen cosas
significativas. Dicen que el guarda que enviaron a Blanes encontr6 clauts qui tenien rombay en la nit• y que captur6 dichos
&lt;rombays e penyorats los senyors del dits lauts» . Aii.aden no
poder acceder al ruego de clicha noble senora de indultar a los
castigados, porque darfa aliento a otros para comcter iguales
abusos, los que
«vos podem dir ab veritat que tornen. a grau dan del General, com tots
jorns nons qualegua fer sin6 p,1gar sclaus fuits e aç:6 per culpn la m:iior
part de les fustes maritimes ab que sen v~n n de la pocha guardn e mal
recapte dels senyors cle les dites fustes• .

Por cierto que en esta carta hay un dato de interés y de orden
diferente. Dicen saber que en Blanes existe un hombre que posec algunos esclavos y no quiere ponerlos bajo guarda y seguro
de la Generalidad, cscusant que no son sclaus sino a temps,, lo
que no es excusa aceptable, pues esta dispuesto por Capitulas de
Cortes que esta especie de siervos también cleberan ponerse en
guarda de la Diputaci6n y pagar el derecho durante el tiempo
en que sean esclavos. De manera que ten_emos esclavos perpctuos y esdavos temporales, o mejor dicho temporeros.
El gasto ruinoso que oc;asion6 a la Generalidad de Cataluii.a el
seguro de esclavos no procedfa unicamente del pago de tantas
indemnizaciones, sino también de los funcionarios y vigilantes
que debieron crearse. o hemos de tratar aquf de los colocados
en el interior y en las fronteras de tierra. Debieron igualmcnte
establecerse en la costa. La viuda de Juan Venrell, que fué guarda de esclavos, pide se le abonen los ultimos servicios que habfa prestado su marido

�LA ESCLAVITUD EN CATALUNA
JOAQUfN M!RET y SANS

·t offici en diverses vetles t
s passat en son d I
h6 d
«sostenguts en t em P
.
de Barcelona per ra
e
1
f
er la nbera de a mar
cruaytes de nits que eu p
Ils tornar a 1\urs senyors, corn
~ercar sclaus que llavors eren fuyts e aque
doles de la dita ribera e
. l barques lahuts e gron
d"
c:ocare en regone-ire1 es
'
ue star devien e encare a ir e
costa si estaven en la forma e manera q . guessen a pagar lo dret dels
intimar als senyors dels dits sclaus que vm
.
llurs sclaus, en poder den R. Ferrer• .
.

c;

ntidad a Alfonso Serrano, en el m1sTarobién se abona una
del derecho de esclavos' por sus
mo ano 1428, como guar a
trabajos
. . de la mar de la ciutat (Barcelona), fin_s al loch
.en anar per la nbe1 a
d . e regonexer s1 les barli d F els per aor a1
·
.
de Mater6 e fics a Caste
: a ba es"'o cadenes axi corn fer dev1en;
ques, lahuts e grondo\es_ teme~ r ~ y per amenar certs sclaus que alli
e encare en anar a la r1bera e d ~ots de traure sclaus del Principat e
eren preses e per treballs contra e a
aconsellarlos a fuyta • ·

ues mu crecido el numero de esPor tierra y por mar era, p 1'd ly capturados y reimporta. •
muy escaso e e os
clavos fug1t1vos Y
por eçtùna O valor de1
.
d ir que las sumas que
dos, lo que qu1ere ec ,
G
l'dad satisfacer eran tan creéll debia la enera 1
.
seguro de aqu os
.
l . tema establecido sin mod1cidas, que no podrfa conbnuar e sis
ficarlo.

XI
RETENC16N V ROBO DE ESCl,AVOS

.
codiciados eran entonces los esclaves, por
Tan necesanos Y
f gitivos que andaban
de brazos que 1os u
raz6n de la escasez
'd
to y hora a prop6sito para
C tal - en busca e pun
errantes por a una
t rados por alaun vecino
n muchas veces cap u
b
pasar la frontera era
1 taba como un obt d y los conservaba y exp o
de lugares apar a os
. . , dose a devolverlos a su legftimo
jeto de buenaGpresal•.;::1s!1:~ataluna puesta en su lugar y dedueüo o a la enera i
recho por el seguro constitufdo.

El primer case que conocemos es de 1423, y la detentora
nada menas que Dona Aldonsa, viuda del noble Guerau Alamany
de Cervell6, una de las principales casas catalanas. La carta que
le dirigieron desde Barcelona los Diputados del Gênerai, en 9 de
febrero, es suficientemente expresiva para transcribirla en su
parte esencial:
•Senyora molt nobla: Nosaltres som informats per persona certa que
vos tenits prés aqui un sclau qui fugi a v11 del present mes, lo quai sclau
es den Johan Flaqués, de Sarriâ, e es de naci6 de tartres, de edad de xxv
anys ... E que part aço tenits prés un hom queych treya lo dit sclan. On,
senyora molt nobla, corn lo dit sclau stiga en guarda e seguretat del Geoeral, axi que si lo dit sclau se perdia lo dit General hauria a pagar lo
preu o stima daquell, e per aquesta rah6 ·nosaltres trametam aqui en
L. Crestiâ, portador de la present, sobregarda ciels sclalls de persooes
stants o habitants en lo Principat, per ço vos pregam eus requerim quel
dit esclau e encara lo dit hom qui lich trahia liurets de continent al dit
L. Crestia, qui aquells meoarâ preses e be gardats açi a nosaltres qui
procehirem contra lo dit hom sobre lo malifici que perpetrava segons
que trobarem per Capitols de Cort e Constitucions generals de Cathalunya e qui restituirem Jo dit sclau al dit senyor. E placieus, senyora,
advertiscats que no vingats o façats contra los presents nostres prechs,
c;ir per ferm haiats que cauriets en grans penes, les quais son ordonades
en Capitols de Corts generals.•

Otrô noble distingui&lt;lo, Ram6n de Casaldaguila, sen.or del lugar y castillo de Pons, tenfa en aquellos mismos dfas, en 1423,
también retenido y explotandolo a un esclave « more batejat de
edat de entorn xx anys&gt;, que habfa podido capturar andando
fugitivo. Los diputados le escriben que el moro era propio de
Luis Conesa, de Barcelona, que hada ya algunos afios que se
fug6, ignorâodose hasta poco su paradera y ordenando la entrcga sin dilaci6n ni excusa a los agentes de la Generalidad, pues
ésta habfa satisfecho el seguro correspondiente.
También el jefe de una linajuda casa ampurdanesa, D. Galceran de Cruilles, se hacfa el remol6n en soltar un esclave cazado
o capturado en 1424. Era tartaro, de unes treinta y seis ai1os, liamade Andrfa y propio de Antonio A mat, barquero, de BarceloRnnu Hisjm1iq11,.-Q .

�66

JOAQUfN :\URET Y SANS
LA ESCLA.VITUD EN CATALUXA

na. Fué cogido, junlamentc con la pequcna embarcaci6n con
que lrnyû de la playa de l\[asnou. Coma estaba asegurado y,
por consiguiente, en guarda del Gen.eral, los Dipulados exigen la
inmediata entrega.
También escriben los Diputados, en septiembre de 1425, al
noble var6n mossen Guerau de Queralt, reclamandole un esclavo
retenido indebidamente por 1nedio del Diputado local de Cervera. Este cautivo, llamado ;\fartr, propio de Guillem Tallada, jurista, de Cervera, fué ha!lado fugitivo en Puigvert por servi&lt;lorf's
&lt;lei citado noble, quien se niega a enlTegarlo, pretextando qu('
esta procesado por robo que cometi6 en aquella poblaci6n y detenido a insta.ncia de parte, es decir, de B. de Cai'ielles, dueiio de
la casa robada (de] a/berch treucat). T.a Diputaci6n 1·eplic6 que las
razones alegadas por el detentor eran contrarias a los Capftulos
de Corts, que disponen que nadie podra retener un esclavo fu.
gitivo que esté bajo guarda de la Generalidad, o sea asegurado,
por mas âe tres dfas, y que aun en los casos en que cometi6 rlclitos &lt;lebe ser entregado y serâ juzgado ante la Generaliclad.
IIasta dignatarios &lt;le las 6rdenes militares se afrevian a detentar esclavos fugitivos. La Diputaci6n escribi6 en 1424 a fray Juan
de Vilagut, comendaclor de los Hospitalarios de Jerusalén en
Ulldecona, ordenanclole la entrega sin mas dilaci6n a Gaver, administrador general de la guarda de los esclavos, de cierto esclavo negro llamado Marto, que por haber hui'do tuvo la Gcneraliclad que satisfacer la indemnizaci6n al Convento de frailes dominicos de Harcelona, que era su dueiio.
Era tan fuerte el interés en retenerlos, que cuando una persona habia logrado capturar algunos, devolvia uno y esperaba nueva reclamaci6n para entregar otro. Eu 1428, los Diputados se
ven precisados a escribir a Pedro Ledro, vizconde de la Massanera, que ya han recibido los tres esdavos fugitivos que entreg6
al delegado de la Generalidad; pero que posteriormente han sabido que aûn retiene otro, que es «moro barbaruç», llamado Gallifa, actualmente CI'Ïstiano, de unos treiota y cinco anos, que

huy6 de Pedro Toralles, merca&lt;ler, &lt;le Barcelona. Le ordenan la
inmediata devolnci6n.
Cuando se qneda despistar a los Dipntados y hacer perder el
rastro del fogitivo, se procuraba pasarselo de lmas manos a otras,
simulando que se le claban salvoconductos. En este scntido es
inleresante el caso de Ja Abaclesa del Monasterio de Vallbona,
de religiosas cistercienses. Vamos a tra nscrihir la carta de los
Di pu Lados:
,A nos,iltrfs corn a aquells qui en virtud de Capitol fets en Corts generals havem total jurisdicci6 en los sclaus esclaves fugitives del Princi.
p:,t de Cathalunya es stat recorregut per part dent Luys Cornellana, hereu de la dona na Aothonia qui fa muller den B. de Feliu, del mas de Feliu, dient-nos corn a la clesaxida de febrer prnp pa;;sat era en la vila lie
Tarraga la dita don a malalta c aprés per rah6 de sa malaltia es morta,
axi que la dita clona estant malalta, son marit, per via de visitarla, vingué
a aquella e es se seguit quel dit marit ha tengudes maneres ab una sclava
(1ue la dita clona havia, apellada Marguerida, de edat de xxx en xxxv
,mys, que sen amena aquella de nit a ora acaptada ab roba de la dit;;i clona
I". aquella sen amena en un loc)1 apell;it Vilamanyanor, lo quai es en la
honore juredicci6 cle vosh"c abadiat. E que la dita sclava vos, senyora,
a prés vo·s havets feta amenar del dit loch al vostre monastir de Vallbona,
on vos es st;ida demanada per en March Arrufat, guarda dels rlrets de les
Genenilitats de Cathalunya en la vila e vegueria de Tarraga e on vos li
havets respost que vos no li desliun1riets la dita esclava per tant corn
diets que la hauriets guiada e qttc ço que vos guiats no volriets haver
desliurat, de que, senyora, som meravellats, car be sabets que semblant
guiatge vos no podets fer en prejudici del General ni en derngac'.ô de la
jureclicci6 que nosalfres Deputats de Cathalnnya havem en la d1ta e aitres qualsevol sclaus e sclaves del dit Principat. Per que, senyora, pex
part no tra vos pregam qtte la dita sclava liurets de continent al dit
guan.la. .. en altra manera protestmn contra vos de la infricci6 de l:t
dita juridicci6 ... Serit eu Barcbinona a X:i.'Vu dies de març del any
i\[il CCCCXXXVI. Los Deputats prests a vostre pl&lt;1,er e honor.•

No cesaba nunca de recibir la Diputaci6n noti~ia de nuevas
retenciones de fuaitivos. En 1444 reclama: del baile de Corr6 la
b
•
entrega de un csclavo de diez y ocho ai'i.os, llamado Pedro, que
hacîa ya .ûio y medio se habfa fugado de micer Guillem Jorda,

�68

JOAQUIN ~URET Y SANS

amenazandole con procesar!e en caso de dilaci6n o resistencia .
Casi al mismo tiempo escribfa a micer Salvador Gassol, Diputado local en Tremp y tierra de Pallars, que sabla que R. de Riu,
del lugar de Rialp, detiene un esclavo fugitivo de J. de Barbara,
parroco de San Martin Sarroca 1 «de naci6 de tartres, apellat
Jaume», y que, a pesar de habérsele reclamado, se hacfa el sordo. Entonces se envfa orden al baile de Rialp para que obligue
a la entrega, y tampoco da resultado, por lo que debe intervenir
sin mas retardo el Diputado local. En 1452 se fug6 un esclavo,
llamado Andreu, cde naci6 de abguas&gt;, propio de la viuda de
B. Luves, de Cald~s de Montbuy, y al pasar por el lugar de SesOvelles, en la veguerfa de Vich, fué capturado por Juan Ses-Ovelles y P. Solallonch y lo tuvieron oculto en cierto punto, diciendo
al serles reclamado que se habfa perdido. Reclamaci6n de la viuda, apoyada por la Diputaci6n. Esta ultima escribe el mismo afio
a Pere Descamps, Diputado local de Tortosa:
«Per part deJucef Migiro, jueu daquex:a ciutat, a nos es stada feta exposici6 que laljama de moros de la dita ciutat o alguns de aquella han
donat orde que un sclau moro de.l jueu sie fugit o aquell tenen amagat e
lo dit jueu no pot aquell trobar e cobrar; e car per Capitols de Cort la jurisdicci6 clels sclaus e sclaves fugitius e fugitives de aquest Principat se
pertany a nos, per tant suplicats daço vos dehim e manam que a despeses del dit jueu vos inforrneu dels dits aferts, e si trobareu sie axi, feu en
forma e manera que lo dit jueu cobre lo dit sclau en~emps ab les messions qu.e y haura fetes.•

En 1484 1 aun vemos a los Diputados escribiendo a Macbicot,
capitan y veguer del vizcondado de Castellb6, para que, en nombre de la condesa de Foix, ordene a Joanot Lucia restituir dos
esclavos fugitivos que eran de mossén G. Maim6 y de P. Sirvent,
y que aquél retenia sin motivo.
La Diputaci6n intentaba la reclamaci6n de los fugitivos aun
cuando radicasen fuera de Catalufia, y alguna vez lograba buen
resultado. En 1423 escribe a la Reina pidiendo obligue al baile
de Albarracfo a pagar la estima o valor del seguro de tres escla-

LA ESCLAVCTUD EN CATALUXA

69

vos moros que se fugaron de Cataluna, los que escondi6 y se
neg6 a entregar &lt;.:uando un guarda de la Generalidad se present6
a reclamarlos. La Reina no pudo hacerse obedecer, y los Diputados enviaron un mensajero al Rey Alfonso, al vol ver éste de Napoles, para que obligase al baile de Albarradn a entregar los citados esclavos. Tampoco hizo caso del Rey, y en 1424 fué llevado aquel baile aprovechado a los Tribunales.
El mismo afio 1424 escriben los Diputados al Justicia de Calatayud para que entregue un esclavo llamado Jaime, c de naci6
de mpro llor», de veinte aôos, al sobreguarda de la Generalidad
que le envfan. El J usticia se niega a ello interin no le sean satisfechos 50 florines, que es el importe que calcula de lo gastado
para mantener al esclavo fugitiv9 capturado, durante los seis
meses que lo retiene. Los Diputados protestan, por en tender muy
excesiva &lt;licha cantidad.
También tuvo que formalizarse la Diputaci6n para lograr de
AH de Bellvfs, alcaide mayor del Rey en Valencia, en 1425, que
entregase algunos esclavos fugitivos de Catalufia y que explotaba
hada algun tie1:1po. Poco antes habian escrito los Diputados una
carta a los alcaides y jueces de Castilla manifestandoles que tenfan noticia de hallarse en aquel reino esclavos fugitivos, p0r lo
que les rogaban su entrega al enviado Juan L6pez. Dona Teresa
de Ixar detenfa también, en 1425, tres esclavos que se le fugaron
a mossen Ram6n Torrelles y que los servidores de aquella opulenta sei'iora aragonesa habfan capturado, juntamente con el hombre que los conducia o sacaba de Catalufia. En el lugar del Coll,
reino de Valencia, Don Federico, conde de Luna, guardaba
igualmente indebidamente dos fugitivos, uno c.de naci6 de moros
barberus apellat Francesch&gt; y otro de igual raza, llamado AIL
Este perteneda a Berenguer de Plegamans, sefior del Raurell, y
el primero a Ram6n de Argentona.
U no de los subterfugios habiles y de apariencia legal que empleaban los detentores de esclaves fugitivos para negarse a la devoluci6n era la proclamaci6n de libertad, es decir, que alegaba

�][

JOAQUfN M[RET Y SANS

L\ ESCLAVlTUD EX CATALUS.A

el capturado que ya era libre, y oido anle cualquier reprcscntante de la autoridad se le declaraba por los abog!ldos y procurador
de pobres, «ciels miserables&gt;, segün el lérmino de aquel tiempo,
liberto. Un caso para muestra, del aii.o r.p8: Los [)iputaclos de
laGencralida&lt;l se cntcran de que juan 1[ercader, baile general del
rcino &lt;le Valencia, retenfa un esclavo moro, de cliez y nueve aiios,
11..nnado también Juan, qut! se le fug6 al donzell Eymcrich llczprats, de Tarragona. Al punto le escriben pidiendo la devoluci6n, y conlesta que no accede n elln porque dicho moro ha proclamado libertad ante él,

gencral de toclos los oficiales rie los F.stados limilrofes con cl
Principado, hacia la polente y aut6noma Generalidad rie Calaluna. Una corriente de pequeii.a envidia comenzaha a clihujar e
contra esta sabia y Jiberal instituci6n por todos aquellos que se
sentian incapaces de establecer en sus respectivos pa"fses un organismo administrativo semejanle.
~Ienos frecucnte que la relenci6n de esclavo fugitivos era cl
robo o secuestro de esclavos, la mayorfa de las veces hecho para
ir a vencledos en otros puntos. Una carla de los Diputados de la
Generalidad al Diputado local de Lérida, fechada en Darcelona
el 7 de julio de 1445, nos explica un caso curioso de estas sustracciones:

•

•e qu • per los advoc~ts e procurador ciels mi,;erahles, en nom u pcr
part del dit sclau, e est11t fet oppo,;it a la dita letrd (de lo Diputados) c
re4uc t e protr• tat (al citado ba_ile general ) que del dit ·clau r&lt;:mbsi,,
aigu na no faça, pcr ço car ells entenen a proseguir denant lo scnyor Rey
];i dita libertad prciclamada&gt;.
Por esta ra.z6n no enlrega el esclavo, y en la réplica de los
Uiputados, dicen que
,csom tats meravellats atés que cascu pot vcui-e qu · le · dite,; rahon,;
en rcs no militcn e meny,; empatxen que vos dcguessets fe,- la dila 1·cmi - iu, Cllr cert c~ quel dit sclau e f11yt d l dit Naymcrich, ha csscr reslituit en Sll &lt;lita possessiu aban qud dit sclau sia oit en sa clit.i libcrtat
procl;1macla e noresmenys es clarament dispost per dret cornu que la
causa de libertHt se deu tractar denant lo jutge del loch o provincia hon
c-; domiciliat aquell qui preten senyor e era en poscsi6 del sclau ans tl
la fuyta o proclanrnci6 en libe,·tat de aquell; c més es cert hm: eus fcrn
cert quel dit scluu en los die que fugi n,1 en guanh1 c :seguretat del dit
Gcneral, e que apré· aq11 ·Il fôu prés e la vat de mans poder (!\- 1tr1ü de
Je,; g11ardes del liencral qui havia aturat; e que pcr s mblant, pcr &lt;lhposici6 de d1et, lo dit Gencral deu e.' ·er restituit en la tenuta del dit clau
ahans quel dit sclau sia oit•.
La doclrina sentada por los IJipulados era clara y scg-ura; pem
no ùebfa luchar solam •nte con la mir;:i codiciosa del baile general de Yalencia de ex.plolar al esdavn capluraclo y rcconocido
libre unicamente para el efcdo de no &lt;levolvlé'rlo, sino con la vi •
siblc malquerencia de todos los funcionarios del podcr real, y en

«Honorables nyor; Per expo·ici6 a nos feta per en Roger de Cape
llades, mercarler daquesta ciutat de Barchinona, havem entés que en tom
xv1 meses ha un bergant de Ton-abessa furta eflll"livolment sen mena una
sci;Lva del dit Roger, appellada Lucia, de edal de LV en LX anys, e que huy
se diu es en poder del dit bergant en lo loch o baronia de Seros, dels limits de vostra deputaci6 local. E car en la juredicci6 dels sclaus esclaves
fugitius c fugitives de aquest Principat, per acte e capitol de Cort general
de Cathalunya, ~e pertany a no , p r ço, a instancia e upplicaci6 qucrt'losa del dit Rog~r, vos dchim e man,11n que tota hora que requcts ne 'C·
rets pcr part del dit Roger, a despeses, empero sues anet- al dit loch ... c
aprés requerint los officiais en virtud del sacrament homeniitge quc
prenguen los dits berganl e sclava ... e la dita clava feu desliurar ;rn Guillem P. Durnn, argenter e procuradur del dit Roger, qui va per la dita
::aho, e lo dit bergant feu sie men~t en Leyda e stigue en pre 6 hen guardat tant tro de nos. a quin avisarcu decontînent, haiau resposta •.
Pero no eran solamente los bergants, los vulgares ralcrm, y
delincuentes, los que hurtaban esclavos. También lo hadan a
veœs gentes de pro. En 1458, mossen Pont6s, caballero, se apoder6 de una csdava blanca que iba en una nave veneciana y que
era cnviada desde fipoles por el mercader catalan rnau :\Iassana a su esposa, a Harcelona. El citado caballero la ocult6 en
'adaquers, y lo Diputados escribieron al baile de clicha poblaci6n para recuperarla.

�-.r~~.ut

li. ~Î~ 1tE FtLàlOGIA ..,...._
lüQ8II

72

JOAQUfN ~IIRET Y SANS

XII
PEN AS DIPUESTAS A LOS ESCLA VOS

Los procesos relativos a los esclavos correspondfan, segun su
especie, a diversas jurisdicciones. Como ha explicado Bru ta ils, en
su monagraffa Etude sur l'esclavage en Roussillon, cuanda el esclava es djscutido o demandado coma cosa, coma mercancfa ,
entiende de ello el Consulado de l\Iar, que era el tribunal de
comercio; si se discute su libertad, entiende entonces el veguer.
Cuando era capturado algun fugitiva de ignorado due.fia, era cl
procurador real el que se incautaba de aquél y lo vendfa. Hay
que recordar que los esclavos no eran personas civiles y que las
violencias de ·que podfan ser objeto no daban lugar de su parte
a una acci6n civil.
Las penas que se les aplicaban por faltas y delitos propios de
su estado y de su natural mal humor etan, par lo comun, dictadas por la misma Diputaci6n. En diciembre de 1421, Jaime Prima, saig e morro de vaques de la Cort del veguer de Ba.rcltinona,
pîde a la Diputaci6n una remuneraci6n por sus trabajos en esclavos, y se dice en la orden de pago:
cCom por tot aquest mitg any prop passat ell excercint son offici hagc
ex:ecutades en molts e diverses sclaus fugitius de persones slants o habitants en lo Principat de Catalunya les penes pcr los d-its sclaus corneses
en aquesta manera: que los uns dels dits sclaus ha assotats, aitres ha
assotats e trepada la orella, ligant aquelles lots nuus en lo pal a aço ordonat c ficat en loch publich, ço es devant la Lotje de Barchioona, fecnt
fer als dits sclaus ab so de trompeta de scobar cercü vila perla prcscnt
ciutat de Ba;·cbinona, segons per nosaltres en virtut dels C11pitols daq ucn fets en Corts generals de Cathalunya li es stat man ab.

Corno se ve, esta penalîdad era arbitra ria. Segun el documenta
de la propia Genera lidad que venimos de copiar, el castigo consistîa en azotes unas veces y otras en azotes y taladro de las ore-

LA. ESCLAVITUD EN CATALUNA

73

jas, atado el esclavo desnudo a un palo fijo, ejecutandose la operaci6n frente el edificio de la Lonja mercanti!, a orilla del mar,
y siendo finalrnente paseado por calles de la ciudad rnostrado a
la publica vergüenza.
El afio siguiente, 1422, se vuelve a pagar otra cantida&lt;l por la
Diputaci6n al citado alguacil y ejecutor de penas corporales secundarias, Jaime Prima, «per diverses execucions que ha fetcs
de molts e diverses sclaus fugitius, assotant aquells e trapantlos
la orella». Por los dos a fi.os percibi6 30 florin es.
Finalmente, en I 426, aun se le abonan al mismo Prima olros
25 florines de oro, equivalentes a 13 libras y 15 sueldos barceloneses, por sus trabajos de azote èe esclavos.
En algun caso no se contentaban con el taladro, sino que al
esclavo castigado le eran cortadas de rafz las orejas, y esto
cuando no s6lo era fugitivo, sino también ladr6n. Ramon de Empuries, caballero domiciliado en Caldas de Montbuy, tenfa un
esclavo moro fugitivo, y como al recobrarlo lo haI16 sin orejas,
pidi(? una pequefia indemnizaci6n a los Diputados en 1422. Estos la conceden en atenci6n a que el citado caballero hizo muchos esfuerzos para capturar al moro, y en la orden de pago al
administrador general del seguro de esclavos cuentan asr el caso:
•Per mossen R. Dempuries, cavalier, nos es stat expost que alguns dies
ha passats que ell mes en guarda e seguretat del dit General un sclau
scu magre, appellat lohan, de linatge de moros, loquai sclau aprés alguns
dies fugî e que jassia lo dit clau aprés sia stat trobat e restitnit al dit
mossen Ramon, empero que es Ji stat restitu it axorollat o menys de oreIles, les quais li son stades levades o tolt 0s en lo loch de Prats de Mollo
pc-r lo lochtinent de goveroador de Rossello, per rah6 com lo dit cl;iu
fou inculpat que havia comcses en aquelles parts de Ro.ssello alguns furts
e quel dit mo~sen Ramon ha hilllt no solament aquest dan, que ha haut
;1 cobrar lo dit sclau axorollat c deformat, ans ha haut encara aitre dan,
ço es que ha fetes moites e diverses messions e despeses en trametre
coneus e aitres persones qui treballaren en cercar lo dit sclau; e aç6 per
tant corn lo dit sclau cra de tan ta bondat e serviment que ell no! donara
per aitres tanta quantitat per que fou stimal, axi quel dit mossen Ramon no content tansolamcnl de les ccrques de les guardes del General

�75

JOAQUiN ~IIRET Y SANS

LA E 'Cl,AVITUU EN CATALUNA

volch fe r encaJ'a lt:s dites messions e despcse ·, les quai. nn es clubte que
podcn haver ajud11t a tr ,bar lo dit sclau, de qu"' lo &lt;: nernl es roma · ind empne a pagar b quantitat a ln que lo dit . clau fon · timab.

en Pcrpinan eran qucma&lt;lo ·; pcro qu • estas ·jecuciones cran
muy raras, pues que los i"uncionarios del Rey rcclamaban e l reo
y pa ·aba a propieda&lt;l del sohcrano. Lns casos &lt;le que lenemos
noticia en Cataluna vcrifican la ejecuci6n del rco en la horca.

74

Y visto lo indicado aiiaden que
«si tots los qui perden scia us bavien semblant diligt:ncia, no c duht
que molt me· sclaus del· fugitiu · e atrob:irien que no fan huy. a:x-i corn
p •n ·cm que la diligencia del dil mossen Ramon ha ajudat a lrobar lo
oil ·clau seu, ab !;1 present tatxem al dit mo· sen R. vint florins ..

Yo se comprende, por este curioso documento, que axorollar,
o sca mutilacion de las oreja , se aplicaba a capricho de las
auloridades, en cuanto sospechaban que un escla vo fugitivo comeUa algun hurto, aun si se sentia acosado por el hambre.
Por lo demas, asr que el fugitivo era capturado era enviado a
la capital del distrito en que actuaba cada Diputado local y se le
encerraba en la carcel comûn hasta que era hora de enlrega1·ln
a su due1ïo. ü na circular de los Diputados, de 1446 1 dice:
,.\ lots c sengles als quai les presents pervendran es p ·rtani-:uen le-.
s clevall ·crite.", ah tenor de la present certificam corn nos havent
c:-irrecb de la guarda d ·ls sclaus c sclave. fugitius c fugitives del dit Principat, havem fet venir un ·clau moro aprés batejat apellat Joh,111, !]Ili n
dies p.is:sats fôu prés e cleleogut en lo c11m1) de Tarragona e cl ordinaciô
den Arnau Oriol, culfülor dcls drcts de les Gencr.ililats en la vila. de
Reus mes en eu todia den&lt;;_ Collbotô, a!]uell nos ha ù_t:liurat c lo 'lnal
lrnvem fet mct.re en 1~ presô comuna claque ta ciutat per que en puixam
ùonar rnh6 a qui~ pertangue&gt;.
C{)s

En la carcel comun esperaban, pues, el dfo de volver al trabajo en la casa de su patr6n.
. ·o be hallaclo caso alguno rie lo que indica l3rulai ls de que
cran condcna&lt;los a pcrder el pufio los esclavos que falsificaban
cl azafran, y duclamo que se aplicase &lt;licha pcna con alguna
frecucncia, pues dejaha inutil un obrcro, y loque buscaban lodos, los parliculares y la Dipulacion, cran precisamente brazos
utile .
I icc larnbién Brutails que los csclavos condena&lt;los a muertc

.CTII
CORREtTION DP: ABCSOS

EN

l!:L SF,GURO JW ESCLA\"ns

El Rey t\lfonso convoc6 Cortes en Catalui'ia, reuniéndosc en
Bar;;elona el lunes 12 de noviembre de 143 I, con el principal
objclo de iratar la reforma de multiples abusos y deficiencias
cxislentes en el mecanismo burocratico administrativo de la
Diputaci6n o Gcneralidad. La Cort gmeral del Pri11cipat insliluy6 una Comisi6n de nueve individuos, elegidos entre los propios
ministros y oficiales de la Diputaci6n, para que, mediante poderes suficientcs que les fueron conferidos, cuidasen de corrcgir
y reformar los indicados dejailiments y a/msi011s.
El mal era, indudablernenle, grave y apremiante, cuando se
tomaban con rapidez las merüdas en busca del remedio. Y uno
de los lrece puntos objeto de informacion, y en caso necesario
Lle reforma era el servicio de la guarda y ~eguro de lo csclavos:
Ques ùifor111cn, deda cl po&lt;ler dado a clicha Comisi6n, si lit
guarda riels sc/aus es util e pr(!/ilosa a la Casa de la lJrputaâtf

o llO, c si lotalmmt ne tleu esse,· rrpellirla o en part ue en
mt111era 11todijù.·,ula .

qui11a

El siguienle dia al de la reuni6n de l:1s Corte , o sea cl 13 ùc
noviembre, s, conslilufa ya la Cornisi6n d~ los Nueve y empezaba su tarea. En la sesi6n l[ l:C Luvo la Comisi6n el dia 17, el
oficial Rafael Ferrer, cobrador &lt;lei &lt;lcrecho de seguro de los e. clavos (reebedor de le.&gt; pecc1111ies procehmts rie /,1 g7Urrda dds
sclaus), present i su informe del tenor siguiente:

�LA ESCLAVITUD KN CATALU~A

JOAQUfN MlRE'f Y SANS

•Memorial de les provisions nece ·saries per loffici de la guard:i
dcls sclaus:
•Primeramcnt que sia prov hit que en les fronteœs del Principat de
Cathalunya fossen regonegude-s les guardes qui stan per los passas e qucaquclles l[Ui no son abils e suflïcieDts de st,ffhi que fossen mudades e
que totes fae,;sen de nou sagramenl c homenatge de be guardar cascuna
son pas que li sera com,·nat e que no lcxara passar algun sclau ne persona so-;pitosa qui mostra esser sclau cncare que bage corn a p •l •gri pus
en • on parl~r sia sospit6s.
•llem que sia provehit e vist quina manera se pora tenir en les frontercs de Ffrança ;ib los Senescals et capitolers, coin en aquelles partides
fugen molts scia us e per moites vie · e se fan moites despeses fort inclegudes · pcr los capitols qui son cnfre la Senyor Rey (Alfonso et JJ:fag1trimi110) e lo r:ey de Ffn1nça nosdeu axi praticar, per que seria p.ropri que
si provehis en tal manera que Jo General (Ja Dijmtacidtt de Catalu,î.a)
non bagués lo dan que lins açi na haut corn tots anys se de pen tol ço
que val la rebuda del bisbat Delna e cent lliures mes avant. E lo· sclau ·
'[UC fugen del bisbat Delna son pagats en Barchfoona, axi que tota la
rebuda ne va en messions e despese e r.eot lliur:es mesa va nt.
•Item que fos regonegut quais Deputats locals { •) son bons, abils e
sufficients per regir lur deputaci6 local a profit de la guarda dels sclaus
corn ni hage alguns qui no son massa a profit de la dita guarda. E ara si
c-ascun fahia e retia ·on deute en son offici e guardaria emteres del dit
Gener:al non r:eportaria Jo dan quen raporta, en special dalguns dcls dit
rt putals locals.
,ltem que fos ordonat que en cert temps del any una persona bona e
fiable fahes serca per lo Principat regonexent los libres dels deputats locals per beura en lur deputaci6 local qu11nts sclaus hia e quant munta la
rcbuda n si tots los sclaus qui son en la lur deputacio (en sentido de distrüo o cin;unscri.pcidn) local son en le guarda e quins bans han reebuls.
E mcsavant la dita persona ab aqucllcs millors m;inercs que li ;ip1,arrn
sabés lo deputHt local sis rcgeix 11:xi corn deu ni· pertany, ni si mes
sclaus se trobariea en aquell11 Deputaci6 que no ha en la libr de la
guarda; e si sera sostengut algun sclau fuyt qui fos stat pagat per lo G&lt;'ncrnl ni si algun ni hauria que fos mort daquells que son stats pagats ni
corn fugiren si foren demau;its :.egons forma del capital de Cort.

- - -- - - - -- - -- - - - -

-

( 1 )
La Gencralidad tenia en Perpirian, Lérida, Gei:ona, Vich y otro~
puntos un repr ·en tante o delcg;ido residente, y recibfa n el nombre de
Diputados locales, conforme bernas ya explicado en el capitula Ill.

ïi

• Item seria profit6s a la guarda dels sclaus que fos onlonat _que los
,;claus qui stan a Lalla o a cert t mpg dins lo quai han n pagar cert:i quantitat a lurs senyors o tenen ca a per ells mateii;:s o nb company:.t daltres
sclnus, que tais sclau!;l pus no stiguessen en casa de lurs senyors ao gosassen star de dos avilnt en una casa e que no gosassen tenir aeguna
manera darmes ni acullir en lur casa aitre sclau de db ni de nit sob
bona pena e que tais sclaus qui stari n axi p r ells mateixs per tant corn
Stan pus perilloses de fuyr que no fan aquells qui stan ab lurs · enyors,
deguesscn pagar maior quaotitat que no aqu Ils qui stan ab Jurs senyors,
•Item mes avant sera profit6 que una ordinac:io o constituci6 quis fou
a l\funç6 en temps del senyor rey en Pere ùe loable memoria ( Pedro el
Cerimonioso), fos declarada e aprés praticada, la quai conté que nengun
qui hage sclau moro no li gos mostrar offi.ci de co~ s qui servexen a navegar per mar, egons que en lo capital d Cort es contengut. E ara
:iquells CJUÎ han tais sclau usen quels fan fer xripstians, dients que pus
son xrisptiuns poden us;ir qualsevol offici. E los dits sclaus havent pratica de la mar, fon congregaci6 c ajust ab aitres sclaus e per aquesta via
ne fugen molts per mar. Per que seria propri Lo dit capitol fos amplial t!
st(':s :i tot sclau que sia de nasci6 de morn ·. Lo desavant (déficit) e despesc fete en la guarda dels sclau e pot veure en los levaments fds
per los honorables en Romeu Palleres e en Johan Çapila dels comptes :,,
dis retut.s per t&gt;n Raffa I Ferrer• .

Este dictamen de la persona que, por raz6n de su cargo,
podia conocer mejor los abusas que en el seguro de esclavos se
habfan ido introduciendo durante su primer decenio, nos revela
el daiï.o causado ya por especuladores listas y por mala voluntad
de gentes extranjeras contra el Tesoro o Hacienda dt: l;-i Generalidad.
La Comisi6n de los i ueve nombrada par las Cortes quiso air
a otras personas entendidas ademas del receptor del derccho d ·
seguro, el ya citado Ferrer, y pidi6 informe al conlador u oitlor
de cuentas de la Diputaci6o, y su opini6n la consigna con datos
curiosos el siguiente documente;
«A prés de les d iles coses, diluns per lo mati, ques comptave lo lerç
dk del dit mes de deembre del dit any MCCCC trenta un, a totes lei;
dites nou persanes en la dita cambra a ells deputada, per ·onalment
aju~tades fon donat liurat realment per Ion rat en Ramon Sampço, me-

�79

JOAQUIN iHRET V SANS

LA. ESCL -\VITUD EN CATALU5.A

nor de dies, oydor de comptes lo trieni corœnt del dit Gcneral de Cathaltmyn per si mateix e pc1· lo honorable micer P. Malet, canonoe e
clega de Barchinoua y oydor seu, un mernorial ciel tenor segueut: ,.,
cPer tant corn lo fugiment dels sclaus e les gu11rdes quis ha a tenir t:n
los ports, per occasi6 de aquells clona tan grans dans e despeses ,li General que munten uns :1nys :1b aitres a dos milia lliures, apparria an R. de
Sampç,, e an P. l\Ialet, oydors de comptes, que la Cort llegues provehir
que d11q11iavant lo clit General no fos te ngut a la fuyU1 dcls dits scia us nt
a la guard::i de aquells, .
·

drien millor S~f'nt que no fon. Laltre es que es imposihle t1ue Plis no
preng11en qualque sclau e aqnell &lt;]Hils guia. En lo sosteniment qui es fct
a Tolosa ciels sclaus fugitius sia vist si seri;i bo &lt;]ucy fos provehit per \'in
de marca, c:ir mes valdria un d,111 que tants per preservar lo Gener.il de
C:athnlunya en alguna m;mera de les grans tornes que fa cascun any f•n
la guarda ciels sclaus apparria fossen utils aquests expedients: Primo,
11ue :ud corn de eascun moro hlanch o llor extimnt a xxv. lliure se
pague c:1scun any x1. sous, sen pagas :xv1. sous v1. dines; e muntnria çn
que mes seria entorn c. lliures. Per los aitres rlaltra qualsevol 11asci6 axi
com se pague de L. ]liures, xv1. sous v1. clin~s, sen paguas xxu. sou;;;
muntaria ço qui mes sera en torn cc. !liures.
, Item que fos ordooat que cascun sclau moro qui venclria en Cathalunya per vendre o a aitre consignat per mar o per terra se png;is pe-r
entrada per testa v. !liures, a i\fallorques sen paguen x. lliures; muntaria
c;o qui mes seria, entoru c. lliures.
»Item que fos ordonat que cascun sclau daltre qua] evol nasci6 qui
enlraria o exiria al dit Principat pus fos en la forma dessu dita que
paguas per entracla x1. sous e per exida aitres :x1. sous; muntaria r,o qui
mes seria entorn c. !liures.
• ltem que fos ordonat que cascun sclau qui stara a talla o a cert temps
e tindrn cas11 pe1· si mc1teix, pach al Genernl cascun any entre do~ termens LX. sous; muntaria 1;0 qui mes seria enlorn L-xxx. !liures.
•ltem que fos ordonat que c11scun moro franch qui exira del Principat
de Catllalunya per toraarsen en sa terra hage pag,u- per exida X. lliure,;;
m11ntaria entorn L. !liures.
&gt;Item si era ordonat que tots los sclaus sots grosses pene:s fossen en
guarda del General e que pagassen de L !liures, 11. sous x1. diners, lo
Ge-nernl seria lavors preservat de tot dan. E mes, seria ho que qualque
pen;i gn,ssa fos imposada ;ils sclaus moros qui fugen, ço es sgarrar o
penyar. E altra pena ais altres sclaus daltres nascions. E que totes Je:,
penes los Deputats les haguesse11 exequtar sens gracia o remissio alguna
e l.ivor~ lo General . e.ria preservat de dans.
»Item que fos ordonat que si algun sclau fuig e son senyor deura al
G-eneral dues pagues o mes anant, si tal sclau sera pagat o no o si de la
ex.lima que li sera pagada . en deduhira algun ban.
•Item seria bo fo provehit en lo Comtat de Ffoix per on lo General
soste grans dans».

Propu.;ieron, ademas, otras reformas de orden meramente
hurocrfilico, y en la sesi6n del 7 del propio c\iciembre (1431) cl(•
las mismas nueve personas, el not.ario Sim(111 les Iryo este int,·resante memorial:
• Lo tian quel Geuernl de C;ithalunya sosté per los scia us fugitius, los
qunls nos poden recobrar e aprés han esser pagats a Jurs senyors es en
du"s 111:meres. La primera es per los moros hlanchs o Ho1·s qne ni ha qui
r,1g&lt;'n per terr~ e son sostenguts en les moreries de la rihera de Ebrn, e
itprés pcr lo, moros de l11 dita ribera los es cloaat ;iviament fins a Fi-aga
f' rklli rn fora sen van en Granada entant que Fra·ga es lo lur niu. E pt&gt;r
aquest cap lo General ha sostengut grans danys, segons expecialment ha
111/Jc;trat de X anys ença. €rech vertaderament qu e si grossa pena era impr•sada als sostenidors e a aquells de Ffraga e que de la &lt;lita pena los
deputats non poguessen fer gracia, quel General seria preservat del dit
dm1 per aquella via. Item axi mateix soste grau dan per los moros palles
&lt;]Lii venen Darago e daltres parts e con en toraen mostren los camins
ais sclaus fugitiu . .
•Axi mateix hi ha ciels dits sclaus qui fugen per mar, jatsia se recobren
alguaes barcades actes de Manorca, ades de i\fallo1·que, ades de Eviça.
Empero, pensats tots remeys qui pensar si poden, uoy ha al mou altre
remey sinoque (os ordonat que en cascun lahut, caxo o grondol; o aitre
fuste poca, haguessen a tenir lo rombay que los moros de Barberia (an
tenir a les lurs fustes, lo qua_! es aquest ab c.;deua sots grans bans.
•Los sclaus daltres nacions fugen comun::.ment vers Tolosa e los &lt;leme!I
ixen per los passos qui son duu arenaJ q11i es en la mare Jo staay de Salses qui dressa a la lehocata fins al pas de Tiruia, per que si era provehit
(Jlle una guarda o dues Vl. o v1r. mese del any fahes la cerca del clit
arenal fins a Tiruia sen segnirien dos bens, la un &lt;1ue les gua.rdes del,;
fl,jis,os r1uey stan per les entrades e exides sterien pus suetlades ey ten-

Como elemento necesari o para formar concepto del asunlo,
la Comisi6n de los Nueve pidiô al notario de la Diputaci6n una

�80

j()AQOf

\IIRET Y SAN:-

relaci6n de Jos csclavos que en la ciudad y vegucrfa de Barcelona y en las 11iputaciones locales estaban cleclarados y asegurados por la Generalidad en aquellos dfas y Jo que pmduda el
&lt;.1,recl}O o prima anual del seguro:
cEn apres divenrcs

(JllCS

comptave lo vint e lres dies del mes de no·

tmbre del any I.\ICCCC trentR un, a les dites 11011 persones totes aju,;tadc!ô
en la dita c.-imbra a elles dcputada, foren clonaG: t liur:1ts rey11lmcnt per

t'n Johan Simon, notari, 'Lui ha carrech de continuar les escriptures ne:•
ces ·aries n la guarda dels sclaus fugilius del Principat tle CathaJuny,1 1
1,1 memorial seguent:

,S11mm11uzt jet dels scla11s atrobats vuy en l,i c_iutot_e vegeria de Barchi1zo11a
c en les depzttacions locals del Pri1,cipat do Cat/l(l/,111_,·a, los quais 1011 en lu
gum·tla e ug·u retat del Ge11eral del di! Prim:ij&gt;at e daro a que munte lc&gt;
d,·et 1111i.r paga }er aquell.i ca.rom any:

, Pdmo t:11 hi ciutat e vegueria de Baréhiuona ha vuy entorn 111Ccxxv
sclaus, dels quais se paga ca!icun any ,ù Gcncral entre due,; pagur.s
del any entorn.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . occcxx. Ili ures.
, Item en la vila de Perpenya e bi ·bat Del na ha vuy entorn LXXXIII . scl.H1s,
del:; quais se paga cascun any al Gcnei:al r.ntre dues pagues del any
entorn.... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . L-x111. !liures.
, Item en la ciutat e bisbat de Gerona ha vuy entom CL. xxv1 clnus, dels
quais se pagn cascun any al General entre dues pagues del any estoi:n ................ , ..... , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . cxx. Bi ures.
,Item en la vila de Castello e Comtat de Empuries ha vuy entorn
xi.. sclaus, dels quais se paga , ·... , . . . . . . . . . . . . . . . . .
xxx11 !liures.
, Item rn la vila e vegueria de Camprodon ha vuy entorn xv clau , dels
r1ual. se paga · .... . .......... ... ... , . . . . . . . . . v. lliures, x sou .
, Item en la vila e vegueria de Berga ha vuy entorn xu sclaus, dels quais
se paga &amp;. . . . . . . • . . . . • . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . • • . . . . . . . v111. Biur s.
, Item en la ciutat de Vich e vegeria D sana ha vuy ·ntom xv1 sclaus,
dels quais se paga Il..,,............................... x. lliur •·.
• Item en la ciutat e vegeria de l\fanresa ha vuy entom Xllll sclaus, dels
quais se paga &amp; •....•••. .-•.•.. , •• , . . . . . . . • . x. lliures, xvrtr. sous.
• Item en la vile e vegeria de Vilafranca e de Penedes ha vuy entorn
xxxu sclaus, dels quais se paga .... , .... , . . . . . . xx11 . !liures, 1 sou.
,Item en ln ciutat e Camp de Terragona ha vuy entorn xxx sclaus, dcls
qual::; se paga &amp; ••.•.••............ , ... , ..... _....... x11. lliur .s.

L,\ E. CLAVITUD EN CA'J'ALOXA

8r

,Item en Ill vila e vegeria de Muntblanch ha vuy entorn xxv111 sclaus,
dels q uals e paga &amp; .. .•.•.. .•.............. _.. __ . _ xvm. lliures.
•llëm en la vila e ,;egeria de Tarrega ha vuy cntom v1 sclaus, de1s quah
s paga ' .. . ... , ............ , ............. , 111. lliures, vm. sou.1;,
,Item en la vila e vcgeria de Cervera ha vuy entorn xxxv1. sclaus, dels
qual' se paga &amp;•... , . , . • • • . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . xv1. lliures.
• Item en la ciutat e vegerin de Leyda ha vuy entorn xx sclaus, dels qual::;
se paga &amp;.... ••......... .........•... , . . . . . . . • . . . . . • v11. Ili ures.
•Item en la ciutat e vegeria de Tortosa ha vuy entorn xv1 sclaus, dels
quais se paga &amp;.•. • , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . • • • . • . . . . v1. !liures.
•Suma maior de tots los sclaus qui vuy son en guarda del G neral segons
a par atra . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . :IIDCCXXXXVW, lliures.
, Suma maior de lot.es les reebude a que munten les quantitats at:ras
posades ....................... _. . . . . . . J11cu111. lliures, xv11 sous.»

.A fines de 143 I existfan asegurados, pues, a cargo de la Gencraliùad de Catalufi.a, 1748 esclavos, y producfan las primas en
clicha fecha I.I 54 libras y 17 sueldos. Siendo de notar que tres
cuartas partes de los asegurados residfan en la ciudad y vegueria
de Barcelona.
El mismo escribano o notario de la Generalidad facilit6 a la
Comisi6n de los Nueve una interesante lista, que publicamos en
el apéndice, de todos los esclavos que, por baberse fugado, rnotivaron el pago de las indemniiaciones o la estima durante el
decenio desde julio de 1421 a 1430. Comprcnde 22 esclavos
pertenecientes a eclesiasticos y monasterios, 49 a la Casa Real,
nobles y personas del brazo militar, y 253 a menestrales, mercaderes y singulares del brazo de villas o municipios, o sea un total de 324 indemnizaciones dentro del m.encionado &lt;lecenio. Y
siendo el promedio de 45 libras por cada indemnizaci6n, suma
en conjuntb eJ desembolso hecho por la Generalidad 14.580 libras poco mas o menos.
omo puede vcrliie en el mismo apéndice, donde publicamos
la lista de las personas que, teniendo asegurados sus esclavos,
negaronse o dejaron de pagar en dicho decenio cuotas o primas
annales a la Generalidad, algunos eran gente significada, como

�82

JOAQUÎN' ~llREl' Y

.~11/S

el abad del 1-.lonasterio de Ripoll, el sefior de l~ub\' Y varios nobles y ·caballerns.
.
ta Comisi6n de los N"ueve, recogidos ya todos los datos e 111 formesj redactô el proyecto de rerorrnas en el seguro cle los escla vos, y las Cortes, en 1432, le dieron la ruerza Y caracter _&lt;~c
orrlinaciones las cuales publicamos en el apéndice. La mochfi ca~iôn · fué r~dical, por cuanto en adelante cesaba el seguro de
esclavos a cargo de la Generalida&lt;l. Esta se desentencl\'a _de a~caurar contra la fuaa )' unicamente ofrecfa que sus funcionarl()s
b
b
-(
v, los auardas
que tenia en los pasos y fronteras capturai an a
b
los fugitivos para ser luego clevueltos a sus duefios.
Empezaban las nuevas ordf1tacio1Les por declarar que el gran
perjuicio e~perimentado por la Generalidad por raz6n del seguro cle esclavos, produciéndole un déficit crecido, (etes tom, ·.1•
moites e gra11s quantitats de pecc1mies, segCin la prop1a f~a~e del
documento, habîa aconsejado la supresi6n de este serv1c10; de
manera que, a partir de febrero de 1433, cesaba la responsabili·
&lt;lad de la Diputaci6n y en lo sucesivo la fuga de los esclavns
seda &lt;le sôlo cuenta y riesgo de sus respectivos patronos 0
clueîios.
Sintiendo, empero, la Diputaci6n la alta con veniencia pCiblica
ciel rnantenimiento del mayor numero posible de esclavos, para
corregir la falta de brazos, ofrecfa poner de su parte todo el cuidado y apoyo necesario para evitar la fuga, obligando a mas estrecha vigilancia a los guarclas y diputados locales y dictando
severos castigos contra los que indujeran o condujeran a los esclavos fugitivos; todo menos el pago de indemnizaci6n o estima.
Po.r cada e clavo que capturasen, el dueôo pagarfa cuatro florines por remuneraci6n a los guardas o funcionarios de la Gene•
ralidad que hubiesen realizado la cle tenci6n en la frontera o en
el litoral. y solamente dos florines si el hecho ocurrfa en el interior de Catalufia . Si los duei'ios quieren que se aplique al captu rad_9 )a pena, establecida desde 141_3, de azotes, deberan p~gar
la re~u1neraci6n al ejecutor ofi.cial.

LA ESCLAVITUD EN CATAI.Ul\:A

Si un particular capturase un esclavo y lo retuviese mas de
ires dfas, escapandose éste, debera el primera satisfacer al duei'io
del esclavo su valor o rstima.
Se dictaron también minuciosas precauciones para evitar que
los esclavos se apoderasen de pequei'ias naves, ancladas en los
puertos, y huyesen por la vfa marftima, y se prohibi6 terminantemente a los taberneros verder vino a los esclavos ni clades
acogida por la noche.
Finalmente, ordenaron que, para evitar que ciertos esclavos,
fingiéndose hombres libres, emharcasen en buques y saliesen asi
racilmente de Cataluna, ningun capitân de nave poclra admitir
como pasajero a persona alguna que sea de la raza, nacionalidad
6 pafs de los cuales acostumbran a ser los esclavos existentes
en el Principado, a menos que tengan un permiso o pasaporte
librado por los Diputados de la Generalidacl.
Asi pensaban los Diputados que ejercian el cargo en r432
salvar el conflicto ·econ6mico de la ruina de la Hacienda de la
Generalidad y evitar con eficacia la fuga de esclavos. Pero esta
eficacia debi6 ser insufidente, por cuanto los Diputados que
ocho aôos mas tarde existen se ven en el caso de recordar, por
medio de un preg6n por todo Cataluna, las disposiciones acordadas por las Cortes en 1432 . .
En 8 de noviembre de L(40, de acuerdo con el veguer de
Barcelona, el abad de :M ontserrat, en representaci6n de los demas Diputados del General residentes en la capital, escribi6 una
circular a los Diputado-; locales de la ciudad y campo de Tarragona (Asbert de Puig), de la ciudad de Tortosa (Juan Jorda), de
la ciudacl y veguerfa de Lérida (Antonio Torres), de los condados de Urgell, vizcondado de Ager y tierra del 1farquesado
de Camarasa (Pedro Caranaù), de la Seu de Urgell (Juan Pallarols, can6nigo), de la villa y veguerfa de Puigcerdâ (Juan Despuig) y de Vilafranca del Conflent (Antonio Viader), manilestando que la Generalidad habla acordado la crida o preg6n sobre la guarda de los esclavos, publicando las ordùzacio11s de 1432

�JOA!Jl

i:,;

1•.-\ ESCL,\VUUD EN C\TAL SIA
MIRJ•:T Y SAX.

y ordenandoles a cada Diputado lo al que recihiegen juraiucnt,,
a lo guardas y recauda&lt;lores &lt;le la Diputaci6n en los r pectivos distritos de t}llC cumplirfan 6.elmenl las disposiôon - dict.ada .
A -{ acah6 el eguro d • esclavo a cargo d la Gener, lidad,
frac;i ·o ùchido, en primer término, a la co&lt;licia y po ·o cuidadn
&lt;le los duefi.os de aquéll s.

'IV
CONCl,UStt'JX

o hemns acumulado tan gran n6m ro de datas . ohr la e;clavitud en alalui'ia unicamcnte por un alarcle de rnvestigaciun
minucio a y para salisfac r la curio idad ma. avi ada por deta11 s de la historia de las clases serviles al comenzar cl Pcnacimiento. onfesamo que rn este trabajo hemos teniclo desde un
principio un p ,trti pris .. \unque nos cÔntamo entre lo fervientes
l'Cuaces ù las doctrinas democrât.ica modernas, il pl rama la
i1npro edcncia y la injuslicia de juzgar con arreglo a ella: co ·.is
de la Edad :1edia y, por coosiguiente, que no d b{a consid rarsv
a 'alaluna coino tierra de despotismo, como pueblo duro y utilitario por el h cho de haber mantenido y d ~ ndido en el siglo xv la xistencia de la esclavitud.
El Sr .. anpere y Miqu 1, en su laureada monografia Las a&gt;stumb, es catalmms eu tiempo de ']'mm I, se despach6 a . u gu lo
en este asunto. Para refular a D. Antonio de Bofarull, quien hahfa afirmado que la e clavitud habfa desapare ido d Catalufia al
poco tiempo de su reconqui t.a, ofreci6 demo trar documeotal menl que no es6 ::;ino en el siglo xvm, y cli6 a enlender vcladamente que era e ta clase scrvil una parlicularidad de e te pafa,
sin que hubiesc exislido desde remoto tiempo en los estaclos vccinos, recordando al cfecto aquella frasc de la reina :\[aria, espoi •

sa clc \[artin el llum,wo, clicha al observar la gran dificultacl
para llegar a la abolici6n de lo payeses de rcmensa, de que la
servidumbre exislfa &lt;para oprohio y vergiienza de la naci6n catalana».
Xo podemos aùmitir ·staparticula,idad, esta si11gulciridad que
ofrece Cataluna en los alb re del Renacimiento, egun lJoiia
\larfa de Luna y D .. alvador anpere.
.\1 esludiar puntos delicados &lt;le historia social no hay que d jarsc Uevar de una pa ·ion dema iado generosa, sino que ùebcmos
p netrarnos &lt;le la complexidad de las cosas humanas y d • las
1lificultades normes clc la reformas erias y eslables. a -e ha
dicho muchas veccs que las generaciones que se suceden tram;mitcn una a otras palrimonio en los cuale el activo y el pa:,,ivl, aparecen confundido . '\Tal piensan lo que pretenclen a&lt;lapl.tr la· reformas a ·u. ueiio y visiones, sin llegar jamas a oludones definitiva ·.
Respecto a oucstro a unto de las clase :servile ·, no pod mos
pr' cindir cl recordar una fra ·es notable del vizconde de . \vcnel respecto de Francia, en su Histoire écouomique de l,z propriété,
du .·,,!.rires des denrlts el cle tous les prix m ,,.é,zérril depuis f,111
1200 j,nqu'm fa11 J8uo, intere antisima obra CDronada p r ('I
ln!iltituto. En lo comienzo declara lo siguiente:

Y

cCette opinion qu'un homme peul app;1rlenii- à un autrt: homme, 1111c
nou · jugeüns fau~ e, 1 ,., plus determinés philantrophes de no · jours
l'eus cul trouvée tout . -.impie 'il.· avaient Vt'CU aux xe et x.1c ·ièclr ,
,oit qu'il fu sent seigneur , oit qu'ils fus~ent :serf •·

Todo paf que en aquello Liempos se hallaba en circunstant.ancias parccida a la de ·ataluiia, con vistas al ~I cliterranco,
con fr cuentcs viajes de su naves a Berberfa y a Levantr, con
fuerza crcciente de sus industrias y luchando con Ja escasez de
hraios, seguramente no titubeaba en mantener y fomentar lacsclavitud o la servidumbrc, 11uc no era mucha la dilèrcncia entre
;unbas cosas en la vida practica y en lo ûllimos siglo de la

�86

JOAQUfN llllRET V SANS

Ed;td :.[edia. ::'.Ionlesquieu, en el libro xv de !)esprit dt's lois, al
lralar de c6mo las Ieyes de la esclavitud guardan relaci6n con la
naturaleza del clirna, nos dice que «on entend dire tous les jours
qu'il scrail bon que parmi nous (m Fr,zucia) il y eùl des esclaves&gt;. Eso inclica que en su licmpo habfa pcrsonas que, anl&lt;· la
tlificulta&lt;l y penalidacles de cteterminados tn1bajos, de peligrn~as
industrias y en parte por escasez de obreros en clicha pais, no
encontraban un obstaculo insuperable en adrnitir la e,·istcncia
de la escla vitud.
f~ste y otros datos han hccho decir, con raz6n, a :\Ir. HarL'khausen, en la crfticé1 del liliro cle Rus ell Parsons Janw. on,

,1fimlesquieu rt l'esc/av&lt;we, él11de sur ks or~;;i11cs de l'ofiuio11 1111ticsclava{(istc m Fra11CI' att xv111c siècle, critica publicada en la Rr'i'llr' d'hùtoin• litterairt' de la Fr&lt;lltrt', que :.lontesquieu penso que
servirfa mejor la causa de los infelice cscla o recomendando a
los duei'ios el modcrar la autoridad y estucliando luego los meclios prudentes parn poder prescindir de us ervicios aun en
aquellas regiones donde cierta razones naturales habrian e lablecido y arraigado h1 esclavitud. Y anade que los esplritus eslaban todavia, en visperas de la Revoluci6n Francesa, tan mal pre[Jarados para LV,.a radical abrogaci6n de la ser\'idumhre, que
Rousseau mismo preguntâbase en el Co11trat social, ·i la s-:rvidu111bre era en realidad indi ·pensable en un Estado libre.
l~ri Calalufia no pas6 nada distinlo de todo e to. En 1384, los
diputados de Perpir\an, en las Cortes de ?\Ionlz6n, representaron
al rey Pedro el Ceremo11ioso que muchas tierras permanccfon. in
cultiva y que escaseaban lo viveres a causa de las exigcncias
de los ol&gt;reros agricolas y a la fuga de muchos esclavos. l lcmm;
dt: rccordar que la gran peste del siglo x1v mat6 dos terceras
parles de la pobla ·i6 n catalana en cl cur ·o de loi-; an.os r3.4i a
1351, y luego las guerras con Castilla y C rdeÏla acabaron &lt;k: rcducir hJS habitanlcs . .:\dcm:i.s, en I 39 c comenzaron la. insurrn:ciones de los re111rns,is, d" los siervns de !a gleva, y ya se acaho
cle alterar y reducir la pr ducci6n agrfoola, y como los paycs&lt;:-s

L .\

ESCl,,WlTUI) EN CA 'l'.\I.U5.A

de n:mensa eran, al fin y al cabo, hijos de la tierra, cornpatriolas, al revés de los esclavos, que eran todos extranjeros y en su
mayor,a infiele,, era muy natural que éstos clebicsen sustituir la
~redente deficiencia de aquéllo , sin que nadie se acorda c de su
mî'sera condici6n social.
Repelimos que no puedc de buena fe hacersc de ello una
siugularùlad de Cataluiia. Alfonso X, al componer las Sietr Partirlas, quiso tratar en ellas de los esclavos o caulivos, 6 si rvmi,
que se aprolCÎmapan mucho a esclavo . 1-':l tftulo 2 I de la Partida 4.a die :
• ervidumbre es po~t11rn e e tablecimiento que fizieron antiguamentc
las gent ,;, por fa cuiil los ome · que eran natur;1lmcntc libres se fazcn sier•
vos e se meten a se.riorio de otro contra razon de aaturn ... Llencro poder
ha el ,;enor obre su sicrvo para facer del lo que quisiere; pero con toclo
rso. non lo deve matar nin lastimar... Todas las cosas riuel siervo gan..ur
por 4ual manera riuier qne las gane, deben ser de ,;11 set'ior. E aun deciino;; que las casas quel fuessen mandadas ën lestamento al siervo, que
tambi n las puetle demandar el ·eiior, como i las ovies en maadado a el
mismo • .

Diran que habfa pocos esclavo en Castilla y todos. sarraceno!!.
Xo otros creemo que lo hubo siempre, y aun en el siglo xrn;
de lo contrario, en los formularios de contratos para uso de los
notarios no habrlan Cllidado de incluir modelos de escrituras de
venta de esclavo y de concesi6n de libertad a esclavo ( ').

t 1 ) Tratado de escril11ras y confratos j,tfhlicos co11 sus anotacio1us, po,·
A1itonio de Arguello, escriva110 del Rty ,Vuestro Sei'ior, del nûmero tk la ci11dad r.ù Valladolid y pril}uro loftté de la de Toro. (Madrid , r651) . l◄ 6leo 71:
Venta de csclavo. «En la cindad de Toro, a tantos de ta! mes y ai'io, ante
mi el E ·cribano y lestigos, fuhmo, a quien doy fee conozco, dixo, qu
vchde ;L fulano un esclavu (o esclava), de tal nombre, cdad. se1ias. que le
pertenece por ju;;to t!tulos, po1· sano de enfermedacl de gota, ni dé ço-ntçon y ']Ue no tiene vicio de embriaguez. fugitivo, ni fadron, por precio
de t:iQtos maravedis fJUC por él le &lt;la y es u justo valor y no mas, de qu&lt;"
e da por contento, y por 110 parece1: la entrega renunciô las leyes de su
prueba y de la non numerala pecunia, excepcion del dolo, y las dcma

�JOAQUfN :l!IRET Y SANS

88

Y precisamente este segundo modelo supone cristiano al esclave que su seîior le hace lwrro o libre. De modo que debemos
admitir alti la existencia de esclaves cristianos.
Cosa parecida podemos decir de Francia. Bajo el riguroso
concepto jurfdico podran marcarse importantes diferencias entre siervo y esclavo y entre todas las clases serviles. En la practica eran aquella diferencias insignificantes. En los ultimos tiempos de la EdaJ ?IIedia habfa en Francia siervos n_o unidos a tierra alguna, sino a la persona &lt;lei duen o. Los cria.dos, los obreros
y servidores del sei'ior, que necesitaba muchos, porque entonces
no hahfa tiendas y oficios y cada cual debia en su casa fabricarse los utensilios, casi podemos llamarlos esclavos. El vizconde de
A.venet, en la obra citada, dice de estas siervos:
•Étaient des serfs si peu inséparables de: son fief ou de sa personne,
qu'il (el dueiio) les donnait, les vendait, les échangeait avec d'autres, à
sa volonté. On cédait, aux x111e et x1ve siècles, le fils ou la fille d'un de
ses hommes de corps, dont on gardait le père; et réciproquement, on vendait les parents sans les enfants. L'évêque de Soissons fait don, en 1220,
d'un homme de corps à un sergent royal, en échange d'une serve, fille
d'une femme p1·opre appartenant à ce sergent. Ce sont des marchés très
usuels. On pa I tage en mourant ses serfs et serves entre ses proches; on
en laisse à des amis, en souvenir, comme on leur laisserait une montre
ou un cheval.,

LA ESCLAVITUD EN CATALUNA

89

aquella ciudad precisamente que acogia a los esclavos fugitivos
de Catalui'ia y se negaba a la extradici6n, considerandolos libres,
clispuso en I 5 58 que
cles seigneurs dont les serfs questaux avaient pris la fuite n'avaient
pas le droit de les ramener avec un licol ou chevestre, ce qui laisse supposer que plusieurs seigneurs, jusqu'alors, en avaient usé ainsi.•

En la novisima Histoire de Frnnce, dirigida por Lavisse, leemos en el tomo quinto:
«Le servage existait encore en certaines parties de la France (xv1 e
siècle). S'il avait disparu complètement de la Normandie et presque complètement du Languedoc, on le retrouve en Nivernais, en Bourbonnais,
en Auvergne et tout particulièrement en Bourgogne... En 1544, le Roy
affranchit tous les serfs de ses domaines bourguignons, mais la Chambre
des Comptes résista si vigoureusement, que l'édit fut révoqué l'année
suivante.•

Y en Saboya, momentos antes de la Revoluci6n francesa,
existia la servidumbre, con ma/os iesos; de manera que el siervo
o main mortable que rnorfa sin hijos varones no podfa disponer
de sus bienes, los que pasaban al sefior, y por esto se les llamaba e:i:ploitables à misericorde.
Pero aun hay mas:

Y aô.ade el rnismo autor que el Parlamento de Tolosa, cl~

del caso y se apart6 del derecho de possesion, propiedad y otros qualesquiera que tenia al dicho esclavo (o e:-;cl~va) y lo renunci6 en c-1 dicho
fulano, para qu e sea suyo y como tal le enagene y disponga a su eleccion;
y se Je entrcg6 luego en mi prcsenci,1, de que doy fec, y se oblig6 con su
persona y bienés presentes y futur os, que sera. cierto d e las persoua~ !J uc
se lo pida.n y que no terna las dich a::; enfcrmedades ni vicios, ui otras sccrelas, 'i si tuviere qualquiera dellas o le saliere incierto, le bolvPr;\. los
dichos tantos m,1ravcdis, con las costas y d;dios que se i-ecrecieren. (roner el poderio de Justicias).~
En folio 72 hay d modelo de cscrit~11.1 rie concesiün de la lilw;tad al
es&lt;;lavq,

«A côté du servage-dice Avenel-subsista chez nous, dans le Midi
surtout, l'esclavage pur et !impie des anciens jusqu'à la fin du xv1• siècle. En 1571, le Parlement de Bordeaux rendit, par un arrêt, la liberté
aux Éthiopiens et autres esclaves qu'un marchand avait mis en vente sur
le port, la France ne pouvant admettre anc1mc servitude; ce qui n'empêchait pas ce commerce d'être très prospère encore dans les villes de
Provence ... En France, au xvc siècle, un sarrazin noir, âgé de 22 ans, coûte 672 francs; un esclave blanc est payé 650 francs; une fille circa.ssien•
ne, âgée de , 8 ans, revient à 735 francs, et un garçon turc de 8 ans, à 160
francs ... Au xvme siècle était encore admis l'esclavage dans toutes les colonies de l'Amérique du Nord, et la traite des noirs sur les côteQ d'Afrique était considerée par nolre Conseil cl'Elal, en 1767, comme un commerce digne d'encouragement.•

�90

LA E CL•.\\"ITUD EN CATALU~A

\' ahora debemos repctir con dccisi6n que no pudieron Dona
:'llarfa de Luna, ni D. Salvador S.inpere, ni lanto olros que han
uzgado este punlo de historia social a la lîgera, considerar
como un esligma de Cüalurïa l:i exislcncia de Ja e · ·lavilurl en
lo:, ûltim s tiempos de la E&lt;lad 1\tedia. Por el contrario, en
vist:t de lo que llevamos manife tado y recordando la senlencia
del rcy Fernando de abolici6n de los malos usos en 1486, comprenderemos que el Sr. Pella y Forga ha podido decir con
sobrada raz6n, en llistoria dd Aillp1trtld11, que Catalufia se aùclant6 a Francia y otras naciones europea en la exlinci6n &lt;l • la
serv id um brc.

nacîa de aquella misma soberbia que Tito Livio no. ha de.cubierlo en los romanos,. al relatar el reproche cie Bnilu a los Tarquinos por haber transformado a los guerrerns en artesanos .. \
aquellos haraganes les era, pue , indispensable importar violentamente gentes extranjeras, ma débiles y mas humildes, que trabajasen por ello y para ellos sin estipendio y sin limitaciooe ·.
Es hoy ya una convicci6n de los peo adores c.le las mas opuestas cscuelas que la cstruclura econ6mic..t de la socieùad ha sido
casi siempre el fundamento real por cl que . e explica en ûltima.
instancia la superestructura de la instituciones jurfdicas y polfticas y ha ta de la concepciones de filosofia moral. Los historiadores modernos, como, por ejemplo, el sesudo Paul Guiraud, que
st: han e forzado para demostrar que las cuestiones econ6micas
tenfan en la vida de los aotiguos, como en la de los modernes,
1 reponderanle importancia, han realizado una obra filos6fica de
lrascendencia; han inclinadu, coma ha dicho Mr. Luchaire; r;
historia hacia la vfa de los rcsullado · positivos, para aproximar
el hombre, en cuanto sea posible, a la verdad ohjcliva.

cNo puedo menos dt! inclicar. porr1ue asi ·e cleclara mejor mi p&lt;"nsamiento -- -dice l)eHa,-quc no es vcrdad habe1·se extinguiùo l,1 servidumhre feudal en Catalu1'111 tard!~mente; lo cual, si pudo decirse en los tiemµo - en que escribi6 el croni ta Pujaclas, no es sostenible boy . que la,; hi-.tori11s publican la ci-;i. tencia de la servidumbre en grnndes partes de
Francia hasta el siglo pasado, poco menos en Alemania é Tnglatcrra, y en
Ru-ia ha ta ahora; que d mirar las co.ras pasadas co,i antipa, ras de colores,
o su, cou cicrtos criterios p1·econcebid,0.r, condtefo at diJ'fJarate de consid.era1·
Id .rtn.1id1u11/Jre, y a,m el f eudalismo, como mancha o pecado imperdonable de
la·Cot/.Stitm:idn social de las co11iarcas dû Noroeste de Catal,11Ja,.

E.n Cabùuna, como en todas partes, la propiedad de la per8onas ha sido un fen6meno· econ6mîco. La necesidad de braws
fué, en ultimo término, iempre la causa econ6mica que multiplic6 el numero de -las clases serviles. La desproporci6n de la
extension territorial con la den ·idacl de la poblad6n era tanla èn
fa ~dad :\Tedia, que la tierra por sf misma carecia de valor efectivo, existiendo, por otro lado, pequcnas faenas, cierto·· oficios penosos, çomo mineras, ladrilleros, remeros o harqueros, y hasta
el scrvicio &lt;lorné tico, pâra todo lo que era diffcil encontrar hrazôs lil?res y for1.oso àèudir a la servidumbre.
1&gt;eben-Ïos recordar lamhién que al terminar la Edad i\ledia
habfa una buena parte de la sociedad, en muchos pueb_los europeos, que te-nia aûn en menosprecio los oficios 1 aversi(~n que

I

91

JCHQU[N )IIRET Y SA:-IS

Joaquîn

l\[1RE'l' Y

·ANs.

APÉNDl 'E
. 1 ..
REGISTRO DE !AS INDEMNIZACIONES l'AGADAS l'OR ESCLJ.VOS l'UGJTIVOS

·ucce.~i-ivament diluas p r lo mati, ques .comptave Jo vint e. sizé die
del mes de noembre del dit :mr MCCCCXXXl, a lotes les dites nou pcrsone ajustades en la dita cambre fore1~ r~;ilment don;ibs e liur&lt;1ts per en
J. imon, nolari e criva de la guardn dels sçlaus fogitius del Principal de
Calhaluny:i, lo· incn1orials quis :,eg11eixe11:

�92

LA E.SCLAVlTUD E:S CAT .\l.UNA

JOAQUIN ~IIRET V SANS

.il,femorial dels scla11s pagats a persones ecclesiastiques dins x a11ys
qui comcnçaren a xxv1 de juh'ol del any ltfCCCCXXJ:

Perpinya ....

Perpinya ...

Perpeny.i ..

Perpenya ..

Primo foren pagat ais honorables ?.Heer P. Ma•
let e a Mossen Ponç de Busquet,;, canonges
administraclors de la almoyna de la Seu dca:
Barchinona, per 1. sclau ......... , ..•......
Item al honorable frare Johan Descarigues, per
un sclau .... ..•... ... ...•.............. .
Item al Monastir de Preycadors de Barchinona,
per dos sel a us. . . . . . . . . . . . . • . . . . • ...... .
Item al Abat de Ban yoles, per m. scia us ..... .
Item an J. Frenc Beatriu, prevern, per 1. sclau.
Item al Monastir de Cartoxa, per 11. sclaus .. ..
It. a Mossen Anton Çaplana, canonge, per
1. sclau ...... , . . . . . . . . . . . . . . . • . ....... .
lt. an Jacme Oliba, prevera, per ,. sclau .. ... .
It. al Monastir de rreycadors de Barchinona,
per un sclau ................. .. ...... .. . .
lt. an Johan Cardona, prevera, per ,. sclau ... .
It. al senyor Pau-iarcha, quondam, per 1. sclau.
lt. {t la ohra de la Seu de Barcbinoua, per dos
sclaus ....... ... ........................ .
It. al senyor Prior de Cathaluoya, per 1. sclau.
It. an Jacme Jalbert, prevera, per 1. sclau ..... .
It. an P. Tornarons, prevera, per 1. sclau ..... .
It. a Mossen Ffrancescb Bertran, canonge, per
1. sclau .................. . ... ..... ...... .
lt. an Berenguer Amill, pœvera, per 1. sclau .. .

L.

)liures.

L.

lliures.

cxx. lliures.
cc. Ili ures.
,. lli11res.
c. lb.
XXV .

LV.

lis.
Ils.

xxv. Ils.
xxv. Ils.
xxv. Ils.
1..

lls.

r.. Ils.
L

XXV.

lis.
lJs.

xxv. Ils.
1.. Ils,

Jfcmorial dûs sclaus pagats a pcnoncs del brar militar dim· x. ttnys
qui comcnçaren a i-orntr a xxv, dcju!iol aû a,iy AfCCCCXXI:
Vilafranca .. Primo fou pagat an G. R.-0 e Muntagut, donzell, per 1. scia u . . .................. . .. .
Torto:;a .... lt. a la Senyora Reyn,1 regnant, per 11. sclau:;.
Tarragona .. lt. a11 Guillem de Munloliu, donzell, pc-r
1. sclau............................... .

L Ils.
c. Ils.

L,

li::,.

It. a Mos en Berenguer de Hostalrich, per
1. scfau .. _. ... ........................ xxxx,,. Ils .
It. :i la dona aa Beatriu, roulier den Bf&gt;1•en guer de Seutmenat, per 1. sclau.. . . . . . . . . xxxv. Ils.
It. an Galceran Dargentona, donzell, per
XXXV. Jls.
1. sclau .... . ................ , ...... • •.
Perpenya .. It. an Berenguer Dezcallar, don zel l, pcr
xxv. Ils.
1. sclau . ...... . .... . • • • • • • • • • · · · · · · · · · ·
Cervera .. .. It. a Mossen lluch de Copons, cavalier, pcr
c. lis.
n. ·claus................ .. . ,. •.,, ,., • •.
It. an Berenguer Amat, donzell de Taya, pcr
1.. Ils.
1. sel au ..... . , .... , •. • • ... • • • •,. • • • • · • •
Empu6es .. It. a Mossen P. de Vilagut, cavaUer, per
1.. Ils.
1. sclau .............. • • . • .. , • • • • · · · · · • •
xxv. Ils.
It. an P. de Sarria, donzel, per ,. ,;clau ..... .
It. a Mossen Guerau de Palou, cavaller, per
xxv. Ils.
1. sclau .......................... . , .. • .
It. a la dona na Mundina, muller de Mossen
Jacme l'allares, quondam, per ,. sclau ..... xxxx. lis.
Gerona .... It. an Dalmau, cavalier donzel, per 1. sclau .. xxxx. Ils.
It. a Mossen Huguet de Vilafranca, per
xxv. Ils
1. sclau ............. • • • • • · · · · · · · · · · · · · ·
Le.y&lt;la .... . It. an Anthoni de Muntfalc6, donzell, per
1.v. Ils.
,. sclau...................... • •,. • • • • • •
It. a Mossen Johan de Sentcliment, cavalier,
XXV. Ils.
per ,. sclau ................. • • • • • • • • · • •
rerpeny;i.. . It. a Mossen Ffrancesch Çaribera, cavalier,
per 1. sclau ........................... . xxxx. lis.
Vich ....... It. a la dona na Elionor, muller de Mossen
P. Johan Daltariba, qnondam, c,ivaller, per
L. Il·.
1. scl&lt;1u . .. ..•..... ,, • • · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Gerona .... It a l\fossen Roger Alamany de Bellpuig, ca1. Ils.
baller, per 1. scia u.. ......... . • . • • , • • • • •
Tarrngona .. lt. an Berenguer de Plegamans, donzell, per
xxv. Ils.
1. sclau ...............•............. .. .
It. an Ramon de Dargentona, donzell, per
xxv. Ils.
1. scia•.!.·, .•...•. , . • • • • • • • • • • · • • · · · · · · · ·
It.
a
la
dona
na
Ffrancina,
muller
de
MosEmp11ries ..
CCL. Ils.
sen P. Jull;i, quondam, per v111. sclaus, ....
It. an Bertr;in de Pinel!, alias de Canelles,
xxv. Ils.
donzell, per 1. sdau ... .......... , •. • • . , •

�94

LA F CLAlilTUD IV

JOAQUÎ.. mRET \" SANS

Empurics .. IL an Ffranci de Rcxach , clonzcll, per 1. sclau.
XX\'. lb.
Il. an P. Oliut&gt;r, donze!l clc Taya, per 1. sel.lu.
xv. Ils.
1;erona .... lt. an Gakeran ·acn ta, do01.rll pcr 1. scl:rn.
. xv. Ils.
l•.mpurie .. Il. an Pon. de C11ram:1ny 1 per 1. ~clau ...... .
xxx.11-..
\'ilafranca .. lt. a la dnna na Viol,mt, muller dt" , lo,--,en
P. Febrrr, quondan, cavalier, p r 1. sclau ..
1. li!&gt;.
l'erpeny.t .. lL a :\[o en .\rna11 de Lupia, caw1ll r, p!!r
1. :clau ............................... .
LX. lb.
\ïl.tfr,tnca .. lt. an Bernat Eymerich, pcr 1. sclau ....... .
1. Ils.
Tortos,1. ... Il. a ~Co· n :\lalhcu Canlon,1, cavall r. p -r
1. sclau ............................... .
L. 11 ....
Tai-ragonA .. ft. an Guillem Ramon cl ;\funtoliu, donzell,
p r 1. sclau ........................... . XXXIII. 11-...
Gerona .... Jt. a :\lo en P. ·,,riera, cwaller, per 1• ., Jau.
1.. Ils,
li ·rona .. ,. lt. an Arnau de Biur . donzell, per ,. ,;clau . .
. ·xv. Ils.
.ic:1ona .... lt. a Mos a
uillem Sunyer, c:1valler, per
1. sclau ............. ..... ........ . .... .
1. lk
Tl. a la dona na Dolç11, mullcr clen ~alceran
Dargentona, quondam, pcr 1. ·clau ...... .
lt. nn Bernat Ramon de ~[untµalau, don;r,ell,
[}Cr 1. clan .. .................•........
xx:o.. lb.
:\111ntbla11ch. lt. an Gu rau de Guimcra, per 1. ·clau......
XXI". li-..
lt. an Marti Ren t de Torrelle , p r 1. clau.
1 \'.lb . •
1

.lfm11,rial dds sclaus paga.ls a perso11es

J'l ng11lars: dt'/ ilrar cle fu Clulats ,·
l'il~s Rq,1/s rie Catl,a/1m_1•a. din.r X. am·s qui co111mçare11 a rorrtr ,1 xx\'t
tlepdiol dd a11y .1/CC&lt;'CX.'U:
0

Vilafianca .. Primo fou pagat a la do11a na iolant, muli r cl n P. ,aç6. quondam, u \ 'ilanova
d Cul&gt; li s, per 1. ·clau ............ . .
IL al honorabl en Fferr ·rd Gualbc.,, ciutada, p r 1. clau .................... .
Il. an B rengucr DezloJ", mercader, pcr
l . sclau SCll . • . . . . . . • . • • • • . . . . • . • • . • . •
Il. an Berenauer ervcnt, mercader, p r
1• • ·clau . ......... .......... ......... .
Il. an Antoni Lo a, gerr r, per 1. :sclau ...
It. an Johan Dusay, mercader, per 1. clau.

1.•

lliur,--..

1.lk
XXX.

IX.

11-..
Il·.

xx.·\'. Us.
L. 11,.

".\T\l,l &lt;:;

It. an ){icolau Palau de :\lartordl, per
1. Ils.
1. sclau ............... , • • • • • • • · · · · · · ·
lt. :10 Ffrancrsch Lun -. cl Caule· de
1x.lk
:\luntuuy, per 1. c;clau . .. ........ ..... .
Lc:-yda.. . . . . ft. an Guillem Ponç. mcrcader de L y(la.
per 1. dau ........................ . XXXXIIII, lb.
L lis.
Il. an Ffrnncesch Mar·, fust r, per 1. cl:iu.
It. an R rnat l\loragn , ciut.'lda li· Bar hi1 x. Ils.
nona. p r 1•. clau ................... .
T:urngon:1 .. lt. an Johan ul ,,. ckl loch d 1 Coui:r,
1xxv. Ils.
pe1· 1. clau .................... • • • • • •
lt. an P. d Rodes, hl:mquer de Barchi1\o1. Ils.
na, per 1. clau ...................... .
Il. an P. Ponç, hurgui: ·iutada de BarchiI .\ ' . IJ...
nona. per 1. sclau ........•...........
Il. an R. Hoti, ciutacla de I ianr a, pcr
1.xxv. Ils.
1. sclau ............................ .
lt. Jacme Amargos, mer ·a&lt;.ler de Bar hinoXXXV. lb.
na, per 1. sclau .......... • • •. • .. . • • • • ·
lt. an P. :\{ ri :;, 1 uton r cl Barchinon:i,
xx. lis.
p r 11. claus ............. . ......... .
XXX\, )1:;.
ll. an P. orian , trapador de B.ir hinona.
lt. an Jacm lioffill, teuler cl Perpin ·,i,
LX. Ils.
p ·r 1. clau ...................... ... .
xxxx. 11--.
lt. an Johan Roùon. m rcader, p r 1. sclau.
Jt. au Ffrances-:h cl
a asa~e. mercnder
xxxx. Il..
de Barchinon:1, per 1. sclau ........... .
lt. a la dona na Johana. muller &lt;.1 n Johan
Faùra, quondam, mercader d Perp ny/i.,
per 1. clau .......... ........ ....... •
[t. an J. Figuer . mercad r, per 1. clau ..
ft. a la donn na far ona. mull r den Domingo aoxo. quondam, p r 1. cli111 •••
ilafran a •• lt. an J. Ros, ,nercad r, per 1. clau ..... .
lt. ao Ffranc ch
ndr u, mercader &lt;I~
Pcrpiny-.1, per ,. clau ..............•..
It. an .·adal Rubio, fu ter, p r 1.... c1a11 •.•.
P.-rpeny;i... lt an 13 rnat ~faler. per 1. clau ......... .
J-'t"rpenya ... lt. an l'. Cloter, pcr 1. clnu ............ .
lt. an P. Baclia, hotigucr cle B:irchinon:i,
per 1. cl,1u ......................... .

1 x.

Us.
Ils.

1.

Ils.

1.

1.11 ...
1.11'.

1x. lb.
XXV.

lb.

X .

li-..

,_ Il ,

�96

JO.\QUf:-1 'llRET Y SANS

It. an F. Gener, fu ter. pe-r ,. scl.1u ... . .. .
Tt.an Andre11 Dolivc-lla, criv.1 de les obre~,
per ,. ·clau ......................... .
r. fis.
lt. an J. Villar, ferrer de Bnrchinona, pcr
,. ·clau ................ , ............•
XXXV. lk
Il an Lchonart ntich, mcrcader, pe-r
,. cl:tu
.· xxx. fis.
&lt;.i...-ona ..... lt. an Be~~~~~~~·
é~~~~
per ,. sclau .......•................. .'
,xxx. lk
lt. an J. Pujol, pcfi er, per r. sclau ...... .
xx.·x. Il.'.
lt. an Yuo CunilJ, ciutnd,t de B.1rchinona,
p r ,. sclau ......................... .
xxxx JI,;,
It. an P. Bellit, cirurgich, per 1. clau .... .
xxxx. ""·
lt. n Mie r Ffrancesch Dalçamora, pcr
,. clau .......................... .. . .
L. Il .
It. an ntoni Barçalo, parxer, per ,. clau.
I. X. fis.
Ernpuriclt. no J. Vidal, per ,. clau ...... .... ... .
I.X. JI,;.
lt. an Antoni Riera, flaquer, per ,. sclau ..
xxxx. Ils.
It. an Lorens de Ca adevall, ho taler, per
,. ·clau ............................ _.
xxv. Ils.
It. a la clona na Antigona, muller den
l•france h de Vilaplana, quondam, per
,, ·clau ........ . ...............••....
LV. fi·.
Il. a la dona na Eulalia, muller cf n J. Nada), notari, per 1. sclau ............... .
L. Ils.
lt. an Bernat Quinta, hoslaler de P rpcDya, per 1. clau.......... . ........... .
LX. fis.
lt. an Ramon de Vilarovir, pecier d Barchinona, per 1. sclau ................. .
L.._, Ils.
In. an J. Romeu, fu ter, per ,. sclau ..... .
xxxx. Ifs.
lt. an M'. Sayol, per 1. clau .. ........... .
t. Ils.
lt. a la dona na Fferrarooa, muller den
rnau · illa, quondam, per ,. sclau ....
t. lb.
P rpenyâ... It. an Bertran
lort, pa er, per 1. clau ..
XX.XX. Ils,
Perpenyâ •.. It. a la clona na Caterina, muller den J. Vilaseca, quondam, per 11na clava ...... .
xxxx. lis.
It. anF. farçalde luntblanch, per 1. sclau.
L. fis.
lt. an P. de Malla, ciutada, pcr ,. clau ... .
1. fis.
IL an P. de Rocacr pa, per 1. clau . .... .
1x. Ils.
Gt•rona... •. It. an F'francesch Roquer de Sent Ffcliu
p ·r ,. clau ........ . ................ .'
xxxx. lis.

d~· ·;f~·~;~; ·d~ ·

L .\

ESLLA' ITU}) E,

CA'I' Ll'l\1'

97

It. an R. Aparici, me tre de cases, per
xxv. 11s.
,. sclau ..... , • • • • • · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Tt. al honorahle n Ffranc ·ch Dezpla, per
xxv. lb.
1• . clau ..... - . • • · • · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
[t. an J han , avarro, de ln algutziria cl 1
XXV, lis.
·cnyor R y, per 1. clau. • • • • • • • · · · · · ·
xxv.
lls.
It. an R . Taltahull, p!?rayn·, per 1. ·clau . ..
XX\', lis.
Jt. an Graciâ Gil?bert, per '· clau. · · · · · · ·
,.. lis.
It. an Fferrer Bertran, per ,. sclau ....... .
It. a la clona na Eulalia, muller den J. aL'X. lis.
clal, notari, per ,. clau .... • • • • • • • • • • • •
rx. lb.
lt. an rnau ('aboi·, hlanqu r, p r r. sclau.
l. Ils.
It. an B. de Jonqu ·r'I, per ,. clau • • • • , • • •
x .·xx. lis.
Tt. an P. lotes, ortola, per ,. clau · · · · · · ·
XXV. Il .
It. ao Arnau P., coral r, per 1. clau. • • • • •
xxv. lis.
It. an F. Çaplaoa, [orner, per 1. sclau .. . • •
x, . lis.
It. an A. , tarti, ortola, per , . .-clau .. • • · · · ·
XXV. Jls.
Il. :an ancho Bolega, ho · ·r, per 1. clau. •
xxv. Ils.
lt. an Garcia Roiz, ho taler, per ,. ciao .. •
1. u,,,
Tl :111 J. 'ancho, 1&gt;er ,. clau .. • • • - • • • • • • ·
XXV.
Il .
lt. an Nicolau Cases, argenter, p r 1. sclau.
XXV, lis.
lt. an Fferrer Bertran, p r '· ·cla u.. · · · · · ·
Jl. al honorable en alceran Carho, P r
,.v. 11,,,
1. ~clau ...... - • • • · • · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
It. a la dona na !ara , muller d 1ic r
IX, 11,i,
r. Serra, per I clau .... , , • • • • • • · · · · ·
x.
\'. Il«.
Vilafr:mca .. It. an J. Paulega, mcrcader. p r ,. clau. • •
Tortosa .... Il. a 1estrc Andreu liment, fisi h, per
1, 11,,.
,. sclau .. . ... • • • • • • · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
t. Ils.
Jt. an J. l\lal'lL de adaqu rs, per 1. sclau XXV.
Il·.
Tt. an A. Molin», perayre , per 1. clau - • • • •
It. an Gabriel Dezpuig . m rcader, ptr
XXV, Il-;.
,. sclau . .... • • • • • · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
xxxx.
lb
lt. an Arnau Fonolleda,ciutadâ, p r 1."chn1.
xxv. Ils.
Jt. an .\. Rifos, ùc Sarria, p ·r ,. clau • • • • •
It. an Lehonard
nlich. mercader, pcr
xxv. Ils.
,. sclau .......... , • • · · · · · · · · · · · · · · · · ·
It. an icolau Puil!mal r, ho taler de Ffil, lis.
gucr s, per 1. cla11 ..... • .. • • • • .. • • .. ·
Jt. an P. de VaJllehrera, maestre de cases,
xxv. Ils.
per 1. sdau ... , • - • • • • • · · · · · · · · · · · · • · •

�98

Perµeny:t..
Pc.-rpcnya ...

Ct'rvera ....

Gcrona . . . .
Gel'Ona . . . .
Gerona ....
Leyda . . . . .

Leyda .....

Geron~ ....

JOAQUfN !\URET Y SANS

Jt. an P. Fc-u, fuster, per 1. sclau ........ .
It. an P. lbi, gerrer, per 1. sclau ........ .
lt. an G. Çamaler, pcr 1. sclau ...... . ... .
It. an Honorat Oliver, ferrer, per 1. clau .
It. an A. Pujada, per 1. sclau ............ .
It. an Jacobo Axetanti, p r ,. clau ...... .
(t. an J. OUer, barqucr, per ,. clau ...... .
It. an F. Garriga, corredor, per 1. sclau ... .
It a Micer Guillem Tayllad;i. iuri perit,
per ,. sclau ......................... .
lt. an Ffeliu Lunes, mercader, p r ,. sclau.
lt. an P. Bellit, per 1. clau ...........•..
lt. a Micer Rarthomeu Servent, per 1. sclau.
lt. al honorable en Bernat Turell , per
1. sclau ..... .. ..... ................. .
It. an Garcia Destela, per r. sclau ....... .
It an Marti Periz, per ,. clau ........... .
Jt. an A. Xarch, mercader, per ,. sclau... .
Tt an G. Pere de Viladaran, p r ,. sclau .. .
It. al honorable en Baltasar de Gualbes, per
1 sclau . .... . .. . .. .................. .
lt. an J. de Lisbona, per 1. clau ......... .
lt. an F. de Bellcayre, Corner, per 1. sclau.
lt. an J. Prohençal, de Sent Ffeliu, per
1. sclau ............................. .
It. an J. Torra, mestre da. a, per 1. sclau ..
lt. an F. Lobet, fuster, p ·r 1. sclau ...... .
It. an P.Çaconomina , rnercader, per 1. clau.
lt. an Jacm Torres, mariner, per 1. sclau .
It. an Bernat de Boxadors, calderer, per
1. sclau . .......................... .
It. an B. Tor, sastre, per 1•. clau ........ .
H. an Vicen Salvador, per 1. sclau .. .. .. .
lt. an J. ilella. barber, per 1•. clau ...... .
It. an F. Çaplana, Corner, per 1. sclau .... .
It. an . rnau Suau, ferrer, per 1. ::.clau .... .
It. an P. Martina, de Sabadell, per 1. clau.
lt. an P. Carreres, d SerinyA, per 1•• clan.
It. an P. Pontich, cirnrgich, per ,. clau .. .
It. an P. Miret, mercader, per ,. clau .... .
It. an Antoni 1Jla, pcr 1. scla u ...•...•..•

LA ESCLAVlTUD EN C TALU. A

XXV. Il .
xxxx. Ils.
xxv. Ils.
xxv. Us.
xxv. Ils.
xxv. Ils.
xx. Ils.
xxv. lis.

xxv.
xxv.
xxv.
xxv.

Ils.
Us.
Ils.
Ils.

LX.

Ils.

Il .
Il.
xxv. Ils.
xxv. Us.
XXV.

XXV.

LX . lis.
xxv. Us.
xxv. Ils.

Lxxv. Ils.

xxx.-x. Ils.
Lx. Us.
xxxx. lls.
XXV.

lis.

xxv. Ils.
XJ&gt;..-V.

Ils.

XXV.

lis.

XXV.

Il .

xxv. Ils.
x.,cv. Ils.
xxv. lb.
XXKX. Il .
xx. lis.
xxv. Ils.
xxv.11s.

99

LX, lis.
It. an J. Darder, de Tossa, per 1. sclau ... .
xxxx. li .
lt. an Yuo Conill, per 1. sclau .......... •.
xv. lis.
lt. an Nada! Rubia, fuster, per ,. ch1u ... .
xxxx. Ils.
Jt. an P. Bonet, per 1. clau .. ........... .
lt. al honorahle en Ffrancesch Dezpla, J1 r
L. lis.
1. sclau ...... .. ..... • • • • • • • • • • • • · · · · ·
It. an Simon Moncosa, mercadc-r, per
xxxx. Ils.
1. sclau................
. . •. • • • • • • •
xxxx. li .
It. an P. Bonanat. peyer, per 1. clau.
X.XXX. Il .
It. an J. Saba ter, corredor, p r ,. clau ....
xxxx. Ils.
It. an Amau J\fascort, hostaler, per 1. sclau.
xxxx. lb,.
It. an P. fontreyaJ, fuster, pcr 1. sclaJ . . .
t. lis.
lt. an F. Miro, perpunter, per 1. sclau . ... .
LXV Ils.
lt. an Luis Dezbosch , per 1. sclau ...... . .
L, 11S.
lt. an Gabri I Pont, barquer, per 1. sclau ..
xx.xx. Ils.
It. a el! mateix, per aitre sclau.. . • . •
..
XXX.X. li .
lt. an P. Sabater, sp cier, per 1. sclau . ....
Pcrpt•nya .. lt. an B rnat Garrius, perayre, per 1 .a C! u,:x. lis.
clava...... . . . .. ... . .... ......... .
xxx:xv. lis.
It. an R. Colom, blanquer, per 1. sclau. . .
xxxx. Ils,
lt. an J. Perallada. flas ader, per 1. sclau.
xxx.x. Ils.
It. an Gabriel Diumer, per 1. sclau ....... .
t. lis.
lt. a Micer Bernat Miquel, per 1. sclau ... .
XXX.X. lJS.
lt. an N. Sala, pecier, per 1. sclau ....... .
L. Ils.
lt. a Micer P. Rexach, per 1. sclau ....... .
L. Ils.
It. an P. Dusay, per 1. sclau . . ..... . ... •
lt. an Johan Marquet, de Sabadell, per
xxv. Ils.
1. sclau, ........... •. • • • • • · · · ·
L Jls.
Tt. an P. Parri, mariner, per 1. sclau . . . . .
LXltX, Jls.
lt. an Ffrancesch Marquet, per do claus.
L. Ils.
Perp.,nyâ ... lt. an A. Blanquer, per 1. sclau .... .. • • •
L. Ils.
It. an A. Pohal, mcrcader, per 1. sclau ..•.
Tt. an J. Bu quet, macip de rib ra, per
L.lb.
1. sclau.... .. . ..
. ...... • ... • • · •
xxv. lh;.
IL an Tristany de Queralt, per ,. sclau . . .
L. JI-..
It. an J. Rovira, barquer, per 1. sclau .... •
It. an Andreu Ballester, ciutada, per
LV, lis.
1. sclau .............. • • • • • • · · • · · · · · · ·
xxxx. Ils.
lt. an L. Aucelm, mariner, per 1. clau .••.
It. a la dona nn Johana, muller den R. Muxxv. Il .
ner, per ,. clau .............. • • • • • • • •

erona. .

�IOT

LA ESCLAVITUD RS CATALU5lA

100

IL an P. Dezc:imp, merc.ider. pcr 1. scl:111 ..
lt. an G Peret;, olim da ver, per 1. clau .. .
IL an J. Ruadella, fu ter, p r ,. sclau ..... .
Il. anJ . :\fop, barquer, per ,. sclau ...... .
IL an Bernat Fiueller, ciutada. per 1. sclau.
Il. an B. Torrent, cuyrater, pcr 1. sclat1... .
lt. an . Draper, fustcr, per 1. sclau ..... .
lt. an P. Ant1ch, mercader, per 11. clam, ..
lt. a ~licer Johan forot. per 1. sclau . .... .
lt. an liernat Fiveller, per 1. sclau ....... .
It. an B. Pahonel, ferrer, pcr ,. sclau . .... .
ll. an Johan &lt;,;a pila, per 1. :,cl;m ......... .
lt. an B. Çatorra. per 1. sclau ... .. ..... .
lt, an Arnau de Rosset. hlanriuer. per
I. ciall., .. , , .. , • , ... , , ........ , .... .
lt. an G. Simon, mercader, per tr. sclaus ..
IL an P. Ferran, mariner, per ,. clau .....
l l. an Ffrancesch de Pericols, mercader de
Perpeny,i, p r 1. sclau .............. .
Tt. an G. Drssa, lauraclor, pt&gt;r 1. sclau .... .
lt. an .\. V.ilor, perayre, per ,. clau . .... .
Pcrpcnya.. . lt. an P. Gucrau, ol r. p r ,. sclau ....... .
1\fonr,..,a ... . lt. an R. Mateu, blanquer, pcr 1. sclau .... .
Pat cny,i ... It. an B. Girau, a lia Riemhau, p r 1. ~c111u.
Perpcn\'a ... lt. an J. Viacler, ortola, I •r 1. sel au ...... .
lt. an Thomas Gerona. per 1. sclau ...... .
Jt. an J. Ramis, pcr 1. sclau ...... , •......
1t. an Ffrancescb Marra, mercader, per
,. sclau ... ............ .... ..... .....•
lt. an P. Gener, notari, per ,. clau... • ..
It. an Antoni Amat, barquer, per ,. clau ..
kh.. . . . . Tt. an Antoni Ferran, notari de Ripoll, per
,. sclau ........ . .................... .
lt. an S. foncosa, mariner, per ,. clau .. .
Prrp ' nyâ .. lt. an Berto Agosti, merc11der, per ,. sclau.
T1&gt;rto a . .• It. an J. A ensi, per 1. sclau .. . . •. ......
It. an P. Taya, per 1. ,sclau . ... .. ... . ... .
It. an A. S ntroma, per ,. clau . . • . . • .. .
Tortosa .... lt. an M. larbones, per 1. sclau . .... • .••
Leycla ..... It. an J. Perpenyâ, pcr 1. e clau ... . •... ..
It. an farti Saoxo, per 1. sclau ..•... . ...

xxv. Ils.
,.. 11,.
I.\'. JI;:.
1.x. lis.
XX\". Ils.
xxxx. 11,,.
1 • 11-..
c. lb.
1..

lis.

1-.lb.

,.x. Ils.
L. lis.
r.. Ils.
XU,

11-..

X. S.

c. Ils.
xxxx. Ils.
1.v.lk
xxv. Ils.
xxv. lis.
LX. Ils.
L. Ils.
LV. lis.
L. li~.
-xxx.x. Ils.
L. lis.
lis.
lis.
xxxx. Ils.
XXV,

XX\',

Ils.
Ils.
LV. lis.
XX\'. Us.
LX,

t.

11 ,
Ils.
xxv. lis.
:x..xv. lis.
XXX, lis.

XXV.

XXXV.

Tortosa .... It. a la dona na Agnés, muller den Vicens
XX\'. lb.
Jouer, quondam, per 1. clau.. . . . . . .
xxxxv.
lis.
Tc-rrai;:ona .. It. an Dalmau de Barbera, per 1. clau .... .
xxxx. Il .
Vilafranca . It. an P. Salelles, p r 1. clau .... . .... .. .
LV, li ,
Perp nya. .. lt. an A. Pinya, per 1. sclau •..........•..
xxxx.
lb.
lt. an Guerau Cugullada, per 1. sclau .... .
, . Ils.
Pcr;.&lt;·nya. .• lt. an Guill m Samaler, per ,. clau . . .... .
XXV. lis.
Jt. an J. Naro , per ,. sclau .............. .
XXXX,
Us.
It. an P. Bellit, cirurgich, per t. sclau .... .
lt. an Hugo Da gui la r, mercad r, per
t.. lb.
1. sclau ... . ....•.......... .' ......... .
xxxx.
Ils.
lt. an J. Saba ter, corredor, per ,. sclau ... .
X.XX. lt. ,
It. an taria Puig, de Cornelli, pcr 1. sclau.
It. an Antoni Mariner, notari, per
X.XXX- Il-...
,. clau ............................. .
--.:xxx. lh.
Il. an Miquel Per de aline · per 1. cluu.
IV. JI-..
lt. an F. de B litai!, forner, per 1. clau ...
lt. an B. cl&lt;- Casadcvall, carniscer, pt~r
1. 11,.
r. clau .. ........................... .
xxxx. Il-.;.
ll. an P. Riera, blanquf'r, per ,. ·clau .... .
L Il.,.
Il. an P. Fenoses, mcrcader, per 1. sclau ..
xxxx. 11-..
Il. an R. Colomer, fus ter, per 1•. clau .....
It. a l:i dona na 1\fargnrida, mu lier den Berxxxx. lh.
nat ndor, fom ·r, per ,. sclau .•.......
IX. lb.
Peq,i-nyâ .• • lt. an G. Fangaus, mercader, per 1. clau ..
1. 11~.
Perp n •a .. IL an Johan dam, perayre. per 1. sclau .. .
1
x.
lb.
Perpcnya.,. It. ao. P. Castello, per ,. sclau ........... . .
:--.·~. Ils.
lt. an P. Vinyal , de Sarria, per 1. ·clau .. .
xxx.11,,.
It. an F. Bofliy, barquer, per t. sclau ..... .
xxxx.
11--.
It.. an J. Romeu, fu ter, per t. sclau ......•
lt. al hc,norablc ·n Johan Ros. ciutacla, per
,. sclau .........................•....
lt. an Guillt'm I•ali-ich, alia · Muntarols, de
L. Ils.
la parroquia de
rria, per ,. clauu ... .
XXV. Il.
IL an G. R rlran, ciutad,i, per 1. sclau .. .. .
lt. a la doua na Eulalia, muller d 11 J. Guexxv. Ils.
rau, alias ·otes ra, pcr 1. sclau ........ .
, . Ils.
Yilafranca .. It. :in R. Lc-.do, per 1. ciao ...... .... ... .
lt. a la dona na Ffrancisca, mullcr de Mie r Johan Morol, quondam, per 1. sclau.
lt. an Gui li Ill Slela, metgc, p ·r 1. :oclau ...

xxv. lis.
L.

Ils.

�103

LA ESCLAVITUU EN CAT.\L,ui,:\

102

JOAQUIN )IIRET \" SANS

It. an P. Coster, ferrer de Perpeny.-1., per
1. sclau ............................. .
It. an M. Sanxo, rajolcr, per ,. clau .•....
Il. an J. Plana, mercader, per ,. sclau .....
Empurie .. lt. an Nicolau Andreu, mercader, per
1. sclau ............... .. ........... .
P rpenya.. .. It. an J. Pera, ortola, per 1. sclau ........ .
P&lt;'rpcnyâ.... Il. an B. de Vilagcnil, per 1. scl.iu ....... .
It. , n G. Bertran, per ,. scla11 ........... .
Gt-rona ..... lt. an Lebon ard Ferran. de Sent Feliu,
per 1. sclau .......... ........... .... .
lt. a la dona na Jacoba, muller den Guillem
Dezmas, quondam, de Be ·alü, per
1. sel au ............................. .
ervrra .... It. an P. de Roqueta, per r. sclau ....... .
It. an R. Peri, blanquer, per 1. sclau ..... .
C rvera .... lt. an Manuel de Cardona, per ,. sclau ... .
P rpcnyâ.. . lt. an Joan Jou, mercader de PerpenyA,
p r 1. sclau ....... .... .. ......... ... .
Pcrp&lt;&gt;nya ... lt. an F. As ehat, cotoner, per 1. sclau ... .
Empurics .. It. a Micer P. Andreu, jurisperit, per
r. sclau .... ..... ......... ...... . .... .
It. a Micer Ffrancescb Castello, per 1. sclau.
lt. an J. Nicolau, ortol~. per 1, sclau ..... .
It. an P. Terraça. per t. clau ........... .
It. a la dona na l\farcona, roulier den Domingo Sancbo, quondam, per 1. sclau .• .
It. a B. Serra, mercader, pcr 1. sclau ..... .
Gerona .... ln. an Rarthomeu Vives, de Sent Ffeliu.
p&lt;'r 1. sclau ......................... .
Gerona . . . . Jt. a la dona na Caterina, roulier den P. Cijar, quondam, per 1. sclau ....... ..... .
lt. an P. Ponç-gem, mestre de cases, per
,. ·clau .............•................
Pcrpeny.-1. ... Il. i'I l\licer 1'-. astcllo, per 1. sclau ...... .
Il. an P. F •11osc:, 1 pcr ,. sclau ......... .. .

1. lis.
xxv. Ils.
;,cxxx. lb.

lis.
1. lis.
1. lb.
:xxv. Ils.

XXV.

xxxx. Il..
1. lb.
Ils.
:i.-xv. Ils.

XXV.

1xv1. lls.
L. lis.
XXXIII.

Il .

Lx. Ils.

xxv11. lis.
;,&lt;XXX.

Ils.

XXV,

Ils.

:xxv. Ils.

,xxx. lb.
xxxx. Ils.
XXIII.
I.X.
1.

lh.
lb.
lis.

1/emorial de aqudls 111i tkue11 al Uencral de CathC1l1111}·a dh-trses jaf;_uts
fer los ltu·s sclatts tjllt: ha11 e dr, diz,erses mt)'S en la Ciutat e vrgeri&lt;1 de

Rarchi11011a:
n. anys e m1g.
Lo Reverend Mo . en lo ahbal de Ri[)Oll, &lt;leu de ..... .
P. de ·entclimcot, ciutad~. dcu de .................. . vu. anys.
'.\[o ·sen Arnau de Vilademany, cavalkr, d •u d ...... . VIII. anyi;,
\fo sen Ramon Torrelles, s nyor de Rubi, deu de .... . \'lltl. &gt;
VI.
»
Johan Torrelles, donzell, deu de ...................•.
Ramon de Roudors, donz.ell, deu de ................ . 1111. »
v. •
:\lossen P. Sentmanat. cavalier, deu de .............. .
v. •
Guillem Oliver, ciutada, deu de .................... .
lossen Johan de Corllera, cavalier, deu de .........•. VIII. •
vr. •
Johan Bruni4uer, de Granollers, deu de .......•......
Il .
Jo
J. de So , ciutada. deu de. .......................•.•
F. Lozall, preverll, deu de .......... ... ............ . VII. •
v. anys " mig.
Guerau de Clasqueri, ciutada, deu de . .............. .
J. Roig, de fartorell, deu de ....................... . vm. any.
Mossen Huguet de Voltrera, cavalier, deu de ........ . VII. »
v. •
March Dezfar, alias L nça, deu de .................. .
1111.
•
\fossen Jacme de Tagamanent, cnvaller, deu de ...... .
Luis de Planrlla. donzell, deu de ...............• , •.. VIII. •
11.
Jo ·s n Guillem de Muntanyan ., cavaller, deu de .....
Ill.
•
P. Martina, de Sab.1dell, deu de ...............•.•....
Isab I, mullcr de to sen Guillem de Cartella, quondam,
11 • •
deu de ...................................... , .. .
Fferrando Domingo, de la cambra del Senyor Rey, deu
V.
•
de .....................•....... . ...............
V.
•
l\lossen Huguet de Vilafranca, cavalier, deu de ....... .
ru. •
fo n P. Rosseta, cavalier, deu de ................. .
P. de Tuntclar, don2.cll, dcu de .................... . 1111. •
11. anys e mii:.
Thomas Dczcamp, de Molidereig, deu de ............ .
I&amp;

(De un 111anuscrito jrtJjto del a1tlor).

�- --- ~---- ---- -------~
JOAQU(N M!RET Y SANS

104

SUKVAS DISPOSICION&amp;s D

143~ SOBRE lA GU\ltll,\ OH ESl.:l.\\"C&gt;'&lt; ,

PUBLIC,\OAS K~

1440

\ra oiats que fa assaher a tot hom genf'r.ilm ·nt Jo molt honorahl'
mu-. en Bern:,t .1argarit. cavalier, veguc-r de 8:trchinona, d&lt;' \gu,1lada 1·
,k V;dl{-s, ck '.\foy{1 e de '.\Ioyané , ,l inst:mcia e re'}uesta dc-ls Rev&lt;'r&lt;'nrl
e honorable-. Deputats li ·1 ie ncral del Prin ipat cl Cathalunya que com
per lo-; reverend~ nobles e honorable~ lavon · deputaG d l dit(, ·ncral
c nou 1wrs0ne pcr la Cort general dd tlit Principat ,le Cath:,lunya cd,•hrada tn la prescnt ciutat l'n lany de la nativiwt ile oslr,. ·cuynr
'.\ICCC ·• ·xxn, a aço '1eputad es per posar en millor, maior • pu,, stn·ta
guarda los claus e esclaves del dit Principat e per relevar lo senyor:-de aqnells del carrech o drct qui per la &lt;lita guarda er imposat ,. pr&lt;'servar lo dit General d • tot dan a gran bcnefici de tota la cosa µul&gt;liLa
tlt-1 dit Principat en lo dit an}' i,ien lade' fe tc 1 ordinacion del tcnur
Cl,!UC11t

Los D putat del Gener;,1 d el Principat cl Cathalunya e k nou pt•r·ones p r la Corl del dit Principat clegide . obre la reformaci6 de la
·, ,1 de la Deputacio del dit General,
Vist e regonegut lo gran clampnatge que lo (j neral del dit Principat
ha lrnnl per lo dr l e ,.eguretat dels clau lin-; al dia de huy com p&lt;-r
~;.:uart &lt;k aq11t:lls del prnpri hi haic n r ·t · · tornc moite · ~rans q11.intilats cle p ccunies, vol nts a la inclc mpnital del di.t Gener;,I provl'l1ir, eu
virtul del poder p r la dita Cnrt a lis donat, hauts mults &lt;' divrr!ie• eolloquis ·ntre cils, volcn e ordonen qu lu dit clr t. c segnrdat tl&lt;·b
&lt;lit,, ,,cJau,; clur d t1ci pcr tot lu mes de febrer pu · prup vinent c no pus
avant, n tnnt qu i dalli anilnt algun sclau o scla,•a ciel dit Princip;,t
fu"ia no lÎ"Ue ne sia a carrecb d ·l dit Gencral en alguna milnera ans a,
to~ risch, "pcrill
carrech cl 1' ·enyur · da qui son o seran, 1111e la
guarda de aquell · romangu p r tot lo dit Principal en e p ·r la fonna
n los capitob sub egüents conteguda.
E pcrqu lo senyors del dits clau . · clav ·s de- 11 ·o ·ic·n avb;,t · c
millor puixen provehir en la guarcla sdcvcniclora de llurs sel.ms c sl'l;,vt·, que dalli anant staran a llur cftrn·ch. ,·olcn t· ordoncn l11s dits dc-pulats e p&lt;'rs ne demunt dites que la dita e prt·scnt or&lt;linaci(1 c cklliheracic; t·n la maner.c cl,1vall . critc ·i · de continent public.'lda c notificada ah
vcu cl • -rida puhlic;, p r lote 1 !:&gt; vcguerirs cl 1 dit Principal, pcr talque
,1lgun non puix dalli ananl ignur,mcia allcgar.
Norc:,1m:nys i,er çu qu · lo · dits claus c :,clave:, d ·I dit Princip;,t sien

L.\

ESCL\VlTUD E!'I C,\ fALU.'.'·A

105

h ,n guarclat .-en. dan del dit General, volcn e ordooen que los cullidors
(" guarclc · de le entrad e exides del dit Gener11l e Principat de Cathalunya &lt;" aximateix lo · cullidors de les bolles qui are on o per an.mt ser,in eab aqu •,t Ciirrech los dits tirets ' e haien a cullir e arrendar, sien
ll ngub prc:,lar rcalm nt e de fct sacrament t· homenatge lo qui are son
dt continente los qui per anant:; ran, en Jo comensament de llur.:; offici
c ("O nitra manera lostcmp que requests ne ·ien en poder del - D put.ils
lochais qui pus prop lu,.. eran o daltra per ·ona en aço per los Depulals
principal· cl ·gidora. de hnvers be l' lPyalment en la guarda d ls dit
i,claus c :clave~ fugitius I! fugith·e - del dit Principat de Cathalunva, a.·i
en lu,, castell ·, viks, loi:hs c front res · pa es on seran constituits cum
,·11 allr · part,; ùurant llur ofrlci ùc la dita cullita o guarda, •ntant que i
al~un ·clau o ·cl1wa fu~itiu:, p rv ndran en llur· mans o po&lt;ler, en virtuel
d!'I dit ., acramcnt e homenatge sien t ·nguts de pendre e rt'tenir ilquell o
aq11ell e saber de qui son o eran e decootinent que $abut ho hnien intimar c notilicar ab letra privada a.! Deputat lochai de aquell bishat o' vegueria de on Jo senyor del dit sclnu sera o hllbilara, c i per ventura ra
de Barchinona ais Deputats princi!)al · o lochais en ·on ca pre tamcnt
si n ll'n~ut notificarho ab 1 tra privada al . eny,,r del dit sclau o clav;i
µcr ço quel dit scnyor ciel dit sclau o 'c lava puix aquell o aquella hav •r
e recobrar tota vegada que li plaura.
Volen empero e ordonen que a la guarda o cullidor d munt dit o a
allre qulll evol pcr ona qui trobara o pendrA itlgun tl ls dits clam, o
~daws fugitiu · o fugitiv e li icn pagats per llur.:; trcball e trobadnrc:;
. i l"n h frontcres o en les maritim los pt&gt;ndrân e no sia de la ciulal,
vila, loch o hi bat on lo pen&lt;lran .1111 . tlorin tant olament, lo quab •
tott- altn·s d1·sp :,es r.1honahle,, que ran fete haie a pagar st'ns dil;tciô o dirrlcultat los ·nyor del dit ,-clau o clava. En altra mane1,1 lo clit
sclau o :--clava axi fugitius no puix ·n haver o r •coura1· ne ien tcngnt
;,qucll o aquells restituir tro a tant les dites trobadur c de pc c · llun;
,;it·n re.1lmcnt e de fet restituid , c pag.td ·.
Vol D cnc;ira me · ordoneo que i los cullidors o guarde · d •munt
dite · cr ·n n glig ots en guardar los dits sclaus fugitius · sclavc · fugitiv · · o pcr v ·ntura s r,m atrubats SC1bre la dita guarda en 4ualquc lrau,
sien privall:I ipso facto d llur.:; offici c ·n aquell · no puixeo :s ·cr r • tituils II tornat nor mcnys l:lien punit , scgon que ais dit cleputat.:;
princip;ils pre ·ent. e sel venidors sera vi ·t reedor.
Volcn axi maleix c ordonen los des ·us cl ils ·n virtul cl 1 clit pocl,;,r
'lue i,i algun scnyor del dit scl,m o clava qui :, ra ful,{it plaura .ih vnlunlal sua&lt;· no ·n ;lltra m,111 ·ra, lo d ·putal lochai sic l •ngut d fer li donar
lo:, al:lsoli, que huy :, · ,1cu tunH:n d dunar a dci,pes
cmperu del dit

�I06

JOAQUfN MŒET Y SANS

senyor. E los of.ficials reyals sien tenguts de fer ho exequutar axi corn
huy son tenguts a requesta del dit deputat lochai e no en altra manera.
Item que alguu de qualsevol ley, secta o condiciô :;ia poblat o heretat
en lo dit Principat, per si o per interposada persona, no gos o presumescha sostenir o vers si detenir ultra tres dies algun sclau o sclaYa qui
en qualsevol manera seran fugits o absentats encara quel senyor daquelJs fos ab lo sostenidor o detenidor de aquells dits sclau o sclava en
guerra, ,rns sie tengut dins los dits tres dies denunciar e fer delllinciar
11quell o aquella a aquell dels dits deputats qui pus prop lisera, sots pena
de cinquanta lliures per quascuna vegada que contrafora e pcr quascuna
testa, de la qual pena on que sie comesa, les dues parts ha aquell official
reyal o aitre senyor de aque!la ciutat, castell, vila, terme o loch on se
farie la exequciô, e la restant terça part al acusador o denunciador sien
totalment adquisides. E ultra la dita peua en cas empero que tal sostenidor o detenidor del dits sclau o sclava axi fugitius e absentats permeta
o don algun aviameut en tal forma quel senyor nols pogués baver o rccobrar, sie tengut lo dit official o senyor de les dites ciutats, viles, castells, termens o lochs qui fara la dita exequciô, de fer pagar e reyalment
contentar a aquell lo preu o valua dels dits sclau o sclava per lo dit sostenidor o detenidor qui tal aviament hauril. donat o p~rmés .
Item que si algun sera trobat furtar, amagar o furtivolment tenir algun sclau o sclava o en la fuyta de aquells donaran consell, favor o ajuda,
per si o per interposada persona, los deputats principals o lochais, per
llur offici o a requesta del senyor dels dits sclau o sclava, sien tenguts
requerir e instar lo official reyal o aitre senyor o official a quis perlangue de procehir contra lo demunt dit, justicia migençant, a despeses, cmpero, del dit senyor o dona dels dits sclau o sclava, si necessaries hi
seran.
Item que tot patr6 de nau o de qualsevol vexell maritim de carrech
qui acustum de menar barcha, lahut o squif e aquella trauril. en qualsevol plaia, port o arenal del dit Principat. sie tengut de fer en la dita barcha, lahut o squif un rombay qui haia de lonch un palm e mig e mes de
un lerç de palm de ample a cana de Barchinona. E lo quai rombay haie
a traure totes nits dels dits barcha, lahut o squif e aço haie a fer de prescnt que haura sonat lo seny appellat de la ave Maria. E aquell dit rombay haie apportar a sa casa o metre en les dites nau o vexell de carrech
en alguna part amagat e que no! gos tornar en los dits barcha, lahut o
squif fins sie dia clar. E silo dit rombay no volie fer, baie e sie lengul
cncadenar los dits barcha, lahut o squif ab cadena de ferro e lancar ab
cadenat sots ban per quascuna vegada de x !liures.
Declarat que si algun dels dits patrons volia fer varar I&lt;;&gt; dit vaxell

LA ESCLAVITUD EN CATALUNA

107

maritim en alguna hora de nit, que en tal cas puixc tornar lo dit rombay
en les dites barcha, labut o squif o desencadenar aquells, douantho a
sentir als senyors de qui seril. la dita barcha, lahut, grondola o squif ab
qui haura encadenat per ta! que aquell haie manera de tornar encadeoar
la barcha. labut, groodola o squif sots ban quascun dels demunt dits de
L. solidos.
Item que tot p?tro de vaxell maritim de carrecb qui stigue en la mar
en qualsevulle plaia o port del dit Principat qui stigue aprés de terra,
haie a fer· metre los rems totes nits de la sua barcha, grondola, lahut o
squif dins son dit vexe!! maritim de carrech sots ban de xx. solidos.
Item que tot patr6 de nau, ode leny, o de barcha, o de qualsevol allre
vexell maritim qui men barcha, lahut o squif que sie en qualsevol plaia
o port del dit Principat axi en loch poblat com no poblat, sie tengut de
fer alargar la sua barcha, lahut o squif de terra de continent, que vege
que sia hora o haia souat lo seny de la ave-maria, e aqueUs amenar prop
o al llats de la sua nau, leny o ba1-~ha o aitre vex:ell de rarrech, sots ban
për quascuna vegada de L. solidos.
Declarat que si algun dels dits pal.:rons haura mester la sua barcha, lahut o squif o aprés de terra passada la dita hora, que ho puixe fer havents en los dits barcha, lahut o squif quatre, tres o al menys dos homens, segons que les dites barcha, lahut o squif serin grans e que los
dits homens haien star suellats per guardar aquella o aquells sots ban
pcr quascuna vegada de L. solidos.
Item que tot dit patrô de nau ode leny o de barcha o de qualsevol aitre vexell maritim qui men barcha, lahut o squif e qui aquells tenga ormciat o ab prohiç en terra, haie tots vespres encadenar la barcha, lahut
o squif eu ta! manera que la un cap de la cadena stigue en la nau, leny o
barcha o aitre vex!!ll de carrecb, e que !aitre cap pas per la barcha, laut
o squif e que hi sie tancat ab cadenat. E mes haie metre los rems de les
dites barcba, lahut o squif dins la dita nau, leny o barcba o aitre vexell
de carrech sots ban per quascuna vegada de L. solidos.
Item que algun patrô de barcba, grondola o lahut qui vage per costa
e fugira de qualsevol loch poblat o no poblat del dit Principat, no prcsumcscha ne gos leixar la barcha, grondola o labut de nits sens persona o
persanes qui guarden aquella o aquell sots ban per quascuna vegada d e
c. soliclos.
Item que tot p1trô o senyor de caro, grondola, lahut o squif haie e sie
tcngut de fer en quascun caro, grondolâ, lahut o squif que haura un rombay qui hege ducs canes de looch, lo qual hage a fer un palm sobre lascoha e no pus avant, e que tots vesprcs hagcn a traurc aquell e portar lo
sen en sa casa o habitaciô, per semblant seu hage aportar tots los rems,

�lO

LA

JOAQU(N ~IIRET Y SANS

arbres, veles e entenes de aquells c aqnells tenir e servar en loch on
sclaus no stiguen ne jaguea e que no hi ho gosen tornar en los dit!&gt; caro,
••rnnclola, lahut esquif fins que sie di,1 clar e hagen a verar per pasc,1r o
,rnar pe car o per fer aitres affers, ot,; ban per quascuna vegada de cc.
soliclos.
Item que alguna persona de qnalsevol estamenl o coadici6 sia, encare
que tingue taverna, no gos rcceptar o acuJlir en sa t:l!Sa o habitaciô algun
scfau o sclava que no sia scu &lt;1prés la hora que baia son.1t lo dil seay de
la avc-maria, ne c11cara passada la dita hora no goscn metre taula ne donar a vench·c vi ais dits sclau o sclava u a algun dells per abcurc en tol
lo carrer on sera la dita taverna. ans si algun sclau o scia va eren en la
dita casa., habitaci6 o taverna, lo cnyor o clona de aquella Ion bagc a
mure o a gitar de continent pus haia onat lo dit scny, si doncbs Jo scnyor o clona dels dits sclau o sclava non eren apercebuts o no hi eren
de voluntat e ordinaci6 dels dits senyor o dona ciels dits sclau o sclav;i,
,;ol.s ban per qua5cuna vegada e per quascun sciau o clava de x. solidos.
llem ordônen los de sus rlits per los dits sguarts que no si.i alguna
persona, de qualsevol stament o condici6 sia, qui presumescha o gos passar ;1lgun sclau o scia va per lo · rius Debro. de Cinqua ne µer aitre qualsevol riu ab barcha, lahut o allre qualsevol vexell ne en alguna altra manl'ra que dir, fer o cogitar se puixe, ots ban quascuna vegada e pr1··
q11a!&gt;cuo sclau o sclava de L. liures barceloneses. E aoresmenys ~ie leni;:-nt de pagar Jo dit sclau o -clava que passats haura al senyor o clona
ùaqueJI o 1.1quella de qui seran, ensemps ab tots dan e despese que fie
;1q11en ne haura convengut fer o snstenir si donchs nos fahia ab exprcs a
voluntat dels senyors dels dits sclaus o sclaves.
item com molts qui reuera on sclau se diguen franch · e eom a francl,s
fur{en es rccullen en naus, galees e a.11.J:es vexells mariti1ns logant.,; se :ih
los patroni:; en qualque exercici o ofici en les dites naus, galee o altrC'i:;
v xclls e co111 a pelagrins a cils son fuyts e encontinent corn son en ln h
seg11r ixen de les dites fu tes e complexen llur fuyta, la quai co ;i ·cria
molt dampnosa n la casa publica del dit Prim:ip.il. Per ço, per obviar al
dit inconvenient dampnatg qui sen porieo eo ·eguir, YOlen e ordonc-11
Jos dessus dits que algun patr6 de qualsevol nau o galea o vexdl poi;h o
gran no go·, sots pen,1 1 per qm1scuna vegada que sera fct la contra ri, de
xxv . .lliures, levar u recullir algun o alguna que sic stat o tada de naci6
de l;1 qw1l es acustumat de esser sclaus o claves en lo dit Principat, sens
alhar{L suL. ignat e se&lt;Jellal del un dels d ·pul:Rts _principals qui rire son o
p ·r temps sera a del dil Gener,11 c si sera en. lm; lochs de aigu na dcputacio lochai, sic lo dit :ilbara :mbsig11at e sc~c.:lli1l t.l • ma t.l ·1 dil dt:pul.il
ludml c , en defalJimeut n a.b ·cucia de aquell, de ma de la una de les "uar-

ES 'L \ YLTUD ~:N CATALllNA

&lt;les del rlit Gene-rai, los 11uals ùcpub1ts lochais o guarclt&gt;s no pui_xen donar alguna dilacitS ne pendre alg□ m1 cosa p,·r pab::Jr n fer lo dil alhar;,,
~ot · privnci6 de llurs officis.
ftem, pcr tolre occ;1ssio d les dit s fuytes, volen e orclonen los dt: -~us
ùils 11ue no sia algu1,a persona qui go;; comprar ne pendre c-mpanyora o
c:n comanda o prestech o en altra manera rccullir aur, 'lrgent, diners,
libres, armes ne ,tlgunes aitres quaJ evol robes &lt;le algun scla11 o sclava
t'll lo dit Principat eos voluntal de
on senyor o clona sot,, ban , p 1-r
•1uascuna vegada que cra atrobat lo contrari. de cc. olidos.
De les quais penes peccuniarie~ corn romeses seran, sien fcte - trcs
q1;uals part.5, 1 due sien tan sol;m1ent adquisicles a aquell official rey11l
o aitre scnyor de a']_u lies ciutat, vila, ca tell, terme o loch a ']_uis perlanyera o ahon se fara la cxequci6, e la rest:int terça part al acusador o
denunciador.
E mes volen e ordonen los dits deputats c nou persones que totes le,;;
dites ordiuacions sols les p nes en aquelles apposades sien . ervade:s e
tcngudes a la ungla segons lur eria e Lenor per tot5 aquells al. qu11I.
toquen o se gnarden c sien e stiguen sots tal dcfen~i6, requestes c. potier del dits dep □ tll prcsent.s e sdevenidors e a instancia de a']_11ells
per los officiais ordinaris e aitres officiais de senyors cle ciutats, viles,
castells, lochs e termens a quis pertaogue les penes dels no obtemperants o oo obehints a les instancie e reql!estes ciels dit· deputats hagen
esser exey_ul:Rdes axi corn ereu a bans stants en son e ser los dits drd
e seguretat en axi corn si aquells dits dret c seguretat no fossen stals
remoguts, toits o levats. Empero, totes despeses daJli an;rnt occori·e1lts
hngen a pagar los senyors ciels 5Claus o cl;ivcs per 105 quais los dils
deputats senin instats sens tot dan del dît General.
Retenen se empe1:o los dessus dits e axi ho consenten e ho volen e
ordonen que si sobre los dits capitols o algunes cases en aquells o en
4.ualsevol de aque!Js contengude., ara o en sdevenidur occorrera ;1lgun
dubte o debat, que aquells puix:en interpretar o declarar lt•s dits deputats principals del dit Gencral qui ara son o 1Jer temp seran, ubstancia no mudada.
Per ço lo dit honorable veguer, no obstaot que les dites ordinacioo
:ieo staries publicades a cautela ab tenor de aquesta present pul&gt;lica cricla, notificn a tot hom gencralment les dites, ord inacions e totes e sengles
cases en aquelles contengudes, per que no sen puixe ignorancia allegar.
(.Regist,·o de I-1-.fô de ta Gemralidad,
Aragd1i).

e11

el Ardtivo de la Corona de

�'fRES TRATADOS

TRES TRATADOS&lt;')

I. TRA T ADO DE LA CONSOLACION"
TENOR DE UNA CARTA QUE foHAN FERNANDES DE VALERA, ESCRIUANO DEL REY E CR[ADO DEL MAGNIFICO Z MUY ALTO SEiS"OR DON
ENRRIQUE DE UlLLENA, ENBIO AL DICHO, SUPLTCANDOLE PROUISION
De ALGUNA CONS50LAÇ10N A EL NEÇESSARIA, PARA "REPARACION DE
LOS

MALES

Z ENOJOS QUE TENIA Z LE UINIER0N POR CAUSA DE

L!\. PESTILENÇIA QUE, EN LA CIBDAT DE CUENCA, SEGUJO EL ANNO
DE MILL

z

QUATROÇIENTOS

z

VEYNTE

z

DOS

Allos.

•

Senor:
(Siguese la -&lt;licha carta.)

Vuestro seruidor e humil fechura, Iohan Fernandes de Valera, buestro criado, besando vuestras manos me encomiendo en
buestra merçed. A la qual plega saber que, lo vno por andar alterado e ser absente todo 1o mas del tienpo que en esta çibdat
duro la pesti1encia ( 2 ) , e lo al por las tentaçiones, males, tribulaçiones que aquella o su cabsa, syn enbargo del fuyr, cruel z
terriblemente en mi z en todo lo mio perpetro,-sea Dios loado
por todo,-no he auido lugar de escreuir a vuestra merçed en

Inéditos. Madrid, Biblioteca Nacional. Ms. n. 0 6599 (antes: S 126).
-Por la copia: J. SOLER.
( •) «duro la pestilenc.ia•, al masgen, de otra letra.
(,)

I Il

todo el tienpo passado, fasta agora que a duras penas so guarido de la landre, de la qual ha açerca de quatro meses que so
passionado. E en este comedio fino mi muger, e vna fija mia, i
loda mi familia, z Garçi Sanchez mi padre, z mis abuelos Iohan
Fernandez z su muger, e dos hermanos mios, z otros sobrinos
z parientes, z amigos mucbos, tanto z en tal manera, sei'ior, que
fablando uerdat a vuestra Alteza, yo me siento muy solo z desabrigado en esta cibdat.
La tristeza z enojo, penssamiento z cuydado, el quai me atierra z tiene atormentado, z el coraçon tan tribulado, que me
gasta el cuerpo mucho mas de la passion de mi enfermedat: lo
quai, sefior, acorde de significar a vuestra Alteza.
E atreuiendome a la grant buena figura que en vuestra merçed be, por el bien que presumo que me recreçio, si alguno en
mi ha, de la criança que en mi fezistes, e por el seruiçio que uos
yo por ello deuo, suplicando uos muy omilldosamente, e con la
mayor reuerencia que puedo, que a vuestra merçed plega yo sea
proueydo, conssolado, acorrido de alguna uerdadera z fructuosa
conssolaçion, de los vuestros mellifluos, profundos z marauillosos thesoros z çientificos dezires. Non presumiendo yo de los
atender ser digno ni suficiente, mas fingiendo deseo propuesto
de alguna bentaja de los semejantes de mi, por la causa del bien
sobredicho, de que presumo aber special delectaçion z rraygado
deseo propuesto en mi coraçon de notar; Jo al, pregonar la alteza z grandeza de vuestras uirtudes çerca de la mi poquedat
z chiqueza, a la qual dispone para ello con grapt voluntad z osadia qualquier cosaque a mi mano biene de vuestras obras z dezires, cada z quando z onde entiendo que conuiene. Lo quai, sefior, antes de agora suplicara a buestra merçed, saluo porque lo
mas &lt;leste tienpo aueys sido en Aragon. E, seôor, porque quanta
mas anda el tienpo tanto mas so perseguido z cruçiado de la
tristeza z vanos penssamientos, que rremedio alguno non traen,
los quales avnque querria oluidar non puedo, por la ygnorançia
z; mengua que en mi es, plega a buestra Alteza que esta proui-

�ll2

TRES T!I.ATADOS

E~7Hl)UE DE VILLENA

sion ucnga lo mas en brcue, z por la mas larga orden de epistola o lractado que ser pueda.
Tencr uos lo he en espeçial merçed z grant benefiçio. Con
qllal, seifor, yo sin duda espero manifieslo remedio z rrepo.o a
mi coraçon tan tribulado. E non menos aprouechara a olros muchas a quien sera diulgado, que de la dicha mucrte quedaron
eso mesmo dapnificados, e les conuerna oyr.
Iuestro sefi.or Dios acreçiente z conseme en salud la vu slra
vicla por alongados tienpos e aiios, c cunpla buestros cleseos.
•1\nwn. Escripta treze d
dizienbre.
(Siguese la r es rue ta z Tractado Consol.itorio).

Cm11RNÇ'\1F. EL TRATAno nE LA CoNsor.A ÇION, F.L •&gt;U ,\L F11.n
ENRRIQllF. f&gt;F.

11 , 1.ENA

PARA YN

CAllALLr,;)W

nE

,,oN

Sll l".._SA (.IUF SE

[,LAMAUA TonAN FF.RNANHES nR VALERA,

Penssaslcs sucitado en mi fuese c,ùor pireo musai a cxnrdir
conssolatorias nazones factrices de conssolaçion. A uos, lohan
Fernandes de Valera, propulssando con vuestra carta alecliua
de piadosas rrazones, ymplorando de mi emanasen conssolatorim:; a vos palabras, anxicdades a vos perplexas prnpallanadas
tenian gemibundo. E non era en mi la disposiçion tal, de munchos inplicado ( 1 ) negoçios, syn vagar, in reposo, que a ocho
mensuras circulario lunares son al suyo rreduzidas prinçipio.
E fuc çerca de 'vos, uiudo z vaco, la pciiola, de continuar el
Tractado de la Façinalogia, es a saber: sermon del ojo, siquiera
aojamiento, que a vuestras preçes z para vos abia començado,
dislinguiendolo en tres partes, e cada vna de aquellas en trcynta
capitulas subdiuidiendo. E ya a la primera doze tenia conplidos

( 1 )

cinplicando •, con la

11

tachada.

capilulos, trayendo por actoridades de famosos doctores quando
i como i- por quien la façinaçion fue sabida, conosçida, diuuJgada
z -aclualmente parcçida. E avn estan asy aquellos pocos z primeras capitulos, esperando subjugar los otros en la diuision
prometidos. E tanta fue la conpassion que oue de las vuestras
piadosas quexas z munchiguados enojos, que oue desseo de
rronper el silencio z ministraruos blandimentos consolatorios,
poniendo esta cura entre mis curas, e collocar este trabajo entre
mis trabajos. Assi fue, prouocado a la subuençion vuestra, que
el animo mio, que detouo continuar Io prinçipiado, ovo desseo
continuar lo excogitado.
Fui dudoso sy par carta o tractado esto faria. Onde, para absoluer la torpente meditaçion ( 1 ) bisultada, recorri al biblico tibro de vida: abri ( •) causualm~to, sin eleçion, difigiendo la
vsual colupna en la parte que se mas en eJ prompto p.r esentase.
E asy difixo eminente occurrio en el de Isayas profetico libro,
en el octauo capitulo, e principio de aquel dezir: Smne tibi librum grandem et scribe in eo stilbem hominis; quiere dezir: &lt; Toma
a ti el libro grande z scribe en el con stillo de onbre, zc.-.
Rntendi (porque es vna de las setent::i maneras de auer rrespuesta diuina) era voluntad de Dios por manera de tractado
prolixo, z non por breue carta responssiua, satisfiziese a vuestro
buen desseo z socorriese a vuestra consolaçion. Por tal oraculo
se rreputo llamado a la vida heremitica santo Antonio, primero
oyda aquella voz euangelica en el de la yglesia ingresso: Qui
non odit patre-111, szumz z nzatrem sun111, z vxorem z jilios z sorores
z fratres z adkuc animam s1Ul11t, 11011 pote! meus esse discipulus;
quiere decir: ~Quien non aborreçe a su padre z: a su madre, z a
sus parientes z fijos, hennanos z hermanas, z avn su anima,
non puede ser mi diçipulo. »

(') Se lee clos veces la palabra cmeditaçiun~.
( •) Entre Hneas, hay una r.

�114

ENRIQUE DE VILLENA

Despues desto dize: Si ,eis pnffech,s esse, vade z uemle 0111n1~1
habes z da pauperibus, z habebis vitam eternam; quiere dezir:
«Si quieres ser perffecto, ue z vende lo que tienes z dalo a pobres, z abras vida eternal. »
En el libro terçero z capitula quarto de las tres fablando notaçiones en la CoUaçion del abad Panucio. E por esso dize (')
del: Preceptus hoc uellud ad sse specialiter ductus cmn suma cordis
co,zposicione s1tscepit; quiere dezir: «Este mandamiento como sy
a el espeçialmente fuera endereçado, con grant conpunçion cle
coraçon sant Anton lo rreçibio . »
Assy auisado desta respuesta, pensse a la orden del tractar
disponçrme. Mas de otra mirando parte quando disuetud z rrudeza el mio caligaua ingenio, no tan façilmente fuy a responder,
mouido que non penss:isse quan graue es, avn a los entendidos,
assumir la conssolatoria materia, en do a los cercantes se da
ayuda, a los dudosos consejo, lunbre a Ios çiegos, ylaridat a los
tristes, seguridat a los ternerosos, esperança a los digectos, e a
los enfermas salutifera me&lt;litaçion preceptiua.
Estimando esto dezia Francisco Petrarcha (in Libro de virla
so/itaria, capitula veynte z dos): Non es parue fiduçie poliçeri
opem de çercantihus, consilium du,bius, lumen ceçis, leticia 111estis,
securitate metuentibus, spem dejectis, sa/utem egris: «Non es de
poca confiança-quiere decir-dar sucurso a los batallantcs,
consejo a los dudosos, lunbre a los çiegos, alegr ia a los tristes,
seguridat a los temerosos, esperança a los abatidos, salud a los
enfermas, zc. &gt;
Esso detouo la meditaçion mia, porque digesta pudiese, e bien
vista, la materia del presente tractado deduzir a su derecho nasçimiento, fuyendo la precipitaçion no ver ( •) que tales conçebimientos faze abortiuos z niega por Caliope 1a musa sean ordena-

lflte

( •)
( •)

Tachado: «el&gt;.
Entre Hneas: «ta!».

TRES TRATAOOS

115

dos, dando duraçion poca al conçebido dezir. Fermosamente z
cogitada desto, Alana dixo (in Antlticlaudiano, lib. 3, cap. 3 bis):
Nam si conçeptum pariat mens ipsa priusquam formmn susçipiat
conçeptum mentis in aluo, uel -/irmum capiat, mentis 111.atre sigill:mt
meritusque dùerracionis for11ite uiuat fectus abortiuo propio ntorietur in morüe vi1tms sa/ute lugebit crimiua fornze (' ); quiere
dezir:
&lt;Quasi el entendimiento pare su conçepto ante que el conçepto del entendimiento sea formado, z si dentro en el viuiere vientre
de la madre, non es el nii'io bien formado primera z nodrido z;
animado; el fijo abortiuo verna subitamente a naçer, z, non digno
de vida, en su propio naçimiento se murira, o al menos, si biue,
sienpre llorara los rleffectos de la forma.»
De aqui nasçio la mora o tardança, que reputar podriades a
negligençia non sabiendo la cabsa. Fui asaz festinoso, quanta possibilidat a mi consintio, temiendo el dano que la tristeza diuturnada traer uos podria, aquexando la edat z alterando la conporiçion ( •) vuestra, propinar antes de cursso a la virtud violente,
segun en Boeçio contencio: por tristeza, las sefiales exteriores de
uejez paresciendo antes del tienpo deuido, canas produxo su cabeça, arrugas desegualaron su cuero, la pie! floxa mudaua la
menbral figura. El mesmo lo testifica en el primera suyo De
Consolacion libro, metro primero, dizienclo: Et do/ore tatem jussit
in ee suum iJttenpestùœ fimduht1' 1estiteca11i tremmz effectu c01poris faxa cutte; quiere decir: &lt;E el dol or fizo açercar su hedat las
canas.•
Esto acaesçe por .ser la tristeza enemiga de · tas operaciones
animales, ajena del natural apetito, que rrecib~ delectaçion letabunda. Dicho es del filosopho en sus Ethicas, libro segundo, ca-

( 1 )
texto: «foré&gt;.
( •) La sHaba «ri•, entre renglones, y la «O&gt; que le precede, reescrita
sobre alguna letra anterior.

�I16

ENRIQUE DE VILLENA

pitulo u: Nütura ma.rime fugit triste z appetit delectabile; quiere
dezir: «La naturaleza sobre todo fuye lristeza z: desea lo delectable. &gt;
).faguer cunpliera a mi mas oyr consolaçiones que dezirlas,
eu ya materia es a mi agreste z: peregrina, la synçera affecçion
non premitio desistir del proposilo, i assidua meditaçion façilito
lo dificil, z: lo graut: pareçio posible. Essa hora conosçi veriguarse aquella de Vejecio palavra in libro De rre militari primo, capitulo primus bis: Nichil non est quod 110,z assidua meditaçio1tt'
hominem faci!ius reddat; quiere dezir: c Ton ay cosa que por
muncha meditaçion, avnque sea fuerte, muy ligero se faze. •
Assi inquisitiuo disgregue a mi aprehenssiuo, recordando lo
aclores que vsaron consolar en sus dichos z: preçindieron la desperaçion enemiga. Esforçeme comular sus rrazones, por de
aquellos mendicar sufragio, syn cuya conducçion la pequena de
mi ingenio çinba non esperaua viniese a puerto. Ya antes inuocada la deyfica lustraçioo que expurga las lenguas balbuçientes,
c esfuerça los temerosos, z: se pone en la lengua de los que en
cl suyo fablan nonbre; segunt a Moysen, que dudaua, bleso dt:
lengua, ex pli car su mensaje, dixo: Perge ygitur ( ' ) et ego ero in
ore tuo docms qu.os qu.ot loqueris (Exodi, cap. 4. 0 ); quiere dezir:
c Vete a Egipto ( 2 ), z: yo sere contigo z: ensefiar te he lo que fablaras, z: c.". • E commo es escripto ( Exodi, capitulo 4. 0 ) .
E asy atento presentaronse las ymagines de Job, de Boeçio, de
Bernardo, de Seneca, de Basilio, de Petrarca, de Gregorio, de
Ouidio, de Catulo, de Oraçio, de Caton, de Aristotil, d.! Uejeçio,
de icolao Vsino, de Enrrique (Contra forhma), de Guido de
olupnis, de Eustaçio, de Virgilio, de Platon, de uetonio, de Tulio, deJeronimo, de Eusebio, de Solino, de Senefonte, de Fulgençio, de Gaufre, de Ypocras, de Petro de Niueys, de Iohane

(,)
( •)

Al margen: «in Egiptü•.
Una «m• tachada.

TRES TRATADOS

117

Siculis, de Lucano, de Claudiano, de Rruberto ( • ), de Eromodio,
de Casiano, de Filipo Elefante, de Juuenal, de Perssio, a la fantasia
eleuada. E cada vno dellos paresçia ofreçerse ministrar actoridades quantas menester oviese, z: de coraçon z; conplimiento del
fazedero tractado, lo que non dudo fazer pudieran. E por non menospreçiar alguno dellos, acorde acorrerrne, tomando de sus dichos loque al mio fiziese proposito, situando en aquellos lugarcs
donde mas Iunbre z: testimonio fulgiesen. Con todo esto, non
obmitendo la!'l ;,,ctoridades biblicas z legales, onde vltimo esperaua refugio.
E por eso los actuores non se representaron distintamente, sy
non por abstrata obstenssion de turba; si non lob, que rnaguer
en el sacro uolumen sea registrado, pues fue espeçial en paçiencia, separado mostrarse quiso. E quanto el animo titubante cobro audjençia, de tantos adjutrices vallado, e quan segura ( • ), la
temida mano tracto la pei'ioJa desvsada, faziendole speditar la
concepçion mental e vsar offiçio de lengual Ca este es su ofiçio
fablando con los absentes o venturos. Alano (in A11tic!audùmo,
libro 2. 0 , cap. 4. 0 ) dixo: Affectus mentis lingtta fidel sic ma11us
a propin mc1tte depingit in actu; quiere dezir: «El affectu de la voluntad la mano escriuiendo Io muestra, pues la mano predica de
fuera lo que dentro tiene la voluntad,. E asy del affecto se faze
la mano lengua fiel, e pinta el animo en su propio acto.
(Aqui cuenta la pe[r]dida s gunt se igue.)

Onde, derecho siguiendo, orden torne ytcradamenle la vuestra
leer carta. E por la virtud vnitiua las suyas colligia conclusiones, e parcçiorne en dos perstinguir e:
La primera, contando vuestras perdida[s] de abuelos, padrc z:

( •) «Rrubcrto de», entre Jinea .
(a) En el texto «seg11ramcntc• tachado l «ment

».

�118

I 19

ENRIQUE DE VILLENA

TRES TRATADOS

hermanos, parientes, fijos z familia, z dolençia :vuestra prollx.a;
de mas desto, soledat non us;,da, penosa.
La segunda, inuitando a mi, suplicàndo e piadosamente, a
vos por algunt scripto cpistolar o tractable conssolar quisiese,
afirmando de otra guisa non esperauades a vuestra cruçiaçion
remedio obtener, agerando el tienpo de vos rresponder brcuiase.
E ya ssea pudiese dczir el aristetilico prouerbio: Nid1il dat quorl
non ILabet (El Enclz., z. 0 ); quiere dezir: «Ninguno da lo que non
tiene&gt;; primero es abido, z assi se da.

11Muow1t plorantes asùque uestibus sparsserunt pulueres super
Ctiput suumin celo z sedenmt cum eo (•)sep tes diebus et septesnoctibus;; nemo loquebatur ei uerbum, z c.\ quiere dezir: &lt;Corno alçasen de lexos los ojos, non lo cognosçieron, z con clamores Iloraron, e rrasgadas sus vestidui-as echaron poluo sobre su cabeça
contra el cielo, z asentaronse con el siete dias z siete noches, z
ninguno non le fablaua cosa, z c. 3 »
En el tercero capitulo estan ( que lob ante ellos dezir començo. E den de siguense las consolaçiones por ellos ministradas en
estas aclos tripartidos. Esta la platica de conssolar presente, seyendo conplida desto. E mesma guisa paresçe de Boecio procurar su conssolaçion presencial, fingiendo que la Philosophia a
visitarlo viene en la carçel tenebrosa.
Aquellos tres dichos vsando actos, primero, sintiendose e quexandose ciel dol or suyo (libro primero, metro 2. 0 ), dixo: Heu
qttam partiçipe merssa profundo mens ltabe( pura luce resoluta
tendit in extens esse tenebras terrenis quo aensjlatibus acta crescit, in mensu11i no:r:ia cura est; quiere dezir: «Guay, en quan
terrible fondura afogada el anima es enbotada, z la propria luz
dexada contiende yrse en las de fuera tinieblas; quantas vezes
por los terrenales vientos acreçentada_creçe en infinido la enpeçible cura•.
El 2. 0 dexole las suyas dezir querellas, oyendolo tan abunda ( 3) quando dezir començo (libro dicto, prosa 3): Quis inquas
tu in est exibe we soiitudinis et omni magistra virhthmt super lue
ordtno de lapssa venisti; quiere decir: «iE a que tu estas en estas
soledades de nuestro destierro, o maestra de todas uirtudes? De
la altura çelestial !!nbiada veniste. »
El tercero ... Et si siguiente en las otras locuciones philosoficas.
2 )

(Respon a las conclusiones por el puestas.)

Conpaçiendo vuestros enojos, a las clichas respondo conçlusiones:
A : la primera, siguiendo la manera que Jos famosos touieron
consoladores, al presente visitar non se puede por la distançia z
absençia. Ca los tres amigos de lob, Clithemanites, e Baldali
Suytes, e Sophar Namatites, vistos los arboles que, en ta! asçendente como nasçio lob, plantaran, caydas sus fojas, z por las aues
comido su fructo, z por 'Jas reptilias rroyclas sus cortezas, coga..
cosçieron su amigo Iob auer perdida la sustancia z su algo por
el caer de·•las fojas, e perdidos sus fijos en la fructa lleuada, z su
cuerpo llagado por dolençia en el rroer de las cortezas. Partieron luego de sus ca11as z fueron luego a la de Job por le consolar; non por escripto, non por menssajero, mas en propias personas, segunt el maestro de Gepona en el primus de lob cuenta.
E la manera que touieron alli venido,;, segunt el testo bliuico
cuenta, en tres actos la depàrtieron:
Primero, ueyendolo ansy disfigurado, rronpieron sus bcstiduras z; echaron poluo en sus cabe1,,as z: lloraron con el; lo 2. touieron con el siete dias en silencio, dexandole dezir z: contar sus
quexas; lo 3. 0 , cada vno le dixo palabras z consejos de consolaçion amigable. De los dos actos, en el segundo dize capitulo ... :
Cum eleuasse1tt oculos suos proettl non cognouerunt eum, et ezcla0

,

( • ), csederunt cum eo», repetido.
( 2 )
Al margcn: «quexos los».

(;)

•

Al margen, de otra letra: «sitibundQ• .

�--------- ----------- 121

ENRlQUE DE VILLENA

TRES TRATADOS

Paresçe asaz de tales enxenplos. De los antigos se podrian dezir
consoladores par mente. Este suando ( 1 ) modo siguieron los absentes por carta"o tractado consolando, segunt en la epistola consolatoria por sant Jeronimo a Eutropio consul enbiada. E comiença: Semper quide111 ssunt rumc precipue collpetmter dicit z; c.\
quiere decir: «Siempre por cierto, z; agora mayormente. »
En la quai con ella lenifica z; con el doliendose dize: Ubi 1umr
est il/a per reflugens mzbito ubi splendent-es ad in ùrcemssnlerzmt
toto urbe !t111pades; quiere dezir ( '): « A do es agora aquella esclareçiente ponpa; a do son las rresplandecientes en lugar de estrellas por toda la cibdat e çincilantes lanparas?&gt;
Adelante los coolloros, entroduce los quexos que dezir podria
Eutropio, asi como si el lo escuchase. E dize: Ubi 111tnc sùn11lali amici ubi uarie adulatoriun facies, 1tbi co1zuiuia z parade,ztes
cmarumque assedule?: « A do son agora Ios enfengidos amigos; a
do las varias de Ios lisongeros caras; a do los conbites z asentamientos de yantares z; cenas? &gt;
Adelante conssolando fabla: :Jam se11per tiui di.ri ue/ mmc tib1
dicebam ( 3) que fugaces sunt deuicie z; stân uesciunt loco; quiere
dezir: c on le dizia yo sienpre que las rriquezas erd fluxibleiz; non saben estar en vn lugar?»
Esta mesma guisa sant Bernardo, conssolando por tractado
a Eugenio papa, el absente presente se le faze diziendo: A srmdo
ht cclos decmdo in abissos, non rrecedens a me sequar te quoc1m1que yeris; quiere decir: «Sube a los çielos, deçiende a los abismos, non te partiras de mi; seguir te he doquier que fuer s.
Luego lamentoso se mucstra con el rliziendo: Libet ab occupario1tibus luis quod [hestts max ime condo/et tibi; quiere decir: «Pla-

zeme que salgas de tus occupaciones, ca Ihesu Xristo a muncha
compassion de ti. &gt;
E adelante finge Eugenio: Putoque dominum, z interdur compellar clamare ad domimm1 cmn propheta. Narrauerunt midn
yniquifabulacioJZes sed non ut le.1: tua; quiere dezir: ,Fui compellido de llamar sen.or con el prpfeta, z; rreconlaron a mi los malos fablillas, mas non segunt tu ley,&gt;
Prosiguiendo el modo començado, a las consolaçiones llegado,
continua: Quid solus fraudaris munere fui usque quo sps uadens
;; 110n rrediens, vsque quo non respicis te inter alias vita tua ( ' ):
«Porque tu solo eres priuado de tu don, fasta quando spü yente
i non tornanle fasta ( • ) quando non comunicastc entre los olros
tu vida.&gt;
Non pocos, enxenplar, que en sus epistolas z; tractados consolando, la respuesta z comun touieron manera en Jeronimo z Bernardo representados. Enpero, en el terçero acto del conssolar z;
conortar varia touieron manera: vnos, yncrepando comentaban
Ilelypbath a Job, como en el tercera Seneca capitulo, assi: Ecce
docuisti p!urimos z mag1Zos, !apssas rroborasti; vacillantes co11.fir11Zllvenuzt senmmes llws, z gmUtt tremencia co,tfortasti, z;c.: « Ves
que tu enseiïaste a munchos, i las manas canssadas esforçaste a
los uacilantes, confirmaron todos tus sermones, e las rrodillas
tenblantes confortaste, e agora vino sobre ty plaga, z falleciste;
tocote, z; eres conturbado. A do es tu temor. &gt; Assy -trayendole
verguença porque sabia a los otros consejar e non a ssy.
Otros, culpando, segunt sant Jeronimo z; Eutropio en la epistola alegada, diziendo: Nu,zc tibi dicebam quod nu/la est ùz potentatum fides st?rl tn hec egre accipiebas; quiere decir: «Non te dezia
que non ay fe en el poderoso? l\las tu esto de mala uoluntad lo
oyas.» Dandole cargo porque le non creyera antes del caso.

120

( • ) ët1sando:
( •) Tachado el f ragmento de traducci6n que correspond al siguiente

pârrafo.

( 1 )

( •)

( 3) Tachadas do Hneas en que anticip,iba la traduçciôn.

•

«inter allos vita tu11» , ,ü margcn , de otra letra.
«fasta» repetido.

�122

Otros, piadosamente z obletiua, assy como en la prosa allegada suso tercera, la Philosophia a Boecio dize: Te alupué extraerem nessarcinam quam mei 1l!m minuis invidia substltlisti comunimto tecum labore pater; quiere decir: «A ti, mi criado, auia
desanparar z non ser partiçipante en el trabajo que ouiste por
enbidia de mi nonbre?&gt;
Otros auisatiuamente, como sant Bernardo en los Iibros e capilulo alegados dize a Eugenio: Stultus z sapieus, seruus , liber,
diues ;:; p1iuper, vir z jemùza, se1tex z iuuenis, c/ericus z l11)'cus,
j11sta et inpia, omnes pariter participant z omnes de fonte pu.b/ico
biblmt pectore tuo e tu seorsum siciens stabis?; quiere decir: «El
1oco z el sabio, el sieruo z el libre, rico z pobre, varon z fenbra,
viejo Z mançebo, clerigo z !ego, malo z bueno, todos de consuno participan, todos de la publica fuente beuen, e tu sediento
aparte estaras?»
Assi de otros se talla. En esto se distinguieron segunt el departimiento de conçepçiones, disputaçiones, personalidades, distançias z casos, porque mejor al termino z fin deduxiesent conplidero, o mcistrando que las perdidas eran ganadas de Ios tenporales e transsitorios bienes, o fazer manifiesta z co nssolable
quanto mejor el entendimiento conosçe los verdaderos bienes
por la perdida de los falssos bienes que los perdidos, ô enxenplandd de otros que padesçieron. Mas en aquello faziendo la ad uerssidat proptia comun, z otras disonandas que dex recitar,
redrando fastidio z superflua similitud, e todos aviendolas presentes en la entencion intelectiua, judgue aigu na especifica z nue-.
ua maner~, o menôs de aquellas visitada, era menester cleduzir
vuestra consolaçiori, a fin de tranquillaçion, quien es en este acto
vltimo, confot'mandome en los dos primero z segundo con los
prepuestos z allegados. Començando en la visitaçion z presençia,
enbiando este a vos tractado, con cierto o conosçido una rnuniçion. Segundamente, congimi'êndo vuestras querellas o querimonias. Aquel de Enrrique (Contra Jortlma) culminare dezir: 0
ma/a dulçedo que subito amcta venenas que nec conpenssas melea

123

TRES TRATADOS

ENRIQUE DE VILLENA

felleagrani; o felix qui non est vsus prosperitate, 1tm11 venit e.-i: sofa
prosperitate do/or, 1to1z sine /elle du/ce, 11ec albet for!Lwa absque nigredine, nec mans si,ze 1.1alle fuit; on mulhmt me/lis, 11utltum rlerlit
ipsa ueneni, 11tell vomit pri11t1t111 fellem il/e sapor, zc; quiere dezir:
cO mala dulçor, la quai subito rreçebida enponçofia, la quai reconpiensas las melosas alegrias con fiel muy grauel O bien auenturaclo el que non vso de prosperidat, ca de sola bien andança
se causa dolor, la fortuna non da dulçedunbre syn fiel nin blancura syn negror, nin nunca fue monte syn valle; al que dio muncha miel muncho le dio de ponçona; aquel feleoso sabor fizo uomitar la dulce miel.&gt;
Amanssa muncho el dolor el quexar, e farta el querelloso de
libertad, z depele (') las callamidades cogitadas la vndaçion lacrimal; por esso Seneca (tragedia sexta, titulada Troas) en la sicta
locuçion de Vlixes, dize: Inplere lacrimis jlectus erupuas lauat;
quiere dezir: «Flenchir los Jloros de lagrimas rrelieua los ojos.» ·
A la nouedat de conssolar (acto ... z acto 3. tienclo la vella
del tratado, vientos segundos, el soberano ministro, dador de las
gracias e director del proposito pio: Nil veterorum trinas euro
super adere dictis, segunt lo dixo Nicholao V derino in suis Vni1,ocis z; eqttiuocis ; quiere dezir: «Nenguna cosa non euro de lo
viejo aiiader nin sobre ai'icl.der a los dichos&gt;, segunt que dixo N'icholao en sus Vnùtoco,s z equiuocns. E aquesta atoridat non esta
rromançada entre las actoridades.
Queriendo por nueuo modo introduzir vtilidades z cientificas,
ca misei:able es por las vias vsadas en todo inçedir, c predicar
non sabiendo ayudarse de la inuentiua, discurriendo sus variedades del thessoro indifiçiente del speculatiua sus virtuosos dones;
por esso escriuio Boeçio (in libro De diçip!ina scolarium, capitulo 5. 0 ): Miserri111i quippe est ingeniu11t senper vti ùwentis z mm•
qttam ùmenicndis; quiere dezir: .«En el libro De diçiplùza de los es0

( •) Tachado: «as•.

)

�i E.li TlHl fl Emrol cg

lU1it~ Il&amp;: füOlO&amp;lA E
MADRlO

124

TRES TRATADOS

E NRIQUE DE VILLENA

col/ares dize: De muy mesquino ingenio es de vsar de· lo fatlado
c: non de lo que falla, zc/&gt; ;
E lleuado in meditaçion, inuocada la suprema direcçion, occurriome se podria mostrar, z por militantes concluir razones, reçebistes benefiçio e non daiio, graçia '? non pena, en lo que c: de
que vos quexades, sentides e afirmades desconssolaruos. E
aquesto assy a vuestra venido notiçia, cogniçion c: aprehenssiua,
bastara, satisffara c: dara rreposo a vuestra demanda, e conssolaçion a vuestro cuydado. El quai partido z desuiado de vuestro
coraçon, dara Iugar que el deuido e n el sea ospedado p1azer, e
la justa causa espelira el cuydado non rradicado por deuida plantaçion, conçibie ndo yra c: pariendo error. Prouolo naçer &lt;le yra
Caton en su Moralidat, o dixo: Ira ù1pedit anim,1111 ne possit diçernere verum; quiere dezir: «Enpacha la yra el animo que non
pueda mirar verdat. &gt;
Pues tranquilidat vuestra voluntad c: rreguldat vuestra intençion, examinando por balança de juizio non parcial nin dezir;
rremouet de vos las passiones que çeroicas metricalas en nonbre
de Pltilosoplzia, libro primo, prosa prima: Diues mq. si as scernicas
metrù:ulas ad lzuc egruw permisit accederc-- poco adelante dellas
dize- llCc sunt .n. que Ù?fructuosis affectum spinis uberem fructibus ,,-aciores segetes negat; quiere dezir: «Quien estas publicas bagassas, que por infructuosas espinas de .affecçiones afogan la
abondosa mies en fructos de la rrazon .. . &gt;
Aqui comiença z dize de los Auuelos zc.".-Non obstante la a
esto glosa de Tranet, que lo expone de las cartas poeticas, ca
mejor z mas sano es entendimiento de las passioncs del, mayormente aquel!o traigor por las yr a z temor z todo vuestro intento,
collegit z rreconsçet el effecto c: proueet el fin, c: syn duda vcres
por catadura mental toda persuasion de pissa. sola verdat, e rreal
dezir urde la tella z lia la texedura de mis palabras z presentes
dezires. Onde aduertiendo, segunt collegir puedo, vuestro quexar
i sentimiento en tres consiste principalmente cosas:
La primera, en poder perder por natural muerte ahuelos anti-

•

guos, padre z; muger buena, z fijos pequenos, hermanos z parientes.
La 2.", en -dolençia diuturna pestilencial ( • ), que penssastes
del todo non auer bien curado.
La 3.a, ssoledat que sentis z mengua de familia. E de todos
estos enojos casi conflado vn pesar, z las otras casas e n vuestra
carta contadas, de ta) proposito a este se rreduzen.
E si mirasedes, c: rruego uos lo miredes, como en fazienda
ajena, fingendo lo fuesse abstratiuamente, quanto bi en esto es e
fue a vos vtil, doctiuo, liberatiuo c: securatiuo, deporniades el
quexo z quitariades el cuydado. Guiad en pos de mi locuçion, z
segunt las pisadas de mi oratoria indicaçion vos leuantaran al
termino de conssolaçion z conduciran al puesto de rreposo. Recorred a la rrazon natural, cuya ensefia aqui traygo, que es philosophia doctiua, a quien pertenesçe los animos turbados consolar, como dezia Boecio en su Consolaçio1t, libro 3. 0 , E prosa
prima: Pltilosophiti es s,umwt lapsorum mzimorum ( • )· solamem;
quiere dezir: «La philosophia es muy alta consolaçion de los
tristes animos &gt;.
Como murieron los sobredicltos 011rradamente.- Sumo le llamo
como vexillo paresçido de locos, puesto en la ssumidad del estillo
o lança de uerdat, agregaçion de los dispersas z; faburtiuos. R.espondet a mi e la yntrinsica fabulaçion assentiua: Que mejor pudieran vuestros morir abuelos, Johan Fernandes z Costança
Fernandes, e el vuestro amado padre Gines Sanches, que en hedat setental, conplida vejes, en buen nonbre z en su tierra, entre
sus parientes z e n su cama, de natural dolençia z comun, essa
ora bien ordenada su anima, descargada su conçiençia, reçebidos
los eclesiasticos sacramentos z vltimos benefiçios, obteniendo
sepultura z obssequias onrradas, funerarias plenaçiones parenta-

(,)
(• )

Al margen, con letra distinta.
Al margen , letra distinta.

�r26

TRES TRATAJ1OS

ENRlQUE DE VILLENA

les, e los ojos suyos cerrados con la mano de su prospericla.t?
Partieron la vida mundana por la vida eterna; salieron de exillio
;: vinieron a la patria. Bien sabedes, por lunbre de rrason, que
eran mortales z conuenia en algunt tienpo soluiessen el comun
de natura debdo, z cognosçîades, segunt su hedat, eran çercanos
al termino de la vida, el quai sefialo el çitarista en el psalmo octuagesimo nono, dizie.ndo: Anni nostri in ipsis setuaginta annis si
at in potentatibus octuaginta plurimnm uel mnplius eor1111t labor?
dolor; quiere dezir: «Los &lt;lias de nuestros annos en elles setenta
annos, z dende en adelante non es sinno trabaio z dolor».
Del prouecho que de la muerte les viuo.-E aun la vicia curante
que perdieron humana non· es por los entendidos entre los bienes
contada, nin del numero de las cosas que algun traen prouecho.
Afirmalo sant Basilio en el primera de sus sermones asy: Nos
quider o jilii liane humanam uita.m nicllil comodum esse arbitra11111r
nec bouumquodad eam eztimandum çenssemusnec appe!landum que
vtilitatem nobis vmts quisque subpeditet; quiere dezir: ;cQ hermanos, nos por uerdat judgamos non ser nada totalmente esta humanal vida, nin en bien ninguno ser penssada afirman10s, nin
deuemos penssar que nos desirua a prouecho ninguno, zc.•».
Como naturalmente precedieron en la 1mterte segunt vias de 11atura.-Onde se sigue, si en ella non pusieron alg0 vtil, como
es dicho, en perdiendo la gan·aron. Preçedieronuos en el naçer;
assi preçedieron en el morir. Mas consono fue arrazon que si
uos antes murierades, z si uos dieran a escojer, z vuestra fuera
la obçion, assy lo concertarades; pues querer uos non muriessen
non lo cuyd0, ca seria vano z indocto desseo. E si quisierades,
mas viuierades en tienpo, pues a tanta eran llegados vejez, seria
querer para elles dolor z trà.bajo, que non pueden escusar los que
aquella pasantes, avn que tant9 conplexion;ldos, que a la octogenia peruiuiesen; vltra de los quales, a las mas fuertes laboriosas passiones non·· nïenguâi'ian. D1xolo el mësfuo Daüid en el
psalmo proximo allegado: Si at in potentatibus octuagùita amn
plnrimttm fOntm labor 2 do/or. Arriba es dec.larado zc.a,.

127

M{!jor les ftte uwrir dttra1tte el deseo de la vida.- Mejor fue a
ellos morir durante el deseo de la vida que si esperaran ( 1 ) con
desseo la muerte. Dixolo Seneca in libro De rremediis fortuitornm: Optima est mors 1mte quanz optes eam mori; quiere dezir:
•Muy bueno es me,rir antes que lo dessees,.
Como es penoso el beuir e,, muclta Vt!J"ez, - Ca enojanse los decrepitados en profunda senetud del penssoso beuir z de las incomodidades de la vitra natura vejez, comitantes la ultimidat de
los dias. Cuentalo Oraçio en la su cantica poetica diziendo: Mulla
antes senem ùmenenmt incomvda uel querit z inuentus miser abstùiet /tee timet vti uel quedires timide gelid.eqtte 111ùiistrat dilata
!011gas meri aiudusque fieturi dificiles querulus laudator tenporis
acâ, zc."; quiere dezir: «Munchas incomodidades z danos siguen
el viejo; algo busca, z quando lo faJla, el mesquino abstienese
dello z a miedo de vsar dello; otro, que todas las cosas temerosamente e fria aministra dilator, z por esperança luengo en ellas
cobdiçioso de lo futuro, dificultoso, querelloso z loaàor de los
tienpos
,, pasados,.
Como la srt n-merte non fiee violmta.-Este ta! morir. !iberatiuo a ellos ( •) de muerte •violenta, de logar ajeno z orbaçion, de
sepoltura z funeral, vn ornamento; &lt;lesta librarles Dios, deues a
el tenerle en graçia. :\Iuriendo assy, preçindiose· la possibilidat
de mayores enojos. E desto a ellos presumis veno pesar, e qui5ieran mas beuir algunt poco? Quien asegurara en aquella prorrogaçion de aquesta non se partiera[ n] .vida? Que aprouecho al Rey
Ezechias alongarle Dios la vida quinze aii.os, como es uerificado
(quarto Regum, 23 capitula), pues en aquella dilaçiofl' oyo aquel
pessar de la boca de Ysayas, fijo de profeta, que se perdien los
tesoros de su rreal casa z toda la substançia que sus anteçessores
auian allegado, diziendo: Aurli sermonem Domini: Ecce dies ve-

( •)
( •)

Repetido y tachado: ,que si esperaran•.
«a ellos&gt;, entre lineas, de otra letra.

�niunt auferentur 011mia que sunt in domo tua, z que condenmt
patres tui usque in diem liane iu Babilone non rremanebit que
quar, zc.a; quiere dezir: «Oye la palabra de Dios; Ves q"e dias
vernan z seran quitadas quantas cosas en tu casa son, z quanto
allegaron tus padres fasta en este dia, zen Babilonia non quedara
nada, z;c.••·
Coma se cumplien sus mandas syn colltienda.-En los libros
z capitulos antepuestos çercanamente. E si tales non desseauades
proçellaçiones por solo beuir, si non querïendo mas rricos murieran, sigun erase desto, nunca sus mandas complidas fueran,
como en los demas ricos acaesçe, engendrada grant cobdiçia en
los susçessores z secutores de grant fazienda. Allende desto, nasçieran uos intricados pleitos en la diuission de sus bienes, que
se non escusa onde el diuisible es muncho, z se ha de guardar interesse de munchos, z los aduocados lo fingen dificil z fraudoso,
enboluiendolo en pleitos inmortales, por sacar la mooeda de los
litigantes, la quai mas aman que las partes que aduocan, e se
duelen poco si perdieren la causa, pues que el salario su.;10 tengan. Oys loque dize Obidio, aperçibiendo los pleyteantes de la
maliçia de los aduocados, in libro Dt Vetula: 0 misera tuarum
plus diLigit iLle monetam qua quam non cura t." quecitur tibi costet
dum meo !ucretur, nPc te sbcubitur inquam metuit proponit friuola
mu/ta fttraque sbuccus tanquam prutel/a in anas IUlc inmortales
lilem facit ut tua capiat, zc.\ quiere de:ür; «Oiste, o desauenturado? Nlas ama aquel tu moneda que tu causa; non cura quaoto
. te çueste, solamente gane; nin terne si as de caer del pleito; propone muncbas cosas demasiadas, z sbuerte los derechos, z aluen•
ga las causas en munchos afios 1 z faze inmortal pleito par auer lo
tuyo, z;c/&gt;.
Com(I fueron ciertos de yr a la gloria de parayso.-Lo que mas
es de preçiar, que fueron quitos de la grant duda que en la suya
saluacion oviera, como non sea otro stado tan difiçil de foyr
como el rrico• diziendo nues\ro Saluador
z maestro Ihesus: Faci.
lius est camelum per foramen acttes transsire quam dilf.ifes intrare

129

TRES TRATADOS

ENRIQUE DE VILLENA

in rregmm Dei (Luc., 18): quiere dezir: cMas ligero es el camello
entrar por el estrecho forado del aguja, que el rico entrar en el
rreyno de Dios (en el capitulo de Lucas, 18)&gt;.
Como esta bida es breue.-Si ouiesedes por breue el espaçio
de su uida, por muncho que biuieran todo fuera breue; duiente
in 8. 0 Job capitulo: Breues dies lzomùiis sunt; quiere dezir: «Los
&lt;lias de la vida del onbre son muy breues, etc.~De la 1_1ida coma es breue.-Tanto es breue, que la poca durada en las flores, en la floxa texedura de la tela de ara.fia, non
son menos en su duraçion. Esto contenplando Enrricus ( Contra
Fortmza), clamentuoso dixo ( • ): «Guay, que la nuestra carne
mas caduca es que las flores, que poco espaçio dur411 el moço
z el uiejo, tan flaco es el cobertor de la vida breue quan flaca
es la tela que el araô.a texe&gt;. Nota la actoridat en latin: En caro
nostra, dolor plus flore caduca wduco, qui primo spaçio fit puer
atque se,us, quam fragi1es !ra.rit uel con te.rit aranea tel/am tan
fragz'les tegitur lwminis vitam cegi nies breuis re. (Non se ~uso
en su lugar, porque estat1a mal scripta).
De la brnœdat de la vida.-Quanto mas breue es 1a humana
vida, a menos es dispuesta peligros z menas es acumulada ( •)
culpas, z · mas ayna sale destas ( 3) miserias, ca por esto los de
uirtuosa vida con grant affecçion dessearan la muerte. Ves Jo
que dixo sant Pablo: Desideriunz habeo solu1, z esse cmn Christo-;
quiere decir: «Desseo he de ser disuelto por la muerte, z ser
con Christo&gt; .
•
Quantos males se 11mltiplica11 en la vida.-Conosçiendo que
del mal, yncomodidades de la vida, la menos es mejor o mas
queredero, el profeta David non ygnoraua nin fue ajeno deste
buen desseo, antes, quexoso de la duraçion de Ja vida mundana,

( • ) Al margen: «Quiere deziu.
( •) Tacbada, en cacumulada ,. , la ultima sîlaba.
( 3) Tachado: «mi de•.
R ..,., H,s;anigue.-Q .

9

�130

ENRIQUE DE VILLENA

TRES TRATADOS

dezia in salmo z23, primera del canticum grado: Heu micki, que
incolatus meus prolongatus est ha.bitaui cum habitantibu.s Çedar;
multuni incola fuit anima nzea; quiere dezir: cGuay de mi, que
mi morada prolongada es morre con los marantes en Çedar,
mucho moro la mi anima».
Com.o la 1'mer/e lesfue grata.-Non es duda melezinable o plazible les fue el morir a los que desplugo la bida; çierto, si bien
acatays lo ya en esta rrazon dicho, ellos (') roejor morir mejor
non pudieran en tiempo, lugar z manera. E allende vet que uos
non dexaron enemigos, ni enfamias; non fueron avn cabsa de
escandalos en su rnuerte, nin la reçibieron por pena de juizyo,
mas se puede deûr les fue dormir z rreposo z bejes buena.
Consumio sus dias, ebitadas las del mundo rruynas, teniendo
sepoltura sabida. A tales, Lucano (libro X) bien auenturados
Hama alli: Felix qui potttit mundi mutata rruina, qttod jaceat jam
scire locum; quiere dezir: «Bien auenturado es el que pudo, ya
rnudada la cayda del mundo, saber ya en que lugar yaze&gt; .
Co1no la muene les fue dormir z non pena.-Quantos linajes
de muertes escaparon con esta! Pudieran en la mar tenpestuosa
periclitar, z beuer con la muerte las aguas saladas, deuorados
de los bestiales peçes, e con Amaritut desçender al fofierno; pudieran perdersse en los montes errabundos, en la escuridat de
la noche, sepultos en los bientres de las bestias crueles, z mas
poderosas vastantes el lugar e bru tas, non fallandose de eltos
partê; pudieran arderse en llamas poderosas uastantes el lugar
do fuessen, e sus çenizas ignotas pisadas, quiça, de sus parientes; ser pudieran cometer delitos crirninosos e por justiçia de
meritos cruçiados; ser pudieran soruer poçion benenosa, z &lt;;on
angustia z rrugito bi[sJçeral terminar sus dias; pudieran caer sobre
ellos hedifiçios antiguos, comprehessos, dislaminados, quedàr
non conosçidos; pudieran caer rrayos tenpestuosos, z missos de

negra naue flaminar los; pudieran mirados de matador basilisco
syn remedio fallescer, e qualquier de morir de los otros modos
passar; e quiça alguno ynaudito que en ellos començara, pues
en todas las cosas del mundo es manifiesto este escondido el peligro: en Ios rrîos, en el mar, en las cibdades, en la soledumbre,
en falssos conpaiieros, en ladrones, en la soledat, en la diuersidat de•las gentes. (' ) Corno rlezia Sant Pablo ad Corintios, n. 0 ... ,
c.
Periculis jluuùmz, periculis !atrommz, periculù ex genere,
periculis in solitudùu, periculis e:r gentibus, periculis in çiuitate,
periculis in solitudine, pericu/is in 11u1ri, periculis in jlalssis fratri bu.s; quiere dezir: «En peligro de rrios, en peligro de los ladrones, peligro del mismo Jinaje, peligro en la çibdat, peligros en
la mar, peligros en la tierra, peligros en los falsos hermanos,.
Como el Seizor face todas las cosas.-Non quiso Dios, por
cuya gubernacion, facçion z permission todas las cosas son fechas, z sine Christo factum est nichil.
Como nos azmnos de alegrar.-Alegrat uos en Dios, que la
rnenos penosa, syn enominia z mas onrrada, catholica z sociada
Ios tribuyo muerte en fiel confëssion de su uerdat legal. Ca si
&lt;lesta uos pessa muerte, quisierades vna destas otras passa.ran?
Paresçio a los n·o n entendido; muriesen, z ellos estan en paz,
biuen por fama z son fechos inmortales. Bueno dexaron nombre,
e fama clara dexaron a los de elles uiuientes. Deuriedes dessear
de assy acabar commo ellos en tienpo z manera; rreputar uos
por bien auenturado, pues vistes dellos acabamiento bueno.
Non acaesçio en su muerte nouedat alguna cte que marauiUa
alguna resulte; non cosa de que las musas sean dificiles o buscaderas, commo non sea cosa mas vsada que el morir; e a ella vsados de ber los ojos, abezan el animo de quitar marautlla. Por
esso dixo Tullio, in libro De 11atura deoru:m, 2. 0 : Sed assiduitate
deorum ais. cotidiana z co11suetudi11e occulorum amestant anzmz

( •)

Repetido.

0

••• :

( , ) Tachado: «Cot .

�132

ENRIQUE DE VILLENA

non admirantur neque requinmt rrationes earum rrenmz qu&lt;zsi
semper bident; quiere decir: «Mas por costunbre cotidiana z vso
de los ojos se acostu[ n bran los animos z non requieren rrazones de aquellas cosas que siernpre ueen».
Cotmno mundws se gozarian en auer tal muerte.-Quantos
otros se gozaran de tal muerte i trocaran por ello sus fortunas,
e los que tenian destos auentaja! Que aprouecho a Poliçena,
tan poderoso aver Priamo en padre, e verlo morir so enemigocuchillo, despues de muerte de sus valientes hermanos, perdiéniento del assy ouo imperio i quemamiento de Ja troyana çib&lt;iat, segunt Guid•&gt; de Colup-nis en la h.storia lamentabile desto
reçlta? Que aprouecho a Edipo auer el Rey Layo de Tebas en
padre, z matarlo por sus manos enforçidos, commo la thebana
cuenta istoria? Que aprouecho a Eneas sacar a Anchises su padre de Jos peligros de Frigia, i verlo morir en estrana tierra;
de Trinacha, e quedar en el perpetuo dolor que anualmente
rrecordaua, coroo en su nonbre Virgilio , quinto Eneydos: 7amque
dies infallor adest quem semper acerbiaiz, smper oneratu:m sic dii
bolu,istis /zabebo; quiere dezir: • Ya el dia, si non so engaï'iado, es
presente, el qual sienpre açerbo.i sienpre enojoso, que ansy lo
quisieron los dioses yo abre,?
Com&gt;no rrecuenta que aprouecltan ei hab1azda11çia de la fortuna.
-A que aprouecho aùer Eson, hermano de Petén en padre, i
bedo morir tajado en pieças, cozido en la caldera con las sangres de las fieras i yeruas non cognosçidas por Ios engafios de
Medea, fingendo lo tornaria moço, segunt Ouîdio en el 7.0 deI
JWethamorfoseos libro cuenta?
Que aprouecho a Teseo el duque auer Egeo en padre, librado
del Minotauro, aquexar su camino, e ver el padre dicho precipii arse del alta torre en la mar que oy su nonbre tiene, commo
las ystorias antiguas cuentan ytalicas?
Ede tales enxenplos saben los lectores de ystorias quantos se
podrian allegar. Presumo en mayor costançia los fallo la muerte
a los dichos vuestros abuelos z padre que a vos, que erades ter-

TRES TRATADOS

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.çera persona. E assy de todos los bien biuientes se falla plogo
-con ella. Con quanta seguridat la rreçibio Socrates, avnque por
veneno murio, paresçe en el Pro Hedon de Platon scripto. Con
-quanta la espero Jullio Çesar, avnque en el senado con los pugiones ter-minaron su vida e los inuocados a su interfectura, commo
Titu Libio ystori~a. Con quanta alegria la esperaua z llarnaua
sant Jeronimo, muestralo Eusebio en su ystoria. Por çierto la
rnuerle non es de temer, pues escusar non se puede, e: vano ~s el
ta! temor. Disiente Seneca, in libro de Rremediis fortuitorum:
Stultuni,. est timere quod euitare non possis; quiere dezir: «Locura
-es temer lo que euitar non puedes» .
Non son de 1/orar los que bien mueren. - Nin deuen los biuos
por los bien murientes llorar, commo dixo el memorado sant
Je.ronimo, reprehendiendo a los que en su muerte lo lamentauan:
Huius cninz vite exifus piorandus 1ton est; dize: (La salida desta
vida non es de llorar.:.
Segun Eusebio lo recuenta, con otras munchas fermosas palabras que en menospreçio de la muerte efundio, en aquella hora
-quien tan velada la rrazon tiene que non cognosca la muerte ser
mejor de las terrenas cosas, z mostradora de los errores de la
humana vida? Assy lo testifi.co Asdrubal en la hora del morir
~uyo, diziendo: Mors optima rrerum, ht detegi.s errores z sopnia
vite discutis ex acto; quiere dezir: ;.Q muerte muy mejor de las
-cosas terrenales, tu abres los errores z discutes los suenos de la
vida passada.,
De Los que nuœren an/es del natural tennino.-Recitalo Fran-cisco Petrarcha en su Africa. Este tan poderoso hermano de
Anibal, por su esffuen;o librado de munchos peligros, murio en
Ja mar. a descubierto de llagas mortales antes de el natura) terroino, syn ver el hermano a el rnuy caro. Con todo esso, por la
uirtud que en el moraua, plogole de la muerte . E quanto mas le
ploguiera sy en su cama, presente el hermano, i de otra menor
causa, cunpliera sus &lt;lias! Pues por que pesa a vos de lo que a
los dichos vuestros padre z abuelos en su mora fue plazible?

�ENRfQUE DE VILLENA

TRES TRATADOS

PJega a vos de su plazer. :M ayor deues de su muerte en precio
el dia tener, que aquel en que oaçieron, por el buen nonbre
que dexan, a quien los vnguentos preçiosos egualados ser non
pueden. Corno Salomon en el Eclesiastes, 2. 0 capitulo, dize: Meliu.s est nomen bonu,n quam vngumtu,n precioszem, et dies ,nortis
die natiJûtalis; quiere dezir: «Mejor es buen nonbre que plata
preciosa, e el dia de muerte que el dia de nasçer. &gt;
Como es mqor yr a la casa del llmtlo que al co11bite.-Porque
dende se toma mejor enxenplo que en el nasçimiento se puede
auer esperança; por csso en aquel mesmo capitula adelante
dize: Melius est yre ad wmzan lucJns quam ad domum conuiuum;
quiere dezir: «Mejor es yr a la casa del dueJo z de dolor, que a
la casa de el con bite. &gt;
Como lzadecognosçer las cosas uerdaderas.-Assy entendiendo,
lo uerdadcro abres conoscer de Jas vida z rnuerte, ca de las cosas segun su uerdat non cognosçidas, non integramente conprehendidas, non se cahsa sçiençia; por esso dixo Boecio, in
proemio sue Arismetices: Et sapimcia verum earum que tten szmt
cognite z integ-ra aprelzmssio; quiere dezir: «E la sabiduria es de
las verdades z de las artes que son verdaderas çierta, z entera
conprehension. &gt;
De quantos bienes ay en la nzuerte.-Allende de to, munchas
se podrian allegar rrazones decoratiuas i probatiuas, induzir actoridades, el proposito rroborando; pero este poco dezir a voscomo entendido abaste. Quantos bienes en la muerte, quai fue
de los dichos vuestros abuelos i; padre rreçebistesl E sy uerdaderos son los juycios estrologicos, por entrar Saturno en su
exaltaçion entonçes, que es el signo de Libra al mouimiento de
la octaua esp[h)era, casa de Venus, i decaymiento del 5ol, z Saturno significador de los viejos, de los padres z de los abuelos '!:"
de Jas cosas durables, significa su nonbradia durar muncbo, z su
loor en el tienpo auenidero ser escripta en istorias durables;
ca Johan Ferrandes fino primero de otubre, e Garci Ferrandes.
diez z nueue de otubre del aii.o de bynte z dos. E la memoria

destos tira consigo la de Costança Ferrandes, abuela vuestra. A
Dios, por todas las clichas z las que dellas se entienden cosas,
rendit gracias, al de quien vienen todos los bienes. Quia omne donum perjectum de SltTSUJ/1 est descendens a Patre lmninum. aacobi, in prima Canonica); quiere dezir: «Ca todo perfecto don de
arriba es decendiente, del Padre de los rresplendores, i::c.»
De quantos danos ay entre los que bium.-Solo tened cura de
satisffazer por ellos con piadosas oraciones e bien fechos, supliendo lo que ellos fazer quisieran, deuieran i mandaron en sus
vltimas voluntades a vos conplir. E dexad las testaçiones muliebres, non conuenibles ;i( costante uaron, a guien conuiene
en tales cosas seguro mostrar gesto, z mas proprio es por tales
muertes cantar que Ilorar. Asy lo fazen los sedones populos,
commo rrecita Solino diziendo: Sedone moris est parmtum funera
prosequi cantibus; guiere dezi1·: «Costumbre de los sedones pueblos es los cuerpos de los parientes seguirlos con cantos, zc, &gt;
Commo los que lienm notiçia de la 1/luerte.~ Quien mas noticia
del bien de la muerte obiere, mejor las yncomodidades de la
vida cognosçera, non es duda. Quia que secrmdum c,ntradicionem
dicu1ttur eadem esse disciplùta ( Tkopiconon 2. 0 ) ; quiere dezir: «Ca
vna sçiençia es de las cosas que se dizen segunt contrariedad&gt;
( en el segundo de los topicos).
Aqtti Jabla el magnifico seiiw·, co1zsolando 11 los que pierden sus
mureres.- Por ser el amor de la muger desigual al de los padres, ca por ella los dexa el omme, segunt por Adam nuestro
padre {Geitesis, 2. 0 ) , diziendo fue vaticinando: Rrelinquet lzmno
/Jatrem SLutm z matrem suam z adherebit vxori sut!; quiere dezir:
«Dexara el onbre el padre z la madre z allegarse a a su muger.,.
Que es lo que comtiene a la co11solaçion d.el qu~ pierde St(- bue,w
muger.-Conuiene a la consolaç.ion de la perdida de la muger
bu na vuestra, de mas claras vsar rrazones que en la de los abuelos z padre vse dispositiuas a estas, z asi mesmo de parte del
oydor, que sodes uos, conuiene mas egualar el juiyzio para conçebir e conprehender z- açentarlas conuenia. E el vno de bos o

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ENRIQUE DE VILLENA

TRES TRA.TADOS

anbos en vno la muerte algun tienpo leuasse, si ambos. E si el
vno, mas graue maycr dolor vos fuera que el uno vos morir, que
ella queda syn excepçion en su morir; cada que anbos o el vno
esta passar obiera como paso. E pues auia de mocir, conuiene la
petdiesedes buena o mala. Mejor fue perderla buena que mala,
e quedara su nonbre maculado, e la vu~tra denigrada fama.
Agora, pues buena se desta vida partîo, ya non puede ser non
buena: sy en ella lo a deshonestad, penssat quanta· la guardaron z por durar la perdieron, z de muy buenas a peores tornaron; dizelo Seneca in libro de Rnmediisfortuùorum: VJ:orem bottam amissi quod tzmc Îlt il/a probas q1tam rn,dtum dùe custoditam
pe1·dideru.11t quam mullas u oplimi.r coujal[ibus pe.rimos vidimus;
quiere decir: •Muger buena perdiste; agora probasle finalmenle
su bondat.•
Co11.10 muchas que las ,m,rreres m1eriera11 quisieran antes que po,
ùt/cmtia las 11o!ara11.-Quanlos quisieran, los que bien a Jas tales
queria[n], fueran de fa muerte preuenidas ante que la infamia ynobilitase el bueo nonbre primero. l\Iuncho es esto de temer la instabilidat femenil, cuya fragilidal Seneca, en el libro dicho considerando, dize: Nicltii tan 11tobile veluti femùiarrmz voluntas, 11:icliil
tan vagum, zc.; quiere decir: "«Non ay cosa tan mobile commo
la voluntad de las fembras; non ay cosa tan vaga z desuariada.•
Nota bien. - Si la vuestra non se contenta meditaçion &lt;lestas
rrazones, tornando de la yra, non pudiendo juzga1· libremente;
Quia lunnùze.s turbati z yrali 1ni&gt;1us fudicare possu11t; quiere dezir:
cQue los onbres turbados por yra menos juzgar pueden, (en el
primero de los Elencos).
Por el grant de los casado.r bieu, gra1lt dano.-Quisierade que
mas biuiera, confiando continuar su buena z loable vida; queriedes en esto, que la seguridat obtenida por la muerte fue cfebdosa en la possibilidat de los peligros por la vida; e avn que non
perdiera su bondat, poderla perder era mayor dano que serle
abdicado poder de Ja perder. Non murio muncho çercana de su
casar nin syn fructo entre anbos produzido. A conuenible sa-

zon se partio de aquesta vida. E quiça por su muerte se escuso
Ja vuestra, comn dixo Abenoaxia, z otros despues del, confirmando aquello que los marido z muger, fechos vna carne en la
federacion matrimonial, por el daiio de el vno se escusa el de cl
otro, e se cunple en el lo que en el otro conplir se deuia. Vos
en ella muriestes, z por su muerte las çelcstiales infl.uençias
ovieron la vuestra. Si quisierades que non muriera, quisit"rades
vos morir, o anbos, que presumido ser non deuP.. Esto fall:ido es
-en pratica en el 8. 0 Jibro, onde pone ùe Cornelia, muger de
Ponpeo, que fue muger primero de Crai:;so, e por ser nasçicj.a en
la mala coslellaçion, commo las glosas de Arnulfo descubren; e
Lucano lo entroduze en los plantos que ella fizo quando Ponpeo,
vencido de Çesar, fuyendo por la rnar, vino a Lesbo, onde ella
estaua en su quexar, dixo dos vezes auer na:üdo al mundo con
su desauentura; vna en Crassa, que murio en Carras entre los
puercos, e otra en Ponpeo yendo vencido. Arrepintiendose por
que asara, en tales lo dize palabras: Obtùzam in thalami.s ùzvicti
cesanm, cemqtte -..mbrem ùz feli.r z uu!li lecta marilo bis notui mundo me pro ,mba du.rit e.ritus Crassorum d1wotaqiu manibus illi
a,ssirios i11 castr,1 tu/li ciuil/ia casus prhzâpitesque d.edi populos
czmctosque fi,g-assi a causa meliore deus, o maxime co-nju:r, o talamus i11dig11e 11œus koc furztm llflbehat Ùt tui fortzma capud cur iupia nnpsi; quiere dezir: «Ox.ala, o desauenturada, en los thalamos
del non vençido Cesar nunca yo, desauenturada yo, ouiese entrado, esposa infelix, z con ninguno alegre marido. Dos vezes
enpeçi al mundo; a mi tomo por muger Crasso, z vilo vençido
por los assirios. e munchos pueblos por mi desnent.ura pcrdidos. 0 marido indigno de rnis thalamos, este derecho la fortuna
en ti ouo por que corn igo d dichada casaste.:.
De los rlanos q1u se ofrece z biemis. - E a mostrar que si ella
muriera se escusaran estos dan.os, o luego muriendo se escusarian otros, ofreçiese a la muerte al marido diziendo: Si miserum
f,zcturafui nunc accipe penas fiti qz1as ponit lucanus·quo ssit tibi
moles equor certa fides rreg,mt totusque paracio orbis mari comite:

r37

�ENRIQUE DE VILLENA

quiere dezir: ~si oue, mesquina, de fazer algunt bien, toma agora de mi penas; quiere dezir: matame, porque yo muera en aquel
mar que dio çierta fe da a los rreyes z al sen.or del mundo esparcio la conpania. •

De coma la vzzterte Jiu en dia senalado z proueclzoso par los
grandes danos que aconteçen.-Quien estas comutaçiones entiende, sabra vna de las sei'ialadas causas por que se fazian los sacrifiçios de los animales antiguamente, e quanto al mundo dello
naçia prouecho; z da grant presuncion natural su muerte escusase la vuestra, porque fue el primera dia de otubre, anno de
beynte z dos, estando Jupiter z Benus juntos en menos de çinco
grados en Leo rreçebidos. E Benus rreçibiente al Sol en su exaltaçion, Libra z Mars en su de Benus casa, tanto. Confiat que
Dîos vos ministre lo mejor z dexo lo mas prouechoso, por su
Jargueza acostumbrada. Por tales z ocultas vias guia '.l os curssos
como le plaze. Este solo enxenplo de Cornelia quise aqui poner,
e munchos otros sefialados e &lt;leste nuestro tienpo podria poner,
que por non fablar en tales lugares onde toca, z por breuedat del
tractado, dexe de escreuir. E sobre lo dicho, avn parad mienles
que non solamente vuestra muger en possession de buena murio,
mas en su casa, de muerte comun, de la qual aquella sazon muchos antes z despues en esa çibdat murieron; pudiera morir de
algunt parto, z consigo la criatura tenfendo penosa, maguer non
muriese commo Rrachel, que de parto de Benjamin, el escapando, mu rio, segunt es fablado ( Genesis, 39 capitulo). E sy anbos
murieran, commo cada dia conteçe, doblarse el enojo. Possible
avn fuera por las vuestras muriera manos, dexando mal nonbre;
z non fuerà tan maravilloso en conteçer como a Suero mandar
Auasti, poderosa Reyna, de roayor que el linaje z muger suya,
libra a la muerte paresçe Ester (p. 0 c. 0 ). Conteçer pudiera ella
matarse mesma por indignaçion liuianamente, como suelen l~srnugeres por causa poca. Que rrazon tenia Fenissa (•),de Cartago

---------( 1 )

Al ma:rge·a, de otra mano: •Dido, .

TRES TRATADOS

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Reyna, por solo partir su marido Eneas para yr en Ytalia, por
mandado de Çilenio, abreuar la tajante espada en su delicada
sangre, como Virgilio en el 8. 0 de la Eneyda Jibro recita?
Poco enojo avia fecho Colo a su fija Canase, pues ella culpable de mayor por el fraternal adulterio adigna, mas graue le fuera
pena; solo indignada de la espada que le enbio, escriuio a Macario,
hermano suyo, la apressurada carta, teniendo la espada con osada
mano, z acabandola, en presençia del mensajero, el suyo llago
cuerpo, z con la sangre juuenil escalento la dura espada, e de las
gotas spandidas tifio la piadosa carta (Registrada por Obidio en
el libro Epistolas). E quantas otras que &lt;lesta vsaron yra el pielago de las .ystorias descubrel E munchos ornes Iohan Bocaçio
(De casibus illustrium birorum) a seêialado. E non solamente en
sy, mas en vos pudiera culpa perpetrar, pagaodose de otro, z fingir ser leuado por fuerça, commo Elena, muger de Menalao, con
Paris, de la ysla Citarea, atreuiendose al peligro de la mar a la
Troyca paso çibdat, segunt Guido suso rnencionado cuenta, z
avnque syn su talente personas poderosas de ella pagandose nos
la quitar pudieran. Non menos de esto fue estra.fio Sarra, de
Abraam muger, por Abimelech, Rey de Gerarie, tomada con
mano poderosa por su fermosura, segunt Genesis, 2. 0 , se falla.
E Io que peor fuera, en vuestra perssona, ya enmacuJada, la
fama pudiera cometer culpa lisiando vos en el seguro dormir, z;
venderuos a los enemigos vuestros. Ved loque fizo Dalida, muger del saotificado Santson, que por preçio de dineras fecholo a
dormir con engaiio en su falda, le fizo tresquilar la[s] siete crines
en que estaua la virtud de su fuerça, e; lo puso en manos de los
filisteos, enemigos suyos paresçe, J'udicum, III, c. 0 v. E non
ayades por mal yo poner en ella esto acaesçer pudiese, que ignorançia de las ystorias Io faria a vos dezir, que non presumo.
Recordat loque Juuenal, en la Suma satira, cuenta de Mesalina,
inperatriz, tnuger de Claudio Nero, enperador, tenida de antes
por buena, tanto en el libidinoso fue ençendida talente, que dexando durmiendo en el rreposo de la noche el enperjal marido,

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F.NRIQUE DE VILLENA

en abito clissimulado, con vna sola moça salia de su rreal palacio,
z por las calles escuras yua al lugar do la[s] mundarias estauan
mugeres, e puesta en la ç.ella de Laçisa, muger muy cosera, fingendose ella fuese, se daua a todos los entrantes, z con el fedor
de la vil cama non dubdaua de ,torn;ir al su rreal estra&lt;lo; z dizelo por tan fermosas palabras que, maguer luenga sea, Pandercit (?), me plogo de las aqui poner. E dize ansy: Respiçe dignorum Claudius audique tulerit dormire virum cu1n smserat ·vxor
ausa pa!atù,o rregeute preferre cubi!e sum111~re nocturnos 1neretrix
auguste circulos /iquebat comite ,mçilla f!Oll anpliu.s mza ,:; nigro
flauum crine11t abstondeute galero intrattit calido venere centone
lupanar z ccllam uacuam adque suam cum nuda papi!lis costituit
auratis titulum me1·etrica Lacise ostenditque situm britanice generose ventre excepit blau,/a intrantes adora post 1110.x lenone suas
jam dimitente pue/las tristis absit sed (?) que potuit tam vltima
cella clait.sit ad Jmc nrdms rrigùlc tetigine vulue, e lassata viris
nec dum saciata rrecessit obscurisque gems turpis sumoque lucerne
feda lupanantnt tul/it ad /mluiuar odorem; quiere dezir: «Mira
las injurias del deificado Claudio; oye que suporto. Quando su
muger sentia dormir al marido, osada de anteponer el vil lccho
meretrical al noble estrado de palaçio inperial, osada commo
mundaria, avnque inperatriz, tomar manto de mundaria publica,
z aconpaâ.ada non mas de con vna siruienta, e con negro tocado
-cubriendo sus negros cabellos, entro en la fidionda çelda de
aquella vileza camai, zen tal çelda bazia, ella desnuda en tetillas, estouo y metio el titulo de la cossera Laçissa, z su vil ardor
-expuso aquel generoso bientre rie britanica a blandamente rre -çeb ir los entrantes, z la boca a los besar, dexando fuera a su
moça, çerro la celda por de dentro, e t anto era el ar dor de su
fidiondo desseo, que canssada de rreçebir uarones sobre si, mas
non farta, z por ende t riste, se yua z a escu ras, antes que viniese
-el dia, saliendo de aquel abominable fedor del burdel , non dudaua' de Io passar al inperial trauesero&gt;; quiere dezir, que de alti
&lt;JUedo se tornaua a dormir con el enperador.

TRES TRATADOS

Del daii.o que a!gunas beze[s] acontesçe venir entre los casados.
- E mas desto, peor z asaz posible fuera eUa maiar a bos con
cabsa poca. Veres que fizo Ercules a Daymira, sy non que, venido en Espafia, se detouo mas con Yoles, mujer segunda. E
quanto Daymira, primera, quiso por eso con Litas, el suyo, non
sabidor de la culpa, enbio la enponçofiada camisa, que fuera
mojada en la sangre de Neseo, con la quai vestida Ercules ygnorante, murio, segunt egregiamente Obidio en el 9. del Metarnorfoseos reçita Ùbro. E munchas otras por quien las tales vinieron.
ocasiones, que la breuedat del tractado z presa de aquel non
consienle memorar, z avn porque non sea visto dezir mal de las.
mugeres en genere. E lo dicho por solo exenplo, de las occasiones posibles que Juenga vida les era subjecto z con el morir es.
astenida de aquellas seguridat. E por bez contraria fechas ynposibles, mayormente acabando en vida inmaculada, z quedar della
pr:esunçion, e avnque mas biuiera segun su disposiçion fuera
inmune de tales culpas, por lo qual bien auenturada llamar se
deue. Prueba: Priamo bienauenturado llamo Ovidio en el 13. 0 ciel
Metamo,foseos, ya pe1·dido el rreyno, muriendo sanguinosarnente
por non antes della ver su amada fija a Pirro degollar, contandolo
Encuba en sus lloros, ca el mesmo Seneca faze, en diuersos lugar es de la Suma tragidia. Quanto mas conuiene de la buena muger vuestra de este dezir, acabando de natural muerte sin violen-çia z non veyent de vos el vltimo z mortal passamiento, que es
la mayor dolor que passar puede coraçon de leal mugerl Onde
mas conplida &lt;lesta m1graçion z buena non pudierades para ella
querer. E si avn el tierno coraçon vuestro quisiera, non tan festinosa la diuision corporal z perpetua suya, z vuestra fuera essa
ara la amenazan los peligros, reçitados i mayores armados, de la
possibilidat de los quales oy, passada a mejor vida, es de todo segura. A buen tienpo termino Dias la secreta rrenzilla cotidiana
que las mugeres traen, commo di:x.o Ouidio, in lfüro De Arte
amandi: Lis dotet dos est vzoris litunz; quiere dezir: «La !id muestra ser fuertes las lides de las mugeres».
0

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ENRIQUE DE VILLENA

TjlES TRATADOS

Nota los bienes que nasçen de la muerte. -A antes que se diuulgase, z los uezinos entre puestos, z munchas uezes cuidanse
agora dolernos fieramente, desto quantos bienes dello nasçieron,
pues a Dios plogo, non lo cunple dezir por non detegir uerguenças maritales z comunes. E maguer la mesura en todas cosas
menester sea, mayormente los varones en las cosas dolorosas la
deuen vsar, z con esso Jas aduerssidades desecharan de sy, e
por paçiençia z buen esfuerço las conuertiran en façilidat muy
segura. De tales dize Felipe Elefante, en su Etlàca, capitulo quarto: Et est qui semper operatur bonum in omnia fortuna; z ma/am
for/u,zam fiicit claram z fulgidam feliçitatem; quiere dezir:
&lt;Aqueste es el que bien obra sienpre en toda fortuna; e la mata
fortuna faze clara z rresplaodeçiente feliçidat,.
Aqui dize de la muerte de los hijos.-Con la uoluntad diuina la
vuestra sea vnida voluntad, ca eJ que non quiere lo que a Dios
plaze, querria que Dios non tuese. Cuydo vuestra voluntad, a
este lugar leyendo llegado, dubdara sy po&lt;lre asy de conuinientes rrazones tenprar el dolor filial commo de los abuelos, padre
z muger fasta aqui se ha por aceptable deduzido manera. E
quanto vos mas arduo de fazer paresçe, tanto mas aplicado examinar las conclusiones sea el vuestro juyzio, e mas libre de passiones z: ajenos cuidados. Resçebid el soliçito dezir, asoçiado de
potentes rrazones, que non duda en esto ministrar rremedio, z
confia en el vuestro obtener coraçon morada. Çierto es a bos, z
deue ser, qué non es alguna hedat quanto la pueril, sy a las
aduersidades del tienpo la vuestra se buerve consideraçion. Tarnbien uenga el morir a Jos amados fijos z vnièos en carne, porque
menos esa hora mengua al padre fazen, en Jas que dellos ayudaren en su caso se puede cosas en todas las hedades otras distinguidas por el curso de la vida que, segunt sant Y sidoro, in libro
Diferençiarum, capitula m, son seys, z recueotalas z cuenta ansy:
Primera, hominis etas infancia est; 2,a, puericia; 3. adolescencia;
4."' juuentus; 5. senetus; 6.", senimn siue decrepitas; quiere dezir:
«La primera edat del onbre es infançia; la segunda,. niîiez; la

tercera, mançebia; la quarta, juuentud; la quinta, vejez; la sexta,
defecto,.

0

0

,

,

Pone las liedades departùias por la perfeçion de cada vna. Departe los afios cada vna de aquellas deputados, onde si acataredes el seruiçio z validat z plazeres z ayudas que el padre de
los fijos aver puede en cada vna dellas, ueredes que, en la pueriçia, por los fijos es aconpafiado; en la adoleçencia, por ellos defendido; en la juuentud, en ellos partiendo sus trabajos; en la senetud, de ellos aconsejado. E sy tanto el padre biue que los fijos
a somo lleguen exenplos bue nos z menospreçio del mundo, dellos
comma expertos confirmantes speçia ligantes Io que el ha visto
z cognosçido. Allende desto, en estas hedades las amistades que
ellos mediantes ganan escusan de cosas ganançiosas acaesçidas
por ellos; e sy el recabdo poniendo en su fazienda, amuchiguando de su linaje adeudamientos nueuos por casamientos onrrados
z tales cosas, e avn de sus menesteres ser de ellos acorrido. E
si la extrema neçessidat lo afinca, poderse ayudar por uendimiento o enpeiiamiento de aquellos que, segunt los derechos en
todas Jas gentes han por bien auido alguna &lt;lestas memoradas
vtilidades, en la infançia non son falladas en acto sy non por
esperança, en potençia a la quai non es çierto si llegaran por
muncho que posibilidat tienda sus leyes. Por eso es manifiesto
en qualquier destas rresiduas hedades sientan la carençia filial el
padre z; non alguna en la ynfançia, si non perdimiento del subjecto en que su tierna amor, començada de bastir todos los olros
departimientos, la deuen ser z son mas dolorosos, ya el amor
rradicado, ya la vtilidat posseyda, ya la yngidençia cognosçida.
Los persianos, que se preçiauan entre las gentes de las uirtudes
vsar morales, muncho touieron por culpable el padre que por et
pequeiio fijo en ynfançia mostraua grant sentimiento, e por eso
antes de los siete afi.os uer non los querian, como dize Valerio
(libro 2. 0 Perssi): Non aspiçiunt /iberos suos priusque septmi annos

inpleuerint quo pantulornm amissione equiore ani.mo sustineant;
quiere decir: «Los perssianos non veen sus fijos fasta que ayan

�.144

TRES TR ..\T.\llOS

F..NRIQUE DE VILLEN \

conpJido siet.e afios, por causa que el perdimiento de los pequefios con mas paçiente :..ostengan&gt;.
Dize aqui de la l,ecL.1t de la infançiu com.o son s,rluos, zc!.-Otro
sy en esta hedat son mas seguros de la saluaçion suya, non infectos avn de pecados, sola la original culpa denigrando su nasçimiento, cuya ofuscaçion el sacramental bautismo tiene &lt;lirigida,
son los librados asy fallesçien&lt;lo de Ios peligros que en Jas otras
pueden acaesçer hedades, donde nasçen mayores al padre enojos
que d la anticipada muerle, e algunas vezes gela desean e cobdiçian los padres. la segunda de pueriçia hedat los fijos Ueguen,
en la quai conteçc, syn mandado del padre z syn miedo de fecho de la potestad paternal, yrse beuir en lugares lexos, do malo
toman criamiento, commo Çiro, criado &lt;lende su infançia en las
escuelas de buenas costunbres de Persia, c, venido ya a juuentucl, ya non ·oportaua la magistral obediençia; en fin, escuso el
yugo de Canuyzes, su padre, se dio a las armas, desuiando tanto
de las primeras costunbr&gt;s, aequirienclo injustamente. E tanto
declino de la çeuil z vrbana vida, que ·e atriuio a quitar el inperio de fedia a su abuelo As tiago, meno preçianclo su madre
Malca, nin, segunt Senefonte, yniçiando, escriue &lt;le Y11jmçùi
Çiri, bien fuera en la ynfançia antes muriera, z al padre pluguiera que tales patrar cul pas. E sy a la adolecençia llegan ya valientes de cuerpo, atreuiendose en las armas, plazibles a ellos, por
nouedat z inorancia cometen desaguisaùas peleas, e, lo mas daiioso, mu rtes, inpliando a los paùres en grandes occa~ionc-s z
angustias, commo fizo Estauio a esta hedat llegado: exercitandose
en el archo z las aetas, firio al çieruo domcstico que la vna fija
del rrey criado lu n;o tienpo a ia, la quai dello tanto fue yrada,
que mouio sus gentes contra la huesle de Eneas z Estauio, padre, proçediendo a tales ynjurias 1 que salio dende la guerra cruel
en que a la fin Eneas murio, segunt que dello memoria fizo Virgilio en el 2. 0 de la E11eyda. Quanto salutifero fuera z preçision
de tantos escandalos z muertes este Estauio en su infançia de
aquesta partiera vida. E sy a la juventud Jlegan, non es su vida

menos rreligiosa, ahunùante de viçios, ocasiones e di posiçiones
dellns, discurrirndo en la media hedat del comun beuir, en la
quai temicmlo fallescen. Dauid, del peligro dest, hcdat c~111&gt;s:
çiendo, a Dios suplicaua diziendo, in salmo: J\Te rrmoçc·J 1111· m tl1midio difrum 1111•ont111: quiere dezir: \'on me rreuoques en mcrliu
de mis &lt;lias. »
Aqui ;;ili!.1 de li1 llt'll,1t dt• l11 juumtud.-En esta hedat juuenil,
~ •ero, en la suprrioridat i11perial, syn temor de corepçion, se clio
tanto a todas naturai:i ,le uic,;ios, crueldat z vastar.,ion de inperio,
riue el pueblo rromano la pena darle quiso public.ide tracrlo por
la cibdarl con ucrgas clebaticndo la suya en el forcado mad&lt;'ro
pue -ta caheça. E a la tin de la pena, onde el palaç,o est~ua, lo
precipitar quisiesen padeçiese, la quai por non pas.:r, fu1do de
la cihdat, a quarto de \'na milla el mesmo s rnato. El mesmo a
la fin clesespcr;1ùo p.trtio clesta \'irla. Cuent.tse en Eutropio, libro 2. fasta su fui&lt;la, .: de se matar. Paulo Orosio lo cont inua
en el ::?." lihro: e la v~, tim:11111, lo confirmando, dize desp1ws de
lobns . 1•r cornido. Todo esto non passa ra nin comct1era sy ,·n su
\':ifançia desla füera lihrado vida.
, E sv a la senetud la vida se prorroga, por la grant experien·ia qt;e an del mundo auido, mayor~ machinaçintH'S .:; ·n~aiios
s;iben, .: cometen las ctefendidas cosas ;:; pospon c n los pelig-ros.
Por ;ik:tnçar .-u desseo en aquella hedat, la griega cncantadnra
'ralo se aparto en la soledal de los monte , r cluermc en los sepulcros por am•r mayor oportunidat a sus malt"~~ins. I?it.el~ cl~lla
Lucano, en ·I libro G.", assy: Fer,1 tl,1pll,1r,1t 111n11111l' pœt,1/1.:, C,·,1to id fJfl&lt;' 110110s rrilus polutar d11xcr,1t ,111/em i/li 11t111.(q11, 11ep~,rs
orbis r11b111itere rrcto 1111! l11rilmsJt?l't1le mpurl desrrt,1 ,,111/,/fsta mcol/it , /11111ulos erpulsi nbti11et ,min ù: &lt;tuiere de:rir: Co rno la
gran inpiedat vieja Cratto qui_sics vsar los vso~ de la macularla
arte, non tenia por bien de dormir en las cibriarle&gt;s nin de rreclfoar i;u cabeça en las cosas; ma~ mor; ~n los desit•rlos sepulcros .:; luzill ,s, porque mejor pudiesc oblt•nt·r contrat~, con las
tenebro~as animas&gt;.
0

,

10

�•

ENRIQU~: DE VlLLEN'A

TRES TRATADOS

E.u11plijica el maguifico sdior en la hedaJ di! la .mietud.-Esta
fue aquella que, batiendo con la sierpe en logar de correa el
cuerpo muerto, fechas las fimigaçiones z inuocaçiones alli reçitadas, lo fizo fablar z dar a Sexto Ponpeo rre~puesta de la batalla z uençimiento en los canpos Fe!ipicos. En esta hedat Salomon
desanparo la ley de Di &gt;s z tommo mugere. de l-Straiia crençia,
e adoro los diosi.:s ajenos, commo es escripto del. 1It&gt;jor le fuera
en su infanr,;ia, aunqut: &lt;le graue muerte, fallesçido fuese que a
tal hedat llcgar, n tanta osaclia que quedar de su saluaçion tanta
duda. 1~ mager (•n t&gt;sta hedat culpas z incomodidades fuyesen a la hedat 6." &lt;licha, e uio peruiniendo los defectos z aminuçiones d natura conuernia passasse z antes que viuiese desease la muerte.
esta llego Dauit hedat, z tanto en el natura
debîlitada, que los ue:tidos escalentar non lo podian, como es
escripto (r! Rregzmz, capitula primera): Et rre:i:: Da11id smuerat
ltmtebatque ~latis plur·mos ,z dies mmque ope,iretur vestibur 110n
cnlefiebat; quiere dezir: «El rrey Dauid auie enuejec;ido z auia
hedat de muchos ai'ios, z comma lo tubiesen con rropa, non escalentaua».
Ermplo rie el Rey D,widfuera de la virtud 1111/urnl.-No por
mengua de muchas z buenos vestidos, ca rrey poderoso era i
rri&lt;-o, ma por mc·ngua de humido rradical, en cl se uio minuydo.
Enojanse los ombres con las molestias corporales de la vida, desean por ello la muerte; por tales quexos dezia lob (capitula X):
Ter/et 1111imnm meam n'te mee; quiere dezir: «Enojada c•sla de
mi vida mi anima».
on menos las potençias del anima pier&lt;len su ofiçio non
amando con feruor alguna cosa nin rrecordando sus culpas par.i
emendarlas. E sy antes de aquella hora non fuere a estaclo de
graçia rreduzido, es muncho dudoso en tal hedat, z asy de relicto,
poder a el tomar, syn muy asei'i.alada superuiniente gracia z quasi
miraculosa rreduçion. E assy, por todas las hedades inquiriendo,
claro paresçe la saluaçion del muriente menos cludosa
mas
çiPrla que en alguna de aquellas. E por mas enpectorarlo en

o

•

147

vuestra cogniçion calicado por dolor fulçi de e:&lt;enplos el dezir en
csto, por los quales las cosa mostradas se aprehenden, segunt
Aristoteles, in sui Problm1,1tibuç d,• hiis que JLmt circa pliisica,
c. 0 3. 0 : Facile nutem per e..t•eJ11p!a z strmo11rs arlism11t; quiere dczir:
« De las cosas que son cerca de la philosophia, mas ligeramente
los onbre apr henden por exenplos loque se clize&gt;.
De los d,1iior que 1.ù11e11 a los fi_ios en la adolecençia, l'.1n1plo de
Dnuao.-Vltra dcsto, manifi •sto es, pue · el padre aya de ver la
muerte ,lei fijo, que lt! non puede ser menos pe ·antr• qu · de
muert natural .: clolençia comun perderlo. Tantas :on las ocasiones z peligros liliales de los que an acaesçido, syn los que acaesçer puedën z aca sçeran, que non pueden pensar la ymaginaçion
humana sy non mas gr:iue de aquello. E a taJp- da lugar la duraçion de la vida. Çi rto es el llegar a la hedat adoleçiente dio
ocasion lo çincuenta lijos de Egisto, casados en vn dia con Jas
çincuenta fijas de Danao, ·u hermano, muriesen aquella noche por
manos de sas mugeres, con los escondidos cuchillos, e mandado
de Danao, tio cl llos . • olo Lino, que Y npermt· ta, muger suya,
con las lagrima. de pertando saluo, segunt ella, que sabia cl s creto mandado, con la carta que enbio a Lino rrecuenta, e Ouidio
en sus epistolas la registra. Si en la ynfançia fueran muertos, non
de tan cru I modo , manera terminaran su arJolecen ia, nin tan
junto, ynopinado z graue dol or p •nelraran el coraçon dt: Egislo,
·padre suyo, de. andole el hermano z nuer.1s pnr en ·migcr. Bien
auenturarla les fuera la muerte en su ynfançia, r; que non les
arrebatara la façinidat nubçial z dias aridentes. Por esso dixo
Boeçio (melro primo De Cousolaçio11P): .Vors l1omùmm /dix que
.tl' 1101z du/ribu.1 ,mimis inse,-it; quierc clezir: «La muerte de los
ombres e bien auenturada o dichosa quando que \'Îene 1•n los
dias dulçe., z çeterait.
De los que quisitrnn 11in1 ver \"ltl' fi/os ver morir eu /11 tierna
/w/at.-Bien quisiera Ciestes sus fijos en la tierna murieran
hedat, antes que, prorrogada vida, fuesen por Atren, su hermano, muertos, z gelos dio a corner en el doloroso conbite, cuya

�'TRES TR. TADO.

RtQUE Df. \•tLLENA

lutaçion gemibunda Sene a en la segun&lt;la reçital tragedia. Tieste por esta carta titulada los fijos que de su \'Îentre por enganoso 1,;omer con ,lolor enudrio su carne con su carne, e v o syn
sabiduria del manjar scclerado, diziendq (Ouidio, 1Vet/111morfoseos,

111): Cum m1imatum stelus est inuicere vüçe~a mw:di co11gest~
qut1 ,wid11111 pfoguescert· corpore corus a/tenus a111111a11te ammam uùt,r,• /oco; quiere dezir: Quanta inhumana crueldal es
entra na. en enlrana · e cond r, c:: con cuerpo comido cngordar
el fambriento cuerpo, z \'n animado hcuir con muerte de otroanimado&gt;, z çetera.

Com1110 ,i las .. •c::es los fijos e11 tste est11rlo st· 111atm1 v,10,
otros. - Quanta mas del pasto humano se dczir dcue que val in
a Jocasta, de Athebas reyna, aver tan amado fijo , c:: Ethiotes z:
Poliniçes, ê: deseilr tanto su vida, vcyendolos despue en el campo peleando malar e vno a otro, ya subidos al grado rreal i
. obre aquel conlendicntes, commo 1~ 1 ·taçio rrecuenta en I on1.eno libro r\f' la su Tlze/)(l)lda, rrecuenla contra ellos dize: cite
tri rtes a11i1111 Jwzestaque t,irtar,z loco poluice t cw1cfr1 arcu consumere pmas vo.1que 111,i!ir homù11w1 iil~![ie jam pl'rdill om11ibus
ù1 terns scdm lzoc on111ique sr eo ._,; lcrit ''llll dies lll'J.f/raque iu
f 1111e Jut11ro e.11 ulzt ;:; .·oli 111t111oret hec pli,, rfl!ge. .; ." ? );
quierc d iir: .: 1 1, trjst •s anim:1s, a los orriblP.s infiPrno~: ensuziat cou muertc . ;:; Loda las infernal p&lt;'nas consumid, ;:; vos &lt;le
los males de los onbres tormenlos apar jados en toilas las mostrad es!e pecado, el quai ciel postrimcro siglo vido rn dia .:: ea.
enfamado a lo futuros,;:; "ean oyda .:: !-,Olo lo _reyes recuenten
,1

esta batalla &gt;.
Exemplo comn'O .-l.dt.1111 'r'idu su lzijo A.bel mucrlo por SIi herJJl,1110 C :•in zc.". -. uien duhda lo!- en pcqut'l'ios essa quisiera
hora mu; rtos ;mer yisto, i non asy tra fixa d' los \;UChillos que
Jo mataron por dolor? ~rant amargura fue a nucstro primero
.1-\ùa.n. z p.1dre ,mer su fijo segundo gcnito bel, en tiempo viril
funnentt açerdotal offiçio, con dien s humano degollado de
o.;u henuano Cayin, st'glint •~ cscripto (Geneszs, " capitulo).

149

Tanto le fu mole to, magu •r pocas csp ·riençias auia .enti-do ( •) del fi.liai gozo, que los doctores ohre c te pa o afirman
por cierto de nos matituno duelo por cllo, z ', n n quiso a su
muger llegar .. •on obiera tan granl entimienlo si de na tu rai mu_
riera dolençia, mayormenle en la infan ·ia que non ya criado
tan ohediente a el z a Dios tan grata, que le eran açeptables ·us
·acrifiçios, comma dii en aqu I me mo capilulo: Respe.l"it Do- •
mùms ad Ahel z ad 1111111errz eiu , quicrc dezir: c~liro el . eiior
.a Abel i ad mun ra eius. &gt;

Ci1J110 vnle mas passar 1111terlc' nat111 ,1' que 11011 e11 el u1101do
,wer pelirro.-Quantos antiguo · z moderno a e lo e podrian
rrf:'iuzir enxemplos, asaz creo a los istorico · ·ea manifiesto,
Vaslase coligir puede qu muriendo lo fijos &lt;le nalural muerte.
.:; euaden tales peligros ê: mas pesantes a los pa,lre · linajes de
muertes, mayorment si aquella le auiene en la ynfançia, que
tienen en •llos çierto interçe. ore . E mas deurian desear con
ello en la otra s r vida que a esta renouad · fue en, e y el
nalural morir le cuentan por mal, qualquier olro le sera peor.
E comma cl menor de los males mas el gible ea, s gunt Arum
(in libro Etlzicornm}, diz : Mi11us est clegihile qun111 mngis malum; quier dezir: c El menor mal ma. escogible e · que non el
mayor&gt; .
011111w los fijos 11111ereu bien eu la YflOfL'll ù1, eu l,i .fe de los
padres en /11 vni11erssal ecdesia.-Deurian ante que1·er los padrcs el morir na-ural de lo fijo que otro, z de aquel, por es usar otro, plazerlc. Onde las gen ·raie· con olatorias rrazone, mitigatiua del dificil dolor ya pu slas al propo ito z cspe ial ca o
aplicado, sy murio la amacla z a uo cara fija vue lra Leonor.
Toda las pu, ·tas co as minutiuas ciel p •sar n su morir conte_
çieron; durmio c n us padres en la ynfaoçia suya, çi rta u saL
uacion partida de la terrena silua en u yno&lt;.;ençia, en la fe de

( •)

auia

·ntido•, al margen, de otra letra.

�-----

- -

- -- - - - -- - - - -- - -ENRIQUE DE VILLENA

TRES TRATADOS

los padres z vniuerssal Eclesia; a las celicas bolo alturas de natural dolençia, en vuestro poder obteniendo aquellas sepultura
z onras quel conuenian, Horada de padre z acompafiada de pa_
rientes, libre ya de peligros z penas; e avn para consolaçion
vuestra muchas de las proçesiones z placaçiones de vuestro
enojo en Io(s] abuelos, padre z muger &lt;lichas se podrian z po• dran adaptar a esto por aminuido juuatiuo, que iterar ante bos
non cunple de quien so çierto sabres aplicar z symultar en eJ
Jugar suyo a quien lo rremito. Pero non deuen ser calladas las
occasiones que en la fr:agil condiçion muliebre de las fijas acaesçer pueden, e contesçieron por sei'ialados enxenplos z ystoriados, de los quales fue z es libre la nombrada vuestra fija con
la·preuençion de la muerte. Pudiera a vuestra casa venir algunt
maoçebo en habito de muger, z rreçebitlo z tenedo en vuestra
casa, z cuydando lo fuese consentir dormiese con vuestra fija
syn ser Ilegada a los afios viriles, e en el domestico dormir
violar la uirginal clausura, z despues pareçerse por criminoso
parto. Contesçio esto al rcey Licornedes, de su fija Diadamia,
trayen&lt;lole a su casa la ca~lada Tetis su fijo Achillis, rnançebo
sin barua, ferrnoso, en habito de donzella, por lo esconder que
non fuese Ileuado a los peligros de Troya, a do los fados Je
auian prometido z fadado por compafia a Diamia, que por
a~or lo rreçibio en su cama z le consintio el culpabJe allegam1ento, que fue por parto diuulgado, segunt Eustaçio en su
AcheMydos sabidamente cuenta. E despues, a cognosçimiento
del padre esto uenid.o, tanto[s] dolores, uerguença Jo confondieron, que non pudo Ja cou1ulada dolor euacar por clamores.
tacito ingenua, fasta que el mesmo Archiles, depuesta Ja vestidura z simulada, lo ouo de consolar en aquellas palavras tan
piadosas alli puestas, do dize: Metibi c1tre. pater, dnbimn dùnite
timorem, e cetera; quiere dezir: cO amado padre, a mi dexa
dudoso, a ti miedo&gt;.

De los que vienen flor las fifas e conzmo son cobdiçiadas.-Por
que non son luengas non cure de las agui todas ynserir, z este

151

solo pesar se egualo con todos los plazeres que Dicomedes de
Dfamia auia gozado. Bien trocara esto por su muerte della en
essa hora, z mucho mas en la ynfançia. Non menos desto possible fuera por su fermosura, si la hedat pubeçente uiuiera, ser
cobdiçiada de pressonas poderosas, e por aquellos de vuestro
poder con violençia tomada, a quien vuestra parentela obstar non
podria. Asaz poderosa era Çeres, z fija de rey, que tenie11d..,
guardada su fija Proserpina, en tal hedat de fermosun dotada,
temiendo como prudente el caso que venir podria que le fuese
tomada de alguno por la cobdiçia de rnuchos z non enbargante
el padre Jupiler el rnundo gouernase, del rey Octo fue cobdiçiada z por fuerça leuada. Deste tan senalado caso grande fizieron
los ystoriales memoria. Ouidio, in libro de Faiufis quarto, zen
el Met!tamorfosèos, libro 4. 0 , lo recuenta. E Claudiano (Raptu
Proserpine) por menudo lo cuenta, fingendo que Plutonta, del
infierno prinçipe, la tomara a mostrar que Orco vso de infernal
offiçio en la violenta rrapina foera de toda manera. E superante
todo exemplo se dolio la rnadre assi, que ouo de negarse de
tanta sangre z pres~mir que Dïos non curase de tan mal fecho
oin el bien beuir aprovechase atruxese de tal caso; por eso en
sus llantos dixo alli cantados: Nec oria diern de plebe sumus
cur ita Cibe/le nie quoque Satumus genuit quo jura deorztm quo
/eges tendere reliqtàs yminere rrecte perderil; quiere dezir: cNon
dubdo ser clicha una del pueblo, avnque a mi de Cibelles me engendro Saturoo, en el quai estan los derechos de los dioses;
enpero aprouechar me ha perder este don z- negar mi sangre&gt; ic.a.

Comma por doues z promessas cayerqn 1nunchas eu yer1-os.Non le pluguera esa hora, antes le fuera plazible de la muerte ~roserpina antiçipada fuera, z si al tiempo de agora presumis tales
non se osasen cometer fuerças, non se quita por clones z pro missiones munchas de las mugeres sean engaiiadas. E pudiera
ser bien aquesta de la cobdiçia uençida, como fue Dapnes, casta
de voluntad, de rreal sangre, que non dudo las menazas z pode-

�152

ENRIQUE DE VILLE .A

rio de Jupiter, nin escuso sus afalagos; a la fin con munchedunbre de clones domo su dureza z la traxo a su voluntad. Desta
ystoria fizieron grant mençion los poetas por detestar la cobdiçia, e fingeron Jupiter se tornara en pluuia de oro z cayda en la
falda de Dapnes con plazer rreçibiendo las nuevas z; doradas gotas, e luego se torno onbre, las clausuras abriendo uirginales dap_
nicas, e dende Perseo fue engendrado. Esto niemorandg dezia
Ovidio (llfetltamo,foseos, libro 8. 0 ) : JVon putad esse deulll 1lec 1101,
:fouis esse putabat Perseo quem p!nnio Dapnf conceperat a11ro, z c.";
quiere dezir: &lt;Non piensa ser dios z non pensaua ser Perseo fijo
de Jupiter, el quai Dapnes conçibiera en oro llouiente, z c.a~.
Commo por la cobdiçia se con-011pe el bum proposito .- Pero la
verdat fue aquel llouer de oro se entiende por abundançia de
dones z munchedumbre de dinero, segunt Fulgençio in libro
Methologiantm en la diama 2."- fabula expone, diziendo: Dapnes
uibre aurato corrupta est a Joue .I. dopnis z: pecwzia; quiere dezir:
«Dapnes por pluuia de oro ser corronpi&lt;la de Jupiter, quiso dezir, que por clones z dineras ~.
Alg1mas f ueron corronpidas por m cantaçiom1s. -A do lanto
seso z; modestia vuestra fija oviera que la cobdiçia c clones rrepudiara, bien pudiera por encantaçiones de personas malignas z;
agienas de la catolica fe ser prouocada en nefando amor, z ya
se falla conteçi.do en se.i'ialaclas personas, asi commo Europa,
amada de Jupiter, e teniendola su padre el rey Agenor allende
la mar mundlo guardada, non c◊nsyntiendo gue alguno coi1 ella
fablase, por quitar la occasion de los engaifos, con todo eso J upiter, quexado de amor, mando pintar la fermosa uaca por senal
de Tauras en la uela blanca. E tendida en las entenas dobladas ,
de la grant naue, paso la mar e se açerco a los puertos de Ciro,
de Europa verlo pudiese. E solo mirando la figura, fue ansy enflamada por detestable arte, voluntariamente se fue a poner en
la nave, z la ouo Jupiter segunt deseaua. Esta ystoria pone Ouidio (Metamorplzoseos, 2. 0 z: Fausil), quanto fingendo que , se tornara Jupite1· en uaca z passara la mar fecha uaca entre las uacas

TRES T~ATADOS

153

-del rrey Agenor. E Europa caualgo en ella de su mansedunbte
asegurada, z asy la traxo aquende la mar, aviendola al mandado
1Suyo; esto dixo por encobrir la noble posibilidat que mouiere el
deseo a lo semblante Jas vnicas uoluntades z laciuas. Tanto fue
-el padre pesante desto, que enbio su fijo Cadino a la buscar,
mandando sy ella nunca tornase, segunt el dicho actor çercanamcnte adelante en el terçero cuenta libro. Tanta fue la turbaçion
paternal de la perdida de la fija, por tal manera, que le paresçio
poco sensible la absençia z exilio dei primero genito fijo. Mun-c:ho menos le fuera la muerte della. Antes de tal caso podriades
-aqui dezir que de tales cncantaçiones al tienpo de agora reçelar
non cale, pues la ley de graçia estirpo estos saberes de la catho.
1ica gente. Que dires a otro caso que le pudiera contcçer, que es.
bien praticado: de casarse sy llegara a tiempo con algun estrai'io
sin vuestra sabiduria, de la vuestra escandalosamente partiendo
-casa, avnque vos mejor casar la pudierades? l\ledea, fija era del
rrey Certa rico nombrado, de Jasson, omme estrai'io z huesped
-se pago. E pospuesta la gloria del colgido reyno, de quien heredera ser auia, e la onrra paterna, z; la honestad cara, q uiso Jason
·su marido fuese, diziendo aquellas palavras en el conbite publico,
•con boz baxa, ce;ca del asentada, que si cntresy: 0 vtinam iste
,b arbatus tan foruzosus tan speciosus mihi nta?'itali copula jimgeretnr; quiere dczir: &lt;Ü por mi voluntad, o oxala este barbaro tan
fermoso, tan conpuesto, a mi por maridal copula fuese ayuntado&gt;.
Co111mo a!gzmas qu.itaron la obia a sus padres como de Medea.
-Segunt Guido de Colupnis, en la primera parte de la troyca
ystoria, testifica, z despues en la nueua naue furtiuamente en el
·silencio de Ja noche se partio con Jason e paso el non acostum'brado golfo marino, tenebrando el coraçon del padre suyo, que
en ella tenia cooplido gaze. Bien quisiera cl la mar los demergiera, antes que la farna de su culpable fija z desonrra suya lleuara a lo_s pueblos de Thesalia, e muncho mas ante del açesso
·su postrimero obiera uisto dia. Quantos tales oy syn grado de
dos padres casamientos se fazen, asaz es manifiesto. E avn era

�154

I

155

ENRIQUE DE VILLENA

TRES 1'RATADOS

posible, biuiendo, de algunt parii;nte suyo en quien fiase violada
fuese. l\Ias extraôo fue, z meno.s oydo, Tamar, hija de Dauid,
opresa z destlorada por Amon su hermano, llamandola segura a
la secreta camara, viniendolo a uer z ministrar vianda en la doJençia symulada, como es scriplo (2.° Regum, 13 capitulo), de qu~
el padre fue obetanamente lurbado z contrislado, como en aquel
adelante pone asy: Cum atque audisse rrex uerba hec cmitristatus
est va/de; quiere dezir: «Commo oyese ~l rrey Dauid estas palabras, fue muy contristado, :?: c. 8 &gt;.
Commo algunas obieron amor c,znz,1/ de sus f&gt;adres.-Pudiern
avn en ella peor desto contesçer: que llegada al casadero tienpo
se enamorara de vos e, pospucslo el temor diuino z reuerençia
legal despreciada, buscase maneras commo ynçentuosa culpa
conbusco cometiese. 'on sea grave est.ode oyr, ca ya acontecio
z dello ystorias famosas an quedado de 11ira, que se del padre
suyo Çinara fue tanto en amor ynflamada, que vusco todas las
uias comma su mala yntençion peruersa a fin traer pudiese; e
conosçido non respondia el padre a sus blandimientos, depulssa
la femenil uerguença, se fue a echar con el a la cama en la tranquilidat de la noche. E permitio el seso suyo, faziendo con ella
commo amante z non comma padre vsar, de c~o roaleficio dize
Ovidio que toda se syntio nalura, z las estrellas cubrieron su
faz de escuras, e non ministraron lunbre aquella nefanda noche
(en el x. 0 del Metlzamo,foseos libro, do lo cuenta); que tanto desque lo cognosçio peso al padre de aqueste atreuimiento z yerro
en que le caer fizo, que levantado de la cama, la luzia vagi no espada queriendola malar. E aquella fuycndo a los desierlos montes,
en la çiega noche non temia las fieras, terrida de la espada paterna, que justa de uengança tenia contra ella. Ca tanto es la libidinosa voluntad de honestas contraria, que e pedientc el Jiçit&lt;&gt;
non cata, nin freno de uerguença la detiene. Por esto dezia Fu!gençio, en el libro lllethologiarum allegado, fabula 13: Libido
no1i honestatis nouerca dum quid expediat nesçit smper est magestati co1ttraria; quiere dezir: «La luxuria, madrastra de la hones-

tidat, comma non sabe loque conuiene, sienpre es a la majestad
contraria&gt;. Pues la el matar quiso, non le pesara que se muriera;
mayor le fue aquel acta passar que la final muerte grauar
pudiera.
E mas &lt;lesta peor conteçer pudiera occassion, quanto al dafio
de vuestra persona, si ella su amor dirigera en otro a vos enemigo, z por le conplazer, robando lo vuestro, vos pusiera en
Jas manos suyas. Asaz fuera esta cruel z nueua paresçida cabsa;
pero ya conteçio a Çilla, fija del rrey 'iso, que çercado el padre
de Minos, Rey de Creta, su capital enemigo, mirando ella en
alta torre, z tanto de la fermosura z esfuerço de Minos fue pagada, que los tesoros espoliados paternos, el padre z la cibdad
natiua en manas puso del enem}go, segunt Ovidio cuenta en el
octauo del Metamorfaseos libro. E ante de cometerlo, desseo la
del padre muerte, comma en aquel lugar dize: Fecenmt me sin,,
patrt; quiere dezir: «Los dioses fizieron a roi ser syn padre&gt;.
Commo fue put•sto el padre por los jijos e,z poder de sus mnnigos.-Cuya vida le paresçia turbar el proposito malo suyo. Por
eso fingeron los poetas esta Çilla el uello .de oro que su padre
en la cabeça tenia, en que su uirtud estaua, le tajara entregando
a l\1inus, entendiendose por la onrra z thesoro, seguot los exponedores han declarado. E mas rrazonabJe paresçe (quanto su
muerte el padre par esto codiciasse paresçe) (') en aquella
mesma ficçioo, onde pone se torno gauilan z la persigue todauia, afectando su muerte. Tanta es la fuerça de amor en el coraçon del juuenil femineo quando se enciencle, que se rreputa de
todas las leyes suelto, todos los peligros oluida, toda osadia
comete, todas inconueniençias pospone todas reglas desecha;
su rrazon es non vsar de rrazon; por ordenado tiene non guardar
orden. Por esto dezia Felipe Elefante, en su Etlrica, capitula 2 I:
E ya quis legon dabit amcmtibus amor melifluo fonte mana,,s

( •) Entre Hocas y al margcn, de otrà lctra.

1

�TRES TRATADOS

156

1 57

E!s'RIQUE DE VILLENA

rrerum conïtscmttùmz in memor 11 t ebrius de/iciantm modontm
rregttlas nrgligit; quiere dezir: ~E a quien dava 1ey a los amantes, el amor de la meliflua manando fuente, faze de los peligros
non recordante, asy como enbriago de los deleytes Jas reglas
de mesura despreçia ».

en

. Como fiw:ou librados los
su 11ù1ez Dios 1/euo en pa::.-Que
&lt;lrre de Adnana, de Feda, de Philis, de Enone z: otras munchas,
que inflamadas de amorosa ftama z: escandalos suçitados memorables? E sy de estos 1azos tuera libracla por el buen criamiento,
verguença z temor de vos, quien vos asegurara de tantos 1inajes
de muertes o otros peligros que en ella acaesçer pudieran, mas
&lt;lolorosos a vos que la muerte de su ynfançia? E querer Ja su
procellaçion de vida es admitir. la posibi1idat de tales O peores
casos, commo avn en toda su potençia en acto non es deduzida.
E toda en vno congesto syn duda la suya foe buena z prouechosa muerte. E puede ser por ella otras se escusaron tribulaçiones m~s agente_s vuestra voluntad si viuieran sm;pechase,
p~es muno a_ 26 ~1as de setien~re del clicho aëio 22, por estar
\ enus z Jupiter 1untos z acatar de sextil, de signo a signo, a
Ssaturno, ellos en casa del Sol, e Saturno en el decaymiento
del Sol.·
Presumid que Oios lo fizo por Jo mejor, c a el dat graçias por
ello, ~ po~ su rreuerençia, a quien plogo, toda de uos por esto
expehd tnsteza. E ya si la vueslra creçiera fija z la vierades en
la casa del rrey nuestro seî'ior ten-eno, collocada rnuv allevada
.al seruiçio suyo, abondada de rriquezas z; poderosa cl~ vos :yudar con el, vos gralificara z touiera Jetabundo pagado, quanto
mas z que agora passada a mejor vida, e collocada en la celestial casa, non solamente allegada al seruiçio del Rey perenne,
mas avn fecha rreyna congregante con la turba bien aueoturada
-gerarchia, de todos los bienes sobre abundosa po1- clones beatificos, potente de subenir con su entençion a vuestras miserias
~undanas z comuoes a los biuientes en esta Jacrimosa balle
&lt;,;mtral, onde el beuir breue es 1nuerte prolixa?; dizienteJeronimo:

Ipse uon cotidiallus defectus corrupcionis quid est ali11d nisi qdam
prolixitas 111nrtisr». (ln omelia super Luc/1c1m in euangelio: dixit
1/usus dici/mlis suis: «Si quis 1.•enit», zc_a); quiere dezir: «Ese cotidiano defecto de corrupcion, que es sy non vna prolixidat. cle
mucrte?&gt;. (En la omeli.a sobre Lucas euangelio: dixo [hesus a sus
discipulos: «Si alguno viene a mi&gt; zc.a).
Aqui fiibla de kt perdùla de los hermauos ? parientes.-Esta,
tened po1· interçesora, z las vuestras a ellas vos eocomendat
oraçiones, a Dios agradeçiendo que el fructo &lt;le vuestro uientre
ya posee la gloria que esperays poseer, z confiad· estas pocas
rrazones en el vucstro sean multiplicadas ingenio, &lt;ligestas z dilatadas, distintas z; aplicadas. Onde z; commo deuen puse freno
a la materia que aqui fluitantem corria. Vengo a la pcrclida de
los hermanos z; parientes, pues ose en la de los fijos tan seriadamente fablar, que por conparaçion de los otros dolores mayor.
en vuestro deue pareçer aspero, a concordia ( 1 ) del ypocracito
dicho, en sus Anfon"smos: Duor1111t dolonmz qui simultum jùmt
non f (?) mmli !ocum major eorum dmigrat alterwn; q uierP.
dezir: «De dos clolores que juntamente al cuerpo vienen, el vno
es melezina del otro dol or menoo.
Commo el es melezina a otro do!or.-Asy commo de los materiales z corporeos dolores lo escriue, en las mentales angustias
se entien&lt;le, a cuya concordança rroborant dicho de Caton se
falla in quarta parte: dolor es medicillrt dolor111u; quiere dezir: «El
dolor es melezina del dolor• .
Commo al 1wlJ10r do/or es de rtcorrer. E pues pareçeria que ·
consola.do el mayor dolor mi dczir vos ouo, non seria neçer;ario ,
del menor tractar.
Con todo esso, por dar conplimiento al comern.:ado tema z
non &lt;;1exar consolaçion a dibir a la perdida dellos, sy aquella
consolaçion por vos numerada ai'iad e o gana lamentaçion algu-

( •)

«A concordia», al margen. distint,1 letra.

�.,
I
/

.!
,,I

158

I

ENRIQUE DE VILLENA

na, al menos cuydo z non aver de vuestra parentela tantos con
quien Z de quien algunt consejo tomar en tanta touiesedes presura. Esto da tal persunpçion z muestra tal fallamiento, que da
lugar a las uezes de aquellos supla, proçellanda la demulçion
co~solatoria. Ca vnô de los infortunos es non aver amigas (ni
panentes en las aduersidarles, que puedan consolar) ( 1 ) , z por
eso Jeremias, en el de lhe rusalem planto, teniendal por distinta
d~ todo humano auxilio, dize: Non est qui consoletur eam ex ommbus c111·is eius; quiere dezir: cNon ay quien la consuele de
todos sus arnados».

Comma los lzermanns es la maJ'or perd1da entre parieutes.Grande es la perdida de los hermanos entre los otros parientes,
quanta es el auentaja del llegamiento adeudado z vnico grado.
E ai'iade sobre ello la perdida de los otros, el cuidado en quien
esperança tomaua algunt refugio, esto es, segunt la extimaçion
mundana de oja mirando terreno nubilado de mundial escureza.
Ca sy el entendimiento, libre &lt;lestas fuscaçiones, tales acatase
cosas, las perdidas de parientes le acreçentarian su gozo par
augmentaçion de paçiençia, coma dize Lucano en el noueno
libra de P011peo: que despues de muerto z al lugar de rreposo
1legado, cognosçio nuestro dia ser noche, e del suyo se rio
cuerpo, menospreçianda el dexado mundo. Postquam se /unzine
uero ù,pleuit stel!asque uagas miratur z astra fixa polis vidit
quanta sub noete jaceret nostra dies riasque sui ludibrio trunehô•
quiere dezir: «Despues que se rrecojo a la verdadera Juz, mir:
las estrellas ua,gantes z las fi.jas a los cielos, vio quanto es metid-0 so la noche nuestro dia; e escarneçio los escarnios que fazia
de su despedaçado cuerpo, ,Ca&gt;.
Commo los parientes non son perdida.- Dezid aves perdido
dos hermanos z otros en vuestra carta nombrada parientes;

( •)

Entre lincas y al margen, lctra distinta.

TRES TRATADOS

159

&lt;leste vocablo vsar en tal caso non podres, ca lo que es, fuera
de vos, Hamada vuestro, ser non puede, z sy non vuestro, non
lo perdistes; ovistes vsa dello, z; syn enjuria lo pudo fortuna
rrecobrar, a mas uerdaderamente Dios para si tomar, z non
deuedes pensar tanto de su absençia quanto ser pagado del
tienpo que deUo gozastes. E todo aquel fue graciosamente a
vos ot0rgada, pues solo dezir podeys que son absentes, pero
non en lugar ynoto; bien sabeys, o a vos piadosa presunçion,
pues murieron en su seso z rresçibieron los xpristianales sacramentos, sean en via de saluacion. E cada que avn algunas negligençias o pecados obmisos les quedasen por saluer, al menos
la purgatoria pcna quitara aquel inpedimento a los que, biuiendo, par estados son distingnidos, en murie ndo ser todos eguales:
desnudos vinieron todos al mundo este, e mas deuien llorar por
que son nasçidos, que se an de parar a tantas miserias, mas que
por los muertos, que son librados dellas. Onde ynvitando a esta
consideraçion sant Bernardo (De Consolaçioll a Eugenio, 92, capitula 8), dize: U11de mzmdmn eonsideres qui undus egressus es
de vtero ma tris tue mute in jlatus, mute qui ·mitans gemtS aut floridtts instruas aut eoloratus pmis et aut sz~/arçinatuJ mortalis si
ometa lue veluti nubes quasdmn matutùtas ve/oeiter trasezmtes z
cito per trajituras et exu/es a frzcie consideracionis tue ocem-ret tibi
lzomo nudus z pauper z nziserabilis homo dolensque homo sit eru,besçmsque 1-ued11s sit plorans quare natus Jit zc.°·; quiere dezir:
&lt;Conside~a el munda tu que desnudo saliste del uientre de tu
madre, aunque agora seas mitrado z grande, con piedras preçiosas z resplandeçiente, z colorado con titulantes uestiduras,
arnado con metales, si todas estas cosas asy comma nubes matutinales ligeras passantes, z çedo passaderas, derramadas z; aben tadas de la cara de su cansideraçion, occurre el anbre nudo, que
se duele que es anbre que ha uerguença que desnudo llora que
es nacido&gt;.
Commo los que son pasados deste mzmdo non an gana de
tontar a el.-Non queriendo eilos tornar a benir por los del

�I6o

F,

•RIQUE DE \'ILL~-

rnunf do] thesoros, ya querrian agora antes fueran muerto eante d~l rreposo do son poseer. Pens ad i biuiendo fueran de
vo. absentes en parte longinea, oy ndo akança en feliçilat ten poral, saçiante sus voluntade , sy vos conortariades de u vi ta,
mayormentc ·ahiendo que por venir a vos mengua. en u feliçirlat. Pue agora que, partido del mundial estrechura, z; llegado ·
a la cspaciosa rregion ·therca, onde felicidat opio. a alcançar
perpetuando buena nonbradia, dexanclo odor de buena fama,
lihrado de los intricados z munchos peligros a que eran subjecto., por que de su vista vuestra obstinencia non era contenta,
quanto mas qu • tornar aca syn minuyr su glorioso estado non
pndrian? De vuestra queclada es rrazon vo dolyades, e non de
su partida. (Jual arte o ingenio puede quitar Jo actiuos cuydados de que h mortal vida s llena? E quai solicitud puede solucr
las acat;iduras en que Ios om&lt;'s en su vnbratil dejacion on enrre&lt;lado ? 'ola muerle esto fo zc r puede. Pore. to di o Franciscn
Petrarc:a. en su Hocolic.1 .:: g losa vndl'çima: l/or.f ,u/imit curas,
mors nn111ù1 ,Ùtm!,1 soluil; qui re tlezir: cl.a muerte quita la.
·ur.1s, J.1 muerte la car, el&lt;'. su ·!ta &gt;.

Con,1110 lu r sohn•dichos j iœrou libr,ulo r dt· tod,1 - !tls occ12s1011t'
dd 11111n,h . Libradas fueron vuestra hermanas cl aquella occa. iones z ulras que dixe f'n la consol.1 ion d la fija; vueslros
pari nles, quilados fucron por l'i morir dt&gt; las po. sibiliùade i
occa. ion . qu di:~ en la con. olaçion de los ahuelos z padre,
• mas d rnuncha rrenzill.i , nwnospre io , rr ' trechos .:: de. toruos que dcllo. auer podiedcs e quica ouistei-. Quantas vezes
&lt;iexastes vue lros fechos por Jos uyo , z; aviades Je gastar por
ellos syn orclen, z: rreparar ·us yerros, t so.-tener sus cargas,
qu , ·, n c omune pa. iones que los paricntes mayores pade·en
por lo menores,
qu dellos meno entit·nden o valen; c Io
mas grau c desto, non fallar en c·llos aquel agrade ·imiento que
al
:-- bu na obras deman&lt;lan , e non solamc·nle desconoçerlo,
mas negarlo, cayendo •n c ulpa d e ingrat1tu 1, l'Ommo dize Seneca, in libro IJ,, Hen~/iciis /11~-r 1t11.r q11i bme_.fifi11111 accepis ·e 1ugat'

161

TRI'~-. TR·\TAIH S

qur ra,pil; quiere dezir: «Desagrade ·ido c e 1 qu cl henefiçio
nicaa aver tomado que tomo, cçelera&gt;.
l . . ,, !lllllth
__ •
fi , 1 itad,z ,/;, ~ 11wle. · tra ~•1/0J
11
111
Cnmmo /,r e w, l.l "' q t
.
·t
- ta le in con. . .
_ fi s contenc.;1011 •. Z P1e) 0 • &lt;r,w. D1u1s1onc.&lt;; • xa. .
ui ·, rnavor, se quilo d uos
ueniençias, Loda t' ·ta anex,clat, z q ,.
larades - do. • 'los c1uedaran, mas vo recon
'
por su muerte, Z ~) c,
fi"a• fuen Ja visla de
1 .
.1cire - muger c: lJ .
'
b
lierade de los a li· o:;, P•
"'
•
cJo lo actos
.
.·
r
n · 1 la memona, r ·uocan
cstos nwmonal cru,ia iu •
. •
daçion lo actos
.
.
1 luaare: rrecluzen a tr cor
.
exe.r ,a s1 commo o.
,,
Tulio en su Rretonc,z
li ) (' ) geslos z accrtados, commo
en t&gt; os·l
·
. art111.,,ia
. . . · 1 fa blando.
E .:i querer que
d, h memona
•
dcmues ra,
'
.
dol •r
del primer quexo, o
hiuicsen fucra o scne qut re~ ni1a
. d s commo p ·rc.le&lt;l ro.,
Jara ello eau. as, . i os ama, a
.
l
' u r mas rr do · 0 de V
1
,on
&lt;leniararan
vuestra
a
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e el clolor ouo eau a
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e antes qu • se duela
·c1 - acata la .ahda e 1as co 3 .,
t)UC m,
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-ta Desto deiia Bo ·çio, libro 2.o, pro- •
lien' la con olaç1on pres . .
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i r dC'tir: La pru.. p.•
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eâl11s Jrudeucra metztur,
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Co1111110 d rriço se /t'l'Jllllhl fil or)~ '~" t ~ e~ç-os asoçiaçion • ,
. ·les ·tlgunos . o ,t!es, s u
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q uando &lt;1e li os ouis
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1 tlo en su con•
1a.s ' c1uet terruin &lt; e
. .. t res ·iuidades JOCum
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rr1s,1:;
.
.
·n lloro, los plaieres en do ore..
mtrallo, lermin:indo el n~o .
. J' r r 1/ ffLT sri}1èc1!11rt1: Rrisus
.
p l
le r10 e 1 e n su '110 ,
mo d,xo c ru. (
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. uiere dezir: c La rris:.1
li bel j1cct11m nect,1rqu 1Jft1!esl ul ace/mu, q
1,1
•
nte es mole tado por am rgura&gt;.
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ha su lloro, "' el p1mc
~
. 1 li d la onrra i; Yitupeno,
I fi , , ·. e- C&lt;l er ---1'. a I a in
,11 111 ue suou .l
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t 'allarsc - la Jin
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1
•yn part •n e i.
•
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- la fin de munchas parente a . es
-1
gni ion hu'
l l e :icr del. Ç1ega e a cnn
de obir en g~nt es al ( ~bl ~s ~ po'-'pOne c;tar la dura salida; por
mana en lo: h1cnf"s p az1 «
~cc
i:o dezia, proximo Cie la mu .rte, i\ ·drubal e. a hora cogno" -

Entre linea,- y al mar;::t•n, de cfr,tinta I tra.
Il

,

�162

•

ENRIQUE UE VtLL!sNA

clor desto: Quam lectis mms ceca bo&gt;tis furor esst pot,,11ti11n precipite gaudere loco, heu st,1h1s iste proceL/is su~jacet in umernm z
finis ad alta leuatus est rruer,,, lieu tremulum maguorum odmen
honerum, zc."; quiere dezir: &lt;Vuan çiega es la rrazon por la
alegria de los bienesl \' es que la insania de los polenles es gozarse en lugar rruynoso. Guay este estado subjecto es a forlunas
ynumerables; el fin de los alçaclos en alto es caerl Guay del
tenblante trono, de los grandes h,)nores, esperança de los onbres, falssa ;; vana gloria con enfengidas vntac-la hlandiçias
sienpre! Guay nasçi&lt;la a trabajo! ».
De los que non sabc11 S(if,·ir.-Segunl Pelrarcha .i.-recila en la
Afrit,r mençionada, pequeiio es el coraçon que non sabe sorrir
amaritudines, e fazese indigna de solaçiosa actiuidat, mostran&lt;lolo Boeçio, en el libro De rliçipliua scolarùwt 2. 0 capitulo 8,
asy: Non es dignus dulcorum acmnine qui a111aritudiues 11equit
gustœ.grauamiue; quiere dezir: &lt;Non es digno de la dulce actiuidat el que non sabe escodruôar las amarguras» .
Commo Satunzo fuyo de l&lt;lS armas de .7ouis.-Non fue menos
de los onbres noble Adam, primo de los omes, quando syn parientes fue produzido, que despues que los ouo. Que fructo
nasçio al rrey Saturno, de Creta, aver tantos parientes, que
avidos contra el con _lupilcr, su fijo, adunados, lo echaron del
reyno e persiguieron fasta en Ytalia, onde per _lano fue defendido? Quantas mas eran, tantos en enemigos le creçieron, como
Latançio fengia in libro Defalssa rreli[;ùme recuenl,1. Desta fuga
faze mençion Virgilio, in 8. 0 libro, dir.iendo: Primus ab etltereo
vmit Saturuus Olimpo arma _'fouis fugùms z rreg11is P:rnl adeptis;
quiere dezir: «Primera del celestial trono Saturno vino armas
de Jupiter füyente, z los reynos dcslerrado g"dnados».
Crmmw se dezœ de cn11te11tar cada 'i'IW co1t lo que Dios fazc .:,,îas noble es z: peligrosa la munchedunbre dellos que la poqueza.
\fas son las cosas en que pueden nuzir z nuzen que en las que
aprovechar saben z; pueden. Asaz enxenplos a esto se podrian
traer, verificando el problema. l ~ tanto mu~slra su verdat la coti-

TRF..' TRATADO~

diana experiençia, que non es menester mayor aprovaçion, pues
contentaduos con aquellm, que vos quedaron. E abaste de los
passados que los ouistes en parientes, avnquc non los auedes,
estades mejor que aquel que nunca los ovo, e niuncho mejor del
que los tiene ;; àvn de perder: ya pasat-:les aquel &lt;l0lor que el
cspera; cognosçistes la ynpermanençia que el bd 0011 entiende,
comma feliçidat con ygnorançia cst,,.r non puede, segunt Boeçio
(libro 2. 0 fJe (.1_111.wlaçio11e, prM,a 4.a) dite: Q1te11(1&gt;11 bmta sors
~r;11oraucie œâtate\ quicrc dezir: «Comma puede venir bien an dante suerte a l.:1 çeguedat de ygnorancia?:.
Comma por el cog11osçimÎl'nto dt&gt;/ ,•so Sl' sig11e11 las ;.w,as tt istez,1s.- Syguese el cognosçedor de,:;lo mejor este que el ignorante •
e mas dello consolado i-;cr &lt;ll'l1e. Estas trislezas que los ommes
fuera de mesura toman de la vsança que t-ienen desde pequei'ios,
en ver a los con que se crian dolerse tanto por los parientes
amissos z muertos, fazen segunl aquella via non de rrazon dictada,
.; la vsança della confirma la vana obra, ca estas dos casas tiran
a su natura z: la clesuian del ordenado cursso. E por esto dize
lohannis Siculus, in exorùiis sue Rrt'lhorice: Si consueturlines natura cousequitnr z solita JIP.i:ibiles Ù{fiwcie 1wtri111enta ammor dis;,osicio comitatur que jàcit ictus sic vmtsquisque ·rlispositus quaks
n:citerunt a/JLul quos esse rlig,t0scit11r e1wcitns; quiere dezir: «Natura consigue vsança, z amor z disposiçion acompaiîan los nudrimientos de la flexible ynfançia, e asy cada vno es dispuesto
t1uales fueron çerca &lt;le los principes de su nudrimieolo,.
Commo por el non se flrcJt! 1/e doler el qlle pierde los parieutes.Otra causa se junta con esta que duda no11 pone: el que pierdc
los parieotes, gelo ternan a mal las gentes entre quien biue sy
non muestra por ello granl sentimiento; non cuidarian esto si
biuiesen entre gentf's muy virtuosas, de quien tal non podrian
esperar rreprehension, e pur esto mas se muestra cJoler que nou
se duelen. E desto non euro mas declarar, e muncho menos de
emeodar lo que ha meneste-r mayor adobo, que solo der.ir z ha
de ser rreparado por quien es confonclido, z avn que :,,,1 el non-

�165

1·,NRlQl'E Il~: \ïl.l,l!N \

hr~ de paricnle::. 11ue ùixe !-:&lt;.: enliendan hnmano .: primos.: los
otros cgunl sus ùiferençia .
E sean disparmente allegado ·, lo rrazonado a consolaçion de
su apartamienlo, a cualquicr dt&gt;llos hasta que non deue avn la
vut.slra occupar emaginadun, porqu • f'5tos qu tanto queriacles
;1ssy rept'ntinamentc quiso Dio. lorluna los rrecohrase o rreniouiese ante vos. ·a mancras ymulabl1·s d la mutable fortuoa on
que las mas plazibles al fortuna&lt;lo cosa le quile ante, • quanto
mas fin a es \Î ·ta en largiçion &lt;le sus hienes, mas promla esta
para qui tarin. Eslo •spiculando el nonl,rado Gaufrcdo, en la
P11, tri,1 ;; luuar su o allf'&lt;Ta&lt;los, afirma: Q1101I 111,1gis opt,1t11r ma;;i~
l',

"'

&lt;:ayda, do fallo conbustible mat&lt;'ria, la,1lo la lunbr · vigoraùa, qu"

•

e/fuit om11i11 /,1pss11111 spon,/eut;: riàus .11111/ prc1Jf'o·,1 pro111t,z rru111e
;,iJÎ dit•s p,,riet m1ptr fors t·.rpcr,1 blcwde ,111ticip,1tquef11"""' melior
{orlml&lt;l rr,feulc; ,1uier, 1lecir: «Lo mas desea lo mas fuye; toda
las cosa!-. prom •Len fuida; ,·11 cspeçi,tl las prOt;peras son promptas
a rruyna, a •chanças, para sienpre :merle asp ra; a la ulanda e la
mejor forluna subito para rniyna, , c.a .t .
Co111111r1 nifga ser l111&lt;'111J ,rqud/o qur t'S mpecible.- Los parienlci
por vo. ami. sos ,·ntn· lo · bi ·nes dP. forluna commo falle~cederos, de aqut'lla librcnwnlr; dominados inpcrmnn ibl s, vanns •
nù1ibles a sus pn et..'&lt;lores. E mas vcrdaderament se pucde dezir
que non ·on biene~. por Jo qu di1e llo&lt;"cio ( Df' Co11ço/11rio11, lihro 2.", prosa 9 .n): J:.:t;ù uo-o 11,g11 il/11d ,•ssc bo1111111 quod 1,ore/ li,1!,,11ti; dite: c Y o por yerclal ni ego nqucllo er hueno que cnpe,

al amante•.
Tanto pt•si-.tes en cllos \"U&lt;'slra c!-perança, que fallesçio la eu •nla
quantas 11~2 s ymaginastc: por la comun eleuaçion de la fantasia
que \'ucstros padr s z abu!'!Os subieron a mayores rriquezas .;
cstad I' . r vu stra ayucb .: 111ano, e qu · bos abundanle les acorri ·elle dt&gt; la vucstro, asy commo ""Y 1 •s muncho de vida cursso
qu&lt;•dara. E ya \ ' OS gloriauades solo pen samlo commo sr en obra
fue ·c, .: okitlauadc d (lf•nefi io que re ibieron, presernados por
I ios, &lt;lei r.minenle peligro vucstro. Vueslro abuelo, del fuego
,•nçen1li1lo en la nodw que&lt;la el ven çidn lei sueïio, la canùela

•

sus luz c forno le desp&lt;'rtaron, ;; mas \"Crdadt•rarnentc despcrtolo
Dios, e suçilado .Jel grauc sueiln cliole e:-fuerço m:ilas&lt;·, syn ayuda de ommc, la :,11çit;1da llama, ;:: quedn a r-1 por seiial liu,.,rcw
en el rroslro, e parte cle . us sçriptur.1s l'Onbutas. Bir.n pudiera
alli terminar sus dias, :,oln en la sufocacion &lt;i •l fumo, que fuera
.a vos perpelua clolor asy fallesçiendo el, z quiça, syn culpa, cl&lt;'
la vulgar opinion creyendo. u. dc:nwritos lo acarrearan. E trojolo
Dios por su lermino a loahle fin. Esta i,;ola con. olacion d~uia
mas ponderar que· non cl dolor, e este •nxenplo nos devrie dar
&lt;l los juyzios de Dio grant cognos ·imi •nto .• •on \'OS rrecordaua
de los atreuidos Jadron•· que, con voluntad de syn otra piedat
clegollar vucstro padre, en la :-;uya entraron casa, escondidos en
lugar desuiados espcraron el :-yleni,;io d la 110 hc, cerradas la:-;
puertas .:: çerradura ·, cntraron al lugar do sahian tenia dinero, e
Lornada alguna parte, lo mas non sopiernn entre . us manos cognosçer? El ange( guarda de la casa Luri o sus corazone:,
)o.
cuc.·hillo [que] avian aguzado para el omicidio faze&lt;lero cortaron
·us manos en el quebrantar de las puertas, r su :,an~TT culpable,
mereçedora ùe maynrclcrramamienlo, quedo en rrastro.: intlicio.
La: puertai r cscalera de cuerda por clo salicron quedaron della
teilidas; fuycn que non le per eguie alguno; tcmien, .: non Jei,;
amenazauan. Dios guardo el dicho vuC'slro padre, c , u ueiio
non foc rrompi&lt;lo, ni su cucrpo non rre ·ibio li ion; conseruolo a
fin bueno z truxolo a alida loahle. Essa noche fue trocaùa aquella
mut&gt;rte a c•l ordenacla por e ta que dcspues ovo. E quanto mas
dolor dC' aquellc1 dcsta ouieracle , tanlo dcsta por t•l libramicn to de aquclla ~eucd~_•s consolaçion a\'er, que nonbn~ del qu&lt;'dara esa hora. l'. y lallc·s ·icndo juzr,1&lt;1r pudiera cl coro popular
por Dios de anparado fue. , a y comma agora por el fue lihrado.
Cono ·eys por end• que Dios enbio su angelcs commo temientcs a ellos librasen, segunt el salmografo Dauid en el tre csi mo terc:io ùixo: f11111ilil •Wt;f'lus Do111i11i in circuillt ti11uuciu111 ,·11111 ,

�ENRIQUE DE VlLLF..NA.

· «c.n b"1ara los anbaeles el Sen.or en deeripiet tos; quiere c1ez1r:
rredor de sus temerosos, z librarlos ha:,, .
Commo /a 1mtger fue librada de m parto ;:: la traxo Dios rt
,
,-,, secritra.-Non
menos pe11sando de vuestra muger ordena1n.,er,..
....

2

·i;-

uades su f~ienda z; dilalauades su familia, esperando su vida espet·asen conplimiento de vuestras ganancias z desseos. Ya vos_pa. vis
· t·ese
los, paüos que le cobdiciauades fazer, z ya
cu1dareç1e
1
ria
contentada
su
volunlad
çerca
de
la
abundanSe
O
uad es comm
cia de las cosas, z ROn vos rrecordaua el doloroso parto que
paso desta fija que agora fallesçio, _c: quantos en aquella_hora
cuydaron sin muerte di&gt; la madre la cr,atura escapar non pud1esse.
l ibrola Dios con su vidu&lt;l, non por obra de los orables; esperola
:me·ndase sus culpas, z; a muerte menos penosa la juzgo. Que
cl esconso 1ac1·on a vos fuera S)' en tan aquexado fallesçiera passof
J
on es agm-a en la' buena
· muerte que ouo se conviene la gratifiçation de aquel bern·fiçio, z dolerse_ desto _e~ no_n cognosçe1:
p des &lt;lczir aquello que Tobias el v1eJO dixo palabras.
aque li o. o
·
.
.
u·
Domine z onmui, se-cula rreunu//l tuum quam tu Jlage1Y1llgm1s es,
·
.
"'.
a •
.
. •
1/.M, z sah1.as dedua.&lt;, ,ul u~feros z ri:duczs (13 zc. ), qmer~ dez1r.
cG
.Jrand e eres,. ,se-[lor , po1· sienpre ' z para todos los s1glos tu
traes a los irifiernos z rretraes". (En
reyno, ca t u ,,1çotas z s:i.luas
'
'
Thobias.)
.
.
Commo non consùlenwdo el ternmto de Dzos qlla12to el c1t_ydado
rld casamiento rle la flja. -Por estas preteritas z declara_das men,.
·
on quedauades
de inuestigar commo podna&lt;les cou1caç1ones
11
&lt;
llocar buestrns fi.jos, quando creçidos fuesen, en logares onrrosos
,
d·e.,ando a ellos libertaêl duradera, espeçialmente
z p1·ouech os 05 , •" '
'
.
la
qual arant
adeudaroiento cuydauacles a la vuestra
esta fi J3, con
o
aJlecrar casa buscandol onrtado casamiento.
Ê ya de la ordenaçion z festiuidat de sus bodas vuestro asma. t o d'1st·10 gu·a
la manera , cuydando su duraçion lo esperase.
mien
1
.
en todo lugar l;i assechaua la muerte, nin
E, non penS,auades aue
,
b ·d
quanto bien Je fuera en su ynoçençia de Dios [uese rre?e I a,
segunl lo rue. Dios auia puesto a ella bora prefixa z ternuno co-

TRES TRATADOS

167

nosçido, ca a el non son escondidos los tienpos, como es escripto

(lob, 24 capitulo): Onuri potenû non s1mt ab.1·co11di!t1 temp01·a; quiere dezir: «Al todo poderoso non son abscondidos los tienpos,i.
C-0111mo Dias lt! quito el cuydado que el non obùse mmester sus
parientes.-~on cansaua vitra de proçeder en las uigilias de la
noche, asmando commo fariades que v·uestros hennanos .:;- vuestros parientes vos ouiesen menester, z non vos a ellos, z les
encobriades vuestros menesteres, z les pareçio que les 1nostrauades los prouechos z ganançias que vuestra diligençia acquiriades, z assy por dilaçiones infructuosas el animo ohjetado non
cogitaua lo que aveno, nin acalaua !o que conteçio, confiando
en las prospnas, las aduerssas entonçes non cogitaua cosas.
Agora vistes ynopinada esta la esperança dudosa de rrcparo, e
par csto non es en lo prnspero de fiar, nin en lo aduersso del
esperar . .Assy lo conseja . ·eneca, en la tragidia 2.", di-ziendo:
Nemo co,r/îdat 11i111ium in prosperis, 1ze11zo dnperet melmra !apssis;
qL1iere dezir: •Xinguno confie muncho en prosperidacles, ni[ n]guno despere mejoramiento a los tristes, zc."»
Commn en t~!es c1isos ,wu rleue 11ing1m contradezir la 1u1h&lt;ra.Humano es aver clesto algunt sentimiento, z pueril non desecharlo con la rrazon, dando vos a la vi~tud de fortaleza z paçiençia.
Non inculpes a natura que n0n lo pueda soportar, pues ella dispueslo a todo sufrimiento vos engendra. Assy lo re~ponde el
mesmo Seneca, in libro De rremediis fm·tnitorum, allegado de
suso, sobre aquella palabra docibiles 11atura sw1ms; dize: Natu1·anz nol/i ùifamare, 110!/i ipsa 1zosfortes genuit; quiere lllezir: «Non
querades d1ffamar a la natura; ella fuerles vos engendro».
Comma deue toda triatm·a deseclzar los malos prnsamùmtos.Por desuiar los mestruosos pensamientos, occupaduos en las
sçientificas cosas, que mortifican los cuydados, e tales para esto
fazeres es el anima conjuncta con el cuerpo; dixolo Platon, en el
Thimeo: Ad hoc anima est co11fzmcta corpori ut feuPtJt scienciis z
virtutibu.s, zc. quiere dezir: «A esto el anima es puesta en el
cuerpo, para floreçer en virtudes z sçiençias-,.
0

;

�168

16g

ENRIQUE DE VILLENA

TRES TRATADOS

Comma a la 11merte 110n le es 11i[njguna criatura acpta.-Tal
es el offiçio de la muerte, que non guarda a quien enoja, o a
quien lieua, o que mengua faze; non le es aigu na persona açepta;
non distingue entre el pobre z el rrico, entre sabidor z nesçio;
assy el vno commo el otro lieua. Dizelo Edesiastes, in secundo
capitulo: Ilforihtr docllts symiliter i1tdoct11s; quiere tlezir: « /[uerese el sabio z muerese el ignorante».
Commo los 011zes z las hestias so1t eguales 01 el 111orir.-"'Non
solarnentc la condiçion de los omes es igual en el morir, mas
avn egu.:d en ello son fechos con las bestias non rrazonables,
segunt el mesmo dize capitulo: Vmts est interitusjumentorum et
equa vtriusque jwlicio; sic ltomo woritur sic z il/a morùmtur; quiere
&lt;lezir: « V na es Ja muerle de los onbres z de las bestias, z vna
condiçion de anbos; a.ssy muere el onbre como aquellas».
Cmnmo lascosas mas Jermosas z mas uoblfs se lleua la 1murte.Antes pai:-esçe que las mas queridas cosas z mas fermosas se
lleua primero. E con las tiniebras suyas escureçe i deuora là
duracion de aquellas. Desto se quel(ando Catulo, en el planto
del papagayo de su amiga Leysibia, dezia: Ac 11obis male sit male
tenebre oraque o//lnia bel/a de1toratis; quiere dezir: « E a nos mal
puestas malas tinieblas, por quanto todas caras fermosas vos
tragades».
Cmnmo non deuen de tener L,1 1111wera de aq11ellos que non espe1·m!a[n) rresurecçion.-Entre los gentiles, que eran gente syn fe
z non creyan rresurecçion de los muertos, era bien por los muertos llorar, pues cuydauan que el anima z; el cuerpo en vno muriesen, como dize Seneca en la suma tragidia titulada Tr&lt;111s;
neçitando la opinion de entonces vulgar, dize: Au toti morimur
mtllaque pars 1111inet i1ù· eztm profugo spiritus abiit in mistus nebulis cessit in oera; quiere decir:
todos morimos z ninguna parle
non queda, z la rrazon con el fuyente del spiritu rresoplo, mesdada a las nieblas, e fue por los ayres».
Comma lhzùw los g-entiles tan fxcesivos Jue!M.-Por e;sso fazian tan exçesivos duelos, commo exenplarmente paresçe el ob-

sequio de Atimidero el niiio, en do tantos reyes fuernn ynuocados, segunt Eustaçio en el 6. 0 libro rrecuenta de la Tebaydn; z
.avn a esos gentiles cra defendido non se rrascar por los muerlos,
segunl Tulio, in libro De !egibus, reçita aguellà ley: M11lieres ge1tas ne rrad,mt 1zec velesafuneris ig ilë1Zt (libro 2. 0 ); quiere decir:
&lt;La cara de la muger por dolor del muerto non clebe ser rras-cada z:c/&gt;.
Nota co11tmo las sepvlturaJ non !tan de ser 11otables. -E avn en
-el 3. 0 las despensas desmoderadas de las sepolturas coyrçieron
-en aquella ley: Nequis sepulcnmz Jaçe1"et operosius quam decem
ilomines feç.erint in triduo; quiere dezir: « Que non fiziese ninguno
sepulcro de mayor obra sy non quanto diez onbres fizicsen en
tres &lt;lias&gt;.
Commo las obras de los i11fielrs lion sou limjJias.--Alli mesmo
&lt;le las alturas sepulcrales mençion fizo, maguer en todas cosas
inmundos fuesen, r: su obra Dios negasen, ineptos a todo bien.
Corno dize dellos Sant Pablo, in epistola ad Titum, capitulo
primo: lu jideli 1ticl1il est mund1m1 sed co111 quinate szmt eorm11
Jllens e constiam ctmfitentur se no se deunifactis autem negaid c11,111,
s1mt abominati et iucredulos i ad 011tne opus bouwn cepidi; quiere
dezir: «A los infieles non es nada linpio, mas ensuziadas son sus
.animas i consçiencia; confiesan cognoçer a Dios, z con los fechos
Jo niegan. E son abominables z incredulos, z a toda buena obra
rremissos, zc/, .
Commv por la muer[tej el cristiano 11011, deue mostrar sentimimto.-:Mas el omme xristiano z temiente ley, cognosçe&lt;lor de la
rresurrecçion z \·ida perdurable, certific&amp;do de la inmortalidat
-del anima, non deue ta! sentimiento nin tan doloroso por los
muertos mostrar; tanta ardençia de la fe auer deue, que mas sea
el gozo de los biene esperados futuros que el pessar de las
passiones pi-esentes, segunt Sant Geronimo, ad Yirginem exulem
consolando, dize: 1'1nta sit in uobù_litturonm, -If.des ut quod mlmodo qon se11tiamus nos il/a s11sti11ere que patùnur, set ca poçius
, 1rbitremur NO.!&gt;' abstinfre que credinws; quiere dezir: &lt; Tanta sea

~o

'

�170

F.NRIQG~. Df: Vll.l.EN \

IJI

en vos la fe d lo futuro, ,,u,. quasi non syntamo .. los male· pr sentes que passamos, ohtcner las cosas que cre mos, c:c.•&gt;.
Co111mo mm se dt'ue11 dev,1star sobre los 11111rrtos. Defenclido
avn era por ley diuina non se n-ascasen sobre los muc&gt;rtos diziendo: .: suprr 111or/1{fls 11011 _1•11cimletis r,1n1u ,:e. Iras ( Leuihci. ,c. m); quiere de1.ir: Sobre los int11•rtos non rrasrruedes vuestra. carnes, (en el Leuilico).
G111111w 11011 fa::tr l,1/rs. ë'11ti111ie111 s por los muer/Qs. -:\Iostrad
a -:u santa non pla1ia voluntarl fozer estos sentimient s par los
muerto ·, seiial es le poca &lt;'speran a .: menos fe del que el muerto
tanto girne r; indiçion non cuyda a ruejor sca trasladado vida.
(Et muncho &lt;le ln .·e mu1·stra eguro cl CJU' de suyo con la
razon se consuela , non esp ·ra de olro consolarlo ser. Mu rtn
es qu todo . u cuydado t· dol ·r) ( ' s de lo · muerlos. i\s. y
lo cli.·o nue tro [ denptor é: maestro lhcsu, quando vno de sus
disçipulo li: dcman&lt;lo liçençia para yr a 1•nter[r]a.r a su padre, •ntienrles para yr a fazPr st hre el aquellas 1am ntaçione. que :-e
a oi:;tunbram1r1 en es e tienpo, al cual rr(•spondio que non fucst'
alla diziPndn: . equcre me; rlimif P mort11ns stpellire mortuos mns;
qui re d&lt;'zir: 'Sigui:nw; clexa a lo n111e.rlos enterrar us rnuertnc:, lt'."&gt;
Co1111m1 /,1 .mkd,lt da 1;,(t;,1/lf'&lt;l al ;irtuor11 mle11tlù11int10.Llamanrlo muertos a los qu de las fun ·rarias ac,iones occupall
todo su cuydarlo, segunt es esçripto (,Jfathe,', c."), e confiando
estos pc•1·os dez'r s .-usçiten en \'OS a la mesura, que por el
quexo estaua clormida, non euro anar! •r o mulliplicar palabra-.
a la de los muerlos c: a ,·os çaroo: consolatoria lucuçion exarcida,
a la quai munchas s, podrian ajungir razones, sy a otro i:: para
otro de uo mrnos ent ndido fueran digeridas. E pa so a ordir
los rr medio a la c:oledat que vos grnua r !-&lt;'para ·ion z fàmilia
vsarla.

( •) • 1 margen, dl· otra I ira.

Ya la intelecçion vu stra caligada a las pre •pdente · ;: rre ·ita&lt;las introyçion
lacrimal ·, que podrian sy non fallesçer Pl
juy1.io d •snudo de esperança Pn qu · su aduocaçinn patroçinio
re. çibc? Pues rreduzidla a \O: ë: vercs la snledat ser fatriz &lt;le
las obras d I entendimiento z dar a I liheralidat z . erenar su
c-atamiento, que pu da ver de ).forgorgor, padn· d todos t.1s
rlio s, t'.'gunt Johan \ -ocaçio ha memorado in lihro /)e 1re11mlng;11 ,/eonm1 gmtilùmt, entendicnrlo por ·st,· de ;&gt;.forgorgor, padre
de todo_ los diose., la pru •1.a r·n que . e el entendimiento syenle
- la sol dat .; rrcm ion de curas conslituido. T) • aqui se e1ngendran las rliminidad"s, es a saber, las olras spiculaçioncs que
toman cognosçimi,·nto de. te rreposo, extimanrlo rl bien de
&lt;}Uietaçion tal. 1) zia Virgilio. in libro d Dt!i1c. Quis michi
nhtnto qur at c.rsr b,nçitor euo q11t1s prorukura re11s11q11 j&gt;roh,mdo
11011 auùl,,r cog-,1,1uit opes, 11.rr. //Ùticio hello, 11c,·f,111,·st11 11 met ,H!ùlc
crrt,1111ùt,1 cta .. rù.l qui re dezir: &lt;Quien mas de lo 'JU&lt;: desca
pncda l'!r ~ien aventuraclo qui" aquel por cuya cura r ntcndi, mi ·nto prouacio non cognos l' las cohdiçiosa rriqueza:, nin
triste); batallas, nin morlales cl • fuert • contiencfas flota rreçela? .
Cnmo los 1:irtuoros bitrc llt&lt;111 l,1 s,,lerl.zt. - Lo: ,·irtuo o antiguos, antes que la soledat les vinie. c la bu ·cauan llo ; fueycn
tic las grandes osa i arrluas ocupaçiones, avnqu pa&lt;;sassi •n
por el!a menester.
-"-ssy Jo dezia Oraçîo, in ·pistola ù cima, criuiendo ad Fustum diz1·: Fug, · 111at;11,r lied sui, p1111pen kr/11; quit•re dezir: &lt; I· uY" la grande ocupacion ~s, aunqu' mores so pohre tejado &gt;.
Commn Orapi, fi' apart,ma , h1tsc1z/Ja l,l .wletlrzt.-. 'on solanlf'nte le cons iaua, l!J puso por obra el me ·mo, apartandost• d1•
los negocio rromano.-, en do grande lenia lugar, estando Jo mas
~n s~ casa dedicado a la s~iençial cultura. E porque avn aJli Jo
•~qu,etauan ë: occupauan, de..-...arla la ibdat z su propria hahitaç1on, .-e fue a las ca ·as soli tari a aparlada de los poblados,
onde tanta yntio pa .ificaçion mental, ']UC non pudo contener
erutar. e ar1ue!las pnlahras al mesmo Fusto en aquell.i e criuien-

�172

TRES TRA r rio:

fit' loc11m potùi nure hrato; &lt;}LJien· dezir:
• Si quieres ser contenplatiuo, goz,lte estar en t1ldea ::-anta, zc.••.
.Vota de /,1 , ·i,/a w,/itmi,1.-. -on sahit·de que era fast:i agora
commo nucua ynvisitada l;1 desechada \'Oluntad ,·ueslr.i, l • y
.antes pcnsaradc·s en ella en esta neçc sario o,·iercùes ar~1111H.•nlo
que rcpo..:o la \'o luntaria inuoi:a suleùal, e 1wrquc esta nr.cei-saria de aquclla volunlaria reliem· !-iÎmilitucl, c con ella principia
en quantu al modo z; e aparta en quanto la entin(ion.
!'llirad que di1.c Francisco Pdrarca, in lihrn f),, n•ilit s_
"litari,1,
&lt;lcsdc el 9. 0 capitulo fa ·t;i c:l I 8, de I s ocupados z d • los solitarios cnxcnpl,indn por •I di. curso diuturnû los actos d cada
vno, i siguientc en el die;; - nueue capitulo, concluyendo ùixo
el occupaclo syn fin trahajo tenerlo opriso, ,. el i-olitario conf inuar reposo rlPlermino assy: /Ili q11ù/11n situ fi11e Mhor huic ncg11ies; qnicre dezir: «:\Ili lrahajo syn fin; aqui rreposn de,,e:i&lt;ln, ;:c.a :o .

,do &lt;·pi ·tol,1 &lt;liw: Nauisli

C()mo 11011 ,1. act1t,1r IJlft' perdifron mas commo rr.1ùlùro11. (Jue fizicrncles sy tocla sus fuerças en vos cometicra forlun,1
que rre:istençia en vos fallara fortale1a su ynpetu furio o (truc do
tan pequefia parte de sus execuziones clesuio) (') vue ·trn cor.1·on de . olaz c:: firmeza?
E para que vos folle mas inpunabl non dcuecks J ns:;ar &lt;JUC
perdi tes mas que ,·os que&lt;la. Assy lo conseja : n 'a (Dt rnm1rl1ïs f ortm°lorum): 't111frngù1111 feci cog'it,1 1to11 quml ptrdùlirti
.ffd qui' t11t1.f frÏ.I'; quiere clezir: «Fortun;t m conleçin en la nwr;
pic•n sa non Io que pcrclislc, m;is que es apa tf', ;; ·. ».
Co1111111J 11tJJ1 dntf ll rie ,l,1r IH,",1r a la f 7lf11_ù,11. - F. m no· quedo a olros de vos de lo aforlunados hienc , ;; non des •speraron, en qnicn presumiad ~ meno virtuel moras,· .. 'on a...; y Ot•xihle por qu('hrar el virtuo so omme &lt;:er deue; mas commo 1
ar o cl , buen maclNo, que doblandolo para tir,1r non e: fraite

( •)

Al marg~n, Jet11, ,li.,tinta.

Iï3

nin dexandolo tucrlo e tuer ·c, deue saber a ssy mesmo seiforPar,
que pobreza nin carçele. nin am la muertt~ non le t&gt;spant~. Tal
symilituù z consejo dio Orai,;io, in lihro . &lt;1wo111t111, sermonc 13,
diiiendo: /)uu,ù 1·! 11nuis 11ttJhile ligmw, quir uo11 igit11r /;ha
l'flpitns si ibiquc i11pru.d&lt;11s ù1ptrios11s que 11eq11e p,wperits nec mores
neque vi11cl,1 teneut, quicre dezir: «Dulile en's commo el huen
maclero con neruios d balle~ta; el sabio libre •s z a sy mcsmo
imp riuso, c.1 n n e alça por fortuna; a ·1 non le c·spanta pohreza, nin muerte, nin ·arçeles».
Co11mw JtOJl d,·u,· d,zr /urr,zr ,1 sus piissimus.- l , sad vos al vilip n&lt;lio ùe fortuna z lomad vu stras passiones; non ayade · por
nueuu quc:quier qu · faga, co~itadlo anle &lt;1ue venga, e peradlo
en caùa hora. E ansy foziendo, non solamente de vos mesmo z
d · la CiJrtuna 1 1ejor eres s nor z mas rrcy, e ta) reyno c:ada
vno k) pu •de adquirir. E as y tlar por sufiençia (?) z inpa 1encia,
commo di ·o - neca, in 2.a tragidia: Rt·:.t.· est qui 1tidul metuit hoc
reg,1111J1 qllisqne r/11/; quierc dczir: &lt;l'ey es el que nada teme;
l:!ste rr •yno c;ida vno assy el ·olo da, z ·-•~.
Co111111,, deuc11 .\'f r m,1g11ijims ;: l,11gos tlt! cornço11.
~on la
nohl s ucsliduras z; abundan ·ia de rriquerns, fa111ilia plendida ;;
largo dominio de ti rras fazen rrey; tanpoco la doradura rvitada non f.u la \'iga, nin el color d · e ·carlata h u •. tidura, nin
scr cognosçido fa7.' grande; sf)Ja magniftçcnçia de coraçon &lt;lig-nifica c-1 omme cl P egno. Bien lo mostro asy cntender el memorado Seneca, en la proxima tr;igidia allC'gada, exordienclo lai
dt•lir: Il,..., ,ç lltlll ji1cù1J1t op,,s, 110 11 h,•rt r. r tù-ie color, 1101t im,tis
nota lt.'f?Ù', 111111 auro 11itida traht'S. Re.1· e.,t qui p osuit me/us; qui
n· dezir: &lt;L, · rriq11nas non fazen I' ·y, n,&gt;n bestidura con c,1lor
dl' purpura, non la nota d • la r real frente que s cliadem:i, non
la· uigas rrutilantes de oro. Rey · 1 que tirn de . .' lo miedns • .

Co11111t,1 l,1s ,·ÎI /1(11.ws ,r,w m·o11paiiados n, /,1 solc-,l.11. - .E ta
lih ·rtacl rr al en Ja sol dat mejor se alcança, c:; Jo - sabidores
:intiguos por mas aconpaÏlado · se tenian cle sus uirtude · en la

�174

TRE:' 'l'l&lt;AT.\OOS

soledunbrc que enlre la. g&lt;&gt;nles syn buen e.xen,;1ç10. l'or es o
\·saua dezir aquel virtuu. o C.,ïpion cl ùfricano: J.Yu11qua111 mùws
,,cçiosu.s nec mù1us su/us q11,m1 ,11111 solus t'ss1•m; quier • dezir:
Tunca foi menus m:çioso nin mcnos solo, que quandn fui solo&gt; .
Com, 1 l.1 l'id1 solit11ri,1 ,ured,a los pelign1:i.-Commo palabra
memorablt• rreçitala Tulio (in Iil1r0 &lt;.!Jirion,111), non - ,ùgunt
t'Stado m,,s arn·ctradu de los peligros r en qui ·n 111as i.e falla
rreposo e do m1.:nos indigençia: :wan fallaclas quanto i-n la solitaria vida. E sy viene p11r neçcss,&lt;lat bien c·ognuscida, lr:J.L• dessco
rie la volunlaria, qut! en la nesçe. sa ria vs pn·gustada, quitu de
las soluçitudines en que d an&gt;npaiiado es inplicarlo. l'or eslv
d1•1ia ~Prwca, in epistola ad Lurillum, 12: fllt- l1,•atùsi111n.r est;:
sa ur"s sui j&gt;oSM' ssur IJIIÎ O't1.,ti1111111 sÙtf .wlicit11,li11e 1'.t'j&gt;rctat; quien· dct.ir: • i\qu ·1 es heatissimo ~ :-.eguro pos. 1•edur de sy el qui·
cl dia de rnaiiana sp •ra syn cuyclado i; , ;:c.~.
c

Dio., pa-mit, que a l&lt;,s &lt;mus r,eug,111 ,rlt;m,os lrizbajos
for q1œ 11œjor se !TlM1de11.-l'l,rmile Di s talt.:s fluctuaçiones a
lrn; orne por su bien pasar, asy qui! e:.perlos St: mejor •n ad Co1111110

!ante guan.len i menos de cl mundo cnnfien. l'or esto sant Jeronimo, ,i,/ Mt.tr(dl,w, cnnsolandola en Lai c.1. o, dezia: Pen11itit

Dms islms seculijluchbm· ventisq11e f1it,wit

1•t

e.rputa 11aefratri,1

d,• cetcro , i111i/iter pnulita,i; quiere dezir: • Pennile Dios qu(•
sean conhaticlos con las nndas z vienlos cl te siglo, porque,
e.·pertos de los peligros, de a11ui a&lt;lelante por . eme_j::inl1· no:-.
guardemos de pereclitan_.
ommo Dio.,· suc/ta ,zl 11uu ù/11 qu,wt!o pù nie l.1 lllll((t'r.-l't:rdi. te \ n padre por generai.;ion; lomad ·n su lugar munchns por
ynformaçion. Si perdistc•s muger buena, non bu ques otra non
huena; acnrrladuos lo qm! di,.f! sant Pahl , ,1,I C{)ri11ti11s, 2." capitulo: S0/11/ns es ,,r, v.rv1e, llfllli fllias quer,rr, quier • dezir: cSuelto
ert·. de la muger, non quieras huscar muger • .
Com11w deu, · b1a,·,1r amigt1\' b1u11c1s de1p11es dr /11 p,,rdùl,1 de
p.trienle.r. - l'enliste fija, hermana L parii:ntes, abuelos; 1,uscad en
lu~ar d llos amigos, acordandu lo 411e dixo Boe...-i11 en su C011.rt&gt;-

l,1torio, librn

di1titiar11111

175

Amit:o.,· l,abt·rt praitJsissinuoJJ ,,e,11,s
~c. 4 ; quiere cleûr: ci\micos avcr, preciosi:simo

2. 0 , prosa 8 .11 :

t'.)/,

linaje t·s de rriquezas &gt;.

C111mw /,1 ,1misl,11t(il , 1 d 1114or l,itJJ de Ji1tl'&lt;1.-E non sol.i111ente de las rriquezas es mejor'bien, mas avn d , Lodus los bienes qu rl • luera &lt;.le omc alcan1.;ar se pucd«:n man,r se cuenla.
&lt;' omrno dixo , \iex, in 8 Et/1icon1111 libro, capilt;lo 11. 0 , de la
;imigan a fabla,~do: Amidâ a 1:itlrt11r t:ist· m,1 i·im,, /,m1nnu11 1• 11,·n"orw11; quien· clezir: «Cierlo es &lt;f111' amisl.tnça es ~oh •r;rno 'n
&lt;'ntrc l(&gt;s bicnrs foranos&gt;.

t,i

Sin la quai algunc, qut•rer b1•uir non de,·ria, :ivnquc los olrn:-.
todos ovies1•s hic:m~s. Como e mesmo dize c•n las dichai,, Etltic,1 .-,
librn , ,", capttulo prinwn,, cliu: Ùtt ,zmù:i.i- 111t!l11...- eli"at'/ 1•111,·rt'
.
('\
"" '
,,trqzœ ltabe11j 1 hq11,1 ho11u 011u11,1; quiere deiir: •Sin amign:s ninguno non t•:cogeria de beuir, avnquc touicsc todos los otnis
hienes •.
Co111n !,, 11JJ1Ùl,111~" l'St l,1/ q11e 111111 de111 • 11i11,rrw10 ba,ir sin dia.
- Perdisles la familia de siruientes; lazcd a vos fa.milia rle virtu&lt;~c.o.;. Todas estas huena murieron muerte, la quai muncho · para
l'i mer ''.ron. Ma non serie_ alguno bastantc ;i la 111t:rc. r pur digno preç,o, c:ommo dizt' . · neca, ad Licillu111, escriuicn&lt;io anssy:
/Jona 111ors 111111 ,u11111odat11r II c t·mitur qui .,i , e11,1!t.1 ,•sw'/ 11011
lmberet lteimptorem, ,r:'; quierc dezir: « La hucna muerte non se
~resta nin s 1• vende, e ~•vnqu · e ,·t•ndi~e, cren que nnn fallana conprador&gt;.

&lt;0111n tlruc II ame jœ,·rj711uib'. 1 tic ..,•irtu,ks. -1\prendct vos en
·u mu ·rtc cl· morir .: menosprccialla antes que venga. E esln
fo,er non t,111 hit·n potlriacl1.::s 1·n sociedat commo en . oledat.
Lla~1adcs ovieran aquello. virtuoso.· por occupa&lt;;ion ;: muncha
soçu~d?L; pues gozal uos con 1·lla .: ahoral su prou cho, pues
1
leglut1stcs ~u enojo . ..\lcnt·i11n &lt;' ·pe...-ial !czist1•s de 1.i farna lia; por
cnde. r.speç1al rrespuc. ta consolatoria a ello c meres , ca non
;1bastan la generalcs rra1ones ?;USO poner, e assy olk•gis vu,•strns foerça L' a o::~tr&gt; 1, s aplicada~ intellectiuanwnle. \'ercs que

�176

•

1

ENR1QU~1 DE VILLENA

Ja familia por indigençia se allega bien; cognosçet que si la vuestra persona abastara syn ledio o estoruo a exerçir todos lo~
misterios i actos de vuestra fazienda, non cumpliera diuidir las
obras z distlnguir los lienpos., Por esto indubitado es quanta
mas famillia tanto mayor indigençia i insuficieoçia son cogooscidas, e mas verdaderamente es 1echo sieruo el seruido sy non
sabe de lo poco contentarse, commo dize Oraçio en la epistola
aJlegada de suso ad Festwn: Senâet in etenmm qui pamo 11escit
vti; quiere dezir: «Seruira a mayor el que non sabe vsar rle lo
menor».
Commo Dios fieo al 01/ll} rlereclw z el se promra auer diuersas
11ecessidad.es.-Que era l.t causa que auiadcs de dexar alguno en
casa por guardarla quan&lt;lo yuades fuera, e mientra vos estauacles en la tienda, o yuades por la çibdat, que otro uos guisase
de comcr; e asy las otras cargas i cuydados que partiades a los.
de vuestra familia' Cicrlo non ,il synon que non podiades ser
en rios lugares diuers~os, en vn sito en vn mesmo tiempo 2: ynstante.
E que menester era tcne1· moça, synon que vucstra muger femenil seruiçio i conpania le menester era? .'.\gora que non aveys.
nwger, que 111 ngua faze la moça e avn las otras indigençias.,.
que buena ordenança poùeys cobrir z reduzir a lo necessario?
E asy la indigençia non pregonara la soledat, el cozinante puede
guardar z el conpanante ser enbiado. Si bien parades mientes,
los onbres se procuran las yndigençias. Dios libre lo crio, i el
ome por si sse enboluio en las contradiçiones i .fizo asy voluntarias nesçessidades. Por esto dezia Salomon ( Ec!esiasLes, 2. 0 ):
lnueni quod fecit Deus homines rrec/11111, z ipsc se miscufr ùtjùtitis
q11estùmibu·; quiere dezir: c:Falle 4ue Dios fizo al orne, z el mesdose en ynfinitas q11estiones».
Co11wto la 11atura con poco se co11te11ta. -Natura de pocas es
contenta cosas, z con poco la vida se continuar puede. Onde a
los non esto cognosçientes exclama Lucano (libro De bello, 8.'1),
dize: Discite quam par1to liaat prod11a:re uitnm ;; quantum na-

1 RES TP.ATADOS

hun pet,1t; guiere ùezir: «.Aprendet quan poco poden.10s alongar

la vida z guanto la natura demanda», z;c.".
Comma los de s11 casa sou enemigos de el ome.-Non terni fortuna que quitase al que se rreduxese a lo neçe sario, nin terni
que dar al que fuyese de lo voluntario. Falleçio uos la familia,
fallesçieron vos essa hora vuestros enemigos domesticos, commo es escripto ( A1atheis): hzimiçi ho11iinis domestici eius; quiere
dezir: «Los enemigos del ome son sus domesticos», zc.a.
Cormno por el fallesçùniento de la familia se quitaron mmzchos
escanda!os. - Mejor fue perder a ellos que non si ellos a vos
perdieran; en b11en tienpo fallesçieron, syn cometer contra vos
engafios, vendimientos o sucitaçion de escandalos, que munchas
vezes por sieruos fueroo cometidos.
Quien lee las comedias de Terençio saberlo pudo. Sy las antiguas cataredes ystorias, los peores consejos z; las mas atreuidas
culpas, por sieruos se cometieron.
Quien consE:jo a Creo matar Jos fijos de Tieste si non el ynimico sieruo, segunt La Tiesta cuenta? Quien descubrio las verguenças de Noe sy non su fijo Cam, estando en el seruiçio suyo,
segunt es escripto? (Genesis, 9. 0 capituJo) Quien. mato Jullio Çessar, sy non Casio i Bruto, que fizieron la conjura contra el, seyenclo sus familiares c: domesticos, segun Eutropio cuenta? (libro 6. 0 , in Ystoria rro1!lanonnn)? Quien vençio al Rey Alexandre
sy non el corporeo suyo, commo en su ystoria sant Y sidoro ba
estorizado? Quien vendio a Ihesu Christo sy non Judas, su despensero, commo es escripto? (Mathei, 20) Quien puso al Paladion
de Troya en poder de Ulixes sy non las guardas que lo tenian
en cura z: familiares de Priamo, segunt en la Ystoria Troyana
cuenta? Quien alço en Rey Adonias en bida de su padre Dauit,
segunt es escripto? (3.° Regum, primo) Quien malo a Xerçes si
non Alcabio, su perfectn, segun Paulo Orosio cuenta?
Qûantos se podrian dezir destos passados escrip tos e enxenplados sieruos, que en muertes, vendimientos, rrobos, desfazimientos, desonrras z engaiios se acerçaron de aquellos que seruianl

�179

ENRIQUE DE VILLENA

TRES TRATADOS

Non serie mal dezir, pues lo dicho abasta, su rreçitaçion menas
breue que de todo el tractado; callo de los modernos, porque
serie maldezir, pues lo dicho abasta. Onde cognosçer se puede
tan peligroso non es alguno en los bienes de fortuna como famiIia muncheduobre. Allende de lo dicho, quantas malas rrepuestas, mentiras encubie.rtas, furtos nozibles, menospreçios, descubrimientos en la vuestra fallastes familia que se non puede escusar
sy non por breuedat de tienpo? Sentistes de 1a familia graueza a
bueltas del seruiçio, z 0011 sopistes diminuyr el numero della
nin quitaruos de tanta agregaçion tediosa. E Dios piadoso quitouos della. Infecta es la condiçion de los sieruos, z siempre que.xosos por muncho bien que les sea fecho. Por esso dezia sant
Jeronimo, in Epistola ad matrem z filias in Galia: Queruhem ser-

coraçon de tales pesares, que es principal mienbro en quien
alteraçion poca de todo el cuerpo en dafio rredunda, commo
Aix(?), in libro De animalibus, 19° c. clize: Modica a/teraçio in
menbro principali (acit multmn a/terationem in toto corpore; quiere
dezir: &lt;Poca alteraçion en el mienbro prinçipal faze muncha alteraçion en el cuerpo&gt;.
Comma deue guardar su coraçon.-Bien es prinçipal el coraçon,
donde emana e se conserua la vida, z guardar muncho se deue;
diziente Salomon (Prouerbiorum, 9. 0 , Omni wstodia serua cor
tuum qreod ex ipso vita proçedit; quiere dezir: « Con toda guarda
guardaras tu coraçon •.
Commo dette de guardar su sec,·eto.-Que aprouechan dolerse
a la rrecuperaçion de las cosas que se non pueden aue-r, e que
vtilidat acrecentar el cuydado? Mostrar lo de fnera z comunicar
z publicar su ynconstançia non es al sy non fazer mal a sy z
plazer a sus enemigos: encobrir la dolor se deue, z non propalar con façil mestiçia. Gratamente Gaufre, en la prima de su nueva
Poetria parte, dize: Si doleas sine teste dole mentisû z dolorem

uorum genus est ut quantum amque dederis senper eis minus esse
non .n. considffant ex quanta sed quantum detur; quiere dezir: c El
linaje de los sieruos syenpre es querelloso, z quanto quier que
les des, syenpre les paresçe a ellos poco; non considerant del
quanto mas quanta les dan.&gt;

Comvto el cieydada temparal representa de noche el sut"lzo.-Si,
beneficio fue z non pena, graçia z non castigo. Quantas inquietaçiones los cuydados familiares en los sueôos vos presentaron,
la atençion sensual asy dedicada, que el tienpo non bastaua diuino! E con aquel cuydado el dormir sobrevenia, z la ymaginaçion
rreplecta de aquello formaua sueôos semejables. Pcir esto dixo
Claudiano, in De rraptu Proserpine: Omnia que sens.m voluntur
nota diurnopectore, sopito rreddit amica quies; quiere dezir: « Todo
quanta rrebueluen los sesos por deseo de dia, desque el animo
es dormido lo retorna la amigable folgança,, zc.a.

Comnw los sieruos diutur..nos menaspreçian el se[rjuiçio rld Se,ior.-Quanto mas los sieruos se diuturnan en el seruiçio, menos
ter.ien ofender que siruen atreuidos del tienpo nurnerado. Desta
materia non euro tanto de dilatar el dezir quaoto la esperiençia
consiente se diga, por difuscar el nonbre de los que bien siruen;
e porque desta materia la esperieoçia vos basta, z rredras vuestro

0

,

ignoret facies, que si do/or intimus ora carpit et emacerat animus
jocundiar hostem nutit z ùtpnigat z gaudia subierit illi; quiere dezir: cSi te dueles, syn testigo te duele, z; el dolor do el animo z
la alegria engruessa, z &lt;laie interiores gozos».
Cammo fue buma la dolençia luenga.-La dolençia luenga de
que vos sentis, buena fue a vos, escapando, esperado por Dios, a
mejor estado; mas que si breue fuera muriendo en tanta disoluçion, que quiça otro dafio por aquel fue rredemido. Lo que a vos
por aduerso, otros prospero lo touieran. Cierto non fue adolesçer,
mas examinar o a paçiençia abezar por habito, sosteniendo afan
laborioso a tales z terribles casas vsando, fortaleza es aquirida e
t.imida deseèhada. Por esso Arum, in libro Etllicorum 2. capitula primera, dixo: Assueti eni,n concepuent ten-z'bilia z sustinendo ipsa eficiuntur fortes; quiere dezir &lt;Los costunbrados de menospreçiar los terrores z de suportarlos, fazen se fuertes».
Cammo deue aborreçer la tristeza.-Aborreçed tristeza, por la
0 ,

�I8CJ

ENRIQUE DE VILLENA

qual de bien fazer los tristes se emendaran; diçiente el mesmoen aquel libro 2: capitulo 2. 0 : Propter tristiçiam aborres bmnmr.
recedimus; quiere dezir: &lt;Por tristeza del bien se apartan».
Co1n111nelomeco,::;noççea Dios m los trabqjos.-Esta enferme&lt;lat
non fue daïiadera, mas porque a Dios mejor cognosçîesedes.
Puedese dezir lo que es escripto por sant Joan: Injirmi.tas her
1101t nt 11d mortem, sed pro gloria Dey.
Com1tw deue auer ome constante 11irtud.-Recorred al seguropuerto de costante virtud; aued ante vos escudo de confiança, e
non caeredcs en el libertino de la desesperac;;ion viciosa. Ya sabedes de fortuna que puede, que osadia faze, z menosprcçiando sus.
clones seres libre de sus males. 0yd aquel saludable coosejo que
Roberto de Ieuromodio, que en sus exordios catonicos sobreaquel
uersso: rreln,s ùt adversis, zc. 0 , do dize: Si fortune se11u:11tis asperilas
tue mentis ospicui pn tenter in vaserit absc011ss11s corpore an!{lisjèra!i
animo minetur penzicie nisi ad circo mentis costancia mura 11a/nri
fortitttdinis in fouen desperaçionis accedat si clipeo coJ1jidentes forciores annatri 0111es equanùniter colleret infortm,ii tenpestas; quiere
dezir: «Si la aspereza de la cruel fortuna la casa cle tu conciençia.
poderosamente acometiere, o con lodas sus fuc-rças z ferai animo
amenazare tu clestruclon, mienbrate con animosa confiança cercar
por muro la fortaleza, la casa de la costançia, e: non cayras en la
caua de la desesperaçion, antes armaclo &lt;le la confiança, pacientemente soportaras lodas las tenpestades de la fortuna&gt;.
Recored uos a Yob eu la constançia.-Ioh, fijos z familia z bienes perdio, z mas doliente que vos fue, z non oluido dezir: Si
bona suscepimus de m.anu Damini, q1.tnre 11tnla non sustinebùnusr
(in capitule 9. 0 ). 2:c."; quiere dezir: cSi los bienes rreçebimos de
la maoo &lt;lei Senor, los males porque non lossufriremos?, 2:c.a&gt; ..
Comma se rfeue recorrer a sant Pablo por crmstançia.-Las
virtudes en la eofermedat non se pierden, antes se mejoran; diziente sant Pablo, ad Corintios, 12. 0 : Virtus in infirmit,zte perfi.citur; quiere dezir: cLa virtud en la enfermedat es perfecta zprouada».

TRES TRATADOS

Cammo Dias socarre en las eufermedades.-Todavia Dios clemente da las tentaçiones z; consiente las passen los que ama
-quanto pueden sostener su virtud, z ayuda a las soporta1- con
preuençion. de;: rremedio; commo en aque!la l}lesma epistola dize:
Fidelis autnn Deus est qui 1t0Jl patitur 11as tcnptari super id quod
potestis sifiiéet mm tenptacioue est preuentmn vt possitis sustinere, zc. 0 ; quiere dezir: &lt;Fiel es Dios, que non permitira mas ser
tenptados de lo que podedes, z fara con la tenptaçion prouecho&gt;.
Com1110 troxo todas estas cosas por alancar la trùteza.-E lraxe
estas cosas aqui puestas por testificaçiou de adores e a façilidat
la açeptaçion clellas; por eso dixo
in Pn1blematibus hiis
que contra plLiar, capitulo 3. 0 : No,l .Il. per testes façiles est jides;
quiere dezir: &lt;Non es façil a los derrocados fazer fe, ;:c.",.
Commo traxa estas casas por C07lso!ar. -Cogi estos dezires del
istorial prado, z puedo dezir con sant Jeronimo, in Epistola ad
Rrusticum monacum rie penitenfùi: Hec 01-mzia per pulcherrima
scripturarum prata f!orençia discurre1ts iN i·mtm vo/ui con;;regare;
quiere dezir: «Toclo esto discurriendo por los florentes prados
quise cojer en vno~, 2:c.".
Conzmo 1l01l se repu.to sujiçiente m el tmtado.-Fizlo con asaz
-duda, çierlo de mi insuficiençia, temeroso del juyzio que pasan
los que escriuen, comma dixo el mesmo escriuiendo ad presi•
dium dinconum: Qzti scribit, mu!tos asmnit jndiçes; dize: cEl que
escriue, munchos toma juezes&gt;.
Conzmo se repu ta par syup!e e indigno del tractado.-Ve1·guença
de otra parte a tantos commo esto veran comunicar en sinpleza,
esperando el secrcto juyçio de los ·1ectores, z mayores de mi
esto dudaron; cluclolo el mesmo arl Salzànam escriuiendo lo dize:
Vereor ignitos medium gerere z occ,t!tmn judiciuni legençiu111 perJimesco; quierc clezir: «IIe uerguença a las non cognosçjdas orejas
.me ingerir z; el oculto juyzio de los leyentes, temo» z;c.a.
,
Commo fue mo:ûdo por in.stançia è piedaL~ Vençiome la affeoçion vuestra, mouiome la piadosa causa, contim1olo la diligençia,

�182

TRES TRATADOS

.F.NRIQUE DE VILLENA

acabolo la continuaçion. Plega a Dios sea esto de vos mejor entendido que por mi es dicho; abunde en vos tanto la consolaçion
rreçebida, que en otros desconsolados redunde, z vos tenga en
su protecçion z guarda, quanto en aquesta le ploguiere dures
vida, z traydo a fin bueoa, vos lieue a su beatifica manssion,
onde el serafico cunplaes eniternalmente offiçio en la soçiedat
de los santos. Amen.
IHS

II. TRATADO DEL AOJAMIENTO
AQUI COMIENÇA EL TRAC'l'ADO DE EL OJO O DE FAÇINAÇION, FECHO POR
EL MUY VIRTUOSO

ENOR DON ENRIQUE OE VILLENA,

zc.a

Iohan Fernandes: Yo Don Enrrique, tio de nuestro seôor ei
Rey e vno de los del su Consejo, vos enbio muncho saludar e
çierto fago sabado pasado çercano, 3. 0 kalendas junii, a prima
hora z dos grados de e sa noche, vna vuestra rrecebi carta, con
e por Miguel Rruiz, escudero de mi casa, z por ella entendi vos
fuera aplazible la breue declaraçion que sobre las escripturas a
Jas epistolas que uos enbie fize, de que dudaua non poco por
ser tan breue z mal conpuesta en quieo podia claresçer coo
quanta se fizo priessa.
E pocos fa!Io de las mias se paguen obras, z por vos solo
della contentar z pagar, puedo dezir con Petrarca, en el proemio
de la Solitaria vida: Pa,icos homines invem· quibus epistolaru111
nostrarum ta1tta dignaçio tantus sit amor qua,ztus tibi. E por
esto en breue mandare trasladar la mayor glosa que vos escreuistes, z vos la enbiare segunt pedistes, z non es menester por
vos el escriuano satisfaçion aya, segunt ofreçedes; syn esto avredes r:recabdo.

183

Justo es tal o buen deseo, de fauor correspondienle se prosiguiendo ta] busqueda el anima de los vaoos del cuerpo desseos.
En esto se demuestra el que filosofar quiere mas que en otra
cosa, como testifica Platon en el Pliedon suyo; dize: ln hoc manifesb.tS est plâlosoplzus si absoluit ani·m am a corporis comunione.
Comunique uos Dios del thesoro çiençial dono que en este pull
dia su santo difundio spiritu en el presente mundo sobre el
apostolico gremio z fizo sus creyentes de todos los bienes posseedores. Saber es a esto non es menester meritos preçedentes,
quod spiritus ubi mtlt spirat.
Dezides, por fin, por causa inçitatiua de la suso memorada
glosa, vos enterpusieroo me preguntasedes del ojo, siquier aojamiento, o commo era, suplicandome alguno delJo tractado fiziese.
Por informaçion de vos z de aquel que vos interçesor fizo, presumiendo vos z aquel yo en esto rresponder sopiese. E bien me
deuiera e cusar de fablar en ello, asy por la ygnorançia mia
commo por la maleria ser tan intricada e tan suspecta çerca de
los rremedios que suelen munchos a ello poner, e por otras
occupaçiones que de la oportunidat me separan, mayormente
por estar tan distracto del estudio z tan rremoto destas materias,
en las quale sola frequentaçion despierta el adormido ingenio,
z las bien sabidas por negligençia z poco vso paresçen, commo
sant Bernardo, in libro De Consideraçione ad Eugenium, libro
primo, capitula 1. 0 , dize: Nil ta1l fixum intelectu quod tenpore
non abo/lescat, zc.".
Commo ningmto 1zo1, deue de fabla1 · en la matcria que no,z ticne
11ista, zc. .-Iusta escusa ha cada vno de non fablar en la materia
que bien çercaname!}te non tiene vista, z los mas conplidos se
en esto escusaron. Por esto dixo Casiodoro, in libro Variarmn
ibidni: Ille Jons eloque1Zfie T u/ius dtmt diçere peteretur fertur se
causase eo quod pridie no11. legisset quid ergo aliis potest açidere si
tanta taus facundi e ac.torum beneficia postielare.
Con todo esto, tanto fui inçitado por vuestras gratas inçitaçiones o inuitaçiones, que tome osadia de escreuir alguna desto
0

�E. RlQVE IJE VILL.EJ-;A

l'RES 1'R.\TADOS

cosa, non en paga, mas por sefial, con enlençioo qu~, si el vaga 1
consintierc dcllu, fare vn traclada, la ayuda perm issa diuina, a
,·os lo enbiare, onde mt'jor paresca lo que desto apre ndi de los
mayorcs en ssaber de mi.
Onde al prescnte sca a vos manifiesto munchos ftlosophos z:
grandes letrado fablaron del ojo, donde se diriua ao;àr, que en
latin dezimos jaçùwr, z por ,1o;i11nieuta f11rmaçùm; i pocos dieron
la eau a &lt;letlo, , fueron menas los las causas alcançantes de su.
rremedios preucntiuos, çegatiuos o subsecutiuo , siquier curatiuos;
los mas cnpero cancucrdan de aquellos scan algunas pl•rsonas
tanto venenosas en su conplexion c tan apartadas de la ener:isia (?), que po.r vista enponc,;oi'ian el ayrc, i los a tJuien aquel
ayre taiic o lo rreçiben par atraçion inspiratiua, scgunt en la
Cuusùw grose11 es rnanifiesto se afirma en Fiçia ·ean mugercs
que por sala catadura matan. 1~ non deue pares&lt;,,:er estrai'io o
mcnos crcyble loque del ba ·ilisco, en cl libro De las propiedades
de las nJJas, -se lee, el qual por sala 1.:atadura mata a otro, e asy
mismo rrefletando su vi ta dd espeju, commo Bernardo de Gor donio, jn primo libro illetfeçine, capitula De venrnis, muestra; z;.
auemos domesti&lt;;o exenplo del dai'io de la vista .:: infec-ç.ion dt·
las mugeres meslruosas, que catando en esp •jo fazen en el maculas z sen.ales, commo dize Aben Rruyz en el comento Dt•
sopno ? b;g;/ia: /11 speculis v,d,lc pri (r) cum m.estruose sintz, enimtes inspicùmt firdes speculifit velut 1mbrs sanguine.z, et sy in 1zouo
speculo 1zo1t fa rift; esse absterf{ere eius macu/mn.
Puede se a ver enxenplo en la vista infecta lobina, que veyendo
primero al onune fazelo la hoz perder, commo en el libro De propietatibus a1limalium en el capitula De lupo, dize: Lupus in t,lli
sanguine sitit si prius homines 11iderit yocem aufert. Esto faze syn
duria con la venenosidat de su vista. Conteçe avn, quando algun
cat.a en los ojos ciel visto, duelen los ojos suyo., por la lurbada z
mala catadura, magucr t:n otros ani111ales Lal venenosid.at faUada,
sea mas fuerte en el omme, afueras del basilisco, se clenmf'stra
po r quie11 si es al guanto vcn1.:noso i ha mas soli! emission de

v irtuel; por esso .\ristotil, in libro 2 ." De a11i11uzlib1-1s 1 pone su
-saliua infecta sca, diziéndo: Sàlùur /!()minis gej1mii 011111i/111s
animalibus 11eilelllfJ1t lt11b{'ldilms ,.st co11trariu.1 .
iVc&gt;ta de /11 saliu 1 del omme s11 es s.11111 o ponçoiiosa. -E si aiguno di ·ere que esto seria por scr lriacal o salutifera la tal saliua,
non paresçe ans y por lo que Egidio Zamorensi, in lihro Derrenudiis i1ene-,zo.s011111,, capitulo De 11/()J SSII amis Z lw111ims rn1bidor1tm: Aforssus lzominis ,c.à, Itou rmbirli vmmosus est. E la tal
venrnosidat de conplexion, mas por vii-ta obra que po.r otra via ,
p or la sotileça del spiritu visiuo que su inpresion de mas lexos
en el ayre rlifunde, e tiene dislintos gra&lt;los sf'gunt la pot.cnçia
&lt;lei calador , la disposiçion del catado.
E por esto mas en los nii'i.os pequeiï.os Lal acaesçe clano mirados demau&lt;lada visla, por abertura de sus poros, .: [('ruor c: calidez de su s,1ngre i abonclosa, dispuesta a rresçebir la inpresion,
fazcst·. Aheneic.ia, en la I'hilaha Ciapti11 mayor, dixo que viera vn
{;auallo que a quantas cataua fatia venir J]uxo, de que ln non
-osauan sacar con Ja cabeça descubierla. A e to faze lo que Aristotiles cuenta in .Secretis sccrttorum Jibro, capitulo !Je c01poris
tlisposiçio11e, que fuera enhiado al Rey ;\lixanùre por la Reyna de
India vna fermosa donzella a ponçoi'ias criada l fecha de conplexian serpertina, z cataua a la ge;ite &lt;lesuergonçadamenle,
&lt;laiiandola con su vista, z podi.a matar con· su mordedura. E por
eso dixo fablando della: Prepemli si quirkm ips,rm i11te1ficere lwmi11es solo morssu.
Onde tal infecçion Je vi::ila rlanada z- in recta ynprime z fazc
&lt;laiio cognosçido ·n ]o!; catados o mirados mediante el ayrc infecta en que amos partiçipan, d vno rior acçion z cl otro ror
passion; c- el lai acto o rn·çepcion dizen aojamiento o façinacion.
Deslo muercn asaz perssonas, z otros aùolesçen, de manera que
non saben de q11e les vit&gt;m•, z non les prestan las comunes mediçinas, sy non aquellas que para c-sto son espeçiales z. p1:oprias;
z cuydan 1nuncho gue las pal;1bras danan en esto mas que el
catar, porque veen que si alguno mira a otro que le biPn paresca,

•

.

�186

ENRIQUE DE VILLENA

o lo alaba de fermoso o donoso, luego paresçe dafio en el de ojo,
syquier de façinaçion, z de que deue entender sana consideraçion, mediante que la causa desto es que aquel que alaba la casa
mirada, pues se della paga, paresçe en ella. Essa hora mira mas
fuerte, firme z atentamente que a otra toda, la faz visual dirigendo, figiendo z occupando en aquel catar.
E esso faze mas z; mayor inpresion paresçida, z; aquel dezir o
loar non afiade fuerça en el dafio, mas significa la atençion del
catar; tar.ta es la fuerça de tal vista, que avn en los animales
non rrazonables façinar, como dixo Virgilio in Boclzoliçis .e. glosa
gra .g. terçia: Nesçios quis teneros occulos michi façinat agnos.
Esto es: quando natural rrazon z palpable puede sentir de la
causa del façinar, a manera de aquel, ca este dicho se entiende
el ayre rresçebir esta inpresion por rraridat en el causada por el
agente visiuo mas de quanta al deuido conuiene tenpramiento.
o muda su prouechosa calidat en dafiosa. Tal es l'l via de la
trasformaçion o alteraçion de los elementos.
Assy ha dicho Philipe Elefante, en su Astronomia, capitulo
De elemmtis rarefacione z condenpssacione: Est via quedani oril[ina/is in trasforrnationibus elementorum in gradibus suis. E para
esto ha menester distançia consona, asy que la potençia esta
mas vezina de su acto, segunt 1a quai el effecto sigue la demostraçion suya, commo sea que la facilidat o dificultad del efecto
mide z rrepresenta la propinquidat z rremoçion de la potençia.
segunt el çerca dicho de Philipe dixo, in Arte naturali, capitula 2. dicitur: Potençia propinca ue! remota seczmdurn Jacilitatem uel dificttltate-m effectus fiendi.
Commo vsaron en tres maneras contra el dano del aoja·miento.
- Contra este dafio vsaron de tres maneras de rremedios los
sabidores, z oy se faze en lo que dello se alcança: V na ante del
daôo preseruatiamente. E otra para cognosçer el dafio reçibido
quanta es duda si es façinaçion. Otra para despues de cognosçido, para lo quitar z librar dello el paçiente. Cada vna &lt;lestas
maneras por tres vias fue proueyda z vsada de los antiguos, e
0

,

TRES TRATADOS

187

agora los modemos: por stupexiçion, por vjrtud, por qualidat,

por la primera via.
En la primera manera, poniendo a los nifios manezuelas de
plata pegadas z colgadas de los cabellos con pez z enciensso,
z colgauanles al cuello sartas en que oviese conchas del mar, z
boslauanles en el onbro de la rropa manezuelas, a que dizen
gumças, poniendoles pedaços de espejo quebrado z; agujas despuntadas, z alcofolauanles los ojos con el colirio de la piedra
negra del antimonio.
E vsauan los judios ponerles nominas, espeçialmente aquella
que Miulia de Lauela con sus dos angeles.
A los moros lauanles el rrostro con el agua de almochiçen,
que es rroçio de Mayo, z dizenle ansy porque lo cojen quando
sube la mansion «a Almichem,, e cuelganles al pescueço granos
de peonia, z ponenles libros pequefios escriptos de nonbres, z;
dizenle «caylih, z ponenles dineras foradados al cuello z contezuelas de colores, z guardanlos que non los uean sy non pocos,
z aquellos que non tengan los ojos lagafiosos nin bizcos.
Por esso mesmo ponen a las bestias cuero de tasugo en el
collar z cabeçadas, z traen orruzas que son nominadas pequefias
en las cabeçaùas z petrales de los cauallos, con çiertos nonbres
z figuras.
Los grandes de hedat juntauan los pies z atauan los pulgares
con la buelta que mostro Enoc, estando contra Oriente, z; saltauan façia arriba tres vezes ante que saliesen de sus casas, e
passauan el rrallo por el uientre de las bestias de cabalgar ante
que anduviessen camino, z rnostrauan la garaça en saliendo de
la puerta de su casa; e dezian en alçando la garaça: «fi aynac,.
Esto vsaua[n) avn los alarabes de Persia: traen auellanas Uenas
de azogue, çerradas con çera, en el braço derecbo; ponen a sus
criaturas espejuelos en los cabellos, z; passanles por los ojos
ante que sepan fablar ojo.c; de gato montes z otras muchas maneras a tales, e avn algunas dellas se platican. Caumente ha fecho mençion, en los Avarizer, e Aben Rreduan, en el Gayal

�188

~:NRJQUF: flE VILl,ENA

Alb.1quin . . ·o allego los kstos dcllo, porque non vi lo,, libros
suyos, sy non que lo oy dczir
mis 1ùaestrm,, e avn porque en
esta matcriu non me quiero tanto t•stender commo podria, buscamlo las rrazones de todo t:sto z sus prinçipios, z los ynuenton•s conlar, ;; los tienpos en 4ue Jo fallaron , primcro vsaron,
que esta asaz claro en eslorias anliguas, por que non sea vistu
moslrar clotrina perniçiosa z contra a la diuina ley, en la quai
me deleclo z tales suspeci,;ioucs aborresco. E csfuerço me dc;dr
con sant Pablo (ad Rom,m os, 2."): Conde lelfor ,mmi !t?ge sumn
i11tcriorem homines.
La sexu11dr1 rrazo11, ?.C.". - l'or la .!.a viene esta primera m;inera vsaron algunos nonbrcs z oraçiones dize Rrabi ÇaK el yrrat·li, en el libro De los Herrosim, que diziendo eslos nonbros: cAlla
mayllo,, sera guardado aqucl dia cslc danu, por quanto salcn
d&lt;! aquel versso hebrayco que dizc: • /\donay aloym maadam &gt;;
en latyn: Dm11ina mihi a1!Jutr1r, z JltJJl timebo quid facial mid,i
homo, z ssalle por el comienço de los vocablos z lctras prime- •
ras: De Adow~y luma la ,1, tll' li toma la /, de lo toma la olra /,
de _r,·,1 toma la ra, c ans y dize a/1,1; tle m,1 loma la m, de J•are
toma la a, la.,•, de li toma la /, de (1(/t11z tom:i la a, dizen m,,yl,z.
Esto dize[n] los abrayquistas. (Rassechenoch, el maestro de Girona, en su tabla lo pone): que moslrando el sad,~1• con la mano
.ilçando los lres dedos poslrimcros en mancra de sim, z el segundo encornando de rlaled, z; el pulgar poniendolo diyu, o t:'n mancra
&lt;le ;•orl, z fazil'ndo que se &lt;·s ·uda de la mann :,; que digan: &lt; Taf
tafia magucm &lt;lauicl • , que sera guarclado ,I&lt;; mal. caladura de
ojo por virlud rlP. te nonbre. Enpcro por am:r :,eycio estos nonbres judios z; non auer fecho nueslros doctores clesto mençion,
non vsan entre xristianos dellos. Por virlud nalural vsan tracr
~oral, z; foj. de Jauret, i: rrayz de mandragora, z; pii::dra csmaltada, i: jacinto. ;; dientes de pez, z; ojo cl' aguil.i, c: mîrra z;
balssamo.
F, commo escriuio Fi~îologo, in libro !Jr .fiaiâù li[(,dttris ;:
si f1t,1, en csto t.il rrawn que cslas cosa!; an virtud natural de

,l

- -- -

----- - - - TRE.&lt;; TKATAOOS

purificar cl ayre en derrerlor d,!I que las trae, z por eso non
dan lugar a la infecçion de ojo que rlane, disponienc.lo en me&lt;lio
otc-a manera, o faziendo &lt;'n el acçion contraria; donde se concluye que todas cosas que purgan el ayre enderrerlor de-1 que
las trae quitan dC'I infecçion o rlafiamiento, traycfas preseruan
este dafio virtualmente i natural. E desto Alberto fagno, en
u Esperinze1ttador, ha mcmorado munchas cosas que dexo de
nonhrar z rreseruo para el lractado que desto enti ndo, a i)ios
plaziendo, fazer.
Por cali&lt;lat, quE". es la t rçera via, rnanclan tracr buenos olores
i: suaues, asy como almizque, z; anbra, z lignaloe, z galbano, z:
vnglan odorifera, z calame aromatico, z clauos, z cortezas de
rnançanas z de çidras, z nut'zes rie çipres, porque son de huen
olor.
Estas cosas conforlan Ios espiritus del que lo trae, z faze[ n]
fuerte su conplixion, por benefiçio cordial contra el venenoso
ayre, clepurandolo z rretific.mdo ·on su calentura z fragançia,
z; auferenrlo del rressulliuarnente toda mixtion eslrana.
Para e ·to avn aprouecha las buenas aguas, asy commo muscada, z agua de azabar, z cl(• rro1n ·ro, i: d&lt;&gt; melones, z; cle vinagre, z; J;is buenas vnturas, comme el vngucnto del alabastro, z;
el cibbo d •I azeyle del almastiga, z; &lt;le zaubac, z tales cosas segunt mas largamente conto Cleopalra, muger de Marcho Antonio, en el lihro de sus afeytes, z .\procaçio en us Quinmid,1s.
Enpero &lt;le otros munchos rremedios preseruatiuos para esto
vsuon tamhien los egipçiano ·, qu degollaua[n] vn poile sobre
las cabeças de los nino!; en cada comienço de luna, z con la
sangre vnlauanlcs la oreja yzquif&gt;rda. E avn por la obra de las
ymagines fazia tal1•s mai::. E cicsto non es de fazer rnincion ni lo
rrecordar, poniendo como haste lo c.licho, solo por cnxenplo, z
despues en el tractado que ofreçi traere eslas cosas con sus
causas z rrazones i actoridades, las que buenamente z con segura conçiençi ■ se pudieran dezir r; en escripto poner, zc."'.
Comma se cognosçia la façiuacùrn c q11e cosns fnzinn para Ier

,.

�- - - -- - - -

190

...

ENRIQUE DE VILLENA

cognosçer.-En la segunda manera para inuestigar z çertificarse
del façinado que se presume, por aquellas tres vias lo buscaron
z vsaron los antiguos nonbradas superstiçion, z virtud, z liquidat.
Por la -primera usauan gotas de azeyte con el dedo menor de
la derecha mano sobre agua queda, en vn uaso puesto en presençia del passionado, z: parauan mientes sy se derrama o yua
al fondon, o estauan quedadas de suso, o se mudauan de colores; z segunt las diuersidades que mostrauan juzgauan del enferma sy era façionado o non. E median su çinta a cobdos o a
palmos, z sy venia vna vez larga z otra vez corta, de aquella
variaçion tomaban senal del daôo. E otros ponian vn ori na! nuêuo sobre la cabeça del enfermo con agua, z lançauan vna clara
de hueuo del dia puesto dentro, z leuantauanse astilles z: figuras
en el agua que pareçen de pressonas, z alli dezian los entendidos en esto si era façinaçion, o commo le veno, z de que pers-:
sonas, z otras espeçialidades. E otros tomauan vn pedaço de
pan que lo oviese tenido el paciente en la mano por media bora,
(z paraua miente si lo tomaria perro) (') o gato, o sy Io alçaria
pressona, o de que color, o que parte lo leuaua, o que fazie del.
E ansy juzgauan de la enfermedat o salud, z: otras munchas diuersas desta natu.r a o condiçion segunt cuenta Cantaf el indiano,
z Mushaf Alzimar el corto, segun oy dezir a vn sabidor morisco,
que dezian el Xarafi el viejo, de Guadalfajara, z avn algunas rreliquias desto an quedado en vso de las gentes oy.
Pero tales cosas en nuestra ley son defendidas commo suprestiçiosas z contrarias al buen beuir, e por esso en esto non me
detengo nin euro todas sus diuersidades expressar que fazian,
por rretimientos de plomos z de çera, z esparzimiento de farina
z de simientes, açerca desto.
E passo esto a la 2. 3 via virtual, por la qual ansy por palabras

( •)

A1 margeo.

TRES TRATADOS

---

-- - - 191

como (suspensiones z almello) ( ') entienden algunos que paresçe
luego si el dafi.o es por esta causa. Desto puso el rrab Rabiaser
en la Acobala que dexo en Toledo escripta de su mano, que si
toman tiesto de cantaro ante que lo cuegan, z escriuen en el el
nonbre Canzarclia1· escripto en ebrayco, que se faze con ciaco
letras: Caddi, nteu, rez, haf rex sale de las çinco; pacuqim de
beresit; tom an do las postrimeras letras dellas lo pusieren en la
mano del enfermo que duerma con ello, que gemira entre suenos con ello muncho si por o_jo ouo aquel acçidente, e sy lo
non faze, non es de aquello.
E maestro t\sday Crestal5, que fue en este tienpo, me conto
viera colgado al cuello el psalmo que comiença oser ays, que
entr:e nosotros dize: Beatus 11ir; que luego el paçiente suda:ua
sy ( ~) era de ojo, e si non sudaua, paresçia su conplexion estar
mal conçertada por el dan.o de façinaçion reçebida. Avn por virtud de suspensiones, aplicaçiones fablan, los quales fallan esto
como poniendo sobre los pechos la piedra de carduro, que se
falla en el estomago del osso, faze venir los ojos en lagrimas al
passionado. E ponieodo en el dedo suyo esmeralda, ( 3) se escureçe su color a po«a de hora; poniendo el maztago en .la mano,
fazelo tenblar, e otras tales z: munchas diuessidades, z algunas delias non se fallan çiertas en todo tienpo nin por todos ornes,
como el Basilogrofo, de las birtudes de las cosas fablando se falia, e el Alpoeraçio, que puso munchas dellas, z algunas fasta el
presente tienpo quedaron en vso, etc.
Como vsauan cognoscer lafacinaçion a q/o. - Por la tercera via
z mas segura z çierta se cognosçe calitatiuamente assy eu la catadura del enfermo, que Ja tiene turbada, z a mantener los ojos
hax.os, z estar echado, z non sentirse fuerça, z estar pensoso z;
8 •

( 1 )
Al margen, letra distinta.
( •) Tachado: ~non•.
( 3) «esmeralda•, entre lîneas.

�192

ENRIQUE Dg VU.L EN A

-------

TRES T RATADOI.

--

sospirar de bagar, z tener cuydado syn saber de q ue, z senti r
quexo en el coraçon z escuresçimiento, z dolerse en e_l cuerpocomo en non querer comer, nin tener sefiales de espcctal acostunbrada dolcnçia, nin saber causa nonbrada prestarle poco las
comunes melezinas.
F, avn fallanle a las bezes frio, z subito se muda en calor, z
alterandose poi- vezes trocadas z su&lt;lores que le bienen non rrazooables, i:: Juego lo dexan, z aprieta las manos z ab~conde los
pulgares, z bosteza a menudo, z tiene el oyr mas agudo que de
antes, z cstrinese de vientre, i:: tales acçidentes muestran dano
de ojo auer esto causado. E suelen en Perssia ponerles vn pa no
mojado sobre la cabeça, z tienenlo fasta que se seca por baho que
sale , e sy en el pai'io quedan maculas, juzgan por alli la natura
del dano. E Balibanos dixo que este pai'io debria ser mojado
con su orina mesma del enferma.
Otros catan en •las lagrimas quel salen, que sabo1· h;in, i:: sy
tiran a ssalado, con el quanto de amargo afirman de ojo ve niraquel açcidente. E otros fazenles escopir sobre cochÎ lo i:: tabla
de fierro escalentada al foego, i:: s&lt;'cado veen que color queda,
z asy juzgan de la enfermedat esta, segunt de todas estas seôales otros indiçios.
Alberlo '.\fagno, en el libro espeçial que fizo de façinaçion, dodix.o: Signa nritur(lJùz fiiçinaçiof!is Ol"tendu,1tlwr medico prou,identiE agora poco se sabe, lo mas segunt las otras vias, z: avn q ue
non tan çiertos se han por su facilidat, et ce.a
Para rreparar el daiio, despues que es sabido que es façina çimz (, ).-Pues veniendo a la terçera manera, 9.ue es de quitar
0 curar el dafio por la façinaçion resçebido, por essas mesmas
vias contadas de suso vsan en diuerssas partes diuerssamente, z
todos acuerdan que luego se ponga en ello rremedio.

( ,) Todo este titulo esc:rito al margen, de otra Jetra, en lugar de otro
que cst/l tachado y &lt;lice: la terce,·a manera de cognosrer el &lt;10.

193

E pues sea cognosçida façinaçion ser, porque dende non curando podrian nasçer o nasçen otros dai'ios z dolencias peligrosas, z avn muerte, tanto se altera la conplexion z dispone a
rresçebir qualquier dafiamiento que le sobreuenga.
E si fuer de otra façinaçion, matalo. E por eso dixeron los
judios que todas las melezinas preseruatiuas z rremedios aprouechan en la cura del aojamiento. Asi lo afirma maestre Marsilio, que fue en este nuestro tienpo fisico del duque de Milan,
en sus Esperiençias, en el capitula lJe cura faç inaçionis, assy:
Rremedia preseruacionurn a f açinaçione preseruatiua ,: curatiua
sunt in cura e eq".
E por la primera vsauan los passados bostezar en nonb re del
enfermo muncbas vezes, fasta que le cruxian Jas varillas, e essa
hora dezian que era ya quits1-do el daiio. E otros lo pesauan en
balanças con vn canto grande, z lançauanlo en el agua corriente,
z avn lauauanle el pie derecho con agua de ruuia, z dauanla a
beuer a gallina que non oviese be uido, que era salud o seêial de
salud, z sy non la beuia, era de mu erte.
E otros lo safumauan con hierua cur, z con astrologia rredonda, z con rruda; z con peiiolas de habubillos z de lechuzas, z
otros le amrauan las sobreçejas con seuo de enzebras vntando;
z algunas &lt;lestas cosas han quedado en vso en este tienpo. E tal
cosa non la ha por bie[ n] la iglesia catholica, e por ende vsar
non se deue por fieles z creyentes, zc/.
Coma vsauan en la f açinaçion por uirtudes e por santos nonbres.-- Obrauan avn por las birtudes z segunda via z por non bres, segunt puso el dicho rrabi Çag Y rraeli en su tabla, q ue
si dan a beuer el nonbre mayor de las, quatro letras que se
dizen de la hunayan con agua rrosada, desleydo que sea scr ip to
en escudilla de madero con açafran z canfora z lagrimas del paciente, que lo sana del ojo malo aquel dafio.
E Rabi Zaraya, a quien dezian En Ferrer, q ue fue en este
tienpo, me conto prouara algunas cosas, cabalot entre ellas; que
tomara vn rramo de lu/a.If, z d iziendo sobre el &lt; Caddin z escri-

�._,n,it11.11EffiWtOB ,l&amp;ï Ki
UVtff~ Di FILOLOSIA E~

lllORll

194

:ENRIQUE DE VILLENA

uienJo en vna Je sus fojas el nonbre de sant Delfon el angel, e
damlo a beuer al enfermo façinado del poluo desto, quel
sanaua.
E dezia mas: que asentandol en la teba de rrostro al hebal z
cliziendo Adonay .lfdoyll siete vezes, que avia rremedio por virtud &lt;lestas palabras. E por çierto en estas obras que por virtuel
de palabras se obran, grandes secretos alcançaron los ebrayquistas.
Esto fizo la grant antiguedat de aquella lengua, donde desçienclen las otras lenguas; por esto dize sant Jeronimo Super Sop!toniam: Nosse possum1ts 1inguam ebraycam omllùmz li11g1-wnmz esse
matricem.
Otros buscaron remedio por las birtudes de las piedras, z de
las hyeruas, z de los mienbros de los animales, asy como poner
fojas de alfabaca en las orejas, z traer vî1as de asno de montes,
que dizen onagro, z sortija de vna de asno domestico, berga z
colmillo de lobo, z piedra diamante en el dedo, z oler ysopo z
!ilium conualium, z traer !ana de uaquera ,en la mano. li todas
estas cosas an propiedat para esto z fazen prouecho cognosçicfo,
como rreçita el dicho maestro ::\farsilio en el libro nonbra&lt;lo. Fue
fisico muy famoso en su vida, e obo esperiençia de munchas
virtudcs de natura conformes a las conplexiones de agora en
proporcion atractiua, e dexo despues de algunt tienpo fama en
pratica clonde biuio, e leese oy en las escuelas la exposiçion que
fizo sobre Aviçena, segunt me canto maestre Pedro Tursiniano,
que fue su conpafiero.
Pues terminando subçintamente, de las virtudes vengo a las
obras por qualidat ministradas en tal enfermedat, z vsan dellas
confortando el coraçon z los spfritus lesos con pan de loe z letuario catolicon, z poniendo sobre el coraçon paùos de escarlata mojados de agua rrasada esparzidos de sandalos rnuscaçelinos, z tenienda en la mano huesso de marfil, i coral al cuello, z
non dexando estar al paçiente a ssolas, z dandole ditamo a beuer, que quita la ynfecçion rreçebida, z rregando la casa con

TRES TRATADOS

195

çumo de yedra z vinagre, tirando los mienbros cada dia, faziendc.,le desperezar a menudo, guardaodolo a menudo de enojo z
de muncho corner z dormir, z de biandas secas mal olientes, z
de tener estomago bazia, z clonde duerme aya lunbre todavia, -z
tengase tenprado de vientre z purgado sy menester fuere con
diacartama z çurno de rrosas, ministrandole casas que esfüerçan
la- conplixion z conortan Ios mienbros prinçipales z han virtud
triacal z purifican el ayre la conplexion a su encrasia, z sobre
todo muger mestruosa non lo visite; desto muncho conplidaffiçnte z mejor de otros el dicho maestre Marssilio ha traclado.
E los fisicos de agora saben en esto poco, porque desdefian la
cura de tal enfermedat, diziendo que es obra de mugeres, z tienenlo en poco, e por esso non lo alcançan las diferençias z secretos della, que se alcançan parando en ello mientes.
Enpero todas estas cosas son en la, z de la z con la Philosophia alcançadas, a quien pertenesçe prescutrar, saber, investigar
z dudar z soluer las diuinas z humanas questiones, penetrar los
secretos dellas; por esso sant Y sidoro, en sus Etkimologias, libro 2. 0 , c. 0 3. 0 , dize: Philosophus est diuinarmn hmnanarumque
cognitor. E non vos paresca luenga esta cura. Considerat la materia en ella mouida, quantas dificultades se suçitan en el entendimiento della; pensad que lo mas sumariamente que pude aquella sola par dar vos algunt poco de ta! labednto en degustaçion,
rreseruando para el tractado dello fazedero las dudas z questiones que dencle ynsurgir rueden, asy como por esta esa façinaçion obra en las cosas ynsenssadas, o piedras o fustes, o bedrio
z vasos, que loaodo los de fermosos se quiebran par si, z arboles secarse, z tales estraiïezas entançe &lt;lestas z de otras mayores
poner las soluçiones, segunt los actores que desto fablaron han
puesto, z a los presentes informado, quanto mas que la breued;it
non deue ser tanta que difusque 1a materia que la faga menos
intelligibile. Corno diçe sant Jeronimo, super Ysa11mn: Sic acquiescendzmt breuitati vt nullum da-pnum fiat intelligençie. E yo esto
poco exerçitado en tales enformaçiones para que osase mas di-

�197

TR:SS TRATADOS

196

ENRIQUE DE VILLENA

latar el dezir de quanto manda, el quai exerçiçio munchas veces
ministra eloquençia de natura negada.
Corno dixo Eremodio en sus dezires: E:rerçitaçio eloquenciœ
dat quamJmgeni1111t negat. E tomad de todo esto lo bueno, es a
ssaber: lo que la iglesia vniuerssal ha por bueno z consiente
vsar, assi como de façinaçion guardaredes vuestro cuerpo z
muncho mas apartes vuestra anima de pecado, biuiendo virtuosarnente, por cuya conuerssaçion deue omne elegir la nmerte
ante que darse a viçios, z por esso dixo Aristotile, 3. 0 Etlzicorzun:

Melius est mori quam facere contra bonu111 ·virtutum.
Quisiera mas tal ynformaçion vos por palabra dezir que en
escripto enbiar, e asy a vos solo la flaqueza de mi yngenio fuese comunicada, z avnque mejor por biua voz vos rresçibierades
mi conçepto, la qual tiene singular effecto en mostrar en el camino del oyr, z mas durable regir las mostradas cosas que por
ordenaçion escripta. En esto experto sant Geronimo, clezia, in
epistola ad Paidinuni, 2. 0 c. 0 : Hoc 11escio quid !alentis euerg-ie

biua vox actus z in avies discipuli de act(fre nre transfusa fortins
sonat.
Turbame z fazeme non pueda en tales bacar la partiçipaçion
de munchos que, por expediçion de negoçios, tengo de oyt z
disgregar mi entendimiento, tales obras entender podeys quieren voluntad rreposada z parte de tienpo quieren en que puedan difundir fuera. Assi el ordenante lo 11ue Dios le abra ministrado quiere soledumbre z partiçipaçion de pocos, z avn la conseruaçion de buenas costuobres esto demanda; por eso es
consejado (2.3, di, c. 0 si cupis, 16, 9, i.a): Consorçia filge ma!ontm
nec 11011 z multorttm. E non podria alguno con verdat z rraz-on
dezir que las grandes personas tales occupaçiones sçientificas
non conuengan, nin a su magnifiçençia se esto rrequiera, ca por
çierto muncho mejor a los en dignidat puestos z por linaje sublimados csto conviene, e dellos por doctrina lo deuen los menores aver; con esto les puede mas aprouechar, como dixo Vejeçio in libro De ne militari, primo capitulo, I: Neqttaquam magis

dect?t uel meliora scire uel p!ura q1iam principi cuittS doctrina omnibus pôt prode esse subjectus.
Quanto mas en aquesta vida, bien aventurança non se puede
alcançar syn aver conplimiento de los saberes z notiçia de las
causas z discurso de las artes z practica; por esso dixo el mençionado Philipe Elefante en sua Eticha, c. 0 2: Jgitur wpies feliçitatem artes edisca z non studio~um imposz"bile est quiaquam esse
felicem.
(Sequitur conclusio in hoc opere secunduro dictum Domini et nota
omnia dicta bene quod ad multa prodest.)

ConcltJ.Sion en todo este tratado de façinaçion o de ojo.-Esto
cognoscio bien Demetrio, que por mas libre estar z obtener
puridat intellectual z: darse los saberes, dexo todos los bienes
tenporales e avn se saco los ojos, segunt A. Gelio, in libro Noctum atticarum, largamente cuenta.
E denos Dios tanto de los saberes abondoso cognosçimienlo
en esta brene z: vnbratica vida, z dexe fazer asy obras a el plazibles, deste valle de miserias Jibrado, libre a su gloria venir, en
todo contenpleys con segura eternidat el dador de tantos z pro-,
uechosos clones.
Escripta en la mi villa de Torralua, 3. nona$ Junij in diçio..
ne 3.a. Et Domimts sit voviscum, amen.
0

E1:plicit tractato de façinaçione secundum dominum Enrricum
de Villena, Deo gracias, amen.

Liber iste perfectus et scriptus per oninia Deus sit benedictus,
Amm.

JHS

�198

ENRIQUE DE VILLENA

III. TRA T ADO DE LEPRA
ESTA ES l JNA :SIETHAFORA O SEMEJANÇA QUE ESCRIUJO i ENBIO MAESTRO ALFONSO DE CUE?l'CA AL MUY SABIO Z ENTENDIDO SENOR DON
ENRRIQUE DE VILLENA, EL QUAL LA DECLARO MUY SOTILMENTE
('; LE DIO MUY CLARO ENTENDIMIENTO.

Durmiendo en alegre suefio, veyendo me en delectoso vergel,
por alcançar de vn fermoso fruto (tengo que fuese espiritual), teniendo con la vna mano la rrama baxada a mi queriendo ya
tomar con la otra- d qual suefio entiendo de cabo demandar,foy yo despertado a desora, ca senti entrar vna vieja tosiendo i
muy de vieja hedat, la qua1 en el tossido se me rrecordo que en
mi ni nez la avia cogoosçido; e dormitando yo dixe: • Quien
anda ay?, respondio: «Yo, la que te avia tan oluidado como tu
a mi; enbiame tu sefior don E nrrique, al quai tu amas seruir;
toma la letra z rresponde ». Yo dixe: «Luego, luego,.
E a tiento tome la pefiola z escreui, por lo quai tengo que
conuernà a la vuestra alta çiençia munchas emiendas fazer a los
errores que asy se escriuen.
(Aqui le demanda maestro Alfonso la duda del testo de la Briuia, de
la lepra que se pega.)

Senor muy noble: Algunas vezes se detouo mi imaginatiua en
aquel testo de la lepra del vestido ide la pared. Non fallo escriptura bastante rrazon a ello; pero, seiior, considerando aquello
possible de considerar, de la vuestra muy alta alteza, del enbiador del cielo la ley, z: la grant dignidat del mediante dador
Moysen, z la grant ygnorançia de los rreçeptores, podemos fallar alguna paresçençia de rrazones. E si yo non soy engafiado,
paresçe n en tres rrazones.

TRES TRATADOS

199

La primera rra:ton que faze.-La primera, que el mayor fundamento que essa ley quiso fundar fue creençia de las cosas
sobre natura, las quales llamamos o son contra la costunbre de
la natura, z: seguramente i con grant audaçia lo pudo fazer la
ley, mayormente avn los que tenian las manos lodosas del barro
de seruidunbre de fazer adobes, en que se criaran, que non entendian de la natura intrinsica de las cosas, menos que sopieron
arguir nin demandar nin responder desque oyeron fablar a Dios
con ellos.
E para los bien asent'lr el dicho fundamento, examinolos
si creyan lo que es inposible al absoluto poder de Dios, i de
ende quando tracta Moysen de la mundificaçion de Jas lepras z:
de las cosas ynrnundas, puso ende vna inpossibilidat de como
les conuenia fazer si conteçiese que la lepra estouiese en el pafio
o en la pared. Ca non da testimonio que contesçiese de fecho,
mas dize: si ta! cosa fuese, conuiene asi mundiftcar.
E es a saber: que si non fuere nin pudiere ser, quito es el argum ento. E -pues ellos esto non fallaua si era contra natura o
non, bien fincaua que todo lo al que paresçe inposible que lo
creerian syn dudar; ymagino que pasara por rrazon fasta aver
otra mejor.
E con esto concuerda en alguna manera los judios del Talmud, que dizen asy: «Que cuydado touo Dios porque degollemos por guarguero mas que por colodrillor &gt; Mas podremos
clezir que non fueron estos preceptos, saluo por prouar z examinar a los ombres si los obedecerian, que asi dize Dauid. La palabra de Dios examinada fasta aqui es suso dicho, esto es, en el
salmo Diligante Domine, que dize: Deus meus in poluta via eius,
e!oquia Domini igne e,r:aniùzata protettor est omnium sperançium
in se, z cetera.
Segunda rrazon, que si en singular sopiessemos las cosas que
en aquel Viejo Testamento o tienpo ocurrian, podria ser que
supiesemos alguna causa desto, como sea verdat que en el muy
antigo tienpo munchas de sus cosas non concordaron con estas

�200

ENR[QUE DE VILLENA

presentes, por lo qual auemos munchas por inpossibles que non
fueron entonçe asy auidas por tales.
E de presente avemos algunas en acto que en esse antigo tienpo las pudieran aver por inposibiles de cognosçer, de onde se
sigue ser verdat que por munchas cosas fueron z son z seran
ocultas al entendimiento de Ja humanal natura.
La terçera rrazon, que dizen Ios del Talmud que esta lepra
a via de ser en pena del murmurar z; dezir mal vnos de otros, que
ello que avia de encomençar en las casas, e si se arrepintiese de
su pecado, que esto era proposito que estonçes no se estenderia
la lepra; e si persseuerase en el pecado, que se faria la lepra en
el su lecho z en sus vestagas, e si mas persseuerase, que se apegaria a sus vestidos z; despues en su cuerpo. E aquella gente
· tenian rreçebida por cierta esta opinion, como sea opinion credulidat de alguna cosa dubdosa. E esso mesmo tenian que aqueJla agua que d.auan a la muger que la çelaua su marido de adulterio, que tenian que beuiendola se le avia de caer-el anca z: a via
de fi.achar el vientre, z estas tales credulidades trayan prouechos
çiertos, que todo sabio entiende. E apusieron a esta clicha lepra
pegarse en tantas guisas, fundando sobre algunt uerdadero fundamento, ca es enfermedat contagiosa z abominable, pero non
en tanto grado segun natura, z: çetera.

A qui responde el senor don Enrrique z proçede por el proçesso
del tractado muy sotilmente, z çetera. - Maestre Alfonso: Vi vn
escripto por Iohan Fernandez de Valera, menor de dias, a mi
enbiado, que pareçia ordenado por vos, rresponsiuo a la question que mediante el suso dicho vos pregunto de la lepra por la
ley de Escriptura expresada, que en las paredes z; preseas de las
casas contesçe por maliçia contagiosa, onde declarastes vuestro
paresçer çerca dello, poniendo metaforado suei'io, por el qual entendi reposo de vuestro entendimiento que se fallo en el vergel
del saber. E, ya passado por munchas esperiençias, queres el
frncto cojer del co~nosçimiento de la verdat ? de bu~mas CO!itunbres.

TRES TRATADOS

201

E ya tenes baxada la rrama corporal, aviendo domado los sensuales apetitos; queda baxes la otra meytad de las cogitaçiones,
que nunca se doblega fasta el postrimero de la tenporal vida
instante, e en aquel se alcança la feliçidat, la quai Dios vos otorgue en aquella hora.
Por la vieja que vino a vos entiendo la ley mosayca, siquier
de scriptura, que por su antiguedat z nonbre femineo por viejo
la significastes, vsando de la figura prosopeya. E dix.o vos en espiritual locuçion que la yo a vos enbiaua, significando que rremitia yo a vos la declaraçion de su test;; aquella en vuestra
nifiez cognosçistes por pratica, z agora cognosçedes por theorica; estonçes en figura, agora en virtud z verdat. E lo q4e senbrastes en tienpo de escriptura cages al presente en tienpo de
graçia. Oluidastesla quanto a la observançia, mas non quanto al
fin. Ella vos oluido quanto a la subjugaçion, z todavia de vos se
rrecuerda quanto a la libertad. Ella vos desperto suçitando vuestro entendimiento z: claro yngenio.
A la declaraçion de lo en la question demandado, tomastes la
pefiola de la investigatiua, atiento çerca &lt;leste passo, por seer
cosa que non paresçe muncho nesçessaria saber, ca en otras cosas muy presta la fallaredes z bien tenprada. Con ella escreuistes
catichicamente en el liso pape! de vuestra inuentiua, cuyo traslado es la que el dicho Ioban Fernandes enbio a mi, en el quai
paresçen tres rrazones: las dos que de los actores del Talmud
enprestades tomastes, e la vna por uos aiiadida a rre·paracion z:
cunplimiento de aquellas, cuya sustancia muestra que la clicha
lepra por cursso de natura naturada non poder estar en pared
nin en preseas, segunt la legal letra dicha afirma.
E avnque possibilidat de los presentes ygnorada la otorgase,
ponese en duda sy en algunt tienpo conteçiese en acto, teniendo
que fu·esen dezires tenpratiuos por explorar la creençia del judayco pueblo. E pienso que assy como con alegre talante 1a
vuestra quesistes comunicar opinion, non·con menos deseo espe.
rays la mia, maguer a uos alguna non faga mengua.

�202

ENRlQUE DE VILLENA

Por ende, queriendo uos complazer, expressare lo que a mi
rrudo entender siente que se podria dezir, saluando todauia las
terminaçiones que la Santa Iglesia Catholica ha fecho o fiziere
de aqui adelante, e saluo la declaraçion que los santos doctores
deste z: sobre este passo fizieron, e saluo el mejor juyzio de los
maestros z: graduados, siquier estudiantes en la sagrada Theologia, a quien esta materia es propia, por ser testo Jegal z ley diuina; z: saluo el mas cognosçimiento que los naturales han de lo
que en esta rrazon natural menear puede. Ca yo, non informado
plenariamente de las sobredichas cosas, podria façilmente yr
contra la verdat destos secretos non deliueradamente. Onde si
algo dixere contra ello, helo por non dicho, ardiendo c: afirmando a las e las opiniones catholicas. E bien cognosco ser en mi
presupcion osar poner la mano, apesgada en teoporales negoçios,
en el vello, alçando el tenplo, z: cuydar mostrar los en talles de la
çitara cubierta de oro, z con los pies alçados de mundanos entendimientos o enboluimientos pisar el suelo saoto. i\Ias la begnina subportaçion que en vos de mis errores z: pequeftos dezires
todavia fal!ada a mi algunt osar cliga que sieote mi ignoraoçia en
este paso no determinando nin eligendo opinion, mas queriendo
sobre ello oyr o entender mejor doctrina, asi de vos como de
otros a notiçia de quien viniere, en la siguiente manera.
Corno la declaraçion non a de ser contra el testa nill deuiar sz1,
mtençion.-Sienpre oy a valientes maestros deuian ser las declaraciones z: entendimientos de las palabras de la ley conseruantes el mesmo testo z: non desuiantes z: menos contradizientes
del z al entendimiento literai; z asy paresçe lo tenga Nicholas
de Lira en el prinçipio de su declaraçion sobre el testo biblico,
tanto que rreprehende a santo Agustin, reuerencia propuesta,
porque dixo, sz,per Genesi, que Dios fiziera todas las cosas en
vn instante, derogando cl testo que puso la criazon en e por departidos dias. E sy las rrazones que los del Talmud han puesto
millitasen, serie falsso el testo de las antepuestas leyes: lo vno,
que non contendria uerdat nin possivillidat, e lo al, que firmaria

TRES TRATADOS

203

Dios oviese menester, para saber Ja ciençia del pueblo, medianera de tentaçiones z esperiençias, que es absurdo de afirmar.
Esto mesmo el Pugion, fablando sobre los 1iegados del Talmud, tiene: que quanto pudiere el d~clarador buenamente deue
el testo al seso conservar. E rrabi Moysen de Egipto, en los
Pacuquim que fizo, en los catorze libros asy lo conseja: que se
tengan al testo z lo defiendan quanto rrazon sofrir puede, todavia guardandose de obtenida porfia e seca credulidat, por non
seguir la torpe manera de los carraym, que comen puerco, cuydando liçito sea, pues en la ley que defendio el puerco non la
vieda nin nonbra expressamente.
Otrosy deuese conosçer que las obseruançias de la ley antiguas en platica de los onbres non aviendo de ser del todo lexos
de la rrazon humana; z esto cognosçiendo algunos ebrayquistas
letrados se trabajaron a dar rrazon a los seyscientos z treze
mandamientos que Dios a Moysen departio, en los quales las
memoradas leys se contienen, asy como Aben Hazdra en el
Çifer Atnamitt. E porque touiesen fixo en la memoria este cuento, puso en los diez mandamientos de las tablas seyscientas z
treze letras, a significar que en los &lt;liez los seyscientos z treze
inpliçitamente eran contenidos.
Esso mesmo aquel numero en el nonbre de çeçid z fechura
era conseruado, segunt la via del cuento, de sus Ietras z numero de fi.los, i por eso lo trayan vestido blanco, significando
mundiçia, i de aquel colgados los ocho filos a cada angulo tefiidos con sangre de ylazon, z anudados con los çinco fiudos, i
agora cardenos, a memoria de aquella tintura.
Coma la lep ra paresçe en la pared z preseas de la casa.- Pues
viniendo al proposito, paresçe, por conseruaçion del testo, mejor dezir que fue z es posible conteçer lepra en la pared i preseas de la casa, maguer fasta esa hora que lo Dios mando a los
ombres non fuese rreuelado; z non es contra rrazon natural; ca
bien considerada la difiniçion de Ja lepra, en todo conpuesto
elementado corporal materialmente z: actual acaesçer puede; es

�204

ENRIQUE DE VILLENA

su difi.niçion, segunt acordança de los filosophos z medicos,
tal lepra es dolençia mala, que viene de esparçimjento de la colera negra en todo el cuerpo, corrompiendo la conplixion de los
mienbros z figura de aquellos. Assy lo a dicho Gilberlo en el
Compendio de mediçina, que fue syngular pratico z non menos
theorico. E tomada la concordia de Ios passades, deduze esta
materia de la Jepra en el seteno libro, en el capitule de la lepra,
copiosamente, onde adelante dize que esta calera adusta z negra
viene en podrimiento por causar la clicha dolençia, e dando conpattiçion quai es aquel podrimiento, afiade que es menguamiento de la calor natural z de la humidat rradical, asy como en los
cuerpos secos z en los estiercoles; donde se entiende que es
la sequedat de qualquier cuerpo elementado z conplisionado,
animado i non animado, que con menguamiento de la calor
nalural altera la conplixion z muda la figura es clicha lepra; e
por esta manera la tierra z poluo z pajas i vassuras, quando se
conuierten en estiercol, puedese dezir que son leprosos. E por
eso el actor nonbrado fizo comparaçion de los cuerpos secos z
del estiercol, anadiendolos por leprosos, quanta mas que esta
dolençia, pot ser vniuersal en to&lt;lo el conpuesto 1 es mâs comun
a todos los conpuestos que las dolençias particulares que acaesçen en los mienbros,· las quales non contesçen sy non en los
cuerpos distinguidos por mienhros, nin los acçidentes del anima,
que non acaesçen sy non en los animales.
Enpero la lepra, a todas las naturas, animal, vegetal z minerales, como en cada vna dellas acae~çe; que sea en los animales
non rrazonables, asaz lo ( 1 ) Pedro Helias, en el libro de Menastlï,
en el oapitulo de la lepra de los cauallos, onde afirma que si
acaesçe a las otras bestias; z ya desto avia fablaclo Aristotiles en
el libto De los animales, en diuersos lugares, quando tracta que
dolençias acaesçen a las bestias; z que sea en la natura vegetal,

( 1 )

Falta alg(m verbo.

TRES TRATADOS

205

asaz se demuestra en la Plzilahaptia, que quiere dezir Agricultura caldea, en la quai Abenohaxia dixo en la lauor de oliuera
como acaesçen algunas dolençias, z nonbro entre ellas la yteriçia, quando se tornan las fojas amarillas por sequedat, z ai'iade
que si non es curada segunt que el alli muestra, que vienense a
tercer sus fojas z encanutarse, z faze el fructo menudo i muy
amargo, z el cuesco grande, z nunca bien madura, z nasçen torondos en sus rramas, z non salen derechas, z descortezanse, z
aquello tal dizen que es lepra de los rrobres. Ponen que la mofa
que se faze en su tronco, a que dizen en latin 'l)Sney, de la quai
el Zaharagui tanta mençion fizo en el tractado que partio por
treynta maculas, es lepra del rrobre, z apegase por contagion a
los rrobres que le estan de çerca. E asi de otros vegetales trae
como les acaesçe esta enfermedat. E que sea en la natura minerai, afirmalo Agebel en la Suma mayor, en el capitulo del plomo,
do dize que en su conposiçion fue oro, z por lepra que le acaes•
çio quedo asy obscure z ynmundo. E Rrozinus dixo, en el libro
De turba philosophorum, que el orin que viene en el fierro z en
el aranbre es lepra de aquellos cuerpos, e assy de los otros en
su manera e segunt puede rreçebir su conposicion. Asy que de
todo esto era ya fablado, z en vso de las gentes; non quedaua
si non fablar como esta lepra en las casas z preseas acaesçer podria, z quisolo Dios rreuelar a Moysen por guardar el su pueblo
que en ellas avia de morar, por conseruarlo en sanidat, asy que
mejor pudiesen conplir las cerimonias z ordenaçiones de su ley
santa, que en dolençia solo por voluntad obediençial z dessèo se
conplir puedèn. Ca el sordo la palabra d e Dios z predicaçion oyr
non puede, e el mudo non puede mostrar su dotrina, nin el ç1ego
puede leer en su ley, nin el tolliclo non puede yr al tenplo syn
grande a fan, nin el maniaco ha temor del; e asy de los otros, por
dolençias z mal en que concurren munchos males; el que lo ha
pierde la boz z non puede fablar; duelenle las conjunturas mas
que si fuese artitico, laxandosele los neruios mas que de parlatico;
calor estraiia nunca se del parte; tuerçensele los neruios z los

�206

207

ENRIQUE DE VILLENA

TRES TRATADOS

mienbros mas que al tollido; z cançer vniuerssal al cuerpo conprehende; solucion de continuidat dentro z: de fuera del cuerpo;
la sangre podreçida rronpe las venas z- se cnbalssa en la carne,
fistan&lt;lola par todo; postemaciones z finchaduras, pastillas, sani&lt;"s z: anguxidades en el son falladas; dolor de tripas, costipaçion de vientre, passion &lt;le estomago, perdimiento del apelito,
tremor en el coraçon, tristeza, turbaç1on de cabeça z grauidat,
escolonia en los ojos, tinitico en las orejas, caymicnto de los
cabellos. Que dire? Qi.:antas dolençias particulares, por la mayor
parte, que a los mienbros acaesçen vienen jt1ntas z: acompaiian a
esta, como el mismo Giralberto dize en el libro allegado, z: signos de Ja lepra en sus speçies, do cuenta sus acçidentes. En
tanto que en el capitula de elefançia, interpretando este nonbre,
dixo que am,si corno el elefante preçcde en magnitud corporal a
las otras beslias, assy esta dolençia precede a las ofras dotençias.
E por esso mayor enbargo faria al conplimiento de las cerimonias de la ley, e juslo era a esta fuese proueydo. E avn aigu•
nos quieren dezir que por esso les fue defendido el puerco, porque en el acaesce mas esta dolençia que en algnnos de los animales, tanto 4.ue menas se fallan en el rnundo dellos sanas que
de leprosos. E contcçese en esto que si le catan diyuso de la
lengua, fallarJe an granos como de trigo z: duros corne de terniJla; e en la carne quando es muerto aparesçen granos como de
lantejas grandulosas, z entre la gruesso z lo magro, , quando
mas es el daiio par todo; e en su grosura paresçen colores verdes, z los canes non lo C]Uieren camer quando gelo lançan. Por
esso se enbuelue en los çeoagares rralos, con la seq uedat z: dai'iamiento que siente de dentro, que fue menester fabla r en la
lepra que venia en las casas.
E por quanta la tierra de Canaan, a donde auian de morar,
era toda contaminada por la rnaliçia de los que en ella morauan
de antes, tanto que non tan soJamente las casas eran leprosas,
mas avn la tierra era por sequedat z; contagion de los abitanlcs
tornada salada z- infecunda. Desto di}lo Dauid en el psalmo çen-

tesimo sexto: Terr,1 (ntct1jera iu salsugùze a maliçit;. luzbitançium
Ùl ea. E par esso en aquella ley dize del Leuitico z; capitula I.
z: 4. 0 : Cwn egressi fueritis terram Ca11aani quam ego dabo uobis
ùt possessit11te SJ' fuerit plaga lepre in hedibus, i c.11 E non lo dixo
nin mando guardar antes quando estauan en los tabernaculos
en el desierto, a que paresçc que la mundiçia del pueblo judayco
fue tanta en el &lt;lcsierto, que non engendro lepra en sus tabernaculos, por causa inirinsica, coma engendraron los cananeos
en sus casas biuiendo vidosamente z pecados, mayormente en
las cul pas de la Iuxuria z- de la gula, comiendo viandas munchas
z curiosas quales non podia el estomago digerir, por cuya yndigistion . e causaua fetor en los sudores de aquellos z: en su rresollo, corronpiendo z podreçiendo el ayre de sus rnoradas, el
quai desecaua de humedat de las paredes rradical z engendraua
en ellas semejante infecçion de la suya, corronpiendo la conplision de la rnateria de la pa1ed.
E quando era en cuerpo rradicada, auia mayor fuerça, fazienclol fazer perder su fuerça o forma por fi1tchadura z- descortezamiento, fcn&lt;leduras z molimientos, z: tal mesmo en las vestiduras o pr1;seas de la casa, o de Jana, o de lino, o cuero, o en los
semejables. Xon menas desto causaua la luxuria par ellos desmesuradamente vsada, mayormente con los uientres llenos de
viandas, las quales por aquel acto corronpian z podreçian. E tal
sustancia infecta resçebian los mienbros, par do mudauan sus
conplisiones in natas z perfundian en el ayre el sentido va alterandole, z: por el mediante las cosas a quien llegaua.
Con todo eso, algunas vezes acaesçio, i acaesçe oy dia par
causa yntrinsica, nasçer lepra en la pared z: preseas por el antiguedat z: consumaçion del humido rradical, la calor natural
diminuyda, par do la conplixion se varia, z: sequedat con putrefaçion se introduze causante lepra, z: maguer non se bea quando
conteçe en acto para que se fiziese la mudificaçion mandadacla, non es paner duda que contesçio, pues que se manda;
en otra guisa fuera el mandado infructuoso, z apena lo que con0

�208

TRES TRATADOS

ENRIQUE DE VILLENA

tesçio por quanto oy contesçe, segunt las sefiales que aquellas leyes dan que desto fablan.
Primeramente, en los vestidos z preseas, por sequedat que en
ellos viene con putrefaçion, arronpiente la conplexion, sale en su
sobre faz esa humidat de dentro sy asi conseruaçion tenia reclusa z yocorporada por cogimiento z conplexion de las partes,
z esta como grosura a la cual se apega el poluo sotil, z cargando
muestra se mancha z çenizienta, asy como sy azeyte alli obiese
caido. E otras vegadas, por muncho cargamiento z ynmundiçia
que se allega, declinase a bermejura poco paresçiente, porque escuresçe, e esto tal es lepra manifiesta. E por esso en el capitula
trezeoo del dicho Leuitico dize: Si alba ttel rrufa macttlafuerit,
infecta lepra repzttabitur.
E para examinar si aquello viene de causa intrinsica o extrinseca mando alli ençercase por siete dias; por esso dixo: Ostendetur qttod sacerdoti que considerata rrecludet septmz diebus, por
apartarla del vso de los ombres cuya era, e asy apartada syn el
partiçipamiento dellos creçia, mostraua que de causa yntrinsica
auia prinçipio; e sy non creçia o se amenguaua, paresçia que de
los ombres z de otras cosas infectas reçebia aquel da.no; por esso
dixo adelante: Rusus aspiciens si deprehenderit creuise lepra persseueras erit; z tal como esta ya auia fuerça de traspassar su ynfecçion en otra cosa. Por esto mando que fuese quemada la rropa
z lo que çerca dello estouiese, o en que estouiese, asy como
archa o almario. Por esso dixo: Polutzmt judicabit vcstimentum ë!
onzne in quo fuerit inventa idarco contburentur j!amis. E sy viniese por causa intrinsica, mandauale fazer mudificaçion de lauamiento; de pues de que si aquella macula mas escura paresçiere
de lo otro,.manda que sea rronpido aquel pedaço. Por eso dixo:
Si autem obscurior fuerit locus lepre postquam vestis es loca arrumpet eam et absoluido diuidet, zc,
Aquel poluçion z ynmundiçia que alli carga corta el pello z
queda rraso, paresçientes los fillos della texedura nudos z secos
esblanqueçidos; estonçe la gente de agora dize la tifia, e llama
3

•

209

aquel pafio tifiado. E quando lo dexan asi, corronpese en aquel
lugar la texedura de Ios fillos, z foradase, z dizenle essa hora
quasi poluta. Algunas vezes se fazen ende pequefiuelos gusanos,
z esto muestra acaba&lt;la corrupçion, ca la fin de corrupçion es
prinçipio de generaçion, como el Aristotil dize in libro De f{etzeraçione et corrupçione.
Desta ta! lepra dixo el testo lepra uolatilis z vaga, a la qual
non ay rremedio sy non arder aquello es que sirue en llamas de
fuego. Por esso dixo: Debet ignem conburi, z vie ne mas en la
!ana, por auerse ydo de cosa biua, z allega mas a la egualdat de
la conplecçion que las cosas vegetables; e_ non solamente en la
lana texida, mas aun enfilada i por labrar, este daiiamiento viene, z dizenle los de agora que se taja z corta por estar muncho
por texer, z rrecibe ayna aquella inpresion por la oquedat suya,
que tira muncho qualesquier humidades vecinas, como paresçe
en la casa reg3.da, quando la !ana tira, maguer este apartada de
lo rregado, z paresçe avn de la infecçion que rresçibe del resollo del lobo, de que Aristotil dixo en el seteno libro De los anintt:zles, quel pafio fecho de ta! !ana cria munchos piojos; alli, et
/ana ouium quas comedit lupus post comestionem pani iflius rrecipit plus pedicztlos. Assy como es dicho en el vestido de la !ana,
assy contesçe, r-n su manera, segunt el subjecto, en el lino, z
estanbre, z cueros, z pieles, z coberturas, z semejables cosas; e
por esso concluyo aquel capitulo nonbrado estas cosas diziendo:
lsta est le:r, lepre vestimentum laney staminis ornnibusque supletile
peliçie.
E segunt que de los otros ynfectos en los vestidos lepra
acaesçe, asy de la rropa leprosa la conplexion de los que la vsan
se corronpe z daîia. Pues visto como la lepra en las vestagas
acaesçe, queda .veer como este en la pared de la casa, siquier
sea de intrinsica o de causa extrinsica. Quando aquella mala
conplexion se entroduze en la materia de la pared, corronpese
la primera que la conseruaua z desecale la humidat a ella rradical, que detiene Jas partes secas z las continua en solidat, z faze

R,.,,,,, Hujani,,.,,-Q,

�210

E~RIQUE DE VII.LENA

TRES TRATADOS

cauernosa, rresçibiendo en aquellas cauernosid_a des la humi~at
estraïia o del ayre infecta o de sy de 1a mala conplexion engendrado. E este faze dilatar la corteza o enlozidura, alçandose torondos en la pared z; apartandose de lo firme della, e quando
ombre tai'ie en aquellas gibas firiendo suena hueco, e continuandose el dapô.amiento, con pequefio golpe se quiebra e caen
aquellas cortezas, e en su caer fazen son mas sordo que otra
corteza non assy inffecta, z; sale de aquella oquedat olor malo
del ayre fetido z; infecto que estaua alli rrecluso; assy coroo de
tierra seca mojada co n poca luuia, z; queda en lo descortezado
poluo terroso e e.1.1 ;:d gunas partes como tel.a de araô.a. Esto es
el principio de la lepra que en ella viene; por esto dixo Le.danya, auiendo algunt sentimiento &lt;lesta lepra, en el libro que fizo
ùe ·Jacinto, fabland o de la mundificaçion de las cosas do avien
de fozcr las cosas del sol e sus alti.cames: Donms ntunda est

el poluo del lugar infecto del paiio soluia la continuidat de su
texedura, fasta que era confirmada z lepra velatil viene avn
Jlagada en la pared, sumiendose en alg11na parte por contracçion
de la sequedat de sus partes con figura diforme, syn rregla, non
seyendo bien çircular, nin angulada, z; por escureçimiento infecta de arnarillura o rubifaçion poco paresçiente, como dize el
testo adelante: Et cum viderit in parietibus illù,s quasi valiculas

que stopis mudata in parietibus rrirnttJas sett storticaçiones lep,:e
i;ifecta s 110n habea t.
E dende siguese o de aquel daiï.o prouienen otros, asy como
salir en la superficie de la pared vna n-ecosidat blanca z; carga,
asy como sy sal mojada estouiese pegada en aquel lugar. E
quanclo ombre lo toma en los dedos, desfazese como farina inpalpa-ble, e en el gusto es agudo como saHtre i rrasca la lengua;
pero si lo lançan en el fuego non arde como salitre, antes esta
como tierra muerta z; huel mal su socarradura. Esto muestra
que la conplexion de las partes aridas lançan fuera su humidat
i la agena, generando en la sobre faz aquella salsedunbre prouiniente de indigestion, ca las cosas digestas du[l]çes son, como
testigua Aristotil en el libro De los animales seteno; alli: Qttos

est digestmn in omnibus rrebus est dulcius.
E porque descontinua las partes es dicho Jlaga, como llaga
absoluçion de continuydat. E por esto el testo de aquel libro z
capitulos IO z; 9. 0 , dize: Si fuerit plaga !epre in diebus, zc.a.
E quando fablo de la lepra del afio, en el capitula de antes,
dixo macula, a mostrar que en el pafio, maguer se rraya, z caya

2II

pal/ore super rrobore diformes z humiliores super faciern relica, zc/.
Entonçes manda que sacrificasen todas las cosas que en la
casa eran muebles, en que se pudiese pegar, o quien pudiese
resçebir infecçion, i çerrarla por siete &lt;lias. E si despues creçiese, mostraua que era de causa intrinsica; por eso mandaua sacasen las piedras en que fuesen, o partes, z lo lançasen fuera de la
çibdat en lugar apartado z non de prouecho. Por esso dize: Yn-

ueneri! creuise leprœ j1tbebit lapides quibus lepra est z prohiciet
eos extra ciuitatem in loco imnundo.
E agora dize a esto que es salitre que sale en las piedras,
ignorando esta lepra, e màs adelante mando que por algunt in~
fecçion non quedase que rrayesen las paredes de la tal casa por
de dentro enderredor, e el poluo enderredor, z; el poluo de la
rrasura fuese lançado fuei-a de la poblaçion en lugar inmundo,
z de otras piedras z; enlozidura nueua fuese la casa reparada;
do dize: Domum atque ipsœ rradi infectus per circuitum et .par-

gi pulueres rrasure inmundo lapidesque alios rreponi pro hiis
quia ablati fue-rant et loco alio liniri domum. E si asy esto fecbo
otra vez paresçiesen mas en aquella pared Bagas de maculas
rresparzidas, dizen que por lepra perseuerante sea auida, quiere
dezir incurable; essa hora manda sea la casa derribada, z; · sus
piedras z; maclera z poluo sean de la villa lançado en lugar inmundo, como dixo: lngressus sacerdos, viderit rreuerssam lepram

z parietes rrespersos maculis lepra est perseuerans z inmunda
do-mus quam statim destruant z lapides eius atque ligna ac uniuersu,s pultterem prohicient extra opidu1n in loco inmundo.
Esta postrimera espeçia es quando aquella_s llagas, o tales_Sll-

�212

ENRIQUE DE: Vit.LENA

--- - - --- -- - - - - - -

sodicbas de vn color primero escurecidas, desuarian en colores
z escureçimientos que son &lt;lichas maculas. E por apartar de
ellos aquellos viçios por que el ayre material se corronpia z la
lepra se engendraua, c maguer vna de las t razones que se podrian signar, porque Jo Dios manda z reuelo, es por conseruar
la salud corporal del pucblo z da[r) lugar su ley mejor conplir
pucliesen. Otras espirituales se dan como adelante pornc. E lo
que dixeron de los del Talmud, que esta lépra cra pena Ùel
murmurar, significa por la magnitu&lt;l dt:l dafio, la magnitud &lt;le
la culpa de la murmuraçion, que es i.omienço de munchos males
z barajas, como dixo Aristotil e n el quinto lihro De los t11zim,1le1·: Susurraçion est priucipius pugne.
E queriendola vitar, allegaron esto. Otras rraiones mas allas
se pueden assignar, asy coma enteodcr que aquella era figura ,
sonbra de misterios ucnidcros essa hora en la ley de graçia, e
todas aquellas çerimonias antiguas fueron figura .: orden:1nças z:
exenplar de la ley de graçia, a do ouieron conplimiento, declaraçion i rreposo. Por esto dixo sant Pablo (Ad Ebreos, octavo):
Qui ofenmt senti legem munera que t'xmplari et z:mbre deseruùmt, z;c:".
Assi que en estas leyes de la lepra fue figurado el sacrameolo
de la Coofision, de las penitençias z; rremission de las cul~as.
En esta guisa dia cunplimîento a la ley nuestro Saluador Ihesu
Xristo; po.r eso dixo: Non veni .ro/uerr !rgem, seJ ad i,,plere
(Mathey).
Alegorice loqumdo z c.•-Lepra es en el alma la culpa mortal.
E quando es en el proposito, o voluntad, esta en la pared de la
casa de dentro de ouestro cucrpo, la quai acaesçe ay por sequedat de buenos penssamieotos z por ocçiosidat podrida. Quando
es en los primeras mouimientos muestra finchadura de poca confidençia, faziendo oquedat devano detenimicnto, esa ho.ra, sy non
't!s desechando del humano penssamiento, fazese la llaga en el consentimiento, que conuiene luego most.rarla al saçerdote por confession, que si la non fa~e salta en los vestidos z; preseas, que

TRES TRATAOl)S

son la guarniçion de las coslunbres z; habitos virtuosos, tirandolos
z rrayendolos por vso z cootinuaçion de aquellos penssamientos, fasta lo fablar por la boca i atreuidament.e consejar z deliberar en eilo, corronpi endo la conplexion de Jas buenas costunbre~, como dixo sant Pablo (prima ad Choriutios, quinto deçimo).
E ssy ·e to por el misterio saçerdotal non es mudado, pegase
en la car ,e, que se entiende ponerse en obra, el temor de Dias
pospuesto, fasta que me.resçen de lo poblado ser apartados; es a ,
sabe.r, echados de la comunion de los fieles z del gremio de la
Y glesia Catolica. E par aquellos grados de la. parcd, del uestido
z de la carne se entienden los tres grados de culpa: cogitaçion,
locuçion z abra. Estas tres significaron los poetas por las furias
infernales Aleto, 11egera, Thesifonne, tle las quales el Eb.reardo
fizo mencion en el capitula de Filns Satzemi; alli: Eumenides 3. 0 •
Thesifone, Aletoque, .. [egera. E sobre ello la glnsa allega aquel
versso magistral: Cwn meus lectam tu11c Aleto vocatm' e cum mente
/erat ckspumn.t in ore Megera tune est ThPsiphone cmn preditc
nw,cjurgi,1, z;c.•.
Por ende se cometen todos los yerros; por eso dixo qantJeronimo: Primum pecahtm esse cogitase que ma/a sunt seetmdum cogitaticmibus atque uise peru.ersis, tercium que me,ite genuerit open
co111plecere.l Originaliter super amos z traszmtiem. ( In Cmume de
Pc\ I. 0 capitula).
E si bien consideraredes los misterios z secretos que Ia humana flaqueça alcança de aquellas marauillosaa leyes de la Jepra,
fallaredes correspandençias en la materia, distinçion, diferencia
i g.rauidat de las culpas que quHan el anima de su deuida salud
z le non dexan conplir el obsequio diuinal. Eso mesmo reluce
la mundificaçion, restituçion z; rremission z absoluçion por Ios
saçerdotes ministrada.
Quanta se podria desto dezir, z a ello aplicar, vos la entt!ndeys; z quan fermosas exposiciones dar i correspondençias fallar. Par lo que es asomado en mi rrudo dezir z inculto fablar
como sope, non como deuia, siguîendo el de Seneca consejo (in

�214

ENRLQUE DE VILLENA

libro De catuor virtutibus), las vtiles mas que fermosas vsar palabras loando alli sermones vtiles: Magis quos facetos ama ministre. La materia a vos es dado vestir, la forma corrigiendo, declarando, annadiendo, emendando, detrayendo z interpetrando, sobre loque puse, que &lt;lestas alcançais mas cosas, e aveys el entendimiento mas rreposado z libre de las occupaçiones que estoruan
a mi z fazen menas eso poco que alcanço. Enpero, non deue en
este tienpo de graçia alguno vsar de aquellas leyes, nin terner la
lepra de la casa, o curar de la mundificaçion della; bastale a cada
voo curar de guardar su anima de espiritual lepra; e sy le ar.aesçiere, a la purgaçion de la confession rrecora, segunt santa Y glesia ha ordenado, z asy conplira la voluotad diuina, segunt quiso
esta ley fuese conplida. Ca de otra guisa seria judayzar z temer
mas el corporal dafio que la spiritual culpa z de Dios manifiesta
ofenssa. E el sabio entendera estos dezires que deue fazer, z;
cognosçera que se podria esplicar por lo inpliçito.
E aqui, contado el poderoso Dios que vos guarde de la lepra
de las malas costunbres, vos
graçia por vuestra doctrina
mundifiq uedes los leprosos moralmente con moral mundificaçion. Amen.
E ansy se acaba el sobredicho tractado. Dios sea loado. Deo
graçias.

de

COMPTES RENDUS

Historia de la literatura espafiola, µor Jaime Fitzmaurice-Kelly ...
Segunda edici6n, corregida. Madrid, Victoriano Suarez, 1916,
in-8, xvm-471 pp.
• C'est la sixième fois que paraît ce Manuel, guide autorisé des hispani·sants, grands ou petits, et que chaque édition nous présente amélioré,
· parfois même entièrement refondu. S'il m'arrive de me référer ici à telle
· ou telle de ces six éditions, je les désignerai par les lettres sui van tes:
A. A History of Spanish Literatun:. London, 1898.
B. Historia de la literatura espafiola desde los origencs luista et aii,o I900,
traducida por Adoffo Bonilla y San Martin, con un estudio preliminar por
Marcelino Menéndez y Pelayo. Madrid. [1901).
C. Litterattwe espagnole. Traduction de Henry-D. Davray. Paris, r904.
• D. Littérature espagnole. 2e édition , refond ne et augment~e. l'aris, 1913.
E. Ifistoria de la liieratu,-a espaiiola. Madrid, 1913.
F. Historia de la literatttra espaiiola. Segunda ed iciôn, corrcgida. l\ladrid, 1916.
Je remarque que D fut écrit directement en français, et si bien «rerait
de fond en comble» que c'est en réalité une œ uvre eulii::rement nouvelle. Je remarque aussi que le nom du traducteur de E et F n'est pas
indiqué.
L'auteur n'est pas de ces esprits si satisfaits de leur œuvre qu'ils croieraient sans doute commettre un sacrilège en y apportant la plus légère
ret-0uche; depuis dix-huit ans il n'a cessé de tenir son volume à jour, et
quiconque est familier avec l'histoire de la littérature espagnole sait combien, en ces dix.-huit années; les études relatives à cette histoire en ont
modifié profondément l'aspect. Si un livre de cette sorte a jamais mérité
son succès, c'est assurément celui-i;i.

�216

COMPTES RENDUS

COMPTES RENOUS

Les améliorations ou corrections successives dont on vient de parler
rendent assez malaisée la tâche que je me suis imposée en acceptant
d'écrire un compte rendu de F. Si quelques-unes des rectifications-le
plus souvent de minime importance-que je crois pouvoir indiquer ou
suggérer sont acceptées par Je maitre éminent de l'Université de Londres. je crois bien que j'éprouverai de ce fait un léger sentiment d'orgueil, sinon de vanité.
Et av;int de rectifier, je demande à rappeler quelques réflexions
d'Emile Faguet; noa que je considère le point de vue du regretté profes•
seur comme le seul que puisse adopter un historien littéraire, mais je
crois qu'il y a, dans ce que l'on va lire, certaines remarques dont il con•
vient de tenir compte. U n'est d'ailleurs pas interdit de penser que si
l'historien littéraire réussissait à être aussi impersonnel que l'aurait
souhaité Faguet. son histoire risquerait fort de ressembler à un cimetière. C'est u11 reproche que nul ne sera tenté d'adresser à !'Historia dont
nous parlerons: die est vivante, bien vivante, et l'on sent çà et là que si
l'auteur avait disposé de plus d'étendue, il se serait probablement complu à nous narrer quelque anecdote biographique ou à attirer notre attention sur quelque trait d'esprit. Ce n'est certes pas moi qui le blâ.merai d'avoir le sens de l'humour, et il t"St certain que la vie peut parfois, dans une certaine mesure, expliquer l'c:euvre.-Revenons à Faguet;
,L'historien littéraire doit être aussi impersonnel qu'il peut l'être; il
devrait l'être absolument. II ne doit que renseigner. Il n'a pas à dire
quelle impression a faite sur lui tel auteur; il n'a à dire que celle qu'il a
faite sur ses contemporains. Il doit indiquer l'esprit général d'un temps
d'après tout ce qu'il sait d'histoire proprement dite; l'esprit littéraire et
artistique d'un temps, ce qui est déjà un peu différent, d'après tout ce
qu'il sait d'histoire littéraire et de l'histoire même de l'art; mesurer, ce
qui du reste est impossible, mais c'est pour cela que c'est intéressant, les
iniluences qui ont pu agir sur un auteur; s'inquiéter de la formation de son
esprit d'après les lectures qu'on peut savoir qu'il a faites, d'eprès sa
correspondance, d'après les rapports que les contemporains ont faits de
lui; s'enquérir des circonstances générales, nationales, locales, domestiques, personnelles, dans lesquelles il a écrit tel de ses ouvrages et puis tel
autre; chercher, ce qui est enco,e une manière de le définir, l'influence
que lui-même a ex.e rcée et c'est-à-dire à qui H a plu, les répulsions qu'il
a excitées et c'est-à-dire à qui il a déplu. Ce n'est là q'une très petite
partie du travail de l'historièn littéraire, mais cela en donne une idée
suffisante.
&gt;Ce qu'il ne doit .pas faire, c'est ju~er, ni dogmatiquement, à savoir

217

d'après des principes, ni, non plus, ù11pressio11nelle111~11t, à savoir d'après les
émotions qu'il a eues. Il est trop clair qu'en ce faisant, il sortirait complètement de son rôle d'historien . U ferait de l'histoire Jittéraire, comme
on faisait de l'histoire proprement dite au xv1e ou encore au xvue siècle,
quand l'historien jugeait les rois et les grands personnages de l'b.istoire,
les louait ou les blâmait, se révoltait contre eux comme eût fait une province ou les couvrait de fleurs comme à une entrée de ville; enfin, dirigeait l'histoire tout entière et l'inclinait à être une prédication morale.
»L'historien Bttéraire ne doit pas plus en i1ser ai.nsi que l'historien politique. Il ne doit connaitre et faire connaître que des faits Pt des rapports
entre les faits. Le lecteur ne doit savoir ni comment il juge ni s'il juge;
ni comment il sent, ni s'il sent.
"Le critique, au contraire, commence où l'historien littéraire finit, ou
plutôt il est sur un tout autre plan géométrique que l'historien littéraire·
A lui, ce qu'on demande, au contraire, c'est sa pensée sur un auteur ou
sur un ouvrage, sa pensée, soit qu'elle soit faite de principes ou qu'elle
le soit d'émotions; ce qu'on lui demande, ce n'est pas une carte du pays ,
ce sont des impressions de voyage.» ( 1 )
p. 37. Le mot prêté à Alphonse le Savant: cSi, à la création, Dieu
m'avait consulté, il aurait fait le monde autrement qu'il n'est&gt;, est, comme le dit l'auteur, une invention tardive (de Pierre le Cérémonieux ou
lie Bernat Descoll), mais à ce mot, fort joli, d'ailleurs, répondrait admirablement cet autre, attribué à un contemporain d 'Alphonse, Je célèbre Roger Bacon: cSi Dieu avait réuni une commission pour créer le monde,'
tout serait e11core dans le chaos». Vérité de tous les temps. Et l'on est
tenté de penser que, au treizième siècle, certains esprits avaient déjà la
bosse de l'irrespect.
p . 28. Je ne réussis pas à me persuader qu'il soit utile de répéter les
dates de naissance et de mort d'un personnage cité; une foi.s devrait
suffire: or les dates d'Alphonse XI sont indiquées trois fois, aux pp. 28,
4 t et 46. Ce monarque serait né en 13 r1 et mort en 1350; je ne sais si
j'ai raison d'employer le conditionnel, puisque les trois mentions concordent, mais je ne puis m'empêcher de me rappeler que D indiquait successivement r3 08?-1350, 1310- 1350 et 131:z-1350 (pp. 56, 37, 63), et que E
reproduisait benoitement D (pp. 54 , 35, 61 ). Puisse 1311 être la date
définitive!

( 1)

Emile Fa.guet. L'Arl de lire. Paris, 1912, pp. 135-137.

�COMPTES .RENDUS

COMPTES RENDU

p. 72. cla marmôrea belleza de sus efeclo,.,. Il s'agit de Juan de M~në.
L'image rappelle cette expression, qui est, je cro~s, de ~eco~te d~ Lisle:
«vers spacieux et marmoréens,. Et rien ne conv1endn11t nueux a -quelques-uns des vers du La/)erùtlo de Jiorttma.
p. 86. Eugenio de Ochoa. Date:s: 1815-1872.
.
.
p. 88. • ... una llàmada «especulativa obra,, de tal obscemdad: ~ue nt
iquiera nos atrevemos a citar el titulo,. Cela rappelle la définition ~e
lenéndez y Pelayo (Heterodoxos, l, p. 678:: •aquella afrentosa Comtdza,
cuyo titulo cntero veda cstampar el decoro,. Cette pudibonderie cs~
peut-être exagéfée. Quant à la responsabilité de Montoro en ce qui
concerne l'especulaJiva obra et le Pleyto del ,Vanta, :M.enéndez Y Pelayo
ne l'admettait pas, car il voyait dans ces deux œuvres des allusions à
.une époque postérieure à la mort de Montoro (Anto/Qgla, VI, io:xvi).
. p. 187. Le traducteur mériterait la hart ( • ), ou même pis. D, 256,
disait avec raison que Sainte Thérèse est un cprodige de courage et de
sacrifice,. E, 251, et F, 187 1 impriment: cpr6diga de valor y de sacrificio&gt;,
Cette prndigalité est vraiment prodigieuse.
p. 19 2. Je crois qu'il faudrait dire que Las obras de George de 1llonlemayor (1554) sont un recueil de poésie ; la note indiquant la refonte
de 1 558 ne suffit peut-être pas à le lnisser comprendre.
.
.
p. 192. La trad11ction d'Ausias "March par Montc-ma.yor fut 1mpr1mée
ien Valencia, en casa de Ioan foy. 1560». Cf. Les obres d'Am:.ias ,lfarch.
Edici6 critica per Amadeu Pagès. Vol. I, p. 87. Il n'y a qn'un pOint d'interrogation à supprimer.
.
.
. .
• p. 19 3. Gaspar Gil Polo; cf. p. 202, dernière ligne: G1I P~lu. )fais _a
. l'Iodcx: «Polo (Gaspar Gil)», et cGil Polo. Véase Polo (Gaspar Gtl) •. Or G1l
"n'est pas ici un nom de baptême: l'auteur de Diana enamorada était fi~s
de Gerônimo Polo et d'Isabel Ursola Gil, fille de Gerônimo Git. li plaçait
son apellido materna avant son ajellido patenta, comme le fit G6n{(ora.
p. 195. (dans !'Index, par erreur, 194). Les Anaks de la Corona tic
Aragon de Geronimo Zurita, ou Çurita, si l'on tient à reproduire l'orthographe des éditions originales, ne forent pas publiées en 1562-1580,
mais en 156:z-1579:
·
Los cinco li/Jros prtifltros de la pritnera parte de les A11ales de la Coro11a
de· Arago,i. Çaragoça, t 562.
Los citlco lioros jostreros de la jrimera parte de los- Anales de la Corona
de Art:JKon. Çaragoça, r 562.
( ■)

fai regret que ce mot soit trop vieux aujourd'hui:
Il m'a toujours semblé, d'une '6ncrgit extrême. ·

Los cinco libros jrimeros àe ia segrmda parte de los Anales de la Corona
de Aragon. Çaragoça, 1579.

Los ci'nco libros post,·eros de la segunda parte de los Anàles de la Corona
de Aragon. Çaragoça, 1 579.

L'erreur est minime, et il n'est que juste d 'ai outer qu'en 1580
pa.rai,;sait, toujoura à Saragosse, la Historia dû Rey Don Ffernando et
Cat/10/i,:o, qui forme la suite des Alla/es et fut réimprimée en même
temps qu'elles dans les éditions du dix-septième :iiècle, mais qui, dans
l'édition originale, a un titre indépendant.
p. 209. Petite rectification relative à cet écriv11in, dont certain clan,
sans doute à court d'idoles, voudrait faire une manière de grand homme,
et que Victor Hugo aurait nommé, dans Tot#e fa lyre, «Barbey d'Aurevilly, ce siuistre imbécile» (D, 286; E, 281; F, 209). L'épithète se trouve
à la fin de la pièce intitulée cCe que c'est que de sortir en emportant un
numéro du Constitutionnel»:
. .... et nous mépriserons
Ensemble au fond des bois, ô nymphes de Sicile,
Barbey d'Aurevilly, l'effroyable imbécile.
•D'autres auteurs, à peine moins célèbres... » (il s'agit de Flaubert) est
bien mal traduit par cOtros autores, poco meoos célebres• qui ne rend
pas, et c'est grand dommage, la spirituelle malice du texte français.
p. 233. Vicente Espinel. cél fué quien afiadi6 la quinta cuerda a la
guitarra.-Igualmente se le atribuye la invenci6n de la décima, forma metrica que se ha llamado a veces espinela,.
Salva (Catdlogo, nûm. 589) uote que l'on a considéré Espinel «como
introductor en la guitarra .de la quinta cuerda, segun unos, y de Ia sesta
segun otros,. Il ajoute: «no sé que hasta ahora le haya nadic disputado
su mejora en la vibuela, y, sin embargo, yo poseo varias obras anteriores
al ai'lo 1550, dondc se trata de este instrumento, y en todas ellas se describe y pinta con sels cuerdas; bai mâs, Bermuda, en su i)ectaraci1Jn de
ùLrtrwntntos, publicada cuando Espinel apenas tenia cuatro aiios, prÔpone ya 1a adicion de una sétima cuerda u. 6rden, y con ello supone ga-naria
macho en vozes y armonfa,.,
La double attribution mentionnée par l'HiJtoria-ct par tant d'autres
livres-remonte, je crois, à Lope de Vega. Dans son Lauret de Apolo
( 1630), Lope s'exprime ainsi:
Pero la Sierra, que en la verde orilla
del cl.aro mar de Espaiia

r

.. .., . il,

�220

COMPTES RENDUS

el pie de marmol baiia,

adonde yace Ronda,
querrâ tambien que Apolo corresponda
a lo que debe al inuentor suaue
de la cuerda que fue de las biguelas
silencio menos grave,
-y las dulces sonoras espinelas,
no décimas del numero del verso.
que impropiamente puso
el vulgo vil y califica el uso,
o los que fueron a su fama adversos,
pues de Espinel es justo que se llame n,
y que su nombre cternamente aclamcn.
Tu , pues, eteroamente en paz reposes,
o Padre de las Musas, docto Orfeo,
de Musicos y Cisnes Corifeo,
que con las cuerdas oueuas
boy pudieras haber fundado a Thebas ( • ).
Et dans La .D&lt;&gt;rolea (r63a), Gcrarda dit à Teodora (Acto I, scena VII):
, ... A peso de oro babiades vos de comprar un hombron de hecho Y
de pelo en pecho, que la desapasiooase destos sonetos y destas nu~vas
decimas o espinelas que se usan; perdoneselo- Dios a Vicente Esprnel,
que nos trajo esta oovedad y las cinco cuerdas de la guitarra, co~ que
ya se van olvidando los instrumeotos nobles, como las danzas ant1guas,
con estas acciooes gesticulares y movimient~s lascivos de las chacona-3,
en ta.nta ofensa de la virtud, de la castidad y el decoroso silencio de las
damas. Ay de ti, Alemana y Pie de Gibao, que tantos aiios estuvistes
honrando los saraos! 0 poderosa fuerza de lits nouedades!...•

COUPTES RENDUS

221

dernes enregistrent la synonymie, mais on peut démontrer que l'usage
a fait une confusion.
La plus récente édition ( 14e) du Diclionnaire de l'Académie Espagnole définit ainsi la ~uitarra:
•Instrumento musico de cuerda, que se compone de una caja de madera, a modo de 6valo estrechado por el me.dio, con un agujero circular
en el centro de la tapa y un mâstil con trastes. Seis clavijas colocadas en
el extremo de este mastil ·irven pat·a templar otra_s tantas cuerdas asegu.radas en un puente fijo en la parte inferior de la tapa, que se pulsan
con los dedos de la mano derecha mientras las pisan los de la i:i:quierda
donde conviene al tono.•
Donc, en 1914, et à en croiœ les académiciens de l1t Langue, la guita•
re a six cordes. Mais si nous nous reportons au .Diccio11ario de Autorida,.
des (tome IV, 17341, nous trouverons cette autre définition:
cGUITARRA. Instrumento musico de diez cuerdas, que se compone
de un hastil, al qual estli unido por sus quatro !ados el cuerpo de la guitarra, que es hueco, y por la parte de adelante tiene una abertura de
figura circular, y mas abaxo una puentecilla, donde se atan las cuerdas,
las quales se asseguran en las clavijas que se pooen en la parte superior
del baslil, en el qual tiene sus trastes para subir o baxar la,; cuerdas y
ponerlas en su punto barm6nico.&gt;

Dii,.o: cordes en 1734? Et le Diccitmario de Autoridade.r (tome VI, 1739)
dit de la 'Digue/a: «oy comunmente vale lo mismo que Guitarra•.
Les première (1780), deuxième (1783 ) et troisième (1791) éditions du
Dictionnaire académique continuent à donner dix cordes à la guitare;
mais la quatrième ( 1803) définit ainsi l'instrument:

Ainsi, en rapprochant ces deu]{ passages, on constate que Lope emploie déjà 'Dihuela comme synonyme de guitarra. Les dictionnaires rno-

«GUITARRA. Instrumento musico hecho de madera, de cuyo cuerpo
que es hueco, sale un ma-stil contrastes que contiene el diapason: ordinariamente se campane de cinco ordenes de cuerdas, ao.n que en el dfa ya
se hace con seis y aua con siete 6rdenes, y se Hama GUITA.RRA de baxos.&gt;

( •) C'est dans ce même Laurel de Apolo que Lope, s'adressant 1
Espinel (mort en 1624), lui dit: •Noventa ai'l.os viviste•, alors que l'auteur
de Marcos de Obregon n'en vécut que soixante-treize. Cette inexactitude
prouve que Lope ne connaissait guère Espinel, et doit nous mettre en
garde contre ses assertion.a.

D'où il est logique d'inférer qu'entre 1791 et 1803, sous le règne de
l'ineffable Charles IV et de sa vertueuse épouse, la guitare perdit la
moitié de ses cordes. Je ne me charge pas d'expliquer comment se produisit la catastrophe; l'Académie, qui doit le savoir, rendrait un véritable service en consentant à révéler ce secret.

�222

COMPTES RENOUS

Les cinquième (1817), sixième (1822) et septième (1832) éditions copient la quatrième.
Avec la huitième (1837), modification: •ordinariamente se compone de
cinco, s.eis y aun siete ordenes de cuerdas».
La neuvième (•8.43) dit «ordinariamente se compone de cinco o seis
ordenes de cuerdas». Et c'est ce que disent les dixième (1852), onzième
(1869) et douzième ( 1884 ).
, La treizième (1899) a la même définition que la quatorzième et dernière: six cordes.
. Mais .reportons-nous à l'époque d'Espinel et consultons Covarrubias {161 1) :
•GUITARRA, instrumeoto bien conocido, y exercitado muy en perjuyzio d_e la musica1 que antes se tafüa en la viguela, instrumento de seill,
y algunas vezes de mas ordenes. Es la guitarra viguela pequena en el tamai'io, y tambien en_las cuerdas, porque no tîene mas que cinco cuerdas,
y algunas son de solas quatro ordenes. Tienen estas cuerdas requintadas
.
que no son v01sonas,
como las de la viguela, sino templadas en qµintas,'
fuera de la prima, que està en ambos instrumentos, es vna cuerda sola.•
Et -dan~ le même article: •Guitarrilla, la guitarra pequeiia de quatro
ordenes. •
«VIGVELA, el instrumento musico y vulgar de seis ordenes de cuerda_s... Este instrumento ha sido hasta nuestros tiempos muy estimado, y
ha auido excelentissimos musicos: pero despues que se inuentaron las
guitarras, son muy pocos los que se dan al estudio de la viguela. Ha sido
vna grau perdida, porque en ella se ponia todo genero de musica puntada, y aora la gui ta rra no es mas que ·vn cencerro, tan facil de taîier, especialmen te en lo rasgado, que no ay moço de cauallos que no sea musico
de guitarra, ,.
Tout ceci est imprimé en 1611 et il ne peut subsister le moindre doute
s.ur le fait que la guitare est apparentée à la vilmeta et s'est substituée à
elle, mais que la guitare et la 1.Jihuela sont deux instruments différents.
Salvâ n'a donc pas raison d'employer indifféremment les deux mots
quand il s'agit de l'époque d'Espinel, et la quinzième édition du Dictionnaire de l'Académie devrait bien modifier, en le développant, l'article
consacré au mot vihuela, La gl\itare et la 1Jiltuela étant deux instruments
différents,. auquel des deux Espinel aurait-il apporté une modification?
Il est. probable_ que le musicien délicat qu'il était ne dut guère se préoccupe,1' d.eJa. gui_tare~ do.nt se servaient seuls, alors, les g.e ns de très basse
condition. D'autre part, la vihttela avait six cordes; il semble bien qu'elle

COMPTES RENDUS

en ait eu six depuis longtemps: ni la çi11qui~me ni la sixième ne doivent
leur existence à Espinel, celui-ci n'ayant que quatre ans quand Bermudo
suggérait l'addition d'une septième corde.
La vérité est peut-être que si Espinel modifia un instrument, cet instrument n'était ni la guitare telle que nous la connaissons actuellement,_
ni la vilmela à six cordes en usage au .seizième siècle ( • ). Qu'il me suf~
fise d'avoir montré que le passage de l'Histaria doit être retouché.
Il rloit l'être aussi .en ce qui concerne la déci-ma. Espinel 11'a pas inven~é -le dizain, puisque, ainsi que le rappelle Sedano (•),on en trouve dans
le Cancio,rero Generql; il ;t inventé une variété du dizain, et c'est à cett~
( 1 )
M. Felipe Pedrell, à la p. 52 de son Emporio cientifico é histôrico de
organografia musical antigua espaiiola (Barcelona, 1901), écrit:

,; Guitana lahna. La guitarra primitiva sigui6 poco mas o menos estacionaria con sus-cuatro ordenes de cuerdas, hasta que el famos&amp; poeta y
maestro de capilla Vicente Espinel le anadi6 la quinta orden, aUa por los
ai'ios 1570. Cuando la guital'ra invadi6 el terreno de Ja vihuela, aumentafOn:Se hasta seis el numero de cuerdas. No deben confundirse bajo una
misma denominaci6n esos dos instrumentos. La _vihuela, que Ileg6 a tener
siete 6rdenes, era instrumento cultivado por las clases aristocrâticas y se
tocaba pttnteand;J: la guitarra, pobre y popular, se taîîîa rasg-ueando. A
principios del siglo xv111 ya eran un solo instrumento, quedando relegadas al pueblo bajo, èn algunas provincias; las antiguas guitarras o guitarros casi en su estado primitivo.•

En 1570 Espinel n'avait que dix-neuf ans; il est vrai qu'on donne la date
d'une manière assez vague: «alla por los aüos 1570» et sans dire d'où
provient le renseignement. Qu'était la guitan·a latina mentionnée par
!'archiprêtre de Hita? On en cherche vainement'.la description dans le volume de M. Pedrell. Est-ce réellement à · la gttitarra latina qu'Espinel
ajouta une cinquième corde.? M. Pedrell ne dit pas .où se trouvent les
preuves de ce fait.
( •) « ... y no menos célebre por la invencion de las D ecimas, que por
su nombre se llamaron desde entonces Espinelas: ?in embargo, es menester entender que esta composicion ya ~ra conocida en Espai'ia muchos
aiïos antes que ESPINEL; p ::irque aunque. no ·se q_uiera conceder que la
Decima se form6 de dos Quintillas unidas, que comprehendan un mismo pensamiento, las hallamos ya en el Candopero general y en otros
poetas antiguos; bien que con .e l natural desaliîio y _i:~deza de aquellos
siglos, y con notable variedad, y sin regla, regularidad, ni proporcion en

�224

225

COMPTES RENDUS

COMPTES RENDUS

seule variété qu'il y a lieu d'attacher le nom d'esjinela. Ves/Jinela est Ja
seul~ forme de diz_ain em_ployée depuis le dix-septième sièéle (sauf exceptions), _et. ce fa~t explique, sans la justifier, la synonymie consignée
dans les d1ct10nnaires entre ces deux mots; mais une histoire de Ja littérature ne devrait pas attribuer l'invention de cette strophe à celui qui ne
fit que la transformer. Je rappellerai son évolution aussi brièvement que
possible.

conde partie de la strophe, a une rime qui dépend du système de la première partie. Les rimes sont toujours ABBA-ACCDDC.
p. 251. Le prince d'Esquilache est mentionné si sommairement, qu'il
semble presque que ce soit par charité. Un nom et deux dates, il mérite
mieux que cet étranglement entre Rodrigo Caro et le comte de Rebol1edo.
p. 251. •El segoviano Alonso de Ledesma (1562-1663}, llamado, como
tantos otros, el divino... &gt; Si les dates sont exactes, on ferait mieux de
l'appeler, comme Nestor, el longevo; mais comme D, 345, et E, 337, le font
mourir en 1633 1 il ne saurait s'agir que d'une simple faute d'impression.
Et c'est une autre faute d'impression qui fait naître Alonso de Booilla à
Baza, alors qu'il était, en réalité, «natural de la Ciudad de Baeça», où furent imprimés ses Peregrinas pensamientos.
p. 270. Francisco Antonio de Bancés Candamo (1661-1704). La Barrera le fait naître à Sabugo le 26 avril 1662 1 baptiser au même endroit le
4 mai et mourir à Lezuza Je 8 septembre 1704 1 «a la edad de cuarenta y
dos afios, cuatro mes'es y trece dias •. Il semble donc que la date de
naissance doive être rectifiée. Peut-être ses poésies lyriques mériteraient-elles d'être mentionnées.
p. 273. L'auteur d'Alonso, Mozo de Mt,cltos Amos, se nomme Geronimo
de Alcala Yaiiez sur la page de titre de la première partie (1624), mais
Geronimo de Alcal.i Yanez y Ribera, sur celle de la seconde partie (1626).
Le nom devrait donc, semble-t-il, figurer tout entier dans le texte, et pas
seulement dans l'Index.
p. 274. Miguel de Barrios se trouve placé entre Enrfquez G6mez, jui1
comme lui, et Maria de Zayas, qui scandalisait si fort Ticknor. Il eut,
nous dit-on, une vieillesse malheureuse, réduit qu'il était à des besognes
littéraires des plus humbles. C'est tout ce que l'on nous dit de lui, et nous
pourrions nous.demander à quel titre il figure dans ce volume: il y aurait
lieu, cependant, de mentionner sa Fior de Apo"1 (1665), recueil de vers
dont plusieurs pièces ne sont pas indignes d'.éloges. En tous cas, Barrios est placé à to1·t entre deux romanciers; c'est parmi les poètes qu'il
faudrait le classer.
p. 27 5. «Cinco novelas, en cada una de las cuales se omite una de
las cioco vocales&gt;. C'est, peut-être, comme le dit l'./fistoria, le comble de
l'ingéniosité puérile, mais cela mérite-t-il de figurer dans un livre où la
place est mesurée? Le titre de la première édition de cette amusette est
Varios Effetos de amor, et Alcala y Herrera se prénommait Alonso, et
non Alfonso. Quant à la note: «Ciertas reimp1·esiones posteriores de Varios Efectos de Amor llevan a menudo el nombre de Isidro Robles), il y a
lieu de faire quelques réserves. Tout d'abord, des réimpressions sont
forcément postérieures; il y a là un laJ?sus pléonastique. Ces réimpres-

Le dizain que l'on trouve chez les poètes du Cancionero General se
nommai~, s~ l'on en croit Rengifo, copia real; il se compose toujours de
deux 9utnhllas avec coupure de la période après Ja première. Les rimes
de la première quintilla semblent être invariablement disposées dans
l'ordre ABABA, tandis que celles de la seconde sont disposées tantôt
comme celles de la première (CDCDC), tantôt dans · un ordre différent
(CDDCD, CDCCD, CCDCD, CCDDC).
Au seizième siècle la première quinh1la a parfois la disposition ABAAB.
La caractéristique la plus remarquable de l'espinela, c'est que Ja coupure d~ la ~~riode a lieu a~rès _le quatrième vers: la conséquence de
cette d1spos1tion est que le cmqu1ème vers ( 1 ), par lequel débute la selos con,.onantes [ces trois affirmations sont inexactes]: Jo qual no debe
quitar la gloria de ioventor a nuestro ESPINEL, pues Jas fundi6 de nuevo, estableci6 su forma y las redujo â regular contextura dandolas nuevo
espfritu y belleza, y sobre todo estableciéndolas como ~omposicion espec~ca, por lo que justamente las aplicaron su nombre, y la gloria de
esta 1nvencion â su feliz iugeoio.» (Parnaso espa1iol, Ill, p. xix.J
( •)
Fueroo las Espinelas,
de arti.ficio estudioso
para el laurel alegres esperanzas.
0 Apolo, que reuelas
genero tan hermoso,
tenga Espinel deuidas alabanzas!
Que bien el consonante
responde al verso quinto!
que breue laberinto!
que dulce y elegante
para todo conceto!
tal fue su Autor perfeto
en Musica y Poesia,
porque toda consiste en armonia.

(Laurel de Apolo).

R•.,,,.,

Hujanique.-Q.

•

�227

COMPTES RENDUS

COMPTES RENDUS

sions portent bren le nom d'lsidro Robles, mais comme collecteur, non
comme auteur; il est vtai que le nom d'Alcala y Herrera n'y figure nulle
part. Les unes ont pour titre: Varfos efectos de amor, en onze =elas e.xemplares, nvevas, mmca vistas, niimpnssas [ce qui est faux]. Las cinco es;.,'.itas sin vna de las cinco le/ras vocales,y las otras de gusto,y apacible entrete11imiento. Compvestas por diferentes avtores, los mejores Ingenios dt Espaiia.
Recogùias por Isidro de Rob/es, natural desta· Coronada Villa de 1lfadrid
(Madrid, 1666; Madrid, 1692). Les autres ont un titre légèrement modifié:
Varios prodigios de amor... entreteniviiento. Uttima t"tnpression. Aiiadidos, y
emmendados tres casos Prodigiosos. Comj1testas... le reste comme ci-dessus
(Madrid, 1709; Barce!ona, 1709; 4.a ed. Madrid, 1719; 5.a ed. Madrid, 1729;
Barcelona, 1760). Et enfin, oui, deux des cinq nouvelles d'Alcala y Herrera ont bien été réimprimées sous le nom d'Isidro, ou plus exactement Isidoro de Robles, et postérieurement aux éditions précitées, mais c'est
dans la Coleccion de novelas esco/!}das, compuestas j&gt;or los mejores Ingenios
espa,,-ioles, dont les huit volumes parurent à Madrid de 1788 à 1794. Le
premier volume de cette collection (l'exemplaire que j'ai sous les yeux
porte la date q94} contient, entre autres, Los dos Soles de Toledo. Escrita
sin la letra A po,· Isido,·o de .Robles, natm·al de l lfadrid, et La pereg-rina ermitaiia. Escrita sin la let,-a O jor Isidoro de Robles, natural de lvfadrùl;
ces deux nouvelles appartiennent à Alcalâ y Herrera.
p. 281. Pourquoi ne pas donner in extenso les noms de Luzan (qui se
trouvent dans !'Index), puisqu'ils figurent sur le titre de la première édition de La Poltica et que l'on nous donne tout entiers ceux de Hervas
et de Feyjoo (p. 283)?
p. 284. Dieze améliora les Origenes de la poes-fa castel/ana, en les traduisant, soit; mais dire que cette traduction est plus accessible que le
texte de Velâzquez ne me semble pas exact, car on trouve beaucoup
plus facilement la réimpression de Malaga 1797 que la traduction allemande.
p. 287. Etait-il vraiment utile de citer les quelques «nullités• mentionnées aux lignes 6- 18?
p. 296. «Sabido es que Victor Hugo, siendo mozo, tuvo que pedir
prestados unos pantalones para asistir a la consagraci6n de Carlos X.&gt;
C'est une double aproximacidn, car le pantalon dont il s'agit était en réalité une culotte courte, que le poète emprunta à Charle:;_s Brifaut, un de
ses anciens collaborateurs de la ll[use fran;aise, et cet emprunt fut fait
en vue d'une audience royale aux Tuileries, le 24 juin 1825, alors que le
sacre avait eu lieu à Reims le 29 mai. (Cf. Edmond Biré, Victor Hugo
avant r830. Nouvelle édition. Paris, 1895, pp. 372 et 380). En outre, ce
n'est pas par manque d 'argent que Victor Huao
., dut recourir à la a~rde-

robe d'un ami, mais parce qu'il fut avisé seulement la veille au soir que
l'audience lui était accordée.
p. 297. La mt'ntion de !'Ode à l'invention de l'imprimerie ne devraitelle pas être accompagnée de quelques mots de commentaire? Et ne conviendrait-il pas d'indiquer qu'elle fut l'objet d'une refonte, ou tout au
moins qu'elle fut sensiblement retouchée?
p. 297. «... Hay lamentable lisonja en su oda Con ocasion de la paz entre Espa1ia y Frnncia en I795, en la cual felicita a Godoy ... • Le titre exact,
dans la première édition, est: Con ocasion de la paz liecha entre Espaiia y
Francia el at"io de I795; cette pièce fut écrite en 1797 (F ne donne pas la
date de composition, que D, 405, fixait par erreur à I 795). Quant à la clamentable lisonja•, j'ai beau chercher, je ne la vois pas. Il y a une apostrophe dans laquelle le poète adjure les «xefes de la tierra• d'écouter la
plainte des peuples, de mettre un terme à la guerre; puis, la paii( faite. il
ajoute:

226

.

No veis qua! centellea
El gozo universal, y quan festiva
Os bendice la tierra y os aclama?
Cela s'adresse aux gouvernants des deux pays et ne sort pas des banalités usitées en pareilles circonstances. Il n'y a là rien qui vise spécialement Godoy, pas plus dans le texte original que dans le texte remanié,
et Piiieiro dit avec raison: «No contiene, por supuesto rasgo alguno de
adulaci6n vituperable 6 de complaciente debilidad; es muy de aplaudirse,
por el contrario, que, a pesar de la juventud del autor y de que no era
en ese instante Godoy todavîa el personaje antipatico que fué después,
diera a sus versos un caracter abstracto, te6rico por decirlo asf, independiente de toda influeucia persona], encomiando el tratado de paz, oo por
méritos especiales, sino como término de los horrores de. la guerra».
(Manual Josl Quintana. Paris, Madrid, 1892, p. 37).
p. 297. cCancion ejitaldmica•. C'est le sous-titre. Le"titre est: Cristina.
p. 297. «...la oda a la expedici6n espaîiola (1806) parapropagar la vacuna en América• . Dans les diverses éditions de Quintana, cette ode a
pour titre: «A la expedicioo espaîiola para propagar la vacuna en América, bajo la direccion de don Francisco Balmis». A la fin de l'ode se trouve
la date: Diciembre de 1806. Cette date est celle à laquelle fut composée
la poésie de Quintana, mais ce n'est pas la date de l'expédition . La Real
Expedicion Filantr6pica de la Vacuna, dirigée par D. Francisco Javier
de Balrnis et D. José Salvani, partit de la Corogne Je 10 décembre 1803
sur la corvette Ma1·fa Pita et arriva à Puerto Cabello le 19 mars 1804 .

�-.- 228

COMPTES RENDUS

229

COMPTES RENDUS

p. 297. A propos de l'ode de Quintana à l'expédition espagnole chargée de propager la vaccine en Amérique, nous li!;ons: «recordemos que,
todavfa, en 1847, Flaubert colaborô en una tragedia titulada Jemte1·, ou la
dé(iouverte de la vaccine• . Sans doute; mais l'on aurait tort de prendre
cette tragédie très au sérieux, car si Flaubert et Bouilhet y travaillèrent
pendant trois ans, tout, jusqu'à •grêlé comme une écumoire • y était en
métaphores de hnit vers, et les lambeaux que Flaubert en récitait treize
ans plus tard, semblaient «formidablement cocasses» aux Goncourt.
p. 301. Antonio Gil y Zarat.e ( 1793?-1861). Il naquit, saLtf erreur, à
l'Escurial, le 1er Décembre 1793.
pp. 304-305. Il y a, de Zorrilla, une p age peu connue, écrite le 1er ianvler 1849, et qu'il est intéressant de rappeler:
«Yo soy un°0 de aq uellos j6vene~ calenturientos, que se empeîiaron con
obstioada teoacidad en penetrar a la fuerza en el templo de la poesîa, y
amparado por la fortuna y aplaudido por la multitud fascinada, publiqué
infatigable volumen tr'as volumen, escribiendo desenfrenadamente versos
sobre versos, como si fuera cuestion de velocidad o de gamu· el prernio
de una carrera. Corno cae mas facilmente a las maoos un volumen de una
obra mala que consta de veinte, que el ûoico de que coosta una obra
buena, mi fecundidad monstruosa me puso en moda; foi mas leido que
otros autores q1.1e en coociencia valian mas que yo, y los ciento cuarenta
mil versos que llevo publicados me han formado, bien contra mi voluotad, un proselitismo, una escuela a cuya catedra no he tenido intento de
subir jamas; una cohorte de sectarios que sigue mis pasos, que copia mis
peosamientos, que imita los metros en que escribo, que se abandona a
mis errores y estravagaucias, y que pone mis versos a cuestion de tormento para prohijarles, concluyendo por creerlos parte original de su ingenio, cuando ha c'onseguido descoyuntarlos alterando su sentido, quitando la armon1a a alguna feliz coml,inacion de palabras, ô destruyendo
l.,1. solidez de construccion, que logro dar alguoa vez a pocos cle los mu·chos que he producido; pero sin que en estas correccjones suyas gane
nunca nada mi primitivo pensamiento, ni e n claridad, ni en armonfa, ni
en robustez, ni en precisïon. Lo mismo sucede a los demas escritores
que han a,lcanzado por su mérito real y constante laboriosidad la reputacion que yo alcancé por el favor de la suerte y la oportunidad de mi apa•
rifi'.)n en la escena literaria: pero mis prosélitos son intolerables, y, lo
que es peor, infinitos.»
p. 3,;5. Cantos del T1·ovador de Zorrilla (1841). Lire, 1840-18;p. _
p. 305. ,Dumas el padre (1802?-1870)». Cf. p. 221: ,Dumas el padre
(1803-1870)». Dumas naquit à Villers-Cotterets le 5 Thermidor an X (24
juillet 18oi).

p. 305. •José Heriberto Garcia de Quevedo ... acab6 con gran maestria tres poemas que Zorrilla dej6 sin terminar cuand0 march6 a Méjico:
Pentdpolis, Afada y Un cuento de amores.» Zorrilla partit pour le Mexique
en 1~55 (p. 304), mais c'est lui-même, lui Zorrilla, qui publia à Paris,
en 1852, les trois poèmes écrits en collaboration avec Garcia de Queve•
do; le premier, Pentdjolis, parut sons le titre La ira dr Dias.
p. 307. Parmi les poètes et dramaturges qu'il doit suffire de mentionner rapidement, n'y aurait-il pas lieu de faire figurer Luis de Eguilaz
( 1830-1874), l'auteur de Verdades ama,·gas ( 1853), La crw; del matri?flonio,
las querellas del rey sabio? Il écrivit anssi El moli1tero de Suhiz(l,; ce n'est
qu'une zarzuela, mais puisque le genero chico a désormais droit de cité,
on pourrait peut-être accueillir cette œuvrette, qoe l'on représente en•
core de temps en temps.
p. 311. «Le porh-ait de ,Viel.el de Cervantes de Miguel Pieulafoy •;
lire Le portrait de Michel Cer'Oantes de Michel Dieulafoy, ainsi que le
dit correctement D, 425.
p. 311. Les Adieux aux comptoirs de Eugenio Scribe, sont plus exactement d'Eugène Scribe et Mélesville.
p. 312. «Salvo un soneto sobre los .ladrones de libros-soneto enderezado ·contra el famoso coleccionista y bibli6grafo Bartolomé José GaJlardo-Jas Poesias (1831) de Estébanez Calder6n hallanse tan olvidadas
como ... » La rédaction de la phrase pourrait donner à penser que le sonnet se trouve dans les Poes-las de 183,, alors qu'il parut seulement en
1851 (ce fut Adolfo de C:istro qui le publia) et ne fut écrit que très pc-u
de temps ava11t cette dernière date. En outre, le sonnet ne parle que
d'un seul voleur de livres, qui aurait été précisement celui-là même à.
qui il est dédié:

A D. BARTOLO GALLARDETE, SONETO DE UN SU AJ,LIGO
DE S. M.

Caco, cuco, faquin, bibliopirata,
Tt'.naza de los libros, c'huzo, pua,
De papeles, aparte lo ganzua,
Hw·on, carcoma, polilleja, rata;
Uiiilargo, garduiio, garrapata,
Para sacar los libros cabria, grûa,
Argel de bibliotecas. gran falûa,
Armada en COl'So, h&amp;ciendo cala y cata;

BSTANTE EN CORTE

�. -- -~ -------- - - - - - 230

COMPTES RENlJUS

Empapas un archlvo ~D la bragueta,
Un Simancas te cabe en el bolsillo,
Te pones por corbata una maleta.
Juegai:; del dos, del cinco y por tresillo;
Y al fin te beberas como una sopa,
Llenas de libros, Africa y Europa.
pp. 314-315, Le comte de Toreno est le seul historien cité dans le
chapitre x11 (1808-1868). Modesto Lafuente ( 1806-1866) est échoué en
plein chapitre xm (La literatura desde 1868), sans égards pour la chronologie. Il y aurait eu pourtant quelques autres noms à mentionner, ne
fût-ce que celui de Ferrer del Rio (m. 1872), et l'on aurait pu aisément
former un petit groupe d 'historiens, ou du moins d 'écrivains qui s'occupèrent d'histoire, ce qui, je le reconnais, n'est pas toujours la même
chose.
Et il est aussi un nom dont l'absence, dans ce chapitre xn, a quelque
chose de choquant, c'est celui de José Amador de los Rios. Il est mentionné à la page 345 1 mais simplement comme prédécesseur de Menéndez y Pelayo dans la chaire de littérature espagnole de l'Université Centrale, et les dates de sa naissance et de sa mort ne sauraient tenir lieu
de la notice à laquelle, en bonne justice, il a droit. On rappelle (p. 272)
qu'il soutint à tort contre Ticknor l'authenticité du Centou epistolario,
et j 'accorde volontiers que cette bévue C'St plaisante; on le cite deux
autres fois (pp. 76 et 90), mais nulle part je n'ai trouvé le titre de son
Historia crftica &lt;le la literatura espaiiola (1861-1865), cette œuvre «tan
inutil como indispensable•, comme se plaisait à la qualifier un illustre
érudit. Nulle part non plus ne figure le titre de son Historia social, polftica y religiosa de los j1#/fos de Espaiia y Portugal (1875-1876); je laisse de
côté bien d'autres travaux et me borne à espérer un peu plus d'équité
dans la prochaine édition. Du père au fils la transition est aisée: le nom
de Rodrigo Amador de los Rios, mort tout récemment, ne figure ni dans
le chapitre xm, où il devrait se trouver, ni d'ailleurs nulle part. C'est un
oubli regrettable.
pp. 3 q-350. Capftulo xm. La literatura desde 1868. La date est
heureusement choisie comme point de départ d 'une nouvelle période;
tout au moins nous parait-il qu'il en est ainsi. Peut-être, dans un nombre
d'années plus ou moins grand, un futur historien de la littérature reportera-t-il cette date à trente ans plus tard: l'année de cla génération de
1898•. Il est encore trop tôt pour en discuter. Quoi qu'il en soit, voici
trente-trois pages consacrées à l'époque actuelle, trente-trois pages daos
lesquelles on trouve cités plus de·cent cinquante écrivains. Et sans doute

----------

COMPTES RENDCS

.231

fon n'a jamais tant écrit que de nos jour , mais la question n'est-elle pas
ailleurs et ne conviendrait-il pas, dans une histoire aus i -uccincte que
celle-ci, dt' n'accueillir que les auteurs dont le talent a nu moins qttelques probabilités raisonnables de durée? Or, sur ces cent cinquante
noms, un bon tiers-ne soyons pas trop sé\·ère - ne semblent pas avoir
la moindre chance de survie, et parmi ceux que E et F ont ajoutés à D,
il en est qui sont vraiment par trop inattendus (Lesquels? Je laisse a votre sagacité le soin de les découvrir). Soyons certains, par contre, que
plusieurs centaines d'autres auteurs protestent contre leur exclusion; et
le genus irritabik ne comprend pas seulement des poètes. Qui sait? la
sagesse consisterait peut-être, pour l'admission dans un fanuel comme
celui-ci, à n'examiner les titres des candidats que quand ceux-ci sont
morts depuis un certain nombre d'années. Il n'y a rien de tel pour la
fixation des «valeurs». Mais se résoudre à une pa1·eille mesure, ce serait
s'interdire toute esquisse d,i mouvement littéraire contemporain, et par
suite, ce serait présenter une œuvre incomplète. Les précédentes réserves ne doivent pas faire oublier nombre de jugements excellents et la
documentation, presque toujours impeccable.
p. 324. Pascual Ldjes: fut-il vraiment publié par son auteur à l'âge
de huit ans? p. 334. Ricardo de la Vega écrivit-il La Verbena de la Paloma à dix ans? Malgré la prodigieuse précocité des Espagnols, il est sage
de croire à une double distraction du correcteur.
p. 329. Traduction à côté: D, 449 1 dit: •une sorte de lyrisme exalté
et de précision scientifique, ou le paraissant&gt;; E, 440 1 et F, 329 1 transpo' ent •una especie de exaltado lirismo y de precisi6n cientHica, o cosa parecida•.
p. 333. De Linares Rivas il faudrait mentionner aussi 'El caballero •
lobo.
p. 333. Vendimidn, d'Eduardo Marquina, est, je n'y contredis pas,
une œuvre d'une inspiration csana, fresca y briosa», mais ne s'attendrait-on pas à le voir autrement qu'entre Elegfa.r et Canciones dt! mo111ento ?
p. 333. Aux pii:ces citées cie M.artinez Sierra, je cmis qu' il serait
juste d'ajouter P,imauera en otolio, et peut-être 1lfa111d. Et il y a qnelque
injustice à ne pas mentionner soa roman Tti eres la Jar;.
p. 334. • La gra11 via... cuya [l}Usica .•. tuvo éx:ito universah, alors
que D, 455, dit: • dont la musique... jit un succès mondial,., ce qui est la
vérité même.
p. 335. Sept lignes sur les Quiotcros. Eh bien, il faut l'avouer, c'est
infiniment trop p u, ne serait-ce que par comparaison.
p. 338. , Rosalia de Castro• a signé Rosalia Castro de Muri:uia ,,es

I

�232

COMPTES RENDUS

Cantares gal!egos ( 1863) et ses Follas novas ( 1880 ). (Elle avait épousé Ma~
nuel Murguia, qui s'est occupé de l'histoire de la Galice.)
p. 348. De M. Bobadilla, j'aurais plutôt cité Vôrtice et A fuego lento;
de M. G6mez Carrillo, je goùte de préférence &amp;nsaciones de Paris y de
.Aiadrid, Almajaponesa et La sonrisa dé la esjinge.
p. 348. «el nuevo académico D. Ma.iiano de Cavia&gt;. Tant mieux
pour l 'Ac.i.démie, mais c'est un aspect ·terriblement secondaire et l'on
eùt peut-être dû faire remarquer que Câvia est le seul écdvain vivant
qui n'ait pas renoncé à la tradition littéraire nationale, le seul dont le
style ne donne pas invinciblement l'idée d'un décalque plus ou moins
maladroit.
Et je dirai comme !'Historia: «Este bosquejo debe terminar-•.
L'lndex des noms propres et des titres d'ouvrages anonymes (pp·
443-468) est très soigneusement dressé. On y trouve même parfois les
noms ou prénoms des auteurs sous nne forme plus complète que celle
qui figure dans le texte (José Ignacio Xavier Oriol Encarnaci6n de Espronceda y Lara-Mar{a Gertrudis de los Dol.ores G6mez de Avellaneda
y Arteaga-Juan Francisco Manuel Maria de la Salud Donoso Cortés,
marqués de Valdegamas-Francisco de Paula Jeronimo Meliton Manuel
Josef Maria del Carmen Martfoez de la Rosa-ce sont des noms plutôt
«copieux:•); le malheur est qu'en lisant le texte on oubliera, le plus souvent, de consulter accessoirement !'Index. En outre, ce surcroît d'information n'est donné que pour un petit nombre de personnages, sans que
l'on puisse savoir-du moins ai-je vainement essayé d 'en découvrir la
raison-pourquoi certains noms sont favorisés et pourquoi d'autres ne le
sont pas. Je ci:ois que dans un Manue:, exception faite pour les cas où il y
aurait li eu de distinguer deux homonymes, mieux vaudrait s'en tenir à
la seule forme sous laquelle les personnages cités avaient l'habitude d'écrire ou d'imprimer leurs noms, et je ne verrais aucun inconvénient à
ce que l'on ignorât que Bernardin de Saint-Pierre se prénommait aussi
Jacques Henri; Dieulafoy (le Dieulafoy du Por-trnit de Michel Ce1·vantes ),
Joseph-Armand-Marie-Michel, et l'orientaliste Grangeret de· Lagrange,
Jean-Baptiste-André. Et pour me faire pardonner cette petite critique,
je rappellerai que, sauf erreur, Lista se nommait Alberto Rodr{guez de
Lista et que Alas (Clarin) se nommait-ou aurait dû ( 1 ) se nommerLeopoldo Garda de las Alas.

Cf. la note de l.a page 3•0: «En realidad [écrit Rubén Darfo], mi
nombre &lt;leb(a ser Félix Rubén Garcia Sarmiento.&gt; Et l'Iudex enregistre
( 1 )

COMPTJ,.S RENDUS

Miguel de Toro Gisbert. Americanismos. Libreda P. Ollendorff,
Paris, sans date, in-8·0 , z85 pp .
Ce livre n'est pas, comme on p~mrrait Je croire, un recueil de mots ou
d'expressions propres à l'espagnol d'Amériqne. La lexicographie même
n'y tient que la place nécessaire à illustrer ou à défendre la thèse de
l'auteur. Celui-ci, moins que tout autre, n'aurait d'ailleurs la prétentiorL •
de vouloir épuiser à lui seul et dans un seul livre cette inépuisable matière, Dans la bibliographie critique des principaux dictionnaires d'américanismes qui constitue un des chapitres de son ouvrage, il nous fait
voir, en effet, jusqu'à qtiel point la division du travail s'impose dans une
enquête devant être menée du Rio Grande del Norte au détroit de Magellan. Mais ce n'est là qu'une des solutions partielles qu'il nous donne à
la grave question du maintien de l'unité linguistique entre l'Espagne et
ses anciennes colonies d'Amérique. Envisager cette question sous toutes
ses faces, discuter les hypothèses, indiquer les r-emèdes, tel a été le but
visé par M. de T. G. en écrivant ce livre qui constitue, en somme, une
sorte d'inb:oducti9n dont la lecture sera désormais indispensable à quiconque voudra se livrer à cette étude et où les aperçus personnels frappés au coin d'une compétence particulière et d'une largeur d'esprit peu
commune apportent de nombreux éléments d'intérêt et de nquveauté.
Est-il désirable que les Américains et les Espagnols continuent à parler la même langue? Quelque invraisemblable que· cela paraisse, il s'est
trouvé des hommes d'intelligence as~ez courte et de parti pris assez.
violent pour répondre: non, Ces gens-là ne sont pas du tout reconnafssants envers le destin de leur avoir donné, à leur naissance, un moyen
d'expression leur pçrmettant de communiquer avec 70 millions de leurs
semblables ( 1 ), ils s'estiment assez haut pour nous impose.r l'effort d'apprendre une langue de plus si nous_voulon~ établir des rapports avec
ieur minuscuie patrie. Et, sans doute, le mieux serait d'en rire si cet esprit séparatiste, même sous une forme très atténuée, n'avait laissé des
traces dans certaines particularités d'orthographe, le plus souvent maladroites et disgracieuses;adçptéts officiellement par certaiï1s pays.

( 1 ) Notons ici que M. de T. G. ne tombe pas da,ns. les exagérations
courantes. Une donne, c~mme parlant officiellement l'espagnol en.:.Amé. riq.ue, :que 50 millfons d'habitants.
·

Rn,., His_;,.,..q,.e.-Q .

,

�COi\lPTES RENDUS

,

Mais si tous les gens doués d'un grain de bon sens apprécient à sa juste
valeur l'élément de prospérité, voire de prépondérance, attaché au
commun usage d'un idiome si largement répandu, ne doit-on ·pas redouter que, par cette loi physiologique, applicable a11x langues -comme aux
plantes, qui veut qu'elles se développent différemment dans des milieux
différents, l'espagnol d'Amérique n'aille s'écarta;:it de plu.s en plus du
castillan, pour finir, tels les parlers romans vis-à-vis du latin, par former
une ou plusieurs langues nouvelles? On se rappelle la po!ëmique·engagée à ce sujet entre R. .J. Cuenro et Juan Valera, le premier ·concluant
avec.mélancolie à l'émancipation inéluctable, le second exprimant, avec
une vivacité inaccoutumée, ses raisons· d'espérer. · Pourtant on peut
s'étonner à bon droi_t que ni Cuervo, ni Valera, ni l\I. de Toro Gisbert
n'aient songé à éclait-er la question par un rapprochement qui s'imposait.
L'anglais aux Etats-Unis, le portugais au Brésil se trouvent dans des
conditions comparables au castillan dans le reste de l'Amérique autonome. Peut-on de ceux:-là conclure à celui-ci? Ou bien, reconnaissant à
l'avantage des· deux premiers des circonstances spéciales trop longues à
énumérer ici, mai!! .que chacun troùvera sans peine, doit-on souscrire au
pessimisme de l'éminent philologue colombien? Contre cc dernier, M. de
T. G. n'a pas trop de.l'alliance avec Juan Vi!lera, mais contre d'autres adversaires il a la partie belle. Peut-être même peut-on se 'd emander s'il
n'a pas pcii; trop au sérieux un travail de Maspéro et un livre de
M. Abcill~ sur les singularités de l'espagnol en Argentine. Du moins la
critique qu'il fait de l'œuvre de nos deux compatriotes, lesquels, sachant
très peu l'espagnol d'Espagne, prennent des mots comme esc-urecer, /icion, condenaa, mesmo, dotor; indino, etc., pour des formes araentines lui
i1ura-t-elle_ servi à rappeler que c~ déformations populaires s~n-t en u~age
des deux côtés de l'Océan , et que, par suite, à moins de faire remonter
leur antiquit4jusqu'à la c6nquGte espagnole, 011 est bien obligé d'admettre
· une évolution parallèle du castillan de lâ péni:nsule et de celui d'outremer. D'autre part, si on rnmonte d'un échelon dans la société et si on
· examine non plus les vocables estropiés par la bouche du vulgaire mais
le parler familial et fan;iilier des gens d'éducation moyenne, on sera surpris de sa diversité. Non pas, comme le soutient à tort selon nous M de
Unamuno,. que la langue parlée s'écarte, en Esp~gne plus qu'aille~1·s: de
la langue écrite -dans·aucun pays, au contraire, le..pêuple n'écrit si tnal
et ne parle~ bien-, mais, sans sortir du domaine castillar:i, ~a désignation
de certains objets usuels varie fréquemment de province à province.
Vous n'avez, pour vous en convaincre, qu'à lire Yuan;ta la. Larga-. par
exemple, après El sabor de ]a Hérru,:a. Il .en. est de même partout,
même en France, la plus uniformisée des natiollS. Rien d'~tonnant .donc

à ce que, dans ce langage familier, l'espagnol de Mexico difière de

celui de Buenos Aires, ou même de celui de telle autre ville du Mexique ,
comme celui de Santander diffère de celui de Cordoue. 11 suffira- de cont~nir cette· langue vulgaire dans :;es justes limites, son domaine étant
celui du pittoresque, de la couleur locale, du conte µopulaire, etc. La
seule chose à exiger sera que l'écri·vain sache distinguer le mot régional
du mot littéraire et général. S'il veut, de temps à autr~ donner à sa prose le goût du terroir, il en sera quitte, comme Pereda da.us Sotileza, pour
adjoindre à son œuvre un lexique de mots locaux.
Aub-ement grave e~t la que~tion de la langue littéraire proprement
dite, celle de l'enseignement des sciences, des arts, du droit, de la philosophie, celle qui doit servir de moyen natu.rel d'expression à tout homme
cultivé dans ses rapports avec d'autres hommes cultivés. C'est celle-là
surtout qu'il faut s'efforcer de maintenir dans son intégrité, les progrès
de l'instruction devant la faire pénétrer de plus en plus dap.s les masses.
Or, il convient de le 1·econnaitre, de nombreux et puissants éléments
s'opposent à ce que l'influence venue d'Espagne demeure prépondérante
et qu'un type uniforme se maintienne partout. Du côté américain, l'iinmensité des territoires, le défaut de communications entre les nombreuses républiques, l'esprit particulariste de la race, la faible activité scientifique, littéraire et pédagogique, et aussi, chez les plus avancées d'entr-e
elles, le désir de s'assimiler, dans le moins de temps possible, les dernières conquêtes du progrès; du côté espagnol, l'esprit routinier et timoré
des libraires, l'absence presque totale d'œuvres de science originales, le
recours à des traductions françaises confiées à de pauvres diables et rédigées en un jargon pitoyable, mille autres raisons encore que chacun
connaît, menacent de morcellement e( de dissolution l'unité linguistique.
L'Allemagne, l'Angleterre et les Etats-Unis imposent leur industrie; la
France, sa littérature et ses_ livres scolaires: qu.e reste-t-il à l'Espagne? Si
du moins, dans l_es cas d'incertitude, les écrivains américains pouvaient
Tecourir à un guide commode el infaillible, mais il n'en est ri"en: le dictionnaire de l'Académie fourmi}le d'erreu rs et laisse de côté un tiers du
vocabulaire employé par les grands écrivaius contemporains; tel vocable,
qµ'un Chilien ou un Argentin hésite à écrire, le prenant pour un américanisme, est usité cou1·amment par Gald6s, par Valdés · ou par Valera. De
là ces r.é criminations contre la pauvreté, le manque de souplesse du CaStillan, fréquentes sous la pJume de maint littérateur américain qui. ayant
_appris sa langue dans des traductions du français, ne se doute pas des immenses ressources dont l'ont enrichi les grands auteurs de la fin du XIX"
sjècle. Joignez à cela l'indifférel}.Ce, pour ne pas dire le mépris pour la pureté gu langage qui se manifeste chez la plupart des écrivains espagnols

�COMPTES RENDUS

244

- -- - - - - -

COMPTES RENDUS

d'aujourd' hui, le prur.it d'originalité se traduisant par l'emploi abusif de
certaines formes verbales et par l'abandon de certaines autres, l'anarc}lie
syntaxique sévissant m~me chez les meilleurs. et vous aurez •Jne idle de
quelques-unes des difficultés à vaincre pour sauvegarder la langue commune.
Malgré tout, rien n'est perdu: plutôt que de divorce linguistique, c'est
d'ignorance qu'il faut parler. Tels ou tels auteurs américains nous font
une impression déplorable non pas en tant qu'américains, mais à cause
de la pauvreté de leul' vocabulaire, de leurs erreurs grossières dans l'emploi des mots, de Jeurs néologismes superflus et disgracieux-, toutes choses qui nous choqueraient et qui nous choquent également sous la plume
de leurs émules péninsulaires; mais le castillan du Colombien Cuecvo ou
du Vénézuélien Bello n'est-il pas du meilleur aloi et trouve-t-on beaucoup d'écrivains espagnols, même parmi les plus châtiés, qui puissent
leur être comparés?
Cela ne veut pas dire qu'il n'y ait rien à. faire, sinon pour porter remède à. un mal jusqu'ici assez bénio, du moins pour parer aux dangers
de l'avenir. Sans parler du développement de l'instruction, des congrès
périodiques, des relations entre Académies et entre littérateurs, l'œuvre
la plus urgente consistera à dresser un inventaire complet des richesses
verbales dont on dispose. Il faudra d'abord établir d'un bout à l'autre
de l'Amérique espagnole les lexiques particuliers de la faune et de la
flore. Ce domaine est proprement américain: les conq11istad0-res ou leurs
descendants furent bien forcés de désigner par des apellatioos nouvelles
toutes ces espèces nouvelles de plantes ou d'animaux. Parfois, cependant, trompés par uoe ressemblance approximative, ils appliquèrent à
cerlaines d'entre elles les te1mes de leur langue maternelle, nommant,
par exemple, leôn le puma, ou ciruela Jejobo, fruit du Spondias bttaea. Ici
la clarté exige qu'on abandonne francl:ement le vocable d'Espagne et
qu'on adopte celui d'Amérique. Pour le reste li conviendra de dégager,
dans la foule inmense des mots recueillis, les synonymes avérés, parmi
1csquels on proposera, comme le plus recevable et comme devant seul
passer dan,; la langue littéraire, celui de l'usage le plus géoén1l. Sur ce
point la situation n'est guère plus mauvaise en Amérique qu'ailleurs:
même en France, malgl'é l'étroite centralisation, quoi de plus variable
que les noms des poissons de mer, par exemple? Dans les cas douteux,
il sera toûjours loisible, ainsi qu'il est d'us11ge partout, de r~courir au
nom scientifique. lequel finira probablement par supplanter ses rivau'X.
. Un autre travail indispensable serait un dictionnaire complet, non plus
seulement de ces termes de botanique OH de zoologie propres au Nouveaµ Monde, mais de tous le&lt;; arnérkanismes. De nombreuses listes- régio-

-

--

nales ont été dressées déjà; lorsque ·celles qui manquent encore viendront les compléter, il faudra les fondre en un ouvrage unique, et c'est
alors seulement qu'on pourra se rendre compte si certains traits généraux séparent l'espagnol d'au-delà de celui d'en-deç.à de l'Atlantique ou
si les divergences relevées sont de simples façons de dire provinciales,
analogues à celles des diverses régions de l'Espagne. Dans bien des cas
même, il est à croire qu'on pourra ramener celles-là à celles-ci et que
telle parole, telle acception, soi-disant :américaines, se trouveront peutêtre également aragonaises ou andalouses. De là l'utilité, ou mieux la né-.
cessité, d'un nouvel ouvrage où seraient enregistrés, avec la provenance
de chacun d'eux. tous les provincialismes de 1(1 mère patrie. Un dictionnaire historique serait également utile à beaucoup de gens; tous les écrivains ne sont pas des savants; on ne lit guère les vieux auteurs en Espagne; malgré la lenteur de l'évolution du castillan, si on la compare à celle
du français, par exemple, le mouvement n'a pas toujours été unifom1e
sur toute l'étendue de son domaine; certains mots, encore courants en
Amérique, sont considérés comme archaïques en Espagne, et quoique
employés fréquemment par les bons écrivains, ne présentent plus aux
yeux de la masse des lecteurs qu'un sens assez vague.
Mais ce qui serait la pierre angulaire de tout l'édifice, ce serait le dictionnaire complet de la langue castillane actuelle, œuvre méritoire qui
réserve de_s surprises singulières et qui mettra cette langue si méconnue
au rang des plus riches, des plus pittoresques et aes plus variées. Verrons-nous jamais réalisé ce rêve de tous les hispanisants? C'est là nne
question qu'on ne saurait adresser à personne mieux qu'à M. de T. G.
lui-même, dont les précédents travaux lexicographiques légitiment nos
plus vastes espoirs.
H. PRSEUX-RICIIARD.

Juan M. Sanchez: Bibliografia Aragonesa del siglo xvl. Torno I,
1501-1550. Torno II, 1551-1600. Madrid, Imprenta Clasica Espai'iola, 1913-1.914, 2 vol. in-4, xm-407 et xrv-583 pp.
·
M. Juan M. Sanchez est l'auteur de la Bibliografia zqragozana dtl siglo XV publiée eo 1908 sous le modeste voile de «Un Bibli6filo aragonés• et qui reste le meilleur ouvrage relatif à des incunables espagnols.
Il nous donne maintenant, en deux volumes magnjfiquement édités, la
description de tovt ce que les presses d'Aragon produisirent au seizième
siècle, ou du moins de tout ce que de longues, patientes et conscien-

�247

COMPTES RENDUS

COMPTES RENDUS

cieuses- recherches ont pu lui en faire connaitre. Quelles que soient les
surprises que nous réservent de futures investigations, il n'en restera
pas moins le premier bibliographe qui ait réuni plus dé neuf cents notlCf'S r-elatives à des livres im~r{niés eo Aragon de 1501 à 1600; un nombre important de ces livres n'avaient jamais été cités ou décrits avant la
publication de la Bibliografia A.ragonesa. Les services qu'elle est appelée à rendre sont réellement très grands. Ce juste hommage ne doit pas
nous empêcher d'exprimer certaines critiques et de signaler quelques
fautes légères.
Les descriptions bibliographiques sont d'une méticulosité à satisfaire
les plus difficiles: division par lignes, distinction des genres de lettres,
fleurons et caldéror,s, toutes les minuties auxquelles se complaisent les
bibliographes se retrouvent naturellement ici. La fidélité dans la reproduction des titres est aussi grande que possible; si elle n'est pas absolue,
c'est qu'aucune œuvre humaine n'est parfaite, mais combien menues sont
les fautes que l'on pou1Tait r~lever! Que l'on en j\1ge par ces deux exemples. Le n° 533 commence ainsi:

page de titre, un «Escudo de .irma's de Aragôn sostenido por un angeh;
mais pourquoi ne pas dire que ces deux écussons diffèrent notablement
l'un de l'autre?
Peut-être ne sera-t-il pas déplacé d'exprimer ici un souhait. Les pages
de titre des livres anciens mériteraient le plus souvent d'être reproduits
en fac-simile, la typographie la plus minutieuse n'en pouvant donner
parfois qu'une image imparfaite. Dans les descriptions les mieux faites,
les diverses mentions dont se compose le titre: dénomination de l'ouvrage, nom de l'auteur, épigraphe, lieu d'impression, nom de l'imprimeur
ou du libraire, etc., sont indiquées dans l'original par des lignes plus ou
moins fortes- d'œil, plus 011 moins larges, alors que le bibliographe les
transcrit au moyen de caractères de genres divers ( 1 ) mais d'un corps
uniforme et se borne à indiquer la séparation des lignes par un tiret
vertical, simple ou double, ce qui ne rend ni la transition des caractères
entre eux, ni l'aspect de l'ensemble. En outre, .si bien outillée que soit
une imprime1;e, il es.t fort rare qu'elle dispose de tous les signes typographiques en usage it y a trois ou quatre siècles: non seulement ces
signes spéciaux, mais les encadrements, les fleurons, les vignettes; la
couleur des encres, les moindres particularités, tout doit être.poté, et
cette abondance de détails surcharge à un tel point la description du
titre, que, sous prétexte de précision, on risque parfois d'obtenir un
manque absolu de clarté. Un fac-simile pbotozincographique serait toujours préférable, pour. une page de titre, à la description la plus fidèle
que l'on puisse imaginer. Qui en doutei-~it n'a qu'à examiner l'lconograft'.a de las edi'ciones del Quijote, publiée à Barcelone en 1905 (•).Et le facsimile du titre devrait naturellement être accompagné de tout ce que
l'on est en droit d"attendre d'une bibliographie bien faite. Il y a, dans la
Bibliog,:afia Ar-agonesa, de nombreux fac-simile des pages de titre; j'aurais souhaité y trouver ceux de tous les livres qui ont été accessibles à
l'auteur.
Je crois qu'il ellt mieux valu ne pas réunir en une seule série toutes

Las seis I COMEDIAS
f'n vulgar CasteJlano ...

I DB

TERENCIO BSClUTAS

I en latin

y traduzidasl

alors qu'une conformité plus stricte avec le volume décrit eût exigé:
LAS SBIS I COMEDIAS I Dl&gt;
en vulgar Castellane...

TERENCIO ESCRITAS

I BN

LATIN Y TRADVZlDAS

1

Au n° 325 il n'est pas douteux qtJe le recto du premier feuillet soit
,,ccupé par une «Portada artistica grabada en madera, con el titulo debajo~, mais mieux aurait vàlu ne pas oublier de mentionner une ligne
typographique (Tropbrea regni Aragonum) qui se trouve tout au haut
de la page, au-dessus de la gravure-frontispice. Et l'on aurait pu indiquer que dans le bas de ce frontispice il y a ANNO 1548. On n'aurait pas
dù placer l'indication • A dos columnas• de telle sorte qu'elle semble se
rapporter à l'ensemble du volume, car les quinze premiers feuillets préliminaires et les feuillets XXXVII v 0 -xr.m de la deuxième folia,tion sont
à longues lignes. Péchés véniels; et en bibliographie, plus qu'ailleurs
peut-être, •l'art est difficile&gt;.
Je crois. au risque de passer polli'.' exigeant, qu'il eût été parfois intéressant de noter quelques particularités de l'illustration. Le portrait .
d'Erasme, que nous voyons reproduit en fac-simile à la première page
r' n tome II d'ap~ès La Lengua de Erasmo de 1551 1 est le même que celui
de la page de titre du Libro de 'Apothegmas d.e 1552 ,(n° 327): il eüt été
bon de le dire, Les éditions des Fueros de 1553 et"dé 1564 6nt bien, à la

-

Romain, italique, gras, gothique; capitales, petites capitales, bas
de caiise.
( 2 )
°Iconografia de las ediciones del Quijote de M;guel de Cervantes
Saaoed1·a. Reproducci6n en facsimile de las portadas de 611 edici~~es,
con notas bibliograficas tomadas directàmente de I-os respectivos ejem.plares. (de¼· aiio- 1605 al--1905.).-Reunido y ordenado cronol6gicamente por
Manuel Henrich. Barcelona, Henrich y C. 1•; Abri! de 1905, 3-vol. in,-4.
. (. r)

�2-49

COMPTES RENDUS

COMPTES REN'DUS

les impressions de Saragosse ou que l'oo considère comme étant de Sara~osse; j'aurais préféré une disposition comme la suivante:
1° Editions de Saragosse: a) avec lieu et date; b) avec lieu, mais sans
rlate.-Dans la Bil,l. Arag. les impressions sans date sont placées à celle
que leur assigne le bibliographe, mais dans n.euf cas sur dix cette date
n'est et ne peut être exacte qu'à quelques années près.
2° Editions attribuées à Saragosse: a) sans lieu, mais avec date; b) sans
lieu ni date.-Dans la Bibl. At·ag. les éditions sans lieu sont généralement accompagnées de la mention «sin indicaciones tipograficas, pero en
Zàragoza ... •; si un nom d'imprimeur est donné par le bibliographe, nous
trouvons naturel que cette atribution ait été déterminée ~ar l'identité
des caractères, mais quand l'édition «sin inrlicaciones tipograficas~ est
simplement attribuée à Saragos~e, sans indication d'atelier, nous ne pou•
vons nous empêcher de regretter que l'on ne nous dise pas sur quc:-ls in~ices est basée l'attribution ( 1 ).
3° Editions dont l'existence est incertaine, uu sur lcsq uelles on ne pos•
sède actuellement que des renseignements trop sommaires pour qu'il
soit possible d'acquérir une certitudc.-Le nombre de ces éditions est
plus grand qU:on ne serait porté à le croire.

4° aJéditions qui ont été attribuées à tort à Saragosse; b) éditions.don:t
la non-existence a été déroontrée.-Les unes et le;; autres ne peuvent
qu'encombrer le corps même de l'ouvrage; il faut les mentionner, ceFtainement, mais cette mention n'ayant qu'un intérêt rétrospectif, mieux
vaudrait les grouper à part et en dernier lieu.
La Bibl. Arag. donne, de la plupart des auteurs des œuvres décr~_tes,
une bibliographie sommaire et limitée au seizième siècle.Je crois qu'il Y.
a quelques réservés à exprimer à ce sujet. Quand les éditions des au\eurs
cltés sont nombreuses, il existe assez souvent une bil&gt;liographie détaillée de ces auteurs ou de ces , œuvres , et il suffisait d'y renvoyer le lecteur. Il ne faut pas de bien longues recherches pour découvd.r des bibliographies de la Célestine, d'ÀJ11adis, de Juan de Mena, de Nebrij11; et de
quelques autres. Les lacunes que l'on constate dans lei; listes de la Bibl.
Arag. laissent supposer que ces bibliographies n'ont pas· été consultées.
En second lieu, s'il est compréhensible que l'on ait arrêté ces listes à
l'année 1600, il l'est moins que le quinzième siècle ait été systématiquetnent laissé de côté: pourquoi ne pas énumérer les éditions incunables
des œuvres citées? Cela n'aurait occupé qu'un bien petit nombre de lignes et les renseignements donnés eussent eu un point de départ normal.
L'exclusion dont nous nous plaignons amène parfois un résultat biz;,.rre:
on ne connaît actuellement qu'une seule édition incunable de la Ctlestine, et cette édition est la seule que la Bibl. Arag-. ne mentio1:1ne pas,
alors que c'est précisément celle qu'il eût été le plus intéressant de
signaler.
Une autre innovation, mais celle-ci profondément regrettable, ce sont
les renseignements biographiques et les appréciations littérair~ qui
accompagnent parfois une notice bibliographique. Cela s'appelle ctraspa•
sar los linderos de nuestro campo•, pour me servir de l'expression que je
lis à la p. r 13 du tome II. Et là borne franchie, il n'est plus de"limites.
Voici enfin quelques remarques sur certaines notices; si les circonstances m'avaient laissé plus de loisirs, eJles seraient en plus gran&lt;,1 nombre. D'autres publieront peut-être des notes complémentaices.

(,) Voici, comme exemples de l'incertitude où l'oo reste au sujt:t
des livres non datés. trois impressions _attribuées arbitrairemeAt à
l'année 1501:
~. Arte de bien confessar, de Pedro Ciruelo ( 1501 J.
Sin indicaciones tipogrificas, pero de Zaragoza: aun cuando los tipos
son los mismos que los empleados por los impresores aragoneses en el
siglo xv, por la circunstancia apuntada de ca1·ecer de indicaciones tipograficas, no lo incluimos entre los incunables zaragozanos, pCl·o silo
registramqs cnmo uno àe- los primeros impresos en Aragon en cl si~lo xvi.
3. Instrnctiones curatonun, de Juan de Aragon [1501].
T:rnto .este libro, como el que describimos a continµaci6n, son de
origen tipogrifico zaragozano (Il n'y a aucun doute pour ce volume-ci,
puisque, au fol. a ij, on lit: impressae sunt çesarauguste), sin que poèlamos precisar la fecha de su impresion ...
4. '.\fanual-de sRcrameatos [1501).

Este libro es de Zaragoza. como lo atestiguan claramc:nte sus tipos.
Debe set de principios del siglo xv1 ...

-

17. Las CCC. de Juan de Mena. 1506. Il ~xiste un exemplaire complet
à l'Escurial (32-I-9). li eût fallu ënumérer les pièces du volume, qui, 0'9-tre
les CCC., contient la Coronacion et huit autres œuvres, de Mena et d'au•
tres poètes-.
M. Sanchez a divisé les éditions des œuvres de Juan de Mena en trois
séries: éditions des
éditions des œuvres complèt-es, éqitions de la
·Coronat:ion. Les œnvres complètes -comprenant à la· fois 1~ CCC. et la
CcJronacion, la division adoptée peut exposer à quelque confusion, d'au-

cec.,

�COMPTES RENDUS

tant mieux qu'il arrive de trouver la même édition citée deux fois: une
fois pannî celles des CCC. ou celles @le la Coronacion, une autre fo~s par•
mi celles des œuvres complètes; on ne s'explique pas pourquoi cette
double mention a lieu pour certaines éditions et non pour toutes, et l'on
est même tenté de se demander si l'auteur s'est rendu compte que dans
les cas auxquels nous faisons allusion il n'existe qu'une seule édition .et
non deux. C'est ainsi que pour les CCC. il était inutile de citer les éditions de SeviUa· 1528, Sevillil 1 534, Valladolid 1540, Amberes I ssz, Alcala 1566 ( 1 ), puisque ces cinq éditions ne sont autres que celles de:;
œuvres complètes-publiées1 respectivement, dans ces mêmes villes et aux
tnêmes dates; c'est ainsi quë, pour la Coronacion, les éditions de Sevilla 153 4 et Vallad-0lid 1536 font doubte èmp)oi avec deux des éditions
des œuvres comp1ètes.
Dire qu•·a u seizième siède les CCC. ont été imprimées «infi.uidad de
veces» est une exagération manifeste, car nous ne1:onnaissons que quinze
éditions des œuv:res complètes, et en dehors des œuvres complètes il
n'y eut, au seizième siècle, q11'une seule édition de Mena ne comprenant
que les CGC.: celle de Granada, Juan va·rela de Salamanca, 1505. li n'y
eut qu'une seule édition isolée de la Coronacion: Toledo 1504. Les sept
autres éditions de la Coronacio~, actuellement connues 1Sevîlla • S 1.2,
1520, 1528 1 1534, Valladolid 1536, 1540, Toledo 1547) ne sont autre chose
qu'un volume annexe des œnvres complètes: ce qui l'indique bien, c' est
que le titre du volume principal mentionne non seulement le contenu
de ce volume principal, mais aussi la Coronacüm. En laissant de côté cette
édition unique des CCC. et cette édition unique de la Coronacion, nous
pouvons dresser comme suit la liste des céuvres complètes:
Çaragoça, George Coci. 1506.
Çaragoça, George Cod. 1509.
Sevilla,Jacobo Cronberger.1512. (2 vol.).
Çaragoça, George Coci. 1515.
Sevilla, Jacobo Cron berger. 1517.
Sevilla, Jacobo Cronberger. 1520. (2 vol.)Sevilla, Juan Varela. (•) 1528. (2 vol.).
Sevilla, J uan Varela. 1534. (2 vol.).
Valladolid, Juan de Villaquiran . 1536. (2 vol.).

.

( •) Et non i 560, comme le porte, par erreur, la liste de la page 30.
( •) El non Jacobo Crom berger, comme il est diU tort ala ligne 1 o &lt;te
la page 30.

COMPTES RENDUS

Î

2 5-1

Valladolid, Juan de Villaquira~. 1540. (2 v6I.' .
Toledo, Fernando de Sancta Catalina. r 548-1547 (2 vol.) ( 1 ).·
Anvers, Juan Steelsio. 1552. ( z ).
Anvers, ~Iartin Nucio. 1552.
Alcala de Henares, Juan de Villanueva y Pedro de Robles. 1566.
Salamanca, Lucas de Junta. 1582. ( 3 ).
20. Celestina. 1507.
Le titre n'est pas conn.u, puisque l'exemplaire unique mentionné par
Salva (Catdlogo, sous 1157) était incomplet des quatre premiers ff. Le li·
bellé donné par la Bibl; Arag. se trouve, dans ledit . exemplaire, au cinquième f. (av); ce n'est pas le titré du·volùme. La mentiori finale conte,.
nant le date est en vers d'arte mayor; elle rië devra_it donc pas être im primée comme si elle était en prose.
30. Las CCC. de Juan de l\lena. 1509. C'est une réimpression a plana
y rengldn de l'édition de 1506; les feuillets préliminaires des deux éditions
diffèrent, mais la seule addition est celle des six feuillets non chiffrés intercalés entre les ff. lxxxviij et lxxxix (ces six If. forment le cahier 11)
qui comprennent les 24 copias aiiadidas. Toutes les autres pièces figurent
déjà dans l'édition de 1506, et c'est en décrivant cette édition de 1506
qu'il eût convenu de les énumérer. Il y a quelques petites imperfections
dans l'énumération de la Bibl. Arag.: ,Las coplas de lo·s siete pecados
mortales&gt; sont bien de Mena, mais il y a une continuation de Gomez
Manrique; lire «la justa de la razon• et non «las jusb.s", cDesprecio del
mundo&gt; et non «Desprecio de la fortuna.»; ne pas oublier les «Copias ordenadas por Fernan perez de guzman por contemplacion delos emperadores, reyes z: principes• qui se trouvent au f. cxxix:.
31. Exemplario contra los engaiios; de Juan de Capua. 1509.
Il ne faudrait plus citer le célèbre Registrum de la Colombiaè d'après
l'extrait de Gallardo, puïsqu'il exii;te un admirable fac-simile de ce do•
·cument de premier ordre. Et ·en consultant le fac•simile je lis 1505 et
non 1509.

( 1 }
Le volume principal est daté de 1548 et non de 1547, ·comme il
est dit à tort à la Hgne 3 de' la page 31; ê'est le volume annexe-la Co,-o-nacion- qui est daté de 1547.
·
( 2 )
El non «Amberes 1554•, comme il est dit à tort à la ligne 5 cle· la
:\r
page 31.
( 3) M. Sanchez mentionne en outre une édition d'Anvers J 58z; je ne
la connais pas.

�CGMPTES RENDUS

33. Las Décadas de Tito Llvio. [ 1509]
Cette éditi □11: n'existe pas. Il n'y a dans cette mention qu'une simple
erreu.r (peut-être typographique) de Menéndez y Pelayo, qui, au tome II.
p. 241, de ses Heiet-otkxos espaiioles, a dit que cette «traduccion habia
sido impresà la primera vez en Zaragoza por Jorge Coci, en 1509». En
réalité, la seule édition de Tite Live imprimée par Coci est celle de 1520:
elle a une dédicace de fray Pedro de la Vega à Charles-Quint, datée de
Saragosse.6 Mai 1520. Il est peu vraisemblable que fray Pedro de la Vega
ait dédié à !'Empereur une simple réimpression; tout porte à penser que
c'est bien l'édition originale de sa traduction qu'il lui présenta. M. Sanchez, parlant de l'édition de 1520 1 dit: «no es la primera, sino la segunda,
porque -en ella se dice: «ahora nuevamente traducida». S iendo esta asi,
{Cuando se hizo la primera?. Il y a là une interprétation erronée du mot
nuevamente, dont le sens exact_est «De poco tiempo a esta parte», suivant la définition du Diccionario de Autoridades; c'est l'équivalent de
m,perrime, comme l'a remarqué Menéndez y Pelayo ( On'genes de la Novela, ill, p. iv, n. 2 in fine), ou de novite1·, comme dans les Horat beate lllarie virginis de Saragosse, 1517 (cf.: Histoire... nouvellement traduite en
français). Ce qui se trouve sur le titre de notre volume, Las guatorze decadas de Tito Liuio, Hystoriador de los Romanos: trasladadas ago,·a ntteutJmente de latin en nuestra lengua Castellana, signifie «qui viennent
d'être traduites,.. Au f. ij nous retrouvons: «la nueua translacion del latin
en romance delas Decadas•, c'est-à-dire la traduction récemment achevée. Il n 'y a, à mon avis, aucun doute, et l'édition de 1520 est bien la
première.
34. Arte para bien confesar. [1509).
D'aprè~ le catalogue 148 de Quaritch. Mais Quaritch n'affirme pas que
le lieu d'impression soit Saragosse: il dit simplement: Zaragoza!&gt; hacia
I509-Io. La Bibl. Arag. dit: «Juntamente con este trdtado se balla otro
que lleva el siguiente titulo: Floscultts sacramentorum ... » Cela n'est pas
exact. L'exemplaire de Quaritcb était relié avec un Flosculus Sacramentorum editus a Petro fernando de villegas, incomplet, sur lequel le libraire
londonien ne nous fournit aucune indication bibliographique, mais qui, en
tous casi est entièrement indépendent de l'Arte para bien confes~r. La
Bibl. Arag. donne toute une noticie sur ce .Floscrûus et son auteur; c'est
complètement en dehors du cadre: si l'on décrit et commente tout livre
relié avec un volume qui a peut-être été imprimé à Saragosse, où cela
nous mènera-t-m
46. Vitae patrum en romance. 151:.
Ppurquoi une référ~nce de tnlisième main? L'écr.ivain mentionné par la
Bibl. Arag. cite cette édition de 1511 d'après Boehmer, Spams// Rejor-

COMPTES RENDUS

merr, t. II. p. 358, lequel 1a -cite d'après Raymundo Diosdado Caballero,
JJe prima Typographiae Hirpanicae aetate specimen, p. 93.
49. Cancionero de Juan del E-nzina. 1512. ·
Il suffisait de citer Mayans, La Vida de Virgilio y noticia ck las fradrecciones 911e hay df! sus ob1·as. Valencia, José y Tomas de Orga, 1795, in-8
(avec la traduction des œuvres de Virgile, 5 vol.), puisque c'est là que
Moratin, La Barrera, Salva-et quelques autres-ont pris l'indication
d'une édition de 1512, édition qui reste encore à découvrir.
5 r. "Miguel del Molina.
p. 92. «Precisa no confundir e;;te Miguel del Molino con su hom6oimo
Miguel Molinos ... ( 1627-1696)... » Six lignes à supprimer, car si jamais quelque infeliz peut commettre une pareille confusion, il ne mérite certes
pas que l'on perde son temps à la lui éviter.
55. Dictionarium Aelij Antonij Nebrissensis. 1514.
L'exemplaire de Madrid étant irrcomplet et en mauvais état, pourquoi
n'avoir pas décrit cette édition d'après l'exemplaire de Paris, qui a permi;; de nous donner un très beau fac-simile du titre?
.. 56: A la suite de la description du Tractatus de penitentijs de Juan
Alfonso de Benavente, la Bibl. llrag. dit: •En esta misma obra va al fin el siguiente tratado:
• Incipit Epistola ...
&gt;Sigue después: Petri a Munilla disticbou ...
•Los dos tratados Henan 4 bojas ... Ambos son impresos de Zaragoza;
pero no se les puede asignar aîio, por carecer de lndicaciones tipog1:;Hi.cas.
Probablcmente pertenecen a los primeras aiios del siglo xvi.•
Si j'ai bien compris, ces deux traités sont reliés avec le Tractatus dans
l exemplaire de la bibliothèque·de San Isidro, mais ils sont entièrement
indépendants du TractatM. Il eût fallu consacrer à chacun d'eux un article spécial. Notons qu'ils sont l'un et l'autre s. L n. d.
60. Actas de la batalla. s. 1. n. d. [1514]._
Cité d'après Salva (n° 1.503); in-4° et non in-8°. ,La analog{a de los
caracteres tipogr'dficos de esta abrita con los empleados en las impresiones za.ragozanas por los ai'ios de 1514 y siguientes, y la circunstancia de
ser aragoneses los actores del desafio y los notarios que testificaron el
· acta, nos induce a creer que se publicaron en Zaragoza los Actos de la
· batalla en -la segunda mitad prôximamente del afio 1514 1 6 sea meses
despuës de haberse verificado el desafio, que tuvo lugar el dia 1. 0 de Junio d_e dicho ai'io.&gt; L'analogie des caractères typographiques n'a pu être
·-cherchée d'après la reproduction du titre donnée par Salvâ, qui n'est
qu'une simple gravure sur bois et ne saurait servir de base à une ideptîfication, mais elle·a· pu êfre cherchée d'après 1e fac-simife-pboto-.z intogra-

�COMPTES RENOUS

phique qu catalogue Heredia (n~ 2,433). ll eùt donc fallu citer €e dernier
cataiogue.
·
64. Las CCC. de Juan de Mena. 1515.
Il Y, a aussi un exemplaire à Madrid, à. la Biblioteca de Palacio.
76. Cancionero de Juan del Enzioa. 1516.
Il y a a]Jssi deux exemplaires à New York-(Hispanic Society).
78. Fueros. 1517.
&lt;el [ejemplar] del British Museum, que probablemente perteneci6 a
Heredia». Pourquoi ne pas s'en être assuré?
85. Apologeticus de fray Baltasar Sorio. [1517].
La date donnée par Ambrosio Altamura est une date fixe; mais il se
peut, comme le dit la Bibl. Àrag., qu'il n'existe pas d'édition sous cette
date et qu'on l'ait confondue avec celle de 1521.
90. Juan Alfonso de Benavente. Tractatus de penitentijs. 1519.
Réimpression a _plana y rengldtt, si je ne me trompe, de l'édition. de
1514 (n° 56).
·
102. Amadis de Gaula. 1521.
&lt;El unie~ ejemplar hast&amp; ahora conocido... se ~~nserva en la Real Biblioteca de Madrid&gt;. Il y en a un autre à Cheltenham.
108. Horas de Nuestra Seùora. 1521.
Puisqu'il existe un exemplaire à la Bibliothèque Nationale de Lisbonne,
il eilt fallu le décrire.
·
65. Exemplario contra los engaûos, de Juan de Capua. 1515.
Ne nP\lS avait-on pas dit, p. 65: «Cuando describamos la edici6n zaragozanâ de 1515, nos ocuparemos cou mayor detenirniento de esta obra»?
68. Juan Terren. 1515.
Cité d'après Latassa, mais, en somme, extrêmement vague, ainsi que
le reconnaît la Bibl. Arag.
69. Frzncisco de Villalobos. El Anfitrion de Plauto. 1515.
Cité d'après Moratin.
·
70. Antonio de Nebrija. A_u rea expositio hymnorum. (1515).
. Conf~siop. probable avec l'édition de 15 r6, dit la Bibl. Arag., mais il
n'y a, malheureus.ement, aucune notice sous l'année 1516.
76. Cancionero èleJuan d1&gt;l Enzina. i516.
Ne nous avait-on ·pas dit, au n° 49: «Cuando descrfüamos la segunda
cdiciôn de Zaragoza, hecha en 1516, hablaremos mas por extenso de este
importa,nte Cancionero, y de las distintas impresiones que de é1 se publicaron en el siglo xvu? La promesse a dù être oubliée.
~6. Juan Alfonso de Benavent~. Tractatus de penitentijs. s. l. n. d.
[1517).

;Segunda ediciôn zaragozana.&gt; J'ai quelques doutes. La première est

COM.PTES RENDUS

255

de 1514 (n° 56); la troisième est de 1519 (n° 90). Si je ne me trompe, ,ce;~\e
-troisième est une réimpression a plana y rengldn de la première. li est
étrange qu'entre- les deux éditions identiq\leS vienne s'intercaler U_[!e
édition qui en diffère .to.t alement.
98. Martî'.n Garcia. Sermoneg. [1_r:20].
Cette édition fut-elle imprimée la même année que l'éditio~ datée
(n° 93)? Cela peut sembler douteux.
107. Diego Velazquez. Vida de San Orencio. 1521.
«Nicolas Antonio, en su Bibliotlreca No'lla, tomo l, pagina 321, afil'lll-a
que Diego Velazqucz fué . poeta laureado y que compuso en ·c o~l~ de
arte mayor la «Vidà de S. Orencio, obispo de Aux, hermano del insigne
martir S. Lorenzo, y que se imprimi6 en Zaragoza en 1521,.
Si efectivamente existi6 esta edici6n, es una de las piezas mas raras de
Ja po.esfa castellana, ya que solo nos queda de ella la menciôn de Nicolas
Antonio. •
1° Saint Orence, archevêque d'Auch, eut deux fils canonisé~: Saint
Laurent et Saint Orence: la note ci-dessus confond Saint Orence fils et
Saint Orence père: c'est le père qui fut archevêque d'Auch, et $='est la
vie du père que Diego Velazquez mit en vers d'arte mayor. L'erreur provient sans doute de ce fait que la vie du père est raco~tée, dans le poème, par son fils.
, 2°
Là notice 107 de la Bib,. Arag. devrait peut-être être réunie à la
notice 165, consacrée à une édition du même poème imprimée en. 1529.
3° Diego Velâzquez, étant né à Medina del Campo, _était Castilla~;
mais il ne faudrait pas l'appeler Velâzquez Castellano (titre de la notice 165).
.
4 ° La note relative à la Vi'cla de S.-Onncio de 1521 se trouve biçn
dans la Bibliot/zeca Hispana Nova, m1is seulement dans la seconde édition; elle ne figure p;u; dans la première (Roma 1672). Je ne sais si elle
est due à Nicolas Antonio, ou à ses annotateurs. ··
.
· 5° .Dans la seconde édition de la Bibliotheca Hispana Nova, la note
relative à Diego Velâzquez se trouve placée immédiatement à la suite
d'une note relative à «F. Didacus Velazquez;Medioeosis, ordinis Carmelitarum -provinci.e Castel Ire.• Nicolas Antonio cite trois œuvres de ce
fray Diego Velazquez: l'une d'elles, Regina Cœli, _fut imprimée à Medina
del Campo en 1580. Pére--,1 Pastor en décrit no .exemplaire (La imprenta
en Medina de1 Campo, n. 0 193), dont les deux _parties ont des pièces préliminaires datées uniformément de , 580. L'ouvrage est dédié à doiia Catalina de Zûiiiga, comtesse d'An:drade, et l'aut~ur, sur le titre de la seconde·.partie, est appelé «el R. P. F. Diego Velazquez., Pr.edicador,. de la !)rden de Nuestra Seiiora del Carmen•. Ce Fray Diego V_elazquez, ~é à l~e-

�CO:UPTES REXDUS

256

COMPTES · RENDVS

dina d'après Nicolas Antonio et qui y faisait imprimer sa _Regi~a C:li
en •sSo est-il le même que l'aQteur de la Vida tk S. Oren&amp;w, qui ~é a·t ,Soy Diego Velazquez, nacido en Medina, ? De 1521 ou 1529 a r5So
rai
·
C' t
lo u- espace de
il a cinquante-neuf ou cinquante-et-un ans.
es un. nb
temps. y a-t-il une _simple homonymie? li m'.a paru llltéressant de le
noter.

n5. Hernan Cortés. Carta de relacion. 1523.
.
p. i6s in fine: Le «curioso opûscolo• de Gayangos (Pans 1866) est en

réalité un volume grand in-8° de u-57 5 pages.
.
.
117 • Diego de San Pedro. Carcel de amor.
On a négligé de nous dii-e où se trouve l'e~empla1re décnt.
cSalva apunta la sospecha de que la presente edici6n no sea zaragoza1 eô.t fallu reproduire les raisons, excellentes, de Salva: • ... la creo
na.&gt; 1
.
1d 1
e se
hecha en Venecia por la gran semejanza de su tipo con e e a qu ·
public6 en aquella ciudad en 1s31, y por ser las Jamioas exactament~ las
mismas; tiene, ademas, ciertas erratas tipograficas que re11elan su ongen
-ex.tranjero.&gt; (Catâlogo, sous 1670).
123 . Jaime Conchillos.
Evêque de Lérida de 1512 à t542.
1 53 (page 207). Ati lieu de El anagrama, lire El monograma.
. .
154 . Miguel Asensio. Instructiones curatorum. 1529.
«Al habla-r de ]a primera edici6n zaragozana de esta obra, _mdi~amos
que â las veces suele ir encuadei:nada iuntamente con el Tripart:to _del
·canciller Gers6n. No sucede lo propio con la segunda..•• La première
édition des l,tstritcliones imprimée à Saragosse est de 1 ~25 et a ~té dé·te sous Je no 130: 00 n'en connaît qu'un seul exempla.1re, celut de la
en
r:· " tii d
Colombine, et cet exemplaire est~ en effet, relié avec le r;par 1/ e
Gerson, traduit par Miguel Asensio, sorti la même. ~nnée des· ~êm:s
presses. Mais il y a d'autres eicemplalres de cette édition du Tr;.parfito
qui ne sont reliés avec aucun autre livre. Do~c «a las v~_ces&gt; est trop g~né-ral puisqu'il s'agit d'un fait isolé. E! d'ailleurs, qu 1ropo_rte? Le fait
d'une reliure commune ne peut êtte un indice-souvent bien vagueque si l'un des livres réunis par le relieur manque d'indications typograhiques alors que l'autre en est pourvu; dans le cas présent, les histructnes et le Tr;partito ont chacun un colophon détaillé.
163. Fr. Antonio de Guevara.
.
.
Le seul exemplah-e connu de cette édition est à New York (H1spamc
"Society).
.
.
. p. 220• . [Monte Calvario.] Zaragoza, Pedro Bernuz, 1549. Pnmera parte.
Véase en· el ano correspondient-e.-Mais à. l'année 1549 on cherche en
· -vain cette édition de la 1re partie du l\fontecalvario.. ·. ~
·· · · ·

2 57

Par contre, l'édition de cette&lt; même première parti.e imprimée en 15 4 7
par Diego HernandCll et déerite par la Bibl. Arag. sous le n° 260, nefigure pas dans la liste de la p. 220.
;;114.
Directorio de las hora:s canônicas.
Il semble certain qu'il s'agit d'une erreur de M. Genovés y Olmo, et
que ce Directori valencien n'est en réalité que le Directorio castillan décrit sous le n° 213.
22 1. Alfonso Aragonés.
L'identification conjecturale de l'Alfonso Aragonés, adap-tateul.' de la
Dom:e/la Teodor, avec Pedro Alfonso, le juif converti qui compila la lJisc.ijlina &amp;lericalis, n'est pas due à Ticknor, mais à ses traduçtenrs espagnols.
230. Pedro M'.ejia. 1542.
Le titre de l'ouvrage ne figure pas dans cette notice, parce que
l'exemplah·e qui a servi à la rédiger était incomplet (en réalité, il n'en
subsistait plus que le dernier feuillet", ce qui est, sans doute, la plus simple expression à laquelle puisse être réduit un exemplaire); le colophon
transcrit ne nous disant pas comment est intitulé le volume, pourquoi
ne pas suppléer à cette lacune? Contentons-nous de savoir que le seul
feuillet survivant se trouve «Al fin del ejemplar de-esta misma obra, impresa en Zar~goza en 1547, y que se conserva en la l;!iblioteca de San Isidro de Madrid ... ~ Reportons-nous à l'année 1547, et nous apprendrons enfin qu'il s'agit de la Silva de varia lecion. Mais eu même temps, nous constaterons (li.le la notice 26:1 ne mentionne en aucuue façon l'exemplaire
cité dans la notice 230; •Son raros los ejemplares de esta ediciun zaraoozana (1547), pues sôlo nos consta que los haya en la biblioteea unive:Sitaria de Zaragoza, en la Nacional de Lisboa y en- la del Ayuntamiento de
Valencia.•
:136. Fr. Antonio de Guevara. Libro primero .de las epistolas fnmiliai'Cs.

1543.

Il y a aussi un. exemplaire au British Museum,
237. Fr. Antonio de Guevara. Oratolio de religiosos, 154 3•
Il a aussi un exemplaire à Boston (Ticknor Collection), çt Sal va en
possédait un (n° 3908).
245. Cclestina. 1545.
Un tiret vertical indiquant la division des lignes a été omis eqtre «seruienteS&gt; et cy alcahuetas».
Ce qui est infiniment plus fâcheux, c'est que la Bibl• .Arag. se t_rompe
en disant (in .fin~): «..• sus ejemplarcs son extremadarnente r.aros, hasta el
punto de que no conocemos rnas que el del British Museum y otro que,
segtin Krapf, existe en la biblioteca Ducal de Wotfenbutel.» 01· Krapf
Rn,ue H,sf.211Îft&lt;t.-Q.

•

�COMPTES RENDUS

COMPTES RENDU S

° .i~)

indique bien deux exemplaires, mais si l'un d'eux est au British
Mnseum, l'autre est à Boston, dans la collection Ticknor.
.
La bibliothèque ducale de Wolfenbüttel possède une Célestine imprimée à Saragosse en 1545 1 et Krapf la décrit au n° 30 de sa bibliographie,
ruais elle sort de l'atelier de Jorge Coci. La Bibl. Arag. l'a même mentionnée dans la liste de la p. 39, en ajoutant: c Véase en el ai5.o correspondiente&gt;; malheureusement, elle ne s'y trouve pas.
256. Fr. Antonio Sarmiento.
Desprecio del I mundo / compuesto por el muy I Reuerendo Y doctissimo pajdre fray Antonio Sarmië jto / Maestro en sacra I theol~gia: de
la orde I de Predicadores. 1 Dirigido a la muy illustre y esco-g1da sefiora / la seîiora doi'ia Ana j Sarmiento cëidessa de Ribagor jça. Co vna
obra d'la Magdalena I M. D. XXX.XVI.
;i6z. Pedro MP-jia (en 1·éalité: Pero Mexia).
p. 344. «Segu.n Nicolas Antonio, también imprimi6 la Historia del
emperador Carlos V... &gt; Mais non: les «exempla• de cette œuvre cités par
Nicolas Antonio. sout des manuscrits.
29r. Pedro Vallés. Libro de refranes.
Un des recueils parémiographiques les plus célèbres. La Bibl. Arag.
n'en connait qne deux exemplaires: l'uo à la Biblioteca Nacional de Madrid l'autre au British Museum. Il y en a un troisième à Varsovie, dans
la c;llection de M. Ignace Bernstein, un quatrième à New :ork, à la Hispanie Society.
307. Segunda parte dela Silua de va1·ios Romances ..• M.D.L.
, Ejemplar ünico conocido, que se ronserva en el British Museum».Un autre exemplaire à New York (Hi!!panic Society).
308. Romance.
Ce n'est pas un romance.
Pourquoi ne Jl3S indiquer dans quel catalogue du librair~ cité.figure
l'annonce de cette édition? On aimerait à savoir sur quoi se bai;;ent ceux
qui la cl'Oient de Saragosse et quèls sont les auteurs de cette attribution.
Les copias d'A'fltOn, el vaquero de Morana, ont été réimprimées d'. abord
par Gallardo, II, col. 695-698.
:,12. La Lengua de Erasmo. 155r. Il eO.t fallu mentionner les autres
éditions (s. !. 1533.- s. l. 1533 (distincte).- s. l. (?) 1535.-Sevilla 1544.Anvers 155ô) au lieu de se borner à la mention de la page 3: cSe conoce de esta obra otra edicion hecha en Amberes.~
318. Cancionero. 1551.
Faute: ll. 4-5 du titre: Castella- jnos.
Omission: M. Huntington a publié en 1903 un beau fae-simile_du Vergel de amores.

( 11

•

...

319. Tercera parte de la Silva de va.rios Romances. 15·5,_
Il fallait dire où se trouvait l'exemplaire utilisé par Menéndez y P~la-yo. L'indication se trouve à la p. 173 du tome IX dè l'Antologia &lt;fe poetas
lfrfcos câstellanos.
320. Diego de San Pedro. Carcel de amor. Zaragoza 1551 .
- L'exemplaire (Hispanie Society) esf incomplet: il commence avec le
f. A i.ij. La date 1551 ne se trouve qu'à la fin de la Question de mnor placée à la suite de la Carcel (c'est le n° 322 de la Bibl. Arag.). Imprimé à
Saragosse? Nous n'en savons rien.
324. Miguel Verino. Distichorum liber. 1551.
Simple erreur de date pQur 1531 (c'est le n° 175); àrticle à supprimei:.
A supprimer aussi Jes 11. . 342, 343, et peut-être 415.
·
327. Thamara n'étant que le traducteur, et l'auteur-compilateur étant
Erasme, ainsi qu.'il est dit p.21 , pourquoi ne pas inscrire Erasme en tête
de cette notice? On ne connait que les éditions d'Anvers 1 549 et 1553:·
je croirais volontiers que la première édition parut à Séville (1548 ?),
l'Aprobacion de l'édition de Saragosse (f. a ij) commençant par: «Enel
castillo de Triana a diez y ocho dias del mes de Enero de Mil y quinieutos y quarenta y ocho _·ailos ...,. , et le -volume étant dédié au marquis de
Tarifa. Parmi les traductions dues à Francisco Thamara devrait figurer
le Lib,·o dt Polidoro Virgt1io (Anvers, Martin Nndo, 1550). Dans le Lib.1·0
dt los Oficios de llf. Tulio Ciceron se trouvè aussi la traduction du Dt
Amicitia et du De Senectute.
33"5- Despertador del alma.
Despertador del alma I adormida: di..l'igido a la mny noble sejno.ca
doi'ia Blanca de Coloma calui jllo y de Cardona, l:C. ! Impresso en çaragoça a éoslas de I Miguel de capila mercader d'libros. 1 Afio de
M.D.LJJ:
(Hispanie Society).
348. Francisco Lopez de Gomara.
•Los ejemplares de esta ' edici6n son los mismos de la anteriQr... •
L'édition antérieure est décrite sous le 11° 331; l'indication de ce numéro
éviterait une recherche dans l'index.
364. Las obras de amores de George de Montemayor. M.D.L.Hll.
L'e:xemplaire est à. la Hispanie Society. Rien ne permet de le croire de
Saragosse.
371. Fr. Antonio de Guevara.
«Libro Aureo, eloquentissimo Orador». li y a sûrement une-1igue
oubliée, le titre exact devant être: Libro Aureo de Marco Aurelio, empe•
rador y eloquentissimo Orador.
, 375-. l\fontesino, et non 1\fontesinos.-

�200

COMPTES RENDUS

380. Pedro Vallés. Pourquoi n'indiquer ni le format ni le nombre de
pages? Le catalogue Quaritch donne l'un et l'autre.

393. Juan Lorenzo Palmireno. Puisque le De ~enere d àedinatidne no~
mim111t •forma parte integrante~ du .De imitatio11e Cicercnls imprimé
eu 1560 (n° 4l l) ·e t que «es lo cierto que no se publie:6 por separado~

ponrquoi en faire une notice séparée et pm1rquoi lui accoler la date
[1557p
411&gt;. ·Montemayor.
Los siete J libros de la Diana de I forge de Motemayor, ditigidos al!
muy lllustre sen.or don loli Castellà I de Vilanoua, sen.or de las ba-!ronias de Bicorb, 1 y Quesa. ! Agora nueuamente aiiadido de ciertas obras
del I mismo autor, y con ditigencia corregido. (vignette ! l En Çaragoça en
casa de Pedro Bernuz. ! 1560.
(à l11 fin:) Fue impressa la presente obra enla mufnoble y leal ciudad
de Caragoça, en casa de Pedro Bernûz a costa de Miguel de Suelues alias
çapila Infançon., mercader de libros véZino de Caragoça. Acabose a veinle dé Agosta, ai'io 1560.
(Hispanie Society).
,in. •ABRIL: Pedro Simon. • En té.tlité: SIMON ABRIL: Pedrn. Et
de même aux autres articles relatifs à cet auteur.
4:!6. Montemaynr.
Dans la biblio graphie de fa. p. 115 figure laSeguizd.ipartede la Diav:a..•
por Alonso Pérez, ce qui est vraiment excessif. Et pourquoi, dans la liste
des éditions de la Primera Park, avoir omis celle de Saragosse 1560, objet de l'article 416?
428. Page 121 sont énmnfrées les œuvres de Zurita autres que les
A.w1fes de la Corona de Aragon; il eilt fallu mentionner La llistorfa dd Rey
.DM Hemando el Catltolico, publiée en 1 580 d décrite sous les numérns 569 et 570, puisque cet ouvrage, bien que formant la suitè des Àllales, porte un titre spécial dans l'édition princeps.
435. Ortnfiez de Calahorra. Espeio de principes y eaualleros. 1562.
Un exemplaire i\la Sapunza; un autre vu par Gallardo chez lemarquill
de Morante (une ré(frence n'eill pas été superflue); «un tercen, posey6 el
Baron Seill[i]ère, que probablemeute fué a parar il maaos del librero
londinense Berna1·d Quaritch, y u.ltimamente a la magnifica colecd6n que
posey6 el bibli6filo Heredia.•
L'ex;emplaire du baron Seillière et l'exemplaire de la Sapi'en.,:a sont un
&lt;1eul et même exemplaire: il aurait suffi, pour s'en as·s urer, de consulter
soit le catalogue de vente (La Bibliotllèqt-,e de Mello .. .) de Londres 1887
(n" 799), soit le catalogue Quaritch 148 (n° 584J. Il n'est pa.s èprobablei.,
mais il est bel et bien •certain•, qu·e Qûarit'Ch détint cet exemplMre,

COMPTES RENDUS

261

puisqu'il Je revendit. Il se trôuve aujourd'hui dans la bibliothèque de la
Hispanie Society. Quant au bibliophile Heredia, il ne poss&amp;la jamais
l'édition de 156:i et se contenta de celle de 1617.
441. Juan de Îimoneda.
Petites erreurs. La Bibl. Arag. dit: •4 partes en un volllmen•, mais on
aurait dO indiquer qu'il s'agit en rfalité de trois opuscules différents,
dont le premier, El sobnmesa y alinio de caminantes, est divisé en deux
parties. La pagination, d'après la Bibl. A,·ag. snait 3.2+31 + 2 r h3., sans
autre indication, de sorte que le lecteur ~e demandera peut-être comment
ces trois nombres peuvent s'appliquer à quatre parties. La vérité est que
la première partie du &amp;bre111esa a 22 (et non 32) ff. chiffres et la seconde :!'1 (et non 31) ff. chiffrés; les deux autres opus.cules ont, à eux deux,
21 ff. non chiffrés. Tout ceci d'après Brunet, dont la description est ttès
claire.
473. Pedro de Ribas, -comme le dit avec raison la Bibl. Arag., ne fut
que le traducteur du Porque; son nom ne devrait donc pas figurer en
tête de la notice. L'auteur de li Perche est Geronimo Manfredi.- Même
remarque pour le 11° 494.
492. Francisco de Castilla. Teorica de virtudes.
«En el Catdlogc de 1.a librerfa del èan6nigo D. Gabriel Sora, fol. 105,
hallamos la Tedrii:a de '(Jirtudes de Francisco de Castilla como impresa
en Zaragoza en 1570. Suponemos habra eqoivocaciou de fecha, pues no
cooocemos mas impresi6n zaragozana de este libro qu.e la de 1552.•
Pourquoi n'y aurait"il pas une édition de 157o?On ne nous donne d'.autre
argument que le plus singulier de tous: nous ne connaissons que celle
de 1552, donc nous supposons que celle de 1570 n'est qu•uoe erreur
de date. Mais combien d'autres éditions on été enregistrées par la
Bibl. Àrag. dans t'les cas analogues!
521.
Ercilla. La Arnucana. 1575.
Sim~le erreur de date; à quoi bon en faire l'objet d'une notiœ spécia'.ei&gt;
548. Libro de Orlando determioado.
p. 240, dernière ligne: •Fol. 1 r.°: cotnienza el texto, y conctuye en el
v. 0 d~l fol. 19t.• En réalité, les derniers feuillets contiennent un sonnet de Bartolomé Juan Leonardo [de Argeusola], an sonnet de Segismundo Fontanill:rs et deux sonnets de Diego de Fuentes, au total•quatt-e sonnets, que la Bibl, Ar'li.g. ne mentionne pas.
p . 241. cDe esta misma ohta e:x:isten ottas ediciones de
Lérida, Miguel Prats, 1 578.
Zaragoza, r 588.-Véase en el aüo corres.pondiente.•
01· à l'année 15&amp;8, 11" 6j2, on lit que cette seconde édition de Sara-

�262

CO!lf PTES RENDUS

COMPTES RF.NOUS

-------------------go~e. mentionnée par Nicolas Antonio, Brunet et Graesse, ~no ha existido•. Alors, pourquoi dire le contraire à la p. 24,?
.
Le nom de l'auteur du l,;/Jro de Odando determinado: tel que le donnent les pièces préliminaires et la page de titre de l'édition de Sara"os;;c
1.578, est Martin de Bolea y Castro; c'est sous cette forme qu'il ~ure,
avec raison, en tête du n° 54S. Mais en tête du n° 692 il devient: Abarca
de Bclea y Casb-o, Martin; et dans l'lndex alphabétique, à la fin du volume. il est classé sous Abarca. Il eftt fallu, à la letti-e B. ~entionnc;
Bolea y Castro, ne fùt-ce que pour un renvoi.
·
555• Fior de romances.
I&lt;'lor de I romanlces, y Glosas, CaJciones, y vil!an- cicos. Agora nueuamente todo 1_recopilado cle diuersos y gra-!ues_ Autores. l Èn estos seys
Romances pr1mejros se t.ratan los triumpbos, y I muerte, del Inuictissimo I nuestro Cesar Car-lJos Quinto. 1 (fliJrlUlfe) 1 En Caragoça, 1 Impres,;o
con licencia, en casa de I Iuan Soler impressor, aii.o. 1 1578.
(Hispanie Society).
561 et 563. Segvnda parte de !os An~les de la Corona de Aragon. Il
est illogique d'avoir placé Los cinco libros t,ostreros (11° 561) avant Los
cinco lwros Jrimeros (n° 563), puisque l'achevé d'imprimer des Cim:o /ibros primer-os est daté du 20 Octobre 1578 et que !'achevé d'imprimer
des Cinco libros postreros est daté du 14 Février 1579.
662. Amadis de Gaula.
C'est le nom de Montalva qu'il fallait placer en tête de cet article
puisque le volume décrit est une édition des Sergas de Rsplandia11. Mai~
le nom de :Montalvo n'est mentionné à aucun endroit.
•
·
· 738. Moncayo.
p. 434: ,Pourquoi ne pas indiquer que la première édition est de
Huesca 1589, celle-là même qui est signalée sous le 11° 899? Elle a I f.
n. ch., 153 ff. et 2 ff. n. ch., a.u lieu des 134 et 2 indiqués ?i tort. L~
Bibli_otcca Nacional de l\la9rid en possède deu&gt;t exemplaires (R 15 9 52
d R1 200).-Il existe une édition de Perpignan 1591 in-12.-ll y en a une
autre de Madrid, Pedro Gomez de Aragon, a costa de Francisco Enrique:., -1 S93, in-12.-L'édition de Madrid, Viuda de Pedro Madrigal, e~t
de r597 et non de 1598 (ce n'est qu'une simple fa_u te d'impres~iori de ta
Bibl. At-ag.) .

- . 747. Sur quoi se_ base-t-on µour affirmer calégol'iquement que J'édiuon de 1592 des E_pistolas familiares de Fr. Francisco Ortiz, citée par
Nicolâs Antonio et par Gabriel Sora, n'existe pas?
780. Ginés Pérez de Hita.
Edition princeps _de la première partie. S'en rapporter à Brunet n&lt;'
:serait aùmissible que- si l'on ne réussissait pas- à découvr:ir un ~xcm-

plaire: or il y en a un à la Bibliotèque Nationale de Paris el un autre à la
Bibliothèque Royale de Berlin. L'œuvre est célèbre: elle méritait un
fac-simile du titre et une description de visu.
La Bibl. Àrag. mentionne deu.x autres éditions du seizième siècle: Alcala, Juan Gracian, 1598; et Lisboa , 598. ll y eut aussi une édition imprimée à Valence en 1597 (Hispanie Society) et peut-être une autre à Madrid en 1598.
792. (Pedro de Flores).
Sext.i I parte I de varias I romances I nvevos. 1Por Pedro Flores. 1 (vivutle) 1 En Caragoça, par Lorcnço de I Robles. MDXCVI. 1 A costa de
Angelo Tabano.
(Hispanie Society).
846. L'auteur du Lasarilto ne se nommait pas Diego Hurtado de
Mendoza .
S99. (Pedro de Moncayo).
Fior I de varios ro-!mances nueuos, y I Canciones. 1 Agora nueuamëtc
recopilados de I diuersos autores, por el Bachiller Pedro :M'oncayo, natural I de Borja. 1 (1m /1om11.1,e et tmefemme) 1 En Hvesca, 1 Impressos con licencia, por I luan Perez de Valdiuielso, 1 Impressor de la Vniuer-lsidad,
1589. A costa de Pedro Ibarra librero.
(Hispanie Society).
Et une dernière remarque: L'ouvrage est intitulé Bibliografta Aragonesa del siglo XVI; mais le colophon débute ainsi: Comem:ôse la impresi4n
de esta BIBLIOGRAPIA ZARAGOZANA DEL S[GLO XVI... Simple
distraction, bien excusable après un aussi formidable labeur.
R. Fou1.cuii:-D111.eosc.

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                  <text>Editada en París, fue fundada en 1894 por Raymond Foulché-Delbosc, quien sería su primer director.  En ella colaboraron firmas como las del propio Foulché-Delbosc, Gonçalves Viana, Ernest Mérimée,  Marcelino Menéndez Pelayo, Louis Barrau-Dihigo, Léo Rouanet, Georges Desdevises du Dézert, Adolphe Coster, James Fitzmaurice-Kelly, Arturo Farinelli o Alexander Haggerty Krappe, entre otros muchos. Fue rival del Bulletin Hispanique editado en Burdeos. Cesó su publicación en 1933. La revista estadounidense Hispanic Review es considerada una continuación de la Revue hispanique. </text>
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                <text>Revue Hispanique, recueil consacré à l'étude des langues, des littératures et de l'histoire des pays castillans, catalans et portugais, 1917, Tomo 41, No 99, Octubre</text>
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                <text>Foulché-Delbosc, R. (Raymond), 1864-1929, Director Fundador</text>
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                <text>Editada en París, fue fundada en 1894 por Raymond Foulché-Delbosc, quien sería su primer director.  En ella colaboraron firmas como las del propio Foulché-Delbosc, Gonçalves Viana, Ernest Mérimée,  Marcelino Menéndez Pelayo, Louis Barrau-Dihigo, Léo Rouanet, Georges Desdevises du Dézert, Adolphe Coster, James Fitzmaurice-Kelly, Arturo Farinelli o Alexander Haggerty Krappe, entre otros muchos. Fue rival del Bulletin Hispanique editado en Burdeos. Cesó su publicación en 1933. La revista estadounidense Hispanic Review es considerada una continuación de la Revue hispanique. </text>
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                <text>https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/cb344704512/date1942</text>
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                <text>Universidad Autónoma de Nuevo León</text>
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                <text>El diseño y los contenidos de La hemeroteca Digital UANL están protegidos por la Ley de derechos de autor, Cap. III. De dominio público. Art. 152. Las obras del dominio público pueden ser libremente utilizadas por cualquier persona, con la sola restricción de respetar los derechos morales de los respectivos autores.</text>
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                    <text>�[
Bibliographie Hispanique
Cette Bibliographie est consacrt:e aux langues. aux littératures
et :-i l'histoire des pays castillans, catalans et portugais, en Europe
et hors d'Europe. Elle énumère les travaux (livres, brochures et
articles de revues) d'un caractère strictement scientifique ou de
haute vulgarisation ainsi que les textes littéraires, exception faite
de ceux dont les auteurs sont encore vivants. Chaque volume
mentionne les publications faites pendant l'année à laquelle il se
rapporte; des suppléments aux années précédentes se trouvent
dans chacun des volumes postérieurs au premier.
Sèpt volumes(1905-1911) sont en \'ente à

~F.W

YoRK (The Hispanie Society

of America) au prix de I S 2; le volume.
li parait un volume 8° d'em·iron 200 pp. chaque annêl::.

atBLtOTECA CEtlT
u. A.. N. L.

l

�-

-

TABLES
DES TOMES I A XX V

�TABLES
DES TOMES I A XXV

SOMMAIRE
L TABLE PAR NUMÉROS . . .... ..... .. . . .. . ...... . ... . . : . .

p.

5

Tome I (p. 5), Tome II (p. 7). Tome III (p. 9). Tome IV
(p. 10). Tome V (p. 12). Totne VI (p. 13). Tome VU
(p. 16) . Tome VIII (p . 18). Tome IX (p. 20). Tome X
(p. 23) . Tome XI (p. 25 ). Tome XII (p. 26). Tome Xm
(p. 28). Tome XlV (p. 29). Tome XV (p. 30). Tome XVI
(p. 32). Tome XVII (p. 33) . Tome XVIll (p. 33) .
Tome XIX (p. 34). Tome XX (p. 36). Tome XXI (p . 36).
Tome XXII (p. 37) . Tome XXIII (p. 38). Tome XXIV
(p. 39). Tome XXV (p. 40).
II. TABLE PAR NOMS D'AUTEURS . . . . ... . ,. . . . ..... ... ...

p.

42

III. TABLE DES COMPTES RENDUS ....... . . , . ............

p.

8r

IV. TABLE MÉTHODIQUE.. . . .. .... .. . . .... .. ........ . . ..

p. 109

1.

Philologie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • • . . . . p. 109
Mots étudiés . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2.

Littérature et Histoire ... . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
VIII•-xrv• siècles (p. r 12). x1v• siècle (~. II4) .
x1v"-xv• siècles (p. II 4). x v• siècle (p. u5 ). XV"•
xv1• siècles (p. u7). xvr• siècle (p. n8). xv1•xvu• siècles (p. 12r). xvn • siècle (p. 124). xvu •xvm• siècles (p. 126). xvmc siècle (p. 126). x vm•xrxe siècles(p. 127). x1x• siècle (p. 128). xrxe.xx• siècles
(p. 131). xxe siècle (p. 132).

p.

TI r

p . 11 2

�TABLES

4

3. Généralités. Ouvrages d'ensemble. Divers • .. . • . . • • • · •

4.
5.
6.
7.

Bibliographie . . .... .. .. • • • • · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Folk- Lore .......... • • • • · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Voyages .... . ... .... ... •••···· · ······ · ··········
Notes nécrologiques . .. .. • • • • · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

V. LISTE DES PLANCHES HORS TEXTE . ..... .... · .··· ·· ··
Iconogra phie Hispanique .... .... . , . .. . • ... • . , • · • • • • · · · · ·

p. IB
p. 135
p. 137
p. 138
p. l40

I. TABLE PAR NUMÉROS
TOME I

p. 141
p. 143

NUMÉRO I. -

MARS 1894.

A. R. GONÇALVES VIANNA. - Les langues littéraires de l'Espagne et du
Portugal .......... . ...•..... . ............. . ..... ..... .... . ..
R. FouLCRÉ-DELBOSC. - La transcription hispano-hébraïque . . . . . . . . . .
E. MÉRil.iÉE. - Études sur la littérature espagnole au xrx• siècle. Jovellanos.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

22

34

TEXTES

Une poésie inédite de Rodrigo COTA. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
L-0s Besos de amor, odas inéditas de D. Juan MELÉNDEZ VALDÉS. ... ..

69
73

VARIA

= Texte.
C. R. = Compte rendu.

Abréviations: T

=

•

Cbr .
Chronique.
Le tome est indiqué en chiffres romains ; la page en chiffres arabes.

E. MÉRIMEE. - Notes sur Guillén de Castro . ......................
R. FouLCHÉ-DELBosc. - Deux ..lettres inédites d'Is~elle la Catholique

84

concernant la famille de Rodrigo Cota ... . .. .. .... _. .. .. . . . . . . . .

85

BIBLIOGRAPHIE ........ . . .. . .. , . , . . . .

88

COMPTES RENDUS

P. Luis Coloma. Pequeiieces ... ped. Bilbao, 1891 [H. PEs.Eux-RicRA.RD].
B. Pérez Galdos. Novelas espaô.olas conremporaneas. Madrid, 1894

92

[H. PESEUX-RICHARD]. . ........ . ................. .... ....... .
Angel Cuervo. Curiosidades de la vida americana en Paris. Pans, 1893

95

[H.

,.

PESEUX-RrCHARD] ...••• , . • • . . . . • . . . . . • • . . . . . . . . . . . • . . • . . •

96

Revista lusitana. 3° anno. Porto, 1893 [R. FôULCHÉ-DELBosc].. .... .. .
Fernan Caballero. Obras completas. I. Fernan Caballero y la novela
contemporânea por D. José Maria Asensio. Madrid, 1893 [R. FoULCHÉ-DELBOSC]. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

97

98

CHRONIQUE •. . .• .. . , .•.. . . ...• , . , •

100

NUMÉRO 2. -

JUILLET t894.

R . FouLCHÉ-DELBOSC, - Étude sur la Guerra de &amp;aiuuia de don Diego
Hurtado de Mendoza .......... . , . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . •

101

�TABLES

6

7

TABLES

de don Diego Hurtado de Mendoza ... . ... .. . . . ....•......• . • . • • .

BlBLIOGRAPHlE ......... . . • ... · • · · • • 339

TEXTES

Poesias inéditas de D. Juan MELÉNDEZ VALDÉS .. • . . . . . . . . ... . . .. , . . .

P. H. GRASER. - Un sonnet retrouvé de Cervantes... .. .......
R. FouLCllF.·DELB0Sc. - Le restamem d'un Juif d'Alba de Tonnes en
1410. .. ...... . . .. ... .. .. . .... . ..... ..... .... .. ......... . ...

197

BIBLIOGRAPHIE . . • . . . . . . . . . . . • . . . . . . .

200

196

RENDUS

Leopoldo Augusto de Cueto, marqués de Valmar. Historia crftica de la
poesia castellana en el siglo xvrn. 3~ ed. Madrid, 1893 [R. FouLC!iÉDELBOSC] . .. •..•• •. . . . . •.. , • . • . . . . . . . . . . ••..•••.. . ... . ... . •.

CHRONIQUE...... . ... . ..... . ......

NUMÉRO 3. -

21

5

215

NOVEMBRE 1894.

CHRONIQU E. . . . . . . • . • . . . . . . . . . . . . .

346
348

349

350

352
353

TOME II
NUMÉRO 4. R.

MARS i895.

J. CuERVO. - Disquisi.:iones sobre antigu.a ortografia y proaunciaci6n castellanas .... .. . ... .... . .... . ...... ... . .. . .. ... .. ..... . .
TEXTES

Poesias inèditas de don Tomas de YRIARTE.. . . . . . . . . . . • . . . . • . . . . . . .
Poesias inditas de don José lGLESIAS . ..• . .• . . . . . . . . •. ... • • ... . • . ..

70

77

VARIA

Êtudes sur la littérature espagnole au xix~ siècle. Meléndez Valdés. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 7
H. PESEux-RrcHARD. - Hamoradas, doloras et petits poèmes de don
R.am6n de Campoamor.. .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236
E. Mt RIMÉE. -

TEXTES

Obras inéditas de D. José CADAJ,.SO . . .. . . ... . ..... . . . ..... . ..... . .

RENDUS

Alonso L6pez Pindano. Filosofia antigua poética . .. , publ. p. Pedro Mufioz
Pefia. Viilladolid, 1894 [E. M.liRlMÉE] . . . ... . •... . ... • . . • • ... • .. •.
Angel Cuervo. Jamas. 2• ed. Paris, 1893 [E . MERIMÉE] .. . .. . . .. . . .. •
F. Darwin Swift. The life and times of James the First, the Conqueror .. .
Oxford Uames FrTZMAURICE-KELLY]. . . . . ...... • • • •. • • • • • • • • • . • • •
Henry Edward Watts. Spain: being a summary of Spanisl1 history ...
Londo,1, 1893 [James FITZMAURICE-Km.LY]... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Celestina ... Englished ... by James Mabbe anno 1631 . With an Introduction by James Fitzruaurice-Kelly . London, 1894 [R. FouLCHÉ-DELBosc] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

21 0

P. Fr. Joaquin Martinez: de Zûiiiga. Estadismos de las Islas Filipinas,
publ. p. W. E. Retana. Madrid, 1893 [Aristide MARRE)....... . ..... 211
P.J . Delbrel. Les jésuites et la pédagogie au xv1° siècle, Paris, 1894
[F. H. GRASER] • • . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . • . . . . 213
Rafael Altamira. Juan Ochoa. Tomâs Carretero. Novelas. Madrid, 1894
[F. H. GRAs1m)........ . .. . ....... .. ... . ... .... ... .. .
2r4
Soffa Casanova. El doctor Wolski. Madrid, 1894 [R. FouLCRË.·DELBosc). 214
Emilio Cotarelo y Mori. Tirso de Molina. Madrid, 1893 [R. FouLcKÊDELBOSC] . . . . . . . . . . • • . . • . . . . . . . . . . . • . . . . . • • . . . • . . . . . . . . . . . • .

COMPTES

166

VARI A

COMPTES

3 38

258

VARIA

James FrrZMAURlCE-K1m.Y. - Notes sur la bibliographie française de
Cervantes .. . . .... .. ...... .. .. . ...... . . .. . . .... . .. . . . .... : . . 336
F. H. GRASEll. - Note sur une édition de Dan Quicbotte.. . .......... 337
R. FouLCHÉ-DEJ..Bosc. - La troisième édition de la Guet-ra de Granada

Emilio Co-rAREI.0. - Una obra desconocida de don Enrique de Villena.

79

füBI.lOGRAPHIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

T02

COMPTES R~DUS

The Quarterly Reui.ew, n° 3s8, oct. 1894, art . IX. Lope de Vega (James
FITZMJ\URJCE·KELLY). .. .. .. . ........ :-:-. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
M. Kayserling. Mots espagnols dans le Schibbùli Halleliit (Re-,·ue des
Études juives, n° 57) [R. FoULCHÉ·DELBOSC]. ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 12
Ch. Codorniu. Des origines de la langue et de la littérature espagnoles.
(Revue des langues romanes, décembre 1894 ; jam·ier 1895 [R. FouLCHÉDELB0sc). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 r~
Juan Valera. La Buena Fama. Madrid, 1895 (Ad. GRANDŒR]. . . .. . : .. . I 14
CHRONIQUE..... ........... ... ....

115

�8

TABLES
NUMÉRO 5. -

TABLES

JUILLET i895.

J. LElTE DE VASCONCELLOS. - Remarques sur quelques vestiges des cas
latins en portugais . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
R. FouLCl:lÉ-DELBOSC. - Le sonnet A Cristo crncijicado.. . . . . . . . . . . . . 120
Comte de Pl!YMAlGRE. - Un savant espagnol du XVI" siècle: Argote de
Molina ... .. . .. .. . ... ... . ....... .. ...... . . . . . . ... . ... ....... 146
BIBLIOGRAPHIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
COMPTES

181

9

vantes Saavedra done into Engtish by Henry Edward Watts. A new
edition. ln four volumes. London, 1895.
Miguel de Cervaot~s, his life and works, by Henry Edward Watts. A
newedition. umdon, 1895 Uames F1TZMAURICE-KELtY].... ... ... . . . 353
Études sur l'Espagne par A. Morel-Fatio. Première Série. Deuxième édition. Paris, 189s [R. FomcHÉ-DELoosc].... . . .. ... .. . . . .. . . .. .. . 359
Christopher Columbus and the participation of the Jews in the Spanish
and Portuguese discoveries. By Dr. M. Kayserling. Translated ... By
Charles Gross, New York , 1894 (R. FoULCHÉ-DELBosc].. . . . . . . . . . . 362

RENDUS

CHRONIQUE .. . . . ... .. . . .... . ... · · · , 363

A History of Spain from the earliest times to the death of Ferdinand the
Catholic by Ulick Ralph Burke, M. A. In two volumes. London, 1895
Uames FITZMAURICE-KELLY] .. ... .... ... ..... . .. . .... . . . ...... .
Penas arriba, por D. José M. de Pereda. Madrid, 1895 (H. PEsEUX-

TOME III
NUMÉROS 7, 8 ET 9. -

MARS-JUILLET-NOVEMBRE 1896.

fucHARDJ • . •• •• •.. . ...... . ....••........•..•.. •• ....• • •• • •..

Torquemada y San Pedro, por B. Pérez Gald6s. Madrid,

fH.

1894

PEsEUX-RlCHARD]' ..•........ • ... . ...•...•...• • . • .••. • ..•

Ramon D. Perés. - Cantos modernos. Barcelona, 1888. - Norte y
Sur, poema dclico. Barcelona, 1893. - A dos vientos. Criticas y semblanzas. Literatura castellana. Literatura catalana. Barcelona, 1892. Bocetos ingleses. Barcelo11a, r895 [Ad. GRANDIER) .... . ..... . .... . .
Poesies de Joan Maragatl. Barcelona, 1895 [Ad. GRANDIER] .. . . ..... .
Revista crltica de historia y literatura espanolas. Madrid (R. FoULCHÉDELBOsc). ......... .. ................ . ........ . ...... . ..... .
Eco de Madrid. Ejemplos pràcticos de conversaci6n castellana por Rafael
Altamira. Leipz.it, s. d. (1895) [R. FouLCHÉ-DEL.Bosc) . . . . ...... . . .
CliR0NIQUE .. . ..... . . ....... . .... .
NUMÉRO 6. -

1 97

COMPTES

1 99
1 99

201

NOVEMBRE 1895.

G. BAIST. - P.1rra und Parc . .... . ... . ...... . . . ..... . ..... . . . .. .
R. FoULCRE-D.ELllOSC. - Un point contesté de la vie de don Diego Hurtado de Mendoza ..... . ............. . ..... .. ... . ...... . ...... .
James F1TZMAURICE-KELLY. - The bibliography of the Dia/la enamo,·ada.

205
208
304

TEXTES

Proverbes judéo-espagnols ... . .... . ................. .. . . ...... . . .
COMPTES RENDUS
The Ingenious Gentleman Don Quixote of La Mancha by Miguel de Cer-

R. FouLCRE-Dm.Bosc. - Bibliographie des voyages en Espagne et en
Portugal ..•........ . . .. .. . . ... .. . . . .. ... . .. . .. .. ....... ... . .

3f2

RENDUS

Recort. Obra feta per Gabriel Turell de la ciutat de Barcelona en l'any
1476 lpubl. p. J. Casas Carb6 i J. Mass6 Torrents]. Barcelona, Biblioteca de L'Avem;, 1894 (R. FoULCl:lÉ·DELBoscJ. ............... . .. .. .
Manuscrits catalans de la Biblioteca Nacional de Madrid per J. Mass6 Torrents. Barcelo11a, 1896 [R. FouLcHil-DELBoscJ. ........... .... .. . . .
The history of Don Quixote of the Mancha, translated from the Spanish of Miguel de Cervantes by Thomas Shelton, annis 1612, 1620.
With Introductions by James Fitzmaurice-Kelly. London, 1896 (11,e
Tudor translations, XIII, XIV) [R. FoULCHÉ-DELBosc]. . . . .• . ......
Obres catalanes de Joseph Yxart. Barcelona, 1896 (H. GABRIEtLI). . . . . .
Angel Guimer:l.. La llengua catalana. Diseurs presidencial. Borcelono,
1896.
Catalunya trilingüe, estudi de biologia lioguistica, per Joaquin CasasCarb6. Conferencia. Barcelona, 1896 [H. GABRIBLLI). .. ........... .
MossenJacinto Verdaguer-Sant Francescb, poema. Barcelona, 1895. Jesus infant. Barcel&amp;na, 1896. - Flors del Calvari, !libre de consols.
Barœlona, r896.
Mosén Jacinto Verdaguer en defensa propia. Segunda edici6n. Barcelona,
1895. - Dictamen pericial acerca la integridad de las facultades mentales de Mosén Jacinto Verdaguer. Barcelona, 1895 [Claude GRASNŒR). . .. . .. ...... ...... . . . .. . .. . .......... . . ... ... • . ...... .

350

352

353
355

35 5

�TO

TABLES

TABLES

Fol-Lore catala. Volum primer. Tradiciôns recullidas y escritas per
Apeles Mestres. Bamlona, 1895 [Claude GR,ASNIER]... . . . . . . . . . . . . 36 l
Novelas espaiiolas contemporaneas por B. Pérez Galdôs. Nazarfn, 1895 ;
Halma, 1896 (Madrid) [H. PESEux-RrcHARD]. . . . ..... . ........ . . . 362
Juan Valera. Juanita la Larga. Madrid , 1896 [ Ad. GRA:-rDIER].. . . . . . . . 363
Mekhor de P.ilau.Acoatecimientos literarios. Impresiones y notas bibliograficas, 189 5 . .\l.Jdrid, r 896 ( Ad . GRAN DIER] . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . 364
J. M. de Pereda. Pachio Gonz:llez. Madrùl, 1896 [Leopold SAULNIER]... 365
CHRONIQUE ......... . .... , . . . . . . . .

366

The history of Don Quixote of the Mancha, translated from the Spanish of Miguel of Cervantes by Thomas Shelton, annis 16C2-1620.
With Introductions by James Fitzma11tice-Kelly. London, 1896 (The
Tudor tr1111slatio11s, XV, XVI) (R. FoULCHt-DELBOSC] . .. . . . . . . . . . . .

N'UMÉRO

10. -

COMPTES

113
120
129

TEXTES

MARS 1897.

P. FA BRA. - Étude de phonologie catalane (Catalan oriental) . ....... . .
H. PEsrux-RrcHARD. - Quelques remarques sur le Diccicm1rio de Galicismos de Baralt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Caspar ENS. - Phantasio-Cratuminos sive Homo vitreu . Re-issued with
A Note on El Li,:eru.ùuio Vid-riem, b~· James FrTZMAURICE-KELLY....
A. G. V. - Joâo de Deus........... . ...... . . .. .. ...............
M. KaYSERl-lNG. - Quelquès proverbes judéo-espagnols.. . . . . . . . . . . . .
R. FouLCHÉ-DELBOSC. - L'Espagne dans Les Orientales Je Victor Hugo.

1rr

JUILLET 1897.

R. FoULCHF.-DELBOSC. - Yoga-r, yog11er, yogui-r...... . . . . . . . . . . . . . . .
H. PEsEux-RicBA.RD. - Les Not1adas de M. Alfredo Calderon. ... . . ...
François Roussu.u. -Retraites du roi Joseph et du maréchal Soult dans
le royaume de Valence (Années du Centre et du Midi).. . . . . . . . . . . .

TOME IV
NUMÉRO

11. -

II

Poésies inédites de Gôogora, publiées par Hugo A. RENNERT...... . . . 139
Eustache DE LA. Foss.E. - Voyage à la côte occidentale d'Afrique, en
Portugal er en Espagne (1479- 1480) .... . ........ . . . . . . . ........ • 174

3r
45

71
82
83

RENDOS

An Iconography of Do11 Qrûxote, 1605-1895. By H. S. Ashbee. London,
1895 [James Fn'ZMAURJCE-KELLY].. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
93
Georges L~comte. fapagne. Paris, 1896 (H. PEsEux-RccHARD]...... ..
95
Léa Rouanet. Chanso05 populaires de l'Espagne traduites en regard da
texte original. Paris, 1896 [Amédée PAGËS)............... . ......
99
J. Mass6 Torrents. Croquis pirineacs. B11YCelo11a, 1896 [Amédée PAGÈs). 100
Ricordi di Spagna e dell'America Spagnuola, di Paolo Mantegazza.
Milaio, 1894 [H. PESEUX-RICHARD]................. . ........ . . . 101
Rene Bazin. Terre d'Espagne. Pa-ris, J i195 [H. PESEUx-R1cHARJ)).. . . . . 102
C. B. Dumaine. Essai sur la vie et les œuvres de Cervanres d'après un
rravail inédit de D. Luis Carreras. Paris, MDCCCXCVUI [James FrTZMAURJCE·KELLY). ....... , ... . ......... . .. . ..... . .. . ... ,.,..... 102
R. Foulché-Delbosc. Bibliographie des voyages en Espagne et eu Portugal (Revue Hispanique, r896) [R. FouLCHÉ-DELBosc)..... . . . . . . . . . . ro8
J. Franq11esa y Garnis. Dau Juan T~norio (La Rl'llaixensa, Barcelona., 1
de novembre de r896) [H. GABRIELLI].... . ... . .... .. ...... . ..... 109

COMPTES RENDUS

Xavier da Cunha. Pretidào de Amor. Endechas de Camôes a Barbara
Escrava. Lisboa, t893 [A. R. GoNÇALVES V1ANNAJ.... . ............
José M. Matheu. El santo Patrono. Madr1d. - Marrodan primero.
Madrid, 1897 (H. PESEUX-RICHARD)......... . ...................

'NUMERO

12. -

202

207

NOVEMBRE 1897.

J. LEITE DE VAscoNcÈLLOS. - Notas philologicas........... . . . ..... 209
R. FoULCHE-DELBosc et JAMES FJTUiAURICE-KELLY. - Une prétendue
édition de la première partie de Don Quichotte antérieure à 160&gt; . . . . . 215
R. FOULCHÉ -DELBOSC, - Un opuscule faussement attribué au :P. Sarmiento . ...... . .................................. •·..... . . . . 235
G. DESDEV !SES DU DEZERT. - Les lettres politico-économiques de Campomanes ..•.. . ........... : . . . ............. . ....... .. . . . . . . . . 240
TEXTES

Poesias y cartas inéditas de D . Juan MELÉNDEZ VALDES publicadas par
M. SERRANO y SANZ......... . . . . . . . . . . • . • . . . . . . . . . . . . . • . . . . . • 266
Cuatro articulas de D. Mariano José de LARRA (FiGARO)....... • . . . . . 314
COMPTES )lENDUS
Henry Lionnet. Le théâtre hors de France. Première série. Le théâtre en

�TABLES

TABLES

12

Espagne. Paris, 1897 [H. PESEUX-fuCHARD] ... .... .............. .
Quelques récents voyages dans la Péninsule (MM. Conte, Trotignoo, de
Rességuier, Barrès, Boutroue) [.\d. GRANDIER) ..•.... ....... .....
G. Desdevises du Dezert ... L'Espagne de l'ancien régime. La Société.
Paris, 1897 [R. FouLcH.É-DELBOSC] ...................... ... . .. ,
Lazarillo de Tormes, conforme:\ la edicion de r 554. Publicalo H. Butler
Clark, O,,;jord, 1897 U- CHASTENAY] ........ .............. . .. .. .

COMPTES RENDUS

334

CHRONIQUE .................•.....

-

13

et

14. -

El P. Arolas. Su vida y sus versos. Estudio critico por José R. Lomba y
Pedraja. Madrid, 1898 [R. foULCHt-DELBosc]....................
Emilio Cotarelo y Mori. lriarte y su época. Madrid, 1897 [R. FoULCHÉDELBOSC] .. .• .. . . .•..•.. .. . . .••..• ..... ..... ' . . . . . . . . . . . . . . .
Victor Balaguer. Las guerras de Granada. Madrid, 1898 (Obras de D.
Victor Balaguer, tomo XXXll[) U, CHASTENAY],.................
Auto sacramental nuebo de Las pruebas del linaje umano y Encomienda
del honbre (16o5) publicado por Léo Rouanet. Paris, Madrid, 1897
CHASTENAY]. . ........ ' ...... . ' ... ......... '.......... .. ..
Mosén Jacinto Verdaguer. C::nig6, leyenda pirenaica del tiempo de la
• reconquista. Version castellana por el conde de Cedillo, vizconde de
Palazuelos. Madrid, 1898 [S. GuASCH].... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Poesias ineditas de P. de Andrade Caminha, pubfü adas pdo Dr.
J . Priebsch. Halle a. S., 1898 [R. FoULCHÉ-DELBOSC]..... ... ......

u.

TOME V

UMÉROS

13

PREMIER ET DEUXIÈME TRIMESTRES 1898.

Arturo FARINELLI. - Guillaume de Humboldt et l'Espagne .......... .
Appendice. Gœthe et l'Espagne .................................. . 219
R. FouLcHÉ-DELBOSC. - Un romance retrouvé .... ......... ....... 251

CHRONIQUE,...... . ... . .. .........

406

408
410

411

411

412
414

TEXTE
Las copias del Provincial . . ... . . . ......... . ...

COMPTES

... . . . . • . . . . • . • • • ..

2 55

RENDUS

Rel~ci6n ~e un viaje por Europa con la peregrinaci6n a Santiago de Galicr.a ve~1ficado a fin~ del siglo xv por Mânir, obispo de Arzendjan;
traduc1do del armemo por M. J. Saint-Martin y del francés por E. G.
de R. ~adrid, 1898 [R. FoULCHÉ-DELBOSC). .............•.......
Les Capitale du Monde (Lisbonne, par Armand Dayot. Madrid, par
Emilio Castelar). Paris [Ad. GRANDIER] ........................ . 268
Paul Groussac. Del Plata al Niagara. "Ruenos Aires, 1897 [R. FoULCHÊDELBOsc]. ................................................. .
NUMÉRO 15. R.

TROISIÈME TRIMESTRE 1898.

r

CUERVO. - Disquisiciones sobre antigua ortograf!a y pronu11ciac16n castellanas. II
Leon MEDINA. -Do; ~~~~t~·s·;~ib~id~~ Ï.'u·~~~i; L~~~~~d~
Ar~~~:
sola ......•............
Boris DE TANNENBERG. - .Écri~~i;;s · ~~s-tÙÎ;~; ~~~~~~~~-r~Î~;;
Pereda ..................•............... . ............

'i.

-d~

NUMÊRO 16. -

J. LEITE DE VASCONCELLOS. - Notas philologicas. II .... ..... . ..... .
Julio MoREIRA, - Êtymologies portugaises ............. . ....... .. .
Ram6n MENÉNDEZ PJDAL. - El poema del Cid y Jas Crônicas Generales
de Espaiia ............................ .. . . ....... . . . .... ... .
R. FouLCHÊ-DELBOSC. - Les traductions turques de Do11 Quic/Jolle . .. .
Léo RouANET. -Angel Ganivet ..... .. ........ ... .'......... .... .
COMPTES RENDUS
A History of Spanish Literature by James Fitzmaurice-Kelly. Lo11do11,
1898 [H . BUTLER CLARKE] .. ''' .. ...... '' ...... . . ' .... ' ...... .
A History of Spanish Literature by James Fitzmaurice-Kelly. London,
1898 Qohn D. F1Tz-GERALD] ......................... . ....... . 502
Blancos y Negros (Guerra en la paz), por Arturo Campion. Pamplona,
1898 [H. PESEUX-fuCHARD]. ................. ' ... .......... ' .. .

2 73

/rvi. ·d;

TOME VI

330

TEXTE
Diego HURTADO DE ~ENDOÇA. - Mechanica de Aristotiles............

QUATRIÈME TRIMESTRE 1898 .

J6S

NUMÊRO 17. -

PREMIER TRIMESTRE 1899.

Prince L.-L. BONAPARTE. - A. R. GONÇALVES VIANNA. - Correspondance philologique .......................................... .

�TABLES

TA.BLES

VARIA

COMPTES RENDUS

R. FooLCHÉ-DELBOSC. - Cortamonte
Léo ROUANET. - Note
l'Auto ~l~.°p,~~·l;~
R. FoutCHÉ-DllLBOSC. - Le- sonnet A Cristo crucijicaào. II . . . . ..... . .
Arturo FARlNELLT. - Une lt!ttre inédite de Guillaume de Humboldt
concernant son second voyage en Espagne . . . ... . . . ..... . ... . . . . .

sur

'ùii,i~j .;t~~,;o:::::::

52
54
56

« Count Lucanor » or the Fifty Pleasant Stones of Patronio, written by
the Prince don Juan Manuel and first done into English. by James

York. 1868 . Ù1t1ào11 , 1899 (Maria GoYR1] . . . . .. . ... .. .. . .. .. .... .
Life, Writings and Correspondence of Georg!! Borrow, derived from
official and authc:ntic sources by William I. Knapp. Lo11do11 ; N= Yo1·k,
1899, 2 vol. Uames FtTZMAURICE-KELLY] . . .. .. .... .... ... . .. .. . .
Etude historique sur les relations commerciales entre la Flandre et l'Espagne au moyen âge par Jules Pinot. Paris, r899 [J. CHASTENAY) . . ..

TEXTES
Poesias intercaladas en la Cr&lt;inica troyana romanceada, publicadas por
A. PAZ YMÉLlA ... .. . .... . . ...... .. . . . . . ... . . ... . . .... •. .... . .
Cartas de D. Martin FERNANDEZ DE NAVARRETE, D. Augustin CEAN
B~rnDEZ y D. Diego CLEMENCJN, â D. Tomâs Gonzalez, archivero
de Simancas, publicadas por M. SERRANO y SANZ . .... ..•. . ... .• •.

NUMÉRO 19. -

Catâlogo de la ReaJ Biblioteca. Manuscritos. Cronicas geoeralcs de
Espana descritas por Ramon Menéndez Pidal. Madrid, 1898 [Mario
ScHIFFJ. .... . . .. . · ...• . . . .• . . . ............ . . ___ . .. . . __ .... . 130

NUMÉRO 18. -

VARIA

138

DEUXIÈME TRIMESTRE 1899.
-

R. FouLcHÉ-DELBOsc. - Trompogelas •• .. . .. . . . ...... . ..... . . . .... _
Carolina MtCHAËLIS DE VASCONCELtos. - Recuerde el n/1110 dortnida (Duas
pala\,ras ao auctor tla Antologia ile poetas lir-icos) . . . . . . •• ... .. .. . ...
Gabriel MARCEL. - Les origines de la carte d'Espagne ...... . .... . .. .

Testament de Diego DE PERALTA .. . . . . . ... .. .... .. . . ...... . ..... .
G:tbriel MARCEL - Sur quelques vues de villes espagnoles et portugaises
du xvr• siècle ........ . .. . . . .... • . . .... . . . ... ... . . . . ... .... ...
R. FoULCHÉ-DllLBOSC. - P-u~sto ya el pie m el estribo . .. . ..... . ...... .
R. FoutCHÉ-DELBOSC. - Note sur une comédie de José Antonio Porcel.

I

36 sonnets anonymes ... ... .... . .... . .. ... .... . ....... . .. . .... .

Retrato de la lozana Andaluza en lengua espafiola muy clarisima. Compuesto en Roma por Francisco Delicado. Madrid (Colecd&lt;in de libros
picarescos) con una nota de Luis de Lara (r899) [R . FOULCHÉ-D.ELBosc] .. . .... . . .. .... ... ....... ... ... .... ............. .. . . .. .

nio de Loazes .. . . ... .. .. _ . . . . . . . . . . .
-,-. Leo RoUANET. - Un autographe inédit d~ ·c~ide~~~--·. ·. ·_ ·_ ·. ·. ·. ~: : : : ·. ·_ ·. ·.
R. FouLCRt-DELBOSC. - Un fragment de traduction française du Dia-

.

200

NUMÉRO

.
....
. ... . ...... . ····· ·· ' ....

20. -

QUATRIÈME TRIMESTRE r899.

203

J.

TEXTE
Memoda de Francisco NONEZ MULEY..

328

COMPTES RENDUS

R. FoutcHÉ-DELBosc. - Remarque sur la Cro11ica de Felipe II d'Amo-

blo coj~lo . .. . .. .. . . .. .. ... . . . ... .. ..... .. .... . . . . . . .. . .. . . . .

311

TEXTES

VARIA

James FJTZ:MAURICE-KELL)'. - A Roumanian translation of Don Quixote . .. . . . .. . . .. . .. . . ' ... ........ . .... . .. .. ··· -··'"'• .. . ... .

TROISIÈME TRJMES1RE 1899.

John D. Fin-GERALD. - Spanish Etymologies ...... . ... ... ... .. .••
R. FouLCBE-DELBOSC. - Étude sur La tia flngida .•... . .... . . . ..... .
H. S. AsHBEE. - D11ri Quixote and Pickwîck . . . . .. .... . . .... ....... .

COMPTES RENDUS

CHRONIQUE ........ ... . . ..... .. .. .

247

20j

LEITE DE V,\SCONCELLOS. - Philologia mirandesa. Historia do L . . . 409
R. FoutcHÊ-DELBosc. - Notes sur Las ccplas Jtl Provinû,1l . . .. . . ... . 417
G. DESDEVISES nu DEZERT. - Notes sur l'inquisition espagnole au
xvI11c

siècle ........ ..... . .......... . ... . . . .... . ...... . . . .

447

�•

16

TABLES

TABLES

VARIA

~eon MEDINA. - Autre glose de Pueslo ya el pie eu el tstribo. . . . . . . . . .
R. FouLCHÉ-DELBOSC. - La plus ancienne œuvre connue de Cervantes.
Une lettre de Mariano José DE LARRA (FIGARO) à ses parents..........

507
508
509

17

L. BARRAU-DIHIGO. - Les origines du royaume de Navarre, d'après une
théorie récente......... .. .. . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
G. DESDEVISES DU DEZERT. - Les Colezios mayores et leur réforme en
1771 ....... . .•......... . .... . ...................... ,. . . . . . . 223

VARIA
COMPTES RENDUS
Homenaje a Menéndez y Pelayo en el a1'io vigisimo de su profesorado.
Estudios de crudici6n espaiiola con un prologo de D. Juan Valera.
Madrid, 1899, 2 vol. [Ad. GRANDTER]... . ....... .. . . . ... . . . . . . . . 512
Diccionario de la lengua castellana por la Real Academia espafiola.
Décimatercia edici6n. Madrid, 1899 [H. Gabrielli] . ........ . ...... 515
Don Ramon de la Cruz y sus obras, por Emilio Cotarelo y Mori. Madrid.
1899 [Lêo RooANET].......... . . . . . . • . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . 516
Y. H. Friedel. La plus ancienne charte de la Bibliothèque de l'Université
compostellane (Rei•ista de Archivos, Bibliotecas y Museos, octobre 1899)
[L. BARRJIU-DIHIGO]......... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 518
Rafael Altamira y Crevea. Historia de Espafia y de la civilizaci6n espaii.ola. Barulot1a, 1900 [G. DESDEVISES DU DEZERT]................. 522
Alfredo Calderon. De mis campafias. Barcelona, 1899 [H. PEsEuxRtCBARD]...... . ............. . . . . . . . . . . . . . • . • • . . . . . . • . • . . . . 525
Decadencia y desaparicion de los Almoravides en Espaiia, por D. Francisco Codera... Zaragoza, 1899 (Colecci6n de estudios arabes, Ill)
[R. FouLCHÉ-DELBOSCj........................................ 527

TOME VII
UMEROS 21 ET 22.
PREM1ER ET DEUXJÈME TRIMESTRES 1900.
Ramon MENÉNDEZ PJDAL. - Estantigua. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . .
5
Carolina M1CHAËL1S DE VASCONCELLOS. - Replica. . ................
IO
G. BAIST. - Katal,misches auf den Sporaden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Charles CARROLL MARDEN. - An ep1sode in the Poema de Fm1a11 Gcmz,ilez . ..................... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
R. FooLCHÉ-Dl!LBOSC. - Observations sur la Célestine. . . . . . . . . . . . . . .
28
R. FoULCHÉ-DELBOSC. - Remarques sur Lazarill~ de 1 ormes. . . . . . . . .
81
Carolina M1CHAËLIS DE VASCONCELLOS. - Nota aos Sonetos anonymos..................................................... . .
98
Hugo Albert RENNERT. - Mira de Mescua et La Judia de Toledo. . .... 119

R. FooLCHÉ-DELBQSC. - El Tizon de Espa,ia. . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . 246
R. FouLCHÉ-DELBOSC. - Notes sur la bibliographie de la G11trra de
Gran&lt;tda. . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247
R. FouLCHÉ-DELBOSC. - Les manuscrits de l'Epistola mor.il a Fabio... 248
TEXTES
Lope de RuEDA. - Entremés del mundo y no nadie .. . . . . . . . . . . . . . . .
Thomas de ANoRBE Y CoRREGEL. - El nudo gordiano..... . ........

251
256

COMPTE RENDU
Fernando Ruano Prieto. Anexi6n del Reino de Navarra en tiempo del
Rey Cat6lico. Madrid, 1899 [G. DESDEVISES no DEZERT].. . . . . . . . .

264

CHRONIQUE..... . . . . . . . . . . . . . • . . . .

269

NUMÉROS 23 ET 24.
TROISIÈME ET QUATRIÈME TRIMESTRES 1900.
Chartes de l'Église de Valpuesta du rx• au xr• siécle, publiées par L.
8ARRAU-DIHIGO. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273
F. Adolpho CoELHO. - De algumas tradiçôes de Hispanha e Portugal (.1
proposito de Estantigwi) ...... .................................. •. 390
R. FouLCRÉ-DELBOSC. - Note sur trois manuscrits des œuvres poétiques de G6ngora......... . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 454
VARIA

L. 8ARRAu-Drn1GO. - A propos des « Origines du royaume dt: Navarre " ....... . ..... , ................................... • . .... •
Comte Albert DE CIRCOURT. - Les deux femmes de Fernandez de Portocarrero (pub!. p. le Comte de Puymaigre) . . . . . .. . ... . .. . . . . . . . . .
R. FoULCHÉ-DELBOSC. - Rojas alcalde mayor. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
James FJTZMAURICE-KELLY. - Do11 Quixote in Gujerati and Japanese..

505
507
510
511

COMPTES RENDUS
Untersuchungen über die Proverbios morales von Santob de Carrion, mit
2

•

�,

•

TABLES

TABLES

18

besoaderem Hinweis auf die Quellen und Parallelen von Dr. Leopold
tein. Berlin, 1900 [R. MENÉNùEZ PIDAL] ••..... • •·· • • • • • • · • • • • • ·

Homen~je a la memoria de don Juan Melértdez-Valdés restaurador, Y
principe de la poesia castellana ... por su sobrino don Rog_elio T. de la
Gândara Melcndei-Valdés Leôn Amaya de Toro Gonzalez de Bernedo
y Criado. Madrid, 1900 [R. Fou1.CHÉ- DELBOSC].. • • .. · • • • • •. • , • • • ·
La inmoralidad dei teatro modemo, por el P. A. Gonzàlez. Madrid, 1899

513

R. FoULCHÉ-DELBOSC. - Une règle des Dominicains, texte castillan da
x.rvesiècle ....• . ........... . . . . ........ . .... .. ... . . . .. . ..... .

A. D. JONES. - El Tiz.011 de Espa1ia. II .. . ........... . .... .. .. . .. .
R. FouLcHÉ·DELBOSC. - Deux: gloses de Puesto ya el pie m el estribo. . .
J. CHASTENAY. - Quelques additions à la bibliographie de Cen•ames ..

1900 [R. Foui.cm'l-Dlil.JJOSC] ...•.......... .. . . .. - . . • • • • • • • • • • • •

Un romance

2

burlesque ......... . ..... . ... . ............. . . . .. . . . .
El origen de los villanos ... . ........ . . . . .. .
Gabriel MARCEL. - Un éventail historique du xvm• siècle ..... . . . . . .
R. FOULCHÉ-DELBOSC . - Le Diccionario a,itlbdrbaro de Huerta ... . .. .
J. CHASTENAY. - Le genre grenadin au thêâtre .. .. . .. . ... ..... .. .. .
J. CHASTENAY. -Théodore Carlieret les Araucans .. . ... . . .. . . . . .. .
R . FouLCHÉ-DELBOSc. - Le nombre des mors castillans . .. . . .... .. .

R.

539

Doo Quixoœ de Ja Mancha. Primera edici6n por Jaime ritzmauriceKelly . .. y Juan Ormsby. Edimburgo; Lonclns, 1898-1899,

493

VARIA

Bibliogratia critica de las obras de Miguel de Cervantes Saa,•cdra, por
D. Leopoldo Rius. Madrid, 1895-1899, 2 vol. [R. foULCI-IÉ•DEL~~].
Lu Celestina. Tragi.comedia de Calisto y Melibea por Fema1:do d~ !01as,
confonne a la edicion de Valencia, de 1s14. Con el estud10 cr1t'.co de
La Celestina nuevamente corregido y :iumentado del Excmo. Senor ~Marcelino Menéndez y Pelayo. Vigo , 1899-1900, 2 vol. (R. FouLCHEDELBOSCJ. ....•. • '' •..••..... . .. . ..•... .. ... . ........•.. . . '. '

Carolina MrcFrAËus DB VAscONCELLOs. Pedro de Andrade Caminha.
Beitrâge zu seinem Lebeo und Wirken, auf Grund und im Anschluss
an die Neuausgabe des Dr. Josef Priebsch .... . .. . ..•.... . ..... . ..
G. DESDEVISES DU DEZERT. - Philippe V, d'après l'ouvrage de M. Baudrillart, Philippe V et la cour de Franu . . .... . ..................•. . 4-P
L4 fille du roi d'Bspag11e, complainte grecque moderne, publ iée par Émile
LEGRAND • ••.• ' . ' ••• ' •• ' •..•••••••.•..•. . .•••.••••••.. . .•• . ••

[ H. Gabrielli] ............. . . , . . . ...... · · · · · · · · · ·.· · · ····· · · ···. ·
L. Barrau-Dihigo. Notes sur l'Archivo Historico Nac10nal de Madrid
(Reme des Bibliothèques, janvier-mars 1900)_ [J. ~BASTENA\'] • · • • · • • • •
Bulletin Hispanique, paraissant tous les trois mois. Bordtaµ x, tome I,
1899 ; tome II, r9C0. [R. FomcHÉ-DELJIDSCJ ••.•. . .•. . .. •: - - • • • •
El especto.culo mas nacional, por el Conde de las Navas. Madrid, 1899-

19

vol. ( R.

FoutcHÉ-DELBOSC. -

COMPTES RENDUS

fOULCHÉ- DELBOSC] .•.•. ' . . . • • ' .. . .. ' ••. . .. . ......•.. ' . . •.. ' ..

Vida dd soldado espafiol Miguel de Castro (1593-16n) escrita por él
mismo y publicada por A. Paz y Mélia . Ba1·celo11a ; Madrid, 1900 (Bi-

CHRONIQUE •.•.•.•... , · , . .. .. , •... •

bliotheca IJispanica, Il) [H . PESEU X-RICHARDJ.. .... . ... .. .. . ... ... .
The Early Printers of Spain and Portugal, by Konrad Haebler. Londcn, March 1897 for 18961'.Georges-C. KEmELJ. . . .. •.. . ........ ..

TOME VIII
NUMEROS 25, 26, 27 ET 28 . -

ANNÉE 1901.

Hippolyte d'Espinchal : Souvenirs militaires (1792-1814), publiés par
Frédéric Masson et François Boyer. Paris, 1901, z vol. [G. DESDE-

TEXTES

rn

VlSES DU DEZERT]. , , . .••...... . .. • ..... . , ... .. . ... • . .. . . • , ...

Corrcspondencia de dofia Magdalena DE BŒlADILLA ..•. •. • • . . • .. . •..
Conseils d' un Milanais à don Juan d'Autriche .... . ..... . .. . .... • . . . •
Œuvres dramatiques du licencié Juao CAXES, publiées par LéoRouANET.
Clarorum hispaniensium epistolae it1editae. Edidit Adolfo BoNULA Y
SAN Mlùl.TiN .•.....••.• • •...... ' . . . ' ......... ' ' ...... ' ' . . .. . . '
Séguedilles ruidennes ............. . . . .......... • ..... , • • • • • . . .. •

R.

Fou LcHÉ·DELBOSC. -

•

El sastre del ca11tillo ... . . .. • .......... . . •.

H. Léonardon. Prim. Paris, 1901 [G. DESDEVISES DU DEZERT] . ..•...
Felipe Pedrtll. La « Pesta ,, d ' Elche, ou le drame lyrique liturgique
" La Mort et !'Assomption de Li Vierge» . Extrait des Sammelba11de der
i1Jternatio11aleu Musikgesellschajt de j:invier-mars 1901 . Leipzig [Léo
181

RouANET] . .. . . ... ......•.•. .. , ......... . . ....•. . .... .. ......

3o9

540

Procern de Lope de Vega por libelos contra unos c6micos, anotado por
D. A. Tornillo y D . C. Pérez Pastdr. Madrid, 1901 [Uo RouANEIJ.
La imprcnta en Côrdoba. Ensayo bibliografico por don José Maria de
Vaidenebro y Cisneros... Madrid, 1900 [R. FouLCHÉ-DELBoscJ .....

543

332

544

�20

TABLES

TABLES

Las : Novelas ejemplares » de Cervantes. Sus criticos. Sus mod~los
literanos. Sus modelos vivos, y su inf!uencia en el arte. Por Francisco
A. de Icaza. Madrid, 1901 [R. FoutcHË•DELBOSC).
Estudio hist6rico-&lt;:ritico sobrè las Novelas ejemplares de Cervaotes por
el doctor don Juliân Apraiz. Vitori(.{, 1901 (R. Fom.CHÉ-DELBosc] - . •
Juan Ruiz, arcipreSte de Hita. Li/Jro de bum a111or, publié par Jean Ducamin. Tor,louse, 1901 (Bibliothèque méridionale, tome VI) [R. FomcHJtDELBOSC] ' •. ... ' .•... - ' ' ' . . • . . . . . . . . . .....•• ... •. . .. .. ••• ...

Le diable prédicateur. Comédie espagnole du. xvn• siècle traduite pour
la première fois en franiµis avec une notice et des notes par Léo
RouANtT. Paris. Touloust, 1901 ( Bibliothèque espagnole, Il) [R. FouLcRil-DELBOSC] .. .. ..... ... ... ...... . . . .. · .. ....... . ..... .... •:
L'abbé Camille Daux. - Le Pèlerinage à Compostelle et la Confrérie
des Pèlerins deMonseigneur Saint-Jacques de Moissac. Paris, 1898.- Les chansons.des pèlerins de Saint-Jacques. Monta11ba11, 1899 UCttASTENA'i) ..................... ' ' ......................... .
G. Desdevises du Dezert. Les Archives historiques nationales de
Madrid. Besa11ç,m, 1901 (Extrait du Bibliographe moderne) U- CHAS-

TEXTES

547

553

557

1'EN AY] . . . . . • . . • . . . . . . . . • · .. - . , · • • ·, • · · · • · · • • · · • · · · · · • • · • • · ·

A propos du" Bulletin hispanique » [R. FouLCHE-DELBOsc). ..... . .. .
CHRONIQUE . .. .... . . ... , , ...... , , , • 567

TOME IX
NUMÉROS 29, 30, 31 ET 32·

ANNÉE 1902.

Jl. J. CuERVO. -· Linào . .....................•.................

J. CuERVO. - El elemento popular en el Dicciooario de la Acade12
mia espaiiola ........ . .. .. . ... ... ... .... . .......... . ........ .
18
G. BA!ST. - Mo1w ................................. . ... . ...... .
20
John D. FITZ-GERALD, - Spanish Etymologies. II. . . . . . . ....... .. .
David LOPES. - Toponymia arabe de Portugal . ... ... .... . . . ...... .
35
R. FouLCHE-DELBOSC. - Étude sur le Laberinto de Juan de Mena .... .
75
Konrad HAEllLER . - Bemerkungen zur Celestiua .... . ... .. ... . . . ... . 139
R. Foutclft-D1;:LBosc. - Observations sur la Célestine. H . . .... . .... . . 171
R. FouLCHÉ-ÜE.LBoSC. - L'l Pmiteucia de amor de Pedro Manuel de
Urrea .. . ........ .... .. ... ... ... . ... .... ... ................. . 200
Joaquio MrnET v SANS. - La cabeza dd rey Jaime I de Arag.on ...... . 216
Gabriel MARCEL. - Un éventail géographique ..................... . 220
R. DE FLoTIJ-: RoQUEv ....m.E. - Remarques sur la carte d'Espagne au 1 :
235
50.000 . . .... .... .. .. . .. ... .. ... . ... .. . . ... .... ... .•.... .....
R.

2I

Dos poemes catalans del xrvèir segle, sobre la vida de la gent de mar,
publicats per J. MAsso TORRENTS ...... ' ... . .. ' ' ' ' ' ............ .
Razonamiento que faze Johan DE MENA con la Muerte . .....•. .. .. ...
Requesta al marques de Santillana . ... ..... .. .. . . . . ..... .. ... .. .. .
Copias de Trescientas cosas mas ...... . . . . ... .. ..... . .. . ....... . .. .
Deux rom,1nces de geml/1.nia . .. ..• .. .. , ..... . .... . ...• .. .... .... . . .
Huit petits poèmes ...... . .. . . .. ............. ..... .... . .... ..... .
La vida del picaro, campuesta par gallardo estilo en tercia rima. Ediciôo critica por Adolfo BoNILLA Y SAN MARTiN ............... . . . . 2 95
NAUARRO. - La comedia muy exemplar de la Marquesa de Saluzia
Hamada Griselda, reprinted by C. B. BoURLAND ........... ... .... . 331
Los trabajas de Josef, auto del licenciado Juan DE C.!\tis, publicada par
A. REs,otu ........................ . . . . .. .. ..... .. ..... .. . . . 355
Lettres d'un diplomate danois en Espagne (1798-1800), publiées par
E. G!GAS ..... ' .................... . .•...... ' . . ' .. ' ..... . .. . 393
Proverbes judéo-espagnols, recueillis et publiés par Abraham GALANTE .. 440
Poesias papulares portuguesas, recolhidas e publicadas por Z. CoNsIGLIERI PEDROSO . . • • .. ' . . . . . . . . • . . . . . . .. • .. ....•.. ' ..... ' . • 445
VARIA

L. BARRAu-D1mGO. - Note sur un diplôme de Ferdinand [er, octroyé à
l'Église d'Oviedo en mai 1036 . . . ............................. .
L. BARRAU-DmrGo. - Fragments inédits des Gesta Comitmn Barci11011msium et Ref[wlt Aragwiiae . ............. ...... . .... .. ....... ... .
R. CHAl!A.s. - Don Jofre de Borja y daii.a Sancha de Arag6n ........ .
R. Four.cHÉ-DELBOSC. - Ganapan .. .... .... .. ... ...... . ....... . . .
Hugues VAGANAY. - L'Espagne en Italie. 1.. . .. . . . ... . ..... ...... .
E. Gun.LON. - Deux voyages en Espagne au xvue siède ..... .. . . . . . .
Gabriel MARCEL. - Un atlas rnanus.crit de la Catalogne ............ .
Julio PuvoL Y ALONSO. - La traducci6n castellana de El Baû1ilier de
Sala11w111;a . ... ...... . .. .......... ..• ........ .......... . .....
COMPTES RENDUS
E. GUILLON. - Les guerres d'Espagne sous Napoléon. Paris, 1902
[G. ÛESDEVISES DU DEZERT). . .... . .... ..... .•.. .. , .. , •..... , , , 521
Tomas Ximénez de Embun y Val. Descripci6n historica de ·1a antigua
Zaragoza y de sus términos municipales. Zaragoza, 190r [G. DESDEvrsEs DU DEZERT). ..•• • . .. ... ..... . ....... .. . • . .. ............
525

�22

TABLES

TABLES

Antonio Rodriguez Villa. Dialogo de los pages .. .. compuesto par Diego
de Hermosilla. Mad,.id, 1901 [G. DESDEVISES DU DEZERT]. ........ .
Rafael Altamira y Crevea. Historia de Espaiia y de la civilizaci6n espaiiola. Tomo IL Barcûana, r902 [G. DESDEVISES DU DEZERT]. ...... .
Libro primero de Cabildos de Lima, descifrado y anotado por Enrique
Torres Saldamando, con la colaboracion de Pablo Patron v Nicanor
Boloila. Paris, 1900. ~ vol. [G. DESDEVISES DU DEZERT] .. ~ .• ......
M. Serrano y Sam. San Ignacio de Loyola en Alcali de Henares.
Madrid, 1895 (G. DESDEVISES ou DEZERT] ........ • .... . ... . . ....
Paul Lafond. Goya. Paris [G. DESDEVISES DU DEzERTJ .......... .. . .
GiJstave Reynier. La vie universitaire dans l'ancienne Espagne. Paris,
To11/011se, r902 (Bibliotbèque espa1[11ole, IIl) [G. DESDEVISES DU DEZERT].
Karl von Oeterreich und Elisabeth von Braunschweig Wo.lfenbüttel in
Barcelona und Girona ('.Musik, Peste, Geschiifte des Palastes, Vertheidigung des Kaisers, Frômmigkeit dieser Monarchen) bearbeitet von Barcelona. Barcelona, 1902 [G. DESDEVISES DU DEZERT] .............. .
Musgo, por Ram6n D. Perés. Barcelo11a, 1903 Uames FlTZMAUIUCEKELLY) . .................. ... ........... ... ..•..........•...

El Loaysa de ,, El Celoso Extremeii.o &gt;&gt;, Estudio hist6rico-literario por
Francisco Rodriguez Marin. Sevilla, 1901 (James FITZMAURICE-KELLY).
Vicente Blasco Ibâiiez. La Barraca. Valencia. r9or. - V. Blasco Ibanez.
Terres maudites .. La Barraca. Roman traduit de l'espagnol par G. Hérelh!. P11ris (r901) [H. PESEUK-RICHARD) .............. . .... .. .. .
Alfredo Calderon. Treinta articulas. -Valencia, 1902 [H. PESEOxRlcHARD). . . . . . . . . ....•...••• •••. •..•• . . . . . • . . . . . . . . . . . • . . . .

della R. Academia dei Lincei, vol. X, 19oi [R. FouLcHÉ-Dm.nosc].. .

Cat.ilogo de una Colecci6n di:: Impresos referentes a Cataluiia, siglos
XVI, xvn, XVIII y XIX, formada por Jaime Andreu. Baralona r902
[J. CHASTENAY]. ............ . ........... ...... ............•..
Il Candonero classeuse 263. Nota del prof. Antonio Restori. Rendiconti

574

La solution de tous les problèmes relatifs à Christophe Colomb, par
M. Gonzilez de la Rosa ... (Mémoire extrait du Com.ple renilu du Cou-

528

533

536
537

54 1

543

547
552

grès des Américanistes). Paris, 1902 (G. VIEmœr)..... . . . . . . . . . . . .
Henry Vignaud. - La lettre et la carte de Toscanelli sur la route des
Iudes par l'Ouest. Paris, 1901. - Toscanelli and Columbus. [.;)1ukm,
1902. - Mémoire sur l'autbet1ticité de la lettre de Toscanelli du
25 juin r474. Paris, 1902 [H. P. BlGG-AR)........ . . . . . . . . . . . . . . . .
La b~toria de los nobles caualleros Oliueros de ca.stilla y artiJs dalgarbe.
Prioted in fa::simile at the De Vinne Press from the copy in the
library of Archer M. Huntington, nineteen hundred and two [R. FouLCHÉ-DELBOSC). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . .
El diablo cojuelo, por Lui5 Vélez de Guevara. Reproduccion de la edici6n principe de Madrid, 164r, par Adolfo Booilla y San Martin.
Vigo, 1902.
El libre de Patronio 6 El conde Lucanor, compuesto por el Principe Don
Juan Manuel en los afios de l 328-29. Reptoducido conforme al te11to
del c6dice del conde de Puiionrostto. St!gunda edici6n reforma.da. V-igo,
19&lt;'2 (R. foULCHÉ-ÜELBOSC] .. ............. . ..... .. ,., ·. ·. · · · ·
CHRONIQUE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

55 5

TOME X

56o

NUMÊROS 33 ET 34.
PREMIER ET DEUXIÈME TRIMESTRES 1903.

L•-Colonel Clerc. Capitulation de Baylen, causes et conséquences. Paris,
r903 [G. DEsDEVISES DU DFZERT]. ..... .. .... .. .... . . ...... .. . .
Commandant P. Boppe. Les Espagnols il. la Grande Armée. Le corps de
La Romana (18o7-1808). Le régiment Joseph-Napoléon (1809-1813).
Paris, 1899 [G. DESDEVISES ou DEZERT]. .............. .. .. ..... .
Commandant Balagny. Campagne de l'Empereur Napoléon en Espagne
(1808 -1809). Paris, Na111;y, 1902-1903. 2 vol. [G. DESDEV!SES DU
DEZERT] ....................................... . .... .. .... . . 566
Nuevos _datas acerca del histrionismo espaiiol en los siglos xv1 y xvn,
recogrdos por D. Crist6bal Pérez Pastor. Jv[a,irid, 1901 [A. RESToru].
Catalogo de la Biblioteca Municipa.l de Madrid. Madrid, 1902 fJ. C.HAsTENAY] ...••..•••••••• .. ,, ... ... ..••......•••••••••••• , •.. ..

23

Charles Philip WAGNER. - The sources of El cavallc.ro Cifar . , . . . . . .
R. FoULCHÉ-DELBOSC. - Le &lt;( commandeur grec » a-t-il commenté le
Laberinto ? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Antonio REST0RI. - Il Manoj11ela de romances, parte primera, di Gabriel
Lasso de la Vega ....... , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

575

577

587

5'95

6oo

4
1o 5

I 17

TEXTES
Trois poésies du xve siècle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Dialogo entre Lain Calvo y Nuiio Rasura. 1570.....................
Vingt-six lettres de Gôngora.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

149

16o
184

573
VARIA

573

L. BARR.Au-Drnmo. - A propos des Gesta Comitum Barcfoommsizm1... 226
Testament de Pedro RODRIGUEZ DE FONSECA. r419................ .. 227

�Copias de Trescientas cosi1s mas. Il .. . . . ... . . ..... ... ... . ..........
R. FouLCHÊ-DELBOSC. - L'auteur de la Picara ]11sti11a. ........ .. ....
F. DE HAA~. - 1 So concejal I. . . .. . . . ... . ........ . .. . . . . . .. . ....
Hugues VAGANAY. - L'Espagne en Italie. II . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

234
236
241
246

COMPTES Rh"NDUS

1903 [R. FoULcHÉ-DELoosc]. .... .. ..... . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
La Celestina. Comedia de Calisto y Melibea. Paris, s . d. [1903] [R. FouL-

314

CH.É-DELooscJ.... .. .. ........ .. .............. .. ... .. . . . . .. . .
Perâlvarez de Ay116o y Luis Hurtado de Toledo. Comedia Tibalda,
ahora por primera vez publicada seguo la forma original por Adolfo
Booilla y San Martin. Barulot10, Madrid, 1903 (Bibliotbeca hispa11irn,
X.IIl)
CHASTENAY] . .... .. .. .. . . . .. ..... . . . .... ,............

31R

u.

A Critical Study of the Various Dates assigneJ to the Birth of Christo-

pher Columbus. The Real Date 145r. With a Bibliograpby of the
Question, by Henry Vignaud. Lo11do11, 1903 [H. P. BrGGAR]. ... . ...
A History of the Peniosular \Var, by Charles Oman, M. A. Oxjord,
volume I, 1902; olume Il, 1903 [Benjamin Parsons BouRLAND).. ..
Galicia hist6rica. Revista bimestral publicada bajo la direcci6n del
M. J. eiior D. Antonio L6pez Ferreiro. Torno I, Aôo 1901-r9c2.
Torno U, Aôo 1903. Santiago, 1901 et suiv. [L. BARRAU-Drnrcoj. . . .
Iostrucciones para la redacci6n de los Catalogos en las Bibliotecas pdbliC.lS del Estado dictadas por la J uuta facultativa de Archives, Bibliotccas y Must:os. [I. Impresos. Catàlogo alfabético]. Madrid, 1902 (Bibliotera de la Reuista de Archivas, Bibliot,cas y Museos, t. 11 [L. BARRAUDihigo] ... .. .. . .... . . . . .. . .. ....... . . . . . .. ... . . ... ... .... . .
Clément Rochel. Cervantês Inédit. Les Romances, lt:s Voyeurs, La
fausse Tante, Dona Justine et Calahorra. Traduction avec introduction et notes. A tra vers la vie et les œuvres de Michel Cervantès.
L'Espagne littéraire, politique i:t religieuse de son temps. Paris [1903)
[R. foULCHE-DELBOSC].. ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Luis Baraho01 de Soto. Estudio biografico, bibliografico y cr!tico por
Francisco Rodriguez Marin. Madrid, 1903 [James FITZMAURICE-KELL y 1Primera Edici6n del Quijote en Jerez. Cervantes y su Época por D. Ram6n
Le6n Mainez. Torno I. Jerez. de la Fro11tera, 1901 Garnes F1TZMAURJCEKELLY] ....... . . .... .. .. ... . ... .. . . .... ' . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Romances of Roguery . An Episode in tht: History of the Novel. By
Frank Wadleigh Chandler. ln two Parts. Part I. The Picaresque nove!
in Spain. New York, Loni/011, 1901.
An Outline of the History of the •ovela Picaresca in Spain. Dissenation
presented by Fonger De Haan, May 1895. The Hagiu, New York,
1903 [James FITZJ\lAURICE-KELLY] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Une énigme lim\raire. Le« Don Quichotte » d'Avellaneda. - Le drame
espagnol. - Philologie amusante. - Hernani . - Carmen. Par Paul
Groussac. Paris, 1903 [R. FOULCHÉ-DELsosc] .... . . . . . . . . . . . . . . . .
Luis R. Fors. Criptografîa quijotesca. La critica y los criticos. Una nueva
conjectura (La Naci6t1, afio 1, o 0 41). Buenos Aires, 11 de junio de

25

TABLES

TABLES

319

NUMÉROS 35 ET 36.
269
271

274

276

TROISIÈME ET QUATRIÈME TRIMESTRES 1903 .

R. Footcet-DEI.BOSC. - Deux chansonniers du xve siècle .. . ....... ..
L. BARRAU-DIBIGO. - Notes et documents sur l'histoire du royaume

321

de Leon. I. Chartes royales léonaises. (912-1037) .. .. ...... . ...... 349
Joaquin MiaET Y SANS. - La princesa griega Lascaris, condesa de
Pallars en Cataluôa... ... .. . . . .... .. .. ....... ... . . . . . . . . .... .. 455
Lucien BouvAT. -Notice bic-bibliographique sur Athîr ad-Din Mohammad ibn Yoûsouf Aboû Hayyân Al-Gharnatî... . . . .. ............. 471
H. P. B1GGAR . - The voyages of the Cabots and of the Corte-Reals to
North America and Greenland. 1497-1503 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 485
TEXTES
Quatorze romances judéo-espagnols, recueillis et publiés par Abraham
Galante. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

285
286

594

VARIA

R. FouLCHÊ-DELBOSC. -

Las copias del tabefe. I. .. . . . ... . : .. . , . . . . . .

6o7

COMPTES RENDUS
289

Manual elemental de gramatica hist6rica espaôola, por R. Menéndez
Pidal. Madrid, 1904 [A. R. GONÇALVES VIANNA].. .. . . . . . . . . . . . . . . 608
Palmerin of England. Sorne Remarks on tbis Romance and on the ccntroversy concerning its Authorship. By William Edward Purser.
Dttblin, Belfast, Cork, London, 1904 Qames FtTZMAURICE-KELLY].. . . 6r4
CHRONIQUE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

63 5

TA.BLE DES DLX PREMIÈRES ANNÉES . 1894-1903 .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

641

296

301

TOME XI
NUMÉROS 37, 38, 39 ET 40. -

ANNÉE 1904.

Floresta de philosophos. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

5

�26
G.

TABLES

TABLES

HispaniolrLS. . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . .

J5 5

A. R. GoNÇALVES VrANNA. - Étymologies portugaises......... ... ..
Paul GRoUSSAC. - Le commentateur du Laberinto . . . . . . . . . . . . . . . . . .
R. FouLCHE-DELBOSC. - Notes sur le sonnet Sr,perbi rolli. ....... .. . .
Julio PUYOL Y ALONSO. - Una puebla en el siglo Xlll (Cartas de poblaciôn de El Espinar) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

157
r64

BAIST. -

225

244

TEXTE

250

YARrA
James FtTZMAURICE-K.ELLY. - Note 011 three sonnets.. .. ... .... ....
R. FouLCHÉ·DELBOSC. - Un villa11-cico retrouvé.. .... . . . . . . . . . . . . . .
Hugues VAGANAY. - L'Espagne en Italie. IV .................. . ..

259
260
261

COMI"TES RENDUS

Souvenirs d'Emmanuel-Frédéric SPRÜNGLTN, publiés par G. DESDEVISES
DU DEZERT. . . . . • . . . . . • . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . 299
VARIA

Lucien BouvAT. - A propos d'Aboû Hayyân AI-Gharnatl...........
R. FoULCHE.-DELBOSC. - Las ccplas del tabefe. IL..................
Hugues VAGANAY. - L'Espagne en Italie. III. .....................

Alonso.... .... ....... . . ... . . ........ ..... . ... ...............

27

538
540
541

Coleccion de documentas para el estudio de la historia de Aragon.
Torno I. publ. p. Eduardo Ibarra y Rodriguez. Zaragoz,i (1904). [L.
BARRAU·DIH!GOJ...... . . . ..... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Rafael Altamira. Psicologia y Literatura. Barcelo11a, 1905 [G. DP.SDEVISES DU DEZERT},............... . ......................... . .

274
277

NUMÉRO 42.
COMPTES RENDUS
Anale~ de la literatura espaiiola pubricados por Adolfo Bonilla y San
Manin (aiios 1900-1904). Madrid, 1904 Qames FrTZMAURICE-KELLY].. 566
Los diccionarios de Jas Academias espaiiola y francesa, por el Conde de
Casa Valencia. Madrid, 1904 [R. FouLCHÉ-DELBOsc). . ........ . .. .. 570
R. de Sèze. Baylen et la politique de Napoléon, à propos d'un livre récent. Lyon, 1904 [G. DESOEVISES DU DEZERT). . .... . ............. 571
Rafael Altamira. Cuestiones modernas de historia. Madrid, 1904 [G.
DESDEVISES DO DEZERT].. . .. .. . . . . . • . . . . . . . . . . • . . . . • . • . • . . . . • 572
CHRONIQUE .. , ... , . ... . , . ... , , , , . . .

572

TEXTE
Inveotari dels bens mobles del rey Marti d'Aragô, transcrit pet Manuel
de Bofarull y Sartorio i publicat per J. Mass6 Torrents.. . . . . . . . . . . 413
VARIA

L. BARRAU-DIHIGO . - Note sur le Tumba viejo de l'Eglise cathédrale
de Lugo...... . .................... . ......................... s91
Adolfo BoNILLA Y SAN MARTiN. - Golfines..... .. ........... . ..... 6o2

TOME XII (1905).
NUMÉRO 4r.
C. B. BouRLAND. - Roccaccio :md the Decameron in Castilian and
Catalan literatu re . • • • . • . . . . . • • • . . . • . . • . . • . . . . . . . . . • • . . . . . . • . . .
Ram6n D. PERÉs. - El espiritu castellaoo y el catalan en la poesia
espaùola........... . ..... .... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . •

Oliver M. JoHNSTON. - Sourœs of the Spanish ballad on Don Garcia . . 281
Andrés GIMÉNEZ SOLER. - Caballeros espaiioles en Africa y africanos
en Espafia...... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
G. DESDEVISES ou DEZERT. - Luis Vives, d'après un ouvrage récent... 373

r
23 3

TEXTES
Eplstola de Adelardo Lôpez de Ayala. Edicion publicada por Adolfo Bonilla y San Martin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 5
Cantos populares leoneses, recogidos y publi~ados por Julio Puyol y

COMPTES RENDUS
Libro de los engaii.os i los asayamientos de !as mugeres. Publicalo
Adolfo Bonilla y San Martin (Bibliotbeca hispa11ica, XIV), 190.i UCHASTENAY). . .....•.................... . .........•. , . . . • . . . • 6o4
A. Rodriguez Villa. Ambrosio Spinola. Madrid, 1904 (G. DESDEVISES
DU DEZERT]. . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6o5
Marqués de Laurencin. Libro de la Cofradia de Caballeros de Santiago
de la Fuente (Revista de Arcbivos), t904 [L. BARRAu-DmwoJ... . ... 6o6

�28

TABLE

TABLE$

MUMÉRO 44.

TOME XIII (1905).

Ch . GRAUX, - Correspondance d' Espagne, publiée p:ir L. 8ARR/\l:•
DIHIGO, .. .. . . . . ... . . .. ' . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Julio MoRK1R.,. - Faaos de syntaxe do ponugaës popular. I-m . .. ....

• 'GMÉRO 43 .
. BosILLA \' A• MARTi •. -

5
18

Joaquin Mrairr Y 11Ns. - • gociations de Piern.: IV d' ragon avec la
cour de Fraocc (1366-1367)..... .... . ... . • . . . .. . . . . . . .. .. .. . . .

76

Tf.XTEli

R. FouLCHÉ-DELROSC. - Fntgmcnt d'un romaoce inconnu •.... . . . . . ,
James Frrz.\L\URIC.~-Kl!LLY. - . ote on three sonnets. IL .... .... .. ..

1 36

163
229

256
257

COMPTE.~ R~ Ot,;S

Cirot (Georges). Les histoires générales d'Espagne entn: Alph.:in:;e X
et Philippe Il (n84-1&gt;56) . Borifoiu::c, Paris, 190-1 (L. BARRAt;DrnrGO].. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Homeoajei D. Fraoci co Codera. Zaragoza, 1904 [J. CHASTENAY]... .
J. Saroïhaody. Remarques ur la conjugaison catalane (B11lltli11 hispanique de Bordeaux), 1905 [P. FA BRA]...... . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . .
Iréol:e IA.meire. Le o~cup.1tions militaire, cn Esp.igne pendant les
guc:rre, de l':10~ien droit. P,iris, 1905 rc. DESDEVlsEs DU DEZERT)..
D&lt;:recho con:.ueruJioario y t:.:onomiJ popular de l:1 provincia de Ali.;;inte, por D . Rafael .\ltamira y Crc,•ea . M.JJrid, 1905 (G. DE -DEVISES DU DEZBll'r). . . . •••. . •.. •••• . . . • . , • •. . , . • • • • • • • • • . • • . • .
Corre;p ndao.:e du comte de Il Fore~t, ambassadeur de France en Espagne (1808-1813), publiée par M. Geoffroy de Grandm.üson. Tome
1. Paris, 1905 [G. D 'DEVISES DU DEZERT].......... . ............
El Coronel de Moodrag6o, por D. Angel SalceJo Ruiz. \fadriJ, 1905
(G. Dl!SDEVlSl!S DU DEZERT) ..... . '. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . .

596

TEXTE

Lo. orlgenc!t de J:ï so111brm1 dt trts

picos. . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Rafael Al.lLLAS. - Poc.sla rufiancsca U:karas y Bailcs)... . .. . . . . .. . .

Curiosidades literarias de lo, iglos ; \.1 y x,·11, rdmpresas por A . Bonilla y an Martin . . . . . . . . . . . . . • . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Los ,·i io de ~fadrid ( 18o7) . .... . .... . . .. ........ ..... . . .. . . . .. .
C:irta crftica sobre la obra dd Q11 Ltolt. . . . . . . . . . . . . . . . . . • • . . . . . • . . . .

289

Raz.011 d~ atnor, co,i los Dmueslos dtl ag11a y tl i•ino .

'uev:i edici6n por
Ram6o Meoéndei: Pidal . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

6o2

Provcrbios de don Apo:;tol de Castilla . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .
Copl.is de despcdida .. . .. . .. . . . . . . . . . . . . .. • .. . . .. . .. . . .. .. . . .. .

6t9
62 3

COMPTES RENDUS

Alfonso Danvila. Luisa Isabel de Orleao · y Luis 1. Madrid, 1902 . Fernando VI y Doiia Barbara de Braganza. Mad,-id, 1905 [G. DEsDEVtSES
oc DBZERT] .. .. .. .. .. . . .. . .. .. .. .. .. .. . .. . . .. .. .. .. .. .. 625
Ernc:.t Go art. L'établissement du régime espagnol dans les Pays-Bas
et l'insurrection. Bruxelles, 1905 [G. DESDEVISES DU DEZERT).. .. ... 628
Coleccion de documentas para el estudio de la historia de Aragon.
Torno 11. Forum Turolii. Transcripcioo y e~tudio preliminar Je Francisco Aznar y. avarro. Zaratoz.,;, 1905 (L . BARRAt:-D1RlGO}.. . .. .. 63 t

TOME XIV (1906).
:161
267

269
276

UMÉRO 45.
Julio MoREIRA, - Factos de syntaxt: do português popular. IV-Vlll ....
R. FouLCHé-DELB0SC. - La traduction latine des Copla1 de Jorge Manrique .. . . . ...... .. .••................ •· .. • •, • • • • • • • • • • • • • • • ·
Guillermo ANTOLÎN - Sobre d traductor latioo de las Copias de Jorge
M.mrique. ........ ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . .

22

Ferran Nci-;v.. - Tractado de amiçiçia, publicado por A. Bonilla y
S:m Martin ... ........ . .... .. ........ . , . . . . . . . . . . . .....• • • •
Poésies attribué à o.'GORA... . .. .. .. .... .. . .. .. . .. . .. . . .. . ...
Conto populares portuguezes, rccoU1ido~ por Z. Coosiglicri P droso... .

35
71
1 15

9

28o

28f
286

�30

Jau me lo Conq ueridor ............ • .. ...•.. •. . ........ .... • , • .
Joaquin MIRET y SANS. - Tres princesas griegas en la corte de Jaime Il
de Aragon ....... . •............. . ....... .. ...................
Lucien BouvAT. - Sur quelques man~scrits de la Société Asiatique relatifs à l'Espagne .. .. ......................... . ........ .. ..... .•

NUMÉRO 46.
Ciro BAYO. -Vocabulario de provincialismos argentinos y bolivianos ..
TEXTES

VARIA

"I

606

olvidoseme el remedio . ............. . . .. .. .

Josep c Zulayme. An extract of the Gentral i gra11d Estoria, edited by
George S . Wilberforce ............. ........ ............... , ..
Une charte hispano-arabe de l'année 1312, publiée par Hanwig Derenbourg et L. Barrau-Dihigo. I. ...... . ..... . ................. .. .
Arthur Ludwig STIEFEL. - Unbekannte spanische Romanze, ........ .
Gaspar ENs' tnmslation of Lazarillo de Tonnes. With a prefatory note by
James Fitzmaurice-Kelly .... ......... ... .. .. ..... .... , ... . ... .
Caotos populares americanos, recogidos por Ciro Bayo ..... .. ..... , ..

TOME XV ( I 906).

668
721

740

VARIA

NUMÉROS 47 ET 48.
Julio PUYOL Y ALONSO. - Glosario de algunos voc:ablos usados en
Le6n .... · .... .............................. .. .. . . . ........ .
P. FABRA. - Les e toniques du catalan............................
A. R. GoNçALVEZ VrANA. - Quantidade prosodica das vogais em português. Diferençia.çôes de sentido. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Adolpho F. CoEUIO. - Casos de analogia na lingua portuguesa......
James FrrzMAURICE-K.ELlY. - Sorne correlations of Spanish literature. I.
H , R. LANG. - Contributions to Spaoish literature. I-II. . . . . . . . . . . . .
Alfred CoESTER. -Compression in the Poema del Cid....... . .......
Paul GRoUSSAC. - Le livre des Casligos e Doc11111entos attribué au roi D .
Sanche IV ....... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
R. FoULCHÉ-DELBOSC. - Les Castigos e Doc111nmtos de Sanche IV......
A. BoNILLA Y SAN MARTiN. - Antecedentes del tipo celestioesco en la
literatura Jatina. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Rafael SALILLAS. - Poesia matonesca (Romances matonescos)...... . .
Hugo A. RENNERT. - Thestaging of Lope de Vega's comedias.......
J. MAss6 ToRR.ENTS. - Historiografia de Catalunya en català durant
l'epoca nacional. ... ........... ... , , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . .
L. BARRAU-Drn1Go. - Les premièrs rois de Navarre. Nott:s critiques. . .
C. F. SEYBoLD. - Die geographische Lage von Zallâka-Sacralias (1086)
und Alarcos (1 r95) ..•...•...• . .•............. ·...... . . . . . . . . .
Francesch CARRERAS Y CANDI. - Espases maravelloses en lo regnat de

652

TEXTES

Pedro de VEJtAGUE. - Doctrina de la discriçion ........... . , ...... .
Letrillas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Andrés GIMÉNEZ SOI.ER. - Un aut6grafo de don Juan Manuel. . . .... .
R. FouLCHÉ-DELBOSC. - Era tl remedio olvidar,

31

TABLES

TABLES

9
24
28
58
86
98

Julio MoREIRA. - Logares da litteratura portuguesa ainda nào explicados .. ... , ............ . .. ... , ....... , . ...... . , ............ ,
R. FouLCHÉ-DELBosc. - La plus ancienne mention d'A11111dis.........
A. B0N1LLA y SAN MARTiN. - Una imitacion de Lazarillo de Ton11es en
el siglo xv11 .......... ..... ... . ...... ....... ...... .. , • . . . . . . .
J. BRIMEUR. - Supplement français à la bibliographie de Cerv:111tes. . . .
H. P. BlGGAR, -A Cabot source which does not exist ...... ... .. ,.. .
J. CHASTENAY. Cid de Chateaubriand.. . ....................

u

372
387
453
486
614
645

816
819
842
845

BEAUX-ARTS
Dessins inédits de GOYA. 1-20 .... . ........... , . . . . . . . . . . . . . . .

212
340

810
815

848-849

COMPTES RENDUS
F.-M. Josselyn. Études de phonétique espagnole. Paris, 1907 [A. R.
GoNÇALvEZVIANA)...................... . .................... 849
Le latin d'Espagne d'après les inscriptions. Étudt: linguistique par A.
Carnoy. 2• éd. Bruxelles, 1906 rA. ERNmr r]..... ... .............. 856
Julio Puyol y Alonso. Estado social que refleja el Quijote. Madrid. 1905
lH. PESEUX-RICHARD]... .. . .. . . . . . . .. .. . .. .. . .. . .. . . .. . . .. .. . . 858
Luis Valera, marqués de Villasinda . Sombras chiuescas. Visto y
sofiado. - Del antano quimerico. Madrid, 1903-1905 [H. PEsEUx-

RlcHARD]...................................................
M. Quillardet. Espagnols et Portugais chez eux. Paris, 1905 [H. PESEUX-

86o

�32

TABLES

TABLES

RICHARD]. ..................... . ........ . ....... .. .... ... ...
Vicente Blasco Ibà11ez. La maja dcsnuda. Valencia, 1906 [H. PEsEuxRrcHARD). .... .. .... ........ ........ ... ............ .. ... ... .
Rafael de Ureîia y Smenjaud. La legis!aci6n g6tico-hispana. Madrid,
1905 [G. DESDEVIS8S DU DEZEllT] .... , . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . .• .
S. Sanpere y Miquel. Fin de la naci6n catalana. Barcelona, r905 [G.
DESDEVJSES DU DEZERT.] .......•. , .. ......... ...... . • ... · .. ·..
Ed\\ard Gaylord Bourne. Spain in America. 1450-158o. New York and
Lo1ul&lt;m, r904 [H. P. BlGGAR] ........ .. . .... ... . ........ • • •. •. •
F. Carreras y Candi. Miscelanea histôrica catalana. Serie I. Ba1·celona,
1905 [W. J. MüLLER].. ... . . .. . . . . . . . • . .. . . . . . . . . . . . • . . . . . . .. . .

863

COMPTES RENDUS

865

S. Sanpere y Miquel. Los cuatrocentistas catalanes. Ba1'Celona, 19()6 [G.
DESDEVISES DU DEZERT] . ..... ,... . .... . . . . . . .. . .. . . ... ... .... 576
F. Vézinet. Les maîtres du roman espagnol contemporain. Paris, 1907
[H. PESEUX-RICHARD]... . ............ .. ........ .. ....... .... . 586
José Nakens. Cuadros de miseria. Madrid, 1907 (H. PESEUX-RICHARD]. 587

868
883

9o6

TOME XVII (1907).
908

NUMÉRO 51.

P. fABRA. - Le catalan dans la Gra111maire des langues romanes de W.
Meyer-Lübke et dans le Grundriss der rom. Philologie . ... .. ... .... . .
George W. BACON. - The comedias of Doctor Juan Pérez de Montalvân.
G. DESDEVISES ou DEZERT. - Le Conseil de Castille en 18o8. . . . . . . .

TOME XVI (1907).
NUMÉRO 49·
Julio MoREIRA. - Factos de syntaxe do português popular IX-XIII .. . .
H. R. LANG. - Contributions to Spanish literature. Ill. A propos of
Coçafato11 in the Rhyme-Dictionary of Pero Guillén. ... ...........
12
R. FoULCHÉ-DELBOSC . - Êtude bibliographique sur Fernan Perez de
Guzman. I.. ..... .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
26
Andrés GIMÉNEZ SOLER. - Caballeros espafioles en Africa y africanos
eoEspafla. H ...... . ......... ... ... ..... .... ..... .. ........ .
56
G. DESDEVISES DU DEZERT. - Un consul général de France à Madrid
sous Ferdinand VI (1748-1756) .... .... . .. ..... ... ..... .. •·· ... •
70
Gabriel MARCEL. - Le géographe Tomas Lopez et son œuvre. Essai de
biographie et de cartographie.......... . ......... . ....... . . . ... . 137

46

66

NUMÉRO 52.
Adolfo BoNILLA Y SAN MARTIN. - Erasmo en Espafia. (Episodio de la
historia del Renacimiento). . . ...... ... .. ... .... . .... . ..... . . ... 379
TEXTE
EsPRONCEDA's Blanca de Borbon, edited by Philip H. Churchman.......

549

TOIIE XVIII (1908).

TEXTES

NUMÉRO 53.

Aragonese texts, now edited for the first time by G. W. Humphrey 244
Cancion real a vna mudanza . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288
NUMÊRO 50.
Aaron WITTSTEIN. - An unedited Spanish cancionero...............
Hugo Albert REN NERT. - Spanish actors and actresses between I 56o
and 1680 .. .................................. . • ....... • ... . •
L. BARRAU-DIHLGO. - Notes et documents sur l'histoire du royaume de
Leon. II. Sur deux cartulaires léonais... .... .. ........ ...........
Vicente LAMPÈREZ Y Ro.MEA. - Sobre algunas posibles influencias de
la arquitectura cristiano-espafiola de la edad media en la francesa. . . • .

33

295

Johannes JUNGPER. - M11farit-Madrid ..... . .... ....• . ............
Roberto PASTOR Y MOLINA. - Vocabulario de madrilefüsmos (Primera
serie) . ...•. ... ..••.. .......................... ...... . .. . . ...
R. FoULCHÉ-DELeosc. - Bibliographie de Gôngora. .......... .. . ..
Le6o MEDINA. - Frases literarias afortuoadas. I-VI...... ....... ....

51
73
162

VARIA

334
539
565

C. B. BoUllLAND. -

An uoknown manuscript ot the Caida de, Prin-

cipes..... . .... . .... ......... ......... . .. . . .... ..... . ....... 233
R. FotrLCHÉ-DELBOSC. - Por mares 11u1ica de n11tes navegailcs. . . . . . . . . . 2 35

�TABLES

TABLES

R. FouLCff.È-DELB0SC. - Vers sur Alvaro de Luna ......... • • - . • • • • ·
Un opuscule inconnu d' Ambrosio de SALAZAR, publié par Albert Th.
Fournier ............................... •••• ··•• ••• ··········
Un voyage en Espagne au début du xvm• siècle, publié par L. BarrauDibjgo ........................... · · · - · · · · · · · · · · · · · · · · ·_- · · · · 247
Quatre lettres de Josef Antoruo CONDE à Silvestre de Sacy, publiés par
Hartwig Derenbourg et L. Barrau-Dihigo ....... ·...... • • • - • • - • • • ·
ferdinand VII et son directeur, publié par A. Chassa.igne ..... • •. - • • • •
J. CHASTENAY. - Une épigramme de Martinez Villergas ....... . , • • • •

George G. BROWNELL. - The position of the attributive adjective in
20
the Don Quixote . . ....... . .... ..... .... . . . ................... .
H. R. LANG. - The so-called Cancionero de Pero Guille-,1 de Segwia ... .
51
Juan MENÉNDEZ ProAL. - San Pedro de Cardeii.a (Restas y mi::morias
del antiguo monasterio) ........... . .. .. .......... . ........... .
Joaquin MIRET Y SANS. - Nuevos documentos de las tres prinçesas
griegas . . ... ...........•.................. : .. ..... . .. . ... , .. I 12
Rafael' SALILLAS. - Una pagina historica (owgrafiada. La ejecucion de
Angiolillo ............ . ........ . ............................ . !35

COMPTES RENDUS

TEXTES

34

Geoffroy de Grandmaison. L'Espagne et Napoléon. Paris, 1908 [G. OEsDEVISES DU DEZERT). .......... , . , , .. · · · · · • • · • · · · · · · · · · · · · ·: · ·
George Scelle. La trahe négrière aux Indes de Castille. Contrats et tr.1.1tés
d'assiento. Paris, 19()6 [G . DESDEVISBS DU DEZERT].• .... •• - • • • · • • •
V. Blasco Ibaiiez. Sangre y arena. Valwcia, 1908 [H. PESEUX-RICHARD].
NUMERO 54.

Dos opûsculos inèditos de O. Rafael FLORANE-S y D. Tomàs Antoni_o
SANCHEZ sobre los origenes de la poesia castellana, con una advertencia
prelimioar de D. M. MBNÉ~DEZ Y PELAYO ........... - . • • • • • ·· • • • · 295
R. J. CuERV0. - Dos poesias de Quevtdo a Roma . . .......... . .. •• • 43 1
James Fil"lMAORICE-KELLY. - Noroîia'sPoesias asidticas .. ... _. • • . •. • • • 439
R. FouLCHÉ-DELEOSC . - D'où dérive El sombrero de tres piccs. . . . . . . 468
TEXTES
237 sonnets •.......... . •· ... • • • • • • • • • • · · · · · · · · · · · · · · · · · · • · · · · · ·
COMPTE RENDU
Précis d'histoire de la littérature espagnole par Emest Mérimée . Paris,
1908 [R. FouLcHi:;-DEtBOsc) .... . ..• .. .•............... • ...... •

6r9

TOME _XIX ( I 908).
NUMÉROS 55 ET 56.

W. W. SKEAT. - Àfuinaldo, ag11ila11do ......................... •.
Joaquin M1RET y SANS. - Documen1s en langue catalane (Haute vallèe
du Sègre, x1-xn• siècles) ................ .. ... . ..... • • • • • • • - • • • ·

)

6

El bachiller VILLALON. - Tragedia de Mirrha ....... . ... . ......... .
Marco Antonio y Cleopatra. A Tragedy by Diego LOPEZ DE CASTRO,
published by Hugo A. Rennert ................................ .
La vie de Lazarille de Tormes, ses fortuni::s et ses adversités. Traduite
en vers français par le Sieur de B -~ réimprimée par Albert Th. Fournier.... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gustavo. Novela inédita de Adelardo LOPEZ DE AYALA. PubHcala Antonio Pérez Calamarte .. .......... . .... . .. . .. . .. . ...............
Representacicln de los m:irtires Justo y Pastor, de Francisco DE LAS
CuEBAS, published by J. P . Wickersham Crawford... . ........... .
Sorne uopublished verses of Lope DE VEGA, edited by J. P. Wickersham
Crawford.......................... . .... . ............. . .....

35

159

238
300
428
455

COMPTES RENDUS
La jeunesse du Cid, de Guillen de Castro, traduction de Marcel Dieulafoy. La Nouvelle Revue, 1908 [H. PEsEox-RrcHARD] • . ... . .. . ....•.
Vicomte du Motey. Guillaume d'Orange et les origines des Antilles
françaises. Pari$, 1908 [Herbert C. BELL].... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
François Rousseau. Régne de Charles IlI d'Espagne. Paris, 1907 (G.
DESDEVISES DU DEZERT) .. , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . •
Adolfo Bonilla y San Martin. Hi~toria de la filosofi;i. espafiola.. Madrid,
1908 [G. DESDEVISES DU DEZERT]. ... . ...... . ..................
Ernest Gossart. La domination espagnole dans les Pays-Bas à la fin du
règne de Philippe II. Bruxelles, 1906 [G. DESDllV!SES DU DEZERT] ....
Vicente Lampérez y Romea. Historia de la arquitectura cristiaoa espanola enla edad merua. Torno l. Madrid, 1908[G. DESDEVISES ou
DEZERT) .......... . ......... . ..... .... ............... ... . ...
James Fitzruaurice-Kelly. Chapters on Spanish literaturP. Lo11do11, 1908
[Rudolph ScHEYILLJ............... . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . .

469
473
476
479
481

483
529

�TABLES

TABLES

TOME XX
NUMERO 57. -

MARS 1909.

Philip H. CHURCHMAN. - Byron and Espronceda ..... . ...... . ... . .
Le6n MEDINA. - Frases literarias afortuoadas. VII-XIV. . . . . . . . . . . . . .
COMPTES

NUMÉRO 58. -

211

298

388

l1011ra . . . . . • . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

395

Gesta Roderici Campidocti. . ...... . ...... . .. ... ..... .... ..... .· . . 4 t 2
The unprinted poems of the Spanish Cancionuos in the Biblioth~ue
Nationale, Paris, published by C. B. Boudand. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46o
Ystoria del noble Vespesiano.......... .. ... . ....... . . . .. ... . . .. . . 567
El Cantar de cantares en octava rima. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 5
VARIA

303

Deux poèmes macaroniques, publiés par K. Bretschneider. . . . . . . . . . . .
R. FouLCHÉ-DELBOSC. - Quelques réminiscences dans Espronceda . . . .

JUIN 1909.

Une ch,ute hispano-arabe de l'année 1312, publiée par Hartwig Derenbourg et L. Barrau-Dihigo. Il. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Suma de las cosas maravillosas (Corooica del Cid Ruy Diaz, Sevilla

305

1498).. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . .

; 16

Lettres inédites de quelques savants espagnols du xv1e siècle, publièes par
Ên,ile Gigas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Voyage de Barthélemy JOLY en Espagne (16o3-16o4), publié par L. Barrau-Dihigo ........ . ........ . ..................•....... . . •...

arciso ALONSO CORTÉS. - El hermano de Lope . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Agustfn de AMEZUA. - Un dato para las fuentes de EJ 111édico de su

TEXTES

RENDUS

El Menandro. Novela por Matias de los Reyes, reimpresa con pr6logo
de D. Emilio Cotarelo y Mori. Madrid, 1909 [Julio PuvoL Y ALONSO 1,
Jules Laborde. Le touriste français en Espagne etd.ans les pays de langue
espagnole. Paris, 1909 (E. VALENTIN}.... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

37

658
667

COMPTES RENDUS

Vicente Lampérez y Romea. Historia de la arquitc;ctura crisiiana espa•
iiola en la edad media. Torno II. Madrid, 1909 (G. D1:sDEVISES Dl.:
DEZERT)... . . . . . . . . . • . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • • • . . . . . . . . .

670

429

TOME XXII

459

NUMÉRO 6t. -

MARS

1910.

TO.llt XXI
NUMÉRO 59. -

G. DBSDEVISES DU DEZERT. -

SEPTEMBRE. 1909.

La Junte S~périeure de Catalogne ...... .
TJ;:XTES

G. S.

WILLIAMS. -

The Amadis question ...... . ..... . .......... ..

An unpublished XVI th century Entremés, edited by George L. Lincoln. .p7
Lettre d'un poète à son frère, publiée par C. L. Nicolay.... . . . . . . . . . . 437

TEXTE

Pedro CALDERON DE LA BARCA. - La Selva coofusa, published by
Gèorge Tyler Northup.................................. . .....

NUMÉRO 6o. -

VARIA

16&amp;

DÉCEMBRE 1909.

Miguel AsiN PALACI0S. - La polémica anticristiana de Mohâmed el
Caisi......... . .... . ........... .. . .. .. ... ...................
Carolina MrCHAËLlS DR VASCONCELLOS. - Notas ao Cancionero inédite.
Konrad HAEBLER. -The Valencian Bible of 1478. . .................

339
362
371

R. FouLCHÉ-DELBosc. - « Mi madre no, pero mi padresi ».. .. ...... 443
Rudolph ScHEVILL, - A note on El Cttrioso impertinente . . . . . . . . . . . . . 447
J. CHASTENAY. - Une épigramme de Martfaez Villergas. Il ... .... .. 453
COMPTE

RENDU

Dr Lucien Libert. La folie de Don Quichone. Paris, 1909 [G. D.ESDEVISES

DU

DEZERT). • . . . • . . . . . . . . . . . . • . . • . . . . . . . . . . • . • . . . . • • . . .

4 57

�TABLES

NUMÉRO 62. -

JUIN

TABLES

COMPTE RENDU

1910

Pedro LEMUS Y Rus10. - El maestro Elio Antonio de Lebrixa. I . . . . . . 459
Carolina MicHAËLIS DE VASCONCELLOS. - lnvestigaçôes :;obre Sonetos e
Sonetistas portugueses e castelhanos ....... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 509
François RoussEAU. - Blanco White. Souvenirs d'un proscrit espagnol
réfugié en Angleterre. 1775-1814.. ... . .. . . .. .. ... .. ... .... . . .. . 615

La dotrina que dieron a Sarra, poema de Fernan PEREZ DE GUZMAN.
Publkalo C. B. Bourland. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Enrique Larrcta. La gloria de Don Ramiro. Madrid, 1908 [H. PEssuxRICHARD]. .. . .. . . .. ..... .. . . . ... ..... . .......... .. . . .. . .....
NUMÉRO 64. -

327

DÉCEMBRE 1910

Philip H. CHURCHMAN. - The beginnings of Byrooism in Spain . . ... . 333
Ludwig PFANDL. - Ein Beitr.1g zur Reiseliteratur über Spanien aus einer
Handschrift der Münchener Hof-und Staatsbibliothek . . . . . . . . . . . . . . 4 II
Julio PuYoL. - « El Cid )) de Dozy... .. . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 424

TEXTE

•

39

648

TEXTES
COMPTE

R.ENDU

My recollections. By the Countess of Cardigan and Lancastre. London,
1_909 . [P. ÜYANGUREN] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

687

Memorial de cria□ ça y Vanquete virtuoso para criar hijos de grandes y
otras cosas. Compuesto por un cortesano. Eu Çaragoça. 1548. Reimprimelo Juan M. Sanchez. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 477
Notes du voyage en Espagne (1640-r641) du médecin Otto SP'ERLING,
publiées par Émile Gigas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 534

TOME XXIII
VARIA

NUMÉRO 63. -

SEPTEMBRE 1910

José CASCALES Y Mu~oz. - Apuntes y materiales para la biografia de
don José de Espronceda. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
H. PEsEux-RrcHARD. - Un romancier espagnol : Pio Baroja . . . . . . . . .
Leôn MEDINA. - Frases literarias afortunadas. XV-XVIII. . . . . . . . . . . . .

R. FOULCHÉ-DELBOSC, - Sergas. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
A. COSTER. - Sur une contrefaçon de l'édition de El Héroe de 1639 .. .
5

109
188

23&gt;

Enrique Redel. Ambrosio de Morales. Cd1·doba, 1909 [L. BARRAU-

265

307
310
3I4
321

595

TOME XXIV
NUMERO 65. -

VARIA

Hugues VAGANAY. - L'Espagne e11 Italie. V. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Roger Bigelow MERRIM.AN. - Another contemporary historian of
Charles V . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
R. FoULcHt-DELBOSC, - Le portrait de Mendoza.. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Johan VrsrnG. - Lettre du comte G. Ph. Creutz à Marmontel sur l'Espagne (1765) . . . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . .
Moïse ScHWAB. - Quatrains judéo-espagnols.......... . ........ . __ .

RENDU

D1moo)......................... . ..........................

TEXTE
One rédaction inédite du Pseudo-Sébastien de Salamanque, publiée par
L. Barrau-Dihigo. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

COMPTE

591
594

MARS 19u

G. W. UMPHREY. - The Aragonese dialect. .. . . .. .. .. . . .... .......
Albert F. KuERSTEINER. - The use of the relative pronoun in the
Rimado de Pala.do . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

5
46

TEXTE
Juan TrnoNBDA. - El buen aviso y portacuento~. Re-issued by Rudolph
Schevill .. .. ...... . .. . ... . ........... _.. . .. . . . . ......... ....

171

�TABLES

41

TABLES

COMPTE RENDU

TEXTES

Lucien-Paul Thomas. Gongora et le gongorisme considérés dans leurs
rapports avec le marinisme. Paris, 19n (A. CosTER].. ........... . 25 5
Albert Dauzat, L'Espagne telle qu'elle est. Paris, s. d. [H . PEsEuxRtCHARD). ...... . .. . . . ..... . . . ............................. . 257

Testament du Marquis DE SANTILLANA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
Refr.mes qru dizen las viejas tras el fmgo, republished by Urban Cronau. . r 34
Diego DE s.~N PEDRO, - Amalte y Lucenda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
Farça a manera de tragedia (1537). Reimprimela Hugo Albert Rennert. 283
Francisco DE F1GUER0A. - Poésies inédites . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 317

NUMÉRO 66. -

JUIN 1911

VARIA

Joaqu{n M1RET Y SANS. - La vida de Fray Anselmo Turmeda .. . .....
Ricardo DEL ARCO. - La justicia criminal en Huesca durante el siglo
XVIII. .... . . ... . . . . . . . . . .. .. .... ...... .. . .... . . .... .. . . . .. ..

261
297

TEXTE
The rimed Chronicle of the Cid (El cantnr de Rodrigo), eclited by Benjamin P. Bouriaud .. . ..... . .... . . . ..... .. . . . . .. .... . ... ... .. ... 310
Anselm TURMEDA. - La disputation de l'Asne, réimpression . . . .. . . . . 358
Les Profecies den TURMEDA, publicades per Ramon d'Al6s. ... .... .. . . 48o
Comeclia à lo pastoril para la noche de Navidad. A Spanish religious
play of the sixteenth century, edited by J .-P. Wickersharo Crawford. 497
Gaspar de AVILA. - Tercera jornada de las Fullerias de Amor, edited
by J. P. Wickersham Crawford. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 542
COMPTES RENDUS
Adolfo Bonilla y San Martin. Historia de la filosofia espafiola (siglos
vm-x.11: Judios). Madrid, 191 r [G. DESDEVISES DU DEZERT). . . . . . . . 595
J. Puig y Cadafalch y J. Miret y Sans. El Palau de la Diputaci6 general
de Catalunya. Barulo,ia, 1911 [G. DESDEVISES DU DEZERT] ... . . . . . . 6o5
ICONOGRAPHIE HISPANIQUE
Planches I à 16 ... . . ......... . . . ........ . . . . . ... . . .. , . . . . . .

6o8-o09

R. FomcHt-DELBOSC. - « Mi madre no, pero mi padre si •&gt; . Il .. . . . . .
Lluis SERRA Y RmRA. - Une proclamation républicaine aux Catalans.. .

345
345

C.OMPTES RENDUS
Marqués de Lema. Antecedentes politicos y diplomaticos de los sucesos
de 18o8. Torno I (18o1-r803). 2a ed . Madrid, 1912 [G. DESDEVIZES
DU DEZERT] . . .... ... . . .. . . . . . . . . . .. . .. . . . .... . .. .... ..... ...
Mario Méndez Bejarano. Historia politica de los afrancesados. Madrid,
1912 (G. DESDEVISES DU DEZERT] ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
NUMÉRO 68. -

350
353

DÉCEMBRE 1911

TEXTES
The Sucesos of Mateo ALEMAN, reprinted by Alice S. Bushee.. .. ......
Sorne Poerns of Dr. Juan PEREZ DE MONTALVA~, published by George
W. BAC.ON . .. . ... . ...... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

359
458

Urban CR0NAN. - Mateo Aleman and Miguel de Cervantes Saavedra.. 468
R. FouLcHÉ-DELBOSC. - Cervantica. 1-III. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 476
ICONOGRAPHIE HISPANIQUE
Planches 17 à 32 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 480-,481

TOIIE XXV
NUMÉRO 67. -

TABLES DES TOMES I A XXV DE LA REVUE HISPANIQUE

SEPTEMBRE 1911

R. Four.cHÉ-DELBOSC. - Huchoho . . ... . . ... . .... .. . . ... . .. . ... . . .
N. SENTENACH. - Le portrait de Cervantes ... .. ... .. . ... . .. . ..... .
Édouard FouRNIBR. - L'Espagne et ses comédiens en France au
x.vrr• siècle (Réimpression) ..... . .... . ... ... . .. . ......... . .... .
Le6n MEDINA, - Prases literarias afortunadas. XIX-XXVI .. . . . ..... .

5
13

19
47

�TABLES

43

Copias de Trescimtas cosas mas, publiées par R. Foulché-Delbosc. IX, 261 ; X,

II. TABLE PAR NOMS D'AUTEURS

A. G. V.

Joào de Deus. IV, 7 r.

Aleman (Mateo)
The Sucesos, reprinted by Alice S. Bushee. XXV, 359.

Alonso Cortés (Narciso)
El hermano de Lope. XXI, 388.

Al6s (Ramon d')
2. Les Profecies den Turmeda. XXIV, 48o.

Amezua ( Agustin de)
Un dato para las fuentes de El médico de su honra. XXI, 395.

Anonymes
Las copias del Provincial, publiées par R. Foulché-Delbosc. V, 255.
Poesias inte_rcaladas en la Cr6nica troyana romanceada, publicadas por A. Paz
y Mélia. VI, 62.
I 36 Sonnets anonymes, publiés par R. Foulché-Delbosc. VI, 328.
Conseils d'un Milanais à don Juan d'Autriche, publiés par R. Foulché-Delbosc.

VIII,60.
Séguedilles anciennes, publiées par R. Foulché-Delbosc. VIII, 309.
La fille du roi d'Espagne, complainte grecque moderne, publiée par Émile
Legrand. VIII, 49~.
Dos poemes catalans del xrv~n segle, sobre la vida de la gent de mar, publicats per J. Masso Torrents. IX, 241.
Requesta al marqués de Santillana, publiée par R. Foulché-Delbosc. IX, 255.

234.
Deux roma11us de ger.mania, publiés par R. Foulché-Delbosc. IX, 269.
Huit petits poémes, publiés par R. Foulché-Delbosc. lX, 272 .
La vida del pfcan.&gt;, compuesta por gallarJo estilo en tercia rima. Edici6n critica por Adolfo Bonilla y San Martin. IX, 295,
Poesias populares portuguesas, recolhidas e publicadas por Z. Consiglieri
Pedroso. IX, 455.
Fragments inédits des Gesta Comit1im Barci,wnensium el Reg1m1 Aragoniae,
publiés par L. Barrau-Dihigo. IX, 472 ; X, 226.
Floresta de philosophos, publiée par R. Foulcbé-Delbosc. XI, 5.
Cantos populares leoneses, recogidos y publicados por Julio Puyol y Alonso.
XII, 250.
Inventa.ri dels bens mobles del rey Marti d' Arag6, transcrit per Manuel de
Bofarull y Sartorio, i publicat per J. Mass6 Torrents. XII, -II 3.
Curiosidades literarias de los siglos xvr y xvu, reimpresas por A. Bonilla y
San Martin. XIIl, 136.
Los vicias de Madrid (1807), publiés par R. Foulché-Delbosc. XIII, 163.
Carta crltica sobre la obra del Quixote, publiée par R. Foulché-Delbosc. XIII,
229.
Fragment d'ua romance inconnu, publié par R. Foulché-Delbosc. X.ID, 256.
Raz.on de a11wr, co11 los Denuestos del agua y el vino. Nueva edicion por Ram6n
Menéndez Pidal. XIII, 6o2.
Copias de despedida, publiées par R. Foulché-Delbosc. XIlI, 623.
La traduction latine des Coplas de Jorge Manrique, publiée par R. FoulchéDelbosc. XIV, 9.
Contos populares portuguezes, recolhidos por Z. Consig!ieri Pedroso. XIV,
II 5.

Letrillas, publiées par R. Foulché-Delbosc. XIV, 598.
Josep e Zulayme. An extract of the Gweral t :ra11d Estori.i, edited by George
S. Wilberforce. XV, 740.
Une charte hispano-arabe de l'année 1312, publiée par Hartwig Derenbourg
et L. Barrau-Dihigo. [1] XV, 765 ; [n] XX, 305.
Unbekannte spaniscbe Romanze, publiés par Arthur Ludwig -Stiefel. XV,
766.
Cantos populares americanos, recogidos por Ciro Bayo. XV, 796.
Caspar Ens' translation of Laz.arillo de T.,·mes. Witb a prefatory note by James
Fitzmaurice-Kelly. XV, 771.
Aragonese text.~, nm\· edited for the first time by G. W. Umphrey. XVI,

244.
Cancion real a vna mudanza, publiée par R. Foulché-Delbosc. XVI, 288.

�44

TABLES

TABLES

Ferdinand Vll et son directeur, publié par A. Chassaigne. XVIII, 279.
237 sonnets, publiés par R. Foulché-Delbosc. XVIll, 490.
La vie de Lazarille de Tormes, se~ fortunes et ses adversités. Traduite en vers
français par le Sieur de B., réimprimée par Albert Th. Fournier. XIX, 238.
Suma de las casas maraviUosas (Coronica del Cid Ruy Dw, Sevilla r498),
publiée par R. Foulché-Delbosc. X..'{, 3i6.
Gesta Roderici Carnpidocti, publiés par R. Foukhé-Delbosc, XXI, 412.
Ystoria del noble Vespesiano, publiée par R. Foukhé-Delbosc. XXI, 567.
El Cantar de cantares en octava rima, publié par R. Foulcbé-Delbosc. XXI,

635.

Avila (Gaspar de)
Tercera jomada de Las Fullerias de Amor, edited by J. P. Wickersham Crawford. XXIV, 542.

B. (de)
La vie de Lazarille dt! Tormes, ses fortunes, et ses adversités. Traduite en vers
françois par le Sieur de B., réimprimée par Albert Th. Fournier. XIX, 238.

Deux poèmes macaroniques, publiés par K. Bretschneider. XXI, 658.
Au unpublished XVI th century Entremés, edited by George L. Lincoln. XXII.

427.
Lettred'uopoèteàsonfrère, publiéeparC. L. Nicolay. XXII 437.
Une rédaction inédite du Pseudo-Sébastien de Salantanque, publi~e par L. Barrau-Dihigo. XXIll, 235.
Qµatrains judéo-espagnols, publiés par Moïse Schwab. XX.Ill 32i.
The rimed Cbronide of the Cid (El wntar de Rodrigo), edited by Benjamin
P. Bourland. XX.IV, 3rn.
Comedia a lo pastoril para la noche de Navidad. A Spanish religious play ot
the sixteenth century, edited by J. P. Wickersham Crawford. XXIV, 497.
Fàrça a manera de tragedia ( 15 37). Reimprlmela Hugo Albert Re!lDert. XXV,

45

Bacon (George W.)
Thecomedias of Doctor Juan Pérez de Montalvan. XVU, 46.
T. Sorne Poems of Dr. Juan Pérez de Montalvan. XXV, 458 .

Baist (G.)
Parra und Parc. Il, 205.
Katalaniscbes auf den Sporaden. Vll,

20.

Mo110. IX, r8.
Hispat1iolus ? XI, 15 5.

Barrau-Dilùgo (L.)

283.

Antolin (Guillermo)
Sobre el traductor latino de las Coplas de Jorge Manrique. XIV,

Aiiorhe y Corregel (Thomas de)
El nudo gordiano, publié par R. Foulché-Delbosc. VII, 256.

Arco (Ricardo del)
La justicia criminal en Huesca durante el siglo xvm. XXIV, 297.

Aahhee (H. S.)
Don Quixote and Pickwick. VI, 307.

A.sin Palacioa (Miguel)
La polémica anticristiana de Mohammed el Caisi. XXI, 339.

22.

C. R. V. H. Friedel. La plus ancienne charte de la Bibliothèque de l'Université compostellane (Revista de Archivos, Bibliotecas y Museos, oct. 1899).
VI, :p8.
Les origines du royaume de Navarre, d'après une théorie .récente. Vil, 141 ;
VII, 505.

T. Chartes de l'Église de Valpuesta du 1x• au xr• siècle. Vil, 273.
Note sur un diplôme de Ferdinand I•r, octroyé à l'église d'Oviedo en mai
1036. IX, 468.
T. Fragments inédits des Gesta Comitum Barci11011e11sium el Regum Ar11go11iae.
lX, 472 ; X, 226.
Notes et documents sur l'histoire du royaume de Leon. [1]. Chartes royales
léonaises. 912-ro37. X, 349; fu]. Sur deux cartulaires léonais, XVI, 539.
C. R. Galicia histérica. Tomas 1-JJ. Santiago, 1901-190,; X, 274.
C. R. Instrucciones para la redacci6n de los Catâ.logos en las Bibliotecas pLiblicas del Estado. Madrid, 1902. X, 276.
C. R. Coleccién de documentes para cl estudio de la historia de Aragon.
Torno I. publ. p. Eduardo Ibarra y Rodrîguez. Zaragoza (1904). XII, 274.
Note sur le Tumbo viejo de l'Église cathédrale de Lugo. XII, 591 .

�C, R. Marqu~s de Laurencin. Libro de la Cofraclia de Caballeros de Sanùago
de la Flientc (R,wi.sta deArchh·as), r904. XII, 6o6.
C. R. Georges Cîrot . Les histoires générales d' Espagne entre Alphonse X et
Philippe II(1284- r556). Bordeaux, Paris, 1904. XIII, 26r.
T. Ch. Graux. Correspondance d'Espagne. XIII, 289.
C. R. Colec&lt;:i6n de documentas para el estudio de la historia de Arag6n.
Toma II. Forum Turolii. Traocripci6n y estudio preliminar de Francisco
Aznar y .. avarro. Zaragoza. r905. XIII, 631.
Les premiers rois de Navarre. Notes critiques.XV, 614.
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et L. Barrau-Dihigo. [r] XV, 765; [n] XX, 305.
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7. Quatre lettres de Josef Antonio Conde à Silvestre de Sacy, publiées par
Hartwig Dereobourg et L. Barrau-Dih igo. XVIII, 258.
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Bayo ( Ciro)
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T. Cantos populares arnericanos. XV, 796.
Bell (Herbert C.)

47

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Bonilla y San Martin (Adolfo)
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T. La vida del picaro, compuesta por gallardo estilo en tercia rima. Edici6n
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T . Epistola de Adelardo L6pez de Ayala. XII, 245.
Golfines. XII, 602.
Los origenes de El sombrero Je tres picas. XIII, 5.
T. Curiosidades literarias de los siglos xv1 y xvI1. Xlll, 136.
T. Ferran Nufiez. ,Tractado de aruiçiçia. XIV, 35.
Amecedentes del tipo celestinesco en la literatura latina .. XV, 572 .
Una imitaci6n de Laz.adlla de Tannes en el siglo xvu . XV, 816.
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Greenland. 1497-r503. X, 485.
C. R. A Critical Study of the Various Dates assigned to the Birth of Christopher Columbus ... by Henry Vignaud. London, 1903 . X, 269.
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Bourland (C . B.)
T. Nauarro. La comedia mvy
- Griselda. IX, 33I •
Boccaccio and the Decamer01i in
An unknown manuscript of the
T. The unprioted poems of the
nale, Paris. XXI, 46o.

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Caida de Principes. XVIII, 23J.
Spanish Ca11&amp;ianeros in the Bibliotl1èque Natio·

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Cas tilla ( Apostol de)
Bouvat (Luoien)
Proverbios, publiés par R. Foukhé-Delbosc. XIII, 619.

Notice bio-bibliographique sur Athîr ad-Dîn Mohammed ibn Yoûsouf Aboû

Caxés (Juan de)

Hayyàn Al-Gharoat1. }[, 47 1.
A propos d'Aboû Hayyàn Al-Ghamatî. XI, 538.
Sur quelques manuscrits de la Société Asiatique relatifs à l'Espagne. XV, 721.

Œuvres dramatiques, publiées par Léo Rouanet. VIH, 83.
Los trabajos de Josef, auto publicado por A.Restori. IX, 1 55.

Bretschneider (K.)
Cean Bermudez ( Agustin)
1. Deule potmes macaroniques. XXI, 658.
Carras dt: D. Martin Fernandez de Navarrete, D. Agustin Cean Bermudez y
D. Diego Clemencin, a D. Tomas Gonzalez, archjvero di; Simancas, publicadas por M. Serrano y San7.. VI, Sr.

Brimeur (J.)
Supplément français à la bibliographie de Cervantes. XV, 819.

Cervantes (Miguel de)

Brownell (George B.)
The position of the attributive adjective in the Do11 Q11ixote . X]X,

20.

Un sonnet retrouvé par F. H. Graser. I, 196.
La plus ancieune œuvre connue de Cervantes, publiée par
Vl, 508.

Bushee ( Alîce H.)
T. The SU&amp;esos of Matoo Alem:rn. XXV, 359.

Chabas (R.)
Don Jofre de Borja y doiia Sancha de Arag6n. IX, 484.

Cadalao ( Joaé)
Obras inéditas, public:idas por R. Foulché-Delbosc. I, 258.

Chassaigne (A.)
T. Ferdinand VII et son directeur. XVIII, 279.

Calderon de la Barca (Pedro)
Un autograp)lc inédit de Calderon, publié par Léo Rouanet. VI, 196.
La Selva con fusa, published by George Tyler Northup. XXI, 168.

Carreras y Candi (Francesch)
Espases maravelloses en lo regnat de Jaume lo Conqueridor. X.V, 652.

Cascales y Mun.oz (José)
Apuntes y materiales para la biogr.ma de don José de Espronced;1. XXIII, 5.

R. Foulché-Delbosc.

Chastenay ( J.)

R. Liz;1rillo de Tonnes, conforme il la edici6n dê 1554. Publicalo ...
H. Butler Clarke. Oxford, 1897. IV, 336.
C. R. Victor Balaguer. Lis guerras de Gran;1d.i.. Madrid, 1898. V, 410.
C. R. Auto sacramental nuebo de Las pruebas del Jinaje umano y Encomienda del honbrc (16o5) publicado por Léo Rouanet. Paris, Madrid,
1897. V, 411.
C. R. Étude historique sur les relations commerciales entre la Flandre et l'Espagne au moyen âge, par Jules Finot. Paris, 1899. VI, 247.
C. R. L. Barrau-Dihigo. Notes sur l'Archivo historico naciooal de Madrid
(Revue des Bibliothèques, 1900). VII, 519.
&lt;.,.

4

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Quelques additions à la bibliographie de Cervantes. Vlll, 513 •
Le genre grenadin au théàtre. Vlll, 524.
Théodore Carlier et les Araucans. VIU, 527·
C. R. L'abbé Camille Daux. Le Pèlerinage à Compostelle et la Confrérie ...
de Moissac. Paris, 1898. - Les chansons des pèlerins de Saint-Jacques.
Montauban, 1899. VJII, Vi8.
C. R. G. Desdevises du Dezert. Les archives historiques nationales de Madnd.
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51

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De algumas tradiçôes de Hispanha e Portugal (a proposito de Esta11tigua). Vll,
39o.
Casos de analogia na lingua portuguesa . XV, 28.

Coester (Alfred)
Compression in the Poeina del Cid. XV, 98.

573·

C. R. Cacllogo de una Colecdôn de Impresos referentes a Catalunya, formada
por Jaime Andreu. Barcelona, t902. IX, 573·
C. R. Peralvarez de Ayll6n y Luis Hurtado de Toledo. Comedia Tibalda ...
publicada ... por Adolfo Bonilla y San Martin. Barcelona, Madrid, 1903
(Bibliotheca bi$pa11ico, XIII). X, 319.
C. R. Libro de los engaiios t los asayamientos de las rnugeres. Publkalo
Adolfo Bonilla y San Martin (Bil1Jiotbeca bispanica, XIV), 1904. XII, 6o4.
C. R. Homenaje a D. Francisco Codera. Zaragoza. 1904. XIII, 267.
1..t, Cid de Chateaubriand. XV, 845.
Une i:pigramme de Mart!nez Villergas. [1] XVIII, 280; [n] XXII, 45 3·

Conde (Josef Antonio)
Quatre lettres à Silvestre de Sacy, publiées par Hartwig Deren boura et L. Barrau-Dihigo. XVIII, 258.
,,

Coster

Sur une contrefaçon de l'édition de El Heroa de 1639. XXIII, 594.
C. R. Lucien-Paul Thomas. Gongora et le gongorisme considérés dans leurs
rapports avec le marinisme. Paris, 191 I. XXIV, 25 5.

Churchman (Philip B.)
T. Espronceda's Blatica de Borbott. XVII, 549•
Byron and Espronceda. XX, 5.
The beginoings of Byronism in Spain. XXIII, 333·

Circourt (Comte Albert de)

Cota (Rodrigo)
Une poésie inédite, publiée par R. Foulché-Delbosc. I, 69.

Cotarelo (Emilio)
Una obra desconocida de don Enrique de Villena. Il, 97.

Les deux femmes de Fernandez de Portocarrero. VIT, 507.

Clarke (H. Butler)

(A.)

Crawford (J. P. Wickersham)

T. Represeotacion de los m:1.rtires Justo y Pastor, de Francisco de Jas Cuebas
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C. R. A History of Spanisb literature by Ja1nes Fitzmaurice-Kelly. London,

1898. V, 496.
Clemencin (Diego)
Carta.s de D. Martin Fernandez de Navarrete, D. Agustin Cean Bermudez y
D. Diego Clemencin, i D. Tom:i.s Gonzalez, archivero de Simancas, publitadas por M. Serrano y Sanz. VI, 81,

T. Sorne unpublished verses of Lope de Vega. XIX, 455.
T. Comedia a lo pastoril para la noche de Navidad. A Spanish religious play
of the sixteenth century. XXIV, 497.
T. Gaspar de Avila. Tercera jornada de Las F,ûlerùu tk A111or. XXIV, 542.

Creutz (Comte G. Ph.)
Lettre

314.

a Marmontel sur

l'Espagne (1765), publiée par Johan Vising. XXIII,

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C. R. E. Guillon. Les guerres d'Espagne sous Napoléon. Paris, 1902. IX,

Cronan (Urban)
T. Refranes que diz.et1 las viejas (ras el Juego . XX.V, 134.

521.

Mateo Aleman and Miguel de Cervantes Sàavedra. XXV, 468.

Cuebas (Francisco de las)
Representacion de los martires Justo y Pastor, published by
sham Crawford. XIX, 428.

J.

P. Wicker-

Cuervo (R. J.)
Disquisici.oues sobre autigua ortografia y pronundaci6o castellanas, [1]

[u) V, 273.
Li11do, IX, 5.
El elemento popular en el Diccionario de la Academia espanola. IX,
Dos poeslas de Quevedo à Roma. XV1ll, 431.

n,

r

12.

De Baan (F.)
l So concejall X,

241.

Derenhourg ( Hartwig)
T. Une charte; hispano-arabe de l'année

13 l 2, publiée par Hartwig Derenbourg et L. Barrau-Dihigo. (1] XV, 765; [11) XX, 305.
T. Qµatre tertres de Josef Antonio Conde à Silvestre de Sacy, publiées par
Hanwig Derenbourg et L. Barrau-Dihigo. XVIll, 258.

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Les lettres politko-é,conomiques de Campomanes. JV, 240.
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527.

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C. R. M. Serrano y Sanz. San Ignacio de Loyola en Akalâ de Henares.
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C. R. Paul Lafond. Goya. Pnris, s. d. IX, 5 37.
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Toulouse, r902. lX, 541.
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Barcelona und Girona, bearbeitet von Joseph Rafel Carreras y Bulbena .
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de La Romana (1807-1808). Le régiment Joseph Napoléon (r8o9-1813).
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C. R. Commandant Balagny. Campagne de l'empereur Napoléon en Espagne
(1808-1809). Tomes I et II. Paris, Nancy, 1902-1903. IX, 566.
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C. R. R. de Sèze. Baylen et la politique de Napoléon, à propos d'un ouvrage
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C. R. Correspondance du. co~nte de la Forest, :unb:issadeur de France en
Espagne (1808-1813), publiée par M. Geoffroy de Grandmaison, fome J,
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�TABLES

TABLES

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XITI,286.
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C. R. Ernest Gossart. L'établissement du régime espagnol dans les Pays-Bas
et l'insurrection. Bruxelles, 1905. XIII, 628.
C. R. Rafael de Ure.na y Smenjaud. La legislaci6n gotico-hispana. Madrid,
1905. XV, 868.
C.R.S. Sanpere y Miquel. Fin de la naci6u catalana. Barcelona, 1905. XV,
883.
Un consul général de. France à Madrid sous Ferdinand VI (1748-1756). XVI,

Divers

54

55

Chartes de l'Église de Valpuesta du rxe au x1• siècle, publiées par L. BarrauDihigo. VII. 273Clarorum Hispaniensium epistolae ineditae. Edidit Adolfo BoniUa y San Martin.
18r.
Floresta de philosophos, publiée par R. Foulché-Delbosc. XI, 5,
Lettres inédites de quelques savants espagnols du x.vr• siècle, publiées par
Émile Gigas. XX, 429.
The unprinted poems of the Spanish Cancioneros in the Bibliorhèque Nationale, Paris, published by C. B. Bourland. XX[, 46o.

vm,

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XVI, 576.
Le Conseil de Castille en 1808. XVII, 66.
C. R. Geoffroy de Grandmaison. L'Espagne et Napoléon. Paris, 1908. XVIII,
287.
C. R. Georges Scelle. La traite négrière aux Indes de Castille. Contrats et
traités d'assiento. Paris, 19o6. XVIII, 289.
C. R. François Rousseau, Régne de Charles III d'Espagne. Paris, 1907. XIX,
476.
C. R. Adolfo Bonilla y San Martin. Historia de la füosofia espanola. Madrid,
19o8. XIX, 479C. R. Ernest Gossart. La domiru.tion espagnole dans les Pays-Bas à la fin du
régne ae Philippe II. Brui.elles, 1900. XIX, 481.
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r909. XXI, 670.
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C. R. Dr. Lucien Libert. La folie de Don Quichotte, Paris, r909. XXII, 457.
C. R. Adolfo Bonilla y San Martin. Historia de la filosofia espaiiola (siglos
vm-xII: Judios). Madrid, r9rx. XXIV, 595.
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C. R. Mario Méndez Bejarano. Historia poUtica de los afrancesados. Madrid,
1912 XXV, 353.

Diplomate danois (Un)
Lettres d'un diplomate danois en Espagne (1798-1800), publiées par E. Gigas
IX, 393·

Ens (Caspar)
Pha11tasio-Cratuminos sive Homo vitreus. Re-issucd, witb A Note on El
Licenciado Vidriera, by James Fitzmaorice-Kelly. IV, 45Translatiou of Laz.arillo de Torrnes. With a prefatory note by James Fitzmaurice-Kelly. XV, 771.

Ernout (A.)
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Espronceda.
Blanca de Borbo,i, edited by Philip H. Churchman. XVII, &gt;49·

Fahra (P.)
Étude de phonologie catalane (Catalan oriental). IV, 'i.
C. R. J. Saroïhandy. Remarques sur la coniugaison catalane (Bulletin hispanique de Bordeaux), 1905. XIII, 269.
Les e toniques du catalan. XV, 9.
Le catalan dans la Grammaire des laniues romanes de W. Meyer-Lübke et dans
le Gru11driss der rom. Pbilologie. XVII, r.

Farinelli (Arturo)
Guillaume de Humboldt et l'Espagne. V, 1. Une lettre inédite de Guillaume
d.e Humboldt concernant son second voyage en Espagne. VI, 58.
Gœthe et l'Espagne. V, 219.

�- - -- - - - - - -- - - - - - - - -- - ..u&gt;---'-'-- - TABLES

57

TABLES

•

Fernandez de Navarrete (Martin)
Cartas de D. Martin Fernandez de Navarrere, D. Agustin Cean Bermude1, y

a

D. Diego Clemencio, D. Tomas Goozalez, archivero de Simancas, publicadas por M. Serrano y Sanz. VI, 81.

Figaro (Mariano José de Larra)
Cuatro artlculos, publicaJos por R. Foulché-Delbosc. IV, p4.
Une lettre de Mariano José de Larra (Figaro) â ses parents, publiée par
R. Foulché-Delbosc. VI, 509.

Figueroa (Francisco de)
Poésies inédites, publiées par R. Foulché-Dclbosc. XXV, 317.

Fitz-Gerald (John D.)

C. R. A History of Spaoish literature by James Fitzmaurice-Kelly, London,
1898. V, &gt;02.
Spanish Etymologies. VI, 249; IX, zo.
Fit.zmaurice-Kelly (James)
Notes surla bibliographie française de Cervames. I, 336.
C. R. The life and rimes of James the fi_rst, the Conqueror, King of Aragon,
Valenci:1, and Majorca .. By F. Darwin Swifi. Oxford [1894]. I, 349.
C. R. Spain : being a Sum111ary ofSpanish history from the Moorish conquest
ro tbe fall of Granada, by Henry Edward Watts. London, 1893. I, 350.
The bibliography of the Diana enamorada. 11, 304.
C. R. The Quanerly Review, october 1894. Lope de Vega. li, ro8.
C. R. A History of Spain from the earliest rimes to the death of Ferdinand the
Catholic by Ulick Ralph Burke. London, 1895. II, r92.
C. R. The Ingenious Gentleman Dan Quixote of La Mancha by Migud de
Cervantes Saavedra donc into English by Henry Edward Wans. A new
editian. London, 1895. - Miguel de Cervaotes, bis life and works, by
Henry Edward Watts. Anew edition. London, r895. Il, 353.
Chr. Death ofJahn Ormsby. II, 363.
Une prétendue édition d.: la première partie de Do11 Quichotte antérieure à
r6o5 (en collaboration avec R. Foulcbé-Delbosc). 1V, 21,.

T. Gaspar Ens. Phantasio-Cramminos sive Homo vitreus. Re-issued, with A
Noteon El Licenciado Vidriera. IV, 45.
C. R. Anlconography of DMQuixole. 1605-1895.ByH. S. Ashbee .Lo11doo,
1895. IV, 93.

C. R. C B. Domaine. Essai sur la vie et les œuvres de Cervantes d'après un
travail inédit de D. Luis Carreras. Paris, 1897. IV, 102.

Chr. Death of: Pascual de Gayangos y Arce. IY, 337.
C. R. Lifc, Writings and Correspandence of George Borrow, derived from
official and autheotic sources by William I. Knapp. London, 1899. VI,
241.

Don Qtûxote in Gujerati and Japanese. VII, s IO.
C. R. Musgo, par Ram6n D. Perés. Barcelooa, 1903. IX, 547•
C. R. El Loavsa de « El Celoso Extremeôo », Estudio historico literario por
Francisco Radrfguez Mario. Sevilla, 19or. IX, 552.

C. R. Luis Barahona de Soto. Estudio biografico ... par Francisco Rodrlguez
Marin. Madrid, 1903. X, 286.
C. R. Primera Edicion del Quijote en Jerez. Cen°antes y su épaca, por
D. Ram6o Le6n Mainez. Tomo I. Jerez, 1901. X, 289.
C. R. Romances of Roguery. By Frank Wadleigh Chandler. The Picaresque
nove! in Spain. New York, London, 1899. - An Outliue of the History of
the Novela Picaresca in Spain ... by Fonger De Haan. The Hague, New
York, 1903. X, 296.
C. R. Palmerin of England ... By William Edward Purser. London, 1904. X,
614.
C. R. Anales de la literatura espa1ïola, publicados por Adolfo Booilla y San
Martin (aâos l5'◊0-1904). Madrid, 1904. XI, 566.
Chr. Henry Butler Clarke. XI, 575.
Chr. Norman Mac Coll. Xl, &lt;,76.
Note on threesonnets. X11, 259; XIII, 257.
Some correlations of Spanish literature [1]. XV, 58.
7. Caspar Ens' translation of Laz.arillo de Tormes. With a prefatory note. XV,

771.
Norofia's Poesias asiaticas. XVIIT, 4 39.

Floranes (Rafael)
Dos opusculos inéditos de D. Rafael Floranes y D. Tomas Antonio Sanchez,
sobre las orlgenes de la poesia castellana, con una advertencia preliminar de
D. M. Menéndez y Pelayo. XVHI, 295.

�TABLES

TABLES

Flotte Roquevaire (R. de)
Remarques sur la carte d'Espagne au

I : 50.000.

IX,

235.

Foulché-Delbosc (R.)
La transcription hispano-hébraïque. J, 22.
Etude sur 1a Guerra àe Gra,iada de Don Diego Hurtado de Mendoza. I, 101,
&gt;38; VII, 247.
T. Une poésie inédite de Rodrigo Cota. I, 69.
T. Deux lettres inédites d'Isabelle la Catholique, concernant la famille de
Rodrigo Cota. I, 85.
T. Los Besos de amor, odas inéditas de don Juan Meléndez Valdés. I, 73.
T. Poeslas inéditas de don Juan Meléndez Valdés, 1, 166 .
T. Le testament d'un Juif d'Alba de Tormcs en r410. I, 197 .
T. Obras inéditas de D. José Cadalso. I, 258 ,
C. R. Revista lusitana, :3° Anno, Nurnero I, 1893-1894. Porto, 1893. I, 97.
C. R. (Col. de escrit. cas/. Tomo 98). Fernin Caballero. Obras completas. Fern.in Caballero y la 110vela i:ootemporânea por D. José Maria Asensio.
Novelas. 1. La familia de Alvareda. Madrid, 1893. I, 98.
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120 ; VI, 56.
Un point contesté de la vie de don Diego Hurtado de Mendoza. II, ~os.
T. Poesias inéditas de don Tomh de Yriarte. Il, 70.
T. Poesias inéditas de don José Iglesias. II, 77.
T. Proverbes judéo-espagnols. Il, 312.
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Introductions by James Fitzmaurice-Kelly. London, 1896. Ill, 35 3 ; IV,
II

r.

L'Espagne dans les Orientales de Victor Hugo. IV, 83.
Yogar, yoguer, yoguir. IV, r r 3.
T. Eustache de la Fosse. Voyage à lac6te occidentale d'Afrique, en Portugal
et en Espagne (1479-1480). IV, 174.
Une prétendue édition de la première partie de Don Quic/Jotle antérieure à
16o5 (en collaboration avec James Fitzmaurice-Kelly). IV, 215.
Un opuscule faussement attribué au P. Sarmiento (Elorigen de losvillanos) IV,
2,5; VIII, 516.
T. Cuatroart{culos de D. Mariano José de Larra (Figaro). IV, 314.
C. R. G. Desdevises du Dezert. L'E.pagne de l'ancien régime. La Société.
Paris, 1897. IV, 334.
Un romance retrouvé. V, 251.
Les traductions turques de Don Quichotte. V 470.
T. Las copias del Provincial. V, 25 5. - Notes. VI, 417.
T. Diego Hurtado de Mendoça. Mechanîca de Aristotiles. V, 365.
C. R. Relaciôn de un viaje pot Europa con la peregrinaci6n â Santiago de
Galicia verificado fines del siglo xv por Minir, obispo de Arzendjan; traducido del armenîo por M. J. Saint-Martin y del fraocés por E. G. de R.
Madrid, 1898. V, 267.
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Pedraja. Madrid, 1898. V, 406.
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a

�60

- --- ----J. Priebsch. Halle a. S.,

TABLES

1898 . V, 412 .
Cortamonte. VI, 52.
T rompogelas. VI, T4 r.
Remarques sur la Cronica de Felipe II d'Antonio de Loazes. VI, 194.
Un fragment de traduction française du Diablo cojuelo. VI, 200.
Etude sur Ùl fia fmgida. VI, 256.
Note sur une comédie de José Antonio Porcel. VI, 322.
T. Memoria de Francisco Nuiiez Muley. VI, 205.
T. Testament de Diego de Peralta. VI, ; II.
T. Puesto ya el pie en el estriho. VI, 319. - Deux gloses. VIII, p2.
T. 136 sonnets anonymes. VI, 328.
T. La plus ancienne œuvre connue de Cervantes. VI, 508.
T. Une lettre de Mariano José de Larra (Figaro) a ses parents. VI, 509.
C. R. Retrato de la lozana Andaluza, por Francisco Delicado. Madrid (1899).
VI, 408.
C. R. Decadencia y desaparicicin de los Almoravides en Espaiia, por
D. Francisco Codera. Zaragoza, 1899. VI, 527.
Observations sur la CéltJStitie. [1] VU, 28. - Rojas alcalde ma_vor. Vll, &gt;10. Observations sur la Célestine [11]. IX, 171.
Remarques sur ùtz.arille de Tortnts. VII, 81.
El Tiz.011 de Espmïa. VII, 246.
Les manuscrits de l'Epistola moral a Fabio. Vil, 248.
Notes sur trois manuscrits des œuvres poétiques de Gciogora. VII, 454 .
T. Lope de Rueda. Entremés del mundo y no nadie. Vil, 2 &gt;1.
T. Thomas de Anorbe y Corregel. El nudo gordiano. VII, 2 56.
C. R. Homenaje a la memoria de don Juan Meléndez-Valdés ... por su sobrino
don Rogelio T. de la G:indara .. . Madrid, 1900. VII, 513 .
C. R. Bulletin hispanique. Bordeaux, 1899-1900. VII, 521 ; VIII, 562.
C. R. El espectaculo mas nacional, por el Conde de Jas Navas. Madrid, 1399.
VII, 529.
C. R. Bibliografia critîca de las obras de Miguel de Cervantes Saavedra por
D. Leopoldo Rius. Madrid, 1895-1899. VII, 530.
C. R. La Celestina ... Vigo, 1899-1900. VII, 539.
C. R. Don Quixote de la Mancha. Primera edici6n del texto rèstituido par
Jaime Fitzmaurice-Kel!y y Juan Ormsby. Edimburgo. Londres, 1898-1899·
VII, 546.
El sastre del cantillo. VIII, 332.
Le Diccionari-0 antibdrbaro de Huerta. VIII, 523.
Le nombre des mots castillans. VIII, 527.
T. Correspondencia de doi'ia Magdalena de Bobadilla. VIlI, 1.
7. Conseils d'un Milanais à don Juan d'Autriche. VIII, 60.

TABLES

61

T.
7.
T.
C.

Séguedilles anciennes. VIII, 309.
.
Une règle des Dominicains, texte castillan du x1v• siècle. VIII, 504.
Un romance burlesque. VIII, 515.
R. La imprenta en Ccirdoba, par don José Maria de Valdenebro y Cisneros.
Madrid, 1900. Vlll, 544.
C. R.. Las novelas ejemplares de Cervantes, por Francisco A. de Icaza. - Id.
por D. Juliân Apraiz. Madrid, 1901. VIIl, 547 .
C. R. Juan Ruiz, arcipreste de Hita. Libre de buen amor, publié par Jean
Ducamin. Toulouse, 1901. VIll, 553.
C. R. Le diable prédicateur. Comédie espagnole traduite en français par Lée
Rouanet. Paris, Toulouse, 1901. VlII, 557.
Etude sur le Laberinto de Juan de Mena. IX, 75.
Ùl Penitencia de amor de Pedro Manuel de Urrea. JX, 200.
Ga,iapan. IX, 488.
T. Razonamieoto que faze Johan de Mena con la Muerte. IX, 252.
T. Requesta al marqués de Santillana. IX, 255.
T. Copias de Trescientas cosas mas. IX, 261 ; X, 234.
T. Deux romances de germania. IX, 269.
T. Huit petitspoèmes. IX, 272.
C. R. Il cancionero classense 263. Nota del prot. Antonio Restori. Roma,

1902. IX, &gt;74·
C. R. La historia de los nobles caualleros Oliueros de castilla y artus dalgarbe
(Burgos, 1499). Prioted in facsimile by Archer M. Huntiogton. New York,
1902. IX, 587.
C. R. El diablo cojuelo, por Luis Vélez de Guevara. Reproducci6n de la edicion principe de Madrid, 1641, por Adolfo Bonilla y San Martin . Vigo.
1902. - El libro de Patronio o El Conde Lucanor, compuesto por el Principe Don Juan Manuel. Reproducido conforme al texto del codice del coude
de Puiionrostro. Vigo, 1902. IX, 59&gt;.
Le « commandeur grec&gt;&gt; a-t-il commenté le Laberi11to ? X, 105.
L'auteur de la Picam, J11stina . X, 236.
Deux chansonniers du xve siècle. X, 321.
Las roplas del tabefe. [1] X, 6o7; (u] XI, 540.
T. Trois poésies du xv 0 siècle. X, 149.
T. Dialogo entre Lain Calvo y Nuno Rasura, 1570. X, 160.
T. Vingt-six lettres de Gongora. X, 184.
T. Testamento de Pedro Rodriguez de Fonseca, r419. X, 227.
C. R. Clément Roche!. Cervantès iuédit. Paris, 1903. X, 285.
C. R. Une énigme littéraire. Le « Don Quichotte &gt;} d'Avellaneda ... par Paul
Groussac. Paris, 1 903. X, 301.
C. R. Luis R. Fors. Criptografia quijotesca. La critica y los criticos. Una
nueva conjetura. Buenos Aires, 1903. X, 3 r 4.

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T. Floresta de philosophos. Xl, &gt;.
Notes sur le rnunet S11perbi colli. XI, 225.
C. R. Los diccionarios de Jas Academias espaiiola y francesa, por el Conde de
Casa Valencia. Madrid, 1904. XI, 570.
Un villancico retrouvé. XII, 260.
T. Los vicios de Madrid (18o7). XIII, I63.
T. Carra critica sobre la obra del Quixote. XIII, 229.
T. Fragment d'un romance inconnu. Xlll, 256.
T. Proverbios de don Apostol de CastilJa. XIII, 619.
T. Copias de despcdida. XIlI, 6:23.
T. La traduction latine des Copias de [orge Manrique. XlV, 9.
T. Poésies attribuées à Gongora. XIV, 71.
T. Pedro dti Yerague. Doctrioa de la discriçion. XIV, 565.
T. Letrillas. XJV, 598.

Eta ,1 nmedio ol-uimir,
y olvidosemt el re111edio .... Xl V, 6o7.
Les CçistifOS e Docummfos de Sanche IV. XV, 340.
La plus ancienne mention d'A111adis. XV, 815.
Étude bibliographique sur Fernan Perez de Guzman. [1], XVI, 26.
T. Cancion real a vna 111udanta. XVI, 288.
Bibliographie de G6ugora. XVIII, 73.
Por mares 11unca de antes 11avegados. XVIII, 235.
T. Vers sur Alvaro de Luna. XVIII, 236.
D'où dérive El somlwero de tres picos. XVI!l, 468.
T. 237 sonnets. XVIII, 488.
C. R. Précis d'histoire de la littérature espagoolc par Eroe,st Mérimée. Paris,
r9o8. xvm, 619.
T. El bachiller Villalo11. Tragcdia de Mirrha. XIX, 159.
T. Suma de las cosas maravillosas (Coronica del Cid Ruy Diaz, Sevilla 1498).

XX, 316.

T. Gesta Roderici Campi~octi. XXI,

T. Diego de San Pedro. Arnalte y Lucenda. XXV, :no.
T. Francisco de Figueroa. Poésies inédites. XXV,. 317.
Ccrvantica. [1-111] XXV, 476.

Fournier(Albert Th.)
1. Un opuscule inconnu d'Ambrosio de Salazar . XVIll, 242.
T La vie de Lazarille de Tormes, ses fortunes, et ses adversités. Traduite en
vers fraaçois par le Sieur de B. XIX, 238.

Fournier (Édouard).
L'Espagne et ses comédiens en France au xv11e siècle. (Réimpression.) XXV,

19.

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C. R. Obres catalanestle Joseph Yxart. Barcelona, r896. III, 355.
C. R. Angel Guimerà. La Llengua catalana. Barcelona, 1896. -

Catalunya
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1896. lll, 355.
C. R. J. Franquesa y Gomis. Don Juan Tenorio (La Renaixensa. Barcelona,
1896). IV, 109.
C. R. Diccionario de la lengua castellana por la Real Acadcmia espaiiola.
13a edici6n. Madrid, 1899. V[, 515.
C. R. La inmoralidad del teatro moderno, por el P. A. Gonzâlez. Madrid,
1899. VII, 514.

Galante (Abraham)
1'. Proverbes judéo-espagnols. IX, 440.
T. Quatorze romances judéo-espagnols. X, 594.

412.

T. Ystoria del noble Vespesiano. XX1, 567.
T. El Cantar de cantares en octava rima. XXI, 635.
Quelques réminiscences dans Espronceda. XXI, 667.
« Mi madre uo, pero mi padre si». [1) 1 XXII, 443 ; [n1 XXV, 345.
Le portrait de Mendoza. XXIll, 3 co.

Serras, XXIIl, 59r.
T. Anselm Turmeda. La disputation de J'Asne, réimpression. XXIV, 358.
Huchobo. XXV, 5.
T, Testament du marquis de Santillana. XXV, 114.

Gigas (E.)
T. Lettres d'un diplomate danois en Espagne (1798-1800). IX, 393.
T. Lettres inédites de quelques savants espagnols du XVl• siècle. XX, 429.
T. Notes du voyage en Espagne (1640-164-1) du médecin Otto Sperling. XXIII,

&gt;34·
Giménez Soler (Andrés).
Caballeros espaiioles en Airica y africanos en Espana. XJI, 299; XVI, 56.
U1i ::rnt6grafo de don Juan Manuel. XIV~ 6o6.

�~-----1-----TABLES

TABLES

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Grasnier (Claude)

Poésic5 iuéJitcs, publiees par Hugo A. Rennert. IV, 139.
Vingt-six lettres, publiées pat R. Foulché-Delbo.sc. X, 184.
Po~sics attribuées à Gongora, publiées par R. Foulché-Delbosc. XIV, 71.

Goya
Dessins inëdits.

1-20.

XV, 848-849.

Goyri (Maria)

C. R. Mossen Jacinto Verdaguer. Sant Francesch. Barcelona, 1895. - Jesus
infant. Barcelona, 1896. - Flors del Calvari. Barcelona, 1896. - Mosén
Jacinto Verdaguer en defensa propia. Segunda edici6n. Barcelona, 1895. Dictamen pericial acerca la integridad de !as facultades mentales de Mosén
Jacinto Verdaguer. Barceloua, 1895. Ill, 358.
C. R. Folk-Lore catala. Volum primer. Tradici6ns recullidas y esaitas per
Apeles Mestres. Barcelona, 1895. III, 36r.

Graux (Ch.)

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the Prince don Juan Manuel and first done into English by James York.
1868. London, 1899. VI, 240.

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Le commentateur du Laberinlo. Xl, 164.
Le livre des Castigos e Documentos attribué au roi D. Sanche IV. XV,

C. R. Juan Valera. La Buena Fama. Madrid, 1895. Il, 114.
C. R. Ramôn D. Perés. - Camos modernos. Barcelona, 1886. - Norte y
Sur, poema ddico. Barcelona, 1893. - A dos vientos. Crlticas y semblanzas.
Literatura castellaua. Literatura catalana. Barcelona, 1892. - Bocctos
ingleses. Barcelona, 1895. II, 198.
C. R. Poesies de Joan Maragall. Barcelona, 1895. il, 199.
C. R. Juan Valera. Juanita la Larga. Madrid, 1896. III, 363.
C. R. Melchor de Palau. Acootecimientos literarios. Impresiones y notas
bibliogràficas. Madrid, 1895. III, 364.
C. R. Quelques récents voyages dans la Péninsule (MM. Conte, Trotignon, de
Rességuier, Barrès, Boutroue). IV, 330.
C. R. Les capitales du Monde. Paris, s. d. V, 268.
C. R. Homcnaje aMeoé□dt!z y Pelayo en e1 ano vigésimo de su profesorado.
Madrid, 1899. IV, 512.

Groussac (Paul)
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C. R. Mosén Jacinto Verdaguer. Canig6 ... Versi6n castellana ... por el conde
de Cedillo, vizconde de Palazuelos. Madrid, 1898. V, 411.

Guillon (E.)
Deux voyages en Espagne au xvn• siècle. IX, 511,

Baehler (Konrad)
Bemerku.ngen zurfCelestina. IX, I 39.
The Valencian Bible of 1478. XXI, 371,

Graser (F. H.)

Humboldt (Guillaume de)

Notcs sur une édition de Don Qtticbol te. I, 3 37.
T. Un sonnet retrouvé de Cervantt!$. I, 196.
C. R. Les Jésuites et la pêdagogie au xvr• siècle. Juan Bonifacio, par Je

Unellettre inédite de Guillaume de Humboldt concernant son second voyage
en Espagne, publiée par Arturo FarineUi. VI, 58.

P.J. Delbrel. Paris, r894.I, 2r3.
C. R. Rafael Altamira - Juan Ochoa 1894. I, 2 r4.

BWllphrey (G. W.)
Tomas Carretero. Novelas. Madrid,

1. Aragooesc texts, now edited for the first time. XVJ, 244.

�TABLES
TABLES

66

Kayàerling (M.)

Hurtado de Mendoça (Diego)
Mechanica de Aristotih:s, publiée par R. Foulché-Delbosc. V, 365 •

1. Quelques proverbes judéo-espagnols. IV, 82.

Keidel (Georges-&lt;:.)

Iconographie hispanique
Planches

I

à 16,

xxrv, 608-009 ; 17 à 32, XXV.

C. R. The early printers of Spain an Portugal, by Konrad Haebler. London,
1897. VIII, 533 .

lglesias (José)
Poesias inéditas, publicadas par R. Foulché-Delbosc. II, 77.

Kuersteiner (Albert F.)
The use of the relative pronoun in the Rimado de Palacio. XXIV, 46.

Isabelle la Catholique
Deux lettres inédites concernant la famille de Rodrigo Cota, publiées par
R. Foulché-Delbosc. 1, 85.

La Fosse (Eustache de)
Voyage à la côte occidentale d'Afrique, en Portugal et en Espagne(14j9-1480)
publié parR. Foulché-Delbosc. JV, 174.
'

Johnston (Oliver M.)
Sources of the Spanish ballad on Don G1lrcia. XII, 281.

Joly (Barthélemy)

Lampérez y Romea (Vicente)
Sobre algunas posibles influeocias de la arquitectura cristiano-espafiola de la
edad media en la francesa. XVJ, 565.

Lang (H. R.)

Voyage en Espagne (r6o3-1604), publié par L. Barrau-Dihigo. XX, 459•

Jones (A.-D)

El Tizon de Espaiia. VIH,

Contributions 10 Spanish literature [1-u] XV, 86; [ur] XVI, 12.
The so-called Cancio11uo de Pero G11illen a~ S~gQVia. XIX, 5r .

510.

Larra (Mariano José de)
Juan Manuel

Un aut6grafo de don Juan Manuel, publicado por Andrés Giménez Soler.

Cuatroarticulos, publicadosporR. Foulché-Delbosc. IV, 314 .
Une lettre de Mariano José de Larra (Figaro) à ses parents, publiée par
R. Foukhé-Delbosc. Vl, 509.
.

XIV, 6o6.

Legrand (Émile)

Juif d'Alba de Tormes (Un)
Testament, publié par R. Foulché-Dclbosc. 1, 197.

Jungfer (.Tohannes)

T. 1A fille

d11

roi d'Espag,1e, complainte grecque moderne. VIII, 493.

Laite de Vasconcellos (José)
Remarques sur quelques vestiges des cas latihs en portugais. 11, 117.

Magerit-Madrid. XVIII,

1.

�TABLES

TABLES

68

Notas philologicas . IV, 209 ; V, 41 7.
Philologia mirandesa. Historia do L . 1, 409·

Lemus y Rubio (Pedro)
El maestro Elio Antonio de Lebrixa. [1] XXII, 459·

Harre (Aristide)
C . R. Estadismos de las Islas Filipinas, 6 mis Viajes por este pals, por e 1
Padre Fr. Joaquin Martinez de Zuiiiga. Publica esta obra por primera vez
W . E . Retana . Madrid, 189,. 1,211.

Massô Torrents (J .)

Lenormand (Georges)

A propos de l'Eltctra de D. Benito Pérez Gald6s. VIII, 567.

T. Dos poemes catalan~ del x1v•n segle, sobre la vida de la gent de mar. IX,
241.

Lincoln (George L.)
1. An unpublished xv1th century Entremés. XXU. 42 7.

T . Inventari dels bens mobles del rey Marti d'Arag6, transcrit per Manuel de
Bofarull y Sartorio i publicat per J. Mass6 Torrents. XII, 413 .
Historiografia de Catalunya en catala durant l'epoca nacional. XV, 486 .

Medina (Leôn)

Lopes (David)
Toponymia arabe de Portugal. IX, 35.

Lôpez de Ayala (Adelardo)
Epistola. Ediciôn p1,.1blicada por Adolfo Bonilla y San Martin. XII, :245.
Gustavo. Novela inédita, pub!icala Antonio Pérez Calamane. XJX, 300.

Lôpez de Castro (Diego)
Marco Antonio y Cleopatra. A tragedy published by Hugo A. Rennert. XIX,

Dos sonetos atribuidos â Luperdo Leonardo de Argensola . V, 314.
T . Autre glose de Puesto yael pie e1i el estribo. VI, 507 .
Frases literarias afortunadas. [1-v1) XVIIl, 162; [vn-x1v] XX, 211 ; [xy-xvm l
XXIII, 188; [x1x-xxv1] XXV, 47.

Meléndez Valdés (Juan)
Los Besos de arnor, odas inéditas, publiées par R. Foulché-Delbosc. 1, 73 .
Poeslas inéditas, publiées par R. Foulché-Delbosc. 1, 166.
Poesîas y cartas ioéditas, publicadas por M . Serrano y Sanz. IV, 266.

184.

Hena ( Joban de)

Marcel (Gabriel)
Les origines de la carte d'Espagne. VI, 163.
Sur quelques vues de villes espagnoles et portugaises du xv1• siècle. VI, 315.
Un éventail historique du x,.,,ue siècle. VIII, 517.
Un éventail géographique. lX, :2:20.
Un atlas manuscrit de la Catalogne. IX, 513.
Le géographe Tomas Lopez et son œuvre. Essai de biographie et de cartographie. X.VI, 137.

Razonamiento que faze Johan de Mena con la Muerte, publié par R. FoulchéDeJbosc. IX, 2 52 .

Henéndez Pidal (Juan)
San Pedro de Cardena (Restos y memorias del antiguo monasterio) . XIX, 82

Menéndez Pidal (Ramôn)
Karden ( Charles Carroll)

An episodc in the P0N11a de Fernat1 Gonçolt{, VII, 22,

El Poema del Cid y las Cr6nicas Generales de Espaiia . V, 43 5.
Esta11tigua. VII, 5.

�TABLES

71

TABLES

70

C. R. Untcrsuchungen über die Proverbios morales von Santob de Carrion . ..
von Dr. Leopold Stem. Berlin, 19(&gt;(&gt;. VU, s12 .
T. R.it,ln dt amar, can los DtnuLJtos dtl 11gi1.i )' tl vi,w . , ueva edici6n . Xlll,

Tres princesas griegas en la corte de Jaime II de Aragôn . XV, 668.
Documents en langue c:atala.ne (Haut.: vallée du Sègre, x1•-xu• siècles) . XIX,

6.

, 1uevos documentas de las tres princesas griegas XIX, 112.
La vida de Fray Anselmo Turn1eda . XXIV, 261 .

6o2 .

llenéndez y Pelayo (JI . )

Moreira (Julio)

T . Dos opusculos inéditos de D. Rafael Floran . ,. D. Tom:is Antonio inchez sobre los origenes de la poesla ca tell.ina, c~n una ad,·ertencia prelimioar de D . M. Meoéndez y Pelayo . XVUI, 295.

Étymologies portugaises. V, 430.
Factos de synwe do portugu popular. (1-111) XIII, 596; [t\'-\' UI) XIV, 1 ;

Mérimée (E.)
Étudei, sur la litu!rature espagnole au

[1x-xm) XVI, 1.
Logares da litteratura portuguesa ainda n:io explicados. X\', 810.

)(tiller (W. J.)

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Tannenberg (Boris de)
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Texeda ( Gaspar de)
Memorial de criança y Vanquete virtuoso para criar hijos de grandes y otras
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almatica V, 418
às-sàgmiïre VI, 249
assaz V, 418; XI, 159
as-sümmare VI, 249
-avos V, 419
âzymus IX, 20
berimbau V, 420
cannum VI, 253
caotillo VIII, 332
causimentum VI, 2 53
caçafaton XVI, 12
centcio V, 420
cérébrum IX, 22
cervum V, 433
commëtire .VI, 2 53
conductus VI, 254
cônsôd:rum IX, 23
copha Xl, 161
cophinus XI, 161
cophus XI, 161
cossoiro V, 421
çujo V, 421
cum-laudiâre VI, 254
curare VI, 254
eudouto IV, 212
cnvés V, 419; XI, 159

espera IV. 213
estantigua VII, s, ro, 390
firmb V, 422
fiuza V, 422
6pa V, 422
ganapan IX, 488
hispaniolus XI, r55
hônus VI, 2; 5
hucboho XXV, 5
înfilrcàre IX, 2 3
lavanderia IV, 210
lèvîo IX, 24
lindo IX, 5
us IX, 25
lïtigans IX, 26
ütigare IX, 26
lïtlgator IX, 27
lo IV, 213
lorîca IX, 27

!ou.ça XI, 1 57
loza XI, 157
li'.rpa IX, 28
maluta V, 423
Madrid XVIII, 1
mangualde V, 426
medes XI, r59
mistiforio V, 430
mono lX, 8
papaver IX, 29

parcII, 205
pari passu V, 426
parra Il, 205
pervage V, 433
presunto IV, 209
quï-sapit VI, 25 5
rebelde V, 419; XI, r59
revés V, 4r9; XI, 159
rol V, 4p
romularis IV, 212
sënsus IX, 29
sergas XXIII, 591
so X, 241
sporo IX, 30
süpercùlanus IX, 30
tabefe X, 607 ; XI, 540
taibo XV, 810
tangêre IX, 3r
triï(ns)môntânüs IX, p
trompogela:; VI, 141
um hora V, 428
valpedre V, 434
visto IV, 211
xêxo V, 429.
yogarlV, 113
yoguer IV, u 3
yoguir IV, II 3

�II2

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eo la edad media. Tomo l. .Madrid, 1908 [G . Desdevises du Dezert]. XlX,
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D. Leopoldo Rius. Madrid, 1895-1899, 2 vol. [R. Fo □lché-Delbosc], VII,

530.
J. Chastenay. Quelques additions a.la bibliographie de Cervantes. VIII, 513.
J. Chastenay. Le genre grenadin au théâtre. VIII, 524.
C. R. The early printers of Spain and Portugal, by Konrad Haebler. London,
1897 [Georges-C. Keidel]. VIII, B3·
C. R. La imprenta en Côrdoba ... por don José Maria de Valdenebro y Cisneros. Madrid, r900 [R. Fo□lché-Delbosc]. VIII, 544.
C. R. G. Desdevises du Dezert. Les Archives historiques nationales de
Madrid. Le Bibliorapbe moderne, 1901 U- Chastenay]. VIII, 559.
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602.
Cbr. La Revista de bibliograjia calalan,i. VIII, 583.
Hugues Vaganay. L'Espagne en Italie [r] IX, 489; [u) X, 246; fur] XI, 541 ;

[1v] XII, 261 ; [v) XXIII, 265.

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C.

574Chr. Un catalogue du libraire Vindel. IX, 603.
Antonio Restori. Il Mancjtielo de romances, parte primera, di Gabriel Lasso de
la Vega. X, 117.
C. R. Instrucciones para la redac:ciôn de los Catâlogos en las Bibliotecas del
Estado. Madrid, 1902 [L. Barrau-Dih.igo]. X, 276.
R. Foulché-Delbosc. Deux chansonniers du xv• siècle. X, ;21.
Lucien Bouvat. Notice bic-bibliographique sur Athtr ad-Din Mohammad ibn
Yoûsouf Aboû Hayyân Al-Gharnatl. X, 4ïI ; XI, 538.
Tables des dhc premières années (1894-1903) de la Reme hispanique. X, 641.
Lucien Bouvat. Sur quelques manuscrits de la Société Asiatique rela.tifs à l'Espagne. XV, 721.
J. Brimeur. Supplément français à la bibliographie de Cervantes. XV, 8 r9.
R. Foulché-Delbosc. Étude bibliographique sur Fernan Perez de Guzman. I.
XVI, 26.
R. Foulché-Delbosc. Bibliographie de Gongora. XVIII, 73.
Konrad Haebler. The Valencian Bible of 1478. XXI, 371.

5. FOLK-LORE
1. Proverbes judéo-espagnols, recueillis
II, 312.

et

publiés par R. Foukhé-Ddbosc.

R. Folk-Lore catali. Tradiciôns recullidas y escritas per Apeles Mestres.
Barcelona, 1895 [Claude Grasnier]. Ill, 361.
T. Quelques proverbes judéo-espagnols, recueillis et publiés par M. Kayserling. IV, 82 .
C. R. Léo Rouanet. Chansons populaires de l'Espagne traduites en regard du
texte original. Paris, 1896 [Amédée Pagès]. IV, 99.
F. Adolpbo Coelho. De algumas tradiçèies de Hispanha e Portugal a proposiro de Estantigua). VII, 390.
C. R. El espectaculo mas nacional por el conde de las Navas. Madrid, 18991900 (R. Foulché-Delbosc). VII, 529.
T. Séguedilles anciennes, pub!. p. R. Foulché-Delbosc. VIII, 309.
R. Foulché-Delbosc. El sastre dû cantillo. VIU, 3 32.
C.

�T. Proverbes juJêo-espaguols, recueillis et publiés par Abraham Galante. IX,
440.
T. Poesias populares portugudaS, recolbid:ts e publicadas por Z. Coosiglieri
Ped.roso. lX, 455.
T. Quator-,1;e romances judéo-espagnols, recueillis et publiés par Abraham
Galante. X, 594.
T. Cantos populares leoneses, recogidos y publicados por Julio Puyol y
Alonso. XII, 250.
Oliver M. Johnston. Sources of the Spanish ballad on Don Garda. XII, 281.
Rafael Salillas. Poesia rufianesca Q:karas y Bailes). XIJI, 18.
C. R. Den:.:ho consuetudinario y economia popular de la provincia de Alicante, por O. Raf.ael Altamira y Crevea. Madrid, r905 (G. Desde,·ises du
Dezert). XIII, 28o.
1'. Contas populares portugueses, recolhidos por Z. Consiglieri Pedroso. XlV,

u5.
T. Cantos populares americanos, recogidos por Ciro Bayo. XV, 796.
1'. Rrjranu qlll dizen lur vitjas tras el f11cgo, republ. by Urban Cronau. XXV,

134.
6 VOY.AGES.

C. R. Christopher Columbus and the participation of the Jews in the Spanish
and Portuguese discoveries. By Dr. M. Kayserling. Translated ... By Charles
Gross. New York, 1894 (R. Foulché-Delbosc). Il, 362.

R. Foulché-Delbosc. Bibliographie des voyages en Espagne et en Portugal.
Ill,

1

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C. R. J. Massô Torrents. Croquis pirinencs. Barcelona, 1896 [Amédée Pagès].

IV,

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100.

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Milano, 1894 [H. Pcscux-Ric:h;rrdJ. IV, 101.
C. R. René Bazin. Terre d'Espagne. Paris, 1895 [H. Peseux-Richard). TV,
I02.

Eustache de la Fosse. Voyage à la côte occidentale d'Afrique, en Portugal et
en Espagne (1479-1480), publ. p. R. Foulché-Delbosc. IV, 174.
C. R. Qµelques récents voyages dans la Péninsule (Z..L\f. Conte, Trotignon, de
Rességuier, Barrès, Boutroue) [Ad. Grandier]. IV, 330.
Arturo Farinelli. Guillaume de Humboldt et l'Espagne. V, 1. Une lettre inédite de Guillaume de Humboldt concernant son second voyage en Espagne.
VI, 58.
Arturo Farinelü. Goethe et l'Espagne. V, 219.

C. R. Relaci6n de un viaje por Europa. con la percgtinad6n a Santiago de
Galicia verificado fi"ICS dd siglo X.V por Mârtir, obispo de Arzendjan ;
rraduddo del armenio por M. J. Saint-Martin y del francés por E. G. de R.
Madrid, 1898 (R.. Foulchê-Ddbosc]. V, 267.
C. R. Les Capitales du Monde (Lisbonne, p:ir Armand Dayot. 1fodrid, par
Emilio Castelar). Paris [Ad. Grandier]. V, 268.
·
C. R. Paul Groussac. Del Plata al Niâgarn. Buenos Aires, 1897 (R. FoulchéDelbosc]. V, 270.
Gabriel ~rcel. Sur quelques vues de villes espagnoles et portugaises du
xvie si~cle. vr, 3 1 5.
C. R. Hippolyte d'Espincbal. Souvenirs militaires (r792-1814), publiés par
Frédéric Masson et François Boyer. Paris, 1901, 2 vol. (G. Desdevises du
Dei.en]. Vill, 535.
C. R. L';1bbé Camille Daux. - Le Pèlerinage à Compostelle et l:1 Confrérie
des Pèlerins de Monseigneur Saint-Jacques de Moissac. Paris, 1898. - Les
chansons des pèlerins de Saint-Jacques. Montauban, 1899 fJ. Chastenay).
VIII, 558.
Lettres d'un diplomate danois en Espagne (r798-r8oo), publiées par E. Gigas.

a

IX, 393·
E. Guillon. Deux \0pges eu Espagne au xvn• siècle. IX, 51 r.
C. R. La solution Je tous les problèmes relatifs à ChristopJ1e Colomb, par
~L Gonz.llez de la Ro.a ... (Mémoire ci.trait du Comple rerulri d11 Cottgrù iles
Amiri&amp;&lt;misles). Paris, 1902 [G. Viennet]. IX, 57S ·
C. R. Henry Vignaud. La lettre et la carte de Toscanelli sur la route des Indes
par l'Ouest. Paris, 1901. - Toscaoelli and Columbus. L011don, r902. :Mémoire sur l'authenticité de la lettre de Toscanelli du 25 juin 1474. "Paris,
1902 [H. P. Bigg.tr). lX, 577.
H. P. Biggar. The voyages of the Cabots and of the Corre-Reals to Jorth
America and Greenland. r497-t503. X, 485.
Souvenirs d'Emmanuel-Fréd~ric Sprünglin, publiés par G. Desdevises du
Dezert. XI, 299.
Ch. Graux. Correspondance d'Espagne, publiée par L. Barrau-Dihigo. XHI,
289.
11. P. Biggar. A Cabot source which does not exist. XV, 842.
C. R. M. Quillardet. Esp:ignols et Portugais chez eux. Paris, r905 (H. PeseuxRicharJ]. XV, 863.
G. Desdcvises du Dezert. Un co:1sul général de France à Madrid sous Ferdinand V[ (1748-1756). XVI, 70.
Un voyage eo F.spagne au début du xvm• siècle, publié par L. Barrau-Dihigo.
XVII, 247.
Voyage de Barthélemy Joly en Espagne (1603-1604), publié par L. BarrauDihigo. XX, 459.

�TABLES

Johan Vising. Lettre du comte G. Ph. Creutz à Marmontel sur l'Espagne

(1765). XXIII, 314.
Ludwig Pfandl. Ein Beitrag zur Reiseliteratur über Spaoicn aus einer Handschrift der Müochener Hof- und Staatsbibliothek. XXIII, 41I.
Notes du voyage en Espagne (1640-1641) du médecin Otto Sperling, publiées
par Émile Gigas, XXIIl, 534.

V. LISTE DES PLANCHES HORS TEXTE

7. NOTES NÉCROLOGIQUES
Ashbee (Henry Spencer) Vll, 551.
Balaguer (Vlctor) VIII, 573·
Burke (Ulick Ralph) Il, 203.
Campoamor (Ram6n de) VIII, 578.
Castro y Serrano CTosé de), III, 370.
Oarke (Henry Butler) XI, 575.
Cuervo (Angel) III, 370.
Cueto, marquis de Valmar (Leopoldo Augusto de) VIII, 577.
Fernandez-Guerra y Orbe (Aureliano) I, 354.
Ganivet (Angel) V, 483.
Gayangos y Arce (Pascual de) IV, 337.
Germond de Lavigne (leopold-Alfred-Gabriel) m, 370.
Girbal (Enrique Claudio) III, 3i3Joâo de Deus III, 370; IV, 7r.
Larra (Luis Mariauo de) VIH, 578.
Mac Coll (Norman) XI, 576.
Oliveira Martins (J.-P.) I, 354.
Ormsby CT ohn) II, 36 3.
Pinheiro Chagas II, 203.
Puymaigre (Théodore Joseph, comte de) VIII, 578.
Tamayo y Baus (Manuel) V, 4r4.
Valmar 'lfoir Cueto.

Tome

V,
V,
VI,

vu,
VII,
VII,

'

VH,
VIII,
VIII,

VITI,
Ylll,
VIII,
VIII,
IX,

IX,

X,
X,
X,
X,

X,
X,

X,

X,
X,

X,
XII,
XII,

l
2

XII,,
XII, 4
XII, 5
XII, 6

Pages

334-335 Portrait de Pereda (face).
334-3 35 Portrait de Pereda (profil).
r88-r89 Carte d'Espagne.
94-95 Illustrations d'un ms. des Dé~rétales de Grégoire IX :
2, 3.
94-95 id. 4, 5, 6, 7.
456-457 Manuscrit Chacon. Frontispice.
456-457 Manuscrit Chacon. Portrait de G6ngora.
446-447 Stammtafel der Carninhas.
446-447 Stammtafel der Braganças.
446-447 Stammtafel der D. Francisca de Aragâo.
p8-519 Éventail historique.
554-5 55 Juan Ruiz . Manuscrit de Salamanque.
568-569 Portrait de Pérez Gald6s.
218-219 Cabeza del rey Jaime I. de Arag6n.
224-225 Éventail géographique.
82-83 Tableau relatif au Cavallero Cifar.
334-335 Chansonnier catalan.
492-493 N° 1. Ribero's Map. 1529.
500-501 N° II. The Kunstmann No Il. Map.
500-501 N° 1I1. The Salvat de Pilestrina Map.
500-501 N° IV. Reinel's Map.
ps-527 N° VIL Juan de la Cosa's Map, 1500.
592-593 N° XI. Desliens's Map, 1541.
592-593 N° Xlli, Modern Outline Map.
606-607 Gravure extraite du livre d'Otto Van Veen.
26--27 The Catalan manuscript. Folio 1 recto.
26-27 The Catalan manuscript. Last folio, verso.

32-33 The Escorial manuscript. Fol. cx.-xviij verso.
32-33 The Escorial manuscript. Fol. cxxix recto.
44-45 The edition of Scville 1496. Title-page.
372-373 Luis Vives.

1,

�TABLES

TABLES

618-619 Raz6n de amor, con los Denuestos del agua y el vino.
8-9 La traduction latine des Copias de Jorge Manrique.

XIll, 1-5
XIV, 1-4

XlV, 5
XIV, 6
XV, I
XV, 2
XV, 3
XV,4
XV, 5-24
XVI, 1
XVI, 2

xvn,,

XVll, 2
XVII, 3
XVII, 4
XVII, 5
XVII, 6

XVJll, I
XIX, 1 et

XIX, 3
XIX, 4

XIX, 5

XIX, 6

XIX, 7

XIX, 8
XIX, 9
XIX, 10

Reliure.
Doctrina de la discriçion.
Aut6grafo de don Juan Manuel.
Cuadro geneal6gico de los con des de Vintimillia.
Cuadro geneal6gico de la casa imperial de Nicea.
Charte hispano-arabe de l'année I 312. A.
Charte hispano-arabe de l'année 1312. B.
848-849 Dessins inédits de Goya. 1-20.
566-567 Saint-Germigny-des-Prés.
570-571 Pianos.
410-411 Portada del Errquiridio de Erasmo (Alcal:i; sin aiïo).
446-447 Portadade los Colloquios de Erasmo (1532).
,52-553 Plate l. British Museum.
552-553 Plate II. British Museum.
704-705 Plate III. Biblioteca Nacional.
704-705 Plate IV. Biblioteca Naciooal.
106-107 Portrait de Googora.
10-11 Plaintes de Guitart Isara, seigneur de Caboet, contre
ses vassaux Guillem Arnal et Mir Amal. 108o-1095.
- Donation d'Abella faite par le comte d'Urgel à Guitart, seigneur de Caboet et au fils de ce dernier.
rr2-II3 Monasterio de San Pedro de Cardeôa. Planta baja.
u2-n3 San Pe&lt;lro de Cardefia. Vista eii;terior de la iglesia del
Monasterio.
112-113 San Pedro de Cardefia. Capiteles del claustra que aparecen en la Capilla de los Martires al lado derecho del
altar.
112-113 San Pedro de Cardefia. Capiteles del claustra que aparecen en la Capilla de los Martires al lado izquierdo
del altar.
112-113 San Pedro de Cardeôa. Claustra de los Mârtires (secci6n del E.).
u2-113 San Pedro de Cardeôa. Claustre de los Martires (seccion del O.).
rr2-113 San Pedro de Cardefia. Lapida conmemorativa en el
Oaustro de los Martires.
1 12-113 San Pedro de Cardeiia. Torre del autiguo Monasterio.
Veotaoa gemela del O.
566-567
6o6-6o7
716-717
716-717
764-765
764-765

2

XIX,

li

XIX, 12
XIX, 13
XIX, 14
XIX, lj

XIX, 16
XIX, 17
XIX, 18
XIX, 19
XIX, 20

XIX,
XIX,

2l

22

XIX, 23

XIX, 24
XIX, 25
XIX, 26
XIX, 27
XIX, 28
X.XI, 1
XXI, 2
XXI, 3
XXI, 4
XXIV, 1
XXV,

1

XXV,

2

xvv,

3
XXV, 4

u2-rr3 San Pedro de Cardeiia. Detalle de la ventana gemela del
O. en la torre del antiguo Monasterio.
112-113 San Pedro de Cardeiia. Detalle de la ventaoa gemela
del O. en la torre del antiguo Monasterio.
112-113 San Pedro de Cardetia. Columna de uua ventana que se
abre al E. en la torre del antiguo Mooasterio.
u2-113 San Pedro de Cardefia. Puerta de la Sala Capitular.
Il 2-1 r 3 San Pedro de Cardeiia. Arcos laterales de la puerta de
ingreso â la Sala Capitular (secci6n del S.).
rr2-u3 San Pedro de Cardeiia. Arcos laterales de la puerta de
ingreso a la Sala Capitular (secci6n del N.).
112-u 3 Torre del monasterio de San Salvador de Tabara.
140-141 Angiolillo.
150-151 El g:mote con el palo en secci6n transversal.
150-1 51 El garrote de perfil.
152-153 Ejecuci6n de Aogiolillo. Primer momento.
154-155 Ejecuci6n de Angiolillo. Segun&lt;lo momento.
r 54-15 5 Ejecuci6n de Angiolillo. Tercer momento.
154-155 Ejecucion de Angiolillo. Cuarto momento.
154-155 Ejecucion de Angiolillo. Quinto momento.
I 58-159 Ejecucion de Angiolillo. El reconocimiento médico.
158-159 Ejecuci6u de Angiolillo. La exposici6n del cadaver.
300-301 Adelardo L6pez de Ayala.
380-381 Avant-dernière page de la Bible Valencienne.
380-381 Dernière page de la Bible Valencienne.
418-419 Gesta Roderici Campidocti.
424-4?5 Gesta Roderici Campidocti.
310-311 The Rimed Chronicle of the Cid.
14-15 D. Miguel de Ceruaotes Saauedra. Juan de Iaurigui
pioxit aûo 1606.
18-19 Lorenzo Ramirez de Prado,
478-479 Les Don Quichotte de Valence 1605.
478-479 Les Don Quichotte de Valence 1605.

ICON OGRAPIDE HISPANIQUE
(Planches r à 16, tome XXIV;pla11ches 17 à J2, tome XXV).
I.

2.

1 43

Pierre Mignard.
Sebastian Mufioz.

Maria Teresa de Austria.
Portrait de l'auteur.

�TABLES

3. Cristofano AUori.
4. Juan de Juanes.
5. Greco.
6. Goya.
7. Tiûano.
8. Goya.
9. Esteban March.
to. Vicente Lopez y Porta.fia.
1 r. Luis de Morales.
r2. Teodoro Felipe de Liafio.
13. Goya.
14. Bartolomé Gonza.Jez,
15. Juan Carreii.o de Miranda.
16. Juan Garcia de Miranda.
17. Juan Carrefio de Miranda.
18. Goya.
19. Goya.
20. Goya.
21. Vicente Lopez y Portaîia.
22. Juan Ba.utista Martinez del Mazo.
23. Murillo.
24. Juan Pantoja de la Cruz.
2 5. Juan Pantoja de la Cruz.
26. Juan Pantoja de la Cruz.
27. Alonso Sanchez CoeUo.
28. Alonw Miguel de Tobar.
:29. Tiziano.
30. Tiziano.
31. Antonio Moro.
p. Mengs.

Maria Magdalena de Au.stria.
Luis de Castelvi.
Rodrigo Vazquez.
Fernando VII.
Felipe II.
Carlos IV.
Juan Bautista del Mazo.
Goya.
San Ignacio de Loyola.
Isabel Clara Eugenia
General Urrutia.
Margarita de Austria.
Carlos 11.
Maria Luisa de Saboya.
Mariana de Austria.
Mariana Luisa de Parma.
Francisco Bayeu.
General Palafox.
Maria Cristina de Barbon.
Tiburcio de Redin.
El P. Cavanillas .
Emperatriz Dona Maria.
Isabel de Valois.
Felipe II.
Principe D. Carlos.
Murillo.
Carlos V.
Isabel de Portugal.
Pejeron.
Carlos IV, Principe de Asturias.

�13ibliotheca hispanica
!. - Comedb de Calisto z Melibca (l1nico tu.to auténti,o de l.1 Ctltstilla.)
Reimprc,i6n pL1blic-1d.t par R. roulch~Deltll&gt;s.:
. . . .. ..
10 pesttas.
Il. - VidJ del -,0!JJdo l!sp;;1iol Miguel Je C:J,tro ( 1593-t611), cscrita por
él mismo y publi.:.1d,1 por \. Par. y \léli.i....
. . . . . . . . . 15 pe_etas.
Ill. -- L1 ,·ida de L1zarillo de T1m11es, y de sus fortunas y aJuersi,bdi:s.
Restitu.:ion de la cdidô11 principe por R. Foukhé-Ddbosc. . . . . . 5 pesetas.
:5 pesetas

I\'. - Diego de Negueniela. Farsa IL1mada Ardamisa. Réimpression publiée
par U-o H 11a11et . . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . • . • . . . . • . . . . . . . . . ,1 pesetas.
--~--·-•·i
- 'n de Auto5, Farsas, y Coloquios del siglo XVI,
,, 60 pesetas .

--xv•), recullide'S i
4 pesetas.
an1or (Burgos, 1514). Rcim-

. • • . . • • • • • . . . . • • . • 5 pese1.1s.
uc11e de su padre. Primera cdidon

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . s peset,1s .

critk

.•... ,

20 re~etAs.

Tir.i;;e s

tbt•a (Rt11·gos, 1499). Heimpresion publicada
• •• •• . • • •. • ••
1 ? peset,1s 50 cént.

Xll. por R. foukh1

. . . . . so

T1rige sur g:11,rnd i

pesetas,

XJII. - Pcr.ilv.1rc1. de Ayllon y Luis Hurtado de Tokdo. Comedia Tib.ilda,
ahor;1 por priincr:'I ,·ei ptibli-:ada segün la forma original por Adolfo Bonilla y
San l&gt;lartln . . . . . • . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 pe~etlS.
XIV. - Libro de: ios engaüos z los asay:m1ientos de las mugcres. Puhlicalo
Adolfo Bon il Il y San !'.fortin. . . . . . . . • . • . . . . . . . . . . . . . . . 5 pesetas.

XV. -- Diègo de S.m Pedro. Carcd de ,1111or (Se1·ill.1, 1 ICJ2)
Tjr:age .. ur gr&amp;:d p,tpier .:lu J11pon (u°'

1 ~.

u). . •. . . . .

. •... ~ ..•. _......

s pesetas.
2s

rcç,cus.

XVI, X\'Jl. -- Obras poéticas de D. Luis de Gongor.1, publicadas por
R. Foukhé-l)elbosc.
. . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . Sous presse.

XVIII. - Spill o Lib1c de les Done~ per lllestrc Ja.:me Roig. Eàici6n critica
con

l:t\

\'ariantcs de rodas las publkadas y Jas del Ms. de: la \'atic:ina, pr6logo

estadios y comcntJrios por Roque Chabas .. . •. . . , . . . . . . . . . . . 20 pesetas.
XIX. - Johan Boccaci. Dec.1meron. Traduccio catalan,i publicad,1, segons
runk manuscrit concgut (1429), pcr J. Massô Torrents.. . . . . • . 20 pesetas.
Les volumes Je la Bibliotbec,1 bisp.wzca sont en vente :i .. ·1,w YonK (TI1e Hispanie Society ol America), il B... RCEJONE (Librcrfa de« L'Avenç n, Rambla &lt;le
Catalunya, 24), et à MADRID(Libreria Je \'ictoriano Suarez, l'reciados, 48).

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              <text>https://www.codice.uanl.mx/RegistroBibliografico/InformacionBibliografica?from=BusquedaAvanzada&amp;bibId=1752043&amp;biblioteca=0&amp;fb=20000&amp;fm=6&amp;isbn=</text>
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                <text>Revue Hispanique, recueil consacré à l'étude des langues, des littératures et de l'histoire des pays castillans, catalans et portugais, Índice, 1894</text>
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                <text>Foulché-Delbosc, R. (Raymond), 1864-1929, Director Fundador</text>
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                <text>Editada en París, fue fundada en 1894 por Raymond Foulché-Delbosc, quien sería su primer director.  En ella colaboraron firmas como las del propio Foulché-Delbosc, Gonçalves Viana, Ernest Mérimée,  Marcelino Menéndez Pelayo, Louis Barrau-Dihigo, Léo Rouanet, Georges Desdevises du Dézert, Adolphe Coster, James Fitzmaurice-Kelly, Arturo Farinelli o Alexander Haggerty Krappe, entre otros muchos. Fue rival del Bulletin Hispanique editado en Burdeos. Cesó su publicación en 1933. La revista estadounidense Hispanic Review es considerada una continuación de la Revue hispanique. </text>
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                <text>El diseño y los contenidos de La hemeroteca Digital UANL están protegidos por la Ley de derechos de autor, Cap. III. De dominio público. Art. 152. Las obras del dominio público pueden ser libremente utilizadas por cualquier persona, con la sola restricción de respetar los derechos morales de los respectivos autores.</text>
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                    <text>RIMBAUD

CICLO DE LA CULTURA FRANCESA DEL 20
AL 30 DE ABRIL DE 1970.

TEATRO e POESIA e CONFERENCIAS
e EXPOSICIONES e CINE e MESAS
REDONDAS e UNIDAD CULTIJRAL DE ZA.
RAGOZA (Calle de Zaragoza frente al Correo) Y
CIUDAD UNIVERSITARIA.
UNIVERSIDAD DE NUEVO LEON/DEPARTAMENTO DE EXTENSION UNIVERSITARIA e
ALIANZA FRANCESA DE MONTERREY, A. C.

qm •

AAO INTERNACIONAL DE LA EDUCACION

�Monterrey, una Ciudad
Abierta para el Mundo

ALOCUCION pronunciada por el Excmo. Sr. Xavier de la
CHEVALERIE, Embajador de Francia en México,
con motivo de la inauguración de la Semana Cultural Francesa
en Monterrey, el 20 de abril de 1970.

. Sus tan amistosas. palabras, la gentileza de su acogida, la pr esencia de tantas personalidades del Estado, de la ciudad y de la Universidad, con motivo de la aper tura de la. Semana Francesa, atestiguan
aquí, como en México, la cálida amistad franco-mexicana y me conmueven profundamente.
Es para mí un privilegio y un gozo el entrar en contacto en estas
circunstancias, con Monterrey. Es asimismo para el recién U~gado que
soy en México, cuyo primer viaje a la. provincia está dedicado a la capital de Nuevo León, una notable experiencia.
El espectáculo que me ha sido dado ver desde mi llegada me causa
en efect-0 proilmda impresión: que en este paisaje de gr andeza y soledad árida, sobre esta planicie uniforme y silenciosa que se e:Ktiende ;il
in finit o per o cuyo relieve está, aquí y allí, trastornado por mont¡¡..ñas
rocosas y verdes, el hombre haya sabido hacer surgir la vida, construir
una metrópoli ardiente y viva, cr ear una fuente de riquezas considerables, esto es una gran enseñanza y una gran lección. Monterrey es un
brillante testimonio del triunfo de la voluntad y de la inteligencia y
hace honor al gen io de aquellos que, a fuerza de energía y a udacia,
supieron edifi car una de las más imponentes ciudades del México de
hoy.
Una. gran ciudad cuya actividad se ve, no sólo en la poten cia d~
su~ fábricas metalúrgicas, en la importancia de su industria del vidrio
y de ki cerveza, sino también en la amplitud de su s demás producciones
denti¡o de los m uy diversos sectores de la economia; un centro esencial
de distribución del mercado en el Noreste del país que se beneficia con
las salidas que le ofrecen la.s regiones fronterizas, sien do admirablemente servido por la poderosa infrastructura carretera, ferroviaria, aérea, con la que está dotado el Estado de Nuevo León .
Una ciudad asimismo en plena expansión que da la impresión de
u na permanente mutación y que augura, ante un ya notable presente,
un porvenir aún más prometedor. El hecho de que se e,stablezcan aquí,
cada año, si no cada mes, nuevas empresas, la extensión de las colonias
urbanas que tienden a absorber poco a poco las zonas industriales de
los suburbios, los grandes edificios en construcción, ilustran la vitalidad
de Monterrey y le permiten prever vastos desarrollos a la altura de
sus. legítimas ambiciones.

Pero Monterrey no sólo es una gran capital industrial. Es igualmente una gran ciudad intelectual y este es, para el visitante, un nuevo motivo de admiración. Al mismo tiempo que sabian hacer alarde de
visión y de realismo en el plano económico, ce.roo de generosidad en el
plano social, los hombres que construyeron esta metrópoli de la industria, supieron asimismo crear establecimientos de enseñanza superior
sorprendentemente organizados, dotándolos de equipos necesarios para
formar, en la.s disciplinas económicas, cientlficas y técnicas, cuadros
cuyo nivel universitario y calidad humana se aprecian en todo México.
Pienso en la hermosa Universidad de Nuevo León, a la vez muy moderna y_ muy antigua, puesto que su creación se remonta a casi 150 años,
y que a.barca todas las ramas del saber. Pienso también en ese notable
Instituto Tecnológico, al cual personalidades, tales como el señor Victor
Bravo Ahuja, supieron dar un prestigioso impulso.
Metrónoli económica, gran centro universitario, Monterrey es asimismo una ciudad abierta para el mundo, acogedora a toda corriente
de ideas, atenta a los mensajes literarios y artísticos, ávida de intercambios culturales. Y, a este respecto, quisiera rendir homenaje al apoyo activo y concreto dado por todas las autoridades del Estado de Nuevo León a la Alianza Francesa, así como a todas estas amistades fieles
y vigilantes que alientan y secundan aquí su acción.
Gracias a ellas, esta acción permite mantener y desarrollar, en
el terreno intelectual, los lazcs antiguos ya existentes entre su capital
y mi pais. Desearía evocar al efecto la ilustre figura de Fray Servando
Teresa de Mier quien, en el curso de una vida enteramente consagrada
a la lucha por la independencia de México, vivió varios años en París
donde tradujo a Chateaubriand, antes de ser nombrado, en 1811, Miembro del Instituto de Francia por su obra la "Historia de la Revolución
de la Nueva España". Y naturalmente, en un muy cercano pasado, pienso en el gran escritor Alfonso Reyes, hijo de Monterrey, quien, en su
calidad de Presidente de la Alianza Francesa durante más de diez años.
sirvió con tanta inteligencia. y talento a la causa de la amistad franco-mexicana.
Al recordar de manera especial a su eminente conciudadano, al
agradecer a ustedes el estar aqui presentes y el esfuerzo que realizaron
con tanto ahínco y eficacia para asegurar su éxito, inauguro hoy la Sema na Cultural Francesa de Monterrey.

~ UfflW1,$1TMUO

�CICLO DE LA CULTURA FRANCESA

20 al 30 de abril de 1970

Invitados de Honor: Autoridades estatales, municipales, Militares, institutos y asociaciones culturales de la ciudad.
Coctel.
Apertura de las exposiciones:
• París

Programa general de actividades:
• Rodio
• Jóvenes de Francia
Universidad de Nuevo León
Departamento de Extensión Universitaria
Embajada de Francia en México
Alianza Francesa de Monterrey, A. C.

• Dibujos de Louvre
• la prensa francesa actual.
a) Exposición central en la Librería Universitaria.
b) Artes y decoración, Arte, A. C., Padre Mier Pte. 1247.

El Ciclo de la Cultura Francesa tendr,á por sede la Unidad
Cultural Universitaria de Zaragoza, sito en Zaragoza Sur 318,
frente al Palacio Federal, la realización de actos en lugares diversos, se señala expresamente en el presente calendario de
actividades. La exhibición de películas será en el Teatro de la
República o en el patio central de la Unidad.

Lunes 20

11 :00• horas: Inauguración del Ciclo de la Culturo Francesa a
11 cargo del Excmo. Embajador de Francia en México, Sr .
.., •. Xcwier de la Chevallerie y del Rector de la Univesidad de
Nuevo León, Dr. Oliverio Tijerina Torres.
Presentación a cargo del profesor Rolando Guzmán Flores, Jefe del Departamento de Extensión Universitaria.
Asisteflcia de' Sr. Guy Maraval, Director de la Alianza
Francesa de Monterrey, A. C.

c) Enseñanza, Escuela Normal Superior. Aramberri y
Venustiano Carranza.
d) 1ndustria y Técnica
Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey, Avenido Tecnológico 2501.

20:30 horas: Película Orfeo Negro ( 1959). Director, Marcel Ca·
mus.

Martes 21.

8:00 a 12:00 y 15: 00 a 22:00 horas: Exposiciones en la Uni,
dad Cultural Universitaria.

11 :30 horas: Visita la Ciudad Universitaria el Excmo. Embajador de Francia en México, Sr. Xavier de la Chevallerie.

�20:30 horas: Película, Gervaise ( 1956). Director, René Oement.

Miércoles 22.

20:30 horas: Rimbrad, un poeta de la rebeldía. Lectura. Dirección: Bernard Seignoux. Actuación: Alumnos de la Facultad de Filosofía y letras, U. N. L. Teatro de :a Republica.

8:00 a 12:00 y 15: DO a 22:00 horas: Exposiciones en la Unidad Cultural Universitaria.

20:30 horas: Película: Francia hoy~ Producción del Servicio de Investigaciones de la Televisión Francesa.

Domingo 26.

-

8:00 a 13:00 horas: Exposiciones en la Unidad Cultural Universitaria.

17:00 y 20:30 horas: Rimbaud, un poeta de la rebeldía. lectura.

Jueves 23.

Dirección: Bernard Seignoux. Actuación: Alumnos de la Facultad de Filosofía y letras, U. N. L. Teaflr"o de la República.

8:00 a 12:00 y 15:00 a 22:00 horas. Exposiciones en la Uni•
dad Cultural Universitaria.

20:30 horas: PRADEL y sus "Pantomimes de bonne fortune", a·
sistldo de Dominique. Aula Magna de la Universidad de
Nuevo León, frente a la Plaza del Colegio Civil.

Lunes 27.

8:00 a 12:00 y 15:)0 a 22:00 horas. Exposiciones en la Unidad Cultural Universitaria.

Viernes 24.

8:00 a 12:00 y 15:00 a 22:00 horas: Exposiciones en la Uni•
dad Cultural Universitaria.
20:30 horas: PRADEL y sus "Pantomimes de bonne fortune'', asis-

19:00 horas: Mesa Redonda.
Tema: La enseñanza del francés hoy.
Participantes: Guy Maraval, Bernard Seignoux y louis Tardy.
Escuela Normal Superior.

20:30 horas: Película La Bella americana ( 1961 ) .

tido de Dominique. Aula Magna de la Universidad de Nuevo León, frente a la Plaza del Colegio Civil.

20:30 horas: Película, La grande ilusi6n ( 1937). Director, Jean
Renoir. Intérpretes: Eric Von Stroheim, Pierre Fresnay, Jean
Gabin, Dita Parlo y Marce! Dalio.

Martes 28.

8:00 a 12:00 y 15:10 a 22:00 horas. Exposiciones en lo Unidad Cultural Universitaria.

S6bado 25.

8:00 a 12:00 y 15:00 a 22:00 horas. Exposiciones en la Unidad Cultural Universitoria.

20:30 horas. Conferencia.
Christian Joets.
Tema: "El teatro francés contemporóneo".
Teatro de la República.

�Miérceles 29.

Cine francés

8:00 a T2:00 y 15:0f&gt; a 22:00 boros. Exposi4icnes en la Uni·
dad Cultural Universitario.

20:30 horas: Película, Feu follet ( 1963). Director, Louis Malle.
Intérpretes: Jeanne Moreou y Mourice Ronet, de ro no•
vela de Drieu la Rochelle (autobiográfico).

8:00 a 12:00 y 15:00 o 22:00 liaros. Exposici'ones en la Unidad Cultural Universitario.
20:30 horas: Coloquio sob.,.e la juventud francesa. Participantes
Guy MaravoJ, Bernord Seignoux y Louis Tardy.

Coctel ,ortwsíu ,ile, Casa lltallie, o, S. A.

Manuel Michel, director y crítico de cine en su libro "El Cine
Francés" ( Cuadernos de Cine, U~AM), nos dice:- "Francia es el
primer país en considerar al cine como un medio de expresión y
no meramente como un divertimiento. Las enseñanzas de Griffit
en los Estados Unidos y la de los grandes realizadores rusos ( Eisenstein, Pudovkin, Dovjenko, etc.), consolidan definitivamente
el cine francés.-

El primer obstáculo para el cine francés es su aplastante
tradición literaria y teatral, ' ... debemos olvidar todo, olvidar
toda una tradición mental de miles de años...debemos desaprender después de haberlo encontrado todo'. Aquí se encíerra
-en su aspecto cultural- el ptoblema del cine francés 'Los odres
viejos, si contienen vino nuevo, revientan'.-

Antes de la Nueva Ola, el cine francés se deslizaba por la
fácil rampa (¿trampa?) de la burguesía; en ese entonces la imágen de Francia es amable, optimista; poquísimos pelfculas excepcionales; lo más artesanía; conformismo irritante y despol itización fílmica.-

Francia luchó y encontró el origen de un nuevo público, a
través de; revistas y libros especializados, creación de la Cinemateca, críticos, 'cinematografización' de la juventud, Cine clubs,
teóricos, etc. Esto fue el génesis de la Nueva Ola, . . . 'desde
enero de 1959 hasta diciembre de 1962 se iniciaron ciento sesenta y dos realizadores de largo metra¡e, el 98 % de ellos entre
los 25 y 35 años de edad' .-

l'fOTA:

Los films serán exhibidos a las ~ fodbs n:is cfimr.

Y Francia también tiene: el monstruoso monopolio
de la televisión cuyo ' ...presupuesto es moyor que el de
ciones centroamericanas juntas en todos sus renglones',
sura, sobre todo política, la distribución en menor g rado,

estatal
las na'a cenla pro-

�ducción, el canto de las sirenas a la gente valiosa. Sin embargo
la potencailidad de su cine seguirá enhiesta, pues la cultura d·
nematográfica es patrimonio -en Francia- de los jóvenes".-

El mito de Orfeo en el marco de Carnaval del Rio.

C) Gervaise: ( 1956) Director René CLEMENT.
Javier Reynal

De la novela de Emile Zola "L'Assomoir". Intérpretes: María
Schell, francois )Périer.

Nota: Tomado de "Apunte", 2a. época, libros/ unam. febrero 70.
núm. 17.

Clément, en lugar de esquematizar la novela famosa prefirió
aislar el personaje de Gervaise, dejando a los demás en segundo plano.
La obra constituye sobre todo un notable cuadro de la vida
popular en los barrios al final del siglo pasado.

l. Películas: 16 mm. largos metrajes - con sub-títulos en espeiñol.

A) La Grande Ilusión: 1937. Director Jean Renotr, Intérpretes: Eric
Von Stroheim, Pierre Fresnay, Jean Gabin, Dtta ?arlo, Marcel
Dalio.

La " Gran Ilusión " fue por una parte, la de los combatientes que habían creído que su guerra ( 191 4 - 1918) sería
la última y que las amistades nacidas en los ejércitos subsistirían en la paz por encima de las diferencias soc:ales.
la lección es también que por encima de los conflictos de
las naciones, ias clases sociales se entienden: el marqués
francés de Boeldieu está más cerca del aristócrata alemán
Von Rauffestein que de su compotriota el mécanico Maréchal.
Estudio de caracteres y crítica social, esta película pacifista y guerrosa es una de las obras maestras del cine francés.
Admirablemente "dibujados" , los personajes conservan su
verdad individual a la vez que están caracterizados hasta en
carnar " tipos" sociales de todos los tiempos.
"lo Gran Ilusión" fue clasificada recientemente en Bruselas entre las 1 2 mejores películas del mundo.
BI Orfeo Negro: ( 1959) Director Marcel CAMUS

D l Feu fofiet: ( 1963) Director Louis Malle. Intérpretes: Jeanne
Moreau y Mau•rice Ronet, de la novela de Drieu la Rochelle
{autobiográfica).

\
l

El héroe no encuentra a su problema existencial otra solución
que el suicidio.

E) La Belle Americaine: ( 1961) Director Robert Dhery. Intérpretes: El grupo de los "Branquignols".
Película agradable, bastante demagógica y curiosamente anacrónica (se parece a un füm populista de los años 30).
Fue sin duda lo que gustó al más amplio público y aseguró
el éxito comercial de esta película.

�Conferencia El teatro francés
,
contemporaneo
Teatro de la República
El señor Christian Joetz.
Licenciado en Letras, por la Universidad· de Poitiers.
Los servicios Culturales de Francia lo han llevado a: Varsovia
(Polonia) y a Río de Janeiro (Brasil)
Actualme nte es director de los estudios en el Instituto Francés
de América Latina en la Ciudad de México, D. F.
Ha dictado gran cantidad de Conferencias en relación con el
"Teatro Francés" contemporáneo. En 1968 una de ellas, sobre "Jean Genet", tuvo particular éxito.

el mimo.

PRADEL

�Programa:
Primera parte

Prólogo

¡?;"·

El levantador de pesas

~. . '

El cirujano
El cow-boy
El dictador
Poemas de amor
la canoa
El músico callejero

Intermedio

Segunda parte?
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Suspense
Las puertas
El escultor
El ensayo de la orquesta
El torero

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Jóvenes de Francia

�UNIVERSIDAD DE NUEVO LEON
DEPARTAMENTO DE EXTENSION UNIVERSITARIA
EMBAJADA DE FRANCIA EN MEXtCO
ALIANZA FRANCESA DE MONTERREY, A. C.

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                <text>Universidad de Nuevo León, Departamento de Extensión Universitaria ; Embajada de Francia en México, Alianza Francesa de Monterrey A. C.</text>
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                <text>El diseño y los contenidos de La hemeroteca Digital UANL están protegidos por la Ley de derechos de autor, Cap. III. De dominio público. Art. 152. Las obras del dominio público pueden ser libremente utilizadas por cualquier persona, con la sola restricción de respetar los derechos morales de los respectivos autores</text>
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RODO
ijEVISTR

JIIIEj'{SúAll

DS LITERATURA, CIENCIAS, BELLAS ARTES,
HISTORIA, SOCIOLOGÍA Y CRÍTICA

FUNDADOR:

Victor Jimenez
DlREOTORES:

E. Estrada Gómez
Val di vieso Courbis

Agustín Castelblanco P.
Fernando Mac -Adoo

TOMO

PRIMERO

AÑO

I

SANTIAGO DE CHILE
IMP.

Y

ENC.

"LA

UNIVERSAL"

MOMXXII

eHACABUCO

62

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111 l¡¡éurti '1!4 , ({tii41t ', C(?nqrte enc~~~ió . su prédica, . se le
lla,tii!J..r~ _.Maes_t.ri:i_.,· Pºbás .veceS;•se : bahíá- iµ-'vocád!? \ un .', ,·
_nonibfo-ipará e,Ii. ·1¡i~ ~s:¡n¡:iones-dé •fa: pqsteridád, 'r.e_co.rdarlo ··

· vida' en terª. ·:y : eµ la. )t~vis11i1 'e.µ ,el libro,'en 'todb. en ·
dqnde pue.c1a',hª',ismitirti; el s~tr6i!lli!!nto . y la idea; ,sÍ!J
. nombre :p6 l&gt;Ue'd{~tneiio~ que ~\g~ificar; fé. ~ -la/ acción
,tviitua).i&lt;laden

eh1en.J. / '~&lt;,&gt;.,,' _;.: .:· •...

. .:r al elJ'Jp~e.n,cl.er .wn1 ''Jill'Il~df!, ,de' apier1lJ)!Ii\stno, al CÓ•

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o d~i~l\mó.ciJ vida, vamos 'a, ~eco~dat
,al Maest¡:9';y·c9loca~ ·a qú\. &lt;;oro&lt;!, ,i1na·."oz de ¡:lespertn,
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., ,c¡apa:z ~,d~ ''ítif,í l~rs1': a;ás -allá. ae la muept9,' y, d,igÁa ·'1j~ .
e:V:óuar$e e.n ·errec,uer(lo. •;, ,. . , .,. . _,_ . ' . . . ·- .
.:' J.1stE.l\~&lt;'l:úe' Jt.~dó!~~'prese~~,jar~ IjoiÍQtr~ lo»,¡¡,tn~ri,.
&lt;;ai:io.s ,uti :-verd11d~rQ· .gwa, .• esp~r1.tual,' u~ _seroorador,eleva..C:do.: que ,'.'miu:¡t~n;i~'ddo .:v,isa ·po~tantem~rite : s1f 'iI¡spira-• ·
ció¡:1 y ~l'!. :idea; la. propagan y ~'n,tievan eri-. alas &lt;le! ·en~
, tu,slasll'.f?~ y}á' ~~r!ial'l., .tonii(é1 p~día para los .rdor- .
m11dort\S , m.or.ales,. en. ,seh,'l,imie':ntó, .en ·cona'ucta;· y· en·
eje.mplil u. :P'or·· e~?f ,:~Ua ·ye.i ,q:le:)Et quiera · eJi.América .
_J~v_ant.,r_'1!\ ~o:nlb~l\ : "ºlflº', P¡¡ij!wíóij, ; ~_inJ'1n_o ' .m..~s · efi.... caz .q~e ~tdQ ,: :11&lt;Jdó, p&lt;Jr)a. ti'fsce.ndéncia ,lle .~u ; obrll'; y
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�RODÓ

habilidad para el trabajo que da el sustento, la luz pa·
ra el alma que aRsÍa la gloria 11.
Si hay una nación que necesite en verdad un alborear de nueva vida, es nuestra patria. "Y dónde no
cabe una transformación total,- anotaba Rodó,- cabe
el progreso". De la revelación de fuerzas formidables
que guarda la juventud se espera esa aurora del siglo.
Vamos a oponer a la inercia de cien años. uel entusiasmo,
que es la palanca omnipotente y la alegría, que es el
ambiente de la acción". Vamos a estudiarnos, conocernos, ahondarnos para después revelarnos y mostrar que,
cuanto poseemos es nuestro.
Para esta cruzada seria necesario aunar el esfuerzo de
todos. ¡ Qué el espíritu brille, refulga y viva! qué el
brazo labre las tierra y la máquina cruja bajo el acicate rudo y fecundo del trabajo!
En nuestro cielo se grabará un lema de tolerancia y
bondad, y donde quiera que exista un valor lo reconoceremos, sin mengua de doctrinas y escuelas, pues, 11 n un ca habra satisfacción más intensa para la conciencia leal
que cuando se le presente la oportunidad de proclamar
la razón que asiste &lt;lel lado de las ideas que no se profesan y de defender el derecho que radica en el campo
donde no se milita."

Chile tiene una gran deuda espiritual. Si algo hay
que podamos decir que no nos pertenece son la literatura y el arte. Falta en nosotros el sello característico
por el cual se nos reconozca en cualquier parte y del
cual podamos enorgullecernos como del mas preciado
tesoro. El toque que nos haga ser chilenos sin dejar
por eso de pertenecer a la humanidad.
Y, ahora que intentamos levantar la conciencia nacional, cabe poner de relieve lo que poseemos de valor,
lo que hemos hecho por la cultura y lo que un porvenir cercano nos reserva.
De la multitud de valores que tenemos en todos los
órdenes hay que separar lo mediocre y lo malo, considerar los que por su labor nacionalizadora, alta y de-

PROEMIO

7

sinteresada habrán de llamar la atención del crítico y
estudioso de mañana. Examinar las orientaciones que han
llevado nuestros artistas y escritores, sus finalidades en
la ascensión gloriosa por el triunfo.
Hasta el momento, hemos vivido de un reflejo de
literaturas y artes extranjeras. A nuestros escritores y
artistas, no es difícil encontrarles un antecedente segu•
ro, un modelo definido. La influencia siempre se ha
presentado con perfiles sobresalientes, y en nuestra ya
larga vida, sería difícil encontrar el espíritu rebelde, original que presentan otros países del continente.
Junto a nuestra falta de personalidad se cierne la despreocupación y cirrto olvido por lo poco que poseemos.
Hemos tenido tan en menos las letras y artes, y tan to
hemos dignificado otras cosas que apenas si se nos conoce afuera por el espíritu bélico y militar conque se
nos retrata en "La Araucana", y que, prolongándose y
avivándose con un dejo de germanismo, llega a su culminación en el presente, hasta nombrarnos la "Prusia de la
América del Sur".
La negligencia y un quietismo considerable también nos
caracterizan elocuentemente.
Tanto se vive aquí de la esperanza y del mañana, de
"los próximos tiempos mejores", que sería una valentía inconcebible concretar la idea al momento y hacerla obra
eficiente y firme. "El después" se presenta insistentemente
y así va adquiriendo, lo que podía haber sido simiente
fecunda, Pl carácter de añejo e inoportuno. Faltó el acicate
de la acción, el ~~fuerzo constante de la voluntad que,
a golpe de cincel modela la herencia duradera y digna
del porvenir.
Acaso en ningún país, como en el nuestro se tiene mas
desdén por lo nacional. La creencia general de que sólo del
extranjer.:i puede venir lo que entraña tesoro y riqueza,
es una idea que nos perjudica en grado considerable.
Y sin embargo, cuánta falta nos hace cerciorarnos de lo
q?e tenemos, qné es lo que vale, separar el oro del oropel
para en los momentos de las justas recompensas dar las
palrnas a los artistas y pensadores que hayan puesto en
su obra la mayor porción de vida y amor. Cuánta falta

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BOJ;lÓ

nos hace nacion1tlizar todas estas altas manifestaciones del.
espfritu. lnfiltratles nuestro aliento y moldearlas alampa·
ro y calor de ntwstros entusiasmos.
En él excesivo cortejo dé artistas. y escritores pocas ve·
'· ces ha habido paladines, conductores de un&amp; generll{;Íón.
Ni esas personalidades mentores. qúe SQD en todo instante vigías cautelosos de la juventuil, hemos tenido.
El éspíritu crítico, aiumbrador d~ senderos, refinado,
de bita cultura, tolerante y 'sereno, nó el Aristarco furi•
bQndo, ha sido escaso en el país. De los que de dín en día
se han hecho carg~ de revi.sar fos librO!! y producciones
nacionales n.o e.e puede pedir a¡ás. La lucha eón el aJIU)iente y el medio sl no hostil ijÍe{Ilpre, al menos frío e indiferente, cuántas veces no habrá ~ortado lo~ ánimos y amenguado los entusiasmos.
Pe.ro, hay en medio de todo este cáos una afirmación
satisfactoria que hacer. .Estamos asistiendo a una eflorescencia de las letras y artes chilenaa en todos los órdenes.
Revistas q_ue ven la luz, editoriale,s que surgen, divulgaciones científicas y artísticas, todo, hace presagiar que en
un tiempo .nQ lejano, llegaremos a constit.u ir un fuerte ca·
rácter nacioual Más, e~te gesto q úe en verdad nos hace
tanta falta, duerme en nosotros mismoE. No esperemos
que venga de lejanos países. Ahondemos en nuestro sér, y
busquemos a t9do costo ern qrigjnalidad que, comp ano•
taba ClarÍI'.-'-" no ·puede ser de importación sino .que hay
que sondearla en los misterios de la berencia, en el fondo
~e la raza."
En lo que tenemos hay que pqner . confianz11, Amar
mucho lo nuestro y sin cesar amarlo ¡ Quién sabe lo que
el porvenir nos reserva! Gloria o fatalidad, lauro o desgra•
cía, elevemos para él todos lo.s arcos de triunfo y entonemos todos los cantos de .alegría "como los antiguos 1evantab~n a )os di0ses -déscónocídos altares para 1!11 veneración
·y reGuerdo. »
Y ahor.¡, sed f.odos nuéstros _1J,1.entores para ganar un
lauro mas en la jornada de la vi,:l.a;
De todos esperarnos algo. .De los ccmsagrados: de ellos
que ya hari sembrado y cósechado, que llevan viva en su
l;l.mpara la. luz de la vida, y de la juventud, que aprisioua

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�EN EL TEMPLO

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en loa libidinosos, concupiscentes roces;
los éxtasis callados que incuban las delicias
en l•s intimidades de mimos y caricias.
¡Oh yo amo la belleza! Yo la amo como debo:
en la mujer hermosa y en el hermoso efebo.
Los que seáis artistas de verdad solamente
comprenderéis al punto lo que otro artista siente.

EN EL TEMPLO
A ÁtFONSO AGUIRRE Hm1ERES.

Yo que perdí la última esperanza en la vida
y sangro por la llaga de mi incurable herida;
yo que he pecado como talvez nadie ha pecado
y en la conciencia llevo la afrenta del pasado ;
yo que soy no insólito adorador del vicio
y cada día en nuevas sensaciones me inicio;
yo que he sufrido tanto las fobias más extraflas
y, sin querer, me hielo y abrazo las entraflas;
yo que enlodé mi nombre y oscurecí mi estrella
y dejo fango sól0 detrás de cada huella,
estoy aquí, en la casa de Cristo ... Estoy temblando
por mi impureza enorme, por mi destino infando.
El armónium del templo derrama sus raudales
de música sagrada Sus voces inmortales
me bailan en un baflo de no sé qué dulzura,
-no~tálgica tristeza, romántica ternuray poco a poco cae sobre mi pensamiento
la piedad infinita de un gran recogimiento.
Y entrego mis angusias a I&gt;ios:-Nací poetA
con el moral estigma de una inquietud secreta
por consumir placeres ... Yo desde que era no niflo
quise para mis ansias nada más que carillo,
y ahora que estoy viejo, miro la lejanía,
y ese mismo cariflo lo quiero todavía ..

La carne perfumada, suave como un ensnetlo
y alba como una luna, que yo anhelé pequeflo
Los inéditos goces

y que reclamo adulto!

Es el color, la línea, el rílmo, la: frescura.
la trasparencia ... Toda la vibrante escultura
que es gloria adolescente. La desnudez suprema
que exalta mis pasiones y mis deseos quema.
¡El besol El beso que une los cuerpos y las almas:
el beso que florece los lauros y las palmas.
¿Hay algo más divino que el beso? El beso es sanlo,
porque nada supera su voluptuoso encanto,
En cada boca virgen quiero dejar impreso
el frenesí inefable de la emoción : el beso.
Cristo: es mi sed inmensa y es uii dolor profundo.
¿Por qué tú nos pusiste sobre la faz del mundo
-para que nos enferme, si bien todc engalana.'.....
el milagro armonioso de la belleza humana?
Cristo: ¿acaso el Demonio me aconsejó estos versos
que habrán de parecerte profanos y perversos?
Pero muestran el fondo de mi vida sincera
de mi vida que nunca supo de primavera. '
Cristo : si tú me asistes y al fin me compadeces
debes, en tu indulgencia, perdonarme con creces:'
víctima de mi inútil sensualismo nefando,
¡ yo no sé cuántas veces he de seguir pecando 1

Benjamín Ve/asco Reyes.
Casa de Orates , 1922.

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Y yo quisier&amp; babla,r tambien, porque el silencio me duele;
y sófo ,cierto a exhalar en un .monótono canturreo que nadie
oye-mi tristeza incomprensible,

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Y tú, con amor
de madre, pondrás la. luz de tus ojos en la honda angustia de
mi cor1lzón; . Callada, callada me lo darás todo, me dar¡íg el
v!yo dulzor de tus labios, me darás 1~ blanda ctlénea de tus
brazos, me darás tu amor,

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. quegérm,inar{: arrii,g"QJ se desarrollan, y, l:iecbas ~laW&amp;s '
maravillosas, florecen y son perfume; co.l or y ~mbr¡aguez. •
Pero antea, !jné está~ ,flore~, iluminadas como. sonrisas,. ,
agoten el. placérd~ su ~coma, tus mano~ sabiamente ·'presu:·
rosas· se hincan •el\ la t1er!'ll ..m&lt;"Duda y arrancan las raíces,
qne ·se cortan •y' se recdgen,
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Y por tu carifio ardoroso y tierno será el alma mía .Gonio
un.nifib enfermo que se duerme llen6 qe amor y .do.l or.

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· Bajo los- negros pinos traspasados a.e lun11. q uie tos en la
Auietud de la noche tranquila, nuestro aqior perseguido buso.◊
amparo, coll'.lo una bestezuela asustada qu~ sen la sombra se
asila.
·

.

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como nervios vívos. Bien haces, cultivadora mía; bien
haces. El dolor de las raíces que tú .rompes duele m~nos que
el da las flores 'irremed:iabll/Illente· marchitas,.
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En el' .campo dormido; ~aladas las oscurM -cogullas, medita•.
ban Jos pinos misteriosos. Acaso ,sí dolidos . de n uestrne dés•
venturas por nuest.ra. 4icha .omb,rn .gra,i,es y silenciosos.
·'

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I A JJE SOL

¿Qué te ha de ,deeir?

-Mir&amp;, pues, mi alma. La \l~jilste así. Mira ~ómo sufre,
in.ira &lt;:ÓIIlO tieml,la, mira cómo sangra , por su herida abierta
que es oomo una boca. que clal)'.la •si.u vo.z, Mira, pues 1 mi
11.lm11..

¡,

'

' Tiérra.m~llida, de. jardín, menuda tierra dócil a.~a .labor, llS
p,m~ tf mi 'alin~ . lf.n i,n di vino a_qaridar siembras en ell11,. y das
~l riego, y d~s _et •. s,ol, y das la vicia a rnnamerables s1m1enti,s,

En tri busca iré.

~:i.

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El día es ·-.de , áol. el ilia es claro comd la exp.resión' de un
homhre sencillo como tóclo lp que se con¡pteode sin más .q ue
mirarlo: ,N,í.~a 'en este dfa q?e h.aga dudar: Ningún misl~rio.

J u11.to a· ellos llegamos, y e.llos., con mis .no bleia que los
nombres, pusieron-con su soll'.lbra , belle•a y paz en el sagrado ·
¡niatJerio del all)or.
·

.•·

· Transparente el cíelo basta donde.los ójos lo abarcan, liae!a
donde lo penetraó¡ visible la m~ntl\!1a. desde la cima a )s ~asé,
e:xplicado el campo eu ·la azul le¡an!a y en JI!, verde prox,audad.

L\tlia., que ~n mi ventana séteuamente: brillas-, , tú. viste qua
al ergú,irnos quedamos de r.orlillas dando graci al! al noble
follaje protector....
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Fáoilmente ·c onversan,sello,s Y· eHas; caminando baío eí
del .claro día prim(lveral. Fácila\i\nte ee eritiénder¡, y ríen
cantados.
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EL GAUCHO

SABIDURIA PRÁCTICA

Del libro "Bajo la Cruz del Sur"

Su padre, un guerrero de testa bravía
de los viejos tercios de Flandes y España;
su madre, una india fornida y huraña,
violada en las p¡eles de su toldería.
Cubrióle del cielo la enorme arquería,
cantóle el pampero su cántiga extraña, .
los tigreE le dieron su ardor y su saña,
la pampa infinita, su melancolía.
Cuando en su carrera hiere los peñascos,
despierta su potro la inmensa llanura
con el rítmo claro de sus férreos cascos,
la frente, ·lleno de ardimiento,
Y' errruida
o
•
bajo el sol, semeJa su rauda figura
un centauro heleno con la crín al viento.

SAMúEL

A.

LILLO.

Un perro, una mujer que sepa amar, un amigo, todo eso
resulta un lujo excesivamente caro. Para mantener un
barco a nuestra disposición, al pie de nuestro embarcadero, es preciso consagrarle toda nuestra atención, tejer la
cadena con nuestros pensamientos, más fuertes, más tiernos
y más puros y aún asíla romperá y nada será capaz de dis•
putárselo al mar cuando llegue su hora. Los inquilinos del
corazón no dejan sino perjuicios ¿Habéis oído hablar de
eso que llaman "Saber vivir"? Saber vivir, en suma, no es
sino habit!lr uno mismo en su corazón, no compartirlo con
nadie. No hay estimación que fortifique más que el convencimiento de que uno nació sólo y que, hag¡i lo que haga, vivirá lo mismo y morirá. Después que hayamos muerto, los que amamos se acordarán tanto de nosotros como
aquellos que ni siquiera nos conoci€ron. Saber amarse es
una sabiduría práctica. Reparad en que, por ignorante que
sea, por necia, siempre la gente práctica acabará por tener
razón. Le someteréis un plan quijotesco y, aún antes de
entenderlo, se encoje de hombro$ exclamaJ1do ¡ cosas de la
juventud! ¡ya pasará todo eso! Y lo terrible es que tiene
razón, que todo eso pasa, y que uno mismo llegará a decirle a los inexpertos de mañana ¡Ya pasará todo eso. Tener
bien cuidado, bien cebado el animal propio, ser un hermoso animal sano y robusto, este es el ideal más altruista
y noble q11e nos está permitido y sale mucho más barato
que querer descolgar las estrellas, detene·r las olas o sacudir las nubes como ,banderas dé señales. N ó, ni una pulgada, ni un milímetro puede uno separarse de esta tierra
y si nuestro pensamiento vuela, que lo haga corno el avi
y no como el volantín cuyo bramante está siempre en las
manos de alguien.

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·•· mi~ amigos mayores· que y,o, vipiera.n expe'riment.ando ·al : •, • .~. ·
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·• apr~xim~~e a cierta e~ad, 1;11:ia· iñexpl~cé.ble·. n?st.9:l~i~ d~ · · : . . ,
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· .. . ~al~l!osa o apática&gt; "á.pare~E; esa ho.5.talgia,:· es· up · hecho,·· . ~ ., .
. .. ·. como.tam~iét q~e ~na vez:~ue ·.la. ar_rostre' :difícilmente ' __! · .'., ,....
· . • .··cambiará.su estado;·lo qu_e ,no s:e explica·a 'primera - vista' · .. ·.; ·.
:··.:- es. el por qtié
~e s9~r.ey~nirle'cua~do a_ihi.
,'viqa.' pu- _'·. ·, ·..
. . , :."diera.tomar este'rumbo o el-otro J cuanaiYen suma ~ada
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-Es que,lií nat_uraleza p'fo'scrib¿ pór i~útil todo 1~ tai-qió:.' :.: •: ..:- · ·
~-as lágri.mas _que süs~ita; ló\r_reinediable no ~rdan'. er.'· en~
·: ·. · ·
.. :'¡Jugsr~e ! l!;l _doló~rlleva e}l ,s1 ant~ to_~o u?.~ !~t~n.c1ó_n .fe-_ .' ; &lt; •.:_ •• I
· . _cunda t Es un est1mulo que· uno se hace a s1 • mismo para
.. , ·
.·reparar.~lgo todavía'r~parable. ·Y: cuán?,o.lá' óca·sió_nha:pa- ·
. .';
. sado,entop.ees esla·resigna~ión·ta qu~ entra·en'j~ego. : ·: ·_.:·... .. ;:Decuanto~ -~ntimientos ·~lberg::i._él:alma hume.na, este . ~- .. '; ·
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. · .es el sÓk&gt; pasivo, el lÍnico que 'rio contiene

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ti~llO ,:gérine11es. .' ·. ··~. ·
· · ' de muerte y mientras·lati: una fibra vi va estad' ·.',seguros ··· :- · ...
. ..· , .. · ::que no ,s e_sobrepondrá. ·¿'Eso:erlo_que -apell\damos !{Pi~- · · . ,
." . ·. 4os&amp; Retiignadón?" ¡ (fémela· del olvi!lo," ignoro-qué piedad • . .
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·, podrá.atribuírsele a la •nada'. · : ; . ' ··,:. · ·, · · · · · : · ·
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. ·:Pues ·bien:' No sé ~i .es.taré aentr'o de: .esá• :cnriosa"· edad . ~ . ·.
, .de que he·-habliidÓ, pir.o .al '&lt;;Ón~inph~r ~na &lt;;tiaturita . ·, .- .
. . ...
'siento en mLuha conmoción absoluta. Por primera véz iní . ;
· ·, : · espíritu ·conoée q~e ocupá un:·punto°Ae· tr¡nsicióñ ent~e el .. \ ·· ·
.- .. · ·. . . ' ·. passdQ. irr~cobral)le y el.porvenir qi.te púe.de ,a~e pta~ q n6 .·
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·. . . , \ . Y;' Siente'también que B?·dec~1,ión·.~ará·.car_
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, ,.... : , pued,a. despertarlo o deJarlo ·que d~erma, p~~nunc1ando ,.de . . ·
. &gt; .· · todo~nósotr~s.u.hfal_l? .~ifi.a~~L'\~i?~· .. ·_:.:. ·: .. ···· .. :: :/'·.
, , •.•·· .i Ah! ¿esa sóla·clar1y1denc10. no pro.clama rn.,en 'alto cuál·
· ·-_:'éranuestra.mis1ón.aFvenfral · mundo? ·:· :
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PRIMAVERA
dibujo de E.3TRADA GÓ~lEZ

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RODÓ

acaban de comprender su objeto y se someten, tal v~z con
melancolía, pero siempre con entereza. En ese trAnce, cual
más, cual ménos, todos saben demostrar heroísmo y abnegación.
Ved ese padre: en su cabeza, en su frente, en sus ojos,
en su boca, en sus manos, yo ad vierto el gran cansancio
que produce la derrota de nuestras ambiciones personales,
de nuestros sentimientos propios, de nuestros menos
"nuestros", de la vida individual; en fin, de la batalla por
uno mismo; pero al mismo tiempo cuando mire a su hijo,
a su hija sobre todo, su persona entera se rejuvenecerá.
¿Ha muerto la madre, la hermana, la esposa? Todo está
allí en el hijo, en la hija que se separará del padre y del
hermano para ser a su vez esposa y madre.
Compréndese entonces lo inútil de sus demás luchas; ya
él no significa nada y puede desaparecer como desaparecieron sus ilusiones egoístas.
'3i toda su vida no ha venido a ser sino una ilusión que
le encubría a él mismo el verdadero objeto por el cual
trabajaba.
Y compréndese también que la mejor manera de que
nuestro ensueño perdure, es muriendo en nosotros para
poder servir en otro.
Por eso lucen las canas con tan suave tinte; la frente
se desarruga; se enciende en la pupila un destello es cierto,
pero dulce como la evocación de aquella vida ya vivida;
la boca sonríe con melancolía y, ya inerme, la mano se
abandona tácitamente.
Un hombre ha cumplido su misión.

INNOMINADO
¡ Un ansia de decir cosas delicadae, cosas tiernas, cosas
íntimas que hinchan nuestro corazón. Estamos enfermos
de belleza y también de sentimiento, pero sobre todo de no
poder expresar nada de eso. Sería preciso que el arte viniese a comparar cada día nuestras emociones como hace
el sol con el rocío de las flores después de cada nocturno.
Pero todas las palabras que decimos con los labios o por
medio de la pluma, resultan nada, aire, ruido, al lado de

�18

ROIJÓ

la maravillosa música interior que ¡ ai ! pretendemos traducir por medio de ellas.
¿Cómo, con qué vocablos, en qué lengua, se podría formular mi sueno, el sueño de mi alma "mi sueño" que no
se parece a ninguno otro, que en los tii,mpos no ha tenido
ni tendrá semejantes en los tiempos? ¿tal ves amontonando
sílabas, hilando Erases sin sentido, buscando más bien la
esencia, el conjunto de aquella armonía, que una definición
lógica? ¡Oh impotencia divina: tentnr lo imposible! ¿de
qué material es mi sueño que se hace imprehensible hasta
no conseguir retener ni el aroma de su atmósfera? ¿o talvez mi sueño sea nada y no alienta sino en él mismo? Sueño de un sueño, detenerse en él es despertar.
Con nuestras ten ta ti vas infructuosas, nos asemejarnos a
un hombre que· se debatiera contra fantasmas. ¿ Acaso un
mundo de fantasmas no va con nosotros? Somos nuestro
propio huésped y apenas conocemos nuestra residencia,
castillo de las cien mil puertas, palacio de los es¡wjo• con
ventanas a todos los horizontes y sobre cuya terraza penden todas la lámparas del cielo; castillo encantado cuyas
chimeneas son la bocina del Yiento, en cuyos flancos azota
el mar eternamente y donde hay j~rdines que el invierno
ignora y cámaras para que durante el día se refugie la
noche.
Y hay almas, seres que apénas entrevemos, que sonRmbulan por las galerías con sus leves ropajes, que somnilócuan
en la ca pilla, que nos amenazan tras de las tapicerías; destellos de acero, chispeos de gemas, ojos que uno siente que
magnetizan desde alguna parte, toda una humanidad que
también alienta en nosotros, que se interesa por nuestras
vidas y participa de ellas, que nos ama y nos odia y nos
castiga y nos consuela.
¡ Misterio, misterio! Talvez sería lo más razonable, lo
ménos inútil no pretender siquiera levantar el velo y dormir, dormir en la esperanza de que algún día nuestros ojos
se abrirán ante una nueva aurora.

.A11gwsto D' Ha/mar

LITURGIA SENTIMENTAL

Fuiste en mi vida como una
visi&lt;ln blanqueada por la luna
cuando una tarde evangelina
te hallé en mi senda, golondrina.
Puse en tus manos de coqueta
mi corazón atormentado.
Rayo de luna en primavera
fué tu alma blanca en mi pecado.
Se abrió la flor de tu cariño
al sol de ocaso de mi ensueño;
yo la cuidé como se cuida
a una flor de invernadero.
Pero un triste día de invierno
tu vida frágil se quebró.
Contigo murió toda esperanza
y se fué mi última ilusi6n.

RAKÓN R1c.A.RDO

BRA.vo.

�POEMAS
TE HE !.SPERADO •••O•• 1••

Te he esperado tanto que he tomado la forma del Tiempo y •
me he vestido con el ropaje ile los Siglos. He sido piedra tendida a orillas del mundo. Ocasión he tenido enton ces de ver
pasar la caravana de hombres por el enorme camino ...

POEMAS Y OTRAS COSAS

El alma vaga .

¡Oh, amor mio! Cómo se empequef!ecen los hombres cuando
substraen al mundo e intentan abandonarse en la torre de su
egoísmo; luego esa materia se carcome y en seguida simulando
vivir, sigue arrastrándose sin atreverse a levantar, ni a hundirse en un empuje definitivo.

A fuer de e&amp;perarte be ido caminando por distintos senderos, observando, analizando, y sin darme cuenta he llegado
hasta la playa donde las olas se retuercen como serpientes, incitando a los hombres a tenderse Robre ellas para luego llevarlos
mar adentro donde está la charca y enterrarlos allí palpitantes,
con vidas ....

¡Cuánto tardas en llegar! Temo que tu cuerpo se haya inclinado en su caída inevitable hacia la tierra, y en el viento
polvoroso que sopla de occidente venga diluído tu sér. Si es
así, compenétrate por mis venas, por mi sangre, por mi espíritu, y supervive en mí hasta que también sea polvo y viento
en el camino ........ .

Me imagino que si vinieras algún día !)laterializada aún, te
llevarla a lo largo del sendero, desandando lo que he andado y
luego de haber contemplado lo bueno y lo malo del mundo,
le cajería de las menos y te llevarla a mi huerto y allí te
vaciarla mi peste de semillas. ¡Oh puf!ado de tierra!
F. 4.rce C.

El alma vaga

indecisa.
-¿Puedes, maga,
precisar
su vaguedad?
( La maga piensa, y parece
indecisa;
y parece
su pensar
la eternidad!. .. )
El alma llora

y desflora
su virginidad.
-¿ Quieres, hechicera,
descifrar
este llorar?
(Parece,
y parece
la hechicera,
-en su pensar
de eternidad-,
no acertar ... )

�EL ALMA VAGA

Inquieta el alma
se desvanece
en cada atardecer ...
-¿ Por qué no dices, t•í que ejerces la magÍR
en qué consiste su inquietud?
( Con la mirada fría
y calma
en el pensar,
parece
no acertar 1... )
-¿Inquietud
en cada atardecer?
¡ Caso raro que no puedo precisar l. ..
(E indecisa
la bella pitonisa,
con los ojos fríos de mirar
y los labios llenos de humedad;
parece,
y parece,
q ne por su penliar,
va a contestar
la eternidad!. .. )

PLUMAS

EFÍMERAS
MARCIAL PEREZ CoRDF.RO

Hay hombres que apuran en un sorbo amargo-hiel y
vinagre, si copio la expresión de San Mateo-,toda el án•
fora plétora del vino generoso de la vida.
Todavía hay más: predestinan ~l fin de su existencia
con una resignación tan admirable, como la guió por el
sendero trágico un Medardo Angel Silva y la condujeron
hacia el encuentro de la que eter"lamente espera, los Requena Legarreta, Ramón López Velarde y Amad0 Nervo;
talvéz si recordando el poema de Rabindranath Tagore:
Y a es hora de que ponga mi barca en la corriente;
ruedan las horas lánguidas, sobre la orilla 11.bierta
de la playa; ¡ ay de mí!
La Primavera hermosa pasó ya floreciente
y ahora con la carga de la hojarasca muerta,
espero sólo en Tí.
Marcial Pérez Cordero, denunciaba en 1913 la lenta
agonía de su espíritu:

1/aldivie,o Courbi,

... presiento al destino cruel y fiero,
ese gigante cruel de la guadaña,
el ogro virulento, el cancerhero
del mal, que con placer todo lo daña.
Así, exégeta de sí mismo, con otras manos que creyó
piadosas, preparó también prematuramente, la caminata
dolorosa de su horrorosa eternidad ...
Subyugó al adolescente una mujer. Y presentóle así:

�nooó
La suavidad de seda de tus catorce años,
que es perfume en tu boca y en tus rizos castaños,
triunfa en tu cuerpecito frágil y delicado,
como triunfa el perfume de las rosas del prado.
Esa tarde dormida que llevan tus pupilas
-que tienen la nobleza de las aguas tranquilassimboliza con todo su divino largor,
la temblorosa esencia de las tardes de amor.
El clavel de tus labios-zumo del corazónme evoca de una alada, sublime floración
el glorioso misterio de un capullo de flor.
Y tu corazoncito ... , no sé lo que me evoca,
quizás un imposible, una quimera loca
o algún poema extraño, de algún extrañ&lt;1 amor.
Desenvolvióse el idilio, con la Eencilla ingenuidad que
traen consigo los primeros años de la pubertad: un observar mortificante a través del balcón, una melancolia nueva
en cada atardecer y muchos, miles de sueños imposibles
de realizar .••
¿Cómo no justificar, entonces, aquel tema tierno narrado por ese poemático de Eduardo Barrios y ~itulado
El niño que enloqueció de amor?
El alma, pasionada por este querer, dió expansión al
poeta, y como un cantor medio-evo, lloró ,al pie del bal·
eón":

Escucha la canción
de mi mandolina,
de mi mandolina
toda hecha de amor,
que en sus cuerdas trina
amor y dolor.
Que vaya a tu boca,
tu boquita linda,
tu boquita loca,
tu boquita de guinda,
tu boca de rosa,
tu boca preciosa.

PLU~lAS EFÍMERAS

Que vaya a tus ojos,
a tus ojos bellos,
se postre de hinojos
y con sus destellos
borre los enojús
fijados en ellos.
Que vaya a tu pecho
que sabe a perdón,
que vaya a tu pecho
y sirva de lecbo
blando y regalón
. a tu corazón.
A tu corazón
que me ha de olvidar,
como a la canción
que te he de cantar.
11 Rubiecita linda,
luz de mi dolor,
tu boca me brinda
perfume de flor,
tu boca parlera,
flor de primavera,
primavera en flor.
Y o adoro tus manos,
yo adoro tu boca;
seremos hermanos
rubiecita loca.
Yo adoro tu sueño,
tu sueño inocente,
y el oro sedeño
que ondea en tu frente.
Y o te adoro entera,
yo te adoro entera,
•
porque eres mi vida,
chiquilla querida,
y a tí te he entregado
mi despedazado
pohrE corazón.•
Olvida la canción
de mi mandolina,

25

�JIODÓ

de mi mandolina,
toda hecha de amor,
que en sus cuerdas trina
amor y dolor.
Y, una tarde este
pobre poeta ilusionado
qne de una rosa se prendó;
supo del tormento grs.nde de la infidelidad mujeril:
Pero llegó el ocaso, nuestras manos temblaron,

y nuestros labios mudos no supieron hablar;
tus ojos soñadores sus luces me negaron
y sentí la nmtalgia del que no puede amar.
Confundido ucon una angustia enorme, con una angu11tia humanan, ;l adolescente se perdía en los brazos de un
desengaño impiadoso y cruel:
Es horrendo tu crimen, es i11fame y e~ ruín;
me arcancaste la vida cual se trnncha una flor.
¿Que castigo mereces, si eres mujer al fi_n,
si aún tus manos sangran la sangre de mi amor?'
Extremadamente sensible, amante hasta la locura, viendo "que aquí en el muHdo ya no podría amar", Marcial
Péréz Cord.,ro como José Asunción Silva, apagaba su vica
la mañana primaveral del 29 de Setiembre de 1915, a los
dieciocho años de edad, bajo el proyectil que le perforaba
los senticlos y deformábale el rostro.
Por supuesto, a muchos ~or~renderá el _ocup~rme de
un poeta jóven que no tuvo s1qmera la consistencia de los

PLUMAS EFÍMERAo

2T

años necesarios para la reflexión. Empero, Luis de la Jara, ha citado esta nota de lamentable recordación paternal: "en América el genio tiene veinte años".
Aunque fué, Marcial Pérez Cordero, nn poeta-niilo,
candoroso, ingénuo, demasiado quebradizo a las contracciones anormales de su sensibilidad, formaba, dentro del
egoísmo inoportuno para dar a conocer sus sentimentales
motivos, una orientación marcadísima de independización
papal.
El lirismo de nuestra juventud actual, quiere buscar
una manera de expresión personalísima desde sn geuesis.
No obstante, va resentido el poema de cierta cáscara ajena, presionado, quizá, por la retumbancia inmoderada de
mayores que logran o creen haber alcanzado a hacer es·
cuela.
"Pero con frecuencia se ha dicho, y con frecuencia se
ha probado,-escribe Maurice G-auchez-,que es raro que
los principiantes se sustraigan a las sugestiones que la lectura de literatos de fama les inspiran."
Agreguese a esto, una lectura desordenada, más de li ·
teratura europea que americam1 y menos local: cosechando una desorientación inquietante; y se deducirá la falta de
lo llamado por Manuel Toussaint "integridad artística"
de que se resiente la mayoría de la producción intelectual
novísima chilena.
En el volúmen: De Vida, de Amor y de Jfaerte, que como homenaje póstumo al poeta que se iba para siempre,
imprimieron costeando los gastos, sus colegas de estudio,
endonde hállase reunida toda la labor de este nuevo cultivador del "Arte del verbo divino"-Roland de Marés-,
puede buscarse la inclinación, paso a paso iniciada, desde
el tanteo pecador de la inseguridad, por intentar conseguir la propia especulación espiritual, manifestando a simple observación, una explotación contínua de su sentimiento y una exposición evidente del deseo de hacer la•
bor interiorísima.
Bien cierto es, si tal fuese el intento, que inquirir en
las páginas de este pequeño breviario-eterno acusador
de una vida amargada por el amor, e5ta vez encarnando
una tragedia espantosa-, por hallar el espíritu de un poe•

�2b

RODÓ

ta maduro, impregnado de razonamiento, serla ridículo;
no desmerecería de verdad tampoco, el encontrar entre los
poemas de Pér,_ez CorJero, la instigación un tanto frag•
mentaria, del sentido sensitivo de su hermano, el poeta
más conocido con el pseudónimo de Pedro Sienna. Sin
embargo, Muecas en la sombra, también ha continuado el
amplio camino de un clarovideute personalismo; y esto
que se ha creido una desvalorización en la musa de Marcial, ha aumentado su valor.
El poeta ha tenido, pues, aciertos notables en composiciones que, aunque acusadoras algunas de ese proceso excesivamente romántico operado en .u interior apénas
abierto a la vida, esclarecimiento casi-cursi-no he de olvidatque mi glosado no llevaba aún sobre su espalda dieciocho intensas otoiíadas-; han bastado para salvarle del
olvido.
Voy a citar, "Cuasimodo":
¡Tu tuviste la culpa de arrojarlo al abismo,
naturaleza infame que te ensañaste en él!
tu escupiste su cara con todo tu egoísmo
y con todo el sarcasmo. que encerrara tu hiel!
Porque lo hiciste feo, contrahecho y deforme,
¡ premeditadamente le diste corazón 1
el amor en su alma fné una quimera enorme
¡ la dicha fué en su pecho tan sólo una ilusión!
Y por eso fué malo, por eso fué asesino,
por eso buscó ciego ese sólo camino
del crimen, que es hermano del monstruo y del doncel,
para así parecerse siquiera un sólo instante,
a los hombres que siempre los tuvo tan distante,
¡ naturaleza infame que te ensaiíaste en éll
y el "Camino Gris":
Si camino la vida de fracaso en fracaso,
si no vislumbro nada que no sea incisivo,
si para mi caída no se tiende ni un brazo,

PLUMA8 EFÍMERAS

29

s! todo me es huraiío y heladamente esquivo,
s1 todo lo que veo va chorreando veneno
¡ cómo habré de ser bueno
'
cómo habré de ser bueno! '
~i bebí la amargura de una pena infinita,
s1 tuve aquí en el pecho un corazón de seda
que ~~o des~ajado ni siquiera palpita,
d~ quien nadie se acuerda, de quién nada me queda
l s1 yo sé de la historia triste de Nazareno!
'
j cómo habré de ser bueno
¡cómo habré de ser bueno\
Si la inquietud enorme de mi vida cansada
va curvando mi espíritu, va minando callada~ente mi alma, de una quimera enamorada.
St todo lo que veo va chorreando veneno
si yo sé de la historia triste de Nazareno'
l cómo habré de ser bueno, cómo habré d~ ser bueno 1...•
bas~n~, lo repito, para que su espíritu de dolido poeta,
gravite mcesantemente en nuestro interior ...

Emilio Coitrbet.

�HASTA LA MISMA. SOMBRA ! .

EL RUEGO

Ya que tú no has querido que yo alcance
la gloria de su amor:
toma este mismo sér que tú me diste
y hazlo polvo, Sellorl
¡Qué lo lleven los vientos de la tarde,
por el mar, por la tierra y por el valle!

Tu obra multiforme en el silencio fragua.
Y ten oído claro para el ruido que ~ece
la hoja, y para el viento que hace reir el agua.
Y ve el hondo poema en la rama que crece.
El verso! Hasta la piedra sin voz qu}ere decirlo. "
¿La muerte misma acaso, no es_un r1tm~ perfector
El ruiseñor en trinos y en gor¡eos el mirlo
dicen cosas iguales en di versos aspectos.
Ahonda en la tiniebla y en la aurora más pura.
Que de la entraña misma tu verso tome n'Ombre.
Y penetra, aunque sea la intr?i,pe~ción más dura,
hasta la misma sombra del m1ster10 del hombre 1

AousTÍN CASTELBLANCo

P.

Ciega mis ojos que encantado¡¡ viven
de su clara visión ...
¡esa leve visión de Paraíso
que me diste, Senorl
¡Prende fuego en mis órbitas heladas,
para que queden secas mis pupilas amargas!

En mis labios apaga las palabras
que te oran por su bien.
Y en mi boQa sedienta de sus besos
pon un vaso de hiel
¡Qué rni lengua se anude y quede muda,
ahogando así, su grito de amargura! ...

Habrás de ensordecerme. Cada ruido
me ilusiona, Sellor ...
Vivo medroso, presintiendo siempre
sus pasos o su voz.
¡Plagados de gusanos mis oidos
no atisbarán su acento cristalino!

�82

EL RUEGO

Corta mis pies que humildes van buscando
la ruta que siguió ...
¡Arráncame las manos implorantes,
alargadas de amor ...
¡Deja mi carne toda, anhelante de su llama,
en sangrientos girones desganada!

S\DAD·NACIONAL·f}

Ya que tú n'J has querido que yo alcance
la gloria de su a.mor:
Toma el sér que me diste y hazlo polvo,
¡te lo ruego, Sef1orl
¡¡Que lo lleven los vientos de la tarde.
por el mar, por la tierra y por el valle!! ...

ÜSCAR JARA AzÓCAR.

ESCUDO DE LA UNIVERSIDAD
: : NACIONAL DE MÉXICO : :

�,
,
,
Ll EVOLUCION DE LA EDUCA.ClO~ PUBLICA.

,

EN MEXICO
El proceso de la Educación Pública abarca en México
tres grandes períodos:
Primero.-lnstrucción míetica o más bien catolización de finalidades político religiosas.
Segundo.-Instrucción liberal, laica desorientada y
sin finalidades definidas.
Tercero.-Instrucción liberal rectificada (Renacimiento nacionalista).

listas tres grandes épocas, constituyen un proceso secular
hacia dos finalidades sociol6,Qicas:
La igualdad social y política y la libertad social y po·
lítica.
ÉPOCA VIRREINAL

Al ascender el Gran Capitán don Hernando de Cortés

y Monroy, con la espada en un puño y el pendón real de
Castilla en el otro, encarnando aquel Quetzal, Dios fatalist.a de la leyenda azteca, que dijo: "Yo traeré sobre voso-

tros una naci6n de lejos, una naci6n robusta y antigua cttya
• lengua no entenderéis, que talará vuestras mieses y devorat·á
vuestros hijos e hijas"; cuando aquel aventurero, la figura
más grande de aquellos siglos de epopeya, derrumbó los ídolos de la gran Tenoxtitlán, monolitos duros
y estoicos, clavando en ésta la cruz del catolicismo;

�ac

RODO

cuando en aquel siniestro cuadro de exterminio, los indios
extenuados juraban obediencia al Rey de Espail.a, murmuraodo frases de odio, y con un gesto plasmado de venganza acallaban en sus almas vencidas los últimos espasmos
del dolor, BUrgió la Nueva Espa,1a y con ella la historia
Colonial de la América.
Todos los cuadros de conquista son así: Una raza

que subyuga y otra qtte cae rendida maldiciendo y guardando rencores para ti futuro.

Las institucion~s de la Colonia Conquistada, fueron
lo que tenían que ser: una prolongación de la misma Espail.a de aquella época, con todos sus errores, romanticismos místicos, regímenes levíticos, intolerancias, despotis•
mos, desigualdades sociales intensas y odiosas, castas privilegiadas ......... Un explotador y un explotado.
Aquellas razas indias, vencidas más por el fatalismo su·
gestivo de sus tradiciones, que por la fuerza de las armas,

se castellanízarM social y políticamente.
Un récrimen netamente feudal car¡¡.cterizó al Coloniaje. Dentro de él la instrucción públic'i tenía que ser
eeencialmente negativa por premeditados fines políticos. A
los Capitanes y soldados conquistadores, al adelantado como símbolo de un poder ab3oluto, al encomendero como sér
privilegiado, y al clero como factor de la conquista y dueil.o y seil.or de las conciencias, les fueron hechos sus repartos de hombres y de tierras: Capital y esclavos.
¿Qué de extrail.o tiene, que sus regílllenes fueran esencialmente feudalistas y estuvieran sierripre inspirad9s en
el fomento y prolongaci6n de aquella inmensa esclavitud
moral y económica, feudalismo pttro del Siglo XVI?

En el momento en qtte el amo es píádos~ y civiliza al
1&amp;elavo, éste se hace libre.
Debo advertiros que no soy clerófobo, que mi temperamento y mi cultura son incompatibles con la hiperestesia de un ateísmo agresivo; por el contrario, me cautiva
y seduce el cristianismo, porque fué religión de amor, de
redención y de igualdad; hay en mi ancestro hispanofilia
atávica, admiro los.gestos épicos de esa raza marnillosa y
sorprendente, que en ocasiones hacen sublime la hia_toria universal; llevo en mi sér sus tffldiciones y leyendas,

LA EVOLUCIÓN DE LA EDUOACIÓN E,.&gt;q MÉXICO

a¡;

porq~e.~on en gran parte nuestras: me arrebatan los romanticismos de la raza latina, hablo l.i lenglla de Cervantes, pero la España Colonial, fanática y despótica ha sido
andando los ail.os, ta~. funesta par!l ella como pdra noso'.
t~os. ]!spaña y s~s hl)OS de América, estamos todavia so-

c1ológwamente e1!fermos de ln misnio.
Durante el virreinato ( trescientos al1os) la ense11anza
quedó ex~!'.1sivam~nte en manos del clero. Éste, organizó
~r.a ser~1~10 de Dios y del Re.y, que eran un mismo princ1p10 ~ht1co, ~esde las escuelas elementales hasta los Se11}1_11anos y Umversidades de estudios teolórricos
v meta0
f1s1cos.
•
La Conquis~ produjo dos minorías o clases priviiegiadas, de tendencias aunque aparentemente distintas, aliadas
en el f?n~o, por una gran solidaridad de intereses: la cla·
se cap,tal1sta y el clero, que además de sus natnrales finalidades_ de _dominación moral, siempre ha sido tambien cla-

se cap,tabsta.
~uede a_segll1"arse sin exageración alguna, que todo al
capital y rique~as ~e la N_ueva Es pana, estaban acaparados
por eeas dos m~no~ras sociales. La gran masa conquistntln
Y subyu~ada (md1o_s y mestizos, inmensa mayoría social)
eran parias o asalarmdos en forma de jornal, como peonadas en l~s clas~s pobres, o arrastraban la mísera existencia
de un !nbutariado, como legión presupuestívora en la clase media.
No voyª. daros ~n esta conferencia, una cronología ins_ulsa y metód1c~ de simples hechos históricos, ni haré crít!cas Y compara~10nea aburri,las ile simples métodos y tecniC1smos pedagógicos. ~Ie repugnan la vaciedad de las crónicas
y los alardes de ampulosa erudición queooda expresan, para
conocer verdaderamente la .historia viva 1 el alma de un
pueblo, hay que ahondar valientemente en su ortranismo
col~cti vo, cie~cu~rir sin eu~emismos hipócritas tiaas las
pasiones y m1ser1as de~ eg01sm? ~iu~ano, que constituyen
los comba~es de la vida, las rn¡ust1c1as sociales que una
moral fingida ?eclara leye~ y verdades, todo ese laberinto
doloroso, apas10nado y v1 viente, que forma la gestación
secular de una raza,
E! problema de la instrucción pública, es el alma y

�L.A VOLUCIÓN DE LA llDU O.ACIÓN EN MÉXICO
S&amp;

37

aODÓ

secreto de nuestra civilización con~mporánea. con at.avis•
mos de barbarie. Hemos de estudiar la génesis de los he·
chos, su naturaleza, la superficie y el fond~, para pod~r
explicarnos los fenómenos políticos sucesivos; _es decir,
la historia moral de un país, constituído por sus diferentes
civilizaciones superpue.tas.
. ,
Dentro de instituciones de absoluta t1rama . moral Y
política, dormitó la Nueva Espaiia durante tres siglos. Las
castas privilegiadas afirmando y prolongando t&lt;:&gt;do lo más
posible la completa s?misión m~ral y económ1c~ de las
grandes masas sometidas, sosteme?do_ una esclav1tu~ apa•
rentemente mas piadosa y humam_taria que la del_ s1m_ple
traficante de hombres, pero esclavitud al fin, soc10lógicamente considerada.
En las masas de indios, mestizos y aún criollos, poco
a poco por leyes naturales biológicas, ~e fueron afi~mando
Jas tendencias antagónicas corr~spon_dientes; el odio progresivo contra dichas clases privtleg1adas, el n~tural esfuerzo por combatir las desigualdades, que no sienten l?s
de arriba, pero que tanto pesa? p~ra el ~~~ está d~?ªJº,
pidiendo sistemas mas humamta120s y c1vil1zados, agitándose desde entonces en el alma de las masa_s pop~ares, el
justo anhelo de un mejora~ie?to, de u_na liber~c1ón moral
y económica. Con este movimiento s_oc1~l? surgió en embrión el liberalismo, causa de'. prmc1p10 popular, porque era la bandera de la mayoria desheredada contra la
minoría capitalista.
Los primeros síntomas de e!a lucha ( que afectó grandemente al problema de la enseiianza) se asomaron ~ urante
el Virreinato: cuando el clero espaiiol, con aprobación del
Romanismo del Papado, declaró a las_ cl~ses. m~zcladas
( mestiza y criolla) así como a la raza mdia, mdignas Y
excluídas por imperfectas, de ingresar a la casta sacerdotal. Para nuestro estudio esto significa mucho, nada ~enos
que la exclusión en la enseñanza y profe~orado de_ dichas
clases, puesto que el clero tenla monopolizada la rnstrucción pública.
Radicalismo semejante, no pudo soste_nerse po~ mucho
tiempo y el primer triunfo de la causa liberal, fue la derogación de tamaña tiranía.

. Como consecuencia de ella, muchos criollos y mestizos
mgresaron a la clase sacerdotal, formándose así, el gérmen
de un cl~ro antagónico del español y con tendencias mexicanas. Era el principio de la nacionalidad.
Per eso más tarde, cuando la civilización e ideas extranj~ras pene~r~ban furtivamente en_ la _Nueva Espafla, rompiend_o el sit10 de la censura eclesiástica y del aislamiento,
especialmente las de la filosofía libertaria de la Revolución
Francesa, que sacudían basta la misma España, empezó a
desar~ollarse la causa lib1;ral, a tener más y más adeptos,
que sm darse cuenta hac1an propaganda secreta de la libertad de pensamiento y al surgir la lucha independiente,
se observó un fenómeno revelador para el sociólogo y es
que en la lista de los grandes caudillos insurgentes, aban'.
daron los curas crio(los y mestizos; ( Hidalgos, More/os, Matamoros, etc.) precisamente aquel clero mexicano, que durante t•mtos añoe, fué declarado indigno de figurar en la
casta sacerdotal dirigente, que tenía el monopolio de las
divinas perfecciones.
~a prueba indiscutible de que el antagonismo y odio
sociales, obraron como uno de los factores determinan~s de la guerra de independencia, fué que las mayorías
mdígenas y mezcladas, al secundar el grito de rebelión
dado por el cura Hidalgo y formar el ejército :nmenso
( trescientos tnil hombres) que amenazó la capital de N ueva Espa.iia, las masas por simple instinto expontáneo, gritaban ¡mueran los Gachupines! (apodo que se daba a los
espafloles) y¡ viva la Vírgende Guadalupe 1Pues, debo advertiros, para vuestra completa ilustración, que la Guerra
de Independencia tomó entre nosotros caractéres políticoreligiosos, porque el clero, interesado en ayudar a sostener
la Conquista, puso su Tribunal de la Inquisición, sus excomuniones, toda su fuerza moral y económica al servicio
de la causa realista. Los ejércitos del \'irrey tenían como
pendón la imáge?- es~aiiola de la V írgen de los Remedios;
por eso los caudillos rnsurgentes, para combatir esa influencia religiosa, tan eficaz en la idolatría de aquella época, levantaron como bandera de rebeldía mexicana, la vírgen india de Guadalupe, cor;i una clarinada de promesas de
redención política y económica. De ahí que los rencores,

�as

RODÓ

que a11tes sólo eran sociales y políticos, se complicaron y
enconaron con odios religiosos.
En síntesis, la ensefianza durante el virreinato, fué co·
mo he dicho, la catolización fanática de las masas; el
sostenimiento de la barbarie y del analfabetismo que era
enorme: puede calcularse en un noventa y cinco por ciento de la población total.
El florecimiento intelectual de la Colonia, fué importante dentro de aquella época. Se fundó la U nivenidad Pontificia en el año de 1519, de tendencias y educación teológicas, con el mismo plar. y grandeza que la Universidad
de Salamanca. Vinieron a ella catedráticos de las grandes
Universidades Espafiolas, Cervantes, Salazar, Balbuena
y otros.
De la Universidad Pontificin. Mexicana salieron sabios de la talla de Clavijero, Cárlos de Sigüenza, González, Alarcón, ( el Lope de Vega de la América) ; fué
próspera l&lt;1 producción artística, especialmente la pintura,
reproduciendo ésta aquel ambiente místico, conventual,
característico de las escuelas religiosas, en las que el arte
verdadero, o sea la naturaleza en toda su esplendorosa
realidad, es torturada y empobrecida con la anemia y estreche~ de sensaciones forzadas y unilaterales.
Al declararse la independencia, el poder temporal o concepto Estado era confuso; lo constituía una dualidad suicida, dos fntidades en guerra; el Clero fuerte, rico, organizado, con una disciplina eficiente y un prestigio susten•
tado en una enorme tradición de secular idolatría y el Poder Civil, sometido moralmente al poder religioso, más
aún, en plena bancarrota y con ansias inútiles de reivindicar todos los atributos de su soberanía. El Poder Civil
era la miseria de uniforme, condenado a la impotencia,
maniatado por la intriga de los partidos reaccionarios, sin
vida económica posible, porque la acumulación siempre
incesante de los bienes del clero, una gran parte de la
riqueza del pn.ís, considerados como patrimonio dívino,
vivían exentos de obligaciones e impuestos para con el
Poder Civil.
Al hacerse el afio de 1821 la Independencia y la República, nuestros héroes cometieron un gravísimo error de

LA EVOLUCIÓN DE LA EDUCACIÓN EN MMICO

89

espeji~mo r,olítíco, ta_n perdonable entonces, época atrasada
en soctolog:a, _que aun h,ºl se comete:con! frecuencia por
hombre~ f'.ubhcos y mu.titudes electorales. Confundir las
caractensticas de_un medto con el gobernante; creer que
és,te ~s _la gén~sis de todos los males y de todos los bienes
pubhcos y pr1vadt&gt;s. De un cambio de uobemante se espera todo.; _por eso el silogismo de nuest;; guerra de independencia fué erróneo. Derróquese al virrey, e.xpúlsese del poder al ?nonarca español, pi-oclámese la República
y_por º?ra y mila:;ro de ur. Decreto solemne, la Democracia sera un hecho y todos los mexicanos libres e iguales
Aquellos apóstoles liberales del afio de 1821 en °un
arrebato humanitario, · abolieron la ¡,sclavitud teatral declararon libr~s e iguales a todos los hombres por el 'solo
he~ho de v1 v1r en 1~ República; pero a este anhelo liber~rio,. no se opoma sólo el monarca espafiol, lo hacían
1rreahza:ble el analfabetismo heredado y el medio lleno de
~aaati~mos y prejuicios; por eso no pndo ser una realidad
mmediata, porque "·º es sólo esclavo el hombre que se
co~pra y que se vende, aunque no se trafique con él matenalmen~ en esta forma; sigue siéndolo mientras moral
y _econó,~ncamente está sometido en grandes masas a una
ohgarqma que lo devora y explota en su provecho.
Sobre tres espeji~mos políticos se fundó la República
de 182~: que Mé:ctco era ya ~na nacionalidad, que todos
los me.vtcanos eran ·iguales social, económica y políticamenmente, y que todos eran libres.
Estos esta_tutos, como
dicho, no pudieron ser más
que una ~c?~ón dem?crática y una promesa a largo plaze.
La co!ect1v1aad mexicana, cierto que no era ya gobernada
°:atenalme~te por el monarca español, pero la seguían rigiendo los ststemas y estructura coloniales, con un enorme peso ancestral, q~e no podía sacudirse dellde luego;
el estado 1 orgamzac1ón de la propiedad rural y urbana,
seguian su;ndo un e~o~e feu_dalismo, que hoy combati°:1º~ todavia; los preJutc~os e mtolerancias religiosas subs1~~1an en toda su plemtud, las diferencias sociales tan
odiosa~ como antes, y as_í ,las cosas, aquellas promesas libertarias de la democracia, se convirtieron pronto para las
masas populares en una decepción, porgue cuando en un

?e

�40

RODÓ

país los fanatismos reliaiosos imperan y la riqueza nacional y el poder están ac~paradoe por_ una o)igarquía, men•
tira que todos los hombres sean libres e iguales ante la
ley.
;En un medio conservador y feudalista, dos cosas tienen
que ser esencialmente negativns: la igualdad y la libertad
sociales y políticas. Porque éstas, no son dos fr1111es ~e
mera literatura jurídica, sino dos estados sociales y polít1cos de civilización lograda, que el derecho público es incapaz de crear; s?lo se limita a reconocer y sanc_io~ar.
La sociolog1a noM enseña, que a las colect1v1dades las
gobierna siempre el capital, que la política es invariable~en•
te sumisa a los intereses económicos y cuando las mmorías acaparan las riquezas de un pueblo, éstas hacen las leyes
y las instituciones, gobernando y legielando dentro de una
aparente democracia, pero para sus intereses y provecho;
dejan desamparados los de la clase media y baJa, que no
tienen, que no pueden tener poder propiamente hablando,
porque no tienen participación en la riqueza nacional. Las
elecciones y las campaiias políticas son como la guerra,
sólo se hacen y ganan con dinero.
Medio siglo de luchas incesantes, de fracasos y ensayoa
políticos de toda especie, de un turno desordenado en el
poder de liberales y conservadores en plena agitación y
venganzas políticas, fueron dolorosamente nece_sarios para
la gestación de las ideas y empezaron a convert1rs~ en una
realidad, poco a poco, aquellos estatutos democráticos.
A medida que la cultura, venciendo al pasado trabajosamente, iba forjando paso a parn la conciencia clara de
la igualdad y de la libertad, hacía también más y máa
fuerte la tendencia popular hacia el mejoramiento económico de las mayorías, pidiendo la repartición equitativa
de la riqueza nacional, anhelo vigororn que andando los
años fué el alma mater de la última revolución social; en
una palabra, la verdadera igualdad social y política, la
verdadera libertad, sustentadas en la independencia económica de la mayoría de ciudadanos, ideales que sólo habían si:lo ficciones y convencionalismos durante los regímenes burgueses, institución privilegiada de las minoríaa.
En esta gestación política, 1a difusión de 1a emeffanq

LA EVOLUCIÓN DE LA EDUCACIÓN EN MÉXICO

41

era el crisol en el que se forjaba lentaRiente todo ese cuadro de igualdad y libertad.
El ramo de instrucción al hacerse la República, dió un
paso efectivo hacia el progreso, porque junto a los seminarios y escuelas clericales, antes únicos, se erigieron al
hacerse la independ~ncia planteles docentes civiles en todo
el país, de carácter oficial y particular, tímidamente libres,
porque el poder moral de la Iglesia, había disminuido con
la cultura, pero era muy fuerte todavía. El enorme peso
de los prejuicios, de los sistemas españoles, no estaba
vencido por completo y el liberalismo republicano admitió
en impotente transacción con el pasado la union de la
iglesia y del Estado; nuestro derecho público proclamaba
todavía la Religión Católica como oficial y dentro de estas
componendas la libertad de pen8amiento, la de expresión,
la de ellseñanza, la de cultos, eran verdad a medias: eran
concesiones forzadas ante el progreso del medio, que otor~aba el antiguo poder absoluto de la Iglesia, triunfos par•
ciales que sólo podían crear un estado de semilibertad.
El progreso no puede detenerse indefinidamente, los
esfuerzos y luchas liberales no eran perdidos y continuaron
en la brecha. El año de 1862, cuando las tropas Napoleónicas desalojaban el territorio mexicano, dando por
fracasadas La Santa Alianza y la idea Bonapartista, de
sostener el pasado con un gobierno reaccionario en México; cuando Benito Juárez con la nueva República francamente laica, simbolizando un paganismo saludable y
vigoroso, ejecutaba en el cerro de las Campanas al
Archiduque Maximiliano de Austria, última bandera del
partido conservador radical, se consolidó definitivamente la
Constitución de 1857 y con ella el liberalismo franco, pleno, valiente, sincero, sin convencionalismos: hasta entonces,
se vencieron los prejuicios del pasado y empezó a vivir
robusta la verdadera libertad, hasta entonces se aplastó al
viejo feudalismo místico y virreinal, y empezaban a ser
iguales los hombi-es ante la ley.
Este acontecimiento histórico, marcó un nuevo período
para la educación en México. Se fijaron para siempre en
la conciencia nacional los siguienteg ¡;ostulados de
prQgNIBO:

�42

RODÓ

La separaci6n de la Iglesia y del Estado.
La reivindicación tompleta de un solo Estado y un solo
poder, el Cit·il, con todos los atributos íntegros de su
soberanía, políticos, económicos, administrativos.
La tolerancia y protección para todos los cultos, sin que
nin_quno tuviera privilegios y monopolios sociales, fué un
hecho, 11 así empezó a vivir la verdadera libertad.
La libertad de enseñanza con todas sus escuelas filosóficas, fué un hecho positivo y un verdadero derecho.
Veamos dentro de este nuevo cuadro, cual fué la obra
pedagógica liberal.
México poHticamente est,á constituido por un régimen
federal, semejante al de los Estados U nidos de N 01 te
América Forman la República veintiocho Entidades Fede •
rativas, con su constitución pol:tica propia, sus poderes
legislativo, ej'ecutivo y judicial; y la soberanía de cada
Estado, es tan amplia, que forma la regla general; sólo
por excepción prevista por la Constitución General de la
República, surge el Gobierno .Central. Este sistema
federativo, se explica y justifica entre otras cosas, por la
gran extensión del territorio mexicano, casi tres veces la
superficie de la República de Chile.
Como la Constitución de 1857, declaró obligatoria la enseñanza, pero nada expresó en materia de jurisdicción;
los problemas de educación pública, quedaron exclusivamente reservados a los Gobiernos de las Entidades Federa·
ti vas.
Este sistema tao complexo, completado con el atraso de
aquella época, ocasionó en la instrucción pública males de
grave trascendencia, que es honrado señalar como responsabilidad del partido liberal. La enseñanza en manos
exclusivas de los Estados, qneJ ó expuesta a muchas imperfecciones e irregularidades, a constantes alternativas y
sobre todo, a una falta de organización, y dirección suprema, que garantizara sólo una finaldad educativa de
carácter político nacional.
Desde luego, no todos los Gobiernos locales supieron
dar a la instrucción el gran cuidado y carita! preferencia
que políticamente tiene; hubo Entidades en que la ioa·

LA EVOLUCiÓN DE l,A. EDUCACIÓN EN MÉ}..'100

4ll

trucción pública laica hizo verdaderos progresos; otros, que
sólo -lesarrollaron una actuación mediana y hubo también
algunos, que hicieron muy poco por el fomento de la
educación popular.
. En este cuadro tan heterogéneo, jugaban factores distmtos,
SUllJETIVOS Y OBJETivos.-La cultura de un goberna·
dor loe:iJ de elecció~ popular, la riqueza o pobreza de ca·
da Enttdad Federativa, las alternativas y apasionamientos
de las luchas político-militantes, la eficiencia de las vías
de co~unicación, el estado etnológico, su clima, la natura·
leza misma de sus producciones. En los Estados neta•
mente agrí~olas de gran superficie, la población quedaba
muy reparti.da en enormes extensiones y la organización
escolar se hacía difícil y complexa, no así en los Estados
mioe~os e industriales q ne tienen agrupada su población
trabaJadora.
~l iniciarse el renacimiento republicano de 1862 con
Bemto J ~árez a 1~ cabe~a, _en los esfuerzos hechos por imP,nls~r la mstrurción ~ubhca, tomaron parte muy activa
Gabm_o ~farrera, Porfirio Parra y otros liberales de gran
empuJe mtelectual, que habían sido discípulos en Francia
de Augusto Comte, saturando, como era lógico, toda la
ense~anza de aquella escuela positivista, que formó en
México, durante medio siglo el alma de tres generaciones
escolares.
Esa escuela filosófica fué respo~sable de los vicios que
adelante señalo, y llegó a su caducidad en el último tercio_ del siglo pasado, dejando el pue,sto a las nuevas orieatac10nes pedagógicas de Rebsamen, pero habiendo prestado dentro de sus defectos, un servicio inapreciable en el
órden moral pedagógico: derramó y remachó en el alma
nacional un espíritu de rebeldía filosófica q1,1e hizo institucional en nueotro medio la libertad del J;ensamiento, destruyendo por completo _el formidable imperio de las eseuelas ?anómcas y relig10sas. Porque en dicho estado de
cosas, estas pasaron a ser una de tantas filosofías no la
única que dictaba y gobernaba la moral social. Con~engan

ustedes en que ese paso, fué un gran factor de verdadera
libertad social.

�44

,

RODÓ

Analicemos otros defectos de este período de enseñanza
liberal.
La pedao-oo-ía es una ciencia que, además de moderna,
llegó tardí; ~orno todos los conocimientos al Continente
americano. En México, hasta el año de 1872, en que un
sabio pedao-ogo suizo, Rebsamen, nos reveló los verdaderos secreto~ de la pedagogía con sus orientaciones científicas la enseñanza tantJ de los planteles católicos, como de
los' liberales, era un verdadero desastre técnico pedagógico. La ensei\anza era un oficio brutal que estribaba en la
torturación de la memoria y almacenaje de conocimientos
enciclopédicos, sin una finalidad utilitaria, precisa y práctica.
Hasta antes de la llegada de Rebsamen, los métodos y
programas eran antieuados; el aislamiento de la América
prohijó mucho tiempo su completa ignorancia y atraso;
las corrientes científicas del progreso europeo, llegaban
siempre con lentitud extemporánea hasta nosotros.
Muchos años se creyó erróneamente, que para s&lt;ir profesor bastaba un simple mediano conocimiento de la mate·
ria y una dósis de ;buena voluntad. Cuantas veces una
familia que venía a menos fundaba una escuela, buscando
el oficio un modus úvendi, sin saber una palabra de ciencias pedagógicas El profesorado, con la pedantería ca•
racterística del dómine, era un bárbaro destructor de los
cerebros y caractéres de aquel individualismo escolar que
caía bajo sus garras. El aprendizaje de memoria y la dureza brutal en los castio-os, 11la letra con sangre entra 11, eran
todo el secreto de aq~ellos sistemas de ensei\anza caducos
y salvajes.
Los sueldos del profesorado eran todo una revelación;
la importancia que los gobiernos dan a la Educación Pública, se mide por la importancia que los presupuestos
asignan a los servicios del personal educador.
La Escuela Normal, la forjadora de verdaderos maestros, la que revela el secreto de los métodos docentes, la
única que inculca la ciencia de enseñar, perfeccionó con
Rebsamen nuestra educación popular, abriendo orientaciones nuevas y saludables en la educación pública de
México.

LA EVOLUOIÓN_(DE LA EDUOAOIÓN EN MÉXICO

45

El otro error de la ensei\anza liberal republicana, fué
de más trascendencia tod_a vía: toda la obra pedag~i¡ica, se
desarrolló dentro del capital error de creer que la educación
pública es una simple .finalidad docente.
Las ideas político-pedagógicas, al evolucionar, iniciaron
la rectificación correspondiente; la revolución de los criterios se inició por el afio de 1882 y ya en el 1910 la transformación psicológica en el profesorado revolucionario
estaba hecha, lo mismo que en los partidos radicales reformistas, que expulsaron del poder a la Oligarquía Porfiriana netameute conservadora y que se hacía pasar como
un Gobierno liberal.
La ensei\anza pública no es una simple finalidad docen•
te, sino un mellio educativo. Educar es gobernar. El Estado tiene la suprema obligación de hacer en las escuelas
obra amplísima, nó de simple instrucción, sino de educa•
ción y su enseñanza debe tener dos finalidades capitales:
La preparación especialista del individuo para la lucha
por la vida, dentro de programas más utilitarios que uni•
versitarios, y la formación y fomento en todas las escuelas
a través de su acción pedagógica, del alma nacional.
'
Escuela nacional, no es el mezquino concepto de Escuela pagada ¡_&gt;0r la Na ció~; escuela nacional es la que hace
hombres hbres, capacidades laborantes para la vida del
trabajo y~nacionalismo. Nuestra! vieja Ser.retaría de Instrucción Pública, como una vetusta y caduca oficina federal pedagógica meramente administrativa y escola~ se
convirtió al soplo de las nuevas• ideas en la ~ecretaría' de
Educación Pública.
•
"
Y no es esto sólo un juego de palabras; voy a explicar
enlla{forma más breveºposible,fcómo en eJ;_México moderno, la Secretaría de Educació; y el Estado en general,
desarrollan una acción de nacionalismo no solo en las
es~u~las, sino a tr~vés de la literatura, d¡ la poesía, de ia
mus1ca, de la arquitectura, del teatro, del comercio de la
industria, de la e~tatuar!a, de 1~ pintura; .en una p~labra,
en todas las mamfestac10nes de la.cultura.mexicana.
Dentro ~e este programa, no, e?ucan sólo los planteles
docentes, smo que toda la Repubhca (gobierno y goberna•
dos) se convierte en una inmensa escuela abierta, en la que

�46

RODÓ

se desarrollan con absoluta libertad todas las ~éc~icas,
todos los estilos, todas las escuelas filosóficas, art1s~1c~s ~
. ·
t oda.º las 'iniciativas ' 1,ólo con una restr1cc1ón.
rel1g1osas,
d·
ninguna, ni civil ni re\igios~, puede hacer obra 1recta o
indirecta contra la nac10nahdad.
.,
.
Los viejos credos cons~r_vado_res, encarna~10n ~ném1ca
del pasado, el partido catohco siempre ,eacc10n_ar10, Y el
clero con tendencias mas romamstas que mexicanas, nos
acus¡n de tiranía, levantando como bandera el eofisma de
la más absoluta libertad de enseñ~nza. Detrás de.esta _co•
rriente de oposición, se mueven n'.tere,ses ext~anJeros, Y
ésto señores, no es un sistema ele t1ra111a, que s1 lo fuera,
es u'na tiranía santa y redentora, p01·que sobre ella descansa nuestra nacionalidad.
¿ Pues qué en Francia, al amparo ?e una libertad abso•
Juta de enseñanza, permiti~ía el Gobierno en_ sus escuel~s,
la propagación de orientaciones pangermarnstns? ¿Chile
permitiría en sus escuelas y propagandas,. proclama~ de:
beres que estuvieran por encima de su vigorosa nac1ona
lidad,?
·ó
'bl'
E.sa inspiración fundamental de la educac1 n p~ .1ca?
que no puede violar ni pospon_er ninguna ~sc,'.da c1nl m
religiosa, originó en nue~tra v1gen~e Const1tuc1ón de 1917,
la reforma del antiguo Derecho Publico.
.

La moderna Secretaría ,d~ Educaci6n !,úbltca, ademds
de su antigua labor pcda1¡v91ca, ~')ª en_pie/vdas las soberallÍa&amp;, todas las libertades polít,cas y plosqfic~~• todos_ ~os
métodos pedag6gicos de car1ícter técnico;_ su mzs16n pof1t1co
mprema es m,ís alta, 1•iyila, guarda y Jomc11ta la nacionalidad mexicana.
.
f
Para que podáis apreciar con mayor claridad la re orma
psicolócrica, que la última revolución operó en el concepto
educackmal, es indispeneable que o~ muestre algunos dealles vi vientes de esa transformación.
Bajo el gobierno de la oligarq nía Porfiriana, netamente
conservadora no cabe duda que hubo un notable adelanto
técnico en la Instrucción Pública. México logró una _or·
ganiooción casi perfecta en todo el r~mo_ escolar, especial·
mente en el furrcion&amp;miento y orgamzac1ón de la Escuela
Normal; se multiplicaron las instituciones de altos estu·

LA EVOLUCIÓN DE LA EDUCACIÓN EN MÉXICO

47

dios, montadas con todos los elementos modernos europeos
y a totlo costo; se intensificó la enseñanza, gastándose inmensas cantidades en la construcción de numerosas escuelas higiénicas y modernas; en una palabra, en el ramo docente de carácter meramente técnico, se colocó a México a
la altura de una nación europea. Fuertes erogaciones traían
periódicamente sabios extranjeros, en todas las ramas del
saber humano, que daban conferencias de especialismos
científicos; artistas europeos regiamente pagados, trasplantaban a nuestro país tecnicismos desconocidos o perfeccionamiento de los existentes, impulsando el progreso y arte
mexicanos.
El analfabetismo se combatía con éxito consolador, no
diré satisfactorio ( un veinticinco por ciento de la pobla•
ción total sabía leer y escribir).
En materia artís~ca se sosteníaa teatros oficiales subvencionado~, de clasicismo ortodoxo, en los qtre año con
ano •e exhibían los mejores cuadros artísticos de Europa,
haciendo gala el Gobierno y la flor social aristocrática, de
que por las temporadas mexicanas desfilaban los artistas
de los régios coliseos extranjeros.
El arte técnicamente progresaba, el país prodacfa músicos de primera calidad, hechos por profesores mexicanos
que habían bebido durante largos a11os los secrntos, sabidurías y misterios del arte Músico alemán. Brillaron como
grandes com.positores Ricardo Castro, Villanueva, Ituarte,
Ortega, Salama, etc., con elegancias y refinamientos de
música de cámara palaciega. Gustavo Campa prodigaba en
sus obras las grandezas y complexidades de la armonía
Wagneriana. Meneses dirigía y sostenía la Orqn11sta del
Conservatorio Nacional con más de cien profesores, que
daban exclusivamente conciert0s de música clásica, procfociendo aeon,bro y extrañeza a los turistas que no esperaban semejantes revelaciones de refinamiento artístico.
La literatura florecía con N ervo, Urbina, Díaz ;\lirón,
Tablada, Urueta, Rebolledo, Gonz,Uez Martínez y• otros
poetas y escritores de primera fila en la literatura castellana; la pintura brillaba con llfonroy e lzaguirre de rasgos
valientes, Herrera, el de la visión privilegi~da, Gedovius
empapado de técnica alemana, Tcl.lez. realista y expresivo,

�t8

U EVOLUCIÓN DE LA EDUCACIÓN EN MÉXIOO

Murillo ardoroso y rebosante de pasiones, Arguelles descubridor de geniales armonías.-~l progreso existía, no
podemos negarlo los enemigos de aquel régimen conservador, pero todo aquel cuadro de civilización deslumbrante, tenía dos anemias fundamentales que hicieron su
desastre ;-era refinamiento sólo de una minoría, no de todo
el conjunto nacional y además, el arte no era propio, tenía
toda la miseria estética de una importación, de una parodia europea.
El moderno partido Liberal o sea el Socialista Mexicano,
presentó ante la opinión nacional observaciones y rectificaciones trascendentales de carácter político, que dP.sconcertaron a la oligarquía gobernante, acusada y responsable
ante la historia de extranjerismo, el mayor y más impopular de los delitos gubernativos.
Todo el plan de aquellas organizaciones docentes, descansaba sobre una orientación netamente burguesa y por
lo tanto egoíata.. La cultura intensiva de las clases ilustradas, ya trdería a l,argo plazo, pero muy largo, l,a cultura

extensiva popular como consecuencia y hecho posterior.
La diferencia de ambas épocas docentes, se sintetiza en
el siguiente dato fiscal-comparativo.-En México durante el Gobierno de Díaz,-los presupuestos Central y Loca·
les de los Estados, erogaban en la Instrucción pública
200.000.000 de pesos chilenos por año. El Gobierno de la
Revolución, (Central y de los Estados), gasta. en la Educación Publica durante el afio 4:00.000.000 de pesos chilenos; ambas cifras corresponden exclusivamente a las eroga ciones de las Escuelas Oficiales, sin tener en cuenta ni las
Escuelas de los cultos religiosos, inclusive el católico, ni
las particulares.
Y no eran estos todos los vicios de aquel régimen docente conservador y extranjerizado.-Dentro de aquel
cuadro de a parente progreso, la barbarie y analfabetismo
de la mayoría subsistían y en la extranjerización progresiva
de aquellas cla&amp;s refinadas, se iba debilitando lenta.mente
la nacionalidad.
Nuestros músicos en sus esfoerzos de adelanto técnico,
RO hacían otra cosa que imitaciones ridículas y apsíquicas
de las!grandes:sonatas Europeas, las Operas de autores

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: · K~/ar, Bretaña y otras, que eran 1á mu,icacióri de·leyen'·\ ;_das ~
·.que no puede vivirse ni sentirse'· artística-, ~, ,' .
. : . : .. men~; y cuando· se afronta~ tradicioues · n~cionales;. , ·:. •
, ~ . resultaba insensato y :ridículo vér en un :.melodrama'.iodio ·
, ·.· ·

~ · ··· o criollo, encajada a·: marttllazós la ·emotivada -~~d~ o·.;'; .
.. : ' ·· · hispánica en un tie~po. de vals u otro ritmo,que ·es la' ,., ·.
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expresión de~un paisaje .y carácter' distintos; •·en los con- ·
ciertos aristocráticos no se concebía ni r~petía.ótra mlÍsica ·· ·
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q~e.de_la Raaf, Méndelssohn, ·Beethoven,Chopin, Mosz- ·.
. .:· · . cowsky; los.· pintores ?y." ar~istas. gráficos consideraban· .
. , . ' cuajada su persoiialidad : Y· hecho sutt;riunfo cúando re-...
·· · producían con: perfección· técnica · cuadros ñotábles ,·. de . : ..
· museos europeos, o ~os traí~n del ext_ranjero telas manú~. ..
facturadas de paisajee éxtra~os, sensaciones coovenciona-.: . ·
. ies; esfuerzos de artificio que no se habían' viviüo propia- .,-, .~. · ,. mente, sino visto~con precipit.aci?n su~r.fi~~iaL . ·· ... · ,
. ·. · . El setioríÓ castellano cariéaturizadó en' las . familias ;
·:·
' : · · •4esc~ndientes de enCOf!l~~d~ros y el.as~ P.ri yí~giadas, que, . ·. ' , :,. :, ·
. no t.enian ya de sas antepasados l!,:l , grandéz_a verda4era, •; ... : . • . ·.·.
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. ·..: las·faínUias_acoqiodadas y enriquecidas ~en. 1~ brecha ,co• "· .~
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.. .· · m,erci!l{
?,&gt;lítica, ~in mas blasones que su·:dinero, desr' ·
. · ·' •...• detiaba~ lo nacional, el arte P&lt;.?P'-!~r, cteyend~ con esto
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parece que canta, porqoo revelá eternamente ,a ~atalidad
: . '. · . ·,dP,l dolor y _la gran tristeza del vivir, el.que i~spir6 a-.
. ' ;.' .. · :.- :Wagner sus épicas leye~das IDU8icales, a.Ltsit. sus . rap.· ·.
. «)dias, a ,Yerdi toda á~ obra artística, ·e1·, verdaderámente...
:· . · : ._ , mexici~&lt;?,.~h:¡ue.en todos l?s:paíse~ rui s~do. eJ al_wa mater · ~ · ,
· ·. ·· ••: de las mamfe~tac10nes estética·s nacionales, porque conser• · .
, • · · •. , : va toda a.u,pureza independie!}t.e .y propia, porque· es todo '.
·, · . amargura y grandeza, vivía múriendo, desdenado y des- '
· .. :·... ªJ!lparado por nuestros .. liécnicos; , enfermo de obsesiQti ' . ' ..:
· • . imitativa.
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· ~ +Qins?."u~ción P.Ííblica fÜé·ll~vada'por. la"·Revol~ció~ a . ..
. . , • ·. planos .más . amplios .y aopre :· todo ,lnas .h.~mamtar1os;
hacie~do frente· a la si~uació~ cread, por. ~os_. vi~ljos regí- . ,
menes burgueses que'~n _-su afá·t de ~finam1e_n to ·y per- ~ ·
. feccióp. de las cht~es_ privilegiadas, habjan dejado en pie ·

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�50

RODÓ

con toda su crudeza, la barbarie atávica de las multitudes,
como si las tragedias pudiera~ aplazar~e a ,:oluntad1 f?rmulamos sin eufemismos ego1stas e hipócritas, el umco
dilema piadoso y salvador: hagamos cuanto antes algo por

esas legiones desheredadas, si no querem~s que ellas hagan
algo trágico con nosotros. Y 1~ rev~lución con l?s ho~bres
representativos del pueblo, mvert1 mos las_ orientac10nes
fundamentales del problema de la educación. Ho}'. el
Gobierno presta atención preferente a la cu_ltur_a extensiva;
cree que la necesidad capital y humamtari~ ':s que fos
mayorías tengan cuanto antes una cultura mm1ma. pero
general; el impulso mayor se da a las escuelas rudn~entarias de procrramas escolares elementales y práct~cos,
ara combatir ~n el menor tiempo posible el analfabetismo
~e los clases populares; es pr_oblema. preferente el sostenimiento de muchas escuelas mdustriales q~rn res~ondan
a las necesidades de los hijos de las clases m':d1~ y ba¡a, que
ningún fin práctico realiza c?n \os establecimien~s escolares excesivamente universitarios, que sólo fabrican empleómanos o fracasados.
.
.
No por e:;o se descuida la cultura mtens1va; do~de
quiera que el Gobierno mexicano, des~ubre un gemo_ o
una cultura superior, que traspasa los límites de su propw
suelo lo llama carii,osamente, le hace huesped de honor,
le ridde culto como lo hizo con esa muje1· apóstol y po~ta,
de irradiaciones artísticas sublimes, que se llama ~~briela
Mistral y que el día 20 de Setiembre. fué 1:ecib1da en
Vera Cruz con los honores de un emba¡ador rntelectual.
La organización de las escuelas, sus programas docentes,
el número abrumador y excesivo de años escofares, la
enciclopedia inútil y morbosa, que antes car_acterJZaba la
preparacion y formación de las artes y profes10n~s reglamentadas legalmente; todo _e~e _cuadro ~edag6g1co, lleno
de tradiciones, rutinas y pre¡mc10s ha sido _tran~formad~.
Los planteles doc~ntes, enfermos de nmversidad enciclopédica y convertidos en modelo general, para ~da la
enseñanz;, creemos que sólo engendran la empleomama ¡' la
deficiencia laborante de las clases edncadas en,ellos. H~c1_en•
do el balance del período escolar de un abogaao, un med1C?,
un ingeniero o un profesional cual(iuiera, desde el estud10

LA EVOLUCIÓN DE L.!, EDUCACIÓN EN .MÉXICO

;,¡

de sus primeras letras, hasta que recibe su título definitivo,
teniendo en cuenta los años escolares que por una causa
fortuita pierda, veréis que ese hombre termina sus estudios
a los 25 años de edad como promedio, y al recibir su
título definitivo, ni siquiera está capacitado todavía, para
la inmediata lucha por la vida; porque lo atiborraron de
un exceso de teorías y conocimientos de ornato y necesita,
ya con el título en la mano, pagar un largo noviciado para
adquirir después el principal de los conocimientos el arfe
de práctico y utilitario de e:splotar en su provecho propio

la profesión adquirida.
En la corriente mexicana moderna, las escuelas para la
mayoría, que sólo busca en ellas el medio de adquirir un
conocimiento o arte especial con que ganarse la vida, son
menos universitarias, menos enciclopédicas, má'S prácticas,
más utilitarias, tienden alienar exclusivamente la suprema
finalidad para que son creadas.
Bien está, fomentar la cultura extensiva, y hacer doctorados y profundos especialistas en todo ramo del saber
humano, que éstos han de ser ní1cleo de difusión y perfeccionamiento cultural; pero este sello de conocimientos
amplios, profundos, excesivos, doctorales, no debe caracterizar la enseñanza práctica, la de las escuelas de la mayoria nacional pobre, sin patrimonio, que s·ólo se proponen

forja,• capacidades laborantes para la lucha diaria por la
vida.
Si se toma el balance de edad media, en que un hombre
recibe su título profesional, ( veinticinco años) y si se reflexiona, sobre cuál es el término medio de la vida entre
nosotros (cincuenta afios) se verá oon tristeza, que a un
hombre en ortodoxias escolares in útiles, se le ha robado
para la lucha por la vida, lo mejor de sus afios, lo tnás florido de sus energías y juventud, la edád más vigorosa y
productiva.
En una palabra, se ba rectificado por completo el con·
cepto educacional hacia orientaciones amplias y utilitarias.
Esta inspiración modema rige también la ed1m1ción de la
muiler, cuya preparación y formación, pa:a la htcha por la
vida en todo el concepto del vocablo, es en las colectivi-

. '

��64

RODÓ

l\Ianuel :M. Ponce, Miguel Lerdo de Tejada,_ J ulian Ca·
rrillo, J orda, Saloma y otros muchos co~ve_cc1dos por ~as
nuevas ideas y subvencionados por . ~l Gobierno recorrieron el paí~ reuniendo con venerac1on .Y amor tod~s los
cantos tradiciones y leyendas de las diferentes reg10nes
típica¡ pintorescas y peculiares del país, las sonatas _de la
raza y' poniendo su te?n_ica al servicio de es11s emo~10ne~
artísticas nacionale.s, v1 nendo el arte neta~ente mexicano•
suro-ió la música nacional que hoy substituye a la repet1ció~ fría y vacua de son~tas eur?peas, Manuel M. Ponce
escribe como List rapsodias mexicanas, con _l?s cantos populares como base y alma de sus COIDJ?Ob!C1on~s; en los
cafés y restaurantes se toca y canta casi exclus~vamen~e
canciones y trozos mexicanos, desde los má~ ar1stocrát1 ·
cos hasta los más populares; y. parece mentira, _señores,
hasta el cuadro y paísa~e de esos cent~os ha cam?1ado por
complete; en ellos dom1_na ho_y una franca y rmd?sa alegría emotiva, con mamfestacwnes de v_erdadera h~ertad
soci&amp;l; la vida es latína, descompasada, sm aquella tiesu_ra
y etiqueta ridículas que dabnn a loij cafés_ y centros sociales el extranjerismo 'y sefiorío de antano con todas sus
'
...
intoler!mcias y preJmc10s.
En los cafés cantantes, en los parques públicos, en los
teatros no se oía antes otra cosa que música eur?pea; las
canciories mexicanas, la música nacional se consideraban
ordinarias e indignas de la clase acomodada,_ ~quella que
e11 el caló mexicano se llamaba de bnenas fam1has.
Aquellos teatros vetustos y sejíoriales en que la oli~arquía conservadora, gastaba año tras a~o enormes cantidades para exclusivo solaz de la clase ri_c~, hoy so~ teatros
y espectáculos dé arte uac10n11l y tamb1en extranJero, pero
de carácter popular, accesibles económicamente p~ra las
clases pobres convirtiéndose así en centros artísticos de
eficiente edu~ación popular. Los espectáculos que hoy se
subvencionan son para el pueblo pr~ferentemente, 9-ue e~
el que necesita la ayuda pecumarrn; la~ clases ricas, si
quieren óperas y espectáculos costosos, s1 desean refinamientos artísticos, que los paguen, porq~e pueden hacerlo,
que el aristócrata resulta piedra fal,;a, s1, no sabe tener la
elegante prodigalidad del verdadero señor10.

LA EVOLUCIÓN DE LA EDUCACIÓN EN MÉXICO

óó

Los pintores mexicanos de la época no se limitan ya a
la servil reproducción de lienzos clásicos europeos; surgió
la pintura netamente mexicana, la de cuadros y paisajes
populares nuestros, la de arte propio y verdadero, la que
inmortalizó a Goya, porque fué la expresión genuina,
vigorosa y caliente del alma popular española.
Hasta en el ramo teatral se han invertido las costumbres
y orientaciones de la nueva vida mexicana. Una ley revo•
lucionaria estableció hace años el impuesto por entrada o
boleto a los espectáculos ¡;úblicos; estableció tarifas proteccionistas para el arte mexicano y latino americano,
concediendo a éstos el uno por cienb y al extranjero el
cinco por ciento en adelante según el grado y sello cultural
del espectáculo.
El arte teatral en todas sus manifestaciones (""musicales,
escenográficas, literarias y artísticas) con ese impulso nacionalista, no sólo se propagó vigorosamente, sino que
puedo aseguraros que en corto plazo se apoderó de todos
los teatros de la República y de la capital; y hoy el melodrama español no tienG vida económica en nuestros coliseos, y los buenos autores del arte nacional que antes se
debatían en la miseria, es frecuente que aseguren con el
cobro de sus derechos, ingresos no menores de mil dólares
mensuales.
Es claro que en todo surgimiento de arte nacional, no
se llega de un golpe a las metas de la perfección; pero es la
base sólida de un progreso netamente mexicano, en el que
se manifiesta la fuerza y perfiles de una nacionalidad tangible y vigorosa.
Alm en ms carns ricas Ee abrió paso la transformación
revolucionarill; en los hogares dorados no domina ya el
desden aristocrático de antaño por el arte y tipos populares típicamente nacionales, también Ee canta y toca música mexicana.
La mano del Gobierno amplia y liberal se ve hoy en to·
das las manifestaciones de arte nacional, haciendo un acto
de presencia, nó para reglamentar y lmpobrecer las iniciativas, nó para re~tringir las libertades psicológicas, nó
para im¡;oner técnicas ni eEcuelas, sino sólo para impuli;ar,
para fomentar, ¡:ara prodigar ekment.oB y facilidades.

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LA EVOLUCIÓN _DE LA EDUCACIÓN EN ~XICO

RODÓ

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En él órden arquitectónico, que a vosotros tanto os
interesa, tambien ha tenido la revolución de las idea-s una
obra meritoria ei1 la ciudad de Méxko y otras de la
República, ad~ás de la monument¡¡ción y v_íeja arc¡uitec•
tura colonia:J, que como 8abéis ya, es grandrosa y abu.ndante, los nuevos palacios y C'lns.truccione_s públi~os y
privados, se hacen también del_ estilo colomal nrexi~o,
porque. un11 ley moderna para mípulsa:r es~ arte propio,
exime durante un plazo largo de contribuciones, todos los
proyectos sujetos a ese estilo arquitectónico, que es típi·
camente nacional, porque fué la transformación del arte
español adaptado a n~estras necesidades, tam\z~do por
nuestro medio influenciado por nuestras trad101ones y
.. '
arte¡, propios.
Y 110 creás-que son pocas 1118 construcciónes de ar~
colonial mexicano, que se han levantado d11rante los últimos años; nó, puedo aseguraros con
vetda? que la
capital d·e México, con más de una m1\lon de hab1~ntee y
enorme extensión, está tom.audo nuevamente su vigoroso
sello ~de arte colonial propio. La unti-estética y absurda
tend;ncia cte antalío de reproducir palacios, monumentos
y tipós de casas europeas, hechas p~ra el servicio de otros
medios otras artes, otras organlzac10nes y costumbres, se
va dest~rrando de nosotros, debido al resurgimiento y ten·
dencias del_arte nacional.
Las. artesfindias la cerámica preco-rtesiana, que tantas
perfecciones· decor¡tivas l~grar_a y que antes ?~uraba como
véstigio de un ª!te extinguido ~n las v1trmas de los
museos han renacido ahora y son impulsadas por la mano
directri~ del gobierno, con estímul?s, . con donativos, pre:
mios, concurs.os y ayudas pecumarias y morales de toda
clase. Las fábricas de loza talavera mexicana, las de por•
celanas·verdes de Oaxacar la estatuaria y cerámicas_ ~ndi~s;
tienen a su servició .sin costo alguno, modeloi,, estthzac10•
nes de pureza artística, dibu~os, a~uarelas? catálogo¡, -c-on
clasificaciones de époells, estilos e mfluenc1as, que carac•
t.erizan la evolución del arte indígena y sólo cuidan de que
las producciones no pierdan la pureza primitiva y sello
propio de la nacionalidad.

..

...

Esto explica porque en el talave~a mexícano per&amp;iste €1
eello senorial típico y primitivo de la leyenda, mientras el
tala vera de la reina español, pietde sn 'Sello hispano, adoptando decoradOS" .fr~nceses de un abigarramiento extrano,
incoloro y anti-l!stét:ico.

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Me -habéis heoho el honor de pedirme únll conferencia
para daros a conoce.r todo el proceso doloroso del problema
de educación a traves .de la. historia mexicana. El tema
1ira v.astísimo, me o\:¡liga a presentaros solamente lineamientos generales.
En todo!&gt; los esfuerros realizado~, en todas las luchas
políticas y sociales que caracterizan nuestrll historia, ese
eterM comba/e del preseri/e con/ra el pasado, observad un
esfuerzo conlltante y s11premo, que puede hacernos dignos
de 'vuestro aprecio como her¡nanos; dos grandes anhelos
han empujado tod_a núestra historia, el des~ obsesionante
de convertir en
hecho real _y verdadero la igualdad y
la - libertad sociales y políticas, sliste.ndadil!! en una base
econémica, [a tquitativa repartición de {a riqueza nacional
en manos de la mayor/a, forjando así 1~ verdadera delno•·
cracía y el a)ma de nuestro pueblo, dentro de un naciona•
lis1rto amplio, sin exclusivismos absoluto¡¡ y absurdos, sin
m~nifestaciones agresivas, pero propio y mornlmente
vigoroso.

• &lt;

vn

Para realizar estos anh~los Je civilización piadoEa y
humanitaria, el partido socialista de la revolución 1 a_rro•
vecbando la experiencia dolorosa del ;pasado, inscribió en

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Las industrias indias de los zampes y tejidos en su
f~rq¡a artística y legendaria, son impulsados por el Gob!erno_en la misma forma y con amplitud de mira e.sen•
cialmente nacionalista. Hasta los trajes populares han
sido obJet&lt;¡ de cuidado y de atencí-0n fiscal, el de charro
en el hombre y el de la china en la mujer, que se toman
como símbolo nacional, son hoy la nota colorida de gála y
arte en ~os lOlil paisajes, fiestas cívicae y cuadros popu •
lares mexicano~.
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RODÓ

sus banderas triunfantes, como sublime inspiración, el
mismo lema que vosotros lleváis con tan legitimo orgullo
en vuestro escudo:

La igualdad social y económica, la verdadera libertad y
el nacionalismo, "por la razón o por la fuerza."

DR.

' DEL ALBA
LA ORACION

c. TREJO LERDO DE TEJADA,

cJ'ai gravi la montagne et
je suis en plein ciel, .. ........ .
Paul Forl

Enviado Extraordinario y },fini&amp;tro
Plenipotenciario de México.

Santiago de Chile, Julio de 1922.

Frente al alba, desnudo _el corazón,
digo mi plegaria de cada día
y mis palabras locas y embriagadas
vuelan al azul como golondrinas.
¡Yo no sé lo que digo! Las ¡,alabras
suben de mi corazón, inconscientes;
yo las oigo cantar entre mis labioE
admirado de ver que me comprenden.
Es húmeda y celeste la alborada.
Por el espacio va el claro rumor
delos árboles, las agnas y el viento.
Está saliendo el sol.

•••
"Señor de la luz, Señor de los hombres,
gracias por esta jornaela de vida
que me permite contemplar el cielo
y besar la tierratmorada mía.
Gracias por estos sentidos sutiles
que me has dado para asomarme al mundo,
ellos me han hecho dios de un universo
vasto y maravillado como el tuyo.

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' LA ORACIÓN DEL ALBA

60

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GraciaE por éstas alas invieiblell
gue bas prendido en la arcilla de mi_ vi_d a:
vuelo con el!a.i, cantando, hasta el cielo
y me pierdo én todas las lejanías;

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Aturdirse con aguardiente era el mayor encanto del viejo
Andrés; sólo en esos momentos se sentía fe.Hz, feliz como
aquellos que por fantocl;erías dejaban ca~r sonoramente
una tno.neda en su mano flaca y temblorosa.

,,
.'

18ellor, Señor, me voy! Ebrio de ~spacio,
se diafaniza el barro de mi cuerpo;
siento rumores de alas en mis hombros;
[ llle llaman tus horizóntes abiertos l
.Sergio Ab-ia

Todas las tardes tocaba la .flauta en el portal. Su vida
era muy sola, muy triste, ~ veces amarga, cuando no 'álca?zab~ a ganar lo necesario para m~ntenerse con su perrito crnerone.
Parecí¡¡ .sacudir todas las penas de su miseria cuando
.acarici,aba la flauta con !.u boca hambrienta; en esos momentos el perrito más hambriento que su amo, sollaba, so.fiaba ...... es~uchando los silbidos desconcertantes de aquella flauta vieja.

•

rne hace elev¡¡,r !os ojos ni espacio;
por las alturas pasan golondrinas;
mi coraz6n lafl acompalla ávido.

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Eli CIE.GO DELk PORT.Ali

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¡ No sé lo q.ue tengo! Un anhelo ardiente

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.~_.:·.::\ ...~~...

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Frente a la clara matinada, siento
que se cub~en misJabios de rocío;
el' amfo1 de decirme entero a Dios
me ba dejftdo mudo y esj;remecido.

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Gradas por esta. tristeza innombrable
~v11gorosa sombra de mi Destinoque hac:e doblarse mi frentef ~n silencio,
para soñar lo que nunca ha s1d9 .......... .

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Gracias por este &lt;!or&amp;zón vibrante
.que plU'a amar me p~siste en el_pecho;
¡ nido de ,ai;nod por el he conoc1do
la ete,rnidad encerrada en un be.so.

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G-racias por el suave dóu de llorar
cuando la noche llégá a mi camino;
- sin las láo'rimas, Se!iOr, po sabría
cu~n dul~:es la miél de mis regocijos.

,,

..

Pero ¡oh dolor, cuando al día sigui~nte amanecía sin
un cobre y .sin nn pedazo de pan que tirade a su p&lt;&gt;.bre
perro que. ladraba en ademán de protesta.
Si no-fuera por 'Ña Juana que tenía tan bnen corazón,
q,ue se compadecía mág del bruto qoode él habrfa .sido capaz ~é llorar ~ moco tendido, ..... y de pedirle perdón a ro
humilde perrito,
,
,. ...............
=Sí, me lo mataron, ¡nalditos., .... , .. y amenazaba su
cielo con la má11 enorme rebeld/a de su alma.

·····~············· ........... .....

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·~···~···········•''''

Él ya estaba viejo, más víejo que su flauta¡ su único
amigo le había abandonado, en sus andanzas no lo acomJ!ll/laría. nunca ya., .... se moriría de rabia y de hambre.,.,.
Y le causaba más pena al sentir unas cuantas 1áuri.mas
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que rodaban por sus ojos opacos.

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EL CIEGO DEL PORrA.L

-Sí, :&amp;a Juana, me lo mataron, me lo mataron los cochinos; el perro no hacía mas dallo que buscar la vía ......
toos tenemos derecho a comer. Y en un arrebato de odio
contra su infortunio, con todas sus fuerzas arrojó la flauta
al suelo haciéndola pedazos.
Y sólo entoflces se sintió huérfano, ahora sí que estaba
ciego, los ojos del perro eran los ojos de él.. .....
-Déjeme llorar Ñ a Juana, deje este pobre viejo que
llore, que ya no se parará más a mendigar en los portales,
para mí ya ha terminao too..... . Mi maire al morir me
dejó el ñato, ese perro qt1e era mi vía . ....•... que yo quise
tanto 1
Hágame el último favor, Ña Juana, Iléveme al hospicio,
quiero morir allá, allá, solito con mi mala suerte; no quiero
molestarla con morirme aqui.
• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ••••••• e, ••••••••••••••• • • • • • • • • • • • • •

MARIO NA VARRETE

s.

DE LAS NOCHES CA.NSADAS
Qué culpa hemos tenido, si inevitablemente
nos arrastró la vida por el mismo sendero;
y al llegar a mi puerta, cansada e indiferente,
no temblaron tus labios bajo el beso primero.
Nuestro amor, del principio hasta el triste momento
d~ su breve agonía, se ha mentido carillo;
mientras tanto en la sombra, como el remordimiento
del sueno fracasado, surge el llanto de un nillo.
Pobre, humilde retof!ol dejémosle que duerma.
Alentará su vida mi propia sangre enferma
sufriendo la tristeza de tu carne vencida. '
Y, cuando abra sus ojos al_ contemplar de cosas,
acaso nos preganten sus pupilas llorosas,
por qué le dimos vida! por qué le dimos vida.
Jorge Latt Ho, maeábal.

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OANZl CUADRADA.
TliLujo de E:-TlU.DA GÓ:\IEZ

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��AII.MONíA. EN GRfS

Te busoo porque sé que tu venida
Dios la empuja. dulcemente
hacia. el claro remanso de mi vida

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EntrarÁs hasta. el f.orido de mi vida
como el agua mila"rosa
que riega las enttall.as dP, la tierra.

ARMONÍA EN GRIS
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Con el alma de ensueños florecida
voy buscándote doliente
por todos
.. los .caminos de la vida .

•:

. Y mi carne _que sueña un imposible
vibrará maravillada
bajo el suave milagro de tus manos.

J.

La luz de ta recuerdo me ih¡.min,a
y se torna lentamente
espirítu en la seda de mis manos.

•

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Loca, locamente bajo los cielos
va llamáhé\ote mi vida,
l\bria de inmensidad y luz de estrellas.

•·

La voz ' de mi tormento se hace pura
para modular tu nombre
en la solemne paz de los senderos.

Y marcho como un viejo penitente
con los ojos inundados
de un BU!I\Ve milagro de ternura.
e

Dios me habla de tí en la maravillosa
claridad de las mañanas
y en la voz de los vientos vagabundos;

..

en el cAntico azul de las campam-s
y en la música doliente
que brota de la fuente ilusionada,
Y así voy caminando con el alma
hecha 1,1lbor de pensamientos
por todos los caminos de este mundo.
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JKoraga Bustamanl~.

67

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·"Lás mrtsas escdben,:• qa-.&lt;J.iého el .F~e~áticil,Cansino;
-..:..A,sseJ'i°B; la inusás: escriben''... ,. ,.. · : •. ·:. . ._ · .
Las lllan_pS ·de nác;ir, de bella" transparencia .rosácea .
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~á.ljdez ~erami~a que liaw ori&amp;itta'do poetnas plasmado~
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'. ~n mfin¡tas· ~ehpade~as; hf&gt;-~ deJad~ .la :emocíó.n .que· ba-:
·.,, ,~ :·, ·Jo ªº!!-, dedo!! .ex~r1me~t~ra el. p1a?~, {&gt;ara s1;1gerirnos
·
, la poes1a ·toda de su esp1r1tu,. tan delicada como. un poé·•
·· ·..' ·' - _-~ :_d~·Yerlaine_; ~ya pluma. fifoil G'im,pr!)gllaQll .. de ~- ,
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70

LETRAS FEMENINAS

saciones femeninas que casi_ descon?C_íanse, legan ahora la enormidad de sus intens10nes espmt~ales;
¡ Las musaa escriben l ¡ Las musas escr1be!l ·," •
Estas ninfas de la fuentes sagradas; Ao1de o :M~lete de Pausanias; que-en el decir de Alberto _Gmllen-,
"llevan la et.ernidad bajo la falda: una eternidad .q_ue
todos saborean lo mismo que un bombón", y que hicieran exclamar al poeta Samain:
Lujuria, negra fruta del árbol de la vida, , .
que encrespas los deseos, mortal fruta proh1b1da.
Tiara de los Césares con alma de ramera,
collar de las hetairas de rojas cabelleras.

Lujurie yo saludo tu culto y muy profundo,
poderío: Inmortal Emperatriz del mundo .. ;
estas ninfas son poseedcras-así me )o han revelado-,
de un espiritualismo, se dijera, super10r al de nuestros
aedas...
b ·
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Las sensaciones de sus aln,as: puras, em riaga oras, armoniosas, cual cascada milenaria de
arroyo cristalino
.
que garrapatee serpentmo;
llegan hasta mi alma en clarísima canción-dulce v~nganza-, rememorándome las suyas: corazones amplios
para el sentir.
.
F · • L ·
¡Oh las que intai\o fueron: Aspasias, rme, eis,
Safo ~ María Magdalena, y aho_ra rivalizan en Belleza
y Arte con los artistas y escritores, cuyas obras acusan el ;eguero de sensaciones dejadas por una alma de
mujer l...
l tó ·
Y es en esta tierra virgen, exuberante, p e rica en
juventud y naturaleza: América; en dond~ el ,alma femenina ha cantadtJ con mayor intens_idad, la tr1log~a _que ~antiene el pensamiento latente, uméndonos al umco fm de
de ésta existencia: la vida, el amor y la muerte!...
l Oh, !ns sugerentes páginas femeninas l. . -

71

A travez de las revistas y publicaciones, fascículos, libros y antologías hiiipano-americanas; que manifiestan claramente el deseo de orientar a nuestros públicos a un elevado fin cultural, llevando los ensue!los e ideales en se•
guimento de una grande renovación espiritual, figuran al
lado de bardos de sólido prestigio y general reconocimiento, versos intensos y hondos y delicados, prosas poemáticas de notables méritos, novelas encantadoras empapadas
en el barniz de la sinceridad, debidas a la pluma de nuestras mujeres americanas.
La literatura femenina europea, que representan entre
otras, en elevado valer de significativa idealidad y gay decir: Lucie Delarue- Marrirus; la Condesa de Noailles, a cuyo volúmen de versos Les forces eter11elles, , l' Academie
Frangáise viant de décérner la plus haute recompense dont
elle dispose"--Roger Allard; Leontine Zanta, que me ha dzleitado con jugo,ísimas páginas sobre La psycl,ologie de
femenisme: Le femenisme et l' l11dividualí-sme femenin;
Mme. Aurcl, Jeanne d'Urbille y Coletell-Iver, que han
escrito, la primera, un admirable estudio sobre Rodin, y
las restant.es novelas de la guerra, bien urdidas e interesantes; Colette-"\Villy, esta mujer que deecribe en sus volúmenes las perversidades que ofrecen sus carnes; Cécile
Peren, quien en Capti1•es, "exprime en vers correctli
les plaintes des femmes désolées de ne pouvoir prendre
une part active a la guerre"-nota de J ulien Ocheé; la
poetisa Jeanne d'Ophen, en la gran Lutecia "que irradia
por todo el universo y obliga a su estudio y a su admiración"-Camille Mauclair-; en la patria &lt;iel Dante, toda
una numerosísima falange; Ada Negri, la primera por su
valer, que se agita, ama, llora y hasta introduce nuevas
formas; Matilde Serao, Luigi Orsini, la baronesa Yolanda; las que profesan o profesaron en el dinamismo lírico:
Amalia Guglielmineti, Margherita Sarfatti, bibil!a Aléramo y Annie Vivanti; las Alessandrina, Canova Padigaru,
que ha publicado libros encomiados por la crítica italiana;
Cordula Poletti, cuyos versos acusar: evocadoras reflexiones carduccianas; la futurista Luigi Russolo; María Givanni, comparada con la Negri, y de la cual ba expresado
el discípulo máij celebrado de Marinetti: Paolo lluzzi: con
"ser la poetisa dotada de un raro y prepondeninte genio,
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dándose en cada: estrofft con l!O acento musicél muy poeo
familiar entre las literatas italianas'1 ; l~s rum11nas Carmen
$ilva y 'Mme. Elena Vaeareacu, de tQ&lt;ios co11ocidas; }~e
ibedcas, otrá pléyade no menos numerosa: doll.a Em1ha
Pardo Bazán, que ha tlejado una enorll!e ~br_a-esfuerz_o
irite)ectaal pa:tecído al tle su rolega de mc1ac\Ón 1 el macizo Pém Galclós- dando vastísimo trabajo a los futuros
criticos de ~u 'abo;¡ Sofía de Casariova, poetisa; la novelísta., cuentista y coméatarista Cárm,en_ de Barg~ ( Colombine), que ha tr11,id.ó para su ;!OnQc1/mento altfa1mo~ valo.res portugúeses qúe desconocra y en nada .d ~merecen en
imponerles como dignos sucesores _
&lt;le su mas fuerte :maestro: Egáde Queiróz;Angela Alcaide deZsfm; ConcbaEJpinl\ de la Serr.a, es€ribiendo vohimenes de 300 a 40q página~ \l,e te~o cada uno, novel&amp;s· fálta&amp; .1e eonstante rntere~; Geftrudis. Segovia; la ¡;iotable c.uentista Carlota Remfry de Kidd y la polemista. y crítico, Margarita Nelk~n;
tooas estas mojetes; mada,mM, señoras o ~e~oril.$s, qne
representarl el ir1telectualismo femeni~o delv1éJo mundo~
hab\oeon preferer1cia de Ja producci6a latina que creo conocer un.poco-; tro¡:iíezan en estas tierras que tan J:&gt;6regrinamentll rebajar~ Pío Bsroja, c.on _letras del mismo
sexo, que en nol:¡le lid, pueden coro petir con las cultoras
espiritualei. de aquende ej Atlá_n~co.

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73

. E1r pués, labor de fines dél siglo p.iSado y princ1p1os
del nuestro; lábor inaudita, robustecida. por "la alegría,
9.µe es el ainbiente de la acció,n, y el entusiasme, que es
la, palanca omnipotepte'' - Rodó- ; este verdadero nacimíento de la producción ~riolla, sin manifiestos éal'actéres de eterna copiandía y en camino de precisar rasgos
indelebles de literatura propia, como casl todo el resto de
Améríca, castellana.
El ca:npq literario y artf.stico argentino, refot~ado por
la masa emigrasora, considerablemente por cierto, produce en él áni_mo del que se acerca a contemplar la a.cción
d~sárrollada por Ja. juventud de aquenae los Andes, una
marcada inquietu_d: dnminación que, con un propósito tan
sostenido como el de nuestros hermanos pampinos, puede
Juperar.se o igua)arse dentro de la ·e strategia literaria.
Pe10 nuestra Juventud d11erme, sueñ11 s.1 borde de una
reiilidad que no pasa más allá de. ser una caritlosa imaginación, .. La narración: de Ovidio, con peque.nas nriantes,
sobre 811 e9ncepto mitológico del sueüo, pesa lamentablemente sobre nuestros númenes, íanatiz4dos por un exhibícionismo estúpido y relajado por ún instinto sensual, rna,
terial, y de matona je muscular, que hace dcl stntido artístico, una profesión lucrosa como cualquier otra.
¿ Qué habría respondido hoy nuestro Guiador, al ver
frustradcs los propósitog .que abrigó mediante la encartiit•
ción del ''venerado ll}aestto, a q_uien 59l(an llamar Pr6s.perd', ante esta orientación de practicismo inacabable y

destructor?

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La mentalidad femenina, ha tenido puée, un buen sen-

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Argentina y México, se dispuhri en justa amlstosa y
leal, la preponder11ncia éultu~l de toda la América con
habla de Cervantes.
.i\aí se comprimde el ambiente amplio - insup~rable por
la ju ventad reemnte del Centro y Sud del continente, desarrollado por la intelectualidi\d de las márgenes del, Platá,
La Colonía, no engendró, en sentido alguno, lllDJ¡"Una
orientación definida hacia la literatura l)llcio~, oomo no

LE'.I'RAS FEMENINAS • •

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preparó t.am poeo, barbechos para las generar.iones venideras de los demas países que 1:;on:ienzaban a independizane.

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dero- de eficaz comprensión, y encontr:;do en ese camino
de sana pexfeccíón, ni reti~encias, ni 'pr~juicipi, necios que
perjudicasén sus exclam»ciolles e inquietudes. Así, como
en el Uruguay, Cuba y Mé;xico, ella h11 ido desdoblando
su alma ~ deseos, intenciones, eu fin, toda la sensibilidad
femeniI1a trlaradllosamente complexa; a tra\'ez.de la vibración enorme de un _poemij, un trczo más pócmático que
novelesco, en que ha ofrecid◊ un fragmento de ~u incalcu •
Jable ~ntimiento espiritual.

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RODÓ

pah1la11 en las p!Íll:Ínas de estas pensadoras ferneniq.._ - ·
.El tema é&amp;pecalado, por muy abrupto ,qutl ,sea, no inti- _·
mida la cqnsagración .Para. un estudio!' concienclti.;p"Q(es, .
tos temperamentos modernos del pen-.uniento femeriirio
_americano que todavía está incnbandose.
•
.
Todo. vuela !uave, armo~oso, delicado, j1mto a lo seeu:
do;_ macizo y bien eonstrmdo; compreqdiéndose la vigo;- ·
-\'Os1dad d., Is pluma y la robustei de un bien equilibrado
· ,entendimient_o.
·

Y, viviendo .; apurando la leetura de laa P'ginu, por
el mornento,expuesta8, cual un vuelo fugaz qu11 quiere lier
intenso y bm.;fico,: con la expre~ión de una corta labor di• .
vulgadora-, de:Ia intelectlll!.iidad femenina _~iapano-~me•
ricena, comencemos por conocer a estasmuJere&amp; artlll~
acaso, un poco_Jllás ertistae que 1?8 hombres[·;.:
· ·
-!•Un tilósofii...:...anot.aba Enrique Federi_co Amiel-, •• ·
un escéptico que busca Ulld hipótesis plausible_para expli·
carse el conji;iito de sus experiencias".
- ··
: ·
Nuestro sexo contrario, al introdu~irse por .et camino
obataculoso de 111 filosofía, resulta quJ, tambi_én llevan
ellu, un poco de elle escepticismo atnargante, para l!luch011 _
de insalvables consecuencia, fatales .•.
· No intento ironizar el pensamiento de ese espíritu doloamente sufrido que eséribió 811 "Diario Intimo", -pnra sa-tisfaeción de su alma. y exégesis de cuanto pud_o lu,bcr al•
canzadó, iin glória, con aus . conocimientos científiClllt e .in·
-_ tencione$ artlsticail, hin malamente adoniiecidas por \ID i"n·
justificad~ ólartirio·- de anonisU)o: .,
. . -· • · . •' ·
Sólo qu-¡ero declarar qu~ ~ - especula~ot;1_ee• filo~ficá•.
lían encontrado en la ~publica de i!Uestro hbértador San · ·
.. Martín divel'8()8 motivos dé estudio• y bien cimentados
juicios críticos;· dando luz, en donde la investigación inlia~
culina ha explota:do no con el acie~iattte la ~nstaoeia femenina colO&lt;Bda en todt111 sQB múltiples manifes. ~ionBl', ,-eqqerido por:·estoa conocimi1111tos,_qqe elevan el
· nivel munl del que loa practica.
_ · · ·· ·
-- ·
_.- Obaérvanse ul espíritus que hurgu~!ldo conoci~ien,
tos, meditan con ahinco en los proced11111entoB ~losofieo&amp;
de los maestros y discuten sus · teoría.. ·con plausibles- re'. ·
sal~ados.
_.
Brunilda Wien, alumna de la Facultad de FilOBOfla y
Letras de la Uuiver,,idád Huenosairina, me ba interesado ·
por la solidez de sus eetudios y su docta erudició.n.·
-·
Codeándose con ella, Zulema Viacavia, la Herzowich o
· una Formissl,.110. tienen la lógica propiedld de eer ciadas.
· Los grandes fihi~of&lt;&gt;11: un Pintón, un Séneéa, Cleanto,
Eplcteto; Heráclito, o un Kant, un Leibnltz, Schelling,
Hegel, Schopenoahuer, Nietssche, Renán, Berg-, etc.,

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"•

La historia, tampoco deja de inter~r a n uestra11 mu- ·

. jéres. _ · ·
· · ·
·
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· 1:,a i1_1vestigación, ,que .ªl:&amp;nza .hasta 111.1! lindes ~el perí~- ·
do. 1nca1co en el P~ru, or1gma biillos ~rozos narrativos, 4ue ·.
el mtelect,o fememl, hále dado basm herm0808 toq!]es y _
ret,oque, CQ\uetones.
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De-~
·estas andanzas en los camºpos blstóricos,"1:ianse aprov~hado para dar_forma 'real a sus novelas y .cuell•
tos nacioualistas, crioll08 o tradiciémalistas. · ·
Pero lu hay, que hacen s1i apostolado en lá historia..
. Si no !lle ~uivoco, Ma~a Inés Meu~oza de Rodl'iguei;
_ h1lce -sa_p•~tis1m?9 ~tud1os s_ob!"6 archivos colonia1es y
~.• .-untos h18tó~1cos argentmoa, ·con paeiente minu.•
c10s1dad. y abun.laltcta de detalles.
·
··
Dolorea .L~valle de La valle, secúndale, con razones dig•
_DIIB de mención. · .
·
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·
Ji:1_poema en .prosa registra en Amérie&amp; origimilísimas
págÍDBS ele neto individualismo femenino. ·
·

·':.

. _Cultoras de ,d!stin~ gustos y países....:.reflejando la vi- :
s1ón local alguno~,-'-b1furcan el poema por los-senderos
de 11111 cuatro parrillas .de que hablara Pedro César Dominicl.
_ Adela Di Oirlo; de•de las rolumnas de Caras y Caretas; prim7~ y en Canc!ones para Ni'fl?s y recient.emente
La Canc1on ·de la Aga¡a, volúmenes; Junto con la Esclava, trozos "escritos al correr la pluma"· ·cu¡o anbdRdo lo indica t.odo: "frues eentimeotalea" 'de Celia G.

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u¡:TIUS FEMENINÁS

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En ei cuenco, la i.dealidad, el feminismo, no cal~· tanto

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el sexo que lo escribe.
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Lóa temu mixtifóricos diluyel,l todo intento femenil.
Gtirna es un11 amalgama de buéno y malo, rtoble y baja,
materia.! espiritual, donde casi siempre la muj~r es el ce11·
tro y Bu sostén; -el persona.je tardía él interés, pero no re•
baja. el 11\érito.
Asimismo, la n::ivela corta es felizmente ~xplotada,
ofreeiendo el reguero que conduce a .la más alta valorizil•
ción de la Belleza 'y el Arte, el noble Arte: "llama espi·
ritual de toda civilización" como le denominara el escritor
inglés Barllétt D. Conlan.
. Luis_a Israel_ d.e Porte~a ha publicado un tomo de. cuén•
tos: Vidas Tristes, exeg1~ándolas como que son "reales y
sentidos, y úniC11rnente -pretende¡¡ amortiguar el ,golpe de
todos los que habrán de caer desde lo alto de 111 Ilusión."
Amor y Mete/J1•ologla no he de olvidar; volúmen debido
a la pluma de Victoria Malham;&gt;.
Ada M. El!l.e!n ofrece cu11de.rnitos destinado• a las BÍ·
bljotec¡¡,s ¡nfantiles argentinas eon cuenteeitos amables,
que más de alguna buena madre ba de relatar a sus hijo~
con el cill'ifio paternal manif.estado a la terneza que comienza a abrir el alma, los ojos y el entendimiento ...

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~do por cierto, ofrece. una aportudidad m!lyo.r de conoci•
!Diento por cuanto, extractos oportunos, pueden dar uM
idea casi completa de la ~ensibilidad lírica · argentina del
momento.
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( Continr.¡ar4)

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No obstante, el 11entido poético, aunque. no muy prooi.-

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Esto es cuanto conozco de toda fa prosa femtmilla ar•
gentína, q_ue supongo más robustecida con obras desconocídas por mí, y cuyas cau8af tienen su solución en las )tneas que anteceden .a estas otra1:1.

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EMlLIO COURBET

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de Oa.relli, revelan un temperartiento de una sensibilidad
exquisita; re1n1ltando libros J&gt;Ol'.máticos, emotivos que,
desmenuzándose hoja por hoJa, i tnpresionan el alma en
convulsiones sencillas ( de bondad y belleza ... )
A renglón SP,guido citaré II Edda Márquez Palomeque.

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ESPERANZA.

PE!.)UEÑOS POEMAS
Vamos por la vida

Sembrador, tú no quieres en Otofio regar gran os fecundos

Recojamos junto a h fuente que canta, todas las campanillas que quepan en nuestro delantal, rodas las acacias,
rodas las rosas que ha dado el rosal: blancas, encarnadas,
rosadas. Más, más aún recojamos, y luego, sonriendo,
marchemos por el camino que conrluce a la ciudad.
Regaremos con ellas los pantanos y las aguas estancad,is, y la ciudad y las almas de los hombres, se llena~án
del olor a rosas, a campanillas y a acacias.
Vamos, vamos pronto, antes que nos vea la luna ...
La tierra natal

En t•1s montañas azules en que hay tanta vida, yo no
desdeñaría vivir.
Al amanecer, iría a la cascad,i qae serpentP.a y me bañaría en las aguas claras y luminosas. Después descalzo,
pisando el rocío que lloró la noéhe, tornaría con los ojos
al cielo a mi rústica cabaña, donde el desayuno cálido me
esperaría.
¡ Tierra l I Besaría tus plantas, tus yerbas, tus rosas; oiría
extasiado el dulce trina&lt;r de las aves y hasta el insecto que
relumbra en la gloria del sol, ro.e colmaría con su bullicio
de gracia y luz .
Viviría bajo tu majestad silenciosa la verdadera vida:
bP.Jla, clara y sonrosada. En tus montañas azules en que
hay tanta vida, yo no desdeñaría vivir.
¡ Oh, tierra querida, tierra natal!,. ....
MARIO

!iharno M.

y la tierra que ansiaba

en sus ubres de madre el germen sitibundo
espera nuevamente tu canción clara y brava.
Sembrador, ya regaste 1os mundos de la vida.
Cada grano e'!- la tie~ra será vigor y brisa.
Sembrador, mira al c:elo: el rocío no olvida.
Sembrador, mira al cielo: el sol lanza su risa.

Yse llena el sendero de verdor y fragancia.
Brilla el grano a los léjos con un signo de amor.
Espera la cosecha que será de abundancia.
Sembrador, sé paciente, espera, sembrador!. ..
Pedro Alarcón Jaramillo.

. .'

�Fnrndsco Cc,nlruas
Dibujo de Emma Garnz

�GRITO
Ahogar el delirio que me muerde
sin una lágrima sobre el campo verde.
I

Pastorear un rebaño por los cerros
y ent1·egarle el cadáver a los perros.
Perderse por las cóncavas montaflas
con el miedo temblando en las entraña111.

,,.
Ser una sombra errante hasta la mue:.·te
y ahogar la locura de quererte.
Y cortarle, como a un dragón infernal,
las siete cabezas a este amor in mortal ! .. :

R. Meza Fuentes.

�FJ!AGMENTOS DE UNA 00.MEDU

•

FRAGMENTOS DE UNA COMEDIA
Liminar
La acción general de la obra, aún en sus escenas triviales, requieren en su desarrollo, una intensión altamente
11sentida. 11
Es la lucha-en cierto modo-, la lucha enorme por
extrangular el monstruo del II prejuicio u; la locura de los
años juveniles, el espíritu complejo-en el amor-, de esta moderna juventud del siglo XX.
La cuestión es "vivir intensamente" la comedia. Durante su desarrollo, la emoción ha de ser presa de los personajes.
·
Quietud mansa, conventual, miéntras las tragedias de
las almas retuércense en la angustia de la vida.
Sucédense las escenas, lentas, sus.ves, aburridoras; como un cansancio de vida provinciann ...

ACTO PRIMERO

83

J!I06ición que Ia vida, con crueldad, bálerelegado a una miseria que llevan oon resignación.
Más adelante, una canción sentida - esas que en los
campos con su silencio penoso, sensual, nos toca el alma-,
nace en los labios de Rebeca.
Es Primavera, y agoniza la tarde. Claridad solar, que
luego la luna ha de posponer.
Al levantarse el telón, lejos, quedamente, con una suavidad delicada, álguien arrulla otra canción. Llega hasta
la escena, apénas apercibiéndese. Asimismo, las campa1rns
de la aldea siguen la tocada del crept',sculo: muy quedo,
monótono, como un viento suave que trajera y llevara ...
ESCENA PRIMERA.-EXEQUIEL Y JUANA
EXEQ,UIEL:

Te equivocas. Aunque el ambiente es tan cansado, al
agradable aire que por estos Jugares merodea, remoza los
años con admirable realidad ...
JUANA:

Tienes razón; sobre todo aquí, la tarde está muy fresca. Como la brisa es suavísima ..
EXEQ,UIEL:

( Sentándose en un escaño). Esto no podrá hacerte mal,

¿ no es cierto?
JUANA:

Patio provinciano. Jardín y maceteros con flores di ,·er1as y arbustos verdegueantes. Asientos rústicos de madera, distribuidos con armonía. Foro, tapia que las enredaderas y rosas han de cubrir los ladrillos que la carcoma
del tiempo muéstralos desnudos. Un ültimo rompimiento
supone el camino real.
A mE_ldio escenario y, bajo la enramada que forman los
arbustos, Juana.
Más tarde y, cuando la escena a permanecido por instaii.tes silenciosa, Exequiel, con aire fatigoso, entra en escena.
El aspecto de ambos, acusa al individuo de rndiana

Yo creo que nó. La vida en estas tierras desarróllase
con tanta gratitud para el extraño, que hasta ellas llega;
que aún Im, recuerdos de la edad pasada conviven ahora
en mí ... Y fi¡¡-úrate, viejito, que hasta he venido II coser
aquí ..... , (Sonriente).
EXEQ,UIEL:

Eso poseen los pueblos apacibles como éste. La mansedad enorme en que siempre vive el poblado provinciano,
hace grate. la es lada en ellos ... Esta quietud que a mi,

�BODó

Si

FRAGMENTOS DE Ul.-A COMEDH

músculos remoza para que el trabajo no me canse, me llena de entusiamo, me da v;gor, vida, emoci6n, todo ... absolltamente todo ... (Pausa). Estoy satisfecho del abrigo
que esta casa solariega nos ha proporcionado.
JUANA:

(Coo resignaci6n). Quién lo hubiera creido ...
EXEQUIEL:

Sí (Con pena). Tienes tú raz6n. Lo que en un tiempo
fué objeto de risas de nuestras relaciones, hoy como una
nueva madre, abriéndonos los_brazos,!nos ha entregado la
reliquia del cariño paternal... Quién lo hubiera creido,
quién ...
JUANA:

Y sin embargo, te quejas de la vida ...
EXEQUIEL:

Sí. No obstante la rechazo. Pero lo hago con raz6n. La
vida, Juana, es egoísta, dolorosamente egoísta: lo que hoy
ofrece, mañana quita, arrebata ... El encanto que a la juventud ofrece la vida, es como una lámina de finísimo
cristal: una vez trizad'l, la ilusi6n loca, afiebrada, de los
alios iniciados, se va diluyendo... esfumándose cual un
nuevo encanto ... (Resignado). Qué diablos ... Nada es estable en la vida .. .
JUANA:

Lo mismo digo yo; y me manifiesta pena, un decaimiento tenaz que no comprendo, cuando tú, ayer como
hoy, recuerdas los hechos pasados y no te avienes con el
presente ¿C6mo será entonces tu porvenir? ...
EXEQUIEL:

El porvenir ... Mágica palabra!que obsesionó mi juventud. El porvooior ... (Pausa). Ahora que los años, doblan
los hombros y llaman a la tierra, ¿por qué pensar en no-

8 otros? ...

¿ Acaso el amor, que hace afios, fué senriente
como esta Primavera, no dejó retribución? (Pausa). Juana, la v!da es egoísta, profundamente egoísta_- y martiriza, prec1sament~, a nosotros, los soñadores de quimeras ...
(Utra pausa). Sí Yo divisé en mi camino lo que había de
ve_riir, yo presentí 1~ que mis ojos, hoy, se complacen en
mirar: Rebeca y Lms Alberto ... La ley de los hijos obraba en mí. Y sonriendo, con la alucinación más noble en el
alma, forjé, prematuramente aún, al hombre; al hombre
cuyo esfuerzo e impulso propio, hiciera color de rosa lo
que1 cues~ sangre con3eguir ... (Después de una pausa y
co~ entusiasmo al recuerdo de los hechos pasados). Yo luche desde pequeño. Yo tuve martillo y cincel en mis manos; chuzo y azadón sirviéronme de buenos amigos, y las
ta~des ;~epusculares ofreciéronseme para la educación de
m1 esplrltu. (Con pena). Más tarde, yo era un hombre; un
hombre r.uya ambición, era imposible d~tener, imposible...
Había dinero en mis bolsillos y seguridad en mi voluntfld.
l:os aüos no se había? atropellado por pasar. Con veinticmco años 1 y yo pod1a hacer sonreír un amor; uno que
sólo conociera el cariüo;querer, únicamente; el dinero que
solo pronunciaran sus labios, el necesario para una decencia posi_ble dentro de lo normal. ..
JUANA:

Tú también, eras egoísta ... ·
EXEQUIEL:

Sí... Egoísta; pero egoísta con un fin determinado: un
fin que prometiera a estos pobres ,iejos un descanso grato
a los años que fueron noblemente trabajados ... Pero la fa.
talidad ...
JUANA:

¿Fatalidad? ¿Y por qué fatalidad, s1 el destino así lo
quiso? .. .

�FRAGMENTOS DE UNA COMEDIA
RODÓ

16

EXEQUlEL:

El destino: también es cierto, El deitiuo ... El ahuyen•
tó de mi camino el cariño qué redime, el amor que enno•
blece; jamás en plena juventud, llegó a mi .':era de amb\·
cioso una mujer ... Y al correr los años, mientras el esp1•
•ritu ~dquiría caud•les de conocimientos y el dinePo an·
mentaba, un día: los amigos, n quienes busqué porque los
imaginé sinceros y 1,obles, franquearon la puert'&lt;l del iluso,
cuya ambición todaYÍa 110 cesaba ... y fueron ellos, los
amigos , los que me obli«aron
a amainar
las v.Jas del bar·
o
.
1
co ilusionado, a derrnmbar los cast11los, a estagnarme en a
ruina ... (Pausa). Y me dejaron sólo, abandonado, tal co·
mo había llegado; y, aunque no viejo moralmente al ce•
menzar la nueva lucha pot• la vida; abatido, perdidas las
fuerzas, tú, como una bendición d~sconocida 1 te lltraYesas·
te en ¡nedio del camino ...
JUANA:

(Emocionada). Ob. Sí. No m~ hagas re~emorar 1~ que
pasó ... Que aunque loa mios han puesto meve en m1 cabeza, la emocion anuda la garg:mta y oprime el corazón ...
EXEQ,UIEL:

¡Juana!. ..

Jl/ANA:

¡ Exequiel! •••

Hace tiempo que estamos aquí y, sin embargo, cuando
principian con la serenata no pego los ojos en toda la noche.
.REBECA:

¿Y por qué?

EXEQUIEL;

Lo ignoro. La cuestión es que la noche se me hace síglo. .
REBECA:
Así es que no duermes bien.
EXEQUIEL:

¿Bien? Desde hace varios meses. U na intranquilidad
enorme embarga mi espíritu; y pienso en todos, en J uana, Luis Alberto y en ti. Sobre todo en tí ...
REBECA:

¿Y por qué preferentemente en mí?
EX.EQUIEL:

Porque tú no puedes continuar en medio de eeta vida
provinciana, rústica, fatigosa, cansada, abrumadora; que
engendra fatales consecuencias, (sonriendo), cuando el
i:nariposeo del moscardón intenta emborrachar la mosquita que aun está en embrión ...

... .. . ... .. . ... ... ... ... ... ... ... ... .............. .... ······ ..................

REBECA:

ESCENA III.-EXEQ,UIEL Y REBECA.

(Bajando los ojos). Eres malo, papá. Ya comprendo II lo
que te vas a referir y, ademaB, en lo que vas a concluir .•.

REBECA:
EXEQ,UIEL:

Esta 11ocl:ie tendnmo, ]un&amp;, papacito. Los sapos no
croquearán basta sino muy avanzada la noche ...
EXEQ¡JIEL:

(

Más vale 11.sí. Me dejarán dormir tranquilo siquiera.

,

En nada malo; porque de antemano contamos con tu
cariño sabiendo así corresponder a los pobres viejos, que
aún, ogaño, se sacrifican por tu futuro bienestar. (Des-

1 '

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�88

RODO

FRAG)!E:STOS DE UNA COMEDIA

pués de una pausa). Rebeca: bueno es el carillo, sea ésté
demostrado en una u otra forma; más, sus consecuencias,
cuando no llevan un fin determina.do, son casi siempre desastrosas ... Bueno es querer, porque sin cariños~ hace
imposible la existencia, a una persona que manifieste el
mismo amor, idéntica correspondencia; pero, dedicarse por
entero a su sustentación, es inconveniente y, en casos como el tuyo, anormal ...

en ~edio de la vida necesitaron disfrazarse para engañar
me¡or ... Es cierto que la vida es mala, imposible de vivir!~ si no existe una ambición o un carillo; y hé ahí el
motivo por el cual me opongo en tus intenciones hasta un
punto limitado: cuando los hechos pueden presentar dificultades y comprometer dignidades ... ¿Me entiendes?

REBECA:

(Desconsolada). Sí, padre mío ... (Pausa). Sin embargo,
tí1 lo has dicho: es imposible vivir sin una ilusión ....
¿ Por qué entonces oponerse a mis deseos? Acaso al correr
los aiios los resultados no conducen a un mismo término?
Reflexiona, padre mío. El espíritu de hoy no es el de
antaño. Las cosas cambian como cambian los rostros de
los jóvenes al llegar al borde de la vida y las resas
cuando se marchitan y pierden sus corolas ...

(Con tristeza). La historia de siempre. Todas las veces
lo mismo. (Se levanta del asiento).
EXEQUIEL:

No te intranquilices. Siéntate. (Rebeca se sienta). Yo,
que he vivido o he intentado vivir; que he comprendido y
sentido la juventud ávida de cariñosidades inefables; yo,
cuy'l temperamento acusaba a un artista de verdad, a
quien una ambición que hoy cancelo dolorosamente, mató
el instinto; puedo hablarte de lo que es amor ... esa palabra que en los años sonrientes afiebra el cerebro y enerva
la voluntad ... Y o, que aunque no lo he vivido en toda
su intensidad, al menos lo sentí con toda el alma; puedo
referirte el abandono inhumano que después siguen a los
deseos locos de querer, de amar, de i,entir las ternuras imposibles de rememorar ahora; de quien los años y el trabajo rudo, han hecho un fracasado, un pobre fracasado de
la vida ...
REBECA:

Tú no te conformas con nada, papá ...
EXEQUIEL:

Tú sí. ¿Y sabes por qué? Porque lo ves todo nuevo,
todo color de aurora, sonriente, prometedor, esperanzoso ... Las pasiones matan también, todo sufrimiento; y,
cuando los años obligan a reflexionar, la realidad preséntase desnuda, cubierta de toda la beldad de los hechos, que

REBECA:

EXEQUIEL:

La verdad. ( Pilu•a). E, dolorosA la vida, com pletamente dolorosa ...
REBECA:

Sí ... Yo la encuentro, a veces, soberanamente aburridora, cansada, larga, iuterminablemente indefinida ... .
Otras presiento mi fin: un envenenamiento horrible ... .
Estoy cansada de vivir. (Después de una pausa). ¿Podrás
creer que ha veces me pregunto qué fin tiene la vida? ...
Desconcierta tanto aquello de ver, que aunque vamos por
diferentes caminos, a la larga los mismos llegamos a nn
fin: precisamente a un fin que anonada el espíritu y mata
el entusiasmo, el entusiasmo enorme de vivir ... ¿ Cómo
es posible extrangular un cariño, un amor; único fin noble que la vida puede dar, en provecho de medios que no
llegan sino a indignar el corazón ? .. Responde, contesta
a las preguntas, padre mio, que mi espíritu inquieto te interroga ... (Exequiel permanece con la mirada perdida en
, el público, apoyada la barba en la mano. Despl.lés de una

•

�90

RODÓ

p_ausa embarazosa): ~o dices nada, absoltltameote nadn y,
sm embargo, la realidad es así. . • La realidad triunfa.
l Los dos permanecen silenciosos-, hasta que :a voz de J uana mutila la escena).

Valdiui86o Courhis.

ORACIÓN DE GRATITUD
(Discurso leído en la Universidad de Chile).
Señoras y señores:
Permitidmc que, burlando un poco las conveniencias
oratorias, no responda con ocrd' discurso a vuestras pre·
ciosas frases. Agradezco emocionada el cariño que las dictara: sus loas galanas y su_s elojios, nó.
Si me concedeis vuestra venia, os diré, a modo de char·
la, por qué me es imposible aceptarlas. Porque soy com•
pletamente distinta a la imágen quE: habeis alabado. Esa
persona, objetn de esta inmerecida manifestación, no es,
mirada por dentro, más que una mujer, una mujer como
cualquiera otra, con las mismas limitaciones, con iguales
anhelos, con idéntico afán de amar y ser amada que todas
y cada una de las mujeres que me escuchan. De nacer en
dorada o ilustre cuna, de haber traído al mundo una estrella .de bondad, de gracia o de hermosurn, dotes que son
parte a obligar la admiración y a rend:r los corazones, no
habría hecho, fuerza es que lo reconozca con toda humildad-no habría hecho nada de lo que vosotros loais. Pero
era tal la desproporción entre mis merecimientos y mis
deseos, tenía que crecer tanto para alcanzar el ideal que ·
soñaba, que hube de extraer todas las energías de que era
capaz para vencer, antes de morir en la demanda. No ha
corrido mi ambición hacia puestos, ni títulos, ni honores;
solo aspir.é, y deseo con touas las fuerzas de mi corazón,
el carilio de los míos y el aprecio de las almas buenas. Y
no es este, acaso, el secreto de toda feminidad? No es esta la historia diaria y vulgar de todas las mujeres? Comprenderéis, ahora, por qué, reconociendo- que soy una mu-

�92

RODO

jer como cualquiera otra, me sienta indigna e inmerecedora de esta especial manifestación.
Ah! Pero no podría dejar de Rentirme hondamente
obligada al generoso sentimiento que la dictó. Comprendo
que no celebrais el nombramiento que me ha otorgado la
Universidad, porque sea un título nuevo ofrecido a una
mujer, siuo porque vuestro af-ecto os hace ilusionaros de
que sabré honrarlo dignamente. Y creedme que esto me
compromete en grado sumo. Me pregunto con YerJadero
temor si seré capaz da cumplir con vuestras esperanzas.
Hija espiritual soy de la Universidad de Chile y del
Instituto Pedagógico: con piedad filial miro sus defectos
con más ánimo de correjirlos en silencio que de criticarlos
en público. Por eso deseo llegar a ella en cuanto profesora: para actuar desde dentro y colaborar a su reforma en
compaf\Ía de los _catedráticos que la están impulsando.
Porque es preciso convencerse absolutam ente ele que la
reforma universitaria es indispénsable y uo admite espera
y que si la reforma no s~ realiza desde adentro y se hace
bien, vendrá desde afuera y se hará mal, porque la plasmarán presiones extraf\as y amenazas inaceptables.
Así como toda la reconstrucción de nuestro .istema do·
cente ha de basarrn en una mejor comprensión de las ne·
cesidades de nuestro medio nacional, de modo que haya
entre la función educativa y el organismo educable una
sabia y perfecta adaptación que ejercite y baga progresar
a ambos, así, pa8ando de lo general al caso especialísimo
del Instituto Pedagógico, basemos su reforma en una
comprensión y en una adaptación mejor de sus métodos a
las necesidades de los maestros y sobre todo de los niños.
Existe una cosa en Pedagogía que se llama "el sujeto
ensefiado", m;a cosa que ocupa en los programas de nuestro Instituto un sitio precario y mezquino al lado de la
magnífica extensión que se ofrece a la Psicolog{a pura, a la
Lógica, a las Historias de la filosofía, a la Didáctica y a la
MetodologÍ!t Y ese capítulo vergonzante, ese faetor al que
se dedica apenas una mirada, ese "sujeto enseñado" es el
nif\o. El nifio, estrella del oriente para las madres, manantial de ilusión, fuente de las más puras alegrías, luz y calor del hogar, ese núcleo santo de vida, es lo que la Didác-

0:¡tAOIÓN DE G.&amp;ATITUD

sa

tica trata como "sujeto enseñado"! Disecado entre las hojas de los libros, pinchado como una mariposa en la caja
de un coleccionista, inerte, así se le muestra al cerebro del
futuro maestro que al encontrarse después ante los ojos
curiosos, ante los corazones ávidos de los niños, no ve en
ellos más que el sujeto enseüado ! Toda mi experiencia de
educadora me permite afirmar que para un maestro de
nada valen toda la Pedagogía y Psicología del Universo
entero si no ama al niño. ¡ El amor, la admiración, el respe·
to, esos lazos de simpatía que se establecen entre el niüo y
el maestro dan a fa educación el calor que toda semilla,
sea esta material o espiritual, necesita para desarrollarse y
florecer. Ensefianzas desprovistas de amor no arraigan en
ningún corazón!
No hay labor social que sea el fruto exclusivo de una
sola persona, ni obra que se proyecte en el futuro que,
pueda realizarse sin el auxilio de la juventud. A vosotros,
que me honrais inmerecidamente en este instal\te, a esta juventud estudiosa y reformista de hoy, a mis futuras alumnas.del lustituto Pedagóg-ico, les pido: si c;-eeis conmigo
que una reforma es indispen~able en nuestra enseñanza, si
aceptais que ella debe tener como eje una adaptación mejor al medio y al nifio, ayúdadme a dar al niño, al conocimiento del niño, a la fisiología y a la psicología del niüo
una atencián preferente en el Iustituto PedAgógico, de
tal modo que lo:; futuros maestros lleguen a ese límite en
que la ciencia dice: no s~ más, puedan estar iluminados
en sus relaciones con la escuela y con el nifio, por esa divina intuición del afecto, sin la cual no hay ensef\anza ni
educación que perdure.
De este modo estaremos aptos para lM reformas de la
enseñanza, no solamente en esta hora de nuestra evolución, sino siempre, porque la reforma, junto con necesitar
n,uevos moldes, requiere especialmente nuevas mentalidades, =nos deformadas por la ciencia libresca, más en armonía con la realidad de la vida, más compenetradas con
las necesidades de nuestros niños, de nuestra raza, de
nuestra sociedad y de nuestra patria.

Amanda Labarca H.

�.REFLEXIONES

S6

. Analizar a los hombres, hoy día, ea como entrar a una
tienda de ropa hecha.

La. fidelidad, salvo excepciones extraordinarias no puede

REFLEXIONES
Puede haber pasión en un amor sin base; mantenerse y
aún exacerbarse momentáneamente un amor, consciente
de haber nacido a base de un juicio erróneo del sujeto:
pero no tendrán estas pasiones el proceso de, adaptación
de los grandes amores; necesariamente han de pasar y no
dejarán nada.
Cuando una mujer se enamora de un hombre porque
tiene buena figurn o porque viste bien, los hombres analizan el caso y se lo explican. Pero cuando una mujer,
más si es jóven y es bella, se apasiona prescindiendo de
exterioridades, se extrañan y el juicio sobre ella, por lo
general, es desfavorable.
Dos períodos tiene el amor de accidentes j de reacciones bien diversas: primero el ideológico y luego el de la
adapt1&lt;ción. Dentro de e•te primer período, que pertenece
más hondamente a la mujer, los menores detalles tienen
una importancia inmensa. De ahí que, muchas vecee, mientras a mayor distancia evoluciona, se hace más intenso.
En ciertos espíritue la frivolidad suele ser una defensa.
No todos los enamorados son sen ti mento.les, ni todos
los sentimentales son enamorados.
Entre un enamorado imbécil y un enamorado de talento suele haber poca diferencia.

ser sino consecuencia del heroísmo o de la falta de temperamento.
Dentr_o de las mujeres inteligentes, el escepticismo hace
más m_u¡eres honradas, que todas las religiones.
Curioso es pensar como el amor, a través de los caminos más diversos, _tiene un gesto supremo, que es el mismo
para toda la especie.
Poco es la inteligencia sin sensibilidad· y nada es grande
sin estas dos fuerzas.
'
Nunca me besaron sin que el alma me llenaran de llantoCuando se ha vivido, el amor no es el hombre sino la.
vida que ,nos baga ese hombre, lo que nosotros podríamos
ser a través de él.
Sólo llegar a comprender ciertos amores es tener ya
cualidades de alma extraordinarias.
Me gusta la modestia intelectual que nace del convenci•
i:1iento profundo de la pequeñez de la inteligencia humana, en relación a los grandes problemas del cómo y del
por qué de las cosas. Me disgustan los hombres que no
pudiendo expliearse estos fenómenos se empeñan en buscar teorías justificadoras y le atribuyen a la naturaleza planes preconcebidos. Las idealidades metafísicas me resultan pequeñas, cuando se les concede valores absolutos y
sólo han logrado interesarme, como la impresión de 'un
temperamento.
Me es fácil acepta1: con simpatía_ los desequilibrios, que
nacen de la ~xager~c1ón de una virtud: en cambio hay
pequeñeces m0Eens1vas que me repugnan.

Dentro de los 11entimientos hay muchas cosas, compren·
sibles, que hasta aumentan el afecto, pe~o que irrevocablemente matan el amor.

En mi~ conceptos morales ha desaparecido la. culpa;
nuestra vida entera es una sucesión de consecuencias.

Todos creen haber vivido sin un grnn amor por eata
circunstancia o por aquella. Se olvidan hasta donde eR el
gooero h,m,ano incllfll.Z de ;ausas hondas.

Dos cosas al parecer antagnnicas son la base de mi temperamento: el el.ea.precio y la lástima.

J

�BODÓ

91

No me he sometido jamás a nadie ni a nada, porque las
gentec; y las causas han sido siempre ménos fuerte que yo.
Hay hombres fuertes sin sensibilidad y esos no me interesan; hay sensibles derrumbados y esos me interesan
menos.
Enamqrarse de un hombre sólo porque es buenmozo
es como matar el hambre comiendo alcachofas.
Todos los actos de la vida me pHecen absurdos si no
los mueve una causa de amor.

•

En la mujer dejan huellas más hondas las causas que
no se han vivido: en los hombres es más fuerte el poder
de la realidad que el del ensueño.
Admirable es la mujer que siendo extraordinaria conserva rasgos ingenuos y aparece sencilla.
Los hombres necesitan más dii:!traerse que sentir; y por
esa causa feliz, las mujeres pueden cumplir por lo general con su papel.
En las grandes alegrías l&gt;iempre hay un fondo de dolor.
El escepticismo en los hombres sensibles desarrolla una
piedad y un desinterés casi religiosos: los capacita para
amar tanto como los aleja del amor porque tienen ya una
personalidad hecha.
Mal pienso de los hombres que en su vida no han tenido cerca una mujer que valga:. necesitándola, necesariamente la habrían buscado y mereciéndola la habrían tenido. Siendo así, si no la han buscado es porque no la han
deseado y el que no ha sentido en su vida la necesidad de
una mujer, merece desprecio y no tenerla. ·

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: ·. .:· .',' . •la crítica literaria; a~í . sa~intám'e n~,. como. deseó liace~lo;' . ·
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LAS REVISTAS

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la socorrida razón de falta de ambiente o por otras razones
que no hace al caso anotar aquí. El hecho es evidentt.
Nuestros escritores "clásicos" han sido casi todos ellos
a la manera de Sarmiento: escribieron desordenadamente,
invadiendo todos los campos, obligados por las necesidades de su época, siendo poeta$, novelistas, hoy; historiadores, economistas, ornclores, políticos, juristas, al otro
día. Hoy mismo, los contemporáneos puede decirse que
padeee11-con alguna variante-de esa misma enfermedad, ma,nía o lo que sea, del rrdilettantismo". Muy bien
decía el pulcro y castizo Angel de Estrada, hijo, en su hermoso estudio Pedro Goyena, leído allá por el año de 1914
en la Academia de Filosofía y Letras, de Buenos Aires,
estudio del cual-digámoslo de paso-surge fundida en
bronce, la figura austern y brillante de Don Pedro Goyena, tipo de maestro y de hombre representativo de m1a
época y de una generación eh la vida argentina de antalio, evocada con cariñosa simpatía respQtuosa, como orador, como crítico, como conversadorista chispeante y ameno del Buenos Aires de hace treinta o cuarenta años, por
uno de sus discípulos que fuera también un amigo suyo,
desde el hogar de sus mayores. Mas volvamos al decir
mencionado de Estrada, pero anotemos previamente, que
si no nos detenemos en Goyena, es porque hemos de ,-olver sobre él, para referirnos a la "crítica" nuestra, en que
desde luego, su nombre no puede faltar.
"Hombres de letras-decía Estrada en su estudio mencionado-que no por metáfora, sino que en realidad vivieron transformando su estudio en espada. ¡ Y qué espada! Cuando se mira en Europa lo que los grandes escritores deben a tus ambientes, se pierde un poco del fanatismo, con que se les adula desde lejos; y crece en cambio
nuestro amor cuando se piensa que los nuestros, con librerías exiguas y museos nulos, entre las guerras extranjeras y las civiles, las revoluciones y los motines contribuyendo a la formación del país, con su sudor y su sangre, unidos po,· sus ideas, dispersos por la tiranía, ya en
los campos de proscripción, Y" en lo~ C:tmpos de batalla,
no cesaron de instruirse y de escribir apasionadamente.
Sus páginas que, nacidas entre angustias y sacrificios,
muestran desde las formas más pobres de versos ingenuos,

99

hasta la belleza cierta de fragmentos admirables, son las
ejecutorias de la nueva raza. Aún a los menos buenos, difícil es criticarlos sin reparo: se siente un poco la inquietud del sacrilegio: nq uel jardín de invencible idealidad,
batido por los rudos vientos, evoca los cactos, que en lu·cha con los pedregales, dan la sensación de que sólo a
fuetzR de mirar al sol conquistaron las savias de sus flores de fuego."
El escritor propiamente dicho, profesional, es de época
demasiado reciente entre nosotros, es decir, el que vive
para sus libros y tal vez de sus libros, si a tnnto alcanza
n•1estro progreso intelectual, dedicado a un género centíifico o lirerario cualquiera.
En la esp2cialidad que nos ocupa apena.q si podríamos
citar algu 10s nombres: Juan María Gutiérrez, Pedro Goyena, Santiago Estrada, Miguel Cané, .Martín García Meran, Juan Mas y Pi, entre los que se fueron.
De la guardia vieja: CRlixto Oyuela y Pablo Groussac.
Entre los jtlvenes: Ricardo Rojas, Roberto F. Giusti,
Manuel Gálvcz, ,hmn Pablo Echagüe, Alvaro Melián Lafinur, Jorge M. Rohde, Carmelo Bonet, Marasso Roc;,-a
y algunos otros.
Y eso, que aquellos hicieron crítica en sué ratos de ocio,
o, más bien, al margen de sus ocu pacion-,s babi tuales. Sin
embargo, raro sería encontrar un escritor argentino, que
no hayR realizado función de "crítico" o se haya sentido
tal, en alguna ocasión, aunque más no sea para aplaudir a
un amigo, o zaberir-¿por qué no?-al adversario. Por
otra parte el oficio ha estado y está un tanto desacreditado.
Esto merece una explicación.
En nuestro medio dulzón, la crttica es el bombo inco11diciona!, el panegírico, para el amigo, mientras se reserm
el silencio o la actitud ásp~ra o despectativa para el émulo,
el adversRrio en ideas o el recién llegado. Gíusti ha dicho
muy bien, en el prólogo de su libro Critica y polémica,
titulado "Aristarco y ellos": ·'Est,ln jugando n !u literatura, Se dicen como los chicos que juegan a los ojicios: t{i
te pones allí y haces de poeta; yo te alabo y hago de críti.'.!o".

Hay "críticos" y escritores cuya única producción intelectual consiste en el artículo lauclatorio semanal, en cual••

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ei! tan difícil com,o , im port(ln te, Eso de arrOQl.r lai!'beifozas
y poner de mamfiesto los defectos de la ¡:ihra ajenir, t _ob~e
t.odo .si ellái carece de aquella~ y ah_i,inda en és.tos, es lalx&gt;t
d¡¡inasfado mol.ésta, que crea antipatías y a¡nortigua l!fect.oii.
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.P.or eso tarve~ este género literario no ha. e)HlO_Dtr{lpO
mucho$ cultores ~n nueatr¡¡ literat\ll'a, pues toda.vía po·
drfase ~epetir lo que tlij~se: fedr9. GoJena en la Il~i•/str;r;
.,b:gén.ti,114, 11\lápor 1870; ' 1.La crítica es -toda.da , reeejq~a
entre no~otto~ y-, pór lo .mi~ri'lo, comp1adent~; pero hay
tnuch¡¡. J;lifereneia -entre los' d~os irreflexivó~ · qi,c han
nivelado hasttt aqm las mediocndades con los 1ale1\to~ su,
periores, y fas fn,$es ha1agüeliaslacomp¡:,tladas de p1 utlen•
tes ~ti.oencias ~on que se recibe ahora, uua pcoducci4rt
H.teraria. Eitamos en él buen camino y sigukndó }X&gt;t él
llegaremo~ un día_u otro a. tenét en .nraterla &lt;l.\ lit~riltQras
upa aqminii;~a~i.ón q.e justicia bien oi:den¡¡.da".

�trabajos suyos: ldMciones, libro en que reumo numerosos estudios críticos wbre autores y obras; Leopoldo Lugones y su obra; Herrera y Reissig; Almafuerle, estudio
del poeta de la chusma, cantor de El misionero y de La
sombra de la patria. la fatalidad tronchó esta Tida en
plena juventud, que prometía dar tanto a las letras argentinas.
Don Juan Pablo Echague tiene en su haber más de diez
años consagrados a la cdtica teatral argentina. Fruto de
esta noble labor realizada desde las columnas de El País
y de La Nación, en su mayor parte, son sus libros. Noble
labor, porque la crítica teatral argentina le debe muchas
bellas páginas, ecuánimes, serenas, guiadas siempre por un
alto i sano propósit®. Anotamos ,mtre otros libros suyos:
Prosa de combate, Teatro argentino, Un teatro en. formación. Su autoridad en el género está indudablemente cimentada.
La crítica teatral argentina cuenta con algunos otros
cultores de reputación cimentada Recordaremos a don
Joaquín de Vedia, de quien no sabemos si ha reunido en
libros su producción crítica. Perdónese nuestra ignorancia.
El señor Rodríguez Acasuso ha dado a publicidad recientemente un volúmen también de crítica teatral, y Alfredo
A. Bianchi ha escrito muchas páginas interesantes sobre
teatro, especialmente en NosoTROS y reunidas ppsteriormente en lil.,ro, con el título de.Teatro Nacional.,
Don Al varo Melián lafin ur ha destacado desde hace algunos años su persanalidad en la crítica. A la aparición de
su libro Literatura Contemporánea decíamos en 1918:
11Literatura Contemporánea, que prologa don Manuel
Gálvez, ocupándose de la personRlidad literaria de su autor y de su obra, en ocho bien nutridas páginas, es un libro interesante. Obra de crítica elaborada diariamente en
algunos años de preocupación por la vida intelectual argentina, la forman numerosos juicios sobre autores y libros, juicios que han visto ya la luz pública en diversas
revistas

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LAS REVISTAS

RODÓ

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11

, Las págii:as que van más adelante-dice su autor en
el prefacio - aspiran en su modestísima significación a colaborar en esta tarea de esclarecimiento de nuestros valores culturales y a prororcionar un element.o informativo;

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103

tal v:z no del todo inútil para quien haya más tarde de
estudiar el proceso de nuestras manifestaciones espirituales."
Sin duda que lo primero está noblemente llenado res,
pecto del segundo el futuro dirá.
'
Desfilan por las p~ginas del libro de Melián Lafinur,
o_bras y autore~ estudiados en forma detenida y compren•
s1va. Autores Jóvenes y viejos gloriosos. Obras en verso
Y e!1 prosa, de sociología, filosofía, critica, educación historia y n01·ela.
'
Es, pues, _u:1, libro heterogéneo y, sin embargo, a pesar
esta c~nd1c10n_-forzosa por lo demás, en un libro de su
rndole-tiene umdad en sus ideas directrices como bien
lo hace notar su propio aut0r.
'
"Pocas cualidades caracterizan tan bien al autor de Literat~ra Contempor_J nea como su distinción espiritual. Su
seremdaJ parece frialdad, pero no lo es. Se dirá un espectador que se ap~siona, pero que tampoco ha perdido la
f~cultad de admirar y que tiene el don de emocionarse
discreta y elegantemente", dice Gálvez en el mencionado
prólogo.
Melián Lafinue es ante todo un esceitor ele"'ante y pulc~o. Esta elegahc!a es hija _de su buen gusto. Ni la expre~'.ón chabacana_m _la frase mdecorosa a lamajest.-1d del pe¡ mdo asoman s1qmera una sola vez. No se entusiasma con
exceso nunca, de tal modo que rara vez pierde el corte
e~egante de la línea. Dijérase que su estado es Ja sere•
md~d. Y es esta condición - unida a su cultura y a su
apt,.tud par~_emocionarse ante la obra bella-lo que hace
de el un critico ponderado y ecuánime.
Por estas páginas leídas con agrado, hemos ,·isto desfil~r figuras admiradas, m,ichas de las cuales han de•aparec1do ya."
. Pero Melián L~finur ha realizado también ensáyos críticos de c~rácter histórico y, - nos parece-&lt;J.llí ha demostrado me¡ores a pt1 tu des todavi a.
E~tre los jóvenes es don_ Jorge M. Rohde el que ha
realizado una labor más ~éria, serena y concienzuda. Aparte de d~s volúmenes ?e versos- Cantos y Nuevos Cantos,
que no mterf;san aqm - ha publicado Estudios Literarios
-oóra premiada,-Las ideas estéticas en la literatura

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.gentiiia, y últimal]'lente ErodacioJie~. Rohde es por sus
condiciones de es.tudioso, por ·si:¡ sec~riidad, por liu aticis, ·
ino, un hombre joven .que pi~nsa y juzga. can la seriedad .
de .un viejo.
El ·señor J-11an. Ti.lrrend.ell viene desde hace más de dos
afios ocupándose, eón acierto indiscú.tible y .corrocitnienta,
Je libros argentinos en lm semanario porteño. Ha teqnido .
ya en un volún'.ien parte -de ern producción: El ·a!Tó litera•

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Pon Arturo Marasso Rocca, el ceiebi:iido poeta dé

los a&amp;lrof, y· d~l reci~11te lil¡ro Paísajes y elegias tient; pu•
_blicado un volumen a~ critica bajo el I)o,rnbre de Estudíos
litei-ario~, en que l:esaTti¡n notitb)emei¡te )os capítul&lt;is d.edi-

~ados a, Clli:10s Guido y SjJllno, Jo11é Enrique Rodó, Ai:(ia,
do. Nervq y Al\nafuerte,
llemos tneno.ionado al co/iliel}zO de esta i-eseiía, a Roberto F ..Giusti. Es poc excelen.cia el escritói: que ha hecho
.espeoialidá&lt;). de la crítica liter11ria. Nós bemtls teferid¡r
tatn. bíéri a Nuesir.ns p._ ost;¡s j&lt;/v.wes, .iju primer libro. Poste•
rio~mél'.lte aparecí~ 9'ríti911 ti fo~e'mil•ct. Dijim~ en._ 1917,
comentándolo: (:ri(wa .y PQlem1~a es- el .Jtlt1mó libro de
.G-iusti. "Páginas •que, con más entusiasmo, car.iño y rabia
a v,eces ~e ~scrito en los últiU'lO~ afiós", diée en ~u ¡¡resen•
tacuín. I ágmas llenas de. -emoc(6n unas, de noble niterés
l or la cultura otras, de: íronfas rotozona~ muchas, ..escrítas
en sobrio -y pulcto idioma. Resal tan sobre todo, la• dedi.,
e.a das a ''José Enrique Rodó", "La Argeminidád'', .de
~?.i~e, ''.Un libr~ inf~me''., "Juan Mas y Pi", ''))'lorencio
Sane.hez' y "Lms !piña",
Mas tarde dió a la publicidl!d su libro Enríqu~ Ferie•
r(qó A:71iel; en ~u 1Ji~•·io I?itima, en el cual el pensadt;1r
g¡n~b¡:mo está: . estl,ldiado.a la luz. de los documentOB,y de
la. Psicqlogía, lrmestro qµer,ido F.e d~ico Amiel!
· · ·
. S:tL i'tltlmo vólu_men dedieaao .a Flnrencio ,Sánéhe~ '( $u
: vida y su. OQr(I ), estudiado ~on Clll'tiíQ de írrtiqio, c~si fra·
• · ternRl, ·e.n q~e destruye más de una leyenda SQbre Ja obra
·~ y \'íd3: qel gen.ial -0ran1aturgo ·'de América, fundador de
·, · .nuestrO -téatro. Ha. publicado · ¡,.deauís .G:itisti un estudjq
si.ptético-pocas páginas criticas-da Ia-obia de Anatole
·Ftance. Páginas' muy)nteresimtes, sobre 'todo y más que
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pensamí~nto y la sensibilída&lt;l histórica del mundo occi•

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_1\gregaremOs que ~iysti ha dispersadó en revistas y
d1ar108&lt; nm;n,_ero.srui _articulo&amp; de divers11 índble, que .s_erán
pro~a\iJemente motivo_de un nuevo volumen &lt;le Orít,ca. !J
.Po~m1ca .. Lo esperamos así para benefici1 de la literatura
nac10nal. Pero ent~~~nto lámenbimos que se haya dedi•
cadc:- abo'.~ ~ la J)011~1?a _LamentémC/\lle por los libros que
.hu~1~rll p,odrdo escnb1r J que no escribirá por su salud
e¡¡·pmtua1., póPque en ese pícaro mundo de lo~ po!fticos
hasta el me:¡or es a menudo un hombre inferior: ¡infinita
pe.9uelie:i h,urrll¡na, que tiene la -virtud de convertir en montana i:¡n misero grano dEr arena!
. Decfamós m¡Í.s lU'r.iba gue casi no hay uh esc~ifor. argentmo 9. ue. no haya r~alizad? función crítica alguna vez,_ y
efectiva.mente es as1. Dehber11dame11té no hemos menc10•
nado has_ta aquí a -dor¡ Mam¡el Gálvez, porque Gálve~ es
ante· todo y sobre todo noveli,ta. El mejor 110veli.ata sin
·d,uda,. qfie tiene el país; Sin emh¡i.rgo, 9uerim1.os refe.ri~nos
a ~n hb.rr~uyo que tie11e relación 0911 !latos apuntes, La
Vida mrtlt·¡ple, en qu~ el -autor ha rem.1ido críticas litera•
literatia.s y artísticas. sobre esttit_ores, pintore8, escultores.
Y per su ptestigiQ intelectual es su critica di! las más au•
toriza'das el¡ nuestro. país.
Don Carlos Ibarguren ha .¡;úblíc~(l.o dos vol4me,n~s sabt'.osps: i)e Nuestra Tierra y La literatura· y La Gran.
&lt;J:uerra, JibrOB muy interesantes, tanto por s11. contenido
·cuanto por su é$Ci)o.
· ·
Don Ri.cardo Rojas ha hecho ta'mbié11 crítica literaria
en su libro Cosni6J)olis. y El afma. ,¡qpañola. Pero Rojas
es autor de nbtas de mayor aliento como la Historia de la
lite1·¡¡('u.1'_a argt7:tina1 obra maestra en su índole, y de otras
tn1,ieha$ de Jnd1scutible vaJor, ~orno La liesta'Uración nai:imiali~ta y La .arp.en!inir/ad. Pe.ro don Ricardo Rojas es,
además-, un rp_aestro unjvers\Ja.rid, un gran mael!tro uni•
vcrs1tario, p.or.1ltls éónqiciones didácticas y par su versa·
ción. Adema~ &lt;!S )}oja.s un póUt1co, ciert() que malogrado,
por aquel su 1n_gllnuo ensa:i::o sobre el partido de La nueva
aene,:adón, del año 1917. Se· comprenderá fácilmente-que
llll pret.endereinQ/! abrir juicio aquí :;obre tan fuE)l'te i vu-

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ta personalidad y su obra. Anotamos simplemente el he•
cho, sin ofender, claro está.
Don Julio Noé, co-director actual de NosOTROS, se ha
ocupado en diversas oportunidades de autores y libros nacionales !' extranjeros, aunque no ha rennido en volúmen
su producción.

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Remo~ tratado de reflejar en una síntesis breve todo lo
que se ha hecho en nuestro país sobre la Crítica Literaria.
Hemos hecho de,filar por estos "apuntes'' autores y li •
bros, tratando de ser lo más ecuánimes posible, despojándonos a veces de la simpatía o antipatía que la obra o la
persona lógicamente despierta en el lector o el! el especia•
dor. ¿Hemos olvidado alguno? Si tal cosa ha ocurriclo,
no ha estado, desde luego, en nuestro propósito.

La Poesla Lírica.
Dt Pms21,tA, la 1·mportante ,·evisfa internácional &lt;le poesía que dirige el
poeta me:ricano Rafael Lozano, extmctanws este a,·tículo del f!Jreqio
aeda y notable dfoulgador del lirismo eiwopeo Fen1ando Ma1·ista?1.y
y que ofncemos infegramente
· '

Todas, absolutameute toJas las escuelas, teudéncias o mo•
dalidades que tienden a producir uua obra bella, son respetables; es más, todas son utilísimas a la verdadera poesía: censurar sistemáticamente cualquiera de ellas es uu error. Cabe
sólo discutir cuáles sean las más necesarias o trascendentales
cosa siempre relativa y abierta a todas las controversias. Per¿
bey una suerte de poesía que está por encima de toda~ las ten•
dencias: la ¡.,oes(e. que surge bella, espontáneamente, como resultado de una extraordinaria sensibilidad anímica. Entiéndase
bien que oo decimos sólo la que surge del alma, sin esfuerzo,
sino la que surge bella, sin esfuerzo; es decir: cálida de sentimiento y bajo una forma exquisita, orgánicamente ce!lida a
ese sentimiento, impreciso e indefinido , hasta donde quepa eu
lo posible. La poe•ia que por intuicíón, por sentimiento, por
espontánea actividad anímica, nace bella, merece, como nin
_guna, el nombre de creación.

•

LAS m ;\"!STa~S

l!)i

Veamos de dejar bien fijadas las características de esa poesía
que hemos esbozado, y que elevaremos a su belle_za máxima
para tomrirla como dechado y deducir consecuencias.
Sus esenciales características son, pues: 1 •) La compenetración absoluta entre el sentimiento y su expresión; 2.•) La
delicadeza máxima en la génesis del sentimiento; 3.• La profundidad infinita de dicho sentimiento.
De estas tres características la primera tiene on sentido. claro
y preciso. Pero cabe que se nos pregunte qué alcance tienen
las palabras delicadeza y profundidad. A e•to respondere~os
que ambas son. inevitablemente subjetivas y toda defimc1ón
por razonada y filosófica que sea, nos parece aquí extemporánea v sobre todo, inútil. Creemos que todo lectcr llevará en
si 1~fs:no l11s más claras y sencillas definiciones ...
Esto sentado, analicemos cada una de estas tres catacterísticas:

i.a) Si la compenetración entre el s~nti~iento y su expresión ea absoluta, lo que eqmvale a d~c1r: s1 el poeta es ~bsolutnmente sincero, será por fuerza origmal, ya que no existen
dos almas iguales ni, en rigor, parecidas. Y esto se ba!á _tanto
más patente cuauto más hondo y exquisito sea el sent1m1eoto.
Las actitudes de alma del poet~ en relación co~ lo sensible y
Jo ultrasensible, aparecerán entonces mconfundibles.
2.ª) Si el sentimiento del po~ta se produce con una máxima
delicsdeza, la creación entra!lara, for1.0zamente una bondad _supi·ema. Se no dirá, talvez, qoe la belleza, en la :po~sia lírica,
no puede en modo algu~o, depe_nder de los s~ntimient~s del
poeta, Y ésto parece a primera vista: pero, eo rigor, es evidente
que sí depende con lo cual no querernos dar a entender que
los que de entr~ ellos tengan más exquisita bondad sean los
máe grandes po, tus; bien sabemos que muchas vece•. ocurre
Jo contrario. Pero esto ocurre, eo parte: porque ~sa delicadeza,
que debiera alcanzar al propio tiempo al sentim1ent~. y a su
expresión, sólo alcanza, muchas veces, a la expre~JOn, Y el
hombre suele ser sensible, y, por lo tanto, má_s exigente en
cuanto a la belleza externa que en cuanto a la mterna. Y en
parle, también-motivos que apunta Shelley-: •po_rque el
1 aeta es sensible al dolor y al placer basta un punto mc?ncebible para la mayoría de los hombres, y de _aquí que evite_ el
uno y persigá al otro con un ard_or pro¡,orcwnado a esta diferencia. Y se expone a la caluruma fl de¡a de tener en cue_nta
)as circunstancias bajo las cueles ese dolor y ese placer, ob¡eto
de repulsión y de persecución en todos los hombres, se han

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LAS REVlSTAS

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3.•) Cuauto lX)ás profuudo, tanto már; alta será el poeta.
,uanfo p;uishondo _a rraigpn las J:ll~_es. de. un iír.bol; t•a.t&amp; !l1ás
~leva. ,m copa ~l cielo. Cuan~o lX)ás prof.uritl_o, ~ el_p•,.•tn, lll llto
roás se ha Ha.·a•~ mísm,;, y por qo¡¡_si_guienfe ~uto m6'o i"!)\8 ¡zJ
h_omh.-e, y:i que todo bóll)br!) cpntierre. e11 lo tn4~ . pro-fundo de
.5U esi,ncjn, el a!mO: u-nin!rsh) Lo más ildmiráble, fq ui~s -tnisteri9s0 de.la poesf.:t Jfric¡¡ eS: sti pod~r de dar, .por 'medio del .sen•
timien·\o; en el , eusamie¡¡to. La.infinita pt0fu11didad sentiroeu,
tal, que se csnfonde cun 1~ hurirí!datl fofini!a, ~• .la cieacia su¡nA, la Lu~ total. .Et ml\g sabio poeta;será, pu~s, com¡¡arátiva.IIient~, el n tís profundo, pero ru su obra ntl pod:rá preponderar
am,ís_él pensamiento soltt_·e 'el sentimiento, C,omo en _ésó~ esjej,,s .en que aparece upíi imagen detiriidA sólo al. _ser ero¡,a
nadQs con el aliento, el pemamiénto d_eli¡¡jdó, acábado, em¡:ra•
pana la lírica. Yes~ue la !frica e.s movimiento bncia .... anhelo,
vibracióq, vida; el pensamJento concreto es r,,alización., fin,
término. muerte de la lírica
He aqoí, a .nuestro erilend_er, _lfla pri¡1ói"p8lés caractertsticlHl
de l@ poesfa lírica, llevad,rs al último ex\remo. Todas las . delitás &amp;&lt;ln $ecundarl~s y en . é$t11s tres quedan coll'lpreódidas,
surgiehdo por dedoceión. $aqµemo.s, al;\ora, algunas -0onse'
cuéncias inter~so.u.les:
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/;) ,ei el poeta es sincero entrai:án en su poesía, _expontáne~·
nlen,te, en mayor o menor ptoporcii\n. Jas modalidades mus1 •
cales y- plásticas; eú ningún casQ deb.erá el poeta acet1t~nr _su_S'
dot-es.de tendencí~ tilu&amp;ical, arqnitectónica:, escultura1 o p1ct6rfoa.
. e]' La altitud ael p90ta
twa. '·

no

/l). Hemos dicho qu~ el poeta es como el árbol que ij~a ele,
v&lt;arse necesita .h@dir en tierra sus raíces. (Juanto más. pro.
fundo en sentiIIiiei)tQ, tanto más_alto e9 el hombre. en ge_ner~l.
Ctu1ntó más profuódo, t&amp;nto más Lalla el hombre, en s1 m1srno, al· 11.om~re¡ muto iniis lQ c9noce; tanto-mt\.a le ª":'ª y le
compadece, tanto mils Io supera; tanto m,i,s va rennnc1audo a
Jo eontil)gent-e humano; tau to m4a ae, eleva a D10~, Jes1:1crlsto,
el sei más esencialmente hnmanQ, el•l:\Qmbré· por esenma, hijo
del hombre, al desblteer¡¡~ en amor. al hombre se. deshace en
amor a Dios, es el Hijo dé.Dio•; al unirse . totalme¡¡te al hombre, se.u.n e tbtalroellte a Dios; al se.r absoluia¡nente- humano
es absolutamente-divfoa. Es el .a,mor de Dros por el . arnO( al
prójimo· el'amor .al11ombre- CO!JlO_ &lt;;l. más fl;lcto_ ?9-nlmo: para
llegar a,nor de D¡os. Ahora b¡eti, coufupd1endosa, -en el
poetii líriéo1 el artista y el hombre, e\poeta mas proiun_dam,ente humani:&gt; y, porl&lt;&gt; tanto, el que mas. alto volará hacia Dios,
s~rá CQmparalivamente _el más excel~p, Jl:l po~ta que alca.nzase
la ¡rn\xiina pri&gt;fúi;ididad hn!na/la-c09ll 11I\pos1~fe _rara el bomb~e-d'!rfa en la Djvjnidad, y su cantq ya no ser1a_poesíl1, sería el Evanglllio ...

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lidades lqca:lés, régionale&amp; nácíouilles ¡:, _d e ·. l'•za~éllo der en•
de)'á dé· la~ eir!:u11\iüinif¡ns dé ui vida ¿¡,;~ poet~¡.c.-p~ro ·so.bre
todas.'.ell,1ff.lendra la característica humánada .más bella e.lmportiiilte ci'etodo 'poeta !ocal, regiona~ n.aclona~ o ile raza.

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f¡ El 1erdadero pollta }Neo no será elo~ente, ell el sen!jd?
de ampuloso o declamador., ~uea halfttrá la expr~s1ón orgánlcamente cetl.ida a su sen!Jm1entó, ,El nlm11&gt;, -dice f;iscones,
,debe .intensifi~ar6!3, en la obta lírica, 1111-sta conqmstar la
má'x;i:ma vida dentro del meno,r cuerpo •

g¡ El verdadero poeta lítico uo ~erá propis y direct¡¡m_e~ie
filó~ofo 'llÍ moralista en su obra lír1~ pue~ no ~ncceta_ra J~má¡¡. sú pensall).Íento, sino _su sentu~nentn,_ 1mpre~1so e mdeti:
nido, haeta donde quepa en lo posible, Dice el citado Shelley.
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depen\le oirectamente de su _cul-

n:liénto y su e,x.preijió¡¡, aquellos. parnasos en _q ue me¡ot se
so~tenga esa . qótnpeoetración., -serán, CQmparat1vameµte 1 las
m.ás bellos en su iloojunto·.

,;i) Si e1 poeta .,;,• sinGero tom~rá eJ&lt;¡x,mtíu'earile,Úé'Ilt~· mod1t-

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.e) Siepdq la póe~1a lírica eoIIipenetraoión absoluta del ~euti

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RODÓ

disfrazado, ponl.é ndose los trajes .que linos a (ltros ·w prestan.•
,Considerad,, d.ica. icuáO: pocas co~a's s.o u real ,i,euW lo qu4;1
parecen o. parecen ld 'que so\'.l; mirad r¡uestroe verdadero~ móvifes y no ju2gúéis, si no qu.eréis ser ju.zgados. '. . .
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En reeúihen: al ppeta,. por rAzóri &lt;).e su sen~bihdad. se· le.
ha,oe más diijcíl .y -pedregoso ej camino de la vida, qire a la
m11Yoi:Ja. de los hnty¡bre5, y no es extran~ que tropiece fácil,
menfe. Todd lo c.ú at uó contradice rin8'Stro primer aserto . .'Aé~
pues, .el mas illt.o p·oéta será siem¡,ré, comparalivament~, el que:
más se· acerca; a la de)l.cad·ez~ máici~ll en el se.n\imiento y .e_µ
sn e,c-presión, aun tiempo, y por lo tsnto a lip.a ·· bondad tiU¡Jérior, t¡¡.uto .mayor, a .su ver., éuaplo ¡payor esfuer~ con1
preusivo represente .Estó es esericial, p1,1es la enorme t,a¡¡,scende¡¡cia de .la poesíil !frica eslrli;&gt;a en que :el erti~tayel l;iól)l- .
bre,_teóricaq¡epte-, se CQnfunde,,;,

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RODÓ

,Toda poesía verdaderamente elevada. es infinita. Puede sacarse de ella velo tras velo sin que se descubra jnmá.s la íntima belleza clesnuda de su pensamiento. Uun poesía sublime
es una fuente siempre desbordante de encanto y de sabiclur!R.
El efecto de la po ' sía disminuye en proporción del grado en
que el poeta nos obliga a pensar en su n1anera ,
/,) El verdadero poeta hrico no será emdito, pues el sentimiento, fuente de la lírica, ea sencil 'ez.
•) La poesía lírica entralla el subjetivismo, pero ello uo significa que el poeta lírico tenga forzoeameute que referirse a sí
mismo. Bastará que posea las tres características esenciales
que hemos dejado anotados para que sea subjetivo. Al llevar
su mirada a las cosas externas las verá siempre al través. y
corno emanación de su personalidad.
En derredor de esa suerte de poesfa lírica. que hemos tomado romo modelo, cabe agrupar las diversas tende,:,cias y
modalidades líricas, todas utilísimas a la verdadera ]frica, de
una importancia social enorme A, udándose sucesivamente
los grandes p&lt; etas, de generación en generación en el camino
ascendente de lo.s descubrimientos espirituales, por la mayor
facilidad que han de ir encontrando en hallarse a sí mismos,
¡,or el sentimiento, pueden y deben ir acercáud ·,se cada vez
más al Alma Universal.

LOS LIBROS
Letras Chilenas
PoEsÍAs, por Pedro Antonio Goneále• (Nascimeuto).
Con 1I1otivo del auivershrio de la muerte de Pedro Antonio
González, las ediciones Cultura \ bilena, (L;brería Nascimen
to), acaba de lanzar a la ¡:,ublicidad la tercera edición de s •s
poesías completas, recopiladas, au0t11das y cou un estudio de
Armando Donoso.
Eu este tomo está íntegra la obra d~l P?eta chileno más
leido y popularizado; del ¡,aeta de la nma ¡usta y del verso
sonoro.

Pedro Antonio González pertenece, uu momento especial de
la literatura. cuando, nua época ya caduca y telaranadn, se iba.
y uúa corriente nueva, renovadora, daba sus primeros albores.

,

.

LOS LIRIOS

111

Y en verdad, sintiendo de cerca la iniluencia de Rubén Darlo
que daba las batallas iniciales por la nueva escuela, Pedro
A ntouio González no pudo menos que participar de este movimieuto trascedental. Pero al mismo tiempo le fué imposible
sustraerse a la fuerza avasalladora de los Musset Rugo. y
Lamartine. Y de aquí que su obra se tachone d\3 fuertes influencias rowánticas
Más al travez de todos ]03 cantos y poemas de Pedro Auto•
uio González, ae siente la fibra del bardo que, apesar de haber
bebido en extrallas fuentes, tien¡ au vaso propio, su anfora en
la cual sacia su inacabable sed inspiradora.
Ilieu hace la Editm io.l Nascimonto en darnos constantemente
ediciones de nuestros escritores. Que harta falta nos hace conocernos y estudiarnos.

A. C. P.

Letras Hispano-Americanas
LA NUEVA LITERATURA, por Aníbal Latino. (Editorial
Cervantes, Barcelona).
,Los libros -dice Eugenio D'Ors,-no son objetos inertes,
sino seres animados,,.
Sacudir el polvo que cubre carátulas y páginas, ojéarle, confundirse-saboreándole-con la intención del autor, es como
ir a la busca del buen amigo que ha sacia:1.o sed, en las in(er·
nales aguas letean~s de la l_eyenda pagana ...
Pero estos seres tienen una propiedad mayor qu~ la nues·
Ira: eon de vida indefinida; y, cuando más, duermen el suello
breve de una indiferencia, o el período aprisionado por lo que
Rodó llama, ,el sentido de la utilidad material,. Leerles tiem·
po más tarde del de su publicidad; no obstaculiza la glosa;
tnnto más consecuente, cuanto que se comienza a dar expan·
pansión al intento que Lemcke ha explicado oomo ,]a ciencia
del conocer,.
Además, incitar a conocer, es aumentar el progreso del individuo, según el esteticista germano ya citado.
Marginar una lectura, es darse del brazo con la idea del que
la compuso. Y, aunque el comentario sea tardío, el vohímen
papa pierde; al contrario, adquiere importancia.

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112

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BODÓ

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Una inquietud dominante, una h1cértid.umbre, que .haee peligrar loa éxitos alcanzados por el petl.odo anterior denominado
,modem.ieta• y singularlzad_o con el cnli.ficativo de •americanismo,,conduca a la produeci6n literariadétn;iomentc, Juventud
que labora con carifl.o y fé, se pierde en ¡:oedio de la ctedulidad
ialaa de su intento por h~cer obra o;igina,lisima, sín moldes ni
órientaciones necesarias que cQuduzcail á un terreno firme de
petso~alid!'d perfecta. Nci ~xíste ~e•,
interés J!~r el estadio
a concienóta de las, tenden,reas modernas y In l)).tensidad get1éS1ca del semb.rador se pierde en sµrcós que niegan toda po$ibilidad de sec dl).e!)o del barbecbo próximo a revelar la ca!ídad.
d_el íruto con tanto amór trabajado.
Puede comprenderse, la grand"' asequibilidad. a la.s teorías
extranjeras. y que restan ingenio y trabajo par.a la realización
del edificio pro¡¡io, cuyos cimientos. han eido tan bie.n,.la.borados
por los ae,&lt;JJes, a los cuales dolorosamenté vei,iosle llegar su
ocasd ...
No esdeéxLl'anarse por consiguiéote qne un lihro.coi:no e[.&lt;lel
argentino Aníbal Látino, haya pasad.o ca~i desaperdbido y"º
se hubiese comprendido toda la iD).portancia·qu~ para esta in,
certid □ !Ilbre . con visos. de zor,ol)ra, él volúmen tráe consigo.
Tqd8vía no se había hecbo...:.ahnénos que,y_o tenga aien~ió.n,
-'-UD ~studio sobrll, la flójedad en la éonsisténciá dé la producción americana,.llamada por casi tod\&gt;S ,deoa'deoeia, dé nues,
traA faou\tades inteleciualrs. TaD).póM se hablan plaJ:\teAdo las
determlnacion.es de las crísis !iterarías porque atrJJvesamos; ni
mét¡os, ~e hablB.)rnchó, con su sig,\ifiéativ-o ·optimismo propio
de· disclpúlós del r,Jaestro; una i,,quireucí~ sobre lll,s erob.bléS
tendencias de la uuev¡¡, literatura, éo la poésfa, la nMela, hist◊rjá, tea(rq, él'ftica y demás géneros literarios .
No conteot9 con esto, Laüno, DOS habla además, ~obre la
na'cionl\Udad y la patria. en la. nueva literatura, lá importancia
del periqdismo E!Q ou.estro estr.ech.o sm.bieute. cultura-!, l11 iu•
flu.euoia del cihe_ml\tógrafo ,1ue me ba\!e 'recordar a la BÍmple
vist11, admirable ntopla .de Guillermo Apollinait'e, el bien pensado. art,ículo sopre Ja. nueva ~ducacióu !iterada y ql).e en 1',jé,
xloo ya está hecho re11li¡lad y diversos otros col).c~ptos a que
llega elan.tor, con gran provecho pará euc3Úiar las intenciones
hmmares de lós nuevos que com1enzau a realizar ~u obra.
Empero., el librp lleva ese te01perameµto peri.odí~tiéo que
ahora nos _inunda a todos, y aur¡que es fle,...-ible y.g~a.no el
estilo a muchos-literatos o Uletidos ·lf ello que buscan !iteratU,a en todo-no les habrá \!grada.do; y lo qoe füé un inten-

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Ricardo Jaimes l!'reyre

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LOS LIBROS

lo encomiabilfsimo, ha pasado a eer pasto general de esa cosecha que 11e guarda calladamente en los anaqueles roídos por la
polilla y hundidos en la oscuridad por el polvo inicuo, y la
ceguera de los jóvenes que se creen maestros y 'lO necesitan
&lt;le guiadores porque ellos- snponeu-llevan dentro de sí mismos ,algo, que les revela su inconfundible personalidad.
,¡Lástima grande, que Aníbal Latino no ah·ance a germinar
en los etipíritus nuevos, sus deseos de notable orientador americanista en que todos hemos de encontrarnos empeftadosl.. ...

b'milio l'ourhet.
ANTOLOGÍA, rer;sos ,/,: Enri,¡ue Go11zález Martínez.
( Ediciones Selectas América, Buenos Aires.)

Uu atrayente \"olúmen es la selección de poesías que con el
título de ,Antología, presentan ele Enrique Oonzález Martínez,
las ediciones Selectas América. Allí está en sfntesis brevísima
la obra del egregio poeta mexicauo, desde c!Silenter, hasta su
libro en preparación • El Romero Alucinado,. Allí se siente
cómo el poetA ha pasado sobre la vida de las cosas, e con noble
lentitud• llevando a su sensorio
cluz, blancor ele nieve,
azul de linfas o rubor de rosas.•
Y silenciosamente en su ascensión lirófora Oonzález Martínez,
ha tratado de creariJe una estéLica propia; un verso personal,
escrito con sangre como aconsejaba ~ietzche. De sua venas n
saliendo lodo plasmado interiormente:

• Kn cada verso mio, gota a gota
corre mi sangre y en la grave nota
de mi canción, mi aliento.,
:Maravillosa es por otra parte la sencillez y diafanidad con
que so desliza la estrofa de este poeta admirable, escrutador
del misterio, oidor de la augusta voz del silencio, y fino en

�........ ~.,-.....
,.,....

i....~• .

...

Wtlqlf;q-.l!oi

Va11e-ta&lt;un. .-iWü

.l. O. P.

hoy; . , _ . . libdf '111G"' qlle a.Han

. . . . . . . . . ., .... al - -

.. -r.:.o-t:'!:~~i:=·1:J--'.-

,. -illlá.!--~·-

llo&amp;o, aoatdole a. ooa1eetl;illla w lkltl
lillrta'eoíFe '11 ........,.......
lDl'III '411 V.IMIM 7 llcmtlll'lfO.

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11

�llllll •pNIIIIIU J

oampuuqae al allla ,imbolia•

de íwpllll19- 1-.i pillo),
el Bel$ de Batía de la Beill&amp; Oalli•
por i. kljldot la pe1ola del 8oL

...... ,.........

��'&gt;OTAS Y COMENTARIOS

RODÓ

]2()

121

PLAZOS
PROSA

1) KoYela corla, máximum ciuco mil palabra•.
gl Nuevas bases de orieutnción de h1 euseiinuza eu Chile.
li) Medios de acc:·cumiento mutuo liispano-cliileno.
1) Eusayo folklórico de una provincia de ()hile.
¡) Una crónica periodística, máxitnum una y media columna de diario.
k) Unn comedia eu tres actos.
1) Un sainete en un acto.
PnJ.; M10S

Para
l'ara
Para
Para
Para
Para
Para
Para
Para
Para
Para
Para

el tema a), se concederá □ 1.o y 2.o premios.
el lema b; , 1.o y 2.o premios.
el tema c), l.o y 2.o premios.
el tema d), Lo y 2.o premios.
el tema e), premio único.
el tema f), 1.o 2.o y 3.er premios.
el tema g), premio único.
el tema li), premio único.
el tema i), premio único
el lema J), 1 o y 2.o premios.
el tema k), 1 o y 2 o premios.
el tema 1), l .o y 2 o premios.

El autor prnmiad_o con el. primer premio del tema a), ten&lt;lrá derecho a elegir la Reina de las fiestas y será designado
miembro honora1 io del Ateneo.
Además
los premios señalados los jurados podrán conce~er accésit y menmones l1onoríficas para los trnbaios que
estnnen acreedores _a estas distinciones.
•

?e

J CR AlJOS
Habrá un jurado com¡meoto de tres miembros para lo, temas a), b), e), d); otn de igual uúmero para el tema e); otros
para los temas g). h¡, j); otro pnra cada uno &lt;le los temas f ).
1); y otro para los temas k), 1).
Los juradoo podrán declarar desiertos los premios en los
lemas cuyos trabajos presentados no n erezcan tal distiucióe.
En tod? caso, indicarán los dos mejores trabajos por orden
&lt;le ménto.
Los fallos, títulos de los trabajos premiados y seudónimo
de los autores, serán publicados en su oportunidad.

El plazo para la presentación de trabajos queda abierto
tlesde la publicación de la presente convocatoria hasta el 30
de Enero de 1923, a las doce de la noc\Je. Acuerdo último.
Los jurados deberán emitir sus fallos, a más tardar, el Hí
tle Abril de 1923.
DlBPOF.IICIONES: GENERA.LF!§

Todos los trabajos deberán ser inéditos (ni publicados ni
leídos en público); serán escritos a máquinft, eu idioma castellano, con ortografía de la Real Academia Espanola, firmados con pseudónimo, y remitidos en tres copias, dentro de
sobre lacrado y sellado, al secretario del Aleueo de \'alparafdon Luis Hurtado L. , p nr certificado postal a casilla 74i,
\' alparaiso.
En el sóbre se indicará el tema, el título y el pseudónimo del trabajo. Cou iguales requisitos y dentro del sóbre
grande, se enviará en sóbre aparte el nombre, apellido y dodomicilio, o dirección del autor, o dirigid,,s al notario don
Tomás Ríos Gomález.
El concursante que no se someta a estas condiciones o que
divulgue el secreto del pseudó □ imo será excluido del concurso.
Los miembros de los diversos jurados serán elegidos entre
los mas prestigiosos escritores y sus nombres serán oportunamente dados a conocer por la prensa
La fiesta de los Ju egos Flornles se realir.ará en el Teatro
\'ictoria, en la segunda quincena de Abril próximo.
Después de leido el fallo de los j ura&lt;los, el u otario abrirá
los sobres que contengan los nombres de los autores premiados.
Todos los trabajos premia&lt;Jos ser~n. durante seis meses,
propiedad del Ateneo, el que podrá publicarlo• en la forma
que lo estime conveniente dentro de ese plazo.
Los trabajos no premiados. junto con los sobres correspon
clientes, sera□ destruidos por el notario.
Próximamente se dorá a la publicidad el monto de cada
uno de los premios senaludo3 para el concurso, los nombres
del mantenedor, las damas de la Corte y los jurados.
Por el Directorio ele! Ateneo, L;:oNARDO Ellz, ¡residente.Ll'rn A. IluRTADO L., secretario.

'°•

Valparafso 10 de Julio de 1922.

�����</text>
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                    <text>�B

o D ó

TOMO

SEGUNDO

ABRIL-JULIO

1923,

�~ODÓ
/

~BVISTA

l'l[EnSUAll

DE LITERATURA, CIENCIAS, BELLAS ARTES,
HISTORIA, SOCIOLOGÍA Y CRÍTICA
FU!(DADOR:

VÍCTOR JIMENEZ URENDA
DIRECTORES:

AGUSTÍN CASTELBLANCO P.
EMILIO COURBET
ADMINISTRADOR:

MANUEL A. JIMENEZ U.

•

EDICIONES

,
RODO

SANTIAGO DE CHILE
MCMXXIII

�Jor. Al&lt;O. TOMO ll

ABRIL DE 1923

NÚMERO 1

================

R

o

D

ó

COMO DEBE SER LA MUJER SI QUIERE SER
FEMINISTA

ES

PROPIEDAD

Imp. Y Ene. "La Universal".- de Julio Jlullez R , Chacabueo 62

Cuando el culto político uruguayo señor Martínez
Thedy, hoy por ventura nuestro Plenipotenciario de esa
Atenas Americana, en este noble país, interesante por ra•
zones tantas; vertió aquí, al tratar el problema feminista,
los raudales de su sabiduría, ataviados elocuentemente
con sus finos arrebatos de oratoria, y extremeció nuestro11
ebpíritus, levantándolos hasta las altas cumbres de la justicia social; su verbo me pareció un canto purísimo de libertad, y al seguir los vmJos de águila, que su poderosa
di.,léctica trazaba, le ví envuelto en la túnica del apó!tol,
del hombre bueno y justo, que con el alma a flor de labio
y la mente embriagada de verdades, va por la vida, caballero del ideal, lanza en ristre, enderezando los agravios y
combatiendo los egoísmos sociales, que con falsas vestidu•
ras de verdades, infectan todavía nuestra vida, nuestra
razón y nuestra moral, con la influencia del ancestro bárbaro y fanático de otros siglos remotos, que noa gobier11an persistentemente a través del ,·abo de sus sepulcros.
Yo también soy feminista, señoras mías, por una razón fundamental: porque odio todas las desigualdadetJ
sociales, todas las tiranías, todas las injusticias e iniquidades, que so pretexto de principios mor11les inmutable!,
defraudan la libertad humana; todas las esclavitudes
cualesquiera que sea su forma y grado; y la mujer, hay
que confesarlo con vergüenza de hombre culto y tristez11
de filósofo escéptico, Eigue siendo una perpetua esclava,
una encadenada por fanatismos religiosos y falsas morale! seculares, dentro de nuestra civilización preRente, por
tantos conceptos presuntuosa y abigarrada. Pero el feRli-

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•

OÓMO DEBE SilR J:,A ~UJER

RODÓ

nismo es t&lt;:do un ~roblelrla más grave y trascendental de
lo _que a pl'lmera vista parece, y el hecho de que me haya1s honrado con pedirme una conferencia sobre tama!lo
problema, me obliga en forma sagrada por honradez cien·
t!fica, por respeto a vuestra cultura y por propia estimación, a expresaros la verdad como sale del fondo de mi
alma, desnuda de convencionalismos; de mentiras y arru·
llos halagadores, de sensiblerías o prejnicios · mis palabras
1:1º s~n el surtidor de agua de una fuente perfumada de
¡azmn!es, !1echa rxp_resamente para el espnsmo del jardín
misterioso y romántico de vuestras almas· nó mi lógica
Y. m1. ve~bo son ~orrentes, son fuerza que, ha ' de arrollar
sm escrupulos m temores, todo lo que a mi juicio deforme la verdad, la oculte y nos aleje de ella; hay que tener
en cuenta que los problemas que estudiamos hoy son en
su planteo y solució_n de felicidad o de amargu;a para
muchos seres, de acierto o de fracaso en cuestiones de
a\~ísima moral; e!1 una palabra, es la educación de nuestras
h1¡as, _de la muJer y el papel. que a ésta corresponde o
más bien debe corresponder, en nuestra civilización contemporánea.
.0&gt;~ ~l feminismo y con el socialismo (el primero es a
m~ JUICIO una consecuencia del iegundo en su más amplio concepto) pasa lo que con la estrícnina: si se toma
en dosis proporcio~adas, &lt;:portunas,. prudentes y sucesivas, produce energ1a y estimula la vida; de lo contrario
el d~senEreno, la_ falta de ajuste en las dosis para un organismo deternunado, ocasiona la muerte o lesiones graves a veces incurables.
Lo primero que se ne~esita · para estudiar un problema
e&amp; enErentar,e c~n él, sm preocupaciones¡ sin vulgaridades, hay que salir por completo de esta idea de sacrist'án
safio, que al escuchar ka palabras socialismo y feminismo
poseído de escándalo, piensa en dos monst'ruos humanos'
desgrefíados, cubiertos de harapos escurriendo mugre'
".ociferando. blasfemias, con arrebat~a animales o epilép'.
t1cos de odio o de bomba de dinamita entre los dedos
crispados, ~~mb~ando la muerte, la desorganización s0eial
y el desquiciamiento de las colectividades.
El eocialismo y el feminismo son dos corrientes irresistibles de oiviligación contemporánea, de perEecciona-

•

7

miento: dos anhelos de justicia social contra las desigualdades y la tiranía de una casta privilegiada que gobierna al mundo para sus intereses y provecho a través de
aparentes democracias, y que como todas las verdades y
progresos tienen su grado y relatividad de medio y de
momento; pero que han de dominar el mundo en corto
plazo, por sobre los prejuicios y Eanatism09 morales; rorque las corrientes de la vida y las le1es del progreso, no
se detienen con apóstrofes, lamentac10nes o ironías; lo,
hombres momificados en los cánones de ayer, que se oponen con terquedad de inconscientes, a negaros el derecho
de salir de 11 esclavitud y de la inferioridad social y política en que os tienen postergadas la barbarie persistente
de otros siglos, son la necrópolis en actitud cómico trágica, que se arrnstra pesado mente pretendiendo detener la
carrera de los vivos,
La esclavitud, la incapacidod social, jurídica y política
de la mujer en todos sus matices y grados, según laa diferentes civilizaciones locales de cada pueelo, han sido
obra y ley fundamental secular de las religiones humanas, a éstas debe la mujer la historia de su inferioridad,
su condición de ser parasitario y su destino de pájaro enjaulado.
Veamos como nació en la historia más remota de la
humanidad el concepto y organización de la familia, génesis de la esclavitud de la mujer, para darnos cuenta
clarísima de que los errores de las legislaciones civiles de
hoy, inspiradas todavía en el derecho canónico, caducas e
ina1laptables a l¡t vida moderna, que se oponen al feminismo, no son más que la influencia ancestral, poderosísima
de la barbarie y fanatismo del hombre neolítico, casi primitivo, que sat11ra todavía fuertemente nuestras modernas instituciones.
Muchos siglos antes de la era cristiana los hindúes, loa
arios, los sabino~, los etruscos, los latinos, los griegos, los
romanos, razas y civilizacion~s sucesivas, fueron los autores y los culpables de la esclavitud de la mujer, que hoy,
después de miles de siglos, persiste suavizada en parte
solamente.
El hombre, desde los más remotos tiempos, sintió un
anhelo de vida eteri::e, una obse■ión insepartble de au

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8

RO,DÓ

mente le. hizo creer en el alma, como en una existencia
espiritual, distinta de su cuerpo material, que subsistía
más allá de la muerte. Por eso, al morir un hombre, necesitaba ser deposi.tado en una tumba o casa mortuoria
con un ceremonial lleno de solemnidades fastuosas e imponentes (buscad en esto el oríjen y explicación de e~as
modernas c;ificinas mortuorias que ostentan un letrero luminoso que dice 11Pompas Fúnebres11); en la antiguedad
debía encenderse el fuego sagrado ante la tumba, debía
depositar8e el cadáver con alimentos, vasijas, útiles, vestidos, miel, leche y vino para sus futuras necesidades; J
todas estas ofrendas a las que se agregaba la colocación
de flores sobre las tumbas, debían repetirse periódica•
mente, so pena de infringir los más sagrados deberes morale,■ .Y ocasionar la desgracia de los que sobrevivían en
espmtu dentro de las tumbas.
El culto a los muertos era capital, solemnísimo y constante. El fuego sagrado, las plegarias, las invocaciones,
las ofrendas, las flores, no debían faltar nunca; los muer•
tos, en una palabra, eran sagrados y se convertían en los
dioses de los descendientes vivos. Todavía hoy nos domina impresión semejante: el paso de un muerto impone a
los vivos un ilalado respetuoso quitándose el sombrero.
En aquella religión ancestral, los muertos se convertían en dioses, tomando diferentes nombres según la raza
y la época: Manes, Penates, Geaios, Heros, etc.
Un hombre de la antiguedad temía menos, muchísimo
~enos 1~ muerte, que la privación de la sepultura; esta
idea última lo atormentaba horriblemente; una de las
mayores penas impuestas a la delincuencia, consistía en
oondenar al reo a no se~ sepultado después de muerto.
El alma de ttn muerto, al que no se daba sepultura o
casa mortuoria, al que no se rendía el culto debido sosteniendo su fuego sagrado, regando mial, leche, vino en su
sepulcro y otras ofrendas florales, era una alm~ errante,
e~ pena, que sukía y maldecía a sus desc~ndientes haCJendo caer sobre ellos las desgracias más terribles. Hurgad
un _poco en la psicología contemporánea, y todavfa encontráis muchos seres dominados por la idea de las almas en
pena Y por aquellos fanatismos. Los cuentos de apareci-

dos, de brnjaa, _de exorciamos religioaos, las .lllma1 vaga•

AUTORETRATO
DE

•

E STRADA

GÓMEZ

�CÓMO DEBE SER LA MUJER

•

.

'·

hundas que por las sombras de la noche peaan en pos de
una plegaria, de una oración que los liberte, son tradicio•
nes y leyendas que flotan frescas todavía en el sitial de la
aguela colocada cerca del fuego de las tibias chimeneas.
El deber ineludible de ese culto por los muertos, fué el
primer instinto moral del hombre y su religión primitiva.
A estas ceremonias cuotidianas o frecuentes de adoración religiosa por los lares, debían asistir alrededor del
hombre, que oficiaba como pontífice omnipotente y máximo, la mujer y los hijos. El padre era el representante de
los dioses antepasados, cuyo culto no podía interrumpirse
nunca. Estos conceptos religiosos en forma tan rudimentaria y esencialmente fanática, fueron el orígen de la fa.
milia que nació como institución exclusivamente religiosa.
El culto mortuorio constituyó, como hemos dicho, la
religión primitiva de la humanidad, religión esencialmen·
te doméstica, exclusiva de cada fainilia; ningún extraño
podía intervenir en las ceremonias, adoraciones y ofrendas de otra familia que la suya. Cada familia ocupaba
para sus necesidades religiosas y domésticas una superfi •
cie de suelo, en la que co11struía sus habitaciones y den•
tro de ese recinto todo él sagrado, estaba la tumba, la casa mortuoria, es decir, el templo de la religión acumulada
de los ancestros.
Con todos esos conceptos y organizaciones primitivas,
forjadas dentro del imperio esencialmente religroso, se
fijaron en la conciencia humana de un modo indeleble las
siguientes ideas, que en gran parte, como ustedes pueden
darse cuenta reflexionando un poco, persisten hasta la
fecha.
1.o La familia como necesidad de nna organización
religiosa. (El matrimonio como sacramento, nó como eon•
trato).
2.o La propiedad familiar del suelo, también como una
necesidad imperiosa para el culto de aquella religión doméstica ancestral, que no podía cambiar de lugar, ni alterarse, ui cederse, porque er&amp; el recinto sagrado en el que
los dioses que reposaban en las tumbas lo arraigaban to•
do, lo dominaban todo, F::uciendo la inmovilización de
la propiedad del recinto
ºliar,

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11
1

llODI

3.o La autoridad omnipotente del hombre (padre) so•
bre la mujer, hijos y esclavos. Esta autoridad era suprema, absolata, inapelable en aquellas religiones doméstic11.s, el padre era. el pontífice de la familia, el magistrado
que juzgaba y sentenciaba en forma inapelable a todos
los que vivían bajo su mando y dentro de su recinto religioso; tenía sobre su mujer, ,hijos y familia derechos de
vida y muerte.
La mujer en aquellas instituciones fanáticas por excelencia, era sélo un medio indispensable de asegurar al
hombre una sucesión necesaria para continuar el culto de
los antepasados; sin ella, como génesis maternal, los ancestros no tendrían pósteros que perpetuaran su religión
doméstica, produciéndose el fracaso de las instituciones.
Tan eran así las cosas, que en caso de esterilidad o
adulterio de la mujer, el marido (dios o pontífice) podía
repudiar a ésta, ya porque no llenaba su misión de perpetuar el culto por medio de los hijos, ya porque el hijo
adulterino era un extraño a la religión familiar, y la mujer no tenía en manera alguna, autoridad ni derecho ,para
dar entrada a miembros extrallos al culto de la familia del
marido.
4.0 El matrimonio fué también una necesidad de carácter religioso. El criterio dominante de que los extrallos
no podían intervenir en la religión de una familia, impuso
la unión de un hombre con una sola mujer en cada familia, (monogamia femenil), toda vez que la mujer no podía
ser miembro de varias religiones domésticas a la vez.
La perpetuación de la familia era una base del derecho
público de entonces, porque el culto de los muertos no
podía desaparecer ni extinguirse, ni interrumpirse. Para
que podáis apreciar, cómo la organización primitiva de la
familia obedeció exclusivamente a los más tiranos conceptos religiosos, cuando el padre era estéril 1~ substituía en
la procrea_Jión un hermano o pariente y el hijo quedaba
como suyo, para asegurar así la continuidad de la religión
familiar.
5.o El pater familia (padre) disponía como hemos dicho omnipotentemente de sus hijos e hijas; para que alguna de ellas pudiera unirse con otro hombre y segregar-

ae de la religi6n familiar del padre, tenía élite que conaen•

CÓMO DEBE SER '.LA MUJER

11

tir y sólo podía liberarla por medio de 1olemne~ ceremonias religiosas de los deberes del culto doméstico y. ~on
las mismas solemnidades ingresaba a la nueva rehg1ón
familiar del marido, en cuya patria potestad q ueda.ba en
idéntica sumisión y esclavitud.
El hijo espurio quedaba fuera de culto, era un sér
apestado en vida, maldito, condenado a la desgracia eterna, que había de carecer a su muerte de religió? y ofrendas no recibía del padre el agua lustral ( es decir, el bautis~o), que lo purificaba y hacía ingresar a la religión y
a la familia.
, Los mismos hijos legítimos, miéntras no eran introducidos por el padr@ a la religión · doméstica, con el agua
lustral y una serie de solemnes ceremonias, no adqnirían
los derechos de filiación correspondientes; lo que demuestra que no era el nacimiento sino el acto religioso, el que
sostenía y creaba la familia.
La necesidad imprescindible del culto ancestral, fué de
tal manera poderosa, que estableció la. adopción para qae
el padre estéril tuviese además otro medio de aumentar o
crear su familia y asegurar y consolidar su religión doméstica.
Esta, formaba un recinto o jurisdicción sagrado, con
-un criterio de exclusividad tan fuerte, que los diferentes
recintos de cada familia no podían estar pegados unos a
o~ros, tenían por ley que guardar determinada11 distancias.
En una palabra, el principio inspirador y regei:ite de
aquellas instituciones familiares esencialmente religiosas,
era este postulado: "Suprimid el culto a los dioses domésticos, y la organizaci6n de la familia y de la colectividad
desaparecen.~'
6.o El derecho hereditario de los hijos varones, naeió
también como una necesidad impuesta por la religión doméstica; éste acarreaba la obligación sagrada para el heredero de sbstener l~s ofrendas y la religión familiar. Las
hijas no heredaban, porque no podían tener jefatura religiosa, su personalidad é'esaparecía por completo ante la
del padre o ante la del esposo. Por equidad se les confirió
después la dote y el legado, más tarde el deredlio de he rencia en partes menores que a los hombrea, pero• todo

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CÓMO DBBE SER L.l MUJER

1

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12

caso a la muerte del padre, quedaba dentro de la tutela de
l~s herma~os o agnates. Para casarse y cambiar de religión necesitaba la venia del tutor.
Pater ( p~dre) quería decir en el concepto religioso de
ento~~es D_10s,. Am?, S:ñor,. Soberano de la mujer y de
los h1Jos, s1_gmficac1ón s1~t~t1zada en una expresión, que
os es conocida, pater fam1ha, padre de familia que quiere
decir Dios de la familia.
El padre podía a su muerte designar tutores a la mujer
y a los hijos.
7.o) Tenía el dominio sobre los bienes de la mujer.
Las familias así organizadas religiosamente Herraron
por obra de los siglos a ser muchas y muy nur:iero~as y
en su evolución, crecimiento y d~sarrollo formaron ]ao
. 1os clanes, etc., más tarde las •tribus' y despu~s las~
c~rms,
cmdad~s; en éstas, adei:n_ás de las religiones ancestrales o
exclusivas de c&amp;da fam1ha, por razón de comunidad s11rgie~on los dioses d~ carácter general, simbolizando ya los
atributos del alma, idea moral fuertemente arraigada que
encontramos en los cielos mitológicos de Grecia y Roma ·
o representando la naturaleza misma (adoración de los
astros, de los elementos naturales, de animales sagrados
frutos, etc. Júpiter, Brahama, Zeus, Buda, etc.).
'
_La hun;anidad dió un paso serio en el progreso al amplificar as1 sus conceptos religiosos y morales.
. La familia en esas nuevas organizaciones empezaba a
liberarse muy lentamente de la tiranía religio&amp;a y ajustaba sus instituciones domésticas a ideas y fines más lógicos y naturales, hasta precisarse en la perpetuación de la
especie y en la ayuda mútua de los cónyuges, poniendo
aparentemente en lugar secundario los conceptos religiosos; pero aún dentro de esta evolución de las idéas la secular influencia reljgiosa subsistió en forma capital' y con
todo ese bagaje de fanatismos y barbaries pasó al derecho
romano; con modificaciones no muy apreciables la recogió
y consagró el derecho canónico y en esas condiciones las
perpetúan nuestras viejas y caducas legislaciones civiles,
en las que bulle todavía el alma de los hindúes y de aquellas remotas y seculares religiones domésticas.
_ExcuJadme el anterior recorrido histórico, pero convenid conmigo que tiene gran utilidad, porque os revela el

•

18

RODÓ

1

o:fgen remot!si'?'o de ~ond: ª;~nea v!1~stra esclavitu~
vuestra infer10r1dad social, Jur1d1ca, poht1ca y aún reh·
giosa; porque ninguna religión concede a las mujeres, como es de justicia, los mismos derechos que a los hombres.
Se afirma con frecuencia que el cristianismo rehabilitó
y dignificó la situación de 1~ mujer, s~c~ndola de l:t posterga infamante en que la teu1an las rehg10nes anter10res.
La verdad es que el cristianismo si mej~ró la civil~za·
ción humana en general, elevando su ?1orahdad con m~piraciones de pureza, de amor y de 1¡&gt;iedad, que · ~e~p?~s .
los hombres han adulterado y pervertido; pero a m1 JUICIO
el derecho canónico no puede vanagloriarse de ser el re•
dentor de la mujer y por el contrario los prejui~ios reli ·
giosos, son de los más fnertes eslabones que SUJetan a la
mujer en su esclavitud vigente y para que no os sorprenda esta afirmación, me hasta un argumento. La ¡;rueba
de que el derecho canónico _no ?S ha red\mid?; es gu_e
rio-e actualmente, es el que rnap1ra las leg1slac1ones c1v1le~ caducas de esta época y precisamente dentro de ellas,
las mujeres no e~tán conformes con la desigualdad con
la que se les trata, declarándolas séres inferiores y estáis
luchando por redimiros pasando a mejor destino y a una
situación social y política más justa y equitativa. Si os
juzgárais ya redimidas, no existiría el feminismo como
corriente arrolladora.
Os he trazado a grandes rasgos, pero con una verdad
indiscutible, el cuadro histórico revelador de la génesis y
formación de vuestros destinos; ahora que conocéis el
orígen y evolución religiosa de la humanidad, decidme
con franqueza si no encontráis en nuestra vida presente,
en nuestras institnciones de hoy todavía, fuertemente
arraigadas muchas barbaries, fanatismos religiosos y prejuicios morales de aquellas primitivas edades.
El culto de los muertos ha cambiado de forma y aspecto pevo subsiste; el fuego fué reemplazado por los cirios,
las ofrendas florales son cosa común y corriente tanto
para los muertos como para las tumbas, la ostentación y
boato de lujosas capillµs y casas mortuorias de los cementerios, que las más de las veces son mejores, más
ricas, y más limpias que las habitaciones de los pobres
vivos, la tutela perpétua en que vive y se desenvuelve la

�14

¡I
1

RODó

mv.jer, la serie de prejuicios, prohibiciones morales que
hllOOn mal visto en ella, multitud de actitudes, de actividades, de aprendizajes que le son necesarios para su lucha y defensa por la vida, el dominio que el marido ejerce sobre ella, sobre sus bienes, la indisolubilidad del matrimonio, la resistencia para aceptar el divorcio, la negaci6n a la mujer de toda participaci6n y derechos en la
vida pública, la deficiente organizaci6n pedag6gica que se
imprime a los planteles educativos de mujeres, todo ese
laberinto de absurdos, de principios morales contradictorios que la obli¡¡;an y la condenan a ser una criatura parasitaria, a no ser nada por sí misma, a no poder hacer nada,
a no valer nada sin un hombre que la proteja y refrende
eternamente ¿no es mucho todavía de aqu9lla esclavitud,
de aquella barbarie religiosa y social de los hindúes, de
los etruscos, de los asirios, de los griegos, de los romanos
y épocas feudales posteriores?
No lo dudéis, en los hombres públicos de hogaiío, en
los legisladores de nuestros pueblos modernos, en los
políticos que habitualmente son prestidigitadores de nues·
tras falsas democracias, cuyo espíritu com1ervador rechaza el feminismo, sosteniendo la vieja y secular supremacía del hombre pontífice, del hombre árabe, etc., hay un
anceatroenorme de aquellos sacerdotes hindúes implacables
y hieráticos, hay una influencia irresistible de aquellas
momias petrificadas por obra de los siglos en las catacumbas y monumentos arqueol6gicos de las pretéritas edades.
Veamos ahora en síntesis, cuál es la condici6n actual
de la mujer y en que se diferencia de su primitiva esclavitud; y s6lo un ciego, un inconsciente, un mentiroso o
un guas6n podrían afirmar que la mujer ha salido de la
condición infamante de inferioridad en que la colocaron
aquellas religiones primitivas de pleno fanatismo.
La mujer actualmente nace bajo la patria potestad,
crece en ella, al casarae entra bajo la del marido, la personalidad suprema de éste absorbe la de la mujer. La
administraci6n de los bienes de la mujer equivale hoy
pract.icame.nte al dominio mismo, puea todas vosotras sabéis, lo oomún que es que un marido dilapide impunemente la fortuna de su esposa indefensa. La mujer no tiene capacidad para contratar jurídicamente, cierto es que

,

001110 DEBB SER LA JIIUJER

I

15

tam
tiene capacidad natural; porque los qu~ ~ educan ~ca han creído conveniente darle los conocimientos
y preparación comerciales para que pue1a ;1er capaz de
proteger sus intereses y defenderse por s1. misma.
Si en un m1ttrimonio resu!ta desgraciada, ~en6meno
que por desgracia ya no va s1_endo tan _excepc10~al qu~
digamos, tampoco tiene prop:a~ente m protecc:6n 1;11
justicill efectivas; el vfncul~ md1j0Jubl~, el matr1momo
como acto sacramental, la suJetan para siempre a la desgr11-cia y a las garras de su verdugo, y no le qu_e~an más
que dos caminos a cual más de absurdos y de m1cuos; o
es una beroína cuyo sacrificio se consuma hasta su m.uerte sin rebeldía ni queja alguna de su parte, o en un momento de desesperaci6n humana rompe _los moldes ~e. lo
que se ha dado en llamar mor.al del medio, y se precipita
obligada en el fracaso de la vida.
.
En el orden politico su si~uaci6n es más demg~ante
todavía, -con mano maestra pmtó es~ cuadr~ el emmente orador Martínez Thedy,-se le megan casi todos los
derechos de la ciudadanfa; por lo qu~ respecta al v_o~o
públieo, a la intervención en lo~ negocios de la colect1v1dad está marcada como los antiguos esclavos, con el ea•
tig~a de una incapacidad casi absoluta.
Veamos por último la situación ~e la °:1ujer en el orde1~ social. La situación de la muJer racionalmente ~ablando es un absurdo insostenible ya, dentro de los prmci pios científicos modernos; es este un error muy productivo para el ~ombre, por eso _lo sigue sosteniendo aunque
eeté convencido de lo contrarie, . .
No existe tal inferioridad natural y orgánica en la mujer; la iuferioridad que la su?yug~,. se debe a la enorm_e
influencia ance11tral de barbarie religiosa que hemos analizado y a una premeditada falta de educa~ión y d~ pceparación intelectual y moral, en 9-ue s_e 1~ tien~ sumida desde hace siglos; este estado de mfer10ridad sirve a su vez
pqra justificar su incapacidad jurídica.
Hay en ésto un enor~e círculo vicios? que podemos
expresar con toda exactitud_ en la for_ma s1g;mente:
Lajnferioridad de la muJer no ex1ite solo porque las
leyes la establecen, sino que las leyes establecen, porque

�te

BODÓ

exist.e ~mbién como un estado socia I para vergüenza
nuestra y de la civilización humana.
En México, t.engo la satisfacción de asegurar a lTds.
que nuestras leyes e instituciones contemporáneas, han
otorgado a la mujer la justicia que merece.
Desde luego existe el divorcio eu cuanto al vínculo,
como une medida provechosa de eficient.e protección para
los cónyuges, y como lógica consecuencia jurídica, el matrimonio es un contrato y no un sacramento religioso.
La mujer tiene plena capacidad jurídica para conti:a•
tar y al casarse la conserva, así como la administración de
sus bienes con absoluta independencia del marido; el ré•
gimen de separación de bienes es normal, la sociedad matrimonial, constituye la excepción y sólo la voluntad ex•
presa de los contrayentes puede establecerla.
May'lr satisfacción experimento al anunciaros un hermoso acto de justicia, de civilización y de humanitarismo
de la legislación civil de mi país, reconociendo a los hijos
naturales los derechos de filiación que les corresponden,
suprimiendo la clasificación dP. hijos espurios y el estigma
que sólo la barbarie de aquellos ancestros religiosos pudo
establecer, contra esos pobres seres inocentes que ninguna
falta habían cometido para nacer marcados.
¿ Quuéis ser feministas en forma práctica y provechosa? ¿Queréis tener todos los derechos que el despotismo
religioso de los siglos os negó desde un principio y que
los homk&gt;res no quieren otorgaros ? Sacad vuestros esp1ritus de los pantanos de la rutina, romped las ligaduras de
vuestros fanatismos, con que vosotras mismas os suicidáis voluntaria y frecuentemente, lavad vuestros espíritus de todos los prejuicios absurdos, sonad la hora nueva
en vuestras almas; modificad la educación y la preparación de la mujer dán-iole por regla general una cultura
que no tiene, un criterio amplio que le falta, una capaci•
dad laborante, una conciencia plena de su yo, una instrucción que le hace falta, una adaptación para la lucha
que le permita vivir la vida, tal como es; para (!Ue sea
ante todo y por sobre todo tolerante; infiltrad en su espí •
ritu intensamente que su virtud y su fortaleza no están
en necesitar siempre una defensa para no perecer, no está
en ignorar la vida y encerrarse en una torre de marfil a

ADOLESCENTE
GRAB.&amp;.00

!: N MADEM.l

oo .l. L E K A R O J A S

�00110 DEBB-SER LA lllUJElt

donde nunca llegan los peligros; sino en moverse en la
comunidad, en saber ir a todas partes, en conocer todos
los caminos de la vida, en distinguir con su propio criterio todas la.s situaciones, en saber desconfiar con oportunidad y eleair con acierto propio, en ser capaz por sí misma de ver ~on claridad su destino, su situación, su ps.pel,
convirtiéndose en luchadora consciente con propia fuerza
y asegurando así el éxito de su vida.
Que la mujer, por previa educación y preparación, sea
o pueda ser por lo menos, un factor de trabajo, una fuer•
za económica que se baste a sí misma, y su personalidad
está hecha y su libertad está asegurada.
Observad a este propósito, un fenómeno curioso que
comprueba mi tésis. Cuando a una mujer le toca por desgracia nR marido vicioso, borracho, brutal o en alguna
forma degenerado; esa ganga que por desgracia menudea
en la vida por algunos hogares; la mujer de la clase baja
o pobre es menos desgraciada, menos esclava que la de
la clase media y aristócrata, porq ne aquella cuando sus
penas y sufrimientos llegan al límite insoportable, se libera del mal por sí misma; como no tiene prejuicios ni
miramientos sociales que la maniaten, busca una colocación o un empleo y encuentra en él dos cosas que hacen
su defensa: vive de su trabajo y descansa de las brutalidades del verdugo.
¿Por qué la mujer de la clase pobre puede lograr lo
que una mujer de la clase media (que llamamos decente)
es incapaz de realizar?
Porque ésta es más esclava todavía, además de l:t inferioridad que como estigma ancestral arrastra en nuestras
inijtituciones legales, pesan sobre ella como una montafia
enorme una serie de preocupaciones, de sefioríos ridículos que paralizan sus actividades. No es bien visto que
trabaje; si la vieran luchando por la vida, solicitando un
trabajo honrado, no sería ya bien recibida por sus amigas
y conocidas; además ¿cuáles son los trabajos honestos que
en nuestros medios sociales tan llenos de prejuicios y fa.
natismos, puede desempeiiar una mujer decente?
¿ La máquina Singer, la costura, que en estas épocas
no bastan para subsistir y asP,sina rápidamente de hambre y de tisis a las heroínas del hilo y de la aguja? ¿Qué

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puertas, qué medios, qué preparaciones piadosas y hu.
manitarias s·e dan a la mujer para proporcionarle una capacidad con la que se basta a sí misma? Ningunas; el qué
dirán, el señorío bufo, las apariencias y conveniencias sociales, la tiranía fría y estúpida del medio que le cierra
todos los caminos del trabajo honrado y de la liberación
económica y moral, son implacables, no transigen en sus
necedades y rutinas, que pomposa mente se llaman cuestiones de principios; prefiere que la m11jer busque su vida
por caminos sombríos; pero eso sí que no se vean, que
sepan ocultarse, que se salven las formas sociales y las
apariencias, aunque la virtud se arrastre por los suelos;
y a ese egoísmo criminal que tiene las proporciones de un
enorme delito colectivo de hipocresía, se le llama solemnemente con ffialdad de agiotista la moral social. Así las
cosas, esa pobre víctima mujer de la clase media decente,
que por las anteriores razones no puede defenderse, sólo
tiene dos caminos por delante: o seguir esperando noche
a noche al marido borracho y degenerado para recibir su
maltrato cuotidiano, hasta caer definitivamente bajo el
peso del dolor y del hambre, o rebelarse contra las horribles inju.sticias del medio y salir de su hogar definitivamente dejando en él como en un santuario que se aleja
para siempre su alma, su vergüenza para no volver nunca.
La educación de la mujer en todos sus aspectos es un
desastre, no sólo no se la equca para la lucha por la vida
en general, per') ni aún para las dos instituciones fundamentales del destino femenil que son el matrimonio y la
maternidad se le da preparación adecuada; nó, se le lleva
a ellas con una inconsciencia trascendental.
¿Qué educación séria damos a nuestras hijas para jugar esa carta vitalicia que se llama el matrimonio?
¿La vanidad de muchas madres, obsesionadas por el
cm:sabido señorío, que va tomando caractéres de manicomio ¿no forman en sus hijas ideas absurdas de abolengos sin dinero, que aumentan y complican sus necesidades d¡i lujo y las enseñan a despreciar olímpicamente las
tareas, los aprendizajes domésticos, la capacidad laborant~, como cosas indignas de su clast?
Cuántas veces una madre pobre, casada con un modesto empleado comercial, cuyo emolumento apenas cubre un

SER LA MUJER

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presupuesto decente, es la primera en fomentar en el es•
píritu de sus hijas esas megalomanías señoriales y se empeña en que sus hijas sin patrimonio, para no ser meuos
tomen los hábitos, las necesidades, los refinamientos y Ju'.
jos de las ricas?
Es necesario meditar un poco estas cosas, que son
graves y trascendentales, porque todos esos cuadros de
megalomanías aristocráticas que tienen mucho de sainete
suelen acabar en amargas tragedias que producen irreme'.
diables infortunios y faltas irreparables empujando a las
hijas conscienteme!lte hácia un desastre definitivo.
Por delitos menos graves que éste, están en las prisiones muchos seees.
La crísis del matrimonio envuelve fenómenos económicos y morales.
La v_id~ m?derna, por ley bi@lógica colectiva, tiende a
la mult1phcac1ón de los pequeños patrimonios y a la desaparición de las enormes fortunas, que en la mayor parte
de los c~sos, ademá~ _de nocivas para la comunidad, rara
vez resisten una cr1t1ca de severa rectitud. Eu todos los
pu~b)os de civiliza~ión co~pl~ja y moderna, de grandes
act1v1dades comerciale3 e mtensa competencia hay que
agregar a las hijas unas bolsitas llenas de oro que se llafi:lªn dote, para que no corran el riesgo de qued~rse a vestir santos, como se dice familiarmente; pues bien, yo os
aseguro que ~~emás dE; esas bolsitas de oro, urge darles
u~a preparac10n educativa, una mpacidad de defensa propia, para que en un e!ento desgraciado, sepan ser otra
cosa que simples parásitos consumidores muñecas de lu. crus""ceos
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del hombrf\ y víctimas forzosas. La profeii~o~ de abogado enseña mucho, yo he podido en el ejerc1c10 de la abogacía hacer múltiples observaciones.
¿Sabéis _por qué en el matrimonio, una vez agotada la
luna
. de miel, o sea. la ilusión transitoria ' se forma casi
siempre esa s~p~rac1ón de espíritu entre los esposos, que
, acaban por v1v1r do~ mundos diferentes? Pues precisamente porque la mu¡er y el homb,.e tienen dos morales
distintas, dos ~riterios, dos modos de ser absolutamente
diferent~s; son dos almas unidas !que tienen mucho de
antagómcas; la conversación o el acto'. que para un hombre es natural y aceptable, para la mujer es impropio;

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en la apreciación de las cosas y de los fenómenos de la
vida no se entienden, hablan distintos idiomas psicológicos, la mujer censura al ma,·ido su manga ancha, éste no
puede con el absurdo radicalismo, con el eterno sistema
femenil de juzgar las cosas dentro de un rigor conventual exagerado, casi inhumano. Son dos naturalezas, dos
morales, dos seres que viven en planos superpuestos, y
no hay nmedio: o el hombre desciende a la llanura baja, cosa imposible porque el fenómeno sería de civilización retrospectiva, o la mujer evoluciona y sube a las
cumbres en que vi ve y se deseo vuelve el espíritu de su
compañero de vida.
En esta ascensión de la mujer ¿es necesario que ella
pierda su religión, la virtud y la moral bien entendidos?
N ó en manera alg1ma, la prueba es que existe muchas
mujeres que han logrado darse una capacidad, liberarse
así mismas, ilu,trarse, educ&amp;rse, desfanatizarse, hacerse
aptas para el ingreso franco y pleno de la vida; y no han
perdido el resplandor que rodea la frente de toda mujer
que sabe ser señora, lo mismo en la torre de marfil de su
hoga: que en los vericuetos y encrucijad.is peligrosas del
labermto humano.
El hombre al entrar a su hogar para vivir en paz, tiene
que ponerse una careta, imponer&amp;e un modo de ser artificial que no es el suyo propio. Rara, muy rara vez
un marido además de esposo puede ser como debe, un
allligo íntimo de su mujer. ¿ Sabéis por qué? Porque la
amistad sólo puede crecer expontaneamente entre dos
espíritus iguales: entre uu superior y un inferior, más
que amistad caben afectos; una reciprocidad que liga la
protección con el agradecimiento. Dond~ comienza la intimidad, empieza a borrarse la superioridad.
El prc.greso material es en la humanidad una evolución
rápida y rd2tivamente fácil, debido a que, por regla general no encuentra grandes re,;istencias, oóra en un campo nuevo y propicio, opera en un terreno exclm,ivamente
racional: el factor sentimentalista casi desaparece. Por
ejemplo, los adelantos científicos de la nueva civilización, el nso del automóvil, ¡._ luz eléctrica, los pisos de
asfaltos, el telégrafo, teléfono, ferrocarriles, etc., se adoptan y asimilan con facilidad por los pueblos atrasados;

CÓMO DEBE SER LA MUJER

21

pern en el progreso moral no sucede lo mismo, la evolución es lenta, horriblemente lenta. Un campesino, un
"guaso" como decís vosotros, un hombre ignorante o rudo eu general, puede rapidamente familiarizarse con el
uso de esos medios modernos de confort y progreso; pero los errores, los prejuicios, rudezas y atavismo,~ fanáti·
ces de ignorancia propia y ancestral, persisten en él y
en muchas de sus generaciones anteriores y posteriores
a través de !0s siglos.
Si penetráis uu poco en el espíritu de estos tipos que
analizamos, encontraréis como razón dominante en muchas de sus ideas, costumbres, creencias, etc., vestigios
o influencias poderosas todavía de aquellos fanatismos
hindúes y arios de las organizaciones religiosas de la humanidad primitiva.
Por eso en nuestros medios sociales de civilización
superficial, abunda un tipo psicológico muy curioso, que
pudieramos llamar de dos vistas, porque tiene aspectos
anacrónicos y contradictotios.
Unos que ya no visten la armadura, ni el c~sco, n\
mallas, ni los chambergos, ni llevan espada al cinto, m
viajan en litera, etc., a este respecto se han liberado definitivamente de la fuerza e influencia del pasado de aquellas pretéritas edades e instituciones y costumbres de
pomposos ceremoniales y formufümos, de vida caballerosa lenta y plácida, en ]a que se fanatizaba todo y ·se vivía
esencialmente ele la fórmula; pero en el órden espiritual
y moral .esos tipos anacrónicos no caben en esta época,
son cuerpos rezagados del pasado, que vistiendo a la
-á.ltima moda encierren almas caducas afinadas en las
ideas y prejuicios de la época de las ~rmaduras medioevales.
Ahí tenéis el anacronismo, más extraño, figuraos un
señor feudal, un caballero de la orden &lt;le malta o un inquisidor ~ablando por te.léfono y llegando en automóvil
a su~ cast,l!os. Cuantos tipos de éstos, vemos en nuestros
med10s sociales que son colectividades en las que se observan mucho progrern material y un gran atraso moral,
con monóculo, de polainas, vistienco smcking viajando
en tren eléctrico; mujeres de elegancia refinada,' armoniosamente envueltas en las modernas túnicas, hechas con

�22

RODÓ
CÓMO DEBE SER LA MUJER

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.estética sencillez para las precipitaciones agitadas de la
vida moderna, y que son una toilette, un cuadro modernista aparente, en el que se mueven almas y espíritus de indeleble sello feudalista.
El sei!orío, el abolengo de aquellas épocas con todos
sus dictados, sus formulismos, sus prejuicios, etc., ha
pasado de moda y además de ridículo por anacrónico,
produce males numerosos y graves, estabiliza a los pueblos, los hace quedar rezagados en pleno atraso, dentro
del desarrollo general.
El sei!orío, la caballerosidad, la distinción, el resplandor divino y perfumado de la gran sei!ora de hogai!o, es
muy distinto, tiene formas nuevas, manifestaciones concordantes con la época; en la aristocracia de hoy la espiritualidad y los refinamienoos se ajustan a la sencillez de
ceremoniales que permite la velocidad de la vida. La
tiesura, el tic hosco, el andar solemne, gomoso y acompasado de una noble de antai!o, agobiada de servidores,
de pajes, de lacayos, cuya vida era un eterno teatro de
pesadas y ostentosas solemnidades, destinadas a deslumbrar a la gleba, resulta hoy un tipo tan atrasado y tan ridículo en el orden moral, como el desequilibrado que se
empeñara en vestir las armaduras, manoplas, chupas, pe·
lucones o gorgueras dentro del tráfago oficinesco vertiginoso y complicado de la moderna civilización.
El feminismo no cabe en los medios sociales abigarrados y anacrónicos, el feminismo nunca lo pudieron ni
concebir ni entender los árabes, ni los señores de horca y
cuchillo, ni las damas empingorotadas y vacuas que
eran ornato y simple factor de lujo en los salones de Versalles o del Escorial.
El femimsmo no es exudación de aquellas tumbas o
capillas religiosas que instituyen la vida, la familia y
el destino de la mujer para servicios religiosos.
Una serie enorme de escrúpulos, de prejuicios, de fa.
natismos os vedan un conjunto de conocimientos y ensetíanzas cuya ignorancia satisface una moral absurda y
convencional; pero que al mismo tiempo forja vuestra
eterna inferioridad. Para ser experto en el arte de la vida,
lo primero que ae necesita es conocer la vida misma, y
ésta tiene muchas complicacio11e¡¡, wuchos espejismos pe·

23

ligrosos, muchos combates desiguales, en ~o~ _que se agi·
tan implacables egoísmos, muchos pasos d1f1c1l1;s; el amor
al prójimo y la piedad son astros de una_ teor1a her1?o~a
con infinitos encantos, pero r¡ue desgraciadamente cmt1lan mucho y no siempre llega sa luz con oportunidad a
los míseros rincones de la vida.
En el avispero incesante de la humanidad se mueven,
alternan y combaten muchas ideas, criterios diversos y
antagónicos, opiniones, credos, religiones, tendencias tan
heterogéneas y divergentes que u_n sér fanático, ~e_rrado
a todas transaccionEs y tolerancias no pnede v1v1r en
él, se muere de septisemia y aislamiento, porque en sns
arrebatos de locura y fanatismo pretende moldear, sujetar y uniformar en su cerebro la inmensa variedad de los
mundos.
En una ocasión hacía yo un viaje por Norte-América
y en una ciudad presencié un fenómeno de li&gt;s más impresionantes y reveladores que he contemplado en mi
vida y que me sugirió muchas y muy variadas reflexiones.
En un punto de esa ciudad, se cruzaban en ángulo
recto dos grandes avenidas, semejante a la que aquí conocemos con el nombre de las Delicias. En el cruce de
esos dos boulevares, bahía una gran terraza en forma de
cruz griega, circundada por cuatro templos que se levantaban en cada uno de los brazos de dicha cruz. Esos cuatro templos eran de cnatro religiones distintas: uno católico, dos protestantes y el otro budista.
Muchas matíanas, al frecuentar ese sitio tan interesante, ví a los sacerdotes encargados de aquellos cultos
distintos, conversar amigable y afectuosamente en la terraza, mientras la multitud que llegaba por las cuatro avenidas convergentes se repartía entrando a los distintos
templos, según la religión de cada uno.
Mi curiosidad crecía de punto al ver que amigos, novios y familias que llegaban juntas, se separaban en aquella terraza afablemente, yéndose cada uno a ous distintas
ceremonias religiosas. Al terminar, éstas, volvían a reunirse en la terraza. cc.mún y desaparecían por aquellos
coulevares, siguiendo el curso de su vida con la misma
bordialidad.

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POEl1A.S

RODÓ

Aquel cuadro grnndioso me impresionó proEundamen ·
te, era una civilización en plena tolerancia; y respeto;
cuántas veces peneé que en aquella terraza había más libertades y cultura, que en las frases literarias, pomposas
y redondas de nuestras falsas dem:icracias.
Aquellas mujeres totalmente liberadas de fanatismos,
de prejuicios, de tiranías religiosas ancestrales, sin dejar
de ser virtuosas, podían ser feministas en buena hora sin
grave peligro para la civilización social y política de sus
comumdades.
Si vosotras habéis aprendido ya a tener esa toleran·
cia y sabiduría, que os dan la capacidad necesaria para
ser factores viables y activos de toda una civilización lle11a de complejidades, sonad en buena hora los toques de
llamada del feminismo, levantad a la mujer hasta una capacidad igual a la del hombrn y ejercitad todos los dere·
chos, porque todos os corresponden en justicia, ha~iendo
así el progreso de esta gran república hermana y vuestra
propia felicidad.

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Da. CÁ.RLOS TREJO
LERDO DE TEJADA,
Enviado Extraorüinario y
Mini"~tro Plenipotenciario
de Mé"Sico.
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Entre estos hombres ...
Entre estos hombres yo sov un extranjero,
Hablan de cosas fatigosas. Disputan. Beben ..
Hacen gestos vacíos y mezclan
en la gbarla estéril
teorlas filo¡¡_óficas y nombres de mujeres.
Fuera canta el invierno.
Pienso que estos hombrea no son mis am;~os ...
¿Por qué yo estoy con ellos?
Beben Beben ...
El cuarto está lleno de humo y lc,s rostros tienen
nn repugnante aspecto a la luz del gas.
Todo lo que dicen es falso y oscuro.
¿Por qué yo estoy con ellos?
Pienso en mis amigos, en mis buenos amigos que están léjos ..
A_quellos hablan poco. No dicen casi nada ...
Si es, como ahora, invierno
se reunen para sollar, jnnto al fnego.
No disputan. Piensan con senGillez.
Dicen: , Anoche cayó una estrella ... •
Y fuman. Fuman largamente.
Miran el fuego rojo
y se quedan mucho tiempo en silencio.
¿ Por qné yo estoy tan léjos?

Invitación
Ven, Otol\o.
Entra en mi cuarto.
Como a un antiguo amiga
te estrecharé eu mi abrazo.

�26

RODÓ
POEMAS

Todo lo mío será tuyo:
las rosas, los libros, el piuno.
Hasta mi querida, Oto!lo,
1obre la rosa de su carne
pondrá tu oro pálido.
Y as! serll. tuya.
Tuya y mía, y compartire~os
1us caricias y sus besos cáhdos,
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Mi alma, llena de tu amor,
a Clara de Ellebeuse adivina en tu alma.
Tu aspecto, tu rostro tán pál!do,
son suyos, y es suya tu gracia.
Sus manos contaban las estrellas ...
Para contarlas ¿no se airan las tuyas
en el crepúsculo maravillado?

Entra, Oto!lo.
No apoyes tu gavilla de oro
en los cristales.

'Como en los ojos de ella, en tu mirada
hay la suavidad de una palabra
oída en la distancia ...

Entra y espárcela por todo
hasta cubrir mi alma.

Como en los labios suyos, hay en tus labios
el aroma enrendido de los frutos del verano.

No eneendáis las lámparas ..
No encend~is las lámparas
ni me llaméis.
Dejadme aquí sin lnces.
Mi alma está mejor en la penumbn1.

Clara de Ellebeuse .. .
Sombra amorosa .. .
Para encantar mi vida
amarra mi cuello entre tus brazos.
Que escuche tu voz y que deshaga.
tus trenzas de oro entre mis manos.

Ved como la sombra maravillosa
envuelve mi frente.
Mirad mis manos,
mirad mi aspecto dulce
y que os oiga decir:
,Dejadlo está so!lando,
dejadlo sólo, allí sin lumbre,.

A1 BllRTO ROJAS GIMENEZ.

Clara de Ellebeuae ...
Clara de Ellebeuse ... ¿Recuerdas? En ella pienso
y en tí. De ella tienes el gesto
grave y pensativo cuando callas;
y es suya la caricia suave
que en tu voz se acuita cuando hablas.
Clara de Elle be use ... Como ella
a la sombra de ·]os árboles, tú lees,
en las tardes cálidas.
Se vá la tarde y eobr.e el cielo
se encienden. como antallo, nubes de nácar,

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HOMBRES

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LOS PROPAGADORES DE DOCTRINAS SOCIALE5

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Es un hecho de observación corriente, que las doctrinas
sólo tienen valor cuando ellas tienden a enaltecer una vida y cuando propician el generoso mi~ticismo de _la acción colectiva. Ailemás, a través de d1 versos ambientes
de civilización la manifestación de ideas adquiere caractéres peculiares ora es menos impulsiva, más crítica, menos
acometiva qu~ en otros medios de escas~ cultura g;en_eral.
Así, pude ad ver:ir que en Buenos Aires el socialismo
tiene otras modalidades.
Cuando en el diario La Vanguardia, se me presen~ó
al Dr. Juan B. Justo, con su vientre orondo de hurgues,
todo lo creí menos un corifeo socialista. Plácido corno un
abate satisfecho me habló casi con dulzura, y extrañad~
ante la actuación de Luis E. Recabárren me preguntó s1
éste aún se consid~raba socialista.
De ahí, que cuando en Piriápolis, conocí a Carroelo, Calarco, un muchacho de ¡¡;entil apostura qu~ _enloquec1a , a
las chicas, me sorprendió cuando me. not¡c)Ó que hab1a
publicado un libro intitulado La Patria Universal y que
preparaba otro acerca del Americanismo.
. •
.
El libro de Calarco está depurado en una ard1en°~ f.,
optimista en el desenvolvimiento superior y armomoso
del concepto de solidaridad entre los ~~robres.
.
Sostiene sinceramente que es el carmo a su patria el
que le impu~sa a qu-:rer ~ la _humanidad, porque es esen•
cial para la mternac10nahzac1ón del _m_undo:
.
Y este escritor de acentuación socialista, ~ene u~ mnato
don de gentes que le conquista todas las s1mpat1as. Por

HOMBBFS DEL PLATA

él conocí yo los más aristocráticos y cerrados círculos sociales de Buenos Aires, porque sus ideas no le impiden ser
un discreto y agradable hombre de mundo.
De temperamento generoso, es conmovedora la adhe•
sión que presta a estas grandes ideas fuerzas· que hoy apa·
recen como candorosas utopías.
Americanista de buena ley no tiene ningún preconcepto respecto de nuestros países y cree que lo peor que
hemos hecho es jugar a la creación de fantasmas de incomprensión que han dificultado nuestras más amplias
vinculaciones.
Como en la leyenda india, cuando en el desierto se advierte en la lejanía un caminante se le cree un fantasma
enemigo; pero, cuando se acerca se le trata y se le conoce
se descubre que es un amigo.
Calarco afüma que lo único que nos separa en Amé1·ica
es la recíproca ignornncia en que vivimos.
JosÉ

lNGENIJi.ROS

, Las m\dita~iones acerca de los problemas de psicolog1a, o meJor dicho, de lo que Niezstche llama humano demasiado humano, tiene mayor relieve cuando se trat~ de
verificar el valor de ciertas teorías frente al caso humano
de un alto pe~sad?r. de proposiciones significativas.
Cuando fu¡ a visitar en Buenos Aires a José Ingenieros y escuché su charla caldeada teñida de cierto amable
esc~pticismo y de cierta amargdra que a fuerza de ser
sutil resultaba dulce, tuve el presentimiento de hondas
realidades humanas.
_En América aúu no se ha t~atado de explicar a ios escritores desde el punto de vida de su modalidad humana
y de, las int~r-r,elaciones e_ntr~ ellos y su ambiente. Labor
prof1cua se'.·1a esta que ev1tarrn crudas decepciones a aquellos que qmeren comprenderlo todo a través de su propio
temperamento.
Yo hasta hoy no puedo afirmar con certera claridad si
al C?~versar con Inge~ieros le atribuí a él mi peculiar escept1msmo y me exced1 de zahorí queriendo advertir en

�30

RODÓ

sus palabras un sedimento de franco niezstcheanismo. El
solitario de Sils Marie ha sido siempre el patrono de todos los espíritus libres, de ahí que Ingenieros que en su
paralelo entre Jesús y Federico decidiera su admiración
por el germano huraño, intente realizar el significado
trascendente de esa formula que aconseja vivir más allá
del bien y del mal.

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Pero, la observación corriente me confirma ampliamente
en mi declaración de que la egolatría entre los escritores,
es uno de los resultados de la incomprensión colectiva.
Siento tener q ne hacer en tono casi dogmático una aseveración de esa naturaleza; pero, quien analice por sí mismo
los factores que intervienen en la producción intelectual
y la carencia de termo-dinámica espiritual adecuada, hallará que no ando descaminado.
Ingenieros de jóven entrevió su porvenir de cienciado
y bosquejó los trazos directrices de su apostolado de idealista social. De cultura sorprendente ha tenido una voracidad inaaciable de aprender y jamás su cerebro ha dejado
de agitarse en la sagrada combustión de las ideas. En todas sus obras SP. nota cierta agilidad mental plástica, que
le permite barajar las más extraiías teorías, como mejor no
lo hiciera el más diestro malabarista, en el terreno de sus
actividades. Ha realizado con creces los sueños de en adolescencia y en plena madurez de su espíritu, las espigas
de oro apretadas y fecundas, ríen a la caricia del sol en
su heredad.
Nadie como él en América ha predicado ideales de eficacia oportuna, ni nadie ha difundido la cultura científica
con un tan noble desinterés. Ha inspirado el culto de todas las verdades y ha sido cáustico con los vicios y lacras.
De una vitalidad asombrosa, descansa trabajando, su
rostro sin una arruga y su sonrisa perm4nente que indica
que ha podido hacerle cuarenta y ocho muecas a la cal vicie. Cuando le fuí a visitar, al finalizar el Carnaval, me
expresó que durante los días de fiesta se había ocupado
en corregir las pruebas de su Revista de Filos~ffo, que
debía aparecer en esos días.
Ha ensefiado la práctica del valor moral, virtud más intrépida eu pueblos emporcados en vicios, que no saben

BOMBRF.ll DEL PLATA

11

res tar la vida de sacrificio de los que ~e consan~n a
id~smos ennoblecedores. Cuando hay virtudes colectiva~
no es tan peligroso el ejercicio del apostolad.l'. mor~!, DI
cuando la constitución de un pueblo ha adq ?-md~ cier~e
caractéres de organización general? lo que ev1denc1a la 01vilización de verdad y no la retórica.

PASCUAL

VENTURINO.

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Porque soñé el amor ...

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Porque soflé el amor más grande que la vida,
Amor, renuncio al fin a conseguirte;
porque soné la Vida más grande que esta vida,
Vida es preciso despedirte ...
Morir, para vivir todo mi anhelo .... !
Morir, para sentirme cnmpletamente amada .. . !
Morir, para dejar, intacta, sobre el suelo
mi alma que cada día no ha de hallar mutilada ... !

Muerte liberadora de toda contingencia;
Absoluto que te alzas frente a mi cobardía,
dame a beber de un sorbo la miel de la existencia:
amor, gloria, belleza, en un enorme día .. . !

Y otra vez la esperanza ...
Y otra vez la esperanza florecerá en mi pecho ... ?
Otra vez la corriente me llevará en sus ondas ... ?
Otra vez la alegría falsa, el dolor certero
me envolverán en sus vertiginosos giros ... ?
Otra vez, otra vez, enlodaré mis manos ... ?
Otra vez, engaliada, también yo, engaliaré ... ?
Oh! mi paz, mi pureza, mi dolor, compalieros,
eompafieros amados, al fin os dejaré ... ?

LE

CHINO I S

C RO QU IR

JOS É

DE

PEROT TI

�POEMAS

33

Seré como los otros, uno más en la vida ... ?
Mutilarán mis suefíos la realidad y el tiempo ... ?
Vuelvo de un viaje largo donde me hallé a mi misma,
y tendré que perderme otra vez en el mundo ... ?
Yo que estuve tan alto, descenderé de nuevo .. ?
Después de hablar con Dios, sólo hablaré a los hombres ... ?
Ohl mi largo, mi largo, mi puro sufrimiento,
tú me hiciste más duro el andar en la tierra ...
Oh! penoso, doliente y noble cautiverio
que me hiciste más buena y me alzaste en mí misma,
mi adiós es melancólico como un adiós supremo ...
Dejo en tí lo más noble de mi vida terrena ......

LUISA LUIS!.
Montevideo.

•

Una sensibilidad netamente femenina constituye para cada país
hispano-americano un valor literario de indiecutibilidad consumada.
Luisa.Luisi, así como su herm&amp;na Clotilde "asimilada al ~rupo ultraísta,
une sus producciones al femenil surgimiento espiritual uruguayo que
preconizara la llorada Agu-.,tini e intensificado ahora con Juana de Ibar•
bourou.
A través de estos poemas inéditos que ofrecemos, pueden los lectores
de RODÓ, aquilatar la veracidad de nuestras pala.brafil.

•

�ENCERRADO EN MI FRÁGIL PECHO ...

Ll "DESOLACION" DE GABRfELl MISTRlt

Encerrado en mi frágil pecho
mi corazón palpita cansado ..
Y O estoy sumergida en mi leclio
para evocar mejor el pasado.

1

AL

No te he visto ni te he sentido,
pero llenas todo mi ambiente:
percibe tu acento mi ~ído,
mi corazón andar te siente.
No sé qué suelo eotás pisando,
ni cual aire estás respirando
ni qué amor te tiene obsedido,
peró mi pasión imbécil y terca
te siente cerca, cerca, cerca,
pese al espacio y al olvido ...

MARiA

MONVEL

1

MARGllN

DJ:

UJJ

LIB:RO

Gabriela Mistral, poetisa chilena cuyo nombre evocador
de delicadezas y ternuras ha traspasado con brillo las fronteras de nuestro país, acaba de editar en el extranjero,New York, en donde su obra es más conocida que en el
propio solar-, un libro de poema~ en verso y prosa, bajo
el sugestivo título de Desolaci6n.
En sus páginas está cuan.to ella ha escrito: sus vetsos
mejores, sus prosas más brillantes y nítidas, el mejor engaste de su espíritu que ha tenido relumbres dignos del ma·
yor aplauso.
Nada más bien puesto que el título por ella encontrado.
Desolaci6n es el motivo unicorde de toda la obra, en la cual
el tal~nto de la autora muestra relieves i~norados para
nosotros de su vena dolor\da, trágica, tocada de un ,dolor
incurable.
Muchos de sus versos- no todos, que a ningún poeta
de ningún tiempo fuera posible pedirlo,- tienen la firmeza del bronce y la sonoridad opaca pero prolongada con
esa fuerza de las emociones que perduran y dejan huella.
El canto al pueblo hebreo, tiene, por ejemplo, una fuerza singular; en ellnmemoriam destinado a la recordación
de Nervo hay delicadeza plena; A La Virgen de la Colina;
es un poema suave. En sus infantiles-Dona Primavera,
v. g.,--como en sus admirables rondas de ninos, se sorprende un espíritu cristalino y armonioso que se ha dado
todo entero, como en uns prolongación maternal, a los r:iños, a los pe~ueños.
Algunas de sus imagenes-muchas-, son de sorpren-

dente originalidad:

�RODÓ

36

¡Dulce serl En su río de mieles, caudaloso
largamente abrevaba sus tigres el dolor.
Los hierros que abrieron el pecho generoso
¡más anchas le dejaron las cuencas del amor!

LA •DESOLA0IÓN, DE GABRIELA MISTRAL

'

Dice en una de sus Coplas:
Todo adquiere en mi boca
un sabor persfatente de lágrimas;
el manjar cotidiano, la trova
y hasta la plegaria,

O esta otra:
Esta alma de mujer, viril y delicada,
dulce en la gravedad, serena en el amor,
es una encina espléndida de sombra perfumada,
por cuyos brazos rndos trepara un mirto en flor.
De muchos de sus versos se escapan lecciones espiritua•
les hondísimas. Un afán de progreso consrante, de ascenso hácia la luz:

•1

37

Dichosa yo si al fin del día,
un odio ménos llevo en mi;
si una luz más mis pasos guia
y si un error más yo extinguí.

•

En sus Rondas de· Niños , brilla una bondad extraordinaria de arte simple y sereno, sin complicaciones:
Una ni!\a qne es inválida
dijo: ,¿Cómo uanzo yo?,
Le digimos que pusiera
a danzar su corazón ...
Talvez en los Sonetos de la Muerte, más que en otra
parte alguna, hay imáger¡es de una potencia rara. Hablando en el primero de ello8 de cómo, todo suyo, t~ndrá a su
amado despues que en su alma se haya herho el silencio,
dice:
Me alejaré cantando mis venganzas hermosas,
porque a ese hondor recóndito la mano de ninguna
bajará a disputarme tu pu!\ado de huesos.

Retrato de su estado espiritual. '
l)' n motivo de desolación vibra en todo el libro. Es el
vac10 de un hombre amado, de alguien que fué a las sombras a interrogar la clave indescifrable y en la sombra quedóse esperando.
Su estro invoca la imágen amada a través de los vasos
de arcilla, por los jardines, por los cielos, en el paisaje y en
la noche. No responde. Su clamor es un inmenso grito solitario.
Allí está su desolación.
Ruega, protesta, su llamado es siempre el mismo: un grito monocorde de dolor, un alarido inmenso en que sorpren•
de la protesta de las carnes desgarradas ... ¡ Y ese grito único
que no hastía, qué pujanza tiene'; qué incomparable fuer•
·za de emotividad!
Percibe en él ,t9das las luchas de un alma, el poema cogedor de un espmtu que canta por su herida, con voz sobrecogedora.
De_ las prosas nada pudiera agregarse de especial o talv~z ,'i~ acaso ~ucho, porque en ellas cabe otra manera espec1ahs1ma, castiza, pura, de los e&amp;tados de su alma de su
emoción interior.
'
,La obra de la emine~te poetisa-prosa y verso; verso
mas q~e prosa es una smfonía en trágico mayor.
"'[ sm embargo de ese acento trágico que prima en todo
el libro, en su desolación, yo sólo encontré serenidad.,,

EUGENIO

Adivínase en esos versos, como en muchos de su obra,
una tragedia íntima, un hondo dolor incurado, en cuya
llaga sangrienta su mano se complace en escarbar.

I

ORREGO VICU:&amp;A.

�POEMAS

POEMAS

de la Esfinge vocablo&amp; hondos, sabios;
porque el arcano
va con la muerte de la mano.
1
• 1

8&amp;bidurta.

1
1

Voz de la noche.

La noche, la noche, la que habla apénas

Tu barca no hendirá la lontananza
a las primeras luces de la aurora.
Pero en cada lucero hay esperanza
y. un anhelo infinito en cada hora.

y queda absorta en su amplitud que asombra

me dijo poco te daré: la buena
quietud, silencio, soledad y sombra.
Pero si sabes escuchar mis voces
verás que todo es música divina:
el murmullo del agua, el suave roce
de las hojas , la luna que ilumina;
una llanura gris y silenciosa,
un pájaro que pía, todo, todo,
y hasta el caer de un pétalo de rosa
y una racha de viento sobre el lodo.

No apresures la vela; que despacio
has de encontrar la Cólquide escondida.
Aún queda tanto mar y tanto espacio
y queda tanto ensueño y tanta vida.
Tápate los oídos cuando sientas
que cantan las sirenas en los mares
y en el golfo fatal de las Tormentas.
Que es preciso no oír para ser fuerte
tender la vista a otros luminares
'
amar la vida y de~preciar la Mu~rte.

As! es el arrano ...
A~I es el arcano:
una Sl\bia mano
que dibuja la línea del destino
y le señala a cada peregrino
una distinta procesión de huellas;
el que traza la senda de la estrella
y en todas partes va dejando rastros:
1 lo mismo en el' abismo que en los astros;
el que le ha puesto punto a toda cosa:
vitalidad al árbol y a la rosa
espina, y alma trémula al poeta
y enormé cauda a los cometas;
el que sabe el misterio que se esconde
en la sombra que siente y no responde;
el único que ha oidG de lGS labiOIII

AGUSTÍN

CASTELBLANCO P.

�'1
1

A.LGO SOBRE LA SINCERIDAD

,1

r

l
h
·..

¡ Ah cuánta verdad enciarrran e&amp;tas palabras de José
Orteg¡ y Gasset: "Lo sincero, lo expontáneo en el hom•
brees, sin disputa, el_gorila." El atractiv? de toda,Jlinceridad está en razón directa con el mayor interés que tenga para nosotros la personalidad que es objeto del acto
expontáneo; porque entre la sinceridad de un escritorzue·
lo cualquiera, de traer y de llevar, y la de un Federico
Nietzsche, media la distancia que va de lo insignificante·
mente personal, y en la mayor parte de los casos yueril,
a lo interesante, a cuanto está más allá de las baJas pa·
siones humanas y toca los dominios de un espíritu múltiple y rico.
•.
Poco cuesta ser sincero y estampar en letras de molde
cuanto se exprime del magín; la cuestión estriba en ser
sinceramente interesante, ya que lo primero sólo puede
sianificar, en el caltivo de las disciplinas artísticas, una
si~ple forma de indiscreta mala crianz&amp; o una especie de
atrayente ejercicio de rnatoidismo, que gana sielllpre adep·
tos entre el profanum vul_qus, ante esas "mayorías compactas", de que hablab~ lbs_en.
.
,
El mérito de toda smceridad bien entendida no supo·
ne ir contra lo establecido; en cebarse sobre toda flaqueza;
en provocar violencias inútiles; _en decirle a X qu~ ~s un
cretino o a Z que es un bobo; smo que en ~I domm10 de
una virtud individual más alta, en el ejercicio de una nor·
rna moral más elevada. Ante todo, para ser sincero es necesario tener el interés y el derecho a ser personal, ?erecho, que sólo concede la facultad de un _constante e mn~ ·
to cultivo del yo y la razón de una sóhda cuanto ampha
y ejercitada cultura.
.
El primero sin la seg~ nda, es como un alm~ sm cue~po,
como el tiempo sin medida, como el amor sm el ob¡eto
amado. Ambos se compenetran, se funden, se integran
en una aspiración creadora: la obra.

ALC:O SOBRE LA SINCERIDAD

41

Suponed que se cultive todo desarrollo de la individua•
lidad corno una simple fuerza cesárea, que no reconozca
más medida que la del acto expontáneo, ni otra norma
que la de su propia energía; y tendréis en acción ese t.errible energumenismo de que habla Urtega y Gasset. Pen1ad, por la inversa, en el árido y exclusivo ejercicio de
toda disciplina de conocimiento, ~n la gimnasia de toda
cultura limitada a una labor pacienzuda, a un trabajo de
razohamient0 y de memoria, al acumular infructuoso de
piedrecillas para la construcción de ui:i edificio, en el que
no han concunido ni la imaginación,. ni lit fantasfa y se
habrá dado un caso más de esa erudición helada que ahuyenta todo entusiasmo, qúe volatiliza toda emoción de belleza.
No es posible negar, por cierto, cuanto significa en el
progreso de las ciencias y las letras la constante labor de
los simples obreros, de los eternos acarreadores de materiales, que ignoran las más altas efusiones de la sensibilidad y sólo snben ver en toda obra de belleza el revés, que
l~s permite descubrir la armónica y graciosa maña del te•
g1d~. Empero, no porque no participen de la virtud de
sentir o de crear sería jnsto neo-ar la utilidad de e~as abejas solí,itas, que construyen s~s alvéolos para que otros
los colmen de rubia miel. Claro está que sobre la pacienzuda labor clP estos obreros está la creación del artiita,
que ha puesto mucho de sí mismo en ella: un deso-arrón
d_e su~ sentimientos, una aspiración ideal, un arranque de
smcer1dad en la arquitectura espiritual de su obra. Es la
superio:id~d. q,ne supone, en todo esfuerzo propio, lo ínti°:1º• lo_ md1v1dual, sea fantasía constructora, Réa áspera
s10~er1dad hecha análisis; es la superioridad de toda sínte~1s y de toda ~xpresión armoniosa, sobre las puras disciplmas especulat1 vas de razonamiento· la virtud de la emo•
ción de sentir sobre la de conocer. '
. Escribe_ con s~ngre, y aprenderás que la sangre es espÍ·
ritu, ha dicho Nietzsche,· es decir sé humano sé sincero
'
a fi n de que te~gas derecho a ser 'espiritual; porque
el pri-'
mer don de quien crea emana del calor vivo de la simple
sinceridad.
Con cuanto afán buscamos la sinceridad en loa otros:
talvez porque en esa búsqueda no hacemos otra cosa sino

�4j

ALGO SOBRE LA SINCERIDAD

perseguir un aspecto de nosotros mismos ya que las verdades que más nos interegan en los extraios son aquellas
q_ne tienden a justificar las nuestras antes que a contradecirlas.
·
La lucha que riñe un eBcritor, escudado tras su sinceridad, no es jamás una batalla infructuosa sobre todo si
e~a sinceridad ~uye de la fuente de un
que se ha pu•
r1ficado en _las_s1_ete aguas del ?1ás elevado ejercicio cultu~a~. Toda md1v1duahdad a¡;as10nada lleva el secreto de su
e~ito en la fuerz~ de su propia pasión; Shakespeare, Monta1gne, Ibsen, N1etzache, trmnfaron siempre de todas las
vicisitudes, ?e todos los obstáculos, porque llevaron en
e)los un~ chispa_ de ese fuego creador que les hizo •superiores a su med10 y a su época y porque como quería
Platón, desafiaron a su tiempo pura que ai fi~ les coronase
de rosas.
, Toda eiuceridad verdadera_mente s~perior se impone por
s1 sola, tarde o temprano, sm necesidad de recurrir a la
pirotecnia de cohetes de luces o a falrns gestos alcibiadescos.
Porque¿ significa acaso ser sincero y personal el hecho de
exaltar el elogio de la insolencia, como lo hizo Federico
Schlegel o erigir el asesinato en una de las bellas artes
c_omo lo afirmaba Tomás de Quincey? Lo ejemplar consis'.
tirá en ser profunda y honradamente sincero: sirvan de
norma el caso de un Maquiavelo o de un Rousseau cuando
sacrificaban el inmediato goce personal al beneficio presente
y f~turo que podían realizar. ¡ Ah, quién nos diera poder
aqmlatar en todo su alcance cuanto significa como valor
moral la sinceridad de un Shakespeare,( de ese hombre que
según el decir de un crítico,e s el que ha creado más des'.
pués de Dios) cuando t;sa sinceridad debe juchar para
imponerse contra la corriente de toda una tradición secular y contra la rechifla del vulgo.
. El ac_to s\ncero no supone un alarde de espontaneidad
1rreflex1va smo una cabal conciencia de que le sentimos
verdadero y único, como expresión de nuestra verdad interior. DQ aquí que la sinceridad tenga el alcance de una
fuerza moral y se~ u.na discipli_na de perfeccionamiento y
de absoluta super10ndad art1st1ca, cuando va aparejada a
una cultura completa y a un buen gusto manifiesto. Sumad

Yo

, r·

1

!
1

''
'

al verdadero concepto de uta sinceridad un eonocimiento

43

completo de las ciencias y las letras y una acertada dispo•
sicíon filosófica, y tendréis a muchos apóstoles de ella desafiando las iras de eu siglo: a Lavoisier arrastrado al patíbulo
por los tribunales del Terror; a Lamarck fundando las leyes generales del transformismo, en su vejez de miseria y
de tristeza, mientras la sombra de Cuvier le relega a un o~curo rincón de incomprensión y de olvido; a un Taine
arrojado de los. salones de la Princesa Matilde, porque ha
expresado una verdad audaz sobre Bona parte; a Macaulay
justificando la obra de Maquiavelo; a Unamunocabalgando
contra los cien molinos de vientos de todos los prejuicios
españoles.
¡ Qué justo, noble y bello es el don de la sinreridad en
la ciencia, sobretodo si ésta supone un sacrificio de valor
moral ! Diderot fué sincero y su sinceridad arrancó del renunciamiento de toda posibilidad mezquina de bienandanza
y buen pasar entre sus contemporáneos; Voltaire hizo también de ella un culto y en su sinceridad encontró el calvario
de los más agrios.sinsabores; Feijoo supo ser mérgicamente
sincero y su sinceridad pudo hacerle decir a un don Alberto Lista que veía con agrado la idea de elevarle un monumento, siempre que al pié de él fuesen quemadas sus
obt·as.
Y es que en el problema del conocimiento y de la experiencia el valor de la sinceridad está por sobre todas las
convenciones. ¿ Dónde ~e dió el caso de un enemigo más
~ligroso para tod,. tradición dulce y consoladora, que ella,
s1 logra encarnar en un Haeckel o en un Le Dantec?
¿Cuánto puede significar en tales casos co.110 fuerza moral
en la historia de las ideas?
·
Talvez la sinceridad no es más que una parte en el progreso de las ciencias, pero una de las más importantes,
p~rq ue representa el contingente de lo pers01.al, el dinamismo e~p1:itual, la parte viviente en las ideas y el alma en
las conv1cc1ones que luchan contra el poder omnímodo del
pasado: Ella es, en fin, la reserva de personalidad para el
por"\'emr.
AlUdANDO DONOSO.

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il, .

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T I V

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45

MOTIVOS

III
I

'
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1

1

I

' en el pecado
Eres mujer, virtuosa
es lujuria tu voz,
acaricia,
se esparce en volutas
enlazando la carne
y explora en las axilas
como un beso triunfal.

1

Así, mujer te he visto
duramente humana
arrastrando las almas
al pecado mortal
¡ si yo mismo cambiara
mi pecado encogido
por el tuyo glorioso
que es pecado mortall
II
Siento que la vida
se me va esfumando,
mi carne dolida se va cada día
deshumanizando
y el amor oscuro que animó mi carne
fué como un mendigo
que se murió de hambre

Sólo sé de la vida a través del dolor
porque Tú mi Señor, tuviste la ironía
de darme un corazón
y esta sed infinita de esta cosa incompleta
que llamamos amor ...
Cada día que pasa y me miro
tengo la tentación
de tirarte a la cara
esta enorme miseria que me diste, Señor!
-IV

Siento rompérseme la vida
fibra a fibra
en un desgarramiento
superior al dolor:
esta vida vulgar que pasa y muere
me deja cada día
una desilusión.
Si este guiñapo de mi carne
ya ni parece un corazón.
V

Hermano: Expresar el deseo que tenía
de poner en tu• manos
todo mi corazón,
es darte el corazón.
Hermano: Vibra la noche sobre el mundo
en los a~tros hay signos de dolor,
sobre m1 corazón algo golpea con violencia:
Hermano: llora por mi corazón.

BERTA

QUEZADA F.

�LETRAS FEMENINA!'!
A M É R I OA - H I S P A N A

LETRAS FEMENINAS

DE

Y fluye éste, armonioso, evocador, intensamente sentido, subyugado siempre o casi siempre, por una verdadera
expresión de yida ...

(1)

El moderno lirismo femenino americano; comienza con
la uruguaya Ma~ía Eugenia \:az ~erreira, allá por 1895.
Antes, y algo orientada a la d1rectr1z modernista la boliviana Adela Zamudi?-al par de Lucila Godoy, 'dedicada
a la enseñanza-vació en volúmenes diversos todo su
acervo poético, m~ldeados en el r_omanticismo que vamos
comenzando a ol v1dar ... Y, también, en un sentido parecido la quiteña, ha poco coronada por su pueblo, Dolores
Sucre.
Un firme trampolín hecho de años, de años crueles y
que nos han envejecido más con sus miserias y sus ·horro•
res, nos ha llevado a presencia de las Gabriela Mistral,
J uaua de lbarbourou, María Enriqueta Alfonsina Storni
. sansores y otras que en el trascurso
'
Rosario
de estas no-,
tícufas habremes· de conocer.
E~_pero, para desgrncia de ~s lP;tras uruguayas y de la_
Amerrca toda, la afiebrada e mq U1eta autora de Cálices
Vacíos, como encantadora y sencillísima inaenua de El
Libr? Blanc~ '! Canfos de la ilfañana: Deld;'ira Agustini,
a qU1en_la cr1t1ca· m10ee equivocadamente catalógala en
un sentido de anormalidad que no se comprende ni he
podido comprender, se h~ maloarado.
Y puede decirse-así tambié~ lo· ha observado Manuel
Gálvez-que su muerte ha robustecitlo este lirismo que
en alg?nas ha al?a_n_zado, la rerepción directa de toda su
maravillosa s.e~s1b1!1dad; glorificando valores posteriores
muy po~o or1gmar10s y bastante presionados por su pen•
sar erótico, sensua_lmente artístico: de temperamento.
Y en la Argentina, una poetisa intensa en la vibración
de su espír\tu1 ha investido su sayal, con más amor, con
mayor 1enbm1ento: la Storni.

t

1

I.- ARGENTINA: LA POESIA
1 '

En alguna parte de sus libros ha escrito Rufino Blanco
Fombona: , La lectura de un poeta, no más sea de una
estrofa, sirve mejor para formar un juicio personal que
todas las disqui.icioneg de la crítica sobre ese poeta. 11
Y la poesía que, en el pensar de Miguel Antonio Caro,
11es una manera ideal y bella de concebir, de sentir y expresar las cosas11 y llega a los temperamentos en sensaciones cada vez más diverstts, necesita casi obligatoriamente
una manera de aseq uibilarla a cada una de esas sensibilidades, más que ninguna otra manifestación intelectual.
Porque como lo ha ya observado Antonio Caso: ,todas
las cosi,.s del universo son individ11ales; ninguna de las
cosas ni de los seres que existen deja de ser indiviclual.,
Por eso, y para una comprensión más lógica, he de extractar en demasía, versos y más poemas que los requeridos.
En ia poesía nuestras mujeres son abiertamente mujeres.
Ellas se han dado todas en sus poemas.
La sensibilidad masculina tiene que chocar forzosamen•
te con espíritus tan selectos. Nosotros, a veées tan püCO
contemplativos, que hemos de ceder todo baaaje de ilusiones por el oro que compra, envilece, y m~ta el noble
intento; en el alma femenina encuentra la más simpática
serenidad espiritual, la más grande sutilidad que ha de
traslucirse en la estrofa, en el verso, con idéntica intensidad liminar.
(l) Véase el primer tomo de litoné.

47

I

EMILIO

( Continuará).

COURBET.

�IiECTUnAs Y OPINIONES

'

Li\.S REVISTAS
También a.lgo da mí.
a conocer asp•ctmi de su vida en u110 de loi; últi111ímero1 de ia gtmt rei:uta de z,,. patria hermana: Mtxrco MoDER~O • .Su inmmso ealer, tanto lrn:ul c,&gt;mo conti'll8ntal, ctarán a la, págiuas que se sucedett, todo el inte,·éa despei•tt.ulo eu uosotros al hacer
de ellas au reimpresión.

Edu&amp;rdt1

Ba,Tios, h(L dado

ffll)R

Naei en Valpareíso, el 25 do Octubre de 1884. Soy hijo de chileno y
de peruana. Mis padres casaron en Lima, durante la ocupación del ejér•
cito de Chile, en cuya comisaría general ocupaba mi padre un puesto.
Hija de alemán y de una hija de francés y de vasca, educada ademáa, en
Hamburgo, donde permaneciera desde loa, dos años hasta los dieciséis.
mi madre no podía tener a los dieciocho un sentimiento patriótico capaz
de luchar con el amor; y as{ 1 casó con L6Í padre, se vino a Chile y, ya en
la patria de su bij&amp; y de su marido, se sintió muy chilena.
(Acaso por la mezcla de todas estas sangres 1 mi patriotismo viva de
una fuerz&amp; de simpatía humana., más que de un exclusivismo de bandera).
Murió mi padre curndo yo alcanzaba los cincos afias. Como mi abuelo,
el alemán, seguía sus negocios en el Perú aún y allí vivía entonces 1 la
viuda prefirió irse a su lado. Entre la casa paterna y la de los suegros,
la elección no permitía dudas.
Por esto me eduqué yo en Lima hasta los quince años. Cursé allá to
das las humanid&amp;des. Fui condiscípulo de los García Calderón. De ellos,
-Ventur&amp;, que me iguala en edad, fué mi predilecto. Leímos juntos a Ju.
lio Veme, sofi&amp;mos, nos quisimos mucho. Ambos éramos gordos. Aún
me dice él en sus cartás "querido gordo". No sé por qné nos escribim08
hoy muy poco. ¿Tacna y Arica? .. Ventura ofrecía por mí además otra
simpatía: nació en 'ralcd.. Su padre vino a Chile prisionero¡ le siguió la
esposa ... y Ventura resultó tal-1uino
'
A los quince de edad, volví a Chile. Se trataba de seguir una carrera,
y esto debía realizarse en mi país. Mis abuelos paternos me impusieron
la milicia. Hube de aceptarla, por presión. Fui un cadete distinguido,
gocé de todos los privilegios que mis conc,cimientos, superiores a los
exigido• en la Escuela Militar, y mi fortaleza física me conquistaron.
Pero mí espíritu nos• amoldó jamás al ambiente soldadesco. Y obtuve
mi "ba.ja&lt;f ánLes de ser oficial.
En "Un Perdido" be pintado con sinceridad la vida de esa Escuela,
No soy yo, por supuesto, ese Lucho Bernales. Algunos han dado en eu•
poner que uun Perdido" e1~ novela autobiográfica. Falso. Yo lo ,-cepto
como un elogio: tal creencia me dice que la 6.cción convence. Pero hay
en &amp;H novela mucho vivido¡ aun.que todo ello ee adaptó, se combinó con•

•
PILLA.N
(DIOB AR .. UOA!IO)

GR~BADO EN MADER~
DE

ESTRADA GÓMEZ

��so

RODÓ

LECTURAS Y OPINIONES
de y. acordar'Jos ~ctoe a esos conceptos se vitupera; porque la rebelión
y_ la 111rlependenc1a enfurecen a los mansos. Cuando un hombre pi.!la reCIO y la acera retumba, el hnenazo de mi perro ladra y escandaliza
. Ja calle Dentro de ca"a, sin emharj,!o, están conmi!!n los mi&lt;,s, y perma·
cen tranquilos, con todos mis amigos, qu·e continúan viniendo a mí.
Pasemos.
Odio los ¡ze_stos, las presuntuosas bizarrías con que algunos 1rnelen
adorna.r13_e de plnm_a. Odio esto en la vicia y en el arte, en r11i arte. No
soy un simple; aspiro a ser un simplificado. Amo la sencillez precisa.~ente porque en ~ll~ ~ncuentran la paz los complejos. Y como en la senc11lttz cabe!ª mult11 hc1dad, ella ea mi norte, mi fin en la depuración.
~ft defi!11do e~ arte así: fo;s una ·/fot.ió11 que sl1•ve para comuuicar, no la
v,ra,,,~ mis"!''~ ,inl) la emoción de la verdud. Y he dicho sobre mi ideal
d? estilo: Jl!uwu:a Y '1&lt;1msparencia, porque con esto cumplido, las demás
virtudes vienen solas.
Acerca de mi d~finición del arte, no creo necesario insistir. Cuando
más, pido fi.iar~e en que digo comunfr,,r y no exp1·eaar. La expresión lisa
y llana, flOr exa1•ta y poderosa qne se11, pertenece a la ciencia· comunicar
y aan conta,.nar es mi1:1ión del artista.
'
D~fino en cambio esas doq pahthras sobre el estilo MWicu y tranipa.
r,nc, . Porq11eyo de!'olearía qu3 al lt1er mis obras, el lector se olvidara
&amp;e qne le~ y que rec:ihiera_ ~ólo, como dire1•tas de la vida y la natnraJ .. za,
las sensamone-1 y las emociones do cuanto qu.ille comunicarle. A esto líen•
d? t?do ~i esfuerzo de prosi .. ta, a la trai311arenl'ia para que na,la estorbe
m d1stra1J!a, y a la rnú~1 ·A.. porque ~in ella no hay oudas ¡::¡impáticas que
p-0netrbn el corazón. Ya sé. q~e _e-ito !esulta lo más difícil, porque las
lecturat:J de nuestro aprenri·ZaJe hterar10, queramos o no, dejan en noao•
troe taras qufll nos t&gt;ntoq•ecen, que fü,,gan a hacernos más fácil un modo
difícil de ha Llar, más fá_cil que el fácil en re~lidarl por lo i&lt;im ple y expontá?eo; ~ero e!lo se consigue .con un anbelomce88nte de hourajez y simpllfic11c:ón . .l,J arte es, ¡felizmente!, muy diffril. Lo odioso es esa fácil men_tira artíst!ca, la sim_ulación de esa "exquisitez" que no pasa de
pret~nstón. ALomrno los est1l0J.1 presuntuosos son los falsificadore" de la
propia verdad. Arlemás, este literatisrno conduce a la estultez de pretenter mostrarse excepcional. El gran error, a,ivirtió Rugo, está en creer
"que yo no soy tú". No importa St&gt;ntir como iodos los hombres· antes
bien conviene, para ser universal. La cuestión et1triba en ahonda; en ese
sentir común a todos. Hé ahí el vigor. Y hé ahí por qué se es tsin vigoroso
tratando u~ tema fu~rte como uno delic·ado, Seamos inten!los y nuestra
obra sel'á vigorosa siempre, a?n cuando use111os ese medio que vulgar•
mente no se reconoce como vigoroso: el de la sugerench, alacia o inapre•
aable. Del resultado, de la resonancia que obtengamos en el espíritu del
lector, sabremos caánto vigor hubo en nuestra obra· no de la índole del
tema ni del procedimiento.
'
Y así voy march_ando. Como medida de hi¡ziene, jamás pienso en mis
obras una vez publicadas. Huyo del engreimiento anulador. Tan pronto
coOlo he dado al público un libro, huaco para leer una obra maestra
comparo .Y mato el engreimiento. Hay que defen,lerse contra el éxito'.
En cambio, hecho este castigo higiénico, me convenzo de que en arte
se es aprendiz hasta el último día, y fijo la vista en mis proyectos, con
un deseo de e_sfuerzo que me acerq•1e a las cumbres. '¿Cómo llegaré a la
~o!ltafia? se interroga Zarathustra Sube v no mires atras". Sí; amar,
v1v1r, crear, comprender, todo es un camino y no una meta.
No tengo predilección por ningún género determinado, en literaturA•
Loe acepto. como igualmente buenos, todos. En todos cal.te algo de nos.
otros: y nosotros no cabemos enteros en todos ello11 juntos. Ademá1
.Mda a.na de lae coaa1 que necetitamoa comunicar exige su género, 0éne '.

ros, más bien hacen falta. De aq1d mi gusto por el teatro, por el cuento,
por la novela y aun por el verlio que hago a escondidas, como quien comete un secreto y un delicio::10 peca1l0.
.
Si cultivo de preferencia la novela, es porque en ella en~ran todol!I
los géneros: el epi~oclio uo es otra co&lt;1a que el 1:utmto; el ,liálago coge del
teatro la palpitación viva, el calor del rnuvimiento, y con la ventaja de
hacerlo en voz queda ... ; el poema en fin, estremece }ll c"ncepción, canta
en el tono de la emoción enaltt&gt;cida, en las sensaciones clarificadM, y, en
cada oportunidad liriea, exprime su sangre azul.
Amo. también, la variedad en la. labor integral. Así da el sol sobre to·
dos nuestros aspectos anímicos. La unidad del todo rei:mlta de la esencia
personal, es interior; y por mucho que despiste al frívolo la diversificación, siempre quien sabe mirar dh,tingue la vértebra.
La crítica, la opinión ajena, me interesa; pero no influye en mi labor
sino en la medida mínima en que la visión de un inteligente contribuye
a llU"'stra claridad interna. Y si los críticos no están de nc1terdo solare
mi obra, me siento más dueño de mí; porque recuerdo a Wilde: ""C:iando
los críticos difieren,- el artista está conforrne consigo mismo".
Estimo pueril pretendor los acuer,tos un'\nimeR acerC"a del juicio artÍl!I•
tico. Hay q11e pensar en la diversidad de las comprensiones. He obser·
vado a este respecto, en un artículo que publiqué en "L&lt;1s 1 •ie~/· el ano
1916: ... Pare ·e que to,los e~tuviéra!llllS situa-los e•1 llUcesivoe puntos de
una elipee y qu"' a una mitad de nosotros nos iluminara o rigiese uno de
los focos, y el opuesto, a la otra. Por esto, dividiríamos siempre en
dos bandos -al menos, en dos bandos extremos o principales-; por ]a
misma cansa, sentiríamos con mayor pleniturl lo propio y en seguida lo
de nuestros vecinos. De aquí !as afini,lades y, también esas negaciones
rotundas de quiene:i abarcan con sus facultades un arco de la elipse,
para con aquellos qne han 1:1u campo en el arco opuesto. ¿Quién no ha
oído a un artista de verdad negar que la obra de otro artista de verdad
quede en el terreno del arte? Sin emhargo, en ocasiones, hemos considerado, desde nuestra posi-:ión diferencial, que ambos son artistas, aunque de orientaciones diferentes. Y el que aFí hayamos juzgado o el que
hayamos concedido exclusivamente a unos de tillos la razón ¿no ha sido
seguramente efecto tan sólo de nuetitra ubic.:ción en la elipse, en la gran
elipse total que significa el gran todo de compreni!iones y l!lensibili·
darles?
Pues siendo relativa por este capítulo, y relativa e inestable aún por
la evolución incesante de nuestro yo, la labor crítica, única honrarla, que
cabe1 es la de expresar las refraccion !S de las obras de arte en el cristal
de·nuest.ra. sensibilidad perl1onalisima; cuidando, sí, de serenar el agua de
nuestro espíritu, de ha.r.er en lo posible terso y pulido su espejo, para
que hasta los más leves y sutiles rayos reflejen su vibración.
Bien. Esto, esto tsn relativo y tan condicionado a las individuale1
facul~des, es lo único que podemos pedir a la opinión ajena. ¿Cómo asperar entonces los acuerdes unánimes? AL mejor crítico, al más, rico
de comprensión y sensibilidad, más de una obra lo hallará incomprensi·
vo e insensible, Y media elipse estará siempre dispuesta. a negar a su
media opuesta.
Además, yo1é que cada. obra tiene su valor que se impone y &amp;l cual
nada quita el ataque injusto ni la mentirosa loa nada pone. Muy a la
inversa, las movimiento~ exagerados producen reacciones contraproducentes. A quien de más se elogia, se le crean enemi~os en la misma pro
porción que se exageró la alabanza: y quien sufre diat.ribas enconad~ y
aforli.cri encuentra defensores abnegados que hasta le mventan cuahia•
des de que carece.
Meditando en todo esto,sorprenden menos algunas propieda.de! que

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LECTURAS Y OPINIONES
52

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RODO

se nos descubre. Por ejemplo, la paternidad espiritual. Un gran escritor a quien admiro, me hace descender por ahí de padres literarios a los
cuales apenas conozco: y halla la prownie de una de mis novelas o, con
más propiedarl, d+&gt; uno de los personajes de una novela mía, en obras
que no he leído siquiera. Yo me lo explico por lo que llevo aquí expre·
sado¡ y a&lt;lemás lo agradezco, pues tales asertos fueron dichos para
enaltecerme. Pero hablo ahora por vaciar la observación, ya muy repetida por mí a la vist8 del prurito crítico.
¡Oh, los padretJ espiritua les de trn escritor! Los míos son muchos,
son demasiados; tantos, que ni los distingo. Leo ~ todos, siguiendo Ja
norma de Balzac, para no -parecerme a nadie. Y lo que más amo &lt;le mí
es cabalmente mi inagotable inquietud. Todo me solicita; pues entreví
siempre algo que hoy me parece ver alumbrarlo: todos vamos a una cús·
pifie única. Artes, cienciati, religionas y filosofías forman un pirámide
poliedra. A cada cual una cara corresponde/ y estas caras, más o menos
vecinas, más o menoi:t opuestas, a mPdida que suben se aproximan, y en
la cúspide se juntan en un punto solo.
Cuantos bagan fervientes sn ascensión, se reconocerán al fin con la
mism1, oración encendida como blanca llama en los labios humildes.
Esto creo.
En tanto, camino.
Y una gracia imploro a los dioses: que no envejezca mi espíritu. Por
exaltación escalaremos la suprema serenidad.

LOS LIBROS
Letras Chilenas
PoESÍAs, por Eusebio Li/lo. lntrodttcción de Cárlos Silva Vildósola. (Editorial Cultura Chilena, Nascimento)
Ya hemos aplaudido el hondo aíán de la Editorial Cultura
Chilena por darnos a conocer los escritores nacionales.
Ahora le ha tocado su turno a unos de los pocos poetas de
verdad con que podamos enorgullecernos y a quien 3e le ha
olvidado un tanto sin razón justificable, Acaso esta resurrección
de sus versos en un tomo, venga a avivar la admiración por
don Eusebio Lillo y podamos ten.arlo constantemente presente,
pues, representa toda una vida consagrada a la pQesía: pronta
a.vibrar a cualquier impulso de la naturaleza ya sea éste en el
pájaro, en la flor o en el cielo,
Por todos los cantos de don Eusebio Lillo corre una melodía
infinita, una música cautivadora que no cesá de emocionar y
que es el punto culminante para que sus versos no se olviden
fácihnente. ,La suprema idealidad que realza el sentimiento
artístico,-ha escrito Pedro Pablo Figueroa en su Antología
Ohilena - y da vida y expresión al pensamiento, se manifiista
en melodías musicales, de armonía infinita, e" el poeta soberano Eusebio Lillo, cuyas poesías brotan de su alma como
cautivan tes notas &lt;le las cuerdas de un laúd.,
Y n::ás aún, •ns poesías son de una sencillez asombrosa y de
un encanto hechizador.

68

Don Eusebio Lillo merece dignos recuerdos ya_ que es _el
autor de la Caución Nacional, un pur3 canto de lirismo, sm
patriotería ni grandilocuencia. Versos puros, llanos, como todos
los de él.
A. C.P.

•

REFLEJOS,

versos de Astenia Cid Baeea .

Afirma Víctor Urge! -- ese atormentado y- siempre viril
personaje de e La Tl'ag,dia de u~ Homb•e fuerte, de Manuel Gálvez-, que sólo interesa a las mu¡eres, el amor,
comprobando su iufel'iorida,i como escritoras y ar~1stas en.general, descollando ten sólo, en un sentido cas! exclusivo,
cuando hablan o escriben sobre el amor, Afirmamón un poco
utópica, por cierto; annque confirmada a través de la producción contemporánea feruenina latino-Rrn~ricana; con~epto po~teriormente deseado desmoronar; verbigracia: Raie 80/va1e
de Juana de Ibarbourou y en una fragmentación reducidísima
el libro de esta poetisa surefia,
Claro que desvirtuando toda semejanza con la personalidad
uruguaya; no porqu~ adolezca _de mo,tivos suficientes para
&amp;onverger bácia una eimple medianía; srno, a ~•usa de carece_r
la estrofa de Astenia Cid Baeza, de esa plasticidad y modermdad que la Iborbourou ofrece al par de las riquezas de sns
sensaciones adwirahles.

R,flejo,, tiene sabrosidades a mon~es, a vallee, a fr~gancias lugarefias y r'os que recuerdan mil besos sobre las sienes
embriagando así de poesía, a un alma atormentada, en cuyo
corazón el dolor ha prenado una ,eterna y mortal melancolía, ...
¡Montan.a, te saJudol A retratarte vengo.
.
. .
En mi álbnm de recuerdos tu rostro he de 1mpr1m1r.
Quáda.te así, risuei'ia. Para alep:rar mis días
tener pintarlo quiero tu gesto juvenil.
Dulce estás y hechicera como un n!fio dor11;1ido
que torna a ver, en suefim1, su p11tria C'elesfaal;
como án~el, cuyas alas t-Xtendidas, guardaran
las bellas j!'lauraei ondas de un perfumad? mar.
Quédate así, serena. La berm-01mra consiste
en no alterar los dones de la inocencia en flor,
Encanta a las pupilas, a las almas arroba

el cin-ce-I que algún ma¡o para a¡raciarte alzó ...

�' ,1

,, "

RODÓ

LECTURAS Y OPINIONl:S

Y quizá si, originado por el pesar que le aflige, esta poetisa,
ha compuesto e!oB versos misticistas, olorantes a zahumerio
parroquial y pueblerino, un tanto rastread;tos por el eterno
sendero de ,uamá mediocridad ... y que, por fortuna, no enlo•
dan las estrofas de terneza y aflicción, vertidas en casi cada
página del libro.
En pocas palabras: otra interesante escritora, que si da más
color, profundidad y, sobre todo, se desliga de ese provincionalismo perjudicial para dar relieve a sus emociones subjetiva• y objetivas, anegándose en la más cierta sinceridad y,
buscando por supuesto, nn nuevo molrle para plasmar el ver·
so robustecido ya; mucho de bueno habrá de ofrecer a las es·
cuetas letras femeninas nuestras.

En resúmen, Crisálidas del corazón es una obra de prima•
vera donde todo error se pierde entre el entusiasmo y la vida
exuberante. Pero, e• necasario recalcar que no damos un paso
en las letras co,1 libros en que no se siente un perfeccionamiento humano; en que cada dolor, cada nlegría, todo ruido,
toda emoción no se trasparente en la obra del poeta. Es preciso trabajar, ¡,ulir, d•r alas al verso, sentir la vida y sob1e toda
otra cosa, ser quien sienta la inquietud de cantar: poeta. Poeta
y nada más.

i' 1

EinLtO COURBET

1

CRis.i.LJDAB DEL coaAZÓN, poemas de jm1111tud de Amado del

•

Valle-Riente.

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1: 1:,

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'•. . '

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Libro de juventud que por lo mismo está descuidado y ti•
tubeante.
A través de los veraog de del Valle Riente DO se deja ver
uua estética person,l, fija ~ue el poeta haya logrado alcanzar
en su evolución artística. Es el vacío común, y de lo que se re·
siente toda la prodt1cción de los jóvenes poetas chil_enos Se
anda al azar. sin eucontrar el ritmo anhelado: la misma metrific1ción es pobre, no se tiene sobre ella un completo domi•
nio que haga el verso flexible y ágil.
En Crisálidas del corazón se ha hecho un uso excesivo de
la rima asonante que da al libro cierta pesantez y monotonía. Esta rima, por lo mismo que es hermosa y atrayente, pre·
senta múltiples dificultades y no todos tieneu sobre ella una
maestra soberanía,
Pero, htty eu Cri,áli,lns riel corazón un anhelo de vida,_ de
perfecciousmiento qne el eilencio hará fructificar muy b10n.
El mismo ~• una sabia v ruda lección de energía que es preaiso no olvidar:
•
eCantemos con juveniles
optimismos a la vida;

tengamos alma aguerrida;
tor.jemoa Yetaoa virilea-..1

A. C. P.

Letras Hispano-americanas
L, FuENTE S0No1u, poema, en prosa, por Oiana Taldé,
Roig. J. García Monge Editor. San José de Costa Rica, A. C.

Ya había leído el elogio que su compatriota, el comprensi•
vo analista li:urique Gay Calbó-a 1, sazón cdtico de Cuba
Contemporát1ea-precediera a los fragmentos que Nu,&lt;otros pu•
blicaseu e-n el pasado ano .
Y bahía leido, y repetido su lectura a cuantos desearon oír•
me, de los poema• de Uiana Valdés Roig.
Sencillez; encantadora sencillez que no rasgufla lo superficial ni trnrg11e en el rastueuetismo tan acostu111brado en América (efecto de•ventura-io del excesivo ahuso de las libertaiies
modernistas en mnnos de ph1sticistas iue1lincres y malbarata•
dores); claddad nítida, perfeccio,-rnda por una expoutaneidad
sumame::ite impresionada, y pureza, sobre tfld,, pureza de es~
piritu, de alma _de corfl zóu, '3Íi:1m 1 ,re pureza (tres factores no
muy frecuentemente posibles en nuestros meiios); hacen de
La Fuente ,~m,or·l, un ma.nojo fresco, olorH.nte a cuerpo nuevo,
virgen y primaveral de poemas robustecidos, firmes a pesar
de su lozauía, constructores feli~es de una personalidad que
asienta bien su base genital.
La lectura .ne otras mentalidades femeninas han dejado rezogadas fragment,cioues que se retuercen angustiosamente en
las ondas cristalinas de [,,, Fuente Sonom . Pero la frescura del
agua, la liviana fluidez de su cadencia el caer en el alma mis•
ma del fondo da nuestros sentimientos; hacen de cesta
fuente, una incoufu,idible caprichosamente iutrocable fuente
en la ampl!sima variabilidad de las tantas y distintas vulgar•
mente conocidas ...
Primer buen libro; más ¡cuidado! e¡ue muy bien puede ser
el út2ico.

�RODÓ

,Na •e ha conocido tanta cosa buena, que un crepúsculo
después, se ha envenenado con la imnedida credulidad del
«aér»?

Para sensibilidades de índo1e igual el hecho resultaría ridículo y sorprendente, por cierto; mucho, muchísimo.
EL SoLDADO DEscoNocroo, poema de Salomón de )a Selva.
(Cultura, México).
,El héroe de la Guerra-escribe su autor en el Prólogoes el t:loldado Desconocido. Es barato y a todos satisface. No
hay que darle pensión. No tiene nombre. Ni familia .Ni nada.
Sólo patria. _J'_,icaragua no tuvo ejército en Europa, pero sí
soldados, sí h1¡os muy suyos, como yo, militares en las filas
aliadas. Ella también debe tener su Soldado Desconocido.
Ofrenda que por mi patria hago a ese héroe es este libro ,
Libro raro, curioso, extremadamente moder~o en su form~
dividido en varias jornadas y muchos poemas cortos y largo~
que de la Selva pretende resumirlos en uno solo dedicándolo
a ese «fetiche de carne y hueso, humano y muy humano, que
se ha de &lt;lenomrnarle en todo los tiempos: el Soldado Desconocido ... Son heterogéneos, pero cada cual conduce a su término: la visión espantosa de la guerra barbarie.
Este libro, que bien puede ser leído en prosa como en verso
lo mismo dá, porque
aunque la gente diga qne no es mú!'ira,
las estrellas en su danzas acatarán el nuevo rítmo;

desnudo de sinceridad, mas bien es un Diario escrito entre los
descansos de la lucha cruel, por un soldado-poeta que se avergüenza decirse tal:
Este era zapatero,

éste bacía barri!es
y aquél servía de mozo

en un hotel de puerto ...
Todos han dicho lo que eran
antes de ser soldados•
¿y yo? ¿Yo qué sería'
que ya no lo recuerdo?
¿Poeta? ¡No/ JJeeirlo
me daría vergüenza,
1

'

Romántico,_ un poco irónico, capitán de su propia fortuna,
deparado al srngular vehículo que le lleva a la suerte, al alistarse como soldado nuovo, hace, concorde con los preceptos, su
testamento:

l.,ECTURAS Y OPINIONES
... y sí priviligiado, devolver puedo al suélu
la v.ida que m,e diera 1 la gloria" de mi muerte
os lttgo y mi leyenda: Que acorde con el cielo
quise monr que un día
se estremeció mi barro de antigua bizarría
hiipana, inglesa. e india, mis tres sangres, y tuve
un coraje de siglos y de razas y de
saber ser mar, volean y roca y río y nube
por orgullo y nobleza y por gracia y por fé.

Afortunadamente, su buena estrella quiso dejarle para narrarnos la tragedia de la guerra: pbjosa, inbum0na, bárbara,
con estertores de tremenda agonía universal, gustosa a pesadumbre y corrupción, en donde
La muerte afina su violín.
La muerte ili&lt;'.e: Voy a tocar
una danza vieja que no tendrá :fini
en el·aire, en la tierra, en el mar.
eLa muerte que toca alegre su violín&gt; ...

Bueno de corazón, este soldado se conmueve ante las atrocidades de la guerra:
He visto a los heridos:
¡Qué horrible son los lrapos manchados de sangre.
Y ]os homhres que se quejan mucho;
y les que se quejan poco;
y los que han dejAdo de quejarse.
¡Y Jas &amp;ocas torcida&lt;i de dolor
y los diente!'! aferrados
y aquel muchacho loco que se ha mordido la lengua
y la lleva de afuera, morada, como si lo hubieran ahorcado!

que quiere a su enemigo piadosamente; reflexionando a veres,
aunque tarde por cierto, que a,obos, sirven intereses de bárbaros con almas recubiertas de egoísmos ..
El lodo salpica, y siempre ensucia. Asimismo, la iniquidad,
contaminase. Unos prisioneros-habla el soldado, que
Son gente.
De ~so no cabe duda.
Gente ccmo nosotros,
que come, que duerme, que se entume, que su 1a
que odia1 que ama,
Gente com.:&gt; toda la gente
y sin emhargo-diferente,
Como let hemos arrancado
todos los botones,
caminan agarrándose
los pantalones,
y llevan el cuerpo doblegado.
Pudiera ser cansancio,

pero no es eso.
Pu.diera nr vequeaza, ..

�:RODÓ
En :fin, que nos importa
¡Son nuestros prisioneros]

encuentran en el poeta un dejo de ternura;
Está prohibiilo darles cigarrillos
Bien. Se los daré a escondidas.
Algunos de ellos d~be de haber leído
a Goethe o será de la familia de Beethoven
o de Kant o sabri tocar et violoncelo ...

Signe, imperturhable, el salvajismo haciendo su obra des•
tructora . Las batallas duran seis días y cinco noches. El po•
bre •poilu, despues de tropezar mil veces y otras tantas ,hundirse en las charcas putrefactas, y al alargar la mauo sobre el
s~elo meterla en la boca de un cadáver,; couaeguida la victoria, puede desnudarse .. Desgraciado. Por codos y rodillas está
roto el infeliz,
y entre nfla y carne de los dedos
tengo herid.ts curiosas que 111e queman ...
Cuando me qu,te los zaoAtos
me van a hed~r l,&gt;s pié ,; y tendré llaias
húmerlas y verdosas en las plantas .. .
Cuando me q11itt&gt; la camh•a
tenrlré el pecho azul.i.do de golpes
y J;¡ b~n i¡::a pálítla ...
Y com,, en los hol~illos
de u ·• traj ~ QUE" se ha llevado mucho tiempo,
ten,1ré polvo de lana
en e1ho) ito del ombligo.,,,

No te rías, lector Mira que ha esto llaman algunos c1VrLI•
ZACJÓN; así con mayúsculas ...
La corrupción, solicita,la por el desórden mismo ofrece
cuadros es, antab1es e increíbles:
'
En d Erubr1nkment, a lo largo del do
Y en la S -, rpentina, y en Parque de S;ven Ponds,
a tod ss )l'l.!,1: horai::: de la no&lt;'he
Y en la Catedral de Sitn Pablo, al merlio-día,en tu: e~caleras que condul·en 11 la f'Úpula mu rhac-hitA!'! rit" catorce y mériog ~ños .. . '
como aqu~lla. herma •llta del Rer que no tenía pechos
se dan por un thelíu a los soldados...
'
'

siendo imposible casi encontrar ,una que sea limpia,,
que te ngR dientf'B bl1rncos,
1 el habla suave, y recat-:&gt; en lo que diga ..

I..ocos, oie¡¡os de barbarie, inyectadas en las venas la aan¡re

LECTURAS Y OPIN101'ES

59

de antropófagos milenarios, los hombres escupiendo a la cul•
tura y al raciocinio, se merman y horrorizan a destajo poseí•
dos por la inteneión satánica de una gloria barata y mezqui•
na: la medalla.
Pero ,Sefior si son tan nitlos los hombre(que habrá que
perdonarles, l. ..
La. paz era una mutleca de parcela.na
que rompieron
para ju ~ar coa cafl.oae1
y áeroplancs
y suhmarinoi
y tanques.
Era un juego la paz
y la guerra es otro juego.
Ya se harán otra vez otra muneca
cuando se cansen de esto.

¿Habrá otro inhnmano que pretenda destrozarla todavía?
Hasta ayer, sólo Albert Giraud - esa mole maciza que alcanza al triunvirato de Verhaeren, Maeterlinck y Rodembacb,
me había descrito con virilidad tal las atrocidades de los gue•
rras, de las guerras bárbaras hechas por pueblos cultos, de los
cu,les, afias hace ya un filósofo supo BVbrgonzarse...
.
Oportuno, Salomón de la Selva, que has legado un lái1go
con que azotar a los pretendidos civilieado,·es.
EL f'.oNTARO Fu•co, pro,as bi·eves de Juana de lba,·bourott,
(Publicado por J . Garcla Mouge. San José de Costa Rica, A. C.)

e Ventrudo recipiente de barro lleno de agua recién ••cado
del pozo, que ha escanciado el alma con una ansia extrafia de
saciar sed inagotable de Belleza, es esta menuda entrega que
García Monge ha dado en •u segunda edición de Et Cántaro
Frf$OO de la gran poetisa uruguaya
Rápidas impresi,.nes-- sólo los artist:a• deli?ad_os y de hondura imponderable saben sor buenos 1mpres1omstas; concep•
ción enorme de sutilidad poemática, gustosa a miel salvaje in•
terminable de saborear-, impresiones rápida• sobre el agua, la
la noche, los grillos. la selva el alma del huerto; la naturaleza
toda, entera aspirarla, como el sorbo de agua fresca , por la
sensibilidad más refinada de) conjunto femenino de Hispano•
.América.
Cánl: ro que lleva dentro, también inquietudes, presentí•
mientas. en•uefios, angustias. y hasta punados de ¡,olvo; polvo
del camino, seg, eutos de almas qus se han muerto y que bus•
oan el refugio amable de la tranquilidad que no se eter;,iza.
Pequefio libro, que u.e hace recordar los de Ju les Renard,
portadorea awbos de ernocioues que llenan de 1'eutura o

�60

RODÓ

conformidad la vida. llevada por la senda dolorosa, que una
tarde, una cualquiera, ,no será más que un pu!!adito de polvo amarillo ... , que se irá a correr, a correr muy amablemente
por el mundo, ...
LA CoPA DE Oao, poe.•ías de Lui, Ma,·ia Jordán. (Librería
,El Ateneo•, Buenos Aires),

i'

I'

'

1•'

Polif~rme, como casi todos los escritores argentinos, múltiple, var1ada, es la obra de Luis María Jordán: novelista, recio
narrad?r con mucho de fantasía advenediza, pechando hasta
lograr nnponerse en Los Atnrmerdados, novela seguidora del
rumbo penmsular contemporáneo y cuentista, acertado caetizo, un poco erótico y otro espiritualista; a quien hay que sumar aún la personalidad interesantísima de un buen poeta
que ama el hogar paterno, , el amor a los padres, el jardincito
de la casa. el buen sol que en el otof\o hace abrir los botones
de los crisantemos, la alegría de la vida ,encilla, la religión de
!os ab':'elos y el carillo a los _seres humildes,. f'arill.o que se
mtens1fica con arrebatos de igualdad s_ocial nacidos al impulso de un, también, amable deseo ...
Esta copa de oro, que Jordán sumerjió en el manantial ma,
ravilloso de Samain; ofrece un líquido all.ejo,-por lo mismo
más enervador-, y ·qne ha sido diluido con la incesante renovación poética de los nuevos poemas •uyos que he leído.
Las poesías de La Copa de Oro, son interminables, con una
porció':' muy reducida de aburrimiento y prosaísmo-más, yo
leeré s1em~re con cariflo y emoción el Elogio de tu., Manos, el
de tus pupila~ y al¡1;una otra cosita más - . y olorantes; con
harts fragancia de floree, flores y flores por doquier ...
Pero es evocador. Sugiere; sugiere a la amada:

LEC'l'URAS (i' OPINIONES

61

Lo comprende todo, en su dolor, en su alegria, en su paeión
y en el alma vibrante de todo lo que es y existe; y asimila
más. Indudablemente es un poeta.
Hoy, porque La c•,pa de oro, tiene más de un lustro, Luis
Maria Jordán, goza marcado prestigio en el ambiente inte•
lectual argentino y forma con Fernández Moreno, Arrieta,
Vásquez Cey, Capdevila, Banchs, Bravo, Morales, las Storni,
Bunge de Gálvez, García Costa y otros má,, la falanje que ha
dado lozanía y cáscara humanitaria, a la lírica del otro lado
hermano del macizo andino.

Ehnuo COURBET.

que tenía un nombre dulce y blantlo
un nombre de esos nombres que se dicen cantando
miéntras púdicamente quede. el alma temblando.

a los padres, a los crieantemos-su pasión-, las tardes pálidas ?el otoll.o y del invierno, las cosas simples 'y efectistas, los
barrios pob,es y sus pobres.
1Cómo me habla, al pasar, cada detalle!
¡Cómo comprendo que a pe"ar de todo,

he aido hecho eon el mismo lodo

quo loo ¡,obru muchachoa de la oall.i

ACUSE DE RECIBO: RAíz SALvuE, de Juatta de lbarbourou; ENSA yos CRÍTICOS Y Por.:il&gt;ncos, de Antonio Ca,o;
LA 'l'aAGEDIA DE UN H OMBJ&lt;E FuERTE, de Manuel Gá/vee y
CaíTICA NEGATIVA, de Nicolá&lt; Coronado.

��64

J!ODó

consigo el voluntario renunciamiento berho por las escritoras
así orientadas a la sensii,ilidad de su sexo De ahí la invariable mediocridad de casi todas las mnjeres qne escriben empellándose en ser homb,·es. Esta teurleucia bs producirlo y produce el hibridismo, dentro del cual son innumerahles las que
caben. Cuando sobrepasan esa línea de In anulación es para
quedar corno rasos sui g,neris: hombres imitados" la perfección. Allí be111os tenido el de dona ~'.mllia Pardo B&amp;Zán, qne
de haber guardado el secreto de su nombre, jamás hubiera
podido ser tornlida por mujer. 1Y a mucha gloria lo tenía ella¡
Eo cambio, las mujeres que tienen también por gloria serlo en sus escritos, llevar a ell,,s la inquietud de su feminidad,
volcando la aristocracia que hay en toda feminidad,-y entiéndase bien el sentido que queremos dar a los dos vocablo,
-a poco que ha! an cultivado su jardín interior, a poco que
sus espíritus sean vivaces, susceptibles, despiertos, podrán
destacarse con sólo ser sinceras y traer a la literatura esa emoción que nos falta:-sobre todo en la espafiola y en la que
tienen sn origen en ella-la de la madre, la del nino, que nadie siente como su genitora, la de la amante. no la de el aman.
te, la de la esposa y la novia y la hermana y la mujer, en fin.
Porque María Mouvel ha querido ser fielmente femenina en
Fué así..., he'.Dos dicho que lo es para su mérito. y son nuestras razones !ns que acabornos de dar.
María Monvel siente, y cuanto su sensibilidad ha registrado
trasmítelo en versos sencillos, musicales y claros, que transparentan, tal como ella es, el alma que los ha creado.
En este libro nos cuenta su último amor: u.l! verdadero amor
de mujer: el que prefiere el

&lt;¡Dolor del goce de quererte!,

a la dulzura y el placer de ser amada, como toda mujer que
es tal, oincerarnente. Así la alegría con que dice al amado
asegurándole su carifio:
" ... y es ópimo fruto cla mi ju vintud.
"En su dulce boca de artista y de 1anto
"la exprimiré toda para su gozar.
c'Para bien amarle he amado antee: tanto,
Hy canté antes para saberle cantar! ... ,

CABEZA DE ESTUDIO
DE

M A I! Í A

V AL ll N CIA.

�i.Ullos CHILENOS

65

y la sulileza de observación que es a la vez mue!tra perfecta
de la ingenua franqueza con que nos descubre su feminidad:
•Amor único mío,
•de mi vida, amor bueno,
•que haces de nuevo cándida mi alma,
•mi cuerpo virgen y_mi8 labios nuevos.,

para llegar en expresión de verdad, c0n estos versos-'en los
cualea tiene su coronación ese amor en Feminidad, ~cuando
grita al amado que vuelve al refugio de sus brazos, :tras~lel
viaje a través de otras pasiones:
• .. .¡Cómosabe&lt;1 que todo puede faltarte, todo:
caqui los hombres, Dios allá,
e.pero nunca el albergue de mis brazol.'I abiertos
•que siempre te han de perdonar!
··· ·························••·································
c!Eres tan mío cuando de un dolor grave herido
•vuelves a mí pidiéndome perdón,
cy es tan dulce, tan dulce, perdonando al culpable,
,y olvidando la injuria, asemejarse a Dios!,

María Monvel no nece,ita decir:
cfuí extática y triste, fuí absorta y helada,
pero tuve sueiloS:audacea y ardientes,&gt;

para que se descubra su temperamento. Ya sus versos nos lo
dic,m tácita pero fielmente, como hemos aseverado al comien•
zo de estas IJneas. Lo encontramos también en su M editación
profana, composición que se abre con el delirante ensueno del
hijo y tras la v sión de la herencia que le llevará el espíritu
materno, atormentado por el dolor de la sensibilidad afinada,
conviértase en amargo desconsuelo, para terminar imprecando:
•¡Haced, Seflor, que sean mis entrafias estériles!
•1Sat1or, nunca prolongues mi vida en otra vidah

''

'

:,

Marta Monvel nos ha traído con este libro la emoción de la
esposa y en parte la de la madre, y ha hecho un libro de amor
que no es un libro erótico: todo ello con sencillez, con ternura,
con verdad, 1in darle a su canto trascendeucia alguna, haciéndolo por el placer de cantur, suprema tra¡¡cendencia para los
espíritus selectos y sinceros,
EMILIO

8UÁREZ CALíMANO.

De NOSOTROS, do Buenos Airea:

t

___,,

�NO'rAS Y COMENTARIOS

Palabras necesarias
Prefentemente a las jóvenes nos dirigimos.
Porque, como nosotros, se inician; y puede creérsenos por

•

la actitud que asumirea;os en adelante-se nos exigido selec
ción-, gniados de propósitos mezquinos, y lo que sería peor,
personalistas.
Son actualmente los ese, iteres jóvenes, todos o casi todos,
poetas. Nos han cubierto de poemas Nosotros mismos hacemos versos ... Ya se podrán medir las con•ecuencias de éste
inusitado morneuto poético que atra,ezamos\ En. una inundación así, es rnénos que imposib e resistir el vendaval. De
aquí la determinación mencionada precedentemente.
El espfritu de se\e:ción principiará paulatinamente por
.nosotros mismos. De ,ope(óu sería contra prudente. Podemos
exigirnos algo superior de lo dado hasta el momlloto. Somos
jóvenes, y como tales. poseídos de una fé histéri&lt;ia. Del dicho a la acción no bfl)' más que ,rn corto tranco rle distancia.
A todo aquel que escriba, pinte o._d;buie no• hen::os dirigido pidiéndole nos &gt;tyuden a colsborar en la obra que comenzamos. Algu_nos se han negado, otros nos han satisfecho . La

....,,. ,

Revista es de todo &gt;tquel que 1·or 11ecesidad espiritual -hemos
dicho-, algo tenga que decir. Al eueargarnos de su Dirección fué ello nuestro único fin . Arriesgamos capitales que
mafia na, si las ouertas permanecen, no ob-te.ute, cerradas, en
nuestras condiciones de individuos sociables, nos han de faltar
enormemente. No sería lógico, entonces, obstinarnos en un

egoísmo cerrado, perjudicial para la Dirección misma.
.
Muci,os han sido los que ha,, aplaudirlo el número antenor
de RODÓ: los jóyenes que han so,pecbado nuestras intenciones. Algunos, siu embargo, han escatimado abiertamente su
su demostración de co·nprensióu. Y ha habido en ello&amp;,
empero, razón. Junto a las páginas de nuestroi consagrados
mucha, fd'eran las mediocridades que se deslizaron, aún te-

NOTAS Y COMENTARIOS

6'í

nie~do parte activa, por supuesto, las de nosotros. 1Ahf sí el
eepmtu de sek1;ción _hubiese tomado_en cuenta el trabajo
enorme de solicitar siempre y recibir siempre la evasiva del
«para mañana» ...
Por otra parte. _no hay derecho para, exigírsenos más. Evoluc10nados a medida que la labor se va couéstiendo, poco a
poco. Raro, demasiado raro,_ es el caso de la mentalidad, joven p~r~ sus afios, ro?ustecida ya. Esos son casos aislados y
del t1op100. no de aqm en donde el mismo clima se ofrece para
la pas1bid~d más segura. Eso sí que hay obligación de e•peru_os. ¿Qmen es aquel que se atreva a dudar de la fructificación de la semilla sembrada ogafio?
Pero hay sembradores pobres. De ello no cabe duda.
veces hasta el m_,smo terreno es traidor. Y, otras, la mano tiembla, falta_ del vigor necesario; más con el impulso irresistible
de la acción relegada por quizá que espíritu de remota edad;
cuyo resultado se aclara mediante la obsei vación de nna espiga enclenque, torcida, rastrera de la tierra que dió la vida
aquella.
Entonces, Juventud, unámos al deseo irresistible, la pujanza
de nuestros antepasados, la seguridad absoluta de poder ofrecer más de lo que realmente seamos ca •aces.
De esta manera, no nos tocará a nosotros la ingrata tarea

4

de selecciorn1r.

'

Guillermo Valencia
Es ,u~o d_e los escritores representativos de América. Guillermo \ a.eucia, poeta de alto vuBlo, orador de fuste, político de
nota, no ;1ecesita ya de presentaciones. Su propia obra pone
de man:fiesto una personalidad firme e inconfundible. Porque
su poesrn-que es el aspecto más mteresante de Valencia-es
tod8: una ferv~r?ªª ascensi_ón, una consagración completa a
vida del espmtu en med10 de nuestro ambiente, donde es
imposible desasirse de las convulsiones políticas y sociales. y
es dtgno de anotar: Valencia fué candidato a la Presidencia de
su _patria el afio 191_8. Ahí culminaba el incidente parlamentano q·1e en 1896 h1w resonar su nomhre en todo Colombia.
Es que ¡u_nto al político habiloso iba el escritor consciente y
de clara mtehgencia, úmco peldano que le ha servido para
alcanzar el justo prestigio de que hoy goza en todas partes.
Vasta labor que lo hace set· una figura nacional colombiana y
que_ le ha ~•hdo, condecoramón de Popayan, la ciudad sin
•marmoles ep1cos, claros de lumbres y coronas, que él cantara
en uno de sus poemas.
Muchos le tienen por diguo sucesor de Darlo y sin mengua

!•

�NOTAS Y COMENT A:itrOS
1

1

...

61

RODÓ

alguna está al lado de Nervo, de Lugones, de Chocano y Jaimee Freyre. Su obra Ritos es un fruto maduro y notable, y
en sus poemas Cigüeña.o Blancas y Los Camello• de honda visión y profunda concepción intelectual debemos ver al
poeta colombiano que hoy nos envía el gobierno del Excmo.
sc!lor Pedro Nel Ospina
Guillermo Valencia- hoy Ministro de Colorubia en nuestro
país-es justipreciado y en su verdadero valor aquilatado en
todo el Continente. La crítica ha sido unánime para ver en él un
poeta de originalidad y estro formidable. Y de aqu[ que sus
versos corran en todo América eutusiasmando,al par que trazan•
do en torno del poeta un reguero de simpatía.
No puede ser, pues, más halagador que tener entre nosotros
a una figura tan vasta en la literatura americana, y que, al decir de ~anin Cano «ofrecerá a los críticos del porvenir para
determinar el influjo que en esas comarcas (Popayan) ejercieron las corrientes renovadoras del siglo XIX,.

Ruy Barbosa
Con Ruy Barbosa ha caído una de las figuras gigantescas
del Contiuente. Uno de esos hombres múltiples, incansables
luchadores justificables eu el Brasil, nacidos al amparo de
una enorme naturale,a, con sus ríos caudalosos y sue selvas
enmaraf!adas. Hombre que 11,mó la atención de Europa y en
quien el mundo entero, eu instante solemne, tuvo puestos los
ojos, Ruy Barbosa encarna todo un momento histórico, &lt;le
gran trascendencia, y por su actuación en él. por su espíritu
de político noble, de jurista versado, de orador potente, tiene
ya digno puesto entre lss figuras epónimas de América.
Matheus de Albuquerque ha dicho de este rudo luchador
brasilero: , Ved este gran hombre: su vida .es una tríplice profecía realizada. Profecía en la ciencia, revelando, preniciendo,
doctrinando, rehaciendo, perfeccionando, profundizando, refundiendo, particularizaudo, generalizaudo, prodigalizando
incesantemente, irresistiblemente, la mayor suma de conocimientos en la más ardua de las cienciaspor ser la rnás precaria: la del gobierne, de la• sociedades humauas. Profecía an el
Arte, haciendo de la palabra el instrumento de todae las per•
fecciones. Profec[a en la Acción. realizando el mayor e•fuerzo
que se vió jamás en ti€rra de clima rico, sin tenacidad, amando los imprevistos, marcada de fatalismos históricos, de contingencias atávicas, con arranques magnifico• y descansando
cnsi siempre en la primer~ encrucijana. Una existencia entera
transformada en apostolado, Evangelio vivo ,de Verd•d, de
Belleu. y de Bondad: de Verdad, por el combate a todoa loa

69

erro~es, a todas las mixtificaciones, a la duda como a la ignerauc!a, "-. la l?ereza como a la incompetencia; de la Belleza, por
la cristahzamón de las más puras, de las más perfectas, de las
más soberanas formas de la elocuencia, y de la Bondad, por la
deEensa y redención de todos los oprimidos, de todos loe que
sufren, de todos los vencidos por la tiranía de los hom•
bres o de las cosas, por la intangibilidad da la libertad den•
tro del derecho, sub leges libertas.,

El Ateneo de la Juventud
. Dentro de poco, la Dirección de las Edicione, Rodó propiciará la organizacién del Ateneo de la Juventud entre Íos artistas y eacritores nuevos chilenos.
'
_Necesidad de acción i:nás ilimitada, fraternidad y conocimiento _más efectivo . orientación de indoterminada directriz
progresista; serán, en la efectividad de una unión más vincu•
lada por el ~oce con_stanta y la hermandad más real y convin~ente, el ÚDIC? medio de encarnar movilidad a la estática vida
rnte_loctual chilena; adormecida por la falta de comprensión
háma la ¡uventud que comienza a realizar su obra. y que, ■e·
guramenie, algo nuevo ha de aportar como ha ocurrido en
to:los los países que _se ha intentado a~eptársela.
. V ~ceada a tod? viento. nuestra intención de amistad huma;11tar1~ que. nos liga co;1 todos los que profesan un peregrina¡e bác1a el 1~eal obses1~nante; esperamos, revestidos de la fé
ménos utópica: el entusiasmo; ser correspondidos en el anhelo
de acercamiento espiritual que nos aisla. y-algunas veces ex·
perimentad~-, nos va creando enemigos que no hemos buscado, por c10rto.
. Ya tendremos, pues, oportunidad de abrir, los novísimos
mtelectualea, a _mer!1da de nuestro mismo empuje, el camino
de la comprens16~: obstáculo que enreda y mortifica constantemente nuestro fin; el más noble de cuantos podamos conocer.
Por el momento nos bastaría. con la acción de cada uno.
Esperamos, siempre esperamos, porque de nuestra parte los
deseos sobran.

Pedro César Dominici
Respondiendo al llamado del período renovacionista del
modernismo americano, irrumpieron en Venezuela escritores
de fuste y de seguridad tal, que constituyen-todavía-, la
honra del país estimado y del Continente en r,eneral.
América entera vió nacer nuevos luchadores del Ideal, y el

�70

lWT.18 Y C'O!IENTAHIOS

RODÓ

71

Arte adquirió la lozanía negada y marchita por el romanticismo copiado, destructor selludo de la tenden_cia que._ más
tarde, en la misma Venezuela encontrará su primer hálito de

intelectuales e ignorante en conocimientos artísticos de su 1nismo contiuente: wrbi gracia: el desconocimieuto total que de la
labor literaria de Vasconcelos. como recientemente de los delegados intelecbales a la mencionada Conferencia aquí se

vi~-

dieron visos de poseer.

.
y la patria de Bolívar: pudo ofrecer, con 1a sucesi'ó n mcesante del resurgimiento mdetermrnadu, poetas como Andrés
Mata, Dímas Ramírez, Racamonde; novehst~s y cuentistas
como los Urbaneja Achelpolb, Romero Garcia, ~annel Dfa_z
Rodríguez, Picón Fréres, Rafael Bolívar, el mqu1eto y múl,t~ple Rufino Blanco-Fombona-una falange en fin-, Y cnbcos como Pedro Emilio Coll, César Zumeta, Key Ayala, Gil
Fortoul, César Rivas y otros.
.
.
Con todos ellos, seguro ,convencido d~ cu~nto valía,, arribó también a la pléyade Pedro César Dommic1.
.
ApasionaJo, cegado por el reverbero .fautasrua¡¡órico de _la
Belleza, Dominici, con alma de artista mcoufundible. ofreció,
allá por ¡gg4, la ocasión pára efectuar el total surg1mrnnto espiritual venezolano.
Cosrnópolis fué la revista,_que c?mo lo asegu_ra?a Col_! en su
momento. mayor ,iuflneucia e¡erció en el movimiento !n_wlectual contemporáneo de Venezuela,; fundada_ ])Or Domm1ci, el
cpapá del criollismo&gt;: Urbaueja y Pedro Em1!10 ColL
No ha mucho, poníamos de mamfie~to la grande importancia que una revista literaria trae consigo en el peri??º de renovación intelectual de un país. Con la determmamon de Dominici, queda comprobada en demasía: a el_la se debe el n~c1miento del Arte local; y quizá ei, a la corrieute de rnmencauismo literario, de que todavía hablamos y estamoa por ha-

cer -.
b . d 1 1
Pero. Pedro César Domiuici, se había em naga o e_ a ma
de sensaciones extranjeras, y París constituía para el, una
nueva mujer por conocer y conquista~. .
.
De Lutecia, fné el producto de su vm¡e: libro de Arte Y Crítica, al cual pedía superan sus lectores: ,saber leer és_tas paginas, pues en los libros de ~rte no s_ólo lo ~scr1to es digno de
atención sino Jo que entre !meas existe,. Smceras, prurlucto
de un espíritu que cumple con el pro_pós1to de Ara_mburo Y
Machado: ,La crítica, cuanto más meditad~ y laboriosa , más
justa, profunda y meritori~&gt;; son estas jugosas crómcas e;.1vrn
das desde París a un rotat1 v&lt;&gt; cubano.
.
Después, como cerrando el siclo intenso de su labor, en ~ieneslar del engrandecimiento de su patrrn, Domirnci ha sido
diplómata en Madrid, Bélgica, I.óndres, Argeutma, Uruguay
y llegado en idéntica misión-fuera de su mvestidnr&lt;t co~o
P~esidente de la Delegación Venezolana _a la V ~onfer~nc1a
Pan-Americana-, a nuestro lar: mezqmno en mtenc1ones

1

1

Hemos hablado de un solo volúmen del ilustre Embajador
venezolano. Hay que agregar todavía: Libro Apolíneo, del mis-.
mo sentido que el anterior e ldeas ' e Impresiones, libros de
e1evado discernimiento crítico, cumpliment:1.ndo en todo momeuto el pensar de Armando Donoso: ,El verdadero crítico,
sólo pu ede ser aquel que. sobre la ma 1· or cultura, cuente con
el dou de una corn¡.He11sibilidnd basada en un estudio acabado
y en una edoeació11 e&gt;xtrema de la seasibilidad.,
Habl:1 Dowinicí , en libro '"'4pr1línen, refiriéndose a la procedencia de las páginas wbre Bi bl iografía que aquel contienen;·
de otra Revista dll'i~lJa por el: Venrzuela, de sentido político

y que, sin duda, afian,zó en ella su espíritu combativo contra
el caudillaje imperante que nació casi ni uníscno, en toda la
América Central y norte de la del Sur. Su ,r ada a Gosmópolis,
el esfuerrn de cultura donad0 a su patria es la resultante de la
estim .. Jación consecuente con que Venezuela agradece hoy al
luchador de antafio.
El destierro, como el caso de los Montalvo, Alberdi, Blaucr,
Fo,nbona, Gutiérrez, Wartí, etc.; dió el producto honrado de
la venganza de un hombre culto: Dionysos y El Triunfo de!
_Ideal; u,,velas-que constituyen, primordialmente la primera,
la más elevada exaltación del concepto de Arte y Belleza ame
ricano de nuestros días.

A Di,,nyso,Y, se han i!'J,flgregar siempre Ias palabrflg anotadas por el mismo Dvmiuici, en el prólogo de De lutecia: ,No
creo yo que los que escribimos para el público estemos en el
deber de editar un libro cada afio,. ,La cantidad de libros
poco importa. Uno bueno basta para ganarse la inmortalidad.
Superarse en cada nueva obro: hé ahí el lema del verdadero
artiet.a,.

Indiscutiblemente.-y aisla&amp;a en demasía su seguridad de
contribufr a no desmoronar su propia grande obra-, Dominici calla a desJe hacía un largo tiempo por el deseo constante
de no largar al público volúmenes mediocres y destartalados
de bondad imponderable. Su mutismo ha realizado nuevame!1te su más lógica explicación: Tronos Vaeantes-quizá aparecido cuando estas notas nazcan a luz-libro de exposición
orfebriciita, de crítico 1·efinado y comprensivo, que abrirá en
la mente de más de algún lector, el recuerdo de este ilustre escritor venezolano; si nuestra pluma-que así ha de ser desgra-

ciadamente-no lo hubiese lo¡¡rado ántes,

•

�RODÓ

NOTAS Y COMENTARIOS

Hombres así, americanos de aquilatación igual, felizmente
nofaltan'. en estas tierras. Lo que se'. mezquina, por cierto ee la
comprensión, en vida, hácia el valor de Jo que produce cada
pueblo y la ayuda oportuna y necesaria para tratar de aumentar la pujanza de nuestra raza y nuestro credo.
México, Vanezuela, Argentina, Colombia, nos han dado
un ejemplo hermoso de ello: Nervo, Noel, Gonzáles Martínez,
Valencia, Trejo Lerdo de Tejada, Castro Leal, el misma Dominici y otros, han arribado en misión diplomática al continente; correspondiendo al trabajo inrleterminado y persistente
do cultura nacionalista y por consiguiente americana, con un
apartamiento remumerativo que en algo alcanza a superar al
trabajo enorme cerebral y espiritual del bijo que la supo engrandecer y trazar el sendero ,demasiado humano, de la per•
fección espiritual...

t\llano; este compatriota de Varona, aunó su esfuerzo y entus~aso,o al de sus _colegas que abrigaron-como él,- un propósito noble y desinteresado hácia la con•umación de una esperanza que llev~ ya once afias de existencia, trocada por tanto,
eu reahdad evidente y aureolada de vida-así lo deseamosindeterminada; nos referimos al mensuario citado.
Al grupo de los Villoldo, Henríquez Urei'ia, Ricardo Barabasa, Leopoldo de Sola, Francisco del Valle y Mario Guiral
Moreno (actual Director de C1&lt;ba Contemporánea), la muerte
ha arrebatado - , y cubierto de luto a las páginas de éste exponen~e de la cu\tura cubana-, tres vidas necesarias, para la defimttva ascensión del mtelecto islei'io: José Sixto de tiola, que
cayó también en Febrero del 916; Bernardo G. Barros uno de
los mejores crítico~ cubanos y de América Espallola,'el pasado afio; y ahora, lé¡os de la patria y de los suyos, en París, en
donde estaba alcanzando la glorificación de su consagración:
Cárlos de Velasco.
Asociarnos al duelo del suelo cubano y de sus hermanos espiritua'es, es lo que hemos pretendido al dar márgen a éstas
líneas; porque, como pérdida hispano americana ella nos ha
contrito y dolido en demasía.
'

'll!

Pascual Venturina corresponsal de RODÓ
Llevando la corresponsalía de RODÓ ha partido en viaje a
la Argentina y Uruguay, Pascual Venturiuo, para de ahí continuar a Europa .
El sellor Venturino, qne como escritor no nos era extrallo
-y por quién hemos logrado conocer personalidades del
Plata y de Montevideo-nos enviará sus impresiones de viaje:
las múltiples fases de los escritores y artistas a quienes entrevistará, y en general un resumen del movimiento intelectual
de las ciudades que él visite.
Grato es auotar que tendr•mos,-gracias a este escritor chileno,--ocasión de conocer a muchos hombres de América y de
Europa, y es más trascendental aún. pues tendremos el momento propicio para que eu el e.xtranjero, a través de las páginas de RODÓ se cercioren el nuevo movimiento de la literatura chilena.

Cárlos de Velasco
Al mismo tiempo de llegarnos el canje correspomdiente a
Febrero de uno da los más importantes mensuarios de hispano •américa: Cuba Contemporánea;en la última de su~ notllB
editoriales, encontramos la noticia del fallecimiento del primer
Director que tuviera esa publicación y uno de los más tena•
ces impulsadores del surgimiento intelectual cubano del mo•
mento: Cárlos de Velasco.
Cerca d• dos lustros, correspondió a De Velasco dirigir los
destinos de Cuba Contemporán•a. Escritor limpio, correcto,
mesurado Y· guiador constante del arraigamiento cultural an-

La Delegación intelectual de Hispano-América

Hasta ayer Chile ha tenido la centralización intelectual más
importante de América Espaílola.
Los Gobiernos del /Joutinente se están convenciendo cada
vez _más, de la valoridad que ol contingente, en parte lit~rario,
~e~ mtelectual americano puede más, mucho más, que la poht1quería bastarda de un amaneramiento diplomático escon·
dido bajo la necia nobleza de casta y provisto de un buen cerebro ahuecado y nulo. Para América, el porvenir de su grandeza está eu su unión, se dijo, se repite y se escribe por doquier
con alharacamientos inusitados. Y, nada más seguro de confraternidad estrecha y reciamente vinculada, que la constante comunicacíónintelectual que soílara hasta su muerte, el Maestro
de América. Lo demás, el encumbramiento material y la excel2itud continental, nacen enseguida, aguijoneada por los lazos
de sensibilidad.común que-aislado es el hecho-, muy raramente se diferencia de un país a otro.
Ya hemos esbozado la personalidad de Valencia, Dominici
y, ayer no más, de Jaimes Freyre. Hoy, con el alma embargada de la emoción más pura,-¡ahl la esperada unión inmortal de las naciones todas de América Hispana-, anotaremos
la de los Delegados a la V Conferencia Pan-Americana.
Si la personalidad de José Vida! Caro se ha dormido al in-

�74
1

'1

'

ROOÓ

NOTAS Y COMEJ&lt;TARIOS

tento de su propia iniciativa, la cultura cubana intelectual ha
sido representada por figuras de mayor valer.
Más de una deceua de libros, críticas, sobre todo, escritas
con elegancia y sobriedad de estilo, hau hecho de l,fonuel Márquez un escritor representa ivo de la literatura cubana de
n?estros dfos. Sobresalen a nuestro juicio, Menudencws, Qui~
Htosas,_ Escarch'l, Página.s Libtes, Rasgu-ños Esbozos e Ideaa y
1

1

Sensacwnes.
In_dividuo correspondiente de la Real Academia Espallola,
Presidente del Ateneo Costarricence; a más de su título de
abogado, es Aleiandro Alvarado Qniróz poseedor de uua cultura superior y de Ui!U comprensibilidad que le ha permitido
traducir cou limµi&lt;lez y finura. laliteratura francesa que conoce y sigue muy de cerca. Dos libros de crítica y artículos encanzadores de la conieute hi~pano·americanista: Bric A-Brac v
Boedos de artistas y hombres de letras, manifiestan a primer;,,
hurghdfl, nn espíritu madurado y certero en la variedad artística de sus juicios
Del quiteño José Rafael Buatamante, solo tenemos mención y recordamos sn novela Para matar el gu;ynnfl. Loen 1, Cou
acuse de tendencia castiza, facilidad, soltura y marcada tildad, todo ello, le bau llevado a ser miembro de número de la
Academia Ecuatoriana.
Máximo Soto Hall es conocido nuestro desde buco afias.
Periodista, conferencista y cuentista de talento, nos hn d,1do jugosas páginas su¡as que hemos saboreados con fruición. Su es
tro poético ha quedado en l'&lt;esías y IJ.imas y .Aves de Paso.
Además: D,bujr,s y Bronr,, s, cuentos y semblanzas la novela
corta Una vida, El Ideal y otros folletos de aspectos casi no
esencialmente literarios.
Panamá tiene en Narciso Garay, a uno de sus más sutiles
prosadores, y la lírica del Istmo, cuenta en la II usa de José
Gnillermo Batalla con la más tierna y delicada sensibilidad
masculina. Lirios R,ijn:,, ha sido su único libro.

El movimiento intelectual dominicado se ha robustecido con
la personalidad de Tulio M. Cestero. Cronista gomezcarrillesco, castizo, forma con García Godoy, los Henríquez Ureña
Américo Lugo y los hermanos Fiallo. la modalirlad moder'.
nista que ha dado a las letras dominicanas, el prestigio y valor
de que goza la patria de la catedral más antigna de América,
De un pincel diestro y paleta todo color desbordante de manchas efectistas de un sano impresionismo que ha sabido destribuir con sobria admirabilidad; Cestero, es, acaso sino el
único, un. m_arn, .il9so evoc3:dor de escenas coloniales salpicadas d~ m1stis,_ .sática p~lcritud en el estilo muy personalista,
Novelista, crítwo, ensayista, poeta en prosa que lo mismo pudo

76

haberlo sido en verso; Tulio M Cestero ha dejado la prodigalidad de su intensión artística en volúmenes que pasan de la
decena Y todos buenos, excelentes. ( l'I mayor elogio tnl vez
para el encumbramiento de sn personalidad). Rememoramos:
Notas y Escorzns, Por el Gibao, Hombres y Piedras, Rubén Darío, Una Campa1ia. y Da Sangre, El .Tardíu de los Sue1ios, Ci~
terea, Se&gt;!gre d, P,imove&gt; a y su admirable Ciudad Romá.ntica.
Un hombro sencillo. que lleva dentro toda una inquietud
atormen_tadorn de ilusrnnes menoscabadas por el perjudicial
escepticismo que le consume, como Emilio Coll su otro com'.
pnfiero de labores, es César Zumeta; que para todos fné oscuro
frio, indiferente. Sin ernbal'go, su agresividad se ha delinead~
en libros, folietcs periódicos y revistas. fundadas, dirigidas
y escritas por el mismo; valedoras siempre del destierro compartido con Blanco Fombona y Domi11ici. De un estilo firme
siarebuscamientos ni modalidades de e~pecie n:guna qni'l.á Eea

él lo que ha hecho de Zumeto a uno de los más estimados literntos y hombre de acornetibidad temida de Venezuela. Libros
suyos ee ha I rán Je recomendar siempre v de todos nue~tra
preferencia va hácia: Escnturas y Lectu,rr:s 1 El Cont,;1e1dP Enje.rmo, Notus Venezolanas, y su notabilímo P.,etas y !;rít,eos rle
América.

A Cesár_eo Carrera. nuestros lectores lo han conocido ya El
Ecuador tiene en él una pluma de sosteuida compenetración
in~electual y un trab~jo suyo c¡ue, nos c,,m¡,laccremos en j'U·
bhcar en nuestra prox,ma edició:i, corroborará la certeza de
esta expresión.
Y para terminar, cerrando esta resella apretada-quizás si
olvidando a otro de los nuestros por ignorancia y desconocimiento de su obra. explicable por las ca11sas que hemos repetido ya: el aislamiento, primero, la carencia de intercambio
literario, después: cerrando est~ resella apretada, inquirida por
la estrechez del espacio que ha reducido al máximo el material de la Revista; cou el propósito de algun día ocur¡ arnas
detalladamente de cada uno rl.e nuestros más representativos
esforzadores de la progresión constante de la unión espiritual
hispano americana y de la idealidad en ascención indeter,ninada; José de Austria, sigue aumentando sn badaje artístico y
acariciando las palabras que Gustavo Ruiz dijera en cierta
ocasión: ser «una promesa intelectual.,

Todos ellos, casi todos se romprometieron entregar a RODO,
aspectos de su ultima orientación, y nuestos lectores tendrán
así oportunidad de leer páginas que m,'nifiesten la valorización
de lo bueno que tenemos y que se va menoscabándo por el
materialismo inicuo, que va absorbiéndolo todo, absoluta, indisoutiblemente todo ....

�RODÓ

Clemente L. Fregeiro.

Pierde la República Argentina, así como la Facultad de Filosofía y Letras y la Junta de Historia y Numismática Americana, con la muerte de D. Clemente L. Fregeiro, acaecida el 22
del mea próximo pasado, a uno de sus más rerios historiadores
de la urdimbre de los Mitre, García, Lopez y los Groussac.
Maestro, maestro eu su obra y en su m•gisterio universitario,
eEpfritu saturado de verdad y robustecido de erudición rodoneana; cultura moldeada dentro de los más abiertos criterios
analistas y literarios, a éste historiógrafo de las márgenes del
Plata, durante el medio siglo que duró su apostolado, aportó a
la producción hiotórica de América, su valiosa porción que se
desborda del tiesto, estrecho ya pura tanto contenido, por su
limpidez y claridad, desventuradamente tan poco familiar en
nuestro continente.
Unir la condolencia nuestra, prosternamos ante tanta nérdida irreparable casi, para mayor desgracia de la exaltación
cultural de Hispano América; será por ahora nuestra acción,
f'.ueda que maílana, conocedores más a fondo de la obra de los
maestros que tan inesperadamente nos abandonan, podamos
extendernos y darle a conocer como su personalidad lo merece,
mas allá de una escueta not!cula inapropiada para derramar
sobre ellos la luz necesaria y suficiente.
Iris a Europa.

..........

Para &lt;RODO, no es posible silenciar la partida de Iris a
Europa.
Esta mujer, que representa una fuerza de renovación y de
espíritu nacionalista, encarna una faz de la cultura cbileua.
Sus batallas de emancipación femenina, su arduo coraje para
afrontar problemas sociales y cauterizarlos a plena luz, haceu
de Iris una mujer para nosotros única y sin precedentes.
Europa e~ un nuevo campo de especulaciones mentales, de
firmes soluc10nes, donde Iris podrá recoger hermosas lecciones
y perspectivas que seguramente saborearemos en La Nación,
cuya corresponsalía le ha sido encargada .
José Enrique Rodó
El 1. 0 de Mayo de 1917 moría Rodó en Nápoles. Entre los
·miles de cablegramas que anunciaban los desastres de la guerra llegó la noticia del desaparecimiento del Maestro. Fué una
racha de fatalidad que sopló hácia América.
Hoy, en el aniversario de su muerte, sólo vamos a recordar-

NOTAS Y COMENTARIOS

77

lo; qne el homenaje mayor se lo estamos rindiendo a través de
nuestra pbra, para fijar indeleblemente su vasta personalidad,
su figura completa, en la conciencia de América.
Pontes de Miranda en Chile

Esta ~evista, pendiente sie ,1. pre, de acuerdo con su programa esencialmente cultural, de todos los grandes acontecimientos q_ue en América signifiquen un progreso científico, rinde
un smcero homenaje al sociólogo brasilero modernísimo senor
Pon!•• de Miranda, que formó parte de la brillante delegación
brasilera a la V Conferencia, y que tiene realizada una labor
científica que puede calificarse sin vacilaciones de magna.
El seílor Pontes de Miranda tiene publicadas más de 20
obras importantes de sociología científica, las más de ellas agotadas y reeditadas en varias ocasiones.
1
La tésii que sintéticamente rtpresenta este eminente sociólogo, consiste en sostener una guerra a muerte contra la vieja poli!ic~ ortodoxa, ta~ absurda, tan llena de prejuicios, co
mo anti-científica; y aphcar a la Política y al Derecho, en vez de
esos absurdos, vestidos de principios generales qne constituyen
el fracaso mundial de las actuales instituciones las Matemá•
tieas y las Ciencias exactas como único oráculo d~ ajuste perfecto entre los regímenes e instituciones humanos del futuro
y las realidades de la vida.
Todos las legiolaciones actuales no resisten ya el empuje de
es•s _teorlas sociológicas modernas ya conocidos y sustentadas
en diversos países de la América Latina (especialmente en México) y que tan brillante paladín tienen en el sefior Ponles de
Miranda.
. La labor _de este escritor es un combate persistente, e infat,g~ble de ~meo l~stros, y ~a obtenido un _triunfo tan significativo en e , ~ras1l, qn~ recientemente le ~mdieron homenaje
franco las mas prestigiosas figuras de la vieja Política brasilera; figuras que ocupan los más altos puesto de la vida pública
de ese país.
·
Deseosos de reco_jer una autorizada exposición, y sabedores
de las grand~s afimdades intelectuales que hay entre el sefior
~ontes de ~,randa y el ~inistro de México nos dirigimos hác1a la Legación; y le pedimos su opinión sobre este sabio brasilero.
,A mijuici~ - n?sresp?ndió don Cárlos Trejo-, esuno de los
hombr~s de ciencia más ilustres que han pasado recientemenM!
por Chile. Su obra es de renovación científica ,. &lt;le tal manera
interesante que debemos reconocer que es uno de los escritores que más han trabajado por la grandeza cultural de la Amé-

�JIO.rABY«Mt J ,_,.
que cim!irJ°' todo, IOlicifa.
antetod

·

,

· hace~ de"':i~ ~ p r e ilt• 1
·
~ c o su dee:,vae orientaao vo. Aunque ee~ id@aa

'IS

don
ferm'8 normas qo -, pide aiem u-porque {: que lo qlle
~ - • tía.otro:i-allaócen mils pre, constante tocado a lo
el alma
Allil se ha , DIDeho m'8 mente, ll'Or
nua resnl&amp;anpara su 1'1!81iza . 1liebado, y se au obra. 1Qué'7:
que oonoeem te qu! enviadia~º• y lacauaa delha PUl!eto ade,mh
08 1A lDRcti • ""08 Y qu ·
P8rturbabJ
liraba10· ha dado
acción
emeut.e
al • v1da'd Dnestra erem81! inútilmen

•OjJ nuestras DlaDtiempo, lo que he de deJar al tiem te, }!01'-

a. den Uds. 08.
moa de hacer
po, 111:1•
C08as lleerjfln so!J Í con caniete d
por Dueal'ia
d
que ense re 08 P8i8118 hi r e JJ'81'man
.
. os pafeee ú~os: -'lt!xieo . A8Jl8no-amenC::te-4!eeribeAi!,'36ºtina son ¡911te • por 1~ q~!ina. y aioe que
.,..,ca.,
08 pai.seá de
oe .,.Ja mi8IQa . Beftala eet.oa
Refiriénd
mda alta vida _dice: •Mt!xieo·
re de
Inteh!ctual d
088 la elecei.c...
b
Ooestra pobli
ron·
"''
."u
deJJra....
f
Ar · .,,,. M.., .
cac1ón
=•ro urngoa,
maff:'ntina-,
en todo ChU':'•ón que
para el nom00
UDa

titneá

De todoa loa elll)ritores clíilenoe así como biap11110-améric&amp;·
11os de qui6née tenialll08111enci6n-, reaidentee en el eülri,er a
Ioa.cnallllí ell'ltlamOS el prilllerndmero de BODO, (labriela llia·
tral ha IÍdO uno de-loa -primero&amp; en acosar recibl),_ n ~ r e
'11ii9i6n. Una carta, C O I \ ~ personal, rilé 11G oilll8~6n.

Pero, eomo eneierra ell., factores edncati voa C}ll8 harán cam·

biar de norl'.118 niiéil&amp;ta pnblioaeiful-ldeeaq•por aer de quilln
vienen con mayor ruó1I se han da to- en caénta-, no se.
ba pensado en una tonta i~ffi!!creclón al entregar a la pnbli-ii.·
dad acápitee de ella 11ue noa baneñciau y_ ao&amp; pía ·
Refiriéndose a nueatro i'111ent.o, dice Gabriéls lliátrw: cMei
loahle 11!. iniciativa de Ulla Ahora lo nece-rio ea p,rMlir.
Porque no~ rerialae en una tlerra. en que ae 1• tan pD!lO,
han de aer heróica,a \lBt&amp; 1&gt;ivir. l&gt;!l pena -pensar que cui,íodoa
loa países hispano a,oe,til!'eDOB tienen una publieación álllitica.
definitiva. re~tanúv&amp;\ ,qlle ea la voz oe 808 inlel~oalelli
i q u e ~ no tenemcíll nada.. Me ha gináldo mucho unabien el mensnatl!&gt; L,ctvra; pero no aé al esillte tocia,la .•.a.
Sin comentarioa aobRla&amp;
copiadas antenomiente,
jnsert,11.moa las réferellteB al ambiente me:idcaao que 1111-ba ser·
vi.do 1D&amp;aif4l"1ll08lo: cHai aquí una i11tenaa, cul~ ,i; ao•
bre li&amp;do, una aenaibilidad artlitica que empieza ea el pueblo,
ea la oeonra masa. i tié'ne au á ~ ea e\. gt"UpD iloeW (('Ge
tJaa, couooell•- Qué difeWUté al uuedrt&gt;,
Ea que allá el aentidb Cllltatal. la intéiili6n educativa se ha
~medo 8D indivicluoa &lt;tíH fiaii mirado pc&gt;r el pe~r,de en
patria y_ de 10 puebfó Am. si ae han diet&amp;dcs·1ere! _eon el pro·
póeit.o de aaegurar-la extensión intelectnal, eaeqaible a tollos y
para todos¡ \a honradez, aaooilida a ona acción desinteresada
y oonalallt.e, ha prodnoido ao efeeto j¡unediat.o- El JDU,ieano,

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.

ª

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Perotti
Una olead vuelto al país
cel del eacaJ • de arle nnev~
transportad tor, así como • que ee ha i
giuará en o a la patria,
4!l _pincel dldPl'e?ado
un aspecto 80 hábil éi
VISJón de beU •rüata eur

~ el cin.

.t!º

.

:rau1'e1:~~~

I
Bien por lo:: :~dern!':8.;::!e bnena!'~0
.
ve&amp;utez 88 al •, ~odir{ ~ sabe Y•- .
~ lónca chil un novtaini
.

.

ª

ena aporlará :'.;

.

•

�I~r. A:itO. TOMO II

MAYO DE 1S23

NÚMERO 2

RODÓ

idealidad robustecida en el continente que supo compr~nderle.
Le Chinois que ofrece en este número, es un cróqms to!"ado en París el afio pasado. Eu él ' ri:ede observarse 1~ orientación de Perotti, unida a una segundad tal, que mamfiest~ a
simple observación su cará:cter escultórico que tanto llalllllra
la atención aquí como en Europa.
.
Perotti ha vuelto al paíe; y este afio, el Salón Oficial, con
algo de lo suyo nos va sorprender.
A Estrada Gómez, le conocen ya nuestros lectores. _Uno ?e
nosotros se ha de ocupar en especialidad de él. Seria mofieto•
so y poco previsto de interés, por cierto, juntar palabras para
aclarar eate interesante envío de ahora. Son traba¡ os _que re•
velan una personalidad que es preciso elevar por su mteusa
firmeza y consistencia.
,
.
En tanto de Lema Rojas y Mana Valencta, algo hay por
decir.
Ambos alumnos del Palacio de Bellas- Artes, aunque poseído de modalidades novísimas el primero, van construyendo sn obra aeceudentemente.
.
.
.
La tecnicidad de la Valencia unida a una fi¡eza mnegattva,
hacen de su Oab,za de Estudio un exponente ciertísiaco de la
valorización de su inquieto carbón.
.
.
.
El buril de Lema Rojas, ,e escurre bien, qmzá s1 con ~n
cierto dejo tembloroso, pero acusador de un artista futuro, sm
duda.
·
d
t
Raros, curiosos, inquietos y, para algunos, disparata_ os es os
grabados en madera. ¡Ah., es que el alma de nuestra ¡uve~tud
sorbo agua fresca en el nuevo cauce de raíz _extranjera .....
Maflana -Estrada Gómez, Maria Valencia y Len,a Ro¡as,
como otros que se sucederán periódicamente-, afütnzarán su
valer y entónces, nos enorgulleceremos nosotros por haber sabido comprenderlos a tiempo oportuno.

,

•

o

D

ó

,

COOPERACION
INTELECTUAL
INTER-AMERICANA
(Notas leídas en el Salón de Honor de la. Universidad de Chile)

En la memoria de todos está el hecho reciente de haberse acudido a cuantos recursos tiene hoy la telegrafía a
fin de q me de un extremo al otro de la América pudieran seguir las multitudes agolpadas ante las pizarras de
los grandes diarios, los incidentes, del combate que, en ese
momento mismo libraban dos púgiles, uno de los cuales era
argentino. Estaba aún por tierra el atleta vencido, cuando
2e Jesató simultaneamente en las principhles ciudades de
este hemisferio el estrépito de la ovación al victorioso.
Pocos meses há fué publi_cado en Río de J aneiro un libro
que establece las bases de la ciencia po3itiva del Derecho
y promueve la sustitución del empirismo jurídico por un
sistema racional de doctrina, jurisprudencia y legislación.
Fu era del Brasil la gente americana no tiene aún noticia
concreta y, en su mayor parte, ni siquiera vaga de la existencia de aquel libro, del nombre de su autor, de la potencialidttd de regeneración y progreso contenido en aquel
millar de páginas de crítica constructiva de los orígenes
fundamentales y fines del Derecho.
Los centros de deporte que velan por la difusión del
atletismo han alcanzado, pues, en América, vigorosa organización capaz de velar por el adelanto de la cultura física:
cultura de innegable importancia social aun cuando sólo
fuera por el aporte que trae a la ágil y noble aprestanci11 de
la figura humana y a selección de salud, gracia y belleza
en la raza. Importa no obstante llegar a ca mensurable arreglo en lo espiritual, no sea que se hipertrofien el sentido
y el valor social del corpore sano, hasta darle precedeilcia

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                    <text>I~r. A:itO. TOMO II

MAYO DE 1S23

NÚMERO 2

RODÓ

idealidad robustecida en el continente que supo compr~nderle.
Le Chinois que ofrece en este número, es un cróqms to!"ado en París el afio pasado. Eu él ' ri:ede observarse 1~ orientación de Perotti, unida a una segundad tal, que mamfiest~ a
simple observación su cará:cter escultórico que tanto llalllllra
la atención aquí como en Europa.
.
Perotti ha vuelto al paíe; y este afio, el Salón Oficial, con
algo de lo suyo nos va sorprender.
A Estrada Gómez, le conocen ya nuestros lectores. _Uno ?e
nosotros se ha de ocupar en especialidad de él. Seria mofieto•
so y poco previsto de interés, por cierto, juntar palabras para
aclarar eate interesante envío de ahora. Son traba¡ os _que re•
velan una personalidad que es preciso elevar por su mteusa
firmeza y consistencia.
,
.
En tanto de Lema Rojas y Mana Valencta, algo hay por
decir.
Ambos alumnos del Palacio de Bellas- Artes, aunque poseído de modalidades novísimas el primero, van construyendo sn obra aeceudentemente.
.
.
.
La tecnicidad de la Valencia unida a una fi¡eza mnegattva,
hacen de su Oab,za de Estudio un exponente ciertísiaco de la
valorización de su inquieto carbón.
.
.
.
El buril de Lema Rojas, ,e escurre bien, qmzá s1 con ~n
cierto dejo tembloroso, pero acusador de un artista futuro, sm
duda.
·
d
t
Raros, curiosos, inquietos y, para algunos, disparata_ os es os
grabados en madera. ¡Ah., es que el alma de nuestra ¡uve~tud
sorbo agua fresca en el nuevo cauce de raíz _extranjera .....
Maflana -Estrada Gómez, Maria Valencia y Len,a Ro¡as,
como otros que se sucederán periódicamente-, afütnzarán su
valer y entónces, nos enorgulleceremos nosotros por haber sabido comprenderlos a tiempo oportuno.

,

•

o

D

ó

,

COOPERACION
INTELECTUAL
INTER-AMERICANA
(Notas leídas en el Salón de Honor de la. Universidad de Chile)

En la memoria de todos está el hecho reciente de haberse acudido a cuantos recursos tiene hoy la telegrafía a
fin de q me de un extremo al otro de la América pudieran seguir las multitudes agolpadas ante las pizarras de
los grandes diarios, los incidentes, del combate que, en ese
momento mismo libraban dos púgiles, uno de los cuales era
argentino. Estaba aún por tierra el atleta vencido, cuando
2e Jesató simultaneamente en las principhles ciudades de
este hemisferio el estrépito de la ovación al victorioso.
Pocos meses há fué publi_cado en Río de J aneiro un libro
que establece las bases de la ciencia po3itiva del Derecho
y promueve la sustitución del empirismo jurídico por un
sistema racional de doctrina, jurisprudencia y legislación.
Fu era del Brasil la gente americana no tiene aún noticia
concreta y, en su mayor parte, ni siquiera vaga de la existencia de aquel libro, del nombre de su autor, de la potencialidttd de regeneración y progreso contenido en aquel
millar de páginas de crítica constructiva de los orígenes
fundamentales y fines del Derecho.
Los centros de deporte que velan por la difusión del
atletismo han alcanzado, pues, en América, vigorosa organización capaz de velar por el adelanto de la cultura física:
cultura de innegable importancia social aun cuando sólo
fuera por el aporte que trae a la ágil y noble aprestanci11 de
la figura humana y a selección de salud, gracia y belleza
en la raza. Importa no obstante llegar a ca mensurable arreglo en lo espiritual, no sea que se hipertrofien el sentido
y el valor social del corpore sano, hasta darle precedeilcia

�!lit
1

1 1

! ;
1

1

RODÓ

en las relaciones int.er-americanas al cima y al músculo
sobre el comercio int.electual indispensable al rítmico desarrollo de fuerzas cohesivas que aceleran la solidaridad de
estos pueblos.
Es corriente atribuír la atrofia de los órganos de nues·
tro si¡¡tema nervioso continental a la dificultad de las co·
municaciones; pero quizás sea más demostrable la tésis
contraria de que la inexistencia del comercio de ideas causa
la escasez de medios de intercambio, al servicio de las ne·
cesidades comunes de este grupo de naciones.
Ni el aislamiento que la política metropolitana del si•
glo XVII mantuvo las colonias cisantlánticas y obstó en·
tra ellas todo trato; ni lo lento y raro de los veleros que
navegaban estos mares, impidió que de 1795 a 11110 circulara en los espíritm1 proceros, de México a Chile, con
el soplo de la revolución norte-americana y el de la fran·
cesa, la palabra de pas~ daila por don Francisco de M_iranda a sus discípulos; m que se formara en_ breve e~I_&gt;ac1O de
años la voluntad emancipadora de los criollos dmgentes,
a lo largo de dos mil leguas de territorio contínuo. Durante la contiendas bastaron la escasa marina ya armada de
entonces a tener en cuenta a Buenos Aires de los sucesos
de N neva España. U nos cuantos papeles y libros leídos en
dispersos cenáculos &lt;le soñadores y desparramados Pº: ellos
en haz de doctrina, bastaron a la empresa y consumación de
la independencia. La libertad de la América-Hispana fué
obra de cooperación int~lectua]{Pero, ~ealizando e~ inm~diato propósito del con¡unto de las antiguas colomas, pr1 ·
maron en cada nueva entidad política fuerzas económicas
hasta entonces relegadas a segundo plano, aún cuando habían determinado el curso del comercio exterior, directamente o por intermedio de los establecimientos europeos
en las Antillas, hacia los centros industriales trasatlánticos.
Por aquellas líneas de menor resistencia y mayor provecho
al bien nacional, viajaba a América el pen~amiento de la
Europa post-napoleónica y, al orientarse por. él aquellas
generaciones, en cada patria, se alejaron de los demás
pueblos del nuevo mundo.
De entonces a hoy saben unos de otros y se conocen lo¡¡
hispano-americanos, vía Europa.Nótese de paso que, cuando la canción de Da río provocó el acercamiento de los q ne

COOPERACIÓN INTELECTUAL

a

83

esa magia trajo comunión en el credo renovador fué de
Parí~, ~e donde c~mo en el ~aso de Miranda, proiiagaron
los d1sc1pulos de tierra en tierra la segunda revolución
simbolista.
Durante el' lapso de adaptación a la vida independient.e
la costum?re colonial de apartamiento, bien hallada con 1~
brega de mtereses locales y con el rersistente instinto de
las burocracias, contribuyó a reforzar la política de "con•
tigüidad remota" de que hablaba el ministro Aranda y
que ent?~ces ha sido de regla en los más de nuestros países; pohtica análoga por tantos aspectos a la que nos ri •
giera del siglo X VI hasta comienzos del XIX y análoga
también a la de la América prec@lombina.
Bien dice el más jóven de los filósofos, que "los pueblo~ suelen requerir _siglos y siglos, para remediar perturhac10nes que se realizan en años".
De ahí que fuera fatal el imperio de la imitación no
moderada, las más de las veces por un criterio de adap·
tación reguladora.
En p~nto de le~ra~ las americanas desecharon el consejo
d~ Sarmiento, energ1co como de él y sabio. "Echad, decía,
miradas observado~as ~ob~e el propio suelo, el pueblo,
las costumbres, las mst1tuc10nes, las necesidades presentes
y enseguida escribid con amor, con corazón lo que se os
alcance o antoje, y será bueno. en el fondo: 'será apasionado; no se parecerá a lo de nadie; pero bueno o malo aunque rabie Garcilaso, será vuestro, nadie os la dispdtará".
Nuestras letras en vez de ahondar así en la entraña de lo
propio, que era en hombres, cosas, asma tos medios e idea2
decisivamente nuevo e ubérrimo para la ~reación revela'.
dora de forma y t.endencia americanas, fueron a demandarle sucesivamente a culteranos, clásicos y realistas y a
cuanta escuela fugaz apareció en ultramar, primero estilo
en que adocenarse, luego pasiones e hipérboles libresca¡¡
que en es~e lado del océano aparecían vacías del intimo
sentido y propagancia y dolor de la vida nuestra; y por
úl~imo te~as Y. modos infinitamente extraños a los que
brmdan e msp1ran acá la choza, el boscaje, el arrabal y
la cas0na y la encantadora mujer de la tierruca. En las
cumbr_es no más fué a guarecer~e y vive alÍn la originalidad; s1 ha ent.enderse que cons1st.e ésta en la expresión y ..

�COOPERACIÓN INTELECTUAL

RODÓ

•1'.

fijación verbal o plástica de cada momento y modalidad
esencial en la escena, la vida o la gesta de hombrll o pueblo. Porque sólo eso delinea su individualidad y eeñala
el plano que le corresponde en las perspectivas del arte y
de la historia a hombres y a pueblos.
Aquel afán de buscar normas fuera de la observación de
la realidad circunstante y de la experiencia nuestra, nos
desvió en otros camino11. En la gravedad del momento que
vivió la América española durantll el tercer decenio del
siglo, fué la influencia extraña la que trajo a la opinión el
desconcierto que indujo a algunos de los mas altos guiadores a juzgar aconsejable ora regímenes francamente
monárquicos, ora la atenuación del régimen monocrático
ajustable a las instituciones que demandaban la índole y
circunstancias de las nacientes democracias. Fué aquella
influencia la que al disociar estos pueblos, no sólo los inhabilitó para el concertado e!tudio de su peculiar situación
mutua a la luz de criterios americanos, sino, como entre·
mendo apóstrofe lo expresaba el preclaro Sarmiento, los
llevó 11cuando la independencia abría los puertos al comer·
cio, a buscar "entre nosotros mismos donde se alzaba un
cerro de por medio, donde se atravesaba un río, para decir:
allá, del otro lado, están los extranjeros que hemos de
aborrecer ahora, porque nos ha quedado un fondo de recelo que no sabemos donde ponerlo para que dé todos sus
intereses. 11 Mas fatal que el recelo, fué la indiferencia que,
en lo social y político, detuvo el trabajo conjuntivo y orgánico hasta crear respecto a la común defensa de los
intereses del grupo de naciones, el mismo criterio gelatinoso
de los autócllonos que un día poblaron la inmensidad americana; criterio que dejó sin mas lazo los nuevos países
que tuvieron ante Pizarro y Cortés el imperio de 106 Incas
y el de Guatemoc. En re~lidad u11a sola idea continental,
un pensamiento apenas sobrevivió respecto a la S11bsistencia de la entidad una y solidaria del conjunto: el pensamiento de Monroe, reforzado día a día por la avasalladora
procesión de los hechos.
En lo institucional los efectos fueron de imponderable
trascendencia. En mayor o menor grado cada uno de los
pueblos ibero-americanos los sufre aún y busca empefiosamente corregir el daño ocasionado por la práctica, nacida

:fd~3ces,. de ª?aptar 1~ legislació_n doméstica, no a la nece·/ si!uaci~n nacionales, smo a pandectas, códigos y
prov1 encias a¡ustadas a necesidades e intereses de otros
-huebl~ Y raz:is. Las c~nsecu~ncias en determinados casos
dan 81 0 caóticas: P?d1eran citarse ejemplos de aplicación
!l ~extos de ley I taha na o francesa en materia de registro
c1v1l que, en fuerza de la diversa densidad de población y
por ott?s fa?to~~s, ha estorbado, fuera de los grandes cen'.
tros _la mscr1pc10n de los nacidos, la celebración de matrimromos . Y ha ~.stimulado, por manera abrumadora, la
º)tción de h~Jos_ extra-matrimoniales con cuantos efec.os. eva ª l~s md1ces de mortalidad y a las condiciones
soCJa1es semeJante estado de cosas.
Lejo~ de habernos encaminado a la independencia
~conóm1ca,. que por leyes eficaces y concertada cooperación
mte_r:a~encana fuera hoy nno de los fundamentos del
eqmhbno y la paz del mundo, está aún comprometida en
tant~ pueblos, esa independencia por franquicias y fu;ros
}'. tri utos de he~ho y costumbre, cuando no de ley cons~itmdo~ en detr1~ento de la iniciativa y expansió~ de la
mdustr1a y el capital domésticos.
N? cabe er:i esta página el cuadro ni aún en sus grandes lmeas; m se traen a ella los anotados esbozos sino en
prue1?a de que la cooperación intelectual de los 'pueblos
am~nc~nos es algo más que manía de letrados u honesta
~sp1ra?1ó':1 académica: en prueba de que ella es sur ente
msust1tmble de sal u~; resorte de fuerzas creadoras afir?'ª~oras de la plemtud de la vida patria y cimiento
md1spensable al ejercicio de la función mundial de cad
uno de nuestros pueblos individual y conjuntamente. a
En la 3.a Asamblea &lt;le las Naciones una comisión
compuesta de ª'.g?nos de los más iluminadores cerebros
europeo_s y pres1d1da por el profesor Bergson, formuló
conclusiones re_specto_ a agencias de cooperación intelectual,
que, en ~l sentir del ilustre filósofo: 11crean con¡raternida~ teórica que ha de tener cuerpo tangible; porque esta
umón en lag altas esferas del pensamiento se extiende
gradualmente a las ~asas, y al realizar por cooperación el
co!lfrate~no acercamiento de los doctos, quedan sentadas al
rmsmo tiempo, bases de fraternidad entre los pueblosl&gt;

f

l

�86

'*•

11 '

COOPERACIÓN INTELECTU.!L

RODÓ

Es este, señoree, el empeño y el propósito que les corresponde realizar en América, a los do~tos y cultos ..
Entendieron en Ginebra, los emmentes orgamzadores
de aquel movimiento internacional, que había de p~ocederse
a universalizar el trueco de profesores y estudiantes: al
exámen de la posibilidad de cr~ar un. fon?º inte~n~cional
de créditos y préstamos sobre mvest1gac10nes te?mcas: a
metodizar la información científica, fragmentaria hoy e
incompleta, poniendo al alcance de todos los investigador;li,
ya que no las fuentes mismas del saber contemporán:o, s! el
dato de donde se l&amp;s encuentra. Es decir, la centralización
de la bibliografía universal en dos o tres bibli?t.ecas idénticas en otros tantos centros del nuevo y VJeJO mun3o,
provistas por simple canje, hecho obl~gatorio, y por el goce
de la franquicia postal, de sendos eJemplares de tod~s ~os
libros útiles del mundo y, por supuesto, del acervo ~nbl~ográfico compilado bajo la _direcci~n d~ e~pertos y c1~nt1stas especializados en resumir trabaJos _tecmcos y en clasificar
estos resúmenes o extractos: propusieron finalmente formular reglas adaptables por los li;gisladores acerca de
propiedad intelectual,_ muy en esp_ecm_l respecto al derecho
de las ideas en lo relat1 vo a las aphcamones explotables que
de ellas se hicieran, y acerca de la conservación y enaje;
nación de hallazgos arqueológicos. De otra part~ rec?mendo
la ilustre sub-comisión una encuesta sobre la situación roa•
terial creada en los diversos países al traba~o int~lectu~l,
y sobre el estado mismo de esta labor en lo hterar10, art1stico y científico.
.
Basta enunciar programa tan vasto como armómco, para
darnos cuenta de que no correspo~?e al de las_posibilida_des
inmediatas del problema en America, contemdo mas bien,
si no en el texto, que refleja la an~~stia
la ment,e _europea en la prolongada crísis post-behca, s1 en el espmtu de
la indicación hecha por el profesor C?odzk~, cu~nto a
incluír entre los cursos leídos en las v¡mas Umvers1da?es
por los conferencistas visitadores o ".iajeros, uno rel~tivo
11al estado de alma de los diferentes paises, a su mentalidad,
sus interesee máximos, de suerte qne el conocimiento de
donde arrancan y termina~ és~s, facilite el m ut_uo acuerdo
respect.o a las concesiones mdisrensables a la vida de cada

?e

:pt.ís,"

17

La AII;éri~a requiere ya de sus hombres y mujeres de
letr~s y ?1enc1~s, _de arte_ y de,prensa, que cierren el largo
parentes1~. de md1ferenc1a reciproca de que apenas despiertan sus h1¡os y la rescaten de la ignorancia en que están los
más de sus pueblos acerca de la obra realizada en los otros
de los ~ari?s órdenes de problemas que los confrontan, d~
sus as¡_nrac1~nes, su esperanza y su pena; de lo que su suelo
y s~ mgemo ofrecen al canje ínter-americano de cosas y
de ideas en que ha de estribar enurandeciéndolos a todos
. . puJanza
.
' o
'
1a sere~a y dec1s1va
_de l~s veintiuna repúblicas.
Es sm duda de l~s altos mst1tutos docentes de quienes
hem_os_ d_e esperar el impulso gue expanda los movimientos
ya m1~rndos y, encaminándolos a la unidad deseable, los
generalice en el ~~ndo a,me_ricano._ Porgue la propaganda
ha de ser de espmtu publico, avisado y amplísimo, y la
?1ªYºr fuerza, que ha de llevarla a término reside en la
J'.lv:ntud academ1ca y escolar, ungida por la ciencia y disc1plmada _p0r _la g~nerosa _impetuosidad que el santo y seña
de Excels10'. m_sp1ra a qmenes con la gloriosa obligación de
la v~nguard1a tienen la tremenda responsabilidad del porvernr.
Po'. compleja que sea la empresa, el acometerla se reduce a simple acto de voluntad. A constituir un primer foco
de pr?paganda metódica y sabia que invite a los demás
orgarnsmos adecuados, primero, a cooperar a la formación
del ~r~g;rama definitivo de acción sobre la base que el núc)eo,m1c1al formule cou ca~áct~r provisorio: luego, a constitmr centros de cooperación mtelectual en las respectivas
sedes.
Abierto así, el tratado directo entre los Institutos de las
yarias repúblicas, so~revendría . el l~pso de preparación
mformativa, ora mediante caest1onarios a que cada centro
correspondería . con una expos!cióll formulada por los
~x~e~tos requendos ;ora promoviendo relaciones epistolares
md1v1~uales en~re alumnos, estudiantes, letrados y cientistas, o mte~camb10 de ensayos, estudios, y conferencias sobre
temas nac10nales y locales que fuesen leídos en los demás
centros correspondientes.
La creaci?u de Bibliotecas americanas r~petidas veces
propuesta. e !~perfectamente realizada en algunas repúbli.
cas, no exige smo el esfoerzo de los Institutos adhel'én~

�88

RODÓ

a fin de obtener de autores y editores la cesion de 21 ejemplares de cada publicación, destinados a lo~ 2_1 ce:1t:os
nacionales. Ha de tenerse en cuenta que el sacnfic10 exigido
es más aparente que efectivo; porque el montante de esta
contribución editorial, entraría en el cómputo del costo
global de la edición y porque esta difusion del libro le atrae
públicos hoy inaccesibles al autor americano.
El sólo acercamiento de los técnicos promovería corrientes de desconocida potencialidad en el desarrollo de las
relaciones económicas de todo órdeR y ensayos a caso
pasmosos de expansión cooperativa ínter-americana.
A riesgo de fatigaros quedan anotados estos pormenores,
p::&gt;r demostrar con ellos que la obra no demanda, en sus
comienzos, esfuerzo alguno considerable, fuera del de la
arrolladora voluntad del triunfo, que ha de inspirar la
ma¡:(nitud del asunto y el ardimiento de las juventudes americanas.
Muda, señores, de contínuo el eje de la historia en su
marcha al occidente, lentísima como es según Juvenal la
cólera de los dioses, siéntese ya que ha de cruzar el Atlánti ·
co. ¿ Están los pueblos ibéricos del nu.evo mundo apercibidos a recibir en la medida que les incumbe la ponderosa
investidura?
·
Aquellos veleros que nos ligaron a la Europa ?esde que
nacimos a la vida libre, ya no nos atan exclusivamente,
como en la pasada centuria, c::in los lazos que la. infancia
nuestra y la majestad de ella anudaron con nuestra a~miración por su atormentadora grandeza y nuestra gratitud
por cuanto de la sustancia de ella fermenta y vive en nosotros. Otras naves amarran a los puertos ibero-americanos y
otros lazos se establecen mas fuertes aún con el pueblo que
Bolívar llamó único entre todos los de la historia. Del propio modo que, por ver hacia la otra ribera del Atlántico
nos distrajimos basta el olvido unos de otros, vemos ahora
hacia el norte, con la misma mutua distracción. Sólo que,
en la nueva querencia hay diligente solicitud por parte de
la gran república a establecer solidaridad y cooperación
con nosotros, en determinadas actividades, y que, en verdad, las más de las relaciones que se renuevan entre los
pueblos del Caribe y los del Sur ocurren, mas por moda
oocidental con oca_sion de las iniciativas del norte¡ que por

COOPERACIÓN INTELECTUAL

89

preciso y claro aproximamiento entre nosotros. Y donde
reside el interés de anglo e ibero americano es en el natnml y necesario contrapeso que, por estrecha cooperacion de
nuestro grupo, restablezca al equilibrio entre ambas raz'l.s
afiance c~n él los vínculos que, dentro de amplias fórmula;
pan·,a?Jenca~as, aseguran el p,estigio sin ejemplo de las
~meneas 11~1das y su pacífica e indiscutible preponderancia para el bien en los negocios del mundo.
Nos amistamos, felizmente, cada vez más ccn los Estatados Unidos_ y, _al mismo tiempo, persistimos en el acostumbrado aleJam1ento entre nosotros, quizás porque somos
de la casa.
Ese estado de á_n!mo loc~l_ista gusta, sin embargo, de ver
en las fronte;as_ sit10 prop1c10 a sembrar suspicacia cizañosa
y, en el pat~10t1smo, excusa bastante a presumir amargo el
panal henchido allende el propio liude y rico en dulcedumbre al acíbar del terruño: nos encela hasta desconocer la
indivisible comunidad en la gloria de ayer y la tarea de
hoy, haeta r~gañarnos sobre la talla de loa padres egregios
cuya memoria es alma de nuestras democracias todas y
cuyos errores disu_e,ltos ene! fulgor d_e ~u cousagrada alteza,
B?n mera proyecc10n de pecados origmales hispano-americanos.
Error fué de Marti ir por hidalguía racial en busca de
la mu~rte e~ la manigua cubuna, porque él no era soldado
de su isla, smo mandatario de los intereses de América y
su apóstol: como_ no es de la Argentina el ínclito Libertador del Sur: rn rnn de su nativa tierra Sucre o Bolívar.
Cada uno de ellos habría ido, de requerirlo la suerte de
las armas, ,al otro ;ºn~n d~l mundo americano, porque la
obra ~om:1? habria si~o mcompleta y vana mientras la
eman~ipac10n no fuera mtegral, y porque esa era la misión
y el t~mperamento li_bertador. Ellos son de 111 América y
con ªJuste a esa medida ha de medirlos la Historia que
mientras nos la oscurezca la miopía local seremos incapa'.
ces de escribir.
'
11
•
El espír\ru casero? cuando es apasionado y fanático, es
s1e1;11~re ind1~e de socied~d en retardo, dice de Miranda, y
el umco med10 de corregirlo es la práctica de mayor mas
tuerte y apretada solidaridad humana."
'

�90
1

,1

!

RODÓ

Señores: si la cooperación intelectual es condición ineluctable de nuestra mancomunidad y ésta la fianza única
del porvenir, no alcanza el ánimo a darse cuenta de que
nuestra inacción cimente la cooperación de las mntnas
ignorancias que cupo en suerte a Venezuela denunciar
ante la Asamblea de las Naciones y que es activísima agencia de disociación regresiva en los Estados desunidos de
la América Ibérica.
La incontenible afición a estos problemas me lleva de
contínuo a acercarme a ellos hasta donde le es permitido
a quien carece de la necesaria preparación para abordar•
los, y una de las fruiciones más intensas con qne la vida
se ha servido regalarme, es la de haber visto confirmados
~ás de una vez por la crítica científica, pobres postulados
empíricos a que había llegado en la meditación; pero nunca fué tan honda esta emoción como durante la lectura de
la Suma Sociológica de Pontes de Miranda, ni llegué jamás antes a la convicción de que el cerebro movido por la
fé en aquella insuperable harmonía que los teólogos, los
filósofos y los humildes de todos los tiempos llaman amor
y que resúmen en sí y en uno los arquetipos de la definitiva bondad y la definitiva belleza; que el cerebro humano
movido hacia aquella luz, serena cual la que fluye del
mármol en que encarnó la Venus inencarnable del Nilo,
presiente la verdad, y que la Ci~ncia es la definidora y
promulgadora solemne del subconsciente anhelo humano
y cósmico de Bondad y Belleza,
El libro del jóven maestro citado pudiera ser el catecismo de la regeneraciGn de América, el texto de pedagogía
social de la que, a su juicio, pende, el futuro de la humanidad.
Señores: Puesto que hoy están congregados en esta ciudad los representantes de la América y muchos de los mas
claros representantes de su más alta intelectualidad: pues
que la Universidad de Chile se ha dignado honrarme in-.
vitándome a cumplir el deber de la palabra en su paraninfo, permitid que os diga que: la ocasión es única: que la
cooperación de nuestros hombres de pensamiento es obra
inaplazable de superior cultura y de. creación de una conciencia americana: que todo progreso es fuerza eEpiritual
aurgida del ensueño 3 el Yerbo de aoo&gt;1dores y pensadol'el:

COOPERACIÓN INTELECTUAL

91

que la misteriosa sabiduría de oportunidad confiere hoy de
plen0 derecho, a la ilustre Universidad de Chile el inmortal
~ncargo de_ ser el alma máter de la cooperación intelectual
mter-americana: y que el día en que la promueva fijará
época en los anales de la América y en los de la civilización.
CisAR ZUMETA

e Alma Compleja, irónico, malvado, poseedor de un lenguaje contorsio·

nado como el cuerpo de º!1 clown,; tales fueron las palabras que recogió
después _en uno de sus hbros, Ru:fino Blanco-::Fombona al delinear la
personahdad de Zumeta. Sin _toler~ncia alguna para las' mediocridades
ofrendantes de neced~des literarias, agresivo casi, ha destrozado y
a~orralado-:-lanza en ristre-, los valores falsos de su tierra y de Amé·
!1ca;_ valentia que h3 acarreado la temeridad de su juicio y la manifiesta
mqu1etud que ha dado, a todos, su pluma. Pero, con el mismo ahínco
con que h~ derrumb~do falsas reputaciones, ha orientado, guiado, enc~uzado s1e~pre hacia la mejor preparación, intelectual a que deben aaptr~r los_ pa1ses todos de Ibero-América. Este trata.jo leído en nuestra
Universidad, muestra _ese otro aspecto de Zumeta; aspectos de críticos
verdaderos y no margmadores a tanto la carilla ....
N_osotJ:os que rec_lamamos constantemente la unidad y confraternidad
del 1deahsmo americano, hemos creído asociarnos a lo!! loables· propósitos
de Zume~ dando a la publicidad estas notas que más de algún espiritu
('().mprens1vo ha de hacer suyo y llevarlos ,al terreno tle la nalidad etero'a

¡bWa'h..h....._

�POiMAS

POEMAS

93

Si _.se me va este amor, donde hallaré otro amor.
M1 alma de tanta angustia morirá enloquecida.
1No me lo quites! Déjalo conmigo, Señor,
no tengo más, no tengo nada más en la vida I

Dame, señor, que nunca ...
Del libro en preparación Poemas dt Guillermina

Dame, señor, que nunca este amor se me aparte.
No tengo más. Mis manos estan siempre vacías.
Si tú me lo quitases no volvería a amarte ...
¡ Cómo podría hacerlo si tú me aborrecías .. , I
No tengo más. No tengo nada más adorable.
Si este amor se me fuese dónde lo busca ría,
qué sendero, qué rio, qué bosque impenetrable
como a una veta de oro tenaz, lo ocultaría.
Es mío, mío, mío ... Señor tú me lo diste.
No me lo quites. Déjalo que conmigo se muera.
Tu voluntad lo puso en mi camino triste,
debe marchar conmigo para donde yo quiera.

JoAQUÍN

Motivos

Digiste: Quiero unirme a tu vida.
Y yo: Han vaciado un veneno
sutil hasta en su fuente.
(Te acercaste a mirar.)
8e dibujó tu imag"n en el limpio cristal
Es Egoísta, pensaste
·
diste vuelta la espald~
y empezaste a andar.
Algo se derrumbó cayendo con estrépito
sobre mi tersa fuente· pero
ni tú sentiste nada '
ni yo me atrevo a averiguar.
.

Yo te pino tan poco: .. .Nunca he pedido nada ...
Ni agua, ni pan, ni abrigo ... Y o también tengo frio I
Por sobre lo~ oteros y bajo la hondonada
me tiraste a rodar como un cesto al vacío.
Hoy que tengo este amor vengo por él a hablarte,
no tengo mas, mis manos estan siempre vacías.
· Si tú me Jo quitases no volvería a amarte .••
¡ Cómo podría hacerlo si tú me aborrecías ... I
Déjame con mi amor... Yo no he tocado nada,
ni coronas de espina, ni calvario, ni Ci'uz ...
Déjame con la vida ... Déjame la alborada
&lt;le este amor que me abraza, como abrama una luc,

CIFUENTES SEPÚLVEDA.

"""

He dejado a mis ojos
vagar por la impudicia
de mujeres deformes
y hombres contradictorios como
caricaturas vivas.

1Tengo un rencor conmigo
por haberme llenado las pupilas
de tanta cosa fea
que me muerde el espíritu
como una obsenidad.
Bnu QUEZADA..

��96

RODÓ

que desenvolver la propia personalidad y no la personalidad postiza: analícese cada cual, descubra su vocación
íntima, dése a ella con toda el alma; pero no se finja una
Condesa de N oailles, porque no logrará ser más allá de la
N oai!les de Renca, como ya llama a una II has Bleus II cierta
amiga mía harto satírica. Y eso que en poesía, América ha
dado frutos maravillosos dentro de sus mujeres: ahí están
nueslira Gabriela Mistral, Soledad, la cochabambina; Enri ·
quete, la mexicana; Eugenia Vaz Ferreira, Juana de lbarbouru, del Uruguay; Alfonsina Storni, Emilia Bertolé, de
Argentina, y la extraordinaria Delmira Agustini, del
Uruguay también, silueta inquietante de suicida u occisa
que, al decir de unos de sus críticos, era demasiado artista
para conformarse con el amor de un solo hombre .....

·[l

' 1

1

'

••

11

... ... ... -· · ............... ......................... .. ........... . ........ .

Es curioso echar un vistazo sobre las facilidades y dificultades que muchos hombres han proporcionado a la
mujer aficionadas a las letras, a las llamadas 11femes de
lettres11, 11 bas•bleus11 o II precienses•ridicules11 de épocas
diferentes: Romain Rolland, por ejemplo, opina que la
mujer escriba, que escriba cuanto quiera: pueda ser que
así, algún día, conozcamos los hombres su alma tal como
es11; Ricardo León ha ayudado a Concha Espina, en España; Claretie, en Francia, a Myrriam Harry; y, así, no
sería difícil encontrar otros casos aislados; pero en el terreno en que lo~ ejemplos son realmente copiosos es en el
sentido contrario, es decir, casos en que el hombre se ha
opuesto a que la mujer empuñe péñola: Baudelaire estimaba que la amistad de un hombre con una novelista
equivalía a un acto contra-naturaleza; Barbey d' Aurevilly
pretendía que abdicaban ellas de su sexo y perdido su
único genio, el de la coquetería; Strindberg, dice comentando a lbsen: , Me parece repugnente la mujer que estudia medicina o que habla a su marido como Rebeca habla
a Rosner o Nora a Tarvaldo. 11
Ingenieros estima como ingenuidades anticientífica el
voto de las mujeres, la justicia por jurados, etc.; J ean de
Gonrmont, hablando de las poetisas francesas, declara:
,revelan lo que el amante más perspicaz, el más curioso,
no sabría descubrir: los movimientos secretos de su relojería sentimental; poesía femenina, agrega, poesía dionísíaca,

•

'

INTERIOR
DIBU ;10

liU'l'ItRRE2

DE

VALENCIA

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,·

LA JlUJEK Y LA LITDATURA

9'1

;-: 1.

/

ebria de sí misma• ; a H uysmans le insp~ran atroces burlas
las mujeres que escriben, habiéndose atrevido a llamar a
algunas ,camarera de cervecería•, ujudía descaradau, y a
George Sand 11 vieja danzante de revista", hilandera de ideal
estúpido,, etc.; Andrés González Blanco, escribe que las
escritoras, "como al fin son mujeres, tienen un alma casera
y burguesa, asustadiza, hipócrita u; y, por último, para no
citar sólo literatos entre los cuales pudiera hacer presión
la palanca de la envidia, citaré a Napoleón, genio de su
época, que escribía a su hermano José, a la sazón Rey de
Nápoles: uVeo con disgusto que vives demasiado entre sabios y entre gentes de letras: unos y otros equivalen a
coquetas mujeres literatas, con quienes conviene tratar
asuntos de agrado, de galantería, de quienes se hace su
mejor amiga, pero nunca su ministro u.
Pudiera acusárseme de que he puesto cuidado en expurgar frases nada amables. Y es la verdad. Lo he hecho exprofeso, no porque yo comparta tales ideas, sino para que,
habituadas como están las seí\oras al incienso que a veces
merecen y otras no, hagan el equilibrio dentro de ellas
mismas y sepan que no todos las juzgan como ante su
propia cara son juzgadas. Por lo demás, yo también estimo que los juicios anteriores, aunque corresponden a personalidades dignas y muy dignas de ser escuchadas, pueden ser refutados facilmente; por eso, he hurgado también
dentro de autoridades morales y me he encontrado, con
enorme sorpresa de mi parte, que en la sociedad de los
Santos es donde ménos se estima a la mujer: 11 San Isidro,
comenta doí\a Emilia de Pardo Bazán en uno de sus
libros, descubre la flaqueza de las hembras en la misma
etimología de su nombre; San Crisóstomo las trató de incautas; de indiscretas, San Gregorio el Grande; San Isidoro Pelusiota, de curiosas y locuaces; San Agustín ( que
era voto en la materia), sentla que la mujer es el más apto
instrumento para derribar a los justos, y San .Buenaventura catalogó los engaí\os de las mujeres .... " A ninguno de
estos padres de la Iglesia se le pasó por la mente, siquiera,
que pudieran las mujeres llegar a ser literatas; y a San
Pablo, que se le ocurrió, dejó expuesto que uno debe per•
mitirse a la mujer que adquiera educacion e instrucción;
que obedeica, sirva y se calle". Verdad que San Pablo vi-

�98

LOS

BODÓ

NIÑOS

"6 hace mntos afios y que si fuera contempáneo nues~ro

:O penssría seguramente así, y quizá tampoco habría sido
Santo.. . .
.
,
· 1
Por mi parte sin que pretenda mclmr¡ne entre as autoridades ni entre los Santos, pienso sei:cillament~ que ya
es tiempo de la mujer que escribe _sea Juzgada mdependientemente de su situación de muJer y pasar al _comentario público como mero autor. Y esa será la ~mea. forma
de que sobre el nivel medio se alcen figu~as literarias, de
mujer O de hombre, indistintamente, d1g~as del mármol y de la historia. Si unas y otros somos _igualmente capaces de escalar las cumbres, justo es también que arrastremos el mismo lastre.

EUGENIO LABARCA.

Cuando entrada la primavera los áridos cerros se florecen, y sobre los faldeos hoscos y solitarios, los huilles, en
millones y millones de flores ostentan sus corolas de
nn blanco ligeramente crema o de un lila desvanecido,
cuando todas ellas sobre los altos tallos invisibles se mecen
al paso del más leve soplo de viento, Alsino no puede dar
crédito a lo que ven sus ojos, y como por lo livianas y
frágiles e inq nietas, rarecen un emjambre de mariposas,
las espera ver alejarse de sitios, tan desolados y taciturnos.
Ah! pero cuando se va aproximando, y distante aun
de los primeros huilles, comienza a llego.r hasta él aquel
perfume incomparable, ante el cual nada valen los de las
flores de los más suntuosos jardines, su sospecha crece, y
admirado comprende que son flores, flores de los más suaves matices, de la más aerea gracia, del más sutil y delicioso aroma, que por millones y millones de ejemplares,
los cerro hoscos y callados ofrecen a la soledad.
Desciende sobre ellas, y como una euorme mariposa va
y viene volando a breve altura sobre aquel tapiz maravilloso.
Lns olea-ias de aire que sus alas vuelcan caen sobre
los huilles que, un instante, por esquivarlo, se doblegan,
como presos de pavor, para luego erguirse temblorosos,
cuando él se aleja.
Ebrio de la mas sutil embriaguez, cae sobre las flores y
se recuesta y revuelve sobre ellas. Q;iieto y sumido entre
los huilles, Alsino al saturarse de su fragancia se siente
mecer por una suavidad que no ha encontrado eu los más
sedantes aires;
Le parece no estar en parte determinada. Como si su
sér fuese no más que un aroma, siente que su alma fluye
fuera de sí.

�100

•JtODf

Más que alegría humana es sutil plenitud_ de felicidad

la que le domina. DesP.a a la vez, llorar y reir, y danzar.

.. ,.

tf, .;.
•t~

Hay unos celajes hácia el poniente, el sol, ya en descenso tras ellos se oculta; quedan en sombra el faldeo y
sus fl~res pero luego sale otra vez, y más resplandeciente,
el sol; y :ntonces los huilles con s~s finos pétalos, traspa•
rentes, y las venillas llenas de savrn, forman 1;1n mconsÚ·
til encaje de seda y plata que ondula en la.brisa.
Pasa el tiempo olvidado, como un río distante que se
contempla desde una firme montaña ...
U nas voces infantiles hacen que Alsino se incorpore.
Asomados entre las corolas, cinco niños pequeños pasan
cerca cada cual con una enorme brazada de flores. Los
may~res se alejan, pero el más rezagado y chiquitín tropieza y cae, y sus manos sueltan la olorosa cacga. Desconsolado llora,
Nadie acompaña a los niños. Un perrillo que divisa a
Alsino, furioso ladra, pero come_&gt; éste le habla a~ectuo,so,
viene humillándose, Acude Alsmo y levanta el mño ca1do
y le devuelve las flores, y para alcanzar a sus herman~s
. que van distante, lo pone sobre sus hombres y corre hacia
ellos.
El perrillo, con ánimo de fiesta, va a su siga, entre saltos, ladrando.
,
El chico, que aún tiene las mejillas cruzadas de lágrimas, ríe y grita alborozado,
Cuando llega a donde sus hermanos, cada uno de ellos
pide ser a su vez ginete de Alsino.
• Nadie se inquieta del extraño hombre alado que en medio de ellos danza con el hermanito en hombros.
Tomándose de las manos tienden una cadena a su alrededor para hacerlo prisionero, y sin saberlo Alsino, enton •
ces, canta:
Más léjos que en todo camim;&gt;
los pies en la danza movemos,
es vuelo en secreto tenido,
¡ dancemos, dancemos, dancemos I
Cuando se fatigan, Alsino rodeado de; los ni!los, aun
juega eon ellos. Y los niñoa,] sin preguntar cosa a]¡una,

L88

Nlll"OS

101

mientras tant~ los mayores no se atreven, los pequeflitos
toman las alas, abren las plumas, y meten por ellas sus
manecitas y sus cabezas risueñas.
Alsino olvidado de todo, se solaza con la infantil com•
paflía, más observa que ~l perrillo, mirando hácia un sendero próximo, endereza las orejas y ladra.
Un hombre, una mano en alto, sirviéndole de visera,
los observa.
Rápido Alsino aparta a los niflos que quieren retenerlo,
y corre veloz, y luego, volando, desaparece.

PEDRO PRADO.

�NUESTRA NACIONALIDAD

N U E S T R A N A C I O N ALI DA D (1)
\

LAS

••
1

FUERZAS

VIVAS

DE

CHILE

Si nos detenemos a observar la constitución org4nica
y social de otros países viejos que tienen su tradición
y su historia, veremos es.ta tradición y esta historia
grabada indeleblemente en las obras Je arte de sus Museos, en los libros de sus literaturas, en los monumentos
de sus ciudades, en los nombres de sus villas, en el carác·
ter de sus habitan¡es, en sus caaciones, en su música, en
todos los deta1les, en suma: la tradiciñn, la nacionalidad es
el alma, el aroma, la guía de esas naciones de vanguardia
dentro de todo Progreso.
España, que ha sido uno de los grandes imperios del
mundo "en cuyos dominios no se ponía el sol'" conserva
cuidadosamente sus monumentales Iglesias, acueductos,
documentos vivos del progreso de cada raza de las que
formaron la unidad española. Hay provincias:de,España en
las que se conserva la manera de vestir a través de las
modas y costumbres. Los artistas españoles inmortalizan
esta tradición trasladándola viva a telas estupendas que
admira el mundo.
En Francia, se conservan hasta los árboles de las carre·
teras, los monumentos, las piedras del antiguo París de
los Galos, las iglesias y todo aquello que pueda ser luz de
tradición.
Es que esos países aman su nacionalidad, se inspiran
en su tradición y están orientados, compJetamente orientados.
En Chile, país jóven, único en Am,érica por su fuerte
unidad racial, se desprecia esa tradición; desconocemos los
conceptos patria y nacionalidad. Apenas nacidos, tratamos de innovarlo todo, y lo hacemos como mejor pode(U Conferencia d.iclatla en lll.S principales ciudades Jd paítt por su
autor~

108

mos. Los .edi_les reducen los bellos árboles a leña y demuelen los ed~fic1os que pueden recordar el pasado cercanísi~o de Chile; y sus escritores se inspiran en libros extranJeros para escribir. Así tenemos literatura eminente hindú, francesa, llamada decante, mística, etc. 1 sus autores
desprecian tratar asuntos del ambiente 1 no son altos· 1~
moda, la orientación nueva, el arte por el arte exigen 'que
se destierre nuestra nacionalidad.
'
Si anafüamos, ligeramente esta nacionalidad veremos
su enorme valor tradicional e histórico sus costumbres
únicas, su idiosincrasia absoluta y claro: nos sonreiremos
de aquellos artistas que van a la Francia de Baudelaire o a
los libros de Tagore a buscar. molde para sus pensamientos
reflejos. Parece que hay una pugna por desconocer nuestra
nacionalidad.
Preguntaba JO a un jóven poeta de Temuco que escribe ~ersos a la manera de Francia, si sabía algo de los episodios de la guerra araucana en la provincia de Cautín ·
los desconocía; pero sabía en francés los versos de los fran'.
ceses ...

Antes de entrar a tratar mi asunto que es el de demostrar el valor de nuestra raza, sus fuerzas vivas, quiero
hacer una pregunta ¿Haremos mal, si del modo de los países más civilizados del mundo, tratamos de conservar
nuestro pasado y de buscar inspiración en él?

¿Deberé hab!ar de 11:uestra raza? ¿Qué podría decir que
no fuera conocido? Diré que descendemos del Conquista·
d?r ávido de oro y del aborígen salvajemente indepen·
~1ente, del aborígen que supo, tejer una epopeya inmortalizada por el Trovador Paladm y glosada por muchos ingenios españole~ y por las balbucientes rimas de más de
algún trovador criollo de los tiempos de la Colonia.
Diré para justificar en algo los muchos reparos que
tengo que hacer a Chile y a los chileno~, que la avidez del
c&lt;:mquistador y la pereza del indio pesan hoy como ur.a túmea de plomo sobre nuestra nacionalidad que es vigorosa
que es gigante;peroque esta dormida?
'
Chile se extiende entre la cordillera de Los Andes y el
Océano del Pacífico; tiene todas las zonas terrestres, por

�~U.ESTRA .ls'ACIONALIDAD
104

j(O[)Ó

consiguiente puede producirlo todo; sus montan.as están
pobladas de árboles gigantes que constituyen una enorme
riqueza industrial y que son de una belleza paradisíaca.
Toda clase de minerales tienen las entrañas de e■ta tierra próvida, toda clase de exquisitos peces y mariscos tiene
el Pacífico y el árido desierto guarda en sus entrañas el
nitrato "que vale más que el oro". El agua es abundante
en todo el valle central, pueden prospera!' la agricultura
y la ganac:ería y toda clase de industrias.
La raza es altiva y comprensiva, verdad, que es también
levantisca como obliga su naturaleza a los montañeses que
han nacido muy cerca del sol y cuya cuna ha sido mecida
por los huracanes .... y los costinos que están acostumbrados
a desafiar los embates de "la mar" aquella hembra veleidosa
que con su abrazo arrulla o destroza. Verdad es que la
raza es levantisca y a las veces fanfarrona; pero es fuerte,
tradicionalmei,te fuerte, no hay temperatura que no re·
sista, no hay trabajo que no pueda ejecutar, no hay empresa que RO pueda llevar a puerto.
Llena está la historia militar de Chile de páginas admirables en las que puede estudiarse el alma generosa del
chileno que ha demostrado que tiene despertares dignos
de la epopeya y del bronce.
Cochrane, dijo una vez, a propósito del asalto y toma
de la "Esmeralda" en el Callao: uNingún hombre de guerra en el mundo habría podido cumplir con mayor acierto
las órdenes que se le dieran". En todos sus hechos de
guerra han asombrado. Y yo digo si esta raza ha despertado para combatir y ha ganado tantas batallas, por que no
emprende la conquista industrial y forma para siempre
su nacionalidad, basada en la eficiencia industrial y en la
indepencia económica?
Deben, pues preocuparse de formar esta nacionalidad,
analizando, el estadista, el pensador, el escritor en general.
Escribiendo este trabajo encuentro en El Mercurio unos
bellos co11ceptos vertidos por el señor Zañartu Prieto, expuestos en la Asamblea Liberal Democrática, conceptos que
vienen en ayuda de mi labor. Los copio a continuación:
"Posee nuestro país un territorio de más de 2,500 kilómetros de largo y está bailada en toda su extensión por el
mar propicio al comercio y tiene todas las ve.ntajas que

p~ra un país significa poseer una raza que se ha educado
mirando cara a cara a la :naturaleza en las demostraciones peligrosas de la vida del navegante, del pescador, del
aventurero de las olas.
Teuemos los climas mái variados y, en consecuencia
nueRtro suelo puede resistir t')da clase de cultivo.
'
Los ríos que se despel\an de la montana andina que,
como barrera protectora de la expansión de un vecino que
Gob!e~nos má~ inteligentes han hecho pregresar con
vert1gmosa rapidez, poseen la fuerza suficiente para hacer
de este país, en pocos al\os, algo así como un inmenso labo~atorio industrial en que se podrían someter a manipulaciones prove,cho~as no sólo los prodnctos de la tierra y
de la ga~ade:1a, smo los metales que hay en abundancia
extraordrnaria en las entrañas de su; ¡montes, digo más,
que en algunos casos forman, como los minerales de fierro
de_l Tofo, y en los de cobre de Chuquicamata, cerros de
romerales. que se exp~otan al barrer por el brazo, y el capi•
tal extranJero produciendo en los compatriotas que contemplan la faena la admiración primero, el desconsuelo
después, al contemplar la impotencia nacional para una
obra q_ue por vernos obligados a ponerla en otras manos
deja a Chile un mezquino beneficio. •Los campos cultiv/
dos o cultivables de nuestro territorio son extensos y son
rico~. ~l sur nos ofrece, sin que para ello hayamos hecho
sacrificio alguno, maderas abundantes y variadas y tan aptai1 para todos los trabajos, desde los más rústicos a que
deben sufrir la prueba del tiempo, y demás eltmentos destructores de la naturaleza, hasta loe más finos. Se ha en·
contrado, en las construcciones en Valdivia y otros lugares d~l sur, a orillas del río o en las playas marinas, cons·
trucc10nes de madera hechas por los primeros moradores
europeos en perfectas condiciones después de casi un siglo. Por lo que hace a los trabajos de ebanistería la últi~ª- exposición indu_strial, que debe enorgullecern~s, ha exc1b1do ~ uelles fabr1~ados con madera chilena, que pueden
comyet1r con los meJores extranjeros.
E destino y el valor indomable de nuestros soldados
nos dieron el monopolio del salitre en el mundo".
'
He aquí pues, que mis ideas son las de todos los hombrea que tienen hondoa sentimientos de nacionaliamo y

�R~DÓ

NUESTRA NACIONALIDAD

que conocen esta tierra qu~ e~ un~ verdadera tierra de provisión en la que no hay m ahmanas.
.
Estudiaré algunas fases de nuestra cultura nac10nal
que me ayudarán a demostrar que estamos adormecidos,
que debemos despertar y que tenemos, no el derecho, el
deber de ser uno de los más potentes países del m1;1n,do.
Antes de estudiar en detalle nuestras artes d1re con
hondo e indignado dolor que en arte somos tributarios
desgraciados de otros países.
·
Veamos en que forma.
.
.
Nuestros pintores y escultores, excepción de Nicanor
Plaza Rebolledo Correa a veces Gordón y Exequiel Plaza
'
. 1es.
y muy' pocos otros, no tratan
de asuntos nacio~a
Los escritores, pintores y escultores de Francia ~o hacen otra cosa en su vida que presentarnos su Francia desde los más múltiples aspectos, asl?ectos .~ue nos parecen
siempre nuevos. Ahí están el_ plácido Mistral, Zola y todos los escritores, con excepción de los de teatro que no
concluyen en varios siglos de darle vueltas, -perdón-al
adulterio. Los pintores sólo presentan los árboles de ~rancia las mujeres de Francia, las costumbres de Francia, y
nu~stros aficionados se extasían ante las costumbres de
Francia copiadas por una paleta genial.
Los genios españoles, y los que no lo son, no hacen
nada más que presentar sus tipos; vibran los colores y las
costumbres de la Espa'i'ia de los toros, de las m~no!as, de
las chulas y de los tipos pintorescos. de las provmcias, fulgen las huertas de Murcia, las mantillas y la man:a Zamorana y el traje de luces y los claveles y los carmmes . fantásticos borrachos de color y de sol, surgen sus monumentos' que proclaman p~ra siempre con voc~s et,ernas la
tradición española, tradición suntuosa de sab1duria de oro
y de sangre y de civilización.
Y ahí estan Sorolla el gigante de la paleta y ~uloaga y
Nieto y Anglada y todos, para mostrar a traves de sus
temperamentos la estupenda nacio~alidad española. ,
Y O sé que nuestros pintores Jóvenes, la mayorm . de
ellos no buscan su inspiración en nuestra naturaleza smo
en to' ya pintado y que respor.de a lfl fisonomía de rem?tas
nacionalidades 1 para ejecutar un arte francamente híbrido.
A pesar de los éxitos de los maestros Valenzuela ~os

que con sus cuadros de asuntos chilenos ha sido medaliado en Parí~, y de Rebolledo Canea que ha vendido en
su exposición en Buenos Aires todas sus telas, y en Santiago ha alcanza.lo mayores precios que célebres pintores
extranjeros, habiendo vendido telas suyas para ser revendidas en Lóndres, ao bastan; digo, esos ejemplos, los pintores siguen inventando colores que no son los nuestros,
adulterando su personalidad que debía ser fecunda y produciendo el desgraciado arte a que me he referido.
El huaso chileno montado en su brioso caballo, en su
montura típica y con sus arreos pintorescos, desde el chamanto de labor al sombrero de pita, las polainas, el pa•
ñuelo volado y la faja encarnada, ese bello tipo de hombre
bronceado por nuestro sol, de expresión irónica y segura
de ademanes reposados y de atlético cuerpo no ha despertado la atención de nuestros artista~. ¿Por qué? Duermen.
Prefieren ser tributarios a conquistar su nacionalidad.
En literatura, Baldomero Lillo, el cuentista gigantesco
de "Sub-Terra" co.nprendió con su genial visión nuestro
arte y lo empapó del alma chilena y por esa razón su libro
será eternamente un gran libro para esta nacionalidad en
formación.
Mariano Latorre, Rafael Maluenda, Fernando Santiván y algún otro han trabajado por dotar a Chile de arte
propio, nacional. Así como don Julio Vicuña Cifuentes,
don Ramón Lava! y otros pocos se han preocupado de la
tradición que es el aroma de la nacionalidad; pero son muy
pocos, muy pocos; los demás, escriben a la manera de
Francia
Críticos que se han hecho una fama, como N. Yáñez
Sil va, han clasificado de inferior el arte que en el teatro
ha definido el alma popular o los problemas nacionales:
para él sólo tiene mérito lo que lleva correcto pantalón,
cosméticos y todos los atributos de lo cursi ....
El teatro está aviado con censores como éste ....
Trata,·é ahora de estudiar ligeramente la obra del autor
más cl::ileno y más enorme que ha producido Chile: habla. ré de Cárlos Pezoa Véliz.
Pezoa Véliz fué un hombre del pueblo, del pueblo indiferenciado que carece de todo, que muere lentamente en
eata tierra de promisi&lt;.Ín como tendré el dolor de dW1&lt;llil·

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�RODÓ

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A MA D O

trarlo; ansioso de todo, se despertó en él la ~dea rebelde de
gritar sus dolores y sus sensacione~ y lo hizo en versos
rudos a veces, pero que poseen el alma sufridora, levantisca y altanera del chileno.
_
Pezoa Véliz fué el roto muerto de hambre que trabaJa
en el predio de un odioso amo sin más horizonte que morir lentamente, fué el inquilino sufrido, fué el minero del
caliche, el trabajador generoso de mar que carga y descarga los grandes buques que sólo traen prqductos y que
cuando llevan, llevan lo que hace falta ... El fué el cantor
del hampa, el que expresó el dolor y el ansia colectivos,
él es único en nuestra literatura, el más grande porque es
el más nacional, el más chileno, porque pudo hacer a!go
bueno y nuevo, porque nueva es nuestra configuración
espiritual, porque nueva y pura es nuestra raza que tan bella historia tiene y tan heróico origen.
Sólo el gran poeta argentino de Las Misas Herejes
Evaristo Carriego ha hecho en América una labor p~ética
similar; pero comparativamente hablando, menos nac10nalista.
El día que pintores, literatos y los dem~s artistas despierten, harán la obra que la muerte no deJÓ hacer a Pezoa
Veliz.

1
ANTONIO

•

( Concluirá).

.AOEVEDO HERNÁNDEZ.

N E R V O,

Bien está sobre la frente de los poetas la corona de luz
del Misticismo. Porque ¿qué son, en su acepción más pura, las religiones, sino Poesía infinita y eterna? ... Anhelo
de ensueño, noble idealismo, ansia de vasta perspectiva,
armonía, misterio, constituyen el alma de todi,. religión.
Y son los templos, recintos sugestivos donde la Humanidad encuentra la síntesis de aquella plenitud que palpita
en nosotros espontánea y grandiosa, ante el enigma de la
Vida y la hermosura de la Naturaleza. Y desde cuyos
pórticos comtemplamos al Dolor y a la Esperanza, llevando de la mano hacia la nave silenciosa, la virgencita ciega
de juventud perenne, frágil y sonriente, a quien llamamos
Fé.
Trátese de lejanos cantos de la Mitología, o de modernas liturgias, de la Ilíada, el Alcorán o la Biblia. Poeta
es vate, o adivino. Y posea el alma heroica y libre de los
tiempos antiguos, o el alma resignada de nuestra época
angustiosa y triste, el Misticismo es su elemento más propicio; jardín paradisíaco, apto para el más perfecto florecimiento de abstracciones y ensueños, bajo cuyas frondas
permanece estático en la misma actitud de enigma revelado, sin hojas marchitas ni brotes nuevos, el Arbol de la
Ciencia del Bien y del Mal.
En ello andan al igual poetas y filósofos. La sabiduría
sólo puede poetizar en las abstrusas cuestione! de alta
teología. Y ante el persistente hermetismo de la Verdad,
quizá sea el poeta superior al sabio, porque crea con el
encanto de la rima alas para el espíritu, que el rudo arbitrio del raciocinador tiende a agCltar o destruír con implacable inconsciencia e iniítil tralilcendencia. Cerrada ha de
quedar por siempre con triple llave inescrutable la puerta
del Santuario de la muerte, sin que podamos afirmar o
negar que no es la Nada quien se proloague eternamente
en un inaccesible Azul.

�RODÓ

AMADO NERVO

Amado Nervo fué místico y poeta. A su musa podría
aplicársele la metÁfora que solía emplear Renán compa•
rando su alma con la golondrina subyugada en el constante vuelo en torno de la Iglesia. Ignoro si, como el admirable razonador de Treguier, vivió Nervo la adolescen·
cia entre los muros grises del seminario. Pero, había en su
mirar de soslayo y en la afable placi~ez_ del rostro algo de
sacerdotal, que con el suave hablar msmuante }'. pausado
y el rítmico ademán de ambos brazos, d~banle c,~rta apa·
riencia de hombre acostumbrado al apac1 ble ambiente de
las catedrales, al canto llano, y al incienso que adormece.
Su c,d, eza estaba clamando la tonsura, y sus manos largas
y pálidas, la nobleza episcopal de la amatista. Aún en la
época de su primera juventud, cuando usaba aquella luenga barba color de ébano que le asemejaba a Alfredo de
Musset, nuestro poeta poseía el aspe?to ascético de un
monje cartujano; y los ojos ensombrecidos por el negro
cabello, resaltaban profundos, haciendo pensar en volup.tarias maceraciones y en el tormento del ayuno.
No creáis empero que Amado vivió bajo inEolios polvorientos, e~tregad; al estudi? d~ los _Li?ro~ Sagr~dos.
Ni hospedóse en conventos solitarios, m e¡erc1ó ofi~io ~e
de exeges1s
Pastor de ove¡· as descarriadas·' nunca ocupóse
'l F , , ,
y la hermenéutica perma~eció secret~ para e . ue m1st1•
co por su inmensa atracción al Ideahs~';, y por el c?n·
vencimiento inquebrantable en su religión y en su Dios.
Pero comulgaba asimismo coc el ?ios Amor, ofrendando
lirios impolutos a la belleza fememna, y consa~rando _trovas fragantes a sus cuitas de enamorado ... NI desden:i~a
su Musa la gracia mundana. Sobre todo cuanjlo escr~bia
en prosa-prosa deleitosa de poet~-oíase susu_rrar la )ro•
nía burlona y maliciosa, cual abe¡a que Ya y viene ágil Y
amenazante, pero que luego tiende sus diminutas_alas de
oro y desaparece sin haber llegado a ofen~er. Platicar con
N ervo era acercarse al moderador de pasiones. Su gesto
amable su ecuanimidad de 6spíritn, su 'mansedumbre de
corazó~, eran escudo de bronce contra ".iol~ncias y reb~ldías. Llevaba eri sí propio, como tesoro mv~olable, el mtimo convencimiento de que, fuertes o débiles, hoscos o
plácidos, gloriosos o anónimo~, idéntica tierra ha de cubrirnos en la obscura noche sm fin ...

La visión de la muerte constituye tema predominante
en el númen poético de Amado Nervo; constante "leit•

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motiv" de su lirismo, fué casi su sola inspiración. Como
en las nobles sinfonías wagnerianas, la idea fija piérdese
a veces entre las ondas musicales de la orquestación, arrebatada por la tormenta; entre cuyas sonoridades brotan
por instantes églogas, idilios, risas, charloteos, frases alegres; pero luego, de súbito, resurge la eterna queja melodiosa y flota vacilante y frágil sobre la onda encrespada,
para hundirse otra vez violentamente, como deshecha contra invisible escollo, y resurgir al fin, triunfadora y única
en el espíritu obsecado del gran poeta mexicano; misteriosa y triste, cual la blanca vela del barco que atraviesa
al caer la tarde tras el lejano horizonte, en un crepúsculo
gris manchado de carmín y gualda. N ervo se abraza a
su tristeza como el adolescente a la vírgen de los primeros amores, extasiado y confus'I, como si percibiese la
única verdad, la dulce afinidad de su existencia; y al influjo de aquella voz que le atrae con seducciones de sirena, el poeta ha creado lo más hermoso, lo más original,
lo más perfecto de su obra: desde Perlas Negras, Místicas, En Voz Baja, Jardínes Interiores, basta aquel libroplegaria Elevación, que podría ser recitado cual responso
elocuente y sincero entre cánticos y mirra, ante la grq
arrodillada.
El poder de voluntad de N ervo, la fuerza de convicciones, la solidez del cerebro, obsérvanse de manera incontrastable si reflexionamos que, habiendo vivido en el ciclo
más intenso del "Modernismo" literario, en las Capillas
absorbentes de nuestra amada Lutecia, y en intimidad con
algunos de los más conspícuos defensores de aquel movimiento; permanece s11 Musa incólume, libre de estímulos
imitativos, persoual y serena. Ni Verlaine, ni Mallarmé,
ni Mareas, ni Daría ejercieron en él influjo alguno Y no
que fue¡¡e adversario del "Modernismo", pues supo en ocasiones defenderle con entusiasmos juveniles; sino que
otras fueron sns cadenas, y otros fueron sus fervores, inclinaciones e impulsos. Arraigos indestructibles yacían en
el fondo de su corazón, formando la. propia razón de su
existir: ¡la muerte!. .. ¡los muertos! ... Más, no encontraréis por estos lados los muertos de Dante, de Byron, de

�111

BOD_Ó

Poe: sombras trágicas, fantasmas del alcohol o de las drogas, difuntos que claman vengaBzas, aparecidos atormentados por riquezas ocultas; imaginaciones del pavor, la
ignorancia y la locura. Los muertos de Nervo son sus
muertos; los de su hogar; aquellos a quienes am6; a quienes desea volver a ver; los que él supone que le siguen
amando y mirando; los plácidos; sin cóleras, engaños, lamentos; que han continuado vagando en torno suyo, invisiblemente; que andan en su alcoba cuanclo está ausen·
te; hojean los libros y lr,en sus papeles; y escóndem,e presurosos al sentir la mano del poeta que abre la puerta;
aguardando sin angustias ni sollozos la hora inmutable,
de antemano señalada, del viaje próximo ...
En verdad esos muertos subsisten en la melancolía del
recuerdo; son los muertos que llevamos encerrados en nosotros mismos; que irradian de nuestro sér, y en él moran
y se penetran, en una encarnación inmanente, que es san•
gre de nuestra sangre, espíritu de nuestro espíritu, y que
padecen la última muerte, ~uando nuestro corazón cesa de
latir; y nuestro cerebro cesa de pensar. Los muertos de
Amado Nervo, con él murieron. Pero si ellos le deben al
dulce y noble poe1a una aparente prolongación de la vida;
él les debe algo más fuerte e imperecedero que vano fulgurar de sombras y reír de duendes: el númen creador, la
gloria de su su nombre, el continuar viviendo .••
PEDRO CÉSAR DOMINICI.

De Tronos Vacantes, libro analista, expOE!iti,:o y de alta com ·
prenliión artü1tica, en gestacionj es este origina.l del egregio crítico y
novelieta venezolano, de quien nos ocupamos ya, en la entrega anterior.
Muy oportuna ocasión ésta, la de rememorar al personalista poeta de
nuestra. América-gloria de México, tan fecunda en aedas de la más pura
sutilidad lírica del Continente-, en el doloroso recuerdo de su preci•
so aniversario, a través de estas páJ?inas exqui~itas, de estilo y gusto, de
Pedro César Dominici, quien ha correspondido con toda simpatía a
nuestro pedimento de celaboración conatante y desinteresada.

�P O E M A S

Bxcelsitud.

Ese árbol del camino que en floración eE talla
es un sabio. Comprende sin inquietud y calla.
Y aunque la nube cambie de color y se irise
y el viento cante y zumbe, absorto él nada dice.
Él sabe de la estrella el titilar; entiende
las voces de los astros. ¡ Es un sabio! Comprende
las cosas que no llegan a estos pobres sentidos.
humanos. Y se yergue a auscultar los latidos
de la Naturaleza y se tuerce y se ahonda.
Y sólo en otro árbol halla quien le responda.

Y porque el árbol tiene sensitivos oídos
para escuchar las voces, se ha poblado de nidos;

arraigan sus raíces en lo oscuro del suelo
y se eleva su copa por alcanzar .el cielo.
Sin inquietud el árbol en floración estalla.
Sabe todas las cosas, y sólo mira y calla.
AGUSTÍN CABTELBLANCO P.

Me dijeron, amor, cuando era nii!a ...

Me dijeron, Amor, cuando era niña;
"Es más grande que Dios" ...
Y yo esperaba verte vestido de poesía,
y escuchar,¡melodiosa y tonante, tu_ voz.

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RODÓ

Me dijeron: "Su rostro ilumina loe mundos" ...
Y yo esperaba un día contemplar tu esplendor;
y para hacerme digna de tu imperio divino,
acicalé mi espíritu y ahondé en mi corazón.
Me vestí de esperanza, me toqué de opti_mismo;
y toda el alma llena de un sagrado temblor,
me dispuse a acogerte en estado de Gracia
como a la Eucaristía enfiesta de Pasión.
Viniste? ... Acaso un día te llegaste en silencio;
ningún perfume a incienso dijo tu condición.
La estrella de tu frente, como a los Reyes Magos,
no me dijo en lenguaje de luz: " E ste soy yo."
Y pasaste a mi lado; y yo seguí esperando
el milagro divino de tu sacro esplendor.
Y un día, reclinando mi frente en un regazo,
creyendo que era el tuyo, me recibió el Dolor ...
Amor ... Amor ... viniste? ... Nunca más en mi vida
escucharé el acento de tu divina voz ...
Y un día, me habían dicho, Amor, cuando era nilia;
, .Es más grande que Dio •... "

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POEMAS

Se ha tenido amores ... Y mucho antes,

la dulce quietud familiar.
l,;n las noches lejanas
hay un br,.cero encendido, una imagen, una oración ...
El ·patio de la casa era azul, y en medio
dos naranjos nevados de az~ har,
Nuestt-os juegos de niño están allí,
Aquel trompo con múi!ica .. .
Aquel muñeco de aserrín .. .
El traje negro de la abuela, la madre, la hermana, .•.
U no ha crnzado muchos caminos
y en los caminos ha perdido
hasta la voz del hogar !
Después ... aq¡_;ella mujer.
Al mirarnos ladeaba la cabeza ...
Era rubia. Nos besó la primera.
Ahora ¿ dónde está?
No nos queda más que el recuerdo blanco de su cuerpo
y la memoria triste y dulce de su gesto para hablar.
En la casa está todo en silencio,
Otro cigarro. Es pnciso fumar .
Un leño aviva el fuego...
Suspiramos. Aquel invierno, en aquella ciuJad,
murió el compañero mas querido.
Era extranjero, pobre. Se llamaba Alaín.
Esta pipa es recuerdo suyo.
Por todo estaba alegre. Bebía
y por las noches cantaba canciones ele su país.

LUIBJ. LUISI.

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Cuando venga la. luna nueva. ...

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En la noche sin luna, en que no es posible vagar,
La vida! pensamos.
Los años pasados ...
¿Bajo cuantos soles amarillos
en un gesto inútil alzamos las manos?

ea dulce y es amargo encerrarse en el cuarto

y ante el fogón encendido, pasearse y recordar.
U no furo&amp; ... piensa ... Al andar crujen los muebles.
La sombra que baila en las paredes
es un buen camarada con quien converear.

Se marchita y muere todo lo que amamos.
Hay un año, en la vida sombrío de soledad.
El gesto mas nuestro,
nuestra canción mas íntima
bajo algún cielo triste se hEbrá de marchitar .

Loa años pasados!
En nuestra garganta pesa su triste collar.
•

�LETRAS

116

Doblamos la frente.
Un nudo de amargura nos apreta el corazón.

FEMENINAS

DE

AMÉRICA-HISPANA

Cuando venga la luna nueva
la voz estará partida, el alma estará can~ada.
Y será un largo sollozo nuestra nueva canción .. ,
!.-ARGENTINA· LA POESIA. (Continuación)
ALBERTO

ROJAS GIMÉNEZ.

En Alfousina Storni, surge el sufrimiento de un querer
imposible
Ahí está el ansia suprema buscando amor ...
El verso toma vida, vibra al contacto del alma que co•
rrespouderá y, locamente dichosa "por los mismos camino•", embriagados por el goce enorme, "hecharán a andar .... "
Aunque notorio su sensitivismo, la poetisa ha encoutra·
do su sensualidad creada mediante su arte mismo; y nacido así el deseo eterno de aprovechar la carne que pronto
ha de corromperse-la misma intención de la lbarbouron:
Tómame ahora que·aún es te:nprano
y que llevo dalias nuevas en las manos.

Ahora, que tengo la carne olorosa,
y los ojos limpios y la piel de ro•a ...
Más su erotismo no es bajo, relajante: ella anhela vivir,
vivir nada más, para un amor que sólo sea inmensamente
amor ... (1)

(1) Posteriormente unos artículos sueltos, pusiéronme en
co nacimiento de que la Storni no comprende la cansa dellamar-los comentaristas,-eróticas sus produccione•. Si ta.! ha
sido mi intento, he de buscar en la.s palabras de Pierre Loys.
citadas ¡,or Luis Doreste, la explicación de este objetar: ,C'esl
que la sensualité est la condition mistérieuse, mais necessaire
et creatrice du d,véloppement intelectuel., Sin embargo, y aclarando más, ¿bajo qué c9ucepto ético se ha de clasificar la prodúccióo de una mujer que escribe, por ejemplo, un poema
como éste que guarda en su interior El Dulce Dallo: B4rbara?

�118

RODÓ

Limosna, llom la angustia de su inquietud imperturbable:
Ahora quiero un alma, sér que voy buscando,
ahora quiero un alma para poder amar;
échame sobre el alma gota a gota tu alma
el cielo de tu alma y a no pretendo más.
Quiero un alma, es un alma la que husco en la vida,
es un alma, es un alma; la sed me matará;

y el alma es como un cielo, quiero un alma estrellada,
con un alma estrellada me quiero iluminar,
Soy una pobre cosa; nadie más pobre cosa
qus yo que busco un alm&gt;t sin poderla encontrar;
la compro con la vida, al qu~ la traiga pago
con mi alma su alma. ¿Quién me la quiere dar?
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Trremediablemente .•• , es la sucesión de la pasión revelada en los volúmenes anteriores: La Inquietud del Rosal
y .El Dulce Daño; el mismo intento, idéntico fin de exiil•
tir: parece anunciar todo Alma, Vida, Amor ...
En Presentación para un Libro, ella misma se ha en·
cargado de definirse:
Esta que veis aquí, de ojo11 azulea,
es mujer y hace verso!.
Parece inofensiva a simple vista,
pero estaos aten tos ...

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Tomemos un pájaro con IH alas reBadae
y pico de oro. Salvemos la mar.
Salvemos la tierra
basta el cabalístico
valle de Jae piedras, forma triangular.
Los Dioses Bt, nutren de humanos. Puelil oye,
al pie de Ja Esfinge me poseerás.
¡Horror de los cielos/ ¡Huida de estrellas!. ..

•

Lll'fRAS FE~lENfNAB

Cuando este libro vaya a vuestra bijas,
madres, queurnd incienso;

no sea que debajo de esta capa,
suave, rle terc10pelo,

lleve una cola larga, esta muchacha,
y un par de cuernos ...
A veces intenta recogerse, deshacer lo m1tnifestado.
1Cuán tranquilo su espíritu si hubiera sido distinto su
sendero!. ..
Allí están los versos de ¿ Y esta mariposa?
¿Y esta mariposa que por mi cerebro
a deshora se anda?
¿Y es a mariposa que ronda y más ronda
y apeuas se cansa?
¿Qué habrá de dejarme cuando acorte el vuelo
y el polen se caiga?
¿Qué habrá de dejarme cuando edre mis manos
se advierta
la escarcha '
.
y megue mi leng1'a
la buena palabra,
y nieguen mis ojos
la quieta mirada,
y el corazón niegue
la dulzura manes.?
¿Qué habrá de dejarme que no sea un largo
sendero sin plantas,
y los ojos ciegos y Ja lengua muda •
y el río sin ag .. a?
¡O,jalá pudiese desandar camino,
mejorar el alma,
limpiarla de cardos, ponerla una poca
de b uena esperanza,

La Esfinge alarmada se despestará.
Después, sacríficio terrible cumplido1
con juncos de Arabia me degollarás.
Ponme el cuello blando, allí, sobre la Esfinge
Sangre brotará.
'
rOh el encantamiento qw.e mi !:=angre quiebra!
Muérete de espanto; la Esfinge hablará..

Por algo ha dicho, pues, el novecentista Juan Re.món Jiménez:

,];l arte ha de ser, ante todo, "conscientemente sensual",

halagad~ de los ,sentidos inteligentes... •

119

y sembrar en ella f!ore1 de los eampo1,
y alzarle montafias
que toquen el cielo,
y ponerle tierra fecund&amp; y do,adá
por soles de Enero,
y desear nn beso con sabor de agua
bajo el techo viejo
de la vieja caea
donde crecen hiedra•
helechos y malvas ...

�120

RODÓ

Que en verdad son bellas, vidas sin historia,
limpias, sosegadas,
unidaa en frescos
botones de alba,
carnecillas níveas
y testas rizadas.
Después, cualquier día, a la tierra blanda ...
Por fin cansada de cantar a ese amor que no llega, Irremediablemente ... , habla en un poema-Quizás-, la desesperación mortal:

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¡Oh, esta noche, esta noche!. .. Me tiraría triste
debajo de la luna y te dida: ven,
oh, amarte bieuhechora que para ti me hiciste ...
Apágame los ojos y amílame la sien.
Astros, sistemas mondos, me pesan en los hombros;
me pesa la tristeza. me éleshace el dolor.
Mis manos ofendidas. no tocan más que eacombros,
y cien largas espinas han brotadQ en mi flor.
¡Abrios rosas blaucas! ¡volad, volad palomas!
Ponéos encarnadas, sabrosísimas pomas .. .
Abejas, haced mieles. Derramáos, la~n .. .
Bajo una noche de oro, coia una luna mmenea,
tal vez quede mi vida para siempre suspensa,
muy rubia mi cabeza, muy negra mi inquietud ...
Pero La Mirada, son versos que tranquilamente, serenamente, su alma ha compuesto, acusando todo un fin de
idealidad, toda la muerte irremediable del intento que la
realidad degolletó; recitad, conmigo este dolor inmenso,
presentido antes de ser Verdad:
Mafíana, bajo el peso de los afíos,
las buenas gentes me verán pasar,
más bajo el pafio obscuro y la l)iel mate
algo del muerto fuego asomará,
y oiré decir: ,¿Quién es esa que ahora
pasa?, Y alguna voz contestará: ·
, Allá en sus buenos tiempos, algo loca,
hacia versos. Hace mucho ya.,
Y yo tendré mi cabellera blar;ca,
los ojos limpioo, y en mi boca habrá
una gran palidez, y mi sonrisa,
oyendo aquello, no ae apa¡ará,

LE'rHAS FEl\JENINAB

121

Seguiré mi camino lentamente,
mi mirada a lo léjos mirará,
irá muy honda la mirada mía,
y álguien eu el montón, comprenderá.
Alfonsina Storni y Delmira Agustini, han sido las dos
mujeres que no han sentido el peso del prejuicio, para
cantar en sus poemas, sus temperamentos femeninos. De
aquí, nace la razón de su popularidad, que no ha sido adquirida mediante el bombo, ese que "es el burgués de la
orquesta: sonoro, solemne y vacío"-segúu la expresión
del peruano Abraham V aldelomar; portaestandarte de los
necios, que en todo momento son mediocres o fracasados.
Rosa García Costa, avanza cautelosamente por el sendero de la&amp; Storni, Agustini e Ibarbourou.
En esta poetisa, el deseo, la intención e inclinación del
sexo; muéstrase más recatado, dicho con temor, suavísimamente ... Pa,ecen demostrar, sus composiciones, la noble solicitud de no ser escuchada más que por el alma a
la cual van dirijidas.
Un libro: La Simple Canción, habló de e¡¡to, y explic6
a un notable impresionismo femenil.
Rosa García Costa, tiene versos que entusiasman, llenos, cubiertos de grande emoción.
Es hermosísima, La Mirada, L.a Voz y La Sonrisa:
Rechazan la desgracia,
prodigan la ven tura
y forman la celeste triuidad de tu gracia.
Cuando ya no sonríes, tu sourisa perdura,
y cuando callas, queda
tu palabra en el aire, como un roce de seda.
No sé cuál es más bella, ni cuál por cuál t:·ocara:
si la voz armoniosa por la sonrisa pura,

si la sonrisa clara
pÓr la mirada obscura.
Bendita trilogía de paz y de consuelo,
eter □ amente unidas las reclama mi anhelo:
deslice tu palabra su inefable caricia
en halago, en promesa y eu suspiro .y en canto,
despliegue tu sonrisa su capullo de encanto
y tu mirada clave sus dardos de delicia ..•

�RODÓ

122

En Comunión, el deseo deja asomar sus gar ras tímida mente: el intento aletea, palpita, vive:
Si a mi lado estarla, yo. le dijera:-• Ven.
Hoy en tu sér, resumes para mí tGdo el Bien.
Dame la frente triste, dame los ojos eabios,
dame la suitve mano. Dame los dulces labios:
quiero morir en tí. .. &gt;

LETRAS FEMENINAS

123

a la voz de aquí abajo que ,El imperio
de 1~ _Mu~rte es sobre él,, me aseguró,
el balito mefable del Misterio
respondía que nó ...
. Rosa García Costa, es en mi pensar, una candorosa poetisa, que se convulsiona toda cuando los profanos sor•
prenden las mortificaciones de su espíritu tan oelect~ de•
licado y femenino...
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La Visita Pía, es su más humano soneto:
Er,ur.ro COURBET.

Cuando tu amor, en el nocturno duelo,

(Continuará).

encienda sus diviuaa luminarias,
y en el ruego devoto de tu anhelo

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den su aroma las rosas ofrendarías,
y de la ausencia traspasando el velo,
me busquen tus pupilas visionarias,
y me clames estrella de tu cielo,
lámpara de tus noches solitarias,
irá mi almfl hacia tí, clara y serena
derramarse en una gota buena

hasta el fondo de tu alma desolada:
irá mi anrnr, en caridad converso,

a deshacerse en lágrimas de versos
sobre el lino bendito de tu almohada.
El fallecimiento de aquel inaccesible espíritu, que supo
tan místicamente unir a su Arte, un intenso afár. de amar:
el contemplativo y espiritualista Nervo; originó en la sensibilidad de Ro a García Costa, un bello poema- En la
muerte de Amado Nervo-, que principia así:
Estuve yo mirando las estrellas
al saber que un poeta había muerto,
pero eetaban de tristes y de bellas
que decían:-,No es cierto.,
Y el.pensamiento incrédulo, llorando
se preguntaba:-,¿Cuándo?,
Y, después, hube el alma bien abierto
hacia la luz, hacia la eternidad.
y hablaba la lejana c1nridad:

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GLADIADORES

A Arthur Vieira

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Madrugada, Sierra, Aldea. Zuecos herrados muerden el
empedrado. Ladran perros en los patios y en los corrales.
Siéntese el crujir &lt;le goznes herrumbrosos, El rebaño de
Juan "Valentón", abierta la puerta del redil, se cuela hacia
el cállejón cimero del poblado- como un chorro turbio y
susurrante que se precipitara en el desnudo pavimento,
desparramándose en el lecho pedregoso, entre la música
serrana de los berridos y los cencerros,
-¡Eh, Carrizo' Toma ala izquierda. ¡Eh, Rabína! Ve
si te pones a andar, - ·ordena la voz del comandante de
aquella tropa, - el perro al frente, de cornetero,-el caya•
do en la diestra, terciado el zurrón en donde llevaba la
merienda, chaqueta de buriel dejando ver los fundilbs
de los pantalones, en la cabeza el fieltro alón, en los pies
los zapatos cardeados.
-¡ .A.h, estropajo del demonio !-maldice la mujer, María
del "Valentón", que de vez en cuando le presta ayuda en
el pastoreo, arreando al Cojo, un borrego despellejado y
nacido antes de tiempo.
Entran en la ruta de la sierra del Serigo, cuyas faldas
son lozanas de pastos verdes, reventazón de esmeraldas
sembradas de lado a lado .
El día regresa de léjos, en la indecisa anunciación de
costumbre. Viene por la sierra del Viso, la que arma el
horizonte de la banda de levante, Parece que la montaña,
má~ negra abajo que un paño de ataud, en la cima chorrea
luz-una claridad resplandeciente que hace pensar en la
divina cabeza del Maestro. Parece que la noche, poco ha
mas oscura que un manto de brea, entra a pulverizarse en
neblinas cirniendose lentamente en 1a bocaza de los des·
peñaderos-para que los ojos, del cielo a la tierra, 4barquen toda la obra del Creador.
Y ya se adivina hacia el N arte, por la polvareda de la
niebla suspendida en el aire, la vereda del río Tuerto-río
que desde el nacer, entre pefiascos, hasta el morir, en las

125

las cascadas del Duero, ebrio d&amp; los vinos licorosos fermen·
tados en los flancos marginales, marcha siempre a tumbos,
a ·encontrones, a cabezazos, furioso contra los pacientes
declives que dia y noche le ofrecen aguas y vertientes y
avisos de prudencia. Y ya se divisa a derecha y a izquierda,
con el castillo de Penedeno al centro-más pastos que cen•
tinela, más a migo que enemigo, antafio de don Madrizo,
ahora de las aves nocturnas-el rebaño de montes de
aquellos parajes rocosos.
Los gallos celebran la misa del alba. Los mirlos despiertan riendo en el seno de los matorrales. Un jilguero flamante ensaya modales de enamorado ante el espejo de una
hoja nueva. Y toda la demás pajarera de esos lugares-el
gorrión y el pisco, la cotovía y la calandria-traviesa, madrugadora y festera, chilla, ríe, canta, en una sinfonía que
Dios Wagaer, de los altos cielos rige con sabia batuta.
Se desvanece la luna tal como un perfil de vieja centenaria, agudo el metón, en punta la frente, no sabemos si
riendo o llorando· de alegria de que la vean en la despedida. Lo que se sabe, lo cierto sí, señores, es que el planeta
I' enus, luminoso faro celeste, misericordiosamente le
alumbra los pasos ...
Pero la cierra del Viso, tornase un altar ardiendo al
fuego de mil iumbres, Fulgura como si rocas y zarzas se
fondiese.n en un rútilo bracero. Defínence los planos. Los
árboles se asoman del agasajo de las quebradae. El caserío
emerje del arrimo de los abrigaderos.
.
Cuando Juan II Valentón, u alto y espaldudo, al lado de
la mujer, achaparrada y ágil, detrás del perro y áel rebaño,
caudal pardo y cencerreaute, gana la, fa1das del Cirego, fa
montaña es una llamarada enorme, ein mancha de humo
errante.
El sol espía de lo alto. .A.ro incandescente de aureola,
primero. Despues, hostia que se deja entrever. Hostia que
asciende, por fin, alma y sangre del Justo, en la hora de la
consagración.
·
Y todo, alrededor, cien leguas a la redonda, montes y
brañas, pinares y poblados, se estremece y palpita, brota
y se ilumina en la superficie del mar de luz.
Hasta las capillitas blancas, en la cima de las cumbres,
ellas mismas, tan quietecitas en sus lugares, parecen oscilar,

�126

i
1

r.

RODÓ

bogar, velas al viento, en aquel océano de róseas espumas.
El rebaño, ovejas y carneros de los mas esbelt~s del
contorno, bajo los hocicos, pendientes las colas, habiendo
desembocado en un prado verde, sírvence sin ceremonia del
mimo de la hierba que la noche salpicó de rocío. Muy callado, pues oveja que bala, sn bocado pierde, ap~nas se
mueven en la mesa del Señor; -má, carneros y ove¡as van
comentando, callados, guiñando los ojos, ~acudiendo las
cabezas:
-¡ Rico almuerzo! ¡ Está apetitorn !. ..
. .
Juan "Valentón II en su faena de buen pastor, v1g1la
que Carrizo no aleje' de la mesa a Rabina, _deja allí el s~co y el cayado para ir mas allá a cuidar la pierna del _Go10,
poco ántes victima de las ofensas corporales de Ra,neta,
incorregible pendenciero.
.
-¡ Arrédrate de ahí, Calzudo' ¡ Ah, m1 glotón q~e no
dejas comer a .Mimosa!- Y de camino, ¡zas!, una piedra
a Calzudo en merced de ilfimosa, en aquella certeza de
puntería q~e allí cerca, en otras eras, hizo temid? a Viriato.
María del II Valentón II nunca fuera para ocios mal pa- .
sados ni murmuracione; de vecinos. Jamas olvida la rueca
y el huso de la obligación doméstica. Por lo cu,il, Penélope
serrana, acomodada sobre una roca, se pone a hilar la lana
de la última carda. Y la rueca erecta en la eintura, revela el
fácil aplomo de un tallo de flor. Y la lana enrrollada en la
parte alta de la rueca toma la curvatura cerrada de una
flor en botón.
.
.
Tallo esbelto, flor pulposa, se t:'ansforma en hilo disperso, hilo torciéndose al cosquill:o de los _dedos que lo
acarician miedosarrtente hilo corriendo al guar del buso
que baila en el aire - hilo moreno y tibio del pró~iJ?O
abrigo, hilo generoso y casero que ella, la pastora, rehg10samente besa al nacer.
Casi se oye el zumbido del huso en el vértigo de la
danza. Los comensales, en el goce de la mesa bien servida,
matienen la mudez de las peñas y de los arbustos pegados
a las laderas.
En esto el mastín que se que fara en_ el matorral ra~treando el conejo vagabundo, pasa. corriendo por a_U,, con
ladridos de pánico, mirando hacia atrás, el pelo erizado, la
cola entre las piernas. Al toque de alarma y porque el

GLADIADORES

121

Cojo se le escabulle de las manos en fog1 alucinada, el
11Valentónu endereza la espina, hecha la vista en rededor-y de los lados del pinar del cerro del Este, al borde
del prado, avanzando de cara al rebatio, descubre un bulto
extraño en la comunidad.
Contra la regla, el pastor se estremece, la piel se le cris•
pa, siente erizarse los cabellos, la voz se le detiene en la
garganta.
A ese tiempo, ya el rebano, para quien el instinto de
la debilidad es segura guardia, partiera en el derrotero del
perro hacia los contrafuertes del cerro contrario.
¡ Pero si es un lobo,J uan !-consigne tartamudear la mujer, pálida, en posición de batirse en retirada, abandonados la rueca y el huso.
Es un lobo, no hay duda, nn bicho corpulento, un coloso de la sel va, hocico alargado, cabeza chata, el dorso
rubio y tostado, plomizo y pendiente la cola.
Sale del pinar a paso lento, en la conciencia de la fuerza
het"edada, en la trauquilid,ul de la. hora del almuerzo,viva la mirada en la elección del más sabroBo recental del
rebaño.
Pero Juan conquistara el apodo de 11Valentón11 en du•
ras proezas de ft..•ias y romerías. No conocía el sendero de
la huída, no confesaba miedo ni a un destacamento del
nueve, de bayoneta calada. Por eso, entrenado en peleas,
por gusto o por deber, extrafio a los percances del peligro,
sin palo para el ataque ni piedra para la defensa, arremete
de pecho contra la fiera en el impulso de cortarle el avance. Y el caso es que la fi era, que no contaba con aquello,
se estaca, sorprendida, en espera de lo que pueda suceder.
-¡ Ay, V írgen, acudan !-clama la mujer, que no embiste, pero, a quien el modo de ser no permite dejar a su
hombre solo en tales trabajos.
Pero, ¿quién habría de acudirle, si el sitio es angustiosamente desierto?
Ni el lobo, a tales horas, en aquel tiempo-perdón,
conviene adve.rtirlo, estamos en los comienzos de Junio, con
la mieses rubias al margen de las sementeras, las cuestas
como vías-lacteas de pétalos, vías ígneas de flores-ni el
lobo se dispondría para el codiciado almuerzo, daro, si

�RODÓ

sintiera por allí quien se le figurase capaz de poner obstá•
culo a su apetito.
N adíe correría en socorro de los pastores. Y el silencio
de las cosas, apenas quebrado por el aullido miedoso del
mastín y la atención de los árboles y malezas, como im•
provisado ante el imprevisto combate de gladiadores---i!l
, Valentón II perfilárase en el cesped, el lobo estallara en un
rugido-recuerda la conmocion de los circos de Roma, a
la vista de la pelea, en la edad de las hecatombes.
La misma disposición de la escena, bajo el velario azul
provoca la evocación.
Abaje, el prado, si le sacáramos el césped, sería, ni más
ni ménos, la are.na clásica de los combates romanos I Los
declives que lo contornean no quedan mal en las funciones
de anfiteatro. Y los seres que le cubren los flancos repre•
sentan de espectadores.
Ginetas amarillas aquí, má8 állá rizadas manchas de retamas albísimas. Estas simulan de vestales, en sus túnicas
de nieve, las que primero pedian la muerte del luchador o
suplicaban la gracia de concederle la vida. Aquellas, las
amarillas, son vistosas matronas patricias en sus peplos de
lana de oro. Las carrascas verde-bronce, en los sectores de
la derecha, no comprometen la compostura de los augustales en las togas severas de la seda. En uuo de los sectores de la izquierda perfílase oscura hilera de pinos, beduinos del desierto, tostados marineros del Tíber, o sucios
beluarios del circo, enmudecidos ante el go~e del espectáculo.
Despuéo, en las bancadas cimeras, comprímense graves
bultos de peñascos-verdaderos pretorianos de la guardia,
en su fría expresión de impiedad.
Y aún la plebe menuda, pregoneros de la Vía Apia y
regatonas de pomos de la Campánia, la que se angustiaba
en el ardor de los asaltos, delirando ante la san¡:,:re vertida,
esa es cojida en flagrante, en el matorral agreste, en los
brazos floridos que de espalda a espalda ondulan en el vasto hemiciclo.
El mismo aullido del mastin sustituye el clangor de las
tubas, en lo encendido de la refriega.
No olvidé el castillo, no, señores. Fuerte y taciturno, al
tope del anfiteatro, aunque en plano alejado, ocupa el

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�GLADIADORES

129

puest.o de la tribuna imperial. Y en su yerta grandeza, en
la magestad de Claudio César, se eleva en la Tribuna, como César, cuando la lucha se desataba en carnicería.
Quien conoce la hazafia del gladiador Manukr1B, aquel
que en tiempo de Rufos Vero extrangul,1 un oso blanco
para valer a los cristianos lanzados a las fieras, tal vez
viera en el caso del "Valentón", de las ovejas y del lobo,
un símil de "impresionante pareciuo.
El lobo embistiendo en lo oscuro del vivario. Los cristianos, ahora las ovejas, atropellándose en la fuga hacia
el extremo frontero del circo. Y el gladiador, en este trance P,] "Valentón", alma de Cristo en cuerpo de Hércules,
caminando hacia la fiera, protegiendo con su pecho, ante
la gula del carnicero, la flaqueza de los inocentes.
Arrancando hacia el pastor en un rugido de exterminio, el animal abre de par en par lá enorme boca punteada de colmillos albos, le pone sobre los hombros las patas
erizadas de garras aduncas. El ''Valentón" retrocede dos
pasos al embate dcl coloso. Pero luego la necesidad de la
defensa le despierta el sentido del ataque. En vez de abatirse, crece de ímpetu. En vez de eludir la brega, alza el
brazo recio, juega la mano osada hacia la garganta endida del coloso, entiérrale en la raíz de la lengua las presas
crispadas.
El lobo ruge de dolor, se exaspera de rabia, empínase
en todo lo alto, busca romperlo con las garras, los ojos de
carnívoro fulgurando en las órbitas, la nariz jadeante respirando hondo.
María, como asombrada de súbito, es una nueva Fabiola en el Coliseo de Roma, frente a frente a la audacia de
Mannkus, su hermano en la fé de las catacumbas.
La sangre chisporrotea del belludo brazo del gladiador
cristiano,- que el gladiador de la selva, hirsuto y espumante quiere en vano triturar. Las manos de la fiera, batallando libres, flagelan, desgarran, despedazan.
Entonces el "Valentón", temeroso de que las fuerzaA
lo traicionen en la lucha a pié firme, cifie su cuerpo al
cuerpo del enemigo, la mano dP.recha siempre crispada en
su lengua, la izquierda abrazándolo por el cuello. Y la
•puntera del zapatón herrado, en un golpe brusco a las
piernas de la fiera, la obligan a tumbarse.

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RODÓ

Los dos ruedan en el suelo, fundidos en bloc, bajo relieve de monumento asirio, revuélcanse, acezan, rugen,
blasfeman.
-¡ Bravo, valiente!-grita la pastora, Eacudida de e~tusiagmo por la destreza del hombre, alentada por el ámmo
del luchador.
En el alborozo del coraje, ella recuerd9: qu€, el marido
trae en el bolsillo de la chaqueta la navaJa de cortar las
raciones el cuchillo de sangrar las reses enfermas.
Y os¡' animosa y ligera, corre hacia el grupo, se inclina sobr; el hombre, arráncale del bolsillo la navaja españóla-que larga tres estallidos al abrirse1 cuya lámina puntiaguda brilla al eol ya avanzado de la Jornada.
Titubea en largar el golpe, no sea que vaya a coger al
que desea. respetar.
.
Es que el lobo, a la intervención de tercero, centuplica
de energía, redobla de furor. Es que lobo y _hombre, ~mpapados de sangre, tizna?os de fango, seme3an un ovillo
macabro rodando en la tierra crespa.
.
Todo el circo asiste al bárbaro duelo con una ans1ede.d
aterradora. Hay actitudes ex;táticas. Hay gestos de es·
pauto.
-¡ Ahoral-ronquea el "Valentón", desgreñado, hare.poso, en un esfuerzo supre:no, estirando los mús~ulos,
subyugando a la bestia, poméudose de lado, ofreciendo
blanco a la navaja.
-¡ Ah, sa ■guinariosl-Y ,·ociferando, alzand_o }a lámina, ojos desvariados, bocs descompuesta, . movimientos
de furia 1 María se arrodilla, se arrastra, ta3ea, rasga, a
tientas, resol!ando, delirando, rugiendo como la fiera, éspumando como la fiera.
A un golpe más hondo en el cuello, de donde un chorro líquido de púrpura salta violentamente contra el rostro del pastor; el lobo suelta ur:: aullido. Debátese, sacude la cola, intenta aún empinarse, ,quiere todavía luchar,
aún busca vivir. Pero nue,;-o aullido lo ahoga en un estertor. Y la ferocidad se le apaga en los ojos. Y la fuerza
se le desmaya, en los m(1sculos. Anhela, jadea, gime,
agoniza.
.
.
Y a la brisa dt la mafíana todo el circo despierta en
rededor, todo él vibra en el ,qlnria in excelsis de la reden-

GLADIADORES

!31

ción. Es el mastín, en sn ladrido estridente, trompeta de
plata celebrando la victoria. Son coscojas y pinos, retamas y brezos, los del patriciado y los de la plebe, moviendo la cabeza, bramando por el muerto, clamando a los
vivos:
-¡ Vae Victis 1 ¡ Salve, heros !
Y es Céser el castillo de D. Madrizo, de pié en la tri•
huna, en su mude,, imperial, trazando en el espacio la señal del homenaje a los vencedores irguiendo hacia el ve
!ario azul los dedos graníticos de sus almenas.
Lisboa, 1923.

SOU8A COSTA.

El Dr. Sousa Co11ta es uno de los más fecundos y originales novefü1tas
portugueses, a quien le ha tocado Ja feliz oportunidad de encabezar la
corriente nacionalista desarrollada vigorosamente en la literatura contemporánea de aquel país amigo. Miembro de la Academia de Ciencias
de Lisboa, 1:ibrante cronista de costumbres, cuentista insigne y notable
orador, realiza actualmente con éxito clamorol:,!o una serie de conferencias en la capital del Brasil sohre temas emin~utemente portu211eses.
Novelas de ho~dura imponde_rable en la observación tenaz y pe~istcnte que profundizara ~l mar~v1lloso maestro Ega de Queiroz; eni:iayos y
obras teatrales de ree1a urdimbre, es la labor que ha aportado a \a vieja
cnltara de su patria,
Este c~ento inédito, ~eítm portugués como en castellano, que debemos
a _la gentileza de Ufl: 8:m1go s_uyo residente en esta capital , íntimamente
vrn~mlado a las act1v1dades mtelectuales Jnsitanas. presenta las caraeteríRt1cas funda~entales del _estilo colori?ta de este ilustre escritor; y per•
tene~e a la se~1e 9-ue reunirá en un lioro: D ramas da Berra, para su
próuma pubhcac16n y que ya está siendo, ,&amp; su vez tnulucidv al casta•
llano, para el Editorial Prometeo de Madrid,
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�P O E M A S

POKMAS

13:i

Después se hará el silencio

La juventud del mundo se ha ido poco a poco
y ya nada ha quedado y la vida está enferma.
Sopla por todas partes viento de olvido y odio
y en los árboles mudos la hojarasca está seca.

El ensueño

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El alma siempre sabe que todo ensueño es triste:
peregrina de todos los caminos no ignora
que más allá de una luz en la noche P.Xiste
la sombra de otra luz que en sus cenizas llora.
Sin embarcro. Ella sueña y medita y espera:
¡ nadie pudo quitarle la embriaguez de sentir
sobre todas las horas aletear la quimera
que la lleva en la luz de su voz a morir!

...

RoSA&gt;IEl, DEL VALLE,

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Anhelos

Devastación y ruina. Se aproxima el invierno
del m·undo. La tragedia y la escarcha y el lodo
llueven sobre los lechos de todos los enfermos .. .
¡ Y la tierra se abre como hocico de lobo!

La palabra de Cristo tiembla sobre la vida,

1

vaga como anatema y en el mundo hace frío ...
Sopla un viento de angustia, sopla un viento de arriba
y se alargan las manos de los hombres heridos.

1

Ha llegado la hora de que todo concluya,
han de unirse los astros en un beso tremendo?
Dios vera el universo rodando de la altura
como lágcima roja! Después se hará el silencio ...

Esta 1:ocbe querría tenerte a mi lado
y besarte mucho la frente cansada
y ser una cosa chiquita en _tus manos.
Esta noche sabría quererte sin miedo
y ser toda tuya 2in pensar en nada.

F1rnuó" ARCE

Esta noche hay luna
.
y hay rumor de besos frente a m1 ventana;
esta noche el aire parece que besa
y hay perfume de acacias ...

¡ Si pudiern olvirforte !
¡ Si pudiera dormir hasta mañana!
JULIA

Los senderos son largos, los senderos son páli-los
come cielos nublados sobre la tierra fría,
los hombres son piedras y los hombres son árboles
en el hondo y anónimo camino de la vida . ..

BENAVIDES.

1'

��136

RODO

Sobre todas Jae cimas hay reposo,
En todas las cumbres se sien te
Apenas 1111 aliento;
Los pajarillos enmudecen en el bosque
Esperan aún. pronto descansarás tú también.
Su estilo respira la calma experimentada en las alturas, en
medio de los árboles gigantea, sobre la ribera de un lago tranquilo.
A semejams de Jo qne ocurre on los escritos de sus maestros, Platón, Goethe, Hené.n, Taine, Guyau v Emerson, abundan en los ensayos del erudito escritor alusiones felices a los
viejos mitos. parábolas de los Evangelios, ·cuentos inmortales vueltos a ser contados de la manera exquisita que lo hace
Gualterio Pater, en e \lurio el epicúreo ·. Con el andar del
tiempo Rodó naturalmente ocupará en la literatura hispánica el sitio ocupado por l'ater, en las letras inglesas. Pertenece él a esa familia de escritores artistas, que han fundido
en una sola manifestación un alto propósito moral y un prístino amor de Jo bello.
e Arie\, hizo su aparición en 1900, en una época de poca
brillantez para las letras castellanas: los viejos maestros habían muerto, o estaban por morir Eu la Acoérica latina predominaba la influencia del naturalismo; las generaciones ann
vivían en el encantamiento produciclo por Zola y su escuela.
En filosofía, reinaba el materialismo.
,Ariel, vino a ser como el estandarte de una reacción qne
comenzaba a sentirse en el mundo de las ideas.
Su éxito íué instantáneo en América y en Espafia. Todos
los grnndes escritores espafioles le saludaron como una obra
maestra, cual una joya de forma y fondo. El librito, pue~ p~co nutridas eran sus páginas, fué preferido desde un prmc1pio por· su elocuencia tranquila, sn .serenidad sostenida, su
dialética sutil y la incomparable cuahdad de su eshlo. El argumento uo podía ser m_ás nobl~ ni más_ atrayente: buscab~
enfrentar las deleléreas mfluencrns del ut1lmsmo y ctertos qm
cios culturales que tiendGn a hacer del hombre una ,;,ersonalidad equilibrada. La comunidad de Atenas presentóse ciertamente a Rodó como el e1emplo más ilustre para la clase de
desarrollo que el pensador-artista deseada ser seguido por la
juventud del nuevo continente. Muy pocos autores, al tratar
este hermoso tema. han ido más allá en riqueza de imágenes, en figuras poéticas y en nobles sentires.
Este ensavo fac seguido por do.s otros sobre Rubén Darlo,
el más !(raude poeta modernista del habla castellana. No es
tan fefü en peusa ·»iento o forma como ,Atiel,, que desde

LECTURAS Y OPINIONES

131

nn principio fué reconocid0 como algo excepcional por los escritores continentales y también, cosa muy rara de lograr,
por los más notables literatos españoles, tales como Valera y
Leopoldo Alas.
En 1907 aparecieron una serie de artículos sobre el ,Liberalismo y Jacobinismo,, mny íntimamente asociados con
las actividades políticas de nuestro autor. Un Gobierno ultraliber~l babia dispuesto se despojaran las oficinas públicas y los
hospitales del Estado del crucifijo, símbolo augusto de la re
d.ención por el amor. Esta odiosa medida, que hacía desaparecer una de las más hermosas tradiciones de la colonia, fué vivamente combatida por la alta sociedad y los intelectuales de
a_rraigo patriótico. Auuq ue Rodó no fuera ¡,or cierto un cristiano de profesión o de testiwonio, opinó que este acto, dictado por uu estrecho espíritu sectario iba en contra del unánime consenso de la opinión pública sobre la personalidad únic!' _~e Cristo, venerado aúu por anarquistas, socialistas y pos1t1v1stas. Consecuente con su delicada probidad intelectual y
moral, protestó v1gorosamento contra la ejecución de esa me•
~ida en gran número de ensayos que cosecharon para él la estima general de la socieiad más seria y consciente del país.
Desde ese momento fué como Cárlos María Ramírez esa otra
cumbre del pensamiecto uruguayo, un portavoz de la concienci~ nacional _En 1909 apareció su obra de más volúmen y
a!10nto: eMotivos de Proteo,. En carta hermosa y de rnbstancta, como todas las suyas, al autor de este ensayo, dícele haber
puesto allí lo más intenso y acabado de su labor hasta esa
época. Estamos en el ano 1909, días de oro aun para nuestra
hu~anidad. Con más ámplio horizonte y más reposo que en
~Anel,. para Hgmr ~I mismo brillan!e hilo de su palabra,
t1ende la vista a esparcidos campos de meditación y de prédica aunque concretándose especialmente esta vez a la cultura
del propio yo, a la formación de la personalidad, honda y firmeme!'te dese~vuelta: me~iante una incesante y orgt.aica re·
novación. Predicaba la acmón, la esperanza y el amor a la vida, porque creía según su propio entender, qne tal era el rumbo de donde haríamos obra de espíritu realmente ,americano,.
Ese ide~l, que_ también es el mío, nos vinculó desde el primer estudio, • Vida nueva,, y la lectura de ,Proteo, sirvióme
para reconocer todavía más estrecho e•e lazo de afinidad es•
piritual.
Recuerdo h~ber pliesto en la primera página de este libro
una sugerente m,agen que representa una multitud de niilos
de coro entonando un cantar solemne. Así se me hace el asunto de esta obra que toca en su conjunto todos los temas inte-

1.

�138

LECTURAS Y OPJNIONE!i

R0.06

resantes para el espíritu humano. Alcanzó inmediatamente el'
mismo éxito de ,A riel,. Rodó volvió a encontrar otra vez la
donosura de docir que le consagró maestro Está escrito en el
estilo cautivador de su ,Arie1». cita frecuentemente los más
bellos pensares de las mentalidades más altas; vuelve a narrar
los más escogidos episodios de la historia y, sobre todo ello, da
completa expansión a su amor por la parábola.
En último arn\lisis, es Ro&lt;ló un enamorado de lo bello, tal
como lo fueron Platón y su escuela. Atisbó el elemento ideal
en todas las cosas. Cualquiera fuera el objeto· de su meditación, fué siempre tratada aquilataud~ su valor estético. Su
pluma uo se detuvo sino para describir lo qee era elevado,
inspirador y mentalmente interesante.
La labor literaria de Rodó se desarrolló en el transcurso de
unos 25 años, más o menos Es la suya la obra de un pensasador que escribió porque sabía extensa y profundamente.
Fué servido p'lir una memoria prodigiosa y era uu lector infatigable. A los 30 a!los ya habfa leído las obras más importantes de la literatnra universal, de la filosofía y de la historia.
Su facultad imperante fué la inteligencia clara, expresada
en términos de vigor mental y exquisitez o refinamiento literario, si se quiere.
Parece haber sido su idea central, no importa que él hable,
en ocasión del primer centenario ele Chile o iUS preciosas meditaciones sobre los que callan, que el arte es nn elemento activo y vital de la vida socia\. En ello i·ba por la huella de
Guyau, otro de los pensadores de cuya lectura se nutrió
abundantemente su cerebro. Sostenía que el culto de los buenos (Kagathon) y de lo bello (Kalos) no son términos contradictorios. Según su parecer, el pueblo que hubiese recibido
una profunda educación estética sólo podía ser estricta y altamente moral.
Era nuestro autor un gran propulsor de la cultura general
como medio de elevar al hombre a las altas esferas del pensamiento que tieride a i lllpedir el mal. Tenía nna noción mny
sana de lo que podría ser una aristocracia dentro de la democracia moderna. Ello constituye la idea madre de muchos de
sus escritos y ensayos. Nacido en un país republicano, harto
inclinado. como todas las democracias, a entregar fácilmente
la dirección moral e intelectual al todopoder del dinero, fué
de los primeros en sugerir a las jóvenes generaciones de la
América latina la necesidad imporiosa de una clase dirigente
escogida entre los mejores y más sabios ciudadanos.
Contemplaba la formación de una aristocracia constituida
por la selección natural de una eélite•, por la práctica de loe

mí.a nobles pansa111ientos humanos No estaba eu. su uooi611.

139

de la sociedad, ~!'-ª casta_ cerrada, pero sí de un conjunto de
hombres o famihas ergmdos en clase dirigente por su mérito
personal tan sólo. Ernesto Renán y Nietzsche se han ocupado
extensamente del tema, pero ni el sabio francés ni el filósofo
germano, han resuelto el problema de una manera más
elevada º. berro.osa que Rodó. Su concepción era de que si la
democracia aspirase a una aristocracia racional dentro de sus
filas, !endrfa que modificar sns métodos e íntii,'.,o espíritu. La
mala mterpretac1ón dada a la palabra ,igualdad, trae gran
confusión a las sociedades modernas, porque contraria las supremas leyes ~e la naturalez~. I,a noción de igualdad, tal co°:'º hoy se entiende e_n polfüca, debiera sustituirse por la idea
c1entífi_ca de la selección ?ªt~ral. Podemos tod?s ser iguales en
potencia, pero no en reahzac1ón, pues esta última depende de
otros factores que los decretos de la ley humana. Así vemos
hberal Rodó atacar el ,jacobismo,, cuando las circnnstanCias lo vu"l ven un odioso fanatismo sectnrio. La ocasión se
presentó cu~ndo el Estado quiso mezclarse en las cuestiones
de conciencia. Muy contraria a su ePpíritu era la manera brutal con que hoy día se ent~oni,~ a los mediocres, se persigue
a los que y~neran el pasaao y tienen por fuerza inspiradora
a la trad1010n y_ otras semejantes influeucias ancestrales. Estas
formas de con_s1derar las cosas graves y profundas de la vida
son, en defimtiva, las que les dan fisonomía propia a los países
Y, como tales . siempre que no impidan su progreso. debe~
apegarse a ellas. En este oentido. ¡cuánto más interesante son
los pafaos monárquicos que los republicanos!
Refinéudose a estos asuntos, escribía Rodó a una muy noble _dama de su pat~i~, modelo viviente de lo que fué nuestra
me¡or soc10da_d patnc1a, que el culto de los recuerdos del an
llguo Montevideo era todavía una fuerza de seleccion y de
cultura.
Abogaba por el libre despliegue de individualidades superiores, emancipadas de la tiranía abstracta del Estado. Efectivamente, la democracia no ha llegado a s~ edad de oro o, por lo
menos, alcanzado ese desarrollo armóeico que ha caracterizarlo a o~ros regí?'_enes_ del p~sado. Problema urgente es desmaten~hzar, espmtnahzar, s1 cabe la expreaión, al sistema democrático.
En este Y en otros problemas fundamentales para la socied~d. Rodó demostró tener un criterio muy per,wicaz. Ello Je
hizo el gran educador de las Repúblicas de hal5la castellana
Exp_uso, como este~, verd_ades vitales y magníficas. Por viví;
la vida herm?sa, vida dedicada la.mayor parte del tiempo a
las puras _actividades de la mente, se conseguirá, mediante la
demoora.c1a, ~n nuevo ideal de vivir. La ent.rada da &amp;d.ó -

•!

�f(O

RODÓ

LECTURAS Y OPINIONES

pollt\ca puso ~ la personalidad del e~critor bajo la faz de un
abnegado servidor de los más altos ideales. ~maba ~n la d~mocracia a una gran causa; por cuya realización hubiese sacrificado muchas horas de su activísima vida intelectual. Con un
perfecto sentido de la libertad y de la justicia y respetando el
derecho ajeno como pocos uruguayos puso su p_lu_ma_ y su actividad moral en la balanza de aquellos que reivmd1caban el
detecbo de autodeterminación contra el prestigio omnipotente
del Poder Ejecutivo. A pesar de las bermos_ísii1:as pala~ras
inscriptas en las no menos hermosas_ Co_nst1tuc1ones latmoamericanas, el presidente ahsorbe toda 1rnc!at1 va en asuntos de
Estado. Si aconteciera siempre que la primera mag1stratu~a
recayese en un gran patriota u hombre superior ello no sena
un gran inconveniente pero perteneciendo esta última a hombres audaces sin la debida preparación, el Gobierno, en estas
partes del mundo, puede calificarse de tiranía más o menos
disfrazada. Fué adversario del socialismo de Estado y de sus
falaces consecuencias. En la gran crísis que aun mantiene dividido al Uruguay, sacrificó su banca parlarneutaria y otras
posiciones oficiales por mantener a toda costa lo que sabia q~e
era lo justo y recto Preciso es recordar lo que este renuuciamiento importaba para su decoro personal, pues le ponla al
borde de una miseria dorada.
Desde ese momento se constituyó en el educad,,r cívico
la juver:tud uruguaya. Pocos bollarou este noble s~ndero. V1óse desterrado de la política y de todas las_ venta¡as que ello
importaba en países pequeños y faltos de mst1tuc10nes mdependientes para los intelectuales. Invitado a tornar parte activa
del partido oficial, hubiese respondida como Daute al tirano qu_e
le ofreció la vuelta á su amada Florencia, a trueque de su libertad de opinar: ,¡No! ¡Así uo! Después de todo: el aire es el
mismo en todas las comarcas; br1llan el sol y las estrellas en
todo sitio.• La soledad y el silencio que resultaron de su abandono político le determinaron a volver sus ejos hacia Europa
cuyas artes y literatura le eran tan caras.
_
.
En carta a un peregrino ingenio, selecto anngo suyo, Jul:o
Pique\, le expresaba cuánto le deprime la pobreza del medio
ambiente intelectual, dcs¡,rovisto de poderosos estímulos para su rica imaginación.
.
La esperanza de redimirse :' _si mismó, vale dec1~, dest~uir
su nostalgia pe!!, una nueva v1~1ón de la_s _c_osa~, le 1mpuls? a
viajar por tierras de belleza e mtensa Civ1hzaCión. El realizar
este anhelo fué su constante preocupación. Esta actitud de su
espíritu puso amargura en su corazón y sil~nci_o en ~us labio~.
Realizó su propósito cuando el semanario hterar10 argen\1120 cCaras y Caretas, le ofreció el puesto de corresponsal en

?e

Hl

E~ropa. El abandonar por vez primera el país de su nacim1e".to, parece haber despertado la silente admiración que sus
conc1.id~danos ten_ian por su genio. Una demostración espléndida tra¡o a la atribulada alma del más eminente hijo artísco del Uruguay, uu eco de esa estimación universal eü que
había de admirarse su nombre en lo futuro.
Fuése para no volver jamás. Triunfalmente, sin detalle álgun? que .pudiese ~nunciar su tan próximo fin, desapareció de
la vida de la A ménca latma, rodeado del más desinteresado
carifio y de la más ardiente admiración
_ ¡Q~é grau satisfacción habría •entido su alma de tan exquisita simpatía para el valor ajeno!
.
Comenzó su peregrinar cultural por Italia, la bienamada de
!)Oetas_ y artistas. Ello_ se tradujo para las letras, en el bello
hbro titulado «El cammo de Paros•. Divíclese en meditaciones
y andanzas. ¡Viaje de asombro y de misterio. de melaucolico
tr~scendenta_lismo, iba a ser éste! Se nos presenta aquí el viejo
mito alegórico que enseñaba en el clásico pensamiento el
tra~scurso in?l_udible de las cosas y de los hombres. ,¡Bea'uté
obhge,/ ¡Que mte □ sas las horas, las últimss horas en su fantástico andar autes las sugestiones estéticas rle Florencia de
Homa, ~e Bolonia, TJvoli y Nápoles! En Palermo, dond~ el
Cielo es mmensa turqueza, donde el espíritu helénico aun flota en ruinas y se detiene a menudo en cuerpo humanos halló
Rodó su muerte el día2de Mayo de 1917.
Réstame_decir, pa~a cerrar este breve ensayo, que Rodó po •
seia las me¡ores cuahdades del hombre latinoamericano, unida
a esa seriedad de propó,ito e integridad moral tan hondamente
car~ct~rística ole! castel(ano de antallo. Su recuerdo nos inspirara srnmpre reverencia y respeto por la belleza intelectual.
Vivirá entre nosotros, mientras el pensamiento sereno, engarzado en arte supremo sea una fuerza para nuestro desenvolvimiento.
Su gran mérito estriba preferentemente en que fué un homtre cuya conducta pudimos admirar tanto como su exquisito
arte del decir.

La moderna literatura chilena
En ErJ HERALDO DE LA RAZA, hermosa publicación mexicana que se
propone la amplia libertad y unión Hispano-Americana; aunque empleando la.a palabras de Bolívar: Si la 11atumleza .-;e opomi luchnremo,; contra ellay haremn.~ que nos obedezca, hemos leido esta. inte1·esante crónica de fütfael Cor.onel-:---4 11ien se graduara en Chile y deja1 a unida e.u inquieta
personahdad mtelectual a la propulsión literaria chilena contemporánea.

�LECTURA Y OPINIOUES

RODÓ
Por los c"mpos de Mn,.tiel fué el manojo de poemas que Coronel hizo
imprimir entre nosotros. Y en su patria, Ecuador. ha dirijido iD:lpcr•
tan tes revistas literarias y de art11, de las que recordamos Renovacwn Y
publicado otros libros que ignoramos su contenido.
.
Por la juventud de su labor pertenece a la pléyade que tiene su cumbre en el malogrado :Medardo Angel Silva y en la cual peroran: Escudero
Moscoso Vicente de la Cuadra, Ernesto Novan. Cama.fio, González Arbo-

leda G~raicoa los Carrera Andrade, Pino de lcaza, Humberto Fierro,
ColÓn Serrano Yde los que se vinculan a la tendencia analista Luis ele la
Jara y Rafael Coronel, este último, divulgador de la cultur~ nuestra con
un ahinco y entmiiasroo tal, que algún día los escritores chilenos habrán
de agradecérselo.
.
El trabajo que copia.mo:9, es ya una garantía más, que comprueba
tamente rruestra predicción.

JUS-

En 1912, Armando Donoso decía, en Los Nuevo,: "Actualmente la literatura chilena representa un entidad, si no
vigorosa y con caracteres autóctonos impercederos al menos
un esfuerzo perdurable nacido de una asimilación ordenada y
de cierta tranquilidad consciente de progreso que, a pesar de
las muchas sacudidas, acabará por cristalizarse al fin su magnifica flora de ensue!io y de penaamienk".
Con los a!ios transcurridos, ese momento ha llegado. La lite.
ratura actual chilena, es tal vez una de las más fuertes del Con·
tinente.
La novela, el cuento, el teatro, la poesía, la critica ya no son
simples ensayos. Por el contrario, hay firmes autores que
han ido a la vida misma como a la fuente de las más puras
inspiraciones, de esas que están sobre loa caprichos de la moda.
Menéndez y Pelayo asentó injustamente la sentencia de que
Chile es únicamente un pueblo de historiadores .
Esa opinión que fué un tanto despectiva ya que no dijo precisamente que era de historiadores, sino de historiógrafos, ba
sido plens.mente refutada por el tiempo.
Si tiene bistoris.dores buenos y de tanto prestigio como los
Amunátegui, loa Barros Arana, los Toribio Medina, los Ernesto de la Cruz, entre los más modernos-, Cbile no carece
de artistas de verdad.
Junto a músicos de primera línea como Humberto Allende,
Enrique Soro, Alfonso Leng; junto a pintores tan grandes como J nan Francisco González , Rebolledo Correa y otros; hay
poetas, novelistas, cuentistas, escritores dramáticos dignos de
hourar a cualquier pueblo, y no de los nuestros; sino de los de
la más avanzada cultura.
La renovación lírica iniciada con Pedro Antonio González,
en compañia rle Bórqnez Solar, de Cabrera Guerra, de Francisco Contreras , de Diego Dublé Urrutia, ha dado nua poesía
maciza.

143

_Los iniciadores de la lallor formaron el tronco y ahora por
millares de ramas robustas se alarga horadando el cielo el árbol lírico, nacido bajo la Cruz del Snr.
'
Mnch,;s son los poetas; cada uno con temperamento distinto.
Unos provocan grandes disensiones; otros son adorados y
leídos. con vehemencia; pero tan artist"s son los unos
como loa otros. Lo que sucede. es que los disentidos, los novísimos, tienen complejidades, refinamiento no'\iempre accesibles a cualquier lector.
Sin embargo esta puede decirse que es la falange lírica actual; en primer lugar los mismos de la iniciación qne siguen
renovándose eternamente, como si en su subconciencia fuera
nn motor inca1:1sable el grito dinámico de D'Annunzio, de renovarse o morir.
Luego vienen; Pezoa Véliz, el poeta chileno de todos: poeta
d_e Alma Ohi011a en qne _la expresión e,s completamente americana, esencialmente chilena y en qne en el alma misma, la
":'édula es chilena; Víctor Domingo Sil.va, poeta con tendenmaa a la revolución social: corazón lleno de miseri~ordia para
co':' los humilde~ y los miserables, para las carnes de explot~c1ón; y luego sigue Ernesto Guzmán, poeta de selección, ma?IZO ?e filo~of!a y C?Yº verso ea un perenne descubrimiento
11;1ter1or; Miguel ~ms !locuanl, de estrofas de armonía wagne~tana y. cnya pupila sigue encantada los matices del mar, del
mmenso ~ar; Manuel Magallanes Moure, poeta de suavidades,
de plegarias de amor sentidas en un lento crepúsculo; Jorge
~onzález Bastiaa, el de Misas de primavera, poeta muy delicado, no descendrnnte, amo hermano de Juan Ramón Jiménez; Cárlos Mon&lt;laca; poeta de elegías supremas y que cuando
llama a su madre es trágico, inmenso; Lagos Lisboa, poeta
que canta las noches lunadas de la provincia el fuego familiar, el gato, el perro que se ovilla, los parro~es chilenos; Ped~o. P_rado, FOe_ta como Paul F01t el de los Psalmos, poeta de
d1vm1dad, de ritos secretos y qne ha dado al Continente sns
mara".illosos libros: Los pájaros errantes, La casa abandonada,
ios diez y que acaba de producir sn poema A/sitio, al que
Leng ha puesto nna majestuosa partitura, así como anteriormente Prado puso sus Acotamo11es líricas a las complejas Dotoras de I,eng; Alberto Moreno, el Bandelaire chileno· Daniel
de la Vega, poeta de sencillez, de suavidad: el más ad~rado de
todo el público sentimental de Chile qne todos los poetas: sus
libros La música que paso, Los momentos, Las montañas ardientes, han sido seguramente los más leídos de la literatura
c~ilena actua\: e_s un poeta de bl~ncura, de suavidad y también es varoml, mtenso, fuerte, interrogador al misterio; Ga-

•

�•
RODÓ

briela Mistral, con sus dos fases: la del alarido infinib en sus
Sonetos d,e la Muerte y en todos los poemllB del suicida y la de
los poemas nevados, sollados para los ni!los, en que babia del
vellón de las ovejas, de la nieve, de los prados de las casitas
blancas de los pueblos, de los nidos tibios de los pájaros; Jor•
ge Hübner, Angel Cruchaga, Max Jara, Pedro Sienna, Juan
Guzmán, Gómez Rojas, Juan Ega!la, Raimundo Echaverría,
Roberto Meza Fuente• y Segura Castro, uno de los más raros
poetas chilenos: poeta intenoo y que ba tenido el oído atento
a odiosas sensaciones, a terribles ideaciones ...
Y no están todos ... ¡Qué van a estar! Son tantos y no se
ha nombrado todavía a Vicente Huidobro, más apreciado en
el resto del mundo que en su misma patria; a Eusebio !bar,
a Alberto Ried, a tantos ...
Y esto dentro del lirismo más puro, porque criollistas intensos son: Augusto Winter, Samuel Lillo, Orrego Barros,
Carlos Acuña y Verdugo ('avada.
¿Qué decir de los novelistas?

•

Eduardo Barrios ha realizado una labor que no sólo se
aplaude en ambas Américas, sino ya en Espa!la y en el resto
del mundo. Es el autor de El niño que enloqueció de amor,
de Un perdido y últimamente de El hermano asno. Según una carta que acaba de escribirme, veo que acaba de celebrar un contrato con la Sociedad General de Librería de
Buenos Aires, por el cual la Sociedad le compra el derecho de
reeditar, por toda su vida Un perdido y El hermnno asno;
con una gran remuneración y abundante difusión. También
en estos días se está reeditando en Espafla l!.l niño que enloqueció de amor, y una revista yankee le ha contratado la
próxima novela, para publicarse primero en ella por 250 pe
sos chilenos, la página .
Para llegar a ese momento, es porque Barrios ha triunfado
plenamente y porque su literatura sincera, intensa y tan chilena, ha repercutido hondamente en el público.
¿Más novelistas? Rafaal Maluenda. el de La sfñorita Ana,
aunque más vale es el más atildado de los cuentistas. Fernando Santiván, el de La Herhizada, y Labarca ... Víctor Domingo Silva, Januario Espinosa, Orrego Loco, Yáñez Silva,
Gatica Martínez y otros. Eu el teatro forman la espina dorsal,
por ser los escritores más fuertes: Eduardo Barrios, autor de
Lo que niega la vida, Los mercaderes en el templo y Vivir, y
Acevedo Hernández, poderoso temperamento de artista realista, que triunfó plenamente con su obra Por el atajo.

CAMINANTES
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LECTURAS Y OPINIONES

145

Armando Mook, cuyas obras se han aplaudido en Chile y la
Argentina, principalmente a la representación de Ieabel Sandoval.-Modas; y Yátl.ez Silva, aunque discutido y víctima de
odiosidades.
Shanty exlrenó también con mucho éxito dos obras, lo
mismo que Lautaro García
Saineteros muy graciosos y que saben del manejo teatral
son Cariola y Frontaura
En el cuento, en lo narrativo, seguramente es donde la literatura chilena ha alcanzado su mayor fuerza.
Rafael Maluenda. cuyo v'olúmeu editado por Los Diez, fué
un éxito rotundo; Mariano Latorre con sus Cuentos del Maul9
y con Cuna de Oóndo,·es. Latorre extrenó también La Sombra
del Ooserón y es autor de la novela Zurzulita. Januario Espi•
nosa, fuera de su Cecilia, novela. ha eacrito cuentos muy
chilenos Federico Gana, el de Días de Campo, Baldomero Lillo el de Sub-terra y 'fbompson y muchos más.
En la crítica se destacan Armando Donoso, Félix Nieto del
Río y Hernán Díaz Arrieta, que por otra parte es autor de
una novela bellísima: La sombra inquieta.
·
Por esta rápida sucesión de nombres, de los que faltan
muchos, se ve el avance compacto del arte chileno.
Los chilenos, tanto dentro de su casa como en el extranjero,
siguen cultivando su jardín lírico.
Todos los nombrados están como si dijéramos a la sombra
del caserón, nse.ndo la frase ele Mariano Latorre; ainembargo
cuánta labor de artis&lt;as hacen también en el extranjero: Juan
Guzmán Cruchaga, el poeta de Ghopín, de La mirada inmóvil y de dos buenas obras teatrales; Arturo Torres Rioseco, autor del libro En el encantamiento, a quien ha saludado Brenes Messén como a uno de los grandes portaliras del
continente; Francisco Coutreras, cuya labor en el MERCU6E
DB Fu,NCE es de todos conccida y aplaudida.
Conlreras con Blanco Fombona, el duro venezolano, es el
que ha revelado a Europa, nuestro continente.

ACUSE DE RECIBO: CUBA CONTEMPORÁNEA, revista
, mensual. La Habana, Cuba.- LA INFORMACIÓN, diario.
Santiago, Rep. Dominicana.-EUBOPE, revue mensuelle.
París, Rep. Francaise,- MEBCURE DE FRANCE, revue
quinzenalle. Paris.-NUESTRA AMÉRICA, re1,ista mensual.
Buenos Aires, RBp. Arjentina.-EDUCACIÓN, revista mensual. Santiago de Chile. - 11:L SIGLo, diario. Los Angeles,
Chile,

�RODO

146

LOS LIBROS
LA PUERTA,

LECTURAS Y OPINIONEe

Letras Chilenas

versos de Rubén A z6car. Prólogo de Arman·

do. Zegrí.
Chile pasa en estos momentos por un período de franca
decadencia literaria. No nos faltan los poetas, los novelistas y
cuentistas. Lo dificil es encontrar buenos poetas, buenos novelistas y cuentistas. Y a esta espontánea aparición de literatos
ha sucedido como lógica consecuencia una abundancia de )i.
bros; malos por supuesto.
¿Qué tenemos después de los consagrados: Baldomero Lillo,
Santiváu, Latorre, Federico Gana y otros? De los poetas-excee·
tuando ciertos nombres ya definidos-vale la pena nombrar alguno? ¿Y la critica? Fuera de Armando Donoso que es justipreciado en Hispano ·Alllériva, nada podemos nolllbrar El
estudioso, el espiritu de sentido recto y orientado firmement~,
parece que no es fruto de esta tierra. Y es tal vez lo que nos
hace más falta para poner atajo a esta desmedida eflorescencia
de escritores que poco y nada valen. Para situarse en un verdadero sentido crítico en Chile, hay que juzgar negativamente

"".

Breves anotaciones que he hecho al leer casualmente un libro
de versos: La puerta, de Rubéu Azocar, y que es preciso sellalar cuidadosamente porque este escritor va como representante
intelectual chileno al extranjero.
Quien lea este libro. desde luego de sugerente título, ten¡¡a
la seguridad que muy poco encontrará en él. Empezará el volúmen, lo concluirá y como para comprender lo releerá, pero,
nada le será posible desentrafiar. Hay allí una puerta que con ·
duce al vacío; puerta que chirria muchas veces, que hace sonar
la aldaba, que se cierra y abre y nada más. Es decir, una
puerta como todas las puertas: vulgar hasta cierto punto. No
tiene la excelencia de dejar ver panoramas en que uno pueda
llenarse de cielo, tierra y a:ar; en suma de vida. Muchas veces
aparece un extrafio y harmonioso ritmo que se pierde luego
con el ruido desmedido que hace la puerta falsa.
Rubén Azócar, ha querido evocar momentos pasados; un
trozo de vida humana que se ha arrancado por la puerta, pero
le ha faltado la emoción y la sensibilidad y por sobre toda otra
cosa, ser poeta. Se ha olvidado de aquello del autor de Casia
de Hidalgos: ,Lo que natura no da, Salamanca no lo presta,.
Lástima que se pierdan así esfuerzos errados, euando tanta
falta nos hacen en otras actividades. La literatur11 no se entrega 11. cualf!.uier hombre que atraviesa la senda.

Los
Los

BECRET08

MINI•:raos

QUE DIVULGA

DE GUERRA,

UN

BECRETARJO

H7
PRIVADO

DE

por Oolitmbano Millas.

El senor Millas nos anunciaba una obra sensacional. Grandes revelaciones que el público esperaba ansioso y que al través de un libro serían documentos formidables para formarse concepto de políticos y hombres que actúan en las altas
oficinas de Gobierno. Y en esa inquietud aguardábamos nosotros también Los secretos q1te divulga un secret1n·io privado
de los ministros de G11erra. Y se llega a la conclusión de que
este volúmen es ameno, entretenido por muchos conceptos;
que quiere ser furibundo en ciertos momentos y transformarse en anatellla y juez implacable. pero, que siempre y al fin de
cuentas no deja de ser un libro grato y ligero.
Los ministerios son fuentes inagotables de observación; de
claros estudios psicológicos. Puede mejor que en ninguna
parte estudrnrse allí, las falsas personalidades, los mentirosos
d~ profesión y ese caracterizado tipo: el arrivista. Una pluma
fuerte y penetradora en semejante ambiente podría hacer suya toda esa comedia oficial.
El libro del sefio~ Millas, sin ser un acto de reivindicación,
ea un libro que hitce bien. Porque es preciso que se propale
mucbo, lo que todos ven en los Ministerios y que los ciudadanos electores se formen juicio cabal de las personas que a eu
nombre van a ocupar un sillón en la Cámara o una cartera de
Estado.
Oportuno el sefior Millas que después de prestar por varioi
anos sus servicios al gobierno, le regala con un libro que muchos creerán indiscreto, pero, que no deja de ser saludable y
beneficioso.
A. C. P.

ACUSE DE RECIBO: CARTAS Y POESÍAS INÉDITAS D11 DON
NARCUiO ÜA.MPILLO Y Co&amp;REA, 01&amp;1010A.a A noN EouA.xno DE
u. BARRA, publlcadas con un prólogo, por Leonardo Eliz.-OoJ.
por Blanca Vaníni Silva de Lagos.-DEsopor Gabriela Mistral.-LA ToRRE, por Joaqutn Ci,
fuentes Sepitlveda,
PAN-AMERICANA,
LACIÓN,

Letras Hispano-americanas.
ÁNFORA SEDnNTA, poemas de Rafael Heliodorn Valle. Ilmtra·
ciones de Gregorio Fernández LMesma. (México)

Entre los López Pineda, Joaquín Soto, Julián Cáceres, Jorge
Zepeda y algunos otros, se destaca con precisión en la literatura
b.oud urella, la personalidad poética de Rafael Heliodoro, Valle.

�148

RODÓ

LECTURAS Y OPINIONES

Contemporáneo de Luis Andrés Zút1iga y Ramón Ortega,
por afinidad de intención más que por continnidad, talvez del
último, tenga el autor de Ánfora Sedienta,, alguna fragmentación de su tildada exquisitez.
Catedrático, diplómata, muy vinculado a la propensión cultural mexicána, en donde vive y cultiva su sensitivo castillo
interior, lleva publicado prosas y poemas de , ¡,asión, amor y
sacrificio,: Et Rosal del Ermitaf!o y Como la luz del, Día,
Este libro suave, carit1qso, exacerbadamente amoroso: .Anfora
Sedienta, es el tercero que aporta a la cultura de su patria
e Hispano-América
Aunque no está el poeta en toda su amplitud-conozco mejores poemas suyos no compilados en este volúmen-,Ánfiwa
Sedienta, trasunde a una excelsa sencillez; encantadora sencillez muy distante, cnanto pnede hacerlo un poeta, de la llamada vaciedad.
Un detalle que le salva y del cual no abusa demasiado,
Además es sensible. Y como no ostenta deformaciones de
palabras, hasta el poema menos interesante se hace plástico,
ligativo, liso; una lámina finísima de cristal vibrando al impulso de la más mínima sensación evocadora. No hiere. Cubre de
emociones, perfuma. Siente, palpita por la ansiedad desconocida de su sér interior:
En el jardín corazonal yo siento
una insaciable sed de mariposas
de las que estruja con su mano el viento
rAb, de mis mariposas azulina!:!!
¿Mi corazón? Lo que yo tengo es rosas!
¿Versos? Yo tengo rosas sin espinas!

Éxtaeis H1,1,milde, reza otro d~ sus anhelos: la intensa vibración por realizar un snet1o que se traduzca en un empet1o
simultáneo:
que leamos loa dos el miámo libro
y BJfiemos los dos el mismo suefio ...

•

Primoroso para los recuerdos, aflora sus at1os mozos y el dese sosiego de su alma infantil. Llega hasta los niflos con una
Canción de cuna, marcadamente paternal:
Dice el hada blanca: c¡Ya va a amanecer!
Duérmete, ninito, que tengo que hacer!,
El hada azul dice, meciendo la cuna: ·
e Repica su clara campana la luna ..... ,
Y el hada más negra que se p;uede ver:
cAllá está la luna comitmdo aceituna!
J)uérmete que mueho tenemos que hacerJ •

149

Y hasta coloca, maestramente, su nota de amargor:
La luna creyendo que ya amaneció
llegó muy apénas rozando el cristal:
cA dec·irte manda la Vírgen María
que la Vida tiene e-u gota de sal.,
. ,Despierta mafiana, pero poco a poco;
con.todos la Vida tiene algo que hacer ..... .
¡Duérmete niñito que ya viene el coco!
¡Uuérmete, que un día ya vas a saber!•

Así el poeta de esta Ánfora Sedienta; creedor en la idea todopoderosa y de ,la diadema crisoelefantina que en la cabeza
lúgubre reposa,, y en cuyo corazón ha florido un rosal de rosas sin espinas ..... ,
EMIUO

COURBET,

ACUSE DE RECIBO: AGUA DEL TIEMPO, poemas nativoe y
otros poemas, por Fernán Silva Valdés,
/

LAS EXPOSICIONES
Tótíla ~lbert
He aquí el nombre de un · gran artista chileno que, hasta
hace poco, era un desconocido en su propia patria, y que, sin
embargo, en Alemania, como discípulo de Metzner, con un
vigor extraordinario y una sugerente originalidad se ha colocado a la altura del maestro. y, hoy, por la misma crítica eu;
ropes, comparte una reputación al lado de Eodín y de Menstrovic en la escultura.
En una exposición fotográfica de sus obras abierta en el Salón de Honor de El Mercurio con algunos ejem piares de pequet1a talla en bronce, ha sido dable apreciar su personalidad
modernísima como escultor, llamando poderosamente la atención el movimiento plástico de sus modelos y al mismo tiempo la novedad de éstos.
Bien, por Tótila A.lbert, que silenciosamente, laboriosamente, ha prestigiado a Chile en el mundo del arte escultórico,
Arturo Valdés Alfonso

Nacido en Santiago el 8 de Diciembre de 1893, ha muerto
prematuramente en Berlín el 1.0 de Septiembre este original
pi11tor chileno, en cuyo estilo y colorído era único e incomparable.

�160

1t O D Ó

LIBROS CHILENOS JUZGAUOS EN EL EXTERIOR

Hoy. recién, con Tótila Albert, se dan.ª conocer al público
sus últimas telas que acusan el desenvo! vim1ento de una gran
personalidad pictórica, de una gama brillante y de una fact_n·
ra de grande moilernidad.
·
.
.
Su exposición no puede haberse hecho con mas aCierto,
junto con la de Tótila Albert, pues, con él, representan dos
grandes valorew en el mundo qel arte moderno. Lamentamos
que se haya malogrado antes de llegar a la cumbre que le
esperaba.

O. O. N.

EL N1Ño QUE ENLoQuEcxó DE AMO&amp;,

-Prólogo de Vicente A, Salaverry.

por Eduardo Barri,s.

La novela hecha en primera persona es la que más se presta para las grandes realizaciones, porque el e yo• goza de una
libertad de penetración, observación y pensamiento, indispen•
sable cuando se quiere alcanzar la calidad humana requerida
por el libro de nuestra época tan dificilmente obtenible en
tercera persona.
Así estamos viendo que todas las grandes creaciones nove•
!escas del momento presentan la forma subjetiva.
En una novela construida con los moldes del XIX, donde
impera la tercera persona, el lector de ~hora se empella, casi
siempre en otear más allá de la creación novelesca en busca
del autor que la fraguó, para establecer paralelos y, haciendo
ejercicios de adivinación , forjar contradicciones o coinciden•
cias que no tienen por qué existir en la mayoría de los cusos.
En cambio, la novela en primera persona la busca el lector
casi como una confesión - aún a sabiendas de que no lo esporque, ¿a quién no le agrada un poco sentirse confidente? Y
tal circunstancia brinda al autor una especie de secreto avoc•s, bajo ·el cual puede realizar concepciones atrevidas, inaJ.
canzables de otra manera: buceos psicológicos gracias a los
cuales su obra cobre el máximo de eficacia.
Ya heruos hecho mención en estas páginas de una gran novela de Eduardo Barrios, El hermano osno, cuya forma obe•
dece a este principio constructivo. El niño que enloqueció de
amor conserva el mismo método, caro al autor, dándonos la
visión de nn alma infantil torturada por el divino Dios, con
su inconsciente crueldad, hasta el más riguroso extremo.
No se sabe qué ponderar más en El niño que enloqueció de
amor, si la honda observación revelada, sn fina psicología, o
el amoldamiento perfecto del estilo al tema dando una acabada;realización arquitectural. Desde cualquiera de estos trea
puntos de vista que la obra sea mirada, no hay lugar a obser•
vaciones de fondo.
Su misma limitación, por otra parte, que habría contribuido en manos de menor experiencia a tornar borroso el con•
juuto, ¡¡recias a la •intética facultad pict6rloa de Barrios, que

�151?

RODÓ

NOTAS Y COMENTARIOS

ya hemos perfilado y realzado al tablar de El hermano amo,
contribuye a perfilar el cuadro, haciéndolo neta y brillantemente visible en todos sus elementos, lleno de plasticidad, movimiento y vida.
Como pruebas de observación tenemos el planteamiento de
las cuestiones que a veces vienen a la pluma del pequeno protagonista, cuando su conciencia infantil tropieza con el muro
de lo. insoluble. ¿Por qué lo quiere tanto Don Carlos Romeral? ¿Por qué simpatiza tanto con el anciano? ¿Por qué le pegó la abuela cuando sorprendió una conversación de ella y su
mamá a propósito de Romeral?.. Y las explicaciones que nos
dá de sus sensaciones caaa vez que Angélica llega de visita.
Y su alegría y cbarla sin fin cuando puede verla todas las maf\anas durante unos días ...
El equilibrio de la realización formal para guardar el balbuceo infantil, la incoherencia de pensamiento, primero, y más
tarde la obstinación, la idea fija, que constituye el punto de
partida de la locura, es demasiado patente para demostrarlo:
y es un magnífico ejemplo de la estética de Barrios, que compartimos, para quien ,cada tema exige un estilo de composición y forma verbal.,
• En cuanto al trabajo psicológico, todas sus figuras son tan
humanas que creeríamos haberlas visto en alguna parte, a
poco que miremos hacia nuestra nifiez si hemos sido linfáticos o sentimentales, y en nuestra educación ha pesado el amor
ogoísta de las madres que todo lo temen por sus hijos y as!
hacen el mayor daf\o: el de no ponerles frente a la vida-después de haberles dado los elementos primordiales de la lucha,
claro está - para que aprendan con la experiencia-única
maestra eficaz-a defenderse de sus acechanzas y sus peligros.
La persistencia en la obra de Barrios de condiciones que
hacíamos resaltar en El hermano asno, y más que nada, eu
manifestación bajo otros medios tan distintos, nos hace ver
que no estábamos equivocados empleando el tono que empleamos al tratarla en aquella ocasión.
De lo cual nos alegramos, no tanto por el acierto nuestro
cuanto por la satisfacción del encuentro, que deseamos sea
frecuente.
EMICIO

(De

N:osoTaos

de Buenos Aires).

SUAREZ, CALÍMANO.

Abe! Rey en la Universidad
Grande ~a sido el acierto de nuestra Universidad al llamar
para que dicte un curso de filosofía a Abe] Rey. Hoy, estos
prob!emas mentales constitusen un anhelo de toda la bumautdad, y pueden considerarse como una necesidad del mo•
mento. Así, no es raro entónces que, los más elevados centros
cultur~les del mundo, invit_en a .sabios e ilustres profesores
extrai:i¡eros .para 01r sus disertaciones, constituyendo el intercamb10 de ideas que reclamos constantemente.
Abel ~ey, que es un divulgador consumado y un claro expositor, representa esa faz del espíritu francés caracte.
rizada por una razonadora conciencia crítica y abierta ampliamen!e a todas las corri_entes; tolerante, serena para llegar sin
apas10narse a las soluc10nes de los diversos sistemas filosóficos
La Uni.versidad debe_ sentirse hoy hom;ada de poder oír en
su paranmfo a un sab10 como Abe] Rey, que sin duda elevará n~estra mísera cultura filosófica y hará que en lo sucesivo
nos mt~r~~em?s por :estas materias que contituyen la base
de la CJvihzación contemporánea.
La obra de Rodó en Chile

En nuestro país en donde se lee tan poco y en que el libro
sólo constituye tesoro par~ algunos, se tiene la desgracia de
d_esconocer a nuestros escritores, los de nuestra propia Amé-

rica.

Y si decimos ésto, refiriéndonos al desconocimiento completo de la obra de Rodó, nada digamos de las de Martl, Varona, los García Calderón, Blanco-Fombona, Ugarte, Caso, los
hermanos Hemíquez Uref\a, García Godoy y tantos otros qae
representan nuestrn único patrimonio de incalculable valor.
A Rodó, que es un maest~o, pct exce1encia, la juventud lo
desc?noce, y lo que en ~éxico y Argentina por ejemplo, es
man¡ar p~ra todas las bi.bhotecas, aquí constituye algo raro
Y hasta merto punto exótico. Y Rodó no debiera faltar en ninguna biblioteca.
Nos interesa hoy más que nunca; la juventud debe tenerlo
constantemente presente, Que esa ha sid&lt;n1uestra idea al

�:RODÓ

NOTAS Y CóMENTAR!OS

fundar una revista que propicia por sobre todo,. la unificac/ón
espiritual de un continente cuyos países se desconoce~ y difaman y en quienes un empuje de r~za lo~ llama a umr~e.
En la difusión que bagamos del hbro orientador y ammado
de un amplio ideal está el porvenir de América. Por eso reclamamos el conocimiento intenso de nuestros hombres que han
luchado no por un anhelo presente, sino por una gran cruzada
que ha de concretarse en el porvenir.
,

empezado a funcionar -eran una necesida&lt;l de incalculable va•
l~r. Hor, corre por todo el país _un anhelo de estudio y perfeccrnnam1ento al que e~ necesar10 cooperar. Las Universidades
t1e~e?- el deber de abrir sus 1mertas a esta nueva emancipación
espmtnal, y porque la Universidad Católica ha sabido en tod9
momento guiar y estar despierta para levantar opinión la
aplaudimos.
'

155

Un ofrecimiento de España.
Música Chilena

Al hablar de música chilena aguijoneados por los últimos
conciertos-hay que hacer dos negaciones: falta en nosotros un
conjunto musical homegéneo y fuerte, y n? tenemos para grande• audiciones populares, uu local ampl10 y adecuado Dos
grandes males, que sin extirparlos uada podremos hacer por la
cultura del pafs.
Músicos y compositores i:o nos faltan. Leng, Allende, Soro
Bisquert, etc., nos ameritan elocuentemente y dondequiera q_ue
vayan teudrán sin duda gran púbfüo que los escuche y crítica
presta para aplaudirlos.
_
.
La enseflanza musical del país ha sido descmdada en su conexión que debe tener con las masas y no es raro entonces qne
la muchedumbre nada comprenda en esta faz de la cultura.
Sin dejar de reconocer la labor de nuestro Conservator10 es
necesario decir que no ha cumplido en toda su amplitud la misión que corno establecimiento educativo le corresp0nde.
Los últimos conciertos nos han dejado de relieve múltiples
deficiencias que poco a poco iremos eliminando y que muy en
cuenta deben tener los organizadores de estas grandes audiciones que tanto bien reportan al adelanto espiritual del país.
Los cursos libres de la Universidad Católica.

Demás está decir que la Universidad Católica con honrar ~l
país honra a América. Preocupada constantemente de d1fund1r
la cultura y encauzar sus normas de estu~io _dentro de los últimos adelantos pedagógicos, es el establemm!erito q~a t:oás eu
tensión tiene sus actividades. Sus conferencias per1ód1cas y
charlas literarias continuas, le dan ese carácter que debe alcanzar una Universidad: ser el alma mater de una nación.
Ahora sus cursos libres no vienen más que a reforzar ese
plan que la dirección del es(ablecimiento se ha p_ropuesto: ser
en todo instante un venero rnagotable de expansión cultural.
Los cursos de Filoso fin, Historia, Literatura ete.,-que ya han

Todas las repúblicas de América Hispana, tietien entre las
_facultades madrilefias becas que fueron concedidas, euatro
atlas há, para los más aventajados alumnos de cualquiera cátedra universitaria de este continente. De ellas, el otorgamiento ?ficial -ha dispensado para fJhile, tres, que pueden ser f/lTO·
ree1das por los estudiantes de las distintas facultades de la
Universidad del Estado, o por pintores, escultores o músicos·
es decir: facilidad para propender a la solidaridad de raza'
como a la ascensión cultural de nuestros medios al mism~
tiempo que a la mayor hermandad de sensibilidad originaria
y cuyos nudos hacia la Madre Patria, se intensifican así de una
manera indiso!uble; ?ºn una protección material de 5000 pesetas al afio-srno existe desacuerdo entre los datos proporcionados y los hechos reales-, que aseguran al alumno su estada
en ésa,. sin ~.ás desembol~o . para el Fisco, que µná insignificante d1sposw1ón gubernativa y el trasporte correspondiente
que muy bien puede ser de · tercera clase o a lo sumo de
segunda.
¿Ha sabido nuestro gobierno educativo aprovechar debidamente 'esas demostraciones de atracciéu constante que nos
vinculan hacia Espafla?
Camilo Morí que acaba de tornar de,pués de una media docena de meses, más o menos, ha sido el único que ha corres•
poudido al ofrecimiento citado.
Y, no hay más en el lapso de cuatro afias ...
¿Qué carecemos de individuos aptos para ocupar esas becas?
Cabe preguntar, eutónces; ¿y qué es lo que producen nues,tra~ ?áte_dras universitarias? ¿Son hombres para quienes la vocamoc rige desde la pubertad, o estudiantes para llenar asientos y lucir un título sin razón de ser?
O es que, los guiadores o mentores de nuestra cultura instructiva, lo ignoraban?
- Necesitamos de juventudes que absorban de la renovación
extranjera el método, rara poderlo aplicar a nuestro medio.

�166

RODÓ
NOTAS Y COMENTARIOS

Porque si dtsde un principio, hemos pretendido igualarno_s a
quienes nos trajeron civilización; lógica resulta la pr~t~ns1ón
de eterno y constante igualamiento. Toda vez, _sí fac1hdade•
como esta que dejamos anotada, lle'?"ªº al_ entena de H!spanoAmérica hacia el ferreno de la cons1stenc1a sesuda y bien ordenada.
• d
f ·
Si no se quieren enviar profesionales_ titul_a os a per eccwnarse
a Espafla-¡ah, la pasión por las Umvers1dades _del resto de la
Eurol'a y América del N ortcl-;- ;_ déseles oportumdad, a_l ~énos,
a los pin toree, esc~ltores !' _muswos, que-¿por qué no?. se es_
tan pudri ando 'de 1mprec1s1ón y vetustez entre_ las cuatr~ pa
redes de una Academia que dista mucho, qmzá demasiado,
de la corriente moderna que vibra en la acción de cad~ artista
que mafíana ha de aportar su contingente a la propensión cultural de su país.
·
y al pretenderlo 0 procédase con cautela, con mucha, con
perspicaz cautela. P orque-para colmo-e":iste grande engalío
tras la apariencia artística de nuestros artistas... .
Así demostraremos a los que nos ofrecen perfección, que_ ~l
mismo tiempo de llenarnos de la emoción más pura_-la v1s1tación de la tierra de nuiistro abuelos nos la propo~~10nará-,
reconfortaremos los ánimos, el entusiasmo y el espmtu ...

El poeta Oárlos Oasassús N.
El conocimiento hacia Oasassús, tenía entre nosotros cei;ca
de un lustro o algo parecido. Mediante el recordado mensuario Siembra,' a cuya redacción perteneciera, nos _atrajo más
visiblemente. Y ahora, tras el éxito suyo en la s~s1ón del ~teneo de Santiago, ante el cual representa la misma entidad
portena de la que es fundador y cooperador; nos puso frente
a él solicitándole para la obrn que tratamos de concretar en
acción por todos los medios posibles.
.
.
Oárlos Oasassús, que siente el Arte, como_ la m~m!eslamón
a la cual dedica sus energías; nos ofrecera penó_d!camente
anotaciones marginales s?bre las reciente~ exposw101_10s de
artistas chilenos y extranJeros; llenando ás1 una necesidady desinteresadamente como todo~ los que en, tor~o a Rooó peroramos-; que para el acercamiento d~ C?mple.a revista moderna, a esta publicación hacía_falta prmmpal.
Todavía quedan muchas secc10ues por implantar. No escasearán, estamos seguros, individuos que co~prendan _IB;les
circunstancias y, como este poeta portefío, satlsfag~n sohc1taciones originadas por el grado de cultura, que Chile, poco a
poco, irá reclamando.

157

La extensión cultural del Liceo de Valdivia.

Las provincias eatán respondiendo con suma oportunidad
al momento de renovación que hoy ·se inicia en el país por
medio de revistas, disertaciones y en suma por una cruzada
de elevación cultural. Cada pueblo quiere reunir en un eólo
núcleo sus espíritus selectos y cooperar de esta manera al pe·
rlodo franéo de comprensión que con más vigor que nadie,
nosotros propalamos.
El Liceo de Vftldivia, que últimamente se ha caracterizado
por una actividad amplia-comprendiendo talvez su labor de
difundir más allá de las aulas lecciones y ensellanzas-ha
inaugurado una serie de conferencias a cargo de profesores y
personalidades preparadas de dicha ciudad, que constituyen
sin duda alguna, una nota de trabajo y energía &amp;n el des0lado
ambiente espiritual surefío. Se inicia de esta manera en todo
el territorio del país un grato renacimiento qrae tendremos
mafíana que marcar debidamente por su firmeza y consiste:icia
Nunca más que ahora necesitamos de toda clase de divulgaciones para afirmar nuestra conciencia nacional y aunarnos al
adelanto de todos los pueblos de América. Pero estamos en el
deber de propiciar un movimiento general. No sólo la capital
debe elaborar; cada pueblo es necesario que se sienta unido
para así entonces coadyuvar a la formación de un sentido
propio y original.
El Consejo de Instrucción Pública tiene ya conocimiento
del cuadro de divulgaciones que inicia el primer plantel de
educación snrefía y al tomarlo como ejemplo y propaganda,
debe tener muy en cuenta la labor nacionalizadora, silenciosa,
pero grande, que hace el Rector y personal docente del Liceo
de Valdivia.
Joaquín Edwards Bello.

Acaba de llegar al país uno de los escritores que con más
justicia se ha captado un nombre en el extranjero: Joaquín
Edwards Bello.
En la novela chilena, todavía sin consistencia y pobre en
clemasía, la obra realista de Edwards Bello es todo un esfuerzo
y una revelación. Su valentía descriptiva y la manera ruda de
desentrafíar, le han creado una serie de odiosidades y desde
su primera novela hasta El roto podemos decir que ha habido
un grito unánime de prntesta ante sus duras verdades y sinceridad. Hay en ellas todo un drama vivido que el escritor h.a sa.
bido hilvanar y desarrollar magistralmente, con un interés y
persistencia firm0s y bien cimentados.

�1511

RODÓ

Pero, no pensemos que .Edwards Bello se ha con_cretado a realizar su indispensable labor que como ~ovehs_ta le
corresponde. Ha sido en el extranjero nuestro mas ~rfüente
ropagandista y divulgador de todas nuestras act1v1dades
~ando a conocer la literatura, la vida política y en suma el
estado social de Chile. Por esto y_a tenem?s nna deuda con él.
Ahora que ha vuelto a la patria, premso es que su labor
continúe' y que constantemente le tengamos atento par9: ?ºº'
perar con su valentía acostumbrada, a todas nueotras act1vidaj
des que lo reclam~n ~on in~istencia y que esperan de él e
fruto de sue ex:~er1encias y via¡es .

Las conferencias de la Universídad de Concepción
En el adormecimiento general de las provincias, ha sido
Concepción ]a única ciudad que se ha preocupado de levantar
Q] espíritu de sus habitantes y formar ~e esta maner~ un ambiente intelectual. Existe, podemos d_ecir, en Concel!ción una
vida de centro cultural que en nad~ tiene que envidiar a la capital. Hay allí una pléyade de escritores qne ,representa u~ BÓ·
!ido bloque en lo poco que tenemo_s e_n el pa1s Y esa_ ansi_a de
estudio se ve reflejada en el mantemm!ento de una Umve_rsidad
excelente; que no sólo gradúa profesionales, s_mo que difun_de
ideales y encauza energías. Es una obra reahzada por varios
hombres a quienes debemos gratitud y que tiene en don Enrique Molina su más esforzado paladín..
.
.
Grato es apuntar el ciclo de confere_nmas que con _todo éxito
ha inaugurado y en que se ba visto disertar a lo meior que te nemos en literatura y a muchos hombres que representan
nuestro patrimonio intelectual. A_rmando Donoso_, Hernán
Díaz Arrieta, y últimamente Engem_o Labarca ~an sido llama•
dos por Ja Dirección de la Umversidad para dictar conferencias de divulgación, que se han vi_sto coronadas por el trmnfo
y la aprobación general. Y el público de Co~cepción, ~omprendiendo la magnitud de estas ve_la~as, ha sid? pródigo par~
aplaudir y premiar el desprendimiento de los mtelectuales chilenos.
· t·t 'ó
La Universidad de Concepción que es una ms 1 uci n qne
nos honra y enaltece, sirve en el mo_mento de orientadora y
es sin duda, la más alta tribuna espmtual qne tenemos en el
pa1s.

El Ateneo de Santiago
Hasta ayer, no teníamos nna in_stitnción 9eu reflejara.~] ~ovimiento espiritual porque atravrnsa el pa1s. Las per1odicas

NOTAS Y COMENTARIOS'

sesiones del Ateneo de Santiago, vendrán a pone'r una nueva
nota de actividad en nuestro adormecido medio literario.
Vieja entidad-acaba de cumplir más de cuatro lustros de
existencia, que representa todo un florecimiento literario que
ha dado los más bellos frutos y son al presente nuestros
más fuertes valores; el Ateneo no había proseguido la labor
de sus buenos tiempos, y p0r eso, muchas veces lo creíamos
muerto. Y si se ha mantenido encendido este débil entusias·
roo-triste es confesarlo, -ha sido debido a esos viejos qne
comprenden la trascendencia de una institución semejante.
Porque el Ateneo de Santiago, no ha tenido la virtualidad
-¿egoísmo?-de extender sn acción a la juventud que se inicia y dar lugar de esta manera a un renacimiento en la.literatura chilena.
Un ciclo de conferencias sobre Arte puro, música y demás
géneros literarios y artísticos, desarrolladas por autorizados
en la materia; así como la inauguración de sesiones sobre escritores chilenos exaltados por sus contemporáneos-¡ah, fuerza renoyadora del sentimiento comprensivo, m•1 chos anos há
aniquiladal-, y disertaciones de Sarah Hübner sobre escritoras femeninas del continente, secundada de nna prolífica labor hacia el acercamiento intelectual Hispano-americano; proposicione• hechas, por ese infatigable y siempre jóven Samuel
A. Lillo, en la primera sesión anual del Ateneo; nos pusieron
de manifiesto lo que el Ateneo pretende hacer y el papel que
desempeliará al redoblar sns esfuerzos.
Además una casa editora qne ha estudiado el problema con
provechos mutuos, editará semestralmente, un volúmen de los
mejores trabajos literarios leídos en las sesiones del Ateneo
de Santiago. Volveremos a saborar esas provechosas Veladas
del Ateneo, que al par de abrir nna oportunidad de conocimiento, fijaron en su época, una demostración de la renovación literaria.mencionada. Esta medida acertada, viene a suplir la publicación de una Revista del Ateneo, como ·la
habríamos propuesto, a semejanza de las demás corporaciones
similares de América.
Delegados amables, que dejarán en nuestro corazón nna
imborrable huella de agradecimiento: Soto Hall, el primero;
darán a conocer entre.la intelectuali&lt;lad continental, los trabajos
y los nombres de nuestros consagrados.
El movimiento propulsor, suele a veces, por poca intensidad
que en él milite, arrastrar ensoliaciones amargadas por un espíritu de necia flojedad, hacia la vertiente misma del más franco enardecimiento prrgresivo racional.
El Ateneo será de aquí en adelante-verdad querido don
Samnel?-, una institución en la cual las ideas-viejas quizá,

�p

Jer. AÑO. TOMO II.
160

JUNIO DE 1923

NÚMERO 3

RODÓ

se refundan en nuevo molde de· entusiasmo, en una nueva acción de florecimiento colectivo y en una no menos disminuída
confraternidad de hermandad provechosa para el completo
desarrollo de la necesidad espiritual que nos atrasa y nos relega a un medio negativo, dentro del ambiente cultural de América-Hispana.
Nuestros artistas

Dos desconocidos son: Gutiérrez Valencia y ese exagerado
preciosista que se escuda bajo el pseudónimo de Zur-Znr.
(;aminantes, muestra una modalidad a la desconocida, del
discutido escultor chilen0, José Perotti. Hay en ella un humanismo tan comprensivo que nos asalta el recuerdo de ese
grande malogrado Romeo Ponce. Si este bosquejo hubiera lle •
gad_o a concretarse en el cuadro presentido, talvez hubieramos
admirado una curiosa factura y la trascendencia artística de
la tela en cuestión.
Respondiendo a las ,palabras necesarias, que hicieramos
en el número anterior, nos sorprendió el envío, anónimo casi,

de este dibujante, abundantísimo en fantasías extraordinarias.
Refinado, pecaminoso en ciertos efectos-pocos por suerte-y,
que ha demandado un prolijo y desmesurado trabajo, esta Alucinación; demostrativa de lo que la pluma de Zur-Zur, mafiana
con mayor cultura asimilada, habrá de ofrecernos.
Gutiérrez Valencia, es alumno del Palacio de Bellas-Artes.
Natural de Antofagasta, dibuja para La Nación de esta capital. Su diestro pincel hiere la hoja del pape! con una precisión
admirable. El ecuatoriano Batalla ejecuta en zepia, apuntes de
vigorosidad parecida. Y Estrada Gómez. Y Renato Sallavvaj,
entre los jóvenes conocidos de América,
Interior y Motivo Uolonial, al mismo tiempo de mostrar un
ac,ercamiento hacia lo que Cárlos Dorlhiac y Orrego-entre·
los nuestros-, son mentores, conducen a la aspiración artística de lo nacional, de lo propio, de lo nuestro.
Gutiérrez Valencia, se ha ganado con ello, nuestra mas honda simpatía.
Por ahora estos artistas, Mafiana alguno~ más, Y todos buenos o, más que regulares ...

o
NUESTRA.
LA S

ó

D

NA.ClONALIDAD

FU E RZA S

VI VAS

DE

(1)

e, H I L E

L~ indiistria.-Se ha •dicho siempre que los chilenos
tienen grandes aptitudes industriales; durante mucho
tiempo se han estado contratando en otros países directores hasta para las indu~~r!as más simples.
Por fortuna la Expos1r1ón Industrial de este año 1922
ha venido a despejar esa incógnita que envolvía a los chi:
lenos en una situación despectiva.
. Se ?ªn v_isto mara~ill_as, una_ locomotora perfecta, ebamste~·ia, ob,1etos rle v1dno y mil otras cosas ; y no es esta
la. pnmera locomotora, años atrás hstbía fabricado otra el
establecimiento portefio Caleta Abarca.
Queda demostrado que los chilenos son aptos industrialmet1te y artística~ente p~ra afrontar sus problemas del
alma .Y sus obr~s u~dustn~les. Por qué no hay pues, industrias en Chile, rndustnas que fructificarían, pues ya
está demostrarlo, que nuestro país minero es esencialmente
apto para cualquier gesta industrial?
Surgen estas pregnntas, analizadas, varias amarO"as
ver0
dades.
~n Chile hay pow más de 3 millones y medio de
ha~1tantes y hay albergados y ociosos y hay hambre ¿porque?
'
~rancia es un país rnducido, los productos superiores de
la tierra valen como los malos nuestros, sin emb~rgo alimenta a más de 40 millones, ¿por qué?

J::º

Véase el número anterior.

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                    <text>p

Jer. AÑO. TOMO II.
160

JUNIO DE 1923

NÚMERO 3

RODÓ

se refundan en nuevo molde de· entusiasmo, en una nueva acción de florecimiento colectivo y en una no menos disminuída
confraternidad de hermandad provechosa para el completo
desarrollo de la necesidad espiritual que nos atrasa y nos relega a un medio negativo, dentro del ambiente cultural de América-Hispana.
Nuestros artistas

Dos desconocidos son: Gutiérrez Valencia y ese exagerado
preciosista que se escuda bajo el pseudónimo de Zur-Znr.
(;aminantes, muestra una modalidad a la desconocida, del
discutido escultor chilen0, José Perotti. Hay en ella un humanismo tan comprensivo que nos asalta el recuerdo de ese
grande malogrado Romeo Ponce. Si este bosquejo hubiera lle •
gad_o a concretarse en el cuadro presentido, talvez hubieramos
admirado una curiosa factura y la trascendencia artística de
la tela en cuestión.
Respondiendo a las ,palabras necesarias, que hicieramos
en el número anterior, nos sorprendió el envío, anónimo casi,

de este dibujante, abundantísimo en fantasías extraordinarias.
Refinado, pecaminoso en ciertos efectos-pocos por suerte-y,
que ha demandado un prolijo y desmesurado trabajo, esta Alucinación; demostrativa de lo que la pluma de Zur-Zur, mafiana
con mayor cultura asimilada, habrá de ofrecernos.
Gutiérrez Valencia, es alumno del Palacio de Bellas-Artes.
Natural de Antofagasta, dibuja para La Nación de esta capital. Su diestro pincel hiere la hoja del pape! con una precisión
admirable. El ecuatoriano Batalla ejecuta en zepia, apuntes de
vigorosidad parecida. Y Estrada Gómez. Y Renato Sallavvaj,
entre los jóvenes conocidos de América,
Interior y Motivo Uolonial, al mismo tiempo de mostrar un
ac,ercamiento hacia lo que Cárlos Dorlhiac y Orrego-entre·
los nuestros-, son mentores, conducen a la aspiración artística de lo nacional, de lo propio, de lo nuestro.
Gutiérrez Valencia, se ha ganado con ello, nuestra mas honda simpatía.
Por ahora estos artistas, Mafiana alguno~ más, Y todos buenos o, más que regulares ...

o
NUESTRA.
LA S

ó

D

NA.ClONALIDAD

FU E RZA S

VI VAS

DE

(1)

e, H I L E

L~ indiistria.-Se ha •dicho siempre que los chilenos
tienen grandes aptitudes industriales; durante mucho
tiempo se han estado contratando en otros países directores hasta para las indu~~r!as más simples.
Por fortuna la Expos1r1ón Industrial de este año 1922
ha venido a despejar esa incógnita que envolvía a los chi:
lenos en una situación despectiva.
. Se ?ªn v_isto mara~ill_as, una_ locomotora perfecta, ebamste~·ia, ob,1etos rle v1dno y mil otras cosas ; y no es esta
la. pnmera locomotora, años atrás hstbía fabricado otra el
establecimiento portefio Caleta Abarca.
Queda demostrado que los chilenos son aptos industrialmet1te y artística~ente p~ra afrontar sus problemas del
alma .Y sus obr~s u~dustn~les. Por qué no hay pues, industrias en Chile, rndustnas que fructificarían, pues ya
está demostrarlo, que nuestro país minero es esencialmente
apto para cualquier gesta industrial?
Surgen estas pregnntas, analizadas, varias amarO"as
ver0
dades.
~n Chile hay pow más de 3 millones y medio de
ha~1tantes y hay albergados y ociosos y hay hambre ¿porque?
'
~rancia es un país rnducido, los productos superiores de
la tierra valen como los malos nuestros, sin emb~rgo alimenta a más de 40 millones, ¿por qué?

J::º

Véase el número anterior.

�RODO
NUESi'JU

¿Quién o quiénes tienen la culpa de est,a situación, de
esté est.ado de cosas ?
Se dice que la única riqueza de Chile es el nitrato que
algún día Ee va a agotar. ¿Qué haremos entonces? ¿Con
qué reemplazaremos esa riqueza si no hemos formado el
Chile Indu,trial? ¿Qué !:aremos para formarlo?¿ De dónde sacaremos el capital? ¿Qué intervención cabrá al Gobierno, qué a los chilen0s?
Produce el país magníficos vinos iguales a los reputa•
dos mejores en el mundo, ¿qué haremos con ellos?
¿ Por qué la agricultura no es eficiente?
Porque no se hace como en otras viejas civilizaciones
que RO pierden pulgada de terreno, como aquí donde no
se cultiva sino una parte mezquina del territorio.
¿Qué hay que hacer para inte nsificar la producción y
crear nuestra riqueza agrícola?
¿No puede evitarse el que los terrenos fiscales vayan a
poder de grandes compafiías? ¿Qué se ha hecho de tangible en pro de la colonización nacional? ¿No h~n comprendido los poderes públicos que si los campesinos tuvieran mayores intereses en las tierras ganarían ,nás y no
estarían descontentos?
¿Qué fué de los Altos Hornos? ¿Qué de los Astilleros?
¿No pnede establecerse esa fuente de riqueza en Chile?
Nuestra industria maderera que está muerta, ¿cuándo
ten trá facilidades de salida? ¿Cuándo servirán de algo los
ferrocarriles? '
Para formar nuestra nacionalidad, necesitamos depurar
la raza combatiendo a) c,on el alcoholismo, b) con las enfermedades sociales, y debemos formar cultura industrial
e intelectual; nuestra raza tiene la suficiente capacidad de
asimilación para que sea posible todo provecho.

He aquí el cuestionario que deseo tratar y que solamente tocaré ya que en otra forma esta cqnferencia se extendería demasiado.
!.-¿POR QUÉ

HA Y HAMBRE EN CHILE?

Nada tiene carácter tan anacrónico como esta pregunta.
¿Pero ts que en realidad hay hambre en Chile, en Chile

.,

NACIONA.LfDAD

16/T

que es un país privilegiado, que posee los más poderC's&lt;&gt;g
bosqu€s, el más dilat.ado mar, los minerales más variados
que ha producido hasta el ciento por uno en las provincia;
del sur, que produce vinos estupendos, que tiene el nitrato fecundador, que tiene una raza fuerte e inteligente
apta para todas las actividades, es insolente hacer la pr/
gunt,a: ¿por qué hay hambre en Chile?
. Y claro q~e la h~y, lo justifican o explican, la mendicidad, los vemte mil albergados que viven o han vivido
en Santiago a expensas del Gobierno. Esos albergados, como se sabe, eran obreros del salitre cuando esa industria
hizo ~rísis, se vinieron a Santiago y el Estado se encargó
de ahme?tarlos, ¿por qué? Porque la industria incipiente
no necesita de brazos, porque la industria está apenas es•
bozada en este país que tiene todos los minerales todos los
climas, el más dilata:io mar, los más espesos bosques y una
raza apta para todas las actividades industriales e intelec,
tuales, pero que aún no posee conciencia de su propio
valer, de su propia nacionalidad, que sigue siendo tributario del extranjero en arte y en industria.
Yo recuerdo que cuando fuí obrero, el afio 1903, recorrí ~antiago entero, solicit.ando trabajo aunque fuera por
el alimento, no lo encontré, y aquel año hubo un invierno
terrible. •I Santiago no tenía trabajo para un hombre más I
En Chillán he visto en los inviernos llena la plazuela
de h:imbres famélicos que esperan pacientemente que se
ofrezca cualquier trabajo. Y la provincia del Ñ uble es una
de las más esforzadas ... Tiene muchas industrias, pero
no bastan, no puede ocupar sus habitantes, muchos pasan
ociosos y hambrientos los inviernos.
Esos gañanes del sur y centro del país viven de la tem•
porada de cosechas, emigran de su tierra y van a Malleco
a trabajar a las haciendas locales, trabajan la temporada y
viven de lo que ahorran en las coseehas..-Este hecho viene a desmentir h que han dicho de nuestra raza muchos
economistas a la violeta, es decir, que esta raza no tiene
el hábito del ahorro. Lo tiene, sf, señores, está es la corro•
boración. Y si hubiera mayor número de industrias o si
los campos pudieran dar trabajo en las otras estaciones,
estos trabajadores podrían juntar cuantiosas fortunas .

�16-1,

RO 1) Ó

¿Cómo podríamos suprimir en Chile el estigma terrible
del hambre?
Si hacemos una ligera revisión de valores podemos se·
ñalar los culpables y no ofuscarnos así como mis bue~os
ami.,os los socialistas que sólo ven los culpables en los
burgueses egoístas y malos, y aunque en verdad ellos
tengan mucha culpa, para mí no son sino factores, de un
hecho racial.
En Chile no hay verdaderos ricos, los ricos que hay, la
mayoría han ido heredando sus caudales, y sólo han sabido conservarlos, no los han aumentado, habiendo habido muchos q ne los han perdido. Muy pocos, excepcione.q
honrosas, han amasado fortunas respetables.
¿Porqué no hav cr.i Chile verdaderos ricos? ¿ Por qué
sigue siendo &lt;le leyenda maravillosa la· realidad de los millones de los americanos?
No voy a defender ninguna teoría, voy solamente a demostrar que nuestra fuerte raza está dormida, enteramente dormida, duerme el pueblo que no se ha unido y
por sí ha fundado industrias_ y duerme el rico incapaz de
ser más rico, el rico que viene a ser aquel personaje de la
parábola de los talentos que conservó solamente su dinero
enterrado en el corazón de la tierra.
El rico en Chile es agiotista, se dedica a jugar en la
bolsa o construye, en Santiago, poblaciones ob,·eras, viviendo de las rentas que ellas producen. No trabajan, no
ponen sus capitales al servicio de ninguna industria, le
basta que la renta le alcance para sus placeres, lo esencial
es molestarse poco. El alma del capitalista chileno está
achatada por una tradición de molicie; como los aristócrata~ peruanos, siente que es un estigma trabajar y. no
trabaja, y no llega a la riqueza y vejeta sin impulsar el
progreso de este ¡,aís nuevo, abierto a todas las corrientes
del progreso que no puede alimentar a tres millones y
medio de habitantes pudiendo y debiend9 fácilmente alimentar a cuarenta millones.
Aún no han podido darse cuenta nuestros adinerados
de lo vergonzoso que es vejetar sin provecho alguno en
la vida. U na vida así no merece ser vivida; el inerte está
muerto, hay que marchat·, el prngreso lo impone! Es una
ley, hay que cumplirla!

NUESTRA

NACIONALIDAD

· 165

·En Chile no existe, como en los países de Europa, la
división del campo que hace de los campesinos fuerzas
vivas, no reflejas y desgraciadas como recuas como las de
acá, donde el sistema de inquilina je es ... sencillamente
incomentable. Dentro de st1 actuación de explotado, no
puede el campéino interesarse pbr la tierra, trabaja como
un autómata vejetando así como sus amos que sólo cultiYan, en la mayoría de los casos, fragmentos de sus predio$, que no explotan sns bosques y que no hacen nada
por aumentar su producción ...
Año por ailo veo en los diarios algo que va siendo una
acusación para esta raza fuerte pero casi inconsciente; me
refiero a los famcsos roces que determinan incendios de
hermosos bosques que constituyen una verdadera riqueza
para sembrar un puñado más de trigo.
No quisiera tocar para nada los poderes públicos. He
creído siem·pre que el progreso debe ser obra de la inicia-·
tiva particular; pero en este caso debo gritar con los industriales y agricultores del sur por la, absoluta inutilidad
de los caminos y ferrocarriles. He visto con dolor pudrir~e los productos en las estaciones de tránsito, torcerse y
partirse las maderas por falta de medios de transporte.
Creo que si el Estaclo es incapaz de servir los intereses
nacionales, el forrocarril debe pasar a otras inicia ti vas
que lo puedan hacer útil al país y al progreso 1
He oido decir que la Administración Alessandri proyecta obras formidables; ¿por qué no empieza impulsando
la in.dustria nacional, encargando a obreros y técnicos del
país sus locomotoras y material rodante, ¿p:&gt;r qué no estudia de nuevo aquello de los Altos Hornos y por qué no
mejora el servicio de ferrocarriles que no tiene el nrnterial
que necesitan nuestros agricultores, madereros e industriales?
,
¿Es que aún nu.estros hombres públicos no han comprendido el valor de nuestros bosques y el 'impulso que
se pnede dar 11 la agricultura?
¿ Han estudiado con verdadera dedicación el problema
de la colonización nacional y el daño nacional que entraña
el permitir fan vastos latifundios que casi siempre quedan
improductivos? ¿ Es posible que esas tierras sean valores
.i:nucrtos?

�166

RODO

Los hombres de gobierno están obligados a reparar estas fatales irregularidades si quieren que el descontento
no incube rebeldes de aquellos que hacen callar con metralla. No es la metralla el remedio, es el trabajo, es la iniciativa, es el orden 1
Es necesario que 101 capitales sean fuerzas vivas en
manos de hombres que aspiren siquiera a Eer ricos.
Nuestra propaganda en el extranjero está completamente abandonada. Hace tiempo se mandó a tres poetas a
la República Argentina, hombres que sabían hacer buenos sonetos y versos blancos, pero, que no sabían una pala•
br11 de nuestros problemas nacionales.
LAS FUERZAS VIVAS DE CHILE

Uno de los factores que van en mayor desmedro de
nuestra nacionalidad es nuestra fanfarronería. Veamos,
estudiemos brevemente la labor de los inmigrantes que se
hacen ricos-seo-ún canalla expresión corrieate- ucon la
ple ta que le pertenece al chileno 11.
•
El inmio-rante viene a Chile II trabajar, y trabaJa con
dedicación7 trabaja noche y día en las mismas industrias
que el chilr.no y a veces con menor eficiencia, no derrocha
en francachelas, conoce la psicología del cer.tavo, sabe lo
que es el hambre o la amenaza del hambre que se cierne
sobre los países de tierra cansada, aprecia en su verdadero
valor esta tierra y por todos los medios posibles trata de
adquirirla; como es sobrio y honrado y traloajador, encuentra quien le proporcione los medios de trabajar y,
cuando eetá instalado, trabaja sin desmayo, trabaja hasta
encontrar la fortuna que vino buscando y a la cual tiene
derecho.
El chileno gasta muchas veces malamente su d!nero,
se viste impropiamente. En Santiago el obrero traba¡a con
trajes de casimir que se rompen muy pronto y que le han
costado muy caro; pues los ha pedido a semanal, pagando
un recargo de un 200 por ciento. La obrera viste seda y
ambos en vez de adquirir virtudes cívicas, en su mayoría
se hacen campeones de Shimmy o de One Step ...
Esta es fanfarronería.
,
He visto en mis paseos por d país cómo trabajan lOll

NUESTRA

XACIONALIDAD

16T

•gringos, y como de ese trabajo-muy productivo-se
ríen con despecho los chilenos. Les he dicho:
-Pero los gringos ganan plata ...
-Son unos cochinos, han contestado.
¿Y sabéis por qué? Porque esos gringos cochinos utilizaban, en vez de botarlas, como los chilenos, las naranjas
caídas a causa del viento, en hacer naranjada y un magnífico licor de naranjas que alcanzaban buenos precios en
el mercado ...
Solament~ seres de inteligencia dormida pueden despreciar así tan helios ejemplos que los gringos dan en todas las actividades.
Y yo declaro solemnemente, sin que me ciegue mi patriotismo, que es razonador: nuestra raza no es inferior
en el terreno del trabajo a la e_x tranjera, de la que se hace
tributaria por desidia, por falta de inicia ti va generada por
el suello en que aún está sumida, suefio de molicie here• ·
dado del conquistador y de pereza heredado del araucano.
Somos tributarios por desconocimiento de nuestra nacionalidad en otras esferas de acción. Ya demostré que lo
éramos en pintura, escultura y literatura.
He preguntado a un chileno:
-¿ Conoce Ud. la tradición chilena?
-Nó, me ha dicho, pero sí la tradición peruana pe Ricardo Palma ... No han leído a Vicuña Cifuentes o a don
Ramón Lava!; han leído a Ricardo Palma. Desconocen la
obra de Zapiola o de Vallejos o de Rosales; pero han leído
a Ricardo Palma...
·
Tenemos bellas canciones chilena8, canciones nuestras;
pero, pagamos muy caro por insulsas tonadillas espaliolas
o tristes argentinos ... Claro, todos tienen derecho a ex•
plotar a razas que no se aman, que se desconocen ....

¿CUÁLES

SON LAS FUERZAS VIVAS DE CHILE?

Desde luego, miestras fuerzas naturales: el salitre, la
minería en general, nuestrns frutos, montafias, mares y
todo cuanto constituye la base de una riqueza industrial,
latente y a.bsoluta.
La eficiencia de nuestra raza plena de fuerza, jóven y
ansiosa, a pesar de su sueño heredado, la fé en nuestra
tradición heróica y el amor 11 esta baja. tierra próvida.

�168

RODÓ

POEMAS

Hé aquí nuestras fuerzas vivas. Artistas, agricultores e
industriales se han destacado demostrando con hechos lo
que d:go; yo no SO} un teorizante:
Coordinando nuestras fuerzas vivas, dando ca~a cual s_u
entusiasmo y su acción, lograremos hacer de Chile el pnmer país de América.
,
.
El snobismo, la politiquería, la fanfarroner,a nos amquilan, una pereza ancestral nos aduerme, alcemos la frente sacudamos nuestro cuerpo poderoso y alcanzaremos rea'
'
. , .
lidades
que enunciadas parecerian
qt11mer1cas,
pero que no
son sino consecuencias ló¡ócas del trabajo y de las fuerzas
latentes de nuestra raza. Debemos avergonzarnos :Ie desCP,nder de un Caupolicán de P,popeya que combat1a desnudo contra los tercios de hierro del más poderoso Impe·
rio del mu:11do !
Formemos nuestra nacionalidad coordinando nuestras
fuerzas, y así evitaremos ser tributarios de otras razas y
ver turbas famélicas que no saben qué hacer de sus
músculos y de sus actividades. Este es el deseo de un
artista chileno que ha recorrido porque supo despertar a
tiempo la dorada escala del arte chileno del cual se honra
de ser uno de sus más estudiosos hombres; que en cuanto
a chileno pide a sus compatri~tas iniciati_vas para merecer
vivir la vida. Pues las vidas mertes demgran las razas y
las hacen merecedoras de la cadena de la dominación 1

ANTONIO

ACEVEDO HERNÁNDJ!:Z.

Divinidad
Del lfbro en pieparr..ción La Divi'la Locura

Se aroman los caminos con la misma ansiedad
de hacerse transparentes a la divinidad ...
En mi peregrinaje de purificaciBn
pasan muchos caminos sobre mi corazón ...
El rítmo, la armonía, la nota de color
wn como vibraciones de mi muudo interior •..
Descalzo y humilla&lt;lo camino de la vida
nadie rnbe decirme dónde curar mi herida ..•
Para explicarme todo, el tiempo habla en mí
paso freute a las cosas mirando lo :que fuí...
Por eso no te admire si en el agua tu voz
como un eco te dice que en tí mismo está J;)ios ...
Se aroman los cam;nos con la misma ansiedad
de hacerse transparentes a la divinidad ...
Cuerpo.-Mata la bestia

Bestia, plesiosaurio, paquidermo,
de tu brutalidad estoy enfermo,
tus patas enormes pega&lt;las al lodo
están ...
Mira en el charco la~ estrellas
tú las quieres pisar
y te hundes más y más ...
Bestia, plesiosaurio, paquidermo,
de tu brutalidad estoy enfermo,
sacude ya tu pesadez de piedra
que hasta el agua del charco se hace nube,
mírala
como sube y sube,
y tú ¿dónde vas?
-"Como tierra a la tierra
dónde tú mismo estás" .••

�170

RODÓ

Bestia, plesiosaurio, paquidermo,
de tu brutalidad estoy enfermo,
mira en el charco las estrellas
tú las quieres pisar
y te hundes más y más ...
Bestia, plesiosaurio, paquidermo .. , ¡ Morirás l .
El p8ema del puerto

:En la policromía de la tarde, el puerto
que extiende los brazos al mar
como un anfiteatro
diluye unos veleros en lo incierto
del gris crepuscular ...
Las gaviotas
volando entre las naves
rompen los tonos graves
se las oye graznar ...
Entre el velámen pasa el viento
y deja
vagar como una queja
dolorosa,
siEnto,
cómo la tarde rosa
sabe hacer meditar
a cada cosa
en la quietud del mar ...
Los marineros,
los viejos marineros,
aquellos vagabundos seres aventureros
que tienen en los ojos no sé qué,
en la tarde, des pues de las faenas
tal vez con ganas de llorar,
se ponen a cantar;
y siempre su canción es a una ingrata
que los echó a rodar
bajo el azul del cielo,
sobre el azul del mar ...
Y sobre sus mejillas
curtidas por el yodo y por ]a 1!lll,

PO.EMA8

171

resbalan temblorosas y sencillas
dos gotitas de mar ...
Mientras la tarde esfuma sus matices,
como cambiando voz,
en la melancolía de los gris.es
con los restos de sol. ..
Después,
llega la noche con su negrura inmensa
y los veleros quedan sumidos en la intensa
somnolencia del mar
con ese movimiento de los barcos,
de babor a estribo1·,
que nos hace evocar
el calor
del amor
y el sueño de la cuna en el hogar ...
ÜÁRL08

OASASSITS N.

�MEDITACIONES FEMINISTAS

MEDITACIONES FEMINISTAS

En sus relaciones sentimentales con la mujer hay esencialmente tres tipo de hombres. El urio está compuesto de
los violentos sano-uíneos dominantes iue necesitan en
'
O
1
toda mujer amada
un sér ' conquistable. u natura,eza
pasional exige una rendición absoluta, total 'para que gusten
el intenso placer de vivir. El tipo opuesto es el ~oñador, un
poco abúlico, a quien la lucha mtensa por la vida rep_ugna
y que desciende a la arena de los, neg~c10s y del ~rª?ªJº só:
lo porque de otro modo no podria estim~rse a si mismo m
acaso vivir. Tal hombre siente la necesidad. de. acogerse a
una mujer que sea superior a él en algún sentido, ~n be•
lleza en intelio-encia,
en bondad. Es por naturaleza idóla0
tra erige a Ja mujer amada un altar inviolable en su corazón.
,
Entre esos dos típos extremos hallamos ~ra _a los individuo• enéro-icos razonadores, seo-uros
de s1 mismos, ora
0
'
º ' que carecen de una pei·s?nalºd
a los entes
vulgares
1 ad bºien
definida. El hombre que tiene plena c0ncie)1cia de su ~aler
no requiere ni egidas, ni esclavas. Aprecia a las mu¡er':s
por lo que realmente valen, de acuerdo con _si:s mereci•
mientos, y si las juzga sus semejantes, pue~e vivir co1;1 ellas
su vida pasional en un plano de compañerismo y de igualdad.
Sólo esta clase de hombres son feministas sinceros. Los
otros, si aceptan los credos en boga, lo hacen por debilidad
o por cálculo. En la intimidad de su_ hogar, en el secreto
de su vida pasional, tratarán a su mu¡er como una esclava
o como nn ídolo nunca como a su igual. , Para los unos
la mujer debe s¡r un ente inferior, sumiso, sin más _deseo
ni voluntad que los de su amo; para los otros la mu¡er no
debe mezclarse en la tareas ni en los afanes de la lucha
diaria so pena de salpicarse de lodo y perder ~sa aureola
de dima con que la neceRitan ver sus o¡os apasionados.
Sobre esta tela hecha de impulsos ancest~ales, de instintos hondos, de temperamentos -que .arraigan en lo más

173

hondo del sér, inscribe la sociedad moderna sus imperativ0s eco:iómicos: no es posible qne la mitad del género
h1,mano consuma sin producir; el hogar no fabrica como
antaño valores cotizables; las fortunas privadas no alcanzan
para sostener en la semi-ociosidad doméstica a la parentela
femenina. Allí donde la presión economica es máxima, el
feminismo triunfa a pesar de las resistencias legítimas de
los hombres que no son felices con el amor de las mujeres
que punieran considerarsé sus iguales y que, por lo tanto,
creen honrada y sinceramente que el mundo entero ha de
sufrir con su misma pena.
En nuestros p~íses latino-americanos la presión económica dista mucho de llegar al máximo y por otra parte
más abundan en nuestra raz~ los hombres violentos y los
sentimentales que los equilibrados. Ambos factores son
parte a que las proposiciones feministas, aunque suscritas
en público por muchos, no se conviertan todavía en realidad.

y

A,UNDA LABARCA H.

�CRNTROAHERIC! INTERVENID! (i)

VUELTA AL MUNDO

I
Contra los vidrios fríoF, un día de tormenta
tal como en Atalá,
~1 U
icnso en los marinerqs de Hernando Rga ane;,,
;¡empre rumbo al Oeste, al (?e~te, al Oeste,
con ese afán que tienen los v1eJOS navegantes.

LR escolta de &amp;avio_tas
ya dejó a la Victoria
siempre al Oeste, sola.
y a quedaron atrás las Indias fabulo~as
con el tesoro inmenso de s~s espe~erias
y Sebastián del Cano con diez y siete hombres
dau la vuelta del mundo .. •

y O quioiera algún día
lO t
- siempre rumbo al Oeste, al Oeste, a es e, ó
darle una vuelta al mundo de nuestr~ coraz n
y retornar al punto ~e donde no se viene
jamás con lfi memoria
aunque se quede atrás, fija como una torre,
dura y sola,
la vida.
FRDERlCO

MORADOR

- S único libro· eo1tstA, le colocó de
Pertenece al g~upo ~e r.os
:u pai!'I' ,mie~do
personalhiail,
ol e entre el ongrnahRmo P0 . _ic
' ae vibra bov en lae estro•
1! vigorosa harmoniosidaU hr,1ca urnt,euay:iindilaharsu, ·ese mt\gic~ y
faa de la lbsrbourCJu, Jos~ Mana Deiga~~~trante y fuerte criolliista Silva
1 e p
curioso Emilio Oribe, J~h_o Oas~'
..
Vatdés y algún ot.ro n?viswio nuLSh
. do hay mucha Cragmentac1on
E"l este poema. inédito que nos a e~v1a . •
d• Ja inquieta originalidad suya referida la.

!

NJt.~'oº~·8'

811

Estamos asistiendo al desarrollo de los acontecimientos
más importantes de nuestra historia. De toda la América
vienen l1ts voces fraternales de inquietud y de tristeza por
el peligro que nos amenaza. Las naciones pequeflas situadas en la proximidad de los Estados Unidos van acercándose como alucinadas al abismo de la absorción, al aniquilamiento de su soberanía, a la entrega absoluta de cuanto
las mRntiene aún en la asociación de loa pueblos libres.
Cuba, con la Enmienda Platt convel'tida en cosa elástica por Ja imprevisión de los propios cubanos; Santo Domingo, con sus elecciones supervisadas después de una
ocupación militar injustificable; Haití, con su situación política dolorosa; Panamá y Centroamérica a merced del
Norte. Tal es el cuadro que presenta hoy esta parte del
mundo americano a los ojos de cualquier observador poco
atento.
Muchos son los enemigos que entre nosotros conspir,m
contra la felicidad de estos países. Se cuentan corno principales la pequeiiez territorial, la escasez de población, el increíble afán de dispersión, de atomización que nos caracteriza. Parece que se opone entre los pueblos de América la
voluntad de un Maquiavelo incontrastable, que se empeilara
en dividir para vencer. Y nosotros, que sólo por esto somos
nuestros m,ís encarnizados enemigos, nos mantenemos en
un salvaje y absurdo aislamiento, e imposibilitamos todas
las tentativas de unión. Y la unión es la única esperanza
que nos rei,ta,
Las naciones peqaeiias vecinas de una nación grande
viven en constante intranquilidad. Todo envuelve un pe·
ligro para su existencia; todo anuncia la absorción, la influencia o el predominio de los hombres más fuertes, apoyados en los caiiones de su escuadra, en las bayonetas de
sus soldados o en el oro de sus bancos. La diplomacia de

(1 ) Trabajo leído en la 801iedad de Derecho Internacional

�176

ROOÓ

esos hombres puede ir en triunfo por un continente, por
el r.mndo: nada será más poderoso qne su desec, o su conveniencia. il:l único valladar inmediato puede ser la virtud,
como el único remedio en el porvenir puede ser la unión.
El ejemplo de los Estados Unidos será siempre el más convincente para recomendar a los ¡,ueblos amenazados de
América la unión. De trece colonins no muy extensas en su
ori.,.en hrL 's'-lrgirlo la gran república que influye tan decisivamente en los acontecimientos mundiales.
Nos hace falta la unión intelectual y diplomática primero;
comercial y de intereses más tarde; acaso política después.
Pern la unión firme, la que hnga sufrir y vibrar el alma
americana desde las fronterns de }léxico hacia el Sur, en
todo mom~nto en que sen atacad" o desconocida de algún
modo la sobcrania de cualquier pneblo 11uestro. Y se debe
pedí,· la nnión en nombre de toclas hs cosas . que hasta
ahora no han ,ido invocadas. Porque a..¡emás del depósito
espiritual que la historia ha dejado en nosotros, además
de nuestrn civilizaciór1 y de las razones sentimentales más
o menos patéticas que esgrimen conmol'idos los oradores
del Continente, debamos defender el porvenir, los intereses
nuestros. Noes la América una tierra de salvajes en donde
se vive una tempor,da para hacer dinero y poder disfrntar la vida ci viliztda con holgurn en otl'as partes. La América es tierra de prodL1cci6n, de cultura, de progreso. Es
preciso que la dcEenclamos para nosotros, q,ie merezcam~s
con sn prosperidad la rir¡t~eza más sat_isfactoria de su. libertad y su decoro. La umón nos hara d11eüos del territorio. de ·1os ca.mpo, fernces, de las in·fostrias, porque nos
hará d•.1eüos de-la A,•érica, que perm,nece en poder de
extraüos, ni más inteligentes, ni más activos, ni más laboriosos q ne los naturales de nuestras repúblicas.

II
l!:n el buque norteameric,no "Tacoma'', prolongación
de un territorio extraüo, se reunieron ·el 20 de Agosto del
afio último los P,·esidentts de El Salvador, Honduras y
Nicaragna y firmaron un pacto defensivo y casi ofensivo.
Concurrieron a la reunión, y firmaron el documento, los

CENl'l?OAMÉ8ICA :INTERVEl&gt;"IDA.

177

Ministros de Norteamérica en San Salvador, Tegucigalpa
y Managua, y los Secretarios de Relaciones Exteriores de
las tres repúblicas.
Los unionistas i'ncondicionales, y en fa América son
muchos, recibieron con aplausos la noticia. Se creía que
estaban en vías de reanudación los trabajos para unir a
los cinco países de Centroamérica. Pero la realidad es
otra: el pacto del "Tacoma" respondía a muy distintas necesidades. El Gobierno del sefior Rafael López Gutiérrez,
de Honduras, se vió hostilizado en Julio por irrupciones
de emigrados honclurei'los organizadas en territorio nicaragüense; la presidencia del señor Diego M. Chamorro,
de Nicaragua, fué puest.'\ en peligro por un movimiento
armado que estalló el 10 de Agosto en León, Chinandega
y Corinto bajo la dirección del Senador Salvador Castrillo,
del Coronel José Dolores Fonseca y del sellar Gerardo
Guillén; el señor Jorge Meléndez, Presidente de El Sal-.
vador, temía que el Presidente de Guatemala aprovechara
la incertidumbre del período electoral salvadoreño y ataca'
ra a su' pa1s.
El convenio del "Tacoma" declara en su primer artículo válido para El Salvador, Honduras y Nicaragua el
Tratado Geneml de P,1z y Amistad, desconocido en 191 i
por los Gobiernos de Nicaragua y los Estados U nidos a
fin de poder libremente construír el c2nal y establecer una
base na val en el golfo de Fonseca. En el segundo artículo se
obliga a los presidentes a no permit-ir emigraciones políticas
e invasiones a los territorios de las repúblicas si&amp;._natarias.
El tercero y el cuarto regulan esa obligación. 1'1 quinto
habla de una conferencia centroamericana para "e,cogitar
medios que. como el libre cambio, unificación de la moneda, unificación de las sistemas arancelarios, vías de comu•
nicación, y otros, asegurados por tratados aproximativos
hagan verdaderamente practicable en un porvenir preparado la unificación política de Centro América,. El sexto se
refiere al libre cambio. El séptimo trata de que sean rnmetidas &amp; arbitraje todas las cuestiones que puedan surgir
entre los pueblos firmantes. Y el octavo establece que los
Gobiernos de Costa Rica y Guatemala serán invitados a
suscribir el convenio.
Costa Rica, por 1mae razones, y Guatemala por otras

�178

RODÓ

úEST!WAlllÉllfc:A INTERV!-;NIDA

11e negaron a firmar el pacto, aunque declararon que consideraban vigente el Tratado General de Paz y Amistad de
1907. El Gobierno de los Estados Unidos, usatisfecho de
la actitud de esos países al reconocer la validez del Tratado
General de Paz y Amistad", invitó a las cinco repúblicas a
tomar parte en una conferencia qne deLía ina1gurarse enWashington el 4 de diciembre. Fijaba la Cancillería los
temas a discutir: primero: tratados que hicieran efectivas las estipulaciones convenientes de los acuerdos de
1907; segundo: limitación de armamentos en Centroamérica; tercero: establecimiento de Tribunales de Información para las disputas y cuestiones que surjan entre dos
o más países centroamericanos; y cuarto: "alguna¡¡ cues•
tiones que los países representados en la Conferencia deseen considerar de común acuerdo".
La opinión pública de Cost'.t Rica, que antes se había declarado opuesta el pacto del "Tacoma",no fué contraria al
envío de delegados a esa Conferencia. Testo por un deber
de cortesía internadonal úniéamente, pues no se esperaba
d&lt;? la asamblea solución alguna para los problemas del
ltsmo. El propio Presidente de la República, señor J·ulio
Acosta en una entrevista con el director del Diario del
Comercio, de San José, señor Vicente Sáeoz, afirmó
que será dífícil maotenet· ahora a la Corte de Justicia
Ueutroamericana,- desaparecida a raíz del tratado Cbamorlro-Bryao - , porque es dudoso que Centroamérica garantice sus rernluciones. "Tratándose de Convenios
Comerciales,-agregó- el libre intercambio ni conviQoe a
Costa Rica ni se podrá implantar, porque ya hemos visto
qJ;1.e a eso se oponen, mientras no estemos unidos, los miR•
mos norteamericanos que sddríao perjudicados en su comercio. En lo que toca a revoluciones, éstas no se podrán
evitar con un simple Tratado".
El problema fundamental de Centroamérica, según
dijo y reconoció el Presidente Acosta, es el creado por la
situación anormal de Nicaragua. El Tratrado CbamorroBryan lesiona los intereses de las cinco repúblicas, a la vez
que anula la soberanía nicaragüense. No es posible tomar
en consideración un solo intento de acuerdo sin haber resuelto antes la dificultad que imposibilitó en 1921 la federación del Itsmo, y que será siempre el punto de discordia
de los centroamericanos.
·

'·

Al fin, Costa Rica envió sus delegados a la Conferencia
de Washington. Los centroamericanos lamentaron de~de
las, p_rimeras _sesiones la ausencia de la representación de
Mex1co, nación hermana cuyo delegado el Embajador
Cree! fué testigo de los convenios de 1907. Se babió de
que era necesario reconocer el Gobierno del General Obreg?n, para_ que un representante suyo concm-riera a Washmgton. !'ero no fué tratado más el asunto porque una declaración norteamericana resolvió que la Conferencia interesaba sólo a Centroamérica. Ya veremos cómo ha sido
aplicada esa doctrina. Cuando se empezó por tratar de incl11ír en el plan de las deliberaciones la conveniencia de
una unión política r.e,1troamericana, se tropezó con el obstáculo de la actitud adversa de los plenipotenciarios costa•
rricenses y guatemaltecos. Se convino en posponer toda
tentativa de federación.
Quedaron los puntos ori,,inales de la convocatoria: el
arbit~~je cen_troamel"Í'cano," el desarme, etc. Pero aquí
t~mb1en surgieron graves dificultades. Varios de los gobiernos del Itsmo se sostienen porque di~ponen de tropas
y de armas. J?esarmados, se P?ndrían a merced del pueblo,
que no los estima y que rnrnediatamente los destruiría. No
está precisamente Costa Rica entre esos países, pues según
las es.tadí_sticas el ejército más pequeño es el de aquella
culta nación'. Otro~ son los que necesitan el apoyo militar
para que en ellos siga ocupando el poder una sola familia.
En el caso de que Centroamérica consintiera en el desarme
propuesto por la Cancillería de \Vashington, la mayoría de
_la población com?atiría_ violentamente a sus gobernantes,
y entónces se verian obligados les Estados U nidos a proteger a los indefensos mandatarios.
Vendría a ser la parte central un rrotectorado norteamNicano.
Para la Corte de Justicia, o Tribunal Internacional de
~rbitraje, hay o~ra objeción: de nada sirve que funcione
s1 sus fallos no ~iene~1 la fuer~3: de leyes. Se podría aceptar su restauraci?n si sus dec1s10nes se cmn plieran en el
fu~uro y no se diera de nuevo el espectáculo de que uno o
mas Estados rehusaran acatar sus fallos. Y aún así surgir!a el problema de la au~oridad d~ aquella Corte, d~sconoc1da por los Estados U mdos y Nicaragua. Acaso se po-

�f80

RODÓ

CENTROAMÉRICA INTERVENIDA

dría fijar como condición pl'tlcisa para volver a sn anterior
fn_ncionamiento la anulación del Tratado Chamorro-Bryan,
origen ~el fracaso_ de la admirable situación jurídica ce ntroameric0.na nacida al amparo de las Convenciones de
1907.
El único resultado positivo ele la Conferencia de Washington podía ser. así, el estudio de un plan para unificar
a los diferentes sis;emas de legislación arancelaria de tra'.
bajo, de educaci_ón, de justicia, etc., a fin de hacer' posible,
en la Conferencia ya fiJsda de 1926, el ideal de la federación centroamericana. Y ese programa no merecía, en
verdad, que el Departamento de Estado de Washino-ton se
tomara la molestia de reunir espectacularmente uga brillante asamblea de plenipotenciarios centroatnericanos,
porque no es eso lo que preocupa a lo, Estados Unidos.
Quince tratados y convencione• aprobaron los represen.
tantes de Centroamérica: el Tratado General de Paz y
Amistad, Convención para el establecimiento de un Tribunal Internacional Centroamericano, Protocolo adicional
Convención sobre limitación de armamentos, Convenció~
para el establecimiento de comisiones permanentes centroamericanas, Convención de Extradición, Convención relativa a la preparación de proyectos de leyes electorales
Convención para unificar las leyes prvtéctoras de obreros'
y trabajadores, Convención para el establecimiento de cen'.
tros para experimentos agrícolas y sobre industrias pecuarias, Convención sobre el ejercicio de profesiones liberales, Convención de Libre-cambio, Convención para el
establecimiento de comisiones internacionales de investigación, Protocolo de un acuerdo entre los Gobiernos de
los Estados U nidos de América y los de Guatemala El
Salvador, H,mduras Nicaragua y Costa Rica, por virtud
del cual el primer.o dfsignará quince de sus ciudadanos
para qne formen parte del Tribunal que se creare de conformidad con las estipulaciones de la Convención para el
establecimiento de un Tribunal Internacional de Centroamérica, Declaración que expresa que el te;xto espa!!ol de
los tratados celebrado• entre las repúblicas centroamericanas en la Conferencia sobre asuntos centroamericanos
es el único obligatorio.
·
Toda una serie de instituciones j~rídicas, todo un cuer•

1~1

po de doctrinas para dar aspecto legal a una situación de
hecho. Porque_ la verda_d es q_u; Centroamérica sufre hoy
las consecuencms de la mtrom1s1ón de los Estados U nidos
iniciada desde la caída del Presidente Zelaya y que pre'.
tende afirmarse con un acuerdo sobre los derechos de C osta Rica en el canal de Nicaragua. Las convenciones y los
tratados de Washington facilitan la intromisión, que se hará cada vez más influyente y decisiva en todas las cuestion~s centroamericana~. El Tratado General de Paz y
Amistad es muy parecido al de 1907, con la diferencia de
que, en l?gar de la CortE; de Justicia, dispone la creación
de un Tribunal lnternacwnal Centroamericano. El Tratado para el establecimiento de este Tribunal Internacional
es una sorprendente aucesió¡i de cosas incomprensibles.
Asombra pensar que los representantes de cinco repúblicas hermanas hayan dado tanta ingerencia a los Estados
~ nidos en un Tribunal creado para resolver asuntos propws, desavene?cias familiares; que hayan dejado tantas
~rechas a la sutileza y a la diplomacia osc,ura del imperialismo.
El artículo l.o de esa Convención dice que el Tribunal
resolverá las cuestiones sobre las que no se hubiere llega•
do a un acuerdo diplomático y si las naciones en discordia 11no convinieren en otra forma de arbitraJ·e ni estu.
de acuerdo en someter dichas cuestiones' o controvieren
versias a las decisiones de otro Tribunal.-No podran
sin embargo, ser objeto de arbitraje ni de demanda, la~
controversias que afecten la exist~ncia soberana e independiente de cualquiera de las Repúblicas signatarias."
Todas las salvedades anteriores han sido hechas a la
medida de los deseos de Washington, · para fortalecer el
Tratado Chamorro-Bryan, que entrega mansamente la soberanía de Nicaragua a los Estados U nidos. Por la protesta de Costa Rica, El Salvador y Honduras, se vió en
peligro el Tratado, y debido a ello los Gobiernos de Managua y Washington tuvieron que desconocer d fallo de
la Corte de Justicia Centroamericana, que negaba a
Nicaragua el derecho a hipotecar su soberanía.
En el mencionado Tribunal Centroamericano pueden
1igurar ciudadanos de los Estados U nidos. El Gobierno
de esta nación designará quin~e jurisconsultos norteame-

�182

RODÓ

ricanos q ae estarán siempre elispaestos a tomar parte, cp•
mo inapelables jueces, en la resolución ele los más vitales
asuntos de la América Central. Verdad es que para dar
. un cariz aceptable a esa cooperación extranjern, se permite la entrada de cinco aliogados de los demás países de la
América Estos últimos han de ser personas excepcionales. Tienen que "haber sido o ser Jefes o 1linistros de
Estado o miembros del má, alto Tribunal de Justicia de
su país o Emb~jadores o :Mioistros Plenipotenciarios ... o
miembros de algún Tribunal de Arbitraje Internacional,
o Corte Permanente Internacional, o reprernotantes de su.
Gobierno ante ellos 11, rniéntras que entre los otros puede
haber simplemente uabogados que tengan detecho para
litigar ante la Corte Suprema de Justicia de los Estados
U nidos o Catedrátícos de Derecho Internacional. 11

III
Centroamérica es un país de explotación, productor fe.
cundo de rnilíones, que recaudan los lrusts norteamericanos,
Dnrante la guerra europea hubo años en que los rendimientos logrados por las compañías fruteras ascendieron a
no11enta millones de dólares, cantidad superior con mucho
a la totalidad de los presupuestos de las cinco repúblicas.
Ese dinero cruzó los mares y fué a engrosar las fortunas
d¡1 alguÍios capitalistas norteamericanos. Sólo muy pequeñas sumas quedaron en Centroamérica en forma de cont.ribuciones, ete. En tiempos normales las ganancias de los
trusts llegan a setenta millones.
,
Además de todo esto, que interesa a respetables firmas
norteamericanas, los' Estados Unidos necesitan el dominio
más completo en todo el :rtsmo y las·mayores garantías de
que sus fáciles conquistas diplomáticas no sufrirán riesgo
alguno, y su objetivo es el canal. Después del Tratado
Chamorro-Hryan, que es hasta ahora un convenio no llevado a la práctica por la molesta oposición de Costa Rica,
El Salvador y Honduras, se imponía las destrucción de los
derechos alegados. Nada más importante y decisivo en astas luchas que el factor tiempo. Los Estados Unidos han
sabido esperar más de seis años desde el día en que la
Cor.te de Justicia Centroamericana declaró la ilegalidad

CEN'j'ROAMÉRICA INTERVENIDA

18H

de aquel Tratado, y han vuelto a la contienda con mejores
arm~s_y principalmente sií1 la preocupación de h CortP. de ,
J ustic1a. Ahora la Corte se llamará Tribunal Internacional y en él tendrán participación cinco jurisconsult0s norteamericanos. Ya no habrá, para emitir un fallo como el
de 1917, un crganismo libre. El canal de Nicarao-ua las
estaciones navales del Golfo de Fonseca, las z~ne.; de
acampa_miento_ militares, las líneas ferroviarias propias, el
comerc10 propio, todo, todo cuanto quieran estará debidamente garantizado, según su capricho o convenitncia.
C?ntinuarán. los e1:1préstitos encadenando a las cinco repú' bhcas, y sera precrno que los banquero, cobren. Vendrá la
º?up1c1ón d_e las aduanas, como ha venido ya la fiscalizac16n de los mg,resos aduaneros en algunas repúblicas, entre ellas El Salvador desde J,mio de 1922. Y de una
manera gradual, sin extraordinarias conmcciones, una rarte
muy grande de la América, de enorme, importancia•estratégica y política, figurará entre las dependencins ele los
Estados Unirlos. La República Mexicana se quedará aislada
y sometida a los procedimientos de la diplomacia del No1-te
i1~placable y podernsa. Su lucha será más ruda y mús te'.
rr1ble, y sus probabilidades de victoria disminuirán.
IV
Sólo queda una esperanza a los que anhelamos que no
se efectúe la definitiva intervencion norteamericana consentida por los tratados y convenciones de la Conferencia
~e Washington., A'.3-emás del seguro resultado de una ge•tión de las re·pubhcas del Sur. Esa esperanza está en los
respectivos Congresos de las cinco naciones del Itsmo, en
el admirable poder legislativo de Costa Rica, que supo
rechazar un empréstito traicionern y que según noticias se
prepara a. combatir y ha empezado ya la campaña· en los
ilustrados legisladores de El Salvador, en los de G~atemala, en los de Honduras y hasta en los de Nicaragua. No es
posible pensar que éstos últimos sean capaces de contribuir
a la entrega de su patria en condiciones tan desastrorns.
Porque no se trata de problemas de política poblana o de
adhesión a un gobernante, sino del pol'venir nacional de la
dignidad pública, de la sobemnía, conceptos rnpe~iores
siempre a todas lus co~veniencias de loo hombres.

�184

RODÓ

Acerca de Costa Rica se puede adelantar la opinión de
que tanto el Tratado General de Paz y Amistad, como
la Convención para el establecimiento de un Tribunal
Internacional Centroamericano-en el que tengan participación abogados de los Estados U nidos-, como las Comisiones Internacionales de Investigación y el Convenio
para cesión de los derechos costarricenses en el canal, han
de encontrar en el Congreso nna mayoría dispuesta a la
más escrupulosa depuración. Saben 1os congresistas de San
José que mientras no cambien les procedimientos de la
Cancillería del Norte, los demás americanos ejercitamos
un derecho, obligados por el ir,stinto de conservación, al
mirar como acto sospechoso cualquier movimiento de ingerencia norteamericana en nuestros asuntos, annque venga
cubierto con la máscara de la cooperación. Y como rechazaron el empréstito que mermaba su soberanía, esos legisladores sabrán oponer su repulsa a los cuatre documentos
que anulan y destruyen la independencia de Centroamérica.
Mientras las potencias del Sur no asuman su papel defensor de la América, debemos atrincherarnos en nuestra dig•
nidad, a pesar de nuestra pequeñez y de nuestros ínfimos
recursos.
Los demás Congresos tendrán que seguir la orientación
del costarricense. En estos momentos la salvación de Cen•
troamérica está en la negativa, porque algo anuncia ya que
muy pronto será efectiva la influencia del Sur en las cuestiones ame,·icanas. Y es necesario tener para entonces la
soberanía libre de hipotecas, para ser dignos de la igualdad
y del afecto de las hermanas mayores.

V

'

Esa situación se fijó hace poco a la vista de la América
atónita y desorientada, en vísperas de la Conferencia Panamericana, y no ha habido una sola gestión oficial en relación con el nuevo estado de cosas de Centroamérica. Ningún representante de las naciones de la América ha propuesto en la reunión de Chile el estudio de la Conferencia
de Washington. Era este el momento oportuno para demostrar que los demás pueblos quieren que la igualdad
internacional proclamada en congresos y en círculos diplo-

CENTROAMÉRICA rnrERVENIDA

185

máticos sea efectiva, completa y no sufra limitaciones por
parte de los más poderosos.
No basta proponer, como lo ha hecho el Delegado de
Costa Rica, la admisión de representantes de gobiernos no
reconocidos pc!r los Estados Unidos; ni es tampoco suficiente la creación de una Corte Internacional Americana
para resolver los problemas continentales. Hace falta organizar la Liga recomendada por el Uruguay, con poderes
más que deliberativos y con influencia extra sentimental.
Las naciones ya consolidadas, la Argentina, Brasil, Chile,
Uruguay, deben tomarse también atribuciones, interesar1,e
por la estabilidad de loa restantes pneblos hermanos.
La diplomacia en las relaciones de nuestras repúblicas
no pueden estar limita&lt;las a un papel amistoso y de preseucia, a una visita cortés e indiferente que permanece bien
instalada en un país y se retira sin otras consecuencias que
un grato recuerdo social, sin dejar un solo surco en el
campo de todos, sin poner un solo esfuerzo para edificar la
unión. Los diplomáticos americanos de&amp;cendientes de un
mismo tronco son como delegados en los distintos hogares
de una misma f_amilia, factores del progreso común, del
progreso económico, y sobre todo &lt;J.el progreso espiritual y
m?ral: La concepción europea de !a diplomacia tier.e exphcac1_6n en Europa, por la diversidad de orígenes, de idiomas e rntereses en un escaso territorio. América debe tener
otro concepto de la diplomacia, un concepto propio, aplicable a su peculiar manera de ser, a su realidad. En ella
hay pueblos iguales situados en inmensas llanuras, junto
a enort:1es montañas, a la orilla de dos océanos. Desde México al Cabo de Hornos se disfrutan todos los climas. Se
produce en sus territorios granos, pieles, telas, todo lo que
necesita el hombre. Es la América un mundo compuesto
por un! s_ola familia de la humanidad, unida por la historia,
por el 1d10ma y por el afecto. Sus diplomáticos en los pueblos de ella no puP.den ser fríos personajes, ceremoniosos y
discretos, que estimen cumplido su debe,· ooistiendo a las
rece~ciones oficiales, a funciones de gala y a ciertos actos
· púbh_c~s. L~s Gobiern?s pueden uti\i~ar sus repres~ntantes d1p1omát1cos para e¡ercer una poht1ca preventiva desde
el Sur,-como se ejerce desde el Norte. La advertencia cort.és, caru1osa, el ofrecimiento de cooperación, siempre serán

•

�186

RODÓ
CENTROAMÉRICA INTERVENIDA

bien acogidos por los países pequefios y débiles. Como no
serán desd~ñadas las indicaciones SP,renas sobre revuluciones, dictaduras, estados de anarquía, y cuanto~ conflictos
surjan entre pueblos. Esas orientaciones serán pruebas sinceras y leales de confraternidad, y las naciones grandes de
la America deb3n darlas con toda la frecuencia que sea
necesaria. Con ellas se evitarían los inminentes repartos, y
se mantendría la integridad moral y material de la América pira la futura e impréscindible unión. Se obtendría un
principio de respeto que nos obligaría a elevarnos'cada vez
más para merecer así la buena situación internacional que
vayamos adquiriendo.
La intervención norteamericana en · Centroamérica es
un hecho consumrtdo, es ya una enevitable realidad. La
intervención del Sur podría ser un contrnpeso, por la lealtad, el cariño y el buen fin americano que la inspiraría.
Las naciones del Sur serÍqn más respetuosas con la independencia y el decoro de las repúblicas centroamericanas
y de estas amenazadas repúblicas del Caribe. Y acaso esa
política, seguida con exquisito cuidado y con la patriótica
resolución de cumplir un deber, pondría a la América en
situación de unirse en pocos afios con los lazos de una
suave y leal confederación.

ENRIQUE

181

de sana redención, han llegado y vaciado su espiritualidad, redundando
siempre hacia la exaltr.ción instructiva de las Antillas, toda una valorante enjundia de escritores notahles.
Enrique (~ay-Calfló, desde hoy nneE=tro colaborador y representant"
intP.lectual de Ronú en ésa; i::s en nne8tro modo de \'er, un fiel discípulo
de-lo es-cribió Antonio Cai:io: ese cmorafüzta di:::ipuesto a discutir siempre
sns co,tlactoa con lu injttstfoia,: D. Enrique José \farona. Autor teatral en
ene comiem:os, recordamos de nomhre su comedia EL AYER, por:derahlPcritico-desempefia actualmente talet1 labore!'! en ese exponente de Ja cul•
tura cubana: CUBA CONTE:'!JPORÁNEA; cubierto de tolerancia, bondad y
jm1teza1 cuyo nombre puede unirse a los Heredin, Mitjane, Saoguily,
Cubone11, y loe dos prematuramente malogrados: Jesús Oaetellanos y
Bernardo G. Barroll; y defemmr ccn claridad y exposición documentada
-oomo el trabajo que hoy no~ compll\ceroos en publicarle~ de la amenaza
absorbente de la eiempre amo ble dispuestn simpatía de lo$ Estadoe Unidoe de América del Norte, .:el invasor rubio, que dijera Gabriela Mistral, Un artículo: LA INTRQU!SIÓN ~ORTJ-;,\,IERI.CAN,A E~ CEXTRO,\:\l~:RI·
CA, aparecido en NOSOTROS de Buenos Aires en su número de Abril del
año pmo. pdo., mayearon entre los que seguimos atentamente la. formación de los intelectuales nuevo, &lt;le América, un hecho mát1 arraigado
de concordia y estrechez mutua de honda comunida&lt;l hispanoamericana.
Hombres como este, que a la vez soac escritores de acrión y valei:tía y
sinceridad, preocupados de E-U bienestar &lt;le libertad, cultura v progreso;
América, para conseguir su emancipación defiuitiva Y. cooperar a la obra
de acerramiento iberoamericano, es lo que solicita y 'r eclama constante•
mente; tierra, unida ya, desde 1n1 origen, por individuos de una misma
raza y unos mismo! ideales ...

GAY-OALBÓ.

La Habana, Abril de 1923.

/

Pléyade de críticos sesudos y pntri?tas cubier~os del noble b~rniz de
la cultura e independencia absoluta anltllann, ha sido, es y lólerá_, siempr~,
la heroica y viril república cubana. Modt:.lo de hombre superior, as1m1lador de culturas extranjeras, maestro de acción y guía, espíritu C?m.bativo hacia la verdad ménos relath·a, encau:r.ndor, ele profunda conv1cc16n
entusiasta y fé en sí mismo, de la juventud que le ha sucedido y le BU•
,·ede, prócer en EIU ,•ida y en su obre: tat es Enrique J~sé Varona, para
cliclaa de Cuba y de América, todavía entre nosotros ... &amp;Jo en estandarte

�POEMAS

POEMAS

que se prende a mi espíritu y que tiene
en su pesar modulación amiga.
Dormido r.un la siento.
Voz como de esperanza
y de remordimiento
que toma forma y danza
en el viento ...

En esta casa antigua ...
En esta casa antigua llora un silencio largo,
la muerte de la abuela de las suaves ternuras
que cerraban heridas en mi vivir amargo.
En su pie~a dGsierta sólo moran las sombras
y el silencio es más grande y es más honda mi pena;
(¡ corazón angustiado ni siquiera la nombras!)
Por llorar su partida se murieron las rosas
del jardín de esta casa, donde queda una silla •
que añora con cariño sus manos sarmentosas.
Van pasando los años. Es perenne la angustia
de todos sus recuerdos que en mi vida áun quedan:
sus cuentos, sus caricias de madre y la mustia
carita que tenía cuando se la llevaron ...
La casa quedó triste con un lugar vacío
y en la paz de la tarde las campanas lloraron ...
Hasta el manso retiro ...

JuAN FLORIT M.

Hasta el manso retiro de mi vida
llega· una voz dolida
q ne viene de no se qué vida extraña,
una voz como de mujer
que viene por el río y la montaña
y hiere l!!. conciencia de mi sér.
En la noche serena
con el relente de la noche viene
rendida de fatiga.
Y es como una gran pena

'

JvRGE GONZÁLEZ BASTÍAS.

El sembrador nocturno.

El sembrador aquel añajoso, decía
que le gustaba mas regar en la armonía
de la noche los granos.
Que las manos
se volvían divinas,
mas ágiles y finas.
Y los surcos, cual tules,
se trocaban azules.
Era canto la azada
qne rompía la tierra
de alboradas causada
desde el llano a la sier:·a.
Sólo ese hombre sereno
comprendió la encendida
voz del trémulo seno.
Y le echaba la vida
a la luz de la luna
mientras todos dormían olvidando el dolor.
Porque el pobre pensaba: "que no haya ninguna.
alma humana que sepa de mi único amor."
Al sembrador aquel le gustaba la noche.
Regar la vi\l,a al són de una canción.
Para que cada grano se transformara en broche
encendido o estrella dentro del corazón.
AGusTi,r CAeTELBLANco P.

�LOS VIEIOS ERRORES SOBRE LA MUSER

L, curiosa y dign:1 de atonción la manera consecutiva
e invariable con r¡ne los hombres han errado desde el
principio del mundo al juzgarnos a las mujeres. Ni los
antiguos con sus le_vcs atrabiliarias, ni los de ia Edad Media, que veí,rn en cada mujer una posible endemonia&lt;la, ni
los modernos con sus antojadizos puntos de vista y sus
argumentos en pro y en contra, demuestran el menor
conocimiento sobre la verdad de nuestra psiquis, en reafülad menos complicada, m11cho más sencilla de lo que
pudiera suponerse. Ofuscados a causa de sus mismos errores y del incalculable número de .sus contradicciones, $C
pierden 311 razonamientos tortuosos, en nn,llisis demasiado
sutiles, mientras algunos, los más justicieros, suelen exclamar
casi suspirando: "l¿ 1e obscuro enigma es la mu.
¡er.
Toca ahora preguut:.rse, mientras siguen los hombres
inventando nuevas teorías ¿qué piensa la mujer? "La
mujer no. piensa, argüirá más da un shopenhaueriano,
ya q ne el hecho de pensar supone la frecuencia en las
ideas y la~ mujeres deben tenerlas tan cm·tns como largos
son sus cabellos". Pero si con el correr de los años, las ca·
ballcras femeninas no alcanzan "" b antigua longitud,
¿no habrá sido posible que sus idea, se hayan desarrollado con la misma facilidad? Si logramos probarlo, el más
ilustre de los misógenos, el ag,·io autor de "Paserga y
P,1ralipómena" acaso resulte mal puesto.
Las mujen,s, escudadas tras de su invulnerable coquetería, sonríen, sonrien, (¿ cómo negar o defender nuestra coqueterla?) antf los helados Yol{uuenes del oso tndesco que
olvida el valor de los sentimientos pQrque ,ólo La visto el
espectáculo del mundo como una simple voluntad y representación. Sonríen, porqne acnso piensnn que los filósofos
y sus teorías no deben preocuparlas mayormente mientras
el mundo ruede y ella sig" ejerciendo el pasivo dominio
que impone su esclavitud risueña.

,,,

LOS- VIE,TOS ERRORES SOBRE LA MUJlfü
y

Wf

. Pero es tie~po de dejar de reir. ¿ Por qué no habría de
mtentarse la oora reparadora que ¡,rocure desmentir a rns
más fieros impugnadores, desde los q11e la odiaron siempre
por obscuro rencor hacia la vid• misma, ya que ella se inició en un vientre de mujer, hasta los que se en.,.añan de
buena fé y la cal111m1ian con amor, porque la de~conocen?
De estos últimos, entre los que •e encuentra Lombroso
que nos estima y Michelet q11e nQs adora, nos defeudere'.
mas con amistad porque son nuestrns ami o-os buenos nmi. formados, que resultan heróicos"' en' la sublime
gas rna1 m
genero~idad de am~rnos a pesar· &lt;le la ninguna virtud que
n_os atr1bu,yen. Hab1tu~dos at~bo_s a. la filosofía. y a la erudición, estu~1~ron demasrn,lo y ,1_atieron poco. Mientras el primero analizo nuestro cráneo sm cogernos las manos ni mirarnos jamá~ hasta el f~ndo !impio de las pupilas, el se~undo nos cubrió de flores 1magmando la novela de una idealidad absurda en la cual b fantasía le arrastró muy lejos de
toda realidad. Ni ello.s ni los otros foeron capaces de auscultar la verdad en el latido de nuestro corazón porque no CJ.Uisieron escucharlo, desde que el necio Adáo culpó cobardemen~ a su compañera de_ ~aberse dejado tentar por la
serpiente de la eterna cnr10s1dad, cuando él, €1 fuerte el
predilecto depositario de la palabra de Dios, fué en verdad
el único tentado y obligado a rendirse por su propia flaqueza. La injusticia es visible y así, desde el principio del
mundo la mujer ha venido siendo víctima indispensable
de acusaciones parecidas, contra las cuales nunca pudo o
nu11ca quiso defenderse.
"La mujer es física e intelectualmente un hombre retardadQ" dice Lombroso, y luego, como para aligerar aderezándola esta su cruda afirmación agrega: "pero el hecho
de q~e se~ e\la ~~s piadosa y menos criminal, compensa
esta mf~rior'.dad . Todo lo cual no obsta para que luego se
contradiga cien veces en el curso de su peregrir1a obra:
"La femme criminelleet prostituée".

Y ya lo hem:is advertido: Lombroso es uno de nuestros
amigos ... No se crea sin embargo que nos anticipemos a
afirmar la igualdad de nuestra capacid11d intelectual con la
del howbrn. Si hemos de hablar sin embozo,. estamos muy

\

..

�192

RODÓ

Jejos de c,eerlo. Pero esta inferioridad que no trepidamos
en reconocer ¿es biológica, y por lo tanto irremediable, o es
debida únicamente a la ancestral inactividad a que ha sido
sometido nuestro cerebro? He ahí el problema,) la esperanza que no_s concede la actual realidad.
Hoy por hoy, una mujer sólo por excepción.es capaz de
grandes empresas intelectuales. Aún cuando posea iniciativas evidentes, carece de las fuerzas necesarias para
llevarlas a bnen término. Además suele fartarle con demasiada frecuencia la confianza en sí misma, 'sin la cual
no hay éxito posible. Las mujeres "genios", aún no han
existido en las ci vilizaciones de occidente. En cuanto a las
de ori~nte, ni siquiera se puede hacer mención, dada la
regresión medioeval en que sigue encontrándose la condición mental y social de la mujer.
Sólo han existido mujeres de talento, tanto más brillante cuánto más viva ha sido su sensibilidad. ¿Nombres?
Cogidos al azar: Ellen Key, Selma Lagerloff, Colette,
Gabriela Mistr3l, Mme de Noailles, Juana de lbarbourou.
Sólo de una mujer puede decirse que ·haya llegado al
rango de una mujer de genio, y es Mme. Curie. Sin embargo ha declarado con hidalga franqueza: mi marido es
quién me ha educado; sola, nada habría llegado a ser.
A pesar de todo, sólo debemos creer en nuestra inferioridad circunstancial, y no perder la esperanza de que en
nuestro sexo también se dé el genio. Acaso falten años,
quizás siglos, pero aquel día llegará con la obra lenta y
acrisoladom de la evolución humana. No son, pues, derechos de superioridad o de igualdad los que venimos discutiendo. A este respecto tiene la palabra el porvenir. Lo
que nos impulEa a una ardiente, casi a una airada protesta,
tras larga e ignominiosa pasividad, es el perenne y deliberado error de los hombres, que nos siguen ~tribuyendo
hoy como ayer, una inferioridad mezquina, hija de vicios
pequeños, de "defectillos" sin importancia, de pueriles
iniquidades.
Existen vicios que, aunque añejos con más frecuencia
al temperamento de los hombres, son considerados como
propios y ex:clusi vos de la mujer, inevitable en ella casi
por ley biológica.

SALAMBÓ
DIBUJO A PLUMA
DE
ZUR-ZUR

�LOS VIEJOS ERRORES SOBRE LA MUJER

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193

De esta manera todas deben ser forzosamente parlanchinas, curiosas, embusteras, 1tvaras, falsas, imprudentes,
indiscretas, peligrosas y, por último, enemigas declaradas
de toda paz y concierto.
En este sentido, es la imaginación popular quien ha
realizado la mayor propaganda. Son infinitos los refranes, cuentos y p,·overbios que, unidos a las ,'afirmaciones
de los hombres de ciencia, han sido acogidos después por
generaciones sucesivas, cultas e incultas, para lanzarlos al
rostro de la mujer cada vez que se ofrece, en són de broma cariñosa o de afirmación rotunda.
La frivolidad es, de los pequeños vicios, el más atribuído a las mujeres. Shopenhahuer especial.nente, nos tuvo por excesivamente frívolas y por demasiadone~ias cuando así juzgó de nuestras preferencias de las que nunca
supo nada:
"Las mujeres no se cuidan poco ni mucho de la hermosura del rostro. En general es la fuerza y el valor lo ·
que las seduce. Las cualidades intelectuales no ejercen so- )
bre ellas nin¡runa influencia directa e instintiva; la tontería no es despreciable para las mujeres, más aún, respecto
de ellas, es peligroso poseer una inteligencia superior, y
sobre todo "genio". Es innegable que el valor y la fuerza
ejercen en las mujeres un arrebato momentáne@ y un vivo entusiasmo.
·
Lo ejercen en todo el mundo, y con más frecuencia y
pasión en los hombres que en las mujeres. Para referirno¡¡
sólo a la época contemporánea ¿quiénes son los que convierten en verdaderos dioses al boxeador y al torero? La
mujer asiste por excepción a los campeonatos de box,
y en las plazas de toros se limita a aplaudir con discreto
entusiasmo la gallardía y la prestancia d~l torero, quP. ante
la arremetida ciega, aparece tan frágil, tan heroico, tan
digno, que recuerda la leyenda 9-e David y Goliat. Pero
mientras la mujer aplaude ¿qué hacen los hombres? Fuera de sí, delirantes, ¿no arrojan a la arena los sombreros, .
los zapatos y hasta l"s corbatas que llevan puestas? A permitírselo el decoro, no dejarían prenda sobre sí que no
arrojaran a sus favoritos en señal de aplauso o descontento. No negamos que los toreros y los boxeadores reciban, como ellos mismos suelen alardear ante quienes los interrogan

�19{

RODÓ

UN

para los periódicos, "esquelas perfumadas por cent.enares."
Pero seguramente no son tantas, y perfumadas con Agua
de Florida, no provienen de condesas, duquesas o damas
de estim~ción, sino de modesta¡¡ mujeres que entre los
hombres que las rodean, no han visto por dentro ni por
fuera, nada mejor que el traje de luces. Por el contrario,
no resulta arduo probar cuán afectas son las mujeres a
prodigar su admiración al genio y aún al talento, por feas
que sean las cabezas donde se albergan.
Los poetas tienen ad miradoras numerosas, que si no
siempre saben aquilatarles, por lo menos los comprenden
con la amorosa sensibilidad que •distingue a nuestro sexo.
Y así, los pintores y los escultores, los psicólogos y los
filósofos, los hombres de ciencia y los grandes políticos,
hn contado siempre con admiradoras fervoro,as. Conocido e¡¡ el caso de Léonie León, la interesante mujer que
amó a Gambetta con una de las devociones más raras que
registra la historia, manteniéndose siempre en abne&lt;Yado
0
retraímiento, impulsando su labot' desde la sombra, trabajando por él, cuidando de su reputación y de su gloria
con uua celosa inquietud de madre·amaute. Para citar un
hecho reciente, valga el de Einstein que, en París, se vió
acosado de mujeres. ¿Ridículo? ... N ó, de ningún modo.
Ciertamente que acaso en su totalidad, no alcanzaron siquiera a vislumbrar su genio, n.ero le veneraron porque le
sintieron grande.
Y ejemplos parecidos se repit.en a diario, no con genios, claro est,á, ya que el genio es flor rarísima que no se
cultiva en todos los climas, pero sí con hombres de talento a quienes siempre ama alguna mujer silenciosament.e,
con el espíritu de rodillas, con la más honda y devota pa·
sión.
La mujer, por lo menos la mujer con alguna cultura,
sólo ama verdaderament;e cuando admira, y es más ~rande
el amor ,uánto la admiración sea más fervorosa.

MABiA )IONVEL•

•

SUEÑO

(En el lago Budi)

Hermoso sueüo !... En el silente lago
donde los blancos cisnes sus amores
de los copihues a las flores rojas
cuentan; al dulce halago
de los secretos, plácidos rumores
de las bris&amp;s, las aguas y las hojas
de la vírgen montaüa;
en el lago encantado
donde, dicen los indios, en las puras
tardes crepusculares
su hermoso cuerpo bafia
la mujer de los íntimos cantares
que habita eu las oscura&amp;
cavernas de ios bosques seculares;
allí, en el lago azul, en mi barquilla
blanca como la espuma,
que hendía el agua con su esbelta quilla
a impulsos de una brisa perfumada,
envuelta por la bruma
de los ensueüos mi alma enamorada,
oh I gloria! oh dicha suma!
nawgábamos juntos y dichosos
diciendo nuestros sueüos amorosos.

La noche esmba hermosa,
diáfano el cielo azul, y las estrellas
se reflejaban en la linfa undosa
disueltas en centellas
fugaces, como aladas mariposas
de oro y fuego. La argentada luna
vertía en la laguna
~us diamantinos rayos
que caían en lánguidos desmayos ...

�196

ROJJÓ

UN

Oh! la vírgen morrna estaba hermosa,
hermosa como un sueño!. ..
Sus verdes ojos de mirar rirneño
entónces no reían ... meditaba.
Con la voz temblorosa,
grave, sacerdotal, que resonaba
en medio de la noche silenciosa
cual profecía bíblica en un templo,
dijo, bañada en I uz su faz radiante:
" Fin de la vida es el amor sagrado:
" todo cuanto contemplo,
'' con vida palpitante
' me habla de amor, pues todo siente y ama.
" Y o he adivinado
" de amor la inmensa gama:
" el amor que se tienen las estrellas;
" el amor que se esconde en las montalias
" donde las aves cantan sus querellas,
11
ruge de celo el puma,
"y brota el g.irmen, y la flor -perfuma;
" el amor que se oculta en las entrañas
" del mar; el que se encierra
" palpitante en el vientre de la tierra;
" el que flota en las linfas de los lagos ...
•. . . . . . . . Mi corazón te ama:
" recibe los halagos
" del bello amor que mi ternura inflama:
" Amado mio mi pasión te llama."
Y, en la calma augural de aquella hora,
sentí el rumor de músicas divinas,
de notas argentinas,
surgiendo de los ámbitos oscuros
de la virgen montaña, cual sonora
harpa que, suspendida
en las ramas de robles seculares,
pulsara conmovida
la mujer de los célicos cantares ...
Oh! Cuán hermoso sueño! Una bandada
de blancos cjsn~s abatió su vuelo

,

S'U.llÑO

y rodeó la barquilla en que mi amada
con inspirado anhelo,
'
glorificaba mi pasión. Las garzas
blancas, desde la orilla,
estiraban el cuello entre las zarzas
por ver lo que pasaba en la barquilla.
Hermoso sueño! ... De mi amada un beso
cálido, delicioso,
ace.rició mi labio tembloroso ...
La _música cesó_ en el bosque espeso
y discretos los cisnes se alejaron;
las garzas de la orilla
sus cuellos dobleo-aron
bajo las alas la c;beza hundiendo
y, de~rás de un¡i blanca nubecilla,'
se fue a ocultar la luna sonrlendo ...
••••••••"•••"•••••••••••••••••oo•••••

La brisa hinchaba la flotante vela
de la blanca barquilla .
que, hendiendo el agua con su esbelta quilla
dejaba atrás una espumosa estela...
'

................................... .

Des1rnés? ... Cruel pesadilla!. ..
Y a n ó en el lago delicioso vuela .
a impulsos de las auras mi barquilla
dejanao atrás una espuman te estela·
ni va a mi lado la morena hermosa'
sus ternuras diciendo ...
En la mar b0rrascosa,
léjos de toda tierra, combatiendo
con el furor del huracán tremendo
perdida la esperanza,
destrozada la vela,
arrebatados por la mar los remos
ah ! mi fuerza agotada ya no alc~nza
a sufrir de la lucha los estremos.
Mi voz en vano apela,
en vano clama. La barquilla cruje

181

�RODÓ

a los asaltos de la mar, que ruge
brava y amenazante ...
Voy indefenso, sólo, abandonado,
temiendo a cada instante
ser arrastrado al fondo del abismo.
Y siento de inmediato parasismo
las angustias finales ...
Adiós, bellos ideales,
sueilos de amor, adios !. .. Ante mis ojos
van en bandadas los hambrientos cuervos
que esperan del cádaver los despojos,
despiadados, protervos,
siendo su canto lúgubre el presagio
con que se anuncia mi fatal naufragio.

Y sentí frío, y un dolor agudo
clavado en la cabeza,
cual si la punta de un puilal salludo
mi cráneo taladrase poco a poco;
mis ojos se nublaron con espesa
sombra de sangre. El pensamiento loco,
desesperada el alma, y agotadas
mis fuerzas todas, creí sentir bandadas
de repugnar.tes cuarvos
despiadados, pro ter vos,
que en la barca posados silenciosos
me miraban con ojos codiciosos ...

Y desperté temblando:
la noche era lluviosa, densa y fría;
por el abierto techo
la lluvia penetrando,
muy cerca de mi lecho
con un ruido mqnótono caía;
una gotera helada,
,
filtrando por el techo de totora
golpeaba mi frente ....... ..

Y en el triste silencio de la hora
me llegó, como un soplo, la apagada
voz de consuelo de mi madre ausente ...

Aucusro WINTER.
Puerto Saavedra.

�SOR

JUANA

INÉS

DE

LA

CRUZ

Esta conferencia fué leida en el Club
de Señoras y después en el Ateneo de
Santiago el afio de 192l. Se publica
ahora sin ninguna corrección. Algún
día, acaso, utilizaré algunas de sus partes en un estudil, más amplio sobre Sor
Juana Inés.
Podría servir de epígrafe a estas pá.•
ginas la siguente observación que hace
José María Salaverría en un libro sobre
Santa Teresa, y que es muy justa en lo
que toca a la mísLica espafiola:
, Diríamos que la facultad de amor
que hay en el místice, y que es con fre•
cuencia excepcional, se desvía del sexo
por una suerte de fenómenos íntimos e
inefables y va, como torrente encendido, hacia Jesús o la Virgen. Y estando,
naturalmente, limpio este amor de todo
sexualismo, sin embargo, parece como
que absorbiera las eseneias erOticas del
sér apasionado, y sobre apasionado muy
sensible y de~bordante de ternura , .
Y podría servir de epígrafe porque
creo haber sefialado en las páginas que
siguen las obras de la religiosa mexicana en que pueden revelarse esos •fenómenos íntimos » por los que se van depurando &lt;las esencias del sér apasiona
do , , a, que se refiere el escritor espafiof
Que el tema ofrece puntos curo de,
sarrollo no cabe en los límites de uná
conferencia, es observación que ocurrirá a todos.

A.C,L,

Viene de antiguo la discusión sobre las aptitudes artísticas de la mujer. Los hay atrevidos que afirman que no
está en su naturaleza la facultad de creación estética; otros,
por el contrario, la equiparan al hombre y achacan su reducida colaboración en las actividades del espíritu al sistema prohibitivo de educación bajo el cual ha vivido desde hace sip:los. Entre tales extremo$, una observación se
puede hacer eon todo derecho, y es que, aunque no le fal-

SOR JUANA INÉS DE LA CRUZ

201

tan facultades, su campo estético parece ser más reducido que el del hombre. Aquellas obras de que .nos enorgu•
llecemos más en el mundo porque son soberbios resúme·
nes del arte y del poder creador, semejan estar fabricadas
con una sustancia más consistente y más dura que la que
pneden modelar las delicadas manos femeninas. Pero el
decir esto no es excluirlas del arte; su reino, aunque en
planos inferiores, está poblado de pequeñas obras maestras. La poesía, más que ninguna de las artes, es la preferida por ellas y, dentro de la poesía, el amor, la ternura y
la devocrón.
De una mujer os hablaré y de sus poesías amorosas.
Sor J nana Inés de la Cruz forma en ese grupo alado de
- todos los tiempos que, semejante a un coro helenico, levanta en un mismo aliento sus cánciones de amor. La
poesía amorosa de la monja expresa sentimientos tan pu•
ros y tan delicados, que más que una objeción a su calidad de monja podría aducirse como una alabanza diciendo: "¡ Cómo sutiliza el alma el amor de Dios!" Siendo como
es una sola la facultad de arn.or, podremos comprender
con qué devoción altísima y atenta adoraría la monja
mexicana a la Divinidad cuando podía convertir el amor
en sustancia impalpable y deshacerlo en tan puras armo·
nías del espíritu.
Mi trabajo se reduce a comentar los cantos amorosos de
esta mujer, a seguir en sus versos el estrecho sendero per•
fumado por el que divaga su alma enamorada, a subrayar
las palabras que i:11útilmente se forzaron a encerrar en sus
moldes imperfectos emociones iuefables, y a descubrir la
sugestiva evolución de los sentimientos de la monja a través de sus cantos.
Pero es tiempo de que entremos en materia.
J nana de Asbaje, después Sor Juana Inés de la Cruz,
nació a mediados del siglo XVII, e·n 1651, en San Miguel
Nepautla, pueblo cercano a la ciudad de México. Fueron
., sus padres hidalgos, él vizcaíno de origen y ella criolla de
N neva España. Desde la edad de tres años mostró J nana
Inés una incontenible vocación al estudio y, suplantando
una orden materna, recibe clases de la profesora de su
hermana y aprende a leer; a los cinco años ya sabe escribir, contar y todas las menudencias de la labor blanca, con

�202

RODÓ

gran esmero y perfección. Antes de los Ócho había mostrado vena fácil para los versos y compone nna Loa para
la Fiesta del Santísimo Sacramento. Por ese tjempo rue- ·
ga a sus padres que la envíen, disfrazada de hombre, a
estudiar ciencias a la Universidad de México. Sus padres
la envían a México, pero a casa de su abuelo y vestida con
sus ropas de niña. Se dedica inmediatamente al estudio
de la gramática y después al aprendizaje del latín, e imitando a Roger Bacon-que en tres días aprende el hebreo
-le bastan a J nana Inés para el conocimiento de la lengua de Cicerón, diez lecciones solamente. En la casa de
su abuelo encuentra algunos libros que son paja seca para
el fuego de conocimientos que la devora; se familiariza
con las obras de los .filórnfos, de los humanistas y de los
poetas, y no desdeña tampoco la teología, la matemática
y la historia. Para prevenirse de los momentos de flaqueza pone su vanidad en juego cortándose el cabello hasta
determinada parte, con la deci.ión de no dejárselo crecer
hasta ahí, sino después de haber aprendido aquello que se
había propuesto, porque-según ella confiesa-, 11 no le
parecía razón que e~tuviese vestida de cabellos cabeza que
estaba tan desnuda de noticias, que es más apetecible
adorno.11
No alcanzaba aún los quince años cuando, no sabemos
si por gestiones de su familia o a iniciativa del mismo Virrey, entra J Ul\na Inés a la Corte del Marqués de Mancera como Dama de Honor de la Señora Virreina; allí
permanece hasta sn entrada al convento.
' Corrieron por la Corte voces sobre la enciclopédica sabiduría de Juana Inés, y debe haber parecido el caso tan
insólito al curioso Virrey, que no resiste la tentación de
convencerse por sí mismo. Al efecto, reunió un día en su
palacio a cuantos hombres profesaban letras en la Uci•
versidad y en la Ciudad de México. El gr~po, que constaba de cuarenta, estaba formado por teólogos, comentadores de las Santas -Escrituras, filósofos, matemáticos,
historiadores, poetas, humanistas e inteligentes aficiona• •
dos, Sor Juana Inés tenía entonces 17 afios. El resultado
de aquel certamen lo cuei,ta el mismo Virrey, cuyas pa•
labras textuales fueron rec~¡:;idas por los testigos de la
-epoca. 11 A la manera que un Galeón Real, dice el Virrey,

SOR JUANA IN.ES DE LA CRUZ

203

se defendería de pocas chalupas que le embisti~ran, así se
desembarazaba Juana Inés de las preguntas, argumentos
y réplicas que tantos, cada uno en sn clase, la propusi~ron. 11 Aún descartando lo que la galantería del Virrey
háya agregado a la anécdota, aún tomando en consideración que, frente a una jóven de 17 años, los sabios profe,
sores universitarios tendrían más benevolencia que ante un
bachiller, aún recordando que la misma novedad de ver
en una mujer tanta doctrina habría cle obrar en la clemencia de aquellos jueces, queda en pié el hecho indiscutible
de la variedad de conocimientos de Juana Inés. Variedad de
conocimientos todavía más admirabte porque lo aprende
todo sin maestros. Ya uno de sos biógrafos afirmaba, en
el rebuscado estilo de la época, que ulos maestros le faltaron pero no le hicieron falta. 11 Supo la monja de matemática, de física, de füiología, . de filosofía escolástica, de
teología moral y dogmática, de derecho canónico y aún de
medicina; escribió un tratado de música-perdido para
nosotros-y versos en latín y en lenguas.indígenas. Sorprende verdaderamente cómo este fárrago de conocimien- ·
tos no pudo ahogar en ella, para siempre, los impulsos
tiernos del alma femenina.
Una severa apreciación de los hombres o, si queréis,
una justa apreciación de los hombres, y su intensa vocación al estudio, la resuelven a no pensar en el matrimonio
coino en el propósito de su vida. nQuerfo, dice ella, vivir
sola, no querer tener ocupación obligatoria que desembarazase la libertad de ·mi estudio, ni rumor de comunidad
que impidiese el sosegado silencio de mis libros.11 Teniendo en cuenta sus naturales inclinaciones y los recursos
que para vivir tenía, y pensando que la cara hermos!I de
un.a mujer pobre-como ella era-es una pared blanca en
la que no hay necio que no quiera echar su borrón, según
sus palabras, escoge al fin el estado de religiosa. Antes de
tomar esta resolución se libra en su interior una lucha en
la que vence la religión con la ayuda de los doctos consejos del Confesor de los Virreyes, y se entra Juana Inés al
Convento de Religiosas Jerónimas, a la edad de 17 años.
Ella misma cuenta sus razones del modo si"uiente:
neno
tréme religiosa porque, aunque conocía 9.ue el estado tenía
muchas cofa~ repugnantes a mi genio {hablo de las acce~

�RODÓ

sorias-aclara-), con todo, parala total negación que tenía
al matrimonio, era lo menos desproporciouado y lo más
decente que podía elegir en materia de seguridad de mi
salvación. 11
Veintisiete años vivió en el convento: hasta su muerte.
No pensemos que durante todo este tiempo vivió separada del mundo o de su~ libros. 4,000 volúmenes t1mía en
su celda, cifra enorme aún para biblioteca de una escritora moderna, además de preci0sos instrumentos músicos y
matemáticos. En cuanto al mundo, conversaba en el locutorio con extraños, eetaba en correspondencia con ingenios mexicanos y extranjeros, y sabía de los acontecimientos de la Corte, los que celebraba de cuando en cuando
en versos castellanos o latinos. Componía romances fáciles o sonetos conceptnosos. para desear a la Virreina bue·
nas pascuas, para felicitarla por el nacimiento. de su primogénito o bien para presentarle una rosa o un retablo de
marfil; del mismo modo, felicitaba al Virrey por su convalescencia o le pedía el indulto de un reo, en verso. Debemos lamentar muy sinceramente que haya perdido su
tiempo en todos estos versos de ocasión que carecen, en
general, de valor estético.
Poco a poco la gana una austeridad espiritual que más
se conforma con las propias meditaciones que con las n?•
ticias de los libros, y decide entonces hacer vender su biblioteca y sus instrumentos matemáticos y músicos, por
intermedio del Arzobispo de México, para dar limosna a
los pobres. Dos años más tarde, en 1695, una terrible
peste azuela el Convento de las Jerónimas; Sor Juana, de
natural bondadosa y compasiva, se dedica con celo cristiano a asistir a las enfermas.
Se lo aconsejaba, dice el Padre Calleja, que siquiera no
se acercasa a las muy dolientes, que era lo mismo que
vestirla de alas de abeja para hacerla huír de las flores.
Víctima del mismo mal, Sor Juana deja la tierra con
muerte tan ejemplar.
En nuestra época colonial, única en América por su so•
berbia arquitectura religiosa y civil, por su cultura genernl, ya que en México se funda la primera Universidad y
trabaja la primera impren1:3 del Nuevo Mund?-;-, dos
grandes nombres ofrece la htemtura de entreten1m1ento:

SOR JUANA. INÉS DE LA CRUZ

205

el de Don Juan R uiz de Alarcón y el de Sor Juana Inés
de la Cruz . El primero pasa gran parte de su vida en
España, alcanza todavía años magníficos de los siglos de
oro, y sus comedias son resumen de discreción, de mesura, de buen gusto, de arte refinado y puro. A Sor Juana le
tocó vivir, no sólo en tiempos más tristes y lastimosos para
la literatura Pspañola, como fueron los del reinado de Carlos II, sino también en medio menos propicio. En el siglo
X VII y en Nueva España las bellas letras, así las sagradas como las profanas, tanto la oratoria como la poesía, la
historia y aún la mi1&gt;ma prosa 'filosófica, se resentían de
los vicios que propagó el gongorismo. Amaneradas comparaciones, frases retorcidas que ahogaban la claridad del
estilo, inversiones violentas, antítesis artificiales, rompe•
cabezas mitológicos, metáforas exageradas y jue"'OS de pa•
labras, son otros tantos caracteres del movimiento llamado gongorismo o culteranismo, cuyo jefe ideal era en España el excelso poeta don Luis de Góngora. Este movimiento se impone en las letras españolas a principios del
siglo X VII, y de allí pasa a México, en d0nde contamina
todos los géneros, todavía con más exageraciones de oscuridad y de mal gusto. En este medio se produce Sor J nana, que aparece como claro remanso tranquilo en aquella
literatura revuelta y enmarañada, como voz fácil y cristalina en aquel coro destem piado y artificioso No se libra
Sor Juana, ni era posible que se librara, de la influencia
de dicho movimiento; en composiciones enteras sigue a
Góngora, y aquí y allá, en los títulos y en sus poemas
hay resabios retóricos y qulteranos. Bien es cierto que en
ocasiones imita a Góngora en lo exquisito, en lo exhuberante de la forma y en lo sutil de los pensamientos, como
en aquel conceptuoso II Soneto en q ne da censura a una
msay en ella a sus semejantes11, que es una muestra de
expresión elegante y colorida:

'

Rosa divina, que en gentil cultura
eres con tu fragante S'Utileza
magisterio purpúreo eu la belleza',
ensefianza nevada a la hermosura;

�RODÓ

amago de la humana arquitectura, ·
ejemplo de la vana gentileza,
en cuyo sér unió naturaleza
la cuna alegre y triste sepultura;
¡cuán altiva en tu pompa, presumida,
soberbia, el riesgo de morir desdellas,
y luego, desmayada y encogida,
de tu caduco sér das mustias sefias:
con que con docta muerte y necia vida
viviendo engallas, y- muriendo ensefiasl
He fatigado vuestra atención resumiendo sucintamente

h vida de Sor J nana y el medio literario en el que se desarrolla: es tiempo ya de que pasemos al asunto de esta
conversación: las poesías amatorias de la monja.
Pocos datos tenemos para reconstruir la biografía espiritual de Sor Juana durante su permanencia en la corte
del Virrey Mancera, pero es fácil imaginar que por este
tiempo despertó al amor. Tenía entonces 17 años, era hermosa según los retratos y los testimonios de la época, co•
mo bija de vizcaíno más bien blanca que morena, de frente
amplia, ojos grandes y vivos, los labios delgados que, se·
gún Fray Luis de León, indican palabra reposada y fina,
la nariz perfecta qne es signo de ecuanimidad, 1"1s manos
delicadas qne los retratos le pintan en elegantes posturas.
En la_corle su genio era celebrado por el Virrey, y la distinguía la señora Virreina con afectuosa amistad. No era
Sor Juana con sus prendas _para pasar desapercibida en
una corte en la que imperaban las costumbres galantes del
reinado de Felipe IV. Parece difícil suponer que no tuviera enamorados y adoradores, y aun es más difícil suponer que alguno de ellos no se le entrara en el corazón.
Lo qne Sor Juma no tiene es novela romántica, aventuras atrevidas o escandalosas; pero poco , importa que
en la vida no suceda nada, que el hilo de los hechos se desenrolle monótona y tranquilamente; las aventuras delalma son de esencia t'l.n delicada e impalpable que no turban
ni coloran la realidad tosca de las cosas: una conversación,
un coloquio, una promesa, una· adivinada afinidad interior, un desengaño, un favor, pueden despertar el alma a

203

SOR JUANA INES DE LA CRUZ

realidades hondas, inolvidables y decisivas en una vida
porque el espíritu, como aquel sutil personaje de que ha:
bla vuestro Pedro Prado, puede hacer tambien peligrosos
y largos viajes por el pétalo de nna rosa.
En unos versos de sus últimos años confiesa Sor
Jaana:
Yo me acu•rdo (oh nuuca fuera!)
que he querido en otro tiempo
lo que pasó de locura
y lo que excedió de extremo,

Y por más qne haya habido críticos que antes de ahora
afir1;1ara1:1 qu_e Sor J u~n~ ~antaba amores fingidos, pasiones 1m~gmarias, creo mat1l acumular -razones para rebatir
~al tésis. Cómo si _f~~ra lo más difícil imaginar que una
JO~en ,de fi_n¡,. sens1b1ltdad y, más que pretendida, persegmda, naciera al amor naturalmente, con la facilidad con
que la rama culmina en la flor! Pero el conocimiento de los
versos de la monja os convencerá de que la verdad está
con nosotros.
ANTONIO CASTRO LEAL,

(Continuará).

�"R A Í Z S A. L V A. J E..
•RAÍZ SALVAJE,

de Juana de lbarbourou

209

sías filosóficas ... ¡ Cuánta distancia a los Unamuno Ernesto Guzmán, Fecierico Nietzsche o Sabat Ercasty
Cosas de los críticos.
Verda_d decía Silva, el colombiano José A.sunción, cuando terminó una de sus poesías así:

i...

.A Astenia , Cid Baeza.

Inquieta, hoy más que nunca, buscar la verdadera poe·
sía.

.

No se ha llegado con el concurso de la aport~c1ón ~~ndmiovista, a una comprensión extensa del sentido poet1co
contemporánen. Ideas que r_io llegan a co~?retars,e, saltan
entre las líneas de las crómcas, de las cr1t1cas ef1meras y
aún de los libros con búsquedas de ensayo.
Da lo mismo leer poemas en prosa como poemas e:i
verso. Llegan lo mismo a la sensibilidad. U_n cuarto de siglo casi, como lo probase G011zalo Zaldumb1de, ha ba,stado
para contra~restar en )a r_nás nefasta ~bsurdez, la verdadera directriz renovac10rnsta rubendariana.
En todo ha!) poesía. Hasta en la prosa diar_ia de un escritorzuelo cualquiera que inesperedamente nma palabras
y palabras ... l.a prodigalidad de Poesía se ha_ hecho ~~rtesana. Con razón han demostrado la decadencia del lmsmo Alberto Zum-Felde y Salatael Rosales. Y el peruano
Guillén ha empleado en una de sus parábolas, palabras de
achaque parecidas.
. .
, .
La fiebre de lo nuevo, lo raro, y hasta original: umco
del siglo que vivimos, hálo modernizado todo, comenz~ndo por las costumbres, hasta degenerar en las más necias
extravagancias;
,
.
.
.
El novecent1smo ha tra1do la mqmetud, la rapidez, la
vaguedad y la vaciedad...
.
,.
y si se han levantado Pala,hones del acervo poet1co, no
se ha entendido la divinidad de sus -decires; _menos la enjundia valoran te de su estro.
. ·
. .
A González Martínez, alguien le ha ~egado ~ent1m1ento,
asequibilidad emotiva, talvez sugerencia; y sm embargo,
no conozco poeta que cuide más de la forma y la haga
justa y precisa, al mismo tief:1P.º que gu(a, ~ue lleva, a_las
fuentes mismas de la más relw1osa subhm1dad art1st1ca.
b
b .
Para negarle su valer, han llamado a sus tra a¡os: poe-

Lo mostré mi poema a un crítico estupendo ..
Lo leyó cuatro veces, y mo dijo .. ¡No entiendo!
. ~~ originalidad es la base de este inusitado movimiento
poet1co moderno
Y, no _o~stante, yo no veo todavía la pincelada maestramente or1grnal_,, umcamente p~r~onal, en las composiciones
de los p_oetas Jovenes de Amenca. Porque un falso entrue~am1ento, complicado, amén de su esforzado alambicamiento yoísta, que la poesía ha adquirido en estos último~ ~ños, no conducen a la absorción poética, puramente
art,1st1ca, que arrastrando al alma, la bañe de Bondad y
Be,leza.
!J~da poeta tiene, busca, su manera. Y sienta fama de
or1gznal o se l.l crea. Los efectos de estas suposiciones son
lamentables. Un verso cualquiera es un poema prodio-ioso
mostruoso. Y, siempre, a esa poesía le falta o la em~ció~
acabada, o la plasticidad asequible a la compleja sensibilidad de nuestro espíritu. Nos llega en parte. No está todo el
poema. con nosot~os. Lo reci?i~os a medias, perdiéndose
las meJores tonalidades sens1t1vas por el amaneramiento
erróneo de una incierta orio-inalidad. U na frase bonita
nn ~fecto preciosista, basta "y sobra. Así es, y así lo creen'.
S: ~ace años_ ya, la iu~ncción romántica que asolara a
Amenca a destiempo, traJo la perfección estrecha reducida
de la estrofa, para cu ya oposición se buscaron fo~mas nue:
vas, afinidades plásticas y libertades no conseguidas hasta
entón_ces; en nnestros días tenemos que lamentar el abuso
exces1yo de ellas, comprendidas ridícula y malamente, entorpeciendo la labor de algunos poetas de verdad que tienen la suprema voluntad de retraerse constantemente entanto a_lguien consagra negaciones absolutas, perorant~s en
el medio hueco de la comprensión analista del momento:
el compradrazgo torpe ) vacuo.
Creo en la existencia de una diversidad de concepto entre las palabras poesía y verso.

�210

RODÓ

•

Aún así, los libros poéticos aparecidos a diario, osten•
tan ambas donominaciones invariablemente.
Para Young Rice, la poesía ejerce una atracción más
formidable gue el mero verso: la emoción la expresa-poesía -en palabras rítmicas más líricamente medidas, poseyendo la capacidad de una mayor coi;movidad._ .
Heredia ha demostrado como ha ido adgumendo, la
poesía castellana, una impresionable sensibilidr.d adaptada
a la transformación constante gue ha sufrido la estrofa.
J.,as tendencia8 modernas, se dirigen hacía ese absoluto
carecimiento. El poliritmo, siendo lo que realmente es,
trae afinidad remota del sentimiento y la emotividad.
¿Por qué negar, en el ultraísmo, pongo por c~so, la sensibilidad de la poesía, única manera de distinguirla de los
demás géneros li_terarios?
.
Leyendo a Guillermo de Torre, R1vas Panedas, Cesário Arroyo, Alexis Delgado y a algún otro extremista
modernísimo-futuros del futuro-, me queda aleteando en
el espíritl,l la grande sensación de hab~rme embriagado de
sutilezas en la más entrañable, complicada y agradable de
las prosas quebradas, flexibles, torcidas, que conozca. Y
conste que rotúlanse: poemas, es decir: poesías, o más
claro: versos ...
Jamás he combatido lo nuevo. Como novísimo habrá
de enseñar y buscar y hurguetear emociones nuevas, sensaciones cada vez más distinta~. Por eso leo todo lo nuevo-por algo digiste Plinio tus tan manoseadas palabras-,
y lo sigo, trato de asimilarlo, comprenderlo :¡; _hasta ...
trabajarlo. No se me podeá, pues, acusar de ·espmtu obstructor para aquello gue admiro con entusiasmo y respe•
to. Me molestaría y me amargaría.
Más sí g ue me opondré siempre, a la medida de mis
fuerza;, contra todo aquello que no cris_talice Bondad,
Arte o Belleza ...
Comprendo hasta donde quiso llegar Andt'ade Coello,
cuando recurrió a estas expresiones para intentar hacer
penetrar el concepto poesía: "Si al abrir el libro de nuestra preferencia, sentimos como se ilumina el alma: que
entra la aurora de la belleza y li,. inunda de luz; que acuden las silenciosas láo-rimas, en una como teorÍás de inexplicables dulzuras, lo''que leemos es poesia auténtica, gue
interpreta un mismo estado de conciencia."

•:&amp;áÍZ SALVA.JE,

Porque 2ensaciones parecidas se originaron en mi alma.
a la lectura de_.R_aíz Salvaje: libro, en donde un poeta de
vems-muy cl1stmto a los demás-, ha ofrecido momentos de encantamiento al espíritu cansado e inquieto.
Acaso, en otra vida
an9estral, yo habr'e sido,
antes de ser carne,
cisterna, fuente o río ....

. '.'La mujer-, dijo Juan Pablo Echagüe, es toda sensibilidad y ternura." Debió haber agregado: ... y pasión
des1;1esurada. Porgue, por lo gu1, se hacen heroicas lag
~u¡eres,, es por eso: la grandeza pasional gue las anima.
:S1 nó, busquese en Las Lenguas de Diamante de Juana
de lbarbourou, tal aseveración.
'
· Ese libro, vivido en el goce de saberse amada; y compuesto con el pretexto de narrarle al amante la magnitud.
de su_cariño_en manifiesta forma de pasión, bastó a la
egregia poetisa contemporánea de las Luisi y Vaz Ferreira, para su consagración; extrañando al discreto crítico
u_ruguayo Telmo Manacorda, por la más pronta exaltación qlie su maestro: Delmira Agustini.
La pasión es allí: "peq uefia llama de dulzura infinita,
. Cierva,
que come en tus manos la olorosa hierba.
Can,

que sigue tus pasos doquiera que van.
Estrella,
para tí doblada de sol y centella.
Fuente,
que a tus pies ondula como una serpiente.
Flor,
que para tí solo da mieles y olor,,
y "agua viva q1rn glisa a tus pies ... " Tomó volúmen esa
pasión; hízose sufridora, dañina, heridora:
Sangre del costado
manaré mi amado:
¿Qué broche más bello, qué joya más grata,
que por tí una llaga color escarlata?

�1
212

RODÓ
•HAÍZ BAL\' AJE ,

213

Y, hasta obtuvo el supremo goce de sufrir:
Me verás reír
viéndome sufrir.
Y tú llorarás
y entonc~s ... ¡más mío que nunca serás!
Porque en la mujer la pasión, y amatoria si lo fuere, es
el instinto m,ís arraigado y femenino de su sér .••
Raíz salvaie, varió de camino.
Como El cántaro fresco.
Vislumbranrlo de la vida su misterio; buscó en sí, otro
instinto adormecido, aquietado, somnolizado: el hartazgo
de la vida presente. El desencanto tiene 11ansias sin nombre de ser libre Y' feliz" ; poque,
... aunque florezca en rosas nadie podrá cambiarme
la salvaje raíz.
Y se situó al borde del camino la inquietud horrorosa
del porvenir ...
Un miedo terrible a la Muerte que ha visto de cercanera tal como una mariposa negra,,-, se apaga, se consume, cuando piensa en que su cuet·po tiene la misma tibieza
de los surcos de la tierra. Y clama, gozosa:
·
-"Cuerpo mío: ¡ estás hecho de sustancia inmortal!"
Su vida estará ligada maí\ana a la tierra. Frondará raíces y esparcirá semillas. Después, con querimiPnW rnpremo hacia el cielo azul, su cabellera transformaráse en ram-tje ondulante, y coquetamente, se .o bservará en la corriente cristalina de la acequia, del estero, del río serpentino e impetuoso.
Quizás fea enredadera, flor de invernadero o higuera; y, cuando alguien pase y la diga bonita,
¡Qué dulzura tan honda hará nido
en su alma sensible de árbol!
Ya no la inquieta el venir. Por su sensibilidad toda,
corre una savia optimista y esperanzosa. Se adelanta.
Quiere oler a fruta, a fragante hierba de los campos, a

~em?rillo y, al cubrirse de lágrimas sus ojos, por la emo•
c1ón rntensa
. d de .su pensar, in.,énuameute
º
, dulcemente, se
cree prno ormtdo "con las ramas llenas de rocío "
Se desliza amorosa bajo_ los árboles frondosos· y suefia,
sueí\a en su esperado destrno. Entre tanto en sus labios
nace un cantar:
'
Y cantar, cantar, cantar,
de mi alma embriagada y loca
bajo la lumbre solar.
¿Por qué inquietarse? ¿Dónde está el misterio? ¿Dónde la duda? ¡Ah!, qué divino, qué hermoso:
Desde el fondo del alma me sube
un sabor de pitanga a los labios.
Tiene aún mi epidermis m0rcua,

no sé q~e. fragancias de trigo emparvado.
¡Ay, qms1era llevarte coon,iao
a dormir una noche en el c.:'mpo
y en tus brazos pasar hasta el día
bajo el techo alocado de un árbol!
Soy la misma muchacha salvaje,
que hace afias tragiste a tu lado ...
Como la poesía de la Ibarbourou deseara que fuese la
poesía toda de América Hispana. '

,
EMILIO

COURBET.

1 •

�llECTU~AS

y

LECTU!:AS Y OPINIONES

OPINIONES

LAS REVISTAS
La educación en México.
.Ante toda necesidad espiritual, prima, en todo país que se oriente a la
civilización progresiva a que pretenden akanzar los demás; la
imperiosa necesidad de educar e instruir. Base de todo mejoramiento material y racial; plataforma de asimilación cultural;
constante propencionador del progreso sensitivo de los pueblos
-razas sin sensibilidad bien entendida, 813 raza muerta, cadu·
cá. carcomida por el moho de los afias despiadados-, es y será
siempre el empuje educ&amp;tivo de los pueblos del orbe. Los de
Hispano.América, más que algunos otros, y Chile principal•
mente entre ellos, requieren uns vig-orosa renovación educadora. Puede ella orientarse por planes diferentes. Más, el que
ahora está sigulendo México-país de iniciativa8 portento11as y
constautes hasta conseguir el deseado objeto que las promueve-; será hasta mafiana, el más recomendable.
En Chile, no obstante la in~rcia que no.e aplaeita, no faltaré.n
individuos que deseen en lo más hondo de su alma, una trans·
formación radical de la semi o casi incultura en que nos bailamos todavía-pese a la estimada Ley de Instrucción Primaria
ObligatoriaJ ... Para esos hombres que comprenJen la razón que
nos ha inducido a copiar esta larga conferencia dictada por el
más grande de los instiga&lt;iores mexicanos: el licenciado José
Vasconceloi:i {1), en el c:üontinental Memorial Halh de Washineton y aparecida en el Boletín de la Sec-retaría de Educación Pú,blica d~ México; para esos hombres, no hemos trepidado en su·
primir, con gran dolor para los espíritus que no se contentan
con poco, pero bueno, abundante material literario e informativo.
Empero, nos quedará la muy humana satisfacción de haber
puesto en manos de la juventud educadora chilena, un p1ecioso
documento de incalculable valor, que ellos, tanto, o quizás más
que nosotros mismc1, sabrán debidamente aprovechar.

¿Qué es ed1,c~r?-Educar es preparar al individuo para determinado propósito social. Los hombres han sido educado•
para ser buenos súbditos, buenos esclavos, buenos frailes, huinos artesanos y, ultimamente, para ser buenos ciudadanos:
unas veces son las condiciones Sociales; otras veces la escuela;
pero siempre encon,tramos que el propósito de la educación es
modelar a los hombr.es para el deserupefio de una función social.
Las escuelas monárquicas se proponían formar buenos súb
ditos; las eecuelas teológicas, buenos sacerdotes; los despotis ·
mos se empellan en crear soldados, •y solamente los puehloi
{l) 6obre la personalidad intelectual del egregie Vasconcelos, en el
Tomo 1.o de Ronó, algunas notas marginales escribimos.

215

civilizados procuran formar baenos ciudadanos: es decir, hombres y mujeres libres, capaces de juzgar la vida desde un
punto de vista propio, de producir su sustento y de forjar la
sociedad, de tal manera que todo hombre de trabajo, esté en
condiciones de conquistar una cómoda manera de vivir. Este
es el tipo de hombre que tratamos de crear en México, y ese
ha sido el propósito de nuestra reforma educacional. Teniendo, p:1es, en cuenta, claramente, el propósito que antecede,
exammemos los métodos que estamos poniendo en práctica
para cumplirlo.
·
El medio -Escritores y educadores del viejo tipo científico
expresaron, con frecuencia, la opinión de que nuestro pueblo,
particularmente el indio y la clase trabajadora, constituían una
casta irredimible, supuesto que siendo el hombre un producto
de la herencia y el medio, el mexicano auténtico n.o tenía esperanza de redención, porque su ángulo facial no correspondía a tales o cuales normas propias del tipo escocés o noruego, y, además, las circunstancias ambientes en que se verificaba su desarrollo, eran de la peor clase. Pero estos mismos teóri~os sollan afirmar, ~simismo, que toda esta población oprimida era totalmente mcapaz de derrocar el despotismo militar
y económico de Porfirio Diaz, el de la mano de hierro. Y, sin
embargo sucedió que Porfirio Diaz, y todo su ejército, y todos. los aristócratas y oligarcas de su época, fueron derrotttdos en el campo de batalla, a la vez que sus métodos de gobierno caían en co.mpleto descrédito. Desde entonces nos he,
mos dicho, recordando el Evangelio, más bien que las largas
contradicciones y obtusas afirmaciGnes de la pedanteda cien·
tífica, que todos los hembrea son hijos de Dios y que todas las
razas son o pueden llegar a ser aptas. Algunas sobresalen en
determinadas aptitudes y otras se distinguen por aptitudes diversas; pero importa al progreso y mejoramiento del mundo
que todas las razas• y todos los hombres sobrevivan y conquis. ten libertad económica y política, a fin de que puedan lograr
la expresión total de sus almas. De suerte que, apartándonos
de las hipótesis snciológico-científicas, y provistos de una buena dósis de s_entido común y con algo de inspiración cristiana,
J:lOS hemos dicho a nosotros mismos: este medio que nos rode¡¡ es un obstáculo para la salvación del pueblo. Sí, la ciencia tiene razón hasta este punto; pero de ello solamente se deduce qu~ ~s necesario transformar el medio, y en contradicción
con, las 1.deas spencerianas, que ven en el homhre un producto
d~l med10 que lo rodea, hemos adoptado la doctrina formulada hace más de Cien afios por Simón Bolívar cuando dijo, refiriéndose al porvemr de las naciones latinas de este Continen•
te: ,Si la naturaleza se opon~, lucharGmos contra ella y hare•

•

�216

RODÓ

moa que nos obedezca., Creemos que hoy, corno ayer, el hombre puede convertir el medio a sus aspiraciones, ya que la civilización , desde sus comienzos, no es otra cosa que la victoria periódica del hombre sobre las circunstancias que lo ro•
dean. En consecuencia, estarnos empellados en cambiar la
vieja organización social para dar lugar al crecimiento de un
futuro mejor.
El at!tiguo ,·égime,i,-Todo el mundo sabe lo que México
era antes de la Revolución: un país cuya extensión es una
cuarta parte de los Estados Unidos de América, con quince
millones de habitantes, doce de ellos analfabetos. pobres y
oprimidos, y todos manejados políticamente pcr un solo hombre, y económicamente por un centenar de familias La riqueza pública de todo género, las tierras, los depósitos ruineralee,
todo había sido liberalmente repartido por Porfirio Díaz entre
protegi&lt;los v asociados, nacionales y extranjeros. Nada se había reservado para la colonización, y aún el mexicano aborigen se encontraba incapacitado para comprar tierra laborable,
porque el gran terrateniente no la vendía. Tampoco podía establecerse un pequbll.o negocio porque las grandes empre•as
no permitían trabajar en condiciones equitativas. Al mismo
tiempo los políticos de la época de Porfirio Dlaz decían: ,¿Qué
objeto tiene educar a las masas? Si aprenden algo, exigirán
mayor salario y más libertades, y esto trastornará las condicio-nes sociales. De suerte que es mejor dejarlos como están y, si
es necesario, que perescan; pero que se salven la situación
existente y la paz v el crédito de México., La explotación y
la tiranía continuaron sin freno. a tal punto que uno de los
protegidos de Porfirio Diaz, un conocirlo ganadero, logró
aduefiarse de todas las tierras del Estado de Chihtialrna. una
superficie equivalente a la mitad de Francia, y después de haberse apoderado de las tierras y del ganado construyó casos y
las rentó a la gente, conservando sobre ellas la propiedad. Y
después &lt;le construir las casas compró los molinos de harina y
logró que se dictaran leyes de impuestos que lo protegieran
contra la competeucia de los productores de harina de otras
rc-giooes de Mexico. y de esta mauera pudo vender el pan al
precio que le convino; lo mismo hizo con la cerveza, con la
carne y con la sal. Y si Porfirio Día,, sn amo hubiese permanec1rlo más tiempo en el Poder, no hay duda que aquel rico
propietario habría logrado explotar el aire respirable, con el
pretexto de algún procedimiento t,igiénic , científico para puri•
flcarlo y poder venderlo en las ciudadea. l'ou esta situucióu a la
vist..., yo pregunto a cualquier educador norteamericano: ¿Qué
h•brla usted aconsejado para salvar a ~n pueblo sometido a

LECTURAS Y OPINIONES

217

~11 crue~ explotacion? Pregunto a cualquier ciudadano amerrna110,_c1udadano de verdad: ¿Qu_é haría usted si no pudiese
ser agrrn~ltor en •~ ¡,rop10 país, s1 todas las tierras de los Est~dos Umdos estuv10sen en poder, por ejemplo, de mil familias, que 110 las labrasen o las labrasen insuficientemente en
tanto que la mayoría del pueblo casi perecía de hambre? :impónganse contribuciones fuertes. sobre el latifund;o:, ; a sé
que esa sería la respuesta, Pero s1 se pretende decretar contribuciones, e~ necesario, primeramente, conquiotar el poder de
_los terratementes para ponerlo en manos del pueblo. Cuando
algunos de nuestros enemigos nos proclaman bolshevikiP,
siempre podemos contestar con los hechos: cEn realidad so•
moa un Estado feudal que trata de modernizarse., En verdad
estamos tratando de implantar un régimen agrario semejante
al que existe en Ohio, en la Nueva Inglaterra o en las Dakotas. -~ si Kansas , con sus millares de cultivos feraces, es bolshev1k1, entonces _nosotros también deseamos serle, Volviendo
al asun_to educativo, diré que estamos procurando transformar
~l med10 que nos ro?ea para que pueda producir hombres me¡ore~; estamos cambiando el régimen agrario para poder tener
no ~implemente hatitantes, sino ciudadanos y hoa:bres. Y n~
vacilo eu afirmar que la base de nuestro sistema educacional
reside en una mejor distribución de la propiedad y de los prod~ctos del tr~bajo, Una resolución justa del problema económico. es el primer paso de la reforma educativa. Sí, nuestra
~nahdad es, como la he definido anteriormente, crear hombres
hbres y no esclavos.
Nuestt·os métodos -La Revolución, transbrmada en go_bierno, está empellaJa en resolver los problemas económicos del
país. El pu~blo ehg~ sus funcionari_os y dicta sus propias leyes;
el p_romed10 de_l bienestar materrnl rlel pueblo ha mejorado
eens1blemente; SIJ'\ ?mbargo, nuestro progreso es lento porque
trab_a¡amos en mel110 _de las rumas y los errores de siglos de mal
gobierno y de los ?!timos diez all.os _de guerra. A pesar de ello,
una podfrosa comente moral mantiene alerta las conciencias
y_puede afirQJarse que cada quien se da cuenta de las exigen'.
crns del_ momento y se apresta al cumplimiento del deber. Así
se exphca que gentes que casi tenían olvidado los deberes del
Estado, por lo que ~ace a educación, prestan actualmente todo
su apoyo a un gnb10rno que por la voz del Presidente Obregón, el más distinguirlo general de la Revolución ha proclamano la necesidad de l_icenciar soldados y reclutar i'.naestros, de
cerrar cuarteles y abrir escuelas. Millares de soldados han regresado ya a la vida civil, y mi! lares de maestros trabajan como
soldados del progreso en las Ciudades y en los dLtritos rurales;
y aan en las más remotas comal'Cas indígenas, centenares de

�218'

.,

R0:116

misioneros, con carácter oficial, y otros como voluntarios, tra•
bajan entre los ignorantes para enseflarles a leer y escribir,
buenas costumbres y métodos de trabajos más eficaces. Estos
maestros misioneros preceden al trabajo de la escuela y lo preparan, y ya han logrado despertar el interés de toda la poblacián en favor de la educación publica.
Con el objeto de dar mayor impulso a la campalla educacio•
na], fué necesario reformar la Constitución con el fin de crear
un Ministerio Federal de Educación Pública. Este ministerio
tiene facultades para crear y sostener toda clase de institucio,,
nes educativas en cualquiera región del país, colaborando con
los Consejos de Educación de l•s distintos Estados de la Unión,
o procediendo independientemente, según sea más conveniente
y práctico.
El presupuesto de que dispone el Ministerio ha sido, duranle
el presente afio, de algo más de cuarenta y nueve millones de
pesos, o sea cerca de veinticuatre millones de dólares. Para dar
una idea de lo que esta cantidad representa entre nosotros,
bastará recordar que la mayor suma destinada a educación
pública en los tiempos de Porfirio Díaz, es decir, hace sola·
mente doce afios, fué de ocho millones de pesos, o sean cuatro
millones de dólares; después Madero aumentó esta cifra a doce
millone,r de pesos, pero Carranza la redujo a menos de seis;
de suerte que el actual Gobierno ha subido el gasto de poco,
menos de seis millones quo pagaba Carranza a los cuarenta y
nueve del presupuesto actual. Por supuesto los gobiernos locales, hoy como antes, continúan dedicando sumas anuales para
el sostenimiento de sus propias escuelas, celebrándose cada aflo
los convenios correspondientes para asegurar la colaboración
de las autoridades fec;lerales y las locales en materias escolares.
Los sueldos de los maestros se hiln duplicado y en muchos
casos triplicado, habiéndose logrado establecer el salario míni•
mo de tres pesos diarios para cada maestro, no obstante que
el mínimo anterior era, a veces menor de un peso por día. Al
mismo tiempo se ha tratado de fortalecer el decoro de los
maestros y el sentimiento de su propia response.bilidad, concediéndoles, eu le generalidad de los casos, el derecho de elegir
candidatos para las jefaturas de departamentos y dirección de
escuelas; pues hemos jU1.gado que si uos proponemos educar
hombres libres, debemos empezar por hacer maestros libres. Lo
que equivale a decir; páguese a los maestros lo más que sea
posible y permitaseles que se organicen según su propio saber
y experiencia; un saber y experiencia que será superior, por
lo menos . al criterio del político o de los Consejos Ejecutivos
que en otras partes manejan los colegios.

•

-LECTURA$ Y OPINIONES'

219'

El problema de la lnjancia.-Junto con la necesidad de mejorar las condiciones _económicas y sociales de los maestros,
hemos tenido que afrontar el problema de la~ necesidades del
nifio. Naturalmente no nos hemos preocupado mucho por los hijos de los ricos, puesto que sus padres puedeu atenderlos, y
el deber del Estado consiste en ayudar a los que lo necesiten,
mostrándoles preferencia.Nuestras antiguas instituciones edu•
cativas,aunquelimitadas en número se hallaban perfectamente
orgamzadas conforme a los más modernos métodos pedagógicos; pero en nuestro esfuerzo de reconstrucción la realidad nos
ha obligado a hacer a un lado un sinnúmero de bellas teorías.
Por ejemplo: teníamos escuelas de nifios anormales en las
que se practicaban exámenes cuidadosos, anotados en registros
que después servían para formar conclusiones generales más
o menos triviales. Tuvimos que acabar con estos lujos de dudosa utilidad inmediata, y con excepción, por supuesto, de los
sordomudo, y ciegos, que asisten e planteles especiales, reunimos a todos los nifios en el mismo tipo de escuela primaria, y
en todas ellas establecimos el desayuno escolar, gratuito, para
los pobres. De esta manera, lo que ahorramos en médicos lo
gastamos en pan; la experiencia nos ha demostrado qne una
buena ración matinal es mucho más eficaz que el médico para
curar la debilidad del carácter y la lentitud del pensamiento.
Subsiste, por supuesto, el servicio médico, que practica visitas
periódicas a las escuelas; pero tratamos de hacer comprender
a los médicos que no nos importa mucho que aconsejen a los
niflos ni que r,os remitan largos informes escritos, sino que la
Nación les paga para que cureu, El médico, antiguamente, se
ocupaba de recetar drogas que, en la generalidad de los casos,
el nifio no podía comprar: hoy aplica directamente el trata•
miento, y el resultado es que estamos a punto de desterrar las
enfermedades de la piel, que antes se consideró imposible coro•
batir dentro de la escuela. Nuestro servicio dental gratuito se
está extendiendo a todas las escuelas, y, a medida que díspo•
nemos de fondos, ostablecemos en cada escuela, también gratuitamente, bafios, est0nqnes de natación y campos de recreo.
En realidad nuestros planes son tau amplios, qne acaso sean
censurados por pretender abarcar demasiado; pero de todas
maneras debo hacer constar que los maestros-hombres y
mujeres-que participan en nuestra obra, tienen la conviceión
de que no sólo desempellan una función cívica sino que trabajan en una especie de moderna cruzada para la elevación y
liberación de los espfritus y el mejoramiento de loa cuerpos de
sus semejantes; por eso el fervor que ponen en su ohra es un
fervor religioso, y la recompensa que reciben no está en el di,
nero ni en los ascensos, sino en el entusiasmo apostólico, en el
goce místico que los anima J sostiene,

��RODÓ
de universidad antigua es la universidad científica, fundada
en las doctrinas darwinistas, la sociología positivista y el individualismo liberal. Estas universidades produjeron tipos poco
agradables, pero también inútiles. La base de todas sus ensefianzas era la teQría de que el progl'eso produce fatalmente
una clase afortunada que, por poeeer mayores dotes, representa la selección de la e2pecie y tiene, por lo mismo, el derecho, casi sagrado, de explotar y someter a su dominio a los
ineptos. Tales doctrinas quedaron burladas por la Revolución
y por la vida misma; y así es que cuando nos toca orl;(anizar
la vieja universidad, en donde Spéncer y Leroy Jleuheu t¡abían sido los amos, tuvimos que preguntar: ¿Qué vamos hacer
ahora con 10da esta desacreditada jerga científica? La respuesta nos había sido ya sugerida por el pueblo en días_ de ~ngustia y defe; y a la pregtmtade: ¿Cuál es la verdadern c10nc1a?
Contestamos: la que es capaz de servir para la dicha de todos
los hombres, no la que los divide en castas de aptos e ineptos,
de blancos y negros, de civi!i,ados y no civilizados. La ver~dera ciencia reside en la antigua, profunda y venerable sabiduría cristiana, que proclama la igualdad de todos los hombres
y el derecho pl,mo de todos los seres a la libertad, a la dicha y a
la vida, cualesquiera que sean sus respectivas capacidades. Las
diferencias entre los hombres uo son intrínsecas y dependen,
por lo común, de la vocación particular; pues si el tipo rubio
de Gales es capaz de producir un buen ingeniero mecánico, el
indio azteca que pinta su loza puede llegar a ser un buen artista;
y ¿quién puede decir cuál de los dos es más importante ~n un~
verdadera civilización? Procuramos, pues, en nuestras umvers1dades cultivar una ciencia que conquiste el bien, no solamente
el bie~ teórico, sino igualmente el bienestar económico de todos los hombres. Para lograrlo impartimos ense!ianza de carácter científico, práctico y útil, que conviertan a cada uno de
nuestros alumnos en productores de riqueza; que sustituya a
los profesionistas de la antigua especie, que por lo común vivían para la política o para la burocracia, mientras que nuestros recursos naturales quedaban virgenes. Hemos aumentado
cursos de ingeniería mecánica, de electricidad, de m•cánica
aplicada y de industrias agrícolas y a todo este ejército de productores se les enseña que el propósito de la ciyilización no es
crear grupos selectos que exploten a las may;irlas (eso es barbarie oriental), sino crear hombres aptos y fuertes que trabajen para levantar el nivel de los que se encuentr~': escasamente dotados. La aptitud de todo género, al serv1c10 de la
colectividad, eso entendemos por civilización, y'cualquiera otro
tipo de ella lo clasificamos simplemente, como barbarie. No
por eso pretendemos desconocer la importancia de las indi vi-

'

LECTURAS Y OPINIONES

223

dualidades excepcionales, de los genios del arte y del pensamiento; por el contrario, los invocamos reclamando su aparición y su auxilio; pero no podremos recónocerlos si no nbs exhiben la marca legítima del g•nio, que es la capacidad de trabajar para los demás en la clara manera desinteresada tolstoyana y cristiana. De otra suerte, producir y acumular cualquier especie de energía para beneficio propio, es codicia, en
tanto que el genio es una oxttaordinaria copacidad de dar.
En . materia de cuotas de estudios, hemos restablecido en
nuestras universidades el viejo sistema espafiol de cursos gratuitos, porque los medios del conocimiento deben estar a disposición de toda persona; ·pero, por supuesto, debe hacerse una
excepción con re•pecto a aquellos que deben contriliuír para
lo• gastos de la educación. En nuestras universidades_los ricos
tienen q11e pagar sus cursos.
LarBibliotecas.-Durante siglos hemos tenido en México
varias bfoliotecas importantes y venerables. Existe la Biblioteca NaéUXlal de México, que tiene cerca de medio millón de
volúmenes y manuscritos de raro valor. Existen tambien las bibliotecas de Guadalajara, Puebla y de otros B;stados; pero todas estas instituciones fueron organizadas conforme a sistemas
que hacen de todas las bib 1iotecas una especie de archivos
en que el libro parece ocultarse del público en vez de ofrecerse
al lector. Tratamos ahora de imitar las admirables bibliotecas
norteamericanas, y en tal virtud sin cambiar mucho las instituciones celosas de sus tesoros, la Secretaría de Educación ha
estado creando centenares de pequefias bibliotecas populares,
que se han distribuido por todo el país. "La biblioteca-decimos a los maestros-es el complemento de la'escuela. Después
de que se aprende a leer, es necesario saber lo que debe leerse
y disponer de libros. Una buena biblioteca pued;, sustituir a
la escuela, y aun algunas veces superarla. Una buena bibliteca es una universidad libre y eficaz. Es tan importante
cr.ear bibliotecas como crear escuelas. Fara muchas cosas no
hay universidad tan útil como m,¡dia doeena de libros buenos". Para organizar estas bibliotecas hemos dispuesto colecciones de cincuenta, de cien, de quinientos, de mil, de cinco
mil y de diez mil volúmenes. El tipo número uno de biblioteca elemental se compone de cincuenta volúmenes, que se
hacen circular en una caja de madera q ne puede ser acarreada
a lomo de mula, a fin de que llegue a las regiones adonde no
alcanza el ferrocarril. El tipo número dos de biblioteca de
cien volúmenes se dest_ina a peque!ios poblados, y representa
el tipo elemental de biblioteca fija, y ·según la importancia
del lugar y los fondos de que se dispone, establecemos salones
de lectura de mayor capacidad· Por supueeto, no hemos podi-

�224

RODÓ

dido construir todavía edificios a propósito: pero siempre hemos logrado disponer de la mejor sala del palacio municipal
de los pueblos, y alll establece
la biblioteca, poniendo
nosotros los libros y el empleado que la atienda. Por regla
general, el maestro de la localidad, mediante un sobresueldo,
desempefla las funciones del bibliotecario, manteniendo el salón
abierto durante las últimas horas de la tarde, y encargándose
de prestar los libros a los hogares.
Para formar la colecrión nos regimos por el valor intrínseco
del libro y su importancia práctica. Nuestra colecciones contienen volúmenes de Platón, Esquilo, uno o dos clásicos romanos, despues Dante y Shak.espeare y media docena de clásicos espafloles, como Lope de Vega y Cervantes, y entre los
modernos, Goethe Ibseu, Shaw, Pérez Galdó,, Romain ltolland y Tagore; agregamos a todo·esto unos cuantos libros
sobre cuestiones Eociales, compendio de historia univeual, un
compendio de la geografía de Recias y manuales de agricultura
e industria; hasta la fecha hemos establecido un poco más de
dos mil bibliotecas de este género; entre ellas veinte, que funcionan diariamente en la ciudad de México con más de mil volúmenes cada una. En todas nuestras bibliotecas mantenemos
una colección especial de libros infantiles.
El Departamento Editorial.-Con el objeto de surtir nuestras propias bibliotecas y también con el fin de propagar la
buena lectura en espallol, el Departamento de Educación sostiene talleres de imprenta, relativamente grandes, en los que
ss editan libros escolares qua se distribuyen gratuitamente.
En el afio de 1922 se hicieron cuatrocientos mil libros de lectura y esperamos que esta cifra llegue a un millón en el afio
entrante, ya que la maquinaria recientemente adquirida uos
pone en condiciones de hacerlo. Estamos traduciendo algunos
de los textos de francés de las escuelas secundariae, a fin de
que todos los textos lleguen a manos de los estudiantes en es•
pallo!; al mismo tiempo estamos preparando la edición de manuales para ferrocarriles, electricistas y otras industrias. Para
propagación de la alta lectura, el De¡,artamento Editorial, ase•
sorado por la Universidad, ha editado una serie de clásicos en
la forme ya mencionada, he biéndose publicado en el aflo más
de dosci~ntos mil volúmenes empastados, de Homero, Platón,
Eurípides, Dante y Esc¡uilo. Todos estos libros los mandamos
gratuitamente a las universidades de México y Sudamérica, a
las Escuelas Normales, secundarias, primarias y bibliotecas
escolares. Además, una buena parle de las ediciones se vende
al público a precio de costo.
lo, Revista E! Mae,tro.-Con el objeto d~ difundir cono,
cimientos, la Secretaría, por iniciativa del Presidente Obregón,

"ºª

CARHOUSEL
GRABADO EN MADERA
DK

JE SÚS C. TO Re

�LECl'Ult.U Y OPINIONES

221&gt;

inició la publicación de la revista • El Maestro,, que sale m~nsualmeute , cuyo tiro es de sesenta mil ejemplares, qne se
reparten gratuitamente entre las escuelos, maestros :le México
y de la América latina. La propaganda política y la religiosa
están excluidas de la publicación; pero se imprimen en ella
artículos liteMios, científico,, higiénicos, históricos, geográficos
y de interés general. Prccuramos que los artíeulos se distingan por las ideas y conocimientos que imparten más bien que
por la forma literaria. Frecuentemente lo escrito en la revista
toma la forma de simples lecciones o narraciones geográficas o
históricas, tomadas de los mejores autores mundiales y resúmenes sobre cuestiones interesantes del día. La revista no
acepta anuncios, para quedar libre de las consecuencias naturales de este género de patronato.
Departamento de B,/las Arle,.-La c~eación del Departa·
mento de Bellas Artes, como rama independiente de nuestro
sistema educativo,implica un cambio considerable en d régimen
de nuestras escuelas. El cambio tuvo quP. verificarse e pesar de
la oposición de algunos maestros, que se creyeron afectados
por la reforme. Se 1rata de la eusefianza del canto, dibujo y
gimnasia en nuestras escueles públicas. Con frecJencia había
sufrido una dolorosa imoresión escuchando los cantos corales
y contemplando los horribles dibujos tomad~s de cromo, en la
mayoría de las escuelas de todas partes del mundo. Naturalmente comprendía que un bnen maestro ne puede ser, al
mismo tiempo, un buen müsico y nn buen pintor de paisajes;
pero tenemos centenares de buenos músicos y de hábiles artistas, cuyos servicios nadie ocupaba una vez que salían de
nuestro Conservatorio de Música o de la Escuela de Bellas
Arles; así es que resolvimos aprovechar este personal, haciéndole dar clases de música y de dibuJo en las escuelas primarias. Tal grupo de maestros artistas lo hemos puesto a trabajar independiente de las autoridades de la ensenanza escolar
normal, porque en materia artística solamente el artista puede juzgar y no debe subqrdinar su criterio ni al del maestro nor ,
mal ni al de ningún enciclvpedista. De igual suerte hemoil.
formado un cuerpo especial de profesores de gimnasia, dfrigidos por peritos de esta " atería y sus tres ramee de maestrns
no reciben sus programas de enseflanza de los maestros normalistas, sino que forman sus planes ellos mismos, discutiéndolos previamente en las juntas qne periodicamente se celebren con las autoridades eecoleres &lt;le ensellanza general. Y a
la censura que frecuentemente formulan, de que un músico o
un pintor carente de educación pedagógica, no pueden ensetlar porque desconocen la metodología áel dibujo o de le música, rMpondemos que preferimo1 la música a la metodología

�226

RODÓ

LECTURAS Y OPINIONES

de la música y el dibujo a la metodologf,. del dibujo. Y a la
observación de que la ingerencia de tres series de :n•eBtros
en la escuela primaria, dependientes cada uno de uno. direcrión especial puede destruir la unidad de la educación, con•
testamos que, en efecto, quedará destruida la autq¡idad enciclopéclic" del maestro de escuela o del diroctor 'MI plantel;
pero que, en cambio, la unidad •e logra en la conciencia del
alumno, que libremente escoge. como en la vida, los elementos
que lo proporcione la escuela para formar sus conceptos dffil
mundo.
Los resu!Lados del nue,•o sistema hsn quedado demostrados
eu los conciertos publicus e¡ ue dan millares de millares de ni-

con vista al anfiteatro, se abre un estanque de natación co•
mún. para las dos alas del edificio; a uno y otro lado del estanque se levantarán los gimnasios. De esto. manera los tres
departamentos se combinan y completan eficazmente. Cuando
no podemos construír una sala especial de conferencias, la biblioteca sirve también de sala de conferencias y de exhibiciones cinematográficas. Asimismo procuramos dotar a cada escuela de talleres para trabajos manuales efectivos, y de esta

flos en nuestros !JOl'ques, y en los cuales, con acompa:fiemiento
de bandas y orquestas 1 se entonan canciones nacionales, ,spa-

ñolas y latino-americanas con una afinación y un gusto exquisitos qne rara vez pueden verse superadas eu el teatro. E•·
tus festival•s se dan los domingo• en los parqnes o en los pa·
tics abiertos de loo escuelas, y han constituido un éxit0 tan rotundo que ahora nos dedicamos a exten&lt;ler el sistema por todo
el país.
Juntamente con la educación musical escolar nos dedicamos
a e•tablecer orfeones populares en todas las ciudades de importancia. En la ciudad de México hemos dividido la poblaci:m en (lieciocho cuarteles, y en cada uno de ellos se soitie•

ne uu centro nocturno para la ensefianza del solfeo, del canto
coral y de la música, habiéndose formado orfeones de mil voces en c.lda uno; y todos los domingos en los teatros y cine•

matógrafos se dan conciertos y conferencias, en los qua toman parte poco más de veinte mil personas que no asisten
allí como espectadores, sino como ~readores activos de alguna
forma de belleza.
Para el desarrollo de la cultura física estamos organizando
alguno, centros. como ya he dicho antes; pero todavía no podemos alabarnos de haber logrado éxito. En el afio entrante
esperamos disponer de mayores recursos para seguir desarrollando estos trabajos
.
Nuestro tipo de escuela primaria.-La división de la Secretaría en tres grandes ramas se manifie,ta en la organización
de la escuela primaria tipo, que se ha estado estableciendo re·
cientemente, y en cuyos edificios, próximos a terminarse en la
ciudad de México, se han hec]:,o arreglos para alojar las dependencia; de los tres de¡¡artamentos, dividiendo la construc•
cióu eu cuartos· de clases, de biblioteca y sala de conferencias,
proyecciones cinemstográfiQas, que ocupan el centro de las
construcciones; en el fondo un anfiteatro, ab.ierto_para las masas corales, bailes f'olectivos al aire libre; todavía más al fondo

.22r

suerte esperarnos formar, no solamente esCuelas, sino centro!

sociales para el servicio del vecindario, en el desarrollo de la
cultura. Además, en virtud de los cursos nocturnos, estas escuelas sirven para la educación, no sólo de les nifios, sino también de los adultos.
El propósito final.-Una verdadera educación no es compieta
si le falta el aliento que sólo puede engendrar un gran propósito, un alto ideal La conquista de la libertad v del bienestar
económico, de las comodidades físicas y aun del lujo, no puede
colmar la aspira,·ión humana. El fin último de la vida es algo
qu~ trasciende y que supera a los más importantes propósitos
sociales; y esto nos obligaba a meditar en el objeto verdadero
de la vida y en lo qne deberemos hacer así que hayamos conquistado la riqueza y el poderío. Por esto, una y otra vez procuramos recordar a los ninos mexicanos la existencia de un
alto propósito al q"e todo debe sacrificarse, ya que no sólo se
trata que el hombre sea libre y de que produzca riqueza y la
consuma dichosamente, sino de que cada hombre contribuya
a la superación de la vida misma en el universo. México comparte con las más avanzadas naciones el deber de mejorar el
mundo creando tipos más perfectos de vida; y si alguien cree
que pudiera haber exageracion en esto que afirmo, y se me
pregunta que si quiero decir que México ha de contribuír con
algo origiool para la civilización del mundo, contestaré decididamente que si. no obstante que adivino la sonrisa que pudiera
acornpafiar a la pregunta. En efecto ¿qué nación posee en mayor grado que México fuentes de originalidad en su tradidición,
en su estirpe y en su mismo ambiente? Y sin embargo, el caso
de México no es un caso aislado; México es solamente una de
las veinte naciones de la misma sangre y lengua, sepaiadas
ahora, pero que tarde o temprano habrán de juntarse. Se unirán porque el sentimiento de raza es más vigoroso aún qne el
patriotismo. El patriotismo, sobre todo el patriotismo nacional,
frecuentemente se deriva de cau•as políticas o geográficas, que
son·causas artificiales o.simplemente materiales. El sentimiento
racial, en cambio procede de hondas diferencias espirituales
y acaso obedece a los designios profundos de la Providencia,
que hace diferentes a los hombres para multiplicar y enrique-

\

�LECTURAS Y OPINIONES

RODÓ

228 ..

cer la expresión del alma humana He ahí por qué el verdadero progreso del mundo requiere que ninguna raza imponga
a otro sus rangos particulares, puesto que la diversidad de aptitudes y de gustoe hace la vida más intensa y rica. En nuestra
gran región del mundo, en la bendita América latine, tenemos
la obligación de forjar una nueva y más amplia expresión del
espíritu latino, y el que pretenda estorbar este poderoso movimiento ideal estará watando el progreso y aniquilando la vida.
Imagino un futuro muy próximo, en que las naciones se fundirán en grandes federaciones étnicas. El mundo estará dividido, entonces, en cuatro o cinco grandes poderes, que colaborán en todo lo que es bueno y es bello; pero expresando lo
bueno y lo bello cada uno a su manera: la reza inglesa en el ·
Norte, la iberoamericana en el Sur, los rusos y japoneses en
Asia, y todo este vasto agregado de pueblos se sentirá unido
en el común propósito de dar expresión al contenido del alma,
a fin de que por medio del conocimiento y la alegría conquiste
eµ definitiva la salvación. Ensenamos, por lo tanto, en México,
no sólo el patriotismo de México sino el patriotismo de la Amé. rica latina, un va,to continente abierto a todas las razas y a
todos los colores de la piel, a la humanidad entera para que organice un nuevo ensayo de vida colectiva; un ensayo fundado,
no solamente en la utilidad, siuo principalmente en la belleza,
en esa belleza que nuestras razas del Sur buscan instmtivamente,como si en ella encontraran la 8uprema ley divina. Y tal tendencia moderna de organizar los pueblos en federaciones étni•
cas no es peligrosa, como lo son, comúnmente, los nacionalismos porque sus propósitos son espirituales y reconoce desde
el principio la necesidad de que cada alma sobreviva y colabore en la obra común del espíritu: es más amplia qué el 11&amp;cionslismo y prepara el advenimiento de ese internacionalismo futuro que ba de establecer la verdadera fraternidad social; el amplio mteruac,oualismo qne ha de constrnír, sobre las
ruinas de imperialistas y explotadores, un nuevo ,nundo ins•
pirado en el amor de todos los hombres y todas las tierras,
en el amor de las montanas y los ríos, de J.,s árboles y las e1trellas, de las obras todas de la divina creación.

LOS LIBROS
Letra8 Chilenas
LJ. TORIi.E,

cJ11veutud,).

verso, de Joaguín Oi/11ente1 Sepúlveda (Edicionea

E~te libro merecería mijs amplitl)d para su comprensión,

pero, dada la circunotancia del mucho tiempo de su aparic:ón,
sólo es posi "le hacer algunas notas marginales
Joaquín 0ifuentes Sepúl , eda pertenece a la juventud chilena hoy por hoy representativa, y en la que se podrlan salvar
muy pocos nombres, si es que desde luego no hacemos una
negación casi total.
La Torre viene a confirmarlo, y sellala ya un camino de
finitivo, un sendero espiritual formado.
El poeta se ha encerrado en su torre (no de marfil) pues
él mismo lo dice:
'
'
eme encontrarás en todos los' caminos

j~~·t¿·~ ºj~-~. ~;~·~yl;·;¡~·~··C~i~~j¡-~~i,··•.,.
en la alta noche y en lae alboradas.,

y desde allí ha visto pasar la dolorosa tragedia de la vida, dura para él muchas veces:
.
•Y fué un beso de hielo sobre tu niflo ardiente
la vida tormentosa ....................................... ,

Pero, no obstante ha cantado ,un canto armonioso ncoudido en el alma, y en cada lugar, como un sembrador de estrellas,ba ido dejando un broche luminoso.
Sereno, siempre sereno, ha tenido para toda coea una amable sonrisa; y en el gesto supremo de la bondad no ha querido
ser motivo de rencor para nadie y sí de amor para todos:
&lt;Amarrado a mi espirita un collar de ternuras,
opuse con serena blandura femenil
contra las acechanzafil, contra las desventura&amp;
&amp;':tta curva armoniost1 de mi verso sutih.

Pero la cuerda preferida de Cifuentes Sepúlveda es la del
dolor. Nada le puede hacer olvidar ese aguijóµ que le punza,
y todo verso suyo entraf!a una lamentación:
•Vibro en un largo miserere•.

Y así, citando versos, podríamos seguir todo un camino espiritual, haciendo alto en cada recodo: viendo y sintiendo con
el poeta, p0rque en este libro va su vida entera. Y ese es su
mejor elogio.
,
JOB,

p•r Ángel Oruc'haga 8. M.

.A.C. 't.

Cuando Tomás Gabriel Chaza!, prolo¡¡ó Las manos juntas,

�230

RODÓ

primer libro de Angel Crucbaga Santa María, dijo del poeta:
•Este libro hondo, doloroso y nuevo como unos o¡os de mu¡er
que al pasar se nos abrieron, profundos como abismos, grandes
como una desolación y que nunca vimos otra vez, está hecho
con crujimientos de cerebro, con crispaciones de sensibilidad,
con hálitos de alma. Lo hizo el dolor de un euorme corazón.
Su roja savia es un fuerte y prolongado estrujamiento, se exprimió toda sobre las raices más hondas del árbol del pensamiento y floreció en el perfume extrafio y sutil de estos ver-

LECTURAS

'Y

OP!NIO!iES

23!

Encontramos en su poesía una transparencia poco común
d?l alma del poeta, un juego de imágenes hermosament~ combmados, que al leerla en sjlencio, llega a nuestros espiritas
cual los acordes lent?• y tristes de una música divina, lejana . .
Poesia para el cora,on, escnta para Cierto público, no hay en
ella la monotonía de las musiquitas clásicas como es costumbre e_ncontr_ar en los Lillos, los Bórquez Solar, y aúri en Víctor
Dommgo Silva. No es pues una poesía para las multitudes.
Escuchemos los acentos de algunos de sus poemas más anti-

guos:

sos&gt;.

Estas palabras iniciales q ne sirvieron de pórtico al hermoso
volumen Las manos juntas las be creído necesario citar para
escribir estas ligeras impresiones al márgen de su último libro:
Job. El sefior Cruchaga no pudo encoatrar mejor intérprete
para su poesía que en el solitario atormentado de la aldea de
Rus. Pesimista, doloroso hasta la muerte, Job de Hns representa , al través de las páginas de la Biblia la cumbre más alta de
la p oesía; nihilista se puede decir del pensamiento, su vida
toda está cercada por las ráfagas dolorosas de la fatalidad, llegando su angustia, a maldecir cel día en que se dijo, un hombre
ha sido concluído , Quién haya leído las magistrales páginas bíblicas de .lob,en que el dolor enorme'tie la vida y las llagas profundas. del desencanto hincaron sus garras canilentes en su
cuerpo atorwentado, podría apreciar el valor moral, de los
poemas de este paciente solitario de Hus, que su vida, como
la de un Nietzsche o de un Leopardi fué una larga cadena de
sensibilidad y abandono e inquietud.
La poesía de Angel Cruchaga tiene el sello inequívoco de
una música de seda. El dolor, la angustia que se exprime en
esta poesía no es la simplona vulgaridad de tantos pseudos
poetas que abundan en nuestra desgraciada tierra. Si bien es
cierto que no tiene los desgarramientos humanos de una Gabriela Mistral, el sbntimiento que fluye en la poesía de Cruchaga es suav'emeute severo, y se desliza armónica y tiernamente como una onda en la quietud de un lago.
Fué el poeta y profesor venezolano Féliz Armando Núfiez,
quién dijo en una ocasión qoo los primeros poetas de Chile
eran Gabriela Mistral y Angel Cruchaga Santa María. Ra,ón
en parte tenía el sereno autor de Luna de otoño, empero haciencJo una somera comparación y selección de nu~stros valores intelectuales no podemos desentendernos de Magallanes
Moure, Pedro Prado, De la Vega, V. D. Silva, y otros más.
Ahora, respecto a escuelas y principalmente a la de Mallarmé
o Verlaine, en nuestro solar ocupan preferencia, Prado, la Mistra y el poeta de Job.
·

,.

"La falta de tns pupilas
cuanto sintieron mi~ huesos
pensando en tu rabellera
agoniza mi cerebro.
Y el corazón se reclina
en la almohada del silencio·
agua fria, muy fría
'
va cayendo en mi cerebro ....

··································· ...
uy tiegnirán los días y tus ojm1
pondrán en 1a penumbra del silencio
la luminosa santidad de una hostia,

.l\Ji sensibilidad y mi abandono
~arán gemir la flor en los jardines;
y al agua cantará sobre sns mármoJeg
en las tardes azules y tranquilas;
y al verme sólo grande y doloroso
sorprenderé la vida de las COiiia,u .

La elevación de la poesía de Cruchaga, la espiritualidad de
sus símbolos. y basta Fus iucoherencias de a veces, nos recuer•

dan las estrofas serenas de Moudaca y de nuestro altlsimo Erne_sto Guzmán. El dolor del amor, mortal hasta el padecimiento ha e_nc?ntrado en el poeta de Las manos juntas y de
Job un sentimiento que llega al espíritu, y creo que pensará
como D. Miguel de Unamuno qne ,el amor no es en el fondo
ni idea ni volición; es más que deseo sentimiento es algo
carnal que 11ega al espíritu,.
'
Los poemas que forman Job tienen entre sus 'líneas una
música inefable de silenéio; de dolor, de belleza, de :entimiento
y amor. Lo~ espíritus artistas verán en Job uu dulce compafiero en sentimientos, pues eu él vació el poeta toda su armonio•,• sensibilidad y está escrito con su propia sangre, como
ped1a Nietzsche, el doloroso atormentado de los siete selles ...
1

EDu.u.oo SEPÚLVEDA J!MÉNEZ.

��RODÓ

23'4

raciones de las jícaras y bateas para dar idea de las espl~ndídas combinaciones de colores de dichas Jacas _que, en acaoado
y en duración, pueden compararse con las chillas o }aponesas.
Después de una cuidadosa lectur~ de estos volumenes. es
fúcil suponerse lo que la iuuata hab1hdad 1~anual y el sentido
artístico del mexicano habrán logrado en. Cier.tas ~rtes que no
se tratan en la obra que comentamos: la orfebrena y la ferronería, mencionadas por el autor, y los traba¡os en _carey q:t
se realizan en algunas partes de Jp, República Mex1c~na Y e
Jos cuales hemos vistC.ls muestras en el Pabellón Mexwano levantado en Río de Janeiro el af'ío pasado..
.
La conclusión a que puede llegarse es Blll duda s1guente!
que hace el Dr. Atl al principio del volúmen primero: ,S1
quisiera conoretarse el juicio sobre las artes populares en
xico en sus relaciones etnológicas con las artes de otros pases
podría decirse: México Qcupa en el mundo el tercer lugar e¡·
tre los pueblos productores de artes manual~s,- el segun o
lugar corresponoe al Japón y el pnmero a Ohma.,

h,

ré·

X.X.X.
.AGUA DEL TIEMPO,

·1
as: por
potmas natn,os
. Fe,-nán Silrn Val1 r_¡ ros poem

dé&gt;1. (Cooperativa Editorial e Pegaso,. Segunda edición aumentada). Mon-

tevideo.
A su rimer libro Silva Ys.ldés, llamóle: Anjóras de Barro. Y a! se•
gundo:
de 111cien.~o. Pero no deben ninguno de loa ~oah:b?~;: 1; ~ :
una veta de intención lírica y personal, más seg_uÍ~j,~ s e m
t nto más perenne_ como este su tercero: Agua de 'lentpo.
,
h
a La poesia urug~aya, como la lírica continental d~ .nuestros ~ias, se d:
caracterizado por una forma de expre~ión y una mt1.dez tan mt~n~a n
emotividad, que, seguram~nt_e, aquellos libros anter1or:s, 3ól~fJ~~i~r~n
para coadyuvar al robustecumento de la pléyade de poe s ~
.etudes
camino de llegar al límite propuesto. Un nuevo poet_~ con rniuu;o vera~
fati as anhelos si nó muy comunes al menos parect as, en
_
.
el r!fin°amiento Yla galantería ll1teciana prernleció sobre Y an~e io~
broa nuevos en fautura y modernida{~; más v:tust~s ~~ ~i~u; :!tre.ri~
rituales del momento; curioso, pero cterto an agoms
·

kum"

:01 9Lr

enAtre, no@otros m,óileompoo••· ma de poeta ¡·usto V original, efocero, evocador,
s1 como un
· •
t 'bl d simpatía
bastan para extender en su redor, una fuerz:'1- rncon e~1 e e d un"¡¡:
de afecto y de absoluta y perfecta comprena_16n: ~el ~1:~~im~~iv~ al de
bro que contenga una variedad de poemas e
~r pe tro y ese otro

'ª

8
!~~=t~~;0ª!~=~~;~:a:rs~~~0 r~v;~ ~~~~ª~s~:\:g~,c;~}º,;;n;o,

I

4ue

ha 'caíd¿
en el es~íritu con un derrarniento m.uy slubtll ~ penet~:~~!·batalla por la
Mariano Aramburo y Machado, quien I rata U"la
,.
.
·
· ón del idioma, con tóda su enjun~diosidad de cnti~o-.d1spuesto a
~~~1~~:c1orientaci6n definitiva al lirism~o ameri~ano, tiscnb1ót,
H t
l
os ya de endechas Jeremíacas, es ro as P
muchos a!i-os:
- amor
ar os curs1
es
d e seudofilosoñat. Para continuar
fiideras,
rimas 'de
1 ~ versos

ºr° h~~~

ª~ .

LH()TU.RAS Y OPINIONES

285

despU:éfl, haciendo referencias a la poesía de José Sanl os Chocan o: e.Estos
cantos que nos traen aires del campo, vientos del monte, y ruidos de los
bosques y de los ríos, eon cantos de salud, tónicos para el alma, que la
reponen y fortifican devolviéndole la alegría, perdida en la cárcel de los
convencionalismos y falacias dogmatizadas".
Tan oportunamente, mejores palabras e~plicativas no puedo recordar.
Porque el último libro de Silva Valdée ha llenado ent1.:;ramente, en cada
una de sus partes, los conceptos tan precisos del escritor antillano.
Tuvo razón-auuque Rodó constantemente la tenía a su favor-el grande estilista uruguayo, al grabar en letrae de molde su sentencia; •reformarse ee vivfr,..
Ha sido tal la continuidad realizaPle de sus intenciones, por discípulos
conterráneoe, primordialmente: que dan, gracias a tan elevada expresión.
eepiritnal, a las obras continuadoras, una disparidad elogi&amp;sa de elevación, reacia a todo primitivo acercamiento liminar.
Como el caso del último libro de Juana delbarbourou; Agua del Tiempo,
pareoe haber te-nido por génesis y exégesis, las admirables palabras del
Mae@'tro.
La transformación ha sido total, notable.
Bien está, que en cuanto a la cadencia sen~ible de la estrofa, en minúscula porción, escasamente, ella se ha valorado; la estética del poeta
se ha enriquecido, se ha conta2iado de una naturalidad tan ponderable,
qae la glosa bibliográfica, se hace reducida, solicitando con justicia, una
amplitud de comprensión más aprehensiva; precisa.
Por ahora, habrá que conformarse con tan escueta marginación. Pueda
que matlana, la privación de hoy, se traduzca en algo más extenso, más
conforme con la deuda mía, muy sentida, a este otro real p'oeta monte·
videano, que ha hecho de su estro, un cúmulo de sensibilidades americanas, muy nuestras, en demasía, con alma y emoción americanas, tan
autóctonas, que le compararía, naJa más allá de una bien intencionada
comparación, para formar el triunvirato, con el Santos Chocano de antafio y el Zorrilla de San Martín de 7'abaré.
EMJLIO

AñGENTINA,

COURBET.

Ultimas publicaciones americanas.

Dos libros de crítica~se conoce por ellos la abundancia de
producción, cuanto que sobre publicaciones argentinas s.e tra
ta en ambos; uno de Nicolás Coronado: Crítica negativa, valiente, atrevido, pero con ese atrevimiento que hace bien a los es
píritus sinceros, ofensivo y no ofeusi vo (según los criterios, por
cierto), que muy bien deseáramos nosotros un libro así; y
Nue,tra literatura de Julio Noé, son las últimas ediciones de la
,Cooperativa Editorial "Buenos Aires",. Recopilación, ambos,
de artículos escritos al marginar las lecturas para Nosotros
principalmente; expanderán reputación para dos intelectuales
jóvenes, de los ultimas en publicar y los primeros en aplaudírseles. Serán dos libros, aunque por cierto el de Noé con
más enjundia, que el estudioso de maf'íana habrá de solicitar•
les ....

;

'

�ltODO

-Curioso, caso el de Roberto F. Giusti. ¿Quédirfa la elíté intelec•ualista chilena, si Armando Donoso-único con quien se
puede comparar en América al mejor ensayista jóven de las
márgenes del Plata-. entregara a la furiosa sed devoradora
nuestra, un volúmen de cuentos, versos o novelas? Sería, claro
está, curioso el caso de Donoso .. MisMuñecos, tal es el titulo del
libro de Giusti, primer crítico argentino, qne contiene1llás de
una decena de inquietos cuentos, recién publicados por la
•Editorial "Buenos Aires" , , motivo suficiente para llamarnos
la atención poderosamente. ¿Será que la ingrata tarea del critico
ha dado expansión al escritor del más fuerte sentimiento humanitario de hoy en dla? ¿Serán socialistas, acaso, Mis Mwie•
cos? Curioso, muy curioso, el caao de Roberto F. Guisti.
-Actualmente. la juventud literaria de allende los Andes,
consagra como el más robusto, ecuánime y de positivo mérito
criticista a uno de lo, escritores jóvenes de avanzada: Jorje
Max Hobde. A las publicacioneo suyas ya conocidas, acaba de
agregar ahora: Nieves de Antaño; jugosas páginas de impresiones literarias y breves onsayos crlticos.
-La literatura rusa, que se lee y se estudia con febril ahinco
hoy en día, tiene en el e~critor Alejandro Castineiras a uno
de sus buenos v predilectos exégetas A su aplaudida obra anterior Máximo Gorlci (su vida y sus obras) publicada hace pocos
anos, suma ahore. Et alma de Rusia. endonde estudia ,el dolor
en la vida y eu la literatura del pueblo ruso•, que recién entrega al publico la incansable y benemérita ,/Jooperativa Editorial "Buenos Aires", . Tendrán así, ocasión los lectores predilectos de la grande e intensa producción rusa, de admirar,
junto a la humana vibración de una raza que ha sufrido opro
bios continuados e inícuos. la honda penetración comprensiva
de uno de los más robustos valores de la nueva generación intelectual argentina.

Con el primor libro de un autor-y poeta sobre todo-, la
indulgencia tiene circunstancia logicasísima. Víctor Ruiz, al
ofrecer a la inquietud contemporánea su libro primigenio: Fugacidad, casi no ha necesitado imprescindiblemente de tan nona senorona ... Más, babrá de decirse: no va a pretender rasguf\ar marcadamente en la· sensibilidad de sus lectores ...
BRASIL.

Las letras brasilenas, que por razones de su idioma,
nosotros nos veroo1 en el trance doloroso de ignorarlas, han
/

LECTURAS Y OPINIONES

237

en_contrado en el poeta mexicano César A. Coro et (en su
origen se firma?• Arroyo), un eportuno y correcto traductor.
A sí nos ha vertido al castellano una interesante edición sobre
los P~íncipes_ del ~spiritu americano, de que es autor el poeta,
novehsta, cr1m1nologo, crítico y sociólogo brasileno Elysio de
Carvalho; sobre cuya personalidad intelectual Coinet hace
un• elogiosa presentación. Amenas e interesant~s monografías
sobre Rubén Diario, Gra9a Aranba y Rufino Blanco-Fombona, es el material de esta bonita edición de la Editorial-América a que ha~emos referencia.
'
CUBA
1

Tres son los ~ubanos Carbonell: Diego, Miguel Angel y
~estoy, el herinan_1to menor ... Y los tres-sin contar prodiga•
hdades ~e. los m,s~os-, son o pretenden trabajar el ensayo
con prec~s1ón y e9mdad. Ahora Nestor L. Carbonen, agregará
a sus estimadas b10graffos: Próceres, un documentado e importante volúmen _sobre ese_ ~randa hombre y grande artista: uno
d_e lo~ más re~10s, y dec1d1do encauzador de la corriente amer1camsta, el s10mpre recordado José Marti. Néstor Carbonell
lo estudia en su vida y en su obra. Cuando a nuestras mano~
llegue, veremos si el contenido es suficiente para escanciamos
toda la curiosidad ...

El discre~o traducto! de los poetas franceses, poeta por sobre
todas las mrcunstanmas y de los mejores en la América de
nuestros días, repreeentante ªe su país eu la Rep. Argentina,
sucesor de Nerv? en ésa, el · orfebricista Enrique González
M~rtínez ha publicado la recopilación de todos sus poemas escntos desde el ano 19:l0 basta el 1922 inclusive. Es decir: la
última y mas reciente de sus cosechas poéticas. Y ha queri•
de llamarle con un nombre sugerente: El romero alucinado ...
PERÚ.

. ~ Manuel &lt;:,onz~lez Pt~da le somos, deudores del más innato
mstinto de ~1~cer1dad y Justeza, :i'?lemi?ta-uno de los mejores, ,_acas_o u1;1wo, que ~aya qmza temdo el Pet·ú-,crítico,
e?p1r1tu mqmeto de mamfiesta originalidad en su medio, gnió
siempre, tenazmente, su verba elocuente hacia la más pura
fuente de la Yerdad.
Co_mo un recuerdo nostálgico, pues, recibiremos todos los más
afie¡os de sus admiradores constantes, un manojo de Poesíaa

.1
1

1

'

�RODÓ
LECTURAS Y OPIN! ONES

239

selectas; prol?gadas por Ventur~ García Calderón y editados

en Paris. Umda esta entrega al volúmen que imprimió Blanco
-Fombona: Páginas libres, ya podrán los que le ignoran, ah:
embargo, darse cuenta somera de su labor educadora y constructiva.
URUGUAY.

La celebrada poetisa a quien los lectores de Rodó le han saboreudo poemas inéditos suyos: Luisa Luisi; sobre su ya conocida
p_ersonahdad y de sus afortunados ensayos críticos, el más reciente de todos, uno muy bien madurado sobre nuestro
Eduardo ~arrios, a propósito de El hermano asno-, ha impreso sus últimos artículos y conferencias de abierta ínstrucción
bajo el epíg_r~fe de Ideas sobre educación. Con este nuevo aspee'.
to de la _Lms1, _su obra_va en camino de hacerse poliforme ...
-Jubo Raul Mendilaharsu es una rareza estimable dentro
de la enorme abu~dancia de géneros literarios que explotan
hoy los e~cr1tores. )_qvenes de América, más pcr snobismo que
por necesidad espmtual. Pasar toda una juventud y continuar
aún más. allá de la treintena componiendo versos, es en nuestre med10, un hecho heroico y por lo tanto acusador de un
po~ta de verdad. Acaba de enviarnos, con una generosa dedicatoria Voz de vida, su octavo librr, lírico americano, porque
Felco Testena ha traducido al italiano una selección de sus
poemas bajo el rubro de Poemi dell' anima e d,el mare. Cuando
sobre él nos ocupeOJos a su turno tendremos ocasión de corroborar nuestro justísimo concepto.

,
LOS ESPECTACULOS

Tiene su historia el teatro autóctono.
Fué en 1918, si mal no recuerdo, cuando se hecharon los
prim~ros cimientos del endeble edificio. Báguena y Bührle eran
los directores, una pareja que por uno o dos anos, no se separaron. El n0mbre de estds dos actores nos fué tan familiar
como en un tiempo el de Cariola y Frontaura. Galán del conjunto chileno era Pedro Sienna, el delicado poeta de ,El Tinglado de la Farsa,. Damas jóvenes, Andrea Ferrer, una sorprendente promesa y Pilar Mata, discreta actriz de muy lindo
cuerpo. Figuraban, además, Elena Puelma, magnífica característica criolla que lamentamos no haya salido de Chile Asunción Puente, la Otero, Rocuant...
·'
En el Politeama sostuvieron una larga temporada. «Pueblecito, fué el clou. Evidenció el gusto del público por esta clase de
ohras. El afortunado autor de ,La Serpiente, hoy en Buenos
Aires cosechando gloria y metal, es un excelente arquitecto de
comedias. S. M, el soberano, se conmovié- con la Rebeca de la
obra, desempeilada ad nirablemente por Andrea Ferrar; rió de
buena gana con el ingenioso alcalde, un éxito interoretativo
de Bührle; aplaudió al sacristán Basilio, una creación de Báguena; en suma pasó ratos iuol vidables con esta deliciosa comedia de costumbres. Luego vino ,Mal hombre, que lamento
~o conocer, •Hermanitos, y otras producciones. Los papeles
impresos que han dado en llamar diarios, hablaron ... Luengas
columnas elogiosas. Hubo sonajería de platillos, sordo ruido de
bombos. Grandes reclames con los retratos de Báguena y de
Bührle. Artículos, párrafos para el director, para el primer
actor cómico, para las damas jóvenes, para el galán-poeta ..
Ebgios de un amigo para tal o cual actor ...

El teatro
NA.CIMH,NT0 1 VIDA Y MUERTE DEL TEATRO CHILENO

Juventud, divino tesoro
ya te vas para no volver .. .
RUBÉN DA.RÍO

-Oye, ¿No es Báguena ese que está ahí?
-¿Cuál? Ah! sí...
Estábamos en eljoyer del Teatro de la Comedia, Gente,
artistas, críticos. opinaban con suficiencia las bondades y fallas
de ,La Mala Ley, el último éxito de Linares Rivas, el discutido
comediógrafo espatlol... Mirando á Báguena. no sé por qué
mutuamente, mi amigo y yo, rememoramos los buenos tiempos-efímeros- del teatro nacional.
Nació. Vivió. Murió. ¿Resucitará?

Primera temporada de la primera compafiia chilena,
Fué todo un acontecimiento. • ¡Por fin tenemos teatro! , exclamaban jubilosos los autores con libretos bajo los sobacos,
Al citar la reprisse de una obra, los cronistas se referían á tal
obra del ,teatro nacional, Y las cacareadas frases de &lt;teatro
nacional•, ccompaoía chilena, nos cosquilleaban los oídos ...
Paulatinamente fueron apareciendo nuevos autores, obras nuevas, promesas del tablado... Andrea Ferrer estaba sencillamente insuperable en aquella deliciosa ingenua de ,Pueblecito,.
Pasó un ·afio. La compatlía histrionesca chilena errabuudeó.
Norte y Sur. Hizo luego la rentrée en la capital. Otro exitazo.
Nue~a~ palmas. Nuevos párrafos ...

•

�249

RODÓ

En Valparaíao debuta eon bombo y bombay otra gran com•
pafiía nacional. Arturo Mario, el correcto actor argentino, a la
cabeza; María Padín, la distinguida actriz argentina, a su vera.
Galanes chilenos. Damas jóvenes, chilenas. Otro acontecimiento.
La compafiía Mario-Padin si pecaba de algo, era de disci•
plina. Y esto, en teatrn, es una virtud.
Isaura Gutiérrez y Andrea Ferrer de damas jóvenes. La pri•
mera, delicada en sus papeles, tJaracterística: la sefiora Salas,
Integraban el elenco femenino, las selloras Quezada, y dos o
tres más. Galán, Italo Martínez, sobrio y jóven actor. Además
pertenecían al conjunto Evaristo Lillo, en esa época casi ig•
norado; Aguirrebena, Espí. De la ilotta, Belda ...
Vino a Santiago la compallía. Recibimiento glacial. Confir•
madas las bondades del elenco, acudieron público y antores.
Se estrenó • Entre gallos y media noche,, sainete de Cariola
que tuvo un record de repres •ntaciones. Esta obra, casi tan
conocida com·, ,Don f,ucas Gómez•, sirvió para la revelación
de un magnífico elemento: Evaristo Lillo. La astrakanada de
Cariola le valió a ~ste actor la fama de que goza en su patria
y fuera de ella. Su autor cosechó bu,nos pesos' y resonancia
en todo el país. Sin qu·ererlo, talvez, fué él ,descubridor, como dicen en la tierra del film, de Lillo.
Sube al cartel luego una obra de escándalo y revuelo: eMnn•
dial Pantomin,. Controversia entre el autor y nn ~rítico.
Dos únicas representaciones de la obra. El Sr. Moock retira la
obra. La empresa pierde un dineral ..

1919. Nuevamente Báguena-Bührle. Ahora en el teatro de
la Comedia. Económicamente temporada mediocre. Elemen•
tos nuevos. Laura Palacios como primera actriz. La Sra Pnel•
ma, Pilar Mata, la Sra. Puente, Alarcón, Lastra. Actores:
Sienna, Nemesio Martínez, otro actor cómico, Araos, Ibarra,
Sigo!. Un nuevo escándalo entre bastidores. El primer actor
eómico y la- primera dama jóven ...

Vuelve Mario. F,n el Santiago !e está varios mues. Una
porción de obras chilenas, mny malas. Un núcleo de autores
nuevos, ptometedores ... Se forman nuevos conjunto, naciona •

LECTURAS Y OPINIONES

24!

les. Alejandro Flores, el que posee un bel timbro dí voce debuta con una compall!a propia y con una comedia originnl.
Oreo que se llamaba , El Derrumbe,. La temporada lo foil en
efecto, pues alcanzó a dar dos represoutacioues la citada compafiia. Sienna•Martinez fué el otro conjunto. Estrenaron varias
obras, ,La Guitarra, de Buuster, era sin duda, una de las me•
jores. Lillo tambien forma .. ¡qué sé yo!
Va a Buenos Aires Mario-Padín.' Era la primera vez que un
conjunto chileno atravesaba el macizo. Gustó la Compaiíía.
¿Las obras? Una que otra, pasó .. La crítica bonaerense fue
dura, clara. Demasiado clara. Dijo que los autores nacionales
estaban lamentablemente descarrilados. Y dijo bien la crítica.
El teatro argentino comenzó por la pista de un circo pobre. De
ahí salió Pablo Podestá. el insuperable, hoy muerto. Nuestro
teatro, en cambio, se fué a las nubes pronto. No se cdsec~ó
el teatro de costumbres. Se fué de sopetón a la alta comedia,
al drama.
Si nos hemos de guiar por las críticas, &lt;liremos que • Vidas
Iuútiles, un recio drama de Juan Ibarra Reyes, actor del con•
junto que salió de úhile, fué una delas obras que más agra·
daron en la aventurada gira. Lo bien concebido del drama, la
teatralidad, todo esto, en la buena obra de Ibarra, agradó al
público y la crítica.
Regresó a Chile Mario. Algunos se _prendarnn de Buenos
Aires y no pudieron r.esistir a la tentación de aceptar vema•
josos contratos. Fué así como EvariBto Lillo, 11,u_edó en cah~a?
de primer actor cómico en el conjunto que dmgía Ballerm1.
Pilar Matta y Asu:nción Puente entraron a formar parte en el
elenco de la Olona. Los demás, en otros conjuntos. Acá le
dieron la espalda a Mario. Tanto los autores corno los actores,
seamos francos. Y esto, convengamos, estuvo mal hecho. A
Mario le debemos mucho. Si tene..,os algunos buenos actores,
él y no otro ha sido quien los formó, quien los hizo artistas.
Él llevó nuestro endeble teatro a otras tierras. Y Mario es ar•
gentino y nn chileno
Nicanor de 11&lt; Sotta, el popular actor chileno, formo en 1922
una g1an compañía. Mario andaba con nná compafiía pobre
por el sur. La temporada de De la Sotta fué larga. Se estrenó
mucho y malo. Malo y pésimo. El admirable iatérprete de ese
viejo canalla de ,En Familia, de Florencio Sanchez-De IR
Sotta-quiso impubar;de una,yez por todas al.teatro autóctono.
Pero faltaron obra•, autores buenos.
Ahora ... ahora igual qne antes. Con pesadumbre infi~ita
asiscimos a los funerales del cadáver. Y ya no hay teatro chile•
no, Ya no escuchamos por los foyers: cNnestro teatro•,

�242

RODÓ

cTeatro nacional,, las frases que nos cosquiIJeaban los oídos y
que hoy, al oirlas, casi nos hace mal.
El propulsor-Mario-Be fué a su tierra, la tierra de promisión, cla tierra de todos,. La tierra en donde Lillo, Frontaura, la Novella, la Matta, la Puente, Mery, permanecen. La
tierra a donde dicen que se irá De la Sotta, que aún se despide ... La tierra que ,puso las peras a cuatro, a nuestro teatro.
Y seguros de que nadie en su tierra es profeta, se irán yendo
los demás, el resto ... Lautaro García el autor de esa .comedia
buena cEl Penco•, a ratos hace el actor, a ratos el novelista,
el primo basso ... Y canta. Pedro Sienna, dice que se retira' di!
tablado. Bührle anda por el sur, mustafaseando ... Báguena dicen que hasta hace poco dirigió una revista muy mala. Nemesio Martlnez, se enferma. Alejandro Flores también. (El que
suscribe, por no Fer menos, les imita). Los demás ... bien
gracias.
Y esto, digámoslo de una vez, es bien triste ... Nos estamos
olvidando del finado. Apenas, si de vez en vez, le recordamos,
irónicamente ...
El público, reacio, parco con todo lo que se produce en su
tierra, no se acuerda -de que pasó algunas noches deliciosas,
escuchando algo criollo, ,con olor 1l pasto, ... Olvida que rió
destempladamente con «Los gallos,; que se conmovió con
,Nuestras \'íctimas, la vieja obra; que alentó a Bunster, el
jóven autor de ,La Guitarra,. Autores tenemos que pueden
dar grandes cosas. Moock tiene dos obras costumbristas,
cPueblecitoc y ,Siúticos,; Acevedo Hernández tiene e Almas
Perdidas, y ,Por el atajo,; Hurtado Borne, «Mal hombre•;
García, ,El Penco,; Urzúa Rozas, «Un hombre• y algo más;
Víctor Domingo Silva, e Buenos muchachos,; !barra, e Vidas
Inútiles,; Frontaura, ,La oveja negra,; Rafael Maluenda,
,La madeja del pecado,; Roxane e La marcha fúnebre•; Yáfiez Silva, ,El musgo,; Juan Manuel Rodríguez, "La Silla Vacía"; Rugo · Donoso 'Los payasos se van". (¿Por qué siempre
hemos de nombrar a estos dos muerto•, j11ntos?); Ricardo Edwards, 'La cuna"; Orrego Barros, 11 La marejá 11 ; y en seguida un
lista larga de autores. De Valparaíso: Videla v Raveau, Barella.
De acá: Jorge Bergufio que dió a conocer "El ªfilº' que Dios
~uiere". una comedia que revelaba grandes condiciones en
el sefior Bergufio; Barros Lynch, Valenzuela Olivos, Guzmán
Cruchaga, de la Vega que nos hace recordar en "El bordado
inconcluso" y en ''Cielito"; Guillermo Bianchi, el de "Pecado
de juventud·' y "Aquella mujer era así..."; Cariola ("On parle
fran~ais'' "Los gallos."); Borquez Solar que tuvo el honor que
le estrenara la Guerrero en el Municipal; Díaz Meza, ("Flores
del campo"); Eduardo Barrios._("Vivir,") Julio Mo!inare, Mon-

LECTURAS Y OPINIONES

248'

ge Wilkems, Marcelle Auclair, el tony Maturana, de la Sotta, y
más, aún más ...
Comencemos por el principio. Hagamos teatro de costumbre. Poncho y espuela, harapos. Después, frac y smoki ug y
chaqué... Imitemos, no importa. Es necesario que nuestro
t~atro tenga co~sisteucia. No digo que nuestros actores hagan
p1rueta_s en 1~ pista. No, Pero nuestros autores hagan algo chileno, brnn chileno. Que por la escena flote "el sabor de la tierruca''; que veamos llmpia, clara, el alma de nuestro pueblo ...
¡Hay tanto que escribir! ...
Seleccionando, podemos elegir unas cuantas obras, para
comenzar. Lo demás, se escribiría. Que Becquer nos inspire:
Volverán ... ?

Sí ¿Por qué. uó? Es cierto que algunos nos abandonan, que
forzosamente tienen que abandonarnos; pero quedan otros.
En provincia ¡cuánto elemento olvidado! Los pobres, no empreuden el ansiado vuelo, por miedo ... Sí, por miedo. Temen
por el puchero; ¡qué sinó ... ! Conozco a un muchacho-Carlos
Mar!u se llama-de excepcionales aptitudes. Si eu Santiago
hubieran temporadas permanentes, como eh Buenos Aires,
tendríamos en Marín al Parravicini chileno. He tenido ocasión
de oírle un día, en un pueblo lejano y francamente, quedé
sorprendido. Ahora se encuentra en la capital. Espera ...
Y así como Marín hay "la mar". Cuando quieren entrar a
formar parte de algún conjunto, los directores vacilan al principio por tomarlos, terminando por no recibirlos luego. Descon•
fían de los neófitos.
Y no. Tenemos que aunar nuestras fuerzas. Puede que así
volvamos, en un solo bloque a levantar los ruinosos cimientos
del teatro nacional. Disciplinándonos, dándole una prolija
barnizada, haciendo desaparecer ciertos lunares, dejando que
uno sólo mande, so';"etiéndonos y respetando al que dirige,
puede-¿por qué no?-que vuelva a levantarse.
Resignados, optimistas, esperemos.
FRANCISCO

GALANO.

Algunos estrenos nacionales
EXPLOTADOS,

por Víctoria Oavieres.

Un disciplinado conjunto de .artistas nacionales, que con
empefiosa cooperación mutua podrían reorganizar.el elenco chileno dispersado a los cuatro vientos, llevó, en ocasión al be-

�LJilCTURAS Y &lt;:JPINIONES
244

RODÓ

neficio del "Asilo de los Niños Vagos", al escenario del Esmeralda, la comedia Explotados, original de la señorita Victoria Cavieres.
El teatro moralizador, muy pocas veces ha tenido entre
nosotros una urdimbre de poderosa consistencia.
Tiene nuestro ambiente una fuente de incalculable enjundiosid&amp;d temática. Pero sobre él poco se ha intentado, casi
nada. Si no exisUera uno que otro valor, por suerte lo dema•
s1adamente sólido P,ara recordarle, éste habría principiado con
la obra de la sefiorita Cavieres.
Hé ahí, la podrida vida del suburbio y el conventillo, cuyos
individuos arrastra u la carie de una corrupción fatal, sin voluntad para el trabajo honrado y tesone,o , instigado por el
cáncer del crimen e intensificado por la trascendencia social
de una raza que se pierde entre el alcohol y la enfermedad ulcerosa del robo; males que plasman, en medio tan asesino, la
bancarrota moral y el desequilibro espiritual de los hombres
que produce y formaliza.
.
Tienen las escenas de Explotado., una realidad tau perfecta
que admira como una mujer ha podido llevar a los ficticios
muros de un escenario, los fragmentos repugnantes, putrefactos, del bogar desdichado, hundido en el bincamiento absorbente de la perdición contaminante Ha trazado la señorita
Cavieres, con la experiencia obtenida como profesora, una
trayectoria verdadera de la explotación infantil que, padre•
desnaturalizados, arrastran a los hijos por el camino de la de•·
piadada extravi9:ción. De ese modo es como se _obti.ene el engendramiento ocwso que conduce a la perpetración mfamante
de un descoyuntamiento desmoralizador. Así, nacen a la vez,
las pasiones más bajas e inmundas, que la masa social de !os
pueblos aprisiona con fuertes lazos de hermandad. Y en Cb1le,
se comprueba una exaltación inmoral ventajosamente depravante para el '·roto" nuestro; basta ayer, padre de una raza
fuerte que ha cansado admiraciones continuadas; emprendedora y conquistadora con justicia y equidad.
Se ha de levantar el espíritu perdido de nuestro pueblo que
consume la nobleza de sus antepasados y el coraje primitivos
en el estiércol de una corrupción. Hay necesidad de obrar con
honda y franca acometividad .. Y, si se ~a de .empezar por ~lgo,
que sea el cine o el teatro qmen moralice. S, el teatro tiene
credulidad de obrar sobre las masas y de representar aspectos
cotidianos de nuestra vida normal o anormal, que sea él de
quién se utilice primero eu acción educadora; de despertar
entre nosotros el amor a lo noble y la suma exaltación al .res•
peto mutuo y la hermau:fad constante, como al trabajo productivo y a la obra de reinvidicación social.

El nifio de nuestros días necesita orientación y formación
constructiva. Solicita la primera perspectiva. De los gobernan•
tes es de donde deben arrancar los primerós deseos de mejoramientos. Chile, necesita la extirpación de males que le pudren y le presentan, en el exterior, como un pueblo . perdido,
próximo a su derrumbamiento económico y social. Por fortuna, Chile principia el desperazamiento, y maj\ana, la juventud
que promete, sabrá levantarle el inmenso pede¡¡tal de su reconocimiento y gratitud. Sobre la llaga, se ha empezado a poner
el medicamento oportuno. Y, lo más . noble &lt;le su sociedad,
coopera con el entusiasmo más intenso a extirparlo.
Explotado,. presentó a uno de los pocos personajes de nuestra aristocracia que tienen fé en su triunfo y en su humana
labor democratizante. El teatro de la señorita Cavieres tiene
un fin: colaborar a esa obra de beneficencia colectiva, y por
eso es que merece el estímulo y el aplauso justiciero.
LA SERPIENTE,

" "*

por Armando Moock.

Conti-Podestá ha llevado a países europeos y americanos la
última producción teatral de nuestro comediógrafo Armando
Moock: La serpiente.
El éxito mismo que la obra ha obtenido durante su representación entre nosotros, ha evidenciado el progreso del autor
chileno
De Pueblecito. éstimable obra de costumbres comparable y
tan sólo superada por Acevedo Heruéndez en Por el ataio, a
La serpiente, el ascenso es notable, progresivo, entusiasmador.
Estoy seguro que a la novedad de su estreno por las referencias obtenidas de los ruidosos éxitos en el extranjero, bastante fué el público que acudió con insistencia en las sucesivas representaciones de La serpiente; más ¡cuántos. de él, no
querrá mencionarla, ni siquiera recordarla! Hay ·01rcunstancias en la vida que requieren un aniquilamiento forzoso, por
más que ella misma las exteriorice y las ponga algo de alma
, y de sensibilidad ...
Moock, sinembargo ha sido' discreto, en una oportunidad
en que se pudo gritar muy alto y muy fuerte. La serpiente, de
una manera precisa ha defendido la baja comedia que en sus
escenas se puede localizar muy claramente: aquella sierp&amp;
humana que llega al borde del abismo moral; la corrupción sin
disfraz de elevada diecreción, ein la careta de la asimilada cultura: la prostitución. Porque la vida tiene tambien sus · •dos
extremos, ..

El talento de Moock, se ha exclarecido. El discutido autor
de Mundial pantomin, 1aue originó la más cierta esperan za en

1.
1

�RODÓ

246

:CECTURAS Y OPINJON:IS

Isabel Sandoval, Modas; ha demostrado poseer una universalidad disposición comediográfica. ¿Técnica francesa, con alma y
finalidad ibseniana? Posible. Los parlamentos atestiguan lo
primero y el desarrollo y el desenlace, algo de ese enorme noruego; asímismo, también puede poliformarse cen Wolff, Sardou o Bataille. Para desvirtuar mez€¡uinas marginaciones
mal intencionadas, necesario es aclarar que son simples comparaciones. Y ello, porque en el teatro chileno no existe hasta
ahora un hecho parecido. Conetituye un triunfo, unico, positivo.
Esa serpiente que estruja y fulmina, está entre nosotros,
como entre todas las sociedades cosmopolitas. Tiene &amp;l estertor
errabundo y enfermizo de un ancestral injerto de sensualidad
refinada y atormentadora. Es ol pecado que tienta, envenena,
derrumba, mata y precipita en el s~ndero de la nulidad absohita.
Allí se exalta la agudeza femenma, hasta vencer, y en su
obra un poco insconsciente, no comprende que dafia a uno de
quién la sociedad misma puede solicitar. Ante el dolor de una
tragedia parecida, entume, adormece el instinto de aquellos
que han observado.
Esa alma sensible de mujer, nacida para el placer-su Dios
y su fin-llega al ambiente con •: una ingenuidad desgraciada.
Inculpable de una educación que sus padres .hubieron-quizá,
de darle, viene a ser la lepra adherente al cerebro que chupa,
que estruja, tambien inconscientemente. Y si no hubi~re meditada disposición paternal, es entonces, un fatal destmo atávico de todas maneras brutalmente angustioso.
L~ serpiente tiene la reciedad de una construcción mny vivida y muy sentida. Es obra definitiva, de madurez. Ha sefialado un triunfo, un caso intenso, humano, doloroso, y nn
nombre con caracteres de continuidad estable.
Arman® Moock, se ha hecho ponderable.
Bien, por lo que a nuestro teatro corresponda ...
EMILIO

L A S A R T E S:

COURBET.

LA PINTURA
Las Exposiciones

EL PINTOR CAMILO

Moar

SERRANO

El retorno de Camilo Mori Serrano al país, después de su
peregrinación por Italia, Francia y Rspafia, donde permaneciera poco wás de tres anos, nos ha venido a 1l.emostrar una vez

247

más, cuán util es para nuestros artistas el cambio de ambiente
para defiuir valores y ampliar posibilidades de alcanzar a ser
algo más que nna simple medianía.
Este muchacho, artista de verdadero temperamento, desde
sns primeros pasos en el arte, determinó una bien fundada
esperanza para la pintura nacional; y, con esa constancia y fé
que le caracteriza, no é¡uiso que esas esperanzas cayesen al va•
cío, y laboriosamente, muy pronto, se destacó más y más,
hasta lograr un merecido prestigio entre los pintores jóvenes.
El público tamhien respondió, c¡:,sa que no pasa siempre, y
así lo vemos tanto en Valparaíso, sn ciudad natal, como en
Santiago, triunfando en •alones y en exposiciones con sns telas, que, poco a poco le dan los medios suficientes para
irse, por su cuenta, en busca de mayores horizontes a Italia
primero, a Francia y a Espafia enseguida; donde vió, sinti,6 y
estudió con el mismo carifio y entusiasmo.
El jóven artista Lnis Vargas Rozas iba con él, y ámbos,
ávidos de orientación llegaron a París, emporio de cotizaciones artísticas, cuando los valores estéticos estaban repartidos
en innumerables escuelas que se disputaban la supremacía y
trataban de imponer sus cánones de últim~ hora. Por cierto
que para quien va de un ambiente como de locos, donde el
qne recién llega, puede, aterrorizado volverse, el más, o salir
corriendo ....
Nuestros artistas sintieron un enorme desaliento, pero, bien
sabían que todo es cuestión de adaptación y más qne todo de
comprensión. Esperaron, estudiaron y al fin, tras un primer
buen éxito ene! Salón de d'Automne de París, vieron que nada
se había perdido, qne todo se había transformado, gracias a
la perseverancia, en un campo de enorme aliento para hacer
especulaciones estéticas, y ya con conocimiento de cansa, penetraron en el sendero de las innovaciones. estudiando a loa
maestros del movimiento respectivo, y así logran obtener la
clave del cubismo y de sus ramilicaciones, y a la vez la lógica
explicación de la razón de ser de una y otra. Ya para ellos, fué,
desde ese día, lo más cuerdo lo que aspiraban las escuelas
modernas: dar al César lo que es del César, y a la Pintura lo
que es de la Pintura.
Camilo Mori, comprende la finalidad del cubismo, pero
no lo siente, y, como es sincero no se falsea por puro snobismo. Vargas Rozas sabe que pasará mucho tiempo antes de
que en Chile nos demos cuenta del nuevo índice de valores
qne él trae, porque a pesar de lo lógico, no es muy fácil el problema. Sin embargo, la obra, la obra pictórica de ámbos se ha
robustecido considerablemente, pudiéramos decir que se ha
hecho consciente y que al colocar nna pincelada y al constrmr

�RODÓ

LECTURAS Y OPINI01'1ÉS

un motivo, saben el porqué de ella y de él. Se han quitado lo
convencional, lo superficial, lo bonito y sin consistencia y con
ello se han hecho modernos.
Camilo Mori, que acaba de abrir una exposición en el puerto
ha €ido admirado y ha teoiuo tanto éxito como antes de ir a
E!lropa, pues, so labor, acusa no inuegable progreso y vi•
gor. Pronto dará a conocer en uno de los salones de esta ca•
pita! parte de sus obras reservadas cou este 6n. Será una
oportunidad para nuestros bueuos aficionados, que ya conocen
la obra del jóven artistas portello, para volver a admirarlo
c~mo lo nierece. ·

alma: un tanto antigua con mucho de terneza moderna ... Y, la
interpretación, acusa la serenidad madura de su temperamento artístico; porque ella tiene la tranquilidad de un espíritu y
la simpleza de una ejecución espontánea.
Sus temas, sus panneaux decorati vos; dan la visión completa de la expresión tecnicista. El paisaje mismo de Guevara,
bu~ca afinidad, entre la sensación remota y la apasibiiidad inqmeUI; de su sér. Porque pnédese efervescer de inquietud y
amortiguarle, esconderle, en la dulce soseguez de serenidad
que obre ronstante, pacientemente ...
Prima sobre la personalidad de Gnevara, la tendencia decorativa asestando un rotundo golpe de reducción, al retratista,
al paisajista, al impresionista.
Laureano Gnevara es excelentemente el pintor decorador
de la generación de hoy en día.
Ahí está su camino, su alma y su espíritu, su triunfo. Si lo
signe, sera él, el únicó definido, que quedará tranquilo innamovible ante la patina de los allos.
'
Y, se habrá hecho justicia asimismo ...

2 {8

CÁRLOB CA.SASSÚS N.

Marginando otra1 Exposiciones
LA UREANO GUEVARA

•

Siempre ha de constituir una noveda_d la exposición de un
rintor jóven.
.
Aumentativa. aún, si ese artista., en más de alguna ocasión,
ha evidenciado un gusto apreciable y una cualidad personalfsima.
El arte pictórico es un refundimiento de expresión, sugerencia e interpretación. El mismo fín de las demás manifestaciones intelectuales.
.
Precisar con felicidad envidiable una manera propia a la vez
que indefinida; constituye, en loe momentos de confundible y
porfiada asimilación nuestra, ya, una exquisita calidad de sabrosidad, que va al encuentro de la estiwación y el ·consabido
aprecio. Oon mayor acrecentación, si el pincel está empapado
en esa admirable gama del colorido briosísimo de una robusta
juventud ...
Laureano Gnevara, artista de la generación que comienza a
imponerse, es uno de los pocos para quienes, las palabras anteriores, poseen la veracidad de nna certeza razonable.
La primera presentación en público de sus obras, ha corres•
pondido una vez más, al buen concepto abrigado para su labor,
si nó total, lo es'C'asarilente mezquino para desmerecerlo.
Mansamente, con una suavidad recubier(a de sinceridad, ha
introducido en el espíritu, toda la emotividad de su intención
artística. Ha sugerido .
Al tema decorativo le ha dado toda su sensibilidad. El coloritlo un poco resaltante y otro poco de no muy exagerada
disminuición, ha expresado la tranquilidad absorbente de su

249

,.
,. "
EL SALÓN

n•

!NnERNO

Mediocre, ¡,eor quizá que el de a!íos anteriores, ha sido es·
te tercer Salón de Invierno, auspiciado por la ,Sociedad de
Artistas de Chile,. Malo; pero interesantísimo, muy interesante. Y esto le salva del hundimiento de su construcción intencionada.
Además, y por ello la an0tación liminar que explica todo: en
él, no existe jurado admisor, ni medallas, ni premios, ni nada;
en donde la sapiente credulidad egoísta de los viejos, anteponga su mezquindad a obras que no pasan para ellos de disparatadas e inccmprensibles,
Ha vi vid o en él la más manifiesta cooperación de mutualia d intelectnalista. ~e ha probado que se trabaja, se estudia,
se progresa o se estagna. Y este rasgo lo hizo simpático. at~ayente.
,Demostró la cualidad preponderante . de tolerancia absoluta:
único medio de poder llegar a hacer algo posiblemente provechoso.
Una extensa concentración de fuerzas vetustas, jóvenes y
novísimas, que han encontrado el sendero, búscanse con afán
y principian la jornada ...
Si se ha desmoralizado de una seriedad académica a toda prueba, se ha henchido de juventud, de modernísima vibración; y

I'

�250

LECTÚRAS Y OPINIONES'

LA. LITERA.TURA CHILENA EN EL EXTERIOR

se ha ofrecido inquieto, inquieto, mui inquieto ... ¡Grande lu•
minosidad de esfuerzo común, de lucha unitaria y de acerca•
miento completamente cohesivo,
Un hálito de libertad ha esparcido. Y a través de esa masa
jóven que pinta o dibuja, que esculpe o talla; el recuerdo
de una hermandad expansible hasta la más anchurosa realidad
de tolerancia; germinará la obra futura con menos precipitación, innegable calidad y de sobria, juvenil, robustez. '
De esta manera el Salón de Invierno se ha presentado in•
teresante, interesahtí,imo.
Lástima grande que el «Oficial, se revista de una seriedad
propia de espíritus de restricción egoísta, mezquina, intolerante ...
¿Será que consideran algunos la libertad de hacer o interprec
lar las cosas a su manera, como un hecho peligroso, desorien•
.tador en nuestro medio de prematura vejez extremada?
Y sería doloroso, porque no . conduciría nada más que al
aquietamiento y retrocesos y perjudicaciones colectivas; dolorosísimo...
·

•
SOBRE UN LIBRO Dil BAii..RIOS

En el suplemento literario de La Nación de Buenos Aires, encontramos
esta opinión, no muy acertada por cierto en, lo referente a la rectoría
de nuestra Universidad, sobre el libro Un Perdido de Eduardo Barrios,
debido a la pluma del crítico brasilefio considerado como digno sucesor
de José Veríssimo, que se escuda bajo el pseudónimo de Tristán de
Athayde. Extractamee de él lo concerniente a nuestro escritor, que cada
día conquista nuevos admiradores y laureles.

jjj¡ se!\or Eduardo Barrios no tiene aún cuarenta a!\os y es

ya rector &lt;le la Universidad de Santiago, puesto que el famoso
Andrés Bello desempelló en 1843, cuando fué fundada. Es
EMILIO COUl'\BET

•

•

curioso el caso de la literatura chilena que, acaaQ, es a un mismo tiempo la más antigua y la más moderna de América. Si
inspiró a Ercilla La Araucana, inmediatamente en el siglo del
descubrimiento, dando lugar a ese peque!\o ciclo inicial de
poemas épicos de la lucha contra el indígena, sumergióse después en una penumbra prolongada, de la que sólo vino a salir
a mediados del siglo pasado, cuando los emigrados argentinos
y, sobre todo, la acción intelectual de Bello, despertaron brus•
camente el espíritu que se había recogido. Pero nunca se
destacó en la literatura chilena la imaginación de sus novelistas o el lirismo de sus poetas, sino el espíritu agudo e investigador de sus historiadores, de sus economistas, de sus sociólogos. Es por eso más de admirar que en una literatura de preo. cupaciones generalmente tan positivas baya surgido una fi.
gura como el autor de, esta novela que nada revela de vacilación, de tibieza o de ensayo, sino de plenitud. Es una novela
llena, completa, larga, larga de más, como las novelas inglesas
de la era victoriana; posee aquel sentido de la duración q¡:,e en
ella descubría un crítico sagaz. Como ciertas novelas rusas,
vemos en ella pasar toda una ronda de figuras humanas, viaceralmente humanas, las más variadas, las más vivas, las más
flagrantes. Es la nonla o, mejor dicho, la vida de un vencido,
de uno de aquellos e ratés • de que nos habló Daudet. Su protagoni11ta es un Jack menos infantil, en cuyo dolor de humillado
todos loa sensibles encuentran resonancia. Es una n9vela

�2152

RODÓ

realista, ,quizá la mejor novela producida por un hispano9,mericauo,. dice el novelista argentino Manuel Galvez; pero
es una novela en que el alma, el sentimiento. el corazón del
autor palpita en cada página. Ningun subjetivismo de forma,
por lo demás a pesar del exceso de descriptividad que torna prolija y muchas veces enfática la novela- un gran poder de vida y de ambiente, que hace evocar, a veces, Guerra y Pae, de
Tolstoy, una observación escrupulosamente exacta, casi naturañsta, de los medios variados en que se desarrolla la narración;
pero en el centro de todo eso, en el alma del libro, sentimos
vivir al autor, el autor todo, que dejó en esas páginas su piedad hacia los hombres, su filosofía, su experiencia y el dolor
de su ilusión.
· No conozco otra obra del sefior Barrios, ni tampoco sé la
fecha de esa novela construída, poderosa y sensible, pero estoy
seguro de que ella es y será la obra central de su vida, la obra
de su amor y de su inteligencia; la totalización de su mundo
interior.

,.

TBISTAN DE ATHAYDE.

* *

Los HORIZONTES, poemas de Daniel de la Vega, con ilustra-

ci,ne&amp; de Meléndee.
Diez y siete composicioneo forman Los Hori1ontes, en un
volúmen de apénas 60 páginas, que si bien aparece con fecha
del afio último, en la lista de obras del autor, lleva la de 1920
en el pie de imprenta.
Hijo de un siglo viejo, yo ~oy triste,
y mi pena venero ...

Estos versos 10n una profesión de fe. La tristeza que es
i;,ristocracia, es también una posición ante la vida. En el poe·
ta, adoptar una posición, cuando :ella es constante, es limitarse, y toda limitación es un perjuicio para el artista, que debe
ser como el viento, como el agua, como la tierra-, un elemen•
to más-, que tome las formas de todos los vasos, que cilla
todos los contornos, sin por eso dejar de llevar en sí, como el
viento, la simiente, como el agua, la fecundidad, como la tierra, la savia nutricia,
La tristeza exalta en el hombre todas sus baenas cualidades; el hombre triste siempre verá un hermano en cada semejante; acordándose de las horas plebeya• de sus alegrías, si las
tuvo, su conciencia sentirá el remordimiento 'del egoísmo con
que pasó al lado de su hermano ...
Pero el poeta debe ser triste y altgre, uno y vario, darse

LA LITERATURA CHILENA

253

por entero a todas las emociones y pasar ante el mundo, con
ojo avizor que conserve la imágen de todos los paisajes y memoria despierta que guarde el recuerdo de todas las horas. El
poeta debe ser, en una palabra, uu estupendo acumulador de
b~lleza que estraiga y condense la que anda dispersa por la
vida, para entregarla a los demás hombres que no tienen, como él, la virtud y el dolor, el placer y la satisfacción de sentir y comprender aquello que para muchos se pierde en la simultaneidad de las existencias y de las horas .
De la Vega ha tomado _una posición o lo han llevado hácia
ella quién sabe qué razones. Esa posición no le dejará ver si
no una faz de las cosas y los hombres, pero tal vez la vea con
más intensidad y penetración por la persistencia del mismo
paisaje en su campo visual. Su tristeza se derrama en un amor
intenso hácia los humildes, en una piedad balsámica hácia los
débiles,
Ahora que todas la111 manos son pocas
para alzan· las nuevas y ardientes banderas,

de la Vega alea la suya para sembrar sus versos a los que pide se conviertan en
Hogueras de odio, teas de cariño,
yunques de fuerza,

contra las hipocresías de nueetras debilidades y decadencias.
Este amor así inflamado frente al trágico momento actual, es
dulce parn con los humildes, pleno de ternura suspicaz y desconfiada para los suyos. A la mujer quiere verla junto al hombre, en la marcha hácia los ideales. como otro hombre más,
cumpliendo el sublime «dos cuerpos y un alma,; así pide a
' eus semejantes la alcen hasta ellos ,pasándole el arado , Vesea el hijo que ha de perpetuarlo y hace la Súplica por el niño
ausente, cantando en alto tono lírico el regocijo de su llegada.
Hoy -este corazón se ha transformado en cuna
y en el día no cabe enttno mi cariño.
Tú no lo sabesJ árbol; tú no lo sabes, luna¡
tú no lo sabea, agua ... ¡Mafiaua llega. el nifio/

Y, en seguida, como su corazón comprende, como su corazón adivina la brutalidad de la vida, pide clemeniia en favor
de sus retotl.os tan deseados y ofrece el pacto,
Sea tu cadena
e par&amp; mi corazón,¡

�2M

R0.9Ó

LA LITERATURA CHThEN.4.

\

que al menos, en los hijos, pueda realizar el sueilo de todo
padre

255

. No es _e~te un libro per_fecto, ni siquiera de pasable corrección, antw1pémosnos a decirlo. Hay todav!a demasiadas muestras de man~ inexperta entre las composiciones que lo forman;
pero se advierte en el autor una tendencia hacia la elevación
espiritual, llena de espontaneidad, digna de ser tenida muy
presente.
!3invignat se demuestra _un lírico en formación y un buen
lírico. Sus medios expresivos no tienen todavía la sencillez
s~prema aspiración del poeta, ni alcanza a traducir con pro'.
piedad, a dar con exactitud, el tono de la emoción sentida
~as o~curidades de concepto •Y de formas son frecuentes; l¡
smtáx1s, dura, no sabemos si como causa o consecuencia de
esas osc~r!dad_es. Maneja _el verso con soltura· y aunque abusa
de los r1p10s tiene el sentido de la musicalidad.
Con este balance muchos hubieran desechado el libro, pero
nosotros lo setlalamos, _s~bre todo por lo que deja presentir.
Et canto humilde se d1v1de en dos partes, Los caminos y Consolación. De la primera, un si es no es monótona, toda construída con la nostalgia y la inquietud de las sendas de la vida debemos destacar Hacia el mar y Nuestro amor. De la segnnd~, más
íntima y subjetiva, Tan solo tú, mi espíritu.

Las alegrías
que no vi\'Uas han de vivir ellos.
No me los toques.

La primera condición del devoto es el apostolado. Así de
la Vega, devoto de amor y de piedad, como ya hemos dicho,
por esa posición de tristeza que adopta frente al mundo, practica el apostolado fervientemente. La muestra más hermosa
la encontramos en Espera, una de las mejores composiciones
de Los Horieontes, dónde el poeta aconsejd a su bija que nun•
ca niegue su mano al pobre suplicante, pues tal vez uno de
éstos fuera Él, vuelto al mundo
que llora hambre y sed.

El Sr. de la Vega tiene un seguro dominio del verso. Sus
composiciones son fluidas y musicales. Entre los poetas chilenos del momento ocupa su puesto por derecho propio. Hay
en Los Ho,izontes un profundo lirismo, producto necesario de
la tendencia de su autor hacia la tristeza. No la llorona y sentimental, que pudiéramos llamar enfermiza, sino aquella que
nace de la desesperación de comprender y de la fatalidad del
mistorio: la tristeza serena y·austera que le hace exclamar:

füllLIO

SUÁREZ CALÍMANO

De NosoTROB de Buenos Aíres.

Yo creo que nosotros
somos los portadores de un secreto infinito,
y aquí, en las sombras, hemos
olvidado el mensaje y perdido el camino.

1

ALBINO T EUGINIO D 0RS

•"•

Todos conocemos, demaeiadamente, el procedimiento origina.lísimoque le ha va!ido una popularidad extraordinaria, de acotar hechos, ma•
nifestaciones y marginaciones de todo carácter, siempre moralizado1ea
y educativos, !!labre todo instructivos, de ese espíritu reformador que
lleva en sí Eugenio D'Ors. Sus inapreciables Glosas se han extendido
también a los libros, como a los intelectuales ayer no más. Y, en el úl•
timo tome de sus Glosa• q11e imprime peiiodicamente Cero Raggio:
U-Turn-It, hemos encontrado estas líneas sobre el libro da nuestro
Pedro Prádo: Alsino y que copiamos integro,

Lo, Horfronles, sin ser un libro trascendental, es un buen
libro que debemos setlalar a los lectores de Hispano-América,
y que sobrepasa el nivel medio de la poesía hispano-americana actual, sin acudir a recursos de nuevo cuno ni a extravagancias de pensamiento o de arte tipográfico, para lograr esa
notoriedad.

""
"
EL CANTO HtTMILDE, versos, por Fernando Binvig11at Marin.

Volar, y volar y nadar. He aquí los dos deportes supremos.
Aquellos en que la potencia del albedrío supera mejor la zoológica limitación del ho,nbre. La fatalidad pretendía hacer de
mí un mamífero terráqueo no más. Y o quiero ser pez. Y o
quiero ser ave.
Anhelo también, pera mí, el aire y el mar.

Pleno de humildad es este libro de versos, por su prG1Sentación y por su contenido. Lleva en sí el mérito, pues, de que
el título recoja la esencia de lo titulado y el trabajo tip0gráfico le subraye.
Los versos de El canto humilde tienen todos un suave tono
menor, grato al espíritu, en el tiempo de cantos retorcidos y
atrabiliarios que corremos.

Rectifico. Habría aún algún deporte más arbitrario, más
P.levado ... El de rejuvenecer. Más sabroso aún, que vencer la

•

�RODÓ

26ó

fatalidad del espacio, vencer la del tiempo. Pero este deporte
no pasa hoy día de hipotético. Unicamente lo han practicado
el doctor Fausto y otros personajes de leyenda.
Aún así, ¡qué sabor de auténtica humanidad es el poema del
doctor Fausto! ¿ Y el poema del hombre que vuela? Lo intentó
D'Aunuuzio (eu Tal vez sí; tal vez nó) Pero el héroe dan·
nunziano era nn aviador únicamente Hay que pensar en el
poema en que ríe el héroe, en el biológico vigor del término,
un hombre pájaro. (Como el Fausto, una vez vendida el alma,.
al demonio, era, biológicamente, un jóven )
Este poema del hombre pájaro ya existe. Ha sido escrito en
América. Su autor, un nuevo autor, Pedro Prado.
Un autor lleno de fuerza. Un libro importante .
... 1Volarl Ahora comencemos, a través de este libro, a sa•
her qué sabor auténtico tiene el volar de veras. Hasta ahora teníamos sobre el asunto una fuente única de información: los
suellos.
Todos hemos sollado alguna vez que volábamos. He aquí
el suef\o fijado ahora literalmente.
Lo ménos que podemos decirle al poeta es: ,¡Gracias!•
EUGENIO

D'ORS.

(EL NUBVO GLOSARIO VI) 1923.

""..
EL ALMA EN LOS Ca1sT.HES, por Cárlos Préndez Baldía.,.
Ilustraciones líricas de Gabriela Mistral y J. Lagos Lisboa.
Portada de Laureano Guevara.

Esta colección de poemas ces propiedad de la mujer amada.
Queda hecho el depósito que marca la ley,, ¿Buen humor?
Nó, si no romacticismo ingénuo. Es poeta que pulsa lira, a la
que arranca sones acordados, a tono con bda clase de músicas conocidas. Algunos poemas, como el titulado Mi Estrella,
denotan distinción y gracia poco comunes.

SALOMÉ
(EL DESEO - EL DESENCANTO)

DIBUJO

CÁRLOS RIV AS CHERIF.

De LA

PLUMJ.

de Madrid.

DE

A PLUIIA

HARRINSO

YOUNG

�•

NOTAS Y COMENTARIOS
Nuestros números dobles

\

1

•

j
' i

En la necesidad de salvar en parte las pérdidas materiales
que mensualmente anotamos a nuestro haber, hemo, llegado
al trance doloroso de reunir en una sola entrega de Rooó, dos
meses consecutivos: Junio y Julio.
Para la edición siguiente, esperauzatlos siempre en una
aproximativa normalización económica porque atravesamos,
mediante la ayuda material de la juventud intelectual del
país, habremos de optar por igual determinación. Agosto y
Septiembre, se refundirán en un mismo número, correspondientes al ó. 0 y 6. 0 del tomo tercero.
Por otra parte, las vacaciones de Septiembre disper,an-11 un
buen grupo de universitarios, elemento coherente a toda ma•
nifestación que tienda a exaltar la cultura patria; de quienes
contarnos con su grata cooperación; originando con razón la
fusión de los dos meses, tanto para mayor beneficio nuestro,
como para 11\¡uellos lectores 1ure!l.os en cuyos pueblos, Rooó
aún es desconocida .
Nuestra fé absoluta de peraistir, por rnás que no sea rigurosamente cierta a las intenciones primigenias, nos forza a
ofrecer a los que, con nosotros, pretenden hacer de Rooó el
rnás fiel traductor de la nueva vibración espiritual que a Chile
hoy en día afecta ponderablernente, el número doble que casi
siempre libra de una inestabilidad, que en mala hora-sobre
todo en casos como éste-llegarnos a comprobar ...
Nuestro deseo es dar al país una publicación corno las que
en Repúblicas iguales a la nuestra en capacidad intelectual,
llegan a adquirir una época de vida lo suficientemente necesaria para demostrar a la cultura latina que América tiene una
espiritualidad intensa y un alma propia, en cuyo corazón se
fusiona la rnás estrecha hermandad de raza y de propóeitos.
Por eso todo aqnel que nos ha comprendido, de una y owa
manera nos ha ayudado. Incansables, tenacea, pretendemos

•

�258

RODO

continuar. Las cooperaciones fratemales han pasado los Andes
y el mar. De todas partes nos han llegado cartas altamente
estimulantes, y esto no lo hemos creído de nuestra propiedad,
sino de la juventud chilena que va tomando verdadera caracterización a través de las páginas del mensuario que tenemos la honra de dirigir. No es posible, pues. dejarla morir.
Esa mismn juventud tiene con ella la más grande de las
deudas: su figuración y su formación intelectusl. Como nosotros. Es un deber sagrado cooperar con todo el entusiasmo
posible. Ronó pertenece á la juventud chilena y de América.
Tambienes aquí, Ronó un símbolo enormemente humano de
superación cultural; tamhien es imágen y reflejo fiel de algo
que se estereotipa en la eensibilidad de un pueblo y de una
raza, afin con los pueblos y las raza• del resto de HispanoAmérica.
Una amplia tolerancia ha embargado el espíritu de esta publicación. De todos los que a Ronó han pretendido llegar,
muy pocos son los que han quedado rezagados. Y eso, porque
para unos no ha llegado todavía el momento pre_ciso de su
iniciacion formalizada y otros porque en sus traba¡os han demostrado un retroceso, una estagnación perjudicial; queriéndonos colocar hasta en el dintel de la maledicencia, por
querer ser justos y no atenernos a firmas, ni títulos, ni nada
que demuestre dilettantismo, puro dilettantismo necio y disparatado.
Para todo aquel que comulgue con la más real interpretación de su espíritu, de su gente o de la naturaleza qu_e _o_b■er­
ve y la sienta, la haga contaminar a todos su sens1b1hdad,
Ronó jamás ha cerrado sus páginas. Y, mientras pueda mantenerse no lo hará. Que los primeros aguarden y los segundos
recuerden a ese grande e incomparable Goethe, espí~it!1
sensitivo y criticista de su yo, que Adolfo Zalazar hace vivir
nuevamente a través de unas !!neas que acabamos de leerlas.
Ahora Ronó, que ha estado pronta al servicio de aquel que
Je ha buscado, requiere de los mismos la más ardiente propaganda de circulación. Medio que le salvará de la peremón a
que, lamentablemente, en Chile se ve obligada a encontrar toda publicacion similar.
Pero, con la juventud que hoy posee, Ronó será o lo pretenderá ser, una excepción.
Guerra Junqueiro

En la reducida, pero selecta literntura lusitana de los ultimas tiempos, no hay sin duda un nombre más sonado que el
de Guerra Jnnqueiro.

NOTAS' Y COMEN'I'ABTOS'

25~

Poeta, polf~co, luchador incansable, hasta llegar cou sus
versos a derr1bar_falsos convencionalismos, Guerra Junqueiro
con su ~aracterlshca barba, era la personificación del redentor
de multitudes, que forja y derriba, construye y aniquila y
llega en_ los momentos propicios a ser el conductor de ~na
generación o de nna raza.
Originalísimo bajo todos conceptos. el cantor de Ltt vejes
del Padre Eterno, ha sido considerado como uno de los más
gran~es poetas de la época y sefialado como Ja personificación
genoma del vate de los nuevos tiempos.
Sus obras, llenas de una elevación majestuo•a y saturadas
de esa csaadade, en que está impregnada toda el alma portugue~a, son voces de una naturaléza excepcional en que se ha
vertido yor un extraflo sortilegio en grado sumo la facultad
de sentir y devolver esos sentimientos en belleza vida.
Con Gue~ra Junqueiro ha desaparecido una gran figura de
la P?es_ía universal y al anotarlo, queremos reflejar el hondo
•~nt1miento con que tod0s lo hemos visto desaparecer para
11empre.

y

El monumento al Presidente Balmaceda

Para honrar la memoria del ilustre Presidente Balmaceda
los parlamentarios han hecho revivir un viejo proyecto de ley
presentado el a~o 1913 por el entonces diputado por Talcahua1;10, don Gmllermo M. Bafiados, y que reflejaba todo el
sentir del país para con aquella figura de la Patria.
En realidad! el reco1;1ocimiento_para aon ese grande hombre
no ha pasa~o _madvertido para_ nmgun. espíritu que juzgue
los acontecimrnntos con la debida seremdad que para su crítica necesita la historia.
El Presidente Balmaceda es para nosotros un verdadero
héroe y, si tal calificacion no era aceptable en los momentos
en que se encontraban enardecidos los ánimos, hoy es posible,
porque se han derribado los obstáculos ante la sanción de la
justicia que ordena honrar a nuestros bienhechores en el recuerdo perdurable del bronce o del mármol.

RODÓ en el exterior.
Cons~ituye ~ara nosotros un regocijo, copiar los juicios sinc~ros e 1mparmales que la prensa del Continente origina al margmar la lectura de los números aparecidos de Ronó.
. A los _del mensu~rio bonaerense, honra de la cultura argen.tma_ e hispanoamericana: NosOTRos, y el juicio personal del
es~ntor D. ~~dro A. Tro_ucoso, que nos dimos el placer de publicar en edimones auter10res; agregamos ahora el aparecido

�NOTA8 Y COMENTARIOS

RODÓ

260

las columnas de Et NoTICIERo, diario de Car~c-as (Vene:~ela) el 26 de Marzo del ano en curso; y otr_~ del ¡óve~ glo~~d
' aeta dominicano Joaquín Belaguer (b1¡0), a gmen
u':isie ~[recido la tepresentación intelectuLal dle Rono en es;¿
.
1uz el 6 de. Abril
de rn23 en ,. NFOttMAc10N
que viera
.
Santiago, Rep. Dom1mcana.
.
El suelto del diario venezolano es el siguiente:

nEg r
Ji~~~1::.
c:

a· . rida orlos sefiores Agustín 0astelblan ..
Rooó.-Con eiite nombre E
t
Gómez y Yaldi'1'ieao Courbis; a.d·
co P., Fernando
casi ilustrada ~n su totalidad por
1
ministrada P~ anu~. ·
ner~vinicial de t:&gt;eta revista que editase
Estrada Gómez, nos vu:1_ita el
Santiago capital de Chile, floreciente
en la imprenta cLa Umve1sa », i
,
república herman~ nuesti:a,
nte im resas, reboeiante en firme optiruis·
Profuso en pág1~as nít1da?me omieu~a su meritoria labor el colega e~mo (¿indicador de _Juventu~ l, :'
·cambi!.\mo1-1 la palabra: qu~ men110
tranjero; hemos dicho mentona,_dy en todo el continente americano la
.
r
que
sea
conoc1
a
·
le e ntorio es procura
t d los escrit.oi·es snramerieanos
literatura chil~na Y quererdq? e ~ a~ªa sus lectores acerca del movimiento
víen colaboraciones, a fin el1us r
literario actual..
. an remitir paraestaRevis.t a habrán de
Las colaborac1ooes que ~e quier.
1
ser diriflidas a. 0asilla ~Ol9,;a;J ªg:~sea que ésta 8 ea el exponente de
La dirección de la r~vtSla . 0 '. t
artísticas de la juventud, por
las nuevas 111anifestac1ones ht;rarts yd idido Toda colabon1.ción en
ésto solicita de ella su apoyo l mp i&lt;;&gt;s.Yte1~drá de. notwtros franca aceptaqne se refleje bondad Yf co1~p- ac~~~ la joven intelectualiJad chilena; y
ción~. Tal~~ el gentil,º ~ec1m;e~oraciones a los escritore~ looales. que ?epide también •el envio . eco ªd. te la transcripción de 8 11 duecc1ón
séen cooperar a. su ex1 to me ian
postal&gt;,
·
d s la meritoria. labor; labor que habrá d~
Como se vé, ardua y gr~n e
su total rea1ización, a todos los_ escribeneficiar grandemente, si lleg_d 8 erán sus producciones en Clule, al
·
ica
pues
conO{..'l
as
• t
toree d e Aroer ,
d
t· dio del avance progres1s
a de lu le ~
par que ellos se podrán ar a1 es a
.
tras chilenas.
.
á inae de este número; y loe di·
1
1
Muchos y buenos trabaJOS 1 enan as_ ~ g Estrada Gómez, Emma Cabujos que lo ilustran :son de las firmas. se,
raz y José Masés,
.
.
ara bien de la cultura continental, deLuenoa y focunda existencia, P
seamos ºa la revista ~006.

1\tfac-~d1º'

rú\~

a\

y el debido a la pluma del escritor antillano, reza.así:
d aso la politioe. absorbente de la
«El peligro con que amenaza a ca ha pdo cada vez más el vínPulo que
Gran República del Norte, va estrec an su destinv histórico, enlaza al
por su contigüidad geográ:ca { p~r uefias ~rande1:1 patrias bi1:1panocarro de la misma suerte to as as p ria americanil!lta de Ugarte, Barba.americanas. Mucho másqu_e la.s~!:c~~Fombona y tantof!l otros qo~, congela.ta, Varona, Pérez Petlt,
1 realidad atormentadora. de una
junta o aisladllmente, se imponen~
'do a unificarnos la corriente de
falaz doctrina imperialista, ~1a :on r~e~\m el corazón de todos lo hispa·
un sano pe~imismo que ha "óec na é.gimen exótico en pueblos que no
no americanos, la. implantact n e un r.
.

·b

a°

261

son más que verdaderas partes integrantes de la gran comunidad latinocontinental. .. Y actualmente desde el más insigne hasta el más insignificante escritor, ya se encuentre en la~ Antillas o en Eoropa,en la República Argentina o en la República Domicana, proclama la inaplazable
unidad de nuestra América y comprende que, pueblos sin fuerza colectiva y sin colaboracion duradera y fructífera, net'.esitamos plasmar en el
mármol palpitante de la realidad el gran suefio de Bolívar: Jla Patria Hispano Americana! Jamás al calor de un ideal que tiene de por sí ]a tras·
cendencia de nna necesidad vital, sonaron con tanto amor en nuestros
oídos las palabras del gr,rn apóstol del A riel: «Patria es para nosotros
los hispano-americanos, la América Fapafíola&gt;, Y de esta manera en México, donde la Vlz de Vasconcelos tiene sonoridades proféticas, se crean
revistas de la importancia de «El Heraldo de la Raza ... En España y en
casi todas las Repúblicas hispano-americanas, se publican libros y revistas con igual fin de mutuo ace.r camiento¡ y hasta en Chile, donde las características raciale'-l más arraigadas e inmanentes iban- desapereciendo
poco a poco, enruLierh1.s oor un perjudicial y ampuloso germanismo, se
ha fundarlo recientemente una nueva revista de t.rMcendental importancia: Rr,oó. La revista se publice en 8antiago de Chile, y es su fundador
Víctor Jiménez y sus directores Agustín Castelblanco y Emilio Courbet
(en el suelto aparecen los noml:.res de los directores del primer número
de Rooó). Su labor será eminentemente continental y cuenta ya con valiosos colaboradores en casi todas lae Repúblicas latino-americanas.
Apreciando en su verdadera magnitud cultural y filosófica la grsn frase
del autor de los tl\fotivos de Proteo, cAmerica necesi&lt;::a grandemente de
su juventud, los directores de Rovó dicen que su importantísima re·
vista desea l!ler «el nuevo exponente de las manifestaciones litnarias y
artísticas de la juventud&gt; y que por eso, «solicita de ella su apoyo más
amplio y decidido&gt; ... Publicaciones como ésta, dirigidas por e~critores
de prestigio, prestan un grande e inapreciable servicio a las letras hispano-americanas y aseguran brill.mtemente la imposición de un ideal que
fal,iga ya las m~mos de sus más robustos sembradores ... A medida que
la vayamos conociendo, nos iremos ocupando detenidamente de esta in·
teresante publicación,.

Una vez más insietimos en la repetición de lo anteriormente
dicho: Ronó es esencialmente la publicación nacional que esta
dando vida a un grande reconocimiento de progreso intelectual porque Chile comienza a atravesar. Por la misma razón
que hemos de solicitar de todo chileno verdaderamente patriota la ayuda eepontánea e intermitente de su cooperación
material e intelectual.
Un juicio sobre la producción literaria cubana del momento
Considerando de un interés general para América divulgar
el movimiento intensísimo porque atraviesa la floreciente isla
antillana y en la pretensión de estimular los esfuerzos
nacionales n la vieta de los progresos continentales, Lemas
querido reimprimir en Ronó la intereeante y una de las más
autorizadas opiniones del ilustre ciudadano y grande espíritu
cubano, ~¡ siempre recordado Enrique José Varona, que en

��NO'l'AS Y CO:MENrARIOS

ROBÓ

264

Cuba una lamentable regresión. Por atavismo y por snobismo, hemos
dado la. espalda.ª los principios sustentados a este respecto por Ja
revolución emancipadora, y hemos entre~ado la educación e instruc•
ción de los mancebos y de las nifias de la clase más o menos acomo•
da~a a corporaciones religio!'.las, todas extranjeras, que van desnacionahzando su alma, y la hacen vivir en la atmósfera espiritual de lo
pasado.
_5. La influencia literaria de Espafí.a y Francia sigue siendo predommante. La de Inglaterra, que se hizo sentir en otro tiempo, ha decli·
nado, y 111 de los Estados Unidos, a pesar de que se ha aumentado y depurado su producción, es nq].a.
7. Las relaci~nes de nu~stros literatos con los de afuera del pais
eo_n, cuando existen,. de _carácter indivual. Hoy se despierta el sentimiento de la t•onvemenc1a de regularizar las y organizarlas· y se pretende por literatos hispanoamericanos celebrar un congNs¿ en La Hab~na o México, donde se reunirían hombres representativos de cada na·
ctón de este grupo, para poner los fundamentos de una gran unión
literari':I..
9. Problema muy arduo es el de la recíproca influencia de la moral
pública sobre.Jas letras y el de éstas sobre aquél1a. La novela cubana se
ha encaminado de preferencia a poner de relieve nuestro estado social, más que al estudi? meramen~e psicológic@ de los caractéres¡ poro
no be po?tdo notar, m antes, m ahora, resultado algµno apreciable
de su acción en nuestras costumbres. Quizás 1:1e deba a que es todavía
poca la permeabilidad de nuestro medio, para la difusión de ideas pre•
sentadas sólo en forma artística•.
E~RIQUE JOSÉ

VARONA.

La Habana, 21 de Mayo de 1923.

que en la trascendencia del público entrafian dificultades internacionales.
Para nosotros es otra la inquietud que nos ha desperta•
do su vuelta. ¿Tendremos nuevamente al poeta de antafio pata
honra y enaltecimiento de la literotura nacional?

Mateo Martínez Quevedo
Anciano, pobre, achacoeo, enfriado todo su entusiasmo por
la tenaz apatía de nuestro público que le dejó morir en la miseria, terminó sus días el propulsor del teatro criollo chileno:
Mateo Martínez Quevedo.
Este nombre, afiejo ya a nuestra• •impatias, ha constituido
una aureola de perpetuidad en la historia, _un poco escueta
del Teatro Chileno.
Don Lítcas Gómez, una de las primeras obras del tablado
nuestro, quedará, no obstante, para recordarle oiempre.
Comedia de un humor rarisin:o, unida a una graciosidad
constante, acrecentará la reputación de su autor y de la obra
misma, afiosa ya. como el Martínez Quevedo que acaba de
bajer a la tumba, en medio del desamparo glacial de todos y
la indiferencia de los más.

• Juan Agn1tín García

_Pueda que a la vista de estos antecedentes, nuestro ¡,ú
bbco se esfuerce por colaborar con intermitencia en el desarrollo e incremento espiritual chileno, hacia el cual encaminamos nuestra intención y nuestros entusiasmos.

Diego Dublé Urrutia
Acaba de llegar a la patria Diego Dublé Urrutia, nuestro
gran poeta que fué saludo por muchos críticos de HispanoAmérica como uno de los más fuertes creadores de literatura
nacional americana. Porque Dublé Urrutia no es· sólo un
nombre en nuestro parnaso, sino que en todo el continente
tiene hondas vinculaciones por ser su poesía de esta tierra de
América y por encarnar ese vate que canta los estremecimientos e inquietudes de la raza. Todas las emociones sintió pasar
por su estro y en la vibración de su lira cantó del ,mar a la
montan.a&gt;.

Un solo libro le bastó para imponerse; un solo libro que
parece ha adormecido al poeta en las actividades diplomáticas.
Dublé Urrutia, hasta ayer Ministro Plenipotenciario en
Ec uador, bu. vuelto al país, llamado por asuntos del servicio y

•

•

265

A la muerte de Ricardo Palma, Eugenio D'Ors, escribió on
el diario catalufiense que le ha dado prestigio, la más original,
curiosa y justa de sus glosas.
Para Juan Agustín García, qne Julio Noé ha sabido llamarle
,espíritu de selección,, a quién la cultura argentina acaba de
perder; no poco de esa marginación xeniusíana cabe en su
haber.
Porqne desde La ciudad indiana hasta El jardín del Convento, pasando por La (;hepl' Leona, Las memorias de un sa·
cristán y la obra escénica De uno ... al otro, la vida colm:;ia]
argentina, con su cúmulo de fanatismos y supercherías de la
época, ha vivido y hecho recordar, su autor, tiempos corridos
que se han desprendido de su quietud somnolizada por los
afias que inquebrantablemente han pasado por sobre ellos, y
tomado carácter en medio de la vida azarosa del momento.
Como narrador. con asientos de historiógrafo, el doctor García, logró la felicidad de hacer revivir mediante una claridad
de estilo, partes integrantes de esa vida retardataria y tan
nuestra.
Co.no investigador, a cuya intención dedicara una vida con-

11
1

'

��ltODÓ

Para la realización de este torneo, ha acordado las siguien
tes bases y premios:
TEMAS LITERARIOS.-vERSO. a) Poesía lirica de asunto
m~tro y exte:1sión a voluntad del autor, excluyendo el soneto'.
Primer Prem10. Flor de Oro y 500 pesos. Segundo Premio:
300 pesos.
b). Oanto a la Unión Ibero-Americana· metro y extensión
libres. Premio: 500 pesos.
'
e). Romance hi.tórico, de asunto nacional. Premio: 200 pesos.
d). Un soneto. Tema libre. Premio: 100 pesos.
e). Poesía j,stiva. Tema libre. Premio: 200 pesos.
PROSA.-:--/). Un c~ento, de extensión máxima de dos milpa•
labras. Primer Prem10: 300 pesos. Segundo Premio: 200 pesos.
Tercer prem10: l 00 pesos.
g). Síntesis del espíritu de la colonización espaiíola en Ohile
según las Leyes de Indias. Premio: 500 pesos.
k). Una crónica periodística, de extensión máxima de colum•
na y ~edia de diario. Primer Premio: 200 pesos. Segundo
Prem10: 100 pesos
i). Una com~dia, en tres actos. Primer Premio 500 pesos.
Segundo Premio: 300 pesos.
j). Un sainete, en un acto. Primer Premio: 300 pesos. Segundo Premio: 150 pesos.
TEMAS PlüTÓRICOS.-k). Una acuarela. Premio, 300
pesos.
l) . . Un dibuio a pluma. Premio: 300 pesos.
TEMAS MUSICALES.-AIRES NACIONALES CON LETRAS.m). Una zamacueca. Premio: 300 pesos.
n). Una tonada. Premio: 300 pesos.
_No:se concederán premios Ex-a, quo ni se dividirán los premios, pero los ¡urados podrán conceder accésits y menciones
honorificas para los trabajos que estimen acreedores a estas
distinciones. Los premiados y distinguidos tendrán derecho a
un diploma.
EL_ECCION DE REINA.-Elautor premiado con el primer
p~em10 del tema _a), tendi:á derecho a elegir la Reina de la
Fiesta y sera designado miembro honorario del Ateneo.
En caso de que este autor no puc_da asistir a la Fiesta, podrá delegar su derecho a elegir Rema en un miembro del
Ateneo; si así no lo hiciera, resolverá el Directorio. ·
Si el primer premio del tema a) fuese declarado desierto
podrá _hacer la elección el poeta que obtenga el segundo pre'.
mio; s1 el tema fuere declarado totalmente desierto, corresponderá ese derecho al premio del tema b).
~LAZOS.-El pla~o p~ra la presentación de trabajos queda
ab10rta :iesde la pubhcació!l de la presente convocatoria hasta

NóTAS Y COMENTARIOS

\!69

el 31 de Diciembre de 1923, a las doce de la noche. _Este plazo
es improrrogable.
Los jurados deberán emitir sus fallos, a más tardar, el 15
de Marzo.
Los fallos, títulos de los trabajos premiados y seudónimos
de los autores, serán publicados en su oportunidad.
JURADOS.-Los miembros de los diversos jurados serán
elegidos entre los más prestigiosos escritores y artistas.
Durante la fiesta, después de leídos los fallos de los jurados,
se proclamarán los nombres de loe autores premiados.
Todos los trabajos premiados en los temas literarios y musi·
cales, serán durante seis meses, propiedad del Ateneo para que
él pueda publicarlos eu la forma que estime conveniente,
dentro de ese plazo.
DISPOSICIONES GENERALES.-Todos los trabajos deberán s_er inéditos (ui publicados ni leidos en público); estarán
escritos a máquina, en idioma ,castellano y con ortografía de
la Heal Academia Espallola; irán firmados con seudónimos, y
deberán ser remitidos en tres copias, dentro de sobre lacrado
y sellado, al secretario del Ateneo de Val paraíso don Luis A.
Hurtado L., por certificado postal, a casilla 742, Valparaiso.
En el sobre se indicará el tema, el titulo y el seudónimo del
trabajo, con iguales requisitos. Dentro de ese sobre grande se
enviará . en otro sobre, el nombre, apellido y domicilio o dirección del autor, dirigidos al Notario don Salvador Allende
Castro.
De la misma manera deberán enviarse los trabajos de los
temas musicales, pero los de los temas pictóricos, podrán en·
tragarse personalmente al secretario don Luis A. Hurtado L.,
subida de Simpson, Borgollo 28. Estos trabajos ostentarán títulos y seudónimos e irán acompa!lados del sobre correspondiente para el señor notario.
El concursante que uo se someta a estas condicio11es o que
divulgue el secreto del seudónimo, será excluíno del concurso.
Loe trabajos no premiados podrán ser reclamados por sus
autores dentro del mes siguiente de verificada la fiesta. Pasado ese plazo, serán destruidos.
Oportunamente se darán a la publiddad los nombres del
Mantenedor, de las Damas de la Corte y de los Jurados.
Se ruega a la prensa del país reproducir esta convocatoria.
Valparafso, 18 de Junio de 1923.
Por el directorio del Ateneo.-Leonardo Elíz, Presidente.Luis A . Hurtado L., Secr.,tario.

��RODÓ

27'l

estudios más completos de perspectiva y anatomía, Zur-Zur
puede llegar a traspasar pronto los límites de una discreta esperanza.
·
El Varrousel de Jesús C. Toro, ea un grabado con tenden~ia
modernísima. Hay en él rareza, extravaganda, inmoderacióP,,
quizá, infantilidad; pero se vislumbra una homogénea armo&amp;'.a
orientada hacia la renovación artística que se cuela en los
venes temperamentos de hoy día con manifiesta ansiosidad.)!''
Jesús U. Toro. reside en Valparaíso.
\l
Y, Harrison Y oung en Talcabuano.
1~
Su Salomé es fina, delicada, elegante, completada por una '
realidad e interpretación ciertísima. De este bíblico tema que
ha si'.l.o y es, tauto en arte como en literatura, explotado incesantemente, Harrison Young, ba logrado recalcar una intl~pretación personal. Aunque el clisé ha reducido en gran parlii
la expresión de El deseo todo, la figura es flexible, sexual,
tencionadamente femenina. Como la de El desencanto.
Con felicidad ha empleado, Harrison Yonng, los fondos os·
euros, mostrando an acierto notable en algo demasiadamenté
viejo.
Nuevos jóvenes artistas; si resentidos de seguridad y per-:,
facción, en camino de labrársela porque tienen ante sí, n~
juventud iutensa e inquieta, que conduce a creer en una saltf
dable promesa y una fé que cobarta todo aniquilamiento ·o
retroceso,

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                    <text>SANTIAGO VIDAURUI;
GENERAL EN BEFE DEL EJERCITO DEL NORTE,
A LA SECCION ZUAZUA.

u

'fllD•

SOLDADOS QIJEBIDOS:

isrtelta es el ver-

Ayer habeis entrado á esta Capital en mPYio &lt;le un inmPnso concur$O de
vuestros conciudadanos: en ellos se pintaba el júbilo y eJ reconocimiento y
en vue:-tras frentes lo:s prestigios de la victoric1 y la satisfaccion de haber hecho
brillat· el noml&gt;re de N uevo- L eon en el centro de la República con hazafias
dignas de los soldados de Roma libre. Todo ha sido raro en nuestra contienda contra la tirarifo, y no podia dejar de serlo el acto de ayer: era el regreso de los soldat.!Js del pueblo con nuevos laureles q11e ofrect'n á la libertad de sus hermanos: por eso la artillería, las campanas, cohptes y demas
demostraciones solemnizaban la venida de la Seccion Zuazua, de esa Seccion
escogida que ha hecho tt:iunfar una idea fecunda porque no encierra ning11n
interes mezquino sino el présente y porvenir de todo Méxieo que con semejantes hijos sabrá desarrollarla hasta cimentar la paz y los bienes que de ella
derivan.
CoMPAÑERos: ~ecibid por mi boca á nombre de nuestra deidad política, de esa libertad tan suspirada los plácemes y reconocimiento á que
os habeis hecho acreedores. Pronto volvereis á vuestros hogares á reposar de las fatigas para empuñar las armas otrn vez si la defensa de
la nacionaliJad lo exigiere, si las invasiones de aventureros se repiten;
y sin duda que en este nuevo peligro hallareis mejor oportunidad de dar
á conocer vuestras virtu'..les porque la causa es mas noble á medida de
la justicia que nos asiste para resistirlas.
SoLDADos: que nuestra consigna sea ,,vivir por la Pátria, ó morir por
ella" porque fuera del primer término no hay felicidad, ni honor fuera del
segundo. ·
Gozad entretanto de las delicias domfaticas y esperad las disposiciones
!ie vuestro couciudauano

SANTIAGO VIDAURBI.
Monterey, Noviembre 4 de 1855.

lo que quiere ser

esistible q•ir tienB,
1s primipios que

que n0 curnpla
tas á sus sirvientes1
la ('aso una multa el~
apl icables al fondo
llS para impo11er estificacion deberá ser

1m0

mand() se imprima,
ule y se le dé el de1ieuto. Dado en el
obi,..rno en Mont·'•·ey
iembre d~ 1855.ln ,rri.-Jesn., Gar·, ser,;tario dd Go0vo Leon.-Mig,wl
á, rl,mo.~, Recretaril!&gt;
Je Coahuila.

VJD.AURRI, GE.
efe del Ejército ,tel
ernarlor y Comanernl tle los E .-;trirlos
beranos de N ucvo-

1uhuitc,.

'

fo: que de&lt;:obedecies en lo militar pul'
landa la &lt;i-nardia na.
1bre la frontera de
mporta tanto como
1 8u pl'emo G ,L,ierno
,ufia&lt;lo el mando Je
. exi:;ten sübre las
tres E ,tados:
o: yu ~ a la sazon
esta desobediencia,
tdor rle T arnaulipas
&lt;le la Garza atal'a
~rn pico q ue tambiP.n
fS ónlenes el S,1 prey cuya h,JstiliJad sin
\ntivo lli obj ~to allonocido com .&gt;rum~de la frontel'a á
alla an11gaJa de ine
vas, altera la paz etl
quejas, represent~nde los pPtjui. sion de todas las partidas que apa- Tamaulipas y~ po,ie en alarma á
d os que se les siguen de llevar rezcan en la libl'eta, cada una de sus pt1eulos que ven con 1epugcousigo los libros originales en que ellas se distiuguira y diviJirá &lt;le la nancia es,1s hechos y sus consesientan las cuentas Je sus sirv1en- que sigue con el signo de úos pun- cuencias; para preve,1ir estos mates, cuando por éstus son &lt;lemrn- tos, mP-diante cuya operacion po- les, mieutras se obra militarmente
dados, pues á mas de que&lt;la1· :;;us- d1á fácilmente deducirse el núme- cout, a los J isideutes, si no se sope11so el asiento &lt;le las partil.las al ro Je datas p!irciales, así como su rndeu á la autoriJad Je la Nacion,
resto dci sirvieutes toJo el lÍt! tnpo valor y coufrontarse con la copia IB vemJo en de,. rdar lo sig,ti~nte.
que dura el juicio, se e:spoueu á 6. orig-tual de la cuenta respecttva.
A rt. L. 0
8e e,Jtiende 4ue esperder dit:h ds iibros, y cun ellus 1 5. ;, En caso de . discrepancia táll sustrdi lo:s de la oue Jieuc1a Jd
las cautidadt•s y_ue hayan ministra- eutl'e, la cuenta y 1~ hbr~ta~ se ·es- S.1preino l.tu~ er.io los ~ •f ~:s t.l~ Ja
do á sus t.lepeuJie1Jtes y peo11es, tara. a ésta; peto s1 el s1rv1ente la . GuarJ1a Nacwual de l a111au11pas
cuyu temor es fu11daJo por ias re- perJ,ere ó rehusare presentarla, 1que cou las anuas en la mauo
pt:tida::, iuva::.iot1t:s de los l.&gt;á1bc1ru:s, :su resolverá por lo que esprese la , h0stihzu11 la _pla.::a d~ Ta,n!Jico, Si)

~

presente í11metiiatame11te el electo
l prestar el jlll amento prevenido
en el artkt.ilo 4. 0 del decreto espedido en 1guala el 2 J de SetiembrP. 6.nimo.-Cuernavaca, Octubre 4 de 1855.-Volenlin G. Fatius, p1 e.sidente.-B•1utu Juares,
S•cretario.-F, r111ctsco de P. Cendej,,s, :secrt-tario - Di .,go Alvarez,
se, retario.-Juur¡u.tn 1\.-loreno, secretario."
'

. Y para que la de('laracion preinserta tent1a ~u deL,itfo cum1,li-

�</text>
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              <text>https://www.codice.uanl.mx/RegistroBibliografico/InformacionBibliografica?from=BusquedaAvanzada&amp;bibId=1822172&amp;biblioteca=0&amp;fb=20000&amp;fm=6&amp;isbn=</text>
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                <text>Vidaurri, Santiago, 1808-1867</text>
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                <text>Manifiestos, discursos, informes de Santiago Vidaurri dirigidos a los ciudadanos y al ejército cuando fue gobernador del estado de Nuevo León y Coahuila a mediado de siglo XIX.</text>
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                <text>El diseño y los contenidos de La hemeroteca Digital UANL están protegidos por la Ley de derechos de autor, Cap. III. De dominio público. Art. 152. Las obras del dominio público pueden ser libremente utilizadas por cualquier persona, con la sola restricción de respetar los derechos morales de los respectivos autores</text>
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                    <text>-~-

SANTIAGO VIDAURRI '

reo.

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A LAS TROPAS DE NUEVO-LEON Y COAHUILA.

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C0XPAÑEltOS DE ARt,!AS,

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POR extraordinal'io nos llama el Supremo Gobierno para sofocar el

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11111
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1er-

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metin reaccionario que ha tenido lugar en San Luis Potosi. ~i una
fatal~dad y motivos independientes de la voluntad siempre sana del pn ·
mer Magistrado de la Nacion, y tambien de la nuestra, nos separaroa
por algun tiempo de su .obediencia, reanudada ésta y dueííos de su ca1•ifio y confianza, debemos aprovechar tan brillante oportunidad para probar
que somos dignos de ella y que la libertad amagada por ese motín militar
de San Luis tiene en los hijos de la frontera fieles defensores, y el Su·
premo Gobierno· súbditos leales. Volemos, pues, en su auxilio: dejemos.
como sabemos hacerlo, los objetos mas caros&gt; la tranquilidad doméstica y
las dulzuras de la familia, porque el deber que nos llama á la campaíía
es superior A. medida de los bienes que trctpas desleales han comprometido con ese nuevo escándalo, la paz de México. sus instituciones, su porvenir, y sobre todo el honor nacional.
SoLo,mos: hoy se circulan las 6rdenes para vuestra marcha: sobrep9•
neos á_ cualquiera dificultad: haced aquellos movimientos rápidos, aquellos
prodigios que ·solo á. vosotros es dado efectuar animad0s del füego. que arde en vuP.stros pechos, la santa libertad de los pueblos que· tanto nos ha
costado&gt; y cuyo genio siempre . precede á nuestras armas protegiéndolas
con la victoria. Para ·alcarizarla os espera ansioso vuestro compaiiero- y
amigo

era
ca•

ge•

Santiago· Vidaurri.

MOllterey&gt; Diciembr~ 22 de 1859'.

i"ge•

:&amp;11,

po-

de

!Uf

:,ia.

,co
Qne t.&gt;stablecien&lt;lo nna tiranía sin nombre
id ha oprimido las conciencias, ultrajando las
d.• c ree ncias religiosas, y élevnudo al rang,'l dd
,0
ley la espoliación ele los biene3 de las corpo,
re • ra ciones eclesiátiticas y civiles:
n, 1 Qne imhécil 6 perve rso mira con criminal
indifare1wia y a1111 dispe nsa su prot~cciou á la
ia, prensa corrompida, qne vulnl'ra la moral,
~a, ofende el bueg s~ntulo y le hace la guerra á

.

u-¡
o

tli6s:

id.
Que siendo por otra parte sumo el &lt;lesbnrld. da rnie nto de las pasiones que se nota en él
'e• Cong reso constltnyente; qne de la noble misiqn ql'ie se le confiara ha 'decenrlido al fano-J
a., de un club revolucionario, ora sosteniendo luír- c has riillculas eon el Gobieroo; ora amagapdo
[d. los s:igr,1do5 derechos de propiedad, y ora ala r)e, mando á toe.las las c lases, á q aieues con dds•
,o- caro insulta dí!soy,udo las voces de l&lt;•s pnetJlós:
[d.
Co1~sideraml,&gt; por ú l'timo, que ningll'Ja es.
~a, pera11za racioual puede fon·la r la naciou Dár::i
[d. el restablec1mi ento del_ órdeí1 y de su bi¡neso~, tar foturp, CTu1uJl.l en el tiempo qu3 t! ~vitn
id. loscau(\11los de la revolucion de Ay ,1tla dd
~s, sAr árbitros del país, solo han cuid.1fo el~ so
el- t&gt;Ugrand~cim ieuto pe!'soual, in trod11cienJo la
Ld, confasiou y ·Ja allarqaia en \odo3 los ramos de
ar, la ad:nínistracit&gt;n pública, desmora li:oaalo al
M. pueblo, atat;ando y humillauclo a l ejército, ti•
rid. ranizando a l clero y dilapid.indb los tesoros
lll· de la naciou, comprometiendo sns ioteres l s
en hast::i el grailo &lt;le hipotec1,1r el mi$mo1 pa laciú
!ll· uaciooal á
e~p~culad"lrcs 11:&gt;rte-americauo:1:
Pi- b.emos acordado lo~ articulos· sigui entes, que
JJ. Juramo~ sostener con las .armas en 1a manb.
lri.
Art. l. 0
Se declara que la pre.~ente ade10 ministracion ha desmerec1do la confianz~'l na~a- cio~al: en consecueucia serán separad~.i de
sus_fu1~ciqntis y e,npleos los que por c ualq uielJ. ra 1!1tlt1vo puedan \lonsiúe rarse &amp;orno ctesaftic:
id. tos al -préselJt-e plan.
.

ª"

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td,

~

u.e,

llll•

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an , A_,1-. 2
La ·~e·~~t¡lica -~ ej[cana adopta
cío por ~u carta const1tan va 'la qua bajo el ftlittilcl bre de_bases ~~ 'orga~iz~éitrn:Políticá-, fÚé 'phid. lilicada en ~1~•xico -en 12 'dé :fdnío 'do 184''
1
110 hac1€ndose -prhiU/n'e fi te en ~11-; d·~¡ m d.il•

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Art. 3. 0
M ientras vnelve á la repúb''
E
S
.1ca
e1 1-mo. r. general D. R émulo Diaz &lt;le la
Vl!ga, se encargará d1&lt;! ma ndo supremo de
e ll a.e~ Presidente del Supremo T ribunal da
¡ust1c1a de la nacion. En caso de impeJim~nto ó cualquiera otro motivo que no permita á.. este funcionario e¡·erc
·
d.
e r mme 1ata118
-me,:te ti! ~ucargo. 4
se le comete, fe succe.
dera el vice-pres1Je.11te y los ciernas miKiMros
propietarios por el órden de su nomhramiento
y segun la orgauizacion que tenia dicho Tribunal al espedirse la ley de 23 de Noviembre
de 1855 que lo disolvió. El i11dividuo que
entre á desempeñar la presidencia podr, si
quiere nombrar liuremente &lt;lo.i cólegas que
se le asocien en el ejercicio del poder RUpremo.
Art. 4. 0 Luego que tome posesio,1 de
este puesto, nombrará. los individuos q:ie deben encargarse interieamente de los gobiernos de los Departa.mantos, Distrito y Territorios qne hayan secundado el presente
movimieuto.

los

1191

de

'&lt;

podr~refarlnarsé. el artículo que dec lat a com
religHft(esc!Mi\ía de la rebública 1'11 Catóf" o
.
.
t , " .
. l\:,l!,,
~postóhca Romana, U! tampoco la que garantiza los fueros ecli:~iástico y militllr.

¡

114,

•

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id ,
rar- .
ez,

l~r10 ·

mu

úlo

"

Vi- q~: )~.~sr ~mari déspues, las refo.1:mas que .defJd.' rn.an~&lt;le~ las exigencias ..de lo.i, tiempos. No

u4'

ta•

.,

Gobierno de quien por extraordinario recibió
órdenes el Sr. Vidaurri el dia de ayer para
moverse con cuantas fuerzas pueda organizar, y con este motivo se ha n re¡,etido las
prevrnciones que se hicieron el dia 21.
A contir.uacion publícamos la acta del
pronunciamiento de San Luis, el oficio del
Exmo. Sr. Ministro de la guerr11, la contes.
tacion qu e se le dá, y otros documentos de
interesé i mportancia. La lectura de la acta levantada en San L uis presenta un cuadro bien triste para los hombres seusatos al
ver que en las firmas qÚe cubren ese documento solo figuran oficiales subalternos des conocidos e n la nanion, entre quienes solo
encuentra eco la sacrílega voz de reLigion
Y fueros que proclaman los enemigo~ de la
libertad. Los reaccionar!OS hacen grandes esfuerzos; pero la naciou con su buen sentido repele la religion que invocan y los fueros que
~reten&lt;len recobrar: ya lo hemos dicho, no hay

te de id., Antonio M. de Alvarez. Id. id.,
Migue! Guarneros. Id. id., Ag ustm Alvarez. Id. id , Francisco Castañeda. Médico
cirujnno, Prisciliano Cerecero, Id. id., Jo.
sé María Serrato. Comandante de batallon
capitan, Darío Magallanes. Id. id., Francisco Carreon. Id. id , T omás Alcérrica Id.
iJ., Antonic, Lima. Id. id. Mariano Pantoja.
ld. id Dámaso Espinosa. Id. id. Joaquin Aloáutara. Capitan Jo~é M. Velazquez. Id.
Manuel T . Corona, Id. Camilo Martinez
Id. Antonio Basael, 1. o de rifleros. Id. Felipe Blanco. Id. Juan AlvareZ• Id. Pas•
cual Fragoso. Id. Gerardo Herrerías, 1· 0
de línea. Id. Manuel Molina. Rafael A.
Ceballos. Id, Juan Mesa. ld. Lucio Cortés. Id. Ildefonso M. de Castro, suelto Id,
Emilio Toro.
Id, Manuel Gómez, activo
de San Luie. Id, José M. Frutiz. Id. Rafael Diaz de Leon, escuadron de San Luis. Id.
Cel~o Lobo, suelto. Id. Francisco Lobo, id.

11 dins del mes de t:;etiembre de miC or.hocientos cincuenta y seis, reunirlos en tas
cosas consistonates tos ahndo .ftnnados, d
invitacwn y bajo la presidencia del Sr,

coronel de e.fército D. D iego ,Castre.fon.
Considerando: Que faltando el llamado
gobierno que crió la revolucion de Ayutla á
sus mas solemnes compromisos, se ha burlado
de la nacion, nombrando y no convocando á
los representantes de los E stados para que ellgieseu al Presidente interino, conforme se
consignó en el plan del mencionado pueblo:
Que espidió una convocatoria para la reuuioo del Congreso constituyente: que de la
prometida de 1841 solo dejó el nombre.
Que no satisfecho con esto, se ha arrogado
facultades que no puede tener, atacando las
garantías individuales que jurara respetar;
aprisionando, desterrando y haciendo sufrir
todo género de vejaciones á muchos c iudadanos sin ninguna forma de juicio:

Art. 5. O E stos gobernadores así nombraJoa, en el dia que se les designe por la
autoridad suprema, elegirán y reuniran en las
Capitales de sns respectivos departamP.ntos,
una Junta q111e st:1 compondrá de tres individltOs
tomados de cada una de las clases siguien-

�.]

JUAN NEPbMUCENO DE T,A

, tos originales •eoncerpientes 4~ea~ n~ ·o
.gocio y a.e remitiese. al, Sr~ Genei1l l&gt;!· V
Vicente, Rosas Landa,,eac6ndosa1.PP· E
ta,una c6pia auténtica d~ •~ 1 qµ~ ..se ,
el~varA al conoeimiento c,ff:ll .iJ'lllº· ~r: ~
Goberuador y•Comandanto,pperal del' V1
1 Estado D.,Santiago Vidaurri, -coa le 1l
cua}1,quedarl cu,pplido l1&gt;&lt;Jp· lo ~\91&gt;Uet1- ,
to -:!ID los tratadoe, .de, qua se, fla h~- .Ai
icho referencia, haci~pdpee .asf cons~r, Ai
por. me~io de la pr,esenie acta que tµ-. A
inamos , la .autoridttd1 paltticp
1lps
-~as~iados;ea~enditnck&gt;se e'} p..pel c0- .; muq por DO ha~• C}l ~~t~ vma d~l ,C¡
¡ello que cor~!Jpond.e.-An~io..Men¡~ O
chaca.. pre.sidepte.-Joe6-.Marf,f\
li"8.fia1.
O
'
'
.,..
1
~Jesé ~ar~ ~Qon~lez.-:franci~p &lt;t,t ,

GARZ~ Y EVIA, GOBERNADOR POR MINISTERIO DE LA LEY
DEL ESTADO LIBRE Y SOBERANO DE NUEVO-LEON Y CO.iHUILA.

CoNCIUDADANOS: vencida en toda la República por los esfuerzo¡
del primer Magistrado de la Nacion la faccion liberticida que con·
tra el progreso y las exigencias de la época pretende Yol ver á
la Patria al régimen y á los principios contra quieoes combatió con tanta gloria hasta derrocarlos el año próximo pasado, levanta hoy en su
agonía su lánguida voz en la capital del Estado de San Luis Potosí,
y sostenida por unos cuantos oficiales s ubalternos y sargentos de la division Rosas- Echeagaray, se propone impedir la publicacion de la nue.
va constitucion y conservar á la República en un estado de agitacion
continua que la haga por fin desaparecer del catálogo de los pueblos
libres. A vosotros que con tanta gloria habeis peleado por las libertades públic&amp;s toca ahora dar una prueba al mundo d6 que sois siempre los miw10s, y de que unidos á vuestro Gobierno y al Supremo de
la Nacion que nos llama ahora á la lid con tan noble objeto, " ence.
reís como valientes, ó morireis como héroes cubiertos con las bendiciones y los aplausos de los que os admiran, entre los cuales tiene el gusto de contarse vuestro conciudadano y amigo

r

Valle.-4,nwnio ,Rodríguez.
',. y
Es c()..pia qne ce,r,ti,µco. ,~&amp;n ~Uefl~- é1

yentpra, Dicif:lP}~ t .de , 18{&gt;6.,-;;.,t~-. ~

_toniq,llenc/iat;flt.

f P~SIA.--Pi!I

pjiriódico qu~ &amp;f pµbljc9t

ep'"'?d~xico titul~~p ~•~•' Noyedadea' ... tó!'Jla•
· nws la 1iguien~e

COMPO{HCI()N fi~tin~da ~ ..sp-¡/,ida• e~
la solemne dibt1:~ucion !,le _we~ios ~nfr11
los alumnos del Batjonal_Gl&lt;,?e¡u1cit~ t.1, rf
c1&lt;ltura,
Cual)◄lo el alma ep .s.i
.. vµelp retro¡::edl!
.
A 111s profu ndidades de los s!gloe,

..

Y ve la triste sol edad Üel hom l,re,
·y de aquellas edades el al;isino,

f1
f
l

JUA N NEPOiYl UCERO DE LA GA RZA Y EVIA.

Monterey, Diciembre 22 de 1856.

'Al

·O\
s~
El

.
-Y

~olo e11curnt ra miserias y congojas,
. fu,dor in ú til, peljgr~o aeilo,

•

Mon tes eel vosos, 11,an(?S solitarios!

_Grp.des torrente::, y Eoberbios rig,:¡_~
,Son .aHmento á la tedi!&gt;Sll' Vid§
_ l;l9-jas acinbas1,'pOn;o, dftt flbriqQS,
l,as raip~s ipsegur~ ,11,e Iaa -yerb&amp;fl
½ 1¡1 ip¡rata b,llota ~el encino.

~sí p88!1fº~ ipfeli.ce■ afto~

Jn eatadp f!llvale y sfn ab~igo,_
. .fíasta q~~ poco t poi:9 ap!l,recier~
Génio~ ·11usHe, 4e {81lc;&gt;Dí_tíra ,d1g_no)..

Et p1;10 pla~\a y con val_la~o ~rea,
~a humpr.J vi~ ªe etJ)léod~d~ raclm~
~ po'd¡i y

ri,g~ Oi&gt;\l IH {re10,1 &amp;gil~
Que JIU 9~yduce dal 'l•~•I ye~o &lt;
:S,j~ l!I, to~~~ da ,entU m_an~~º-

0 ~e 1, ~opa del n•r!ln¡o Jin4fo,
~ps~ ~n~nt~ de~• ~ul~,e uvu,, ·

Cer9&amp;~0 de a~ eaw■a 1 \l• tnt ~ijoáí

O

ya e_e,t&gt;ri~\e~db el del(ca,~\\J.ºÍ~
r 1;•a .,.._.. avo""W·•._..,_,.....,.,..,,;._ - - - - - ~ r - - - • ----- • --

~ªº"

e~ vaciias el b,{rvillnJe viy.o
-que -for~a las delicias inoc~nt~.ll

Todo en

Las grandes obras del Criador divino,

De la (a~ilia y dé1 •i~l;)t¡lrc;&gt; \lmig_o~

Ptr9 i11v,e~~•l J{ad9 \Jll.WP~\1;19'
Ata las fr~nie, de los ~ardQ~ lrneyea.

En éatól lfüic(Íil depbsrta álegre
Loe taiw. gratfoe d!ll fecu~ao trigo,,

Y mil íWilllá que afanadó en~ga:
4: laa Jru_viu illil cielo 'I d-1 roew..
.Uet camporbrotan loe lijeros tallo¡¡,

Y

f9q~.¿ dJ 11' iq1p~lp1bl~ ~adi

'
...
'
. .,, .
~1,1 pre~ f gloria de1 Eterno lJ ngído.

Qua las

. f¡uJ ro~fe~ 111 ~o \\\' 1, ue~,~

Y &amp;~rcqs a):ire .e.u '1.lelo endqr~ldo.

él cam~o á _c~Ílt.-mplar c~nvida

En,el campo se goza de la luna
Q,ue rueda l!'ntaroe~te •~ el vací.~t

i

,Pe eAa. irand8ll y

altí•iinu e,f.rel\u,

Mundo• brillantea, mui;id,oa

~ºW*',l~~

Allf se ~za dJ eseso1 inme111Q,

Cuyo fuego hacé inmensa.. iemulinos,
Qllll vivifica pálidos planeUls
y loa. armtra en su ineanwlbte g~o.

verde alfomJ&gt;ra cuore loa bpjlos,

y' lo• 11eDíbradqs con ri vientQ ondeán:
¡D.ulp~ esperanz~ 4el trabajo as1d'uo!
El lab~atf~f,reéó]e e~ aµcllas troj~'S

Jóv,~es ti,rnoe,
que ,ca,n ta~tp auheTo
.
~

El ,end!!rO e&amp;pfDOSO habeis seguid&lt;&gt;'

se ele e@te golpe.
.
.
Osollo's con una guerrilla ile cuat.rociento1t
.
.
..
.
c1scuenta y uu hombres se halila movido de loe.
J,lanos de Apan, cou
objeto N1gura mt:nte
de socorrer t la ciudad sitiada. Anoc h.e dur-

ª!

·mW

wr

'pe '" ¡ie~c\a profu~1ia, ea~cJ,~eguros
.Que aei ·,~ !ll~n~ µn inmortal de1tinl)f

ª?

~ª. ,L uz, 11 ~atorce le~~I1s J/ P1{ébla;• y
esto esphca por qué ·no ha ·llegadtí á tiempo,
en au1ilio de 101 situldoa, si tal 11r11. su inten•
¡:i'on.
,
,
1
; Es.ta ,;uerril\a se va á .eqcon!rar ,a~ora fO•
cte~~! -.~r ~odu earte&amp; por ~uer1as muy superiót~e del Gobíerno, y • ind11dable que dé urr
móalep~ i ótro '4!ndri ctue sucumbir.
.
lfañaWt pubficarémoa l&lt;)s pormenores de &amp;$te
sui:eso,
y
11tiora concluimoe
feli~itando al
" l __.
~ .;
,Gobi1erno y 4 la república entera;
,il rell•
· taihe'cimiento' de la paz~ quJ aert aú conse'
oi1ebciáÜlflled\jlta ....-Luü G. Bouero."

u~º~ l&gt;E COAHUILA

por

A :f)lU,,~ VO-

ft
,.
·
·
\
i~ ·
..,EO"""
.,,-.c.!l .el luga1101¡,eeiivo eomen~moa

t'

--· - · -·- , -

-

.. .,

de las aeñ&lt;;&gt;titas y setiores que de1een te•
.
.
· h.
al e1tilo
ner sus retratos, que se at4n

d:

el~

mas . c~~-pleto Y. perfecto con todOI los

cubr1m1entos nuevos de este hermoso arte

~ránci'a é lng lat~rra; garantizando, que mme.a
pierden ni cambiarán el color natural,
·
·
)
Precios sumamente moderados.
"

..

Monterey, Dicierabre 17 de 1856.

El iDr. P. Santiago Kelly, _habieqdo re•
gr-.do de Linares i esta Ciudad, ~frece d
servicio, al pllblico; vive en la caaa de la~

iguilas, calle principal .

IMPRENTA DEL GOBI.ElUi8

4 aa~go'ie Pivia~o Fl~res,.

�</text>
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                    <text>ER'f AD.
8

e

SANTIAGO VIDAURR.I

11euo-teon u'ltoalJtlila.

'

Gobe'rna&lt;lor del Estado libre y soberano de Nuevo-Leon
y Coahuila, á sus habitantes.

CoNCIUDADANOS: Con tristeza de mi corazon os anuncio que nuestra libertad política y la paz, cuya
conqu1~ta nos costó lauro en la revolucion pasada, vuelven á verse amenazadas por el mismo que debiera proteger es!O~ preciosos bienes, por el Gobierno de México, ;¡ue rompiendo sus títulos lla.ma voluntad nacional á la suya propia, órdtn público á sus caprichos, y lo que es mas, nos amaga con la fuerza, despues de que solo ha que.
dado del plan de Ayutla el puro nombre.

e

Tal ei, el contenido de la coutestac1on oficial que por extraordinario recibí ayer del mismo Gobierno: en

u

ella se me declara desobediente, porque he representado sobre la union de Coahuila á Nuevo-Leon, sobre el

l.

E~tatuw crgáuico, sobre la cuestion de armamento, sobre el arancel y las alcabalas, se me niega toda clase

s

de re,.ur,os, ~e me exige que el gobierno de Coahuila lo entregue á D. Santiago ltodriguez, esto es, que pon-

8

ga aquellos pueblos á ifücrecion de sns enemigos, y en ..uma, se quiere que los nuevoleoneses y coahuilen~~s dob emo, la C'erviz c¡omo esclavos, y c0n e~ta condicion se nos ofrecen auxilios para la guerra de los bár-

e

baros

le

Aunque la opinion pública se ha exacerbado con este insulto, que califica el erróneo concepto que tiene de
estos pueblos el Gobierno general, equivocándolos con aquellos que se postran delante de un fantasma, asunto

r que se nos

devolverá el armamento mandado depositar en Matamoros.

s

tan grave he del&gt;ido pasarlo al Exmo. Consejo como se ha hecho hoy mismo, pidiendo la opinion de este res-

s

¡ietable cuerpo, q11e por su vatriotismo y sensatez consultará. aquello que sea mas conforme á la dignidad del

O•

Estado.

Cú.l\lPA 'IRIOTAS: la resolucion final que haya de acordarse con relacion á nuestra conducta posterior con un
Gobierno que así nos corresponde los sacrificios que hicimos para darle ser, se hará pública dentro de breves
d1ab, para que ella sea la norma de nuestros esfuerzos en defensa de una causa que como dije antes, corre otra
vrz peligrn por ese militarismo funesto de que se ha rodeado el Gobierno para imperar y no para gobernar.

l\1i1:ntras domine este elemento, es decir, mientras el Gobierno haga uso de las armas, que aun están teñidas
con la ea11gre nacional, e1- un sarcasmo que se nos hable de órden y de paz, que son los bienes que pro1 orciona una administracion justa; y por el contrario, cuando las cuestiones políticas se resuelvan sin

intervencion ele la fuerza, y se respete la opinion pública representada por la mayoría, entonces habremos conquistado un principio, y comenzará uua verdadera época de regeneracioo. Este es en sustancia el pensamiento que proclamó y ha sostenido con tanta gloria el Estado á que pertenecemos, y no es

d .firme y resuelta es ti verde un pueb!o qi,e quiere ur
iliar w1s irresistible que tie11e,
a verda.l de Los prin~ipios que
t.. LI,

i6.
1

ur- 1jarse, y se le pretende obligar ti que rompa
ya la fé de su!I juramentos, porque se dice
á que el Gobierno ::o ha de ser de burlas; y
ta- preguntamos, segun la coud11cta del Gobier.
r al no, ¿la Nacion será &lt;le burlas?; pero la timi' la dez de uoo3, 111 uimia coudescendencia cou el
tia; centr" de otros, y la conbtante costumbre estase blecida d 'I ,e en México exist.a un su!tan y en
ero los E~tllu.Os unos pacha es, ha aleutado sin eluda
et al Gobi erno para seguir el mismo camino que
íti· aus antectlsores; pero los pueblos 110 quieren
de ya sufrir ese yugo tiránico, y sí desean, quie•
in- ren y es su voluntt1d, que esta sea acatada
lita cuando se halla tan clara como en el plan de
¡ue Ayutla.
En conclusion, estamos autorizados por el
re - Sr. Vidaurri para decir: que Nuevo-Leou despues de que conmbuyó de uua man~ra direcni- ta, elicaz y decisiva 11ara la caída de Sauta•
el Anna, buscando al enemigo y 110 andando hune, yeudo por 11,s montes, y refuginuJose en las po•
blacioues; despues de que sacó á la revolu•
~sar cion de los breiia18lli en donde estaba oculta. y
esa trajo del e~trangero ci. los que a11Jabat1 comien•
gi• do el amargo pau del destierro, uo ba ol.Jtenido
co; mas utilidad que armarse en parte para su defcn~a cóntra los b¡¡rbaroq, y loi&gt; que quieran

&lt;le- arrebatar á la nacion los 1lc:rechos q,1e receu•
del quistó; y por úuica recompensa insultos y depa nuestos hasta de los mas miserables bichos; que
los Estados sostienen ese pensamiento que entraña el principio de su soberanía é independencia de que se
esas armas que por orden del Gobierno se le
les ha querido despojar con ese decreto arbitrario que ;;e llama Estatuto orgánico.
querían arreaatar al Estado, las tiene ya en su
Aguardemos los sucesos, y lo mismo qne en la contienda pasada, hagámosle frente á cualquier peligro que no11
los poder, como tendrá las mas que están para llearr.ague, y cerno entonces, confiemos en la Prcvidencia, poniendo en accion todos los medios de que podemos
los! gar, y otras i:nuchns que se han encargado;
dispouer, y en primer lugar el patriotismo que caracteriza á Nuevo-Leon y Coahuila. Entre tanto, preparémoque esas armas nada. le han costado a l Gobiernos, y sin provocar á nadie, no esquivemos el guante que ya se nos ha arrojado, porque vale mas morir que se'r
no, porque a unque se han comprado por cuenvasallos.
an- ta de derecho:, que deben pagarse en las aduaMonterey, Julio 12 de 1856.
;as nas fronterizas, eso es en pago de lo mucho
,po que gastó t:I Eotado para &lt;lar e~iste ncia á los
zo; mismos que hoy quieren quitarle el fruto de
05 los esfuerzos de sus hijos: que si el Gobierno ge•
ma neral se i.:onsideca ofe11 Jido por lo qne hoy dice,
os, y por lo que antes ha d icho el Sr. V:daurri, bie11
ad, puede disponer lo que le parezca, aun haciendo
uso de la fuerza, porque los pueblos que combat y
la tieron por recobrar su libertaJ, están resueltos
1ue á no dejársela arrebatar, ni á ver burlados los
es derechos que conqu1s1.aron, porque sus esfuer•
la zos no se dirigieron á muJarle et nombre á las
el cosas para cambiar de amo: que si como vul1is garmente se dice, al hombre se le q uiere obliu- i;ar á prescindir de los derechos que ha jurado
li- defender, no cederá un ápice de ello;,, si 110 es
er que sea vencido por la fuerza, lo que seria de
10 verse, porqn e entonce,: tandrá el Gobierno e~&amp;
)· título, allnq11e malo, para atropellar esos dere•
chos de los pueblo~, quienes no quieren someel
ter~e al asi lo quiero, así to mando y u.si es mi
-· ., ... , ....
:::ir. ·1racomz, e1 .::,r. vomu1110,L, 1,;v111v ,,uu
l'"" w -" '"~ .L.-...•---d entre 1......
~ espiJa voluntad que se haga, &lt;le quien no ha recibiplan de Ayutln."
Confiado en iistas promesas y ofortas, el Sr. tro de la guerra, &lt;lió órdenes al Sr. Vid: ,1t ri la onstitucioo, y ese mismo plan norma lo~ do mision para ello.
Igualmente publicamos el oficio con que
Viclaurri se 1·nostró coneecnenre con el Sr. para que redujera al órden al Sr. G&gt;trza; el Ge-' 'lct Je los nuevoleooeses y coaltutlenses, por·
Como11fur1, á quwn todavía en 28 de 8etien,- fo del Norte procedió como se le preve1,ia, que bajo la fé del juramento que ¡,restaron á Ee pa•ó la comunicaciou del Gobi~rno a.
bre se le dijo por e l Sr. \ 1daurri lo siguiente: comenzó á poner ea ejecucion lo que le man. él los c~udillos de la revol11(lion, entraron á for- Exmo. Con~ejo del Estado, y oportunamen,,Fundado en las consi?crnciones que dejo es- daba el Sr. Comonfort, y este Sr., sin decir mar la un ion que hoy exi~te entre los Es- te instruirémos á nuestros lectores de la re,
pue&gt;ta~, yo debo obrar cou encrgí:i y maute- una palabra al Sr. Vidaurri, á cuyas órdt'nes tados y el Gob;erno general; bi pues, éste solucion que se tome por esa corporacion•
ner eu la froutera el estado dt' las co,as tal tPnia puestos el Ministro de ia guerra :i los pisotea y destroza el único títu10 q.ie tiene que uo puede ser otra, sino la que mas concomo oe halla, hasta no 1,er que e11 tiuerte que- Sres. Tral'.oniz y Garza, mautló al primero que para exigir obediench;., lo~ E,t;idos qnedau en venga á la dignidad de N1:evo-Leon y Coade afianzada para qne 110 vue,va ti ser victima entregara la plaza ni segundo, punhrn,!o ;;si libertad para obrar como mejor lei1 parezca: hm la.
·Las comunicaciones á que nos referimos,
de promesas vanas, porque yo soy i:l respou- en ridículo al Sr. Vidaurri, y d1:sprecia11tlo •,· Nuevo-Leon y Coahuua no ua lles:i.do á
~abfe ante Dio., y los ho111bres. ¡,Con qoé me ¡in carácter con tan punible incoubecuencia: ele~ir este estremo, ~e ha limitado á re dicen así:
esi.:u~aria s1 ó1:~poes de tanto ruido vi niéramo$ el Sr. Vidau rri d1,irnulo y callú; co11t111uó el Sr.! pre"entar, ha elevado bu roz h.1,ta la SJbe,,Junta Je Crédito público.-Seccion 2. "" •• á rebultar con el parto de los montes, ó domi- Comonfort por la ,euJa a~trav,atla, y el gefe dol l ranía Nacio11a1, ha querido pulsar los med10s Con esta fecha se sirve comunicarme el Exmo.
1
-nado~, ye. por la tira11ía, ó ya por la anarquía, Norte, fiel intérprete de l1t volu11tad de :;u Es• que aco11sej·1 la raz&lt;Jn, antes 411c apelar a Sr. M inistro de llacienJa y Crédito púulico
que e~ lo mbmo? No permiLa Dios que yo tado, y si se quiere de ,a nác1011, principió á la re~i,teucia armada; pern nada le ha val i- la suprema órden siguiente.
,,El Exmo. Sr. M inistro de la Guerra se ha
),e ve: al sepulcro tales remordimientos. Por representar contra las provide11cias que impor- )ido, y con desprecw &lt;ll! la rLpresc1Jtac1011 na.
!iliow¡r á México y ronsLitnirlo, ~~un Sll VO· taban una fal•it1caciou ael p,an proclamado; se I cional, se le nie¡:a hasta el tlerecho d~ r¡ue- servido deo:rme con fecha Je ayer I• que ei•
de creerse que sea aniquilado por órdenes sultánicas, ni por la!! bayonetas, y mucho menos cuando todos

Santiago Vidaurri.

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              <text>https://www.codice.uanl.mx/RegistroBibliografico/InformacionBibliografica?from=BusquedaAvanzada&amp;bibId=1822172&amp;biblioteca=0&amp;fb=20000&amp;fm=6&amp;isbn=</text>
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                <text>Santiago Vidaurri, 1856, Julio 12</text>
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                <text>Vidaurri, Santiago, 1808-1867</text>
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                <text>Publicaciones periódicas</text>
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                <text>México</text>
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                <text>Manifiestos, discursos, informes de Santiago Vidaurri dirigidos a los ciudadanos y al ejército cuando fue gobernador del estado de Nuevo León y Coahuila a mediado de siglo XIX.</text>
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                <text>El diseño y los contenidos de La hemeroteca Digital UANL están protegidos por la Ley de derechos de autor, Cap. III. De dominio público. Art. 152. Las obras del dominio público pueden ser libremente utilizadas por cualquier persona, con la sola restricción de respetar los derechos morales de los respectivos autores</text>
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        <name>Unión de Nuevo León y Coahuila</name>
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                    <text>SANTIAGO VlDAlJRRI,

Dltt

A LOS COAHUII.JENSES.

CONCIUDADANOS: el SobPraHo Cong-rpso c0n~tit11yente ha sat.i::'fecho vuestros votos
Jpcretar,do la benéfica union de Nuevo--LPon y Coahuila en un Estado, y e11ya decnamla nos
lla originado sinsauores y sacrificios sin c11e11to. (,¿11&lt;&gt;dan, pnes, resueltas las graves difi.cultalles que nos oca::'io11 ó un negol'io de t a11ta magnitud, y cimentada la t.lkha, ó, cuando menos, la fundau a esperanza de alcanzarla. Formaudo un todo compacto pueblos 411e separado.:;
antes pPrmaneeian Pstacionados sin poderse f~vorPcer mútuamentP, salurán luego- del abatimit&gt;nto en que lm~ mantuvo por tai1tos añ JS la errada política de h·u!er dos F,stadus de esos
rni,.,nos pueblos quP apenas pueuen componer u110 solo, y qtw por s11s vfocnlos de parentezco
y amistad é it.!entidad de costumbres é i11tereses, cou mas la circnnstancia de sufrir y l11ch·tr
con un mi,-rno ¡wligro como es la guerra del salvaj&lt;~ y lc1s invasiones de los avent11reros, siF'mpre debieron estar unidos bajo un g ,bierno y una legi:,lacion; mas la Providencia co11doli,la
quizá de sus s1ifrimiPntl)S, les ha otorgado lo q11e tanto apetecían. El nuevo ser &lt;le NuevoLeon y Coahuila, por la reu11ion de sus elementos, encierra todas las coodicio11es que requiere 1111a entidaú política para figurar como tal en la asocifü•iulf mexieana, y marchar á la
&lt;'nmbre de sns destinos. ¿Qué nos fa lta para satisfacer e--te desPo innato en lo;:: pueblos1
Po1.t1· en di&gt;sarrollo 1111&lt;-'strns ricos elemento;::, orga11iza11do antes un gobiPrno estalJle, cuyos
pri11cipiPs hallaremos en nuestra ar,tig11a 1~•g'ic:,lae1un, eu la rnoraliJad Jet pueblo y en todo lo
Lw 11&lt;:&gt; q1 te co11tÍe1Je ;'.I; 11ev1,-Leo11 y Cld111ila.
Co1upatriuta:,:: subalten1á11Lic1,-p á la 1·11i&gt;:-tion de C()f!l111 ila, ri&gt;;::uel ts yc1, las otras dificultades
pe11dit ntPS eo11 t l Suprcm11 Gubierno, ate111,i 1,1 el e::-tado q11&lt;' g-11:irila la co:,;a púl.JliC'a en el
i1,tert()I' y 1~1 dispu::-ieion por la p,,z de la fru11tera, qne ¡rn rece abrig-a el Exmo. ~r. Pre::;i&lt;lente
lle la H.e1 ú ,li1·.,1, tengo f11ndaJa:,: esppra11zas de q11e alcancern ,, e,;te ta11 precio~o bien; tlue
,1! verlo amenazado por la hostil pu íticu ue uu rni11Í5terio ciego, nos lle,n;,s vi,to· obligados á.
t'mpuñur lct:3 arrna'5 para 110 ¡ 1 rde rla dt&gt;l t ouo ::-(1Ste1,iendo la~ pr&lt;-'rogc1tivas de nue,;tro Estado. Si ai'Í fuere, podrt&gt;mo::s decir con ::;a ti,; fa&lt;"cicn q11e el Todnpoderosl, que conoL·e la santidad Je tH1.-st1a causa y la p1ir1:: za de i11te11cion Je que vá acom¡wñuda, nos fovorecP visibltrne1,te cutno lo e:::t.:1mos pai¡1a1HJ0 e11 e:,.ta c·urn1H;ña de T i:lnH-11di¡ias, en que el p11eblo cowciemlo la i1.i411it1ad Lle la g11erra á yue lo ha cu11JuciJo su Gol.ie:ru!luor, nos recibe como
á hern1a11os y bUraza La ca11::-a de la fro11tf'ra.
l foga111os, pues, vutos. por la ¡.,az y t-sµeremo~ este beneficio del quP- no la niega cuando
se le ¡,ide cun el curaZ•)ll, del ~er Supremo, cuya p1oteccion invoco eu favor de toJo .Méxi-

í acom pan,,la, n0s f.1Yorecc visiblemente coestamos pal pando eo C!'-ta cam pañ I de Ta-

&gt;as, en q11e el p11eblo conociendo la iuiquidad
g-_11e1Ta á q11e lo h:i con• lucit.lo su G•&gt;bernador
·tbe cotn.) á herrnan0s y abraz3 la causa Je
utPra.
ft11nn:;;, p11e.::, voto8 por la paz y f'sperPmo&lt;i
1enPfic10 uel que no la ni~~p cu·-rn·1•1 S!- le pí1 el cot'nznn, del Ser 8·1p1• •1n ,, c,¡ya protec;nvoco en favor J e todo :\Ié.-,ico, nuestra tpieátriu.
i de Mier, á 2 de Octubrn cb lBJ6.-SanVüLamn.

~e á contin111cion pu 1 1!i "1n1, ,liri:;i•h ¡nr e! E'i: n.:&gt;. Sr.
á n 11P;.tro~ h ernUnJ, ti~ T, n 1,1 i,1:\,, ,,mv •n :eri ,i lo,
~ es~ E.,t ulo q11 • lo.; 11n, c.tr ,;; iaterl.!S-!, le e,t'.l fr.:i.1n:1~nJan ¡uc. i tt1J J ta'!:,·,~ ~fl.l'ltl l,\ union fronteriz:t
v1e11e ha,:t&gt;_r o si 1:011,·11,.\,n J~ el i,ieu com 111, y 111•1y
icn!a·r los 1111. r..-~e, l•J :a,; vi\lH 1l01 nrJrte ._¡., Tlm'\ll·
No nos alncim•mo&lt;; y ·-HWJtn .&gt;l&lt;!llU~ l'ls c.'.lus s,q 111 l.1s
l!QOS, y no como tle --,a i-i&lt;n')~ 'I te se nos pre~entaran.
ha hech, D. J nan J 1,} ,1 ! la l-i- u-za en bien de las
11hro \a lí~e~ del Bra, 1? ¡_
qné, manera Ita recomlOd sarn 11,!t•J, q11? el n-10 ¡nsaJo hicicr.Jn p•im co•
ca el po.!úr'! Con po~ urg-tr á m11clto.s qu) coa hz'JB&lt;;Lan~i: hicier,m ca 1~:, i.:ú11111t1 contra el d ¿s¡:iota, y
~a~on _bap In,; órcl,rne; tld Q;"fe cid ej¿rcito clel Norte.
1 1a1e a t\ll'x:ico, ,le s·1• ¡¡i.íti1:..1,~ p•tlriótv:::i~ c,) n e; an1?•tatuto O,·grf._niro clu ~us f1cultadi,~ 011111ím J las pa•
•c~ir meiio mzilon ,te 71eso~ cnu el objeto criminal
u,r la nn1on fro11t••n:t l, ¿ ¡•1j bF&gt;neíi"i-&gt;s le h·tn resul.
raman 1i¡,a&lt;;. y ~~ptl,!Í'I m .,11e .í l.1, vi,n~ s:i~r" la líne·t
,-Graucle ! . Q 1¡;J respon'.!a11 10;; Sre,. C.1:11011f.Ht. y L'I·
q~e no, 111t,Jnl" ll lm1 com~rci111t~~ clu l',l!llp1eo; que
,te-ten los av'!11t11rer,Js lfl" •ln e JI )-:i:i.J J en p&gt;1e~t.1s ¡ 1.
que nr¡s J1¿1u l•J• 4•1.• coa tant·;. iugratit.lt.l lnn ~ie rga&lt;los; &lt;¡lite! re,pon lan lo~ pJ?,,:•J' tl)l.h 1!.}i E,t,\&lt;l -.&gt;
uticu ,or _la,_ Villas Jel no.-t~. y Plll rn ·-:~ se saori
:arza e5 1o&lt;l&gt;JllO &lt;le la c.rn,i ,n,: \ pJ'., i~1, y qu~ allJ·
1nalmente del pnesto que n I p.&gt;Jr1 con,Hvar, PJi ~e,
tt1ble c.:iu la s~gc1nda,l ú m,e.·e3is Je est l L-o::,era.

1

º"

w, uuc~tra queriJa pátria.
Yilla de 1Iier,

á

2 de Octubre de 1856.

Santiago Vidaurriª

,p;

, 1 11cn
· mex.tcana
.
u,1
- ~iér(•ito d ji X·.wte. -G.;n Gef.J.-P.,r compr,1m: ,,J~ c¡11~ el S,·. Ga1·z.1
O COII el G 11Jiel'IIO del :-i1·. C )1111 1f1rt p11ra SO·
á N LJCV:· ~ ~011 y C·l_ah tila q 1P, d~fien le la
J de Mex1co y sostiene los del'erho::; de la
a, esta se ve h&gt;y envuelta en la 0·11erra
? sea por err?t~es del Gobierno de Tam:ulipas
causa !11as 111J1t,ta t J:lavia, la rnina de estos
tan t.ltgno;; de m•,J01' suerte es inevitable
u~bl_os guiat.!os por el I ecto y buen sentid~
-.
d1st10gue, y de q ne han dado pmebas iota.
cbablt , no abandonan á los que contra los intereses sagrados
, ]' del paí~ les traen la bo-uerrn &gt; el de~:S 0• 1••
den, 1~s o _1os entre h~rmanos y la 1113s espantosa
aoarqllla, s111 acodarse que la union füé la que
nos _salvó ~~ aüo p_asado, y ?lviclá.ndo.se de que la
su~1 te de l a1na11!1pas, venrnlo Nnevo-Lcon y Uoah11il~, ha de ser peor que la que tenia cuando era
dom1uado
por S.1ota. i\ llna. ;v Qné pensal'á 1a na·
d
~1~1; e no~otros viéndon~s co_mbatir ahol'a? iQué
set a de la libertad de Méx1&lt;.:0 st le falta su mas firt~e ~poyo? ¿C11án~o .s~ conseguirá la feliciuau ele
la fi ontera, y q_ué. J~tc10 fortmirá la Mcion vecina
de uuestro:- pr~nc1p1os y política al ve!' peleai· á
t~utr~e á los 1111_sm0:s que 110 hace 11t1 añ'&gt; defendian Juntos s~ libertad y g-irantias? Triste y doloroso es d~ctrlo, pero la 1rn1erte política por un
lado Y el _msu ltante_ desprecio por otro, será la
consecuencia necesana de la conducta del Sr. Gdr1

~,
oah
Gobierno del E$tado libre y soberano &lt;le Nuevo-Leon y Coalnula.-AI Sobera no Congreso constitnyente.-Señor.-AI decretar que Nuevo-Leon y Coahuila formen un Estado escuchando los clamo, e~ de los pueblos que han c-ifrado sn bienes~ar ~1~ est a uMion, rnbre haber co1,sumado un acco &lt;le insigne
Jnrn ria, no obHa nte las poderosas influencias y bastardos in te:eses _que ~e han interpuesto, habeis fijado sábiamente el
Jmuc1 p10 radica l de la futura felicidad de la fro ntera, y aun
de la rt'gP11e racion de tocio M éxico. Reunidos en un cuerpo
los e lem1 11\0$ que sepa rados antes obraba u en diverso y aun
_sentido opues to á causa de la de h lidad que introcluce la div1~1011, e,taulecida así In unidad de poder, de voluutad é inte.
resc~ en la frontera tlel No1 te, Nuevo L eon y Coabuila marchará e n pos de s11 &lt;l 1cha arrollando los inconvenientes 4.Je todo p ueblo euc11,·11Lra tn su pa~o: rolJUsto en lo que cabe con
el 1rnevo ~er que ha rcc1bitlo d e vos, oerá en lo de ac!el ante
.uuo ele los pn111t•ros defeusore,; &lt;le la nacionali&lt;lad atendida s11
posicicn g~ográfica, y ademas un cooperador decid¡do en el
~oster,in,iento de las libeq,ad e,; públicas: no volverá á ser víct'una de los cambios que á co,la de la suerte &lt;le México Ee

en

60Ult 1,,..

en nuestrn
v
•
Jel pueblo y
en todo lo bueno que contiene ~uevo -Leon y Coahuila.
Con:ipatriotas: subalternándose á la cuestion de
~oahurla, resuelta ya, las ot_ras dificultades pendientes con el Supremo Gobierno, atendido el estado. qu~ guarda la cosa pública eu el interíor y
la ~1spos1c1on por la paz_ de la frontera, que parece
abriga el Exmo Sr. Presidente de la Hepút&gt;lica, tengo funda?as e~peranzas de que alcanct:mos e;5te
tan . prec10~0 bien, que ~I. verlo amenazado por la
h?sbl po~Htca de un n:1101sterio ciego, nos hemos
"IIJsto obligados á en~puñar las armas para no perderla del todo ~ostemendo li:ls prerogativas de uuestro ~stado. S1 así fuere, pC9dremos decir con satisf~cl'Jun que el Todopoderoso que conoce la santidad de 1iuestrn causa y la pureza de intencion de

t

�</text>
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                <text>El diseño y los contenidos de La hemeroteca Digital UANL están protegidos por la Ley de derechos de autor, Cap. III. De dominio público. Art. 152. Las obras del dominio público pueden ser libremente utilizadas por cualquier persona, con la sola restricción de respetar los derechos morales de los respectivos autores</text>
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                    <text>DAiJRRI,

SANTIAGO

GOBERNADOR DEL ESTADO LIBRE Y SOBERANO
DE NUEVO-LEON Y COAHUILA, A SUS HABITANTES.

..
.,
"

CoMPATRIOTAS: e\ 15 de\ ftltimo Febrero me habeis distinguido entre tantos otros ci11 ..
dadanos dignos, con un honor que acaso no merezca é impuéstome un deber tan diflcil que
temo mucho no me sea dable desempeftar. Electo por el voto casi untnime del pueblo nuevoleo-coahui\t,nse para regir sus destinos en el Gobierno del Estado segun nuestra ley orginica mientras tal eleccion se hace constitucionalmente, ~ta suma de ilimitada confianza al
peso que compromete mas y mas mi reconocimiento, robustece los vlnculoo que por mil tltu·
loi- me ligan (l ese pueblo para ml tan querido, l ese pueblo que con frente serena y tt.spi11:ando brio be vi8to l!iempre A. mi lado en los mayores peligros en defensa de su libertad que
lia fabido coriquk-tar coA su sangre y con los innumerables sacrificios que cuesta la coosecucion de este precioso bien cuando para el\o es necesario ocurrir A. las armas: esto me obligu l coi l'f'r rn sue1·te en la tpoca sumamente critica que atraviesa la Repdblica al constituirse. Si no creyera en las acendradas virtudes del pueblo modelo que me ha elevado al
mamlo supremo tanto como creo en su poder, me anonadaria en presencia de las dificultades ii herentes á tan alto puesto; pero conociendo pr~ticame.nte la import.incia de Nueve,.
¡_, n y r.oehuila como Estado libre y soberano, debo aceptar au voto coo la conciencia de
::u 0derefho en el nuevo ser politico que se ha dado la nacion.
CoNCIUDADANOS: mejorada que sea mi salud empuftllré. las riendas ,lel Gobierno con
la ce,·teza de que mediante vuestra decidida cooperacion vel-emos pronto convertidas en
una feliz realidad les esperanzas que concebimos en días bom,sco90S, tocaremos el fio
que nos propu,imos al emprender ouesb·a gloriosa revolucion, la libertad cimentada y modelada en la ley, com,tituido el EstaE.lo en union de los otros sus hermanos y en la senda que ha de conducirlos t l_a altura t que los llama la ProvidencW _al dotarlos de
cualidades envidiables y al ennquecer su suelo. Que ella nos sea propw1a en todo, que
una ueva aurora de paz alumbre l !\léxico y que se abran todos sus manantial"" de
11
pro,pe1·iilad,
he aqui el halagüeftO porvenir que os desea vuestro conciudadano y am1¡¡0

Santiago Vidaurri.
"Monterey, Abril 13 de 1857.

1857.
Cna rdo rase de cien peaos ■in e!ceder
trrecitrntos, el hurto s~ casli:¡ará con la pe•
de las na da seis meses á nn ano de prision 11 obr is
públicas. La misma pena si' impondrá. aun
ó he- o_uao,lo el hnno fllere menor de cien pesos,
fl_.-,u¡•rts
P ufoo,iid,&gt; lia-t un pobre q ;e por
d r
virtud J .: I h~,• 10 4 1teilare arruimulo ó sufrie1
e ito I re grave qu,1hranw.
as cos~s ¡ IL Pasaudo de treacientos pesos y no e3
•
la p,ma esta,
\)'aU • 1• ct-di•ndu
de nu·1 , se dupllcará.
·
b 1ec1Ja en la fraccion IJJteri or.
llI. ?e mil peso~ en adelante, 11e triplica,
ido o "·' rá. la des1,:nadl\ en la mis,na fraccion primera.
Art. 52. Fuera de lo.; caS03 comprend1tlo3
o~ ro:atlos eu el art1cu
· 1o anu,rior, lea hurtos que no lle ,., ejeou• brruen
·
.,... á c:en
peaos, se castigaráu con pr1sion
ca1tiga ú obras públicas por uu \iempa cuyo mh:i,ir~.iidio • mnm bP.a de sei1 ffitliU.
.Art. 53. La pena dtl hurto será tlGb °' de
!les á la la de1:11g11ada eo tos onículo~ autenore,,:
rá.n ade.
I . s·• el delito recayese en objetos de,iti,n•
e:&lt;ta ley, dos al co:to, ai gobierno ó t alg'lna obra pía
los aten• 6 de !Jcuefiec,rncia r&gt;úl&gt;lica.
;tare que II • :?&gt;1• se comt toere t.n lu.,.ar sa&lt;&gt;rado en
acto re rigioso, 6 t!ll olici:ia pública.
o
o
•
) pre&amp;en•
IJI. Si fu •se alií!!P,.-to.
onaJ.-¡_ •I1'' '-..:·1 f u:r-: i.;o,,i-:liJo coa abuso d11 \:Q:.i•
nente en fianza.
V. S, 1111\Jiere reiuciJeucia, ltabien,Jo wJ·e:ompaña cut ado e_I rtio do&amp;, t lo i1te1103, ántes de, ,tne
nircum,• f uere obJeto del juicio.
8, 39, 40
Art. 54. En lo~ casos de roho y de hucto
uulo, c1,n se tan d r6. como circuustaucia atenuante 1
e el ca1,o d
• d
• a
lo
espon- evo1u~1on
e la cosa rooalla 6 hurtada• cou•
forme a las b.lst:s sio-oieuu,•·
eu cuyo
I. _Si la devo,uc~u fues~ t.&gt;tal, y el reo
art. 13. m
. erec1ere la pena cie muerte, se le o::011,lpu~r~
lencia ew a 1a mayor estraordinaria.
~'
ículo
4l,
l[
...
i cuatro
. .w.n caso &lt;le •~ual devolucion, y de que
el r~o mere:i:ea peua temporal, Stl le rebaJari
o..:oucllr- la mitad.
gui&lt;intes:
lII. Si la tlevo'ucion fuere parcial, el j:Jez
\agratlu 6 la tomará en cuenta seguu las circuo!!tanciir,s.

ez

l.

ados

)metido

dr.

,u~

1 de

escaclu, fracM1_·uisterio ele Guerra y Marina.armarios,
S
lados.
eccioo S.= -~xmo. Sr. -El Exmo
S~·
...~resiJe.11te sustituto se ha serviJ~
1as, gand1q¡1nue
el decreto que sigue.
a.
. "Ignacio Comoufort, prj¡,;idente sus.
(Obo á. fa.
aoJo au- ututo de la Rept1blica ~h·xicaoa A.

..

prc,movida leg¡jlrne11te ante el S1.1beraCAPIT\.JLO IV.
110 Congreso Co11~titucio11al: fl Pilos del&gt;E L OS R..&gt;BOS.
be apelarse, y entretar1to prornuvn ltt
Art. 38. El cul¡,nlole de robo con violenpaz y el órden de la sn&lt;"if'dad qt,e han
&lt;lr producir i11falibltmente los bienes cía en las personu será castigatlo 0011 la pe11 a
qut" venddm á gozarse hechos que de muerte, P-n los casos siguientes:
sean e~os arreglos.
I. Cuando r.on motivo ú ocasion del rol.lo
resultaae ilolllicidio.
Advertiremos l)ara concluir, que as1 IC. Cuando se cometie11e en despobh..do, y
como el Gobierno está rlispuesto para con motivo 11 ooasion Je él se 1hese tormento
61111
descargar su poder contra los ecle!-ia:1. á lo" robados, hubiese violacion, 6 resulta
ticos quP. perturben el órden en virtud muti lacion ó heridas graves.
39
de las facultades con que se halla iuves- ¡ ~rt · La mi~inn pena de muerte se
fd )
.
. .
aphC'ará
en todo ca¡¡o ni cabecilla ó gefe de
1
110
, O está tamb1en para r~prtmir con los ealtPatlores, au11 cuando en el asalto
1 0
mano severa los motines ó tumul~o.s coucurran 11iugt1na de las circuustancias de
que contra ellos se formen con O&lt;.'asion , 4ue b~hla el articulo anterior.
de e~tas dificultades, sean quienes fue- 1 Art. 40. .A. IOll salteadores que no tengan
ren l
el caracter tle cabecillas y en quienes no 0011 .
os que. atenten cc;ntra sus respe- curra algnn&lt;1. Je las ciro..:11usta11cia1&lt; necesarias
tablf&gt;!I personas, cumpliendo a~i con el para a¡.licarle;i :a pana tle 11111erte, se tes ¡111 •
deber que le imponen Jus leyes de p0adrá la tle tl,ez aoas tle presidio,

l

A1t. 18. Si los ílliilachores no port.ar en los habitiAntes de ella, sabaJ: que, en
arenas, Y en _el robo uo se verificare alg una uso de las facultades qne ffiP con
de lati otras c1rcu11stancias especiticaJas an el cede el
1
articuto nuterior, la penol ser.l la mitad ti 1 1
pan proclamaJo en Ayutla
desiguada eu el mismo articulo.
e a Y r~form11Jo en Acapulco, he teriiJo
. A, t. 49. . Si los efectos robadoa pertene-11 bien decretar lo siguiente.
c'.ereu al culto ó al govierno, 6 alguna obra
Art. l. o Las fuerzas de au T
piadosa ú de benefio..:11ncia pl1blice, y el robo ' re&amp; del ejército que actualment XI ~ae p¿rpeLrase metl1a mio alguna de las eal"d t
I
e ex1sdes dti que uabla el articulo 47 lle tlupli:a;~ ~n y as que en lo sucesivo se con.
la pena señalada en el propio a;Lículo.
s1dere necesario formar, se organiza.
rao pol' batallones, m~dios batallooe.s
y compafU.ts sueltas de infantería y la
CAPITULO V.
caballeria por cuerpo"~ de dos escua'
DE LOS HU.11.TUS,
Jrones, escuadronM sueltos y comArt. _50. ~on reos de hurto los que 11in em- p1U11as con la dotacion y fuerza que
ple,i v1olenc1a ui inumiJacioo, toman lu co• sefia'a para los del ejército el decreto
~as. age:ias rut1ebles sin la voluntad ,le su tlue- de 29 de Abril del presente afio. Cuanno, para ~ provecbar,e de ellas.
do se formen medios b:,tallones, su
Arl. 5 l. La peua de! hnrLo se loasará. sobr~ el va~or de la cosa hurto1.,la, segun las re- fuerza será de cuatro compafi{lui y. su
planti mayor constdrl de un teniente
g1a1:1 s1gu1eutH:

~

I

�</text>
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              <text>https://www.codice.uanl.mx/RegistroBibliografico/InformacionBibliografica?from=BusquedaAvanzada&amp;bibId=1822172&amp;biblioteca=0&amp;fb=20000&amp;fm=6&amp;isbn=</text>
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                <text>El diseño y los contenidos de La hemeroteca Digital UANL están protegidos por la Ley de derechos de autor, Cap. III. De dominio público. Art. 152. Las obras del dominio público pueden ser libremente utilizadas por cualquier persona, con la sola restricción de respetar los derechos morales de los respectivos autores</text>
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                    <text>~

Santa

•IC1126 de
r des.
¡ue se
debo
stado

.

'
St 1'TIAGO VIDAURRI,

1e

1

a ley,

1 con•

re,a,
iencia
uh;

~ .LOS NVEl1 0LEO~CO~.\HUILENSES,

debo
jura•

pnd,:r de mi pue~/1) q•i, qmere su

/ el a,u:tliar m'lr frretistible ,1ue tiene,
t en !11 verrl,,d de los prmcipzos qt.1t
ma.-L. LI.

.......

.....

u QI:onhnila.

voltmtad .firme y rernslta e, el ver-

-- ~- ...·~~-- ~~---,.~~-~~-..............

Nueuo-teon

os.'G..1,1.

~

.l CoNCIUDADAKOS:
hl)y he ton~~rlo pos s .
l l G l.
·b'
. d0 · t . , ·t O d
'
e ion &lt; e o )terno rec1 1endo por tercera ye~
P._ ~flgr ª
~ epo:si
e Vt1estrn confianza para reu·ir loi Jestino3 dd E~t J lo· tarnaíh dis

t111c1011 r~q1nere de mi esfuerzos que corre~pord., fi 11
¡ t
'fi ·· · · · · ·
i!ien:11 en v11&lt;&gt;stro bifn.
~
i a11 . e a Y las a sacri c1os s1 éstos ce• 1H •Sá'f't·,,ui· i,H'fl 11:nws las lib~rtades J_l4hliras, alPj11· la gtJem¡ dt&gt;I salvaje ciando a~f segu•
1os puf')1 1os que~ la su'i·en
tll1a&lt; 1
t•111
1-, · Je 1a:$ o-arant1as
• ·tn d.1v1c
· 1ua 1es prntnJVPl' y ffiP.
11
.
. ·
•
•
,
· 1u1 I
Jorar la c·u11cu&lt;•1üp de la J11ve11tud t"Pstableeer el ;io1 ¡
Í
¡ JI
'trastornns polítieoi:,
sin el cual ~o ;~ ¡,0:1.ble el o·. :Jor q11e así eyeo: l'ill p;1I· u '.J en ~os
. fi 1
•
.
~
;
,,
1 en, arrrpn a y progreso &lt; e la socied!it11 11•8 _mettt: , ha&lt;:er efectivas las lllf:JOra..; worales y m.iterif.!les que en los ramos tüdos úe
demandan
l~s. lll1 8V!lS l)l"Ol)Orcio11e'
¡la ·1aun11nistn:1c1011
¡
d
· ::s qu"... l1a tom·a J o N uevo - Ldon y C,uaJUJ a, por e aumento e p~b!ac1on, de 11ece:-i lades y aun de· vitaliJaJ, he aquí en 1"esú1nen
los deberes que_ n?e huqe_is 1111p11esto y q11e he jurdJu cumplir al encargar,ne úel poder.
8
111 v~ie-i;_~ra c'.ll1pera1·1011 e n toJo:; se11tidus tendria que ceder fl un peso tan
C~~I~ATnI?,~ ~ - ~
1
supe110 á mi:; ~olas fuet ~a~, Y s1
he 8L'.epta(l, e3 po1•,1ue c1n11t,J coii tcM a nciti11.;; Jet Cielo
que hasta a~ora nos l1a s1Jo prop1c1u y CtJll el pqrticipio Je lo~ Nuevoleo-codh iilen-e' dA e ·e
pueblo heró1co que tauto se di::sti11guiq e11 reco11quistar i:ill libertaJ q 4e uo se disti~g:; 1, Á
nos en &lt;"~nst?rv1;1rla Y. marchur fl la vangnanlia de la civilizacion.
Ni11g•rn ob ~ta,.:ulo
nos ser!i_ wye~c1ble s1 emplean10s como hasta aqut esa firmeza de voluutad y rectitud de mteuc10u que ha elevad? al Esia~o 4 la altura en que se halla. PuJe,nus
contar ade1~1a~ coo la beuevolencra, pr qtecc1ou y suma coufiaozá del Suprem,&gt; M..1gistrdUO
de 1~ ~e¡, ubltca: de ello_ os 1espo11tlu porque co!1ozco prácticamente sus uott:s de maudatano y sus bellas cuahúades lle amio·o.
, (lue la ,rrovide?cia ~e Dios _sea ouestr: guía y _pr,itectora _eq el movimien~o político de
Nu~vo-Leon y Coahuda, que la J)cJZ y la concoru11;1, la morahuaJ y las virtudes toJas se
arru1gt..en mas y ma~ rn~re nosotros: á estos objetos consagrará todos sus afanes vue.stro
co11c1tH.la~ano y amigo

e b1·eve y
in j 1ratlo
po.;; hon]onde se
¡iún para
lyect(), oo
3ro sí re-

dispensable ocurrir á la manif,.stacion
libre de la volunta,I del pueblo, qlle
no puede conocel'SC sino poi' medio ,)el
sufragio universal, que e~ el rnodo de
aplicar y ejt&gt;rr.er los sa 1v·1 ff) ·e,; principios deanoct'áticn~ prot·lom I los por
t,) Ja la nacion y C'nll ~i~· n lo-, P.ll la car1:)SO que ta funJam •ntal de la R~ 1&gt;ú &gt;lica 111~iise publi cana por lo, co•1~tit11ye11Les de 1837.
1 EstaJo, Estu~ m&lt;ltivos, q 1e s 110 •-tn,d rn a,) rnfüé 11na tados, h'3n precis 1 11 á la comis1on á
s legisla- reformar d0I to J) PI si~te,n'¼ electoral
:n la car- de la con~t;t11ci•&gt;11 J ,¡ g ita·lo, y pro.
tió igual pone la el&lt;"ccÍJll directa del pueblo
hiw por para toJos los m 1t1dat1rios público'3
q l ~ h &gt;y c)el E--todo; úeterminand) la~ e )11dici1Dl'Omesa, nes y requi::-it,H 11•1t! se deb3,l exijir á
,..:b3 con- los electo1es para asP~prar Pi óden
)011stit11 - y la p ,z, p3r.:l g .1r.111tiz 11" la lib 11-ta I é
1 nece.:)i in lep &gt;11dencia de tJ L,s los ciu la lanos
?ctra evi- q·.ie df:'U" ll eonct11·1·ir á la elecám d ~
,,. p1rtc la-, a 1tori l.dt!s pú '11ica5 d 31 F: ,t l 11 y
11-; J:- p tra evit:.11· q11e l-1.;; leyP..'l -;e~d11 l 1n 1s
li 1 4t ;,- 1"J'l utru-; 1-..::sti"ic..:i-, 1 ' ' · h 1~1 1 · .' l · 18ANTI4ao VIDAURRL
~n1l que m ~11tc il1Port) el 1mt:t &gt; f 1 1 l I n ! 1~.1 1,
Jo ele es- privan IJ al p.i &lt;, •J el v •r Ll b1·J a•J~•··
Monterey, Agosto 17 de 1857.
1ie 1"td en cicio d~ s11 ~ob ~r l ,í 1.
gw·auc.lo
En cu::111t.) á lo-; lhnu títtt!o~, el
s dere- II mora ble 0 ·) 1g"l' ~"º n it ll"d e 1 lo; 1 ¡.
gares r:is 1,ect1\.'.J.s líi; ¡&gt; ,,: t, L~• l •n ~u l 1s
a comí- y val"iacionls q te pmp,&gt;.ie l 1 co ni,io 1,
{s 111a; y y aun ¡11e no c,J l.1s s ht11H.:iale,, so·1
,culo en couvauientcs siu e111')a1·g,i, tl!JaS pot·
p &gt;1· qüP. su i.nportancia, y otrdS parn el 01elercclns j •r 6:·úcm, dari la J y mét &gt; l &gt; e11 l::,s
!1&gt;11,titu - &lt;li-sti11tas m 1teri i-; 1,1J abr tli la refor.
mexica- nu: he ª 'l 1í en g: 1e.-.1l el cu.11,-.:&gt; d~
ie11te de 10.,; princip.1l es pi ,t )-; 'l J.j s0 tor.:·rn.
sion 01) I L I reauva.!ion tot-11 .Jel C &gt; 1g•J'cq &gt; camtrariar 1J1 dos añ ,~, la b.1,~ ,IJ V'Í.it:~ mil ln.
~ ah'll"8 l.Jita11te:; 6 ,le 11 1t r ,1.;ci l!l { l':l p 13~
ligo fc1u- da J ;ez mal p ua ,a e: !l! ·i 111 J{ li _i tt 1.
úus pur lo-; d1,·.rir. ,~ cl,J(: t 1,· 1 )~: l .t ., 15agr:ido presi,,n .ld C ' 1 ,(~ &gt; l.; ,} 1 &gt;i:~1",l 1, CLlal, q 1e yas atrib 11..:11.111-3-; 1•j,;rcd1'á la dip 1~.a,d ,s los ci,rn perm 111ollt..,, á SPlll"j:rnza dd lo
110a 01:- ¡· qlle pre viene_ lu c1H1stitucio11 p::&gt;l íti0a
comb1- de la Heµúl&gt;' tca con rPspce b al G).
con la ' ui:31•110 fe leral, y p H' fiu, l.1 p ··oh1oiJ en; la ci•)11 á lo.,; n1i11i~trrh del eva1Jgé,i &gt; para
r acer- p0,Jer ocupar pnP.;;t &gt; ni11g·:1ri') civil ó
_
'T"'' ~ l.l tnJ ani itur en el ~}; ti 1,, ¡)),·en 1t0 á qlle
m, jorPs y mes ada pt&lt;&gt; 1.iles n~e .íos
i11::solente des 111·P.c10 de la vol untoll g~- , c:rw, p,~r-u t1 .1.~ ,.,v, ou,c C1111g:·c:so ve. Jo$ carg.!s pú·) k ,1:,; s &gt;11 a-r ~11 ,s J ~ los
ta hucer t fectivos eu el J&lt;.stat.lo, tos neral y de todo derecho, no podna ra e11 los trab 1JJS •té la co.nt 11n una · ccles1:l;t1c0.;, ,¡ne al~ l1c;1 1,s p ,r S'l
¡ apreci..ibles l,ienes dPl si::.-tema de , cousig,1arse en la C:J11s_ti~1wiun, sin at~- prueba d,•l_em_11:ñ &gt; que _h t tt:niJo por I prnfe8io11 al servi-:i , de Oi &gt;-; y al c11igciui• rno rilas perfecto que se ha co- ¡ ear Je fre11te los pnoc1p1os de'.nocrátt · 11am 11· al eJernc1~1 del ¡1n rnr poJer á da lo J e las al ,n ,.._, 11') ,t .. h ~n 0111 11::ir 1•
i:oC'Í O hasta ih ra.
. cos, que hemos prodarna,Jo; s111 cunfo. la géueral:J..1J dd hs ciuJ..i lano~, q11e zc11·~~ con los 11~g- , ..:1 H l •1 .;i,r!o, ni·~,Afortui,a-laniente piwa la comi~ion, sar que . Sl)tnns ii1,:ap3ces lle. fornur por sus circunstauci ~, so.1 los verJa . 1ta1· Jistrai los de lis -;11 1) 1i n ,~ ob i:r LJa &lt;arta f udameutal de Ja República j uua socieda•l rf'gu lar1~a la,_ y. sm con- tleros represti11tc1nte.s de t &gt;·IJs la;; opi ! cioues Je su 111i,1i:üPri ,; á ti 1 1lt, arr •,.
Je, ha inq&gt;ttP::-to la ob igacion de arre- ¡· deuaruos _al J ~~precio puul1co como oiones Y de tm_l~s h , i11t:res_e;:; púlJ!i- 1du1_·, com &gt; ~li,·e el A,,o~t'.11, á ''l'l d 1~ tra
gla,· el ( ó-l·o·o ,!pi Ea:.taJo b¡,jo los prin- una reu 1'.1o_n_ ct~ h 1ml,:·es estrañ&lt;1 al cos. L ·.1 conu:;toll cree 111úttl d;;m is- q111en so alt~t.,ro¡1 y 111: 1t- 1 1•
n¡,ins l t l'~l,: in.1iiO·, representativos, mundo c1v1hza, lo. P1:oc-t~11ur, [~lle~, trar q11e en una co11~tituc:i@ U'.J11J~ se I T .JI es, SI'., el pn,y ..:l·to .¡ 3 l'"f.,r n,,;;
&lt;.1, moeiáticoi:; federativos, y tr..1zaúa ya las facultades estraorJ1_uar1a.;;, eqt11va1- reconoceu los pti1'.eipi,13 lem 1cráticos Iq re á juicio de la cu:ni..:i &gt;il co,1vu::ne
la :5f-ndu ,;e Jel.Jeria sf'guir en s:1s ill- Jria ,á ¡~ro~l~m11· la 1 'J_~tadura, Y e~ Y el Jog11u polít1c0 Je la s,Jb.!ra11il , lncer á la cart,1 f,m l,t n lait ll ,l.¡ 8 ;ta4
vebtl&lt;Tal'Ío1.e8, 110 ha ¡,erúouaJu nrngun uuei;tr?s _J1a:s y en el_ E ~ta lo, la_ sola J el p11ebl_o, es necesario adm.tÍI' el s 1J. 1dli: el ¡ut,·i ,!i,i. n) m 1s ¡, 1rn, el d~,-e.J
mf'• 1~ ¡wra dt. 8emet:fi .t1· uebiJameut~ enu11c1t1:.•~rn de _e$tu_ l'lP~ ~e tenJnJ co- frag1? u111versal, :su¡,11e~to r¡11e e~te_ 110 1mc1.;; f •1·vieute po: ht J ic'.i I y v }tit 11-.1
c?1!s1;te ell u~ra co-sa, srnJ en ~l err- u_jl 8)t.u.lo, y pl)r ? 'I, nuestra e,) ~cien8.1 fJf'l iec1do encmgo y cunespo11Je r a mo un c111~1~n o 11 1~ luc,11a.
1 y la,; m ,s pr ,f lc1, c, ivh!..:u 1.3s
11:1 houu~a collfianza 4 ue el H,_1nornLa cum'.s1011 e:ust1t'l_ye_ e11 lugar de c1c10 Je la 1111-un-i SJ'Jer wb; s1 pues ,cu
111
ble Cut1gre::.o tuvo á !Jteu uepo::.1taren 10,i Jos_arll·ulos supr11mlos! u11a re- tos poleres pu.ític0s se dm ✓ an J ü lu hin guiaJJ ut1e,t,a p!unt y 11&gt;s hu
,· ,11 . ue r, 11.111 a 11 la comi:-ion. furma 11n¡,orta11te e11 el sistema de voluntuJ Je t-dos; si e.sta e:; la sula. ius¡)ir.iJ\l la'&gt; iJeus ¡JJr nuli, dó la-.,
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}:1 proyu·tn que prt'i;euta contieue las proc~J11111e1:t Id cn.t~111a ;s eu e
ase uel lll'lll 1,) l~g-üi n &gt;, y ::,j estd es cuc1les j IZ!Td la cumisio ¡ alcdnZ ll' P-l
rekrnHb 1:ou::iütuciouales, que en su- do, fiJ:uH.lu como ga1 autu en favo1 de la d,üca ru~ute de L:.t uut.,rd..1 J, tl.c; Íll• • m..1yo1· L,i.~~estt1r Je lus ¡n~bl 1s. Al

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                <text>El diseño y los contenidos de La hemeroteca Digital UANL están protegidos por la Ley de derechos de autor, Cap. III. De dominio público. Art. 152. Las obras del dominio público pueden ser libremente utilizadas por cualquier persona, con la sola restricción de respetar los derechos morales de los respectivos autores</text>
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                    <text>., .....

SANTIAGO l IDAURRJ,
7

Gobernador y Comandante General de NuevoLeon y Coahuila, a sus habitantes.
voluntad firmt y n•1ulta es tl 11er•
o p, d1.r de· un plAl!hfo ,¡•,e q,,iere ser
1/ e. 111.r,liar 111111 irr•iislili/e
tien!,

,,,,e

CONCIUDADANOS!

eu la 11td'l,-l de los prmcip1os ,¡ue
(ama.-L. LI.
lt

El bien del E~tado es para mi i+l objeto supremo ~ que se han dirigido

. -

constantemeute mis pensamientos y acciones: por obtener su pnsesion he-

-

.. - ::r::;;

)~J 1857.

mos dejado tras ~i una historia completa que solo la posterit.lad sabrá apreciar; pues hoy apenas se distingue al travé3 de las pasiones que cmpafi.111 6
desfiguran los sucesos contemporáneos.

a verignarse
•, se l"ll•lr ., 11

Cuando la tirauia era la ú,1ica ley,

,o mome11to;
11r,~n11•i'l11 ,le
1:11 ti, netidu

y los sufrimientos y afrentas del pueblo mexicano se interpretaban como uu

deber, aq~ella situacion produjo su efecto; nos inspiró un pensamiento gran.

una person·i
1erá reo&lt;ltrla

de á medida del peligro qui envolvía su ejecucion, uniformó 11ue:-tra voluntad, y con estos mulos nos lanzamos á sacudir el yugo para cimentar
despueis la libertad de los pueblos. Lo primero lo alcanzam•Js con e:sa f 1t·-

en &lt;&gt;I te~tam~nto al&lt;Tunu
de las can,¡as p:1ra.
1 ~uceiler en
.,
.
·1caran
· eu ¡a~ 1111 de•h
,.reilacinn
de
"lle
lt.tbhn
lo3 art1c,1.os
·
,
26 y 28; pero sí podri hacerse e~to c:&gt;n el
le~itiin,~o,; 1cónyuge que sobrevi\·a y c,m los parleote,1
recl)111iculn, 1 ~olaterales, aun cuau&lt;lo para ello nu se aleos; lo, d,cen gne causa alwaoa.
;a• }' 103 CO·
o
' •.
Á.rt.
V&gt; dicho en el artículo &lt;111': pr~.
:l' civi

tuna rara que siempre acompa11a al valor y á la buena causa¡ y lo segundo

I

pende de que sepamos sostener y cumplir la gran carta constitucional Je

1857.

a.

A l-1 obtendremos al fin esa felicidad pública eR pos de la cual se h1

1s, 0 r-•mi:J 1
quc~fü&gt;D, patcant•a.
dDs 6 mas
,pu, quedan
la ¡;ucte que

agitado la pAtria tantos afLis, menoscabando en cada revolucion su vitaliuaJ

y su honor: cmtre tanto debemos aprovechar todo aquello q11e tient.la ~ mejo1ar la isituacion particular del E;;ta&lt;lo, que es harto lamentable, despues de
los sucesos pasados y de lo, m.1les que le origina la gut!rra &lt;le loi bárbaros.

1a capital de la República ob.sfü¡uiando las repetidas invitaciones que se ha di~.
11ado hacerme el Exmo. Sr. Presiuentt&gt;, que afectado de la situacion de la fro11.

trimonio: del tercio, cuando solo dejare a,eeu,
dieutes (¡ hijo3 1111t11ral.is reconocí to,; ó de la
mitad, quedando hijos espúrio~ reconJciJo~ .
Art. 15. f,1 9 mejora~ Je tercio y qrtiato
ubsi..tir,in con a, r,'Mnccion~~ si:;,1ientes:
l. ::&gt; .N, po,lun reeaer la:; Jos m ejora• .:o
ur.-: 1ni~111n per1oon1.

2. i&gt; Si h11hiere h' H ti"! .!:•1ersoi matri.
m~11h•, 1:1:1~ 1 1a p1 lti re.: ,er eu !o, ,!el últ .. 11 ,, s :i , '1 h • i: •~ • 11 ce-t1 r,~ut.., ot1r:
ira do or, vida ,lel ¡,:~t.11 a tro ó m,,lr.i,tra.
A ~ lu. Cuan!) h ,ya ilt'•l't:lldlelll(S le~í1..•en,l,•a: • no tm .. su !e;:¡1:un,iJ.J~ p,1r ,na tri nonio, no ,;e po,
c•:eu.ler.• l!'Jdr·í tn•·jor"r A lo .. lujo.; uat 1tale.,, 6 e,p1no•,
llJQ., .
11i
r, s11~ de-:en.1,"ut~ci; 111 á !.,s espurios m .l.
Ji: par,•11te"•

tera, quiere remediarla, oyéndome antes parn conocerla á fondo y dietar dispo,
siciones acertadas. Ved como el deseo de vue:;tro bieuesrnr me lleva á
:Mét.ico, porque con esto creo ~irvo mejor al Estado yue poniéndome al

frente de su administracion; y solo me restaba daros cueuta Jel objeto y nntivos ele ese viaje y despedirmp, de vosotros, como lo hago con esa espre.

b;

pero ¡;¡ a ~us de¡,;: •11J1e11tes cnnndo ex1,tan hijos le~íC.lll/'llfít!ll.!ta tim ·~ Ó leg1l::n d·B p'.&gt;r ,n ,trilll·lni•l, 0 ll'ltU,
1'.;-t•), so o rale:; rer,, 1J~i Jo,, ú ill'Sc!e11J1~.1tes de e!los.
lle eu la parArt. 17. ::fo p10!11bc .i los e~cribano~• .¡•1e
c11!1n,lo e.in.
.
d'
d 1
•
,
.
en 1u~ eúpta~ ,¡ne 1cre11 e • o.; t,•sta,neuto,
lilO, l llt'U bt"iUI
, 1t ... , ó ele la I otorg11l.1, aute e 10•, de¡cn hoJ,h en 1J:a11co ru.
yne pa11eute• bn,:a,las üi: -11 p.iTi•&gt;; y ,e UJ(!.ara que no teniran todos los ilr.i valor a :;un.:i lo 1¡ue aparezca en la, d,dli

eion de cariño que nace de los ví.iculos que me unee con el pneblo nuevo leocoahuilense: quizá en mi regreso pueda ofreceros cuanto apetece para el
Estado vuestro conciudadano y amigo

Santiago Vidaurri.
i ~-&lt;7

•

cede, se entendera sin perjuicio J ,:t f.-: .!tad q11e tend.r:i to lv testa,hr p.tra dis¡¡ &gt; "! ":
quinto en favor de cstra·1os, cuau,!o ·fo; .re
drs~enJieutcs legitimo, ó legitirna,lus p·Jr nu.

a sncesion á
W!8 ó los CO·
1 en do-1 par.
ltnralez,l, 11i
plicar:i11, 1111a
ia, y ia otra
&gt; e ,1-,.:11 pa
uir,r I t;) l,J,

Compatriotas: Con est-3 objeto de i,npoitancia suma marcho hoy mismo para

Monterey, Mayo 7 de 1857.

¡11i ~ne, R'll •u~ h~rP,lere~ ah-intestato.
A•t. 13. Nn •e po,lr:i p1ivar por testa111ento, •le la ¡.art,! ,,ne e,1 esu ley se les asi~ll!l, ~ lo, de~c1•11 h~11te, ifigítimos ó le~ui,na':lus
por s11h~e1:nente m•trimouio: 4 los h'jos U.ttU•
ralo:s ó c&lt;puri ,~ recouo.:d H y su, d~sen lt~tl•
tP~: ni á los a,cend1"utes, si,10 esprcs 1 n t ,je

,la una dt&gt; la,
ltre la, ramas
1 al b Mlt:r0
irno por caltr a la repra
,trci por e,t1r•

?~:"
.;..-

Éb,

1ya, siempre ¡ ue el t~st:11.Jor fal leci•?re des¡1t1es

bl'
·
d
¡
&lt;le 011 111~, de la pu 1cac1011 e e~ta ey.
Art 11. Qu&lt;!&lt;l&gt;1a ab·)lii!a.~ la• leye~ qne
couc,·dia11 Jo. Jere1;J10~ lia1111t1os ,:,una Fal,
.;:Ji:\ y cuarta Trcbeiianica, y ia~ que co·,.~1dian 4 loa hijos ad.opt1vo'! y at1og:\'lo, ri d,•

recb.o de h.,re,hr, p::e, e.'.1 lo su..:e~ivo ~
.
.,
. b'
I'
u.; f\Crc1 1r a 11n«11ws, cou
1
Jos porc1.,ne;, arre~lu á Ir., ar· íen 1o, •H y 48,
\•.&gt;-.. f.icren drJS.
Art. 19. N1 el saeer.Jote ,¡no r.onfit'@e, ni
,tnlrnira e11tre el tnt!dico ,¡ue a,ista al test:i J-.&gt;r en su lÍ.ltim1,
las dos ¡i:,rte~ ·enf.·rnw la J, poJrán ~er sus albaceas.
111r1l:tre l'ntba .

¡0 ,, s~ h,ciere teuJ;nn l'.,t.Jb el

!

.-l'.-1
·
mos de Úi.!1' et éd1to al l&lt; l1or ac ra pren- •I din" ro de la lte,iúb iL:a M t:x1c~1rn,
_&gt;ie J1a serviy l:lllíl Je la • do diri ..0 irme el dt!creto que
bt~11.-.
de a( l f' lle1"·· cll s~ ¡n,i,l·:-,
!.'·
•
l' ·0 t suqtituto
,.e
• .
·1•" últin,as
tedld:S que
.,Ii11a,:1v Con11l1'fort,
re": eu e ' :
.
df· E¡:r .. ñ., t'II . cL.
,1 .. x11:•111a a lo, h:1h1ta11les
t IUO:S tél lll- l l e la J\' &lt;·1··'1111·1.,
u
tell( P.tl'S á la v1,-.tb; tlllllque V .
,
de ella, sahcd. Qu.: en ,1,so de ,~,, !acuita·
i. ·
11 e ;.rouinn sill i11tenupclull las &lt;ll's &lt;JUt: n,e concede el art1c11'0 3. 0 del pla u
l •Jc n CJ
'
)' ra ·
~ . Jo en A •ar I •J t:-I Gt
Lit 1'110 U:ói'º fí u 1 la
proclamado en .\.~ ulia y rl' llrma .
m,
e
JI as
t
, , , '
Jra Y 11u~tras ¡,111co, he tc1,ulo a t¡¡eo Jecretar la s1gu1e11Le
nforz·-r l Ut-~t1 a u;&lt; ua
D
. ... ,:,P t 1~', rn de las A u tillas.=
f..l,t I zri,.,
LEY DE SUCE~TON LS
E· ¡au1 ...,tttv. YI

1:1.,.,,,v. _._

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t·m te la ac.itudm, pn movJt u e11 :,¡...
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fla por f't?f&gt; L~III lO, ulgut,Ois em1g1a-,po
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, 1w, cte que
dos politices nHJtcai.o::;
. . !:)e
...¡
y All-Di'l'I STA.TO.
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¡,las
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S1 ,·a11J, r•e r•1H1!ls, lin 11,:t,las á
la bereucia de otra HtC1:~1v 111L11te, m11ne•c11
al m1,mo iiempo, o ¡•or ,;,\U• i &lt;le 1111 1111~1110
so11a

A rl. 2. o

Art. 21J. Eu to.lo caso en q11e se dejen
; a dr nu li&lt;latl
'o, el juez qne cornuuica !o~ serrt:t,,s, se t Je pa at,n 6 por
w .. ~•·· _
-·· _
---···
_
,
llajo su res escri10, LeriJrj•, lo; a!li'\'}eds ob't:p·!ioa du
pou~a, i,id~,I. µa~.. 111 t.lú·1..::1 Y ati,J11a:.l.i ljU&lt;' 1darlo,,¡ evno,.:::r al ¡,Hl?. de h te~til n,m~uia y
admi111•tre los bit'11e,, p, é v1a la_ eorrt&gt;~11ou. 1al d. '-t!~Or •i¡: : i , e:i el O ,r, 1w, ,&gt; á 103 pro.
dtt'lltc fia11:r.,1
ti1 ~e &lt;le,·iarnre v\l;tlo e1 testa•
.
J'
· t'•te ~&lt;11111111~tra,
· ·
111en10 ce,,~rá
1or 01 1 ~,. 0 e n 1mot·) e, f1•cal ·-, cu O• .'..~u,1,,, c;111 la H",crc·ar-ro • v eu• re•r;,r" in111eJiatame utc to:l bienes va J .. iit! 1; par 1 'l 1e a,í ¡rn ,J 1 ~aber,e SI &lt;11nl albacea.
be de1•1¡1n,se nulo Ó fal~ o. cou-lIcho::. CL' lla.l :ka 1).3 '5011 Ó ºº. Clllltra:i05 ;í taa
tinuar,\ a&lt;lm111i-tra11do, hut'l 4,1e l•egu~ el leyes. En el pr1,n~r CJ::,) I.Lped1ra11 1Jichos
ca8o de h.1ccrse la adjuJ1cacion de l_os bienes fuuciu,.:uio- 3 ..i c11111p im1ent:i, y cu el SP21111á :oi h ere&lt;leros al.111,re-tato, &lt;lcduc1endo de
.
i;u monto )os 11011orar10s que 1egal 1n ~uut,u le I do cut.! 1t,í,, Je q,1~ lo t!!c:g,111, hac1e11do que
correb¡&gt;onJan.
se a•:10J1tc11 s :ti it?ntc•.1e11te. El albac?a ,¡uo
:--1 l'u cualquiera Je e-tos do; casos 110 riu- no e11111pla cJu c~t ,, prc\·encio11cs, pagará Jo
diere ,us cueutab con pc¿,go, dentro Ele 1111 mes Sll 11ro 1n,l peen io, u1n mu,ta igual al 2j p
improrngau.e, se proctidera crimíualmc:ute con- del tnolllo d&lt;l los com.iti:·~aJo.s seeretos.
tea el, u.111cnz,,11do por redueirlo a pr1,1011,
¡,erjincio de la al'l,ion civil que com¡,.:ta cou.
A1t. 21. El tlt.!rccho de ac~a?cer eo,_r.peterá
tra d1cl,o admiHbtia&lt;lor y ijll fiador.
so:o ·í to, heretlc1os ó letatano, á qmcnc~ se
Arl, 12. En lo¡, intestados ~e eomurani hay I de¡ado nna li~renc1a ó legado cu cota,11bie11 1111 alm111btra.Jor ( JNC no pu&lt;lra ~l'rtO l •lhm, en la misma dispo,icion testamentana,
td clde11sor lle lo_, l&gt;1~nes) C'-'11 las m1sm~s for- 1y , 111 Je,l'•nar en ella la parte de cada uno
malu1ut!es y oul1gac1011e, 411e ce han dicho en
&lt;&gt; d
.
le,.,ntar·,os· :i me· s qtte
el arttcu!o proxuuo aut"rtor. '-'
.. t~nto el ad- ¡,1e 1o~ co1ll! re eru~ o c·o
. "' . , · 110
miu1.irador, comu e, úeit:11,or, crsaráu cu ,;u sµ tr~te Je una eosa 111J1v:!1l&gt;le, p11e3 cntóncc&amp;
e ucargu eu el 111u111eutc1 en 1¡11e se &lt;lco1111e : 11.uu,p1e
se 1es deje espreS.tlllentc en comun,

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s:111

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•

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                <text>Scientia Agricolis Vita: Revista de Investigación Científica de la Facultad de Agronomía, 2024, Vol 1, No 2, Mayo-Agosto</text>
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                <text>La revista Scientia Agricolis Vita (SAV) es una publicación multidisciplinaria de acceso abierto que se enfoca en la publicación de investigaciones científicas originales e inéditas en el área de las aplicaciones agroalimentarias, incluyendo las ciencias agrícolas, pecuarias, de los alimentos y biosistemas. La revista es publicada por la Facultad de Agronomía de la Universidad Autónoma de Nuevo León (UANL) de forma trimestral, en los meses de marzo, junio, septiembre y diciembre.</text>
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                <text>El diseño y los contenidos de La Hemeroteca Digital UANL están protegidos por la Ley de derechos de autor, Cap. III. De dominio público. Art. 152. Las obras del dominio público pueden ser libremente utilizadas por cualquier persona, con la sola restricción de respetar los derechos morales de los respectivos autores</text>
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